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  Die gemeine Miriam
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 Autor Eintrag
Hannsol Volljährigkeit geprüft
Sklave





Beiträge: 216

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:12.09.07 18:05 IP: gespeichert Moderator melden


Ja LAriassa hat mit ihren ganzen 15 Beiträgen schon so viel Erfahrung im Story schreiben, wenn einer Kommentare geben darf dann sie.

Mir gefällt die Story, der letzte Teil war sehr gut, ich freue mich schon richtig auf den nächsten teil
Orgasmus am Morgen, nimmt Kummer und Sorgen
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Larissa
Erfahrener





Beiträge: 33

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:12.09.07 18:25 IP: gespeichert Moderator melden


Autsch Hanso, jetzt hast Du mich echt getroffen... Wenn ich stolze 104 Beiträge hab, so wie Du, dann kann ich es bestimmt auch besser.

Wenn Du mal die Augen aufmachst, wirst Du sehen, dass ich NICHT der der einzige hier bin, der die Geschichte offen kritisiert.

Und woher willst Du wissen, ob ich Ahnung vom Geschichten schreiben hab, oder nicht?

Vielleicht hab ich einfach keinen Bock, oder keine Zeit. Vielleicht muss ich auch einer Herrin dienen, die sich bedanken wird, wenn ihr Sub sich den ganzen Tag vorm Rechner befindet... Vielleicht, vielleicht, vielleicht.

Aber ich denke mal, Du mit Deinen beachtlichen 19 Jahren und deiner totalen Tabulosigkeit hast schon alles erlebt *lach*
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crispus Volljährigkeit geprüft
Sklave/KG-Träger





Beiträge: 17

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:12.09.07 20:09 IP: gespeichert Moderator melden


Eigentlich wollte ich keinen Kommentar mehr zu dieser Geschichte abgeben, aber ich muss Larissa, Herrin Nadine und den anderen bei Ihren Unmut und der Kritik einfach zustimmen und das auf der ganzen Linie.

Was ist aus dieser Geschichte geworden? Ein flaches unrealistisches „Teil“.

Das kann der Autor Kopfkino oder wie auch immer nennen, ich nenne es „krank“ da eine für meinen Geschmack eine Spur zu weit geht.
Denn kein Sub, Devoter, Sklave kann es auf den Dauer aushalten, wenn die geliebte Herrin mit seinen Gefühlen spielt und auf diesen herumtrampelt. Auch ist im Grunde gar keine gemeinsame Basis ( SM-Beziehung) mehr erkennbar. Ist man nicht für seien Herrin keusch? Geht das noch, wenn die mit jeden vögelt nur nicht mit den Keuschling selbst. Das sind so Dinge die alles andere ( Ideen, Parties) in meinen Augen „krank“ erscheinen lassen.
Auch ist nach meinen Geschmack Miriams verhaltenn nicht gemein, dominant schon gleich gar nicht, sondern schlicht nur zickig. ,

@ Prallbeutel. Die Geschichte hatte das Zeug eine „Knaller“ zu werden, jetzt ist sie kaputt.
Rat: beende sie wenigstens so schnell und gebührend wie möglich.



Crispus
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Fabu Volljährigkeit geprüft
Einsteiger



Leben und Leben lassen

Beiträge: 8

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:12.09.07 21:29 IP: gespeichert Moderator melden


@Prallbeutel: ich hoffe es geht bald weiter

Mir gefällt die Geschichte nach wie vor und ich bin mir vollkommen im klaren darüber, das es sich hier um ein Kopfkino handelt und nichts mit der Realität zu tun hat. Diejenigen die mehr Realität möchten, sollen bitte um 20.00Uhr die Tagesschau anschauen.
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buggy82 Volljährigkeit geprüft
KG-Träger

MA




Beiträge: 43

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killabug13  
  RE: Die gemeine Miriam Datum:13.09.07 04:03 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo!

Auch ich finde die viele Kritik ziemlich überzogen. Das es sich um reines "Kopfkino" handelt, ist doch jedem klar.

Ich hatte bisher viel Spaß an Deiner Story und kann es nicht ganz verstehen, warum jemand, der sich die Arbeit macht und Stories schreibt (egal wie schlecht sie sein mögen) so niedergeschrieben wird.

Gruß, buggy
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Der Gebieter
Erfahrener

Schweiz


Alles ist möglich

Beiträge: 38

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:13.09.07 18:43 IP: gespeichert Moderator melden


Ich kann mich meinem Vorredner nur zustimmen.

Bis jetzt hat sich die Geschichte ganz gut gehalten.
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unisys Volljährigkeit geprüft
Sklave/KG-Träger





Beiträge: 64

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:13.09.07 20:29 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo

eine tolle Geschichte, und wem sie nicht mehr gefällt der muss ja nicht weiterlesen.

Ich würdeaber gerne Weiterlesen

ixi
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Ador Volljährigkeit geprüft
Sklave





Beiträge: 83

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:13.09.07 20:35 IP: gespeichert Moderator melden


NEIN.

Die Story ist überzogen. Ein Bezug zur Realität ist nicht mehr erkennbar. Schulz jetzt.
Ehemals Anfanger - heute ADOR
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Hannsol Volljährigkeit geprüft
Sklave





Beiträge: 216

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:13.09.07 21:43 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
NEIN.

Die Story ist überzogen. Ein Bezug zur Realität ist nicht mehr erkennbar. Schulz jetzt.


Na und? wer sagt das Storys was zur Realität haben müssen. Von mir aus kann Miriam auch eine Außeriridische vom Planaten Myxir sein die sich von Plutonium ernähren muss? Wen juckt es?

Ich lese gerne Story die etwas weg von der Realität sind, alltag ist eh schon scheiße genug.

Ich frage mich immer wieder warum hier einige so dagegen sind das die Story weitergeschrieben wird, Neidisch oder was? wer sie nicht mag muss ja nicht draufklicken
Orgasmus am Morgen, nimmt Kummer und Sorgen
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Torquemada Volljährigkeit geprüft
Sklavenhalter

46045


Möge die Macht mit und bei euch sein!

Beiträge: 768

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:14.09.07 01:04 IP: gespeichert Moderator melden


Man muss doch nicht immer alles so Bierernst sehen, das ist doch das schöne am Kopfkino, es hat keine Grenzen....
Ich finde aber auch, dass die Geschichte ein wenig auf der Stelle tritt, frisches Blut muss rein.
Ich les die Story jedenfalls gerne...

Das, was die Menschheit sich im Allgemeinen wünscht, daran glaubt sie auch....
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Armedolein
Einsteiger





Beiträge: 1

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:14.09.07 06:23 IP: gespeichert Moderator melden


Also ich persöhnlich finde die Geschichte Super. Verstehe eigentlich nciht, bloß weil Sie etwas von der Realität abschweift, ist Sie nicht schlechter.

Und es ist ja kein "Erfahrungsbericht" sondern ne Story. Und bei ner Story zählt der Unterhaltungswert an erster Stelle.
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:14.09.07 18:48 IP: gespeichert Moderator melden


FORTSETZUNG.

Erik hörte Geräusche. Er saß noch immer neben der Steinplatte, stand jetzt aber auf.
Mit seiner Augenbinde war er absolut blind.
Plötzlich griff ihn jemand und schubste ihn vorwärts.
„Wer ist da? Tom? Manu? Wo ist Miriam? Was habt ihr mit ihr gemacht? Was habt ihr mit mir vor?“
Er erhielt keine Antwort sondern wurde vorwärts geschubst.
Erik stolperte nach vorne und spürte etwas Spitzes an seinem Hintern.
„Au!“ rief er und bewegte sich schneller.
Der oder die Entführer hielten ihm offenbar ein Messer an den Po.
Zuckend sprang er vorwärts, als er wieder einen stechenden Stich an seinen Hinterbacken spürte.
Als ob der Entführer seinen Spaß hätte, stach er immer wieder zu. Erik zuckte wieder nach vorne.
Jetzt kicherte der Typ auch noch!
Typ?
Es war eine Frauenstimme.
Manu?
„Manu?“ rief er. „Bitte! Ich...“
Da traf ihn etwas kräftig zwischen die Beine.
In seinen Hoden, die in dem metallenen Strecker nach unten gezogen waren, explodierte ein Schmerz.
„Meine Eier!“ jammerte er und beugte sich nach vorne.
Schon traf ihn ein Stiefel mit voller Wucht ins Gesäß und schleuderte ihn zu Boden.
Dort trafen ihn weitere Schläge, vermutlich von Stöcken oder Knüppeln.
„Au! Bitte! Nicht! Aufhören! Bitte! Au!“
Er rappelte sich schnell hoch und lief keuchend weiter.

Endlich stoppten sie, und Erik wurde in ein Auto gedrückt.
Am liebsten hätte er die Augenbinde abgenommen, aber das wäre wohl hart bestraft worden.
Was hatten Tom und Manu mit ihm vor? Oder waren es angeheuerte Verbrecher? Killer? Vielleicht Feministinnen, Männerhasser?
Erik zitterte vor Angst, als das Auto startete und losfuhr.

Der nackte Mann mit dem Dreitagebart hatte seine Wunschvorstellung in die Tat umgesetzt:
Miriam lag breitbeinig auf einer Liege. Der Mann war über ihr und hatte seinen steifen großen Penis in ihr versenkt und bewegte sich rhythmisch rein und raus.
Beide schwitzten von der Aktion. Lief bei Miriam Angstschweiß?
Sie war dem Mann völlig ausgeliefert. Sie konnte nichts gegen ihn unternehmen. Sie spürte sein dickes Glied in ihrer Vagina.
Sie hielt mit ihren Händen krampfhaft die Liege fest.
Der Mann grunzte vor Lust und Begierde.
Bald würde er sein Sperma in sie vergießen...

Wieder wurde ein Zettel zu Kevin und John in das Verlies geschoben:
„Kevin!
Du wirst dich nun mit dem Gesicht zur Wand an die hintere Mauer stellen und die Augen schließen.
John!
Du wirst gleich aus der Zelle geholt. Wir werden auch dich bestrafen. Dein Pech, dass du dich mit Miriam eingelassen hast!
M&T“

Kevin gehorchte, und keine Minute später öffnete sich die Tür.
John ging hinaus, die Tür schloss sich wieder.
Kevin drehte sich um: Hoffentlich wären sie mit John nicht zu grausam. Er hatte doch eigentlich keine Schuld daran, was Miriam mit Tom und Manu gemacht hatte...

Es dauerte etwa eine halbe Stunde, da wurde Kevin wieder aufgefordert, sich an die Wand zu stellen.
Kurz darauf kam John zurück.
Er war nackt.
Nackt, bis auf...
...einen Keuschheitsgürtel wie seiner.
Bei ihm leuchtete im Display „120“.
John erzählte außer Atem vor Aufregung: „Die haben mich vor die Wahl gestellt: Entweder müsste ich 120 Tage diesen Gürtel tragen, oder sie würden Miriam mit einem monströsen Dildo bumsen. Da musste ich wohl in den sauren Apfel beißen. So was Gemeines! Ich kenne diese Manu und diesen Tom ja nicht einmal...“

Eriks Fahrt war zu Ende: Er musste aussteigen und wurde einen Weg entlang geführt.
Die Geräusche kamen ihm bekannt vor. War er in Miriams Villa?
Tatsächlich ging es in den Keller. Nun war er sicher.
Vor ihm knarrte die Zellentür, und jemand trat ihn hinein. Dann schloss sich die Tür wieder.
Noch bevor er die Augenbinde abnahm, hörte er schon Kevins Stimme.
„Erik! Was ist los? Wo ist Miriam?“
Erik sah Kevin und John. „Ich weiß es nicht. Ich weiß überhaupt nichts. Ich weiß nur, dass Miriam wegen mir 32 Tage in einen Keuschheitsgürtel gesperrt wird.“
Nun erzählte er den beiden, was er erlebt hatte.
Kevin berichtete von seiner Kellerhaft.
Erik staunte: „455 Tage! Und 120 Tage! Wahnsinn! Da sind meine 100 bisher ja harmlos...“
Der Schock über Kevins 455 Tage saß tief. Aber insgeheim freute er sich über Johns 120 Tage. Denn schließlich hatte er neulich Johns Sperma schlucken müssen. Und außerdem wünschte Erik Miriams Liebhaber auch mal das Gefühl, zwangsweise keusch leben zu müssen.

Die drei Insassen diskutierten mögliche Fluchtpläne und Vorgehensweisen, kamen aber zu dem Schluss, dass sie Tom und Manu hilflos ausgeliefert seien.
Plötzlich wurde die Tür aufgerissen und Erik wurde von zwei vermummten Gestalten herausgezogen.
Sie hatten Elektroschocker bei sich, um jede eventuelle Gegenwehr im Keim zu ersticken.
Eine Viertelstunde später brachten sie Erik zurück: Er trug nun einen Keuschheitsgürtel wie die beiden anderen auch. Bei ihm leuchtete im Display „100“.
„Die haben nichts gesagt. Sie haben mich nur in das Ding eingeschlossen und zurückgebracht. Ich habe die Typen nicht erkannt.“
Erik fluchte. Hätte er sich vorhin schnell wenigstens einen runtergeholt. Aber in der Situation hatte er nicht daran gedacht und war ausnahmsweise auch nicht geil gewesen.
Sollte er etwa noch weitere 100 Tage eingesperrt bleiben?
Das würde er nicht zulassen. Lieber würde er Tom und Manu zwingen, den Gürtel zu öffnen. Egal wie: mit Gewalt, Erpressung, Folter... Ihm war jedes Mittel recht. Er wollte nur wieder raus aus diesem Gefängnis.

Nach etwa einer Stunde rutschte wieder eine Zettel mit einer Botschaft sowie ein Bleistift unter der Tür durch:
„Kevin!
John!
Erik!
Ihr müsst einen von euch auswählen, dem wir den Keuschheitsgürtel wieder abnehmen. Den beiden Verbleibenden werden die Verschlusszeiten des Ausgewählten angerechnet. Schreibt den Namen auf den Zettel und schiebt ihn durch die Tür zurück.
P.S.: Einigt ihr euch nicht schnell, stecken wir Miriam für 100 Tage in einen Keuschheitsgürtel!
M&T“

Zunächst waren die Drei stumm. Ihre Gedanken kreisten um ihre Freiheit: „ICH! ICH! ICH!“
Doch es musste diskutiert werden.
Kevin sagte: „Das ist ja wohl keine Frage. Ich müsste 455 Tage absitzen! Ihr müsst das verstehen! Das versteht ihr doch, oder? Ihr nehmt doch mich?“
Erik protestierte jedoch: „Auf keinen Fall warte ich noch 100 Tage! Ich habe diesen Horror schon einmal erlebt. Nie wieder! Miriam hält mich seit 100 Tagen keusch. Weitere 100 wären mörderisch, wären unmenschlich, ich kann es nicht mehr ertragen! Nein! ICH muss frei werden! Bitte, Kevin!“
Sie sahen zu John.
Er meinte: „Für mich sind die 120 Tage unvorstellbar lang! Ich habe noch nie länger als fünf Tage nicht ... Ihr wisst schon. Ihr seit doch so was wie Sklaven. Ihr könnt das aushalten. Ich aber nicht! Seit vernünftig. Lasst MICH raus!“

So ging die Diskussion weiter. Sie kamen zu keiner Einigung. Aber die Zeit drängte.
Endlich sagte John: „Also gut! Ich verzichte! Wer noch? Los! Wir müssen uns einigen! Schnell! Sonst ist Miriam dran!“
Kevin schüttelte den Kopf. „Erik! Versteh mich doch! Du kannst 200 Tage keusch bleiben. Ich weiß, es ist lang! Da musst du jetzt durch! Bei mir wären es 455! Denk doch mal nach!“
Schließlich gab Erik nach.
John schrieb Kevins Namen auf den Zettel und steckte ihn durch die Tür.
Kurz darauf piepsten alle drei Keuschheitsgürtel.
Die Männer sahen auf ihre Displays:
Bei Kevin zählte die Anzeige rückwärts bis eine 0 erschien und der Gürtel aufsprang.
Kevin atmete auf. Er schloss die Augen und war froh wie schon lange nicht mehr in seinem Leben.
Bei John stieg die Zahl von 120 auf 347.
Er schluckte und sah geschockt und verzweifelt auf die Anzeige: 347!
Auch bei Erik änderte sich die Anzeige: 327 stand nun dort.
Er war sprachlos. Von wegen 200 Tage! Die angerechneten Zeiten von Kevin kamen ja noch dazu.
So ein verdammter...
Er sackte zusammen und schnaufte vor Wut.
Auch John sah ziemlich sauer aus.
Nach einer halben Stunde schluchzte Erik leise vor sich hin.
John nahm sein Schicksal dagegen gelassen hin.

Miriam lag wieder auf dem Bett des Mannes.
Sie hatte einen seidenen Hausmantel umgelegt und telefonierte.
Der Mann neben ihr wendete sein Gesicht zu ihr: Es war Markus.
Miriam sprach mit Vera.
„Und? Läuft alles nach Plan?“
Vera kicherte und erzählte alles, was geschehen war.
„Erik sitzt in der Zelle und heult. Angeblich muss er 327 Tage keusch bleiben. Kevin ist fein raus. Aber heute Mittag hat er von John den Arsch verprügelt gekriegt. Das war ein Bild für die Götter. Ich habe alles auf Video für dich. John ist übrigens noch in der Zelle. Aber ich erlöse ihn gleich.“
Miriam legte zufrieden auf.
Markus fragte: „Und? Hat euer Plan funktioniert?“
Miriam lächelte. „Sicher. Ilona und John haben in der Villa die Entführer gespielt; und Vera und Susi sind unterwegs gewesen und haben Erik verarscht.”

Eine halbe Stunde später kam Miriam in der Villa an. Susi und Vera begrüßten sie.
Auch John kam aus dem Keller.
„Hallo Miriam. Ich wurde gerade von den Entführern zu einem Verhör abgeholt! Hahaha!“
Miriam war begeistert: „Du bist ein guter Schauspieler! Danke, dass du mitgemacht hast!“
John meinte ganz cool: „Na klar! Für dich mache ich doch alles, Miriam! Und ehrlich gesagt: Es hat mich irgendwie angetörnt deinen kleinen Kevin übers Knie zu legen. Wann hat man schon mal die Gelegenheit dazu einem hübschen Knaben wie ihm den nackten Hintern zu vermöbeln?“

Miriam ließ sich von Vera, Susi, Ilona und John alles erzählen und die Videos vorspielen.
„Genial!“ rief Miriam, als sie Erik in der Sandgrube herumstolpern sah.
„Hat er das Monsterding noch um?“
Ilona nickte: „Klar! Das bleibt auch dran. Oder?“
Miriam lachte. „Vielleicht. Sieht irgendwie witzig aus, wenn seine dicken Eier so tief hängen.“
„Wann lösen wir denn die ganze Geschichte auf?“ fragte Susi.
Miriam: „Natürlich gar nicht! Oder wollt ihr, dass meine Jungs stinksauer auf euch sind?“
Sie grinste: „Ich werde mir schon was überlegen. Morgen hole ich sie aus dem Verlies raus.“
Miriam verabschiedete ihre Freundinnen und bedankte sich für ihre Mithilfe.
Vera und Susi betonten, wie viel Spaß sie gehabt hatten.
Auch Ilona war total begeistert. „Hoffentlich machen wir so was noch mal! Das war das Coolste, was ich je gemacht habe!“
Von John verabschiedete sich Miriam mit einem leidenschaftlichen Kuss.
„John, du warst super!
Sie griff ihm an den Bauch und tauchte dann ihre kleine Hand in seine Hose.
John stöhnte lustvoll auf, als sie sein bestes Stück drückte.
„Ich würde gerne mit dir schafen, aber...“
John sah sie verwundert an.
„Aber du bist ja noch 347 Tage keusch habe ich gehört...“
John griff Miriam an die Schultern und sah sie an: „Sehr witzig! Von wegen keusch! Ich bin ab sofort wieder unkeusch. Soll ich es dir beweisen?“
Miriam lachte.
„Warum eigentlich nicht?! Lass uns ins Schlafzimmer gehen! – Aber vorher machen wir uns was Leckeres zu essen. Es ist ja schon Zeit für´s Abendbrot.“
Die Beiden versorgten sich in der Küche und setzten sich während des Mahls vor den Fernseher.
Als sie schließlich im Schlafzimmer verschwanden, zogen sie sich schon auf dem Weg dorthin aus und konnten es kaum erwarten.

Bei Susi und Micha ging gleichzeitig die Post ab. Susi hatte ihrem Micha alles erzählt und ihn damit tierisch scharf gemacht.
Susi saß auf der Rückenlehne eines Sessels, und Micha stand vor ihr. Seine Hosen lagen zu seinen Füßen. Er drang in Susi ein und grunzte genüsslich auf.
„Erzähl mir mehr! Du Luder! Was hast du alles mit Miriams Sklaven angestellt, hm?“
Susi schwärmte: „Erik war schon geil, wie er in der Sandkuhle rumkletterte. Ich habe ihn nachher mit meinem Taschenmesser vorwärts getrieben. Immer in den Arsch gestochen! Der ist vielleicht nach vorne abgegangen!“
Micha lachte und bumste schneller.
„Vera war aber auch nicht ohne! Sie hat ihm voll in seine fetten Klöten getreten. Und als er sich vorgebeugt hat vor Schmerz, habe ich ihm mit meinen Stiefeln einen kräftigen Tritt verpasst, dass er vor mir im Staub lag. Und dann haben wir mit unseren Knüppeln zugeschlagen. Der war schnell wieder auf den Beinen, kann ich dir sagen, Schatz!“
Micha wurde immer geiler.
„Und dann das Video, dass Ilona gemacht hatte, als John den armen Kevin verhauen hat....“
Micha spürte schon, wie es ihm kam...

Kevin fragte: „Wo bleibt bloß John? Hoffentlich quälen sie ihn nicht! 347 Tage für die arme Sau! Ich kann es immer noch nicht glauben!“
Erik sah ihn aus verheulten Augen an: „Na, und? Ich muss noch 327 aushalten! Und weißt du, was mir gerade einfällt? Mit den 100, die ich schon keusch bin, sind das 427! Verdammter Mist! Ich will nicht mehr! Ich werde dieses Verbrecherduo finden und ermorden.“
Kevin beruhigte ihn: „Jetzt mach mal halb lang!“

Später am Abend hatte sich Erik in eine Ecke der Zelle gehockt und die Augen geschlossen. Ab und zu schüttelte er langsam den Kopf, als könne er es immer noch nicht glauben.
Kevin lag auf der Matratze und hatte eine Decke über sich gezogen.
Die ganze Situation hatte ihn irgendwie scharf gemacht. Zwar tat ihm noch der Hintern weh, aber am liebsten hätte er jetzt losgewichst. Ob Erik was merken würde? Schlief er schon?
Kevin hatte vor vier Tagen erst abgespritzt, aber trotzdem wollte er jetzt....
Leise fing er an, seinen Penis zu wichsen.
Verstohlen beobachtete er dabei Erik, der in der Ecke noch zusammengesunken hockte und die Augen geschlossen hatte.

Miriam lag auf dem Rücken im Bett. John hatte sich über sie gebeugt, sie am ganzen Körper geküsst und mit seinem steifen Glied über ihre Vagina gerieben.
Nun drang er vorsichtig in sie ein.
Dann wurden seine Bewegungen immer schneller.
Er konnte es kaum fassen: Schon wieder schlief er mit dieser Traumfrau.
Er war der glücklichste Mann der Welt.

Es verging eine Stunde voller Leidenschaft, in der sich beide befriedigten und austobten.
Anschließend nahmen sie ein Bad im Whirlpool und tranken eine Flasche Champagner.
Kaum waren sie wieder im Bett, übernahm Miriam das Ruder und setzte sich auf John.
Sie bearbeitete sein bestes Stück und läutete die nächste Runde ein.
Erst viel später schliefen sie Arm in Arm zufrieden und verwöhnt ein.

Für Kevin war die Nacht im wahrsten Sinne des Wortes unbefriedigend verlaufen: Kaum war er richtig geil geworden, erwachte Erik aus seiner Lethargie. Kevin setzte ganze sechs Mal neu an, aber gab es schließlich frustriert auf, denn vor Eriks Augen wollte er sich keinen runterholen, um nicht dessen Wut zu provozieren.

Am Morgen wachte Kevin als erster auf und weckte Erik: „Hey! Schau mal! Deine Eier!“
Erik sah an sich hinunter: Die Hoden waren noch dicker als sonst. Richtige Ungetüme waren es.
Erik jammerte: „Dieser riesige Hodenstrecker muss endlich ab. Da sammelte sich schon Wasser im Gewebe. Schau nur, wie geschwollen die sind!“
Kevin kam näher und sah verwundert hin: „Meine Güte! Die sind ja echt monstergroß!“

Plötzlich hörten sie die Kerkertür und John wurde hereingestoßen.
„Wie geht es dir? Was haben sie mit dir gemacht?“ fragte Kevin.
John war bis auf seinen Keuschheitsgürtel nackt.
„Es war fürchterlich“, sagte er, mehr war ihm nicht zu entlocken.
Nach einer guten Stunde öffnete sich die Tür kurz, und etwas zu essen wurde in die Zelle geschoben.
John hatte keinen Hunger, so dass Kevin und Erik das karge Frühstück alleine aßen.
„Hast du Miriam gesehen?“ fragte Kevin, einen zweiten Versuch machend.
John wollte zunächst nichts erzählen, ließ sich dann aber doch überreden: „Naja, sie war gefesselt. Sie trägt einen Keuschheitsgürtel. Auf ihrem Display steht eine 32.“
Erik vergrub seinen Kopf in seine Hände. „Oh, Miri, das ist meine Schuld! Ich bin nicht schnell genug aus der Sandgrube herausgekommen.“
Plötzlich schob jemand eine weitere Botschaft unter der Tür durch:
“Erik! Du kannst die 32 Tage übernehmen. Dann schließen wir Miriam auf.
M & T“
Im ersten Moment freute sich Erik, aber dann jammerte er über 32 weitere Tage. Sollte er das Opfer auf sich nehmen? Miriam würde es ihm danken. Hoffentlich!
Er rief: „Jaaa! Dann gebt mir noch 32 Tage mehr! Aber ihr müsst Miriam freilassen. Und ihr darf nichts geschehen.“
Er sah auf sein piepsendes Display: 327, 337, 347, 357, 359.
Erik brach wieder in Tränen aus.
Er wusste nicht so recht, ob er mehr über die 359 Tage weinen sollte, oder über seine mittlerweile schmerzenden geschwollenen Hoden.
John musste sich zusammenreißen, um nicht loszuprusten und wendete ihm den Rücken zu.

Der Tag verging. Die Insassen froren.
Alle zwei Stunden wurde John für etwa eine Stunde aus der Zelle geführt - zum Verhör, wie er sagte.
Er kam jeweils mit schmerzverzerrtem Gesicht zurück, wollte aber nicht über die Folter sprechen, die ihm Tom und Manu antaten. Spuren von Misshandlung sahen Kevin und Erik nicht.

Am Abend zog sich jeder der Drei in eine Ecke der Zelle zurück. Glücklicherweise waren drei Decken vorhanden.
Kevin hatte wieder das starke Bedürfnis, seinen Penis zu wichsen. Er betastete ihn, und schon war er steif. Vorsichtig wichste er ihn langsam und unauffällig.
Doch als er mehr und mehr erregt wurde, wendete sich Erik an ihn: „Du wirst ja wohl jetzt nicht an dir rumspielen!“
Kevin ließ erschrocken los. „Was? Wieso? Ich?“
Erik war sauer: „Ich steck fast für ein ganzes Jahr in diesem Hitechgürtel, und du wichst dir vor mir einen runter? Du spinnst wohl! Lass bloß die Finger von deinem dreckigen Stengel!“

Bastian stand vor der Villa und klingelte. Es war schon Abend.
Miriam öffnete: „Oh, du? Was willst du denn hier?“
Bastian ging an ihr vorbei in den Flur. „Was wohl, meine Schöne!“
Miriam blitzte ihn an. „Ich habe dich nicht eingeladen. Meinst du, ich bin für dich allzeit bereit, oder was?“
Bastian druckste rum: „Wir haben doch schon länger nicht mehr... Ich dachte...“
Miriam: „Da hast du falsch gedacht! John ist hier. Und du bist passé.“
Bastian traf der Schlag. „Was hast du gesagt? John? Dieser kleine miese dreckige Wicht! Mein Kollege und Untermieter fickt meine Freundin?“
Miriam: „Verschwinde! Ich bin nicht deine Freundin!“
Bastian wurde wütend: „Wo ist der Kerl? Den mach ich fertig!“
Miriam: „Raus jetzt! Oder ich rufe die Polizei!“
Bastian boxte in der Luft herum und hielt trotzig die Luft an, verschränkte die Arme, ballte dann die schüttelnden Fäuste und stampfte mit dem Fuß auf. „Dann ist es eben aus zwischen uns! John soll mir zwischen die Finger geraten! Irgendwann muss er ja nach Hause kommen!“
Damit lief er an Miriam vorbei aus dem Haus und stieg wutentbrannt in sein Auto und brauste davon.

Beim nächsten „Freigang“ für John sagte Miriam ihm, er müsse nun gehen.
Sie würde die „Entführung“ von Kevin und Erik beenden.
John verabschiedete sich. Miriam erzählte ihm nichts von Bastians Besuch. Sollten die Männer die Sache selber regeln.
Anschließend wollte sie ihre Insassen befreien, damit sie nicht noch eine weitere Nacht in der kalten Zelle verbringen müssten. Außerdem lag schon wieder dick der Staub überall im Haus. Wie sollte sie die ganze Arbeit alleine bewältigen?

Zunächst nahm Miriam noch ein ausgiebiges Bad im Whirlpool. Anschließend lief sie in den Keller und öffnete die Kerkertür. „Oh Kevin! Oh Erik! Da seit ihr ja! Ist euch auch nichts geschehen?“
Die beiden Männer nahmen ihre Befreierin in die Arme und überhäuften sie mit Fragen.
Miriam erzählte, wie Tom und Manu sie misshandelt hatten und sie letztlich aber freigelassen hatten.
Auch John habe nach Hause gehen dürfen. Und die größte Überraschung war: Sie öffneten Johns Keuschheitsgürtel und ersparten ihm die 347 Tage Keuschheit! Und auch sie selbst musste nicht die angedrohten 32 Tage ausharren.
Erik berichtete von dem Deal, den er für Miriam auf sich genommen hatte.
Miriam fiel ihm erneut um den Hals und dankte ihm überschwänglich für sein Opfer.
Kevin grinste: „Dann ist Erik wohl jetzt der Einzige mit Keuschheitsgürtel...“
Das wurde Erik auch gerade klar, und erneut stiegen ihm Tränen in die Augen.
Miriam tröstete ihn: „Du Armer! Komm, wir duschen erst mal. Du bist ja ganz durchgefroren.“
Zu dritt verließen sie den Keller und duschten gemeinsam unter der großen Luxusbrause.
Anschließend machten sie sich bettfertig.
Endlich trugen Kevin und Erik wieder Hosen und T-shirts. Die erzwungene Nacktheit im Kerker war unangenehm gewesen. Dadurch hatten sie sich noch hilfloser und ausgelieferter gefühlt.
„Ich halte diesen Hodenstrecker nicht mehr aus“, jammerte Erik und umgriff vorsichtig seine geschwollenen Bälle.
„Ach ja!“ sagte Miriam.
Sie holte einen Schlüssel hervor. „Versuch´s mal damit! Den hat mir Manu gegeben.“
Erik probierte ihn und ...
...klack! Das Schloss öffnete sich.
Welch eine Wohltat!
Die geschundenen Hoden sahen wirklich mitleiderregend aus. Der Sack hatte sich in die Länge gezogen.
Als Miriam das Licht löschte, hörten die Männer, wie sie masturbierte.
Sie fragte in die Dunkelheit: „Erik, ob du denn ein ganzes Jahr Keuschheit schaffst?“
Erik heulte los. „Nein! Nein, dass schaffe ich nicht...“
Kurz darauf kam Miriam in einem kräftigen Orgasmus.
Kevins Penis hatte sich hoch aufgerichtet unter der Bettdecke und wollte gestreichelt werden.
Doch schon ging das Licht an.
Miriam holte eine kleine Fernbedienung hervor und drückte einen Knopf.
Eriks Keuschheitsgürtel piepste.
Erik sah panisch auf das Display: 359, 369, 379...., 1000“
Erik schrie und schluchzte los. Er schüttelte den Kopf. „Nein!“
Miriam lachte: „So beruhige dich doch! Tom hat mir die Fernbedienung hiergelassen. Ich kann dich jederzeit aufmachen!“
Erik sah sie verwundert an.
Wieder piepste der Gürtel: Diesmal verringerte sich die Zahl bis schließlich eine 0 erschien und der Gürtel aufsprang.
Miriam lachte. „Siehst du?“
Erik war völlig außer Atem vor Aufregung. Es war ein Wechselbad der Gefühle für ihn.
Er war frei!
Kein Jahr Keuschheit!
Die Erleichterung war unbeschreiblich!
Als sei er neu geboren!

Miriam freute sich. Die Hitechgürtel, die sie bei Lady Madison geliehen hatte, hatten eine Menge Spaß bereitet. Sie sagte: „So, jetzt stecke ich euch aber wieder in eure alten Gürtel!“
Kevin stöhnte auf, als sein bestes Stück hinter den Gittern verschwand.
Erik war so froh, dass er glückselig, aber völlig erschöpft, einschlief.

60.

Am Samstag schmeckte den Männern das Frühstück besonders gut. Sie hatten die Entführung überstanden! Miriam war auch nichts geschehen! Und keiner hatte noch einen von Manus oder Toms Spezialgürtel um. Sogar John hatte alles gut überstanden. Nur schade, dachte Erik, dass man dieses Verbrecher-Duo nicht erwischt hatte.
Erik wagte nach dem Frühstück eine Frage: „Miri? Die 100 Tage sind um. Heute ist schon der 102. Tag. Hattest du nicht versprochen, dass es zukünftig nicht mehr so lange Verschlusszeiten gibt?“
Miriam lächelte ihn an und sprach zu ihm, wie zu einem kleinen Kind, dem sie etwas aus der Erwachsenenwelt erklären wollte: „Erik, mein süßer Spatz! Weißt du, die hundert Tage sind aber noch nicht um. Es sind erst 82 Tage.“
Erik schüttelte den Kopf: „Nein, ich weiß ganz genau, dass ich seit 102 Tagen...“
Miriam unterbrach ihn barsch: „Du zählst doch wohl nicht die 20 Straftage durch Lady Madison mit, die du bekommen hast, weil du so eine Niete bei der Sklavenjagd warst?“
Erik war verwirrt. „Ich... Natürlich... Ich bin seit 102 Tagen keusch. Darum geht es doch. Warum auch immer...“
Miriam verfiel wieder in ihren Ton, wie ein Erwachsener, der zu einem kleinen Kind spricht: „Nein, nein! Die 20 Straftage zählen selbstverständlich extra. Die habe ja nicht ich verhängt, sondern Lady Madison!“
Erik sah nun richtig bekümmert aus.
Miriam strich ihm über den Kopf: „Ein bisschen Geduld muss mein süßer Erik noch haben, hm? Die hast du doch, oder? Es sind doch nur noch 18 Tage. Die schaffst du ganz bestimmt! Ich glaube ganz fest an dich!“
Erik hätte am liebsten wieder losgeheult, nahm sich aber zusammen.

John wachte auf dem Sofa in Bastians Wohnung auf. Gestern Abend hatte Bastian sich nichts anmerken lassen. Er hatte einen Plan. Einen Racheplan.
Die beiden Männer frühstückten gemeinsam.
Danach fuhr Bastian in die Stadt und kaufte einen Keuschheitsgürtel für Männer sowie KO-Tropfen.
Abends sahen sich die Männer ein Fußballspiel im Fernsehen an.
Dazu gab es Knabberzeug und Bier.
Bastian schüttete die KO-Tropfen in Johns Bier, als dieser gerade auf der Toilette war.
Anschließend ging Bastian selbst aufs Klo.
Als er wiederkam, nippte John an seinem Glas.
Bastian setzte sich dazu, trank sein Glas leer und rülpste zufrieden.
Das Fußballspiel wäre in 15 Minuten aus. Zu dieser Zeit würde John ins Nirwana fallen. Danach würde er ihm den Keuschheitsgürtel umschnallen. Das würde seine Rache sein. Er würde ihn zu seinem Lustsklaven machen. Oder ihn einfach rauswerfen. Damit wäre Johns Liebesleben beendet.
Grinsend prostete er John zu, der ebenfalls kräftig an seinem Bier trank.

Noch fünf Minuten würde das Spiel dauern....
Die Zeit wurde so lang.
Sooooo lang.....
Bastian wurde immer müder.
„Verflixt! Das Bier! Ich bin vielleicht müde...“
Dann fiel er in einen tiefen Schlaf.
John sah zu ihm rüber. „Habe ich es mir doch gedacht! Dieser Mistkerl! Du hättest die Flasche mit den KO-Tropfen in ein besseres Versteck stellen sollen, mein Lieber! Und den Keuschheitsgürtel habe ich auch gefunden!“
Er hatte die Gläser in weiser Voraussicht getauscht.
John konnte sich an drei Fingern abzählen, dass Bastian seine Affäre mit Miriam aufgedeckt und nun Rachepläne geschmiedet hatte.
Er schleppte Bastian ins Schlafzimmer und zog ihm die Hosen runter. Dann brachte er den Keuschheitsgürtel an.
Er packte seinen Koffer und schrieb Bastian einen Abschiedsbrief.
Dann setzte er sich in sein Auto und fuhr los.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von prallbeutel am 05.01.13 um 17:47 geändert
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:14.09.07 20:18 IP: gespeichert Moderator melden


Und wieder einmal hat sich Miriam in Sadismus und Boshaftigkeit wieder selbst übertroffen. Bitte Bitte lieber Prallbeutel oder sollte ich jetzt riesenprallbeutel sagen ^^ schreib weiter

P.S. ich an Miriams Stelle hätte den Ballstrecker noch ein oder zwei tage drangelassen, immerhin steht die doch auf dicke eier

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Hansol am 14.09.07 um 20:19 geändert
Orgasmus am Morgen, nimmt Kummer und Sorgen
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Edwin Prosper Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:16.09.07 16:31 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Prallbeutel,

ich gratuliere dir zu deiner gelungen Fortsetzung.

Die Geschichte geht wie gewohnt spannend und raffiniert weiter. Gut gefallen hat mir, dass du diesmal die Episode nicht so gedrängt geschrieben hast, sondern ihr etwas Raum gegeben hast. Mach in diese Richtung weiter. Kritiker sagen zwar, dass Andeutungen und Anrisse den Raum für die Phantasie des Lesers frei lassen. Aber du drängst zuweilen den Stoff zu sehr zusammen. Daher finde ich die Darstellung diesmal, abgesehen natürlich vom großartigen Inhalt, sehr gelungen.

Gratulieren kannst du dir auch selber zu deinen Kritiken. Du hast anscheinend einen Nerv getroffen. Klasse, das will man doch erreichen, wenn man schreibt. Völlig abwegig und daneben finde ich ja diejenigen Kritiker, die die Stellung der beiden Knaben bemitleiden. Klar, deren Stellung ist bemitleidenswert, ihre Stellung drängt nach Handlung, gelebter Eigenverantwortlichkeit und Befreiung. Aber sie sind mal von der Gnade und Huld Miriams abhängig und wollen dies auch sein. Domestiken bleiben Domestiken. Schon bei der franz. Revolution waren dir Domestiken des Adels die größten Gegner der Veränderungen.

Aber insbesondere die Keuschhaltung muss doch das Herz eines jeden KG-Fan höher schlagen lassen. Insofern entlarven sich deine Kritiker dahingehend, dass sie zumindest thematisch in diesem Forum falsch sind. Anscheinend arme bedauernswerte Heimatlose. Hast du schon mal daran gedacht, das Stilmittel des Inneren Monologs einzusetzen. Könnte mir vorstellen, es bietet sich zumindest bei Eric an, um seine freiwillig erzwungene männliche Keuschheit noch stärker zu dem geneigten Leser zu transportieren.

Und denk dir nichts, wenn du die gewünschte Wendung nicht hinbekommst. Eine Domina, die ich gelegentlich gerne aufsuche, meinte mal, dass sie eine Zeitlang selbst geschrieben hätte. Allerdings schaffte sie es in ihren Geschichten nicht, die Sklaven am Leben zu lassen. Deswegen lies sie das Schreiben wieder sein.

Grüße und jedenfalls weiter so.

Ede
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:17.09.07 19:57 IP: gespeichert Moderator melden


FORTSETZUNG:

Eine halbe Stunde später klingelte John bei Miriam.
Mit einer Mischung aus Wut und Befriedigung erzählte er ihr Bastians gescheiterten Plan.
Miriam amüsierte sich köstlich über die Geschichte.
„Also gut. Solange du keine neue Bleibe hast, darfst du hier wohnen“, sagte sie.
Erik und Kevin stand die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben – jetzt sollte Miriams Lover auch noch unter einem Dach mit ihnen wohnen!
John sah provozierend grinsend zu den beiden Männern rüber.
„Tja, Jungs! Dann räumt mal meinen Koffer aus! Schön ordentlich! Und die Sachen bitte bügeln. Die haben es nötig! Und mein Auto müsste mal wieder gewaschen und poliert werden...“
Kevin und Erik reagierten nicht.
Doch Miriam hob auffordernd ihren Kopf und bewegte ihn als Zeichen für „Los jetzt!“.
Miriam und John zogen sich im Bad zurück, während Kevin und Erik die Hausarbeit erledigten und Johns Sachen bügelten und einräumten sowie den Wagen säuberten.
Der Samstag ging schnell um. Schon war es Abend.
Da schellte jemand Sturm: Bastian stand völlig aufgebracht vor der Haustür.
„Ist John bei dir?“
Miriam schüttelte den Kopf. „Was ist denn überhaupt los? Was willst du schon wieder hier? Hast du nicht kapiert, dass es aus ist mit uns?“
Bastian drückte ihr einen Zettel hin, den John geschrieben hatte:
„Lieber Bastian!
So etwas Gemeines hätte ich dir nicht zugetraut! Das hast du jetzt davon! Ich habe den Spieß umgedreht! Viel Spaß noch! Vielleicht lasse ich dich irgendwann mal raus aus deinem Gürtel! Suche mich nicht! Ich bin untergetaucht und habe in der Firma für vier Wochen Urlaub eingereicht! Dir werden die vier Wochen sicherlich ziemlich lang werden. Dein Pech! Viele Grüße, John.
P.S.: Sex ist soooo geil! Erinnerst du dich noch? Hahahaha!“

Miriam prustete los, als sie zuende gelesen hatte.
Bastians Wut stieg ins Unermessliche.
Miriam griff ihm in den Schritt und fühlte den Keuschheitsgürtel.
Bastian boxte gegen die Wand. „Verdammt! Den mache ich fertig! Das kann der mir doch nicht antun! Wenn er hier auftaucht, sag bescheid!“
Damit fuhr Bastian wieder nach Hause.
Miriam schloss kichernd die Tür und...
...John fasste von hinten um sie, küsste ihren Nacken.
Miriam drehte sich und sprang ihm auf die Arme.
Er trug sie ins Schlafzimmer.
Wenig später liebten sie sich leidenschaftlich auf dem Laken.
Beide waren besonders von der Vorstellung erregt, dass Bastian vier Wochen lang keusch leben musste, und sie kamen fast gleichzeitig zu einem extrem starken Orgasmus.

Erik und Kevin hörten die Liebesschreie und das Gestöhne und wurden sich wieder ihrer Keuschheit bewusst. Dieser John hatte es gut. Er durfte ihre Miriam bumsen. Wären sie doch in seiner Lage...
Den Rest des Abends verbrachten die Vier vor dem Fernseher.
Miriam und John kuschelten sich auf dem Sofa zusammen, Erik und Kevin saßen in Sesseln.
Nach dem Spätfilm und einer Comedyshow gingen sie ins Bett.
Erst jetzt machten sich Erik und Kevin klar, dass für sie kein Platz mehr dort war.
Sie sollten in einem anderen Zimmer nächtigen und morgen gegen 10 Uhr ein prächtiges Sonntagsfrühstück ans Bett bringen.

Bastian tobte in seiner Wohnung. Er riss und zerrte an dem Keuschheitsgürtel. Seine Geilheit stieg ins Endlose. Oder bildete er es sich nur ein? Auf jeden Fall schwoll sein Penis an, und er hatte das unbezähmbare Verlangen zu wichsen.
„Auuu!“ schrie er, als er beim Zusammendrücken des Gürtels seitlich abrutschte und dabei mit seinem Ring am Gürtel hängen blieb und seine Genitalien in die Länge zog.
Wild boxte er in der Luft umher.
„So ein verfluchter Mist! Dieser Drecksack! Ich bringe ihn um!“ schrie er und fuchtelte weiter an seinem Gürtel.
Dabei quetschte er versehentlich einen Hoden, kniff in seinen Sack und riss sich mehrere Schamhaare aus.
Irgendwann ließ er sich frustriert und gedemütigt auf einen Sessel fallen und schaltete den Fernseher ein.
Es lief ein Softporno. Wutentbrannt warf er die Fernbedienung in die Ecke, dass die Batterien aus dem Kästchen flogen. Dann schaltete er den Fernseher mit so viel Kraft aus, dass er fast von seinem Unterschrank gerutscht wäre.
Bastian schnappte sich seine Jacke und ging um den Häuserblock frische Luft schnappen.
Er trat in eine Kneipe ein, um den Ärger mit ein paar Bier hinunter zu spülen.
Kaum war er an der Theke, setzte sich neben ihn ein junges Pärchen, sich wild küssend. Die Frau sah zwinkernd zu ihm rüber. Dann meinte sie: „Noch nie jemand küssen sehen?“
Bastian sah demonstrativ weg und hörte die junge Frau hell lachen.
Er trank sein Bier aus, bezahlte und verließ den Laden wieder.
Hier würde er auch nicht abschalten können.
Er spazierte durch den Park und schwenkte gerade noch rechtzeitig von der Hauptstraße in einen Seitenweg, um nicht irgendwelchen Prostituierten zu begegnen, die gewöhnlich dort auf Freier warteten. Das wollte er sich nicht auch noch antun.
Schließlich kam er wieder zu Hause an, aber seine Geilheit war nicht weg. Ganz im Gegenteil: Sein Penis drückte schmerzhaft gegen die Innenseite seines Kerkers.
Ihm blieb nichts anderes übrig, als eine eiskalte Dusche zu nehmen.
Anschließend legte er sich ins Bett und verwünschte John noch hundert Mal, bevor er endlich einschlief und sich unruhig hin- und herwälzte.

Am Sonntagmorgen wachte er mit fürchterlichen Schmerzen auf: Sein Penis drückte wie verrückt gegen das Gitter. Schnell verschwand er wieder unter der kalten Dusche und verfluchte John.

In Miriams Villa frühstückten zur gleichen Zeit vier Personen, zwei im Bett, zwei vor dem Bett hockend wie Hündchen.
John genoss sichtlich seine Position und warf Kevin und Erik schadenfrohe Blicke hinunter.

Nach dem Frühstück verschwanden Miriam und John unter der Dusche.
Während Kevin und Erik später aufräumten und spülten, schlenderten Miriam und John durch den parkähnlichen Garten. Dabei fiel ihnen auf, wie viel Laub überall lag.
Damit war die heutige Aufgabe für ihre beiden Männer bestimmt.
Als sie am Spätnachmittag endlich fertig waren, gab es zur Belohnung ein Whirlpoolbad für alle Vier.
Leider blieben die Keuschheitskäfige zu.
Stattdessen amüsierten sich John und Miriam vor den Augen der keuschen Männer.
Ihre Berührungen wurden immer passionierter, bis sie letztlich sogar übereinander herfielen und neben den fassungslosen Kevin und Erik ungeniert vögelten.
Den Männern tat dies doppelt weh: Psychisch – wegen der Erniedrigung, und physisch – wegen der anschwellenden Schwänze, die sich in die Gitter bohrten, ohne ihre volle Größe erreichen zu können.
Besonders Erik wusste nicht mehr, wie er die nächsten Minuten überstehen sollte. Er war seit 103 Tagen keusch und drehte fast durch.
Er hatte das Gefühl, seine Hoden würden jeden Moment platzen. Sein Unterkiefer zitterte, und er glotzte auf die brodelnde Wasseroberfläche, die vor sich hinschäumte. Kurze Blicke warf er auf die beiden sich Vergnügenden, wenn wieder ein Luststöhnen zu hören war. Das traf ihn jedes Mal wie ein giftiger Pfeil ins Herz.

Den restlichen Sonntag witzelte John bei jeder Gelegenheit über die keuschen Mitbewohner.
Kevin und Erik entwickelten einen regelrechten Hass auf John wegen seiner gemeinen Bemerkungen und seiner Triezerei. Miriam störte das weniger. Im Gegenteil: Sie gab ihm Rückendeckung und lachte fleißig mit.
Als John mal gerade außer Hörweite war, flüsterte sie den Männern zu: „Ihr werdet John in allem gehorchen. Wenn ich Klagen höre, dann bleiben eure Keuschheitsgürtel dran, bis ihr platzt! Verstanden?“

Entsprechend nutzte John die Situation aus: Er machte sich nicht nur ständig über Kevin und Erik lustig; gegen Abend wurde er auch teilweise handgreiflich. Er schubste sie beiseite oder nahm Kevin einfach so aus einer Laune heraus in den Schwitzkasten.
Wenn Erik irgendwo saß, dauerte es nicht lange, bis John genau dort sitzen wollte, und Erik aufstehen musste. Ein Mal trat John Erik in den Hintern, als es ihm nicht schnell genug ging.
Daher gingen Kevin und Erik dem neuen Haustyrannen möglichst aus dem Weg.
Das war allerdings nicht so einfach, denn oft genug rief Miriam sie wieder zurück, weil sie irgendwomit bedient werden wollte.
Abends im Bett hatten Kevin und Erik nur einen Gedanken: Hoffentlich ist der Typ bald wieder weg!

In der Nacht zu Montag schlief Bastian relativ fest. Den ganzen Sonntag hatte er mit verschiedenen Werkzeugen versucht den Gürtel aufzubrechen, hatte sich aber nur Haut abgeschürft und sich ein Mal auf den Daumen geschlagen. Der Gürtel war aus einem hochmodernen Spezialmaterial, unkaputtbar. Er hatte ihn ja extra nach diesen Kriterien gekauft. „Ich Idiot!“
Am Montagmorgen musste Bastian wieder unter die kalte Dusche. Danach zog er sich an und fuhr schlecht gelaunt zur Arbeit. „Schau bloß den Mädels nicht nach“, sagte er sich immer wieder. „Lenk dich irgendwie ab. Denk nicht an Sex. Denk nicht an Schwänze, Hoden, Muschis, Sperma... ach verdammt!“ Er schlug gegen das Lenkrad und parkte auf dem Firmenhof. Der erste Blick ging zu einer Kollegin in Minirock, Wollstrumpfhose und hohen Stiefeln. „Hallo Basti“, grüßte sie winkend und spielte mit ihren Haaren. „Hast du ein schönes Wochenende gehabt?“
Bastian log: „Na klar. Und selbst?“
Sie erzählte mit süßer Stimme von ihrem neuen Freund, und wie er sie verführt hatte. Es war ganz romantisch - auf einem Fell vor dem Kamin...“
Bastian nutzte die erste Gelegenheit, um das Gespräch zu beenden und vertiefte sich in seine Arbeit.

Am Montag trieb John es besonders schlimm. Er hatte sich Erik als Opfer ausgesucht. Er boxte ihn und schubste ihn durch den Raum.
„Was soll denn das? Lass mich gefälligst in Ruhe!“ sagte Erik und dachte: „Den Kerl könnte ich locker zu Brei hauen. Aber er ist ja tabu.“
John packte Erik in den Schritt und drückte seine Hoden. „Quiek!“ rief John und lachte.
„Lass das!“ protestierte Erik und riss Johns Arm zur Seite.
John tänzelte übermütig um Erik herum.
Schließlich floh Erik in den Garten.
Nur weg von dem Kerl!
John rief hinterher: „Wo willst du hin? Pass auf, dass du nicht über deine dicken Eier stolperst!“
Erik hörte ein gehässiges Lachen.

Gegen Abend genoss John wieder Miriams Nähe auf dem Sofa und hätte am liebsten damit geprahlt, wie er mit Miriam die beiden Männer mit der fingierten Entführung zum Narren gehalten hatte, aber Miriam hatte strengstes Stillschweigen verordnet.
Später lagen Kevin und Erik auf ihren Schlafplätzen und hörten wieder die Luststöhner von John und Miriam.
Kevin lästerte: „Der hat es ja echt nötig.“
Erik meinte: „Ich halte es wirklich nicht mehr aus. Noch 16 Tage! Miriam ist so gemein! Die 20 Straftage von Lady Madison extra zu rechnen, ist ja wohl...“
Kevin seufzte: „Ich bin auch schon seit acht Tagen eingesperrt.“
Erik: „Acht Tage! Lächerlich! Stell dich nicht so an!“
Kevin: „Wir sollten streiken! So geht es nicht weiter! Und dieser blöde John muss wieder verschwinden. Vorgestern saß er noch mit uns im Kerker, und heute spielt er sich auf wie Graf von und zu Rotz!“
Erik: „Hoffentlich werden Tom und Manu erwischt. Gab es denn überhaupt keine Spur von ihnen?“
Kevin: „Offenbar nicht. Schlaf jetzt.“
Erik seufzte.

Bastian hatte an seinem ersten Arbeitstag mit Keuschheitsgürtel richtig gelitten.
Nun lag er im Bett und starrte an die Decke.
Dieser John hatte tatsächlich vier Wochen Urlaub eingereicht. Wer weiß, wo der steckte!
Langsam verinnerlichte Bastian, dass er wohl einen ganzen Monat in diesem Gürtel gesperrt bliebe.
Zum ersten Mal seit vielen Jahren stiegen ihm Tränen in die Augen.
Aber gleichzeitig spürte er einen unglaublichen Hass auf John.

In den nächsten Tagen hatte sich Bastian ein wenig an seine neue Situation gewöhnt, aber dann wurde es wieder schlimmer.

Am folgenden Freitag sah er zufällig in der Stadt John in einem Café sitzen.
Sein Herzschlag beschleunigte sich. Er folgte ihm unauffällig zu dessen Wagen.
Da riss er plötzlich die Beifahrertür auf, setzte sich rein und drückte John einen Schlüsselbund in die Seite. „Keine falsche Bewegung! Nur nach vorne sehen! Sonst schieße ich! Wo ist der Schlüssel?“
John hatte die Hände am Lenkrad und fragte: „Was für ein Schlüssel?“
Bastian drückte ihm den Schlüsselbund tiefer in die Seite.
John stöhnte. „OK. OK. Im Handschuhfach.“
Bastian sah nach und fand tatsächlich einen kleinen Schlüssel.
Schnell griff er danach, stieg aus und rannte davon.
John gab Gas.
Bastian lief ins nächste Café und schloss sich in die Toilette ein. Schnell zog er die Hosen runter und probierte den Schlüssel aus.
Bastian wurde heiß.
Dann wurde ihm schlecht.
Der Schlüssel passte nicht.
„Ich Volltrottel!“ knurrte er.
Warum hatte er nicht direkt überprüft...
Aber im Auto? Gleichzeitig John bedrohend? Schwierig...
Bastian warf den Schlüssel wütend ins Klobecken und verwünschte John in die Hölle!

John fuhr zur Villa zurück und setzte sein Auto in die Garage.
Grinsend und pfeifend kam er ins Haus.
Miriam fragte, warum er so gut gelaunt sei.
John erzählte von seinem kleinen Zusammentreffen und lachte.
„Der Basti muss wohl noch ein bisschen länger schmoren! Geschieht ihm nur recht!“

Am Abend sahen alle einen Liebesfilm im Fernsehen. Miriam und John hatten anschließend nur eines im Sinn. Kevin und Erik völlig ignorierend beschäftigten sie sich auf dem Sofa nur noch miteinander.
Es dauerte nicht lange, da ritt Miriam auf John schreiend zu einem Orgasmus.
Auch John spritzte bald darauf laut grunzend ab.
Beide lachten, als die Glückshormone durch ihre Körper schossen.
Sie zogen sich Unterwäsche an.
Provozierend sah John zu Erik: „Na, willst du auch mal dein schweres Säckchen leeren?“
Erik antwortete ironisch: „Wie kommst du denn darauf? Nach 108 Tagen Keuschheit würde ich doch gar nicht auf die Idee kommen, geritten werden zu wollen.“
John lachte. Aber er war auch ein bisschen beleidigt, weil Erik in so ironischem Ton geantwortet hatte.
John stand auf, ging zu Erik und drückte ihn runter auf alle Viere.
Dann setzte er sich auf ihn.
„So schnell kann dein Wunsch in Erfüllung gehen! Na, los! Hopphopp! Ab! Vorwärts mit dir, du fauler Esel!”
John machte Reitbewegungen, um Erik anzutreiben.
Erik wollte John abwerfen, aber Miriams strenger und zugleich amüsierter Blick ließ ihn Ruhe bewahren.
Brav trottete er mit John auf dem Rücken durchs Wohnzimmer.
Kevin saß geschockt auf einem Sessel. „Der Kerl ist echt gemein. Was aus manchen Menschen wird, wenn sie Macht bekommen...“, dachte Kevin.
Miriam rief: „Hey John! Hast du schon mal einen Reitesel mit Hosen gesehen?”
John lachte. „Stimmt!“
Er stand auf und befahl: „Los, ausziehen! Du hast es gehört!“
Erik zog seine Sachen widerwillig aus.
Selten hatte er sich so gedemütigt gefühlt.
Er hatte sich fast an Befehle von Miriam gewöhnt. Aber nun auch noch John ausgeliefert zu sein...
Nackt musste er John durchs Zimmer tragen.
Miriam kicherte vom Sofa aus und trieb das Duo an. „Schneller! Das kannst du besser, Erik! Du faules Stück! Ich mache dir gleich Beine!“
Erik mühte sich ab.
Kevin duckte sich immer mehr zusammen, als wolle er sich am liebsten unsichtbar machen.
Erik trottete gerade vor dem Sofa vorbei, als ein heftiger Schmerz in seinen Hoden explodierte.
Miriam hatte ihm von hinten in den Sack getreten – wenigstens hatte sie keine Schuhe an.
Erik stöhnte auf und wäre fast zusammengesackt, aber kämpfte sich weiter.
„Nur nicht aufgeben! Sonst gebe ich denen nur einen Grund für weitere Quälereien“, dachte er verbissen.

John fand zunehmend Spaß daran, Erik zu quälen.
Völlig erschöpft wackelte das Pony immer schwächelnder von einer Seite zur nächsten.
Schließlich hatte sogar Miriam genug und meinte: „Das reicht, John! Willst du meinen Hengst kaputt reiten?“
John stieg ab.
Erik ließ völlig verausgabt den Kopf nach unten hängen und atmete schwer.
John ging um Erik herum, und bevor dieser aufstand, griff John dem Pferd an seine Hoden und zog.
Erik jaulte auf.
John sah grinsend zu Miriam: „Ich will aber lieber einen Wallach. Wie wäre es mit einer kleinen Kastration? Der braucht doch seine Eier gar nicht.“
Dann ließ er lachend von Erik ab, trat ihm noch in den Hintern und meinte: „Hau ab, du Schwächling. Selbst als Pferd bist du nicht zu gebrauchen!“

Erik trollte sich gedemütigt von dannen.
Dieser gemeine Kerl! Erik war sich sicher:
- Wenn der nicht bald abhaut, dann werde ICH verschwinden. Dann ist es aus! Für immer! Diese Erniedrigungen durch John sind einfach zu viel! Ich halte es nicht mehr aus. Ich möchte Miriam nicht verlieren, aber was soll ich machen? -
Erik sah sich um: Wo waren Miriam und John? Sie hatten sich wohl schon im Schlafzimmer zurückgezogen.
„Alles klar?“ hörte Erik plötzlich neben sich Kevins Stimme.
„Nichts ins klar!“ Erik giftete seinen Mitbewohner an, und im nächsten Moment tat es ihm leid.
„Ich bin einfach fertig. Ich kann nicht mehr!“ sagte Erik.
Kevin traute sich nicht, seinen nächsten Gedanken laut auszusprechen: „12 Tage bin ich nun schon keusch! Und solange dieser John hier ist, werde ich es auch bleiben. Verflucht! Aber Erik ist noch ärmer dran: 108 Tage! Wahnsinn! Kein Wunder, dass er kurz vorm Durchdrehen steht. Ich jammere ihm lieber nicht die Ohren voll, sonst wird er wieder aggressiv.“

Wenigstens konnten die Männer in dieser Nacht schlafen, ohne von Lustschreien aus dem Nachbarraum geweckt zu werden.

Am Samstag hatte John Appetit auf Schokolade.
Nach dem Mittagessen fragte er Miriam: „Sag mal, am Montag ist doch Nikolaus. Hast du nicht so einen aus Schokolade?“
Miriam: „Nein, aber im Schrank ist noch ein Osterhase.“
Sie machte die Tür auf und las: „Haltbar bis Februar nächsten Jahres. Willst du den essen?“
John nickte, und Miriam warf ihm Meister Lampe in die Arme.
John entblätterte das Schokotier und biss ihm ein Ohr ab.
„Lecker!“
Dann zog er dem Hasen ein Bändchen mit einem Glöckchen vom Hals.
„Erik! Komm mal her!“
Erik unterbrach sein Staubwischen und kam zu John.
Will er mir jetzt Schokolade anbieten? fragte er sich.
„Zieh mal deine Hosen runter!“
- Dieses unverschämte Grinsen! Ich hasse es! Was hat er jetzt wieder vor? Am liebsten würde ich ihm meine Faust zu fressen geben! -
Erik zog seine Jogginghose und seinen verhassten Stringtanga runter.
- Dieses Arschloch grient mich an wie ein Vollidiot. Wie oft will er mich noch so demütigen? Was will er jetzt von mir? Was hat er da in der Hand? Womit spielt er da die ganze Zeit? -
John nahm das rote Bändchen mit dem kleinen goldenen Glöckchen und stülpte es an Eriks Hodensack.
„Mach mal ein paar Hüftbewegungen! Sonst hört man dein Glöckchen doch gar nicht“, lachte John.
Erik lief rot an.
- Dieses gemeine Schwein! Wie tief soll ich noch sinken? -
John schubste Erik zur Seite, so dass das Glöckchen hell klingelte.
Er lachte laut und kichernd zeigte er auf Erik, der mit heruntergelassenen Hosen da stand.
Jetzt zog sich Erik die Hosen wieder hoch, doch schon hörte er Miriam aus dem Hintergrund rufen:
“Na, na , na! Die bleiben unten! Du darfst sie auch ganz ausziehen. Sonst haben wir doch gar nichts von deinem schönen neuen Schmuckstück.“
Sie fiel in das Gekicher ein.
Erik befreite sich von den Hosen, die zu seinen Füßen lagen und ging mit Leidensmiene an die Arbeit. Bei jedem Schritt klingelte das Glöckchen.
„Hast du nicht was vergessen?“ rief Miriam.
Erik erstarrte.
- Was will sie noch von mir? -
„Hast du dich bei John für das Geschenk bedankt?“
- Nein! Das konnte nicht Miriams Ernst sein! Wenn die so weiter machen, bringen die mich noch zum Heulen! -
Erik trottete mit gesenktem Kopf zu John, der gerade genüsslich in ein großes Stück Schokolade biss, und sagte: „Danke für das Geschenk.“
John lachte.
Miriam meinte: „Das heißt: Danke für das Hodenglöckchen, lieber John!“
Erik wiederholte: „Danke für das Hodenglöckchen, lieber John.“
John sah ihn schadenfroh an.
- Diese Visage! Die Beiden sind so gemein zu mir! -

Erst am Abend durfte Erik sein „Hodenglöckchen“ wieder abnehmen und musste sich für diese Gunst mit zahlreichen Verbeugungen abwechselnd vor John und vor Miriam bedanken.

Der Samstag war für Bastian die Hölle!
Am Wochenende konnte ihn die Arbeit nicht von seiner prekären Lage ablenken.
Wann waren endlich die vier Wochen um?
Nein! Vier Wochen würde er nicht überstehen. Er musste John viel früher finden. Er würde ihn ermorden...
Nein! Er würde ihn lebenslang in einen Keuschheitsgürtel sperren! Ja, dass schwor er sich! Das würde seine Rache sein!
Abends klingelte das Telefon: Miriam war dran.
„Na? Schon eine ganze Woche nicht mehr gespritzt, was?“
Bastian war sprachlos.
Miriam: „Gut, dass ich Schluss gemacht habe mit dir! Sonst könnte ich sowieso nichts mit dir anfangen, jetzt, da dein Schwänzchen im Käfig weggepackt ist...“
Bastian hörte Miriam kichern.
Sie sagte in mitleidigem Ton: „Och, du Armer! Du armer kleiner Bub! Hast du sooo großen Druck? Wie lange ist es denn her, dass du eine ganze Woche nicht mehr gewichst hast, du Ferkelchen? Erzähl der Mama doch mal...“
Bastian brüllte in den Hörer: „Hör auf damit! Du findest das wohl witzig!“
Miriam: „Tja, dann brauche ich dir wohl nicht zu erzählen, was ich gleich mit meinem neuen Lover tu...
Also, viel Spaß noch heute Abend. Und: Bleib sauber! Schön die Finger auf der Bettdecke lassen, Süßer!“
Bastian wollte gerade in den Hörer eine Antwort brüllen, als er das merkte, dass Miriam aufgelegt hatte.
- Diese Hexe! Wenn die wüsste, wo John ist, würde sie es vermutlich aus Bosheit nicht sagen. Was mache ich bloß? Jetzt stelle ich mich erst mal unter die kalte Dusche. Verdammt! So ein ätzender Samstag! –
Bastian bibberte unter dem kalten Wasserstrahl und spürte, wie seine Erektion abklang.

Am Sonntag fuhr John zu einem Bekannten. Bei ihm hoffte er für die nächste Zeit wohnen zu können. Außerdem führte Mike, so sein Name, einen kleinen Betrieb, bei dem John eventuell eine Anstellung bekommen konnte. So musste er nicht befürchten, in drei Wochen Bastians Rache ausgesetzt zu sein.
Am liebsten würde er natürlich bei Miriam wohnen bleiben, aber sie hatte signalisiert, dass er nur als vorrübergehender Gast erwünscht sei.

Während John zu Mike unterwegs war, zog sich Miriam mit Kevin im Bad zurück.
Erik lauschte an der Tür.
- Die gehen in den Whirlpool. Wenn Kevin abspritzen darf... das wäre gemein! Ach, ich weiß auch nicht. Ich bin bloß neidisch. Trotzdem! Warum er? Warum nicht ich? Die Tage ziehen sich wie zähes Kaugummi. Noch zehn Tage! Warum lässt Miriam Kevin nicht auch mal länger zappeln? -

Eriks Vermutungen waren richtig: Miriam hatte Kevin aufgeschlossen und war auf ihm zu einem Orgasmus geritten.
„Du darfst nicht kommen“, hatte sie ihm befohlen. Während sie immer geiler wurde, flüsterte sie es ihm immer wieder ins Ohr. Kevin war 14 Tage keusch gewesen und scharf wie eine Rasierklinge.
Es war für ihn selbst unter stärkster Willenskraft kaum möglich, die nahende Ejakulation aufzuhalten...
...Nein! Es kam ihm... es.....
Er stöhnte auf und schoss seinen Saft in Miriam ab.
Ihm drehte sich alles. Seine Sinne waren nur auf das Eine ausgerichtet.
Doch dann bekam er Angst: Er hatte nicht gehorcht. Er war unerlaubt zum Höhepunkt gekommen (und was für einer!). Was würde Miriam mit ihm anstellen?
Er begann Miriam in jammerndem Ton anzubetteln: „Es tut mir leid.. ich konnte nicht... es war ein Unfall... ich...“
Miriam blitzte ihn an. „Das wird ein Nachspiel haben!“
Sie verschloss ihn wieder.
Kevin stieg wie ein Häufchen Elend aus dem Pool und trocknete sich ab. Dann schlich er sich aus dem Bad.
Erik hätte einen triumphierenden Kevin erwartet. Was war mit ihm los?
Miriam kam mit einem Seidenmantel und hochgesteckten Haaren aus dem Bad und meinte lächelnd: „Na, ich will mal nicht so sein! Nach zwei Wochen Keuschheit kann Mann sich nicht mehr beherrschen. Es hat mir ja auch Spaß gemacht.“
Kevin fiel ein riesiger Stein vom Herzen.
Erik war enttäuscht. Er hatte richtig vermutet.
- Kevin hat seine Erleichterung gehabt. Na, toll! Und ich? Noch zehn endlose Tage! Ich platze! Warum macht Miriam das mit mir? –

Gegen Abend kam John zurück. Er war sehr zufrieden. Er würde für die nächste Zeit bei Mike wohnen können. Und eine Arbeitsstelle hatte er auch erhalten. Dort verdiente er sogar etwas mehr als bei seiner bisherigen Firma.
Bereits am morgigen Montag würde er anfangen und dort einziehen.
Die Nacht zum Wochenanfang sollte daher noch Miriam und John gehören.
Kevin und Erik hörten eindeutige Geräusche bis tief in die Nacht.
Erik lag am längsten wach.
- Meine Güte! Der Typ hat eine Ausdauer wie ein... keine Ahnung. Die Zwei läuten gerade Runde Drei ein. Toll: Kevin pennt schon den Schlaf der Gerechten. Der kann ja auch entspannt sein nach dem Vergnügen im Pool... Nur ich bin wieder der Gelackmeierte! Ich bin hier der Einzige mit vollem Sack. Verdammt! Ich will auch mal ... -
Erst, nachdem endlich Ruhe eingekehrt war im Nachbarzimmer, konnte Erik langsam in einen unruhigen Schlaf sinken. Er träumte von wilden Sexeskapaden mit Miriam. Er fickte sie in allen Stellungen durch und spritzte immer wieder literweise Sperma ab. Er füllte ihr jedes Loch ab, schoss seinen Saft über ihren Körper, ins Gesicht... Sein Penis wuchs ins Unermessliche. Er war fast größer als er selbst. Er pochte wild, füllte sich immer mehr mit Blut. Auch sein Sack war so groß wie ein Einkaufskorb. Miriam rief: „Nimm mich! Ja! Ich will dich spüren!“
Aber leider war alles nur ein Traum, der zerplatzte, als Erik am frühen Morgen mit schmerzenden Hoden und einer quälenden Erektion aufwachte.
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:17.09.07 22:09 IP: gespeichert Moderator melden


Also ich glaube ich hätte diesem John die Fresse poliert.

Zwar würde ich niemals Miriam oder einer ihrer Freundinnen weh tun, aber bei einem Mann?
Orgasmus am Morgen, nimmt Kummer und Sorgen
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:19.09.07 20:23 IP: gespeichert Moderator melden


In Miriams Universum ist bereits Nikolaus.

Fortsetzung:

61.

Nach dem Frühstück verabschiedete sich John mit zahlreichen Küssen von Miriam und fuhr seiner neuen Arbeitsstelle entgegen.
Miriam verkündete: „Wie ihr sicher wisst: Heute ist Nikolaus. Daher fahren wir zu einer Nikolausfeier. Was sagt ihr dazu?“
Kevin und Erik waren überrascht. Was das wohl sein sollte?

Miriam saß am Steuer. Zunächst ging es Richtung Innenstadt, doch dann bog sie ab und ....
Geht es hier nicht zu Lady Madisons Anwesen? fragte sich Erik.
Auch Kevin kam die Gegend bekannt vor.
Richtig: Das Trio fuhr kurze Zeit später auf dem Gelände vor.
Es standen noch mehrere andere Autos vor der Tür.
Da kam schon eine Frau aus dem Haus, die sie noch nicht kannten:
„Guten Tag! Möchten Sie auch zu unserer Nikolausfeier? Ich bin Lady Diana. Folgen Sie mir bitte.“
Lady Diana hatte langes gelocktes dunkelblondes Haar und eine schlanke Statur. Sie trug eine beige Reiterhose und kniehohe schwarze Lederstiefel. Ihre Locken fielen über einen schwarzen taillierten langen Blazer, darunter war eine Rüschenbluse zu erkennen.
Miriam bewunderte die elegante Erscheinung der jungen Frau.
Erik und Kevin war der feste kleine Busen aufgefallen, der aus der aufgeknöpften Bluse herausschaute.
Verschämt sahen sie zu Boden, als Lady Diana die lüsternen Blicke bemerkte.
Doch die Dame lächelte nur und führte die drei Gäste ins Haus.
Es ging in den Keller zu einem großen Gewölbe.
Dort mussten sich Kevin und Erik vollständig entkleiden. Nur ihre Keuschheitsgürtel behielten sie um.
Schamvoll hielten sie die Hände vor ihren Schritt, damit die junge Dame ihre Männlichkeit nicht direkt erblicken konnte.
Lady Diana führte sie in einen weiteren Raum. Dort standen sieben Sklaven, ebenfalls nackt bis auf ihren Peniskäfig, in einer Reihe. Kevin und Erik sollten sich dazugesellen.
Erik schloss kurz seufzend die Augen.
- Oh, nein! Was wird das nun wieder? Das soll eine Nikolausfeier sein? Das wird doch wieder eine Straforgie oder irgendeine andere Gemeinheit! -
Kaum standen die Beiden als Sklaven Nr. 8 und Nr. 9 in einer Reihe, kam Lady Madison in den Raum stolziert. Auf den hohen Absätzen ihrer Stiefel klackte jeder Schritt laut und hallte von den dicken Mauern wider.
Sie war wie gewohnt sehr edel gekleidet und trug ausschließlich schwarze Stoffe.
Zumindest war nichts anderes für die Augen der Anwesenden bestimmt. Nur sie wusste, dass Ihrer samtenen Haut ein Dessous aus roter teurer Spitze schmeichelte.
Mit einer Gerte schlug sie auf einen kleinen Tisch, dass es laut knallte. Die Aufmerksamkeit aller Männer war ihr sicher.
„Eure Herrinnen haben euch hierher gebracht, weil heute der Nikolaus kommt und die Braven unter euch belohnt. Wer sich allerdings etwas hat zu schulden kommen lassen, wird vom Knecht Ruprecht – auch als Krampus bekannt – die wohlverdiente Strafe erhalten.“

Miriam gesellte sich im Nebenraum vor einer große Scheibe zu vier anderen Damen, die dort saßen und die Szenerie beobachteten.
Im Sklavenraum war die Scheibe verspiegelt, so dass die Damen nicht gesehen werden konnten, die Sklaven aber genau verfolgen konnten.
Lady Madison verließ nun ebenfalls den Raum und nahm bei den Damen Platz. Drei Frauen hatten Businesskostüme an: kurzer Rock, elegante Damenschuhe, Bluse, Blazer. Eine Dame trug eine schwarze Lederhose und einen schwarzen Rolli. Miriam hatte eine Shorts aus dickem Cord an und darunter eine Wollstrumpfhose, dazu Winterstiefel. Außerdem trug sie einen dünnen Pullover aus feiner Wolle und eine Lammlederweste darüber, die dezent mit Kunstpelz besetzt war. Sie trug ihre Haare zu einem hoch am Kopf angesetzten Pferdeschwanz zusammengebunden.

Die Männer standen nervös in ihrer Reihe und warteten darauf, was nun kommen möge.
Dann ging die Tür auf: Ein Nikolaus kam herein...
Nein, es war eher eine Nikola. Eine pure geballte Erotik auf zwei Beinen in einem Nikolauskostüm der besonderen Art. Hotpants, lange rote Stiefel, ein gewebter Umhang und eine enge Bluse, die fast durchsichtig war, gehörten zu dem sexy Outfit.
Der weibliche Nikolaus tanzte vor der Reihe Männer und freute sich über die gierigen Blicke der einzelnen Sklaven.
Sie strich über die Brust eines Mannes, dann griff sie sogar jemandem in den Schritt und drehte an der Keuschheitsschelle.
Sie führte vor den Augen der staunenden Sklaven einen Strip der Sonderklasse auf und verdrehte den geifernden Zuschauern mit ihren Bewegungen den Kopf.
Dann begab sie sich zu einem Tischchen, nahm den dort liegenden roten Umhang mit weißem Pelzrand, unter dem sie nun nur ein Dessous trug, und ergriff ein Blatt Papier.
Dann las sie vor:
„Sklave Nr. 1: Deine Herrin hat mir erzählt, dass du deine Finger nicht von deinem Schwänzchen lassen konntest. Dafür bist du nun vorläufig in dem Keuschheitsgürtel eingesperrt. Sage dem Nikolaus, seit wann du verschlossen bist?“
Der Sklave Nr. 1 sagte schüchtern: „Seit 33 Tagen, werter Nikolaus, Nikolarin, Nikolina....“
Die Lady lachte. „Ich heiße für dich Lady Nikola!“
Sklave Nr. 1: „Ja, Lady Nikola. Ich bin seit 33 Tagen verschlossen.“
Lady Nikola meinte: „Warst du in dieser Zeit brav?“
Sklave Nr. 1: „Ja, Lady Nikola. Ich habe meiner Herrin sehr gut gehorcht und ihr jeden Wunsch von den Augen abgelesen.“
Lady Nikola: „Dann soll es so sein. Ich werde dich belohnen.“

Sie holte einen Schlüssel hervor.
Der Sklave atmete hörbar schneller und schwerer.
Er hatte den Schlüssel zu seiner Freiheit erkannt.
Lady Nikola hielt dem Sklaven das begehrte Stück Metal vor die Nase.
„Ich werde dich nun aufschließen und wichsen.“
Der Sklave wurde immer nervöser. Wie sehr hatte er sich einen Aufschluss gewünscht. Aber vor all den anderen Männern gewichst zu werden... da wurde er rot vor Scham.
Lady Nikola sperrte den Gürtel auf und nahm den Penis des Mannes in die Hand und legte los.
In wenigen Sekunden hatte sie einen steinharten Prügel zwischen ihren Fingern.
Sklave Nr. 1 stöhnte immer erregter und spannte seine Pomuskulatur an. Er schloss die Augen und stellte sich vor, er sei alleine mit der schönen Frau.
Schon bald war er soweit. Er zuckte und grunzte vor Lust.
Doch jetzt spürte er einen festen Griff um seinen Schaft und kaltes Spray nebelte sein Lustzentrum ein.
„Was...?“ stöhnte er verwirrt.
Sein Penis schrumpfte in Rekordzeit zusammen, und Lady Nikola zwang das geile Stück Fleisch wieder hinter Gitter.
„Nein...“ rief Sklave Nr. 1 verzweifelt.
Lady Nikola warf den Schlüssel vor den Augen des Mannes in die Luft, fing ihn schwungvoll auf und steckte ihn sich ins Dekolletee.
„Das war deine Belohnung, Sklave. So, wie es deine Herrin wünscht.“
Er konnte es noch immer nicht fassen. „Aber ... ich...“
Lady Nikola hielt ihren Zeigefinger an die Lippen, damit er ruhig sein sollte.
„Deine Herrin hat entschieden, dich noch länger keusch zu halten. So brav, wie du verschlossen bist, hast du bewiesen, dass du in unbefriedigtem Zustand am besten gehorchst. Warum sollte sie also etwas daran ändern?“

Lady Nikola beachtete den fassungslosen Sklaven mit keinem Blick mehr sondern widmete sich nun dem zweiten Mann in der Reihe.
Es war ein sehr zierlicher junger Mann, der Lady Nikola mit ängstlichen großen Augen ansah.
„Sklave Nr. 2! Du gehörst der selben Herrin wie Sklave Nr. 1. Auch du hast Verfehlungen auf dich geladen!“
Sklave Nr. 2 stotterte leise: „Ich... es war nicht meine Absicht... ich...“
Lady Nikola schnitt ihm das Wort ab: „Erzähle laut, was du angerichtet hast!“
Sklave Nr. 2 zitterte am ganzen Körper und bekam einen roten Kopf.
Leise stotterte er: „Mein Glied wurde nicht steif genug. Meine Herrin wollte noch einen weiteren Orgasmus, aber ich hatte schon abgespritzt und brauchte eine kleine Pause, aber meine Herrin wollte direkt wieder...“
„Schluss mit Ausreden!“ rief Lady Nikola. Sie holte einen kleinen Schlüssel hervor und schloss den Sklaven auf.
Dann sagte sie: „Ich habe gehört, dass du seit 14 Tagen keusch bist. Nun wird sich zeigen, ob du inzwischen gelernt hast, steif zu werden, wenn du gebraucht wirst. Los! Wichs deinen Schwanz!“
Sklave Nr. 2 nahm seinen Penis in die Hand und wichste. Schon bald war er zu einem harten großen Prügel gewachsen. Die Situation war ihm sehr peinlich, aber mit steigender Geilheit war er nur noch auf seinen Sextrieb konzentriert.
Sklave Nr. 2 wichste immer weiter und spürte den nahenden Höhepunkt kommen.

- Jetzt bitte nicht abbrechen! Bitte nicht! Bitte lass mich abspritzen! – In Gedanken flehte er den weiblichen Nikolaus an. Er wünschte sich nichts mehr, als endlich wieder abspritzen zu dürfen!
Jeden Moment schoss er seine Ladung ab...

Lady Nikola zog ihm die Hände weg.
Der junge Sklave jammerte laut auf, fast wie ein Kleinkind, dass seinen Willen nicht bekommt.
Erik sah mit Schrecken, wie schadenfroh, nein es war purer Sadismus, Lady Nikola den jungen Mann betrachtete.
Doch dann wichste sie ihn plötzlich weiter und weiter und...
...der Sklave spritzte seine Ladung in hohem Bogen auf den Boden und ächzte außer Atem. Dann entspannte er sich, schloss die Augen und ein Grinsen zeigte sich in seinem Gesicht.

Lady Nikola verzichtete darauf, den Sklaven Nr. 2 wieder zu verschließen.
Neidische Blicke von Nr. 1 trafen ihn wie Giftpfeile.

Der weibliche Nikolaus trat nun vor Sklave Nr. 3: „Ich habe von deiner Herrin gehört, dass du in letzter Zeit mit deiner Zunge sehr gute Fortschritte gemacht hast. Aber deine Herrin hat kein Interesse an deinem kleinen Zipfelchen. Trotzdem wird der Nikolaus dir eine Erleichterung verschaffen.“
Der Sklave konnte es kaum erwarten, dass sich das Schloss – nach drei langen Wochen – öffnete und Lady Nikola Sklave Nr. 1 herbei rief.

Die Frauen auf der anderen Seite der Glasscheibe sahen gebannt zu, wie nun der Sklave Nr. 1 dem Sklaven Nr. 3 dessen Freudenständer blasen musste.
„Hahahaha!“ lachte eine Frau im Businesskostüm gehässig. „Das hat mein Jörg wohlverdient! Der bleibt noch mindestens vier Wochen in seinem Teil. Und jetzt darf er einen fremden Mann blasen!“
Die Herrin von Sklave Nr. 3 meinte: „Ich muss sagen, dass ich zwar oft streng mit meinem Max bin, aber heute soll er seine Belohnung erhalten. Er leckt wirklich ausgezeichnet. Dafür hat er monatlich eine Erleichterung verdient.“

Jörg blies widerwillig den kleinen Penis von Max, der nach 29 Tagen Keuschheit schnell zum Höhepunkt kam und Jörg ins Gesicht spritzte.
Angewidert wischte sich Jörg mit den Händen und Armen so gut es ging den klebrigen Saft weg und stellte sich zurück in die Reihe.
Max strahlte glücklich. Was für ein Tag! Endlich befriedigt. Wie schön dieses entspannte Gefühl danach war. Jetzt konnte er wieder ein paar Tage im Gürtel ertragen. Hoffentlich würden es nicht wieder 29 Tage sein, dachte Max, als Lady Nikola das Gefängnis wieder anbrachte.

Die Nikolausdame widmete sich Sklave Nr. 4: „So! Was habe ich von dir gehört? Du hast deiner Herrin Widerworte gegeben?“
Der Mann zitterte wie Espenlaub und stotterte mit heiser Stimme: „Ich... ich wollte ja, aber der Dildo war einfach zu dick. Ich... meine Herrin hätte mich damit aufgerissen....ich habe mich doch bemüht...“
Lady Nikola winkte ab. „Ach was! Du Mimöschen! Das wird dir noch leid tun! Du hast eine Strafe verdient. Deine Verschlusszeit beträgt bisher 24 Tage. Du wirst auch vorläufig keine Erlösung erhalten, bis du den größten Dildo deiner Herrin aufnehmen kannst.“
Der Sklave schluckte schwer und sah unglücklich aus.
„Außerdem“, setzte Lady Nikola fort, „wird Knecht Ruprecht dich daran erinnern, dass du deiner Herrin IMMER zu gehorchen hast.“
Die Tür ging auf und eine dunkle Gestalt kam herein.
Ein schwarzer Umhang und eine tief ins Gesicht gezogene Kapuze hatten die Person unkenntlich gemacht. Aber der elegante Gang verriet eine Frau.
Unter dem Kostüm steckte Lady Stefanie. Erik erkannte ihre Stimme, als sie sagte:
„Sklave! Du bist ein Missgriff für deine Herrin. Du musst bestraft werden!“
Der Mann schlotterte am ganzen Leib, als „Knecht Ruprecht“ einen Schlagstock aus seinem Sack holte.
„Knüppel AUS dem Sack“, rief sie theatralisch, „Knüppel AUF den Sack!“
Damit schlug sie dem Mann mit dem Schlagstock auf die Hoden unter dem Keuschheitskäfig.
Schmerzerfüllt sackte der Sklave zusammen und blieb auf allen Vieren vor der Lady hocken.
„Steh gefälligst auf, du Missgriff! Wie heißt du?“
Der Sklave kam ächzend hoch, noch immer strahlten die Schmerzen in seinem Unterleib aus und waren kaum zu ertragen.
„Ich heiße Marco.“
Knecht Ruprecht – alias Lady Stefanie – schlug erneut zu.
Jetzt jaulte Marco laut auf und fiel flach auf den Boden, gekrümmt blieb er liegen und sah schockiert zu der Lady hoch.
„Du heißt Missgriff! Steh auf!“
Mit diesen Worten schlug sie mit aller Kraft auf Marcos Gesäß, so dass er die Hüfte nach vorne schob und erneut aufschrie. Schnell kämpfte er sich nach oben und blieb zitternd vor Angst vor der Bestraferin stehen.
„Wie heißt du, Sklave?“
„Ich heiße Missgriff!“
Lady Stefanie schien zufrieden.
„Wirst du den Dildo deiner Herrin beim nächsten Mal aufnehmen?“
„Ja, edler Knecht Ruprecht. Ich werde ihn aufnehmen.“
Lady Stefanie grinste und verlies den Raum.

Lady Nikola schritt nun zu Sklave Nr. 5.
„Höre, Sklave! Deine Herrin hat erzählt, dass du nicht gut genug lecken kannst.“
Der Sklave schaute betrübt zu Boden. Er hatte sich stets alle Mühe gegeben, aber seine Herrin war nicht zufrieden gewesen.
Lady Nikola sagte: „Du bist daher schon seit 36 Tagen keusch. Du wirst erst dann erlöst werden, wenn deine Herrin zufrieden ist. Daher wirst du ein Trainingsprogramm absolvieren. Du wirst dienstags, donnerstags und freitags zu uns kommen. Lady Madison wird dich mit mehreren Damen erwarten und dir das Lecken beibringen. Das Training wird etwa sechs Wochen in Anspruch nehmen. Danach wirst du deiner Herrin beweisen, wie gut du geworden bist. Anschließend wirst du von deinem Keuschheitsgürtel befreit – falls deine Herrin zufrieden ist.“
Der Sklave schnappte mit offenem Mund nach Luft.
Nach 36 Tagen Keuschheit noch weitere sechs Wochen? Und dann auch noch drei Mal in der Woche mehrere Frauen oral befriedigen? Das konnte nicht ihr Ernst sein!

Zwei der Frauen kicherten über den dummen Gesichtsausdruck des Sklaven. Auch seine Herrin, die Frau in schwarzer Lederhose, grinste. „Naja, schlecht ist Frank nicht, aber er könnte noch besser sein. Ich glaube, dass so ein paar Trainingswochen mit den feinen Damen hier Wunder bewirken können.“
Die Frauen in den Businesskostümen stimmten ihr zu.
„Außerdem“, fügte die Herrin von Frank zu, „ist es sooo geil, wenn er mich leckt, und ich weiß, dass er seit Wochen keuschgehalten ist.“
Eine Frau meinte nickend: „Ja, allerdings! Das ist das Beste daran! Und der jämmerliche Gesichtsausdruck meines Sklaven, wenn er dann nicht wichsen darf.....“
Die anderen Frauen lachten, denn auch sie kannten die Szenerie nur zu gut.
Miriam sah, wie Lady Nikola den fünften Sklaven stehen ließ, der dem weiblichen Nikolaus fassungslos hinterher sah.
Sklave Nr. 1 und Nr. 2 hatten der ersten Frau gehört, Sklave Nr. 3 und Nr. 4 waren im Besitz der zweiten Dame. Nr. 5 gehörte zu der Frau in der Lederhose. Nr. 6 und Nr. 7 waren Eigentum der dritten Frau im Businesskostüm.

Lady Nikola stellte sich vor den sechsten nackten Mann.
„Ich habe von deiner Herrin gehört, dass du ein braver Sklave bist.“
Der Mann war erleichtert. Würde er eine Belohnung bekommen?
Lady Nikola winkte den ersten Sklaven Jörg herbei.
Erik war fast so geschockt wie der Mann.
- Muss er jetzt einen weiteren Sklaven blasen? Wie gemein! -
Eriks Vermutung sollte sich erfüllen.
Sklave Nr. 1 musste sich vor die sechste Person knien. Dann öffnete Lady Nikola den Keuschheitskäfig.
Die anderen Männer starrten auf die zwei Sklaven. Nr. 1 blies den Schwanz des Mannes.
Sklave Nr. 6 spürte, wie es ihm kam und stöhnte laut auf. In diesem Moment riss Sklave Nr. 1 den Prügel aus seinem Mund, aber es war zu spät: Das Sperma spritzte ihm dick ins Gesicht.
Lady Nikola führte ihn zurück in die Reihe, wo er versuchte, sich die klebrige Masse wegzuwischen.
Sklave Nr. 6 blieb unverschlossen.
„Du darfst eine Woche lang deine Freiheit genießen. Doch dann ist wieder Schluss damit!“
Der Mann konnte sein Glück noch gar nicht fassen.

Die Frauen auf der anderen Seite der Scheibe sahen die Herrin von Sklave Nr. 6 ungläubig an.
Sie grinste und sagte: „Mein Patrick ist mein Liebling! Er soll es nicht so schwer haben. Ich lasse ihn niemals länger als eine Woche im Gürtel. Nils dagegen...“
Die Damen sahen, wie Lady Nikola zum siebten Sklaven ging.

„Du bist dagegen eine große Enttäuschung für deine Herrin gewesen! Dafür muss dich Knecht Ruprecht bestrafen!“
Der Sklave Nils sah mit Schrecken, dass die dunkle Gestalt mit ihrem Sack wieder den Raum betrat.
– Nein! Bitte! Nicht den Knüppel! Ich bin seit vier Wochen keusch! Meine Eier sind angeschwollen! Bitte! Hoffentlich bekomme ich keinen Schlag in meinen Sack! -
Knecht Ruprecht kam auf Sklave Nr. 7 zu. Langsam holte die verkleidete Lady den Schlagstock aus dem Sack.
Dann rief sie theatralisch: „Knüppel AUS dem Sack – Knüppel AUF den Sack!“
Sklave Nr. 7 schrie vor Angst. Er hielt die Hände schützend in den Schritt.

Plötzlich stürzten mehrere Frauen, die wie Soldaten in Tarnanzügen gekleidet waren, durch die Tür in den Raum. Es waren vier oder fünf Personen, die sich auf den Sklaven stürzten und ihn zu Boden rangen und fixierten.
„Nein!“ schrie Nils.
Doch er lag bereits breitbeinig auf dem Boden und konnte sich nicht mehr rühren. Die Arme und Beine hielt das Einsatzkommando bombenfest in erzwungener Position.
Knecht Ruprecht wiederholte seine Worte: „Knüppel AUS dem Sack! Knüppel AUF den Sack!“
Lady Stefanie schwang den Stock und knallte ihn mit einem dumpfen Laut zielsicher in Nils Hoden.
„Aaargh!“ schrie der Sklave und wand sich am Boden.
Knecht Ruprecht schritt wieder aus dem Raum – unter der Kapuze grinste Stefanie amüsiert. Ihr machte die Rolle absoluten Spaß.
Lady Nikola gab den Sicherheitsfrauen ein Zeichen. Daraufhin stellten sie den Sklaven zurück in die Reihe und verließen den Raum.
Der weibliche Nikolaus verkündete: „Für deine Verfehlungen bist du nun schon seit 41 Tagen im Gürtel. Du solltest noch weitere 15 Tage darin verbringen. Für deinen Ungehorsam gegenüber Knecht Ruprecht erhälst du von ihm weitere 21 Tage. Zusätzlich kostet dich der Einsatz der fünf Sicherheitsdamen 10 Tage im Gürtel – pro Dame versteht sich.“
Nils war einer Ohnmacht nahe. Was bedeutete das alles?
Lady Nikola rechnete: „Das macht summa summarum 71 Tage, die dein überflüssiges Schwänzchen noch eingeschlossen bleibt!“

Miriam wurde feucht vor Erregung. Der Mann war jetzt schon seit 41 Tagen im Gürtel und scharf wie ein Ziegenbock. Die Herrin des Sklaven freute sich sichtlich: „Das ist ja noch besser, als ich mir das gedacht hatte. Das geschieht Nils recht! Soll er noch schmoren! Ich habe ja meinen Patrick. Ach, was wird das ein Spaß! Auf die nächsten Wochen freue ich mich so richtig!“

Lady Nikola stand nun vor Sklave Nr. 8: Kevin.
Der weibliche Nikolaus lächelte ihn an: „Sklave Nr. 8! Ich habe gehört, dass du erst gestern abgespritzt hast. Und das ohne Erlaubnis!“
Kevin fiel der Unterkiefer herab. Hatte Miriam ihm die Sache also doch übel genommen...
„Dein Ungehorsam wird von Knecht Ruprecht bestraft!“
Kevin wurde unruhig.
- Nein, nicht das! Der Schlagstock muss tierisch weh tun, wenn sich die hartgesottenen Sklaven davon gequält am Boden krümmen. Das darf nicht wahr sein. Nein, was soll ich bloß machen? Wenn ich mich wehre, dann kommen wieder die Soldatinnen. -
Schon erschien Knecht Ruprecht wieder im Raum. Er kam auf Kevin zu und kramte in seinem Sack.
Kevin flehte lautlos: „Bitte nicht! Bitte! Nicht den Stock!“
Doch Lady Stefanie zeigte kein Mitleid mit dem Sklaven. Sie holte den Schlagstock heraus und schwang ihn durch die Luft.
Kevin musste sich mit aller Kraft zusammenreißen, damit er nicht weglief oder wenigstens die Hände schützend vor seine empfindlichen Teile hielt, aber das würde streng bestraft werden...
„Knüppel AUS dem Sack! Knüppel AUF den Sack!“ rief Lady Stefanie und holte aus.
Die Sklaven hielten alle den Atem an.
Kevin kniff die Augen zusammen und erwartete den höllischen Schmerz in seinen Hoden explodieren.
Knecht Ruprecht ließ den Schlagstock mit aller Wucht hinabsausen.
Er landete klatschend auf dem Hodensack von Erik.
Der völlig überraschte Erik brach unter Schmerzen und grunzend zusammen.
Kevin hatte noch gar nicht realisiert, was geschehen war.
Er sah Erik am Boden liegen, gekrümmt vor Qual.
„Was...?“
Knecht Ruprecht verließ den Raum und Lady Nikola erklärte: „Die Strafe für dein Fehlverhalten hat Sklave Nr. 9 erhalten.“
Kevin war perplex. „Ja, aber warum?“
Lady Nikola antwortete nicht. Sie sagte nur: „Du wirst zur Strafe für 30 Tage verschlossen bleiben!“
Kevin: „Waaas? 30...?!“
Lady Nikola schritt zu Erik und stieß ihn mit der Fußspitze an. „Wenn du nicht sofort wieder in der Reihe stehst, dann rufe ich nach den Sicherheitskräften!“
Erik ächzte und stand auf. Leicht vorgebeugt stand er wankend in der Reihe. Die Qual in seinen Hoden war unerträglich.

Im anderen Raum hatten die Damen das Schauspiel interessiert beobachtet.
Die Frau in der Lederhose fragte Miriam: „Warum hat der Sklave Nr. 9 für Sklave Nr. 8 leiden müssen?“
Miriam erklärte: „Das habe ich so vereinbart. Ich finde die Idee ganz schön. So achtet demnächst mein Sklave Erik mit darauf, dass Kevin nichts falsch macht.“

Lady Nikola hatte inzwischen auch Erik aufgeklärt: „Du wirst auf deinen Kollegen aufpassen müssen, sonst wirst du auch in Zukunft für ihn leiden.“
Sie betrachtete Eriks dicke Hoden. „Ich nenne dich Eiermann! Also: Wie heißt du?“
Erik stammelte: „Eier...mann.“ Sein Kopf war puterrot geworden.
Lady Nikola sagte: „Du selbst hast in letzter Zeit keine Verfehlungen begangen. Daher werde ich dir keine Strafe geben. Eine Belohnung hast du allerdings auch nicht verdient. Du bist seit 111 Tagen keusch! Herzlichen Glückwunsch“, meinte sie mit ironischem Grinsen, „du bist hier Rekordhalter in der heutigen Reihe.“

Die Sklaven wurden von Lady Diana abgeführt. In einem anderen Raum warf sie den Männern einen Stapel mit Kleidung auf den Boden.
„Das sind eure T-Shirts. Die Hosen bekommt ihr später zurück. Dafür haben wir euch acht Arbeitshosen gebracht. Ihr werdet noch die Auffahrt von Unkraut beseitigen. Beeilt euch mit Anziehen. Der Letzte bekommt keine Hose!“

Die Männer rannten zu dem Kleidungshaufen und wühlten und zerrten wild darin herum.
Jeder versuchte, sich eine Hose zu sichern.
Erik, Frank, Marco und Patrick konnten sich schnell ein Exemplar ergattern.
Jörg und Max kämpften um ein Beinkleid.
Auch Nils, Kevin und Sklave Nr. 2 namens Torsten, rangen um eine Hose.
Kevin ließ blitzartig los und schnappte sich eine andere Buxe.
Dann gewann Jörg den Kampf gegen Max.
Max zerrte nun an der Hose, die sich auch Nils und Torsten sichern wollten. Dabei zerriss sie völlig. Jetzt griff Torsten schnell zu einer anderen Hose, die er im Gewühl fand, und war froh, es geschafft zu haben.
Nun standen Nils und Max ohne Hose da. Nils hatte zwar einen Stoff erbeutet, aber er war völlig zerrissen. Mutlos ließ er die Fetzen fallen.

Die Männer zogen sich ihre T-Shirts und die Arbeitshosen an. Nils und Max waren „unten ohne“.
Aber plötzlich ging Max auf Marco los und zerrte ihm die Hose herunter, warf ihn ringend zu Boden und zerrte an den Hosenbeinen, so dass Marco plötzlich im Adamskostüm auf dem Boden lag.
Schnell riss Max das Kleidungsstück an sich und zog es an.
Lady Diana ließ ihn gewähren. Marco wollte protestieren, aber er sah Dianas Lächeln und verstummte.

Die neun Arbeiter machten sich ans Werk. Eine riesige Auffahrt musste von Unkraut befreit werden. Werkzeuge gab es nicht.
Nils und Marco mussten im T-Shirt arbeiten. Schlimmer als die Kälte war die Demütigung vor den anderen Sklaven und den Damen: Lady Madison, Lady Nikola, Lady Stefanie, Lady Diana und alle fünf Herrinnen standen im Kreis um die Männer und machten sich abwechselnd lustig, trieben sie zu schnellerer und gründlicherer Arbeit an oder hänselten sie auf andere Weise.

Nach einer gewissen Zeit hatten die Damen genug davon und zogen sich zu Kaffee und Kuchen ins Anwesen zurück. Die Sklaven mussten noch fast zwei Stunden weiterarbeiten.
Im Haus von Lady Madison staunte Miriam über den Luxus. Er war noch größer als in ihrer eigenen Villa. Aber die größte Überraschung folgte, als der Kaffeetisch gedeckt wurde:
Die Domina beschäftigte offenbar noch weitere Sklaven als Hausbedienstete. Miriam zählte drei Diener in engen Latexhöschen, unter denen sich Keuschheitskäfige abbildeten.
Miriam dachte: „Ob sie Dildos in ihren Ärschlein tragen? Die gehen so steifbeinig...“
Als das Gespräch auf die Diener kam, erzählte die Hausherrin: „Wenn sie sich nichts zu schulden kommen lassen, dürfen sie einmal pro Monat aus ihrem Gürtel – für fünf Minuten. Manchmal ist eine meiner Angestellten zu Späßen aufgelegt und ärgert sie während der Zeitspanne ein wenig. Es ist auch schon mehrfach vorgekommen, dass dadurch ein Bediensteter seinen Orgasmus verpasst hat.“
Lady Madison nippte an ihrer Kaffeetasse und ergänzte: „Ein Mal hat Freddy gleich zwei Mal hintereinander Pech gehabt.“ Sie rief zu Freddy hinüber: „Nicht wahr, Freddy?“
Der Diener sah beschämt zu Boden.

Später machten sich die Damen mit ihren Sklaven auf den Heimweg.
Besonders Frank stöhnte bei seiner Herrin im Auto: „Das mit dem Trainingsprogramm ist schon furchtbar genug. Lass mich wenigstens aus dem Gürtel! Ich kann nicht noch sechs Wochen...“
So jammerte er während der ganzen Fahrt. Aber seine Herrin grinste nur und freute sich schon auf einen Lecksklaven der höchsten Ansprüche. Für Frank würden sechs mörderische Wochen folgen. Und sie würde von dem Training sehr profitieren.

Im Auto der Herrin von Jörg und Torsten ging es nicht weniger turbulent zu.
Torsten sah schadenfroh zu Jörg hinüber, der lamentierte: „Wann ist es endlich so weit? Ich bin doch ein guter Sklave. Warum darf ich nicht aus meinem Keuschheitskäfig? Wenigstens kurz...“
Die Herrin gab ihm eine saftige Backpfeife: „ Ruhe jetzt! Sonst verrottest du darin!“
Insgeheim nahm sie sich aber vor, Jörg bei guter Führung am kommenden Wochenende eine Erlösung zu schenken.

Die Herrin von Max und Marco hatte ganz pragmatisch ihre Sklaven während der Fahrt geknebelt. So hatte sie ihre Ruhe. Zu Hause würde sie Marco ganz einfach fesseln und anschließend mit ihrem Dildo vergewaltigen. Sie würde ihn mit aller Kraft versenken, ob Marco wollte oder nicht. Notfalls müsste ihr Max helfen. Würde Marco den Dildo ohne Gejammer ertragen, würde sie ihm eine Erlösung schenken. Wenn nicht...

Im Wagen von Patrick, Nils und ihrer Besitzerin war das größte Gejammer.
Nils heulte wie ein Schlosshund und klagte über die lange Keuschheitszeit, die ihm noch bevorstand.
Patrick unterdrückte ein Grinsen. Hin und wieder musste Nils seine Herrin oral befriedigen und anschließend oder gleichzeitig noch Patricks Prügel in seinem Hintern ertragen.
Nils schrie: „Das ist so ungerecht!“
Seine Herrin sagte: „Warum hast du auch nicht stillgehalten, du Flegel? Und das verspreche ich dir: Wenn ich nur einen klitzekleinen Grund finde, um unzufrieden mit dir zu sein, dann bekommst du von mir noch einen Extramonat dazu.“
Nils verstummte augenblicklich. Durch seinen Tränenschleier sah er Patricks grinsende Fratze.

Kevin und Erik waren froh, als sie endlich mit Miriam nach Hause fuhren.
Aber dann fiel Kevin siedend heiß ein: 30 Tage würde er nun in dem Gürtel stecken.
Vorsichtig fragte er Miriam: „War das mit den 30 Tagen eigentlich jetzt definitiv? Also, kürzt du die Zeit noch, oder wie...“
Miriam schlug ihm auf den Hinterkopf: „Leichte Schläge erhöhen das Denkvermögen! 30 Tage sind 30 Tage, Kevin. Der Nikolaus hat entschieden. Da gibt es nichts zu rütteln.“
Niedergeschlagen seufzte Kevin. So lange war er noch nie keusch. Würde er das überstehen?
Erik dagegen atmete auf. Für ihn waren es „nur“ noch 9 Tage.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von prallbeutel am 06.01.13 um 11:01 geändert
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Wie gerne wäre ich Sklave 5: So eine Leckausbildung würde ich doch gerne haben
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cuckoldsklave
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:21.09.07 20:03 IP: gespeichert Moderator melden


Klasse, diese Frau ist der Hammer.
Weiter so.
Grüße aus Siegen/NRW
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:23.09.07 12:13 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Prallbeutel,

da hast du ja eine gute Episode geschrieben.

Kaum Kritiker, denn der Sadismus von Miriam hielt sich in Grenzen.

Eric, der immerwährende Prügelknabe, bekam zwar ein paar auf die Eier, aber das bekamen andere auch. Somit relativierte sich die Handlung.

Eine gelungene Schilderung über das Glück dominanter Frauen in ihren Kreisen. Eine schöne Episode.

Der Vollständigkeit halber sei aber darauf hingewiesen, dass längerfristige Keuschheit zwar ein schönes Kopfkino ist, realiter aber nach einiger Zeit, individuell verschieden nach vier bis sechs Wochen, in sexuelles Desinteresse kippt.

Grüße
Ede
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