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  Die gemeine Miriam
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Zwerglein Volljährigkeit geprüft
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alles kann - nichts muss

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:22.07.07 18:23 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

„Eigentlich habe ich darüber nachgedacht...“

Das ist an Gemeinheit nicht zu überbieten. Jetzt leben die beiden in ständiger Angst.

Auch Kevin weiß jetzt, das er diese Gemeinheit der Miriam jederzeit zutrauen kann.

Wann werden die zwei endlich stark und zeigen Miriam wo es lang geht?
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Gruß vom Zwerglein

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Zwerglein am 22.07.07 um 18:27 geändert
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Garfield60
Sklave/KG-Träger

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Allzuviel Bewegung schadet der Figur

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:22.07.07 18:45 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
bin mal gespannt ob er endlich platz ich glaube Miriam baut Ihr eigenes grab wenn Erik trainiert haut der alle um
Wie man´s nimmt. Kombiniert man das Training mit Reduktion der Nahrung wegen der Figur, treibt ihn jeden Tag bis zur Erschöpfung und macht seine Entspannung vom Trainingserfolg abhängig, dann haut der nur einen um - sich selbst und ist am nächsten Tag froh, überhaupt wieder auf die Beine zu kommen. Fehlt nur noch, dass er dann irgendwann auch daheim per Hometrainer den Strom für den Fernseher erzeugen muss...
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Hannsol Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:22.07.07 19:34 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Oh weh!
Wieder eine klasse Fortsetzung. Allerdings würde Miriam mit Erik´s Kastration auch ihre Macht über ihn verlieren.
Weiter so.
Grüße aus Siegen/NRW


Zum Glück nicht denn a) hat Miriam bestimmt schon Eriks Konton leegeräumt und b) ist er ein gesuchter Dieb, er würde weder ne Wohnung noch ne Arbeit finden, tjy sieht so aus als könnte miriam alles machen was sie wollte mit Erik, selbst wenn sie es tatsächlich gemacht hätte, hätte Erik nie im Leben genug Mut sie zu verlassen oder anzuzeigen, und das ist das was ich an der Story mag, Erik ist der Gnade Miriams unterlegen.

Nur ich frage mich warum Kevin immer noch bei der ist, ich an Kevins stelle wäre schon längst abgehauen, esseiden sie hätte mich in der hand

freue mich auf eine Fortsetzung wie ein kleines Kind auf Weihnachten
Orgasmus am Morgen, nimmt Kummer und Sorgen
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junger_Diener_NRW Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:23.07.07 01:29 IP: gespeichert Moderator melden


aja Hansol so ganz recht hast du nicht. Würde Erik zur Polizei gehen würde er immer recht bekommen, vorallem wenn er sich selber stellt. Und er hat noch ein zweites Ass Basti der noch sauer auf Miriam ist. Zudem die Polizistin. Erik hat genug Möglichkeiten. Und den KG könnte er auch zerstören.
gelegentlich freiwillig im Curve verschlossen auf der Suche nach einer Herrin

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Hannsol Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:23.07.07 17:25 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
aja Hansol so ganz recht hast du nicht. Würde Erik zur Polizei gehen würde er immer recht bekommen, vorallem wenn er sich selber stellt. Und er hat noch ein zweites Ass Basti der noch sauer auf Miriam ist. Zudem die Polizistin. Erik hat genug Möglichkeiten. Und den KG könnte er auch zerstören.


naja eigendlich schon aber ich bin mir 100% sicher das Miriam peinliche Fotos von ihn gemacht hat oder videos z.b. als er Kevin einen geblasen hat und und und, tja und wenn Miriam verhaftet wird könnten die ja ganz urplötzlich im netz auftauchen.
Orgasmus am Morgen, nimmt Kummer und Sorgen
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:23.07.07 21:33 IP: gespeichert Moderator melden


Fortsetzung:

39.

Den Montag Vormittag verbrachte Miriam beim Chatten. Unter dem Computertisch lag Kevin und küsste ihr ausgiebig die Füße. Miriam steckte ihm die Zehen in den Mund, wischte durch sein Gesicht und ließ sich streicheln und massieren. Von Erik ließ sie sich ein Glas Cola bringen und schlug ihm auf den Hintern „Gut gemacht!“
Am Nachmittag telefonierte sie mit ihrem Lover Markus und fuhr anschließend zu ihm.
Markus machte Fotos von ihr, wie sie in ihren abgeschnittenen Jeans und dem hochgekrempelten T-Shirt auf seiner Maschine posierte, die Sonnebrille in das Haar gesteckt. Ihr lange Mähne floss ihren makellosen zarten braungebrannten Rücken herab.
Markus knipste ein Foto nach dem nächsten. „Das werden Superbilder!“ sagte er begeistert und freute sich schon auf die neidischen Kommentare seiner Bikerfreunde. „Die Fotos hast du doch aus dem Playboy ausgeschnitten“ oder „Das ist doch eine Fotomontage mit einem Model“.

Nach der Fotosession vergnügten sich die beiden in Markus Wohnung.
Miriam liebte seine zärtlichen Hände.
Nach dem Vorspiel ließ sich Miriam Zeit, um zum Orgasmus zu kommen. Sie wollte testen, wie lange Markus sich zurückhalten konnte. Als sie merkte, dass er trotz aller Mühe die Ejakulation nicht mehr aufhalten konnte, kam sie gemeinsam mit ihm. Beide spürten gleichzeitig eine Ekstase, die ihnen den Atem raubte. Markus pumpte seine Ladung in Miriams begierigen Körper.
Für die beiden stand einige Sekunden lang die Zeit still.
Dann fielen sie erschöpft aber entspannt nebeneinander aufs Bett.

Am Dienstag meldete sich Domina Lady Madison bei Miriam. Erik gab den Hörer weiter. Er war vor Angst schweißgebadet. Er würde lieber sterben als noch einmal in diese Folterkiste zu steigen, in der er schon zwei Mal von einem Dutzend Frauen gewichst worden war, bis er vor Geilheit fast den Verstand verloren hatte.
Miriam vereinbarte einen Termin für Freitag.
„Nein!“ dachte Erik. Er würde lieber weglaufen, untertauchen, sich den Schwanz abschneiden, als diese Folter als Lustobjekt noch einmal zu durchleben.
Er fiel vor Miriam auf die Knie und flehte darum, nicht zu Lady Madison zu müssen.
Miriam gefiel das Gebettel und kicherte über Eriks Hilflosigkeit.
Doch dann beruhigte sie ihn: „Keine Sorge, Süßer. Es geht nur um Fetischfotos und so. Du bist als Fotomodel engagiert.“
Erik wurde etwas ruhiger. Trotzdem hatte er ein komisches Gefühl. Was würde ihn erwarten?

Am Nachmittag ging Miriam mit ihren Männern in den Whirlpool. Die beiden wurden dazu sogar aufgeschlossen. Miriam ließ keine Gelegenheit aus, um Kevin und Erik scharf zu machen. Wie zufällig stieß sie mit den Händen oder Füßen an ihre erigierten Glieder oder massierte sich leise mauzend die Brust.
Abends masturbierte Miriam vor dem Fernseher, während Kevin und Erik fast geifernd vor Erregung daneben saßen und sie streichelten. Ihre flehenden Blicke nach Erlösung interessierte Miriam nicht.

Am Mittwoch fuhren die Drei in eine öffentliche Sauna. Miriam hatte die zwei Männer dazu aufgeschlossen, aber Erik trug wegen seiner Tattoos eine Badehose.
In der Sauna saßen noch zwei weitere junge Männer und drei attraktive Damen mittleren Alters.
Kevin und Erik mussten sich sehr bemühen, um keine Latte zu bekommen, denn die nackten Frauen waren für sie sehr erregend.
Das kalte Bad im Anschluss ließ ihre Prügel erst einmal wieder schrumpfen, doch auch beim zweiten und dritten Durchgang wiederholte sich die Reaktion ihres Körpers wegen der schönen Aussicht.
Miriam machte sich einen Spaß daraus, einen der anderen Besucher zu ärgern: Sie setzte sich sehr nah an den Mann, stand dann auf, tat so, als ob sie das Gleichgewicht verlieren würde, und landete auf seinem Schoß. Beim Versuch aufzustehen, griff sie ihm an seinen Penis, der sofort halbsteif wurde, was dem Mann sehr unangenehm war. Miriam kicherte nur und wendete sich ab. Dann setzte sie sich dem Mann gegenüber und starrte ihn grinsend an, bis er aufstand und die Sauna verließ.

Am Donnerstag rief Susanne an. Am Freitag Abend würde sie wieder eine Sexparty veranstalten. Allerdings hätte Michael darauf bestanden dieses Mal den Spieß umzudrehen und die Männer auf ihre Kosten kommen zu lassen. Daher wären nur Männer eingeladen. Zusätzlich würde Michael für Animierdamen sorgen. Die Dildoparty mit ihren Freundinnen wäre ein Frauenabend gewesen. Nun sollte auch Michael mit seinen Kollegen und Freunden Spaß haben.
Miriam fragte: „Du willst also, dass Kevin und Erik kommen?“
Susanne meinte: „Klar.“
Miriam: „Aber nur in Keuschheitsgürteln!“
Susanne: „Mir egal.“
Miriam: „OK. Ich bin einverstanden.“

Am Abend ließ sich Miriam von Kevin lecken. Dann wollte sie noch einen zweiten Orgasmus, und Erik löste Kevin ab. Er brauchte länger, denn Miriam benötigte für ihren zweiten Anlauf mehr Zeit. Doch dann kam sie gewaltig und quetschte Eriks Kopf zwischen ihre Schenkel.

40.

Am Freitag Vormittag fuhren Erik und Miriam zu dem Fetischfotoschooting.
Lady Madison begrüßte Miriam mit Handschlag. Als auch Erik die Hand ausstreckte, zischte Lady Madisons kleine Gerte hervor und knallte ihm auf die Finger, die er schnell zurückzog.
„Wage es nicht mich zu berühren!“ sagte sie erbost.
Überall waren Kameras und Beleuchtungsgeräte aufgebaut. Mehrere Kabelstränge verliefen auf dem Boden.
Miriam befreite Erik von dem Keuschheitskäfig.
Er wurde vor eine Leinwand geführt. Er musste sich komplett ausziehen und bekam einen hautengen Latexanzug an. Damit posierte er nach Angaben einer Fotografin.
Die Frau hatte einen langen blonden Pferdeschwanz und blaue Augen. Ihre weit geöffnete enge weiße Bluse ließ zwei perfekte Brüste erkennen. Erik spürte, wie sein Penis hart wurde.
Als nächstes wurde Erik eine Hundeleine und ein Halsband angelegt. Auf allen Vieren hielt ihn eine junge Frau in einem Latexkleidchen an der Leine. Die Kamera blitzte unentwegt.
Erik merkte, wie die Frau neben ihm an seinem Hintern hantierte: Plötzlich löste sich ein Stück Stoff und sein Po und seine Hoden wurden entblößt.
Die Frau kicherte kurz und zeigte auf das Tattoo „Sklave Erik – Besitz von Miriam“ und fragte: „Müssen wir das überschminken?“
Die Fotografin kam näher, klatschte Erik auf den Hintern und meinte: „Nein. Das ist doch cool.“
Dann machte sie weitere Fotos, wie die Frau Erik an der Leine spazieren führte. Die meisten Aufnahmen knipste sie von hinten, so dass die dicken Hoden im Bild gut zu sehen waren. „Der Typ ist wie geschaffen für das Motiv“, freute sich die Fotografin.
Erik fühlte sich gedemütigt.
Nun setzte sich die Frau auch noch auf ihn, breitbeinig, den Kopf aufreizend zur Seite, die Haare in den Nacken geworfen, die Hände auf Eriks Hintern.
„Ja, so ist es gut“, hörte Erik die Fotografin, „pack ihm jetzt mal an den Sack und zieh ihn zu dir.“
Die Frau griff Erik zwischen die Beine und folgte den Anweisungen. Erik spürte ein Ziehen.
Nach ein paar Minuten hatte die Fotografin das Motiv im Kasten.

Nun musste Erik sich wieder ausziehen. Lady Madison fragte: „Hast du schon mal einen Hodenstrecker getragen?“
Erik bejahte.
Lady Madison zeigte ihm ein monströses massives Teil, dass fast die doppelte Länge wie der von Miriam hatte. „Den wirst du jetzt nämlich tragen.“
Erik meinte: „Ich glaube, der ist zu extrem...“
Aber eine Mitarbeiterin von Lady Madison zog schon Eriks Sack in die Länge und versuchte den Strecker anzupassen, doch sie konnte den Sack nicht weit genug ziehen. Erik stöhnte auf.
Lady Madison half mit, Erik schrie kurz, schnapp! Das Ding war dran.
Erik verspürte ein kräftiges Ziehen, dass sich bis in seinen Bauch ausbreitete. Er hatte das Gefühl zerrissen zu werden.
„Breitbeinig hinstellen“, kommandierte die Fotografin. „Tiefer! Ein bisschen in die Knie gehen!“
Sie machte Nahaufnahmen von dem stählernen Teil, der durch seine Länge den Sack spannte und zusätzlich durch sein Gewicht nach unten zog.
„Hoffentlich wird sie bald fertig“, dachte Erik. Der ziehende Schmerz war unerträglich.
„Und jetzt noch ein paar Actionbilder. Los, spring mal in die Luft, immer auf, hoch, hoch...“
Erik hüpfte und landete wieder. Der Hodenstrecker riss an seinen Eiern. Der zweite Sprung fiel daher sehr dezent aus, aber die Fotografin animierte ihn zu höheren Sprüngen.
Erik biss die Zähne aufeinander. Immer wieder zog das massive Rohr an seinen Hoden. Bei jeder Landung durchschoss ihn der Schmerz.
Plötzlich kicherten Lady Madisons Mitarbeiterin, das Model und auch die Fotografin. Erik schaute an sich herunter: Er hatte einen steifen Schwanz bekommen. Er schwing beim Hüpfen hoch und runter. Trotz des dicken Hodenstreckers richtete sich der Penis weit auf und zeigte auf die Kamera.
Erik wollte vor Scham im Boden versinken. Endlich machte die Mitarbeiterin ihm das quälende Ding ab. Dabei rieb ihr Arm an seinem Schwanz. Er stöhnte auf. „Da gefällt einem aber etwas!“ sagte sie grinsend.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von prallbeutel am 05.01.13 um 14:38 geändert
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:23.07.07 23:28 IP: gespeichert Moderator melden


armer eric, wieder muß er höllenqualen durchleiden. muß das kevin auch mitmachen?

ich kann nur hoffen daß eric sich endlich mal wehrt. ich glaube das wird er nicht tun, weil er nicht intelligent dazu ist.


dominante grüße von
Herrin Nadine

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:24.07.07 01:26 IP: gespeichert Moderator melden


Oh Erik, immer ziehst du die Arschkarte.

Wie wäre es wenn das nächste Mal Kevin an der reihe wäre?

Aber Erik hat sich schon zu viel gefallen lasen, um sich noch zu wehren.
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Gruß vom Zwerglein
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:24.07.07 19:04 IP: gespeichert Moderator melden


Fortsetzung:

Als nächstes wurde Erik in verschiedene Pranger gesperrt und von allen Seiten fotografiert. Mal kniend, mal stehend, mal vorgebeugt. Dann kam wieder das Fetisch-Model. Sie trug nun ein Reiterinnenoutfit: Eine beige Reiterhose und schwarze hohe Stiefel. Sie hatte auch eine Reitgerte, mit der sie neben Erik posierte.
Dann wollte die Fotografin wieder Actionbilder in Bewegung: „Schlag ihm auf den Hintern!“
Die Frau knallte Erik, der in einem Pranger stand, auf den nackten Po. „Auuuu“, rief Erik, „kann man das nicht nur antäuschen?“
Das Model schaute verunsichert zur Fotografin.
Die schüttelte den Kopf: „Mach weiter! Du bist gut!“
Die Frau knallte wieder zu, und die Kamera blitzte. Erik schrie. Die Gerte schnitt ins Fleisch und verursachte beißende Schmerzen.
Schon bald rüttelte Erik an den Fesseln: „Macht mich hier ab! Aufhören!“
Die Fotografin machte Nahaufnahmen von Eriks Gesicht: „Ja, zeig den Schmerz! Lass es raus!“
Die Frau mit der Gerte peitschte immer wieder. Mittlerweile war ein rautenförmiges Muster auf Eriks Hintern entstanden. Das Model bekam richtig Spaß an der Sache.
Auch die Fotografin bemerkte das Muster: „Du bist suuuper! Das sieht ja klasse aus!“ Sie schoss Fotos von Eriks geschundener Rückseite.

Endlich befreite Lady Madisons Mitarbeiterin Erik aus dem Pranger. Er hielt sich den Hintern und rief: „Miriam! Ich will nach Hause!“
„Zeig mal deine Rückseite!“ Miriam drehte ihn um. „Das ist ja voll stark!“
Erik sah Miriam bittend an.
Aber Miriam schickte ihn wieder zu der Mitarbeiterin: „Na geh schon! Du bist ja gleich fertig!“
Erik verdeckte mit seinen Händen seine Scham und schlich zurück.
Die Mitarbeiterin packte ihn am Arm und schob ihn weiter.
Dann holte sie eine Ledermaske, die Erik aufsetzen musste. Sie wurde am Hals abgeschlossen. Dann steckte die Frau noch ein Metallgerät in seinen Mund. Sie schraubte herum und Eriks Kiefer wurden immer weiter gespreizt. Er wollte protestieren, konnte aber nur noch ein „gning ih npf“ von sich geben.
Die Fotografin zückte wieder die Kamera. „Jetzt noch die Brustklemmen!“
Die Mitarbeiterin steckte Erik zwei Klemmen an die Brustwarzen, die mit einer Kette verbunden waren. Erik jaulte auf „asch duh eeehhh!“
Er wollte sie abmachen, aber die Mitarbeiterin packte schnell seine Handgelenke und fesselte sie mit einer Handschelle, die an einer schweren Kette befestigt war. Die Mitarbeiterin ging einen Schritt zur Seite und drückte auf einen Knopf. Ein Motorengeräusch war zu hören, und die Kette spannte sich Richtung Decke. Eriks Arme waren nun nach oben gestreckt.
Nun brachte die Frau noch eine Spreizstange an Eriks Füßen an, so dass seine Füße fast einen Meter auseinander standen. Dazu musste sie die Kette wieder etwas lockern.
Schließlich patschte sie ihm auf den Hintern: „Fertig!“ Sie ging zur Seite.
Die Fotografin machte Fotos aus allen Winkeln. Erik wand sich in seiner unbequemen Lage.
„Wunderbar“, lobte sie, „genau so habe ich es mir vorgestellt!“
Miriam sah interessiert zu: „Ist ja krass! Von den Bildern möchte ich auch welche haben.“

Das Fetischmodel hatte mittlerweile ein hautenges schwarzes Latexkostüm an sowie kniehöhe schwarze Lackstiefel mit sieben Zentimeter dicken Sohlen.
Die Frau spielte mit der Kette, die Eriks Brustklemmen verband. Erik sabberte in seinen Knebel. Das Model schaute nur gelangweilt sein Gesicht, dass vor Schmerzen verzerrt war. Speichel floss an seinem Hals herab und tropfte auf seine Brust und den Boden. Das Model zog immer kräftiger an der Kette und sah dabei nun genau in die Kamera der Fotografin, die fleißig Bilder schoss.

Dann gab es für Erik endlich die Erlösung: Er wurde von Lady Madisons Mitarbeiterin von allen Fesselungen befreit. Erik nahm sich schnell die Klemmen ab, sobald er die Hände frei hatte. Ein weiterer Schmerz durchschoss ihn, als das Blut zurück floss.
Die Mitarbeiterin führte ihn zu einem Käfig, der die Ausmaße eines stehenden Sarges hatte. Erik stand hinter den Gittern, und die Mitarbeiterin schloss die Tür.
Wieder blitzte der Fotoapparat.
Erik sah, wie Lady Madison Miriam einen Scheck gab. Miriam bedankte sich und steckte das Papier ein.
Kurz darauf machten die Frauen eine kleine Pause. Es gab Kaffee und Gebäck in einem kühleren Nebenraum. Erik allerdings musste währenddessen in seinem Stehkäfig bleiben. Hatten sie ihn vergessen? Er rief, aber niemand reagierte oder hörte ihn.

Nach etwa einer halben Stunde kamen alle wieder. Erik wurde befreit. Nun erhielt er eine Zwangsjacke mit zahlreichen silbernen Schnallen. Es war ein sehr einengendes Gefühl. Eine Hose trug er nicht. Stattdessen erhielt er eine Lederhaube, die ihm die Sicht nahm.
Sie wurde am Hals mit einem Schloss fixiert.
Dann führte ihn die Mitarbeiterin in einem Badraum und machte ihm einen Einlauf.
Die Prozedur wurde mehrfach wiederholt, dann durfte er zurück in den Hauptraum.
Erik wurde breitbeinig über einen Schemel geführt. Er hörte die Kamera klicken und die Anweisung der Fotografin: „Langsam setzen!“
Erik sank langsam tiefer, bis er etwas an seinem Hintern spürte: Er sollte sich offenbar auf einen Dildo setzen. Er war nicht sehr dick, so dass er leicht einzuführen war. Trotzdem stöhnte er leise auf.
Lady Madison sagte zu Miriam: „Das war Little Boy, unser kleinster Dildo.
Anschließend durfte Erik wieder langsam aufstehen.
Die Mitarbeiterin tauschte den Dildo gegen einen anderen aus, und die Aufnahmen begannen von neuem. Wieder sollte sich Erik setzen. Der Dildo war schon etwas dicker.
Lady Madison erklärte Miriam jeweils, wie die Dildos hießen:
Nach „Little Boy“ kam „Johnny“, dann „Fat Boy“, dann „Jack XL“ und schließlich „The Giant“.
Erik konnte „The Giant“ nur unter Schmerzen langsam in sich hereindrücken. Die Mitarbeiterin feuerte ihn an. Auch die Fotografin rief: „Los jetzt! Tiefer rein damit! Du schaffst es!“
Endlich hatte Erik das gigantische Monstrum in sich. Er hatte das Gefühl platzen zu müssen.
Ganz langsam stand er wieder auf.

Miriam zeigte auf einen Dildo auf einem Sideboard und flüsterte Lady Madison zu: „Was ist denn das für einer? Der ist ja noch dicker!“
Lady Madison sagte: „Das ist Terminator. Aber den wird er wohl nicht schaffen.“
Miriam: „Und wenn doch?“
Lady Madison: „Das wären natürlich super Fotos, aber ich bezweifle, dass es klappt.“
Miriam: „Ein Versuch ist es wert!“
Sie nahm den „Terminator“ und positionierte ihn auf dem Schemel unter Erik. Dann sagte sie: „Komm Erik, die Fotografin will noch ein paar Zusatzfotos. Du müsstest noch mal auf den Dildo von vorhin. Wenn du das gemacht hast, sind wir auch fast fertig. OK?“
Erik jammerte: „Aber Miri, ich bin froh, dass ich ihn wieder raus habe. Der war so dick!“
Miriam: „Na, komm schon. Mir zu liebe. Denk dran: Morgen darfst du endlich abspritzen!“
Erik konnte sich überwinden und senkte sich ab, um den fetten Dildo einzuführen.
Aber schon der Anfang wollte nicht recht klappen.
„Er kommt mir noch dicker vor als gerade...“
Miriam grinste: „Das bildest du dir nur ein, Schatz. Los, du machst es!“
Sie zwinkerte der Fotografin zu, die ganz begeistert auf das fette Ding sah. Das würden fantastische Fotos werden, wenn er dieses Monstrum wirklich einführen könnte!
Erik mühte sich ab, unterdrückte die Schmerzen und schrie, aber nur ein kleiner Teil des Dildos war in ihm. Endlos langsam schaffte er es, sich zu senken. Millimeterweise und in Zeitlupe.
Ein Drittel hatte er drin, aber dann ging nichts mehr.
Miriam rief: „Erik! Wenn du jetzt versagst, dann ist morgen für dich deine Erlösung gestrichen!“
Erik jammerte los. Es war ihm egal, ob andere Frauen dabei waren. Er war nur noch verzweifelt. „Ich schaffe es nicht, Miri. Bitte! Es geht nicht. Ich platze! Es geht wirklich nicht! Bitte hab doch Erbarmen! Ich tue doch alles, was du willst!“
Die Fotografin wollte die Kamera schon weglegen, aber Miriam ging zu Erik hin und streichelte ihm über die Brust. „Dann setz dich endlich hin!“
Dann setzte sie sich plötzlich auf seine Schenkel, die mittlerweile in fast horizontaler Position waren.
Mit ihrem Gewicht rutschte Erik komplett auf den Dildo bis zum Anschlag. Erik schrie auf. Er schrie grell und greller.
„Der hört sich an wie ein abgestochenes Schwein“, witzelte das Fetischmodel und sah Erik in das geschockte Gesicht.
Lady Madisons kühle Gesichtszüge zeigten keine Regung.
Miriam stand wieder auf. Erik versuchte auch aufzustehen, aber der Dildo saß zu fest in ihm. Er zerrte vorsichtig und versuchte weiterhin aufzustehen. Jeder Millimeter schmerzte enorm. Er bekam fast Panik, zog und zerrte, wurde dann durch die Schmerzen wieder vorsichtiger.
Endlich hatte er sich befreit und hätte sich am liebsten die wunde Rosette gehalten, aber er war ja noch in der Zwangsjacke.
Er lief stolpernd und blind verängstigt in dem Raum herum, um weiteren Dildoattacken zu entgehen.
Die Mitarbeiterin „fing“ in ein und befreite ihn von der Jacke und seiner Lederhaube.

Die Fotografin kam zu Lady Madison und Miriam und meinte: „Das waren die Dildofotos. Ich hätte gern noch was mit einer Gasmaske.“
Lady Madison winkte ihrer Mitarbeiterin zu, die kurz darauf mit einer Gasmaske zurückkam.
Erik erhielt ein Zofenkleidchen aus Latex. Es war so kurz, dass seine Genitalien unten heraus schauten. Dann setzte die Mitarbeiterin ihm die Gasmaske auf, an der ein Schlauch hing.
Erik wurde in kniender Position vor einem Pfosten fixiert.
Das Fetischmodel hatte nun ein schwarzes Catsuit aus feinem Leder an. Sie wirkte wie eine Domina.
Nun hob sie Eriks Schlauch und steckte oben einen Trichter auf.
Jetzt gab ihr die Mitarbeiterin eine Flasche. Das Fetischmodel goss Erik die Flüssigkeit in den Schlauch, der hustend schluckte und versuchte aus seiner Fesselung zu kommen.
Die Frau tastete mit ihrem Fuß nach Eriks Penis, der durch die Berührungen hart wurde.
Die Fotografin war wieder begeistert: „Ja, so ist es richtig. Wunderbar. Noch mehr gießen!“
Die Frau goss nach und nach den gesamten Liter in den Trichter.
„Was ist da drin?“ wollte Miriam wissen.
Lady Madison grinste: „Mein ganz persönliches Rezept.“
Miriam grinste zurück: „Verstehe.“

Endlich wurde Erik von der Maske befreit. Er würgte einen Teil der Flüssigkeit wieder aus, den Rest behielt er im Magen.

Nun wurde Erik von der Mitarbeiterin mit mehreren Seilen auf einen Tisch gefesselt. Erik lag breitbeinig auf dem Rücken, die Arme über dem Kopf. Immer mehr Seile und Knoten wurden angebracht. Er war verschnürt wie ein Paket.
Dann nahm sie ein dünneres Seil und wickelte es um Eriks Hodensack. Sein Penis schwellte an.
„Nein, lassen Sie das!“ rief Erik, aber die Frau reagierte nicht. Sie wickelte immer mehr Seil herum und zog den Sack in die Länge. Der Penis war steinhart und blutgefüllt.
Das Fetischmodel zeigte sich nun fast nackt. Sie trug nur einen Latex-BH und ein Häubchen in den Haaren sowie hüfthohe rote Stiefel.
Erik sah, dass die Frau rasiert war und mehrere Ringe in ihren Schamlippen trug.
Das Model bückte sich aufreizend, so dass Erik einen erregenden Blick hatte.
Die Fotografin knipste ein Bild nach dem nächsten.
Bald färbte sich Eriks Sack dunkelrot vom gestauten Blut.
Die Mitarbeiterin löste das Seil und befreite Erik anschließend von dem Tisch.
Sein Schwanz stand wie eine Eins. Er war mittlerweile so geil, dass es ihm nicht mehr peinlich war. Er wollte nur noch abspritzen.

Die Fotosession war beendet. Die Fotografin bedankte sich und versprach Lady Madison innerhalb von drei Tagen große Abzüge zu machen.
Miriam verabschiedete sich bei Lady Madison und fuhr mit Erik nach Hause.
Im Auto fragte sie: „Und? War es so schlimm?“
Erik sah sie beleidigt an. Er wollte nichts Falsches sagen, denn morgen sollte endlich sein großer Tag sein. Daher behielt er seine finsteren Gedanken lieber für sich. Sein Gesäß brannte noch von der Gerte, und sein Schwanz pochte stahlhart in seiner Hose.

Zu Hause wollte Kevin jede Einzelheit wissen. Erik erzählte ihm alles. Kevin war froh, dass er zu Hause die Villa putzen durfte und nicht als Model gebraucht worden war. Aber die Geschichte machte ihn richtig scharf. Er hatte schließlich seit zwei Wochen nicht mehr abgespritzt.
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:24.07.07 19:13 IP: gespeichert Moderator melden


Wunderbar jetzt hat Miriam auch noch Fotos womit sie ihn erpressen kann, jetzt kann sie wirklich alles machen was sie will. Das Gefühl zu wissen eine Frau hat so peinliche Fotos von mir und ich muss machen was sie will erregt mich stark.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Hansol am 24.07.07 um 19:14 geändert
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:24.07.07 21:49 IP: gespeichert Moderator melden


hallo prallbeutel,


das war wieder eine knochenharte tortur für ihn.
das geld kassiert die gemeine miriam.
was bekommt er? nichts, gar nichts.

wetten daß er wieder nicht abspritzen darf?

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Herrin_nadine am 24.07.07 um 21:50 geändert


dominante grüße von
Herrin Nadine

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:25.07.07 06:13 IP: gespeichert Moderator melden


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Zitat

Zu Hause wollte Kevin jede Einzelheit wissen. Erik erzählte ihm alles. Kevin war froh, dass er zu Hause die Villa putzen durfte und nicht als Model gebraucht worden war.


Leider treffen die unangenehmen Dinge immer den Erik. Obwohl er schon länger bei Miriam ist als Kevin.
Zitat

Aber die Geschichte machte ihn richtig scharf. Er hatte schließlich seit zwei Wochen nicht mehr abgespritzt.


Zwei Wochen, zwei Wochen nicht abgespritzt. Davon kann Erik nur träumen.

Jetzt bin ich nur noch gespannt, ob Erik morgen seinen großen Tag hat?

Oder macht ihm Miriam wieder einen Strich durch die Rechnung?

Von dem Geld welches Miriam erhielt wird er ohnehinn nichts zu sehen bekommen!
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:25.07.07 19:53 IP: gespeichert Moderator melden


Fortsetzung:

41.

Am Abend erzählte Miriam ihren Männern, dass sie heute noch zu Susanne und Michael eingeladen worden seien: Zu einer Männerparty. Weil Erik so brav als Model gearbeitet hatte, „werde ich Kevin und dir die Erlaubnis geben, die Party zu besuchen. Allerdings in Keuschheitsgürteln!“
Der letzte Satz war zwar ein Wermutstropfen, aber in der Hoffnung am nächsten Tag zu einem Orgasmus zu kommen, freuten sich die Männer auf den Abend, der sie vielleicht etwas ablenken würde. So ein Männerabend mit Bier und Gesprächen über Autos und Fußball vielleicht? Wo keine Frauen waren, würde ihre Keuschheit nicht so quälend sein. Man würde sehen.

Kaum zwei Stunden später setzte Miriam ihre beiden Männer bei Susanne und Michael ab.
„Herzlich willkommen!“ begrüßte Michael sie und bat die beiden herein.
Im Wohnzimmer saßen sieben Männer. Bekannte aus dem Swingerclub, aber auch Kollegen von Michael.
Susanne servierte Kevin und Erik eine Flasche Bier. „Ich bin gleich weg. Heute ist Männerabend“, sagte sie.
Michael machte Kevin und Erik mit den anderen Leuten bekannt:
Alessandro und Franco waren zwei Italiener mit grünblauen Augen und schwarzen Haaren, die freundlich lächelten und Kevin und Erik willkommen hießen.
Nicolas war der Jüngste in der Runde. Er war gerade 18 Jahre alt und wirkte noch recht jungenhaft oder sogar ein wenig feminin mit seinen zarten Gesichtszügen. Er hatte schulterlanges hellbraunes glattes Haar.
Jens war ein hellblonder sportlicher Typ mit Bürstenschnitt, der einen silbernen Ohrring trug. Der Trainingsanzug, den er angezogen hatte, passte zu ihm.
David hatte dunkelbraunes Haar und einen Bierbauch. Er trug als einziger ein Hemd mit Krawatte und war mit einem dunklen Anzug gekommen, dessen Jackett er aber abgelegt hatte.
Oliver war eher dünn und hager. Er war gleichzeitig mit seinen 1,90 m der Größte. Sein kurzer Stoppelhaarschnitt verriet schon Geheimratsecken. Er hatte ein paar Sommersprossen im Gesicht.
Rene, der siebte im Bunde, war dunkelhaarig und trug einen Dreitagebart. Das weit aufgeknöpfte weiße Hemd zeigte eine rasierte muskulöse und braungebrannte Brust und eine Goldkette.

Die Gespräche handelten, wie vermutet, von Autos, Fußball - aber auch von Frauen.
Die Männer machten ab und zu Andeutungen über „nackte Tatsachen“, „Überraschungstorten“ und „Striptease“.
Nach einer Zeit verkündete Michael es offiziell: „Wir bekommen gleich Besuch! Hat jeder genug zu trinken?“
Die Männer stießen mit ihren Flaschen an.
Dann schellte es an der Tür.
„Wer das wohl ist?“ spielte Michael den Unwissenden und lachte.
Dann ließ er die bestellten Gäste herein:
Drei langhaarige Stripperinnen in amerikanischen Polizeiuniformen sorgten für Stimmung.
Michael stellte noch drei Stühle für die Show hin und machte schnell noch etwas Platz. Dann drehte er an der Stereoanlage die Musik auf.
Die Männer grölten und applaudierten.
Die drei Mädels waren erste Sahne. Sie trugen etwas abgewandelte Uniformen: Die Hosen waren nur Hotpants. Bald hatten sie die Krawatten gelockert und zeigten noch mehr Haut. Die durchtrainierten Körper rekelten sich gekonnt aufreizend umher und hypnotisierten die Männer, die gebannt der Show folgten und sogar vergaßen ihr Bier zu trinken.
Auch Kevin und Erik spürten ihre Erregung. Ihre Freudenspender füllten sich, wie bei den anderen Männern, mit Blut, nur, dass sie bei Erik und Kevin bald an den Gitterstäben ihrer Käfige ihre Grenze fanden und sich verzweifelt dagegen pressten.
Die drei Frauen waren pures Dynamit. Drei Mal Erotik auf jeweils zwei schlanken Beinen. Lange Haarmähnen wirbelten umher, als sie ihre Polizeimützen zur Seite schleuderten.
Die Bewegungen der Tänzerinnen entfachten bei allen Männern die wilde Lust.
Egal, wo man hinsah: Perfekte Brüste, knackige Pos, Bewegungen, die sofort an leidenschaftlichen Sex denken ließen, nasse halbgeöffnete Lippen in lasziven Gesichtern, Zungen, die über ihre Lippen leckten – es war eine scharfe Show, die immer mehr makellose Haut zeigte.
Sie steigerte sich noch, als das Trio heiße Küsse untereinander verteilte und sich streichelte, als würden die Damen gleich zu einem Orgasmus kommen.
Während dies bei den Darstellerinnen nur gespielt war, hatten einige der Männer in ihren Hosen wirklich scharf geladene Kanonen, die zu gern abgeschossen hätten.
Und jetzt ging es erst richtig los:
Die drei Damen holten sich drei „Freiwillige“ aus dem Publikum. Jens, Franco und David hatten das Glück und wurden auf drei Stühle gesetzt.
Langsam umtanzten die Showgirls ihre „Opfer“ und zogen ihnen die Oberteile aus. Dann rieben sie ihre Knackärsche und Brüste an den Oberkörpern. Die Männer waren absolut begeistert.
Auch im Publikum herrschte eine geile Stimmung.
Schließlich besprühten sich die Frauen noch gegenseitig ihre Dekolletees mit Schlagsahne.
Die Männer konnten es kaum glauben: Sie durften die Sahne zwischen den Brüsten lecken.
Anschließend machten die Mädels die Drei noch heißer, indem sie auf ihnen saßen und sich in ihrem Schoß rieben und ihnen durch die Haare wuschelten.
Als Jens, Franco und David zurück ins Publikum durften, hielten sie etwas verschämt ihre Hände vor den Schritt und versteckten mächtige Erektionen.
Aber auch der Rest der Zuschauer war nicht weniger erregt.
Mit einem rekordverdächtigen Applaus verabschiedete die Gruppe die Showgirls.

„Das waren ja Granaten!“ rief Jens.
„Ja“, meinte David, „da geht einem fast einer ab!“
„Was soll ich denn sagen?“ setzte Franco dazu. „Ich werde heute Nacht meine Antonietta nehmen und...“
„Hey“, stieß sein Freund Alessandro ihn an, „gib nicht so an wie zehn nackte Neger“.
Oliver machte eine obzöne Geste für Geschlechtsverkehr.
Die Männer lachten.
„Und du, Nicolas? Hast du schon mal so geile Bräute gesehen?“ fragte Michael.
Der junge Mann grinste. „Das war das Geilste, was ich je erlebt habe.“

Der Abend ging feuchtfröhlich weiter. Als Kevin auf die Toilette wollte, musste er noch warten, denn David war gerade dort. Kurz darauf öffnete dieser und ließ Kevin herein. Als Kevin auf dem Klo saß –Stehen war in der Keuschheitsvorrichtung nicht möglich – sah er unter dem Waschbecken einen kleinen Mülleimer stehen. Der Behälter quoll mit Papiertaschentüchern über. Hatte hier jemand einen starken Schnupfen? Irgendwie sah das anders aus. Neugierig bückte er sich und bemerkte einen Geruch, der ihn an....
....er nahm ein zusammengeknülltes Tuch und roch daran. Ja, es war Sperma. Hatte David etwa? Nach der Anzahl der Tücher zu schließen war er nicht der Einzige, der sich einen runter geholt hatte.
„Das ist ja abartig!“ murmelte Kevin. Aber, wenn er ehrlich war, würde er auch gerne...
Das war ja auch kein Wunder nach der geballten Erotik und 14 Tagen Keuschheit!
Kevin ging zurück ins Wohnzimmer.

„Jetzt sei ruhig!“ beschwörte Erik Michael.
Aber Michael drückte Erik zur Seite und flüsterte zu Rene: „Erik und Kevin haben Keuschheitsgürtel an.“
Rene schaute ihn ungläubig an. „Was haben die? Keuschheitsgürtel?“
Oliver und David wurden hellhörig. Oliver fragte: „Wovon redet ihr?“
Michael meinte: „Erik und Kevin haben Keuschheitsgürtel. Die werden von einer Frau keuschgehalten.“
Franco und Allesandro sahen sich grinsend an. Dann meinte Allesandro: „Hey, ihr Zwei! Stimmt das? Tragt ihr wirklich Keuschheitsgürtel?“
Erik schimpfte: „Das geht dich nichts an. Außerdem ist das eine Lüge!“
Kevin unterstützte ihn: „Ja, Michael hat es erfunden.“
Michael hob die Augenbrauen: „Ach ja? Dann lasst doch mal eure Hosen runter!“
Erik protestierte: „Du spinnst wohl!“
Rene rief: „Los! Wenn ihr nichts zu verbergen habt, dann runter damit!“
Oliver: „Ja, Runter damit!“
Jens grölte: „Wird´s bald!“
Kevin meinte zu Erik: „Es ist besser, wenn wir jetzt nach Hause fahren.“
Aber David stellte sich ihnen in den Weg: „Nichts da! Wir wollen das sehen!“
Erik und Kevin drückten David zur Seite und flüchteten zur Haustür, aber die Männer stürzten sich kollektiv auf die beiden und zwangen sie auf den Boden.
Erik und Kevin wurden von jeweils vier Männern auf den Rücken gelegt und festgehalten.
„Lasst mich in Ruhe!“ schrie Kevin und zappelte unter den eisernen Griffen hilflos herum.
Erik schrie: „Finger weg, ihr Schweine!“
Aber die Männer waren durch den Alkohol enthemmt und in der Gruppe entwickelte sich eine aggressive Dynamik. Rene zog Kevin die Hosen runter, bei Erik war es Franco.
Die Männer starrten auf die Keuschheitsgürtel.
Zunächst war es still.
Vielleicht hatten die meisten nicht erwartet wirklich welche zu sehen.
Dann begann das Gelächter und schlüpfrige Witze wurden gemacht. Besonders, als die Tättowierungen „Samenstau“ und „Sklave Erik – Besitz von Miriam“ zu sehen waren.
Franco meinte: „Da müsst ihr ja schon spitz wie Nachbars Lumpi sein.“
Michael erklärte: „Die Miriam, die sie da reingesteckt hat, lässt die nur ganz selten raus. Die sind notorisch immer geil.“
David grölte angetrunken: „Ein Sklave! Er ist ein Sklave!“
Kevin nutzte den Moment, als die Männer ihre Griffe etwas gelockert hatten, trat um sich und konnte aufstehen. Er flüchtete Richtung Tür. Doch durch die heruntergelassenen Hosen stolperte er mehr als er lief. Der junge Nicolas konnte ihn an der Schulter festhalten.
Kevin schüttelte sich ab, aber mehrere Männer kamen Nicolas zur Hilfe.
Durch die Ablenkung konnte auch Erik aufstehen. Auch er stolperte im Zimmer herum.
Ein wirres Durcheinander entstand. Die Männer rangen, schubsten, traten um sich.
Glücklicherweise wurde niemand ernsthaft verletzt.
Dann packte Erik den jungen Nicolas und nahm ihn in den Schwitzkasten und würgte ihn.
Doch bald konnten Jens, Franco und Oliver Erik überwältigen.
Auch Kevin wurde erneut zu Boden geworfen.
Der kräftige Jens drehte Erik einen Arm auf den Rücken in den Polizeigriff.
Nicolas war sauer über Eriks Angriff und spuckte ihm ins Gesicht.
„Du blödes Balg“, schrie Erik. „Du bist auch nur stark, wenn andere dir helfen. ICH habe wenigstens schon gefickt. Du bist doch bestimmt noch Jungfrau!“
Nicolas wurde ein bisschen rot, denn Erik hatte die Wahrheit gesagt.
Der junge Mann trat einen Schritt vor und hob blitzartig sein Knie in Eriks Unterleib.
„Aaaaah“ stöhnte Erik und zappelte in Jens Griff.
Nicolas sah ihn schadenfroh an.
Die Männer zerrten Erik zu einem Sofa.
„Für seine Frechheiten muss er bestraft werden!“ rief Nicolas.
„Ja“, meinte David lallend.
Jens, Franco und Allesandro drückten ihn bäuchlings aufs Sofa und setzten sich auf Eriks Arme und Beine. Oliver, David und Rene hielten Kevin am Boden.
Nicolas zog seinen Ledergürtel aus der Hose. „Das wird ihm nicht schmecken!“ grinste er.
Erst jetzt fielen den Männern die vielen roten Striemen auf, die auf Eriks Hinterbacken zu sehen waren.
Michael lachte. „Ja, gib es ihm. Der ist das gewohnt. Außerdem: Wer auf meiner Party beleidigend wird, der muss auch die Konsequenzen tragen.“
Nicolas holte zum ersten Schlag aus.
Erik schrie: „Ich lasse mich nicht von diesem Kind versohlen! Lasst mich gefälligst los!“
Nicolas Gürtelschlaufe peitschte auf Eriks Hinterteil.
„Aaaaaaah!“ schrie er auf. „Du halbes Hemd! Ich mache dich fertig!“
Nicolas lachte auf. „Wie denn? Ich bin also ein halbes Hemd?! Dann pass mal auf, wie viel Kraft das halbe Hemd hat...“
Wieder knallte er mit voller Wucht den breiten Ledergürtel auf Eriks Gesäß.

Eriks Hintern brannte. Kevin brach der Schweiß aus. War er gleich auch noch dran?
Wieder holte Nicolas aus. Er steigerte sich regelrecht in die Auspeitschung herein. Jeder Schlag wurde härter. Und nach jedem Schlag drehte Nicolas sich Beifall erheischend und nickend um. Seine langen Haare fielen ihm dabei ins Gesicht.
Die Männer feuerten ihn noch an.
Die Qualen wollten kein Ende nehmen. Erik lag schon ermattet in einer Mischung aus Wut, Schmerz und gedemütigtem Stolz auf dem Sofa und brauchte kaum noch festgehalten zu werden.
– Da hörte Michael trotz des Lärms die Haustür laut zuschlagen.
„Susi ist zurück. Schnell!“ rief Michael in die Runde.
Schnell setzten sich die Männer auf ihre Plätze, als wäre nichts gewesen.
Kevin und Erik zogen sich die Hosen hoch. Kevin hechtete auf einen freien Sessel, Erik richtete sich zwischen Franco und Jens auf dem Sofa auf, da ging die Wohnzimmertür auf und Susi kam herein: „Hallo Leute! Feiert ihr noch? Ich dachte, es wären schon alle gefahren...“
Die Männer verabschiedeten sich nun fast fluchtartig.
Susanne meinte: „Ich wollte euch nicht verscheuchen...“
Aber die Gäste hatten plötzlich alle einen Grund, um nach Hause zu fahren.
Hatten sie ein schlechtes Gewissen wegen ihrer Aktion gegen Erik und Kevin?
Erik und Kevin riefen sich ein Taxi.
Als der Wagen kam, waren die anderen Männer schon weg.
Susanne fragte: „Und? Hat es euch gefallen?“
Kevin murmelte etwas Unverständliches. Erik sagte: „Es war ganz nett.“
Susi schaute Michael fragend an. Der grinste breit wie ein Honigkuchenpferd.

Als Kevin und Erik weg waren, erzählte Michael ihr, was vorgefallen war.
Sie verschwanden im Schlafzimmer und hatten leidenschaftlichen Sex.
Susi: „Und der Erik hat so richtig den Arsch voll bekommen?“
Micha: „Ja.“ Er stöhnte, als sein Penis sich in Susis Vagina bewegte.
Susi: „Der Arme! Der muss jetzt vor Geilheit sterben. Irgendwie erregend, wenn ich daran denke!“
Micha: „Und sein Arsch brennt jetzt bestimmt von den Striemen. Ich hätte nicht gedacht, dass Nicolas so viel Power hat.“

Ein paar Kilometer weiter lag Nicolas nackt bis auf ein T-Shirt auf dem Bett in seiner Junggesellenwohnung. Er spielte mit seinem Penis und stellte sich vor, wie er Erik seinen Schwanz in den Mund zwang, der vor ihm kniete. Gleichzeitig schlug er mit seinem Gürtel auf Eriks Hintern, der knallrot leuchtete. „Ja, blas mich“ murmelte Nicolas, als er onanierte. „Sonst gibt es noch mehr Schläge!“ Kurz darauf spritzte er in einem hohen Bogen ab. Das Sperma schoss weit in die Luft und landete auf seinem Bauch. In Gedanken schlug er noch auf Eriks Arsch ein, während er mit einem Finger in das Sperma auf seinem Bauch eintauchte.

Einige Stunden zuvor:
Miriam hatte ihre Männer bei Micha und Susi abgegeben. Anschließend fuhr sie zu Markus.
Die beiden fielen sich in die Arme. Markus hatte ein Candlelight-Dinner vorbereitet. Überall lagen Rosenblätter verteilt und hatte er Kerzen aufgestellt. Er wusste, wie er Miriam verwöhnen musste.
Bald landeten sie gemeinsam im Bett und liebkosten sich. Nach und nach wurden die Berührungen leidenschaftlicher. Sie zogen sich gegenseitig aus, küssten sich und fielen übereinander her.
Während Miriam mit dem Rücken zu Markus auf ihm ritt, genoss er ihre kreisenden und reitenden Hüftbewegungen. Er streichelte über Miriams braunen Rücken. Ihre langen Haare fielen auf seine Hände. Markus sah Miriams wohlgeformten Po, wie er sich gegen seinen Bauch schmiegte.
Er versank in den Kissen vor Erregung und auch Miriam erreichte bald den Höhepunkt ihrer Lust.

Später:
Erik und Kevin waren zu Hause und betrachteten Eriks Rückseite im Spiegel.
„Wow“, meinte Kevin, „dieser Nicolas hat ganz schön zugehauen.“
Erik rieb sich vorsichtig über seine Hinterbacken. „Dieser Mistkerl. Wenn ich den in die Finger kriege...“
Da hörten sie die Tür: Miriam war zurück.
„Ach, ihr seit schon da?“ fragte sie. „Was macht ihr denn da vor dem Spiegel?“
Kevin erzählte alles. „Alle hatten eine Menge Bier getrunken. Und dann hat dieser gemeine Michael rumerzählt, dass wir Keuschheitsgürtel tragen. Dann haben uns plötzlich alle Typen überwältigt und uns die Hosen runtergezogen. Und Einer hat Erik den Arsch versohlt, weil er den Jungen beleidigt hat und...“
Miriam unterbrach: „Mal langsam. Also, so wie ich das sehe, habt ihr euch daneben benommen und eine Schlägerei angefangen? Schämt euch!“
Kevin und Erik wollten widersprechen, hielten aber den Mund. Schließlich standen sie kurz vor einem Aufschluss. Würde Miriam sie herauslassen? Es war schon weit nach Mitternacht. Erik hatte die 90 Tage voll.
Miriam war müde und wollte nur noch schlafen. Allerdings wollte sie sich an die nackten Männer kuscheln. Erik und Kevin blieb also nichts anderes übrig, als geil bis über die Hutschnur neben ihrer Traumfrau zu liegen und zu versuchen, mit ihren harten Ständern einzuschlafen.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von prallbeutel am 05.01.13 um 14:40 geändert
Viele Grüße von prallbeutel
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+++ Die gemeine Miriam +++ Ralfs neues Leben +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Die Erben +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:25.07.07 21:29 IP: gespeichert Moderator melden


naja wieso packt sich Miriam nicht mal Nicolai aber egal
gelegentlich freiwillig im Curve verschlossen auf der Suche nach einer Herrin

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:25.07.07 23:17 IP: gespeichert Moderator melden


hallo prallbeutel,

wie kann es anderst sein, immer ist eric derjenige wo die arschkarte zieht und leiden muß.

wieder nichts mit dem absamen. miriam wird am nächsten tag eric wieder fallen stellen um seinen aufschluß hinauszuzögern. wieviele monate bekommt er dann aufgebrummt?


dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:26.07.07 17:58 IP: gespeichert Moderator melden


also ich war mir felsenfest sicher beim lesen das Miriam den beiden Frauen extra Geld gab, damit sie Erik und Kevin auszogen und die dann vor den Frauen mir KG stehen, das wäre bestimmt peinlich, aber trotzdem super mach bitte weiter
Orgasmus am Morgen, nimmt Kummer und Sorgen
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:27.07.07 20:48 IP: gespeichert Moderator melden


Fortsetzung:


42.

Am Samstag lenkte die viele Hausarbeit die Männer ein wenig ab, aber trotzdem dachten sie ständig an ihre unbefriedigten Triebe, die heute endlich zum Zuge kommen sollten. Zumindest Erik war dran. Ob Kevin auch abspritzen durfte? Er hoffte und bangte.

Am Vormittag ging Miriam mit Erik in den Whirlpool. Sie schloss ihn auf.
Es war für Erik ein unbeschreibliches Gefühl von Freiheit und Geilheit. Endlich sollte der Zeitpunkt kommen, an dem er seinen harten Schwanz, der sich so sehr nach Befriedigung sehnte, in Miriams feuchte enge Spalte schieben durfte. Dann würde die Lust noch weiter steigen und endlich – nach 90 Tagen! – würde er abspritzen. Er würde Miriam vollpumpen bis zum Hals. Der grausame Druck auf seinen Hoden würde ihm endlich genommen. Er konnte es kaum erwarten.

Miriam spielte mit ihren Füßen in Eriks Schritt und kicherte: „Du bist ja ein ganz Schlimmer! So hart! Und groß!“
Erik stöhnte.
Miriam fragte ihn wegen der gestrigen Party aus. Er sollte alle Einzelheiten erzählen.
Erik berichtete jedes Detail und betonte, wie sehr ihn die Tracht Prügel von Nicolas beschämt hatte.
Miriam rieb sich ihre Klitoris. Sie hatte die Augen geschlossen und lauschte Eriks Erzählung. Sie fand das Erlebnis sehr erregend und masturbierte, während ihre Füße weiter Eriks Freudenstab streichelten, der fast umkam vor Geilheit.
Dann stöhnte Miriam plötzlich auf und wäre fast im Wasser untergetaucht.
Sie hatte einen befreienden Orgasmus gehabt.
Jetzt lächelte sie Erik an. „Du kannst so schön erzählen, Erik!“
Erik sah Miriam intensiv an. „Du, wann ist es denn so weit? Meine Wartezeit ist um und...“
Miriam unterbrach ihn barsch. „Nicht nerven! Du kommst schon noch dazu.“
Sie beugte sich im Pool vor und griff mit ihren Händen an Eriks Geschlecht und die Hoden.
„Du bist schon sehr scharf, was? Deine Eier sind ja richtig geschwollen! Die sind zum bersten voll.“
Erik sah sie bekümmert an. „Ich halte es nicht mehr aus. Schon deine Berührungen lassen mich fast abspritzen...“
Miriam hielt ihren Zeigefinger an Eriks Mund. „Schhhhhhhhhhhhhhh!“
Sie sah Erik schelmisch an.
„Sag mal, was wäre... wenn...“
Erik hing an ihren Lippen.
Sie fragte: „Was wäre eigentlich, wenn ich dir nicht nur auf die Schnelle einen runterhole, sondern du mich mit mir schlafen darfst?“
Erik atmete schwer ein: „Das wäre wunderschön!“
Miriam: „Würdest du dafür noch einen Tag länger warten?“
Erik stöhnte jammernd auf. „Ohhh! Ein Tag?“
Er überlegte. Der Tag würde zur Ewigkeit werden. Aber ein Handjob ist nicht gleichzusetzen mit einem fi**k mit seiner Miriam. „Ich....ja... vielleicht.“
Miriam packte seine Hoden und drückte zu: „Was?! Da bist du dir nicht sicher? Bin ich dir so wenig wert?“
„Au!“ rief Erik und versuchte Miriams Hände zu entfernen, was den Griff allerdings nur noch verstärkte.
„Nein, so war es nicht gemeint. Natürlich warte ich noch bis morgen.“
Miriam ließ los und Erik atmete auf.
„Gut. Dann komm mal unter die kalte Dusche, damit ich deinen Tiger ein wenig bändigen kann.“

Am Nachmittag saßen Kevin und Erik auf dem Sofa. Kevin meinte: „Hoffentlich schließt mich Miriam heute auf. 15 Tage sind wirklich zu lang. Besonders, weil ich vor meinem letzten Orgasmus auch schon so lange verschlossen war.“
Erik sagte: „Und ich würde mich gerne an diesem Nicolas rächen.“
Plötzlich ertönte Miriams Stimme aus dem Hintergrund: „Und wie willst du das anstellen?“
Erik zuckte ahnungslos mit den Schultern.
Miriam kam näher und meinte: „Ich könnte ihn doch herlocken. Dann fessle ich ihn ans Bett und er gehört dir.“
Erik: „Das würdest du tun?“
Miriam: „Klar. Wird bestimmt lustig mit dem jungen Mann.“
Kaum war der Plan abgemacht, telefonierte Miriam schon mit Michael. „Ja, der junge Typ. - Nikolas, genau. - Warum? Findest du mich zu alt für ihn? - Also schieß schon los... - OK. - Danke.“
Sie legte auf. Sie hatte die Telefonnummer und wählte.
„Hallo? Hi, hier ist Miriam. - Du weißt schon. Die Freundin von Kevin und Erik. - Genau die. Mir hat das echt gut gefallen, wie du dem Erik da mal eben gezeigt hast, wer der Chef im Ring ist. Der hatte schon lange eine Abreibung verdient.“
Erik wollte protestieren, aber Kevin flüsterte ihm zu: „Sei still. Das sagt sie doch nur, um Nicolas herzulocken.“
Miriam hörte Nicolas zu, dann meinte sie: „Warum nicht? Wie wäre es bei mir? Wir zwei ganz allein. Ein Blinddate sozusagen. Wir kennen uns ja nicht. - Du wirst auf jeden Fall nicht enttäuscht sein!“
Die beiden verabredeten sich für das kommende Wochenende.
Erik malte sich schon aus, was er Nicolas antun würde: Als erstes würde er ihn nackt ausziehen und sich über seinen kleinen Schwanz lustig machen. Hatte er denn einen kleinen Schwanz? Na, egal. Dann würde er ihm den Stoß in seine Kronjuwelen heimzahlen. Gleich zwei oder drei Mal hintereinander. Das würde den Jüngling zum Schreien bringen. Er sollte um Gnade betteln. Jawohl! Und seinen kleinen süßen Knackarsch würde er mit seinem eigenen Ledergürtel versohlen, dass er vier Wochen nicht mehr sitzen könnte.

Am Abend kuschelten Kevin, Miriam und Erik wieder vor dem Fernseher. Miriam spielte mal mit Kevins, mal mit Eriks Hoden. Die Lust der Beiden wuchs ins Unermessliche.
Dann wollte Miriam ins Bett.
Sie schloss Kevin auf und rieb ihn kurz zu voller Größe. Dann durfte er in sie eindringen. Erik hielt es kaum aus. Er lag daneben und konnte nur zusehen, wie Kevin immer erregter wurde und in Miriams weiche Muschi stieß. Beide stöhnten um die Wette.
Eriks Penis drückte gegen den Keuschheitskäfig und der Druck in seinen Hoden wuchs wieder an. Er wurde verrückt vor Geilheit, aber musste sich zusammenreißen, wenn er morgen mit Miriam das Gleiche erleben wollte, wie jetzt Kevin.
Einige Minuten später kamen Kevin und Miriam gemeinsam schreiend zum Höhepunkt.
15 Tage Keuschheit hatten bei Kevin unbändige Lust angesammelt.
Erschöpft und glücklich fiel er neben Miriam auf das Bett und schaute an die Decke. Welche Befreiung! Endlich! Nach langen 15 Tagen!
Dann fiel ihm Erik ein: Der Ärmste. Aber morgen würde er ja auch zum Zuge kommen.
Miriam machte das Licht aus.

Es war Sonntag: Erik war als Erster wach und machte das Frühstück. Sein großer Tag war gekommen! Die Drei frühstückten gemeinsam. Erik war ein bisschen auf Kevin eifersüchtig, der so entspannt und befriedigt und gut gelaunt in den Tag leben konnte, während bei ihm noch Notstand ausgerufen war. Aber dafür hatte er noch fantastischen Sex vor sich. Mit Miriam! Was wollte er mehr?!
Der Tag war regnerisch. Dann kam am Nachmittag endlich die Sonne raus.
„Ich hätte jetzt Lust auf eine kleine Ausfahrt“, sagte Miriam.
Erik und Kevin waren einverstanden. Wohin es wohl gehen sollte? Eine Fahrt im Cabrio bei schönem Wetter – warum nicht?
Aber Miriam führte die beiden Männer zu der Fahrradrikscha. „Oh, nein, ich spüre jetzt noch meine Beine“, dachte Erik. Hoffentlich musste Kevin fahren.
Aber Miriam riss ihn aus seinen Hoffnungen: „Erik, du bist der Stärkste und Geübteste. Los, du fährst.“
Erik murrte nicht, denn er wollte es sich heute mit Miriam auf keinen Fall verscherzen.
Er trat kräftig in die Pedale und kutschierte Kevin und Miriam in der Rikscha die Wald- und Wiesenwege entlang. Die Sonne stach von oben und ließ ihn schwitzen, während die beiden Fahrgäste unter dem gespannten Schirm des Gefährts im Schatten saßen und die Landschaft und den Fahrtwind genossen.
An einem Feld, an dem Miriam Blumen pflücken wollte, machten sie eine kleine Pause. Kevin kam zu Erik und grinste ihn an: „Als Esel bist du echt gut.“
Erik wollte ihm eine Ohrfeige geben, aber Kevin flüchtete um die Rikscha. Erik war einfach zu erschöpft, um Kevin hinterher zu rennen.
Dann ging es wieder nach Hause. Wenigstens ließ Miriam die lange Reitgerte stecken.

Der restliche Tag ging quälend langsam vorbei. Erik fieberte seinen Aufschluss entgegen. Vor Geilheit triefte sein Freudenstab schon seit Stunden.
Nach einem ausgiebigen Kuschelabend vor dem Fernseher, bei dem Miriam wieder die hohe Kunst des Scharfmachens zelebrierte, gingen die Drei ins Bett.
Miriam schloss Erik auf. Sein Penis sprang in voller Größe hervor. Die Eichel glänzte vor lauter Feuchtigkeit. Er meinte zu spürten, wie das angesammelte Sperma in seinen Hoden kochte und wirbelte.
Miriam zog ihn zu sich. Die nackten Körper schmiegten sich an einander. Sie küssten sich und streichelten sich. Erik war wild vor Lust. Er wollte nur noch in Miriam eindringen. Nur noch ihre süßen Schamlippen spüren und seinen Samen verspritzen.
Aber so schnell ließ Miriam ihn nicht kommen: Zuerst drückte sie ihn zwischen ihre Schenkel. Er leckte sie mit wilder Begierde. Sein eigener Trieb brachte ihn fast um den Verstand. Aus seiner Eichel zogen sich Fäden. Der harte Stab drückte gegen die Matratze, denn Erik musste auf dem Bauch liegen, um Miriam lecken zu können. Seine Hände umklammerten dabei ihre äußeren Oberschenkel.

Ihre Lust stieg immer weiter an. Endlich mauzte sie leise und griff Erik ins Haar. „Ja, das war guuuut!“ Sie drückte ihn weg und fasste sich selbst an und zuckte von der Berührung.
Erik kam hoch zu ihr, küsste sie.
Miriam steckte ihm einen Cockring um sein bestes Stück, um den Orgasmus ein wenig heraus zu zögern, denn sonst wäre Erik kaum dazu gekommen, in Miriam einzudringen. Dann durfte Erik endlich mit seinem Penis in die feuchte Lustgrotte eintreten.
Was für ein Gefühl! Er war im siebten Himmel. Er spürte nur noch seine Lenden, seine Lust, die Vereinigung mit der Frau seiner Träume. Es war unbeschreiblich schön. Er bewegte seine Hüfte vor und zurück und nahm Miriam in der Missionarsstellung.
Es dauerte nicht lange, da war er kurz vor einem Orgasmus. Die Bewegungen waren langsam gewesen, aber seine Geilheit war so groß, dass er trotzdem den Erguss nicht mehr lange aufhalten konnte.
„Oh, Erik!“ stöhnte Miriam. „91 Tage hast du durchgehalten! Du bist so süüüß!“
Erik stöhnte, er war kurz vor der Explosion.
Fast spürte er das Sperma den Schaft hochwandern...
Miriam stoppte ihn.
Sein Penis steckte in ihr. Erik starrte ihr in die Augen. „Ah, was... ist?“
Miriam strich ihm durchs Haar. „Oh, mein Erik. Ich bin so stolz auf dich. Das wollte ich dir nur sagen. Du hast so lange durchgehalten. 91 Tage! Wie konnte ich so grausam sein! Verzeihst du mir?“
Erik: „Ja, Miri, natürlich. Ich liebe dich.“
Miriam: „Hmmm, das höre ich gern. Ich hätte so gern die 100 Tage voll gemacht. Aber jetzt schaffst du es nicht mehr...“
Erik: „Ich... nein. Es... Ich komme sofort.“
Miriam: „Wenn du nicht kurz vor dem Orgasmus stehen würdest... würdest du denn dann mir zu liebe die 100 Tage voll machen?“
Erik: „Was? Ja... nein... doch. Ja, Miri. Aber lass uns weiter...“
Miriam bewegte sich ein kleines bisschen. Sofort war Erik wieder ganz kurz vor dem Höhepunkt. „Unnnghhh!“ rief er.
„Würdest du?“ fragte sie neckisch.
Erik: „Was? Warten?“
Miriam: „Genau. Ja oder nein?“
Erik: „Ja. Aber jetzt lass uns...“
Miriam drückte ihn weg und Erik flutschte raus.
„Nein! Oh, nein! Was ist? Bitte, Miri, ich ... ich spritze sofort... aahhh... ich kann es nicht mehr halten.“
Er krampfte seine Hände ins Bettlaken und stöhnte. Sein Penis pochte und wackelte in der Luft umher. Ein Töpfchen Sperma lugte oben aus der Eichel. Jeden Moment würde er abspritzen.
Miriam gab Erik eine Backpfeife. „Auuu! Warum das?“ fragte er geschockt.
Plötzlich schrie er vor Schmerz: „Aaaaaah!“ Erik kauerte sich zusammen und hielt sich die Hoden. Was hatte sie gemacht? Ein stechend brennender Schmerz war durch seine edlen Teile geschossen.
Jetzt sah er den Elektrostab, den Miriam in der Hand hielt.
„Es tut mir leid, Schatz, aber ich musste es verhindern. Du wärst sonst gekommen. Dann hättest du kurz vor den 100 Tagen aufgegeben. Wolltest du das etwa? Wärst du dann nicht enttäuscht gewesen? Danke mir, dass ich es verhindert habe!“
Erik schaute verwirrt auf. „Ich soll...?“
Miriam wiederholte mit Nachdruck: „Danke mir!“
Erik war irritiert. „Wieso? Ich wollte doch...“
Miriam drückte ihm erneut den Stab an den Sack.
„Aaaaaah! Das tut weh! Oh, meine Güte, tut das weh! Miri, bitte nicht mehr. Ich...... aaahhh, tut das weh. Ja, ich danke dir! Ich danke dir!“ rief Erik mit weinerlicher Stimme.
Miriam grinste. „Das wollte ich hören! Kevin, hol Eis und pack Eriks bösen Stengel weg. Gute Nacht!“
Kevin war geschockt. Das war gemein von Miriam gewesen. Erik so kurz vor der Erlösung wieder wegzuschließen war grausam! Und jetzt sollte er weitere neun Tage warten? Der Ärmste!
Kevin ging in die Küche und holte Eis.
Als er zurückkam, hielt Erik schützend seine Hände vor sein Geschlecht und flehte ihn an: „Nein! Bitte nicht! Ich will doch nur abspritzen! Gebt mir zehn Sekunden Zeit! Gebt mir Fünf! Bitte!!! Ich will nicht wieder in den Käfig!“
Aber Kevin zog die Hände beiseite. „Tut mir leid, du hast gehört, was Miriam gesagt hat.“ Er drückte ihm den Eisbeutel in den Schritt und wartete ab.
Später verschloss er den Gürtel. Das Schloss schnappte ein, der Schlüssel war längst wieder an Miriams Halskette.
Die Herrin des Hauses lag nackt vor den Männern und rekelte sich im Halbschlaf umher.
Erik unterdrückte ein Aufschluchzen.
Kevin sprach ihm Mut zu: „Die letzten neun Tage schaffst du auch noch! Lass dich nicht klein kriegen!“
Aber das war kein Trost für Erik. Er lag mit schmerzenden Hoden die halbe Nacht wach. Sein Penis wurde immer wieder steif. Seine Eier schienen angeschwollen und quälten ihn.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von prallbeutel am 05.01.13 um 14:41 geändert
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:27.07.07 21:31 IP: gespeichert Moderator melden


hallo prallbeutel,

der eric hat immer die arschkarte gezogen. sorry wenn ich mich jetzt wiederhole. wetten daß du ihn die letzten paar tage dauergeil halten tust. sind es die letzten tage? so wie ich die miriam einschätze, sucht die nach einem grund um ihn wieder monate der keuschheit aufs auge zu drücken.
langsam frage ich mich, wie lange kann das noch gut gehen. wie lange wird es gehen bis eric rebelliert?


dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:27.07.07 23:45 IP: gespeichert Moderator melden


wunderbar wenn die 9 Tage wieder vorbei sind wird Miriam sich bestimmt auch noch was einfallen lassen um ihn noch länger keusch zu halten, Miriam ist einfach nur fies, gemein und ungerecht und ich liebe diese Frau.
Orgasmus am Morgen, nimmt Kummer und Sorgen
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