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  Die gemeine Miriam
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:04.08.07 19:16 IP: gespeichert Moderator melden


Fortsetzung:


46.

Am Dienstagmorgen verkündete Miriam beim Frühstück, dass heute Eriks großer Tag sei. Kevin überlegte eifersüchtig, ob Miriam ihn auch aufschließen würde, oder ob Erik der Einzige wäre, der zu seinem Vergnügen kommen sollte.
Im Badezimmer schloss sie beide Männer auf und seifte ihre besten Stücke ausführlich ein. Die harten Latten polierte sie mit Hingabe und schmunzelte über die stöhnenden Männer.
Anschließend mussten Kevin und Erik unter die eiskalte Dusche, damit Miriam sie wieder einschließen konnte. Das Bild der bibbernden und zitternden Männer zauberte ein breites Grinsen in Miriams Gesicht. Die kleingeschrumpelten Penisse riefen geradezu danach von ihr ausgelacht und als Winzlinge verhöhnt zu werden.

Im Laufe des Tages erzählte Miriam, was sie für heute Abend geplant hatte: Eine Frauenparty. Mehr verriet sie noch nicht. Allerdings würde Erik im Mittelpunkt des Geschehens stehen.
Erik bekam Angst: Würde er vor den Frauen wichsen müssen? Mit seinen Tattoos und Brandings war es ihm sehr peinlich nackt gesehen zu werden. Und dann noch zu onanieren? Er erinnerte sich an eine Party vor einiger Zeit, bei der er zu so etwas gezwungen worden war. Es war die Hölle gewesen!
Miriam ahnte Eriks Gedanken und beruhigte: „Keine Sorge, du musst nicht wichsen vor den Frauen!“
Erik war beruhigt.
Kevin fragte: „Und was ist eigentlich mit mir?“
Miriam sagte: „Du bleibst schön verschlossen.“
Er sah enttäuscht zu ihr und griff sich frustriert an den Schritt: Seit 10 Tagen war er schon wieder verschlossen. Das wäre in einem Kloster vielleicht nicht lange, aber neben diesem lebendig gewordenen Erotiktraum namens Miriam bedeutete es eine Ewigkeit.
Wann dürfte er sich endlich wieder von seiner Geilheit befreien?

Die Zeit schlich vor sich hin. Auch Erik dauerte alles zu lange. Warum könnte es nicht endlich Abend sein? Wen Miriam wohl alles eingeladen hatte?

Miriam kommandierte die Zwei den restlichen Tag hin und her. Für die Party mussten allerlei Vorbereitungen getroffen werden. Möbel mussten zurecht gerückt werden, oder aus anderen Zimmern geholt bzw. weggetragen werden, mehrere Tische wurden dekoriert, Getränke und Mahlzeiten wurden bereit gestellt, eine Bowle wurde gemacht und vieles mehr.
Zum Unglück der Männer entschied sich Miriam mehrfach um, ob ein Sofa doch besser in die erste Etage gebracht werden sollte, oder lieber nicht? Also wieder zurück. Nein, doch wieder hoch damit. Kevin und Erik ächzten und japsten die Treppen hoch und runter. Die Schwerstarbeit nahm kein Ende.
Eine Stunde, bevor die Gäste kommen sollten, war endlich alles fertig.
Miriam ging mit Kevin und Erik in den Whirlpool, um zu entspannen.
Anschließend zog sich das Trio um und wartete auf den ersten Besuch.

Vera und Kerstin standen vor der Tür. „Können wir noch etwas helfen?“ fragte Kerstin.
Aber Miriam schüttelte den Kopf. „Meine Beiden haben schon alles erledigt.“
Sie bot ihren Freundinnen ein Glas Sekt an.

Als nächstes kamen zwei 18jährige Mädels: Daniela, Veras Nichte, und ihre beste Freundin Leyla. Beide waren schon bei Miriams Wiedersehensparty dabei gewesen, nachdem Miriam mit ihrem Exlover Tom (den sie inzwischen brutal abserviert hatte) im Urlaub war. Und beide hatten miterlebt, wie Erik als Pferdchen geprügelt worden war. Alle Frauen waren damals auf ihm geritten und hatten ihn mit Stockhieben motiviert und gedemütigt.
Als Daniela und Leyla Erik sahen, kicherten sie sofort los. „Da ist ja unser Pferdchen“, meinte Daniela. Leyla sah Erik auffordernd an. „Hühott!“ rief sie und kicherte. Erik wurde rot und schaute weg.

Bald darauf schellte Susanne mit zwei Freundinnen: Sandra und Nina, die Erik von der Dildoparty bei Susanne und Michael kannten. Sie grinsten Erik alle drei schadenfroh an und erinnerten sich, wie Erik Miriam hatte lecken müssen, während die lesbischeTatjana ihm einen Vibrator in den Arsch gesteckt hatte.

Besonders freute sich Miriam über das Fetischmodel aus dem Studio von Lady Madison. Sie hieß Melanie. Als Erik sah, dass sie die Fotos von seinem Foto-Shooting dabei hatte, wäre er am liebsten im Boden versunken. Hoffentlich zeigte sie die niemandem! Erik schloss verzweifelt die Augen und seufzte: Warum sollte sie die Bilder sonst dabei haben?

Die Party kam schnell in Schwung. Die neun Damen unterhielten sich über dies und das. Auch die Erlebnisse mit Erik wurden ausgetauscht und lauthals zum Besten gegeben. Ständig war Gelächter zu hören. Kevin und Erik fühlten sich dabei stets beobachtet und zum Gespött gemacht.
Miriam hatte ihnen kurze Hosen und eine Fliege um den Hals – bei freiem Oberkörper - verordnet. Als Kellner sollten sie optisch eine gute Figur machen. Sie kamen sich ziemlich lächerlich vor in diesem Outfit.

Im Laufe des Abends tranken die Damen reichlich Alkohol, so dass die Späße immer derber wurden und inzwischen auch die Fetischfotos im Umlauf waren. Erik schaute nur noch verschämt auf dem Boden herum. Am liebsten hätte er sich zurückgezogen. Wenn endlich diese Party vorbei wäre, dann könnte Miriam endlich mit ihm ins Bett hüpfen!

Da hörte er Vera rufen: „Habt ihr auch brav eure Keuschheitsgürtel an?“
Die Frauen lachten und sahen zu den beiden Kellnern rüber.
Miriam sagte: „Natürlich. Und Erik feiert heute sogar ein Jubiläum, nicht wahr, Erik?“
Erik schaute weg und schluckte. Er war puterrot geworden.
Aber Miriam redete weiter: „Nun sag uns schon, wie lange du deinen Sack nicht geleert hast?“
Die Frauen brüllten und kicherten.
Erik wippte nervös und verlegen mit einem Fuß.
Miriam wiederholte: „Los! Sag es! Wann hat dein Schwänzchen das letzte Mal gespritzt?“
Wieder gackerten die Gäste amüsiert und sahen erwartungsvoll zu Erik.
„Seit 100 Tagen!“ sagte er. Zwar hatte er versucht mit fester Stimme zu sprechen, aber der Satz endete in weinerlichem Tonfall.
Die Frauen riefen Mitleid vortäuschend im Chor: „Oooooh!“
Daniela und Leyla kicherten und schlugen sich vor Freude auf die Knie.
Susanne lachte lauthals, rutschte tief ins Sofa und fixierte Erik mit ihren Augen.
Sandra und Nina sahen sich an und prusteten los.
Dann sagte Sandra: „Wir sind gemein.“
Nina nickte grinsend.
Das Fetischmodel Melanie, auch heute ganz in Latex gekleidet, stand langsam auf und ging auf Erik zu.
„Zeig mir mal deinen Käfig, Kleiner.“
Erik hielt sich die Hände vor den Schritt.
„Na, los“, forderte Miriam, „nun mach schon: Hose runter!“
„Ja“, meinte Susanne, „wir kennen dich sowieso schon alle nackt.“
Die Gruppe begann im Chor: „Ausziehen! Ausziehen!“
Melanie nahm Eriks Hände zur Seite und knöpfte seine Hose auf. Erik wehrte sich.
„Er will nicht“, sagte Melanie.
Miriam stand auf und winkte den anderen Frauen: „Er muss gehorchen! Los, wir ziehen ihm die Hose aus!“
Die Frauen, alle schon reichlich angetrunken, hatten keine Hemmungen. Sie liefen auf Erik zu. Einige ergriffen ihn, andere zerrten an seiner Kleidung.
„Ja, macht ihn nackig!“ schrie Vera, stellte ihr Glas Bowle ab und half mit.
Daniela und Leyla waren anfangs etwas zurückhaltend, aber dann packten sie kräftig mit zu.

Bald schon lag Erik nackt auf dem Boden. Einige Frauen hielten ihn an den Armen, andere an den Beinen fest. Vera saß auf seiner Brust und gab ihm eine Backpfeife.
„Aua!“ schrie er.
Vera schrie zurück: „Dann schlag nicht um dich!“
Miriam saß mit dem Rücken zu Vera und boxte Erik in die Hoden.
Er stöhnte laut auf.
„Bist du jetzt endlich brav?“
„Bitte, aufhören, geht runter!“ flehte Erik. „Was habe ich euch denn getan?“
Miriam rief: „Du hast nicht gehorcht!“

Nach einer Weile ließen die Frauen von ihm ab.
Vera schubste Kevin aus dem Weg „Und du guck nicht so doof!“
Sie schlug ihm auf den Hintern. „Bring mir lieber noch ein Glas Bowle!“
Miriam knallte einen Stuhl in die Mitte des Raumes. Dann musste sich Erik darauf setzen. Sie fesselte seine Hände mit Handschellen an die Lehne. Den Keuschheitsgürtel entfernte sie.

Die Frauen tranken und erzählten weiter und sahen ab und zu rüber zu Erik, der splitternackt und verlegen auf dem Stuhl saß. Susanne prostete ihm zu, Nina schnitt Grimassen und lachte, Sandra grinste und machte Wichsbewegungen.

Dann fing die Gruppe ein Würfelspiel an. Miriam tuschelte mit den Gästen. Kevin hörte, wie sie über Wichsen sprachen und über eine Verliererin im Pool. Was sollte das für ein Spiel sein?

Bald sollten es die Männer erfahren.

Die Frauen würfelten der Reihe nach mit zwei Würfeln. Wer eine bestimmte Kombination knobelte, hatte eine Aufgabe.
Bei zwei Einsen gab es einen Schnaps auf Ex.
Bei zwei Zweien musste die Frau ihre linke Nachbarin küssen.
Zwei Dreier bedeuteten ein Kleidungs- oder Schmuckstück abzulegen.
Bei zwei Vierern war ein kleines Tänzchen aufzuführen.
Zwei Mal die Fünf hieß, dass die Person Schlagsahne von einer anderen Person ihrer Wahl leckte.
Und bei zwei Sechsern hatte die Frau Erik eine Minute lang zu wichsen.
Das Spiel hatte jedoch einen Haken: Je länger es dauerte, um so wahrscheinlicher war es, dass Erik irgendwann abspritzte. Dann war das Spiel zu Ende. Die Sonderregel besagte jedoch: Wer das Spiel beendete, der hatte verloren und musste nackt eine Runde durch den Garten laufen und anschließend in den kalten Pool springen.

Das Spiel begann. Mit steigendem Alkoholpegel feierten die Damen immer ausgelassener. Mal gab es kichernd Küsschen, die sich nach und nach immer mehr zu Zungenküssen wandelten, dann wurde aus einem Dekollete Sahne geleckt. Die Frauen lachten und gackerten. Sie amüsierten sich prächtig. Als Leyla ihren ersten Tanz aufführte, bewegte sie sich noch normal zur Musik, aber nach ein paar Schnäpsen entwickelte sie sich zu einer Gogotänzerin, die ihre Hüften vor Eriks Stuhl kreisen ließ. Die Gruppe applaudierte und jubelte, als sie ihren kurzen Rock hob, so dass Erik ihren Slip sehen konnte. Leyla hielt sich die linke Hand vor den Mund, mit der Rechten zeigte sie auf Eriks Erektion, die er bekommen hatte.
Eine Steigerung der Stimmung gab es dann nur noch, als Susanne als erste „Wichserin“ in Aktion trat.
Erik rückte auf dem Stuhl hin und her.
Nein, war das peinlich. Aber gegen seine Erektion konnte er nichts machen. Susannes Hände brachten ihn schon nach wenigen Sekunden auf 180!
Doch bevor er abspritzen konnte, war die Minute um, und Susanne blies ihm eine Kusshand zu, sagte „Ciao!“ und kehrte an den Wohnzimmertisch zurück.
Nina würfelte als Nächste ein Pasch: Zwei Dreier. Sie legte unter dem Gejohle der Frauen ihr Oberteil ab und zeigte einen hübschen blauen BH mit Spitze.
Hin und wieder musste eine Frau einen Schnaps trinken. Aber auch freiwillig leerten sich mehrere Sektflaschen und die Erdbeerbowle.
Besonders Sandra kippte ganz ordentlich was weg und war in der Runde entsprechend aufgeheizt.
Endlich gab es wieder zwei Sechser: Kerstin hatte es erwischt. Sie ging zu Erik und wichste den noch halbsteifen Schwanz.
Der Gefesselte stöhnte lustvoll auf. Die Frauen feuerten Kerstin an. Sie wichste ihn schneller, aber dann erschreckte sie sich, als sie merkte, dass Erik kurz vor der Ejakulation stand. Ihre Bewegungen verlangsamten sich. Sie hoffte, dass sie nicht übertrieben hatte, denn sie musste noch zehn Sekunden weiterwichsen.
Erik jammerte immer lauter und rückte mit dem Stuhl hin und her. Die Zeit war um. Kerstin hob die Arme in Siegerpose hoch und kam zum Wohnzimmertisch zurück.

Die Stimmung steigerte sich noch weiter. Mittlerweile hatten alle Frauen einen hohen Alkoholpegel. Entsprechend wild war das Gekreische bei den verschiedenen Aktionen. Einige Frauen hatten nur noch ihre Dessous an.
Die nächste Wichserin war die junge Daniela. Sie hatte bisher nur einen einzigen Freund gehabt. Einen Penis hatte sie aber noch nie angefasst. Doch jetzt konnte sie es kaum erwarten. Unter dem Jubel der Anderen wichste sie Erik, der sich auf seinem Stuhl wand und Daniela flehend ansah.
Die junge Dame hatte ein breites Grinsen im Gesicht und merklich Spaß an der Sache. Doch dann stöhnte Erik in einer Weise auf, die den Raum verstummen ließ. Er war kurz vor dem Höhepunkt und bäumte sich auf.
In Danielas Augen zeigte sich Panik. „Was soll ich machen? Mist, was mache ich jetzt?“ rief sie.
Sie kniff Erik feste in die Hoden.
„Aaaaaaah! Au!“
Sie hatte den Orgasmus verhindert und atmete erleichtert auf.
„Gut gemacht, Danni!“ rief Leyla. Auch Sandra war begeistert. „Die Kleine ist spitze!“
Erik zeigte ein unglückliches Gesicht. Er hatte auf ein Ende gehofft. Aber wieder war er unbefriedigt geblieben. Wieder war seine Erlösung zurückgedrängt worden. Und seine Hoden schmerzten höllisch von den gemeinen Kniffen.

Im Laufe des Abends war jede Frau mal dran, einige mehrmals.
Miriam schickte Kevin in die Küche, er solle eine Schüssel mit Eiswasser holen.
Sie stellte die Schüssel nun Erik zwischen die gefesselten Beine, so dass sein Sack im Wasser hing.
„Was soll denn das, Miri? Oh, meine Güte, ich werde wahnsinnig vor Geilheit!“
Miriam schmunzelte: „Das ist zur Abkühlung!“

Die nächste Wichserin war Nina. Sie bewegte ihre Finger nur langsam, um auf Nummer Sicher zu gehen. Trotzdem gab Erik Töne von sich, die ihr den nahenden Höhepunkt ankündigten. Seine Stöhnen wurde immer höher.
Sandra, Vera und Miriam lachten ihn aus.
"Der hört sich an wie ein Mädchen!" Sie äfften ihn nach.
Dann war auch diese Minute vorbei.

Das nächste Pasch würfelte Melanie, das Fetischmodel. Es waren zwei Fünfen. Sie griff nach der Sprühsahne. Würde sie Leyla neben sich davon in den Ausschnitt sprühen, oder würde sie sich zur anderen Seite wenden und Susanne verwöhnen?
Stattdessen stand sie auf und ging zu Erik.
Die Frauen hielten den Atem an, um dann begeistert loszubrüllen: Melanie hatte Erik die Sahne auf seinen Schwanz gesprüht.
Es brandete Applaus und Fußgetrappel auf.
Melanie kniete sich langsam vor Erik hin und sah ihm tief in die Augen. „Mach keinen Fehler!“ sagte sie und blitzte ihn an.
Erik schloss die Augen, als er den feuchten Mund spürte, wie er sich um seine Eichel schloss und sich dann den Schaft entlang schob und saugte.
Melanie entließ Eriks Freudenständer in Zeitlupe wieder aus ihrem Mund. Die Sahne hatte sie abgeschleckt.
Erik spannte alle Muskeln seines Körpers an. Er hielt die angestachelte Geilheit nicht mehr aus. Er schrie: „Lass mich kommen!“
Melanie stand auf und verbeugte sich zum Publikum. Die Frauen klatschten Beifall und pfiffen.
Bei der tiefen Verbeugung konnte Erik Melanies Strumpfhalter sehen, die unter dem Latexkleid hervorlugten.

Kevins Prügel stieß schon seit längerer Zeit gegen sein Gefängnis. Bei all den Aktivitäten und schönen Ladys war sein Trieb um so stärker entfacht.
Miriam stand mit der Schnapsflasche auf, in der nur noch ein Drittel Inhalt war. Sie ging zu Erik. „Du hast doch bestimmt auch Durst.“
Erik schüttelte den Kopf, aber Miriam griff an seinen Kiefer und drückte den Kopf in den Nacken, setzte die Flasche an seinen Mund und befahl: „Mach den Mund auf! Oder ich fülle es dir in eine andere Öffnung!“
Unter den anfeuernden Rufen der Frauen schluckte Erik den Schnaps bis auf den letzten Tropfen in sich hinein.
Nun stellte Miriam die leere Flasche auf Eriks Kopf. „Schön stillhalten!“ Sie drehte sich zu ihren Gästen um und sagte laut: „Wenn die runterfällt, gibt´s ne Tracht Prügel für den Knaben auf den nackten Arsch!“
Die Frauen grölten los.
Erik saß versteinert da, um den Kopf ruhig zu halten und sah zu, wie die Partyrunde weiter feierte.
Langsam aber sicher spürte er den Alkohol und ihm wurde schwindelig.

Es dauerte nicht lange, da hatte Vera zwei Sechser geknobelt. Sie kam feixend zu Erik und wichste drauf los. Erik musste sehr aufpassen, dass ihm die Flasche dabei nicht vom Kopf rutschte.
Auch Vera brachte ihn bis kurz vor den Abschuss und quetschte seine Hoden mit der anderen Hand, um das Abspritzen zu verzögern.
Anschließend kam Miriam und stülpte Erik einen Cockring über. „Sonst ist das Spiel gleich vorbei“, meinte sie und erlöste ihn von der Flasche. „Ich will mal nicht so sein“, sagte sie.

In der nächsten Stunde wurde Erik noch vier weitere Male bis fast zum Wahnsinn getrieben. Eine Minute reichte eigentlich völlig aus, den bis unter die Hutschnur aufgegeilten Erik zum Platzen zu bringen. Aber irgendwie verhinderten es die Frauen jedes Mal aufs Neue. Außerdem sorgte auch der Alkohol dafür, dass Erik nicht mehr ganz so potent war.
Inzwischen hatte Miriam das Eiswasser drei Mal erneuert.

Doch als Leyla einige Minuten später Erik wichste, kamen alle Versuche, es noch zu verhindern, zu spät: Er grunzte laut und bäumte sich krampfhaft auf. Leyla ahnte, dass der Moment gekommen war und hörte mit den Wichsbewegungen auf. Sie umgriff den Penis und drückte zu. Gleichzeitig nahm sie seinen Hodensack aus dem Eiswasser und zog ihn in die Länge.
Aber alles nützte nichts: Eriks Sperma schoss aus seinem Schwanz in hohem Bogen in die Luft und landete auf dem Boden. Mehrere Ladungen dicke Flüssigkeit spritzten aus seinem Penis.
„Aaaaaahhh! schrie er seine Befreiung aus sich heraus.
Leider konnte er den Höhepunkt nicht wirklich voll genießen, denn der Druck auf seine Peniswurzel machte den Orgasmus zu nichte, aber trotzdem fühlte er eine Erlösung.
Leyla schaute schuldbewusst in die Menge.
Die Frauen waren im ersten Moment geschockt. Doch dann riefen sie: „Leyla! Ausziehen! Ab in den Garten!“
Sandra stampfte mit den Füßen auf und rief rhythmisch: „Verloren! Verloren! Leyla hat verloren!“
Die junge Frau war sichtlich verlegen. „Aber muss ich wirklich alles ausziehen?“
Die Anderen hatten kein Erbarmen. Sie entblätterte sich und hielt sich verschämt die Hände vor ihren Schritt und ihre Brüste. Besonders vor Kevin und Erik war es ihr peinlich. Dann rannte sie unter Anfeuerungsrufen in den Garten und sprang schließlich in den Pool.
Miriam schickte Kevin mit einem großen Badetuch hinaus.
Als noch alle Frauen um Leyla herumstanden, nahm Miriam Eriks Hose und wischte damit die große Pfütze Sperma vom Boden. „Was für eine Menge! Das reicht ja für vier bis fünf Mal!“
Sie nahm die Hose und schmierte sie in Eriks Gesicht. „Hier! Das ist für die Sauerei, die du veranstaltet hast, du Schwein!“

Sandra und Nina machten noch Fotos mit ihrem Handy von Eriks verschmiertem Gesicht; dann ging die Party nach und nach zu ende. Erik blieb noch gefesselt auf seinem Stuhl.
Vera knallte Kevin mit der flachen Hand auf den Po. „Vielleicht darfst du ja auch bald wieder.“
Vor der Haustür verabschiedete sie sich von Miriam mit den Worten: „Den Kevin kannst du ruhig noch ein Weilchen schmoren lassen.“

Kevin musste alles alleine aufräumen und hatte den Befehl Erik erst zu befreien, wenn alles fertig wäre.
Miriam war längst im Schlafzimmer verschwunden.
Kevin benötigte fast zwei Stunden, um das Haus wieder in Ordnung zu bringen. Nur die Möbel konnte er nicht alleine zurücktragen.
Es war mitten in der Nacht, als er Erik vom Stuhl endlich befreite. Das Sperma war längst eingetrocknet. Schnell ging Erik ins Bad, ging aufs Klo, denn seine Blase platzte fast, und wusch sich. Obwohl schon einige Zeit seit dem Schnapssaufen vergangen war, merkte er noch deutlich den Rausch. Ihm drehte sich alles.
Anschließend musste er sich unter Kevins Aufsicht den Keuschheitsgürtel wieder umlegen und das Schloss einrasten lassen.
Kevin fragte: „Und? Wie war es nach 100 Tagen?“
Erik wirkte enttäuscht. „Ich hätte es mir besser vorgestellt. Diese Leyla hat ja im entscheidenden Moment aufgehört zu wichsen und dann auch noch zugedrückt. So ein Mist! Aber wenigstens ist der größte Druck abgelassen! Eigentlich hatte ich gehofft, dass Miriam mit mir schläft... Hoffentlich hält mich Miri nie wieder so lange keusch.“
Mit diesen Gedanken gingen die Männer ins Schlafzimmer und legten sich leise zu Miriam, die schon lange eingeschlafen war.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von prallbeutel am 05.01.13 um 14:45 geändert
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:04.08.07 22:06 IP: gespeichert Moderator melden


hallo prallbeutel,

endlich hat eric abspritzen dürfen, aber vorher war er wieder das opfer.

hoffentlich läßt ihn miriam nicht mehr solange schmoren.


dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:05.08.07 01:40 IP: gespeichert Moderator melden


schmoren lassen!
Jetzt erst recht!
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:05.08.07 03:07 IP: gespeichert Moderator melden


Klasse, Miriam fällt immer wieder was tolles für Ihren Schatz ein.
Besonders lieb finde ich dass sein Orgasmus versaut wurde. Spritzen ja, aber genießen? NEIN. Super.
Grüße aus Siegen/NRW
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:05.08.07 04:38 IP: gespeichert Moderator melden


Wäre ich Miriam würde ich Erik diesmal noch länger keusch halten und noch extremer erregen. Zeitgleich müßte er ein Medikament nehmen dass dafür sorgt dass sein Trieb gesteigert wird und ein Zweites welches dafür sorgt dass er keinen mehr hoch bekommt. Miriam spielt am Abspritztag die Saure und streicht sein Abspritzen ganz!
So stelle ich mir meine Traumfrau vor.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:05.08.07 04:51 IP: gespeichert Moderator melden


Nach 100 (hundert)Tagen erzwungene Keuschheit, hätte Erik was besseres verdient.
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Gruß vom Zwerglein
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:05.08.07 10:39 IP: gespeichert Moderator melden


ja und Miriam war sicher auch geil auf Ihn nach 100 Tagen Sie nimmt doch sonst alles was nicht nach 3 auf den Bäumen ist
gelegentlich freiwillig im Curve verschlossen auf der Suche nach einer Herrin

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:05.08.07 11:34 IP: gespeichert Moderator melden


Hat sie ihm nicht eigentlich versprochen, dass er in ihr kommen dürfte? Das war doch der Grund dafür, dass auf 100 Tage aufgerundet wurde?
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:05.08.07 22:03 IP: gespeichert Moderator melden


dem stimme ich zu, langsam wird es sehr eintönig!!! vielleicht läst du dir mal neue ideen für die geschichte einfallen, wäre sonst sehr schade

Am Anfang fand ich deine Geschichte sehr spannend und interessant, leider das sie rapide nachgelassen, dieses finde ich sehr schade.

Ich habe die letzten Beiträge nur noch überflogen ud finde es einfach eintönig, das Erik immer die Arschkarte zieht. Auch hatte ihn Miriam nach 100 Tagen Sex und nicht das "Gezicke" der Frauen versprochen. Das ist für eine "angebliche" Herrin sehr inkonsequent und unglaubwürdig.

Einen sehr guten Schreibstil hast du aber ......
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:06.08.07 09:27 IP: gespeichert Moderator melden


Ich verstehe nicht wo das Problem liegt.
Miriam müßte sauer auf Erik sein. Immerhin hat er es vorgezogen einer anderen Frau seinen Saft zu schenken! Er konnte sich nicht beherschen und hat Miriam damit um das Vergnügen, mit ihm zu schlafen, gebracht!
Grüße aus Siegen/NRW
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Larissa
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:07.08.07 00:54 IP: gespeichert Moderator melden


Ich möchte Dich mal nach 100 Tagen Keuschheit sehen!!!
Die Geschichte wird immer flacher.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:11.08.07 14:53 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Nach 100 (hundert)Tagen erzwungene Keuschheit, hätte Erik was besseres verdient.
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Gruß vom Zwerglein


der Meinung bin ich auch nach sooo langer zeit hätte das Eriks bester Orgasmus werden sollen.

Ich hoffe das Miriam jetzt mal was neues mit Erik und Kevin vor hat.
Orgasmus am Morgen, nimmt Kummer und Sorgen
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:11.08.07 22:17 IP: gespeichert Moderator melden


Fortsetzung:


47.

Sowohl Miriam wie auch Erik hatten an diesem Mittwochmorgen einen verkaterten Kopf. Nur Kevin ging es gut – bis auf seinen harten Prügel, der gegen die Gitter drückte. Miriam legte es darauf an, ihn richtig heiß zu machen.
Erik schüttelte den Kopf und dachte: „Selbst mit Kopfschmerzen denkt die nur an das Eine!“
Am Vormittag fuhr Miriam in die Stadt, um sich in einem Wellness-Studio verwöhnen zu lassen.
Erik und Kevin schleppten in der Zwischenzeit die Möbel wieder an die alten Stellen.

Später besuchte Miriam Bastian. Er hatte gerade Mittagspause, die er zu Hause verbrachte. Zum Kochen sollte die Zeit heute nicht reichen. Dafür wollte er einen anderen Hunger stillen. Miriam verführte ihn nach Strich und Faden und ließ ihn alles um sich herum vergessen. Auch die Zeit.
„Oh, Schreck“, sprang er mitten im Akt aus dem Bett. „Es ist schon 15 Uhr. Ich müsste längst wieder arbeiten.“
Er suchte schnell die Kleidung zusammen und hüpfte in die Jeans.
Miriam sah ihm vom Bett aus amüsiert zu. Bastian hatte eine steinharte Latte, denn er hatte noch nicht abgespritzt. „So ein Mist!“ rief er.
Dann hörte Miriam plötzlich das Schloss in der Tür. Miriam zog sich schnell was über und sah Bastian fragend an.
„Das ist John. Er ist ein Kollege. Er stammt aus England, aber zur Zeit hat er keine Bleibe. Da habe ich ihm angeboten für einige Zeit bei mir zu wohnen.“
Miriam ging ins Wohnzimmer. „Hallo John!“
John wirkte erschrocken. Bastian kam dazu und stellte die beiden gegenseitig vor.
„Ich muss los!“ sagte Bastian und hetzte los.

Miriam und John tranken noch einen Kaffee gemeinsam.
Dabei erzählte der gut aussehende Engländer, dass er vor ein paar Wochen seine große Liebe Rosi in Deutschland gefunden habe. Heute wollte sie ihn besuchen. Sie wohnte rund 300 Kilometer entfernt. Eigentlich müsste sie jeden Moment da sein.
Miriam schlug vor, dass er noch einen Strauß Blumen kaufen könne, während sie das Zimmer ein wenig aufräumte – vor allem das Schlafzimmer.
John nickte wissend und freute sich über das Angebot. Er fuhr los.

Bald darauf schellte es an der Tür.
Rosi stand mit einer Reisetasche im Hausflur und freute sich auf ihren Verehrer.
Die Tür ging auf: Miriam stand in Dessous da, die Haare wild durcheinander.
„Ja?“
Rosi war verwirrt. „Wohnt hier John Benson?“
Miriam sah Rosi von oben bis unten an und rief dann in den Flur: „Johnnyboy. Hier steht eine Tussy, die was von dir will. Sag mal, wie viele hast du denn am Start?“
Rosi klappte der Unterkiefer nach unten.
Miriam sah sie wieder an, lächelte: „Ich glaube, er ist beschäftigt!“ Sie zwinkerte ihr zu.
Rosi atmete schwer. Ihr Herz schlug bis zum Hals. Sie starrte auf die Tür. Dann drehte sie sich mit Tränen in den Augen um und lief davon.
Miriam knallte die Tür zu, warf sich im Schlafzimmer aufs Bett und setzte ein grausames Lächeln auf.

Bald darauf kam John zurück. Er hatte einen riesigen Strauß rote Rosen besorgt.
„Ist Rosi noch nicht da?“ fragte er. Miriam hatte sich wieder etwas angezogen.
„Sie hat angerufen, dass sie nicht kommt“, log sie.
John ließ sich auf einen Sessel fallen. „Nicht kommt...“ sagte er geistesabwesend.
Miriam drehte sich weg, damit John ihr Grinsen nicht sah: „Sie sagt, dass es aus ist mit euch Zweien. Sie hat jemand anderen kennen gelernt. Tut mir leid, John!“
Mitfühlend sah sie ihn an.
Er war am Boden zerstört.
Miriam kam zu ihm und setzte sich auf eine Sessellehne. „Kann ich dich denn gar nicht aufmuntern?“
John schüttelte resignierend den Kopf.
Miriam strich ihm über die Schulter. „Hey, es gibt noch mehr Frauen. Die war es doch gar nicht wert ihr nachzutrauern.“
John seufzte. „Ach, du hast gut reden. Bei deiner Optik kannst du dich vermutlich nicht vor Männern retten, aber ich habe lange nach der Passenden gesucht.“
Miriam: „Du bist doch sehr gut aussehend. Meinst du, du bekommst keine andere Braut mehr ins Bett, oder was?“
John sah sie zweifelnd an: „Würde so eine wie du mich etwa nehmen?“
Miriam lächelte ihn an und strich mit dem Finger an Johns Brust entlang. „Was denkst du denn?“ Soll ich es dir beweisen?“
John hielt den Atem an. Miriam knöpfte ihm das Hemd auf. War sie dabei ihn zu verführen? Aber was würde Bastian sagen?
Miriam schien Johns Gedanken zu lesen und flüsterte: „Bastian braucht es nicht zu erfahren. Außerdem sind wir nicht verheiratet!“
Jetzt konnte John seine Hände nicht mehr länger in den Sessel krampfen. Er hielt Miriam zärtlich fest, strich über ihr Haar. Dann küssten sie sich vorsichtig, mehr, leidenschaftlicher, und dann landete Miriam schon auf seinem Schoß und spürte etwas Hartes.
Ja, er würde sich mit Miriam trösten. Im Leben hätte er nicht gedacht, einer solchen Traumfrau jemals so nahe zu sein.
Die Zwei stolperten sich küssend und umarmend ins Schlafzimmer und warfen sich aufs Bett.

John hatte einen kleinen Bauch. Aber das reizte Miriam nur um so mehr. Oft hatte sie Männer mit Waschbrettbäuchen. Gerade deshalb empfand sie die kleine Wölbung von John als erotische Abwechslung.
Während sie hemmungslosen Sex hatten, stand Rosi betrübt am Bahnsteig Richtung Heimat, und Bastian hatte gerade eine Schimpfattacke seines Chefs hinter sich, weil er zu spät gekommen war.
Er machte sich eiligst an die Arbeit. Sein noch halbsteifer Penis drückte gegen die Jeans. So ein frustrierendes Gefühl hatte er in seinem Leben noch nicht gehabt. Am liebsten hätte er sich auf dem Klo einen runter geholt. Leider war die Tür nicht abzuschließen. Es würde ein furchtbarer Nachmittag werden, bis er endlich Feierabend hatte.

John spritzte in Miriam ab, nachdem sie schon zwei Orgasmen gehabt hatte. Am liebsten wäre er mit diesem Prachtweib noch den ganzen Nachmittag im Bett geblieben, aber Miriam verabschiedete sich.
John fragte sie vorsichtig, ob sie sich über Rosen freuen würde. Miriam grinste. "Du bist echt in Ordnung! Ich nehme den Strauß gerne mit."

John setzte sich mit einer Flasche Bier und einer Tüte Chips vor den Fernseher und wartete auf Bastian.
Dieses Sexabenteuer würde er sein ganzes Leben nicht vergessen. Solche Frauen spielten normalerweise in einer ganz anderen Liga.
Als Bastian gegen Abend kam, verschwand der hastig im Bad. Als er wieder rauskam, war er deutlich entspannter.
John sah ihn fragend an: „Was hast du denn gehabt? Bist wie von einer Tarantel gestochen ins Bad gerannt.“
Bastian: „Nicht so wichtig.“
Dann ging Bastian ins Schlafzimmer, um sich einen Jogginganzug anzuziehen. Er sah das zerknauschte Bettzeug. „Du meine Güte“, murmelte er, „da habe ich mit Miriam heute Mittag aber ganz schön gewütet.“

Am Donnerstag reizte Miriam besonders Kevin bis aufs Blut. Sie spielte ihre optischen Reize aus und machte ihn bei allen möglichen Gelegenheiten an.
Kevin, der seit 12 Tagen keusch war, war an diesem Tag dauerhart. Auch Erik bekam hin und wieder eine Latte, wenn Miriam ihn als Opfer wählte. Die meiste Zeit war allerdings Kevin ihr "Versuchskaninchen" in dem Test: "Wie scharf kann ich einen Mann machen, und wie sehr bringe ich ihn damit um den Verstand?"
Schließlich amüsierte sie sich mit beiden Männern im Schlafzimmer, schloss ihre Keuschheitsgürtel auf und trieb die Geilheit der Beiden auf die Spitze.
"Wir üben heute Petting", meinte Miriam und rieb sich an ihren zwei Mitbewohnern.
Als Höhepunkt der Aktion ließ sie Eriks steifen Penis in ihre Vagina gleiten. Erik stöhnte lustvoll auf und begann Miriam zu fi**en.
Kevin wurde fast wahnsinnig, als er nur tatenlos zusehen konnte. Sein steinharter Penis stach durch die Luft und triefte vor Geilheit.
Genau darauf hatte Miriam es abgesehen. Sie holte sich einen Orgasmus, zog Eriks Luststab unbefriedigt heraus und wichste ihn noch ein wenig.
"Oh, Miri, das tut gut. Weiter...." hauchte Erik glückseelig.
Aber sein Vergnügen endete nicht mit einem Orgasmus. Stattdessen ließ sie ihn los und widmete sich dem nicht weniger geilen Kevin und bearbeitete dessen Stab.
Dann sah sie von einem zum anderen und meinte schalkhaft: "Na? Wen soll ich denn heute kommen lassen?"
"Mich" riefen beide gleichzeitig.
Miriam lachte. "Ihr Dummerchen! Nur Einer! Also, was meinst du, Erik?"
"Bitte lass mich kommen! Ich war gerade fast kurz davor. Lass mich kommen! Ich konnte meinen Orgasmus vorgestern gar nicht richtig genießen. Bitte! Nach hundert Tagen brauche ich mehr als das eine Mal!" bettelte Erik.
Miriam schmunzelte.
"Ach ja? Du meinst, du musst noch mal abspritzen?"
"Ja, Miri! Bitte!"
Er sah sie mit flehenden Augen an.
Miriam sah zu Kevin, der angespannt den Worten lauschte und die Handmassage von Miriam genoss.
"Was sagst du dazu, Kevin?" wollte Miriam wissen.
"Erik hat doch vor zwei Tagen noch! Ich bin seit zwölf Tagen keusch! Jetzt bin ich erst wieder dran!" protestierte Kevin und stöhnte über die geschickten Bewegungen, die Miriam an seinem Schwanz vollführte.
Sie merkte, dass er sich dem Höhepunkt näherte und verlangsamte die Bewegungen.
"Soso", sagte sie, "ihr könnt euch mal wieder nicht einigen!"

Sie verschwand kurz aus dem Raum und kam mit zwei großen Tüten mit zerstoßenem Eis wieder. "Zum Abkühlen!" meinte sie und hielt sie hoch. Dann warf sie sie den Männern in den Schoß. Kevin und Erik machten Jammergesichter. Ihre Freudenständer fielen in sich zusammen und schrumpften. Miriam schleuderte ihre Halskette, an der die beiden Schlüssel der Keuschheitskäfige hingen, am rechten Zeigefinger drehend hin und her. "Auf, auf! Ab mit den bösen ungezogenen Schwänzchen in die Körbchen" kicherte sie, und die Männer mussten sich einschließen.
Das Geräusch der zuschnappenden Schlösser war für die Zwei geradezu körperlich schmerzhaft, denn es bedeutete einen weiteren unerfüllten Orgasmus.

Am Freitag ließ sich Miriam tagsüber beim Chatten im Internet von Erik lecken, der dazu unter dem Computertisch hocken musste. Sie ließ sich über eine Stunde lang Zeit, bis sie zu einem Orgasmus kam.
Anschließend stieß sie Erik weg und meinte nur: "Weißt du eigentlich, dass Colorado dich noch länger hingehalten hätte?"
Erik schaute Miriam fragend an. "Wer oder was ist Colorado?"
Miriam: "Meine Chatbekanntschaft natürlich. Ich habe ihm genau erzählt, was du gerade mit mir machst. Und er fand es sehr erregend."

Am Abend war Kevin an der Reihe: Miriam ließ sich von ihm mit einem Umschnalldildo fi**en.
Seine späteren Annäherungsversuche und Zärtlichkeiten blockte Miriam nicht direkt ab, aber zum Zuge kam er deshalb auch nicht. Seufzend gab er auf und legte sich neben ihr hin.

Am Samstag traf sich Miriam wieder mit Vera zum shoppen. Weitere Besonderheiten gab es am Wochenende nicht.
Miriam besuchte am Dienstag Markus für ein Techtelmechtel; und am Donnerstag war Bastian an der Reihe.
Bastian kam zu Miriam in die Villa. Die beiden trieben es im Wohnzimmer ohne Rücksicht darauf, dass Kevin und Erik im Haus waren. Im Gegenteil: Miriam machte die Zwei zu Kellnern, die zwischendurch kühle Getränke bringen mussten.
Als zusätzliche Demütigung empfanden sie die Forderung, die Miriam dann stellte: Sie mussten Bastian ihre Keuschheitsgürtel zeigen.
Miriam erzählte, dass Kevin schon seit fast drei Wochen keusch war. Das machte Miriam so an, dass sie es mit Bastian kurz darauf heftig auf dem Sofa trieb. Auch für Bastian war die Vorstellung geil, dass die anderen Männer eingeschlossen und unbefriedigt bleiben würden.
Kevin und Erik konnten gerade rechtzeitig den Raum verlassen, um die Aktion nicht hautnah miterleben zu müssen. Aber die Lustschreie der zwei Aktiven waren nicht zu überhören.
Als Bastian sich verabschiedet hatte, kam Miriam zurück zu Kevin und Erik und sah sie mit einer unschuldigen Schulmädchenmiene an. "Was habt ihr denn?"
Dann zog sie Kevin mit ins Schlafzimmer.
Erik musste draußen bleiben.
Miriam schloss Kevin auf, dessen Prügel sofort wieder stand. Sollte er endlich eine Erlösung bekommen? Nach 19 langen Tagen?
Miriam schien es darauf anzulegen. Aber als Kevin in sie eindringen wollte, drückte sie seinen Kopf zwischen ihre Schenkel.
Es wäre ja auch zu schön gewesen, dachte er seufzend. Er leckte ihre Schamlippen und verwöhnte ihre Klitoris. Miriam genoss es.
Aber was war das? Ihm kam zähe Flüssigkeit entgegen, die...
es gab keinen Zweifel: Es war Sperma, Bastians Saft.
"Miriam, hast du gerade nicht geduscht?"
Sie drückte sein Gesicht nur fester zwischen die Beine und meinte: "Halt die Klappe und leck!"
Für Kevin war es echte Überwindung. Er ekelte sich vor Bastians Sperma, der ihm entgegenquoll. Welche Erniedrigung! Warum tat ihm Miriam das an?
Es blieb ihm nichts anderes übrig, als Miriam zu einem Höhepunkt zu verhelfen. Anschließend durfte er ins Bad und sich endlich den Mund ausspülen.
Der Keuschheitskäfig wurde am unbefriedigten Kevin wieder befestigt.
Bevor die Drei schlafen gingen, schwärmte Miriam noch von der Aktion und zog Kevin damit auf, ob er nun satt wäre nach der eiweißreichen Flüssigkeit.
Er wurde rot.
Erik grinste schadenfroh. Also hatte Kevin Miriam nicht vögeln dürfen sondern Bastians Wichse aufschlecken müssen.

Am Freitag war Miriam leider nicht dazu zu überreden, die Schlösser aufschnappen zu lassen. Nach den Orgasmen am Donnerstag hatte sie heute keine Lust. Auch abends saßen die Drei zwar gemeinsam vorm Fernseher, aber Miriam ignorierte die scharfen Geschütze neben sich.

Das Wochenende packte Miriam mit viel Hausarbeit für Kevin und Erik voll.
Erst am Sonntag, Kevins 22. Tag im Gürtel, kam er zu einer Erlösung.
Sie schlief mit ihm und hielt ihn besonders lange hin. Ab und zu bewegte sie sich nicht mehr, ließ den Penis herausrutschen, täuschte einen Krampf vor, verbot ihm abzuspritzen und klemmte ihm mit einem Cockring die Peniswurzel zusammen, aber irgendwann war er nicht mehr zu halten:
Er schoss seinen Saft in Miriam ab und schrie erlösend auf.
Was für ein Gefühl!
Endlich!
Nach über drei Wochen!
Endlich war er von diesem Druck befreit!
Erik lag neben den beiden und durfte nur zusehen. Er war nach zwölf keuschen Tagen ebenfalls wieder scharf wie ein räudiger Hund, aber für ihn blieb der Wunsch nach einem Abschuss heute unerfüllt.
Stattdessen musste er Miriam noch zu einem weiteren Höhepunkt lecken.
Ihm kam dabei Kevins dicke Sahne entgegen. Die große Portion, die sich in den drei Wochen angesammelt hatte, war für Erik ekelhaft. Er versuchte sie zu ignorieren, aber es gelang ihm nicht. Als wieder eine Ladung auf seine Zunge floss, wollte er sie zur Seite spucken, aber Miriam flüsterte ihm zu: "Du schluckst alles! Wehe, ich finde gleich was auf dem Laken!"
Erik blieb also nichts anderes übrig, als Kevins Saft zu schlucken und aufzulecken. Es waren Unmengen.
Als Miriam endlich lauter stöhnte, um sich schließlich in einem gewaltigen Orgasmus aufzubäumen, ging er schnell ins Bad und spülte sich den Mund gründlich aus. Als er wieder kam, grinste Kevin ihn schadenfroh an. "Na Erik? Heute bist du wohl derjenige, der satt ins Bett geht. Nur mit dem Unterschied, dass ich gerade meinen Spaß hatte!"
Erik blitzte ihn eifersüchtig an.

Es vergingen zwei weitere Wochen, in denen Kevin und Erik eine Gemeinheit nach der anderen über sich ergehen lassen mussten. Miriam wechselte zwischen Schikanen und Anmachen, spielte die beiden Männer gegeneinander aus und amüsierte sich köstlich dabei.
Während die Zwei in ihren Keuschheitsgürteln schmorten trieb es die schöne Miriam wechselnd mit Markus und Bastian.


48.

Am Samstag war Kevin schon wieder seit 13 Tagen keusch; Eriks Schwanz hockte sogar seit 25 Tagen im Käfig. Doch an diesem Samstag hatte Miriam eine Überraschung für die Beiden.
Sie fuhren zum großen Anwesen von Lady Madison.
Die Domina wohnte außerhalb der Stadt in einem alten Bauernhaus mit einem riesigen Waldstück und großen Wiesen um das Gebäude.
Als sie ankamen begrüßte Lady Madison Miriam. "Willkommen! Das sind also die beiden Sklaven für unser Jagd?"
Miriam nickte und stellte Kevin und Erik vor.
Auf eine Kopfbewegung von Lady Madison erschienen drei Männer.
Kevin und Erik waren geschockt: Die Männer waren splitternackt. Abgesehen von einem Keuschheitskäfig.
Miriam grinste.
Lady Madison zeigte auf Kevin und Erik: "Ausziehen!"
Die Sklaven kamen auf Kevin und Erik zu und halfen ihnen sich der Kleidung komplett zu entledigen.
Nun standen sie ebenfalls nackt da.
"Stellt euch da an die Mauer!" befahl Lady Madison.
Kevin und Erik stellten sich nebeneinander. Die drei anderen Sklaven stellten sich dazu.
Lady Madison sprach zu Miriam: "Das sind Hannes, Guido und Raimondo."
Plötzlich erschien eine weitere Frau. Sie war ebenso exklusiv und unnahbar wie Lady Madison. Beide Frauen hatten Reiterhosen und Stiefel an.
"Darf ich vorstellen? Lady Stefanie."
Miriam begrüßte sie.
"Lasst uns in die gute Stube gehen und alles besprechen. Dort können wir uns auch umziehen."
Die Frauen gingen ins Haus, ohne sich noch um die Männer an der Mauer zu kümmern.

Kevin wollte seinen Platz verlassen, aber Hannes, der neben ihm stand, hielt ihn zurück. "Das würde ich nicht machen! Wenn das eine Lady sieht, möchte ich nicht in deiner Haut stecken."
Kevin fragte: "Was wird das überhaupt?"
Hannes: "Hast du noch nie eine Sklavenjagd mitgemacht?"
Kevin schüttelte den Kopf.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von prallbeutel am 05.01.13 um 14:52 geändert
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:11.08.07 23:40 IP: gespeichert Moderator melden


sag mal gibt es wohl eine Person mit der Miriam nicht ins Bett gehen würde? die würde selbst den Papst verführen.

Mit wie vielen Männern hatte die jetzt schon was in deiner Story?
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:11.08.07 23:59 IP: gespeichert Moderator melden


hallo prallbeutel,

diesesmal war die miriam aber gemein, einem wildfremden mann die freundin ausspannen, wo bleibt hier die gute kinderstube.

auf geht es zur sklavenjagd. das wird jetzt interessant werden?

gibt es nachher belohnungen und bestrafungen für die sklaven?


dominante grüße von
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:12.08.07 12:55 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

Erst am Sonntag, Kevins 22. Tag im Gürtel, kam er zu einer Erlösung.

Was ist das gegen Eriks 100Tage, ohne anschliesende richtige Befriedigung?

Bin gespannt wie die Sklavenjagt abläuft.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:12.08.07 20:49 IP: gespeichert Moderator melden


wie wäre es wenn Miri sich mal noch einen weiteren Sklaven hol, z.B. Nicolas, der scheint ihr ja ebenfalls verfallen zu sein
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:14.08.07 19:50 IP: gespeichert Moderator melden


Die Sklavenjagd geht los:

Plötzlich hörten die Männer jaulende Schreie von anderen Männern aus dem Haus.
Kevin erstarrte. "Was ist da los?"
Hannes grinste breit: "Wir sind nicht die einzigen, die gejagt werden. Es gibt noch ein paar mehr Sklaven."
Erik und Kevin sahen fassungslos, wie Lady Stefanie zwei nackte Sklaven mit einer langen Lederpeitsche vor sich hertrieb. Zielgenau knallte sie den Männern über die Allerwertesten, die schon mit roten aufgeplatzten Striemen übersäht waren.
Lady Stefanie hatte sich umgezogen. Und jetzt kamen auch Miriam und Lady Madison im gleichen Look aus dem Haus: Die Damen sahen aus wie Soldaten. Sie trugen Tarnanzüge, schwere Stiefel und Gewehre, die aussahen wie abgesägte Schrotflinten, nur moderner.
Miriam hatte ein breites Grinsen im Gesicht und zielte auf die Männer an der Wand.
Erik und Kevin hielten die Hände schützend nach vorne.

Die beiden Sklaven, die Lady Stefanie zur Mauer trieb hießen Tim und Chris.
Nun erklärte Lady Madison den Männern die Spielregeln. Die anderen Sklaven hatten es offenbar schon mal mitgemacht, aber für Erik und Kevin war es Neuland.
Ziel der Jagd war, dass die Damen Trefferpunkte sammelten. Sie schossen mit unterschiedlichen Farbpatronen. Lady Madisons Waffe war mit roter, Miriams mit gelber und Lady Stefanies mit blauer Farbe geladen. Die Sklaven hatten zehn Minuten Vorsprung und durften sich in dem riesigen Gelände aus Wald und Wiesen frei bewegen oder verstecken. Traf eine Jägerin einen Sklaven, musste sie zwei Minuten abwarten, bis sie erneut auf die Pirsch durfte. So konnte der Sklave wieder fliehen, ohne dass er gleich zig Mal hintereinander getroffen wurde.
Die Dame, die die meisten Treffer erzielte, hatte gewonnen.
Für die Sklaven galt: Pro Treffer gab es zehn Tage Keuschheit.
Zusätzlich bekam der Sklave mit den meisten Treffern eine weitere Bestrafung.
Die Männer waren also motiviert.
Bevor Erik und Kevin so richtig begriffen hatten, dass die Jagd begonnen hatte, startete der Countdown. Hannes, Raimondo, Guido, Tim und Chris rannten zum nahe gelegenen Waldstück. Endlich liefen auch Erik und Kevin los.
Miriam lud ihre Waffe durch. Sie trug eine Sonnebrille mit gelben Gläsern und hatte die Haare zu einem Zopf gebunden. Trotz der dicken Stiefel und dem Kampfanzug sah sie sehr sexy aus.
Lara Croft war nichts dagegen.
Aber auch Lady Madison und Lady Stefanie waren wunderschöne Frauen, die allerdings Eiseskälte ausstrahlten.
Sie sahen der laufenden Beute hinterher.
Lady Stefanie trug über ihrer Tarnhose nur ein olivfarbenes Trägertop. Lady Madison hatte ein Hemd in Tarnfarbe angezogen. Miriam betonte ihre Figur mit einem beigen ärmellosen Shirt.
Lady Madison schaute auf eine schwarze Militäruhr mit grünen Leuchtziffern.
Schließlich waren die zehn Minuten um. „Wir können los! Am besten ist, wir teilen uns auf. Ach übrigens: Hier ist eine Liste der Fallen, von denen ich euch im Haus erzählt habe.“
Sie gab den beiden Frauen jeweils einen Zettel.
Die beiden Anderen nickten und marschierten in unterschiedlichen Richtungen los. Während Miriam sich dem linken Rand des Waldstückes näherte, steuerte Lady Stefanie den rechten Rand an. Lady Madison blieb zwischen ihnen und ging genau auf die Mitte der Bäume zu.

Miriam hatte die erste Baumreihe erreicht: Weit und breit war niemand zu sehen. Auch den Kontakt zu ihren Gefährtinnen hatte sie verloren. Sie schlich leise weiter, die Waffe im Anschlag. Wo konnten die Burschen sich nur verkrochen haben? Langsam betrat sie den Wald.

Erik und Kevin waren noch zusammen. Die anderen fünf Sklaven hatten sich scheinbar in Luft aufgelöst. „Wo sollen wir bloß hin? Das Gelände ist eingezäunt. Wenn wir in eine Sackgasse laufen, haben wir verloren“, schnaufte Kevin.
„Sei ruhiger“, mahnte Erik ihn. „Da vorne! Lass uns über die Wiese zu den Sträuchern laufen. Dort können wir einen Teil des Geländes überblicken und uns im Dickicht verstecken.“
Sie liefen los und krochen in die Büsche.
Es verging eine Weile, doch dann sahen sie Lady Stefanie in ihre Richtung marschieren, das Gewehr geschultert und eine olivfarbene Schirmmütze verkehrt herum aufgesetzt. Sie kaute Kaugummi und blinzelte mit den Augen. Dann beschattete sie mit einer Hand die Augen gegen die Sonne.
„Sie sieht genau hier her!“ flüsterte Kevin.
Erik: „Keine Sorge. Die kann uns nicht sehen.“
Doch Lady Stefanie kam weiter auf die Büsche zu.
Sie stand nun wenige Meter von den beiden Männern entfernt. Gerade wollte sie mit dem Gewehrlauf einen Zweig zur Seite schieben, als ein Knall aus dem Wald ertönte.

Miriam hatte den Sklaven Guido entdeckt und ihn verfolgt. An einer Wurzel stolperte der Mann, stand hastig auf und lief weiter. Doch Miriam zielte bereits zwischen seine Schulterblätter und drückte ab. Knall! Ein neongelber Fleck erschien auf seinem Rücken. „Au!“ rief er und drehte sich um.
Miriam sah auf ihre Armbanduhr. Der Sklave hatte nun zwei Minuten Zeit, um zu verduften. Guido war schon verschwitzt, denn er war an vielen Stellen gewesen, um dann doch wieder das Versteck zu wechseln. Er rannte mit weiten Schritten davon und schlitterte einen kleinen Hang hinab. Ächzend verschwand er im Blätterwald.
Die zwei Minuten waren um. „Auf geht´s, meine Süßen! Ich kriege euch alle!“ Miriam lud die Waffe durch.

Erik und Kevin blieb die Luft weg. Würde Lady Stefanie den Zweig noch ein wenig weiter schieben, dann wären sie entdeckt. Aber Miriams Schuss hatte sie scheinbar abgelenkt. Sie ließ den Zweig fallen und entfernte sich seitlich.
Erik und Kevin atmeten auf. War sie schon weg?
Plötzlich hörten sie hinter sich eine Frauenstimme: „Hallo, ihr zwei! Wie wäre es mit uns?“
Die beiden wirbelten herum: Lady Stefanie stand vor ihnen, das Gewehr im Anschlag.
Erik und Kevin schrieen auf und rutschten hektisch auf allen Vieren rückwärts weg.
Aber schon hatte die Jägerin abgedrückt: Patsch! Mit einem Knall heftete sich ein blauer Farbfleck auf Kevins Schulter. Nach dem Treffer musste sie zwei Minuten warten.
Erik und Kevin standen auf und liefen Richtung Wald davon.
„Du bist auch noch dran!“ murmelte sie Erik hinterher.

Währenddessen lugte Raimondo hinter einem dicken Stamm hervor. Etwa 50 Meter entfernt ging Lady Stefanie vorbei und sah in die andere Richtung. Raimondo stützte sich an dem großen Baum ab. Hier war er sicher...
...doch plötzlich schnellte eine Seilschlinge um seine Handgelenke und riss seine Arme nach oben. Verdammt!
Er hatte irgendeinen Mechanismus ausgelöst.
Sein Körper wurde gestreckt, so dass er nur noch auf den Zehen stand, die Arme in die Luft gestreckt.
Raimondo zerrte an dem Strick, aber er saß bombenfest.
Woher kam diese Spannung des Seils?
Raimondo verfolgte mit den Augen das Tau den Baum hinauf, dass über einen dicken Ast verlief, durch die Luft führte und schließlich an einem Ast eines anderen Baumes nach unten führte und an einer ausgerissenen Baumwurzel hing, die nun in der Luft hing und wohl etwa wie Raimondo selbst 75 Kilogramm auf die Waage brachte.
Das Gegengewicht schwang hin und her und knallte gegen den Stamm des benachbarten Baumes.
„Nein!“ dachte Raimondo und zuckte zusammen. Hatte Lady Stefanie das Geräusch gehört?
Ängstlich sah er wieder in ihre Richtung.
Sie war verschwunden.
Er drehte sich um die eigene Achse. Nirgendwo war die Frau.
Dann knallte eine blaue Farbpatrone auf seinen nackten Hintern.
„Au!“ rief er erschrocken.
Lady Stefanie lehnte an einem Stamm und hob den Lauf ihres Gewehrs zum Himmel.
„Da haben wir ja eine Ratte in der Falle! Hast du dich etwa an dem Baum da abgestützt?“
Raimondo zerrte an dem Tau. „Lasst mich bitte wieder runter.“
Lady Stefanie lachte. „Eigentlich könnte ich dich jetzt alle zwei Minuten aufs Neue abschießen. Aber das wäre nicht fair.“
Sie kam näher.
„Ich habe was anderes mit dir vor, mein Schätzchen!“
Raimondo schluckte. Lady Stefanie hatte plötzlich ein langes Jagdmesser in der Hand.
„Was soll ich dir zuerst abschneiden?“
Raimondo kreischte.
Lady Stefanie lachte und holte mit der Klinge weit aus.
Dann sprang sie an Raimondo hoch und hieb mit einem Schnitt über seinen Händen das Seil durch.
Raimondo fiel auf den Boden.
Er befreite seine Hände von dem restlichen Strick und sah, wie Lady Stefanie auf ihre Uhr starrte und murmelte: „Noch 90 Sekunden.“
Raimondo stand auf und wäre fast noch über das Seil gestolpert. Er rannte wild drauf los. Tiefer in den Wald.

Erik und Kevin waren im Wald angekommen.
Sie hörten Geschrei.
Jemand rannte durchs Unterholz und kam auf sie zu. Schnell duckten sie sich.
Raimondo hetzte an ihnen vorbei.
Erik und Kevin liefen hinterher.
„Was ist los?“ keuchte Kevin.
Raimondo: „Lady Stefanie hatte mich. Schnell weg hier!“
Jetzt sahen Erik und Kevin auch den blauen Fleck auf Raimondos Hintern.
Sie liefen weiter, bis sie zu einem zwei Meter hohen Zaun kamen. „Hier geht´s nicht weiter“ stellte Erik fest.
Sie liefen nach links.
Nach drei Minuten kam ihnen Miriam entgegen.
„Wo kommt die denn her?“ rief Kevin erschrocken und drehte um.
Die beiden Anderen folgten ihm.
Doch bald schon war ihre Flucht zu ende: Aus der anderen Richtung kam Lady Madison.
„Wir werden eingekesselt“, rief Raimondo.
Die Männer brachen in unterschiedliche Richtungen aus, in der Hoffnung, den Gewehren zu entkommen. Kevin hatte Glück. Miriam versuchte ihn zu treffen, aber schoss daneben.
Auch Raimondo konnte flüchten, ohne getroffen zu werden.
Eriks Weg führte eng an Lady Madison vorbei. Die geübte Schützin traf ihn am Bein.
Erik flüchtete weiter, während die Jägerin zwei Minuten warten musste.
Stattdessen jagte Miriam hinter ihm her.
Erik stolperte über einen Sandhügel und rutschte einen kleinen Abhang hinab, der in eine Sandkuhle endete. Überall klebte ihm Sand. Schnell stand er auf und versuchte aus der Kuhle zu entkommen. Er krabbelte den Hang hoch, aber immer wieder rutschte er auf dem Sand wieder runter.
Miriam stand mittlerweile oben am Rand und beobachtete Eriks hilflose Versuche, der Kuhle zu entkommen.
In aller Ruhe legte sie ihre Waffe an und zielte auf Eriks Hintern.
Erik bemerkte es, und seine Bewegungen wurden noch hektischer. Beim nächsten Versuch konnte er fast den Rand der Grube erreichen und fasste in ein Gestrüpp, um sich hochzuziehen. Dabei streckte er Miriam seinen Arsch entgegen, die ihn grinsend ins Visier nahm und abdrückte.
Platsch! Der neongelbe Farbklecks knallte auf Eriks Hinterbacke.
Vor Schreck wäre er fast wieder abgestürzt, aber in letzter Sekunde konnte er sich retten und im Wald verschwinden.

Tim und Chris krochen derweil zwischen hohem Gras entlang. „Hier sind wir sicher“, flüsterte Tim.
Vorsichtig erhob er sich auf die Knie und hielt Ausschau nach den Frauen.
Niemand weit und breit. Aufatmend legte er sich wieder auf den Boden.
Dann hörten sie Schritte. Schnelle Schritte. Wer kam da angehetzt?
Die Geräusche wurden immer lauter.
Tim lugte wieder: Es war Hannes, der angerannt kam, genau in ihre Richtung. Weit hinter ihm war eine Jägerin.
„Mist, er führt sie genau in unser Versteck“, flüsterte Tim.
Nun sah Hannes die beiden Männer und rannte an ihnen vorbei. „Lady Stefanie kommt!“
Die Drei eilten gemeinsam ziellos weiter...
... und genau in Miriams Richtung.
Miriam duckte sich.
Das Trio stürzte fast in die Sandkuhle. Dann liefen sie am Abgrund entlang und genau in Miriams Arme.
Die Jägerin zielte und schoss: Hannes bekam eine Ladung ab.
Tim und Chris flüchteten in eine andere Richtung.
Aber dort wartete schon Lady Madison. Sie zielte und traf Tim.
Chris konnte wie ein Hase im Zickzack entkommen und sprang über ein Gebüsch.
Doch dort endete seine Flucht auf unangenehme Weise. Er war in einem Schlammloch gelandet.
Mühsam zog er sich aus dem sumpfigen Grund.
Voll Matsch triefend schleppte er sich in den Wald, nur um kurz darauf in eine Fallgrube zu fallen, die mit Blättern und Zweigen verdeckt gewesen war.
Chris war in ein tiefes großes Loch mit altem Laub geplumpst. Die Blätter klebten an jedem Teil seines Körpers. Eine Rettung gab es für ihn nicht. Das Loch war zu tief, und die Wände zu steil und glatt.
Lady Madison hatte bald die Grube erreicht und schoss eine rote Farbpatrone auf den Sklaven ab.

In der nächsten Stunde kamen auch Miriam und Lady Stefanie vorbei, um Chris zu markieren.

Inzwischen hatte Hannes den Fehler gemacht, auf einen durchbrechenden Ast zu treten, der Lady Madison auf seine Spur führte. Am Zaun des Geländes war seine Flucht zu ende. Nirgends war eine Versteckmöglichkeit. Er rannte zur Seite weg, aber Lady Madison schoss und traf.

Lady Stefanie konnte Tim und Kevin bald darauf erwischen.
Miriam erzielte noch einen Treffer bei Raimondo.
Chris saß immer noch in seiner Grube.
Hannes kam zufällig daran vorbei und wollte Chris mit einem Ast herausziehen. Aber als er gerade dabei war, bekam er einen kräftigen Tritt in den Allerwertesten und stürzte hinab.
Lady Stefanie hatte ihm aufgelauert.
Jetzt konnte sie ihn aufs Korn nehmen und abschießen. Patsch!
Kurz darauf kamen auch Miriam und Lady Madison wieder an der Grube vorbei.
„Wen haben wir denn da? Schon ein zweites Häschen in der Grube?“ stellte Miriam fest.
Die beiden Frauen zielten auf den neuen Gefangenen.
„Bitte nicht“, flehte Hannes auf Knien. „Ich habe schon drei Treffer.“
Aber Lady Madison zeigte keinerlei Mitleid. Sie zielte und drückte ab.
„Nein!“ jammerte Hannes. „Oh, nein! Noch 40 Tage Keuschheit! Das überlebe ich nicht!“
Miriam fragte: „Wie lange bist du denn schon keusch?“
Hannes seufzte: „Schon seit zwei Wochen!“
Miriam fragte in mitleidigem Ton: „Hui! Und wie lange bist du üblicherweise keusch?“
Hannes: „Ich war noch nie länger als drei Wochen eingeschlossen. Aber in der Regel sind es nur zehn Tage!“
Miriam meinte: „Du Ärmster! Und jetzt sind es 40 Tage mehr. Das wären dann insgesamt ja 54 Tage!“
Hannes senkte den Kopf. Er kniete immer noch, die Hände wie zum Gebet gefaltet.
Miriam: „Du bist wirklich arm dran.“
Hannes jammerte: „Ja.“
Plötzlich knallte ein neongelber Farbklecks auf seinen Körper.
Erschrocken schaute er zu Miriam auf.
Sie kicherte: „Dann sind es jetzt sogar 64 Tage! Viel Spaß dabei!“
Damit verschwand sie. Sie hörte ein Aufschluchzen.
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:14.08.07 20:33 IP: gespeichert Moderator melden


hallo prallbeutel,

ich finde den einsatz von schußwaffen, egal ob scharfe munition, platzpatronen oder farbbeutel verwendet werden, in einer smgeschichte nicht gut.

die sklavenjagd hätte mit anderen mitteln genauso stattfinden können. der einsatz von tierähnlichen fallen finde ich nicht so geglückt.


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  RE: Die gemeine Miriam Datum:14.08.07 22:14 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber Prallbeutel, ich hätte nicht gedacht, dass Du die Geschichte noch schlechter machen kannst.
Das ist der absolute Gipfel der Geschmacklosigkeit!!!

Mein Tipp für Dich: Behalt Deine kranken Phantasien für Dich!!!!!
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