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  Die gemeine Miriam
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Gummimike Volljährigkeit geprüft
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Immer Elastisch bleiben.Gummi find ich gut!

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:13.03.12 11:11 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
144 Tage......armer Erik.....
Wieder mal eine tolle Fortsetzung, danke!!!

Medi

Und bis dahin fällt Miri bestimmt noch was ein um die Zeit zu verlängern.
Ob Erik wohl jemals richtig kommen darf? Bislang hat er ja nur unter der Heirat gelitten und nichts gewonnen dadurch.
Bin ja gespannt ob er es wagt Tatsächlich was gegen Baakir zu machen wenn der einen Dummen Spruch macht.
Don´t Dream it! BE IT!!!
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Sir_Rowan
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:30.03.12 09:13 IP: gespeichert Moderator melden


Ui, das ist jetzt aber kurios!

Seit vier Wochen braucht Miriam weder Tampon noch Binde und die Pille benutzt sie nicht.

Glückwunsch, Erik jetzt hast Du die Miriam geschwängert!
"Gerecht ist nicht der, der kein Unrecht begeht, sondern der, der Unrecht begehen kann, aber nicht begehen will." (Menander)
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Gummimike Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:30.03.12 13:40 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Ui, das ist jetzt aber kurios!

Seit vier Wochen braucht Miriam weder Tampon noch Binde und die Pille benutzt sie nicht.

Glückwunsch, Erik jetzt hast Du die Miriam geschwängert!

Wie soll das denn gehen Sir Rowan?
Erik hatte doch seit ner Ewigkeit keinen Richtigen Sex mit Miriam und wo steht geschrieben das Sie nicht die Pille nimmt oder sonstwie verhütet?
So wie Miri durch die Gegend Vögelt kann ich mir nicht Vorstellen das Sie nicht verhütet.
Und mal Ehrlich kannst du dir Miri als Liebende Mutter Vorstellen
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Sir_Rowan
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:30.03.12 18:54 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

Wie soll das denn gehen Sir Rowan?
Erik hatte doch seit ner Ewigkeit keinen Richtigen Sex mit Miriam und wo steht geschrieben das Sie nicht die Pille nimmt oder sonstwie verhütet?
So wie Miri durch die Gegend Vögelt kann ich mir nicht Vorstellen das Sie nicht verhütet.
Und mal Ehrlich kannst du dir Miri als Liebende Mutter Vorstellen


Es reicht doch wenn der Erik seine Lusttropfen auf Miriams Vulva abspritzt, aber ich habe seit vier Woche nichts von Miriam mehr gehört.

Andererseits besteht Miriam auf safersex, bei allem was nicht Erik heißt.

Ja, ich kann mir Miriam als liebende Mutter vorstellen.
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Medi
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:02.04.12 20:11 IP: gespeichert Moderator melden


...hmmmm schon lange keine Fortsetzung mehr gelesen. Ist ja schlimmer als keusch gehalten zu werden, ..ich fühl mich schon wie Erik
Medi



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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:07.04.12 20:02 IP: gespeichert Moderator melden


Fortsetzung

Der nächste Tag kam, wie Erik es sich vorgestellt hatte: Baakir wurde am Nachmittag herzlich von Miriam und Manu begrüßt; der Gast schenkte Leon und Erik nur ein höhnisches Grinsen und fragte: „Na, Erik? Wie stehen die Aktien?“
Erik schaute irritiert. Baakir ergänzte mit einem obszönen Handgriff zwischen seine Beine: „Die Glocken! Die dicken Eier! Sind sie auch schön voll?“
Ein gemeines Lachen hallte durch die Villa. Manu und Miriam kicherten mit ihren hellen Stimmen dazu.

Die nächsten Stunden verbrachten die Fünf damit, Baakir zu lauschen, wie er von seinem rauschenden Lebensstil in Australien erzählte. Die Damen des Hauses machten den Eindruck, als bekämen sie Appetit auf die Partynächte am Beach und der Disko – schließlich hatte Baakir auch von den vielen Surftypen gesprochen, den Studenten und Urlaubern, Modegeschäften, Tauchlehrern, Restaurants mit feinsten Meeresfrüchten, leckeren Cocktails und Tanzlaune…

Letztlich war auch Baakir neugierig, was Miriam im letzten guten halben Jahr so alles erlebt hatte. Und seine ehemalige Herrin berichtete von dem erfolgreichen Keyholdingservice, ihrer kürzlich entdeckten Leidenschaft für Poledancing und auch von Manu, dass sie nun in der Villa wohne.
Vieles hatten sie sich ja bereits bei der Hochzeitsreise in Vegas erzählt. Und so blieb genügend Zeit, um Musik aufzulegen, ein paar einfache, aber leckere Longdrinks zu servieren und zu tanzen. Das Wohnzimmer der Villa war wunderbar dafür geeignet, denn es bot reichlich Platz. Baakir, der sich noch an das frühere Anwesen von Miriam erinnern konnte, war beeindruckt. Das neue Domizil musste sich vor dem alten Bauwerk in keiner Weise verstecken, und selbst der Garten war ebenso groß.

Der Abend klang feuchtfröhlich aus, und als konnten sie es gegenseitig nicht erwarten, landete Miriam mit Baakir in den Federn…
Erik sah ihnen sehnsüchtig und neidisch hinterher.

- Den beiden geht es mal wieder nur ums fi**en! -

Leon grübelte laut: „Was wohl Kevin gerade macht? Ob der auch die ganzen Bräute da unten abschleppt und sich eine schöne Woche macht?“
Erik seufzte. „Ich hoffe, der schmort schön in seinem KG… Ach“, fiel Erik ein und schlug sich mit der flachen Hand an die Stirn. „Baakir hat ja erzählt, dass er frei ist…“
Erik bildete zwei Fäuste und schlug sie sich aufs Knie. „So eine Gemeinheit! So eine Ungerechtigkeit! Wieso darf der Flegel da unten nach Lust und Laune rumpoppen? Sich die besten Bikinigirls schnappen… Und wir? Wir sitzen hier und haben neben Miriam und Manu auch noch Baakir an der Backe! Jetzt fehlt nur noch, dass Vera mit ihrer Nichte Danny einzieht!“
Leon brummte. „Lieber nicht! Aber denk doch mal nach! Miriam hat jetzt Baakir im Haus… Und Manu?“
Erik sah den Jüngling an. Leon erklärte: „Manu ist sozusagen frei. Warte nur ab. Sie ist gerade unter der Dusche. Aber warte noch ein wenig. Die will doch nicht leer ausgehen. Vielleicht haben wir eine Chance…“
Erik meinte: „50 Tage bin ich verschlossen! 50 Tage! Und Miriam hat sich in ihr hübsches Köpfchen gesetzt, dass ich noch weitere drei Monate dranhänge! Wegen dieser 100-Tage-Strafe. Da würde ich summa summarum auf insgesamt 144 Tage kommen, bevor sie mich aufschließt!“
Leon hörte die Tür: „Hallo Manu.“

Manuela stand da, lasziv und verführerisch in ein riesiges Badetuch gewickelt. „Hey, junger Mann! Würden Sie mich wohl noch bis zu meinem Schlafzimmer begleiten?“
Leon sprang auf. „Nichts lieber, als das!“
Er sah zu Erik zurück. War da ein gewisser Spott oder eine Schadenfreude im Blick des Jünglings? Erik kniff die Augen zusammen. „Viel Spaß, ihr zwei!“
Es hörte sich nicht so an, als wünsche er ihnen wirklich Vergnügen. Er presste die Lippen zusammen, als er sah, wie Manu Leons Hinterbacken griff, wie der Jüngling seine Hand um Manus Taille fasste, wie Manu sich winkend von Erik verabschiedete und ein „Gute Nacht“ flötete.

Der zurückgebliebene Sklave griff sich zwischen die Beine und fühlte den metallenen KG. Darunter hingen seine dicken, geschwollenen Hoden, die ihm so megaschwer vorkamen wie massive Bleikugeln. „Seit der Hochzeit keine einzige Erlösung von meinem Druck! Das ist gemein! So gemein!“ Erik raffte sich hoch und ging ins Bett.
Irgendwann hörte er im Halbschlaf, wie Leon offensichtlich gut gelaunt zu ihm kam und etwas schwafelte von „purem Sex, einer Göttin, dem geilsten Abschuss seit langem und noch anderen Dingen, für die er schwärmte. Aber Erik war einfach zu müde, um genügend mitzubekommen. Oder vielleicht hatte er auch nur Angst davor, mehr zu verstehen und sich der Schmerzen in seinen Bällen erneut bewusst zu werden.

Am nächsten Tag bekam Miriam einen Anruf aus Down Under: Kevin erzählte von „dem heißesten Feger Australiens“, den er heute Nacht klarmachen werde, und wie er in der Disko am Strand schon zahlreiche Mädels aufgerissen habe.
Erst nachdem er einige Minuten begeistert und wie ein Wasserfall geredet hatte, fiel ihm ein, dass seine Schlüsselherrin vielleicht nicht gerade begeistert war, wenn der Sklave herumbumste wie ein Kaninchen, aber Miriam blieb freundlich: „Schön, dass es dir gefällt. Aber treibe es nicht zu toll!“
Kevin lachte: „Nein, keine Sorge!“
Als das Gespräch zu Ende war, fragte Baakir, wie sich Kevin mache. „Hat er meine Bar schon abgebrannt?“
Miriam lachte: „Logisch! Nein, natürlich nicht. Aber der scheint ganz schön Feuer gefangen zu haben. Dein Trio da unten ist ja auch nicht gerade von der Art Graue Maus.“
Baakir griente. „Kevin wird sich noch wundern…“
Miriam und Manu sahen ihn fragend an.
Baakir lächelte. „Tja, der Kleine soll doch nicht völlig entwöhnt werden. Sonst hast du hier in einer Woche einen aufständischen, revoltierenden Bengel. Aber ich habe vorgesorgt. Meine Hot Pussys werden den Knaben schon zähmen. Verlass dich drauf. Schließlich leiten die eine Chastity-Show! Die wissen, wie das geht.“
Manu fragte: „Wie was geht?“
Baakir: „Heiß machen… aber nicht zum Zuge kommen lassen.“
Die Frauen kicherten. Erik hatte mitgehört und sagte: „Aber Kevin hat doch garantiert schon einige Girls flachgelegt!“
Baakir: „Mag sein. Gönn ihm auch mal was. Aber glaube mir, wenn meine Hot Pussys einmal loslegen, dann wird er sich wünschen, die Woche bestehe aus maximal einem Tag und er wäre schnell wieder zu Hause!“

Im Laufe des Tages stöhnte und seufzte Erik so nervtötend, dass Miriam plötzlich rief: „Was ist denn los, du Jammerlappen?“
Erik zeigte auf seinen Schritt: „51 Tage! DAS ist los! Meine Bräutigamsschmerzen sind wahrscheinlich die schlimmsten, die es jemals gegeben hat! Alle Welt pimpert hier rum!“ Erik wurde laut. „Kevin knallt Bikinigirls, Leon treibt es mit Manu, du und Baakir…“ Weiter kam er nicht, denn Miriam zog ihn am Ohr weg. Vorgebeugt musste Erik ihr folgen.

Leon, Manu und Baakir folgten der Hausherrin aus Neugierde. Es ging in den Keller bis zum Verlies. „So!“, sagte Miriam und versetzte Erik einen Arschtritt, so dass er in die Zelle taumelte. „Dein ewiges Lamentieren ist ja nicht auszuhalten. Du bleibst für den Rest des Tages hier.“
Manu fragte: „Vielleicht sind seine Eier wirklich so voll, dass sie wehtun.“
Miriam rümpfte die Nase. „Ach was! Der stellt sich nur an! Was sind denn schon 51 Tage!?“
Manu rieb sich über das Kinn und dachte nach. Dann schlug sie vor: „Vielleicht sollten wir das medizinisch untersuchen lassen?“
Miriam sah sie überrascht an. „Tja, wir können das als Laien nicht beurteilen… Aber Vera müsste Bescheid wissen. Sie arbeitet doch auch an Versuchen mit Menschen in ihrem Institut. Die stellen allerlei Medikamente und so her.“
Manu nickte: „Und Veras inoffiziellen Versuche mit Erik sind ja bereits berühmt.“
Miriam kicherte. „Berühmt und berüchtigt. OK. Ich rufe sie mal an.“
Erik sprang zur inzwischen geschlossenen Zellentür und umgriff die Gitterstäbe: „NEIN! Nicht Vera! Bitte! Dieses sadistische Aas! Bitte nicht! Miri! Bitte! Mir geht es wieder gut. Ich habe überhaupt keinerlei Beschwerden. Alles wunderbar. Prima! Klasse! Einwandfrei! Einfach super!“
Miriam sagte: „Kommt, wir gehen nach oben. Ich frage Vera, was sie bei Bräutigamsschmerzen empfiehlt.“
Erik schrie ihnen hinterher: „Nein! Bitte kleine Vera! Hört ihr? Leon, sag doch auch was! Hallo! Hallo?“

Am Abend wurde sein Alptraum zur Realität: Vera erschien mit Manu, Miriam, Baakir und Leon im Keller. Erik stotterte: „Das… was… lasst mich bloß in Ruhe!“
Einige Augenblicke später war Erik von Miriam auf das Zellenbett gefesselt. „Diese medizinischen Gurtsysteme gefallen mir immer besser“, schwärmte sie und sorgte dafür, dass Erik sich nicht mehr rühren konnte.
„Was habt ihr vor mit mir?“, sorgte sich der Liegende. Er sah zu seiner Befürchtung, dass Vera einen kleinen Aluminiumkoffer dabei hatte. Baakir und Leon schauten als Zaungäste außerhalb der Gitter zu, wie sich Manuela, Miriam und Vera um Eriks Bett positionierten. Vera packte aus einer Tüte einen weißen Stoff aus…

- Ein Kittel? Ihr Laborkittel. Was hat die Schlange mit mir vor? -

Vera streifte ihn sich über. „So, wie geht es uns denn heute? Wo haben wir Beschwerden?“, fragte sie wie eine Krankenschwester.
Erik brach der Schweiß aus. „Mir geht es gut!“
Miriam strich ihm über die Haare. „Er ist manchmal so schüchtern. Er hat Bräutigamsschmerzen.“
Vera zeigte einen fachmännischen Kennerblick. „Verstehe. Seine Testikel. Das ist eine Art von Blutstau wegen häufiger Erregung. Da gibt es nur zwei Gegenmittel.“
Alles lauschte. Vera setzte fort: „Entweder eine sexuelle Befriedigung durch eine Ejakulation…“ Sie sah skeptisch zu Miriam. „Aber das kommt bei diesem Patient wohl nicht in Frage.“ Dann zeigte sie auf den Alukoffer und tippte darauf. „Oder ich verordne eine Therapie.“
Erik ächzte. „Was für eine Therapie? Vera! Du bist kein Arzt. Und ich will auch keinen!“
Vera schüttelte langsam den Kopf: „Tz! Tz! Tz! Der Patient ist ein wenig resistent. Aber das ist kein Problem. Auch dafür gibt es eine Lösung.“

Sie öffnete mit ihren langen Fingernägeln den Koffer und klappte den Deckel hoch. Erik hob den Kopf und verrenkte sich, um einen Einblick zu bekommen. Apparaturen und Kabel waren zu sehen. Sollte er etwa eine Elektrotherapie bekommen? Mit Strom abgemolken werden?

- Das könnte eine wunderbare Sache sein. Aber mit Sicherheit wird Vera das Gerät so einstellen, dass mein Vergnügen auf der Strecke bleibt! -

„Mir geht es gut“, beschwörte Erik immer wieder, aber Vera schien auf diesem Ohr taub zu sein. „Beruhigen wir uns erst einmal“, schnurrte sie lächelnd.
Erik antwortete harsch: „Was heißt hier überhaupt WIR? Hör auf, wie eine Krankenschwester oder Ärztin zu sprechen. Was soll das alles hier?“
Miriam kam näher und fasste Erik beruhigend an den Unterarm. „Habe keine Angst. Wir wollen dir nur helfen, mit deinen Beschwerden besser klar zu kommen.“
Erik seufzte. „Miri, ich habe keine Beschwerden. Auf jeden Fall will ich keine Elektroschocks oder so.“
Vera näselte: „Na, na! Wer wird denn da so voreingenommen sein!? Die Therapie habe ich mir selbst ausged… äh… ist wissenschaftlich erwiesen.“

Erik musste zusehen, wie Vera eine Schere aus ihrer Brusttasche holte und seine Kleidung aufschnitt. Bald schon lag der Gegürtete splitternackt bis auf seinen KG und seinen Hodenring da.
„Oh…“, machte Vera. „Die Testikel sehen wirklich so aus, als bereiteten sie uns große Schmerzen.“
Sie griff danach, drehte und zog an ihnen, drückte, zog erneut, begutachtete sie aus nächster Nähe. „Seltene Exemplare! Wunderschön ausgebildet. Fast schon Überwuchs…“
Erik wandte sich in seinem Fixiersystem. „Finger weg! Miriam! Hilf mir doch!“
Aber Miriam tätschelte nur seinen Arm. „Ist doch guuuuut. Ganz ruhig.“

Vera legte eine kleine Krokodilklemme an den Hodenring, dann zwängte sie einen breiten schwarzen Gummiring über Eriks Hoden und zog sie somit weiter in die Länge. Anschließend quetschte sie einen Metallring über Eriks Bälle, die nun straff und eingeengt darunter saßen. Nun nahm sie eine weitere Krokodilklemme und ließ sie um den Metallring schnappen. Jetzt verteilte sie Elektrodengel an der Innenseite des Metallrings und auch zwischen Hodensack und „Ehering“. „So kann der Strom besser fließen“, erklärte sie.
Erik zappelte in seinem restriktiven Gurten, aber es nutzte ihm nichts. „Was habt ihr vor? Wollt ihr meine Eier braten? Bitte, Miriam! Unternimm doch was!“
Vera kicherte. „Aber deine Gattin hat mich doch bestellt. Und alles ist nur zu deinem Besten.“
Erik sah sich hilfesuchend nach Baakir und Leon um.

- Ach, verdammt! Von Baakir und Manuela erwarte ich eh kein Mitleid! Aber Leon! Der muss mir doch helfen! -

Allerdings ließ sich der Kamerad von Baakirs Schadenfreude anstecken und griente unverschämt und erwartungsvoll, in Vorfreude auf den ersten Stromfluss…
Erik sah zu Vera. Was machte sie nun noch!? Sie nahm seltsam aussehende… Was war das?

Vera sah wohl den fragenden Blick und erläuterte: „Das sind spezielle Elektroden. Im Grunde sind es Saugglocken, die den Strom leiten können. Ich werde sie hier…“ Die Frau im weißen Kittel drückte sie von unten an Eriks linken Hoden, „und hier“ – die andere setzte sie an den rechten Zwilling, „anbringen.“
Erik verzog das Gesicht. „Die ziehen. Die saugen sich voll stark an.“
Vera lächelte. „Keine Sorge. Das merkst du gleich nicht mehr.“
Sie nahm ein Kästchen aus dem Alukoffer und steckte die Kabel hinein. Dann betätigte sie einen kleinen Kippschalter. Eine Leuchtdiode blinkte auf.
Erik spürte ein leichtes Kribbeln.
Vera hantierte an den Knöpfen des digitalen Gerätes. „So. Jetzt habe ich das Programm aktiviert. Jetzt können wir nach oben gehen. Es läuft alles automatisch und schaltet sich auch automatisch wieder ab.“
Miriam: „Toll! Was die Technik heute alles kann.“
Manuela meinte: „Und die Ströme sorgen dafür, dass die Bräutigamsschmerzen weggehen?“
Ihr Tonfall troff so sehr vor Spott, dass alle lachen mussten.
Vera sagte: „Ich denke schon.“
Miriam schlug vor: „Genial. Lasst uns was trinken gehen. Nachher können wir ja nach unserem Patienten sehen.“
Damit gingen sie nach oben.

Was Erik nicht wusste: Miriam hatte währenddessen eine kleine getarnte Kamera installiert. Oben im Wohnzimmer gesellten sich nun die Damen und Herren vor dem großen Flachbildschirm und beobachteten ihren Patienten.
Erik spürte, wie das Kribbeln immer intensiver wurde und dann sein ganzes Denken und Fühlen vereinnahm. „Ouhhh“, stöhnte er. „Hoffentlich wird das nicht noch extremer…“
Der Strom war ein geiles Gefühl, aber der Sklave merkte auch, dass Vera ihn im wahrsten Sinne des Wortes „an den Eiern“ hatte. Er fühlte sich völlig ausgeliefert und hilflos.

Und dann pochte es plötzlich zusätzlich an den Saugelektroden. Kurze, dafür aber umso kräftigere Stromschläge schossen durch seine Hoden. Selbst das intensive Kribbeln, dass durch seinen gesamten Hodensack bis in seinen Unterleib zu spüren war, konnte diese stechenden Gefühle nicht überdecken. Wieder und wieder jagten elektrische Entladungen quer durch seine Bälle, und permanent verschlang das intensive Kribbeln sein Geschlecht…

Oben im Wohnzimmer blickte Vera triumphierend zum Fernseher. „Jetzt gleich steigt die Stromstärke noch ein wenig an. Passt auf!“
Und die Zuschauer erlebten, wie Erik sich in seinem Gurtsystem wandte und zerrte. Er wurde zwischen Lust und Qual hin und her gerissen, ihm drehten sich die Sinne, völlig losgelöst von der Realität brabbelte er vor sich hin: „Oh, nein! Uhh! Bitte! Nicht mehr! Nicht mehr weiter! Bitte! Das ist genug! Oh, macht mich los!“
Aber er wusste, dass er nicht gehört wurde. Doch da war er im Irrtum: Die Zuschauer waren auch Zuhörer, denn an der kleinen Kamera war auch ein leistungsstarkes Mikrofon angebracht. Eriks Gestöhne und seine Seufzer hörten die Fünf genauestens mit. Jede Regung wurde hochauflösend und in Stereo ins Wohnzimmer übermittelt.

Und mit zunehmender Intensität des Programms hatte Leon mehr und mehr das Bedürfnis, die Damen um Gnade für Erik zu bitten. Wenn der Sklave wenigstens Elektroden an seinem Penis gehabt hätte, wäre ihm ein starker Orgasmus sicher gewesen. Aber mit der Fixierung an seinen Hoden waren Qual und Geilheit wechselseitig in einer Aufwärtsspirale von Lust und Frust gefangen.
Baakir dagegen grinste hämisch. Für ihn war das ein großer Spaß.

- Solange meine eigenen Eier nur zärtlich geleckt und gesaugt und schließlich ausgepumpt werden, ist es schon irgendwie amüsant, den „armen“ Erik sich winden zu sehen… -

Manuela hatte ähnliche Gedanken. Sie merkte, wie Eriks Marter sie aufgeilte, wie sie am liebsten sofort diesen kräftigen Schwarzen packen und auf ein Bett ziehen wollte, um sich sein dunkles Monstrum einzuverleiben…

Vera betrachtete den Fernseher mit einer Mischung aus kaltem, wissenschaftlichen Interesse und einer gewissen Lust, die sich aber in erster Linie in ihrem Kopf abspielte. Heute würde sie mit Oliver eine heiße Liebesnacht erleben. Morgen war zwar leider ein Arbeitstag für beide, aber das musste zweitrangig sein. Dann kam man eben mal mit nur drei Stunden Schlaf aus. Oder sie würde im Institut anrufen und die Praktikanten telefonisch mit Arbeit zuschütten.

Miriam leckte sich über ihre vollen Lippen. „Meinst du, die Therapie wirkt schon?“, fragte sie in einem Tonfall eines Schulmädchens.
Vera bestätigte: „Selbstverständlich! Das Programm habe ich selbst entworfen.“ Sie sah auf die Uhr. „Noch etwa fünf Minuten bleibt es so. Bis dahin wird sich der Patient vermutlich fast schon daran gewöhnt haben. Dann steigert sich die Stromstärke noch mal. Und die einzelnen Schläge über die Saugelektroden beschleunigen sich noch.“

Als Erik schon dachte, schlimmer kann es nicht mehr kommen, da drehte sich die Voltzahl erneut nach oben. Sollte er um Hilfe rufen? Aber er würde sowieso nicht gehört werden. Oh, diese Schmerzen! Seine Hoden wurden gegrillt! Au! Und wieder diese Schläge! Autsch! Noch kräftiger! Er zappelte und verzog sein Gesicht.
Und als er gerade dachte, er würde die Behandlung nicht mehr aushalten, da stoppte sie schlagartig. Plötzlich war der Strom abgeschaltet. Erik merkte, wie sein völlig verspannter Körper sich löste. Er hatte es überstanden!
Kurz darauf hörte er die Tür. Alle Fünf waren gekommen und…

…applaudierten!
Erik wusste nicht so recht, ob sie ihn verarschen wollten. Sollte er jetzt stolz sein auf sich? Oder lieber schimpfen, dass sie ihn mit diesem Folterprogramm allein gelassen hatten? Oder betteln, ihn zu befreien?
„Miri“, ächzte er. „Bitte lass nicht zu, dass Vera jemals wieder…“
Miriam hielt ihren Zeigefinger an ihre Lippen und zischte: „Tschschsch!“
Erik stöhnte. „Oh, Miri! Ich bin so froh, dass du da bist. Es war….“
Miriam lächelte ihn an und griff nach seinen Hoden, um sie zu untersuchen. Vera trat dazu und packte ebenfalls zu. Sie trug weiße Silikonhandschuhe. „Ich glaube, wir sind auf dem richtigen Weg.“
Miriam nickte. Erik fragte sich, was das bedeuten sollte. Sollte er etwa noch mehr von Veras Erfindungen erdulden müssen? „Machst du mich jetzt frei?“, fragte er Miriam bittend und sorgenvoll.
Miriam nickte. „Klar. In etwa einer Stunde.“
Erik war nur froh, dass er es überstanden hatte.

- Meinetwegen bleibe ich dann auch noch eine doofe Stunde hier liegen. Hauptsache, meine Eier werden in Ruhe gelassen! -

Miriam legte Erik einen Ballknebel an. „Damit du schön ruhig bist“, sagte sie und legte ihm dann noch eine Augenmaske an.
Erik hörte ihre süße Stimme nah an seinem Ohr hauchen: „So kannst du dich ganz auf deinen Körper konzentrieren. Bis später. Ein Durchgang noch. Das Gerät schaltet in etwa 20 Minuten wieder ein. Du durchläufst noch mal das Programm von eben. Das kennst du ja jetzt schon. OK?“
Erik schüttelte den Kopf und brabbelte Unverständliches aufgeregt in seinen Knebel. Er hörte ein unterdrücktes Kichern von Manu.
Dann hörte er die Kellertür zuknallen.
Erik lag in seinem Schweiß auf der Liege. Die Angst vor der Strombehandlung ließ ihn zittern. Sein Herz raste. 20 Minuten! Noch 20 Minuten bis zur nächsten Höllenfahrt!
Das Warten war unerträglich. Und zugleich wünschte er sich, die 20 Minuten würden nie zu Ende gehen, würden ihn ewig vor der Behandlung schützen…
Erik spürte, wie der Strom seine Hoden durchfahren hatte. Ihm waren die Gefühle noch genau in Erinnerung. Vielleicht waren sie sogar noch da. Erik stemmte sich erneut in die Gurte. Vergebens. Dann blieb er ganz ruhig liegen. War alles ein böser Streich? Ein Scherz auf seine Kosten? Würde er nun befreit? Würde er…
Doch in diesem Moment setzte das Kribbeln ein, erst leicht, dann intensiver…
Dann ergänzten einzelne Stromschläge von den Saugelektroden den Stromfluss, der genau durch seine empfindlichen Organe jagte…


Viele Grüße von prallbeutel
---
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+++ Die gemeine Miriam +++ Ralfs neues Leben +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Die Erben +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++
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devoter_wu
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Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:07.04.12 23:21 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo prallbeutel,

danke für die lang ersehnte Fortsetzung. Aber das Warten hat sich gelohnt!
Kann sich der Sadismus der Damen noch steigern? Ich kann die Fortsetzung kaum abwarten...

Viele Grüße
devoter_wu
Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein!
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:27.04.12 21:18 IP: gespeichert Moderator melden


Fortsetzung

Am nächsten Tag verhielt sich Erik, der am frühen Morgen von Manuela aus der Kerkerhaft entlassen worden war, ruhig. Er wollte unbedingt vermeiden, dass er irgendwie auffiel, und dass die beiden Damen des Hauses auf die Idee kamen, seine Hoden erneut zu „braten“.
Am Vormittag war seine Sorge unberechtigt, denn Miriam nahm Manuela mit zum Poledancing-Unterricht. In dieser Woche war das Training auf einen anderen Tag gelegt worden.
Daniel, der Fitnesstrainer, wurde von zahlreichen Damen und Herren neidvoll betrachtet, als dieser von gleich zwei Superbräuten umgarnt wurde. Er verschwand mit Miriam und Manuela in seinem Büro und wurde von den beiden Sexbomben zum Kochen gebracht.
Daniel spürte, wie in seiner Hose ein Megarohr wuchs, bereit zu allen Schandtaten…

Zu seinem Pech hatten die beiden Grazien heute den Schalk im Nacken: Sie machten ihn heiß und heißer, verführten ihn, seine Hose auszuziehen und trieben seine Geilheit hoch, als gebe es kein Morgen. Doch immer, wenn er die Damen entblättern wollte, entschwanden sie aus seiner Reichweite, abwechselnd lenkten sie ihn ab und frustrierten ihn immer mehr.
Schließlich wollte sich Daniel auf Miriam werfen, ihr das knappe Höschen von den schlanken Hüften reißen, doch da sprang Manu ihm von hinten auf den Rücken wie ein Klammeraffe.
Überrascht griff Daniel nach hinten und packte seine Reiterin, da packte Miriam das harte Geschlecht des jungen Mannes und zog ihn daran vorwärts, der Tür des Büros entgegen…

„Hey! Seid ihr wahnsinnig?“, rief Daniel, versuchte Manu abzuwerfen und Miriams Griff zu lösen.
Die Tür war schon auf, da konnte er sich befreien. Die Frauen lachten, als sie den roten Kopf des Trainers sahen, der schleunigst hinter ihnen die Tür schloss.
Miriam und Manu kicherten über ihre Alberei und bedauerten höchstens, dass keine Zaungäste vorhanden waren.

Zigtausend Kilometer entfernt auf der anderen Seite des Globus klopfte Kevin an die Tür von Eva. „Hi“, meinte er und winkte mit einer Hand. „Da bin ich – wie bestellt.“
Eva trug ein Kostüm, das sie in der Disko beim Gogotanz anhatte: rote, lange Stiefel, blaue Hotpants und ein weißes Bustier. Die langen Haare hatte sie zu einem Pferdeschwanz gebunden, den sie gerade öffnete und ihre lange Pracht ausschüttelte. „Wie bestellt?“, fragte sie. „Na, da wollen wir doch mal sehen, ob das auch stimmt!“
Sie umgarnte ihn wie einen Gast der Disko, für den sie einen Lapdance vorbereitete. Langsam kam sie mit schwingenden Hüften näher und verzog in Kleinmädchenmanier die Lippen, spielte mit einer Haarsträhne, setzte einen Fuß vor den anderen, hob ihre Brust, strich sich am Körper entlang und leckte sich über die Lippen. Kevin war wie gebannt.

- Das wird mein Glückstag! Wow! Die australischen Girls am Strand sind ja schon der Hit! Aber Eva… ein Traum! -

Sie umgarnte ihn näher und näher und ließ es sich auch gefallen, von dem Jüngling angefasst zu werden. Kevin griff nach der schmalen Taille, wagte sich an den Po, die langen Beine, die Körperseiten und den Bauch… Dann umstülpte er zart den Busen, der in einem erotischen Dekollete steckte und sich ihm entgegenzurecken schien.
Eva setzte sich auf seinen Schoß, erhob sich wieder schlängelnd, setzte sich wieder, griff Kevin zwischen die Beine und grinste: „Da ist aber jemand schon ganz ungeduldig…“
Kevin stöhnte lustvoll auf. „Oh ja.“

Eva fuhr ihre gesamte Verführungskunst auf, so dass Kevin gar nicht richtig bewusst wurde, dass er entkleidet und auf ein Bett geschoben wurde.
Eva legte ihm so selbstverständlich und nebenbei Handschellen an, die sie an den äußeren Eisenpfosten des massiven Bettes fixierte, dass er es gern geschehen ließ, ohne sich etwas Böses dabei zu denken.
Schließlich positionierte sich Eva über dem Jüngling in verlockende Stellung und küsste dem Liegenden die Brust und den Bauch und sank dann noch weiter zurück…
Kevin stöhnte lustvoll auf. Würde er jetzt den Blowjob seines Lebens bekommen?

- Oh, Eva! Baakir lebt hier im Paradies! Mach es mir! Nimm ihn tief zwischen deine geilen Lippen und hmmmmmm… -

Kevin spürte zunächst die flinken Hände der Tänzerin. Er merkte, wie sein Tiger zum Sprung bereit wie eine Stahlfeder darauf wartete, dass noch mehr geschah…

Doch Eva ließ sich Zeit, brachte Kevin auf 180 und wieder auf den Boden der Tatsachen zurück und wieder hinauf in höchste Erregung.

- Oh, Eva! Du bist ja sadistisch veranlagt! Lass mich endlich deine feuchten Lippen kosten! Und deine Zunge… -

Aber wieder machte Eva ihn nur heiß wie brodelnde Lava, und ließ ihn erneut liegen. Und im nächsten Moment erschien Maria Angeles!
Wow!
Was für eine mexikanische Sexbombe!
Kevin war hin und weg. Wollten die beiden ihn etwa zugleich verwöhnen? Er hatte das Gefühl, platzen zu müssen! Das war ja unglaublich! Er hatte den Hauptpreis gezogen!
Aber warum sollte er nicht auch mal richtig absahnen! Hahaha, lachte er in sich hinein. Das konnte man auch wörtlich nehmen!
Zwei Superbräute! ZWEI!
Kevin schloss genießerisch die Augen und spürte im nächsten Augenblick wieder zarte Finger, die sein Geschlecht umgarnten…

Lange konnte er seine Lust nicht zurückhalten, wenn die Babes so weitermachten!
Kevin war hin und her gerissen. Sollte er den Mädels sagen, dass sie es langsamer angehen lassen sollten? Dann hatte er länger etwas davon. Oder sollte er fordern, dass sie ihn schneller, mehr, intensiver verwöhnen sollten? Denn lange hielt er diese aufgestaute Geilheit einfach nicht aus.

- „Abgesahnt“ heißt ja nicht, dass ich danach nicht wieder Lust an einer neuen Runde habe… -

Doch noch bevor er darüber so richtig nachdenken konnte – und Denken fiel ihm zurzeit sichtlich schwer – blickte er überrascht an sich hinab. Evas Körper versperrte ihm die Sicht auf seine edlen Teile. Aber irgendwie kam ihm das Gefühl bekannt vor. Hatte Maria Angeles etwa vor, ihn in einen KG zu sperren!?
„Hey! Was macht ihr da? Ihr wollt doch wohl nicht…“

Weiter kam er nicht, denn Eva drückte ihm zwei ihrer Finger in den Mund. Kevin saugte gierig an ihnen. Aber dann war er wieder in der Lage, einen klaren Gedanken zu fassen. „Hey! Runter! Macht mich frei! Was habt ihr vor?“
Eva lachte gehässig. Ihre bisher so liebreizende und verführerische süße Miene war auf einen Schlag verschwunden. Jetzt zeigte die Tänzerin ein amüsiertes Gesicht. War da ein funkelnder Spott in ihren Augen?

Und dann stand sie auf. Sie lachte. Maria Angeles lachte ebenfalls. Kevin sah verstört von einer Schönheit zur anderen. Sie lachten. Sie lachten ihn aus!
Besorgt sah er an sich hinab: Sein Alptraum war wahr geworden! Ein KG! Er steckte in einem KG!

Seine Erektion war kräftig nach unten gezwungen worden, aber es blieb so genügend Platz für sein bestes Stück. Der KG hatte eine besondere Länge, die eine Versteifung zu einem gewissen Grad möglich machte.
Kevin rüttelte an den Handschellen und trat in der Luft umher. Er wütete, dass ihm sogar Speichel aus dem Mund flog. „Ihr verfluchten Hexen! Ihr habt mich reingelegt!“
Eva näherte sich wieder seiner Seite. „Hör gut zu, Kevin! Wir werden dich jeden Tag aufgeilen bis du verrückt wirst! Und dann werden wir dich in den Chastity-Shows als Höhepunkt präsentieren: Ein geiferndes, notgeiles Stück Fleisch, dass dir den Verstand geraubt hat. Und alle Zuschauer und Zuschauerinnen werden dich fasziniert und gleichzeitig abgestoßen angaffen. Sie werden schadenfroh über dein grausames Schicksal lachen und jubeln.“
Maria Angeles und Eva klatschten sich ab und verließen kichernd den Raum. Kevin schaute wild um sich.

- Nein! Das glaube ich nicht! Das darf einfach nicht sein! -

Erst nach einer Weile wurde ihm klar, dass das alles nur ein großer Bluff sein konnte, denn er hatte ja gar kein Visum, um unbegrenzt in Australien verbringen zu können. Spätestens, wenn Baakir nächste Woche zurückkehrte, würde er heim nach Deutschland fliegen. Und selbst wenn die Biester ihn solange verschlossen hielten, so würde Miriam schon dafür sorgen, dass er wieder frei kam! Oder?

Je länger Kevin darüber nachdachte, umso mehr Möglichkeiten fielen ihm ein. Seine Fantasie ging mit ihm durch. Er war sich wegen gar nichts mehr sicher.
Die nächsten Stunden auf dem Bett in Evas Umkleide wurden ihm zu Ewigkeiten. Seine Versteifung hatte zwar nachgelassen, aber seine Ängste und Sorgen waren von Minute zu Minute gestiegen.
Irgendwann, Kevin hatte gar nicht mehr damit gerechnet, erschien eine Person in der Kabine. Kevin kannte die Frau nicht: Sie war jung, trug ihr schulterlanges, brünettes Haar zu einem kurzen Pferdeschweif gebunden und hatte eine Schirmmütze aufgesetzt. Sie erinnerte ihn vom Gesicht ein wenig an Daniela, Veras Nichte.
Die junge Dame trug enge, ausgeblichene Jeans, braune Sandalen und ein einfaches weißes T-Shirt mit einer Aufschrift. Kevin war zu aufgeregt, um sich näher für das Motiv des Shirts zu interessieren. „Können Sie mich hier losschließen?“, fragte er und kam sich gleichzeitig ziemlich blöde vor. Im nächsten Augenblick wurde er knallrot und zog die Beine verkrampft an.

- NEIN! Ich bin ja splitternackt! Und dann noch der KG! -

„Wer sind Sie?“, fragte er. „Ist Eva irgendwo? Oder Maria?“
Die Frau unterdrückte ein Schmunzeln. „Ist die Haltung nicht unbequem?“ Sie zeigte auf den Liegenden, der die Knie fast am Kinn hatte und sich zusätzlich noch seitlich verrenkte, um der Besucherin möglichst den Rücken zukehren zu können.
„Sehr witzig! Jetzt schauen Sie doch nicht so genau hin! Sie sehen doch, dass ich gefesselt bin!“, beschwerte sich Kevin.
Noch immer fragte er sich, wer die junge Frau war, und was diese in der Umkleidekabine von Eva zu suchen hatte. Plötzlich holte sie etwas Kleines aus der engen Jeanstasche an ihrer rechten Hüfte hervor. „Das ist ein Handschellenschlüssel. Der passt bei vielen Modellen. Und wie ich sehe… Auch bei dir!“
Kevin war stumm vor Überraschung. Doch dann sagte er: „Dann schließ mich schnell auf!“
Die junge Frau kicherte. „Dann bekomme ich vielleicht Ärger. Ich bin hier schließlich nur eine von vielen Gogotänzerinnen. Und Eva ist quasi meine Chefin.“
Kevin stöhnte. „Bitte! Ich kann doch hier nicht so liegen!“
Die Frau grinste breit. „Also… mich stört es nicht.“
Jetzt las Kevin den Schriftzug auf dem T-Shirt: „Chastity-Show-Fan-Club“.

Als sich die junge Frau umdrehte und die Tür von innen verriegelte, sah Kevin auf dem weißen Stoff eine gezeichnete dominant wirkende Frau, die mit dem ausgestreckten Zeigefinger drohte. In einer Sprechblase stand zu lesen: „Nur Girls verdienen Orgasmen!“
Wer war nur dieses Mädel und was wollte sie hier?

Bald darauf stellte sie sich vor: Marina, Vorsitzende des CSFC. Und heute sollte ihr großer Wunsch in Erfüllung gehen: Ein ihr ausgelieferter nackter Jüngling im KG würde sie mit der Zunge verwöhnen. Und dann würde der größte Kick ihres Lebens noch bevor stehen. Denn dann würde sie die Verschlusszeit des KGs digital einstellen…

Sie erläuterte ihrem „Opfer“ alles ganz genau und erklärte ihm genüsslich, was sie tun wolle, und was Kevin zu tun habe. „Je stärker mein Orgasmus wird, desto kürzer wird deine Verschlusszeit werden.“
Sie lachte herzhaft und begann sich auszuziehen.
Kevin starrte auf den KG. Jetzt erkannte er es. Da war kein konventionelles Schloss vorhanden. Da gab es nur eine digitale Anzeige. Kevin schluckte trocken. Dann wagte er die Frage: „Wie lange könnte der KG… also… mehrere Tage…?“
Marina schmunzelte. „Ja, er rechnet in Tagen. Ganz, wie man ihn einstellt. Von 1 bis 999. Also keine Sorge. Im schlimmsten Fall stecke ich dich für knappe drei Jahre hinter Gittern.“
Sie lachte fast hysterisch drauf los.

Kevin standen Angstschweißperlen auf der Stirn. Sollte er um Hilfe rufen? Oder war alles mit den Hot Pussys abgesprochen? Dann würde er diese Marina nur verärgern. Und das war definitiv das Letzte, was er wollte!
Fünf Minuten später saß Marina über Kevins Kopf und leckte sich über die Lippen. „Ja…. So ist es gut. Nicht so schnell! Wir wollen es langsam angehen lassen und auskosten, oder?“
Kevin folgte ihren Anweisungen.

- Alles, was du willst! Nur mach nachher keinen Mist beim Programmieren! -

Die Frau ließ sich wirklich Zeit. Und selbst nach 20 Minuten musste sie ihren Lecksklaven mehrfach bremsen. Sie schwebte von einer Wolke zur nächsten, näherte sich unweigerlich dem Höhepunkt, doch genoss die Reise dahin ausführlich und für jedes Dutzend Schritte vorwärts, ließ sie sich sechs bis acht zurückfallen…

Schließlich war es unabwendbar so weit: Marina stöhnte laut auf, gab einen fast wimmernden Laut von sich und presste ihre Scham auf Kevins verschmiertes Gesicht. Ihr Leib zuckte wie unter Stromschlägen, ihre Hände verkrampften sich erst im Kopfkissen, stützten sich dann auf Kevins Stirn und letztlich auf seinen Oberschenkeln ab, als sie nach hinten fiel und lustvoll und befriedigt leise stöhnte und ihre Brustwarzen streichelte.

Kevin spürte im KG eine mächtige Erektion. Sein Hammer pochte wild hinter den Gittern seiner Zelle. Marina stand auf und schlüpfte in ihr Höschen. Dann zog sie sich in aller Ruhe an. Ob sie den digitalen Verschluss vergessen hatte?
Aber zu Kevins Enttäuschung kam sie vollständig angezogen wieder in seinen Gesichtskreis und setzte sich neben ihn aufs Bett. Sei griff nach der Anzeige des KGs. „1 Tag“, sagte sie.
Kevin fiel ein gewaltiger Stein vom Herzen! Ein Tag! Nur ein Tag! Tja, er war eben ein Meister in oraler Verführungskunst!“
Marina sagte: „Was machen wir denn nun aus dem einen Tag, den Maria eingegeben hat? Erhöhen kann man ja jederzeit. Nur verringern lässt sich die Zeit nicht mehr. Du warst nicht schlecht…“
Kevins Herz blieb fast stehen. Oh je! Was würde sie denn wohl eintippen?

„Hör zu! Ich könnte dir öfter mal zu Gefallen sein. Wenn du weißt, was ich meine… Wir könnten uns doch irgendwie…“
Marina sah in ernst an und nickte. Doch urplötzlich lachte sie drauf los. „Aber da wäre ja der ganze Kick weg! Nein, du wirst von mir eine kleine Wartezeit erhalten. Das wird dich schon nicht umbringen!“
Kevins Leidensmiene war mitleiderregend. „Bitte“, flüsterte er heiser und flehend. „Bitte nicht mehr als eine Woche. Ich halte es sonst nicht aus!“
Marina sah ihn mit großen Augen an. „Das ist ein wunderbares Gefühl! Diese Macht! Das ist geiler, als ich es mir vorgestellt habe!“
Kevin bettelte und jammerte nun drauf los. Sein Stolz war dahin. Egal. Hauptsache, er konnte diese Frau dazu bewegen, diesen KG nicht zu lange zu verschließen.
Marina grinste. „Bettle weiter! Weiter! Das macht mich richtig scharf!“
Kevin flehte und jammerte. Er winselte um Gnade. Und ließ sich alles Mögliche einfallen, versprach Marina die ganze Welt und noch mehr…

- Das muss ihr Herz einfach erweichen! -

Marina machte tatsächlich einen nachdenklichen Eindruck. Dann meinte sie: „Ich denke, du kannst eine Chastity-Dom wirklich glücklich machen! Jetzt fehlt nur noch…“
Sie gab einige Daten in den KG ein. „SO!“, sagte sie tief befriedigt. „War das geil!“ Mit einem lasziven Wink verließ sie ihn.
Kevin rief ihr hinterher: „Was ist? Machst du mich frei? Wo willst du hin? Bitte! Was hast du…“
Er beugte seinen Kopf so weit nach vorne, wie es möglich war, aber er konnte auf dem spiegelnden Display einfach nichts erkennen.
Erschöpft und mutlos ließ er sich wieder sinken. Er musste warten, bis Eva ihn endlich befreite. Und sich mit seinem womöglich unmenschlichen Schicksal abfinden.
Seine Gedanken spielten Rodeo und Achterbahn, Looping und Salto. Für wie lange war er verschlossen? Was hatte diese Marina eingegeben? Konnte sie nicht zwischen Fantasie und Realität unterscheiden? Sie konnte ihn doch nicht quälen… Tage, Wochen, Monate? Nur, um einen kurzen Kick zu genießen?

Endlich kam jemand. Eva! Kevin rief ihr entgegen: „Eva! So eine Marina war da. Die hat an dem Display was eingestellt…“
Eva kam fast gelangweilt näher und meinte nebenbei: „Ja, ich habe es ihr erlaubt. Sie ist immerhin Vorsitzende des CSFC.“
Kevin ächzte frustriert. „Oh, nein! Was hat sie eingegeben?“
Eva blickte auf das Display. „Oh.“
Kevin stutzte. Wieder blieb sein Herz stehen. Die Zeit schien stillzustehen. „WAS?“
Eva sah völlig emotionslos zu Kevin: „DAS hätte ich nicht gedacht!“
Kevin schnappte nach Luft. Ihm schien es den Hals zuzuschnüren. „WAS nicht gedacht? Was steht da?“
Eva antwortete nicht. Sie drehte sich um und rief nach Maria Angeles und Lucia. Die Damen erschienen in hautengen, roten Latexoveralls mit schwarzen, hüfthohen Stiefeln, deren Sohle mindestens drei Zentimeter dick war, und dazu kam noch ein Absatz in Schwindel erregender Höhe.
Sie traten von links und rechts an Kevins Bett heran und betrachteten das Display. Lucia hielt sich die Hand vor den Mund und schaute abwechselnd vom KG zu Eva und zu Kevin. Maria Angeles knabberte nervös an ihrer Unterlippe.

In Deutschland feierten am Abend Miriam, Manu, Vera, Oliver, Baakir, Leon und Erik ein rauschendes Fest in der Villa. Als nachträgliche Einweihungsfeier hatte Miriam die Party deklariert. Auch ihr Lover Henrik war eingeladen. Allerdings war er gar nicht begeistert, als auch Daniel, der Fitnesstrainer und Schwimmmeister, auftauchte, denn Miriam ließ ihn relativ links liegen.
Zu später Stunde kamen dann noch Ilona und Alex dazu. Mitten in der Woche zu feiern war für einige der Anwesenden ungünstig, denn sie mussten morgen früh zur Arbeit, aber Miriam hatte nicht bis zum Wochenende warten wollen. „Warten ist nicht meine Stärke“, hatte sie gesagt.

Vera und Oliver verabschiedeten sich deshalb auch gegen zwei Uhr morgens. Dafür erschienen dann unerwartet noch Daniela und fünf ihrer Volleyballkolleginnen. Besonders Daniel und Henrik fühlten sich von den Girls angezogen. Sie feierten bei dem Frauenüberschuss weiter wie die „Hähne im Korb“. Und auch Baakir war kein Kostverächter und rahmte sich mit zwei Beautys namens Yvonne und Zoe ein.
Leon und Erik blieben verschlossen, wie sie schmerzhaft feststellten. Aber Miriam blieb hart. „Kaum sind ein paar Mädels im Haus, da müsst ihr schon wieder nur an das Eine denken. Schämt euch!“ Dabei war „das Eine“ genau das, worauf die Sklaven mit Augen und Ohren gedrückt wurden, denn an Liebeleien und später auch noch intimerem Austausch wurde nicht gespart.
Erik seufzte und meinte: „Was kann es Schöneres und Entspannenderes geben, als als Keuschling auf einer Sexparty zu sitzen!“ Doch seine Ironie ging im allgemeinen Trubel und der Heiterkeit der Anwesenden unter.

Gegen Morgen dann kam plötzlich Leon freudestrahlend zurück ins Wohnzimmer. Erik sah ihn fragend an. Der Blick des Kameraden sagte ihm eigentlich schon alles. Irgendeine Tussi war scharf auf ihn gewesen und hatte den KG-Schlüssel organisiert. Dabei hatte Leon dann als Zugabe seinen eigenen Spaß gehabt!
Erik grummelte. Er wollte gar nicht wissen, wer Leon beglückt hatte (oder wie oft!?) und… Ach! Diese Ungerechtigkeit! War er denn der Einzige hier, der mal wieder leer ausging!?

Am nächsten Tag schliefen alle lange aus. Erik war als erster wach und bereitete das Frühstück. Es war ein herrlicher Sonnentag.
Miriam und Manuela begaben sich bald in der neuesten (und knappen) Bademode auf die Terrasse in zwei Liegestühle. Baakir folgte bald in einer Badebermuda und cremte die Sonnenanbeterinnen ein.
Das Mittagessen sollte ausfallen, weil alle so spät gefrühstückt hatten. Stattdessen gab es reichlich kühle Getränke am Pool.
Am frühen Nachmittag erschienen vier Keuschlinge, die sich um die Gartenpflege kümmerten. Baakir beobachtete amüsiert von seinem Liegestuhl aus, wie die Männer in der Hitze schufteten, während er sich trocknen ließ. Regelmäßig sprang er in den kühlen Pool und spritzte bis zu den Damen, die sich davon aber nicht ärgern ließen.

Als Erik und Leon die Hausarbeit erledigt hatten, kamen sie dazu. Leon sah, wie Baakir in sein modernes Handy etwas eintippte. „Ah“, meinte er kurz darauf. „Meine Mädels haben dafür gesorgt, dass Kevin an die Zügel kommt. Das ist gut.“
Manuela lachte kurz auf: „Steckt er wieder verpackt in einem KG?“
Baakir grinste. „Logisch. Und es ist ein digitales Modell mit Zeitschloss. Das lässt sich auch nachträglich nicht mehr ändern, wenn mal was eingegeben ist.“
Manu fragte: „Da bekommt er wohl auf seiner Reise keinen Spaß mehr, oder?“
Baakir zuckte mit den dunklen Schultern. „Habe ich nicht gefragt. Aber ich schätzte, meine Mädels haben ihm eine ordentliche Zeit aufgebrummt.“
Miriam schob ihr Sonnenbrille hoch in die Haare und fragte: „Was heißt das? Aber wenn er zurück ist, dann will ich Zugang zu dem KG haben, wenn ich will. Er ist immer noch mein Sklave.“
Baakir: „Ich schick noch eine SMS und frage nach.“
Miriam nippte an einem Glas Orangensaft, in dem Eiswürfel klirrten.

Einige Minuten später steckte Baakir das Handy weg und räusperte sich umständlich. Die Damen sahen ihn an. Wenn ein Farbiger überhaupt bleich werden konnte, dann Baakir in diesem Moment. Er schluckte nervös.
Miriam fragte: „Was denn jetzt? Mir ist es egal, wenn Kevins KG noch ein paar Tage zu bleibt. Aber wenn die den für mehrere Wochen verschlossen haben, wäre ich sauer.“
Baakir versuchte ein beschwichtigendes Lächeln. „Äh…“
Die Frauen und die beiden Sklaven schauten ihn gespannt an.
Baakir seufzte, räusperte sich. „Also, Tage… Kevin ist nun erst mal vorläufig…. äh…“
Miriam wurde ungeduldig: „Sprich! Du kannst doch sprechen? Also was? Wie lange bleibt Kevins KG dicht?“
Baakir versuchte zu reden, öffnete den Mund, schloss ihn wieder, öffnete ihn wieder.
Miriam: „Ich verliere langsam die Geduld! Sag schon! Jetzt! Haben deine Girls ihn etwa für vier Wochen weggesperrt, oder was?“
Baakir zitterte fast. Es bildete sich Schweiß auf seiner Stirn. Er schloss die Augen, atmete tief durch, dann rang er sich ein leises „nein, nicht nur…“ ab.
Die anderen bekamen große Ohren.
Miriams Stimme wurde gefährlich ruhig: „Sag mir die genaue Verschlussdauer!“
Baakir schluckte noch einmal. Dann brachte er das Wort über die Lippen: „Acht…“
Manu: „Tage?“
Baakir: „Nein.“
Miriam: „Also acht Wochen! Ich werde verrückt! Das hat ein Nachspiel!“
Baakir antwortete kleinlaut: „Nein. Es geht hier auch nicht um Wochen…“
Erik: „Mir wird schlecht.“
Leon: „Mir auch…“
Manu pfiff durch die Zähne.

Miriam blieb stumm und starrte Baakir an. Sie hob eine Hand und machte eine Bewegung, als wolle sie das Gehörte von sich wegdrücken. „Sag mir, dass ich das falsch verstanden habe!“
Baakir hatte das Gefühl, als säße er mit dem nackten Hintern auf glühenden Kohlen. Er wünschte sich sehnlichst woanders zu sein. IRGENDWO auf dieser Welt. Nur nicht zwei Meter neben Miriam.
Kevins Display zeigte 240 Tage an. Das waren acht Monate! Wie sollte er aus dieser Nummer nur wieder rauskommen? Wie konnten die Hot Pussys nur so einen Murks bauen!?
„Ich kläre das irgendwie. Keine Sorge!“, versprach Baakir mit tonloser Stimme.
Miriam blickte ihn stumm an. Die Augen sprachen: „Das hoffe ich für dich! Sonst…“

Viele Grüße von prallbeutel
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+++ Die gemeine Miriam +++ Ralfs neues Leben +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Die Erben +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++
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+++ Das Gespräch im Regen +++ Der auferstandene Engel +++ Seine Nummer Eins +++ Amour Libre +++ Das Abschiedspräsent +++ Natascha +++

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:27.04.12 22:59 IP: gespeichert Moderator melden


Och der Arme kevin 240Tage Verschlossen und kein Tag kann Abgezogen werden.
Tja da wird Baakir wohl Miris Sklaven spielen müssen solange Kevin Verschlossen bleibt falls es nicht doch eine Möglichkeit gibt die Zeit zu veringern.
Denn Anders ist Miris Sonst.... wohl kaum zu deuten.
Das Erik leer ausgeht bei der paerty war ja klar denn Den Schlüssel hätte Miri bestimmt nicht rausgerückt.
Klasse Fortsetzung bin ja gespannt wie es mit Kevins Verschlusszeit weiter geht.
Ich bin dafür das er die ganze Zeit Verschlossen bleibt und Baakir ihn während der zeit vertritt.
Dann müssen die Hotpussys eben den Laden solange alleine schmeissen wenn Baakir wieder Miris Sklave wird.

Don´t Dream it! BE IT!!!
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Medi
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:28.04.12 09:02 IP: gespeichert Moderator melden


WOW, nach 20 Tagen Fortsetzungskeuschheit endlich wieder etwas zu lesen. DANKE!!!!
Bin der gleichen Meinung wie Gummimike, Baakir sollte einspringen und zum Sklaven werden, das täte ihm recht gut
Würde mich freuen von der sadistischen "Zicke" Daniela und ihren Kolleginnen mal wieder etwas mehr zu lesen.
Klasse Fortsetzung, hoffentlich warten nicht wieder 20 Tage Story-Enthaltsamkeit auf uns
Medi


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Medi am 28.04.12 um 09:03 geändert
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Sir_Rowan
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:11.05.12 22:10 IP: gespeichert Moderator melden


Wann kommt eine Fortsetzung?
"Gerecht ist nicht der, der kein Unrecht begeht, sondern der, der Unrecht begehen kann, aber nicht begehen will." (Menander)
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:17.05.12 19:17 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo, nach der langen Pause gibt es heute ein etwas längeres Posting: Kevin in der Klemme, Baakir eigentlich auch - und Erik wird sportlich.

Kevin konnte es noch gar nicht richtig begreifen: 240 Tage sollte sein KG verschlossen bleiben!?
Diese Verrückte! War die denn völlig wahnsinnig? Kevin schüttelte den Kopf. Die Hot Pussys hatten seine letzte Hoffnung zerstört: Es gab keine Möglichkeit, den KG vor der eingegebenen Zeit manuell zu öffnen.

- In was für einen Schlamassel bin ich hier nur herein geraten!? -

Kevins Kopf sank betrübt tief und tiefer. Wie ein Häufchen Elend saß er auf der Bettkante und wollte es einfach nicht glauben.
Die drei Hot Pussys standen um ihn herum. Eva meinte: „Da wirst du wohl mal acht Monate abstinent leben müssen. Das wird dich auch nicht umbringen.“
Kevin sah sie vorwurfsvoll an. Die hatte gut reden!
„Hey!“, meinte Maria Angeles. „Was wäre denn davon zu halten, wenn wir Kevin als Showteil auf die Bühne nehmen? So nach dem Motto: Hier präsentieren wir euch den Chastityboy des Hauses. Heute seit soundso langer Zeit im KG. Seid auch dabei, wenn er nach 240 Tagen erlöst wird.“
„Super Idee! Das wird der Renner!“, war Lucia begeistert.
Eva stellte interessiert fest: „Das könnte ein wirklicher Publikumsmagnet werden.“
Kevin blickte von einer Tänzerin zur nächsten. „Vergesst es!“
Eva kam näher und strich ihm sanft durchs Haar. „Es ist ja nicht so, dass wir dich um deine Meinung gefragt haben, Kleiner.“ Sie gab ihm einen leichten Nasenstüber.
Ihre Kolleginnen lachten.
Kevin antwortete unwirsch: „Niemals! Außerdem bin ich quasi schon auf dem Heimweg. Und eines sage ich euch: Miriam wird nicht erfreut sein, wenn ich für acht Monate weggeschlossen bin! Da kriegt ihr noch richtig Ärger!“
Eva machte eine Schnute und meinte: „Da wird sich Baakir schon drum kümmern. Mit seinem Charme wird er deine Schlüsselherrin einlullen. Und dann bleibst du noch acht Monate in Australien. Ist das nichts? Andere würden sich freuen.“
Kevin verlangte nach dem Telefon. „Ich werde das sofort klären. Und dann gnade euch…“
Die Hot Pussys zuckten mit den Schultern und zogen sich zurück.

Zehn Minuten kam Kevin aus dem Raum gebraust. „HA!“, rief er. „Solange ich nicht in Deutschland bin, bleibt Baakir dort! Sozusagen als Geisel!“
Wieder zuckten die Hot Pussys mit den Schultern. „Dann ist ja alles gut“, meinte Eva. „Du bist unser Chastityboy für die Show!“
Kevin schüttelte sich vor Widerwillen: „NEIN! Vergesst eure verfickte Show! Ich mache mich doch da nicht auch noch zum Gespött der Leute!“
Lucia blies sich über die langen Fingernägel, die sie heute blau lackiert trug. „Tja, dann bleibt es wohl doch bei den 240 Tagen. Auch gut…“
Kevin stutzte: „Wie? Was? Moment! Was soll das bedeuten? Ihr sagtet doch, es gibt keine Möglichkeit, den KG früher zu öffnen?“
Lucia grinste breit und funkelte ihn schalkhaft an. „Keine offizielle Option. Aber eine gute Freundin von uns stellt KGs her. Die hat ein Gerät, das das Display löschen kann.“
Kevins Herz schlug schneller. „Was? Und das sagst du erst jetzt? Wo ist diese Freundin? Wie heißt sie? Wo kann ich sie erreichen?“
Die Hot Pussys lachten. Eva sagte: „Nicht so voreilig, mein Lieber! Erst musst du uns auch einen kleinen Gefallen tun.“
Kevin ächzte. „Und der wäre?“
Maria Angeles grinste. Dann streckte sich beide Arme in Richtung Kevin und präsentierte: „Unser junger Chastityboy! Für 240 Tage im KG! Sehen Sie her, meine Damen und Herren, schauen Sie, wie fesch dieser junge Mann in seinem Keuschheitsgürtel aussieht!“
Kevin seufzte. Er sollte auf die Bühne! In die Show dieser schadenfrohen, aufgegeilten Menge!
„Wann bringt ihr mich zu dieser… Spezialistin?“
Eva: „Das kommt ganz darauf an, wie gut du in der Chastity-Show abschneidest.“
Kevin runzelte die Stirn: „Wieso abschneiden? Ich denke, ich soll nur vorgeführt werden…“
Die Hot Pussys schüttelten verneinend ihre Köpfe. Eva erklärte: „Du wirst einer der Kandidaten sein!“
Kevin wurde schwarz vor Augen. Glücklicherweise fiel er auf ein Sofa.

In Deutschland war Miriam wutschnaubend durch die Villa gelaufen. „Acht Monate! Das ist die Höhe!“
Baakir versuchte die Sache herunterzuspielen: „Das regle ich schon. Meine Bekannte in der KG-Fabrik kann den Code knacken. Wir bekommen Kevin schon wieder raus aus dem Ding.“
Miriam antwortete: „DU bleibst solange bei mir, bis ich Kevin zurückhabe! Ist das klar?“
Baakir stimmte notgedrungen zu.

- Notfalls mache ich mich einfach dünne. Aber ein paar Tage länger hier in der Villa ist ja gar nicht so schlecht. Ich will Miriam unbedingt noch so richtig… -

Er spürte die dicke Beule in seiner Hose, als er nur daran dachte, wie er sein Rohr bei dieser Traumfrau wegsteckte und sie knallte…
Doch in dieser Nacht blieb Miriam offenbar schlecht gelaunt mit Erik alleine im Schlafzimmer. Allerdings fand Baakir schnell fast gleichwertigen Ersatz: Manuela war nicht abgeneigt, eine leidenschaftliche Nacht mit dem Farbigen zu verbringen. Nur Leon blieb allein und verschlossen und fragte sich, wie das alles enden würde.

Am nächsten Morgen sah Leon schon an den Gesichtszügen der anderen Männer, was wohl abgegangen war: Baakir erschien mit einem breiten Grinsen und kratzte sich zwischen den Beinen. Auch Manuela, mit wirrem Haar, tauchte auf und wirkte recht entspannt. Erik dagegen machte ein gequältes Gesicht. Leon nickte wissend vor sich hin.

- War ja klar, dass Miri ihn nicht ranlässt. Er hat ja noch ungefähr hundert Tage abzusitzen. Wenn ich bedenke, dass er schon über 50 Tage verschlossen ist, muss das der totale Horror sein! -

Leons eigener Einschluss juckte ihn momentan noch nicht, hatte er doch noch vorgestern so richtig abgesahnt – im wahrsten Sinne des Wortes!
„Hast du Miri gestern Nacht verwöhnt?“, flüsterte der Jüngling neugierig seinem Kompagnon beim Frühstück zu.
Erik schnaubte. „Nein, die wollte nur ihre Ruhe haben.“

Am Vormittag befahl Miriam ihre beiden Sklaven zu sich. Manu und Baakir tauchten als Zaungäste auf.
„Erik! Hosen runter und über die Sessellehne beugen! Los!“
Erik schluckte. Was hatte er angestellt? Sollte er etwa Prügel bekommen?
„Miri, ich… was ist denn…?“
„Schnauze!“, wurde sie ungehalten. Dann sagte sie in besänftigendem Tonfall: „Keine Sorge! Du hast keine Strafe verdient.“
Erik atmete erleichtert auf. Aber dann lugte er zur Seite und sah aus dem Augenwinkel, wie sich Miriam mit einem dünnen Stock aus Kunststoff näherte. Sie schwang ihn durch die Luft und zischte und peitschte damit herum.
Erik wurde es mulmig. Was sollte das bedeuten? Miriam hatte doch gerade bestätigt, dass er keine…
In diesem Augenblick knallte es laut auf Eriks nacktem Gesäß.

Der beißende Schmerz war sehr intensiv. Viel intensiver, als er es sich von so einem dünnen Stab vorgestellt hatte. Der Sklave biss die Zähne zusammen und atmete geräuschvoll durch die Nase.
Erik wollte gerade um Gnade betteln, da fragte Miriam ihn: „Wenn du mir einen Gefallen tun möchtest, dann sei jetzt einfach ruhig und bleib still liegen, ok?“
Und wieder jagte die Herrin den Stab auf das Sitzfleisch, auf dem jetzt zwei rote Striemen erblühten.
Baakir fragte: „Was hat er denn angestellt, der böse Bube?“
Miriam besah sich den Stock, runzelte die Stirn und schlug erneut zu. „Auf dieses Schlaginstrument…“
Sie unterbrach sich mit einem Hieb auf Eriks Kehrseite.
„…gibt es so eine komische Garantie…“
KNALL!
„…wer den Stab sachgemäß verwendet…“
KNALL!
„…und ihn dabei zerbricht…“
KNALL!
KNALL!
„Verdammt noch mal, Erik! Ich glaube, dein Arsch ist einfach zu wabbelig. Der gibt zu sehr nach!“
KNALL!
„Der muss…“
KNALL!
„…doch…“
KNALL!
„…kaputtzukriegen sein!“
KNALL!
KNALL!
KNALL!
Endlich zerbrach der Stab. „JA!“, freute sich Miriam.
Baakir und Leon sahen sie fragend und mit großen Augen an.

Erik ächzte unter dem Brennen auf seinem Hintern. Manuela wollte wissen: „Was für eine Garantie? Wovon sprichst du überhaupt?“
Miriam erläuterte: „Da ist eine Garantie drauf. Ihr müsst nur als Zeugen unterschreiben und ein paar Fotos von dem Stock und Eriks Arsch schießen. Dann sende ich alles per Mail an die Firma und bekomme neben einem Ersatzstock noch eine limitierte Peitsche mit einem Griff aus feinstem Straußenleder. Die will ich unbedingt haben.“
Die Beweisfotos wurden gemacht, die Unterschriften eingeholt. Dann lief Miriam in ihr Computerzimmer und scannte die Namen ein.

Kurz darauf war sie wieder da: „Fertig! Mein Geschenk müsste in wenigen Tagen kommen. Was ich mich freue! Oh, Erik! Du bist wirklich lieb, dass du mir geholfen hast. Vielen Dank.“
Sie lächelte ihn an und versprach ihm in verführerischem Ton: „Dafür sollst du heute Abend eine ganz besondere Belohnung erhalten.“
Leon horchte auf. Würde er etwa doch vorzeitig aufgeschlossen werden? Oder war das wieder nur eine von Miriams Lieblingsbeschäftigungen: „Erst heißmachen und dann liegenlassen“?

Erik konnte es kaum erwarten und war den restlichen Tag kribbelig und aufgedreht.
Der Abend war da: Miriam lud ihren Ehesklaven ins Schlafzimmer ein entblätterte ihn auf erotische Weise und fixierte ihn mit Hand- und Fußschellen am Gitter des Doppelbettes. Splitternackt lag Erik wie ein X auf der Matratze und konnte es fast nicht mehr aushalten.
Und tatsächlich: Miriam zückte den Schlüssel für seinen KG. Sie öffnete ihn und entfernte das enge Teil. Erik stöhnte wohlig auf, als sein Freund in Windeseile zu einem gewaltigen Rohr wurde, das wie ein ausgehungertes Raubtier auf die Fütterung wartete.
Bei der Vorstellung, sein pralles Lustfleisch in Miriams enge, heiße und nasse Spalte zu versenken, wurde ihm beinahe schwindelig vor Geilheit.
54 Tage hatte er auf diesen Moment gewartet! Seit er verheiratet war mit dieser Traumfrau, war es ihm bisher kein einziges Mal vergönnt gewesen, dieses feenhafte Wesen zu beglücken – wenn man vom Einsatz seiner trainierten Zunge einmal absah.

Sein Gesäß schmerzte etwas, denn sein Gewicht drückte unangenehm auf die frischen Striemen, aber das war jetzt alles zweitrangig. Miriam! Erik hatte nur noch ihre göttliche Gestalt vor Augen. Alles andere hatte er ausgeblendet.
Und dann war es soweit: Die Beauty näherte sich wieder dem Bett, gekleidet in einen Hauch von Seide. Miriam streichelte sich über ihr Kurven, ihre glatte, feste Haut. Erik entrann wieder ein Stöhnen. Er zuckte in seiner Fesselung. Miriam schlängelte sich auf das Bett, zwischen Eriks Beine, strich seine Schenkel entlang und näherte sich mit ihren Fingerchen seiner Männlichkeit, die ungeduldig zappelte. Erik atmete schwer und verdrehte die Augen vor Wohligkeit.
Miriam erfasste seine dicken Hoden, den blutgefüllten Schaft, strich und streichelte. Erik wimmerte vor unerfüllter Lust.
Wie lange würde sie ihn quälen? Wie lange foltern? Es war zugleich unendlich schön und doch unvorstellbar grausam!

So ging es noch eine Weile weiter, bis die Eheherrin den Prügel fester griff und in einem undefinierbaren Rhythmus noch näher an den Punkt brachte, in dem er endgültig seinen heißen Inhalt vergießen würde…
Doch wie befürchtet brach die Schönheit ihre lustvollen und wunderbaren Berührungen ab, bevor es zur so ersehnten Eruption kam.
Jetzt spielte sie mit ihren Brüsten, mit den aufgerichteten Knospen, mit ihren Lippen, ihrer Zunge, den Fingern, ihrem Haar. Sie sah ihn schelmisch an wie eine unschuldige Maid. Ihr lasziver Schlafzimmerblick mit den schwarzen langen Wimpern brachte Erik fast um den Verstand. Es knisterte immer lauter voller Erotik.
Leise winselte er vor sich hin, wollte sie wieder spüren. Und als würde sie von seinem Flehen erweicht, kam sie auch und setzte sich breitbeinig über seinen wilden Python. Dann begann sie, ihn nach oben zu biegen, so dass sie über die Unterseite des Schaftes rutschen konnte. Hin und her. Her und Hin. Hin und her…
Das Tor zum Paradies war nur wenige Sekunden entfernt…
Die Pforten öffneten sich…
Erik wurde in einer Woge der Lust herbei getragen und…
…stellte sich bereits vor, wie sein heißer Saft aus ihm herausspritzte bis gegen sein Kinn – wie bei einer Duschbrause, die man sich in dieser Position Richtung Kinn halten würde.

Da erschien Baakir im Zimmer. Er trug nur seine Jeans. Über dem breiten Gürtel mit der großen Metallschließe war sein dunkler, kräftiger Body nackt.

- WAS WILL DER DENN J E T Z T HIER!!!? -

Der Farbige blickte spöttisch auf Erik, doch dann hatte er nur noch für Miriam Augen. Und Miriam schien nur noch für Baakir Interesse zu haben. Sie stieg von Erik hinab und drehte sich auf die andere Bettseite, die dem neuen Gast zugewandt war.
Er näherte sich dem Bett, beugte sich über die Hausherrin, die ihn zu sich hinabzog. Baakir lag über ihr, Miriams Beine lugten gespreizt hervor. Und dann ergingen sich die Beiden in einem erst zarten, dann immer leidenschaftlicheren Liebesspiel, während Erik daneben in seinen Fixierungen zuckte. Aufgegeilt. Frustriert bis in die Zehenspitzen.

Baakirs Bewegungen waren kraftvoll und doch genau dosiert. Miriam dirigierte ihn. „Lass uns zusammen kommen!“, wisperte sie.

Erik konnte im Nachhinein nicht sagen, wie lange es gedauert hatte. Für ihn war eine grausame Unendlichkeit vergangen.
Baakir kam laut und stark, während auch Miriam aufstöhnte und ihre Lippen aufriss, als schnappe sie nach Luft wie eine tauchende Bikinischönheit. Oder vielleicht gierte sie auch nach einem Kuss ihres Liebhabers.
Erik hatte längst die Augen zugekniffen. Die frivolen Liebesgeräusche neben ihm schnitten sich durch sein Gehör bis in die Tiefen seines Gehirns. Seines Bewusstseins.

Die Striemen an seinem Po waren längst vergessen. Viel mehr quälten ihn seine prallen Hoden, die schwer und voll in seinen Lenden hingen, und der verzweifelte Hammer aus Lustfleisch, der umherpeitschte und vor Geilheit und Verlangen troff wie ein undichter Wasserhahn.
Voller Selbstmitleid kam Erik in den Sinn, wie ungerecht die Welt war! Warum bekam Baakir das, was er selbst so ersehnte? Warum blieb es ihm selbst verwehrt? Und außerdem…

- Miriam ist doch eigentlich stinksauer auf den Kerl! Oder zumindest auf seine Hot Pussys, die Kevin in diese unangenehme Situation gebracht haben… Wieso lässt sie ihn dann vom Honigtopf naschen? Ihn auslöffeln!? -

Ein irritierter Laut bracht Erik aus seiner Gedankenwelt zurück ins Schlafzimmer. Baakir fragt überrascht: „Hey! Was wird das denn jetzt? Soll das ein Scherz sein?“
Erik blickt hinüber: Miriam hatte auf Baakir gesessen und war nun aufgestanden. Erik bemerkte es zunächst gar nicht, aber sein Kumpan zeigte aufgeregt und ungläubig in seinen Schoß. „OK, OK. Witzig. Aber jetzt mach schon wieder auf, du kleines Luder, du.“
Erik erkannte jetzt den massiven KG, der um Baakirs noch halbsteifes Monster gequetscht war. Miriam hatte ihn verschlossen!

Miriam sagte: „Den bekommst du wieder, wenn ich meinen Kevin wieder habe! Und zwar unbeschädigt und voll funktionstüchtig!“
Der Farbige wollte aufspringen und sich den Schlüssel greifen. Die zierliche Miriam wog nicht einmal die Hälfte des Mannes. Aber schlagartig verharrte Baakir vor ihr. Erik sah auch, warum er sich nicht mehr rührte: Miriam hielt in einer Hand einen kurzen Stab, den der Sklave bereits schmerzhaft kennen gelernt hatte. Die leichteste Berührung führte zu elektrischen Entladungen.
Langsam bewegte sich Miriam rückwärts aus dem Raum hinaus. „Du kühlst dich besser ein wenig ab, Süßer. Sonst fällt dein Schlüssel rein zufällig in die Toilette und…“ Sie zuckte mit den Schultern. „Gute Nacht, ihr zwei!“ Damit verschwand sie.

Wollte sie bei Manu nächtigen? Oder bei Leon? Baakir grunzte verärgert. Er rüttelte an seinem Peniskäfig. Aber aus Erfahrung wusste er, dass Miriam nur Exemplare verwendete, die ausbruchsicher waren. Er musste also nach ihre Pfeife tanzen. Vorläufig…
Erik rüttelte an den Handschellen: „Schließt du mich auf? Die Schlüssel müssen da hinten irgendwo auf Miriams Seite liegen.“
Baakir sah sich um und fand sie auf dem Nachttischchen. „Meinst du die da?“ Er hielt sie Erik vor die Nase. „Ja“, antwortete der Gefesselte erleichtert.
„Leck mich“, erwiderte Baakir und warf die Schlüssel neben das Bett. Anschließend drehte er sich herum, setzte sich auf die Bettkante, zog sich die Jeans hoch, die an seinen Füßen gehangen hatte. Danach stand er auf und wollte das Zimmer verlassen, doch Miriam hatte von außen abgeschlossen. Baakir rümpfte die Nase und legte sich neben Erik wieder aufs Bett.
Erik fragte: „Warum schließt du mich nicht auf?“
Baakir drehte sich zu ihm: „Schnauze!“
Er knuffte Erik in dessen Kronjuwelen. „Hast du jetzt verstanden?“
Erik gab einen merkwürdigen Laut von sich. „Ja. Schon gut.“

Plötzlich drehte sich Baakir wieder zu ihm. Erik schrak regelrecht zusammen, als erwarte er schon wieder eine harte Faust auf seinen empfindlichen Teilen, die wie auf einem Präsentierteller bereit lagen, aber Baakir meinte verständnisvoll: „OK. Ich weiß, dass du seit 54 Tagen eingeschlossen bist. Das ist ja kein Pappenstiel. Also hör zu. Ich mache dir ein Angebot. Du besorgst mir den Schlüssel zu meinem KG. Und ich werde dir deinen heimlich geben – ohne Miriams Wissen. Sie wird nichts davon mitbekommen. Was meinst du?“
Erik überlegte. „Und wie willst du das anstellen? Und wie soll ich dir deinen klarmachen?“
Baakir schnaubte: „Wenn du dir das nicht zutraust, dann lassen wir den Deal eben.“
Erik: „Nein, nein! Aber… wo wir jetzt sozusagen Geschäftspartner sind… Würdest du mir wenigstens eine Handschelle frei machen? Dann könnte ich…“
Baakir spielte den Bestürzten: „Du willst dir doch wohl nicht neben mir einen runterfiedeln? Und dann auch noch, wenn ich selbst im KG stecke!“
Erik: „Äh, nein. Aber dann kann ich bequemer liegen. Bitte. Eine Hand.“
Baakir sah ihn nachdenklich an. „Also gut. Lieber würde ich dich wieder in deinen KG stecken. Aber ich sehe ihn nirgendwo. Vielleicht hat Miriam ihn mitgenommen.“ Er nahm den Schlüssel und befreit Eriks rechte Hand.
Erik: „Sollen wir langsam schlafen? Machst du das Licht aus?“
Baakir: „Ja. Gute Nacht.“ Er schaltete die Lampe auf Miriams Nachttisch aus. Das Schlafzimmer tauchte in jähe Dunkelheit.

Manuela vergnügte sich derweil mit Leon, allerdings ohne ihn aufzuschließen. Als sie in ihr Schlafzimmer zurückkehrte, wo Miriam heute lag, erzählte sie belustigt von Leons frustriertem Gesicht, als sie ihm ihre Feuchte über Mund und Wangen gestrichen hatte. „Den solltest du so schnell nicht wieder aufschließen. Der hat doch gerade mal zwei oder drei Tage nicht mehr abgeschossen. Du verwöhnst ihn zu sehr.“
Miriam nickte zustimmend. „Ja. Und ich bin gespannt, wann Baakir das mit Kevin regelt. Jetzt ist er im Zugzwang. Manche Leute muss man eben ein bisschen zur Arbeit motivieren.“
Manuela lachte hämisch und wünschte eine gute Nacht.

Am nächsten Tag schlossen Miriam und Manuela das große Schlafzimmer auf. Baakir sah sie böse an. „Wo ist mein Schlüssel?“
Die Frauen grinsten. Miriam antwortete: „Gut versteckt. Und solltest du irgendwie unverschämt werden, landet er in der Toilette.“
Dann sah sie auf Erik, der wieder an allen Vieren gefesselt war. „Was schaust du so?“, fragte sie ihn und öffnete seine Schellen. Erik war kaum befreit, da stürzte er sich auf Baakir. Die beiden Männer rangen auf dem Boden miteinander, verhakten sich und pressten sich gegenseitig von einer Stelle auf die andere, kletterten aufeinander und versuchten den Gegner zu würgen oder in eine Beinschere zu nehmen.

Miriam griff schnell zu einer langen Peitsche. „Auseinander, ihr Chaoten!“ Zwei Mal zischte das Leder durch die Luft und landete knallend auf den Männern.
Erik wütete: „Dieses Arschloch hat… war gemein zu mir!“
Baakir stritt alles ab: „Unfug! Er wollte eine Hand frei haben. Also habe ich ihm in meiner unendlichen Freundlichkeit eine Schelle gelöst. Und dann hat er versucht im Dunkeln sich einen runterzuholen!“
Erik schrie: „Das ist aber kein Grund, mir in die Klöten zu boxen, du Sau!“
Baakir: „Ich wollte dich nur vor einer Bestrafung schützen!“
Erik: „Und die Brustklemmen? Oder hast du mich gekniffen?“
Baakir: „Ich habe dir doch heute Nacht schon erklärt, dass ich das nicht war.“
Erik: „Wer denn sonst, du Spinner?“
Miriam bestimmte: „Ruhe jetzt! Ich sehe schon. Eure gemeinsame Nacht war richtig romantisch. Aber nun ist Schluss mit der Zankerei. Sonst setzt es was. Erik, komm her! Ich schließe dich jetzt wieder ein.“

Baakir ging grummelnd aus dem Raum. „Ich werde dann noch mal bei meinen Mädels anrufen.“
„Heute Abend ist eine Party bei Susanne und Michael“, erzählte Miriam.
Manu: „Bin ich auch eingeladen?“
Miriam: „Logisch! Und Susanne hat mir bereits verraten, dass da verdammt gut aussehende und knackige Jungs kommen.“
Manu: „Ich bin auf jeden Fall dabei!“
Der Freitagabend sollte kommen. Miriam und Manuela machten sich im Bad und vor dem Kosmetikspiegel stundenlang fertig – zumindest kam es den Männern so lange vor.
Leon gaffte die kurzen Röcke und heißen Beine der Frauen an.

- Wow! Warum kann ich nicht mit!? -

Leon wollte nicht nur sehr gerne mit zu der Party kommen; er wollte genau so sicher NICHT bei Baakir und Erik bleiben. Womöglich wurde er noch der Prellbock für die beiden Streithähne.
„Wir kommen nicht allzu spät zurück“, informierte die Hausherrin. „Ich hab morgen ja mein Poledance-Training.“
Kurz bevor sie losfuhren, erinnerte sich Miriam an Eriks Geständnis, sich des versuchten Wichsens schuldig gemacht zu haben. Sie rief den Sklaven zu sich ins Bad. „Stell dich in die Wanne! Hosen runter! Für den versuchten Betrug werde ich dir einen Einlauf verpassen, Freundchen!“
Erik verzog unwillig das Gesicht, gehorchte aber augenblicklich. Lieber jetzt einen Einlauf, als eine noch längere Keuschzeit!

Das Wasser rauschte in Eriks Leib, bis er aussah wie eine hochschwangere Frau. Endlich war Miriam zufrieden. „Leider habe ich keine Zeit mehr, du Glückspilz.“
Sie zog Erik mit sich und erklärte Baakir und Leon: „Ihr passt auf, dass der Bengel noch 15 Minuten wartet, bevor er ins Bad geht.“
Baakir grinste breit. „Dafür werde ich sorgen. Versprochen!“
Und so sollte es auch sein: Erik konnte noch so sehr schimpfen, drohen, jammern und seine Backen zusammendrücken – Leon und Baakir rückten ihm nicht von der Pelle, bis die Viertelstunde vorbei war. Erik rannte ächzend ins Bad. Wie schön so ein Gang sein konnte!

Während die drei Keuschlinge sich später vor dem Fernseher einen Film ansahen, vergnügten sich die Damen bei Susis und Michas Party. Wie gewohnt wurde es nicht nur feuchtfröhlich sondern auch recht frivol. Doch mitten in der schönsten Feier gerieten Miriam und Manuela aneinander, denn beide waren scharf auf einen Beau, der sich letztlich für Miriam entschied.
Brüskiert verabschiedete sich Manuela und fuhr frühzeitig nach Hause. Ihre schlechte Laune ließ sie an allen drei Männern aus.
Nur Baakir wagte mal ein Widerwort; schließlich war er kein Sklave. Vor einer Stunde hatte er lange mit Eva in Australien telefoniert und ihr das Versprechen abgenommen, dass sie Kevin zu der Spezialistin nach Rockhampton brachte – so schnell wie möglich!

Manuela kochte sowieso schon vor Wut, weil der Adonis auf der Party sie hatte abblitzen lassen, und jetzt spielte sich Baakir auch noch auf! Nun musste Erik leiden! Sie erinnerte sich an die Stromtherapie gegen seine „Blue Balls“, wie Vera erklärt hatte. Und so nahm sie mit einem anzüglichen Grinsen Erik in den Keller mit, fixierte ihn dort auf der Pritsche und legte seine Männlichkeit frei.
Schön an einer Keuschheitsschelle war, dass die Bälle des Sklaven so gut erreichbar waren. Manu klemmte zwei Elektroden an Eriks Hoden und verteilte leitendes Gel darauf.
Eriks Gejammer und Gebettel quittierte sie mit einem genüsslichen Lächeln. „Aber, aber! Das ist doch nur zu deinem besten! Du weißt doch, was Vera gesagt hat. Und jetzt stell dich bitte nicht so an! Wenn du artig bist und nicht schreist, dann drehe ich den Regler auch nicht so hoch auf, in Ordnung?“
Erik nickte angespannt. Und im nächsten Augenblick dachte er, seine Klöten würden gegrillt…

Manuela hatte anfangs wirklich nicht vorgehabt, den Regler allzu sehr hochzudrehen, aber irgendwie war sie der Versuchung nicht widerstanden und…
Tja, Erik jaulte. Manuela musste zugeben, dass er lange durchgehalten hatte. Aber sagen würde sie das nicht. Stattdessen kicherte sie über Eriks Geräuschkulisse.
Schließlich befreite sie den Sklaven und tätschelte über die gebratenen Riesenmurmeln. „Fühlst du dich jetzt schon etwas besser?“
Erik atmete tief ein.

- Jetzt bloß nichts Falsches sagen! -

„Ja, Manu. Danke.“ Nur diese drei Worte kamen über seine Lippen. Er hielt sich die Hände vor die Hüfte und lief ein wenig x-beinig und nach vorne gebeugt nach oben. Manuela unterdrückte ein amüsiertes Prusten. Jetzt hatte sie wieder gute Laune. Und die verdankte sie Erik.

- Ein echt brauchbarer Sklave! -

Am nächsten Morgen war der kleine Disput zwischen den Frauen vergessen. Miriam machte sich am späten Vormittag bereit, um zum Fitnessstudio zu fahren. Poledancing und ein Wiedersehen mit Daniel lagen vor ihr.
Manuela griente Erik fies an. Der Sklave spürte, wie sein Herzschlag plötzlich raste. Mit Manuela alleine? Wieder eine Stromsession?
„Miri, darf ich bitte mitkommen? Du hast doch gesagt, ich kann ein wenig Fitness gebrauchen.“
Seine Gattin zeigte sich überrascht. „Wirklich? Also gut.“
Baakir und Leon entschieden sich dafür, lieber noch die Sonne auf der Terrasse zu genießen und im Pool zu plantschen.

Miriam und Erik waren gerade dabei, die Villa zu verlassen, da erinnerte Manuela an Eriks Stromtherapie. Miriam sagte: „Das haben wir ja total vergessen! Aber jetzt nur eine kurze Behandlung. Ich muss los.“
Manuela: „Dann machen wir sie einfach etwas intensiver.“
Erik sah bettelnd zu Miriam, die meinte: „Gute Idee.“
Die Frauen bugsierten den etwas störrischen Sklaven ins Kellerverlies, fixierten ihn mit den medizinischen Gurten und legten ihm Elektroden an die Hoden.

Später im Auto war Erik um eine Erfahrung reicher: Fünf Minuten konnten sehr, sehr lang erscheinen und sogar noch nachwirken. Sie waren ihm wie eine Ewigkeit vorgekommen. Vorwurfsvoll fiel sein Blick hin und wieder auf seine Gattin, die den schicken Sportwagen gewohnt rasant über die Straßen jagte.
Im Fitnessstudio angekommen, machte sich Miriam sofort auf den Weg zu dem Übungsraum mit mehreren Tanzstangen, die jeweils auf einzelnen Podesten angebracht waren. Erik gab sie in die Obhut einer jungen Trainerin.
Irgendwie kam ihr die hübsche Dame bekannt vor. Auch Erik meinte, sie schon gesehen zu haben. Sie stellte sich als Zoe vor und klärte mit einem Lächeln auf: „Ich bin in Danielas Volleyballteam. Wir kennen uns.“
Sie führte Erik in den Kraftraum und flüsterte: „Wie könnte ich dich vergessen, Erik.“
Der Sklave bekam einen roten Kopf. Was wusste die junge Frau von ihm? War sie damals bei der Jagd durch den Wald dabei gewesen? War sie in der Penthousewohnung gewesen?

- Ist das peinlich! Bei der soll ich meine Übungen machen? Na, wenigstens bleibt mir dieses Mal Aerobic in einer Frauengruppe erspart. -

Zoe führte ihren Kunden zum Aufwärmen auf einen Ergometer, ein Fahrrad, auf dem Erik schon leicht ins Schwitzen gekommen war, als die Trainerin ihn nach 20 Minuten davon befreite. „So, jetzt geht es zum Bankdrücken“, erklärte sie.
Zoe stellte sich hinter die Langhantel und half Erik, die Stange aus der Halterung zu hieven und sie auszubalancieren, falls er das Gleichgewicht verlieren sollte. Der Athlet hatte dabei einen traumhaften Blick von unten auf die knackigen Lenden dieser Frau.

Bei der Übung war sie mit Eriks Leistungen sehr zufrieden. Auch bei diversen Rücken- und Beinübungen schlug sich Erik ganz gut. Obwohl die Kniebeugen an der Multipresse alles von ihm forderten. Es waren zwar kaum Gewichtsscheiben auf der Hantel, dafür setzte sich Zoe aber auf Eriks Schultern und feuerte ihn an: „Tiefer! Noch tiefer! Stopp! Jetzt wieder hoch! Gut! Und wieder runter…“

Es folgte der Bauch. Zoe kommandierte ihn streng durch die Wiederholungen und ließ nicht gelten, wenn der Kunde schwächelte. Bei einer Übung musste er auf dem Rücken liegen und die gestreckten Beine anheben, senken, heben usw. Zoe postierte sich genau über den Sportler und stieß die Beine wieder in die Waagerechte, wenn sie oben angekommen waren.

Zu guter Letzt folgte eine Übung für den Rückenstreckermuskel, den Zoe „Hyperextensions“ nannte. Dabei lehnte sich Erik im 45-Grad-Winkel nach vorne gegen ein Polster, das gegen seine Hüfte drückte, die Füße waren unter einer Halterung fixiert, damit er nicht nach vorne umfiel. Jetzt musste er sich vorbeugen und den Oberkörper senken.
Den Sklaven erinnerte diese Körperhaltung ziemlich an den Strafbock von Miriam. Es fehlte nur noch, dass Zoe ihn mit Schlägen auf seinen Allerwertesten, der nun nach oben ragte, zu weiteren Wiederholungen animierte.

- Zum Glück tut sie das nicht. -

Doch wenn man vom Teufel spricht…
In diesem Augenblick spürte Erik einen leichten Hieb auf seinem Gesäß und Zoes Stimme: „Komm hoch! Nicht schlapp machen! Das ist die letzte Übung! Die gibt einen knackigen Arsch!“
Jetzt erhielt Erik bei jeder Wiederholung einen Klaps auf den Hintern. Durch die Striemen von gestern waren seine Hinterbacken noch ein wenig empfindlich; aber schlimmer war die Peinlichkeit, dass Zoe ihm Klapse auf seine Kehrseite gab. Was sollten die Leute denken?

Nach 20 Wiederholungen blieb Erik trotz eines Hiebes mit dem Oberkörper nach unten hängen. „Ich kann nicht mehr…“
Zoe kommandierte: „ICH sage, wann die Übung vorbei ist! Ist das klar?!“
Erik mühte sich drei weitere Wiederholungen ab. Seine Muskeln brannten wie Feuer. Sein Hintern zitterte.
Doch als er auf Zoes Schläge nicht reagierte, fühlte er, wie die Trainerin seinen Hosenbund packte und mit einem Ruck sein Sitzfleisch blank legte. Die Instrukteurin kicherte.
Erik wollte hoch und von dem Gerät steigen, aber Zoe schlug nun kräftig zu. „Wirst du wohl weitermachen, du Schlappschwanz?“

Erik gehorchte, versuchte aber gleichzeitig die Hose hinter seinem Rücken wieder über seine Pobacken zu ziehen, doch das verhinderte Zoe, so oft er es auch versuchte. Es machte ihr offenbar riesigen Spaß, die verzweifelten Versuche ihres Opfers abzuwehren, sein Gesäß zu bedecken. Glücklicherweise waren gerade keine Trainierenden in der Nähe, die seine Tätowierung und sein Branding sehen konnten. Aber das könnte sich jederzeit ändern.
Erik quälte sich eine 30. Wiederholung ab. Dann konnte er definitiv nicht mehr. Er hörte Zoes abwertende Stimme: „Was für ein Schwächling!“
Endlich konnte sich der Athlet die Hose hochziehen und von dem Foltergerät steigen.

Miriam kam gemeinsam mit Daniel, dem Trainer, in den Kraftraum und fand den erschöpften Erik, dessen Gesicht immer noch rötlich war vor Scham. Miriam meinte: „Du siehst ja völlig fertig aus! Du musst dringend was an deiner Kondition tun! Das wollen wir in den nächsten Tagen mal in Angriff nehmen.“
Sie selbst war ebenfalls verschwitzt, wirkte aber sehr attraktiv. „Ich gehe eben duschen. Du solltest das auch tun, Erik.“
Daniel in seinem hautengen T-Shirt meinte: „Komm, ich zeige dir die Männerdusche.“
Erik wollte erst abwehren, aber schließlich fügte er sich. Wenn Miriam etwas wollte, dann hatte es auch zu geschehen.

- Ich habe keine Badehose dabei. Wie soll ich denn mit meinen Tattoos und dem Hodenring in einer Gemeinschaftsdusche stehen? -

Fieberhaft überlegte er sich eine Lösung…. Aber ihm fiel nichts ein.

Baakir grummelte: „Morgen wollte ich wieder nach Hause fliegen. Wann kommt endlich der erlösende Anruf, dass Kevin befreit und auf dem Rückflug ist?“
Leon grinste in sich hinein. Vielleicht würde er bald der einzige Mann im Hause sein, der ab und zu mal zum Zuge kam. Damit konnte er gut leben. Vor allem Baakir gönnte er die kleine Auszeit.

- Meinetwegen kann diese Auszeit ruhig acht Monate dauern. Zwar schade für Kevin, aber Baakir hat es verdient. Miri und Manu können sich ja an mich halten! Das wäre es doch! Hmmmmmm… -

Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:18.05.12 11:37 IP: gespeichert Moderator melden


Auf gar keinen Fall kommt Kevin vor Ablauf der 8Monate aus dem KG!
bei diesem Speziellen KG ist das Display nicht löschbar ohne den KG zu Zerstören.
Baakir kann ja in der Zeit wieder als Sklave bei Miriam Arbeiten, seine Hot Pussys schmeißen den Laden doch gut ohne ihn und die Idee Kevin als Chastityboy auf der Bühne find ich Klasse.
Vielleicht finden die Mädels die Idee auch Klasse und Baakir bekommt neue Schlüsselherrinen nämlich die Hotpussys.
Miri könnte doch die Mädels nach einem Telefonat auf die Idee bringen.
Für die Flugreise bekommt Baakir einen KG der den Metalldetetektor nicht Auslöst und den Schlüssel kriegen die Mädels per Post zugeschickt.
Der KG könnte ja aus Carbon gefertigt sein.


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  RE: Die gemeine Miriam Datum:26.05.12 21:44 IP: gespeichert Moderator melden


Erik darf Miriam und Manuela genießen / erdulden

Daniel zeigte Erik den Gemeinschaftsumkleideraum. „Hier kannst du deine Sachen hinlegen. Da vorne ist der Durchgang zur Dusche.“
Erik bedankte sich und wartete, bis Daniel den Raum verlassen hatte.

- Ich warte einfach, und sage dann nachher, dass ich geduscht habe. Ich mache meine Haare nass. Dann sieht es echter aus. -

Erik betrachtete den Duschraum. Zum Glück war niemand da. Er schaltete eine Brause an und streckte die Arme darunter aus. Mit den nassen Händen fuhr er sich ein paar Mal durch die Haare.
Erschrocken drehte sich Erik um, als er plötzlich hinter sich eine Stimme hörte: „Ich bin es noch Mal. Ach, du hast dich noch gar nicht ausgezogen? Ich wollte nur sagen, dass ich deine Sachen besser in den Spind einschließe. Hier kommt schon mal was weg.“
Erik nickte. „Gibst du mir den Schlüssel?“
Daniel: „Der Spind funktioniert mit einer Magnetkarte. Aber die brauche ich selbst. Ich komme in einer Viertelstunde wieder und hol dir deine Klamotten dann wieder raus.“
Erik nickte.

- Mist! -

Die beiden Männer standen sich gegenüber. Daniel sah Erik fragend an. Erik kam zurück in den Umkleideraum und nestelte umständlich an seinen Trainingssachen herum. Daniel merkte, dass was nicht stimmte und sagte: „Wenn du Angst hast, dass ich dir was weggucke, dann räume ich die Sachen gleich ein, wenn du schon in der Dusche stehst.“
Erik lächelte verlegen. „OK.“
Daniel verließ kopfschüttelnd den Raum. Manche Typen sind aber wirklich verklemmt, dachte er.
Jetzt blieb Erik nichts anderes übrig, als sich auszuziehen. Hastig erledigte er das und schob alles zu einem Haufen zusammen auf eine Bank und lief schnell in den Duschraum.
Schon hörte er, wie sich die Tür zur Umkleide öffnete. Hoffentlich war das Daniel!
Erleichtert hörte er dessen Stimme: „Alles klar. Bin so in einer Viertelstunde wieder da. Ich lege dir ein Handtuch hin.“
Erik rief zurück: „Danke!“ Ein Handtuch! Daran hatte er ja noch gar nicht gedacht. In der Aufregung hatte er sich wirklich unter die Brause gestellt und trippelte jetzt schnell zurück, um sich abzutrocknen.

- Lieber jetzt sofort! Bevor noch jemand reinkommt. -

Erik trocknete sich ab und wickelte sich anschließend das große Frotteetuch um seine Hüften. Beruhigt atmete er tief aus. Geschafft! Gefahr gebannt! Seine Tattoos mussten ja nicht noch weiter herumgezeigt werden. Und sein „Ehering“ erst recht nicht.
Er setzte sich auf die Bank und wartete auf den Trainer. Nach ein paar Minuten hörte er Schritte und dann auch die Tür. Erik sah erwartungsvoll… Zoe! Die junge Frau kam im Trainingsdress herein. „Daniel hat gesagt, ich soll dir den Spind aufmachen.“
Erik sah, wie sie eine Magnetkarte zückte und sie in den Schlitz an der Schranktür steckte. Sie öffnete und…
…sah nichts.
Erik schaute über ihre Schulter. Der Spind war leer. Wo waren die Kleidungsstücke, fragte sie Erik.
„Tja…“, meinte Zoe, „wo sind denn deine Klamotten?“
Erik erwiderte ratlos: „Keine Ahnung. Daniel hat sie angeblich da reingelegt.“
Zoe drehte sich zu Erik herum. „Vielleicht hat er dir einen Streich gespielt.“ Sie grinste spitzbübisch.
Erik: „Sehr witzig! Ich lache mich tot. Kann ich jetzt meine Sachen wieder haben?“
Zoe: „Und wo sind sie?“
Erik: „Woher soll ich das wissen? Frag Daniel.“
Zoe: „Ich schau mal, ob ich ihn finde.“
Damit war sie wieder weg.

Als sie zurückkam, erklärte sie: „Tut mir Leid, aber Daniel hat Feierabend und ist nach Hause. Aber ich hab hier noch eine Jogginghose gefunden und ein T-Shirt. Die Teile hat mal jemand hier vergessen.“
Erik besah sich die Hose und das Oberteil: „Was ist denn das für eine Größe? Da pass ich niemals rein.“ Und dann auch noch in Pinkfarben!
Zoe zuckte mit den Schultern: „Du kannst ja auch in dem schicken Frotteetuch nach Hause gehen.“
Erik seufzte. Als Zoe ihn wieder alleine gelassen hatte, streifte er die Hose über. Sie war noch kleiner und enger als befürchtet. Mit Müh und Not konnte er sie so weit hochziehen, dass sie zumindest den größten Teil der Hüfte bedeckte, obwohl der Stoff stark spannte. Dann kämpfte er sich in das T-Shirt. Beim Versuch riss es etwas ein, aber Erik schaffte es, das Oberteil über den Kopf zu ziehen. Er sah sich im Spiegel an. Bauchfrei.

- Das sieht ja fürchterlich aus! Lächerlich! So mache ich mich zum Volltrottel! -

Erik entschied sich dafür, das T-Shirt wieder abzulegen. Mühsam zog er die Hose noch ein kleines Stück höher und ging dann an die Rezeption, wo Miriam schon wartete. Sie lachte herzhaft und zeigte auf ihren Gatten: „Was ist denn das?“
Erik erklärte ihr, dass Daniel wohl seine Sachen versteckt habe. Miriam zeigte auf ihre Sporttasche: „Die sind da drin. Er hat sie mir gebracht. Komm jetzt. Wir fahren.“
Erik bat, sich eben noch umziehen zu dürfen, aber Miriam hatte es eilig.

Auf dem Weg zum Auto schämte sich Erik wegen seiner seltsamen pinkfarbenen Hose, die ihm gleich mehrere Nummern zu klein war. Zu seinem Leidwesen mussten sie über einen großen Parkplatz laufen, der gut frequentiert wurde. Erik spürte die Blicke in seinem Rücken und seinen Seiten. Nach jedem dritten Schritt musste er den Saum der Hose kräftig hochziehen, weil sie sonst zu seinen Knien hinuntergerutscht wäre. Überall knackten Nähte.

Heilfroh, endlich im Wagen zu sitzen, atmete Erik erleichtert auf. Doch ein paar hundert Meter vor dem Ziel entschied die Fahrerin: „So, das letzte Stückchen läufst du. Ein bisschen Bewegung tut dir gut. Zoe hat mir berichtet, wie schlecht du dich angestellt hast.“
Erik bat und bettelte. Er wollte nicht in seinem Outfit über die Straße laufen, aber Miriam blieb eisern. Also stieg er griesgrämig aus.

Wenigstens war der Weg, der zum Villengrundstück führte, fast verwaist. Nur einmal kam ihm ein Auto entgegen. Erik erkannte eine Frau am Steuer, die ihn anlächelte. Oder amüsierte sie sich über seine kleine Hose? Im Eilschritt näherte er sich der Villa. Am Tor musste er noch etwa fünf Minuten warten, bis endlich jemand die elektrische Öffnung betätigte.
Manuela, Baakir und Leon lachten ihn aus und zerrten an dem Stoff herum. Erik flüchtete ins Schlafzimmer, wo er sich passende Kleidung anzog.

- Dieser Daniel bekommt von mir eine Retourkutsche! -

Wütend schleuderte Erik die Hose in eine Ecke. Wenn der Trainer sich das nächste Mal mit Miriam vergnügte, wollte Erik die Hose des jungen Mannes verstecken. Dann müsste der Kerl in Unterhose nach Hause fahren, freute sich der Sklave schon jetzt.

Den Abend verbrachte die Gemeinschaft in einem Tanzlokal. Den Kellnern sah man an, dass sie sich fragten, wie wohl die Konstellationen der zwei Damen und drei Herren zueinander waren.
Nachts machten sie sich im Großraumtaxi zurück auf den Heimweg. Zuhause „lieh“ sich Manu wieder den Jüngling für orale Freuden vor dem Schlafengehen aus; Miriam wählte einen Umschnalldildo, mit dem sie von Erik befriedigt wurde. Sein frustriertes Stöhnen machte sie so scharf, dass sie in wenigen Minuten einen fulminanten Höhepunkt erreichte.
Baakir blieb im Männerschlafraum zurück und haderte mit seinem Schicksal. Als Leon zu ihm zurückkehrte, wischte der Jüngling sich über das Gesicht. „Manu hat wieder ihren Fun mit mir gehabt“, sagte er in vorwurfsvollem Tonfall. Baakir zuckte mit den Schultern. „Wo bleibt denn Erik?“
Leon: „Keine Ahnung. Ist der noch bei Miriam? Die hat bestimmt Verwendung für seine Zunge. Vielleicht darf er bei ihr schlafen.“

Die Männer hatten damit fast richtig getippt. Bevor Erik jedoch einschlummern durfte, machte sich seine Gattin noch einen Spaß auf seine Kosten: Sie hatte seinen Hüftschwung gelobt, als er mit dem Umschnalldildo meisterhaft für ihre süße Befriedigung gesorgt hatte. Nun zückte sie seinen KG-Schlüssel und befreite ihn aus der grausamen Penishülle. Miriam zog eine Schublade auf und holte eine künstliche Vagina aus Silikon hervor. „Ich war neulich in dem neuen Sexshop, der in der Innenstadt aufgemacht hat. Da habe ich mir ein paar nette Spielzeuge mitgebracht. Und für dich ist das da!“
Sie zeigte auf das Toy, dass dem Sklaven verführerisch seine enge, geschmeidige Öffnung hinhielt. Miriam nahm etwas Gleitgel und massierte es in Eriks Lustfleisch. In Sekundenschnelle war er so hart, dass es ihn schmerzte. Dann stülpte Miriam ihm ein Kondom über und kommandierte ihn in Position: „Leg dich über die kleine Muschi. Aber noch nicht eindringen! Erst auf mein Kommando!“

Sie hatte plötzlich eine Stoppuhr in der Hand. „Ich würde sagen: Heute schenke ich dir zehn Sekunden.“
Erik ächzte frustriert. „Nur zehn… Sekunden?“
Miriam drückte den Knopf an ihrem Gerät: „Die Zeit läuft.“
Erik pumpte und fickte wie ein Weltmeister. Nach dem siebten oder achten Rammstoß flutschte er vor lauter Eifer heraus, eine kostbare Sekunde verging, und weiter…
„Stopp!“, befahl die Hausherrin streng. Erik war außer Atem.

- Sind die zehn Sekunden schon um? -

Verzweifelt drehte er sich auf die Seite und ließ seine Latte wild in der Luft zappeln. Es war unglaublich. Er hatte das Gefühl, dass er es aufgrund seiner Geilheit fast geschafft hatte. Jetzt war der Triebstau so quälend, dass er laut aufgrunzte und dann zuckend wimmerte vor lauter Frustration. Es kostete ihn äußerste Disziplin, jetzt nicht einfach zu wichsen. Es zu ende zu bringen. Egal, was das für Konsequenzen für ihn bedeuten würden!

Aber Miriam war schon mit Kühlspray eifrig dabei, die Sklavenmännlichkeit einzusprühen. Erik hatte längst alle Würde und allen Stolz verloren und klammerte sich um einen Schenkel der hübschen Gattin. „Bitte, bitte lass mich kommen, Miri! Ich halte es nicht mehr aus!“
Miriam lächelte ihn beschwichtigend an und drückt ihn sanft mit dem nackten Fuß ihres anderen Beines weg, indem sie ihn in Eriks Gesicht stellte.
Erik stöhnte auf. Er öffnete seinen Mund, um die kleinen Zehen aufzunehmen, aber Miriam presste ihn weg und fragte rhetorisch: „Du wirst doch wohl im Endspurt nicht schwächeln?“
Erik sah seine Eheherrin mit Hundeblick an: „Endspurt? Ich war 44 Tage im KG, als dann noch die 100-Tage-Strafzeit dazu gekommen ist. Jetzt bin ich seit 56 Tagen weggesperrt.“
Miriam winkte lässig ab. „Das schafft mein Bester doch spielend.“
Erik hörte, wie sie gluckste, als sie sich abwendete und einen feinen Damenslip überstreifte. Es folgte ein übergroßes T-Shirt mit dem Aufdruck: „Ich bin hier der Chef!“

Sein Luststab war trotz Eisspray nicht wirklich klein geworden. Und Miriams zarter Fuß hatte sein Wachstum wieder angeregt. Als Miriam sich mit dem KG zu ihrem Gatten umdrehte, stellte sie mit erhobenen Augenbrauen fest: „Du bist ja ganz schön unartig! Was machen wir denn da?“
Erik seufzte. „Es tut mir leid, Miri. Ich bin einfach zu angespannt.“
Miriam meinte: „So langsam möchte ich aber schlafen. Na, dann muss ich dich wohl im Keller ins Geschirr legen, wenn der KG nicht passen will.“
Erik ächzte: „Muss das denn sein? Ich verspreche dir, dass ich nicht Hand anlegen werde…“
Miriam versetzte ihm eine Backpfeife: „Versprich nichts, was du nicht halten kannst. Und jetzt los! Ab nach unten!“
Erik griff nach seiner Pyjamahose, aber Miriam riss sie ihm weg. „Die brauchst du nicht. Es ist warm genug im Keller.“
Erik folgte seiner Herrin betrübt und ließ sich in das medizinische Gurtsystem binden. Nur ein T-Shirt trug er und lag gut gesichert auf dem Rücken auf der Pritsche im Verlies, als Miriam ihm eine „Gute Nacht“ wünschte.

- Toll! Wieder mal eine Nacht in diesem verhassten Kerker in diesem noch verhassteren restriktiven Gurtgeschirr! -

Es dauerte noch eine Weile, bis Erik merkte, wie sein bester Freund so langsam müde wurde, doch die kleinsten Gedanken an Miriam brachten ihn wieder hoch. Hätte er doch wenigstens seine Hose! Irgendwann schlummerte er dann aber endlich ein.

Am nächsten Tag telefonierte Baakir erneut mit Eva. „So langsam werde ich ungeduldig. Kommt ihr voran? Ich stecke jetzt schon seit geschlagenen drei Tagen in dem KG fest. Bis Kevin hier ist, vergehen gut und gerne noch mal zwei Tage. Was ist denn nun?“
Eva beruhigte ihn: „Maria Angeles ist mit Kevin nach Rockhampton gefahren. Sobald sie was weiß, ruft sie an, und dann bekommst du Bescheid, ok?“
Baakir legte unzufrieden auf und rieb über seinen KG. „Verflixt! Wer hat nur so was erfunden? Der gehört gevierteilt und gekreuzigt!“

Im Laufe des Tages riefen Miriam und Manuela die Männer zu sich.
„Ausziehen!“, befahlen sie wie im Chor. Die beiden Frauen standen nebeneinander, hatten ihre Hände hinter dem Rücken verschränkt und wippten auf den Fersen. „Auch du, Baakir!“, bestimmte Miriam. Zögerlich entledigte sich der Farbige seinen bunten Bermudas, den Turnschuhen und dem Athletic-shirt, aber den weißen Slip behielt er an. Manu zeigte auf die Hose: „Das auch!“
Baakir schnaubte. Er verweigerte den Gehorsam und verschränkte trotzig die Arme vor der Brust. Miriam meinte: „Also gut. Dann spielst du eben nicht mit.“
Der Farbige war sich nicht so sicher, ob das nun ein Vor- oder Nachteil war. Mal abwarten, dachte er sich.

Als Erik und Leon aus ihren KGs befreit wurden, ächzte Baakir auf. Verdammt, dachte er, da habe ich was verpasst!
Die Frauen kontrollierten die Genitalien der Sklaven exakt darauf, ob sie frisch rasiert waren. Für jedes Härchen sammelten die Männer Schimpf und Schande. Auch Stoppeln hatten sich bei beiden Sklaven gebildet. Miriam zeigte auf die Makel und sagte in vorwurfsvollem Ton: „WAS IST DAS?!“
Manuela reichte den beiden zwei Rasiermesser. „Ab ins Bad mit euch! Schämt ihr euch nicht, so vor eure Herrin zu treten?“
Erik und Leon eilten hinfort. Aber die Frauen folgten ihnen auf dem Fuße. So leicht sollten sie nicht davon kommen. Miriam bestimmte: „Stopp! Jeder rasiert den anderen! Da vorne ist Rasierschaum und Wasser. Los!“
Manuela grinste unverschämt. Als Erik sich zu Leon beugen wollte, sagte die Hausherrin: „Beide gleichzeitig. Ich habe nicht ewig Zeit! Erik – leg du dich auf den Rücken! So, und Leon, du kniest über seine Brust. Dann könnt ihr parallel rasieren! Macht schon!“

Bald darauf sah Erik, wie sein junger Kumpane über ihm kniete. Erik griff die Klinge und Leons Gemächt und begann vorsichtig die Rasur. Zugleich spürte er, wie der vorbeugende Jüngling an Eriks besten Teilen Hand anlegte. Miriams Grinsen wurde immer breiter. Dann sagte sie: „Und selbstverständlich bleiben eure bösen Luststäbe schön brav und entspannt dabei! Ansonsten gibt es eine Bestrafung!“
Die Sklaven stöhnten auf. Auch das noch! Zwar war es ihnen nicht besonders angenehm, wenn ihr Kamerad ihnen im Schoß herumfummelte, aber irgendwie machten die Berührungen sie geil. Zumindest wollten die Tiger wachsen. Unwillkürlich und triebhaft, ohne sich steuern zu lassen.

Erik und Leon bemühten sich, dagegen anzukämpfen, aber die Stäbe machten, was sie wollten.
Manuela betonte süffisant: „Denkt an die Bestrafung!“
Angstschweiß bildete sich bei den Männern. Sie schafften es tatsächlich, ein wenig zu entspannen. Jeder versuchte, dem anderen dabei zu helfen. Man versuchte, möglichst nur mit dem Rasiermesser die empfindlichen Stellen zu berühren, und die Strategie schien aufzugehen, zumindest war keine Erektion zu sehen.
Doch dann ergänzte Miriam: „Wer eine Latte bekommt, der muss dem anderen einen blasen!“
Die Frauen kicherten böse über die erschrockenen Gesichter der Sklaven. Baakir atmete tief aus.

- Gut, dass ich aus dem Spiel bin! -

Jetzt änderte sich das Verhalten der Männer plötzlich: Sie rasierten zwar weiter, aber verdächtig oft berührten und streiften sie sich gegenseitig an Stellen und auf eine Art und Weise, die den Konkurrenten aufgeilen MUSSTE.
Nach und nach wurden aus den verdeckten Bewegungen und scheinbar zufälligen Berührungen immer mehr bewusste und offensichtliche Streicheleinheiten für den anderen. Erik und Leon taten alles, um den anderen steif zu bekommen.

„Stopp!“, rief Miriam und drückte Leon von Erik weg. Sie schaute von einem Sklaven zum anderen. Leons Prügel war halbsteif. Mit starker Konzentration und innerem Willen entspannte sich der Flegel mehr und mehr. Eriks Stab war dagegen hart wie ein Brett. Nach 57 Tagen Keuschheit war es ihm nicht möglich, seine aufgestauten Triebe zu kontrollieren.
Miriam und Manu entschieden im Chor: „Erik hat verloren!“
Die Damen lachten. Miriam wies den Sklaven an, aufzustehen. Dann sollte er sich hinknien – vor Leon, der erst jetzt begriff, dass er gewonnen hatte. Und zwar einen Blowjob!

- OK, ein Girl wäre mir lieber, aber was soll´s? Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul… -

Erik sah wenig glücklich aus. Wenn hier einer einen Blowjob nötig hatte, dann er! Miriam zeigte mit dem Finger: „Mach schon! Du weißt, was du zu tun hast!“
Erik schloss für einen Moment resignierend und Kraft tankend die Augen. Dann legte er die Hände flach gegen Leons Oberschenkel und nahm den jetzt in Vorfreude fast vollständig steifen Zauberstab in den Mund.
Baakir war hin und her gerissen zwischen Schadenfreude und Neid, denn er wünschte sich jetzt auch so einen Blowjob!

- Meinetwegen auch von Erik! Meine Hot Pussys wären mir lieber, aber nach drei trockengelegten Tagen stehe ich am Rande der Verzweiflung! Meine Eier platzen bald! -

Leon hatte genüsslich die Augen geschlossen und leckte sich ab und zu über die Lippen. Manchmal hingen seine Arme an den Seiten hinab, manchmal griff er nach Eriks Kopf, der vor und zurück ruckte. Eriks eigene Erektion war nach wie vor ungebremst und wackelte im Rhythmus des Blowjobs auf und ab – hilflos in der Luft zwischen Leons Beinen. Unter dem Liebesbalken schwangen Eriks dicken Hoden, über denen der schwere „Ehering“ prangte und den Schwung unterstützte.

Als Leon kam, war das unüberhörbar. Der Jüngling musste zugeben: Erik hatte Fähigkeiten, die wirklich Weltklasse waren!
Mit Eisspray kühlte Manuela den Sklaven klein und sperrte ihn wieder in den KG.
„Und ich?“, fragte Baakir.
Miriam sagte: „Du wolltest ja nicht mitspielen!“
Manuela flüsterte Miriam etwas ins Ohr. Daraufhin kicherte Miriam. „Das machen wir!“

Sie kam näher zu Baakir und zeigte auf Erik. „Du hast 30 Sekunden Zeit! Wenn du Erik zum Spritzen bringst, bekommst du im Anschluss von ihm einen Blowjob!“
Eriks Augen wurden groß. 30 Sekunden? Das müsste funktionieren. Er würde nicht lange benötigen! Er war so spitz wie eine Nadel…
Allerdings setzte Miriam noch dazu: „Und Erik wird einen Unfall verhindern! Denn du hast ja gar keine Erlaubnis zu spritzen! Stimmt´s, Erik?“
Eriks Augen wurden noch größer! Was sollte denn das jetzt? So eine Gemeinheit!
Manu sah auf ihre Armbanduhr: „Und die 30 Sekunden starten… jetzt!“

Sofort stürzte sich Baakir auf Erik und wichste ihn furios. Mit einer Hand packte er um Eriks Hodensack knapp über dem Ring, mit der anderen fasste er den Schaft und wichste wild drauf los.
Erik schlug ihm die Hände weg, aber Baakir schob ihn gegen die Wand, kippte mit ihm um, drückte eine Hand zur Seite und stellte sein Knie darauf. Dann packte er Eriks andere Hand und presste sie auf den Boden. Nach dem kurzen Handgemenge wichste er mit der freien Hand den Liegenden. Erik wehrte sich heftig und versuchte sich zu befreien, aber der Farbige hatte unglaubliche Kräfte. Unter dem Gezappel war es nicht einfach, aber Baakir gab sein Bestes. Ab und zu entglitt ihm der Sklavenschwanz, aber immer wieder packte er ihn. Erik spürte, wie es ihm kommen wollte…

- Oh nein! Wie lange noch? Wie lange noch? -

Erik schrie und stemmt sich gegen Baakir, der kurzzeitig mit beiden Händen den Liegenden erneut fixieren musste. Und wieder wichste er ihn. Erik drehte sich ruckartig auf die Seite, wieder entglitt Baakir das beste Stück, doch schon hatte er ihn wieder zwischen den Fingern. Aber in diesem Moment rief Manu: „Schluss! Ende! AUS!“
Baakir ließ enttäuscht von Erik ab, zog vor Wut an den Hoden und stand über ihm auf.
Erik wusste nicht mehr, ob er froh oder enttäuscht sein sollte. Er war so grausam aufgegeilt…

Erik jammerte: „Fast wäre ich….“ Seine Hände glitten zu seinem prallen Knüppel, der vor sich hintropfte vor Verlangen. Was Erik noch gerade verhindern wollte, zog ihn jetzt mit aller Macht in seinen Bann. Er wollte nicht nur seinen Penis greifen und zu Ende wichsen, er MUSSTE es tun! Er umschloss den Schaft und bewegte die Finger langsam hin und her und wimmerte.
„Finger weg, du Schwein!“, schimpfte Miriam böse. „Wie kannst du es wagen!?“
Manuela packte Eriks Handgelenke und drückte sie hart auf seinen Rücken. „Da bleiben deine Wichsgriffel!“ Als gelernte JVA-Angestellte kannte sie die Griffe, um einen Gegner zu fixieren.
Erik stand da mit einer gewaltigen Lanze, atmete schwer und sah verzweifelt zwischen Manuela und Miriam hin und her.

Die nächsten Stunden verbrachte er wieder in seinem Gurtgeschirr im Kellerverlies, denn auch Kühlspray würde ihn jetzt nicht in einen KG zwingen können. „Warum zwingst du mich wieder hier in den Keller?“, rief der Sklave jammernd. „Warum zwingt ihr mich?“
Manuela kam grinsend in sein Gesichtsfeld und heuchelte Mitleid: „Ooooh, ist der Kleine unzufrieden? Was hat er denn?“ Plötzlich spürte Erik, wie eine Hand seinen Penis umgriff und langsam wichste. Erik winselte: „Ihr seid so gemein!“ Manuela kicherte und wichste ihn weiter, bis er am Rand einer Ejakulation stand. Dann ließ sie ihn schlagartig los und lachte. Erik kämpfte gegen die Fesseln und grunzte.
Miriam meinte: „Komm, wir gehen nach oben und machen es uns gemütlich. Der Kleine muss schlafen.“ Kurz darauf ging das Licht aus, die Tür fiel ins Schloss.

Erik rief noch eine Weile. Natürlich vergebens…

- Hey, da kommt Miri doch noch zurück! Oh, Mann. Und ich dachte schon, die wollte mich wieder die ganze Nacht gefesselt lassen… -

Das Licht ging an. Es erschien Manu. „Da hätte ich doch beinahe was Wichtiges vergessen!“ Erik verstand nicht… Doch dann schrie er: Bitte nicht wieder die Elektroden an meine Eier! BITTEEEE!“
Manu gluckste. „Na, da stellt sich aber einer an! Soll ich Miri erzählen, dass du böse bist?“
Erik hechelte. „Nein, ich…“
Manuela verkabelte die dicken Hoden und stellte die Zeituhr ein. „In einer Stunde hast du es überstanden.“
Erik japste.
Manu lächelte. „Viel Vergnügen, Süßer…“ Mit einem Gang, der ihren knackigen Po unter der dünnen Stoffhose betonte, verließ sie den Sklaven heute zum letzten Mal und löschte das Licht. Von draußen hörte sie unterdrückte Laute, die der Sklave ausstieß. Zufrieden stieg sie ins Erdgeschoss.

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:31.05.12 20:33 IP: gespeichert Moderator melden


Am nächsten Morgen erhielt Baakir endlich die erlösende Meldung von Eva: „Kevin ist auf dem Rückflug.“
Baakir fiel ein Stein vom Herzen. Geschafft! Nur zwei Tage Verspätung. Bald würde er seine Hot Pussys wiedersehen.
Eva sagte: „In Rockhampton haben wir alles Mögliche versucht und...“
Baakir hörte gar nicht mehr richtig hin. Hauptsache war, dass er endlich diesen verteufelten Peniskerker loswurde!
„…aber es hatte keinen Zweck, und wir…“
Baakir unterbrach sie: „Hör zu, ich mache jetzt Schluss. Bis bald. Übermorgen werde ich wohl zu Hause sein. Holst du mich am Flughafen ab?“
Eva stockte. „Ja…, äh…, aber ich dachte, du kommst da vorläufig nicht weg und…“
Baakir unterbrach sie: „Aber doch nur, solange Kevin in einem KG steckt. Sobald er hier ist, lässt mich Miriam raus.“
Er wollte schon auflegen, da hörte er noch, wie Eva sich räusperte. „Du hast das falsch verstanden…“
Baakir fragte: „Was habe ich?“
Eva druckste ein wenig herum. „Lass mich doch mal aussprechen. Kevin steckt immer noch im KG. Er lässt sich nicht öffnen. Hoffentlich kommt er überhaupt durch die Flughafensicherung.“
Baakir wurde schwarz vor Augen. Alles drehte sich. „Was soll das heißen, Baby? Kevin steckt noch im KG… Was soll das heißen? Wart ihr nicht bei…“
„Doch“, antwortete Eva, „aber es ist nichts zu machen. Kein gewaltsames Aufbrechen ist möglich, ohne Kevin zur Kevina zu machen. Und das Display lässt sich nicht löschen und verstellen.“
Baakir fiel das Telefon aus der Hand. Er kippte um auf einen Sessel und war wie betäubt. Acht Monate würde dieses Teil noch verschlossen sein! Und damit wäre auch sein eigener KG acht Monate verschlossen, wenn es nach diesem Biest Miriam ginge!

Eva beendete die Verbindung und sagte zu ihren beiden Kolleginnen: „Jetzt weiß er es. Schade, dass wir Kevin nicht dazu bewegen konnten, hier zu bleiben. Er wäre ein so guter Chastityboy gewesen.“
Lucia machte eine Schnute und sagte: „Wir suchen ein paar süße Jungs und werben sie für die Show an. Kommt schon! Dazu habe ich jetzt richtig Lust!“
Maria Angeles lachte: „OK. Auf zum Strand. Am liebsten wären mir ein paar männliche Jungfrauen. Vielleicht ein Blonder mit blauen Augen? Lockiges Haar, nass, freier Oberkörper, Surfertyp…“

Eva sah den beiden Frauen hinterher. Sie dachte über Baakir nach. Acht Monate! Wenn diese Miriam ihn wirklich so lange behielt, würde sein Sack platzen. Ein Schmunzeln huschte über ihre Mundwinkel. Der Vorteil lag ganz klar auf der Hand: Sie würde zumindest für acht Monate der Boss sein. Fröhlich folgte sie Lucia und Maria Angeles. Heute wollte sie Baakirs Verlängerung im Ausland mit einem kühlen Cocktail und einem hübschen Boy feiern, den sie so richtig heißmachen konnte, bis er ihr aus den Fingern fraß, sie leckte und dann aufgegeilt von ihr in einen KG gesteckt wurde.

- Jaaa! Das wäre sooo geil! Und das Highlight wäre, wenn ich ihn zum Weinen bringen könnte! Ja, so wird es gemacht! Vor Verzweiflung und Geilheit wird er heulen wie ein Schlosshund! Hmmmm, das Leben ist schön. Auch ohne Baakir. Soll er doch bei dieser deutschen Frau im KG schmoren. Was juckt es mich? -

Im Laufe des Tages fuhren Miriam und Manuela in ein Eiscafé. Erik durfte mitkommen. Allerdings sollte er lediglich als Fahrer fungieren. An der Eisdiele stiegen sie alle drei aus und betrachteten von außen die große Auswahl an Eissorten und –bechern.
Doch als Erik mit Manu und seiner Gattin das Eiscafé betreten wollte, befahl Miriam: „Du bleibst draußen stehen. Siehst du nicht das Schild da?“
Erik las: „Hunde müssen draußen bleiben.“
Manu kicherte. „Pech gehabt, Wauwau!“
Miriam bestimmte: „Du bleibst genau vor der Scheibe da stehen. Dann bist du uns trotzdem ganz nah. Da vorne sitzen wir nämlich.“
Erik folgte ihrer Anweisung und kam sich ziemlich blöd vor, durch die große Glasscheibe zu glotzen und den Frauen beim Eisessen zuzusehen. Ihren Gesten und Gesichtern nach zu urteilen, hatten sie viel Spaß – vor allem mit ihm. Manu versuchte ihn durch die Scheibe zu füttern.

- Das erwachsene Frauen so albern sein können! -

Es dauerte noch fast 30 Minuten, bis sie endlich herauskamen. Erik war nassgeschwitzt, denn die Sonne brannte heute besonders heiß vom Himmel. Im Innern der Eisdiele war es schön kühl gewesen. „Was schwitzt du denn so, Erik?“, fragte Miriam scheinheilig.
Manuela räusperte sich gekünstelt und meinte: „Vielleicht war das Stehen so anstrengend.“
„Vielleicht braucht er eine Abkühlung“, überlegte Miriam laut.
Erik spürte seinen trockenen Mund. Ein kühles Bier oder Wasser… und ein kleines Eis…
Doch völlig übertölpelt wurde er von den beiden Frauen nach hinten gestoßen. Erik kreiselte mit den Armen, um das Gleichgewicht zu halten, aber es half nichts: Er fiel rückwärts in einen Brunnen und landete mit dem Hintern hart im 20 Zentimeter tiefen Wasser. Gleichzeitig sprudelte eine Wasserfontäne von oben auf ihn hinab.

Ächzend kam Erik hoch und flüchtete vor dem Wasserspiel. Miriam und Manu lachten so sehr, dass sie gar nicht mehr gerade stehen konnten und sich die Bäuche hielten.
Erik wrang sein T-Shirt aus. Die Hosenbeine seiner Bermudas mangelte er ebenfalls. „So nass kommst du aber nicht ins Auto“, stellte seine Gattin fest.
Manu meinte lapidar: „Da muss er wohl laufen.“
Erik sah bestürzt zu Miriam. Er hatte immer noch tierischen Durst und kein Geld, um etwas zu kaufen oder mit Bus oder Straßenbahn schneller nach Hause zu kommen. Wie weit mochten sie von der Villa entfernt sein? Bestimmt etwa zehn Kilometer.
Die Frauen setzten sich in den Sportwagen. Erik blieb in Miriams Schatten wie eine Klette. „Bitte, Miri. Das ist ganz schön weit und ich…“
Miriam schloss die Tür und ließ die Scheibe ein Stück herunter. „Weißt du was? Wenn du die Strecke in einer Stunde schaffst, bekommst du deinen Aufschluss, OK?“
Damit setzte sie ihre Sonnenbrille auf, schloss sich die Scheibe wieder, startete den Motor und jagte davon. Erik sah dem Wagen nach.

- Eine Stunde? Da musste er ja richtig zügig joggen! -

Er rannte los, aber schon bald ging ihm die Puste aus. Pro Kilometer durfte er nur sechs Minuten benötigen. Wie sollte denn das zu schaffen sein?
Erik keuchte immer lauter; bald gesellten sich Seitenstiche dazu und er musste kurz verschnaufen. Nach zwei weiteren Laufversuchen gab er völlig verausgabt auf und marschierte in strammem Schritt weiter. Er würde die Zeit niemals einhalten.

- Auch egal! Miriams Versprechen sind sowieso mit Vorsicht zu genießen. Aufschluss… Na und? Wahrscheinlich würde ich eh nicht abspritzen dürfen! -

Frustriert marschierte er weiter. Die Sonne hatte die Kleidung fast getrocknet, aber sein Schweiß hatte für neue Feuchtigkeit gesorgt. Erstmals versuchte er sich an einer Straße als Anhalter. Aber alle Wagen fuhren vorbei.
Doch dann hielt jemand etwa 50 Meter vor ihm. Erik hastete zu dem Auto, einem kleinen und alten Pkw, der seine besten Zeiten schon lange hinter sich gelassen hatte. Eriks Herz schlug schneller. Dieses Mal vor Aufregung. Vielleicht konnte er es doch noch schaffen! Er wurde mitgenommen von der Frau am Steuer. „Wo wollen Sie denn hin?“
Erik nannte ihr die Adresse. Die Frau meinte: „Da fahre ich ganz in der Nähe vorbei. Wenn Sie möchten, lasse ich sie dort raus.“
Erik bedankte sich und sah bangend auf die Uhr, die im Armaturenbrett angebracht war: Erik hatte in der Eisdiele eine Wanduhr gesehen. Demnach hatte er noch fünf Minuten…

Die Frau erzählte davon, dass sie sonst nie Anhalter mitnehme, aber bei Erik eine Ausnahme gemacht habe, da er vertrauenswürdig aussehe. Erik lächelte höflich. Irgendwie machte die Fahrerin auf ihn den Eindruck, als ob sie ein amouröses Abenteuer suchte.

- Das kann ich dir im KG leider nicht bieten… -

Drei Minuten später setzte die Frau ihn ab. „Vielen Dank“, sagte Erik und sprintete den Weg entlang zur Villa.
Außer Atem und nach Luft schnappend erreichte er die Klingel am Tor und schellte Sturm.
Elektrisch wurde geöffnet. Erik lief im lockeren Schritt zur Villa. Miriam und Manuela erwarteten ihn bereits an der Tür und sahen demonstrativ auf ihre Armbanduhren. „Gerade noch in der Zeit“, stellte Miriam fest.
Erik hatte eine Sorge weniger. Aber ob seine Gattin ihr Versprechen halten würde, das bliebe abzuwarten.

Am späten Nachmittag war der große Moment gekommen: Miriam erlöste Erik aus seinem KG und ging mit ihm ins Schlafzimmer. Dieses Mal fesselte sie ihn nicht. Sie führte vor ihm einen erotischen Strip auf und schlängelte sich schließlich zu ihm aufs Bett. Erik platzte fast vor Erregung.
Und dann setzte sie sich auf ihren Gatten und…

…ließ den prallen, ausgehungerten Luststab in ihre enge Spalte gleiten.
Erik stöhnte laut auf. Wie hatte er sich diesen Augenblick erträumt! Was für ein paradiesisches Hochgefühl!

- Ouhhhh! Oh, Miri, das wird nicht lange dauern, dann werde ich explo…. ooooh, wooouuuh, huuuaaaaahhhhh! -

Miriam vollführte nur winzig kleine Bewegungen, als sie auf ihm ritt, drehte ihre Hüfte, ließ sie kreisen, beugte sich tief über ihn, ließ sich ihren wunderschönen Busen liebkosen und kitzelte mit ihren Haarsträhnen Eriks Gesicht.
Dann erhob sie sich fast ganz, und ließ den Lüstling ihres Gatten tief in sich hinein sinken…

Erik glaubte schon in Ekstase zu sein… Ein unglaublicher, fulminanter, erdbebengleicher Orgasmus würde ihn überrollen wie eine Lawine, ein Tsunami, ein Vulkanausbruch und Tornado zugleich. Er schnappte nach Luft und merkte, wie sich die unter Druck stehenden Kanonenkugeln entladen wollten, wie sich bereits die ersten Tropfen den Ausgang suchen wollten, wie alle Dämme brechen wollten…

…da durchjagte seine Hoden ein jäher Schmerz, der ihn aufjaulen ließ. Miriam hatte irgendwoher ihren elektrischen Bestrafungsstab gegriffen und ihn ihrem Ehemann an die Kronjuwelen angesetzt.
„Du wirst doch wohl nicht vor mir kommen wollen?“, fragte Miriam. Allerdings wirkte die Frage mehr wie eine Drohung.
Erik stöhnte, ächzte und machte merkwürdige Geräusche. „Ich…, kann….. kann nicht mehr….“
Wieder durchjagte seine Murmeln eine Spannung der unangenehmen Art.

Miriam wurde durch Eriks Zuckung hochgehoben, fast geschleudert. „Du bist ja ein richtiges Rodeopferdchen“, meinte sie und versetzte ihm einen dritten Schlag. Amüsiert hielt sie sich im Sattel des fast panischen „Rosses“.
Die Bewegungen führten dazu, dass Eriks Luststab weiterhin gereizt wurde. Doch schlagartig drehte sich Miriam von ihm herunter und befahl: „Jetzt bist du erst mal dran! Das wird mir zu gefährlich. Du bist ja völlig unkontrolliert, du geiler Sack!“
Erik liebkoste und leckte, umrundete und saugte an Miriams Lustfleisch. Jetzt war es an Miriam, hemmungslos zu zucken und den nahenden Orgasmus zu genießen.

Als es so weit war, stöhnte sie ungezügelt und klammerte Eriks Kopf in ihrem Schoß fest. Sie kostete den Höhepunkt aus und ließ erst dann Erik aus ihren Fängen.
Erik war noch immer so geil und scharf, dass er mit seinem erigierten Penis über seine Gattin robbte und seinen Prügel einführen wollte, ohne von Miriam die Erlaubnis bekommen zu haben.
Zwei oder drei Stöße erlaubte Miriam ihm, aber dann beendete sie seine Bemühungen. Vor sich hintropfend winselte er vor ihr um Gnade. „Lass mich kommen! Miri, bitte! Ich halte es nicht mehr aus…“
Miriam sielte sich an dem Gejammer und leckte sich frivol über die Lippen. In ihrem Gesicht wechselte Schalk und Genuss.
Erik wimmerte: „Du hast es mir versprochen…!“
Miriam legte ihm ihren Zeigefinger über den Mund: „Schhhhhh! Ich werde mein Versprechen auch halten. Sei doch nicht so ungeduldig!“
Erik schniefte. Er schöpfte Hoffnung. Er packte mit seinen Lippen den Finger der Herrin und saugte daran, aber Miriam zog ihn weg.
„Du weißt, dass du eigentlich noch eine Strafe absitzen musst?“
Erik keuchte. „Ja, aber du hast versprochen…“
Miriam unterbrach ihn: „Natürlich habe ich das, mein Liebster. Allerdings nur eine Erleichterung. Wenn du deinen Lümmel in mich versenken willst dabei…“ Erik schluckte und hing an Miriams Lippen. „Dann musst du dich noch ein wenig gedulden. So einfach bin ich nicht zu haben.“
Erik ächzte: „Wie lange? Wie lange denn?“
Miriam lächelte und pustete sich eine Haarsträhne aus ihrem süßen Gesicht. „Bis Kevin da ist.“
Erik stöhnte auf. „Aber das dauert ja noch… zwei Tage?“
Miriam zuckte mit den Schultern. „Vielleicht geht es auch schneller. Ich weiß nicht, ob er direkt einen Anschlussflug bekommt und welche Route er nimmt.“
Erik unterdrückte ein Jammern. „Noch zwei Tage? Ich dachte jetzt… Oh, nein! Das halte ich nicht aus.“
Miriam: „Du Lüstling willst es dir also lieber sofort selbst machen und dann wieder in den KG wandern?“
Erik sah seine Ehefrau verzweifelt an. „Ich wünsche mir nichts sehnlicher, als endlich in dir zu kommen. Ich möchte Sex mit dir haben. Du bist schließlich meine Frau. Meine Traumfrau! Aber ich verliere den Verstand, wenn ich nicht bald abspritze…“
Miriam nahm ihn in den Arm und streichelte über seinen Rücken. „Ach, du Armer! Aber du bist doch erst 58 Tage verschlossen. Du hast schon mal 205 Tage ausgehalten.“
Erik schluchzte: „Ich weiß.“ Plötzlich fühlte er, wie Miriam seinen besten Freund streichelte.

Doch statt Trost zu spenden, feuerte sie damit nur die Glut seines Verlangens an. Wenige Sekunden später zuckten Eriks Hüften auf verdächtige Weise. Miriam betrachtete das tröpfelnde Rohr. „Willst du etwa schon wieder ohne Erlaubnis spritzen, du Schweinchen?“
Erik ächzte. „Ouhhh! Bitte, Miri! Lass mich kommen! Jetzt! Oder nimm die Hand weg!“
Miriam entschied sich für die zweite Wahl. „Verdirb dir nicht das morgige Vergnügen wegen einer kurzfristigen Unkontrolliertheit! Du geiler Bock!“
Erik sah verzweifelt auf den prallen und steifen Prügel hinab, der nach Befriedigung zu brüllen und zu schreien schien.

Als er wieder zu Miriam sah, hatte sie sich an einem Regal zum untersten Brett gebeugt und streckte ihm verführerisch ihren Po entgegen, der in ein Seidenhöschen gekleidet war. Sie holte eine Spreizstange hervor und drehte sich damit um. „Komm, ich zeige dir, was ich neues gekauft habe.“
Erik sah skeptisch auf den langen Metallstab, an dessen Enden Fußfesseln angebracht waren.
„Leg dich aufs Bett“, kommandierte sie.
Der nackte Gatte gehorchte und zog vorsichtig die Beine an. Jetzt sah er aus wie ein Hund, der sich auf den Rücken gedreht hatte, um seine Unterwürfigkeit zu zeigen oder ein Leckerchen zu bekommen.

Miriam fixierte seine Fußgelenke an den Enden des Spreizers. Dazu drückte sie Eriks Schenkel weit auseinander, denn die Stange war 60 Zentimeter lang. „Stell dich nicht so ungeschickt an“, schimpfte sie und knuffte ihm mit lässigem Schwung in die Kronjuwelen. Aus einem Schutzreflex heraus wollte Erik seine Beine zusammenpressen, was durch die Stange unterbunden wurde.
„Und jetzt kommt der Clou!“, freute sich die Eheherrin. Sie verband eine Kette zwischen einer Öse in der Mitte der Stange mit Eriks Hodenring. „Na? Jetzt versuche mal, die Beine auszustrecken.“
Erik konnte sie nur angewinkelt halten, da die Kette zu kurz war. Miriam lachte. „Sieht bestimmt lustig aus, wenn du damit durch die Gegend watschelst.“
Erik meinte kläglich: „Mach es wieder ab. Damit kann ich keinen Meter gehen.“

- …und wirke außerdem wie ein Trottel. Abgesehen davon, dass ich mir mit diesem Teil noch meine Eier wie Kaugummi in die Länge ziehe… -

Miriam machte eine Schnute und sagte: „Aber natürlich kannst du damit laufen! Wetten?“
Sie zerrte ihn hoch vom Bett, bis Erik im weiten Stand auf dem Boden stand und halb in der Hocke die Kette verfluchte. Weiter nach oben kam er nicht, ohne sich die Bälle zu zerren. Miriam fuchtelte mit ihrem Elektrostab herum. „Im Gleichschritt vorwärts!“
Erik wankte voran, erst das linke Bein, dann drehte er die Hüfte steif und setzte daraufhin das rechte Bein vor. Aus Angst vor dem Stromstab in Miriams Hand wurde er schneller und schneller und folgte den Kommandos seiner Eheherrin. Es ging zum Treppenhaus. Auf den Stufen brach Erik der Schweiß aus.

- Wenn ich jetzt stolpere, passiert ein Unglück… -

Doch heil unten angekommen stieß Miriam ihn von hinten vorwärts. „Los! Nicht einschlafen. Zeig Manuela mal, was du da Schönes trägst.“
Baakir hatte die beiden schon bemerkt und konnte sich ein schadenfrohes Grinsen nicht verkneifen.
Bald waren auch Manuela und Leon Zeugen des watschelnden Sklaven.
Manuela schlug vor: „Hast du noch mehr von diesen Spreizdingern? Dann könnten wir im Garten einen Wettlauf der Keuschlinge veranstalten.“
Miriam: „Voll crank! Das machen wir! Leider habe ich nur eine. Aber ich könnte schnell noch zwei kaufen fahren.“
Leon stutzte. Also drei insgesamt? Manu hatte doch von den Keuschlingen gesprochen. Das waren doch wohl die Kunden des Keyholding-Service, oder?
Meinte sie etwa Erik, Baakir und ihn?

Keine halbe Stunde später war Miriam mit zwei weiteren Spreizstangen samt Ketten wieder da.
Jetzt sollte sich herausstellen, wer am Wettlauf teilnehmen sollte.
Als Miriam ihrem Jüngling befahl, sich auszuziehen und ihm eine Stange und dazu noch einen kleinen Hodenring anlegte, beschwerte er sich: „Warum machst du das nicht mit den Keuschlingen deiner KG-Service-Firma?“
Miriam lächelte verschmitzt. „Erst probiere ich es mal an meinen Privatsklaven aus.“
Baakir lachte laut: „Leon! Das steht dir super! Hahaha! Mal sehen, wer von euch beiden am meisten Hackengas gibt.“
Als darauf Manuela ihm ebenfalls eine Spreizstange anlegen wollte, protestierte Baakir: „Moment! So haben wir nicht gewettet! Ich logge mich da nicht ein! Ich bin draußen!“
„Und ob du mitläufst, mein Schokostückchen!“, war sich Miriam sicher und kam auf den Farbigen zu. Baakir wich aus und eilte davon.
Miriam befahl: „Erik! Leon! Holt ihn zurück! Wehe, er entgeht euch!“

Im ersten Moment eilten die Sklaven tatsächlich hinterher, aber nur ein oder zwei Schritte, bis ihnen schmerzhaft bewusst wurde, dass ihre Männlichkeit verhältnismäßig nah am Boden bzw. ihrer Fußstange befestigt war.
Sie gaben die Jagd auf und jammerten. Manu hielt sich den Bauch vor lachen.
Miriam verlangte ernst: „Holt den Flüchtling zurück! Sofort! Oder ich treibe euch mit der Peitsche an!“
Die Sklaven machten sich watschelnd auf den Weg, während Manuela sich hinter ihnen wegschmiss vor Lachen.

Nach einiger Zeit kamen sie mit schmerzverzerrten Gesichtern zurück. „Baakir ist abgedüst. Er ist über das Tor geklettert. Der ist definitiv weg“, informierte Leon außer Atem die Frauen.
Miriam war sauer. „So ein linker Hund! Der kann was erleben!“
Manu zeigte lässig auf die beiden Sklaven: „Machen wir ein Rennen mit zwei Personen? Jeder wettet auf einen der Athleten. Einmal durch den Garten und zurück. Der Sieger bekommt eine Belohnung, der Verlierer einen Satz Gertenhiebe.“
Miriam, deren Wut nur langsam verrauchte, stimmte zu. Vielleicht würde sie das besänftigen.

Der Wettlauf war für die beiden Männer die reinste Qual. Für die Zuschauerinnen konnte es nicht lustiger sein, wie sich die Sklaven wackelig vorwärts bewegten und dabei ständig darauf achten mussten, sich nicht peinvoll an der Kette die Bälle in die Länge zu ziehen.
Zunächst hatte Erik einen kleinen Vorsprung, den er auf dem Rückweg sogar noch ausbauen konnte, dann strauchelte er, und Leon konnte ihn nicht nur ein-, sondern sogar überholen.
Miriam verzog ihr Gesicht verärgert, denn sie hatte auf Erik gewettet. „So ein unglaublich blöder… Hat der Zementschuhe an!?“
Doch kurz vor dem Ziel waren beide Männer wieder gleichauf. Im letzten Moment führte Erik mit vor Anstrengung brennenden Oberschenkeln und gewann.
Ein Siegesschrei entwich seiner Lunge. Manu rief zeitgleich: „Leon! Du Lahmarsch! Das wird dir Leid tun!“

Die Wettkämpfer wurden von ihren Spreizstangen befreit. Dann befahl Miriam den Jüngling über den Strafbock in ihrem Schlafzimmer. Festgeschnallt an Händen und Füßen hing er bäuchlings über dem Bestrafungsmöbel und sah nervös zur Seite, wo sich Miriam eine Gerte aus einem Schirmständer auswählte. Sie überreichte die Gerte ihrer Mitbewohnerin. „Hier! Es ist schließlich DEIN… Versager.“
Manu nahm das Schlaginstrument entgegen und strich leicht über Leons nacktes Gesäß. Dann hörte er ihre Stimme: „So ein kleiner, süßer, junger Arsch! Und doch soooo langsam. Ich werde dir schon Beine machen, damit du beim nächsten Rennen nicht wieder so trödelst!“
Leon ächzte. Noch ein Rennen? „Bitte, Manu, ich habe wirklich alles gegeben…“
Manu strich zart über seine Hinterbacken. „Aber natürlich hast du das, Süßer. Aber es hat eben nicht gereicht…“
Leon winselte: „Ich verspreche, dass ich das nächste Rennen gewinnen werde…“
Manu knallte ihm die Gerte über die Backen. „Da bin ich sicher!“
Wieder knallte es. „Bedanke dich gefälligst für jeden Hieb!“
Leon antwortete: „Danke, Manuela, für diesen Schlag.“
Ein dritter Knall ertönte, doch dieses Mal zuckte Leon umsonst zusammen, denn Manu hatte seitlich gegen den Strafbock geschlagen. „Wenn du mit deiner Zunge heute Nacht geschickter bist als beim Wettlaufen…“
Leon schöpfte Hoffnung: „Ja?“
Manu: „Dann könnte ich darauf verzichten, deinen Arsch mit einem grünen und blauen Muster zu verzieren…“
Leon jammerte bei der Vorstellung. „Manu, bitte sag mir, was ich tun soll.“
Manuela grinste breit wie ein Honigkuchenpferd. „Aber unterschätze meine Ansprüche nicht, Kleiner. Sonst wird es bei deiner nächsten Züchtigung nur umso heftiger für dich werden.“
Leon: „Nein! Ich meine ja. Ich tue alles, wenn du mir nur diese Prügel ersparst!“
Manuela öffnete Leons Schnallen, öffnete ihm mit einer Hand den Mund, steckte ihm die Gerte hinein und sagte: „Dann bring das Stöckchen schön zurück in den Schirmständer.“
Leon nickte gehorsam und befolgte die Anweisung hastig.

Bei Vera und Oliver klingelte es. Besuch kam eigentlich ungelegen, denn das Paar war gerade einem Duschbad entstiegen und wollte sich auf der Terrasse von der Sonne trocknen lassen und dann vermutlich übereinander herfallen.
Oliver öffnete dem unerwarteten Gast in Badebermuda und mit Strandlatschen. „Du?“ Oliver zog überrascht die Augenbrauen hoch. Von hinten hörte er Veras Stimme: „Wer ist es denn?“
Sie kam näher, schüttelte ihr langes noch nasses Haar aus und warf es zurück auf den Rücken. Sie trug abgeschnittene Jeansshorts, unter der sie ein Bikinihöschen angezogen hatte. Das Oberteil bedeckte ihren Busen – zumindest so viel davon, wie der knappe Stoff zuließ.
Nun staunte Vera: „Was machst du denn hier?“
Der Mann fragte: „Kann ich erst mal reinkommen? Es gibt da ein kleines Problemchen.“
Oliver winkte ihn rein. „Kaltes Bier?“
Der Mann nickte. „Oh, ja. Das könnte ich jetzt gut gebrauchen.“




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  RE: Die gemeine Miriam Datum:01.06.12 06:40 IP: gespeichert Moderator melden


Das freut mich das Kevin 8Monate Verschlossen bleibt.
Vielleicht nutzt er die Chance von Miri wegzukommen und wartet bis die Zeit abgelaufen ist.
Baakir hat sich zu Vera geflüchtet?
Da kommt er doch auch nicht aus dem KG raus und das vera es sich mit Miri verscherzt glaub ich auch nicht.

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:14.06.12 20:23 IP: gespeichert Moderator melden


Baakir im Exil - mit oder ohne KG? Hier ist die Fortsetzung:


143.

Baakir stiefelte herein. Er erklärte seine Flucht vor Miriam und fragte: „Kann ich eine Weile bei euch untertauchen?“
Oliver wollte gerade ablehnen, aber Vera kam ihm zuvor: „Logo kannst du das. Aber du musst dich schon ein wenig an der Hausarbeit beteiligen.“
Baakir: „Meinetwegen. Ich kann coole Drinks mixen.“
Vera grinste: „Nein, da musst du schon ein bisschen mehr Hand anlegen. Olli und ich sind schließlich berufstätig. Du wirst kochen, einkaufen, putzen und die Wäsche waschen und bügeln. Ach ja, und der Garten…“
Baakir hob abwehrend die Hand: „Moment mal. Bist du noch ganz klar? Ich spiele doch jetzt nicht für euch das Mädchen für alles!“
Vera zuckte mit den Achseln und griff nach ihrem Handy.
Baakir runzelte die Stirn: „Was wird das?“
Vera sagte: „Ich rufe Miriam an, dass sie dich abholen kann.“
Baakir stürmte auf Vera zu. „Stopp! OK, ich mach hier euren Haushalt. Aber ein wenig Ordnung haltet ihr selbst, ok?“
Oliver fragte vorwurfsvoll: „Soll das heißen, du hältst mich für unordentlich?“

Später beim Bier sinnierte Baakir. „Wie konnte es nur dazu kommen, dass ich in einem KG stecke!? Ich hatte mir damals geschworen: nie wieder! Und nun? Es muss irgendeine Möglichkeit geben, an den Schlüssel zu kommen.“
Oliver: „Das wird nicht einfach werden.“
Baakir: „Deine Vera muss den besorgen. Die wird das doch gebacken kriegen!“
Oliver: „Vielleicht. Aber zu was für einem Preis?“
Baakir: „Preis? Wieso Preis?“
Oliver lachte dreckig. „Du kennst doch Vera! Die macht das garantiert nicht für lau!“
Baakir grummelte. „Ich kann Geld besorgen…“
Oliver schüttelte den Kopf. „Vergiss deine Kohle! Die will was anderes.“
Baakir sah ihn verständnislos an.
Oliver: „Vielleicht hat sie Spaß daran, dich ein paar Tage herumzukommandieren. Vielleicht sogar…“
Baakir: „Sex? Soll mir recht sein. Vera gehört zu den geilsten Weibern, die ich kenne. Und glaube mir: Ich kenne viele!“
Oliver: „Ich denke, du stellst dir das ein wenig falsch vor.“
Baakir nuckelte an seinem Bier und lehnte sich zurück. „Vera soll den Schlüssel besorgen. Dann wird sie mein Monsterfreund verwöhnen, bis sie nicht mehr laufen kann.“
Oliver: „Nix da! Finger weg! Das ist meine Perle!“
Baakir: „Du hast doch gesagt…“
Oliver: „Vera wird eher eine dritte Person wünschen…“
Baakir: „Ein Dreier! Ist doch super!“
Oliver grinste. „Na ja. Aber Vera denkt da sicherlich eher an…“
Baakir: „An was? Verdammt! Jetzt rede endlich Klartext!“
Oliver: „Sex…Sklave…“
Baakir verschluckte sich am Bier. „WAS?“

Oliver: „Du kannst es dir aussuchen: Keuschheit – vielleicht acht Monate, wie ich das mit Kevin verstanden habe – oder ein paar bizarre Spielchen…“
Baakir schnaubte. „Aber ich werde nur… Auf keinen Fall werde ich dir die Flöte putzen! Und meine Hintertür ist ebenfalls tabu!“
Oliver hob die Schultern. „Das hat Vera zu entscheiden.“
Baakir: „Nein! Das habe ICH zu entscheiden!“
Als Vera dazukam, war sie von der Idee, Baakirs Schlüssel zu verwalten, begeistert. „Aber freiwillig wird Miriam ihn nicht rausrücken“, überlegte sie.

In der Villa warteten alle auf einen Anruf von Kevin. Aber der Jüngling meldete sich nicht. Miriam hielt Baakirs Schlüssel in den kleinen Händen und drehte ihn hin und her. „Wenn Kevin wirklich für acht Monate in dem KG festsitzt, werde ich Baakir ebenfalls so lange hier halten! Darauf kann er sich gefasst machen. Wo er wohl hin ist?“
Erik vermutete: „So allzu viele Möglichkeiten gibt es da ja nicht. Vielleicht ist er ins Trannyworld geflüchtet. Aber Ilona und Alex? Die hätten sich gemeldet.“
Miriam: „Ja, und Vera auch. Ist Baakir vielleicht bei Kerstin und Florian?“
Erik: „Nie im Leben! Die hätten direkt angerufen.“
Miriam verzog ihr süßes Gesicht. „Weit kann er nicht sein. Und er wird wiederkommen! Sonst verrottet sein Python in der Eisenhose!“
Manuela schlug vor: „Ich fahre einfach mal unangemeldet los zum Trannyworld. Vielleicht versteckt Ilona ihn ja doch.“
Erik: „Das Etablissement ist riesengroß! Wie willst du ihn da finden?“
Manuela: „Deshalb kommst du auch mit!“
Erik: „Ich?“
Manuela: „Heißt hier sonst noch jemand Erik?“
Miriam nickte: „Ja, und ich fahre sicherheitshalber bei Kerstin und Flo vorbei. Und anschließend noch bei Vera und Oliver.“
Leon schaltete sich ein: „Und was ist mit dem Anwesen von Lady Madison?“
Miriam schüttelte den Kopf: „Baakir würde nicht in die Höhle des Löwen gehen.“

Bald schon waren sie unterwegs: Miriam hatte Leon dabei, Manu war mit Erik unterwegs. Erwartungsgemäß hatten Kerstin und Flo den Farbigen nicht gesehen. Aber sie hörten fasziniert zu, als Miriam von Kevins Zeitschloss-KG erzählte und Baakir als „Ersatzgeisel“ eingeschlossen hatte.
Auch bei Vera und Oliver konnten sie nichts in Erfahrung bringen. Vera meinte nur: „Ich halte die Augen offen. Falls Baakir hier auftaucht, sage ich dir natürlich sofort Bescheid.“
Miriam bedankte sich und fuhr mit Leon wieder nach Hause. Als der Wagen startete, meine Oliver, der in der Haustür stand und winkte, zu Vera: „Du kannst lügen, ohne rot zu werden.“
Vera: „Ich bin sogar noch viel besser! Schau mal!“
Oliver konnte es nicht fassen: Im Gespräch hatte Miriam den KG-Schlüssel ausgepackt. Vera hatte ihn genommen und betrachtet. Irgendwie musste sie in einem unbemerkten Moment einen Abdruck gemacht haben. Sie zeigte ihrem Olli auf jeden Fall gerade einen Wachsabdruck eines Schlüssels. Oliver sagte: „Das ist nicht das, was ich glaube…“ Er sah Vera staunend an, die ihn breit angrinste. „Wie hast du so schnell…? Und woher wusstest du, dass Miriam den Key mitbringt?“
Vera: „Von wissen kann hier keine Rede sein. Man muss auch mal Glück haben, mein Lieber. Und jetzt haben wir einen Sexsklaven. Ist das nicht schön?“

Manuela und Erik informierten Ilona und Alex über Baakirs Verschwinden. Ilona war zwar ein bisschen beleidigt, dass sie verdächtigt wurde, den Geflohenen zu verstecken, „aber wenn ihr unbedingt wollt, sucht überall. Hier ist er nicht.“
Trotzdem gingen Manu und Erik durch alle Zimmer. Hinter einer Tür waren gerade zwei Trannys dabei, einen Kunden zu verwöhnen. Aber die störte der kurze Besuch nicht weiter. Der Mann war kurz vor der Ekstase und achtete nicht weiter darauf.
In einem anderen Raum saß ein Schwanzmädel im Cheerleader-Kostüm auf dem Rücken eines Sklaven, der sich als Reittier mit einer Gerte antreiben ließ. Der Hintern des Mannes wies bereits zahlreiche rote Striemen auf.
Nachdem sie noch einen Raum gesehen hatten, wo ein Tranny einem Kunden einen Blowjob verpasste, und ein Zimmer, in dem ein Tranny in schwarzem Latexkostüm seinen Lustspender in den Hintereingang eines Freiers versenkt hatte, der selbst in einem KG steckte, gaben sie die Suche nach Baakir auf.

Später ging Manuela noch in das Keyholding-Studio, um einige Mails an Keuschlinge zu verschicken. Sie hatte mittlerweile schon Routine darin und konnte Miriam gut vertreten.
Erik war richtig aufgegeilt von dem Besuch im TW und Manuelas Mails, denn er hatte ihr über die Schulter geschaut.
Da Miriam den Wagen nutzte, waren Manuela und Erik per Taxi gefahren. Auf dem Nachhauseweg ließ Manuela den Fahrer auf einem abgelegenen Parkplatz anhalten. Eriks Mund öffnete sich vor Staunen, als er hört, was Manu dem Mann für ungenierte Avancen machte. Das war schon kein Flirten mehr. Das war wildes Anbaggern. Nein, das war ein direktes Angebot zum Sex!
„Der ist nur ein Bekannter“, meinte sie und zeigte rasch zu Erik, der alleine hinten saß. Der Taxifahrer sah ganz gut aus, soweit Erik dies beurteilen konnte. Er war wohl genau Manus Typ.
Erik konnte nicht glauben, was er da sah. Die beiden umschlangen sich küssend auf den Vordersitzen und…

- Jetzt fummelt der auch noch mit seinen Flossen in Manus Bluse! -

Aber auch die Beifahrerin war nicht besonders schüchtern, wenn man bedachte, wie flink ihre Finger die Knöpfe der Jeans des Mannes aufgemacht hatten.
Der Taxifahrer zog Manuela zu sich, sie setzte sich auf ihn, und dann trieben es die beiden wild keuchend vor den Augen des Sklaven. Praktisch, dass Manu einen Rock trug. Der Mann meinte: „Der Kerl steht wohl auf Zugucken.“
Manuela warf einen spöttischen Blick zu Erik und meinte: „Ach, der! Der kann doch selbst gar nicht.“
Der Taxidriver lachte hämisch. Doch dann blinkte für einen Bruchteil einer Sekunde eine Art Mitleid in seinem Gesicht auf.

- In dem Alter schon impotent! Arme Sau! -

Doch das hielt den Mann nicht davon ab, diese wunderbare Gelegenheit zu schnellem Sex nicht ungenutzt zu lassen. Er fuhr schon seit über zehn Jahren, aber nur selten war eine so geile Frau eingestiegen. Und noch nie hatte eine Dame ihn unzweifelhaft zu einem Quickie im Auto aufgefordert.

- Was für ein geiles Geschoss! Die Brüste! Die Figur! Die langen Haare! Dieses erotische Gesicht, das nur unersättlich nach mehr giert… -

Anfangs versuchte der Mann den Voyeur auszublenden, doch dann war er so geil, dass es ihm egal war, und schließlich machte es ihn sogar noch verstärkt an, dass da hinten im Fond ein Typ saß. Erik unterdrückte ein Stöhnen. Wie frustrierend es war, hier zu sitzen und hilflos zuschauen zu müssen, wie Manu es sich von dem Kerl besorgen ließ! Der Sklave spürte die Erektion, die brutal gegen den unnachgiebigen Schwanzkäfig drückte. Am liebsten wäre er ausgestiegen und in ein Eisbad getaucht. Aber diese Blöße wollte er sich auch nicht geben. Also ertrug er tapfer, wie das Paar sich lauthals seinen Höhepunkten näherte.

Endlich war der Autositzmatratzensport beendet und die Fahrt konnte entspannt weitergehen. Zumindest für die beiden da vorne war es entspannend gewesen. Der Mann hatte die Taxiuhr gestoppt und auf Null gestellt. Mit einem ausgiebigen Kuss verabschiedeten sie sich voneinander am Gittertor vor der Villa.

Im Wohnzimmer berichteten die Damen von ihren Misserfolgen. Manu ließ dabei kein Wort über ihre kleine Pause auf dem Parkplatz verlauten. Erik behielt es ebenfalls für sich. Er wollte schließlich nicht eine Tracht Prügel von diesem Biest kassieren, wie Leon sie hatte ertragen dürfen.
Miriam sagte: „Vielleicht sollte ich doch mal bei Lady Madison nachfragen. Baakir war ja schon mehrfach dort.“
Sie rief dort an, aber die Dominas verneinten, Baakir gesehen zu haben.

An diesem Abend zogen sich die Damen des Hauses zurück, so dass Erik und Leon im Sklavenschlafzimmer nächtigten. Erik erzählte von Manus Abstecher auf den Parkplatz. In dieser Nacht träumte er davon, dass sein Penis, einer aufgepumpten großen Rakete gleich, mit ihm in die Luft startete. Sein Körper hing nur wie Ballast an dem riesigen Raketenzylinder. Sein Spritzbeutel blähte sich wie ein Heißluftballon auf. Dann erschienen aus den Wolken von links und rechts Engel in Form von nackten Frauen: Miriam und Manuela. Ihre Haare flossen an den nackten Brüsten entlang. Große weiße Flügel hielten sie in der Luft. Die Engelfrauen rieben sich an dem gewaltigen Phalluskörper. Sein aufgeblasener Klötensack pulsierte heftig. Erik spürte, wie es ihm fast kam…

…da erwachte er mit einer mörderischen Erektion. Schmerzverzerrt schaute er auf seinen KG. Waren 58 Tage Abstinenz nicht genug? Miriam war zu gemein! Er sollte einfach abhauen. Wie Baakir.
Wenn da nicht der dumme KG wäre!
Apropos KG: Wie stellte sich Baakir das überhaupt vor? Erik fand keine Antwort auf diese Frage. Baakir MUSSTE zurückkommen, oder sein Lustbolzen würde lebenslang hinter den Gittern stecken. Und das wollte Baakir garantiert als allerletztes!
Erik stand auf und ging ins Bad, um sein Teil zu kühlen. Hinterher konnte er wieder ins Bett.

Am nächsten Tag blieben sowohl Kevin wie auch Baakir verschwunden. Miriam schüttelte den Kopf. So langsam musste doch ihr Kevin in Deutschland ankommen! Sie rief in Australien an. Eva bestätigte, dass Kevin längst abgereist sei. Und so blieb Miriam nichts anderes übrig, als zu warten. Allerdings erzählte sie auch, dass Baakir vorerst in Deutschland bleiben müsse. So bestürzt, wie Miriam gedacht hatte, war Eva gar nicht. Sie nahm es mit Fassung.

Derweil betätigte sich Baakir als Haushaltshilfe bei Vera und Oliver. Schlecht gelaunt folgte er zwar der langen Liste von Aufgaben, die Vera ihm aufgeschrieben hatte, aber er schwor sich, dass er sofort die Kurve kratzen und nach Australien fliegen würde, sobald er aufgeschlossen war. Angeblich würde Vera bereits bald den Schlüssel bekommen, wie sie ihm versprochen hatte.

- Wehe, das waren nur leere Worte, damit Madame hier ein „Mädchen für alles“ hat! -

Gar nicht zu denken an das, was sie sonst noch so wollen könnte…
Baakir schüttelte sich. Er wollte wieder in seine Bar. Zu seinen Hot Pussys. Zu den Hunderten Bikinischönheiten, den Studentinnen, den Urlauberinnen, den heißen Girls am Strand! Party! Drinks! Heiße Rhythmen! Sex! Sex! Sex! Dort war er der Hahn im Korb. Dort war er der geilste Typ mit einem Monstrum zwischen den Beinen. Yeah!
Und was war stattdessen? Im KG steckte er! Putzen, bügeln, kochen…

Am Abend zückte Vera einen Schlüssel. Baakir fiel die Kinnlade runter. War das etwa sein KG-Key? Wie war sie so schnell daran gekommen? „Wie hast du das geschafft?“
Vera grinste. „Tja, Frauen haben so ihre Geheimnisse. Willst du, dass ich dich aufschließe?“
Baakir stöhnte auf. „Oh, ja! Natürlich! Und wie!“
Vera schürzte ihre Lippen. „Oliver muss heute Abend im Baumarkt noch lange arbeiten. Die haben Inventur. Also haben wir zwei alle Zeit der Welt…“
Baakir grinste. „Nichts lieber, als das.“
Vera meinte: „Der Sex mit OIli ist fantastisch. Vor allem, wenn ich ihm von meinem Aphrodisiakumpulver gebe; aber Frau will auch mal einen anderen Prügel sehen… und fühlen.“
Baakir nickte eifrig und stieg aus seiner Leinenhose. „Das verstehe ich. Lass uns einfach ein bisschen Spaß haben.“
Vera: „Ja, ich kann mich noch gut an dein ‚Black Monster’ erinnern. Immerhin hatte ich dich schon mal als Sklaven.“
Baakir: „Mach auf! Ich kann es kaum erwarten, Baby! Ich werde es dir so gut besorgen…“

- Sklave! Von wegen! Wenn ich die gepimpert habe, lasse ich mich nie wieder einschließen! -

Vera öffnete den KG, und sofort sprang ihr ein Sahnespender entgegen, der Ollis Taktstock weit übertrumpfte. Ein breites Grinsen im Gesicht der Hübschen war die Reaktion. Dann führte sie ihn an dem Rohr ins Schlafzimmer. So was Feines hatte Frau sonst nur aus Silikon!
Baakir war bis unter die Hutspitze geil. Seit inzwischen fünf Tagen war er nicht zum Zuge gekommen. Vera zog ihn zu sich herunter aufs Bett. Doch als Baakir gerade über sie steigen und in ihr versinken wollte, sprang Vera zur Seite unter ihm weg und sagte: „Warte hier! Ich bin sofort wieder da! Nicht weglaufen!“
Baakir stöhnte frustriert auf. Sein schwarzes Schwert wollte endlich eintauchen. In den Honigtopf schneiden! So süß! Endlich Befriedigung! Die Sekunden wurden zu Stunden. Wo blieb sie?

Endlich kam Vera wieder. Ein Glas Orangensaft in der Hand. „Hier. Eine Portion von meinem Liebespulver. Damit werden wir uns um den Verstand vögeln!“
Baakir grinste breit und leerte das Glas mit großen Schlucken. Dann wischte er sich mit dem Handrücken über den Mund.

- Als ob ich das Zeug noch bräuchte! Aber so wird es vielleicht noch extremer… -

Und jetzt hatte er nur noch einen Gedanken: fi**en!!!
Vera war so schön, so geil, so…
Baakir tauchte in sie hinein und stöhnte laut auf. Es war noch besser, als er gedacht hatte! Aber er musste sich zusammenreißen, um nicht vorschnell zu kommen…

- Ach, egal! Dann gibt es eben noch Runde 2 und 3 und 4 und… -

Baakir pumpte sein Lustfleisch in die enge, nasse Spalte der Schönheit. Vera genoss es ebenfalls und keuchte unter dem Farbigen. Ihre Brüste wackelten im Takt. Eine Haarsträhne fiel ihr ins Gesicht. Sie hob ihren Kopf, um Baakir zu küssen. Der Hintern des Farbigen bewegte sich hoch und hinab, im Liebesrhythmus. Fast konnte er es nicht mehr zurückhalten, was sich da heiß und dick anbahnte.

Da forderte Vera: „Lass mich auf dich!“ Sie setzte sich im Reitersitz auf den kräftigen Mann und ritt ihn. Baakir, nur ein wenig über die kurze Unterbrechung frustriert, leckte sich über die Lippen und massierte die Brüste der Beauty, die nun vor ihm in die Höhe ragte wie eine Statue der griechischen Aphrodite. Grausam langsam bewegte sie nun ihre Hüften. Baakir war kurz vor… Seine Sinne schwanden fast vor Geilheit…
Oder was war los? Er sah plötzlich verschwommen. War er so sehr in Ekstase?
Aber irgendwas stimmte nicht. Irgendwas…
Seine Hände fielen zur Seite auf die Matratze. Seine Liebeslanze war noch hart wie Stahl. Aber Baakir hatte die Augen geschlossen und atmete nur noch flach.

Vera grinste und bewegte wieder ihre Hüften. Kreisend, hebend, senkend. Genüsslich ritt sie sich zu ihrem Orgasmus und schrie ihn laut aus, als sich ihre Vulva zusammenkrampfte und den dicken Stab eisenhart umgriff.
Sie fiel erschöpft auf Baakirs rasierte, muskulöse Brust. Nach etwa einer halben Minute stieg sie ab. Immer noch stand Baakirs bester Freund wie eine Eins. Adern traten prall am Schaft hervor. Veras Spezialmischung aus Aphrodisiakum und einem Schlafmittel würde dafür sorgen, dass es vorläufig auch so bliebe.

Sie strich zärtlich über Baakirs Leib, wichste den Prügel kurz und knetete die Hoden, die noch ungeduldig auf ihre Leerung warteten. „Ach, Baakir. Du wirst mir noch viel Freude bereiten…“, hauchte sie ihm zu und stand dann auf, um sich anzuziehen. Oliver würde kein Problem mit einem zweiten Mann im Haus haben. Denn ein Sexsklave konnte ja nicht nur die Dame des Hauses glücklich machen. Mit seiner Zunge würde er sie beide zufrieden stellen.

In der Villa lenkte sich Miriam mit ihrem Lover Henrik auf frivole Art und Weise ab. Sie musste schon sagen: Für zarte Stunden war er genau der richtige Lustspender – nicht ganz so stürmisch wie der Fitnesstrainer und Bademeister Daniel, aber auch nicht so devot wie ihre Sklaven.

Später verbrachten Manu, Miriam, Erik und Leon den Abend vor dem Fernseher und sahen sich einen Erotikfilm an. Alle Vier waren richtig aufgeheizt von dem Streifen, so dass sie im Anschluss zu Viert in Miriams Schlafzimmer ihrem Verlangen nachgingen. Zumindest die Damen kamen auf ihre Kosten. Den keuschen Sklaven blieb die Gewissheit, ihre Ladys mit geschickter Zunge zu höchsten Glücksgefühlen geführt zu haben.

Am nächsten Tag legten sich Miriam und Manu bei schönstem Sonnenschein an den Pool in den Garten. Doch irgendwie kam die Hausherrin nicht zur Ruhe. Wo blieb Kevin? Und wo konnte sich Baakir verkrochen haben? Sie versuchte, sich zu beruhigen.

- Na, der wird schon wieder auftauchen! So lange ich den Schlüssel zu seinem KG habe… -

Ein Lächeln huschte über Miriams Gesicht. Sie setzte sich die Sonnenbrille auf und lehnte sich auf ihrem Liegestuhl zurück, um im Bikini die Sonnenstrahlen zu genießen.
Aber Kevin… Wo blieb der Kerl nur? Der konnte sich auf was gefasst machen! Miriam malte sich schon aus, welche Muster sie dem Sklaven auf den Arsch peitschen wollte.

Einige Minuten später legte sich Miriam bäuchlings auf eine flache Liege und wärmte sich den Rücken und die Beine. Ihr süßer Po war nur teilweise vom Badestoff bedeckt. Erik, der gespült und Wäsche gebügelt hatte, kam raus, um sich ein wenig im Pool abzukühlen. Auch Leon, der Miriams Auto gewaschen hatte, setzte sich dazu. Die Männer starrten wie gebannt auf Miriams perfekte Rundungen und diese zarte, makellose Haut. Sie hob spielerisch einen Unterschenkel, und die Sklaven konnten die kleinen Zehen sehen, die lackiert waren.

Manuela beobachtete, wie Leon und Erik ihre Herrin verlangend und sehnsüchtig anstarrten. Böse meinte sie: „Die Herren sind ja ganz erpicht auf Sex, mal wieder! Ihr notgeilen Böcke! Da fällt mir ein: Erik! Deine Stromtherapie für deine Hoden! Du hast es letztes Mal ausfallen lassen! Das holen wir jetzt nach!“
Erik sprang entsetzt auf. „Nein! Nicht wieder!“ Er flüchtete ins Haus und ließ sich am Vormittag nicht mehr blicken. Manuela grinste und schickte Leon hinein, um etwas Kühles zu trinken zu holen. Anschließend alberte sie mit dem keuschen Jüngling im Pool herum. Auch Miriam gesellte sich kurz darauf hinzu. Und dann glaubte Leon seinen Augen nicht trauen zu dürfen.

- Spielt mir meine Geilheit schon Streich? Habe ich schon Halluzinationen? -

Aber es war wahr. Auch Erik bestätigte dies später, denn er beobachtete es durch ein Fenster: Die Damen lagen sich im Wasser in den Armen und küssten sich leidenschaftlich, strichen sich durch das nasse Haar und berührten ihre Körper sanft und forschend.

Als am Mittag immer noch kein Lebenszeichen von Kevin gekommen war, erkundigte sich Miriam beim Flughafen über sämtliche Flüge von Australien. Alle waren pünktlich gelandet. Es gab sogar tägliche Verbindungen. Kevin blieb verschollen.





[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von prallbeutel am 14.01.13 um 18:39 geändert
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:14.06.12 21:28 IP: gespeichert Moderator melden


Tja da ist Baakir vom Regen in die Traufe gekommen.
Bin ja gespannt wann Miri Spitz kriegt das Vera den Schlüssel von Baakir kopiert hat und mit Ihm Ihre Spiele treibt.
Wie es scheint hat sich Kevin Verdünnisiert und nutzt die Chance seine Freiheit wiederzubekommen.
Kann auch sein das es probleme mit seinem KG gegeben hat und er im Arrest sitzt und eine neue Herrin bekommen hat.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:15.06.12 19:33 IP: gespeichert Moderator melden


Gut, wenn man ein Mastersafeword und einen KG hat...

„Ob der Kleine es etwa gewagt hat, die Gelegenheit zu nutzen, um abzuhauen?“, sprach Miriam mit sich selbst.
Manuela antwortete: „Tja, die acht Monate bleibt er ja sowieso versperrt, wenn ich das mit dem Zeitschloss richtig verstanden habe. Da kann er auch irgendwo abwarten und dann das Weite suchen.“
Miriam sah sie verwundert an: „Aber warum sollte er? Gefällt es ihm bei mir nicht? Ich behandle ihn doch gut. Er bekommt doch alles bei mir.“
Manu hob die Augenbrauen skeptisch. „Na ja. Also sooo gut haben es deine Sklaven ja nun auch nicht…“
Miriam sprang auf: „Was? Wie kommst du denn auf so eine absurde Idee!? Ich bin eine gerechte und liebevolle Herrin.“
Manu lächelte gezwungen. „Äh…, wenn du es sagst…“
Miriam: „Da sollten meine Männchen mal was anderes behaupten! Da würde ich denen aber ihre Sitzfläche einheizen wie der Teufel in der Hölle persönlich!“
Manu: „Du musst schon zugeben, dass du recht streng sein kannst…“
Miriam: „Natürlich! Und ich bin stolz darauf! Eine harte Hand hat noch keinem Sklaven geschadet.“
Manu: „Ich bin ja nun auch keine Frau von Traurigkeit, aber vielleicht wäre es schon für dich vorstellbar, dass du den armen Erik mal erlöst. Der steckt jetzt 60 Tage in seinem KG. Und ich habe mitbekommen, dass er seit eurer Hochzeit kein einziges Mal…“
Miriam: „Er hat sich die 100-Tage-Strafe verdient! Und die soll er auch bekommen. Da bin nachgiebig wie eine Wand aus Stahl! Oder sagen wir besser: konsequent.“
Manu: „Also muss der Ärmste noch 40 Tage ausharren…“
Miriam lachte. „Von wegen. Die hundert Tage kommen ja oben drauf. Er war schon 44 Tage im Gürtel, also kommt er erst nach 144 raus. Das sind nach Adam Riese noch 84 Tage!“
Manu: „Hui! Ob er das schafft, bevor sein Sack platzt?“ Manu musste grinsen. Also war wohl ihr Mitleid nur gespielt gewesen.
Miriam: „Und ob er das schafft! Und wenn ich seine Klöten in eine Hochdruckkammer stecken muss! Da kommt nix raus. Erst am Tage des Aufschlusses!“
Manu: „Ich fürchte, Erik hat schon seine eigene Hochdruckkammer. Aber irgendwie macht mich die Vorstellung auch geil, dass dein Ehesklave so darben muss…“
Miriam lächelte: „Weißt du, was wir machen? Wir fahren jetzt in die Stadt, lassen uns im Beautysalon stylen und gehen anschließend lecker essen. Und am Nachmittag legen wir uns an den Pool.“
Manu: „Gute Idee.“
Miriam: „Ich sage nur eben Leon und Erik bescheid, damit sie wissen, was sie zu tun haben.“
Manu konnte es sich vorstellen: Miriam würde ihnen eine lange Liste der Aufgaben aufzählen, die in der Villa zu erledigen wären. Schon praktisch, solche Sklaven im Haus zu haben, überlegte Manuela. Sie spürte, wie in ihr ein Verlangen wuchs. Ob Miriam damit einverstanden war, dass sie sich den Jüngling mal für einen kleinen Nachmittagsfick auslieh?
Gesagt, getan: Die beiden Damen fuhren in die Stadt, um Schönheitssalons, Schuh- und Modegeschäfte zu entern, essen zu gehen und danach zu Hause am Pool zu sonnen.

Baakir war erst am Morgen aufgewacht, als Vera und Oliver zur Arbeit gefahren waren. Er steckte wieder im KG und konnte sich nur nach und nach an die gestrigen Erlebnisse erinnern. Seinem Druck nach zu urteilen, war er gestern nicht zum Zuge gekommen. Dieses Aas! Sie hatte ihm irgendwas in den Orangensaft gemischt!
Und nun fand er einen Zettel vor, auf dem stand, was er alles bis zum Abend zu erledigen hatte. Er schuftete stundenlang bei schönstem Wetter im Haus. Vera und Oliver hatten ihm zahlreiche Arbeiten aufgetragen. Der Farbige schnaubte. Von wegen Ordnung! Er hatte das Gefühl, dass die beiden nun, da sie ein „Mädchen für alles“ hatten, überhaupt nichts mehr davon hielten, in irgendeiner Weise für den Haushalt zu sorgen. Im Gegenteil: Kleidung flog auf den Boden, wo sie ausgezogen wurde, Geschirr blieb irgendwo stehen, Dreck wurde ins Haus getragen, Schuhe flogen durch die Gegend, Betten wurden natürlich auch nicht gemacht.
Noch einen Tag würde er diese Torturen nicht mitmachen! Heute Abend wollte er unbedingt wieder aus dem KG, Vera verführen und schließlich die Gunst der Stunde nutzen und abhauen! Aber vorher würde er diese Schnalle vollpumpen!

- Und falls Oliver meint, ich würde seinen Lüstling anfassen, hat er sich in den Finger geschnitten! -

So verging auch dieser Sommertag. Vera und Oliver kamen fast zeitgleich nach Hause. Baakir widerte es an, wie die zwei turtelnd durch die Wohnung liefen und sich befummelten. Hatte Vera denn kein Interesse mehr an ihm?
„Was ist mit mir?“, fragte er.
Vera grinste ihn an. „Dann zieh dich schon mal nackt aus und warte im Schlafzimmer. Wir kommen sofort.“
Baakir rümpfte die Nase. Oliver konnte ruhig wegbleiben. Aber seine Chance war gekommen. Er eilte ins Schlafzimmer und entkleidete sich. Ungeduldig rumorte sein Monster hinter den Gittern wie ein hungriger Tiger, der bereits das Fleisch der grazilen Antilope roch. Seine Hoden fühlten sich so schwer wie nie an.

Und endlich erschienen die beiden. Sie waren so sehr mit sich beschäftigt, dass Baakir sich irgendwie überflüssig fühlte. Er begann einfach damit, Vera zu liebkosen – so weit dies überhaupt möglich war, denn Oliver klebte förmlich an seiner Partnerin. Baakir versuchte immer wieder, dazwischen zu kommen und außerdem Vera daran zu erinnern, dass er aufgeschlossen werden sollte…

Endlich fand Vera Zeit und befreite den Farbigen von seinem KG. Sofort entwickelte sich Baakirs Teil zu einem Riesen. Aber Vera und Oliver beschäftigten sich nur mit sich. Baakir wurde langsam verzweifelt und wichste seinen dicken Stab, der schon vor Geilheit zuckte.
Lange würde es nicht dauern, „dann werde ich die beiden mit meiner Sahne besprühen“, dachte Baakir. Doch dann widmete sich Vera doch ihrem Keuschling: „Hände da weg, du Schweinchen!“
Sie drückte Baakir auf den Rücken und setzte sich auf seine Brust.
Das gefiel Baakir sehr gut. Besonders, als er ihre Finger hinter ihr an seinem Luststab spürte. Wohlig grunzte er auf.
Doch jetzt schob sich Oliver von vorne über seinen Kopf. Er kniete genau über ihm. Vera und Oliver knieten sich gegenüber und widmeten sich leidenschaftlichen Küssen und Umarmungen. Baakirs dicke Rolle peitschte frustriert hin und her und schlug gegen Veras Gesäß. Aber Vera und Oliver nahmen keine Notiz von ihm. Stattdessen hing Baakir Olivers Gemächt im Gesicht.

- So ein Wichser! Am liebsten würde ich aus dessen Sack einen Punchingball machen! -

Doch glücklicherweise kam es für Baakir nicht ganz so schlimm wie befürchtet. Oliver verzichtete auf einen Blowjob, denn er war mehr an Veras Lustgrotte interessiert. Und ab und zu fand Vera sogar Zeit, den schwarzen Prügel zu streicheln.
Leider war sie so abgelenkt von Olivers Stößen und ihren eigenen Lustwellen, dass die Streicheleinheiten unregelmäßig kamen. Zu unregelmäßig!
Baakir wurde fast verrückt vor Geilheit. Und dann schoss Oliver seine Munition ab und stöhnte laut auf. Fast gleichzeitig erreichte auch Vera ihren Höhepunkt und zuckte wie unter Stromschlägen. Und wieder fand Baakirs schwarze Stele keine Beachtung.

Vera genoss die Nachbeben, während Oliver sich schon zurückzog und hämisch auf den Farbigen sah. „Na? Hast du auch deinen Spaß gehabt?“
Baakir war kurz davor, dem Konkurrenten seine Schlagkraft zu demonstrieren. Doch dann sah er, wie Vera sich wieder der hungrigen Schlange widmete. Sie flüsterte Oliver etwas ins Ohr. Baakir war es egal. Er wollte nur noch kommen!

- Von mir aus auch nur ein Handjob! Danach bin ich weg, Leute! -

Oliver verschwand aus dem Zimmer und kam nach zwei Minuten zurück. Vera hielt ihr Opfer kurz vor einem Orgasmus. Ihre Finger glitten mal fest, mal leicht um den prallen Schaft. Mal bewegte sie ihre Hand schneller, dann wieder quälend langsam…
„Hier“, reichte sie Baakir ein Glas, das sie von Oliver angenommen hatte, „das wird dich in andere Sphären fliegen lassen!“
Baakir dachte nicht nach. Er konnte nicht mehr denken. All sein Blut hatte sich in den Lenden versammelt. Er nippte an der Cola.
Veras Berührungen wurden wieder vorsichtiger und langsamer: „Ganz austrinken, sonst kann es nicht wirken. Du willst doch den Orgasmus deines Lebens haben, oder?“
Baakir schluckte willig. Dann ließ er sich wieder nach hinten fallen. „Oh, Baby, mach es endlich! Bring es zum Ende, Baby!“

Über Veras Gesicht huschte ein boshaftes Lächeln. Sie stoppte die Verwöhnungen und stand vom Bett auf. Baakir stöhnte frustriert: „Was ist… ? Weiter! Mach weiter!“
Jetzt war ihm alles egal. Er packte seinen Luststab und wichste ihn…

- Was ist mit mir… los? Oh, nein! Nicht schon wieder! Diese Hexe hat mir wieder… Schlafmittel… -

Baakirs Griff löste sich von dem harten Prügel. Seine Augen flatterten kurz auf, dann schlossen sich seine Lider, und die Spannung seines Körpers löste sich.
Oliver kicherte. „Dieser Blödmann fällt zwei Mal auf den gleichen Trick rein!“
Vera starrte auf den harten, senkrechten Penis. Sie stieg auf Baakirs Brust.
Oliver: „Hey! Was hast du vor? Er schläft. Komm lieber zu mir, Schatz! Ich bin noch wach. Wach und hungrig.“
Vera meinte: „Ich gönne dir eine kleine Ruhepause. Und in der Zwischenzeit werde ich das hier reiten.“
Sie griff das dicke Ungetüm vor sich und wollte ein Stück weiter vorrücken, um ihn aufzunehmen…
Oliver rief verärgert: „Nein! ICH bin HIER! Komm schon! Den Kerl wirst du nicht vögeln!“
Vera seufzte. „Na, dann musst du dich aber anstrengen.“
Oliver, dank des Aphrodisiakums mit einer Potenz wie ein Hengst ausgestattet, besorgte es Vera ein zweites und drittes Mal.

Vera hatte Durst und holte sich etwas aus der Küche. Oliver sah auf den bewusstlosen Baakir, dessen Rohr immer noch senkrecht stand wie ein Segelmast. Eifersucht kochte in Oliver hoch. Vielleicht war es doch keine so gute Idee gewesen, Baakir aufzuschließen. Er musste Vera in einem geeigneten Moment den Schlüssel klauen und diesen in das tiefste Loch werfen, das er finden konnte! Bevor Vera zu einer vierten Runde erschien, bei denen die beiden es etwas ruhiger anließen, boxte Oliver dem Liegenden in dessen Bälle. „Das ist für dich!“, giftete er leise.

Als Baakir erwachte, lag er nackt neben dem Bett, während er auf der Matratze zwei Liebende hörte: Vera und Oliver fielen übereinander her. Baakir begriff schlagartig, was geschehen war. Im nächsten Moment packte er blitzartig in seinen Schoß: Er trug wieder seinen KG, der von Augenblick zu Augenblick zu schrumpfen schien. Er schwor sich, nie wieder etwas zu trinken, was ihm Vera oder Oliver anboten.

In der Villa vergnügte sich Manu mit Leon, ließ sich sogar im Doggy-Style nehmen, aber zum Leidwesen des Jünglings war es im strengstens untersagt, zu spritzen.
Als er später am Abend Erik erzählte, wie gemein Manu gewesen war, zuckte Erik mit den Achseln: „Miri hat mich auch nicht gerade verwöhnt. Sie hat sich einen Doppeldildo umgeschnallt und mich damit gebumst. Das Riesenteil mit den Noppen. Ein bisschen bin ich dabei vor Geilheit ausgelaufen, und dann hat sie für die restliche Zeit meinen Sack gepackt und nach hinten gezogen, damit ich nicht undicht werde, wie sie sagte.“
Leon schluckte. Spielchen mit dem Hintereingang hatte er schon genug erlebt, als er Christina hörig war.

- Was aus der wohl geworden ist? Eine spießige Hausfrau? Eine moderne Singlefrau? Oder eine Domina, die ihre Sklaven quält? -

Leon sagte: „Auf den Doppeldildo kann ich gut verzichten. Aber die ganze Zeit Manus Prachthintern vor den Augen und den Lümmel bis zum Exzess rein und raus aus ihrer Muschi… Ich musste sooo dringend spritzen, aber sie hat mich mehrfach gewarnt, dass sie mir die Eier brät, wenn ich es wagen würde.“ Seufzend schüttelte der Jüngling seinen Kopf. „Keine Ahnung, wie ich es verhindert habe. Manu hat auch manchmal aufgehört, sich zu bewegen.“
Erik: „Immer noch besser als Tabasco im Arsch!“
Leon machte große Augen: „Miri hat den Dildo…“
Erik genervt: „Jaaa.“
Leon: „Da war ich dann doch besser dran. Du hattest heute die… Arschkarte.“ Er musste lachen.

Am nächsten Tag spürte Erik immer noch das Brennen. Und als Manu dann wieder mit ihrer Stromtherapie für seine Hoden anfing, rastete er aus: „Fass mich nicht an!“
Manuela war überrascht über Eriks Ausbruch und zuckte zurück. Dann wendete sie sich vorwurfsvoll an Miriam: „Hast du das gehört? Der ist frech!“
Miriam antwortete: „Heute kein Mittagessen und kein Abendbrot für dich, Erik.“
Der Ehesklave schluckte. Er hatte jetzt schon Hunger. Es war erst vormittags. Aber er hielt den Mund. Lieber nichts sagen, dachte er sich.
Aber Miriam war noch nicht zufrieden: „Entschuldige dich bei Manuela!“
Erik verzog sein Gesicht und brummelte ein „Tschuldigung.“
Miriam versetzte ihm eine Backpfeife. „Das machst du ordentlich!“
Erik wendete sich zu Manuela und entschuldigte sich ausführlich und höflich. Manuela knallte ihre Hand auf Eriks Wange und grinste. „Jetzt sind wir quitt.“
Miriam meinte: „Vielleicht ist er noch von gestern ein wenig gereizt. Das Tabasco…“
Manu kicherte. „Ich könnte ihn mit der Stromtherapie ein wenig von seinem Arschbrennen ablenken…“
Die Frauen alberten noch eine Weile auf Kosten des Sklaven herum. Und leider meinte Manuela es mit der Behandlung an Eriks Hoden durchaus ernst.
Erik jammerte und flehte, aber Manu drehte voll auf und meinte: „Vera hat gesagt, das Programm wirkt gegen Bräutigamsschmerzen. Also stell dich nicht immer so an.“ Dann ergänzte sie schmunzelnd: „Wenn du weinst, hör ich auf.“
Erik hielt es nicht mehr lange aus und begann tatsächlich zu heulen, um Manuela ihren Willen zu geben.
Manu lachte. „Also gut, du Heulsuse. Noch 20 Minuten. Dann reicht es für heute.“

Am Nachmittag verbrachten alle Vier einige sonnige Stunden am Pool. Böse Blicke von Erik trafen auf Manuela. Aber immer, wenn sie zu ihm sah, änderte sich Eriks Ausdruck schnell in etwas Ängstliches. Leon durfte Manuela mit Sonnencreme einreiben, Erik war für Miriams Leib zuständig.
Später kamen noch Kerstin und ihr frischgebackener Mann Florian dazu.

Als die Gruppe genug geplanscht und die Sonne angebetet hatte, ging sie in die Villa und spielte Karten. Erik entwickelte sich zum Glückspilz und „musste“ heimlich einige Karten falsch ausspielen, um Miriam nicht zu sehr zu verärgern. Wenn seine Eheherrin im Spiel verlor, konnte sie recht ungemütlich werden.

- Und darauf kann ich nach der letzten Nacht echt verzichten! -

Kurz vor Mitternacht verabschiedeten sich Flo und Kerstin – angeblich hatten sie noch eine Verabredung. Als Manu nachfragte, flüsterte Kerstin: „Mit uns – im Schlafzimmer…“
Als Miriam Florian mit einer Umarmung verabschiedete, hauchte sie ihm ins Ohr: „Du bist jederzeit auch ohne deine Angetraute willkommen…“
Flo wurde rot, was Kerstin aber offenbar nicht bemerkte.
Auf der Heimfahrt war Florian in Gedanken an seine Hochzeit versunken, und Bilder kamen ihm wieder ins Gedächtnis, die er verdrängt hatte. Miriam hatte ihn in einer Kammer verführt.
Wie konnte er nur!? Aber das würde ihm kein zweites Mal passieren. Das war ja Ehebetrug! Und dann auch noch am Hochzeitstag! Mit der Freundin seiner Frau! Nein, das durfte nie wieder sein!
Obwohl Miriam einfach unwiderstehlich war…
Florian atmete schwer aus. Kerstin, die das Auto fuhr, sah ihn an. „Na? Kannst du es noch erwarten, deine Liebste auszupacken?“ „Aber nicht mehr lange“, antwortete ihr Mann.

- Ist das hardcore! Ich glaube, ich habe mich in Miriam verguckt! -

Zu Hause liebte sich das Paar zärtlich, aber Florians Gedanken schweiften immer öfter zu Miriams erotischen Körper ab, obwohl auch Kerstin sehr gut gebaut war. Und als er sich in seine Kerstin ergoss, glaubte diese fast, wie er ihr den Namen der Freundin ins Ohr hauchte.
Ob sie sich verhört hatte? Auf jeden Fall war der Abend für sie gelaufen. Sie drehte sich mit dem Rücken zu ihm. Doch bevor Florian einschlummerte, merkte er, wie sie sich an seine Brust kuschelte.

Am Freitag rief Lady Diana vom Anwesen Madison bei Miriam an und fragte, ob sie Erik als lebendes Wichsobjekt ausleihen dürfe. „Den hatten wir ja schon zwei Mal hier, und nachher waren alle Damen begeistert. Ich muss wirklich sagen, dass dieser Sklave sehr schön dafür geeignet ist. Man kann ihm so hübsch… wie soll ich sagen? ...den Saft abdrehen. Hahaha! Und daher können wir ihn als Wichsübungsobjekt so gut verwenden.“
Miriam stimmte unter der Bedingung zu, dass „Erik auf keinen Fall abspritzen darf! Es darf kein Unfall passieren!“
Lady Diana betonte: „Selbstverständlich. Wir sind schließlich Profis. Und die Damen, die sich bei uns zum Hand- und Blowjob-Seminar angemeldet haben, sind ja unter meiner Aufsicht.“
Miriam hörte die Garantie und die Leihgebühr in Höhe von 500 Euro und stimmte begeistert zu.

- Wieder in paar Schuhe mehr! -

Anschließend rief sie Erik zu sich: „Du hast heute einen wichtigen Termin.“
Als er hörte, was auf ihn zukommen sollte, wollte er im ersten Moment aufschreien und jammernd und flehend sich an Miriams Bein festklammern, aber dann erinnerte er sich an das Masterpasswort.

- Ha! Sobald Miri mich da abgesetzt hat, werde ich Madame Madison mein Safewort geben. Und dann werde ich dort einen gemütlichen Abend verbringen, und die müssen sich ein anderes Opfer für diese männergeilen Frauenhände suchen. -

Erik sah dem Besuch auf dem Domina-Anwesen entspannt entgegen. Schließlich war er geheimer Eigentümer des Etablissements.
Ein Einspruch hätte eh nichts gebracht. Miriam hätte ihm auf ihre Art erklärt, wie schwer seine Wünsche wogen – sie waren so wertvoll wie der Dreck unter seinen Schuhsohlen…

Und während Miriam, Manu und Leon den Tag im Freibad genossen – wo Schwimmmeister Daniel die Schönheit nicht mehr aus den Augen ließ – und Manu den Jüngling Leon wegen seiner erzwungenen Keuschheit aufzog und keine Gelegenheit ausließ, ihn noch schärfer zu machen, als er eh schon war, wurde Erik in der Villa von Lady Diana abgeholt, die keinen Schimmer davon hatte, dass sie ihrem Chef gegenüber stand.
Anfangs gehörten Erik nur Grundstück und Anwesen, doch mit einem Vertragszusatz hatte er anonym auch das riesige Dominareich übernommen.

Lady Diana, in hautenges Leder gehüllt, ließ ihn in einen Lieferwagen einsteigen. Erik musste durch die Hinterklappe hindurch in den fensterlosen Laderaum. Im Innern machte die Lady ihre menschliche Fracht mit Metallschellen auf dem Boden fest, so dass Erik mit gespreizten Beinen mitten auf der Ladefläche stand. Die Hände wurden an der Decke fixiert.
Das würde eine wackelige Fahrt werden, dachte er. Während der kurzen Reise musste er plötzlich lachen. Wie sollte er denn überhaupt als Wichsobjekt dienen, wenn er einen KG trug? Da hatten die Damen wohl etwas Entscheidendes vergessen. Er brauchte gar kein Mastersafeword.




Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:15.06.12 20:52 IP: gespeichert Moderator melden


Zwei Fortsetzungen so kurz hintereinander ...das ist ja wie Ostern und Weihnachten an einem Tag......ganz herzlichen Dank an prallbeutel.

Die gemeine Miriam
bleibt die beste Geschichte hier!

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