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  Die gemeine Miriam
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:23.08.09 22:30 IP: gespeichert Moderator melden


So geht es weiter mit Miriam & Co


Timo nickte.
Ja. Er hatte direkt Vertrauen zu dieser Frau. Warum, wusste er auch nicht. Eigentlich hatte er, genau wie seine Braut, jungfräulich in die Ehe gehen wollen. Aber dann hatte er Angst bekommen, etwas falsch zu machen. Er wollte vorher Erfahrung sammeln. Aber es war fast zu spät. Die Beiden würden noch auf diesem Schiff heiraten.
Ein Glücksfall hatte ihn auf Miriam treffen lassen. Vor ihrer Schönheit hatte er seltsamerweise keine Angst. Im Gespräch war Miriam ganz natürlich, verständnisvoll und liebenswürdig herübergekommen. Keinerlei Arroganz oder Anmaßung hatte er gespürt. Sie würde ihn zärtlich in die Liebe einführen und ihm zeigen, was Frau gefällt…
Was für ein Abenteuer! Tage vor der Hochzeit!

Miriam bot dem schüchternen Jüngling ein Glas Sekt an. Dann tastete sie sich ganz langsam an ihn heran. Sie wollte ihn nicht verschrecken, merkte, wie unsicher und gehemmt der junge Mann war. Sie hatte sich absichtlich mit ihren optischen Reizen etwas zurückgehalten: kein Make-up, keine figurbetonte Kleidung.

Langsam wurde der Mann etwas sicherer. Miriam drängte ihn nicht, stellte keine Erwartungen in den Raum. Und so kamen sich die Beiden näher und lagen bald zärtlich nebeneinander.
Nicht nur für den Bräutigam war dies eine aufregende Erfahrung. Auch Miriam hatte noch nie einen Mann auf so einfühlsame Art behandelt. Zumindest konnte sie sich nicht daran erinnern.
Und ihr gefiel der Gedanke irgendwie. Wenn sie ehrlich vor sich selbst war, überwog allerdings das Wissen darum, den schnuckeligen Bräutigam kurz vor seiner Hochzeit entjungfert zu haben.
Welche Frau konnte das schon von sich behaupten?

Der junge Mann glaubte sich bald im Paradies. Diese Frau war einfach unglaublich!
Ihre Fingerspitzen streichelten und kitzelten zugleich seinen Hodensack und die Unterseite seines Gliedes. Wohlige Schauer durchfuhren Timo.
Als er sein steifes Teil in diese Liebesgöttin steckte, musste er vor Freude fast weinen.
Seine Erregung steigerte sich schnell, aber irgendwie schaffte es diese Frau immer wieder, dass er nicht verfrüht explodierte.

Doch als es endlich so weit war, meinte der Bräutigam zu schweben. Sein gesamter Körper vibrierte, eine Ekstase durchströmte ihn, wie er sie nie zuvor erlebt hatte. Timo gab Geräusche von sich, die er nicht steuern konnte, bewegte sich in zuckender Art, völlig seiner Kontrolle entronnen.
Er ergoss sich in Miriam und klammerte sie fest an sich. Es floss in Schüben und wollte nicht mehr aufhören.
Ach, welch süße Empfindungen!

Auch Miriam kam zu einem Orgasmus bei dem Gedanken, gerade eine Jungfrau zum Mann gemacht zu haben.
Es war auch für sie ein erhebendes Gefühl.

- So etwas sollte ich öfter machen! -

Miriam gefiel sich in der Rolle der „Jungfrauen mordenden Megäre“.
Der junge Mann lag noch lange ganz vor lauter Glückstaumel benebelt neben Miriam und genoss die Nachwehen des stärksten Höhepunktes seines Lebens.
Er fühlte sich wie neugeboren.

Anfangs hatte er sich etwas ungeschickt angestellt. Der gemeinsame Rhythmus wollte zunächst nicht so recht klappen, aber Miriam hatte ihn sanft zum richtigen Takt gebracht.
Die beiden sprachen noch über das Erlebte. Dann verabschiedete sich der junge Mann mit einem flüchtigen Kuss auf Miriams Hals, als sei sie nur eine Bekanntschaft.
Unterwegs in seine Kabine hatte er das Gefühl neben sich zu laufen. Was war da geschehen? Hatte er wirklich mit dieser Frau geschlafen?
Ein schlechtes Gewissen und die Gewissheit, keine Angst vor der Hochzeitsnacht haben zu müsse, kämpften in seinem Inneren miteinander.

Julian und die junge Frau, die ihren Verlobten gesucht hatte, waren inzwischen aller Hoffnung beraubt. Julian nahm die Sache relativ gelassen. Vermutlich hatte Miriam aus irgendeinem Grund das Schiff nicht verlassen können. Oder wollen? Sie war manchmal ein wenig eigen – so viel wusste Julian bereits von ihr.
Die junge Frau hingegen war sehr in Sorge um ihren zukünftigen Gemahl.
Wo war er nur? Hatte er sich verlaufen? War ihm auf der Überfahrt übel geworden und war er in der Toilette zusammengesackt?
Warum hatte sie den Bootsführer nicht gefragt, schimpfte sie mit sich.
Hoffentlich war nichts geschehen!

Als das Boot eine Stunde später wieder am Kreuzfahrtschiff anlegte, stürmte die Frau so schnell wie möglich an Bord und lief zu ihrer „Hochzeitssuite“.
Ihr fiel ein Stein vom Herzen, als ihr Verlobter Timo aufsprang: „Oh, Anne! Gut, dass du wieder da bist! Mir ist was echt Blödes passiert!“
Anne lag in Timos Armen, als er seine Schwindelgeschichte erzählte: das Bordklo, dessen Tür klemmte, die Hilferufe, die späte Befreiung durch einen Steward – das Boot hatte schon abgelegt…

In Miriams Kabine angekommen sah Julian erstaunt zu Miriam: „Wo warst du?“
Miriam sah ihn hochnäsig an. „Ich habe es mir eben anders überlegt. Ist doch meine Sache…“
Julians Überraschung wuchs noch weiter. Aus dieser Frau sollte man schlau werden…
„Aber du warst doch so versessen auf den Ausflug…“
Miriam antwortete: „Ich bin auf etwas ganz anderes versessen, mein Lieber. Komm mal; dann zeige ich es dir…“

Julians Ärger war im Nu verraucht. Würde er doch noch vor dem Abendbankett mit dieser fantastischen Frau…?
Zehn Minuten später war es Gewissheit. Miriam war aus ihrem Bikinihöschen geschlüpft und die Schenkel leicht geöffnet. Dann hielt Julian keine Kette der Welt mehr. Er riss sich die Kleider vom Leib…

Während Julian den Körper und die Gewandtheit seiner Traumfrau genoss, stöhnte Miriam leise unter ihm und stöhnte, lauter, lauter, schrie…
Ihr Orgasmus war bei Julian noch besser gewesen als bei Timo. Er war geschickter und außerdem besser gebaut, dachte Miriam schmunzelnd.

Von Miriams Lustlauten angemacht, war Julian kurz vor seinem Abschuss. Er spürte, wie sein Saft sich den Weg durch die Kanäle und seinen steifen Penis suchte, und sich ein sagenhafter Höhepunkt anbahnte, da stieß Miriam ihn weg.

„Hey! Was soll das? Bist du wahnsinnig? Ich spritze sofort…“, ächzte Julian geschockt und starrte erst auf Miriam, dann auf seinen steifen Prügel, der frustriert in der Luft wackelte. In seinem Inneren brodelte es, die Kanone war geladen und sogar die Zündschnur brannte, wollte aber den letzten Millimeter nicht überbrücken…

Miriam rückte zu ihm und ergriff die Latte und drückte die Wurzel fest zusammen. „Nach dem Abendessen verspreche ich dir das Dorado der Ekstase. Aber erst….. NACH dem Essen. OK?“
Sie sah ihn bittend an wie ein Schulmädchen.

Julian stöhnte frustriert auf. Das konnte sie doch nicht mit ihm machen!
„Oder willst du doch jetzt?“, fragte sie ihn und wichste langsam seinen Stab.
Julian kniete vor ihr und bewegte ihm Rhythmus seine Pobacken mit. „Ja, ich…..“
Er konnte vor Geilheit nicht mehr sprechen und schloss die Augen. Er sah in Gedanken schon seine Lust unbändig aus dem Rohr pumpen, der Druck entlud sich mit einer unbeschreiblichen Power…

Wieder war er eine Sekunde vor dem Erguss, als Miriam stoppte.
Julian gab einen seltsamen gequälten Laut von sich, der Miriam zum Kichern brachte. „Nein, ich glaube, wir warten doch lieber bis nach dem Essen…“
Julian starrte sie mit großen Augen an, das pure Entsetzen im Blick.
Er stöhnte verzweifelt auf.

„Sei froh, dass ich dich nicht in einen Keuschheitsgürtel stecke.“
Julian wusste inzwischen von Eriks „Geheimnis“. Miriam hatte sich nach ein paar Cocktails zu viel verplappert und schließlich zugegeben, dass Erik bei ihr als Sklave wohnte.
Doch der Mann glaubte ihr nicht mal die Hälfte davon. Trotzdem erschrak er bei Miriams Drohung.
„So was hast du doch gar nicht“, meinte er unsicher.

Miriam kramte lächelnd den kleinen Schlüssel zu Eriks KG hervor. „Und was ist das?“
Julian sah sie misstrauisch an. „Das soll Eriks Schlüssel sein?“ Er sah sie durchdringend an.
„Das war alles ernst gemeint? Er ist nicht irgendein Stalker sondern wirklich dein…. Sklave?“
Miriam nickte trocken.

Julian schluckte. „Aber glaube nicht, dass ich mich auch in so ein Ding stecken lasse!“
Miriam beruhigte ihn: „Keine Sorge. Das habe ich nicht vor. Komm, lass uns essen gehen. Aber wir machen uns im Bad gleichzeitig fertig, sonst spielst du noch unerlaubterweise mit deinem kleinen Freund.“
Julian sah sie fassungslos an, folgte ihr aber ins Badezimmer.

Miriam stellte die Dusche an und stellte sich unter das erfrischende Wasser. Julian folgte ihr.
Plötzlich spürte Miriam, wie sich etwas Hartes seinen Weg von hinten zwischen ihre Schenkel suchte…
„Hey, du ungezogener Junge“, mahnte Miriam nicht besonders überzeugend. Viel zu sehr genoss sie den Stab in ihrer Vulva und hob ein Bein leicht an und drückte ihren Knackarsch Julians Lenden entgegen.
Der gute Vorsatz von Enthaltsamkeit vor dem Abendessen war schnell vergessen, und einige Minuten später verließen die beiden die Dusche befriedigt und sich küssend.

Nach dem opulenten Bankett feierten Miriam und Julian im Tanzsaal den Abend und kamen mit einem anderen Pärchen ins Gespräch.
Als sich gegen Mitternacht ein tanzendes junges Paar Miriam näherte, die sich gerade in Julians Armen zu einer Ballade über den Parkettboden wiegte, steuerte der Mann seine Partnerin schnell zur Seite. Es sah fast aus wie eine Flucht, fiel aber offenbar nur Miriam auf: Timo hatte sie viel später bemerkt als sie ihn. Miriam schmunzelte.

Kevin verabschiedete sich von Vera und radelte heim. Sie grinste ihm spöttisch nach und rief sardonisch hinter ihm her: „Nimm ein paar Eiswürfel! Ein paar auf die Zunge und ein paar in die Hose! Das gibt Linderung!“
Lachend ging sie zurück ins Institutgebäude. Sie hatte Feierabend, und bald müsste auch Oliver von der Arbeit kommen. Da würde sie zu Hause direkt da weitermachen, wo sie mit Kevin aufgehört hatte…

Kevin trat kräftig in die Pedale. Seine Zunge schmerzte. Sein Nacken tat auch weh. Und sein KG war eng wie nie. Er hatte sie stundenlang massieren müssen… Ihren wunderbaren Körper, ihre weiblichen Kurven…
Vier Mal hatte er sie zum Höhepunkt gebracht. Er war sich sicher, dass sie sich viel Zeit gelassen hatte, um ihn zu ärgern.
Wenn er morgen sechs schaffen würde….

- No chance! Das packe ich nie! Aber übermorgen muss sie mich aufschließen! Wenn sie mich verarscht, verrate ich Oliver, dass sie sich hinter seinem Rücken von mir verwöhnen lässt! -

Trotz der Strapazen freute sich Kevin und blieb Leon eine Antwort schuldig, wo er so lange geblieben war. Dessen stummes und hochnäsiges Verhalten ärgerte seinen Kompagnon. Zu gern hätte er gewusst, wo sich Kevin herumgetrieben hatte.

Am nächsten Tag konnte es Kevin wieder kaum erwarten endlich zu Vera zu radeln. Als Leon nach Hause kam, fand er nur einen hastig gekritzelten Zettel vor:

„Bin unterwegs.
Komme erst spät zurück.
Kevin“

Mit einem Konto von acht Punkten fuhr Kevin heute nach Hause und machte wieder ein großes Geheimnis aus seiner Abwesenheit.
Leon schwor sich: „Morgen werde ich mich auf die Lauer legen und herausfinden, wo der Kerl hinfährt!“

Erik hatte die Nacht in der kahlen Zelle verbracht und musste früh morgens Zeitungen verteilen. Hunderte. Er hatte ganz schwarze Hände von der Druckerfarbe.
So eine Drecksarbeit, schimpfte Erik.
Doch es sollte noch viel dreckiger werden: Gegen Mittag brachte ihn Janine in den Maschinenraum. Dort hatte er ölige Geräte, Werkzeug, Stahlwände und Rohre zu reinigen.

Als er endlich in den Waschraum durfte, war er heilfroh. Aber als er plötzlich das Kichern von fünf oder sechs jungen Frauen in Kellnerkleidung hörte, als die Damen ihn durch ein Fenster angrinsten und auf seinen KG und die Tätowierungen zeigten, wurde sein Kopf puterrot.

Im Anschluss führte ihn Janine wieder zurück in seine Zelle, wo er sich bald zu Tode langweilte.
In der Zwischenzeit genossen Miriam und Julian wie hunderte andere Passagiere das süße Luxusleben auf dem Kreuzfahrtschiff.

Da Erik nun sauber war, führte ihn Janine am Nachmittag in ihre private Kabine.
„Leg dich aufs Bett. Das kennst du ja schon.“
Erik gehorchte. Er hatte das Gefühl auf einem Vulkan zu sitzen, der jeden Moment explodierte. Garantiert würden ihn gleich die Matratzenhälften wieder eine Etage tiefer schicken…

Kaum gedacht, geschah es schon: Erik versuchte sich noch festzukrallen, aber er rutschte in den Trichter, den die aufgestellten Matratzen bildeten, und plumpste auf die dünne Matte im Bettkasten.
Die Decke schloss sich so schnell, dass an ein Heraushüpfen nicht zu denken war.
Es war stockfinster geworden. Würde Janine nun die Seitenwände wieder entfernen.
Vorsichtig tastete Erik nach den Gitterstäben.

Tatsächlich: Es wurde wieder Licht. „Bitte, lass mich frei. Wie lange soll das denn noch so gehen?“, fragte Erik mit sorgenvollem Blick.
Janine antwortete nicht, sondern verließ den Raum.
Eine ganze Stunde lang tat sich nichts. Dann hörte er endlich die Tür.
Kam Janine zurück, oder war es der hinterhältige Chefsteward?

Erik kam aus dem Staunen nicht heraus: Miriam stand vor ihm und schlich sich in die Kabine.
„Miri!“, rief er, „wie hast du mich gefunden? Ich werde gefangen gehalten…“
Miriam machte ihm ein Zeichen, dass er still sein sollte.
Sie sah sich im Raum um und sah einen Schlüssel an einem Nagel an der Wand hängen. Den nahm sie und steckte ihn ins Schloss der Gittertür.
„Komm raus“, flüsterte sie.
Erik fiel ihr in die Arme. „Meine Retterin!“

Viele Grüße von prallbeutel
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+++ Die gemeine Miriam +++ Ralfs neues Leben +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Die Erben +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++
Kurzgeschichten:
+++ Das Gespräch im Regen +++ Der auferstandene Engel +++ Seine Nummer Eins +++ Amour Libre +++ Das Abschiedspräsent +++ Natascha +++

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:25.08.09 22:30 IP: gespeichert Moderator melden


Doch plötzlich war Janines Stimme zu hören: „Hey! Das ist Einbruch! Wer sind Sie denn?“
Miriam antwortete: „Erik ist kein blinder Passagier! Er ist mein Begleiter. Haben Sie denn nicht die Liste richtig gecheckt? Ich habe mich bereits beim Kapitän beschwert. Er wird den Fall untersuchen. Dann erwartet Sie ein ernstes Disziplinarverfahren.“

Miriam nahm Erik am Arm und zog ihn zur Tür.
Sie drückte Janine zur Seite.
Aber die Offizierin packte Eriks Shorts und zog daran. Miriam zog am anderen Ende der Hose.
„Hier geblieben“, verlangte Janine ungestüm.
„Nichts da! Erik kommt mit mir!“, rief Miriam.

Die Frauen rissen und zerrten an Eriks Hose, der irgendwie zwischen den beiden aufgebrachten Frauen stand und von einer Seite zur anderen geschubst wurde.
Das Textil riss unter den fuchtelnden Händen. Aber die Frauen zogen jetzt noch kräftiger. Plötzlich stand Erik ohne Hose da.

„Was ist hier los?“ rief eine vehemente Männerstimme. Der Chefsteward war hereingekommen.
Janine sagte: „Die Ziege will uns unser Spielzeug entführen…“
Doch ihr Gatte beschwichtigte seine Frau und machte ihr Zeichen, sie solle Erik loslassen.
„Das geht in Ordnung. Der Typ ist ordnungsgemäß gemeldet. Wir müssen ihn laufen lassen.“

Miriam nutzte die Gelegenheit und verschwand mit Erik, der sich schnell sein kurzärmeliges Hemd auszog und um die Hüfte band, um seine Scham zu bedecken.
„Die Beiden haben mich gefangen gehalten“, sagte Erik atemlos auf der Flucht. „Was hat denn der Kapitän dazu gesagt?“
Miriam beruhigte ihn. „Da läuft schon eine Anzeige wegen Freiheitsberaubung. Mehr können wir im Augenblick nicht tun.“

Während Miriam und Erik durch die Gänge zu ihrer Kabine eilten, lagen sich Janine und ihr Mann lachend in den Armen.
„Den haben wir aber verarscht“, kicherte Janine. „War das ein Spaß!“
Der Steward meinte: „Ja. Und ein paar Scheine hat sie auch noch dafür bezahlt. Was will man mehr?“
Janine sagte: „Es gibt schon komische Leute…“
Ihr Mann sah sie fragend an: „Ach ja? Und was ist mit dir? Wer hat denn dieses Spezialbett in Auftrag gegeben? Und wer hat damals diesen jungen Burschen drei Monate lang…“
Janine hob die Hand: „Ist ja gut. Wir wollen nicht davon reden. Dir hat es auch gefallen.“
Der Chefsteward zupfte an seiner Uniform. „Nun, ich hätte nichts dagegen im nächsten Hafen nach Frischfleisch Ausschau zu halten…“
Janine: „Ich bin dabei. Wohl wieder als Lockvogel wie damals?“
Ihr Gatte grinste.

Erik fiel ein tonnenschwerer Stein vom Herzen. Er war frei! Hoffentlich würde dieses verrückte Pärchen im Knast enden…
„Komm, zieh dir eine neue Badeshorts an, und dann gehen wir zum Pool“, meinte Miriam.
Erik sah sie bittend an. „Und wann darf ich aus dem KG?“
Miriam: „Ach so. Wenn du möchtest? OK. Warte. Aber die Belohnung gibt es erst heute Abend!“
Sie holte den Schlüssel hervor und schloss Eriks KG auf.
Der Sklave stöhnte vor Geilheit auf. Endlich Freiheit!

Oh, wie nah war seine Erlösung! Nach 125 Tagen! Endlich war es so weit!

Als die Beiden kurz darauf die Kabine Richtung Pool verließen, stellte sich Eriks Mördererektion als unpraktisch in dem dünnen Stoff heraus. Sie war so deutlich durch die Shorts zu sehen, dass er ein zusammengefaltetes Badetuch vor seinen Schritt halten musste.
Auch im Liegestuhl weigerte sich der Prügel zu schrumpfen.

Die letzten Minuten vor seiner Erlösung waren eine höllische Qual. Kein enger Panzer verhinderte, dass sich sein Luststab ausbreitete. Und das nutzte sein Knüppel nun ungeniert.
Seine Geilheit stieg noch weiter an, denn der Stoff der Hose rieb an seiner Eichel bei der kleinsten Bewegung.

„Wie hast du mich eigentlich gefunden?“, wollte Erik wissen, um sich abzulenken.
Miriam druckste herum. „Ich habe…. Nachforschungen angestellt.“
Damit musste sich ihr Sklave zufrieden geben.

Während die beiden am Pool lagen, beobachtete Julian die Zwei aus der Ferne von einem Stuhl einer Bar aus. Ein wenig eifersüchtig war er schon auf Erik. Die Zeit, in der der Typ verschwunden war, hatte er Miriam für sich alleine gehabt. Und nun? Sollte er sich einfach dazulegen?
Irgendwie hatte er vor Miriam Angst bekommen, als sie ihm gedroht hatte, ihm einen Keuschheitsgürtel anzulegen.
War es Spaß oder Ernst gewesen? Er war sich nicht sicher…

Nach endlosen Stunden am Pool, an denen Erik von erotischen Bikinigirls „gequält“ wurde (warum mussten sie so wenig anhaben und so geil gebaut sein?) und auch von Miriam geneckt und geärgert wurde (einmal setzte sie sich auf seine Beule und rieb daran, bis Erik fast geschrieen hätte vor Lust) hatte die Sonne ihre meiste Kraft eingebüßt, und der Pool sowie die Liegen auf dem Sonnendeck wurden leerer und leerer.

Schließlich beschloss auch Miriam, dass es Zeit sei, um in die Kabine zu gehen.
Erik half Miriam aus ihrem Monokini und schlüpfte aus den Badeshorts. Sein Prügel richtete sich auf wie ein Speer.
„Fehlt nur noch die Fahne dran“, lachte Miriam und griff nach der harten Stange.
Erik stöhnte auf.

Hier und sofort?
Oder in der Dusche?
Oder im Bett?
Er wollte Miriam die Schenkel auseinanderdrücken…
Oder sich besteigen lassen, ihre schönen Brüste massieren, ihren perfekten Po vor Augen, ihr langes Haar auf seiner Brust spüren, wenn sie ihr Köpfchen in den Nacken warf vor Ekstase, weil er so groß war, so hart, so viel spritzte und spritzte und…

„Erik“, rief Miriam aus dem Bad. „Träumst du? Komm schon! Lass uns duschen.“
Erik stöhnte erregt auf. Mit steifer Latte watschelte er ins Bad und gesellte sich zu seiner Herrin.
Hier war es so schön eng. So eng wie…

„Cremst du mich ein?“, fragte Miriam und reichte ihm die Flasche mit dem Duschgel.
Erik folgte ihrer Bitte sehr gern. Er strich die Flüssigseife über den wunderbaren Körper, der da direkt und nackt vor ihm stand. Das Wasser der Brause floss und perlte über die braune Haut.
Dagegen fühlte sich Erik richtig hässlich, bleich, an einigen Stellen hatte sich seine Haut gerötet. Und sie war so hart und rau gegen diese samtartige feine…

„Träumst du schon wieder?“, tadelte sie ihn. „Den Rücken! Streng dich mal ein bisschen an. Aber nicht so grob!“
Grob? Erik stutzte. Hatte er in seinem Leben Miriam schon einmal grob gehandelt?
Vorsichtig massierte er ihre obere Rückenpartie mit den zarten Schulterblättern ein bis es schäumte, dann arbeitete er sich weiter runter bis kurz über den Po.

Und jetzt kam das Beste!
Diese Backen!
Erik lief das Wasser im Mund zusammen.
Aber er wurde jäh unterbrochen: „Das reicht! Den Rest mache ich selbst“, sagte Miriam.

Als Beide abgespült waren, hoffte Erik auf eine Nummer unter der Dusche, aber Miriam drehte das Wasser ab und wollte aussteigen.
„Aber…“, ächzte Erik, dessen Prügel fast platzte vor Härte und Größe.
Miriam ergriff ihn und meinte: „Nanana! Wer wird denn da so ungeduldig sein? Ich sagte heute Abend. Noch ist es nachmittags.“

Eriks Hoffnungen zerbrachen mit diesem Satz wie eine Scheibe Glas, in die jemand einen Ziegelstein warf.
Er biss sich auf die Lippen. Seufzend folgte er Miriam aus der Dusche und sah, wie sich diese Göttin abtrocknete.
Miriam machte daraus den reinsten Lapdance, den Erik stöhnend genoss, während er auf einem Hocker saß.
Oder war es Folter?
Zwischen seinen Beinen stand sein Luststab wie eine Eins.

Miriam umgarnte das Teil, rieb und streichelte es, während sie sich vor ihm rekelte und tanzte, mit ihm flirtete und ihn so scharf machte wie eine Dose Pfefferspray.
Zweimal ließ sie Eriks Eichel sogar in sich gleiten und entzog sich danach wieder seinen Berührungen nach mehr.

Dieses grausame Spiel brachte Erik fast zum Orgasmus, doch Miriam wäre nicht Miriam gewesen, wenn sie nicht genau gewusst hätte, wann sie ihre Tortur beenden musste, um einen „Unfall“ zu verhindern.

„Nach dem Abendessen“, wisperte sie ihm ins Ohr.
Erik jammerte: „Aber ich bin seit 125 (!!!) Tagen keusch. Ich halte es nicht mehr aus. Hast du kein Erbarmen? Können wir nicht vor dem Essen…“
Miriam sah ihn herablassend an: „Ich meine mich zu erinnern, dass du sogar schon 200 Tage geschafft hast. Was sind denn dagegen schon 125?“

Erik protestierte: „Aber das heißt doch nicht, dass mir jetzt 200 leicht fallen. Im Gegenteil: Dann habe ich ja einen umso größeren Nachholbedarf.“
Miriam schnaubte verächtlich: „Jetzt wein mal nicht rum. Wie gesagt: NACH dem Abendbankett.“
Erik seufzte und sah verzweifelt auf sein riesiges Monster.

- So groß war der noch nie! Ooouuuuh! Wie soll ich das bis nach dem Essen ertragen? -

Dann fiel ihm noch ein: „Miri, wie soll ich eigentlich mit dieser mörderischen Erektion da rumlaufen?“
Miriam kicherte. „Keine Sorge. Da habe ich eine Lösung.“
Erik befürchtete, dass sie ihn mit Eis schrumpfen lassen wollte, um ihn dann brutal wieder in den KG zu stecken….

….und hatte richtig gedacht: Miriam knallte unbarmherzig einen Eisbeutel auf sein Geschlecht und rieb ihn darauf herum.
„Das wird Linderung schaffen, du notgeiler Bock!“

Und nach ein paar Minuten war Erik wieder sicher verpackt. Sein Penis war in sich zusammengefallen. Trotz der Kälte hatte sich eine restliche Versteifung gehalten und drückte grob gegen den KG.
Aber noch schlimmer stand es um seine Hoden: Erik hatte das Gefühl, als wollten sie platzen wie Ballons, in die man zu viel Wasser gegossen hatte.
Und sollte das nicht geschehen, würde sich sein Saft in Unmengen auf andere Art die Freiheit erzwingen und ohne sein Zutun aus ihm hinausschießen wie aus einem Geysir.

Erik hatte kaum Appetit. Er wollte nur noch zurück in die Kabine. Mit seiner Miriam!
Aber seine Herrin ließ sich Zeit und unterhielt sich in aller Ruhe mit Julian. Mehrfach flüsterte sie ihm etwas ins Ohr, was Erik offenbar nicht hören sollte.
Als Miriam dann später aufstand, sprang Erik förmlich vom Sitz, und sein Herzschlag beschleunigte sich auf das Doppelte.
Sein Aufschluss stand unmittelbar bevor! Er sah in Gedanken schon, wie sein großes hartes Ding in Miriams rasierte enge Höhle rauschte und beide in einer majestätischen Ekstase verschmolzen…

Die beiden machten sich auf den Weg in die Kabine. Erik war aufgeregt wie ein Hündchen, dessen Herr mit seinem Lieblingsspielzeug wedelte.
Er bekam kaum den Schlüssel in das Türschloss.
Dann waren sie allein! Endlich! Erik umarmte seine Miriam: „Oh, Miri! Ich freue mich so!“

Miriam schüttete sich und ihm ein Glas Champagner ein und legte sich lasziv aufs Bett.
Erik stand da mit offenem Mund. Was war sie für eine Schönheit!
Und trotz aller Erregung war in Eriks Hinterkopf noch ein Funken Angst davor, dass irgendetwas seinen Aufschluss verhindern könnte…

Doch dieses Mal sah es nicht danach aus. Sein Wunschtraum ging in Erfüllung! Nach 125 Tagen Quälerei war er am Ziel!
Er legte sich zu Miriam, die ihn fordernd am Kragen packte und noch weiter zu sich zog und ihn leidenschaftlich küsste.
Sofort war Erik Wachs in ihren Händen und verging in ihren Berührungen und Küssen…

So zärtlich hatte Miriam ihn schon lange nicht mehr berührt und verwöhnt.
Und dann schloss sie ihn auf!
Bald lagen sie fast komplett entkleidet aufeinander. Erik stützte sich über sie und liebkoste mit seiner Zunge ihre harten Brustwarzen. Miriam stöhnte vor Obsession.
Erik arbeitete sich tiefer über den flachen braunen Bauch mit dem süßen kleinen Nabel.
Das steife Schwert schabte über die Matratze und sorgte für halb unterdrückte Grunzgeräusche.

Eine Zeitlang verwöhnte er Miriams Lenden mit der Zunge, doch dann hielt er es nicht mehr aus.
Er wanderte nach oben und küsste Miriams Lippen und Hals und nahm seinen Prügel in die Hand und fand den Eingang zum Paradies!
„Oh, Miri! Du tust so gut!“
Nun schob er sich behutsam tiefer in Miriams Weiblichkeit und glaubte fast schon zu explodieren. Doch er nahm all seine Willenskraft zusammen.

- Nicht so schnell! Ich will es auskosten! Dieses Mal darf es nicht so schnell vorbei sein! Oh, warum kann es nicht ewig dauern? Bis in alle Ewigkeit? -

Er spürte, wie Miriam mit ihren Vaginalmuskeln spielte und ihm ein Stöhnen entrang.
Sie kreuzte ihre Unterschenkel hinter Erik unter seine Pobacken.

- Diese wunderschönen honigbraunen Augen! Dieser Blick! Oh, darin kann ich versinken und nie wieder auftauchen! Einfach darin ertrinken! -

Miriam pustete sich eine Haarsträhne aus ihrem Gesicht, aber schon bald fielen ihr wieder einzelne Haare über die Wangen, denn sie unterstützte Erik in seinen Bewegungen, war heiß und feucht und genoss die Vereinigung.



Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:27.08.09 20:12 IP: gespeichert Moderator melden


Miriam wisperte: „Warte noch! Lass mich kommen!“
Dann war es auch schon so weit: Miriam stöhnte laut auf. Dann gab sie Geräusche von sich, die einem Wimmern ähnelten. Ihr ganzer Körper bebte. Sie schlang sich fester um Erik, dem es auch jeden Augenblick explodieren wollte.
„Warte bitte!“, flüsterte Miriam mit heiserer Stimme. „Tu es für mich. Warte.“
Erik bewegte sich nicht mehr. Noch ein Stoß und er hätte seine Lust verschossen…

Er sah Miriam bettelnd an. Wie lange noch? Wie lange noch? Oh, Miri, sag schon was!
Aber Miriam schloss die Augen und genoss die Nachwehen ihres Orgasmus.
„Darf ich…?“, fragte Erik. In seiner Stimme war ein Zittern zu vernehmen.
Miriam hob ihr Becken. Erik stöhnte auf und öffnete den Mund weit. „Oooouuuh, ich… Ich komme….“
Miriam funkelte ihn an: „Wage es nicht!“
Eriks Lippen bebten. „Uuuuuuh!“ Er hielt ganz still, aber Miriam spürte, wie etwas Flüssigkeit aus dem Luststab entwich.

Sie schob Erik von sich und tauchte mit einem Finger in ihre Weiblichkeit. Dann besah sie sich die Kuppe, auf der ein kleiner Tropfen Ejakulat zu finden war. „Du Bastard!“ rief sie und boxte Erik gegen die Brust.
„Es… Ich konnte nicht…. Ich bin nicht…“, stotterte Erik.

Miriam untersuchte die steife Latte, die aufgeregt pochte. Sie umfasste sie mit allen Fingern an der Wurzel und bewegte ihre Faust dann Richtung Eichel.
Es erschien noch ein weiterer Tropfen Sperma. Erik stöhnte laut: „Ich…. Aaaaahhhhhh! Ich komme!“
Miriam schrie: „Wage es nicht, du Ferkel!“

Plötzlich explodierte in Eriks Männlichkeit ein Schmerz: Miriams Faust hatte in die Zwölf gezielt.
Der Schock verhinderte, dass Erik zum Orgasmus kam. Auch der Großteil des Liebessaftes blieb im Körper.
„Du solltest warten!“ schimpfte Miriam.
„Es… tut mir Leid“, sagte Erik. „Ich…. war einfach zu erregt…Aber ich bin ja noch gar nicht gekommen…“

Miriam schnaubte: „Ach was! Ausreden! Hör auf mich zu belügen! Das macht es nur noch schlimmer! Zur Strafe werde ich dir jetzt den KG wieder anlegen.“
Als Miriam aufstand, um Eis zu holen, fiel Erik ihr vor die Füße: „Bitte nicht! Ich konnte es wirklich nicht verhindern. Es war doch nur ein Tropfen. Ich bin in keiner Weise befriedigt…“

Miriam unterbrach ihn süffisant: „Und das war genau ein Tropfen zu viel, mein Lieber. Jetzt musst du die Konsequenzen tragen. Wer sich nicht beherrschen kann, ist selbst schuld.“
Erik machte eine Jammermiene, als er das kalte Eis auf seinem Geschlecht spürte.
Miriam genoss es regelrecht. Ihr Gesicht zeigte eine Mischung aus Triumph und Genugtuung. Dann sah sie Erik amüsiert an, als dieser verzweifelt auf sein verschlossenes „Spielzeug“ starrte.
„Du kannst mir den Rücken massieren. Vielleicht wird deine Verschlusszeit dann kleiner“, schlug Miriam vor.

Erik machte sich an die Arbeit und knetete und strich vorsichtig über den zarten Körper seiner Herrin.
Seine unbefriedigte Geilheit steigerte sich durch die Berührungen und den Anblick des wundervollen Rückens noch mehr, aber er versuchte seine Frustration still zu ertragen.
Entspannt schlief Miriam ein. Eine Weile streichelte Erik noch die braungebrannte Haut, den Rücken, die glatten Beine und den süßen Po.

- Was für eine göttliche Gestalt! Miri, du bist so wunderbar! Wenn du doch nur nicht so grausam zu mir wärst. Aber was auch dein Wunsch ist, werde ich ohne Murren ertragen. Hauptsache, du bist zufrieden mit mir und glücklich! -

Seine Hoden brodelten, als befänden sich darin ein Dutzend Bienen. Aber irgendwann fiel Erik in einen erschöpften Schlaf.
Seine Träume handelten von wilden Gruppen-Sexorgien mit Miriam. Doch sein Phallus blieb trocken, während andere Männer um die Wette spritzten. Überall versprühten sie ihren Samen, überall floss die zähflüssige Masse, selbst Erik war damit besprenkelt, aber es war nicht sein eigener Saft. Und seine Geilheit nahm immer weiter zu…

…bis er am Morgen erwachte.
Beim Frühstück fragte er Miriam danach, welche Strafverschlusszeit er für sein gestriges Verhalten erhalten sollte.
Miriam antwortete nur: „Das muss ich mir noch überlegen. Ob du während der Kreuzfahrt noch darfst, wird dein weiteres Verhalten entscheiden.“
Mehr ließ sich von ihr nicht erfahren.

Nach dem Frühstück cremten sie sich gegenseitig ein und spazierten zum Pool.
Erik war zwar froh, dass seine Zeit als schuftender Hilfsarbeiter an Bord vorbei war. Aber auch der süßeste Cocktail und das kühlste Bier, der erfrischendste Pool und der bequemste Deckchair konnten ihn nicht von seinem Samenstau ablenken, der ihn unbändig quälte.

Miriam schien das köstlich zu amüsieren. Sie zog ihn damit auf und ließ keine Gelegenheit aus, ihn mit lasziven und erotischen Bewegungen und Gesten zu reizen oder kurz blank zu ziehen.
Erst als Julian zu ihnen kam, widmete sie sich in erster Linie ihrem neuen Bekannten. Erik schloss die Augen und versuchte an etwas ganz anderes zu denken. Aber die kichernden Stimmen der herumalbernden Bikinimädels ließen sich nicht völlig ausblenden.

Kevin eilte abends zu Vera, um die letzten beiden „Leckpunkte“ zu ergattern, um endlich aufgeschlossen zu werden. Doch dieses Mal hatte ihm Leon aufgelauert, der endlich wissen wollte, wo sich Kevin abends herumtrieb.

„Sieh an“, murmelte Leon, „zu Vera ins Institut ist er hin. Was er da wohl will?“
Da er selbst früher im Institut gearbeitet hatte, kannte er den Pförtner, der ihn ausnahmsweise ohne Ausweis vorbeiließ.
„Danke, du hast was gut bei mir“, sagte Leon und ging zum Aufzug, nachdem der Mann ihn informiert hatte, wo Veras neues Büro war.
Zu dieser Abendzeit waren nur wenige Personen anwesend. Im Verwaltungstrakt war er allein auf dem langen Gang.
Leise schlich er sich zu Veras Tür und horchte.

War das Veras Stöhnen? Leon hörte Kevins Stimme: „Vera, jetzt noch ein Orgasmus. Dann schließt du mich auf.“
Vera atemlos: „Ja, aber mach weiter! Weiter! Ich will es noch Mal! Wow, der war gut!“

Leon musste sich eine Hand vor den Mund halten, um nicht entsetzt aufzustöhnen.
So war das also! Die Beiden hatten ein geheimes Abkommen. Und er? Sollte er im KG verrecken? Leon überlegte, was er tun sollte.
Er wartete zunächst, bis Vera ihren nächsten Höhepunkt hatte. Dieses Mal schrie sie ungeniert laut ihre Lust hervor.

Kevins Stimme war dumpf zu hören: „Wo ist der Schlüssel?“
Vera antwortete: „Also gut. Hier hast du ihn, du geiler Bock!“
Leons Herz schlug ihm vor Aufregung hart gegen die Rippen. Er hielt es nicht mehr aus. Kevin sollte einen Aufschluss erhalten. Und er selbst? Leon riss die Tür auf: „Habe ich dich gefunden, du Geheimniskrämer!“

Kevin und Vera sahen ihn überrascht an. „Was machst du denn hier?“, fragte Vera.
Leon zeigte vorwurfsvoll auf den halbsteifen Prügel seines Kompagnons.
Vera grinste verstehend. „So ist das. Da haben wir einen kleinen Neidhammel. Na, mir egal. Ich habe auch den anderen Schlüssel. Dann komm mal her.“
Leon sprang förmlich Vera in die Arme und ließ sich aufschließen.

Kevin protestierte: „Hey! Wieso wird der einfach aufgemacht? Ich musste dafür hart arbeiten!“
Vera sah ihn streng an: „So nennst du das also? Hat es dir etwa keinen Spaß gemacht?“
Kevin druckste herum: „Schon, aber es war auch anstrengend. Und ich musste die ganze Zeit meine Geilheit unterdrück…“
Vera unterbrach ihn: „Schluss jetzt! Beide oder keiner!“
Kevin seufzte: „Also gut.“ Es sah grantig zu Leon hinüber. „Du Glückspilz!“

Die beiden Sklaven standen nebeneinander mit harten Geräten vor sich. Ob Vera sie nur wichsen ließ oder sogar mit ihnen vögelte?
Vera winkte Kevin herbei. Und tatsächlich durfte er in sie eintauchen.
Kevin durchströmte eine intensive Erregung wie schon lange nicht mehr.
Das hätte er sich selbst in seinen kühnsten Träumen nicht ausgemalt.
Aber es war Realität! Er fickte dieses heiße Fahrgestell! Das hatte er sich auch verdient!

Vera spürte, wie Kevin noch größer wurde und bald abspritzen würde.
Auch sie selbst merkte, wie sich ein starker Höhepunkt anbahnte. Sie wisperte Kevin ins Ohr: „Wir können Leon auch geil lassen. Der Bengel kommt gleich direkt wieder in seinen KG. Was hältst du davon?“

Kevin stöhnte erregt auf. Ja, die Vorstellung gefiel ihm und machte ihn sogar noch geiler. Er konnte noch „Ja“ antworten, da vergoss er seinen Saft, und auch Vera piepste vor Lust auf und zitterte während sie den Gipfel ihrer Erregung genoss.

Die Beiden lagen sich noch in den Armen, dann sahen sie hämisch zu Leon hinüber. „Und? Jetzt bist du wohl dran“, meinte Vera.
Leon näherte sich mit seinem prallen Teil.
Kevin grinste.
Vera nahm einen Seidenschal und verband Leon die Augen. Der Jüngling stöhnte erregt auf.
Dann führte Vera ihn auf das Bett und fesselte seine Hände und Füße an das Bettgestell.
Schließlich spielte sie ein wenig mit seinem Stab. Sie kicherte: „Bist du schon scharf?“
Leon stöhnte auf: „Ja. Bitte setz dich auf mich! Bitte!“
Wieder kicherte Vera. Auch Kevin lachte fies.

- Irgendwas stimmt hier nicht. Was haben die denn? -

Vera flüsterte Leon ins Ohr, während sie sein Glied wichste: „Du hast gar nichts für deinen Aufschluss geleistet. Daher müsste ich dich eigentlich wieder zusperren.“
Leon ächzte. Hatte sie das hypothetisch gemeint? Was ging hier vor?
Dann spürte er plötzlich einen eiskalten Beutel in seinem Schoss, was ihn aufbrüllen ließ. Er zappelte in seinen Fesseln. „Was soll das? Mach das weg!“

Er hörte Kevins lautes Gelächter. Schadenfreude pur!
„Hey!“ brüllte der Jüngling.
Aber Vera kühlte den Prügel ab, bis er wieder in den KG passte. „Heute gehst du leider leer aus. Ich habe keine Lust mehr“, sagte Vera mit einer Stimme, die kaum ihr unterdrücktes Lachen verheimlichen konnte.

Leon zappelte und ruckte an seinen Fesseln. „Mach mich sofort frei! Du Biest! Du Miststück! Bind mich ab!“
Vera streng: „Wie hast du mich genannt?“
Leon spuckte aus: „Miststück! Wenn du mich nicht sofort befreist und auch den KG aufschließt, dann erzählte ich alles Oliver! Der ist bestimmt nicht begeistert, wenn er erfährt, dass du dich seit drei Tagen von Kevin lecken lässt.“

Erik war alleine in der Kabine und ließ sich von Miriam nackt bis auf seinen KG ans Bett fesseln.

- Vielleicht hat Miri doch ein Einsehen! –

Als er spreadeagled auf der Matratze fixiert war, verschwand sie im Bad. Dann kam sie in einem kurzen schwarzen dünnen Sommerkleidchen und auf hohen Sandalen wieder und fragte: „Und? Wie sehe ich aus?“
Erik ächzte: „Wundervoll. Haben wir was vor?“
Miriam kicherte: „Ich schon. Du bleibst schön hier. Ein bisschen Strafe muss schließlich sein.“
Eriks Enttäuschung war ihm ins Gesicht gemeißelt. Und schon entschwand Miriam aus der Kabine.

Eine Minute später klopfte sie an die Tür von Julian, der sie mit einem bewundernden Blick empfing.
Sie fielen übereinander her wie ein frisches Liebespaar, das seit Monaten getrennt gewesen war. Julian zog sich die Hosen nur bis zu den Oberschenkeln runter, sonst behielt er alles an, als er Miriam auf einen Tisch setzte und ihr Kleidchen hob. Breitbeinig empfing sie seine harte Lanze.



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  RE: Die gemeine Miriam Datum:30.08.09 22:30 IP: gespeichert Moderator melden



Es dauerte nur gute fünf Minuten, da stand Miriam bereits vor einem Spiegel und kämmte ihre Haare. Julian knöpfte sich die Hose zu und sah sie freudig an.

- Was für eine geniale Braut! -

Anschließend gingen sie gemeinsam tanzen im großen Ballsaal des Schiffes.
Nach ein paar Drinks und zwei Stunden später verschwanden sie erneut in Julians Kabine und landeten im Bett, wo sie sich dieses Mal reichlich Zeit ließen und sich zärtlich und langsam zum fast gleichzeitigen Höhepunkt schaukelten.
Miriam experimentierte mit verschiedenen Stellungen und kam schließlich auf Julian reitend zum Ziel.

Als sich Miriam von Julian an der Tür verabschiedete, wollte er sie kaum gehen lassen und versuchte einen Rekord im Langzeitküssen aufzustellen, aber schließlich entwand sich seine süße Partnerin seiner Umarmung und winkte ihm mit ihren lackierten Fingernägeln zu.

Als sie bei Erik ankam, ächzte er: „Oh, Miri, bind mich bitte schnell ab. Ich muss mal. Meine Blase bringt mich um!“
Miriam kam lächelnd auf ihn zu und schlüpfte aus ihrem Slip. Dann setzte sie sich auf Eriks unteren Bauch und ließ ihre Lenden kreisen.
„Ouuhh, Miri, ich muss wirklich ganz dringend!“

Miriam drehte sich um und schob sich höher und höher. „Zuerst leckst du mich ein wenig.“
Eriks Kopf war nun unter dem Kleidchen verschwunden. Vor seinem Gesicht erschnupperte er Miriams Weiblichkeit.
Aber da war noch ein anderer ihm bekanntes Aroma. Er wollte etwas sagen, aber Miriam drückte ihm ihre Vulva an den Mund. Erik leckte gehorsam die Grotte sauber, denn seine Herrin hatte seinen KG geöffnet und damit begonnen mit seinem Stab zu spielen.
Jetzt war jeder Widerstand geschmolzen.

Er schleckte unter Miriams Kleid Julians warme Hinterlassenschaften auf, während sich ein gewaltiger Orgasmus anbahnte. Selbst sein prall gefülltes Organ war ihm momentan egal. Es steigerte seine Geilheit noch, weil es gegen die Prostata drückte.

Der Höhepunkt bahnte sich unaufhaltbar an…
Eriks Körper verkrampfte noch mehr…
Und just als Erik abspritzen wollte, quetschte Miriam seine Wurzel mit ihrem gemeinen Griff und stand auf.
„Ich gehe eben duschen. Bleib schön hier. Ich komme gleich wieder“, verschwand sie kichernd.

Nachdem die Bestürzung abklang, wurde Erik sich seines extremen Drangs wieder voll bewusst. Die Duschgeräusche steigerten sein Verlangen sich zu entleeren noch.
Die Minuten wurden zu Stunden.
Endlich kam Miriam zurück, nur in ein großes flauschiges Badetuch gewickelt. Bevor sie ihn jedoch befreite, sperrte sie ihn wieder in seinen KG.

Das dauerte noch weitere fünf Minuten, denn sein Schwanz wollte trotz Eis nicht klein werden.
Dann sprang Erik auf und rannte ins Bad.
Anschließend putzte er sich die Zähne.

Später im Bett kuschelte er sich an Miriam. „Du?“ fragte er.
Miriam nuschelte: „Was´n?“
Erik: „Darf ich auf eine Erlösung noch auf dem Schiff hoffen?“
Miriam sagte: „Hoffen darfst du immer. Jetzt schlaf erst mal.“
Erik strich ihr über die glänzenden Haare: „Gute Nacht.“

Am nächsten Tag wachte Leon in einer dunklen Zelle auf. Wo war er? Was war geschehen?

- Gestern… Vera…. Sie hat mich gefesselt und…. Dann…. Ein Stich auf meinem Hintern… Ich habe keine Erinnerung mehr. Wo bin ich? -

Der junge Mann war nicht gefesselt, stellte aber zu seinem Schrecken fest, dass er splitternackt war – bis auf seinen Peniskäfig. Er fühlte die Wände des kleinen kahlen Raumes, in dem er sich befand. Es war eine winzige Kammer. Er tastete in der stockfinsteren Umgebung herum. Wo war die verdammte Tür?

- Da ist ja nirgendwo eine Tür! Wo ist denn der Eingang? -

Leon bekam Panik. Er krabbelte am Boden herum. Vielleicht eine Falltür irgendwo? Aber er fand nichts. Er stellte sich wieder aufrecht, betastete alle vier Wände von oben bis unten. „Hallo!“, rief er laut. Keine Reaktion. Keine Geräusche.
Wo hatte Vera ihn nur hingebracht? Was war geschehen?

Miriam wachte auf und reckte ihre Arme über den Kopf. „Hast du auch so gut geschlafen, Erik?“
Erik grummelte Unverständliches.
Miriam stand auf und entledigte sich ihrer spartanischen Seidenwäsche und verschwand unter der Dusche.
Erik stöhnte erregt auf, als er Miriams Rückseite nachstarrte. Ein Leckerbissen!
Dann stand er auch auf und putzte sich im Bad am Waschbecken mit geschlossenen Augen die Zähne, um Miri nicht nackt unter der Brause sehen zu müssen. Er hatte kein Interesse noch vor dem Frühstück mit einem harten widerspenstigen Schwanz kämpfen zu müssen.

Im Anschluss an das Büfett sagte Miriam: „Heute ankern wir wieder in der Nähe einer Insel. Den ganzen Tag können wir dort am Strand verbringen. Muss eine fantastische Lagune sein.“
Erik freute sich auch darauf, und als es in einem Motorboot an Land ging, umarmte er Miriam zärtlich.

Julian war auch unter den Ausflüglern, behielt aber Abstand zu den Beiden. Miriams Andeutungen zu einem Keuschheitsgürtel für ihn waren ihm immer noch suspekt.
Die Ankündigung des Reiseleiters an Bord des Kreuzfahrtschiffes hatte nicht zuviel versprochen. Der Traumstrand ließ keine Wünsche offen und war auch noch so gut wie leer. Nur die etwa 50 Personen des Luxusliners, die den Landgang gebucht hatten, waren hier, doch verliefen sie sich auf dem breiten Gelände.

Offenbar landeten hier regelmäßig Schiffe an, denn die Einheimischen boten Bars, Tretboote, Wasserski, Jetski und andere Attraktionen an.
Nach einem Strandspaziergang gingen Miriam und Erik in dem klaren blaugrünen Wasser baden.
„Hey“, sagte Erik, als Miriam seine Badeshorts unter Wasser hinunterzog und seine Hoden knetete.
Die beiden umarmten und küssten sich.

- Ach, hätte ich doch den blöden KG nicht an! -

Später wollte Miriam unbedingt Jetski fahren. Erik nahm hinter ihr Platz. Mit rasanter Geschwindigkeit ging es durch die Bucht.
Als sie das Fahrzeug wieder abgab, entdeckte sie ein anderes Angebot: Da wurde man an einem großen Gummiring per Motorboot durchs Wasser gezogen.
„Das müssen wir machen“, bestimmte Miriam.
Eine Viertelstunde später hielten sich Miriam und Erik an dem großen mit Luft gefüllten Reifen fest, der an einem Rennboot befestigt war.

„Wow“, dachte Miriam. „Der Kapitän sieht aber lecker aus…“
Mit einem sanften Ruck zog das Boot die Beiden durch die Fluten, doch nach etwa 50 Metern gab der Mann am Steuer richtig Gas und beschleunigte so stark, dass Miriam und Erik sich mit aller Kraft festhalten mussten.
Das Wasser peitschte an ihnen vorbei, spritzte heftig durch die Luft und wirbelte hinter ihnen wild zu einem Strudel umher.

Schließlich wurde der Bootsführer langsamer und wollte zurück zum Strand lenken, aber Miriam winkte ihm zu. Das Boot kam langsam auf den Reifen zu, dessen Seil nun schlaff im Wasser trieb und teilweise unterging.

Miriam schwamm zu der Außenleiter und kletterte ins Boot. Sie machte Erik ein Zeichen, dass er am Reifen bleiben solle. „Mein Bekannter möchte noch eine Runde fahren“, sagte sie dem braungebrannten Kapitän.
Der Mann hatte lange schwarze Haare und war in etwa in Miriams Alter.
Die Bikinischönheit setzte sich neben den Kapitän, der nun den Schaltknüppel bewegte und wieder beschleunigte, so dass das Seil straff anzog und Erik sich an dem Reifen festklammern musste.
„Wie schnell ist denn ihr Schiffchen?“, fragte Miriam.
Der Mann sah sie lächelnd an. „Wenn Ihr Bekannter hart im Nehmen ist, zeige ich Ihnen, was der Motor drauf hat. Da sind schon ein paar hundert PS drin…“

Der Kapitän hatte nicht zuviel versprochen: Die „Lightning“ hatte ihren Namen nicht umsonst. Miriam hielt sich an der Taille des Mannes fest, der sich in der Rolle des Beschützers sehr gefiel.
Erik konnte keine Zeichen geben, denn er brauchte beide Hände, um sich festzukrallen.

War der Kerl verrückt geworden? Das Wasser schoss an ihm vorbei. Jede Welle, die ihn erwischte, knallte mit der Härte von Beton gegen den Reifen. Erik wurde durchgeschüttelt und schlug immer wieder auf die harte Wasseroberfläche. Jetzt schluckte er auch noch Salzwasser! Pfui!
Sollte er einfach loslassen? Lange konnte er sich sowieso nicht mehr halten. Nach weiteren zwei Minuten – der Typ hatte noch einmal beschleunigt – ließ Erik den Griff des Reifens los und hatte das Gefühl zu fliegen…
In Sekundenbruchteilen war der Reifen weit weg, und er schwamm mutterseelenallein und orientierungslos im Ozean umher.

- Hoffentlich dreht der jetzt um! So ein Blödmann! Wie kann man so ein Tempo fahren, wenn jemand hinten dranhängt?! -

Erik bekam Panik, als das Boot weiterfuhr und kleiner und kleiner wurde.
Die mussten doch bemerkt haben, dass er abgefallen war!
Dann endlich machte die „Lightning“ einen weiten Bogen und kehrte zurück zum „Unfallort“. Erik paddelte auf der Stelle.

Dem Kerl würde er aber die Meinung geigen!
Doch was war das? Wollte der nicht mal langsamer werden? Der Idiot fuhr ihn ja über den Haufen!
Tatsächlich kam das Rennboot mit rasanter Geschwindigkeit auf ihn zu.
Erik schrie und wedelte mit den Armen.

Im letzten Moment bremste der Mann sein Fahrzeug ab und kam neben Erik fast zum Halten.
Als Erik an Bord klettern wollte, erschien Miriam an der Reling: „Zurück zum Reifen. Wir schleppen dich zum Strand.“

Erik hatte gar keine Lust mehr auf den doofen Reifen. Er wollte nur noch an Bord. Aber der Kerl gab schon wieder Gas, so dass Erik beinahe von dem schwimmenden Gummirad unter Wasser gedrückt worden wäre.
Schnell griff er zu. Keine Sekunde zu spät: Der wahnsinnige Kapitän beschleunigte schon wieder wie eine Rakete.
Erik schimpfte und fluchte, aber das rauschende Wasser und der Motor übertönten seine Stimme komplett.

Kevin saß in Miriams Apartment und hatte sich eine heiße Schokolade gemacht. Kopfschüttelnd ließ er sich gegen die weiche Rücklehne des Sofas sinken.
Im Selbstgespräch murmelte er: „Leon, Leon! Das musste ja böse für dich ausgehen! Vera drohen! Wie kann man so doof sein!“

Es war alles blitzschnell gegangen: Er hatte nur aus dem Augenwinkel mitbekommen, wie Vera plötzlich eine Spritze in Leons Hintern gegraben hatte. Abrupt war sein Kamerad bewusstlos geworden. Dann hatte Vera ihn rausgeschmissen. Leider nur in verschlossenem Zustand, aber egal: Schließlich hatte er seinen Spaß ja gehabt. „Im Gegensatz zu unserem Jüngelchen“, murmelte er grinsend. Was musste der auch so eine große Klappe haben!

Was Vera wohl mit ihm vorhatte? Ob er heute zurückkam? Es war schon später Nachmittag, Kevin war von der Arbeit gerade wieder zurück. Oder würde Leon mehrere Tage im Institut als Veras Gefangener bleiben? Aber irgendwann musste sie ihn ja wieder freilassen. Und wenn er dann Oliver alles erzählte? Kevin überlegte. Wie würde Vera aus der Nummer nur wieder rauskommen?

Vera sprach auf ihren Anrufbeantworter: „Hi, Oliver. Ich muss heute Überstunden machen. Ich weiß nicht, wann ich nach Hause komme. Bis dann.“
Dann legte sie auf und verabschiedete im Flur die letzten Angestellten des Instituts.
Jetzt würde sie ganz allein sein. Mit dem Aufzug fuhr sie in das Untergeschoss, ein Bereich des Gebäudes, dass offiziell nicht mehr genutzt wurde.
Sie öffnete eine Tür und ging einen Gang entlang. Am Ende schloss sie eine Stahltür auf: Das alte Labor.



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  RE: Die gemeine Miriam Datum:31.08.09 00:26 IP: gespeichert Moderator melden


freu mich immer bei jeder Fortsetzung. Danke
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:03.09.09 22:30 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo PAslave,
und ich freue mich über (fast) jeden Kommentar

.....

Fortsetzung



Hier mischte Vera heimlich ihre speziellen „Arzneien“ zusammen. Auf einem Tisch standen die Zutaten für ihr Aphrodisiakum, das sie an „Trannyworld“ lieferte, und in abgeschlossenen Schränken verwahrte sie so manche Pulver, die sie in früheren Versuchen gemixt hatte.

Dann zog sie in einer Ecke des Raumes einen Teppich zur Seite. Darunter war eine Falltür angebracht, die der Zugang zu einem Tankraum war.
Vera klopfte auf die Luke aus Aluminium. Von innen hörte sie ein dumpfes: „Hilfe! Ist da jemand? Ich bin hier unten! Befreien Sie mich!“

Zufrieden stellte Vera fest, dass ihr Versuchskaninchen wieder wach war. Sie öffnete ein kleines Ventil, das mit einem Schlauch verbunden war und ließ ein Gas in den Tank einströmen. Im Inneren horchte Leon aufgeregt.

- Was ist das für ein leises Rauschen? Gas? Soll ich jetzt vergiftet werden? Ermordet werden? -

Aber er spürte keine Veränderung. Er wurde nicht müde und übel war ihm auch nicht. Im Gegenteil: Es war ein gutes Gefühl. Leon fühlte sich beschwingt und glücklich.
Doch dann setzte eine andere Wirkung ein: Leon merkte, dass er seine Muskeln nicht mehr bewegen konnte. Er sackte auf dem Boden der kahlen Zelle zusammen und war nicht in der Lage, auch nur einen Zentimeter seine Lage zu verändern. Er war doch vergiftet worden…?

Erik hielt sich krampfhaft an dem Ring fest. Endlich stoppte das Boot. Er atmete erleichtert und erschöpft aus und ließ den Griff los.
Wo war der Strand? Endlich festen Boden unter den Füßen haben! Aber wo war die Küste denn? Während der rasanten Fahrt hatte er nichts gesehen. Zum einen hatte das Wasser ihm in die Augen gespritzt, zum anderen war ja das Boot zwischen ihm und dem näher kommenden Strand gewesen.

Erik schwamm zum Heck. Jetzt reichte es aber! Wo war die verdammte Außenleiter? „Hey! Hallo!“ schrie er nach oben, aber niemand ließ sich blicken.
Das gab es doch nicht! „Hey! Seit ihr taub?“
Keine Reaktion.

Miriam saß auf dem Schoß ihres Kapitäns und küsste den Mann. Sie fuhr wild durch seine Haarpracht und hatte sich seine Uniformmütze aufgesetzt.
Sie zerzauste sein Haar und streifte mit ihren langen Fingernägeln ihrer anderen Hand über seine trainierte Brust.
Der Captain umfasste die zierliche Taille der Frau und erwiderte die Küsse dieser so sinnlichen und fleischigen Lippen.
„Lass ihn schreien“, flüsterte Miriam und tastete nach der harten Beule in den Bermudas des Mannes.

Erik war verwirrt. Was war hier los? Wo war die Außenleiter? Wo waren sie überhaupt?
Er war ein Mal um das Boot geschwommen und hatte nirgends Land gesehen - nur einen dünnen Strich am Horizont. Das musste eine andere Insel sein… Oder?

Dieser dämliche Schiffer war in die falsche Richtung gerast! Noch weiter aufs offene Meer hinaus!
Er konnte noch nicht einmal den Luxusliner vor Anker entdecken.
„Hallo!“ brüllte er aus voller Kehle. „Ich bin hier!“

Plötzlich erschien Miriams Kopf über der Reling. „Wenn du nicht sofort still bist, dann lassen wir dich allein zurück schwimmen!“ Sardonisch fügte sie hinzu: „Sind ja nur ein paar Meilen. Seemeilen.“
Was war das? Miriam hatte kein Bikinioberteil mehr an! Wieso…
Erik öffnete den Mund und wollte etwas erwidern, aber eine kleine Welle ließ ihn Salzwasser schlucken.

Nach seinem Hustenanfall hörte er ein Kichern und sah wieder hoch zum Bootsrand, aber Miriam war verschwunden. Erik planschte weiter umher. Nirgends an dem Scheißkahn konnte man sich festhalten.
Die Wellen, die gegen den Rumpf plätscherten, übertönten Geräusche von Deck.
Vergnügten sich die Beiden da etwa, während er hier absoff?

Lange Minuten vergingen…
Endlich erschien Miriams Kopf wieder. Sie trug ihr Bikinioberteil. Hatte Erik sich verguckt? Oder hatte sie es wieder angezogen?
„Wir fahren jetzt zurück zum Strand. Halt dich gut fest!“

Erik kraulte fast panisch zu dem Reifen, der in fast zehn Metern Entfernung an seinem Seil durch das dunkelblaue Wasser trieb, auf langen Wellen hoch- und runterstampfte.
Und dann wurde alles noch schlimmer:
„Ein Hai!“ hörte Erik Miriams aufgeregte Stimme. „Erik, schnell! Halt dich fest. Wir müssen hier weg!“
Erik hatte gerade den Reifen erreicht und brüllte: „Ich komme zum Boot. Lasst die Leiter runter.“
Miriams schrie: „Nein! Keine Zeit. Halt dich fest!“

Erik wollte protestieren, aber der aufjaulende Motor übertönte ihn. Voller Angst sah er sich im Wasser um.
Wo war das Ungeheuer?
Er atmete kurz und abgehackt. Seine Hoden zogen sich ängstlich zum Körper. Der Hai konnte jeden Moment angeschossen kommen – von hinten, von vorne, von der Seite, von unten!

Endlich spürte Erik einen kräftigen Ruck: Das Boot hatte sich in Bewegung gesetzt und jagte bald über das Wasser dem rettenden Ufer entgegen.
Erik zog die Beine so weit an, dass er die Knie im Gesicht spürte. Als erstes würde die Bestie in seinen Allerwertesten beißen, die langen scharfen Zähne in sein Fleisch graben…

Er wusste nicht, ob er schreien, heulen oder die Luft anhalten sollte. Panik erfüllte ihn durch und durch. Trotz der Kälte im Wasser und den ständigen Spritzern, die ihm ins Gesicht knallten, hatte er das Gefühl zu glühen.
Die nächsten Minuten waren für Erik eine Ewigkeit. Eine Agonie.

Als das Rennboot endlich langsamer wurde, sah sich Erik ängstlich nach dem Hai um. Waren sie ihm davongefahren oder hatte er die Verfolgung aufgenommen?
Als das Boot eine Kurve lenkte, sah Erik den nahen Strand. „Lass los und rette dich zum Ufer!“, rief Miriam aufgeregt und gestikulierte wild.

Erik stöhnte laut und kraulte mit letzter Kraft so schnell wie möglich dem Strand entgegen. Er flog förmlich durch die See.
Die letzten Meter watete er gehetzt durchs Wasser. Um ihn herum spritzte er zwei Meter hoch und wedelte mit den Armen durch die Luft.
Dann rief er einem jungen Paar atemlos zu, die sich gerade in die Fluten stürzen wollten: „Ein Hai! Bleibt aus dem Wasser!“

Erik stolperte mit letzter Energie an Land und fiel dort lang hin in den trockenen Sand.
Der junge Mann sah ihn grinsend an: „Soll wohl ein Scherz sein? Hier gibt es keine Haie!“
Erik rief: „Aber ja! Da ist einer! Ich bin ihm gerade noch entkommen.“
Der Mann winkte ab und führte seine Liebste an der Hand ins Wasser. „So ein Spinner“, sagte er, und seine Partnerin lachte hell.

Bald planschten sie herumalbernd im Wasser. Erik sah entsetzt zu und hielt nach der dreieckigen Finne des Raubtieres Ausschau. Doch kein Hai war zu sehen.
Langsam kam Erik wieder zu Atem. Sein ganzer Körper war voll Sand, aber ins Meer brachten ihn keine zehn Pferde mehr.

Jetzt stand das Liebespaar in hüfthohem Wasser und küsste sich.
Und dann blieb Eriks Herz fast stehen: Sein Blick war zurück zu dem Boot gewandert, aus dem Miriam todesmutig in die Fluten sprang. Bis zum Strand waren es noch mindestens 30 Meter!
Der Hai!
Erik sah schon die vom Blut rot gesprenkelten spitzen Zähne, die aus dem weit aufgerissenen Rachen der Bestie blitzten wie Rasiermesser und jeden Kampfhund zum süßen Teddy degradierten. Die spitzen Todesdornen, die Miriams grazilen Körper zerfetzten…

Sollte er seine Herrin retten? Natürlich! Er watete zitternd vor Angst in das Wasser und kam ihr eilig entgegen. „Schnell!“ rief er hastig und winkte.
Bald hatte er sie erreicht und zog sie mit sich. Am Strand setzte er sich japsend hin. Sie waren gerettet!
„Der Hai ist längst nicht mehr da“, meinte Miriam mit einem schalkhaften Schmunzeln.

Später wieder an Bord fand Erik seine Herrin mit Julian an einem Tisch sitzend vor der Cocktail-Bar und sich lachend unterhaltend.
Als sie Erik bemerkten, der sich langsam näherte, verstummten sie, grinsten ihn aber höhnisch an. Spöttelnd fragte Julian: „Habe gehört, du hast Miriam vor einem weißen Hai gerettet. Der war bestimmt sieben Meter lang, oder?“
Erik rümpfte die Nase und schritt einfach am Tisch vorbei, um sich eine eisgekühlte Cola zu holen.

Leon atmete ruhig. Etwas anderes blieb ihm auch nicht übrig. Er hatte die Kontrolle über seinen Körper komplett verloren. Das Gas lähmte seine Muskeln. Sie funktionierten zwar noch, aber sein Gehirn konnte sie nicht mehr steuern. Sein Bewusstsein war so klar wie nie.

- Was ist bloß los mit mir? Diese Hilflosigkeit! Ich kann mich nicht bewegen… -

Die Luke öffnete sich und ließ blendend schmerzhaftes Licht in den Tank. Leon war nicht einmal in der Lage die Augen zuzukneifen. Selbst die Lider gehorchten ihm nicht.
Vera ließ eine Leiter hinab und stieg Sprosse für Sprosse zu Leon herab.
Dann beugte sie sich lächelnd über sein Gesicht. „Liegst du auch bequem, Süßer?“
Ihr Tonfall troff vor Hohn und Spott.
Sie drückte Leons Lider zu, damit die Augen nicht austrocknen konnten. „Soso, du möchtest also Oliver von meinen kleinen Treffen mit Kevin berichten…“, sagte sie in einem Singsang.
Dann lachte sie herzlich, wie über einen guten Witz.

Leon hätte ihr nur zu gern geschworen, für immer den Mund zu halten. Aber er konnte ja nicht antworten. Keine Reaktion war ihm möglich. Wie sollte er Vera um Gnade anflehen? Wie ihr versichern, dass er nichts verraten würde?

Er fühlte, wie sie über seinen nackten Körper streichelte. Auch die Hoden ließ sie nicht aus.
Leon spürte, wie sein KG entfernt wurde. Vera wichste ihn, aber das Gas verhinderte eine Erektion.
Er merkte, dass Vera ihm einen Ring um die Peniswurzel schob, dann folgte ein kleinerer bis hinter die Eichel. Was sollte das werden?

Kurz darauf hämmerte sein Herz vor Angst: Strom! Vera wollte ihn abmelken.

Aber der Jüngling hatte Sorge, dass Vera es mit der Voltzahl übertrieb. Natürlich absichtlich, denn ihre sadistische Neigung war Leon nur zu gut bekannt. Er wollte sich wälzen, wollte aufspringen, wollte schreien, brüllen, um Gnade flehen, flüchten, die Ringe von seinem Schwanz streifen, aber nichts geschah. Gar nichts. Er konnte nur daliegen, mit rasendem Puls. Die Angst vor dem Strom war grausam. Gleich würde Vera ihn einschalten und keine Gnade walten lassen. Sie würde nicht einmal Schreie hören, weil er seine Kehle nicht unter Kontrolle hatte. Vera würde das Elektrogerät aufdrehen bis zum Anschlag und ihn quälen, bis es aus ihm herausspritzte…

Kaum hatte er den Gedanken gedacht und sich die Schmerzen ausgemalt, spürte er ein Kribbeln in seinem Liebesstab. Die Elektrizität sorgte trotz des Gases für eine Erektion.
Leon hätte das Gefühl des steifen Prügels und des Kribbelns genossen, denn er war nach zehn Tagen Keuschheit obergeil.
Aber die Angst vor der Pein war so groß, seine Panik überlagerte alles.

Vera stand über ihn gebeugt und hatte die Fernbedienung des Gerätes in der Hand. Mit dem Daumen drehte sie die elektrische Spannung in die Höhe, kniete sich neben ihr Opfer und näherte sich mit ihrem Gesicht dem von Leon bis auf zehn Zentimeter.
Flüsternd sprach sie zu ihm: „Das war sehr böse von dir, mein kleiner Bengel. Du Rotznase bist ganz schön unerzogen. Da muss die liebe Vera dir wohl auf den richtigen Weg helfen…“

Langsam drehte sie das kleine Rad am Gerät immer weiter. Genussvoll leckte sie sich über ihre vollen Lippen.
Leon gab keine Reaktion von sich. Wie auch?
Vera spürte, wie sie feucht wurde.
Sie öffnete ihren Laborkittel, zog ihren Slip unter dem langen Wollrock aus und warf ihn Leon aufs Gesicht. Danach öffnete sie mit einer Hand seinen Mund und stopfte den Slip mit der anderen zwischen seine Zähne.



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  RE: Die gemeine Miriam Datum:05.09.09 18:32 IP: gespeichert Moderator melden


Ohhh Erik: soooo lange verschlossen und dann fast ein Orgasmus, bei dem schon Samen raus tropfte... danach muss sich sein Wunsch Abzuspritzen ins Unermessliche gesteigert haben. Seine Hoden hatten sich schon zum Entleeren bereit gemacht und müssen nun übervoll bleiben... das kann schön schmerzen und arg schlimm sein. Wundert mich, dass Erik Miri nicht mehr anbettelt etc., um zu seinem Orgasmus zu kommen. Aber wahrscheinlich kennt er sie einfach zu gut: Miri kann sooo ein Biest sein. Aber Erik ist ja schließlich freiwillig dabei.

Und Leon: schön dass Vera mal wieder Spielen möchte. Leon ist doch sowieso ganz scharf auf sie und lässt sich es gern gefallen... wenn es Vera nur nicht zu arg treiben würde... ja, wenn man sich auf solche Frauen einlässt, muß man auch die Konsequenzen (er)tragen.

Miriam macht sich anscheinend Gedanken um einen neuen Sklaven: ja, das kann für Julian ziemlich gefährlich werden. Aber wirklich abgeneigt scheint er nicht zu sein... dann ist er auch selbst schuld, wenn er bald kaum noch Orgasmen haben sollte... oder kommt alles ganz anders? Bin gespannt!

Schöne Fortsetzung. Vielen Dank an Prallbeutel.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:06.09.09 22:30 IP: gespeichert Moderator melden


Hier die Gewissheit, wie es weiter geht:



Vera setzte sich auf Leons Brust und masturbierte. Je geiler sie wurde, desto höher drehte sie die Voltzahl.
Kurz bevor sie einen Orgasmus erreichte, schoss es aus Leons Knüppel stoßweise hinaus. In hohem Bogen flog es durch die Luft und landete klatschend auf seinen Beinen und dem nackten Boden.

Vera spürte, wie es auch ihr kam und genoss das intensive Beben in ihrem Körper.
Eine Zeitlang lächelte sie mit leerem Blick und erlebte die Nachwehen ihres Höhepunktes. Anschließend strich sie Leon über den Schopf. „Willst du noch mal?“ Sie lachte schadenfroh.
Immer noch durchjagte der Strom Leons Ding.

Und nach mehreren Minuten feuerte es zum zweiten Mal ab. Aber Vera hatte noch nicht genug. Sie streichelte weiterhin Leons Kopf. „Ist doch nicht so schlimm, mein Kleiner. Ein drittes Mal schaffst du noch. Ganz bestimmt. Ich helfe dir auch. Warte, ich drehe voll auf…“
Lachend saß sie an Leons Kopfende, streichelte den Jüngling und sprach ihm zu, tapfer zu sein. Sie wollte ihn noch ein drittes Mal abmelken.

Am nächsten Tag ging Kevin mit einem unguten Gefühl zur Arbeit. Auch vergangene Nacht war Leon nicht nach Hause gekommen. Was hatte Vera nur mit ihm vor?
Kevin musste heute am Freitag nur bis mittags arbeiten. Im Anschluss wollte er zum Institut fahren und Vera auf Leon ansprechen.

Gesagt, getan: Am Nachmittag meldete er sich an der Pforte, wo er allerdings erst durchgelassen wurde, nachdem Vera ihr OK gegeben hatte.
„Wo ist Leon?“, fiel Kevin mit der Tür ins Haus.
Vera tat ganz unschuldig. „Aber der ist doch gestern Abend nach Hause gegangen.“
Kevin sah sie misstrauisch an. „Ich glaube dir kein Wort. Du hältst ihn gefangen. Hier im Institut.“

Vera stritt alles ab. Aber als Kevin nicht locker ließ und mit der Polizei drohte, seufzte Vera und meinte: „Also gut. Komm mit. Ich zeige dir, wo er ist.“
Die Beiden gingen zum Fahrstuhl und fuhren ins Untergeschoss.
So richtig wohl war Kevin nicht bei der Sache, denn er hatte hier keinen anderen Angestellten gesehen. Er war ganz allein mit Vera, und vor Montag würde auch niemand mehr hier aufkreuzen…
Und seine Schreie hören?

Mulmig mit einem Kloß im Hals stieg er mit Vera im Keller aus und ging einen alten Korridor entlang, an dem der Putz von den Wänden abbröckelte und sich Spinnweben breit gemacht hatten.
Schließlich blieben sie vor eine Tür stehen, die Vera aufschloss. „Hereinspaziert, junger Mann“, lud sie ihn ein.
Kevin schluckte und betrat den alten Laborraum. „Und wo ist Leon nun?“, fragte er, nachdem er sich umgesehen hatte.
Vera trat auf einen kleinen Teppich und zeigte zu ihren Füßen.
Kevin runzelte die Stirn. „Unter dem Teppich?“
Vera schob ihn ein Stück zur Seite und deckte damit die Falltür auf.

Kevin machte große Augen. Dann schüttelte er den Kopf und hob abwehrend die Hände. „Da gehe ich nicht runter! Niemals! Das kannst du vergessen. Du willst mich wohl auch gefangen halten?“
Vera gluckste. „Aber nein. Wenn du Angst hast, gehe ich vor.“
Sie öffnete die Luke und stieg hinab.
Kevin näherte sich vorsichtig der Öffnung und sah Vera nach.

Ein kleiner dunkler Raum, ausgekleidet wie ein Tank, stellte Kevin fest.
Plötzlich ging eine Halogenlampe im Inneren an und erstrahlte den engen Kerker in gleißendes Licht.
Kevin glaubte seinen Augen nicht trauen zu dürfen: Leon lag nackt ohne Keuschheitsgürtel rücklings über einen Betonblock mit Gurten gefesselt. Seine Beine waren gespreizt. Er trug einen Ballknebel und eine Augenbinde.
Und dann sah Kevin den metallenen Hodenstrecker, von dem zwei Kabel zu einem Gerät führten.
Vera quälte ihn mit Strom?

Jetzt nahm sie Leon die Augenbinde ab und reichte ihm eine kleine Fernbedienung in die rechte Hand. Dann steckte sie einen Ring mit einem kleinen Akku unterhalb seiner Eichel fest.
Sie sprach so laut, dass auch Kevin alles hörte.
„Nachdem du gestern so fleißig gezeigt hast, wie viel Saft man dir abmelken kann, möchte ich heute, dass du deinen Rekord noch überbietest.“

In Leons Augen war die pure Angst zu sehen. Sogar Kevin konnte den Ausdruck in ihnen von oben erkennen.
Als der Jüngling seinen Kameraden erblickte, brüllte er dumpf in den Knebel. Kevin sah ihn mitleidig ab. Was sollte er tun? Wie sollte er ihn befreien?
Dann wurde ihm schlagartig klar: Warum schließe ich nicht einfach die Luke und sperre Vera ein. Ich könnte Hilfe holen oder sie zwingen, Leon zu befreien…
Blitzschnell beugte er sich vor, um die Luke zuknallen zu lassen.

- Meine Güte, ist die schwer… -

Kevin wurde vor Anstrengung ganz rot. Beschämt sah er zu Vera, die ihn beobachtete und den Kopf schüttelte. „Wusste ich doch, dass du ein kleines mieses Aas bist! Die Luke ist hinten eingerastet und nur mit meinem Schlüssel zuzuklappen. Noch Fragen?“
Kevin wurde noch roter. Jetzt aus Verlegenheit.

Vera widmete sich wieder ihrem Jüngling. „Ich werde dich dieses Mal selbst entscheiden lassen, wie viel du spritzen willst. Also: Kein Zwang für dich. Leon. Da kann ich dich beruhigen.“
Sie sah ihn fast mütterlich an. „Alles OK?“
Leon sah sie ungläubig an, entspannte sich aber etwas.

Vera setzte eine Art Mini-Kondom über Leons Eichel, das in einen kurzen Schlauch überging und in einem Reagenzglas endete, das in einem festen Ständer am Boden fixiert war, so dass Leon es sehen konnte, wenn er den Kopf hob.
„Ich möchte, dass du in den kommenden vier Stunden das Gläschen bis zur Markierung füllst. Du kannst dich mit der Fernbedienung mit Strom verwöhnen. Ganz, wie du willst.“

Leon betrachtete die Markierung. Das war in vier Stunden unmöglich zu schaffen! Da müsste er ja mindestens sechs oder sieben Mal zum Zuge kommen. Und jedes Mal würde er weniger verströmen, bis irgendwann gar nichts mehr kommen würde…

Vera ging zurück zu der Leiter und verabschiedete sich: „So, jetzt lasse ich dich allein. Das Licht bleibt an. Und an der Wand hängt eine Uhr.“
Sie stieg die stählernen Sprossen hoch und entriegelte den Lukendeckel. „Noch was“, meinte sie noch wie nebenbei. „Solltest du in der vorgegebenen Zeit die Markierung nicht erreichen, wird der Sensor an dem Kondom das weiterleiten und den Stromkreis um deine kleinen Eierchen schließen. Wenn du einen Tipp willst: Beeil dich lieber.“
Vera schloss gehässig lachend die Luke.

Leon ächzte und versuchte aus seinen Fesseln zu kommen, aber es war hoffnungslos. Dann begann er das Rädchen an der Fernbedienung zu drehen. Ein leichtes Kribbeln spürte er daraufhin an seiner Eichel. Angenehm. Erregend. Leon drehte etwas weiter. Sofort verstärkte sich das Gefühl.

- Das reicht. So komme ich bestimmt bald. -

Leon hatte sich richtig eingeschätzt. Schon nach wenigen Minuten stöhnte er lustvoll in seinen Knebel. Für eine Weile schaltete er die elektrische Spannung aus und blieb ruhig liegen, so dass sich sein Puls wieder senkte.
Dann sah er in das Reagenzglas.

- Oh, je! So wenig? -

Nervös sah er zur Uhr, deren Sekundenzeiger sich erbarmungslos vorwärts drehte.
Nach etwa 15 Minuten aktivierte er die Fernbedienung wieder.
Bald schon bog sich seine Hüfte, so weit die Fesseln es zuließen, nach oben. Lustvoll stöhnte er wieder und drehte spielerisch am Rädchen der Fernbedienung. Sein Stab stand erneut wie eine Eins und war bereit zur zweiten Runde…

Vera war mit Kevin zurück in ihr Büro gegangen. Sie versicherte ihm, dass sie Leon nur einen kleinen Denkzettel für seinen Erpressungsversuch verpassen wollte. „Oliver wird mir schon nicht den Kopf abreißen, wenn er von unseren Treffen erfährt. Ich versorge ihn schließlich mit meinem Aphrodisiakum.“
Vera machte Kevin schließlich ein unmoralisches Angebot: „Wenn du mir mit Leon nicht die Suppe versalzt, werde ich mich als sehr dankbar erweisen…“

Kevin erinnerte sich noch an Veras Können vorgestern. Ja, das war schon eine Klassefrau im Bett!
„Und was bietest du mir?“, fragte er unschuldig.
Vera grinste zufrieden. „Ich hätte jetzt eigentlich große Lust auf einen harten Prügel…“
Sie sah ihn anzüglich an und nestelte an ihrem Ausschnitt.
Kevin spürte, wie sein kleiner Freund aus dem KG wollte. Schmerzhaft drückte er gegen sein Gefängnis.
„Hier und jetzt? Auf dem Bürotisch?“
Vera grinste noch breiter und tauchte mit ihren Händen unter Kevins Pullover. „Hier und jetzt!“

Die Beiden entledigten sich gegenseitig einiger Kleidungsstücke, dann setzte sich Vera breitbeinig auf den Tisch und winkte Kevin herbei, hakte ihre Unterschenkel hinter ihm ein und leckte sich über die Lippen.
Ihr betörender Blick und die Haarsträhne, die ihr ins Gesicht fiel, machten Kevin zu einem willenlosen Sklaven. „Schließ mich auf!“, stöhnte er und griff Vera zart aber fordernd an ihre Brust. Vera holte den Schlüssel heraus und entfernte Kevins KG.

Jetzt wollte und konnte der junge Mann keine Sekunde länger warten. Er vereinigte sich stehend mit der Schönheit und verging in Lust und fast schon Obsession.
Veras Haare flogen in ihren Nacken, in ihr feminines Gesicht, über ihre Schulter, klebten bald vom Schweiß an ihrem makellosen Körper, rochen nach Jasmin…
Kevin war ganz in eine andere Welt getaucht und nahm nur noch seine Libido und Veras spitzen leisen Schreie wahr. Leon war vergessen.

Auf dem Luxusliner lagen Erik und Miriam Arm in Arm auf einer breiten Liege für Paare und schlürften Cocktails.
Zu seinem Glück fehlte nur noch, dass seine Herrin in endlich aus dem KG erlöste. Nach 128 Tagen war es definitiv Zeit!
Leider verschwendete Miriam daran keinen Gedanken sondern genoss das süße Leben auf dem Kreuzfahrtschiff.
Sie dachte lieber darüber nach, welches Kleidchen sie heute Abend beim großen Dinner tragen würde.

Sie flüsterte ihm ins Ohr: „Wenn du besser tanzt als Julian, mache ich dich heute Nacht auf…“
Erik jammerte: „Aber du weißt doch, dass ich nur mittelmäßig bin. Und dieser Julian scheint sehr gut zu sein.“
Miriam kicherte. „Dann streng dich an.“

Der Tag verging für Erik aus einer Mischung aus Süße und Schmerz: Eigentlich ging es ihm sehr gut, er lag am Pool, nippte an Cocktails oder naschte kleine Leckereien, hatte eine herrliche Aussicht auf den blauen Ozean bei himmlischer Sonne, leichter Brise… Aber wenn da nicht sein grausamer Druck gewesen wäre!
Die vielen Bikinimädels, mit kleinsten Stofffetzen bekleidet, die kaum etwas bedeckten, ihre fröhlichen Schreie, ihre Bewegungen am Poolrand, ihr Rekeln auf den Liegen, diese perfekten Knackärsche, braungebrannt, diese Brüste, die schlanken straffen Beine…
Erik presste seine Lippen zusammen und versuchte an etwas anderes zu denken.

Am Abend saßen Miriam und Erik beim Dinner in feinster Abendgarderobe und genossen das Essen.
Im Anschluss begann die Tanzgala. Wie vermutet fühlte sich Erik seinem Konkurrenten deutlich unterlegen. Trotzdem durfte er mit Miriam ebenso oft über das Parkett gleiten wie Julian.

Später in der Kabine jedoch hatte Erik alle Hoffnung auf eine Erleichterung verloren. Umso größer war seine Überraschung, als Miriam seinen KG öffnete. Sofort zeigte Eriks Knüppel, wessen er so dringend bedurfte.
Er musste sich aufs Bett legen und…

- Oh, wie geil! Miri will mich reiten! Ich werde Liter spritzen! Liter! -

Er sah vor seinem inneren Auge die heißen Fontänen, einem Geysir gleich.
Miriam setzte sich auf seine Brust, zeigte ihm seine schöne Rückseite. „Du könntest mir ein wenig den Rücken streicheln“, sagte sie.
Erik ließ sich das nicht zwei Mal sagen und wischte ihre wunderschönen Haare über eine Schulter nach vorne. Dann widmete er sich Miriams zarten Rücken.

Er genoss den leichten Druck, den ihre Pobacken auf seiner Brust erzeugten. Sie war bis auf ihren Seiden-Slip nackt.
Schade, dass er ihre göttlichen Brüste nicht sehen konnte. Er wagte es, um ihre Seite zu fassen und zärtlich die äußeren Bereiche ihrer Busen zu streicheln. Miriam ließ es geschehen und mochte es offenbar sehr, denn ein genießerischer Laut entfuhr ihren Lippen.

Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:09.09.09 10:15 IP: gespeichert Moderator melden


Schöne Fortsetzung.... der eine Sklave darf spritzen ohne Ende... hat er dabei eigentlich immer einen Orgasmus? Vermutlich schon... aber mit der Zeit dürfte es ziemlich unangenehm werden... Und viel scheint Leon ja nicht in seinen Hoden zu haben... da fehlt es am Training .

Bin mal gespannt was Vera eigentlich vor hat. Dass Leon mit dem Strom abspritzen kann, ist wohl meist schön für ihn. Nach den weinigen Orgasmen bei Miriam kann er seine Hoden nun mal richtig leer spritzen. Aber wie ich Vera zu kennen glaube, wird das Ganze noch einen "Nachteil" haben... einen größeren Nachteil

Und Miri: die erfreut sich an Erik´s Geilheit, wahrscheinlich kommt es ihr gleich... und ihm natürlich nicht


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  RE: Die gemeine Miriam Datum:09.09.09 22:30 IP: gespeichert Moderator melden


@ c13

Ja, die Vera ist kein Unschuldslamm. Wenn schon Huftier, dann aber eher eines mit Hörnern und Pferdefuß…

------


Fortsetzung

Und dann glaubte Erik fast zu platzen vor Geilheit und Genuss! Miriams sanften Finger schlossen sich um seinen pochenden Stab und massierten eine Feuchtigkeitscreme ein. Auch seinen Hodensack bearbeitete sie entsprechend.
„Oooouuuh“, stöhnte Erik und war vor Glück und Erregung fast von Sinnen.

Es dauerte nicht lange, da war er kurz davor, seinen prallen Vorrat zu verschießen…
Miriam stoppte im exakt gewählten Augenblick und presste seine Peniswurzel zusammen.
Erik ächzte frustriert auf. „Bitte, Miri! Ich kann es nicht mehr aushalten! Bitte verzögere es nicht mehr. Ich will kommen…“

Plötzlich spürte Erik einen scharfen Hieb mitten in seine geschwollene Männlichkeit und grunzte auf.
„Sklaven, die was wollen, bekommen was auf ihre Knollen!“
Erik schluchzte: „Entschuldige bitte, Miri, es tut mir Leid! Ich wollte das nicht sagen…“
Miriam wiederholte den Treffer in die Zwölf: „Schon wieder WILLST du was!“

Sie stand auf und ging zum kleinen Kühlschrank.
„Nein! Das kannst du mir nicht antun!“, jammerte Erik, denn er erwartete, dass sie Eiswürfel holte.
Aber Miriam ließ sich nicht erweichen. Tatsächlich kühlte sie Eriks pulsierenden Freund und stellte nach einer Weile fest: „Der ist ganz schön hartnäckig heute.“

Schließlich musste sie ihn eine Weile mit kaltem Wasser übergießen, damit er wieder in seinen „Schlafsack“ passte.
„Ich hätte dich sowieso nicht kommen lassen“, sagte Miriam schnippisch. „Julian war eindeutig der bessere Tänzer. Aber ein wenig Creme brauchst du ab und zu zur Pflege.“
Erik lag neben seiner Herrin und nahm sie in den Arm. Miriam kuschelte sich an seine Brust und schlief bald ein. Eriks Klöten brodelten und schmerzten wie verrückt. Vorsichtig betastete er sie.

Leon hatte vier Mal sein Ziel erreicht. Aber jetzt war sein Interesse an weiteren Strombehandlungen weitestgehend erschöpft. Der Weg bis zu Markierung im Reagenzglas war noch über die Hälfte entfernt. Leon sah zur Uhr: Schon fast zwei Stunden waren vorbei. Wie sollte er das schaffen?

Dann blickte er an seinem erschöpften Penis vorbei und starrte auf den Hodenstrecker, dessen Kabel in einem Gerät verschwanden, das gefährlich aussah.
Er musste die Fernbedienung erneut aktivieren! Nach einiger Zeit erzwang er den nächsten Höhepunkt. Jetzt war er aber fix und fertig!

Während er sich im Kellertank abmühte, genossen Kevin und Vera ihr Liebesspiel.
Nach einer Pause verwöhnte Kevin sie ganz aus freien Stücken ein zweites Mal. Er stand nun hinter ihr und nahm sie. Dabei umfasste er ihre Brüste, die im Takt wackelten.

Nachdem Vera vor Erregung aufgeschrieen hatte, legten sie sich auf den Teppichboden, und Kevin verwöhnte sie weiterhin von hinten.
Sie lagen auf der Seite, Kevin massierte die herrlichen Brüste, Vera hob ein Bein und zog es an, stöhnte auf und verrenkte ihren Hals, um ihrem Liebhaber einen leidenschaftlichen Kuss zu geben.
Bald grunzte Kevin auf und ergoss sich erneut in Veras Weiblichkeit.

Noch eine Zeitlang blieben sie eng umschlossen liegen und liebkosten sich zärtlich.

- Wow, was für eine Frau! -

Er erwartete, dass sie ihm den KG wieder anlegte, aber Vera sah ihn mit strahlenden Augen an. „Du bist echt gut, das muss ich dir lassen. Weißt du was? Wir lassen dein Ding offen. Komm, wir gehen mal schauen, wie sich unser kleiner Liebesknabe schlägt.“

Sie zogen sich wieder an, Kevin ließ sein Hemd offen bis zum Bauchnabel und folgte Vera zu dem Tank. Sie öffnete und sah, dass Leon gerade kurz vor seinem nächsten Orgasmus war.
Er war klatschnass geschwitzt und sah sehr erschöpft aus. Aber von der Markierung war er noch ein wenig entfernt.

Vera lobte ihn: „Komm nur, mein Junge. Das machst du gut.“
In diesem Moment brüllte Leon in seinen Knebel. Wieder floss weißer Saft durch den Schlauch und füllte das Glas. Er fühlte sich tief gedemütigt. Aber trotzdem war es ein geiles Gefühl, gegen das er sich nicht wehren konnte…
„Einer ist aber noch notwendig, wenn du keine gebratenen Klöten haben willst“, lachte Vera.
Leon murmelte undeutlich in seinen Knebel.

- Das kann sie mir doch nicht antun! Dieses Biest! -

Vera ließ die Luke auf, aber ihr Kopf verschwand wieder.
Sie ging mit Kevin in den Aufenthaltsraum des Instituts und machte es sich mit ihm auf einem Sofa bequem. „Möchtest du etwas essen oder trinken?“
Kevin staunte, wie gut die Institution an Lebensmitteln ausgerüstet war und saß bald schmatzend und schlürfend neben seiner Bettgefährtin und schaute eine DVD auf dem großen Flachbildschirm, der an der Wand hing.

Nach dem Film sah Vera auf die Uhr. „Es wird Zeit. Gleich ist Finale! Komm!“
Die Beiden betraten wieder den Keller und sahen nun beide durch die Lukenöffnung nach unten.
Leon war immer noch nass geschwitzt und brabbelte in seinen Knebel.

Er hatte offenbar fleißig weiter gearbeitet. Die „Ernte“ ließ sich sehen.
Vera staunte. Sie hätte nicht gedacht, dass Leon so viel Saft melken könnte…
Sie kletterte zu ihm hinunter. „Sieh an! Du bist nicht schlecht. Aber es reicht noch nicht!“
Leon ließ offenbar wieder Strom fließen, aber sein Penis wollte nicht richtig steif werden…
„Was denn?“, fragte Vera. „Machst du etwa schlapp? So kurz vor dem Ziel?“
Leon brüllte kraftlos in seinen Knebel.
Die Uhr tickte gnadenlos immer weiter…

„Noch fünf Minuten, mein Schatz“, meinte Vera zuckersüß, als würde Leon die Zeit nicht selbst sehen.
Längst hatte sich das Ticken der Uhr in sein Gehirn gebrannt. Es brannte wie sein Luststab, der vor Erschöpfung zitterte und ein wenig taub wurde.

„Bin gespannt, wie laut du noch Brüllen kannst“, schmunzelte Vera und zeigte auf Leons Hodenstrecker.
Das aktivierte Leons letzte Energiereserve. Er drehte den Strom voll auf und bog sich in der Mitte durch. Er würde trotzdem nichts mehr von sich geben können. Er war so leer gepumpt wie nie, trocken wie die Sahara…

Drei Minuten sah sich Vera das Aufbäumen an. Leons Verzweiflung wuchs von Sekunde zu Sekunde. Wie oft hatte er gespritzt? Er hatte nicht mehr gezählt!
Es kam nur darauf an, dass die Menge bis zur Markierung reichte, oder…
Tränen flossen dem Jüngling über seine Wangen.
„Oh, oh!“ meinte Vera und zeigte auf die Uhr. „Das wird aber knapp!“

Leons Anstrengungen verdoppelten sich. Er nahm alle Kraft und Willensstärke zusammen.
Es musste einfach ausreichen!
Es musste! Es musste! Es musste! Es musste!

Vera würde ihm seine Eier braten! Ihn kastrieren? Er traute es ihr wirklich zu!
Leons Gefühle und Gedanken wirbelten in seinem Schädel und vollführten einen Salto nach anderen. Er wusste nicht, was er noch denken sollte.
Nur noch kommen! Die Zeit! Sie lief!
Komm! Spritz! Bitte! Mach schon!

Würde er von Vera zum Eunuchen gemacht? Er erinnerte sich daran, dass er schon diese Sexfantasie gehabt hatte. Aber in der Realität? Die Angst war unbeschreiblich! Er hatte solche Angst! Er wollte seine Hoden behalten!

- Bitte! Vera! Bitteeeee! -

Die letzte Minute lief.
Nein! Ich komme sofort! Sofort! Noch ein Augenblick! …
Noch 30 Sekunden.
Ich komme…..
Jetzt…..
Sofort….

Und da war er!
Gleichzeitig furchtbare Angst und ein Höhepunkt, der ein Glücksgefühl durch seinen Körper jagte, wie er es noch nicht erlebt hatte!

- Jaaaaaaa! Ich habe es geschafft! –

Oh, die Nachwehen seines Höhepunktes waren gigantisch!
Er fühlte sich, als schwebe er durch ein Meer von Watte. Glück durchströmte seinen geschwächten Leib.
Jetzt war alles egal! Er hatte es geschafft! Er hatte seine Eier gerettet!
Vera klatschte sogar Beifall und befreite ihn von dem Knebel. Ein ganzer Schwall Speichel kam ihr entgegen und entlud sich auf Leons Hals.
Aber dann sagte sie: „Na, so was! Da ist aber nicht genug raus gekommen! Schau selbst!“
Leon riss seinen Kopf hoch und sah die Katastrophe: Der Pegel im Glas war immer noch knapp unter der Markierung.

„NEIN!“ schrie Leon und zappelte in seinen Fesseln.
„Tut mir leid“, meinte Vera emotionslos.
„NEIN! NEIN! NEIN!“

Dann kreischte er wie ein kleines Mädchen, jammerte, winselte wie ein Welpe.
Vera beugte sich über ihn und fragte lauernd: „Spürst du schon was in deinen Eierchen?“
Leon ruckte an den Fesseln und wimmerte: „Bitte mach die Drähte ab! Ich will nicht kastriert werden!“
Vera nahm den Schlauch und presste ihn von Leons Eichel angefangen zum Reagenzglas hin aus. Eine Menge Flüssigkeit lief aus. „Aha! So, jetzt reicht es doch. Da hast du aber Glück gehabt!“

Leon hechelte kurzatmig und lachte, jammerte und weinte gleichzeitig.
Vera beugte sich wieder über ihn. „Wirst du Oliver etwas sagen von meinem Treffen mit Kevin?“
Leon keuchte: „Nein! Niemals! Ich schwöre es, bei allem, was du willst!“

Vera befreite ihn und schloss ihn wieder in seinen KG.
„Komm“, sagte sie. „Ich zeigte dir, wo du duschen kannst.“
Sie verließen den Tankraum. Kevin stand mit offenem Mund da.
Leon sah ihn vorwurfsvoll an und zischte ihm zu: „Du hast alles angesehen und nichts unternommen?“
Kevin zuckte mit den Schultern. „Was hätte ich denn machen sollen?
Leon verschwand im Bad.

Kevin fragte Vera: „Hättest du ihm wirklich so viel Strom durch seine Nüsse gejagt, dass er…“
Vera winkte ab: „Ach was! Natürlich nicht! Aber ein wenig Motivation versetzt Berge, wie du siehst“, lachte sie. „Ich wollte nur mal sehen, wie viel aus so einem jungen Burschen rauszuholen ist – im wahrsten Sinne des Wortes.“

Als Kevin und Leon nach Hause fuhren, erklärte Kevin ihm, dass er gar nicht hätte handeln können, weil Vera ihn bedroht habe.
Leon glaubte ihm die Geschichte schließlich. Er war viel zu müde, erschöpft und erleichtert, dass er noch viel nachdenken gekonnt hätte.
In Miriams Apartment fielen beide Männer todmüde in einen tiefen Schlaf.

Vera fuhr nach Hause und beichtete sicherheitshalber Oliver, dass sie mit Kevin einen One-Night-Stand hatte. Sie stellte es allerdings so dar, dass Kevin sie verführt habe.
Oliver war im ersten Moment sauer, aber als Vera ihre Verführungskünste bei ihm anwendete und ihn mit etwas Aphrodisiakumpulver fütterte, waren seine schlechten Gedanken wie weggeblasen.

Veras Lippen schlossen sich um seinen Stab, und später verwöhnten sie sich gegenseitig in einer 69-Stellung.
Vera war so zufrieden und befriedigt wie selten zuvor.

- Was für ein geiler Tag! -

Sie war wunschlos glücklich und fiel in einen tiefen entspannten Schlaf.
Auch Oliver nickte mit einem genussvollen Gesichtsausdruck ein. Er hatte die beste Frau der Welt an seiner Seite!




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  RE: Die gemeine Miriam Datum:13.09.09 22:30 IP: gespeichert Moderator melden


Am nächsten Tag fühlte sich Erik von Miriam ignoriert. Voller Selbstmitleid suchte er ihren Blick, aber sie tat so, als habe gestern Abend nichts von Bedeutung stattgefunden.
„Ich gehe jetzt zum Pool an Deck zu Julian“, sagte sie kühl und von oben herab und verschwand.

Als Erik später folgte, sah er sie sich neben Julian auf einem Deckchair sonnen.
Hielten die etwa Händchen?
Erik kam näher und räusperte sich. Miriam schob ihre Sonnenbrille ins Haar. „Ist was?“
Erik sah sie vorwurfsvoll und beleidigt an. Miriam sagte: „Guck nicht so doof aus der Wäsche, sondern mach dich lieber nützlich! Hol mal zwei schöne Cocktails. Aber beeil dich.“

Erik presste die Lippen zusammen. Sollte er aufbegehren?
Nein, lieber nicht. Er drehte sich um und ging zur Pool-Bar.
Julian meinte: „Du machst wohl alles, was du willst!“
Miriam grinste.
Julian fragte: „Und Erik?“
Miriam lachte: „Der macht auch alles, was ich will!“
Julian schüttelte amüsierten Kopf. Die Beiden gaben sich einen Kuss. Dann drehte sich Miriam auf den Rücken und präsentierte ihre knackige Rückseite. „Cremst du mich ein?“
Julian: „Klar.“ Er öffnete Miriams Bikinioberteil und verteilte die kühlende Lotion vom zierlichen Nacken bis zum Ansatz der runden Pobacken.
Am liebsten hätte er auch die Haut unter dem Höschen massiert…

Inzwischen war Erik zurück und sah Julian eifersüchtig an. Er stellte die Gläser auf einen kleinen Beistelltisch, und da keine Liege mehr in Miriams Nähe frei war, setzte er sich auf das Deck vor ihr Fußende wie ein Hündchen. Wäre es ihm bewusst gewesen, wäre er wohl sofort wieder aufgestanden…

Julian wisperte Miriam ins Ohr: „Warst du eigentlich schon immer so….. bestimmend?“
Miriam lachte: „Du meinst dominant?“
Julian nickte.
Miriam überlegte. „Schon. Ich erinnere mich an meine Berufsschulzeit. Ich war in einer Mädchengang die Anführerin. Wir haben manchmal einen Jungen ausgesucht, um ihn zu hänseln und zu ärgern. Das Beste war immer, wenn zwei von uns ihn von hinten festgehalten haben, und die Dritte hat dann seine Hosen runter gezogen. Oder ihm in seine Nüsse geboxt. Das war ein Spaß.“

Miriams Gesicht nach zu urteilen, hatte sie sehr angenehme Erinnerungen an die Schulzeit.
„Das hat nicht jeder Junge mit sich machen lassen“, sagte sie, „aber Erik wäre bestimmt so einer gewesen. Schade, dass ich ihn erst von einigen Jahren kennen gelernt habe.“

Julian rutschte auf seiner Liege umher und raunte Miriam zu: „Aber was willst du denn dann mit mir? Ich bin nicht so…. devot.“
Miriam kicherte. Julian hatte das Wort „devot“ geflüstert, als sei es eine Schmach, es auszusprechen.
„Ab und zu brauche ich auch einen Mann, mit dem ich einfach nur fi**en kann.“

Julian schluckte. Sollte er Miriams Ausdrucksweise empörend finden oder sich über ihre Direktheit freuen?
Irgendwie fühlte er sich in seiner Lage cool: Er poppte die Herrin eines Sklaven, der keusch gehalten wurde. Irgendwie erregend…

„Sag mal“, holte Miriam ihn aus seinem Schwelgen, „würdest du….. nur mal zum Spaß…“
Julian sah sie fragend an.
„Ich habe Erik einen Aufschluss versprochen. Und da könntest du mal probeweise…“
Julians Unterkiefer fiel auf seine Brust. „Das meinst du jetzt nicht ernsthaft, oder? Ich soll diesen KG tragen?“

Miriam sagte erheitert: „Doch nur mal so just for fun. Nur kurz.“
Julian sah sie mit schrägem Kopf skeptisch an. „Na, ich glaube eher nicht…“
Miriam schmollte. „Dann eben nicht.“
Sie stand von ihrer Liege auf und hechtete mit einem eleganten Kopfsprung ins kühlte Wasser.

Erik folgte ihr. Julian verfolgte von seiner Liege aus, wie die beiden im Pool vergnügt miteinander spielten.

- Eifersucht… Ist das etwa Eifersucht, die ich da spüre? -

Julian trank seinen Cocktail mit gierigen Schlücken und folgte den Beiden in das erfrischende Becken.
Bald schon sah sich Erik von ihm abgedrängt und als drittes Rad am Wagen. Grummelnd bewegte er sich zum Rand und sah die beiden einen leidenschaftlichen Kuss tauschen.
Eriks KG wurde wieder eng. Trotz des kalten Wassers war der Peniskäfig unter seiner Badeshorts ausgefüllt, dass kein Blatt Papier mehr dazwischen passte.

Einige Minuten später verließen die Beiden den Pool. Miriam winkte Erik, er solle ihnen folgen.
Sie steuerten turtelnd die Kabine an. Miriam sagte zu Erik, er solle sich nackt ausziehen und den KG präsentieren.
Erik gehorchte seufzend und widerwillig. Wollte Miriam ihn vor Julian demütigen?

Als er schließlich nackt vor den Beiden stand, drückte sein Penis mit aller Kraft gegen die Innenseite des KGs.
Miriam zückte den Schlüssel. Eriks Herz klopfte schneller. Wollte sie ihn etwa aufschließen?

Alle möglichen Gedanken gingen ihm durch den Kopf. Wollte Miriam, dass er sich vor den Beiden einen runterholte? Da würde er sich überwinden müssen, aber nach 129 Tagen Enthaltsamkeit war ihm das auch egal!

Miriam entfernte den KG und fesselte Eriks Hände mit einem Seidenschal auf den Rücken. Dann befestigte sie den Seidengürtel ihres Bademantels um Eriks Geschlecht und band das andere Ende am Fußende des Bettes an einem Schmiedeeisen fest.
„Jetzt hast du einen Logenplatz in der ersten Reihe“, kicherte Miriam.

Julian sah sie ein wenig überrascht an, grinste dann aber. Die Beiden zogen sich gegenseitig aus, küssten und liebkosten sich. Und dann verschwanden sie im Bad unter die Dusche.
Erik hörte ihre lüsternen Liebesgeräusche und platzte fast vor Geilheit. Er versuchte sich vor und zurück zu bewegen, um seinem besten Freund ein bisschen Reibung zu verschaffen, aber es ging nicht besonders gut.

Dann kamen die Beiden aus dem Bad und legten sich aufs Bett, direkt vor ihren Zuschauer.
Julians Ding war steif und prall. Miriams Brustwarzen zeigten sich hart und nach Berührung lechzend.
Erik musste mit ansehen, wie dieser Typ seine Miriam bumste!

Nach dem dritten Stellungswechsel hörte Erik auf zu zählen. Ihm kam es fast beim Zusehen, aber noch wollte sein Saft einfach nicht aus ihm herausschießen. Ein Vibrieren wanderte durch seine Erektion, und seine Hoden schmerzten, als hätte ihn Miriam hineingeboxt.

Julian wollte schon kommen, aber Miriam bewegte sich gekonnt auf eine Art, die es ihrem Bettpartner unmöglich machte, die Ziellinie zu überschreiten.
Geil stöhnend versuchte Julian alles, um endlich einen Orgasmus zu erreichen, aber Miriam hielt ihn auf Messers Schneide.

Dann gab Miriam plötzlich stockende helle Töne von sich, sie schrie gegen ihren Handrücken, den sie sich vor den Mund hielt, schloss die Augen und schien am ganzen Körper zu vibrieren und zu zucken. Sie verkrampfte sich in Julian, der jetzt laut grunzend zum Höhepunkt kam und seine Lust in die enge nasse Lusthöhle pumpte.

Das Paar umarmte sich fest und streichelte sich. Julian lachte vor Erleichterung und Glück.
Miriam sah Erik triumphierend in die Augen. Ihr Blick schien zu spotten: „Du Armer! Deine dicken Bälle sind so dick und geschwollen und schmerzen so furchtbar, und die gemeine Miriam lässt dich nicht kommen…“
Erik war sich sicher, dass genau das Miriam gerade dachte.

Nach einigen zärtlichen Küssen, die die Liebenden austauschten, fragte Miriam: „Ich mache dir einen Vorschlag. Ich erlöse Erik nach…. Sag schnell, wie lange bist du keusch?“
Erik antwortete wie aus der Pistole geschossen: „Seit 129 Tagen!!“
Es war ein vorwurfsvoller Unterton in seiner Stimme. Julian sollte beeindruckt sein! Aber die einzige Reaktion war ein Kichern seiner Herrin.
„Also, Julian. Ich erlöse Erik nach 129 Tagen aus seinem KG. Wenigstens für eine halbe Stunde, damit er mal so richtig wichsen kann“, lachte sie. „Was hältst du davon?“
Julian zuckte mit den Schultern. „Warum nicht? Der arme Kerl muss ja schon überlaufen.“
Miriam grinste. „Unter einer Bedingung!“

Die Männer sahen sie forschend an.
„Dass du den KG für diese Zeit trägst.“
Julian verzog sein Gesicht. „Wie? Du spinnst wohl. Du kriegst mich nie im Leben in so ein Teil!“
Miriam schob schmollend ihre Lippen vor. „Dann eben nicht.“
Sie befreite Erik von dem Bettgitter.
„Was denn jetzt?“, fragte Erik irritiert und wie gehetzt. „Was wird denn nun?“
Miriam: „Du hast doch gehört! Dein KG bleibt zu.“
Erik entsetzt: „Was!? Das…. Aber…. Julian! Sag was!“

Julian sah ihn an und betastete durch seine Boxershorts, die er gerade angezogen hatte, sein entspanntes Geschlecht und genoss die Berührung. „Was soll ich sagen?“
Erik ächzte. „Du kannst doch den KG für eine halbe Stunde tragen! Was ist denn dabei?“
Julian: „Nö. Aus Prinzip nicht. Ich habe gesagt, ich trage keinen. Und damit Ende!“

Jetzt kam Erik auf Julian zu. Er trug immer noch die Hände auf dem Rücken, aber er konnte ihm tief in die Augen sehen und ihn bitten. „Bitte! Ich halte es nicht länger aus! Das ist doch wirklich ein nur kleiner Gefallen! Und für mich würde es von größter Bedeutung sein!“
Julian blies Luft zischend zwischen seinen Zähnen hervor. „Ich weiß nicht…“
Erik fiel vor ihm auf die Knie. „Bitte, Julian! Du weißt nicht, wie konsequent Miriam ist. Ich bleibe sonst wirklich verschlossen.“
Dann brach seine Stimme: „Ich kann nicht mehr. Meine Eier platzen. Dieser Druck!“

Julian blies seine Wangen auf. „Also gut, du Weichei! Aber echt nur diese halbe Stunde!“
Erik atmete hörbar erleichtert auf. „Danke! Danke! Danke! Ich danke dir! Das vergesse ich dir niemals!“
Julian wehrte ab: „Ist ja gut. Aber den Schlüssel behalte ich!“
Erik: „Ja. Alles, was du willst!“

Miriam grinste, zog Julian die Shorts runter und legte den KG an.
„Passt wie angegossen“, sagte sie und schloss ab.
Julian hielt die Hand auf.
Miriam beachtete ihn nicht und stieg aus dem Bett, um sich wieder anzuziehen.
„Hallo! Der Schlüssel!“ rief er.
Miriam nahm Erik am Arm und ging mit ihm ins Bad. „Den behalte ich solange.“
Julian rief: „Hey! So war das nicht abgemacht!“
Miriam räusperte sich. „Was du mit Erik besprochen hast, ist mir doch egal“, rief sie zurück und verschwand mit ihrem Sklaven im Bad.

Julian war sauer. Er rüttelte an dem Intimkäfig, aber er ließ sich nicht entfernen.
Ein fast panisches Gefühl der Gefangenschaft kam in ihm auf.
Er lief zur Badezimmertür und wollte sie öffnen, aber Miriam hatte sie zugeschlossen.
Julian boxte mit der Faust gegen das Türblatt und ging zurück zum Bett.
Er sah auf seine Armbanduhr. Eine halbe Stunde! Und keine Sekunde länger!

Kevin hatte die Gunst der Stunde genutzt und ohne KG heimlich im Lager, in dem er arbeitete, einige zusätzliche Pausen eingelegt, um sich hinter großen Paletten seiner Lust zu widmen.
Zwei Runden hatten ihm genügt, nachdem er gestern noch mit Vera eine so wunderbare Zeit gehabt hatte.
Leon hatte er nichts davon erzählt, dass er unverschlossen war.

Am Abend war er so gut gelaunt, dass er fast schon albern wirkte. Leon fragte ihn daher: „Sag mal, hast du heute einen Clown gefrühstückt?“
Kevin grinste: „Warum? Nur, weil ich gut drauf bin? Komm schon, du Miesepeter! Ich habe immerhin mit Vera gepoppt. Das hätte deine Stimmung auch gehoben, oder?“
Leon knurrte.
Kevin sah ihn belustigt an. „DU kannst auch zufrieden sein. Hast schließlich viel öfter abgespritzt als ich.“
Leon sah ihn aufgebracht an. „Ja, toll! Die ersten Male waren ja auch gut. Aber dann wurde es immer mehr zu einer Tortur.“
Kevin lachte: „Na, wenigstens sind deine Knabenbällchen jetzt mal richtig leer.“
Leon: „Sehr witzig! Was willst DU denn? Bist doch nur ein paar Jahre älter als ich.“

Später am Abend lag Leon im Bett und wunderte sich darüber, warum Kevin so lange im Bad benötigte. Endlich kam sein Kompagnon.
„Bist du ins Klo gefallen?“
Kevin grinste. „Das lass ich mal kommentarlos so stehen. Gute Nacht, Kleiner.“
Leon: „Selber Kleiner!“


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  RE: Die gemeine Miriam Datum:22.09.09 00:42 IP: gespeichert Moderator melden


Hat Miri rein Zufällig noch einen 2.KG dabei?
So für alle Fälle?
Armer Julian jetzt lernt er die "freuden" des KG Tragens kennen wenn auch nur für eine !/2Std oder doch länger
Bekommt Erik jetzt wirklich seine Erlösung?
Leon durfte wenigstens sich mal richtig entleeren ist aber wieder verschlossen der arme kleine.
Kevinhat Glück und ist nicht Verschlossen aber bestimmt nicht allzulange.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:22.09.09 21:25 IP: gespeichert Moderator melden


@ Gummimike

Nein, Miri hat keinen zweiten KG. Aber trotzdem ein paar nette Ideen...

------

Fortsetzung

Exakt nach 30 Minuten klopfte Julian ungeduldig an die Badezimmertür. „Hey! Hallo! Aufmachen! Die Zeit ist abgelaufen! Rauskommen!“
Keine Reaktion.
Was waren das für seltsame Geräusche? Julian legte ein Ohr an die Tür. War das Gemurmel? Irgendwie undeutliches Gebrabbel.
„Hey! Jetzt reicht es! Was macht ihr da drin? Miriam! Mach die verdammte Tür auf!“

Auch weiteres Klopfen brachte nichts. Stinksauer ging Julian zurück zum Bett und fummelte an dem KG rum. Seine Geduld war am Ende. Immer wilder hantierte er an dem Intimgefängnis, bis er vor Schmerz aufschrie und frustriert auf die Matratze einboxte.
Jetzt hatte er definitiv genug!
Er marschierte zur Badtür und polterte dagegen. Sauer brüllte er: „Bei Drei ist die Tür auf, oder ich trete sie ein! Das ist kein Spaß mehr!“
Nichts tat sich. Julian begann laut zu zählen: „Eins!“
Von innen hörte er nur unverständliches Murmeln.
„Zwei!“

- Ich lasse mich von denen nicht verarschen! -

Wollte Miriam es wirklich drauf ankommen lassen? OK. Er würde die blöde Tür aufbrechen! Egal! Hauptsache, er würde sofort dieses nervende Ding abmachen können.
Julian wartete noch etwa zehn Sekunden. Dann war der Drang übermächtig. Offenbar wollte Miriam es nicht anders. Vielleicht glaubte sie ja, er bluffe.
Da hatte sie sich geirrt!
„DREI!“, brüllte er und nahm Anlauf…

Julian setzte alle Kraft ein und schoss vorwärts, das Bein winkelte er an, dann streckte er es mit Gewalt vor und rammte es gegen die Stelle unter der Klinke. Die Tür brach splitternd auf und knallte in auf, noch in den Angeln, aber stark lädiert.
Das würde teuer werden. Aber egal!
„Her mit dem….“ Er brach ab, als er den leeren Raum sah.

Wieder ertönte das Gebrabbel, dieses Mal lauter. In der Dusche! Erst jetzt nahm Julian die dunklen Umrisse hinter der getönten Milchglastür wahr. Schnaubend riss er sie auf. „Schluss mit dem Versteckspiel….“ Wieder brach er ab.
Erik, geknebelt und mit den Händen auf dem Rücken, stand an der Duschstange gefesselt da und sah Julian mit aufgerissenen Augen an.
„Was geht hier vor?“, wollte Julian wissen. „Wo ist Miriam?“
Wieder brabbelte Erik in seinen Knebel.
Julian nahm ihm die Mundfessel ab. Ein Schwall Speichel sabberte Erik auf die Brust.
„Miriam! Sie hat mich gefesselt!“
Julian war verärgert. „Das ist mir auch klar. Wer denn sonst?! Wo ist sie?“
Erik deutete mit dem Kinn zur Seite des Raumes.

Julian folgte der Richtung und ging dann langsam auf die offen stehende Klappe zu, die ein großes Alurohr verdeckt hatte. „Was ist das?“, fragte er.
Erik klärte ihn auf: „Da wirft man schmutzige Handtücher rein. Die landen dann vermutlich in der Wäscherei des Schiffes.“
Erik konnte sehen, wie es in Julians Kopf arbeitete. „Du meinst, Miriam ist da runter?“
Erik nickte. „Schlank genug ist sie ja dafür.“
„Nackt?“
Erik schüttelte den Kopf. „Nein, im Bad war ein dünnes Kleid, das sie angezogen hat. Darunter trägt sie allerdings nichts…“

Julian: „Wo ist der Schlüssel?“
Erik fragte: „Welcher Schlüssel?“
Julian schnaubte, kam auf Erik zu und griff an seine Kehle.
Erik stotterte: „Du meinst… den KG-Schlüssel? Ich weiß nicht…. Er…. Miri hat ihn…“
Julian ließ ihn los, aber nur, um seine Faust um Eriks Hoden zu legen. „Rede!“
Erik bettelte: „Bitte! Ich weiß es nicht! Ich… AH! Sie hatte ihn bei sich. Sie wird ihn mitgenommen haben. Sie kommt bestimmt gleich wieder.“

Julian schnaubte erneut. „Dann wollen wir mal auf die Gute warten!“
Er verließ das Bad. Aus dem Wohnbereich hörte er Eriks Stimme: „Was ist mit mir? Willst du mich nicht losmachen? Ich stehe hier schon eine halbe Stunde in der Dusche.“
Julian kam zurück.

- Ein Glück! -

Julian stellte sich direkt vor den Fixierten. „Leck mich, du Penner!“
Erik: „Aber… Das kannst du doch nicht… Ich kann doch nichts dafür!“
Julian lächelte ihn ironisch an und meinte süffisant: „Hör gut zu, was ich dir jetzt sage! Noch ein Wort von dir, und ich lege dir den hübschen Knebel wieder an. Noch Fragen?“
Erik schüttelte den Kopf.

Zufrieden stolzierte Julian aus dem Bad und holte sich eine kalte Flasche Bier aus der Minibar. Dann überlegte er, ob er Miriam suchen gehen sollte. Oder war es besser hier zu bleiben? Sie konnte überall auf dem Schiff sein.
Julian entschloss sich zu warten und schaltete den Entertainmentservice ein: Aus sieben verschiedenen Kanälen konnten die Passagiere ihren Vorlieben nach ein TV-Programm wählen. Julian entschied sich für den Sportkanal, später für einen Science-Fiction.

Als er zur Toilette musste, sah er, dass Erik kaum noch Stehen konnte.
Irgendwie ein komischer Anblick: nackt, trotz der Situation immer noch einen Ständer vor sich…
Kurz kam ihm der gemeine Gedanke, das kalte Wasser anzustellen. Aber dann löste Julian den Sklaven doch von der Duschstange.

Erik bedankte sich überschwänglich, doch seine Freiheit währte nur kurz, denn Julian band ihn vor der Toilette am Boden fest, bevor er sich zur Wehr setzen konnte.
Erik sah Julian seufzend nach, als dieser das Bad wieder verließ.

- Wenigstens kann ich jetzt sitzen. -

Der Abend wurde immer später, aber Miriam erschien einfach nicht. Trieb sie sich in irgendeiner der Bars rum?
Julian wurde immer müder und müder und nickte schließlich auf dem Bett ein.
Inzwischen musste Erik dringend aufs Klo. Irgendwie schaffte er es, trotz seiner Fesselung, sich zu erleichtern – gar nicht einfach mit einer Mörderlatte, die einfach nicht schrumpfen wollte.

Leider galt die Erleichterung nicht für seinen anderen unbändigen Drang, der in seinen Hoden tobte. Kurzzeitig war sein Prügel etwas kleiner geworden, aber kaum saß er wieder auf dem Boden, stieg sein Freund an wie ein Sekundenzeiger einer Uhr.

Erik versuchte auf dem Boden herumzurutschen. Aber außer Abdrücken am Hintern brachte ihm das nichts. Er verfluchte seine heftige Erektion. Wie er sich auch verdrehte und streckte – mit nichts kam er an seinen pochenden Luststab.

- Ohne KG ist es ja noch schlimmer! Oh, Miri! Du bist so gemein! Einfach abzuhauen! Nur, weil du Julian im KG haben wolltest. Und ich? Wo bleibt meine versprochene Erlösung? Stattdessen sitz ich hier auf dem Boden und komm an meinen Ständer nicht ran! -

Noch fast zwei Stunden lang lamentierte Erik still vor sich hin. Sein Knüppel blieb ihm die meiste Zeit erhalten. Und war er mal etwas schlaffer geworden, reichte ein kurzer Gedanke an seine Situation oder Miriam, um ihn wieder im Eiltempo wachsen zu sehen.
Erik versuchte sich so bequem wie möglich zu positionieren, was nicht so einfach war. Er versank in Gedanken und wurde endlich müde. Irgendwann schlummerte Erik erschöpft im Sitzen ein.

Miriams Flucht durch den Wäschetunnel war eine rasante Angelegenheit gewesen. Aber es hatte richtig Spaß gemacht und sich angefühlt wie auf einer gigantischen Wasserrutsche oder in einer Achterbahn.
Der Mitarbeiter der Wäscherei staunte nicht schlecht, als die Schönheit zwischen Bergen von Handtüchern auftauchte und sich lächelnd entschuldigte und verschwand, während sie sich ihr Kleidchen zurechtzupfte.

Miriam gönnte sich erst Mal einen Drink. Später überlegte sie, was Julian wohl unternehmen würde. Vermutlich bleibt er in meiner Kabine bei Erik, um auf meine Rückkehr zu warten, dachte sie.
Auf dem Gang sprach sie einen Steward an. „Ach, verzeihen Sie, aber ich habe meinen Kabinenschlüssel vergessen. Können Sie mir helfen?“

Der Mann strahlte sie an und sagte: „Selbstverständlich. Welche Nummer?“
Miriam führte ihn zu Julians Kabine.
Der Steward öffnete dienstbeflissen die Tür und hielt sie Gentlemanlike auf: „Bitte schön, die Dame. Darf ich sonst noch etwas für Sie tun?“
Miriam gab ihm ein Trinkgeld in Form eines Kusses auf die Wange: „Nein, danke.“ Sie schloss die Tür vor der Nase des verblüfften Stewards.

Kurz darauf zog sich Miriam das Kleid über dem Kopf aus und erfrischte sich unter der Dusche.
Danach probierte sie ein langes Flanellhemd von Julian an, das bei ihr wie ein Kleid aussah.
Sie ließt es weit aufgeknöpft, nahm eine Flasche Bier aus der Minibar und legte sich aufs Bett, schaltete den Entertainmentservice an und zappte durch die Kanäle.
Nach der zweiten Flasche Bier wurde sie so müde, dass sie sich müde reckte und streckte und dann einschlief.

Am nächsten Tag rief sie von Julians Kabine aus zu Hause an. Kevin war dran. „Uns geht es gut. Und dir?“
Miriam erzählte von Julian, den sie kennen gelernt hatte und den Ausflügen, die sie erlebt hatte. „Erik nervt ein wenig. Aber so ist er halt.“

Kevin bedankte sich bei Miriam, dass sie Vera die KG-Schlüssel gegeben hatte.
Miriam meinte: „Eigentlich habt ihr für eure Lügengeschichte ja zwei Monate Verschluss verdient. Aber ich habe eben ein so gutmütiges Herz. - Aber nicht, dass euch Vera zu sehr verwöhnt! Ich hoffe doch, dass sie euch die Schlüssel nicht komplett überlassen hat?“
Kevin verneinte: „Sie hat sie in sicherer Verwahrung. Bei der Silvesterparty haben uns Ilona, Alex, Vera und Oliver ganz schön rangenommen. Und nachher hat Vera uns im Institut gemolken.“

Miriam grinste. Sie hatte sich bei Vera inzwischen erkundigt, was abgelaufen war. Kevin unterschlug das Techtelmechtel mit Vera. Aber Miriam ging darüber großzügig hinweg. „Kann ich unser Nesthäkchen noch sprechen?“
Kevin ging los, um den Kameraden zu holen. Unterwegs kam ihm eine Idee. „Hey Leon, da ist Erik am Telefon. Er zieht gerade über Miri her. Die blöde Kuh. Uns einfach verschlossen zu halten und dann auch noch Vera auf uns zu hetzen. Sag ihm, was du davon hältst!“

Leon griff nach dem Hörer: „Hi, Miriam ist echt ein gemeines Luder! Sie hätte lieber uns die Schlüssel geben sollen als Vera. Miri fickt wahrscheinlich nach Lust und Laune auf dem Schiff rum, und wir schmachten hier.“
Leons Herz blieb fast stehen, als er die Stimme seiner Herrin hörte: „Und das ist auch gut so! Mein lieber Leon! Mit wem, glaubst du eigentlich, sprichst du? Das wird ein Nachspiel haben! So eine Unverschämtheit! Dir Bengel werde ich noch zeigen, was es heißt, zu schmachten! Du kommst so schnell aus deinem KG nicht mehr raus! Das ist ein Versprechen!“ Wütend knallte sie den Hörer auf.
Leon ächzte. Die Leitung war tot.

„Miri…“ Langsam dämmerte ihm, dass Kevin ihn reingelegt hatte. „Du Schwein!“, brüllte er und wollte sich auf seinen Kompagnon stürzen, aber der war verschwunden.
Kevin hatte einen Teil des Haushaltsgeldes genommen und war unterwegs zu Trannyworld.
Warum sollte er seine Freiheit nicht ausnutzen?
Ein schöner Vormittagsfick...

An seinem Ziel angekommen, traf er Ilona. „Hallo Kevin. Was machst du denn hier?“
Kevin sagte stolz: „Ich bin Gast in deinem Haus. Kannst du mir ein hübsches Mädel empfehlen?“
Ilona perplex: „Was denn? Hat Vera deinem bestem Stück etwa die Freiheit geschenkt?“
Kevin grinste breit. „Probleme damit?“
Ilona zuckte mit den Schultern. „Mir doch egal. OK. Wie wäre es mit der devoten Cora? Die bläst wie eine Göttin.“

Kevin sah ein besonders geiles Exemplar in knappen Sachen vorbeilaufen und starrte ihr hinterher.
Ilona sagte: „Das ist Maria. Wir haben inzwischen auch echte Damen.“
Kevin begeistert: „Die nehme ich. Gibt es für mich Rabatt?“
Ilona kniff die Augen zusammen: „Für Maria? Unser bestes Pferd im Stall? Nun ja, weil du es bist. Zeig mal, wie viel Kohle du hast.“

Kevin holte einen Bündel Zehn-Euro-Scheine raus. Ilona riss sie ihm aus der Hand. „Einverstanden. Stimmt so. Eine Stunde. Keine Minute länger, Freundchen.“
Ilona pfiff, und Maria drehte sich zu ihrer Chefin um. Ilona zeigte auf Kevin. Sofort widmete sich Maria ihrem Kunden, den sie zuvor ignoriert hatte, als sei er ihre große Liebe.
Kevin und Maria verschwanden in einer Suite. Bevor sie die Tür schloss, drehte sie ein Schild „Bitte nicht stören“ so, dass es jeder sehen konnte.
Kevin musste sich zusammenreißen, um nicht zu früh abzuspritzen. Was für ein Fahrgestell! WOW!!! Träumte er etwa? Nein! Es war Realität! Warum sollte er nicht auch mal Glück haben?! Mit einem breiten Grinsen zog er seinen Pullover über den Kopf und folgte der heißen Maria aufs Wasserbett…

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:22.09.09 21:48 IP: gespeichert Moderator melden


Miri ist aber auch ein Luder!!
Bin ja gespannt wie lange sie Julian schmoren lässt.
Der hätte Erik ruhig lungefesselt lassen können statt ihn wieder zu Fesseln.
Armer Leon da steht ihm ja einiges bevor wenn Miriam wieder zu Hause ist.
Kevin vergnügt sich in Trannyworld und haut dabei das Haushaltsgeld auf den Kopf.
Wenn das rauskommt gibts bestimmt auch Ärger.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:24.09.09 21:00 IP: gespeichert Moderator melden


FORTSETZUNG


Miriam ging frühstücken, nachdem sie geduscht und ihr Kleid wieder angezogen hatte.
Auch Julian war wach. „Habe ich einen Hunger“, sagte er im Bad und sah Erik an. „Tja, du musst leider hier bleiben.“
„Kannst du mich nicht wenigstens auf dem Bett fesseln. Ich kann hier vor dem Klo nicht mehr sitzen. Mir tut alles weh.“
Julian sagte spöttisch: „Irgendwie scheint es dir aber doch Spaß zu machen“, und er zeigte auf die Latte zwischen Eriks Beinen, deren Liebestropfen bereits eine kleine Pfütze auf den Fliesen gebildet hatte.

„Bitte…“, flehte Erik.
Julian überlegte. Erik war ihm körperlich überlegen. Von der Dusche auf den Boden, dass war sehr schnell gegangen. Aber den Sklaven bis aufs Bett zu bugsieren würde schwierig werden.
Julian umgriff Eriks Hoden, während er mit der freien Hand seine Fesseln löste. „Wage es nicht, etwas zu unternehmen, sonst…“ Er drückte fester zu.
Erik jammerte: „Bitte nicht! Ich tu nichts!“
Seine Stimme wurde immer höher: „Ich tu nichts! Ich tu nichts! Ich tuuuuuu nichts!“

Julian schaffte es, seinen Gefangenen bis zum Bett zu bringen und dort an die Pfosten zu fesseln.
Er hatte dazu einen Trick angewandt: Erik bekam eine Augenbinde. Dann hatte Julian erzählt, er habe eine Waffe. Und schon war der Sklave handzahm…

Jetzt machte sich Julian erst mal auf den Weg zum Frühstücksbuffet.
Eriks Magen knurrte. „Mach mir doch wenigstens die Augenbinde wieder ab“, rief er Julian hinterher, aber da hörte er schon die Kabinentür zuklacken.

Beim Büfett kam es, wie es kommen musste: Miriam und Julian trafen sich. Vor all den Passagieren konnte Julian natürlich keine große Szene machen, aber er nahm sie beiseite und raunte ihr zu: „Wenn du nicht sofort den Schlüssel rausrückst, werde ich meine schlechte Laune an deinem Sklaven auslassen!“
Miriam versuchte ihn zu beruhigen: „Hey, Julian. Das war doch alles nur ein Spaß. Natürlich gebe ich ihn dir gleich nach dem Frühstück.“
Beinahe hätte Julian sie angeraunzt: „Sofort!“. Aber er hatte solchen Appetit, dass er nur nickte und kraftvoll in einen Toast biss.
Miriam wickelte ein Brötchen in eine Serviette und nahm es mit, als die Beiden den Speisesaal verließen.

Sie gingen zu Miriams Kabine. „Ach, du Armer“, sagte Miriam und setzte sich neben Erik aufs Bett. „Hat dich Julian gefesselt? Ich habe dir was mitgebracht.“ Sie packte das Brötchen aus und fütterte ihn.
„Wo ist mein Schlüssel?“, fragte Julian ungeduldig, aber Miriam ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und fütterte den Sklaven zu Ende.
Danach sah sie Julian an. „Dann mach dich mal frei. Sonst kann ich dich schlecht aufschließen.“

Julian folgte ihrer Anweisung und ließ seine Hosen runter und hob das kurzärmelige Hawaiihemd.
Miriam kicherte: „Eine Schande, dass du ihn nicht tragen willst. Er steht dir wirklich gut.“
Julian verärgert: „Schluss mit deinen Spielchen!“
Miriam kam auf ihn zu und umgarnte ihn, wie nur sie es konnte. Julian ließ sich von Miriams Heißblütigkeit ablenken und küsste sie leidenschaftlich. Allerdings führte das dazu, dass sein Drang, den KG loszuwerden, noch stärker wurde.
„Miriam. Gib mir den Schlüssel, und ich verspreche dir…“
Sie unterbrach ihn, indem sie ihren Zeigefinger über seine Lippen legte. „Nein, ICH verspreche dir was: Wenn du den KG noch ein paar Tage trägst…“
Julian wollte den Kopf schütteln, aber hielt inne, als Miriam ihm auf ihre heisere zittrige Art zuflüsterte: „…werde ich für eine ganze Nacht deine Liebessklavin sein. Mach mit mir, was du willst.“

Julian stöhnte auf. In seinem Kopf schwirrten augenblicklich die wildesten Fantasien umher. Ihm wurde fast schwindelig bei der Vorstellung.
Eine Affäre mit dieser geilen Braut war ja schon traumhaft; aber eine Nacht lang…
Sie würde sein Teil in den Mund nehmen… Er würde sie… Oh, Mann!

„Was heißt hier ein paar Tage?“, fragte er vorsichtig nach. „Können wir uns auf drei einigen?“
Miriam lächelte ihn an und fuhr ihm durchs Haar. „Weißt du überhaupt, was ich dir da anbiete? Und das für drei lächerliche Tage? Die Kreuzfahrt dauert noch eine gute Woche. Am vorletzten Tag werde ich dich rechtzeitig erlösen, damit du deinen Hauptgewinn einlösen kannst.“

Julians Puls raste. Noch eine ganze Woche in diesem verhassten Ding stecken?
Das wäre die Hölle!
Aber Miriams Angebot…. Dafür würde er töten…
„Also gut. Fünf Tage.“
Miriam: „Bis zum vorletzten Tag.“
Julian: „OK. Sechs. Mein letztes Wort.“
Miriam: „Nein.“
Julian hörte sich zerknirscht an: „Meinetwegen. Du hast gewonnen.“

Miriam befreite Erik von seinen Fesseln und ging mit ihm ins Bad.
Julian sah ihnen nach.
Miriam zog ihr Kleid über dem Kopf aus. Er starrte den perfekten Leib an und leckte sich nervös über die Lippen.
Eine Woche im KG! Und er war doch schon nach einem Tag fix und fertig!
Worauf hatte er sich da nur eingelassen?!

Erik und Miriam duschten gemeinsam. Sie schrubbte sein bestes Stück mit Duschgel und kicherte, als er stöhnend und schwer atmend mit Hundeblick stumm nach einer Erlösung bettelte.
„Ich darf dich nicht mehr aus den Augen lassen“, sagte Miriam vergnügt. „Jetzt, da du keinen KG mehr trägst.“

Als Kevin sich ausgelassen im Trannyworld ausgetobt hatte, machte er sich auf den Nachhauseweg. Leon empfing ihn schlecht gelaunt: „Vielen Dank, du Arsch!“
Kevin: „Was denn? Ach, du meinst den kleinen Streich mit Miri. Hoffe, du nimmst es mir nicht übel.“
Leon biss die Zähne aufeinander. „Nicht übel? Miriam war stinksauer! Dafür bleibe ich verschlossen, bis zum Jüngsten Gericht.“
„Sorry“, sagte er. „Das wollte ich natürlich nicht. Komm, lass uns was zusammen trinken.“
Kevin holte zwei Colas aus der Küche.
Wenige Minuten später meldete sich Kevins Liebesstab. „Wow“, dachte er. „Das Zeug, was mir Ilona mitgegeben hat, wirkt aber schnell und bombenmäßig!“

Er ging ins Bad, um seine Lust zu stillen und träumte dabei von Maria…

Auch Leons KG wurde plötzlich verdammt eng. „Mann“, dachte Leon, „wie kann das sein? Zwei Tage keusch, und schon wieder oberaffengeil! Und das nach der heftigen Abmelkaktion von Vera!“

Die nächsten Tage vergingen für Kevin vergnüglich. Jeden Tag sorgte er für eine Handentspannung und hoffte darauf, dass Vera ihn vergessen hatte.
Aber leider kam in der Mitte der Folgewoche seine vorläufige Schlüsselherrin und legte ihm den KG wieder um – zu seinem Glück in einem Moment, in dem Leon es nicht sah, der ja von seiner zwischenzeitlichen Freiheit nichts ahnte.
Aus und vorbei mit dem freizügigen Leben, dachte Kevin sehnsüchtig.
Mal sehen, was ihn erwartete, wenn Miriam aus dem Urlaub kam. Noch ein paar Tage, dann würde sie wieder da sein.

Vera hatte Kevin längst wieder verschließen wollen, aber sie hatte ihn zunächst schlichtweg vergessen, weil sie mit ihrer Forschungsarbeit im Institut über beide Ohren zu tun hatte.
Am gestrigen Tage war dann der Höhepunkt gewesen: Ihr neues Potenzmittel war an Freiwilligen getestet worden. Sie hatte zehn Studenten eingeladen, um das Produkt zu erproben.
Bei Beginn feixten die jungen Männer herum und prahlten mit ihrer Libido. Durch das Mittel würden sie zu Supermann werden.

Als alle Probanden Veras Präparat genommen hatten, schickte sie die Männer nach Hause. Sie sollten in den nächsten Tagen im Institut anrufen und von ihren Erfahrungen berichten. Die Männer erhielten jeweils 50 Euro für die Teilnahme und unterschrieben, dass sie freiwillig teilgenommen hatten.

Schon am nächsten Tag meldeten sich die ersten Männer im Institut aufgebracht. Sie waren komplett impotent geworden!
Vera fragte gleichgültig: „Haben Sie denn nicht das Kleingedruckte im Vertrag studiert? Das Potenzmittel ist ja GEGEN eine unerwünschte Libido, eine Art chemische Keule. Aber keine Sorge: Die Arznei baut sich im Körper wieder ab. Allerdings sehr langsam. Meinen Berechnungen nach sind Sie aber in spätestens zehn Jahren wieder der Alte. Vielen Dank, dass Sie uns Ihre Erfahrungen berichtet haben. Auf Wiederhören.“ Klick.

Miriam hatte nicht zuviel versprochen: Sie ließ Erik keine Sekunde aus den Augen. Ihre ständige Anwesenheit und Aufmerksamkeit machte Erik fast verrückt vor Geilheit.
War sein Schwanz mal ausnahmsweise nicht hart, betatschte sie ihn, und schon wuchs der Quälgeist wieder prall und groß.

Julian ging es nicht viel besser. Er schmachtete in dem KG. „Seltsam“, dachte er, „dass Miriam mich kaum noch beachtet.“
Auf der einen Seite war es gut für ihn, damit er nicht noch geiler wurde, doch war Miriams Verhalten schon irgendwie unverständlich.
Stattdessen kümmerte sie sich Tag und Nacht um Erik. Nachts, so hatte sie ihm erzählt, musste der Sklave gefesselt schlafen, „damit er nichts Unanständiges macht“, hatte Miriam mit einem Schmunzeln gesagt.

Am Mittwoch ließ sie Erik am Bett gefesselt in der Kabine zurück – fast den ganzen Tag. Nur ab und zu kam sie ihn besuchen, um ihn ins Bad zu führen, oder mit ihm zum Pool zu gehen. Aber nur solange, wie die Reinigungskraft benötigte, die Kabine sauber zu machen.

Am Abend vergnügte sich Miriam mit einem Typen, der Julian vorher nicht aufgefallen war. Sie flirtete mit ihm, hatte nur noch Augen für den Mann und tat so, als kenne sie Julian gar nicht.

- So eine Schweinerei! Steckt die mich in den KG und macht mit einem anderen Kerl rum! -

Auch am Donnerstag änderte sich die Situation nicht. Julian war mittlerweile rasend vor Eifersucht und verfolgte Miriam und den Typen.
Sie verschwanden knutschend in der Kabine des Mannes.
Julian brannte vor Eifersucht. Am liebsten hätte er die Tür aufgetreten und dem Wichser eins aufs Maul gehauen.
Zitternd vor Zorn ging er in seine Kabine, goss sich einen Whiskey ein und trank ihn auf ex. Mit diesem Keuschheitsgürtel fühlte er sich so hilflos!

Am Freitag war Julian eine geschlagene ganze Woche im KG. Aber das Kreuzfahrtschiff fuhr erst am Sonntag im Hafen ein. Also würde Miriam darauf bestehen, dass er erst morgen befreit würde.

Miriam las auf einem Plakat: „Samstag großes Käpt´ns Galadinner. Nur für geladene Gäste!“
Miriam erkundigte sich. Tatsächlich hatten dazu nicht alle Passagiere Zugang. Sie wollte unbedingt teilnehmen. Sie suchte die Offizierin Janine auf und fragte nach.
„Tut mir Leid. Aber das exklusive Galadinner ist absolut ausgebucht.“
Miriam fragte: „Kann man da wirklich nichts machen?“
Janine überlegte. „Nun…. Dieser Sklave. Wie hieß er noch? Erik? Wenn er als Ersatz für eine Kellnerin einspringen könnte…“
Miriam freudestrahlend: „Einverstanden. Gern. Aber unter einer Bedingung.“
Sie flüsterte ihr etwas ins Ohr.
Janine lachte und nickte: „Abgemacht.“
Die beiden Frauen umarmten sich freundschaftlich.

Am Samstag hoffte Julian auf den lange ersehnten Aufschluss und eine unvergessliche Nacht zu Sonntag. Doch Miriam war nirgends zu finden.
Dann sah er sie von weitem: Sie betrat gerade mit ihrem neuen Lover einen abgetrennten Bereich des Speisesaals, wo das Galadinner stattfinden würde.
Leider konnte er nicht zu ihr, weil er von einem Türsteher nicht eingelassen wurde.

Miriam genoss den fantastischen Abend bei feinstem Essen mit erlesenen Weinen und Livemusik, tanzte mit ihrem Partner und schwelgte in der angenehmen Atmosphäre.
Ab und zu sah sie Erik, wie er in einem dunklen Anzug mit weißem gestärktem Hemd, ein Tablett mit Gläsern balancierend, emsig durch die Reihen hetzte.

Eine Zeitlang beobachtete Miriam ihren Sklaven aus der Entfernung. Als der den Toilettenraum aufsuchte, war Miriam gespannt, was nun geschehen würde.
Sofort sprang ein bulliger Mann von einem Tisch auf, der den Kellner wohl den gesamten Abend beobachtet hatte – in Janines Auftrag.
Er folgte Erik in die Männertoilette. Das weitere Geschehen konnte Miriam zwar nicht mehr verfolgen, aber sich in etwa denken.

Erik hatte sich in eine Kabine eingesperrt, die Hosen runtergelassen und begonnen, seinen Prügel zu verwöhnen.
Plötzlich knallte es gegen die Tür, als sei eine Bombe geplatzt. Erik erschrak sich fast zu Tode.
„Hör zu!“, grollte die Stimme des Mannes. „Komm sofort da raus! Oder ich breche erst die Tür und dann deine Gräten auf!“

Erik zerrte sich die Hosen hoch und entriegelte die Tür. „Was ist denn, Mann?“
Der Hüne sah auf Eriks Schritt. „Soso! Hat deine Herrin dir das nicht verboten? Glaube mir: Ich habe dich genau im Auge, Freundchen. Versuchst du das noch mal, gibt es was auf die Nüsse, verstanden?“
Erik schluckte. „Ja, ich…“ Verängstigt verließ er das Bad und nahm seine Tätigkeit als Servicekraft wieder auf.
Der Mann grinste zufrieden und folgte dem Kellner. So was hatte er ja noch nie erlebt. Ein Sklave einer Domina an Bord. Im Auftrag einer Offizierin hatte er die Aufgabe, darauf aufzupassen, dass der Sklave nicht seine „Möhre schrubbte“, wie sie es ausgedrückt hatte. Sachen gab es! Aber die Extraheuer kam ihm sehr gelegen. Für den Bonus konnte ER sich zumindest im Hafen SEINE „Möhre schrubben“ lassen, lachte er in sich hinein.

Am Morgen lag Miriam mit Erik am Pool und seufzte, weil die Kreuzfahrt fast zu Ende war.
Am nächsten Tag würden sie im Zielhafen ankommen.
Erik taten die Füße von gestern weh. Er war froh, im Liegestuhl lümmeln zu können. Wehmutstropfen war sein ständig harter Knüppel, den er mit einem Handtuch kaschierte.
„Schön, dass du dich bereit erklärt hast, für die ausgefallene Kellnerin einzuspringen, Erik“, sagte Miriam und streichelte ihren Sklaven.

- Bereit erklärt? Was hatte ich denn für eine Wahl? -

Janine hatte Miriam verraten, warum die Servicekraft „ausgefallen“ war: Die Offizierin, ihr Mann und die Kellnerin hatten sich in ihrer Kabine frivol bei einem Dreier vergnügt.

Fünf Minuten später kam Julian und fragte, wann er denn nun mit einem Aufschluss rechnen könne.
Miriam strahlte ihn an. „Heute Abend selbstverständlich.“
Sie setzte sich ihre Sonnenbrille auf, als Zeichen dafür, dass das Gespräch beendet war und widmete sich den Sonnenstrahlen, die vom blauen Himmel über ihren Körper streichelten.



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  RE: Die gemeine Miriam Datum:24.09.09 22:05 IP: gespeichert Moderator melden


Miriam ist echt gemein.Da ist Erik endlich mal frei und dann lässt sie ihn nicht kommen.
Sie will doch wohl nicht Julian zumneuen Sklaven machen?
Einen kleinen Vorgeschmack hat er ja schon bekommen.
Veras Mittel wär was für Erik dann braucht er keinen KG mehr.
Don´t Dream it! BE IT!!!
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:27.09.09 21:53 IP: gespeichert Moderator melden


The show must go on...


Kevin und Leon putzten derweil das Apartment. Wenn morgen Miriam zurückkam, musste alles picobello blinken. Besonders Leon wollte punkten, denn Miriams Androhung, seine Verschlusszeit auszudehnen, lag ihm schwer im Magen.

- Und alles wegen Kevins blödem Scherz! -

Am Abend klopfte Julian an Miriams Kabine. Sie ließ ihn in einem hauchdünnen Neglige ein.
Julian war anzusehen, dass er spitz bis unter die Hutschnur war und Miriams Optik seine Geilheit fast zum Überschwappen brachte.
Erik war nicht zu sehen.
„Wo ist dein Sklave?“, wollte Julian wissen.
Miriam strich über seine Brust und sah ihn mit einem unwiderstehlichen Augenaufschlag an: „Willst du mich denn heute Nacht teilen?“
Julian grinste. „Nie und nimmer!“
Miriam fragte: „Hast du auch genügend Appetit mitgebracht?“
Julian: „Das werde ich dir gleich beweisen.“
Sie küssten sich wild.
Vier Hände erforschten zwei Körper.
Lustlaute erklangen. Stöhnen…
„Mach ihn auf“, sagte Julian ungeduldig.
Miriam: „Warte noch! Dann wird es umso schöner.“
Julian ächzte.
„Trinken wir auf die heutige Nacht“, sagte Miriam. „Sie wird dir ewig in Erinnerung bleiben. Dafür werde ich sorgen.“
Julian lachte auf und nahm das Glas.
Miriam hatte zwei „Kuba Libre“ bestellt. Die Eiswürfel klickten.

Dann nahm Miriam den Schlüssel hervor und öffnete den KG.
Sofort sprang ihr ein hungriges Biest entgegen. Julian stöhnte wohlig auf.
Seit wann war er acht (!) Tage nicht mehr gekommen? Er konnte sich nicht erinnern. Es musste vor der Pubertät gewesen sein…

„Du bist also heute Nacht meine willenlose Sklavin?“
Miriam nickte und leckte sich über die sinnlichen Lippen.
Julian grinste. - Aber dann entglitten ihm die Gesichtszüge. Er machte einen verwirrten Eindruck.
Was war los? Wieso war ihm so schwindelig? Er war plötzlich so müde. So müde. So müüüüüde. So…
„Was hast du mir da reingemischt?“
Miriam sah erschrocken zu ihm. „Oh, Julian. Es…. Es tut mir Leid. Ich wollte dir ein Aphrodisiakum geben. Es ist das reinste Wunderzeug. Ich habe es von meiner Freundin. Aber… ich muss es verwechselt haben mit dem Schlafmittel… Julian. Das wollte ich nicht. - Julian?“

Als ihr Lover das Bewusstsein verloren hatte, fiel Miriam auf der Matratze in liegende Position und lachte herzhaft.
Dann ging sie ins Bad und befreite Erik von seinen Fesseln, die sie ihm angelegt hatte. „Ich werde es dir auf dem Bett bequem machen“, kündigte Miriam an und fixierte ihn an den Pfosten.
„Was hast du jetzt vor?“, wollte er wissen.
Miriam sagte: „Julian wird nun ein wenig schlafen. Ich bin noch mal weg bei Rico.“
Erik: „Wer ist Rico?“
Miriam zog sich ein Jäckchen über und verließ die Kabine. Sie lächelte Erik liebevoll an. Eine Antwort blieb sie ihm jedoch schuldig. Oder war das eine Antwort?

Erst spät in der Nacht kehrte Miriam zurück. Sie befreite Erik, der als erstes schnell ins Bad raste. Miriam verfolgte ihn, aber er musste nur dringend zur Toilette.
„Du musst mir helfen, Julian in seine Kabine zu tragen“, sagte Miriam. Also nahm Erik den Mann über die Schulter und folgte Miriam zu dessen Raum.

Dort legten sie ihn aufs Bett und kehrten zurück in ihr Zimmer.
Kurz darauf legten sie sich schlafen, und Miriam kuschelte sich an Erik. „Die letzte Nacht an Bord sollst du ohne Fesseln schlafen dürfen“, sagte sie. Sie küsste ihn zärtlich und meinte: „Enttäusche mich nicht!“

Während der restlichen Nacht wachte Erik mehrmals mit einer granitharten Erektion auf. Er könnte sich ins Bad schleichen und endlich…
Aber sein schlechtes Gewissen meldete sich sofort. Miriam vertraute ihm. Nein, er würde sie nicht enttäuschen! Und wenn sie ihn ewig keusch hielt!

Am nächsten Tag gingen die Passagiere von Bord. Miriam und Erik kam auf dem Gang ein Arzt entgegen. Erik raunte Miriam zu: „Hast du ihm zu viel von den Schlaftabletten in den Longdrink gemischt?“
Miriam: „Nein, aber er wird noch schlafen. Eine Putzfrau wird ihn gefunden haben.“

Und so war es auch: Julian wachte erst auf einer Liege im Erste-Hilfe-Raum auf. „Guten Morgen“, sagte eine Arzthelferin. „Sie haben aber einen gesunden Schlaf. Wir dachten schon, wir müssten uns Sorgen machen.“
Julian stöhnte schläfrig: „Wo bin ich?“
Die Frau antwortete: „Sie sind noch an Bord unseres Schiffes. Aber ihr Gepäck ist bereits auf dem Weg zum Flughafen. Ich habe Ihnen gerade etwas gegeben, das Ihren Kreislauf stabilisiert. Sie müssen gleich auch von Bord.“

Mit schwirrendem Kopf erhob Julian sich. Dann kam langsam die Erinnerung.

- Miriam! Sie hat mich reingelegt! -

Da konnte er die Liebesnacht wohl vergessen. Aber dann fiel ihm noch was ein. Er griff sich fast panisch in den Schritt.
Es war kein Traum! Er trug einen Keuschheitsgürtel!
Hoffentlich hatte es niemand bemerkt!

Beim Rausgehen hörte er die Arzthelferin telefonieren: „Hör mal zu. Ich habe heute einen Typen behandelt. Und weißt du, was der getragen hat?“
Julian beeilte sich zu verschwinden.

Am Flughafen musste er Miriam treffen. Hatte sie nicht sogar denselben Flieger?
Leider war das nicht der Fall. Und die Passagiere waren schon an Bord. Auch er musste so schnell wie möglich in sein Flugzeug einsteigen, denn sein Name wurde bereits ausgerufen.

- Dann eben in Deutschland! Ich werde herausbekommen, wo sie wohnt! Und dann mache ich ihr die Hölle heiß, wenn sie nicht sofort den verfluchten Schlüssel rausrückt! -

Als er die Zollkontrolle hinter sich hatte, schlug sein Herz plötzlich bis zum Hals. Er hatte den KG ganz vergessen. Zum Glück war es offenbar ein Material, dass von dem Metalldetektor nicht bemerkt worden war.
Das wäre peinlich geworden!

Julian atmete auf und setzte sich im Flugzeug auf seinen Platz. Neben ihm war noch frei. Aber dann erschien doch noch jemand: Eine wunderhübsche junge Frau in knappen Sachen und Minirock.

- Wahnsinn! Diese Schnecke ist aber oberhammer geil! Oder macht das die Keuschheit? Oh, diese Miriam! Diese Hexe mache ich fertig! -

Gleichzeitig flogen Miriam und Erik in einem anderen Flieger zurück. Sie saßen zwar getrennt, denn das Geld hatte laut ihrer Aussage nur für EINEN Erste-Klasse-Sitz gereicht, aber das war Erik egal. (Die Frage des Tages war: Wer saß wohl wo?)
Er wollte nur schnell wieder nach Hause. Am Flughafen hatte Miriam ihm versprochen, dass er bald eine Erlösung bekam…


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  RE: Die gemeine Miriam Datum:27.09.09 21:58 IP: gespeichert Moderator melden


Noch ein Nachschlag:


122.

Die Wiedersehensfreude von Kevin und Leon war riesengroß, als sie ihre Herrin in die Arme schließen konnten.
Leon sah zwar ziemlich ängstlich aus der Wäsche, aber Miriams Zorn über seine Schimpftirade am Telefon war scheinbar verflogen.
Vielleicht hatte sie ja auch die Androhung vergessen, ihn vorläufig nicht aus dem KG zu befreien?

Im Appartement staunte Miriam über die blitzblanke „Bude“. „Da habt ihr euch ja richtig Mühe gegeben“, lobte sie ihre Männer. „Dafür gibt es auch eine Belohnung“, versprach sie.
Und in der Tat sah alles danach aus, dass Miriam ihre Sklaven heute aufschließen würde.
Erik war eh schon ohne KG – die Geschichte dazu war schnell erzählt. Und dann fiel Miriam plötzlich ein: „Vera hat ja eure Schlüssel.“

Kevin und Leon stöhnten. „Soll ich sie schnell holen fahren?“, bot sich Kevin an.
Miriam winkte ab. „Nein, dass mache ich schon. Passt ihr auf, dass Erik nichts Verbotenes anstellt! Ihr haftet mir dafür!“
Und schon war Miriam auf dem Weg zu ihrer Bekannten.

Erik überlegte: Wollte Miriam ihn wirklich kommen lassen? Oder sollte er wieder verschlossen werden? Er könnte im Bad auf Nummer Sicher gehen und während Miris Abwesenheit…
„Ich muss mal eben“, sagte er und ging.
„Wohin willst du?“, fragte Kevin.
„Zum Klo, wenn es genehm ist, der Herr“, antwortete Erik ironisch.
Kevin: „Ich komme mit. Du weißt ja: Wir dürfen dich nicht aus den Augen lassen.“

Erik seufzte. „Also gut. Ihr habt mich durchschaut. Aber lasst mich bitte trotzdem gehen. Miriam wird es nie erfahren und…“
Kevin: „Nur über meine Leiche!“
Erik schnaubte. „Das lässt sich machen! Verdammt! Ich bin seit 139 Tagen keusch! Meine Eier hängen bis zum Boden. Ich gehe nur noch mit O-Beinen und quäle mich durch den Tag! Kannst du da nicht Verständnis haben?“
Kevin schüttelte bestimmt den Kopf und meinte lakonisch: „Nein.“

Leon sagte: „Wir schmoren auch schon einige Zeit in den Dingern. Miri macht uns doch heute auf. Was willst du mehr?“
Erik mit verzweifelter Stimme: „Ihr wisst genau, wie Miri ist! Nachher verweigert sie mir wieder eine Erlösung…“
Sein Kinn zitterte. Am liebsten hätte er geweint, aber vor seinen Kompagnons wollte er sich die Blöße nicht geben.

Als Miriam zurück war, hielt sie die beiden Schlüssel hoch. „Tata! Es geht los!“
Sie befreite Kevin und Leon von ihren KGs.
Die nächste Stunde wuselten drei spitze nackte Sklaven um eine feuchte Miriam und verwöhnten den gebräunten Traumbody mit Küssen, Streicheleinheiten, Massagen, und schließlich erlaubte die Herrin sogar einem der prallen harten Stäbe in ihre Liebeshöhle zu tauchen.

Kevin stöhnte geil auf und war recht schnell kurz vor dem Höhepunkt…
Miriam drückte ihn weg und winkte ihrem Jüngsten zu. Leon näherte sich mit großen Augen, leckte sich nervös über die Lippen und keuchte erregt auf, als sein bestes Stück die enge und weiche Grotte erkundete…

Als auch Leon an der Grenze zur Ekstase war, erreichte Miriam einen intensiven Höhepunkt und stieß Leon kurz darauf grob weg.
Eine Sekunde später wäre der Jüngling gekommen!
Frustriert starrte er auf seinen pochenden Dolch.

Endlich durfte auch Erik in Miriam eintauchen.

- Oh, du süße Frucht! Das Paradies! Oh, es gibt nichts Schöneres! Ich bin so geil… Es kommt mir sofort! Viel zu schnell! Oh, es wird stärker und stärker und ich….. -

Erik schrie grunzend auf, als Miriam ihn wegstieß und seinen Prügel quetschte. „Wage es nicht, hier rumzusauen!“
Erik stieß einen lauten Jammerton aus.
Miriam lachte: „Anstellerei! Du hörst dich an, als sei gerade deine gesamte Familie gestorben!“

Kevin und Leon befürchteten, nun selbst auch nicht zum Zuge zu kommen.
Hatte Miriam sie alle reingelegt?
Mal wieder?
Aber dann winkte sie Kevin herbei und vereinigte sich mit ihm. Die Beiden hätten Darsteller in einem Hardcorefilmchen sein können, so ging es zur Sache – sowohl optisch wie akustisch…

Dann kamen die Zwei gleichzeitig zu einem fulminanten Ende, das die Zuschauer nur mit offenen Mündern zurückließ.
Miriam flüsterte dem breit grinsenden Kevin etwas ins Ohr. Er verschwand und kam sofort mit Eisbeuteln zurück.
Erik umfasste seine schmerzenden Hoden. Wenigstens das Eis war nicht für ihn, schließlich trug seinen KG dieser Julian.

Miriam winkte Leon herbei, der entsetzt den Kopf schüttelte, aber dann gehorchte er zögerlich.
„Du weißt doch, was ich dir am Telefon versprochen habe?“, fragte Miriam unschuldig.
Leon wollte in Tränen ausbrechen wie ein kleines Schulkind.
Erik und Kevin sahen schadenfroh zu.
Leon flehte: „Miriam! Kevin hat gesagt, Erik wäre am Apparat…“
Miriam schimpfte: „Ach? Und das macht die Sache besser? Du wirst noch sehen, was du verdient hast!“

Sie schloss Leons Männlichkeit weg und steckte den Schlüssel demonstrativ gut ein.
„Und jetzt kommen wir zu meinem Erik“, sagte Miriam in ihrer erotischen Stimme.
Der Sklave hatte Herzklopfen. Sollte es endlich so weit sein?
Nach 139 grausamen Tagen der Zwangskeuschheit?
Er näherte sich seiner Herrin.
Miriam spielte langsam mit seinem Glied und flüsterte: „Du weißt, was ich dir versprochen habe?“
Erik konnte nur hauchen: „Ja.“

„Stimmt es, dass du vorhin, als ich bei Vera war, rumwichsen wolltest?“
Eriks Herz blieb fast stehen. Miriams Frage schlug ein wie ein Blitz aus heiterem Himmel.
„Nein, ich….“ Er ächzte, als stände er kurz vor einem Infarkt.
Woher wollte sie das wissen, fragte er sich.

Miriam drückte den Sklaven auf den Rücken aufs Bett und setzte sich auf seine Brust, so dass Erik ihren hübschen Rücken und die lange Haarmähne betrachten konnte. Sie spielte vorsichtig mit seinem prallen Stab und brachte ihn erneut bis kurz vor den Orgasmus.
Eriks Hüften bäumten sich auf. Er stöhnte und jammerte vor Geilheit.

Diese aufgestaute Lust musste sich endlich Bahn brechen. Und mittlerweile war ein gigantischer Staudamm aus Stahlbeton nötig, um diese Druckwelle noch aufzuhalten…

Dann umfassten Miriams Händchen seine Hoden und kneteten sie sanft.
Erik wurde fast schwindelig…
Miriams Griff wurde fester und intensiver…
Erik grunzte leise.
Sie steigerte die Spannung weiter und quetschte seine Hoden, dass Erik sich wieder aufbäumte.
„Du wolltest mich also betrügen“, sagte sie zuckersüß.
Erik schrie: „NEIN!“
Doch schon spürte er, wie das kalte grausame Eis auf sein Gemächt krachte.

Er zappelte hilflos und jammerte unter seiner Herrin. Er wagte es nicht, sie abzuwerfen. „Bitte, AU! Bitte lass mich…. Oh, nein! Es tut mir Leid! So Leid!!“
Miriam schmunzelte: „Das glaube ich dir sogar.“
Im nächsten Moment trug er Kevins KG. „Steht dir gut“, flüsterte Miriam und tätschelte seinen übervollen Beutel.

Damit war der Abend gelaufen. Miriam zog sich zurück. Die Männer gingen zu dritt in das zweite Schlafzimmer.
Erik und Leon waren fertig mit den Nerven und kämpften gegen die mörderischen Erektionen an.
Plötzlich hörten sie verdächtige Geräusche.
Holte sich Kevin etwa einen runter? Vor ihnen? So eine Frechheit und Rücksichtslosigkeit! Hatte er denn noch nicht genug?

Erik und Leon beschwerten sich auch gleich lautstark und drohten Kevin Prügel an. Da verzog sich der Kamerad im Bad und kehrte hämisch kichernd nach fünf Minuten zurück und dämmerte schmatzend in den Schlaf.

Am nächsten Tag telefonierte Miriam mit Vera. Die beiden Frauen hatten gestern alle Erlebnisse ausgetauscht. Nur, dass Kevin eine Zeitlang ohne KG war, hatte Vera ihrer Freundin unterschlagen. Vermutlich hätte Miriam ihm sonst die neue Freiheit nicht gegeben – trotz seines kleinen Tipps zu Eriks versuchter „Palastrevolution“, als sie bei Vera war.

„Und was wird aus diesem Julian?“, wollte Vera wissen.
Miriam meinte: „Er wird mich schon finden. Soll er ruhig ein wenig suchen und in seinem KG schwitzen.“
Vera: „Und wenn nicht?“
Miriam sagte amüsiert: „Dann hat er eben Pech gehabt.“

Am Nachmittag checkte Miriam ihre Mails. Darunter hatte sie einen Newsletter von Lady Madison erhalten: „Sklave 203 Tage keusch gehalten!“
Neugierig klickte Miriam das Mail an. Lady Madison informierte darin, dass einer ihrer Haussklaven einen neuen Rekord unter ihren eigenen Sklaven (einschließlich aller „Kunden“) aufgestellt hatte. „Zwar nicht ganz freiwillig“, wie es in der Mail süffisant hieß...

Lady Madison berichtete von ihren „Handjob-Seminaren“, bei denen Frauen lernten, wie sie einen Schwanz am besten verwöhnen konnten – oder auch quälten.
Dazu hielt sich die Domina spezielle Sklaven, die lange Zeit nicht abspritzen durften, damit sie während der Übungsstunden und Demonstrationen sofort parat standen.
Auch die Auswirkungen von regelmäßiger Erregung ohne Erleichterung konnte Lady Madison an ihnen explizit darstellen. Zwar beherrschten sie und ihre Angestellten ihr Handwerk perfekt, aber irgendwann musste es einfach zu einem „Unfall“ kommen.

Der Sklave war 203 Tage lang bei Dutzenden Seminarstunden bearbeitet worden. Seit etwa einem halben Jahr musste er sogar während der Aktivitäten geknebelt werden, da er „trotz Androhung schärfster Rutenerziehung jammerte und bettelte“, wie in der Mail stand.
Längst hatte er nicht mehr darum gefleht, ihn abspritzen zu lassen, sondern ihn nicht mehr zu berühren. Denn am Ende hörte es stets auf eine Weise auf: mit prall gefüllten und schmerzenden Hoden und einem granitharten Ständer, der nach Befriedigung lechzte und doch weiter darben musste.

Miriam spürte, wie ihr Schritt feucht wurde. Allein die Vorstellung machte sie so geil…
Leider waren ihre Sklaven bei der Arbeit und nicht verfügbar.
Doch dann runzelte sie die Stirn, als ihr etwas einfiel.

- 203 Tage? Das waren ja drei Tage mehr als Eriks Rekord! -

Das wollte Miriam nicht auf sich sitzen lassen. „Ich will meinen Rekord zurück!“, meckerte sie ihren Computer an. Eigentlich hatte sie Erik in ein oder zwei Wochen endlich eine Erlösung gegönnt…
Aber unter diesen Umständen ging das natürlich nicht! Wo kamen wir da hin?
Miriam räusperte sich. „Manchmal muss man eben hart sein“, murmelte sie mit zusammengekniffen Äuglein. Es war ja nicht so, dass Erik ihr nicht Leid tat… Aber…




[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von prallbeutel am 08.01.13 um 19:50 geändert
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:27.09.09 22:16 IP: gespeichert Moderator melden


Rekord ist Rekord!
Armer Erik das ist ja so gemein von Miriam.
Erik tut ihrLeid? Von wegen!!
Das Kevin ohne KG ist das ist Total Unfair.Der hatte genug Freiheit.
Armer Julian bin mal gespannt wie lang er braucht um Miriam zu finden.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:28.09.09 10:36 IP: gespeichert Moderator melden


Auch nach 2 1/2 Jahren immer noch top!!!

Respekt!!!!!!

Freue mich immer über deine Fortsetzungen.
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