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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:23.08.12 21:12 IP: gespeichert Moderator melden


Liebe Leser und Leserinnen, nein, ich träume nicht: Es sind tatsächlich schon 2.000.000 Klicks für die GM. Das es einmal so viele werden würden, und die Geschichte so umfangreich, das hätte ich nie im Leben gedacht.

Dafür meinen herzlichen Dank an alle, die daran beteiligt waren.

Meine Vorliebe zu BDSM habe ich schon früh entdeckt. Ein amerikanisches Forum Ende der 90er machte mich später dann vor allem auf T&D aufmerksam, das ich fortan in Verbindung mit Keuschheit lieben lernte. Ungefähr ein Jahr später las ich eine Story auf einer amerikanischen Storyseite über Chastity, die mich besonders ansprach, und ich beschloss selbst eine Geschichte nach meinem Geschmack zu schreiben. Als ich etwa 400 bis 500 Wordseiten fertig gestellt hatte, verabschiedete sich meine Festplatte auf Nimmerwiedersehen (natürlich hatte ich keine Sicherung gemacht).

Warum ich das alles erzähle? Diese Story war eine Art Vorläufer der GM. Dort hieß Miriam noch Vivian, und die Handlung war noch härter und heftiger, aber im Prinzip ähnelte der Plot der heutigen GM. Als ich kurz darauf dieses Forum fand, las ich die erste Zeit nur still mit. Erst im Mai 2007 meldete ich mich an, um eine Geschichte beizutragen, die auf meiner alten Story fußte, aber einige Änderungen beinhalten sollte. Und so nahm die GM ihren Lauf. Und mittlerweile läuft sie seit über fünf Jahren.

Ich weiß, dass die GM hier im Forum teilweise polarisiert. Die einen finden sie langweilig und doof, die anderen genial. Mir persönlich gefällt sie, da ich sie nach meinem Geschmack schreibe - und ich bin offenbar nicht alleine, wie mir hier und in anderen Foren schon bestätigt wurde, oftmals auch per Mail, da einige Leser vielleicht nicht öffentlich auftreten möchten.
Meinen Kritikern sei gesagt: Geschmäcker und Vorlieben sind verschieden - gut, dass es so ist. Und daher gibt es auch in diesem Forum zahlreiche Schwerpunkte ganz nach Belieben, sei es S-Fix, Windel, Femdom, Maledom, weibliche Sklaven, Cuckold, Sissybaby, Latex oder PVC, TV und Korsagen, Schuhe, Strümpfe, Leder oder Wolle und und und...
Nicht nur die Storyboards zeigen die Vielfalt, sondern auch die diversen anderen Bereiche, in denen sich Interessierte austauschen können. Im Großen und Ganzen recht tolerant. Angriffe unter die Gürtellinie bzw. unerwünschte Neigungen kommen zwar leider auch vor (gibt es wohl in jedem Forum), aber sie werden von den Moderatoren entsprechend betreut oder notfalls sanktioniert.

So bleibt zu sagen, dass ich auch weiterhin zur Unterhaltung der Leserschaft gerne die eine oder andere Fortsetzung der GM posten werden. Es gibt noch so einiges über Miriam und Erik zu erzählen...

Viele Grüße von prallbeutel
---
Meine kostenlosen Geschichten:
+++ Die gemeine Miriam +++ Ralfs neues Leben +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Die Erben +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++
Kurzgeschichten:
+++ Das Gespräch im Regen +++ Der auferstandene Engel +++ Seine Nummer Eins +++ Amour Libre +++ Das Abschiedspräsent +++ Natascha +++

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Gummimike Volljährigkeit geprüft
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Immer Elastisch bleiben.Gummi find ich gut!

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:23.08.12 22:31 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Prallbeutel Glückwunsch zum Durchbruch der 2Millionen Grenze.
Interessant was über die Anfänge deiner Geschichte zu erfahren.
Dann hoffen wir mal auf das dir die Ideen nicht Ausgehn und es noch Viel über Miri, Erik und co lesen zu können.
Auf die nächste Million an Klicks.
Schade das man nicht Feststellen kann wieviel die Geschichte wirklich lesen.
Don´t Dream it! BE IT!!!
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:29.08.12 19:04 IP: gespeichert Moderator melden


Der besondere Ausflug der drei Grazien


146.

Kathrin, Anita und Carlita hatten immer noch nichts von Kevin gehört. Noch eine Woche, dann würde sein KG sich automatisch öffnen. Wo konnte er nur stecken?
Kathrin hatte plötzlich eine Idee: Da gab es doch dieses große Erotikcenter, das Trannyworld. „Das wird von einer Bekannten von Miriam betrieben. Vielleicht ist er dort für ein paar Tage untergetaucht. Dort sollten wir mal recherchieren.“
Anita und Carlita waren einverstanden. Sie machten sich zu dritt auf den Weg ins TW.

Ein hübscher Tranny stand am Empfang. „Hallo, meine Damen“, sagte „sie“. „Wie kann ich helfen?“ Kathrin fragte nach Kevin, beschrieb ihn und scheute auch nicht davor, von dessen KG zu sprechen.
Der Tranny lächelte. „Sieh an. Miriams junger Sklave. Dass der mal abhaut, hätte ich auch nicht gedacht. Tut mir Leid, aber da kann ich euch nicht helfen. Aber wo ich schon mal hier seid… Wie wäre es mit einem schönen Schäferstündchen mit… Ja, womit ihr wollt. Unser Sortiment ist schier endlos. Was wäre denn das Richtige für euch? Wenn ihr Miriams Bekannte seid, schenke ich euch als Neukunden eine Stunde mit wem ihr wollt.“
Kathrin horchte auf. Im Leben wäre sie nicht auf den Gedanken gekommen in ein Bordell einzukehren. Aber kostenlos…

Sie sah ihre Mitstreiterinnen an, als ginge es nur um die Entscheidung, ob sie an der Bäckertheke lieber Sesam- oder Mohnbrötchen haben wollten. Zurzeit waren sie durch Kevins Kurzauftritt so verwöhnt, dass ihnen ein paar willige Schwanzmädchen oder vollständige Damen oder Herren nicht ungelegen kämen.
Anita sah im ersten Augenblick schockiert aus, aber dann murmelte sie: „Warum eigentlich nicht?“
Alexa, die am Empfang stand, sagte: „Wir haben mittlerweile fast 25 Prozent weiblich Freier.“
Carlita fragte: „Und was würde sich da für ein Trio wie unseres anbieten?“ Dabei nestelte sie an ihrem Busen.
Alexa lächelte. „Das kommt ganz auf Ihren Geschmack an, werte Dame. Ich empfehle unsere Angelique, die…“ Er flüsterte, als sei dies etwas obszön, „zwischen ihren Schenkeln besonders kräftig gebaut ist. So ein Monstrum habt ihr noch nie gesehen!“
Anita verzog den Mund. Sie wollte danach noch laufen können. „Oder“, schlug Alexa vor, „Tranny Cora. Sie macht gern devote Spiele. Ihr dürft sie auch mit einer kurzen Peitsche bearbeiten oder sie verbal demütigen…“
Kathrin fragte: „Dürfen wir mal einige der Damen und Herren sehen?“
Alexa: „Aber selbstverständlich. Lauft ruhig durchs Haus und seht in die Zimmer. Wenn eine Tür offen steht, könnt ihr ruhig reingehen und euch umschauen.“

Das Trio bedankte sich und ging den Flur entlang. In einem Zimmer mit prächtigem Himmelbett rekelten sich gleich zwei junge Damen in erotischen Posen in dünnen Seidennegliges. Waren es nun bestückte Weiber oder echte Girls? Die Besucherinnen waren sich nicht sicher.
Doch dann bemerkte Anita, wie eine der beiden ihren Finger ableckte und sich unter ihr dünnes Stoffmäntelchen in den Slip schob. Dabei konnte sie erkennen, dass das Höschen vorne doch recht gefüllt war…

Im nächsten Raum war das Kontrastprogramm angesagt: Wie ein mittelalterlicher Kerker ausgestattet waren Wände, Boden und Decke aus rustikalem Stein, dicke Eisenstäbe bildeten mehrere kleine Zellen, hängende Käfige und Pranger. An den Wänden hingen allerlei metallene Zangen, Pieken und andere Foltergerätschaften. Auch zwei große Kreuze standen dort, die offenbar in den Raum hinein bewegt werden konnten. Sie waren groß genug, um Männer dort festzuschnallen, wofür Schellen angebracht waren.
Hoffentlich musste dort niemals eine Frau leiden, schauderte Anita und stellte sich vor, dort fixiert zu sein, während ein Fremder ihre Brüste betastete und massierte...

- Irgendwie aber auch wieder eine erregende Vorstellung! Zumindest in der Fantasie. -

Eine Person in einem mystischen schwarzen Gewand mit Kapuze und Augenschlitzen stolzierte auf einen Gefangenen zu, der nackt in einem Pranger kniete. Eine Kette zog seine Bälle nach unten. Carlita schmunzelte.

- Wenn ich jetzt mit meinem Fuß gegen die Kette drücken würde… -

Anita schauderte und flüsterte: „Die sieht aus, wie von der mittelalterlichen Inquisition!“
Kathrin murmelte: „Ich dachte, wenn eine Gast da ist, wird die Tür zugeschlossen…“
Vielleicht mochte der Mann ja Zaungäste…

Die drei Frauen gingen weiter. Einige Zimmer waren wie romantische Liebesnester ausgestattet. Dort lag meist jeweils nur eine Schönheit in knappen Klamotten. Ein Zimmer war komplett verspiegelt – sogar der Boden. Jedes Mal rätselte das Trio, ob sie eine Frau oder ein Schwanzmädel vor sich hatten.
Und dann erreichten sie einen Raum mit einem Typen. „Wow“, fand Carlita. Der Kerl war ganz nach ihrem Geschmack: dunkle Haare, Dreitagebart auf einem markanten Kinn, rasierte und durchtrainierte Brust, ein enges kurzes Höschen, in dem sich seine anderen Vorzüge deutlich abbildeten. „Hier bleibe ich!“
Kathrin grinste: „Frag erst mal. Vielleicht ist er ja vom anderen Ufer und kann mit dir gar nichts anfangen.“
Carlita stutzte. Aber der Mann winkte sie schon freundlich her. „Komm ruhig rein. Bisher hat sich bei mir noch keine Dame beschwert.“
Die Südländerin grinste ihre Kameradinnen triumphierend an. Sie winkte rasch und schloss vor ihren Nasen die Tür. Hier konnte sie sich mal so richtig verwöhnen lassen.

- Mal sehen, ob seine Versprechen auch halten, was sie vermuten lassen. -

Kathrin nahm Anita an die Hand und sagte: „Lass uns weiter gehen. Hier gibt es bestimmt für jeden Topf den passenden Deckel.“
Die beiden kamen noch an diversen Räumen vorbei und näherten sich dann der Treppe ins erste Obergeschoss. Das Trannyworld war wirklich groß.
Im ersten Zimmer im ersten Stock saß eine zierliche Frau in einem schwarzen kurzen Kleidchen mit weißer Schürze. Eine weiße Schleife verzierte ihr schwarzes Haar, das kunstvoll hochgesteckt war. Als sie Kathrin und Anita sah, sprang sie auf und knickste vor ihnen tief und demütig. „Möchten die Damen meine bescheidenen Dienste in Anspruch nehmen?“, fragte sie. Erst jetzt sahen die Besucherinnen, dass die Frau auf den höchsten Stilettos stand, die sie jemals gesehen hatten.

Als sie genauer hinsahen, merkten sie, dass das Kleidchen aus Latex bestand. Das Bett in dem Raum war ebenfalls mit Latex bezogen. Auf der Matratze lag eine Gasmaske. Anita schaute genauer auf das Kleid der Zofe. In Brusthöhe waren Reißverschlüsse angebracht. Wenn man sie öffnete, entblößten sich vermutlich die Brüste des Dienstmädchens. Fast flehend sah sie zwischen Anita und Kathrin hin und her. „Ich war ein böses Mädchen. Möchten Sie mich bitte bestrafen?“
Anita sagte: „Also, für mich ist das nichts…“
Kathrin zuckte mit den Schultern. „Dann gehen wir eben weiter. Hier gibt es bestimmt noch…“
Doch die kleine Zofe unterbrach sie in bittendem Ton: „Sie werden nicht enttäuscht sein. Bitte. Wenn kein Freier zu mir kommt, dann schickt mich Alexa fort…“
Kathrin sah zu ihr. „Hm. Anita, kommst du alleine zurecht? Ich wäre schon neugierig, was unsere kleine Zofe hier zu bieten hat.“
Anita kräuselte ihr Stupsnäschen mit den Sommersprossen. „Nur zu! Ich gehe noch ein wenig den Flur entlang. Wir treffen uns am Eingang wieder. Da ist ja so was wie eine Lobby.“
Kathrin: „Gut. Also bis später.“
Sie schloss die Tür und drehte sich zu der Zofe um. Überrascht sah sie, wie die Dienstbotin vor ihr kniete und wisperte. „Ich werde Ihnen gehorchen. Verfügen Sie über mich. Bestrafen Sie mich. Ich verspreche Ihnen, dass Sie diesen Tag nie wieder vergessen werden.“
Kathrin grinste. „Na, da bin ich aber gespannt.“

Anita lief weiter an diversen Türen vorbei. In den meisten waren Trannys, die es darauf verstanden, sowohl Mann wie Weib zu erfreuen. Aber Anita blieb wissbegierig auf die übrigen Angebote.
Bei einer Tür war sie im ersten Moment verwirrt. Das war doch kein normales Liebesnest…
Eine Spieluhr klang, an der Decke hingen bunte Basteleien und ein sich drehendes Mobile. Anita lugte durch den Eingang und sah die Tapete mit Blümchen und Zeichentrickfiguren. Eine Wiege stand im Zimmer. Anita schlich neugierig näher. Schmatzende Geräusche aus dem Bettchen waren zu hören. Anita beugte sich über die Gitterstäbe und erwartete in der Wiege…

- Ein Mann! Mit Schnuller und Windel… Oh! -

Schnell eilte Anita aus dem Zimmer. Was es alles gab! Hinter ihr hörte sie die Stimme einer Frau. Sie drehte sich um. Aus dem Raum war eine junge Frau gekommen. „Ich bin Babysitter Natalie. Kommen Sie ruhig herein. Möchten Sie auf unseren Kleinen aufpassen? Oder steht Ihnen mehr der Sinn nach einer eigenen Wiege? Es ist noch eine frei.“
Anita hob abwehrend die Hand, dankte und ging weiter. Hier waren einige der Türen verschlossen. Auf einer der Eingänge versprach ein Schild: „Dildoparadies“. Doch als Anita lauschte, waren Stöhnen und unterdrücktes Grunzen zu hören. Das machte auf Anita eher den Eindruck einer „Dildohölle“.

- Ich will gar nicht wissen, wie dicke Ungetüme da in viel zu enge Öffnungen gezwängt werden… -

An der anderen Seite führte eine Treppe ins zweite Obergeschoss. Doch dann sah sie ein Sperrband. Ein Schild informierte: „Geschlossene Gesellschaft“.
Jetzt war ihre Neugierde erst recht geweckt. Sie sah sich um und ging dann zur ersten Stufe, schwang ihr linkes Bein über das Sperrband, dann das rechte. Leise schlich sie die Treppe hoch. Langsam und vorsichtig. Was würde sie dort wohl erwarten? Im zweiten Stock angekommen führte die Treppe auf einen Flur, von dem mehrere Türen zu beiden Seiten abgingen, ähnlich wie im Geschoss darunter. Die Türen waren geschlossen. Anita leckte sich aufgeregt über ihre rosigen Lippen und schlich zum ersten Eingang auf der linken Seite und lauschte an der Tür.

An diesem schönen, sonnigen Spätsommernachmittag lagen Vera und Oliver an einem Badesee am Strand. Sie wollten den Sonntag dazu nutzen, mal wieder ihre Bekannten Kerstin und Florian zu treffen. Das Quartett lag auf mehreren Decken am Strand und hatte bereits viel Spaß im Wasser gehabt. Die Frauen sonnten sich, während Flo in einer Zeitschrift für Motorsport blätterte, und Oliver die Kühltasche aufmachte, um zischend ein eiskaltes Bier zu öffnen.
Als Vera das Geräusch hörte, sprang sie auf und nippte an dem erfrischenden Gerstensaft, gab Oliver einen Kuss und umfasste dabei seinen Nacken. Anschließend setzte sie sich neben Kerstin. „Was habt ihr eigentlich Samstag gemacht?“
Kerstin: „Flo und ich habe ein paar alte Bekannte zu einer kleinen Gartenparty eingeladen. War ganz nett, allerdings haben Miriam und Manuela ganz schön für Unruhe gesorgt, wenn du weißt, was ich meine.“ Sie zwinkerte Vera zu, die sofort Bescheid wusste.
„Ihr habt eine Gartenparty gehabt?“, fragte Oliver nach. Er hörte sich ein wenig beleidigt an, nicht eingeladen worden zu sein.
Florian versuchte, die Wogen zu glätten: „Na ja, kein großes Ding, Mann. Wäre für euch ziemlich langweilig geworden. Waren alte Bekannte von vor hundert Jahren oder so.“
Kerstin tat empört: „Hundert Jahre alt sehe ich also aus? Ist ja interessant!“
Florian hob abwehrend die Hände: „Hey, Süße! So war das nicht…“
Kerstin sprang so wild auf, dass ihre Sonnenbrille irgendwo im Sand landete, und stieß ihren frischgebackenen Ehemann um, so dass er aus sitzender Haltung auf den Rücken rollte.

Flugs saß Kerstin in ihrem Bikini auf seinem Bauch und zwang seine Handgelenke zu Boden. Ihre langen Haare fielen nach vorne und kitzelten Florian im Gesicht.
Vera winkte unauffällig Oliver zu sich. „Wir hauen gleich ab. Ich habe spontan Lust, dich flachzulegen.“
Oliver grinste von einem Ohr zum anderen. „Das hör ich gerne, Baby.“
Vera lächelte und strich im ihren Fingerspitzen an Olivers Brust hinab bis zur Badehose und wieder zurück. Dann beugte sie sich vor und flüsterte: „Gleich ist wieder ein Quickie fällig!“
Oliver stöhnte. „Auf dem Küchentisch?“, fragte er lauernd.
Vera wisperte in erotischer Pose: „Das darfst du dir aussuchen. Hauptsache, du nimmst mich so richtig hart ran!“
Oliver hauchte. Er konnte es kaum erwarten.

Er sah ungeduldig auf seine Taucherarmbanduhr und zeigte dann mit dem Daumen nach hinten Richtung Wasser. „Ich gehe mich mal abkühlen.“
Kerstin und Florian, die mittlerweile in leidenschaftlichen Küssen versunken waren, sich dabei über die Decken wälzten und offenbar von ihrer Umwelt nicht mehr allzu viel mit bekamen, betasteten ihre Körper, erforschten sie, ihre Finger verschränkten sich ineinander, Kerstin warf ihre Mähne zur Seite und öffnete ihre Lippen wieder für weitere Liebkosungen.
Vera spürte, wie ihre Brustwarzen hart wurden. Gerade warf Florian seine Gattin sanft herum auf den Rücken und legte sich zwischen ihre Schenkel, die sich anzogen und spreizten, als wollten sie den Liebhaber für immer gefangen halten.

Bald schon machte sich das Quartett auf den Heimweg. Der Spätnachmittag bot zwar immer noch einen wolkenlosen Himmel, aber die zwei Pärchen hatten wichtigeres zu tun, als an einem Badesee zu sonnen…

Beim frisch verheirateten Pärchen Kerstin und Florian sorgten Teelichter, Blumensträuße, eine Aromalampe und verstreute Rosenblätter für eine romantische Atmosphäre. Kerstin fütterte ihren Liebsten mit Kirscheiscreme. Dabei tropfte etwas auf Florians Brust.
Kerstin nahm es mit dem Zeigefinger hoch und ließ ihren Gatten den Finger ablecken. Danach züngelte sie selbst über Florians Brust und kicherte. „Du hast beim Hochzeitsbüffet auch gekleckert. Weißt du noch?“
Florians Miene blieb undurchsichtig. Natürlich erinnerte er sich an seinen Hochzeitstag. Und an Miriam.

- Oh, Mann! Und ob ich mich erinnere. Die Bilder sind mir ins Gehirn gebrannt. Ich habe mich bekleckert – und zwar nicht mit Ruhm! Wäre doch die Sache mit Miriam nicht gewesen… -

Während es Kerstin und Florian langsam angehen ließen, um den Akt möglichst lange zu genießen, bildeten Vera und Oliver das Gegenteil. Auf der Treppe nahm Oliver seine Vera grob von hinten, zerriss ihr das Kleidchen und drang brutal in sie ein. Ein Fremder hätte es womöglich für einen Übergriff gehalten.
Vera schrie auf. „Jaaa! Weiter! Baby! Komm schon! Besorge es mir so richtig hart! Ich will deinen Prügel spüren! Zeig mir dein Biest, Baby! Zeig es mir! Los! Schneller!“
Oliver stieß zu wie ein Gorilla und spürte, wie es ihm kommen wollte.
Vera stöhnte lustvoll auf und riss sich vorne das Dekollete selbst auf, dass Knöpfe durch die Luft sprangen.
Oliver packte ihre Brüste. „Wie gefällt dir das, du Luder?“
Vera ächzte. „Mach weiter, du Hengst!“
Schon schoss Oliver seine Lust ab wie ein Hochdruckreiniger.
Vera drehte sich um. „Was denn? Hast du schon dein Pulver verschossen, du Bubi?“
Oliver riss sie herum in seine Umklammerung und küsste sie wild. Dann hob er sie auf die Arme und stürmte die Treppe hoch ins Schlafzimmer.
Vera lachte dreckig. „Ich werde es dir zeigen!“
Oliver schnaubte: „Nein, ICH werde es DIR zeigen, Puppe!“

Vera wurde ins Bett geworfen wie ein nasser Sack und quiekte auf. Sie spreizte ihre Schenkel. Das zerrissene Kleid hing an ihren Seiten. Sie trug noch ihre feinen Stiefelsandalen. „Komm her, wenn du dich traust!“ Sie lockte und provozierte ihn mit lasziven Blicken und obszönen Gesten.
Oliver: „Ich pump dich so voll, dass…“ Ihm fiel kein Vergleich ein. Genug des Vorspiels! Jetzt fing er gerade erst an…

Dank Veras Aphrodisiakum machte Oliver seiner Standhaftigkeit alle Ehre, und Vera fiel völlig erschöpft in seine Arme, als sie sechs Orgasmen erschüttert hatten, die ihr durch Mark und Bein gegangen waren.
Noch immer fühlte sie das Kribbeln. Oliver war mit seinen vier Höhepunkten ebenfalls tief befriedigt und leer gepumpt wie…
Als sein Blut langsam aus seinem Monster wieder Richtung Gehirn floss, fiel ihm der passende Vergleich ein. „Baby, du hast mich ausgepresst wie eine Apfelsine.“
Während Vera mit ihrem Mittelfinger über Olivers Brust kreiste, spielte er mit ihren Haaren. Es dauerte nicht lange, da wirkte Oliver schon wieder bereit für weitere Schandtaten. Vera bemerkte es und freute sich. Sie miaute und zischte durch ihre Zähne. „Willst du mich doch noch zähmen, du Raubtierdompteur?“
Oliver lachte und zog seine Vera zu sich.

Als Erik von Manuela befreit wurde, hielt er sich vorwurfsvoll seine Hoden und warf ihr beleidigte Blicke zu.
Manu grinste. „Was ist denn? Du wolltest doch eine Elektro-Behandlung haben.“
Erik flüchtete nach draußen in den Pool. Er sah, wie Miriam und Manu die hübschen Köpfchen zusammensteckten und tuschelten und kicherten.
Später kam Miriam mit einer geschmeidigen Eleganz wie ein Topmodel an den Rand des Wasserbeckens und stieß sich mit einem Kopfsprung ab, landete spritzend im kühlen Nass und umarmte Erik. Ihre rechte Hand wanderte unter der Oberfläche zu seinen Hoden, kraulte sie und sagte: „Das hast du gut gemacht. Ich bin stolz auf dich, Erik! Du hast mir bewiesen, wie brav du sein kannst. Wenn du das doch nur immer wärst!“
Erik genoss die Streicheleinheiten, denn im Gegensatz zu den Stromschlägen waren sie eine himmlische Wohltat. Auch, wenn seine Geilheit dabei neue Rekorde brechen wollte…

Den restlichen Sonntagnachmittag verbrachten die Vier am und im Pool. Miriam und Manuela waren ungewöhnlich ruhig. Vielleicht waren sie noch müde von der gestrigen Party? Auf jeden Fall blieben weitere Schikanen für die Sklaven aus. Leon und Erik waren froh und genossen die letzten Sonnenstrahlen.
Dann erhielt Miriam einen Anruf. Interessiert hörte sie zu. „Zwei Sklaven? Tja… Ach, so! OK. Warum nicht? Und da würden also jeweils 500 Euro rausspringen?“ Sie lauschte dem Anrufer. Dann meinte sie: „Ach, im Trannyworld? Natürlich kenne ich das. Die Inhaberin ist eine gute Bekannte von mir. - Ja, Ilona.“
Dann hörte sie wieder zu und sagte schließlich: „Einverstanden. Bis dann.“
Sie beendete das Gespräch. Manuela sah sie interessiert an. Leon und Erik pantschten gerade im Becken, so dass sie nichts mitbekommen hatten. Kurz darauf rief Miriam: „Kommt raus, ihr Wasserratten! Es gibt was zu tun!“
Die Männer sahen sich fragend an. Sie hatten doch sämtliche Hausarbeiten erledigt: geputzt, Staub gewischt und gesaugt, Fliesen und Kacheln gewischt, Wäsche gewaschen und aufgehängt, andere Kleidung der Damen des Hauses gebügelt und in ihre Schränke einsortiert, sogar Gartenarbeit erledigt und die Terrasse geschrubbt, da in letzter Zeit wenige Keuschlinge vom Keyholdingservice zu Besuch gewesen waren, und das Mittagessen gekocht, gespült und und und.
Offenbar war etwas außerhalb der Villa zu tun.
Miriam und Manuela sahen die beiden wissend an, verrieten aber nichts. Ein Taxi wurde gerufen, und das Quartett stieg ein. Als Miriam die Adresse nannte, war Erik klar, welches Ziel sie ansteuerten. Das Trannyworld!

- Aber was will Miri da mit uns? Sollen wir da etwa jetzt auch noch putzen? Igitt! Die benutzten Kondome und Taschentücher entsorgen und irgendwelche Flecken beseitigen… -

Unterwegs flüsterten Miriam und Manuela miteinander. Auch die Worte „500 Euro pro Person“ fielen. Für Reinigungsarbeiten würden Ilona und Alexa wohl kaum so viel bezahlen, überlegte Erik. Die Wahrscheinlichkeit war in etwa so hoch, wie die, dass Miri und Manu ihn ins TW brachten, um ihm dort das Eldorado der Glückseeligkeit zu schenken. Bestehend aus Trannys und heißen Girls, die ihm seine Zauberflöte bliesen, bis er ohnmächtig würde…

Erik fiel unterwegs in einen Tagtraum. Alle Angestellten standen am TW für ihn Spalier und boten ihm ihre Dienste an. Erik wählte eine Handvoll aus und ließ sich verwöhnen nach allen Künsten. Sein kleiner Freund spuckte nur so, immer wieder, bis der Beutel leer war. Und das dauerte!

Im TW angekommen, begrüßte Alexa die neuen Gäste. „Herzlich willkommen! Ich bin schon informiert worden von der Baronin. Ihr müsst ins zweite Obergeschoss. Und immer dran denken: höchste Geheimhaltungsstufe!“
Miriam nickte. „Natürlich.“ Sie winkte: „Kommt, Männer. Das wird ein Höllenspaß für euch. Und ganz ohne Eintrittspreis!“
Leon und Erik wurden mulmig zu Mute. Was würde sie dort erwarten?
Ilona kam ihnen auf halbem Wege entgegen: „Ab hier führe ich euch. Tut mir Leid, Miriam, aber die Sicherheitsstufe… Du weißt schon. Keine Außenstehenden…“
Miriam sagte: „OK. Und was ist mit meinem… äh, mit Eriks und Leons Honorar?“
Ilona: „Das überweist dir die Baronin anonym. Keine Sorge. Sie ist absolut verlässlich.“
Miriam: „Trotzdem würde ich gern wissen, wer die Dame mit dem ausgefallenen Geschmack ist.“
Ilona grinste. „Keine Chance! Das TW ist verschwiegen. Ein Grund, warum die Baronin unsere Kundin ist.“
Miriam erinnerte sich daran, dass eine Kundin bei Lady Madison auch „Baronin“ hieß. Ob es dieselbe Person war? Es handelte sich um ein Vorstandmitglied in einem führenden Unternehmen… Mehr wusste sie auch nicht. Nur, dass sie sich mit Erik vergnügt hatte.
Eine besondere Vorliebe hatte die Dame für extreme Ballstretcher gehabt. Ein wenig mitleidig erinnerte sich Miriam an das Monstrum, das Erik hatte tragen müssen. Eine ganze Woche lang, wenn Miriam das richtig behalten hatte. Na, was man nicht alles für 500 Eier tat! Und Leon verdoppelte den Mietpreis. Wunderbar! Miriam sah ihre kleinen, schlanken Füßchen schon in den neuesten Lederschuhen aus Mailand…

- Das ist ja wohl ein paar Unannehmlichkeiten für meinen Gatten wert! -

Ilona führte Erik und Leon nach oben. „Hier, zieht die auf!“ Sie reichte ihnen Masken, die die Augenpartie zum Teil verdeckten.
Leon fragte ein wenig spöttisch: „Spielen wir jetzt Zorro, den Rächer der Armen?“
Ilona funkelte ihn an. „Frechheiten kannst du dir sparen! Alle meine Gäste in diesem Geschoss tragen diese Masken. Alles klar? Und noch was… Die Damen und Herren auf dieser exklusiven Privatparty legen äußersten Wert auf Diskretion! Wenn ihr also so blöd sein solltet, einer Person die Maske abzunehmen oder warum auch immer jemanden zu erkennen glaubt… muss ich euch leider…“
Erik und Leon schluckten. Ilona räusperte sich. „Ich muss dafür sorgen, dass ihr schweigt!“
Der Hinweis führte nicht zur Beruhigung der Männer. Ganz im Gegenteil.

Schließlich erreichten sie einen Flur. Ilona klopfte an eine Tür: drei Mal lang, zwei Mal kurz, drei Mal lang. Es öffnete ein Mann im Bademantel und mit Augenmaske. Ilona drückte die beiden Sklaven in den Raum: „Die Bestellung ist da.“
In einer großen Suite tummelten sich etwa zwei Dutzend Personen. Etwa die Hälfte waren Männer. Alle Anwesenden waren nackt und trugen die gleichen schwarzen Masken. Auch der Typ an der Tür hatte seinen Bademantel zur Seite geworfen und sah ein wenig bizarr aus, wie da unter seinem Bauch ein erigierter Penis hervorlugte – auf der Suche nach dem nächsten Honigtopf, in den er tauchen konnte.
Eine wilde Sexorgie mit hohen Persönlichkeiten aus der Wirtschaft, überlegte Erik. Vielleicht auch Politiker?
Eine Dame umtanzte die beiden Sklaven in ihren Keuschheitsgürteln, nagte vorsichtig an den aufgerichteten Nippeln von Leon, dann widmete sich eine andere Dame um Eriks Körper, packte ihn an den Hinterbacken und saugte an seinen Brustwarzen. Die beiden Sklaven stöhnten leise vor Erregung. Sie sollten offenbar bei dieser ungezähmten Orgie mitmischen. Aber hatte jemand ihre KG-Schlüssel?

Im Hintergrund nahm ein Mann eine Dame im Doggy-Style auf einer altmodisch verzierten Chaiselongue und stöhnte bei jedem Rammstoß: „Ich pump dich voll, du kleines Aas!“
Die Frau jauchzte hell und antwortete: „Tiefer! War das schon alles?“
An der Seite vor einem durch einen Vorhang zugezogenem Fenster, an dem ein antiquarischer Barhocker stand, kniete eine Frau vor dem hohen Möbelstück und blies den besten Freund eines Mannes, der breitbeinig auf dem Hocker thronte und seine Hände in den Haaren der Frau verkrallt hatte.
An der anderen Seite des Raumes ritt eine Frau energisch auf einem liegenden Typen, auf und ab und auf und ab, kreischte dabei wild und fuchtelte mit den Armen.
Zwischen all den Pärchen, die sich auf einer großen Liebeswiese aus diversen Polstern und Kissen vergnügten, stieß gerade eine Frau einen Mann von ihrer Brust, der an ihr gesaugt hatte, und stand auf. Sie kam näher zu Erik und Leon und sagte: „Sieh an. Die Bestellung ist da. Und den einen Sklaven kenne ich sogar schon.“
In diesem Moment war Erik auch klar, woher: Es war die Baronin, die er bei Lady Madison kennen gelernt hatte.

Mit SM oder Bondage hatte diese Ausschweifung bisher eher wenig zu tun, doch das konnte sich ändern. Die Baronin zeigte auf eine Säule, die in der Mitte des Raumes die Decke stützte. Die Frau führte die beiden Sklaven dorthin und stellte sie Rücken an Rücken an den…

- Marterpfahl? -

Schon eilten drei andere Damen herbei, als hätten sie nur auf ein Zeichen gewartet. Und nun wurden Leon und Erik mit einem langen Bondageseil umwickelt. Die drei Damen tänzelten um die Säule und wickelten dabei die Sklaven mehr und mehr ein.
Als das Seil verbraucht war, holte eine Frau das nächste Tau. Bald darauf waren Leon und Erik fast wie Mumien eingepackt. Nur ihre KG-Schelle mitsamt ihren Hoden schaute noch hervor. Ob das Zufall war? Eher nicht, waren sich die Gefesselten sicher.

Zunächst beachteten die Partygäste die Gefangenen kaum noch. Nicht mehr, als eine Zierpflanze oder Stehlampe, die zufällig im Zimmer standen. Stattdessen widmeten sie sich in allen vorstellbaren Stellungen der fleischlichen Lust. Zum ersten Mal sah Leon plötzlich zwei Kerle, wie sie es ungezügelt miteinander machten. Und auch zwei Frauen lagen in einer 69-Stellung auf der Seite und leckten sich zur gegenseitigen Euphorie.
Je länger die Sklaven die Orgie beobachteten, desto mehr fielen ihnen auch SM-Utensilien auf, die aber nur dezent eingesetzt wurden. So peitschte eine Dame ihren Typen eher sanft, so dass die vielen Riemen mehr kitzelten als bissen. Ein Mann hatte seiner Frau Handschellen umgelegt und nahm sie im Liegen von hinten. Ein anderer Kerl leckte seine Partnerin, die über ihm hockte und gleichzeitig einen harten Lustspender saugte, dessen Besitzer vor ihr stand – die Hüfte nach vorne gereckt, die Hände hinter sich an einem Sideboard abgestützt.
Plötzlich riss jemand von außen die Tür auf. Sofort schreckte alles auf. Doch Entwarnung kam sofort. „Ich bin es!“, rief Ilona. „Wir haben einen ungebetenen Zaungast!“

Sie schubste die sommersprossige junge Frau hinein. Anita war von Ilona oben im Flur erwischt worden. Sie hielt eine Augenmaske in der Hand und wusste nicht so recht, was sie nun tun sollte. Ein Mann kam auf sie zu und streifte ihr die Maske über. „So geht das, mein Fräulein. Und nun? Neugierig auf mehr?“
Anita machte große Augen.

- Der Kerl spießt mich gleich mit seinem Schwanz auf! -

Und dann weiteten sie sich noch mehr: Erik und Leon! Was machten die denn hier?
Ilona schloss die Tür von außen. „So“, sagte sie. „Wenn die Dame da mitmacht, brauche ich zumindest keine Sorgen zu haben, dass sie die Geheimparty der Presse verrät. Sonst müsste sie ja selbst zugeben, dort gewesen zu sein. Und ich schätze sie so ein, dass ihr das nicht wirklich recht wäre.“
Die Inhaberin des Etablissements ging ins Parterre zurück und überschlug den heutigen Umsatz dank der Geheimfeier. Das würde ein richtig dicker Batzen sein! Da durften die drei Grazien ruhig gratis mitmischen.



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von prallbeutel am 14.01.13 um 18:55 geändert
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Immer Elastisch bleiben.Gummi find ich gut!

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:29.08.12 20:32 IP: gespeichert Moderator melden


Ich hatte mich schon gewundert warum die 3 in dieser Folge Auftauchen.
Bin ja gespannt wie Anita die Party überlebt.
Armer Erik das gibt bestimmt schöne lange Bälle und Leon darf bestimmt auch das Gefühl kennenlernen was Erik schon kennt wenn die Eier Langgezogen werden obwohl es ja eigentlich nur der Sack ist der langgezogen wird.
Klasse Fortsetzung.
Wie es wohl Kevin geht und ob sich der KG wirklich öffnet?? Da bin ich immer noch strikt gegen das Kevin aus dem KG kommt.
Don´t Dream it! BE IT!!!
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:07.09.12 19:52 IP: gespeichert Moderator melden


- FORTSETZUNG -

Carlita erreichte gerade in diesem Augenblick einen Orgasmus, der sie schreien ließ. Sie fiel zuckend und bebend und nass geschwitzt auf dem Mann zusammen. Ihre Vagina zog sich zusammen wie ein enges Gummiband. Die Südländerin war sich sicher: Das musste ein Liebesgott aus dem antiken Griechenland sein!
Selten hatte sie einen Typen kennen gelernt, der sein Werkzeug so gut beherrschte. Und auch noch so angenehm gebaut war. Und damit meinte Carlita nicht nur das Sixpack der Taille.

Längst lag sie neben ihm, ließ sich streicheln und spürte immer noch, wie die Erfüllung durch ihren Leib spülte.
Schließlich verabschiedete sie sich. Ob sie ihn wiedersehen würde?
Warum auch nicht? Eine Frau konnte genauso selbstverständlich einen Callboy buchen, wie ein Typ eine Prostituierte! Carlita wusste, dass sie super aussah (Klasse Premium 1A) und auch gratis einen ganzen Schwanz von Bewerbern hinter sich herziehen konnte. Aber so ein Profi wie der hier im Trannyworld war mal eine nette Abwechslung.

Carlita begab sich in die Lobby-Bar des TW und bestellte einen „Pink Lady“. „Wow“, sagte sie, nachdem sie an dem Cocktail genippt hatte, „der schmeckt echt lecker. Ganz schön viel Gin drin.“
Alexa kam zu ihr. „Stimmt was nicht?“
Carlita antwortete: „Doch, der ist wirklich gut gemixt. Sind meine Freundinnen schon aufgetaucht?“
Alexa schüttelte den Kopf. „Die sind wohl noch beschäftigt.“ Sie grinste. „Bei uns gibt es reichlich Auswahl und für jeden Geschmack etwas. Aber du kannst gerne noch hier warten. Die Drinks gehen aufs Haus.“
Carlita bedankte sich und lobte den „griechischen Liebesgott“.
Alexa schmunzelte. „Ja, der ist neu. Ilona und ich sind froh, ihn zu haben.“ Sie flüsterte: „Er bekommt auch ein höheres Honorar als üblich.“
Carlita fragte: „Hat es überhaupt schon mal Beschwerden von Gästen gegeben?“
Alexa: „Kaum. Und wenn, dann gehen wir der Sache natürlich ernsthaft nach. Da ist es schon mal vorgekommen, dass wir eine Trannymaus sanktionieren mussten…“
Carlita sah ihn fragend an. „Wie das?“
Alexa: „Nun, Cora zum Beispiel. Sie ist gewöhnlich die devote Schlampe, die den Herren verwöhnt und es sich von hinten besorgen lässt. Und meist trägt sie eine Keuschheitsschelle. Darauf stehen die Gäste. Wenn sie sich nicht genug bemüht, dann erhält sie zusätzliche Strafzeiten im KG.“
Carlita: „Ach? Sie trägt nicht nur beim Gast den KG, sondern hat ihn rund um die Uhr an?“
Alexa: „Sicher! Was glaubst du? So ist sie viel schärfer. Man kann ja förmlich zusehen, wie sie von Tag zu Tag geiler wird, wenn sie keusch bleibt. Es wäre außerdem Betrug am Kunden, wenn die Keuschheit nur vorgegaukelt wäre, oder?“ Alexa zwinkerte ihr zu.
Carlita machte große Augen: „Und wie lange trägt sie den KG?“
Alexa: „Unterschiedlich. Mal nur zwei Wochen. Mal sieben…“
Carlita: „Sieben? Wow! Als Strafe?“
Alexa nickte. „Sobald ein Gast erzählt, dass er nicht perfekt zufrieden mit ihr war, gibt es eine Extrawoche!“
Carlita: „Gibt es im Trannyworld auch dominante Damen? Ich meine… welche mit…“ Sie zeigte in ihren Schoß.
Alexa grinste: „Du meinst Schwanzmädel wie mich?“
Carlita machte wieder große Augen. Beinahe hätte sie vergessen, dass Alexa eigentlich ein Alex war. So feminin. So hübsch…
Der Betreiber meinte: „Angelique zum Beispiel. Sie ist oben rum eine perfekte Dame. Unten ist dafür allerdings umso mehr vorhanden. So ein Monster hast du vielleicht noch nie gesehen. Und Angelique besorgt es dem Gast gern auf die harte Tour. Und das kann bei seinem Körperbau ziemlich hart werden.“

Alexa lachte. „Aber den Gästen gefällt es. Wir hatten auch schon oft Freier hier, die selbst einen KG getragen haben und es sich von Angelique von hinten haben besorgen lassen. Die Geschmäcker sind halt verschieden. Wir haben fast alles. Kerle für Kerle, Kerle für Damen, Damen für Kerle und Damen für Damen. Und natürlich Trannys. Damit haben Ilona und ich damals angefangen.“
Carlita wollte wissen: „Wie engagiert man denn Angestellte? Ich meine, gibt man da eine Zeitungsanzeige auf?“
Alexa lächelte. „Da gibt es viele Wege. Anfangs haben Ilona und ich etwas gemacht, dass… nun…“ Alexa überlegte, wie sie es formulieren sollte. „Es war nicht ganz korrekt. Es war… eigentlich war es schon fast ein bisschen gegen das Gesetz. Aber im Nachhinein hat sich keine beschwert…“
Carlita verstand nur Chinesisch. Alexa deutete an, dass sie Trannys in Bars gelockt und mit KO-Tropfen gefügig gemacht hatten. Später wurden sie in KGs gesperrt und mussten anschaffen. „Freiwillig!“, betonte sie schnell. Aber Carlita war da eher skeptisch. Obwohl: Wenn jemand die Neigung hatte, einen KG zu tragen und devot war… Warum nicht?
Egal, dachte sie, und nippte wieder an ihrer „Pink Lady“. Sie war gespannt, was ihre Freundinnen erzählen würden. Voraussichtlich war ihr griechischer Liebesgott nicht zu toppen. Da war Carlita sich sicher.

Kathrin lag inzwischen auf der Latexmatratze. Die Zofe trippelte auf ihren megahohen Absätzen durch das Zimmer und brachte Kathrin eine Gerte, die mit einer dünnen Gummischicht ummantelt war, sowie zwei lange Latexhandschuhe, die bis zu den Ellenbogen reichten. Kathrin zog sie sich an.

- Mal sehen, was jetzt geschieht… -

Als die Zofe ihr Schürzchen abband und sich umdrehte, sah Kathrin, dass die Latexschicht an der kleinen Frau deren Hinterbacken entblößten. Kathrin kam näher. Die Zofe nahm die zögerlichen Hände ihrer Besucherin und führte sie zu ihrem Gesäß.
Kathrin strich mit ihren Handschuhen über die nackte Haut der Zofe, packte sie, rieb darüber. Der Gummimaid schien es zu gefallen. Stöhnend gab sie Lustlaute von sich und rekelte sich umher.

Dann erinnerte sich Kathrin an die Gerte. Sie nahm sie und strich damit über die zarten Pobacken. Ein winselnder Laut entrann sich der Kehle der Frau. Leicht tippte Kathrin mit dem Schlaginstrument auf das Gesäß. „Schlag zu! Ich war böse!“, sagte die Zofe.
Kathrin wollte gerade den ersten Hieb setzen, da fiel ihr auf: „Willst du hier etwa die Befehle geben, du freches Gör?“
Die Zofe erschrak. „Nein, Herrin! Verzeiht mir Ungnädigen bitte! Bitte entschuldigt mein Fehlverhalten. Züchtigt mich, falls es Euch beliebt!“
Kathrin schmunzelte: „Schon besser!“ Sie hieb zu. Erst vorsichtig, dann fester. Nach und nach rötete sie die zarte Haut.

Nach der Züchtigung liebkoste die Zofe Kathrins Stiefel, dann die Beine. Kathrin genoss die Berührungen der Frau und ließ sich auf dem Bett auf den Rücken fallen. Die Zofe entpuppte sich als perfekte Masseurin, gekonnt gewürzte Liebkosungen und Zärtlichkeiten rundeten die Behandlung ab. Kathrin kam dabei so richtig in Stimmung. Und sie staunte über sich selbst, als sie sich plötzlich mit der Zofe in leidenschaftlicher Umarmung und intensiven Küssen fand. Geschickt verschaffte sich die kleine Frau Zugang zu Kathrins Weiblichkeit und berührte sie an ihren intimen Stellen. Die Lust und der Drang nach mehr stiegen steil an…

Als Kathrin die Zunge der Zofe an ihrer Knospe spürte, windend, kreiselnd, saugend, da stöhnte sie längst laut vor Begierde. Doch kurz vor dem Höhepunkt unterbrach die Zofe ihre Kunstfertigkeit und kreiste um die harten Brustwarzen ihrer Besucherin. Wieder und wieder führte sie Kathrin so an einen fulminanten Orgasmus hin, bis sie schließlich den letzten Schritt zur Glückseeligkeit machte und Kathrin laut stöhnend und sich windend der Lust hingab.
Voll und ganz.

Kathrin kam erst nach und nach zu sich. Ihre Augen glänzten. Dann zeigte sie an die Wand: „Was ist das?“
Die Zofe huschte vom Bett und holte die Gasmaske mit dem Schlauch und setzte sie auf. Das andere Ende des Schlauches verband sie mit einer Art Filter. Ihre Worte kamen dumpf aus der Maske: „Damit kannst du die Luftmenge bestimmen.“
Kathrin staunte, was es alles gab. Irgendwie machte es sie schon wieder scharf. Die Vorstellung, die Zofe völlig zu beherrschen. Doch da nahm die Frau die Maske ab. „Vielleicht beim nächsten Mal, OK?“
Kathrin nickte. Dann sah sie an der anderen Seite des Zimmers ein Podest, das sich offenbar drehen ließ. „Ist das ein Karussell?“, fragte sie.
Die Zofe grinste. „Das ist zur Mumifikation gedacht.“ Sie erklärte, wie sie sich darauf stellte und von Kunden mit Plastikfolie einwickeln ließ. „Manche Freier möchten auch von mir eingewickelt werden“, ergänzte sie. „Oft bleibt deren Schwanz ausgespart. Den kann ich dann nach Belieben bearbeiten. Mit Cremes, Sirup oder auch mit Strom behandeln. Oder mit Wäscheklammern.“
Kathrins Fantasie machte Überschläge. „Auch mit Wachs?“, fragte sie.
Die Zofe nickte. „Klar! Das mache ich sogar am liebsten.“
Kathrin stellte sich vor, wie sie Kevin zur Strafe mit Wachs bearbeitete, nachdem sie mehrere Rollen Frischhaltefolie um seinen Leib gewickelt hatte.

- Wenn das Bürschchen wieder auftaucht, gibt es Zunder! -

Die Zofe zog sich aus. Kathrin wunderte sich. „Was wird denn das?“
Die Frau erklärte: „Gleich kommt ein Stammkunde. Da muss ich komplett in Latex bekleidet sein.“ Kathrin beobachtete, wie die Zofe zur bizarren schwarzen Katze wurde. Der Latexanzug bedeckte von den Zehen bis einschließlich Kopf den gesamten Körper und nahm genau die Formen der durchtrainierten Dame an. Knapp über dem Po war ein bauschiger Schwanz angebracht. „Hilfst du mir mit dem Reißverschluss auf dem Rücken?“, fragte die Zofe.
Kathrin zog den quietschenden Stoff ein wenig zusammen und schloss dann langsam den Reißverschluss, bis er unter dem Kopfteil verschwand. Sie fühlte das Material an ihren Händen und strich noch mal darüber.

Zur Kopfmaske gehörten Schnurrhaare, spitze Ohren und ein katzenhaftes Gesicht. Der ganze Raum roch durchdringend nach der Substanz. Dann nahm die ehemalige Zofe ein Schälchen aus einem Schrank und stellte es auf den Boden.
„Kommt da Milch rein?“, fragte Kathrin.
Die Katze antwortete: „Später. Du musst jetzt leider gehen.“
Kathrin verabschiedete sich und begegnete auf dem Flur einem Mann, der wohl der Stammgast war. Er sah ganz normal aus und grüßte freundlich, als Kathrin an ihm vorbeiging. Hätte sie genauer hingesehen, wäre ihr das Halsband nicht verborgen geblieben, dass der Mann in seiner Hand hielt.

Als Kathrin in der Lobby-Bar eintraf, unterhielt sich Carlita gerade mit Alexa und Ilona. „Da bist du ja“, begrüßte sie Carlita. Ilona sagte: „Anita ist noch bei der Promiparty.“
Kathrin fragte nach Details, aber Ilona und Alexa waren verschwiegen. Die „VIPs“ legten größten Wert auf Diskretion.
„Und dann darf Anita sich da einfach unter die Leute mischen?“, wunderte sich Kathrin.
Ilona erläuterte: „Jeder trägt eine Augenmaske. Auch Anita.“
Alexa zeigte auf die Getränkekarte: „Das wird noch dauern. Ich empfehle ein paar von den Cocktails. Das sind die besten in der ganzen Stadt.“
„Dann nehme ich einmal Sex on the Beach“, bestellte Kathrin.
Die Frauen stießen mit Ilona und Alexa an. Ilona trank einen alkoholfreien Cocktail aus verschiedenen Fruchtsäften und Soda.
Alex öffnete - eher untypisch für eine feine Dame - eine eiskalte Flasche Bier.

Während sie warteten, ging es im zweiten Obergeschoss des Etablissements heiß her. Anita musste einige Male das Angebot diverser Personen ablehnen „eine Spur“ zu nehmen. Konsumierten die hier etwa Drogen?, fragte sie sich.

- So wild, wie die Orgie hier abgeht, könnte das gut sein. Aber ich kann auch ohne Rausch meinen Spaß haben. -

Wer wohl unter den Masken steckte?, fragte sie sich. Aber dann nahm ihre ganze Aufmerksamkeit etwas in Anspruch, was mit den beiden Sklaven geschah: Eine Frau hatte Ballstretcher in der Hand und legte ihn Leon an.
Der Jüngling stöhnte laut auf, denn das Teil war riesig und garantiert sehr schwer.

Dann sah sie bei Erik den „Ehering“. Sie griff ihn grob und ließ den Sklaven aufstöhnen. „Das stört aber! Wie soll denn da der Strecker noch Platz finden?“
Sie schob ihn herunter, so weit es ging, und drückte auf die Hoden, bis Erik trotz seiner fast schon mumifizierenden Fesselung durch die Seile zu hüpfen schien. „Der sitzt gut eng. OK. Dann kommt der Strecker eben drüber.“
Sie bewegte den „Ehering“ hin und her und dann wieder so tief wie möglich und brachte dann mit Hilfe von zwei weiteren geschickten Händen den Strecker aus Chirurgenstahl darüber an. Erik ächzte. Einige Zuschauerinnen applaudierten.

Manche besahen sich die Kunstwerke an der Säule nun genauer und ließen die Strecker baumeln oder zogen vorsichtig daran. Zwei Damen machten sich einen Spaß daraus, einen kleinen Wettbewerb auszufechten. Jede griff sich den Strecker eines Sklaven und zog oder dreht daran, um „interessante Töne“ bei den Männern zu erzeugen. Gackernd über die Ergebnisse wetteiferten sie noch eine Weile, bis zwei maskierte Männer sie umgarnten. Da überwog dann offenbar der Drang nach einem weiteren Techtelmechtel.
„Die Party ist fantastisch“, schwärmte eine Dame in Eriks Hörweite. Im Hintergrund lief Musik. „Und diese Accessoires hier“, dabei zeigte sie auf die Gefesselten, „sind ja wohl geil! Hast du gehört, dass die Typen seit ewiger Zeit ihre Keuschheitsschellen tragen müssen? Schade, dass wir die Schlüssel nicht haben. Ich würde gerne ausprobieren, wie schnell die abspritzen.“
Die zwei Frauen kicherten laut. In der Vorstandsetage des Wirtschaftsunternehmens, in dem sie sonst in schicken Kostümen saßen, gab es nur selten so viel Vergnügen. Die zweite Dame griff nach Eriks Hoden: „Und wie dick die Klöten von dem hier sind!“ Sie drückte, und Erik spannte sich am ganzen Körper und gab ein grunzendes Geräusch von sich. Wieder kicherten die Damen.

Derweil sonnten sich Miriam und Manuela neben dem Pool auf dem Villengelände. Miriam meinte: „Irgendwie hätte ich auch Lust auf diese Party.“
Manuela: „Was für eine… Ach, du meinst diese VIP-Sache, wo Leon und Erik sind?“
Miriam schob sich die Sonnenbrille hoch. „Ja. Die vergnügen sich da. Und wir? Wir hocken hier rum. Weißt du was? Wir fahren hin und fragen Ilona, ob wir uns nicht einfach unter die Gäste mischen dürfen.“
Manuela: „Ein Versuch wäre es wert. Möchte sowieso wissen, was die prominenten Damen und Herrschaften mit den beiden veranstalten.“
Die beiden Frauen machten sich auf den Weg ins Trannyworld.

Dort angekommen wurden sie jedoch erst mal von Alexa aufgehalten. „Darüber muss Ilona entscheiden.“
In der Lobby trafen sie auf Kathrin und Carlita. Miriam hörte sich Ilonas Bedenken an – Diskretion – VIP – begrenzte Teilnehmer – Stammkunden – Geheimhaltung – aber Miriam ließ sich durch nichts abwimmeln. Schließlich erfuhr sie, dass Anita mitmischte, und da war für sie klar: Wenn die da auf die Party durfte, dann würde sie das ebenfalls dürfen.
Ilona seufzte. „Damit du Ruhe gibst! Aber du musst mir eines hoch und heilig versprechen!“
Miriam: „Alles!“
Ilona: „Du wirst keine einzige Identität der Gäste lüften! Und erst Recht nicht die der Baronin!“
Miriam: „Geht klar.“

Sie eilte nach oben, nachdem Ilona ihr die Suite genannt hatte. Manuela wollte hinterher eilen, aber Alexa hielt sie auf. „Stopp! Einer reicht! Wir wollen es nicht übertreiben!“
Manuela war stinksauer. Aber sie musste sich geschlagen geben, bestellte einen doppelten Wodka und gleich ein großes Glas Wein hinterher.

Miriam stieg über das Sperrband an der Treppe zum zweiten Obergeschoss und eilte weiter. Auch eine Maske hatte sie von Ilona erhalten. Sie zog sie auf, bevor sie die Suite betrat – beziehungsweise betreten wollte. Die Tür war verriegelt. Sie klopfte. Aber niemand öffnete. „Das gibt es doch nicht!“, schimpfte sie vor sich hin und polterte lauter.
„Geschlossene Gesellschaft“, rief eine dumpfe Stimme durch die Tür.
Miriam rief zurück: „Ich bin aber eingeladen!“

- Mach endlich die beschissene Tür auf, du Dämlack, bevor ich sie dir in deinen Arsch schiebe! -

Aber sie wartete umsonst. Niemand schien öffnen zu wollen. Miriam war wütend.
Nach erneutem Klopfen gab sie es auf. Zumindest suchte sie sich einen anderen Eingang. Aufgeben kam für sie nämlich nicht wirklich in Frage. Sie ging ins Nebenzimmer. Es war leer bis auf ein Bett und wenige Möbel. Gab es von hier vielleicht einen Zugang zu der Suite?
Miriam suchte erfolglos eine Tür. Sie zog sogar einen Wandteppich zur Seite. Resignierend setzte sie sich aufs Bett. „So ein Mist! Wie komme ich zu der Party? Es muss einen Weg geben!“
Sie verließ das Zimmer und fand am Ende des Flures eine weitere Treppe. Sie lief die Stufen hoch und fand sich vor einer Tür wieder, die auf das Flachdach führte. Langsam näherte sie sich dem Abgrund und schaute hinab.

- Hey! Ein kleiner Balkon. -

Miriam überlegte, ob sie hinab springen sollte. In Actionfilmen sah das immer so einfach aus. Wenn sie zum Beispiel an Catwoman dachte. Oder Elektra. Aeon Flux. Batwoman. Barb Wire…
Ok, Miri, sagte sie sich. Ganz ruhig.
Sie nahm Maß und kniete sich hin. Sie streifte sich die High-Heels ab und warf sie runter. Dann packte sie die Kante des Flachdaches und hüpfte hinab…

…und landete punktgenau etwa drei Meter tiefer auf dem Balkon zur Suite neben ihren Schuhen.

- War doch gar nicht so schwer! -

Die Tür zur Suite war verschlossen und mit einem dicken Vorhang blockiert. Miriam kam sich mit ihrer Augenmaske ein wenig wie eine Superheldin vor. Sie klopfte selbstbewusst an das Glas. Plötzlich öffnete ein Mann mit Maske: „Na so was! Wie kommst du denn da raus? Hat dich jemand ausgesperrt, Süße?“
Der Typ trug außer seiner Maskierung nur ein knappes Höschen. Miriam kam auf ihn zu und lächelte. Sie führte ihre Hand langsam an seine Brust, den Bauch und schließlich auf den dünnen Nylonstoff der Hose. „Oh, da habe ich wohl den Hauptgewinn gezogen“, grinste sie.
Der Mann stöhnt wohlig auf. „Und ich auch!“
Er zog Miriam herein. „Aber warum legst du nicht erst Mal ab?“
Miriam hatte ganz vergessen, dass sie noch angezogen war. Sie entblätterte sich aus ihren Sachen und tanzte dabei vor dem Mann, als wolle sie einen professionellen Lapdance vorlegen.

- Nach meinem Poledance-Training ist das hier ja ein Klacks! -

Sofort erschienen noch zwei andere Männer, angelockt von den weiblichen Reizen, mit denen Miriam nicht geizte. Sie stieß den ersten Mann auf einen Stuhl und stützte dann ihren Fuß auf seine Brust, beugte sich vor, nahm sein Gesicht in die Hand und hauchte ihm mit ihrem Schmollmund einen heißen Kuss zu. Sie öffnete ihre Haarpracht, die sie hochgesteckt hatte und schwang sie auf den Mann hinab. Miriam tänzelte um den Sitzenden umher und reizte ihn aufs Äußerste mit ihren Bewegungen in Hüfte und mit ihren Beinen.
Sie sah eine Flasche mit Massageöl, griff danach und goss sich eine Portion zwischen die Brüste, drückte sie zusammen und führte dann die Hände des Mannes an die perfekten Rundungen.
„Wer hat denn die Tänzerin bestellt?“, wollte jemand wissen.
Eine Stimme meinte: „Die war plötzlich auf dem Balkon.“
Die Baronin sagte: „Wohl eine Profianimateurin vom Trannyworld als Zugabe für uns.“

Erik und Leon verdrehten ihre Köpfe, so weit es ging, in Miriams Richtung. Miriams Showeinlage hatte sie, wie viele andere in den Bann genommen, und Erik rief stolz und gleichzeitig überrascht: „Das ist meine Frau!“
Er erntete damit einige Lacher. Eine hämische Frauenstimme sagte: „Klar! Davon träumst du nachts!“
Der Mann auf dem Stuhl spürte eine schmerzhaft harte Erektion zwischen seinen Beinen und wollte sich auf Miriam stürzen.

- Wenn die hier zur Party gehört, dann kann ich sie auch fi**en… -

Und er war nicht der Einzige, der mit Miriam anbandeln wollte. Doch geschickt drehte sie sich aus der Affäre, so dass die gierigen Finger ins Leere griffen.
Miriam war zwar bei den teilweise recht gut aussehenden kaum Bekleideten selbst in Stimmung gekommen, aber schließlich wollte sie sich selbst aussuchen dürfen, mit wem sie was tat. Und da war die Wahl nicht schwer: Ein Mann in ihrem Alter, gut trainiert und sympathisch aussehend…

…war leider gerade vergeben, aber Miriam wäre nicht Miriam gewesen, wenn sie sich von so einem solchen unbedeutenden Detail abschrecken lassen würde.
Sie näherte sich der Frau, deren gepiercten Brüste auf und ab wippten, als sie auf dem Typen ritt, und legte sich einfach neben den Mann.
Es dauerte keine Minute, da widmete sich das Objekt der Begierde kaum noch seinem Ritt, sondern mehr Miriam. Sie küssten sich wandten sich zueinander.
Die Frau auf ihm stoppte ihre Bewegungen und schlug ihm auf die Schulter: „Ey! HIER spielt die Musik!“ Aber der Mann drückte sie mit einem Arm weg. Die Frau löste sich von ihm und stand auf. „Arschloch!“

Doch das kümmerte weder ihn noch die Liebestolle neben ihm. Die Verschmähte sah, wie der erigierte Penis des Mannes eine Spur der Lust zog und zwischen den Schenkeln der Neuen glänzte.

- Wer hat hier diese Pornobitch reingelassen? -

Erik hatte alles mitbekommen und sagte: „Das ist Miriam, meine Frau.“
Die Verschmähte blitzte ihn an. „Du Sacknase!“
Erik beteuerte: „Doch! Miriam ist meine Frau. Wenn ich es doch sage. Ich weiß auch nicht, wieso sie…“
Die Frau unterbrach ihn barsch: „Und wenn schon! Dann bestell deiner… Frau… schöne Grüße!“ Damit boxte sie Erik von unten gegen die Klöten, so dass sie samt Ballstretcher nach oben hüpften und anschließend wieder hinab fielen.

Miriam hatte sich in der Zwischenzeit völlig entblättert und war auf ihre Eroberung gestiegen. Sie kippte den steifen Stab ihres Partners an seine Bauchdecke und rutschte über die Unterseite der Latte hin und her. Lustvolles Stöhnen und Keuchen war die Folge.
Erik konnte beobachten, wie Arme, Beine und Hüften sich erotisch aneinander rieben, wie Miriam mit angezogenem Knie auf dem Maskierten ritt. Wie sie ihre Haare schwang. Wie sie mit provokanten Bewegungen den Mann neckte, ihn reizte, in wild machte, um ihn anschließend wieder zu zähmen wie einen Mustanghengst.

Einige Partygäste waren noch miteinander beschäftigt, andere waren zu Zuschauern degradiert. Die Baronin stöhnte plötzlich neben Erik auf und erzitterte am ganzen Leib. Im nächsten Moment wurde dem Gefesselten klar, warum die Baronin so reagiert hatte. Sie trug einen Seidenschal als Lendenschurz und fasste mit einer Hand darunter. Dann holte sie ein Lust-Ei hervor, das stark vibrierte.
Erik sah staunend zu, wie die Baronin das Ei nahm und versuchte, es ihm in den Mund zu drücken. Erik schmeckte das feminine Aroma, dass die Baronin bei ihrem Orgasmus von sich gegeben hatte. „Du sollst auch deinen Spaß bekommen“, sagte sie und nestelte an den Seilen an Eriks Lenden.
Was hatte sie vor?
Mit etwas Kraft konnte die Baronin die Seile etwas auseinander ziehen, um eine Lücke entstehen zu lassen. Erik ahnte so langsam, worauf das alles hinaus laufen sollte.

- Die will mir doch nicht etwa dieses lustige Osterei in den Allerwertesten… -

Und genau dort spürte er das Ei vibrieren. Erik presste allerdings seine Hinterbacken zusammen, so dass der Eingang verschlossen blieb. Die Baronin mühte sich umsonst. Erik unterdrückte ein triumphierendes Grinsen…

…bis die Baronin ihm verdeutlichte, dass Gegenwehr unerwünscht sei. Ein scharfer Zug an den eh schon in die Länge gezogenen Juwelen ließ ihn erschrocken aufquieken.
Nun folgte eine Demonstration ihrer Handkraft. Sie reichte auf jeden Fall, um Erik sofort allen Widerstand aufgeben zu lassen. Das Metall-Ei landete mit einigem Gegendruck genau an gewünschter Position und flutschte das letzte Stückchen an Ort und Stelle.
Sofort bereitete Erik das Vibrieren ein irres kribbelndes Gefühl. Es steigerte seine Geilheit um mindestens eine Potenz und ließ ihn flehen: „Frag meine Frau nach dem Schlüssel für den KG. Bitte!“
Die Baronin sah ihn skeptisch an. „Die ist wirklich deine Frau?“
Erik nickte wild: „Sonst hätte sie doch den KG-Key nicht!“
Die Baronin knetete die Sklavenbälle. „Solltest du gelogen haben…. Sagen wir mal so: Ich wäre nicht besonders erfreut darüber.“
Erik konnte nicht mehr antworten. Er grunzte vor Geilheit vor sich hin. Mit diesem Vibrodings in sich würde er noch lange so scharf bleiben, wie eine Rasierklinge und doch nicht kommen können. Er stünde auf Messers Schneide und konnte nichts dagegen tun.

Er sah, wie die Baronin zu Miriam ging, deren Möpse im Takt wackelten. Als Miriam das Liebesspiel unterbrach, protestierte der Mann unter ihr, wild, frustriert, mit unbändigem Drang…
Doch Miriam ließ sich nicht aus der Ruhe bringen. Sie sah mit einem so endlos arroganten Blick über ihre Schulter zu Erik, wie er sie noch nie gesehen hatte. Dann schüttelte sie lässig den Kopf. Erik runzelte die Stirn. Hatte sie ihn etwa verleugnet?

Die Baronin kam zurück, während Miriam den Mann, der versucht hatte, aufzustehen, wieder zu Boden drückte und wie eine Liebesgöttin über ihn herfiel. Erik sah die Maskierte mit großen Fragezeichen an.
Die Baronin zupfte an Eriks Hoden. „Du bist aber ein kleiner Strolch, was?“
Erik blies die Wangen auf. Was hatte Miriam gesagt?
Die Frau meinte: „Faszinierend. Tatsächlich bist du ihr Gatte. Wer hätte das gedacht? Ein Ehesklave, oder?“
Erik nickte. Und warum hatte Miriam den Kopf geschüttelt?
Die Baronin sagte: „Aber den Schlüssel zu deinem KG hat sie nicht dabei. Leider.“
Erik und auch Leon senkten den Kopf. Eine Erlösung war heute also wieder ausgeschlossen.
„Aber…“, setzte sie hinzu, „ihre Freundin Manuela hat sie. Und die wartet unten in der Lobby.“
Erik und Leon sahen sich an. War das möglich?

Die Baronin zog sich ein schwarzes Cocktailkleid über ihre wohl geformte Silhouette und zupfte es zurecht. Sie stiefelte in ihren hochhackigen schwarzen Designerstiefeln durch das Trannyworld hinab zur Lobbybar.
Manuela betrachtete die maskierte Frau, die auftrat, als sei sie das Befehlen gewohnt. Ilona zeigte auf Manu: „Das ist Miriams Mitbewohnerin.“
Manuela hörte sich an, was die Baronin zu sagen hatte und zuckte dann mit den Achseln: „Miriam hat mir keinen Schlüssel gegeben. Vielleicht steckt er in ihrer Handtasche. Moment.“
Sie nestelte in Miriams kleiner - dafür sündhaft teurer – Handtasche nach und fand tatsächlich einen KG-Key. „Wenn sie nichts dagegen hat… Bitteschön. Und viel Spaß noch.“

Als die Baronin verschwunden war, sah Manuela aus, als sei sie tief in Gedanken versunken. Und tatsächlich grübelte sie.

- Nur ein Key! Einer. Wer wird es wohl sein? Bestimmt nicht Eriks! -

Die Baronin stiefelte nach oben zurück in die Suite, wo sich bereits einige der Gäste verabschiedeten. In einem anderen Raum des Obergeschosses zogen sich die Damen und Herren anonym um. Ein ausgetüfteltes Schleusensystem garantierte, dass die Partyteilnehmer nur einzeln das TW verließen. Die meisten trugen eine tiefschwarze Sonnenbrille und eine weit in die Stirn gezogene Baseballcap, um nicht erkannt zu werden, schlüpften schnell in einen der vorfahrenden schwarzen Luxuslimousinen mit verdunkelten Scheiben und fuhren fort.
Selbst das Kfz-Kennzeichen würde ihre Identität nicht aufdecken, denn die Wagen waren für diesen Zweck vom Trannyworld gemietet. Irgendwo stiegen die Herrschaften dann um: Politiker, hohe Wirtschaftsbosse, Vorstandsvorsitzende von Banken, Konzernen, Unternehmen. Richter, Staatsanwälte, Ärzte und auch Prominenz aus Show und Sport.

Die Baronin verabschiedete noch einige der Gäste und widmete sich dann mit den wenigen Verbliebenen den beiden Sklaven an der Säule. Zunächst würde sie den Schlüssel bei Erik ausprobieren.

- Hoffentlich wird das ein Volltreffer! Die Chance steht bei 50 Prozent! -

Sie steckte den Key ins Schloss und drehte…

…der KG sprang auf. Die Baronin zog die Schelle von Eriks Geschlecht. Sofort sprang ihr ein Sahnespender entgegen, der offenbar dringend gewichst werden wollte. Erik stöhnte wollüstig auf. Die Freiheit und der Luftzug brachten ihn fast um den Verstand. Seine aufgestaute Geilheit wurde ihm in dieser Sekunde besonders bewusst. Das Lust-Ei in ihm vibrierte und drehte sich immer noch und schien seine Sahne zu schlagen, die nun nur noch durch eine Düse hinaus in die Freiheit gespritzt werden brauchte, denn der nötige Druck auf der Sprühdose war aufgebaut. Mehr als das. Die Dose war kurz vor der Explosion.

Die Baronin runzelte die Stirn und griff nur kurz und lieblos nach dem Jadestab. „Da habe ich jetzt aber mehr erwartet. Bei den dicken Klöten könnte der Eumel etwas größer sein.“
Miriam gesellte sich zu der Baronin: „Tja, mein Ehesklave ist höchstens mittelmäßig bestückt. Ich weiß auch nicht, warum er trotzdem so außergewöhnlich dicke Eier hat.“
Eine maskierte Dame meinte: „Weil er so einem mächtigen Samenstau hat, vielleicht?“
Sie kicherte und zeigte auf Eriks Tattoo.
Die Baronin griff erneut die sich windende und pulsierende Python und wichste sie. Erik stöhnte und schlug mit dem Kopf hin und her.
Leon verdrehte seinen Kopf, um etwas zu sehen, konnte aber nichts erkennen. Doch erahnte er natürlich, wie hinter ihm Eriks Teil verwöhnt wurde.

- Während ich nur zuhören darf! -

Leons Chancen auf einen Aufschluss im TW waren jedoch auf Null reduziert, denn Miriam hatte nur Eriks Schlüssel eingesteckt.
„Hat er schon länger nicht mehr abgespritzt oder ist der immer so rattendoll?“, fragte die Baronin interessiert.
Miriam sagte süffisant: „Seit 71 Tagen nicht mehr. Und das soll auch so bleiben, weil er noch 101 weitere Tage absitzen muss – als kleine Strafe.“
Die Baronin und die noch anwesenden Gäste lachten.
Miriam sagte: „Ich bestrafe meine Sklaven nur ungern. Nur, wenn sie es verdient haben. “ Sie sah zu Erik und fragte ihn: „Stimmt doch, oder?“
Der Sklave ächzte. „Ja, Miri.“
Sie strich ihm sanft über den Kopf und wuschelte durch sein Haar, dann kicherte sie. „Also treiben Sie es nicht zu wild mit meinem Gatten.“
Die Baronin grinste. „Ich gebe mir Mühe. Ich hätte ihn schon gerne abspritzen sehen. Aber ein Coitus Interruptus ist auch ganz nett.“
Erik seufzte tief.
Eine Dame mit Maske meinte: „Aber ein Coitus Interruptus… Ist das denn nicht trotzdem ein Orgasmus? Nur, dass man vorher rauszieht? Also, der Mann…“
Die Baronin: „Es gibt aber auch eine Sparversion. Und die demonstriere ich jetzt.“ In bester „Tease & Denial“-Manier wichste sie Eriks Flöte. Leon atmete aus.

- Ich habe gerade meine Meinung geändert. Gut, dass Miriam meinen Key zu Hause gelassen hat! -

Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:07.09.12 23:19 IP: gespeichert Moderator melden


Der Arme Erik da hat er wohl gedacht Miri lässt ihn kommen aber da ist Sie ja Gnadenlos.
Ob Sie an dem Verlängerten Ballstretcher gefallen findet und Erik einen Neuen Ehering Verpasst?
Da hat Leon aber Glück gehabt das Miri nur 1 Schlüssel eingesteckt hat.
Don´t Dream it! BE IT!!!
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:14.09.12 20:00 IP: gespeichert Moderator melden


- Fortsetzung -

Die Baronin erwies sich als doppelte Sadistin. Sie zog und zerrte an Eriks Hoden, und spielte an seiner Fiedel furios und doch vorsichtig, um niemals den „Point of no Return“ zu erreichen. Sogar Miriam schaute sich das „Spiel mit dem Feuer“ begeistert an.

- Da kann man ja fast neidisch werden. Eifersüchtig… nein, aber neidisch! Die hat es echt drauf! -

Mehrmals wollte Miriam fast eingreifen und die Hand der Baronin wegreißen, um Eriks Wurzel zu quetschen, damit er nicht absahnte, aber es war nicht nötig. Die Baronin musste ein Naturtalent sein. Eriks hilflosen Laute äußerten sich immer intensiver, lauter, dringlicher…

Fast ein Dutzend Mal brachte die Baronin ihn bis kurz vor die Eruption. Hin und wieder rieb sie sich in ihrem schwarzen Kleidchen an ihm. Doch dann quälte sie wieder seine Hoden, ohne ihm Erleichterung zu verschaffen.
Und ein weiteres Mal erreichte Erik fast einen Mark und Bein durchschneidenden und erschütternden Höhepunkt, den er hinausbrüllen wollte; aber wieder blieb die Erlösung knapp vor der Ziellinie stecken, so dass Eriks geplanter Triumphschrei zu einem verzweifelten Notschrei, einem fürchterlichen Klagen, einem Mitleid erregenden Geheul und Gejammer wurde. Nur, dass niemand im Raum wirklich Mitleid hatte. Passender wären Worte wie Hohngelächter, hämischer Spott, gemeine Schadenfreude und amüsiertes Gekicher.

Schwer atmend und sich windend kämpfte Erik gegen die Seile. Die Baronin sah auf ihre teure goldene Uhr. „Ich muss los“, meinte sie nur lapidar, als sei nun die Party beendet, alle zufrieden und glücklich. Auch die restlichen Gäste verabschiedeten sich kurz und knapp.

Ilona sah auf einen kleinen Monitor an ihrer Theke und meinte schließlich: „Die letzten Promis sind weg. Jetzt können wir auch hoch. Kommst du mit?“
Manuela nickte und folgte ihr nach oben. Auch Alexa schloss sich an. Außer Miriam war nur noch Anita da. Miriam hatte gerade ihre Maske abgenommen und war dabei, Leon und Erik von dem langen Seil zu befreien. Eine mühsame Angelegenheit. „Wie viele Meter haben die um euch gewickelt?“, fragte sie verwundert und kämpfte mit Unmengen Seil.
Das Tau wollte gar kein Ende nehmen. Ilona und Alexa halfen mit, so dass die Sklaven nach mehreren Minuten endlich frei waren.
Eriks Hände schlichen in seinen Schritt.

- Jetzt oder nie! Ich habe nichts zu verlieren! Noch 101 Tage! Das überlebe ich nicht! -

Schreiend lief er aus der Suite. Gleichzeitig wichste er seine Latte. Wie von Sinnen rannte er den Flur entlang. Wie ein geistesgestörter Tollwütiger.
„Hinterher!“, befahl Miriam Leon. „Und wehe, Erik spritzt!“
Der Jüngling raste los und verfolgte den Flüchtigen. Leon hielt sich den Ballstretcher fest, damit er nicht schmerzhaft hin und her baumelte. Erik hielt seinen mit einer Hand, mit der Zweiten bearbeitete er seine abschussfertige Rakete, als ginge es um Leben oder Tod.

Dann versuchte Erik in einen Raum zu gelangen, aber die Türen waren alle verschlossen. So konnte Leon ihn einholen und warf sich auf ihn. Beide Männer stürzten zu Boden. Die Ballstretcher rissen grausam an ihren Juwelen und schwang hin und her. Aber Erik hatte nur seine Erleichterung im Sinn. Und Leon wollte nur genau das verhindern.
„Und wehe, Erik spritzt!“ – Diese Worte dröhnten dem Jüngling noch durch den Schädel. Miriams Warnungen sollte man ernst nehmen.
Dabei hatte er kaum eine Chance, denn Erik wog etwa 20 Kilogramm mehr und war viel stärker. Zumindest konnte Leon bei dem Ringen und Handgemenge verhindern, dass Erik weiterhin an sich spielen konnte.

Inzwischen hatten Manu, Alex und Ilona die Männer erreicht. Und nicht nur das: Alexa hatte Verstärkung aus dem TW angefordert. Eilige Schritte stampften ins zweite Obergeschoss hoch. Vier Trannys stürzten sich auf die Sklaven.
Miriam erklärte: „Den da könnt ihr loslassen.“ Sie zeigte auf Leon. Die Angestellten des TW kümmerten sich um den anderen Sklaven.
Gegen vier Schwanzmädels hatte Erik keine ernsthafte Gegenwehr mehr zu leisten und gab sich heulend geschlagen. Miriam versuchte sofort, den KG anzubringen.
„Das wird wohl nichts! Die Beule ist einfach zu prall. Bringt ihn unter die kalte Dusche!“

Erik wurde tragend von vier Trannys abgeführt, die ihren Spaß dabei hatten. Der schwere Ballstretcher baumelte durch die Luft. In seinem Arsch vibrierte das Lustei. Um Eriks Proteste zu ersticken, stopfte ihm eine der Schwanzmädel ihr Höschen in den Mund.
Miriam besah sich derweil Leons Hodenstrecker an: „Hm. Ich hoffe, wir können den öffnen. Die Baronin ist auf jeden Fall weg.“
Anita schlug vor: „Vielleicht kann Kathrin uns helfen.“

Alexa ging die beiden anderen Grazien aus der Lobby holen. Kathrin besah sich den Ballstretcher und drückte dabei auf Leons Juwelen herum. Grinsend meinte sie: „Den kann ich öffnen. Kein Problem.“
Ilona staunte: „Ohne Spezialwerkzeug?“
Kathrin: „Ich würde ja gerne etwas anderes behaupten, damit ich den süßen Bengel mit nach Hause nehmen kann… Aber für diesen Strecker braucht man nur einen einfachen Inbus.“
Ilona fragte: „Einen was?“
Kathrin: „Das ist ein Innensechskantschlüssel. Habt ihr hier einen Werkzeugkoffer hier?“
Alexa schickte eine Mitarbeiterin los. Kurz darauf drehte Kathrin den Strecker auf und befreite Leon. Der Jüngling seufzte erleichtert.

- Was für ein Mordsteil! Das wurde auch Zeit, dass der abkommt! Ich merke das Ziehen immer noch. Meine Fresse! -

Nun folgte die Schar den Schreien von Erik, die vom Ende des Flurs kamen. Dort war eine Dusche, unter der der Sklave von den Trannys festgehalten wurde.
„Wunderbar“, lobte Miriam. „Jetzt ist der Kleine wieder klein.“ Sie legte Erik den KG um. „Fix und fertig verpackt. So gefällt er mir am besten.“
Das Lustei hatte Erik in der Dusche entfernt und dabei weiteres Gelächter und bitterböse Kommentare der Trannys erhalten.
Kathrin: „Und was ist mit seinem Strecker?“
Miriam kniff ihr ein Äuglein zu. „Der ist doch nicht so einfach zu öffnen, wie der von Leon, oder?“
Kathrin schmunzelte. „Nein. Der muss wohl dranbleiben.“
Ilona kicherte: „So ein Pech für dich, Erik.“
Alexa sah ihn voller Schadenfreude an. „Das hat er nicht anders verdient.“
Ilona sagte bedauernd: „Wichszeit ist eben nicht gleich Spritzzeit! Hihihi!“
Carlita, Manuela und Miriam sahen sich bedeutungsvoll an. Schließlich fragte Carlita: „Hey, Anita. Wieso trägst du eigentlich so eine seltsame Maske?“
Anita zog sie ab. „Habe ich ganz vergessen.“ Sie erklärte, was es damit auf sich hatte, und erzählte von den heißen Sexszenen, die sich in der Suite abgespielt hatten.

Nach einem weiteren Cocktail in der Lobbybar verabschiedeten sich die drei Grazien. Auch Manuela, Miriam, Erik und Leon ließen sich nach Hause fahren, nachdem die Eheherrin das Honorar für die beiden Sklaven von Ilona erhalten hatte.
„War doch ein schöner Sonntag, oder?“, fragte Miriam.
Manuela stimmte zu. „Auf jeden Fall.“
Miriam sah zu Erik und Leon. „Was ist mit euch, ihr undankbares Pack?“
Leon schluckte und sagte kleinlaut: „Ja, super toll! Vielen Dank auch.“
Erik räusperte sich. „Ja, ich fand es auch toll. Besonders, dass ich noch diesen Megastrecker jetzt am Hals habe… Oder besser gesagt: an den Eiern!“
Manu und Miriam kicherten. Die Eheherrin meinte: „Der wird schon wieder abgehen. Ilona wird Kontakt mit der Baronin aufnehmen…“
Erik protestierte: „Das hatten wir doch schon! Dann bleibt der doch eine ganze Woche dran, und ich muss zu der Sadistin ein weiteres Mal! Niemals! Lieber trage ich ihn, bis zu meinem Lebensende!“
Die Frauen sahen sich an. Manuela spitzte die Lippen. „Sieh an! Das will ich erleben.“
Miriam sagte: „Erik, mein Lieber. Du machst dir zu viele Sorgen. Kathrin hat dich verarscht. Ich kann deinen Strecker ganz einfach öffnen. Warte, bis wir zu Hause sind.“

Auch die Grazien waren begeistert gewesen. Das Trannyworld wollten sie unbedingt erneut besuchen. Sie erzählten einander von ihren Erlebnissen in den verschiedenen Räumen. Und am Schluss lachten sie alle über Eriks Ballstretcher, den er wohl noch eine Weile tragen müsse.
Carlita meinte: „Der Arme! Hat aber auch Pech! Zu der ganzen Aufgeilerei noch das schwere Ding.“
Kathrin sagte: „Miriam kann ihn jederzeit entfernen. Das ist auch nur ein Inbus.“
Anita fragte: „Merkt der Blödmann das denn nicht selbst?“
Kathrin zuckte mit den Schultern. „Keine Ahnung. Ist mir auch egal. Wisst ihr was? Wir machen noch einen Abstecher in die Eisdiele.“
Carlita und Anita stimmten begeistert zu. Sie bestellten Spagetti-Eis, einen Eiskaffee und einen Erdbeerbecher.
Kathrin überlegte: „Wo ist bloß unser Kevin hin?“
Carlita: „Vielleicht ist er zurück nach Australien. Er hat mir erzählt…“
Kathrin schüttelte den Kopf: „Glaub ich nicht. Der wird sich irgendwo unauffällig verhalten und in einer Woche aus dem KG steigen wie neugeboren.“
Anita: „Dann werden wir ihn wohl nie wiedersehen.“
Kathrin: „Dann suchen wir uns eben einen Neuen.“
Carlita: „Dann fang mal mit dem da an!“ Sie zeigte auf einen jungen Mann hinter der Theke. Er war ganz nach ihrem Geschmack.
Kathrin grinste: „Ein Eisverkäufer? Der könnte sich in seine Tiefkühlkammer setzen, wenn er zu geil wird…“
Die drei Grazien kicherten und alberten noch eine Weile herum. Nach einer Weile verebbte der Spaß. Aber den Gesichtern der Damen war abzulesen, dass sie die Möglichkeit eines neuen Sexsklavens tatsächlich gar nicht mal so abwegig fanden.

Für Erik gestaltete sich der Sonntagabend als unangenehm. Der Ballstretcher quälte ihn. Zusätzlich zum „Ehering“ war das Gewicht enorm und zog seine Samenstränge in die Länge. Er versuchte diverse Sitzpositionen, aber irgendwie war es nie richtig bequem. Das Ziehen in seinem Sack nahm von Minute zu Minute zu. Außerdem hatte er das Gefühl, als dränge sich nun seine aufgestaute Sahne noch kräftiger in seinen Bällen. Am liebsten hätte er gejammert, gewinselt und gewimmert, aber Miriams Geduld war bekanntlich begrenzt. Weitere Strafen wollte er nicht riskieren.
Leider hatte er nicht mehr daran gedacht, dass er für die Flucht im TW und das unerlaubte Wichsen mit Sicherheit noch seine „Belohnung“ erhalten würde.
Und die ließ auch nicht allzu lange auf sich warten.

Miriam bat ihn später am Abend ins Bad. „Du hast dir einen richtig kräftigen Einlauf verdient, weißt du das?“
Erik seufzte. „Ja, Miri. Ich weiß nicht, was mit mir los war. Ich habe die Geilheit einfach nicht mehr ausgehalten. Ich musste irgendwie…“
Miriam: „Das war sehr böse von dir!“
Erik atmete zitternd. Dann hielt er die Luft an. Vorgebeugt in der Wanne stehend, die Hose zu den Knien gezogen, wartete er auf das Schlauchende, dass ihm seine Eheherrin jeden Augenblick zwischen die Backen schieben würde.
Miriams Kommentar dazu fiel lapidar aus: „Strafe muss sein.“
Sie schob den Schlauch hinein und jagte das Wasser hindurch.

Langsam wölbte sich Eriks Bauch. „Du lernst es sonst ja nie!“, sagte sie. „Ich tue es nicht gerne, aber…“ Sie musste prustend abbrechen. OK – sie tat es doch gern!
Mit einem kleinlauten und beschämten Erik erschien sie wieder im Wohnzimmer.
Manuela fragte: „Und? Wie war dein Einlauf?“
Erik antwortete nicht, sondern sah beleidigt zur Seite.

- Von der lass ich mich nicht provozieren! Die will nur, dass ich etwas Unartiges sage, und sie mich dann bestrafen kann. -

Später im Bett durfte Erik seine verehrte Gattin in den Schlaf streicheln. „Danke, dass du mich wieder auf den Weg der Tugend gebracht hast“, sagte er leise.
Schlief Miriam schon? Nein, ihr Schmunzeln verriet sie. Sie tastete hinter sich und fand Eriks dicke Klöten in dem Hodenstrecker. Sie kniff hinein. „Voll und prall. So lieb ich sie.“
Das waren ihre letzten Worte, bevor sie in einen entspannenden Schlaf fiel.

Erik spielt Volleyball

147.

Am nächsten Morgen befreite Miriam ihren Gatten von seinem Ballstretcher. „Da will ich mal wieder Gnade vor Recht ergehen lassen. Meine Güte, was bin ich wieder gutmütig. Du weißt gar nicht, wie gut du es bei mir hast!“
Der „Ehering“ blieb aber natürlich dran. „Schau dir das mal an!“, rief sie Manuela herbei: Eriks Sack war tatsächlich länger geworden. „Schade, dass der Effekt vorübergeht“, bedauerte Miriam. „Vielleicht sollte ich den Ehering verbreitern lassen.“
Erik machte ein bekümmertes Gesicht.
Manuela goss noch Benzin ins Feuer: „Noch hundert Tage, Erik! Die schaffst du auch noch. Dann darf dein kleiner Pimmel wieder spritzi-spritzi machen.“
Erik stöhnte frustrierend auf und sah zwischen Miriam und Manuela hin und her. „Das könnt ihr mir nicht antun. Nach allem, was ich durchgemacht habe!“
Jetzt umgarnten die beiden Frauen ihn wie ein kleines Kind, das hingefallen war und getröstet werden wollte. Erik versuchte sich von den übertriebenen Streicheleinheiten zu befreien, aber Miriam und Manuela ließen sich nicht anschütteln. Ihr ironisches Mitleidstheater quälte den Sklaven nur noch mehr. Die beiden Damen machten sich über ihn lustig, und er konnte nichts dagegen unternehmen.

Erst, als das Telefon klingelte, ging Miriam zum Gerät, während Manuela allerdings Erik in Ringermanier zu Boden warf und sich auf ihn setzte, seine Handgelenke zu Boden drückte und ihm frech ins Gesicht grinste. „Du Opfer! Dich mach ich immer noch locker platt! Und du willst ein Mann sein?“
Als Miriam aufgelegt hatte, lag Manuela immer noch auf Erik. „Was war denn?“, wollte sie wissen.
Miriam: „Sachen gibt´s! Das war Ilona. Die Baronin hatte bei ihr angerufen. Die hat offenbar auch bei Lady Madison mehrere Sklaven in abschließbaren Hodenstreckern verschlossen und wusste nun nicht mehr, ob sie Erik oder Leon auch versperrt hatte.“
Manu: „Ja, und? Dann hätten wir den Key eben kurz im TW geholt.“
Miriam verzog ihr Gesicht. „Eben nicht. Die Baronin hat die gesammelten Schlüssel alle in einem dicken Etui. Und das liegt bei ihr zu Hause. Und jetzt ist sie als Geschäftsfrau für vier Wochen in China. Das heißt, dass die armen Kreaturen, die sie vergessen hat, aufzuschließen…“
Manu: „Oh! Hahaha! Da hat unser Erik ja richtig Glück gehabt!“ Sie sah zu ihm hinunter und biss ihm sanft in die Nase.
Miriam sagte: „So! Schluss jetzt mit der Balgerei! Oder soll Leon die ganze Hausarbeit alleine machen?“
Miriam stupste mit der Spitze ihrer Riemchensandalen Eriks Bälle an. „Aufstehen jetzt!“
Erik ächzte. „Wie denn? Manu! Geh runter!“
Aber Manuela dachte nicht daran. „Da musst du mich schon abwerfen, Fury!“
Erik strengte sich an und drückte die dominante Reiterin zur Seite. Manuela kippte zu Boden und machte ein verärgertes Gesicht.

Als Revanche stampfte Manuela mit ihren nackten Füßen in das Sklavengeschlecht, als Erik gerade aufstand. Aufjaulend hielt sich Erik seine Teile.
Miriam schimpfte: „Jetzt ist aber endgültig Schluss hier! Ich muss wohl mal ein Machtwort sprechen! Erik! An die Arbeit! Los!“
Kurz darauf legten sich die beiden Damen des Hauses auf ihre Sonnenliegen. Schließlich wollte man den Spätsommer noch genießen, bevor er unweigerlich zu Ende sein würde. Und die schöne Bräune wollte gehalten werden. Im Winter würden sie wieder auf Sonnenstudios umsteigen müssen.

Im Laufe des Nachmittags erhielt Miriam noch einen Anruf. „Ach, hey Danny!“ Sie hörte zu und meinte dann: „Klar macht der Erik das. Habt ihr Sportklamotten für ihn? OK. Dann bis später.“
Erik erfuhr erst etwas von seinem Glück, als Veras Nichte Daniela vor der Tür stand. Sie trug eine kurze weiße Trainingshose, die ihre knackigen Hinterbacken eng umspannte, lange Strümpfe und Turnschuhe. Dazu hatte sie ein pinkfarbenes Oberteil kombiniert, das recht knapp saß. Der Sport-BH brachte ihre kleinen, knackigen Brüste unter dem dünnen Stoff perfekt zur Geltung. „Hallo, Erik. Ich wollte dich abholen.“
Erik: „Wohin? Wieso?“
Daniela: „Bei uns ist Zoe krank geworden. Wir brauchen einen Ersatzmann.“
Erik: „Moment! Ich soll bei euch im Volleyballteam spielen? Als Mann? Ich dachte, ihr seid eine reine Mädelsmannschaft.“
Daniela grinste schelmisch. Sie nahm ihr hellblaues Baseballcap ab und drehte es in den Händen. „Tja, also… Du sollst bei uns spielen, ja. Aber als Frau.“

Erik lief zu Miriam, aber die führte ihn gleich wie ein Kind an der Hand zurück. „Geh brav mit! Sei mir dankbar, dass dir die restliche Hausarbeit erspart bleibt.“ Sie tätschelte Eriks Handrücken.
Erik seufzte. „Die ist gerade fertig. Ich wollte mit Leon im Pool abhängen.“
Miriam: „Das schafft Leon auch ohne dich. Sei jetzt schön artig und mach mir keine Schande!“
Manuela rief von weitem: „Sonst gibt es gebratene Eier!“
Daniela sah Erik fragend an.
Erik sagte: „Das willst du nicht wissen.“

Kurz darauf saß Erik mit Daniela im Auto. Die Kleine hatte einen flotten Fahrstil. Zwar nicht sooo sportlich wie Miriams, aber doch zügig. Unterwegs schimpfte sie auf einige, meist männliche Fahrer.
Erik fragte: „Was soll das eigentlich heißen? Als Frau? Ich meine, ich bin nun mal keine Frau. Und ich kann auch kein Volleyball spielen.“
Danny: „Das zeige ich dir schon.“

Sie fuhren zu der Sporthalle, wo die Mädels trainierten. Erik wurde mit Freudenrufen begrüßt. Schüchtern lächelte er in die Runde der jungen Damen. Eva, Andrea, Carolin, Jana, Yvonne, Mareike, Gaby, Kathrin, Ricarda und Sabine klopften ihm auf die Schulter. Sie zogen und schoben ihn in ihre Umkleidekabine und kramten in den Spinds nach Sportkleidung. Turnschuhe gab es in Eriks Größe nicht, daher durfte er seine eigenen behalten; aber alles andere musste er ausziehen.
„Ich kann doch mein T-Shirt anlassen“, meinte er, aber schon zerrten zwei oder drei Mädels an seiner Kleidung. Yvonne sagte: „Du musst unser Trikot tragen.“
„Die Jeans muss sowieso runter“, sagte Eva. Andrea und Jana machten sich ans Werk. Erik kam sich seltsam vor, als er ausgezogen wurde. Aber alles ging so schnell, dass er kaum eingreifen konnte. Flugs stand er in Unterhose da.
„Die auch!“, forderte eine Brünette. Erik erinnerte sich nicht mehr an ihren Namen.
„Auf keinen Fall!“, sagte Erik.
Daniela stellte fest: „Entweder ganz in Frauensachen oder gar nicht. Wir haben hier einen schönen Stringtanga für dich.“ Sie hielt einen Fetzen Stoff in die Höhe.
Erik lächelte unsicher. Das konnte ja wohl nur ein dummer Scherz sein.
„Ich habe einen großen BH dabei“, rief Yvonne und reichte ihn Daniela, die ihn gleich Erik anzog.
„Nun ist aber Schluss mit den Faxen!“, beschwerte sich Erik, aber die Mädels kümmerten sich nicht um seine Einwände.

Erik sah den BH auf seiner Brust und schüttelte säuerlich den Kopf. „Kommt schon! Das ist ja wohl unnötig.“
„Zieh das an und sei ruhig!“, forderte Daniela, die von Andrea ein pinkfarbenes Trikot gereicht bekam. Erik sah das Textil skeptisch an. „Ey, das ist fünf Nummern zu klein.“
Trotzdem sollte er es überstreifen. Mit Kraft kämpfte er sich hinein. Dank des hohen Elasthananteils riss es nicht; dafür fühlte sich Erik wie eine Presswurst. Unfreiwillig baufrei besah er sich in einem Wandspiegel.
„Und jetzt zieh endlich deine Unterhose aus“, befahl Daniela. „Oder sollen wir nachhelfen?“
Erik stöhnte. „Das meint ihr doch nicht ernst? Jetzt?“
Mehrere Mädels kamen drohend auf ihn zu. „OK. OK. Aber ihr müsst nicht alle zugucken“, bat er. Daniela sah ihn streng an. Sie setzte sich ihre Baseballcap mit dem Schirm im Nacken auf und zeigte auf Eriks Slip. „Runter damit! Sofort!“

Erik atmete einmal tief durch. Die Girls hatten seine „tollen“ Tätowierungen sowieso schon mal gesehen. Er gehorchte und fühlte trotzdem eine Hitze in seinem Kopf aufsteigen.
In seinem Kopf dröhnten schon die Spottrufe: „Seht euch an, was da steht! Samenstau! Hihihi! Und der Arsch! Sklave Erik – Besitz von Miriam! Hahaha!“
„Er ist schüchtern!“, kicherte Sabine. Und Gaby und Ricarda kamen noch näher und starrten dem Nackten auf das Geschlecht.
„Schicker Keuschheitsgürtel“, lobte Andrea.
Und Eva meinte: „Und ein hübscher Eierring. Guckt mal!“ Sie kam näher und griff danach.
Erik wich aus und stieß rückwärts mit einem Mädel zusammen, die ihn schnell umfasste. „Nicht so wild, mein kleiner Hengst“, sagte sie und erntete Lacher von der Frauengruppe. Daniela wischte ihm mit dem String durchs Gesicht. „Zieh ihn endlich an!“
Erik gehorchte. Sofort spürte er den unangenehmen Streifen Stoff zwischen seinen Pohälften. Und noch schlimmer war, dass das kleine Dreieck Stoff vorne so gut wie nichts bedeckte. Es hielt den KG einigermaßen in Position, während seine Hoden an einer Seite einfach aus dem Tanga fielen.
„Hier!“, reichte ihm Daniela eine weiße Sportshorts. „Sonst können wir vor Lachen nicht spielen.“
Erik zwängte sich in die Hose. Auch hier war der hohe Anteil an dehnbarem Material nötig, denn sonst hätte er sie nicht über die Schenkel und schon gar nicht über die Hüfte ziehen können.
Eingequetscht bildeten sie KG-Schelle und Hoden deutlich im Schritt ab.
„Nächstes Mal besorgst du uns einen Boy mit Waschbrettbauch“, meckerte Yvonne. „Erik hat ja einen richtigen Wabbelbauch.“
„Mach ihn nicht verlegen“, forderte Gaby.

Vor dem Spiel fingen die Mädels mit lockerem Laufen und Armkreisen an. Erik reihte sich in die Kolonne ein. Es folgten Ausfallschritte und diverse Dehnübungen, bei denen er feststellte, wie steif er im Vergleich zu den jungen Damen war. Und die anschließenden spezifischen Bewegungen wirkten bei ihm grobmotorisch.

Daniela bildete zwei Teams: Jana, Yvonne, Andrea, Ricarda, Eva und Gaby spielten gegen Daniela, Erik, Mareike, Kathrin, Carolin und Sabine.
Nach einer kurzen Einweisung zu den Regeln und Techniken für den Novizen Erik, begannen die Teams das Match. Carolin schlug auf.
Erik schlug sich für einen Neuling ganz gut, doch machte er natürlich hin und wieder Fehler, die zum Punktgewinn für den Gegner führten.
Als die Konkurrenz mit 25 Punkten den ersten Satz gewonnen hatte, versetzte Daniela dem Ersatzmann einen kräftigen Arschtritt. „Pass doch besser auf, du Lahmarsch!“
Kurz darauf warf eine Spielerin Erik den Ball an den Hinterkopf. Keine wollte es gewesen sein, als er sich vorwurfsvoll umsah. Auch dieser Punkt ging an die Gegner.

Beim zweiten Satz kämpfte Erik verbissen in der Verteidigung, nahm einen Aufschlag von Ricarda an und musste dazu tief in die Hocke gehen, um den Lederball zurückzubaggern. Dabei riss sein Höschen auf. Der Schlitz zog sich längs seiner Gesäßspalte von oben bis unten.
Nachdem der Ball nach drei weiteren Wechseln bei einem Smash-Angriff von Jana im Netz landete, besah sich Daniela das Malheur. „Schaut euch das an! Eriks Hose ist gerissen!“
Yvonne rief von der anderen Seite: „Ich habe doch gesagt, dass er eine Wampe hat. Der Fettsack hat unsere Hose kaputtgemacht!“
Erik: „Damit kann ich auf jeden Fall nicht mehr spielen.“
Daniela entschied: „Zieh sie sofort vorsichtig aus. Sonst reißt sie noch weiter ein.“
Erik kam sich schon ein wenig komisch vor. Mitten auf dem Spielfeld sollte er die Sporthose ausziehen. Zum Glück gab es keine Zuschauer – außer elf heißen Girls, die ihn belustigt betrachteten.

Er stieg aus der weißen Hose und sah sich nach der Kabinentür um. Daniela hielt ihn am Arm fest. „Wohin willst du denn?“
Erik: „Ja, umziehen. Was sonst?“ In der Hoffnung, dass die Mädels keine weitere Hose zur Verfügung stellen konnten, meinte er: „Ich ziehe meine Jeans an.“
Daniela: „Von wegen! Dich verdünnisieren gilt nicht! Du bleibst schön hier!“
Erik klappte der Unterkiefer hinab. „Aber…“
Mareike grinste. „Du kannst auch in dem String spielen, oder?“
Erik: „Neverever!“ Er verschränkte die Arme.
Carolin und Sabine zogen und schoben ihn wieder auf seine Feldposition. Carolin meinte: „Komm schon! Sonst wird Danny noch böse. Und das willst du garantiert nicht.“
Sabine kicherte. „Du machst doch eine super Figur!“
Erik wurde knallrot vor Scham. Aber es nützte nichts: Er musste weiterspielen. Im String. Am liebsten wäre er im Hallenboden versunken.
Immerhin gewann sein Team den nächsten Satz. Es blieb spannend. Schwitzend und keuchend hastete Erik den Bällen nach und legte sich unfreiwillig einige Male auf den Hintern.

- Die Mädels sind ganz schön fit! Bin ich der Einzige, der sich anstrengen muss? -

Doch dann sah er, dass auch seine Partnerinnen und die Gegner schwitzten. Aber außer Atem waren sie nicht. Das Match ging über mehrere Sätze und dauerte noch sehr lange. Leider konnte sich Erik nicht mit der Zeit an sein lächerliches Outfit gewöhnen. Bei Siegpunkten klatschten sich die Mädels ab; Erik erhielt zur Belobigung und Motivation Klapse auf den Hintern.
Letztlich gewann das gegnerische Team. Daniela schob die Schuld auf Erik: „Du hast es einfach nicht drauf.“
Erik konterte: „Ich habe ja auch noch nie gespielt!“
Carolin: „Ausrede! Du hast dich nicht angestrengt!“
Erik: „Was? Natürlich habe ich…“
Daniela sagte: „Dann hast du einfach nicht genug Puste, Junge!“
Yvonne: „Genau! Du Weichei brauchst mehr Übung!“
Ricarda schlug vor: „Du solltest regelmäßig joggen gehen.“
Yvonne: „Dann verschwindet auch deine Wampe!“
Erik: „Ich habe keine…“
Daniela: „Ruhe! Komm mit! Eine kleine Strafe muss einfach sein. Du läufst draußen drei Runden um das Basketballfeld.“
Erik: „Also gut. Wenn du dann zufrieden bist.“
Er hoffte, sich die Jeans anziehen zu können, aber die Girls waren anderer Ansicht. Unter Protest ließ sich Erik von den elf Damen Richtung Hintertür der Turnhalle drängen, die zum Outdoor-Basketballfeld führte.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von prallbeutel am 15.01.13 um 13:40 geändert
Viele Grüße von prallbeutel
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Meine kostenlosen Geschichten:
+++ Die gemeine Miriam +++ Ralfs neues Leben +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Die Erben +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++
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+++ Das Gespräch im Regen +++ Der auferstandene Engel +++ Seine Nummer Eins +++ Amour Libre +++ Das Abschiedspräsent +++ Natascha +++

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:23.09.12 15:06 IP: gespeichert Moderator melden


„Moment! Hier draußen kann ich unmöglich in dem String… Wenn mich jemand sieht!?“
Daniela lachte. Dann sagte sie: „Hier ist sonst keiner. Also los! Lauf!“
Erik seufzte. Ihm war gar nicht wohl bei der Sache.

- Nicht lange darüber nachdenken! Je schneller ich laufe, desto schneller ist der Spuk vorbei. -

Erik rannte am Rand des Feldes entlang. Ein hoher Maschendrahtzaun war um das Feld gespannt, so dass niemand von außen Zutritt hatte. Der einzige Eingang war von der Turnhalle aus. Aber blickdicht ist so ein Maschendrahtzaun nun mal nicht, wie Erik durch den Kopf ging und sein Herz noch schneller schlagen ließ. Die Volleyballerinnen sahen zu und peitschten ihn an. „Schneller! Lauf! Noch zwei Runden!“
Erik wetzte außer Atem. So groß war so ein Basketballfeld ja nicht. Bald hatte er seine Runden gelaufen und wollte jetzt in die „Zielgerade“ einlaufen, da sah er, wie Daniela die rückseitige Tür der Turnhalle hinter sich schloss und ihm fröhlich zuwinkte.
Erik klopfte laut dagegen. „Macht auf!“
Aber niemand antwortete.

- Fuck! -

Keuchend sah Erik sich ängstlich um. Wenn er nun Zaungäste bekam…
Die Girls hatten ihn reingelegt. Sie würden aber gleich die Tür aufmachen, nachdem sie ihm Angst gemacht und sich innen kaputt gelacht hatten… Oder?
Erik wartete. Er klopfte wieder. Keine Antwort. Wieder und wieder sah er sich um. Hinter dem Maschendrahtzaun war das Basketballfeld von hohem Gebüsch eingerahmt. Wenigstens stand er so nicht völlig auf dem Präsentierteller. Aber er würde ungebetene Zuschauer auch erst sehr spät bemerken.
Wie lange ließen die gemeinen Weiber ihn noch schmoren? Erik hielt sich den Schritt. Würde das was als Sichtschutz nützen? Er klopfte erneut. Nein, die machten nicht auf.

- OK. Dann eben über den Zaun! -

Erik versuchte, den Maschendraht zu überwinden, aber die Umrahmung war mindestens vier Meter hoch und glatt. Mehrfach rutschte er ab. Verzweifelt sah er sich um. Es musste doch einen Ausweg geben. Plötzlich hörte er im Dickicht Geräusche. Von links. Nein, von rechts. Nein, von links und rechts! Und von vorne! Er war eingekreist! Wer war das? Wer…

Dann erkannte er Daniela und ihre Teamkolleginnen. Sie hatten sich am Zaun verteilt und amüsierten sich über ihn. „Schau mal, ein Äffchen in seinem Käfig“, zeigte Ricarda.
Und Sabine antwortete: „Hey! Erik! Was bist du denn für ein Äffchen?“
Jana schlug glucksend vor: „Ein Nacktarschaffe.“
Gelächter kam von allen Seiten.
Erik eilte zu Daniela. „Bitte lass den Mist! Das ist nicht witzig! Wenn jemand kommt…“
„Dreh dich mal um“, wies sie ihn an. Erik hatte schon Angst, dass jemand Unbekanntes ihn entdeckt habe. Dann meinte Daniela: „Näher! Lehn dich mit dem Rücken an den Zaun.“
Erik gehorchte. „Warum?“
Plötzlich riss Daniela an dem String, und Carolin schob einen Stock hinter dem Zaun durch den String, dessen Schlaufe Daniela durch ein Loch des Maschendrahtes gezogen hatte. Erik merkte, dass er fixiert war, und versuchte vergeblich zu entkommen. Carolin hatte den Stab schon gedreht und seinen Sitz fester gemacht. Auch um Eriks Poritze zog sich der Stoff nun enger und enger und ließ sich nicht mehr von dem Holz abschieben. Carolin drehte und drehte.
„Au!“, rief Erik. „Das kneift! Oh! Uhhh! Auaaaaa! Oah!“
Die Girls kicherten und feuerten Carolin an, weiter zu machen. Sie drehte weiter und weiter, bis es kaum noch ging. Schlagartig riss der Stoff, und Erik hatte neben dem bauchfreien Trikot nur noch ein kaputtes Bändchen um die Taille hängen. Er drehte sich nun tobend um und schlug gegen den Zaun. „Holt mich jetzt hier raus!“
Ricarda kommentierte: „Sieh an! Das Äffchen wird wütend!“
Carolin stocherte mit dem Holzstock durch den Zaun und traf Eriks Juwelen. Als er grunzend ein wenig in die Knie ging, schütteten sich die Girls vor lauter Lachen aus und bejubelten Carolins Aktion, die wie ein Ausfall beim Fechten ausgesehen hatte. „Reiner Reflex“, erklärte sie die Selbstverteidigung.
Daniela: „Hey, Erik! Ein Äffchen kann doch gut klettern! Wenn du schon ein Loser beim Volleyball bist, kommst du sicherlich wenigstens über den Zaun. Wir warten vorne auf dich.“
Jana sagte: „Aber nur zehn Minuten.“
Ricarda: „Höchstens!“
Mareike hielt ihm fünf Finger entgegen und grinste.
Und schon waren sie weg.

Erik gab sein Bestes, um über den Zaun zu klettern, aber er rutschte immer wieder ab. Wütend schlug und trat er dagegen. Leider ohne Wirkung. Noch größere Angst übermannte ihn. Er fühlte sich hilflos. Ausgeliefert. Jeden Augenblick konnten Leute ihn sehen. Und in wenigen Minuten würden Danny und ihre Kameradinnen einfach abhauen. Erik spürte, wie seine Hoden sich in seinen Unterleib ziehen wollten, sich verstecken, sich schützen.
Noch drei weitere verzweifelte Versuche unternahm Erik, um den Zaun zu ersteigen. Er erinnerte sich daran, wie er vor brutalen Matrosen auf einen Fahnenmast geflüchtet war, damals auf dem Schiff auf seiner Reise über den Atlantik. Warum gelang ihm nicht das Besteigen eines verfluchten Zaunes?
Keine Chance. Mutlos ließ er sich zu Boden sinken.

- Dieses kleine, gemeine Biest! Diese verwöhnte Göre! Die ist schlimmer als ihre Tante! -

Erik stand auf und ging zur Tür. Er klopfte und klopfte. „Bitte macht auf! Bitte!“ Seine Stimme war jammernd und flehend. Daniela war wirklich der Horror. Schon in Miriams Apartment hatten die Volleyballerinnen ihn bedrängt und überwältigt. Und noch schlimmer war ihre Treibjagd, die sie dmit ihm angestellt hatten. Erik erinnerte sich noch an den Schlagstock…

- So sehr haben meine Klöten selten geschrieen! -

Dann hörte er Schritte. Erik atmete erleichtert aus. Daniela war zur Vernunft gekommen! Welche Erleichterung! Erik fiel ein Stein vom Herzen. Er hörte den Riegel, dann öffnete…

… ein junger Mann die Tür. Er trug ein Baseballcap, Baggy-Pants und Hoodie mit der Aufschrift „Freestyle“. Hinter ihm kamen Erik noch vier weitere junge Männer entgegen, die ähnlich gekleidet waren. Einer von ihnen trug große „Flash Tunnel“ in beiden Ohren. Zwei trugen dicke goldene Ketten mit Anhängern über ihrem Hoodie.
Im ersten Moment waren sie so erschreckt wie Erik, doch dann grinsten und lachten sie höhnisch. „Was bist du für ein Opfer?“, wollte der vordere Typ wissen. Ursprünglich wollte die Gang ein paar „Silverpieces“ auf den Boden aufbringen. Doch da hatte einer von ihnen eine Idee: „Dem Wichser verpasse ich ein Throw-up oder… Hey, guckt euch den an! Der hat am Arsch ein richtiges Kunstwerk!“ Die Männer drehten Erik feixend herum und betrachteten die Tätowierung und das Branding, das einen verzierten Rahmen um die Beschriftung bildete.
„Das crosse ich.“ Der Typ schüttelte eine Sprühflasche, die er aus seiner weiten Jackentasche geholt hatte.
„Ich will den auch zutaggen“, meinte der jüngste der fünf Graffiti-Experten.

Erik verstand nur Bahnhof, aber als vier Leute ihn zu Boden drückten und festhielten, schwante ihm, was geschehen sollte.
„Keine Sorge, du Frauenbeauftragter!“, beruhigte der Sprüher den Liegenden. „Das ist Biofarbe. Die ist ungiftig. Aber dafür hält sie noch besser!“ Und schon sprühte er drauf los, bis Erik ein nasses Gefühl am Arsch hatte.
„Zieht der Pissnelke das alberne Trikot aus. Der Rücken ist bestimmt noch frei!“
„Was hat der denn da?“, fragte einer von ihnen und betrachtete den KG. „Der ist ja abgefahren…“
Sein Nachbar meinte: „Eben irgendein Perverser. Lag hier bestimmt auf der Lauer, um ein Girl flachzulegen. War hier nicht vorhin Volleyballtraining der Ladies?“
Einer der Sprüher meinte: „Ja, Alter, Ey, und Jana ist dabei, meine Ex.“
Der Wortführer sah auf den nun bis auf die Turnschuhe und Socken völlig nackten Erik: „Krass! Also ein notgeiles Schwein haben wir hier, der sich an die Perlen ranmachen will! Dir werden wir zeigen, was wir mit so einem Klostein wie dir machen!“
Erik stotterte: „Nein, ich… ich habe nichts… ge… gemacht. Bitte lasst mich gehen. Meine Sachen liegen in der Umkleide. Die Mädels haben mich gezwungen…“
Die Sprüher-Gang lachte nur.

Einer der Männer ging nachsehen und brachte ein T-Shirt und die Jeans. „Das hier?“
Erik nickte, während er eine weitere Sprühaktion auf seinem Rücken über sich ergehen lassen musste. Doch zu seinem Entsetzen holte der Kerl ein Zippofeuerzeug hervor und brannte die Textilien ab. Unter dem Gelächter der Gruppe musste Erik zusehen, wie seine Kleidung in Flammen und Rauch aufging.
Als der Sprüher sein Werk vollendet hatte und sein Zeichen dazugesetzt hatte, befahl er: „Auf den Rücken mit unserem Stück Scheiße!“
Erik war eigentlich kräftig, aber gegen vier trainierte Typen war er machtlos. Sie drehten ihn und fixierten ihn wieder am Boden. Nun machte sich ein anderer von ihnen ans Werk. Er kümmerte sich um Bauch und Schenkel seines Opfers. „Dich Wichser werde ich malern.“ Er holte aus einer Umhängetasche eine Farbrolle und eine große Tube hervor.

Erik war bald bunt wie ein Kaleidoskop. Jeder wollte sich auf ihm verewigen. Die Gang hatte ihn von oben bis unten bearbeitet.
„Du wirst mein Masterpiece!“, behauptete der Jüngste, der mitgeholfen hatte, Eriks Brust zu besprühen.
„Du Toy?“, fragte der Ältere.
Der Jüngere kam näher: „Willst du mich hier dissen, oder was, Alter?“
Jetzt gab es ein Gerangel zwischen den Jungs. Erik spürte, wie niemand auf ihn achtete. Er sprang auf und rannte durch die Tür. Er flitzte durch den Flur und eilte in die Umkleidekabine. Und jetzt?
Er lief durch eine weitere Tür. Der Duschraum. Er lief wieder zurück und wäre den Graffiti-Boys beinahe in die Arme gelaufen, drehte zur Seite ab und stürzte in eine andere Umkleidekabine. Wo war der verdammte Ausgang?
Doch zu spät: Er war wieder in einer Sackgasse. Die Tür war von den fünf Jungs versperrt.

Langsam wich Erik zurück in den zweiten Duschraum. Die Sprayer grinsten rotzig. „Unser buntes Werk will doch wohl nicht schon alles abschrubben?“
Der mit den Flash Tunnels meinte: „Wenn der sich unbedingt waschen will, kann er sich die Seife ja in den Arsch stecken.“
Die anderen lachten dreckig. Dann meinte der Wortführer: „Warum eigentlich nicht? Wir müssen dem Penner eine Lektion erteilen. Der wildert in unserem Revier.“
Sein Kompagnon meinte: „Jetzt kommt dein großer Auftritt, Popstar!“
Sie gingen langsam auf Erik zu, der in eine Ecke zurückgewichen war. Einer der jungen Männer griff nach einem Stück Seife und warf sie Erik vor die Füße. „Aufheben!“, sagte er mit einem schmierigen Grinsen.

Erik bückte sich und hielt die Seife verkrampft fest. Plötzlich trafen ihn zwei Duschstrahlen. Die Männer hatten die Brausen in seine Richtung gedreht und angemacht. Doch schlagartig waren die jungen Männer verschwunden.
Erik trat vor und drehte das Wasser ab. Wo waren die hin? Und warum?
Dann hörte er eine Stimme: „Bleibt ihr wohl hier, ihr Bengel?“
Erik schlich sich zur Tür und lugte in den Flur. Er sah den Hausmeister hinter den Sprayern herlaufen. Erik schlich sich weiter zur Tür. Über den Flur.

- Die Eingangstür! -

Der Hausmeister war draußen und lief den jungen Leuten hinterher. Erik stand von innen am Eingang. Der Fluchtweg war frei. Aber… nackt
Plötzlich kam von der Seite Daniela herbei. „Komm schnell! In mein Auto!“
Erik war so froh, Veras Nichte zu sehen, dass er gar nicht auf die Idee kam, böse zu sein. Er eilte splitternackt hinter ihr her – bunt bemalt und besprüht.
Tatsächlich stand da ihr kleiner roter Wagen. „Schnell rein!“, sagte sie und reichte ihm eine Art Folie. „Wickel dich damit ein. Sonst versaust du mir den Sitz. Außerdem muss ja nicht jeder sehen, dass du nackt bist, wenn wir durch die Stadt fahren.“
Erik nahm die goldene Folie, die von der anderen Seite silberfarben war und band sie sich um.
Daniela stieg ein und fuhr los. „Eine Rettungsdecke aus dem Verbandskasten. Rettungsdecke – im wahrsten Sinn des Wortes.“

Erik war total durch den Wind. Was war da eigentlich vorhin passiert?
Daniela sagte während der Fahrt: „Das mit den Jungs sollte eigentlich nicht so laufen.“ Es hörte sich fast nach einem schlechten Gewissen an. Aber nur fast.
„Wir wussten nicht, dass die kommen. Die müssen eingebrochen sein. Normalerweise ist da heute außer uns niemand. Wir hätten dich nachher wieder freigelassen. Echt.“
Erik: „Und der Hausmeister?“
Daniela: „Den habe ich doch angerufen!“

Sie fuhren zu Vera und Oliver. Erik stammelte: „Was… was willst du denn hier?“
Daniela: „Keine Sorge. Die sind arbeiten. Aber ich habe den Schlüssel. Du musst doch die Farbe wieder abkriegen. Ich werde dich im Garten sauber schrubben. Da sieht uns keiner.“
Kurz darauf fuhr Daniela auf die Auffahrt vor der Garage. „Am besten gehst du direkt durch die Garage durch bis in den Garten.“
Erik stellte fest, dass das Tor nicht abgeschlossen war, verschwand in der Garage und kam an der anderen Seite im Garten neben der Terrasse heraus. Hier konnte ihn kein Nachbar sehen. Erleichtert fühlte er sich. Aber nach und nach merkte er auch, wie er auf Daniela sauer wurde. Sie hatte ihm das alles immerhin eingebrockt.

„Weg mit der Folie“, rief Daniela. Noch bevor Erik so richtig merkte, was los war, schoss ein Wasserstrahl auf ihn, der ihn fast von den Beinen riss, und die Folie flog in weitem Bogen knatternd durch die Luft und landete in einer Thujahecke. Das war kein einfacher Strahl. Das war die reinste Wasserwand. Hart wie Beton.
„Hey!“, beschwerte er sich und versuchte seinen Kopf mit den Armen zu schützen, beugte sich vor, um das Gleichgewicht zu halten. Doch dann drehte er sich lieber mit dem Rücken zu dem Wasserstrahl.

- Was ist das für ein Megateil? Das ist doch kein Gartenschlauch! Das ist mindestens ein Feuerwehrrohr! Aber wie hält die Kleine das überhaupt fest? -

Erik konnte nichts sehen. Und im nächsten Augenblick verlor er das Gleichgewicht und landete auf dem Bauch. Das Wasser knallte ihm gegen den Körper, als würde jemand auf ihn einprügeln. Und gerade, als er die Schenkel schützend zusammenpressen wollte, traf der Strahl seine Kronjuwelen. Aufjaulend wandte sich Erik auf dem Boden und rutschte nun auf den nassen Terrassenfliesen vorwärts wie ein Schlitten auf der Piste.
An der Rasenkante angekommen, machte sein Körper eine Drehung und endlich stoppte der kräftige Strahl. Erik holte Luft und krabbelte auf alle Viere und schließlich in stehende Position. „Was ist denn in dich gefahren?“, schimpfte er.
Zu seinem Erstaunen sah er tatsächlich eine Art Wasserkanone. Das schwere Rohr war an ein stabiles Untergerät angebracht. „Wo hat Vera denn das her? Und wozu?“, wunderte sich Erik.
Daniela wusste: „Das hat irgendwas mit Oliver zu tun. Er arbeitet doch in so einem Baumarkt. Die verkaufen das wohl.“
Erik: „Und wozu stellt er sich das in den Garten?“
Daniela zuckte mit den Achseln: „Vielleicht hat er einfach Spaß dran. Also, ICH habe Spaß damit.“

Erik schüttelte sich wie ein nasser Pudel und betrachtete seinen Körper. „Das meiste der Farbe ist aber noch dran.“
Daniela: „Klar. Die ist wasserfest. Aber du musst nass sein, damit ich dich mit der Reinigungscreme einseifen kann.“
Erik sah, wie sie eine Dose öffnete und den weißlichen Inhalt in einen Putzeimer schüttete, den sie zuvor zur Hälfte mit Wasser gefüllt hatte. Sie holte einen Schrubber aus der Garage. „Leg dich auf den Boden. Dann kann ich dich abschrubben.“
Erik: „Ist das dein Ernst?“
Daniela: „Mach schon! Anders geht es nun mal nicht ab.“
Erik legte sich auf den Rasen. Daniela wischte und schrubbte mit den Borsten über seine Brust, den Bauch, die Beine, Schultern und Arme. Sogar durchs Gesicht.
Erik wehrte die Bürste ab. „Lass das! Im Gesicht bin ich nicht bemalt.“
Daniela gluckste: „Aber dann wirst du endlich mal sauber.“

- Erik hat das mit dem Baumarkt geglaubt. -

Daniela hatte die Idee mit der Wasserkanone sowieso vorgehabt und sie beim Nachbarn geliehen, der für eine Firma arbeitete, die Feuerwehrbedarf herstellte. Aber das wollte sie Erik nicht auf die Nase binden.
Bald war Erik von oben bis unten rot vom Scheuern. Nach und nach gingen die „Kunstwerke“ der Sprayer ab. Auffällig lange bemühte sich Daniela dann um Eriks Hintern.
Erik stöhnte und ächzte. „Hör auf! Ich kann nicht mehr. Das brennt wie Feuer. Ist denn da noch Farbe?“
Daniela behauptete, dass noch deutlich etwas zu sehen sei und schrubbte weiter. „Gleich habe ich es bestimmt ab. Du musst dich noch ein wenig gedulden. Ich glaube, es ist schon verblasst.“

Irgendwann verlangte Erik nach einem Spiegel und betrachtete seine Kehrseite, die knallrot geworden war. „Da ist doch gar nichts mehr!“
Daniela schaute genauer hin: „Oh, mein Fehler. Der Schriftzug ist ja dein Tattoo. Und der Rahmen da ist ein Branding, stimmt´s?“
Erik verzog sein Gesicht und rieb vorsichtig über sein malträtiertes Gesäß. „Und jetzt? Kannst du mir von Oliver ein paar Klamotten leihen?“
Daniela: „Aber natürlich. Trockne dich ab. Hier – ein Handtuch.“
Erik tupfte sich über die brennende Haut. Dann folgte er Veras Nichte ins Haus.

Derweil fuhr Miriam ins Fitnesscenter, wo sie samstags auch ihr Pole-Dancing absolvierte. Heute begann ein Kurs Thaiboxen. Aus Neugierde kam Manuela mit. Unterwegs sagte sie: „Die erste Stunde mache ich mit. Aber ob ich mit dir mithalte? Du bist so wahnsinnig fit durch dein Poledancing. Deine Kondition, deine Bewegungen…“
Miriam antwortete: „Ach, jetzt wirf nicht gleich die Flinte ins Korn. Du musst ja nicht sofort gegen eine Profiboxerin in den Ring steigen. Das lernst du alles der Reihe nach.“
Manu: „Na, wir werden sehen.“

Der Lehrgang stellte sich als gemischter Damen- und Herrenkurs heraus. Alle waren Anfänger, so dass Manuelas Befürchtungen unbegründet waren. Trotzdem waren die Übungen schweißtreibend.
Manu hatte eine lange dunkelblaue Trainingshose mit weißen Streifen an den Seiten an, dazu ein enges schwarzes T-Shirt mit der roten Aufschrift: „Sexy Luder“. Miriam war in eine weiße Jogginghose geschlüpft, die um die Hüfte tief und eng saß und ausgestellte Beine hatte, und kombinierte dazu ein bauchfreies rotes Oberteil, bei dem der Ausschnitt wie aufgerissen aussah und ihre runden Brüste hervorragend zur Geltung brachten.
Im Auto hatte sie noch gescherzt: „Ich kann ja mein heißes Pole-Dance-Outfit zum Boxen anziehen.“ Damit meinte sie schwarze Hotpants, einen Gürtel mit großer Silber-Schnalle, ein Bustier aus Leder und lederne Chaps für die Beine, dazu hohe Plateaustiefel. Stattdessen hatte sie sich dann doch für rote Turnschuhe entschieden. Da sie sich sicher war, dass sie den Kurs auch weiterhin besuchen wollte, besaß sie schon richtige Boxerstiefel. Manuela dagegen trug blau-weiße Chucks.

Als die zwei abends abgekämpft nach Hause kamen, erzählten sie Leon begeistert von ihrer Premiere beim Thaiboxtraining. Manuela betonte die Vorteile des Trainings, nämlich dass sie sich als Frauen in Selbstverteidigungssituationen besser wehren könnten. „Das gibt einem ein sicheres Gefühl“, meinte sie.
„Wo ist Erik überhaupt?“, wollte Miriam wissen und drehte sich suchend nach ihrem Gatten um.
Leon sagte: „Immer noch mit Danny unterwegs.“
Manu: „Aber so lange dauert doch ein Volleyballtraining nicht!“
Leon zuckte mit den Achseln. Miriam blies Luft durch die Nase. „Wenn der sich irgendwo herumtreibt…“
Manuela beendete den Satz: „…gibt es eine tüchtige Abreibung für deinen Gatten.“ Und dabei rieb sie sich die Hände, als freue sie sich schon darauf.
Miriam nickte zustimmend. „Ich rufe mal Danny auf Handy an.“

Sie hörte aufmerksam zu und legte dann auf. Stirnrunzelnd stand sie auf. „Ich muss zu Vera und Oliver fahren.“
Manuela und Leon fragten gleichzeitig: „Wieso?“
Miriam schnaubte. „Als Danny Erik nach dem Training nach Hause bringen wollte, hat er sie überredet, im Haus von Vera und Oliver mit ihr in die Sauna zu gehen, die die beiden im Keller haben. Inzwischen sind Vera und Oliver nach Hause gekommen und stinksauer, dass Erik einfach Bad und Sauna benutzt hat. Und im Kühlschrank hat er sich auch noch bedient!“
Manu und Leon glaubten ihren Ohren nicht zu trauen.
Miriam erzählte: „Sie haben Erik jetzt im Keller eingesperrt. Daniela ist fix und fertig mit den Nerven. Die Arme! Wahrscheinlich hat sie von ihrer Tante auch noch Schimpfe bekommen. Wie konnte Erik nur!?“
Manu fragte: „Brauchst du Hilfe?“
Miriam: „Nein. Das schaffe ich schon alleine.“ Sie machte sich auf den Weg zu Vera.

Nachdem Erik im Haus war, hatte Daniela plötzlich die Idee mit der Sauna gehabt. Die beiden hatten im Keller des Hauses mehrere Saunagänge absolviert und zwischendurch kalt geduscht.
Erik sah verschämt zur Seite, als Daniela sich äußerst freizügig zeigte, aber sie weigerte sich, sich ein Handtuch umzuwickeln oder einen Bikini anzuziehen. Dafür machte es ihr viel zu viel Spaß, den keuschen Sklaven scharf zu machen. Ihr knackige Figur, ihr heißer Arsch, ihre kleinen, festen Brüste mit diesen kecken Nippeln…
Erik hatte einen ganzen Liter Orangensaft getrunken und später noch eine Flasche Bier. Als dann Vera und Oliver fast zeitgleich nach Hause gekommen waren, war Daniela in Erklärungsnot und bog die Wahrheit ein wenig zurecht. Erik wollte die Fakten klarstellen, aber Vera und Oliver glaubten ihrer Nichte.
Sie bugsierten Erik in einen Kellerraum. Vera rief durch die geschlossene Tür: „Alleine schon daran, dass du nackt hier herumrennst, sieht man, wie schamlos du bist! Vor Daniela! Das ist wirklich die Höhe!“
Daniela weinte: „Erik hat mich überredet hierher zu fahren. Und dann wollte er unbedingt, dass wir beide nackt in die Sauna gehen… Eigentlich war mir das nicht so richtig recht, aber…“
Vera streichelte ihrer Nichte über den Kopf. „Du armes Ding! Dieser unmögliche Mensch! Das wird er büßen!“
In diesem Moment klingelte Danielas Handy. Miriam war dran, und Veras Nichte erzählte ihre Lügengeschichte erneut.
Oliver schlug zornig mit der Faust in seine offene Hand. „Dieser Dreckskerl! Macht sich an meine Nichte ran! Hat er dich angefasst, Süße?“
Daniela schüttelte schüchtern den Kopf und biss sich verlegen auf die Unterlippe.
Oliver nahm ihr Gesicht in die Hände: „Du brauchst keine Angst vor ihm zu haben. Hat er dich unzüchtig berührt?“
Daniela schluckte. Sie wollte Erik nicht noch weiter ins Unheil stoßen und verneinte kopfschüttelnd. Trotzdem war Oliver außer sich. „Den würde ich am liebsten durch die Mangel drehen!“
Vera erwiderte gelassen: „Nun beruhige dich erst mal.“

Als Miriam ankam, fragte sie nur ungehalten: „Wo ist mein Herr Gatte?“
Daniela antwortete: „Im Keller.“
Miriam ging gemeinsam mit Oliver die Treppe runter. Erik war immer noch nackt. „Miri?“, fragte er überrascht. Seine Frau ging auf ihn zu und umklammerte ihn, als wolle sie ihn umarmen. „Heute habe ich gelernt, dass Clinchen beim Thaiboxen erlaubt ist. Und wo wir schon bei den Regeln sind: Tiefschläge sind es nicht!“ Und damit hob sie ihr Knie schwungvoll an und brachte Eriks Glocken zum Klingen.

- Uuuuuuuuuuh! Oah! Woahhhhh! -

„Warte, bis wir zu Hause sind, du geiler Bock! Ich ziehe meine Boxhandschuhe an, und dann demonstriere ich dir einen Weltklasse-Punch.“
Erik greinte: „Bitte, ich habe nichts getan… Daniela…“
Oliver kam ganz nah: „Jetzt behaupte ruhig noch, dass meine Nichte dich verführt hat, du lüsternes Schwein!“
Erik ächzte. Was sollte er nur sagen? Sprach er die Wahrheit aus, so würde er als Lügner dargestellt und bestraft. Stimmte er Danielas Erzählung zu, so wurde er auch bestraft.

- Das ist echt nicht mein Tag! -

Er beschloss, dass er gar nichts mehr sagte. Miriam zog ihn an einem Ohr rauf ins Wohnzimmer. „Entschuldige dich sofort bei Danny!“
Erik stöhnte auf. „Entschuldige, bitte Daniela.“
Miriam forderte: „Auf die Knie! Wo du hingehörst!“
Erik gehorchte und wiederholte seine Entschuldigung. Mehrmals, denn Miriam gab ihm jedes Mal eine Kopfnuss und forderte: „Das kannst du besser!“
Danielas Tränen waren getrocknet. Jetzt bekam sie doch ein klein wenig ein schlechtes Gewissen. „Ist schon in Ordnung“, sagte sie mit leiser und schwacher Stimme.
Oliver giftete: „Nichts ist in Ordnung! Ich will, dass Erik eine strenge Bestrafung erhält!“
Miriam meinte: „OK. Vera, was sagst du? Bist du auch für eine Strafe?“
Vera: „Auf jeden Fall! Erik muss lernen, Grenzen zu respektieren.“
Miriam meinte scheinheilig: „Ich enthalte mich der Stimme. - Daniela?“
Daniela entgegnete: „Mir reicht die Entschuldigung.“
Vera sah sie liebevoll an. „Nun hört euch meine Nichte an! So gutmütig, die Kleine!“
Miriam sagte: „Also 2:1 für eine Bestrafung.“
Erik, der inzwischen aufgestanden war, sank erneut auf die Knie und ließ den Kopf hängen.
Vera schlug vor: „Für seine ungezügelte Notgeilheit gibt es nur eine Strafe! Keuschheit!“
Erik ächzte jämmerlich auf.
Miriam meinte glucksend: „Mein Götter-Gatte muss sowieso noch hundert Tage warten, bis er sein Säckchen leeren darf.“
Vera lachte humorlos auf. „Na, und? Dann mach 200 Tage draus!“
Erik schluchzte unterdrückt und biss sich auf die Lippen, um sich noch weiter vor den anderen zu demütigen. Ihm war zum Heulen, aber er wollte sich jetzt nicht gehen lassen.
Miriam antwortete zu seiner endlosen Erleichterung: „Nein. Noch 100 Tage, aber dann ist Schluss!“
Erik horchte auf. Hatte Miriam gerade gesagt, dass…? Was meinte sie damit? War er danach endgültig frei? Für immer? Er hoffte kaum, daran zu glauben.

Oliver gab zum Besten: „Dann soll er sich mal selbst wie eine bedrängte junge Frau fühlen! Schick ihn ins Trannyworld zu Ilona und kleide ihn als Schlampe und lass ihn anschaffen für eine Weile. DAS würde ihm gut tun!“
Erik riss die Augen auf. Wie konnte Oliver nur solche gemeinen Ideen haben!

- Der Wichser würde doch am liebsten selbst seine Wumme reinstecken und mich stopfen wie eine Gans! Wenn hier einer ungezügelt und notgeil ist…-

Miriam dachte nach. „Das wäre eine Option. Aber wir sollten Danny entscheiden lassen. Sie ist Eriks Opfer. Sie sollte auch über die Strafe bestimmen dürfen.“
Vera und Oliver nickten. Oliver zwinkerte seiner Nichte zu. „Sei nicht zu gutmütig, Süße.“
Daniela sah zwischen Vera, Oliver, Miriam und Erik hin und her. Unentschlossen meinte sie schließlich: „Kann ich noch eine Nacht drüber schlafen?“
Miriam: „Aber sicher, Schatz.“ Dann betrachtete sie Erik missmutig: „Zieh dich endlich wieder an, du Saukerl.“
Erik: „Meine Kleidung ist… verbrannt…“
Miriam schüttelte den Kopf. „Was erfindest du da wieder für Märchen, du…!“ Sie sah sich Hilfe suchend zu Oliver um. „Könntest du… meinem werten Gatten vielleicht etwas leihen. Ich möchte unterwegs nicht in eine Polizeikontrolle kommen und einen Nackten neben mir sitzen haben…“
Oliver nickte verständnisvoll und ging etwas holen. Kurz darauf kam er mit einer Handvoll Textilien wieder. Als erstes reichte er Erik…

…eine Strumpfhose von Vera, die lachte: „Das ist ja meine! Aber du kannst sie ruhig behalten. Die hat eh schon Laufmaschen.“
Erik sah Oliver böse an. Eine Nylonstrumpfhose! So ein Arschloch, dachte er und wünschte Oliver dafür für eine gute Stunde in die Behandlung von Lady Madison und ihren Ladys. Aber er zog das elastische Beinkleid notgedrungen an. Daniela, Vera und Miriam kicherten und betonten, wie gut ihm die Hose stehe. „Stramme Waden, der Bursche!“, grinste Vera. Daniela hielt sich beide Hände vor den Mund und starrte auf Eriks KG, der sich unter dem dünnen Nylon genauso aufdringlich abbildete wie seine Hoden mit dem „Ehering“.
Oliver griente nur schmierig und zufrieden. Als nächstes reichte er Erik ein altes weißes T-Shirt.

- Wenigstens ein normales Teil! -

Erst, als er es angezogen hatte, sah er den Schriftzug, den Oliver wohl gerade erst dick mit Filzstift auf die Brust gezeichnet hatte: „Schlappschwanz“. Wieder kicherten die Damen. Vera legte Oliver eine Hand auf die Schulter. „Du bist aber auch ein Schlingel!“
Dann kamen alte Gummistiefel zum Einsatz: Erik sah ungläubig auf das Schuhwerk. „DAS soll ich anziehen? Und was ist mit einer Hose?“
Oliver ließ höhnisch verlauten: „Du hast doch eine Hose an, oder?“
Erik fragte sich, ob das Outfit bei einer Polizeikontrolle nicht für noch mehr Aufsehen sorgte, als wenn er einfach „nur“ nackt gewesen wäre…

Bevor sich das Ehepaar verabschiedete, kramte Vera in ihrer Handtasche und sagte: „Stopp! Wartet noch.“ Sie holte einen grellpinkfarbenen Lippenstift hervor und bemalte Eriks Lippen so dick und übertrieben, dass er verschmiert aussah, als habe er selbst versucht, sich ohne Hände zu schminken. Das war wieder für Heiterkeit gut. Nur Erik fand das nicht lustig sondern demütigend. Gleichzeitig spürte er, wie seine Geilheit weiter anstieg.

- Was machen die nur mit mir? -

Schließlich setzte er sich mit Miriam ins Auto und hielt sich am Innengriff fest, um nicht bei der flotten Fahrweise seiner Gattin durch den Wagen gekugelt zu werden.

- Wenn sie so weiter rast, landen wir entweder an einem Baum oder im Graben. Auf jeden Fall fahren wir jedem Polizeiwagen weg. -

Im Anwesen angekommen, war Erik heilfroh, dass sie nicht mehr in einem Apartmenthaus wohnten, denn dann wäre er in dem Outfit noch über den Parkplatz und durch das Treppenhaus gestiefelt – inklusive gaffenden Zuschauern – womöglich noch gemeinsam im Aufzug.

Inzwischen hatte sich Daniela von Onkel und Tante verabschiedet und war direkt wieder durch die Garage leise in den Garten geschlichen, um die Wasserkanone zum Nachbarn zu schieben, bevor ihre Tante oder Oliver sie sah.
Zum Glück ließ sich der Unterbau gut rollen. Eigentlich ein Wunder bei dem Gewicht. Daniela schloss die Garage leise wieder und drückte das schwere Teil auf die Auffahrt des Nachbarn.
War es schon zu spät, um zu klingeln? Sie sah auf die Uhr. Daniela überlegte, ob sie sie einfach stehen lassen sollte. Der Mann würde sie morgen schon finden.
Sie machte sich mit ihrem kleinen Auto auf den Heimweg und überlegte, welche Strafe sie Erik aufbrummen sollte. Ein bisschen Mitleid hatte sie schon mit ihm. Er konnte ja gar nichts dafür. Sie würde das bei der Bestrafung berücksichtigen. Morgen würde sie alles haarklein ihren Teamkolleginnen berichten. Und die Fotos, die sie unauffällig mit ihrem Handy gemacht hatte, als Erik in seinem schicken Outfit im Wohnzimmer stand, wollte sie noch eben versenden. „Geile Trophäe“, murmelte sie schmunzelnd. „Meine Mädels werden staunen.“

Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:15.10.12 22:50 IP: gespeichert Moderator melden


Dani ist schon ein Falsches Aas den Armen Erik so Reinzulegen und Vera und Oliver spielen natürlich auch mit und glauben ihr auch noch.
Was treibt denn nun Kevin Eigentlich?
Sein KG müsste doch bald aufgehen.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:16.10.12 20:37 IP: gespeichert Moderator melden


@ Gummimike:
Noch fünf Tage sind es für Kevin. Erik ist im 73. Tag und muss noch 99 weitere schaffen. Leon kommt mit 5 Tagen noch ganz gut weg. Aber wer weiß, wie lange er dieses Mal schmoren muss?

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Am nächsten Tag war Erik müde. Er hatte nur schlecht geschlafen. Miriam hatte ihm gestern gesagt: „Den Lippenstift schmierst du mir aber nicht in die Bettwäsche!“
Erik war froh gewesen, endlich die Erlaubnis zu bekommen, ihn abzuwischen, doch da hatte er die Rechnung nicht mit seiner Frau gemacht. Miriam holte eine Lederhaube, mit der er schlafen durfte. Wenn man das schlafen nennen konnte. Erik hatte kaum ein Auge zugemacht. Nur für Nase und Mund waren Aussparungen vorhanden. Am Hals saß die Haube mit Klettverband recht stramm. Trotzdem war Erik irgendwann in einen Schlaf gefallen, der ihn von einem gewaltigen Orgasmus träumen ließ, als seine Sahne literweise aus seiner Kanone schoss…

- Noch 99 Tage! Die letzten! Das hat Miri versprochen. Vor Zeugen. -

Der Tag war mit viel Hausarbeit für Erik und Leon ausgefüllt, während Miriam und Manuela sich einem Stadtbummel widmeten und anschließend ihre Lieblingsplätze auf den Liegestühlen im Garten einnahmen, um die letzten Sonnenstrahlen des Spätsommers zu erhaschen. Für einen Bikini war es schon ein wenig kühl, daher trugen die Damen ein knackiges T-Shirt.
Manuela hatte offenbar irgendwo einen Laden gefunden, in dem es bedruckte Kleidung gab. Heute stand auf ihrer Brust: „Shut up and eat pussy!“
Miriam hatte sich für ein rosafarbenes Poloshirt entschieden. „Erik!“, rief sie, und der Sklave eilte von seinem Bügelbrett zu ihr. „Ja, Miri?“
Sie zeigte schräg vor sich auf den Boden, während sie sich im Liegestuhl lümmelte. „Da liegt ein Eisstiel. Der ist mir vorhin irgendwie hingefallen.“ Als Erik ihn aufheben wollte, monierte Miriam: „Na! Das macht ein Haussklave schön artig mit dem Mund!“ Erik stutzte.

- OK… -

Er senkte sich auf alle Viere und nahm den Eisstiel mit Lippen und Zähnen auf. Manuela, die gerade ihr Eis zu Ende genascht hatte, warf ihren Holzstiel in weitem Bogen neben ihre Liege. „Hier liegt auch noch einer!“
Erik krabbelte auf allen Vieren hin und packte auch diesen Stab mit seinem Mund.
Miriam fragte: „Bist du endlich mit Bügeln fertig, du Lahmarsch?“
Erik: „Noch ungefähr zehn Minuten, Miri.“
Er hatte einen riesigen Berg aufwendiger Blusen und Hosen, T-Shirts, Tischdecken und Bettwäsche zu bearbeiten. Miriam entschied: „Ich gebe dir fünf!“ Sie griff zu einem Glas mit Orangensaft mit einem Schuss Grenadine und saugte an einem kunterbunten Trinkhalm.
Erik hastete zurück an seinen Arbeitsplatz.

- Das schaffe ich nie! -

Wenn er nicht ordentlich genug bügelte, gab es ebenfalls Schelte. Er hatte es schon mehrfach erlebt, dass Miriam seinen Stapel Wäsche genommen und sie durch die Luft geschleudert hatte, wenn sie irgendwo einen Knick oder Knitterspuren fand. Dann durfte er wieder von vorne anfangen. Schweiß bildete sich auf Eriks Stirn. Angstschweiß.
Plötzlich stand Miriam hinter ihm und stellte fest: „Die Zeit ist abgelaufen, Freundchen! Und? Was sehe ich? Du bist nicht fertig?“
Erik versuchte, die Wogen zu glätten: „Aber fast…“
Miriam riss ihm das Bügeleisen aus der Hand und befahl: „Umdrehen!“
Erik wimmerte leise, gehorchte aber.
Gleich würde sein Arsch brennen wie ein Höllenfeuer…

Ängstlich wartete er auf den Schmerz…

Er hörte, wie Miriam hinter ihm irgendwie hantierte. Was machte sie da?
Er traute sich nicht, zu lugen. Mit verzogenem Gesicht wartete er auf das Bügeleisen…

Doch dann sagte Miriam: „So, fertig. Du kannst dich wieder umdrehen.“
Erik war ganz durcheinander. Miriam hatte die restlichen zwei Teile selbst gebügelt. Keine Bestrafung? Kein heißes Bügeleisen auf den Arsch?
„Räum die Sachen weg. Danach kannst du ja auch raus kommen zum Pool zu uns.“
Erik eilte mit der Wäsche davon. Für die zwei übervollen Körbe musste er zwei Mal gehen.

Als er auf die Terrasse kam, verschwand die Sonne gerade hinter einer Wolkenwand.

- Ich habe wieder ein „Glück“! -

Miriam sagte zu Erik: „Ich habe gerade mit Daniela telefoniert. Du sollst heute Abend zu ihr kommen.“
Erik erinnerte sich: Die Bestrafung für seine angeblichen Vergehen in Veras Haus. „OK“, antwortete er. Was ihn da wohl erwartete? Wahrscheinlich brauchte sie einen Putzmann. Nacktputzer? Wer wusste schon, was im Köpfchen des jungen Fräuleins so herumspuckte!?

Leon war auch gerade mit Staubwischen, -saugen und Badezimmer fertig und setzte sich mit Erik ins Wohnzimmer. „Habe gehört, dass du heute Abend zu Danny musst?“
Erik: „Sie wird wohl einen Koch oder Aufräumdienst benötigen.“
Leon: „Oder einen…“ Er machte eine obszöne Geste.
Erik sah ihn fragend an. Leon flüsterte: „Lecksklaven.“
Erik schüttelte den Kopf. „Nein, das glaube ich nicht. Sie steht da eher auf jüngere Typen, wie dich.“
Leon grinste: „Aber um dir den Arsch zu versohlen, bist du ihr noch nicht zu alt.“
Erik seufzte. „Ich hoffe, so etwas bleibt mir erspart. Sie weiß genau, dass ich völlig unschuldig bin.“

Die beiden Sklaven lieferten sich ein Autorennen an der Spielekonsole, während Miriam und Manuela diverse Outfits ausprobierten, denn sie wollten abends in ein Szenelokal fahren. Erik stellte später fest, dass zahlreiche Kleidungsstücke auf dem Boden verstreut und zerknittert waren.

- Die ganze Bügelarbeit umsonst! -

Am Abend machten sich die Damen in heißer Optik auf den Weg in die Stadt. Ihr erster Weg führte sie ins TW, um einen Keuschling des Keyholding-Service persönlich zu empfangen. Nach drei Wochen in Keuschheit, die ihm arg zugesetzt hatten - besonders weil er als Modefotograf ständig von schönen Frauen umgeben war, die ihm durchaus angetan gewesen wären, um Kontakte zu Agenturen zu knüpfen -, zahlte er bereitwillig die 500 Euro Extrasteuer für einen frühzeitigen Aufschluss. Ursprünglich waren nämlich acht Wochen vereinbart gewesen. Miriam schloss ihn auf und versprach ihm: „Das nächste Mal, wenn du für zwei Monate versperrt wirst, bleibt es dabei. Verstanden? Die Extrasteuer steigt ab sofort auf 1.000 Euro für eine vorzeitige Öffnung.“
Der Mann schwor bei allem, was ihm heilig war, dass er kommende Woche zurückkehren würde und dieses Mal die zwei Monate demütig ertragen werde.
Als er weg war, grinsten sich die Frauen an. Miriam reichte Manu 200 Euro. „Das ist für dich, da du ja in letzter Zeit hier fleißig mithilfst.“
Manu: „Merci beaucoup. Das ist mir doch ein Vergnügen.“

Nun machten sie sich auf den Weg in das Lokal, wo sie auf Henrik, Miriams Bekannten, treffen wollten. Er hatte am Telefon von einem Freund erzählt, den er mitbringen wolle.
Manu sagte: „Mal sehen, wie dieser Freund aussieht.“
Miriam grinste: „Angeblich gut. Du wirst ihn nicht von der Bettkante stoßen.“
Manu: „Dass du immer nur an das Eine denken kannst!“
Der Abend war ein voller Erfolg – für alle vier. Henrik präsentierte sich als Gentleman erster Klasse. Er war froh, dass Miriam ihn nicht „abgeschossen“ hatte, nachdem sie diesen Fitnesstrainer Daniel kennen gelernt hatte. In Henriks Augen war dieser Daniel ein aufgeblasener Gockel!

Daher bemühte er sich besonders um seine Angebetete. Beinahe wäre es noch zu einer peinlichen Situation gekommen, denn Miriam erhielt mehrere Flirt-SMS von ausgerechnet Daniel, während sie in dem Etablissement saßen. Miriam hatte sogar die coolen Nerven, mehrfach zu antworten und mit Daniel zu flirten. Henrik merkte davon nichts.
Auch Manuela war mit ihrem Gegenüber sehr zufrieden. Benjamin hieß der fesche Bursche und stand Henrik in Attraktivität, Tanzkönnen und Umgangsformen in nichts nach. Ein wahrer Flirtmeister, dachte Manuela und genoss die Bekanntschaft.

Später am Abend fuhr das Quartett zu Henrik „einen Kaffee trinken“, wie es hieß. Doch alle wussten, worum es eigentlich ging. Kaffee kam dabei nicht vor. So war es nicht verwunderlich, dass vor dem bitteren Bohnegetränk erst einmal die aufgestaute Lust ihre Rechte einforderte.
Der Sex war schmutzig und laut. Die Männer waren begeistert. Und die Damen ebenso. Benjamin hatte sich verliebt. Und Henrik schwor sich, seine Bemühungen um Miriam zu verdoppeln. Ach, was: zu verdreifachen! Allerdings war sie inzwischen verheiratet.

- Leider. Aber eine solche Göttin war NATÜRLICH vergeben. In meinem Fall allerdings „nur“ an einen Ehesklaven. Das gibt mir immerhin die Möglichkeit, dieses göttliche Geschöpf hin und wieder zu poppen… -

Erik war kurz nach den Damen aus dem Haus gegangen. Leon machte sich einen schönen Abend vor dem Fernseher und warf eine DVD herein. Wäre sein KG nicht schon seit fünf Tagen verschlossen, wäre der Abend noch schöner gewesen…

Erik marschierte zu Fuß bis in die Stadt. Endlich kam er bei Danielas Wohnung an und klingelte. Veras Nichte öffnete und hieß ihn herzlich willkommen. Wenn Erik ein schlechtes Gewissen im Gesicht der jungen Frau erwartet hatte, wurde er enttäuscht.

- Wenigstens spielt sie nicht direkt die hyperstrenge Domina! Vielleicht wird es für mich ja doch ganz annehmbar… -

Daniela bot ihm eine Erfrischung an und meinte: „Um es kurz zu machen: Ich habe mich dazu entschlossen, dich nicht zu bestrafen.“
Erik hob seine Augenbrauen. Mit so viel Entgegenkommen hatte er nun nicht gerechnet. „Das… ist… sehr nett…“
Daniela lächelte. „Du konntest ja im Grunde nichts dafür, und ich fand es auch nicht gut, was Vera und Oliver mit dir gemacht haben…“
Erik glaubte kaum, seinen Ohren trauen zu dürfen. Kam da noch ein Haken?
Daniela lächelte noch immer. Fast schon verträumt, Als sei sie verliebt…

- Hat die Kleine sich etwa in mich verguckt? Allerdings nützt mir das in verschlossenem Zustand auch nicht viel… -

Daniela erklärte: „Ich würde dich aber um einen kleinen Gefallen bitten. Du musst gar nichts tun dabei. Es ist nur… du sollst auf mich ein bisschen aufpassen, wenn du verstehst, was ich meine.“
Erik verstand nicht und sah sie fragend an.
Daniela berichtete von einem süßen Typen, den sie in einer Disko kennen gelernt hatte, und der sie besuchen wollte. „Wir sind schon zwei Mal miteinander ausgegangen und haben uns geküsst und so. Aber heute Abend kommt er her, und wir…“
Sie bewegte ihre Hände in einer undefinierbaren, vagen Geste. „Du sollst nur hier bleiben, so lange…“
Erik nickte langsam. „Ich soll im Hinterzimmer warten, während ihr…?“ Langsam kapierte er, was Danny von ihm wollte.
Sie nickte. „Hier, hinter dem Holzparavent dort.“ Sie zeigte auf den Raumteiler, der in der Nähe der Wand stand. Erik beschaute sich das gute Stück. „Da hinter? Aber, Danny! Ich kann doch nicht die ganze Zeit, wenn ihr hier…“
Daniela fiel ihm ins Wort: „Don´t panic! Es wird nicht so sehr lange Zeit in Anspruch nehmen, wie ich die Situation einschätze.“ Sie grinste breit. „Wir sind beide… heiß!“
Erik schluckte. „Aber, wenn er mich entdeckt! Das ist doch voll peinlich.“
Daniela: „Er wird dich nicht bemerken. Du musst nur still sein. Und in einer knappen Stunde ist er wieder weg.“
Erik: „In einer Stunde schon? Woher willst du das wissen? Und…“
Es klingelte. Daniela ahnte: „Das ist er. Schnell! Geh in Deckung!“
Erik verzog sich hinter den Paravent und kauerte sich hin.

- Nicht mal ein Stuhl oder so. Das wird ungemütlich. -

Er kniete sich auf den Teppichboden und lugte durch einen kleinen Schlitz in dem Raumteiler. Daniela war zur Tür gelaufen. Erik hörte eine junge Männerstimme und Danielas Worte: „Komm doch rein, Kilian. Oh…, danke. Die ist aber schön!“ Er hatte ihr etwas mitgebracht?
Erik sah sie beide bald darauf im Wohnzimmer erscheinen. Daniela trug eine große rote Rose und verschwand in der Küche. Vermutlich, um sie in eine Vase zu stellen, schätzte Erik.
Da war er also: Kilian hieß der Typ. Ein hübsch aussehender junger Mann in Danielas Alter. Modisch gekleidet. War ihr letzter Freund nicht eher so ein Hiphop-Freak? Dieser Kilian sah eher ein bisschen metrosexuell aus.

Das junge „Pärchen“ flirtete ein wenig bei Smalltalk und Cola. Vielleicht hatte Daniela auch etwas Hochprozentiges hineingemixt. Das hatte Erik nicht sehen können. Die Gastgeberin spielte mit ihrem Haar und drehte an einer Strähne. Erik setzte leise sich auf den Hintern.

- Hoffentlich dauert das nicht doch stundenlang. Die scheinen sich noch nicht so gut zu kennen, wie Daniela behauptet hat. -

Später gingen sie zu Sekt über. Erik beobachtete, wie sich die beiden langsam näher kamen. Kilian legte einen Arm um Daniela, nachdem er eng an sie gerutscht war. Spielerisch berührten sie sich hin und wieder wie aus Versehen oder Zufall. Und endlich folgte der erste Kuss, nachdem sie sich lange in die Augen gesehen hatten.
Dafür wollte der Kuss gar nicht mehr enden. Und bald beugte sich Kilian immer weiter über Daniela, bis sie auf dem Rücken lag. Jetzt tasteten alle vier Hände nach der Kleidung des anderen, suchten sich Wege darunter, knöpften oder zogen an den Stoffen. Kilian fasste Daniela ungeniert an ihre Brüste, deren Nippel sich aufgerichtet hatten. Sie spürte einen erigierten Penis an ihrer Hüfte, umfasste die Pobacken ihres Verführers.

Erik richtete sich auf die Knie auf und lugte durch den Schlitz im Raumteiler. Er bewegte seinen Kopf, um verschiedene Ausschnitte der Szenerie ins Blickfeld zu bekommen und erhaschte gerade die Sicht auf Kilians massierende Hand, die nun eine Brust entblößt hatte. Dann richtete sich Kilian abrupt auf und zog sich sein T-Shirt über den Kopf aus und schleuderte es Richtung Paravent, der von dem Stoff getroffen wurde und leicht erzitterte.
Daniela nestelte derweil an seiner Hose. Sie öffnete den Ledergürtel und ließ ihn durch die Hand gleiten wie einen Liebesstab. Dann öffnete sie die Knöpfe der Hose. Kilian hob Danielas Oberteil nun über ihren Kopf. Wenige Momente später trug sie nur noch ein Höschen, während Kilian nur mit einer engen Boxershorts bekleidet war. Erik schnappte leise nach Luft. Seine Hand glitt in seinen Schritt, doch da stieß sie gegen die Keuschheitsschelle. Verzweifelt kraulte er sich seine Hoden und starrte auf das Geschehen vor seinen Augen.

Kilian drang gerade in Daniela ein, die lustvoll aufstöhnte wie eine Jungfrau. Er pumpte, doch Daniela bremste ihn wieder und wieder, überschüttete ihn mit Küssen und strich wild durch seine Haare. Nach und nach fühlte sie die Spasmen kommen, die in rasender Wollüstigkeit durch ihren Leib jagten und ihr Lustniveau auf den Höhepunkt trieben…
Sie wimmerte leise vor Geilheit, als es so weit war. Sie klammerte sich fest an Kilian und vergrub ihre Fingernägel in seine nun nackten Hinterbacken. „Komm jetzt!“, wisperte sie außer Atem. „Lass alles raus, was sich aufgeladen hat! Komm schon! Pump mich voll!“

Kilian grunzte und stöhnte laut und tief, als es aus ihm herausströmte. Daniela glaubte, ein weiteres Mal zu kommen, als die Hitze sie traf und sich Kilians Lust wild entlud und prickelnd in sie strömte.
Ein breites Grinsen lag auf dem Gesicht des jungen Mannes. „Oh, Danny!“ Ihm fehlten die Worte. Er sah sie an: „Bingo-bongo!“
Daniela sah ihn fragend an. „Saug an meinen Nippeln!“, forderte sie. Das ließ sich Kilian nicht zwei Mal sagen.

Als sie sich von ihm löste, um ein Glas Sekt nachzuschenken, stützte sich Kilian auf einen Ellbogen auf und sah Daniela bewundernd an. „Das hat echt gerockt!“
Daniela kicherte. „Ach ja? Hat es das?“
Kilian sagte: „Du bist die megamäßigste Sexbombe, die ich kenne.“
Daniela verschloss ihm mit einem weiteren leidenschaftlichen Kuss den Mund und setzte sich breitbeinig auf den nun sitzenden Besucher. Anschließend kraulte sie seine Haare und drückte sein Gesicht zwischen ihre Brüste.

Erik hatte so gebannt das Geschehen verfolgt, dass er längst seine Hoden nicht mehr gekrault, sondern sie nur festgehalten hatte. Jetzt wurden ihm die Schmerzen bewusst, die seine aufgestaute Geilheit ihm bescherten. Er hatte das Gefühl, seine Juwelen würden augenblicklich platzen. Am liebsten hätte er sich jetzt auf Daniela gestürzt und sie wild durchgefickt. Aber er durfte kein Geräusch verursachen, bis der Typ endlich weg war. Die Stunde war doch längst um, oder?

Aber es sah nichts danach aus, dass Kilian sich nun verabschieden würde. Im Gegenteil: Die beiden saßen nun wieder leicht bekleidet nebeneinander, prosteten sich zu und naschten von einem Teller Süßigkeiten, die sie sich gegenseitig in den Mund steckten.
Bald war kein Zweifel mehr möglich: Es sollte auch ein „Rückspiel“ geben. Er hörte Kilian säuseln: „Du bist sooo sexy!“ Daniela gluckste. „Du aber auch.“

Erik beobachtete durch seinen Sehschlitz, wie das junge Pärchen erneut über einander herfiel. Dieses Mal schlängelte sich Daniela über Kilians Body, den sie sanft auf das Sofa gedrückt hielt. Anfangs hielt sie seinen Jadestab in den Fingerchen. Dann robbte sie höher und setzte sich auf seine Männlichkeit, und Erik spürte seinen eigenen Tiger wild werden, als würde Daniela nicht diesen Jüngling, sondern ihn reiten…

Leises Maunzen und Stöhngeräusche erschallten von der Liebesinsel her, und beinahe hätte Erik ähnliche Laute von sich gegeben. Angestrengt presste er seine Lippen zusammen. Trotzdem kam ein leises Grunzen aus seiner Kehle, das aber glücklicherweise von den Liebenden überhört wurde.
Sie waren ganz in ihre erotische Welt getaucht, gefangen in einem Liebeskosmos, in denen nur sie beide existierten.
Erik sah, wie Danielas kleiner Po in schiebenden Bewegungen über den Schoß des Mannes rutschte, wie ihre schlanke Taille sich dazu schlängelte, wie sich ihr Pferdeschwanz gelöst hatte, und die Haare nun ungebändigt über den nackten Rücken flossen.

Wie ein aufeinander abgestimmtes Tanzpaar harmonierten die zwei und näherten sich immer mehr dem ultimativen Höhepunkt ihrer Leidenschaft. Daniela winselte leise und seufzte, gab einen kurzen Schrei von sich, atmete hektisch, wimmerte und grinste breit; dann sah öffnete sie den Mund weit, als schnappe sie nach einem langen Tauchgang endlich süße Luft. Ihre Bewegungen wurden schneller, wilder.
„Komm schon!“, hauchte sie heiser. „Komm zum Abschluss!“ Sie riss ihren Kopf in den Nacken. Sie griff nach Kilians Brust. Daniela keuchte und bog sich. Dann schrie sie. Und auch Kilian entlud seine Begierde in die eng, nasse Pforte, die ihm höchst Genüsse versprach.
Daniela ließ sich auf Kilian fallen und küsste ihn, strich ihm über die Brust. Schließlich setzte sie sich wieder aufrecht und spannte ihre Vagina rhythmisch an. Sofort reagierte Kilian mit wildem Stöhnen. „Ooooh! Baby! Du bist die Beste!“

Erik starrte mit offenem Mund auf das Paar. Er wischte sich Speichel aus den Mundwinkeln. Seine schmerzenden Knie bemerkte er nicht mehr. Viel zu sehr quälten ihn seine Hoden, in denen sich scheinbar wild kochende Sahne einen Weg in die Freiheit sehnte, sich einen Ausweg erzwingen wollte. Die Erektion seines Zauberstabes war von dem harten KG unterdrückt worden. Lange würde er das nicht mehr aushalten! Erik hätte am liebsten laut geschrieen. Eine Träne schlich sich über seine Wange. War es Wut? Frustration? Verzweiflung? Das Empfinden von Ungerechtigkeit? Er wusste es nicht. Er wusste nur eines: Die Sekunden wurden hier zu Stunden. Es war die reinste Hölle.
Daniela hatte ihn härter und gemeiner bestraft, als es hundert Hiebe mit der Gerte geschafft hätten.

Das junge Paar ließ sich noch lange Zeit, streichelte sich zärtlich und säuselte sich Liebeleien ins Ohr.
Entspannt und befriedigt kleideten sich die beiden nach und nach wieder an und tranken noch ein Gläschen. Sie schienen alle Zeit der Welt zu haben, während Erik im Gegensatz dazu wie auf heißen Kohlen saß und seine Geilheit überhaupt nicht absackte.
Sein gesamter Unterleib war verspannt und regelrecht verkrampft. Immer wieder spülten Wogen ungezähmten Verlangens durch ihn hindurch und rissen dabei alle Schranken ein – und erzielten trotz aller Gewalt keine Erleichterung. Sie konnten sich nirgends ergießen, sondern schwappten und flossen in ihrem grausamen Gefängnis hin und her wie in einer geschlossenen Flasche, die geschüttelt, aber nicht geöffnet wurde.

Erik war kurz davor, einfach brüllend hinter dem Paravent hervorzustürmen. Endlich verabschiedete sich Kilian. Nach zahlreichen Küssen an der Wohnungstür, schloss Daniela endlich hinter ihm ab und kehrte ins Zimmer zurück, einen seligen Ausdruck in den Augen.
Erik war bereits aus seinem Versteck gekommen und sah Veras Nichte vorwurfsvoll an. „Das war viel länger als eine Stunde!“
Daniela zuckte mit den Achseln und nestelte an ihren Haaren, um sie am Kopf in eine lockere Hochsteckfrisur zu fixieren. „Du hast es ja überlebt. Und? Wie war es?“
Erik: „Wie es war? Für mich war es furchtbar!“
Daniela kam kichernd auf Erik zu. „Furchtbar?“ Sie griff ihm schamlos an seine Juwelen. „Du Armer. Bist du jetzt richtig scharf?“
Erik ächzte. „Das war ich auch vorher schon.“
Daniela kicherte wieder. Erik wich vor ihr zurück. „Lass das!“ Er seufzte und verzog sein Gesicht. „Miriam lässt mich noch 99 Tage zappeln. Stell dir das mal vor!“
In dem Wunsch, Mitleid zu erhaschen, sah er sie gequält an, doch Daniela grinste ihn nur breit von einem Ohr zum anderen an.

„Jetzt räumst du hier ein bisschen auf. Staubsaugen, den Boden wischen, die Küche sieht aus, als hätte eine Bombe eingeschlagen, und dann natürlich noch das Bad. Wenn du fertig bist, kannst du gehen.“
Erik: „Moment. Ich dachte, meine Strafe wäre das da…“ Er zeigte zu dem Paravent.
Daniela: „Das war ein Gefallen, den du mir getan hast. Sei froh, dass du nicht auch noch Wäsche waschen und bügeln musst und…“
Erik: „Ja, ist ja schon gut. Ich putze deine Wohnung.“
Daniela räkelte sich auf das Sofa. „Das ist freundlich von dir. Dann kann ich jetzt meine Lieblingssendung sehen. Hach, ich wäre sowieso zu müde für Hausarbeit.“ Sie streckte ihr Arme über den Kopf und ließ ihn zu einer Seite fallen.

Als Erik die Küche erledigt hatte, saugte er im Wohnzimmer. Daniela beschwerte sich: „Nicht so laut!“
Erik sah sie nur mahnend an. Daniela kicherte. „Machst du eigentlich nächste Woche wieder mit beim Volleyball?“
Erik: „Vergiss es!“
Daniela schmunzelte. Sie nahm ihr Handy und zeigte Erik die Fotos, die sie heimlich von ihm bei Vera geschossen hatte, als er in Strumpfhosen und mit Lippenstift kostümiert worden war. „Schau mal, wie fesch du aussehen kannst.“
Erik ächzte. „Woher hast du die? Hast du die etwa gemacht?“
Daniela: „Wer denn sonst?“
Erik sah sie bittend an. „Bitte lösch das wieder.“
Daniela grinste. „Darf die niemand sehen?“
Erik: „Bitte, Danny. Lösch die Aufnahmen.“
Daniela tippte auf dem Handy herum. „Schon erledigt. Aber dafür musst du mir noch einen Gefallen tun.“
Erik atmete auf. „OK. Was denn?“
Daniela: „Ich würde dich danach sogar nach Hause chauffieren.“
Erik: „Da bin ich aber gespannt.“
Daniela: „Wir fahren zu diesem Erotikcenter, in dem es Sextoys und so gibt.“
Erik: „Was sollen wir denn da?“
Daniela: „Ehrlich gesagt, möchte ich ein ganz bestimmtes Zofenkleid haben, um damit Kilian zu überraschen.“
Erik: „Und was soll ich dabei? Gucken, ob es dir passt?“
Daniela druckste herum: „Ja, so ähnlich.“

Kurz darauf machten sich die beiden auf den Weg. So spät am Abend hatten kaum noch Geschäfte geöffnet. Aber der große Erotikshop beleuchtete mit greller Leuchtschrift den Parkplatz vor dem Gebäude. Sie gingen in den Laden und sahen sich nach einer Verkäuferin um. Daniela fragte gezielt nach Zofenkleidern und passenden Schuhen. Sie tuschelte mit der Verkäuferin, aber Erik achtete nicht darauf, weil er gerade einen stählernen Standpranger im Schaufenster betrachtete, von dem er hoffte, dass Miriam ihn niemals irgendwo sehen und kaufen würde: Statt Hals und Arme wurde dort die Männlichkeit des Sklaven fixiert; die Füße steckten in Schellen am Boden, die durch eine Spreizstange getrennt waren. In dieses teuflische Gerät einmal von der Herrin abgestellt, durfte der Sklave nur hoffen…

„Erik!“, rief Daniela und riss ihn aus seinen Gedanken.
Er fragte: „Hast du dir schon ein Teil ausgesucht?“
Daniela nickte und reichte ihm ein kurzes schwarzes Kleid mit weißer Schürze. „Das hier.“
Erik sah es und faltete es auseinander. „Oh, das ist aber wohl ein wenig groß für dich.“
Daniela verdrehte die Augen und wisperte der Verkäuferin zu: „So ist er immer.“
Sie zeigte auf das Kleid. „Jetzt zieh mal an. Wollen doch sehen, wie es dir steht.“
Erik verschluckte sich fast. „Was?“
Daniela sah ihn verschmitzt an. „Du hast gesagt, du tust mir den Gefallen.“
Erik: „Äh… DEN Gefallen? Wir haben nicht darüber gesprochen, dass ich… das ICH…“
Daniela sah ihn mit beleidigter Schnute an. „Willst du jetzt doch nicht?“
Erik seufzte. „Also gut…“

Er nahm das Kleid entgegen und sah sich nach einer Umkleidekabine um. Die Verkäuferin zeigte zu einem Vorhang, aber Daniela meinte: „Nein, das ist nicht nötig. Oder schämst du dich, Erik?“
Erik: „Also, eigentlich würde ich schon lieber in die Kabine…“
Daniela: „Ach, was! Zieh dich schon aus. Das sieht doch keiner.“
Erik öffnete seine Hose. Daniela würde eh keine Ruhe geben.

- Diese biestige Göre! -

Momentan waren sie die einzigen Kunden in dem Geschäft. Erik beeilte sich. Er streifte sich die Schuhe ab und schlüpfte aus seiner Hose.
Als er das Kleid anziehen wollte, meinte Daniela: „Nein, so doch nicht! Hast du schon mal eine Zofe mit Männerslip gesehen?“ Sie schüttelte den Kopf und sah ihn an wie einen debilen Vollidioten.
Die Verkäuferin sagte: „Wir haben wundervolle Damenwäsche. Für jeden Geschmack etwas. Allerdings… aus hygienischen Gründen…“
Daniela winkte lässig mit der Hand. „Klar. Kein Problem. Ich kaufe es. Und zwar…“ Sie sah sich um und fand den Ständer mit Dessous. Daniela wählte gezielt eine mit feiner Spitze besetzte Miederhose. Die Verkäuferin lobte: „Gute Wahl! Das ist ein formendes Höschen mit hohem Bund. Und sehr erotisch geschnitten.“
Daniela drehte es herum und sah den String, der die Pobacken freilegen würde. „Ja, das nehme ich. Was braucht Erik denn für eine Größe?“
Die Verkäuferin suchte das passende Teil heraus und reichte es ihrem Kunden. Erik sah entsetzt auf das Textil. „Du glaubst doch wohl nicht allen Ernstes, dass ich diesen Fummel trage!?“
Daniela sagte: „Doch. Das wirst du. Und jetzt runter mit deiner Unterhose! Wird´s bald!?“
Die Verkäuferin verkniff sich ein Grinsen. Das war aber eine junge Herrin. Oder Domina? Auf jeden Fall hatte sie den Kerl gut im Griff.

Erik entblößte seinen Unterleib und stieg hastig in die Spitzenwäsche. „Passt doch perfekt und macht sogar eine schlanke Taille“, fand Daniela schmunzelnd.
Erik verzog das Gesicht. „Und kneift auch superperfekt in meiner Arschritze…“
Die Frauen lachten. Daniela: „Da gewöhnst du dich dran. Und jetzt das Kleid!“
Erik war fast froh, dass er nicht mehr in dem Mieder im Laden stand und kleidete sich in das Zofen-Outfit.
Daniela betrachtete das Resultat. „Irgendwas fehlt noch…“
Die Verkäuferin schlug vor: „Wir führen auch schöne Pumps und High Heels.“
Sehr gut, dachte Daniela und ließ sich einige Modelle zeigen. Erik wurde nicht gefragt. Er durfte das von ihr ausgesuchte Modell besteigen. „Besteigen“ war hier das passende Wort, denn die Plateauschuhe hatten eine fünf Zentimeter dicke Sohle. Die Absätze waren noch entscheidend höher. Es handelte sich dabei nicht um Stiefel, sondern um Halbschuhe in schwarzer Lackfarbe. Erik trippelte unbeholfen darin herum.
Daniela kommentierte: „Perfekt!“
Erik fragte sich, wie Miriam in solchen Dingern, auch wenn es bei ihr Stiefel waren, laufen und sogar tanzen konnte!
„Die nehmen wir auch“, sagte Daniela.
Die Verkäuferin fragte: „Möchten Sie die Sachen gleich…, ich meine: Möchte ER die Sachen gleich anlassen?“
Erik wollte gerade verneinen, da antwortete Daniela für ihn: „Na, klar!“

Und so stakste Erik unbeholfen hinter Daniela her aus dem Geschäft. So eilig, wie es ihm auf den „Stelzen“ möglich war, denn er wollte so schnell wie möglich im Auto sitzen.
Unterwegs sagte Erik: „Du hast mich angeschwindelt. Das Kleid war gar nicht für dich.“
Daniela sah ihn verdutzt an: „Wieso angeschwindelt? Ich habe mit keine Wort erwähnt, dass das Kleid für mich sein soll.“
Etwa zwei Kilometer vor Miriams Anwesen hielt Daniela am Straßenrand an. Erik fragte: „Ist was?“
Daniela: „Raus jetzt! Den Rest kannst du laufen.“
Erik riss die Augen auf. „Das ist nicht dein Ernst!“
Daniela meinte streng: „Raus mit dir!“
Erik ächzte und öffnete zögerlich die Tür. „Ich kann auf den Schuhen keine drei Meter gehen!“
Daniela: „Dann zieh sie doch aus.“
Erik: „Hier sind massenweise spitze Steinchen. Das tut weh. Dann lieber auf den Stöckelschuhen.“
Daniela: „Na, also. Dann sind wir ja einer Meinung.“
Erik stieg aus und hielt die Tür noch auf. „OK. Du hast mich! Ich hätte fast geglaubt, dass du mich wirklich hier…“
In diesem Moment gab Daniela Gas, und der Wagen fuhr ruckartig vorwärts, die Beifahrertür klatschte von alleine zu. Dann fuhr Veras Nichte hupend davon. Erik sah ihr ungläubig nach.

- Die dreht da vorne und kommt bestimmt wieder… -

Mit jeder Minute, die verging, schwanden seine Hoffnungen darauf allerdings. Langsam stakste er am Straßenrand entlang. Glücklicherweise war kein Auto weit und breit zu sehen oder zu hören. Trotzdem war es ein sehr merkwürdiges Gefühl in diesem Zofenkleid draußen herumzustaksen. Und seine Füße taten weh. Aber die Schuhe ausziehen konnte auch keine Linderung beschaffen, weil die Straße mit spitzen Kieseln und Schotter übersäht war.

Als er endlich an dem Anwesen ankam, öffnete Leon ihm das Tor und später die Tür. „Wie siehst du denn aus?“, lachte er ihn an.
Als Erik ihm gerade erklären wollte, wie er zu dem ungewöhnlichen Outfit kam, kehrten Miriam und Manu nach Hause zurück. Auch sie fragten ihn aus. Also musste Erik seine Erlebnisse bei Daniela bis ins Detail schildern. Die peinliche Voyeurnummer hinter dem Paravent hätte er am liebsten übersprungen, aber das würden sie eh herausbekommen; also berichtete er chronologisch alles ganz genau.
Miriam grinste: „Unsere Ela, wie sie leibt und lebt! Ob das Vera weiß? Na, ich will mal nicht petzen.“
Erik war froh, als er sich endlich die Sachen ausziehen konnte. Miriam forderte allerdings: „Die Spitzenunterwäsche lässt du aber heute Nacht an. Die sieht doch hübsch aus.“
Erik kuschelte sich an seine Gattin und musste sich berichten lassen, was für ein „geiler Stecher“ Henrik war. Dabei kraulte und knetete sie Eriks volle Hoden mal liebevoll, mal intensiver.
Schließlich gab sie ihm einen Gute-Nacht-Kuss auf die Stirn und schlief ein.

Viele Grüße von prallbeutel
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+++ Die gemeine Miriam +++ Ralfs neues Leben +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Die Erben +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:16.10.12 23:31 IP: gespeichert Moderator melden


Dani ist schon ein Biest aber wenigstens ist Erik nur Geil gemacht worden und hat ein Hübsches Zofenkleidchen bekommen.
Was mich Stutzig macht ist Miriam. Sie will Erik wirklich nach 99Tagen aus dem KG lassen?? Und warum war Sie so gnädig beim Bügeln?
Vielleicht gibt Sie Erik an Manu ab und die hält ihn dann weiter Keusch.
Ich lass mich Überraschen was du so geplant hast Prallbeutel.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:20.10.12 17:11 IP: gespeichert Moderator melden


148.

Am nächsten Tag war Mittwoch. Offenbar hatten die beiden Damen noch nicht genug von ihren Lovern. Denn für heute Abend waren Henrik und Benjamin eingeladen. Leon und Erik mussten das Haus besonders ordentlich putzen und ein schönes Abendessen vorbereiten. Die Sklaven waren besonders auf Benjamin gespannt, denn Manuela hatte ihnen von ihm vorgeschwärmt.
Wie er wohl darauf reagierte, zwei keuschen Haussklaven zu begegnen. Oder wollte Miriam die beiden solange in den Kleiderschrank sperren?
Doch das blieb ihnen zum Glück erspart. Zumindest für Leon war es Grund, um aufzuatmen. Erik dagegen wäre vielleicht sogar liebend gern in einem Kleiderschrank verschwunden, denn Miriam hatte es sich in ihr hübsches Köpfchen gesetzt, dass ihr Gatte als Zofe gekleidet den Besuch bediente. „Jetzt hat dir Danny so ein schönes Gewand gekauft, und du willst es nicht tragen? So etwas Undankbares! Du solltest dich schämen!“

Benjamin stellte sich als freundlicher Kamerad heraus, der fast ein wenig eifersüchtig auf Erik und Leon war, weil die Männer in einem Haus mit den beiden Sexbomben wohnten.
Als Miriam dann jedoch die KGs der Sklaven präsentierte („Hosen runter! Los! Zeigt mal eure hübschen Schellen! Und du Erik: Kleid hoch! Hihi! Und dann den Spitzenslip runter!“), da staunte Ben und meinte: „Sooo habe ich mir das Zusammenleben bestimmt nicht vorgestellt.“
Henrik winkte lässig ab. „Ach, das macht doch nichts. Die kommen ja regelmäßig raus.“
Erik bekam große Augen.

- Regelmäßig raus? Der hat wohl den Knall nicht gehört! -

Manuela kicherte: „Miriam lässt ihre Jungs ziemlich lange schmoren, wenn sie unartig sind“, und schaute dabei demonstrativ auf Erik.
Henrik erwiderte: „Also, die Jammerei, die ich so mitbekomme, ist doch wirklich mädchenhaft. Ich meine, Erik und Leon sind totale Weicheier! Luschen! Babys!“
Miriam fragte skeptisch: „Du meinst, du würdest eine Woche im KG überleben?“
Henrik: „Aber sicher, Süße! Was denkst du? Ich bin doch nicht so notgeil, wie die beiden da.“
Manu, Ben, Erik und Leon sahen ihn ungläubig an.
Manuela meinte: „Verschätz dich da nicht!“
Henrik: „Quatsch! Als ob das sooo schlimm ist.“
Ben: „Na, ja. Eine Woche vielleicht. Höchstens! Aber das wäre schon krass!“
Miriam: „Hey! Wie wäre es mit einer kleinen Wette?“
Henrik und Ben schauten sie an. Henrik ruderte zurück: „Also nicht wirklich. Wozu sollte ich mir eine lange Woche lang die heißesten Girls entgehen lassen?“
Miriam: „Du hast damit angefangen. Und als Belohnung gäbe es…“ Sie schälte gerade eine Banane und steckte sie sich in den Mund, saugte daran…
Den Männern wurde heiß.
Henrik: „Hmmmm. Warum eigentlich nicht?“ Er überlegte. Die Versuchung war so süüüß. „Eine Woche?“
Miriam nickte lächelnd.
Henrik: „OK. Ab morgen.“

- Da werde ich mir prophylaktisch heute Nacht mal einen Wichsmarathon gönnen... -

Aber Miriam bestimmte: „Ab sofort!“
Henrik: „Aber hast du denn einen KG hier?“
Miriam: „Nein, aber im TW in meinem Studio.“
Ben: „Studio? Hört sich cool an.“
Miriam: „Dann komm doch mit. Du kannst mit einsteigen in die Wette.“
Ben: „Äh, ich weiß nicht.“
Manuela: „Na, komm schon. Wie stehst du denn vor deinem Kumpel da als Feigling?“
Ben atmete durch. „OK“, sagte er zögerlich. „Was soll´s?!“

Miriam dirigierte Henrik mit seinem Wagen zum TW. Ben und Manu waren ebenfalls dabei.
Im Keyholdingstudio angekommen, betrachteten die Männer die Keuschheitsschellen. Ben runzelte die Stirn. „Ein mulmiges Gefühl habe ich ja dabei.“
Henrik war voller Elan. „Mach bloß keinen Rückzieher mehr.“
Ben: „Ach, wo!“

Kurz darauf waren die Herren verschlossen. Miriam reichte Bens Schlüssel an Manu weiter: „Deiner.“
Die Herren standen steif da wie Ölgötzen. Besorgt sahen sie an sich herab, obwohl sie ihre Hosen längst wieder angezogen hatten. Miriam und Manu mussten kichern. Miriam meinte: „Ihr seht betrübt aus, als hätten wir euch was abgeschnitten!“
Henrik: „So fühle ich mich irgendwie auch.“
Ben seufzte. „Hätte ich mich da mal nicht drauf eingelassen. Ich glaube, ich mache es doch nicht.“
Henrik: „Hey! Du Mimöschen! Eine Woche bringen wir locker hinter uns! Denk an die… Belohnung!!“ Er machte eine obszöne Geste und lachte dreckig. Bens Grinsen wirkte gezwungen. Er betastete seinen Schritt. „Treffen wir einen Kompromiss: Bis morgen bleibe ich verschlossen. Und wenn es nicht mehr geht, dann schließt du mich wieder auf“, drehte er sich zu Manu, die mit den Schultern zuckte. „Meinetwegen.“
Benjamin war beruhigt. Außerdem hatte er einen Plan.

- Miriam muss davon ja nichts erfahren. Aber ich werde Manu heiß machen und mich heimlich zwei Mal oder so aufschließen lassen und es fett mit ihr treiben! Das sollte mich die Woche doch problemlos hinter mich bringen. -

Und ob Henrik wirklich sieben Tage lang den KG aushielt, war noch lange nicht sicher, grübelte Ben. Nach drei Tagen müssen einem doch die Eier platzen!
Das Quartett fuhr zurück. Ilona, die die Vier verabschiedete, fragte sich, was die beiden Damen wohl da wieder im Schilde führten. Eines war ihr sicher: Es würde zum Vergnügen der beiden Grazien führen, während die Männer dafür die Zeche zahlen mussten.

Wieder in der Villa wollten die Herren mit hineinkommen, aber Miriam betonte: „Kein Aufschluss!“
Da war Henrik und Ben die Lust auf ein Techtelmechtel natürlich schlagartig vergangen, und die beiden verabschiedeten sich.
Henrik fuhr Ben nach Hause. Vor der Wohnung blieben sie noch im Wagen sitzen. Ben fragte: „Meinst du, wir kriegen das hin? Das wäre obergeil! Die alte hat Lippen! Und das Gesicht! Wenn die mir einen bläst, flieg ich ab wie eine Rakete, Alter!“
Henrik: „Ja, aber Miriam ist mein Girl! Schon vergessen? Du hast Manu!“
Ben: „OK, die ist fast genauso geil! Aber den Blowjob hat doch Miriam versprochen, oder?“
Henrik: „Ich bin aber dann der Erste!“
Ben lachte: „Wir machen eine Orgie daraus! Aaaaah! Du wirst das Kunstwerk auf ihrer zarten Haut beginnen, und ich werde es fertig stellen! Ich kann es mir schon so gut vorstellen!“
Henrik: „Denk nicht zu viel drüber nach! Das macht die Sache nur schwerer!“
Ben: „Stimmt! Ich brauche jetzt schon eine kalte Dusche, Mann!“
Henrik: „Bis morgen!“
Ben: „Ich ruf dich an.“ In seiner Wohnung grübelte er.

- Hoffentlich überstehe ich die erste Nacht! Was passiert eigentlich, wenn ich eine fette Erektion bekomme? -

Bei dem Gedanken daran, spürte er schon, wie sich sein böser Bube in seinem Schritt versteifte. „Oh, weia!“, murmelte er. „Das kann ja lustig werden.“
Und in der Tat machte Ben kaum ein Auge zu und besuchte drei Mal die kalte Dusche.

Am nächsten Morgen schwor er sich: „Nach der Arbeit rufe ich Manu an. Bei meinen Verführungskünsten wird sie gar nicht anders können, als mein bestes Stück aus dem Käfig zu lassen!“
Henrik erging es nachts nicht viel besser. Aber er hatte keinen Plan. Mit Miriam ließ sich auf keinen Fall verhandeln, so gut kannte er sie.

Beim Frühstück unterhielten sich Miriam und Manuela über ihre neuesten Keuschlinge. Miriam war sich sicher: „Die halten keine Woche durch.“
Manuela: „Glaub ich auch nicht. Aber wenn doch? Willst du Henrik wirklich einen blasen? Und Ben auch noch?“
Miriam lächelte. „Habe ich mit einem Wort erwähnt, dass ICH jemandem einen Blowjob besorge?“
Manus Miene hellte sich auf. „Eigentlich nicht… Aber, wer dann?“
Miriam: „Mal sehen. Ich könnte Erik zur Verfügung stellen…“
Manu kicherte: „Als Zofe gewandet. Das würde ich zu gern sehen!“

Erik und Leon spülten gerade in der Küche und bekamen nichts von dem Gespräch mit. Leon stöhnte: „Eine Woche bin ich jetzt im KG. Das werden Henrik und Ben sicherlich nicht schaffen.“
Erik schien in Gedanken zu versinken: „Eine Woche… Heute ist mein 75. Tag!“
Leon sagte erfreut: „Herzlichen Glückwunsch!“
Erik: „Du kannst dir deine Glückwünsche gleich wohin schieben, wo nie die Sonne scheint!“
Leon fragte nachdenklich: „Ob Ben und Henrik heute wieder hier auftauchen? Oder lassen sie sich jetzt eine Woche lang nicht mehr sehen?“
Erik war sich sicher: „Die kommen bald und betteln um Aufschluss.“
Miriam erschien gerade in der Küche und grinste: „Das dürfen sie ja ruhig tun. Aber die Schlüssel gibt es trotzdem nicht.“
Leon meinte verwundert: „Aber dann verlierst du die Wette in einer Woche doch.“
Miriam: „Ich habe sie auch gewonnen, wenn sie nach sechs Tagen angekrochen kommen. Und bis dahin sollen sie ruhig schmoren für ihr großes Maul.“

Leon sollte zumindest in soweit Recht behalten, dass Ben kurz darauf Manuelas Handynummer wählte.
Manu: „Ja?“
Ben: „Hi, hier ist Ben.“
Manu: „Hi!“
Ben: „Ich hätte dir einen kleinen Vorschlag zu machen. Aber der müsste unter uns bleiben.“
Manu: „Na, da bin ich aber gespannt.“
Ben: „OK, hör zu. Ich hatte heute Morgen ganz schön heftige… Probleme. Und da habe ich mir gedacht…“
Manu: „Was hast du dir gedacht?“
Ben: „Na ja, vielleicht könnten wir beide aus dieser Wette profitieren. Ich meine, wir könnten unser eigenes kleines Spielchen spielen.“
Manu: „Sorry, aber ich verstehe nicht, was du willst.“
Ben: „Weißt du…, es gibt vielleicht ein paar Sklaven, die es eine Woche im KG aushalten, aber… Also, das ist so. Du hast ja meinen Schlüssel. Wenn du mir da einen kleinen Gefallen tun würdest - der unter uns bleibt -, dann würdest du es nicht bereuen.“
Manu spielte die Empörte: „Du willst, dass ich dich heimlich aufschließe? Und warum sollte ich das tun?“
Ben erklärte: „Habe ich doch gesagt. Ich würde dir die Nacht deiner Nächte, die Nacht deines Lebens versprechen. Glaub mir, bisher hat sich bei mir noch keine beschwert. Und du hast mir letztens nicht den Eindruck gemacht, dass ich dich gelangweilt habe. Und pass auf: Ich habe noch nicht einmal zur Hälfte aufgedreht. Ich kann dich in Sphären zaubern, die du dir nicht in deinen traumhaftesten Fantasien vorstellen kannst. Ich kann dich mit meinem Zauberstab in eine Euphorie versetzen, die…“
Manu abwehrend: „Ist ja schon gut. Und, was wäre, wenn ich zustimmen würde? Ich meine, bist du auch fit mit deiner Zunge?“
Ben stutzte kurz. Zunge? „Klar! Logo! Ich bin ein Meister darin. Baby, ich verwöhne dich wie und womit du willst. Die Gelegenheit kommt nicht wieder. Überlege es dir gut!“
Manu: „Und es bleibt auch garantiert unter uns?“
Ben antwortete fest überzeugt: „Auf jeden Fall!“
Manu: „Also gut. Aber heute habe ich keine Zeit. Morgen auch nicht. Wie wäre es mit Samstag?“
Ben stöhnte leise. „Samstag? Gut, aber warum nicht heute?“
Manu bestimmte: „Übermorgen. Da ist Miriam unterwegs zu ihrem Poledancing-Training. Erik und Leon packe ich irgendwohin, wo sie nicht stören und nichts mitkriegen. Wie wäre das?“
Ben: „Ja, einverstanden. Und heute geht es wirklich nicht? Wir könnten…, ich könnte dich mit meinem Wagen doch abholen und…“
Manu antwortete in einem fröhlichen Singsang: „Also bis Samstag. Ich freue mich schon.“
Damit legte sie auf.

Ben seufzte. Noch zwei ganze Tage und zwei Nächte! Und übermorgen würde er sie auch noch mit seiner Zunge verwöhnen müssen. Na, wenigstens war Manu ein heißes Gestell. Und wenn sie erst mal richtig in Fahrt war, würde er ihr seinen Rammsporn zwischen die Schenkel drücken und endlich wieder…. AAAAAH! Die Gedanken daran, ließen seinen Prügel wieder wachsen und brutal gegen den Käfig drücken.

- Dusche! Ich brauche eine Dusche! Und danach muss ich irgendwie zur Arbeit… -

Ben zog sich ein überlanges T-Shirt an und ließ es über der Jeans hängen, weil er sonst befürchtete, jemand könnte seinen KG oder seine halb unterdrückte Erektion bemerken. Die Aussicht auf die Freiheit ließ die Zeit allerdings wie zähes Kaugummi langsam und langsamer verrinnen. Und morgen würde er noch so einen Tag erleben! Zum Glück hatte er wenigstens am Samstag frei.

Henrik ging es nicht viel besser. Aber ihm waren noch keine Betrugsabsichten in den Sinn gekommen, wie seinem Kumpan. Stattdessen träumte er bereits von Miriam und dem heißesten Blowjob aller Zeiten. Die Gefangenschaft war gleichzeitig schrecklich und geil. Henrik hätte nie geglaubt, dass ihn ein KG so wild und wollüstig machen würde. Und doch sehnte er den Augenblick der Öffnung herbei wie nichts anderes.
Am Abend rief er bei Ben an. „Hallo, Benny. Wie geht es bisher? Ich bin schon spitz wie Nachbars Lumpi! Und du?“
Ben: „Ja, das ist echt beinhart! Aber wir zwei ziehen das durch! Wir wollen doch Miriam beim Wort nehmen.“
Henrik: „Allerdings. Ich bin absolut scharf drauf. Und ich will es schaffen! Ich muss es einfach schaffen!“
Ben: „Klar. Das packen wir schon. Du darfst dir nur keine Pornos angucken, oder in eine Nachtbar gehen.“
Henrik: „So mit Lapdance und Poledance und so?“
Ben: „Oh, weh! Hör auf! Mir kommen Bilder vor Augen! Die kann ich gerade gar nicht gebrauchen! Nach dieser Mörderwoche, schwör ich dir, werde ich die Sau rauslassen! Ohne Ende!“
Henrik lachte. „Ja. Wir werden es packen!“ In Gedanken setzte er „hoffentlich“ dazu.

Ben hatte während der Arbeit nur an das Eine denken können. Schon jetzt war es ihm schon eine Horrorvorstellung, eine zweite Nacht in dem grausigen KG verbringen zu müssen.

- Warum hat die Tussi auch erst Samstag Zeit! -

Er kämpfte sich tapfer durch die Nacht. Am Freitag ging er wie ein Zombie zur Arbeit. Er vermied jeden Blick zu einer weiblichen Kollegin. Aber quasi alles erinnerte ihn irgendwie an Sex. Da war der Gangschalter in seinem Auto, da war die Milch im Kaffee, sogar die Majonäse in der Kantine, da war die Banane, die eine Kollegin aß, da waren alle Hinterbacken der Frauen, ihre Brüste, die sich unter den Hemden spannten, und endlos vieles mehr. Ganz zu schweigen von unbewussten Berührungen einiger Damen. Das ging ihm durch und durch wie ein Schauder über die Haut. Der Freitag würde noch grausamer werden, als es der Donnerstag schon war – das merkte er bereits am Vormittag.

In der Villa zog sich Miriam einen Jogginganzug an. „Lasst uns ein wenig laufen gehen. Das Wetter ist so gut.“ Keiner hatte so recht Lust, da entschied die Herrin: „Mein lieber Gatte. Wenigstens du wirst mich begleiten. Oder willst du mich etwa alleine durch die Pampa laufen lassen? Völlig ungeschützt?“
Erik runzelte die Stirn. Als ob sich Miriam nicht wehren könnte… Sie hatte seit neulich sogar Thaiboxunterricht und außerdem meist einen Elektroschocker dabei.
Erik seufzte: „Kann ich auf dem Fahrrad nebenher fahren?“
Miriam atmete scharf aus. „Meine Güte, du fauler Sack!“ Sie rümpfte ihre Nase und sagte dann gnädig: „Meinetwegen!“

Eine halbe Stunde später machten sich die beiden auf den Weg. Während Miriam losjoggte, rollte Erik mit dem Rad neben ihr her. Nach etwa zwei Kilometern über Feld- und Waldwege, stoppte Miriam und stützte sich auf den Knien ab. „Doch ganz schön anstrengend. Ich muss mehr trainieren. Aber für heute ist erst mal genug. Sonst bin ich morgen beim Poledancing nicht fit.“ Ihr liefen Schweißperlen in ihren Ausschnitt und brachten ihre zarte Haut über der runden Brust zum glänzen.
Erik sprang vom Rad und schob es. „Gehen wir zurück.“
Miriam: „Nein. Jetzt bist du dran. Ich nehme das Rad. Du läufst.“
Sie gab das Tempo vor. Erik eilte knapp hinterher. Schnaufend. Ächzend. Keuchend.
„Warte! Nicht so schnell! Ich brauch mal eine Pause.“ Doch Miriam wurde nicht langsamer. Erik blieb stehen und rief ihr hinterher: „Ich komme dann nach.“
Da bremste Miriam und fuhr zu ihm zurück. „Du bleibst gefälligst in meiner Nähe! Du sollst auf mich aufpassen!“
Erik: „Dann fahr bitte etwas langsamer. Ich bin total außer Puste.“
Miriam: „Ich entscheide hier, wie schnell ich fahren will!“
Erik: „Miri, ich kann nicht mehr…“
Miriam: „Wenn du es von alleine nicht schaffst, dann machen wir es so, dass ich deine Eier an einem Seil mit dem Gepäckträger verbinde. Dann wirst du schon laufen!“
Erik sah seine Frau mit großen Augen an. Miriam lachte schallend. „Los jetzt!“

Als die beiden endlich am Anwesen ankamen, keuchte Erik aus dem letzten Loch. Leon und Manu sahen sich fragend an. Erik warnte: „Sagt nichts! Fragt nichts! Lasst mich einfach in Ruhe!“
Doch Manuela ließ sich nicht einschüchtern. „Du stellst dich was an! Das nächste Mal läufst du in High-Heels und deinem hübschen Zofenkleidchen.“
Erik erregte sich: „Du hast hier überhaupt nichts zu sagen!“
Manuela machte den Mund auf und blieb sprachlos. So frech hatte sie Erik selten erlebt. Sie drehte sich zu Miriam um und fragte: „Hast du das gehört? Wie spricht denn dein Ehemann mit mir?“
Erik antwortete schnell: „Tut mir Leid, Manu. Das war nicht respektlos gemeint.“
Manuela bestand aber auf einer Bestrafung. Miriam stimmte zu. „Das darf ich nicht einfach so durchgehen lassen, Erik.“
Sie drehte sich zu Manuela: „Was schlägst du für eine Strafe vor?“
Manuela zeigte ein wölfisches Grinsen. „Vielleicht brodelt wieder zu viel Testosteron in seinen Klöten. Ich könnte sie mit Strom ein wenig behandeln, damit sie ihre untergeordnete Stellung lernen.“
Erik fiel vor Manu auf die Knie und jammerte: „Oh, bitte, nicht. Keine Elektrotherapie mehr! Davon habe ich echt genug! Bitte nicht! Bitte!“

In seiner Verzweiflung begann Erik damit, Manuelas Schuhe zu küssen und sie an den Unterschenkeln zu umklammern. Leon konnte beobachten, wie gut ihr das gefiel. Miriam zeigte sich von ihrer gnädigen Seite: „Na, vielleicht sollten wir meinen Gatten mit einem blauen Auge davonkommen lassen. Zehn Hiebe mit der Gerte! Manu, du solltest es selbst tun, da du die Betroffene bist.“
Manuela nickte. „Ja, OK.“ Die Damen führten Erik auf den Strafbock und schnallten ihn fest, nachdem er sich nackt ausgezogen hatte. Leon schaute neugierig zu. Miriam stellte sich auf die andere Seite und drückte ihre Scham gegen Eriks Gesicht. „Fertig?“, fragte sie. Manuela nickte und schwang die Gerte.
KNALL!
Erik zischte durch die Zähne.

- Was hat die Sadistin da für eine Gerte ausgewählt? Die beißt ja schon beim ersten Treffer wie ein Brandeisen! -

Manuela fragte: „Soll der Sklave nicht mitzählen?“
Miriam: „Ja, das wäre gut.“
Manuela: „Also noch mal von Anfang an. Erik, zähl die Hiebe gefälligst mit. Laut und deutlich!“
KNALL!
Erik würgte: „Eins!“
Manuela: „Hm. Bedanken solltest du dich aber auch!“
KNALL!
Erik stöhnte auf. „Zwei. Danke, Manuela.“
Manuela: „Nein, nein! Das war der erste Schlag. – Und entschuldigen musst du dich für dein Fehlverhalten und um Verzeihung bitten.“
Erik wollte gerade etwas sagen, da explodierte auf seinem Gesäß bereits der nächste Hieb.
KNALL!
Erik: „AH! Eins. Danke, Manu. Entschuldige bitte.“
Manuela: „Schon ganz gut. Aber bitte noch ausführlicher. Sprich in ganzen Sätzen.“
KNALL!
Erik keuchte. „Zwei. Danke für die Strafe, Manuela. Ich bitte um Entschuldigung für meine frechen Worte.“
Manuela: „Na ja, OK. Aber wir fangen vorne an. Bei eins.“
Auf Eriks Hinterbacken zeigten sich bereits kräftige Striemen.
KNALL!
Erik ächzte. „Ouh, eins. Danke für die Strafe, Manuela. Ich bitte um Entschuldigung für meine frechen Worte und…“
KNALL!
Erik: „UAHH! Zwei. Danke für die Strafe, Manuela, Ich bitte um…“
KNALL!
Erik: „AAAAH! Drei. Ich danke dir für die Strafe, Manu, und ich bitte um Verzeihung wegen meiner…“
KNALL!
Erik: „AAAAAAU!“ Seine Stimme wurde jammernd: „Es tut mir Leid, Manuela. Ich bitte um Entschuldigung für mein freches Verhalten. Es tut mir Leid. Ich…“
KNALL!
Manuela: „Du hast vergessen, dich zu bedanken.“
Erik winselte: „Danke. Danke. Danke. Entschuldigung. Ich…“
KNALL!
Erik stöhnte und wimmerte. „Vier. Danke für deine Bestrafung. Ich bitte vielmals um Entschuldigung…“
KNALL!
Manuela: „Nein, nein, nein. So geht das nicht! Du zählst ja gar nicht mit. Dann zähle ich eben.“
KNALL!
Manuela: „Eins!“
Erik jammerte auf und zitterte. Leon sah mit großen Augen zu. Manuela genoss die Züchtigung so richtig. Und auch Miriam grinste verstohlen.
KNALL!
Manuela: „Zwei!“
Erik schluchzte: „Danke, Manuela. Danke für die Strafe! Danke! Es tut mir Leid. Es kommt nie wieder vor.“
KNALL!
Manuela: „Drei!“
Erik zappelte in seinen Riemen. „OUUUH! Danke! Danke für die Strafe! Ich habe sie verdient! Ich… Es tut mit so Leid!“
KNALL!
Manuela: „Vier!“
Erik ächzte. „Entschuldige bitte, Manuela! Bitte verzeih mir! Danke für die Strafe und…“
KNALL!
Manuela: „Fünf!“
Erik greinte: „AAAAUUUH! Bitte nicht so feste! Ich… Danke für die Strafe…“
KNALL!
Manuela: „Sechs!“
Erik: „UUUARGH! Danke, Manu! Danke! Er schrie: „Danke!“
Miriam sah missbilligend zu ihrem Gatten hinunter und holte einen Knebel. Den Ballgag stopfte sie Erik in den Mund. „Jetzt schreit das Sklavenmaul nicht mehr herum!“
KNALL!
Manuela: „Sieben!“
Für die letzten drei Schläge holte Manuela mit aller Kraft aus. Erik grunzte dumpf in den Knebel und versuchte sich gegen die Riemen aufzubäumen.
KNALL!
Manuela: „Acht!“
KNALL!
Manuela: „Neun!“
Erik zappelte und grunzte herum. Sein Hintern zitterte wie Espenlaub vor Angst. Manuela forderte: „Beim letzten Hieb bleibst du mucksmäuschenstill! Haben wir uns verstanden?“
Erik seufzte und stöhnte. Er nickte und sabberte aus dem Knebel.
Manuela schwang die Gerte und ließ sie auf das blanke Gesäß hinabpeitschen. Doch Erik gab einen unterdrückten Schmerzenslaut von sich. Manuela schimpfte: „Ich habe doch gesagt, du sollst still sein!“
Miriam schlug vor: „Du solltest den letzten Schlag wiederholen.“
Manuela nickte.
KNALL!
Erik wusste, dass die sadistischen Frauen weitermachen würden, bis er keinen Laut mehr von sich gab. Daher nahm er alle Willenskraft zusammen und blieb stumm. Nur sein Körper zuckte hoch, als eine weitere rote Strieme auf seiner Haut erblühte.
Manuela war fast ein wenig enttäuscht. Sie puffte ihm mit der Faust zwischen die Beine und traf die Zwölf. Jetzt grunzte Erik erneut.
Miriam küsste ihren Ehesklaven liebevoll auf den Kopf. „Brav so. Die Strafe wird dich hoffentlich lehren, dein loses Mundwerk zu halten.“

Glücklicherweise banden die Frauen ihn ab und fuhren in die City. Auch zum Trannyworld ging ein Abstecher, denn dort warteten einige Keuschlinge auf neue Prüfaufgaben, Aufschlüsse oder Bestrafungen. Erik versuchte derweil vorsichtig einen Slip über sein geschundenes Hinterteil zu ziehen. Als er wieder angezogen war, setzte er sich vorsichtig in die Küche, um Kartoffeln zu schälen. Wenn Miri und Manu zurückkamen, würden sie ein Mittagessen erwarten. Leon half fleißig mit, denn die Züchtigung hatte ihm wieder mal demonstriert, wie ungünstig es war, die Damen des Hauses zu verärgern.

Am Abend machten sich Manuela und Miriam schick und ließen sich von einem Taxi zu einer Diskothek fahren. „Wir werden auch nicht jünger“, meinte Miriam unterwegs, als sie in ihren Schminkspiegel sah. „Ob wir noch Chancen haben bei Männern?“
Manuela lachte. „Versuchen wir es!“
Doch die Befürchtungen waren schnell zerstreut. Mit einer ganzen Männertraube umgeben tanzten sie durch das Lokal und mussten keinen einzigen Drink aus eigener Tasche bezahlen.

Henrik wäre auch gern ausgegangen. Aber er wusste, dass die ganzen heißen Bräute um ihn herum seine Keuschheit nur umso schwerer machen würden. Daher blieb er schön zu Hause und sah eine Quizsendung im TV, um sich abzulenken.
Trotzdem drehten sich seine Gedanken ständig um eine Erlösung. Und um die göttliche Miriam: ihre schlanken Beine, die geile Hüfte, dieser Po! Und diese Brüste! Und diese Taille! Und diese lange Haarmähne! Und dieses Gesicht, das ihn scheinbar willenlos machte. Ihre lasziven Bewegungen. Erotik in jedem Schritt, jeder Geste, jeder Mimik, jedem Hauch… Und den Blowjob, der alle seine Fantasien übersteigen würde.

Ben war in der gleichen Situation. Heute Abend hatte er sich schon zwei Mal unter die kalte Dusche gestellt. Seine Wohnung lag in der Innenstadt, fast direkt an der Partymeile. Er hörte ausgelassene Stimmen, Gekicher, Musik aus Autos und Handys. Wenn er aus dem Fenster sah, liefen da überall junge Pärchen herum. Oder geile Schnitten in kurzen Röcken und langen Stiefeln. Und Titten! Meine Güte! Das war ihm noch nie so aufgefallen! Er griff sich in den Schritt und knurrte. Ben stöhnte und seufzte. Er rieb sich über den KG.

- Wenn ich könnte, wie ich wollte… -

Er war es gewohnt, jedes Wochenende eine Schönheit flachzulegen. Im vergangenen Jahr hatte er es mindestens 50 bis 60 Girls besorgt! Meistens gleich mehrfach. Manchmal auch in der Woche. Und war da mal ausnahmsweise kein Frischfleisch parat, dann musste er eben die gute alte Handentspannung anwenden. Ungern, aber besser, als mit diesem Druck klarzukommen.
Aber mit dem KG war gar nichts drin! Das Bedürfnis nach geilem Sex oder wenigstens einem Handjob wuchs und wuchs.

- Morgen! Dann ist Miriam aus dem Haus, und Manuela empfängt mich mit offenen Armen. -

Ben stellte sich vor, wie er Manuelas grandiose Brüste knetete, wie er ihr in den Schritt packte. Sie würde ihn aufschließen. Er würde sie ein wenig oral verwöhnen und dann endlich seinen Knüppel in sie rammen und schließlich vollpumpen. Einmal. Zwei Mal. Drei Mal. Bis seine Eier endlich leer waren. Trocken wie die Sahara. Danach würde er bis Mitte nächster Woche ein paar abstinente Tage ertragen und schließlich den Hauptpreis absahnen!

- Oh, Mist, ich muss schon wieder unter die Dusche! -

Als er mit nassen Haaren zurückkehrte und aus dem Fenster sah, erkannte er in einem parkenden Auto gegenüber die Silhouetten von zwei Sexgierigen…
Ben drehte sich seufzend weg. Er schloss kurz die Augen. Dann ließ er schnell das Rollo hinab.

Viele Grüße von prallbeutel
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+++ Die gemeine Miriam +++ Ralfs neues Leben +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Die Erben +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:20.10.12 18:54 IP: gespeichert Moderator melden


Wie kann man(n) nur so leichtsinig sein und mit Miri und Manu eine Wette eingehen? Die verlieren die beiden auf jeden Fall denn den Blowjob gibts nicht von Miri sondern wohl eher von Erik.
Leon könnte das doch auch Übernehmen er hat ja auch Erfahrung darin.
Ich denke mal Ben darf Manu mit seiner Zunge Verwöhnen aber Aufgeschlossen wird er nicht oder die zeit verlängert sich wg der Bettelei um Aufschluss.
Armer Erik das er aber auch immer Manu auf den Leim geht. Er sollte wohl besser mit Lauftraining anfangen denn Miri wird ihn bestimmt noch öfter mitnehmen.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:27.10.12 19:09 IP: gespeichert Moderator melden



FORTSETZUNG

Der Samstag war da. Miriam machte sich auf den Weg ins Fitnessstudio, um ihre Stunde Poledancing zu absolvieren und danach vielleicht noch ein wenig mit Daniel zu flirten, der dort arbeitete.
Ben saß wie auf heißen Kohlen. Manuela wollte ihn anrufen, sobald die Luft rein war. Hoffentlich meldete sie sich bald, hoffte er. Von Minute zu Minute wurde er nervöser.
Endlich! Das Handy klingelte. „Manu? Ah, super, dass du anrufst. Kann ich kommen?“
Manuela: „Ja, Miriam ist gerade losgefahren. Wir haben ca. zwei Stunden Zeit.“
Ben: „Astrein. Und was ist mit den beiden anderen?“
Manuela: „Leon und Erik habe ich in den Garten geschickt. Sie sollen Unkraut jäten, Rasen mähen und so weiter. Die sind beschäftigt. Sicherheitshalber habe ich die Terrassentür von innen verriegelt. Die stören uns nicht.“
Ben: „OK. Bin sofort da.“ Er legte auf und eilte aus der Wohnung.

Zügig fuhr er zu Miriams Anwesen. Unterwegs gingen ihm die wildesten Sexfantasien durch den Kopf. Er würde die geile Braut auf dem Küchentisch nageln. Oder auf den Treppenstufen. Oder im Doggystyle, während sie sich irgendwo abstütze. Er würde sie so vollpumpen…

Sollte er das Auto besser irgendwo draußen parken? Sein Besuch sollte unbemerkt bleiben, damit er erst gar nicht verdächtigt wird. Ben sah sich um. Das große ummauerte Grundstück lag einsam in der Landschaft. Hier würde am Straßenrand sein Auto sofort auffallen wie ein bunter Hund. Ben fuhr noch ein paar hundert Meter weiter und bog in einen Waldweg ein. Dort parkte er und lief zum Tor der Villa. Elektronisch öffnete es. Ben marschierte bis zum Haus. Beeindruckt von der Größe des Gartens kam er zur Haustür. Sie öffnete sich. Manuela begrüßte ihn mit einem Kuss.

- Wow! Die geht direkt ran! So mag ich es am liebsten. Keine großen Vorreden. -

Manuela führte ihn ins Haus und ging mit ihm ins geräumige Wohnzimmer, von dem man durch große Fenster einen Teil des Gartens sehen konnte. „Sieh mal, da hinten! Die beiden sind schon fleißig bei der Arbeit. Die werden uns nicht dazwischen funken.“
Ben: „Sehr gut. Dann lass uns gleich zur Sache kommen. Au, Mann! Bin ich froh, wieder da raus zu kommen!“ Er zeigte auf seinen Schritt und meinte die Keuschheitsschelle.
Manuela lächelte. „Ich habe ein eigenes Schlafzimmer. Komm mit. Wir wollen doch hier keine Spuren hinterlassen.“
Ben folgte ihr in Vorfreude. Manuela ließ sich aufs Bett fallen und lächelte: „Komm schon, mein Ritter!“
Ben ließ das nicht zwei Mal sagen. Er stützte sich über seine Befreierin. Manuela nestelte an ihrer Bluse und knöpfte Knopf für Knopf auf. Ben vergrub sein Gesicht in ihrem Dekollete und küsste und saugte an ihren Brüsten. Manuela wandte sich auf der Matratze und stöhnte genüsslich. Sie ergriff Bens Nacken und zog ihn noch enger zu sich.
Jetzt entblätterte sich Ben auch. Zwischen wilden Küssen. „Mach mich auf, Baby! Und ich verspreche dir das Paradies auf Erden!“
Manuela kicherte. „Zuerst verwöhne mich ein bisschen!“

Ben wusste, was sie wollte. Er robbte sich tiefer und schob ihren Rock hoch und anschließend das feine Spitzenhöschen aus. Dann fasste er Manus Hinterbacken und züngelte an ihrer Weiblichkeit, die schon ganz feucht war. Manuela genoss Bens nasse Zunge und schloss schwelgend die Augen, fasste ihre Brüste und massierte sie sanft. Ihre Nippel waren hart und groß geworden vor Erregung. Ben hatte noch nicht oft eine Frau oral verwöhnt. Manuela gab ihm Anweisungen, wie sie es am liebsten hatte.
Nach ein paar Minuten erhob sich Ben wieder und küsste Manus Bauch, dann die Brüste. „Schließ mich auf, bitte“, stöhnte er.
Manuela sah ihn skeptisch an: „War das etwa schon alles, was du kannst?“
Ben: „Komm schon! Ich bin so heiß auf dich! Ich will dich fi**en! Ich besorge es dir, wie keiner zuvor!“
Manuela: „Na, zuerst will ich meinen Spaß mit deiner Zunge.“ Sie zeigte gebieterisch auf ihren Schritt. „Los, los!“
Ben sah sie merkwürdig an.

- Ganz schön dominant, die Perle! -

Ben machte sich erneut an die Arbeit. Er war inzwischen so geil geworden, dass er richtig Spaß an der Sache hatte; aber trotz allem wollte er endlich auch zum Zuge kommen. Es schmerzte schon. Seine Zauberflöte wollte geblasen werden. Oder als Rammbock zum Einsatz kommen.

- Ja! Dir werde ich es gleich besorgen! Ich pump dich voll bis zur Hutschnur, Mädchen! -

Doch Manuela bekam nicht genug von seiner Zunge. Ihre Erregung stieg, aber sie blieb auf einem Level und Bens Bemühungen reichten nicht für einen Orgasmus. Ben stöhnte. Musste sie denn unbedingt auf diese Weise kommen? Konnte sie nicht warten, bis er mit seinem Prügel eindrang!? Er würde sie schon zum Schreien bringen!
Schließlich versuchte er wieder, sich mit Küssen über den Bauch zur Brust hochzuarbeiten. Aber Manu drückte seinen Kopf wieder hinab.

Nach weiteren zehn Minuten sagte Manu: „Komm her!“ Ben atmete auf. Endlich! Zunächst folgten weitere intensive Küsse. Ben wurde fast schwindelig vor Geilheit. Dann löste sich Manuela von ihm und stand vom Bett auf.

- Jetzt schließt sie mich auf! -

Oder doch nicht? Wo geht sie denn hin, fragte er sich, als Manuela das Zimmer verließ. Oh, nein! Er würde es keine Sekunde länger aushalten!
„Warte hier! Nicht weglaufen“, zwinkerte sie ihm zu und zog sich den Rock glatt. Das Höschen lag weiterhin auf dem Boden neben dem Bett. Ben entblätterte sich nun gänzlich und betrachtete den KG. Vermutlich holte Manuela den Schlüssel. Er konnte es kaum erwarten. Schon geil hier angekommen, so war er jetzt endgültig rattenscharf. Das würde ein fi**k werden! Er angelte sich den Spitzenslip und schnupperte daran. AAAH! Die war auch schon richtig geil!

Es dauerte und dauerte. Eine Erektion, die gegen den KG ankämpfte, schmerzte nicht unerheblich. Ben blies die Wangen auf und atmete aus. Wo hatte sie den Schlüssel versteckt? Das dauerte! Oder wusste sie nicht mehr, wo er war?
Bens Herz blieb für einen Sekundenbruchteil stehen. Nein, das wär ja wohl ein verdammt schlechter Witz! Und endlich hörte er wieder Schritte. Ben lächelte breit, als sich die Tür öffnete. Doch das Grinsen gefror und wurde zu einer Grimasse, als er sah, dass Manuela nicht alleine zurückgekehrt war: Sie hatte Erik im Schlepptau.

- Was will der denn jetzt hier? Oh, nein! Das ist doch der Mann von Miriam! Wenn der das ausplaudert! -

Als hätte Manuela seine Gedanken gelesen, beruhigte sie ihn: „Keine Sorge, Ben. Erik wird nichts von unserem kleinen Abkommen verraten. Sonst müsste ich ja Miriam von seinem freiwilligen Einsatz berichten.“ Sie grinste frech.
Erik sah eingeschüchtert aus. Ben verstand kein Wort. Erpresste Manuela diesen Erik? Und was für ein Einsatz?
Schon kurz darauf sollte er erfahren, was Manuela meinte: Erik begab sich mit Manu aufs Bett und leckte sie. Ben machte große Augen. Was ging hier vor sich?
Manuela sagte stöhnend: „Schau genau zu! Da kannst du was lernen!“
Ben war sprachlos. Irgendwie eine faszinierende Situation. Irgendwie aber auch demütigend. War er nicht gut genug gewesen? Na ja, es war ihm auch nicht so wichtig. Hauptsache war doch, dass er endlich aus dem KG raus kam! Und wenn Manu unbedingt vorher die glückselig machende Zunge eines Mannes spüren wollte… Bitte schön!
Ben musste zugeben, dass Erik wirklich um Klassen besser war.

- Ist ja auch eigentlich kein Wunder. Der hat als Sklave sicherlich viel Praxis… -

Manuela wandte sich und stöhnte. Gegen Erik war er wohl wirklich eher suboptimal gewesen. Das kratzte schon ein bisschen am Selbstbewusstsein… Aber sein Zauberstab würde den Sklavenschwanz um Längen schlagen! Da würde er wieder punkten. Wie ein Weltmeister! In der Königsklasse!
Dann fragte er sich, womit Manuela den Sklaven wohl erpresste. Sein „freiwilliger“ Einsatz war doch nur vorgetäuscht. Da war sich Ben hundertprozentig sicher. Das Gesicht des Sklaven, als sie das gesagt hatte, hatte Bände gesprochen.
Aber dann schüttelte Ben den Gedanken wieder ab. Er wollte nur noch raus aus dem KG! Mann! Hoffentlich waren die bald fertig. Als Zuschauer machte es das Ganze nicht einfacher! Er merkte, wie seine Hoden schmerzten. Sie protestierten gegen den Einschluss. Sie wollten zu ihrem Recht kommen. Jetzt!

Und da kam Manu gerade zu einem aufbäumenden Höhepunkt ihrer Lust. Sie schrie und maunzte, stöhnte und krallte ihre Finger in Eriks Haare. Ben sah stumm zu. Wow!, dachte er.
Mit verschmiertem Gesicht stand Erik auf. Er war in der Zwickmühle gewesen. Hätte er Manuelas Wunsch verweigert, hätte sie ihm das Leben zur Hölle gemacht. Doch wenn Miriam herausbekommen sollte, dass er… Wie würde seine Gattin reagieren? Und was war, wenn dieser Ben seine Schnauze nicht halten konnte, fiel Erik siedendheiß ein. Er wischte sich über den Mund und sagte dem Mann: „Ich hoffe, das bleibt unter uns.“
Ben nickte. „Klar. Ich darf ja eigentlich auch nicht hier sein.“
Manuela fragte ihn: „Weißt du jetzt, wie es richtig geht?“
Ben wurde ein wenig rot. „Natürlich. Mir fehlt vielleicht ein wenig die Übung. Aber lass uns doch lieber richtig loslegen. Du wirst begeistert sein.“
Manuela lächelte. „Ich brauche mal eine kleine Pause. Wie wäre es mit einem Kaffee?“
Ben nickte und zog sich seine Boxershorts und ein T-Shirt an. „OK. Aber wie viel Zeit haben wir denn noch?“
Manuela sagte lässig: „Bis Miriam wieder hier ist, das dauert noch.“ Sie zog sich ein kariertes Flanellhemd und ihren Slip an.

Die beiden tranken einen großen Capuccino und erzählten von sich. Erik war ins Bad gegangen, um sich von Manuelas Saft zu reinigen.
Anschließend trug Ben sein Objekt der Begierde ins Schlafzimmer zurück - wie eine Beute. Zarte Küsse entwickelten sich zu intensiven Berührungen. Unauffällig schaute Manuela zur Uhr auf dem Nachttischchen. Sie angelte nach ihrer Halskette. Ben bemerkte, wie sie den kleinen Schlüssel daran hervorholte.

- Ich fasse es nicht! Sie hat ihn um den Hals hängen. Aaaah, jetzt kommt der Moment der Erlösung! -

Allerdings zögerte Manuela den Aufschluss spielerisch neckend immer wieder heraus. Sie strich mit dem Schlüssel über Bens Körper, steckte ihn in den KG, zog ihn wieder hervor und spielte mit den Kronjuwelen des Keuschlings.
Fast wollte Ben ihr den Key aus der Hand nehmen. Seine Geduld und Willenskraft war am Ende. Er hielt die Spannung nicht mehr aus, da öffnete Manu endlich das Schloss. Der KG sprang auf.

Ben stöhnte unwillkürlich laut auf. Was für ein intensives Gefühl!
Er sah dankbar in Manuelas betörende Augen, in denen er nicht das schelmische Funkeln erkannte. Bens Latte war fast schon schmerzhaft hart und drückte sich gegen Manuelas Scham. Doch sie erlaubte noch keinen Einlass, sondern stattdessen erging sie sich mit Ben in wilden Küssen, während ihre Finger seinen gierigen Ständer festhielten.
Ben stöhnte auf. Er hatte das Gefühl vor Geilheit jeden Augenblick zu platzen…
Manuela führte ihn zur Pforte ins goldene Eldorado…
Ben presste seinen Unterleib stöhnend vorwärts…
Sein bestes Stück war groß und dick und gefüllt und versank voller Genuss in der engen Weiblichkeit…

Da klopfte es aufdringlich an der Schlafzimmertür. „Manu! Ich bin wieder da? Hast du Besuch?“
Manuela und Ben erstarrten zu Salzsäulen. Manuela rief: „Moment. Ich komme gleich.“
Miriams klackende Schritte entfernten sich wieder.
Ben spürte, wie sich seine Hoden vor Schreck und Angst in den Unterleib zurückziehen wollten. Ein starkes Kribbeln überflutete seinen Körper und sogar seinen wilden Krieger, der immer noch in seiner nassen Höhle steckte und zur Bewegungslosigkeit verdammt war.
Manuela drückte ihn weg. „Schnell! Anziehen!“
Ben folgte ihrem Beispiel. Hektisch zogen sich beide an. Die KG-Schelle blieb erst mal bei Seite, denn bei der immer noch vorhandenen Erektion wäre ein Einschluss völlig unmöglich gewesen. Ben sah besorgt zu Manuela. Sie meinte: „Lass mich reden.“

Die beiden verließen das Schlafzimmer und schlichen ins Bad. Manuela sagte streng: „Hose runter! Stell dich vor das Waschbecken. Wir müssen ihn kalt abduschen.“
Ben glaubte seinen Ohren nicht trauen zu dürfen. Aber was blieb ihm übrig. Als Manuela seinen Liebesstab anfasste und mit eiskaltem Wasser übergoss, wollte sich der Widerspenstige erneut erheben, aber schließlich kapitulierte er vor der klirrenden Kälte.
Schnell verpackte sie Bens Teil wieder in den KG. Endlich ließen sie sich im Wohnzimmer blicken. Ben sah überrascht zu Manuela, als die vorwurfsvoll und genervt sagte: „Und wenn du tausend Mal bettelst wie ein Hündchen! Nein! Nein! Und noch Mal nein! Ein Aufschluss zwischendurch ist nicht erlaubt. Entweder bleibst du drin, oder du gibst auf! Alles andere wäre Betrug!“
Ben schaltete. „OK. Es war ja nur ein Versuch. Es war eigentlich gar nicht ernst gemeint. Was hast du denn gedacht? Dann bis bald. Ich muss los.“
Als er weg war, fragte Miriam: „Wollte der etwa schummeln?“
Manuela nickte: „Ja, unglaublich, dieser Kerl!“
Miriam: „Wo ist eigentlich Leon?“
Manuela: „Ach, den habe ich ja ganz vergessen. Der macht Gartenarbeit. Erik! Hol Leon wieder rein.“

Ben stöhnte und jammerte im Auto auf dem Nachhauseweg. Noch nie hatte er solche Schmerzen in den Hoden verspürt. Er wusste nicht einmal, dass sie so wehtun konnten. Er musste Manuela unbedingt gleich anrufen und sie irgendwohin bestellen. Egal, wo.

- Von mir aus für einen Quickie im Auto. Ich wäre sogar schon für einen Handjob dankbar. Meine Fresse! Ist das heftig! Warum musste Miriam auch früher nach Hause kommen!? Ich muss heute da raus! So schnell wie möglich! -

Aber Manuelas Handy war abgeschaltet. Und über das Festnetz – drei Mal versuchte er es - ging immer nur Leon ran, der behauptete, dass Manuela nicht da sei. Durchs Telefon konnte Ben nicht die feixende Manuela im Hintergrund sehen. Leon legte auf. „Gut so?“
Manuela grinste. „Perfekt!“

Am Abend gingen Miriam und Manuela in ein Tanzlokal aus. Miriam hatte sich am Nachmittag im Fitnessstudio mit Daniel verabredet. Manuela, die anfangs solo dabei war, fand schnell einen Verehrer, der ihr gefiel. So feierte das Quartett lustig und gut gelaunt in dem Etablissement bis in den frühen Morgen.
Henrik und Ben hockten derweil zu Hause und waren ebenfalls wach. Bei ihnen hielt sich die Feierlaune allerdings in engen Grenzen, denn sie lagen hellwach auf ihren Betten und starrten an die Decke. Ihre Liebesknochen kämpften gegen die engen KGs an. Heute war erst Samstagabend! Ob sie es mit Mittwoch ertrugen? Aber keiner der beiden wollte als Erster aufgeben.

Ben wurde fast verrückt. Die Einlage mit Manu hätte er sich im Nachhinein sehr gerne erspart. Im Laufe des Abends riefen bei ihm drei verschiedene Freunde an und schlugen vor, dass er mit ihnen und anderen Kumpels den einen oder anderen Laden besuchen und die dortigen Mädels abschleppen sollten. Die Bekannten waren überrascht, als Ben absagte. „Zu müde.“ „Keine Lust.“ „Habe schon was vor.“
Ben sah zerknirscht in den Spiegel. Er musste in den vergangenen drei Tagen um Jahre gealtert sein. Er könnte jetzt heiße Schnitten flachlegen. Warum musste er sich auf diese blöde Wette einlassen!? So eine Schnapsidee! Die Nacht würde noch lang werden, da war er sich absolut sicher.

Währenddessen machten sich Leon und Erik einen gemütlichen Abend vor dem Fernseher. Ihre eigenen Herren – wenigstens für ein paar Stunden. Wunderbar war so eine Abwechslung!
Erik hatte seinem Kameraden nichts von Manuelas „Verschwörung“ erzählt und hatte es auch nicht vor. Es war hoffentlich eine einmalige Sache gewesen. Die Cunnilingusaktion hätte er mehr genießen können, wenn er nicht schon seit 77 Tagen im KG schmoren würde. So war sie nur eine von den vielen Torturen gewesen, die erleiden musste.
Manuela war eine supersexy Frau. Das musste er zugeben – auch, wenn sie nicht ganz an seine Miriam heranreichte. Trotzdem hatte er nicht nur wegen Manu ein mulmiges Gefühl. Sie würde nichts verraten, da er sonst ebenfalls von ihrem geplanten Aufschluss mit Ben berichten würde. Das hatte sie ihm zwar nicht direkt gesagt, aber er konnte schließlich Eins und Eins zusammenzählen. Aber was viel schlimmer war: Er hatte Miriam betrogen!
OK, Miri war nicht gerade als besonders monogam berühmt. Aber das war doch etwas völlig anderes! Oder? Miriam war seine Eheherrin. Sie durfte sich so viele Liebhaber nehmen, wie sie wollte. Und er? Nein, als Ehesklave hatte er gefälligst treu und auch keusch zu sein. Leider…

Am frühen Sonntagmorgen, als Miriam zu ihm ins Bett kroch, kuschelte sie sich mit ihrem Rücken und dem ausgestreckten Po an ihn. Erik legte zärtlich einen Arm um seine Frau und küsste ihren zierlichen Nacken. Diese Göttin betrügen? Was hatte er nur angerichtet! Er streichelte sie noch eine Weile und fiel dann auch wieder in tiefen Schlaf.

Erst gegen Mittag frühstückten die Vier zusammen. „Wie war es denn gestern?“, wollte Leon wissen.
Manu erzählte von einem Justin, den sie kennen gelernt hatte. „Wollen uns heute treffen.“
Miriam schmunzelte. „Und ich weiß auch schon, was ihr machen werdet. Ich gebe ja zu, dass ich diesen Justin auch nicht von der Bettkante stoßen würde.“
Leon fragte: „Und du, Miri? Hast du mal einen Solo-Abend genossen?“
Miriam schüttelte den Kopf. „Nein, Daniel war da.“
Manuela sah sie an. „Wo wart ihr eigentlich zwischendurch? Mindestens eine Viertelstunde habe ich euch nicht gesehen. Auf der Tanzfläche wart ihr auch nicht.“ Sie hob fragend eine Augenbraue.
Miriam grinste. „Egal. Genug davon. Ich gehe gleich ein bisschen laufen. Wer kommt mit?“
Manu: „Wie gesagt: Ich bin gleich bei Justin.“
Leon: „Ich hab mir vorhin den Fuß umgeknickt.“
Erik: „Ich auch…“
Miriam versetzte ihm einen Puff gegen den Kopf. „Schwachsinn! Du kommst mit. Unsere Meinung steht fest.“
Erik seufzte.

Am Nachmittag machten sich Miriam und Erik in Jogginganzug auf den Weg zu einem kleinen Waldlauf. Als sie gerade weg waren, klingelte Manuelas Handy. „Ach, Ben. Hallo. – Was? – Nein, geht nicht. Ich habe gleich keine Zeit. – Weiß ich noch nicht. Aber wie wär es mit morgen? Da ist Miriam wieder aus dem Haus. – Also gut. Bis morgen.“
Ben legte auf. Er schleuderte sein Handy in einen Sessel. „Verflucht! Wieso hat die Schlampe keine Zeit? Morgen! Morgen! Morgen! Ich hör immer nur Morgen!“
Die Nacht war grauenvoll gewesen. Und jetzt sollte er den ganzen Sonntag noch leiden und bis Montag warten? Außerdem müsste er dann die Arbeit schwänzen. Blau machen. Krank feiern. Das hatte er eh schon zu oft gemacht, um sich von einer wilden Liebesnacht mit einem heißen Girl zu erholen – oder weil die Tussi am nächsten Morgen noch in seinen Federn lag und mehr wollte. Aber es nutzte nichts. Er musste also Montag für sein größtes Bedürfnis einplanen.
Das wären dann fünf Tage in dem beschissenen Keuschheitsgefängnis!

Erik und Miriam wetzten über Stock und Stein. Erik konnte kaum mithalten. Aber er wollte sich auch keine Blöße geben. Und endlich legte Miriam eine kleine Pause ein. „Sieh mal da! Himbeeren!“
Sie ging zu einem Strauch und pflückte die roten Früchte. „Lecker“, stellte sie fest. Erik beobachtete, wie sie sich vorbeugte.

- Was für ein traumhafter Arsch! -

Miriam fütterte Erik mit einer Beere und fragte: „Und?“
Erik nickte: „Ja, schmecken gut.“
Miriam sagte grinsend: „Nicht die. Ich meine: Bist du ausgeruht? Geht es weiter?“
Erik: „Klar.“
Miriam: „Ich muss mich aber ein wenig schonen. Gestern das Stangentanzen, und morgen habe ich meine zweite Thaiboxstunde. Ich sollte kürzer treten.“
Erik zuckte mit den Achseln. „Dann lass uns gemütlich zurückgehen.“
Miriam: „Nimmst du mich auf die Schultern?“
Erik: „Was? Den ganzen Weg soll ich dich tragen?“
Miriam: „Du sollst ja nicht rennen. Du brauchst nur zu gehen. Oder willst du etwa behaupten, ich bin zu fett?“
Sie funkelte ihn an. Erik beeilte sich: „Nein! Auf keinen Fall! Natürlich nicht. Du bist… super! Aber auch so um die 50 Kilogramm sind immerhin 50 Kilogramm.“
Miriam fragte: „Du meinst also, ich wiege 50 Kilogramm?“
Erik: „Ich… Keine Ahnung. Wiegst du weniger? Deine Figur ist perfekt! Ich meinte nur…“
Miriam: „Halt lieber die Klappe, bevor du dich für eine Begegnung mit meiner Gerte qualifizierst!“
Erik schluckte. Dann bückte er sich, so dass seine Ehefrau aufsteigen konnte. „Und nicht schwanken!“, wies sie ihn an.

Manuela war inzwischen bei ihrer Bekanntschaft von gestern angekommen. Nach einer anfangs eher zurückhaltenden Begrüßung mit einem Wangenküsschen, machten die beiden aber schnell wieder da weiter, wo sie gestern aufgehört hatten. Justin hatte eine hübsche Single-Wohnung mit alten Möbeln, altem Holzboden, aber modernster Technik. Und ein Wasserbett unter einer gespiegelten Decke, die von dimmbaren Leuchtdioden umgeben war.
Die nächsten eineinhalb Stunden wurden für beide Liebenden eine Achterbahn aus Kribbeln, Rausch, Hochgefühl und Ekstase. Justin stellte sich als ausdauernder und geschickter Liebhaber heraus. Manuela spielte sogar mit dem Gedanken, ihn wieder zu treffen. Wieder und wieder. Diesen Mann musste sie sich warm halten.

Justin legte Manuela auf den Rücken und schob langsam ihre Schenkel in die Luft, hielt sie an den Kniekehlen und stieß sanft in ihre Weiblichkeit ein. Erst mit der Spitze tastete er sich vorsichtig vor. Dann rauschte er hinein. Manuela stöhnte wohlig auf. Dann zog er sich wieder zurück. Seit langer Zeit erlebte Manu wieder, wie es war, das Ziel vor Augen und ganz nah vor sich zu sehen, und doch das Ersehnte nicht erreichen zu können. Justin spielte mit ihr, ließ sich selbst viel Zeit, nahm sich stets zurück, wenn Manuela kurz vor einer Eruption war. Doch dann schließlich schrie sie ihren starken Orgasmus heraus, und Justin sorgte mit seinem Amorbolzen dafür, dass sie ihn so intensiv wie möglich genießen konnte.

Dabei kam er selbst zum Höhepunkt und stöhnte ebenfalls auf. Nach einer Pause, in der sie sich zärtlich küssten und streichelten, fielen sie erneut übereinander her. Und ein drittes Mal sollte es sein, bevor Manuela sich verabschiedet.
In regelrechtem Freudentaumel und mit glänzenden Augen fuhr sie zurück zum Anwesen. Dieser Junge war es wert, nähere Bekanntschaft mit ihm zu machen. Wenn er überhaupt einen Makel hatte, dann vielleicht, dass er keine devote Ader hatte. Aber damit könnte Manuela leben. Ihre sadistische Lust würde sie an Erik und Leon ausleben. Oder an den Keuschlingen von Miris Keyholding-Service.

Während Manuela noch in Gedanken an ihren Justin schwelgte, litt Ben unter einer quälenden Erektion und wilden Sexfantasien, die mittlerweile so überhand nahmen, dass er sich die Haare raufte, wie ein hungriger Tiger in seiner Wohnung umherlief und das Gefühl hatte, seine Murmeln seien dick wie Orangen und schwer wie aus Blei. Wieder und wieder sah er zur Wanduhr. Warum verging die Zeit nur so langsam. Was für ein Horrorsonntag!

Henrik erging es nicht viel besser. Auch er war scharf ohne Ende. Die Überlegung, die Wette abzubrechen, und auf Miriams Traumblowjob zu verzichten, kam ihm immer öfter in den Sinn. Aber er riss sich zusammen.

- Ich schaffe es! Mehr als die Hälfte der Woche ist um. Ich schaffe es! -

Seine Marter war Gesprächsthema von Miriam und Manuela in der Villa. Miriam: „Glaubst du, dass Henrik und Ben die Woche wirklich durchhalten? Mich wundert es, dass sie es bis jetzt geschafft haben.“
Manuela: „Tja, sie wollen es unbedingt von dir besorgt kriegen.“
Miriam lächelte hintergründig, und Manuela fragte sich, was ihre Freundin im Schilde führte.

Am Abend ließ sich Manu von Leon ausgiebig nach einer Dusche massieren und eincremen. Danach legte sie sich schlafen und träumte von Justin. Leon dagegen blieb verschlossen. Schon seit zehn Tagen.
Miriam und Erik blieben etwas länger auf und sahen noch eine Sendung im TV. Genauer gesagt, sah Miriam die Sendung, während Erik mit dem Rücken zum Fernseher kniete und Miriams Füße massierte.
Später, im Bett, vollzog das Paar die Ehe: Eriks Gesicht versank unter dem dünnen Laken zwischen Miriams Schenkel und leckte und saugte seine Gattin zu einem wunderbaren Orgasmus. Miriam seufzte zufrieden: „Oh, Erik! Du bist ein unübertrefflicher Ehemann.“

Am Montag machte sich Miriam auf den Weg ins Fitnessstudio, um ihre zweite Stunde in Thaiboxen zu absolvieren. Daniel sah dem Training zu und war eifersüchtig auf den Coach, der die kleine Frau anleitete. Er staunte, wie gelenkig, geschickt und schnell Miriam war. So eine zierliche Frau konnte so eine „Kampfmaschine“ sein? Unglaublich!
Irgendwie machte ihn das richtig an. Miriam hatte sich zwei Zöpfe geflochten, ein bauchfreies weißes Oberteil angezogen, und sie trug eine rote weite Dreiviertelhose mit weißen Streifen an der Seite. Auf ihrem Oberteil stand dick und fett: „Punch“.
Daniel sah vor seinem inneren Auge noch genau, wie er vorgestern mit diesem Dreamgirl in seinem Auto vor der Disko eine extrem heiße Nummer geschoben hatte!
Warum war sie nur schon verheiratet? Sonst könnte er sie ganz für sich alleine haben. Aber als „Hausfreund“ war es auch OK. Und er wusste ja, dass ihr Gatte einen Keuschheitsgürtel trug. Ein beruhigendes Gefühl. Ein… erhabenes Gefühl. Ein geiles Gefühl!

Während Miriam im Gym schwitzte und im Ring mit ihrem Sparringpartner mit Füßen und Fäusten einen Treffer nach dem anderen setzte, raste Ben zum Anwesen. Erik und Leon werkelten wieder im Garten. Manuela hatte sie angewiesen, sie sollten „ganz hinten an der Hecke sämtliches Unkraut entfernen. Und danach hakt ihr alles schön und schneidet die Hecke.“ Das würde die beiden erst mal beschäftigen.
Ben erreichte von den Sklaven unbemerkt die Villa und begrüßte Manuela freudig mit einem langen Kuss. Danach schafften es die beiden nicht mehr bis ins Schlafzimmer. Sie rissen sich die Klamotten vom Leib und erforschten mit ihren Fingern und Mündern den Körper des anderen. Manuela holte den Schlüssel des KGs hervor. Eigentlich hatte sie vorgehabt, Ben erneut heiß zu machen, aber dann glühend vor Geilheit wieder nach Hause zu schicken. Doch jetzt war die Versuchung zu groß. Sie wollte seinen Prügel in ihr spüren. Sie musste es einfach tun.

Sie sperrte den KG auf und sah begeistert auf den harten Liebesstab, der sich ihr entgegenstreckte. Ben presste sich an Manus Bauch. Seine Latte zeigte auf Manuelas Brüste wie ein Stundenzeiger auf zwölf Uhr. Doch auf einen Tittenfick hatte Manu keine Lust. Ihre Lustgrotte war nass vor Lust. Sie wollte nur noch Bens Ding ins sich haben. Sie ausfüllen.
Wenige Sekunden später hatte der Knüppel den Eingang gefunden und versenkte sich zu einem Drittel darin. Manu stöhnte wild auf. „Tiefer! Ich will ihn ganz für mich!“
Ben ließ sich das nicht zwei Mal sagen. Und dann pumpte er mit seiner Hüfte drauflos. Manus Lustschreie feuerten ihn an. Er hatte das Gefühl, seit Monaten nicht abgespritzt zu haben. Dabei waren es doch nur fünf Tage gewesen…

Als Manus Leib durchflutet wurde von einem gewaltigen Strom aus heißer Leidenschaft, da wusste sie: Der Aufschluss war die richtige Entscheidung gewesen.
Doch nach dem Akt kamen Manu Zweifel. Sie schloss Ben schnell ein. „Du musst jetzt wieder nach Hause fahren.“
Ben nickte, zog sich hastig an und verschwand nach einem letzten langen Kuss. Sein breites Grinsen ging nicht mehr aus seinem Gesicht. Die nächsten zwei Tage würde er überstehen. Und am Mittwoch war dann der große Tag…

Einige Kilometer entfernt saßen am frühen Abend drei junge Frauen in ihrer WG. Kathrin sinnierte: „Seit gestern ist Kevins Schloss auf. Wo er wohl ist?“
Carlita antwortete: „In einem Puff?“
Die blonde Anita sagte: „Vielleicht. Auf jeden Fall hat er sich schnellstens ein Mädel besorgt, das es ihm besorgt.“
Kathrin: „Wäre ja auch ungewöhnlich, wenn nicht. nach so langer Zeit in Abstinenz.“
Anita: „Ob er zu uns zurückkommt?“
Carlita bezweifelte das. „Er hat keinen Grund mehr. Er ist frei. Vielleicht geht er nicht mal zurück zu seiner Miriam.“
„Ich würde es zu gern wissen“, meinte Anita. „Sollen wir mal bei Miriam anrufen?“
Kathrin: „Lohnt sich noch nicht. Wenn er überhaupt dort wieder auftaucht, dann erst, wenn er sich mal so richtig satt gefickt hat. Das dauert eine Weile bei dem Nachholbedarf, den der Knabe hat.“

Die drei Grazien diskutierten noch einige Zeit. Carlita dachte an ihren Latinlover aus dem Trannyworld und „da würde ich gern noch mal hin.“ Sie bekam glänzende Augen, als sie in ihrer Erinnerung schwelgte.
Kathrin wies darauf hin, dass „es dieses Mal nicht schon wieder gratis sein wird. Und die Preise da sind ganz schön heftig.“
Anita: „Am liebsten hätte ich unseren Leon wieder als Haussklaven. Das war so schön.“
Kathrin: „Tja, aber Wunschdenken bringt uns nicht weiter. Leon ist nun mal nicht unser Sklave.“
Carlita: „Dann lasst uns ein paar Typen aufreißen. Vielleicht finden wir ja eine devote Natur.“
Kathrin: „Den wir dann in einen KG sperren?“
Anita klatschte Beifall. „Das wäre es!“
Das Trio dachte darüber nach. Schon die Vorstellung machte die drei Damen so scharf, dass sie abends im Bett ihre Vibratoren hervorholten…

Am Dienstag waren Ben und Henrik so nervös, dass sie nicht ruhig sitzen konnten. Auch bei der Arbeit waren sie unkonzentriert. Sie waren so sehr auf ihre morgige Belohnung fixiert, dass ihnen alles andere egal war. Jede Stunde schlossen sie sich auf der Toilette ein und hielten sich ihre Juwelen. Sie kontrollierten den KG, ob es nicht doch eine Möglichkeit gab, ihn unbemerkt zu verlassen… Aber es half nichts. Doch aufgeben kam nicht in Frage! Never!
Ben und Henrik wollten unbedingt das morgige Finale erleben. Ein Blowjob von Miriam! Waaaaaahnsinn!
Die Stunden krochen dahin wie Schnecken. Es war zum Verrücktwerden. Als einmal eine Kollegin im Minirock Henrik ansprach, da dachte er fast, er würde von alleine abspritzen. Glücklicherweise waren es nur Lusttropfen, die sein Penis ständig weinte. Seine Unterhose war schon feucht vor frustrierter Lust. Immer wieder schaute er auf seine Armbanduhr. Es war erst Mittag! Henrik schloss die Augen, und versuchte sich zu konzentrieren.
Worauf? Er wollte an einen Eisgletscher denken, einen Einkaufszettel für den Supermarkt zusammenstellen, sich die hässlichsten Weiber der Welt vorstellen, an die Rechung der Kfz-Werkstatt, die er neulich wegen eines Getriebeschadens erhalten hatte…

Kfz… Auto… Schaltknüppel…
Nein! Da waren prompt die falschen Gedanken in seinem Kopf! Sie schlichen sich herein wie sadistische Einbrecher…
Spritztour – Ledersitze – Gangschaltung – Gib Gummi! – Ja… Die Hand streicht über den Knüppel und…
Henrik stöhnte auf und sprang vom Stuhl. „Ich gehe in die Pause“, sagte er gehetzt und lief hinaus, verfolgt von irritierten Blicken seiner Kollegen und Kolleginnen.

Ben war nicht ganz so rattig, dank seines gestrigen Auftritts bei Manuela. Aber auch er konnte den morgigen Aufschluss kaum noch erwarten. Ob Miriam wirklich ihnen beiden die Flöte blies? Kaum zu glauben! Vielleicht war sie ja so drauf, dass sie das gern tat!? Wer weiß?

- Ich kenne sie ja nicht so gut. Und was Henrik so von ihren Liebeskünsten erzählt hat… Das war erste Sahne! Aber von einem Blowjob hat er noch nie was erwähnt… -

Ben fantasierte den ganzen Tag davon, wie Miriam vor ihm kniete, wie sie seinen harten Prügel aufnahm mit ihren sinnlichen Lippen und ihn verwöhnte… Wie ihr süßes Gesicht mit weißen Pfützen bedeckt wurde, als er seinen Höhepunkt erreichte…

Erik war gerade mit dem Spüldienst fertig, als Miriam in die Küche gelaufen kam. „Mach dich fertig. Wir fahren ins Institut“, befahl sie knapp.
Erik sah seine Frau fragend an. Miriam sprach wie zu einem Grenzdebilen: „Das Institut! Vera! Die braucht uns mal für einen kleinen Gefallen.“
Erik: „Gefallen?“ Er folgte seiner Gattin hinaus zum Auto. „Was für ein Gefallen?“
Erik war misstrauisch. Wenn sie Vera einen „Gefallen“ tun sollten, lief das meist auf etwas äußerst Pikantes hinaus – zumindest für Erik.
Miriam tat zumindest so, als wisse sie auch nichts Genaues.
Sie fuhren am Pförtner vorbei, der sie hereinwinkte. „Vera hat wohl schon Bescheid gesagt, dass wir kommen.“
Sie parkte auf dem großen Asphaltplatz und ging zum Eingang.

Die beiden betraten einen Aufzug, um zu Veras Büro zu gelangen. Dort klopften sie an die Tür.
„Herein“, war Veras Stimme zu hören. „Super, dass ihr so schnell kommen konntet.“
Sie führte ihre Gäste durch ein Labor einen Flur entlang und dann in einen anderen Aufzug. Dann ging es offenbar in ein Kellergeschoss.
Vera erklärte lächelnd: „Das hier ist ein alter Flügel des Gebäudes. Eigentlich ist er nicht mehr in Betrieb. Ich mache hier so einige private Versuche.“
Erik wurde es mulmig. Hier war er schon mal. Damals hatte Vera ihn eingesperrt. Und einmal war er von einigen Damen mit elektrischen Impulsen traktiert worden. „Das hat aber nichts mit Strom zu tun?“, fragte er vorsichtig.
Vera antwortete: „Nein, keine Sorge. Es ist nur eine Art Experiment zum Thema Konzentration.“
Darunter konnte sich Erik nichts vorstellen.

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:28.10.12 13:42 IP: gespeichert Moderator melden


Da ist Erik aber grad noch um eine Tracht rumgekommen. Sehr gefährlich Miri auf ihr Gewicht anzusprechen.
Schade das Manu Ben aufgeschlossen hat aber Vielleicht kommt das ja doch irgendwie raus. Ben könnte sich ja Verquatschen am Mittwoch.
Was Vera wohl mit Erik Vorhat? Bestimmt nix gutes. Wenn ich mal Spekuliere würde ich beim Thema Konzentration drauf Tippen das er seine Erregung unter Kontrolle halten soll also nicht Steif werden darf trotz Aufschluss oder er darf auf keinen Fall kommen wenn er Gewichst wird.
Schade nix von Kevin Erfahren Vielleicht im nächsten teil?
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:02.11.12 17:15 IP: gespeichert Moderator melden


So geht es bei der GM weiter...

Sie kamen in einen ehemaligen Laborraum, in dem ein martialisch aussehender Stuhl vor einer Leinwand aufgebaut war. Erik schluckte.

- Das sieht aus, wie ein elektrischer Stuhl! -

Vera erriet seine Gedanken und beruhigte ihren Probanden. „Nein, der ist nicht für deine Exekution gedacht. Setz dich.“
Erik folgte ihrer Anweisung, hatte aber ein mulmiges Gefühl dabei. „Was passiert mit mir?“
Vera schnallte Eriks Beine und Arme mit dicken Ledermanschetten fest, dann noch einen Gurt um seinen Bauch und schließlich um seinen Hals. Erik schluckte. „Hey, wozu werde ich so festgeschnallt? Was hast du vor?“
Miriam goss noch Öl ins Feuer mit ihrer Bemerkung: „Das sieht aus wie ein mittelalterlicher Folterstuhl. Oder besser, wie ein moderner Folterstuhl eines Geheimdienstes irgendeines dunklen Regimes.“
Erik: „Ich mach da nicht mit. Ein Verhör? Was soll das werden?“
Vera: „Jetzt beruhige dich doch mal, du Feigling! Dir passiert nichts.“ Sie setzte Erik eine merkwürdig aussehende Brille auf. Das Teil sah aus wie eine Apparatur eines Optikers, mit dem die Sehschärfe gemessen wird. Dann schnallte sie Eriks Nacken mit einem Gurt fest, um die Brille zu fixieren. Auch konnte Erik nun seinen Kopf nicht mehr zur Seite bewegen. Kabel führten in ein Gerät, das neben dem Stuhl angebracht war. Eine kleine Lampe leuchtete rot. Erik atmete flach und schnell.

- Die will mich lebendig braten! Ich habe es gewusst! So geht es also mit mir zu Ende…-

Das Licht im Raum ging aus. Dafür erleuchtete die Leinwand weiß. Plötzlich merkte Erik, wie Vera ihm einen Kopfhörer aufsetzte. Kurz darauf vernahm er ihre leicht künstlich klingende Stimme aus den Lautsprechern an seinen Ohren: „Hörst du mich?“
Erik antwortete: „Ja, aber…“
Veras Stimme: „Sehr gut. Dann können wir gleich unseren Versuch beginnen.“
Erik: „Was für ein Versuch denn überhaupt? Tut das weh?“
Vera erwiderte: „Nein, du Angsthase. Du musst dich nur auf die Bilder und Audiodateien konzentrieren. Wirst du das schaffen?“
Erik: „Ja, klar.“
Das erste Bild erschien auf der Leinwand: eine Außenansicht des Institutes. Dazu ertönten Geräusche von zwitschernden Vögeln und im Hintergrund Motorenlärm fahrender Wagen.
Veras Stimme: „Also, versuche nun dich auf den blauen Punkt zu konzentrieren.“
Erik wollte gerade fragen, was sie meinte, da erschien ein etwa faustgroßer blauer Punkt mitten im Bild der Leinwand. „Ich sehe ihn.“
Vera: „Gut. Dann schaue ihn genau an. Du darfst dich nicht ablenken lassen. Alles klar?“
Erik: „OK. Das ist einfach.“
Doch dann spürte er plötzlich Veras Hände in seinem Schritt. Sofort verlor Erik den blauen Punkt aus den Augen und zappelte auf dem Stuhl herum. „Hey! Was machst du da?“
Vera antwortete durch seinen Kopfhörer: „Konzentriere dich auf den blauen Punkt!“
Erik seufzte und gehorchte.

Vera zerrte ihm die Hosen vom Hintern bis zu den Manschetten an seinen Fußgelenken. Dann spürte er, wie Vera zwei Klammern an seinem Hodensack fixierte. Sie bissen glücklicherweise nicht. Aber Erik verspürte trotzdem große Angst, denn das konnten nur Elektroden sein. „Du hast gesagt, das ist nichts mit Strom“, warf er ihr vor.
Veras Stimme: „Sie sind deaktiviert. Du kannst sie selbst steuern. Solange du dich auf den blauen Punkt konzentrierst, bleiben sie es auch.“
Erik ächzte. „Wie… Woher wollen denn die Elektroden wissen…“ Schon schoss ein Stromschlag in seine Juwelen. „AAAAH!“, rief der Proband und konzentrierte sich schnell wieder auf den blauen Punkt. Der Stromfluss wurde augenblicklich unterbrochen.

- Es funktioniert! Aber wie geht das? -

Veras Stimme erklärte ihm: „Du trägst einen so genannten Eyetracker, eine Brille zur Blickerfassung. Damit kann das Gerät genau erkennen, wohin du blickst. Wenn du dich also nicht auf den blauen Punkt konzentrierst, dann merkt die Apparatur dies und aktiviert den Stromimpuls. Alles klar?“
Erik konzentrierte sich verbissen auf den Punkt.

- Dann werde ich eben diesen blöden Punkt anstarren! So schwer kann das ja nicht sein. -

Veras Stimme: „Wenn du keine Fragen mehr hast, können wir das Experiment starten.“
Erik: „Ich dachte, es läuft schon.“
Vera: „Nein, das war nur zur Probe. Also… Los geht´s.“
Die Leinwand wurde bis auf den blauen Punkt weiß, die Geräusche wurden leiser und leiser, dann hörte Erik ein ansteigendes Stöhnen von Frauen. Er runzelte die Stirn und starrte weiterhin den blauen Punkt an. Es hörte sich an, wie Lustlaute bei einer Sexorgie. Oder spielte ihm seine Fantasie einen Streich?

Jetzt schob sich langsam ein Bild von unten nach oben in die Leinwand. Der blaue Punkt blieb glücklicherweise immer im Vordergrund, aber er senkte sich an den unteren Rand. Im Hintergrund erschien das Bild einer sich räkelnden halbnackten Tänzerin. Das erkannte Erik, obwohl er sich weiterhin auf den Punkt konzentrierte. Zumindest die Schemen nahm er wahr, ob er wollte oder nicht.
Plötzlich bewegte sich der Hintergrund. Vera hatte das Video gestartet. Es war gar kein Foto gewesen. Die Stripperin zog sich langsam und anzüglich aus, leckte sich über die Lippen, schwang ihre Mähne, spielte mit ihren Brüsten…
Erik starrte den Punkt an. Aber für Sekundenbruchteile schossen seine Pupillen zu den geilen nackten Brüsten…
„AAAAH!“, schoss zur Strafe ein Stromimpuls durch seine Hoden.

Sofort hatte Erik wieder den Punkt vor Augen. Er hörte Veras Stimme nun ganz leise von außerhalb der Kopfhörer. „Lass uns in der Kantine einen Latte trinken gehen. Das Programm dauert eine ganze Stunde.“
Erik stöhnte: „Nein, wartet. Eine Stunde?“
Aber die Frauen reagierten nicht und ließen ihn alleine. In dem Moment schloss Erik die Augen für einen Augenblick, da jagte ein Strafstoß in seine Murmeln. „AAAAAH!“

Sofort suchte er den blauen Punkt. Der bewegte sich langsam über die Leinwand. Genau zwischen die Beine der Stripperin, die ihre Schenkel nun weit spreizte und ihre Weiblichkeit dem Betrachter entgegenstreckte…
Erik starrte krampfhaft den Punkt an. Das Video zoomte die Vulva heran und lief weiter.

Nach zwei Minuten erhielt Erik wieder einen Impuls. Jetzt masturbierte die Frau auf dem Video. Lautstark tönten passende Geräusche dazu aus Eriks Kopfhörern. Der Punkt bewegte sich nach oben zu den Brüsten, dann wieder hinab…

Nach fünf Minuten wechselte das Video: Eine andere Frau hatte wilden Sex mit einem Typen. Die Kamera zeigte sie von allen Seiten und Winkeln. Der blaue Punkt bewegte sich um die interessantesten Stellen herum wie eine nervende Fliege, die sich nicht zum Honigtopf traute, aber machtvoll davon angezogen wurde.
Erik stand der Schweiß auf der Stirn. Wieder und wieder bekam er Strafstöße. Er konnte es einfach nicht verhindern. Seine Willenskraft wurde auf die Probe gestellt. War die Stunde endlich um?

Selbst eine Uhr auf der Leinwand hätte ihm nichts eingebracht – nichts, außer einem neuen Stromschlag. Die Stunde war bestimmt gleich um. Er würde gleich durchdrehen. Er konnte einfach nicht mehr. Seine Konzentration ließ immer wieder nach. Kurz, aber lang genug, um den nächsten Impuls zu kassieren. „Meine Eier!“, stöhnte Erik und hörte und sah, wie die Frau zu einem intensiven Orgasmus kam, und wie der Typ in und auch auf ihr abspritzte, als hätte er seit Monaten seinen Saft gesammelt.

- Wie ich…-

Das nächste Video zeigte wieder eine Stripperin. Dieses Mal bei einem Lapdance. Der blaue Punkt verschob sich zum linken Bildrand. Jetzt wurden kurze Bildsequenzen eingeblendet. Für eine Sekunde zeigte die rechte Hälfte der Leinwand die Großaufnahme einer nackten und rasierten Vagina. Dann war die linke Hälfte dran. Dann wechselte das Bild für einen Sekundenbruchteil…
Erik konnte es nicht genau sagen, denn er starrte verbissen den Punkt an.
War das ein harter Schwanz, der gerade seine Ladung abschoss? Vielleicht…

Und wieder ein Video: Eine Frau zog sich langsam und anzüglich aus, die Kamera zoomte auf ihre Brüste…
Dann drehte sie sich tanzend und bewegte aufreizend ihren geilen Po… Wieder zoomte die Kamera. Der blaue Punkt bewegte sich um den Hintern herum und…
„AAAAAAH! Au! Verdammt! Schon wieder! Mir reicht´s!“ Erik atmete flach. Er hechelte schon fast. Wann war die Stunde herum?

Der Punkt verkleinerte sich und bewegte sich spielerisch über die Haut des sich räkelnden Models. „AAAAH! Scheißteil! Ich habe nicht geguckt! Ich habe nicht geguckt!“ In dem Moment glaubte Erik seine Behauptung tatsächlich, aber der Eyetracker ließ sich nicht bestechen oder in die Irre führen. Er zeichnete jede kleinste Bewegung seiner Pupillen auf.

Eriks Konzentration nahm von Minute zu Minute ab, obwohl seine Hoden mittlerweile richtig schmerzten. Sein ganzer Körper war verspannt und zerrte an den Manschetten und Gurten.
Jetzt bewegte sich der Punkt wieder. Immer schneller. Er bewegte sich nun im Zickzack. Unerwartet änderte er seine Richtung. Erik erwischte es erneut. „AAAAAH!“

Als Miriam und Vera zurückkehrten, schrie Erik in unregelmäßigen Abständen. Vera stellte das Gerät ab. Sie nahm ihm den Kopfhörer ab, die Spezialbrille ebenfalls. Die Leinwand verdunkelte. Erik jammerte: „Der Punkt! Er ist weg! Nein! Ich…..“
Vera kicherte: „Hey! Der Versuch ist beendet. Du musst den Punkt nicht mehr anstarren.“
Erik keuchte und ächzte, als hätte er einen Langlauf hinter sich.
Miriam kam näher und sah ihm direkt in die Augen. Die Pupillen des Sklaven bewegten sich hektisch hin und her. Miriam gab ihm einen Kuss auf die Nase und anschließend auf den Mund. „Du hast es geschafft, Erik. Du warst gut.“

Vera befreite ihn von den Elektroden und den Fesselungen. Erik sprang auf, als würde er Angst haben, dass der Stuhl ihn in den Hintern beißt oder nach etwas anderem schnappt, und zog sich die Hosen hoch. Erik atmete auf. „Das war die längste Stunde meines Lebens.“
Die Frauen sahen sich verständnislos an. Miriam sagte: „Wir waren doch nur 20 Minuten weg.“
Vera meinte: „Eigentlich geht der Versuch über 60 Minuten. Aber du kannst dich einfach nicht beherrschen, du kleines notgeiles Schweinchen“. Sie grunzte wie ein Schwein und lachte.
Miriam vermutete: „Vielleicht liegt es an seiner Keuschheitszeit. Er ist immerhin schon seit 80 Tagen weggeschlossen, mein Liebster.“ Dabei strubbelte sie ihm durchs Haar.
Erik machte ein jämmerliches Gesicht. „Wozu ist das Experiment eigentlich gut?“
Vera: „Ach, im Grunde wollte ich nur mal schauen, ob die Leinwand noch funktioniert.“
Miriam und Vera lachten. Dann sagte Vera: „Nein, kleiner Scherz. Aber du bist eh zu dumm, um dir das zu erklären. Das ist sehr wissenschaftlich.“

Kurz darauf fragte sie: „Und wie lange dauert es noch bis zu seinem Aufschluss?“
Miriam: „Nicht mehr lange.“
Erik war empört: „Nicht mehr lange? Von wegen! Oder willst du mich begnadigen?“
Vera lachte: „Begnadigen! Hahaha!“
Miriam wuschelte über Eriks Haare. „Nur noch sechs Tage.“
Erik fiel der Unterkiefer hinab. „Was? Echt? Nur noch sechs?“
Miriam sagte mit erhobener Augenbraue: „Bis zur Halbzeit, Süßer.“
Eriks Augen wurden feucht. Vera kicherte und begleitete die beiden noch bis zu Miriams Sportwagen. „Und noch Mal danke für deine Hilfe, Miri.“
Miriam: „War doch Ehrensache.“

Zu Hause erzählte Leon, dass Manuela zu ihrem neuen Bekannten Justin gefahren sei. Miriam schüttelte den Kopf. „Die ist auch dauernd spitz!“ Sie sah zu Erik. „Aber, jetzt, wo wir hier ungestört sind, könntest du mich ein wenig verwöhnen. Bin ein bisschen geil geworden bei dem Experiment von Vera. Wie du da auf dem Stuhl gesessen hast und dir die Videos angesehen hast…“
Erik: „Willst du nicht lieber Ben und Henrik irgendwie verführen, damit sie die Wette nicht gewinnen. Morgen ist es zu spät dazu.“
Miriam: „Nein. Jetzt will ich nur dich, mein Schatz!“

Die Eheherrin ließ sich von ihrem Gatten ausgiebig mit der Zunge verwöhnen und anschließend noch mit einem Dildoaufsatz pimpern, den Erik umgebunden hatte. „Oh, Erik, du bist der Beste!“ Miriam umklammerte ihren Mann und küsste ihn. Eriks brodelnde Hoden quälten ihn, und gleichzeitig waren Miriams Berührungen und Küsse so süß…

Später am Abend kam Manuela gut gelaunt zurück. „Dieser Justin…“, schwärmte sie. „Der weiß, wie man eine Frau glücklich macht!“
Und Justin selbst war ebenfalls voll auf seine Kosten gekommen. Weniger befriedigt waren Ben und Henrik, die die Minuten bis Mittwoch zählten. „Und wenn ich noch hundert Mal unter die eiskalte Dusche muss!“, knirschte Henrik. „Den Blowjob habe ich sicher! Da kann sie sich auf den Kopf stellen und mit dem süßen Arsch wackeln!“
Auch Ben war optimistisch. Der kleine Boxenstopp bei Manuela hatte ihm den heftigsten Triebstau genommen. Der Mittwoch konnte kommen!

Doch zunächst mussten die beiden Keuschlinge durch die Nacht. Und das erwies sich schon als ziemlich unangenehm. Mehrfach weckten sie schmerzhafte Erektionen und wilde Sexfantasien auf. Am Morgen rief Henrik direkt bei Miriam an und verkündete triumphierend, dass er die Wette gewonnen habe – als ob sie das nicht selbst wüsste.
Er wollte schon vormittags vorbeikommen und seinen Gewinn einlösen, aber Miriam sagte: „Nein, erst heute Abend. Ich fahre jetzt in die Stadt in einen Schönheitssalon. Und heute Nachmittag geht es auch nicht. Sag Ben, dass ihr um 20 Uhr kommen könnt.“
Henrik legte ein wenig frustriert auf. Noch so lange warten?
Er meldete sich bei seinem Bekannten. Ben ächzte auch. „Noch so lange?“

In der Mittagspause versank er in Bukakefantasien… Er sah Miriam, wie sie vor ihm kniete, wie er seinen dicken Hammer wie einen Gewehrlauf in ihr Gesicht richtete, wo bereits Henrik zuvor seine heißen Spuren hinterlassen hatte. Jaaaaa! Und wieder und wieder schossen Ladungen hervor und platschten dick übereinander, bedeckten das süße Antlitz dieser kleinen Torte, deren Mundhöhle bereits überquoll von fetter Sahne…

- Den Nachmittag nehme ich mir frei. Ich halte das hier nicht mehr aus. -

Ben fuhr nach Hause und zog sich aus. Er betrachtete sich in seinem KG vor dem Spiegel. Wenn er das Ding los war, würde er es zu würdigen wissen, dass er frei war. Bei jedem fi**k mit einem Bückstück. Jede geile Sau würde er mit dem Gedanken daran vernaschen, dass es auch Typen gab, die als keusche Sklaven gehalten wurden und diese Vergnügungen nicht erleben durften.
Wie hielten das nur Miriams Sklaven aus? Dieser Jüngling. Warum war er ihr nicht längst davongelaufen?
Und Erik? Wie konnte man sich als Ehemann nur so erniedrigen und beherrschen lassen? Ben lachte trocken. Ein Keuschheitsgürtel war ja gar nicht so schlecht. Aber doch nicht am Mann! Den sollte seine Perle tragen! Ja, er sollte sich mal ein Schätzchen suchen, die sich einschließen ließ. Das wäre mal ein Kick! Und die käme nicht schon nach einer Woche wieder raus! Ha! Er würde rudelweise die Mädels durchbumsen und seine keusche Dame schön an der kurzen Leine halten. Eine Sexsklavin, die ihm einen blasen dürfte. Oh, ja! Für 30 Saftladungen gäbe es vielleicht einen kurzen Aufschluss mit seinem Schlüssel…

Henrik kämpfte sich durch den Tag. Seine Erektionen waren grausam und penetrant. Es kam ihm vor, als versuchten da sein bestes Stück und der KG gegenseitig zu testen, wer der kräftigere war – und bisher hatte der KG gewonnen. Doch sein Teil gab nicht auf, dieser Dummkopf! Als Trainer hätte er längst das Handtuch in den Ring geworfen, aber sein „Schützling“ stand immer wieder auf und suchte den Fight gegen den hoffnungslos überlegenen Gegner.
Als er endlich Feierabend hatte, machte er sich sofort auf den Weg nach Hause, aß eine Kleinigkeit und duschte. Es war 19 Uhr. Noch eine ganze Stunde!
Henrik trommelte mit den Fingern und blies die Wangen auf. Schon kam ihm das Bild in den Kopf, wie Miriam ihre Wangen aufblies, denn sein Prügel würde ihren Mund füllen. Mit heftigen Stößen aus der Hüfte würde er sie nehmen. Dann wieder von ihrer Zungenkunst verwöhnen lassen… Ja, und dann würde seine Belohnung kommen!

- Die habe ich mir auch verdient! Mich wundert, dass Ben durchgehalten hat. Der alte Bumskopf. -

Endlich 19.45 Uhr. Henrik machte sich auf den Weg. Als er am Anwesen ankam, erschien auch gerade Ben in seinem Auto. Die Männer fuhren herein, als sich das Tor elektrisch öffnete.
Als sie vor der Villa ausstiegen, klatschten sie sich ab. „Alles fit?“, fragte Henrik.
Ben nickte. „Was denkst du! Ich bin so bereit für den Blowjob meines Lebens, wie ich nur sein kann! Ich hoffe, deine Schnalle hat richtig Durst! “
Henrik lachte. „Eigentlich sollte ich ja eifersüchtig sein, wenn du meine Stute knallst.“
Ben: „Erstens knalle ich sie nicht, sondern sie stopft sich nur meinen Revolver in den Hals. Und zweitens gehört das zur Wette.“

Die Männer wurden von Leon begrüßt und hereingebeten. Miriam erwartete sie mit Manuela im Wohnzimmer.
Wow, dachten die Kerle. Wieder mal ein Traum! Ein Dreamgirl! Sie trug enge und aufreizende Kleidung, hatte ein professionelles Make-up aufgelegt… Ben schmunzelte.

- Das wird wohl bei unserem goldigen Bunny gleich ein wenig verwischen… -

„Gratuliere“, gab Miriam zu. „Ihr habt es tatsächlich geschafft! Hätte ich ehrlich gesagt nicht gedacht.“ Ben und Manuela wechselten einen kurzen unauffälligen Blick.
Miriam kündigte an: „Dann werde ich euch mal aufschließen. Was meint ihr? Wollen eure Kanonen aus dem Waffenschrank geholt werden?“
Ben und Henrik stöhnten lustvoll auf. Und dann holte Miriam die Schlüssel zu den KGs hervor und befreite die Prügel aus ihren engen Kerkern. Die Berührungen von Miriams Fingern waren extrem erregend, und die Freiheit ebenfalls. Ben konnte es kaum erwarten.

- Ja, Baby! Jetzt gluckerst du gleich was weg, du Sahneschnitte! -

„Jetzt macht euch mal frei“, forderte sie.
Henrik zerrte sich die Sachen runter. Ben war etwas zurückhaltend. Er meinte grienend: „Brauch ich nicht. Hauptsache, mein Schwanz hat beste Aussicht.“
Manuela bestimmte: „Entweder ihr spielt nach unseren Regeln, oder wir vergessen die ganze Sache.“
Ben gab nach und entblätterte sich bis zur Boxershorts.
„Ganz!“, erinnerte Miriam und winkte mit dem Finger nach unten, um anzudeuten, dass auch der Slip weg sollte.

Die Männer wunderten sich zwar, aber bald standen sie im Adamskostüm vor den Frauen.
„So, jetzt bekommt ihr euren Blowjob“, versprach Miriam.
Henrik und Ben hingen die Zungen vor Geilheit schon scheinbar bis zum Knie. Aufgeregt wie junge Bengels vor dem ersten Mal.
Manuela reichte ihnen jeder ein Sektglas. „Auf diesen Tag der Tage!“ Sie nahm sich auch eine Sektflöte und gab auch Miriam eine. Alle prosteten sich zu.
Ben vermutete, dass sich die Schönheit erst ein wenig Mut antrinken musste. Soll sie, dachte er, vielleicht leckte und saugte sie dann ja noch besser! Dann kippte er das sprudelnde Getränk aus dem Glas in seinen Rachen.

Henrik betonte: „Ich zuerst!“
Miriam nickte. „Einverstanden. Komm her, mein Ritter!“
Henrik stellte sich breitbeinig und hochnäsig vor Miriam, die langsam auf die Knie sank. Der Mann schaute auf seine brettharte Latte hinab, die hungrig wie ein Löwe war und endlich auf den Startschuss wartete. Irgendwie war ihm regelrecht schwindelig vor lauter Geilheit. Er drehte sich um zu Ben und wollte ihm jubelnd zugrienen, aber der Kumpel saß auf einem Sessel und schlief.

- Der schläft Was ist denn los…? Was… Mir ist ganz komisch… Dieses Miststück hat mir was in den Sekt… -

Weiter kam er nicht mehr. Henrik sackte zusammen. Leon und Erik waren schnell herbei gesprungen und hatten ihn aufgefangen, damit er nicht zu Boden krachte. Miriam gab den beiden Sklaven Anweisungen, die die beiden Männer daraufhin fesselten.
Zunächst legten sie Ben auf den Boden auf den Rücken. Anschließend wurde Henrik auf seinen Kumpel postiert – und zwar auf den Bauch und mit seinem Gesicht über Bens Genitalien. Gleichzeitig hatte Ben nun Henriks Teile auf dem Gesicht liegen, denn die Männer lagen um 180 Grad gedreht übereinander.
So wurden die Torsos zusammengeschnallt, dann die Oberschenkel angezogen und mit Spreizstangen fixiert, die am Kopf des anderen festgezurrt wurden. Eine schöne Halsmanschette aus dickem Leder eignete sich hier hervorragend. Nun bildeten die zwei Männer eine perfekte 69-Stellung auf dem Boden.
Zusätzlich wurden die Hände der Wettbrüder nun an die Spreizstange des jeweiligen Gefangenen befestigt. Fertig war das Lustpaket.

Es dauerte nur wenige Minuten, da wachten die zwei Wettkandidaten auf. Miriam hatte bei Vera am Vortag ein Betäubungsmittel mitgenommen und nach der Dosis gefragt.
Als Ben und Henrik ihre Situation klar wurde, schimpften und brüllten sie herum, zerrten an den Fesseln und verlangten die sofortige Freilassung.
Miriam hockte sich neben ihr Paket und grinste. „Warum sollte ich euch freilassen?“
Ben schimpfte: „Wir haben die Wette gewonnen. Wir waren eine Woche lang in KGs. Und jetzt musst du uns einen blasen!“
Er würgte fast, als Henriks Steifer ihm durchs Gesicht wedelte. Und Henrik ging es nicht viel besser, denn Bens Ding presste sich gegen seine Wange, die er nicht weiter zur Seite drehen konnte. Und die Fixierung verhinderte, dass er aus der Nähe des Schoßes seines Kumpels kam.
Miriam hob die Augenbrauen, als sei sie verwundert. „Ich verstehe nicht ganz. Die Wette hieß doch, dass ihr eine Woche lang keusch bleibt.“
Ben brüllte: „Und das waren wir auch!“
Henrik: „Jawohl! Lass uns endlich frei!“
Miriam betrachtete ihre manikürten Finger. „Warum habe ich so ein unbestimmtes Gefühl, dass ICH die Wette gewonnen habe?“
Henrik: „Was soll das Gelaber? Mach uns frei! Ich will jetzt einen Blowjob von dir! Daran kommst du nicht vorbei!“
Ben: „Ja, das hast du vor Zeugen garantiert, Schätzchen! Willst du uns um den Gewinn betrügen? Das klappt nicht!“
Miriam streichelte über Henriks Rücken und gab seinem Po einen Klaps. „Apropos Zeugen: Manuela kann bezeugen, dass ihr die Wette verloren habt.“
Henrik rief: „Unsinn! Wie denn das? So ein Quatsch!“
Ben wurde heiß. Hatte die ihn etwa verraten?

- Wenn die Schlampe gesungen hat, dann erzähle ich die Details mit Erik! -

Miriam sagte: „Tja, Henrik. Dein treuer Kumpel hat dich verarschen wollen. Er hat Manuela verführt, ihn zu öffnen und sich mit ihr ausgiebig vergnügt, während du im KG geschmort hast.“
Henrik grunzte: „Ist das wahr?“
Ben grummelte. Henrik zerrte an den Fesselungen. „Stimmt das, du Betrüger?“
Ben seufzte. „Ich konnte nicht mehr länger. Aber Manuela verführt! Von wegen! Sie hat mich verführt! Und außerdem hat sie Erik als Anheizer missbraucht! Ja! Hat sie dir, Miriam, das auch erzählt? Sie hat sich von deinem Ehemann lecken lassen!“
Manuela funkelte ihn an. „Das ist eine dreckige Lüge!“
Miriam tutete ins gleiche Horn: „Niemals würde Manu mich so hintergehen!“
Ben: „Aber es ist wahr! Er hat sie geleckt! Er hat sie geil gemacht! Ich war doch dabei!“
Miriam befahl: „Ruhe! Schluss mit deinen Ausflüchten! Du warst hier und hast dich von Manu öffnen lassen. Du hast sie verführt. Ich weiß das längst. Sie hat es mir erzählt.“
Ben sah erschrocken zu Manuela, die ihn angrinste. Henrik schob mit seiner Nase Bens wackeligen Penis zur Seite und rief: „Du hast die Wette gefährdet… Aber Moment! Was habe ich mit Bens Versagen zu tun? Ich habe die Woche durchgestanden. Also steht mir zumindest ein Blowjob zu!“
Miriam: „Richtig. Du sollst ihn auch bekommen. Ben dagegen ist disqualifiziert.“
Ben starrte auf Henriks Geschlecht, das genau über seinem Gesicht baumelte. „Dann befreit mich jetzt. Ich will nach Hause!“
Miriam setzte sich auf Henriks Rücken, so dass dessen Männlichkeit nun auf Bens Gesicht gepresst wurde. „Weg! Weg damit!“ Ben verzog sein Gesicht. Noch nie hatte er die Genitalien eines Mannes im Gesicht hängen.
Miriam beugte sich weit vor, um Bens Augen sehen zu können. „Hör zu, Freundchen! Erst willst du mir mit deiner Geheimaktion in den Arsch fi**en, und jetzt willst du einfach die Düse machen?“
Ben wollte sprechen. Als er den Mund öffnete drückte sich Henriks Penis zwischen seine Lippen. Ben versuchte ihn mit der Zunge wieder herauszudrücken und schloss angewidert den Mund.
Miriam sprach weiter: „Du wagst es auch noch, meine Freundin in ein schlechtes Licht zu rücken?“

- Obwohl es da nicht viel zu rücken gibt. Wahrscheinlich stimmt die Sache mit Erik sogar. Ich könnte die Wahrheit aus ihm „herauskitzeln“, aber ich will es mal auf sich beruhen lassen. Vorerst. -

„OK, Jungs. Es sieht so aus: Henrik hat die Wette gewonnen und damit einen Blowjob verdient. Ben hat uns verarscht und damit eine Abreibung verdient. Sieht das jemand anders?“
Ben wollte protestieren, aber er presste seine Lippen zusammen. Er grunzte unzufrieden.
Miriam verkündete: „Und warum, glaubt ihr wohl, haben wir euch so schön zusammengebunden? Weil wir euch als Postpaket verschicken wollen? Wohl kaum!“
Manuela kam näher. Jetzt hockte sie sich neben Ben und spielte mit Henriks Luststab. Auf Bens Wange waren schon Freudentropfen des Kumpels zu sehen.
Miriam: „Also los. Ben, dein Part kommt jetzt. Du wirst Henrik schön blasen!“
Ben riss den Mund auf, auch auf die Gefahr hin, dass Henriks bestes Stück wie eine gierige Schlange in seine Mundhöhle kriechen würde, und rief: „Niemals! Niemals! Niemals!“

Miriam stand von Henriks Rücken auf und trat zur Seite. Sie stellte sich zwischen Bens Spreizstange und ließ zog ihre rechte Römersandale aus. Dann tastete sie mit einem Fuß gefühlvoll nach Bens Genitalien unter Henriks Kopf.
Henrik sah den Fuß direkt vor sich, zwischen sich und Bens Gemächt. Miriam nestelte zwischen Bens Beinen umher und meinte: „Von hier hat man eine gute Position, um ein wenig Ballbusting zu üben.“ Ben erschrak, als er den Fuß an seinen edlen Teilen spürte. „Was üben?“
Manuela runzelte die Stirn: „Weißt du wirklich nicht, was das ist?“
Sie kicherte und drehte sich zu Miriam um. Die stieß mit dem Fuß zu. Ben jaulte auf. „DAS ist Ballbusting.“

Manu widmete sich wieder Ben. „Wir könnten dir auch einen hübschen Dildo in deinen süßen jungfräulichen Arsch stecken“, schlug sie vor.
Ben schluckte. „Nein! Wartet! Kein Problem. Ich besorge es Henrik. OK? Lasst ihr uns dann gehen?“
Miriam: „Aber natürlich.“
Ben musste sich überwinden, aber dann saugte er und leckte an dem erigierten Penis des Kumpels. Anfangs zurückhaltend, dann immer intensiver, als er merkte, dass Henrik geiler wurde. Die Frauen wussten nicht genau, ob Ben es nur schnell hinter sich bringen wollte, oder ob er gar Spaß an der Sache bekam. Auf jeden Fall saugte er wie ein Weltmeister und ließ den harten Rammbock tief eindringen.

Kurz darauf setzte sich Miriam erneut auf Henriks Rücken, so dass sein Lümmel tief in Bens Kehle rammte. Henrik bewegte sich hoch und runter, so gut es ging und grunzte und stöhnte laut auf, als er einen Orgasmus erreichte.
Gleichzeitig blitzte es. Manuela hatte ein Erinnerungsfoto geschossen.
Während Erik und Leon die beiden Männer befreiten, erläuterte Manu: „Solltest du uns irgendwie doof kommen, lieber Ben, dann wandert dieses hübsche Bild von dir und Henriks Schwanz ins Internet. Kapiert?“
Ben nickte hektisch. Er suchte hastig seine Klamotten zusammen und verließ regelrecht flüchtend das Anwesen. Seine Ohren waren puterrot.

Henrik zog sich ebenfalls an und sah Miriam fragend an. „Im ersten Moment war ich schockiert. Von einem Mann geblasen werden… Aber im Nachhinein war es gar nicht mal so schlecht!“ Henrik grinste. „Und Ben kann mir gar nichts. Ich hatte ja keine Wahl. Außerdem wird er schön ruhig bleiben. Der will garantiert nicht, dass das heutige Abenteuer öffentlich wird.“
Miriam sagte in einem unschuldigen Ton: „Du bist mir also nicht böse? Ben musste schließlich eine Abreibung bekommen.“
Henrik: „Ein BJ von dir wäre mir zwar lieber gewesen… Aber das können wir ja nachholen.“
Miriam sagte unverbindlich: „Mal sehen. Vielleicht.“

Als Henrik weg war, sagte Miriam ernst: „Wer mich hintergehen will, der muss früher aufstehen.“
Manuela und Erik sahen sich wieder heimlich an.
Miriam ergänzte und hob die Faust: „Wer mich aufs Kreuz legen will, der sollte lieber gut gewappnet sein!“
Erik brach der Angstschweiß aus. Niemand antwortete.

Später im Bett kam Miriam noch Mal auf das unleidige Thema zu sprechen. „Ich weiß doch, dass du mich niemals hintergehen würdest, Erik.“
Ihr Ehesklave schluckte. „Ja, Miri.“
Etwa eine Minute später fragte er: „Was wäre denn, wenn man mich zwingen würde… Also, wenn ich gar nicht frei entscheiden könnte…“
Miriam drehte sich zu ihm um und strich ihm übers Haar. „Du hast immer eine Wahl. Aber ich weiß, dass du unter keinen Umständen hinter meinem Rücken mit einer anderen Frau… Du weißt schon.“
Erik seufzte leise. Miriam drehte sich wieder um, löschte das Licht und presste ihr Hinterteil in Eriks Schoß. „Ich glaube, dann wäre sie so sauer, dass ich dir deine… Ich habe im Internet eine Klinik in Asien gefunden, die so etwas ohne Rezept recht günstig durchführt.“
Eriks Herz raste. „Was meinst du?“, fragte er mit zittriger Stimme.
Miriam: „Schlaf jetzt. Gute Nacht.“

In der Nacht träumte Erik von einer Zwangsjacke, in der er von zwei Asiatinnen in Krankenschwesterndress abgeführt wurde. Die Frauen hatten pralle Brüste. Ihre weißen Kittel waren so geschnitten, dass sie ein Sichtloch für das Dekollete freiließen.
Erik landete in einem Kleinbus und wurde auf eine Liege geschnallt. Der Wagen fuhr durch eine asiatische Großstadt, bog in eine dreckige Gegend ab und fuhr schließlich rückwärts in eine dunkle, schmutzige Gasse.
Die Türen wurden geöffnet. Die Liege wurde herausgefahren. Die beiden Asiatinnen lächelten ihn an. Aber es war kein warmes Lächeln. Es war ein sadistischer Zug in ihrer Mimik.
Eine Stahltür öffnete sich, die Liege wurde einen engen Gang mit flackerndem Neonlicht an der Decke entlang geschoben. Die Rollen quietschten wie Ratten in ihrem Bau. Dann öffnete sich eine Doppeltür. Ein Operationsraum!

Erik wurde von zwei kräftigen Pflegern auf einen Gynäkologischen Stuhl gehoben und dort festgeschnallt.
Die eine der Asiatinnen hatte plötzlich eine Art große Zange in der Hand und lächelte breit. Erik schrie. Er trug keinen KG. Stattdessen war sein Penis hart und groß und zeigte vorwurfsvoll auf die Zange. Seine Hoden darunter lagen dick und groß und schwer in ihrem Sack.
Die Krankenschwester trug weiße Silikonhandschuhe und packte seinen Sack mit einer Hand. In der anderen hielt sie das medizinische Instrument. Ein hämisches Lachen ertönte. Im Hintergrund kicherten eine ganze Reihe junge Schwestern, die zuschauten. Erik schrie….

…und wachte schweißgebadet auf. Im nächsten Moment merkte er, dass Miriam auf seiner Brust saß und seine Hoden in der Hand hielt. „Endlich bist du wach!“ Sie ließ die schweren Klöten kraftvoll aus ihren Fingern flutschen.
Erik verzog sein Gesicht. „Habe ich dich geweckt?“
Miriam: „Was glaubst du wohl, warum ich auf dir sitze! Du hast irgendeinen Schwachsinn geträumt. Von einer Asiatin!“
Erik seufzte. „Ja, ein Alptraum.“
Miriam drehte sich um und versetzte Eriks Murmeln einen Punch. „Du sollst nicht fremdgehen! Auch nicht im Traum!“
Erik stöhnte auf. „Aber ich wollte doch nicht. Es war eine Krankenschwester. Sie wollte mir…“
Miriam lachte. „Ach, ich glaube, ich weiß, was sie wollte. Vielleicht hast du es ja verdient?“
Erik: „Nein! Wirklich nicht!“
Miriam warf sich auf ihre Seite des Bettes. „Und jetzt schlaf endlich! Wehe, du weckst mich noch Mal!“

Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:03.11.12 12:19 IP: gespeichert Moderator melden


Interessante Sache die vera da Ausgeheckt hat so kann man leute Disziplinieren. Wär bestimmt auch für die Ausbildung von Sissys geeigenet mit den Richtigen filmen.
Ich glaube Miri ahnt das Erik Manu geleckt hat.
Möchte ja zu gern wisssen womit Manu Erik gezwungen hat das zu tun.
Im 1.Moment dachte ich Miri hätte eine Videoüberwachung im Haus von der Manu nichts weiss.
Schade das die Ben und Henrik sich nichzt gegenseitig einen Geblasen haben.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:07.11.12 18:55 IP: gespeichert Moderator melden


F O R T S E T Z U N G

149.

Am nächsten Tag betonte Leon, dass er nun schon seit vollen zwei Wochen im KG stecke. Miriam zuckte nur mit den Schultern. Manuela spielte die Mitleidige: „Das tuuuut mir aber Leid, du Aaaaarmer! Willst du Kleiner mal wieder spritzen? Musst du ganz ganz dringend? Oooooouuuuuuh!“
Leon sprang beleidigt vom Frühstückstisch auf und verzog sich.

- Kevin hat es gut. Der ist frei. Und Baakir sowieso mit seinen Hot Pussys! Warum ich nicht? -

Am Vormittag fuhr Manuela zu ihrem neuen Bekannten Justin, um eine „geile Nummer zu schieben“, wie sie ziemlich unverfroren zugab. Miriam wünschte viel Spaß und setzte Erik und Leon an die Hausarbeit.
Zwischendurch durfte Erik ihr die Füßchen massieren. „Aaaah, das tut gut“, lobte sie ihn. „Das machst du wirklich sehr schön.“
Erik fragte: „Ob Manuela zu ihrem Justin ziehen wird?“
Miriam sah ihn überrascht an. „Meinst du, es ist so ernst mit den beiden? Die haben sich doch gerade erst kennen gelernt.“
Erik: „Na ja, im Bett scheint es ja perfekt zu passen.“
Miriam grinste. „Im Bett. Das ist aber nicht alles im Leben. Man muss auch sonst harmonieren und sich vertrauen.“
Erik: „So wie wir?“
Miriam: „Genau. Ich weiß, dass ich mich hundertprozentig auf dich verlassen kann. Du würdest niemals ohne meine Erlaubnis etwas mit einer anderen Frau tun, oder?“
Erik schluckte.

- Jetzt geht das Thema schon wieder los. Ahnt sie was? -

„Niemals“, behauptete Erik entrüstet und sah Miriam dabei nicht in die Augen. Zu große Angst hatte er davor, dass sie etwas bemerken könnte.
Miriam lächelte. „Ich weiß, mein Schatz. Dafür liebe ich dich, Erik.“
Doch schlagartig wurde ihre Stimme eisig: „Aber den Aufschluss von Ben hättest du verhindern müssen. Du warst doch dabei!“
Erik hatte einen Kloß im Hals. „Aber wie sollte ich das? Ich kann Manu schlecht Befehle erteilen oder Verbote aussprechen.“
Miriam: „Warum hast du mich nicht kontaktiert? Du wusstest, dass ich im Fitnessstudio trainiere. Du hättest dort anrufen können.“
Erik: „Auf die Idee… bin ich nicht gekommen.“
Miriam: „Tja, Dummheit schützt vor Strafe nicht. Es ist wohl nur fair und angemessen, wenn du dafür bezahlst. Überlege dir eine Strafe für dich. Das darf ja nicht komplett ungesühnt bleiben, oder was meinst du?“
Erik seufzte und senkte demütig den Kopf, während er weiter die Füße seiner Eheherrin massierte. „Nein, Miri. Ich habe eine Strafe verdient.“

- Widerworte helfen mir jetzt nicht. -

Miriam sagte gut gelaunt: „Schlag mir eine Bestrafung vor. Du hast bis heute Abend Bedenkzeit. Aber beachte dabei, dass der Preis angemessen sein muss. Wenn er zu lasch ist, werde ich mir etwas Passendes ausdenken; und das wird dann garantiert nicht zu niedrig ausfallen. Verstanden?“
Erik erwiderte: „Ja, Miri.“

Am frühen Abend kam Manuela von Justin zurück und schwärmte von ihrem Liebhaber. Miriam fragte: „Könntest du dir vorstellen, eine Beziehung mit ihm einzugehen?“
Manuela zuckte mit den Schultern. „Die Versuchung ist schon groß. Aber ob ich eine gleichberechtigte Verbindung überhaupt will, weiß ich nicht. So zwei brave Sklaven wie hier sind auch nicht übel.“ Sie grinste breit.
Miriam betonte: „Aber einer davon ist mein Ehemann und für dich tabu!“
Manuela meinte indigniert: „Selbstverständlich! Was denkst du von mir!? Aber mit Justin… Wir sind eben Fickfreunde. Nicht mehr. Nicht weniger. Wenn er mehr will… sein Pech.“

Miriam versank in Gedanken. Vielleicht wäre es wirklich besser, wenn Manuela wieder ausziehen würde. Für zwei Herrinnen war hier nicht genug Platz.
Sie grübelte noch eine Weile, da erschien Erik mit gesenktem Haupt und kniete sich vor seine Eheherrin. „Miri, ich würde gerne eine Strafe für mein Fehlverhalten bekommen. Ich hätte dich über Bens Besuch informieren müssen.“
Miriam hob mit einem Zeigefinger Eriks Kinn und sah ihm ins Gesicht. Erik blickte in Miriams wunderschöne Augen. Darin konnte er versinken wie in einem Ozean.
Seine Gattin fragte: „So nenne mir die Buße, die du für angemessen hältst.“
Erik: „Zwei Stunden im Kniepranger im Keller. Und zusätzlich zehn Hiebe mit der Gerte zu Anfang sowie zehn Hiebe zum Schluss.“
Miriam strich ihrem Sklaven über Schulter, Brust, Bauch, fasste in seinen Schritt. „Du hältst das für angemessen?“
Erik schluckte. „Ja… Ich… Nein, zwanzig Hiebe zu Anfang sowie zwanzig am Ende.“
Miriam lächelte. „Einverstanden. Dann komm. Lass uns beginnen. Dann bin ich rechtzeitig zum Spielfilm oben. Und nach dem Movie befreie ich dich.“
Erik atmete auf. Miriam war zufrieden. Er hatte nicht pokern wollen. Wenn die Strafe zu niedrig gewesen wäre, hätte Miriam das Doppelte oder Dreifache verlangt.

Die beiden gingen ins Kellerverlies. Erik kniete sich vor eine Prangerkonstruktion, die auf verschiedene Höhen eingestellt werden konnte. Miriam machte kurzerhand aus dem Standpranger einen Kniepranger. Der Sklave legte Kopf und Hände in die Aussparungen und ließ sich von seiner Eheherrin einschließen.
An der gegenüberliegenden Wand befand sich eine kleine Kamera. Miriam konnte so über einen Laptop, den sie neben sich auf dem Sofa stehen hatte, Erik visuell überwachen. Doch nun sollten zunächst 20 Hiebe mit der Gerte folgen. Miriam schlug anfangs nicht besonders hart zu, doch nach und nach legte sie mehr und mehr Kraft in ihre Bewegung.

- 20 Hiebe und später noch Mal 20! Das hätte ich von Erik gar nicht erwartet. Ich wäre auch mit zehn zufrieden gewesen. -

Die letzten fünf Schläge setzten Erik ziemlich zu. Sein Hinterteil brannte wie Feuer. Miriam hatte ursprünglich nicht so hart zuschlagen wollen, aber die Freude daran ging mit ihr durch.
Erik ächzte, und trotzdem bedankte er sich artig nach der Bestrafung.
Miriam ging um den Kniepranger herum und steckte Erik die Gerte in den Mund. „Die hältst du schön für mich fest. - Bis gleich.“
Erik brummelte etwas. Dann ging Miriam nach oben, um es sich auf dem Sofa bequem zu machen.

Der Film fing an. „Leon, hol mir mal Popcorn und Cola aus der Küche.“ Manuela kam auch dazu. Sie sah die Großaufnahme von Eriks Gesicht auf dem Monitor. „Och, da ist ja eine Träne… Wie süß! Was hat er denn, der Kleine?“
Miriam: „War seine eigene Entscheidung.“

Derweil lag Ben auf seinem Bett in seiner Wohnung. Obwohl er keinen KG mehr trug, war er nicht wieder auf Frauenjagd gewesen. Noch immer wurmte ihn der Blowjob. Er schämte sich dafür. Und noch mehr schämte er sich, dass es ihm nachher sogar irgendwie gefallen hatte. Was war nur bloß los mit ihm?
Henrik hatte ihn mittags angerufen und wollte mit ihm sprechen, aber er hatte wieder aufgelegt. Er konnte Henrik nicht mehr ins Gesicht sehen, und erst recht nicht mehr mit ihm reden. Wie hatte diese Miriam so gemein sein können? Wie hatte sie ihm das antun können?

Am nächsten Tag wollte Henrik seinen Kumpel besuchen, aber niemand öffnete die Tür. Auch telefonisch war Ben nicht mehr zu erreichen. Später erfuhr Henrik, dass Ben gekündigt und weggezogen war.

- Etwa nur wegen dieser Sache bei Miriam? -

Henrik rief bei Miriam an und erzählte es ihr. Die beiden rätselten noch eine Weile herum und spekulierten über Bens Verschwinden, doch dann wechselten sie das Thema und verabredeten sich für den Abend. Ein schlechtes Gewissen hatten die beiden nicht.
Auch Manuela wollte mit Justin mitkommen. Das Quartett feierte an diesem Freitagabend in einer neuen Diskothek ausgelassen, und bald schon war Ben vergessen. Miriam berichtete Henrik allerdings von Eriks Züchtigung im Pranger. Sie zeigte ihm per Handy einen kurzen Videoausschnitt von der abschließenden Bestrafung, bevor Erik erlöst wurde. Das Bild war zweigeteilt: Links sah man eine Großaufnahme des Gesichtes. Rechts hatte Manu Erik im Pranger von hinten gefilmt.
Henrik schaute sich das Video schmunzelnd an und gab Miriam Recht. „Er hätte dich informieren müssen.“ So langsam bekam er richtig Spaß an dem Sklaven. Zumindest solange er auf der Dom-Seite blieb. Gefesselt und nackt hatte er sich nicht besonders gut gefühlt. Das wollte er nicht wieder erleben. Keine Wette mehr mit Miriam, schwor er sich. Als Tanzpartnerin und Bettgefährtin reichte ihm die Beauty voll und ganz. Und da war sie einfach perfekt und ein Traum!

Für Erik war das alles nicht so lustig. Seine Kehrseite tat ihm immer noch intensiv weh. Er lag auf dem Sofa, auf der Seite, um keinen Druck auf seinen frischen Striemen auszuüben, und sah mit Leon eine DVD.
Erik legte sich nach dem Film ins Ehebett und schlief bald ein. Leon ging in das Schlafzimmer von Kevin und ihm und dachte darüber nach, wo sein Kamerad wohl war. Und wie es ihm erging. Leon sah ihn schon vor sich, wie er hübsche junge Bräute bumste. Der Jüngling griff sich zwischen die Beine. Schon seit 15 Tagen hatte Miriam ihn eingeschlossen. Wie weit würde sie es noch treiben? Mit Schrecken kam ihm in den Sinn, dass Erik seit 83 Tagen keusch gehalten wurde. Miriam und Manuela hatten genügend Lover, um sich lüstern auszutoben. Warum sollten sie also ihre „Hausboys“ überhaupt noch aufschließen? Leon erschauderte.
Morgen würde er Miriam darauf ansprechen. Und wenn sie ihm nicht versicherte, dass er sich bald an einer Erlösung erfreuen dürfe, dann würde er eine schwere Entscheidung treffen müssen: weiterhin Keuschling einer grausamen Herrin sein, oder sein junges Leben in die Hand nehmen und ohne Miriam in die Zukunft gehen…

- Vielleicht hat Kevin genau diese Wahl getroffen… -

Leon lag noch eine Weile wach, doch irgendwann schlief er ein. Im Traum zählte eine große Uhr rückwärts die möglichen Orgasmen in seinem Leben. Die Uhr lief wie ein Countdown rückwärts und zeigte an, wie oft er noch abspritzen würde. Es wurden weniger und weniger. Und Miriams spottendes Gesicht erschien übergroß im Hintergrund…

Als Miriam und Manuela in den frühen Morgenstunden nach Hause kamen, waren sie selbst so erschöpft, dass sie ihre Sklaven schliefen ließen.
Erst gegen Mittag wachten sie auf und wurden von einem großartigen Frühstück überrascht, das Erik und Leon für sie gezaubert hatten.
Später fuhr Miriam zu ihrem Poledancing-Training. Die Sklaven betrachteten sie in ihrem Tanzoutfit und machten der Herrin Komplimente, wie sexy sie aussehe. Miriam zog sich einen weiten Trainingsanzug darüber und verabschiedete sich. Im Anschluss an den Kurs werde sie sich noch mit Daniel treffen, kündigte sie an.

Manuela blieb mit Erik und Leon zu Hause und kommandierte die beiden herum. Als ihr eine Kleinigkeit nicht passte, zitierte sie die zwei herbei und stellte sie gegenüber. „So! Jetzt gebt ihr euch abwechselnd Backpfeifen! Erik fängt an. Los!“
Erik ächzte. „Was? Warum? Nur, weil wir angeblich nicht schnell genug waren?“
Jetzt knallte Manuela ihm ihre Hand auf die Wange, dass ihre Finger rot auf seiner Haut erblühten. „AU!“, beschwerte sich Erik. Dann versetzte er wie automatisch Leon eine Watsche.
Der Jüngling gab direkt Kontra. Und so folgte eine Maulschelle auf die andere.
Manuela sah amüsiert zu, wie sich die Männer in ihre „Ohrfeigenparade“ hineinsteigerten. Es würde nicht mehr lange dauern, da käme es zu einer Eskalation…
Manuela warnte die Sklaven: „Keine Prügelei, bitte! Eine Backpfeife nach der anderen! So, wie ich es euch befohlen habe!“
Noch eine Weile schaute sie den abwechselnden Züchtigungen zu. Endlich beendete sie das demütigende Spiel. „Schluss jetzt! Hui! Schaut euch mal im Spiegel an. Knallrot seid ihr! Dass euch das eine Lehre ist!“

Leon fragte am frühen Abend, wann er mit einem Aufschluss rechnen könne. Manuela zuckte mit den Schultern und lachte: „Das weiß ich doch nicht! Das entscheidet einzig und alleine Miriam. Verdient hast du es nicht. Erik ist schon fast drei Monate verschlossen. Und du? Jammerst wegen zwei Wochen! Du Weichei! Wenn es nach mir ginge, kämst du frühestens zum Jahresende raus!“
Leon erschrak. Das wären ja noch fast vier Monate! Frustriert verzog er sich ins Schlafzimmer.

Als Miriam nach Hause kam, glänzten ihre Augen auf eine Weise, bei der alle wussten: Die Herrin hatte sich bei dem Fitnesstrainer Daniel ausgiebig vergnügt.
Erik dachte: „Wenigstens ist so auch ihre sadistische Ader gesättigt.“ Doch weit gefehlt. Anfangs sah es noch gut aus: Miriam hatte die beiden Männer Rücken an Rücken gestellt und ausziehen lassen. Dann hatte sie – und beide Sklavenherzen klopften wild vor Aufregung - …

- Sie schließt uns auf! Oh! Sollte heute…? -

Erik war eher skeptisch. Wenn Miriam sagte, dass er insgesamt 172 Tage absitzen müsse, dann würde sie ihn vorher auch nicht erlösen. Leon dagegen hoffte optimistisch auf einen Orgasmus.

- Wenigstens einen kleinen! Bitte! Das ist doch nicht zu viel verlangt. Miriam hat doch reichlich Spaß gehabt. Da kann sie ihrem jungen Sklaven doch eine kleine Erlösung gönnen! Oh, bitte… -

Die Sklavenstäbe sprangen regelrecht in die Höhe, als sie die Freiheit spürten. Wie im Zeitraffer wurden die Würmchen in den KGs zu freien und stolzen Lanzen oder Fahnenmasten, die ihre Potenz, aber auch ihren sehnlichen Hunger präsentierten.
Manuela sah interessiert zu. Was Miriam da wohl vorhatte? Wollte sie Leon von seinem Druck begnadigen? Dabei war es so schön, wenn der Jüngling jammerte und winselte…

Miriam fasste um das Lustfleisch der beiden und warnte gleichzeitig: „Eure Wichsgriffel bleiben streng an den Seiten eurer Beine! Klar? Wer es wagt, auch nur zu zucken, den werde ich in seinem KG für den Rest seines Lebens verrecken lassen!“
Die Sklaven wimmerten leise. Die Herrin würde ihre Drohungen wahr werden lassen, da waren sie sicher. Sie pressten ihre Hände fest an die Oberschenkel. Trotzdem blieb die Angst davor, aus einem Reflex Richtung Männlichkeit zu zucken. Die Versuchung war so groß. Sooo groß…

Aber sie konnten sich beherrschen. Doch als Miriam langsam ihre Zauberstäbe wichste, da ächzten, stöhnten sie, da stießen sie animalische Laute aus, die sie nicht unterdrücken konnten. Oh… was waren diese Berührungen süß! So süß und herrlich!!!
Miriam bewegte ihre Händchen gleichzeitig, während sie an der Seite der Männer stand und ihre Gesichter beobachtete. „Ich will doch mal nachschauen, ob eure Kleinen noch leben“, erklärte sie die Behandlung.
Es dauerte nicht lange, da war Erik kurz vor einem Orgasmus. Miriam unterbrach die Streicheleinheiten und widmete sich Leon, der eine halbe Minute später ebenfalls an der Schwelle zu einem Höhepunkt dahin trieb.
Miriam konzentrierte sich wieder auf ihren Ehemann. Eine zweite Welle der Vorfreude durchspülte den Sklaven, doch nur, um wieder einen grausamen Fall ins Nirgends zu erleben, als Miriam ihren Griff losließ.
Nun war Leon wieder dran. Der Jüngling grunzte laut auf, als er dachte, dass nun sein Abschuss nicht mehr aufzuhalten sei…

Doch da unterschätzte er Miriams Können und Gemeinheit. Sie drückte seine Peniswurzel geschickt und versetzte ihm einen Hieb auf seine Hoden, der den Jüngling erschreckte. Damit hatte sie einen „Unfall“ verhindert.
Jetzt machte sie bei Erik weiter und brachte ihn zu einem dritten „Fastgipfel“, nur, um ihn erneut ins Bodenlose fallen zu lassen.
Erik wimmerte hilflos. Seine Hände zuckten. All seine Willenskraft musste er aufbringen, um nicht selbstständig zu wichsen. Furios! Wild! Nur wenige Male – bis zum paradiesischen Finale!

Aber er gehorchte seiner Eheherrin und schluchzte vor Qual. Miriam verlangsamte ihre Berührungen und zog gleichzeitig Eriks Hodensack an dem „Ehering“ in die Tiefe. Erik durchlebte Himmel und Hölle, süße Lust und grausame Folter…

Ein viertes und fünftes Mal brachte Miriam ihren Gatten an die Schwelle zum Eldorado, um ihn dann wieder mitleidslos ins kalte Wasser zu stoßen. Niemals ließ sie ihn einen Fuß ins gelobte Land hineinsetzen. „Manu, achte mal eben auf meine Jungs. Die sind so spitz, dass sie sich nicht mehr richtig unter Kontrolle haben. Ich hole das Eisspray aus dem Schlafzimmer.“
Manuela näherte sich den beiden Männern. „Ich pass schon auf, dass nichts geschieht!“
Sie stellte sich mit verschränkten Armen an die Seite des Duos, um beide im Blick zu haben. Die gereizten Rammböcke pochten und schwangen hilflos in der Luft umher, klebrige Lustfäden ziehend.
Manuela grinste feist. „Da sind zwei hungrige Tiger aber richtig wild…“ Sie näherte sich weiter und griff nach den beiden Prügeln. Erik und Leon jammerten auf.
Leon hoffte: „Bringst du es zu ende? Bitte! Wenn du es tust, kann Miri mich nicht bestrafen. Bitte!“ Miriam lachte höhnisch und ließ Leons Teil wieder los. Stattdessen kümmerte sie sich um Eriks Monster. Der Sklave ahnte jedoch, dass Manuela ihn nur noch weiter quälen wollte.
Er flehte: „Bitte nicht! Bitte! Ich habe genug! Bitte lass los!“
Aber Manuela kicherte in sich hinein und wichste ihn jetzt erst Recht. Erik zappelte, wagte jedoch nicht, seine ihm befohlene Position zu verlassen. Doch als Manuela nicht aufhörte, und Erik erneut auf des Messers Schneide stand, rief er laut: „AAAAAH! Ich kommeeeeee!“
Schnell ließ Manuela los. Erik zappelte wild umher. Seine Hände presste er fest hinter seinem Rücken zusammen und klemmte seine Finger ineinander, er beugte sich vor, zurück, wieder vor…

Miriam schoss ins Zimmer herein. „Was ist hier los?“ Dann packte sie Erik an den Haaren und drückte ihn runter. „Manu, nimm seinen Kopf zwischen deine Beine.“
Als er so fixiert war, tippte sie Erik von hinten an die Beine. „Auseinander! Weiter!“
Erik folgte ihrer Anweisung. Miriam griff nach seiner Männlichkeit und besprühte sie großzügig mit dem Eisspray, bis ihr Ehesklave jammerte: „Es ist so kalt…“
Dann wurde der Sklave in eine Zimmerecke geschickt. Mit dem Gesicht zur Wand und den Händen hinter dem Kopf musste er dort knien.
Miriam betrachtete Leons Penis, der noch halbsteif war. „Du brauchst wohl auch Nachhilfe, was?“ Mit zusammengebissenen Zähnen musste auch Leon die Kältebehandlung über sich ergehen lassen.

Anschließend sackte sein Luststab in sich zusammen und konnte wieder verschlossen werden. Kaum klickte das Schloss, da begann Leons Lustfleisch erneut zu wachsen, doch der KG schob wirkungsvoll einen Riegel vor.
Bei Erik dauerte die Prozedur deutlich länger. Kaum war sein bestes Stück einigermaßen geschrumpft, da prüfte Miriam mit geübten Griffen, ob er auch wirklich klein genug war, doch dabei wuchs er wieder. Drei weitere Male waren erfolglos. Jedes Mal schickte Miriam ihn erneut in die Ecke. Erneut wurde Eriks Ding eingesprüht. Und endlich konnte sein ungehorsamer Freund eingesperrt werden.

An diesem Samstag blieb Miriam zu Hause. Manuela ließ sich von ihrem Lover Justin abholen. Die beiden waren zu einer Geburtstagsfeier eingeladen.
Miriam hielt sich mit weiteren Gemeinheiten zurück, was Erik und Leon aufatmend zur Kenntnis nahmen.
Leon wagte dann irgendwann die Frage nach einem Aufschluss. Miriam sah ihn irritiert an: „Dein letzter Aufschluss war heute!“
Leon fühlte sich verarscht. „Ich meine eine Erlösung.“
Miriam sah ihn an. „Eine Erlösung? Die musst du dir verdienen. Für die unverschämte Frage erhältst du eine Extrawoche!“
Leon seufzte. Er war schockiert und auch gekränkt. Miriam war schon immer gemein gewesen. Aber er hatte selten länger als 15 Tage in Folge im KG geschmort. Und die hinterhältige Aufgeilerei heute war früher höchstens Erik vergönnt gewesen. Das würde er nicht mehr lange mitmachen.
Sollte er sich einen Fachmann suchen, der ihn aufschloss? Leon überlegte. Kathrin… Nein, die würde ihn nur hinhalten. Trotzdem! Er fasste einen Beschluss. Wenn Miriam ihn morgen nicht wenigstens wichsen ließ…
Leon saß auf dem Sofa und beobachtete Miriam aus den Augenwinkeln, die gerade eine Fußmassage ihres Gatten genoss.

- Wie kann Erik das nur aushalten? -

Am nächsten Tag sagte Leon ganz offen: „Miriam, ich halte es nicht mehr aus. Ich brauche eine kleine Erleichterung. 17 Tage sind mehr als genug. Bitte! Ich kann so nicht mehr weitermachen.“
Miriam antwortete: „Schau dir Erik an! 85 Tage! Deine 17 sind nichts dagegen!“
Leon seufzte. „Das kann ja sein, aber ich bin nicht Erik…“
Miriam: „Du wirst noch warten! Wenn du mein Sklave sein willst, dann hast du dich meinen Wünschen zu unterwerfen. Ich will, dass du noch eine Weile auf einen Orgasmus verzichtest.“
Leon stöhnte und atmete schwer aus. „Und was ist mit einem ruinierten Höhepunkt? Wenigstens der, um ein wenig Druck… Du könntest mich abmelken…“
Miriam unterbrach ihn: „Nein! Für dein nerviges Betteln gibt es eine weitere Extrawoche im KG!“
Sie grinste ihn an. „Du musst noch viel lernen!“
Leon war sprachlos.

Er grübelte den ganzen Vormittag darüber nach. Es blieb ihm keine Wahl. Die Hausherrin hatte den Bogen eindeutig überspannt. Er würde Miriam verlassen.
Am Nachmittag packte er seine Sachen – viel besaß er nicht. Dann zeigte er Miriam den Rucksack und den Koffer.

- Vielleicht hat sie mich nicht ernst genommen. Das hier muss sie überzeugen. -

Doch Miriams Reaktion war eine andere: „Wenn du gehen willst, darfst du das tun. Aber eine Rückkehr ist dir nicht garantiert.“
Leon seufzte laut. „Ich gehe nicht gerne. Aber ich schaffe es wirklich nicht mehr, deinen Erwartungen zu entsprechen. Es tut mir Leid.“
Miriam: „Du musst die Wahl selbst treffen.“
Leon nickte. Dann nahm er sein Gepäck. Miriam begleitete ihn noch bis zu dem großen Tor des Grundstücks. „Du willst wirklich gehen?“
Leon nickte betrübt. Schließlich fragte er, ob er den KG-Schlüssel bekommen konnte.
Miriam griff sich an den Hals und holte ihn an einer Kette hervor. „Meinst du den hier?“
Leon nickte.
Miriam: „Den behalte ich als Erinnerung.“ Dann lachte sie gehässig.
Leon verzog sein Gesicht. „Bitte!“ Seine Bitte bracht er sehr bestimmt vor.
Miriam antwortete: „Ewige Keuschheit für meinen Jüngling. Wäre das nicht genau das, was du verdient hast?“
Leon: „Nein! Und auch ohne Schlüssel bekomme ich den KG irgendwie auf!“
Miriam: „Tja, da hast du vielleicht Recht. Also gut. Hier hast du ihn. Ich will ihn nicht mehr.“
Leon nahm ihn und lief mit seinem Gepäck die einsame Straße entlang. Miriam sah ihm nach.

- Leon hat sich nicht unter Kontrolle. Aber er darf selbst als Sklave über sein Leben entscheiden. Wenn er nicht bei mir bleiben will, so soll es so sein. -

Der Jüngling lief geradeaus Richtung Stadt. Wo sollte er bleiben? Was sollte aus ihm werden?

- Erst mal einen Job finden. Und eine Bleibe. Und… Jaaaaa! -

Miriam schloss derweil die Pforte. Ihre Gefühle über Leons Abschied waren zweigeteilt. Zum einen war sie zornig auf den Jüngling, den es an die Freiheit zog; zum anderen konnte sie Leon verstehen. Der junge Mann hatte ein nicht einfaches Los gezogen. Entweder war er bei ihr unter der Knute gewesen, oder er musste den Hausboy bei den Grazien spielen. Dann hatte Oliver ihn schikaniert. Ganz zu schweigen von dieser Christina, die mit ihm gespielt hatte. Vielleicht Leons erste echte Liebe… Miriam beschloss, abzuwarten. Vielleicht würde Leon bald wieder zurückkehren…

- So wie Kevin? Wann kam Kevin nur wieder? Verliere ich meine Sklaven nach und nach? -

Miriam umarmte sich selbst, als ein Frösteln durch ihren Körper zu wehen schien. Ein dezenter Selbstzweifel durchströmte sie.

Schnell lief Leon zu einer Buschgruppe. Er stellte sein Gepäck ab und knöpfte seine Hose auf. Den Schlüssel fest in seiner Hand. Sein Herz raste nicht von dem kleinen Sprint hinter das Laub. Es polterte vor Aufregung. Endlich eine Erlösung! Endlich!
Er wollte gerade den Schlüssel in das Schloss stecken, da hupte ein Auto. Erschrocken sah Leon auf. Ein Wagen hatte direkt vor den Büschen gehalten.

- Toll! Bei meinem Glück kommt jetzt gerade Daniela vorbei und… -

Die Beifahrertür sprang auf. Leon nestelte schnell seine Hose zu. Eine Frau saß am Steuer: „Kann ich dich in die Stadt mitnehmen?“
Eine Unbekannte. Leon überlegte. Den Fußmarsch könnte er so einsparen. Ein paar weitere Minuten würde er noch aushalten. „Gerne“, antwortete er und griff nach seinem Gepäck.
Die Fahrerin sah hübsch aus. Und jung. „Wie heißt du?“, fragte sie.
Leon nannte seinen Namen.
„Ich bin Tina.“
Leon fühlte, dass Tina auf ihn stand. Vielleicht hatte er gerade nicht nur eine Mitfahrgelegenheit bekommen, sondern gleich eine Bleibe dazu?

Unterwegs blieb ihm kurz das Herz stehen, als er fürchtete, den Schlüssel im Gebüsch verloren zu haben, als er nach seinem Gepäck gegriffen hatte, doch dann erinnerte er sich daran, ihn in seine Hose verstaut zu haben. Sicherheitshalber fühlte er danach. Oh, wie schön er sich anfühlte!
Leon lächelte zum ersten Male seit langer Zeit.
Die beiden fuhren in die Stadt. Dort schlug Tina vor: „Wenn du willst, lass uns einen Kaffee trinken.“ Leon stimmte zu. Ein paar Euro hatte er noch. Doch statt zu einem Café, fuhr die Frau in eine Wohngegend. Sie parkte den Wagen vor einem Mehrfamilienhaus. „Da sind wir. Mein Heim. Klein und bescheiden, aber mein.“
Leon sah sie erstaunt an. Er war gerade zu ihr nach Hause eingeladen worden. Zu einem Kaffee.

- Wenn das mal nicht noch mehr bedeutet! Na, mir kann es Recht sein! -

Tina war einfach, aber modern eingerichtet. „Wo kommst du her? Bist du schon lange auf der Reise?“, fragte sie, während sie Milch aufschäumte.
Leon: „Och, eigentlich nicht.“
Tina: „Und wo willst du hin?“
Leon: „Hm. Weiß nicht.“
Tina stutzte. Dann sagte sie: „Wenn du keine Unterkunft hast, kannst du heute Nacht bei mir bleiben.“
Leon: „Oh, das würde ich gern.“
Tina reichte ihm eine große Tasse Kaffee mit Milchschaum. „Dann herzlich willkommen, Leon.“

Die beiden unterhielten sich noch eine Weile. Tina war Verkäuferin in einem Modemarkt. Seit etwa einem halben Jahr war sie wieder solo. „Mein Freund und ich waren drei Jahre zusammen. Aber irgendwie hat es nicht mehr so richtig gepasst. Nun ja, ich habe manchmal meinen eigenen Kopf.“ Leon schluckte. War Tina etwa dominant und eine BDSM-Liebhaberin?
Im Prinzip hätte er nichts dagegen gehabt, wenn sich die Dominanz im Rahmen hielt, und vor allem: ohne endlose Abstinenzzeiten für den devoten Part.
Sie erzählte eine Menge über sich. Familie hatte sie nicht mehr. Sie berichtete völlig offen auch über ihre Sexualität, einige Bondagespiele mit ihrem Freund, Spanking und auch einer Augenmaske. „Ich selbst wollte ja nicht gefesselt werden. Aber bei meinem Freund hat es mir immer viel Spaß gemacht, ihn zu fixieren und zu dominieren.“
Leon starrte sie an. Tina sagte schnell: „Keine Sorge! Wenn du nicht auf so etwas stehst, müssen wir das nicht machen. Hin und wieder liebe ich einfach nur… Wie sagt man? – Blümchensex?“
Leon fragte sich, ob er gerade richtig gehört hatte. „So etwas müssen WIR ja nicht machen“ – hatte sie das gesagt? Sie sprach ganz offen und wie selbstverständlich, dass sie in Kürze gemeinsam in der Kiste landeten…

- Wow! Was für eine Frau! -

Tina sah jetzt ein wenig scheu und gehemmt drein. Hatte sie Leon überfallen? Hatte sie vielleicht zu direkt… Sie bedauerte ihre Worte. Warum musste sie immer mit der Tür ins Haus fallen? Jetzt würde der süße Typ das Weite suchen.
Doch Leon sagte: „Das hört sich alles super an. Du scheinst eine sehr interessante Person zu sein.“
Tina lächelte und spielte mit einer Haarsträhne. In ihren Mundwinkeln bildeten sich niedliche Grübchen. „Danke! Und du? Von dir hast du noch gar nichts erzählt.“
Leon meinte schüchtern: „Äh…, ich habe auch gerade eine Beziehung hinter mir. Also…, nun ja, eine Art von WG eigentlich.“
Tina: „Ah! Du hast mit einem Mädel zusammengewohnt? Cool!“
Leon räusperte sich: „Ja, ein… Mädel. Also…“ Er blies seine Wangen auf und schüttelte den Kopf. „Ich bin gegangen. Ich wollte da nicht mehr wohnen. Habe sozusagen gekündigt.“
Tina nickte scheinbar verstehend. „War da was zwischen euch?“
Leon räusperte sich wieder und nippte an der Cola, die er inzwischen vor sich stehen hatte. „Ich wollte frei sein.“
Tina: „Klar. Verstehe ich. Aber du bist bestimmt ganz schön geschockt von meiner direkten Beichte vorhin, oder?“
Leon: „Nein, warum sollte ich? Meine He…. mein Mädel stand auch auf so was.“
Tina hob die Augenbrauen. „Echt? Cool.“
Leon: „Wo ist denn eigentlich die Toilette?“
Tina zeigte sie ihm. Leon schloss von innen ab und nestelte sich die Hose auf. Dann holte er den Schlüssel hervor. Heute Nacht würde seine Nacht werden!
Auf jeden Fall müsste er vorher noch heimlich einmal Druck ablassen. Wenn er seine Palme vorher nicht ordentlich schrubben würde, dann… hätte Tina schnell die Nase voll von ihm. Wahrscheinlich nach fünf Sekunden.

Leon hielt den Schlüssel in der Faust und packte zu, als wolle er ihn nie wieder loslassen. Wie einen Schatz hielt er ihn fest. Dann öffnete seine Faust und nahm ihn mit den Fingern, steckte ihn in den KG und drehte ihn…

…das Schloss klickte. Leon atmete so laut auf, dass Tina das Geräusch hörte und sich wunderte.

- Wenn Miriam mir den falschen Schlüssel mitgegeben hätte… Aus reiner Bosheit! Aber glücklicherweise… -

Leon legte den KG aufs Waschbecken und sah, wie sich sein tapferer Ritter aufrichtete. Erst nach einigen Sekunden wusste er, was zu tun war. Miriams strenge Erziehung hatte ihm so sehr eingebläut, seine Finger von dem guten Stück zu lassen. Doch jetzt war er sein eigener Herr!
Leon packte den Luststab und ächzte auf. Voller Wolllust wichste er die steife Latte und spürte, wie das Unvermeidliche sich näherte…

Leons Gesichtszüge waren vor lauter Erregung verzerrt. Mit seiner rechten Hand polierte er seinen Admiral, mit der linken hielt er seinen Sack und spielte zart mit seinen vollen Bällen.
Wenige Sekunden später beschleunigte er wie ein Dampfhammer und brachte sich zur Schwelle der Glückseligkeit, auf Messers Schneide…

- Nichts wird mich aufhalten, nichts unterbrechen! Kein Befehl, aufzuhören! Ich werde die Ziellinie dieses Mal definitiv überfahren! -

…und dann war Leons Flinte nach 17 Tagen endlich schussbereit. Endlich zog jemand den Abzug. Das Feuer explodierte. Er sackte schwindelig auf die Knie, er ließ den Kopf in den Nacken fallen…
Was für ein Feeling!
So stark! So intensiv! Endlich! So ersehnt!
Tina klopfte an die Tür: „Alles fit da drin?“
Leon hielt sich den Mund zu, denn sein lüsternes Grunzen entschlich sich seinem Mund unwillkürlich. Erschrocken sah er die Bescherung auf den Fliesen. „Ja, alles klar. Ich komme sofort.“

- Ist das alles von mir? Krass! Ah, ich bin ein echter Sexgott! -

Eilig wischte Leon mit Toilettenpapier sein Kunstwerk weg und zog sich die Hose hoch.
Als er aus dem Bad kam, schlug Tina vor: „Wie wäre es mit einem Gläschen Sekt?“
Leon ahnte, was sie bezweckte. Der Abend war noch nicht angebrochen, und die Frau war schon scharf auf ihn…

Nach ein paar Gläschen folgten die ersten zaghaften Küsse. Die beiden bestellten Pizza beim Italiener. Später folgte weiterer Sekt. Und schließlich landeten Tina und Leon da, wo sie ihn schon längst haben wollte.
Dank Leons Vorarbeit bewies er seine Standhaftigkeit und Ausdauer ganz zu Tinas Zufriedenheit. Sein Freudenschweif sorgte bei Tina für drei herrliche Orgasmen, die sie ungehemmt herausschrie. Auch Leon kam zwei Mal zum Abschuss und legte sich dann neben seine Tina, eng umschlungen. Ihr zarter Leib war so weich und schön.
Bisher hatte sie kaum ihre dominante Seite gezeigt, wunderte sich Leon.

- Nun ja. Sie weiß schon genau, was sie will. Und welche Stellung sie will. -

Später ging Tina duschen – gemeinsam mit Leon. Sie seiften sich gegenseitig ein und überfielen sich erneut gegenseitig.

Als sie wieder angezogen waren, schlug sie vor: „Lass uns tanzen gehen. Ich kenne da einen genialen Schuppen.“
Leon war einverstanden. Kurz bevor sie gingen, fiel ihm siedendheiß der KG ein, den er vor einigen Stunden auf den Waschbeckenrand gelegt hatte. Er wollte ihn holen, aber…

- Er ist weg…? -

„Tina? Dieses Metalldings… Hast du es vom Waschbecken genommen?“ Hoffentlich hatte sie es nicht als Keuschheitskäfig erkannt!
Tina schmunzelte: „Ja, ich habe es in meine Kiste mit den Sextoys gelegt. Wir können es ja ein anderes Mal anziehen. Aber beim Tanzen stört es nur. Oder willst du das jetzt tragen?“
Leon: „Äh, nein. Gut. Also…, gehen wir?“
Tina ging ganz ungezwungen damit um. Leon fiel ein Stein vom Herzen. Und selbst, wenn sie ihn mal einsperren würde. Gewiss war das nur eine Sache von ein paar Stunden. Oder höchstens Tagen. Nicht so wie Miriam, die einen darin verrecken ließ!
Leon nahm Tina an die Hand und küsste sie. Die beiden fuhren zu einer Diskothek und amüsierten sich noch bis in den frühen Morgen.

- Ich glaube, ich bin verliebt! -

Da Tina am Montag einen freien Tag hatte, konnten sie lange ausschlafen. Doch bevor Leons Hahn zur Ruhe gehen wollte, gierte er erneut nach der engen Spalte dieser traumhaften jungen Dame, die ihn liebend gerne aufnahm…



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von prallbeutel am 07.11.12 um 19:06 geändert
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:07.11.12 19:46 IP: gespeichert Moderator melden


Miri lässt Ihren Sklaven ziehen? Sehr Merkwürdig.
Früher hätte Leon doch eher eine Tracht Prügel bekommen als einfach so Freigelassen zu werden.
Was hast du denn vor? Soll Erik die ganze Hausarbeit alleine machen?
Hat Leon jetzt das grosse Los gezogen? Zumindest ist Tina kein Kind von Traurigkeit.
Er sollte sich aber schnellstens eine Schlüsselkopie machen und den gut Verstecken nicht das Tina auf den Geschmack kommt und Ihn Keusch hält.
Verrat uns doch wenigstens was Kevin jetzt so treibt.
Achja Miri könnte ja ein Hausmädchen einstellen das Erik bei der Hauusarbeit hilft. Manu kann ruhig ausziehen.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:08.11.12 11:49 IP: gespeichert Moderator melden


ja ein hausmädchen wäre wirklich nicht schlecht.. Obwohl, den Part könnte eric ruhig auch noch übernehmen...quasi als erika
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