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  Die gemeine Miriam
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:08.12.07 23:04 IP: gespeichert Moderator melden


Dann ging alles blitzschnell:
In Bruchteilen einer Sekunde schwang Sakura sich zur Seite, drehte ihren Arm hoch, hebelte Baakirs Arm in einem unnatürlichen Winkel zur Seite und bewegte sich ein Stück weiter, um dort wieder zu verharren. Doch Baakir saß auf dem Boden, seine Schulter schmerzte, und sein Brandzeichen tat wieder verstärkt weh, weil sein Körpergewicht darauf drückte.
„Du kleine Göre!“ protestierte Baakir und rappelte sich wieder hoch. „Ganz schön schnell bist du!“
Dieses Mal schwörte sich Baakir darauf aufzupassen.
Wäre doch gelacht, wenn die Kleine ihm wegen ein paar Judogriffen gewachsen wäre!
Er täuschte einen Angriff zu ihrem Hals an, packte dann aber schnell die Frau um die Hüfte, um sie umzuwerfen.
Doch seine Hände glitten an der sich drehenden Frau ab, wie an einer mit Seife eingeschmierten glatten Oberfläche. Baakir flog nach vorne in den Schlamm und war nun nicht nur am Hintern, sondern auch noch an der Brust und teilweise im Gesicht verdreckt.
Irgendwie brannte auch noch seine Wange. Hatte diese Raubkatze ihm in der Bewegung auch noch eine Ohrfeige verpasst?
Jetzt reichte es ihm aber!
Wütend rannte er mit gesenktem Kopf auf die Asiatin zu. Doch kurz vor ihr bremste er seinen Lauf, um nicht wieder ins Leere zu stürzen und wartete, ob sich der Gegner bewegte.
Doch Sakura blieb still stehen wie eine Puppe.
Baakir breitete seine Arme aus, damit die Frau nicht wieder ausweichen konnte und kam näher.
Mit einer Fangbewegung schnappte er nach ihr und erwischte sie auch.
Doch Sakura hob blitzartig die Arme, um danach ihre Finger in Baakirs seitlichen Hals zu bohren, dass ihm schlagartig schwindelig wurde und er vor ihr auf den Boden sackte.
Er blickte nach oben zu der Frau, doch sie war weg.
Wo war sie?
Baakir spürte einen kräftigen Tritt wie von einem Pferd in seinem Rücken und klatschte mit voller Wucht der Länge nach in den Schlamm.
Mit verschmiertem und tropfendem Gesicht tauchte er wieder auf und krabbelte zu einer Gitterwand, zog sich hoch, drehte sich um, die Fäuste erhoben.
Jetzt gab es kein Erbarmen mehr für dieses Schlitzauge!
Baakir warf sich der Asiatin vor die Füße, der Schlamm spritzte auf.
Baakir grabschte nach einem Bein.
Beinahe wäre Sakura schnell genug gewesen, aber Baakir hatte ihre Ferse umklammert und zog sie ruckartig zu sich, so dass die kleine Frau auf den Hosenboden fiel.
Doch mit einer geschickten Drehung entkam sie dem Klammergriff und sprang über Baakir hinweg.
Jetzt drehte sich der Sklave um, doch schon traf ihn ein mörderischer Fußtritt auf seiner Brust, der ihn zurück schleuderte bis zur Gitterwand.
Die Zuschauerinnen raunten.
Baakir quälte sich hoch. Dieses kleine Frauchen musste doch zu beherrschen sein.
Aber in dem Tritt hatte soviel Wucht gesteckt, dass Baakir kaum noch Luft bekam. Sein Brustbein schmerzte.
Na warte, dachte er.
Wieder griff er an, täuschte ein Manöver vor, und riss dann erfolgreich die Asiaten fast um.
Fast, denn sie drehte sich wieder geschickt aus der Umklammerung und traf den Sklaven an einer bestimmten Stelle an der Schulter, so dass er das Gefühl hatte, den Arm nicht mehr bewegen zu können.
Wieder rannte er an Sakura vorbei und schlidderte auf dem Untergrund herum.

Es folgten noch weitere Ausrutscher, die ihn immer wieder zu Boden rissen.
Statt die Asiatin zu treffen, bekam er von ihr einen Hieb nach dem anderen.
Als er wieder einmal im Matsch lag, explodierte plötzlich zwischen seinen Beinen ein scharfer Schmerz, der sich im gesamten Bauch ausbreitete und ihn fast zum Brechen brachte.
Sakura hatte ihm einen Tritt in seine edlen Teile versetzt.
Stöhnend blieb Baakir auf dem Boden liegen und hielt sich seine Männlichkeit.
„Du geben auf?“ fragte sie in gebrochenem Deutsch.
Baakir ächzte sich hoch. „Niemals!“
Wieder rannte er auf sie zu, nur um abermals ins Leere zu fallen.
Sakura hielt ihm ein Bein hin, so dass er ungebremst auf sein Gesicht fiel.
Dann spürte er, wie sie auf ihn sprang. Danach ließ sie sich mit einem Knie an eine Stelle seines Rückens fallen.
Baakir brüllte auf.
Die Asiatin war wieder aufgestanden, aber der Sklave krümmte sich weiterhin am Boden.
Solange er sich nicht bewegte, war der Schmerz weg; aber wenn er eine „falsche“ Bewegung machte, durchschossen scharfe Stiche seine Wirbelsäule. Die Frau hatte ihm irgendwelche Nerven eingeklemmt.
Zufrieden beobachtete Sakura, wie Baakir versuchte auf die Beine zu kommen. Schief und gekrümmt stand er da, weil es die einzige schmerzfreie Position für ihn war.
Jetzt wirbelte Sakura heran, knallte ihm ihren Fuß seitlich gegen die Schulter, so dass der Schwarze das Gleichgewicht verlor und mit steifen Beinen umkippte, darauf bedacht, seinen Rücken nicht in eine schmerzhafte Position zu bringen.
Noch im Fall hieb die Frau mit der Handkante in Baakirs Gemächt.
Stöhnend sackte er zusammen.
„Du geben auf?“ fragte sie erneut, doch Baakir antwortete nicht.
Als die Asiatin ihm in den Bauch trat, so dass ihm die Luft wegblieb und danach einen weiteren Handkantenschlag in seine Hoden führte, flehte er laut: „Gnade! Aufhören! Aaaah! Ich gebe auf! Bitte, nicht mehr! Ich gebe auf!“
Die Asiatin wies Baakir mit einer Handbewegung an, aufzustehen. Der Farbige kämpfte sich hoch.
Plötzlich wirbelte sie Baakir herum und traf mit ihrem Ellenbogen eine Stelle an seinem Rücken.
Baakir schrie auf, weniger aus Schmerz als aus Überraschung.
Doch dann merkte er, dass er sich wieder bewegen konnte. Der Rückenschmerz war so gut wie weg. Nur seine Hoden taten noch höllisch weh.
Ein freundliches Lächeln zeigte sich in Sakuras Gesicht. Sie verbeugte sich höflich.
Das Geld war also nicht gewonnen.
Was soll´s? Aber was war mit den Hieben? Hatte Lady Madison das ernst gemeint?

Das Fallgitter des Käfigs öffnete sich. Zwei Frauen führten Baakir aus der Kampfarena und dem Raum. Sie spülten ihn mit einem Wasserschlauch ab und brachten ihn anschließend zurück in den Gewölberaum mit dem Publikum.
Baakir staunte.
Der Käfig war verschwunden. Stattdessen stand dort ein Holzpodest, ebenfalls durch die starken Scheinwerfer beleuchtet.
Auf dem Podest war ein Strafbock angebracht, über den er vermutlich gleich gelegt werden würde.
Ihm wurde schlecht vor Angst.
Baakir wurde unruhig. Sollte er flüchten? Aber wohin? Alle Türen würden sicherlich verschlossen sein.
„Nein!“ sagte er, aber die Frauen drängten ihn mit Gewalt zu dem Strafbock und beugten ihn darüber. Dann machten sie seine Füße und Hände in Gurten fest, so dass sein Hintern über dem gepolsterten Bock lag – in die Höhe gestreckt.
Aus dem Publikum hörte er zwei Frauen kichern.
Die Zuschauerinnen konnten von ihren Sitzen Baakir genau von hinten sehen. Sie starrten auf die hoch erhobenen Pobacken des Nackten und seine Geschlechtsteile, die dazwischen lagen.
Baakir sah Lady Diana und Lady Stefanie kommen. Beide hatten einen Rohrstock dabei. Würden Sie ihre Drohung wahrmachen?
Zunächst wurde er geknebelt.

Am späten Nachmittag saß Kevin in der Villa an einem Tisch und hatte neben sich einen Stapel Blätter liegen. Er hatte alle feinsäuberlich in kleinen Reihen beschrieben. Gerade begann er ein neues Blatt in Schönschrift:

„Liebe Miriam! Bitte entschuldige mein ungehorsames Verhalten. Ich hätte nicht auf die Idee kommen dürfen, mich selbst aus dem Keuschheitsgürtel zu befreien. Ich verspreche, dass ich dies nie wieder tun werde und alle deine Befehle unbedingt ausführe. Bitte lasse mich zur Strafe so lange verschlossen, bis du mir die Gnade einer Erlösung gewährst. Dein nichtsnutziger Kevin.“

Diesen Text hatte er nach Miriams Anweisung nun schon 57 Mal geschrieben. Es fehlten also noch 93. Seine Finger schmerzten. Aber seine Strafarbeit musste er zuende führen, bevor Miriam zurück kam, nachdem sie die Sauna und ein Bad im Whirlpool genossen hatte.
Sein KG wurde scheinbar immer enger. Je mehr er über seine erzwungene Keuschheit nachdachte, je mehr hatte er das Bedürfnis sich zu befreien.
Als Miriam erschien, war er gerade fertig geworden.
Nun war Hausarbeit angesagt und schließlich musste er das Abendessen vorbereiten.
Nach dem Essen wollte Miriam noch ins Institut zu Erik fahren.
Sie warf einen raschen Blick auf den Stapel Papier mit Kevins Strafarbeit.
„Was denn? So hingeschmiert? Das kannst du aber schöner!“
Sie nahm die Blätter und warf sie in den lodernden Kamin.
Kevin schaute schockiert in die Flammen.
„Mach das noch Mal ordentlich. Wenn ich später wieder komme, ist es fertig! Sonst gibt es eine Tracht Prügel. Haben wir uns verstanden?“
Kevin senkte den Kopf: „Ja, Miriam.“

Als Miriam mit Vera im Institut in den Kellerraum ging, sah sie Christina gerade einen Glaskolben mit Eriks Sperma wiegen. „Fantastisch“, sagte die Frau im weißen Kittel. „Hätte nie gedacht, dass innerhalb von so kurzer Zeit so viel Flüssigkeit aus einem männlichen Objekt zu gewinnen ist.“
Vera schaltete endlich den Strom ab und zog den Dildo aus Eriks Hintern.
Miriam meinte: „Er hat so einen komischen Blick.“
Vera: „Naja, es waren sehr anstrengende Stunden für ihn. Er braucht jetzt ein wenig Ruhe. Ich gebe ihm ein Sedativum. Dann kann er wieder in seine Zelle.“
Christina erzählte: „Die Versteifung hat auch nachgelassen. Sollen wir morgen noch mal die Dosis steigern, oder lieber nicht?“
Vera: „Warum nicht? Es wird zwar ziemlich brutal für ihn, aber hier geht es schließlich um wichtige Wissenschaft. Da kann man auf Einzelschicksale keine Rücksicht nehmen.“
Sie versuchte ernst zu bleiben, aber dann prusteten die drei Frauen los.
„Ich habe eine Idee, wie wir die Steifheit seines Geschlechtsorgans kontrollieren können, auch wenn wir oben bei der Arbeit sind.“
Die beiden anderen Frauen sahen sie interessiert an.
Kurz erklärte sie die Apparatur: Wenn Erik morgen wieder auf der Liege festgeschnallt wäre, und sein Penis senkrecht in die Luft ragte, würden die Versuchsleiterinnen einen Metallring mit etwa zehn Zentimeter Durchmesser um das Glied legen. Sobald nun die Steifigkeit so stark nachließ, dass Eriks Organ umkippte und den Ring berührte, würde ein Alarm ausgelost, und die Wissenschaftlerinnen könnten dem Objekt eine neue Dosis geben.
Vera: „Darauf freue ich mich schon. Füttern wir ihn morgen mit den Pillen, bis sein Schwanz die Ausmaße einer Salatgurke hat.“
Miriam und Christina kicherten.
Doch für diese Nacht sollte Erik erst einmal wieder in seine Zelle gebracht werden.
Beduselt von einem Schlafmittel wankte er mit Hilfe der weiß gekleideten Damen in seine Gummizelle. Die Zwangsjacke ersparten die Frauen ihm heute. Für verbotenes Onanieren wäre er bis morgen früh eh nicht in der Lage.

Als die beiden Damen in ihren weißen Kitteln den nackten Erik in der Gummizelle abgelegt hatten, trat auch Miriam noch dazu und bewunderte den weißen Raum.
„Wow, das ist ja irre!“
Vera schmunzelte: „Genau so ist es. Stammt ja auch von einer Irrenanstalt.“
Miriam drückte mit einem Fuß den auf der Seite liegenden Erik auf den Rücken.
„Merkt der noch was?“
Christina: „Er steht jetzt unter starken Beruhigungsmitteln. Aber er ist bei Bewusstsein.“
Miriam hockte sich neben Erik. „Hey, Erik! Wie geht´s? Hast du alles überstanden? Morgen wollen die Forscherinnen testen, ob du bei einer höheren Dosis noch mehr versteifst.“
Sie sah zu Vera hoch. „Erkennt er mich überhaupt?“
Vera nickte.
Miriam sprach wieder zu Erik: „Hey, du Schlafmütze! Ich rede mit dir.“
Sie boxte ihm in seine Hoden.
Ein Mal leicht. Dann fester. Dann noch fester.
Jetzt richtig kräftig.
Erik brummte und bewegte seine Arme wirr hin und her.
„Oh, guckt mal! Sein Schwänzchen wird schon wieder hart!“
Christina und Vera staunten.
Vera meinte: „Die Schläge gefallen ihm wohl.“
Miriam boxte erneut kräftig zu.
Dann griff sie den Penis und wichste ihn.
„Du bist wirklich unersättlich, du Ferkel!“ schimpfte sie. „Da wirst du den ganzen Tag lang gemolken, und dann willst du immer noch...“
Christina holte ihre Schreibunterlage. „Moment, das muss ich notieren.“
Miriam strich ihm über den Kopf. „Keine Sorge. Bald ist die Testreihe zu Ende. Dann darfst du wieder zu mir nach Hause.“
Beim Rausgehen aus der Zelle hörte Erik noch, wie Miriam sagte: „Der Arme. Wird ganz schön gefordert bei euren Versuchen.“
Im Versuchsraum fragte Miriam: „Sagt mal, habt ihr eigentlich schon mal geprüft, ob Pheromone bei Erik wirken? Vielleicht steigern die auch irgendwie die Libido.“
Vera dachte nach. „Wir haben so was da. Er müsste es einatmen.“
Christina: „Wir können doch durch die Luftanlage alles Mögliche in die Zelle blasen. Auch Pheromone.“
Miriam grinste: „Macht das doch heute Nacht. Dann ist er morgen gut vorbereitet auf euren Versuch.“
Vera: „Die Idee ist gut. Sollen wir das tun, Christina?“
Christina: „Warum nicht? Ich freue mich schon auf Eriks Gesicht morgen früh. Der wird noch zu benebelt sein, um an sich zu spielen, aber spürt die ganze Zeit schon das unbändige Verlangen... Könnte lustig werden!“

Eine halbe Stunde später klingelte Miriam bei Markus.
Er begrüßte sie stürmisch mit Küssen.
Die Beiden schafften es so gerade bis ins Bett, zogen sich unterwegs schon aus und vergaßen alles um sich herum bei ihrem erregten Liebesspiel.
Miriam flüsterte Markus ins Ohr, was ihre Freundinnen mit Erik anstellten.
Sofort spürte Miriam, wie Markus bei der Vorstellung noch härter und größer in ihr wurde.
Er fragte flüsternd nach Kevin.
Miriam sagte, dass er vorläufig keusch bleiben werde.
Das machte Markus noch mehr an.

- Ja! Ich bin der Einzige, der abspritzen kann, wann er will. Und das mit einer Traumfrau wie Miriam im Bett! Sollen doch Kevin und Erik vor unerfülltem Verlangen verrückt werden! -

Erst nachdem Markus zwei Mal abgespritzt hatte und Miriam vier Mal gekommen war, fuhr sie vollständig befriedigt nach Hause. Sie begutachtete Kevins Haufen Papier mit handgeschriebener Entschuldigungen und warf auch diesen Stapel in den Kamin, der noch leicht geglimmt hatte und nun aufflackerte.
„Keine Sorge. Es bleibt erst mal bei dieser Strafarbeit. Aber lass dir bloß nicht mehr das Geringste zu schulden kommen, sonst...“
Sie ließ den Satz unvollendet.
In dieser Nacht hatte Miriam keinen Bedarf mehr an Sex.
Sie schlief schnell ein, während Kevin ihr mit ängstlichen Gedanken zärtlich den Rücken streichelte.
Diese Frau – sie hatte ihn vollständig in der Hand. Sie hatte die absolute Macht.
Und er liebte sie.
Trotzdem – oder gerade deshalb?

Nachdem Miriam zu Markus gefahren war, hatten auch Christina und Vera das Institut verlassen.
Vera war schon auf dem Weg zur Villa, als sie den starken Drang verspürte nach Baakir zu sehen. Sie hatte regelrecht Sehnsucht nach ihrer neuen Bekanntschaft. Zunächst war Baakir nur ein Zeitvertreib gewesen, um ihren Exfreund Stefan zu vergessen; doch dann hatte sie gemerkt, dass da mehr war. Aber sie wollte keine konventionelle Beziehung mehr führen. Stattdessen wollte sie einen Mann, dessen Sexualität sie beherrschte. Baakir trug seitdem einen Keuschheitsgürtel.
Jetzt wollte sie nur noch zu ihm.
Sie würde ihn noch heute Abend aus dem Dominastudio holen, in dem er noch mehrere Tage lang erzogen werden sollte.
Vera bog auf eine andere Straße ab und steuerte das Anwesen von Lady Madison an.
Einige Minuten später stellte sie ihren Wagen vor dem Haus ab und klingelte.
Eine junge Frau öffnete und fragte nach ihrem Begehr.

Währenddessen spürte Baakir, wie behandschuhte Finger über seinen Allerwertesten strichen.
Lady Stefanie, die normalerweise stets eiskalte Mimik zur Schau stellte, lächelte – wenn auch ein sadistisches Lächeln - als sie Baakirs knackige Kehrseite streichelte, die wohlgeformt und in die Höhe ragend vor ihr bereit lag.
Auch Lady Diana trat nun noch näher zu ihm.
Aber die Dominas begannen ihre grausame Tätigkeit noch nicht.
Baakir konnte im Dunkeln nicht erkennen, wie Lady Madison ein „Musterbuch“ durch die Reihen der Zuschauerinnen gehen ließ.
In diesem Heft waren geprügelte Sklavenhintern zu sehen, die unterschiedliche Muster aufwiesen.
Mal hatten die Gerten ein Rautenmuster hinterlassen, mal hatte eine Klatsche mit entsprechenden Aussparungen ein Lochmuster erzeugt. Auf einem Foto war sogar ein feuerrotes Herz pro Pobacke zu sehen.
Die meisten Muster waren allerdings durch Gerten oder Rohrstöcke kunstvoll geschaffen worden: Schachbrett, schräge Linien, sogar mit Buchstaben hatten die Ladys mit ihren Schlaginstrumenten die Hintern dekoriert.
Das Publikum sollte nun ihre Wahl treffen. Wie sollte Baakirs Gesäß verziert werden?
Noch diskutierten die Damen gut gelaunt.
Viele Grüße von prallbeutel
---
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+++ Das Gespräch im Regen +++ Der auferstandene Engel +++ Seine Nummer Eins +++ Amour Libre +++ Das Abschiedspräsent +++ Natascha +++

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:12.12.07 20:27 IP: gespeichert Moderator melden


In diesem Moment kam Vera in das Gewölbe.
Lady Madison begrüßte sie und stellte sie als Herrin des Sklaven vor.
Als Vera erfuhr, dass Baakir zu hundert Hieben verurteilt worden war, wollte sie die Vollstreckung zunächst abwarten, und ihren KG-Sklaven erst im Anschluss mit nach Hause nehmen.
Ach wäre das schön, dachte sie, den wunden Po von ihrem Lustboy liebevoll verarzten zu können.
Ob Wundsalbe da das Richtige wäre? Oder Kühlbeutel?
Sie könnte verschiedene Wirkstoffe anrühren und die Reaktion testen...

Die Damen hatten sich inzwischen entschieden: Ein klassisches Rautenmuster sollte es sein.
Lady Stefanie und Lady Diana nahmen ihre Stellung ein und würden abwechselnd zuschlagen.
Lady Madison gab das Start-Zeichen.

Der erste Schlag knallte mit einem grausamen Geräusch auf Baakirs Fleisch.
Der Geknebelte brüllte dumpf.
Das war viel schlimmer, als er es sich vorgestellt hatte.
Schon explodierte der nächste Treffer auf seinem Pomuskel.
Baakir zerrte wie wild an seinen Fesseln, aber er hatte keinerlei Bewegungsspielraum.
Das war ja nicht auszuhalten! Die Ladys schlugen mit aller Kraft zu.
Ein Raunen ging durch die Menge.
Eine Dame wisperte zu ihrer Nachbarin: „Jetzt kriegt er so richtig den Arsch voll!“
Eine andere Frau kicherte: „Die sind nicht zimperlich. Gut so! Der Sklave hat´s verdient!“
Eine Zuschauerin meinte: „Ganz schön heftig. Wie er da so zappelt, das ist einfach nur geil!“
Mitleid war die Ausnahme.
Nur zwei Frauen sahen etwas geschockt aus.
Die Erste hielt die Hand vor die Augen, wenn die Stöcke auf Baakir niederfuhren; die Zweite guckte etwas unsicher: „Der Arme. Hundert hält der nie aus!“
Vera hatte ein Lächeln aufgesetzt. Sollte Baakir ruhig leiden. Sie würde ihn später liebevoll verarzten.
Doch nach dem zwölften Hieb hörte Baakirs Brüllen gar nicht mehr auf. Er biss auf seinem Knebel herum und zappelte auf dem Strafbock herum.
Ab und zu winselte er, brüllte aber sofort wieder, sobald ihn der nächste Schlag traf und der Rohrstock sich sengend in sein Fleisch fraß.
Inzwischen war schon ein Teil des Rautenmusters zu erkennen.

Während einige Damen immer begeisterter und enthusiastischer dabei waren und die Ladys geradezu anfeuerten, waren andere Frauen eher gespaltener Meinung über die Härte der Prügelstrafe.
Aber die Neugier, wie der Hintern des Farbigen nach hundert Schlägen aussehen würde, konnten sie nicht verdrängen.
Langsam wurde allerdings auch Vera etwas mulmig.
Vor ihr waren die zwei Frauen dabei ihren Baakir nach Strich und Faden zu verprügelt.
Sein Hintern wurde zerschunden.
Bald würde er nicht mehr wiederzuerkennen sein.
Als der 18. Hieb knallte, ging Vera zu Lady Madison und beendete die Vollstreckung.
Schwer seufzend musste sich die Domina Veras Wunsch beugen und stoppte ihre Damen.
Nun wurde Baakir befreit und abgeführt.
Einige Zuschauerinnen buhten, andere klatschten, wieder andere riefen: „Wir wollen einen Ersatzsklaven!“
„Ja“ schrie eine Frau, „her mit einem Männerarsch!“
Andere stimmten ihr zu. Schließlich habe man bezahlt und wolle nun auch die ganze Show!

Vera durfte Baakir in einem Nebenraum in Empfang nehmen.
Er hatte seine Kleidung erhalten und war vom Knebel befreit worden.
Auf seinem Hintern wölbten sich die dickwerdenden Striemen.
Nun sah sie auch das Brandzeichen.
Was das Stolz, was sie fühlte? Das „V“ machte sie klar zu seiner Herrin.
Vera verabschiedete sich und fuhr mit Baakir zur Villa.
Miriam und Kevin schliefen schon.
„Gib mich nie wieder weg“, flehte Baakir mit großen, bettelnden Augen, „es war so schrecklich!“
Vera streichelte ihn und fühlte sogar ein wenig Mitleid.
Fast eine ganze Woche hatte Baakir bei Lady Madison ausgehalten.
Beide schliefen aneinander gekuschelt ein.

Gleichzeitig tobten das Publikum im Gewölbe des Anwesens von Lady Madison.
Lady Stefanie und Lady Diana hatten einen anderen Sklaven herbeigezerrt und über den Strafbock gegurtet.
„Wo waren wir stehen geblieben?“ fragte Lady Stefanie.
„Fangen wir noch mal von vorne an. Der Arsch ist ja auch noch ganz jungfräulich!“ meinte Lady Diana.
„Wie viel Hiebe soll dieser Sklave erhalten?“ fragte Lady Madison die Menge.
„Hundert!“ rief es im Chor mehrfach und die Frauen jubelten, als der erste Hieb sich ins Gesäß des armen Sklaven grub, der laut aufschrie.

Am nächsten Tag frühstückten die Vier in der Villa zusammen.
„Ich habe euch gestern gar nicht gehört. Seit ihr erst spät zurückgekommen?“ fragte Miriam.
Vera erzählte ihr von gestern. „...und da habe ich die Vollstreckung beendet. Was soll ich mit einem bettlägrigen Sklaven, der auf dem Bauch liegend seine Wunden heilen lassen muss?“

Auf dem Weg zum Institut dachte Vera über gestern nach.
Hätte sie Baakir noch ein paar Hiebe mehr lassen sollen?
Nein, ihren Sklaven wollte sie nicht zu sehr schinden.
Dafür gab es Sklaven anderer Leute...
Im Institut zog sie ihren weißen Kittel an und ging mit Christina in den Keller zu Erik.
Als sie die Gummizelle öffneten, erschraken sie bei dem Bild, dass sich ihnen bot:
Erik torkelte hin und her, hielt mit einer Hand seinen schlaffen Penis und wichste ihn ungeschickt.
„Ich will endlich kommen! Ich will endlich kommen“, schrie er und fiel auf den Boden und jammerte.
Christina notierte auf ihrem Schreibblock. „Interessant. Die Pheromone scheinen gut zu wirken.“
Vera ging zu Erik und drückte ihm eine Pille zwischen die Zähne. „Hier, schluck das.“
Erik spuckte sie aus. „Nein!“
Schon kam Christina mit dem Elektrostab und hielt ihn an Eriks Geschlecht.
Er zuckte ängstlich zurück und tastete hektisch nach der Pille, um sie schnell in den Mund zu stecken.
„So ist fein“, sagte Christina, „sonst brat ich dir deine Eier mit ein paar tausend Volt!“
Vera sagte: „Mach mal Aaaaaa!“
Erik öffnete den Mund und ließ sich auch unter die Zunge schauen, als Beweis, dass er die Pille wirklich geschluckt hatte.
Nun gab Vera ihm ein Glas Wasser zum Nachspülen.
Nach dem Toilettengang und einem kargen Frühstück fixierten die Wissenschaftlerinnen Erik wieder auf dem Tisch.
Es dauerte nicht lange, da wuchs Eriks Penis zu einer riesigen Erektion heran und stand senkrecht, hart und groß in die Luft.
„Tja“, kicherte Vera, „jetzt könntest du dir ganz leicht einen runter holen – wenn nur deine Wichsgriffel nicht gefesselt wären. Die Betäubung ist auf jeden Fall weg.“
Christina sagte: „Ironie des Schicksals: Er hat es wahrscheinlich stundenlang erfolglos versucht, und jetzt kommt er an seinen Schwanz nicht mehr dran.“
Christina beugte sich über Eriks Männlichkeit und sah sie sich aus nächster Nähe an.
„Unser Mittel scheint den Schwanz wirklich wachsen zu lassen. Nicht nur auf das normale Maß. Ich glaube, er ist wirklich größer geworden.“
Sie holte ein Maßband, prüfte die Länge und den Durchmesser und notierte die Werte.

„Ob sein Penis errigiert bleibt, wenn wir die Testikel amputieren?“ wollte Vera wissen.
Christina: „Keine Ahnung. Wir könnten es ausprobieren. Also, Miriam hat uns freie Hand gelassen.“
Erik war bestürzt: „Soll das heißen, ihr wollt mich kastrieren? Seit ihr wahnsinnig? Das ist ja wohl ein schlechter Witz!“
Vera hob die Augenbrauen: „Eigentlich nicht. Für die Wissenschaft muss man halt auch mal kleine Opfer bringen...“
Christina kicherte: „Ja, oder zwei Opfer. Schnipp – schnapp – Eier ab!“
Erik: „Hört auf. Meine Eier bleiben dran!“
Vera: „OK. Dann schneiden wir dir den Schwanz ab. Das ist sowieso viel interessanter. Dann füttern wir dich mit libidosteigernden Mitteln, und du verreckst vor Geilheit, weil du nichts hast, womit du dir einen runterholen kannst!“
Christina war begeistert: „Das ist überhaupt die Idee! Ich bin dafür. Eier bleiben dran, das Schwänzchen schneiden wir ab.“
Erik schrie, als Vera mit einer Art Kneifzange den Schaft seines Gliedes umschloss.
„Bitte nicht! Ich flehe euch an! Das könnt ihr nicht machen! Ich tue alles! Alles! Aber tut mir das nicht an...“
Der Rest ging in einem Gewinsen unter.
Die Frauen sahen sich an und lachten los.
„Hey Erik“, meinte Christina, „du glaubst auch alles.“

Vera bog einen Metallarm zu Eriks Penis. An dem Arm war ein Metall-Reifen mit zehn Zentimeter Durchmesser angebracht, der nun über den steifen Prügel der Versuchsperson gelegt wurde wie eine übergroße Röhre, die nun Eriks Männlichkeit umgab.
Vera erklärte Erik: „Wenn deine Erektion so weit nachlässt, dass dein Schwänzchen sich zur Seite neigt und die Innenseiten des Reifens berührt, wird ein Alarm ausgelöst. Dann können wir dir eine erneute Dosis verabreichen. Alles klar? Dann gehen wir jetzt nach oben. Heute Mittag kommen wir spätestens wieder.“
Bevor Erik etwas sagen konnte, verschwanden die zwei in Laborkittel gekleidete Frauen.

- Was soll das nur? Die Erektion tut jetzt schon weh, und die Geilheit ist kaum zu ertragen. Wie lange soll das noch so weiter gehen? -

Zwischendurch bekam Vera einen Anruf von Miriam: „Hallo Vera. Lady Madison hat gerade angerufen. Die würde gern Baakir noch mal ausleihen. Das Publikum muss wohl begeistert von ihm gewesen sein. Als er dann plötzlich weg war, hat Lady Madison den Abend nur noch retten können, indem sie einen anderen Sklaven zu hundert Hieben verurteilt hat. Und stell dir vor: Die haben danach noch einen weiteren Sklaven massakriert. Total cool: Jede der Zuschauerinnen durfte ein kleines Brandeisen mit ihrem Anfangsbuchstaben auf dem Arsch von dem Ärmsten aufdrücken. Bei fast 15 Personen hat der jetzt den ganzen Arsch voll mit Buchstaben. Ist das nicht lustig? Das hätte ich so gern gesehen! Im wahrsten Sinne ein unvergessliches Erlebnis!“
Vera gab zu, dass sie im Nachhinein vielleicht länger hätte bleiben sollen, aber ein erneuter Besuch von Baakir dort komme nicht in Frage.

Währenddessen ächzte Erik auf dem Tisch fixiert vor sich hin. Die Erektion, die seinen Penis zum Bersten spannte, brachte ihn fast um den Verstand.
Erst nach über einer Stunde sank sein Glied langsam zur Seite und schrumpfte ein wenig, war aber noch immer ziemlich steif.
Erik atmete erleichtert auf, als er es merkte. Zwar war die unbefriedigte Geilheit immer noch da, aber ein Teil der Qualen nahmen mit weniger hartem Prügel ein wenig ab.
Sein Geschlechtsteil senkte sich immer weiter und berührte fast den Ring.
„Oh nein“, murmelte Erik sich an Veras Worte erinnernd, „jetzt kommen die gleich und stopfen dir die nächste Portion Megaviagra rein.“
Es dauerte nur noch wenige Augenblicke, da berührte Eriks Penis den Reifen.

SCHOCK!

Ein gewaltiger Stromstoß schoss durch seinen Stab.
Erik krümmte sich auf dem Tisch.
Vor Schreck war sein Glied wieder steifer geworden, so dass es den Ring nicht mehr berührte. Es schnellte geradezu in die Höhe wie ein gespannter Ast.
Erik atmete schnell, schwer, versuchte sich aus den Fesseln zu befreien, starrte gebannt mit erhobenem Kopf auf den Ring. Sein Glied wippte ein wenig hin und her.
Kurz darauf kam Christina: „Na so was! Da hat der Kleine schon Potenzprobleme? Das lässt sich schnell ändern.“
Sie holte eine Pille aus einer Schachtel und hielt sie ihm vor den Mund. „Schön aufmachen!“
Erik gehorchte und schluckte die Arznei.
Christina notierte etwas in ihrem Block.
Dann verließ sie den Raum wieder. Bevor sie die Tür schloss, sagte sie noch: „Und schön brav steif bleiben! Du siehst ja, was sonst passiert.“

Ab diesem Zeitpunkt versuchte Erik sich darauf zu konzentrieren steif zu bleiben. Es war das geringere Übel. Einen zweiten Elektroschock wollte er um alles in der Welt vermeiden.

- Meine Güte! Hat das gezwiebelt! -

Als wollte sein Phallus ihn ärgern, senkte er sich immer wieder zur Seite, mal nach links, mal nach rechts, und Erik konnte nur mit aller Konzentration und vielen geilen Fantasien dafür sorgen, dass er sich wieder genügend aufrichtete, um den Ring nicht zu berühren.
Auch seine Angst vor dem nächsten Stromschlag halft dabei, seinen Stab hart zu halten.
Seine geilen Gedanken führten wieder zu stärkerer Anspannung in seinem Geschlecht, was seine Erregung noch weiter steigerte.
Es war alles irgendwie ein Teufelskreis.
Wann holte ihn endlich jemand aus dieser Hölle dieser experimentierenden gewissenlosen sadistischen Furien?!

Am späten Vormittag war ein mitleideregendes Gejammer aus einer der Kerkerzellen in Lady Madisons Keller zu vernehmen.
In dem kleinen Verließ lagen zwei Sklaven nackt auf zwei Bettgestellen, auf dem Bauch liegend, angebunden.
Der eine Sklave wies grausame Striemen auf seinem Hintern auf. Hundert Hiebe hatte er gestern mit dem Rohrstock erhalten.
Der andere Mann hieß Tim und trug einen Keuschheitsgürtel. Er war einer von Lady Stefanies privaten Sklaven. Für den Rest seines Lebens trug er nun zahlreiche Brandzeichen auf dem Hintern.
Kreuz und quer hatten die reichen Damen, die zu Besuch bei Lady Madison gewesen waren, Brandeisen mit ihren Anfangsbuchstaben auf dem Gesäß eingebrannt und sich an den Qualen des Mannes und ihrem „Kunstwerk“ geweidet.
Lady Stefanie hatte so mitgeholfen, die gestrige Vorstellung zu retten.
Das war Lady Madison sehr wichtig gewesen; schließlich ließen die Damen sehr viel Geld da für ihr extravagantes Verlangen.
Lady Stefanie hatte dafür einen großen Anteil der Einnahmen erhalten. Dafür lohnte es sich schon, Tims Hintern zu entstellen.
Und sollte er ihr nicht mehr gefallen, würde sie ihn eben günstig verkaufen.
Als kleine Entschädigung für Tim wegen der Qualen sollte er heute einen Orgasmus erhalten.
Das war für ihn etwas sehr besonderes, denn Lady Stefanie schloss ihn nur sehr selten auf.
Sie erinnerte sich noch an die Sklavenjagd, bei der auch die Männer von Miriam mitgemacht hatten, nach der Tim für insgesamt 117 Tage in den Gürtel gemusst hatte.
Bisher waren ihm nur drei weitere Orgasmen vergönnt gewesen.

Zur Mittagszeit sahen Vera und Christina bei Erik nach dem Rechten.
„Nehmt das Ding da weg! Ich halte es nicht mehr aus. Alles ist verkrampft. Ich kann nicht mehr!“ bat Erik.
Christina hielt ihm eine Pille hin.
„Nein“, brüllte Erik. „Nehmt den Ring weg. Macht den Strom aus.“
„Jetzt stell dich doch nicht so an“, schimpfte Vera und steckte ihm die Pille in den Mund und hielt ihm ein Glas mit Wasser hin.
Christina schrieb: „Versuchsperson zeigt Abneigung gegen die Arzneigabe.“
Erik spürte, wie sein Penis sich weiter verhärtete. Das hatte zwar den Vorteil, dass er so leicht keinen Stromschlag mehr bekam; aber das ständige Gefühl bersten zu müssen und vor Geilheit zu platzen, waren fürchterlich.
„Wir ergänzen nun unseren Versuch mit einigen visuellen Reizen“, erklärte Vera und setzte Erik ein Gerät auf, dass wie eine Schweißerbrille aussah und verkabelt war.
Erik sah plötzlich Bilder vor seinen Augen. Videos, die von der Brille direkt vor seinen Augen abgebildet wurden.
Zunächst sah er drei hübsche Frauen, die sich auf einer Bühne rekelten, aber vollständig bekleidet waren.
„Bis später“, hörte Erik Veras Stimme.
Dann zogen sich die Mädels vor seinen Augen langsam und erotisch aus.
Nach und nach ließen sie ein Kleidungsstück nach dem anderen fallen und bewegten sich langsam auf erregende Art wie bei einem Striptease lasziv durchs Bild.
Eriks Erregung stieg noch weiter an und erreichte einen Punkt, an dem er nur noch abspritzen wollte.
Sein pralles Glied prickelte und kribbelte vom Schaft bis zur Eichel, obwohl niemand seinen Freudenstab berührte.
Erik spürte seine Hoden, wie in ihnen ein Druck brodelte. Sie drehten sich hilflos im Hodensack hin und her.
Es dauerte nicht mehr lange, da schrie Erik laut um Hilfe, weil er die Aufreizung nicht mehr ertrug.
Gerade, als er dachte, er würde es nicht mehr aushalten, änderten sich die Bilder.
Es waren nun extrem hässliche Menschen zu sehen.
Eriks Erektion fiel in sich zusammen.
Auch ohne befreienden Orgasmus war dies für Erik mittlerweile eine Art Erlösung von der extremen Versteifung.
Doch gerade, als er erleichtert ausatmen wollte, bekam er einen Stromschlag durch den Ring.
„Aaaaah!“ schrie er, und schon versteifte sich glücklicherweise sein Glied.
Jetzt folgten wieder erotische Sequenzen auf seiner Brille.
Dieses Mal sah er zwei Paare beim Geschlechtsverkehr in Nahaufnahme und aus allen möglichen Winkeln.
Die nächsten Minuten wurden Erik zur Ewigkeit.
Erst nach über einer halben Stunde Videos dieser und ähnlicher Machart sowie vor seinen Augen spritzenden Schwänzen blieb sein Blickfeld schwarz.
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:15.12.07 19:24 IP: gespeichert Moderator melden


Doch damit hatte Erik offenbar nicht genug gelitten.
Bald darauf kamen Vera und Christina in ihren weißen Kitteln zurück und banden ihm die Brille ab.
Dafür erhielt er allerdings Kopfhörer, und Erik ahnte schon, was er gleich zu hören bekommen sollte: Natürlich Sexgeräusche, stöhnende und ächzende Frauen und Männer.
Wieder dauerte sein Martyrium etwa eine halbe Stunde, bevor die akustische Datei endete.
„Bitte keine Endlosschleife!“ murmelte Erik bettelnd.
Und er hatte Glück: Der Kopfhörer blieb still.
Sein Freudenstab – oder sollte er ihn in Quälstab umbenennen? – tropfte nur so vor Freudentröpfchen.
Wie sehr wünschte Erik jetzt eine helfende Hand, die ihn von seiner Geilheit erlöste?
Oder eine Muschi, die sich auf sein gutes Stück setzte?
Aber seine Träume blieben unerfüllt.
Im Laufe des Nachmittags wurde sein Penis noch vier Mal so schlaff, dass er zur Seite knickte und sich an dem Ring schmerzhaft elektrisierte.
Abends fanden die beiden Wissenschaftlerinnen einen sabbernden Erik vor, der selbst schon kaum noch wusste, was mit ihm geschah, ob sein Penis steif war oder nicht. Er war fast in einer Art Delirium.
Vera stellte den Strom ab. Als sie den Ring zur Seite schob berührte sie Eriks Glied damit.
Vor Angst brüllte Erik los, obwohl gar keine Spannung mehr anlag.
Christina kritzelte fleißig auf ihren Block: „Interessant. Angstzustände, vermutlich sogar Halluzinationen…“
Vera tupfte Eriks Eichel trocken und legte das Tuch in eine Schale mit einer blauen Flüssigkeit.
Dann steckte sie einen Stab in Eriks Glied.
Langsam schob sie den Stab immer tiefer.
„Au!“ rief Erik. „Das ist zu dick!“
Vera ließ sich nicht aufhalten. „Ich muss deine Temperatur messen. Das ist Vorschrift.“
Christina maß mit einem Band gleichzeitig Eriks Penislänge.
Anschließend überprüfte sie den Durchmesser der Hoden und notierte alle Werte.
Der Temperaturmessstab steckte jetzt fast komplett in Eriks Harnröhre.
Er verzog schmerzhaft sein Gesicht, aber Vera tippte mit ihrem Zeigefinger und einem Lächeln den Stab das letzte Stück in sein Körperteil hinein.
Erik brüllte auf.
Christina notierte die Reaktion.
„Ob sich die Schmerzempfindlichkeit seiner Hoden geändert hat?“ fragte Christina.
Vera zuckte mit den Achseln. „Mal sehen.“
Sie nahm den Hodensack in eine Hand und umschloss so die Hoden, dass sie prall und zusammengedrückt aus ihrer Faust herausschauten..
Dann nahm sie die andere Hand, formte ebenfalls eine Faust und hob sie an.
„Nein!“ schrie Erik. „Aua! Bitte nicht!“
Vera lachte: „Ich habe doch noch gar nichts gemacht!“
Jetzt schlug sie zu.
Erik brüllte auf.
„Jetzt habe ich geschlagen“, erklärte sie.
Christina sah fasziniert zu.
Vera ermahnte sie: „Willst du das nicht notieren?“
Christina zuckte, als erwache sie aus einem Tagtraum. „Ach so, ja, sofort.“
Nun banden sie ihre Versuchsperson ab.
Christina hielt Erik mit dem Stromstab in Schach.
Vera brachte ihn in seine Gummizelle.
Als Erik schon dachte, heute könnte er wenigstens masturbieren, da erschien plötzlich Miriam und hielt ihm seinen Keuschheitsgürtel vor die Nase.
„Nein!“ schrie Erik, „das kann doch nur ein Alptraum sein!“
„Was?!“ Miriam war sauer. „Ich soll ein Alptraum sein? Ich?!“
Damit schwang sie ihren Fuß nach vorne und traf Erik genau in die Glocken.
Aufstöhnend sank er auf die Knie und hielt sich seine Männlichkeit.
Er schnappte nach Luft.
„Und jetzt deine Grapscherchen da weg, damit ich dir den KG umlegen kann.“

Am Abend vergnügten sich Vera und Miriam mit ihren Männern.
Sie genossen deren Geilheit und ließen sie verschlossen.
Für Kevin und Baakir ging heute schon der zwölfte Tag in Keuschheit zu Ende.
Bei all ihren Erlebnissen - besonders für Baakir – waren die Zwei so scharf wie vielleicht noch nie in ihrem Leben und sehnten sich unglaublich nach einer Befreiung aus den gnadenlosen Gürteln.
Stattdessen kraulten ihre Besitzerinnen nur ihre Hoden und ließen sich streicheln.
Zeitweise saßen die Frauen auf Baakir und Kevin und spielten mit deren Hoden, während die Männer ihnen den Rücken kraulten. Das Fernsehprogramm wurde so für Kevin und Baakir zu einem reinen Hörspiel, da sie gegen die hübschen Rückseiten ihrer Herrinnen blickten.
Eine Konzentration auf einen Film wäre aber eh nicht möglich gewesen. Für sie drehte sich alles um ihren unbefriedigten Trieb, der immer stärker in ihnen wuchs.

Später im Bett verwendete Miriam ihren Kevin wieder dazu, sie mit einem Umschnalldildo zu bumsen.
Wie gern hätte Kevin sein echtes Teil herausgeholt und in Miriam versenkt! Aber es blieb für heute nur ein Wunschtraum.
In einem anderen Raum der Villa lag Baakir währenddessen mit seinem Kopf zwischen Veras Schenkeln. Für Vera war es das reinste Paradies. Im Institut durfte sie Erik quälen, und abends ließ sie sich von dem Schwarzen lecken.
Nach ihrem Orgasmus hatte sie immer noch nicht genug.
Nun schloss sie Baakir auf.
Der Farbige war völlig aufgeregt vor Vorfreude. Durfte er endlich abspritzen?
Sein riesiger Prügel stand wie eine Eins und erwartete die erste Berührung.
Wenn er doch nur in Veras nasse Spalte rutschen dürfte!
Und tatsächlich: Vera rollte Baakir auf den Rücken und setzte sich über ihn.
Sie ließ sich ganz langsam auf Baakirs Penis hinab.
Noch war nur die Eichel versunken.
Dann ein Teil des Schaftes.
Schließlich saß Vera mit ihrem Po auf Baakirs Hüfte und hatte seinen Stab ganz aufgenommen.
Baakir zitterte vor Geilheit. Er konnte die nächste Bewegung kaum erwarten.
Vera genoss die Situation und spannte ihre Vaginalmuskeln an.
Baakir stöhnte auf.
Vera spürte den großen Penis in ihr.
Sie erinnerte sich an die Größe von Kevins und Eriks Ständer: durchschnittliche Größen, vielleicht wie von ihrem Ex Stefan. Doch Baakir... das war ein Monstrum, der selbst in völlig erschlafftem Zustand kaum in den Keuschheitsgürtel passte.
Vera hob ihren Körper an, verharrte einen Augenblick, und dann ließ sie sich wieder herab.
Baakir stöhnte wieder auf. Sein Stöhnen wurde heller, lauter, dringlicher.
Seine Augen flehten Vera an, sich weiter zu bewegen.
Doch Veras Lächeln hatte etwas Sadistisches.
Sie hob sich wieder, höher, höher...
...und verharrte wieder. Nur Baakirs Eichel war noch in ihr.
Verzweifelt hob er seine Hüfte an, als Vera ihre Hüfte immer weiter anhob.
Nun drückte sie mit ihren Händen Baakirs Hüfte wieder hinunter, kam so auf ihre Füße, hatte aber immer noch die Eichel in ihr.
Baakir hob wieder seine Hüfte an, beugte sich so weit durch, wie es möglich war.
Vera erhob sich weiter. Sie saß nun in der Hocke und bewegte sich langsam in stehende Position.
Baakir versuchte verzweifelt seinen Penis in ihr zu halten, doch sie streckte ihre Beine immer mehr.
Vera wunderte sich, wie lang Baakir sein Teil in ihr halten konnte; sein Penis schien kein Ende zu nehmen; doch dann flutschte er doch heraus und zog einen langen feuchten Faden.
Vera kicherte. „Und wie bekommen wir dein Monster wieder verpackt?“
Baakir ächzte und rollte mit seinen Augen.
Vera lachte.
Sie griff nach seinem langen Glied und zog ihn daran vom Bett, aus dem Raum, die Treppe herab bis in die Küche, um einen Eisbeutel zu besorgen.
Baakir musste das Kältepack an seine Scham halten, während Vera den nackten Mann mit Schlägen ihrer flachen Hand auf seinen runden Po zurück ins Schlafzimmer antrieb und sich an dem hübschen Anblick seiner trainierten Form erfreute.

Am nächsten Tag holten Christina und Vera ihr Versuchsobjekt wieder aus der Gummizelle für weitere Versuche.
Heute Abend sollte sein Institutaufenthalt zu Ende sein; daher nahmen die Wissenschaftlerinnen ihre Testperson noch mal so richtig ran.
Er bekam weitere Pillen zur Libidosteigerung. Dann flößte ihm Vera einen Saft ein, der eine Versteifung des Gliedes verhindern sollte; später maß Christina Eriks Hodengröße, wog sie, und führte ihm einen Blasenkatheder ein.
Erik protestierte hier wieder lautstark.
Doch die Frauen gingen professionell vor und beachteten seine Einwände nicht.
Als der Katheder saß, füllte Vera die Blase des Mannes mit einer sterilen Flüssigkeit.
Nach 800 ml stöhnte Erik: „Ich bin voll! Aufhören!“
Nachdem Christina sich Eriks Gefühle beschrieben ließ und alles notierte, füllte Vera weitere 250 ml ein.
Eriks Stöhnen ging in ein Jammern über. Er flehte um Gnade.
Christina notierte fleißig in ihren Block.
Vera ergänzte weitere 100 ml.
Eriks Bauch wölbte sich schon. Er versuchte, die Beine anzuziehen, um die Spannung auf der Bauchdecke ein wenig zu verringern, aber seine Gurte ließen es nicht zu.
Vera ließ gnadenlos weitere 100 ml in Eriks gepeinigte Blase fließen.
„Nein!“ rief Erik. „Bitte! Ich platze! Meine Blase platzt!“
Christina kicherte. „Versuchsobjekt stöhnt und jammert...“, diktierte sie sich.
Vera machte ein mitleidiges Gesicht und beugte sich zu Erik herunter.
„Och, der arme kleine Bub! Musst du mal Pippi machen?“
Erik fühlte sich gedemütigt von ihrem Spott und ächzte nur.
Vera stützte sich mit einer Hand auf Eriks Blase ab.
„Aaargh!“ stöhnte Erik.
Längst hätte er seine Blase nicht mehr halten können; aber der Katheder hatte ein Rückflussventil, dass den Ausgang versperrte.
Grinsend nahm Vera den Druck von ihrer Hand, öffnete aber erneut den Hahn: Weitere 100 ml flossen erbarmungslos in Erik hinein.
Sein Gejammer ging in Gewimmer über. „Lasst mich frei! Ich platze! Au! Bitte! Gnade! Aufhören!“
Christina fragte: „Sollten wir ihn erlösen. oder passt da noch mehr rein?“
Vera: „Ich weiß nicht. Vielleicht. Mal sehen...“
Sie füllte weitere 100 ml ein.
Erik grunzte dumpf und Speichel lief ihm aus dem Mund. Sein Gesicht war schmerzverzerrt.
Christina schrieb genau auf, wie das Versuchsobjekt auf die Blasenspülung reagierte.
„Faszinierend, was da alles reingeht...“
Vera: „Ja. Aber einen machen wir noch, oder?“
Christina: „Was meinst du Erik? 100 ml noch, oder?“
Erik schüttelte wild den Kopf. „Nein! Bitte! Ich kann nicht mehr! Es geht wirklich nicht! Bitte! Aua! Ich platze sofort! Au! Gnade!“
Vera: „Na, komm schon. Nur 100 ml. Dann darfst du auch aufs Töpfchen.“
Die Frauen mussten lachen.
Erik atmete stoßweise. „Bitteeeee! Ich kann es nicht mehr ertragen...“
Sein Satz endete in einem unverständlichen Gewimmer.
Christina: „Jetzt reiß dich mal zusammen! Nur 100 ml. Bist du einverstanden? Dann darfst du auch aufs Klo.“
Erik bettelte herzerweichend: „Ich kann keinen Tropfen mehr aufnehmen! Ich muss sofort... Oargh! Ich glaube, ich habe einen Krampf.... Aaaah. Bitte, schnell! Macht das Ventil auf!“
Vera meinte: „Ach, komm schon. Das schaffst du. Nur 100 ml, hm?“
Christina: „Ja, tu uns den Gefallen! Das wäre so schön.“
Erik jammerte: „Ich kann aber nicht...“
Vera seufzte: „Tja.... also ich glaube trotzdem, in dein Bläschen gehen noch 100 ml rein. Mach es uns zu Liebe, bitte!“
Christina strahlte wie ein kleines Kind: „Oh, ja! Bitte, bitte!“
Erik stöhnte laut auf.
Wieder durchfuhr ihn ein Krampf. Er hatte das Gefühl jeden Moment zu platzen.
„Bitte! Bitte macht das Ventil auf! Ich halte es nicht mehr aus! Bitte! Habt doch Erbarmen!“
Ihm liefen Tränen an den Wangen hinab.
Vera: „Du, Christina, ich glaube, der Kleine ist bockig. Komm, wir gehen erst mal was essen. Vielleicht hat er sich ja bis nachher anders entschieden...“
Erik schrie: „Nein! Nicht weggehen! Macht das Ventil auf! Macht das....“
Wieder konnte man den Rest vor lauter Gejammer nicht verstehen.
Christina fragte: „Also willst du doch die 100 ml?“
Erik schrie: „Jaaaaa!“
Vera: „Fein! Dann mal Wasser marsch!“
Wieder flossen 100 ml durch den Schlauch. Doch dieses Mal wartete Vera nur kurz, bis Eriks Gestöhne etwas nachließ und füllte weitere 100 ml nach.
Jetzt schrie und brüllte Erik nur noch an einem Stück.
Christina schrieb in ihren Block. „Der ist total aus dem Häuschen.“
Vera grinste hämisch und öffnete das Ventil, damit sich Eriks Blase entleerte.

- Endlich!!! Ich dachte, ich platze! Oh, weih! Tut das weh! Aber jetzt diese Entspannung... Ah, ist das gut! Das ist fast so gut wie ein Orgasmus! Ja! Oh, tut das gut! Oooooooh! Jaaaaaa! -

Die Spüllösung wollte kein Ende nehmen.
Bald war die 1-Liter-Flasche voll, und Vera musste eine zweite unter den Schlauch halten.
Selbst diese floss mehr als halb voll.
Danach tröpfelte es nur noch.

Jetzt fütterten die Wissenschaftlerinnen Erik wieder mit Pillen.
„Nimm die. Die lenkt dich von deiner verkrampften Blase ab“, meinte Christina.
„Und die hier“, sagte Vera und steckte Erik eine weitere Pille in den Mund.
„Die ist gut für die Potenz!“
Die Frauen lachten.
Erik spürte sofort die Wirkung: Sein Penis schwoll an und spannte sich zu einem blutgefüllten Prügel, der senkrecht in die Luft ragte.
„Komm, noch eine! Dann lassen wir dich auch in Ruhe“, meinte Christina und drückte Erik eine weitere Pille zwischen die Zähne.
Vera gab ihm etwas Wasser zu trinken.
Christina legte ihren Schreibblock weg und versuchte mit dem Zeigefinger Eriks Penis Richtung Beine in die Horizontale zu drücken. Bei einem Winkel von 45 Grad musste sie bereits mehrere Finger zu Hilfe nehmen. Dann ließ sie los, und der Stängel schwang kräftig zurück in die Ausgangsposition, fast wie eine Metallfeder.
Christina kicherte.
Dann gingen die Frauen aus dem Laborraum und ließen Erik zurück.
Sein Penis war mit Blut so prall gefüllt wie nie zuvor.
Auch seine Hoden rumorten in seinem Sack und schmerzten.
Freudentropfen blubberten aus seiner Eichel.
Erik brüllte.
Er wollte endlich von diesem Fesseltisch und onanieren.
Er wollte endlich abspritzen. Literweise Sperma vergießen. Verschießen. Den Druck loswerden.
Wann wurde es endlich Abend, damit Miriam ihn aus diesem Höllenlabor befreite?

Etwa eine Stunde lang stieg Eriks Geilheit weiter stetig an.
Sein Penis schmerzte vor Steifheit. Er war steinhart, groß wie nie und prickelte und kribbelte von der Wurzel bis zur Eichel.
Er hatte das Gefühl, das sein Sperma ihm bereits den Schaft hochstieg.

- Wie viele von diesen Pillen haben die mir eigentlich gegeben? Oh, meine Güte! Das ist ja nicht zum Aushalten! -

Seine Stimme war heiser geworden. Hier unten im Keller des Institutes hörte ihn niemand.
Seine Schreie brachen ab, und Erik zählte stattdessen die Sekunden.
Die Sekunden bis zu seiner Befreiung...
Die Sekunden bis zum Ende seiner Folterqualen...
Die Sekunden...

Miriam hatte den Tag damit verbracht, Kevin und Baakir zu tyrannisieren.
Als sie nachmittags in die Stadt gefahren war, hatten die beiden Männer aufgeatmet.
Zwar hatten sie eine lange Aufgabenliste abzuarbeiten, aber hatten nun wenigstens Ruhe vor dem Hausdrachen. Irgendwie war Miriam heute schlecht gelaunt gewesen, und Baakir hatte sich mehrere Tritte in den Allerwertesten eingefangen, und Kevin bekam eine Ohrfeige sowie ein langgezogenes Ohr.

Gegen Abend fuhr Miriam zum Institut und holte Erik ab.
Da sein Penis trotz Eiswasser nicht klein zu bekommen war, wurde er wieder in eine Zwangsjacke gesteckt. Mit einer normalen Winterjacke darüber, würde es nicht auffallen.
Vera schnallte Eriks Penis mit einem Band mit Klettverschluss an seinen Bauch nach oben fest.
So brachten die Frauen ihre Testperson zu Miriams Auto und verabschiedeten sich.
Bald darauf folgte Vera mit ihrem eigenen Wagen.
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:18.12.07 21:00 IP: gespeichert Moderator melden


73.

An diesem Abend musste Erik von allen Versuchen berichten.
Er trug immer noch die Zwangsjacke, jedoch keine Hose.
Miriam fand es witzig, ihn so den anderen Bewohnern zu zeigen.
Während Kevin, Miriam, Vera und Baakir auf dem Sofa saßen, musste Erik sich wie ein Ausstellungsstück vor ihnen präsentieren und alles haargenau erzählen.
Bis auf Vera, die die Wirkung der Megadosis ihrer Pillen kannte, waren alle erstaunt über Eriks gewaltigen Ständer, der nicht nachlassen wollte und wie ein Zeigestab auf seine Zuhörer gerichtet war.

Es war Erik sichtlich peinlich all seine Torturen mitzuteilen.
Als er es endlich hinter sich gebracht hatte, sagte Miriam: „Den heutigen Abend sollten wir feiern. Jetzt, da wir wieder zusammen sind. So eine kleine Liebesparty, wie wäre das?“
Die drei Männer machten große Ohren.
Endlich!
Heute sollte ihre Erlösung sein!
Miriam sprach weiter: „Wir sollten es uns so richtig gemütlich machen. Vera und ich machen euch die KGs ab, und dann geht es rund? Na, was haltet ihr davon?“
Erik, Baakir und Kevin jauchzten vor Freude.
Baakir rief: „Yeah! Wow! Und ich dachte schon, ich müsste platzen! Ich bin so spitz wie eine Nadel! Oh yeah!“
Kevin johlte: „Ah, wie geil! Ich spritz gleich zwei Liter ab! Ich habe bald so dicke Eier wie Erik.“
Erik meinte: „Ein Segen! Ich bin ja so froh! Ich dachte, ich müsste sterben! Ich habe es so nötig wie nie zuvor in meinem Leben!“
Miriam lächelte: „Erik, du verstehst da was falsch.“
Erik sah sie verwirrt an.
Miriam: „Wir feiern zwar deine Wiederkehr, aber dass heißt nicht, dass du heute abspritzen darfst, du kleines Ferkel. Hast du nicht genug Sperma verschossen im Institut?“
Erik war fassungslos und gab einen entsetzten gutturalen Laut von sich.
Miriam grinste: „Baakir und Kevin sind seit 13 Tagen keusch. Aber du bist doch mehrfach abgemolken worden. Also wirklich! Reicht dir das denn immer noch nicht?“
Erik schluckte. Eine tiefe Sorgenfalte entwickelte sich auf seiner Stirn.
Sein Unterkiefer zitterte.
In seinen Augen sammelten sich Tränen.
Miriam schlug ihm kameradschaftlich auf die Schulter: „Na komm, das nächste Mal bist du wieder dran. Freu dich doch für deine Mitbewohner. Was glaubst du, was die mittlerweile für einen Druck haben! Oder sollen die aus solidarischen Gründen verzichten?“
Plötzlich erstarrten Kevin und Baakir erschreckt.
Verzichten?
Bloß nicht!
Vera und Miriam lachten, dass ihnen die Tränen kamen.
Die erschrockenen Gesichter von Baakir und Kevin waren einfach zu ulkig.
„Keine Sorge. Ihr Zwei bekommt schon noch eure Belohnung“, meinte Miriam augenzwinkernd.
Die Beiden atmeten auf.
„Aber nicht mehr heute! Ich bin zu müde“, gähnte Miriam.
Jetzt sahen die Beiden wieder aus wie begossene Pudel.
„Ja, du hast recht“, sagte Vera, „lass uns die Feier auf morgen verschieben.“
Später im Bett durfte sich Erik an Miriam kuscheln.
Zumindest versuchte er es, denn er war immer noch in seiner Zwangsjacke gefangen und hatte einen Megaständer.
Er flüsterte: „Schick mich bitte nie wieder weg.“
Miriam strich ihm über den Kopf. „Wenn du schön artig bist...“
Sie wischte ihm eine Träne weg.

Auch Baakir und Vera schliefen eng aneinander liegend ein.
Baakir hatte bei all seinen Erlebnissen gespürt, dass er einer Herrin dienen möchte.
Bisher war er davon ausgegangen ein dominanter Typ zu sein, dem die Frauen zu Füßen lagen; aber nun war ihm klar geworden, dass er Vera gehorchen wolle, untertänig, und sie auf Händen durchs Leben tragen werde, wenn sie ihn nicht verstoßen würde.
Doch danach sah es nicht aus: Er fühlte ihre Hand an seinem Po, wie sie vorsichtig über die geschwollenen Striemen streichelte.
Bald waren sie eingeschlafen.

Am nächsten Tag meldete sich Oliver - Veras Bekanntschaft.
Sie hatte den Mann fast vergessen, denn sie wollte sich in Zukunft in erster Linie ihrem Baakir widmen.
Sie fuhr in die Stadt und traf sich mit ihm.
Allerdings machte sie ihm klar, dass sie keine feste Beziehung mit ihm wünsche und außerdem eine dominante Ader habe, die sie an Baakir ausleben wolle.
Oliver war zunächst etwas erschrocken über Veras Einstellung, akzeptierte die Situation aber schließlich und sagte: „Dann bleiben wir Freunde. Wenn du mal Sehnsucht hast nach mir und... Blümchensex... du kennst ja meine Mobilnummer.“
Er zwinkerte ihr zu.
Vera gab ihm einen Kuss und verabschiedete sich.
An diesem Samstag wollte sie sich ganz mit ihrem Baakir beschäftigen.
Der Farbige hatte es ihr irgendwie angetan.
Er brachte sie ständig in ein Wechselbad der Gefühle.
Sie wollte ihn gleichzeitig schlagen, streicheln, küssen und keusch halten. Sie wollte ihn lieben, ihn bestrafen, ihn reiten, ihn spritzen lassen, ihn verprügeln, ihn kneifen, ihn beißen und ihn liebkosen.
Was wollte sie eigentlich?
Sie wusste es nicht.
Sie wollte alles. Von allem etwas.
Und mit Baakir konnte sie alles haben.

Am Nachmittag amüsierten sich Miriam, Vera, Kevin, Erik und Baakir gleichzeitig im Whirlpool.
Endlich war Erik seine Zwangsjacke losgeworden.
Nachdem Vera ihm ein Mittel gegen seine Dauer-Erektion eingeflößt hatte, konnte Miriam seinen Prügel wieder in den KG stecken.
Das Pool-Becken war für fünf Personen etwas klein, so dass sie eng aneinander saßen, teilweise liegend und ineinander verschlungen ihren Spaß hatten.
Natürlich wären die Männer sofort über die zwei hübschen Badenixen hergefallen, wären sie nicht verschlossen gewesen.
Sie beteten die weiblichen Körperformen abgöttisch an.
Kevin und Baakir schmorten seit zwei Wochen in ihren KGs, und Eriks Abmelkaktion in der Villa war schon drei Wochen her.
Doch das galt für Miriam nicht. Erik war noch vor vier Tagen im Institut gemolken worden.
Dass er dabei höchstens noch geiler geworden war, interessierte Miriam nicht.
Oder besser gesagt. Sie genoss es mit sadistischer Freude.
Wenn sie sich vorstellte, wie Eriks Hoden vor Druck fast platzten, wurde sie richtig feucht zwischen ihren Beinen.
Im Whirlpool waren es jedoch eher die Männer, die jetzt ihre Erregung kaum beherrschen konnten.
Zwei nackte Traumkörper direkt vor der Nase, ja in unmittelbarer Berührung – es war wieder einmal die reinste Tantalusqual: Das Paradies stand vor der Schwelle, aber die Tür war abgeschlossen.

Einige Stunden später rief Miriam Kevin und Baakir zu sich und verschwand mit ihnen in der großen Garage.
Den restlichen Nachmittag blieben die Männer verschollen. Erik durfte die Villa nicht verlassen, sondern hatte sich um die Hausarbeit zu kümmern, während Vera und Miriam sich in ein Würfelspiel vertieften.

Gegen Abend musste Erik dann im Kellerverlies warten: Eine Überraschung sollte er bekommen.

Als er endlich wieder ins Wohnzimmer eintreten durfte, sah er die Anderen erwartungsvoll auf dem Sofa sitzen.
Im Raum stand ein großer Gegenstand unter einer Decke verhüllt.

- Die machen es aber spannend. Ob ich das Ding unter der Decke geschenkt bekomme? -

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von prallbeutel am 06.01.13 um 11:39 geändert
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:22.12.07 14:58 IP: gespeichert Moderator melden


Doch langsam wird Eriks Abhängigkeit von Miriam recht deutlich, wenn schon nicht mehr von ihr weg will.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:22.12.07 18:11 IP: gespeichert Moderator melden


Fortsetzung:

Miriam gab seinem Gedanken im nächsten Augenblick recht.
Erik durfte nun die Decke von seinem Präsent ziehen und sah...
...ein Gerüst. Eine Art Unterstellbock.
Dann kam ihm die Erleuchtung: Sollte das etwa ein „hölzernes Pony“ sein? Dieses Folterinstrument, auf dem er vor einigen Monaten bei Lady Madison sitzen musste?
Die schmale Sitzfläche – eigentlich war es nur eine Stange – bohrte sich durch sein eigenes Körpergewicht schon nach kurzer Zeit schmerzhaft ins Fleisch. Sein Damm – der Bereich zwischen Steißbein und Genitalien – musste den gesamten Druck ertragen.
Dabei war das „hölzerne Pferdchen“ so beschaffen, dass der Reiter sich zunächst mit den Zehen abstützen konnte; doch sobald die Wadenmuskeln versagten, presste sich sein Gewicht auf die Stange. Da wurden Minuten zu Stunden!

- Das darf nicht wahr sein! Das kann Miriam mir nicht antun! Was hat sie vor damit? -

Miriam sagte stolz: „Baakir und Kevin haben den ganzen Nachmittag daran gewerkelt – genau nach meinen Vorgaben! Ist das Pferdchen nicht hübsch geworden?“
Erik blieb stumm und presste seine Lippen aufeinander.
Miriam fragte überrascht: „Was denn? Gefällt es dir nicht? Willst du nicht mal Probe reiten?“
Erik drehte stur den Kopf zur Seite.
Vera: „Oh, oh! Da ist aber einer bockig!“
Miriam fragte unschuldig: „Heute wollen wir doch alle unseren Spaß haben! Willst du uns den etwa verderben? Ich dachte, du möchtest heute eine Befriedigung?“
Erik jammerte laut auf und ballte die Fäuste: „Also gut! Was verlangst du dafür von mir?“
Miriam grinste zufrieden und zeigte auf das Foltergestell.
Erik ging hin und stieg auf.
Die Stange drückte sich gegen ihn, obwohl er sich mit den Füßen etwas vom Boden abstützen konnte.
Nun fesselte Miriam ihm die Hände auf den Rücken.
Sein Körper wurde nun mit weiteren Stricken so fixiert, dass er selbstständig nicht mehr von dem Pony absteigen konnte.

Miriam stand auf und sagte: „Dein Jammergesicht ist ja nicht zum Aushalten!“
Damit nahm sie die Decke und warf sie Erik lachend über den Kopf.
Auch Veras Kichern hörte Erik, um den es nun dunkel geworden war.
Seine Waden brannten jetzt schon.
Dann hörte er bekannte Geräusche: Die Damen öffneten die Keuschheitsgürtel von Baakir und Kevin.
Deren lustvolles Stöhnen bestärkte Erik in dieser Vermutung.
Die zwei Paare verlustierten sich auf dem Liegesofa, während Erik unter der Decke seine brennende Beinmuskulatur spürte und wusste, welche Schmerzen ihm bevorstanden, sobald seine Füße sein Gewicht nicht mehr halten konnten.

Und schon bald wurde ihm immer mehr bewusst, dass dies kein leichter Ritt werden würde.
Seine Waden brannten, und ab und zu musste er sein Körpergewicht komplett auf die Stange pressen. Der Schmerz zwang ihn wieder auf die Füße; aber schon bald musste er sich wieder senken.
Auch das Anspannen seiner Pomuskulatur brachte nur kurz ein wenig Erleichterung.
Das Spiel wiederholte sich mehrmals, und immer länger musste Erik sein Gewicht ertragen, denn die Beinmuskeln weigerten sich einfach, weiterhin ihre Arbeit zu tun.
Noch ein letztes Aufbäumen, aber ein zweites Mal brachte er seinen Körper nicht mehr hoch.
Die nächsten Sekunden steigerte sich die Qual auf dem „hölzernen Pferd“ und nahm schon nach wenigen Minuten furchtbare Ausmaße an, als würde er stetig schwerer und schwerer.
Erik stammelte unter der Decke: „Bitte! Holt mich runter. Es tut so weh!“
Aber sein Publikum schien sich nur mit sich selbst zu beschäftigen.
Dem Gestöhne und Geächze nach waren sie alle Vier voll bei der Sache.
Erik rief um Hilfe. „Hört mich jemand? Miriam! Bitte erlöse mich! Ich halte es nicht mehr aus!“
Keine Reaktion.
Erik versuchte es erneut. Lauter.
Plötzlich knallte etwas auf seine Wange und er hörte Miriams erboste Stimme: „Sei jetzt endlich ruhig! Oder ich kneble dich!“
Das lustvolle Gestöhne war ruhiger geworden, nahm aber schon bald wieder an Intensität zu.
Immer, wenn ein Mann besonders laut stöhnte, hörte Erik kurz darauf einen frustrierten Seufzer oder Gejammer.
Nach weiteren fast zehn Minuten kam (Vera?) lautstark zum Orgasmus.
Ja, sie musste es gewesen sein, dachte Erik.
Bald darauf hörte er auch Miriam. Danach fing sie an zu lachen.
Weitere Momente vergingen.
Erik hatte sich in sein Schicksal ergeben und versuchte so ruhig wie möglich zu sitzen, um die Qualen nicht unnötig zu vermehren und zählte die Sekunden.

Jetzt hörte er Miriams Stimme: „Hört gut zu ihr zwei!“
Sie meinte offenbar Baakir und Kevin.
„Wer von euch beiden möchte heute abspritzen?“
Erik vernahm zwei bettelnde und aufgeregte Stimmen.
Die beiden Männer übertrafen sich gegenseitig in den Beschreibungen, wie sehr aufgegeilt sie seien, wie sehr sie der unmenschliche Druck in ihren Hoden quälte, wie sehr sie diese unerträglichen Zustände nicht mehr aushielten...
Erik hörte, wie Vera glucksend lachte.
„Nur einer von euch wird heute seine Erlösung bekommen!“ tönte Miriams Stimme laut und bestimmt.
Dann spürte Erik einen Druck auf den Ohren, und es wurde still.
Jemand hatte ihm einen Lärmschutz-Kopfhörer aufgesetzt.
Die Stille war beängstigend.
Was ging in dem Wohnzimmer vor sich?

- Oh, diese Schmerzen! Die Stille machen sie nur schlimmer! Und die Zeit vergeht auch noch langsamer! Miriam, was tust du mir nur an!? Aaah, diese verdammte Stange! -

Im Wohnzimmer hatten sich Baakir und Kevin nebeneinander gestellt. Splitternackt.
Ihre Prügel standen steif in die Höhe.
Miriam und Vera saßen zurückgelehnt nebeneinander vor ihnen auf dem Sofa.
„Rechte Hand auf den Rücken! Und auf mein Kommando dürft ihr mit der linken Hand wichsen. Aber beeilt euch...“
Die Männer griffen ihre harten Stäbe und stöhnten allein bei der Berührung erregt auf.
Noch durften sie ihre Hand nicht bewegen.
Miriam hatte eine schwarze Gerte in die Hand genommen, die sie stets in Greifnähe neben dem Sofa liegen hatte.
Miriam fuchtelte mit der Rute in der Luft herum und zählte quälend langsam:
„Drei...
...zwei...
...eins...“
Baakir und Kevin waren angespannt bis unter die Hutschnur.
„...uuuuuuund....“
Miriam schmunzelte: „....einhalb...“
Vera kicherte; Baakir ächzte frustriert; Kevin seufzte laut.
„....und...“
Miriam sah zu Vera. „Looooooooos!“

Die Männer wichsten ungeschickt ihre Schwänze.
Sie versuchten es so schnell wie möglich, und dabei entglitt ihnen ihr Freudenstab ab und zu.
Als Rechtshänder waren sie es nicht gewohnt, das Glied mit links zu greifen.
Doch ihre extreme Geilheit führte sie trotz der widrigen Umstände schnell bis kurz vor den Höhepunkt.
Baakir wollte gerade grunzend seine Sahne herausschießen, da schlug Miriam mit ihrer Gerte auf seine Hand, dass er sie ruckartig zurückzog.
„Du wolltest doch wohl nicht etwa abspritzen!?“ fragte sie empört.
Auch Kevin hielt nun inne, obwohl es ihn all seine Willenskraft kostete; auch er war kurz vor dem Höhepunkt, hatte jedoch Angst vor einer Bestrafung, falls er ohne Erlaubnis kam.
Den Männern war die Anspannung bis in die letzte Haarwurzel deutlich anzusehen.
Ihre großen dicken Schwänze pochten wie verrückt und schrieen nach Erlösung.
Miriam kam grausam langsam auf sie zu und tatschte unter Kevins Hodensack mit ihrer Rute.
„Das nennst du voll? Deine Eierchen brauchen noch keine Entleerung!“
Kevin war fassungslos.
Das durfte sie nicht ernst meinen!
Doch schon hatte sie sich Baakir zugewandt.
Auch ihm tatschte sie mit der Gerte unter den prallen dunklen Sack.
„Hmmm“, meinte sie. „Baakir hat es wirklich nötig.“
Nun griff sie ihm mit der Hand an die Hoden und drückte leicht zu.
Der Farbige stöhnte auf. Sein Unterkiefer zitterte genau so stark wie sein mächtiger Schwanz.
„Vera, was meinst du? Möchtest du deinen Baakir nicht entsamen?“
Vera wiegte ihren Kopf unschlüssig hin und her.
„Naja, wenn du meinst...“
Dann befahl Vera ihn zu sich.
„Knie dich hin.“
Baakir gehorchte sofort.
Vera streifte ihre Schuhe ab und umfasste nun mit ihren Nylonstrümpfen Baakirs Ungetüm.
Baakir stöhnte laut auf und wäre beinahe umgekippt.
Ihm schwanden fast die Sinne vor Geilheit. Er schloss die Augen.
Veras Füße wichsten seinen schwarzen Prügel mit langsamen Bewegungen.
Nach wenigen Sekunden wurde sein Stöhnen zu einem hohen kehligen Laut, und er spürte, wie sich Unmengen von Sperma den Weg durch seinen langen Penis kämpften.
Er spürte den nahenden Orgasmus wie eine endlos hohe Welle, die sich auftürmte, die ihm den Atem nahm, die ihn seinen Mund aufreißen ließ....
Jetzt schoss es aus ihm heraus, und Baakir brüllte wie ein Stier.
Ein dicker Schwall Sperma spritzte aus seinem großen Schwanz und landete auf dem Parkett.
Wieder schoss eine Portion heraus. Und wieder. Und wieder.
Das Sperma nahm kein Ende. Baakir brüllte und japste. Ihm war der Schweiß ausgebrochen, und mit glasigen Augen sah er auf die göttlichen Füße Veras, die durch einen glücklichen Zufall keinen Saft abgekommen hatten.
Stattdessen verteilten sich dicke große Pfützen mit Liebessaft auf dem Boden.
Miriam zog eine Augenbraue hoch und meinte: „Eine beachtliche Menge.“
Baakir war völlig erschöpft. Er war glücklich. Er war erlöst. Und er war fix und fertig.
Alle Energie war aus ihm gewichen. Nur noch Glückseeligkeit durchflutete ihn. Vera war seine Gönnerin, seine Erlöserin, seine Göttin.
„Das waren die längsten 14 Tage meines Lebens“, sagte Baakir.

Kevin stand immer noch wie ein begossener Pudel da mit steifem Glied.
Sein Verlangen war durch Veras Aktion und Baakirs Orgasmus um so mehr angeheizt worden.
Miriam sah ihn schadenfroh an: „So, jetzt habt ihr aber genug rumgesaut für heute. Das war´s!“
Kevin riss entsetzt die Augen auf.
Er stand noch da wie bestellt und nicht abgeholt, während Baakir zu Veras Füßen lag und diese dankbar küsste.
„Was ist mit mir?“ fragte Kevin mit ängstlich zitternder Stimme.
Miriam und Vera sahen sich grinsend an.
„Was soll mit dir sein?“ fragte Miriam scheinheilig. „Deine Eicherchen sind noch nicht voll genug.“
Kevin starrte die beiden Frauen an, konnte nichts sagen. Sein Unterkiefer bebte.
Miriam und Vera starrten zurück.

Plötzlich wurden alle auf Erik aufmerksam: Er gab einen gequälten Laut von sich.
Langgezogen.
Er musste unsägliche Schmerzen haben.
Miriam ging fast mit einem kleinen schlechten Gewissen zu ihm, nahm ihm die Kopfhörer und die Decke vom Kopf und sah, wie Eriks Gesicht vor Pein verzerrt war.
„Du hast tapfer ausgehalten bis jetzt“, sagte Miriam. „Bald werde ich dich befreien.“
Erik blickte im Raum umher und sah Baakir vor Veras Füßen sitzen.
Dann sah er die riesigen Pfützen mit dickem Sperma auf dem Boden.
Hatten Baakir und Kevin abgespritzt?

- Nein, Kevin hat ja noch einen steifen Schwanz und sieht ziemlich frustriert aus. -

Doch schon durchflutete Erik die nächste Schmerzwelle. Die Stange des hölzernen Ponys grub und presste sich unbarmherzig in seinen Körper.
Miriam verließ den Raum.
Erik fing an zu jammern: „Befrei mich! Bitte! Miriam! Wohin gehst du? Aaaah! Au! Bitteeeee!“
Schluchzer beendeten sein Flehen.
Schon war Miriam verschwunden und kam endlose fünf Minuten später mit einem Eispack zurück.
Sie zwang Kevin auf den Rücken, kletterte über ihn und drückte den kalten Beutel auf sein gutes Stück und seine Hoden.
„Nein“, flehte Kevin, „nicht wegsperren! Bitte! Nicht wieder wegsperren! Noch nicht!“
Aber Miriam sah ihn nur stirnrunzelnd an und schüttelte den Kopf über so viel „kindisches Gequengel“.
Endlich wurde auch Erik befreit.
Er stieß einen weiteren Schmerzensruf aus, als er sich von der Stange erhob, denn selbst diese Bewegung tat ihm weh.
Als er sich anschließend auf einen Sessel setzte, verzog er wieder sein Gesicht. Sogar dieser weiche Untergrund drückte gegen sein gemartertes Steißbein.
Kaum war Kevin verpackt, wendete sich Miriam Erik zu und kühlte auch ihn auf eine „Abschließtemperatur“.
Nur Baakir blieb in dieser Nacht unverschlossen. Nach dem Megaorgasmus würde er wohl kein Interesse haben Hand an sich zu legen.
Die Fünf sahen noch ein wenig fern und verabschiedeten sich dann für die Nacht.
Vera und Baakir schliefen Arm in Arm.
Für Baakir war es ein ganz neues Gefühl befriedigt Veras Nähe zu spüren. Trotz seines erfüllten Triebes genoss er ihre Wärme, ihren wunderbaren Körper, ihre langen Haare, ihre zarte Haut.
Leise streichelte er sich und schlief dann ein.
Miriam lag wie gewöhnlich zwischen ihren beiden Männern, die fest verschlossen und frustriert dem so sehr ersehnten Orgasmus entgegenfieberten.
Während Erik Miriams grausamen Methoden fast schon gewohnt war, haderte Kevin wegen seines unerfüllten Höhepunktes.

- Warum hat sie mich nicht kommen lassen? Das war so gemein! Ich muss endlich Druck ablassen! -

Am Sonntag machte Kevin vorsichtige Andeutungen gegenüber Miriam, dass er es nicht mehr lange aushielte.
Miriam verlor allerdings schnell die Geduld mit ihm und warnte: „Noch ein Ton zu deinem Schwanz oder deinen ach so vollen Eiern, und du bekommst den schweren Hodenstrecker um. Dann weißt du, wie sich ein schwerer Sack anfühlt!“
Danach war Kevin lieber ruhig. Aber seinem Gesicht war anzusehen, wie sehr er sich beherrschen musste.
Einige Blicke von Baakir (was das etwa Schadenfreude?) machten ihn fast rasend; aber er wollte auf keinen Fall durch Aggression auffallen, die nur wieder zu einer Verlängerung seiner Verschlusszeit geführt oder andere Strafen nach sich gezogen hätte.
Also ließ er das selbstgefällige Grinsen von Baakir über sich ergehen.
Als er mit ihm alleine in der Küche für den Abwasch sorgte, sprach er ihn dann doch darauf an. „Sag mal, findest du das lustig?“
Baakir sah ihn dümmlich an. „Was denn?“
Kevin: „Mich so doof anzugrinsen. Du hast doch selbst erlebt, wie rattig einen zwei Wochen im Gürtel machen. Das nächste Mal bist du vielleicht derjenige, der zurückstecken muss.“
Baakir: „Ist da jemand neidisch?“
Kevin: „Blödsinn! Aber du brauchst mich nicht so anzugreinen.“
Baakir: „Habe ich nicht.“
Kevin: „Hast du wohl!“
Baakir: „Schwachsinn! Du halluzinierst ja schon mit deinen vollen Eiern!“
Kevin: „Was hast du gesagt? Jetzt reicht´s aber!“
Baakir: „Mach mal halb lang. Ich kann doch nichts dafür, dass du noch unter Druck stehst. Deshalb musst du dir mich nicht als Druckventil aussuchen, klaro?“
Kevin: „Du schwarzer Arsch!“
Baakir: „Was willst du überhaupt, du Weißbrot! Dein Schneesack ist Miriam noch nicht voll genug. Damit wirst du dich abfinden müssen. Und von mir aus kannst du ruhig noch eine oder zwei Wochen dranhängen.“
Kevin wollte auf Baakir losgehen, aber da kam gerade Vera in die Küche.
„Alles in Ordnung, Jungs? Ihr guckt, als ob ihr euch gleich auffressen wollt.“
Die Männer lächelten unschuldig, und warteten, bis Vera die Küche wieder verließ.
Kevin winkte ab und meinte im Weggehen: „Du doofer Affe. Demnächst bist du im KG und ich bin frei!“
Baakir zeigte ihm den ausgestreckten Mittelfinger und rief ihm hinterher: „Lieber ein Affe mit einem großen Schwanz als ein Weißbrot mit Stummel und gefülltem Sack!“
Kevin knallte wütend die Tür hinter sich zu.

Am Nachmittag kamen John und Ilona zu Besuch.
Vera und Miriam übertrafen sich gegenseitig mit Erzählungen über die Erlebnisse von Erik, Baakir und Kevin.
John und Ilona amüsierten sich köstlich.
Ilona meinte: „Das hätte ich gerne alles gesehen.“
John flüsterte Vera zu: „Was habt ihr eigentlich mit Baakirs Sperma gemacht? Musste das einer auflecken?“
Vera meinte verschmitzt: „Nein, aber das habe ich eingefroren. Ich habe da so eine Idee...“
Ilona klopfte Erik auf seinen Oberschenkel. „Und? Wie fühlt sich das an, ohne Orgasmus abgemolken zu werden?“
Erik sah beschämt zur Seite.
Ilona und Vera kicherten.
Baakir und John hatten ein breites Grinsen im Gesicht.
Nur Kevin sah etwas verkniffen aus; schließlich schmorte er unbefriedigt im KG.
„Wie lang hat denn unser Kevin seinen Saft nicht mehr raus geschossen?“ fragte Ilona grinsend.
Kevin murmelte: „Seit 15 Tagen.“
John meinte: „Ach! Das ist ja gar nichts! Miriam, lass ihn ruhig noch ein bisschen drin! Hahaha!“
Kevin schoss mit seinem Blick tödliche Pfeile in Richtung John, antwortete aber nicht.
Miriam sagte: „Tja, zwei Wochen sind eigentlich wirklich lächerlich. Kevin, du machst einen Aufstand wegen läppischer 14 Tage.“
Kevin sah sie empört an. „Das ist eine verdammt lange Zeit, wenn man ständig…“
Miriam winkte ab. „Du bist ein Weichei! Ich würde problemlos zwei… problemlos drei Wochen im KG aushalten. Was ist denn schon dabei?!“
Jetzt starrten sie alle an. Hatte Miriam das nur so dahin gesagt? Oder meinte sie es ernst?
Miriam drei Wochen in einem Keuschheitsgürtel! Wohl dachten alle das Gleiche: Die hält nicht einmal die ersten 48 Stunden durch!
„Interessante These“, wagte sich Vera vor.
„Was?“ fragte Miriam.
Vera: „Du im KG für drei Wochen. Ich glaube nicht, dass du das schaffen würdest.“
Miriam stemmte ihre Hände in die Seiten und protestierte: „Was soll das heißen? Natürlich würde ich!“
Aber sie sah die zweifelnden Blicke der anderen.
„Glaubt ihr das etwa nicht?“ fragte sie bestürzt.
Vera runzelte die Stirn und schüttelte den Kopf.
Ilona und John sahen sich sprachlos an.
Dann meinte Vera: „Nie im Leben!“
Miriam war beleidigt. „Ihr glaubt es nicht? OK. Machen wir Nägel mit Köpfen. Ich bestelle jetzt sofort per Eilexpress einen KG für mich, und spätestens Montag ist er da. Drei Wochen sind doch ein Klacks!“
Kevin, Erik und Baakir glaubten ihren Ohren nicht zu trauen.
Ilona meinte: „Du ziehst das wirklich durch?“
Miriam nickte entschlossen.
John fragte: „Soll das jetzt eine Wette sein?“
Miriam erklärte: „Wenn ich die drei Wochen nicht durchhalte, dürfen Baakir, Kevin und Erik drei Monate lang so viel onanieren, wie sie wollen – ganz ohne KG.“
Die Männer wurden unruhig.
Erik dachte: „Oh, das wäre so geil! Miriam schafft das nie. Hoffentlich kommt es zu drei Monaten Paradies.“
Kevin dachte: „Das schafft die niemals! Wahnsinn: drei Monate Freiheit! Ist das geil!“
Baakir dachte: „Drei Wochen im KG? Das wird die wohl nicht aushalten. Das hieße drei Monate Spaß ohne Ende...“
Ilona sagte: „Ich schlage mich als Schlüsselverwalterin vor.“
Miriam: „Von mir aus.“
Viele Grüße von prallbeutel
---
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+++ Das Gespräch im Regen +++ Der auferstandene Engel +++ Seine Nummer Eins +++ Amour Libre +++ Das Abschiedspräsent +++ Natascha +++

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Der Gebieter
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:22.12.07 19:15 IP: gespeichert Moderator melden


Wenn sich die drei mal nicht zu früh freuen.
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FloDom
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erst wenn man keinen Luxus mehr hat vermisst man ihn!

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:22.12.07 22:15 IP: gespeichert Moderator melden


hi,

endlich mal ne änderung in der story. hoffentlich sorgt vera dafür, dass die miriam dauerhaft richtig gut aufgegeilt wird
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Edwin Prosper Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:22.12.07 22:50 IP: gespeichert Moderator melden


Kommt nun endlich die Wende. Freak prallbeutel!

Findet Miriam, dieses durch und durch verdorbene, gemeine, ausschließlich genussorientierte, nichtsnutzige Biest eine Meisterin.

Wenn ich deine beeindruckende Geschichte von Eric dem Volldeppen und Kevin dem Halbdeppen so lese, geht mir der Gedanke durch den Kopf, das es schon seine Berechtigung hat, wenn im echten Leben, in der Gesellschaft, die Frau dem Manne untergeordnet ist.

Letztendlich sind sie doch alle Gottesanbeterinnen. Sie fressen die Männchen.

Klar, manche Männchen mancher Mantodeen-Arten führen um zu Überleben einen ausgeprägten Balztanz auf, um vom Weibchen nicht als Beute angesehen zu werden. Gleichwohl fressen die meisten Weibchen der Fangschreckenarten während oder nach der Paarung das Männchen auf. Wenn es nicht gesellschaftliche Schranken gebe, würde das Gleiche im realen Leben gang und gäbe sein.

Von Kleopatra wird berichtet, dass sie sich gerne für die Nacht einen Sklaven holte, der am nächsten Tag den Krokodilen vorgeworfen wurde.

Grüße Ede
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Lady Mystica
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:25.12.07 19:41 IP: gespeichert Moderator melden


ALso ich wär auch für eine Wende. Jeder Despot (und auch jede Despotin) findet irgendwann seinen (ihren) Meister...
Miriam zu versklaven, stell ich mir SEHR interessant vor.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:26.12.07 20:49 IP: gespeichert Moderator melden


Wohl gesprochen edle Lady Mystica
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Sir_Rowan
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:27.12.07 11:27 IP: gespeichert Moderator melden


Ach das ist bestimmt ein KG mit eingebauten Lustspender
"Gerecht ist nicht der, der kein Unrecht begeht, sondern der, der Unrecht begehen kann, aber nicht begehen will." (Menander)
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:27.12.07 17:13 IP: gespeichert Moderator melden


FORTZSETZUNG:


Als Ilona und John gefahren waren, dachte Miriam über ihre Wette nach. „Worauf habe ich mich da bloß eingelassen. Hoffentlich tut mir das nicht noch leid.“
Leichte Selbstzweifel kamen ihr; aber dann sagte sie sich optimistisch: „Das werde ich durchhalten! Jawohl!“
Am Abend hatte der Gedanke darin sie so aufgegeilt, dass sie sich von Kevins Umschnalldildo im „Doggystyle“ verwöhnen ließ, während Erik vor ihr auf dem Rücken lag, und Miriam seine dicken Hoden knetete.
Je geiler sie wurde, desto fester fickte Kevin sie mit dem künstlichen Phallus, und um so kräftiger knetete Miriam Eriks Hoden, so dass ihre Lustschreie mit Eriks Schmerzenslauten verschmolzen.

In einem anderen Zimmer saß Vera auf Baakirs Gesicht und ließ durch seine Zunge verwöhnen. Sie hielt sich am Bettgestell fest und hatte die Augen genüsslich geschlossen.
Es dauerte nicht lange, da wurde aus ihren erregten Lauten ein durchdringender Schrei.
Sie erreichte einen gewaltigen Orgasmus.
Die Vorstellung, dass sie bald die einzige Person in der Villa war, die jederzeit zu ihrem Vergnügen kommen konnte, war so erregend, dass sie sich auf den Rücken legte, und Baakirs Kopf zwischen ihre Schenkel befahl, damit er ihr einen zweiten Höhepunkt schenken konnte.

Als Vera am nächsten Tag zur Arbeit fuhr, verabschiedete sie sich von Miriam mit den Worten: „Bin mal gespannt, ob du heute Abend schon das stählerne Höschen trägst...“
Mit einem hellen Kichern ging sie zu ihrem Wagen und brauste ins Institut.

Noch nie fieberten Baakir, Erik und Kevin dem Postboten so sehr entgegen, wie am heutigen Tag.
Als dann nur einige Rechnungen abgegeben wurden, waren sie enttäuscht.
Miriam atmete auf. „Mein KG kommt wohl erst morgen. Auch wenn ich gestern per Mail meine genauen Größen durchgegeben habe und ein kleines Vermögen für eine Blitzbearbeitung hinblättere, kann die Firma wohl nicht zaubern. Aber morgen kommt der Gürtel garantiert.“

Als würde Miriam schon vor Beginn ihrer Keuschheit ein unbeschreibliches Sexverlangen haben, zog sie sich mit Kevin mitten am Tag im Schlafzimmer zurück.
Dort schloss sie ihn auf.

- Ja! Jetzt ist es endlich soweit! Endlich darf ich kommen! Nach 16 Tagen! Miriam ist zu geil, als dass sie mich noch keusch halten will. Sie denkt jetzt nur noch an wilden Sex. -

Miriam legte sich auf den Rücken und genoss die Streicheleinheiten von Kevin. Sie merkte, wie sehr erregt Kevin war. Er war so wild auf einen befreienden Erguss, dass er fast von alleine kam.
Als er dann seinen steifen Penis in Miriams feuchte enge Muschi tauchte, fühlte er sich wie im Paradies.
Nur wenige Minuten reichten aus, um Kevin an den Rand der Explosion zu bringen, obwohl die Bewegungen Zeitlupentempo hatten.
Er mühte sich mit aller Kraft, nicht abzuspritzen, bevor Miriam ihren Höhepunkt erreichte, und schaffte es dann – obwohl er fast nicht mehr daran geglaubt hatte – und kam gewaltig mit seiner Traumfrau zu einem elektrisierenden Genuss, der sie vereint mit Glückshormonen durchflutete und die Zeit für einen Moment still stehen ließ.

Erschöpft ließ Kevin sich neben Miriam fallen und konnte sein Glück noch nicht fassen. Er war gekommen. Und es war so schön gewesen, wie noch nie zuvor.
Leider würde Miriam ihn wieder verschließen, duschte aber zuvor noch gemeinsam mit ihm, während sich die beiden einseiften und zärtlich küssten.

Als die beiden aus dem Bad kamen, waren Baakir und Erik mit der Hausarbeit beschäftigt.
Baakirs Motivation ließ allerdings ein wenig zu wünschen übrig, wie Erik maulte und Miriam beobachtete.
Doch während Erik mit Miriam Augenkontakt suchte und mit Handzeichen auf Baakir deutete, um eine Beschwerde anzudeuten, zuckte Miriam nur mit den Schultern und ließ Baakir gewähren.
Kevin half Erik bei den Aufgaben, denn er konnte sich nicht vorstellen, dass Baakir für seine Faulheit straffrei bleiben würde.
Doch Baakir schien sich keine Gedanken zu machen und lebte in den Tag hinein, obwohl Kevin und Erik ihn mehrfach aufforderten mit anzupacken.
Am Abend fuhr Miriam zu ihrem Lover Markus.
Wenn sie ehrlich war: Sie hatte Angst vor Morgen. Vor dem Keuschheitsgürtel.
Sie wollte ihrem Trieb vorbeugen.
Deshalb verführte sie Markus in seiner Wohnung – was ihr nicht schwer fiel – und landete mit ihm schnell und leidenschaftlich im Bett.
Am späten Abend kam sie zurück in die Villa und erzählte Vera von Baakirs Faulheit.
Vera sagte: „Kevin und Erik haben auch schon so etwas gesagt. Aber Baakir beteuert seine Unschuld. War er wirklich so faul?“
Miriam nickte während Baakirs Augen immer größer und furchtsamer wirkten.
Veras Augen wurden immer düsterer, kleiner, ihr Blick wurde schärfer, böser, aggressiver...
Baakir schluckte schwer. Sein Adamsapfel hüpfte.
Vera sagte zuckersüß: „Würdest du mich kurz begleiten?“
Sie ging auf Baakir zu und griff ihn am Arm, um mit ihm den Raum zu verlassen.
Als Baakir sich hilfesuchend umschaute, sah er in drei grinsende Gesichter.
Vera führte ihn ins Schlafzimmer.
„Knie dich vors Bett und leg dich mit der Brust auf die Matratze. Los!“
Veras Stimme war nun eiskalt.
„Hosen runter!“
Baakir zitterte, als er hinter sich hörte, wie Vera nach einem Rohrstock kramte.
In einem Regenschirmständer bewahrte sie verschiedene Schlaginstrumente auf.
Baakir hörte, wie Vera auf ihn zu kam, langsamen Schrittes.
Er verzog sein Gesicht und schloss die Augen.

Dann knallte es stechend auf seinen Hintern.
Baakir ächzte.
Der Rohrstock biss in sein Fleisch.
Er erinnerte sich an die Hiebe von Lady Diana und Lady Stefanie, die sich ähnlich angefühlt hatten.
Die Striemen waren noch nicht ganz verheilt, da würde er heute die nächste Tracht Prügel erhalten.
Wieder peitschte der grausame Stock herab.
Baakir stöhnte vor Schmerz auf und krallte seine Finger in ein Kissen.
Der dritte Hieb verdoppelte seine Pein.
Baakir hielt sich die Ohren zu, als wolle er seinen eigenen Schrei nicht hören; dann trommelte er mit den Fäusten auf die Matratze.

- Arrrrrgh! Oh, nein! Ich halte das nicht aus! Mein Arsch! Das brennt, das kann ich nicht ertragen! -

Vera sah Baakir vor sich zappeln. Er traute sich nicht, seine Position zu verlassen, musste aber sichtbar dagegen ankämpfen, nicht zu flüchten. Er zitterte, schlug mit den Armen um sich, brüllte, zerwühlte das Bett vor ihm, spannte seine Pomuskeln an, verkrampfte die Oberschenkel, tat alles, um den Schmerz irgendwie zu ertragen...
Vera genehmigte Baakir nach dem siebten Schlag eine kleine Pause, streichelte über den geschundenen braunen Hintern des Farbigen und genoss Baakirs ängstliches Zucken.
Dann folgten die Hiebe 8, 9 und 10 in erbarmungsloser Geschwindigkeit.
Baakir brüllte und jammerte.
Vera spürte, wie ihr Baakirs Qualen gefielen, wie sie feucht wurde von seinem hilflosen Gejammer.
Sie genehmigte sich noch fünf weitere Hiebe und sagte dann: „Das war für deine Faulheit. Ich hoffe, ich muss nie wieder so etwas hören!“
Baakir flehte in untertänigster Weise, wimmerte und winselte, dass er hoch und heilig schwöre, nie wieder faul zu sein.
Auch dieses weinerlich vorgebrachte Versprechen genoss Vera sichtlich und setzte sich neben Baakir, der ihr zu Füßen fiel und ihre Zehen küsste.
„Verzeih mir bitte meine Fehler. Es wird nie wieder vorkommen!“
Vera zog ihn hoch und nahm ihn in den Arm.
Dann besah sie sich Baakirs Gesäß und sah die vielen Striemen, die bereits anquollen.
Vorsichtig, fast liebevoll, streichelte sie darüber und leckte sich die Lippen.
„Ich musste das tun. Das verstehst du doch, oder? Es ist doch nur zu deinem Besten!“
Baakir sah sie an und nickte.
Die Beiden gingen zurück ins Wohnzimmer, wo sie in drei immer noch (oder wieder) grinsende Gesichter sahen.
Baakir fühlte sich durch die Blicke mindestens genauso gedemütigt wie durch die Schläge.
Aber er war froh, dass er die Strafe hinter sich hatte.
Doch dann sagte Vera: „Baakir hat sich entschuldigt. Natürlich muss er lernen, dass er etwas falsch gemacht hat. Daher werde ich seinen KG die nächsten zwei Wochen verschlossen lassen.“
Baakir riss den Mund auf, ohne etwas zu sagen.
Miriam nickte zufrieden.
Erik freute sich.
Kevin wirkte regelrecht entzückt.
Baakir ließ den Kopf hängen.

An diesem Abend schlief Baakir auf dem Bauch und hielt sein geschundenes Hinterteil in die Luft.
Erik sehnte sich weiterhin nach einem Orgasmus. Vielleicht würde ihn Miriam schon bald kommen lassen, nachdem sie Kevin heute erlöst hatte.
Aber ob sie das wirklich macht, wenn sie selbst im KG steckt? fragte er sich und bekam Zweifel.
Mit einem halbsteifen Penis, der sich kräftig gegen den KG stemmte, schlief er ein, während ein Lusttropfen aus seiner Eichel perlte.
Nur Kevin dämmerte entspannt weg. Hoffentlich würde Miriam ihn nie wieder über zwei Wochen einsperren. Vielleicht würde Miriam ihm sogar einen blasen, weil sie solche Sehnsucht nach einem Schwanz bekam, wenn sie erst einmal selbst weggesperrt war...
So träumte Kevin dahin.
Erik wälzte sich in der Nacht mit einem anderen Traum herum: Er war wieder Versuchsratte von Vera und Christina im Institut. Die Frauen in ihren weißen Kitteln hatten ihm ein Mittel gespritzt, dass seine Hoden auf überdimensionale Honigmelonengröße anwachsen ließen und seine Geilheit vervielfachte.
Er watschelte breitbeinig mit den baumelnden schweren Riesenhoden umher, die seinen Sack in die Länge zogen und spannten.
Erik versuchte mit den Händen seine Hoden zu umgreifen und anzuheben, aber beide zusammen waren einfach zu groß, um sie zu halten.
Dann taumelte er mit seinen gigantischen Eiern durch das Labor und stolperte, so dass er hinfiel. Dabei knallten die mehrere Kilogramm schweren Hoden zuerst auf dem Steinboden auf.
Der Schmerz durchdrang seinen ganzen Körper, aber er rappelte sich wieder hoch.
Seine Hoden schwangen hin und her und bumsten gegen eine Anrichte.
Wieder quälte ihn der Schmerz.
Plötzlich tauchte Vera vor ihm auf und stülpte ihm eine Saugglocke über den Penis.
„Wir werden dir jetzt alles Sperma aus den Hoden saugen: Fünf Liter.“
Erik schrie.
Plötzlich wuchsen ihm riesige Brüste. Eine Frau im Kittel trug eine Gasmaske, so dass er nicht erkennen konnte, wer es war. Sie band ihm die Brüste mit zwei dünnen Gürteln streng ab und drohte, ihn an der Decke daran aufzuhängen und...

....Erik wachte schweißgebadet auf.
Sein Penis war immer noch so steif es in dem KG ging, und er verspürte Druck in seinen Hoden.
Frustriert drehte er sich von Miriam weg, die nur äußerst leicht bekleidet zum Anbeißen aussah. Ihre Brustwarzen waren hart und schienen durch ihr dünnes Seidentop durch.

Am Dienstagmorgen verließ Vera das Haus mit den Worten: „Baakir! Ich erwarte von dir, dass du heute die gesamte Arbeit im Haushalt alleine machst. Das wird dir eine Lehre sein. Wehe ich höre irgendwelche Klagen heute Abend.“
Diese Worte waren für Kevin und Erik natürlich eine Wohltat. Den ganzen Tag Nichtstun und dem Neuling bei der Arbeit zusehen. Herrlich!
Als sie so da saßen, fragte Kevin unerwartet: „Sag mal, du und Miriam: Ihr habt euch ja im Internet kennen gelernt. Aber ich weiß gar nichts von deinem früheren Leben. Wie bist du aufgewachsen? Was hast du vorher gemacht?“
Erik war überrascht von der Frage.
Er atmete schwer durch und meinte: „Das ist eine lange Geschichte. Und keine besonders schöne.“
Kevin stutzte: „Wieso? Willst du es erzählen?“
Erik zuckte mit den Schultern.
„Warum nicht. Aufgewachsen bin ich als Vollwaise. Meine Eltern sind bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Verwandte hatte ich nicht. Ich war noch ein Baby, als ich ins Heim kam. An diese Zeit habe ich nicht mehr viel Erinnerung. Ich weiß nur noch, dass mich die anderen Kinder oft gehänselt haben. Ich habe auch fast jeden Tag Prügel bekommen. Die Jungs wollten sich damit vor den Mädchen brüsten. Auf dem Pausenhof lag ich ständig unter irgendwelchen Typen.
Ich erinnere mich daran, wie sie mich einmal nackt in die Mädchenumkleidekabine gesperrt haben. Ich habe mich fürchterlich geschämt. Zu allem Unglück haben die Mädels angefangen zu kreischen und mit Sachen nach mir zu werfen...“
Kevin merkte, wie Erik die Erinnerung aufwühlte.
Dann ging die Erzählung weiter: „Mit 15 bin ich zu Adoptiveltern gekommen. Im ersten Jahr war ich sehr froh darüber, denn endlich war ich vor den grausamen Jungen geschützt.
Aber dann ist meine Adoptivmutter gestorben.
Schon nach ein paar Monaten hatten wir eine neue Frau im Haus: Sie hieß Nicola und war sehr hübsch. Aus heutiger Sicht muss ich sagen: Sie war die reinste Sexbombe. Sie hatte übrigens eine gewisse Ähnlichkeit zu Miriam.
Naja, auf jeden Fall lehnte sie mich von vorne herein ab. Darüber geriet sie dann mit meinem Adoptivvater in Streit. Trotzdem adoptierte sie mich. Aber schon wenige Monate später war mein Vater plötzlich verschwunden: Er war einfach mit einer anderen Frau durchgebrannt und unbekannt ins Ausland verzogen.“
Kevin staunte: „Und wie ist es dann weiter gegangen?“
Erik seufzte tief: „Es war die Hölle. Nicola wurde immer gemeiner zu mir. Ich war inzwischen etwa 17 Jahre alt, und sie hatte gerade ihren 20. Geburtstag gefeiert.
Sie schikanierte mich ständig; ich musste mich komplett um den Haushalt kümmern und zusätzlich noch in einer Gärtnerei schuften oder kellnern, um Geld nach Hause zu bringen, dass sie dann großzügig ausgab. Sie hatte zwar selbst auch einen Job, aber da war nicht viel zu holen.
Nicola war sehr streng. Ich durfte nichts, was meine gleichaltrigen Freunde durften. Wenn ich mir irgendwas zu schulden habe kommen lassen, setzte es Ohrfeigen.
Dann begann sie eines Tages damit, mich mit einem Gürtel zu verdreschen. Dazu musste ich mich immer über einen Stuhl beugen. Sie bearbeitete dann mein nacktes Gesäß.
So schadenfroh, wie sie mich anschließend immer angesehen hat, glaube ich, dass sie richtig Spaß daran hatte.“
Kevin: „Das ist ja furchtbar. Und dann? Hast du sie verlassen?“
Erik: „Nein. Ich war irgendwie hörig. Obwohl sie mich so schlecht behandelt hat. Aber sie war ja auch der einzige Mensch, den ich hatte.
Aber es wurde noch schlimmer: Eines Tages erwischte sie mich im Bad, wie ich masturbierte. Sie..“
Kevin unterbrach: „Hattet ihr keine Schlüssel?“
Erik zog die Augenbrauen hoch: „Ich durfte mich grundsätzlich nicht einschließen. Das war so eine Regel in unserem Haus.“
Kevin: „Seltsame Regel!“
Erik: „Ja, jedenfalls machte Nicola einen Heidenaufstand deswegen. So eine Sauerei in meinem Haus! Du bist ein Schwein! Das will ich nie wieder erleben! usw.“
Kevin: „War sie denn so religiös oder spießig?“
Erik winkte ab. „Ach was! Das genaue Gegenteil! Sie erklärte mir stundenlang, wie schändlich Sex vor der Ehe wäre, und auch Onanie verboten gehöre. Aber auf der anderen Seite hat sie fast jedes Wochenende irgendeinen Typen aus der Disko mitgebracht. Und dass sie nicht nur ihre Briefmarkensammlung gezeigt hat, haben mir dann nachts die eindeutigen Geräusche bewiesen.“
Kevin war sprachlos.
Erik meinte: „Zu Hause konnte ich nicht mehr masturbieren. Ich wurde total überwacht. Also blieb mir nur eine öffentliche Toilette und ein einsames Waldstück hinter unserem Haus.“
Kevin: „Und wann bist du sie losgeworden?“
Erik: „Das war, als sie zu einem Typen zog, der mit mir nichts zu tun haben wollte. Sie verkaufte das Haus und war nicht mehr gesehen. Ich musste zusehen, wie ich eine neue Bleibe fand, und seit dieser Zeit ist sie aus meinem Leben verschwunden. – Ich bin heilfroh, dass es so gekommen ist. Sie hat mich wirklich misshandelt. Stell dir vor: Sie war gerade mal drei Jahre älter und hat mir meinen nackten Arsch verprügelt und auch noch Spaß daran gehabt!“

Die Männer wurden in ihrem Gespräch unterbrochen, als es an der Haustür schellte: Eine hübsche Postbotin mit langen blonden Haaren stand lächelnd in der Tür. „Ich habe hier ein Päckchen.“
Kevin nahm es an und bedankte sich.
Miriam lugte in den Flur: „Ist es das, was ich befürchte?“
Kevin las den Absender: „Stahlschmiede San Quentin GmbH u. Co KG“.
Miriam schloss die Augen und seufzte: „Ja. Gib her.“
Sie verschwand damit im Bad.
Kevin und Erik lauschten neugierig vor der Tür.
Baakir wagte es nicht, seine Arbeit zu unterbrechen, verdrehte dabei aber ständig den Kopf Richtung Badezimmertür und polierte dabei auffällig lange eine Wandlampe im Flur vor dem Bad, um in der Nähe zu sein.
Plötzlich hörten die Männer einen hohen Schrei.
Kevin klopfte gegen die Tür. „Miriam? Ist was passiert?“
Keine Antwort.
Erik bollerte gegen die Tür: „Miriam. Brauchst du Hilfe?“
Die Männer sahen sich an und drückten die Klinke: Es war nicht abgeschlossen, und die Tür ging auf.
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:28.12.07 09:25 IP: gespeichert Moderator melden


Ich hoffe, dass die Geschichte nun eine andere Wendung bekommt.

Ansonsten sollte sich der Autor vielleicht ein gutes Ende überlegen.
Ehemals Anfanger - heute ADOR
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Edwin Prosper Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:28.12.07 10:20 IP: gespeichert Moderator melden


Eric bekommt mehr Kontur. Finde ich gut.
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:30.12.07 15:34 IP: gespeichert Moderator melden


Es geht weiter mit Miriam & Co:


Miriam stand vor einem großen Spiegel, nackt, eine Metallhose um die Hüften. Es war ein Keuschheitsgürtel für Frauen, der mit einem Schloss sicher abgesperrt werden konnte.
Miriam hielt sich eine Hand entsetzt vor den Mund, die andere betastete den Gürtel.
Die Männer konnten sich ein Grinsen nicht verkneifen.
„Gefällt dir deine neue Hose?“ fragte Kevin.
Miriam blitzte ihn an. „Werde nicht frech!“
Miriam blickte schockiert in den Spiegel.
Flugs hatte sie den KG wieder ausgezogen.

Am Abend rief Vera bei Ilona an. „Stell dir vor. Der KG ist da. Ja, Miriam hat ihn angehabt. Passt wie angegossen. Du wolltest doch Keyholderin werden. Kommst du gleich vorbei?“
Eine Stunde später standen die drei Frauen im Bad der Villa.
Miriam hatte den KG wieder angezogen und hielt den Schlüssel in der Hand.
Ilona forderte ihn mit einer Geste.
Miriam fragte: „Kann ich ihn nicht besser behalten? Wenn mal was ist oder so...“
Ilona schüttelte langsam und bestimmt den Kopf.
Miriam machte ein gequältes Gesicht. „Also gut. Hier. Wenn du kein Vertrauen hast...“
Ilona nahm den Schlüssel entgegen. „OK. Deine drei Wochen Keuschheit starten genau... jetzt!“
Nach einer Tasse Tee verabschiedete sich Ilona wieder und fuhr nach Hause, um John stolz den Schlüssel zu präsentieren.
Miriam saß betrübt in einer Ecke. Plötzlich sagte sie: „Wer es wagt dumm zu grinsen oder eine Bemerkung zu machen, den prügle ich windelweich. Kapiert?!“
Miriam verzog sich mit einer heißen Schokolade, in den sie einen Cognac gekippt hatte, ins Bett.
Ihr Glück war es, dass sie Veras Lustgeräusche nicht hörte, denn die Freundin ließ sich von Baakir ausgiebig verwöhnen. Die Vorstellung, nun die einzige Person in der Villa mit uneingeschränkter Orgasmuserlaubnis zu sein, machte sie rattenscharf.

Am nächsten Morgen wachten Kevin und Erik alleine im Bett auf.
Miriam war schon aufgestanden. Sie stand unter der Dusche und ließ das warme Wasser auf ihren zarten Körper fließen. Bis auf ihre stählerne Hose war sie nackt. Sie sah traurig auf den breiten Gürtel hinab.
Dann sah sie die beiden Männer vorwurfsvoll an und rief: „Warum habt ihr das nicht verhindert? Ich war ja nicht bei Trost, als ich diese blöde Wette angenommen habe!“
Kevin meinte: „Überlege doch mal, Miriam. Du brauchst die Wette doch nur zu verlieren, und dann gibt es eine Win-Win-Situation: Alle Beteiligten haben sozusagen gewonnen. Du bist den Gürtel vorzeitig los und musst ihn keine drei Wochen tragen; und Erik, Baakir und ich dürfen drei Monate lang die Freiheit ohne KG genießen.“
Miriam schrie: „Das will ich aber nicht! Das kommt überhaupt nicht in Frage! Ihr bleibt schön verschlossen! Und wenn es das Letzte ist, was ich tue! Ich halte die drei Wochen durch. Und damit basta!“

Später beim Frühstück machte Miriam ein unglückliches Gesicht und rutschte auf dem Stuhl herum. „Ich bin schon ganz feucht... ich hätte jetzt so richtig Lust auf einen von euch Burschen...“
Kevin und Erik lächelten gezwungen und sahen betrübt in der Gegend herum.
„Wem sagst du das“, meinte Erik und klopfte gegen seine Keuschheitsschelle.
„Für dich ist das nicht so schlimm“, meinte Miriam. „Du bist das gewöhnt.“
Erik fiel die Kinnlade hinunter: „Gewöhnt?“
Miriam stand auf und sagte bestimmt: „Schluss jetzt mit dem Thema. Wir müssen uns eben ein bisschen zusammenreißen.“

Doch nur eine Viertelstunde später stand Miriam vor dem großen Spiegel ihres Kleiderschrankes und jammerte: „Ich kann überhaupt nichts enges anziehen. Der KG ist zwar relativ dünn und passt sich ganz gut der Körperform an, aber man erkennt trotzdem was bei einem engen Kleid...“
Kevin beruhigte sie: „Wenn du eine ganz normale Jeans trägst, sieht niemand was. Zur Zeit ist doch Winter. Da geht das doch wunderbar.“
Miriam: „Ich weiß nicht. Ich gehe so nicht aus dem Haus.“
Erik kam mit dem Telefon: „Miriam! Für dich. Ilona.“
Miriam übernahm das Gespräch und wurde plötzlich ganz still, ihr Gesicht rötete sich, ihre Wangen plusterten sich auf; dann schrie sie in den Hörer: „Du bist wohl von allen guten Geistern verlassen! Das träumst du auch nur! Auf keinen Fall! Niemals! Never ever! Kapiert?“
Sie lauschte in den Hörer.
Dann sagte sie: „Das wagst du nicht! Kommt nicht in Frage! Nein! Nein! Nein!“
Wieder eine Pause.
„Was? Was soll das heißen: Du hast keine Wahl?“
Wieder eine Pause.
„Du blöde Kuh! Du bist die längste Zeit meine Freundin gewesen! Ich komme jetzt vorbei und hole den Schlüssel ab. Sofort!“
Wutentbrannt klickte Miriam die Verbindung weg.
Erik stand ratlos da und machte eine fragende Geste.
Auch Kevin wollte wissen, was los ist. „Klärst du uns mal auf, Miri?“
Miriam hyperventilierte: „Wir müssen sofort zu Ilona fahren. Sie hat gesagt, dass bei der Wette mein Einsatz fehlen würde. Wenn ich die drei Wochen nicht schaffe, dann würde ich zwangsweise für einen ganzen Monat verschlossen werden! Stellt euch das mal vor! Die will mich zwingen...“
Miriam zog sich schnell etwas an und scheuchte Kevin und Erik umher: „Los! Wir fahren hin. Jetzt!“

Unterwegs fragte Erik: „Hat denn Ilona auch irgendwas eingesetzt? Ich meine, was ist, wenn du es schaffst? Hast du außer Ruhm und Ehre dann noch was gewonnen?“
Miriam schaute befriedigt: „Dann muss Ilona für vier Wochen in den Gürtel. Und alleine für diese Genugtuung werde ich es durchhalten...“
Erik fragte: „Wieso fahren wir denn dann überhaupt den Schlüssel holen?“
Miriam stutzte: „Du hast recht. Umdrehen. Wir fahren wieder nach Hause.“
Kopfschüttelnd wendete Erik den Wagen.

Der Tag wurde für Miriam ziemlich lang. Irgendwie musste sie dauernd an den KG denken und an ihre unbändige Lust nach Sex.
Zu allem Unglück rief auch noch Markus an, den Miriam unfreundlich abwürgte. Sie habe vorläufig keine Zeit. Er solle sich in drei Wochen wieder melden.
„Heute ist erst mein zweiter Tag im KG. Und es fühlt sich an wie zwei Wochen...“, jammerte Miriam.
Kevin nahm sie tröstend in den Arm.
Sie versuchte sich mit einem Buch abzulenken, konnte sich aber nicht aufs Lesen konzentrieren.
Also sah sie sich einen DVD-Film an.
Doch der Abend sollte noch schlimmer werden: Oliver, Veras Bekanntschaft, kam zu Besuch.
Vera und Oliver zogen sich im Schlafzimmer zurück.
Baakir sah ihnen enttäuscht nach.
Miriam war fuchsteufelswild.
„Wie kann Vera es wagen, sich in meiner Zwangslage vor meinen Augen so zu.....zu...“
Miriam suchte nach dem richtigen Wort. „So zu.....zu prostituieren!“
Kevin meinte: „Oliver ist doch ihr Lover.“
Miriam: „Halt die Klappe. Wie kann man so rücksichtslos sein?! Die Schlampe denkt den ganzen Tag an Sex. Und ich bin so gutmütig, und nehme sie in meinem Haus auf!“
In der nächsten Stunde prustete, stampfte, brummelte und grollte Miriam vor sich hin.
Die drei Männer gingen ihr aus dem Weg, um nicht Zielscheibe ihrer schlechten Laune zu werden.

Irgendwann sahen sie Miriam wie von der Tarantel gestochen die Treppe hoch laufen.
Sie folgten ihr neugierig und sahen, wie Miriam vor Veras Tür ungeduldig auf und ab ging.
Dann griff sie nach der Klinke, ließ wieder los; Miriam atmete tief ein und packte erneut den Türgriff.
Aus dem Raum klangen eindeutige Keuchgeräusche heraus.
Offenbar waren Vera und Oliver gerade voll bei der Sache.
Kevin rief noch: „Miriam, nicht....“
Doch es war zu spät: Miriam sprang überfallartig in das Schlafzimmer, und Vera schrie auf.
Nun kamen auch Kevin, Erik und Baakir näher und lugten neugierig in den Raum.
Miriam stand vor dem Bett.
Vera ruhte auf der Matratze; über ihr lag Oliver, den blanken Hintern in der Höhe. Veras Beine umschlangen seine hinteren Oberschenkel. Die Bettdecke war nach unten gerutscht und verbarg nur noch Olivers Waden.
Er blickte Miriam und die Männer erschrocken an.
Vera rief: „Raus hier!“
In dem Moment wurde Miriam erst klar, was sie gerade gemacht hatte.
Sie lief rot an, danach stürmte sie aus dem Zimmer und die Treppe hinab.
Kevin und Erik winkten Vera und Oliver entschuldigend zu und liefen hinter Miriam her.
Baakir stand noch in der Tür und sah sehnsüchtig auf das Bett, wo Oliver sich mit Vera vergnügte.
„Tür zu, du Schwein!“ rief Vera, und Baakir schloss sie von außen.
Er blieb noch mehrere Minuten still vor der Tür stehen und hörte, wie sich hinter dem Eingang langsam die Lustgeräusche wieder verstärkten.
Er würde noch fast zwei Wochen in seinem Keuschheitsgürtel leiden müssen.
Und schon jetzt spürte er, wie sich sein Monster hinter den Gittern bewegte, und es in seinen dunklen Hoden brodelte.

Erik und Kevin konnten nur noch dem abfahrenden Auto nachschauen, in dem Miriam saß.
Sie musste zu Ilona. Die Wette musste unbedingt annulliert werden.
Als sie an der Tür schellte, machte John auf.
„Hallo Miriam. Das ist aber nett, dass du uns besuchst.“
Miriam drückte ihn zur Seite: „Ich muss dringend mit Ilona sprechen. Es ist wichtig.“
John sagte: „Ilona ist mit einer Freundin im Kino. Was ist denn?“
Miriam: „Die Wette! Du weißt schon. Dieser Unfug mit dem KG. Wir hatten alle ein wenig zu viel Alkohol getrunken, und da sagt man schon mal Sachen, die.... Also: Auf jeden Fall sollten wir den Quatsch vergessen.“
John: „Hatten wir Alkohol getrunken? Ilona meinte die Wette eigentlich ernst. Und du hast zugestimmt. Eigentlich hast du sie sogar vorgeschlagen.“
Miriam: „Aber nicht mit diesen Konsequenzen. Ich meine: Will Ilona wirklich riskieren, dass ich sie für einen ganzen Monat in einen KG stecke?“
John grinste: „Ich glaube, dass Ilona überzeugt ist, die Wette zu gewinnen.“
Miriam: „Was? Unsinn! Also Schluss jetzt! Wo ist der Schlüssel?“
John: „Tut mir leid. Du solltest jetzt gehen.“
Miriam: „Gib mir sofort den Schlüssel!“
John: „Nein!“
Miriam änderte ihre Taktik und beruhigte sich scheinbar.
Sie machte John schöne Augen. Hilflose Augen. Sie kam näher und streichelte über Johns Arm, Schulter, Brust. „Kannst du mich nicht kurz mal aufschließen? Es bleibt unser kleines Geheimnis. Und ich verspreche dir, du wirst es nicht bereuen.“
Ihr Augenaufschlag war Leidenschaft pur.
John spürte, wie sich etwas in seiner Hose bewegte.
Eigentlich wollte er Miriams Verführungskünsten widerstehen, aber es verlangte verdammt viel Willensstärke, die mit jeder Sekunde schwand und schwand...
Jetzt packte Miriam John in den Schritt. Der Penis versteifte sich.
John konnte nur noch an das Eine denken.
Konnte er überhaupt noch denken?
Er hatte das Gefühl, all sein Blut sei in seinen Schwanz geflossen...
Und genau das hatte Miriam beabsichtigt.

John konnte seine Finger nun nicht mehr von ihr lassen. Er war wie hypnotisiert von Miriams Erotik, von ihrer einmaligen Ausstrahlung, der süßen Versuchung, von dieser Traumfrau zu naschen.
Nur wenige Augenblicke später küssten sie sich.
Miriam knöpfte Johns Hemd auf und nestelte an seiner Hose, an seinem Gürtel.
John schob seine Hand unter Miriams Pulli und griff mit der anderen an ihren Nacken.
Kurz darauf lagen sie auf dem Sofa.
Miriam flüsterte mit rauer Stimme: „Ich brauche dich. Ich will es...JETZT!“
John wurde heiß und meinte: „Ich gebe dir alles, was du willst...“
Miriam fragte: „Schließ mich auf. Dann können wir alles haben.....“
John stöhnte gequält auf. „Verdammt!“
Miriam: „Was ist?“
John: „Ich habe den Schlüssel wirklich nicht. Ilona trägt ihn immer bei sich.“
Miriams Mimik änderte sich schlagartig. Sie wirkte verbissen, zornig.
Sie drückte John zur Seite. „Und wie stellst du dir das hier dann vor, du Schlaumann?“
John wirkte einen Moment apathisch. Dann sagte er kleinlaut: „Du könntest mich doch trotzdem verwöhnen...“
Miriam lächelte. „Aber natürlich blase ich dir einen...“
John: „Echt?“
Miriam: „Logisch. Zieh dich aus. Wir machen es unter der Dusche.“

John war Feuer und Flamme.
Sekunden später stand er splitternackt vor Miriam und rannte ins Bad.
Seine Angebetete kam hinterher.
John machte schon die Dusche an.
Miriam: „Stell dich schon mal rein. Ich bin sofort bei dir.“
John ließ sich das nicht zwei Mal sagen.
Doch wo blieb Miriam? Fast fünf Minuten vergingen.
John rief: „Süße! Wo bleibst du?“
Keine Antwort.
John lugte aus der Dusche heraus.
Miriam war immer noch nicht im Badezimmer.
Nach weiteren zwei Minuten stieg John tropfnass aus der Duschkabine und ging zur Badezimmertür...
Sie war verschlossen.
John rappelte und klopfte. „Hey! Miriam! Mach auf!”
Doch es erfolgte keine Antwort.
John polterte gegen die Tür und zerrte an der Klinke.
Um seine Füße bildete sich eine Pfütze.
„Das glaube ich jetzt nicht“, schimpfte er.
Er sah sich im Raum um und entdeckte einen Stapel Zeitschriften.
Er schob eine Seite einer Zeitschrift unter der Tür durch und fummelte dann mit einer Nagelfeile im Schloss herum, um den Schlüssel zu drehen, damit er auf die Zeitschrift fallen würde.
Dann könnte er ihn samt dem Papier unter der Tür durchziehen, denn der Spalt war groß genug.

Miriam war bereits unterwegs nach Hause.
Sie hatte sämtlichen Schubladen, Schränke und möglichen Verstecke in Johns Wohnung durchsucht, war aber nicht fündig geworden.
Schlecht gelaunt kam sie in der Villa an und verbarrikadierte sich sofort im Schlafzimmer.
Erik, Kevin und Baakir sahen sich verwundert an.
Veras Lover Oliver hatte das Haus vor einiger Zeit verlassen und dabei schadenfroh die drei verschlossenen Männer angegrinst.
Gerade kam Vera aus dem Wohnzimmer. „War das Miriam? Wo ist sie hin?“
Erik sagte: „Sie ist fuchsteufelswild im Schlafzimmer verschwunden.“
Vera stutzte, kümmerte sich aber nicht weiter darum. Sie ahnte, wo Miriam war. Und sie ahnte, dass sie keinen Erfolg gehabt hatte. Schmunzelnd ließ sie sich in einen Fernsehsessel fallen.

Miriam ging im Schlafzimmer auf und ab wie ein hungriger Tiger.
Wütend zog sie sich die Winterstiefel aus und schleuderte sie durch den Raum.
Dann fiel ihr Blick auf den Karton, in dem der KG gewesen war.
„Wie konnte ich nur!“ zischte sie durch zusammengepresste Zähne.
Mit aller Kraft trat sie gegen die Pappe.
Die Postzustellkarte, die Rechnung und ein Prospekt der Firma flogen heraus.
Frustriert setzte sich Miriam aufs Bett und angelte nach dem Prospekt.

„Unser `KG Female Extrasafe´ bietet absoluten Schutz vor ungewollten sexuellen Berührungen und Orgasmen. Auf dem neuesten Stand der Technik leistet dieses ausbruchsichere und unzerstörbare Premiumprodukt garantierte Sicherheit. Nur mit den beiden mitgelieferten Schlüsseln ist es möglich, aus dem KG zu entkommen. Selbst mit schwerem Gerät dürfte es unmöglich sein. Darauf gewähren wir eine Garantie von 50 Jahren.“
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:31.12.07 13:22 IP: gespeichert Moderator melden


hoffe ihr schmeckt ihre eigene Medizin
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:31.12.07 15:22 IP: gespeichert Moderator melden


oh oh,
wo ist der 2. Schlüssel?
Ich hoffe doch der ist nicht noch im Karton!?

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von shine am 31.12.07 um 15:23 geändert
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:01.01.08 00:53 IP: gespeichert Moderator melden


hallo prallbeutel,


endlich darf die miriam ihre eigene medizin kosten.

wird jetzt wie kevin auch über 100tage und mehr darin schmoren dürfen?


dominante grüße von
Herrin Nadine

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:02.01.08 14:00 IP: gespeichert Moderator melden


frue mich auf fortsetzung

Edit: frohes neues jahr
Orgasmus am Morgen, nimmt Kummer und Sorgen
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