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  Die gemeine Miriam
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daxi
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Deutschland


SM und KG find ich geil!

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:28.06.17 17:29 IP: gespeichert Moderator melden




Hihi, da hat Miriam Nikola reingelegt und nebenbei was von australische Dollar erzählt während Nikola noch an Euro denkt. Aber Deal ist Deal. Es kann aber sein das sie deshalb Eriks Key behalten hat. Vielleicht kostet der ja extra. Bleibt zu hoffen das sie sich meldet und keine astronomische Summe verlangt
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FritztheCat Volljährigkeit geprüft
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carpe diem

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:28.06.17 21:19 IP: gespeichert Moderator melden


das sehe ich auch so !
Cat
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:02.07.17 20:00 IP: gespeichert Moderator melden


179.


Miriam räkelte sich neben Erik auf einer breiten Hängematte am Pool. „Ich bin froh, dass du wieder bei mir bist.“
Erik: „Ich bin auch froh.“
Miriam schnurrte: „Und ich bin richtig heiß auf dich!“
Erik sah sie an. „Momentan bin ich da wohl gehandicapt. Es sei denn, du begnügst dich mit meiner Zunge...“
Miriam lächelte ihn an und stützte ihr Köpfchen auf Eriks Brust ab: „Hast du denn Lust? Wir könnten ins Zimmer gehen...“
Erik streichelte ihr über das seidene Haar. „Wenn du möchtest, gehen wir...“
Miriam gab ihm ein Küsschen und sprang auf. Erik folgte ihr.

- Oh, was hat Miri für einen göttlichen Arsch! Den könnte ich stundenlang küssen und lecken und... -

Er starrte auf ihre knappe Bikinihose, die unter einem kurzen Strandtuch hervorlugte, das Miriam über ihre Schultern gelegt hatte. Es war so wunderschön, zu wissen, dass diese Göttin ihm gehörte. Die langen Haare, dieser grazile Gang, der Hüftschwung, diese Silhouette einer erotischen Traumfrau...

In ihrem Zimmer ließ sie das Tuch zu Boden gleiten. Erk behielt T-Shirt und Sportbermudas an. Miriam legte sich auf den Rücken und spreizte ihre Beine aufreizend. Erik robbte auf dem Bauch zu ihr und hob die Schenkel mit seinen Unterarmen an, während seine Hände die verehrten Hinterbacken umfassten und wie heilige Reliquien hielten.
Miriam sah glücklich aus, als ihr Ex anfing, sie zu verwöhnen. Er war lange genug bei ihr im Training gewesen, um es in dieser Disziplin zur Meisterschaft zu bringen. Und so dauerte es auch nicht lange, bis seine kleine Göttin stöhnend zum Höhepunkt kam, ihren nackten Leib verkrampfte und maunzte. Sie packte Eriks Gesicht und zog ihn zu sich hoch. Das Paar küsste sich liebevoll.
Miriam strahlte ihn an: „Du bist der Beste!“
Erik sah ihr direkt und tief in ihre wundervollen honigbraunen Augen. Dann fiel Erik neben ihr auf die Seite. „Ich hoffe, Nicola schickt so schnell wie möglich den Schlüssel.“

Miriam wollte den Phalluskäfig sehen. Erik zog die Bermudas sein Stück hinab. „Ziemlich eng darin gerade, oder?“ Sie schmunzelte und streichelte seine Hoden.
Erik stöhnte auf. „Es ist fürchterlich, Miri. Und ich bin seit 20 Tagen keusch.“
Miriam beugte sich über seine Männlichkeit, streichelte die dicken Bälle und pustete auf den Gefangenen. „Du bist bestimmt bald frei. Und 20 Tage sind doch gar nichts! Du hast mal 205 geschafft; weißt du noch?“
Erik seufzte. „Und ob ich das weiß!“
Miriam drückte ihn auf den Rücken und setzte sich schwangvoll in Reiterstellung auf den Bauch des Liegenden. Erik jammerte auf, da der Druck auf seinem Gesäß zu hoch war.
Miriam kicherte nur verlegen. „Du Armer! Deinen Arsch habe ich ganz vergessen. Ach, übrigens: Ich habe heute noch mit Manu gechattet. Ingo ist seit 131 Tagen verschlossen. Er muss noch 14 Tage absitzen. Aber Manu überlegt, ob sie die Zeit noch verlängert. Sie würde gerne deinen Rekord knacken.“
Erik war sprachlos über so viel Gemeinheit. Dann fand er seine Sprache wieder: „Das würde sie tun?“
Miriam grinste. „Vielleicht...“
Erik: „Krass!“

Sie rieb sich ein wenig auf ihm, dann stand sie auf und zog sich den Bikini und eine Sonnenbrille an. „Komm, wir gehen uns im Meer abkühlen.“
Erik folgte ihr mit ein paar Strandutensilien. Unterwegs sprang sie ihm auf den Rücken und klammerte ihre Schenkel um seinen Leib. „Trag mich ins Wasser!“ Erik marschierte in die Fluten und ließ die Reiterin langsam ins Meer hinabgleiten.

Nach der Erfrischung im Ozean, legten sie sich an den Beach. Miriam schob die Sonnenbrille in die Stirn und beschattete die Augen mit der Hand. Da kam doch Toby den Strand entlang. Erik bemerkte ihren Blick und fragte, ob sie den Typen kennen würde.
„Das ist doch Toby.“
Erik runzelte die Stirn. „Und wer soll das sein?“
Miriam stieß ihm gegen die Stirn: „Ein Kellner von dir.“
Erik kannte nicht alle Angestellten der Diskothek und der Strandbar. Außerdem gab es ja noch einen Restaurantbereich des Etablissements. Er wusste nicht mal, wie viele Leute er beschäftigte - die Security nicht mal mitgerechnet.
Miriam winkte Toby zu sich und begann einen Smalltalk. Schließlich strich sie sich durch die Haare und meinte: „Ich brauche noch eine Abkühlung. Kommst du mit, Toby?“
Der Kellner nickte. Erik wollte auch aufstehen, aber Miriam bedachte: „Pass hier auf die Sachen auf, ja?“
Erik sackte zurück und nickte. Miriam und Toby hüpften wohlgelaunt in die Brandung.

Toby fragte außer Hörweite seines Chefs: „Und Erik ist echt nicht sauer, wenn ich mit dir hier...“
Miriam strich ihm liebevoll über die Wange. „Ich habe dir doch gesagt, wer bei uns die Hosen anhat.“
Sie alberten noch ein wenig im Wasser auf Brusthöhe, dann fragte die Badenixe: „Weißt du, wozu ich jetzt tierischen Bock hätte?“
Toby sah sie neugierig an. Miriam kam auf ihn zu, ganz eng. Dann tastete sie nach seiner Badehose. „Du hast so eine tolle Brust. Und dann gibt es da noch was...“
Toby stöhnte auf: „Uuh! Miriam, das ist aber... uuuuh.“
Sie knetete seine Männlichkeit und zog sie seitlich aus der Hose hervor. Dann strich sie sich eine Haarsträhne hinter das Ohr und flüsterte ihm zu: „Erik ist weit genug weg. Der sieht nichts. Komm schon! Ich weiß doch, dass du es willst! Hol dir deinen Spaß!“
Toby stöhnte auf vor Geilheit. Sein kleiner Fisch verwandelte sich in einen Wal. Miriam hüpfte ihm auf das Becken, breitbeinig und umarmte ihn, während sein Luststab prickelte und in die enge Spalte dieser Beauty rutschte... Toby wurde beinahe schwindelig vor Erregung. Und dann begann Miriam auch noch, auf und ab zu wabern, mit jeder Welle ein Stück aus ihm heraus und dann umso tiefer in ihn hinein...
Toby grunzte, stöhnte, ächzte. Erik war ihm inzwischen egal.

Erik beschattete seine Augen mit der Hand und blickte auf das glänzende Meer hinaus: Was trieben die da eigentlich, fragte er sich.

- Die fi**en doch wohl nicht!? -

Ein Stich ins Herz traf ihn, und brennende Eifersucht quälte ihn. Aber es war nur eine Vermutung. Vielleicht turtelten die zwei auch nur harmlos im Wasser? Wahrscheinlich ging da wieder mal die Fantasie mit ihm durch. Miriam würde es doch nicht direkt vor seinen Augen treiben! So ein Quatsch!

Als die beiden zurückkamen, verabschiedete sich Toby schnell und winkte Erik nur kurz zu, ohne ihn anzusehen. Miriam legte sich bäuchlings neben ihn und ließ sich von der Sonne trocknen.

Am Abend überraschte Miriam ihren Erik mit einer Ankündigung, die wie eine Bombe einschlug: „Ich habe eine Überraschung für dich! Wir können wieder richtig miteinander schlafen! Du wirst tief in mich eindringen, und wir werden eine heiße Nacht erleben! Mein Ehrenwort!“
Erik blieb fast die Luft weg. War der Schlüssel aufgetaucht? Er war voller Glück und Erleichterung. Endlich konnte er seine Miriam nehmen... Diese Liebesgöttin!

Vorher verbrachten sie noch einige Stunden in der Diskothek, tanzten und tranken eine Kleinigkeit. Zu Eriks Leidwesen, wurde Miriam auf der Tanzfläche ständig von Typen angesprochen. Schließlich tanzte er nur noch mit ihr gemeinsam und hielt sie eng umschlungen. Er konnte es kaum erwarten, mit Miriam allein zu sein. Fast drei Wochen Keuschheit waren definitiv genug. Er hatte seine Liebste zurück und wollte es heute Nacht auskosten. In vollen Zügen. Ein, zwei, drei Mal...
Genug Munition hatte er garantiert gesammelt!

Als er endlich im Bett lag, kam Miriam aus dem Badezimmer und hielt einen Gurt in der Hand mit einem Strap-on. Erik sah nervös zu dem Sextoy. „Was willst du denn damit?“
Miriam: „Der ist für dich. Das ist deine Überraschung. So kannst du mich nehmen, wie ein richtiger Mann.“
Erik starrte auf den Umschnalldildo. „Wie ein richtiger Mann...“ Die Worte hallten in seinem Kopf nach und warfen endlose Echos.
So viel zu dem Schlüssel...
Erik zog seinen Slip aus und schnallte sich das Teil frustriert um. Miriam lächelte ihn an. „Freust du dich?“
Erik verzog das Gesicht. „Na, ja... Geht so.“ Er sah an sich hinab und betrachtete den großen Silikonknüppel, der von ihm abstand. Darunter hing der KG mit seinem Gefangenen und den vollen, dicken Hoden.
Miriam winkte ihn zu sich, hockte kniend auf dem Bett, an dessen Fußende Erik stand. Sie beugte sich vor und leckte den Dildostab, griff den Schaft und saugte an seiner Spitze, nahm ihn auf und saugte sich mit ihren sinnlichen Lippen daran fest, bewegte ihn rein und raus und leckte seitlich am Schaft, packte Eriks Hinterbacken, blies den Kunstprügel meisterhaft und griff zwischendurch an Eriks Hoden, um sie zu kneten.

Miriam wollte in der Missionarsstellung beglückt werden und erwartete ihren Lover breitbeinig, zog in zu sich. Erik pumpte nun aus der Hüfte, wie er es wohl viel lieber mit seinem eigenen Spritzgerät gemacht hätte. Die zierliche Schönheit unter ihm stöhnte und maunzte laut und lauter und kam schließlich bebend zu einem Orgasmus, der sie von totaler Verkrampfung zu einer folgenden extremen Entspannung führte.
Miriam säuselte: „Massier mir die Füße, Baby.“
Erik folgte dem Wunsch und setzte sich ans Bettende, nahm die zarten Füße auf die Beine und begann vorsichtig mit seinem Wohfühlprogramm. Wie hübsch ihre Zehen und Fußgelenke waren. Niedlich und zugleich so feminin und gepflegt.

Nach zwanzig Minuten fragte Miriam: „Du bist so gut zu mir. Willst du, dass ich dich auch ein wenig verwöhne?“
Er fragte verblüfft: „Willst du mich massieren?“
Miriam kicherte. „Nein, dafür sind meine Hände zu klein und zu zart. Aber ich könnte ja den Strap umschnallen und dich verwöhnen.“
Erik wiegelte ab: „Von hinten? Nein, danke. So dringend habe ich es auch nicht. Für eine Prostatatmassage ist es zu früh.“
Miriam zuckte mit den Schultern. „War nur ein Angebot.“

- Schade, der Anblick auf seine gequälten Arschbacken hätten mich echt heiß gemacht... -

Sie sagte Erik eine gute Nacht. Erik erwiderte die Wünsche und meinte hoffnungsvoll: „Nicola schickt den Key bestimmt, sobald sie in Deutschland ist - oder wo auch immer sie hinwill.“
Miriam grinste und fragte gekünstelt besorgt: „Und wenn sie sich Zeit lässt? Oder ihn nie schickt? Oh, du Armer! Dann bleibst du ja den Rest deines Lebens keusch! Das ist ja furchtbar! Du tust mir so leid. Hoffentlich schickt Nicola den Schlüssel bald.“ Sie seufzte theatralisch. „Du könntest nie wieder in mich eindringen. Was für ein Gedanke! Aber so böse kann deine Stiefmutter nicht sein. Oder? Vielleicht doch?“
Erik stöhnte gequält. „Lass uns nicht darüber spekulieren. Ich mache mir schon Sorgen genug deswegen.“
Miriam tastete nach dem KG und spielte mit den dicken Hoden. „Du wirst schon wieder befreit werden. Irgendwann.“ Sie machte eine kleine Kunstpause und fügte hinzu: „Weißt du was? Das hat auch was Gutes. Du könntest deinen Abstinenzrekord erneuern.“
Erik keuchte, als hätte sie ihm in den Bauch geschlagen. „Miri, das wäre eine Katastrophe!“
Miriam: „Tja, da kann man nicht machen. Und ich leide mit dir mit.“
Erik sagte nichts mehr. Miriam fragte in die Dunkelheit: „Schläfst du schon?“
Erik brummte: „Nein.“ Wie auch, wenn seine in den Käfig gezwungene Latte sich die ganze Zeit gegen die Gitterstäbe stemmte?
Miriam: „Du? Ich glaube, ich will noch mal...“
Erik: „Was willst du?“
Miriam: „Na, was wohl? Deine Zunge?“
Erik ächzte. „Ich bin echt...“
Miriam unterbrach ihn: „Erik! Los! Facetime! Du könntest ruhig ein bisschen Dankbarkeit zeigen. Ich habe dich aus den Fängen deiner Stiefmutter befreit.“ Leise und vorwurfsvoll fragte sie: „Begehrst du mich denn gar nicht mehr?“
Eriks KG platzte fast, aber er antwortete: „OK, ich komme schon...“ Er schob sich zwischen ihre Schenkel und begann seine Aufgabe.
Miriam dachte: „Er kommt? Ich glaube nicht, dass er heute noch kommt.“ Sie kicherte.
Erik fragte: „Warum lachst du?“
Miriam tatschte ihm auf den Kopf: „Sei ruhig und leck weiter!“

Der nächste Tag begann in Deutschland für Lorenzo mit der nächsten Unheilsbotschaft: Daniela verkündete ihm morgens, dass er bis Mittag verschwunden sein sollte. „Such dir was Neues! Am besten, du stellst dich mit deiner neuen Schlüsselherrin Stefanie gut.“
Der Latino bettelte unwürdig, aber die junge Frau blieb eisern und fuhr zur Arbeit. Moritz hielt sich lieber zurück. Er wollte seinen Noch-Mitbewohner nicht provozieren, damit der ihm nicht noch eine Abreibung verpasste. Moritz war nun mal eher ein kleiner, schmächtiger Typ und den meisten Männern körperlich deutlich unterlegen. Lorenzo hätte sich gerne auf den Jüngling gestürzt, nur, um seine Wut und Frustration loszuwerden, aber Daniela hatte ihn gewarnt, ihm etwas anzutun. Daher begnügte er sich mit bösen Worten: „Na, dann viel Spaß mit Daniela. Du wirst mit deinem kleinen Stummel sowieso keinen Erfolg bei ihr haben!“
Er packte seine wenigen Habseligkeiten und frühstückte noch ausgiebig. Wer wusste schon, wann und wo er das nächste Essen bekam? Dann verließ er das Haus, knallte die Tür hinter sich zu und marschierte die Straße entlang. In seinem Schritt spürte er den ungewohnten KG. Er hasste ihn jetzt schon. Zu Leon würde er auf gar keinen Fall zurück.

- Der Arsch hat nur Spaß daran, mich zu demütigen und kommt sich auch noch toll dabei vor! -

Wüsste er doch, wo sich Kevin herumtrieb! Aber er hatte keinen Kontakt mehr und auch keine Idee, wo er ihn suchen sollte. Und in die Karibik zurück? Nun ja, da gab es immer noch dieses Drogenkartell, das ihn suchte. Er könnte nach Spanien gehen. Das lag innerhalb der EU, und spanisch war immerhin seine Muttersprache. Aber zuerst musste er den KG wieder loswerden. Es gab zwei Optionen: ein Handwerker oder Bonuspunkte bei Lady Stefanie sammeln.

Mittags kam Daniela mit zwei Fastfood-Menüs, was Moritz sehr freute. Um es mal vornehm auszudrücken: Kochen gehörte nicht zu Moritz´ Kernkompetenzen. Aber das war Daniela egal. Sie freute sich, dass sie den Lügenbaron Lorenzo aus dem Haus geworfen hatte. Moritz konnte sich ja bei der Hausarbeit beteiligen. Sie schrieb ihm einen Zettel, den er am Nachmittag abarbeiten durfte. Sie fuhr zufrieden zur Arbeit und chattete dort mit ihrem Onkel in Australien.

>Lorenzo ist weg + verschlossen in KG. Stefanie hat Key <

>lol! so braucht der das!<

>Ja, Moritz wohnt jetzt bei mir.<

>auch im kg?<

>Nein, der ist frei. Hilft im Haus.<

>ok. soll den zaun streichen.<

>Ja, sag ich ihm. Gibt es was Neues bei euch?<

>oh ja! erik ist wieder da.<

>Ist ja mega!<

>trägt aber noch kg von seiner stiefmutter.<

>Hat Miriam nicht gezahlt?<

>doch. weiß nicht ob es stimmt. ist hier gerücht. aber wenn es stimmt dann ist Erik ein echt arme sau!<

>oh je! Hoffe das beste für ihn. Bestell schöne Grüße an Vera.<

Oliver loggte sich aus. Tja, Erik hatte wohl die Arschkarte gezogen!
Beim Frühstücksbuffet traf er auf Erik und Miriam. Oliver grinste und wünschte einen guten Morgen. Miriam lächelte zurück; Eriks Laune war eher so lala. Oliver stellte sich vor den Tisch des Paars und fragte: „Ist das nicht ein herrlicher Tag hier im Paradies? Strand, Sonne, Meer, heiße Mädels, soweit das Auge reicht...“
Miriam ergänzte: „Und heiße Boys mit athletischen Körpern.“ Sie schaute Oliver auf eine Art an, die deutlich machte, dass sie ihn nicht für durchtrainiert hielt.
Oliver lief machohaft weiter und näherte sich einer kleinen Gruppe junger Damen, die als Kellnerinnen, Barkeeperinnen oder Gogo-Girls angestellt waren und hin und wieder hier schon frühstückten, wenn sie Frühschicht hatten oder eine Tanzeinlage einstudieren wollten.

- Hmm, bei der Blonden würde ich gerne mal von den Melonen naschen... -

Auch einige männliche Kellner waren da, unter anderem Toby und Jordan. Oliver wurde eifersüchtig, als er Vera mit Jordan zusammen lachen hörte und sah, wie sie miteinander turtelten und sich ständig berührten.

Toby und Miriam hatten sich nur beiläufig einen guten Morgen gewünscht. Aber wer genau hinsah, der konnte bemerken, dass der Kellner häufig zu Miriam herüberschielte und dabei beinahe seinen Kaffee verschüttete.
Nach dem Frühstück ging er in das kleine Fitnessstudio, dass den Angestellten zur Verfügung stand, um ihre Bodys zu stählen. Wann würde er Miriam wieder knallen können? Würde er überhaupt noch mal seine Königsfeder in den süßen Honigtopf stecken dürfen? Warum war Erik nicht einfach noch eine Weile in der Gefangenschaft dieser Verrückten geblieben? Toby war ein sehr attraktiver Boy, der sicherlich so manche Grazie am Beach abschleppen konnte, aber wenn Mann Miriam haben konnte...

Beim Frühstücksbuffet hatte Miriam noch eine knappe rote Shorts und ein weißes T-Shirt getragen, aber nun ging sie sich umziehen und wählte einen schwarzen Tankini mit weißen Streifen und einer traumhaften Taille. Ihr sexy Bauch war zwar damit bedeckt, aber weniger erotisch sah sie damit definitiv nicht aus.
Erik gaffte regelrecht. Miriam kicherte: „Du hast mich wohl noch nie nackt gesehen, was? Komm schon, mach dich nützlich. Creme mich ein.“
Erik genoss seine Aufgabe in vollen Zügen und strich über Miriams zarte Haut, wie ein Künstler mit Pinsel über seine Leinwand. Bei sich selbst schmierte er nur Arme und Beine und Gesicht ein, denn er hatte ein T-Shirt und Bermudas an. Dann packte er eine Tasche mit Handtüchern und weiteren Utensilien ein. Miriam schob sich eine Sonnenbrille in die Haare. Sie wollten ein Stück am Beach entlangschlendern.
Glücklicherweise kam eine leichte Brise auf, die in der Hitze sehr angenehm war. - Nach mehreren hundert Metern kamen sie an der Hütte für den Surfverleih vorbei. Miriam beschleunigte ihre Schritte, denn sie wollte nicht von dem Verkäufer angesprochen werden. Aber es war zu spät: Ein junger Mann in bunten Bermudas erschien und rief: „Hey! Hübsche Frau! Kennen wir uns nicht? Willst du doch mal eine Surfstunde haben?“
Erik sah seine Partnerin fragend an. „Wer ist das?“
Miriam: „Das ist Brad. Ich war mal hier in dem Shop wegen... Kaumgummi.“

Brad kam näher und umarmte Miriam und gab ihr ein Küsschen auf die Wange; dann reichte er Erik die Hand. „Und du bist...?“
Erik nannte seinen Namen. Brad stellte sich ebenfalls vor. Er taxierte Miriams Begleitung. War das ihr Freund? Ihr Bruder? War ein paar Jährchen älter als sie und so toll aussehend war er nun auch nicht, also wohl eher ein Bekannter oder Verwandter.
Aber Miriam informierte ihn mit einem befriedigenden Grinsen: „Erik ist mein Exmann. Aber wir sind wieder zusammen.“
Brad nickte und murmelte: „...sammen.“ Was hatte er erwartet!? Dass diese Liebesgöttin sich für ihn aufsparte? Dass sie Single blieb? Er fragte: „Wollt ihr denn ein Brett ausleihen? Ich kann euch auch mit dem Boot fahren..., oder Ski. Was ist mit Ski?“
Miriam winkte ab. „Danke. Aber wir laufen nur ein Stück den Strand runter.“ Da sah sie ein halbes Dutzend Quads neben und hinter der Hütte stehen. Sie zeigte darauf: „Verleihst du die auch?“
Brad nickte. Miriam: „Kann man da zu zweit drauf?“
Brad lächelte. „Klar, dein Mann kann fahren...“
Miriam schüttelte den Kopf: „Blödsinn! ICH fahre.“
Brad meinte erstaunt: „OK. Dann kommt mal mit rein. Ihr könnt die Papiere unterschreiben. Wollt ihr eine oder zwei Stunden?“

Miriam wählte zwei Stunden. Nach einer kurzen Einweisung sprang sie auf, Erik setzte sich hinter sie und hielt sich an ihrer Hüfte fest. Sein Hintern schmerzte immer noch ziemlich heftig. Schon jagte Miriam mit dem Gefährt den Strand entlang. Eriks Gesicht war schmerzverzerrt. Jede Vibration erinnerte ihn an Nicolas Hiebe.
Nach mehreren Kilometern nahm der Beach immer noch kein Ende; er reichte hier an der Ostküste über gewaltige Strecken. Miriam bremste das Quad ab, stieg ab und schlug vor: „Ein kleines Bad im Pazifik?“
Dagegen hatte Erik nichts einzuwenden. Sie ließen die Tasche am Wagen und liefen in die Brandung. Weit und breit waren kaum Menschen; nur vereinzelte spazierten Personen in weiter Entfernung am Wasser entlang. Sie spielten in den Wellen und ließen sich am Strand trocknen. Auf einem großen Handtuch kuschelten sie sich aneinander und liebkosten sich, küssten sich. Miriam kraulte Eriks Schritt. Wie gern hätte der jetzt keinen KG umgehabt! Hier hätten sie sich ungestört der Liebe widmen können...

Nach einer Weile packten sie alles zusammen. Miriam sagte: „Tust du mir einen Gefallen? Das ist ja doch ein bisschen eng zu zweit. Könntest du zu Fuß zurück? Ist ja nicht weit.“
Erik schluckte. „Miri, das sind aber schon doch so etwa fünf oder sechs Kilometer.“
Sie stellte sich auf die Zehen, gab ihm einen Kuss und meinte: „Na, dann ist ja gut. Das ist ja leicht zu schaffen.“
Erik sah ein bisschen verdattert zu, wie Miriam ihm die Tasche zuwarf: „Kannst du die nehmen? Die fällt sonst noch runter.“ Sie schmunzelte in ihrer unbeschreiblichen Art: „Aber lass dich nicht wieder entführen!“ Schon stieg sie auf und startete den Motor, der aufheulte, und im nächsten Augenblick gab die Schönheit Gas und raste am Wasser entlang.
Erik pustete. Jetzt durfte er wirklich den ganzen Weg zu Fuß laufen? Wenigstens würde sein Gesäß beim Laufen weniger wehtun als auf dem harten Sitz.

Miriam scheuchte das Gefährt über den Sand bis zu dem Surferladen. „Ich bring das Quad zurück.“
Brad lächelte. „Schön. Wo ist denn dein...?“
Miriam kam näher und neckte ihn: „Mein was?“
Brad: „Dein Begleiter?“
Miriam umgarnte den Surferboy. „Noch am Strand. Wieso? Vermisst du ihn?“
Brad: „Eher nicht...“ Dann stöhnte er zuckend, als die Frau ihn mit ihren Lenden gegen seine drückte. „Wir haben eine halbe Stunde Zeit... Wenn du willst...“
Brad stöhnte: „Und ob ich will!“ Er ging mit ihr in einen kleinen Lagerraum im hinteren Bereich der Baracke und verschloss die Tür. Bei ihrem frivolen Handgemenge fiel ein Dutzend aufgeblasene Luftmatratzen um. Das Pärchen warf sich auf den Haufen und befreite sich hastig von unnötigen Textilien. Über ihnen machte ein Ventilator rhythmisches „Wusch-wusch“, und die luftbefüllten Plastikliegen quietschten und verbogen sich unter den Liebenden.

In Deutschland hatte Lady Stefanie noch nichts von Lorenzo gehört. Aber der würde sicherlich noch auftauchen. Früher oder später. Dominakollegin Manuela hatte heute keinen Gast und konnte sich somit ihren beiden Privatsklaven Justin und Ingo widmen. Sie stellte ein Flipchart in ihrem Quartier auf und schrieb die Namen der Männer nebeneinander, trennte sie mit einem vertikalen Strich und malte dann den abgeleisteten Keuschheitstagen entsprechenend viele Striche: Für Justin waren es nur fünf, bei Ingo 132, die bald seine ganze Blatthälfte füllten. Zur Veranschaulichung malte sie zwischen die Namen noch einen ejakulierenden Penis mit einem Verbotssymbol.
Die Sklaven empfanden die Präsentation als demütigend. Zumindest stand das Flipchart nur in Manuelas Privatraum. Die Domina legte sich aufs Bett und chattete mit Miriam, während Ingo und Justin neben ihr auf dem Boden knieten, den Blick zu Boden gerichtet, die Hände auf dem Rücken.

>Moritz ist nicht mehr da. Dafür steckt Lorenzo im KG. Mal sehen, wann er sich blicken lässt <

>War Moritz nicht der neue Übungspatient für Yoko? Wer macht es jetzt?<

>Weiß nicht. Vielleicht stelle ich Ingo oder Justin zur Verfügung. Yoko würde sich freuen.<

>Gute Idee!<

>Aber wen von beiden? Was meinst du?<

>Mach doch einen kleinen Wettbewerb <

>Haste eine Idee?<

Miriam überlegte kurz, dann tippte sie:

>Lass die beiden im Kreis laufen und mit Elektrostäben sich gegenseitig die Ärsche treffen. Wer mehr Treffer erzielt, hat gewonnen. LOL<

Manuela war begeistert und dankte ihrer Freundin für den Tipp. Das würde sie machen. Amüsiert schaute sie zu den nackten Männern, die vor ihr knieten und keine Ahnung hatten, was sie erwartete.
Schon eine Stunde später bereitete die Domina alles vor. Ingo und Justin wurden mit der linken Hand durch ein Seil an eine dicke, rund 50 Zentimeter Durchmesser betragende Säule gebunden, die im Eingangsbereich des Anwesens in einem kleinen Saal stand. In die rechte Hand gab sie ihnen jeweils einen Elektrostab. Die Sklaven waren nackt bis auf ihren Keuschheitskäfig.
Ihre Herrin erklärte ihnen die Spielregeln: Sie durften sich um die Säule jagen und dem Vordermann den Arsch stromen. Jeder Treffer erzeugte einen Piepton, und Manu würde genau mitzählen. Da die Stäbe nicht genau baugleich waren, gaben sie unterschiedliche Töne von sich, so dass die Domina sie gut unterscheiden konnte. Zur Vereinfachung hatte sie zwei Klickzähler in den Händen, um die Treffer zu dokumentieren.

Schließlich erwähnte sie noch in einem Nebensatz, worum es bei dem Spiel ging. Schon vorher waren die Sklaven ängstlich gewesen, denn sie kannten die Elektrostäbe nur zu gut und wussten, wie viel Saft die hatten. Doch als ihnen erläutert wurde, was wirklich auf dem Spiel stand, raste ihr Puls. Übungspatient für Yoko wollte niemand werden. Sie hatten gehört, was die junge Asiatin mit Moritz angestellt hatte.
Die Männer hatten keine Zeit mehr, sich irgendeine Taktik zu überlegen, denn es ging schon fast direkt los. Das Seil war so lang, dass sie sich etwa zwei Meter von der Säule entfernen konnten. Was war nun günstiger? So weit wie möglich von der Säule wegzubleiben und das Seil zu strecken, oder eng an der Säule zu laufen, um schnell hinter den Konkurrenten zu gelangen? Schon pfiff Manuela den Wettbewerb an.

Bei Aktivierung des Schockauslösers knisterte das Gerät furchterregend. Die Männer rannten ungelenk um die Säule und streckten den Arm, um den gegnerischen Arsch zu erwischen. Die Domina schaute zufrieden zu und schmunzelte.
Wieder und wieder stach der Strom knallend auf den zuckenden Hinterbacken der Männer zu, die jaulende und quiekende Laute von sich gaben.
Plötzlich drehte sich Justin um, und wehrte in Schwertkämpfermanier den Stab des Gegners ab, stieß ihm seine „Waffe“ genau in die Hoden, die unter der Penisschelle hervorlugten, und lief dann wieder weiter, um Ingo auch von hinten zu erwischen.
Manuela rief: „In die Eier gilt nicht!“ Doch dann ergänzte sie: „Ihr dürft das natürlich. Ich will euch das ja nicht verbieten, aber ich zähle es nicht als Punkt.“

Jetzt drehten sich die Männer wieder zueinander und versuchten sich gegenseitig in die Murmeln zu zielen. Die Sklaven schrien, aber machten immer weiter. Voller Adrenalin stromten sie sich im Wechsel die empfindsamen Teile. Schneller, als Manuela schauen konnte, begannen die Sklaven mit eine wilden Rangelei und stürzten schreiend zu Boden, während die Elektrostöcke ihnen aus den Händen fielen. Sie kämpften, schnauften und klammerten wie Ringer hin und her, nur behindert durch ihre einarmige Fesselung an der Säule.
Die Domina schüttelte den Kopf. „Schluss jetzt! Auseinander! Beide! SOFORT!“
Nur unwillig trennten sie sich und rappelten sich hoch, sich giftige Blicke zuwerfend.
Manu schaute auf ihre Klickzähler und verkündete: „Ingo hat 34 Treffer. Justin hat nur 30 Treffer.“
Ingo jubelte. Er hatte es geschafft! Justin musste als Kliniksklave Übungsobjekt sein. Die Domina fragte: „Freust du dich schon auf Yoko?“
Ingo wirkte irritiert. Hatte sie mit Justin gesprochen? Aber warum sah sie ihn, Ingo, dann an? Er fragte: „Ich habe doch mehr Treffer als er?“
Manuela nickte. „Ja, du bist öfter getroffen worden.“
Jetzt begriff er, dass er der Loser war. Ächzend atmete er aus und fiel auf die Knie.
Justin gackerte vor Freude. Die ganze Anspannung fiel von ihm ab. Ingo dagegen kniete noch immer und atmete schwer. Er konnte noch gar nicht ganz begreifen, was die Niederlage bedeutete. Yokos Kliniksklave sein... Übungsobjekt ohne Ende... vielleicht auch dominanten Gästen zur Verfügung stehen... Und er hatte gedacht, dass es schlimmer, als mit seiner Langzeitkeuschheit, nicht mehr werden könnte!

Die Herrin band die Männer von der Säule ab. Justin fragte, ob er eine Belohnung bekommen würde, weil er gewonnen hatte. Manuela schimpfte: „Sonst geht´s noch? Die Belohnung ist, dass du kein Kliniksklave geworden bist!“
Justin schluckte. „Ich dachte ja nur... nach fünf Tagen... ein kleiner Aufschluss... vielleicht?“
Manuela lächelte ihn ironisch an: „Vergiss es!“ Dann widmete sie sich Ingo: „Du folgst mir!“
Er wusste, wo sie hingingen. Mit gesenktem Kopf schlurfte er hinter der Herrin her über die Flure des Anwesens bis zum Klinikbereich, wo Yoko gerade Ärztin Diana bei einer Hodenuntersuchung eines Gastes assistierte.
Manuela winkte sie zu sich und erzählte ihr von ihrem neuen Trainingspatienten. Yoko riss die Mandelaugen auf vor Freude und umarmte Manuela. „Das ist so lieb von dir! Danke! Ich werde auch fleißig üben.“
Ingo durfte zunächst in einem kleinen, gekachelten Raum ausharren, bis der Gast behandelt worden war. Anschließend reichte Yoko dem neuen Probepatienten einen OP-Kittel, den er anlegen durfte. „Nimm doch schon mal in Raum 2 auf dem Gynostuhl Platz. Ich komme gleich.“
Ingo zitterte vor Aufregung. Was würde sie mit ihm anstellen? Er hatte so viele Horrorgeschichten gehört!
Er gehorchte und setzte sich in den Stuhl, hob die Beine und legte sie gespreizt auf den Ablagen ab. - Nach ein paar Minuten erschien Yoko. Sie schnallte ihm die Beine und Hände fest. Dann ging sie an einen Schrank und stellte laute Musik an.

- Was ist denn jetzt los?! Musik im Klinikbereich? Vielleicht um meine Schreie zu übertönen? -

Ingo sah ängstlich zu der Krankenschwester. Unterhalten konnten sie sich bei der Lautstärke kaum noch. Was war das überhaupt? Gothic-Rock oder so etwas, vermutete Ingo. Der kannte sich da nicht so gut aus. Er ließ die kleine Asiatin nicht mehr aus den Augen.
Sie suchte sich ein paar medizinischeInstrumente zusammen und grinste ihren Patienten an. Yoko fragte freundlich: „Bereit?“
Ingo las es mehr von den Lippen ab, denn die Musik überschallte alles. Er schüttelte den Kopf. Die Krankenschwester antwortete: „OK, dann los.“ Oder hatte sie etwas anderes gesagt? Ingo sah noch, wie sie eine Mullbinde abdrehte und ihm um den Kopf wickelte, genauer gesagt über seine Augen. Kurz darauf war er blind.

Zur gleichen Zeit stand Nicola an der Sicherheitsschleuse vor dem Check-In in Sydney, um eine Maschine nach Europa zu betreten. Ihr Handgepäck wurde durchleuchtet. Dann kam ein Mitarbeiter des Flughafens und tastete sie mit einem Metaldetektor ab. Es piepste an ihrer Hose. Der Mann fragte: „Miss, haben Sie auch alles aus den Taschen geholt?“
Nicola griff hinein und fühlte ganz unten den kleinen Schlüssel. Den hatte sie ganz vergessen, zog ihn hervor und zeigte sie dem Uniformierten. Jetzt piepte nichts mehr. Sie wurde durchgewunken.
Nicola nahm ihre Sachen wieder an sich und setzte sich direkt am Gate auf eine Bank, den Key noch in der Hand. Ein breites Grinsen entwickelte sich auf ihrem Gesicht. Dann ballte sie die Hand zur Faust mit dem wertvollen Pfand und ließ es wieder in ihre Hose gleiten.

Für den langen Flug nach Deutschland gönnte sie sich Business-Class und legte die Beine im Flieger hoch, während sie in einer Modezeitschrift blätterte. Sie konnte sich demnächst so viele schöne Sachen kaufen... Ihre rechte Hand tastete nach dem Glas mit dem Champagner. Sie nippte an dem prickelnden Getränk. Die lange Beobachtungszeit ihres Stiefsohns hatte sich ausgezahlt. Zwar war weniger Geld geflossen, als geplant, aber sie hatte ja noch den Schlüssel. Nach etwa zwei Stunden Flug nickte sie ein, einen Kopfhörer mit ruhiger Musik auf den Ohren. Sie träumte vom Luxusleben und Sex mit jungen Männern. Und sie träumte von Erik, dessen dicke Klöten immer umfangreicher wurden, blau-violett anliefen und um Gnade schrien.
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:03.07.17 07:55 IP: gespeichert Moderator melden


Tja dann wirds wohl nichts mit Eriks Freiheit, denn Miri wird bestimmt nicht zahlen um den Key zu bekommen. Warum auch, sie kann doch weitehin durch die Was wird nun aus Lorenzo? Wär der nicht so ein Arsh gewesen könnnte er immer noch bei Daniela wohnen.
Ich hätte es Justin gegönnt Yokos neues Übungsobjekt zu werden. Der Arme Ingo.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:16.07.17 20:15 IP: gespeichert Moderator melden


Das ausgefallene Dinner - Die Mumie - Olivers Paukenschlag

Erik war zurück an der Strandbar und suchte erst mal Schatten und ein kühles Getränk. Dann brachte er die Tasche in ihr Quartier über dem Diskothekenkomplex.
Miriam lag frisch geduscht und bäuchlings in ein großes weißes Handtuch gewickelt auf dem Bett und chattete. Erik fragte hoffnungsvoll: „Hast du Kontakt zu Nicola?“
Miriam drehte sich um und legte das Smartphone weg. „Nein, ich habe mit Manu getextet.“
Erik betrachtete den nackten, feuchten, kühlen Leib vor ihm. Das Handtuch war verrutscht, so dass die wunderbaren Brüste frei vor seinen Augen erstrahlten.
Miriam grinste. „Schon wieder geil, der kleine Erik?“
Der Angesprochene ächzte frustriert. Unwillkürlich fasste er sich in den Schritt seiner Bermudas und prallte gegen das Metall der Penisschelle. Die Schönheit stand auf und ließ ihren Lendenschurz nun gänzlich fallen. Sie stellte sich eng vor Erik, streckte sich, so dass sie ihm einen Kuss geben konnte, und schlug ihm auf den Hintern: „Ich zieh mich eben an. Dann gehen wir zur Bar, OK?“
Erik verzog schmerzhaft das Gesicht. Miriam sah ihn überrascht an. „Tut er immer noch weh?“
Er nickte. Miriam schlug vor: „Ich werde mir das mal genauer ansehen.“

Sie zog ihm die Hosen runter und betrachtete seine Kehrseite. „Uih! Na, das wird auch nicht so schnell weg sein. Da muss Salbe drauf.“ Sie ging ins Bad und holte aus ihrem Täschchen eine Tube mit Heilsalbe. Erik legte sich aufs Bett, und Miriam cremte ihm seinen Allerwertesten ausführlich ein.
Erik stöhnte: „Bitte etwas vorsichtiger...“
Miriam boxte ihm auf die linke Hinterbacke. „Bleib ruhig liegen!“
Jetzt massierte sie weiter das Sitzfleisch. Der Liegende keuchte. Miriam war ziemlich grob, wie er fand.
Nach ein paar Minuten hatte er es endlich übrstanden. Miriam boxte ihm auf die rechte Arschhälfte: „Fertig!“ Erik zog sich schnell die Hosen hoch und stand auf.
Seine Angebetete zog sich rote Hotpants mit weißen Streifen an den Seiten an und streifte sich ein weißes bauchfreies T-Shirt über. Ein BH gehörte nicht zu ihrem Outfit, wie Erik erregt feststellte. Sie stellte sich vor ihn und umarmte ihn, packte seine Hinterbacken und drückte vorsichtig zu. „Ich bin froh, dass du wieder da bist. So soll es für immer sein. Alles ist gut geworden. Siehst du?“
Erik sah ihr in ihre erotischen Augen. „Aber der KG...“
Miriam löste sich von ihm. „Ach, der! Den Schlüssel wirst du schon noch bekommen. Früher oder später. Wir warten einfach mal ab.“
Erik ächzte. „Wir warten einfach mal ab?“
Miriam zuckte mit den Schultern. „Nun komm schon!“

Sie gingen zur Strandbar und bestellten sich zwei Erfrischungsgetränke mit Trinkhalm und Schirmchen. Der junge Kellner flirtete mit Miriam dreist, ohne Erik zu beachten. Vermutlich wusste er nicht, dass sein Boss da vor ihm saß, oder aber er hatte von seinem Kollegen Toby die Info erhalten, dass Erik bei Miriam nichts zu melden hatte. Auf jeden Fall spürte der Keuschling heiße Eifersucht und war froh, als der Typ endlich andere Gäste bedienen musste. Erik fragte, wer das war, aber Miriam hatte keine Ahnung. „Vielleicht ein Neuer? Auf jeden Fall ein ganz Süßer! Frag am besten Baakir. Der ist für das Personal zuständig.“
Erik ließ es darauf bewenden und versuchte sich von seiner Gefangenschaft abzulenken: leckere Drinks, eine tolle Frau an seiner Seite, eine leichte Brise, Sonne satt, Meeresrauschen. Aber spätestens, als Miriam unter dem Tisch mit ihren Zehen nach seinen Hoden suchte, und in ihnen herumwühlte, hatte ihn seine prekäre Lage wieder eingeholt. Er seufzte und verzog das Gesicht. „Miri, bitte nicht. Ich bin schon so scharf genug.“
Die Schönheit lächelte ihn freudig an und biss sich keck auf die Unterlippe. „Sorry, ich vergas...“

Am Nachmittag bestellte Miriam ihren Erik aufs Zimmer. Er fragte, was los sei. Miriam grinste. Sie führte ihn ins Bad und machte ihm eine kleine Analspülung. Erik wagte nicht zu fragen, was sie vorhatte. Anschließend befahl sie: „Setz dich da mal auf den Stuhl.“
Erik sah sie mit großen Augen an. Waren die Schlüssel da? Aber wozu die Spülung? - Sie band seine Arme hinter dem Rücken an den Stuhlbeinen fest. Dann nahm sie einen Stoffbeutel und zog etwas heraus. „Das hat mir jemand besorgt.“
Erik erkannte sofort das TENS-Gerät und zwei Elektrodenschlaufen. Sie meinte fröhlich: „So, deine Eier werden ja immer dicker. Da müssen wir was gegen tun. Ich werde dich elektrisch abmelken.“
Erik argwöhnte: „Aber tut das nicht weh, wenn ich einen Steifen habe in der Schelle?“
Miriam winkte wissend ab. „An deinen Schwanz kommt gar kein Strom. Ich lege die eine Schlaufe um deine dicken Nüsse, und die andere verbinde ich mit einem Metallplug.“
Erik zweifelte: „Das funktioniert doch im Leben nicht!“
Miriam zuckte mit den Schultern. „Ein Versuch ist es wert. Wenn nicht, haben wir zumindest ein bisschen Spaß gehabt.“
Erik sah sie entsetzt an. „Miri! Mit Spaß hat das nichts zu tun! Ich bin schon von Nicola genug an den Hoden gequält worden. Lass uns lieber...“
Miriam winkte mit der Hand, als wolle sie eine lästige Fliege verjagen. „Jetzt sei mal ruhig und lass mich machen.“

Erik zog unwillkürlich an den Stoffbändern, die ihn fixierten. Die Hodenschlaufe wurde festgezogen, dann musste er die Beine spreizen und sich ein wenig anheben. Miriam drückte ihm den Plug unter den Hintern. „Kannst dich wieder setzen.“
Erik ließ sich langsam hinab und spürte, wie der dicke Metalldildo in seine Rückseitentür hineinglitt und ihn dabei gut dehnte. Er wurde nach unten immer dicker, so dass Erik an seine Grenze kam und aufstöhnte, noch einige Zentimeter mit dem Gesäß über der Sitzfläche des Stuhls.
Miriam hob eine Augenbraue und forderte streng: „Setz dich vernünftig hin!“
Erik presste, aber es spannte zu sehr. „Es... es geht nicht...“
In der nächsten Sekunde kam Miriam auf ihn zu und umarmte ihn liebevoll, drückte ihn dabei aber auch in die Tiefe... Sie sah ihm tief in die Augen, da flutschte auch der Rest des Plugs an seinen Platz. Erik grunzte auf.
„Geht doch“, stellte sie fest und verband nun das TENS-Gerät mit den Kabeln der Elektroden. „Sag einfach Bescheid, wenn der Strom zu stark ist.“
Erik nickte nervös und schluckte. Miriam schaltete das Gerät ein und nahm einige Einstellungen vor. - Bald schon spürte Erik, wie ein kribbelnder Strom durch seine Eier zog, und auch am Hintereingang verkrampfte sich auf lustvolle Weise der Muskel. Die Intensität steigerte sich innerhalb von drei Sekunden auf das Höchstniveau, blieb dort für drei Sekunden, dann fiel es drei Sekunden lang wieder ab. Weitere drei Sekunden pausierte das Gerät. Dieser Vorgang wiederholte sich. Miriam änderte lediglich das Höchstniveau nach und nach. Bald schon stöhnte Erik: „OK, das reicht, Miri. Es ist schon sehr stark...“
Miriam: „Quatsch! Jetzt sei mal ein Mann! Das ist doch noch gar nichts!“ Sie erhöhte weiter, und Erik heulte los, als seine Hoden protestierten. Miriam mahnte: „Noch so ein Gejammer, und ich dreh voll auf!“
Die Ansage wirkte. Erik presste die Lippen zusammen und grunzte guttural vor sich hin, drehte und verrenkte sich auf dem Stuhl, und dann suchte er mit flehendem Blick Miriams Aufmerksamkeit. Seine Hoden wurden sprichwörtlich gekocht, gebraten, gegrillt.

Doch seine Behandlung sollte noch fast 20 Minuten weitergehen, bis Miriam schließlich feststellte: „Bis auf etwas Lustflüssigkeit hat es echt nichts gebracht.“ Sie entfernte die Elektroden und befreite ihren Patienten. „War doch gar nicht schlimm, oder?“
Erik atmete schwer. Seine Klöten taten ihm immer noch weh. Er hielt seine Hände schützend vor seinen KG und wiegte die empfindlichen Organe sanft.
Miriam fragte plötzlich: „Ist es OK, wenn wir heute zu dritt Abendessen gehen? Die Fischhütte hat heute frische.. wie auch immer die heißen.“
Erik nickte. „Wer begleitet uns denn? Ist sie hübsch?“
Miriam kicherte. „Er sieht gut aus. Er hat auch einen Namen. Toby. Du kennst ihn doch vom Strand.“
Erik sah den Kerl sofort mit Miriam im Meer, umarmt und... was auch immer, die da gemacht hatten... „Wenn du das möchtest, Miri“, sagte er wenig lustvoll.
Miriam strahlte und umarmte ihn. „Ich wusste, du hast nichts dagegen.“ Sie spielte mit seinem KG und meinte: „Und mach dir keine Sorgen, wegen deiner Penisschelle. Man kann auf viele Arten Sex haben. Ich liebe dich auch so, wie du bist. Meine Orgasmen werden genauso befriedigend sein, wie, wenn du deine Liebeskeule einsetzen könntest.“
Erik bedankte sich leicht irritiert und leise. Eigentlich war er nur froh, dass die Qualen in seinen Murmeln ein Ende gefunden hatten.

Den Rest des Tages versuchte er, jegliche optische Reize zu vermeiden und allen Damen aus dem Weg zu gehen, aber das war hier am Beach genauso unmöglich wie im Madison Anwesen.
Am Abend zog er sich eine lange helle Leinenhose und ein weißes Hemd an, dass er lässig über der Hose trug. Dazu wählte er beigefarbene Slipper ohne Socken.
Miriam entschied sich für das „kleine Schwarze“ und passende atemberaubend hohe High Heels. Sie waren schwarz und verfügten über eine rote Sohle. Miriam hatte ihm schon mal davon erzählt. Das waren wohl angesagte Schuhe. Er hatte aber keine Ahnung davon. Sicherlich waren sie sehr teuer.

Miriam saß am Steuer von Baakirs Pick-up. Sie winkte Toby auf den Beifahrersitz. Erik zuckte und gestikulierte. Wo sollte er denn sitzen? Auf der schmutzigen Ladefläche? Der Rest war besetzt. Miriam zeigte tatsächlich auf das Heck: „Spring auf! Unser Tisch ist für 20 Uhr reserviert.“
Eriks Hose war hell. Sehr hell. Zu hell für Dreckflecken, die sich auf dem Metallboden tummelten. Er versuchte daher, die Fahrt im Stehen durchzuhalten.
Zwar konnte er sich am Dach gut festhalten, aber Miriams Fahrstil ließ seinen Puls schon hin und wieder höher schlagen. Auf der Küstenstraße kam ihnen nach zwei Kilometern ein riesiger Truck entgegen, der eine gewaltige Staubwolke hinter sich herzog. Die Seitenfenster des Pick-up fuhren nach oben. Erik dagegen war dem Schmutz ausgeliefert und hustete sich durch die Wolke.

Als sie dann beim Fischrestaurant ankamen, bestaunte Miriam ihn: „Wie siehst du denn aus?! Du bist ja völlig verdreckt!“
Erik schüttelte und schlug sich den Staub von Hemd und Hose, aber einige Verfärbungen blieben ihm hartnäckig treu. Miriam suchte in einer Kiste nach einem Putzlappen, tränkte ihn mit etwas und rieb auf Erik herum. „Ne, so wird es ja noch viel schlimmer. Also, Erik, so nehme ich dich auf keinen Fall mit! Never!“ Sie schüttelte vorwurfsvoll den Kopf. „Warum hast du auch so was Helles angezogen? Du bist so blöd!“
Toby blieb stumm und setzte ein Dauergrinsen auf. Miriam drückte dem Verdreckten ein paar Dollarscheine an die Brust. „Hier! Du kannst dir da hinten im Imbiss ein paar Burger holen. Hol uns hier in zwei Stunden mit dem Wagen ab.“ Sie reichte ihm die Autoschlüssel und setzte sich mit Toby Richtung Eingang in Bewegung.

Erik seufzte. Alles war so schnell gegangen, dass ihm kein Gegenargument eingefallen war. So ein Mist, ärgerte er sich. Er hatte sich so auf das exklusive Meeresfrüchte-Menü gefreut. Er setzte sich in das Auto und fuhr zum gut tausend Meter entfernten Drive-In einer Burgerkette.
Burger, Pommes etc. waren schnell verputzt. Er parkte den Wagen wieder auf dem Platz vor dem Restaurant. Sehnsüchtig schaute er Richtung Fenster, hinter denen Gäste an Tischen speisten. Wenigstens war er satt. Er lief über die Straße zum nahen Strand, der hier allerdings nur aus einem Felsen- und Kiesstreifen bestand. Trotzdem beruhigten die leisen Wellen sein Gemüt.

Es war eine lange Wartezeit. Als die zwei Stunden um waren, setzte er sich wieder in den Pick-up. Von Miriam und Toby gab es jedoch keine Spur. Auch eine halbe Stunde später nicht. Weitere 30 Minuten vergingen ereignislos.
Erik verfiel in Gedanken. Er erinnerte sich daran, dass er als 27-Jähriger endlich eine Gehaltserhöhung erhalten hatte und in eine große Wohnung ziehen konnte. Außerdem leistete er sich ein Cabrio. Wenn noch die richtige Frau an seine Seite gewesen wäre... aber die ließ leider auf sich warten. Mit einer weiteren Kontaktanzeige wollte er es nicht versuchen. Und bei den Kolleginnen im Büro konnte er nicht landen. Zwar waren einige von ihnen noch Single und alle sehr attraktiv, aber sie sahen in Erik eher so etwas wie einen netten Typen, der ihnen mal einen Gefallen tat. Aber für ein Date? Eher nicht.

Seine Abfuhren machte ihn noch unsicherer, und schließlich wachte er nachts sogar von einem Alptraum auf, indem er erst in letzter Sekunde feststellte, dass er ein Schwanzmädchen mit nach Hause genommen hatte, die sich als dominanter Sadist erwies und ihm alle Löcher stopfte... Erschöpft und zugleich erleichtert, dass es nur ein Traum gewesen war, fiel Erik zurück in die Kissen. Er hatte eine knallharte Erektion und das Bedürfnis, sich zu erleichtern, was er dann auch stöhnend tat.
Irgendwie hatte ihn der Traum zwar beinahe in Panik versetzt, aber zugleich war er auch stimulierend gewesen. Er konnte sich damals keinen Reim darauf machen. Aber merkwürdig war, dass dieser Traum wie eine Vorahnung gewesen sein musste. Denn nur wenige Tage später hatte er im Büro Kontakt zu einer Dame, die zwei Aktenordner abgab und mit ihm flirtete. Erik war hellauf begeistert. Die Kundin sah zum Anbeißen aus, trug einen engen Minirock, hatte eine super Taille, große, feste Brüste... Ein Wahnsinnsweib! Seine Kollegen hielten sich zurück und beobachteten die Szenerie. Ungewöhnlich, denn normalerweise, wenn eine hübsche Kundin erschien, stürzten sich seine Kollegen auf die vermeindliche Beute, heute aber hielten sie sich auffallend im Hintergrund und tuschelten.
Erik machte der Dame den Hof und nahm triumphierend zur Kenntnis, dass alle ihn dabei sahen, wie er bei dem heißen Gefährt punktete. Die Lady zu einem Kaffee einzuladen, das traute er sich dann doch nicht. Wenn sie die Unterlagen wieder abholt, versprach er sich insgeheim, werde ich sie nach ihrer Telefonnummer fragen.
Als die Dame weg war, lachten einige der Kollegen und grinsten Erik an. Als er erfuhr, dass die „Dame“ im Schritt ein Kerl war, bekam er einen tomatenroten Kopf.

Das Erlebnis hing ihm noch viele Wochen hinterher. Die Kollegen machten sich über ihn lustig und spekulierten lauthals über seine sexuellen Vorlieben. Er bekam gemalte Zettel mit Anspielungen, einmal legte ihm jemand einen Silikonpenis in die Schublade, ein anderes Mal fand er in seiner Bürotasse eine Tube mit Gleitgel. Niemand wollte mehr mit ihm reden, die Kollegen tuschelten in Gruppen über ihn, beobachteten ihn, gaben berufliche Informationen nicht weiter, so dass er sich beim Chef blamierte, manipulierten seinen Bürostuhl, der dann unter ihm zusammenbrach, parkten sein Auto zu, leerten mehrere Locher auf seinem Schreibtisch aus, kippten seinen Papierkorb um, löschten oder änderten einige Computerdateien auf seinem Rechner - und zahlreiche weitere bösen Scherze folgten.

Es gab massenweise solcher Mobbingbeispiele, die Erik das Leben zur Hölle machten. Inoffiziell war er die Büroschwuchtel. - Am schlimmsten war der Tag, an dem sein Kaffee so seltsam schmeckte. Er stand mal wieder unter Beobachtung, und kaum hatte er die Tasse ausgetrunken, ging auch schon das Bauchgrummeln los. Kurz darauf musste er dringend mal auf die Toilette. Da blieb er dann eine ganze Weile. Wenige Minuten später folgte sein zweiter Besuch dort, dann der dritte.
Als er kurz im Kopierraum eine Unterlage vervielfältigen wollte, ging plötzlich das Licht aus, und jemand schloss die Tür von außen ab. Erik tastete sich bis zur Tür und klopfte und rief, aber keine Reaktion. Zu allem Überfluss merkte er, wie er erneut die Toilette aufsuchen musste. Aber alles Klopfen und Protestieren nützte nichts.
Irgendwann ging das Licht wieder an, und Erik atmete erleichtert auf. Mit angespannten Hinterbacken stand er an der Tür. Endlich! Das war ja in letzter Sekunde... Doch statt die Tür zu öffnen, schob sich nur ein Zettel mit einem dicken Smiley unter dem Schlitz durch. Dann ging das Licht wieder aus. Dumpfes, unterdrücktes Kichern war zu hören. Er konnte die Stimmen nicht zuordnen, aber es waren weibliche und männliche darunter.
Erik rief in seiner Not: „Macht die Tür auf! Ich muss aufs Klo! Dringend!“ Aber es folgte keine Reaktion. Erik sackte mit zusammengeklemmten Beinen auf den Boden und krümmte sich. - Es vergingen noch quälende Minuten, da schloss jemand endlich die Tür auf, das Licht sprang an, und der Chef stand vor ihm: „Was ist denn hier los? Gehen Sie wieder an die Arbeit! Da sammelt sich schon ein Riesenberg! Das muss heute noch fertig werden.“
Erik erhob sich und nickte. „Ja, Chef.“ Dann raste er zur Toilette. Herr Krüger sah ihm nach und schüttelte den Kopf, als wollte er sagen: „Sich hier im Kopierraum herumdrücken und Däumchen drehen... Der soll sich mal ein Beispiel an meinen anderen fleißigen Angestellten nehmen!“

Seit diesem Tag hatte Erik fast schon eine Art Verfolgungswahn entwickelt und traute keinem seiner Kollegen mehr weiter als von der Tapete bis zur Wand. Er ging nur noch mit Bauchschmerzen ins Büro und war schon fast so weit, zu kündigen, da kümmerte sich der Chef Herr Krüger, darum, dass wieder in geordneten Bahnen gearbeitet wurde. Einige Attacken gegen ihn hatte der Boss endlich mal mitbekommen und ahndete diese zwar nur dezent, aber es reichte, um die fiesesten Akteure zur Räson zu bringen. Zusätzlich verließen drei von vier Typen die Firma in den nächsten Monaten, der Rest hielt sich nun deutlich zurück, die Neuen waren sogar völlig neutral und betrachteten Erik nicht als Opfer. Es ging wieder aufwärts.

Nur leider ließ sich noch keine nette Frau an Eriks Seite blicken. Dafür warf er sich in die Arbeit und machte bei einer Fortbildung sogar noch eine weitere Qualifikation. Er hatte gute Chancen, eines Tages - vielleicht in wenigen Jahren - der Büroleiter zu werden. Für einen 27 Jahre jungen Mann war das doch nicht schlecht. Eines Tages würde die Richtige kommen, er würde eine Familie gründen, Kinder und später Enkel haben, einen Hund und ein Häuschen am Stadtrand mit einem weißen Zaun um den Vorgarten. - So hatte er damals gedacht. Erik seufzte. Wenn er Miriam nicht kennengelernt hätte... was wäre wohl aus ihm geworden? Wäre sein Leben komplett anders verlaufen, oder hätte ihn das Schicksal doch irgendwie eingeholt?

- Zumindest würde ich dann nicht gerade hier auf einem Parkplatz auf sie und diesen... Toby warten. -

Er stöhnte. Statt mit Miriam fein auszugehen, war er zum Chauffeur degradiert worden. Miriam hatte diesen Kellner bevorzugt! Kellner! War der überhaupt richtig ausgebildet oder nur Saisonkraft? In Wahrheit vielleicht irgendein arbeitsloseser Animateur aus einem der Hotels in der Nähe? Erik sah auf die Uhr. Die Beiden waren überfällig. Wo blieben die nur?, fragte er sich.
Reingehen und nachschauen... na ja, da hatte Miriam schon recht: Er sah aus wie der letzte Penner mit den Flecken. Zwei Mal waren schon Leute zu ihren Autos gegangen und hatten ihn schief angeguckt, als hielten sie ihn für einen Autodieb oder so was. Erik setzte sich in den Pick-up. Wenn die Leute wüssten, wie sein Hintern aussah, und dann noch der KG... Das wäre viel interessanter als ein paar Flecken auf der Kleidung.

Ihm fielen gerade die Augen zu... da klopfte es laut an der Tür, so dass er aufschreckte: Miriam und Toby waren endlich da. Miriam: „Hinten einsteigen! Sonst versaut sich Toby seine Sachen auch noch.“
Erik seufzte und stieg auf die Ladefläche. Miriam wischte und bürstete mit der Hand missmutig über den Fahrersitz. Dann hüpfte sie hinein, Toby folgte auf der Beifahrerseite. Erik hielt sich fest, und schon ging es los.
Neben der Diskohalle stellten sie den Wagen ab. Miriam warf ihm die Schlüssel zu: „Bringst du die eben zu Baakir zurück?“
Während Erik zum Büro ging, zog Miriam „ihren“ Toby um die Ecke und lief mit ihm einen Sandweg durch ein paar Büsche entlang, der Richtung Strand führte. Dort blieben sie zwischen einigen Sträuchern stehen, Miriam öffnete die Männerhose, schlüpfte aus ihrem Höschen und sprang den athletischen Adonis an, wobei ihr Kleidchen hochrutschte.
Toby stöhnte auf, als er seine Erektion in die nasse Spalte stieß, während Miriam ihn mit Armen und Beinen umklammerte. Es war eine schnelle und sehr intensive Nummer, bei der beide schon nach wenigen Minuten in einer gemeinsamen Explosion kulminierten.

Erik klopfte derweil an eine Tür und schaute hinein, ob Baakir an seinem Schreibtisch saß. Er sah ihn dort sitzen, die Augen wohlig verdreht und leicht entsetzt, dass er Besuch hatte. Seine Finger gestikulierten, er solle draußen warten. Dann sah Erik auch schon, was los war: Unter dem Schreibtisch hockte eine Person. Er konnte nur die Sohlen von High Heels sehen, die über den Boden schabten. Etwas peinlich berührt schloss er die Tür leise wieder. Tja, wie lange würde es wohl dauern...

- Ne, ich komme später wieder. Ich warte jetzt nicht darauf, dass der sich von Lolli-Polly einen abkeulen lässt... -

Das Bild ging ihm allerdings nicht mehr aus dem Sinn. Wer war wohl da die Zuckerschnute unter dem Tisch? Eine der Hot Pussys? Nein, die würde sich nich so erniedrigen. Vielleicht eine Kellnerin? Er wollte gerade weitergehen, da kam Oliver an. „Hi, Erik. Alles fit im Schritt?“
Erik presste die Lippen zusammen. Noch so ein Spruch, und er würde diesen unverschämten Arsch rausschmeißen. Wo wollte der denn da hin...?
„Äh... Oliver! Geh da nicht rein, jetzt.“
Oliver drehte sich um. „Warum nicht?“
Erik lächelte verkrampft. „Ich fürchte, Baakir ist gerade... unpässlich.“
Oliver zog die Stirn kraus. Dann begriff er und grinste breit. „Der nagelt eine Schnalle da drin?“ Schon rannte er zur Tür und betrat das Büro. Erik stand mit offenem Mund da.
Noch verblüffter war er, als die Tür von innen geschlossen wurde, und Oliver nicht mehr herauskam. Das durfte doch nicht wahr sein! Würde der jetzt da drin mit den beiden...? Erik schüttelte den Kopf. Unfassbar! Das war ja so... So ein Drehbuch konnte sich nicht mal der schlechteste SM-Storywriter der Welt ausdenken!
Aber offenbar hatte das Trio alle Hände und den Mund voll zu tun, denn die Geräusche, die nun durch die Tür schallten, waren sehr eindeutig. Erik machte sich auf den Weg in sein Quartier, bevor die Erektion noch härter wurde, die schon jetzt gegen seinen Käfig presste.

Ingo lief in seinem Patientenhemd, das hinten offen war, durch den Klinikbereich des Madison Anwesens. Krankenschwester Yoko hatte ihm mehrfache Einläufe, als Hydrotherapie bezeichnet, verpasst und diverse Rezepturen dabei ausprobiert. Nun sollte er die letzte Gabe für eine Viertelstunde bei sich halten. Zur Hilfe hatte Yoko ihm einen Analverschluss durch einen Ballonkatheter angebracht.
Der Patient rannte hin und her und schaute immer wieder zu der Krankenschwester, die ihn ruhig beobachtete und sich Notizen in einem Tablet machte. Er war froh, dass er zumindest die Mullbinde nicht mehr tragen musste, die die junge Asiatin ihm anfangs als Augenbinde umgewickelt hatte. Doch wenn er dachte, dass er die Verbände hinter sich hatte, so irrte er sich.

Er sollte sich auf eine Untersuchungsliege legen. Yoko wickelte nun mehrere Mullbinden um seinen Körper - von Kopf bis Fuß. Wie viele Meter von dem Material ausgerollt wurde, wusste er nicht, aber bald war er stock und steif, konnte nichts mehr bewegen, nichts mehr sehen, nur schlecht hören. Optisch sah er bestimmt aus wie eine ägyptische Mumie. Zusätzlich beängstigend war jedoch, dass Yoko den KG des Patienten schön ausgelassen hatte, so dass Ingos Teile der einzige Bereich seines Körpers war, der noch aus dem Binden herausschaute.
Damit er atmen konnte, hatte ihm Yoko ein Rohr in den Mund gesteckt, dass nun aus dem Gesichtsverband hervorschaute. Ingo lag da steif wie ein Brett, die Arme eng neben dem Torso, die Beine geschlossen. - Eine Zeitlang tat sich nichts mehr, aber dann spürte er Hände an seinen edlen Teilen. Plötzlich entfernte jemand (Yoko?) den KG. Ingo stöhnte dumpf in sein Atemrohr. Das Gefühl der Freiheit war unbeschreiblich geil und schön. Sofort richtete sich sein bester Freund mit seinen fast 14 Zentimetern voll auf. Allerdings wurde ihm nach einigen Sekunden des Hochgefühls niederschmetternd klar, dass er noch 13 Tage bis zur Erlösung abzuwarten hatte. Nach 132 keuschen Tagen war das trotzdem eine schiere Ewigkeit. Erst recht als Versuchspatient dieser sadistischen kleinen Yoko.

Nun rieb sie ihn auch noch mit einer Lotion ein! Ingo ächzte und stöhnte durch sein Luftrohr. Er war so geil, dass er nach einer halben Minute schon am Rande zu einer gewaltigen Entladung stand. Aber irgendwie bemerkte das Biest die Lage und unterbrach die Stimulation gerade vor der Eruption. Ingo zappelte in seiner Fixierung. Viel mehr als ein bisschen Wackeln war da nicht möglich. Seine verzweifelten Laute wurden ignoriert.
Kurz darauf legte die Krankenschwester ihm unter die Eichel einen kleinen Vibrationscockring an und schaltete ihn ein. Ingo fühlte sich völlig hilf- und wehrlos. Er war ihr absolut ausgeliefert. Was würden die nächsten Minuten bringen? Die nächsten Stunden? Nur Yoko entschied dies.
Kaum spürte er wieder einen Orgasmus herannahen, wie eine gewaltige Welle, da entfernte die sadistische Krankenschwester den Ring wieder. Plötzlich kribbelten seine Hoden. Ingo konnte nur vermuten, dass Yoko ihm einen Massagestab dagegen drückte.
Es war furchtbar erregend, aber reichte nicht, um ihn zu einem Höhepunkt zu bringen. Sein Mumienstab wackelte fuchsteufelswild hin und her, ohne dass ihm Beachtung geschenkt wurde. Trotzdem hatte er das Gefühl, gleich abzuspritzen...

Aber es blieb bei dem Gefühl, er kam einfach nicht über den Point-of-no-return. - Als die intensive Stimulation abrupt stoppte, wusste er nicht, ob er aus Verzweiflung schrie, oder aus Erleichterung. Wenn er hätte sehen können, dass Yoko gerade zwei Liter Natriumchlorid bereitstellte und einige weitere Utensilien zusammensuchte... Seine Panik hätte nicht größer sein können.
Doch die kam erst eine Stunde später mit dem Entfernen der Augenbinden. Die Krankenschwester kicherte und wickelte den Patienten aus seinem „Mumienkleid“.

Am nächsten Tag überlegte sich Lady Manuela, ihren Sklaven Ingo an das Tranny-World auszuleihen. Yoko hatte an diesem Wochenende sowieso frei. Ingo sollte im neuen Spiegelkabinett des Etablissements im Rahmen einer Freakshow ausgestellt werden. „Monstersack“ würde sein Künstlername sein. Für interessierte Gäste stand er auch als Bläser zur Verfügung. Unter der Leitung von Tranny Angelique erfüllte er die teils recht bizarren Wünsche der Kundschaft.
Ingo hielt den Tag nur durch, weil er sich ständig sagte: „Nur noch zwölf Tage! Nur noch zwölf Tage, dann bin ich frei!“ Er wollte seine Sklaventum beenden. Er brauchte dringend eine Pause. Er hatte das Gefühl, hunderte Orgasmen nachholen zu müssen, freie Entscheidungen treffen zu wollen, die Freiheit zu genießen.
Er war noch jung und als unerfahrener Bursche mit devoten Neigungen an Miriam geraten. Vielleicht war das für den Anfang einfach zu viel gewesen.

Im Tranny-World neckte Joan ihren Angestellten Alexa: „So dick wird dein Sack auch, wenn du nicht langsam Punkte sammelst!“
Alexa ächzte frustriert auf. Sie war schon wieder seit 16 Tagen im KG. Angeblich waren bisher nicht genügend Kunden zufrieden gewesen. Wie sich die Punkte genau zusammensetzten, erfuhr das Schwanzmädchen nicht, so dass es sein Punktekonto auch nicht überprüfen konnte. Aber wenn die Chefin sagte, dass es noch nicht für einen Aufschluss reichte, dann war das eben so.
Alexas Geilheit war mittlweile enorm angestiegen. Sie tropfte förmlich aus ihrem Peniskäfig. So manchem dominanten Gast gefiel das außergewöhnlich gut. Ließ Joan sie deshalb so lange schmoren? Sogar der einzige rein männliche Angestellte Robin, genannt „Miss Flutschi“ erhielt alle 14 Tage eine Erleichterung - allerdings manchmal auch nur eine Prostatamassage von Angelique oder einem der drei Thaitrannys.

Gestern übernahm die Aufgabe ausnahmsweise Alexa und neidete Robin die Erlösung, obwohl es nur ein Auslaufen ohne Höhepunkt war. Alexa hatte schon mehrfach heimlich versucht, sich selbst mit einem speziellen Dildo zu stimulieren, aber es klappte bei ihr merkwürdigerweise nicht, so dass sie komplett von Joans Erbarmen abhängig war, um ihren Druck zu mildern.
Wie tief war sie gesunken?! Anfangs hatte sie mit Ilona gemeinsam das TW geleitet! Und jetzt? Jetzt war sie eine Sklavin von Joan, besser war ihre Situation nicht. Ätzend daran war, dass Alexa kaum devote Neigungen hatte. Sie wäre viel lieber eine dominante Lady wie Angelique gewesen.

In Australien feierte die Diskothek mit der heutigen Chastity Show zweijähriges Jubiläum. Die Vorbereitungen für den Abend waren in vollem Gange. Die Hot Pussys übten Choreografien ein, Moderatorin Eva übte ihre Ansagen, und die Bühnenbildner sägten und malten an der Kulisse. Kellner und Angestellte nahmen Lieferungen von Getränken entgegen, und Baakir überwachte die technischen Vorbereitungen des Trockennebels, der Pyrotechnik, der Lampen und PA-Anlage, die Videoübertragung über die Webseite, kontrollierte Brandschutz, Securityorganisation, diverse Abläufe des Abends und natürlich auch die Anwesenheit der Chastity-Boys.

Heute spielten vier junge Herren um den Sieg. Sie waren vor zwei Wochen von Maria Angeles und Lucia am Beach angeworben worden und steckten seitdem in Penisschellen, verplombt mit dem Siegel der Chastity Show. Heute sollte es also für sie um alles oder nichts gehen. Für die Jubiläumsausgabe hatten sich Baakir und die Hot Pussys ein paar besonders gemeine Spiele ausgedacht.
Auch Miriam war als Ideengeberin dabei gewesen. Heute Abend wollte sie die Show im Publikum genießen. Bis dahin spannte sie in Baakirs Whirlpool aus. Lange blieb sie nicht allein. Der Diskoleiter kam zu ihr in das Becken gestiegen - nur eine knappe Badehose in Leopardenmuster tragend. „Das wird heute ein Megaerfolg!“ Baakir grinste bis zu beiden Ohren.
Miriam hantierte an ihrem Bikinioberteil: „Stört es dich, wenn ich mich ein wenig freimache? Der Verschluss drückt.“
Baakir sah sie an, als hätte sie etwas völlig Wirres erzählt. „Aber nein.“
Schon warf Miriam das Textil neben das Becken. Ihre blanken Brüste waren selbst für den verwöhnten Baakir immer wieder ein Genuss. Wenigstens hatte er so viel Anstand, dass er nicht penetrant hinstarrte, sondern nur unauffällig hinlugte, wenn er glaubte, dass die Schönheit es nicht bemerkte.
Miriam schloss die Augen und legte den Kopf in den Nacken, wo er bequem von einem wasserfesten Polster gehalten wurde.
Baakir fragte nach Erik. Miriam: „Ach, der muss noch ein paar Sachen bügeln. Ich hatte ganz vergessen, dass er das so gut kann. Aber als er mir erzählt hat, wie er für seine Stiefmutter gearbeitet hat, ist es mir wieder eingefallen. Weißt du, ich habe so viele Rüschensachen, das ist mir einfach zu viel Arbeit.“
Baakir grinste. „Und du hast kein Geld für einen Laundryservice? Da gibt es hier ganz in der Nähe einen Shop mit Philippinen. Die sind echt günstig.“
Miriam seufzte genüsslich in dem Blubberwasser. „Ich weiß, aber wir müssen die Kohle echt mal mehr zusammenhalten. Nicola war teuer genug.“

Erik stöhnte währenddessen vor dem Bügelbrett. Die Klamotten wollten kein Ende nehmen. Wie viel Koffer hatte Miriam denn mitgenommen? Oder waren das alles schon wieder Neuanschaffungen? Eigentlich war die Klimaanlage sehr effektiv, aber wenn man direkt vor einem heißen Bügeleisen hantierte, brachte einem das schon dazu, dass der Schweiß floss.
Als er am Nachmittag endlich fertig wurde, räumte er die Kleidung sortiert in den Schrank und die Kommode. Für sich hatte er nur wenige Teile geglättet, die meisten Stücke gehörten Miriam. Gerade war er fertig, da klopfte es. Oliver schaute herein: „Hey, ich habe gerade einen Anruf von deiner Stiefmutter erhalten. Sie hat den Key gar nicht mitgenommen, sondern hier ganz in der Nähe postiert.“
Erik war perplex. Er war so verblüfft, dass er sich nicht fragte, wieso Nicola ausgerechnet Oliver anrufen sollte. „Hat sie auch gesagt, wo er ist?“
Oliver grinste. „Sicher. Und ich weiß jetzt wo.“
Erik hob die Augenbrauen: „Ja? Und? Wo denn? Nun rede schon!“
Oliver schürzte die Lippen. „Tja, ein bisschen Dankbarkeit könntest du mir schon zollen, oder?“
Erik seufzte. „Ja, natürlich. Danke. Vielen Dank. So, und wo ist der Key nun?“
Oliver schaute grimmig. „Ein bisschen mehr Dankbarkeit wäre auch nicht verkehrt.“
Erik: „Was willst du denn? VIP-Karten für die Show heute Abend?“
Oliver winkte ab. „Die habe ich schon von Baakir bekommen.“
Erik runzelte die Stirn. „Was denn?“ Er fühlte sich wie auf heißen Kohlen und wollte unbdingt wissen, wo der Schlüssel steckte. Nach 22 Tagen in der Schelle war er mehr als geladen.
Oliver: „Du könntest mir meinen Tiger ein bisschen... verwöhnen...“
Erik klappte der Unterkiefer hinab. „Ich soll dir einen blasen? Sag mal...! Hier gibt es doch wahrlich genug heiße Girls.“
Oliver: „Eben. Das ist nichts besonders. Aber den Boss der Chastity Show... das ist schon eine ganz andere Nummer.“
Die Männer starrten sich an. Fast eine Minute verging in Stille. Dann gab Erik nach: „Also gut. Wenn du darauf bestehst.“
Oliver nickte zufrieden. Erik meinte: „Aber ich weiß nicht, ob Miri gleich kommt. Vielleicht sollten wir woanders...“
Oliver schmunzelte: „Wir können auch zu mir gehen.“
Erik folgte ihm. - In Olivers Unterkunft setzte sich dieser in einen Korbstuhl und rutschte ein Stückchen vor. Er nestelte an seinen Bermudas und holte sein Prachstück samt Hoden hervor. „Knie dich vor mich und leg los!“
Irgendwas in Erik ließ ihn zögern. Aber dann folgte er den Anweisungen und saugte den gierigen Stab ein, leckte, lutschte, saugte und kreiste die Lustkeule, so dass Oliver stöhnend die Augen schloss und sich ein fettes Grinsen in seinem Gesicht abzeichnete.
Viele Grüße von prallbeutel
---
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:17.07.17 00:34 IP: gespeichert Moderator melden


hm Ich weiss ja nicht ..
S/M ist eine spezielle Form vom Zärtlichkeit (mein exsklave H.F.B.)

wo immer du auch bist, es ist okay so wie es ist

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:17.07.17 22:51 IP: gespeichert Moderator melden


Nur Kurzkommentar, wg 520 Fehler.
Armer Erik er fällt auf Oliver rein
Don´t Dream it! BE IT!!!
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:06.08.17 18:05 IP: gespeichert Moderator melden



Leider auch hier keine Fortsetzung wegen Forumsfehler möglich.
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:07.08.17 18:04 IP: gespeichert Moderator melden


Was denn für ein Forumfehler?
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daxi
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:11.08.17 14:38 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Was denn für ein Forumfehler?


gemeint ist wohl der 520fehler den viele hier ahaben. SIehe auch im General-Board dazu.
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Seelze




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  RE: Die gemeine Miriam Datum:19.08.17 11:14 IP: gespeichert Moderator melden


Fehler ist behoben, nun bitte die Fortsetzung

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Veronice am 19.08.17 um 11:14 geändert
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:20.08.17 20:16 IP: gespeichert Moderator melden


Schön, dass der Forumsfehler behoben wurde

Fortsetzung

Oliver grunzte und stöhnte, als er seine Lust verströmte. Er lachte und genoss die Nachwehen eines intensiven Höhepunkts.
Erik verschwand im kleinen Bad. - Einige Minuten später kam er zurück: „OK. Jetzt führ mich zu dem Versteck.“
Oliver nickte. Da klopfte es an seiner Tür, und ein Bikinimädel schaute hinein. „Hi, Olli. Hast du mich vergessen? Wir wollten doch zum Strand.“
Oliver grinste. „Nancy, das ist Erik. Nein, ich habe dich nicht vergessen.“ Zu Erik sagte er: „Dein Versteck ist eh am Beach. Komm einfach mit uns mit.“
Er packte ein paar Badehandtücher und ein kleines Gerät ein und ging mit Nancy turtelnd vor Erik her zum Meer. Dabei legte Oliver seine Hand auf die halbnackte Hinterbacke der hübschen Schwarzhaarigen.

Er führte sie zu einem hübschen Strandabschnitt, an dem keine Liegestühle standen, breitete ein großes Handtuch für sich und seine Begleiterin aus, machte es sich bequem und betrachtete das digitale Gerät, eine Mischung aus Kompass und mobilem Navigationsgerät für Wanderer. „Hier, was Besseres habe ich nicht“, meinte Oliver und reichte Erik eine rote Kinderschaufel aus Plastik. „Dreh dich um und geh fünf Schritte nach links, parallel zum Wasser.“
Als der am besagten Ort stand, rief Oliver: „Jetzt nach rechts drehen, zwei Schritte zum Meer hin.“
Nach zwei weiteren Korrekturen stand Erik genau richtig. „Hier soll es sein? Wie tief denn?“
Oliver: „Einen guten Meter.“
Erik hob die Augenbrauen.

- Das ist aber ganz schön viel Mühe bei der Affenhitze... -

Aber er wollte auf keinen Fall warten. Er machte sich ans Werk und schaufelte fleißig den Sand zur Seite. Anfangs rutschten die kleinen Körner immer wieder zurück, aber bald hatte er feuchteren Boden vor sich, und sein Loch gewann an Stabililtät. Oliver hatte ihm gesagt, dass die Keys nicht zu verfehlen wären, da sie sich in einer großen orangefarbenen Box aus Kunststoff befänden.
Oliver cremte seine Muse ein und plantschte im Meer, während Erik schwitzend das Loch vertiefte.

Schließlich kamen die beiden Badefreunde aus den Fluten, um sich der Sonne zu trocknen. Oliver ging zu Erik, der grummelte: „Ich bin jetzt bestimmt schon deutlich über einem Meter...“ Mit ausgestrecktem Arm konnte er die Schaufel noch so gerade an den Boden bringen.
Oliver räusperte sich: „Hatte ich links oder rechts gesagt?“
Erik: „Was?“
Oliver: „Ich fürchte, du hast mich falsch verstanden. Geh mal von hier in diese Richtung acht Schritte.“ Er zeigte mit dem Arm.
Erik ächzte. „Willst du mich verarschen? Habe ich die ganze Zeit an der falschen Stelle gegraben?“
Oliver hob in einer entschuldigenden Geste die Hände: „Da kann ich nichts für, wenn du mich falsch verstehst.“
Erik ballte die Fäuste. „Also wo jetzt genau?“
Oliver erklärte es erneut. Erik fragte drei Mal nach, ob er sich definitiv sicher sei. Oliver nickte. Dann begann er von Neuem mit der Buddelei. - Nach 50 Zentimetern brauchte er erst mal eine kleine Pause und kühlte sich im Pazifik ab.
Nancy kicherte: „Schau mal! Dein Freund macht schlapp.“
Dann ging es weiter. Erik, der sich kurz vor dem Ziel wähnte, schaufelte und buddelte mit aller Kraft. Auch hier war er irgendwann bei einer Tiefe von über einem Meter angelangt. Oliver kam zu ihm: „Nichts zu sehen?“
Erik war genervt und schweißgebadet: „Nein!“
Oliver: „Oh, oh! Nicht, dass sich Nicola einen bösen Scherz erlaubt hat.“
Erik ließ die Schaufel fallen und sackte in den Sand. Frustriert schüttelte er den Kopf. „Dieses verdammte Biest!“
Oliver wirkte plötzlich nervös: „Erik, am besten gehst du in den Schatten. Du bekommst sonst einen Sonnenbrand.“
Erik stammpfte sauer auf. Dann kehrte er zum Etablissement zurück, um zu duschen und sich umzuziehen.

Währenddessen näherte sich eine Gruppe junger Leute mit zwei Stangen und einem Netz. Sie zogen die Stangen auseinander und spannten so den Stoff dazwischen. Einer der jungen Männer meinte zu Oliver: „Danke dir für die Löcher.“
Oliver winkte ab: „Kein Ding.“
Die sportlichen Jünglinge steckten die Stangen in die Vertiefungen und füllten mit den Füßen die Löcher wieder mit Sand zu. Danach steckten zwei junge Bikinimädels das Spielfeld mit einem Band am Boden ab.
Schon begann das Beachvolleyballvergnügen, bei dem auch Oliver und Nancy mitmachten. Die aussetzenden Spieler feuerten vom Rand an, während die Aktiven um jeden Punkt kämpften. Die braungebrannten Damen stellten sich zwar etwas ungeschickt an., aber dafür war der Anblick ihrer knappen Höschen und Oberteile umso interessanter, wie Oliver feststellte.

Erik traf Miriam in ihrer Suite an. Er duschte kurz. Anschließend fuhren sie zusammen mit Baakirs Pick-up zum nächsten Supermarkt, um einige private Lebensmittel und andere Utensilien einzukaufen. Die meisten Speisen und Getränke nahmen sie eh an den Buffets ein, aber ein kleiner Kühlschrank auf ihrem Zimmer beinhaltete einige weitere Nahrungsmittel.
In dem Woolworths arbeitete Miriam ihre Liste ab, während Erik den Einkaufswagen schob. Er nahm eine Packung Kekse aus dem Regal, aber Miriam riss sie ihm aus der Hand. „Du wirst zu dick!“
Erik sah sie entsetzt an. „Das stimmt doch gar nicht...“
Miriam drückte ihm die Kekse an die Brust: „Die legst du zurück!“
Erik: „Aber...“
Miriam wurde noch lauter: „Du legst sie zurück, habe ich gesagt.“
Erik gehorchte und sah beschämt die anderen Frauen an, die Ohrenzeugen geworden waren.
Erik: „Miriam, ich...“
Miriam: „Mund zu! Und jetzt: Abmarsch!“ Sie stiefelte den Gang entlang, Erik rollte den Wagen hinterher.
Er schüttelte den Kopf und fragte: „Warum darf ich keine verdammte Packung Kekse kaufen?“
Miriam drehte sich um und giftete ihn an: „Weil ich NEIN gesagt habe. Geht das in deinen Schädel? Bist du taub oder nur zu dämlich?“
Wieder hörten mindestens vier andere Kundinnen mit. Erik lief rot an. Er fragte: „Können wir wenigstens ein paar Erdnüsse kaufen?“
Miriam: „Ich habe gesagt, du wirst zu fett! Warum kannst du nicht hören, wenn ich dir was sage!?“ Seltsamterweise legte sie reichlich Süßigkeiten in den Wagen, die ihrem Geschmack entsprachen. Erik sah sie fragend an.
Miriam hob die Augenbrauen: „Was? DU machst Diät. Ich doch nicht. Das ist so beschlossen und fertig!“
Erik: „Wann haben wir das denn beschlossen?“
Miriam: „Hör auf zu nörgeln! Wir haben es beschlossen. Basta!“
Erik gab die Diskussion auf. Wo war er denn zu dick? Das war doch reine Schikane!

Nach Miriams Einkaufzettel packten sie den Wagen voll. An der Kasse wurden sämtliche Waren in sechs Tüten verstaut. Erik sollte den Einkaufswagen wegbringen und anschließend die Tüten zum Auto tragen. Er fragte: „Wäre es nicht praktischer, wenn wir den Rollwagen bis zum Parkplatz mitnehmen?“
Miriam seufzte: „Musst du an allen meinen Entscheidungen herumkritisieren? Jetzt bring den Wagen weg!“
Es lief natürlich alles nach Miriams Nase. Erik durfte dann die sechs Tüten schleppen.

Miriam ließ sich unterwegs zum Pick-up viel Zeit und kaufte sich an einem Stand noch ein kleines Eis. Genussvoll schleckte sie es und sah Erik provozierend an. Der Eisverkäufer nickte zu Erik: „Für Ihren Begleiter auch eins?“
Miriam grinste: „Nein, der wird mir sonst zu dick.“
Etwas peinlich berührt betrachtete er Erik mit einem mitleidigen Blick. Miriam hielt ihm das Eis hin: „Also gut. Einmal lecken ist erlaubt.“ Er wollte einige der Tüten hinstellen, um das Eis halten zu können, aber Miriam klopfte ihm auf die Finger, die sich nach dem kalten Naschwerk reckten. „ICH halte es fest. Heb die Tüten wieder auf!“
Erik schleckte am Eis und bedankte sich. Der Eisverkäufer sah gebannt und verdutzt zu. Langsam wurden die Gewichte an Eriks Armen immer schwerer. „Gehen wir jetzt zum Auto?“
Miriam: „Nein.“
Erik: „Der Einkauf ist ziemlich schwer... Wo willst du denn noch hin?“
Miriam: „Da vorne. Da gibt es eine Boutique.“
Erik seufzte. „Könnte ich denn schon mal den Schlüssel haben?“
Miriam: „Nein.“
Erik: „Warum nicht?“
Miriam: „Erik! Das ist hier kein verficktes Frage-Antwort-Spiel! Los jetzt! Beweg dich!“ Sie warf den Rest des Eises in einen Mülleimer und stolzierte Richtung Bekleidungs-Shop. Erik schleppte die Tüten hinterher.

In dem Textiliengeschäft probierte Miriam endlos lange Bade- und Strandbekleidung an, drehte sich freudig und zeigte ihm ihr Outfit durch die Schaufensterscheibe: Bikinis, Tankinis, Monokinis, Hot Pants, Tops. Erik hatte die Tüten abgestellt. - Als Miriam endlich mit einem mehreren Tüten herauskam, die sie ebenfalls an ihren Begleiter übergab, schimpfte sie: „Dich kann man keine drei Minuten alleine lassen! Wenn die Tüten jetzt von unten dreckig sind, dann zieh ich dir deine Eier lang!“
Auf der Rückfahrt sprach sie kein Wort mehr mit ihm. Erik grübelte.

- Miriam ist heute so herrisch! Ob sie schlechte Laune hat? -

In ihrer Unterkunft angekommen, seufzte Erik demonstrativ tief und laut. Miriam sah ihn an: „Ist was?“
Erik verzog sein Gesicht. „Was soll sein? Ich stecke seit 22 Tagen in dem KG! Mein Schwanz hat die verrückte Idee, abspritzen zu wollen!“ Ob seine Ironie bei Miriam ankam?
Sie antwortete kühl: „Ach Erik, nur weil du einen Schwanz hast, heißt das noch lange nicht, dass du ihn auch benutzen darfst.“
Er sah sie an. Was sollte denn das heißen? Miriam: „Nimm es dir nicht so zu Herzen. Du gewöhnst dich dran. Lass dir Zeit.“ Sie konnte ein Prusten kaum unterdrücken und widmete sich ihrem neuen Bikini. Außerdem hatte sie eine knackige Jeans und eine Bluse gekauft. Das Outfit wollte sie heute Abend in der Chastity Show tragen. Vielleicht auch nicht. Hauptsache, sie hatte noch eine Alternative. Sie fragte: „Wo warst du eigentlich vorhin die ganze Zeit?“
Erik erzählte von Olivers Info über den Key am Strand, sagte aber nichts von dem Blowjob.
Miriam: „Ich glaube nicht, dass Nicola dich verarscht hat. Du musst einfach noch ein bisschen tiefer graben. Und den Radius ein wenig erweitern.“
Erik sah sie an: „Meinst du wirklich?“
Miriam nickte. Sie umarmte ihn und hauchte ihm süß ins Ohr: „Und dann fi**k ich dich ins Nirwana.“
Erik stöhnte erregt auf. Miriam streichelte ihn und knetete seine vollen Hoden. In jammerndem und forderndem Tonfall zugleich, sagte sie: „Komm mit aufs Bett. ich will geleckt werden! Jetzt!“

In den nächsten Minuten wurde Miriam nicht müde, die meisterhaften Zungenbewegungen zu loben, Eriks Können begeistert anzuerkennen, ihre geilen und intensiven Gefühle zu beschreiben, die er ihr bescherte und schließlich den Mega-Orgasmus hinauszuschreien, während sie Eriks Gesicht verschmierte.
Als ihre Zuckungen und Maunzgeräusche abebbten, drehte sie sich auf den Bauch und präsentierte ihm den wundervollen Rücken und göttlichen Po, die Hinterseite ihrer Schenkel...
Erik stöhnte erneut auf vor Geilheit und knetete sanft die Rundungen des Gesäßes und den Rücken bis zum zierlichen Nacken hinauf.
Miriam seufzte wohlig. „Du bist so gut zu mir.“ Sie drehte sich wieder um und warf Erik zur Seite. Dann stützte sie sich auf und beugte sich über seinen Schritt. Erik ächzte, als sie mit ihren vollen Lippen heiße Küsse auf seine dicken Hoden verteilte. Lustsaft seilte sich durch die Penisschelle ab und zeugte von der Frustration.
Sie kicherte hell. „Du Armer! Du bist richtig scharf, oder?“
Erik keuchte. Was sollte er sagen? Nein, wie kommst du denn darauf? Miriam zwirbelte ihm eine Brustwarze. „Auf! Mach dich fertig! Wir gehen gleich zum Abendbuffet.“

Erik suchte die kalte Dusche auf. Seine Erektionsversuche waren zwar weg, aber seine Hoden taten immer noch weh.
Währenddessen rief Miriam Oliver über Mobiltelefon an. „Was hast du Erik für einen Schwachsinn weisgemacht?“
Oliver stellte sich anfangs dumm, aber dann gab er kleinlaut zu, dass er ihn verarscht hatte. Den Blowjob erwähnte er jedoch nicht.
Miriam wies ihn zurecht: „Wie konntest du nur! So eine üble und niederträchtige Schändlichkeit! Schämst du dich nicht?“ Sie legte auf, bevor er antworten konnte.

Als Erik nackt aus der Dusche kam und sich die Haare trocken rubbelte, sagte er: „Ich glaube doch, dass Nicola gelogen hat. Das lohnt sich nicht, da noch Mal zu suchen.“
Miriam zuckte mit den Schultern: „Dann will ich aber von dir auch kein Jammern mehr hören, dass du aus dem KG willst.“
Erik sah sie entsetzt an. Was hatte das damit zu tun? Er stellte trocken fest: „Meine Eier schmerzen total. Das ist Fakt!“
Miriam seufzte: „Schmerz ist relativ. Reiß dich zusammen!“

Er zog sich an und fragte, ob Miriam das Outfit gefiel. Sie nickte es ab und begleitete ihn zum Abendbuffet. Sie setzten sich an den Tisch von Baakir, wo auch Eva saß. Die freute sich schon. „Die Show wird heute übelst heiß! Die vier Boys sind seit 14 Tagen verschlossen. Und es gibt echt krasse Spiele.“
Baakir nickte zufrieden. „Der Vorverkauf der Eintrittskarten war so gut wie nie. An der Abendkasse gibt es nur noch etwa 50 Stück. Das Partyvolk steht jetzt schon Schlange.“
Sie aßen gemeinsam und unterhielten sich über dies und das. Baakir sah auf seine goldene, dicke Armbanduhr: „Mädels, es wird Zeit. In zwei Stunden geht die Show los.‟
Die Hot Pussys machten sich auf den Weg in die Garderobe, um sich umzuziehen.

Eine halbe Stunde später begann der Einlass der Besucher. Bis zur Show legte eine DJane mit grünen Strähnchen und funkelnden Wimpern heiße Beats auf, auf der Tanzfläche tummelten sich Paare und einzelne Girls unter Blitzlichtgewitter, während sich an diversen Theken durstige Personen drängten.
Für die Show zog sich Miriam erneut um. Sie wählte eine weiße Latzshorts, weil es heute noch sehr warm war, darunter ein enges, rotes Top, dazu hellbraune Riemchensandalen mit hohen Absätzen.
Erik staunte, als er sah, wie sie sich einen dicken Zopf knüpfte. Das machte sie sehr selten. Er beobachtete, wie sie sich aus einer übernatürlichen Schönheit in eine aufgedonnerte Femme fatale verwandelte, die jedem Mann den Kopf verdrehen würde. Der passende Schmuck und ein verführerisches Parfüm vervollständigten ihren Auftritt. Neckend und verlangend näherte sie sich Erik. „Gefalle ich dir?“
Erik: „Ja, sehr sogar!“
Sie schlängelte sich noch näher an ihn heran, streichelte seine Brust und Seiten, drehte sich und presste ihr göttliches Hinterteil an seinen Schritt und rieb es dort. Erik entkam ein Stöhnen. Sie nahm ihn bei der Hand und zog ihn mit sich.

Hinter den Kulissen der Show warteten die vier Kandidaten bereits aufgeregt in ihrem Outfit auf ihren Einsatz. Zwei lange Wochen keusch zu bleiben, das war für das Quartett eine echte Herausforderung gewesen. Mitarbeiter der Show schoben vier Einzelstandkäfige herbei, in denen die Chastity Boys zu Beginn auf die Bühne schweben würden.
Die Diskomusik brach ab, und die DJane kündigte eine kleine Umbaupause an, nachdem die Show beginnen würde. Hintergrundmusik lief etwas leiser aus einer Ersatzanlage. Die Tanzfläche wurde teilweise abgesperrt, damit die Bühne vorfahren konnte. Dann schloss sich ein roter Samtvorhang, so dass dem Publikum die Sicht auf die Bühne unmöglich war.
Nachdem einige Nebelmaschinen die Sicht getrübt hatten, erklang laut eine bassige Stimme mit einem Countdown. Baakir zählte die letzten Sekunden bis zum Beginn der Show live runter: „20 - 19 - 18 - 17 - 16 - 15 - 14 - 13 - 12 - 11 - 10...“

Bei „Null“ setzte ein bombastischer Sound ein, einem Kanonenschlag gleich, der Vorhang öffnete sich langsam. Vor der Bühne drängten sich die Zuschauer und jubelten. In den hinteren Reihen, wo sich einige Sitzgelegenheiten in erhöhter Position befanden, hatten es sich Miriam und Erik gemütlich gemacht, um die Show zu verfolgen. Oliver saß ebenso auf einer Plüschbank, gemeinsam mit einer hübschen, jungen Blondine, die er erst heute am Beach kennengelernt hatte. Ihr reicher und großzügig geöffneter Ausschnitt gab Zeugnis davon ab, wie stolz sie auf ihre neuen Silikonkissen war. Oliver legte seinen linken Arm um ihre Schultern. Seine Finger berührten fast die Brust der Dame; seine rechte Hand legte er auf ihren Oberschenkel und wanderte immer weiter nach innen.

Und dann sprang zur Erkennungsmelodie der Chastity Show die Moderatorin Eva auf die Bühne und begrüßte überschwänglich das Publikum, das frenetisch jubelte und applaudierte, pfiff und rief. Eva hatte sich in ein knallenges, kurzes Kleidchen gezwängt und sah zum Anbeißen aus. Lässig hielt sie das Mikrofon, das einem schwarzen Phallus nachempfunden war. Cool marschierte sie bis an den Rand der Vorderseite der Bühne, dann streckte sie die Arme aus und empfing einen tosenden Applaus, während links und rechts von ihr eine Pyroflamme nach oben schoss.
Die drei Hot Pussys Maria Angeles, Lucia und Vera tanzten in ausgefallen erotischer Manier im Hintergrund. Eva hielt sich nicht lange mit Vorreden auf und präsentierte die vier Keuschlinge der Show: Nacheinander schwebten die Standkäfige von der Decke herab, in denen die Insassen in schwarzen Stiefeln, schwarzen Latexshorts und einer schwarzen Fliege bekleidet von den hellen Bühnenlampen geblendet wurden.
Über den einzelnen Käfigen stand jeweils ein großes Schild mit dem Namen des jungen Mannes und außerdem das Erkennungszeichen der Show: ein onanierender Penis mit durchgestrichenem Verbotsschild.

Eva stellte die Kandidaten dem Partyvolk vor: Ashton, dunkelblond und Surfertyp, athletische Figur, winkte dem Publikum zu. Er vertraute ganz auf seine Optik. Dann war da Ted, braunhaarig, leichter Bauchansatz, verschränkte die Arme vor der Brust und schwitzte. Er fühlte sich in seinem Outfit äußerst unwohl. Jeremy, rötliches Haar und Sommersprossen, eher schlaksig (groß, aber eher dünn), hielt sich krampfhaft an den Gitterstäben fest und war vor Aufregung kurzatmig. Auch ihm wäre am liebsten gewesen, wenn die Show schon zuende wäre und er als Sieger feststehen würde. Und schließlich noch Rico, Latino, schwarze, kurze Haare, leichter Dreitagebart, sportlich, der einen Arm mit Faust und Daumen nach oben ausstreckte.

Den Zuschauern und Kandidaten wurde von Eva noch mal genau erklärt, worum es heute ging: The Loser takes it all! Das bedeutete: Nur ein Boy blieb keusch. Der Sieger erhielt die Prämie von 25.000 Dollar. Anschließend holten die Hot Pussys die Jünglinge aus ihren Boxen und führten sie gleich auf ihre Plätze. Vier martialisch aussehende Stühle mit einer metallenen Sitzplatte.
Schon kam die erste Anweisung der Moderatorin: „Bevor ihr eure Sitze einnehmt, zieht bitte eure Höschen aus.“
Als die jungen Männer der Order nachgingen, erklangen begeisterte Pfiffe des weiblichen Publikums. Nun konnten alle den Chastity Cage sehen, den sie um ihr bestes Stück trugen. Ashton drehte sich einmal um sich selbst, damit die Mädels ihn auch von der Schokoladenseite bewundern konnten.
Die Jungs nahmen ihre Positionen ein. Eva erklärte: „Meine lieben Assistentinnen Lucia und Maria Angeles werden euch gleich richtig einheizen. Und das ist ganz wörtlich gemeint.“
Unter den Stühlen wurde eine Projektion eingeblendet, die ein Feuer simulierte. Doch die Sitze der jungen Herren würden tatsächlich durch eine elektrische Leitung heiß werden.

Vor den Teilnehmern der Show machten sich die Tänzerinnen zu einem atemberaubenden Striptease bereit. Damit die jungen Männer ihren Hintern nicht von der Platte heben konnten, wurden sie mit einem Plastikstreifen fixiert. Zwar konnte der leicht abgerissen werden, aber dann war die Person raus aus dem Rennen.
Für die Zuschauer blendeten die Techniker über allen Köpfen eine Temperaturanzeige an. Zu passender Musik begannen Lucia und Maria Angeles ihre erotische Darbietung. Sofort merkten Jeremy, Rico, Ashton und Ted, dass ihr Sitz sich aufwärmte. Noch war es eher angenehm. Aber schon bald steigerte sich die Temperatur. Erste Gesichter wurden verzogen, unruhig rutschten sie herum, immer vorsichtig, um das Band nicht zu zerreißen.

Die Hot Pussys übertrafen sich selbst, und vor allem die männlichen Zuschauer hingen den Tänzerinnen an Arsch und Titten, während die Damen eher von den vier Chastity Boys fasziniert waren, denen man inzwischen deutlich ansah, was sie für Qualen litten, sich ungeschickt wanden und verrenkten, zappelten oder mit den Armen wedelten.
Einige wenige Girls fühlten Mitleid und riefen tonlos: „Steht doch auf! Nun steht doch endlich auf!“ Aber die meisten Mädels wirkten eher schadenfroh und vergnügt. Richtig aufgekratzt, vielleicht war der Alkoholgenuss nicht ganz unbeteiligt an ihrer Stimmung, aber sie wollten die Chastity Boys leiden sehen. Wollten es genießen. Und am Ende würde ein ganz armes Schwein für ewige Zeiten in einem Keuschheitsgürtel gesteckt werden - so lautete auf jeden Fall der Werbespruch für die heutige Show.
Oh, wie feucht so manche Dame bei dem Gedanken wurde!

Während Maria Angeles und Lucia eine lesbische Liebesnummer präsentierten, die die Männer gänzlich ausflippen ließ, sprang Ted vom Stuhl und rieb sich den Arsch. Eva kam herbeigeeilt und drehte ihn mit dem Rücken zum Publikum: „Seht euch an, wie feuerrot der Hintern ist! Teddy, du hast verloren. Als erster raus. Schämst du dich? Viele werden dich jetzt für eine Memme halten.“
Jetzt wurde auch Teds Kopf rot, und er stammelte: „Nein, ich... bin keine Memme. Ich... habe es nicht... mehr ausgehalten und...“
Eva riss ihm das Mikro weg: „Tja, da kannst du nur hoffen, dass du dich beim nächsten Spiel von deiner besseren Seite zeigst.“
Vor der Bühne kam aus der Menge ein Chor: „Memme! Memme! Ted ist eine Memme!“
Eva gestikulierte: „Hey Leute! Immer locker und fair bleiben, OK? Ted hat versagt. Aber er macht es vielleicht gleich besser. Nur weil er ein bisschen dick ist, ist er kein Verlierer.“
Ted starrte die Moderatorin entrüstet an. Wieso dick? Er war doch nicht dick!

Als nächstes sprang der athletische Ashton vom Stuhl und biss die Zähne aufeinander. Dann ging alles schnell: Jeremy hüpfte herunter, und eine Sekunde später folgte auch Rico seinem Beispiel.
Eva gratulierte dem „Sieger der roten Ärsche!“ Die Menge lachte und grölte, jubelte, feixte und lärmte..
Nun mussten die Chastity Boys ihre Hintern in einer Reihe dem Publikum zeigen. Alle vier waren knallrot und mussten sich höhnische Kommentare aus der Menge anhören.

Vor dem zweiten Spiel durften sie sich ihre Latexshorts wieder anziehen. Teds Hose platzte am Hintern auf, was zu ausgelassenem Lachen bei Zuschauern und Eva führte. Die Moderatorin hielt sich den Ohrstöpsel fest und fragte die Regie: „Unserem Dicken ist die Hose geplatzt. Haben wir Ersatz? Nein, ich höre gerade, Ted, du musst wohl damit klarkommen. Du Armer!“ Was sie nicht dazu sagte, war, dass Ted absichtlich eine zu kleine Größe gegeben worden war, die eine schlecht verklebte Naht hatte. Damit war das Malheur vorprogrammiert gewesen.

Es wurden zwei Teams gebildet: Ashton und Rico sowie Jeremy und Ted. Eva zeigte ihnen nun Begriffe, die sie darstellen mussten. Vier freiwillige Damen aus dem Publikum durften raten. Die Gewinnerin sollte eine Jahreseintrittskarte für die Disko sowie täglich ein Freigetränk bekommen.
Eva machte die beiden gut gelaunten Girls mit den Kandidaten bekannt. Dann erhielt das zweite Team eine Kopfhaube, in der sie weder sehen noch hören konnte, die einer übergroßen Vagina nachempfunden war.
Die zwei anderen Mädels wurden hinter die Bühne geführt, wo sie ebenfalls nichts mitbekamen.

Für das erste Duo ging es los: Nacheinander zeigte die Moderatorin den Chastity Boys Begriffe: Affenrudel, 69-Sexstellung, Schlittenhunde, Zombies, Stripper, Pornostarpaar, Schweine, Onanie und Transvestiten. Beim zweiten Team rieten die zwei neuen Girls.
Für die Zuschauer waren die Raterunden ein köstliches Vergnügen. Die Teilnehmer waren eher peinlich berührt und beschämt. Letztlich verlor das Team Jeremy/Ted.
Eva stellte den nächsten Wettbewerb vor: Vier neue junge Damen aus dem Publikum durften sich als Reiterinnen betätigen. Dazu erhielten die Chastity Boys Knieschoner und gingen auf alle Viere. Die weiblichen Jockeys nahmen auf einem beliebigen Jüngling Platz.
Rico hatte dabei die Arschkarte gezogen: Auf seinem Rücken machte es sich eine pummelige Frau gemütlich, deren gewaltige Oberweite unter einem Ringelshirt gebändigt wurde. Ricos dezenter Hinweis, dass er im Nachteil wäre, winkte Eva lässig ab.
Auf ein Startsignal krabbelte das Quartett mit ihren Führerinnen die Bühne von links nach rechts und wieder zurück über einen kleinen Parcours mit niedrige Wannen, die mit einem grünen Kunstschleim befüllt waren, über eine besonders rutschige Stelle, die mit einer speziellen Seife eingeschmiert war, und dann mussten die „Reitesel“ noch über eine extrem haftende Fläche, auf der sie regelrecht festklebten und sich für jede Bewegung kraftvoll losreißen mussten.

Die Moderatorin feuerte die Reiterinnen an, die ihre Hacken in die Seiten der Jungs stießen und wahlweise Rippen, Magen, Leber oder Hinterbacke trafen. Zwei Mädels klopften ihrem Reitesel gegen den Hinterkopf, um ihn schneller voranzutreiben, die Mollige schlug mit der flachen Hand mit voller Wucht auf Ricos Hinterteil. Auf den letzten Metern boxte sie ihm sogar auf das Gesäß und schrie ihn an. Die Gewinnerin erhielt immerhin 100 Dollar.
Jeremy zeigte sich allerdings als schnellstes Pferdchen, was ihm kaum jemand zugetraut hatte. Seine Reiterin jubelte, riss die Arme hoch und täschelte dann Jeremys Kopf.
Die Mollige stand etwas wackelig von Ted auf und gestikulierte vorwurfsvoll, um deutlich zu machen, was er für ein Verlierer war.

Nach einer kleinen musikalischen Zwischennummer, bei der die Hot Pussys eine atemberaubende Choreografie in neuem Outfit (sie trugen Cowboyhut, Halstuch, bauchfreies Karohemd und Hot Pants aus Jeans mit einem breiten Gürtel, dazu Cowboystiefel) ablieferten, schwebte ein großes Display von der Decke, auf dem der Zwischenpunktestand angegeben war. Außerdem hatten die Zuschauer die Möglichkeit, durch lauten Beifall den einzelnen Kandidaten Zusatzpunkte zu geben.
Eva rief die Namen nacheinander auf und präsentierte sie auf der Bühne. Ashton und Rico sahnte ab, während sich für Jeremy und Ted nur wenige Fans fanden. Die Buhrufe und Pfiffe dominierten bei dem Duo.

Danach folgten weitere Spiele, bei denen die Kandidaten erniedrigt wurden, während Eva hämische oder ironische Kommentare dazu abgab. Teds Hose war mittlweile kaum noch zu halten und rutschte ständig. Er hielt sie fest, um wenigstens eine Art Lendenschurz zu haben.
Letztlich konnte sich Ashton durchsetzen und als Gesamtsieger der Show gekürt werden. Zwei Hot Pussys überreichten ihm einen überdimensionalen Schlüssel als Symbol für seine Freiheit und ein Preisgeld von 25.000 Dollar in Form eines Geldkoffers (in dem aus Sicherheitsgründen kein echtes Bargeld war).

Doch damit war der Abend noch nicht beendet. Eigentliches Ziel der Show war, den Loser des Tages zu ernennen. Drei Jünglinge waren noch im Rennen. Die bisherigen Punkte spielten keine Rolle mehr; dafür begaben sie sich zum Glücksrad der Show. Die Zahlen, die in den einzelnen Feldern auftauchten, entsprachen der Keuschheitszeit, die der Betroffene abzuleisten haben würde. Allerdings traf das nur auf denjenigen zu, der die meisten Tage erhielt. Die beiden anderen wurden noch heute befreit.
Jermey drehte und kam auf eine 20.
Rico erwischte eine 30, Ted eine 15.
Aber es gab fünf Runden!
Eva sagte laut und genüsslich die Zeiten an. Um die Spannung zu steigern, hörte man einen Trommelwibel, während sich das Rad drehte.
Nach fünf Durchgängen stand der Loser fest. Rico hatte 85 Tage, Jeremy 110 und Ted 120. Damit war Ted der Chastity Loser der Show.

Eva kündigte ihn an und applaudierte ihm, als habe er einen Sieg errungen, auf den er stolz sein könnte. Rico und Jeremy klatschten sich erleichtert ab. Eva fragte, was sie nun tun würden. Die Männer grinsten frivol. Was wohl? Eva ließ mit einer kleinen obszönen Geste keinen Zweifel daran, dass sie genau wusste, worum es ging, und dies auch dem letzten Besucher der Disko bewusst war.

Ted war der Schweiß ausgebrochen. Mit offenem Mund hörte er Chöre: „Memme! Memme! Memme! Memme!“
Eva beruhigte das Publikum und stellte sich schützend vor den Kandidaten. „Hey, seid nicht so gemein zu unserem Loser.“ Sie hielt ihm das Mikro hin: „Wie fühlst du dich?“
Ted wusste nicht, was er antworten sollte.
Eva meinte: „120 Tage! Wow! Kannst du dir das vorstellen? Warst du schon mal so lange keusch?“
Ted schüttelte stumm den Kopf.
Eva: „Das sind vier Monate! VIER! Und zwei Wochen bist du ja schon verschlossen.“ Eva drehte sich zu den feiernden Leuten um: „Aber wir geben ihm eine Sonderchance! So fair sind wir bei der Chastity Show. Wer uns kennt, weiß, dass jeder noch eine Chance verdient hat!“
Sie nahm Ted in den Arm und drückte ihm die Schulter. „Hey, Ted. Willst du dich an unser neues Wheel of Fate wagen?“ Es war eine Neuerung, die für die Jubiläumsausgabe hergestellt worden war.
Ted schluckte. Sein Puls raste, der Schweiß floss. Kurzatmig nickte er. Was sollte er sonst tun? Vielleicht würde seine Chastitytime verkürzt werden. Vier Monate würde er nicht ertragen. Er musste alles versuchen.

Die Hot Pussys begleiteten ihn zu dem Wheel of Fate, das von Assistentinnen hereingerollt wurde. Das Spannendste war, dass das Wheel zugeklebt war, so dass niemand wusste, was überhaupt gedreht werden konnte. Es gab lediglich die Versprechung, dass Ted neben einer Verlängerung auch eine Verkürzung seiner Zeit erreichen könnte. Über der Bühne erschien ein großer Schirm mit einer animierten Figur mit KG und Teds Gesicht. Immer, wenn das Rad eine Verlängerung der Keuschheitszeit verkündete, wuchsen die Hoden der Animation und gaben ulkige Geräusche von sich.

Der Kandidat drehte und starrte auf die zugeklebten Felder. Als das Rad stehenblieb, riss Eva die Stelle auf: „Was haben wir denn da Schönes?“
Eine Kamera zoomte auf die „13“, die für die Zuschauer auf einem Wandmonitor abgebildet wurde. Eva seufzte: „133 Tage für dich, Ted. Das fing ja nicht so gut an. Du kannst jederzeit abbrechen, wie du weißt. Machst du weiter? Bist du mutig genug?“
Ted nickte. Ihm blieb im Grunde keine Wahl. Das Rad blieb stehen, Eva riss die Bedeckung ab: „minus 30“. Die Moderatorin jubelte: „Hey, Ted, du Glückspilz! Jetzt gelten für dich nur noch 103 Tage.“
Ted war beflügelt und drehte erneut unter einem albernen Klatschen der Moderatorin. Sie nahm ihn wieder in den Arm und schaute gemeinsam mit ihm zum Schicksalsrad. Sie riss die Verdeckung ab: „Ooooh! Das ist böse! Eine 50.“
Ted ächzte unwillkürlich ins Mikro, was bei einigen Zuschauern für gehässiges Lachen sorgte. 153 Tage.
Ted drehte wieder das Rad: Dieses Mal wurden zehn Tage abgezogen, also 143.
Dann folgte allerdings die Katastrophe: 100. Also 243.
Ted drehte immer verzweifelter, kam hin und wieder auf bereits geöffnete Felder, die wie angegeben zählten: 243 - 30 + 75 - 10 + 75 + 13. Eva rief laut: „WOW! Ist das spannend! Ted, du machst das klasse! Du liegst momentan bei 366, aber lass dich nicht abschrecken. Mach weiter!“ Sie drehte sich zum Publikum um: „Oder, was meint ihr? Weiter oder aufhören?“
Chöre riefen: „WEITER! WEITER! WEITER! WEITER!“ Eva grinste ihren Kandidaten, der unsicher vor ihr stand, an. „Siehst du? Die Leute glauben an dich!“ Einzelnes Gelächter kam aus der Menge.

Ted drehte zitterig weiter: 366 -10 + 50 - 10 + 100 + 75. Er schluchzte, was gleich schadenfrohes Gelächter lautwerden ließ.
Eva rieb ihm die Schulter. „Lass dich nicht beeinflussen. Du kannst das. Jetzt nicht aufgeben!“
Ted stammelte weinerlich: „Aber das sind jetzt 571!!!“ Er sah sie vorwurfsvoll und mit Tränen in den Augen an. Sie hatte ihn falsch beraten. „Es wird ja immer mehr!“ Seine weinerliche Stimme war ihm selbst peinlich, aber er hatte sie nicht mehr unter Kontrolle. Die Menge verspottete ihn als „Memme“ und „Heulsuse“.
Eva sah ihn mit großen Augen an. „Ted, du musst an dich glauben! Es werden auch immer wieder Tage abgezogen, wie du siehst.“ Sie motivierte die Menge zu Rufen: „WEITER! WEITER! WEITER! WEITER!“
Eva meinte: „Willst du all die Leute enttäuschen? Zeig ihnen deinen Mut!“
Ted unterdrückte mit Mühe einen Schluchzer. Er drehte kraftlos das Rad. Ein neues Feld erschien: 120. Die Animation ließ die Hoden des Männchens enorm wachsen. Die Leute lachten darüber amüsiert und zeigten höhnisch auf den Chastity Boy.

Ted drehte sich weg und schüttelte den Kopf, schwang orientierungslos und verzweifelt mit seinen Armen umher und umarmte sich dann selbst. Sein Blick ging zur Decke, dann zu Boden.
Eva rief gut gelaunt: „Er hat die 120 gefunden! Hey! Das treibt die Chastitytime noch mal richtig hoch!“ Abrupt kam sie zu ihm und machte ein sorgenvolles Gesicht und sagte ganz voller Mitgefühl: „Das muss sich schrecklich anfühlen. Du Ärmster. Aber beim nächsten Dreh hast du garantiert Glück! Das fühle ich! Das weiß ich!“ Sie schüttelte ihn leicht und nickte ihm aufmunternd zu.
Ted war schwindelig, sein Herz klopfte ihm bis in den Hals, seine Hoden versuchten sich durch den Chastitycage in die Bauchhöhle zurückzuziehen, der Schweiß lief in Strömen, so dass er sich mit einigen Tränen vereinte.
Ted drehte mechanisch das Rad und sah mit leerem Blick hin: - 10. Na, toll!
Eva jubelte: „Super! Es geht doch! Jetzt kommst du! Ted, jetzt bis du an der Reihe! Du rockst das Ding hier!“

Die Leute lachten nur und riefen Beleidigungen, andere versuchten es auf ironische Weise und lobten Ted in übertriebener Art und Weise. 681 Tage. Im Publikum waren viele Zuschauer erregt und genossen die Leiden des Chastity Boys. Gemein, aber der Abend war eine große Party, war ein großer Spaß. Wohl fast jeder der männlichen Besucher würde nach drei Tagen Abstinenz spätestens wegen Samenstaus jammern, aber solange es ein anderer Typ war... Schadenfreude war die schönste Freude!

Ted drehte als nächstes 50. Also 731. Die Animation hatte mittlweile Eier wie Autoreifen, mit denen die Figur nur noch wanken konnte. Ted brüllte unverständlich und stampfte auf. Seine Hände waren zu Fäusten geballt. Die Leute vor der Bühne applaudierten und jubelten. Männliches Gegacker ertönte, weibliches Gekicher erreichte Teds Ohren.
Eva sah ihn mitleidig an: „Das tut mir soooo leid! Ted, du gibst doch jetzt nicht auf, oder?“
Im Publikum herrschte beste Stimmung. Die „WEITER!“-Rufe brandeten durch Evas Anstiftung wieder auf. Ted murmelte: „Ich will nicht mehr! Ich kann nicht mehr!“
Eva nahm ihn beim Arm und führte ihn vorne auf die Bühne, wo ihn alle sehen konnten, wie er da beinahe zusammenbrechend und als Häufchen Elend stand. „Gibst du wirklich auf?“
Die Rufe wurden lauter, er solle drehen. Aber Ted schüttelte den Kopf. Er konnte sich zwar nicht vorstellen, wie er 731 Tage in einem Keuschheitsgürtel überstehen sollte, aber es wurde ja immer schlimmer. Er MUSSTE aufhören. Das Schicksalsrad war unfair!
Eva schlug vor: „Hey, wir machen es so. Du drehst noch ein letztes Mal! Definfitiv! Vielleicht ist dir das Glück jetzt hold?“

Die Hot Pussys Lucia und Maria Angeles quetschten sich durch die Menge und fragten zwei Personen nach ihrer Meinung. Ein Typ mit Baseballcap und dicker Goldkette gestikulierte wie ein Rapper: „Ey, Mann! Der soll noch weiterdrehen! Es ist noch nicht am Ende hier, Mann! Alter, mach weiter, sag ich!“
Lucia hielt einer angetrunkenen jungen Dame das Mikro hin: „Natürlich weitermachen!“ Sie kicherte mit ihren roten Wangen und rief enthusiastisch: „Aufgeben ist keine Option!“ Dabei reckte sie den Arm in die Luft, in der sie eine Dose Energydrink hielt.
Ted wollte nicht, aber der Druck von den Zuschauern und der Moderatorin, die jetzt auch noch eine Abstimmung machte, waren zu viel.
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:20.08.17 21:56 IP: gespeichert Moderator melden


schade prallbeutel

Ich kam noch bis showanfang aber dann wird es nur noch langweilig, ich wollt eigentlich wissen wie es mit dem unerbittlichen harten rotlicht könig xavier weitergeht, nun das hat sich dann ja nun auch erledigt, da nun mittlerweile alle wissen das es erik ist, und jeder ihn nun nach strich und faden verarscht. Miriam macht mit ihm auch was sie will, sie hat sein geld, er steckt im kg. Und zu allem überfluss geht er an den strand und spielt im sandkasten. schade eigentlich.

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:21.08.17 12:43 IP: gespeichert Moderator melden


Ich hatte ja eigentlic gehofft das Thema Erik im KG wär jetzt bald durch aber durch seine Stiefmutter Nicola steckt er wieder im KG und seine Angeblich ach so treue Miriam poppt wieder wild durch die Gegend, während Erik im KG schmort und sich auch noch von Oliver Verarschen lässt. Allerdings geht sie diesmal wirklich fremd nicht wie vorher wo Erik nur ihr Sklave war.
Ich denke es war ein Fehler das Xavier seine Identität als Erik gelüftet hat. Er hätte das einfach durchziehen sollen und vor allem nicht Miriam seine Kohle überlassen sollen.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:22.08.17 20:44 IP: gespeichert Moderator melden


sehe das wie Gummimike eigentlich sollte Miri mal schmoren!

Sie wird sich nie ändern und Xavier sollte wenigtens die strandbar behalten und mal die Zügel anziehen!
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:27.08.17 20:15 IP: gespeichert Moderator melden


Fortsetzung der Jubiläumsshow / In flagranti / C & A im Madison / Der Anruf

Beinahe wie fremdgesteuert folgte er Eva zu dem Rad und drehte: 75.
Ted zuckte, als habe ihn jemand getreten. Er sackte auf die Knie und heulte hemmungslos. Eva streichelte seinen Kopf. „Seht her, Leute. Der arme Ted hat zu hoch gepokert. Das kann passieren bei unserer Show. Niemand ist sicher. Und genau das macht unsere Show so spannend! So einzigartig! So geil! Wir gratulieren Ashton zu seinen 25.000 Dollarn und wünschen allen Ladies and Gentlemen noch eine heiße Nacht hier in der Disko und später daheim oder am Beach. Last es euch gutgehen! Feiert, bis der Arzt kommt! Habt Spaß und genießt die Nacht! Bis zum nächsten Mal. Ich liebe euch! Eure Eva von der Chastity Show!“
Der Vorhang schloss sich. Ashton war inzwischen aus seinem KG befreit worden und hatte sich umgezogen, um die Nacht mit Freunden in der Disko zu feiern.

Baakir, der die Veranstaltung vom VIP-Balkon beobachtet hatte, war zufrieden. Obwohl dieser Ted gar nicht alle Felder erwischt hatte. Das von Miriam konzipierte Rad enthielt noch die Zahlen: 150 und 250. Ausgerechnet die beiden höchsten Werte waren dem Jüngling erspart geblieben. Nun ja, auch so waren 806 Tage zusammengekommen. Und auf seinem Smartphone hatte er nachgesehen, dass beim Livestream der Show weltweit knapp 5.000 User dabei gewesen waren. Dann würden noch tausende Interessierte dazukommen, die das Video zur Show in den nächsten Tagen von der Homepage downloadeten. Jeder Betrachter brachte fünf Dollar Umsatz.

Miriam kam die Galerie entlang und lächelte Baakir an. „Na, das Wheel Of Fate ist doch ein voller Erfolg.“ Baakir stimmte zu. „Eindeutig! Die Leute lieben es! Da hattest du mal wieder eine schöne Idee. Aber sag, hast du denn gar kein Mitleid mit dem armen Ted?“
Miriam kicherte und zog Baakir aus der Sicht der Halle zu einer Tür mit einem Privatgemach. „Sollte ich?“
Baakir: „Ich weiß nicht, was du solltest... aber.... uuhh... mach weiter!“
Die Schönheit glitt mit ihren Fingern über die breite Brust des Mannes, rutschte dann tiefer Richtung Hüfte...

Baakir nahm Miriams Kopf mit einer Hand und zog sie zu einem Kuss zu ihm. Die beiden Zungen vereinten sich, und dann wisperte die Verführung: „Vielleicht will ich dein Erdbeerzünglein noch woanders spüren...“ In dem Moment griff sie ihm herzhaft in den Schritt. Baakir durchzuckte es wohlig. Miriam lächelte und sah ihn auf eine aufreizende Art an, wie nur sie es beherrschte. Spätestens jetzt war die Erektion ihres Opfers nicht mehr zu übersehen. „Ich will deinen Schokostab vernaschen...“
Der Diskobetreiber stöhnte auf und zog Miriam in den Raum, verriegelte die Tür und hob die Beauty auf eine große Alubox, in der normalerweise Bühnenscheinwerfer transportiert wurden.
Miriam verankerte ihre Schenkel um die Männertaille, die von einem Hawaiihemd umhüllt war. Die temperamentvollen Küssen ließen beide Protagonisten in ihre eigene Welt sinken. Oder schweben...

Dann hielt Baakir es nicht mehr aus und half Miriam dabei, sich ihren Latzshorts zu entledigen. Seine Hose und die Boxershorts waren auch schon an den Füßen. Jetzt schob er sich einige Zentimeter vor und drang mit seiner prallen Anakonda in die feuchte und so süße Spalte seiner Träume...
Was für ein himmlisches Geschenk! Er ging in einen langsamen Rhythmus über, obwohl er am liebsten rasend schnell diesen Liebestunnel durchfahren hätte. Aber Miriam bremste ihn geschickt immer wieder aus, zog die Bremse, bevor Baakir wieder Gas geben konnte.

Der Druck im Kessel stieg und hielt sich nur Sekunden vor dem Ausbruch, dem Bersten aller Barrieren. - Erik hatte auch viel Druck im Kessel. Leider war ihm keine willige Vagina vergönnt. Stattdessen musste er, aufgegeilt durch die Show, darauf warten, dass Miriam zurückkehrte. Hatte er das nicht schon mal machen müssen? Neulich hatte er schon mal auf sie gewartet. Unzufrieden stand er auf und marschierte direkt in den VIP-Bereich, um Miriam zu suchen. Letztes Mal hatte er sie irrtümlich bei den Hot Pussys vermutet, aber dieses Mal würde er gleich zu Baakir laufen.
Doch in seinem Büro war er nicht anzutreffen. Eine Kellnerin gab ihm den Tip: „Der hat die Show von der Galerie aus gesehen.“
Erik ging zur Treppe, nur kurz durch die Security aufgehalten, und dann nach oben. Dort war niemand. Unter ihm tanzten die Gäste ausgelassen; die Bühne war wieder zurückgefahren worden. Baakir musste hier irgendwo sein, dachte er sich. Er würde einfach hinter jede Tür schauen.

In den ersten zwei Zimmern waren in erster Linie Technik wie elektrische Anlagen, dem Soundsystem, Ersatzboxen und Lampen, Scheinwerfer, Kabel über Kabel, ein Server und vieles mehr. Blieben noch zwei weitere Türen. Er öffnete und erstarrte: Ein Schwarzer pimperte gerade eine kleine Frau, die auf einer Palette mit Getränkekartons saß. Erik versuchte die Schockstarre abzulegen. Konnte das sein? Er zwinkerte und begriff, dass es nicht Baakir und Miriam waren. Der Typ war Kellner und sah Baakir nur ähnlich. Die junge Frau war ihm unbekannt. Er räusperte sich und schloss die Tür entschuldigend von außen, worauf von innen ein Kichern zu hören war.

OK, dann noch die letzte Tür. Erik schüttelte über sich selbst den Kopf. Da hatte er doch tatsächlich im ersten Moment gedacht, Baakir fickte seine Miriam in einer Abstellkammer!
Er griff nach dem letzten Klinkenknopf und drehte ihn...

Derweil wurde Kandidat Ted von mehreren Securityleuten festgehalten, denn der junge Mann gebärdete sich wie ein tollwütiger Chaot, als ihm klar wurde, dass das alles bitterer Ernst für ihn war. Die Partyfeiernden würden morgen ihren Rausch ausschlafen oder Sex haben und ihr ausschweifendes Leben weiterleben. Aber er hatte nun 806 Tage mit der Penisschelle zu kämpfen! Über zwei Jahre kein Sexleben! Keine Freundin, nicht mal einen One-Night-Stand. Nicht mal eine Handentspannung!
Ted brach schluchzend zusammen und ließ sich in den festen Griffen der Sicherheitsangestellten hängen. Sie entkleideten ihn und gaben ihm seine eigenen Klamotten wieder, die ihm vor der Show abgenommen worden waren.

Als er sich angezogen hatte, brachten sie ihn zu Eva. Sie sah ihn an: „Unter deiner Jeans ist der KG gar nicht zu sehen. Du wirst schon merken, dass das alles nicht so schlimm ist.“
Ted sah sie flehend an: „Sag mir, dass das alles nur für die Show war. Ich muss doch nicht wirklich in Echt so lange im KG bleiben.... Oder? Nein?“ Steil gruben sich Sorgenfalten zwischen seine Augen.
Eva machte ein entschuldigendes Gesicht. „Du bist ein aufgeweckter und hübscher Junge. Wenn es nach mir ginge, würde ich dich rauslassen. Noch heute.“
Ein Funken Hoffnung blitzte in Teds Augen auf. Eva: „Aber das wäre Betrug an all unseren Besuchern. Willst du ein Betrüger sein?“
Ted hätte am liebsten geantwortet, dass es ihm scheißegal war, wie er genannt wurde, wenn er endlich aus dieser Schelle kam, aber er bettelte stattdessen: „Biite, bitte! Kannst du nicht irgendwas machen?“
Eva meinte: „Mal sehen. Ich tue mein Bestes, versprochen. OK? Aber garantieren kann ich nichts.“
Ted atmete tief aus. „Oh, danke! Danke! Vielen Dank! Ja, das wäre super. Es ist wirklich wichtig. Ich...“
Eva gab der Security ein Zeichen, und der Jüngling wurde aus dem Etablissement gebracht.

Kurz darauf kamen Maria Angeles, Lucia und Vera zu ihr. Eva erzählte ihnen von ihrem Besuch und ihrem „Versprechen“. Wie auf Kommando lachten die vier Hot Pussys laut und herzhaft und ausgelassen.
Fast zur gleichen Zeit wie Ted, verließ auch Oliver mit seiner süßen Begleitung das Partygelände. Sie gingen ein Stück gemeinsam an der Strandpromenade entlang. Die Frau rief: „Hey, du da! Bist du nicht der Loser? Mit den 800 Tagen Keuschheit?“
Ted drehte sich zu der knapp Bekleideten um, die plötzlich ihr Oberteil griff und die großen, knackigen Brüste blankzog. „Nur gucken!“
Ted ächzte und lief davon. Oliver und seine Perle lachten dreckig hinterher.

Jeremy war nach der Feier schnell in seine Unterkunft geeilt und hatte sich unter der Dusche sein bestes Stück poliert.
Rico dagegen fand sein Glück bei einer jungen Prostituierten, die ihn mit in ein Stundenhotel nahm und es ihm richtig geil besorgte. Als er erwähnte, dass er seit über zwei Wochen keusch gewesen war, hatte sie gelächelt. Aber er konnte ihrem Gesicht nicht ihre Gedanken entnehmen.
Ashton traf es noch besser: Seine gute Optik in Verbindung mit einem Keuschheitsgürtel, den er ja nun nicht mehr trug, hatten gleich zwei Anwärterinnen seinen Body angeschmachtet und sich ihm noch in der Disko an den Hals geworfen. Er konnte sich nicht so recht entscheiden zwischen den beiden süßen Mäusen und nahm daher beide mit nach Hause. Die Girls, die sich zuvor nicht kannten, waren mit dem Trio einverstanden.
Ihre Entscheidung sollten sie nicht bereuen. Die restliche Nacht war für alle Beteiligten äußerst befriedigend - und Ashtons erster Dreier.

Erik stellte fest, dass die Tür verschlossen war. Seltsam, wunderte er sich. Alle anderen waren doch offen gewesen. Hier nach oben verirrte sich kein Unbefugter. Wieso war die Tür versperrt?
Erst im nächsten Moment wurde ihm etwas klar: Die Tür hatte von außen überhaupt kein Schloss. Das hieße, sie war von innen verriegelt. Er klopfte. Klopfte erneut. Und wieder. Dieses Mal lauter. Er rief: „Miriam! Miriam? Bist du da? Hallo?“
Es erklang tatsächlich ihre Stimme von innen: „Erik? Ja, einen Moment...“

Nach einer Minute ging die Tür auf. Miriam lächelte ihn an. „Was machst du denn hier?“
Erik: „Was machst DU denn hier? Ich suche dich.“
Miriam: „Und ich bin auf der Suche nach Baakir, dem ich zur gelungenen Show gratulieren wollte.“
Erik sah sich in dem Raum um. „Hier?“
Miriam zuckte mit den Schultern: „Jemand hat gesagt, er wäre hier.“
Er sah sich um. Was sollte Baakir hier in so einem Ersatzteillager für Bühnentechnik machen?
Miriam schob ihn rückwärts. „Jetzt geh schon mal vor. Ich komme sofort.“
Erik griff nach ihrer Hand. „Wir gehen zusammen. Und zwar in unser Quartier. Ich bin müde.“
Miriam ächzte leise auf, blicke hastig nach hinten und meinte dann: „Ja...“
Erik zog sie resolut mit sich und schloss die Tür. Sie gingen in ihre Suite.
Miriam wirkte irgendwie angespannt. Erik bot ihr an, sie zu massieren, was Miriam gerne annahm. Währenddessen drückte Baakir mit aller Kraft gegen den Deckel einer großen Alubox.

- Verdammt! Ich komm hier nicht raus! -

Wenigstens konnte er nicht ersticken, denn die Box verfügte an einer Seite über mehrere kleine Löcher, vermutlich für einen Kabelzugang. Nur in ein Hawaiihemd und Turnschuhe gekleidet fühlte sich Baakir unwohl in seinem quaderförmigen Gefängnis mit den Maßen 1,0 m x 1,5 m x 0,8 m. Seine Hosen lagen irgendwo hinter der Box auf dem Boden.
Hoffentlich kam Miriam ihn schnell befreien. Die Lust war ihm vergangen, obwohl er noch nicht zum Zuge gekommen war. Wäre Erik doch nur eine Minute später gekommen!

Miriam wurde von Erik verwöhnt und vergaß für einige Minuten ganz die prekäre Lage ihres Lovers in der Box.
Als ihr Orgasmus abklang, genoss sie noch eine Weile die Massagekünste ihres Partners. Da es schon sehr spät war, fiel Erik bald in einen tiefen Schlaf. Miriam stupste ihn an, ob er auch wirklich schlief. Dann stand sie auf, zog sich hastig eine Jogginghose und eine Strickjacke über, lief zum Technikraum der Diskothek und befreite Baakir.

Der sah auf seine Armbanduhr und schimpfte vorwurfsvoll: „70 Minuten! Du hast mich 70 Minuten in dieser Scheißkiste hocken lassen! Warum hast du sie überhaupt von außen verriegelt?“
Miriam: „Das wäre doch aufgefallen, wenn sie offen gewesen wäre. Ich meine... Ich weiß nicht. Egal. Erik pennt.“ Um ihn zu beschwichtigen, kuschelte sie sich an ihn, öffnete lasziv den Reißverschluss ihrer Jacke, unter der sie nur bare Haut trug, und meinte mit einem kecken Augenaufschlag: „Wir könnten also da weiter machen, wo wir aufgehört haben...“
Zu diesem Angebot konnte Baakir nicht nein sagen. Er stahl ihre Jogginghose und setzte die Sexbombe in seinen Schoß, in dem seine schwarze Python senkrecht aus der geöffneten Hose ragte. Mit einem lauten Grunzen fuhr sein Monster tief in die süße Enge...

Die Tür sprang auf. „Ich habe es mir gedacht! Du... du mieser Wichser! Du bügelst meine Braut? Du wagst es, Miriam zu nageln?!“
Baakir stammelte leise vor sich hin. „Es... ist nicht... das, wonach es... aussieht...“
Erik rannte auf Baakir zu und packte ihn an seinem Hawaiihemd. „Ruhe! Du - bist - gefeuert!“
Baakir war wie in Schreckstarre und sprachlos. Miriam zog sich hastig ihre Jogginghose wieder an. „Erik, beruhige dich doch.“
Doch der Gehörnte war außer sich und stieß Baakir von sich. „Verschwinde aus MEINEM Etablissement! Sofort! Noch heute Nacht!“
Baakir raffte kleinlaut seine Kleidung zurecht und eilte hinaus. Miriam sagte: „Erik! Bist du verrückt geworden? Du kannst doch nicht aus einer Laune heraus deinen... deinen Kumpel rausschmeißen!“
Erik sah sie verwirrt an: „Kumpel? Dieser... dieser...“ Er schnaubte laut. In ihm loderte heiße Eifersucht.
Miriam nahm ihn in den Arm. „Jetzt sei mal fair! Du hast keine Exklusivrechte an mir. Wir sind nicht mehr verheiratet.“
Erik sah sie entsetzt an. „Du darfst also herumvögeln, aber ich soll dir treu sein?“
Miriam: „Ich habe nie gesagt, dass du nicht auch deinen... Interessen nachgehen darfst.“
Erik stöhnte frustriert. Als KG-Träger war das ziemlich schwer. Aber das war mal ausnahmsweise nicht Miriams Schuld. Er seufzte.

Eigentlich wollte er Baakir und Miriam auf den Mond schießen, aber nun waren seine ersten Wutgefühle verraucht. Er umarmte Miriam und drückte sie an sich. „Hat der Kerl dich verführt?“
Miriam sah ihm tief in die Augen und nickte langsam. Er hatte augenblicklich das Gefühl, die kleine Miriam beschützen zu müssen. Vor den bösen Typen dieser Welt, die nur Sex wollten. Er streichelte und tröste die zierliche Frau. Nun war sie in seinen Armen. Sie hatte sich hinreißen lassen, aber es war Baakirs Schuld gewesen, da war er sich sicher.

Baakir packte hastig einen Koffer zusammen und rief sich ein Taxi, denn der Pick-up war ein Firmenfahrzeug. Ein billiges Hotel in der Nähe sollte ihn zunächst aufnehmen. Er hoffte darauf, dass Miriam die Sache irgendwie aus der Welt schaffte. Sollte er wirklich seinen Job verloren haben, wusste er nicht, was er machen sollte. Wieder als Matrose anheuern?
Er hatte das süße Leben zwischen den Hot Pussys und im Epi-Zentrum sexwilliger Partypeople zu leben sehr lieb gewonnen. Das wollte er garantiert nicht gegen ein keusches Matrosenleben auf irgendeinem rostigen Kahn austauschen. Ganz zu schweigen vom Lebensstandard, der damit rapide fallen würde.
Er ließ sich noch eine letzte Margarita an einer Theke geben. Eine junge Dame in Minirock und Bluse namens Beth, die bereits den Schankbereich aufgeräumt und gewischt hatte, servierte sie ihm. „So spät noch wach, Boss?“ Baakir stürzte den Cocktail runter und schüttelte den Kopf. Wortlos verließ er das Etablissement. Ein Securitymann rief ihm ein Taxi und wunderte sich darüber, wo der Chef im Morgengrauen mit einem Koffer hinwollte.

Erik und Miriam schlummerten bereits in den Federn. Doch nur wenige Stunden später standen sie zum Frühstück auf. Weil es Sonntag war, tischten die Angestellten ein besonders üppiges Buffet auf. Anschließend machten sie sich für einen Strandbesuch bereit.
Am Vormittag war es noch nicht so heiß, und es waren weniger Besucher da. Miriam fragte: „Willst du Baakir echt rausschmeißen?“
Erik schnaubte. „Ich HABE ihn schon rausgeworfen! Er hat es sich ehrlich verdient!“
Miriam: „Nur wegen mir und... Willst du mich besitzen wie einen Gegenstand? Das kannst du vergessen!“
Erik: „Aber ich will doch nur, dass du mir treu bist und nicht in der Gegend rum...“
Miriam: „Ach ja? DU bist doch gar nicht in der Lage, mit mir zu vögeln. Du trägst einen Keuschheitsgürtel. Schon vergessen?“
Erik ächzte. Da hatte sie recht, aber trotzdem wollte er nicht, dass sie mit anderen Männern bumste. Er meinte jämmerlich: „Ich bin aber so eifersüchtig, wenn du mit anderen...“
Miriam umarmte ihn und streichelte seinen Rücken. „Du Armer! Ich weiß, dass es schwer für dich ist. Aber du musst mir meine Freiheit zugestehen.“
Erik: „Also dürfte ich auch, wenn ich... eine andere... Lady...“
Miriam stieß ihn brüsk gegen die Brust: „WAS? Das ist doch ganz was anderes! Natürlich nicht!“
Erik starrte sie verwirrt an. „Wieso ist das was anderes?“
Miriam schüttelte den Kopf und tätschelte ihm die Schulter. „Das verstehst du einfach nicht. Glaube mir einfach. Und jetzt gibt es keine weitere Diskussion darüber!“ Sie lief zum Wasser und ließ sich in die Fluten fallen. Erik starrte ihr hinterher. Was für ein geiler Anblick! Und nach nun 23 Tagen Keuschheit war es auch ein schmerzhafter Anblick!

Später lagen sie nebeneinander. Miriam meinte: „Eigentlich müsstest du dich bei Baakir entschuldigen. Du hast total überreagiert!“
Erik räusperte sich. „Miri, das siehst du aber falsch, denke ich...“
Miriam meinte patzig: „Denken! Du sollst nicht denken, Erik! Das liegt dir nicht. Wie soll denn übrigens der Laden hier laufen ohne Leitung, hm?“
Erik: „Baakirs Posten kann Eva übernehmen.“
Miriam war nicht überzeugt. „Die hat zu viel mit ihrer Moderation zu tun. Da kann sie nicht noch im Hintergrund die Fäden spinnen.“
Erik meinte grummelig: „Dann übernehme ich es eben selbst!“
Miriam sah ihn mit aufgerissenen Augen an und verfiel in einen Lachkrampf. „Du?“
Erik war pikiert. „Warum denn nicht?!“
Miriam seufzte. „Du hast schon als Rotlichtkönig in Deutschland versagt. Dann wirst du auch eine Showveranstaltung mit Diskothek und Strandbar nicht managen können.“ Sie fügte nonchalant hinzu: „Lass mich das lieber machen.“

Erik dachte darüber nach. Miriam könnte die Leitung des Etablissement zumindest kommissarisch übernehmen, solange kein Ersatz für Baakir gefunden worden war. Er nickte zustimmend. „Also gut. Aber du wirst dich von anderen Männern in Zukunft fernhalten!“
Miriam seufzte und sah ihn genervt an, als habe sie ein begriffstutziges Kind vor sich. „Die Diskussion war abgeschlossen. Ich finde es überhaupt unverschämt von dir, mich für ein... Flittchen zu halten! Schämen sollst du dich! Als ob ich es mit jedem treibe.“
Erik dachte an den Kellner Toby und tausend andere Beispiele und räusperte sich: „Also, eine Nonne bist du nicht gerade...“
Miriam stöhnte auf. „Meine Güte! Ja, ich habe mit Baakir ein bisschen Spaß gehabt. Und? Ich kann es nicht mehr ändern. Die Zahncreme geht nicht mehr zurück in die Tube. Es ist gewesen und damit müssen wir uns abfinden. Was reitest du darauf herum?“
Darauf wusste er nichts mehr zu sagen und zuckte nur hilflos mit den Schultern.

Im Laufe des Tages rief Baakir auf Miriams Mobiltelefon an. Er wollte wissen, ob sie Erik schon beruhigt hatte und er zurückkehren könnte. Aber Miriam musste ihn enttäuschen. „Wird nix mit Rückkehr. Erik zieht das durch. Ich soll deine Nachfolge antreten.“
Baakir konnte es kaum glauben. Seine Augen wurden groß wie Golfbälle. Er war gefeuert? Echt jetzt? „Was machen wir denn jetzt?“
Miriam antwortete: „Was DU machst, weiß ich nicht. ICH werde jetzt ein wenig am Pool liegen.“
Baakir beschwor sie: „Bitte überzeuge Erik, dass er mich wieder einstellt. Denkst du dran?“
Miriam gähnte: „Ja, ich schreibe es mir auf...“ Dann legte sie auf und lackierte ihre Fingernägel.

In Deutschland begann Lorenzo den Tag 3 in seinem KG. Noch war es auszuhalten. Eigentlich. Aber der Gedanke daran, dass seine Puertoricanerrute verschlossen war, machte ihn rattig und unruhig. Gewalt brachte nichts, wie er nach mehreren Ausbruchsversuchen erkannt hatte.
Den Stolz runterschlucken und bei Lady Stefanie zu Kreuze kriechen? Nein, das würde er nicht tun! Und wenn er 100 Jahre im KG schmoren müsste!

Vorläufig war er sowieso damit beschäftigt, eine vernünftige Unterkunft und Arbeit zu bekommen. Als er sich unter der Dusche betrachtete, fiel ihm Olivers Flamme Doreen ein. Ob die Tussy sich schon bei der Polizei gestellt hatte? Oder war ihr juckendes Döschen immer noch gut verpackt im Eisengürtel?
Tja, sie hätte ja vorbeikommen können, als er noch bei Danny wohnte. Dort lag ihr Key bereit. Natürlich hätte er den Schlüssel nicht umsonst rausgerückt. Ein kleiner, süßer Blowjob wäre da schon eine gute Devise gewesen... Lorenzo merkte, wie seine Karibikpalme aufbegehrte. Mist, er durfte nicht an Sex denken! Damit tat er sich keinen Gefallen. Schnell schaltete er das warme Wasser auf kalt und brauste seine Lenden ab.

Einige Kilometer entfernt fuhr eine dunkle Luxuslimousine mit getönten Scheiben am Madison Manor vor. Wohlhabende Kundschaft war in dem großen und exklusiven Dominastudio keine Seltenheit. Aber der Wagen gehörte wohl einem besonders reichen Gast. Lady Stefanie kam sogar persönlich heraus, um den Mann, der aus dem Fond ausstieg, zu begrüßen und in die Räumlichkeiten zu führen.
Der Gast trug einen maßgeschneiderten anthrazitfarbenen Anzug aus Seide, schwarze Kalblederschuhe eines italienischen Designers und ein weißes Hemd unter dem Jackett. Am linken Handgelenk blitzte eine goldene Luxusuhr auf, wie Stefanie aus den Augenwinkeln erkannt hatte, als sie sich die Hände gegeben haben. Außerdem steckte an seinem rechten kleinen Finger ein goldener Ring mit einem großen Brillanten.

Der dominant auftretende Mann ließ sich regelrecht hofieren und wurde in den Empfangssalon des Anwesens begleitet. Nach einem kurzen Gespräch mit Lady Stefanie holte ihn Jungdomina Yoko ab. Der Gast setzte sich in einen bequemen Sessel in einem abgedunkelten Raum. Vor ihm stand ein Mikrofon mit Stimmenverzerrer. Links und rechts von ihm ragten große Strahler auf, die momentan nicht angeschaltet waren, so dass nur eine dezente Hintergrundbeleuchtung an der gegenüberliegenden Wand mit einer Tür zu sehen war. Auf dem Boden, etwa drei Meter vor dem Sessel, lag eine dünne Matratze mit einem Latexlaken bespannt.

Kurz darauf öffnete sich die Tür, und Yoko führte zwei Personen mit Augenbinden ins Zimmer. Mit einem lauten KLACK schalteten sich die Scheinwerfer ein. Das Duo stand in grellem Licht. Yoko nahm die Binden ab und verließ den Raum.
Der Gast betrachtete die beiden hübschen Frauen, die eine in karierter Schuluniform, die andere in schwarzem Zimmermädchenkleid mit weißem Schürzchen und Häubchen auf dem Haar, dazu extrem hohe High Heels. Die Frau in Schulrock, weißen Kniestrümpfen, Lackschühchen und Bluse trug ihre Haare in zwei gepflochtenen Zöpfen; die Zofe hatte die Mähne am Kopf zusammengesteckt und das weiße Häubchen daran befestigt.
Die verzerrte Stimme ertönte: „Willkommen, meine sehr geehrten Ladys! Wollt ihr euch eurem Herrn nicht vorstellen?“
Das Zimmermädchen trat einen Trippelschritt vor, machte einen tiefen Knicks und antwortete schüchtern: „Mein Name ist Alexa, mein Herr.“
Danach folgte das Schulmädchen: „Ich heiße Cora, mein Herr.“
Auf Wunsch des Gastes hatte Lady Stefanie die beiden Trannys aus dem Trannyworld von Joan ausgeliehen. Der ganze Aufwand und gleich zwei Top-Trannys zu mieten - das war eine kostspielige Angelegenheit; aber für den Gast spielte Geld keine Rolle. Er liebte das Extravagante, das Besondere.

Alexa und Cora schmerzten die Augen. Sie schauten zu Boden, aber selbst das war noch unangenehm grell. Von dem Mann konnten sie nicht einmal eine Silhouette erkennen. Ein Blick in seine Richtung hätte sie sowieso für Sekunden quasi blindgemacht.
Die verzerrte Stimme ertönte: „Euch ist sicherlich langweilig. Ihr dürft ruhig miteinander spielen.“
Die beiden Schwanzmädchen liebkosten sich, bewegten sich lassziv und aufreizend, küssten sich und bewegten sich auf die Matratze zu. Langsam entkleideten sie sich gegenseitig. Der Voyeur beobachtete, wie vor ihm die beiden erotischen Geschöpfe mit nun blanken Brüsten eine heiße „Lesbenszene“ präsentierten. Alexa verlor ihr Häubchen, und ihr langes Haar floss an ihrem hübschen Leib herab. Wild und zerzaust.
Und dann kam der vielleicht erregendste Moment für den Mann: Alexa und Cora holten ihre steifen Prügel hervor. Fast 15 Zentimeter und 12,4 cm zogen Fäden der Lust und fechteten miteinander, während die zwei Dickgirls sich küssten und überall berührten, dann knieten sie auf der Matratze, dann lagen sie, dann saß Cora auf Alexa, dann legte sich Cora anschmiegend auf Alexa...

Nach einigen Minuten forderte der Voyeur: „69!“
Die Trannys wussten, was das bedeutete. Alexa lag auf dem Rücken, Cora kniete auf allen Vieren über ihr. Beide saugten und leckten nun den Freudenständer der anderen. Es dauerte nicht mehr lange, da waren beide kurz vor einer Explosion. Besonders Alexa konnte es kaum zurückhalten, da sie schon seit 17 Tagen keusch gehalten wurde. Nur für diese Session hatte Joan sie aufgeschlossen.
Die verzerrte Stimme forderte: „Ihr dürft erst abspritzen, wenn euer Herr das erlaubt! Also wagt es ja nicht!“
Alex und Cora zuckten geschockt, als habe sie ein Elektroschlag erwischt. Sie waren so geil! Sie hatten gehofft, ihrer Lust freien Lauf lassen zu dürfen. Nach wenigen Minuten hätten sie vermutlich eine zweite Runde einläuten können. Es wäre für den Mann nahtloses Entertainment geworden. Aber der Voyeur hatte offensichtlich etwas anderes im Sinn. „Schön blasen! Ich will, dass meine kleinen, unartigen Mädchen ihre Prügel blasen. Gebt euch Mühe, ihr kleinen Luder!“

Die Trannys ahnten, dass die Warnung, nicht abzuspritzen, durchaus ernst gemeint war. Es ging nicht darum, dass es Teil der Session war, sie für eine Verfehlung zu bestrafen. Für den Gast wäre es äußerst unbefriedigend gewesen, wenn sie ihre Sahne vergossen hätten. Sie würden von Joan diszipliniert werden. Der Voyeur zahlte ein kleines Vermögen für sein Vergnügen. Wäre er unzufrieden mit der Leistung der Trannys...
Alexa dachte mit Schmerzen an ihre Keuschhaltung. Joan würde sie ewig schmoren lassen, bis sie die nächste Erleichterung haben dürfte! Joan würde die Tirade, die Lady Stefanie ihr gegenüber ablassen würde, gleich an ihre Angestellten weitergeben.

Cora und Alexa bliesen, saugten, leckten und stöhnten gequält vor süßer Geilheit, rekelten sich auf der Matratze und kämpften gegen einen unfreiwilligen Orgasmus an, der sich bei beiden mit aller Kraft freischießen wollte: die unbändige Lust, das mörderische Verlangen nach einer Erlösung, dem Höhepunkt, den sich durch die Bahnen des Körpers jagenden Glückshormonen...
Aber der Voyeur dachte gar nicht daran, sie aus ihrer Zwickmühle zu befreien, sondern forderte streng, dass sie weitermachten, als die Trannys eine Zwangspause einlegen wollten. Eigentlich mussten! Rasierklingenscharf am Rand des Kulminationspunktes stöhnten und jammerten die zwei Erotikbomben vor unerfüllter Geilheit und bliesen ihre harten Ständer vor den Augen des erregten Zuschauers.

Die Minuten wurden zu Stunden, und den beiden Protagonisten auf der Matte wurde klar, dass dies zu keinem guten Ende führen konnte. Der Voyeur würde sie solange quälen, bis einer von ihnen versagte und seinen Saft verspritzte. Und kaum hatten Alexa und Cora diesen Gedanken gedacht, so bestätigte der Mann den bösen Verdacht. „Sollte eine von euch Schlampen es wagen, ihren schmierigen Glibber zu verströmen, wird das nicht ohne Konsequenzen bleiben.“ Er machte eine Kunstpause und setzte hinzu: „Die Versagerin wird ihrer Freundin den Lustkolben blasen und danach für 120 Tage verschlossen werden.“
Das frivole Duo ächzte und keuchte ängstlich auf, jonglierte am Rand des „Point of no return“ und wimmerte.
Der Mann hatte immer noch nicht genug und ergänzte: „Und die Versagerin wird noch eine weitere hübsche Überraschung erleben. Böse Mädchen müssen hart bestraft werden.“

Das Spiel mit dem Feuer ging weiter: Alexa und Cora bemühten sich nun ambitioniert, die andere zum Höhepunkt zu bringen, um selbst gerettet zu sein. Jede Berührung, jeder Zungenschlag, die saugenden Lippen, die sich eng um den prallen Stab fixierten...
Jede Sekunde wurde zur Höllenqual. Mit aller Willenskraft widersetzten sie sich einem Orgasmus und hofften, dass die andere endlich aufgab.
Aber es ging noch grausame zehn Minuten weiter. Alexa hielt Coras Hoden mit der Hand und bewegte nun ihren Kopf mit hoher Geschwindigkeit auf und ab, um den harten Phallus des Schulmädchens zu bearbeiten.
Auch Cora, die auf allen Vieren über ihrer Kollegin hockte, beugte sich tief vor, um Alexas prickelnde und pulsierende Latte ganz aufnehmen zu können.

Und dann kam der Augenblick, den sie so ersehnt bzw. gefürchtet hatten: Alexa merkte, wie sie es nicht mehr zurückhalten konnte. Trotz aller Gegenwehr schrie sie vor Lust auf und schoss Cora eine geballte Ladung ins Gesicht.
Schnell stand Cora auf, um aus Alexas Reichweite zu gelangen, denn auch sie wäre wenige Sekunden später unweigerlich explodiert. Sie zog trotzdem schon dicke Lustfäden durch die Luft hinter sich her. Sie fiel wieder auf die Knie und sah den Herrn erwartungsvoll an. Sie hatte gewonnen!
Alexa dagegen lag noch da, als wäre sie zu einer Salzsäule erstarrt. Um ihren Schritt hatten sich dicke Pfützen gebildet, die von den Oberschenkeln bis zum Bauch reichten. Ihr Geist war blockiert. Sie konnte nichts denken, sie war wie gelähmt. Nur langsam legte sich ein dichter Nebel von ihrem Bewusstsein, ließ sie wieder erkennen, was gerade geschehen war.
Was würde ihr nun blühen? 120 Tage im KG. Und was noch? Alexa merkte, wie sie zitterte, geradezu schlotterte.

Die Stimme des Voyeurs ließ sie zucken und in die Gegenwart zurückkehren. „Böse Zofe! Du wirst dem Schulmädchen nun einen Orgasmus bescheren. Los!“
Cora stand auf. Alexa erhob sich auf die Knie, dabei wanderten dicke Sahnebahnen an ihren Beinen hinab. Sie umfasste Coras Hintern und nahm den immer noch steinharten Knüppel auf. Cora lächelte. Zum ersten Mal, seit sie diesen Raum betreten hatte.
Gedemütigt brachte Alexa ihr Gewerk zu einem Happy End. Weitere Sahne verzierte ihr Dekolleté, Gesicht und Brüste. Cora maunzte und unterdrückte nur beinahe erfolgreich einen Lustschrei der Befreiung und der Euphorie.
Der Voyeur drückte auf einen Knopf neben seinem Sessel. Wenige Sekunden später erschien Yoko. Der Mann zeigte auf Alexa: „Dieses Dreckstück hat versagt!“
Yoko verpasste dem Tranny eine Backpfeife und befahl: „Mitkommen!“ Dann drehte sie sich zu Cora um: „Du auch.“

In Australien betrachtete Erik im Spiegel seinen nackten Hintern. Noch immer waren deutliche Spuren von Nicolas Züchtigung zu sehen. Wenigstens wurde das Sitzen langsam etwas weniger schmerzhaft. Er zog sich wieder an und ging ein wenig auf der Promenade entlang und genoss das sonnige Wetter. Heute herrschte ein dezenter Wind, der sehr erfrischend wirkte.
Unterwegs kam ihm Oliver entgegen. „Hey, wie geht´s?“, wollte sein Bekannter wissen. „Immer noch verschlossen?“
Erik schaute mürrisch. Natürlich war er noch verschlossen. Was sollte so eine doofe Frage?! Erik berichtete stattdessen von Baakirs Entlassung.
Oliver war verblüfft. „Und das hat Miriam erlaubt?“
Jetzt war es an Erik, verblüfft zu sein. „Was soll das denn heißen? ICH bin der Inhaber. ICH entscheide letztlich über Personalfragen - und alles andere.“
Oliver: „Na ja, bisher hast du dich aus der Geschäftspolitik doch eher rausgehalten, oder stimmt das nicht?“
Erik musste zugeben, dass er Recht hatte. Oliver schlug vor: „Ich wollte gerade zur Strandbar. Kommst du mit?“
Erik nickte und begleitete seinen Bekannten und gab ihm einen Mojito aus, als zwei Bikinigirls zu Olivers Stuhl kamen und ihn umgarnten, als würden sie ihn schon recht gut kennen. Erik war sich fast sicher, dass Olli es den beiden Mädels schon besorgt hatte. Neidisch spürte er, wie es in seinem KG mal wieder verflucht eng wurde. Das waren aber auch knackige Fahrgestelle!

- Vielleicht werde ich den KG nie wieder im Leben los! -

Der beängstigende Gedanke jagte wie ein glühendes Messer durch seinen Leib. Und just - Deus ex Machina - tippte ihm eine andere hübsche Frau auf die Schulter: Es war die Barkeeperin der Bar. „Auslandsgespräch für dich, Chef.“
Erik nahm das tragbare Telefon entgegen und bedankte sich mit einem Nicken. Wie schön, dass ihn mal jemand mit „Chef“ ansprach. „Hallo? Wer ist denn da?“
Am anderen Ende war eine ihm sehr gut bekannte und doch verhasste Stimme zu hören: „Mein kleiner Stiefsohn! Wie geht es dir?“
Eriks Herz raste. Barsch fragte er: „Was willst du? Rufst du an, um mich zu verspotten?“
Nicola lachte. „Nein, ich...“
Erik unterbrach sie: „Hat es Spaß gemacht, mich zu verarschen? Mit dem angeblich vergabenen Schlüssel am Strand?“
Nicola beteuerte ihre Unschuld. Und Erik glaubte ihr sogar. Er kannte sie. Er wusste, wann sie log. Es machte „Klick“, da begriff er, dass Oliver die Geschichte erfunden hatte. Er blickte unauffällig zu ihm herüber, der aber damit beschäftigt war, mit den beiden Strandnixen zu turteln.
Und dann ließ Nicola die Bombe platzen: „Eigentlich wollte ich dich ein paar Jährchen im KG schmoren lassen. Aber ich habe es mir anders überlegt. Du kannst den Schlüssel haben.“
Erik benötigte ein paar Sekunden, bis ihm die ganze Tragweite klarwurde.

Einige Minuten später fand er Miriam: „Ich habe eine Neuigkeit! Wir müssen sofort nach Deutschland zurückfliegen. Nicola hat sich gemeldet. Sie will mich aufschließen.“
Miriam war skeptisch: „Und wenn das nur eine Finte ist? Die verarscht dich doch.“
Erik sah sie entsetzt an. „Aber... wenn ich es erst gar nicht versuche...“ Zumindest könnte er sie zur Rede stellen und den Schlüssel fordern. „Es gibt doch dieses Gesetz zur sexuellen Selbstbestimmung. Wenn Nicola mein bestes Stück einsperrt, macht sie sich strafbar.“
Miriam: „Das musst du erst mal beweisen. - Also, ich weiß nicht. Ich bliebe hier. Es ist doch schön, wie es ist. Die Sonne, der Strand, die Cocktails, die netten Leute...“
Erik seufzte.

- Dann fliege ich eben allein! -

Aber vorher hatte er noch ein Hühnchen mit Oliver zu rupfen! Dieser Drecksack hatte ihn böse gefoppt. Das sollte er büßen. Der Kerl hatte schon lange eine Abreibung verdient. Und er hatte auch schon eine Idee...
Viele Grüße von prallbeutel
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+++ Die gemeine Miriam +++ Ralfs neues Leben +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Die Erben +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++
Kurzgeschichten:
+++ Das Gespräch im Regen +++ Der auferstandene Engel +++ Seine Nummer Eins +++ Amour Libre +++ Das Abschiedspräsent +++ Natascha +++

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:28.08.17 13:08 IP: gespeichert Moderator melden


Jetzt bekommt die Geschichte wenigstens mal eine gut angedeute Wendung. Ich bin gespannt...
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:30.08.17 00:06 IP: gespeichert Moderator melden


tja mal sehen ob erik sicherstellt, nach dem vertrauensbruch mit baakir, das miriam auch treu bleibt, dann kann sie da bleiben, oder vielleicht bekommt er denn schlüssel wenn sich miriam in einen kg einschliessen laesst, weil stiefmütterchen gemerkt hat das sie den falschen im kg hatte und sie hofft das erik mehr fuer miriams freiheit bezahlt als miriam fuer erik bezahlt hat, weil ihr das zu wenig geld war.miriam muss beweisen das sie erik wirklich über alles liebt, und sie bekommt einen kg. Aber wir werden sehen.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:30.08.17 14:10 IP: gespeichert Moderator melden


Eigentlich ist das Unfair Baakir gegenüber denn Miriam hat ihn doch verführt. Wenn dann sollten alle beide in einem KG schmoren. Wollte Baakir den Laden nicht kaufen?
Miriam und Erik sind nicht verheiratet? War da nicht was wie sie nach Ausralien kamen von Treue und so? Erik sollte auch sein Geld zurückholen von Miriam.
Auf die Abreibung für Oliver freue ich mich besonders.
Witzige Aussage von Mri, sie darf ihre Freiheiten geniessen und wild herumvögeln aber ihr Freund sol das nicht.
PS: Hab grad kurz nachgelesen, Miri und Erik sind nicht verheiratet aber sie hatte zumindest vor Monogam zu bleiben und Baakir machte den Vorschlag das Erik den Club behalten sollte. Tja Dumm gelaufen.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Gummimike am 30.08.17 um 14:33 geändert
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:31.08.17 19:58 IP: gespeichert Moderator melden


Zur Erinnerung:
Erik und Miriam hatten in Las Vegas geheiratet und sind inzwischen geschieden. Gegenseitige Treue war eigentlich abgesprochen, aber Miri ist wohl ein bisschen vergesslich

Zum Verkauf der Beachbar und Disko: Sie sollen nicht verkauft werden, da sie die einzige Einnahmequelle für Miri und Erik sind. Trannyworld, Eroscenter und Madisonanwesen sind ja veräußert worden.

Ob Miriam im KG eine gute Idee ist... Als sie schon mal drin war, wurde sie zur Furie.

Viele Grüße von prallbeutel
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