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  Die gemeine Miriam
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:02.03.14 20:09 IP: gespeichert Moderator melden


Luder Mandy hat es faustdick hinter ihren süßen Öhrchen...

Dann wurde ihm seine Geilheit wieder bewusst. Eine Woche Qual lag noch vor ihm!
Sein Penis war noch immer steif und rieb von innen am Hosenstoff. Leise vor sich hinstöhnend fuhr Erik im Aufzug ins Erdgeschoss. Vor dem Hotel konnt er ein Taxi ergattern und ließ sich zum Madisonanwesen fahren.

Der Taxifahrer sah ihn merkwürdig an und grinste schief. „Hab schon mal einen Hotelgast zum Madisonstudio gefahren.“
Erik horchte auf. Er hatte nur die Adresse genannt, aber offenbar kannte der Fahrer das Dominadomizil. Der Fahrer raunte ihm zu: „Wenn ich was Persönliches fragen darf... Sind Sie da Stammgast?“
Erik antwortete wahrheitsgemäß: „Nein. In bin da kein Kunde.“
Der Fahrer grinste. „Ist klar.“ Er glaubte seinem Fahrgast kein Wort.

Bald darauf setzte er ihn bei Madison ab. Dieses Mal hatte die Dominachefin ihre Angestellten rechtzeitig über die Ankunft von Erik informiert. „Bringt ihn sofort in mein Büro“, hatte sie angewiesen. So würde sie Erik einen weiteren unangenehmen Aufenthalt mit Sonderbehandlung oder eine Begrüßung mit der Peitsche ersparen.
Im VIP-Flügel berichtete Erik der Domina über das Gespräch mit Miriam. Madison hob die Augenbrauen: „Du bist also frei? Kein KG?“ Sie starrte ihm ungläubig auf seine Lenden.
Erik lächelte freudlos. „Tja, theoretisch ist der aus Metall zwar ab. Aber dafür ist ein imaginärer KG dran.“
Madison schnaubte. „Du meinst ein Keuscheitsversprechen? Nach 180 Tagen Abstinenz wäre es meiner Meinung nach durchaus gerechtfertigt und kein Verbrechen, wenn du... Ich meine, das hat doch nichts mit Untreue zu tun.“
Erik seufzte. „Aber Miriam hat sich überwunden und mir ihr Vertrauen geschenkt. Wenn ich das missbrauche... Ich könnte ihr nicht mehr in die Augen sehen.“
Madison: „Die Entscheidung liegt letztlich bei dir. - Sollen wir jetzt die Angestellten herbeirufen?“
Erik: „Warum?“
Madison: „Wolltest du dich nicht als Eigentümer outen?“
Erik: „Aber das geht doch jetzt nicht mehr! Miriam darf davon nichts erfahren. Sie meint, ich bin pleite. Und wenn sie weiß, was mir gehört, kann sie auch merken, dass die Läden wunderbar laufen.“
Madison begriff: „Ich verstehe deine Notlüge. Du wolltest sicher gehen, dass Miriam dich nicht wegen deines Geldes haben will.“
Erik nickte: „Selbst wenn ich mittellos bin.“
Madison: „Wir könnten nur die leitenden Angestellten einweihen: Steffie, Diana, Sakura und vielleicht noch Yoko. Sklavin Tina und die anderen brauchen nichts zu erfahren. Die Eingeweihten unterschreiben eine Verschwiegenheitsklausel. Zumindest könntest du dann hier im Anwesen etwas freier herumlaufen. Und beim Trannyworld braucht es erst Mal niemand zu wissen. Und bei Baakir auch nicht. Oder vertraust du Joan und Baakir?“
Erik war sich noch nicht sicher, ob es überhaupt jemand wissen sollte. „Eher nicht. Lass mich darüber noch nachdenken.“

Oliver hatte bei Manuela angerufen und ihr eine Idee schmackhaft gemacht: Entweder Kevin oder Lorenzo sollten zu ihm und Mandy kommen. Für Verfehlungen gab es Minuspunkte. Am Wochenende wollte man sich treffen und die Malus-Konten der Sklaven vergleichen. Derjenige mit den geringeren Punkten erhielt einen Aufschluss. So waren die beiden Burschen stets motiviert und günstige Haushalts- und Lustsklaven.
Manuela fand Olivers Einfall eine „coole Sache“. Abends sagte Oliver zu Mandy: „Bin gespannt, wen der beiden sie uns heute schickt.“
Mandy meinte: „Ich stehe ja mehr auf Lorenzo, den Latinlover...“
Oliver: „Latinlover... Denk dran, dass er nur ein dummer Sklave ist! Gibt es einen Grund, dass ich eifersüchtig sein muss?“
Mandy: „Nein, natürlich nicht. Du bist mein Hengst!“
Oliver: „Das will ich auch hoffen, Püppchen! Wenn hier einer sein Eisen ins Feuer legt, bin ich das!“

Eine Stunde später klingelte es an der Tür: Kevin stand dort. In seinem Gesicht war Unsicherheit. War es auch Widerwille? Erst hatte Miriam ihn abgeschoben. Jetzt sollte er auch noch zwischen Oliver und Manuela pendeln. So genau war er noch nicht über das Punktesystem informiert worden, aber er ahnte Arges.
Oliver öffnete sich eine Flasche kaltes Bier und schnippte den Kronkorken auf den Boden. „Deine erste Aufgabe: „Aufheben und in den Mülleimer werfen!“ Er zeigte auf den Deckel. der noch auf den Küchenfliesen kreiselte.
Oliver nickte zu Mandy, die sich daraufhin in die Brust warf und hochnäsig erklärte: „So! Kevin. Wir werden diese Woche ein genaues Auge auf dich werfen. Wenn du dir nichts zu schulden kommen lässt, hast du nichts zu befürchten. Aber...“ Mandy leckte sich über die Lippen. „Wenn du ungehorsam bist, bekommst du Minuspunkte.“
Dann erläuterte sie ausschweifend, was es mit dem „Sklaven-Battle“ auf sich hatte. Kevin und Lorenzo waren ab sofort Rivalen.
Kevin stutzte: „Aber Lorenzo hat doch eine Garantie auf eine wöchentliche Entsaftung!“
Oliver lachte dröhnend. „Das war vielleicht bei Miriam so. Die Zeiten sind vorbei! Und jetzt ziehst du erst Mal deine Sachen komplett aus und zeigt der Lady hier, was du so hergibst.“

Mandy begutachtete den trainierten aber recht mageren Körper von oben bis unten. „Na ja“, machte sie eine abfällige Bemerkung. „Und so weit ich das mit dem KG erkennen kann, ist dein Schwanz auch nicht gerade der Größte.“
Oliver gackerte: „Den habe ICH ja auch schon.“
Kevin hatte jetzt schon genug von dem Pärchen. Und das sollte er eine ganze Woche aushalten und auch noch gute Miene zum bösen Spiel machen, um Minuspunkte zu verhindern? Aber es blieb ihm nichts anderes übrig. Er brauchte dringend einen Aufschluss.

- Alter, ich bin so heiß, wenn ich ein Baumloch fi**en würde, wäre es nachher verkohlt! -

Dank des Aphrodisiakumvorrats würde das Wochenende eine endlose Sexorgie werden – und Kevin musste dazwischen den Lustsklaven machen. Da hatte es Lorenzo sicherlich chilliger, glaubte der Keuschling.
Aber auch bei Manu und Justin ging es frivol und schlüpfrig her. Und bald würde auch dieses dominante Paar über die Liebesdrinks von Vera verfügen. Lorenzo pochte dort zwar auf seinen wöchentlichen Aufschluss, aber das Einzige, was sein Veto ihm einbrachte, war eine deftige Striemung seines Hintern. Justin hielt den Latino fest, während Manu mit dem Ledergürtel ihres Liebsten für feurige Unterhaltung sorgte.
Im Anschluss durfte er sein Können beim „Anblasen“ beweisen und der Herrschaft beim Sex zusehen.
Wo war er nur hingeraten? Hoffentlich war es bei Oliver und dessen Flamme ruhiger, hoffte Lorenzo. Schlimmer konnte es nicht werden, da war er sich sicher.

Erik duschte derweil in dem Luxusbad des VIP-Flügels des Dominastudios. Mehrfach griff er sich aus Gewohnheit an seine Männlichkeit und stellte jedes Mal aufs Neue fest, dass da kein KG mehr saß. Die Berührungen machten ihn rasend. Seine Erektion wollte nicht mehr verschwinden – nicht einmal nach einer eiskalten Dusche.
Erik sackte seufzend und frustriert in der großen Duschkabine bis auf den Boden zusammen. Seine Liebeslanze ragte zwischen seinen angezogenen Schenkeln in ähnlichem Winkel nach oben. Die Brause sprühte nun wieder warmes Wasser auf seinen Kopf und Leib. Er nahm seine rechten Finger in den Mund und drückte die Zähne zu. Wie sollte er eine ganze Woche so überstehen? Miriam war gemein.

Später war er in einen exklusiven Pyjama gekleidet und lag auf dem Bett in seiner Suite. Aber lange hielt er es nicht aus. Er ging zu Madison, die noch in ihrem Salon saß. Erik ließ sich in einen Ledersessel fallen. „Ich halte das nicht aus!“ Seine Stimme sollte fest klingen, aber Madison hörte das klägliche Vibrieren aus Eriks Kehle. Wenn er geglaubt hatte, dass die Domina ihn unterstützte, so hatte er sich getäuscht. Sie sagte: „Das wirst du auch nicht. Niemals! Nicht nach 180 Tagen.“
Erik sah sie staunend an. „Ich MUSS...“
Madison schüttelte langsam den Kopf, dann zog sie eine Haarnadel aus ihrer Hochsteckfrisur und ließ die Mähne fallen. Sie stand auf und stolzierte aufreizend auf Erik zu. „Miriam hat dir eine unmögliche Aufgabe zugewiesen. Du wirst es nicht schaffen! Miriam weiß das. Sie will dein schlechtes Gewissen. Sie will dich wieder kontrollieren. Mit Haut und Haaren. Miriam hat eine Moral wie eine Puffotter, Erik.“
Erik schüttelte den Kopf. Er wirkte wie ein trotziger Heranwachsender, der etwas ganz offensichtliches nicht wahrhaben wollte. „Nein!“
Madison erinnerte ihn an das amouröse Erlebnis in Australien: „Du hast mich verwöhnt... und jetzt bin ich dran.“ Sie kam immer näher und kniete sich jetzt vor Erik hin und strich über seine Schenkel immer weiter in Richtung der geladenen Kanone...

Erik stieß die Hände weg. „Bitte! Ich will nicht! Ich meine... Ich will schon! Aber...“ Er seufzte und ächzte wie unter höchster Anstrengung und Verzweiflung.
Madison fragte: „Möchtest du, dass ich noch eine Lady dazu hole? Oder lieber Sklavin Tina?“
Erik: „NEIN! Hör auf, mich zu quälen!“ Er sprang auf und lief in sein Schlafgemach. Madison machte einen Schmollmund. Das hatte sie noch nie erlebt. Ein Kerl, der ihre Avancen abschlug, wenn sie vor ihm auf den Knien...

- Eigentlich habe ich noch nie zuvor vor einem Typen gekniet... -

Die Chefdomina steckte sich die Haare mit ein paar geübten und schnellen Bewegungen wieder hoch und stiefelte in den Studiobereich. Die erste Angestellte, die sie traf – es war zufällig Lady Diana – schickte sie in die Pause und übernahm deren Gast, dem eine strenge Züchtigung wegen unerlaubten Onanierens bevorstand.
Selten hatte Madison sich so auf ihre Tätigkeit gefreut. Sie brauchte jetzt ein Erfolgserlebnis, ein Ventil, einen nackten Männerarsch, den sie verzieren konnte.

Am nächsten Tag wachte Erik mit einer gewaltigen Erektion auf, die so hart war, dass sie mörderisch schmerzte. Seine Hoden machten sich ebenfalls ungewöhnlich stark bemerkbar. Sie fühlten sich besonders empfindlich, schwer und voll an. Seine Pyjamahose war an einer Stelle feucht, wo seine mächtige Keule die Geilheit auströpfelte.
Erschrocken schaute Erik nach: Hatte er etwa einen „feuchten Traum“ gehabt?

Aber es handelte sich nur um „Lusttränen“. Als er aufstand und die Hose wieder hochzog, stand sie vorne ab wie ein Zelt. Erik verzog sein Gesicht und schnappte nach Luft.
Nach einer kalten Dusche fror er, aber sein bestes Stück weigerte sich einfach, sich zurückzuziehen. Er war jetzt nicht mehr ganz so hart, aber immer noch groß und geschwollen. Er zog sich an, wobei er versuchte, den Liebeskrieger möglichst wenig zu berühren. Doch der war kaum zu bändigen. Er positionierte ihn zur Seite und fast horizontal. Nach unten biegen konnte er ihn auf jeden Fall nicht.

Am Vormittag versuchte er Miriam telefonisch zu erreichen, aber es ging nur die Mailbox ran. „Miri? Es ist unglaublich hart... Ich kann das nicht mehr aushalten. Es wäre wahrscheinlich leichter gewesen, wenn ich doch einen KG tragen würde. Bitte melde dich so schnell wie möglich bei...“

- Oh nein! Wie soll ich ihr erklären, dass ich bei Madison bin!?

„Ruf bei... Oliver an. Bitte noch heute!“ Er legte auf und hätte sich am liebsten auf die Zunge gebissen. Aber für einen Tag würde er es dort wohl noch aushalten. Leider war ihm auf die Schnelle nichts anderes eingefallen.
Erik ließ sich per Taxi hinfahren. Lächelnd wartete er darauf, dass Oliver oder Mandy die Tür öffnete. Als Kevin erschien, war Erik baff. Kevin allerdings auch. Beide sagten gleichzeitig: „Was machst du denn hier?“
Als alles erzählt war, verfluchte Erik seine Entscheidung, hierher zurückzukommen noch mehr. Mandy spielte sich gleich als Hausherrin auf: „Wenn du hier wieder wohnen willst, packst du jetzt an und hilfst unserem Diener.“
Erik hatte eine passende Bemerkung auf der Zunge, aber er schluckte sie herunter. Ein bisschen Hausarbeit, ein paar blöde Kommentare... Was soll´s? Miriam würde bald anrufen.

Erik und Kevin kochten zusammen in der Küche ein Abendessen, während das Gebieterpaar im Wohnzimmer auf dem Sofa lag und sich gegenseitig kraulte.
Die beiden Küchenknechte hatten viel Zeit, um sich zu unterhalten. Kevin konnte es kaum glauben, dass Miriam auf den Superreichen verzichtete, um mit Erik zusammen zu leben. Er war eifersüchtig. Ihn und Lorenzo hatte die Herrin immerhin weggeschickt, verschachert an zwei sadistische Pärchen, weggeworfen wie ein langweilig gewordener oder überzähliger Gegenstand! Ohne mit der Wimper zu zucken...
Kevin meinte gehässig: „Wenigstens habe ich jede Woche die Chance auf einen Aufschluss. Miriam lässt dich doch bestimmt ewig schmoren!“ Kevin wollte Erik spielerisch gegen seinen KG boxen und traf seine Hoden.
Erik stöhnend auf und hielt sich den Schritt. „Was soll das, du Arschgesicht!?“
Kevin kam näher und tastete an Eriks Männlichkeit herum. Erik protestierte: „Lass das! Weg mit deinen Wichsgriffeln!“
Kevin tastete weiter herum und meinte: „Du trägst ja gar keinen KG mehr! Hat dich Miriam doch rausgelassen! Das hätte ich nie gedacht!“ Er sah zerknirscht zu seinem ehemaligen Kameraden. Dann fragte er schlüpfrig: „Und? Hat sie dich wichsen lassen? Oder durftest du etwa sogar in ihre Grotte leuchten?“
Erik schloss für einen Augenblick die Augen. „Weder dies, noch das! Ich muss noch sechs Tage abstinent bleiben. Sie vertraut mir!“
Kevin riss ungläubig den Mund auf. „Das willst du mir doch nicht weismachen! Du hast doch längst an dir rumgespielt! Erzähl mir nichts anderes, Alter!“
Erik sah ihn ernst an. „Habe ich nicht! Miriam hat sich zu diesem Vertrauen überwunden. Das werde ich nicht missbrauchen! Das ist unser gegenseitiger Liebesbeweis!“
Kevin lachte: „Du bist also immer noch ein geiler Bock, der brav auf die Erlaubnis wartet, seine Eier leeren zu dürfen...“
Erik: „Das geht dich alles gar nichts an! Pass lieber auf, dass nichts anbrennt.“
Kevin rührte in der Pfanne und meinte verschmitzt: „Na, Miriam wird auch nichts anbrennen lassen. Glaube ja nicht, dass sie auch schön artig keusch zu Hause rumsitzt und wartet, bis die Woche um ist.“
Erik: „Oh, doch! Vielleicht wird sie... na ja... aber masturbieren ist ja kein Fremdgehen.“
Aber Kevins Zweifel hatte auch bei Erik eine gewisse Skepsis gesät.

Später nach dem Essen (Erik und Kevin mussten am Boden neben dem Tisch essen, wo sie von Mandys Stiefeln ab und zu geschubst und gestoßen wurden) erzählte Kevin Oliver von Eriks Befreiung und seinem Treueschwur. Oliver machte große Augen. Auch Mandy hörte genau zu. Oliver kam zu Erik und patschte mit seinen Händen in dessen Schoß herum. Erik wollte sie wegschlagen, aber Kevin packte ihn von hinten und drückte ihm die Arme an die Seiten. Oliver nickte ihm dankend zu. „Das gibt einen Pluspunkt für dein Konto.“ Oliver zog Erik nun die Hosen herunter und betrachtete den halbsteifen freigelegten Penis. „Der Kerl ist echt nicht mehr im KG!“ Er hatte es nicht glauben wollen.
Mandy kicherte: „Guckt mal, wie der hüpft!“ Durch die freie Sicht wurde ihr zum ersten Mal bewusst, wie groß Eriks Hoden waren. „Boah! Guck dir das an! Was für Kartoffeln.“ Sie nahm sie in die Hand, um sie zu wiegen.
Oliver zog Mandys Hand weg. „Kümmere dich lieber um MEINE Kartoffeln...“ Die beiden küssten sich, aber Mandy schielte zwischendurch immer wieder zu Eriks Genitalien.
Und dann brachten die beiden frivolen Sextollen es fertig, und pimperten vor den Sklaven: In Windeseile hatten sie sich gegenseitig einige Kleidungsstücke vom Leib gerissen oder aufgeknöpft. Kevin und Erik staunten. Das Pärchen hatte wirklich keinerlei Schamgefühl.
Erik seufzte tief.

- Das mache ich auf keinen Fall noch sechs Tage lang mit! -

Wenn Miriam sich nicht heute meldete, würde er wahnsinnig werden. Er verschwand nach einer Weile im Keller, um sich zurückzuziehen (Mandys Gestöhne war echt nervtötend), aber dort musste er feststellen, dass sein Bettlager bereits von Kevin übernommen worden war. Daher suchte er sich eine Decke und legte sich auf den Boden. Im Wohnzimmer wollte er lieber nicht liegen, denn dort würde das Gebieterpaar ihn garantiert stören.

Für Erik verging die Zeit wieder im Schneckentempo. Am Abend hielt er es nicht mehr aus, denn Oliver und Mandy hatten nun auch noch Kevin in ihr bizarres Liebesspiel einbezogen. Sein Exkamerad litt dabei zwar auch durch den unnachgiebigen KG, aber Erik konnte nicht feststellen, dass geteiltes Leid halbes Leid war, wie der Volksmund sagte.
Schließlich nahm Erik das Telefon und wählte Miriams Mobilnummer. Wenn der Prophet nicht zum Berg kam, musste der Berg eben zum Propheten gehen...

Miriams Stimme war wie eine kleine Erlösung. „Erik? Hör zu, ich bin gerade total beschäftigt. Was willst du denn?“
Erik schluckte. Wie sollte er anfangen? „Miri, ich sterbe fast vor Druck! Ohne KG ist es unmöglich keusch zu bleiben...“
Miriam unterbrach ihn forsch: „Was? Hast du etwa...?“
Erik: „Nein, auf keinen Fall! Ich schwöre es! Aber ich halte keine ganze Woche durch! Die erste Nacht war schon extrem krass! Ich kann das einfach nicht...“ Der letzte Satz kam kläglich weinerlich hervor.
Miriam: „Ich weiß, Baby. Ich weiß, dass es schwer ist. Aber bitte versuche es für mich! Bitte. Ich weiß, dass du es kannst. Du tust es für mich! Für uns!“
Erik ächzte. „Ouh! Ich... Ahhhh, ich versuche es...“ Er spürte, wie sein Schwert sich in der Hose wölbte und streckte.
Miriams Stimme wurde streng: „Du machst das! Du lässt deine Finger da unten weg! Hast du mich verstanden?“
Erik: „Jaaaa, ich schaffe es...“
Miriams Tonfall wurde wieder freundlicher und sogar liebevoll: „Es tut mir so Leid, Baby. Aber es ist notwendig, wenn wir wieder zusammen leben wollen. Glaube mir, es ist das Beste für uns.“
Erik quetschte hervor: „Aber noch SECHS Tage!!!“
Miriam seufzte. Es hörte sich an wie eine Mutter, die ihren kleinen uneinsichtigen Jungen von einer Notwendigkeit überzeugen wollte, die der einfach nicht begreifen wollte. „Vielleicht komme ich ja früher. So bald ich alles erledigt habe, bin ich bei dir! Und dann...“ Sie machte eine Kunstpause. „...Dann gibt es für dich die Belohnung...“
Erik saugte die Worte durch den Hörer ein.
Miriam wisperte verführerisch: „Ich werde dir den stärksten Orgasmus deines Lebens verschaffen! Und noch einen! Und noch einen! Und noch einen! Ich werde dich trocken legen, dich aussaugen... Oh, Erik, wie ich es ersehne! Wäre die Woche doch schon um! Wäre ich schon wieder bei dir! Könnte ich deinen harten Schwanz in meiner Hand und in mir spüren! Erik, wir reiten gemeinsam ins Paradies! Das verspreche ich dir!“
Eriks Herz pochte wie wild. Und auch in seiner Hose pochte es. Die beiden verabschiedeten sich mit ein paar geflüsterten Liebkosungen. Erik ließ sich in einen Sessel fallen. Nach dem Anruf war es schlimmer als vorher!
„Ouh, Miri! Komm bald zu mir! Bitte beeile dich!“ Er beugte sich vor, als hätte er einen Tritt in seine Nüsse erhalten. Und sein Liebesfleisch fühlte sich so aufgedunsen an, als könne er es mit beiden Armen umarmen wie einen Boxsack.

Bei Oliver und Mandy würde er es niemals noch mehrere Tage aushalten. Er würde keine einzige Nacht mehr hier verbringen. Hätte er doch nur sein Geheimhandy! Er musste es besorgen. Unbedingt.

Am nächsten Morgen machte sich Erik ohne Erlaubnis des Gebieterpaares auf den Weg zu Miriams ehemaliger Immobilie, um sein Telefon zu holen. Oliver und Mandy hatten an diesem Sonntag viel Zeit, sich ihren Sklaven zu widmen, daher war Eriks Abwesenheit ihnen sauer aufgestoßen.
Oliver stellte fest: „Jetzt ist er zum zweiten Mal einfach abgehauen, der Sack!“
Mandy stachelte ihn an: „Der hat eine ordentliche Tracht Prügel verdient! Ich hoffe, du besorgst es ihm mit dem Gürtel!“
Kevin tutete ins gleiche Horn, vielleicht um Pluspunkte zu sammeln: „Und ich halte ihn fest.“

Aber vorerst war Erik ihnen entkommen und marschierte zu der verkauften Villa. Das Gittertor war verschlossen. Erik schlich an der Mauer entlang und suchte sich eine Stelle, wo er hinüber klettern konnte. Leider übersah dabei er den Stacheldraht, der die Mauer krönte. Der war neu. Erik verfing sich mit dem Hosenboden damit und ratschte den Stoff auf. Der Eindringling verdrehte sich und fühlte an der Hose den weiten Schlitz am Hintern. Wenigstens war der Stoff nicht soweit aufgerissen, dass Slip oder nackte Haut hervorlugten.

Hoffentlich wohnte der neue Besitzer nicht schon im Anwesen – und hielt sich bissige Wachhunde! Aber es war niemand zu bemerken. Erik lief über den Rasen zu der Gartenlaube. Auch deren Eingang war verrammelt. Er musste irgendwie an sein Handy kommen. Damit konnte er mit Miriam in Kontakt bleiben und bei Madison wohnen, ohne weiterhin dieser Zicke Mandy und ihrem sadistischen Zuchtbullen ausgeliefert zu sein.

Er sah sich noch mal um: keiner da. Erik zog und zerrte an der Tür. Sie war nicht verschlossen, aber zwei Bretter waren davor in den Rahmen genagelt. Die Bretter lockerten sich und schon bald hatte er sie von der Wand gelöst. Er betrat das Häuschen und eilte zu der Matratze. Die ganzen Kisten mit Utensilien standen noch herum, und in dem Innenraum fand Erik das Handy. Er hielt es wie ein kostbares Juwel in der Hand und küsste es.
Er wählte sofort die Nummer seiner „Femme fatale“. Miriam meldete sich zwar nicht, aber er sprach ihr auf die Mailbox, dass er sich eine neue Bleibe suche und ab sofort unter der Mobilnummer zu erreichen war. Und Miri möge sich beeilen. Was sie von ihm verlange, sei nicht zu schaffen. „Der Rubikon ist überschritten“, sagte Erik. „Ich tue wirklich alles für dich, Miri, aber nach einem halben Jahr ununterbrochener Keuschheit ist eine weitere Woche unzumutbar – erst Recht ohne KG!“
Als er aufgelegt hatte, seufzte er. Er hatte ja selbst einen neuen Verschluss abgelehnt. Vermutlich hatte er sich damit einen Bärendienst erwiesen.

Erik steckte das Handy ein und wollte sich auf den Weg zum Madisonanwesen machen. Als er gerade wieder über die Mauer gesprungen war, näherte sich ein Auto dem Grundstück. Bald erkannte er den Wagen von Oliver.

- Das fehlt mir jetzt noch! -

Doch es saß nicht der Halter des Wagens hinter dem Steuer, sondern es war das Kurvenluder Mandy. „Hey, Erik! Wir suchen dich überall! Oliver ist ziemlich angefressen, weil du einfach abgehauen bist. Ich habe zwar ein gutes Wort für dich eingelegt, aber du wirst wohl um eine kleine Strafe nicht herumkommen. Steig ein!“
Erik hob abwehrend die Hände. „Nein, danke! Ich komme nicht mehr zurück. Ich verzichte auf die königliche Suite, die ihr mir zur Verfügung stellt, und werde woanders unterkommen. Das kannst du deinem Stecher bestellen!“
Mandy staunte. „Wo willst du denn schlafen?“
Erik: „Das lass mal meine Sorge sein.“
Mandy überlegte. Sie fuhr langsam neben Erik her, der losmarschiert war. „Ach, komm schon! Sei doch nicht beleidigt! Ich sorge dafür, dass du keine Strafe bekommst, OK?“
Erik: „Nein.“ Er lief weiter die Straße entlang. Mandy rollte neben ihm her.
Sie fragte: „Wo willst du denn hin?“
Erik: „Weg!“
Mandy: „Soll ich dich fahren?“
Erik sah zu ihr. „OK.“ Sollte sie ruhig wissen, wo er hinwollte. Das bewies ja nichts. Er stieg ein und navigierte sie zum anderen Ende der Stadt.

Doch plötzlich bog Mandy ungebeten in einen kleinen Waldweg ein. Erik rief: „Hey, das ist falsch. Ich habe nichts von Abbiegen gesagt.“
Mandy parkte den Wagen nach etwa hundert Metern an einer kleinen Bucht des Weges und machte den Motor aus.
Erik sah fragend zu ihr. Mandy schaute ihn mit einem verführerischen Augenaufschlag an. „Wir sind hier ganz allein...“
Erik spürte ihre Finger auf seinem Schenkel. Ihre Stimme war ein Hauchen: „Keiner wird es je erfahren...“
Erik schluckte. „Hör zu, Mandy... Ich würde zu gern, aber du weißt genau, dass ich nicht kann!“
Mandys Finger schlichen sich zu seinem Schritt. Erik hielt Mandys Hand, die ihr Ziel bereits gefunden hatte, fest.
Sie sah ihn an und meinte: „Du kannst nicht? Kann-nicht wohnt in der Will-nicht-Straße! Aber ich weiß, dass du es willst! Komm schon, Erik! Du wirst es nicht bereuen! Du musst doch ausgehungert sein ohne Ende!“
Erik stöhnte auf. Mandys Finger krümmten sich um seine Männlichkeit. Wohlige Schauer durchzuckten seinen Leib. „Mandy... Bitte! Ich habe es fest versprochen...“
Mandy kicherte. „Na, und? Glaubst du, deine Miriam bleibt schön artig und anständig? Wahrscheinlich sitzt sie gerade im Sattel! Komm, Erik! Ich mache es dir wunderbar! Du musst doch ein Testosterontanker sein! Ich besorge es dir! Niemand wird es je erfahren! Weder Miriam noch Oliver. OK?“
Ihre andere Hand spielte inzwischen an Eriks Brust. Gegen seinen Willen war sein bester Freund aufgebläht wie ein langer Ballon, seine Nippel hart wie aus Gusseisen. Erik spürte, wie seine Widerstandskraft schmolz wie ein Pfund Butter auf einem Grill. Aber er durfte nicht nachgeben! „Lass deine Hände bitte bei dir“, flehte er regelrecht und drückte Mandy zurück.
Als ihre Hände auf ihren Schenkeln lagen, schob sie ihren eh schon kurzen Minirock ein wenig hoch. „Wenn Miriam ihren Spaß hat, darfst du das auch“, meinte sie.
Erik ächzte. „Sie hat mir versprochen...“
Mandy unterbrach ihn: „Miriams Versprechen ist so viel wert wie ein Sack mit Wind.“
Erik seufzte. Schon waren Mandys Hände wieder auf dem Weg zu ihm. Erik stöhnte laut auf und klammerte seine Finger neben dem Kopf an die Streben der Kopfstütze. Mandy kraulte sein bestes Stück und die schweren Bälle darunter...

Erik grunzte und fasste die fingerfertigen Hände erneut. „Bitte!“
Mandy sah ihn mit großen Augen an. „Bitte... was?“
Sie wartete keine Antwort ab, sondern eine Hand hob Eriks Pranken, während die andere Hand den Reißverschluss von seiner Hose öffnete. Sie hatte einen Flächenbrand in Eriks Lenden entzündet. Wie sollte er jetzt noch dagegen ankämpfen?

- Ich lasse es einfach geschehen.... -

Doch dann durchschoss ihn plötzlich der Gedanke, dass Miriam vielleicht einen Lockvogel namens Mandy auf ihn angesetzt hatte!
„Nein“, hauchte er, aber erschrocken schaute er hinab auf seinen Schoß...

...wo Mandys Kopf lag, umrahmt von langen Haaren, die sich ausbreiteten. Ihr schlanker Nacken war z sehen. Erik spürte, wie sein praller Knüppel freigelegt wurde, wie dann etwas warmes, weiches, feuchtes sich fest um die dicke Eichel saugte...
Viele Grüße von prallbeutel
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Meine kostenlosen Geschichten:
+++ Die gemeine Miriam +++ Ralfs neues Leben +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Die Erben +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++
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+++ Das Gespräch im Regen +++ Der auferstandene Engel +++ Seine Nummer Eins +++ Amour Libre +++ Das Abschiedspräsent +++ Natascha +++

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:02.03.14 22:10 IP: gespeichert Moderator melden


Na ob Erik schwach wird? Dann soll er sich lieber im Madison Haus, von einer schönen Sklavin oder Madison selbst verwöhnen lassen
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:03.03.14 13:48 IP: gespeichert Moderator melden


Erik ist echt nicht zu Helfen. ER schlägt das Angebot der Chefdomina aus ihn mit dem Mund zu Verwöhnen? Das ist immerhin Lady Madison!! So ein Angebot schlägt man doch nicht aus! Schon gar nicht wegen Miriam. Wer weiß was die so treibt in der Zwischenzeit.
Außerdem war er 180 Tage im KG gefangen und sogar länger ohne Richtigen Orgasmus.
Wenigstens hat er sein Handy wieder und kann es sich im Anwesen gut gehen lassen. Für das Problem mit dem Frei bewegen könnte er ja sowas wie eine VIP Karte oder Armband bekommen, dann braucht er sich nicht als Chef zu Outen. Evtl nach der Woche wenn er Tatsächlich den Orgasmus von Miriam erhalten haben sollte. Bleibt noch das "Problem" Mandy die sich grad mit Klein Erik beschäftigt. Ob er es schafft das er Mandy los wird?
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:04.03.14 11:01 IP: gespeichert Moderator melden


Das wird heftigst für Erik.
Mandy wird es schaffen ihn in ihre Hände zu bekommen. Nachdem sie ihn richtig heiß gemacht hat und er unmittelbar vor dem Orgasmus steht, wird sie ihn verschließen. Und auch da kommt Erik nicht raus. Von einer Gefangenschaft in die andere. Miri gibt die Unschuld vom Lande und hält ihn Woche um Woche hin, mit dem Hinweis sie versuche alles um an den key zu kommen.
Ein Vip-Armband oder ähnliches wird nicht wirklich helfen. Erik ist als Sklave bekannt und ohne den persönlichen Schutz von Lady Madison wird er ungestraft nicht das Haus verlassen.
Dass diese nun etwas angefressen ist, weil sie eine Abfuhr bekam, ist natürlich und der jetzt von ihr behandelte Sklave tut mir auch nicht leid.
Wer in das Haus geht sollte wissen auf und wen er sich einlässt.
Es gibt kein bisschen Schwanger, also auch kein bisschen Sklave.
Sollte es irgendwie möglich sein das "Leiden" zu erhöhen bin ich sofort dafür.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:05.03.14 18:43 IP: gespeichert Moderator melden


@ Veronice: Sicherlich wäre das besser, als von Mandy später womöglich verraten zu werden...

@ Gummimike: Dann darf sich Erik bei Miriam aber mit der VIP-ID nicht erwischen lassen. Oder gäbe es da eine gute Ausrede? Als Besitzer darf er sich ja jetzt nicht mehr outen, da er angeblich mittellos ist.

@ derrubber: Mandy und Miriam verschwören sich gegen Erik? Und was sagt Oliver zu der Sache? Oder hält Mandy es vor ihm geheim, wenn sie den Key hat? Dazu müsste Mandy allerdings erst mal einen KG kaufen. Ob sie so weit plant, obwohl sie nur auf der Suche nach dem entflohenen Sklaven ist?

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:06.03.14 02:28 IP: gespeichert Moderator melden


Olli wird nichts dagegen haben solange er nicht zu kurz kommt. Er hat sich ja schon mehrfach Eriks Dienste gefallen lassen und möchte doch den Sklaven wieder haben.
Mandy ist nur auf der Suche nach dem entflohenen Sklaven? Wieso KG kaufen wenn sie mit Miri gemeinsame Sache macht?
War es nicht deine Überschrift Luder Mandy hat es faustdick hinter ihren süßen Öhrchen...
D/s ist keine Lösung für Leute, die Schwierigkeiten mit dem Zusammenleben haben, sondern eine mögliche Herausforderung für solche, die darin besonders gut sind!
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:09.03.14 19:43 IP: gespeichert Moderator melden


- F O R T S E T Z U N G -

Erik schrie auf, als er das Gefühl hatte, dass er gewaltig wie eine Flutwelle kam...
Mandy erhob sich erschrocken. „Was ist denn los?“
Erik atmete hechelnd und rollte mit seinen Hüften. „Ich komme....fast...“
Mandy betrachtete den zappelnden Lustadmiral und tippte ihn mit der Fingerspitze an. „Komm doch!“ Sie kicherte. „Du willst wirklich nicht, oder?“
Erik hatte sich fast damit abgefunden. Jetzt jammerte er. Und gleichzeitig war er froh, dass nichts passiert war. Doch der Drang nach Erlösung schien unerträglich!
Mandy schien seine Qual amüsant zu finden. „Wer nicht will, der hat schon!“
Sie zog sich grinsend den Minirock zurecht und schnallte sich wieder an. Dann startete sie den Wagen.

Erik packte sein gutes Stück verschämt zurück in die Hose – so gut es mit der Riesenkanone ging. Er schloss die Augen. Er brauchte dringend eine eiskalte Dusche!
Mandy wendete den Wagen und kehrte auf die Landstraße zurück. „Also... wohin?“
Erik keuchte: „Erst mal geradeaus. Ich sag dir, wann du abbiegen musst.“
Mandy machte einen Kussmund. „OK. Aber schade. Ich hätte echt gern gewusst, wie sich so ein Schwanz nach 180 Tagen anfühlt! Die Explosion muss gigantisch sein!“
Erik stöhnte auf. „182 sind es schon.“
Mandy schmunzelte. „182. Na, umso besser.“

Auf dem Weg zum Dominastudio entschied sich Erik um und wollte lieber nicht verraten, wo genau sein Ziel war. Daher ließ er sich ein paar hundert Meter vor dem Weg absetzen, der zu dem Anwesen führte. Mandy wunderte sich: „Hier in der Walachei soll ich dich rauslassen?“ Sie sah sich in alle Richtung um: Wald und Wiesen weit und breit.
Erik stieg wortlos aus.
Mandy sagte: „Du bist echt der Erste, der...“ Ihr fielen die Worte. Sie schüttelte den Kopf. „Ich meine, da kommt eine Schwanzfee zu dir, und du...“
Erik: „Ich MUSS das Versprechen halten!“
Er verabschiedete sich knapp und ging los. Mandy drehte den Wagen und kam ihm kurz darauf entgegen. Hupend zog sie ihre Brüste blank und grinste. Sie sah den verdatterten Mann kurz darauf im Rückspiegel und griente.

- Ich hätte wirklich gerne gewusst, wie so ein 180-Tage-Prügel aussieht, wenn er losgeht... Tja, vielleicht sollten Olli und ich einen von den Sklaven so lange keusch halten. Kevin! Ich spreche das mit Olli ab. Wir überschütten Kevin mit Minuspunkten. Und bald... Oh je, 180 Tage ist ziemlich lang. Na, vielleicht schaffen wir wenigstens einen 18-Tage-Prügel. -

Mandy wurde richtig feucht, wenn sie daran dachte. Schade, dass sich Erik so stur angestellt hatte. Hoffentlich war Oliver wieder zu Hause. Er war ebenfalls auf der Suche nach Erik – und würde ihn nicht finden. Ob sie ihm sagen sollte, dass sie Erik getroffen hatte? Nein, das würde nur Stress machen. Dann würde Olli ihr Vorwürfe machen, warum sie ihn nicht mitgebracht hatte.

Olli würde Erik nicht finden, denn der Exsklave war bereits in den Weg zum Anwesen eingebogen. Plötzlich hörte er von hinten ein Motorrad. Erik drehte sich um. War das ein Gast des Studios?
Aber wenige Augenblicke später stoppte neben ihm eine heiße Braut in engem Lederoutfit auf einem heißen Bike. Als sie den Helm abnahm, erkannte Erik die Domina Lady Diana. „Sieh an“, meinte sie. „Der Erik schon wieder!“
Erik stammelte: „Lady Madison schickt nach mir.“
Diana runzelte die Stirn. „Schon wieder? Die hat wohl in letzter Zeit einen richtigen Narren an dir gefressen! Aber seltsam, dass deine Herrin Miriam schon so lange nicht mehr hier war.“
Diana stieg von ihrem Gefährt ab und legte den Helm auf die Sitzfläche. „Na, auf jeden Fall habe ich da ein hübsches Häschen in meiner Schlinge gefangen.“

Erik sah sie fragend an. Diana zückte aus einem kleinen Fach ein Drahtseil und befestigte es hinten am Gepäckträger des Motorrads. Das andere Ende des etwa drei Meter langen Taus war mit einer Schlinge versehen, die sich auf eine bestimmte Größe fixieren und anschließend nur noch mit einem Sechskantschlüssel öffnen ließ.
Diana stellte sich ganz eng vor Erik und nestelte an seiner Hose...

Erik wagte keine Gegenwehr. Diana öffnete seinen Hosenschlitz und holte die beiden großen Murmeln hervor. Eriks Luststab wuchs sofort, aber ihn stopfte Diana zurück in die Hose, als er sich selbstständig machen wollte. „Einen KG-losen Erik sieht man auch nicht alle Tage“, murmelte sie. Dann befestigte Diana die Schlinge eng um die Juwelen.
Eriks Herz klopfte so stark gegen seinen Brustkorb, als schlüge eine Faust dagegen. Er konnte sich ausmalen, was die Lady vorhatte. Die letzten 200 Meter sollte er hinter dem Zweirad laufen. Erik brach Angstschweiß aus. Er konnte nicht ahnen, dass die Lady eine Spezialklammer am Motorrad angebracht hatte: Sollte der Sklave stolpern oder zu langsam werden, würde sich die Klammer lösen, damit Erik nicht zur „Erika“ werden würde.
Diana setzte den Helm wieder auf und nahm Platz. Der Motor brüllte auf. Dann ging es im Laufschritt für Erik weiter.

Am Anwesen war er nassgeschwitzt – weniger wegen der Anstrengung, als vielmehr wegen der durchlebten Angst, dass Diana zu schnell hätte werden können. Sie hatte sichtlich Spaß an der Sache gehabt, Erik wörtlich an den Eiern gehabt zu haben.

- Am liebsten wäre ich noch ein paar Sonntags-Runden mehr mit Sklaven gefahren... -

Dieses Mal wurde Erik sofort zu Lady Madison geführt. Trotzdem – den besonderen Auftritt als Anhängsel von Diana hätte er sich sparen können, wenn er die Dominachefin vorher angerufen hätte.
Erik war heilfroh, als er den VIP-Flügel betrat und mit Madison alleine war. Endlich keine Dominas, die einem das Leben schwer machten.
Später duschte er in dem Luxusbad. Doch obwohl das warme Wasser sehr angenehm war, litt er wieder Höllenqualen, als er seine nackte Männlichkeit betrachtete, sie anfassen konnte...

- Ein paar Sekunden... Mehr brauche ich nicht. Keiner sieht es! Ein einziges Mal! Ein schneller kleiner Wichs! -

Nein, er durfte dem Teufel in seinem Kopf nicht zuhören. Je länger er darüber nachdachte, desto schwieriger wurde es, standhaft zu bleiben. Er drehte das Wasser auf eiskalt und genoss regelrecht die Betäubung seiner roten Haut.
Später aß er mit Madison zu Abend. „Was für ein Sonntag!“, erzählte er und berichtete von Mandys Annäherungsversuchen. Dabei fiel ihm ein, dass Madison ebenfalls versucht hatte, ihn zu verführen. Warum waren alle Frauen so grausam?
Und schuld an seiner Misere war Miriam! Bis Freitag musste er noch durchhalten! Das waren noch fünf Tage! Oder 120 Stunden! Erik verzog sich in sein Schlafzimmer, legte sich bäuchlings aufs Bett und brüllte ins Kissen.

Am Montag war Kevin froh, als Oliver und Mandy zur Arbeit gefahren waren. Gestern hatten sie ihm einen Minuspunkt nach dem anderen aufgebrummt. Total unfair, wie er fand. Hoffentlich wurde auch Lorenzo bei Manuela und ihrem Typen ordentlich mit Strafpunkten versorgt. Vielleicht war das ja die Masche der beiden Paare: Die Sklaven denken zu lassen, dass sie sich besonders anstrengen müssen?
Aber Kevin bekam so seine Zweifel. Er hatte so dermaßen viele Punkte aufgedrückt bekommen, da musste er einfach davon ausgehen, dass er in dieser Woche wohl keine Chance auf einen Aufschluss haben würde.

- Dann eben nächstes Mal. Da bin ich bei Manu. Die ist nicht so unfair. -

Bei Lorenzo lief es tatsächlich besser. Nur wenig hatte Manuela an seinen Diensten auszusetzen. Aber er wusste nichts von Kevins Megaminuskonto, daher strengte er sich auch weiterhin nach allen Kräften an. Manuela war den ganzen Tag zu Hause, um Lorenzo das Leben zur Hölle zu machen. Justin kam abends von der Arbeit und spielte sich als Dom auf.
Lorenzo gefiel das nicht besonders gut. Er hatte das Gefühl, dass Justin den ganzen Frust bei der Arbeit nun am Sklaven ausließ. Besonders die Neuerung, dass sein wöchentlich garantierter Aufschluss nicht mehr gültig war, stieß ihm in der jetzigen Situation sauer auf. Miriam war gemein. Sie hatte ihn einfach in die Hände zweier sadistischer Paare abgeschoben!
Mittlerweile juckte es ihm schon ziemlich zwischen den Beinen. Hoffentlich hatte Kevin mehr Minuspunkte angesammelt!

In der vergangenen Nacht hatte Erik einen merkwürdigen Traum gehabt, an den er sich nur noch teilweise erinnern konnte: Er war von außerirdischen Maschinenwesen entführt worden. Diese extraterrestrische Spezies brachte ihn in ihrem Raumschiff in einen hallenartigen Raum, wo bereits andere Humanoide an Saugglocken angeschlossen waren. Die Entführten hingen wie leblos in ihren restriktiven Fesselungen und trugen an den Schläfen der rasierten Schädel Elektroden. Die Saugautomaten hatten sich um die Genitalien ihrer Probanden geschlungen und „ernteten“ menschliches Ejakulat. Erik wurde in eine der Reihen gebracht und fixiert. Er spürte, wie die Saugmaschine seine Geilheit steigerte. Gleichzeitig bohrte sich eine Sonde in seinen Anus und reizte auf elektrische Weise seine Prostata. Erik konnte seine Gliedmaßen nicht bewegen; sie waren taub. Ein Roboter brachte ihm Elektroden an den Schläfen an. Nun spielten sich Sexszenen in seinem Gehirn ab, die ihn sofort extrem stimulierten. Er sah Miriam, Vera, Manuela, sogar Ilona und Baakirs anderen Hot Pussys. Alle waren heiß auf Erik, umgarnten ihn, stöhnten, rieben sich nackt mit ihren Brüsten und Muschis an ihm... Erik spürte genau, wie seine Lust in seinem Leib floss, schwabbte, sich einen Weg nach außen suchte und mit aller Kraft von der Saugglocke eingezogen wurde, wieder und wieder und wieder. Elektroden an seinen Hoden schienen den Melkvorgang zu verstärken. - Er wollte schreien. Vor Lust, Vor Qual. Vor der unerträglichen Intensität des Erlebten. Aber sein Mund blieb stumm.

Dann wachte er auf – mit einem Liebesknochen in überdimensionaler Größe und Härte. Erik untersuchte seine Pyjamahose nach verräterischen Spuren. Hatte er einen „feuchten Traum“ gehabt?
Es musste so sein! Und zwar wäre die Bezeichnung „nasser Traum“ wohl passender. Aber zu seinem Erstaunen war nichts zu finden. Erik rätselte. Seine Geilheit hatte den Traum ausgelöst, aber seinem Körper war der Druckabbau verwehrt geblieben, weil irgendwas in Eriks Geist einen mächtigen Riegel davor geschoben hatte. Er wusste nicht, ob er froh und verärgert sein sollte. Ein feuchter Traum in der Nacht war ja keine Untreue! Erik hätte lieber einen gehabt.

Am Vormittag hoffte Erik auf einen Anruf von Miriam. Brauchte sie denn wirklich die gesamte Woche, um ihre Sachen zu regeln?
Er hielt sich ausschließlich im VIP-Bereich auf, um den Dominas aus dem Weg zu gehen. Aber am Nachmittag hatte er das Gefühl, dass ihm die Decke auf den Kopf fällt. Seine ständigen Gedanken um einen Orgasmus kreisten in seinem Gehirn, wieder und wieder. Sie ließen ihn keine vernünftigen anderen Überlegungen machen. Er musste an die frische Luft. Vielleicht würde ihn ein Spaziergang auf dem großen Gelände des Anwesens ablenken.
Aber die Gefahr, einer Domina in die Fänge zu geraten, war zu groß. Also fragte er Madison wegen der Maskenbildnerin Denise. Die Studiochefin kümmerte sich darum, und Denise war eine gute Stunde später da, um Erik zu „Mr. X“ zu verwandeln.
Endlich konnte er ungefährdet im Studio und auf dem großen Areal herumlaufen. Die letzten vier Tage seiner Keuschheit würde er auch noch schaffen!

Erik machte sich auf den Weg und schlenderte aus dem Gebäude. Er wurde von Sakura, der asiatischen Domina, gesehen, aber sie grüßte ihn nur höflich. Ein wenig Verwirrung stand in ihrem Gesicht geschrieben. Wann war der Boss angekommen? Sie hatte den ganzen Morgen und Vormittag auf dem Hof vor dem Haupthaus zugebracht und vier Sklaven zu gehorsamen „Tigern“ abgerichtet. Es war kein Wagen vorgefahren. War der Boss vielleicht in der Nacht gekommen?
Sie zuckte mit den Schultern und brachte die lange Dompteurpeitsche in einen Raum mit hunderten Schlaginstrumenten. Sakura fragte sich, ob der Boss dominant veranlagt war oder lieber Blümchensex hatte...

- Nun ja, ein Mann, der ein riesiges Dominastudio, das Trannyworld und auch noch ein Vergnügungs-Etablissement in Australien besitzt, wird wohl schon irgendwie ausgefallenen Sex haben... -

Die Asiatin stiefelte als nächstes in den Keller, wo sie den Verliestrakt betrat, um nach einigen der Eingekerkerten zu sehen. Zur Zeit waren drei Sklaven dort in ihren Zellen.
Einer von ihnen war schon seit geraumer Zeit ihr Gast. Seine Herrin hatte ihn während ihrer Geschäftsreise bei Madison abgegeben. In einem sicheren Keuschheitsgürtel aufbewahrt und mit täglichen Turnübungen und ein paar Strafeinläufen sollte er in Form gebracht werden.
Der zweite Insasse trug schwere Ketten und konnte nicht aufrecht stehen. Um den kümmerte sich Lady Stefanie, die mit Watschelübungen dessen Beinmuskeln täglich trainierte.

Der dritte Sklave war wieder Sakuras Kunde: Der Mann kam regelmäßig ins Studio, um sich für ein paar Stunden oder sogar Tage einkerkern zu lassen. Sakura wusste, dass der Gast als Direktor eine Justizvollzugsanstalt in einer benachbarten Stadt leitete. Er war für seine Härte gegenüber Verfehlungen bekannt. Sexuelle Übergriffe waren zwar in dem Gefängnis keine Seltenheit, aber offiziellen Sex unter Gefangenen oder mit Besucherinnen war verboten. Der Direktor ging sogar so weit, jegliches Onanieren unter Strafe zu stellen.
Offiziell stellte er sich in der Öffentlichkeit als ordnungsliebender und integerer Mensch dar, der in einer Bilderbuchehe mit seiner Frau lebte und Moral und Familie wertschätzte. Doch die Beziehung war in Wahrheit schon seit Jahren am Ende. Der Direktor hatte zahlreiche Seitensprünge mit jungen JVA-Beamtinnen und anderen Frauen hinter sich. Seine Gattin wusste davon und verabscheute ihren Mann. Eine Scheidung kam für seine Ehefrau jedoch nicht in Frage, da die beiden Gütertrennung vereinbart hatten, und der Direktor seine Frau verängstigt hatte, dass sie „keinen feuchten Dreck“ bekommen werde, falls sie ihn vor den Leuten bloßstellte.

Neben seinen Eskapaden in Hotels war der Direktor auch für Tauschgeschäfte der besonderen Art bekannt: Gegen Sex bekamen junge Wärterinnen Vergütungen und positive Einträge in ihren Personalakten. Er schreckte vor keinen Bosheiten zurück: Einer angestellten Frau hatte er mit Kündigung gedroht, um sie gefügig zu machen. Auch vor seiner Sekretärin machte er nicht halt und konnte seine Finger nicht bei sich behalten.
Ein ganz anderes Maß legte er bei seinen Insassen an: Keine sexuellen Handlungen waren erlaubt. Am liebsten hätte er den Männern Keuschheitsgürtel angelegt, aber das konnte er nicht ohne Skandal durchsetzen. Allerdings waren die zahlreichen Überwachungskameras ähnlich wirksam: Sobald verräterische Bewegungen unter der Bettdecke oder auf dem Klo zu erkennen waren, stürmten Wächter in die Zelle und unterbanden mit Drohungen die Tätigkeit.
Das bereitete dem Direktor das reinste Vergnügen. Die meisten Beamten spielten nur mit, weil sie sich um ihre Stellung sorgten, aber es gab auch einige Uniformierte, die ebenfalls Spaß an den Drangsalierungen hatten.

Besonders ein stark übergewichtiger JVA-Angestellter namens Jürgen war ambitioniert dabei. Er war der inoffizielle „zweite Mann“ im Knast, weil er sich mit dem Direx so gut verstand. Niemand traute ihm, denn Jürgen war das verlängerte Auge und Ohr des Leiters. Jürgen wurde wegen seiner Körpermaße hinter vorgehaltener Hand „Butterfass“ geschimpft. Außerdem gab es Gerüchte, dass er seinen Knüppel mit Butter einrieb und damit in Zellen verschwand...

Jürgen hatte selbst einmal mit einem Keuschheitsgürtel Bekanntschaft gemacht. Allerdings war er ihm nicht ganz freiwillig verpasst worden. Vier lange Monate war er darin gefangen gewesen. Eine Exkollegin namens Manuela hatte ihn eingesperrt. Es war der blanke Horror gewesen! Erst war Manuela verschwunden, dann war er zwar befreit worden, aber nur, um ihn gegen einen elektrifizierten Hodenstrecker einzutauschen. Er war nun Opfer von Sabine gewesen, die den Key und die Fernbedienung hatte.

- Sabine, diese Schlampe! Die habe ich zu unseren Zeiten in der JVA richtig rangenommen! Und als Rache hat diese fo***e mir mit diesem Teufelsding gebrannte Mandeln verpasst! -

Schließlich hatte eine junge Dame namens Daniela die Fernbedienung an sich genommen, und Jürgen hatte sich selbst mit einem Trick befreien können.
Er hasste alle Frauen. Sie machten sich über seine Figur lustig. Sie waren böse und gemein. Muschis waren zum Rammen da – und fertig! Und ansonsten sollten sie alle in Keuschheitsgürtel gesteckt werden!

Im Knast hatte der Direktor leider die hübschen Schnallen schon für sich beansprucht, und weibliche Gefangene gab es in dem Haus nicht. Aber dafür nahm er sich die Insassen vor. Hilflose Männer zu demütigen und zu kontrollieren war auch ein heißer Kick für Jürgen. Und als „Freund“ des Direx hatte er genügend Rückendeckung, um keine disziplinarische Maßnahmen befürchten zu müssen.
In seinem Leben war Jürgen schon oft genug gerügt, getadelt und abgemahnt worden. Aber irgendwie hatte er es immer wieder in seinen Job geschafft wie ein Aufstehmännchen.

An desem Montag musste er es allerdings ein wenig mehr nach den Regeln angehen lassen, denn der stellvertretende Leiter war ein gesetzeskonformes Weichei, titulierte Jürgen ihn in Gedanken. Der Direx hatte sich einen Tag freigenommen. Wahrscheinlich war er nicht zu Hause, vermutete Jürgen, sondern würde irgendwo einen flotten Feger knallen!
Doch da irrte Butterfass gewaltig: Der Direx saß in Zelle Nr. 3 bei Madison und steckte in einem KG, hatte von Sakura gestern schon 20 Hiebe mit der Gerte auf seinen Allerwertesten erhalten und würde auch heute noch kräftig einstecken und um Gnade winseln.
In seinem Büro in der JVA lag ein ringförmiges Kissen auf seinem Chefsessel. Die Sekretärin vermutete, dass der Chef vielleicht an Hämorrhoiden litt; doch die Striemen seines Hinterns waren der Grund, die er sich regelmäßig bei Sakura besorgte. Und vor allem sein geschundener Hintereingang, wenn Sakura – als uniformierte Wärterin – ihren Schlagstock zweckentfremdete...

Zu Hause fielen die Wehwehchen nicht auf. Die Eheleute hatten kaum noch Gemeinsamkeiten und schliefen sogar in verschiedenen Räumen mit eigenen Badezimmern.
Während die Asiatin sich freudig der Kerkertür näherte, um dem Gast ein Ungeheuer zu präsentieren, dass er nicht einmal ahnen konnte, spazierte Erik durch die Landschaft. Ein Waldstück gehörte zu der großen Anlage des Anwesens. Ein Trimmdichpfad war dort für Sklaven angelegt. Eine tiefe Grube, in der er selbst schon einmal gefangen war, erinnerte ihn an die Sklavenjagd, die er früher mitgemacht hatte.
Dann kam er an einem großen Pfahl vorbei, an dem die Ladys ihre Sklaven anketten konnten, um sie auszupeitschen oder einfach Strafstehen zu lassen. Erik fröstelte in dem kühlen Winterwetter. Er marschierte weiter zu einer ovalen Laufbahn, die für Wagen- und Sklavenrennen genutzt wurde. Doch heute war hier keine Seele.
Im Hintergrund verlief ein hoher und bewachsener Zaun, der die Grundstücksgrenze markierte. Plötzlich klingelte sein Handy. Miriams Nummer!

„Hallo Miri, wie geht’s?“, fragte er.
Miriam: „Gut, danke. Ich bin noch in Südfrankreich. Es gibt leider ein Problem. Mein Ach-so-großzügiger-Verlobter hat alles zurückgefordert, was er mir jemals gekauft hat. Und meine alten Sachen sind hauptsächlich nicht mehr vorhanden. Ich habe nur noch den Verlobungsring. Wir müssen uns fast alles neu kaufen. Ich werde morgen nach Deutschland zurückkehren. Wo bist du untergekommen?“
Erik stammelte: „Ich... äh... bin momentan... also... Wir können uns ja bei Kerstin und Florian treffen. Ruf mich einfach an, wenn du da bist.“
Miriam: „In Ordnung. Wahrscheinlich morgen Abend.“
Erik: „Ich vermisse dich.“
Miriam: „Ich dich auch.“
Eine kleine Pause entstand. „Bist du auch noch treu?“, wollte die Anruferin wissen.
Erik seufzte: „Ja, obwohl es megaschwer ist!“
Miriam: „Es ist mir wirklich wichtig!“
Erik: „Ja, du kannst dich auf mich verlassen.“
Miriam: „Also bis morgen.“
Erik: Bis morgen. Ich liebe dich.“
Miriam: „Ich dich auch.“ Sie legte auf. An ihrem Ringfinger glitzerte noch der dicke Diamantring.

Erik war froh. Also nur bis morgen Abend. Dann hätte er zwei Tage gespart. Aber jetzt, da er Miris süße Stimme gehört hatte, war es wieder besonders schlimm mit der Geilheit. Erik stöhnte und setzte sich auf einen umgefallenen Baumstamm. Seine Arme legte er zwischen die Beine und drückte sie zusammen. Sein bestes Stück meldete sich schon wieder ungefragt. Es wuchs und rieb am Hosenstoff. Er lugte in alle Richtungen. Keiner zu sehen. Er zog sich die Jeans hinunter. Unter dem dünnen Slip waren alle Details zu sehen: der unbeugsame Pfahl und seine beiden Untermieter, die dick und schwer geladen waren. Erik steckte seine Arme wieder zwischen die Schenkel und beugte sich leicht vor. Nun fasste er an seine Fußknöchel, um ja nicht in Versuchung zu geraten.
Er wusste nicht, warum er es tat, aber in der nächsten Sekunde zog er sich die Unterhose hinab. Der harte General schnellte in die Höhe, fühlte die Luft, die Freiheit und wollte nur noch das Eine!

Aber Erik biss sich auf die Lippen. Nein! Nein! Nein! Nein! Nein! Nein! Er durfte der Versuchung nicht nachgeben! Er merkte, wie sich seine Ellenbogen zusammendrückten und den dicken Schaft berührten. Erik schreckte hoch und hielt sich die Hände an den Hinterkopf, als hätte ihn jemand mit vorgehaltener Schusswaffe dazu aufgefordert. Sein praller Stab bewegte sich von selbst. Er peitschte förmlich durch die Luft wie ein Ast im Sturm.
Wieder fand Erik seine Unterarme zwischen die Beine geklemmt. Und was taten sie? Sie bewegten sich auf und ab, auf und ab... Als wollten die Unterarme seinen Phallus zum Abschluss bringen...
Es dauerte nur wenige Sekunden bis Erik spürte, wie er fast kam...

Blitzschnell und entsetzt von seinem Handeln riss er die Arme zur Seite, setzte sich auf seine Hände und jammerte. Seine Kanone tröpfelte vor Lust, vor Vorfreude. Doch mehr Vergnügen sollte es für sie nicht geben. Vorläufig. Vielleicht (nur) noch ca. 30 Stunden...
Erik zog sich hastig wieder die Hosen hoch, stand auf und lief den Trimmdichpfad entlang. Er musste sich ablenken. Er umkreiste das gesamte Grundstück und kam von der Hinterseite zum Hauptgebäude zurück. Dort war ein kleinerer Hof, auf dem ein „hölzernes Pony“ stand. Eigentlich war es nur ein eckiger Balken, der auf zwei etwa 150 Zentimeter hohen Beinen stand. Der Querbalken war gleichzeitig die Sitzfläche für einen Sklaven, der dort hockte. Bei genauerem Hinsehen, erkannte Erik, dass der Balken in Längsrichtung um 45 Grad gedreht war.
Lady Diana war bei ihrem Opfer und streichelte mit einer Gerte über den nackten Körper. Die Füße des Mannes hingen nutzlos einige Zentimeter über dem Boden, so dass er mit seinem gesamten Gewicht auf dem spitzen Balken saß.
Auch Erik kannte aus eigener Erfahrung, wie schmerzhaft das auf Dauer war. Diese Version des Foltergerätes allerdings würde wohl schon ab der ersten Sekunde wehtun. Lady Diana hielt eine große Stoppuhr in der Hand und rief: „Noch drei Minuten, dann hast du deinen Rekord gebrochen! Deine Herrin wird stolz auf dich sein.“
Der Mann wimmerte. Seine Stimme war heiser: „Danke, dass Ihr mir diese Möglichkeit gebt, Lady Diana.“

Erik ging schnurstracks zur Eingangstür. Die Domina sah ihn und erkannte ihn als den geheimnisvollen Boss des Studios. Sie neigte zur Begrüßung respektvoll leicht das Haupt.
Als Erik im Haus war, sah Diana auf die Stoppuhr. „Ups, da habe ich doch glatt gerade die Stopptaste gedrückt. Na, ist ja nicht schlimm. Ich starte wieder. Also: Noch drei Minuten, Sklave!“
Der Mann grunzte auf. Das Winterwetter war ihm völlig egal. Der Druck auf seinem Damm beanspruchte all seine Aufmerksamkeit. Ihm war nicht einmal bewusst, dass vor ihm über dem Holz sein Ständer aufragte wie ein Fahnenmast.


160.


Erik ging die Gänge entlang, um zurück zum VIP-Bereich zu kommen. Im dortigen Badezimmer entsorgte er Maske, Perücke und alle weiteren Bestandteile seiner Verkleidung.
Frisch geduscht schlang er sich einen Bademantel um und verließ seine kleine Suite. Als er zu Madison in den Salon ging, blieb er mit offenem Mund in der Tür stehen: War das jetzt ein Tagtraum? Oder hatte er Halluzinationen?

Vor ihm stand ein Typ, nackt. Erik starrte auf den entblößten Arsch. Wie er dastand, war das kein Sklave. Und es war nicht nur ein einziger Mann. Es war nur der letzte Kerl einer ganzen Schlange. Erik konnte kaum glauben, was er da vor sich sah. Etwa 20 Männer standen hintereinander.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:09.03.14 21:50 IP: gespeichert Moderator melden


Ich glaube Miri wird Erik wieder verarschen ohne ende.. !
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:11.03.14 09:57 IP: gespeichert Moderator melden


Armer Erik er Versucht der der Versuchung zu Wiederstehen und bislang klappt das auch sogar im Schlaf bekommt er keinen Samenerguss. Das nenn ich echt mal Standhaft. Ob Miri ihn nun wirklich Verarscht oder nicht werden wir ja sehen. Bleibt Abzuwarten was Passiert wenn die beiden sich treffen und ob Miri wirklich alle Geschenke zurückgeben mußte. Eigentlich müßte der Ex Verlobte doch auch den Ring zurückfordern. Erik selber kann ja nicht viel Passieren solang er sich nicht auf einen KG Einlässt. Was wohl bei Lady Madison los ist? GangBang mit einer Sklavin oder eine Art Casting?
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:11.03.14 15:29 IP: gespeichert Moderator melden


na ich bin ja gespannt, ob Erik zu seinem Recht kommt...
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:15.03.14 08:27 IP: gespeichert Moderator melden



Ich dachte Lady Madison wäre dominanter....Naja, vielleicht wird Erik beim nächsten Mal gefesselt und dann wird er "rücksichtslos gewichst".

Hauptsache die Geschichte geht bald weiter.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:15.03.14 11:38 IP: gespeichert Moderator melden


Sir Rowan du Vergisst das Erik der Besitzer des Anwesens ist und daher der Chef.
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Sir_Rowan
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:15.03.14 23:52 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Sir Rowan du Vergisst das Erik der Besitzer des Anwesens ist und daher der Chef.



Erik ist naturdevot und schüchtern und nicht selbstbewußt, um sich als Chef zu präsentieren.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:16.03.14 19:39 IP: gespeichert Moderator melden


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Schön, dass der Beitragszähler und die Seitenangaben wieder stimmen.

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:16.03.14 19:46 IP: gespeichert Moderator melden


Madison plant Großes

Erik lugte an der Schlange vorbei und konnte die einzige devote Angestellte des Madisonanwesens – Sklavin Tina – sehen, wie sie vor dem ersten Burschen kniete und ihm sein Lustfleisch blies.
„Hey! Hinten anstellen!“, rief einer der Männer und zeigte auf Erik, indem er mit Zeigefinger und Daumen eine Pistole formte. Zwei andere Nackte kamen herbei und rempelten Erik in die Schlange. Plötzlich riss jemand von hinten seinen Bademantel herunter und zerrte ihn weg. „Hast du was zu verbergen, oder was?“, fragte der Mann. Dann lachten fünf oder sechs Kerle dreckig, als sie die Tattoos von Erik sahen.

Erik versuchte in einem Reflex seinen Hintern und auch noch den Schriftzug „Spermastau“ auf der Vorderseite zu verdecken, aber der Versuch wurde nur zur komischen Lachnummer.
Er wollte die gamsige Menschenschlange verlassen, aber mehrere Hände schubsten ihn wieder in Position. Die Typen glaubten wohl, er wolle sich vordrängen. Erst jetzt wurde Erik bewusst, was das für eine Aktion war. Lady Madison hatte davon gar nichts erzählt! Das musste so ein Blowjob-Day sein. Sklavin Tina würde in einer bestimmten Zeit eine möglichst große Anzahl Schwänze lutschen...

„Wie lange geht das denn hier?“, fragte Erik seinen Hintermann. In der Schlange hatten sich bereits weitere acht Liebeshungrige eingereiht. Der Mann sagte: „Vier Stunden. Es sollen mindestens 50 Jobs erledigt werden. Wäre Stadtrekord. Mal sehen. Aber mach dir keine Sorgen. Wenn das Zuckermäulchen einigermaßen hält, was es verspricht, dann sind wir zwei auf jeden Fall dabei. Ich habe mal durchgezählt. Vier sind erst fertig. Vor uns stehen 16 Leute. Wir gehen garantiert nicht leer aus.“ Er musste lachen. „Leer geh ich auf jeden Fall! Hahaha! Leer gesaugt!“ Er hob die Hand, um sich mit Erik abzuklatschen. Erik spielte mit, dann drehte er sich wieder um.

Sollte er einfach flüchten? Unauffällig konnte er die Parade jedenfalls nicht mehr verlassen. Plötzlich bekam er einen harten Klatsch auf seinen Arsch. „Wer ist denn Miriam?“ Es war einer der vier Männer, die schon bedient worden waren und an der Schlange vorbei aus dem Raum gehen wollten. Erik drehte sich zu ihm um. „Was?“ Der Typ zeigte dreckig auf Eriks Körpermitte. „Steht da! Sklave Erik! Besitz von Miriam!“
Erik stöhnte auf. Wo war bloß Lady Madison? Sie hätte ihn informieren müssen! So ist er ins offene Messer gelaufen!
Applaus toste auf, jubelnde Pfiffe. Wieder hatte Sklavin Tina einen Nummer hinter sich gebracht. Neben ihr stand eine Schüssel. In Eriks Vorstellung sah er eine volle Schüssel mit Milch, schwappend, die sich über ihn ergoss...

Von hinten kamen immer mehr Interessierte mit unternehmungslustigen Penissen und verlängerten die Reihe. Ab und zu stieß Eriks Hintermann gegen seinen Rücken, weil von hinten gedrängelt wurde. Dabei stieß auch in Hinternhöhe etwas Verdächtiges gegen Erik. Hatten einige der Lustgeilen Viagra genommen? Erik hatte bemerkt, dass mindestens zwei Drittel der „Mandelspüler“ eine steinharte Lanze vor sich hertrugen. Ab und zu spielten sie mit ihr, um sie bei Laune zu halten. Erik rückte von Mal zu Mal weiter vor.

- Wie kann ich mich hier nur verdrücken? -

Er könnte eine Ohnmacht vortäuschen... Nein, das war zu theatralisch. Tina würde ihn als Miriams Sklaven erkennen.
Aber egal, Miriam könnte ihm ja befohlen haben, hier teilzunehmen...
Aber warum sollte sie das? Nein, er musste hier weg. Schnell. Aber wie?
„Willst du vor?“, fragte Erik seinen Hintermann, der ihm immer häufiger sein Speer gegen die Hinterbacken drückte. Erwartungsgemäß hatte der nichts dagegen und boxte ihm freundschaftlich gegen die Brust. „Voll cool, Mann. Danke.“
Erik versuchte es bei seinem neuen Hintermann erneut und hatte wieder Erfolg.
Der dritte Mann wurde misstrauisch und fragte: „Wieso lässt du alle vor?“
Erik: „Och, ich bin noch nicht so weit...“
Der Herr schaute auffällig auf Eriks Flöte: „Das sieht mir aber anders aus!“
Wieder brandete Applaus auf. Der Gemolkene jubelte mit erhobenen Armen wie ein Torjäger bei einem Fußballspiel.

Und im nächsten Moment hörte Erik eine strenge weibliche Stimme, die ihm sehr bekannt vorkam: „Wen haben wir denn da? Das gibt es ja wohl nicht! Erik!“ Er wurde an einem Ohr gepackt und aus der Reihe gezogen. „Hier hast du nichts zu suchen!“, fauchte Lady Stefanie.

Eine Mischung aus Jubel der Kerle, die die heiße Domina in ihrem schwarzen Latex bewunderten, und spottendem Gelächter, weil Erik wie ein kleiner Junge weg gezerrt wurde, ertönte.
Lady Stefanie hörte sich alles andere als amüsiert an. „Erstens hat ein Sklave absolut nichts im VIP-Bereich zu suchen – und schon gar nicht beim Blowjob-Day!“ Sie stieß Erik mit aller Kraft vorwärts, verpasste ihm einen saftigen Arschtritt. „Vorwärts! Das hat ein feuriges Nachspiel! Das werde ich Lady Madison erzählen!“
Erik wurde in Windeseile die Gänge entlang geschubst.

- Lady Madison? Ich hoffe doch! Und dann kann sie mir gleich erklären, warum ich nichts von diesem Rekordversuch wusste! -

Lady Stefanie brachte Erik in einen Raum, in dem die gegenüberliegende Wand aus Gitterstäben bestand, hinter der zwei kleine Zellen angebracht waren. In eine der beiden Kammern wurde Erik gestoßen. Erneut erhielt er einen harten Stiefeltritt.
Die Zellen waren jeweils nur zwei Quadratmeter groß und enthielten nichts: keine Pritsche, keine Sitzgelegenheit, gar nichts.
Erik rief trotzig: „Sag Madison doch alles! Sag es ihr nur!“
Lady Stefanie drehte sich auf dem Absatz um und kam zurück zu der Gitterwand. „Das werde ich auch. Du scheinst mir ganz schön frech zu sein, Sklave!“
Sie bewegte einen Hebel an der Außenseite neben dem Gitter. Mit metallischem Knacken bewegte sich die Zwischengitterwand der Zellen in Eriks Richtung. Durch den Zahnradmechanismus wurde die leere Zelle entsprechen größer, während Eriks Platz schwand und schwand.

Nun blieb ihm nur noch ein knapper Quadratmeter. Lady Stefanies Gesicht näherte sich noch weiter dem Gitter. Die Domina sah den Sklaven hochnäsig an und meinte süffisant: „Das Gitter lässt sich noch weiter verschieben. Ein kleiner Rat von mir: Halte dein Sklavenmaul! Oder ich wasche es dir mit Seife aus.“
Nun verließ sie die Räumlichkeit. Erik konnte nur stehen oder leicht in die Knie gehen. Hoffentlich erlöste ihn bald die Dominachefin.

Etwa eine halbe Stunde später erschien eine Frau. Es war jedoch nicht Madison. Dieses Mal kam Lady Diana. Sie befreite Erik aus seiner misslichen Lage. „Ich bringe dich zur Chefin!“
Erik war erleichtert und folgte Diana durch einige Gänge. Im hinteren Teil des VIP-Bereichs betraten sie Lady Madisons Büro. „Lass uns allein“, wies Madison Diana an. Als sie unter vier Augen waren, sagte sie vorwurfsvoll: „Erik, was hast du wieder angestellt?“
Erik sah sie verdutzt an. „Ich? Angestellt? Ich? Wer hat mir denn nichts von diesem Blowjobweltrekord gesagt?“
Madison: „Stadtrekord. Ich wusste nicht, dass du darüber informiert sein wolltest. Ich leite doch sonst auch alles andere alleine. Ich manage das Studio, inoffiziell das Trannyworld, sogar zum Teil Baakirs Disko. Du hast dich sonst auch nicht in die Tagesgeschäfte eingemischt.“
Erik seufzte. „Kann ich... erst mal was zum Anziehen haben?“
Madison warf ihm eine Decke zu. „Ich habe hier keine Männerkleidung herumliegen.“
Erik wickelte sich ein. „Was soll überhaupt diese wahnwitzige Aktion? In einem SM-Studio!“
Madison: „Na, und? Publicity! Wir kommen damit in die Presse. Werbung. Wir steigern unseren Umsatz.“ Erik: „Aber das sind Typen, die einfach nur eine geile Braut füttern wollen... Die haben nix mit BDSM am Hut!“
Madison: „Das lass mal meine Sorge sein. Ich habe bis jetzt doch für reichlich Gewinn gesorgt, oder? Das TW, das Studio... alles ist mittlerweile miteinander verwoben. Warum sollten wir nicht zukünftig auch für ein anderes Klientel bedienen?“
Erik: „Du meinst ein Bordell? Du willst aus dem Anwesen einen Puff machen? Abgesehen davon, dass es in der Innenstadt reichlich Knallhütten gibt...“
Madison unterbrach: „Wir bieten Edelprostituierte für den gehobenen Geldbeutel. Begleitservice etc. Parallel führen wir auch das SM-Studio weiter. Die Gebäude sind groß genug. Wir könnten praktisch alles anbieten. Wir verdoppeln innerhalb eines Jahres den Umsatz – und damit meine ich auch den Reinerlös!“
Erik wirkte überzeugt. „Du leitest die Geschäfte. Ich vertraue dir.“
Madison: „Du bist einverstanden?“
Erik: „Ja, OK. Haben wir denn schon Personal im Blick?“
Madison: „Keine Sorge. Ich habe die richtigen Kontakte. Wir werden die Crémé de la Créme anbieten. International. Die Damen müssen nicht nur absolut topp aussehen, sondern auch im Bett höchst talentiert sein.“
Erik spürte, wie seine Erektion so extreme Maße annahm, dass er glaubte, sein Luststab würde platzen.
Er sagte: „Lass uns jetzt von was anderem reden. Wie lange dauert denn dieser... Rekord noch?“
Wollte er in seine Suite, musste er an dem Salon vorbei.
Madison: „Noch gute drei Stunden. Aber ehrlich gesagt, glaube ich nicht, dass Tina so lange durchhält.“
Die Studioleiterin schlug vor: „Wir können uns das Geschehen auch durch eine verspiegelte Scheibe ansehen.“
Erik staunte: „Das wusste ich ja gar nicht... Etwa der große Spiegel neben dem Kamin?“
Madison lächelte. „Genau.“
Erik: „Nein, danke. Ich guck mir das lieber nicht an.“
Madison zuckte mit den Schultern. „Wie du meinst. Aber lass dich nirgends erwischen. Ich habe niemandem gesagt, dass du hier frei herumlaufen darfst.“

Sie ging durch eine kleine Tür und erreichte so einen engen Gang. Von dort erreichte sie die andere Seite des Spiegels und beobachtete die Szenerie im Salon: Tina mühte sich Minute um Minute ab. Maximal fünf Minuten durfte es pro Kerl dauern, besser weniger. Aber bisher hatten es fast alle Teilnehmer geschafft, rechtzeitig zum Ende zu kommen. Nur zwei hatten Pech gehabt. Der eine war verschämt von dannen gezogen; der zweite war stinksauer und verließ nur unter Protest den Set. Er raste in eine Umziehkabine, aus der darauf merkwürdige Geräusche ertönten. Der Druck musste eben weg.

Madison fiel auf, wie unterschiedlich die Männer doch bestückt waren. Es war wirklich fast alles dabei: groß, dick, dünn, kurz oder lang, verstümmelt, rasiert, Wildwuchs, PA-Ring. Und auch die Eier hingen mal tief, mal ganz eng unter dem Schaft.
Sklavin Tinas Make-up war völlig hinüber. Es war mit Schweiß und anderem im Gesicht verteilt, die Haare waren nassgeschwitzt.
Madison vermutete, dass Tina keine 50 Schwänze schaffen würde. Sie sah auf die Uhr: Die Hälfte der Zeit war um, 21 Ruten waren trocken gelegt, und nach hinten würde die Sklavin langsamer werden. An fehlender Motivation konnte es nicht liegen: Madison hatte ihrer Angestellte eine drakonische Bestrafung in Aussicht gestellt, falls sie versagen würde. Und Stefanie und Diana freuten sich schon diebisch darauf im Duo auftreten zu dürfen.

Erik wollte sich so lange weit entfernt im Studiobereich aufhalten, wo er tunlichst vermied, einer Domina über den Weg zu laufen. Deshalb versteckte er sich in einem Sarg, der in einem Raum lag, der an eine Kapelle erinnerte. Seine Decke war sein einziges Kleidungsstück. Mit ihr hineinzuklettern war schwierig, deshalb legte er sich nackt hinein.
Was für Fetische die Leute haben, staunte Erik. Der Sarg war gepolstert und bequem. Sicherheitshalber schloss er den Deckel. - Doch nach schon zehn Minuten hielt er es nicht mehr aus und stieg wieder heraus. Gut, dass ihn niemand auf unbestimmte Zeit in so eine Kiste gesperrt hatte!

Erik ging - wieder in seine Decke gewickelt - in den nächsten Raum. Er hatte den Klinikbereich des Anwesens erreicht. Leise schlich er durch das Untersuchungszimmer mit dem Gynostuhl, da hörte er hinter sich eine wohlbekannte Stimme: Sakura trug einen weißen Kittel, darunter eine weiße enge Latexhose, weiße Stiefel und ein weißes Top ebenfalls aus Latex. „Erik! Was tust du hier!?“
Der Sklave raste los. Sakura lief hinterher. „Bleib sofort stehen, du Wurm! Ich werde dir den größten Einlauf deines Lebens verpassen!“
Die kleine Asiatin war überraschend schnell auf ihren Stiefeln, die hohe Absätze hatten. Zwar konnte Erik ihr entkommen, aber sie erwischte mit ihren langen Fingernägeln eine Ecke der Decke und riss sie ihm ab. Der Sklave musste splitternackt weiter flüchten.

Außer Atem lauschte er den Schritten, die an seinem Versteck vorbei eilten. Er wechselte die Richtung und bog in einen anderen Gang ab. Links waren die Räume mit Strafböcken und Andreaskreuzen. Rechts lagen Räumlichkeiten, die entweder einer Gummizelle oder einer modernen Haftanstalt nachempfunden waren. Geradeaus endete der Gang in einen Hörsaal mit kleiner Bühne. Daneben gab es auf der linken Seite noch eine weitere Tür, die...

- Wohin führt die? Meine Güte, ist das hier ein Labyrinth! Ich kenne immer noch nicht alle Räume. -

Erik riss die Tür auf und schlüpfte in das Zimmer hinein. Wo war er?
Wie kam er in seine Suite, ohne an dem Salon vorbei zu müssen? Er sah sich um. War er schon im VIP-Bereich?
Auf jeden Fall sah er ein riesiges Swimming-Pool. Der Boden war gekachelt. Das Becken nahm fast den gesamten Raum ein und hatte eine Größe von etwa fünf mal zehn Meter.
Erik überlegte. Nein, von einem Swimming-Pool wusste er nichts. Das Anwesen hatte so manche Überraschung zu bieten. Dann hörte er eine zweite Tür, die mit einem Vorhang bedeckt war. Daher sah die eintretende Person den Sklaven nicht sofort. Als der Vorhang beiseite geschoben wurde, war der Raum scheinbar leer, denn Erik war ins Wasser geglitten und abgetaucht.

Erik wusste nicht, was über ihm geschah. Er sah nichts, er hörte nichts. Er konnte nur hoffen, dass er so lange die Luft anhalten konnte, wie jemand im Raum war.
Wenn Sakura ihn hier aufgestöbert hatte, war alles zu spät. Aus dem Wasser könnte er nicht flüchten. Er wäre ihr völlig hilflos ausgeliefert.
Es kam ihm vor wie eine Ewigkeit. Nackt, wie er war, strampelte er unter Wasser in der Nähe des Grundes und hielt die Luft an. Doch dann ging es recht schnell: Er MUSSTE einfach wieder auftauchen, wenn er nicht absaufen wollte. Seine Lungen brannten wie Feuer. Nach Sauerstoff schnappend erschien sein Kopf über der Oberfläche. Ängstlich drehte er sich im Wasser tretend umher.
Würde Sakuras asiatisches Gesicht ihn grinsend ansehen? Vielleicht würde sie ihn auch mit ihrem Stiefel wieder unter Wasser drücken...

Miriam wütete in ihrem Hotelzimmer in Nizza. Dieser Drecksack! War einfach nach Hongkong abgeflogen. Wahrscheinlich schnell in ein neues Liebesnest mit geldgeilen Schlampen...
Einiges von Miriams Eigentum wollte er ihr noch nach Deutschland nachschicken, aber sie hatte trotzdem das Gefühl, alles verloren zu haben. Mit zwei Koffern und Handgepäck ließ sie sich zum Flughafen fahren. Sie verfügte nicht einmal über eine Übernachtungsmöglichkeit in Deutschland. Für die ersten Tage konnte sie sicherlich bei Kerstin und Flo unterkommen...

- Flo... Hoffentlich war es ihm recht... -

Miriam fand wenigstens überall Gentlemen, die ihr bei den Koffern halfen. Im Flieger bestellte sie sich ein Fläschchen Sekt. Mit dem teuren Champagner war es wohl erst mal vorbei.
War die Entscheidung, zu Erik zurückzukehren, richtig? Finanziell sprach alles gegen diesen Pleitegeier. Aber wo die Liebe hinfiel...
Miriam trank den Sekt fast in einem Zuge und bestellte gleich noch einen. Erik würde sich ihre Liebe erst mal verdienen müssen! Was sie für Opfer für ihn brachte! War das eine sogenannte Hassliebe? Sie wusste es nicht einzuordnen. Momentan drehten sich ihre Gefühle so wild und unberechenbar in ihrem hübschen Köpfchen wie auf einem Karussell.
Dass Erik sein gesamtes Erbe in den Sand gesetzt hatte! Dafür hätte er eigentlich schon eine Tracht Prügel verdient! Und tausend Jahre Keuschheit!
Abrupt wich die Wut einer Sorge. Hielt sich ihr Exmann auch an die verordnete Abstinenzwoche? Oder hatte er längst seiner Geilheit freien Lauf gelassen?
Sie würde ihm tief in die Augen sehen und die Wahrheit erfahren.

Als das Flugzeug in Deutschland landete, bestellte Miriam ein Taxi zu Kerstin und Florian. Sie hoffte, dass die beiden schon von der Arbeit zu Hause waren. Sie hatte Glück: Kerstin öffnete verdutzt die Tür und bat ihre Freundin herein.
Anfangs wollte Miriam ein Hotel suchen, aber Kerstin bestimmte: „Kommt nicht in Frage. Du bleibst bei uns, so lange du keine Bleibe hast.“
Miriam erzählte, dass sie sich mit Erik versöhnt habe und mit ihm in eine kleine Wohnung ziehen wolle. Kerstin meinte großzügig: „Erik kann natürlich auch hier schlafen. Ihr seit ja wieder ein Paar.“
Florian sah sie ein wenig schief an und seine Lippen kräuselten sich säuerlich. Mit vier Erwachsenen würde es doch ein wenig eng werden.
„Morgen werde ich meinen Verlobungsring verkaufen“, berichtete Miriam. „Und am Abend treffe ich mich mit Erik.“
Kerstin fragte: „Wo ist er denn jetzt?“
Miriam zuckte mit den Achseln. „Keine Ahnung. Vielleicht übernachtet er bei Oliver.“
Aber eigentlich glaubte sie nicht daran, denn Veras Ex war Erik verhasst.

- Irgendwo wird er schon pennen, mein Erik. Ich könnte ihn natürlich auch heute schon anrufen, aber morgen Vormittag muss ich erst mal die Sache mit dem Ring regeln. -

Miriam ahnte nicht, dass sich ihr ehemaliger Gatte im Madisonanwesen aufhielt. Dort hätte sie ihn wohl zu letzt gesucht.
Nachdem der Flüchtende prustend aus dem Wasserbecken aufgetaucht war und ängstlich in alle Richtungen geblickt hatte, war er überrascht gewesen, dass niemand im Raum war. Erik war aus dem Pool gestiegen und tropfend am Rand entlang gegangen. Er sah eine dritte Tür, die von innen verriegelt war. Er näherte sich ihr, öffnete den Verschluss und öffnete sie. Ein kalter Wind kam ihm entgegen. Der Durchgang führte nach draußen. Jetzt konnte Erik sich wieder einigermaßen orientieren, wo er sich auf dem riesigen Areal befand. Da hörte er erneut die Tür mit dem Vorhang.

- Verdammt! Schon wieder! -

Schnell schlüpfte er in die Kälte und zog die Tür zu. Bibbernd bei knapp über Null Grad Außentemperatur stand er im Freien: nackt und klatschnass.

Nein, hier würde er es keine fünf Minuten ertragen. Er wollte nicht als Eiszapfen enden. Er würde sich Sakura stellen müssen. Er wollte die Tür wieder öffnen, um ins Warme zu flüchten, aber der Knauf ließ sich von außen nicht drehen. Erik klopfte. Doch niemand öffnete. Frierend umklammerte er sich selbst und rieb sich die Seiten. Er musste schnellstens ins Haus gelangen. Er flitzte an der Hauswand entlang. Dabei lief er notgedrungen auf spitzem Schotter, der sich fies in seine Fußsohlen bohrte.

- Das wird hier alles betoniert! Das wird Madison noch diese Woche erledigen! Autsch, ich komme mir vor wie ein Fakir! -

Endlich erreichte der Nackte eine Ecke, hinter der ein Notausgang lag. Aber der war auch von außen verschlossen. Also weiter. Er musste fast um das gesamte Gebäude herumlaufen, bis er endlich den kleinen Hinterhof erreichte, wo eine Tür ins Innere führte. Doch kurz bevor er sie erreichte, kam jemand hinaus: Yoko, die Jungdomina.
Als sie Erik sah, lachte sie schallend und zeigte auf sein Gemächt. „So einen kleinen Wicht habe ich ja noch nie gesehen!“
Erik sah an sich hinunter und musste zugeben, dass sein Penis so stark geschrumpft war, wie er es von ihm nicht kannte. Seine Hoden saßen prall unter und neben dem Würmchen und wirkten umso größer.
„Wo kommst du denn her, Sklave?“, fragte sie ihn, denn er war ihr schon als Stammgast bekannt.
Erik stammelte und schlotterte: „Lasst mich bitte herein. Mir ist so k...k... kalt. Lady Madison hat m... m... mich bestellt.“
Yoko hob eine Augenbraue: „In diesem Aufzug?“ Aber sie stellte glücklicherweise keine weiteren Fragen und brachte Erik zu der Studiochefin, die gravitätisch das nackte Paket entgegennahm und vornehm nickte, um Yoko zu entlassen, bevor diese eine Frage stellen konnte.

Madison besorgte Erik Kleidung und brachte ihn persönlich zu seiner Suite – sozusagen als Leibwächterin. Die beiden kamen dabei am Salon vorbei, wo immer noch eine Schlange Männer auf ihre Behandlung wartete, doch der jetzt angekleidete Erik erregte dieses Mal erfreulicherweise kein Aufsehen. Als er endlich unter einer heißen Dusche stand, schloss er genüsslich die Augen.

Madison stand derweil im Salon und schaute auf die Uhr: noch sechs Minuten. Sklavin Tina hatte es 41 Begierigen besorgt. Ein Typ - mit Startnummer 46 - sah jedoch nicht so aus, als ob er in fünf Minuten zum Zuge kommen würde, also schickte Tina ihn kurzerhand weg.
Verärgert ging der Mann an der Schlange vorbei und hielt sich seine Stange. Schadenfreude bei Nr. 47 strahlte in dessen Gesicht. Und zwei Minuten später konnte er als 42. zufrieden grunzend sein Andenken verteilen.
Doch nur vier Minuten verblieben noch. Madison schüttelte den Kopf. Acht Schwänze in vier Minuten? Das war wohl kaum möglich, zumal Tina völlig geschlaucht wirkte.

Die Sklavin schaffte letztlich sogar nur noch einen einzigen Kerl, und die Zielvorgabe war noch sieben Personen entfernt.
Startnummer 48 war gerade so richtig in Fahrt, als Madison den Blowjob-Day als beendet erklärte. Der Mann meinte: „Ach, Mist, komm, mach doch trotzdem noch eben weiter, Süße...“
Aber Tina, die sich kaum noch auf den Knien halten konnte, sackte auf den Hintern und kämpfte sich auf die Beine hoch.
„Was ist jetzt?“, fragte der Mann, der zu kurz gekommen war.
Madison betonte: „Sorry. Beim nächsten Mal vielleicht. Die Show ist zu ende. Ich halte offiziell fest: Tina hat es in 240 Minuten 43 Jungs besorgt!“
Ein lahmer Applaus erfolgte. Die Männer in der Warteschlange hatten gehofft, dass sie auch noch drankamen. Jetzt mussten sie stattdessen mit geladenen Kanonen den Heimweg antreten.

Die Nacht zu Dienstag war für Erik der absolute Horror. Zwar würde er seine liebe Miriam am nächsten Tag sehen, aber sein Prügel war ungeduldig wie nie und quälte ihn mit eisenharten Erektionen die ganze Nacht. Auch seine dicken vollen Hoden fühlten sich an, als presse sie jemand mit Eisenhandschuhen zusammen.
So war er doppelt froh, als die Nacht vorbei war.
Heute Abend war es so weit! Er würde mit Miriam wiedervereint sein. 184 Tage Abstinenz waren auch definitiv genug!

Am Vormittag präsentierte Lady Madison ihrem Chef mehrere Zeitungen und zeigte ihm auch im Internet in einem sozialen Netzwerk entsprechende Einträge, mehreren Online-Nachrichten sowie in diversen Blogs die großen Artikel über den gestrigen Rekordversuch von Tina.
„Das Studio ist jetzt bekannt wie ein bunter Hund. Ich habe gestern auch einem Reporter einer Erotikzeitschrift von der geplanten Erweiterung des Angebots erzählt. Stellenanzeigen sind auch schon geschaltet. Bald werden uns die besten Liebesdamen des Landes – und darüber hinaus – die Bude einrennen“, schwärmte die Studioleiterin.
Erik war noch etwas skeptisch: „Meinst du denn, da kommen geeignete Bewerberinnen?“
Madison lachte auf. „Naturellement! Was glaubst du!? Ich habe sogar per Mail schon welche erhalten. Komm, ich zeige sie dir auf meinem Notebook. Du wirst staunen!“
Erik musste ihr zustimmen, als er die Fotos von drei Damen sah. „Wenn die Bilder keine Fakes sind, dann läuft die Sache ja wunderbar. Aber meinst du wirklich, dass wir die oberste Sahneliga bezahlen können? Die fordern doch ein Vermögen!“
Madison nickte. „Mag sein. Sollen sie! Trotzdem verdient das Studio noch gut dran. Glaub mir. Für die Mädels kommen Gäste aus ganz Europa! Und deren Geldbeutel ist sehr groß...“
Erik: „Und wie willst du die Diamanten aus den Bewerbungen aussieben?“
Madison hatte schon feste Vorstellungen. „Also: Vier Damen reichen für den Anfang. Mal sehen, wie viele überhaupt Interesse haben. Wir werden eine Art Casting veranstalten. Die Frauen müssen nicht nur liebestechnisch äußerst qualifiziert sein, sondern auch als Escort sehr gute Erfahrungen aufweisen. Neben der perfekten Optik muss daher auch ein gewisses Maß an Bildung und sozialer Intelligenz vorliegen.“
Erik: „Was ist denn soziale Intelligenz?“
Madison: „Die Damen müssen sich in den Kunden einfühlen, ihn verstehen, sich angemessen verhalten.“
Erik blies die Wangen auf. „Ganz schön viel auf einmal! Und solche Frauen gibt es?“
Madison war sich sicher: „Wenn der Preis stimmt, findet man alles!“

Im Laufe des Tages erreichte die Studioleiterin noch weitere drei Bewerbungen. Und sie war sicher, dass innerhalb einer Woche hunderte Frauen auf das Stellenangebot reagieren würden. Doch nur die Allerbesten würden eine Chance auf das Casting haben, um im Optimalfall eine der vier vakanten Stellen zu besetzen.

Erik hatte allerdings nur noch Gedanken für Miriam. Heute würde er sie wiedersehen. Er wollte nicht mehr länger auf ihren Anruf warten und rief Kerstins Smartphone an, wann sie Feierabend habe. Zu seiner Überraschung erfuhr er, dass Miriam bereits seit gestern bei ihr wohnte.
Erik machte sich sofort auf den Weg. Madison bestellte ihm ein Taxi und brachte ihn noch vor die Tür, um ihn vor den kapriziösen Dominas zu schützen, die sicherlich einen freilaufenden Sklaven nicht einfach akzeptieren würden.
Heil konnte Erik das Anwesen verlassen und nannte dem Taxifahrer das Ziel.

Bei Kerstin und Florian klingelte er kurz darauf mit pochendem Herzen. Miriam würde ihm die Tür öffnen. Wie hatte er diesen Moment herbeigesehnt!
Seine Miriam in Armen halten, sie nie wieder hergeben!
Viele Grüße von prallbeutel
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+++ Die gemeine Miriam +++ Ralfs neues Leben +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Die Erben +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++
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+++ Das Gespräch im Regen +++ Der auferstandene Engel +++ Seine Nummer Eins +++ Amour Libre +++ Das Abschiedspräsent +++ Natascha +++

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:16.03.14 22:03 IP: gespeichert Moderator melden


Oha Madison hat ja große Pläne. Erik kann sich Beruhigt zurücklehnen und sein Geld Arbeiten lassen.
Schade das Tanja den Blowjobrekord nicht geschafft hat. Evtl wär es besser gewesen es ihr Bequemer zu machen damit die Knie und Beine nicht so Beansprucht werden.
Miri ist also Tatsächlich fast Pleite. Dann könnte sie ja ihren KH Service wieder Aufleben lassen oder sogar bei Madison als Domina arbeiten. Sozusagen als Eriks angestellte.
Dann bleibt nur Abzuwarten ob es echt mit den Beiden klappt und Erik Endlich mit seiner Miriam Sex hat. Wünschen würde ich es für ihn.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:17.03.14 01:27 IP: gespeichert Moderator melden


Die Spannung steigt, wie wird es wohl ausgehen?
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0  0  Dungeondogmaster  
  RE: Die gemeine Miriam Datum:17.03.14 15:49 IP: gespeichert Moderator melden


na ja Miri hält Erik für einen trottel un er wird wieder einen Kg tragen und nie zum Zuge kommen

Oder Erik merkt was gespielt wird.. !
S/M ist eine spezielle Form vom Zärtlichkeit (mein exsklave H.F.B.)

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:21.03.14 16:58 IP: gespeichert Moderator melden


Ob sich Madison sich da nicht übernimmt?


Ich glaube auch das Erik wieder einen KG tragen muss und Miriam wird auch nicht treu bleiben. Sie hat die Lover Henrik und diesen Fitnesstrainer oder sollte sie sich geändert haben?
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:23.03.14 23:11 IP: gespeichert Moderator melden


Miriam und Erik im neuen Eigenheim

Nur machte niemand auf.
Erik klingelte erneut. Plötzlich hörte er von hinten Miriams Stimme: „Hey, da bist du ja schon. Ich wollte dich doch anrufen.“
Erik drehte sich um und breitete die Arme aus, um seine Miriam zu umarmen. „Ach, Miri, ich habe dich so vermisst!“
Die beiden küssten sich. Dann kramte Miriam in ihrer Handtasche und holte einen Stapel mit 200-Euro-Scheinen hervor. „Schau dir an, was ich für den Ring bekommen habe. Damit können wir zumindest eine Mietwohnung finanzieren und uns neu einrichten.“
Miriam zückte einen Haustürschlüssel für das Haus, den Kerstin ihr geliehen hatte. Dann gingen sie hinein.
Jetzt erst bemerkte Miriam, dass Erik neue Kleidung trug. „Schick“, sagte sie mit einem seltsamen Unterton. „Aber zukünftig können wir uns solche Eskapaden wohl nicht mehr leisten.“
Erik antwortete: „Ich habe ja noch ein paar Klamotten in Kartons an der Gartenlaube stehen. Wir sollten sie möglichst bald abholen.“
Miriam: „Ja, aber ich habe kein Auto mehr.“
Erik sah sie überrascht an. Miriam zuckte mit den Schultern. „Tja, der alte Flitzer ist verkauft, und der neue Kreuzer steht leider noch auf den Namen... Ach, vergiss ihn! Wir müssen auf Florian oder Kerstin warten. Die können uns hinfahren, und dann nehmen wir deine Kisten mit.“
Erik: „Ist die Villa wieder bewohnt?“
Miriam: „Woher soll ich das wissen?“ Sie wirkte ein wenig sauer.
Erik vermutete, dass ihr gerade erneut in Erinnerung kam, dass sie den Verkaufspreis in Höhe von 720.000 Euro mal eben für Eriks Schulden ausgeben musste und nun nur noch einen fünfstelligen Betrag aus der Veräußerung des Diamantringes hatte.

- Erik ist der teuerste Sklave aller Zeiten! Wehe ihm, wenn ich das bedauere... -

Erik dagegen wusste, dass das Geld wieder da war, wo es ursprünglich hergekommen war: bei ihm bzw. seinen Firmen. Trotzdem hätte Miriam seine angeblichen Schulden ja nicht begleichen müssen. Sie liebte ihn, war Erik sich sicher. Und er sie auch.

Als Kerstin und Florian fast zeitgleich nach Hause kamen und von Eriks Habseligkeiten hörten, meinte Kerstin: „Ich habe den größeren Kofferraum. Ich kann Erik hinfahren.“
Nach einem gemeinsamen Abendbrot machte sich Kerstin mit Erik auf den Weg zur Villa.
Zuvor hatte Florian gedrängt: „Lass mich doch fahren. Die Kisten sind doch zu schwer für dich.“
Aber Kerstin fuhr ihr Auto lieber selbst. Außerdem hatte Erik versichert, dass er die paar Kartons auch alleine tragen könne. Florian war trotzdem mit einem mulmigen Gefühl mit Miriam alleine zurückgeblieben. Schon mehrfach war es zwischen den Beiden zu luststrotzendem Kopulationsgerangel gekommen. Jedes Mal war der fremdpoppende Florian mit einem schlechten Gewissen aus dem schlüpfrigen Geschehen hervorgegangen, aber Miriam war einfach eine zu große Verlockung, und so fürchtete er auch heute wieder, dass es sexeln könnte...

Er spülte in der Küche ab, Miriam half ihm dabei, obwohl er die angebotene Hilfe abgelehnt hatte. Natürlich streifte Miriam „ganz zufällig“ Florians Hände, Arme, berührte seinen Oberkörper. Florian war krampfhaft bemüht, keine erotische Stimmung aufkommen zu lassen, obwohl sein Leib nach einem Stich brüllte; aber sein Verstand bezwang den Trieb... noch.

- Und sie duftet so guuuut.... -

Miriam fragte in unschuldigem Ton: „Wie lange die beiden wohl brauchen?“
Florian: „Die sind bestimmt schnell wieder da.“
Miriam lächelte hintergründig. Sie fasste Florian in den Nacken und kämmte ihm mit den Fingern durch die Haare. „Wie lange brauchen WIR denn?“
Florian: „Hey, Miri, ich will das nicht mehr...“
Miriam näherte sich ihm noch weiter und sah ihm tief in die Augen. Sie biss schräg auf ihre Unterlippe und spielte mit einer Hand an Florians Hemdstoff an dessen Brust. „Das glaube ich dir nicht...“, hauchte sie ihm zu. „Chill mal, und gönn dir was.“
Sie zog ihn zu sich und wollte ihn küssen. Florian erwiderte wie fremdgesteuert die Zuneigung. Und in Sekundenbruchteilen war sein Widerstand gebrochen. Längst hatte er eine scharfe Waffe in der Hose. Seine Gedanken setzten aus. Es gab nur noch die Gier nach Sex. Die Begierde nach Miriam, dieser Granate!

In Windeseile rissen sie sich gegenseitig einige Kleidungsstücke vom Leib, dann präsentierte Miriam ihrem Lover das nun blanke knackige Gesäß, so dass Florian sein scharfes Schwert in die feuchte Spalte stecken konnte. Temperamentvoll rammte er seine Lust mit kräftigen Hüftstößen.
Miriam stöhnte wohlig auf. „Ja, Baby, fester. Komm schon, Flo! Ouhhhh, du bist so geil!“
Florian spürte, wie sich sein Begehren steil steigerte und dann nicht mehr zu halten war.

- Megakrass! Ich glaube, ich hebe ab!!!! -

Miriam japste und forderte: „Weiter noch Flo! Noch ein bisschen.... Jaaaaaaaaa!“ Auch sie war am Ziel angekommen.
Florian, mit den Hosen an den Knien, hatte Miriam zu sich herumgedreht und küsste sie, während er sie über den Küchentisch bog. Dann spielte sie mit ihren Fingern an seinem Mund. Er berührte sie mit der Zunge, saugte an ihnen, küsste sie...
Miriam grinste ihn an: „Was sag ich? Du kannst nicht von mir lassen!“
Florian ächzte. „Du bist ja total abgedreht!“

Beide zogen sich wieder an. Florian stellte fest, dass ihm ein Knopf vom Hemd fehlte. Er suchte auf dem Boden umher, ohne ihn zu finden. „Oh, nein! Wo ist der Scheißknopf? Kerstin wird ihn finden...“
Er wurde richtig panisch.
Miriam versuchte ihn zu beruhigen: „Sei nicht affig! Was soll sie schon denken!? Nur, weil hier ein Knopf liegt, bedeutet doch nicht, dass wir zwei hier heimlich... gebügelt haben.“
Florian: „Mensch, Miri! Ich will den Knopf finden!“
Miriam: „Jetzt dreh nicht am Teller! Der wird schon wieder auftauchen.“
Florian krabbelte unter den Tisch und suchte in jeder Ecke. Unbemerkt hatte Miriam den Knopf bereits gesichtet und ihren Fuß darauf gestellt. In einem geeigneten Moment hob sie ihn auf und steckte ihn schnell ein.

- Ein kleines Andenken an unseren vierten Quickie! -

In der Zwischenzeit schleppte Erik die Kartons in den Kofferraum von Kerstins Kombi. Glücklicherweise war das Eingangtor offen gewesen. Erik hatte sogar an der Haustür geschellt, schließlich musste er durch den privaten Garten laufen, aber es hatte niemand geöffnet.
Endlich war der Wagen voll, und die zwei fuhren wieder.
Als Kerstin Miriam in der Küche fand, fragte sie nach Florian. Miriam: „Der ist eben duschen.“
Kerstin stutzte. Das machte er doch sonst morgens.
Miriam wechselte das Thema: „Habt ihr alles mitgebracht?“
Kerstin: „Ja, Erik bringt die Kartons gerade in die Garage.“
Miriam: „Ich werde ihm helfen.“
Sie ging zu Erik und schaute ihm beim Schleppen zu. „Sind ja mehr Sachen, als ich habe. Also werden wir erst mal neue Dinge und Klamotten für mich kaufen müssen.“

Florian stand unter der heißen Dusche und ließ das Wasser auf sich spritzen. „Warum? Warum habe ich es schon wieder gemacht? So juckig kann man doch gar nicht sein!“ Noch gestern hatte er mit Kerstin geschlafen. Es war sehr romantisch und schön gewesen. Warum jetzt diese schnelle Nummer mit Miriam? Er schlug mit den Fäusten gegen die Kacheln der Dusche. „Ich bin so malle! Warum? Ich bin so ein Idiot! Warum habe ich nicht rechtzeitig meine Melone angeschmissen und nachgedacht!?“
Die flotte Pimperei war absolut oberaffengeil gewesen, dass konnte er nicht leugnen. Aber er hatte erneut seine junge Ehe mit Kerstin riskiert.

- Na, es wird ja nicht herauskommen. Und der Knopf besagt wirklich nichts. Da hat Miri recht. -

Die Nacht schliefen Miriam und Erik im Gästezimmer gemeinsam auf einer recht gemütlichen Liegecouch. Die Nähe zu Miriam machte Erik wahnsinnig. Er versuchte seine Erektion zu verstecken, aber Miriam hatte sie sofort bemerkt und kuschelte sich daran.
Jetzt konnte sich Erik nicht mehr zurückhalten und fragte: „Ich habe keusch ohne KG gelebt. Ich habe mein Versprechen gehalten. Hältst du jetzt auch deines?“
Miriam drehte sich ruckartig zu ihm um und fragte: „Du meinst, dass du deine Erlösung bekommst?“
Erik: „Ja. Das hast du versprochen.“
Miriam: „Natürlich. Aber die Woche ist noch nicht um.“
Erik seufzte. „Ich dachte, du bist früher gekommen, und da wir jetzt zusammen sind...“
Miriam tippte ihm auf die Nase. „Ha, denk lieber nicht mehr, als dir gut tut.“
Erik presste die Lippen zusammen. Dann meinte er: „Also gut. Noch drei Tage!“
Die Diskussion hatte seine Hoden wieder auf 180 gebracht. Brodelnd und kochend schienen sie zu protestieren und ihm Schmerzen durch die Nervenbahnen zu jagen. Erik hatte das Gefühl, als liefe er aus, aber es waren nur einige Tropfen der Lustflüssigkeit.
Als wäre es nicht schlimm genug, griff Miriam nach seiner Hose, holte den harten Stab hervor und umfasste ihn. Dann schloss sie die Augen und schlief ein...

Am nächsten Tag studierte Miriam Internet und Immobilienteil der Tageszeitung und wurde schließlich fündig: Eine kleine 40-Quadratmeter-Wohnung wurde zum Kauf angeboten. Miriams Bargeld würde draufgehen, aber sie meinte: „So günstig kommen wir an keine Wohnung mehr.“
Erik fragte, warum sie nicht einfach etwas mieten wolle, aber Miriam hatte sich festgelegt. „Unsere Meinung steht fest“, beschloss sie. Und damit war sie Sache gegessen.

Die beiden fuhren mit Bus und S-Bahn zu der Wohnung, um sich mit dem Eigentümer zu treffen. Der Mann freute sich über die Interessenten, denn die Immobilie stand bereits seit sechs Monaten leer. Zur Freude von Miriam und Erik waren sogar eine alte Einbauküche mit Kühlschrank und Herd und ein paar Möbel im Wohnzimmer vorhanden. „Die sind gratis, wenn Sie sie nehmen. Sonst müsste ich sie zum Sperrmüll bringen.“
Der Kaufvertrag war schnell unterschrieben, und Miriam trennte sich von ihrem letzten Geld.

„Und wovon werden wir jetzt satt?“, fragte Erik später, als der Verkäufer weg war..
Miriam: „Wir müssen zum Sozialamt. Was anders bleibt uns nicht, bis du eine Arbeit gefunden hast.“
Also machten sie sich auf den Weg in die Behörde. Erik brach der Schweiß aus, als die Sachbearbeiterin nach den Besitzverhältnissen und dem Einkommen fragte. Miriam konnte kaum etwas angeben – bis auf die Wohnung.
Erik durfte in Miriams Gegenwart nicht die Wahrheit über seine eigenen Vermögensverhältnisse sagen und verleugnete sämtliche Einkommen oder Besitztümer – bis auf die paar Gegenstände, die in Kerstin und Florians Garage lagerten. Sein schlechtes Gewissen nahm überhand.

- Ich bin doch kein Sozialschmarotzer oder gar Betrüger! Ich werde alle Leistungen anonym als Spende für soziale Projekte zurückzahlen. -

Die Sachbearbeiterin war recht nett, obwohl Miriam ein schwieriger Kunde war. Als Miriam hörte, welche Beträge sie wofür erhalten sollte, schnappte sie laut nach Luft. „Davon sollen wir leben?“
Erik versuchte seine Angebetete zu beruhigen. Miriam fragte nach Wohngeld.
Die Sachberarbeiterin stellte fest: „Tut mir Leid, aber Sie leben ja im Eigenheim.“
Miriam wollte wissen: „Und was ist mit Mehrbedarf?“
Die Angestellte fragte: „Sind Sie schwanger?“
Miriam antwortete: „Sind Sie doo... Nein!“
Die Sachbearbeiterin schluckte und erfragte: „Haben Sie eine chronische Krankheit?“
Miriam schnaubte. „So sehe ich aus, oder was?“
Die Sachbearbeiterin seufzte. „Haben Sie minderjährige Kinder?“
Miriam grinste. „Nur den da“, meinte sie und nickte zu Erik.
Erik wurde rot, die Sachbearbeiterin verzog den Mund, vielleicht in dem missratenen Versuch, ein Lächeln vorzutäuschen.
Die Sachbearbeiterin bot an: „Ich gebe Ihnen schon mal eine Soforthilfe mit, damit Sie sich etwas zu essen kaufen können.“
Am Schluss des Gespräches mussten Erik und Miriam noch Papiere unterschreiben und erhielten gleich zwei Arbeitsvermittlungsvorschläge mit auf den Weg. „Da bewerben Sie sich bitte innerhalb von drei Werktagen.“
„Klar“, sagte Miriam und stand auf.

Auf dem Weg nach Hause las Miriam: „Friseuse! Ich soll in einem Friseursalon arbeiten! Ne, also wirklich!“ Sie zerknüllte die Unterlagen und warf sie in hohem Bogen wie eine Volleyballspielerin in einen Mülleimer am Straßenrand.
Erik las sein Stellenangebot: „Bürohilfe. Na ja, zumindest habe ich so was schon gemacht.“
In der S-Bahn sagte Erik: „Wenn du dich da nicht bewirbst, bekommst du weniger Geld.“
Miriam wirkte erschrocken: „Was? Wieso?“
Erik: „Sanktionen. Die können dir deinen Regelsatz um ein Viertel kürzen.“
Miriam stemmte ihre Händchen in ihre Taille. „Das ist ja wohl unverschämt! Der Kuh kratze ich alle Augen aus!“
Erik seufzte. Das würde noch eine anstrengende Zeit werden. Er musste dringend die Stelle bekommen. Vielleicht verdiente er dann genügend Geld, um Miriam zu finanzieren. Er erwähnte seine Hoffnung, doch das beruhigte Miriam nicht. Im Gegenteil: „Wieso kriege ich dann nichts mehr vom Amt? Wir sind doch nicht verheiratet!“
Erik: „Aber wir leben zusammen. Das nennen die Bedarfsgemeinschaft.“
Miriam: „Welcher Schwachmat hat denn so was erfunden!? Das sehe ich gar nicht ein!“
Erik: „Och, Miri! So sind nun mal die Gesetze.“
Miriam: „Also..., wenn wir nicht zusammen wohnen, würde ich weiterhin Geld bekommen?“
Erik stöhnte: „Ja, aber dann kann ich dich offiziell nicht unterstützen. Dann bleibt dir nur der Regelsatz für eine Alleinstehende.“
Miriam schnaubte. „Aber inoffiziell könntest du deinen Gehaltsscheck an jedem Ersten bei mir abgeben...“
Erik sah sie ungläubig an. Meinte sie das ernst?
Miriam kicherte und boxte ihm mit dem spitzen Ellenbogen in die Rippen. „War nur ein Scherz. Wir bleiben zusammen.“
Erik war erleichtert. „Du bewirbst dich auch?“
Miriam spitzte die Lippen. „Na, das warten wir erst mal ab. Vielleicht wirst du ja zum Großverdiener.“
Erik stellte klar: „Als Bürohilfe? Wohl kaum...“

Das Paar erreichte ihre neue kleine Wohnung. Und schon musste sich Erik eine Tirade nach der anderen anhören, was Miriam alles nicht gefiel an diesem „Loch“. „Da lebt ja jeder Maulwurf luxuriöser in seinem Bau!“ Die Zimmer zu klein, zu wenige, zu wenig Möbel, die falschen Möbel, die Dusche klein und mit einem Plastik-Vorhang!
Miriam war feinste Glastüren gewöhnt, ein Luxusbad, Fußbodenheizung, Kamin, Kachelofen und feinste Ledersessel, ein riesiges Wasserbett, einen begehbaren Kleiderschrank, einen großen Garten... „Und die sogenannte Küche! Da kann ich mich ja gerade im Kreis drin drehen!“, beschwerte sich Miriam. „Aber ich muss ja nicht kochen.“
Erik wurde hellhörig. Die Hosen an hatte sie wohl weiterhin in ihrer Beziehung... Oder würde sie vielleicht eine Arbeitsteilung vorschlagen? Sie könnte die Wäsche machen oder putzen. Immerhin würde er arbeiten... wenn er die Stelle bekam.

- Ob Miri wirklich wieder als Friseurin arbeiten würde? Männern den Kopf waschen tut sie ja gerne... -

Am Abend halfen Kerstin und Florian dabei, den Hausstand von Erik in die neue Wohnung zu bringen. Inzwischen war auch per Post noch Kleidung von Miriam eingetroffen, die ihr Exverlobter an die Adresse von Kerstin und Florian geschickt hatte.
„Für den Anfang reicht es. Ganz hübsch hier“, meinte Kerstin, dachte aber, dass es doch recht beengt war.
Kerstin und Florian hatten noch eine Überraschung: Sie luden Miriam und Erik zum Essen in ein angesagtes Restaurant ein.
Miriam war überzeugt: „Eigentlich müssten wir euch einladen. Ihr habt so viel geholfen.“
Kerstin winkte ab. „Ach, was! Wozu sind Freunde da? Ihr habt ja nicht viel.“
Florian schaute beschämt weg. Hoffentlich traf sich Kerstin jetzt nicht öfter mit Miriam. Diese Frau war Gift. Wenn Kerstin jemals erfahren sollte...
Am besten war, wenn sie sie so selten wie möglich traf. Vor allem durfte ER nicht mehr mit Miriam alleine zusammentreffen!

Abends im Bett wälzte sich Miriam unruhig umher. „Also dieses Bett! Das ist eine Katastrophe!“
Erik: „Findest du? Hab schon schlechter gelegen.“

- Wenn ich jetzt den übermächtigen Druck loswerden würde... Dann wäre ich schon zufrieden! -

Leider konnte Erik davon heute Nacht nur träumen. Miriam beachtete seine Männlichkeit nicht.
Erst am nächsten Morgen wachte Erik davon auf, dass Miriam an seiner Erektion spielte: Sie hatte seinen Schweif hervorgeholt und aus nächster Nähe begutachtet.
Erik stöhnte geil auf, aber schon packte Miriam seinen kleinen Freund lieblos wieder weg. „Morgen“, vertröstete sie ihn und tätschelte seine dicken Hoden. Erik zuckte zusammen.
Noch ein langer Tag, an dem er mit geschwollenen Kartoffeln herumlaufen musste! Aber es war der Allerletzte!

Heute waren die Bewerbungsgespräche dran. Erik würde zu dem Büro fahren und sich vorstellen. Vielleicht konnte ihn das ja ein wenig ablenken. Da würde er wohl nicht an seinen hungrigen Tiger denken...
Doch falsch gedacht: Die Damen im Büro, denen er begegnete, sahen alle zum Anbeißen aus, trugen enge Kostüme, die Röcke waren sehr kurz, die Oberteile eng. Blusen standen weit offen und ließen knackige Brüste erahnen...
Oder übertrieben Eriks Wünsche die Realität? Liefen da wirklich nur superscharfe Mäuse herum? Oder kam ihm mittlerweile jede einigermaßen attraktive Frau vor wie eine Sexbombe? Tatsache aber war, dass sich eine Erektion in seiner Hose beulte.

- Das fehlt mir noch! Schnell meine Mappe mit meinem Lebenslauf und den Zeugnissen als Sichtschutz verwenden... -

Erik wurde von der Büroleiterin begrüßt. „Sie kommen wegen des Stellenangebotes?“
Erik stotterte: „Äh... ja. Ich würde gerne hier bei Ihnen arbeiten.“
Die Dame lud ihn in ihr Büro ein. „Setzen Sie sich doch.“
Erik: „Danke.“

- Zum Glück ist es nur ein Vier-Augen-Gespräch. Ich hatte schon Sorge, dass da ein ganzes Scharfrichtertribunal vor mir sitzt und mich ins Kreuzverhör nimmt. -

Im nächsten Moment betraten vier weitere Frauen das Büro und setzten sich links und rechts der Leiterin in eine Reihe des breiten Tisches. Die fünf Frauen starrten den Bewerber an. So viel zum Vier-Augen-Gespräch...
„Stellen Sie sich doch bitte erst mal vor“, sagte die Leiterin.
Erik räusperte sich. „Nun...“ Er leierte seinen Lebenslauf hinunter. Natürlich erwähnte er nur seine regulären Arbeitsstellen. Dabei blieb es nicht aus, dass sich beachtliche Lücken auftaten, denn lange Zeiten war er „nur“ Sklave gewesen. Erik hatte seinen Lebenslauf ein wenig „frisiert“: private Fortbildungen, Hausmann, etc.
Eine der Damen, die aussah wie eine Barbie, meinte: „Sehr löblich, dass heutzutage auch Männer zu Hause bleiben. Ihre Frau ist also berufstätig?“
Erik: „Ja, ich, nein. Ich bin ledig. Aber meine Lebensgefährtin ist Haarstylistin.“
Eine andere der Frauen meinte: „Sie sind wohl ihr Versuchskaninchen.“
Erik schluckte. War seine Frisur durcheinandergeraten?
Die Leiterin wollte wissen: „Ich sehe anhand Ihrer Unterlagen, dass sie für unsere Bürotätigkeiten durchaus qualifiziert sind. Warum haben Sie Ihre letzte Stelle gekündigt?“
Die Frage erwischte Erik eiskalt. Bei dieser Veronique Meyer damals war er nur gemobbt worden. Und die Chefin hatte ihn als Lustsklaven missbraucht. „Äh, ich wollte mich beruflich weiterentwickeln...“
Die Damen sahen sich verwundert an. Erik hatte seitdem keinen Job mehr gehabt. Da stimmte was nicht.
Zwei der Frauen tuschelten miteinander, und Erik wurde rot. Er war manchmal ein schlechter Lügner. Er fühlte sich wie ein Delinquent auf dem Galgengerüst.
Die Leiterin fragte: „Warum haben Sie sich ausgerechnet für diese Stelle beworben?“
Erik überlegte. Er hatte sie von seiner Arbeitsvermittlerin bekommen. „Weil... mir die Firma sehr gut gefällt...“ Ihm fiel gerade auf, dass er sich überhaupt nicht darüber informiert hatte. Was war das hier denn für eine Firma? Es war irgendeine Agentur...
Eine der Frauen kam ihm zu Hilfe: „Sie interessieren sich sicherlich für hübsche Damen.“
Erik wollte es schon protestierend von sich weisen. Was hielt die von ihm? Aber dann fielen ihm die Fotoausrüstungen und Plakate in dem Raum auf.

- Modeaufnahmen. Das ist eine Modeagentur... -

„Äh, ja. Auch Fotografie ist mein Hobby. Das wollte ich schon immer beruflich machen.“
Eine der Damen meinte: „Tja, das wird aber nicht Ihre Aufgabe hier sein. Sie würden für die Mappen der Models zuständig sein. Unsere EDV muss gefüttert werden, Statistiken errechnet, Listen erstellt... Trauen Sie sich das zu?“
Erik: „Ja. Auf jeden Fall.“
Eine andere Frau: „Männer überschätzen sich leicht...“
Erik schluckte. „Äh, so etwas habe ich schon gemacht...“
Die Frau: „Sich überschätzt?“ Gelächter der fünf Damen.
Erik: „Nein, solche Tätigkeiten.“
Die nächste Frau: „Warum ist Ihr Zeugnis dann so schlecht?“ Sie meinte das von Veronique Meyer.
Erik blies die Wangen auf. „Jaaaaa..... Das war ein schwieriges Arbeitsverhältnis. Ich bin dort gemobbt worden“, rückte er mit der Wahrheit heraus.
Zwei der Frauen sahen sich an und lachten. Erik hatte das Gefühl, als würde er nackt da sitzen, seine Tätowierungen zeigend, völlig gläsern, jeder Gedanke von den telepathischen Frauen gelesen...
Die Leiterin: „Tja, wir würden Sie auf Probe nehmen. Wann könnten Sie anfangen?“
Erik: „Jederzeit.“
Die Leiterin: „In Ordnung. Also Montag. Bitte seien Sie um 8 Uhr hier.“
Erik: „Gern.“
Er wartete auf einen Arbeitsvertrag, aber den gab es wohl (noch) nicht. Also verabschiedete er sich und verließ mit einem guten Gefühl das Firmengebäude.

Zufrieden fuhr Erik nach Hause, um Miriam von seinem Erfolg zu berichten. Dabei fiel ihm ein, dass er gar nicht nach dem Lohn gefragt hatte.

- Die werden mich doch nicht abkochen? -

Aber es war wohl deutlich mehr, als er vom Sozialamt erhalten würde. Damit fiel seine Stütze schon mal weg. Die anderen Leistungen, die sie erhielten, wollte Erik anonym zurückzahlen. Seine Eigentumsverhältnisse mit dem Dominastudio, dem Trannyworld und der Stranddiskothek waren zwar gut verschleiert, aber er wollte nicht betrügen.

In der Wohnung angekommen, war Miriam nicht da. Erik fragte sich, ob sie vielleicht doch zu dem Friseursalon gefahren war. Sollte Miriam doch noch vernünftig geworden sein?

- Aufgeräumt hat sie ja nun nicht gerade, so wie das hier aussieht! -

Als er gerade fertig war, tauchte Miriam wieder auf. „Wo warst du?“, wollte Erik wissen.
Miriam sah ihn streng an. „Na, hör mal! Spionierst du mir etwa nach?“
Erik stotterte: „Nein..., ich... warst du doch bei dem Friseursalon?“
Miriam grinste humorlos. „Sehe ich so aus!? Ich habe mich bei den Nachbarn vorgestellt.“
Erik: „Welche? Etwa bei allen?“
Miriam: „Nein, ich habe nur zufällig Benny getroffen.“
Erik: „Wer ist Benny?“
Miriam: „Er wohnt genau über uns. Er hat mir seine Wohnung gezeigt.“
Erik: „Er hat dir seine Wohnung gezeigt?“
Miriam: „Du brauchst mich nicht zu wiederholen wie ein Papagei!“
Erik: „Sorry. Und was ist das für ein Typ, dieser... Benny?“
Miriam: „Supernett!
Erik wollte nicht weiter darauf herumreiten. Er berichtete lieber von seinem Erfolg. „Montag fange ich in der Agentur an.“
Miriam: „Schön. Aber vernachlässige dann nicht die Hausarbeit.“
Erik: „Ich hatte gehofft, dass du dich daran beteiligst.“
Miriam: „Tue ich auch. Keine Sorge. Aber heute muss ich zu Manuela.“
Erik: „Was denn da?“
Miriam: „Sie hat mir erzählt, dass Lorenzo und Kevin ein Sklavenbattle bestreiten.“
Erik sah Miriam fragend an. Sie erklärte ihm die Absprache zwischen Manuela und Oliver. „Und donnerstags werden die Burschen getauscht. Heute ist Zahltag! Und da will ich dabei sein.“
Erik: „Kann ich mitkommen?“
Miriam: „Meinetwegen.“
Erik wollte Mandy mit seiner Anwesenheit in Verlegenheit bringen. Wenn Miriam und Oliver dabei waren, würde Mandy sich wohl hüten, die Eskapade mit ihm zur Sprache zu bringen.

Am Spätnachmittag machten sie sich also per S-Bahn auf den Weg zu Manuela und Justin. Dort öffnete Lorenzo verdutzt, seine Exherrin zu sehen, die Tür.
Eine halbe Stunde später tauchten auch Oliver, Mandy und Kevin auf. In der ersten Woche ihres Sklavenbattles waren sie sogar länger als sieben Tage bei ihrem jeweiligen Gebieterpaar gewesen. Zukünftig sollte der Tausch stets donnerstags stattfinden.
Oliver verkündete das beachtliche Minuskonto von Kevin. Manuela und Justin hatten Lorenzo nicht einmal halb so viele Maluspunkte verpasst.
„Damit ist wohl entschieden, wessen KG geöffnet wird“, verkündete Manuela freudestrahlend.
Lorenzo grinste. Kevin sah dagegen säuerlich aus. Er hielt alles für eine Verschwörung gegen ihn - und hatte damit gar nicht mal so Unrecht.
Er konnte nur extremst hoffen, dass er bei Manuela und Justin in den kommenden sieben Tagen besser wegkam.

- Und Lorenzo kriegt bei Oliver und seiner kleinen Bitch hoffentlich genauso viele Strafpunkte für Nichts wie ich! Und dann ist nächste Woche MEIN Taktstock dran! -

Trotzdem durchzuckte Kevin eine unbändige Geilheit und intensiver Neid, als Lorenzos Schelle aufgeschlossen wurde. Doch damit nicht genug. Miriam flüsterte Manuela etwas ins Ohr. Dann meinte Manuela: „Um die Motivation der Sklaven noch ein wenig aufzubauen, wollen wir es folgendermaßen machen...“ Sie erläuterte die erweiterten Spielregeln.
Oliver grinste breit: „Hammerhart! Das ist ja mal ein Burner!“
Kevin wurde heiß und schwindelig. Fast wurde ihm schwarz vor Augen. Als er schon trudelte, hörte er die strenge Stimme von Oliver: „Wenn du umkippst, nützt dir das gar nichts! Wetten, ich kriege dich wieder wach?“
Mandys helles Gekicher sorgte bei Erik für eine Gänsehaut. Lorenzo hatte sich das anders vorgestellt. Aber nun ja. So war es auch OK. Er drehte sich zu Kevin, der auf die Knie fiel und die Lippen zusammenpresste. Manuela klopfte Kevin hämisch auf die Schulter.
Erik war sich sicher: Das war Miris Idee gewesen. Wieder mal ganz großes Kino!
Viele Grüße von prallbeutel
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