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  Die gemeine Miriam
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:29.09.09 22:30 IP: gespeichert Moderator melden


@ Gummimike

Das Leben ist eben kein Ponyhof. Da muss Erik jetzt durch.


@ f2rr3ll

Dankeschön, da kommt schon die nächste Dosis:


Bis Freitag ließ Miriam Kevin ohne KG herumlaufen. Natürlich nutzte Kevin jede unbeobachtete Gelegenheit, um an seinem besten Stück zu spielen.
Eriks und Leons Neid wuchs von Tag zu Tag. Verstärkt wurden ihre Gefühle noch dadurch, dass Kevin keinen Hehl aus seiner freizügigen Lebensweise machte, und Miriam war es offenbar egal.
Ob sie bereits einen neuen Lover hatte, wussten die Sklaven nicht; auf jeden Fall war sie in den vergangenen Tagen nicht an ihren Zungen interessiert.

Am Abend wurde das Wochenende eingeläutet, und Miriam besuchte mit ihren drei Männern eine Diskothek. Sie tanzte ausgeglichen mit allen drei Sklaven, aber war auch mit einigen Flirtbekanntschaften unterwegs.
Als die Vier wieder nach Hause gefahren waren und so langsam ins Bett gehen wollten, waren die Männer gespannt, ob Miriam einen von ihnen mit ins Schlafzimmer nehmen würde, doch noch bevor die Herrin etwas sagen konnte, klingelte es an der Tür.
„So spät noch Besuch?“, wunderte sich Kevin.
Miriam fragte in die Sprechanlage, wer da sei. Niemand antwortete. „Waren bestimmt nur Spinner, die auf irgendwelche Knöpfe gedrückt haben.“
Doch wieder schellte es.
Wieder keine Antwort.
„Erik, geh mal runter und sieh nach, wer hier die Nachtruhe stört.“

Erik fuhr mit dem Aufzug zur Eingangstür und sah sich draußen um. Niemand da…
Als er sich wieder umdrehte und zurück ins Haus wollte, stand plötzlich eine dunkle Gestalt nur einen halben Meter vor ihm.
Erik erschrak. „Haben Sie gekling…..Julian?“
Julian schubste den Sklaven zur Seite und trat ein. „Wo ist sie?“
Erik dackelte hinter dem unerwarteten Besucher her. „Warte!“

Julian lief in den Aufzug und drückte den Knopf für die oberste Etage, dem zwölften Stock.
Erik sprang in die Kabine, bevor die Schiebetür sich schloss.
Kurz darauf begrüßte Miriam ihre Urlaubsbekanntschaft: „Das ist aber eine Überraschung!“
Julian sah sie grimmig an. „Das glaube ich dir sogar! WO IST MEIN SCHLÜSSEL?“

Miriam: „Ganz ruhig. Das ist doch kein Grund, um laut zu werden.“
Julian ging drohend auf sie zu.
Aber bevor er sie erreicht hatte, hielten ihn Kevin und Erik zurück.
„Loslassen!“, rief er und wollte sich abschütteln, aber je wilder er sich gab, desto härter wurden die Griffe der Männer. Nun half auch Leon mit, und bald lag Julian auf dem Boden.

„Sag bescheid, wenn du dich beruhigt hast“, meinte Miriam und blickte auf ihn hinab. Sie stellte demonstrativ einen Stiefel auf seine Brust.
„OK, ist ja gut“, erklärte Julian. „Deine Gorillas können mich loslassen.“
Vorsichtig gaben die Männer ihn frei.
Miriam sagte: „Na, also. Gewalt ist keine Lösung, wie du siehst. Komm mit ins Schlafzimmer.“
Julian folgte ihr.
Kevin, Leon und Erik sahen ihnen hinterher. Was da wohl nun geschah…?

Nach zehn Minuten wurden sie unruhig. Hatte Julian ihrer Herrin etwas angetan? Aber dann wäre er doch längst abgehauen…
Kevin wagte einen Lauschangriff an der Tür. Liebesgestöhne kam aus dem Raum.
„Die pimpern doch glatt rum“, stellte er fest.

Nach einer halben Stunde kam ein sichtlich zufriedener Julian heraus und verabschiedete sich.
„Was hast du gemacht?“, fragte Erik.
Miriam grinste. „Nichts. Ich habe ihn befreit und ihm einen kleinen Schadensersatz angeboten.“
Kevin spürte, wie sein unverschlossener Stab groß und größer wurde. Unauffällig zog er sich ins Bad zurück, wo er seine Lust entladen wollte.

„Stellt euch vor“, berichtete Miriam, „Julian wohnt gar nicht so weit weg. Er kommt uns demnächst öfter mal besuchen.“
Die Männer staunten nicht schlecht.
Miriam zückte den Schlüssel von Julians KG.
Leon stieß einen ungläubigen Laut aus. „Wie…. Jetzt verstehe ich gar nichts mehr.“
Miriam lachte. „Ich konnte Julian überreden, den KG nun regelmäßig zu tragen.“
Erik verblüfft: „Wie das?“
Miriam: „Er darf am Wochenende kommen. Im wahrsten Sinne des Wortes. Das entschädigt ihn für die verlorene Freiheit während der Woche.“
Leon: „Du hast ihn innerhalb einer halben Stunde davon überzeugt, den KG freiwillig sechs Tage die Woche zu tragen?“
Und das, nachdem Julian 14 Tage am Stück weggesperrt gewesen war!
Miriam grinste. „Zweifelst du daran?“
Leon: „Nein. Eigentlich nicht. Ich weiß, wozu du einen Mann bringen kannst…“

Mit wilden Fantasien, was Miriam mit Julian gemacht hatte, schliefen die Sklaven ein. Nur Kevin hatte seine Lust wirklich entladen und konnte ganz entspannt einschlummern. Leon und Erik dagegen darbten weiterhin…

Am nächsten Tag beschäftigte Miriam ihre Sklaven tagsüber mit allerlei Aufgaben (teilweise konnte man darüber diskutieren, ob es zum Beispiel sinnvoll war, die Badfliesen mit Zahnbürsten zu reinigen, aber wenn sich Miriam mal etwas in ihr hübsches Köpfchen gesetzt hatte, waren Widerworte meistens schmerzhaft).
Schließlich hatten die Männer sonst an einem Samstag nichts zu tun.

Am Nachmittag kam Miriam auf die Idee einen Spiel-Abend zu veranstalten. „Black Jack“ wollte sie unbedingt spielen. Auf dem Kreuzfahrtschiff hatte sie es kennen gelernt.
Also saßen die Männer bald mit ihr am Esstisch und versuchten ihr Glück. Doch nach einer Weile wurde Kevin müde und verzog sich im Schlafzimmer – nicht ganz ohne Hintergedanken: Natürlich spielte er dort weiter; nur nicht mit Karten…

Bald darauf verzog sich auch Erik. Allerdings war auch seine Müdigkeit nur eine Ausrede. Eigentlich wollte er Kevin von seiner Handmassage abhalten. Neid brannte in ihm. Er schmorte seit 144 Tagen in seinem Saft während sein Kompagnon Kevin lustig vor sich hin wichste.
Heute kam er allerdings zu spät: Kevin wischte sich gerade mit einem Papiertuch die Überreste weg und sah Erik provozierend grinsend an.

Auch Leon fand „Black Jack“ auf Dauer langweilig. Als er ebenfalls aufhören wollte, bot Miriam ihm als Anreiz, für jedes gewonnene Spiel eine Woche seiner Keuschhaltung abzuziehen.
„Wie lange hast du denn überhaupt vor, mich…“, fragte Leon.
Miriam lächelte ihn an. „Für deine Frechheit am Telefon bist du bis Ende Februar verschlossen, also noch ungefähr fünf bis sechs Wochen. Ich bin ja schließlich nicht nachtragend.“
Leons Gesicht entgleiste ihm. Er war geschockt. Mit einer so langen Zeit hatte er nicht gerechnet.
„Aber wie gesagt: Du kannst dir die Strafe einfach verkürzen.“

Jetzt war der Jüngling mit Leib und Seele bei der Sache. Er wollte seine Chance nutzen.
Doch kaum waren die Karten ausgeteilt, fiel ihm ein: „Aber was passiert, wenn ich verliere? Addierst du dann eine Woche?“
Erik und Kevin, die als Zuschauer zurückkehrten, lachten. Kevin meinte: „Zwei Wochen! Gib ihm zwei!“
Miriam antwortete: „Nein. Es wird keine Verlängerung geben.“
Leon fiel ein Stein vom Herzen. Aber was dann? Irgendeinen Haken hatte die Sache doch garantiert!

Miriam stellte ein zugeschraubtes Gläschen auf den Tisch. „Wenn ich gewinne, trinkst du eine Dosis dieses leckeren Pulvers.“
Kevin kicherte: „Aphrodisiakum von Vera? Geniale Idee, Miri. Soll ich die Portionen dosieren?“
Miriam: „Pass nur auf, dass du nicht gleich die Größte bekommst!“
Fortan war Kevin ruhig.

Das Spiel war ausgeglichen. Zwei Mal gewann Leon, zwei Mal Miriam, die großzügig verkündete: „Ich runde mal ab und schließe dich in drei Wochen auf. Aber jetzt trinkst du erst mal zwei Gläser.“
Der Jüngling stöhnte auf.
Eine Doppeldosis von Veras Teufelszeug, das einen Mann rattig wie einen Stier machte…
Kevin und Erik spornten den Jüngling schadenfroh an. Leon blieb nichts anderes übrig, als die Gläser hintereinander zu leeren.
Obwohl Miriam die Dosierung etwas kleiner als gewöhnlich bemessen hatte, spürte Leon bald die bombastische Wirkung und jammerte: „Mein Schwanz platzt! Meine Eier! Au, das halte ich nicht aus. Bitte, hol mich aus dem KG.“
Doch Leon musste nun das spöttische Gelächter seines Publikums aushalten und zog sich kleinlaut ins Schlafzimmer zurück.
Miriam rief ihm noch hinterher: „Willst du schon aufhören? Noch drei Mal gewinnen, und ich hole dich noch heute aus dem KG.“
Aber Leon antwortete nicht. Dafür krümmte sich Kevin vor Lachen.

Am Sonntag litt Leon immer noch unter der nur langsam nachlassenden Wirkung des Gemisches. Er hatte eine fürchterliche Nacht hinter sich und kaum ansprechbar, dafür sehr gereizt.
Am Nachmittag flanierte Miriam mit Kevin durch die Stadt. Heute war „Verkaufsoffener Sonntag“, und Miriam durchstöberte sämtliche Boutiquen und Schuhgeschäfte bis sie endlich in einem Café eine Pause brauchte. Kevin, der mit unzähligen Tüten bepackt war, war heilfroh, dass die Power-Shoppingtour beendet war.
Als Kevin sich beim Rückweg zum Auto etwas schwer tat, da er mit den vielen Tüten jonglieren musste, trat Miriam ihm kräftig einige Male in den Hintern. Die Blicke der Menschen schmerzten mehr als die Stiefel. Kevin bekam eine rote Gesichtsfarbe.

Im Apartment gab es dann die übliche Modenschau. Die Männer mussten zugeben, dass Miriam in den neuen Sachen eine extrem gute Figur machte. Und erst die Dessous…
Kurz nach der Vorführung verschwand Kevin im Bad. Erik hatte ihn sofort im Verdacht, dass sein Kumpel seine Finger mal wieder nicht von sich lassen konnte und folgte ihm. Aber ihm blieb nur die Möglichkeit, an der Tür zu klopfen und neidisch zu rufen: „Lass gefälligst die Wichserei sein, du Ferkel!“
Eriks Beschwerden waren wie gegen eine Wand gesprochen: Kevin hatte vorgesorgt und Kopfhörer samt MP3-Player im Bad positioniert.

Eriks Wut war kaum verraucht, als er ins Wohnzimmer zurückkam. Er schloss die Augen, als ihn ein drückender Krampf durch seine Hoden fuhr. Er konnte seinen Samenstau einfach nicht mehr ertragen!!!
„Miri“, sprach er sie an. „Wann erlöst du mich denn?“
Miriam fiel ein, dass sie ihm eine baldige Erleichterung versprochen hatte. „Nun, ich denke nächstes Wochenende wird es soweit sein, Erik. Sei so gut, habe ein bisschen Geduld.“
Erik ächzte unterdrückt. Noch eine ganze Woche! Dann hätte er ja unbeschreibliche 150 Tage überschritten! Und das nach 200 Tagen, die er auf den letzten Erguss gewartet hatte!!
Wie konnte Miri nur so gemein sein?
Miriam sah ihn fast mitleidig an.

- Oh, Erik, du Dummerchen! Aber ich möchte mir schließlich treu bleiben! Und die 203 Tage dieses Sklaven von Lady Madison… Das lasse ich nicht auf mir sitzen! Die dicksten Eier hat MEIN Sklave! Und wenn ich ihn nicht mehr spritzen lasse, bis er in Rente geht! -

Die nächste Woche war für Leon und Erik ein Graus. Kevin onanierte schamlos jeden Tag vor ihren Augen – an manchen Tagen sogar abends im Bett in ihrer Gegenwart. Er war kurz davor, von Leon und Erik verprügelt zu werden. Aber die beiden Sklaven hatten Angst, von Miriam bestraft zu werden, wenn sie handgreiflich werden würden. Und daher konnte Kevin ihnen sozusagen auf dem Kopf herumtanzen.

Endlich war wieder Wochenende!
Erik war doppelt froh. Zum einen natürlich wegen seines Aufschlusses! Aber auch auf die bürofreien Tage freute er sich, denn bereits am ersten Arbeitstag hatte ihn die Chefin zu sich hereingerufen und ohne großes Vorspiel zwischen ihre Schenkel befohlen…
Toll, hatte er gedacht, der Alltag hat dich wieder!
Außerdem waren die Kolleginnen gemeiner als je zuvor zu ihm: Rizinusöl im Kaffee, beleidigende Mails auf seinem Rechner, verschwundene Unterlagen, gelöschte Dateien und ein zusammenbrechender Bürostuhl waren da nur die harmloseren Streiche. Zudem war sein Schreibtisch von einer Auszubildenden besetzt. Erik musste mit einer dunklen Ecke vorlieb nehmen, wo er zu wenig Platz hatte.

Die Standpauke der Chefin war längst verhallt. Die Frauen im Büro hänselten und ärgerten Erik in einer Tour, machten sich über ihn lustig, als wüssten sie, was er regelmäßig im Zimmer der Frau Meyer tun musste.
Wussten sie es vielleicht wirklich? Oder hatten sie nur einen Verdacht?

Erik war am Freitag fix und fertig und bat Miriam, dass er seine Stelle wechseln dürfe.
„Eine Kündigung kommt nicht in Frage!“ hatte seine Herrin allerdings erklärt.
Sollte Erik ihr stecken, was Veronique Meyer jeden Tag von ihm verlangte?
Aber wie würde sie reagieren? Wie er Miriam kannte, würde sie ihm die Schuld geben und seine Verschlusszeit eiskalt verlängern!
So kurz vor seiner Erlösung wollte er kein Risiko eingehen!

Abends war dann endlich die Stunde der Stunden gekommen: Miriam schaute auf die Uhr und zückte den KG-Schlüssel. Eriks Puls beschleunigte wie eine Rakete.
Er spürte, wie er vor Vorfreude fast auslief, und sein Prachtstück zu einem mächtigen Prügel wuchs. Seine Hoden fühlten sich wie schwere melonengroße Bleikugeln an.

Leon sah dem Geschehen eifersüchtig zu: Seit mörderischen 22 Tagen war er im KG und hatte noch 15 abzusitzen! Das war unmenschlich!

Da klingelte es an der Tür. Kevin öffnete und ließ den Besuch hinein: Julian.
Miriam grinste: „Perfekt! Du bist pünktlich auf die Minute.“
„Warum sollte ich auch länger als nötig warten?“, fragte er und nestelte ungeniert an seinem Hosenschlitz.
„Komm mit, Süßer.“
Julian folgte Miriam ins Schlafgemach. Auch Erik ging hinterher.
Dann sah er, wie Miriam mit dem KG-Schlüssel den Typen befreite.

- Das war gar nicht mein KG-Schlüssel! -

Viele Grüße von prallbeutel
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+++ Die gemeine Miriam +++ Ralfs neues Leben +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Die Erben +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++
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Immer Elastisch bleiben.Gummi find ich gut!

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:29.09.09 22:50 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
- Oh, Erik, du Dummerchen! Aber ich möchte mir schließlich treu bleiben! Und die 203 Tage dieses Sklaven von Lady Madison… Das lasse ich nicht auf mir sitzen! Die dicksten Eier hat MEIN Sklave! Und wenn ich ihn nicht mehr spritzen lasse, bis er in Rente geht! -

Armer Erik und er weiß nicht mal davon das Miriam ihn Frühestens nach 204Tagen frei lassen wird. Wenn überhaupt jemals wieder.
DER Rekord dürfte schwer zu knacken sein.
Lebenlange Keuschheit.
Ich hoffe Kevin schmort bald wieder im KG das ist ja total Unfair und sieht Miri gar nicht Ehrlich.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Gummimike am 29.09.09 um 22:51 geändert
Don´t Dream it! BE IT!!!
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:29.09.09 23:43 IP: gespeichert Moderator melden


Immer wieder schön.
Eine harte Session bei Lady Madison wäre sicherlich nochmal angesagt...
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:30.09.09 20:20 IP: gespeichert Moderator melden


@ Devoter-David

Du bist ja fast schon ein Hellseher! Zumindest tritt Lady Madison wieder ins Geschehen ein. Ob Erik mal wieder der Dumme ist? Oder kommt alles ganz anders?
Mehr verrät prallbeutel erst in der nächsten Folge GM…

Viele Grüße von prallbeutel
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:01.10.09 22:30 IP: gespeichert Moderator melden


Neues Lesefutter...



Als Miriam und Julian es sich im Bett gemütlich gemacht hatten und die ersten Liebeleien austauschten, räusperte sich Erik. Er stand neben dem Bett wie bestellt und nicht abgeholt.
Miriam funkelte ihn an. „Raus jetzt, du hast hier nichts zu suchen!“
Erik gehorchte mit gesenktem Blick und machte hinter sich die Tür zu.
Leon erwartete ihn: „Was denn? Macht sie dich nicht auf?“
Erik antwortete nicht. Stattdessen atmete er tief und seufzend aus. „Ich muss wohl auf morgen hoffen. Oder auf Sonntag.“

Eine halbe Stunde später kicherte Kevin: „Ich gehe mal ins Bad. Mir steht der Sinn ein wenig nach… Ihr wisst schon: Ein richtiger Mann hat Bedürfnisse…“
Das war zuviel!
Leon und Erik stürmten vor und wollten Kevin ergreifen. Der raste ins Bad, konnte aber die Tür nicht rechtzeitig verriegeln.
Erik drehte ihm einen Arm auf den Rücken und drückte ihn auf den Boden. Er setzte sich auf Kevins Rücken. Leon zog ihm die Hose runter und zog den Gürtel heraus, bildete eine Schlaufe damit.
Jetzt sollte dieser notgeile Saftarsch eine Abreibung erhalten!

Leon holte aus und versetzte Kevin einen breiten Striemen über seiner Pobacke. Und noch einen.
Als er zum dritten Mal ausholte, hörte er hinter sich Miriams Stimme: „Sofort aufhören mit dem Quatsch!“
Leon und Erik sprangen schuldbewusst sofort zur Seite. Kevin erhob sich, während er sein Hinterteil rieb.

Miriam verlangte sofortige Aufklärung, was da vor sich ging.
Leon und Erik erzählten die Geschichte, aber Kevin verdrehte die Wahrheit. Allerdings Miriam glaubte der Mehrheit. „Kevin. Du enttäuscht mich. Da gebe ich dir die Freiheit, und du ärgerst Leon und Erik ständig aufs Neue.“
Kevin reagierte sofort: „Entschuldige bitte, Miriam. Es kommt nicht mehr vor! Ich schwöre es! Ich wusste ja nicht, dass ich das nicht darf. Nie wieder mache ich es!“
Miriam grinste diabolisch. „Natürlich nicht. Dafür werde ich schon sorgen, mein Kleiner! Leider habe ich augenblicklich keinen dritten KG. Das wird sich aber bald ändern. Und solange werde ich Urlaub bei deinem Arbeitgeber einreichen, damit du bei Lady Madison Benimm lernst.“

Kevin kreischte fast: „NEIN, wieso? Nicht Lady Madison! Warum ich?“
Kevins angstvolles Gesicht zu sehen, war für seine Kameraden eine Wohltat und Genugtuung.
In dieser Nacht stand Kevin nicht nach einer Handentspannung.

Und schon am nächsten Vormittag machte Miriam ihre Drohung wahr: Sie fuhr mit Kevin zum Anwesen von Lady Madison.
Unterwegs heulte Kevin wie ein kleiner Junge und zitterte wie Espenlaub. Miriam spürte, wie es sie feucht machte.
Sie strich ihm grinsend über den Kopf. „Das hast du dir verdient, mein Lieber. Es wird schon nicht so schlimm.“

- Nur genau so schlimm, wie ich es will! -

Miriam gab Kevin am Anwesen in die Hände einer Angestellten in einem engen schwarzen Latexkostüm, die ihren Besuch in einen kahlen kleinen Raum führte. Kevin hatte die Frau noch nie gesehen. Aber wenn sie so grausam war wie Lady Stefanie oder Lady Diana…
„Ausziehen! Alles!“ Ihre Stimme war eiskalt und erlaubte keine Widerworte oder Fragen.

Kevin gehorchte umgehend, obwohl er sich vor der Fremden im Adamskostüm unwohl fühlte.
Eine weitere Tür öffnete sich, und eine altbekannte Domina kam herein: Lady Diana. Sie führte einen Sklaven an einem Halsband vor sich her. Der Mann trug lediglich eine weiße Zwangsjacke und einen enormen Hodenstrecker, der sicherlich zwei Kilogramm wog. Durch Lady Dianas Zerren baumelte der metallene Zylinder zwischen den Beinen des Mannes umher. Dabei konnte er wegen einer Spreizstange um seine Fußgelenke nur unsichere Schritte machen. Sein Mund war mit einem Ballknebel blockiert. Er schien sich gegen die Behandlung zu wehren, aber Lady Dianas harte Hand ließ da nicht viel Spielraum.

Das Paar durchquerte das Zimmer und verschwand durch eine weitere Tür. Kevin blickte dem Sklaven nach, dessen Gesäß nackt war. Nur seine Poritze war durch den Gurt der Zwangsjacke bekleidet. Die Backen waren über und über mit Striemen bedeckt.
Was ihn wohl erwartete, fragte sich Kevin ängstlich. Langsam stieg Panik in ihm hoch.
Die Latexfrau warf ihm einen Haufen Klamotten hin. „Anziehen. Danach wartest du hier.“
Sie verließ den Raum. Kevin besah sich die Textilien. Überrascht hob er seine Augenbrauen. Das hatte er nun überhaupt nicht erwartet: eine Militäruniform.

- Auch das noch! Als Rekrut von peitschwütigen Ladys über das Feld gejagt zu werden. Über Gerüste klettern, durch Modder kriechen, Klimmzüge, Baumstämme schleppen, tragen, ziehen, Liegestützen und was weiß ich noch für Quälereien! -

Als Kevin die Uniform anhatte, stellte er fest, dass sie eher zu einem Ausbilder als einem Neuling passte.
Und was war das da? Eine Gerte? War die für ihn? Wohl kaum.
Dann erschien die Latexfrau wieder: „Gut. Fertig? Dann komm mit. Lady Stefanie wird dich einweisen.“
Kevin folgte ihr erstaunt.

Dann stand er plötzlich vor Lady Stefanie. Diese Frau hatte eine autoritäre Ausstrahlung, dass es Kevin fast unwillkürlich auf die Knie trieb, doch dann sprach sie unerwartet freundlich mit einer warmen Stimme: „Herzlich willkommen auf dem Anwesen von Lady Madison.“
Und dann hauten die nächsten Erklärungen der Lady Stefanie ihn fast um.

Er sollte Sklavinnen „behandeln“, während reiche Kunden vor ihnen Sex hatten.
Kevin verstand nur Bahnhof.
Lady Stefanie erklärte ihm geduldig, dass es einem Paar gefiel, Sex zu habe, während um sie herum ein Uniformierter Sklavinnen züchtigte.
Mit einem breiten Grinsen meinte sie: „Was der Kunde wünscht, bekommt er auch.“

Schon eine Stunde später war Kevin bei der „Arbeit“. Nach einer kurzen Einweisung wusste er genau, was er zu tun hatte. Um ein großes Himmelbett, in dem sich ein Paar liebte, standen drei nackte Frauen mit ausgebreiteten Armen und Beinen an jeweils vier Ringen, jeweils zwei am Boden und zwei an der Decke. Kevin legte den Frauen beißende Brustklammern an, strich mit der Gerte über ihre Körper und peitschte ihre Hinterteile.
Über ihren Augen waren Lederbinden fixiert. Ein dicker Penisknebel, der nach innen ragte, füllte die Münder der Gezüchtigten.
Nach einer Weile legte Kevin die Gerte weg, zog an der Kette, die zwischen den Brustklemmen angebracht war und griff nach einem elektrischen Viehtreiber mit einer langen Stange und zwei Spitzen am vorderen Ende.

Damit traktierte er die Gefangenen, die sich ängstlich zitternd hin und her bewegten, dumpf in ihre Knebel schrieen und den Kopf aufmerksam drehten.
Wo war der Uniformierte? Aus welcher Richtung kam er? Würde er mich als nächstes mit dem Elektrostab berühren? Und an welcher Stelle? Diese Fragen gingen den verängstigten Frauen durch den Kopf.
Die Furcht musste riesengroß sein. Ihre nackten Leiber waren mit Schweiß vollständig bedeckt.
Auch die Haare waren nass.
So nass, wie ihre Scham…

Das Liebespaar in dem Himmelbett war nur silhouettenförmig zu erahnen. Ein Spezialstoff, der die Sicht nach Draußen zwar kaum beeinträchtigte, aber den Blick aufs Bett kaum ermöglichte, hing in Bahnen herunter. Kevin konnte nur den Körper erkennen, der sich mit durchgedrücktem Rücken auf einer liegenden Person rekelte, als sei eine Ekstase nicht weit.

Dann übertönte das Paar sogar die Laute der Sklavinnen. Kurz darauf erlosch das Licht bis auf wenige gedimmte Leuchten in den Ecken des Raumes.
Kevin staunte, als sich die Deckenringe der Frauen plötzlich lösten, und die Ketten scheppernd zu Boden fielen. Die Sklavinnen hockten sich ängstlich hin und rissen sich Augenbinden und Knebel ab.

Im nächsten Moment versanken sie mit dem Boden unter ihnen in ein tieferes Geschoss. Kevin konnte nur stutzend zusehen, wie die Sklavinnen verschwanden. Und schon hob sich der Boden wieder an. Doch an den Ringen waren keine Frauen mehr. Kevin starrte auf die Stellen, wo sie gestanden hatten. Nichts deutete auf ihre kürzliche Anwesenheit hin – als seien sie nie da gewesen.
Dann bewegten sich die Stoffbahnen zur Seite.
Kevin sah zum ersten Mal, wer sich im Bett geliebt hatte. Es war ein älterer Mann und eine junge Frau.

Die nackte Dame näherte sich Kevin, der stocksteif im Raum stand.
Sie nahm seine Hand und führte ihn stumm zum Bett. Dann begann sie damit, sein Jackett auszuziehen und sein Hemd weit aufzuknöpfen und verlangend über seine Brust zu streichen.

Was geschah hier nur, fragte sich Kevin. Träumte er das alles?
Die Frau nestelte an Kevins Uniformhose, nachdem sie seine Brust freigelegt hatte.
Und dann griff sie in…

- Ah! Das muss ein Traum sein! Ouh! Ich könnte jetzt…. Hmmmm!“ -

Kevin verdrehte die Augen. Sie massierte sein bestes Stück, das hart und groß in ihrer zarten Hand lag. Unsicher sah er zu dem Mann, doch das schien den nicht zu stören.
Und dann…
Kevin war fast nicht mehr bei Sinnen. Diese Berührungen! Sie war eine Meisterin auf ihrem Gebiet! Und was machte sie jetzt?

- Was tut sie jetzt? Sie will doch nicht….. DOCH! -

Kevin stöhnte zitternd auf, als die Frau ihre sinnlichen Lippen um seinen Stab schloss und saugte…

Lady Stefanie sah das Geschehen auf einem kleinen Monitor und grübelte: „Ich kenne den doch von irgendwo. Der war doch schon öfter mal hier. Aber doch eher als Sklave…? Hoffentlich hat unsere Auszubildende die beiden Kunden nicht vertauscht. Oh, oh! Ich gehe lieber mal zu Diana nachsehen, ob der Sklave wirklich einer ist…“

Lady Stefanie ging durch einen Gang in einen anderen Raum, der wie ein mittelalterlicher Folterkeller aussah. Durch eine kleine Luke sah sie durch eine dicke Holztür. Dahinter war ein Verlies zu sehen.
Lady Diana hatte den Mann dort breitbeinig an zwei Bodenringen befestigt.
Er steckte immer noch in seine Zwangsjacke. Um seinen Hals trug er ein Eisen, das durch eine Kette an der Decke befestigt war.
Die Domina stand hinter ihm und hielt kurz vor seine frei schwingenden Hoden ein Brandeisen, das rot glühte und eine enorme Hitze verbreitete. Der Mann brüllte dumpf in seinen Knebel und zuckte immer wieder nach vorne.
Lady Diana lachte hart: „Erst ist dir das Eis zu kalt, und jetzt beschwerst du dich über ein wenig Wärme! Du weißt wohl selbst nicht, was du willst!“
Lady Stefanie sah amüsiert zu.

- Es wird schon alles seine Richtigkeit haben. -

Die Frau, die ihren Sklaven zur Bestrafung geschickt hatte, würde zufrieden sein, wenn sie ein gehorsames Objekt zurück erhielt. Und der andere Kerl, der mal was Besonderes erleben wollte, würde auch nicht zu kurz kommen…

Erik und Leon freuten sich, dass Kevin eine ordentliche Erziehung bei Lady Madison aufgebrummt bekommen hatte.
Leon: „Meinst du, der bekommt da einen Keuschheitsgürtel?“
Erik: „Logisch! Und endlose Prügel. Die hat er auch verdient!“

Leon fragte Miriam am Abend, wann Kevin wieder zurückkäme.
Miriam meinte trocken: „Wenn er ein willenloses sabberndes Geschöpf ist.“
Der Jüngling sah sie erschrocken an.
Miriam lachte. Erst jetzt merkte er, dass sie gescherzt hatte.
Oder? Er war sich nicht sicher und lächelte verkrampft.

Später fragte sie Leon: „Noch ein Spielchen Black Jack?“
Leon hob abwehrend die Hände: „Bloß nicht. Die Doppeldosis hat mir vollkommen gereicht!“
„Wer nicht will, der hat schon“, sagte Miriam lapidar. „Dann eben nicht.“
Sie machte sich im Bad fertig für ihr Bett und winkte dann den jüngsten Sklaven heran: „Leon! Du kommst mit und verwöhnst mich ein wenig. Du hast sowieso noch etwas gutzumachen.“

Leon verzog sein Gesicht. Er berührte seine Herrin zwar sehr gerne. Diesen Traumkörper musste man einfach lieben. Aber er wusste genau, dass Miriam ihn nicht aufschloss. Das machte die Sache sehr frustrierend.
Noch zwei lange Wochen musste er im KG verbringen! Und das hatte er alles Kevin zu verdanken!

- Hoffentlich darf Erik nicht früher als ich raus aus dem Peniskäfig! OK, das ist gemein, aber dann wäre ich schon ein wenig neidisch. Außerdem: Geteiltes Leid ist halbes Leid. -

Miriam genoss stöhnend zwei Orgasmen und drückte Leon dann weg. „Ich danke dir, mein Kleiner.“
Leon hasste es, Kleiner genannt zu werden. Viel jünger als Kevin war er auch nicht!
Mit schmerzenden Hoden schlief er ein. Gedanken an Erik, der im Nebenraum genauso litt, verschwendete er nicht.

Bei Lady Madison war der Tag noch lange nicht zu Ende:
Nachdem die Frau Kevins Prügel geblasen hatte, war das Paar gegangen. Kevin lag noch mit verschränkten Händen hinter dem Kopf in seiner Uniform auf dem Himmelbett und genoss die Nachwehen des Höhepunkts, den ihm diese Könnerin geschenkt hatte, als die Latexfrau kam und ihm winkte, er solle ihr folgen.
Schnell machte Kevin seine Hose zu, sortierte das Hemd und knöpfte es zu. Das Jackett vergas er neben dem Bett.

Die junge Frau stolzierte auf schwarzen Lackstiefeln mit dicken Sohlen, die Absätze von mindestens zehn Zentimetern hatten.
Die Schritte klackten auf den Fliesen. Ihr Gang glich dem eines Rehs.
Kevins Blick blieb an den wohlgeformten knackigen Hinterbacken hängen, über das hauteng der Latex gespannt war, und die ihn einzuladen schienen, seine Rute dazwischen zu versenken…

Unterwegs kamen sie an einer Glastür vorbei. Dahinter sah Kevin den Mann, der gestern von Lady Diana abgeführt worden war. Der Typ sah verängstigt und gestresst aus. Er saß auf einem Hocker.
So steif, wie er darauf Platz genommen hatte, vermutete Kevin einen fetten angeschraubten Dildo in seinem Hintern.
Was fummelte er da auf dem Tisch?
Als Kevin schon fast vorbei war, erkannte er Spielkarten, die der Kerl zu einer Pyramide kunstvoll aufbaute.
Allerdings zitterten seine Hände so stark, dass gerade wieder alles zusammenbrach.
„NEIN!“, heulte der Mann. „Bitte, Lady Diana! Bitte nehmen Sie mir die Brustklemmen ab. Ich halte es nicht mehr aus!“
Lady Dianas Stimme: „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen! Wenn das Häuschen steht, DANN befreie ich dich von den Klammern. Vorher nicht!“

Bevor Kevin durch die nächste Tür ging, hörte er noch die verzweifelten Rufe des Mannes: „Ich bin nicht dieser Sklave! Ich habe auch keine Herrin! Ich bin alleine gekommen! Im Internet war das Verwöhn-Überraschungspaket ganz anders beschrieben und…. AAaaAaaaah! Nicht ziehen!“

Kevin kam in einen Klinikraum. Die Latexfrau gab ihm ein neues Kleiderpaket. „Wenn du das anhast, geh durch diese Tür da und richte dich nach den Anweisungen.“
Kevin zog sich um. Diesmal sah er im Spiegel einen Arzt vor sich: weiße Sachen, einen Kittel.
Er betrat den Nebenraum, der wie ein Untersuchungszimmer ausgestattet war. Auf einem gynäkologischen Stuhl war eine Frau an Armen, Beinen und Bauch fixiert. Breitbeinig. Nackt.

Kevin starrte auf die geöffnete Vagina. Die Frau sah die hungrigen Blicke und zerrte an ihren Fesseln. Sprechen konnte sie nicht, denn eine Mundsperre zwang die Kiefer weit auseinander.
Dann sah „Dr. Kevin“ die Untersuchungsakte: ein Klemmbrett mit einem Blatt, auf der die Diagnose der Patientin beschrieben stand.
Kevin las laut: „Die Patientin hat verbotenerweise ihre sexuelle Lust gestillt und schmutzige Worte in den Mund genommen. Die Behandlung sieht eine ausführliche äußere Reinigung vor, eine Waschung des Mundraumes sowie verschiedene Einläufe, um eventuell noch vorhandene Triebe aus dem Korpus zu spülen.“

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:02.10.09 12:23 IP: gespeichert Moderator melden


wow! Kevin hat auch ein Glück... kaum zu fassen.
Wundert mich, dess er die Sklavinnen nicht auch ab und zu gef***t hat... nass genug waren sie ja. Vielleicht holt er es ja jetzt nach.

Wenn ich Kevin wäre, hätte ich aber große Angst davor, dass die Dominas die Verwechslung bemerken. Dann könnte es noch schlimmer kommen, als es dem anderen Kerl geht.

Der andere Kerl wollte ja Abwechslung haben und etwas erleben - kam nur anders, als er sich das vorgestellt hat , so ein Pech . Wenn er noch mehr Pech hat, behalten sie ihn ja da . Oder "verkaufen" ihn an eine Domina, zu ihren Diensten. Nach der Behandlung wird er sicher "zahmer" sein und eventuell sich eine dominate Frau suchen, die ihn weiter "ausbildet"
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:02.10.09 21:02 IP: gespeichert Moderator melden


Na ob Kevin wirklich Glück hat??
Wenn Lady Madison das Bemerkt gibts aber reichlich Ärger.
Für die Ladys und für die Auszubildene.
Das Kevin Verkauft wird kann ich mir nicht Vorstellen da macht Miri nicht mit.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:02.10.09 22:36 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo zusammen,
so ist nun mal die Miriam, unberechenbar und ungerecht. Da hat schon lange nichts mehr mit Gemeinheit zu tun, besonders Erik gegenüber, er war doch der Jenige, der ihr zu ihrem Reichtum verhalf. Dafür muß er nun besonders hart von Miriam bestraft werden, so scheint es. Ich bin ja kein Mediziner, gesund kann das für seine Kronjuwelen auch nicht sein, der dauernde Hochdruck, bin mal gespannt wann er die ersten richtigen Schwirigkeiten daran bekommt. Na die Geschichte muß weiter gehen, wir wollen ja was lesen.

Prallbeutel dir wünsche ich noch viele gute Einfälle, damit wir immer was schönes zu lesen haben.

Der alte Leser Horst

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:03.10.09 09:58 IP: gespeichert Moderator melden


ich vermute bald das Miriam zur entschädigung noch einen Sklaven dahin schicken wird, wer das dann wohl sein könnte.
gelegentlich freiwillig im Curve verschlossen auf der Suche nach einer Herrin

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:04.10.09 22:30 IP: gespeichert Moderator melden


Fortsetzung


Die Frau sabberte und murmelte etwas in ihre Mundsperre. Der Spreizer war auf die größtmöglichste Einstellung arretiert.
Dr. Kevin grinste sie an. Da war eine Sklavin wohl unartig gewesen und wurde bei Lady Madison diszipliniert.
„Als Abschluss der Behandlung“, las Dr. Kevin weiter, „wird der Patientin ein Keuschheitsgürtel angelegt werden müssen. Dieser beinhaltet eine Alarmfunktion, die durch das Vaginalschild einen Warnreiz abgibt, sobald die Feuchtigkeit an der Vulva sowie geschwollene Schamlippen auf erhöhte Begierde schließen lässt.“

Dr. Kevin blickte die Frau schelmisch an, die verzweifelt mit dem Kopf schüttelte und ihn bettelnd ansah. Kevin meinte: „Interessantes Teil.“
Er las weiter: „Nach fünf Minuten muss der Trieb unter Kontrolle sein, da sonst ein zweiter Warnreiz ausgestoßen wird. Nach erneuten fünf Minuten folgt dann gegebenenfalls der Strafreiz – bis zu zehn Mal alle drei Minuten.“

Kevin lachte dreckig. „Das schließ ich dir doch gerne an, du ungezogenes Pfläumchen!“
Die Patientin sah den Arzt entsetzt an.
Kevin näherte sich dem Stuhl. „Dann fangen wir mal mit dem Mundraum an. Da vorne ist eine Menge Flüssigseife. Moment noch, ich ziehe mir Latexhandschuhe an.“

Lady Stefanie beobachtete das Geschehen auf einem Monitor zufrieden. „Er macht es wirklich gut. Aber nach den Unterlagen ist er ja auch kein Neuling in Klinikspielen. Für sein angegebenes Alter hat er sich gehalten!“
Sie sah zu, wie Kevin später verschiedene Schläuche im Körper der Frau versenkte und aus unterschiedlichen Kanistern Flüssigkeiten in sie einlaufen ließ.
Der Bauch der schlanken Frau wölbte sich, als sei sie im neunten Monat schwanger. Danach begann er damit, den Körper der Patientin einzuseifen und den Reinigungsschaum mit den Latexhandschuhen einzumassieren. Besonders gründlich massierte er das Mittel an den Brüsten ein.

Als letzte Maßnahme untersuchte er genauestens die Vagina und cremte sie sorgfältig mit einer Spezialcreme ein: Klitoris, äußere und innere Schamlippen und tief in die Vagina hinein. Auch den Damm und um den Anus bestrich Kevin.
„Ungedingt Handschuhe tragen“ stand auf dem Tiegel. Kevin zuckte mit den Achseln.
Die Frau schrie und versuchte aus dem Gynostuhl zu entkommen, aber Kevin salbte ihre Lustgrotte mit einigen Fingern dick mit der Paste ein.
Was das wohl war? Vielleicht brannte es? Oder es kühlte extrem? Oder juckte es womöglich höllisch?
Er wollte es lieber nicht auf seiner eigenen Haut ausprobieren.

- Die Arme! Aber wenn es so in der Krankenakte stand, muss ich es schließlich auch so ausführen… als gewissenhafter Mediziner… -

Als der Arzt seine Behandlung beendet hatte und der Frau den Keuschheitsgürtel umgeschnallt hatte, kam ihn die Latexfrau abholen und brachte ihn in einen anderen Raum.
Kevin hatte keine Angst mehr. Das alles glich eher einem Verwöhnprogramm für experimentierfreudige Doms als einer Disziplinarmaßnahme für ungezogene Sklaven.
Er war gespannt, was ihn als nächstes erwartete.

Und er sollte nicht enttäuscht werden: Ein großer Whirlpool begrüßte ihn. Kevin entledigte sich seiner Kleidung und stieg zu drei Schönheiten, die ihn sofort umgarnten, als sei er der tollste Mann der Welt.
Die Damen hatten Traummaße und superknappe Bikinis an. Kevins Latte zeugte davon, was er von der Situation hielt.
Schüchtern waren die Babes auf jeden Fall nicht. Kevin störte das nicht im Geringsten. Er nutzte die Gelegenheit und half den Mädels dabei, sich zu entblößen.
Und was für Titten sie hatten! Bombastisch! Sie brauchten sich vor Miriams Brüsten nicht zu verstecken.

Bald saß eine langhaarige Blondine auf seinen Schenkeln und ritt ihn langsam zu einer Ekstase, während er nebenbei die Brüste der Zweiten knetete, die eng an seiner Seite verführerisch an seinem Ohrläppchen knabberte.
Die dritte im Bunde klammerte sich von hinten an die Blondine und masturbierte sich die süße Knospe.

Nachdem die Badenixen immer lauter vor Erregung schrieen, kam auch Kevin zu einer heftigen Entladung. Er küsste seine Reiterin leidenschaftlich in dem blubbernden Wasser, dass von unten hell erleuchtet wurde.

Nach einer Weile schob eine der Girls Kevin bäuchlings an eine Stelle des Whirlpools, der abgeflacht war. Hier war das Wasser nur wenige Zentimeter tief, so dass man auf dem Bauch liegen konnte wie auf einer Liege. Die heiße Braut massierte Kevins Rücken und küsste seinen Nacken.
Die zwei anderen Frauen küssten und umarmten sich vor Kevins Augen.

Später kam eine der Beiden herbei und griff Kevin zwischen die Beine und nestelte an dem sich aufbäumenden Schwert. Vorsichtig zog sie an seinen Hoden.
Kevin hielt es nicht mehr in der Horizontalen. Er erhob sich und wollte die Frau zu sich ziehen, aber sie klammerte sich am anderen Beckenrand fest. Also kam Kevin zu ihr und sah den ihm hingestreckten Po der Extraklasse.
Kevin ächzte vor Geilheit. Hoffentlich war das nicht alles nur ein Traum!

Er nahm sein bestes Stück in die Hand und führte es in die hungrige Weiblichkeit.
Bald schaukelten die Brüste der Badenixe über dem Beckenrand, während Kevin sie von hinten rammte.

Nach einigen Minuten ergoss er sich erneut und wurde wieder liebkost und gestreichelt. Die Blonde leckte und saugte an seinem Hodensack, dass Kevin seine Augen verdrehte vor lauter Wollust.
Schließlich holte die Latexfrau ihn wieder ab.
Er erhielt einen flauschigen weißen Bademantel und folgte darin der jungen Dame mit ihrem aufreizenden Rehgang.

Kevin wurde zu einer Massageliege geführt, auf die er sich splitternackt legte.
Zu leiser Entspannungsmusik spürte er bald vier zarte Hände auf seinen Körper gleiten. Zwei kleine Asiatinnen ölten ihn mit warmer Flüssigkeit ein und verwöhnten seinen Rücken, seinen Po, seine Schenkel und seine Füße.
Es war wie im Paradies!

Dann sollte er sich umdrehen. Kevins Geschlecht war trotz der Entspannung ein wenig versteift. Kein Wunder bei den vier weiblichen Händen…
Aber im nächsten Moment wuchs sein Glied noch mehr: Eine der Frauen knetete und massierte seinen Penis intensiv und ölte ihn großzügig ein.

- JETZT bin ich endgültig im Garten Eden! -

Während die andere Asiatin seine Brustwarzen zärtlich streichelte und umkreiste, schließlich auch saugte, masturbierte die Frau den Schwanz zu einem kräftigen Orgasmus.
Kevin stöhnte laut auf und bäumte sich auf vor Lust.
Und dann spürte Kevin plötzlich die kleine Zunge der Asiatin über seine Schenkel streifen, über seine Lenden und über seine Männlichkeit.

Gleichzeitig beugte sich die zweite Frau über sein Gesicht und vereinte ihre Zunge mit der seinen.
Während Kevin leidenschaftliche Küsse mit der hübschen Asiatin austauschte, spürte er, wie die andere Frau zaghaft an seinen Hoden saugte, dann intensiver…
Schließlich verabschiedeten sich die Damen mit zahlreichen Verbeugungen, nachdem sie Kevin in einen flauschigen Bademantel gewickelt und ihm eine abschließende Fuß- und eine Kopfmassage gegeben hatten.
Kevin konnte nur staunen!
Hatte er das alles Miriam zu verdanken? Sollte das eine Strafe sein?

- OK. Ich liebe Miriams „Strafe“! -

Schon war die Latexfrau wieder da und brachte ihn in einen anderen Raum im ersten Stock des Anwesens. Sie fuhren bequem mit einem Aufzug.
In dem Zimmer stand eine Chaiselongue, auf die sich Kevin niederließ. Die Latexfrau deutete auf einen großen Flachbildschirm an der Wand, fast im Kinoformat. Das Licht dimmte herunter; der Fernseher zeigte eine Laufschrift:

„Vielen Dank, dass Sie unser „Wellness-Surprise-Programm Platin“ gewählt haben. Wir hoffen, dass Sie bisher zufrieden waren und wünschen Ihnen nun viel Vergnügen mit unserem Voyeurangebot. Die Kamera schaltet ausschließlich live in ausgewählte Zimmer. Viel Vergnügen! Ihre Lady M.“

Kevin hob die Augenbrauen. Er sah die kleine Fernbedienung neben sich und drückte die „1“: Er erkannte Lady Stefanie, ganz in enges schwarzes Leder gehüllt, die auf einem Sklaven ritt und ihn mit der Gerte antrieb. Der Mann hatte schon reichlich Striemen auf dem Hintern und trug nur einen Stringtanga.

Kevin sah dem Treiben eine Weile zu, dann schaltete er auf die „2“: In einem Raum war ein Sklave bäuchlings über einen Stahltisch gebunden, während Lady Diana dem Mann mit einem fetten schwarzen Umschnalldildo seine Kehrseite verwöhnte. Der Sklave grunzte und sabberte mit einem dicken roten Ballknebel im Mund.

Kevin schmunzelte, als der Sklave hohe Fieptöne von sich gab, schaltete dann aber auf „3“: Bevor er genauer hinsah, entdeckte er rechts von sich ein Tischchen mit einem Glasdeckel. Er sah hinein und stellte fest, dass es eine Art Kühlschrank war. Kevin holte sich eine Dose Bier hervor und fand auch eine Chipstüte, die er aufriss.
Schmatzend und schlürfend sah er auf den riesigen Bildschirm: Drei Paare rammelten nebeneinander, was das Zeug hielt und jammerten, stöhnten und ächzten vor Geilheit. Hardcore pur in einer Gruppensexorgie.

Kevin wählte die „4“: Er sah ein halbes Dutzend nackte Männer in Keuschheitsgürteln in kleinen Käfigen hocken, die kaum Bewegungsspielraum zuließen. Er entdeckte die Zoomfunktion an der Fernbedienung und vergrößerte die Darstellung, weil Blätter an den Käfigen hingen, auf denen irgendwas stand.
Als er nah genug gezoomt hatte, um es zu lesen, grinste er breit: „22 Tage“, „36 Tage“, „38 Tage“, „41 Tage“, „57 Tage“ und „94 Tage“ war dort zu lesen. Er war sich sicher, dass dies die Verschlusszeiten waren, die die Männer im KG verbracht hatten – oder noch verbringen mussten? Er war sich nicht sicher.

Dann zoomte er zurück und entdeckte eine weitere Funktion der Fernbedienung: Er konnte die Kamera durch Pfeiltasten drehen wie mit einem Joystick. Dadurch überblickte Kevin den gesamten Raum und entdeckte auf einem Bett gegenüber der Käfige zwei Frauen – eine Blondine und eine Schwarzhaarige – in eindeutiger 69-Position. Sie trugen einen Hauch von Nichts und genossen ihre Körper gegenseitig stöhnend.
Was musste das für eine Tantalusqual für die Gefangenen sein, die gezwungen waren, bei dem lesbischen Liebesspiel zuzusehen, ohne eingreifen zu können – oder wenigstens ihre „Palme zu schütteln“! Nach so langer Zeit in Keuschhaltung!

Fasziniert beobachtete Kevin die zwei feuchten Schönheiten, und als sie endlich schreiend zu ihren Orgasmen kamen, spürte er, wie er schon wieder hart wurde.
Er schaltete auf „5“ und sah Lady Madison persönlich, wie sie einen Sklaven mit einer langen Lederpeitsche bearbeitete. Verzweifelte Schreie erschallten dumpf durch die dicke Gesichtsmaske des Mannes, in die sicherlich ein Knebel eingearbeitet war.
„Habe ich dir die Erlaubnis gegeben, dein Maul aufzumachen?“, fragte Lady Madison auf ihre trockene Art. Daraufhin drückte sie einen kleinen Knopf, und der Sklave brüllte entsetzlich auf und krümmte sich.
Kevin vermutete, dass der Mann irgendwo Elektroden trug. Vielleicht an seinem Sack? Ein kalter Schauder lief ihm über den Rücken. Und gleichzeitig erregte ihn die hilflose Lage des Mannes.

- Ich habe wohl eine kleine sadistische Ader… -

Auf Kanal „6“ war der weiße gekachelte Klinikraum zu sehen: Jetzt hatte allerdings ein Mann auf dem gynäkologischen Stuhl Platz genommen und erhielt eine Blasenspülung von einer Krankenschwester mit gewaltigen runden Brüsten und einer Wespentaille. Sie trug hohe weiße Stiefel und hatte ihre langen feuerroten Haare zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. Ihr Dekollete war tief ausgeschnitten. Sie lachte den Patienten gehässig aus: „Was denn? Du musst jetzt schon? Du bist doch kein kleiner Junge mehr! Glaub mir! Da passt noch viel mehr rein! Viel viel mehr!“

Der Mann winselte um Gnade, aber die Krankenschwester lachte ihn aus. „Und dann schließe ich das Ventil und gehe erst mal einen Kaffee trinken!“
Im Penis des Patienten verschwand ein dicker Schlauch, wie Kevin interessiert feststellte.

- Hui! Das dehnt schön seinen Pipimann! Mit der armen Sau möchte ich nicht tauschen! -

Kevin schaltete schnell um. Gut, dass er nicht auf jenem Stuhl gefangen war!
Kanal „7“ hatte kein Bild. Kevin wollte schon zurück zu den heißen Lesben schalten, da erschien eine Schrift: „Qual der Wahl“.
Was das wohl bedeutete?

Er wartete einen Augenblick, dann war zu lesen: „Wir hoffen, dass Ihnen unsere Voyeurkamera gefallen hat. Unser Angebot ist noch sehr viel umfangreicher. Wir haben eine auf Sie zugeschnittene Auswahl getroffen. Als Höhepunkt schalten wir nun in den interaktiven Kanal. SIE bestimmen, was geschieht. Bitte wählen Sie mit den Tasten! Viel Spaß!“

Kevin war gespannt.
Es erschien eine junge nackte Frau, die breitbeinig auf einer Stange saß. Die Füße hingen in der Luft, die Arme waren ihr auf dem Rücken in einer Art lederner Muff gefesselt. Sie trug eine Beißstange und war nass geschwitzt. Ihr gesamtes Körpergewicht drückte auf ihre Scham.
Auf dem Monitor erschien eine zynische Laufschrift:
„Die Sklavin reitet die Stange seit einer Stunde. Betrachten Sie die nassen Spuren ihrer weiblichen Feuchte, die ihr an den Schenkeln hinab gelaufen ist. Ist das nicht ein schönes Bild?“
Kevin gaffte die wimmernde Frau an. Eine Stunde in dieser Position! Faszinierend…

Plötzlich ging eine Tür in Kevins Raum auf: Mit offenem Mund starrte er die Frau an, die wie eine verschleierte Haremsdame gekleidet war. Das Tuch war jedoch so dünn, dass ihre grazile Figur mit den perfekten Brüsten mehr als nur zu erahnen war. Sie kniete sich vor die Liege, auf der Kevin breitbeinig fläzte. Sie hob ihren Schleier und sah Kevin sehnsüchtig an.
Die Frau begann damit, seine Füße zu massieren. Auf einen Signalton hin sah Kevin zurück zum Bildschirm.
Eine neue Laufschrift erschien:
„Minoo wird Ihnen unvorstellbare Genüsse bereiten, wie Sie sie bisher nicht kannten! Um diese Ekstase zu erleben, müssen Sie nur mit der Fernbedienung die Wahl der Qual treffen. Viel Vergnügen!“

Kevin sah fragend zu der orientalischen Frau. Ihr Gesicht war zart wie das einer Blume, ihre Augen erinnerten an die eines Rehs. Ihre Figur an die einer Gazelle, ihre Lippen waren sinnlich und voll…
Ein Traum! Kevin konnte es kaum glauben! Und jetzt strich der lebendig gewordene Männertraum mit ihren Händen an seinen Schenkeln hoch…

…und stoppte kurz vor seinem Geschlecht. Sie öffnete Kevins Bademantel und sah die gewaltige Erektion. Am liebsten hätte Kevin sich auf diese Traumfrau gestürzt und sie genommen…
Auf dem Fernseher erschien eine Frage:
„Für Sie ist eine Handmassage unserer Künstlerin Minoo gratis! Die Sklavin wird sie für Sie bezahlen. Zwei Brustklemmen für eine Handmassage! Sie haben die Qual der Wahl!“

Kevin stutzte. Sollte er…
Warum nicht? Er wählte OK.
In dem Live-Video erschien eine Domina, die er nicht kannte. Sie trug eine dunkelrote Korsage und schwarze hochhackige Stiefel, die ihr bis zur Hüfte reichten. Ein Höschen trug sich nicht. Kevin leckte sich über die Lippen und sah, dass die Domina rasiert war. Der schmale Strich ließ die darunter liegenden fleischigen Schamlippen nur erahnen.
Er blickte zurück zu der Orientalin namens Minoo. Ihre Hände kreisten geschickt um sein Geschlecht, streichelten den unteren Bauch und die Oberschenkel.
Kevin ächzte vor Geilheit auf.

Dann blickte er abrupt zum Bildschirm zurück, denn ein Mitleid erregender Schrei ertönte. Die Domina hatte die erste der Brustklemmen angebracht.
Die Sklavin wackelte auf der Stange und murmelte unverständlich in die Beißstange. Es hörte sich an, wie ein fortlaufendes eintöniges Gebettel. Ihre Augen waren entsetzt aufgerissen.
Sie schüttelte panisch den Kopf, als sich die Domina mit der zweiten Klemme näherte und sie auf der harten großen Brustwarze der Sklavin zuklacken ließ.
Wieder ein herzerweichender Schrei.
Kevin spürte im gleichen Moment, wie Minoo sein Geschlecht umfasste und geschickt seine Hoden vorsichtig knetete, seinen Stab streichelte und massierte.
Plötzlich hatte sie ölige Finger, was die Handmassage noch angenehmer und erregender machte.
Oh, würde die Zeit doch für alle Ewigkeit stillstehen!!!

Kevins Luststab glitt durch ihre zarten Hände, und sie brachten ihn immer näher zum Höhepunkt. Derweil stöhnte und wimmerte die Frau auf der Stange.
Eine neue Schrift erschien:
„Sie haben eine gute Wahl getroffen! Herzlichen Glückwunsch! Sie werden staunen, welche Gefühle Ihnen Minoo schenken wird! Hier noch ein Hinweis: Sie können jederzeit die Behandlung abbrechen. Minoo wird sich dann sofort zurückziehen, und die Sklavin wird von ihrem Ritt erlöst.“

Kevin sah die Taste „Abbruch“ auf der Fernbedienung. Lange würde die Sklavin auf der Stange nicht mehr durchhalten. Dem Gesicht der Frau nach zu urteilen, mussten die Klemmen beißen wie glühendes Eisen. Aber sie genoss die Schmerzen sicherlich, dachte Kevin und war schon ganz abgelenkt durch Minoos Berührungen, die ihn sehr rasch an den Rand einer Ejakulation brachten.

Kurz darauf stöhnte Kevin laut vor Erregung. Er wollte nur noch spritzen, während die Sklavin auf der Stange jammerte und zitterte.
Die Domina sah der Frau emotionslos zu und wartete auf weitere Anweisungen über die Fernbedienung.
Kevin hatte die Qual der Wahl.



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  RE: Die gemeine Miriam Datum:05.10.09 00:00 IP: gespeichert Moderator melden


Interessant was Kevin so alles Erlebt und das auf Kosten eines anderen.
Ich hoffe doch das Lady Madison den Gast besuchen kommt und Erkennt was Passiert ist,
Kevin bekommt eine Extra lange Bestrafung und den KG Schlüssel behält Lady Madison.
Das Onaniertraining wär doch auch was für Kevin.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:05.10.09 06:52 IP: gespeichert Moderator melden


tja , er wird es wohl abarbeiten müssen und dann wird er auf der stange reiten......schätze mal für ca. ein jahr!

sehr schöne geschichte.....mach weiter......
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:05.10.09 22:49 IP: gespeichert Moderator melden


Wenn die Verwechslung rauskommt, sitzt Kevin echt in der Bredouille.
Aber ich würde eher sagen: „falls“…

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:06.10.09 09:47 IP: gespeichert Moderator melden


Ohje.. das darf nicht passieren, daß dieser Kevin schon wieder ungestraft davon kommt

Sein Strafkonto ist mehr als aufgefüllt..

Büdde büdde prallbeutel...sorge für Gerechtigkeit
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:06.10.09 22:30 IP: gespeichert Moderator melden


Was Kevin noch so erlebte...


Immer wieder brachte die erotische Minoo Kevin an den Rand des Orgasmus, doch verlangsamte sie die Bewegung im entscheidenden Moment oder strich nur noch sehr zaghaft über seinen Ständer, der wild pochte und pulsierte. „Weiter! Mach weiter!“, bäumte sich Kevin gierig auf und wollte schon selbst Hand anlegen, weil er es nicht mehr aushielt. Aber die kleine Orientalin drückte seine Hände sanft und zugleich bestimmt zur Seite.

Auf dem großen Bildschirm ertönte ein Signal und eine weitere Laufschrift: „Die Qual der Wahl! Entscheiden Sie nun, wie lange die Sklavin noch ihr „Pony“ reitet.
Drücken Sie die 1,
wenn sie sofort von den Klemmen und der Stange erlöst werden soll. Dann wird auch Minoo gehen und Sie dürfen sich selbstverständlich selbst entspannen, wenn Sie möchten.
Drücken Sie die 2,
wenn die Sklavin noch eine weitere Viertelstunde reiten soll. Dann wird Minoo Sie in dieser Zeit weiter verwöhnen und schließlich auf den Gipfel der Lust bringen.
Drücken Sie die 3,
wenn die Sklavin noch weitere 30 Minuten reiten soll, und Minoo Ihnen in sieben Minuten eine Ekstase der Superlative schenken wird.
Drücken Sie die 4,
reitet die Sklavin eine weitere Stunde, und Minoo bringt Sie sofort ins Paradies! Sie haben die Qual der Wahl! Wählen Sie jetzt!“

Kevin war atemlos. Er wollte eigentlich, dass die Handmassage nie zu Ende gehen würde, doch hielt er es einfach nicht länger aus. Er würde alles tun, um endlich zu kommen! So schnell wie nur möglich!
Aber konnte er der Frau zumuten, noch eine weitere Stunde auf der Stange zu reiten? War das nicht unbequem?
Kevin versuchte die Qual der Sklavin in Gedanken herunterzuspielen, sein Gewissen zu beruhigen. Aber die Sklavin zitterte am ganzen Körper vor Erschöpfung und stöhnte und schrie in ihre Beißstange und wimmerte. Und die beißenden Klemmen mussten ihr unerträgliche Pein verursachen…

- Ich will nicht mehr warten! Ich KANN nicht mehr warten! Es ist so geil! Ich muss endlich…. Das Girl wird es genießen… Nun, zumindest wird es sie an ihre Schmerzgrenze führen…. Eine neue Erfahrung für die Sklavin, die sie sicherlich begeistert…. Sie wird es schon überleben…. Ach, was soll´s… Ich habe keine Wahl… -

Kevin tippte die „4“.
Sofort brachte Minoo ihn an den absoluten Rand eines Höhepunktes, zögerte es noch einige Sekunden heraus, in denen Kevin sich auf seiner Liege vor Lust bäumte und laut ächzte und anfangen wollte zu brüllen vor Geilheit…

Da kam seine Entladung wie eine Explosion aus ihm hervor. Die Gefühle überwältigten ihn…
Sein gesamter Körper bebte und zuckte. So eine starke Entladung hatte er selten erlebt.
Minoo war wirklich ein Supertalent! Sie hatte ihm den perfekten Handjob besorgt.
Sein Orgasmus war so satt und voll wie keiner heute zuvor und befriedigte ihn zutiefst.

Entspannt sah er, wie sich Minoo verbeugend zurückzog. Den Schleier hatte sie wieder aufgesetzt und vollführte noch einen kurzen Bauchtanz. Dann verließ sie den Raum.
Kevin seufzte. Was für eine Wohltat!
Alles kribbelte und fühlte sich so gut an! So entspannt, so erleichtert!
Er hatte das Gefühl zu schweben, und dann doch eher, Tonnen zu wiegen und völlig locker auf den Polstern zu liegen.
Er war wunschlos glücklich. Er nippte noch an seinem Bier und lächelte zufrieden.

Dann sah er auf den Bildschirm, wie die Sklavin auf der Stange herumrutschte und versuchte, den Fesselungen zu entkommen. Ihre Schenkel waren bedeckt mit nassen Spuren ihrer Geilheit und dem Schweiß der Anstrengung.
Aber egal, wie sehr sie von diesem Folterinstrument steigen wollte, sie musste noch 55 Minuten darauf ertragen – dank der „Qual der Wahl“.

Kevin sah noch eine Weile zu, wie sich die Frau wand und schaltete den Fernseher dann aus. Diese Marter wollte er sich nicht mehr ansehen. Schrecklich, was die arme Sklavin erleiden musste…
Aber er hatte keine Wahl gehabt. Oder? Und sein Orgasmus….. Hmmmmm! Es hat sich auf jeden Fall gelohnt!

Kurz darauf erschien erneut die Latexlady und brachte ihn in ein Schlafgemach. „Hier sollte es Ihnen an nichts fehlen. Wann möchten Sie frühstücken? Sollen wir Sie von einer Zofe wach küssen lassen, die Ihnen das Morgenmahl bringt?“
Kevin starrte die Frau an und stammelte dann: „Äh… Ja. Gute Idee. So machen wir es.“
Die Latexfrau antwortete: „Sehr wohl, der Herr. Gleich kommt noch Ihre Gute-Nacht-Fee. Wir sehen uns morgen.“
„Gute-Nacht-Fee“?
Kevin wartete gespannt. Da hörte er die Tür. Eine Lady in schwarzer enger Lederkorsage und knackiger Lederhose, die ihren wohl geformten süßen Po hervorhob, erschien…
Kevin war begeistert, aber trotz der erotischen Reize hatte er für heute sein Pulver verschossen.
Die Frau holte eine mehrschwänzige Peitsche hervor.
Kevin schluckte. Sollte er etwa nun doch noch bestraft werden?

Aber seine Angst war unbegründet: Die Domina streichelte ihn eher mit dem Instrument, als dass sie zuschlug. Sie ließ seine Hoden durch ihre Finger gleiten und ihn ihre Brüste und ihren Po küssen, lecken, daran saugen.
Schließlich verabschiedete sie sich und ließ Kevin erschöpft aber zufrieden zurück. Bald fiel er in einen tiefen erholsamen Schlaf.

Während Kevin den Schlaf der Gerechten hielt, war der Mann, der einer fatalen Verwechslung zum Opfer gefallen war, über einen Strafbock gespannt. Wegen einer Augenbinde war er blind. Ein lauter Knall war zu hören, als ein Bambusrohr auf seinem Allerwertesten landete, der nackt in die Höhe gereckt war.
„Danke, Lady Stefanie!“, schrie er keuchend. Dann summte es kurz, und ein kräftiger Stromstoß fuhr durch seine „Kronjuwelen“, um die ein metallener Hodenstrecker angebracht war. Der Mann quiekte auf.

Eine erboste Stimme sagte: „Wieder bei der Falschen bedankt! Und quietsch hier nicht rum wie ein kleines Ferkel! Sonst behandeln wir dich auch wie eines!“
Der Mann winselte: „Entschuldigt bitte, Lady Diana. Es tut mir Leid!“
Und wieder folgte ein lauter Treffer, der sein Sitzfleisch traf.
Der Mann stöhnte unterdrückt auf. Fast panisch stammelte er: „Danke, da…. Da…. Danke!“
„WEM dankst du, du Esel?“, hörte er Lady Stefanie.
„Ich danke Ihnen, Lady….. Lady…..Stefanie?“ Die Furcht in seiner Stimme war deutlich zu hören.
Wieder war ein Summen zu hören. Der Mann brüllte auf – bereits bevor ihn der elektrische Stoß erreichte.
„Es reicht bald, du Vollidiot! Bedanke dich gefälligst bei der Richtigen! Sonst braten wir deine Eier wieder und wieder!“

Der Mann hatte es längst aufgegeben, sich zu beschweren, denn dafür setzte es nur weitere Strafen.
Lady Stefanie hatte zur Sicherheit bei der Auszubildenden nachgefragt, aber die wusste nichts von einem Irrtum.
Irgendwie kam Lady Stefanie der junge Mann bekannt vor, der das Überraschungspaket gebucht hatte, aber sie wusste ihn nicht mehr einzuordnen.

Die Nachfragen hatten die Latexfrau unsicher gemacht. Deshalb sah sie noch mal im Computer nach und stellte fest…
…das sie die Kunden tatsächlich vertauscht hatte!!
„O weia!“
Was sollte sie nun tun? Wenn das jemand bemerkte, dann war sie fristlos gekündigt. Und sie wollte doch so gerne Domina werden. Den Ausbildungsplatz bei der berühmten Lady Madison wollte sie auf keinen Fall verlieren.

- Am besten, ich halte den Mund. Der Sklave wird sich nicht beschweren, wenn er mal verwöhnt wird. Und dem Anderen glauben Stefanie und Diana nicht. Und da der Herr ein Single ist, wird sich auch keine Partnerin wundern, wo die Striemen herkommen. -

Am Sonntag wurde Kevin – wie versprochen – wach geküsst. Die hübsche Frau im Zofendress brachte ihm ein opulentes Frühstück. Kevin schickte sie mit einem Klaps auf den knackigen Hintern weg und mampfte das erste Mahl des Tages.
Später kam die Latexfrau und duschte mit Kevin. Als sie samt Latexkostüm zu ihm stieg, sah Kevin sie überrascht an. Die Frau kniete sich in das Duschbecken hin und begann Kevins Ständer zu blasen…
Der junge Mann hielt sich mit beiden Händen an den schmalen Schultern der Frau fest und grinste, während das warme Wasser der Brause auf seinen Rücken spritzte.

Was für ein Tag! Warum „bestraft“ mich Miriam nicht öfter so?
Aber irgendwie kamen ihm dann doch Zweifel, dass da alles mit rechten Dingen zuging.

- Das ist alles zu schön, um wahr zu sein! Da stimmt doch was nicht! Vielleicht eine…. Eine tragische Verwechslung? Nun…. Tragisch ist sie nur für einen von uns beiden! Hahaha! -

Der andere Mann hatte die Nacht in einem kleinen Käfig verbracht. Lady Diana weckte ihn morgens mit einem 20-Liter Eimer Eiswasser. „Guten Morgen! Schon wach?“
Der Mann flehte: „Bitte darf ich aus dieser engen Gitterbox raus?“ Die erzwungene Körperhaltung hatte ihm eine schlaflose Nacht beschert.

Lady Diana lächelte. „Erst ziehst du dir diesen Keuschheitsgürtel an!“
Der Mann sah sie ungläubig an und starrte auf die Penishülse. „Was…. ist das denn?“
Lady Dianas Lächeln wurde noch breiter. „Ach, das Männchen stellt sich dumm? Hier, zieh ihn über und lass das Schloss einklicken. Beeil dich, ich habe nicht den ganzen Tag Zeit!“

Der Mann gehorchte widerwillig. Er konnte sich in dem Käfig kaum rühren. Und nun sollte er auch noch einen Keuschheitsgürtel tragen!
Der Domina ging es nicht schnell genug. Sie zückte eine kleine Fernbedienung und zeigte hohnlächelnd auf den Elektrohodenstrecker, den der Sklave noch trug.
„Presto!“ Sie drückte den roten Knopf.
Der Mann zuckte und quiekte auf. Dabei stieß er mit dem Rücken gegen die Decke des Käfigs, dass das Gitter klirrte. Hastig hantierte er mit dem KG, aber schon kam der nächste Stromstoß. „Presto!“ rief Lady Diana wieder und drückte immer wieder kurz auf den Knopf.
Der Mann zuckte jedes Mal stark zusammen und stöhnte, fummelte nervös und fast panisch mit dem KG herum. Lady Diana hatte einen Heidenspaß…

Eine halbe Stunde später übergab sie den Mann in seiner Kleidung Lady Stefanie, die ihn zum Ausgang führte. „So, laut Vereinbarung bist du wieder in einem hübschen KG gesichert. Der Schlüssel wird deiner Herrin zugesandt. Gute Heimfahrt!“

Der Mann ging wie in Trance zu seinem Auto. Die letzten Schritte war er gehastet. Nur weg! Nur weg!
Er fuhr nach Hause und untersuchte seine neue „Unterwäsche“ aus Stahl. Das Scheißding musste doch auch ohne Schlüssel abzukriegen sein!
Aber nach einer Stunde gab er frustriert auf.
Das würde ein gerichtliches Nachspiel haben, schwor er sich wütend.
Doch dann machte er sich klar, wie peinlich es wäre, zur Polizei oder zu einem Anwalt zu gehen. Er war in einer ausweglosen Situation.

Kevin wurde eine halbe Stunde später ebenfalls verabschiedet. Die Latexfrau erschien zum ersten Mal in Jeans und Pulli und mit offenen langen dunkelblonden Haaren. Sie war noch etwas jünger als Kevin und lächelte ihn ein wenig unsicher an. Ohne Latexkostüm wirkte sie gar nicht mehr so Respekt einflößend. Sie war ein sehr hübsches Mädchen. „Ich fahre Sie nach Hause, wenn Sie möchten. Das gehört zum Service.“
Kevin nahm dankend an.

Unterwegs sah er, wie die Frau auf ihrer Unterlippe kaute. Hin und wieder sah sie scheu zu Kevin herüber. An einer Kreuzung sagte sie: „Ich habe einen kleinen Fehler begangen…“
Kevin sah sie an. „Du meinst die Vertauschung?“
Die Auszubildende schreckte richtig auf. „Oh, Sie wissen alles?“
Kevin lachte kurz auf. „Na klar. Was glaubst du denn? Ich bin eigentlich zur Disziplinierung zu euch gekommen…“
Die Auszubildende unterdrückte ein Schluchzen. „Was soll ich denn bloß tun? Ich möchte meine Stelle nicht verlieren!“
Kevin fragte sie: „Der Mann mit der Spreizstange…. War das der andere Kunde?“
Die Frau nickte. „Und er trägt jetzt einen Keuschheitsgürtel. Und der Schlüssel wird an deine Herrin geschickt. Alles wird auffliegen, und dann fliege ich auch!“

Kevin runzelte die Stirn. Miriam wollte ihm also einen neuen KG verpassen.
Sie würde also die Wahrheit sofort bemerken, weil er keinen trug.
Als die junge Frau den Sklaven absetzte, sah sie ihn fragend an: „Was soll ich denn bloß tun?“
Kevin beruhigte sie: „Der Typ wird die Schnauze halten. Oder er muss öffentlich machen, dass er bei Lady Madison war. Außerdem trägt er jetzt einen KG. Und wenn er es auf eine gerichtliche Auseinandersetzung ankommen lässt, dann zieht sich das noch Monate hin, in denen er fein weiter den KG tragen muss. Das Risiko geht der Kerl niemals ein!“

Die junge Frau sah Kevin Hoffnung fassend an: „Wirklich? Aber was ist mit deiner Herrin? Wenn sie den Schlüssel bekommt, wird sie doch stutzig werden. Und du trägst keinen KG. Wird sie sich nicht bei Lady Madison beschweren?“
Kevin winkte ab. „Wie ich meine Herrin kenne, wird sie sich über den Schlüssel sogar freuen, weil sie dadurch Macht über einen anderen Mann bekommt. Und für mich kauft sie eben einen anderen KG.“
Die junge Frau atmete auf, hatte aber immer noch ein wenig Angst.
Kevin knöpfte sich die Hose auf. „Und bevor ich wieder versperrt werde… Ich werde natürlich gegenüber Lady Madison den Mund halten, wenn du ihn dafür jetzt aufmachst…“
Er zeigte mit einer eindeutigen Geste auf seinen standhaften Freund, der schon wieder stramm stand wie ein Soldat.

Die junge Auszubildende beugte sich über Kevins Schoß und schloss ihre Lippen um seine Männlichkeit. Kevin stöhnte lustvoll auf. Sie sah fast unterwürfig mit großen Augen zu ihm auf.

- Für eine Azubiene kann sie das aber verdammt gut. Verdammt guuuuuuut… -

Einige Minuten später verabschiedete sich Kevin mit einem fetten Grinsen von der jungen Frau, die sich, den Mund wischend, abfuhr.

Zurück bei Miriam, beichtete Kevin alles, bevor seine Herrin selbst hinter die Wahrheit kam.
„Hast du aber ein Glück gehabt, mein Lieber! Sei froh, dass meine Wut inzwischen verraucht ist. Außerdem bin ich auf den Macker gespannt, der sicherlich hier bald auftauchen wird“, amüsierte sich Miriam über den unfreiwilligen KG-Träger.

Kevin fiel ein großer Stein vom Herzen. Er hatte schon befürchtet, sie würde ihn sofort zurück zu der Domina schicken, damit er sein Erziehungsprogramm nachholte.
„Trotzdem werde ich dir bald einen KG kaufen! Leider ist heute Sonntag. Morgen fahre ich in einen Laden und besorge einen. Aber ich will dich nicht zu sehr verwöhnen, daher wirst du schon heute verschlossen. Du trägst entweder Eriks oder Leons Teil.“

Kevin nahm sein Urteil an wie ein Mann. Das war nicht schwer, denn er hatte sich ja ausgiebig austoben und noch vor wenigen Minuten einen fantastischen Blowjob genießen dürfen.
Wenn wird Miri wohl freilassen? Kevin war gespannt, für wen sie sich entschied. Vielleicht würde sie inzwischen Mitleid mit dem armen Erik haben?

Die Herrin wusste es noch nicht. Erik sollte unbedingt noch 52 Tage durchhalten. 204 Tage sollten es insgesamt werden, denn Miriam wollte sich ihren Rekord zurückholen.
Und Leon? Nun, er schmorte schon seit 24 Tagen im Gürtel, aber wegen der Frechheit am Telefon sollten es noch weitere 13 sein. Was also tun?
Julian aus seinem KG befreien? Nein! Der würde auch weiterhin nur freitags kommen dürfen.

Erik sagte zu Kevin: „Da hast du wieder mal mehr Glück als Verstand gehabt. Gut, dass du endlich wieder verschlossen wirst!“
Kevin: „Was willst du denn, du Neidhammel!“
Erik: „Meinst du, ich bin auf deinen kleinen Wicht neidisch?“
Kevin blitzte ihn an. Sein Penis war nur ein wenig kleiner als der von Erik. Aber die Beleidigung traf ihn hart.

- So ein Arschloch! Na, warte! -

Kevin hatte einen Geistesblitz. „Hoffentlich wählt Miri Leon. Dann bleibst du schön weiterhin sicher verpackt!“
Erik: „Abwarten! Leon muss noch eine Strafe absitzen. Und mir hat sie eine baldige Erlösung versprochen. Wird ja wohl auch Zeit! Ich habe gute Chancen.“
Kevin: „Eben weil du so dringend raus willst, wird sie dich zu lassen und Leon wählen. Wahrscheinlich wird sie denjenigen, der am meisten um einen Aufschluss betteln, verschlossen lassen.“
Erik dachte darüber nach.
Kevin schmunzelte. Hoffentlich ging sein Plan auf…

Miriam stellte bald die entscheidende Frage: „Wer verzichtet freiwillig auf einen Aufschluss?“
Sie erwartete nicht wirklich eine Antwort. Aber Erik meinte: „OK, meine Nüsse sind zwar randvoll, aber ich darf ja eh bald aus dem KG. Daher würde ich Leon den Vortritt lassen, wenn er unbedingt raus muss.“
Leon sah ihn verblüfft an. „Echt? Ja, machen wir es so. Ich halte es nicht mehr aus. Miri, du hörst es selbst. Erik verzichtet.“
Miriam wunderte sich auch. „Du verzichtest freiwillig? Gut, dann werde ich Leons KG öffnen.“
Erik stöhnte: „Moment, ich wollte mich nur nicht vordrängeln, ich…’“
Miriam unterbrach ihn: „Ruhe! Meine Entscheidung ist gefallen!“

Sie öffnete Leons KG und versperrte Kevin darin.
Kevin war zufrieden: Erik hatte sich selbst KO geschlagen.
Miriam sah, wie Leons Ständer nach Erfüllung seiner Lust gierte und ging mit ihm ins Schlafzimmer.

- Eigentlich sollte der Bengel ja noch zwei Wochen schmoren, aber ich habe jetzt Appetit auf junges Fleisch! -

Eriks Prügel versuchte seinen KG zu sprengen.

- Mist! Meine Strategie war ein Griff ins Klo! Dieser Knabe kriegt seinen Spaß, während ich weiterhin diesen unsäglichen Druck aushalten muss! So eine Gemeinheit von Miriam! Hoffentlich bin ich heute auch noch dran! -

Eriks Hoffnungen zerschlugen sich im Laufe des Abends allerdings. Und morgen begann eine neue Arbeitswoche in dem verhassten Büro unter diesen hinterlistigen Weibern!
Und die Leckdienste für seine Chefin! Im Grunde war Erik von Veroniques Optik begeistert. Sie war wirklich eine wunderschöne Frau, aber auf Befehl jeden Tag zu Diensten zu sein… Und unter der Fuchtel der Angestellten zu stehen…
Wenn Miri ihm nur erlauben würde, endlich zu kündigen…

Die Auszubildende bei Lady Madison rief bei dem Kunden an. „Hallo Andre“, meldete sie sich. „Ich habe da einen kleinen Fehler…“
Nachdem sie den Hörer eine Zeitlang einen Meter vom Ohr entfernt gehalten hatte, weil der Mann eine Schimpftirade mit 100 Dezibel Lautstärke von sich gegeben hatte, erklärte sie ihm ganz ruhig seine Lage: Eine Anzeige würde dazu führen, dass er seinen KG noch Monate lang tragen müsste. Wenn er jedoch die Klappe halten würde, könnte sie sich dazu überreden lassen, die Adresse seiner Schlüsselherrin rauszurücken.

Schließlich gab sich der Mann geschlagen. „Also gut! Wer hat den Schlüssel?“
Die junge Frau nannte ihm die Adresse von Miriam und legte drohend auf mit den Worten: „Wir werden uns nie wieder sehen oder hören!“
Andre legte auf.

- Wegen dieser doofen Auszubildenden bin ich jetzt in dieser infamen Lage! Hoffentlich bekomme ich den Schlüssel ohne große Hindernisse ausgehändigt! -



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  RE: Die gemeine Miriam Datum:07.10.09 14:13 IP: gespeichert Moderator melden


Och schade das Kevin nun doch keine Strafe bekommt.
Naja ich kann die Auszubildende verstehen aber Sie sollte lieber doch bei Lady Madison beichten denn falls das doch Irgendwann rauskommt ist die Karriere Als Domina endgültig vorbei dafür beginnt dann eine Ausbildung als Sklavin.
Erik hat sich mal wieder übers Ohr hauen lassen,diesmal von Kevin.
Miri hätte ihn wohl Aufgeschlossen aber bestimmt nicht kommen lassen wo er doch noch 52Tage oder länger schmoren soll.
Sie will schließlich den Rekord zurück.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:08.10.09 22:30 IP: gespeichert Moderator melden


Fortsetzung


Noch an diesem Abend wollte er zu Miriams Penthousewohnung fahren, aber dann fiel ihm ein, dass der Schlüssel noch gar nicht angekommen sein konnte. Er musste sich bis Mitte der Woche gedulden! Da musste er jetzt durch!

Bei Lady Madison gab es für die Auszubildende keine Möglichkeit die Versendung des Schlüssels zu verhindern. Und eigentlich auf keinen Grund mehr. Sollte sich dieser Andere doch selbst darum kümmern, wieder aus dem KG zu kommen.
Sie zog sich ihr Latexkostüm an und begrüßte den nächsten Gast: Sie führte ihn in eine kleine Kabine und wies ihn an, sich auszuziehen. Ja, die Arbeit bei Lady Madison war ein Traumberuf für sie. Und wenn ein Typ dabei irrtümlich im KG landete…. Was soll´s? Ein mieser kleiner Spritzer weniger auf dieser Welt.

Am Montag begann eine neue Arbeitswoche. Leon hatte gestern nach 24 Tagen seine Lust zwischen Miriams heiße Schenkel gejagt.
„Sei froh, dass ich heute meine Spendierhosen anhabe“, hatte Miriam gesagt, die den Sex mit dem Jüngling genossen hatte. „Die nächste Strafe sitzt du auf jeden Fall im KG ab!“
Heute nutzte Leon seine Mittagspause, um zu onanieren. Ab morgen würde es wieder vorbei sein damit.

Kevin dachte während der Arbeit sehnsüchtig an seine freie Zeit. Jetzt trug er wieder so einen erbarmungslosen KG! Und das Nesthäkchen durfte sich austoben! Nun, morgen würde er auch wieder eingesperrt sein.

Erik quälte sich durch den Tag. Die Angestellten machten ihm das Leben zur Hölle und hänselten ihn in gewohnter Manier. Vormittags und noch mal nachmittags rief Veronique ihn in ihr Büro. Dort fand sich Erik bald auf den Knien unter ihrem Schreibtisch wieder. Während seine Chefin wohlig seufzend zu einem Höhepunkt kam, stieg der Druck in Eriks Hoden an, als wollten sie explodieren wie Dynamit. War das Veroniques Nässe in seinem Gesicht, oder weinte er in seiner verzweifelten Lage?
Er wusste es selbst nicht. Er leckte und saugte, wie er es unter Schlägen und Drohungen von Miriam gelernt hatte und sorgte dafür, dass Veronique einen befriedigenden Vormittag hatte. Und auch am Nachmittag hungerte es sie erneut nach seiner Zunge…

Danach schickte sie ihn auf eine demütigende Weise weg wie einen Sklaven, der seine Schuldigkeit getan hatte.
Als er sich wieder seiner offiziellen Tätigkeit widmen wollte, stellte er fest, dass seine gesamten Unterlagen – etwa 200 geordnete Blätter – vom Tisch gefallen waren und sich auf dem Boden zu einem völligen Chaos türmten.
Unterdrücktes Kichern kam von allen Seiten, als er mühsam auf dem Boden die Blätter aufklaubte.

Erleichtert erreichte er abends das Apartment. Endlich Feierabend!
Miriam rief ihn zu sich und öffnete seinen KG.

- Ouh! Das tut gut! Sollte es endlich so weit sein? -

Miriam rief Leon dazu und versperrte den Jüngsten mit dem KG.
Der Jüngling sah traurig auf sein eingesperrtes liebstes Spielzeug. Die Zeit der Freiheit war wohl schon wieder vorüber. Dagegen war Eriks Erektion unmöglich zu übersehen.

„Erik, du kommst mit zum KG-Kauf. Leon ist das peinlich, einen KG in einem Laden anzuprobieren.“
Erik wandte ein: „Mir auch.“
Miriam hob verärgert eine Augenbraue: „Stell dich nicht so an!“
Erik: „Und Leon? DER soll sich nicht anstellen!“
Miriam: „Hosen runter und über den Stuhl mit dir! Sofort!“
Erik gehorchte und jammerte: „Entschuldige, Miri. Ich wollte keine Widerworte geben.“
Miriam hatte plötzlich ihre Reitgerte in der Hand. „Leon, was glaubst du, wie viel Schläge hat Erik für seine Ungezogenheit verdient?“
Der Jüngling sagte zögerlich: „Fünf?“
Miriam schnaubte und wendete sich zu Kevin: „Und du?“
Kevin hob sein Kinn, ein schadenfrohes Grinsen im Gesicht, und meinte: „25!“
Erik ächzte.

- Dieser hundsgemeine Wichser! -

Miriam sagte: „Das ist aber ganz schön viel!“
Kevin zuckte mit den Achseln.
Miriam: „Ich lasse Gnade vor Recht ergehen und verurteile ihn zu 20 Schlägen.“
Erik zuckte zusammen.
20 Hiebe mit der Gerte! Das war eine tüchtige Tracht Prügel. Hoffentlich schlug Miriam nicht so feste zu!

Miriam strich fast liebevoll mit der Gerte über Eriks nacktes Gesäß.
Die beiden Kameraden sahen interessiert zu, froh, dass sie nur die passive Zuschauerrolle hatten.
Die knallenden Treffer ließen Erik zischen und stöhnen.
Kevin wartete gespannt, wann der Sklave anfangen würde zu jammern. Er stellte sich absichtlich so, dass er in dessen Gesicht sehen konnte.

Die nächsten eineinhalb Minuten waren schmerzhaft!

„18“, verkündete Miriam und hob erneut die Gerte. Knall!
„19“, sagte sie und strich über den tomatenroten Hintern.
„Und….“
Eine Pause entstand, dann explodierte der 20. Hieb auf Eriks Sitzfleisch.
„20“, sagte Miriam.
Erik wolle schon aufstehen, da befahl Miriam: „Bleibst du wohl liegen!“
Was sollte das nun?

„Und jetzt die 25 von Kevin.“ Miriam genoss Eriks Bestürzung und seinen gepeinigten Blick wie ein Stück Vollmilchschokolade, die sie langsam im Mund zergehen ließ…
Erik winselte: „Bitte, Miri, ich…“
Aber schon sauste das biegsame Schlaginstrument auf seine vier Buchstaben hinunter.
Kevin grinste hämisch. Wie geil!

- Da nützt dir auch dein größerer Schwanz nichts, du Arsch! -

Als Erik die 25 erhalten hatte, war er schlapp über dem Stuhl zusammengesunken. Sein knallroter Hintern war heiß wie Feuer.
„Und zu guter Letzt die Fünf von Leon“, sagte Miriam gut gelaunt.

War es möglich, dass die zierliche Miriam in die letzten Hiebe noch mehr Kraft setzte?
So kam es dem Gezüchtigten auf jeden Fall vor.
Als Erik endlich aufstehen durfte, hielt er sich verschämt den brennenden Po.
Miriam kicherte. „Das geschieht dir ganz recht, mein Lieber. Also: Zieh dich an, wir müssen los.“
Kevin verfolgte Erik mit seinem schadenfrohen Blick und weidete sich an dessen Schicksal. „Deine Glücksfee hat wohl Urlaub?“, lachte er gehässig.
Erik hätte ihm so gerne sein vorlautes Maul gestopft, aber er wagte es nicht. Eine Prügelei würde Miriam nicht erlauben.

Kurz darauf machte sich Erik mit seiner Herrin auf den Weg in das Erotikgeschäft, das ausbruchsichere Exemplare verkaufte.
„Schützen Sie Ihren Mann vor sich selbst!“ hieß einer der Werbeaussagen. Ein andere lautete: „Mit nichts bringen Sie ihrem Sklaven so schnell Gehorsam bei!“

Miriam wurde in einem großen Sortiment fündig. „Probier den mal an“, sagte sie.
Erik nahm den KG und sah sich links und rechts um. „Wo ist denn die Ankleidekabine?“
Die Verkäuferin trug Gothic-Kleidung und war entsprechend geschminkt. Sie zeigte mit ihren schwarz lackierten Fingernägeln die Richtung, doch Miriam meinte: „Quatsch. Dir guckt hier keiner was weg. Hosen runter und klick-klack!“

Erik sah Miriam stumm bettelnd an. Das konnte sie ihm doch nicht antun! Nicht nur die Verkäuferin sah zu, sondern es waren auch noch ein Liebespaar, ein lesbisches Paar und zwei einzelne Männer in Sichtweite.
Miriam hob ihre Augenbrauen in einer Weise, die den letzten Widerstand ihres Sklaven brach. Erik zog sich die Hosen widerwillig runter und in Sekundenschnelle wurde sein Kopf so puterrot wie ein Arsch.

Die Verkäuferin versuchte ein Schmunzeln zu unterdrücken, während Erik den Keuschheitsgürtel anprobierte. Auch die anderen Kunden schienen näher zu kommen. Sie taten zwar geschäftig und hatten andere Waren in der Hand, aber insgeheim lugten sie zu Erik hinüber: sein roter Arsch, seine Tätowierungen, seine überdicken Eier – alles sehr faszinierend…

Plötzlich knallte es auf Eriks Gesäß beißend, als hätte ihm jemand ein glühendes Eisen übergezogen.
Erik sprang ein Stück nach vorne und quiekte.
Die Verkäuferin kicherte. Miriam hielt eine Peitsche aus besonderen Kunstfasern in der Hand und besah sie sich: „Wirkt offenbar ganz ordentlich. Und liegt angenehm in der Hand. Was soll sie kosten?“
Die Verkäuferin sagte: „49 Euro. Sie besteht aus einem speziellen Material. Bereits leichte Hiebe sorgen für ein einschneidendes Erlebnis.“

Miriam schlug mehrmals weniger heftig, dafür schnell hintereinander zu. Erik hüpfte jedes Mal ein Stückchen nach vorne und flehte seine Herrin stumm an, damit aufzuhören. Die Erniedrigung vor den Zeugen war noch schlimmer als der Schmerz auf seinen glühenden Hinterbacken.
„Passt der KG?“, fragte die Verkäuferin.
Miriam prüfte den Sitz und nickte. „Den nehme ich. Und die Peitsche können Sie mir dazu einpacken.“
„Gerne“, meinte die Verkäuferin. Erik beeilte sich damit, seine Hosen wieder anzuziehen. Er versuchte den Blicken der Kunden auszuweichen.

Als Miriam bezahlt hatte, fuhren die Beiden wieder nach Hause und präsentierten die neuen Anschaffungen. Dieses Mal wurden auch Leon und Kevin nicht verschont: Die Peitsche wurde bei allen drei Männern getestet. Glücklicherweise klingelte kurz darauf das Telefon, und Vera fragte, ob Miriam Lust hatte, mit ins Kino zu kommen.

Eine halbe Stunde später holte Vera sie ab. Die drei Männer trugen wieder alle einen KG. Jetzt konnte sie ihre Jungs alleine lassen, ohne dass sie Blödsinn anstellten und alberte mit Vera herum. „Kerstin und Ilona sind auch dabei. Das wird ein klasse Frauenabend!“
Miriam war begeistert. Ihre alte Bekannte Kerstin hatte sie schon eine Ewigkeit nicht mehr gesehen. Und seit Ilona das Trannyworld führte, hatte diese auch kaum noch Freizeit.
Sicherlich würden die Mädels nach dem Film noch irgendwo weiter feiern und erst am frühen Morgen ins Bett fallen.
Miriam schmunzelte bei dem Gedanken. Vielleicht würde sie ja auch schon früher ins Bett fallen – in das Bett eines süßen Typs…

Kevin, Leon und Erik wollten einen ruhigen Fernsehabend verbringen, um sich von ihrer Geilheit abzulenken. Doch gegen 21 Uhr klingelte es an der Tür.
Kevin öffnete. „Oliver?“
Dann erkannte er Kerstins Partner Florian. „Florian? Lange nicht gesehen und doch wieder erkannt.“
Oliver erzählte: „Hey, da unsere Frauen heute unter ihresgleichen bleiben wollen, passt es ganz gut, dass wir zu einem Geburtstag eingeladen sind. Wir dürfen auch Freunde mitbringen. Alles Männer. Keine Weiber. Was haltet ihr davon? Ich vermute mal, Miriam hat euch schön verpackt? Da wäre doch so ein Abend unter Männern mit ein paar Bierchen ganz nett, oder?“

Kevin, Erik und Leon fanden die Idee ganz gut. Warum sollten sich nur die Damen vergnügen? Erik machte Leon mit Florian bekannt.
20 Minuten später machten sich die Männer in einen Pkw gequetscht auf den Weg zu der Geburtstagsparty von Olivers Kollegen. „Das Geburtstagskind heißt Marco und wird 40. Er ist übrigens Single, so dass keine nervige Frau dabei ist. Wir Männer bleiben unter uns.“
Warum betonte Oliver das ständig, fragte Erik sich…

Aber seine Sorgen waren wohl unberechtigt. Die Party war in vollem Gange, und in der Tat gab es nur Männer. Die Themen der Konversation drehten sich um Autos, Motorräder, Fußball und Actionfilme. Und dann war Mitternacht und dem Geburtstagskind Marco durfte gratuliert werden.
Mittlerweise hatten alle 17 Gäste gut „getankt“, und die Stimmung war auf dem Höhepunkt. Doch nun sollte das Highlight erst noch kommen: Ein riesiges Paket in Form einer überdimensionalen Torte wurde auf einem Rollbrett herein geschoben. Die Lautstärke der Musik wurde erhöht und Joe Cocker mit „You can leave your hat on“ ertönte aus den Boxen.

Erik, Kevin und Leon ahnten fürchterliches. Der Abend war bisher so schön verlaufen. Sollte jetzt etwa eine Stripperin aus der „Torte“ schlüpfen und ihre KGs schrumpfen lassen, bis ihr Saft wie in einer Presse herausgequetscht wurde?
Natürlich kam das, was alle lautstark erwarteten. Unter dem freudigen Gegröle und Gejohle der Gäste tauchte eine amerikanische „Polizistin“ auf, die das Geburtstagskind mit Handschellen fesselte und mit ihrem Schlagstock streichelte: über die Brust, den Bauch und im Schritt.
Dann tanzte sie, während sie professionell strippte um Marco herum und ritt ihren Schlagstock spielerisch, indem sie ihn zwischen ihren Schenkeln hin und her schob.
Plötzlich riss sie sich ihre Dienstmütze vom Kopf und schüttelte die langen schwarzen Haare aus – eine tolle Mähne. Auch die verspiegelte Sonnenbrille flog in hohem Bogen durch die Luft.
Sie setzte einen Stiefel zwischen Marcos Beine und knöpfte sein Hemd bis zum Bauchnabel auf. Die Stripperin trug nur noch einen Bruchteil ihrer Uniform und entblätterte sich mit erotischen Bewegungen unter den feurigen Anfeuerungen der Gäste immer weiter.

Sie tanzte und rieb sich an Marco, der ihre Pobacken anfassen und küssen durfte. Schließlich war auch ihr Dekollete dran, in das der Gastgeber sein Gesicht vergrub. Die Stripperin legte sich weit durchgebogen mit dem Rücken auf Marcos Schoß und sprühte sich Sahne auf ihren Bauch, die das Geburtstagskind mit Begeisterung abschleckte.
Die Tänzerin setzte sich rittlings auf seinen Schoß und vollführte eindeutige Bewegungen. Ihre Hand griff an seine Männlichkeit, die sich bereits sichtbar aufgerichtet hatte.

Als die Vorstellung beendet war, bedankte sich Marco für die gelungene Überraschung. Als Belohnung habe er ebenfalls ein Highlight für seine Gäste organisiert.
Die Männer wurden vor die Tür gebracht, wo sie in zwei Großraumtaxis einstiegen. Dann erhielten alle Männer Augenbinden, die sie aufziehen mussten.
Die Aufregung war groß, und die Männer mutmaßten, um was es sich wohl handeln könnte…

Nach einer Fahrt von etwa zehn Minuten durften alle aussteigen. Blind fassten sie sich in einer Schlange an die Schultern des Vordermannes und wurden in ein Gebäude geführt.
Einige Männer flehten lachend darum, endlich wieder sehen zu dürfen. Was hatte Marco wohl mit ihnen vor?
Es ging eine Treppe hoch und einen Gang entlang. Die Männer wurden offenbar in verschiedene Räume aufgeteilt. Scherzend und feixend ließen die Gäste es mit sich geschehen.
Schließlich war der große Augenblick gekommen: Die Augenbinden wurden entfernt.

Sechs Männer fanden sich jeweils zu Zweit in einem Doppelbett wieder. Sie sahen sich verdutzt an und entdeckten dann Marco, wie er grinsend vor ihnen stand und zwei wunderschöne heiße Bräute im Arm hatte. „Die sind für euch“, präsentierte er und meinte zwinkernd: „Ich habe ja gesagt: Männerabend. Aber da dürfen ein paar scharfe Feger nicht fehlen, oder?“

Die Damen begaben sich aufreizend zu den beiden Männern, die von einem Ohr zum anderen grinsten. Wie abgefahren! Sie würden hier nebeneinander mit diesen geilen Schnitten… Wow! Marcos Überraschung war echt gelungen!
Marco salutierte militärisch und meinte: „Keine Sorge. Wir sind zwar in Trannyworld, aber hier gibt es mittlerweile auch echte Damen. - Ich muss mich um meine anderen Gäste kümmern. Viel Spaß noch!“

Dann klärte er auch die beiden anderen Zweierpaare auf und wünschte ihnen viel Vergnügen.
Das komplette Trannyworld für mehrere Stunden zu buchen würde eine kostspielige Sache sein. Aber als Börsenmakler war er gut situiert.
Man wurde nur ein Mal 40!

Blieben noch elf Gäste übrig. Marco betrat das nächste Zimmer. Dort ließen sich vier seiner Bekannten durch eine erotische Massage verwöhnen. Heißes Öl, wohltuende Aromen waberten durch den Raum.
Auf Liegen genossen sie die geschickten Finger und Füße der kleinen Asiatinnen, die ihre Sache wirklich gut verstanden. Nach einer ausführlichen Ganzkörpermassage würden sie sich der Männlichkeit der Gäste widmen…
Niemand sollte behaupten können, er wäre kein guter Gastgeber!

Marco ging zufrieden in den nächsten Raum: Hier tummelten sich bereits zwei Freunde von ihm in einem luxuriösen Whirlpool mit zwei wilden Bikinigirls und waren so beschäftigt, die Oberteile der Frauen mit ihren Zähnen zu öffnen, dass sie Marco gar nicht bemerkten.
Nickend und grinsend ging er in den nächsten Raum. Sein Kollege Freddy war das breite Grienen wie ins Gesicht gemeißelt. Er stand mit einem biegsamen Weidenstock vor einer nackten zierlichen Frau, die sich aber auf einen zweiten Blick als ein Mann entpuppte: sein Gemächt war verkümmert, dafür war seine Oberweite umso größer.
Marco verschränkte die Arme vor der Brust: „Ich weiß doch, was dich anmacht. Ist doch kein Geheimnis. Also gib es ihr ordentlich. Dein Mädchen war böööööse.“

Blieben noch seine Bekannten Oliver und Florian sowie deren drei Bekannte.
Von Florian wusste Marco, dass er es mit der Treue genau nahm. Sex außer Haus – nie! Deshalb hatte er ihm eine süße Maus mit Naschwerk auf ihrem Körper präsentiert. Florian war nun selbst überlassen, ob er die Frau oder nur ihre essbare Bekleidung vernaschte…
Oliver dagegen war kein Kind von Traurigkeit und war bekannt dafür, dass er auch schon mit einem Tranny geschlafen hatte. Und da sie schon in Trannyworld waren…

Also sah sich Oliver einer blanken Schnalle gegenüber, die seinen Prügel sofort wachsen ließ. Ganz nach Olivers Geschmack war das Schwanzmädel devot und würde sich ihrem Herrn ganz nach Wunsch öffnen…
Oliver war geradezu enthusiastisch. Mit Vera hatte er zwar täglich geilen Sex, aber devot war sie nun absolut nicht. Ab und zu brauchte Olli auch mal einen „Prügelsack“.

Er stellte sich vor den Tranny, der sich vor ihn hinkniete und ihn demütig ansah. „Hol den Knüppel raus!“, befahl Oliver und sah höhnisch auf den Liebesdiener hinab. Oliver beugte sich vor und griff im Rücken des Trannys an dessen Tangaslip und riss ihn nach oben, so stark, dass Oliver das knappe Kleidungsstück in der Hand hatte und die Scham des „Girls“ freilegte. Hoden hatte sie nicht mehr.

- Dann werde ich mal dafür sorgen, dass du eiweißreiche Nahrung bekommst… -


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  RE: Die gemeine Miriam Datum:10.10.09 03:20 IP: gespeichert Moderator melden


Das wird bestimmt ein lustiger Abend in trannyworld.
Außer für Kevin Leon und Erik.
Wie Marco wohl Reagiert wenn er die 3 mit dem KG sieht?
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:11.10.09 22:30 IP: gespeichert Moderator melden


Der neueste Lesestoff:



Jetzt stand Marco allerdings vor einem kleinen Problem. Die drei Männer, die Oliver mitgebracht hatte, kannte er nicht.
Was für Vorlieben hatten die wohl? Nun, dachte er, mit drei hübschen Girls kann ich nichts falsch machen.
Kevin, Leon und Erik befanden sich in unterschiedlichen Zimmern. Als ihnen die Augenbinden endlich abgenommen wurden, mussten sie wegen der Helligkeit blinzeln, obwohl das Licht gedimmt war.
Das heiße knapp bekleidete Erotikmodell vor Leon lächelte ihn an. Diese Katzenaugen sahen aus, als wäre die Frau in ihn über beide Ohren verknallt.
Leon kam ein schlimmer Verdacht. War das ein Tranny? Sein Griff beruhigte ihn, die Frau missverstand seine Geste aber und meinte: „Hui, da geht einer aber direkt in die Vollen. Also gut, dann mach dich mal frei. Oder soll ich es tun?“

Schon bald stellte die Frau fest: „Ein Keuschheitsgürtel? Na, dann wird das wohl nichts mit uns.“
Der Jüngling stöhnte vor Geilheit auf. Sein Penis versuchte sein Gefängnis zu sprengen. Leider ein hoffnungsloses Unterfangen.
Die Frau streichelte über Leons gefangenen Freund. „Vielleicht möchtest du ja auch, dass ich mir etwas umbinde…“
Leon sah sie irritiert an. Als die Frau dann zu einem Umschnalldildo griff, wehrte sich Leon: „Nein! Weg damit.“

Die Frau begann, mit dem jungen Mann zu ringen. Sie war zwar körperlich schwächer, doch kannte sie offenbar effektive Techniken, um Leon zu überwältigen. „Du willst ein bisschen kämpfen? Macht dich das heiß?“
Leon wehrte sich mit aller Kraft, bis die Frau endlich losließ.
Der Jüngling zog sich so schnell es ging die Hose hoch und rannte aus dem Raum. Er lief den Gang entlang und flüchtete aus dem Gebäude. Er lief und lief und war froh, dieser Nymphomanin entkommen zu sein. Auf eine Penetration von achtern konnte er heute gerne verzichten.
Er lief und lief, bis er erschöpft in Miriams Penthousewohnung ins Bett fiel.

Kevin erlebte eine ähnliche Situation. Doch er hatte das Problem, dass seine Frau ihn ans Bett gefesselt hatte, bevor sie überhaupt die Augenbinde gelöst hatte.
Als sie auf den KG stieß, schlug auch sie einen „Strap-on“ vor. Als Kevin dies bestimmt ablehnte, zuckte die Frau mit den Schultern. „Na gut, dann wird das wohl nichts. Aber vor Langeweile sollst du nicht sterben.“
Sie setzte sich so schnell auf Kevins Gesicht, dass er nicht mehr protestieren konnte.
„Leck schön“, sagte sie, „bevor ich mein Vergnügen nicht hatte, wirst du mich nicht los.“
Kevin blieb nichts anderes übrig, als den Anweisungen zu folgen.

„Schneller!“ – „Tiefer!“ – „Weiter oben!“ – „Streng dich an!“ – „Jaaaaa, so weiter! Hör bloß jetzt nicht auf!“

Kevin fragte sich die ganze Zeit, warum er als Gast eigentlich hier für das Vergnügen der Angestellten sorgen musste. War das nicht normalerweise andersherum?

Als die Frau endlich in einem bebenden Orgasmus kam und von Kevins Gesicht stieg, atmete er tief ein.
Endlich wieder richtig Luft! Sein Gesicht zeigte von oben bis unten die Spuren der weiblichen Lust.
Die Frau lachte ihn aus: „Du siehst vielleicht aus, du Schmierfink!“
Und statt ihn nun zu freien, knebelte sie ihn mit einer Dildomaske und setzte sich erneut auf seinen Kopf.
Kevins Proteste gingen in einem Grummeln unter und waren der Frau offenbar völlig egal.
Die Angestellte war nicht nur eine attraktive Erotikbombe auf zwei Beinen. Sie verfügte auch über sehr viele Erfahrungen im horizontalen Gewerbe und hatte an Kevins Striemen, die von Miriams neuer Peitsche herrührten, sofort darauf geschlossen, dass er eher ein devoter Typ war. Daher hatte sie ihn gefesselt und ihn zu den Leckdiensten gezwungen.
Und die Erektion, die sich trotz KG zum Teil bildete, zeigte ihr, dass Kevin an ihrer Behandlung Gefallen fand.

Lieber wäre Kevin allerdings gewesen, wenn er auch noch zum Zuge gekommen wäre. Aber sein KG-Schlüssel war bei Miriam – unerreichbar weit weg.
Er sah die knackigen Hinterbacken der Frau hoch und runter rutschen auf dem Dildoknebel seiner Maske und merkte dann, wie ihre Feuchte sich in seinem Mund sammelte, denn der Phallus hatte eine Öffnung an der Spitze.

Auch Erik wurde von einer Schönheit überrascht, die ihm die Augenbinde abnahm.
Als die Frau seinen KG fand, war sie verunsichert. Sie hatte noch nicht viel Erfahrung in solchen Sachen und wollte sich lieber einen Tipp holen.
Sie fesselte Erik ans Bett. Die Chefin war außer Haus, aber ihr Lebenspartner Alex(a) würde ihr einen Rat geben.
Als Alexa in weiblichem Vamp-Style zu Erik kam, staunten beide nicht schlecht. „Der Erik! Sieh an, was treibt dich denn her? Weiß Miriam denn, dass du dich hier vergnügst?“

Erik verzog sein Gesicht, als habe er in einen faulen Apfel gebissen. Nicht ausgerechnet Alexa, dieses sadistische Miststück!
Er zog an den Fesseln: „Mach mich los! Ich gehe. Ich wusste nicht, wo ich hingebracht worden bin. Und jetzt will ich nach Hause!“
Alexa verzog ihren mit Lippenstift verschönerten Mund zu einem diabolischen Lächeln. „Betty, du kannst gehen. Ich kümmere mich persönlich um den Gast.“
„Nein!“, rief Erik der Frau hinterher. „Lass mich nicht allein mit diesem….“

Aber von ihr konnte er keine Hilfe erwarten. Sie lächelte ihn und ihren Chef verschwörerisch an und verließ den Raum.
Erik sagte: „Du lässt mich in Ruhe! Ich bin hier nur, weil ich auf einer Geburtstagsfeier war und…“
Alexa unterbrach ihn: „Ach, zu denen gehörst du. Ja, ihr seid 17 Personen. Dieser Marco ist ganz schön großzügig. Und da will ich dich doch auch ordentlich bedienen, wenn er schon so viel zahlt…“
Erik zerrte an den Fesseln. „Das ist Freiheitsberaubung! Ich verzichte auf deine Behandlung, du Aas. Mach mich sofort frei!“

Alexa ging aus dem Zimmer, kam aber nach zwei Minuten zurück, ein Glas in der Hand.
„Ich habe dir noch gar nichts zu trinken angeboten. Ich bin wirklich ein schlechter Gastgeber. Das werde ich sofort nachholen.“
Er hielt Erik das Glas hin.
„Du musst schon deinen Kopf heben, sonst geht es nicht.“
Erik: „Ich will nichts. Was ist das überhaupt?“
Alexa lächelte: „Was glaubst du denn? Wir wollen doch deine Lust ein wenig anheizen…“
Erik zerrte an den Fesseln. „Vergiss es! Da müsstest du mir das Zeug schon per Schlauch einführen!“

Alexa verließ den Raum erneut und kam mit zwei „Krankenschwestern“ wieder.
Erik ächzte nervös. Wow, sahen die obergeil aus! Aber die hatten doch wohl nicht vor…
„Hey, was macht ihr da? Was wird denn das? Sofor aaauhööööee. Gggggnnnnn…Nnnnnnnngggggh…Aaaaagaaaa“
Die Maulsperre war angebracht.

Die Frauen trugen weiße erotische Outfits aus Latex: hautenges Oberteil mit großzügigem Ausschnitt, weiße Latex-Hotpants, hohe weiße dicke Stiefel, eine weiße Netzstrumpfhose…
Alexa sah triumphierend zu, wie Erik verarztet wurde. Die Maulsperre sorgte dafür, dass die Damen ihm einen weißen Schlauch in den Rachen stecken konnten.
Am anderen Ende war ein Trichter, in den Alexa nun das große Glas mit dem Aphrodisiakum schüttete. Langsam kippte sie den Inhalt hinein und griente den Patienten dabei schadenfroh an.

Erik würgte, aber er konnte nicht verhindern, dass er das die Libido stark steigernde Mittel zu sich nahm. Es füllte langsam seinen Magen, und der Patient hatte keinen Einfluss darauf.
Schließlich zogen die Frauen ihm den Schlauch raus und entfernten die Maulsperre wieder.
„Alexa….. Du…..Du…..Du…“, stotterte Erik und hustete.
„Wir sollten noch Fieber messen“, meinte Alexa mit einem sadistischen Grinsen, dass seine Zähne entblößte wie bei einem Raubtier. Der Tranny hatte eine diebische Freude an Eriks Behandlung.

Erik lag auf dem Rücken. Trotzdem war der Zugang zu seinem „Hintertürchen“ durch seine gespreizten Beine leicht zugänglich.
Er spannte seinen Po an, als eine der Frauen mit einem überdimensionalen Fieberthermometer kam und es einführen wollte.

Alexa kicherte: „Bleib locker, Junge, sonst tut´s nur unnötig weh. Wir haben nämlich keine Vaseline mehr im Haus. Zumindest fällt mir gerade nicht ein, wo sie steht…“
Die Krankenschwester drohte: „Entspann dich! Ich drück es dir auf jeden Fall rein!“
Erik gab auf und sackte in sich zusammen. Er spürte die Penetration durch das monströse Teil, dass die Ausmaße eines großen Dildos hatte.

„So ist brav“, sagte die Frau. „Scheint kein Fieber vorzuliegen.“
Alexa nickte. „Gut. Aber er scheint an einem zu engen Anus zu leiden. Vielleicht sollte da eine Therapie durchgeführt werden…“
Die Krankenschwester meinte: „Ja, das wäre sinnvoll. Ich habe da ein hübsches Speculum.“
Erik begehrte auf: „Nein, das ist nicht nötig! Dazu bekommt ihr meine Einwilligung nicht!“
Alexa behauptete: „Unser Patient ist nicht sehr kooperativ. Deshalb ordne ich hiermit eine Zwangsmaßnahme an.“
„Jawohl, Frau Professor“, antwortete die Krankenschwester.
Erik sah von einer Person zur anderen. Waren denn hier alle verrückt geworden?

Während die eine Krankenschwester ihm das Speculum in den Hintern steckte und es langsam spreizte, strich die andere Frau ihm beruhigend über den Kopf: „Keine Angst, bald hast du es hinter dir. Es ist doch nur zu deinem Besten. Wenn du weiterhin herummaulst, müssen wir dir wieder die Maulsperre anlegen. Das willst du doch nicht, oder?“
Erik seufzte. „Nein. Aber…“
„Na, siehst du“, setzte die Frau hinzu. „Dann sei jetzt schön brav.“ Sie tätschelte ihm den Kopf.

Erik versuchte „brav“ zu sein, aber die Krankenschwester hatte scheinbar vor, ihm seinen Arsch aufzureißen. „AAAAAAhrg! Das ist genuuuug! Mehr geht nicht!“
Die Krankenschwester sah ihn skeptisch an. „Tatata! Jetzt ist mal Ruhe. Ein bisschen geht noch…“
Sie drehte weiter.
Erik grunzte und unterdrückte einen Schrei.
„Und noch ein kleines bisschen…“
Erik stöhnte und winselte: „Bitte nicht mehr! Bitte!“
Die Krankenschwester sah fragend zu Alexa. Die sagte überheblich: „Ach, dieser Jammerlappen. Lassen wir es gut sein.“

Als die Krankenschwestern mit ihrem Equipment wieder weg waren, löste Alexa die Fesseln. „Und solltest du hier Theater machen, dann werde ich Miriam ausführlich darüber informieren, dass du es hier mit mehreren Damen getrieben hast!“
Erik fragte sich, wie er das im verschlossenen KG getan haben sollte. Aber er zog sich nur an, sah giftig zu Alex und flüchtete aus dem Raum. Ziemlich o-beinig, wie er fand. Seine Rosette tat höllisch weh.
So schnell wie möglich verließ er das Trannyworld und lief zu Fuß nach Hause.
Unterwegs begann sich die Wirkung des Aphrodisiakums deutlich zu entfalten. In seiner Wut und Verzweiflung lief er mit seiner Kanone in der Hose, die mit aller Gewalt gegen die Innenseiten des KGs drückte, immer schneller und kam völlig erschöpft und atemlos im Apartment an.

Leon war schon da. „Hey, Erik. Haben sie dich auch mit einer Tussy ins Bett gesteckt?“
Erik schwieg. Er wollte von seiner peinlichen Behandlung lieber nichts erzählen. Vorsichtig setzte er sich aufs Sofa. Trotzdem tat es weh. Er rutschte daher in halb liegende Haltung.
„Wo steckt denn eigentlich Kevin?“
„Keine Ahnung. Er ist wohl noch dort.“
Erik sah auf die Uhr: „Du meine Güte! Ich glaube, es lohnt sich nicht mehr, ins Bett zu gehen. Wenn ich daran denke, dass in ein paar Stunden wieder diese Furien im Büro auf mich warten…“
Leon: „Was soll ich denn sagen? In der Gärtnerei ist Muskelschmalz gefragt. Da kann ich nicht gemütlich am Schreibtisch sitzen…“
Wenn Blicke töten könnten, wäre Erik wohl gerade zum Mörder geworden.

Kevin hatte die Dame zum zweiten Mal zum Orgasmus gebracht und war danach befreit worden.
In der Lounge des Etablissements traf er auf Marco in seinem maßgeschneiderten Anzug und einige der Männer, die sich einige Flaschen Champagner teilten. In den Armen hielten sie leicht bekleidete Mädels.
„Wo sind denn deine Kollegen?“, fragte Marco.
Kevin zuckte mit den Achseln. „Ich werde mich mal so langsam verabschieden. Ich muss morgen arbeiten.“
Marco: „Du willst dir das Kartbahnrennen entgehen lassen?“
Kevin horchte auf. Unter diesen Umständen würde er noch bleiben…

Keine halbe Stunde später machten sich die verbliebenen 15 Gäste von Marco mit Großraumtaxis auf den Weg zur Kartbahn. Bald schon saßen die Männer in ihren kleinen Wagen und rasten die Piste ab…
Kevin kam erst im Morgengrauen nach Hause. „Nanu? Ihr seid noch wach?“
Leon und Erik lagen im Halbschlaf auf dem Sofa, hatten aber ihre Augen aufgeschlagen, als Kevin die Wohnungstür aufgeschlossen hatte.
Leon sah gähnend auf die Uhr: „Ich muss gleich schon zur Arbeit. Oh, Mann! Das wird ein Tag!“
Erik konnte noch ein Stündchen schlafen und drehte sich auf die Seite.
Kevin fragte: „Ist Miriam noch nicht zurück?“
Leon antwortete: „Nein, aber sei froh drum. Wir hatten schließlich keine Erlaubnis, einfach zu einer Feier zu verschwinden.“
Kevin sagte: „Das stimmt. Ich werde mich aufs Ohr legen. Ich melde mich heute krank. Ich kann unmöglich arbeiten gehen.“
Erik murmelte: „Ich auch nicht. Gute Nacht…“ Er schien schon halb eingeschlafen.
Leon rümpfte die Nase: „Super! Meine Mitbewohner machen sich einen Lenz. Aber ich muss zur Arbeit. Da kommt heute ein Großkunde. Wenn ich ausgerechnet heute nicht da bin, wird mein Chef stinksauer sein. Und wenn er sich dann bei Miriam beschweren sollte… Das Risiko gehe ich lieber nicht ein.“
Eine halbe Stunde später war Leon schon unterwegs zur Gärtnerei, während seine Kameraden den Schlaf der Gerechten hielten.

Miriam war nach dem Kino mit ihren Mädels in eine Diskothek gefahren. Nach einer durchgetanzten Nacht mit einigen Flirts hatte sich Kerstin verabschiedet.
Vera, Ilona und Miriam hatten allerdings noch nicht genug. Sie genossen die Traube von Männern um sie herum und wählten jeweils einen süßen Boy, um ihn näher kennen zu lernen.

Vera hatte sich einen südländischen Typ geangelt, der ähnliche Gesichtszüge wie Oliver besaß, ansonsten aber ein völlig anderes Aussehen hatte.
Ilona hatte an dem genauen Gegenteil Geschmack gefunden: Ihre Bekanntschaft war groß, fast schlaksig, hellblond und mit blauen Augen ausgestattet.
Miriam konnte sich zunächst zwischen zwei Kerlen nicht entscheiden. Sie ließ die Entscheidung bewusst lange offen und genoss es, wie die Männer um sie warben und sich gegenseitig auszustechen versuchten.
Als Vera und Ilona mit ihren Partnern fahren wollten, schickte Miriam den einen der Männer an einen Tisch, der in einer Nische stand. „Warte da auf mich“, flüsterte sie ihm ins Ohr und küsste ihn auf die Wange. Stolz wie ein Hahn machte sich der Mann auf den Weg.
Doch dann verschwanden die Mädels mit ihren Bekanntschaften aus der Disko – Miriam hatte sich für den anderen Bewerber namens Robin entschieden.

Die Männer wollten ihre Eroberungen in ihre Wohnungen „entführen“, aber die Mädels bestanden darauf, dass alle zusammenbleiben wollten.
Der nordische Typ, der Ilonas Taille umfasst hatte, meinte: „Ich habe ein großes Apartment. Da können wir alle hin.“
Die Gruppe war einverstanden.

Eine gute halbe Stunde später nahmen Ilona und Vera auf einem großen Sofa in der Wohnung Platz. Miriam setzte sich auf einen Sessel. Die Männer nahmen höflich auf den weniger bequemen Stühlen Platz, doch nach einigen Gläsern Sekt saßen die Frauen auf dem Schoß der Männer, und Pärchen knutschten miteinander wie frisch Verliebte.
Plötzlich waren der Gastgeber und Vera verschwunden. Miriam und Robin machten sich auf die Suche und fanden die zwei auf einem großen Wasserbett aufeinander.
Ungeniert legten sich Miriam und Robin dazu. Die Männer waren ein wenig pikiert, aber die süßen Versuchungen auf der Matratze waren einfach zu groß. Die Kerle hatten noch nie in Anwesenheit ihresgleichen Sex gehabt, aber wie gesagt: Die betörende Ausstrahlung von Vera und Miriam machten ihren Willen schwach, bis sie das andere Paar ausblendeten. Doch das laute Lustgestöhne und Gewimmer der Damen machte ihnen immer wieder bewusst, dass sie nicht alleine waren.
Das war ihnen mittlerweile egal. Im Gegenteil: Es törnte sie an. Es war der beste Sex, den sie je hatten. Das würde ihnen niemand glauben! Gleich zwei Erotikbomben im Bett!
Und dann…

…kam das dritte Pärchen auch noch herbei. Das Sofa war für gewisse Tätigkeiten zu klein gewesen, so dass Ilona mit ihrem Lover ebenfalls mit ins Bett schlüpfte. In einem wilden Gewirr und Gewimmel von Armen, Beinen, sich hebenden und senkenden Pobacken, stöhnenden Mündern und vor Geilheit wimmernden Schönheiten näherten sich alle sechs Personen einer Ekstase, wie sie schöner nicht sein konnte…

Was für ein Highlight dieser Nacht! Ein krönender Abschluss! Ein fulminantes Finale der Extraklasse!
Später lagen Vera und der Blonde in Löffelchenstellung, während er ihr mit den Fingern durch die Haarsträhnen kämmte.
Ilona lag auf ihrem Lover, und ihre Zungen waren vereinigt, während er ihren Po sanft knetete.
Miriam lag entspannt auf dem Bauch und ließ sich den Rücken streicheln. Ab und zu spürte sie, wie Robin ihren makellosen Po küsste. Sie schloss genießerisch die Augen.



Viele Grüße von prallbeutel
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Meine kostenlosen Geschichten:
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Sir_Rowan
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:16.10.09 11:23 IP: gespeichert Moderator melden


Wann gibt es eine Fortsetzung? Wann darf Erik mal Miriam richtig durchamseln? Wird Leon an Lady Madison ausgeliehen? Was passiert mit Kevin, nach dem er, der Azubi von Lady Madison als Ausbildungsobjekt dienen mußte? Und wie verarbeiten Kerstin und ihr Freund, ihren Wetteinsatz, daß sie beide 13 Wochen keusch gehalten werden müssen.

Fragen über Fragen?

Upps, ich glaube die Episode muß noch geschrieben werden, sorry Prallbeutel, für die Vorwegnahme einiger Episoden



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Sir_Rowan am 16.10.09 um 11:24 geändert
"Gerecht ist nicht der, der kein Unrecht begeht, sondern der, der Unrecht begehen kann, aber nicht begehen will." (Menander)
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