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  Die gemeine Miriam
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Frank21
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:06.07.09 10:17 IP: gespeichert Moderator melden


Auch von mir erst mal großen Respekt und vielen Dank für die Leistung. Ich freue mich seit über einem Jahr über jede Fortsetzung aus Miris Welt.
Dass die Story nicht fortgesetzt werden kann ist verdammt schade.
Aber schenk unseren Helden und Antihelden doch wenigstens noch ein würdiges Ende. Die Story so von jetzt auf gleich aufhören zu lassen wird der Sache doch nicht gerecht. Für einen letzten Teil wird sich die Boardleitung doch sicher auch erweichen lassen (nach 50 Seiten sollte es darauf doch auch nicht mehr ankommen).

Viele Grüße,
ein trauriger Frank
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morpheus
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:06.07.09 18:22 IP: gespeichert Moderator melden


Lass die Story bitte nicht einfach so enden. Sie ist absolut genial und ich warte jeden Tag auf den näcsten Teil Lass mich bitte wissen, wo es weitergeht

Gruss
morpheus
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Michelino
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:07.07.09 22:52 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Prallbeutel,

respekt vor so viel Eifer. Ich lese deine Story hier seit ich hier angemeldet bin als stilles Forumsmitglied im Hintergrund. Ich fände es schade, wenn du sie in den Ü18-Bereich verschieben müsstest, da ich seit etwa einem Vierteljahr auf die Freigabe warte.

Viele Fantasien, die du hier veröffentlichst entsprechen mit Sicherheit nicht nur meiner Fantasien, sondern auch vielen anderen Usern hier im Forum.

Schreib bitte weiter oder lass es mich bitte auch wissen, wenn du "umziehst".

Gruß Michelino
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:08.07.09 17:31 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Prallbeutel,

"Die gemeine Miriam" ist wirklich eine klasse Geschichte und ich habe sie von Anfang an mit verfolgt. Ich würde sie gerne weiter lesen, wenn Du sie fortsetzen solltest. Die Geschichte füllt ja schon ein ganzes Buch und hat unglaublich vielfältige Ereignisse und Wendungen. Schade dass es hier angelich jetzt für das Board zu "heftig" sein soll. Ich fürchte, dass das Board ev. von Außen unter Druck gesetzt wurde. In dem Fall wäre wirklich abzuwägen, was zu tun wäre.
Jedenfalls vielen Dank für die tolle Geschichte!!!


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  RE: Die gemeine Miriam Datum:09.07.09 19:20 IP: gespeichert Moderator melden


Also Wirklich ich hab mir grad nochmals die letzten Teile angesehen die Prallbeutel Zensieren mußte.
Das ist doch echt lächerlich was da von der Forumsleitung gefordert wird.
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Kiel




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  RE: Die gemeine Miriam Datum:10.07.09 11:53 IP: gespeichert Moderator melden


Ich finde die Entscheidung auch zu hart, ich liebe "Die gemeine Miriam" und finde es echt schade, darauf verzichten zu müssen!

Schade finde ich auch, dass es richtig schwer ist, eine ü18 Zertifizierung zu bekommen, versuche es schon seit Monaten, bin aber wohl zu dumm dafür oder ich soll einfach keine bekommen! Finde das definitiv zu schwer und unübersichtlich, sonst könnte man die Geschichte ja recht einfach portieren, wenn die Leser, schnell und einfach eine Zertifizierung (die natürlich sicher und korrekt ist) bekommen könnten!

Nutze zum Jugendschutz das System von X-access, hat vielleicht jemand eine Idee, woran es bei mir immer wieder scheitert, auch wenn es jetzt nicht ganz hierher passt? Wäre für Infos, wie ich endlich eine Ü18 Freigabe erhalte sehr, sehr dankbar!

Vielen Dank Prallbeutel für die tolle Geschichte, hoffe, dass es doch noch weitergeht!


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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:14.07.09 20:26 IP: gespeichert Moderator melden


Miri is alive!!!


@ all

Es geht bald weiter...
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Kiel




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  RE: Die gemeine Miriam Datum:15.07.09 22:50 IP: gespeichert Moderator melden


Klasse, ich freu mich schon riesig auf eine Fortsetzung, kann es kaum erwarten!

Schön, dass es doch noch klappt!

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Joerg B.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:16.07.09 10:19 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo, ich freue mich auch, dass die Geschichte fortgesetzt wird. Es ist zwar "nur" Fantasie, dafür aber teils amüsant und unterhaltsam und teils anregend und prickelnd. In jedem Fall für mich ein wöchentliches Highlight! Prallbeutel, mach weiterso! Vielen Dank!
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:17.07.09 19:42 IP: gespeichert Moderator melden


Trara!

Hier die versprochene Fortsetzung:


Eriks (Alp)träume wurden wahr: Sowohl Kevin als auch Leon brachten jeder eine scharfe Braut mit, als sie mitten in der Nacht nach Hause kamen und Erik aus dem Halbschlaf rissen.
„Kannst du ins andere Schlafzimmer gehen?“, fragte Kevin.
Seine weibliche Begleitung kicherte verlegen. „Und er hat wirklich einen Keuschheitsgürtel, der Arme?“
Erik bekam einen roten Kopf und hastete aus dem Raum.

Kevin zog seiner Gefährtin die Lederjacke aus, unter der sie ein tiefes Dekollete präsentierte, das aus zwei prallen Brüsten bestand, die ihn keck anzulachen schienen.
Kevin versenkte sein Gesicht in dieser Pracht, was die Frau aufstöhnen ließ.

Die junge Lady zog Kevins Pullover über den Kopf und gleich das T-Shirt darunter mit.
Das Duo küsste sich leidenschaftlich und umarmte sich. Dabei fielen sie auf das breite Bett und wälzten sich darin neckend herum.
Der Dame rutschte dabei der sowieso schon extrem kurze Rock nach oben und knitterte sich wie ein breiter Gürtel um ihre geschwungenen Hüften.

Ihr Gelächter verfolgte Erik noch durch die Tür, da betrat er das zweite Schlafzimmer und blieb auf der Schwelle wie vom Schlag getroffen stehen: Leon hatte sich hier mit seiner Schnitte ausgebreitet.
„Hey!“, rief Erik. „Das ist mein Platz! Geht gefälligst rüber zu Kevin.“
Aber Leon und seine Schnecke waren so miteinander beschäftigt oder nahmen Erik gar nicht ernst, dass sie ihn zu ignorieren schienen.
Eriks Hoden schwollen scheinbar an, der Druck verdoppelte sich, als er sah, wie der Jüngling ungeniert seine Kleidung von sich warf und sich auf das Girl warf.

Sollte er einen Heidenaufstand machen oder lieber nach dem Motto „Der Schwächere gibt nach“ ins Wohnzimmer gehen und sich auf das Sofa legen?
Erik atmete tief durch, dann verschwand er mit einem Kopfkissen unter dem Arm. Im Hintergrund hörte er Leon und seine Errungenschaft bereits lautstark und eindeutig zur Sache kommen.

- Das Bübchen knallt schamlos diese Braut, während ich daneben stehe… -

Erik zog sich auf dem Sofa die Decke bis über den Kopf und betastete seine Hoden.
So schmerzempfindlich waren sie noch nie gewesen. Sie mussten mordsmäßig voll sein.
Kein Wunder nach der langen Zeit!
Sein Penis versuchte sich gegen den KG zu stemmen… erfolglos.
Diese Geilheit war unbeschreiblich, aber wie gerne hätte er jetzt auch ein Mädel gehabt…
Oder wenigstens onaniert…
Erik grunzte und seufzte und stöhnte vor Frustration…

Obwohl er versuchte, sich auf etwas anderes zu konzentrieren, hörte er die Lustschreie von links und von rechts aus den Schlafzimmern, wo sich seine Kameraden mit ihrer Begleitung niedergelassen hatten.
Kevin ließ sich von zarten schlanken Schenkeln reiten und griff um die Wespentaille seiner Angebeteten.
Bald war er kurz vor einem Orgasmus, und auch sein Reiterin spürte es immer intensiver kribbeln.
Ihre Haare flogen durch die Luft als sei sie eine Rodeoreiterin auf einem wilden Bullen.

Auch Leon hatte reichlich Spaß: Er nahm die junge Frau in der Missionarsstellung.
Unter ihm stöhnte die helle Stimme und zitterte als sie kam und sich um den Jüngling schlang.
Das brachte auch Leon über die Schwelle.
Eine Pumpe setzte sich in Gang und der Zapfhahn füllte den Tank…

Für Erik war an Schlafen noch lange nicht zu denken, denn zwischendurch kamen die ungezügelten Pärchen aus ihren „Unterkünften“, um sich in der Küche mit Sekt oder anderen Kleinigkeiten zu versorgen.
Als Kevin und Leon gleichzeitig im Flur aufeinander trafen, prahlten sie von ihrer Potenz und den Vorzügen der Girls.
Erik spürte, wie es in ihm brodelte. Ein weiteres Wort hätte ihn vielleicht ohne Berührung zu einem Abschuss gebracht, aber Kevin und Leon verschwanden rechtzeitig lachend wieder in ihren sündigen Liebeshöhlen.

Am nächsten Morgen musste Erik feststellen, dass die Girls noch da waren.
Kevin, den er in der Küche traf, fragte: „Hilfst du mit, Frühstück machen?“
Erik nickte. Er wollte abgelenkt sein, bis die Mädels verschwunden waren.
Als er drei Gedecke auf den Tisch stellte, sagte Kevin: „Wir sind fünf Personen.“
Erik ächzte: „Bleiben die etwa noch zum Frühstück?“

Notgedrungen holte Erik noch zwei weitere Teller, Tassen und Bestecke hervor.
Als das Essen fast fertig war, stellte er verärgert fest, dass er fast alles alleine gemacht hatte.

- Wo sind die denn alle? -

Erik suchte in den Schlafzimmern und fand Leon mit seinem Betthäschen in eindeutiger Pose.

- Schon am Morgen! Diese schamlosen, sexsüchtigen, ordinären, unanständigen, liederlichen… -

Schnell machte er die Tür zu und suchte Kevin.
Den fand er im Bad mit der anderen Frau unter der Dusche. Durch die Milchglastüren konnte er die Silhouetten erkennen. Nur drei Beine berührten den Duschboden. Irgendwo in der Luft war das Vierte. Die Bewegungen sahen nicht danach aus, dass sie sich gerade die Haare wuschen…
Erik schnaubte und ging zurück in die Küche, um Kaffee zu kochen.

- Hoffentlich sind die bald weg! Das ist ja nicht zum Aushalten! -

Doch da hatte Erik Pech. Das frivole Quartett dachte gar nicht an eine Verabschiedung. Schließlich stand noch der ganze Samstag vor ihnen!
„Das Haus muss perfekt sauber sein, wenn Miriam morgen aus dem Urlaub kommt“, erinnerte Erik seine beiden Mitbewohner in altklugem Tonfall.
„Fang schon mal an“, meinte Kevin lapidar. „Ich habe zu tun.“
Leon lachte und sah Erik höhnisch an, während seine Braut ihn von hinten umarmte und ebenso spöttisch drein sah.

„Wenn das Apartment nicht in Ordnung ist, wisst ihr, was uns blüht“, warnte Erik.
Aber seine Kameraden schienen die Situation nicht ernst zu nehmen.
Kevin grinste. „Was soll schon passieren? Ein bisschen im KG schmoren... Wir konnten uns ja jetzt austoben.“
Erik klappte der Unterkiefer nach unten.

- So ein blöder Affe! Seit 110 Tagen bin ich unter Verschluss und laufe schon über. Ich will endlich raus! -

Erik blieb jedoch nichts anderes übrig, als den Haushalt alleine zu regeln. Kevin und Leon fielen komplett aus, denn sie hatten nur noch Augen und Hände für ihre Mädels.
Vom Sessel aus gaben sie dem schuftenden Erik überflüssige Kommentare und Arbeitsanweisungen, die ihn noch mehr in Rage brachten.

Als Kevin dann Eriks Hose runter riss und die Mädels loskicherten, war es Erik zu viel. Er merkte, wie er einen roten Kopf bekam und gleichzeitig sein Schwanz härter wurde. Er zerrte schnell seine Kleidung wieder hoch und lief hinter Kevin her.
Aber der jüngere Mann war schneller und schloss sich im Bad ein.
Kevin hörte, wie Erik wütend wegstampfte. Er wartete noch eine Weile, dann hörte er plötzlich die Mädels aufschreien und Erik etwas rufen.

Kevin öffnete das Bad und stürzte ins Wohnzimmer: Sein Girl hatte - vermutlich vor Schreck - eine Hand vor den Mund gehalten.
Leons Bekanntschaft stand vor dem am Boden liegenden Erik und schaute grimmig auf ihn hinunter.
Leon war dabei, sein Girl wegzuziehen. „Ist ja gut. Es reicht. Ich kann alleine auf mich aufpassen.“
Kevin sah zu Leon: „Was ist denn hier passiert?“

Leon schob sein Mädel weiter nach hinten. „Sie hat etwas überreagiert. Erik wollte seine Wut an mir auslassen und hat mich am Kragen gepackt, und da…“
Erik stöhnte dumpf und wälzte sich am Boden.
„Schick dieses Biest weg!“, sagte er.
Erik spürte, wie sich der Schmerz in seinem Unterleib ausbreitete. Gleichzeitig verhärtete sich sein Schwanz in dem KG und füllte jeden Millimeter aus.
Jetzt kicherten die Girls.
Kevin meinte: „Tja, Erik. Was musst du auch Leon angreifen.“
Erik: „Ich habe den Blödmann nicht angegriffen. Nur am Kragen gepackt. Aber er hatte mich geschubst.“
Leon: „Stimmt nicht. Du hast mir im Weg gestanden.“
Die beiden stritten noch eine Weile miteinander, ohne dass es zu einem Konsens kam.

Im Laufe des Tages rang sich der weibliche „Bodyguard“ dazu durch, sich bei Erik zu entschuldigen.
„Lass mal sehen“, meinte sie und zog Erik die Hosen runter.
„Nein“, meinte er. „Finger weg.“
Doch die junge Frau drückte seine Hände resolut weg. „Lass sehen! Ich bin Krankenschwester.“
Erik stöhnte lustvoll auf, als Leons Gespielin seine Hoden abtastete.
„Scheint nichts gebrochen zu sein“, meinte sie scherzhaft und tastete und drückte auf den Bällen herum.
„Jetzt reicht es aber“, meinte Erik stöhnend.

- Warum passt der verfluchte KG-Schlüssel nicht? Warum habe ich immer so ein Pech?! -

Nach der „medizinischen Behandlung“ wollte Erik nur noch weg. Das Girl hatte seine Hoden eingecremt, massiert, daran hantiert und über die ungewöhnlich „dicken Dinger“ gestaunt.
„Sind die vielleicht doch geschwollen?“, überlegte sie.
Kevin sagte: „Nein. Erik hat so dicke Eier.“
Die Mädels kicherten. Die Krankenschwester meinte: „Das liegt bestimmt an der Keuschhaltung.“

Inzwischen war sie mit Leon im Schlafzimmer verschwunden und hatte Erk liegengelassen.
Kevin und seine Bekanntschaft hatten interessiert zugesehen und widmeten sich nun aber wieder ihren Körpern, die bereits erneut hungrig nach Liebe waren.

- Nicht schon wieder! Jetzt habe ich die Schnauze aber endgültig voll! -

Erik sehnte die morgige Ankunft von Miriam herbei. Dann würden diese Sexorgien aufhören.
Heute würde er ins Büro fahren und schon einige Arbeiten erledigen. Eigentlich hatte er ja noch Urlaub, aber die Akten waren angenehmer als grausam zum Zuschauer der beiden Pärchen verurteilt zu sein.
Also machte er sich auf den Weg. Samstags würde er dort niemanden antreffen. Auf seine gemeinen Kolleginnen hatte er auch keine Lust.

Zu seiner Überraschung war Frau Meyer, seine Chefin, anwesend. „Sieh mal einer an. Ein fleißiger Angestellter! Wo gibt es denn so was?“
Erik lächelte verlegen. „Ich wollte schon mal ein paar Sachen vorbereiten für Montag.“
Frau Meyer sagte: „Na, dann mal los. Michelle hat dir einen hübschen Stapel hinterlassen. Aber dafür ist sie nächste Woche im Urlaub und du hast Ruhe vor ihren Schikanen.“
Erik sah geschockt auf den Berg Papiere, die sich auf seinem Schreibtisch türmten.

Als er mitten in der Arbeit war, rief Frau Meyer ihn zu sich.
„Wo du schon mal hier bist…“
Sie zeigte mit einem anzüglichen Grinsen auf ihren Schoß.

- Oh, nein! Nicht schon wieder! -

Erik fand sich nach fünf Minuten zwischen den Schenkeln seiner Chefin kniend wieder und verwöhnte sie nach bestem Können.
Frau Meyer streichelte Eriks Stoppel auf seinem Kopf.

Die beiden Paare erlebten einen ausschweifenden Nachmittag.
Gegen Abend kam Erik zurück und fand seine Mitbewohner natürlich in den Betten.

- Wo sollen sie auch sonst sein?! -

Erschöpft nahm er sich eine Flasche Bier aus dem Kühlschrank und fläzte sich aufs Sofa.
Er machte den Fernseher an, um die Lustgeräusche aus den Schlafzimmern zu überdecken.
So fertig war er nach einem Bürotag noch nie gewesen. Er hatte stundenlang Papierkram erledigt und zwischendurch Frau Meyer zwei Mal verwöhnt.

Später schlief er die zweite Nacht in Folge auf dem Sofa, denn die Girls dachten gar nicht daran, sich zu verabschieden.
Mehrmals wurde Erik nachts von Geräuschen und Stimmen geweckt und drehte sich im Halbschlaf von einer auf die andere Seite.

Am nächsten Morgen wachte er müde auf und stellte fest, dass irgendein Witzbold ihm die Zehen- und Fingernägel pink angemalt hatte.
„Wer war das?“, wollte er wissen, doch alle Vier taten ganz erstaunt und hoben ratlos die Schultern.
„Wo hat Miriam ihren Nagellackentferner?“, rief er kurz darauf aus dem Bad.

- Diese Arschgeigen! Natürlich haben sie ihn versteckt. -

Selbst wenn er Geld gehabt hätte, wären am Sonntag alle Drogerien geschlossen.
Erik sprach nicht viel beim Frühstück, während Kevin, Leon und ihre beiden Damen gut gelaunt von der vergangenen Nacht schwadronierten.

Erik glaubte schon nicht mehr daran, aber es war endlich so weit: Die zwei Girls verabschiedeten sich mit langen Küssen von seinen Mitbewohnern.
Endlich waren dieses „Sodom und Gomorra“ vorbei.
Bald würde Miriam kommen.


121.

Am frühen Abend fuhr das Taxi vor. Luca war schon vorher abgesetzt worden. Die Männer trugen ihrer Herrin das umfangreiche Gepäck hoch und umgarnten sie wie die Bienen die Blüten.
Miriam war sehr sonnengebräunt und wirkte richtig erholt und glücklich.
„Es war fantastisch“, erzählte sie von ihrem Urlaub auf den Malediven.
„Ich habe dich so vermisst!“, sagte Erik und umarmte sie.
„Wie schön“, sagte Miriam und ließ sich von Leon die Schuhe ausziehen.

„Erik! Was hast du denn da?“, rief Miriam plötzlich. „Deine Finger!“
Erik erzählte von dem Streich, dessen Opfer er geworden war und fragte bei der Gelegenheit nach dem Nagellackentferner.
„Irgendwie glaube ich eher, dass du dich selbst damit geschmückt hast. Gib es zu!“
Erik war empört: „Nein! Ich… Leon oder Kevin hat mich lackiert. Auch die Fußnägel sind pink. Bitte, darf ich deinen Nagellackentferner haben? Ich muss morgen doch wieder ins Büro.“
Miriam kicherte: „Dein Pech! Wer sich als Mädchen verkleidet… Eigentlich solltest du zur Strafe in Pumps und mit Röckchen zur Arbeit gehen.“

Erik jammerte: „Bitte nicht! Die lachen mich doch aus! Das kannst du mir nicht antun!“
Miriam genoss die Situation: „Hast du eine Ahnung, was ich alles kann!“
Erik winselte: „Bitte nicht! Ich flehe dich an! Tu mir das nicht an!“
Miriam grinste zufrieden. „Du darfst dir deine Fingernägel sauber machen. Aber an den Zehen bleibt der Lack dran! Und als Erziehungsmaßnahme wirst du jetzt ein Höschen von mir tragen. Und morgen ebenfalls den ganzen Tag!“
Kevin und Leon sahen sich verschmitzt an und rieben sich schadenfroh die Hände.

Miriam ließ sich in einen Sessel fallen. „Ich brauche eine Massage.“
Erik bot sich sofort an. Die Beiden gingen dazu in ein Schlafzimmer. Erik leckte sich unwillkürlich über die Lippen, als er Miriams makellosen und nahtlos gebräunten Körper vor sich sah und sanft berührte.

- Meine Göttin! Wie habe ich dich vermisst! Du bist so wunderschön, dass es schon wehtut! -

Nach einer Zeit traute sich Erik an ein heikles Thema, dass ihm auf der Seele brannte: „Du Miri, der Schlüssel für meinen KG hat nicht gepasst. Kannst du gleich mal danach gucken?“
Miriam war offenbar gar nicht überrascht. Sie sagte nur: „Klar. Mach ich. Aber jetzt massiere erst mal weiter.“
Erik gehorchte. Er merkte, wie Miriam scharf wurde. Seine Berührungen machte sie feucht. Er kannte ihren Körper in- und auswendig.

„Mach es mir, Kleiner“, hauchte sie plötzlich und spielte mit ihren langen Haarsträhnen.
Erik schluckte: „Darf ich dich küssen?“
Miriam winkte ihn zu sich. Die beiden vereinten ihre Zungen in einem Rausch der Gefühle.
Dann drückte Miriam Erik nach unten. Der Sklave bedeckte Miriams Hals und Brust mit Küssen. Dabei achtete sie darauf, dass er nicht direkt ihren Busen berührte sondern nur das Brustbein und den Bauch liebkosen durfte.

Eriks Mund wanderte immer tiefer, bis er schließlich Miriams rasierte Lustgrotte erreichte und dort verweilte.
Die nächsten Minuten tauchten beide in ein tiefes Meer der Sinne ein, Miriam stöhnte und stieß spitze leise Schreie aus.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von prallbeutel am 08.01.13 um 19:34 geändert
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:17.07.09 23:29 IP: gespeichert Moderator melden


Der arme Erik ist mal wieder derjenige der am meisten zu Leiden hat.
Er sollte am besten versuchen sich Kevin und Leon einzeln zu Packen und gründlich Verprügeln.
Dann wird er vieleicht nicht mehr so gehänselt.
Miri hat Eriks Schlüssel wohl Absichtlich nicht dagelasssen damit er keusch bleibt.
Vieleicht will Sie Erik 200Tage Keusch halten oder sogar länger?

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:17.07.09 23:45 IP: gespeichert Moderator melden


Gummimike,
deine Beiträge werden immer qualifizierter!
Glückwunsch.

PS.: Schade, das diese Geschichte weiter geht
Sarah
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:18.07.09 21:58 IP: gespeichert Moderator melden


Super, dass es weitergeht!

Erik ist einfach eine Sklavensau wie sie im Buche steht...
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:19.07.09 22:55 IP: gespeichert Moderator melden


Fortsetzung


Als Miriam aufstöhnend kam, war Erik stolz.
Seine Geilheit war fast unerträglich, aber irgendwie war er auf eine besondere Art sehr zufrieden. Miriam glücklich zu machen war sein stärkster Antrieb.

Am Abend versprach Miriam Erik: „Zur Belohnung darfst du heute spritzen.“
Erik ächzte vor Aufregung laut auf. Ihm kribbelte es am ganzen Körper. Die nächsten Minuten schlichen vor sich hin, bis Miriam endlich seinen angeblichen KG-Schlüssel prüfte. „Stimmt, der ist falsch“, stellte sie fest und überlegte: „Wo habe ich den nur hingelegt?“
Erik wurde heiß und kalt. Hatte Miriam den Schlüssel womöglich verschludert?
Zu seiner Genugtuung sperrte Miriam seine Kameraden endlich wieder in ihre KGs. Jetzt war Schluss mit der ungezügelten Bumserei!

Als das Quartett ins Bett ging, hatte Miriam scheinbar das Versteck noch nicht gefunden. „Morgen werde ich ihn suchen. Versprochen! Aber heute bin ich einfach zu müde. Der Flug war ziemlich anstrengend.“
Damit legte sich Miriam schlafen, und auch die drei Männer folgten ihrem Beispiel, denn morgen war ihr Urlaub zu ende.

Am Montag erfuhr Miriam von dem JVA-Angestellten Jürgen, dass Manuela entflohen war. „Es ist leider nicht feststellbar, wie sie das geschafft hat. Sie muss einen Komplizen gehabt haben. Vermutlich hat sie sich in die USA oder auf eine karibische Insel abgesetzt.“
Von seinem KG berichtete er nichts, denn das war ihm zu peinlich.

Gegen Mittag holte Miriam Eriks KG-Schlüssel aus dem Versteck und grinste.
Was für ein Vergnügen, den „armen“ Erik so zu neppen.
Es waren nur noch wenige Tage bis Weihnachten. Eigentlich hatte sie Erik ja einen Aufschluss versprochen, aber wäre das nicht ein schönes Geschenk zum Fest?

Erik war froh, als endlich Feierabend war. Trotz seiner fleißigen Vorarbeit lag fast genau so viel Papier auf seinem Tisch wie am Wochenende. Frau Meyer und seine anderen Kolleginnen hatten dafür gesorgt. In der Mittagspause ließ die Chefin ihn rufen, um „deinen Dienst abzuleisten“, wie sie es formulierte.
Erik sprengte fast vor Geilheit seinen KG. Die rasierte Muschi der Vorgesetzten schmeckte hervorragend, süß und sündig. Aber wie gerne hätte er Frau Meyer flachgelegt…
Glücklicherweise durfte Erik angezogen bleiben, so dass die Chefin nicht sah, dass er einen Damentanga mit Spitze trug.

Am Abend öffnete Miriam mit einem Hintergedanken den KG ihres Sklaven. Erik grunzte vor Freude. Sein Stab wuchs und wuchs und wurde so prall, dass er dachte, er würde platzen.

- Freiheit! Was für ein geiles Gefühl! Und endlich kann ich meinen Sack leeren! -

Er sollte sich im Bad auf den Boden legen. Miriam setzte sich rücklings auf Eriks Brust und begann den harten Prügel mit einer Feuchtigkeitscreme zu massieren.
Erik stöhnte, keuchte, ächzte vor Geilheit.
„Weiter. Oh, ist das schön, Miri. Oh, das tut gut! So guuuuut!“

Miriams geschickten Händchen brachten ihren Sklaven in kürzester Zeit an den Rand einer Explosion.
„Du darfst aber erst spritzen, wenn ich es dir erlaube“, wies sie ihn an.
Erik wimmerte: „Ich… kann… nicht…. mehr…“
Miriams Stimme wurde hart: „Du musst!“
Kleine Pausen verschafften dem Malträtierten etwas Luft, aber sorgten nur dafür, die Qual in die Länge zu ziehen.

„Darf ich…?“, stammelte er mehrfach.
Miriam spielte mit den dicken Hoden, strich den großen Stab auf unterschiedliche Art. Immer, wenn Erik fast kam, änderte sie ihre Technik.
Der Sklave wimmerte. Anfangs bettelte er um mehr Berührungen, doch mit der Zeit flehte er: „Stopp, oder ich komme!“
Miriam kicherte und quälte ihn weiter und weiter bis Erik nicht mehr wusste, wo oben und unten war.

Am liebsten hätte er die kleine Person gepackt und hochgehoben, um sich endlich zu erlösen.
„Jetzt stell dich aber nicht so an“, meinte Miriam schmunzelnd. „Die Creme muss ordentlich einziehen. Vorher kann ich nicht aufhören.“
Erik schluchzte. „Aber ich spritze…“
Miriam unterbrach ihn brüsk: „Wage es! Erst muss die Creme einziehen habe ich gesagt!“

Erik spürte, wie Miriam eine weitere große Portion Salbe auf seiner Eichel verteilte.
„Wie denn, wenn du ständig mehr drauf tust?“, beschwerte sich Erik fast weinerlich.
Miriam klopfte ihm auf die Hoden: „Ruhe! Du Besserwisser!“

Als die zierliche Frau den Bogen zwei Mal fast überspannt hatte und nur mit größtem Geschick verhindern konnte, dass Erik „kleckerte“, beendete sie die Folter und fragte in unschuldigem Ton, den sie so perfekt beherrschte: „Sag mal, liebst du mich eigentlich?“
Erik: „Aber natürlich. Ich liebe dich über alles!“

Miriam drehte ihren Körper um 180 Grad und setzte sich auf Eriks Bauch - während sie seine Arme mit ihren Unterschenkeln einklemmte - und sah ihn an. „Willst du mir das auch beweisen?“
Erik: „Beweisen? Wie denn?“
Miriam: „Was wäre, wenn ich von dir verlangen würde, dass du für alle Zeiten keusch sein musst? Ewig!“
Eriks Augen weiteten sich und ihm wurde heiß, als würde ihn die Hitze eines Backofens mit einem Schlag treffen. „Ich…“
Miriams Ton wurde scharf: „Wusste ich es doch! Alles nur Gerede! Wenn es darauf ankommt, gibst du klein bei.“
Erik war bestürzt. „Nein! Ich liebe dich. Das weißt du doch. Ich könnte dir keinen Wunsch ausschlagen. Keinen!“
Miriam hob ihren Kopf etwas an und sah auf Erik hinunter: „Ehrlich?“
Erik: „Ich schwöre es bei meinem Leben. Wenn du ewige Keuschheit von mir verlangen würdest…“
Er musste unterbrechen, denn ihm wurde die Tragweite klar und musste schluchzen. „…dann werde ich gehorchen.“

Miriam lächelte süß und unschuldig. „Keine Sorge, Erik. Das würde ich nicht von dir verlangen. Aber bis Weihnachten kannst du noch warten. Sieh es als kleinen Liebesbeweis. Freitag ist ja schon Heiligabend.“
Erik wusste nicht, ob er erleichtert oder geschockt sein sollte. Die ewige Keuschheit hatte er noch mal abgewendet; aber es würde nun weitere vier Tage dauern, bis er endlich kommen dürfte…
Nach 111 Tagen war das fast wie eine Ewigkeit.

- Vier Tage! Das schaffe ich nicht… Oder? Ich muss! Ich kann aber nicht… Ich muss! Dann ist es vorbei! Der grausame Druck! Nur noch vier Tage! Oh… Ich… -

Erik lief eine Träne die Wange herunter. Miriam küsste sie weg. „Ich bin so stolz auf dich.“
Sie stand auf und ging.
Eriks Prügel stand in die Luft wie ein Stahlträger.
Als es ihm bewusst wurde und er entsetzt und keuchend auf seine Männlichkeit starrte, war Miriam schon wieder da und umwickelte sein Gemächt mit Eisbeuteln.
Wenig später war er wieder schön verpackt in seinem KG.

Am Dienstag nahm Miriam Kevin mit ins Bett und ritt seinen prächtigen jungen Stab. Kurz bevor er kam, stieg Miriam jedoch mit einem Kichern ab und griff zu Eisspray und nebelte seine Männlichkeit damit ein.
Kevins frustriertes Grunzen erfreute Miriam fast so sehr wie ihr Orgasmus.
„Du bleibst heute schön verschlossen. Gleiches Recht für alle: Erst Weihnachten gibt es eine Erlösung.“

Mit dicken Eiern marschierte Kevin ins andere Schlafzimmer zu seinen Mitbewohnern.
Leon ahnte, was geschehen war: „Hat dich Miri nicht zum Zuge kommen lassen?“
Kevin genervt: „Klappe!“
Leon grinsend: „Oh, oh!“
Obwohl die Kameraden erst wenige Tage im KG verbringen, sind sie schon voll mit Testosteron geladen, überlegte Erik.
Leon konnte es nicht lassen, den explosiven Kevin zu reizen, so dass Handgreiflichkeiten schon abzusehen waren.

Tatsächlich musste Erik nicht lange warten, bis Kevin und Leon sich wie zwei Schulkinder auf dem Boden rauften und miteinander rangen.
Der Kampf war einigermaßen ausgeglichen. Einige Minuten vergingen.
Plötzlich stießen die Beiden in ihrem Gerangel gegen ein Regal, dass es laut schepperte.
Die Männer verharrten wie eingefroren in ihren Positionen, als einem lauten Knall auf dem Boden spritzende Scherben folgten.

Verdutzt sahen sie auf die Bescherung: Eine Porzellanfigur eines männlichen Aktes war in die ewigen Jagdgründe eingegangen.
„Scheiße“, flüsterte Kevin, der genau wusste, dass Miriam diese Figur liebte.
Leon sah ihn fragend an und ahnte: „War die wertvoll?“
Erik grinste: „Für Miriam ja!“
Leon bekam Gänsehaut. Wie sollten sie das ihrer Herrin erklären?
„Es war ein Unfall. Ein Versehen“, versuchte sich Leon in einer schwachen Argumentation.
Kevin war niedergeschlagen. „Das wird Miriam völlig egal sein…“
Dann wirkte seine Stimme abrupt wieder sauer: „Warum hast du mich auch angegriffen, du Idiot?“
Leon: „Was? Wieso ich? DU!“
Erik grinste: „Tja, da habt ihr jetzt ein kleines Problem…“

Am nächsten Tag fragte Erik morgens: „Und? Wann wollt ihr beichten?“
Kevin antwortete kleinlaut: „Heute Abend.“
Erik freute sich den ganzen Tag auf das Donnerwetter und die Strafe, die Kevin und Leon bekommen würden und kam gut gelaunt nach Hause.
Doch statt zwei verheulten Sklaven sah er eine böse Miriam, die ihn angiftete: „Ab ins Schlafzimmer mit dir!“

Erik gehorchte und sah Kevin und Leon fragend an, die eine gleichgültige Miene aufgesetzt hatten.
„Hosen runter und vors Bett knien!“ Miriams Stimme war eisig.
Erik tat wie geheißen und wagte die Frage: „Warum, Miri? Was ist denn los?“
Er kniete mit nacktem Gesäß vor dem Bett.
Miriam verließ gerade das Zimmer, als Erik die Erleuchtung kam. Er rief ihr hinterher: „Ich war es nicht. Kevin und Leon haben…“
Doch Miriam hatte die Tür bereits zugeknallt.

- Diese miesen Schweine! Die haben mir die kaputte Figur angehängt! -

Nachdem Miriam, Kevin und Leon zu Abend gegessen hatten (für Erik blieb die Küche heute kalt) erschien die Hausherrin wieder im Schlafzimmer.
Der Sklave kniete noch in der angewiesenen Position mit nacktem Hintern vor dem Bett.
Er sah ängstlich über seine Schulter und erkannte die gefürchtete Gerte.
„Ich war es nicht! Ich schwöre! Leon und Kevin haben gelogen…“
Erik brach seinen Satz ab, denn ein scharfer Biss des Schlaginstruments knallte aus seine blanken Backen.

„Diese Figur hatte ich länger als dich, du Nichtsnutz!“, sagte Miriam.
Wieder peitschte die Gerte zu und ein beißender Schmerz explodierte auf Eriks Sitzfleisch.
„Dafür bekommst du 20!“
Miriam steigerte sich in die Schläge hinein und führte sie mit aller Kraft aus, so dass Erik sein Gesicht in ein Kissen vergrub und dumpf hineinbrüllte.
Zuckend erwartete er Schlag für Schlag…

Endlich waren die 20 Hiebe erteilt.
Erik atmete auf. Seine Kehrseite brannte wie Feuer. Er würde morgen große Probleme haben im Büro zu sitzen…
„Und 20 weitere dafür, dass du es mir nicht sofort gesagt hast und andere beschuldigst!“
Erik ächzte. „Bitte! Nein! Gnade!“

Aber Miriam führte erbarmungslos die Strafe zu ende. Ein Hieb folgte auf den anderen, egal wie Erik darunter zuckte, zappelte und wimmerte.

Nach Vollendung strich Miriam liebevoll über die dick geschwollenen Striemen.
„Rot wie ein Pavianarsch“, grinste sie. „Du hast es dir verdient.“
Erik schluchzte: „Ja, Miri. Wenn du es sagst…“
Miriam: „Um ehrlich zu sein: Ich weiß nicht genau, wem ich glauben soll. Du würdest es nicht wagen mich anzuschwindeln, oder?“
Erik: „Nein. Niemals!“
Miriam nahm sein verheultes Gesicht in ihre Hände und küsste ihn: „Das weiß ich doch. Aber irgendwer muss die Strafe bekommen. Und dieses Mal hat es eben dich erwischt.“

- Dieses Mal? DIESES MAL? -

Trotz Miriams harten Regiments liebte er sie blind und innig. Seine Rückseite war eine einzige Pein, doch statt seine Angebetete dafür zu hassen, sah er zu ihr hoch und verehrte sie wie eine Göttin.

„Du bleibst noch zwei Stunden lang dort knien und denkst darüber nach. Du hättest ja auch aufpassen können, dass der Figur nichts passiert. Außerdem: Ein bisschen Zucht und Ordnung hat noch keinem Sklaven geschadet. Oder?“ Miriam zwinkerte ihrem Sklaven schalkhaft zu.
Erik sagte demütig: „Nein, Miri.“
Sie stolzierte ins Wohnzimmer und schaltete den Fernseher ein. „Kevin! Massier mich!“

Später im Bett lag Miriam mit ihrem jüngsten Sklaven zusammen und kuschelte. Natürlich stand Leon viel mehr der Sinn nach Sex. Besonders in direkter Nähe dieser geilen Frau war sein Drang unbändig. Doch Miriam begnügte sich heute mit ihrem Vibrator.
Leon durfte ihn immerhin halten…

Fast so geil wie Kevin gestern kehrte er zu seinen Kameraden anschließend ins andere Schlafzimmer zurück. Und dieses Mal gab es keinen Zoff. Kevin war schon eingeschlummert.
Erik lag auf dem Bauch und versuchte einzuschlafen.
Leon hatte Miriams Weiblichkeit vor Augen, ihren Duft in der Nase und stöhnte vor Erregung, fiel aber irgendwann in einen unruhigen Schlaf.

Bevor Erik ins Reich der Träume abtauchte, ging ihm durch den Kopf, dass er eigentlich stinksauer auf Kevin und Leon sein müsste für die ungerechte Tracht Prügel. Aber irgendetwas in ihm ließ ihn ruhig bleiben.
War es die Angst vor weiteren Schmerzen, falls er beim Gerangel auf seinen malträtierten Hintern fallen würde?
Oder (es hörte sich paradox an) war er sogar insgeheim dankbar für die Schläge? Vergötterte er Miriam so sehr, dass er jede Aufmerksamkeit ihrerseits ihm gegenüber - und seien es Prügel - als etwas Wünschenswertes empfand?

Ja, er würde für diese Frau gerne seinen KG bis Weihnachten tragen. Nur noch wenige Tage, dann würde es soweit sein.
Wenn es Miriams Wunsch war, würde er gern für sie leiden. Auch, wenn seine Hoden so randvoll und prall waren, dass er jede Sekunde daran denken musste, wie es wohl wäre, wenn er endlich (!) abspritzen dürfte…

Am nächsten Tag quälte sich Erik durch den Arbeitstag.

- Zum Glück ist es der Letzte vor Weihnachten. Mein Arsch brennt wie Hölle! -

Er konnte kaum sitzen und machte so viel wie möglich im Stehen. Als eine Kollegin ihm eine Akte hinwarf und ihn im Befehlston „bat“: „Machst du mir Kopien von. Wäre schön, wenn ich die in einer halben Stunde alle hätte. Beeil dich, ja?!“, gab sie ihm noch einen Klaps auf den Po, dass er fast vorgesprungen wäre.
Warum wurde er hier von Gleichgestellten wie ein Untergebener behandelt?
Zur Mittagszeit beschwerte er sich darüber bei Frau Meyer, aber die Chefin hatte nur ihre feuchte Weiblichkeit im Sinn und hörte Erik gar nicht richtig zu.
Im Gegenteil. Sie forderte: „Halt deine Klappe und leck endlich!“
Erik fühlte sich gedemütigt und gehorchte.
Frau Meyer schmeckte fast so gut wie Miriam…

Am Abend war er froh, dass er nun einige Tage frei hatte.
Dann fiel ihm ein: „Mist. Warum fallen die Feiertage so dämlich?“ Nur der Freitag war wegen Heiligabend frei, die Weihnachtsfeiertage lagen am Wochenende.

Zu Hause erlebte er die nächste böse Überraschung: Miriam hatte Kevin und Leon nackt an die Wand stellen lassen wie arme Sünder. Nun musste sich auch Erik schleunigst dazugesellen.
Die schöne Herrin schritt wie ein Armeeoffizier vor dem Trio hin und her.
Erik sah sie an wie ein über beide Ohren frisch Verliebter.

„Ich will jetzt definitiv wissen, wer dafür verantwortlich ist, dass meine Lieblingsfigur kaputt ist. Jetzt!“
Die Männer schwiegen und wirkten sehr nervös, schluckten trocken, fummelten an ihren Fingernägeln, ihre unruhigen Blicke huschten durch den Raum, sie bissen sich auf die Lippe, starrten auf den Boden…


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+++ Die gemeine Miriam +++ Ralfs neues Leben +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Die Erben +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:21.07.09 01:41 IP: gespeichert Moderator melden


OhOh das sind ja harte Aussichten für Erik.
Für immer keusch bleiben? Dann sollte er aber einen Voll KG bekommen.Modell Frank.
Na das ist doch jetzt die Gelegenheit für Erik sich an Kevin und Leon zu Rächen. Hoffentlich sagt er Miri wer für die Kaputte Figur verantwortlich ist. Kevin und Leon kriegen jeder 50 mit der Gerte 25 von Miri und 25 von Erik!
Nach Weihnachten dürfen die beiden 1Woche bei Lady Madison dienen.

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:21.07.09 10:17 IP: gespeichert Moderator melden


Ich wäre auch unbedingt dafür, daß dieser Kevin und Leon mal richtig hart rangenommen werden und ungerecht behandelt werden.
Tja und Eric....Eric wünsche ich nun wirklich, daß er endlich mal wieder darf..womöglich zweimal hintereinander...und die anderen zwei dürfen zuschauen oder so...und dann ab zu Lady Madison
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:21.07.09 23:51 IP: gespeichert Moderator melden


@ Gummimike und windelzofe

Ja, ihr habt beide Recht. Würde ich auch so sehen. Aber Miriam wäre nicht Miriam…
Eriks Erlösung und eine Abreibung für Leon und Kevin?
Und dann noch ein Besuch für sie bei Lady M?
Das sind ja gleich drei Wünsche auf einmal.
Das geht nun wirklich nicht (außer bei Kinderüberraschungseiern: Spiel, Spaß, Spannung)
Miriam sieht das nämlich aus ihrem ganz speziellen Blickwinkel: Sie spielt (Spiel) mit Eriks Geilheit, hat dabei Spaß. Und Erik…. Der hat die (Ver)Spannung… 

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windelzofe
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:22.07.09 09:26 IP: gespeichert Moderator melden


@prallbeutel... du hast ja Recht...aber.....

1. eric ist ihr bester Sklave

2. die anderen beiden haben schon desöfteren Ihr Vertrauen missbraucht..Sie haben gelogen- etwas das nun garnicht geht. Es sei denn der Herrin wäre es egal........

3. Sie stehen keinesfalls über Eric..jedenfalls hat das Miri niemals gesagt

4. Sie kann Eric nach dem Kommen ja mit Missachtung strafen..das trifft keinen härter als ihn

5. Du schreibst sehr sehr gut, spannend und auch erheiternd
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:23.07.09 10:18 IP: gespeichert Moderator melden


Auch ich empfinde das Lügen ein sehr schlimmes Vergehen ist. Daher sollten sich beide für eine Lektion bei Lady M. einfinden.
Es sei denn, dass die Herrin wirklich keinen großen Wert auf Ehrlichkeit legt.
Eric wird Weihnachten die Englein singen hören und die Bescherung haben, aber keinesfalls was er denkt zu bekommen.
Er ist und bleibt der Depp. Und er will es auch so, anders wäre er unglücklich.

D/s ist keine Lösung für Leute, die Schwierigkeiten mit dem Zusammenleben haben, sondern eine mögliche Herausforderung für solche, die darin besonders gut sind!
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:23.07.09 23:35 IP: gespeichert Moderator melden


Der nächste Teil...


„Wenn der Schuldige nicht bald den Mund aufmacht…“, drohte Miriam.
Erik hielt es nicht mehr aus: „Kevin und Leon haben sich geschubst, und dann…“
Kevin rief: „Lügner!“
Auch Leon intervenierte lautstark. Daraufhin protestierte Erik und bald brüllten die Männer sich gegenseitig an.
Miriam knallte mit ihrer Gerte auf den Tisch, so dass die Drei augenblicklich und erschrocken verstummten.
Die zierliche Person drückte das Ende der Rute von unten an Kevins Kinn, dass sich das Schlaginstrument durchbog. „Ruhe!“

Sie stolzierte vor den eingeschüchterten Männern hin und her.
„Also gut“, meinte sie. „Ihr habt es nicht anders gewollt.“
Die Sklaven schluckten schwer. Was würde Miriam nun vorhaben? Würde sie eine Kollektivstrafe aussprechen?

„Erik!“, befahl sie. „Vortreten und vorn überbeugen!“
Der Sklave gehorchte, zitterte aber vor Angst.
„So! Wer war der Schuldige?“, fragte sie in Richtung Kevin und Leon.
Der Jüngste sah verlegen zur Seite. Kevin sagte verbissen: „Erik war es.“
Der Beschuldigte streckte sich gerade und schimpfte, entrüstet wegen der Lüge: „Du Arschgranate!“
Miriam wuchtete die Gerte auf Eriks Gesäß und schrie: „Vorbeugen!“

Erik sackte in den Knien ein, als der Schmerz sein empfindliches Hinterteil traf, gehorchte aber sofort und begab sich wieder in die vorgeschriebene Position.
Kevin murmelte: „So ein Bumsschlumpf!“
Leon musste grinsen.
Miriam sah streng zu ihren Sklaven hin über. „Ich frage nur noch ein Mal. Wer ist schuld?“
Leon presste seine Lippen zu einem schmalen Strich zusammen. Kevin antwortete: „Wir haben doch gesagt, dass Erik die Figur umgestoßen hat.“
Miriam: „OK. Dann bekommt Erik dafür jetzt 20 Hiebe auf seinen Arsch.“
Erik ächzte laut auf.

- Nicht wieder! Mein Arsch tut noch von gestern weh! -

Aber Miriam ließ ihren Worten Taten folgen…
Kevin sah scheinbar gefühlskalt zu, wie Erik vermöbelt wurde. Leon dagegen hatte offensichtlich ein schlechtes Gewissen und wand sich hin und her. Ab und zu sah er zu Kevin, ob der nicht doch lieber die Wahrheit sagen wollte; aber auf der anderen Seite hatte er auch keine Lust darauf, Miriams Gerte zu schmecken.

Leon beobachtete, wie Erik bei jedem Schlag zuckte und gequält aufstöhnte. Sein Hintern sah sehr lädiert aus, aber Miriam nahm darauf keine Rücksicht. Sie schien sogar Spaß daran zu haben den Sklaven erneut zu züchtigen.
Nach jedem Hieb streichelte sie über Eriks heißen Po und liebkoste das geschundene Köprerteil, trotzdem schlug sie danach so feste zu, als wolle sie die Rute zerbrechen.

Leon war mulmig zu mute, aber er blieb stumm.
Als Erik die 20 Hiebe erhalten hatte, sackte er zusammen. Miriam zog ihn auf die Knie hoch. „Willst du dich nicht für die Schläge bedanken?“
Erik sah seine Herrin an und stammelte: „Danke… Vielen Dank für die Schläge, Miriam.“
Er fasste sich vorsichtig auf das Gesäß und verzog sein Gesicht zu einer Jammermiene.
Miriam lachte. „Doch nicht bei mir, du Dummerchen! Bedanke dich bei Kevin und Leon!“
Erik stöhnte auf. Er sah seine Mitbewohner an und grummelte: „Danke! Das werde ich euch nie vergessen!“
Leon schluckte. Auch Kevin wirkte nun etwas unsicher. Würde sich Erik revanchieren?

Miriam erklärte: „Es gibt zwei Möglichkeiten für euch. Entweder ihr sagt mir, dass der Schuldige nicht mehr eruiert werden kann…“
Die Sklaven sahen sie hoffnungsvoll an. Würde Miriam dann die Sache begraben? Oder würden alle eine Strafe erhalten?
„…dann bleiben eure KGs über die Weihnachtstage geschlossen. - Eigentlich wollte ich euch an den Feiertagen Freigang gewähren. Aber unter diesen Umständen kann ich das natürlich nicht erlauben.“

Die Sklaven waren geschockt. Weihnachten im KG?
Leon und Kevin waren nach nur vier Tagen Keuschheit schon wieder rattig wie Straßenköter. Und von Eriks Schicksal gar nicht zu sprechen: 114 Tage!!
„Oder… ihr sagt mir jetzt endgültig, wer die Schuld übernimmt. Ein einstimmiges Ergebnis wird es sowieso nicht geben. Also bitte eure einzelnen Entscheidungen: Kevin, sag, wer war schuld?“
Kevin: „Erik.“
Miriam: „Leon?“
Leon druckte herum und sagte zeigte schließlich auf einen Mitbewohner: „Erik.“
Miriam: „Erik?“
Erik: „Es waren Kevin und Leon!“
Miriam: „Dann ist nach Adam Riese Erik schuld.“
Erik entrüstet: „Nein!“
Miriam: „Doch. Dann ist das geklärt. Kevins und Leons KGs werden ab morgen geöffnet. Eriks bleibt geschlossen.“
Erik jammerte: „Bitte. Du hast versprochen…“
Miriam: „Ich habe gar nichts versprochen. Dein KG bleibt bis Ende des Jahres versperrt! Basta!“

Erik sackte noch weiter zusammen und ließ schluchzend den Kopf hängen.
Miriam: „Kevin, Leon: Ihr könnt auch die erste Variante wählen. Dann ist die Strafe für euch Drei nach Weihnachten abgegolten.“
Aber die beiden Sklaven wollten über die Feiertage nicht auf ihren „Freigang“ verzichten und blieben dabei: Erik war ihr Bauernopfer.

Miriam: „OK. Und damit gleich nicht wieder Streitereien ausbrechen, wird Erik heute bei mir schlafen.“
Erik sah seine Herrin an: „Danke, Miriam.“
Später im Bett diskutierten Kevin und Leon noch eine Weile darüber, was sie ihrem Kameraden angetan hatten.
Aber die Vorfreude auf den Freigang war letztlich doch größer als das schlechte Gewissen.

Im anderen Schlafzimmer leckte Erik seine Herrin zu einem fulminanten Orgasmus.
Die Strafaktion hatte Miriam so nass gemacht, dass sie Eriks Zunge so dringend verlangte wie den Sauerstoff zum Atmen.

Oh, was für ein Talent!, dachte Miriam schmunzelnd, als sie gekommen war. Was für ein Talent!
Sie griff nach Eriks dicken Hoden und betastete sie.
Erik stöhnte auf vor Geilheit.
„Du Armer“, bemitleidete sie ihn scheinbar. „Du musst aber auch immer voll ins Klo greifen!“
Erik quiekte kurz auf, als Miriam seine geschwollenen Bälle aus ihren Händchen flutschen ließ.
„Ich hätte dir die freien Tage echt gegönnt, aber…“, meinte Miriam.
Erik kuschelte sich an seine Herrin. „Oh, Miri, es ist so furchtbar. Ich bin so geil. Ich halte es nicht mehr aus bis Silvester. Der Druck ist unmenschlich. Ich kann an nichts anderes mehr denken. Ich kann nicht weiter warten. Wirklich nicht!“
Miriam streichelte ihrem Sklaven über den Kopf: „Ach du Armer! Aber das schaffst du schon.“

Heiligabend bauten und schmückten die Sklaven den Tannenbaum und legten Dutzende Geschenke unter das Grün. Die meisten Präsente hatte sich Miriam vorher selbst gekauft.
Die Sklaven verfügten nur über ein kleines Taschengeld. Trotzdem konnten sie ihre Herrin mit einigen individuellen Überraschungen erfreuen: Kevin hatte eine kleine Sammlung von Liebesgedichten geschrieben; Erik hatte den ganzen Baumschmuck gebastelt; Leon übergab Miriam ein wunderschönes Gesteck, das er in der Gärtnerei gebunden hatte, in der er arbeitete.

Es dauerte über eine Stunde, bis Miriam all ihre Pakete und Päckchen aufgerissen hatte. Endlos viel Kleidung, Schmuck, Parfüm, eine Digitalkamera, Schuhe, DVDs, Musik-CDs, kostbarer Wein, eine Designer-Sonnenbrille, ein Bildband mit männlichen Akten und ein wertvoller Luxusdildo kamen zum Vorschein.

Aufgeregt warteten Kevin und Leon auf ihren versprochenen Aufschluss.
Miriam zeigte jedoch keine Initiative. Irgendwann fragte Kevin vorsichtig: „Dürfen wir jetzt aus den KGs?“
Miriam sah ihn verdutzt an. „Ich habe gesagt: an den Weihnachtsfeiertagen! Das ist erst morgen!“
Leon und Kevin machten eine enttäuschte Miene.
„Und jetzt ab in die Küche. Helft Erik beim Essen. Das kann er unmöglich alleine schaffen. Ich habe Hunger. Also Beeilung!“

Die Männer werkelten noch eine ganze Weile an dem Fünf-Gänge-Menü, das sich Miriam gewünscht hatte. Wenigstens würden sie auch davon essen dürfen.
Am abendlichen Esstisch wirkte die Szenerie wie eine heile Welt in einem spießigen gutbürgerlichen Familienhaushalt. Für einige Augenblicke vergaßen alle Vier ihre Sonderstellungen und genossen das leckere und opulente Mahl und die friedliche Atmosphäre, die durch einige Kerzen noch verstärkt wurde, während es draußen anfing zu schneien.

Später probierte Miriam ihre neue Digitalkamera aus und fotografierte ihre Sklaven in ihren Keuschheitsvorrichtungen.
Kevin, Leon und Erik fühlten sich dabei überhaupt nicht wohl. Wer weiß, was Miriam mit den Fotos anstellte. Oft genug hatte sie schon in einschlägigen Foren über ihre Sklaven berichtet und auch Bilder hochgeladen.

Zu guter Letzt schleppte Miriam ihre Männer - nur mit Mänteln über ihrem Adamskostüm - ins Schneetreiben zu einer dunklen Ecke auf der Seite des Hochhauses.
Erik, Kevin und Leon ahnten schon, dass es weitere Aktfotos geben würde, und damit sollten sie Recht haben. Allerdings hatten sie nicht damit gerechnet, dass Miriam von ihnen forderte, dass sie sich in den Schnee legen und mit Armen und Beinen wedelnd so genannte „Schneeengel“ formen sollten.

Kichernd knipste Miriam ein Foto nach dem anderen.
Zitternd und bibbernd vor Kälte und nass dazu durften sich die Sklaven nach endlosen Minuten ihre Mäntel wieder anziehen.
Zu der Kälte war noch die Angst gekommen, entdeckt zu werden, die Miriam scheinbar überhaupt nicht spürte. Vielleicht war sie auch einfach durch den Alkoholkonsum ein wenig zu euphorisch und enthemmt…

Der viele Wein machte Miriam - zurück im Apartment - so müde, dass sie sich wortkarg ins Schlafzimmer zurückzog und es ihr egal war, ob oder wer bei ihr schlafen würde.
Kevin drängelte sich vor und folgte seiner Herrin schnell.

Die Aufräumarbeiten blieben bei Erik und Leon hängen. Doch mit geeinter Kraft erledigten sie die Aufgaben relativ schnell.
Anschließend legten sie sich im zweiten Schlafzimmer hin.
Leon sprach seinen Kameraden plötzlich im Dunkeln an: „Erik, es tut mir leid, dass wir nicht ganz ehrlich waren. Aber du musst uns auch verstehen. Wir sind jetzt seit fünf Tagen…“
Erik unterbrach ihn: „Sei bloß ruhig, du Hirni. Willst du mir allen Ernstes etwas von fünf Tagen erzählen? FÜNF TAGE?“
Erik war laut geworden.

Leon wurde kleinlaut: „Tut mir leid. Aber selbst wenn ich die Wahrheit gesagt hätte… Kevin wäre nicht mitgezogen…“
Erik: „Wahrscheinlich nicht… Trotzdem. Ich bin stinksauer auf euch! Noch bis Silvester warten! Weißt du überhaupt nur ansatzweise, was das bedeutet für mich?“
Leon ächzte verlegen. „Wie gesagt: Es tut mir leid…“
Erik brummelte: „Ach, sei still!“

Erik versank in einen tiefen intensiven Traum. Er lag auf einem Seziertisch: blankes Metall um ihn herum, die Arme und Beine gefesselt in Metallfesseln.
Schwer und groß prangte sein Hodensack prall gefüllt zwischen seinen Beinen: groß, voll, aufgebläht zur Größe einer Pampelmuse.
Der Druck war unmenschlich. Sein Penis stand senkrecht und barst fast vor Härte und Größe…
Er sah sich in dem medizinischen Raum um: Die Wände und die Decke bestanden aus einer weißen Oberfläche.
Doch was war das? Die Decke hing durch, bog sich, einige Stellen sackten ab, als würde die gesamte Decke zähflüssig…

Erik schrie, als die weiße gallertartige Masse zu ihm herunter sank. Mit einem lauten Platschen knallte die Flüssigkeit, nun dünner geworden wie Sirup, auf ihn nieder.
Erik bekam keine Luft, der weiße Saft rann ihm in alle Körperöffnungen und verteilte sich auf seiner Haut, er schmeckte leicht salzig und…

Mit einem Zucken wachte Erik auf, erkannte, dass er im Bett lag und sah zu sich hinab: Hatte er den ersten feuchten Traum seines Lebens gehabt? War ihm ein wenig Druck genommen?
Einen Orgasmus hatte er leider nicht gespürt…
Aber als er den KG und sein Laken untersuchte, konnte er nur klare Flüssigkeit erkennen, die ihm aus Geilheit ausgelaufen war.
Seine Hoden schmerzten wie nie!
Oder bildete er sich das nur ein, weil er gegen seine Hoffnung immer noch keine Entladung gehabt hatte?
Seufzend fiel sein Kopf zurück ins Kissen. Seine Hände umfassten die dicken Organe, die unter dem Peniskäfig hervorlugten.

Am Ersten Weihnachtstag erwartete Miriam ein aufwändiges Frühstück der Extraklasse. Die Männer waren deshalb früher aufgestanden, denn die Vorbereitungen dauerten eine längere Zeit.
Zunächst wollte sich Kevin vor der Arbeit drücken, aber Erik und Leon holten ihn mit stummen Drohgebärden aus dem Schlafzimmer der Herrin, so dass ihm nichts anderes übrig blieb, als mit anzupacken.

Beim Essen erklärte Miriam mit einem unübersehbaren Schmunzeln, dass das „Fest der Liebe hiermit eingeläutet ist“.
Sie öffnete die KGs von Kevin und Leon, die ihr mit dankbaren Blicken antworteten.
„Eriks bleibt ja zu“, erinnerte sie den Sklaven.

Kevin und Leon waren nach sechs verschlossenen Tagen spitz wie Nachbars Lumpi und verschwanden gleich im Bad.
Miriam folgte ihnen. Erik schüttelte den Kopf und räumte das Frühstück weg.

Ein paar Minuten später tauchten die Drei in ausgelassener Stimmung wieder auf, und Miriam sagte: „Hier, Erik. Eine Tasse Kaffee ist noch da. Trink die mal aus. Dann kannst du sie spülen.“
Erik sah sie fragend an: „Ich habe keinen Durst mehr.“
Miriam: „Trink!“
Erik sah sie überrascht an und gehorchte. Als er die Tasse an die Lippen nehmen wollte, verharrte er in der Bewegung: „Was schwimmt denn da drin rum?“
Miriam: „Du trinkst jetzt den Kaffee aus! Los! Das ist ein Befehl!“
Erik gehorchte, aber er verzog das Gesicht.
Was war dieses komische Glibberzeug da?
Kevin und Leon hatten ja wohl nicht…

Die beiden Kumpane feixten hinter seinem Rücken wie zwei Lausbuben.
„Pfui Deibel“, sagte Erik und räusperte sich ausführlich.
Miriam, Kevin und Leon lachten.
„Hat´s geschmeckt? Ist eine besondere Mischung gewesen“, kicherte Kevin.
Leon gab seinen Senf dazu: „Ich habe mich auch beteiligt… an der Rezeptur…“
Erik musste würgen und rannte ins Bad.
Hinter ihm hörte er lautes Lachen des Trios, die sich über ihren gelungenen obszönen Streich freuten.

Der Tag war für Erik gelaufen. Mit beleidigter Miene lief er wie ein trotziges Kind herum, was ihm weiteren Spott einbrachte.
„Lassen wir den Kleinen ruhig schmollen“, sagte Miriam und verschwand mit Kevin und Leon abends im Schlafzimmer.
Erik hörte die Drei vergnüglich lachen und über ihn reden. Er zog sich die Bettdecke über den Kopf und betastete seine vollen Hoden. Aufstöhnend zählte er die Tage bis Silvester. Oder würde Miriam ihm erst Neujahr die Erlösung gönnen? Vielleicht ja direkt nach Mitternacht…

Am Zweiten Weihnachtstag duschte Kevin auffällig lang. Erik dachte griesgrämig daran, wie sein Mitbewohner sich unter der Brause wohl einen runterholte.
Auch Leon verschwand anschließend ungewöhnlich lange im Bad. Sein Grinsen, als er raus kam, sagte Erik alles. Eriks neidvoller Blick sorgte aber nur dafür, dass der Jüngling wie ein Gockel vor Erik herumstolzierte.

Erik hätte ihm am liebsten einen saftigen Arschtritt verpasst; aber er wollte vor Miriam keine Kritikpunkte sammeln. Gerade jetzt musste er ein Musterbeispiel für einen gehorsamen Sklaven abliefern, denn sein Aufschluss war so dringend… SO DRINGEND!!




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