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  Die gemeine Miriam
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derrubber Volljährigkeit geprüft
Sklave/KG-Träger

Land der Berge, Land der Äcker...


Meine Meinung steht fest, bitte irritieren Sie mich nicht mit Tatsachen....

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:14.12.13 21:52 IP: gespeichert Moderator melden


es steht ja noch die scheidung im raum.
ich denke dass miri auf die scheidung verzichtet wenn erik einen monat weiter verschlossen bleibt.
und bei miris gemeinen einfällen hat er sehr schnell ein halbes jahr. und einen neuen rekord.
D/s ist keine Lösung für Leute, die Schwierigkeiten mit dem Zusammenleben haben, sondern eine mögliche Herausforderung für solche, die darin besonders gut sind!
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:17.12.13 20:05 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
es steht ja noch die scheidung im raum.
ich denke dass miri auf die scheidung verzichtet wenn erik einen monat weiter verschlossen bleibt.
und bei miris gemeinen einfällen hat er sehr schnell ein halbes jahr. und einen neuen rekord.


Hallo derrubber,

ob sich Erik darauf einlassen würde? Vielleicht. Aber ich denke eher, dass es tatsächlich und definitiv zu einer Scheidung kommen wird.

Jedoch die Idee mit einem neuen Rekord hat Miriam bestimmt auch schon
Viele Grüße von prallbeutel
---
Meine kostenlosen Geschichten:
+++ Die gemeine Miriam +++ Ralfs neues Leben +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Die Erben +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++
Kurzgeschichten:
+++ Das Gespräch im Regen +++ Der auferstandene Engel +++ Seine Nummer Eins +++ Amour Libre +++ Das Abschiedspräsent +++ Natascha +++

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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:17.12.13 20:08 IP: gespeichert Moderator melden


Miriams Mumien...

Während Oliver im Auto bereits Mandy anrief, um sich mit ihr zu einem Liebesspiel zu verabreden, warteten auch die drei Sklaven auf das ersehnte Vergnügen.
Miriam betrachtete zufrieden die harten Stangen, die gierig durch die Luft wischten. Als nächstes ging die Herrin von Sklave zu Sklave und wog in ihrer kleinen Hand die Hoden der Männer und stellte fest: „Lorenzo, deine Bällchen sind am leichtesten. Ich werde mich daher erst einmal Erik und Kevin widmen.“
Der Latino schnaubte unzufrieden. „Aber das liegt doch an den Hodenringen! Die hast du ja mitgewogen.“
Miriam winkte ab. „Lass die Detailfragen mal meine Sorgen sein!“ Nun befahl sie: „Alle Hände auf den Rücken!“ Sofort gehorchten die Sklaven. Miriam nickte und meinte in frivolem Tonfall. „So ist brav! Eure Lustbolzen machen mich richtig an, muss ich zugeben. Wer wird denn wohl der erste sein?“
Das Trio sah sie hoffnungsvoll an. In Gedanken schrien sie: „IIIIIIIIIIIIIIICH!“

Miriam bewegte ihren Zeigefinger, als würde sie still einen Abzählreim aufsagen. Der Finger blieb zunächst auf Erik stehen. In dessen Gesicht breitete sich ein Grinsen aus. Aber dann wechselte sie noch zu Kevin. „Du!“
Kevin atmete erleichtert aus und sah stolz und triumphierend zwischen Erik und Lorenzo hin und her.
Lorenzo war angefressen: „Aber warum er? Warum nicht ich?“
Erik betonte überzeugt: „Du? Wenn hier einer dringendst und heftigst absolut derb eine Erleichterung braucht, dann bin ich das!“
Miriam hob die Hand: „Schluss mit eurem Gegreine! Ich werde jedem die gleiche Chance geben.“
Das Trio horchte auf. Kevin fragte: „Du hattest dich doch für mich entschieden...?“
Miriam hob in einer hilflosen Geste die Hände: „Wie du siehst, gönnen deine Freunde dir das nicht. Also habe ich mir was überlegt.“
Sie ging in die Küche und kam bald mit mehreren Rollen Frischhaltefolie zurück.
Kevin grinste: „Wollen wir Erik mumifizieren?“
Miriam reichte Lorenzo die Rollen, nahm eine davon und sagte: „Kevin, stell dich gerade hin! Hände an die Seiten!“ Der Sklave öffnete vor Überraschung den Mund, gehorchte aber.

- Hätte ich nur meine Klappe gehalten! Jetzt bin ich der Doofe! -

Miriam begann damit, Kevin einzuwickeln. Kevin spürte bald, dass die Folie ziemlich eng um seinen Körper gewickelt wurde. In Höhe der Brust bekam er fast Beklemmungen. Im ersten Moment hatte er Sorge, dass er nicht mehr atmen könnte, aber das war ein Trugschluss.
Miriam verbrauchte mehr als eine Rolle für die kunstvolle Mumifizierung. Dann befahl sie Lorenzo und Erik, die Sklavenpuppe hinzulegen.
Anschließend war Lorenzo an der Reihe. Der Latino hatte gedacht, dass Kevin die einzige „Mumie“ bleiben würde, doch damit hatte er sich verrechnet. Bald schon war auch Lorenzo in endlosen Bahnen Frischhaltefolie eingewickelt. Erik legte seinen Kameraden neben Kevin. Was hatte Miriam nun vor?

- Hat sie die beiden „konserviert“, damit sie mit mir in aller Ruhe das Bett teilen kann... oder bin ich jetzt der dritte im Bunde? -

Miriam holte aus der Küche Nachschub an Rollen. Erik wunderte sich, woher die alle kamen. Miriam musste einen Supermarkt geplündert haben! Aber damit hatte sich seine Frage beantwortet. Er würde das „Mumientrio“ vervollständigen.
Während seine Eheherrin ihn einpackte, fragte er: „Hattest du mir nicht versprochen, dass wir...?“
Miriam: „Aber natürlich, mein Lieber.“
Erik war ungeduldig. „Und wie sollen wir... wenn du mich hier einspinnst wie eine Spinne ihr Opfer?“
Miriam kicherte. „Der Vergleich gefällt mir.“
Und als sie Erik vollständig bis zum Hals eingewickelt hatte, merkte der Sklave, dass er sich kaum rühren konnte. Miriam hatte sich bei den Männern nicht mit einer Bahn Folie pro Körperpartie begnügt. Die Drei waren so dick eingepackt, dass sie stocksteif wie gefallene Säulen auf dem Boden lagen und sich kaum krümmen könnten. Sie hätten auch in einem dicken Teppich eingerollt sein können.

Als nächstes holte Miriam drei Ballknebel hervor und schnallte sie den Männern um. Kevin wollte gerade protestieren, als die Herrin ihm schon den Gummiball in den Mund drückte und jede Beschwerde abwürgte.
Doch damit nicht genug: Schon hatte die Dame drei Augenmasken in der Hand und sorgte für schwarze Sicht der Männer. Kichernd ging Miriam bis einem Sofa, dass am anderen Ende des Raumes stand. Sie drapierte sich darauf und rief amüsiert: „Ich denke mal, derjenige, der als erster bei mir ist, hat es auch verdient, als erster... - Ihr wisst schon. Also, auf geht’s. Wo bleiben meine süßen Verehrer?“

Die Männer begannen sich über den Boden zu rollen, verhakten sich aber miteinander, stießen gegen Möbel und verloren die Orientierung. Hin und wieder gab Miriam ihnen Nachhilfe, indem sie lachte. Die Sklaven konnten nur durch ihr Gehör den richtigen Weg zum Ziel finden. Ohne Sicht und kaum beweglich war es äußerst schwierig, sich fortzubewegen – und dann auch noch in die richtige Richtung. Ständig blockierten sich Kevin, Erik und Lorenzo gegenseitig. Sie rollten sich aus dem Weg, prallten aneinander, versuchten irgendwie am Konkurrenten vorbei zu gelangen, und drehten sich gegen einen Sessel, einen Tisch, verkanteten sich mit einem Kameraden oder rollten und robbten sich in die falsche Richtung.

Erst nach längerer Zeit wurde ihnen klar, dass Miriam ihre Position längst verlassen hatte. Offenbar spazierte sie in dem riesigen Wohnzimmer umher und verwirrte ihre drei Mumien durch wechselnde Standpunkte.
Einige Minuten später, die Männer kämpften immer noch und verzweifelter denn je darum, endlich bei ihrer Herrin anzukommen, blieben Miriams Kommentare aus. Wo war sie nur?
Kevin fragte sich, wie er sie finden sollte, wenn sie nichts mehr sagte! Er rollte hilflos umher, stieß ab und zu noch gegen einen seiner Kameraden und gab entnervt auf und blieb schließlich irgendwo vor einer Wand liegen. Die Rollerei und Schieberei auf dem Boden war äußerst anstrengend. Plötzlich hörte er Geräusche...

- Was ist...? Lorenzo? -

Kevin hörte lustvolles Stöhnen des Latinos. Hatte er etwa als erster...? Aber Miriam hatte doch gar nichts mehr gesagt...
Kevin war völlig konsterniert. Was war hier los? Er robbte Richtung Liebesgeräusche. Jetzt war auch Miriam deutlich zu vernehmen. Sie maunzte. Kevin stellte sich vor, wie die Beiden es miteinander trieben. Wie hatte Miriam ihn so schnell aus all der Folie wickeln können?

- Vermutlich hat sie einfach eine Schere oder ein Messer benutzt. -

Kevin näherte sich den Geräuschen. Dabei stieß er mit... Erik? Ja, er war wohl gerade mit Erik zusammengestoßen. Warum lag der Penner jetzt da im Weg herum, ärgerte sich Kevin und versuchte seinen Kompagnon zur Seite zu treten – so weit er das in seiner Lage konnte.
Wie eine Badenixe ohne Arme kam er sich vor. Alles war klitschig. Er hatte durch den Knebel die Außenseite der Folie mit Speichel verschmiert. Und von innen sorgte seine unerfüllte Lust für die richtige Schmiere.
Als er endlich gegen etwas stieß, dass Lorenzo oder Miriam sein könnte, hörte er die beiden zu einem gemeinsamen Orgasmus kommen. Kevin war außer sich. Seine Erektion sprengte fast die Folie.

- Dieser Saukerl! Warum Lorenzo? Wie hat er Miriam gefunden? -

Dabei hatte der Latino nicht Miriam gefunden, sondern Miriam hatte Lorenzo „gefunden“. Und statt ihn aufzuschneiden, hatte sie sich mit einem Ritz begnügt, der dessen Männlichkeit freilegte. Dann hatte sich die Schlüsselherrin auf den strammen Burschen gesetzt. - Nicht direkt auf den Lustbolzen... Aber nach ein paar lustvollen Wichsbewegungen mit eingeölten Fingern... Wer weiß? Lorenzo hatte keinen Zweifel daran, dass Miriam sich mit ihrer süßen Muschi an ihm verwöhnte. Dass er sie spürte. Dass er im Paradies angekommen war! Oouuuuuh!
Lorenzo war näher und näher an die Explosion seiner Sinne gekommen... Und dann war es geschehen: Er stöhnte laut auf, abgehackt, in Stößen... Selten hatte er einen Orgasmus so intensiv erlebt! So heiß! So Waaaahnsinnnnn!

Er lag nur da, während Miriam sich langsam erhob. Er spürte, wie sich sein bestes Stück langsam zusammenzog. Entspannt. Und doch war ihm danach, sofort noch ein weiteres Mal dieses geile Feeling zu erleben.
Aber offenbar widmete sich Miriam nun den beiden anderen Mumien. Ob sie die auch an besagter Stelle aufschnitt? Vermutlich... Lorenzo bedauerte nur, dass es für ihn schon vorbei sein sollte. Ihm blieben nur die Geräusche um ihn herum. Jemand stieß ihn an. War es vielleicht Kevin? Oder versuchte Erik sich an ihm vorbei zu mogeln, um in Miriam Nähe zu gelangen?

Kevin spürte, wie sich jemand auf ihn setzte. Ja – da schnitt jemand in seinem Schoß die Folie auf! Jetzt würde Miriam sich ihm widmen. Er konnte es kaum erwarten.
Dann spürte er geschickte Finger an seinem erigierten Penis. Welche Wonne!
Lustvoll stöhnte er auf, wie Lorenzo zuvor. Seine Hilflosigkeit in der Folie war ihm egal, so lange er Miriam spürte und er in sie eindringen durfte...

Erik stöhnte frustriert. Er zappelte in seinem Kokon. Wie gemein von Miriam! Warum war er der letzte auf der Liste?
Aber vielleicht würde sie sich für ihn besonders viel Zeit nehmen... Trotzdem wälzte er sich ungeduldig und quengelnd umher. Er hatte völlig die Orientierung verloren. Mal spürte er eine Hand auf sich. Dann hörte er ein feminines Stöhnen drei Meter neben sich, wo auch Kevins Lustgeräusche herkamen. Kevins Verlangen steigerte sich immer schneller. Wenn der Höhepunkt ein Wasserbecken wäre, dann befand er sich auf der steilen Rutschbahn dorthin. Er jagte dem Orgasmus entgegen, wie ein Bobfahrer auf der Eisbahn, doch dann stoppten die Finger. Plötzlich.
Kevin wollte schon verzweifelt aufschreien, da glaubte er, vor Lust zu explodieren: Eine heiße, enge und nasse Spalte empfing seine Kanone und brachte ihn fast zur Ekstase.

Einige Momente später war es schon so weit: Kevin wollte sich seinem Verlangen ergeben, doch die grausame Muschi bewegte sich nicht mehr. Sie saß fest im Sattel und bewegte sich einfach nicht mehr! Kevin versuchte seine Hüfte zu heben, aber das brachte ihm nicht viel. Seine Hilflosigkeit machte ihn rasend.
Endlich setzte der geile Ritt wieder ein. Ein Auf und Ab, dass Kevin schier um den Verstand zu bringen drohte. Dann... Kevin brüllte lautlos mit aufgerissenem Mund in seinen Knebel...
Ein Jammern erfolgte.

Erik hörte zwei Stimmen gleichzeitig. Ein gemeinsamer Höhepunkt der Exktraklasse. Eriks Folie spannte sich zum Bersten. Er schmierte und tropfte vor sich hin.
Und immer wieder war da eine Hand, die ihn in seinem verpackten Schoß rieb. Wie war das möglich?

Kevin merkte, wie sich der Körper erhob. Dabei wurde ihm der Knebel entfernt: „Oh, Miri... Du bist einfach einmalig...“, flüsterte er heiser. Entspannt. Erschöpft. Befriedigt. Seine Kiefer waren froh, dass der Knebel entfernt war.
Erik wimmerte laut. War Miriam denn so gemein? Alle hatten ihr Vergnügen erhalten! Nur er nicht! Wann war es endlich so weit

Und dann fühlte er das Gewicht seiner Herrin auf seinen Oberschenkeln. Doch weiterhin geschah scheinbar nichts. Dann hörte er plötzlich die überraschte Stimme von Lorenzo: „Nein! Was.... wer...?“
Kevins fragende Stimme: „Was ist denn?“
Miriam nahm dem jungen Sklaven die Augenbinde ab. Lorenzo trug ebenfalls keine Binde mehr. Kevin keuchte ungläubig. „Was macht denn Manu hier? Und Susi?“
Miriam, Manuela und Susanne kicherten. Miriam erklärte: „Ich habe die beiden eingeladen, um euch ein wenig zu überraschen und zu verwöhnen. Sagt nicht, ihr habt es nicht genossen!“
Lorenzo sagte irritiert: „Aber wer... Ich... Wer hat denn auf mir...?“
Miriam grinste. „Das bleibt unser kleines Geheimnis.“
Kevin atmete schwer aus. „Und bei mir? Warst du das nicht, Miri?“
Miriam erwiderte: „Schäm dich, dass du mich nicht erkennst!“
Kevin wurde kleinlaut. „Ich..., also... ich wusste jetzt nicht...., also warst du es?“
Miriam antwortete: „Das habe ich nicht gesagt.“
Erik hörte gebannt zu. Manu und Susi waren da? Und sie hatten alles gesehen? Nein, nicht nur gesehen. Sie hatten Kevin und Lorenzo befriedigt...? Oder war es doch Miriam gewesen?

- Was soll ich denn jetzt glauben? Und was ist mit mir? -

Endlich wurde auch Erik die Augenbinde entfernt. Tatsächlich: Manuela und Susanne standen da. Sie trugen beide Miniröcke. Da wäre es leicht, sich auf eine der Mumien zu setzen und...
Aber hatten sie es getan? Wer mit wem? Oder war beides Manu gewesen? Oder Miri?

- Scheißegal! Ich will auch!!!! -

Nun wurden Kevin und Lorenzo von der Folie restlos befreit. Erik verfolgte aufmerksam jeden Schritt. Doch niemand machte Anstalten, auch ihn aus der restriktiven Haltung zu erlösen. Sein Knebel blieb an Ort und Stelle und ließ den Sklaven weiter sabbern.
Miriam beugte sich über ihren Ehesklaven und wisperte ihm ins Ohr: „Sei unbesorgt! Das ist nur unser Vorspiel!“

Anschließend verschloss Miriam Lorenzo und Kevin in ihren Keuschheitsvorrichtungen. „Den brauchst du jetzt nicht mehr“, sagte sie und entfernte bei Kevin den elektrisierbaren Hodenring. Kevin atmete erleichtert ein, aber fühlte sich auch gleich durch den KG eingeengt und gefangen, der Herrin ausgeliefert. Vielleicht mehr als in der Folie.
Und nun zückte Miriam endlich eine Klinge, um Eriks bestes Stück aus der Folie zu befreien. Sein Donnerrohr ploppte ihr entgegen wie die Federung eines Autos. Dann zog Miriam die dicken Eier samt „Ehering“ hervor, der aus einem engen und dünnen Hodenring bestand.
Erik sah, wie sich der elektrifizierbare Hodenstretcher um seine Bälle schloss, den kurz zuvor noch Kevin getragen hatte. Ein angstvolles Unheil ahnendes Winseln klang aus seiner Kehle. Er versuchte sich zu artikulieren, was aber dank des Ballknebels unmöglich war und noch mehr Speichel erzeugte.
„Bringt mir die Mumie ins Schlafzimmer“, befahl Miriam, und Kevin und Lorenzo packten an Eriks Enden an, um ihn an den gewünschten Ort zu schleppen.

Als er auf dem Bett lag, durchfuhr den Sklaven abrupt ein drei Sekunden langer Stromstoß, der seine Juwelen zum Kochen brachte.
„AAAHHHH!“, schrie die Mumie dumpf auf.
Miriam entschuldigte sich mit dem Smartphone in der Hand: „Sorry, ich wollte nur sehen, ob alles funktioniert.“ Sie unterdrückte ein Schmunzeln.
Erik versuchte in seinen Knebel zu sabbern: „Aüich unkioier esch....“
Miriam hob ihre Schultern zu Lorenzo, Kevin sowie den mitgekommenen Manu und Susi: „Habt ihr was verstanden?“
Kevin und Lorenzo grinsten breit und schüttelten den Kopf.
Susi meinte bedauernd: „Nein, leider nicht.“
Manu schimpfte mit Erik: „Sprich deutlicher mit deiner Herrin, Sklavenwurm!“ Dann zeigte sie auf Miriams Smartphone. „Vielleicht solltest du ihm Manieren beibringen.“ Ihre Augen glänzten bei der Vorstellung.
Eriks Augen quollen vor Panik über, und er versuchte sich irgendwie zu krümmen, als würde das irgendwie einen Schutz für seine empfindlichen Murmeln bedeuten.
Aber Miriam winkte ab. „Danke euch zwei für den kleinen Spaß“, sagte sie den Freundinnen, die sich daraufhin verabschiedeten. Kevin und Lorenzo sahen ihnen begierig hinterher. Sie wollten dringlich wissen, wer sie denn nun verwöhnt hatte. Sie trauten es beide allen drei Ladys zu. Aber Miriam behielt das Geheimnis für sich und brachte Susi und Manu noch zur Tür, nachdem sie Erik endlich von dem Knebel befreit hatte.

Dann schickte sie Kevin und Lorenzo ins Wohnzimmer. „Ich möchte mit meinem Gatten alleine sein“, kündigte sie an und kehrte zurück ins Schlafzimmer, wo Erik sich auf den Bauch gewälzt hatte und schiebende Bewegungen vollführte. Verzweifelt. Hoffnungsvoll...

Sein freier Schwanz rieb über das Bettlaken und hinterließ feuchte Spuren.
„ERIK!“, empörte sich seine Eheherrin. „WAS machst du da?“
Erik drehte sich schuldbewusst auf den Rücken. Sein Wedel stand wie eine Eins, sabberte... Dann sah er Miriams Finger am Smartphone. „Nein! Bitte keinen Strom!“, flehte der Sklave.
Miriam hatte die Nummer über eine Kurzwahltaste programmiert; ihr Finger schwebte nun über der Bestätigungstaste. „Strafe muss sein!“, stellte sie eiskalt fest und drückte.
Erik schrie noch vor dem Elektroimpuls. Und dann hob er fast ab, so heftig durchzuckte ihn der Stoß. „Wolltest du dir etwa gerade selber einen schrubben?“, fragte sie fassungslos.
Erik wimmerte und schluchzte. „Ich kann es einfach nicht mehr abwarten! Ich bin an meiner Grenze angelangt.“
Miriams Miene wurde hart. „ICH entscheide, wann du an deiner Grenze angelangt bist, du Weichei! Warte nur, ich werde dir deine Eier so weich kochen, dass du dich ganz offiziell und mit Recht Weichei nennen darfst!“
Erik bettelte und jammerte um Gnade, drehte und robbte auf dem Bett umher, so weit es die Mumifizierung zuließ. Doch der Racheengel hatte bereits einen neuen Stromstoß auf die Reise geschickt. Auf die Reise durch Eriks Nervenbahnen. „Uaahh!“

Kevin und Lorenzo hörten die Schreie und Miriams deutlichen Worte. Sie näherten sich neugierig dem Schlafzimmer und lauschten.
Miriam schimpfte: „Sei ein Mann! Du hast eine Strafe verdient! Du notgeiler Wichser!“
Wieder jammerte Erik auf. Sein zunächst tiefes Stöhnen wurde immer heller.
Lorenzo pfiff leise durch die Zähne. „Und ich dachte schon, du hast dich auf der Halloweenparty nur angestellt.“
Kevin: „Von wegen! Das Teil brät dir die Klöten durch!“
Wenn er gewusst hätte, dass Miriam die Intensität bei Erik noch weiter gesteigert hatte! Kevin kannte Stufe 6. Bei Erik hatte Miriam anfangs 7, dann 8, dann 9 eingestellt.
„Willst du nun mit mir schlafen oder nicht?“, rief Miriam.
Erik: „Ja, Miri! Das will ich!“
Miriam: „Und warum wichst du dann rum wie ein Köter?“ Wieder schickte sie einen Impuls.
Erik grunzte und warf sich herum. „Ich tue es nie wieder! Ich schwöre!“
Miriam: „Dann halte deine Strafe aus wie ein Mann und jammere nicht herum wie ein Mädchen!“
Erik: „Jaaaaa.“ Wieder setzte es einen Blitz in seine Kartoffeln.
Miriam fragte: „Hast du noch einen verdient?“
Erik: „Ja! Bitte bestrafe mich...“ - Warum er das gesagt hatte, wusste er selbst nicht. Er konnte gar nicht mehr klar denken. Seine Hoden schienen explodiert zu sein.
Miriam quälte ihren Sklaven noch mehrmals und ließ dann von ihm ab. „Kevin!“ Der Sklave erschien sofort. „Ja, Miriam?“
Miriam zeigte auf Eriks bestes Stück: „Verschließe diesen Wichser wieder. Für heute ist mir die Lust an ihm vergangen!“
Kevin: „Jawohl.“ Er nahm den KG und packte Erik darin ein. Zumindest versuchte er es, aber der Stengel war viel zu dick. Miriam reichte Eisspray. Damit funktionierte es nach einer Weile.
Dabei sah er in Eriks Augen Kummer, Verzweiflung und Frustration.
Miriam entschied: „Die Nacht über bleibst du eingepackt.“
Erik seufzte. „Jawohl, Miri.“
Die Hausherrin sagte zu Kevin: „Roll ihn vom Bett!“
Sofort führte er die Anweisung aus und ließ den überrumpelten Erik in die Tiefe fallen. Schwer landete er auf dem Boden. „Jetzt roll die Mumie unters Bett. Und vor morgen brauchst du dich nicht mehr sehen zu lassen!“, warnte ihn seine Eheherrin. Erik seufzte leise in seiner Mumifizierung.

- Es ist doch noch gar nicht Abend. Das heißt: Kein Abendessen mehr... -

Bald schon war er alleine im Schlafzimmer. Das Licht schaltete jemand aus. Miriam nahm mit ihren Sklaven eine Kleinigkeit zu Abend ein und meinte dann: „Ich mache mich jetzt fertig zum Ausgehen. Der Abend ist ja nicht so gelaufen, wie ich ihn geplant hatte. Erik sollte zu seinem Recht kommen. Aber das verschieben wir jetzt auf morgen.“
Die Absage für Eriks Erlösung sollte ja nicht ihr Problem sein. Warum sollte sie dadurch bestraft werden und ebenfalls unter Abstinenz leiden?
Sie rief ihren Lover Daniel an, den fitten Trainer aus dem Gym. Eigentlich hatte Daniel bereits eine andere Verabredung, aber für ein Date mit Miriam ließ er es natürlich sausen.
Ungefähr eine Dreiviertelstunde später holte er Miriam ab zum Kino. Danach vergnügten sie sich noch in einer Diskothek.

Kevin und Lorenzo waren alleine zu Hause. Kevin schlug vor: „Lass uns doch mal nach unserem hübschen Paket sehen.“
Lorenzo nahm eine Taschenlampe. Statt das Licht im Schlafzimmer anzumachen, leuchtete er unters Bett und blendete Erik mit der Stableuchte. „Alles klar bei dir?“
Erik: „Nein, verdammt noch Mal! Es ist eng!“
Kevin schlug scheinheilig vor: „Wir könnten dich befreien.“
Erik: „Auf keinen Fall! Mir tun meine Nüsse immer noch weh! Wenn ihr mich raus holt, flippt Miri aus!“
Kevin: „Na, dann noch viel Spaß unterm Bett! Wir gehen jetzt einen Film gucken und lümmeln uns aufs Sofa!“
Das Licht wurde ausgeknipst, die Tür zugeknallt.

Erik versuchte zu schlafen, aber das war äußerst schwierig. - Irgendwann gelang es ihm doch in einen leichten Schlummer zu fallen.
Plötzlich wachte er durch Stimmen auf. Im Zimmer war es hell, dass sah er aus seiner Position. Er verdrehte seinen Kopf nach links und sah zwei kleine Füße.

- Miriam ist zurück! -

Er wollte gerade etwas sagen, da sah er zwei weitere nackte Füße. Männerfüße. Kevin? Oder Lorenzo?
Dann drückten sich zwei Körper auf die Matratze über ihm. Lustgeräusche. Küsse. Wer war das?
Im nächsten Moment beantwortete Miriam seine Frage. „Oh, Danny, du bist der Größte! Und WIE groß du heute bist!“
Die Bewegungen auf der Matratze nahmen einen rhythmischen Takt an. Die Federn quietschten.
Miriam besaß im gleichen Zimmer noch ein Wasserbett, doch sie liebte jetzt ihren Stecher auf dem Zweitbett, unter dem Erik lag. Wohl kein Zufall...

Erik verfolgte, wie sich die Matratze im Takt der Liebenden nach unten wölbte. Die Federn klangen zu dem Stöhnen und lustvollen Jammern...
Eriks Latte hob sich senkrecht in die Höhe. Manchmal drückte die Matratze sogar bis gegen seine pralle Eichel. Aber die Berührungen reichten nicht aus, um seine aufgestaute Lust endlich aus dem übervollen Bällen zu hinaus zu jagen wie ein Torpedo mit Überdruck!
Miriam hörte sich mit ihrem hellen Kieksen und dem ganzen Stöhnen an, als sei sie kurz vor einem megamäßigen Orgasmus.
Aber die beiden Liebestollen machten immer weiter. Und schließlich kam Daniel laut und stark!
„Uuuuaahhhhh! Yeah, Baby... Ouh, WOW! Aaaaaah. - Hammer! Miriam... Geil...!“

Nach einer kleinen Pause ging es in langsamem Rhythmus weiter, der sich zu einem Trab und schließlich Galopp steigerte.
Und dann war Miriam endgültig am Gipfel der Genüsse, währenddessen sich auch bei dem Fitnesstrainer ein zweiter Ausbruch anbahnte.
Erik sah die heiße Lava vor seinem inneren Auge milchig und cremig hinausschießen und Miriams süße Spalte füllen. Wie Vanillesofteis, das aus der Waffel tropft... Sie quoll sicherlich schon über, lief an Schenkeln entlang...

Erik wimmerte leise vor Geilheit vor sich hin. Unbemerkt, denn die zwei waren zu sehr mit ihrer Begierde beschäftigt. Wilde Küsse folgten. Daniel fasste die zierliche Frau fest und sicher und hob sie von einer Seite zur anderen, und dann erneut in eine andere Position.
Und schließlich, Minuten später, lagen sie eng umschlungen beieinander, während Eriks Prügel pulsierte und pochte, als wolle er platzen.
Auch seine Hoden schmerzten enorm. Wenn er die Wahl gehabt hätte, entweder noch zehn Stromstöße in die selbigen zu bekommen und dafür seinen Samendruck los zu sein... Er würde sich sofort für die Elektroimpulse entscheiden.

Nach etwa 20 Minuten machte sich Daniel von dannen. Am liebsten wäre er zwar bei der Schönen eingeschlafen - oder hätte Runde Drei eingeläutet -, aber Miriam komplementierte ihren Lover freundlich aber bestimmt nach Hause.
Als Miriam ins Schlafzimmer zurückkehrte, hörte Erik ihre süße Stimme: „Roll dich mal da raus!“
Erik gehorchte. Miriam fragte lächelnd: „Und? Hat dir die Show gefallen?“
Erik nickte. „Ja, Miri. Es freut mich, dass du Vergnügen hattest..."

- Wenn ich doch endlich auch am Zuge wäre...!!!!!!!!!!! -

Miriam lachte. Sie stellte sich genau über ihren Gatten und ließ den hauchdünnen Bademantel aus Seide fallen, der nun die bisher offen zur Schau gestellten Genitalien bedeckte.

- Ooh, Mir! Was für ein Anblick! Sie ist wahrlich eine Göttin! -

Nun kniete sie sich über seinen Kopf. „Na los! Versuche deinen Kopf zu heben. Du musst dich schon ein bisschen anstrengen, wenn du mich verwöhnen willst!“
Erik wusste, was er nun zu tun hatte. „Ja, Miri. Dein Wunsch ist mir Befehl.“
Wieder lachte seine Eheherrin. „So ist brav.“
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Sir Dennis Volljährigkeit geprüft
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S/M ist eine spezielle Form vom Zärtlichkeit

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:17.12.13 20:58 IP: gespeichert Moderator melden


Sorry Ich wusste es also kein Orgasmus für Erik.. hm Typisch Miri..


Sir Dennis
S/M ist eine spezielle Form vom Zärtlichkeit (mein exsklave H.F.B.)

wo immer du auch bist, es ist okay so wie es ist

Das Avatar zeigt meinen Huddel im Kg :-D

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Seelze




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  RE: Die gemeine Miriam Datum:23.12.13 19:21 IP: gespeichert Moderator melden


Ja, wie ich schon sagte, wenns jetzt nicht bald einen Orgasmus für Erik gibt, wirds unrealistisch. Kein noch so devoter Sklave, würde das mit sich machen lassen!!!
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:23.12.13 19:40 IP: gespeichert Moderator melden


157.


Am nächsten Morgen wartete Erik schon lange wach, wann Miriam aufstehen würde. Die Folie klebte und juckte zum Teil auch schon. Er hatte das Gefühl, im eigenen Saft zu liegen. Außerdem sehnte er sich mehr als alles andere nach einer Zahnbürste, um den Geschmack von gestern Nacht wegzuputzen.
Es war so gemein und erniedrigend gewesen, und doch war Erik dabei immer geiler geworden. Fast hatte es ihm leid getan, als er fertig war und wieder unter das Bett geschickt wurde. Doch nun wurde es langsam Zeit für seine Befreiung.

Glücklicherweise hörte er Miriam, wie sie sich langsam räkelte und gähnte. Dann sah er ihre Füßchen aus dem Bett steigen. An ihrer linken Fessel hing ein zartes Goldkettchen. „Komm raus, Erik!“, waren ihre ersten Worte.
Der Sklave rollte hervor. Zu seiner Freude sah er Miriam mit einer Schere bewaffnet. Sie hockte sich auf seine Brust und begann, von seinen Füßen angefangen, ihn aufzuschneiden. Teilweise war es harte Arbeit, durch die ganzen Lagen Folie zu kommen. „Warte, ich hole ein scharfes Messer. Am besten ein Teppichmesser“, erklärte Miriam und verschwand. „Wehe, du bewegst dich!“, hörte er aus dem Treppenhaus.

Vielleicht hätte er sich jetzt aus eigener Kraft irgendwie aus der restlichen Folie befreien können, aber dann wäre gleich wieder der Verdacht da gewesen, er könnte es sich selbst gemacht haben... Immerhin trug er keinen KG.
In der Küche traf Miriam Kevin und Lorenzo: „Frühstück fertig?“
Kevin antwortete: „Ja, ist alles im Esszimmer angerichtet. Ich hole nur gerade noch den Kaffee.“
Miriam: „Fein. Ich freue mich schon.“ Sie ging mit Lorenzo ins Esszimmer an den großen Holztisch, an dem sie oft aßen, und ließ sich wie gewohnt bedienen.
Lorenzo fragte: „Hat Erik die Nacht gut überstanden?“
Miriam biss gerade in ein Croissant. „Was? Ach so, ja. Übrigens: Haben wir ein Teppichmesser im Haus?“
Lorenzo: „Ja, soll ich es holen?“ Er ahnte, dass Miriam damit ihren Gatten befreien wollte.

Allerdings musste Erik noch bis nach dem Frühstück warten, bis er endlich erlöst wurde: Er stand nackt vor seiner Herrin und wurde von dem Elektrohodenstrecker befreit.
Leider folgte der Einschluss in seinen KG. Eriks Puls stieg an. War Miriam wegen gestern noch sauer? Heute war sein 147. Tag im Verschluss.
Dann löste sich ein Teil seiner unerträglichen Anspannung, als Miriam sagte: „Ich werde dich heute Abend wieder aufschließen. Dann werden wir nachholen, was du... was du gestern versaubeutelt hast!“
Erik schluckte und sah demütig zu Boden. „Ja, Miri.“

- Glück gehabt! Sie steht noch zu meinem Aufschluss! -

Im Trannyworld ging Alexa gerade langsam die Treppe hinab. Ihr letzter Kunde namens Leatherman hatte eindeutig die Kapazität von Alexas Hintereingang überschritten, sich daran aber nicht gestört. Die Chefin Joan hatte ihrer Angestellten bereits im Vorfeld strenge Disziplinarstrafen angedroht, falls sie den Kunden nicht zufrieden stellen würde. „Du darfst ruhig ein wenig schreien“, hatte Joan erzählt, „das mag er gern.“
Alexa war die Spucke weggeblieben. Danach war er zu einer Tube Gleitgel gelaufen und hatte den halben Inhalt verwendet, um sich auf den VIP-Besuch vorzubereiten – genützt hatte es nicht wirklich viel.

Sie humpelte nun von einem Fuß auf den anderen und verzog das Gesicht. So breitbeinig hatte sie noch nie jemand im TW gesehen. Angelique und Cora schmunzelten heimlich. Das geschah ihren ehemaligen Boss nur recht!
Joan begrüßte gerade einen vornehmen Herrn in Maßanzug und mit teuren Designerschuhen, der nach einem hübschen Schwanzmädchen fragte. Joan informierte den Gast über die große Auswahl im Trannyworld. Dazu gab es eine Art Katalog mit erotischen Fotografien der Damen und „Herren“ des Hauses. Unter den Bildern standen die Körpermaße (einschließlich Größe der Luststäbe) sowie die Spezialtalente der einzelnen Personen.
Der Herr blätterte in dem Katalog und sah sich die Hochglanzfotos mit leuchtenden Augen an. Joan bot ihm ein Gläschen Sekt an.

Bald schon erzählte der Gast, dass er sich ein devotes Mädel wünsche.
Joan fragte geradeheraus: „Wie viel Mädel darf es denn sein?“
Der Mann stutzte kurz, dann erwiderte er: „Einen Schwanz sollte sie schon haben.“
Joan lächelte unverbindlich. „Wie Sie sehen, haben wir da ein reichliches Repertoire. Welche Art von Spiel schwebt Ihnen denn vor?“
Der Gast druckste zunächst ein wenig herum, doch dann gab er seine heimlichen Wünsche preis.
Joan nickte. „Ich hatte an unsere Miss Flutschi gedacht, aber sie wird Ihnen vielleicht nicht feminin genug erscheinen... Moment.“ Die Etablissement-Chefin blätterte drei Seiten weiter und zeigte auf eine wunderhübsche „Dame“: „Meine Empfehlung wäre Cora. Sie hat darin Erfahrung, was Sie sich vorstellen und liebt es, von Ihnen ausgiebig... behandelt zu werden.“
Der Mann strahlte plötzlich. „Ja. Sie gefällt mir außerordentlich. Wann kann ich zu ihr?“
Joan lächelte. „Cora steht Ihnen sofort zur Verfügung. Für wie lange möchten Sie sie buchen?“
Der Gast spitzte seinen Mund und überlegte. „Zwei Stunden?“
Joan freute sich. „Sehr gerne, der Herr. Das macht dann 600 Euro.“
Der Kunde fragte, ob er auch mit der Kreditkarte bezahlen könne. Das war im TW kein Problem, so dass Joan ihn schon kurz darauf in die erste Etage führte und ein dunkles Zimmer betrat.

Sie schaltete das Licht ein. Der Mann sah mit gierigen Augen auf das nackte Bettgestell. Eine grelle Lampe strahlte kaltes und helles Licht von der Decke auf das Metallbett. Joan zeigte zu einer Seite des Raumes, wo auf einem Servierwagen diverse Dildos und andere Gerätschaften lagen. Darunter war auch ein Speculum und ein Schlauch mit einem Ballonkatheter. Außerdem lag eine riesige Spritze bereit. „Wunderbar!“, hauchte der Mann und leckte sich über die Lippen. „Wunderbar...“
Joan nickte freundlich. „Cora wird in fünf Minuten bei Ihnen sein. Dort vorne ist eine Garderobe. Und daneben steht eine Flasche Sekt bereit.“
Der Gast freute sich. Er zog seinen Anzug aus und hängte alles ordentlich an einige Haken an der Wand. Nun stand er im Halbdunkel in seinem schwarzen Latexslip und einem ebenso schwarzen Latexunterhemd da und wartete auf seine Cora.

Wie mit Joan verabredet, erschien der Tranny in einem OP-Hemdchen, auf das kleine Blümchen gedruckt waren. Die harten Brustwarzen waren durch den dünnen Stoff gut zu erkennen.
In der kommenden Stunde „untersuchte“ der Gast seine „Patientin“ mit Speculum und Dildos, während sich Cora auf dem Bettgestell hinknien musste.
Anschließend band der Mann den Tranny wie ein lebendiges liegendes „X“ bäuchlings mit vier breiten Manschetten aus Leder fest. Der Herr schob Cora ein zylinderförmiges Polster unter den Bauch, so dass ihr Hintern in die Höhe ragte. Dann griff der Mann nach dem Schlauch und führte ihn samt Ballonkatheter in Cora ein.
Ein hohes Stöhnen ertönte aus dem Mund mit den rot geschminkten Lippen. Ihr zarter Körper zitterte leicht. Der Gast bemerkte es und spürte, wie seine Erektion stahlhart wurde.
Nun verband er das andere Ende des Schlauchs mit silbernen Armaturen an der Wand und drehte langsam den Hahn auf.

Cora fühlte das Wasser in ihren Bauch rauschen. Mehr und mehr füllte sie es aus. Bald schon stöhnte der Tranny und flehte: „Bitte nicht mehr! Mein Bauch ist voll!“
Der Gast unterbrach den beständigen Strom und knetete stattdessen Coras Hinterbacken. Nach einer kleinen Pause öffnete er erneut das Ventil. Cora keuchte. Doch dieses Mal ließ sich der Herr nicht so schnell erweichen. Trotz Coras Schluchzen und Ächzen, das schließlich in Wimmern überging, füllte der Herr sie weiter ab.

Endlich hatte er Erbarmen und brach den Wasserfluss ab. Er knetete wieder Coras Hintern und spielte an ihren Ausgang herum. Dann öffnete er Coras Fesselriemen. „Steh auf!“, befahl er ihr.
Cora mühte sich vorsichtig hoch. Sie merkte, dass ihr Bauch prall gefüllt war und aussah, als sei sie mit Nachwuchs im neunten Monat. Dem Mann schien der Anblick sehr zu gefallen. Er griff an seine Latexhose und öffnete einen angebrachten Klettverschluss. Sofort sprang ein erigierter Penis hervor, der durch die Luft wirbelte, als wolle er wild winken.
Der Gast wies Cora an, sich auf den Rücken zu legen. Noch immer hing ein etwa zwei Meter langer Schlauch aus ihr heraus. Die dicke Polsterrolle lag nun unter ihr und hob ihre Hüften nach oben. Mit Hohlkreuz lag sie auf dem Bett und wurde erneut mit den Fuß- und Handriemen fixiert. Die Lage war noch unbequemer als zuvor. Ihr Bauch prangte in die Luft, gefüllt und aufgedunsen.
Der Mann strich liebevoll über den Bauch, griff dann tiefer zu Coras Lustbolzen und knetete schließlich die Bälle des Trannys.
Dann widmete er sich wieder dem Bauch und drückte und massierte seine Oberseite. Cora stöhnte und flehte um Erleichterung. Das Wasser schien sie förmlich platzen zu lassen. Erste Krämpfe entwickelten sich in ihrem Inneren. Doch der Herr stellte sich nun genau über sie und begann sein nacktes Fleisch zu wichsen.

Coras gequältes Gesicht gefiel ihm so sehr, dass er schon nach kurzer Zeit kam.
Würde er nun endlich Coras Tortur beenden? Waren die zwei Stunden endlich beendet?
Cora hatte die Behandlung zu einem gewissen Teil durchaus genossen, schließlich war sie sehr devot veranlagt und mochte Doktorspiele, doch dieser Mann hatte sie fast über ihre Grenzen geschickt.
Wie langer zwei Stunden sein konnten! Cora flehte um Erlösung. Der Gast hatte seine Befriedigung ausgiebig ausgekostet. Doch er ließ sie einfach liegen! Er zog sich in aller Ruhe an und verließ das Zimmer, aber nicht, ohne Cora noch einen Handkuss hinzuhauchen.

Erst lange fünf Minuten später erschien Alexa. Cora rief aufgeregt und ungeduldig: „Schnell! Mach mich los! Ich platze!“
Alexa betrachtete den hilflosen Tranny und grinste. „Du armes Ding!“ Die Ironie war nicht zu überhören. Cora schrie: „Beeil dich! Los! Oder ich sage es Joan!“
Das wirkte. Alexa grummelte etwas von „Petze“ und löste dann Coras Beinriemen. Dann zog Alexa an dem Schlauch, doch der mit Luft gefüllte Ball hielt ihn sicher an Ort und Stelle. Cora war der Panik nahe: „Meine Hände! Mach die Fesseln auf!“
Alexa streichelte über den aufgedunsenen Bauch und führte dann ihre Finger an Coras kleine und fest Brust, knetete sie, zwickte in die Nippel und befreite den Tranny endlich.
Cora wollte aufspringen, keine Zeit verlieren, aber mit dem zur Riesenkugel mutierten Bauch gelang es ihr nicht. Ein Krampf in der Bauchhöhle ließ sie sich krümmen. Mit zusammengepressten Hinterbacken eilte sie schließlich in den Nachbarraum, wo ein Toilette vorhanden war.

Als Cora ihrer Chefin von Alexas Verhalten erzählt hatte, meinte Joan: „Vielleicht sollte ich beim nächsten Besuch des Herrn Alexa empfehlen. Die würde ihm sicherlich auch zusagen.“
Alexa bekam große Ohren, als sie das hörte. Das durfte Joan ihr nicht antun! Für devote Spiele war sie nicht zu begeistern. Warum durfte sie nicht mit unterwürfigen Kunden arbeiten? Angelique bekam doch auch ständig servile Typen, die sich von einer dominanten gut bestückten „Dame“ nehmen lassen wollten. Aber Joan gab ihr nur Kunden, die sie wie ein Schaf rammelten oder ihre Mundhöhle stopften.
Hätte sie doch ihren Arbeitsvertrag vernünftig gelesen, bevor sie unterschrieben hätte!

Am frühen Abend lud Joan die Angestellten zu einer Mitarbeitersitzung. Es ging um einige Kritikpunkte, die von Gästen erwähnt worden waren. Meist waren es Kleinigkeiten. Aber Joan erwies sich als harter Boss, denn auch für marginale Verfehlungen gab es Abzüge im Lohn oder zusätzliche Keuschheitszeit für einige der Trannys.
Insbesondere Cora und Miss Flutschi wurden zu einem weiteren Monatszeitraum im KG verurteilt. Alexas breites Grinsen verging ihr schnell, als Joan betonte: „Alexa, Dein erster Aufschluss wird auch noch auf sich warten lassen. Deine Blow-Technik ist noch ausbaufähig. Das haben mir inzwischen schon drei Gäste gesagt.“
Alexa sah überrascht auf. „Was? Ich dachte, jetzt bin ich auch endlich mal dran mit KG-Öffnung!“
Joan winkte lässig ab: „Stell dich nicht so an! Du bist doch gerade erst drin! Du wirst noch staunen, wie lange du es ohne Orgasmus aushältst!“
Alexa geriet in Schnappatmung.

- Ich hasse Joan von Tag zu Tag mehr! Hätte ich sie damals nur noch härter angepackt! Als Sexsklaven hätte ich diesen Arsch verkaufen sollen! In den Orient oder nach Japan oder Südamerika... -

Alexa hatte schon heimlich nach dem Schlüsseltresor geschaut, aber natürlich hatte Joan die Kombination für den Öffnungsmechanismus geändert. Die einzige Person, die vermutlich ebenfalls den Safe öffnen konnte, war der neue Eigentümer des TW.
Aber wer war das? Und wie könnte sie ihn dazu bringen...?
Es wird ein Mann sein, dachte sich Alexa. Und sie konnte einen Typen geschickt umgarnen. Wenn sie es drauf anlegte, bemerkten Männer erst, dass sie unten herum eine Überraschung hatte, wenn sie mit ihnen längst in der Kiste lag.
Aber wer wusste von der Identität des Besitzers? Joan kannte sie angeblich selbst nicht.

- Aber Lady Madison! Die weiß Bescheid darüber. Sie hat die ganzen Geschäftsangelegenheiten geregelt. Sie muss Kontakt mit dem ominösen Typen haben. -

Sollte sie die Domina besuchen? Aber was brachte das? Die würde mit dem Namen nicht einfach herausrücken. Und Alexa konnte nicht einfach das TW verlassen. Joan würde es ihr verbieten. Sie grübelte und grübelte. Es musste eine Lösung geben!

Derweil war Miriam auf einer samstäglichen Shoppingtour durch die Stadt. Sie hatte sich mit ihrer Freundin Kerstin verabredet und machte die Boutiquen, Schuhläden und Cafés unsicher.
Schwer bepackt füllten sie den Kofferraum mit Einkäufen und fuhren am Nachmittag zurück zu Kerstin. Florian grüßte nur kurz und verschwand dann schnell irgendwo im Haus.
Kerstin stutzte. „Was ist denn mit Flo los?“
Miriam zuckte mit den Schultern. „Vielleicht ist ihm eine Laus über die Leber gelaufen.“
Als Miriam sich verabschiedete, fuhr sie heim und präsentierte ihren Männern die neuen Sachen. Sie liebte es, neue Kleidung und Accessoires ihren Sklaven vorzuführen und sich anhimmeln zu lassen. Lorenzo, Kevin und Erik waren das perfekte Publikum dafür. Kevin wollte Pluspunkte sammeln, denn sein nächster Aufschluss war völlig ungewiss. Erik war natürlich erst recht daran interessiert, bei Miriam für gute Laune zu sorgen. Heute Abend sollte er ja wieder aufgeschlossen werden. 147 Tage in Keuschheit waren absolut lange genug!

Doch dann ließ ein Anruf von Oliver alles wie ein Kartenhaus in sich zusammenfallen...

Miriam, die gerade neue Dessous angelegt hatte und sich von ihren drei Sklaven bewundern ließ, wirkte am Telefon richtig perplex. So verdattert hatte das Trio ihre Herrin noch nie erlebt. Es war offenbar nichts negatives, denn Miriam freute sich total.
Hatte Oliver eine Möglichkeit gefunden, Vera nach Deutschland zu locken? Aber um Vera ging es nicht. Miriam sagte: „Ja, das ist zwar ziemlich unerwartet, aber da sag ich doch nicht nein.“ Dann sprach Oliver wieder eine Zeitlang. Miriam erwiderte: „OK. Ich wüsste schon jemanden. Nein, nicht Erik.“
Ihr Ehesklave wurde hellhörig. Was war mit ihm? Oder eher: Was war nicht mit ihm?
Miriam: „Gut. Ich frage ihn. Aber das geht bestimmt klar. Der hat noch Urlaub zu kriegen.“
Kurz darauf legte sie auf, strahlte ihr Trio an und ließ die Bombe platzen. „Stellt euch vor: Oliver hat eine Luxusurlaubsreise nach Thailand gewonnen! Für vier Personen!“
Miriam erklärte: „Oliver nimmt eine Angestellte mit. Und quasi als Entschädigung für diesen Erpressungsversuch von Vera bietet er mir nun an, mitzukommen. Ich darf noch einen Begleiter wählen.“ Lorenzo, Erik und Kevin sahen sich an. Eriks Miene war säuerlich. Er war wohl nicht der Auserwählte, wie er es am Telefon schon halb mitbekommen hatte.
Lorenzo und Kevin machten sich dafür umso mehr Hoffnungen. Doch Miriam hatte sich für jemand anderen entschieden. „Ich frage Daniel.“ Kurz darauf rief sie ihren Lover an, doch ihrer Miene nach zu urteilen, sagte er ab. Enttäuscht legte Miriam auf. „Keinen Urlaub! Sollen die doch umplanen! Dann eben nicht! Der kann mich doch mal!“
Sie wählt sofort die Nummer ihres anderen Lovers Henrik. Als auch der so kurzfristig – morgen sollte es nämlich schon losgehen – nicht frei bekam, war Miriams Laune auf dem Tiefpunkt. Erik wurde sichtlich nervös.

- Nicht ausgerechnet heute Abend schlechte Laune bekommen! Bitte, Miri! Und wenn du ab morgen in der Weltgeschichte herum fliegst, dann ist mein heutiger Aufschluss umso wichtiger! -

Miriam starrte an die Wand. Das hatte sie ja noch nie erlebt! Gleich zwei Körbe von Männern! Diese Dummbeutel!
Sollte Miriam Kerstin fragen? Nein, die hatte auch keinen Urlaub. Und mit Florian konnte sie ja schlecht wegfliegen.
Was war mit Joan? Ja, warum eigentlich nicht?! Miriam rief im Trannyworld an. Mit Joan würde es bestimmt lustig werden. Und Stecher für die Nächte konnte sie ja wohl problemlos aufreißen...
Joan war überrascht. Zuerst wollte er ablehnen, aber dann fragte er sich: Warum nicht diese Chance wahrnehmen?

- Ich werde Angelique zu meiner Stellvertreterin machen während ich weg bin. Sie wird das TW schon geregelt bekommen. Als Chefin habe ich auch mal Urlaub verdient. -

Besonders das Ziel Thailand hatte sie aufhören lassen. Das gab es so viele Trannys. Vielleicht konnte sie sich dort noch ein paar Tipps für das TW holen. Und Spaß würde sie bestimmt auch genügend haben. Mit Miriam und Oliver und noch einer Braut...
Joan sagte zu.

Am Abend war es dann soweit: Miriam öffnete Eriks KG. Sie ließ seinen Liebesstab wachsen und spielte daran, doch wusste sie genau, wie weit sie bei ihrem Ehesklaven gehen konnte, damit es zu keinen „Unfall“ kam.
Als sie dann mit Eisspray kam, rief Erik entsetzt: „Nein! Was machst du? Warum? Du hattest doch versprochen...“
Miriam: „Ich werde jetzt erst mal die Koffer packen. Dann sehen wir weiter!“
Erik seufzte und stöhnte frustriert auf. Mit gequältem Blick sah er, wie sein bestes Stück unter der massiven Kälte schrumpfte und weggeschlossen wurde.

Mit „ich werde jetzt erst mal die Koffer packen“ meinte Miriam, dass ihr Sklave dafür sorgte. Miriam bestimmte lediglich, was mitgenommen werden sollte. Erik packte fleißig nach ihren Vorgaben.
Lorenzo kam ins Zimmer und fragte: „Sag mal, wegen der Reise...“
Miriam: „Was?“
Lorenzo: „Du bist ja Montag nicht mehr da.... Könnte ich heute...also sozusagen vorgezogen...?“
Miriam: „Nein! Die eine Woche wirst du wohl auch ohne Aufschluss auskommen!“
Lorenzo atmete scharf ein. „Das war aber anders ausgemacht.“
Miriam äffte ihn nach: „Das war aber anders ausgemacht.“
Der Latino fühlte sich wie vor den Kopf gestoßen, wagte aber keine Diskussion mit seiner Herrin.

An diesem Abend wurde Erik immer nervöser. Ihm blieben nur noch wenige Stunden. Als er mit seiner Gattin ins Bett ging, legte er sich demonstrativ so hin, dass ihr sein KG förmlich ins Auge springen musste.
Miriam schmunzelte. „Na, dann werde ich mal den Schlüssel zücken.“
Eriks Puls beschleunigte sich. Die Eheherrin befreite den Gefangenen und setzte sich in ihrem sexy Negligé auf den Brustkorb des Sklaven.
Nun träufelte sie eine großzügige Portion Feuchtigkeitscreme auf Eriks Krieger und begann, die glitschige Flüssigkeit einzumassieren.

Erik spürte in seiner steinharten Erektion jede Berührung so intensiv, als müsse sein Freund jeden Augenblick explodieren. Er fühlte, wie sich Miriams Finger über seinen Schaft bewegten. Hin und her und hin und her. Wie sie die Unterseite zärtlich entlang strichen. Wie sie die pralle Eichel mit kreisenden Bewegungen umkreisten. Wie die Finger ein Rohr bildeten, wie die andere Hand den Kopf seines Luststabes bearbeitete.
Erik stöhnte vor extremem Verlangen, zuckte und zitterte unter der Herrin. Er verdrehte die Augen, krampfte seine Hände und Beine...

Er glaubte schon die ganze Zeit, fast den Höhepunkt erreicht haben zu müssen, aber Miriams Talent, ihn hinzuhalten, war unübertroffen. Wieder und wieder brachte sie ihn an den Rand zur Ekstase...

Nur, um ihm das allerletzte winzige Restchen Stimulation zu versagen, die ihn endlich zu einem Mega-Orgasmus gebracht hätte.
Wie lange wollte sie dieses grausame Spiel noch treiben?
Bald würde er so geil und überspannt sein, dass selbst die Meisterin Miriam es nicht mehr schaffen würde, seinen Vulkanausbruch zu verhindern.
„Biiiiiittteeeeeeeeeeee!“, flehte er mit Mitleid erregender Stimme.
Miriam hielt sich an seinem Spaßbolzen fest, während sie sich im Sattel zu ihm herumdrehte und ihn mitleidig ansah. „Ooooouh! Mein Aaaaaaaarmer!“ Dann drehte sie sich erneut um und widmete sich wieder der geladenen Kanone.
Es nahm einfach kein Ende: Miriam brachte ihren Ehesklaven um den Verstand. Sie ließ ihn leise vor sich hin brabbeln, betteln, jammern, winseln und wimmern. Er sabberte wie ein gequälter Wahnsinniger und gluckste schluchzend vor sich hin.

- Ich kann nicht mehr! Ich kann nicht mehr! Ich kann nicht mehr! Ich komme! Ich....... Urrrrrgh! -

Doch wieder würgte Miriam sein Vergnügen brutal ab. Mit einem gemeinen Griff um seine Wurzel stoppte sie den angebahnten Orgasmus.
Erik brüllte jetzt auf: „MIRIAM! Lass mich kommen! Ich flehe dich an!!! Ich tue alles! ALLES! Aber lass mich kommen!“
Miriam sagte beruhigend: „Aber das weiß ich doch, mein Süßer.“
Sie stand auf. Erik bekam Panik. „Was ist?“
Miriam lächelte ihn an. Sie stellte sich über ihn und dann...

...ließ sie sich langsam, ganz langsam auf ihn sinken. Doch dieses Mal war es nicht sein Brustkorb, auf dem sie saß, sondern sein Schoß. Dabei sorgte sie dafür, dass Eriks prallgefüllter Schwanz genau auf ihre enge und feuchte Spalte zielte...
Erik brüllte vor Lust auf, als seine Eheherrin sich weiter senkte...

Als der Kopf seines Freundes langsam im Honigtopf verschwand, glaubte Erik fast, er würde besinnungslos vor Lust und Trieb.
Zum ersten Mal seit ihrer Hochzeit schliefen sie miteinander! Erik konnte es nicht fassen. Es war alles zu viel für ihn. Er ließ sich treiben, glaubte zu schweben, zu trudeln, glaubte ins Paradies geschossen zu werden...

Miriam senkte sich weiter und ließ den dicken granitharten Rammbock durch die schmale Pforte zur Glückseeligkeit rauschen...

In Zeitlupe, aber das machte es nur noch intensiver. Mit jedem Millimeter durchflutete Erik weitere Intensität. Ekstase, Rausch und Entzückung ließen seinen Leib flattern, ließen in seinem Gehirn Lustgefühle explodieren, die er bisher nicht für möglich gehalten hatte...

Fast wünschte er, es würde ewig so weiter gehen, die Zeit würde still stehen. Aber der Drang nach einer Erlösung war zu stark. Der angeheizte, brennende Leib verlangte nicht nur nach Erlösung, er würde sie sich holen...
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:24.12.13 20:20 IP: gespeichert Moderator melden


und wieder ein offenes Ende und wir erfahren nicht, ob Erik seinen wohl verdienten Orgasmus nun bekommen wird...
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Meine Meinung steht fest, bitte irritieren Sie mich nicht mit Tatsachen....

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:25.12.13 12:31 IP: gespeichert Moderator melden


so sicher wie die erde eine scheibe ist, so sicher bekommt erik seine erlösung.
auch oder gerade weil weihnachten ist.
er schenkt seiner eheherrin eine weitere zeit keuschheit.
D/s ist keine Lösung für Leute, die Schwierigkeiten mit dem Zusammenleben haben, sondern eine mögliche Herausforderung für solche, die darin besonders gut sind!
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:25.12.13 17:32 IP: gespeichert Moderator melden


Also beim Neuen Eigentümer vom TW beißt Alexa erst Recht auf Granit was die Öffnung des KG Angeht, eher bekommt sie einen Dauerhaften Verschluß.
Ich hoffe nochimmer das Erik seine Erlösung bekommt und Endlich auch mal mit Miri richtigen Sex haben darf und nicht immer nur die Anderen.
Ob Miri den Sklaven Aufgaben Verteilt damit die nicht die ganze Woche Rumlungern?
Erik sollte sich Endlich mal Durchsetzen gegenüber Kevin und Lorenzo.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:27.12.13 21:23 IP: gespeichert Moderator melden


Miriams Reise, Alexas Suche, Der Überraschungsgast für das Sklaventrio

Doch Miriam bewegte sich nicht mehr. Sie hatte Eriks Fleisch komplett aufgenommen und saß still auf ihm. Sie lehnte sich vor und lag nun auf seiner Brust. Er spürte ihre wunderbaren zarten Brüste auf seinem Körper, sah ihr Gesicht genau über dem seinen. Sie las in seinem Blick die Qual und Hingabe. Erik ertrank in den honigfarbenen Augen seiner Göttin. Miriams Schlafzimmerblick hypnotisierte ihn, verhinderte jegliches Denken.

Der nächste Liebesstoß würde ihn über den Punkt ohne Wiederkehr schicken.
Unwiederbringlich!
Miriam wisperte ihm ins Ohr: „Willst du kommen?“
Erik konnte kaum sprechen und bejahte diese Frage, deren Antwort so einfach war.
Miriam flüsterte: „Du sollst deine Erlösung bekommen.“
Nach einer langen Sekunde fügte sie scheinbar ein wenig enttäuscht hinzu: „Schade, dass du nach 147 Tagen aufgeben willst.“

Bei Erik klingelten trotz der wirbelnden Obsession nach einem heißen Abschuss alle Alarmglocken. Was hieß überhaupt „aufgeben“? Miriam war diejenige, die ihm diese Zwangszeit auferlegt hatte. Was wollte sie ihm damit sagen? Wollte sie ihm ein schlechtes Gewissen einreden?
Miriam hauchte: „Ich will dir nichts versagen. Du hast dir deine Belohnung verdient. Aber...“
Dann strich sie ihm durchs Haar und küsste ihn auf Stirn, Wange und Mund. Sie hauchte ihm entgegen: „Aber es würde mir den absoluten Kick geben, wenn du noch die paar Tage warten würdest, bis ich wieder aus Thailand zurück bin. Das wäre ein echter Liebesbeweis.“
Erik verkrampfte sich am ganzen Körper. Sein Prügel pulsierte in Miriams heißer Intimität.
Spannte sie ihren Vaginalmuskel an? In einem grausamen und provozierenden Rhythmus?

Erik hechelte, als bekomme er keine Luft mehr. Er kämpfte nun nicht nur mit seinem unbändigen Trieb, sondern auch sein verwirrter Kopf wusste nicht mehr weiter.
Miriam hauchte in sein Ohr: „Tue es für mich.... Bitte...“

- Jetzt bittet sie auch noch! Was macht sie nur mit mir? -

So nah am Ziel.... so nah! „Oh, Miri, ich....“
Miriam berührte seine Brustwarzen und führte anschließend seine Hände an ihre Brüste...
Erik betastete und griff nach ihnen...
Ihm schien schwarz vor Augen zu werden...
Miriams gewisperten Worte drehten sich kreiselnd in seinem Kopf. „Tue es für mich... Bitte...“
Erik kämpfte. Er konnte diesen Kampf jedoch nicht gewinnen... Oder doch?
Er schrie vor Verzweiflung...

Miriam setzte sich gerade, was seinen Knüppel noch weiter stimulierte. Erik schluchzte plötzlich los. „Jaaaaaa! Ich warte! Ich warte!“ Dann brach es aus ihm heraus. Alle Dämme waren gebrochen. Er flennte, doch Miriam stand sofort auf und tröstete ihn liebevoll. „Ich bin so stolz! So stolz auf dich!“
Erik klammerte sich an seine Herrin. Noch eine Woche! Die Hölle konnte nicht schlimmer sein!

Er bekam es gar nicht mehr richtig mit, wie Miriam das Eisspray zückte und sein Lustfleisch ausgiebig mit Kälte bearbeitete, um es erneut in seinen grausamen Käfig zu stopfen.
Es dauerte dieses Mal sehr lange, bis er klein genug war. Als das Schloss einschnappte, küsste Miriam den Schlüssel und grinste Erik an. „War doch gar nicht so schwer, oder?“
Erik lag da wie ohnmächtig. Mit offenen Augen. Aber er sah nichts. Er konnte an nichts denken. Was war da nur geschehen? Wozu hatte er sein Einverständnis gegeben? War er verrückt geworden? Wie konnte er nur?

Jetzt brodelten seine Hoden und schickten gemeine Schmerzen durch seine Nervenbahnen. Sie wollten sich nicht mit einer weiteren Wartezeit abfinden. Sie schienen zu schreien und zu drohen: „Wir platzen! Wenn wir nicht sofort geleert werden, lässt uns der immense Überdruck explodieren.“
In Eriks Vorstellung sprangen sie auf und fetzten durch die Luft, benetzten den gesamten Raum mit weißer, fetter Sahne... Doch die Wirklichkeit war noch brutaler: Der Druck blieb erhalten. Miriam hatte die Ventile geschlossen. Sie waren unüberwindbar wie die Stahltore einer Festung, wie die Türen eines Atombunkers.

„Gute Nacht, mein Schatz“, hörte er neben sich. Sie küsste ihn. „Geht es dir nicht gut?“, fragte sie neckisch und kicherte. „Na, komm, Baby“, beruhigte sie ihn und küsste ihn leidenschaftlich. Gleichzeitig tastete sie mit einer Hand nach seinen Juwelen und knetete sie. Erst jetzt bemerkte er, dass Miriam ihm auch noch den Stromstrecker angelegt hatte.
Erik ertrank erneut in den Augen der Göttin...

Am Sonntag holte ein Taxi Miriam ab. Bis zur letzten Sekunde hatte Erik gehofft, dass seine Herrin ihn doch noch aufschließen würde, bevor sie fuhr. Vielleicht hatte Miriam nur einen gemeinen Scherz gemacht und befreite ihn doch noch kurz vor der Reise? Quasi in letzter Minute...

Doch seine Hoffnungen platzten wie Seifenblasen und lösten sich auf. Jetzt musste er noch eine ganze Woche warten!
Miriam nahm ihn liebevoll in den Arm und verabschiedete sich: „Es wäre dir gegenüber nicht fair gewesen, wenn wir das heute Morgen auf die Schnelle erledigt hätten. Ich will mir für dich richtig viel Zeit nehmen. Lass uns den Aufschluss nach meinem Urlaub genießen. OK?“
Erik jammerte. „Ja, OK.“ Sie gab ihm einen Nasenstüber und grinste.
Schon saß sie im Taxi und winkte.

Da fiel ihm der elektrische Hodenstrecker ein. Sollte er den etwa auch die ganze Woche tragen? Er rannte neben dem Taxi her. „Miri! Das Elektroding!“ Mehr wollte er in Anwesenheit des fremden Taxifahrers nicht sagen. Miriam musste ihn sehen, sie winkte sogar. Warum ließ sie den Fahrer nicht halten?
Im Wageninnern fragte der Fahrer, der den Verfolger bemerkte: Soll ich anhalten?“
Miriam: „Nein, fahren sie weiter.“
Der Taximann meinte: „Ihr Mann muss Sie sehr lieben. Sind Sie lange weg?“
Miriam: „Nein, nicht lange. Und er ist auch nicht mehr lange mein Ehemann.“
Sie ignorierte Erik, der neben dem Auto herlief bis zu dem großen eisernen Tor des Anwesens. Der Fahrer verstummte. Da war er wohl in eine richtige Ehekrise hineingeraten. Auf der Straße konnte er endlich richtig Gas geben und den Verfolger hinter sich lassen.

Lorenzo, Erik und Kevin winkten hinterher, dann gingen die Männer ins Haus. Erik kam zurück und rechnete in Gedanken: 148 Tage und sieben weitere sind 155!
Lorenzo machte ebenfalls keine glückliche Miene, als Erik im Haus angekommen war. „So ein Mist! Die liegt am Strand, und ich kann hier im KG schmoren! Insgesamt 14 Tage lang!“
Erik schnaubte. Wegen zwei Wochen stellte der sich an!
Kevin lächelte vor sich hin.
Lorenzo bemerkte es und fragte: „Was grinst du so doof?“
Kevin: „Glaubt ihr, dass Miriam in einer Woche wieder da ist?“
Lorenzo: „Wieso? Ist die Reise nicht einwöchig?“
Erik: „Ja, sie sprach von einer Woche.“
Kevin: „Ha! Von wegen! Bei mir hat sie von zwei Wochen gesprochen.“
Lorenzo und Erik entglitten die Gesichtszüge.
Dann meinte der Latino: „Da brauchst du gar nicht so blöde zu grinsen. Du bist schließlich auch mitgefangen.“
Kevin grinste: „Abwarten...“
Mehr wollte er nicht verraten. Aber irgendwas wusste er, was die beiden anderen nicht wussten.

Als Joan sich von den Angestellten des Trannyworld verabschiedete, erkannte Alexa ihre Chance. So lange die Chefin nicht da war, konnte sie Nachforschungen über den Eigentümer des Etablissements anstellen. Dann würde sie den Typen vernaschen und ihm zu einer vorzeitigen Beendigung dieses Arbeitsvertrages überreden.
Hoffentlich war es nicht so ein alter, hässlicher Sack, dachte Alexa. Aber sie würde tun, was nötig war. Noch heute würde sie zu Lady Madison fahren. Angelique war diese Woche komplett ausgebucht und würde es nicht bemerken.

Als Joan, Miriam, Oliver und eine junge Dame namens Mandy sich am Flughafen trafen, war Alexa bereits unterwegs zum Anwesen der Lady Madison. Der Tranny wollte die Dominachefin mit Kontaktdaten von devoten Kunden bestechen, die sich im TW tummelten. Es waren in erster Linie Angeliques Freier, aber Alexa hatte noch Zugriff auf die Kundendateien. Und Subbies, die es von einem dominanten Schwanzmädchen besorgt bekommen wollten, waren vermutlich auch an den Diensten der Madison interessiert.
Doch schon bald wurde klar, dass sie hier auf Granit biss. Lady Madison war entweder sehr loyal, oder sie hatte einfach schon genügend Gäste. Und als wäre der Misserfolg nicht schlimm genug, drohte die Domina auch noch damit, Joan darüber zu informieren, dass ihre Angestellte Daten verkaufen wollte.

Alexa wurde kleinlaut und bat die Domina darum, die Sache geheim zu halten, aber Madison warf den Tranny barsch hinaus und schlug vor: „Ich kann dich auch in einen Käfig stecken und von Joan abholen lassen...“
Das wäre dann in zwei Wochen...
Noch nie hatte jemand das Anwesen so schnell verlassen wie Alexa an diesem Tag.

- Hier komme ich nicht weiter. Wer weiß denn noch etwas über den Inhaber? -

Alexa kam gerade ins Trannyworld zurück, als ihr schon Robin entgegen kam. Der als „Miss Flutschi“ bekannte Angestellte eilte ihr entgegen. „Angelique sucht dich schon. Das gibt eine krasse Abreibung!“
Alexa schluckte hart. „Was? Ich dachte...“
Was sollte sie tun? Alexas Herz schlug ihr bis zum Hals. Sie machte kehrt und eilte zu ihrem Wagen zurück. „Erst mal weg hier“, murmelte sie und brauste davon.

Kurz darauf erschien Angelique, der gut bestückte Tranny und zum Stellvertreter von Joan ernannte Vizechef im Foyer des Etablissement. „Flutschi, war das eben Alexa? Hast du sie etwa gewarnt?“
Robin stotterte: „I...I....I...Ich.... Nnnnnnein. Äh...“
Schon hatte Angelique ihm eine Backpfeife verpasst.
„Au“, sagte Robin.
Angelique zog ihn an einem Ohr in ein Zimmer. „Wo ist Alexa hin?“
Robin: „Ich w.... weiß es... n... n.... nicht. E.... Ehrlich! Ich schwöre!“
Angelique blitzte den Angestellten an. „Du hast ihn entkommen lassen, du Vollidiot!“
Robin stammelte, dass es ihm leid tue, aber die dominante Angelique bestimmte: „Die nächsten zwei Aufschlüsse aus deinem KG kannst du vergessen!“
Robin schluchzte. Der letzte Termin war auch schon gecancelt worden.
Angelique drückte ihn auf die Knie. „Los! Jetzt blas mir erst mal einen. Vielleicht kannst du mich ja besänftigen, du kleine Drecksau!“ Er lachte gehässig und ließ sich von Miss Flutschi den gewaltigen Prügel hervorholen, der bald schon den Mund des Bläsers völlig ausfüllte.

Alexa wusste nicht mehr weiter. Und wo sollte sie heute schlafen? Da fiel ihm plötzlich ein, dass Miriam ja mit Joan in Thailand war. Also waren ihre Sklaven alleine zu Hause. Alex fuhr also zur Villa, um um Exil zu bitten. Ob Erik, Kevin und Lorenzo Mitgefühl hätten? Er hoffte es.
Begeistert waren die Männer nicht, aber Alexa trat so selbstbewusst auf, dass sie ihn herein ließen.
Kevin fragte: „Und was willst du? Wozu soll das gut sein? Du wirst früher oder später wieder im Trannyworld landen. Und dann gibt es die volle Breitseite für dich.“
Lorenzo stimmte zu. „Ja, weglaufen hat keinen Zweck. Das dicke Ende kommt garantiert.“
Erik dachte sich seinen Teil.

- Dieser kleine Drecksack! Haut einfach ab! Den Zahn werde ich ihm ziehen! -

In einem unbeobachteten Moment rief Erik bei Lady Madison an und informierte sie über den ungebetenen Gast. Die Dominachefin versprach, sich sofort darum zu kümmern. Sie meldete sich beim TW und ließ sich mit Angelique verbinden. „Ich habe die Info, dass eine gewisse Alexa in Miriams Villa aufgetaucht ist. Wird sie zufällig vermisst?“
Angelique blieb fast die Spucke weg. „Die kann was erleben! Ich fahre sofort hin! Aber ich könnte ein bisschen Verstärkung gebrauchen. Wahrscheinlich wird Alexa bockig und widerspenstig sein.“
Lady Madison versprach Abhilfe. Nur eine halbe Stunde später wartete Angelique vor Miriams Eingangstor auf zwei Ladys vom Madisonanwesen. Außerdem hatte sie mit Robin einen Kerl dabei. Vier Personen würden wohl reichen, um Alexa zu bändigen, zumal der Tranny feminin und schlank gebaut war und nicht über große Kräfte verfügen sollte.

Als das „Überfallkommando“ komplett war, klingelten sie unter einem Vorwand, und bis auf Lady Sakura versteckten sich alle vor der Überwachungskamera am Tor. Dann ging alles blitzschnell: Das Quartett stürzte sich auf Alexa, die gar nicht wusste, wie ihr geschah. Ihre Gegenwehr gab sie bald auf. „Ich komme freiwillig mit! Wer hat mich verraten?“
Angelique grinste höhnisch und zeigte auf die Ladys. „Die Info kam von Madison. Und die hatte es von ganz hoher Stelle.“
Alexa stutzte. Was sollte das bedeuten? War etwa von dem Eigentümer der Etablissements die Rede? Hatte der überall Agenten, die die Angestellten überwachten? Wie beim Geheimdienst oder der Staatssicherheit?
Alexa gab sich geschlagen und ließ sich abführen. Doch nur scheinbar. Sie entriss sich ihrer Bewacherinnen vor der Tür in einer geeigneten Sekunde und zog sich den Rock hoch, um schneller laufen zu können, sprang in ihren Wagen und brauste davon.

Erik war während des Überraschungsbesuches in der ersten Etage gewesen und hatte alles hinter Gardinen aus dem Fenster beobachtet.

- Alexa muss wirklich verzweifelt sein! -

Nach dem Verlust von Ilona – obwohl sie sich auseinander gelebt hatten – war es viel für Alexa zu verkraften. Vielleicht hatte er mit Lady Madison übertrieben, als er den Arbeitsvertrag aufgesetzt hatte. Erik gab per Telefon an Madison durch, dass die Festnahme von Alexa abgeblasen werden sollte. Schnell wählte die Dominachefin ihre Angestellte Sakura an, die kurz nach Alexas Flucht rief: „Lasst sie fahren! Wir sollen zurück ins Anwesen.“
Angelique starrte die Asiatin ungläubig an. „Aber... Wieso? Wir müssen Alexa fangen und...“
Doch Sakura schnitt ihr das Wort ab: „Nein. Befehl von ganz oben. Du lässt sie auch in Ruhe.“
Angelique passte das gar nicht, aber Befehl war Befehl. Mit diesem Oberboss wollte sie sich nun wirklich nicht anlegen. Vor dem kuschten sogar Joan und Madison.

Sie fuhr mit Robin zurück ins TW. Den Ärger über den Misserfolg ließ sie an Robin aus. „DU bist schuld an der ganzen Misere! Dafür wirst du noch büßen, mein Lieber!“
Angelique wusste schon, wer Alexas und Coras Stelle einnahm, wenn der Stammkunde Leatherman kam...

Erik kam den Unwissenden spielend ins Wohnzimmer. „Nanu? Wo ist denn Alexa?“
Kevin grunzte: „Du Penner kriegst auch nix mit!“
Lorenzo berichtete, was geschehen war.
Was für ein aufregender Tagesbeginn, dachte der Latino. Und auch Erik erhoffte sich für den restlichen Sonntag ein wenig zu chillen. Doch da klingelte schon wieder die Schelle am Tor.
Lorenzo und Erik sahen sich fragend an. Kevin grinste. „Na, dann werde ich mal unseren Gast hereinbitten.“ Die beiden anderen hatten das Gefühl, als wisse Kevin ganz genau, wer da vor der Tür stand.

Die Überraschung stand Lorenzo und Erik ins Gesicht geschrieben, als Manuela auftauchte. Sie hatte ihren Freund Justin mitgebracht.
Erik fragte: „Was wird das?“
Die Besucher hatten nämlich zwei Koffer mitgebracht. Manuela freute sich: „Miriam bat mich, euch ein wenig unter die Arme zu greifen.“
Lorenzo machte ein skeptisches Gesicht.
Manu lachte. „Sagen wir mal so: Ich bin euer Babysitter für die nächsten zwei Wochen.“
Erik murmelte: „Gefängniswärterin passt wohl eher.“
Lorenzo: „Ja, das hat sie ja mal beruflich gemacht, bevor sie...“
Manu hob den gestreckten Zeigefinger: „Hüte deine Zunge, Sklave!“
Als nächstes richteten sich Manuela und Justin häuslich ein und fühlten sich gleich wie die Hausherren mit Personal.
Lorenzo fiel auf, dass Kevin gar nicht murrte. Und offenbar hatte er von dem Besuch gewusst. Gab es noch mehr, was Kevin wusste?
Erik hatte das noch nicht bemerkt. Er war tief in sich gesunken.

- Wenn Manu auch nur ansatzweise so eine ätzende Babysitterin ist wie Vera damals... Oder Alexa! Bei der Erinnerung möchte ich doch am liebsten die Fahndung nach ihr wieder aktivieren! Zwei Wochen! Zwei Wochen Manuela! Und dann auch noch mit ihrem Stecher! -

Manu schmunzelte. „Mich würde ja mal interessieren, was Miri damit gemeint hat, dass ich eine bestimmte Mobilnummer anrufen soll, falls ihr Jungs nicht pariert! Wer sich da wohl meldet?“
Erik brach der Schweiß aus. Sein elektrischer Hodenring!
Miriam hatte die Aktivierungsnummer verraten! Und was hieß hier überhaupt „wenn DIE JUNGS nicht parieren“? Er konnte doch nichts dafür, wenn Lorenzo oder Kevin aus der Reihe tanzten!
Dem schmierigen Grinsen von Kevin war zu entnehmen, dass der Kerl auch das gewusst hatte.

- Wage es nicht, irgendeinen Scheiß zu bauen! Ein mikroskopisch kleines Widerwort, und ich mache Kleinholz aus dir! -

Kevin schien Eriks Gedanken zu lesen, denn sein Grinsen gefror. Trotzdem wurde Eriks Hodenring eng und enger. Oder es erschien ihm nur so, weil seine Juwelen in seinem Unterleib Schutz suchten. Doch vergebens. Sowohl der Stromring wie auch sein „Ehering“ ließen es nicht zu. „Kein Eintritt für euch!“, sagten sie wie hartnäckige Türsteher - diesen Eindruck machten die unnachgiebigen Metallteile um seine Bälle.

Manuela und Justin ließen es sich gutgehen. Anfangs weigerten sich die Sklaven, ihnen zu gehorchen und sie zu bedienen, aber als Manuela erzählte, dass Miriam ihr das Kommando übergeben hatte, trauten sie sich nicht mehr zu streiken.
Justin hatte eigentlich mit BDSM wenig zu tun, aber er hatte auch keine Berührungsängste. Und bald schon stellte er sich als dominanter Master heraus, der durchaus Spaß daran fand, die drei Sklaven zu erniedrigen.

Am Abend kam die nächste schlechte Nachricht für Erik: Er wurde ins Sklavenschlafzimmer geschickt. Manu und Justin wollten den großen Raum mit dem Himmelbett für sich haben. Sie entschieden sich für das Wasserbett.
Erik war im Nachhinein sogar froh, das frivole Liebesspiel des Paares nicht miterleben zu müssen. Dafür zwängten sich allerdings drei Männer in dem Sklavenquartier. Das Haus war groß genug, und das Sofa im Wohnzimmer sehr bequem, aber Manu hatte es für die Sklaven generell verboten dort Platz zu nehmen.

Als die drei Männer im Bett lagen, meinte Lorenzo: „Wenigstens sind wir tagsüber Justin los. Der muss bestimmt arbeiten fahren.“
Erik: „Bei unserem Glück hat er Urlaub oder ist arbeitslos.“
Plötzlich stand Kevin auf. „Ich muss für unsere zwei VIP-Gäste den Diener machen. Gute Nacht!“
Erik und Lorenzo erwiderten den Nachtgruß.
Als Kevin raus war, meinte Lorenzo: „Hast du das mitbekommen, als Manu gesagt hat, er soll zu ihnen?“
Erik: „Nein. Ich frage mich, warum er sich erst hinlegt, um dann direkt wieder aufzustehen.“
Lorenzo: „Irgendwas stimmt da nicht.“
Die beiden Männer standen auf und schlichen ihrem Kameraden hinterher.

An der Tür zum Schlafgemach ihrer Herrin lauschten sie auf Geräusche. Offenbar waren Manu und Justin gerade dabei, sich heftig zu lieben.
Die beiden Männer spürten, wie ihr Käfige eng wurden. Wie gerne hätten sie jetzt mit diesem Typen getauscht!
Ob sich Kevin das mit ansehen musste?, fragte sie Lorenzo. Vielleicht hatte Kevin als „Aufwärmübung“ Justins Schlange blasen müssen...

Doch nach fünf Minuten hörten sie plötzlich Schritte. Der Flur hatte in der ersten Etage der Villa einen rechten Winkel, daher konnten Erik und Lorenzo nicht sehen, wer da kam. War das etwa ein Einbrecher?

Aber dann erschien Kevin, der wie erstarrt stehenblieb, als er seine Kameraden vor der Schlafzimmertür sah. „Was macht ihr denn hier?“, fragte er verdutzt.
Erik stellte die Gegenfrage: „Und wieso bist du nicht bei Manu und Justin?“
Kevin stammelte. „Äh, ich musste eben ins Bad...“
Lorenzo kniff die Augen zusammen. „Aha.“
Die drei Männer sahen sich stumm an. Es hatte ein bisschen was von „High Noon“ - einem Coltduell in einem Western.
Dann fiel Kevin die Ausrede ein: „Ich bin schon fertig bei Manu. Ich darf jetzt ins Bett.“
Lorenzo sprach das aus, was auch Erik dachte: „Du warst da gar nicht da drin. - Hast du etwa den Schlüssel zu deinem KG? Warst du deshalb so cool?“
Erik wollte wissen: „Wieso hast du deinen Key? Von wem und warum?“
Kevin streckte seine Hände abwehrend nach vorne, weil seine Mitsklaven auf ihn zukamen. „Fasst mich nicht an! Sonst schreie ich!“
Lorenzo ließ sich nicht abschrecken. „Na und? Im Gegenteil! Ich werde jetzt Manuela sofort darüber informieren! Das wirst du büßen! Gib es zu! Du hast dir gerade einen abgewichst! Wo ist der Schlüssel?“

Erik versuchte, die beiden zu beschwichtigen, die immer lauter wurden. „Seid leise, verdammt!“ Er zog die beiden mit sich Richtung Sklavenquartier. Selbst wenn Manuela nur Kevin bestrafen wollte, würde sie vielleicht die Funknummer anrufen, die den Stromstrecker aktivierte. Er musste Manuela das sagen!

- Warum habe ich es nicht direkt gemacht!? -

Aber jetzt war ein schlechter Augenblick. Beim Liebesspiel würde er sie besser nicht stören. Und auch kein anderer. Also schleppte er Kevin und Lorenzo zurück und schloss die Tür.
Allerdings war damit ihr Streit noch nicht bereinigt. Im Gegenteil: Das Duo ging aufeinander los und wälzte sich in bester Ringermanier auf dem Boden herum. Der Latino tastete dabei Kevins Körper ab. Aber kein Key war zu finden. Er hatte ihn irgendwo versteckt, nachdem er sich wieder in den KG verschlossen hatte.
Lorenzo drohte: „Morgen werde ich Manu darüber informieren! Das schwöre ich dir! Und dann wirst du erzählen, woher du den Key hast! Das garantiere ich dir!“
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:27.12.13 23:28 IP: gespeichert Moderator melden


Wie es zu erwarten war, bleibt Erik der Orgasmus vorerst weiter verwehrt. Er ist guten Glaubens in einer Woche käme die Erlösung.
Die Frage ist wann Miri zurückkehrt.
Sie wird wohl die Scheidung vorbereiten underfahren welche Reichtümer er hat. Um dieses Wissen für sich zu behalten wird Erik samt "Zubehör" an Manu vermacht werden. Und kommt somit vom Regen in die Traufe.
Armer reicher Erik.

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:28.12.13 01:02 IP: gespeichert Moderator melden


Das Erik Geld hat weiß Miri ja nur nicht das ihm das Anwesen die Bar und das TW gehören.
Erik kann doch jederzeit Aussteigen er ist nur zu Blöd das auch zu machen, oder zu Verliebt in Miriam.
Ich denke Manu weiß sehr wohl wer den Elektrischen Hodenring Trägt.
Selbst wenn sie es Erfahren haben sollte, bei einem Unterhaltsstreit käme auch ihr Gechäft ans Licht.
Erik sollte Endlich Aufwachen denn jetzt wird es doch echt Lächerlich das er sich von Miriam den Orgasmus hat Ausreden lassen.
Ich weiß ja nicht wie es die anderen Leser sehen aber ich finde du hast hier einen Fehler gemacht der Geschichte eine Interessante Wendung zu geben Prallbeutel.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:28.12.13 17:55 IP: gespeichert Moderator melden


Ich sprach ja von Eriks Reichtümern und nicht von seinem (Bar)geld.
Dass Manu genau weiß was wem wie großes Leid zufügt, ist wohl auch vorauszusetzen. Miri macht ja keine halben Sachen.
Zu einem Unterhaltsstreit wird es nicht kommen.
Ob es lächerlich ist überhaupt keusch zu leben und von anderen Personen malträtiert und gedemütigt zu werden, kann nur Erik alleine sagen.
Hätte Miri ihm den Orgasmus nicht verweigert, wo wäre dann die böse Miri geblieben?

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:29.12.13 17:36 IP: gespeichert Moderator melden


Alles im "Kasten"...

Am nächsten Morgen bereiteten die Sklaven gemeinsam das Frühstück für das Gebieter-Paar. Dann fuhr Justin zur Arbeit.
Als nächstes verriet Lorenzo die nächtliche Eskapade von Kevin, der sofort scheinbar schockiert und entrüstet alles von sich abstritt.
Manuela wirkte säuerlich. „Wer will mich denn hier nun verarschen?“
Lorenzo und Kevin redeten laut durcheinander und wurden wieder handgreiflich.
Schließlich entschied Manuela: „Das reicht mir! Wir sind doch hier nicht im Kasperletheater! Ich rufe jetzt Hilfe an.“
Erik bracht der Schweiß aus. „Hilfe anrufen? Wie meinst du das? Ich... muss dir was sagen! Miri hat...“
Manuela unterbrach ihn: „Ruhe! Ich muss wählen... 0, 1,.....“
Erik: „Manu! Es ist äußerst wichtig! Rufst du die Nummer an, die Miri dir gegeben hat?“
Manu: „...7, 1, 3, 3,... Sei ruhig! Sonst verwähle ich mich...“
Erik: „Damit aktivierst du nur meinen Stromstrecker!“

- Jetzt ist es raus! -

Manu sah auf. Dann legte sie auf. „Was sagst du da?“
Erik atmete erleichtert durch. Er berichtete von dem Hodenstrecker, den Miriam „vergessen“ hatte, ihm abzunehmen.

- Gerade noch rechtzeitig! Aber ganz schön gemein von Miri! -

Manuela forderte: „Hosen runter! Ich will den sehen!“
Erik gehorchte. Manuela betrachtete und betastete ihn untersuchend. „Interessant. Und das wird mit der Mobilnummer unter Strom gesetzt?“
Erik nickte. „Leider kann er ohne Schlüssel nicht entfernt werden. Du hast ihn nicht zufälligerweise?“
Manuela antwortete: „Nein, aber ich habe eine Idee.“
Dann erklärte sie: „Kevin, Lorenzo! Ich will jetzt die Wahrheit wissen! Hat Kevin den Schlüssel zu seinem KG oder nicht? Und wenn ja, wieso und wo?“
Kevin stritt alles ab. Lorenzo sei ein schamloser Lügner. Der Latino berichtete dagegen von der gestrigen Begegnung im Flur und beschuldigte Kevin.
Manuela: „So kommen wir nicht weiter. Aber...“ Sie wählte die Funknummer...
Eriks Herz raste. Was hatte diese Wahnsinnige vor?
Jetzt fehlte nur noch die letzte Bestätigungstaste...

Manuelas Zeigefinger schwebte darüber. „Die Wahrheit! Letzte Chance!!“
Erik: „Lorenzo sagt die Wahrheit! Ich bin Zeuge. Kevin hat den Key irgendwie bekommen. Ich schwöre es!“
Manu: „Dich habe ich nicht gefragt. Ich will es von den beiden wissen.“
Lorenzo: „Kevin hat sich gestern aufgeschlossen! Ich schwöre!“
Kevin: „Der lügt wie gedruckt! Das würde ich niemals! Und außerdem hat Miriam alle Keys versteckt!“
Manu schüttelte langsam und schmunzelnd den Kopf. „Ihr wollt es also wissen...“
Erik: „Nein! Bitte nicht! Ich kann doch nichts dafür!“

- Das weiß sie ganz genau!! -

Manuela fragte in die Runde: „Ich warte auf eine Erklärung...“
Erik sah Kevin beschwörend an. Aber der machte eine trotzige Miene.
Dann explodierte es in Eriks Hoden. Drei Sekunden lang. „UUUUAAAAAAHHHHHHHH!“
Die Welt bestand nur noch aus dem Stromfluss in seinen Juwelen. Erik hielt sich seine Bälle und sank auf die Knie. „Kevin! Du Arsch! Rede endlich!“
Aber der Sklave blieb standhaft. Dafür wählte Manuela erneut die Nummer, wartete noch, bevor sie bestätigte... dann sank ihr Finger erneut auf die Taste.
„AAAAAAIIIIIIIIIIIIIIHHHHHHH“
Erik zappelte am Boden. Seltsame hohe Töne entfleuchten seiner Kehle.
Manuela meinte grinsend: „Herrlich! Das könnte ich den ganzen Tag so machen.“
Erik biss die Zähne zusammen. „Du gemeines Aas!“ Er hatte nur leise gemurmelt, aber Manuela hatte ihre Ohren gespitzt. „Wie war das, du kleiner mieser Wurm?“
Erik jammerte und kroch auf den Babysitter zu. „Bitte, Manu. Kevin wird nicht reden. Er wird nicht... UUUUAAAARGH!“
Lorenzo sah entsetzt auf seinen Kameraden. Und sogar Kevin bekam ein schlechtes Gewissen, wollte aber immer noch alles abstreiten.
Manuela schien langsam mehr und mehr Gefallen an dem Spielzeug zu finden. Erbarmen oder Mitleid waren wohl Fremdwörter für sie. „Kevin?“, fragte sie nur lapidar. Dann wählte sie erneut. Die Verhörmethode setzte sich noch drei weitere Male fort. Erik wälzte sich abwechselnd zu Manuelas Füßen und sprang hüpfend oder vorgebeugt durch den Raum und machte allerlei Geräusche.

Erik sprang auf und wollte Kevin schon an den Kragen gehen, da unterband Manuela das mit einer weiteren Bestrafungsaktion und den Worten: „Keine Gewalt hier! So etwas lehne ich rigoros ab!“
Lorenzo sprach auf Kevin ein: „Nun sag es endlich!“
Kevin schluckte: „Unter einer Bedingung! Ich will eine Generalamnestie.“
Manuela lachte. „Was willst du?“
Kevin: „Keine Bestrafung für mich. Und Miriam darf es niemals erfahren. Von niemandem!“
Lorenzo hob ungläubig die Augenbrauen.

- Generalamnestie... Der Typ hat nicht alle auf dem Sender! -

Manuela überlegte. „...Also gut... Du musst mir den Key aushändigen und sagen, wo du ihn her hast.“
Kevin seufzte. Seine Freiheit war nur kurz gewesen. „OK...“
Er berichtete, wie er kurz vor Miriams Abreise ein Versteck gefunden hatte, wo die Keyholderin sämtliche Schlüssel der Sklaven hinterlegt hatte.
Zwar gab es auch einen Tresor im Haus, wo sie sicherer waren, aber Miriam hatte für den Notfall während ihrer Abwesenheit die Keys versteckt und konnte Manuela dann telefonisch oder per Mail den Ort durchgeben.

Kevin führte die Staunenden zu einer Kerze, die innen hohl war. „Ich wollte dort Staub wischen, da ist sie mir aus der Hand gefallen. Dabei hat es so ein komisches Geräusch gemacht. Dann habe ich den Wachs-Boden abgezogen...“ Er führte es vor: Vier Schlüssel kamen zum Vorschein.
Manuela ahnte, dass es die Keys für die drei Keuschheitsschellen der Sklaven sowie den Stromstretcher waren. Manuela nahm alle Exemplare an sich.

Zu Eriks grenzenloser Erleichterung befreite sie ihn aus dem elektrifizierbaren Strecker. Dann wendete sie sich an Kevin: „Du hast dir gestern zum letzten Mal einen runtergefiedelt, du Sklavenschwein! So lange ich hier auf euch aufpasse, bleibst du verschlossen!“
Kevin sah aus, als habe er einen Faustschlag ins Gesicht bekommen.
Lorenzo war dafür umso glücklicher. Er nutzte gleich seine Chance und meinte: „Heute ist Montag. Montags bekomme ich immer einen Aufschluss. Das ist mit Miriam so abgesprochen. Kannst sie fragen.“
Manuela sah ihn skeptisch an. „Stimmt das auch?“
Kevin und Erik bejahten zwar nicht, machten aber den Eindruck, als sei da was Wahres dran.
Manuela entschied: „Also gut. Aber nur fünf Minuten.“
Lorenzo wollte protestieren, aber er wollte es sich auch nicht versauen, also hielt er lieber den Mund, ließ sich aufschließen und verschwand im Badezimmer.

„Und du, Erik? Hast du auch ein Anrecht auf einen Aufschluss?“, wollte Manu wissen und spielte mit dem Key in ihrer Hand.
Erik seufzte laut. „Miri wollte mich schon vorgestern erlösen. Aber... ihr Urlaub ist dazwischen gekommen. Wir wollen es machen, wenn sie zurückkehrt.“
Manuela: „Na ja, das ist erst in zwei Wochen! Da darfst du sicherlich vorher wenigstens ein bisschen mit dir spielen. In 14 Tagen bist du wieder rattig und spitz, wie ich vermute, oder?“
Erik sah sie groß an. Manuela würde ihn aufschließen?
Und Miriam? War sie damit wohl einverstanden? Oder hinterging er sie damit? In Erik kämpften widerstrebende Gefühle miteinander. Was sollte er bloß tun?

„Ich... vielleicht... Vielleicht rufen wir sie an...“, schlug er vor.
Manuela winkte lässig ab. „Sie braucht es doch nicht zu erfahren. Ich halte den Mund.“
Sie zwinkerte ihm verschwörerisch zu. „Wie lange hat sie dich hingehalten? Bestimmt seit der Hochzeit?“
Erik sah zu Boden. „Länger. Heute ist Tag 149.“
Manuela pfiff leise durch die Zähne. „Du Armer!“ Dann schlug sie vor: „Heute Abend kommst du zu mir und Justin ins Bett. Was hältst du davon? Richtig geiler Sex...“
Erik war sprachlos. Sollte er ablehnen? Er hatte ein schlechtes Gewissen. Miriam hintergehen? Das konnte er sich nicht vorstellen. Aber eigentlich hatte sie ihn ja schon befreien wollen. Die Thailandreise war kurzerhand der Hinderungsgrund, warum er immer noch in seinem Saft saß...
„OK, das wäre sehr schön...“, sagte er.

Kurz darauf sah Manuela auf die Uhr. „Lorenzos Zeit ist abgelaufen! Wo bleibt der kleine Wichser?“
Sie stiefelte zum Badezimmer.
Der Latino lag auf einer Fußmatte und bearbeitete virtuos sein Lustfleisch. Die zerknüllten Papiertaschentücher, die neben ihm lagen, zeugten davon, dass er bereits seinen Spaß gehabt hatte und nun verzweifelt eine zweite Runde begonnen hatte.
Aber Manuela befahl: „Wichsgriffel weg! Sofort herkommen!“
Der Latino musste in seine Schelle zurück, ob er wollte oder nicht.
Kevin flüsterte ihm zu, was Erik heute Abend erwartete. Neid war in beiden Gesichtern zu erkennen.

Obwohl das Haus noch blitzblank war, scheuchte Manu die drei Männer von einer Arbeit zur nächsten. Aus Langeweile jagte sie die Sklaven von einer Aufgabe zur anderen.
Lorenzo durfte das gesamte Bad – einschließlich Boden- und Wandfliesen – mit einer Zahnbürste reinigen. Kevin schnitt im Garten den Rasen – mit einer Haushaltsschere. Und Erik sollte sich schon mal Appetit für heute den Abend holen und massierte Manuela ausgiebig mit einer Öllotion.

Später holte der Babysitter den Key hervor und öffnete Eriks Kanone, um sie zu betrachten. „Du spritzt bestimmt schnell ab. Wage es nicht, bevor ich nicht auch meinen Spaß hatte!“, warnte Manuela.
Erik versprach, sein Bestes zu geben. Er war ein gut trainierter Sklave, der seine Lust extrem lange zurückhalten konnte. Aber ob ihm das auch nach 149 Tagen gelingen würde? Er hoffte es.

Der Tag zog sich zäh wie Kaugummi. Dazu kam, dass Lorenzo und Kevin mit massenhaft Hausarbeit überschüttet wurden, während Erik kaum etwas zu tun hatte. Seine Gedanken kreisten um den Abend. Er hasste zwar Putzaufgaben, aber heute wäre er dankbar für eine Ablenkung gewesen.

Irgendwann war endlich Abend, und Justin kam nach Hause. Erik musste ihm aus den Stiefeln helfen und erhielt als Dank einen Arschtritt. Bevor die große Liebesnacht eingeläutet wurde, aßen die Fünf gemeinsam zu Abend und sahen danach noch einen Film im Fernsehen.
Endlich schlug die Stunde der Erlösung! Während Kevin und Lorenzo von Babysitter Manuela ins Bett gebracht und dort mit Handschellen fixiert wurden, „damit ihr euch nicht wieder verlauft“, führte Manuela Erik ins Schlafgemach der Herrin. Justin wartete schon in Boxershorts. Erik erkannte seine höhnische Miene.

- OK, er wird nicht gerade begeistert sein, seine sexy Woman heute teilen zu müssen... -

Manuela öffnete den KG. Erik atmete auf. Sofort stand sein Fahnenmast bereit für alle Sünden dieser Welt. Das schlechte Gewissen Miriam gegenüber war in den Hintergrund gedrängt. Zu groß war der Druck in seinen dicken Bällen.
Das Vorspiel des Trios war ausgesprochen lang. Erik glaubte fast zu platzen, als es endlich losging. Doch zunächst durfte sich Justin mit Manu vergnügen.
Erik schaute schmerzlich zu und hielt es kaum aus, seine Geilheit zu zügeln. Als beide zum Orgasmus kamen, drückten und schmerzten Eriks Hoden, als drücke eine Eisenfaust sie zusammen.
Und dann kam sein Augenblick!
Manuela winkte ihn zu sich. Zunächst ließ sie sich lecken, was Erik ein wenig Überwindung kostete, denn schließlich war Justin noch mehr als deutlich präsent. Dann aber zog sie Erik hoch und ließ ihn über sich kommen. In Missionarsstellung senkte Erik seine Erektion auf die göttliche Pforte zu und...

...versank darin....

Erik wimmerte vor Glück und Lust. Dann begann er einen heißen langsamen Rhythmus der Liebe.
Schon nach kurzer Zeit schwebte er am Rand der Ekstase. Er driftete auf der Schwelle zu einem fulminanten alles überragenden Höhepunktes, der ihm schier das Bewusstsein nehmen würde...

Manus Flüstern kam wie ein kaltes Messer an seinen Hoden: „Wage es nicht, vor mir zu kommen!“
Die nächsten Sekunden waren die pure Hölle. Erik litt zwischen Paradies und Fegefeuer. Er
konnte es nicht mehr zurückhalten...

- Ich kann es nicht mehr halten..... Ich... Mein Körper gehorcht mir nicht mehr... -

Just in dem Moment drückte Manu ihn weg und versetzte ihm einen Fausthieb in die Zwölf. „Du solltest warten, du notgeiler Bock!“
Erik jammerte: „Es tut mir Leid! Ich.... Ooooooouuuh! Ich.... Ich glaube....“ Dann wurde seine Stimme eine Oktave höher: „Ich komme...“
Manuela sah entsetzt auf Eriks sabbernden Freund. Schnell griff sie an der Wurzel fest zu – ein Trick, den sie von Miriam gelernt hatte – und wartete. „WAGE ES NICHT ZU KOMMEN!!!“
Erik schluchzte. „Ich muss! Ich muss! Ich muss! ICH MUSS!!!!“
Aber der Orgasmus blieb aus. Einige Tropfen seiner Sahne waren gemolken worden.
Jetzt durfte sie ihn auf keinen Fall berühren. Die nächsten Sekunden waren entscheidend über Sieg und Niederlage... Fragte sich nur, für wen...

Erik sah schockiert auf seine Männlichkeit. Als er Manuela mit dem Eisspray sah, schrie er los und krümmte sich schützend über seinen Schoß, als wolle sie ihn entmannen. „NEIN! NEIN! NEIN! NEIN! NEIN!“
Hatte sie etwa grausam mit ihm gespielt? Hatte sie gar nicht vorgehabt, ihn kommen zu lassen?
Erik fühlte, wie er von Justin von hinten gegriffen wurde. Manu sprühte Eriks Teile ein und kicherte dabei, als sei alles ein großer Spaß. Dann verschloss sie den Sklavenschwanz wieder.
Erik jammerte und schluchzte vor Frustration. „Du bist so gemein!“
Doch Eriks größter Schock sollte noch kommen, als er Manuelas Stimme hörte. „Hast du alles im Kasten, Schatz?“
Justin hielt ein Smartphone hoch. „Klar, Baby.“
Erik wirbelte herum. „Was soll das bedeuten?“
Manuela erklärte dem Begriffstutzigen: „Ein kleines Video, wie du Miriam betrügst. Du fickst mit deinem Babysitter. Tatata! So ein böser Bube!“
Erik: „Was... NEIN!“
Manuela: „Justi, bring doch mal den Sklaven ins Bett. Er stört.“
Erik giftete ihn an: „Fass mich nicht an!“ Er stiefelte davon. Im Hintergrund hörte er noch das Lachen der beiden.

Im Sklavenquartier legte er sich stumm nieder.
Lorenzo fragte: „Und? Spaß gehabt?“
Erik schrie ihn an: „Halt deine dreckige Fresse!“
Lorenzo blickte entsetzt. Kevin fragte: „Was ist denn mit dir los?“
Erik packte Kevin am Kragen: „Noch ein Wort! EIN Wort!“
Bis zum Morgengrauen sprach tatsächlich niemand mehr ein einziges Wort. Kevin und Lorenzo konnten sich denken, dass der Abend anders verlaufen war, als geplant. Zumindest für Erik.
Kevin grinste mit geschlossenen Augen.

- Die Zählung läuft wohl weiter. 150 sind es morgen für ihn. Hahaha! -

Am Dienstag hatten sich Joan, Miriam, Oliver und Mandy bereits gut in Thailand eingelebt. Sie wohnten in einem Luxushotel direkt an einem feinen Sandstrand mit Palmen.
Heute Nachmittag wollte Miriam eine Thaiboxschule besuchen. Oliver verbrachte die meiste Zeit mit Mandy im Zimmer, am Pool oder Strand. Joan ließ sich in ein Viertel fahren, wo der Sextourismus im Vordergrund stand. Sie bestaunte die Trannys, die auf den ersten Blick gar nicht als solche zu erkennen waren. Sie hatte allerdings weniger ihr Vergnügen im Sinn, sondern wollte Geschäftskontakte knüpfen. Vielleicht würden ja einige der „Thaigirls“ im Trannyworld arbeiten wollen. Asiatinnen fehlten im TW noch.

Als Miriam zurück in der Hotelanlage angekommen war, rief sie bei Manuela in Deutschland an, und sich nach den drei Sklaven zu erkundigen.
Babysitter Manu berichtete nichts von Eriks Aufnahmen. Die sollten schließlich Erik davon überzeugen, ihr eine Spende zukommen zu lassen...
Sie hatte immerhin auch schon gemerkt, dass der Sklave irgendwie Geld angelegt hatte. Wohl von seiner Erbschaft. Und sie würde gerne etwas vom Kuchen abbekommen.

Miriam legte zufrieden auf und machte es sich am Pool gemütlich, um sich von einem hübschen Thai massieren zu lassen, während sie einen Cocktail schlürfte.
Oliver und Mandy waren völlig mit sich selbst beschäftigt und wälzten sich unter Palmen im Sand. Sie konnten gar nicht mehr von sich lassen, obwohl sie morgens im Hotel noch eine flotte Nummer gedreht hatten.
Joan dagegen war fündig geworden, um das Trannyworld zu verstärken: Gleich drei wunderhübsche Thais – alle drei nur oberflächlich sexy Girls – waren sehr interessiert daran, nach Deutschland zu kommen. Erst abends im Hotel gönnte sich Joan ein paar Longdrinks, eine Massage und einen Liebesdienst, um ein wenig zu entspannen.

Daheim kam am Abend Justin gestresst von der Arbeit und ließ seine Laune direkt an Erik, Lorenzo und Kevin aus. Manus Lover kam immer mehr auf den Geschmack des Doms. Mit Manu gemeinsam als Gebieter-Paar und ein oder zwei Sklaven leben... Das wäre schon was!

Die kommenden Tagen vergingen in ähnlicher Weise: Justin und Manu erniedrigten „ihre“ Sklaven auf jede erdenkliche Weise, poppten wie Vera und Oliver zu ihren besten Zeiten, und ließen das Trio schön in ihren Keuschheitsgürteln schmoren. Geradezu widerwillig öffnete Manuela am kommenden Montag Lorenzos KG. Zuvor hatte sie noch mal bei Miriam angerufen und sich bestätigen lassen, dass das wirklich sein musste. Miriam hatte ihr daraufhin verraten, wo sie die Keys aufbewahrte. Manuela spielte die Unwissende: „Ach? In einer Kerze? Interessantes Versteck.“

An diesem Montag erhielt Joan eine Hiobsbotschaft per SMS: Angelique musste kleinlaut zugeben, dass Alexa verschwunden war. Und als wäre das nicht genug Unglück: Die Fahndung nach ihr sollte abgebrochen werden – Anweisung vom obersten Boss. Joan war außer sich. Und wieso sollte nicht mehr auf ihren Arbeitsvertrag gepocht werden? Der war offenbar nicht das Papier wert, auf dem er stand! Was hatte sich der Chef dabei gedacht? Langsam wurde sie richtig neugierig, wer der Typ war.

Am Dienstag war Manuela vormittags in der Stadt beim Friseur. Erik nutzte die Chance, um an das Blackmail-Video zu kommen. Aber wie zu erwarten, hatte Justin es mit seinem Smartphone gedreht. Und das trug er stets bei sich.

- Vielleicht kann ich es heute Nacht stehlen und löschen... -

Abends spielte er den lustgierigen Sklaven, der er ja eigentlich auch war, aber ihn verlangte mehr nach Erleichterung, stattdessen wollte Justin, dass er seinen Prügel groß blies, und anschließend dabei zusah, wie Manu und er es miteinander in Miriams Bett trieben.
Danach schickten die beiden den Sklaven zurück in sein Quartier. Erik hatte gehofft, in dem Zimmer schlafen zu dürfen.

- Das war schon mal nix... -

Aber er wollte nicht aufgeben und schlich sich zurück, als die beiden schon in Morpheus Reich eingetaucht waren. Doch was war das? Sie hatten die Tür verschlossen! Erik ärgerte sich und ging wie ein geprügelter Hund zurück.

Den gleichen Versuch startete er am nächsten Tag – und wieder klappte es nicht. Justin hatte sein Smartphone ständig bei sich.
Ob Manuela das Video wirklich Miri zeigen würde? Aber was hatte sie davon? Doch dann dämmerte es Erik, dass sie es auf sein Geld abgesehen haben könnte.

Am nächsten Tag kam Kerstin vorbei, die gar nicht mitbekommen hatte, dass Miriam im Urlaub war. Manuela erzählte, dass sie auf die Männer aufpasste. „Miri wird in drei Tagen zurückkommen.“
Kerstin verabschiedete sich wieder. Sie wunderte sich zwar, dass Manuela da war, aber dann dachte sie sich ihren Teil. Vermutlich hatte Miriam für ihre Männer eine Art Wächterin engagiert. Na, sie wollte lieber nichts Genaueres wissen. Die armen Sklaven, dachte sie. Lieber in einer Vanilla-Beziehung mit einem treuen und liebevollen Partner leben!, war sie sich sicher. Florian hatte weder besonders dominante noch devote Züge an sich. Und sie konnte sich auf seine Treue verlassen...

An diesem Abend war Justin mit einigen Freunden unterwegs, denn morgen hatte er frei. Manuela war ohne ihren Lover gelangweilt und widmete sich umso intensiver dem Sklaventrio. Die Männer fungierten wechselweise als Möbelstücke und als Reittiere. Dann mussten sich Erik, Lorenzo und Kevin um die Wette drehen, bis ihnen schwindelig war und auf Manuela zulaufen. Natürlich drohte sie dem Letzten, ihm eine saftige Strafe aufzuerlegen. Zumindest eine Person kringelte sich vor Lachen.
Bei der leeren Drohung blieb es allerdings. Der Erste, durfte seine Zunge einsetzen, um sie zu verwöhnen. Diesen Dienst erwischte Kevin. Der Letzte, Lorenzo, erhielt nur einen Klaps auf den Po.

Am Freitag hatten Manuela und Justin den gesamten Tag Zeit, um die Sklaven zu demütigen und zu beschäftigen. Justin sprach zum ersten Mal davon, dass er gerne auch in Zukunft einen so devoten Wurm bei sich hätte. Manuela konnte sich damit durchaus anfreunden. Sie hatte ja aus früheren Zeiten reichlich Erfahrungen mit einer Top/Bottom-Beziehung.

Am Abend ging das Paar aus. Kevin rümpfte, als sie weg waren, die Nase: „Von wegen Babysitter! Die vergnügen sich.“
Lorenzo: „Sei doch froh! Endlich sind die Plagegeister für ein paar Stunden weg.“
Erik: „Hat Justin eigentlich sein Handy mitgenommen?“
Kevin kicherte: „Wieso? Willst du ihn anrufen?“
Erik machte genau das, ohne sich zu erklären. Als Justin sich meldete, legte er schnell auf. Wäre ja auch zu schön gewesen, wenn das Phone des Doms hier im Hause gelegen hätte...

Mitten in der Nacht knallten Türen und das Licht ging im Sklavenquartier an. „Aufstehen! Los! Wird es bald!?“ Justin brüllte. Und auch Manuela rief: „Ihr faulen Schweine! Steht gefälligst auf!“
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Land der Berge, Land der Äcker...


Meine Meinung steht fest, bitte irritieren Sie mich nicht mit Tatsachen....

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:30.12.13 11:18 IP: gespeichert Moderator melden


Das Video wird Miri nutzen um die Scheidung nun zu vollziehen. Erik wird wohl nun Manu ausgeliefert sein und die Story findet so langsam ihr Ende.
D/s ist keine Lösung für Leute, die Schwierigkeiten mit dem Zusammenleben haben, sondern eine mögliche Herausforderung für solche, die darin besonders gut sind!
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:31.12.13 01:52 IP: gespeichert Moderator melden


So langsam wird es einfach nur Unrealistisch! Kein Mensch, auch wenn er noch so devot ist, würde das mit sich machen lassen. Sollte in den nächsten Kapiteln keine Wendung zu sehen sein, werde ich mich als Leser verabschieden.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:31.12.13 14:33 IP: gespeichert Moderator melden


Eine Gartenlaube und ein Taschengeld bleiben...

Kevin, Lorenzo und Erik waren noch schlaftrunken, aber das Geschrei vertrieb die Müdigkeit schnell. Und dann waren sie endgültig wach, denn Manu knallte mit einer Gerte herum, während Justin seinen Ledergürtel aus seiner Hose zog und ausholte...

Die Sklaven liefen panisch umher und wurden gestriemt. Dann zwang Justin Kevin in den Kleiderschrank und schloss ab.
Lorenzo wollte flüchten, fiel aber über ein Bein, dass Manuela ihm stellte. Justin warf sich auf ihn. „Du bläst mir jetzt sofort meinen Schwanz!“
Der Latino konnte sich befreien und raste ins Erdgeschoss. Justin packte sich Erik: „Du, Sklave! Blas mir einen!“
Manuela kicherte. Offenbar hatte sie ein wenig zu viel getrunken. Sie schwang die Gerte auf Eriks Hinterteil, der vor dem Dom kniete und den Anweisungen folgte.
Was für eine Alptraumnacht!, dachte Erik. Hoffentlich kam Miriam bald zurück!

Kniete er wirklich vor diesem Dom und blies seinen Prügel, während Manu ihm mit der Gerte seinen Arsch versohlte und irgendwelche Anweisungen von hinten gab?
Justins Hände hatten Eriks Haare gepackt und zerrten seinen Kopf hin und her. Manuela applaudierte und jubelte.
War er in den Händen von Verrückten?

Im Nachhinein stellte sich heraus, dass die beiden eine Wette abgeschlossen hatten. Justin hatte getippt, dass er innerhalb von einer Viertelstunde von einem Sklaven einen geblasen bekommen würde – ohne Widerrede.
Als Justin und Manuela endlich müde ins Bett fielen, befreite Erik seinen Kameraden aus dem Schrank. Auch Lorenzo tauchte wieder auf. Er hatte sich derweil im Keller versteckt.

Den Samstagvormittag verbrachten die Sklaven damit, ein aufwändiges Essen für das Gebieter-Paar zu bereiten. Es gab allerlei Extrawünsche, die enorm viel Arbeit machten. Kevin fragte währenddessen: „Was ist da eigentlich gestern Nacht passiert? Ich konnte nichts erkennen durchs Schlüsselloch.“
Erik: „Nicht so wichtig...“
Beim Mittagsmahl mussten die Sklaven vom Boden aus Schüsseln essen, während das hochherrschaftliche Paar Manuela und Justin am Tisch saßen und sich bedienen ließen. Ab und zu warfen sie Reste auf den Boden, um die sich die Sklaven streiten sollten.

Alexa hatte während der letzten Woche diverse Schlüsseldienste und Schlossereien aufgesucht, die sie aus dem KG befreien sollten, aber alle hatten sich geweigert, weil sie Sorge hatten, den Kunden dabei zu verletzen. Das Spezialmaterial war maßgeschneidert und noch durch einen langen Plug gesichert.
Zum Trannyworld zurück zu kommen, traute sie sich nicht. Da würde sie die volle Breitseite von Angelique bekommen – und danach von Joan noch Mal das Doppelte. Ihre einzige Rettung war der anonyme Besitzer des TW. Aber wie kam sie an den Namen? Sie hatte keine Ahnung.

Samstagabend war Hochbetrieb im Trannyworld. Angelique verwaltete den Terminplan der Angestellten und war auch persönlich im Einsatz. Heute würde sie einem Bankmanager einen fetten Einlauf verpassen und ihn mit dem Rohrstock vermöbeln. Als Überraschung würde er Angeliques Kobra saugen dürfen...
Der Umsatz des Ladens stieg von Monat zu Monat an. Der neue Eigentümer hatte da den richtigen Riecher gehabt. Angelique vermutete, dass es sich dabei um eine Rotlichtgröße handelte.

Manuela und Justin ließen es in einer Diskothek krachen. Kevin wurde als Chauffeur gebraucht und wartete die gesamte Zeit im kalten Auto.
Justin meinte beim Aussteigen: „Du kannst dir ja warme Gedanken machen. Und den Wagen polieren. Sauber ist er ja.“

Erik und Lorenzo hatten ihre Ruhe vor dem tyrannischen Pärchen – wenigstens für ein paar Stunden. Und Erik sehnte sich nach dem Morgen, wenn Miriam endlich aus Thailand zurückkäme.
Einen kurzen Moment lang blitzte ein unheilvoller Gedanke in Erik auf: Was war, wenn sie den Urlaub verlängert hatte? Um eine Woche? Um zwei Wochen? Geld und Zeit hatte sie...

Doch am Sonntag kam der erlösende Anruf, das sie gerade für den Rückflug eincheckten. Als müssten Manuela und Justin zu einem Finale ausholen, wurden die Sklaven am Vormittag zu einer wilden Sexorgie ins große Bett geholt.
Das Gebieter-Paar vergnügte sich mit den drei Keuschlingen in allen möglichen und unmöglichen Weisen. Justin war fasziniert, wie erregend er so etwas fand. Manuela versprach ihm, dass sie sich bald auch Sklaven zulegen würden. Als sie noch für Miriam beim Keyholding-Service mitgeholfen hatte, hatte sie zahlreiche devote Männer kennengelernt. Vielleicht könnte sie ja den einen oder anderen als Haussklaven gewinnen. Es müssten Singles sein – oder welche werden.

Am späten Nachmittag kam Miriam mit dem Taxi zu Hause an. Die Reisegruppe hatte sich schon am Flughafen getrennt. Oliver und Mandy mussten bereits morgen wieder arbeiten. Und Joan war eilig zum Trannyworld gefahren, um Angelique Details über die drei neuen Thaigirls zu berichten, die bald schon bei ihnen anfangen sollten.
Angelique fragte: „Eher devot oder dom?“
Joan antwortete: „Mal sehen. Wir werden sie nach Bedarf einsetzen. Am günstigsten wären Switcher. Aber sie bekommen alle drei Keuschheitsgürtel.“
Angelique hob eine Augenbraue: „Wissen die das schon?“
Joan lächelte. „Nun ja, eigentlich haben wir über die Feinheiten des Arbeitsvertrages noch nicht gesprochen...“
Da fiel ihr Alexa ein und ließ eine Schimpftirade los. Aber sie musste sich mit den Tatsachen abfinden. Alexa war weg. Joan hatte noch einen Funken Hoffnung: „Wenn sie niemanden findet, der ihr aus dem KG hilft, kommt sie vielleicht eines Tages zurück.“

Bei Miriam verabschiedeten sich Manu und Justin und übergaben die Keys der Sklaven. Als sich die Männer brav bei dem Pärchen bedankt hatten, fuhren die Zwei nach Hause.
Erik glaubte, nun alles überstanden zu haben, aber Miriam ließ eine Bombe platzen: „Ich habe in Thailand einen Anwalt gefunden, der sich auf Scheidungsrecht spezialisiert hat. Da unsere Ehe ja erst wenige Monate alt ist, dürfte die Scheidung kein Problem sein. Besonders, weil sie in Las Vegas stattgefunden hat. Ich habe schon mit ihm etwas ausgearbeitet. Im Grunde musst du nur noch unterschreiben.“
Erik sah den Vertrag. „Aber...“ Es waren thailändische Schriftzeichen. „Was steht denn da?“
Miriam: „Ja, meinst du, ich weiß das alles auswendig? Dass wir uns scheiden lassen natürlich.“
Erik war wie gegen den Kopf geschlagen. „Du meinst es also wirklich ernst?“
Miriam sah ihn seltsam an. „Vielleicht gebe ich dir noch eine letzte Chance!“
Erik atmete auf. „Ja, bitte, Miri. Lass es uns versuchen...“
Er wartete auf irgendwelche Bedingungen, aber Miriam sagte nichts dergleichen. Sie meinte nur: „Ich liebe dich immer noch. Aber ich brauche meine Freiheiten. Die Ehe war ein Fehler.“

Am Abend wusste Erik jedoch, was ein guter Ehesklave zu tun hatte. Er leckte seine Herrin zu höchsten Freuden und schlief eng an sie gekuschelt ein.
Wie hatte er diese Göttin vermisst! Sie war nur zwei Wochen weg gewesen, doch es hatte sich angefühlt wie eine Ewigkeit.
Und endlich musste er nicht mehr mit Kevin und Lorenzo im engen Sklavenquartier pennen. Und vor allem: Endlich war er Manuela und Justin los, die bei Miriams Ankunft bereits abfahrbereit gewesen waren.

Am Montag kam dann der Schockanruf: Manuela erinnerte Erik daran, dass es da ein interessantes Video von ihm gebe, wie er seine auffällig tätowierten Arschbacken in die Luft hob und senkte, während er seinen Babysitter pimperte...
Erik brach am gesamten Körper der Schweiß aus. „Was willst du von mir?“
Manuelas Stimme wirkte amüsiert. „Wie wäre es, wenn du mit mir ein bisschen deine Erbschaft teilst?“
Erik legte auf.

- Oh! Habe ich das jetzt ehrlich gemacht?! Hoffentlich habe ich nicht zu hoch gepokert... Aber ich lasse mich nicht erpressen! Diese Schlange! Die ist kein Deut besser als Vera! -

Manuela hörte, wie die Verbindung beendet wurde. Sie starrte ihr Smartphone an. Ungläubig. „Dieser schmierige Wurm!“ Das hatte er nicht umsonst getan!
Sofort setzte sie sich an ihren Computer und schickte eine Kopie, die sie dort aufbewahrte, an Miriam. Es war eine Kurzschlusshandlung. Vielleicht hätte sie mit Erik verhandeln sollen, aber in dieser Sekunde war sie so sauer! Dann eben keine Säcke voll Euros. Aber dafür sollte Erik die Züchtigung seines Lebens erhalten! Und Keuschheit bis zu seinem Lebensende! Bei täglicher Aufgeilung!
Manuela schrie spitz und laut. Vor Wut prügelte sie auf die Tastatur ein, bis der Computer ausging. Das Video war allerdings schon auf dem Weg. Unwiederbringlich!

Am Nachmittag hatte sich Kevin zu der hohlen Kerze geschlichen, aber Miriam hatte die Schlüssel längst wieder sicher verschlossen.
Lorenzo erhielt seinen wöchentlichen Aufschluss und verschwand gut gelaunt im Bad. Miriam strich ihrem Erik durchs Haar. „Die Scheidung ist noch nicht vom Tisch! Aber deinen Aufschluss sollst du endlich bekommen!“
Erik wollte den Worten kaum glauben. Er hatte Miriam absichtlich bisher nicht darauf angesprochen, um sie nicht zu verärgern. Und offenbar hatte es sich ausgezahlt!
Miriam ging mit ihm ins Schlafzimmer. In Eriks Kopf drehte sich alles um seine Erlösung. Um einen befreienden Orgasmus. Nach 162 Tagen!
Miriam zückte den Key und öffnete die Schelle ihres Gatten. Entzückt sah sie auf den wachsenden Krieger. Da gab ihr Smartphone einen Klang von sich. Miriam tastete danach. „Eine Videobotschaft von Manu. Wie nett.“
Erik ächzte. „Miri, ich muss dir was sagen...“
Miriam wedelte mit den Händen: „Nicht jetzt!“ Sie drückte auf ihr Mobiltelefon und spielte das Video ab. Unten im Bild war eine Laufschrift eingebettet, die lautete:

„Hallo Miriam, dieses Video hat Justin aufgenommen, als Erik mich gezwungen hatte, ihn aufzuschließen und mich dann regelrecht überfallen hat. Du siehst ja, wie er auf mir liegt und mich bedrängt. Er hat mich... Es ist so schrecklich! Aber ich werde ihn nicht bei der Polizei melden. Er ist immerhin dein Ehemann. Vielleicht bin ich selbst Schuld. Er fühlte sich womöglich gereizt und... Es tat ihm nachher leid. Justin hat mich gerettet, bevor er seine Feuerwehrspritze abschießen konnte. Sei nicht zu streng mit ihm. Er ist nur ein Mann. Deine Manuela.“

Miriam sah fassungslos zu Erik.
Erik würgte hervor: „Es ist nicht so, wie es aussieht...“
Miriam: „Natürlich nicht, hm? Das ist ein Doppelgänger von dir. Mit deinen Tätowierungen.“
Erik ächzte: „Nein, ich war es. Und Manuela war es auch. Aber SIE hat MICH überwältigt.“
Miriam spielte die Videosequenz erneut ab. „Ja, jetzt sehe ich es auch“, meinte sie ironisch. „Deine Kerze ist ganz von alleine in Manus Muschi gerutscht und rammt sich ganz von alleine. Und mit welchem Temperament du da ran gehst! Kompliment!“
Erik seufzte. „Manu und Justin haben mich verarscht! Sie haben das Video als Blackmailversuch gedreht. Sie wollten Geld.“
Miriam schüttelte langsam den Kopf und hob einen Zeigefinger. „Halt deinen Mund!“
Sie zeigte auf Eriks Erektion: „Was ist das? Du bist immer noch scharf wie eine Rasierklinge?“
Erik keuchte. „Ich... kann nichts dafür. Ich...“
Miriam griff zum Eisspray und sprühte und sprühte bis die Dose leer war.
Irgendwann passte Eriks Soldat wieder in seine Kaserne. Miriam zog ihn am Ohr bis ins Wohnzimmer. Kevin und Lorenzo sahen erstaunt zu. Miriam zeigte auf den thailändischen Vertrag. „Unterschreibe das! Sofort!“
Erik: „Ist das der Scheidungsvertrag?“
Miriam: „Frag nicht so dumm, du Blitzbirne! Meinst du, ich lasse mich betrügen? Die Ehe wird sofort geschieden! Auf der Stelle! Jetzt!“
Erik: „Aber was...“
Miriam drückte Eriks Gesicht auf das Blatt. „Unterschreibe jetzt endlich, du Mistkerl!“
Erik nahm den Kugelschreiber in die Hand und suchte die Stelle, wo sein Name stehen sollte. Dann setzte er an.

- Wer weiß, was Miriam mit diesem ominösen Rechtsverdreher ausgetüftelt hat. Ach, was soll´s? Ich gönne ihr die Hälfte meiner Einnahmen. Ich bin mehrfacher Millionär! -

Erik staunte, als ihm klar wurde, wie reich er war. Darüber hatte er nie nachgedacht. Geld war ihm nicht so wichtig wie die Beziehung zu Miriam. Also, um die Wogen einigermaßen zu glätten, unterschrieb er den Wisch.
„Zufrieden?“, fragte er.
Miriam lächelte. Ihr Lächeln wurde zu einem breiten Grinsen. „Ja“, sagte sie. „Dafür verzeihe ich dir deinen kleinen Fehltritt.“
Erik sah sie verdutzt an. „Jetzt ist es nur noch ein kleiner Fehltritt? Gerade war es noch die Apokalypse!“
Miriam sagte: „Ich bin nicht nachtragend.“ Damit kam sie näher und nahm ihren Noch-Gatten in den Arm. Dann küsste sie ihn, als wolle sie ihn mit Haut und Haaren verzehren.
Kevin und Lorenzo verstanden nur Bahnhof. Obwohl... langsam dämmerte es ihnen. Miriam hatte ihren Ex über den Tisch gezogen!
Miriam stellte klar: „Für deine Eskapade mit Manuela... Muss ich natürlich trotzdem bestrafen.“
Erik: „Ja, Miri, das verstehe ich. Ich habe es verdient...“

- Ich habe es verdient, weil ich so blöde war, mich hereinlegen zu lassen! -

Noch am gleichen Tag wurde Erik über den Strafbock gespannt und in Anwesenheit von Kevin und Lorenzo mit zehn Schlägen mit der Klatsche, dann zehn Hieben mit der Gerte und schließlich zehn Bissen mit der Peitsche gezüchtigt.
Seine Hinterseite brannte wie Feuer, als Miriam ihn abband. Die Männer hatten das Gefühl, als feiere ihre Herrin mit der Züchtigung ein Freudenfest.
Erik hatte seine Schmerzensschreie unterdrückt. Nur leises Wimmern wurde ab Schlag 15 lauter und lauter.„Deine Keuschheitszeit verlängere ich außerdem bis Tag...“
Jetzt fiel Erik vor seiner Gattin auf die Knie und küsste ihre Füße, schlang dann seine Arme um ihre Beine und flehte: „Bitte nicht verlängern! Miri, ich halte alles aus, aber bitte verlängere nicht meine Verschlusszeit!“
Miriam genoss das Betteln zu ihren Füßen. Sie suhlte sich geradezu darin. Sie fragte scheinheilig: „Wie lange bist du denn nun schon verschlossen?“
Erik erwiderte wie aus der Pistole geschossen: „Seit 162 Tagen.“ Es hörte sich an, als leide er physische Qualen beim Sprechen.
Miriam fragte in unschuldig und in unwissendem Ton hervorgebracht: „Und was wäre eine angemessene Verlängerung?“
Erik jammerte laut auf und schluchzte. „Zwing mich nicht, eine Zahl zu sagen! Bitte nicht!“ Er zitterte vor Angst.
Miriam drehte sich zu den beiden anderen Sklaven: „Was meint ihr?“
Kevin schlug vor: „Mach zwei Wochen länger.“
Lorenzo: „Oder eine Woche reicht auch. Erik ist so unter Druck, da ist jeder Tag mehr die Hölle.“
Miriam: „Eine Strafe hat den Sinn, nicht angenehm zu sein!“
Lorenzo: „Hast Recht, also bis... 176.“
Kevin: „Oder 180. Die Zahl ist irgendwie runder.“
Miriam drehte sich wieder zu dem knienden Erik um: „Und? Was meinst du? Wäre das OK für dich?“
Erik wimmerte. Was sollte er jetzt sagen? Miriam war gemein!
Wenn er gar nichts sagte, würde das nur eine härtere Strafe mit sich ziehen. Also?

- Ich stimme den 180 zu und nehme diesen gemeinen Menschen den Wind aus den Segeln... -

„180 ist angemessen. Bitte, Miri, öffne meinen KG erst nach 180 Tagen.“ Schnell ergänzte er: „Also in 18 Tagen insgesamt.“
Miriam freute sich. „Na, gut. Aber... Hast du nicht was vergessen?“
Erik sah sie verwirrt an.
Miriam: „Bedanke dich bei Kevin! Er hatte die Idee mit den 180.“
Erik schluckte und drehte sich zu ihm. „Danke“, murmelte er.
Miriam öffnete den KG von Kevin, der nach zwei Wochen ausgehungert war und sofort steinhart wurde. „Du darfst ihm danken, indem du ihm Freude bereitest. Kevin hat so lange warten müssen.“
Erik sackte auf die Knie und sah vor sich den gierigen Schwanz seines Kameraden.

- Was stellt das Schicksal nur mit mir an!? Samstag Justin blasen, Sonntag Lustfleisch für Justin und Manu sein, und heute Kevin! Ich hasse Schwänze! Besonders welche, die dauernd spritzen, wenn sie Lust haben! -

Erik musste sich stark zusammenreißen, aber er gehorchte Miriams Wünschen und bekam dafür von Kevin noch hämische Bemerkungen wie „Komm, saug fester, du kleine Sau! Du weißt doch, wie man Männer verwöhnt!“

Am Dienstag schickte Miriam eine Rundmail an alle Bekannten, dass sie sich mit Erik zu einer Scheidung entschlossen hatte. Danach fuhr sie in die Stadt, um alle nötigen Formalitäten bei Gericht zu erledigen. Damit waren Erik und Miriam geschiedene Leute. Definitiv.

Als sie wieder zu Hause war, rief sie Erik zu sich. „Ich habe meinen Ehering schon abgelegt. Jetzt bist du dran.“
Erik stöhnte: „Aber der geht so schwer ab...“
Miriam: „Willst du es machen, oder soll ich?“
Erik beeilt sich zu antworten: „Ich.“
Miriam sah ihn auffordernd an. „Jetzt!“
Erik zog sich die Hosen runter und fummelte an seiner Männlichkeit. „Ich glaube, ich hole etwas Spülmittel. Dann geht es besser...“
Miriam hielt ihn auf. „Jetzt! Hier! Jetzt!“

Erik quälte sich, zog und drückte, versuchte jeden Hoden einzeln durch den harten Chirurgenstahl zu pressen, aber es gelang nicht. Waren seiner Eier inzwischen noch dicker geworden?
Miriam meinte hilfbereit: „Lass mich mal probieren.“
Erik ächzte. „Lass mich noch versuchen. Ich habe es gleich. Bitte...“
Miriam verlor die Geduld: „Jetzt ist aber Schluss mit deinen erfolglosen Versuchen.“
Sie befahl den Ex auf den Boden und setzte sich auf seine Brust. „Stillhalten, sonst könnte ich deine Klöten mit einem thailändischen Punchingball verwechseln.“ Sie gluckste und griff nach dem Hodenring.

Es dauerte etwa eine Minute, die Erik vorkam wie eine Stunde. Sein Janken und Flehen und Zappeln unter ihr interessierte die Herrin nicht. Sie hielt den Ring hoch und zeigte ihn Erik. „Siehst du? Ging doch ganz einfach.“
Als sie aufstand, drehte sich Erik auf die Seite und hielt sich die malträtierte Männlichkeit.
„Ganz ohne Gewalt. Einfach ausgeklügelte Technik“, stellte Miriam zufrieden fest.
Erik keuchte und verzog das Gesicht.

Am Mittwoch erklärte Miriam ihrem Ex den thailändischen Vertrag: Erik hatte sich schriftlich damit verpflichtet, sein gesamtes Geldvermögen an seine Exfrau zu überweisen. Das galt auch für die Zukunft bis auf Widerruf des Vertrages durch beide Unterzeichner. Erik blieb nur ein Betrag von wenigen Euro monatlich. Laut Vertrag verzichtete Erik ausdrücklich auf das gesetzlich garantierte unpfändbare Einkommen. Ihm blieb nur ein Taschengeld.

Miriam sah ihren Ex erwartungsvoll an. Würde er endlich verraten, woher das ganze Geld kam? Es konnte nicht mehr alles aus der Erbschaft stammen. Erik musste irgendwelche Geschäfte machen.
Mit dem Vertrag hatte sie ihn so unter Druck gesetzt – da musste er einfach einknicken! Aber er würde den Vertrag auf keinen Fall anfechten. Da war sie sich sicher.

Doch Erik blieb stumm. Dann sagte er ruhig: „Ich hatte mir so etwas Ähnliches schon gedacht. Aber ich gebe dir gerne mein Geld. Mir ist es ein Genuss, dich damit zu verwöhnen.“ Er sah demütig zu Boden.
Miriam fühlte sich geschmeichelt. Auch sie hatte gewusst, dass Erik damit einverstanden sein würde.
Auf eine gewisse Weise liebte sie ihren Ex noch immer sehr. Sie quälte ihn gemein, aber das ließ er mehr oder weniger freiwillig mit sich geschehen.
Was er bereit war, für sie zu tun bzw. auf was er für sie verzichtete, war schon bemerkenswert. Sie gab ihrem Exmann einen Kuss. Dann ging sie aus dem Raum. Sogar Miriam fehlten die Worte.

Erik ging nachmittags auf Miriams Anweisung zur Bank und eröffnete für sich ein Giro-Konto. Gleichzeitig stellte Miriam beim Online-Banking bei sich zu Hause fest, dass plötzlich deutlich mehr Geld auf ihr Konto floss. Es waren nicht mehr nur die 7.000 Euro wie bisher, sondern es flossen zusätzlich noch zwei weitere hohe Beträge.
Beim Versuch es zurückzuverfolgen, musste sie aufgeben, denn der Weg des Geldes war kompliziert über diverse Geldinstitute verschleiert. Nur Umsätze, die zur Investition und laufenden Kosten eingesetzt wurden, sollten von dem Einzug durch Miriam befreit sein – das hatte sie selbst so in den Vertrag als Klausel aufgenommen, obwohl sie gar nicht genau wusste, woher Erik das Geld bekam. Aber er musste es irgendwie in Geschäfte investiert haben. Von den geerbten zehn Millionen hatte Erik sofort zwei Millionen auf Miriams Konto transferiert, wovon sie das Anwesen gekauft hatte. Blieben noch acht. Waren die 7.000 Tacken Monatsfixum etwa Zinsen? Aber wieso floss plötzlich noch viel mehr Kohle? Nein, Erik hatte irgendwas am laufen...

Für Erik blieb ein Taschengeld. Damit konnte er sich hoffentlich wenigstens eine kleine Wohnung nehmen und so gerade über die Runden kommen.
Bevor er nach Hause ging, spazierte er durch den Stadtpark, um nachzudenken. Der Vertrag war ein bedeutender Einschnitt in seinem Leben. Aber er vertraute Miriam bedingungslos.
Und als er abends nach Hause kam, sollte sich das Vertrauen beweisen: Miriam kam ihm entgegen und umarmte ihn. Dann meinte sie: „Du brauchst dir keine neue Bleibe zu suchen, Erik.“
Erik sah sie freudig überrascht an. Er durfte bleiben? Bei seiner Göttin?

Miriam zeigte Richtung Garten: „Wir haben doch.... Ich meine ICH habe doch ein so großes Grundstück. Die Gartenlaube... Dort kannst du wohnen, wenn du möchtest.“
Erik: „Oh, ja, natürlich, Miri.“
Er fragte: „Es ist schon dunkel. Könnte ich heute Nacht noch im Haus schlafen? Das Gartenhäuschen müsste ja erst mal ausgestattet werden und so.“
Miriam zuckte mit den Schultern. „Klar. Darfst du. Wir kaufen dir morgen eine kleine mobile Heizung und eine Küchenzeile. Ein kleines Bad ist ja schon in dem Häuschen. - Und heute Nacht bleibst du hier.“
Erik sah seine Herrin erwartungsvoll an. Meinte sie das Ehebett? Oder ein Sofa?
Erik traute sich nicht, zu fragen. Stattdessen wählte er eine Coach.

Am nächsten Tag verkündete Miriam eine weitere Überraschung, von der vor allem Kevin und Lorenzo betroffen waren. Sie staunten ungläubig, als die Herrin erzählte, dass sie nach der Scheidung auch von ihren beiden anderen Sklaven ein wenig Abstand gebrauchen könnte. „Und da Manu und Justin so begeistert von euch waren...“, fing sie an.
Viele Grüße von prallbeutel
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+++ Die gemeine Miriam +++ Ralfs neues Leben +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Die Erben +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:31.12.13 15:26 IP: gespeichert Moderator melden


Jetzt wird es in meinen Augen nur noch lächerlich. Jetzt gleitet die Geschichte total ab, sehr schade, denn Sie hatte potenzial. Aber welcher Mann ist so doof und schmeißt sein Geld Miri in den Rachen und schmort dafür weiter im KG? Einfach nur unrealistisch!

Ich darf mich dann wohl verabschieden, für mich hat sich die Geschichte erledigt. Ich werde das nächste Kapitel noch überfliegen, wenn es keine Kehrwendung gibt, bin ich weg.

ciao

Veronice
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:03.01.14 19:30 IP: gespeichert Moderator melden


Bescheidenheit ist eine Zier...

Die Männer hingen an ihren Lippen. „Da haben wir uns gedacht, ihr wohnt mal eine Zeitlang dort. Damit die beiden testen können, ob sie zwei Haussklaven in ihren Alltag integrieren können. Den Gefallen tut ihr ihnen doch bestimmt?“
Kevin stöhnte und wollte protestieren, aber Lorenzo stieß ihn an. „Ja, geht klar. Aber... mein wöchentlicher Aufschluss bleibt doch...?“
Miriam: „Aber selbstverständlich.“
Kevin erhoffte sich bei Manuela häufigere Erleichterungen als bei Miriam und sagte nichts mehr dazu.

Nachmittags kaufte Miriam die versprochenen Einrichtungsgegenstände für die Gartenhütte. Sie beriet mit Erik gemeinsam, welche Produkte geeignet wären und entschied dann, was gekauft wurde (meist die günstigste Ware). Den restlichen Tag baute Erik die Sachen ein und richtete sich auch ein einfaches Bett. Wenigstens durfte er die Gartenmöbel und Geräte, die in der Laube standen, in die Garage bringen. Neben einem Rasenmäher zu schlafen ist ja auch nicht gerade reizvoll, lächelte Erik humorlos.

Am Abend kamen Manuela und Justin vorbei und erhielten die zwei KG-Schlüssel „ihrer“ Sklaven. Sie packten Kevin und Lorenzo ein und fuhren nach Hause, nachdem sie sich herzlich bei der gönnerhaften Miriam bedankt hatten.
Als sie weg waren, verriet Miriam ihrem Ex: „Die beiden Jungs meinen, sie sind in ein paar Tagen wieder da. Aber ganz so ist es nicht geplant...“
Erik sah seine Exfrau fragend an. Miriam erwiderte: „Nun ja, Manu und Justin werden die beiden wohl eine längere Zeit behalten. Vielleicht für immer.“
Erik starrte die Hausherrin an. Was waren das für verrückte Zeiten?

Manuela und Justin machten direkt am ersten Abend klar, dass es nur als Belohnung einen Aufschluss gab, wenn sich die Sklaven diesen auch wirklich verdient hatten. Lorenzo beharrte auf seiner Montagserleichterung, aber Justin lachte nur höhnisch, und Manuela drohte: „Wenn du noch ein einziges Mal damit anfängst, bleibt dein Key auf jeden Fall für mindestens vier Wochen nur ein feuchter Traum für dich!“
Als das Gebieter-Paar mit den zwei nackten Keuschlingen im Bett lag, stellte Manuela kichernd fest: „Ach ja! Kevin, du hast ja dieses süße M auf dem Arsch tätowiert. Das passt ja jetzt auch noch nach wie vor.“

Erik durfte Miriam die Füße massieren. Er genoss es, wie auch seine Herrin. Dabei fragte er: „Was ist eigentlich mit meinem Aufschluss in 15 Tagen? Das werden dann wohl jetzt meine letzten zwei Wochen in Keuschheit sein...“ Er sah fragend zu Miriam.

- Wollte sie nur die Scheidung oder auch die Schlüsselherrschaft abschaffen? Kevin und Lorenzo sind ja auch schon weg... -

Miriam wirkte so ernst, wie Erik sie selten gesehen hatte. Nachdenklich...
Sie sagte: „Vermutlich wirst du endlich deine verdiente Freiheit erhalten.“
Erik schluckte. Er wollte so sehr die sehnliche Erlösung. Aber für immer frei?
In Gedanken versunken ging er in seine Gartenhütte und legte sich auf das harte Bett. „Luxus sieht anders aus“, murmelte er und sah sich in dem rustikalen Raum um. An der Decke hing nur eine nackte Glühbirne. Da hätte man im Baumarkt für wenige Euro wenigstens einen billigen Lampenschirm kaufen können, fiel ihm zu spät ein.

- Was macht Miri wohl jetzt ganz alleine in dem riesigen Haus? Ob sie einsam ist? -

Erik stand noch mal auf und schaute zu dem beleuchteten Anwesen. Draußen war es bereits dunkel, doch exklusive Leuchten ließen das Haus erstrahlen. Aber es waren nicht nur die Außenlampen, sondern auch durch die Fenster schien Licht.
Erik verließ die Hütte und näherte sich über den großen Garten der Villa. Dann hörte er die Musik und Stimmen. Schnell versteckte er sich hinter einem Busch, als er Schritte und laute lachende Stimmen hörte.

- Gäste! Miriam hat zu einer Party eingeladen... -

Erik lauschte, konnte aber nichts verstehen. Sollte er einfach ins Haus spazieren?
Nein, dazu hatte er gar kein Recht. Miriam hatte ihn nicht eingeladen. Es gab dafür sicherlich einen guten Grund.
Erik sah hinter einem Fenster im ersten Stock eine Silhouette, die aussah wie ein Duo in leidenschaftlicher Umarmung und... Sex – das wurde ihm klar: Eine Person stützte sich an den Fensterrahmen, die andere tauchte hinter ihr auf und bewegte sich rhythmisch.
Hatte Miriam zu einer Swingerparty eingeladen?
Er schlich in einem weiten Bogen an der Gartenmauer entlang, um zu einem Gittertürchen zu gelangen, die neben dem Haus und der Garage zur Front der Villa führte. Dort würde er vielleicht Autos erkennen. Er schätzte, dass Susi und Micha zu den Gästen zählten. Vielleicht waren ja auch Manuela und Justin dabei. Und Oliver? Der war nicht weit, wenn es was zum Nudeln gab!

Erik war allerdings überrascht, als er nur drei Limousinen sah. Das Haus wirkte irgendwie voller. Da waren mindestens 20 Partypeople. Und die Pimpmobile gehörten niemandem, den er kannte. Es waren Luxusschlitten im obersten Preissegment.
Spielte Miriam jetzt in einer höheren Liga? Geld genug stand ihr zur Verfügung. Der feierwütige Jetset, die notgeile Schickeria und alle geltungssüchtigen Yuppies ließen grüßen!

- Und ich bin selbst schuld daran... -

Dann sah er das zurückgelassene Sektglas an der Tür. Er nahm es in die Hand. Es sah aus wie Champagner mit... Pfirsichsaft? Er nippte daran. „Ja, könnte stimmen.“
Er stellte es wieder dorthin, wo er es gefunden hatte und ging zurück in seine „Hundehütte“.

Er goss sich in eine alte Bechertasse, die an einer Stelle schon eine dicke Kerbe hatte, einen Kaffee aus einer Thermoskanne ein. Das Getränk schmeckte fürchterlich. Er musste sich wohl erst an die Filtermaschine gewöhnen, die Miriam für ihn aus einem Billigladen erworben hatte.
Erik war nie ein großer Fan von Latte Macchiato, Cappuccino, Café frappé, aromatisierten Kaffees, Mokka, Café mèlange und hastdunichtgesehen... Aber dieser Muckefuck war ein Blümchenkaffee, der mehr nach gefärbtem Wasser schmeckte, als nach Kaffeebohnen. Und lauwarm war er auch noch.
Zumindest brauchte er sich keine Gedanken zu machen, nach dem „Koffeinbombardement“ nicht einschlafen zu können.

Freitag.
Miriam lud ihren Ex zum Frühstück ein. Als sie plötzlich an die Tür klopfte, strahlte sein Gesicht. Miriam hatte ihn nicht vergessen. Wie süß sie aussah...
Erik glaubte zunächst, er solle ihr das Mahl bereiten, aber es war fix und fertig. Sie berichtete, dass am frühen Morgen bereits zwei Keuschlinge ihres Keyholding-Services gekommen waren und es erledigt hatten.
„Ich werde zukünftig wohl öfter mal ein paar Keuschlinge als Haushaltshilfen beschäftigen“, sagte sie.
Erik kam auf die gestrige Party zu sprechen. Miriam erzählte, dass sie ihre Scheidung gefeiert habe. „Und der Ex ist so ziemlich der einzige Mensch auf der Welt, den man dazu nicht einlädt.“
Erik: „OK, das kann ich verstehen... Hast du dich gut amüsiert?“
Miriam bekam glänzende Augen: „Und wie! Wir haben bis in den Morgen gefeiert! Ich habe kaum geschlafen. Eigentlich noch gar nicht.“ Dann erwähnte sie, dass ein Gast sogar ein eigenes Flugzeug besaß, ein anderer wohnte einige Monate im Jahr in seinem Luxuschalet in der Schweiz, einige Monate in seinem Anwesen in Florida und einige Monate auf seiner Yacht in Monte Carlo.
Ihr Frühstücksgast hörte staunend zu.

- Miri scheint sich schnell an das dickere Konto zu gewöhnen... -

Erik bedankte sich für das leckere Essen. Sollte er noch sitzen bleiben? Oder wieder gehen?
Miriam sah auf die Uhr. „Oh, ich muss gleich in die City zum Friseur.“
Erik stand auf und meinte: „Dann will ich dich nicht länger aufhalten.“ Er ging zurück in seine Laube am Ende des Gartens.
Miriam sah ihm nach.

- Ohne Erik würde ich wohl anders leben... Als Friseurin wäre mein Verdienst geringer... glaube ich... Ich habe ihm doch einiges zu verdanken... -

Dann fiel ihr Blick noch Mal auf die Armbanduhr. Die war nicht mehr so das Richtige... Da gab es doch bestimmt andere... zum Beispiel gestern, diese Konkubine von dem Österreicher Baulöwen: Die hatte ein hübsches Modell am Handgelenk. Bestimmt kostete die irgendwas Fünfstelliges... So etwas wollte sie auch haben. Und sie brauchte dringend neue Schuhe. Und was zum Anziehen. Aber welche Frau benötigte das nicht!? - Und ihr Sportwagen? War der überhaupt noch standesgemäß? Sie hatte so viel zu tun! Reich sein war ganz schön anstrengend!

Erik betrachtete sich in seiner Hütte vor einem verkratzten alten Spiegel und rieb sich über das unrasierte Kinn. So sollte es also mit ihm enden... In einer Bruchbude mit einem Taschengeld...
„Nicht mal Telefon ist hier...“, murmelte er vor sich hin.
Plötzlich wurde ihm bewusst, dass ihn so auch Lady Madison nicht erreichen konnte – quasi seine Managerin bzw. sein Kontakt zu seinem kleinen Firmenimperium.

Er brauchte dringend ein Handy. Aber es musste geheim bleiben. Oder würde Miri es erlauben? Hm, die Frage wollte er gar nicht erst stellen. Wie sollte er ihr erklären, warum er es so dringend benötigte?
Dann fiel ihm ein, dass er eigentlich gar nicht mehr ihr Sklave war. Also durfte er natürlich alles haben, was er wollte! Zumindest: was er sich leisten konnte. Und das war nicht viel.

Erik sah sich in seiner Behausung um. Das Wort „spartanisch“ passte sehr gut zum Stil der Einrichtung. Misstrauisch schaute er auf das elektrische Heizmodul, das im Raum stand. Ob das im bevorstehenden Winter genügte, um es kuschelig warm werden zu lassen, bezweifelte er. Die Isolierung der Hütte war... nun ja. Eigentlich nicht vorhanden. Und die Handbrause aus Plastik als Duschersatz war auch nicht so der Bringer.
Sehnsüchtig erinnerte er sich an Miriams Badezimmer: groß, Fußbodenheizung mit Schieferboden, überdimensionale Glaskabine für die Dusche mit diversen Massage-Düsen einschließlich zarter Tropenregensimulation, Hintergrundbeleuchtung, leise Entspannungsmusik, Vanilleduft...

- Ach, wer will denn den ganzen Rummel? Hauptsache, man wird sauber. -

Erik betrachtete den Waschlappen und das geblümte Frottiertuch. Das hatte nur zwei Euro gekostet, erinnerte er sich – im Set. Und Kernseife war auch vorhanden. „Toll“, murmelte er und widmete sich seinem kleinen Kühlschrank, den ihre Ex ebenfalls im Baumarkt gekauft hatte. Der Inhalt war noch armseliger als das Elektrogerät. Nur das Nötigste.

Dann senkte sich Eriks Blick zum Fußboden: alter, fleckiger PVC. Aber was soll´s?, zuckte er fatalistisch mit den Schultern. Das Parkett, der Marmor und die exklusiven Teppiche in der Villa waren überflüssiger Schnickschnack...
Er hatte noch Miriams Worte im Ohr: „Du solltest lernen, auch mit wenig Geld auszukommen.“

Am Nachmittag kam Erik unter einem Vorwand zurück in die Villa, um seinen Wecker zu holen. Dabei konnte er unbeobachtet von Miriam seine Kontaktperson Madison anrufen. „Ich wohne jetzt im Garten. Hör zu! Ich brauche ein Handy.“ Er sprach schnell und gehetzt. Jeden Augenblick konnte Miriam bemerken, dass er telefonierte.
Lady Madison versprach kurz und knapp, sich um das Problem zu kümmern.

Miriam hatte nichts von dem Telefonat vom Festanschluss mitbekommen. Erik hoffte, dass Madison ihm das Mobilfunkgerät nicht in Rechnung stellte. Das würde ein Loch in seine bescheidenen Finanzen reißen.
Ob es ein Vertragshandy war, oder bekam er eine Prepaidcard? Na, Hauptsache war, dass es funktionierte. Ohne ihn monetär zu belasten. Die paar Kröten, die ihm Miriams Vertrag ließ, brauchte er dringend für Nahrung und... tja, alles andere war schon Luxus.

Aber als habe er nicht wenig genug Moos, meinte Miriam: „Wie machen wir das eigentlich mit der Miete?“
Erik fragte: „Was für eine Miete?“
Miriam zeigte Richtung Garten. „Dein... Haus.“
Erik schluckte und fragte ungläubig: „Du willst dafür Miete?“
Miriam sagte unschuldig: „Na ja, fühlst du dich denn wohl dabei, wie ein Parasit... Ich meine...“
Erik würgte eine Antwort hinunter. Stattdessen sagte er: „Wie viel soll der Palast denn kosten? Du weißt, ich habe nicht viel...“
Miriam: „Ach, komm schon. Du findest bestimmt noch einiges, was du einsparen kannst. Sagen wir 50 Prozent von deinem monatlichen Einkommen. Ich will dich ja nicht ausrauben.“
Erik war entsetzt: „Wie soll das gehen? Ich weiß so schon nicht, wie ich satt werden soll.“
Miriam streichelte seine Schulter. „Ich bin ja auch noch da. Wenn du wirklich mal was brauchst. Ich habe sicherlich öfter mal Reste.“
Erik behauptete: „Wenn ich so eine Bruchbude woanders miete, zahle ich weniger.“
Miriam antwortete: „Aber darum geht es doch gar nicht. Ich... Ich brauche dich... als Wachmann für das Grundstück. Außerdem willst du doch in meiner Nähe sei, oder?“
Sie strich ihrem Ex über Schulter und Brust und sah ihm verträumt in seine Augen.
Erik seufzte. „Ja, Miri. Aber... Wenn ich als Wachmann arbeiten soll, müsste ich auch einen Lohn bekommen.“
Miriam fragte: „Ist es dir keine Ehre?“
Erik meinte kleinlaut: „Auch. Aber du könntest was von der Miete abziehen...“
Miriam stieß ihn unsanft weg. „Ta! Könnte! Könnte! Könnte! Wir machen doch hier kein Brainstorming! Du machst das so, wie ich sage!“
Erik seufzte. „Ja, Miri.“
Miriam näherte sich wieder und schlang ihre Arme um ihren Ex, küsste ihn auf die Stirn, indem sie sich auf die Zehenspitzen stellte und Erik gleichzeitig nach unten zog, und sagte: „Siehst du? Wir sind zu einer guten Lösung gekommen.“ Sie lächelte ihn an und wuschelte durch sein Haar.

Als Erik gerade wieder gehen wollte, klingelte es am Eingang: Er bekam noch mit, dass Henrik erschien, ihn in den Arm nahm und dann hämisch zu ihrem Ex zeigte: „Das ist mein neuer Gartentroll.“

Am Samstag erhielt Miriam unerwarteten Besuch: Lady Madison persönlich. In ihrer Handtasche hatte sie ein Handy für Erik mitgebracht. Doch davon sollte Miriam nichts wissen.
Leider bot sich keine Gelegenheit, das Mitbringsel unbemerkt zu übergeben. Vorwand für den Besuch war eine Anfrage, ob Miriam den Kontakt zu einigen Keuschlingen herstellen könnte, die bereit wären, für ein Fotoshooting im Madisonstudio bereit zu stehen.
Im Laufe des Gespräches kam die Domina „rein zufällig“ auf Erik zu sprechen, so dass Miriam von ihrer Scheidung erzählte. „Nun wohnt mein Ex im Gartenhäuschen.“
Lady Madison tat überrascht und hoffte, dass Miriam ihr die Unterkunft zeigen würde. Aber Miriam machte keinerlei Anstalten. Dann kam der Zufall ihr zur Hilfe: Erik lief an der Villa vorbei, um einige Lebensmittel kaufen zu gehen. Die Domina sah ihn am Fenster und verabschiedete sich kurz darauf von ihrer Gastgeberin.

Einige hundert Meter vom Anwesen entfernt, sammelte sie den Fußgänger auf und übergab das Handy. Erik war erleichtert. „So können wir Verbindung halten.“
Die Dominachefin ließ ihren Beifahrer an einem Discounter hinaus und reichte ihm noch einen 50-Euro-Schein.
„Oh, danke“, sagte Erik.
Madison schmunzelte: „Davon muss Miriam ja nichts wissen. So kommst du wenigstens einigermaßen über die Runden.“

Mit zwei randvollen Tüten marschierte er später wieder zurück zum Anwesen und stellte dort fest, dass längst nicht alles in den kleinen Kühlschrank passte, was gekühlt werden musste. „Supi, jetzt muss ich noch mal als Bittsteller bei Miri anfragen...“, brummelte Erik und seufzte.
Aber eine erniedrigende Behandlung oder gar Ablehnung blieb aus. Im Gegenteil: Miriam war gut gelaunt, freundlich und hilfsbereit. Erik traute der Sache nicht.

- Da ist doch ein Haken dran. So kenne ich sie gar nicht... -

Aber es lag wohl am befriedigenden Sex, den sie vor wenigen Minuten noch mit Henrik gehabt hatte. Ihr Lover kam in diesem Moment ins Erdgeschoss, in einen Bademantel gewickelt mit nassen Haaren. „Ah, sieh an! Der Gartentroll!“
Erik zeigte ihm den ausgestreckten Mittelfinger. In der nächsten Sekunde hätte er sich dafür ohrfeigen können, denn Miriam war bestimmt nicht erfreut darüber. Doch auch jetzt grinste Miriam sogar und meinte nur: „Möchtest du sonst noch was, Erik?“
Erik: „Äh...., nein. Ich... Ich gehe dann mal wieder...“ Er stiefelte zurück zu der Laube.

Am Abend, als er im Bett lag, fingerten seine Hände an dem KG herum. Noch 13 Tage bis zu seinem Aufschluss. Trotz des unermesslichen Drucks, der ihm das Gefühl gab, fast aus seinem Schlund zu spritzen, hatte er auch Angst vor dem „Tag X“.
Was war danach? Ohne Keuschheitsvorrichtung? Die Scheidung war anfangs nur eine Formsache gewesen; so hatte es Miriam zumindest immer dargestellt. Doch Erik merkte, wie sie sich nicht nur von ihrem Ehegatten trennte. Auch der Sklave Erik wohnte nicht mehr bei ihr. OK, im Garten... Aber das war nicht dasselbe.

- Miriam geht heute bestimmt feiern. Mit Henrik oder Daniel. Ein feuchtfröhlicher Samstagabend mit Tanz und Spaß... Und ich hocke hier in dieser Bretterbude und kann mir nicht mal einen runterholen. -

Erik schlief erst sehr spät ein. Bald darauf wurde er von lautem Motorgeräusch geweckt. Er sah aus dem Fenster der Laube: Zwei Männer saugten Laub auf dem großen Rasen. Es waren sicherlich Keuschlinge, die sie an die Arbeit geschickt hatte.

- „Der Keuschling spart den Gärtner im Haus“ oder so ähnlich geht das Sprichwort. -

Erik war wach. Er stand auf und machte sich ein spärliches Frühstück. Mit Grausen dachte er an den schrecklichen Kaffee. Dieses Mal nahm er mehr Pulver und würde das Heißgetränk mit Zucker süßen, was er sonst nie tat. Ein Messer, ein Teller, eine Tasse, Butter und Aufschnitt – alles da. Sogar ein kleiner Löffel zum Umrühren.
Nach dem Essen würde er in dem Becken spülen, wo er sich später waschen würde. Und dann wollte er bei Madison anrufen, um nach Neuigkeiten aus dem Studio, dem Trannyworld und der Stranddiskothek in Australien zu fragen.

Erik traf einige wichtige Entscheidungen bei Einstellungen, Entlassungen, Urlaubsgenehmigungen, der Anschaffung eines neuen Mischpultes für die Disko, eines motorunterstützten Andreakreuzes für das Dominadomizil, eine Spielwiese für das TW und die Details zu einer Renovierung einiger Räumlichkeiten in dem Trannyetablissement.
„Ach ja“, fiel Lady Madison ein. „Lady Stefanie möchte gerne einige neue Outfits aus Leder und ein Latex-Catsuit. Ihre erste Wahl ist allerdings auf Designerstücke gefallen, die nicht ganz billig sind.“
Erik: „Genehmigt.“ Er stellte sich vor, wie Stefanie in der „zweiten Haut“ aussehen würde: einfach nur geil.
Lady Madison: „Und Joan hätte gern eine Gehaltserhöhung von fünf Prozent. Sie meint, die Verantwortung als Leiterin sei es wert.“
Erik: „Sie sollte froh sein.... ach, von mir aus. Aber nur, wenn der Umsatz stimmt.“
Lady Madison: „Die neuesten Zahlen belegen, dass das TW mit Joan den Umsatz nach oben geschraubt hat.“
Erik: „OK.“
Lady Madison: „Eine Bitte oder Frage hätte ich noch.“
Erik: „Und die wäre?“
Lady Madison: „Was ist mit Vera? Sie arbeitet als vierte Hot Pussy in Downunder. Und das auch sehr gut. Aber ich würde empfehlen, ihr trotzdem zu kündigen. Diese Erpressung habe ich noch nicht vergessen. Und Miriam ist sicherlich auch noch stinksauer auf diese Bitch.“
Erik: „Nein, lass sie sich bewähren. Sie tut dem Laden gut.“
Lady Madison: „Du bist der Boss.“

Nach dem Gespräch schaltete Erik das Handy aus und klemmte es unter das Bettgestell, wo er dafür eine ideale Stelle gefunden hatte. Hoffentlich fand Miriam niemals das Gerät. Aus der Nummer würde er nicht mehr herauskommen.

- Bisher hat Miri nur ein Mal ihr liebliches Füßchen in diese Baracke gesetzt. Die Gefahr ist daher nicht sehr groß. -

Erik dachte über Vera nach. Verständlich, dass Lady Madison und Miriam noch einen Groll gegen sie hatten. Aber wenn die Schönheit der Stranddisko gute Umsätze bescherte...
Baakir hatte sie wohl gerne aufgenommen, denn Vera hatte dem Exsklaven damals mit einer Schlüsselkopie geholfen. Sonst wäre er wohl noch immer in Miris Fängen und würde aufgegeilt um eine Erlösung betteln.

Doch ein Keuschling war Baakir schon lange nicht mehr. Eher ein Gigolo. Erik spürte, wie sich sein Penis neidisch erhitzte und wuchs. Protestierend drückte er sich gegen den KG.
„Noch zwölf Tage“, sprach er zu sich selbst.
Was kam danach? Die Freiheit? Für immer? Wollte überhaupt ohne Miriam leben? Konnte er es?
Erik seufzte. Er berührte sanft seine Hoden, die so geschwollen schienen wie aufgeblasene Ballons.
Als Wachmann wollte sie ihn haben... Das er nicht lachte! Da steckte doch was anderes hinter! Sie liebte es einfach, ihn zu quälen, ihn zu kontrollieren, zu unterwerfen...

Oder hatte sie sich von ihrem SM-Leben verabschiedet? Noch war sie mit ihrem Keyholding-Service aktiv. Doch wie lange noch? Das viele Geld brachte sie vielleicht nun auf andere Gedanken...
Miriam tauchte in eine andere Welt ein. Die Welt der Superreichen, denn selbst, wenn ihr eigenes Konto immer noch nicht mit Multimillionären mithalten konnte, war sie schön, erotisch und klug genug, um in diesem erlesenen Kreis akzeptiert zu werden.
Würde sie ihren Exmann, ihren Sklaven Erik, vergessen? Erik schauderte bei dem Gedanken.
Welch grausames Schicksal hatte ihn ereilt? Würde er jemals unter Miriams Fuchteln die Freiheit haben? Ein wöchentlicher Aufschluss würde ihm ja bereits genügen. Lorenzo hatte ihn auch bekommen.
Oder würden Miriam und Erik getrennte Wege gehen?
Viele Grüße von prallbeutel
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Meine Meinung steht fest, bitte irritieren Sie mich nicht mit Tatsachen....

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:03.01.14 20:46 IP: gespeichert Moderator melden


Das hat wenig mit gemein zu tun. Raffgier und Dummheit. Erik wird natürlich nicht aufgeschlossen weil Miri durch Zufall das Handy entdeckt.
Und weil er ja seine geliebte Herrin nicht verlieren will, überträgt er ihr natürlich auch alle seine Besitztümer.
Neee, die Sache wird mir jetzt zu dumm.
Vielleicht eine neue Überschrift. Raffgier begegnet Milliardenschwerer Dummheit oder so ähnlich.

D/s ist keine Lösung für Leute, die Schwierigkeiten mit dem Zusammenleben haben, sondern eine mögliche Herausforderung für solche, die darin besonders gut sind!
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