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  Die gemeine Miriam
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Gummimike Volljährigkeit geprüft
Sklave

Lehrte


Immer Elastisch bleiben.Gummi find ich gut!

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:21.07.13 20:59 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
ist wirklich ein schöner gedanke, doch wer die geschichte bis hier her verfolgt hat, sollte miri kennen.
sie wird erik wieder einmal umgarnen und es schaffen aus dem kg zu kommen.

Da Miri aber nicht weiß das Erik der Gebieter kann sie gar nicht bei Erik betteln und bei Lady Madison beißt sie auf Granit.
Don´t Dream it! BE IT!!!
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TomTomTom Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:21.07.13 21:24 IP: gespeichert Moderator melden


Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass Erik eine ähnliche Grausamkeit wie Miri entwickeln kann und sie lange unter Verschluss hält. Auch wenn sie es eigentlich verdient hätte.

Aber vielleicht sehe ich die Sache zu sehr aus Sub-Sicht.
Besonderes Faible für Sklaverei, Auspeitschungen, Galeeren und insbesondere Frauen, die einen bis zur Erschöpfung antreiben

Fan von Mistress Katarina mit ihrem strengen, blonden Zopf und den anderen Aufseherinnen auf der Sklavengaleere
(Danke für diese tolle Geschichte, Schwester Annika!)
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Veronice Volljährigkeit geprüft
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Seelze




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  RE: Die gemeine Miriam Datum:22.07.13 19:54 IP: gespeichert Moderator melden


ich bin auf die Fortsetzung gespannt...
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:01.08.13 19:44 IP: gespeichert Moderator melden


Vera erfindet die Love-Nutrition-Company

Miriams Lover Daniel meldete sich am Telefon, aber Miriam wimmelte ihn ab. „Der fehlt mir noch!“, murmelte sie. Der KG war schlimm genug, wenn sie nur daran dachte. Falls auch noch Männerschwänze um sie herum schlenderten...

- Ich muss mich zusammenreißen! Bis Morgen halte ich es aus! -

Der Montag wollte einfach nicht zu Ende gehen. Miriam wurde fast wahnsinnig. Ihre kleine geile Knospe quälte sie unbarmherzig. Der Gedanke daran, eingeschlossen zu sein, ließ ihr Verlangen nach einem Orgasmus exorbitant wachsen. Unruhig drehte, schob, rutschte sie umher. Sie zappelte und sprang auf, seufzte und stöhnte.
Lorenzo runzelte die Stirn. Was hatte seine Herrin nur?
Erik wusste Bescheid. Irgendwie tat sie ihm ja Leid, aber auf der anderen Seite sollte sie ruhig mal selbst erleben, zu was sie ihn ständig zwang.

Miriam war zickig wie noch nie, verzichtete aber auf Grausamkeiten und Gemeinheiten den Sklaven gegenüber. Sie hatte viel zu viel mit sich und ihrer Begierde zu tun, als sich auf die Männer zu konzentrieren.
Als das Ehepaar zu Bett ging, konnte sich Erik nicht verkneifen, seiner Angebeteten zuzuflöten: „Liebste Miri, ich würde sooo gerne jetzt mit meinem Mund.... dich verwöhnen....“
Miriams Blick war wie versteinert. Zitterte sie?
Sie hob ihr Kinn und antwortete: „Nicht heute, mein Schatz. Aber ab morgen kannst du das nachholen!“

Mitten in der Nacht wachte Erik von einem schabenden Geräusch auf. Er lauschte in der Dunkelheit. Es war neben ihm. Miriam. Sie versuchte wohl, mit ihrem Finger zwischen den KG und ihre Weiblichkeit zu kommen, aber der Versuch war zwecklos. Frustriertes leises Aufstöhnen der Schönen zauberte in Eriks Gesicht ein zufriedenes Grinsen. Die Gewissheit um Miriams Keuschheit ließ sogar die Druckschmerzen in seinen vollen Hoden schwächer wirken.

Am Dienstag fuhr Miriam bereits am frühen Vormittag in die Stadt. Angeblich brauchte sie dringend neue Schuhe und ein paar Klamotten zum Anziehen. Aber Erik vermutete, dass ihr erster Weg zum Anwesen von Lady Madison führte. Der Sklave sprang schnell unter die Dusche, denn er erwartete jeden Augenblick wieder einen Anruf der Domina.

Und tatsächlich machte sich Miriam eilig auf den Weg zu dem Anwesen vor den Toren der Stadt. Sie musste einfach so schnell wie möglich aus diesem grausamen Keuschheitsgürtel. Noch eine Nacht würde sie nicht aushalten. Das war Folter. Brutale Marter. Sadistische Pein. Niemand sollte so fürchterlich leiden müssen!
Auf der Hinfahrt machte sie nur kurz Stopp bei dem Institut, in dem Vera beschäftigt war. Sie wollte aus erster Hand erfahren, wie sich Erik und Lorenzo als Aushilfssklaven geschlagen hatten.

Vera begrüßte ihre Freundin und ließ von einem jungen Azubi einen Cappuccino servieren, und schlug dem jungen Mann kräftig auf den Hintern. „Ab! Zurück an die Arbeit, Kleiner!“
Vera hatte den Abend mit den beiden Sklaven noch in guter Erinnerung. Aber trotzdem behauptete sie zu Miriam gewandt: „Ach, die zwei … waren nicht so toll. Irgendwie lustlos und unmotiviert. Du scheinst sie nicht so gut im Griff zu haben.“ Sie betrachtete ihre frisch lackierten Nägel.
Miriam machte große Augen. Ihre Sklaven nicht richtig im Griff? So etwas hatte noch nie jemand von ihr behauptet.
Vera schmunzelte. „Na ja, im Ganzen waren sie so la la. Es war schon OK.“
Miriam, die ursprünglich mit einem fetten Lob gerechnet hatte, war enttäuscht. Verlor sie etwa die Autorität über ihre Sklaven? Musste sie sie härter rannehmen? Doch dann kam ihr der Verdacht, dass Vera ein bisschen übertrieb.

- Die erregt sich doch nur daran, dass ich mir die Männer vorknöpfe! -

Miriam verabschiedete sich nach dem Kaffee. „Ich muss los.... Äh.... zum Friseur...“
Vera lächelte unverbindlich und wünschte viel Spaß. Doch kaum war ihr Besuch aus der Tür, runzelte die Schönheit in ihrem weißen Laborkittel die Stirn. Da stimmte doch was nicht! Miriam wollte verheimlichen, wo sie hinfuhr. Aber warum?
Jetzt wurde Vera neugierig. Sollte sie hinterherfahren? Miriam kannte ihr Auto. Zu auffällig...

- Nein, ich schicke den Azubi. -

Auf die Schnelle rief Vera den jungen Mann und gab ihm Instruktionen. „Falls du sie unterwegs verlierst, kannst du deine Sachen packen! Und Lohn gibt es dann auch nicht mehr!“
Der Blondschopf schluckte eingeschüchtert und raste los. Er musste sich beeilen und lief zu seinem Moped.
Er hatte den Schrankeneingang des Parkplatzes noch vor Miriam erreicht. Er sah den Sportwagen mit der Frau nahen.
Der Azubi wusste gar nicht, worüber er mehr staunen sollte: über den heißen Schlitten oder die geile Beauty, die darin saß.
Dann gab er Gas und folgte dem Wagen.

Im inneren Stadtbereich war es kein Problem, aber auf der Landstraße beschleunigte der PS-Protz in Windeseile wie eine Rakete. Der Azubi beugte sich weit nach vorne, um den Windwiderstand zu verringern. Lange konnte er nicht mehr mithalten.
Als er schon befürchtete, sie zu verlieren, rettete ihn eine Baustellenampel, an der Miriam warten musste. Danach war es ein Schwertransporter, den Miriam zwar irgendwann überholen konnte, aber zuvor musste sie abbremsen.
Schließlich bog sie in einen Wirtschaftsweg am Rand eines Waldes ein. Der Azubi ratterte hinterher. Wenige Kilometer später erreichte Miriam das Anwesen von Lady Madison und klingelte an der Tür.
Der Azubi stellte sein Moped hundert Meter entfernt ab und eilte gebückt an einer Mauer entlang, dann durch ein Gebüsch und konnte so nur etwa zwanzig Meter entfernt von der Tür beobachten, dass die Frau dort stand.
Als geöffnet wurde, fielen dem Azubi fast die Augen aus dem Kopf: Eine Asiatin mit langen schwarzen Haaren war zu sehen. Sie war von oben bis unten in schwarzes Latex gekleidet und trug steile High-Heels. Wo war er denn hier hingeraten?

„Der Gebieter ist nicht im Haus!“, hörte er die Schwarzgekleidete sagen. Die nächsten Worte konnte der Azubi nicht genau verstehen, aber es ging um irgendeinen Schlüssel zu einem KG...

- Was das wohl ist? KG... KG... Kommanditgesellschaft? Aber was für einen Schlüssel will sie? Von ihrer KG? Seltsam... Da soll einer schlau draus werden. -

Anschließend lief der Azubi schnell zu seinem Moped zurück, denn die Schöne stieg in ihren Wagen. Auf der Landstraße hatte der Verfolger keine Chance mehr, denn Miriam fuhr den gewohnten Bleifuß.
Mit einem sehr mulmigen Gefühl kehrte der Azubi ins Institut zurück. Er musste zugeben, die Zielperson aus den Augen verloren zu haben. Zitternd stand er vor seiner Arbeitgeberin und gestand sein Missgeschick.
Vera hatte ihn noch nie stotternd erlebt, aber irgendwie gefiel es ihr. Sie schimpfte und näherte sich drohend dem jungen Mann, der spürte, wie sich eine nasse Wärme auf seinen Schenkeln ausbreitete.
Vera giftete ihn an: „Du wirst für den halben Lohn arbeiten. Und Überstunden werden nicht bezahlt!“ Geknickt ging der Azubi zurück an seine Arbeit. Zumindest war er nicht fristlos entlassen worden. Jetzt musste er erst mal ins Bad. Mit hochrotem Kopf lief er durch den Flur und begegnete mehreren weiblichen Kolleginnen, die ihn neugierig musterten.
In Wahrheit war Vera sehr zufrieden mit ihrem Späher. Miriam wollte einen Key für einen KG? Und sie hatte gesagt „MEIN KG“? Das würde sie doch nur betonen, wenn sie selbst...

- Aber das ist ja völlig unmöglich! -

Vera überlegte. Sollte Miriam selbst einen KG tragen? Das wäre ja was...
Der Azubi hatte auch von einem „Gebieter“ berichtet. Vera reimte sich die Einzelheiten zusammen. Ihre Freundin hatte mal die Subseite kennenlernen wollen, war von einem ominösen Gebieter in einen KG gesteckt worden, und wollte jetzt dringend wieder raus... Vera lachte. Wenn das wahr ist! Das musste sie heute Abend Oliver erzählen. Der würde das gar nicht glauben.
Vera kam ins Träumen.

- Hätte ICH Miriams Key... Ach, ich würde sie so richtig geil reizen... bis sie den Verstand verliert... -

Sie grübelte noch eine Weile und schnippte dann mit ihren rot lackierten Fingernägeln. „Warum eigentlich nicht....“, murmelte sie vor sich hin. Es musste doch einen Weg geben, an den Schlüssel zu gelangen. Den restlichen Tag verbrachte sie in ihrem Büro mit genau dieser Frage. Und kurz vor Feierabend kam ihr die Idee, wie sie vorgehen könnte.
Sie schnappte sich einen Alukoffer und packte ihn mit Döschen und Fläschchen voll. Dann machte sie sich auf den Weg zu Lady Madisons Anwesen.

Nur eine halbe Stunde später saß sie im Büro der Chefdomina. Sie hatte sich als Vertreterin der „Love-Nutrition-Company“ vorgestellt und pries ihre Pillen, Pülverchen und Flüssigkeiten an. „Damit erreichen Sie in kürzester Zeit eine enorme Geilheit bei Ihren Sklaven. Sie werden erstaunt sein. Und natürlich gibt es eine Geld-zurück-Garantie, falls Sie nicht völlig zufrieden sind.“
Lady Madison betrachtete die Präparate und stellte einige Fragen zur Wirkungsweise. Vera hatte alles mögliche dabei, was sie in ihrem Institut designed hatte: Mittel zur Potenzsteigerung, Libidosteigerung ohne Erektionssteigerung, Libidosteigerung mit gleichzeitiger Erektionshemmung, Mittel für weibliche Libidoerhöhung, verstärkende Orgasmusförderung, sogar ein Pulver, dass den Penis dauerhaft wachsen lassen sollte.

Vera wusste, dass die meisten ihrer Mittel wahre Zauberkünstler waren, aber bei dem Penisverlängerungspulver hatte sie in Wahrheit noch keine Erfolge erkennen können. Sie hatte es bei Oliver ausprobiert. Doch sein Prügel war immer noch Durchschnitt. Andere Mittel machten ihn zwar jederzeit bereit und hart wie Granit, aber größer? Leider nicht.
Doch Lady Madison war sehr interessiert. „Und kann ich diese Mittel mal eine Zeitlang testen?“
Vera nickte. „Selbstverständlich. Sie müssen ja nicht die Katze im Sack kaufen. Ich lasse Ihnen den Koffer da. Eine Gebrauchsanweisung klebt an den Behältern. Aber bitte nicht überdosieren! Gerade bei dem Verstärker der Erektion kommt es sonst zu einem stundenlangen Anschwellen, das äußerst schmerzhaft sein kann.“ Sie schmunzelte. „Vielleicht soll aber ja ein Sklave genau das erleiden?“
Lady Madisons Mundwinkel zuckten. Versuchskaninchen hatte sie hier genug. „Also gut“, sagte sie. „Eine Anzahlung überweise ich Ihnen...“
Vera hob die Hand. „Oh, bitte. Haben Sie die Summe auch bar im Haus? Das wäre mir lieber. Wegen der teuren Bankgebühren. Sie verstehen...“
Lady Madison verstand. Da wollte wohl jemand an der Steuer vorbei...
Sie stand auf und meinte: „Ich muss eben zum Safe. Einen kleinen Augenblick, bitte.“
Vera nickte. „Natürlich.“ Darauf hatte sie gehofft. Die Zeit musste sie jetzt nutzen. Irgendwo in diesem Büro musste der Schlüssel von Miriam sein. Vera sah sich um. Kein Schlüsselbrett oder Kasten. Vera huschte zum Schreibtisch und zog die Schublade auf. Nichts.

- Verdammt! Hoffentlich hat nicht dieser Gebieter den Key mitgenommen... -

Sie konnte keinen einzigen Schlüssel finden. Wo hatte diese Kuh die ganzen Keys? Vera wurde unruhig. War alles umsonst gewesen? Jeden Moment kam Lady Madison zurück. Und kaum hatte sie daran gedacht, erschien die Domina wieder und reichte der Vertreterin einen Bündel Geldscheine. Vera nahm ihn dankend entgegen. Dann fragte sie wie beiläufig: „Haben Sie eigentlich nur männliche Kunden, oder gibt es auch Damen, die sich hier vergnügen?“
Lady Madison klärte sie auf: „Beides. Und bei den Damen gibt es sowohl dominante Herrinnen, wie auch devote Sklavinnen.“
Vera mutmaßte: „In Keuschheitsgürteln...“
Lady Madison: „Ja, genau.“ Mehr erzählte sie nicht. Diskretion war in diesem Geschäft sehr wichtig.

Dann kam Vera der Kommissar Zufall zu Hilfe: Als Lady Madison sie verabschieden wollte, kllingelte das Handy der Domina, und sie meinte zu Vera: „Sie finden alleine raus?“
Vera bejahte und war kurz darauf alleine im Flur.

- OK. Wo könnten die Schlüssel aufbewahrt werden? -

Auf die Gefahr hin, erwischt zu werden, öffnete sie mehrere Türen, aber es waren ein medizinisches Behandlungszimmer, ein mittelalterlicher Kerker und eine Art Schulklassenraum. Alle Zimmer bis auf den medizinischen Raum waren leer. Vera fiel jedoch nicht auf, da der „Patient“, der dort in einem Gynostuhl festgeschnallt war, eine Latexmaske trug. Offenbar erhielt er gerade einen hohen Einlauf mit einer Flüssigkeit. Sein Bauch war geschwollen, und sein Wimmern zeugte davon, dass er nicht mehr viel aufnehmen konnte. Vera riss sich los von der Szenerie.

Als sie gerade aufgeben wollte, kamen ihr zwei Dominas entgegen, die sich unterhielten. „Ich bringe nur eben den Schlüssel weg. Habe meinem Sklaven zwei Strafwochen im KG verpasst, dem faulen Hund!“, erzählte die eine Frau.
Die andere sagte: „Gut so! Nur nicht die Zügel schleifen lassen. Ich kann dir ja mal meine neue Kurzpeitsche leihen. Du wirst Augen machen, welch schöne Striemen die macht.“
Vera sah, wie die Frau mit dem Schlüssel in einer Tür verschwand, auf der „Privat“ stand. Kurz darauf kam sie wieder raus. Vera tat so, als wolle sie gerade die Haustür von außen zuziehen, wartete jedoch und schlüpfte wieder in den Flur. Flink eilte sie zu der Tür...

- Da bin ich jetzt aber gespannt... -

Vera glaubte ihren Augen nicht zu trauen: Ein Wandbrett mit mehreren Dutzend Schlüsseln. So viel hatte nicht einmal Miriam in ihrem Keyholdingservice. An jedem Haken hängte auch ein Zettel mit einem Namen und einer Zahl. Vera vermutete, dass es sich um die Länge des Verschlusses handelte, die abzuleisten war.
Fieberhaft suchte sie nach Miriam. Aber sie fand den Namen nicht. Ärgerlich verzog sie das Gesicht. Er musste doch da sein! Dann fiel ihr ein: der Gebieter! Vielleicht stand auf dem Zettel ja gar nicht Miriams Name... Sie suchte und wurde tatsächlich fündig. Der Gebieter. Und eine Zehn. Sollte Miriam zehn Tage keusch bleiben? Vera hob ihre Augenbrauen und nickte anerkennend.
Sie griff den Schlüssel und steckte ihn ein. Dann schlich sie aus dem Zimmer und verließ schnell das Anwesen. Als sie das Grundstück verlassen hatte, schrie sie erleichtert und froh lauthals und bekam einen Lachanfall. Sie hatte Miriam sozusagen an den Eiern...

Am Abend merkten die Sklaven besonders stark, wie sehr Miriam unter Druck stand. Lorenzo ahnte zwar immer noch nicht, dass seine Herrin einen KG trug, aber Erik konnte sich sehr gut vorstellen, welchen Verdruss die metallene Hose seiner Gattin bereitete. Das Vaginalschild verbot jede Berührung ihrer Weiblichkeit, die sicherlich längst unerträglich nach einer Ekstase gierte... Und erste Haarstoppel ließen sie sicherlich noch mehr jucken...

Am Mittwoch fuhr Miriam erneut direkt nach dem Frühstück in die Stadt. Heute würde sie sich nicht mehr abwimmeln lassen! Auf keinen Fall! Und wenn sie das ganze Anwesen zusammenschreien musste! Oder abreißen wie ein Tornado! Sie würde einen Hungerstreik machen! Jawohl!
Zumindest ihre Sklaven würden ihn machen. Als Protest!

An der Tür wollte Lady Stefanie die Kundin schon vertrösten, aber Miriam marschierte wutentbrannt hinein. Drei Nächte im KG waren definitiv das absolute Maximum. Sie MUSSTE raus! Und zwar JETZT! Sie hatte noch nie ein so starkes Verlangen nach Sex verspürt.
Lady Madison staunte und wirkte entrüstet. „Sie können doch nicht einfach hier reinplatzen!“
Miriam wedelte mit den Händen. „ICH platze gleich! Und jetzt will ich sofort und augenblicklich aus dem KG befreit werden. Und erzählen Sie mir nicht, der Gebieter hat den Schlüssel mitgenommen! Das glaube ich nämlich nicht.“
Lady Madison blies die Wangen auf und seufzte. „Tja, wenn Sie darauf bestehen. Aber eigentlich war der Aufschluss erst in sieben Tagen geplant.“
Miriam starrte ungläubig. „Was? Noch sieben Tage? Ach, du liebes Lottchen! Nein, danke! Da kann ich ja gleich Nonne werden.“
Lady Madison griff zum Telefon und tippte eine Kurzwahltaste. „Yoko, bringe bitte den Key des Gebieters in mein Büro.“
Miriam verschränkte zufrieden ihre Arme vor der Brust.

Kurz darauf erschien die Asiatin und wandelte fast wie schwebend elegant zu ihrer Chefin, beugte sich vor und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Lady Madison verlor ihre Gesichtsfarbe. Miriam wurde heiß. Da stimmte etwas nicht.
Die Chefin stöhnte. Dann sagte sie: „Leider ist der Schlüssel momentan nicht auffindbar.“
Miriam spürte, wie sie zitterte. „Laber keine gequirlte Scheiße, Mann! Ich weiß, dass der Key hier ist. Her damit!“
Die Domina führte ihre Kundin in den Raum mit den Schlüsseln und zeigte ihr den leeren Haken, an dem noch der Zettel mit dem Namen des Gebieters und der Zahl Zehn hing.
Jetzt verlor auch Miriam ihre Gesichtsfarbe. „Was soll das heißen? Wo kann er sein?“
Die Domina war sprachlos. Noch nie war hier etwas abhanden gekommen. „Er muss wieder auftauchen...“, hoffte sie.
Da wurde Lady Madison von Lady Stefanie herausgerufen. Als sie zurückkam, sagte die Domina scheinbar erleichtert: „Der Key hat sich gefunden. Der Gebieter hat ihn tatsächlich mitgenommen. Aber keine Sorge. Er kommt heute.“
Miriam fielen Felsbrocken vom Herzen. Sie spürte, wie ihr Herz raste.

Lady Madison lud ihre Kundin in ihren Privattrakt ein, wo Miriam gemütlich auf die Ankunft des Gebieters warten konnte.
Währenddessen rief Lady Madison in einem Nebenraum bei Erik an. „Du musst sofort kommen! Dieses Mal haben wir ein fettes Problem.“
Erik lugte umher, ob Lorenzo etwas mitbekam, aber der Kompagnon war in der Küche. „Was für ein Problem?“
Lady Madison: „Der Schlüssel für Miriams KG ist...entführt worden.“
Erik schluckte. „Was ist wer?“
Lady Madison: „Wir werden erpresst. Es ist gerade ein Erpressermail gekommen. Jemand hat den Schlüssel an sich gebracht.“
Erik würgte. Ihm wurde schwindelig. „Ja, und jetzt?“
Lady Madison: „Alles weitere hier. Miriam ist schon da.“
Sie legte auf. Auf keinen Fall konnte sie vor einer Kundin zugeben, dass sie erpresst wurde. Das wäre ausgesprochen Geschäfts schädigend. Da der Erpresser nur verlangte, dass Miriam für 30 Tage verschlossen bleiben sollte, musste der Gebieter also irgendwie seine Sklavin dazu bringen, dass sie das „freiwillig“ ertrug.
Und außerdem sollte noch ein Video gedreht werden, wie Miriam einen fetten Umschnalldildo lutschte. Der Erpresser musste wirklich sadistisch sein. Würde das Video gedreht und der Link an eine bestimmte Mailadresse geschickt, so würde der Key nach 30 Tagen im Anwesen ankommen.

Als Lady Madison Erik vor Ort alle Details erklärt hatte, wirkte er völlig von der Rolle. Das war alles zu viel für ihn. Aber er musste jetzt durchhalten. Er zog sich seine Lederkluft an und erschien bei Miriam, die bereits in einem Tanga und mit einem Seidenschal um die Brüste im Raum stand, die Hände in schweren Ledermanschetten, die mit gewaltigen Eisenketten verbunden waren, die am Boden befestigt waren und an Miriams dünnen Armen überdimensioniert wirkten. Das Gewicht des Metalls musste Miriams zarte Arme ganz schön zusetzen.
Erik hatte Mitleid. Aber er durfte sich nichts anmerken lassen. „Knie vor deinem Gebieter, Sklavin!“, forderte er mit verstellter Stimme. Über dem Kopf trug er wieder die schwarze Kapuze mit den Augenschlitzen. Er hatte den großen wackeligen Dildo mitgebracht, der einem Monsterschwanz nachempfunden war. Noch viel größer als Baakirs Kobra.
„Du wirst meinen Schwanz jetzt schön lecken! Aber tu es mit Inbrunst, oder ich werde dich bestrafen!“

Miriam kniete vor ihrem Gebieter, die Ketten rasselten laut, und dann blies sie das riesige Gummiteil, dass der Gebieter sich vor die Hüfte hielt. Dabei löste er Miriams Seidenschal, um die Brüste zu entblößen. Die Warzen waren groß und hart. Miriam leckte und saugte den gewaltigen Phallus und sah ehrerbietig zu ihrem Gebieter hinauf.
Erik sprach: „Ich habe gehört, du willst aus deinem Keuschheitsgürtel befreit werden?“
Miriam nickte mit vollem Mund und ließ den Schwanz für eine Sekunde hinausploppen. „Jawohl, mein Gebieter. Bitte erlöst mich! Ich halte diese Qual nicht länger aus.“
Der Gebieter forderte streng: „Ich will, dass du fihn ür mich noch ein paar Tage länger erträgst!“
Miriam schluchzte und sah Herz erweichend aus. „Ich tue alles, was Ihr von mir verlangt, mein Gebieter! Aber bitte, bitte fordert nicht von mir, dass ich diesen grausamen Keuschheitsgürtel noch länger tragen muss! Ich flehe Euch an!“

Erik litt richtig mit, aber er musste hart bleiben. Doch wie sollte er Miriam für 30 Tage verschlossen halten, wenn sie nicht ein mal ein paar Tage länger ertrug?
„Blase jetzt meinen Schwanz! Dann sehen wir weiter!“, befahl er.
Miriam gehorchte augenblicklich und stöhnte und schluchzte bei ihrer Arbeit, doch verwöhnte sie den Dildo auf kunstfertige Art und Weise. Erik unterdrückte ein Stöhnen. Wie schön es wäre, wenn sie seinen echten Stab aufnehmen würde!

Schließlich stoppte der Gebieter die Tätigkeit und zeigte auf eine Seite des Raumes: „Ich hoffe, du hast nichts dagegen, wenn ich deine kleine Vorführung aufgenommen habe.“ Er lachte dunkel.
Miriam erschrak. Ein Video?
Der Gebieter behauptete: „Keine Sorge. Das ist nur für den internen Gebrauch. Du kannst sehr gut blasen.“
Miriam bedankte sich für das Lob.
Der Gebieter entschied: „Ich werde dich vielleicht früher als geplant befreien...“
Miriam ächzte laut. „Aber... ich halte es keinen einzigen Tag mehr verschlossen aus!“
Der Gebieter hob die Hand: „Schweig! Du sprichst nur, wenn ich es dir erlaube, Weib!“
Miriam neigte demütig den Kopf. Sie kniete noch vor dem Gebieter.
„Und jetzt bleib da knien und denke über deine Verfehlungen nach!“ Er verließ mit lautem Stiefelschritten den Raum.

Kurz darauf war er bei Lady Madison. „Das Video ist im Kasten. Aber ich kann Miriam nicht noch länger im KG hinhalten.“
Lady Madison: „Aber das ist die Voraussetzung für die Befreiung in 30 Tagen!“
Erik seufzte tief. „Wir müssen mit dem Erpresser reden. 30 Tage ist Irrsinn!“
Lady Madison: „Ich werde ihn mit der Mailadresse kontaktieren. Vielleicht lässt er sich auf etwas anderes ein.“
Erik hoffte und bangte.

Währenddessen las Vera interessiert die Mail, die sie im Institut las. „So, so! Sind 30 Tage der süßen Miriam zu lange. Mir doch egal! Na, mal sehen, wie viel Skrupel sie hat, ihren Erik dafür zahlen zu lassen...“ Vera schrieb genüsslich eine Antwort an Lady Madison.
Kurz darauf erklang ein kurzer Ton an ihrem Rechner. Die Mail war angekommen. Die Domina las sie sofort und sah dann zu dem Gebieter. „Der Typ scheint sich mit Miriams Verhältnissen gut auszukennen. Er bietet eine Alternative an.“
Erik: „Gut! Sehr gut! Was bin ich froh!“
Lady Madison verzog schräg ihre Mundwinkel: „Nun, ich wäre vielleicht nicht ganz so voreilig...“
Viele Grüße von prallbeutel
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+++ Die gemeine Miriam +++ Ralfs neues Leben +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Die Erben +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:01.08.13 21:32 IP: gespeichert Moderator melden


Vera dieses Luder die sollte auch im KG schmoren, aber in einem mit Straffunktion.
Lady Madison und Erik sollten sich mal Zusammensetzen und Überlegen wer den Schlüssel gestohlen haben könnte.
Wieso gibts eigentlich keine Ersatz Schlüssel im Anwesen?
Vielleicht kommt Erik darauf wenn er die Bedingungen hört das Vera den Schlüssel hat.
Dann könnte Lady Madison Vera Einladen wg weiteren Geschäften und dann wird sie in die Mangel genommen.
So gern ich Miri Leiden sehe, Vera möchte ich ihr nicht antun die ist doch ein Fieses Stück.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:03.08.13 14:05 IP: gespeichert Moderator melden


Ich hätte auch ger das Erik rausfindet das Vera das getan hat und sie dann 60 tage im Kg schmoren lassen.

sonst Prallbeutel bist du wieder auf einen guten weg miit deiner Geschichte..

Sir Dennis
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wo immer du auch bist, es ist okay so wie es ist

Das Avatar zeigt meinen Huddel im Kg :-D

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Meine Meinung steht fest, bitte irritieren Sie mich nicht mit Tatsachen....

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:04.08.13 23:31 IP: gespeichert Moderator melden


ich denke miri inzwischen etwas kennengelernt zu haben. die qualen die sie derzeit durchlebt werden nicht von allzulanger dauer sein.
vera wird es zu verstehen wissen, miri zu suggestierenm, dass erik der eigentliche übeltäter war.
die strafe dafür wird hart aber nicht gerecht ausfallen. für jeden tag keuschheit von miri wird erik 1 monat aufgebürdet. aber auch all die anderen keuschlinge und sklaven werden leiden. und miri genießt es mit wohlwollen.
D/s ist keine Lösung für Leute, die Schwierigkeiten mit dem Zusammenleben haben, sondern eine mögliche Herausforderung für solche, die darin besonders gut sind!
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:05.08.13 11:38 IP: gespeichert Moderator melden


ich bin auf die Fortsetzung gespannt...
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Sir_Rowan
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:08.08.13 10:22 IP: gespeichert Moderator melden



Vera wird in das Anwesen von Lady Madison eingeladen und dann von den Dominas überwältigt und in einem KG verschlossen.
"Gerecht ist nicht der, der kein Unrecht begeht, sondern der, der Unrecht begehen kann, aber nicht begehen will." (Menander)
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:16.08.13 18:46 IP: gespeichert Moderator melden


- Erik muss den Preis zahlen -

Erik sah sie verwirrt an. „Wieso?“
Lady Madison: „Du kannst deine Miriam aus dem KG retten. Aber es kostet dich einen Preis.“
Erik: „Einen Preis?“
Lady Madison: „Einen hohen Preis, fürchte ich.“

Ein paar Minuten später erschien Lady Madison mit Erik in dem Raum, in dem Miriam noch immer kniete. Erik trug keinerlei Gebieteroutfit. Daher war es nicht verwunderlich, dass Miriam aufsprang und rief: „Erik? Was machst du denn hier?“
Ihr waren die Fesseln nun eher peinlich. Und natürlich auf der KG. Wie konnte Lady Madison nur ihren Ehesklaven herführen!?

Die Domina erläuterte: „Der Gebieter befreit dich unter einer bestimmten Bedingung aus deinem KG. Und dazu ist Erik zwingend erforderlich. Daher musste ich ihn von deinem Besuch einweihen. Es tut mir Leid.“
Miriam wäre am liebsten im Erdboden versunken. Dann hob sie ihre Arme vor ihre entblößten Brüste, als habe Erik sie nie zuvor gesehen. Die schweren Ketten zerrten an ihr und rasselten laut. Und schon wenige Sekunden später ließ Miriam ihre Arme wieder sinken.

- Das ist der schlimmste Tag meines Lebens! -

Lady Madison befreite Miriam von den mittelalterlichen Handmanschetten und reichte ihr einen undurchsichtigen Seidenmantel, mit dem sie sich bedecken konnte. Miriam hätte geglaubt, dass Erik noch überraschter reagieren würde. Doch ihr Gatte blieb einigermaßen cool. Sie schmunzelte daher und wiegte den Kopf. „Tja, ich wollte auch mal wissen, wie sich ein Sub so fühlt...“
Im nächsten Moment kam sie sich ziemlich blöd vor, ihrem Sklaven Erklärungen zu machen. Es hörte sich ja fast wie eine Entschuldigung an.

Lady Madison sprach nun weiter: „Ich sage es gleich kurz und knapp, ohne um den heißen Brei herumzureden. Lady Stefanie wird Erik wichsen und bis kurz vor den Höhepunkt bringen. Das wird sie so oft wiederholen, bis Erik um Gnade fleht oder 30 erreicht sind. Dann werden die - ich nenne sie „Peaks“ - gezählt. Sie werden von Miriams Verschlusszeit subtrahiert, die der Erpr... äh der Gebieter festgelegt hat. Schafft Erik 30, wird Miriam sofort aus dem KG befreit. Wir müssen die Aktion auf Video aufnehmen.“
Miriam schwirrte der Kopf. „Ja,... ich... also... der Key von Erik ist aber sicher im Trannyworld verwahrt.“ Lady Madison: „Dann sage dort Bescheid, dass Lady Stefanie ihn abholen darf.“
Miriam telefonierte. „OK, das wäre erledigt.“ Sie atmete tief aus und ließ das Telefon sinken.

Eine gute halbe Stunde später erschien Lady Stefanie und hielt triumphierend den Key hoch, schritt zu Erik und öffnete seinen KG. Der Sklave ächzte erleichtert auf. Was für eine Wohltat! Und sofort nahm sein Penis an Größe zu.
„Leg dich da vorne auf die Matte!“, befahl Lady Stefanie. Lady Madison startete die Videoaufnahme.
Erik gehorchte. Die Domina setzte sich rücklings auf den Sklaven und drückte eine Menge Gleitgel über der Männlichkeit aus. Erik stöhnte laut auf, als er die geschickten Hände an seinem Gemächt spürte. Lange würde es nicht dauern...

Die Anwesenden wurden Zeugen, dass Erik in Windeseile zum Orgasmus kam...., zumindest beinahe, denn Lady Stefanie verstand ihr Handwerk meisterhaft. Wieder und wieder spielte sie und massierte das Lustfleisch, bis es vor Erregen und Verlangen gierig zitternd nach einem Abschluss verlangte, der ihm aber jedes Mal verweigert wurde.
Nach dem siebten Durchgang hatte Erik das Gefühl, dass er die Kontrolle verlor. Er warnte die Domina auch. Lady Madison informierte mit eiskalter Stimme: „Solltest du bei dieser Aktion spritzen, muss Miriam nicht nur 30 sondern 300 Tage im KG verbleiben!“
Ein Raunen ging durch den Raum. Das hatte sich Lady Madison nicht ausgedacht, sondern das war tatsächlich aus Veras diabolischen Gedankengängen entsprungen.

Miriam stand jetzt dicht neben ihrem Gatten. „Wage es nicht! Wage es ja nicht!“ Sie holte mit der Faust aus, um sie in Eriks Hoden zu versenken. Sie wartete, bis Lady Stefanie ihn wieder kurz vor einen Erguss gequält hatte, dann knallte sie ihm die geballte Hand in die Zwölf.
Erik grunzte auf. Aber das schien Lady Stefanie nicht von ihrer Tätigkeit abzuhalten. Sie wichste ihn erneut weiter. Mehr und mehr zappelte Erik unter der Domina und war so überspannt und aufgegeilt, dass er fast permanent im Zustand des „Fast-Orgasmus“ war.
Lady Madison entschied: „Es lässt sich nicht mehr eindeutig erkennen, wann ein Höhepunkt erreicht ist. Damit beende ich dies nun.“
Miriam rief empört: „Aber das geht nicht! Er hat erst 24!“
Lady Madison zuckte mit den Schultern. „Dann gibt es den Key eben erst in sechs Tagen!“
Miriam sackte zusammen: „NEIN!“
Dann sprang sie wieder auf. „Nein! NEIN!“ Sie sprang auf Erik und boxte auf ihn ein. „Du Versager! Du wirst dich jetzt noch sechs Mal zusammenreißen! Hast du gehört?“
Sie wichste ihn jetzt selbst und brachte ihn erneut bis kurz vor die Explosion, dass dem Sklaven schwindelig wurde, aber Lady Madison schüttelte den Kopf. „Tut mir Leid. Es gibt gewisse Spielregeln. Es ist vorbei.“
Miriam boxte ihrem Gatten frustriert wieder in seine dicken Bälle. Erik bäumte sich hoch und warf Miriam ab. „Autsch! Bitte nicht! Ich kann doch nichts dafür!“
Dann warf er sich vor ihre Füße und umklammerte ihre Beine. „Bitte, Miri! Ich habe alles getan, was mir möglich war!“
Miriam schnaubte: „Das war aber nicht genug, du armseliger...“ Ihr fehlten die Worte. Weitere sechs Tage im KG? Niemals! Es musste eine andere Lösung geben!

Vorerst blieb Miriam nichts anderes übrig, als wieder nach Hause zu fahren. Als abends Henrik anrief, schrie Miriam durch den Hörer, er solle sich mit einem Besenstiel vergnügen. Geschockt legte der Mann auf. Was war der Schönheit bloß über die Leber gelaufen? Also wieder kein fi**k...
Er steckte seine rechte Hand in die Hose und spürte eine wachsende Versteifung seines besten Freundes. Da würde er mal wieder selbst Hand anlegen müssen...

Vera betrachtete das Video und war begeistert. „Zu Miriams Talenten gehören also auch Blowjobs. Wer hätte das gedacht? Das Video ist genial. Müsste einen Oscar bekommen!“
Oliver hatte sie noch nichts erzählt. Das wollte sie auch lieber nicht.

- Sonst gehen bei Olli die Pferde durch, und es gibt einen Riesenskandal. Miriam darf nicht erfahren, dass ich dahinter stecke... -

Miriam wanderte von einer Stelle zur nächsten. Sie konnte keine zehn Sekunden irgendwo in Ruhe sitzen. Sie war aufgekratzt und zickig. Lorenzo konnte sich nur wundern. Das wurde ja immer schlimmer mit ihr! Was war nur los?
Erik versuchte seine Gattin zu trösten, aber sie schlug ihn beiseite und giftete ihn an: „Sechs Tage!“ Der Vorwurf in ihrem Gesicht war so kraftvoll wie eingemeißelt.
Der Latino sah sie fragend an. „Was meinst du?“
Miriam schimpfte: „Halt dich da raus!“

Als Miriam und Erik alleine waren, versuchte der Gatte es erneut: „Vielleicht können wir ja doch früher den Schlüssel bekommen. Irgendwie...“
Miriam versetzte Erik eine Kopfnuss. „Schlauberger! Und wie? Der Gebieter ist gnadenlos! Hätte ich mich doch nie auf so etwas eingelassen! Ich bin sooooo blöd!“
Erik schluckte. Der Gebieter hatte daran keinerlei Schuld. Wer war dieser geheimnisvolle Dieb, der Lady Madison erpresste? Erik seufzte. „Dich trifft ja keine Schuld. Dass du zu einem Gebieter gegangen bist... Du wolltest sicherlich deine Leidenschaft neu entflammen lassen und...“
Miriam unterbrach ihn: „Leidenschaft entflammen?“ Sie schüttelte verständnislos den Kopf. „Du laberst totalen Müll!“ Sie schnaubte. „Ich werde gleich deine Leidenschaft entflammen!“
Sie packte ihn an einem Ohr und zog ihn zu sich, dann schleifte sie ihn hinterher und führte ihn ins Schlafzimmer.

Erik fragte sich, was seine Liebste wohl vorhatte. Bald fand er sich ohne Hose wieder – und zwar auf den Strafbock geschnallt. Hinter seinem Rücken hörte er ein Streichholz, dass entzündet wurde. Miriams Stimme war süßlich: „Du willst also unsere Leidenschaft entflammen? Das kannst du haben!“
Erik verkrampfte sich. Dann brannte flüssiges Wachs auf seinen Hinterbacken. Es floss teilweise in seine Ritze und bis an seine Männlichkeit unter dem KG. Aufstöhnend biss er die Zähne zusammen.
Miriam strahlte. Für einige Augenblicke hatte sie fast ihre erzwungene Keuschheit vergessen. Als sie die hart gewordene Wachsmasse mit einem Stock abklopfte, war sie voll in ihrem Element.

Später im Bett kuschelte sich Erik an seine Herrin und flehte um Verzeihung dafür, dass er es bei Lady Madison nur auf 24 Tage gebracht hatte. Zu seiner Überraschung drehte sich Miriam zu ihm und strich ihm über den Kopf. „Du hast dich bemüht. Mehr ging nicht.“
Sie schliefen eng umschlungen ein und gaben sich gegenseitig Kraft und Geborgenheit.

Am nächsten Tag fuhr Miriam schon morgens zum Anwesen der Lady Madison. Sie ließ sich nicht abwimmeln und forderte von der Chefdomina eine andere Lösung. „Es muss eine Möglichkeit geben, die sechs Tage zu verkürzen!“ Sie wollte eine Kontaktadresse des Gebieters haben, aber da blieb die Mistress unnachgiebig.
Frustriert und resigniert machte sich Miriam auf den Heimweg. Lady Madison mailte währenddessen dem Unbekannten, ob er mit einer Geldzahlung einverstanden wäre, wenn dafür die Verschlusszeit beendet würde. Als Vera die Mail las, lachte sie herzhaft.

- Hahahaha! Miriam juckt es wohl schon mächtig! Soll es ruhig! Sechs Tage sind viel zu kurz! Dass Erik 24 Mal bis kurz vor den Orgasmus gebracht werden konnte, hätte ich nie gedacht. -

Sie mailte zurück:
„Sehr geehrte Lady Madison,
die sechs Tage sind nicht verhandelbar.“

Lady Madison las die Antwort und stöhnte. „Tja, da ist wohl nichts zu machen.“
Soll sich diese Miriam eben nicht so anstellen! Sechs Tage! Schulterzuckend ging sie in einen Ankleideraum und zwang sich in einen hauchdünnen Catsuit, zog sich hohe Plateaustiefel an und machte sich auf den Weg zu einem Behandlungszimmer, wo ein reicher Gast auf seine Erniedrigung als Lecksklave wartete.

Vera fuhr in ihrer Mittagspause kurz zu Miriam. Der Spontanbesuch war angeblich nur eine Idee ohne Hintergrund. In Wahrheit wollte sie natürlich Miriams Gesicht sehen. Konnte man ihr ansehen, dass sie frustriert war? Konnte man den KG unter ihrer Kleidung erkennen? Wie reagierte sie auf die Einladung zu einer Sexparty? Und dann würde sie ihr noch eine Weile von dem bombastischen Sex mit Oliver vorschwärmen...

Vera genoss es, von Miriams Keuschheit zu wissen. Sie machte allerlei Andeutungen, aber blieb dabei stets so vage, dass sie sich nicht verriet.
Erik allerdings, der Veras Mail auch gelesen hatte, kamen einige Sätze von Vera merkwürdig vor. Vera konnte allerdings nicht wissen, dass Erik als Gebieter von der Erpressung wusste. Sonst wäre sie vorsichtiger gewesen. So aber machte sie sich verdächtig. Besonders, als sie fantasierte, dass es doch eine coole Fantasie wäre, wenn ein Keuschling verschlossen war, weil ein Dieb seinen Key gestohlen hat und ihn nun erpressen würde.
Miriam ahnte nichts, denn für sie war ihre Keuschheit nur der Härte des Gebieters geschuldet. Erik dagegen stutzte. Er warf in die Runde: „Oder der Keuschling muss ein demütigendes Video drehen.“
Vera grinste. „Genau! Einen Blowjob oder so.“ Miriam machte gute Miene zum bösen Spiel.

- Da hat Erik ja voll ins Schwarze getroffen! Wenn der wüsste, dass ich genau das machen musste. .. Und Vera erst! -

Vera amüsierte sich noch eine Weile und verabschiedete sich dann gut gelaunt. Als sie draußen war, musste sie laut lachen. Aus ihrem Ausschnitt holte sie eine feine Kette, an dessen Ende ein Schlüsselchen hing – Miriams. Sie küsste ihn und ließ ihn wieder verschwinden. Sie drehte die Musik im Autoradio lauter und pfiff und summte gut gelaunt den Sommerhit mit.

Miriam ging an ihren Schreibtisch und ging mit ihrem Notebook online. Auf der Seite von Baakirs Chastity Show fand sie eine Videodatei, die von einer Aufzeichnung vom Wochenende stammte. Sollte sie sich das anschauen?

- Das macht mich nur noch schärfer... -

Die Vernunft sagte „Nein“, aber ihre Neugier war stärker. Sie startete das Video „Pokernight“. Dann sah sie eine Sonderausgabe der Chastity Show:
Als Teilnehmer hatten die Hot Pussys sechs mutige junge Männer rekrutiert. Sie trugen Keuschheitsgürtel, deren Schlüssel in einem Tresor in Baakirs Club aufbewahrt wurden. Die Männer saßen an einem mit grünem Filz bedeckten siebeneckigen Tisch über dem eine Schirmlampe hing und auf die Oberfläche leuchtete. Der Rest des Raumes war in Dunkelheit gehüllt. Am siebten Platz saß Maria Angeles als Dealer.

Die Tänzerin trug ein heißes Outfit, das ihr geiles Dekolleté betonte, die Männer waren abgesehen von ihren eisernen Gürteln und Schuhen splitternackt. Jeder Teilnehmer erhielt Chips im Wert von 1.000 Einheiten, die er einsetzen konnte. Die Spieler hatten in einem Vertrag unterschrieben, dass sie die Regeln anerkannten. Und die waren nicht ohne.
Mit Beginn der Pokernight hatte jeder Mann sich für tausend Tage in den KG verpflichtet. Mit jeder Werteinheit seiner Chips konnte er sich Freiheit erkaufen. Wer also sofort aus der Runde ausstieg, würde augenblicklich aufgeschlossen. Wer jedoch erst aufgab, wenn er nur noch 600 Einheiten besaß, der müsste 400 Tage in seinem KG verbringen – unwiderruflich.

So viel zu dem Risiko der Pokernight. Doch es gab natürlich auch einen besonderen Anreiz, um mitzumachen: Der Sieger würde nicht nur sofort befreit werden, sondern er sollte auch eine unvergessliche Nacht mit den Hot Pussys erleben. Des Weiteren erhielt er als Gegenwert für seine Chips die gleiche Menge an Australischen Dollar – abzüglich der tausend Einheiten für seinen Aufschluss.
Doch sollte einer der jungen Männer am Ende sämtliche Chips sein Eigen nennen dürfen, so würde er zu der Liebesnacht seines Lebens noch 5.000 Dollar Siegprämie erhalten. Das war für die Studenten und Lehrlinge, die die Hot Pussys am Strand aufgelesen hatten, viel Schotter. Allerdings war da eben auch das beängstigende Risiko, bei Totalverlust aller Chips für 1.000 Tage im KG verschlossen zu bleiben. Ein Horrorszenario, dass sich keiner der Jünglinge vorstellen wollte.

Jedoch waren die von Testosteron gesteuerten Burschen von den Hot Pussys so hypnotisiert, dass sie die Gefahr vor sich selbst verleugneten. Außerdem waren sie alle sechs von ihren coolen Fähigkeiten als Pokerspieler überzeugt.
Bald schon waren sie nassgeschwitzt, und ihre Coolness bröckelte. Die Einsätze waren hoch, und die besten Karten fielen mal diesem, mal jenem Spieler in die Hände. Einer der Jünglinge zeugte von besonders risikofreudiger Vorgehensweise und bluffte unverblümt. Er konnte zunächst mit dieser Strategie einige Chips für sich gewinnen, doch auf Dauer funktionierte sein Trick nicht, und er verlor die meisten Jetons wieder. Mehr als er anfangs hatte.
Es waren ihm noch 120 Einheiten verblieben. Sollte er jetzt aufhören? Fieberhaft wartete er auf die nächsten Karten. Er konnte ja noch passen. Aber wenn er aus der Runde ausstieg, würde ihm das unvorstellbare 880 Tage im KG einbringen.
Nein, er musste weitermachen!

Miriam verfolgte die spannende Pokerrunde mit wachsender Faszination. Alleine die Vorstellung, der Typ würde 880 Tage keusch bleiben müssen... Ein Genuss! Miriam spürte, wie sie feucht wurde und sich ihre Brustwarzen aufrichteten. Sie griff danach und rieb darüber. Stöhnend schloss sie für einen Moment die Augen. Ihre Hände wanderten über den flachen Bauch über ihre Hüfte und...

- Verfluchter KG! -

Miriam ballte ihre Fäustchen. Tief durchatmend erlebte sie, wie einer der Jünglinge der Pokerrunde ausstieg. Mit nur noch 556 Einheiten. Ein Trommelwirbel und ein Tusch ertönten. Die Hot Pussy Eva erschien und schrieb auf eine große Tafel den Namen des jungen Mannes und seine Verschlusszeit: 444.

Dann machten die anderen fünf Spieler weiter. Während einer von ihnen sehr erfolgreich inzwischen fast 2.000 Chips angesammelt hatte, blieb einem anderen nur noch der kümmerliche Rest von 76 Stück. Nun aufzuhören, kam für ihn nicht in Frage. Alles oder nichts!
Doch seine verzweifelten Versuche, aus der Misere herauszukommen, endeten im Totalverlust. Eva jubelte und kam auf den Jüngling zu, nahm ihn in den Arm und tröstete ihn mit mitleidigen Worten, die sehr gekünstelt wirkten. Sie malte eine „Tausend“ auf die Tafel hinter den Namen des Mannes.

Es verblieben noch vier Spieler, die verbissen um die Jetons kämpften. Als einer von ihnen nach einem nervenaufreibenden Auf und Ab wieder bei 991 war, hörte er auf. „Ich bin raus!“, sagte er und stand auf. Das hieß für ihn eine kurze Abstinenzzeit von nur neun Tagen. Aufatmend verschwand er aus dem Kamerablickfeld. Er war froh, aus der Nummer noch einigermaßen unbeschadet heraus gekommen zu sein, in die er sich so leichtsinnig begeben hatte.

Die drei Finalisten pokerten noch lange Zeit. Miriam merkte gar nicht, wie die Zeit verging. Es zeichnete sich ab, dass ein weiterer Typ mit leeren Händen aufhören musste. Und bald war es so weit: Der Jüngling verspielte seine letzten Einheiten und wurde von Eva aus der Runde entfernt.
Die beiden Endgegner verfügten beide jeweils über deutlich mehr als tausend Jetons. Doch zweimal verzockte sich der Blondschopf und verlor einen Riesenbatzen. Plötzlich waren ihm nur 630 Chips geblieben.

- Eine Runde noch! Jetzt kommt mein Blatt! -

Maria Angeles teilte die Karten aus. Die Männer setzten mehrere Hundert Einheiten. Bluffte jemand? Der Braunhaarige hatte drei Asse auf der Hand. Der Blonde wollte sehen. Mit seinen drei Königen war er sicher, zu gewinnen. Doch es reichte nicht.
Bestürzt ächzte er laut, als er die drei Asse sah. Maria Angeles schmunzelte und zog die Karten zu sich. Der Braunhaarige raffte alle Jetons zu sich. Der Blonde musste feststellen, dass er nur noch 210 Chips sein Eigen nennen durfte. Aber 790 Tage im KG? NEVER!!! Er MUSSTE weitermachen.

Miriam leckte sich über ihre Lippen. Wow! Das wäre dann wohl die dritte arme Sau, die die gesamten tausend Tage im KG verbringen müsste! Da war sich Miriam sicher.
Und so sollte es auch kommen: Beim nächsten Durchgang setzte der verzweifelte Blondschopf alles, was er hatte. Während Miriam ein sadistisches Grinsen aufsetzte, musste der blonde Jüngling feststellen, dass er gerade den letzten Penny verspielt hatte. Mit offenem Mund und entsetzten Augen starrte er auf das Siegblatt des Konkurrenten.
Eva zählte laut: „Damit hat unser Freund hier seinen Einsatz verbraucht. Tut mir Leid, Junge, aber dein Konto steht bei null. Tausend Tage auch für dich im KG!“

Der Sieger ballte die Faust und ließ sich von der Dealerin Maria Angeles seinen Gewinn zusammenrechnen. Er hatte 4.453 Einheiten. Tausend zog Eva für die Befreiung aus dem KG ab. Somit erhielt er von den Hot Pussys noch einen Barbetrag von 3.453 Dollars ausgezahlt. Und am meisten freute er sich auf die Nacht mit den heißen Girls, die ihn nun umgarnten und küssten, als sei er ein Liebesgott.

Miriam war skeptisch. Sie kannte die Strategie der Mädels. Sie würden ihn entweder mit Alkohol abfüllen oder sogar ein Schlafmittel verwenden, damit die lustvolle Nacht mit dem Gewinner schnell vorüber sein würde. Miriam klickte das Video weg.

- Hätte ich mir das nur nicht angesehen! Wenn ich nicht bald auf einem harten Lümmel sitzen kann, dann verliere ich den Verstand! -

Als sie ihren Sklaven von dem Video berichtete, schluckte Lorenzo. „Tausend Tage! Wie hirnverbrannt muss ich sein, um bei so etwas mitzumachen!?“
Miriam antwortete: „Nur geil und gierig. Und das sind die meisten Typen. Erst recht in dem jungen Alter.“

Am Abend versuchte Miriam zu schlafen, aber es juckte sie zwischen den hübschen Schenkeln. Erik streichelte sie mitleidsvoll, aber wurde nur weggestoßen. „Lass mich in Ruhe!“
Erik konnte nur hoffen, dass seine Eheherrin sechs lange Tage im KG ertragen würde, aber er hatte seine Zweifel. Wer war nur dieser ominöse Erpresser? Mit diesen Gedanken schlief er ein.

Am nächsten Tag telefonierte er heimlich mit Lady Madison. „Wir müssen was unternehmen! Miriam schafft das nie und nimmer! Die ist schon eine tickende Zeitbombe! Es dauert nicht mehr lange, und sie wird ihren Druck irgendwie anders versuchen abzulassen. Vermutlich werde ich vermöbelt wie schon lange nicht mehr. Und darauf habe ich keinen Bock!“
Die Domina stimmte zu. „Du hast ja Recht. Aber was soll ich machen? Der Erpresser lässt sich nicht auf eine Geldzahlung ein. Ich habe es schon mit allem Möglichen versucht.“
Erik: „Versuche es noch Mal. Biete 100.000 Euro bei sofortiger Übergabe des Keys.“
Die Domina schluckte. „Hundert... tausend?“
Erik: „Ja. Natürlich werden wir nicht wirklich zahlen. Wir überwältigen den Erpresser.“
Lady Madison: „Hört sich ziemlich abenteuerlich an. Wie soll das funktionieren?“
Erik: „Du hast genug Angestellte. Ich überlege mir was.“
Lady Madison war nach dem Telefonat ratlos. Wie wollte Erik herausfinden, wer der geheimnisvolle Erpresser war? Und was sollte sie tun, wenn Miriam erneut auftauchen und einen Aufstand hinlegen würde?

- Dieser Furie ist alles zuzutrauen. Dieses Weib in einen KG zu sperren, ist sowieso ein Schnapsidee gewesen! Womöglich schlägt die hier alles kurz und klein... Oder geht zur Polizei wegen Freiheitsberaubung ihrer... Weiblichkeit? Ob es dafür einen Paragrafen gibt? -

Die Domina schüttelte den Kopf, als wolle sie ihre Gedanken so loswerden. Sie setzte eine Dringlichkeitsbesprechung mit ihren engsten Angestellten, den Ladys Stefanie und Diana, an. Sie wollte ihr Personal auf die schwierige Kundin vorbereiten. Alles durfte sie dabei natürlich nicht ausplaudern. Zumindest nicht Eriks Identität. Aber von dem Schlüsseldiebstahl und der Erpressung berichtete sie ihren Damen. Bei der Besprechung kam man dann auch schnell auf den mysteriösen Gebieter zu sprechen, der in letzter Zeit ab und zu das Anwesen besuchte. Lady Madison wiegelte ab: „Das ist ein... guter Bekannter von mir. Er ist ein hervorragender Herr, der sich den devoten Neigungen zahlungskräftiger Damen widmet.“

Die Beratung der dominanten Damen war kaum zu Ende, da klingelte Miriam schon an der Tür. Lady Stefanie begrüßte sie und nahm ihr bereits den Wind aus den Segeln: „Kommen Sie herein. Lady Madison hat eine gute Neuigkeit für sich.“
Miriam runzelte die Stirn: „Ach ja?“

- Das wird auch Zeit! Ich bin wahrscheinlich in der Zwischenzeit unter dem KG wieder Jungfrau geworden! -

Miriam wurde von der hochgewachsenen, schlanken Herrin in einen Salon geführt. „Die Chefin kommt sofort zu Ihnen.“
Miriam brummte: „Das will ich auch hoffen!“

Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:16.08.13 23:06 IP: gespeichert Moderator melden


Wenn alles nicht hilft bleibt immer noch die Möglichkeit Miri einzusperren.
Zwangsjacke Maske mit Knebel und eine nette Gummizelle und Ruhe ist.
Bin ja auch gespannt ob Vera tatsächlich so Geldgierig ist und auf den Deal Eingeht.
Wär natürlich schön wenn Vera auffliegt und dann als Sklavin auf dem Anwesen Arbeiten muss.
am besten auch mit einem KG und mit einen von ihren Mittelchen versorgt damit sie von der Eigenen Medizin kostet.
Don´t Dream it! BE IT!!!
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Land der Berge, Land der Äcker...


Meine Meinung steht fest, bitte irritieren Sie mich nicht mit Tatsachen....

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:17.08.13 12:04 IP: gespeichert Moderator melden


und die tage die miri im kg ist, wird als faktor genommen. multipliziert mit den resttagen ergibt es die neue zeit die erik keusch bleiben darf.
so ist miri halt.
D/s ist keine Lösung für Leute, die Schwierigkeiten mit dem Zusammenleben haben, sondern eine mögliche Herausforderung für solche, die darin besonders gut sind!
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:18.08.13 20:08 IP: gespeichert Moderator melden


na ich bin ja mal gespannt. Wär ja echt schön, wenn Vera auffliegt und dafür mal so richtig leiden müsste. Verdient hätte sie es
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Sir_Rowan
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:02.09.13 09:40 IP: gespeichert Moderator melden


Wie diese Geschichte wohl weitergeht? Da, war einer bestimmt im Urlaub gewesen.
"Gerecht ist nicht der, der kein Unrecht begeht, sondern der, der Unrecht begehen kann, aber nicht begehen will." (Menander)
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:04.09.13 18:48 IP: gespeichert Moderator melden


• Miriam im Rettungswagen •

Miriam nahm kurz in einem großen Ohrensessel aus feinstem Leder Platz, stand aber wenige Augenblicke darauf wieder auf. Sie war zu unruhig, um zu sitzen und zu warten.
Fünf endlos lange Minuten später erschien Lady Madison: „Herzlich willkommen, sehr geehrte...“
Miriam unterbrach die Chefdomina barsch: „Ach, am Arsch mit Willkommen! Ich will den verfickten Key zu meinem KG, verdammt! Also: Ist der Gebieter da? Hat er den Schlüssel gebracht?“
Lady Madison atmete distinguiert tief durch und antwortete: „Das nicht...., aber“ - ihre Stimme wurde lauter, weil Miriam schon wieder unterbrechen wollte - „ich habe dafür gesorgt, dass der Gebieter auf die Verschlusszeit verzichtet.“
Miriam schnaubte. „Was heißt das? Kommt er jetzt oder nicht? Wann bin ich frei?“
Lady Madison: „Es ist ein wenig.... kompliziert. Aber keine Sorge. Die Schlüsselübergabe wird noch heute stattfinden.“
Miriam: „Heute? Was heißt hier heute? Wann?“
Lady Madison: „Mein Privatflügel bietet allerlei Annehmlichkeiten. Ich denke, eine Wartezeit von wenigen Stunden dürfte kein Problem...“
Miriam: „Stunden? Stunden! Ich halte keine Stunden mehr durch!“
Lady Madison zuckte mit den Achseln: „Schneller geht es leider nicht.“
Miriam sprühte Giftpfeile mit ihren Augen auf die Chefdomina ab. „Was ist das hier für ein Verein? So ein Saftladen! Kunden, die gegen ihren Willen keusch gehalten werden! Wo gibt es denn so was!? Ich werde mich beschweren! Ich zeige euch bei der Polizei wegen Freiheitsberaubung an!“
Lady Madison beschwichtigte: „Natürlich gibt es für die Unannehmlichkeiten eine großzügige Entschädigung. Das Wohl unserer Kunden ist das Wichtigste für uns.“
Miriam winkte ab. „Blabdiblub!“ Sie zappelte mit ihren Füßen. „Ich brauche einen Drink! Groß. Kalt. Und mit viel Wodka!“

Derweil bereitete Erik die fingierte Geldübergabe vor. Per Mail hatte er als „Gebieter“ Kontakt zu dem Erpresser aufgenommen. 100.000 Euro waren ein fetter Köder. Und den hatte Vera geschluckt. Es sollte eine Schlüsselübergabe geben. In zwei Stunden. Erik würde sie durchführen.
Angestellte des Madisonanwesens würden ihm dabei helfen. Da Eriks Identität aber geheim bleiben sollte, trug er die gesamte Zeit über einen Hut, einen falschen Vollbart sowie eine große Sonnenbrille.

Vera machte heute früher Schluss im Institut. Sie gab ihren Azubis noch einige unbeliebte Aufgaben, die wieder für unbezahlte Überstunden sorgen würden, und machte sich dann auf den Weg nach Hause.
Dann schrieb sie eine SMS an den Gebieter. Sie nannte ihm einen Platz in der Stadt: eine Parkbank auf einer Grünfläche, die neben einer Geschäftszeile lag.
Von der Bank hatte man einen schönen Blick auf einen kleinen künstlich angelegten See. Aber für Naturidylle oder Ästhetik hatte Erik kein Auge, als er dort mit einem kleinen Aktenkoffer ankam. Er setzte sich auf die Holzbank und wartete, wie in der SMS gefordert, auf weitere Instruktionen.
Erik fragte sich, warum der Erpresser auf einen ganz bestimmten Koffer einer speziellen Marke bestanden hatte.

Kaum saß er dort, klingelte das Handy (Der Gebieter hatte sich das Gerät von Lady Madison ausgeborgt und deren Mobilnummer an den Erpresser weitergeleitet.).

Die SMS lautete:
„Hast du die 100.000 Euro bei dir?
In 50-Euro-Scheinen?“

Erik simste bestätigend zurück. Vera grinste zufrieden und leckte sich über die Lippen. Dann tippte sie: „In fünf Minuten auf der anderen Seite des Parks.
Dort steht ein kleiner Kiosk.
Stelle dort den Koffer vor die linke Seitenwand
und kaufe dann dort eine Tageszeitung,
eine Schachtel Zigaretten und ein Lotterielos.“

Erik blickte auf die Uhr am Handy. Er kannte den Kiosk. Aber in fünf Minuten durch den ganzen Park? Da musste er ziemlich hetzen. Außerdem war das ja ganz woanders. Die im Hintergrund lauernden Ladys Diana und Stefanie würden keine Hilfe mehr sein.
Erik hoffte, dass der Erpresser ihn nicht beobachtete und wählte per Kurzwahl die Ladys an, um ihnen den neuen Übergabeort zu nennen.
Für die Dominas war es noch schwieriger, rechtzeitig am Ziel zu sein, denn sie mussten unauffällig in der Ferne bleiben und einen weiten Bogen machen. Allerdings waren sie für so einen Fall mit Enduros motorisiert. Genau in diesem Moment heulten ihre zwei Geländemotorräder auf und machten sich auf den Weg.

Auch Erik eilte den Ascheweg durch den Park entlang.
Abgehetzt erreichte Erik in seiner Verkleidung das Büdchen. Er sah sich nach Parkbesuchern um, aber in der Nähe war niemand. Er stellte also den Koffer an die Seite des Kiosks und bestellte die geforderten Artikel.
Kaum hatte ihm der Mann am Kiosk das Wechselgeld gegeben, drehte sich Erik um und überlegte. Hatte der Erpresser die Chance genutzt, den Koffer in dem unbeobachteten Augenblick an sich zu nehmen?

- Ha! Von wegen „unbeobachtet“! Diana oder Stefanie wissen Bescheid und haben sich irgendwo auf die Lauer gelegt, um den Schweinehund zu verfolgen. -

Sollte er einfach mal nachschauen, ob der Koffer noch da war? Es war zwar nur Falschgeld drin, aber es war nicht wirklich professionell und leicht von echter Kohle zu unterscheiden. Etwas „Besseres“ hatte Erik im Internet auf die Schnelle nicht finden können. Die Schlüsselübergabe musste also bald nach der Geldübergabe stattfinden, sonst würde der Bluff zu früh auffliegen und den Erpresser stinksauer machen.

Erik lugte um die Ecke: Da stand der Koffer ja noch! Schon klingelte wieder das Handy. Der Erpresser simste:
„Alles erledigt?“
Erik bestätigte.
Der Erpresser:
„Gut! Dann nimm jetzt den Koffer wieder an dich.
Gehe den Hauptweg bis zum Ausgang an der Eichenallee.
Dort ist neben einer Litfasssäule ein großer Glascontainer.
Wenn du dort bist, simse mir.“

Erik machte sich auf den Weg und lotste Diana und Stefanie in die Nähe. Er fragte die Dominas, ob sie jemanden gesehen hatten. Diana hatte es nicht geschafft und stattdessen an einem Nebeneingang zum Park gewartet. Stefanie war etwa mit Erik gleichzeitig in der Nähe des Kiosks angekommen, hatte ihre Maschine ausgemacht, aufgebockt und ihr Fernglas gezückt. Doch die dichten Sträucher verhinderten eine freie Sicht auf den Kiosk. Allerdings konnte sie garantieren, dass sich niemand – außer dem Gebieter – dem Büdchen in dieser Zeit genähert hatte oder weggelaufen war.

Erik stöhnte und atmete schwer. Die blöde Maskerade mit dem „ZZ-Top-Bart“ brachte ihn noch mehr zum Schwitzen.
Endlich erreichte er den Glascontainer. Er wählte die Nummer des Unbekannten. Die Antwort kam prompt:
„Herzlichen Glückwunsch!
Der Key klebt von innen im Container
oberhalb und in der Nähe des Einwurflochs.“

Erik war verwirrt. Und die Geldübergabe? Wann sollte die stattfinden? Da kam die nächste SMS:
„Lass den Koffer hinter dem Container stehen
und gehe zurück in den Park.“

Erik gehorchte mit einem zufriedenen Lächeln auf den Lippen, nachdem er den Key gefunden hatte. Sobald der Erpresser auftauchen würde, nähmen ihn Diana und Stefanie in die Zange. Und diesen beiden Amazonen sollte „Mann“ lieber nicht in die Finger geraten, wie Erik aus leidvoller Vergangenheit wusste.
Der Gebieter machte sich auf den Weg zu dem Auto, dass er von Lady Madison geliehen hatte, und fuhr zum Anwesen zurück.

Die Chefdomina erwartete ihn bereits ungeduldig an der Tür. „Schnell! Hat alles geklappt? Habt ihr den Schlüssel?“
Erik hielt ihn stolz hoch wie eine Beute.
Lady Madison war heilfroh. „Deine Miriam macht mir die Hölle heiß! Schnell. Zieh dich als Gebieter um, und dann lass deine Angebetete rasch aus dem KG raus!“
Erik überreichte ihr das Handy, dass in diesem Moment klingelte. Die Chefin sah an der Nummer des Anrufers, dass es Stefanie war. „Was gibt’s?“ Madison hörte zu, runzelte die Stirn. Schließlich sagte sie: „OK. Hauptsache, wir haben den Key. Dann nehmt den Koffer selber mit.“
Erik sah sie fragend an. Madison: „Das Geld wurde nicht abgeholt. Meine Mädels bringen es mit.“
Erik war verdutzt. Nicht abgeholt? Seltsam...

Er zog sich um in seine Lederkluft und seine Maske, damit Miriam ihn nicht erkannte. Des Weiteren verkabelte er sich mit dem Stimmenmodulator.
Lady Sakura, eine kleine Asiatin, hatte Miriam inzwischen in den Klinikbereich des Anwesens geführt. Die keusche Miriam nahm auf einem Gynostuhl Platz.
Als Sakura ihre Beine mit Lederriemen fixieren wollte, lehnte Miriam großspurig ab: „Das ist wohl nicht nötig.“
Doch die Asiatin fesselte die schlanken Beine trotzdem. Dann folgten die Handgelenke neben der Hüfte. Miriam wehrte sich halbherzig: „Was soll denn der ganze Zinnober?“
Sakura schaute sie mit ihren Mandelaugen an und sagte: „Das sein Vorschrift.“
Dann schwebte die Dame in ihrer seidenen Fantasieuniform – eine Mischung aus Kimono und Samuraikleidung – mit kleinen Trippelschritten aus dem Raum.
Miriam seufzte. Jetzt war es endlich bald vorbei! Die schlimmsten Horrortage ihres Lebens! Sie würde die nächste Woche damit verbringen, von morgens bis abends und in der Nacht Schwänze zu reiten, sich mit Vibratoren zu vergnügen und sich von emsigen Sklavenzungen von einem Höhepunkt zum nächsten treiben zu lassen!

Und dann endlich erschien der Gebieter. Miriam hielt unwillkürlich die Luft an. In seinen behandschuhten Fingern blinkte das so ersehnte kleine Stück aus Metall wie ein kostbares Juwel. Der Schlüssel zu ihrer Freiheit!

- Das ich das noch erleben darf! -

Der Gebieter näherte sich. „Ich habe gehört, du erträgst es nicht mehr, den Keuschheitsgürtel zu tragen?“ Es hörte sich irgendwie vorwurfsvoll an, aber das war Miriam schnurzegal. Sie wollte endlich nur raus! Raus! Frei sein!
„Oh, bitte schließt mich auf, Gebieter! Ich flehe Euch an! Ich ertrage die Qual nicht mehr!“
Erik nickte. „Also gut. Ausnahmsweise werde ich Gnade vor Recht erweisen. Aber dafür wirst du hart büßen müssen!“
Miriam nickte enthusiastisch. „Alles, mein Gebieter! Alles! Wenn nur diese fürchterlich Pein zu Ende geht!“
Erik steckte den Schlüssel in das Schloss des Keuschheitsgürtels, das in dem Vorderband integriert war. Miriam bekam fast vor Vorfreude einen Orgasmus. Alles kribbelte. Und doch juckte und quälte es sie noch! Der Gebieter stieß den Key vollends hinein und drehte...

...oder besser gesagt: WOLLTE drehen. Doch der Schlüssel ließ sich keinen Millimeter drehen. Miriam wurde unruhig, als Erik wieder und wieder versuchte, den Key zu drehen. „Ist was? Stimmt was nicht?“
Der Gebieter war unter seiner Maske schweißnass. „Eine Sekunde...“
Er verließ den Raum. Miriam gab ein fast würgendes Geräusch von sich. Wie konnte er jetzt noch zögern, dieser Sadist!? Sie hob den Kopf, um zwischen ihren Beinen freie Sicht auf den Schlüssel zu haben. Da steckte er! Warum hatte der Gebieter ihn nicht gedreht?
Sie spürte, wie eine Welle der Geilheit durch ihren Leib schoss, wie sie versuchte sich Bahn zu brechen, aber von dem KG gebremst wurde und mit doppelte Kraft zurück in ihren Körper wanderte, als sei sie mit volle Wucht gegen eine Mauer gerannt; und es sich in ein intensives, unbefriedigendes und höchst frustrierendes Gefühl verwandelte.
Miriam begann zu schreien: „Gebieter! Mein Gebieter! Wo seid Ihr?“ Eine Träne kullerte ihr hübsches Gesicht herab.
Bald schmeckte Miriam das Salz auf ihrer sinnlichen Lippe. Sie schluchzte. Dann bekam sie einen Wutanfall und zerrte an den Riemen. „Ich werde euch alle verklagen! Nein! Ich werde euch alle umbringen! Oder noch schlimmer: Ich stecke euch für den Rest eures armseligen Lebens in Keuschheitsgürtel! Ich...“ Mehr fiel ihr nicht mehr ein. Sie sackte wieder in sich zusammen und begann erneut zu schluchzen. Warum war der Gebieter wieder gegangen? Wollte er ihre Stärke testen?
OK. Er hatte ihre Grenze gefunden!

Nun kamen Stefanie und Diana mit ihren Geländemaschinen am Anwesen an und rutschten bremsend über den Kies vorm Eingang. Sie brachten den Koffer zu Lady Madison. Die Chefin öffnete ihn...

… und alle starrten auf alte Zeitungen. Just in dieser Sekunde erschien der Gebieter nervös in Madisons Salon. „Der Key.... Er passt nicht!“ Dann sah er die Bescherung. „Was ist...?“
Lady Madison setzte sich entkräftet. „Der Erpresser hat uns verarscht. Er muss am Kiosk den Koffer ausgetauscht haben.“
Erik: „Und die Sau hat uns den falschen Schlüssel gegeben.“
Madison: „Wenigstens wird er mit unseren Blüten auch keine Freude haben.“
Diana: „Also alles wieder zurück zum Start.“
Der Gebieter wirkte ungehalten. „Das ist kein Spiel! Die Zeit arbeitet gegen uns. Meine... diese Miriam wird zunehmend nervös. Und wenn sie zur Polizei geht, haben wir ein dickes Problem mehr.“
Madison: „Wir sollten gar nicht erst abwarten, bis sich der Erpresser wieder meldet. Ich schlage vor, dass WIR dieses Mal die Regeln aufstellen. Schließlich will der Typ die Kohle haben. Um sein Lösegeld nicht zu gefährden, wird er nach unseren Vorstellungen tanzen.“
Erik: „Hoffentlich haben Sie Recht.“
Madison: „Ich habe eine Idee. Wir positionieren das Geld an einem Ort, der scheinbar verlassen ist. Aber eben nur scheinbar. Da, wo uns keiner stört, wenn wir zuschlagen und den Kerl schnappen können. Sollte er den Schlüssel dann nicht bei sich haben, werden Stefanie und Diana die Info schon aus ihm herauskitzeln.“
Erik: „Und wo könnte so ein Ort sein?“ Kaum hatte er die Frage gestellt, fiel ihm einer ein. „Es gibt im Industriegebiet ein großes Gelände einer alten Fabrik. Dort war mal eine Bande ansässig, die sich Leatherman-Gang nannte. Die sind aber nicht mehr dort.“
Madison nickte. „OK. Stefanie und Diana. Ihr werdet das Gelände sondieren und euch schöne Beobachtungsposten suchen. Und zur Sicherheit werden wir dieses Mal noch ein paar Leute mehr involvieren. Sakura und Yoko kommen auch mit. Und ich selber werde ebenfalls auf der Lauer liegen.“

Vera kam zu Hause an und nahm den Koffer mit ins Wohnzimmer. Da Oliver noch bei der Arbeit war, hatte sie alle Zeit der Welt. Sie würde erst Mal die Scheinchen zählen. Sie klappte den Koffer auf und atmete tief durch. So viele 50-Euro-Scheine hatte sie noch nie auf einem Haufen gesehen. Sie nahm ein Bündel heraus und blätterte es zwischen ihren lackierten Fingern, ein breites Grinsen im Gesicht. Und das Beste war, dass sie den Idioten den falschen Schlüssel untergejubelt hatte. Was für ein Gesicht Miriam machen würde! Herrlich! Vera kicherte. Vielleicht würde sie ihre Bekannte irgendwann aus ihrem Keuschheitsgürtel befreien... Irgendwann.

- Mal sehen, wie lange es dauern wird, bis Miriam ihre Zwangskeuschheit nicht mehr verheimlichen kann... -

Sie blätterte in den Geldscheinen und strahlte über das ganze hübsche Gesicht. Vorerst würde sie Oliver lieber nicht einweihen. Plötzlich klingelte ihr Handy. Eines SMS Lady Madison:
„Lieber Erpresser,
uns einen falschen Schlüssel anzudrehen,
das war nicht nett. Eigentlich müssten wir nun
die Auslösesumme verringern. Aber wir geben
Dir noch eine letzte Chance! Wenn du das Geld
bekommen möchtest, dann aber nach unseren
Regeln. Wir melden uns!
LM“

Vera stutzte. Was sollte das denn jetzt? Sie hatte doch das...
Oder doch nicht? Sie zog einen Schein aus dem Bündel und betrachtete ihn genauer. Sie hielt ihn gegen das Licht. Da fehlte ja...

Panisch zog sie zahlreiche Scheine hervor und überprüfte sie.
„Falsch! Die sind alle falsch! Die Ratten haben mich angeschmiert!“, rief sie fuchsteufelswild, und im selben Moment klingelte ihr Handy.
„Komme in einer Stunde in das alte Industriegebiet,
Lagerstraße 15.
Dort siehst du ein großes altes Fabrikgebäude.
Bring den Schlüssel mit! Dieses Mal den Richtigen!
LM“

Vera kreischte vor Wut. Dann zwang sie sich zur Ruhe. „Was man nicht alles für 100.000 Eier macht!“
Sie sah auf die Uhr. Gleich müsste Oliver von der Arbeit kommen. Sie musste ihn doch einweihen. Dann hätte sie wenigstens eine zweite Person dabei. Schließlich hatte diese Dominaschlampe nichts davon erwähnt, dass sie alleine kommen musste.
Ungeduldig wartete Vera auf ihren Lebensgefährten. „Endlich!“, hieß sie ihn willkommen, als er eintrudelte. Oliver hob eine Augenbraue und grinste schmierig. „So sehr habe ich dir gefehlt, Babe?“
Vera schnaubte. „Quatsch nicht! Es geht um was verdammt Ernstes! Hör jetzt einfach zu und laber nicht dazwischen! Wir haben keine Zeit.“
Oliver verschränkte die Arme vor der Brust. „Na, nun machst du mich neugierig...“

Vera berichtete ihm alles. Jedes Mal, wenn Oliver eine Zwischenbemerkung machen wollte, zischte sie und wedelte mit der Hand, um ihn verstummen zu lassen. Für Erklärungen oder Entschuldigungen hatte sie keine Zeit. Und so machte sie sich kurz darauf mit Oliver gemeinsam auf den Weg zum Übergabeort.
Oliver murmelte vor sich hin: „Ich kann es immer noch nicht glauben! Miriam im KG! Zu köstlich! Wir sollten den Schlüssel behalten und wegwerfen.“
Vera sah ihn streng an: „Was ist dir lieber? Miriam im KG? Oder 100.000 Euronen?“
Oliver blies die Wangen auf. „OK. Du hast ja Recht. Aber wie verhindern wir, dass diese Madison uns erkennt? Sie kennt uns doch vom Sehen.“
Vera: „Ja, allerdings. Aber ich habe zwei Strickmasken dabei. Das muss reichen. Am besten ist, wenn du die Übergabe machst. Die gehen sowieso davon aus, dass der Erpresser ein Mann ist.“
Oliver: „Ich? Und wenn die mich erkennt?“
Vera: „Dich mit deinem Allerweltsgesicht? Aber ich war schließlich vor Kurzem noch da.“
Oliver grinste: „Ja, als Love-Nutrition-Company-Vertreterin.“ Er sprach das Wort süffisant gewürzt aus.

Bald erreichten sie ihr Ziel. Es blieben noch zehn Minuten Zeit. Oliver: „Was machen wir jetzt?“
Vera: „Wir warten. Hier, der Key.“ Sie reichte ihn herüber. „In treue Hände.“
Oliver: „Was ist, wenn die uns wieder mit Blüten abspeisen wollen?“
Vera: „Das prüfst du natürlich ganz genau. Wage es nicht, mit Falschgeld zurückzukommen!“
Oliver ging los, zog sich seine Skimütze über das Gesicht und ging auf eine metallene zweiflügelige Tür zu.
Da er keinen anderen Eingang sah, klopfte er laut. Als niemand reagierte, rüttelte er an dem Knauf und drehte ihn. Die Tür ging auf. Zwar schwerfällig und quietschend, aber sie ließ sich öffnen.
Oliver ging einen Schritt hinein. Er stand in einer alten Halle. „Hallo?“, rief er. Dabei versuchte er seiner Stimme einen anderen Klang zu geben.

Aber die alte Halle schien völlig verlassen zu sein. Von der durchlöcherten Decke hingen irgendwelche Drähte und alte Leitungen herab; einige Balken sahen so aus, als würden sie bald von alleine hinab krachen. Auch Teile von Wellblech hing stark durch. Der Boden war mit Dreck und kleinteiligem Schrott übersät. Oliver sah die ehemals weiße Kacheln an den Wänden, die nun vor Staub und Schmutz eher beigefarben wirkten; einige von ihnen waren gesprungen oder ganz von der Wand gefallen.
Langsam wurde Oliver unwohl. Sah aus wie ein altes Schlachthaus. Was war, wenn dies eine Falle war?

- Die wollen mich überrumpeln und mir den Schlüssel klauen. Dann ziehen die mich nackt aus und stecken mit in einen KG! -

Bei diesen Gedanken spürte Oliver, wie sich seine Hoden Richtung Bauch zogen. Sein Schließmuskel verkrampfte vor Angst. Er sah sich hektisch um. Kam auch niemand von hinten geschlichen? Den Schlüssel zu Miriams KG hielt er so krampfhaft fest in seiner Faust, dass die spitzen Bestandteile in seine Haut schnitten.

Eine halbe Stunde zuvor waren zwei Asiatinnen in Krankenschwesterkostümen zu Miriam in den Klinikbereich beeilt und hatten den Gynostuhl samt Patientin aus dem Raum geschoben.
Miriam: „Wohin rollt ihr mich? Bringt ihr mich zum Gebieter?“
Aber die Frauen gaben keine Auskunft und schoben die Überraschte den Gang entlang zu einer Tür, die hinaus in den Hinterhof des Anwesens führte.
Dort wartete ein großer Krankenwagen, an dessen Hintertür bereits zwei Schienen angebracht waren, um den Rollstuhl hineinschieben zu können.
Miriam konnte nur ungläubig zusehen, wie sie in den Wagen gedrückt wurde. Dort klemmten die Krankenschwestern den Stuhl mit Bremsen fest. Dann startete der Motor.
Miriam konnte durch die Milchglasscheiben nicht hinaussehen. Wohin brachte man sie?

- OK. Dann kommt neben der Freiheitsberaubung wegen des Gürtels noch eine echte Entführung dazu! Die Straftatenliste wird länger und länger! -

Die Fahrt endete im alten Industriegebiet. Miriam erhielt nun einen Sack über den Kopf. „Hey! Was soll das?“
Aber ihre Beschwerden wurden nicht zur Kenntnis genommen. Sie merkte, wie sie aus dem Auto gezogen wurde. Dann rollte sie ein Stück auf einem unebenen Untergrund. Schließlich wurde sie durch eine quietschende Tür geschoben.
Die Schritte und die Geräusche der Reifen waren hallend. Sie musste sich in einem großen Saal befinden.
„Gleich du sein bei deine Gebieter“, hörte sie die eine Stimme. War das Sakura gewesen? Nein, es muss die jüngere Asiatin gesagt haben. „Aber leise sein jetzt“, wies sie Miriam an.
Doch die Gefesselte dachte gar nicht daran. „Es reicht mir langsam! Deckt mich wenigstens zu! Wo sind wir? Ich...“
Weiter kam sie nicht, denn ein Ballknebel drückte sich in ihre Mundhöhle. Miriam fühlte den Stoff der Kapuze, der mit dem Knebel in ihren Mund gedrückt worden war. Der Sack spannte sich nun stärker um ihren Kopf und über ihr Gesicht. Fast hatte sie das Gefühl, keine Luft mehr zu bekommen. Sakura sprach leise in ein Smartphone: „Lady Madison. Das Paket ist eingetroffen.“
„Verstanden“, antwortete die Chefdomina. „Bin mit dem Gebieter auch gleich da. Wir gehen von hinten rein.“

In Miriams Villa klingelte das Telefon. Lorenzo ging ran und war überrascht. „Kevin! Na, so was! Dich hätte ich als Allerletzten erwartet. Sorry, Miriam ist nicht da.“
Die Ohren des Latinos wurden immer größer. Kevin hatte durch seinen großzügigen Lebensstil eine Menge Schulden angehäuft. Ein Kredithai aus der Unterwelt hatte nun immer mehr Druck gemacht. Und dann war er blöderweise auf die Idee gekommen, dass vielleicht Manuela ihm aus der Patsche helfen könnte. „Die hat ja jetzt einen recht gut verdienenden Stecher. Und da dachte ich mir, sie könnte mir was leihen...“
Lorenzo hörte, was geschehen war: Manuela hatte sofort in bar das gewünschte Moos übergeben. Zunächst war Kevin heilfroh über die Retterin. Aber dann hatte die Frau doch noch einige Konditionen verlangt.
Lange Rede, kurzer Sinn: Kevin steckte jetzt seit einige Zeit wieder in einem KG, dessen Schlüssel natürlich Manuela besaß. „Damit du mir mein Geld auch zurückzahlst, Süßer“, hatte sie gesagt.

Kevin hatte zu diesem Zeitpunkt immer noch nichts Böses geahnt. Doch dann folgten die reinsten Wucherzinsen. Kevin hatte sich gleich drei Aushilfsjobs besorgt: als Kellner, als Lagerarbeiter und als Fensterputzer. Er schuftete wie verrückt, aber die immer neuen Geldforderungen „dieser Hexe konnte ich nicht bedienen. Jetzt weiß ich mir keinen Rat mehr. Vielleicht hilft Miriam mir.“
Lorenzo lachte dreckig. „Das glaubst du nicht wirklich! Nachdem du einfach abgehauen bist... Ne, mein Lieber! Das kannst du schnell wieder vergessen!“
Kevin: „Ich will sie sprechen.“
Lorenzo: „Sie ist nicht da.“
Kevin: „Wo ist sie denn?“
Lorenzo: „Null Ahnung.“
Kevin: „Ist sie vielleicht bei Vera?“
Lorenzo: „Woher soll ich das wissen?“
Kevin: „Ich fahre mal hin.“
Damit legte er auf und machte sich auf den Weg, doch dort öffnete natürlich niemand. Vera saß in ihrem Auto vor einem alten Fabrikkomplex, und Oliver geisterte im Inneren herum. Die Skimütze kratzte. Schweiß lief ihm von innen herab.

Kevin stieg derweil wieder in seinen Pkw und fuhr zum Trannyworld. Miriam war bestimmt in ihrem Keyholdingstudio. Und wer weiß? Vielleicht hatte sie sogar einen Dietrich für seinen KG?
Wahrscheinlich saß Miriam gerade in dieser Sekunde vor dem Computer im TW und quälte Keuschlinge mit sadistischen Forderungen, um die Verschlusszeit zu verkürzen.
Kevin spürte eine beginnende Erektion, die aber bald schon von dem KG unbarmherzig unterdrückt wurde.
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:04.09.13 21:01 IP: gespeichert Moderator melden


Ach Kevin steckt wieder im KG und hat Probleme mit seiner KH!
Geschieht ihm Recht. Er hofft wohl bei Miri hat er es leichter.
Ich hoffe das Vera und Oliver überwältigt werden und Miri befreit wird.
Arme Miriam steckt immer noch im KG und will unbedingt raus. Ob sie in Zukunft etwas Gnädiger mit ihren Keuschlingen sein wird?
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:06.09.13 01:51 IP: gespeichert Moderator melden


Ich hoffe dass die beiden überwältigt werden, aber Miriam weiter im KG schmoren muss...
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:17.09.13 17:50 IP: gespeichert Moderator melden


↓ Kevins Deal ↓

Lady Madison positionierte sich mit dem Gebieter in einem Nebenraum, einem alten Büro der Fabrik. Auf ein Zeichen öffnete die Verbindungstür zur Halle und trat mit dem Gebieter hinaus. Oliver stand etwa zwanzig Meter entfernt. Er versuchte seine Stimme zu verstellen und cool zu klingen: „Wo ist die Kohle?“
Lady Madison rief: „Wo ist der Schlüssel?“
Oliver verschränkte die Arme vor der Brust. „An einem sicheren Ort.“
Lady Madison sagte: „Der Gebieter hat den Koffer mit dem Geld.“
Erik hob ihn hoch.
Dieses Mal hatten sie echte 100.000 Euro dabei. Die Chefdomina hatte sich zwar an die Stirn geschlagen und Erik für „wahnsinnig“ erklärt, aber der hatte gemeint, das Geld zu behalten und den Erpresser zu überwältigen. Ein Risiko mit Falschgeld wollte er dieses Mal auf keinen Fall eingehen.
Oliver kramte in der Brusttasche seines Hemdes. Dann hielt er einen Schlüssel hoch.
Der Gebieter raunte Lady Madison zu: „Wir müssen sicher sein, dass es nun der echte Key ist!“
Lady Madison antwortete: „Ja, deshalb ist Miriam ja auch da.“

Zeitgleich waren Sakura und Yoko ausgeschwärmt und hatten sich in schwarzen Overalls und mit Masken dem Auto genähert, in dem Vera saß und auf die Eingangstür starrte, durch die Oliver verschwunden war.
Doch Vera bemerkte die beiden Asiatinnen, obwohl sie sich geschickt wie Ninjakämpferinnen bewegten, und sie durchfuhr der Gedanke: „Was ist, wenn die mich erkennen? Und noch schlimmer: wenn die mich überwältigen wollen?“
Sie sah die einzige Möglichkeit in ihrer Flucht.

- OK, Olli ist noch drin, aber der wird sich schon irgendwie... ach, ich weiß auch nicht. Erst mal weg hier! -

Vera machte die Düse und gab Vollgas, noch bevor Sakura und Yoko den Wagen erreichten. Fluchend schüttelten die Damen ihre Fäuste, eingehüllt im Staub der beschleunigenden Räder von Veras Auto. Yoko fragte: „Was machen wir jetzt?“
Sakura: „Der Komplize vom Erpresser ist uns zwar durch die Lappen gegangen, aber wir haben immer noch den Kerl in der Halle. Den lassen wir nicht entkommen!“
Sie näherten sich dem Eingang, um dem Erpresser den Rückweg abzuschneiden.

Im Innern standen sich immer noch Lady Madison und der Gebieter auf der einen, und Oliver auf der anderen Seite gegenüber. Sie näherten sich einander. Der Erpresser fuchtelte mit dem Schlüssel hin und her: „Das Geld! Dann gibt es den Key!“
Lady Madison pfiff. Daraufhin öffnete sich eine weitere Tür, und Lady Stefanie und Lady Diana - inzwischen in einem Krankenschwesteroutfit - rollten Miriam in dem Gynostuhl herein. Die Gefesselte war inzwischen geknebelt. Sie gebärdete sich wie tollwütig in ihren restriktiven Riemen. Die Chefdomina zeigte auf Miriam: „Nur wenn der Schlüssel auch passt, gibt es das Geld.“
Oliver zuckte mit den Schultern. „Von mir aus. Aber ICH öffne den KG.“ Und in Gedanken fügte er noch hinzu: „Und ich schließe ihn auch schnell wieder, denn ich will erst das Geld in Händen haben.“

Gesagt, getan: Der Erpresser bewies den Anwesenden, dass der Key funktionierte. Miriam gab einen lauten stöhnenden Seufzer von sich. Es hörte sich fast wie ein Orgasmus an. Erleichterung! Endlose Befreiung! Die Erlösung all ihrer Qualen! Das Paradies! Jaaaaaaa...
Und im nächsten Augenblick verschloss Oliver wieder den KG. Miriam brüllte dumpf in den Knebel, als litte sie die Agonie des Todes...

Doch Oliver ließ sich nicht beirren. Er forderte nun das Geld. Lady Madison nickte dem Gebieter zu. Der tat so, als wolle er den Koffer mit den Scheinen übergeben, doch in der gleichen Sekunden sprangen Lady Stefanie und Lady Diana auf den Erpresser zu.
Nach einem kurzen Gerangel konnten die Krankenschwestern den Mann überwältigen und drehten ihm die Arme auf den Rücken. Lady Madison näherte sich der Gestalt und zog ihm die Skimaske vom Kopf. Erik rief überrascht: „Oliver?“
Der Erpresser sah zu dem Gebieter, ebenfalls erstaunt. „Erik?“
Auch Lady Stefanie und Lady Diana sahen jetzt perplex zu dem Gebieter. Das sollte Erik, der Sklave, sein?
Erik kniff die Augen zusammen.

- Verdammt! Ich habe es vermasselt! -

Er zog sich die Maske vom Kopf. Leugnen half nun nichts mehr. Miriam fielen fast die Augen aus dem Kopf. Sie schrie und brüllte in ihren Knebel und kämpfte gegen die Manschetten, die sie auf der Liege hielten.
Bei all dem Durcheinander wäre Oliver fast die Flucht gelungen, aber die Ladys hatten ihn fest im Griff und legten ihm Hand- und Fußfesseln an.
Lady Madison befahl: „Bringt den Kerl in den Lieferwagen. Wir fahren zurück aufs Anwesen.“
Erik traute sich nicht, einen Augenkontakt zu Miriam herzustellen. Die „Patientin“ wurde zurück in den Krankenwagen geschoben, neben ihr hockte in Fesseln der Erpresser Oliver. Wenn Blicke töten könnten, wäre Miriam an Oliver sicherlich zur Mörderin geworden. Auch Sakura und Yoko machten sich auf den Heimweg.

Im Anwesen angekommen, entschied Lady Madison: „Bringt diesen Oliver in den Verhörraum. Ich will den Namen des Komplizen!“
Oliver schluckte und spürte, wie sein Herz schneller schlug.

- Verhörraum? Scheiße! -

Stefanie und Diana konnten es immer noch nicht fassen: Erik war der Gebieter! Das hätten sie ihm gar nicht zugetraut. Und was erst seine Herrin denken musste!

In der Zwischenzeit war Kevin im Trannyworld abgeblitzt. Keine Miriam da. Und Alexa und Ilona hatten eher Spott für ihn übrig, als dass sie ihm gegen Manuela helfen würden. Kevin fuhr frustriert wieder ab. Aber wohin sollte er jetzt? Zu Manuela? Wieder den Lecksklaven machen? „Bitte, bitte, liebe Manu, erlöse mich von dem KG. Ich zahle auch so schnell ich kann alles zurück...“ Kevin schnaubte. Das würde sie nicht weich machen.

- Die Alte ist knallhart! Die hat mich jetzt an den Eiern! -

Kevin versuchte es noch Mal bei Vera und Oliver. Vielleicht konnte ihn eine zweite Umschuldung retten. Wenn die beiden seine Schulden übernähmen, würde er nur noch von ihnen abhängig sein.

- Die würden mich zumindest nicht in einem KG schmoren lassen... Oder? -

Bei Vera war er sich nicht so sicher. Die war ein genau so fieses Biest wie Manu. Und Oliver? Kevin erinnerte sich an zahlreiche Begebenheiten, zu denen Oliver mit Erik äußerst sadistisch umgegangen war. Aber was sollte er tun? Es gab keine andere Lösung. Wenn er einfach untertauchte, würde er den Rest seines Lebens abstinent in einem Keuschheitsgürtel verbringen.
Kevin steuerte daher ein zweites Mal Veras und Olivers Haus an. Und siehe da: Der Wagen stand nun vor der Tür! Kevin atmete erleichtert aus. Er klingelte.
Vera öffnete. „Kevin? Sieh mal einer an! Dass man dich noch mal trifft!“
Kevin machte einen Mitleid erregenden Gesichtsausdruck. „Ich müsste mal mit dir und Olli sprechen. Es ist verdammt wichtig.“
Vera staunte, ließ den Gast hinein und meinte: „Oliver ist gerade nicht da. Worum geht es denn?“
Kevin hatte einen Kloß in der Kehle. Die Worte wollten kaum aus seinem Mund kommen. Aber schließlich erzählte er den Schlamassel mit Manuela und fragte nach Hilfe.
Vera sinnierte wie gedankenverloren vor sich hin. Dann fragte sie: „Um welche Summe sprechen wir eigentlich?“
Kevin gab zu: „30 Riesen. Na ja, Manu will inzwischen fast 35.000 Euro haben. Zinsen und so.“
Vera nickte. „Ich verstehe. Und bei Zahlung des gesamten Betrages würde ich den Schlüssel zu deinem KG bekommen?“
Kevin: „Ja, ich meine, du würdest ihn mir natürlich überreichen... oder?“
Vera grinste: „Bei Zahlung der Schuld... natürlich.“
Kevin seufzte.

- Soll ich es machen? Manu für Vera eintauschen... Pest oder Cholera... oh je... -

Fünf Minuten später telefonierte Vera mit Manu. „Also abgemacht? Gut. Ich hole das Geld nur von der Bank. In einer Stunde bin ich bei dir.“
Vera fuhr mit Kevin in die Stadt. In Gedanken fragte sie sich, ob es Oliver irgendwie aus dem Schuppen geschafft hatte. Am besten mit dem Geld. Das könnte sie jetzt besonders gut gebrauchen. 35.000 Euro waren schließlich kein Pappenstiel.

Der Deal ging kurz und schmerzlos über die Bühne. Vera überreichte das Bargeld gegen den Schlüssel, den sie sofort an Kevin ausprobierte – mit falschen Schlüsseln hatte sie ja selbst schon getrickst. Als der KG aufsprang, ließ Vera ihn sofort wieder zuspringen.
Kevin stöhnte gequält auf. Die Freiheit hatte nur sehr kurz gewährt.

Manu freute sich derweil über den Geldsegen. 5.000 Euro in wenigen Tagen verdient für nichts. Und ihr Opfer hätte sie eh nicht mehr lange genießen können, weil Justin, ihr neuer Lebensgefährte, keine Lust auf einen Dreier hatte – oder darauf, seine Manuela zu teilen, selbst wenn es nur ein Sklave war.
Vera und Oliver wären da sicherlich experimentierfreudiger, wusste Manu.

Kevin meinte unterwegs im Auto: „Ich suche mir sofort noch einen Job, bei dem es mehr Kohle gibt. Ich könnte dann in Raten zu... sagen wir 1.000 Euro im Monat...“ Er verstummte. Ihm wurde klar, dass das bedeuten würde, dass er 35 Monate im KG bleiben musste. „Vielleicht auch mehr...“, versuchte es Kevin schwer atmend.
Vera kicherte. „Wir werden sehen, wie eilig du es hast.“

Sie fuhren bis nach Hause, doch dort drehte Vera quietschend den Wagen und gab wieder Gas.
Kevin hielt sich am Türgriff fest. „Was ist los?“
Vera fuhr die Strecke zu der Lagerhalle, wo sie Oliver abgesetzt hatte. Womöglich war er zu Fuß unterwegs... Aber nirgends war ein Oliver zu sehen.
Letztlich kamen sie an dem Fabrikgebäude an. Keine anderen Autos waren zu bemerken. Sorgenvoll schaute sich Vera um.
Kevin wunderte sich: „Wo sind wir? Hey! Ist das nicht das alte Clubheim von dieser Leatherface-Gang?“
Vera: „Leatherman. Ja, Aber darum geht es nicht.“
Kevin verstand nur Chinesisch. „Was machen wir hier?“
Vera: „Wir gehen da rein.“ Sie angelte zu Kevin hinüber zum Handschuhfach und holte einen Elektroschocker zur Selbstverteidigung hervor. Dann stieg sie aus, Kevin folgte ihr unsicher. Kevin brach der Angstschweiß aus.

- Die Ledertypen sind doch nicht mehr hier, oder? Ich habe keine Lust, dass ich heute noch von einem Megaprügel vollgepumpt werde... -

In Kevins Fantasie malten sich furchtbare Bilder, die sich in seinen Kopf meißelten. Aber es schien alles verlassen. Vera lief durch die Halle und durchsuchte auch zwei angrenzende Räume. Keine Spuren...
„Sie müssen ihn mitgenommen haben“, sagte Vera zu sich selbst.
Kevin: „Kannst du mir endlich erklären, was hier los ist?“
Vera: „Schnauze!“
Sie drehte sich um und zog Kevin am Kragen mit. „Los! Wir müssen zurück!“
Mitten in der Stadt setzte sie Kevin ab. „Los, raus!“
Kevin: „Was ist denn jetzt schon wieder los?“
Vera: „Du suchst dir einen weiteren Job, der ein bisschen was einbringt, damit du deine Schulden zurückzahlen kannst.“
Kevin verzog seinen Mund. Ohne weitere Erklärungen fuhr Vera davon. Kevin schüttelte den Kopf.

- Hat die mich etwa an die Lederbande ausleihen wollen? Als Sexsklave, oder so? Zum Glück sind die alle im Kittchen. Außer Leatherman. Der ist wohl verduftet. Na, Hauptsache ist, dass der WEIT weg ist. -

Vera hielt eine Straße vor ihrem Haus und schlich sich zu ihrem Heim. War Oliver mit dem Geld da? Oder war er überrumpelt worden, und zu Hause wartete jetzt ein Überfallkommando?
Vera war vorsichtig und schlich um das Haus herum, lugte in diverse Fenster, konnte aber niemanden sehen. Schließlich traute sie sich, die Haustür aufzuschließen. Leise schritt sie durch den Flur und schaute in alle Zimmer. Keiner da. „Irgendwas muss da mächtig schief gelaufen sein“, murmelte sie. „Vielleicht haben diese Schlitzaugentussis mich doch erkannt...“
Die Frage war: Wo ist Oliver? Vera hatte ein ungutes Gefühl.

- Entweder der Kerl hat sich schnappen lassen und sitzt jetzt mächtig tief im Dreck, oder aber mein lieber Olli ist mit dem Geldkoffer verschwunden... -

Traute sie ihm das zu? Eigentlich... ja. Also, was tun? Wo konnte Olli sein, wenn er geschnappt worden war? Der erste Ort, der ihr einfiel, war das Anwesen der Madison. Aber dort konnte sie sich nicht unbemerkt nähern. Alleine konnte sie eh nichts ausrichten. Und wenn Miriam inzwischen ihren Key hatte, war auch das Druckmittel weg. Hoffentlich würde Oliver wenigstens ihre Mittäterschaft nicht verraten. Doch dann fiel ihr ein, bei wem er sich vermutlich befand: in der Höhle des Löwen, oder besser gesagt in der Höhle der Löwinnen.
Vera seufzte. OK, sie war aufgeflogen. Und nun? Untertauchen? Miriams Rache würde fürchterlich werden. Sollte Oliver die Suppe alleine auslöffeln. „Ich fahre zur Bank, hebe so viel Geld wie möglich ab, und dann mache ich erst mal irgendwo Urlaub, wo mich diese ganzen Arschgeigen nicht finden“, sagte sie vor sich hin.
Und Kevin? Der konnte in der Zwischenzeit fleißig ihre Kohle zusammenkratzen.
Gesagt, getan: Vera packte ihre Koffer. Sie durfte nicht zu viel Zeit verstreichen lassen. Oliver würde unter den „Daumenschrauben“ der Ladies nicht lange stumm bleiben...

Im Anwesen der Madison saß Oliver inzwischen auf dem Gynostuhl, den Miriam zuvor schon für ihn angewärmt hatte. Nackt war er dort von den asiatischen Krankenschwestern gefesselt worden (Sakura und Yoko hatten mittlerweile ihre Overalls abgelegt und sich wieder in medizinisches Personal verwandelt). Eine Augenbinde machte den Patienten blind. Angstschweiß stand ihm auf der Stirn.

- Was wollen die denn noch von mir? Den Key haben sie, das Geld auch. Oh, Scheiße, in was bin ich da nur hereingeraten!? Im bin am Arsch! -

Dann hörte er endlich jemanden sprechen. Es war Miriams Stimme. Kalt. Eiskalt. Oliver zitterte, ihm wurde gleichzeitig heiß und kalt. Sie sagte frostig: „Wer ist dein Komplize? Oder bist du der Erpresser? - Irgendwie kann ich das nicht so ganz glauben.“
Oliver: „I... Ich bin es. Ganz alleine...“
Miriam: „Guuuuuut. Dann haben wir ja den Übeltäter. Dir ist sicherlich klar, dass du dafür büßen wirst...“
Oliver ächzte. „B... b... büßen?“ Sein Brustkorb hob und senkte sich stark.
Miriam: „Was denkst du denn? Für so eine Erpressung ist die Höchststrafe gerade angemessen.“
Oliver: „Hö....uff.“
Miriam: „Ich habe mir geschworen, dass, falls ich diese Katastrophe im KG überlebe, den Schuldigen bitter zahlen lassen werde...“
Oliver: „I... ich habe aber nur....“
Miriam: „Was? Jetzt bist du doch nur ein kleiner Fisch?“ Ihre Stimme klang amüsiert. Dann wieder frostig wie ein Eisregen: „Wer steckt dahinter?“
Oliver stöhnte und keuchte.

- Was für ein Debakel! Ein Fiasko! Ein Desaster! -

Eine zittrige Stimme antwortete: „Vera.... Sie hatte die Idee. Ich bin doch nur der Geldbote...“
Miriam: „Vera...“ Sie ließ sich den Namen auf der Zunge zergehen. Ihre Qualen würden Balsam sein...

Sie verließ den Raum und besprach mit Lady Madison das weitere Vorgehen: Stefanie und Diana sollten sofort zu Veras Haus fahren, Sukura und Yoko machten sich auf den Weg zum Institut, wo Vera beschäftigt war. Bevor sie losfuhren kleideten sich die vier Frauen in fast schon biedere Mode, um nicht aufzufallen.
Miriam betrat nun einen Nebenraum, in dem ein kleiner aber massiver Gitterkerker eingerichtet war, in dem Erik splitterfasernackt wartete.
Als er seine Eheherrin sah, sprang er auf und sah sie besorgt an. Miriam hob drohend den Zeigefinger, um Eriks Gewinsel zu beenden, bevor es beginnen konnte. Dann sagte sie: „Unfassbar! Es ist einfach unfassbar! DU hast MICH... der Ge...bie...ter!“ Sie schüttelte den Kopf. Ihr fehlten die Worte. „Mich so zu hintergehen!“
Eriks Stimme war ganz leise: „Es hat... dir doch gefallen...“
Miriam schrie auf. Erik hatte Recht, aber das würde sie niemals zugeben. Nicht einmal vor sich selbst. Dann fuchtelte sie vor dem Gitter umher, und Erik war plötzlich froh, dass eine Wand aus Eisenstangen zwischen ihnen war. „Du hast mich getäuscht! Und dann... diese Sache mit dem Keuschheitsgürtel! Während du seelenruhig zu Hause bei mir gelegen und den braven Ehemann vorgespielt hast, wusstest du ganz genau, dass ich in einem KG leide.... leide!“
Erik: „Aber ich trage ja auch einen...“
Miriam fauchte wieder los wie ein Kater im Liebesspiel. „Ein Mann hat aber nicht so viel Bedürfnis nach einem Orgasmus! Ein Sklave schon gar nicht!“
Erik nickte ergeben, obwohl seine Hoden gerade in diesem Moment pochten und pulsierten und kurz vorm Platzen standen.

Miriam beruhigte sich ein wenig und sagte: „Vera steckt hinter der Erpressung. Oliver ist nur der Laufbursche. Aber trotzdem werde ich ihm einen Denkzettel verpassen! Und Vera wird sich wünschen...“
Erik ahnte, was sich Vera wünschen würde.
Miriam: „Und du!“ Sie atmete tief durch. „Ich lasse mich von dir scheiden!“
Der letzte Satz ging Erik durch und durch wie ein scharfes Messer. „Was?“
Miriam: „Du hast richtig gehört.“
Erik: „Nein, dass kannst du nicht machen! Ich flehe dich an! Miriam! Bitte, bestrafe mich nach Gutdünken! Aber bitte...“ Er wimmerte unverständlich eine Weile, bis Miriam unterbrach: „Ruhe! Mein Entschluss steht fest!“
Erik sank resignierend zusammen und starrte auf den Boden. Als geschiedener Mann würde er nicht mehr diesen Hodenring tragen müssen. Eigentlich angenehm, aber der Preis? Eine Scheidung? War er an einem Wendepunkt in seinem Leben angekommen? Würde sich Miriam von ihm trennen? Würde er mit der Scheidung auch die Villa verlassen müssen?

Miriam schlug so feste gegen die Gitter, dass der Insasse zusammenzuckte. „Es hat sich nun augebietert! Wie bist du nur auf diese Schnapsidee gekommen!?“
Erik erkannte seine Chance, die Schuld auf Lady Madison abzuwälzen. Er berichtete, dass die Chefdomina ihn angerufen und herbeizitiert habe, da er seine Herrin am besten kenne. Zum Teil stimmte diese Version der Geschichte ja auch, aber Erik hatte freiwillig und interessiert mitgemacht.
Miriam schnaubte. „Ausgerechnet mein Ehesklave! Weißt du, wie ich mich jetzt fühle?“
Erik jammerte: „Es tut mir Leid, Miri. Wie kann ich das nur wiedergutmachen?“
Miriam: „Gar nicht!“ Ihre Stimme deutete in etwa von so guter Laune, als habe sie sich mit einem Hammer auf den Daumen geschlagen. „Jetzt werde ich mich erst einmal unserem liebenswerten Oliver widmen. Und dann sehen wir weiter.“
Damit verließ sie das Verlies und schlug die Außentür laut zu.

Ihr Weg führte in den Behandlungsraum mit dem Gynostuhl. Miriam lächelte freundlich. „So“, sagte sie mit fast schon liebevoller Stimme, „jetzt sind wir ganz allein für uns. Währenddessen die Damen des Hauses deine Vera an den Ohren aus ihrem Kaninchenbau ziehen, werden wir zwei uns hier vergnügen...“
Oliver machte einen Laut, der eine Mischung aus Würgen, Stöhnen und Wimmern darstellte.
„OK“, meinte Miriam freundlich. „Was haben wir denn zum Beispiel hier für ein hübsches Ding?“
Olivers Kopf ruckte hin und her. Dank der Augenbinde konnte er nichts sehen. Sein Mund stand offen, Speichel floss ihm an einem Mundwinkel das Kinn hinab. Sein Unterkiefer zitterte. Sein gesamter Körper verkrampfte. Seine Hoden zogen sich in den Unterleib...

- Was hat die da? Was? Oh, nein! Was hat die vor? -

Dann spürte Oliver kaltes Metall auf seinem Bauch. Er schrie kurz und hell auf. Miriams Kichern ließ ihn rot werden. Das Metall wanderte über seine Scham zu seinem Penis und seinen Hoden. Oliver atmete so schnell wie nach einem Hundert-Meter-Lauf.
Miriam fragte: „Weißt du, wie sich Strom an deinen Nüssen anfühlt?“
Oliver ächzte. „NEIN! Ich will es auch gar nicht wissen. Hör zu! Warte! Lass und reden! Bitte! Gnade!“
Miriam grinste. „Aber natürlich reden wir. Und jedes Mal, wenn deine Antwort mir nicht gefällt...“
Oliver keuchte. „Ich habe alles gesagt! Ich schwöre! Alles! Das ist die Wahrheit! Vera hat die Sache eingefädelt und mich damit selbst überrascht. Ich sollte ihr nur helfen. Ich hätte dir auch so den Key gegeb... AAHAAHAaaaa!“
Miriam schnalzte mit der Zunge. „Zumindest der letzte Satz war gelogen.“
Oliver: „I... Ja! OK, OK, OK, OK, OK, OK. Wahrscheinlich nur gegen das Geld. Aber du musst mir den Rest glauben. Vera steckt dahinter. Ich bin da so reingerutscht. Ich hatte eine schwere Kindheit. Ich...“
Wieder berührte Miriam Olivers Juwelen, doch dieses Mal war das Gerät abgeschaltet. Die Wirkung war trotzdem sehr ähnlich. Die Angst ließ den Gefangenen aufbrüllen.

Olivers Laute waren sogar bei Erik zu hören. Mit großen Ohren lauschte er, konnte aber außer den beiden Brüllern nichts hören. Was tat Miriam da?
Im nächsten Moment erschien Lady Madison bei Erik. „Soll ich dich rauslassen? Wir könnten Miriam erzählen, dass du geflüchtet bist.“
Erik schüttelte den Kopf. „Nein, das würde die niemals glauben. Wie soll ich denn hier rauskommen? Außerdem... Wo soll ich denn hin?“
Lady Madison: „Auch kein Interesse an einem kurzen Gang zur Toilette oder einem Schluck Wasser?“
Erik: „Ja, doch. Danke.“
Die Chefdomina schloss die Gittertür auf. Erik folgte ihr in den VIP-Bereich.
Er beeilte sich, da er jeder Zeit damit rechnen musste, dass Miriam wieder im Verließ auftauchte. Schließlich ließ er sich wieder einsperren.

In der Zwischenzeit hatte Lady Madison mit ihren Angestellten telefoniert. Die Asiatinnen mussten vermelden, dass Vera nicht im Institut sei.
Madison: „Dann kommt zurück aufs Anwesen.“
Lady Stefanie und Diana waren am Haus von Vera und Oliver vor verschlossenen Türen angekommen. Es war ja auch nicht zu erwarten gewesen, dass die Gesuchte freudestrahlend aufmachte. Daher fummelte Diana am Schloss der Terrassentür herum, bis sie geöffnet war.
Stefanie flüsterte: „Das ist ein Einbruch!“ Diana zuckte mit den Schultern. „Nur bei einer Erpresserin!“
Die beiden Frauen durchsuchten das Haus vom Dach bis zum Keller und die Garage. Die zum Teil hervorgerissenen Kleidungsstücke, die auf dem Bett lagen, sprachen eine deutliche Sprache. Stefanie rief erneut bei Madison an. „Unser Vogel ist leider ausgeflogen.“
Die Chefin befahl: „Macht euch sofort auf den Weg zum Flughafen.“ Dann sagte sie zu Sakura: „Du und Yoko, ihr fahrt auf dem schnellsten Weg zum Bahnhof.“
Lady Madison überlegte. Wenn Vera mit ihrem Pkw unterwegs war, hatten sie kaum eine Chance, sie ausfindig zu machen...
Aber vielleicht wusste Miriam etwas. Sie ging klackend in ihren hüfthohen Stiefeln in den Behandlungsraum, wo Oliver festgeschnallt war. Er war schweißgebadet. „Ich schwöre! Ich weiß nicht, wo Vera ist.“
Madison fragte Miriam, ob sie eine Ahnung hatte, wo Vera untergetaucht sein könnte, aber Miriam schüttelte den Kopf.
Nach einer mehrstündigen Autobahnfahrt parkte Vera ihr Auto am Flughafen der Stadt. Von dort würde sie eine weite Flugreise unternehmen. Sie schaltete ihr Handy ein und wählte die Nummer einer Stranddiskothek in Australien...



Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:17.09.13 18:32 IP: gespeichert Moderator melden


Ups das ist aber Dumm gelaufen das Erik sich selbst Verraten hat. Allerdings Verständlich bei der Überraschung das Oliver der Überbringer des Schlüssels ist.
Oh man ob Miri sich wirklich scheiden lassen will?
Dabei liebt sie ihren Erik doch. Nur mit der Freilassung aus dem KG wirds in nächster Zeit dann wohl nichts werden.
Erik sollte der Scheidung zustimmen er hat doch gezeigt das er Durchaus auch als Dom Arbeiten kann und Lady Madison meinte doch das auch mal Frauen Dominiert werden wollen. Wenn er will kann er sich ja von Lady Madison Verschließen lassen und seine Sklavenseite kann er bei ihr auch Ausleben.
Alternativ wär die Möglichkeit das Erik und Miriam sich mal Aussprechen.
Schade das Vera Entkommen ist und sich zu Baakir Abgesetzt hat.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:17.09.13 23:30 IP: gespeichert Moderator melden


Mir ist gerade aufgefallen, dass uns Miriam und Erik und der Rest bereits seit über 6 Jahren begleiten.... irgendwie ein schönes Gefühl, eine Story zu haben, die konstant über einen längeren Zeitraum wachsen. Charaktere in einer SM Geschichte begleiten zu können wie Andere Charaktere in einer Fernsehserie. Klar, wir reden hier über eine Porno- ich meine Erotikgeschichte Aber gerade werde ich fast ein wenig nostaglisch...

Die Charaktere haben viel erlebt in dieser Zeit. Inzwischen kann man sich irgendwie kaum noch vorstellen, dass Miriam und Erik einmal ein "normales Paar" gewesen sein sollen..... Auch wir Leser haben uns in dieser Zeit entwickelt. Ich finde es interessant, daran zurückzudenken, wie ich damals die Geschichten hier gelesen habe und mich dessen schämte. Das hat sich über die Jahre hinweg in einer tolerierenden und teilenden Gemeinschaft geändert. Ich kann kaum glauben, dass das sechs Jahre her sein soll.

Dir als Autor wird es vermutlich ähnlich gehen, wenn du an den Beginn dieses Mammutprojekts denkst.

Ich habe in all den Jahren nahezu nichts geschrieben, aber ab und an tut ein "Danke" not! Danke für all die Jahre schmutzige Phantasien, die du für andere abwechslungsreich zu Papier gebracht hast. Danke für das Durchhaltevermögen, dass wir jetzt immernoch Neues zu lesen bekommen. Bei den Viewzahlen bist du von der 3 Millionen bald nicht mehr entfernt- hast du dir diese Zahl einmal vor Augen geführt?

(Und ein Dankeschön übrigens auch an die anderen Mitleser, die im Gegensatz zu mir stummen Leser den Autor durch regelmäßige Posts bei Laune halten )

PS: Mich würde eine Statistik interessieren, wie viele Seiten die Story bereits hat- und wie viele bzw. wenig Orgasmen Erik eigentlich bislang hatte

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Gwenyvere am 17.09.13 um 23:34 geändert
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