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  Die gemeine Miriam
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:12.01.10 22:50 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Prallbeutel,
wenn jetzt schon über die Verschlusszeit von Erik korrigierend nachgedacht wird,
würde ich für 365 Tage plädieren, das macht auch nichts mehr aus, er ist ja
schließlich bloß ein Sklave aus freiem Willen, da kommt es doch schon lange nicht
mehr auf den Menschen an.

Ein kleiner Gedanke, beim lesen eingefallen, ich meine das hebt das Niveau in der
Behandlung von richtigen Sklaven. Dabei sind junge Sklaven ja auch noch viel
wertvoller als so ein alter Knochen wie Erik.

Es bleibt dabei ich lese sie trotzdem die nächste Folge, danke für deine Mühe.
Siehe unten ...

Gruß der alte Leser Horst
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:14.01.10 19:59 IP: gespeichert Moderator melden


@AlterLeser

Vielleicht ist doch alles nur ein böser Traum...


So geht es weiter...



Eigentlich war es das Foto von seinen prall gefüllten Bällen und dem Werbespruch: „250 Tage sammelt dieser Sklave seinen Saft für seine KH!“
Aber sie konnte das so nicht auf der Seite lassen, wenn es nicht stimmt.
Sie….

- Hmmmm, gleich ist es soweit….. AAAAAaaaah, das tut gut! -

Miriam war halb von ihrem Schreibtischstuhl gerutscht. Ihre Finger glitten nun vorsichtig über ihre nasse Scham und ließen sie am ganzen Körper aufzucken.
Miriam starrte auf ihren Internetauftritt. Dann änderte sie die Bildunterzeile: „203 Tage sammelt dieser Sklave seinen Saft für seine KH!“ Darunter schrieb sie: „Wie lange lässt sie ihn noch strampeln?“
„Zweihundertfünfzig Tage?“ – Miriam ließ sich das Wort auf der Zunge zergehen. War es maßlos?
Nun… Miriam spitzte die vollen Lippen zu einem Schmollmund. Sie bewegte ihren Kopf hin und her, als wäge sie eine gewichtige Entscheidung ab.

Die Versuchung war groß. Sehr groß! Es wäre schon cool, dachte sie freudig. Aber wie erklärte sie das ihrem Sklaven? Konnte sie so grausam sein?
Da fiel ihr was ein: Wenn sie es wirklich durchziehen würde… Vera hatte bestimmt ein Mittel, das Eriks Qualen mindern würde. Eine Art Antiaphrodisiakum sozusagen. Vielleicht sollte sie sie mal anrufen.

Als Erik den Müll runter brachte, erledigte sie das Telefonat. Vera versprach vorbeizukommen.
Bei Miriam meldete sich doch ein schlechtes Gewissen, als Erik mit freudiger Miene zurückkam. Er wusste genau, dass morgen SEIN großer Tag werden würde.
Miriam lächelte zurück, dann musste sie sich abwenden. Was hatte sie da bloß vor mit dem Ärmsten!?

- Ich muss meine privaten Gefühle für ihn außen vor lassen. Geschäft ist Geschäft und Schnaps ist Schnaps. -

Aber sie brachte es nicht über sich, ihm von der geplanten Verlängerung zu erzählen. Erik sprühte so sehr vor Energie und Vorfreude auf morgen…

Als Vera durch die Tür kam, machte ihr Miriam schnell ein verschwörerisches Zeichen, dass sie nichts von dem Mittel erzählen sollte. Die beiden Frauen sprachen über irgendwelche Banalitäten und tranken ein Gläschen und verabschiedeten sich wieder.
Bei der Abschiedsumarmung drückte Vera Miriam ein Döschen mit einem Pulver hin und flüsterte ihr ins Ohr: „Eine Messerspitze pro Tag dürften selbst bei Erik reichen, damit er kaum noch Verlangen hat.“

Miriam bedankte sich und winkte Vera. Details hatte Miriam ihrer Freundin am Telefon in der Kürze nicht erklären können, daher fragte sich Vera auf dem Heimweg, warum Erik nun mit ihrem Mittelchen gefüttert werden sollte. Da steckte garantiert irgendeine Gemeinheit dahinter…

Vera war es im Grunde egal. Sie würde gleich Oliver mit dem Gegenteil nähren, damit er zum Hengst werden würde.
Ja, diese Nacht wollte sie einen neuen Rekord aufstellen. Wie viele Höhepunkte würde sie erreichen? Und wie viele würde ihr Liebster haben?
Na, Hauptsache war, dass er ausdauernd war. Ausdauernd genug für ihren Liebesmarathon.

Miriam schummelte Erik das Pulver in ein Glas Cola. Morgen nach dem Frühstück würde sie ihm reinen Wein einschenken…

Am Mittwoch verkrümelte sich Miriam aber zunächst in ihr Büro und arbeitete an ihrem Internetauftritt, schickte Mails an ihre Kunden und überlegte, wie sie Erik die üble Angelegenheit beichten konnte.

Erik hatte unbemerkt zum Frühstück wieder eine Portion von Veras Pulver erhalten und bemerkte die erste Wirkung: Sein bester Freund hatte morgens gar nicht versucht, den KG aufzusprengen. Er wunderte sich darüber, dass sein Glied so ruhig blieb.
Das nach 204 Tagen Keuschheit! Und an seinem Erlösungstag!
War das die sprichwörtliche Ruhe vor dem Sturm? Oder hatte er etwa Angst vor irgendwas? Im Unterbewusstsein? Versagensangst?

- Das fehlt mir noch! Wenn ich an meinem großen Tag keine Erektion habe! Das wäre der Supergau! Wenigstens könnte ich mir dann noch einen von der Palme schütteln. Irgendwie. Aber wenn ich deshalb nicht mit Miri schlafen könnte… -

Erik verfluchte seinen Schwanz. Ständig hatte er ihn an seine Keuschheit erinnert, ihm in dem engen Käfig Schmerzen verursacht; und jetzt, als es darauf ankam, war er schlaff und zu nichts zu gebrachen? Das durfte nicht sein!

Bei der ersten Gelegenheit sagte er Miriam, was ihn bedrückte.
Sie fragte: „Und bist du denn auch nicht mehr scharf?“
Erik räusperte sich. „Ich bin so spitz wie Nachbars Lumpi. Das kann ich dir versprechen. Aber ich glaube, ich bekomme keine Erektion.“
Miriam überlegte. Hatte Vera sie richtig verstanden? Hatte sie ihr einen Lustkiller oder einen Erektionskiller gegeben?
Sie hörte Erik sagen: „Kannst du mich nicht schon aufschließen, damit ich sehe, was los ist?“
Miriam schreckte aus ihren Gedanken hoch. „Was? Äh, gleich. Ich muss noch mal an den Rechner. Geh schon mal ins Bett.“

Erik strahlte. Ins Bett! Er bekam Gänsehaut vor Aufregung. Es würde schon irgendwie gehen. Er stand kurz vorm Aufschluss. Und wichtiger: Kurz vorm Abschuss! Vor dem Abschuss des Jahrhunderts!

Endlich kam Miriam zu ihm ins Bett. Oh, was war das für eine Frau! Erik durchströmte ein lustvolles Kribbeln. Miriam setzte sich zu ihm und… holte den Schlüssel hervor!
Erik stöhnte auf, als sich Miris Hände an seinem Peniskäfig zu schaffen machten. Dann hörte er das erlösende „Klack“ und war frei.

Eriks furchtbarster Albtraum wurde wahr: Sein Schwänzchen wurde nicht hart obwohl er geil bis zum Überfließen war.
Miriam griff seinen „Schlaffi“ und stellte lapidar fest: „Mit deiner Geilheit kann es aber nicht weit her sein.“
Erik klagte: „Nein! Im Gegenteil! Ich….Uuuuuoooh, ich spritz gleich in deiner Hand ab. Ich weiß auch nicht, warum ich keine Erektion bekomme.“
Miriam rümpfte ihr Näschen. „Also so kann ich nicht mit dir schlafen.“
Erik unterdrückte ein Schluchzen. „Machst du es mir… mit der Hand?“

Sein Gesicht wurde rot. Miriam sah ihn skeptisch an. „Wie soll ich denn das Würmchen halten? Das rutscht mir ja aus den Fingern.“
Erik sprach auf sie ein und quengelte wie ein Kind.
Doch Miriams Antwort war: „Sieh es positiv. Ich brauche gar kein Kältespray, um den Lümmel wieder einzupacken.“
Erik winselte: „Aber heute ist mein Tag! Du hast es versprochen. Bitte! Bitte! Bitte! Bitte!“

- Hach, wie süß er ist, wenn er bettelt… -

Miriam sah streng zu ihm herüber: „Schluss jetzt! Nach dieser Beleidigung hier hast du dir zwei Extratage verdient.“
Erik quengelte: „Miriam! Das kannst du nicht machen! Miriam! Bitte! Alles, nur das nicht! Du hast es versprochen… Du hast mir versprochen…“
Miriam unterbrach ihn brüsk: „Einen Aufschluss habe ich versprochen. Und den hast du bekommen. Aber eine Erlösung gibt es nur für einen harten Prügel – nicht für dieses kleine… dieses… lächerliche… bisschen… unbrauchbare… Zipfelchen. Und damit basta! Raus jetzt! Du schläfst nebenan.“
Als Erik sich mit hängendem Kopf trollte, rief Miriam: „Vielleicht klappt es ja Übermorgen. Und bring mir Leon her. Ich hatte mich so auf einen harten Schwanz gefreut… Ich brauche jetzt einen Mann.“

In dieser Nacht sollte Leon zwar nicht zum Zuge kommen, aber er durfte seine Herrin zu einem gewaltigen Orgasmus lecken und ihren Körper anbeten.
Miriam begutachtete Leons Prügel, den sie während des Aktes aus seinem KG befreit hatte. „Ja, so muss eine Kanone aussehen.“

Erik schlief unruhig. Er wachte verschwitzt auf und…

„Sir Erik“, hörte er eine freundliche weibliche Stimme. „Ihr Frühstück. Ich stelle das Tablett hierhin.“
Erik lag in seinem Himmelbett und sah das kleine süße Zimmermädchen in ihrem kurzen schwarzen Rock, dem weißen Schürzchen, den hohen Schuhen und der feinen Bluse. „Ist gut, Miriam. Danke.“

Miriam machte höflich einen Knicks und verließ leise das Zimmer. Erik sah ihr mit einem Grinsen nach.

- Was für einen süßen Arsch! -

Sir Erik streckte sich in seinem Seidenpyjama, warf das Laken zur Seite und drehte sich aus dem Bett, um zu frühstücken.
Als er einen Schluck Orangensaft getrunken hatte, biss er in ein Croissant. Am liebsten würde er Miriam erneut vernaschen.
Er musste frivol grinsen, als er sich an den heißen Nachmittag erinnerte, als Miriam die Tischtücher in den Schrank räumte… tief gebeugt… Sir Erik war hinter sie getreten… eng… Ja, und dann hatte er ihren Rock hochgehoben. Es war schnell vorüber gewesen, aber einmalig intensiv! Er hatte diese Enge genossen, diese Feuchte… die Pobacken in seinen Händen. Später hatte er ihre zarten Brüste geknetet…

Aber das war schon eine Weile her. Sir Erik war nicht darauf angewiesen, sein Zimmermädchen flach zu legen. Nein, er hatte so viele hübsche Frauen, wie er nur wollte.
Gut, dass er aus diesem Albtraum aufgewacht war! Ein Sklave in einem Keuschheitsgürtel! So etwas Absurdes! Und Miriam war seine Schlüsselherrin!

- Hahahahaha! Nein, was habe ich da für einen Schwachsinn geträumt! Es wäre ewig so weiter gegangen. Ich hätte als Sklave womöglich nie abgespritzt! -

Sir Erik begann immer wieder zu lachen. Was für ein Albtraum! Unglaublich!
Dabei würde er gleich mit einem Fotomodell ausgehen und sicherlich in der Kiste landen – schließlich besaß er unter anderem auch eine Modelagentur.
Würde er das dumme Ding von hinten nehmen? Sir Erik kicherte. Oder ließ er sie vor sich knien und seinen Stab lutschen?
Er konnte es sich ja noch im Whirlpool überlegen, wo er nach dem Frühstück ein wenig entspannen wollte. Ja, das Leben als Millionär und Playboy war schon anstrengend…

Wie hieß das Mädel überhaupt? Vera? Nein, das war die Blonde vom Wochenende, die er gezwungen hatte… Sir Erik lachte dröhnend. „Das arme Ding!“
Wie war denn nun der Name? Ilona? Susanne? Nein, die hatte er vorgestern nackt vor den Spiegel gestellt, sie verhöhnt und ihr dann…
Sir Erik grinste schmierig. Heißt die Schnecke von heute vielleicht Manuela? Eventuell… „Ach“, murmelte er, „ich nenne sie einfach Schneckchen. Das wird ihr gefallen.“

Es klopfte leise an der Tür. Ein Butler in Livree kam herein. „Sir Erik, der Schneider hat den Smoking gebracht.“
Erik antwortete barsch: „Kevin! Du sollst mich morgens nicht mit diesen Lappalien belästigen.“
Der Butler verschwand mit einem schuldbewussten Gesichtsausdruck.
Erik grummelte: „Ich hätte Leon behalten sollen. Aber wer mit meinen Angestellten rummacht, der fliegt!“
Erik erinnerte sich daran, dass sein früherer Diener Leon sich in die Köchin verliebt hatte.

Doch Sir Erik war da sehr eifersüchtig. Oder besitzergreifend. ER wollte Kerstin fi**en. Nur ER hatte das Recht dazu. In seinem Anwesen gab es nur ihn! Apropos… Da kam Sir Erik eine höllisch gute Idee: Er würde alle männlichen Angestellten – vom Gärtner bis zum Chauffeur – in Keuschheitsgürtel stecken lassen!
Sir Erik lachte dreckig! Wenn hier einer spritzte, dann war das nur er! Sollte der Gärtner Bastian ruhig ein Opfer bringen. Und sein schwarzer Fahrer Baakir ebenfalls! Und Markus, der Hausmeister für alle Fälle. Und auch Tom, Lorenzo und Markus, die Nachtwächter, die an der Einfahrt zu seinem Anwesen das große schmiedeeiserne Tor bedienten.

Um Mädels zu beglücken, dafür bin nur ich zuständig, freute sich Sir Erik.

Er spürte, wie er eine riesige Erektion bekam. Er zog seinen Pyjama aus, streifte einen Bademantel über und verließ das Schlafzimmer. Er sprang in seinen Whirlpool.
Sir Erik sah schon den Poolboy John in einem Keuschheitsgürtel und lachte hämisch.
„Kevin!“ schrie er. Der Butler erschien. „Ja, Sir?“
Sir Erik befahl: „Schick mir schnell Miriam her. Und dann lass uns allein.“
Kevin nickte beflissen.

Sir Erik breitete seine Arme am Rand des Whirlpools aus und starrte ins blubbernde Wasser. Seine Erektion war riesengroß. Schüchtern kam das Zimmermädchen Miriam herein. „Jawohl, mein Herr?“
Sir Erik winkte sie großspurig herbei. „Zieh dich aus, Mädchen. Und dann komm zu mir. Vielleicht können wir ja über eine Lohnerhöhung sprechen…“
Miriam begann zurückhaltend und mit kummervollem Gesicht ihre Bluse aufzuknöpfen.

Bald darauf ritt Miriam unter leisen Lustschreien den dicken Prügel.
Sir Erik ließ seinen Kopf entspannt nach hinten auf den gepolsterten Rand des Beckens sinken und schloss die Augen. Vorne knetete er die Brüste der Zofe.
Susanne hatte dickere Möpse, überlegte er. Aber sie waren nicht so knackig. Die sind eher so wie die von dieser Kerstin, erinnerte er sich an ein Modell, der er den Po versohlt hatte.

Doch jetzt war er so geil, dass seine Gedanken sich in seiner Lust verloren… Jetzt war es gleich soweit. Danach würde er Miriam an ihre Arbeit schicken, doch zuvor würde er sie so richtig fett voll pumpen….

Sir Erik war kurz vor dem Abschuss…



Viele Grüße von prallbeutel
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Meine kostenlosen Geschichten:
+++ Die gemeine Miriam +++ Ralfs neues Leben +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Die Erben +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++
Kurzgeschichten:
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Devoter-David Volljährigkeit geprüft
Freak





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  RE: Die gemeine Miriam Datum:16.01.10 17:01 IP: gespeichert Moderator melden


Na das ist ja mal ne Wendung, musste grad gut lachen
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AlterLeser Volljährigkeit geprüft
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Lesen bildet Jeden

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:16.01.10 18:47 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Prallbeutel,
habe ich es doch gewußt, nicht nur gemein sonder auch gewissenlos,
die von Vera gelieferten und von ihr zusammen gemixten Mittel sind
auf Nebenwirkungen nicht geprüft, was geschieht wenn Erik jetzt
dauerhaft seine Manneskraft verliert? Und wofür? Weil sich Miriam einen
wirtschaftlichen Erfolg davon verspricht. Die Quintessenz:
Erik wurde betrogen, dann zeigte Miriam ihn was er für Schlappschwanz ist,
in dem Sie den jüngeren Sklaven vorzog damit wurde Erik doppelt betrogen
von seiner ``göttlichen´´ KH.
Mir würden für dieses Handeln noch eine Steigerungsform einfallen,
``Gemein´´, ``Super Gemein´´, ``Miriam´´.

Na ich will mich nun nicht weiter auslassen, du siehst wie realistisch du deine
Story geschrieben hast. Ein richtiger ``Aufreger´´.
Ich Danke dir dafür.
Aber eins ist auf jedenfall nicht zu beschönigen, Die Vera tut Unrecht,
mit ihren Mixturen.

Noch den Gruß bis zum nächsten mal ... siehe unten

Gruß der alte Leser Horst
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daxi
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Deutschland


SM und KG find ich geil!

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:16.01.10 18:48 IP: gespeichert Moderator melden


Ob Erik in so einer Welt glücklich wäre bezweifel ich.
Er will doch tief im seinen Herzen Sklave von Miriam sein.
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Gummimike Volljährigkeit geprüft
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Immer Elastisch bleiben.Gummi find ich gut!

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:17.01.10 01:12 IP: gespeichert Moderator melden


Sir Erik? Miriam sein Dienstmädchen das er hemmunglos rannehmen kann?
Muß eine Nebenwirkung von Veras Mittelchen sein verbunden mit Eriks aufgestauter Geilheit von 204 Tagen.
Kurz bevor er zum Abschluß im Traum kommt wacht er auf.
Oder er kommt im Traum zum Abschluß und Kevin und Leon tauchen als Angestellte im traum auf und müssen Eriks Befehlen gehorchen.
Natürlich sind die beiden in KG´s eingeschlossen.
Errinnert so ein Bisschen an Dallas wo Bobbys Tod doch nur ein Traum war.
Wie es wohl Robin mit seinen neuen Zellengenossen ergehen wird?

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Gummimike am 17.01.10 um 02:15 geändert
Don´t Dream it! BE IT!!!
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:17.01.10 13:14 IP: gespeichert Moderator melden


@ alle Zweifler

Warum glaubt ihr prallbeutel denn nicht, dass alles nur ein Traum war? Den Erik im KG gibt es nicht. Sir Erik ist die Realität!

@ Gummimike: Ja, der Bobby unter der Dusche... das war krass! Könnte doch mit Sir Erik auch so sein...
Aber nun ist Sir Erik ja endlich aufgewacht. Meine Güte, und dafür hat er 58 Seiten gebraucht! War ne lange Nacht.
Viele Grüße von prallbeutel
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Sir_Rowan
Sklavenhalter





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  RE: Die gemeine Miriam Datum:17.01.10 23:53 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
@ alle Zweifler

Warum glaubt ihr prallbeutel denn nicht, dass alles nur ein Traum war? Den Erik im KG gibt es nicht. Sir Erik ist die Realität!

@ Gummimike: Ja, der Bobby unter der Dusche... das war krass! Könnte doch mit Sir Erik auch so sein...
Aber nun ist Sir Erik ja endlich aufgewacht. Meine Güte, und dafür hat er 58 Seiten gebraucht! War ne lange Nacht.


Ich gehe gleich zu einer Stehparty auf dem Mond, alles klar?

Und du bist sowieso voll dagegen!
"Gerecht ist nicht der, der kein Unrecht begeht, sondern der, der Unrecht begehen kann, aber nicht begehen will." (Menander)
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f2rr3ll Volljährigkeit geprüft
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NRW




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  RE: Die gemeine Miriam Datum:18.01.10 06:20 IP: gespeichert Moderator melden


Na das ist ja mal endlustig!
Ganz großes Kino.

Nach der gemeinen Miriam folgt nun der gemeine Sir. Erik.

Bin gespannt auf den nächsten teil.

Lieben Gruß
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:19.01.10 18:31 IP: gespeichert Moderator melden


So was!

Keiner glaubt mir.
Was habe ich bloß falsch gemacht?

(grübel, grübel...)
Viele Grüße von prallbeutel
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AlterLeser Volljährigkeit geprüft
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Lesen bildet Jeden

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:19.01.10 21:40 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Prallbeutel,
habe mir den Anfang deiner Story nochmals gelesen, da stand nirgendwo das Erik in einen wochenlangen Schlaf gefallen war.
Denn so fiel wie Erik im Traum erlebt haben soll, da muß er schon faßt ein Jahrlang ununterbrochen geschlafen haben.
Ne deine Traumtheorie zieht bei mir nicht.
Wo ich mich doch so schön für Erik aufgeregt habe, daß wäre ja ``gemein´´ wenn das alles nur ein jahrelanger Traum war.
Dafür hast du alle Akteure zu viel und zulange am Leben gehalten.
Nun setzt dich nochmals hin und denk dir ein anderes Ende aus!!
Zum Beispiel Miriam wird plötzlich geläutert und ist nur noch ein bischen gemein, so das auch Erik damit leben kann.
Im übrigen Erik ist kein richtiger Macho. Er ist zwar dauergeil aber doch kein Brutalo.
Danke trotzdem für deinen Versuch uns von der Fährte zu bringen.

Ein Gruß und dann kommt der nächste Teil wo Erik seine ``Zeit als Sir´´ vorbei ist, es war nämlich nur ein Traum war!!!
Siehe unten....

Gruß der alte Leser Horst
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sub-u.
Stamm-Gast

NRW


think pink

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:19.01.10 21:52 IP: gespeichert Moderator melden


Hey prallbeutel,

ich tätige jetzt den 771.216 ten Aufruf ! Habe Anfangs reingelesen, war nicht mein ding ! Dennoch riesiges Kompliment an Dich für deinen Fleiß, und 771215 leser können nicht irren !

Chapeau !

vG
sub-u.

In Demut und Dankbarkeit verschlossen im CS 3000 von meiner Königin. Ja, es muss sein.
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:21.01.10 18:44 IP: gespeichert Moderator melden



The next part...


Er schreckte auf!

Saß kerzengerade im Bett.

Wo war er?
Hatte er das Stelldichein mit seinem Zimmermädchen etwa nur geträumt?

Er… Da lag ja ein Mann neben ihm! Nein, zwei! Kevin und Leon aus seinem Traum! Oder…
Er zwickte sich in den Arm.
NEIN! Es war ein Traum gewesen!
Den „Sir Erik“ hatte er geträumt! Nicht andersherum! Oder… Er war wirklich dieser arme bemitleidenswerte Sklave in seinem Keuschheitsgürtel. Und seine Zofe Miriam war seine Schlüsselherrin!

Nein, das durfte nicht die Wahrheit sein! Er träumte den Traum, den er geträumt… oder war es andersherum? Er war völlig verwirrt. Träumte er gerade oder nicht? Oder war das ein Traum in einem Traum? Oder…

Erik tastete nach einem KG. Da war er! Erik stand auf, schlich sich raus. Er machte ein Fenster weit auf und atmete die kühle Luft. Er war wach! Er war Sklave! Es gab keinen Sir Erik.

„Scheiße“, flüsterte er. Um ganz sicher zu gehen, öffnete er leise Miriams Schlafzimmertür. Da lag sie! In einem Neglige und träumte süß…
Oder schlief sie nur den Schlaf der Gerechten?
Vielleicht träumte sie den gleichen Traum wie er? Wie sie von Sir Erik als Zimmermädchen rangenommen wird…?
Oder war Erik in ihren Träumen ein Sklave, der niemals abspritzen durfte und mit Bällen zwischen den Beinen herumlief, die so groß wie Orangen waren?

Er wusste es nicht, aber sie sah so lieblich aus, wie sie da in ihrem kurzen Seidenkleidchen lag: Die Decke hatte sie fast ganz zur Seite gestrampelt. Sie lag auf der Seite und hatte ein Bein angewinkelt. Erik starrte ihr auf den süßen Po. Langsam näherte er sich seiner Göttin und spürte, wie sein Puls beschleunigte.
Ganz vorsichtig setzte er sich auf die Matratze und streichelte leicht über den schlanken Oberschenkel bis hinauf zu dem Seidengewand. Erik spürte, wie sich Speichel in seinem Mund sammelte vor Appetit. Er sah Miriam in ihr niedliches Antlitz.

Konnte er dieser Frau einen Wunsch abschlagen? Nein! Und morgen war es endlich so weit, dass er einen Orgasmus bekam! Nach 204 Tagen! Ein neuer Rekord!
Schon einmal hatte ihn Miriam 200 Tage schmoren lassen. Und jetzt noch vier Tage länger! Oh, wie gemein, wie grausam, wie niederträchtig…

Nein, verbesserte sich Erik, er hatte kein Recht, seine Liebste zu kritisieren! Wenn es ihr gefiel, ihn verschlossen zu lassen, dann war das eben so! Punkt! Basta! Aus!

Erik legte sich wieder schlafen. Ob er erneut in die Welt des „Sir Erik“ eintauchen würde? Vermutlich nicht. Seine Fantasien drehten sich jetzt nur noch um den Aufschluss und einen Orgasmus der Superlative. Und das waren nicht nur Fantasien! Das war die Realität! Schon morgen!
Erik kribbelte es am ganzen Körper, als es ihm klar wurde. Morgen! In wenigen Stunden!

Am nächsten Tag wartete Erik fieberhaft auf den großen Moment, in dem Miriam den Schlüssel zücken würde. DEN Schlüssel! Den Schlüssel zu seiner Erlösung! Seiner Belohnung. Dem Paradies!
Nach dieser langen Zeit war er so rattig, dass er in Sekunden kommen würde, malte sich Erik aus und genoss bereits in Vorfreude den Schwall, der aus ihm strömen würde…

- Leider wird es ein kurzes Vergnügen werden! Aber vielleicht darf ich ja direkt danach gleich noch mal… Und dann mit Miriam! Ein wahrer Traum! Oh, das wäre schön… -

Im Laufe des Vormittags war allerdings noch nichts davon zu bemerken, dass Miriam irgendwann den Schlüssel zücken würde. Im Gegenteil: Sie kommandierte Erik herum.
Wenn er schon kein Geld nach Hause bringt, so Miriam, „wirst du wenigstens meine Penthouse sauber halten.“
Erik mühte sich mit aller Kraft, seiner Herrin wunschgemäß zu gehorchen. Er wollte ihr keinen Vorwand für eine weitere Verzögerung eines Aufschlusses geben.

Die meiste Zeit verbrachte Miriam vor ihrem Computer, um mit ihren Kunden zu chatten oder Mails zu schreiben. Schon morgen würden die ersten ihrer Keuschlinge einen Aufschluss bekommen.
Eigentlich. Aber Miriams Überredungskünste brachten immerhin zwei von vier Männern dazu, noch eine Woche dranzuhängen.

Beim Frühstück hatte sie Erik wieder Veras Erektionskiller in den Kaffee geschummelt. Siegessicher schmunzelte sie vor sich hin. Sie würde Erik wieder aufschließen und erneut feststellen, dass sein Schwänzchen keinerlei Regung zeigte – außer ständiger Lusttropferei…

- Erik ist schon ein armer Tropf! -

Miriam lachte über ihr Wortspiel.
Sie konnte es einfach nicht lassen. Erik zu quälen konnte süchtig machen. Es erregte sie so stark, dass sie ihre Finger dabei erwischte, wie sie ungefragt an ihrer Scham rieben.
Ok, jetzt war erst mal Pause angesagt…
Sie kappte die Verbindung zum Chattprogramm und ließ einen ihrer Kunden irgendwo in irgendeiner Stadt aufgegeilt zurück. Wenn er ihr gehorcht hatte, saß er gerade nackt bis auf seinen KG vor dem Rechner und hatte sich an Brustwarzen und Sack Wäscheklammern gesteckt. Sollte er sie doch kontakten, wenn er wissen wollte, wann sie ihm den Schlüssel schicken würde.

Es war einer ihrer ersten Kunden, der morgen bereits in Miriams angemietetem Keyholding-Atelier im Trannyworld seinen Schlüssel in Empfang hätte nehmen dürfen. Aber sie hatte ihn charmant umgarnt und dazu gebracht, noch eine Weile länger für sie keusch zu bleiben. Eine neue Zeit hatten sie nicht ausgemacht. Miriam ahnte: „Der Junge hat Potenzial. Der kann locker ein oder sogar zwei Monate eingesperrt bleiben“.

Ja, die Idee, als professionelle Schlüsselherrin zu agieren, war gut gewesen, lobte sich Miriam selbst.
Sie fingerte sich genussvoll zu einem Höhepunkt und seufzte zufrieden, als sie gekommen war, leckte sich über ihre sinnlichen Lippen und widmete sich, als sei nichts gewesen, wieder ihrem Internetauftritt.
Sie schickte dem Kunden ein kurzes Mail, in dem sie ihm lapidar mitteilte, dass er sich noch bis Sonntag gedulden müsse, und aktualisierte ihre Seite noch mit einem erotischen Foto von sich. Dann schaltete sie das Gerät aus und ging zu Erik.

Er sah sie sich nähern, und als sie in ihren Ausschnitt griff, da wusste er, was die Stunde geschlagen hatte! Miriam zog an ihrer Halskette seinen Schlüssel hervor.
Erik zitterte regelrecht vor Aufregung. Heute musste es klappen!
Miriam öffnete den KG: „Mal sehen, wie fit wir heute sind…“

Erik hoffte und bangte. Er hatte irgendwie ein schlechtes Gefühl…
Nein! Das durfte nicht sein! NEIN!
Sein Luststab tropfte zwar vor Geilheit, aber er war alles andere als steif.
„Das verstehe ich nicht“, jammerte Erik. „Es tut mir leid, ich…“
Miriam wischte seinen Satz mit einer genervten Handbewegung weg: „Ruhe! Du bist eben ein Loser! Pass auf! Wir machen das jetzt so: Morgen kommen zwei meiner Keuschlinge in mein Atelier für einen Aufschluss. Da wirst du dabei sein. Ich habe ja schon eine ganze Woche mit ihnen gechattet und gemailt, um ihre Vorlieben zu erfahren. Es wäre super, wenn du dabei wärst, wenn ich sie öffne. Die Herren möchten nämlich abspritzen, wenn noch ein KG-Träger dabei ist, der schon lange zu ist und es dann auch bleibt!“
Erik keuchte. „Was…. Ich soll dabei sein? Und… wann komme ich raus?“
Miriam streichelte Erik über die Wange. „Natürlich schließe ich dich auch auf, Dummerchen. Aber erst, wenn die Männer wieder weg sind.“
„Und warum nimmst du nicht Kevin oder Leon mit?“, wollte Erik wissen.
„Ist doch nicht dasselbe!“, sagte Miriam. „Die haben sich doch noch vor ein paar Tagen vergnügt.“

Robin saß erst seit etwa einer Woche in U-Haft, und seine Verhandlung war erst in drei weiteren Wochen. Doch er hatte sich schon gut eingelebt. Robin hatte drei neue Freunde kennen gelernt.
Andy, Lennart und Sergej waren ein eingespieltes Trio, das nicht zum ersten Mal in Haft saß. Viele Jahre hinter Gittern hatte sie hart gemacht – und noch grobschlächtiger, als sie ohnehin waren. Und jetzt warteten sie, genau wie Robin, auf ihre Verhandlung. Doch im Gegensatz zu Miriams Bekanntem erwartete die Drei eine weitere langjährige Haftstrafe.

In dem Block des Knastes war es Usus, den Gefangenen Spitznamen zu geben. Kaum jemand sprach sich mit richtigem Namen an. So hieß Andy hier „Fäustchen“, Lennart nannte man „Pocke“, und der Russe Sergej war als „Kong“ bekannt“.
Robin wurde übrigens „Miss Flutschi“ gerufen. Und das hatte seine Vorgeschichte…

Als Robin vor einigen Tagen einem Wärter erzählt hatte, dass „Fäustchen“, „Pocke“ und „Kong“ ihm „zu nah gekommen seien“, wie er es mit rotem Kopf formulierte, schickte der JVA-Angestellte ihn zum Anstaltsarzt, der ihn ausgiebig untersuchte.
Nachdem er Robin auf einen gynäkologischen Stuhl geschnallt hatte, ihm einen Einlauf gemacht hatte und ihn anschließend mit diversen Geräten dehnte und untersuchte, meinte er nur kurz: „Ich kann nichts feststellen. Wenn irgendwas gegen ihren Willen stattgefunden hätte, wären ja Spuren zu sehen.“

Robin starrte den Arzt fassungslos an, aber der griente nur zurück.
Statt den Patienten nun aus seiner exponierten Stellung zu befreien, verließ der Mediziner den Raum. Der Wärter kam zurück und grinste breit. „Na, noch Fragen?“
Robin war sprachlos.
Jetzt musste ihn auch noch der Wächter angaffen! Der Typ, der ihn sowieso nicht leiden konnte!

- Na, wenigstens befreit er mich jetzt! -

Oder auch nicht: Der Wachmann schob den Gynostuhl aus dem Behandlungszimmer und schob Robin damit durch den langen Flur der Krankenstation. Dann fuhr er mit ihm weiter durch verschiedene Türen bis in den Zellentrakt.
Gelächter und Gepolter, Gegröle und Spottrufe erwarteten ihn da, als er an zahlreichen Gefangenen vorbeirollte. Sogar oben am Geländer standen dicht an dicht gedrängt die Insassen und lachten ihn aus.

Dann hörte er „Miss-Flutschi“-Rufe, wie einen Anfeuerungschor. Robin schrie vor Panik, als er mit dem Gynostuhl in die Viererzelle geschoben wurde. „Viel Spaß, Jungs“, sagte der Wächter, „der braucht das!“
Der Mann schloss von außen ab und freute sich über die schnell verdienten 50 Euro, die ihm diese Frau überwiesen hatte…

Über Robins Nacht im Gynostuhl wollen wir den Mantel des Schweigens breiten, doch andere Insassen des Gefängniskomplexes konnten eine interessante Wendung bei „Miss Flutschi“ feststellen: Anfangs noch schüchtern, war die „Braut“ inzwischen für „alles“ aufgeschlossen. Robin hatte seine weibliche Seite entdeckt. - Gut, „Pocke“, „Kong“ und „Fäustchen“ mussten ihn erst darauf stoßen, doch das Ergebnis zählt! Robin war Vergangenheit. Außerdem war dies die einzige Möglichkeit für ihn Spaß zu haben, solange er den KG trug. Und ausgebucht für die nächsten drei Wochen war er auch.

Erik musste mal wieder zusehen, wie er eingeschlossen wurde. „Wieder ohne Eisspray“, sagte Miriam in einer gut gelaunten Stimmung. „Wenigstens DAS klappt bei dir!“
Am Nachmittag fuhr sie zu Manuel. Vor dem morgigen Freitag und ihrer ersten Live-Öffnung von zwei Kunden hatte sie ein wenig Lampenfieber und wollte den Stress mit der schönsten Nebensache der Welt loswerden.
Während Miriam mit ihrem Lover pimperte, haderte Erik mit seinem Schicksal.

- Alle Welt fickt sich dumm und dämlich, nur ich darf nie ran! Das ist so gemein! Vera und Olli sind mit Sicherheit gerade dabei. Oder spätestens heute Abend steigen sie für vier oder fünf Runden in den Ring. Und Ilona und Alex treiben es doch auch jeden Tag. Oder mit ihren Trannys. Die sind ja direkt an der Quelle! -

Und da sah er zumindest teilweise Tatsachen: Miriam ritt auf Manuel zu höchstem Vergnügen, während ihr Lover ihre festen Pobacken und die langen glänzenden Haare anstarrte und seinen Lümmel tief in ihrer Spalte spürte, seine Fingerspitzen tasteten nach den harten Nippeln, die sich im Takt der Brüste hoben und senkten.

Vera bereitete gerade das große „Erotik-Freitagnachmittag-Programm“ vor und brachte sich schon mal mit Duftkerzen, einem Schaumbad und einem Gläschen Sekt in Stimmung, bevor sie dann Oliver erwartete, der heute bereits gegen 15 Uhr nach Hause kommen würde und von ihr einen Spezialdrink bekommen sollte, der IHN standhaft machte wie eine Wasserrohr.

Was war das eine wunderbare Partnerschaft mit so einem Hengst!
Vera kam dabei gar nicht auf die Idee, dass es eigentlich nicht an Olivers Superpotenz, seinem strammen „Lurchi“ oder einzigartiger Technik lag, sondern an ihrem Pulver. Das hieße: Oliver war beliebig austauschbar. Aber auf diesen Gedanken war Vera offenbar noch nicht gekommen. Oder war sie etwa richtig verliebt in ihren Olli?

Und dann waren da zum Beispiel noch Alex(a) und Ilona, die es ebenfalls fast jeden Tag so richtig krachen ließen. Auch sie verfügten über Veras Wundermittel und waren ständig von bildhübschen Trannys und mittlerweile auch echten Damen des Gewerbes umgeben in ihrem Etablissement.
War es da ungewöhnlich, wenn sie regelmäßig ihre eigene Lust stillen wollten? Oder war es bei ihnen wie bei dem Backfischverkäufer, der irgendwann keinen Backfisch mehr sehen kann? Nein, eher nicht, würde Ilona jetzt schmunzelnd sagen und an letzte Nacht denken, als sie mit Alex die heiße Nummer abgezogen hatte…
Sie erinnerte sich noch an den Honig, der über die Haut geflossen war, und die intensiven Orgasmen, die beide gehabt hatten…

Das einzige, was Ilona ärgerte, war, dass Alex neu angestellte Damen persönlich testete…
Da wünschte sich die Besitzerin von Trannyworld hin und wieder einen KG für ihren Lover. Auch, wenn Alex öffentlich fast ausschließlich als wunderschöne attraktive Dame auftrat – er war unten herum eben doch ein Mann. Und Ilonas größter Wunsch war es, diesen Mann einzuschließen. Leider ließ Alex das nicht mit sich machen. Aber sie hatte die Hoffnung noch nicht aufgegeben. Irgendwann kam ihre Chance…

- Man soll niemals nie sagen! -

Und dann waren da noch tausende andere Pärchen, die es gerade miteinander trieben. Sex war überall und allgegenwärtig.
Kerstin und Florian waren seit Jahren ein Paar und gehörten zu Miriams ältesten Bekannten. Auch sie hatten regelmäßig befriedigenden Sex.
Oder Susanne und Michael: Ein Swingerpaar, das für jede „Schandtat“ bereit war und heute vermutlich wieder irgendwo mit einem Dutzend verlangender Damen und Herren eine ausschweifende Party feierte. Und ganz ohne KGs!

Und noch ein Mensch hatte gerade Sex. Diese Person hätte vor zwei Wochen nicht für möglich gehalten, dass sie daran Spaß haben könnte – vor allem nicht in dieser Stellung. Und vor zwei Wochen hätte der Mann auch nicht geschafft, den „kleinen Kong“ zu versenken.



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  RE: Die gemeine Miriam Datum:22.01.10 22:00 IP: gespeichert Moderator melden


Die nächste Portion GM:


Erik seufzte.

- Und alles ohne mich! -

Na, ob er da hätte tauschen wollen, lassen wir mal dahingestellt. Auf jeden Fall war Erik noch in Selbstmitleid versunken, als Miriam fast zeitgleich mit Leon nach Hause kam. Die beiden verstummten auffällig, als sie in Eriks Nähe kamen.

- Die haben was ausgeheckt! -

Eine Stunde später kam auch Kevin nach Hause. Miriam erinnerte die Männer daran, dass morgen Abend zwei Kunden zu ihr ins Atelier ins Trannyworld kommen würden, um sich die verdiente Belohnung zu holen. Danach würde sie sie wieder verschließen. Sie würde daher heute früh zu Bett gehen. Erik seufzte, als er Miriam von hinten weggehen sah.

- Dieser Gang! Diese Hüften! Ich verehre sie so! -

Am Freitag war nun der große Tag gekommen. Erik war seit 205 Tagen im Gürtel und erwartete seinen Aufschluss. Miriam gab per Mail einigen Kunden noch diverse Befehle und lud ein neues Foto von sich hoch.
„Wow“, meinte Erik, der hinter ihr stand, „fast so geil wie in echt“.
Miriam umarmte ihn und küsste ihn leidenschaftlich. Dann griff sie ihm in den Schritt. „Noch zwölf Stunden. Dann kommt dein Freund raus!“

Erik blies seine Wangen auf und sah Miriam nach, wie sie im Bad verschwand. Durch den Türschlitz sah er, wie sie den Bademantel auszog und das Neglige auf den Boden gleiten ließ. Die nackte Schönheit schritt in die Dusche und seifte sich ein.
Erik sah gebannt zu ihr rüber und spürte, wie sein Penis wild pochte und kräftig gegen den KG drückte. Die Schmerzen waren groß, doch Erik freute sich, dass seine Erektion wieder da war.
Der Tag war gerettet!
Miriam hatte vergessen, ihm von dem Pulver zu geben. Sie war wegen ihres ersten professionellen Einsatzes als Schlüsselherrin aufgeregt und hatte Eriks „Medikation“ einfach verschwitzt.

Miriam war ziemlich aufgedreht und tanzte zu lauter Musik durch die Wohnung. Erik genoss die erotische Ausstrahlung seiner Herrin, aber sein KG wurde enger und enger. Seine Hoden drückten und pulsierten, drehten sich und schienen zerquetscht zu werden. Erik hatte das Gefühl, dass sein Sack mittlerweile ein Kilo wog. Vermutlich war dies nur eine subjektive Empfindung, aber die Schmerzen waren echt!

Warum konnte sich Miriam nicht züchtig bedecken und sich irgendwo still hinsetzen? Nein, sie musste freizügig durch die Bude tanzen und Erik zum Wahnsinn treiben.
Er dachte schon daran, sich mit Alkohol zu betäuben, aber das hätte keinen Sinn gemacht. Womöglich hätte er dann abends versagt. Er machte also lieber die Augen zu…

…und sah nur Brüste, harte Nippel, nasse Spalten sowie die wunderbarsten Erotikbomben in Dessous: Vera und Miriam und Ilona und Manuela und, und, und…

Er öffnete die Augen wieder: Gerade hatte sich Miriam mit dem Rücken zu ihm tief gebückt und strich sich lasziv an einem Bein entlang. Sie trug nur noch Hotpants und hohe Stiefel.

- Miriam ist gemein! -

Erik keuchte und stöhnte. Er machte die Beine breit, kniff sie wieder zusammen. Er wusste nicht, wie er sitzen sollte. Er biss sich in Verzweiflung in seine rechte Faust und trommelte mit der linken Hand auf der Sessellehne umher.

„Kannst du mich nicht jetzt schon aufmachen?“, fragte er bittend. „Davon brauchen die Typen doch nichts zu wissen.“
Miriam warf sich die Haare auf den Rücken, kam näher und drückte sein Gesicht zwischen ihre Brüste. „Glaubst du, ich bin eine Betrügerin? Du solltest dich was schämen!“
Erik ächzte. Ein Winseln ging zwischen Miriams Brüsten unter. Als er eine aufgerichtete Brustwarze lecken wollte, stieß sie ihn weg. „Na, na, na!“

Sie zog sich ein korsettartiges Oberteil aus feinstem Leder an und dazu eine elegante Reiterhose. Erik staunte immer wieder über Miriams große Verwandlungskünste.
Doch was nützte ihm die Supertraumfrau, die auf Knopfdruck von der Domina zur Lolita, von der Krankenschwester zur Polizistin, von der Soldatin zur Handwerkerin wurde, die einen makellosen Körper hatte, die im Bett einfach alle Wünsche erfüllte und einen Mann ins Paradies fliegen ließ…
… wenn sie ihn stets keusch hielt!?

Die Erfüllung war so nah – und doch so fern! Das waren Tantalusqualen!

„Miri“, versuchte er es erneut, aber Miriam schleuderte ihm als Antwort ein Kissen ins Gesicht. „Nein habe ich gesagt! Und dabei bleibt es auch! Wenn du noch ein Mal bettelst, versohle ich dir vorher noch deinen Hintern! Das wäre den Kunden bestimmt auch recht…“

Erik brach der Schweiß aus. Bloß das nicht! Als würde die Erniedrigung nicht genug sein, zusehen zu müssen, wie die Kerle ihre Bäume ausschüttelten…
Miriam entschied sich doch für ein anderes Outfit. Oder sollte sie dabei bleiben? Sie probierte noch andere Kombinationen aus und verlangte Eriks Rat.
Er setzte sich aufs Bett, während Miriam sich im Schlafzimmer umzog. Es war für ihn ständige Folter: Miriam in Unterwäsche, Miriam in knackiger Jeans, Miriam in knackigem Rock, Miriam in weit ausgeschnittener Bluse, Miriam in baufreiem Pulli, Miriam in langen Stiefeln, Miriam in Hotpants, Miriam in BH und Blazer, Miriam ohne BH, Miriam in Strapsen, in Tanga…

Endlich hatte Miriam wieder ihr altes Outfit an. Sie setzte sich auf Eriks Schoß und umarmte ihn. „Ach, du Armer. Es sind doch nur noch ein paar Stunden.“
Der Sklave spürte Miriams Po auf seinen Hüften, spürte ihr Gewicht auf seinen Oberschenkeln, spürte ihre Haare, die ihm ins Gesicht und auf seine Brust fielen, spürte ihren Atem an seinem Ohr.

Jetzt küsste sie ihn wieder. Dieses Mal leidenschaftlicher. Dann drückte sie seinen Oberkörper auf dem Bett in liegende Position und stieg rittlings auf ihn, küsste ihn weiter.
Erik spürte ihre Haare, schmeckte ihre Lippen, ihre Zunge…
Sie entblätterte sich voller Verlangen nach seinen Berührungen und Zärtlichkeiten.
Sie drängte sein Gesicht zwischen ihre Schenkel, gierte nach seinen Küssen, seiner Zunge, seinem Saugen, seinem Lecken…

Erik brachte seine Herrin zu höchstem Genuss. Miriam zuckte und rutschte unruhig hin und her und erreichte schließlich einen starken Orgasmus. „Ahhhh“, stöhnte sie und wuschelte Erik durch sein Haar. „Das hast du gut gemacht“, lobte sie ihn.
Erik hoffte auf einen Aufschluss, doch Miriam ging stattdessen ins Bad, um sich vor dem Spiegel den „letzten Schliff“ zu geben.
Schöner kann sie doch gar nicht mehr werden, dachte Erik. Aber als sie zurückkam, sah er sie sprachlos an. „WOW!“, sagte er nur. Ihm fehlten die Worte.
„Gefalle ich dir?“, fragte Miriam unschuldig.
Erik ächzte. Sie war so verführerisch, dass es wehtat.

Miriam trank ein Gläschen Sekt und fuhr dann mit ihrem Sklaven zum Trannyworld, wo Ilona und Alex ihr viele Glück bei ihrem ersten Treffen mit ihren Kunden wünschten.
Erik sah einem Schwanzmädchen hinterher, die bombig gebaut war und ein superkurzes Röckchen trug.
Und dann sollte es nur noch etwa eine halbe Stunde dauern, bis der erste Mann erschien, dem Miriam per Fernerziehung einen KG verpasst hatte.

Sie begrüßte den Keuschling und stellte Erik als ihren Privatsklaven vor, der „seit 205 Tagen im Gürtel schmort“, wie Miriam stolz betonte.
Man sah es dem Mann an, dass ihn die Vorstellung scharf machte. Als Miriam dann den Schlüssel zückte und den KG öffnete, sprang ihr der steife Penis des Kunden entgegen.

Doch zunächst musste der Mann auf einem Stuhl Platz nehmen. Er wirkte ungeduldig und unruhig. Seit einer Woche wartete er auf seine Erlösung. Er konnte sich nicht daran erinnern, seit seiner Pubertät jemals so lange nicht mit seinem Schwanz gespielt zu haben.
Aber Miriam fesselte ihm die Hände auf den Rücken und dachte gar nicht daran, ihn sofort von seinem Druck zu erlösen. Lustvoll und verlangend stöhnte der Kunde auf. Sein Penis zuckte willig in seinem Schoß.
Spielerisch berührte sie seine Eichel und ließ den Mann scharf einatmen.
„Gefällt dir das?“, fragte sie.
„Oh, ja, sehr! Oh, bitte, Herrin, erlösen Sie mich!“, flehte der Mann.
Miriam lachte auf. „So schnell geht das nicht, mein Lieber.“
Der Mann keuchte. Wie lange sollte er denn noch warten?

Ein dezentes Türklopfen kündigte den zweiten Mann an. Erstaunt sah er auf den anderen Gast, der mit geöffneter Hose und riesiger Erektion auf dem Stuhl saß. Dann sah er noch Erik. „Ist das… dein Bodyguard?“, wollte der Mann wissen.
Miriam lachte. „Nein, das ist mein privater Sklave. Zieh dich aus, Erik, damit die Herren sehen, wie gut du verschlossen bist.“
Erik gehorchte.

Weitere 15 Minuten später saß auch Kunde Nr. 2 auf einem Stuhl mit herabgelassener Hose und Erektion und wartete dringlichst darauf, endlich entweder selbst Hand anlegen zu dürfen oder von der Schlüsselherrin befriedigt zu werden.
In ihren Mails hatte sie eine Überraschung in Aussicht gestellt. Was das wohl war? Der private Sklave, der seit 205 Tagen darb?

Jetzt befreite die Herrin ihren Erik aus dem KG. Und auch dessen Luststab sprang hervor und tropfte vor Geilheit. Seine Hoden hingen schwer unter dem dicken harten Schaft. Nur mit Mühe schaffte es der Sklave, seine Hände an den Seiten zu lassen.

Die beiden Männer saßen nebeneinander und sahen sich gegenseitig an, blickten zu Miriam und auf ihren eigenen Prügel. In so einer Situation waren sie noch nie gewesen. Entblößt neben einem Fremden? Und noch in Anwesenheit ihrer Schlüsselherrin und einem anderen Sklaven…

„Ihr habt ja mein Angebot abgelehnt, für ein paar erotische Aufnahmen von mir in Dessous noch für eine Woche zu verlängern…“, sagte Miriam mit einem strengen Unterton.
Der Erste stotterte: „Entschuldigen Sie, Herrin, ich hätte sehr gerne Ihre Fotos gesehen, aber eine ganze Woche im KG hat meine Schmerzgrenze erreicht…“

„Und welche erbärmliche Ausrede hast du?“, fragte sie den Zweiten.
Der Mann schwitzte, wie verrückt. Sein Outfit (Anzug mit Hemd und Krawatte) steigerte das noch. Die Keyholder-Mistress kam langsam auf ihn zu und zog an seinem Schlips.
Der Kunde hechelte: „Ich… ah, es ist hier ganz schön heiß…“
Miriam nahm ihn strenger ran und griff mit ihrer anderen Hand an die Wangen ihres Kunden. Die Krawatte hatte sie in der Faust, wie eine Hundeleine eines zerrenden Hundes. Gleichzeitig stellte sie einen Stiefel zwischen seine Beine. „Rede! Warum hast du den Aufschluss gewählt!“
Der Mann schluckte. Seine Erektion zitterte vor der Stiefelspitze seiner Schlüsselherrin. „Äh… ich halte es einfach nicht mehr aus. Es tut schon weh. Ich muss…“
Miriam lachte auf und ließ von dem Kunden ab. Der sah ihr staunend hinterher. Plötzlich hatte sie eine Gerte in der Hand. „Du hast mir etwas verschwiegen, du Ratte!“
Der Mann sah sie erschrocken an.

Miriam: „Du bist vor ein paar Monaten im Trannyworld gewesen…“
Dem Mann wurde noch heißer. Mittlerweile lief der Schweiß in Strömen. Sein Hemd war klatschnass.
„Meint du eigentlich, ich bin blöd? Meinst du, du kannst deine Vorlieben vor mir geheim halten?“
Der erste Kunde sah überrascht zu seinem Kollegen.
Der Anzugträger meinte in unterwürfigem Tonfall: „Es tut mir leid. Ich war hier. Ja. Und ich stehe auf Trannys, die es mir besorgen…“
Der erste Mann sah ihn entrüstet an. Wo war er hier gelandet?

„Und warum hast du mir das nicht gemailt?“
Der Typ zitterte am ganzen Leib. Sein steifer Knüppel zitterte mit.
„Ich… ich habe mich geschämt…“
Miriam lachte lauthals. „Und dich Lügenbaron soll ich spritzen lassen? Schon nach einer Woche? Bist du von Sinnen, Kerl?“
Der Anzugträger versuchte aus seinen Handfesseln herauszukommen. „Machen Sie mich los!“
Miriam fragte: „Willst du das wirklich? Wenn ich dich jetzt befreie, dann war es das!“
Sie machte eine theatralische Pause. „Wenn du dich allerdings zusammenreißt, dann werde ich deine Schlüsselherrin bleiben und deine geheimsten Wünsche erfüllen.“
Der Anzugträger stöhnte auf. „Gut, ja! Bitte! Ich will ja!“
Miriam schmunzelte. „Na, also! Warum nicht gleich so?“
Sie knöpfte ihm das Hemd bis auf die obersten zwei Knöpfe auf und schlug das Hemd über seine Schultern nach hinten. Dann zog sie ihm die Hose komplett aus und warf sie hinter sich.

Sie ging zu Erik und strich ihm über den harten Schaft. Erik jammerte auf, winselte. Miriam stellte vor: „Das sind 205 Tage Keuschheit! - Wenn euch das nicht auch passieren soll, so sorgt dafür, dass ihr immer schön alle meine Anweisungen erfüllt!“
Die Männer nickten eifrig, nachdem sie interessiert auf Eriks Gemächt gestarrt hatten.
Dessen Prügel pochte, pumpte, pulsierte, tropfte vor Geilheit.

Miriam streichelte den Luststab weiter und brachte Erik an den Rand eines Orgasmus.
Der Sklave jammerte und griff nach Miriams Armen. „Aufhören!“, flehte er.
Miriam kicherte. „So gefällst du mir.“
Sie spielte und reizte ihren Sklaven immer mehr, bis es schließlich zu dem Punkt kam, als er aufschrie, weil er kurz vor dem Erguss war.

Miriam reagierte blitzschnell, drückte Eriks Schaft und zog eine Dose mit Eisspray hervor und sorgte für eine weiße nebelige Wolke.
„Jetzt wollen wir erstmal unseren heißen Boy erlösen, der schon soooo sehr darauf wartet“, meinte sie und stolzierte zu ihrem ersten Gast. Erik sah ihr gequält hinterher.
War er erleichtert, dass sie ihn nicht mehr folterte, oder wollte er endlich zu einem Abschuss kommen und jammerte ihr hinterher?

Mit ein wenig Feuchtigkeitscreme näherte sie sich dem harten Schaft und massierte die Salbe sanft ein. Der Mann stöhnte vor Geilheit und konnte sich kaum auf dem Stuhl halten. Schon war er am Rand eines Höhepunktes – des ersten innerhalb der letzten sieben Tage.
Miriam grinste. „Willst du wirklich kommen, du kleine Sau?“
Der Mann bettelte: „Ja, ich will! Bitte! Lassen Sie mich kommen, Herrin!“
Miriam nahm ihre spezielle Massage wieder auf und fragte: „Und danach schließe ich dich wieder ein?“
“JA!!!“, brüllte der Mann. „Schließen Sie mich ein! Aber lassen Sie mich kommen!“

Miriam verlangsamte ihre Bewegungen und brachte den Kunden fast um seinen Verstand. Doch dann war es plötzlich so weit: Er schrie auf und spritzte und spritzte und schrie und stöhnte. Der Stuhl ruckte über den Boden. Sein gesamter Körper zuckte und vibrierte. Die Zeit schien still zu stehen.

Miriam lachte. „Na, hat es dir gefallen?“
Der Mann war atemlos, sprachlos. Er stöhnte nur und war völlig fertig vom stärksten Orgasmus seines Lebens. „Oh, war das geil…“
Erst nach einer Minute, auf der er auf „Wolke Sieben“ geschwebt war, bemerkte er, dass Miriam ihn bereits wieder in seinen KG gesperrt hatte. „Zwei Wochen!“ sagte ihre harte Stimme. Sie lächelte dabei.
Der Mann stöhnte auf. „Aber…“
Miriam hob ihre Augenbraue. „Widerworte? Willst du lieber vier Wochen?“
„Nein! Auf keinen Fall! Zwei Wochen sind in Ordnung!“, wiegelte der Mann ab.
Miriam lächelte zufrieden und befreite seine Hände. „Zieh dir die Hose hoch und mach einen Abgang, bevor ich es mir mit den zwei Wochen überlege und doch vier draus mache“, drohte Miriam.
Der Mann war weg wie der Blitz und stolperte fast noch in der Tür. Sein Saft klebte in und auf seiner Hose.

Die Show hatte den Zweiten und Erik noch geiler gemacht. Die Männer zappelten nur qualvoll und
winselten leise vor sich hin.
Miriam widmete sich wieder Erik und brachte ihn erneut bis an den Rand des Höhepunktes.
Erik würgte und brüllte: „Lass mich….“ Er wollte Miriams Hände wegdrücken und selbst Hand anlegen, aber seine Herrin zog einen Elektroschocker und versetzte Erik mehrere Stromschläge an die Hoden, die ihn aufhüpfen ließen.
„Oaaaah! Miri, bitte nicht!“
„Wage es nicht noch einmal, deine Wichsgriffel an mein Eigentum zu legen!“
Erik sank vor Miriam auf Knie. „Entschuldige bitte! Es tut mir leid! Es kommt nie wieder vor! Ich weiß nicht, was in mich gefahren ist!“

Der Mann auf dem Stuhl sah erschrocken zu seiner Keyholdingmistress. „Bitte! Tun Sie mir nichts! Ich werde meine Hände auf dem Rücken lassen!“
Miriam grinste, als sie merkte, wie seine Erektion noch wuchs. „Ich habe auch nichts anders erwartet. Schließlich bist du Dummbeutel gefesselt!“

Miriam näherte sich mit ihrem Gesicht dem des Kunden auf wenige Zentimeter: „Soso! Und du stehst also auf Trannys, die dich von hinten nehmen…“
Der Mann ächzte. „Nach einer Woche habe ich eigentlich an etwas anderes gedacht. Ich wollte…“
Miriam unterbrach ihn brüsk: „Was DU willst… Warte nur! Sei froh, wenn du überhaupt irgendwie deinen Sack leeren darfst! Oder willst du lieber für weiter zwei Wochen im KG bleiben?“
„NEIN! Bitte das nicht! Nur das nicht!“, rief der Mann verängstigt. „Dann lieber einen Tranny!“

Miriam sah ihn zufrieden an. Sie schlenderte zu einem Telefon und meldete sich bei Ilona. „Wir bräuchten mal eben einen Tranny. Ja, er kann ruhig ein wenig dominant sein!“
Mit einem dreckigen Lachen legte sie auf. „Da ist schon jemand für dich unterwegs, Süßer!“
Der Mann schwitzte wie verrückt. Miriam befahl: „Aufstehen!“

Als der Kunde stand, rutschte ihm die Hose hinunter. „Leg dich aufs Bett! Bäuchlings!“
Der Mann gehorchte und stolperte mit seiner mächtigen „Kanone“ zum Bett. Er konnte kaum liegen, denn seine Latte stand ab wie eine Fahnenstange. Sein Hemd war nun über seinen Kopf gestülpt.
„Knick ihn nach unten ab!“, forderte Miriam mit hartem Ton.
„Es… es geht nicht“, jammerte der Mann, der seinen Hintern in die Höhe hielt.
Miriam griff ihm zwischen die Beine und zog das harte Ding wie einen Joystick zu sich.
Trotzdem musste der Mann seine Hüfte noch ein ganzes Stück nach oben strecken.

Da klopfte es, und eine wunderschöne erotische Frau erschien. Erik stöhnte auf und starrte auf die knackigen Brüste.
Die „Frau“ zog ihren Rock ein wenig höher und entblößte einen harten Knüppel, der deutlich größer war als die Lümmel der beiden Männer.
Sie trat auf den Mann auf dem Bett zu und stellte sich zwischen seine Beine. „Weiter auseinander!“, sagte sie fordernd und schlug ihm auf die Oberschenkel.
Der Mann gehorchte und stöhnte hoch. Nun penetrierte sie den Liegenden mit einem ruckartigen Rutsch und schlug ihm machohaft auf den Hintern.

Der Mann quiekte hell. Doch dann schien er das Rein und Raus zu genießen. Er stöhnte lustvoll und streckte dem Schwanzmädel seine Kehrseite sogar noch weiter entgegen.
Erik und Miriam konnten sehen, wie aus der Eichel des Kunden immer mehr Flüssigkeit tropfte.
Nach wenigen Minuten kam der Tranny zum Höhepunkt und pumpte den Mann grunzend voll, der mittlerweile eine Pfütze auf der Matratze unter sich gebildete hatte.
Erneut schlug der Tranny dem Mann auf die Hinterbacken und lachte dreckig und gar nicht damenhaft. „Das war´s, Baby!“ Er sah zu Erik. „Soll ich den auch bedienen?“
Miriam winkte ab. „Nein, das mache ich schon. Danke.“

Der Tranny verließ den Raum. Miriam besah sich die Pfütze auf dem Bett. „Ist das alles?“
Der Mann meinte klagend: „Nein, ich bin doch noch gar nicht richtig gekommen…“
Miriam zückte das Eisspray: „Egal! Du hattest deine Chance!“
In Windeseile war der Mann wieder in seinem KG verpackt. „Das…. Das können Sie nicht machen! Ich verlange den Schlüssel! Ich kündige den Vertrag!“
Miriam lachte. „Schon mal das Kleingedruckte gelesen, du Vollhonk?“

Der Mann wurde sauer und zog sich die Hose hoch. „Das hat ein Nachspiel! Ich bin Anwalt!“
Miriam sagte ganz ruhig: „Dann kennen Sie sich ja mit Verträgen aus! Erik! Schmeiß ihn raus!“
Erik griff den Mann am Arm, aber der wehrte sich. „Lass los!“ Der Kunde verließ eilig das Atelier.

Miriam sah ihm nach. Ein wenig mulmig zu mute war ihr schon, denn schließlich hatte sie einen ihrer ersten Kunden bereits vor den Kopf gestoßen. „Der wird sich schon wieder beruhigen und ganz kleinlaut anfragen, wann er mich erneut treffen darf“, vermutete Miriam.
Sie drehte sich zu Erik, der seine zitternden Hände kaum unter Kontrolle hatte. Miriam wiederholte die Eisbehandlung, aber Eriks „Waffe“ war ausgefahren und blieb es auch konsequent.
„Was machen wir denn jetzt mit deinem widerspenstigen Ding?“, fragte sie.
Erik stutzte. „Aber du hast doch versprochen, dass ich nach den beiden Typen auch kommen darf…“
Miriam seufzte. „Am liebsten würde ich dich keusch lassen. 205 Tage! Mensch, das ist DIE Werbung für mich! Aber ich weiß… Du musst ja auch mal zum Zuge kommen.“
Erik schöpfte Hoffnung. „Dann machst du es mir jetzt?“
Miriam strich gedankenverloren über seinen Schaft, der wild aufbockte.
„Ja, ich werde dich heute erlösen.“
Erik atmete tief aus. Ja! Ja! Ja! Ja! Ja!

Miriam drückte Erik aufs Bett und entblätterte sich langsam.

- Oh ja! Lass es kein Traum sein! Miriam will sogar mit mir schlafen! Ich glaub das nicht! Das ist ja der absolute Wahnsinn! Wie geil! Wie geil! WIE GEIL!!! -

Die Beiden turtelten im Bett umher, küssten und liebkosten sich. Für Erik war es eine schier unglaubliche Überwindung, seine Hände von seinem Geschlecht zu lassen.
Und dann war der Moment gekommen, in dem Miriam den harten dicken Ständer in sich gleiten ließ…
Erik stöhnte laut auf. Es war schon fast wie ein Orgasmus!



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FloDom
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erst wenn man keinen Luxus mehr hat vermisst man ihn!

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:24.01.10 11:11 IP: gespeichert Moderator melden


Hi,

naja, irgend eine Gemeinheit fällt der Miri garantiert noch ein. Schließlich sind die 250 Tage noch nicht rum. Zumindest bin ich sicher, dass der Orgasmus von Erik ruiniert wird. Sonst wird der Arme ja noch verwöhnt
N spielchen von Miri wäre auch mal wieder gut. Evtl. wer sich freiwillig vom größten Schwanz bei Tranny world beglücken läßt darf mal wieder oder so in der Art. Die anderen Sklaven sollen auch mal wieder richtig leiden!!!


Gruß Flo
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:24.01.10 18:49 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
...irgend eine Gemeinheit fällt der Miri garantiert noch ein. Schließlich sind die 250 Tage noch nicht rum. Zumindest bin ich sicher, dass der Orgasmus von Erik ruiniert wird. Sonst wird der Arme ja noch verwöhnt


Oh, Oh...
wenn das mal nicht Miriam liest...
Dann bist DU schuld!
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:27.01.10 13:13 IP: gespeichert Moderator melden


Ob sich Miriam das so gedacht hat?

Das Neueste von Miri & Co.

Miriam bewegte sich kaum. Und trotzdem glaubte Erik jeden Moment zu kommen. Es war unbeschreiblich. Er war kurz vor einer extremen Explosion…

„Reite mich, Miri! Ohhh, reite mich!“, bettelte er.

Aber Miriam bewegte sich nicht. „Du kannst es wohl gar nicht erwarten, du notgeiler Bock!“
Erik stöhnte. Ihm war schwindelig vor Aufregung. Sein Schwanz pulsierte heftig. Seine Hoden schienen zu pochen und platzen zu wollen.

Miriam hauchte ihrem Sklaven ins Ohr: „Und du willst wirklich spritzen?“
Erik keuchte ein Ja.
Miriam lächelte und fragte: „Jetzt?“
Erik hauchte ein raues Ja.
Miriam stieg ab.

Erik starrte sie entsetzt an. Sein Penis war hart und groß und wackelte hilflos in der Luft, Tränen der Lust tropfend. „Was…?“
„Erst bin ich dran!“ bestimmte Miriam.
Erik wollte schon zwischen ihre Schenkel kriechen, doch seine Herrin hielt ihm ein Dildogeschirr vor die Nase. „Damit!“

Erik band es sich um und betrachtete den nachgebildeten Penis aus Silikon.
Miriam wollte von hinten genommen werden.
Erik kniete sich hinter seine Herrin, die auf allen Vieren auf dem Bett hockte und ihm ihr süßes Hinterteil entgegenstreckte.
Zwischen den zarten Gliedern blitzte ihre rasierte Weiblichkeit auf.
Unter dem großen Kunstphallus streckte sich Eriks Ding in fast gleicher Größe. Doch er wählte gehorsam den oberen Silikonstab und ließ ihn in die nasse Spalte gleiten.

Hilflos zappelte sein eigener Schwanz in der Luft, während er Miriam mit dem Dildo bumste.
Ihr Gestöhne und leises Jammern wurde immer höher. Und dann verkrampfte sie am ganzen Körper und ihre gesamte Lust entlud sich in ihren Lenden.

- OOOooooooh! Gnnnnnn! Aaaarh! Uaaaaaaaaaaaaaaaaah! Hmmp, hmmmmmmmmm! -

Miriam genoss die Nachbeben, Lustwellen, die durch ihren Leib strömten…

- Hmmmmm! Das war soooo geil! -

Erik zog sich zurück und legte den Umschnalldildo zur Seite. Sein tropfender Penis war hart wie Granit und zuckte wild. Seine Hoden fühlen sich schwer an, als seien in seinem Sack Eier aus Blei.
Unwillkürlich zuckte seine Hüfte spastisch. Sie ruckte, und seine Pomuskeln spannten sich. „Bitte Miri, ich halte es keine Sekunde länger aus…“
„Setz dich auf deine Hände!“

Erik gehorchte mit sorgenvollem Blick. Lange würde er die aber da nicht lassen können…
Miriam zog sich einen Bademantel über und streichelte Erik über die Brust: „Ich bin sofort wieder da, mein Schatz. Dann kommst du endlich zu deiner großen Belohnung!“

Erik ächzte vor Anstrengung und sah seiner Herrin hinterher, wie sie in wiegendem Gang das Zimmer verließ.
Wo wollte sie hin?
Eriks Kopf ruckte in den Nacken. Er starrte die Decke an.
Wann kam sie endlich wieder? Sie war jetzt schon über zehn Sekunden weg!

- Ouuuh, Miri, beeile dich! Ich kann meine Hände nicht mehr kontrollieren!! -

Erik sah auf seinen mächtigen Ständer in seinem Schoß. Fast hatte er das Gefühl, er könne die Eichel mit dem Mund erreichen…
Wo blieb sie?
Wo blieb sie nur?

„Miri…“, jammerte er vor sich hin. Er schluckte laut. Sein Penis juckte so vor Geilheit! Nur wenige Berührungen würden jetzt ausreichen… und sein Druck wäre abgeschwächt. Er wäre endlich nach 205 Tagen erlöst! Eine Ewigkeit! Was hatte er gelitten in dieser Zeit!

Jetzt würde sich all das entladen, in wenigen Sekunden, in einer nie da gewesenen Intensität!!

„MIRI!“, rief Erik laut. „Ah, ich kann es nicht mehr halten!“

„MIRIAM! KOMM SCHNELL!!“

Erik starrte auf seine dicke Latte. Mit Blut gefüllt und prall. Sie zuckte und pochte ungeduldig. Auch seine Hände zuckten und wollten sich befreien. Sein Wille kämpfte um die Kontrolle…
Kontrolle!
Versuchung!
Beherrschung!
Versuchung!
Verzweiflung!
VERSUCHUNG!

„MIRIAM, KOMM, ODER ES GESCHIEHT EIN UNGLÜCK!!!“

Endlich erschien sie wieder. Sie hatte ein kleines Tablett mit drei Gläsern Champagner dabei.
Dann erschien Alex(a) in der Tür. „Hallo Erik“, grüßte sie.
„Was will der denn jetzt?“, fragte Erik ungehalten und verwirrt.

Miriam versetzte Erik eine spielerische Backpfeife. „Na, sei mal nicht so frech! Alexa möchte gern dabei sein. Ist was dabei? Nicht alle Tage sieht man einen Sklaven nach 205 Tagen spritzen.“
Sie wuschelte Erik über den Kopf, wie eine stolze Mutter bei ihrem Sohn.

Erik zog die Hände unter seinen Oberschenkeln hervor. „Gut, willst du auf mich, oder soll ich…“
Miriam sagte: „Erst stoßen wir drauf an.“
Erik winselte leise und versuchte es zu unterdrücken, doch es gelang ihm nicht. Stattdessen biss er sich auf seine Finger.
Alexa kicherte. „Da hat es aber einer wirklich eilig.“

Miriam sah Erik herablassend an: „Na, den Moment kannst du auch noch warten.“
Jeder nahm sein Glas und nippte an dem teuren Schaumwein. Erik kippte den Inhalt in einem Mal runter.

- Wie lange brauchen die denn noch!? -

Zum Glück trank Miriam dann auch aus und setzte sich breitbeinig auf Eriks Schoß und verschränkte ihre Arme hinter Eriks Nacken. Die zwei küssten sich leidenschaftlich. Ihre Zungen fanden und liebkosten sich. Ihre Lippen wurden zum Spielzeug für die Zähne des anderen.
Erik versuchte sein hungriges Monstrum in Miriams Spalte zu versenken, aber dazu saß sie zu weit oben und zu eng auf ihm. Erk fummelte unter ihr verzweifelt herum, schaffte es aber nicht, einzulochen.

Sein Gejammer wurde immer dringlicher. Offenbar hatte Miriam Spaß daran, ihn zu necken, doch letztlich empfing sie seine Männlichkeit und bewegte kreisförmig ihre Hüften.
Erik stöhnte laut auf, als habe er bereits einen Orgasmus. Jetzt musste er kommen! Es ging nicht mehr. Es war wie eine Droge, deren Wirkung einsetzte.

Es war so schön, dass er noch ewig hätte weitermachen können, aber sein Verlangen, seine Begierde, waren überschäumend und nicht mehr kontrollierbar.
Er spürte, wie seine vollen Hoden ihren Saft abgaben und durch seinen Unterleib jagten.
Es war so weit!
Es gab kein Zurück!
Er war über den „Point of no return“!

Abgelenkt davon, dass in der nächsten Sekunde eine heiße Ladung durch seine Eichel schießen würde, bemerkte er zu spät, dass Miriam wie leblos auf seinem Oberkörper lag.
„Was….“ Als seine Sahne sich Bahn brechen wollte, wurde ihm schummerig und schwarz vor Augen.

- NEIN! Nicht jetzt! Was ist los…? -

Seine Eruption spürte er nicht mehr. Miriams Weiblichkeit wurde abgefüllt und lief über.
205 Tage hatte Erik gesammelt, seine Bälle aufgeladen. Und mit einem gewaltigen Ausbruch war die Megaportion aus ihm herausgeschossen worden.

Alexa lächelte in ihrem Sessel sitzend und hob ihr Sektglas. „Auf gute Zusammenarbeit…“

124.

Kevin und Leon spekulierten in der Penthouse-Wohnung. Leon meinte: „Miriam lässt nur die beiden Kerle kommen, aber Erik muss sicherlich noch länger abwarten.“
Kevin grinste: „Sie will ihn als Werbeikone verwenden. 250 Tage sollen es werden! Ha, von mir aus! Ich freue mich schon irgendwie drauf, ihn damit zu hänseln.“
Leon sagte: „Aber es ist schon gemein. 205 Tage muss der Arme inzwischen schon darben. Meine Güte! Das ist ja Wahnsinn!“
Kevin fragte mit spöttischem Unterton: „Hast du etwa Mitleid?“
Leon: „Besser er bleibt verschlossen, als wenn ich es muss.“
Kevin lachte: „So sehe ich es auch.“
Leon holte zwei Flaschen Bier aus der Küche und gab eine an seinen Kameraden. Dann setzten sich die beiden Männer vor die Flimmerkiste und sahen sich eine Show an. Sie stießen gemeinsam ihre Flaschen an und wünschten Erik grinsend einen „unterhaltsamen Abend“.

Eine Stunde später erwachte Erik langsam mit schwindeligem Kopf aus seiner Bewusstlosigkeit. „Wo… wo bin ich?“
Erik lag auf dem Boden, auf dem Bauch.
Er sah sich um. Er war nicht mehr in dem Zimmer, aber es sah immer noch nach Trannyworld aus.
Jetzt merkte er, dass seine Hände auf dem Rücken gefesselt und seine Füße ebenfalls gebunden waren.

Dann fiel ihm alles wieder ein: Der Champagner. Alexa musste ihm irgendein Schlafmittel hineingemischt haben. Und sein Orgasmus…..
Oh, nein! Erik keuchte. Was war geschehen? Hatte er etwa abgespritzt? Er meinte sich, ganz schwach, zu erinnern. Ja, da…
Es war dazu gekommen. Er war gekommen…
Aber warum hatte er daran keine echte Erinnerung? Verdammt! Er hatte seinen Höhepunkt im wahrsten Sinne des Wortes verpennt! Diese Alexa! Die war schuld! Wo war sie? Erik war zum Heulen.
„Hilfe! Hallo?“ Erik rief, aber niemand antwortete. Und…

- Fuck! Meinen KG hat sie mir auch wieder angelegt! -

Erik war frustriert! Der Orgasmus hatte ihm überhaupt nichts gebracht. Er fühlte sich noch so geladen und aufgegeilt wie immer! Wo war Miriam eigentlich?
„Miriam?“ rief er.
Er hörte in der Nähe ein dumpfes Stöhnen. War das Miriam?
Er blickte sich um, dann richtete er sich mühsam auf die Knie auf und sah auf dem Bett…

…Miriam liegen. Auch sie war entkleidet und an Händen und Füßen gefesselt. Sie wirkte noch irgendwie benommen. Hatte sie auch ein Schlafmittel erhalten?

- Deshalb war sie auf mich gefallen! -

Jetzt wurde Erik alles klar. Diese Alexa steckte dahinter.

- Diese elende Schlampe! Beziehungsweise Wichser! Der dumme Wichser! -

„Miri, warte, ich komme zu dir“, sagte Erik und kämpfte sich auf die Füße, kippte aber gleich wieder um und stürzte zu Boden auf seinen Hintern. „Au! Das war mein Steißbein!“
Beim zweiten Versuch gelang es ihm, auf dem Bett neben Miriam zu landen. „Ist alles in Ordnung?“ wollte er wissen.
„Mir ist so schwindelig“, sagte Miriam beduselt. Was ist passiert?“

Erik erzählte ihr von seinen Vermutungen. „Warum hat diese verteufelte Alexa das gemacht?“
Miriam schüttelte langsam den Kopf. „Ich weiß es nicht.“
Plötzlich fiel Erik etwas ins Auge: Miriam war nicht splitternackt. Sie trug etwas am Leib. Um ihre Hüften. Es war…

…ein Keuschheitsgürtel!




[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von prallbeutel am 08.01.13 um 20:25 geändert
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:04.02.10 22:00 IP: gespeichert Moderator melden





„Was ist dir denn passiert?“, fragte Erik verblüfft.
„Vermutlich das gleiche wie dir, du Tröte. Alexa hat uns was ins Glas gekippt“, antwortete Miriam.
Erik versuchte sich aus seinen Fesseln zu befreien.
Miriam meinte: „Hör schon auf! Alexa beherrscht Bondage wie das `Kleine Einmaleins´. Das kriegst du nicht auf.“
Erik drehte sich mit dem Rücken zu Miriam und verrenkte sich, um mit seinen Händen irgendwie Miriams Gelenke zu erreichen. „Aber ich könnte versuchen, deine Knoten aufzumachen.“

Er ächzte und keuchte und bekam die Knoten tatsächlich zu fassen. Sie saßen fest, aber nach und nach war es ihm möglich, sie zu lockern und schließlich zu lösen.
Jetzt konnte Miriam ihre Füße selbst befreien. Danach öffnete sie Eriks Fesseln.
„Wir müssen hier abhauen“, sagte Erik.
In diesem Moment stand jemand in der Tür: Alexa. Sie trat ein und hinter ihr folgten noch vier Trannys sowie den Türsteher des Trannyworld zur Verstärkung. „Wolltet ihr euch etwa dünne machen?“

Alexa hielt zwei Paar Handschellen und zwei Paar Fußschellen mit einer Kette dazwischen in die Höhe. „Dann muss ich euch wohl besser sichern.“
Miriam giftete ihn an: „Was fällt dir ein? Warum hältst du uns fest?“
Der Tranny fragte zurück: „Was glaubst du wohl? Deine Miete!“
Miriam machte ein irritiertes Gesicht. „Für mein Keyholdering-Atelier? Was ist damit?“
Alex: „Tja, was ist damit? Gute Frage! Sie ist nicht auf unserem Konto angekommen.“
Miriam: „Das kann nicht sein. Ich habe doch überwiesen.“
Alex zuckte mit den Schultern. „Pech, hat wohl nicht geklappt. Aber glaube nicht, du kannst dir hier im Trannyworld mit deinen Keuschlingen eine goldene Nase verdienen, und Ilona und ich gehen leer aus. So haben wir uns das nämlich nicht vorgestellt, meine Liebe. Und deshalb bleibt ihr noch ein paar Tage hier und arbeitet das Geld einfach ab.“

Miriam und Erik sahen sich konsterniert an. Was wollte diese Schwanztussi?
„Wir haben etwas Neues im Angebot. War Ilonas Idee. Das `Glory Hole´. Und da könnt ihr eure Schulden abstottern.“
Erik fragte: „Was ist denn das? Was sollen wir denn da machen?“
Alexa lächelte ihn an. „Ach, du Dummerchen. Das wirst du schon sehen.“

Zwei der Schwanzmädels legten den Gefangenen die Schellen an.
Erik schnaubte.

- Weglaufen fällt jetzt wohl erst mal flach… -

Alex meinte: „So, es geht auch schon los. Wer von euch will zuerst?“
Miriam grummelte: „Erik.“
Erik sah seine Herrin verständnislos an. Er wurde von zwei Trannys regelrecht abgeführt wie ein Schwerverbrecher.
Die „Damen“ brachten ihn in einen kleinen Raum. Es war eher wie ein Schacht. Die Kammer war etwa drei Meter lang und nur einen Meter breit und knappe zwei Meter hoch. Die Wände waren bis auf die breite Seite zu seiner Linken aus rohem Putz. Eine Seite jedoch bestand aus Holz. In dem Brett war in etwa ein Meter Höhe ein Loch mit einem Durchmesser von etwa fünf Zentimetern eingearbeitet worden.
„Und was soll ich…“, fing Erik an. In diesem Moment schob sich ein steifer Penis durch das Loch zu ihm in die Kammer hinein.

Hinter Erik stand Alex und zeigte seinem unfreiwilligen Angestellten eine Fernbedienung. „Schau mal an deinen Keuschheitsgürtel.“ Erik entdeckte einen kleinen Kasten, der am KG verankert war. Zwei kleine Leuchtdioden waren zu erkennen. Keine war eingeschaltet.
Alexa grinste: „Kundenzufriedenheit ist unsere oberste Direktive. Deshalb möchten wir auch immer ein Feedback unserer Gäste.“ Alexa zeigte auf die Holzwand. „Draußen ist ein grüner und ein roter Knopf angebracht. Ist unser Gast nicht zufrieden mit deiner Leistung, so wählt er rot. Bei Grün darfst du dich mit ihm freuen. Also leg los, sonst gibt das direkt den ersten Minuspunkt.“

Alexa machte einen Schritt rückwärts und schloss die schwere Stahltür. Erik war wie versteinert. Was war hier los?
Dann begann das rote Lämpchen an seinem KG zu blinken…

Kevin und Leon gingen müde zu Bett. Als Kevin die Decke aufschlug, sah er einen Umschlag, auf dem ihre Namen standen. Die jungen Männer nahmen den Brief und lasen jeder für sich den Inhalt durch.

„Hallo Jungs,
ich bin mit Erik für ein paar Tage nicht da. Damit ihr auch euren Spaß
haben könnt, habe ich mir etwas überlegt. Eure KG-Schlüssel sind in
einem Versteck. (Versucht erst gar nicht, sie zu finden. Es würde euch
nicht gelingen – auch wenn ihr die Bude auf den Kopf stellt. Wer hat
gesagt, dass sie in meinem Apartment sind?)
Also zurück zu unserem Spiel:
Ihr findet im Bad in der untersten Schublade des weißen Schränkchens
ganz hinten zwei Hodenstrecker aus Stahl. Legt sie euch um. Der Ring
hat ein digitales Schloss und kann von euch nicht mehr geöffnet werden,
weil ihr dazu die Fernbedienung benötigt (die ICH habe).
Wenn ihr das erledigt habt, geht es weiter mit Brief Nr.2.
Liebe Grüße von eurer Miri.“

„Was für ein zweiter Brief denn?“, wollte Leon wissen und zog die Decke weg, konnte aber keinen weiteren Umschlag finden.
Kevin meinte: „Vielleicht liegt er auch in der Schublade im Bad.“
Die beiden Männer wurden neugierig und gingen sofort zum angegebenen Ort. Tatsächlich fanden sich neben den Hodenstreckern sogar zwei Briefe. Auf einem Kuvert stand „Kevin“, auf dem anderen „Leon“.

Die Männer sahen sich die metallenen breiten Ringe an. „Sieht ziemlich nach Hightech aus, wenn du mich fragst“, sagte Leon und erkannte an einer Seite etwas, dass irgendwie elektronisch aussah. „Scheint das digitale Schloss zu sein“, meinte Kevin.
Die Männer beäugten sich gegenseitig und verschlossen ihre neuen schweren „Schmuckstücke“ auf die Sekunde gleichzeitig. Dann nahmen sie sich ihre Briefe und lasen.

„Hallo Kevin,
ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für dich.
Die schlechte zuerst: Der Ballstretcher kann starke
elektrische Impulse abgeben. Du kannst dir vorstellen,
was das bedeutet…
Nun zur guten Nachricht: Ich verrate dir, wo der Schlüssel
zu deinem KG ist. Und noch eine Überraschung habe ich
für dich: Es gibt noch eine zweite Fernbedienung für den
Strecker. Nämlich die, mit der man die Stromstöße steuert.
Und die ist im Apartment versteckt. Und weißt du was?
Ich verrate dir auch, wo sie ist. Genauer gesagt: Wo die
für Leons Teil ist: Im Topfschrank in der Küche.
Die für deinen Strecker habe ich gut untergebracht
und ein Zufallsprogramm aktiviert. Aber keine Sorge.
Vermutlich bekommst du nur ganz selten mal Saft
durch deine Nüsschen gejagt.
Dein KG-Schlüssel ist in einer kleinen Geldkassette,
die sich im Wohnzimmerschrank befindet. Ich wünsche
dir viel Vergnügen!
P.S.: Deine Erlösung bleibt unser Geheimnis.
Verrate also Leon nichts!
Deine Miri!“

„Hallo Leon,
ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für dich.
Die schlechte zuerst: Der Ballstretcher kann starke
elektrische Impulse abgeben. Du kannst dir vorstellen,
was das bedeutet…
Nun zur guten Nachricht: Ich verrate dir, wo der Schlüssel
zu deinem KG ist. Und noch eine Überraschung habe ich
für dich: Es gibt noch eine zweite Fernbedienung für den
Strecker. Nämlich die, mit der man die Stromstöße steuert.
Und die ist im Apartment versteckt. Und weißt du was?
Ich verrate dir auch, wo sie ist. Genauer gesagt: Wo die
für Leons Teil ist: in der Schublade, wo du deine Unterwäsche
einsortiert hast. - Die für deinen Strecker habe ich gut
untergebracht und ein Zufallsprogramm aktiviert. Aber
keine Sorge. Vermutlich bekommst du nur ganz selten
mal Saft durch deine Nüsschen gejagt.
Dein KG-Schlüssel ist in einer kleinen Geldkassette,
die ich versteckt habe. Vielleicht findest du sie ja.
Die Kombination für das Zahlenschloss ist übrigens
60644. Also viel Spaß!
P.S.: Kevin weiß nichts von der Sache, also halte
den Mund. Es bleibt unser kleines Geheimnis!
Deine Miri!“

Die Männer sahen sich lauernd an. Aber dann taten sie schnell so, als sei der Brief völlig unwichtig.
„Miri hat mir nur viel Spaß für heute Abend gewünscht, und dass wir ruhig einen drauf machen sollen“, meinte Kevin. „Und was stand bei dir?“
Leon zuckte mit den Schultern: „Sie schreibt, dass unsere Hodenstrecker mit einem Zufallsprogramm verbunden sind. Vielleicht wird das eine unangenehme Angelegenheit heute Abend.“
Kevin: „Tja, dann machen wir es uns doch einfach vor dem Fernseher gemütlich. Die Schlüssel finden wir sowieso nicht. Typisch Miri: erst heißmachen, dann liegenlassen! Miriam kommt offenbar am Wochenende nicht mehr nach Hause. Legst du schon mal eine DVD rein? Ich hole uns Bier.“
Leon: „Klar. Bis gleich.“

Kevin verschwand in der Küche und sah nervös über seine Schulter. Dann ging er zum Schrank für die Töpfe und Pfannen und kramte darin herum.

- Wo ist denn dieses verflixte Ding? -

Er ertastete ganz hinten in einer Ecke einen kleinen flachen Kasten. Kevin grinste. Er holte ihn raus.

- Das ist es! Direkt mal ausprobieren! -

Er drückte auf die Taste „Power“ und vernahm ein dumpfes Geräusch aus dem Wohnzimmer. Wieder presste er die Taste. Jetzt hörte er ein deutliches „Aaaah! Scheiße!“.
Kevin musste sich ziemlich zusammenreißen, um nicht laut loszuprusten. Aber sein Hauptaugenmerk würde sein, die Geldkassette zu finden und den KG abzulegen, um dann…

- Hmmm, herrlich! Ein ganzes Wochenende oder sogar länger aufgeschlossen sein! Das wird ein Spaß! -

Als er mit dem Bier ins Wohnzimmer kam, hatte er die Fernbedienung in seiner Hosentasche verstaut und freute sich schon darauf, während des Films ab und zu auf die Power-Taste zu drücken.
Leon stand noch vor dem DVD-Regal und konnte sich scheinbar nicht entscheiden. „Was willst du denn sehen?“
Kevin seufzte.

- Was für ein Lahmarsch! Dafür gibt es gleich wieder „geröstete Mandeln“! -

Leon hatte die Zeit, die Kevin in der Küche verbracht hatte, dafür genutzt das Wohnzimmer nach einer Geldkassette abzusuchen – doch bisher ohne Erfolg. Er nahm gedankenverloren eine DVD aus dem Regal und gab sie Kevin. „Kannst du die schon mal einlegen? Ich hole mir noch ein Glas in der Küche.“
Kevin sah ihn irritiert an. Seit wann trank Leon Bier aus einem Glas?
Der Jüngling versicherte sich, dass sein Kamerad im Wohnzimmer blieb, dann hastete er von einem Küchenschrank zum nächsten, riss die Schubladen auf, kontrollierte sie bis in den letzten Winkel.

- Wo kann Miriam denn diese Geldkassette versteckt haben? -

Nach ein paar Minuten seufzte er. „Mist, in der Küche kann sie nicht sein.“ Er nahm ein Glas und kehrte ins Wohnzimmer zurück. „Fang schon mal an mit dem Film. Ich muss eben aufs Klo.“
Kevin sah ihm hinterher. „Wunderbar“, murmelte er vergnügt. „Jetzt gibt es wieder was auf die Nüsse!“
Er holte die Fernbedienung hervor und wartete noch eine Minute.

- Hoffentlich treffe ich den richtigen Moment. Wenn Leon gerade für kleine Jungs macht… -

Kevin freute sich diebisch und drückte die Taste, um Leon einen weiteren Stromstoß zu versetzen. Er hörte ein erschrockenes „Au!“ aus dem Bad und kicherte hinter vorgehaltener Hand.

Leon hielt sich den Schritt. „Verdammtes Ding!“ Dann setzte er seine Suche nach der Geldkassette fort: zwischen den Handtüchern, in den Schubladen und Regalfächern, hinter dem Putzzeug…
„Wo bleibst du eigentlich? Bist du ins Klo gefallen?“, hörte Leon Kevins Stimme.

Der Jüngling flitzte ins Schlafzimmer und tastete nach der Fernbedienung, die Miriam dort versteckt haben wollte. Zwischen seinen Slips fand er sie schließlich, stopfte alles wieder rein und grinste dreckig. „So! Damit bin ich heute nicht der Einzige, der seine Eier spürt!“ Er probierte die Funktion gleich aus.
Zufrieden hörte er einen nicht jugendfreien Fluch aus dem Wohnzimmer und drückte gleich noch mal.

Als er zu Kevin kam, hatte sich seine Miene verdüstert. „Bei mir geht es schon mit den Stromstößen los! Miriam hat mir geschrieben, dass sie durch einen Zufallsgenerator gesteuert werden.“
Leon sagte: „Ja, bei mir auch. Ich hatte vorhin im Bad schon Bekanntschaft damit gemacht. Ganz schön heftig!“

Die Männer saßen nebeneinander auf dem Sofa und sahen den DVD-Film. Aber ihre Gedanken kreisten um ihren Aufschluss. Während Leon darüber grübelte, wo Miriam die Geldkassette versteckt haben könnte, wusste Kevin bereits den Ort. Er hatte den Metallkasten gefunden, als Leon im Bad war.

- War ja klar, dass Miriam wieder eine Gemeinheit ausgeheckt hat! Was nützt mir die Geldkassette, wenn sie durch ein fünfstelliges Zahlenschloss gesichert ist! Das war es dann wohl mit meinem Aufschluss! Wenigstens kann ich meinen Frust an Leon auslassen! -

Kevin tastete vorsichtig mit den Fingern nach der Fernbedienung…



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  RE: Die gemeine Miriam Datum:11.02.10 00:07 IP: gespeichert Moderator melden


Miri soll nicht bezahlt haben?
Kann ich mir nicht Vorstellen.Eher schon das Alexa dahinter steckt und Ilona keine Ahnung hat was Passiert ist.
Miri im KG welch ein Erlebniss.
Wann werden Kevin und leon wohl merken das sie sich gegenseitig die Hoden rösten?
In der Kassette ist bestimmt kein Schlüssel dafür aber ein Brief indem Miri den beiden erklärt das die ganzen Eschocks gespeichert wurden und dass das programm jetzt anläuft und die FB sich abschalten.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:11.02.10 22:33 IP: gespeichert Moderator melden


@ Gummimike

Was in der Kiste steckt, erfährst du hier:



Erik hüpfte urplötzlich wie vom Blitz getroffen in die Höhe und quiekte wie ein Ferkel.
Der Stromstoß durch sein Gemächt erinnerte ihn auf unsensible Art an seine neue Arbeit: Schnell kniete sich Erik hin und bearbeitete mit seinem Mund die Latte, die da durch das „Glory Hole“ schaute.

- Wenn Alexa mir zwischen die Finger kommt, dann… -

Nach ein paar Minuten spürte Erik, wie der Fremde seinen Höhepunkt erreicht hatte. Spuckend kam Erik wieder auf die Füße und wankte zur Stahltür. Mit den Füßen polterte er dagegen. „Alexa! Mach die verdammte Tür auf!“
Vorsichtig sah er auf die Lämpchen an seinem KG: Es blinkte grün.
Dann vernahm Erik ein Geräusch hinter seinem Rücken. Er drehte sich um und sah zu dem Loch in der Wand: Ein neuer Kunde wartete auf sein Verwöhnprogramm. Der dicke Schwanz pochte schon ganz aufgeregt.

Die kleine Leuchte erlosch. Bevor wieder die rote anging, positionierte sich Erik ächzend auf die Knie und widmete sich dem neuen Luststab. Diese Mal war er verstümmelt und offenbar von einem Menschen aus südlichen Gefilden.
Seine neue Arbeit schien keine Ende zu nehmen. Einen Prügel nach dem anderen bearbeitete er und sorgte gewissenhaft dafür, dass die rote Leuchte nicht anging.
Doch irgendwann, nach einer gefühlten Ewigkeit, wurde er langsamer und unaufmerksamer, denn sein Eiweißbedarf für diesen Tag war mehr als gedeckt.

- Ach, Scheißlampe! Dann werd doch rot! Leck mich! -

Der Trotz sollte sofort bestraft werden: Ein langer Stromimpuls jagte durch Eriks Hoden.
Der Traktierte fand sich auf dem Boden wieder und wankte auf das „Glory Hole“ zu, um eine weitere Bestrafung zu vermeiden, und dort setzte er seine Arbeit fort.

- So viele notgeile Wichser kann es doch in dieser Stadt gar nicht geben! -

Als Erik mit schmerzenden Knien und lahmer Zunge schon fürchtete bald den dritten Impuls auszulösen, befreite ihn Alex endlich. „Komm raus! Aber mach keine Faxen! Ich habe immer noch die Fernbedienung!“
Erik folgte seinem neuen Arbeitgeber brav und wurde in einen Raum gebracht, den er noch nicht kannte.

- Puh! Gut, dass ich es hinter mir habe! Die arme Miri ist jetzt dran! Hoffentlich schafft sie es. -

Er musste sich auf ein Bett legen, dass mit schwarzem Latex bespannt war. Dann sollte er sich in eine X-Position begeben: Arme und Beine gestreckt.
Alex winkte zwei Trannys herbei, die Erik erst jetzt bemerkte.
Die Damen beziehungsweise Herren zogen eine weitere Latexschicht über das Bett und Erik. „Was wird das?“, fragte er.
Doch schon war sein Gesicht unter der Gummischicht vergraben.
Die Decke wurde mit einem luftdichten Reißverschluss rundherum befestigt. Jetzt sah Erik plötzlich wieder: Aber sein Gesicht war hinter einer Plexiglasscheibe, die in etwa die Form seines Gesichtes aufwies.
Eine Maske.
In Höhe seines Mundes führte ein Schlauch neben das Bett. Und dann bekam Erik ein seltsames Gefühl. Die Luft wurde aus dem Zwischenraum gesaugt, bis die obere Latexdecke hauteng an seinem Körper saß.
Ein Vakuumbett.
Atmen konnte er nun nur noch durch den Schlauch. Ein Tranny band nun noch dicke Gurte über ihn, damit er seine Position auf keinen Fall mehr ändern konnte.

- Das wäre bei dem Vakuum eh nicht gegangen! Aber wieso steckt Alex mich hier rein? Und noch wichtiger: Wann holt er mich wieder raus? -

Aber Erik konnte nun keine Fragen mehr stellen. Zu seinem Schrecken sah er, dass alle Personen den Raum verließen und das Licht löschten.
Erik versuchte sich zu bewegen… Zwecklos!
Was für eine Luft atmete er überhaupt? Endete der Schlauch einfach neben dem Bett, oder führte er in eine Art Tank oder Flasche? Wenn das der Fall war…. Für wie lange hatte er Sauerstoff?
Erik schwitzte unter seinem Ganzkörpereinschluss wie in einer Sauna. Und der Angstschweiß kam nun noch dazu…

Als Leon das Wohnzimmer verlassen hatte, war Kevin aufgesprungen und hatte den Wohnzimmerschrank durchwühlt. Die Geldkassette war gar nicht so leicht zu finden gewesen. Aber dann hatte er sie entdeckt. Nur leider hatte er auch das Zahlenschloss gesehen. „So eine Scheiße“, hatte er gemurmelt und die Kassette unter das Sofa geschoben, bevor Leon zurückgekommen war.

Er konnte sich gar nicht richtig aufs Fernsehen konzentrieren. Er saß förmlich auf seiner Freiheit. Was hatte sich Miriam dabei nur gedacht? Er schob richtig Frust und tastete nach der Fernbedienung, die er an seiner Seite liegen und in die Ritze des Sofas geschoben hatte.
„Ah!“, schrie plötzlich Leon.
„Wer hat dich denn gebissen, du Spinner?“, fragte Kevin unschuldig.
Leon keuchte. „Mann! Der verfluchte Zufallstimer von dem Stromdings! Boah! Miri hat aber ganz schön hohe Werte eingestellt!“
Kevin zuckte mit den Schultern. „Was soll ich denn sagen? Bei mir hat es auch schon gezwiebelt. Und nicht zu knapp!“
Leon brummte.

- Ja, und pass nur auf! Gleich gibt es für dich wieder was auf die Nüsse! Wenn ich leiden muss, dann du erst recht, meiner lieber Kevin! -

Vorsichtig schob er seine Hand zur anderen Seite des Sofas, denn dort hatte er seine Fernbedienung versteckt. Als er gerade drücken wollte, schoss ein neuer Stromstoß durch seine Eier. „Au, verflucht!“, schimpfte er und zuckte mit seiner Hand zurück. „Das gibt es doch nicht! Schon wieder! Das halte ich doch nicht das ganze Wochenende aus! Ich hoffe mal, dass wenigstens in den Nachtstunden keine Signale abgegeben werden.“
Kevin musste ein Grinsen unterdrücken und presste den Knopf wieder.
Leon sprang auf. „Au! Au! Au!“
Kevin kicherte.
Leon grollte: „Das ist überhaupt nicht witzig, du Idiot!“
Sorgenvoll öffnete der Jüngling seine Hose, um nachzusehen, ob noch alles heil war. „Ich muss noch mal aufs Klo.“
Kevin rief ihm hinterher: „Hast du was falsches gegessen?“
Leon schloss sich im Bad ein und ließ die Fernbedienung aus seinem Ärmel rutschen.

- So, mein Freund! Jetzt gibt es erst mal Saures für dein blödes Gekicher! -

Kevin nutzte die Gelegenheit, die Geldkassette zu nehmen und ein paar Kombinationen auszuprobieren: Geburtstage, Telefonnummern, Adressen… Was konnte es sein? Das heutige Datum?
Nichts öffnete den Metallkasten. Plötzlich hüpfte er fast vom Sofa, als ihn ein scharfer Stromstoß erwischte. Murmelnd meinte er zu sich selbst: „Mist! Jetzt geht das wieder los! Verflixt! Wenn die bei Leon auch so stark sind, dann habe ich ihm ja ganz schön eins ausgewischt! AU! Schon wieder! Wenigstens kriegt es Leon nicht mit. Sonst wäre die Schadenfreude groß! AU!“
Kevin stand hilflos im Raum und hielt sich seine Kronjuwelen. Aber was konnte er gegen die fiesen Impulse tun? Gar nichts!
Die Stromstärke variierte, mal war die Spannung höher, mal der Impuls länger, mal sorgte eine hohe Frequenz für mehrere Schläge hintereinander. Und das war wirklich Zufall.

Als er Leons Schritte hörte, schob er schnell die Kassette zurück unter das Sofa.
Aber der Jüngling kam noch nicht. Er wollte noch schnell die Sideboards und die Garderobe im Flur nach der Geldkiste absuchen.
Wieder schoss ihm ein dieses mal längerer Elektroschlag durch den Hodensack. Sein lauter Schrei hallte bis ins Wohnzimmer, während Kevin sich feixend auf dem Sofa lümmelte.

Nach einiger Zeit sagte Leon: „Ich glaube, ich bin müde und gehe ins Bett.“
Kevin nickte. „Ja, geh ruhig. Ich bleibe noch ein bisschen wach.“
Der Jüngling ging ins Schlafzimmer von Miriam und suchte das Bett nach dem Behälter ab. Auch in Miriams riesigem Kleiderschrank tastete er danach herum.
Gleichzeitig prüfte Kevin eine Kombination nach der anderen. Immer wieder vergeblich.
Sollte er systematisch vorgehen? No Chance! Dafür gab es zu viele Varianten. Da wurde er Wochen dran sitzen.
„AU!“ japste er und unterdrückte einen Schrei. Dieses blöde Zufallsprogramm. OK, dann sollte er Leon auch nicht zu kurz kommen lassen. Kevin nahm die Fernbedienung und drückte ein paar Mal. „So!“, sagte er zufrieden und widmete sich wieder den Zahlen.

Leon hatte das gesamte Schlafzimmer auf den Kopf gestellt. Hier war das Mistding nicht. Vielleicht auf der großen Dachterrasse? Leon zog sich was über und schlich durch die Wohnung zur Wohnzimmertür. Kevin hörte ihn nicht, aber zu seinem Glück stand das Sofa so, dass die Rückenlehne zwischen Leon und Kassette einen Sichtschutz bildete. Trotzdem schrak Kevin auf. „Meine Güte, hast du mich erschreckt!“
Leon zuckte nur mit den Achseln. „Ich gehe noch mal an die frische Luft.“

Kevin sah ihm ungläubig hinterher. Mitten in der Nacht wollte Leon auf die Terrasse? Und das bei geschätzten fünf bis zehn Grad? Seltsam. Gerade wollte er noch schlafen…
Immer den Blick zur Terrassentür gewandt, fummelte er weiterhin an diversen Kombinationen, die ihm einfielen.
Derweil sah Leon verstohlen hinter hochgeklappte Liegestühle und Blumenkübel. Dann ging er das Geländer ab und beugte sich darüber. Nein, da konnte auch keine Geldkassette sein.
Er kam wieder ins Wohnzimmer und bibberte: „Ist das kalt da draußen.“ Dann setzte er sich in einen Sessel und sah zu Kevin, der den Behälter wieder unter dem Sofa versteckt hatte.
Leon überlegte, wo er noch nicht gesucht hatte, stand auf und wollte eine halbvolle Chips-Tüte vom Wohnzimmertisch mitnehmen, als sie vor dem Sofa hinfiel und er sich danach bückte. Unerwartet sah er die Geldkassette. Sein Herz pochte schneller. DA war sie! Als sein Blick unter das Sofa gefallen war, hatte Kevin seine Beine schnell als Sichtschutz davor gestellt. Leon kam ein Verdacht. Wusste Kevin etwa auch, was da unter ihm war?

Er ging um das Sofa und zog nun von hinten in Kevins Rücken die Kassette raus. Doch Kevin bemerkte es und hielt den jüngeren Kameraden am Handgelenk fest. „Stopp! Was willst du denn damit?“
Leon zerrte sich los und packte die kleine Truhe unter den Arm und wollte eilig das Zimmer verlassen.
Kevin sprang auf und jumpte über das Sofa. „Her damit, du kleines Aas.“
Leon rannte, doch Kevin holte ihn ein und nahm ihn von hinten in den Würgegriff.
Leon keifte: „Die gehört mir! MIR!“
Kevin giftete zurück: „Du kannst sowieso nichts damit anfangen! Da ist ein Zahlenschloss dran.“
Leon kam ein Geistesblitz. „Echt?“, fragte er unschuldig. „Und wie soll ich die dann öffnen?“
Kevin ließ ihn los und lachte. „Tja. Was glaubst du, was ich schon ausprobiert habe! Aber keine Kombination stimmt.“
Leon sah auf die Kiste. „OK. Versuchen wir es einfach weiterhin. Vielleicht haben wir ja Glück.“
Kevin lachte humorlos auf. „Klar! Und morgen kommt der Weihnachtsmann!“
Leon: „Wir müssen systematisch vorgehen. Ich nehme das doofe Ding mit ins Schlafzimmer und mache es mir gemütlich. Die Zahlen 00000 bis sagen wir mal 01000 mache ich. Dann bist du wieder dran.“
Kevin schnaubte hochnäsig. „Als ob Miriam so eine einfache Ziffernfolge gewählt hat! Aber von mir aus!“

Leon nahm die Kassette und verschwand im Schlafzimmer. Kevin setzte sich kopfschüttelnd wieder vor den Fernseher. „Ist der naiv!“
Leons Finger zitterten vor Aufregung. Er gab die Kombination 60644 ein und…
…der Behälter ließ sich öffnen.
Der Jüngling fand allerdings zu seiner Enttäuschung keine Schlüssel sondern einen weiteren Brief von seiner Herrin.

„Hallo, ihr Zwei!
Ich gehe mal davon aus, dass ihr nur zusammen
in der Lage wart, die Geldkiste zu öffnen. Erst
mal herzlichen Glückwunsch dafür! Ihr habt
die erste Aufgabe gemeistert. Doch um an Eure
KG-Schlüssel zu kommen, müsst ihr mit dem
beiliegenden Empfangsgerät dem Signal folgen.
Dann seid ihr Eurem Ziel und damit Euren
Schlüsseln bald ganz nah!
Viel Spaß bei der Suche!

Eure Miri“

Leon sah sich das kleine Gerät an. Er schaltete es an, und sofort erschien eine digitale Anzeige. Wie sollte es denn funktionieren? Das Gerät zeigte offensichtlich mit einem Pfeil eine Himmelsrichtung an. Zusätzlich war da eine Entfernungsangabe. Leon las sie ab. Das waren ja mehrere Kilometer! Zum Glück hatten sie ihre Fahrräder zurück. Jetzt hieß es nur noch, leise aus dem Appartement verschwinden, ohne dass der „geliebte“ Mitbewohner was mitbekam…

Kevin war ganz in einen Spielfilm versunken. Leon kam zu Gute, dass in dem Action-Streifen ordentlich geschossen wurde, Autos explodierten, Möbel zertrümmert wurden…
Sprich: Es war sehr laut.
Der Jüngling schlich auf Zehen zur Garderobe und streifte sich die Jacke über. Dann verließ er die Wohnung fast ohne Geräusch – fast, denn die Tür klemmte ein wenig. Und ausgerechnet in diesem Moment war Schießpause in der Flimmerkiste.
Kevin rief: „Leon? Haste schon was?“ Keine Antwort. „Ey! Bist du taub, oder was!?“
Leon stand inzwischen bereits vor dem Aufzug.

- Jetzt komm endlich, du Scheißding! Wer muss denn so spät noch damit herumfahren!? -

Leon war nervös wie schon lange nicht mehr. Er sah sich zur Wohnungstür um. Jeden Moment konnte Kevin ihm im Nacken sein.
„Fuck!“, schimpfte Leon und raste die Stufen runter.

- Sind ja „nur“ zwölf Stockwerke! Aber besser so, als dass Kevin mich sieht. -

Kevin öffnete in der Tat wenige Sekunden später die Tür. Er hatte doch die Tür gehört! Und…
…an der Garderobe fehlte Leons Jacke!
„Kleines Arschloch!“, murmelte Kevin, rannte ins Schlafzimmer und sah die offene Kassette und las den Brief. Er schnappte sich im Flur seine Jacke und verließ die Wohnung, drückte den Aufzug, der gerade angekommen war.

Als Leon gerade auf sein Fahrrad stieg und losradelte, trat Kevin aus dem Aufzug im Parterre und sah seinen Kumpanen davon flitzen. „Woher hatte der Penner so schnell die Kombi?“ Das war für Kevin ein Rätsel. Aber wichtiger war jetzt, Leon nicht aus den Augen zu verlieren.

- Die miese Ratte hat das Empfangsgerät. Ich darf ihn auf keinen Fall entwischen lassen! -

Und so radelten die beiden Sklaven durch die Nacht…

Erik hatte sich fast daran gewöhnt, durch den Schlauch zu atmen, aber plötzlich war die Luftzufuhr gestoppt.
Panisch saugte Erik nach Sauerstoff, aber absolut nichts kam aus dem Schlauch.
Als habe ihn jemand abgedichtet!
Erik bemühte sich mit aller Kraft, die ihm noch blieb, sich aus dem Vakuumbett zu befreien, aber keinen Millimeter konnte er sich darin bewegen.
Und dabei verbrauchte er noch die letzten Reserven seiner Lunge…
Noch eine Minute oder so und er würde ersticken…

… doch schon bekam er wieder Luft. Gierig saugte er sie in die brennenden Lungen.
Wie lange hatte er keinen Sauerstoff gehabt? Fünf Minuten? Es kam ihm noch länger vor, aber vermutlich waren es nur wenige Sekunden gewesen.
Er bemerkte zwei Trannys, die ihn nach und nach aus dem Vakuumbett befreiten. „Deine zweite Schicht fängt an“, meinte der eine Tranny, der ihn auch hier angebunden hatte: eine wunderhübsche, hocherotische „Frau“ mit langen brünetten Haaren und einer bombigen Figur.
Wenn da nur nicht das gewisse Etwas wäre…

Erik wurde abgeführt wie ein gefangener Straftäter und wieder in den länglichen Raum mit dem „Glory Hole“ gebracht.
„Muss ich wirklich… Ich halte das aber nicht schon wieder so lange aus! Wie lange dauert denn so eine Schicht?“ wollte Erik wissen.
Die Brünette meinte: „Eine Schicht sind zehn Schwänze. Es liegt also an dir, wie schnell du bist. Hahahahaha! Lutscher!“
Erik rümpfte die Nase. Ihm wurden die Hände wieder hinter dem Rücken festgebunden, dann überließ man ihm seiner Arbeit.
Einen kurzen Moment öffnete die brünette Schönheit noch mal die Tür und zeigte die Fernbedienung demonstrativ und drückte den Knopf: „Vergiss nicht, dass ich DAS hier habe…“
Erik krümmte sich unter einem intensiven Stromerlebnis und sah vorwurfsvoll zu dem Tranny. „Oarrrgh! Meine Nüsse! Bist du wahnsinnig?“
Der Tranny lachte und äffte Erik nach: „Oarrrgh! Meine Nüsse! – Mach dich lieber ans Vergnügen. Schau! Da wartet schon der erste Kunde. Für Wartezeiten haben die wenigsten Leute Verständnis.“

Erik kniete sich vor das Loch in der Wand und hätte am liebsten in den fetten Prügel gebissen, aber stattdessen liebkoste, saugte und leckte er ihn, bis der Mann grunzend spritzte und Erik seinen Ärger schluckte.

- Wenn ich bedenke, dass die arme Miri das auch alles mitmachen muss… Oh, die Ärmste! -

Miriam wurde von einem Schwanzmädel in einen anderen Raum gebracht, in dem Alexa saß.
Der Tranny war perfekt gestylt und prostete ihr zu. „Auf ein schönes Wochenende, meine Liebe.“
In diesem Moment kam Ilona durch die Tür und setzte sich zu Alexa und grinste Miriam an. Auch sie hob das Glas.
Eine Weile später wurde Miriam in ihr angemietetes Zimmer geführt. Ilona sagte: „Heute wollen wir deinen Kunden mal etwas ganz Besonderes bieten, oder? So etwas haben die bei einem Keyholding-Service bestimmt noch nicht geboten bekommen!“
Zwei Männer standen heute auf dem Plan, aus ihren KGs erlöst zu werden. Und wenige Minuten später war es schon so weit: Die geilen vollen Säcke klopften an die Tür.

Erik hatte derweil neun Schwänze hinter sich gebracht.

- Noch einer! Nur noch einer! -

Und da war er auch schon! Keine Pause war ihm vergönnt. Er legte los und…

- Mein lieber Mann! Das ist aber ein Hammer! -

Erik bekam fast eine Halsstarre. Als ob ihm seine Kiefer nicht schon weh genug taten!
Mit einem Mal sah Erik ein auffälliges Muttermal auf dem beschnittenen Schaft…
Er erstarrte, sein KG blinkte rot…
„Autsch! AAAAH!“, schrie Erik und setzte seine Massage sofort fort.
In seinem Kopf schienen Sonnen zu explodieren. Er konnte nur noch an ein Wort denken:

Leatherman!



Viele Grüße von prallbeutel
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Meine kostenlosen Geschichten:
+++ Die gemeine Miriam +++ Ralfs neues Leben +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Die Erben +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++
Kurzgeschichten:
+++ Das Gespräch im Regen +++ Der auferstandene Engel +++ Seine Nummer Eins +++ Amour Libre +++ Das Abschiedspräsent +++ Natascha +++

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