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  Die gemeine Miriam
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Hannsol Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:14.04.08 17:17 IP: gespeichert Moderator melden


hehe irgendwie hat mir das gefallen:

wird Iiona Jaohn nun zur Zofe ausbilden?
Orgasmus am Morgen, nimmt Kummer und Sorgen
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:14.04.08 22:43 IP: gespeichert Moderator melden


John musste Stiefel tragen? Zwangsfeminisierung wär doch mal was für John. Er würde sich gut als Zöfchen machen, und den anderen eine Menge Freude bereiten.
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:17.04.08 22:45 IP: gespeichert Moderator melden


Fortsetzung:


Am Sonntagmorgen klingelte Leons Handy. Schnell sah er nach: Eine SMS war gekommen. Der junge Mann konnte kaum erwarten sie zu lesen und hatte starkes Herzklopfen. Hatte Christina ihm endlich eine Info geschickt, wo sich der Schlüssel zu seinem KG befand?
Er las:

Hallo Leon!
Habe dir gerade eine Mail geschickt.
Bis bald,
Chrissi

Leon warf schnell seinen Rechner an und checkte die elektronische Post.
Er öffnete Christinas E-Mail und las:

Hallo Leon!
SMS sind so teuer. Jetzt brauche ich mich nicht so kurz zu fassen.
Also: Hier ist es absolut traumhaft. Am liebsten würde ich noch viel länger bleiben. Aber leider komme ich in ein paar Tagen schon zurück.
Gestern war hier eine Riesenparty. Die Männer haben mich alle angestarrt und angebaggert. Hilfe – bin ich wirklich so gut aussehend? Ich habe ein Foto angehängt. Da siehst du, was ich anhatte.
Der Typ neben mir, der mich im Arm hat und abknutscht, heißt übrigens Manuel. Echt nett!
Keine Sorge! Da war (fast) nichts (smile). Der ist nur cool drauf und supernett und lustig. Wir hatten echt Spaß.
Hoffentlich ist bei dir auch ein bisschen was los.
Also bis bald, und bleib schön brav. Aber dafür sorgt ja der KG (smile).
Deine Chrissi
P.S.: Ich habe noch ein zweites Foto angehängt. Da war ich am Strand. Echt eine geile Gegend hier.

Leon klickte auf den Anhang und öffnete das erste Bild: Sein Herz klopfte immer stärker. Christina ließ sich darauf in einer dunklen Bar von so einem Typen ablecken.
Das Foto gab ihm einen Stich ins Herz. Wie konnte sie nur!
Und was sie anhatte! So ein weiter Ausschnitt und so enge knappe Kleidung!
Schnell öffnete Leon das zweite Foto: Er sah Christina in einem knappen Bikini am Strand. Sie lag auf den Ellbogen abgestützt auf dem Bauch, eine Hälfte ihre Bikinihose war ihr in die Poritze gerutscht.
Sie winkte in die Kamera, während ein anderer Mann ihr den Rücken mit Sonnenmilch eincremte.
Leon war zum Heulen.
Er spürte, wie seine Eifersucht immer größer wurde.
Was trieb seine Christina im Urlaub nur?
Konnte er ihr wirklich vertrauen?
Am liebsten hätte er alles vergessen und den blöden KG sofort geöffnet; aber wie sollte er das anstellen?
Im Laufe des Tages druckte er das Foto vom Strand aus und schnitt den Mann weg. Den Rest hängte er sich neben sein Bett. In einen Tagtraum versunken himmelte er das Bild an.
Christina im Bikini – so hatte er sie noch nie zuvor gesehen. Er empfand eine kräftige Begierde. Er begehrte diese Frau wie niemals jemanden zuvor.
Leon merkte, wie es eng wurde in seinem KG. Frustriert boxte er auf die Matratze und stand auf, um sich mit einem Computerspiel abzulenken. Doch sein Penis wollte trotzdem noch lange Zeit praller und praller werden.

Dennis brachte Miriam am späten Vormittag zurück zur Villa. Kevin öffnete die Haustür und sah, wie Dennis ihn schamlos angriente und dann mit quietschenden Reifen davon brauste.
Miriam entledigte sich ihrer Stiefel – dafür musste Erik als Stütze herhalten – und ließ sich erschöpft aufs Sofa fallen. „Feiern kann ganz schön anstrengend sein“, meinte sie und verlangte nach einer Fußmassage, die ihr Baakir sofort gewährte.
„So ein Einschmeichler“, murmelte Erik.
Am Abend, als Erik und Baakir darauf warteten, dass Miriam sie aus ihren KGs befreite, um den Sieger bei der „Libidoprüfung“ zu küren, wurden sie enttäuscht, denn die Hausherrin war müde und wollte einfach nur schlafen.

Am Montag ging Ilona so vergnügt zur Arbeit, wie schon lange nicht mehr. John hatte sie das ganze Wochenende verwöhnt und bedient. Sie war in jeder Beziehung befriedigt und zufrieden.
Ganz im Gegenteil zu John: Er war geil wie selten in seinem Leben. Die vergangenen vier Tage im KG waren die Hölle, und es war kein Ende in Sicht. Schließlich hatte Ilona den Schlüssel zu seinem Penis nicht mehr, seit sie ihn Miriam gegeben hatte.
John konnte kaum den Feierabend abwarten, um anschließend bei Miriam vorbei zu fahren und um Aufschluss zu beten.
All zu viele Hoffnungen machte er sich nicht bei diesem gemeinen Biest - so schätzte er Miriam ein - aber irgendwie konnte er sie vielleicht doch überreden, ihn zu befreien. Bis vor nicht langer Zeit war sie immerhin öfter richtig scharf auf ihn gewesen. Eventuell wollte sie ihn ja wieder spüren…

Der Tag verging für John genauso langsam wie für Baakir und Erik. Miriam hatte für den Abend die Fortsetzung der Libidoprüfung angekündigt.
Auch für Leon schlichen die Stunden dahin. Der Azubi war bei seiner Arbeit unkonzentriert und bemerkte mehrfach zweideutige Blicke von Vera.
Beim Mittagessen in der kleinen Kantine ging Vera an seinem Tisch vorbei und flüsterte: „Wie wäre es mit einem zweiten Teil unserer kleinen Zweisamkeit? Vielleicht kommst du dann ja auch mal zum Zuge?“ Dann kicherte sie laut und ging weiter.
Leon musste erschrocken feststellen, dass ihn alle Leute im Raum anstarrten, grinsten und einige Frauen kicherten. Wussten sie alle bescheid über Veras Besuch bei ihm? Hatte sie das etwa zum Besten gegeben?
Leon erinnerte sich daran, wie er zum ersten Mal in seinem Leben eine Frau geleckt hatte. Vera hatte ihn überfallartig überrumpelt.
Sein Kopf hatte die Farbe einer reifen Tomate angenommen. Er legte die Gabel weg und verließ die Kantine.

Endlich war Abend: Ilona war schon zu Hause und fand einen Zettel von John.
„Was? Der ist bei Miriam? Vermutlich will er um den Schlüssel betteln, der Trottel“, dachte sie. „Eigentlich sollte er wissen, dass Miriam ihm den nicht so einfach geben wird.“
In der Villa hatte Miriam inzwischen Erik und Baakir aus ihren KGs befreit und sie nebeneinander postiert. Nun sollten sie sich selbst hart wichsen.
Miriam sah belustigt zu. Lorenzo und Kevin beobachteten das Geschehen ebenfalls, aber eher neidisch. Ihre KGs wurden ihnen als Zuschauer bei der Aktion zu klein.
„Stopp!“ rief Miriam. „Jetzt warten wir mal ein paar Minuten.“
Damit sie nicht von Gebettel und Gezeter gestört wurde, bekamen die Beiden Knebel und sicherheitshalber Handschellen auf dem Rücken fixiert.
Erik und Baakir konzentrierten sich auf ihre Erektion. Bei ihrer Geilheit und der hübschen Miriam vor ihnen, war es zunächst eine einfache Sache; aber mit der Zeit würde auch der härteste Prügel schlaff werden, wenn ihn niemand berührte.
Baakir hoffte auf einen Sieg. Seine Standhaftigkeit war überdurchschnittlich gut – und das mit einem XL-Stab!
Aber Erik war nicht so leicht zu besiegen, besonders nach 39 Tagen erzwungener Enthaltsamkeit.
Es dauerte erstaunlich lange, bis die Männer erste Anzeichen von Schwäche zeigten. Doch dann sackte Baakirs Latte langsam abwärts.
Da klingelte die Tür.
„Ich mach schon auf“, sagte Miriam und ging.
An der Tür war John. „Was machst du denn hier?“
John lächelte verlegen und sagte: „Das weißt du genau. Du hast etwas, was ich haben möchte.“
Miriam: „Das sagen alle Männer.“
John: „Du weißt, was ich meine. Den Schlüssel, den dir Ilona gegeben hat.“
Miriam: „Und warum sollte ich ihn dir geben?“
John: „Vielleicht willst du ja noch mal mit mir schlafen?“
Miriam lachte humorlos auf. „Mit dir?“
John war verunsichert.
Miriam sagte: „Komm in einer Woche noch mal wieder.“
Damit schlug sie John die Tür vor der Nase zu.
John klopfte und rief von außen: „Miriam! Das kannst du nicht tun! Bitte! Ich halte es nicht mehr aus!“
Miriam war hinter der Tür stehen geblieben und lauschte seinen Worten. Sie grinste in sich hinein und ging zurück zu ihren Sklaven.
John trat auf dem Weg zu seinem Auto wütend einen Kieselstein über die Auffahrt.
Er saß verdammt tief im Dreck. Noch eine ganze Woche? Vier Tage hatten ihm mehr als gereicht!

Als Miriam bei ihren Männern angekommen war, sah sie überrascht auf Eriks Glied: Es war zusammen geschrumpft, während Baakirs Mordsteil steif wie ein Eisenrohr stand.
Erik brummelte in den Knebel und zappelte hin und her.
„Ruhe!“ befahl Miriam. „Wir haben wohl einen Gewinner.“
Sie befreite Baakir vom Knebel und den Handfesseln und versprach ihm eine aufregende Nacht.
Die Augen des Farbigen glänzten in Vorfreude, und ein erregendes Kribbeln durchfuhr seinen ganzen Körper. Sein Schwanz war immer noch steinhart und wirklich überdimensional groß.
Lorenzo und Kevin klatschten sich ab und zwinkerten Baakir zu.
Ob Miriam ahnte, warum Erik plötzlich keine Erektion mehr hatte?
Kevin hatte bei Baakir Hand angelegt, während Lorenzo Kältespray gezückt hatte. Die Dose hatte er zuvor in einem Schränkchen im Bad besorgt. Die Verschwörung gegen Erik war seit mittags eine abgemachte Sache gewesen.

In einer kleinen Wohnung am anderen Ende der Stadt:
Eine neue E-Mail öffnete sich auf Leons Computer. Aufgeregt las er:

„Hallo mein Schatzi,
ich hoffe, es juckt noch nicht allzu sehr bei dir? (Du weißt schon)
Haben dir meine Fotos gefallen? Haben sie dich erregt? Das wäre schön.
10 Tage bist du nun schon keusch für mich!
Wow! Ist das ein persönlicher Rekord?
Vermisst du mich?
Gestern Abend im Bett habe ich an dich gedacht, als ich mir… (egal).
Irgendwie gefällt mir der Gedanke, dass du scharf bist und gerne würdest, aber noch nicht kannst/darfst.
In ein paar Tagen bin ich ja bei dir! Dann machen wir es uns unter einer flauschigen Decke gemütlich (nackt?), und du streichelst meine samtene Haut und meine festen Brüste. Und ich massiere…
Das wird bestimmt schön.
Also halte noch ein bisschen aus – auch, wenn es schwer fällt. (Du schaffst das!)

Tausend Küsse
Deine Christina“

Leon stöhnte auf, als es in seinem KG verdammt eng wurde.
Seine Hoden drehten sich und fühlten sich so prall gefüllt an, als würden sie jeden Moment platzen.
Wie sollte er mit diesen Gedanken schlafen?
Er machte den Computer aus und ging ins Bett. Dort hing Christinas Foto an der Wand, wie sie sich im Bikini am Strand rekelte.

Zu dieser Zeit standen drei Männer in der Villa nebeneinander, geknebelt und gefesselt, nackt und mit steifen Schwänzen vor Miriam.
„Den Sieger haben wir ja nun. War gestern Lorenzo oder Kevin der Loser auf dem letzten Platz?“ fragte Miriam zum dritten Mal vergebens.
Die Männer deuteten gegenseitig aufeinander.
Baakir wollte Lorenzo nicht verraten und stellte sich vergesslich.
Deshalb wiederholte Miriam die Libidoprüfung noch mal, um den letzten Platz zu ermitteln.
Sollte der Vierte eine Strafe erhalten? Die Hausherrin hatte dazu nichts verraten, aber es konnte nichts Gutes heißen.
Wer von dem Trio würde als Erster seine Erektion verlieren?
Alle hatten furchtbare Angst davor.
Baakir konnte beruhigt zusehen.
Miriam betastete und knetete die Hoden der drei anderen Sklaven nacheinander, die dabei aufstöhnten.
„So richtig voll sind die aber alle noch nicht. Zumindest nicht voll genug.“
Es dauerte noch eine lange Zeit, ohne dass Lorenzo, Erik oder Kevin aufgaben, denn Miriam stimulierte die Männer hin und wieder auf verschiedenste Arten.
„Bin gleich wieder da, meine Süßen“, sagte sie, weil sie sich etwas Bequemeres anziehen wollte.
Als sie weg war, griff Baakir zu dem Kältespray, das Lorenzo in die Ecke gestellt hatte.
Erik schüttelte mit dem Kopf und drehte sich weg.
Aber Baakir hielt ihn fest und sprühte den Eisnebel auf Eriks bestes Stück.
„Tut mir leid, Kollege“, sagte er. „Aber Lorenzo hat mir vorhin auch geholfen. Jetzt bin ich dran mich zu revanchieren.“
Erik gebärdete sich wie ein Wilder, aber das Spray traf zielsicher den Bestimmungsort.
Als Baakir die Tür hörte, sprang er schnell zu seinem Stuhl und ließ unauffällig die Spraydose neben sich in einen Karton gleiten.
„Was ist denn hier für ein Lärm?“ fragte Miriam streng.
Sie trug ein Dessous unter einem offenen Bademantel.
Lorenzo und Kevin standen mit ihren halbsteifen Schwänzen noch in der Reihe; aber Erik war verbotenerweise mitten im Raum und drehte sich um die eigene Achse und brüllte Unverständliches in seinen Knebel, während er hinter seinem Rücken versuchte die Handschellen zu sprengen.
Mit geschrumpftem Penis stand er da.
Miriam schimpfte: „Sofort zurück in deine Reihe. Und hör auf zu sabbern. Ich verstehe sowieso kein Wort.“
Dann wies sie Baakir an, den Sklaven ihre KGs umzulegen und ihnen die Knebel und Handschellen zu entfernen.
„Danach kommst du in mein Schlafzimmer, Baby. Und bring mir das mit, was ich vorhin so stolz gefüllt gesehen habe!“
Sie strich Baakir über die Brust und verschwand.

Erik wurde als Letzter befreit. Auf eine Prügelei ließ er sich nicht ein, weil er wusste, dass er dann drei Leute gegen sich hatte.
Beinah hätte er Kevin dann doch noch einen Hieb verpasst, als dieser ihm provozierend auf die Schulter schlug und grinsend meinte: „Mal verlierst du, mal gewinnen die anderen“.
Was würde auf ihn zukommen? Spätestens morgen würde er sich wohl auf etwas Unangenehmes gefasst machen müssen.
Mit diesen Gedanken lag er noch die halbe Nacht wach, während er sich mit Lorenzo und Kevin, die er am liebsten erwürgt hätte, ein Doppelbett teilen musste.
Währenddessen hatten Miriam und Baakir leidenschaftlichen Sex.
Der Farbige füllte Miriams süße Muschi bis zum Anschlag aus und entlockte ihr so manchen spitzen Lustschrei.
Nach mehreren Höhepunkten für die Lady des Hauses, spritzte Baakir kräftig in Miriam ab.
Er fühlte sich wie im Paradies. Nach vier Tagen Aufgeilerei war er wieder zum Abschuss gekommen.

- Yeah! Das war verdammt gut! -

Am liebsten hätte er die traumhafte Miriam in ein paar Minuten erneut genommen, aber sie hatte genug und drehte sich weg.
Baakir tastete zwischen seine Beine: Ja, der böse Druck war weg, und auch kein KG versperrte ihm den Zugang zu seiner Python. Ob Miriam es nur vergessen hatte, oder ob er frei bleiben würde?
Selten war er so zufrieden gewesen in seinem Leben.
Baakir sackte in einen süßen erholsamen Schlaf.
Seine Hand, die gerade noch vorsichtig seinen leer gepumpten Sack umschlossen hatte, der sich jetzt so wunderbar entspannt anfühlte, rutschte zur Seite - Baakir war eingeschlummert.

87.

Am Dienstag erwartete Erik mit Bangen die Strafe, die Miriam ihm als Letztplatzierten verhängen würde. Sollte er ihr sagen, dass die Männer ihn mit Eisspray sabotiert hatten? Lieber nicht. Vielleicht glaubte sie dann, er würde nur eine Ausrede suchen, und dann würde die Strafe noch härter ausfallen.
Nach dem Frühstück verkündete Miriam das Urteil:
„Da du ja offenbar eine zu schwache Libido hast, lieber Erik, werden wir da ein wenig nachhelfen müssen.“
Erik schloss verzweifelt die Augen. Bloß keine Viagratherapie.
„Weißt du noch, als du dich mehrmals täglich bis kurz vor den Höhepunkt wichsen musstest?“
Mit Schaudern erinnerte sich Erik an diese Folterwoche.
Miriams breites Grinsen sagte alles.
Kevin feixte, denn er war damals dabei gewesen und empfand Schadenfreude.
Für Baakir und Lorenzo war es neu. Sie sahen erstaunt zu Miriam und konnten nur erahnen, was da auf den armen Erik zukommen sollte…

Leon checkte seine E-Mails, bevor er zur Arbeit fuhr, aber Christina hatte nichts Neues geschickt.
Dafür gab es im Institut eine Überraschung: Sie hatte eine Postkarte an ihn und alle Kollegen geschickt:

„Hallo liebe Leute!
Hier ist es traumhaft schön. Hotel, Wetter und Strand sind perfekt. Hier will ich für immer bleiben. Habe auch süße Typen kennen gelernt. Erzähle alles, wenn ich wieder da bin. Lasse es mir gut gehen. Bis bald,
Eure Christina“

Leon überlegte, ob Christina ihm heute Abend wieder Post schickte. Hoffentlich!
Der Arbeitstag schlich wieder quälend langsam vorbei.
Endlich war Schluss.
Leon fuhr nach Hause und sah schon eine neue E-Mail blinken.

- Hurra! Christina hat sich wieder gemeldet! –

Er las:

„Hallo mein kleiner geiler Tiger,
wie geht´s, wie steht´s?
Bist du mir noch treu? Das würde mich richtig stolz machen.
Hälst du es noch aus? (ich meine den Druck)
Irgendwie lustig, dich vorzustellen, wie du vor Geilheit so tropfst…
Sooooo lange hat mein kleiner Leon nicht mehr abgespritzt.
Hihihi!
Nein, ich höre auf zu lachen. Das wäre gemein!
Entschuldige bitte!
Du leidest, und ich mache mich auch noch lustig!
Moment, ich schreibe gleich weiter. Ich muss mich mal eben ein wenig entspannen. Das erregt mich gerade so…

…So, da bin ich wieder. Ich bin halt auch nur ein Mensch.
Ist das nicht toll? Deine Geilheit macht mich so scharf, dass ich sogar diese Mail unterbrechen muss.
Das Leben ist so schön! Du hast mir einen wunderschönen O. beschert.
Du bist ja leider (noch) leer ausgegangen, aber bald sind wir zusammen und holen alles nach.
Hoch und heilig versprochen!!!!

Träume was Schönes (z. B. von mir)
Ein dicker Kuss (du darfst dir aussuchen wohin) von deiner
Chrissi“

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von prallbeutel am 06.01.13 um 18:12 geändert
Viele Grüße von prallbeutel
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+++ Die gemeine Miriam +++ Ralfs neues Leben +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Die Erben +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++
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+++ Das Gespräch im Regen +++ Der auferstandene Engel +++ Seine Nummer Eins +++ Amour Libre +++ Das Abschiedspräsent +++ Natascha +++

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:20.04.08 22:59 IP: gespeichert Moderator melden


Für Erik war gerade der Abend des ersten Trainingstages zur Neige gegangen.
Vor dem Mittagessen musste er sich vor allen Bewohnern seinen Schwanz wichsen bis er fast abspritzte, eine Pause einlegen, wieder wichsen usw.
Miriam verlangte fünf Fast-Höhepunkte.
Da half kein Betteln und um Gnade flehen.
Anschließend musste Erik Eiswürfel über sein bestes Stück ergehen lassen und wurde wieder versperrt.
Dieses gemeine Spiel wiederholte sich am frühen Nachmittag und erneut vor dem Abendessen.
Jetzt wirkte Erik wie ein Wrack. Er jammerte vor sich hin. Er ging sogar freiwillig unter die eiskalte Dusche, um sich abzulenken, aber kurz darauf sprang er wieder in der Villa herum und hielt die Geilheit einfach nicht mehr aus.
„Reiß dich gefälligst zusammen“, schimpfte Miriam, „sonst kommst du ins Kellerverlies.“
Erik gab sich alle Mühe, sich zu beherrschen, aber er spürte seine übervollen Hoden brodeln und drücken sowie seinen Penis vor Geilheit triefen. Selbst die kalte Dusche hatte ihn nicht wirklich abgekühlt.
Am späteren Abend mussten Baakir und Kevin im zweiten Schlafzimmer zur Ruhe betten.
Miriam lag im anderen Raum breitbeinig auf dem Bett und rutschte so weit zum Fußende, dass Kevin vor der Matratze kniend ihre rasierte Vagina mit der Zunge verwöhnen konnte.
Kevin wäre am liebsten sofort über Miriam hergefallen; aber sein KG blieb unbarmherzig um sein bestes Stück geschlossen.
37 Tage dauerte seine Keuschheit mittlerweile.
Wann würde Miriam ihm endlich eine Erleichterung gönnen?
Während er sie leckte, hatte er ständig das Gefühl auszulaufen. Vor Lust tropfte sein Penis, und seine Hoden kribbelten. Kevin spürte einen unangenehmen Druck in ihnen, der von Stunde zu Stunde zunahm.
Erik hatte sich noch hinter Kevin knien müssen und massierte die kleinen Füßchen seiner Herrin und küsste die zarte gebräunte Haut.
Für ihn war es mindestens so quälend wie für seinen Mitbewohner. Die 15 Aktionen bis kurz vor den Abschuss waren grausam gewesen und zeigten noch Nachwirkungen: Eriks Glied triefte, und seine dicken Hoden schmerzten, als drücke eine stählerne Faust seine Kronjuwelen zusammen.
Nach 20 Minuten kam Miriam mit einem Schrei zum Höhepunkt und drückte Kevins Kopf weg.
Wenig später schlummerte sie selig ein, und die Männer quetschten sich neben sie.
Obwohl Miriam eher klein und zierlich war, nahm sie mehr als ein Drittel des breiten Bettes ein, so dass die Männer fast heraus fielen.
Hätten sie die KGs mit roher Gewalt öffnen können, sie hätten es getan. Aber leider blieb ihnen nur übrig irgendwie auf andere Gedanken zu kommen und einzuschlafen.

Gleichzeitig im anderen Schlafzimmer:
Baakir prahlte vom Sex mit Miriam. Lorenzo wollte ihm gerade den Mund verbieten, als der Farbige aufstand, um ins Bad zu gehen. Wollte er sich etwa schon wieder einen runterschrubben? Lorenzo überlegte, ob er ihm folgen sollte, aber er entschied sich dagegen und wollte lieber an etwas anderes denken und schlafen. Doch das war nach 37 Tagen Keuschheit schwerer als vermutet.

Tatsächlich saß Baakir kurz darauf auf dem Badewannenrand und hatte seine Pyjamahose heruntergezogen. Sein Penis war nach wenigen Bewegungen steif und lechzte nach mehr.
Baakir wichste und fühlte bereits, wie seine Erregung wuchs und wuchs.
Plötzlich hörte er Schritte auf dem Flur.

- Mist! Wenn Miriam mich so sieht, gibt es vermutlich Ärger. Schnell die Hose hoch! -

Baakir sprang auf, riss sich die Hose hoch, doch die mächtige Erektion bildete ein spitzes Zelt unter dem dünnen Stoff.
Er drehte sich mit dem Rücken zur Tür und tat so, als wolle er sich gerade die Hände am Becken waschen.
Doch dann konnte Baakir aufatmen: Erik kam hereingeschlurft.
„Ach, hier ist noch jemand“, meinte Erik schlaftrunken. „Kannst du auch nicht richtig schlafen?“
Baakir kam ein Geistesblitz. Lagen in dem Badezimmerschrank nicht zwei Handschellen?
Unauffällig öffnete er die Schiebetür und griff hinein…
Er hatte eine Idee, und seine ungebändigte Lust zwang ihn zur folgenden Aktion:
Als Erik sich auf die Toilette setzte, um zu pinkeln, zog ihm Baakir unerwartet mit einer schnellen Bewegung die Hände nach hinten und ließ Handschellen einklicken, die Eriks Handgelenke auf dem Rücken fixierten.
Bevor Erik reagierte, klickten schon die zweiten Handschellen, die nun die anderen Fesseln hinten mit einem Rohr an der Wand verbanden. Erik konnte nicht mehr aufstehen.
„Hey! Was soll das?“ beschwerte er sich und war in diesem Moment hellwach.
Baakir stellte sich dicht vor ihn und zog seine Hose runter.
Sein dicker Schwanz ploppte in Eriks Gesicht. „Wenn du mich schön bläst, dann mache ich dich gleich wieder frei und wir vergessen die Sache. Ansonsten werde ich Miriams Elektroschocker holen und deine Nüsse rösten. Alles klar?“
Erik schluckte aufgeregt und wollte antworten, aber als er seinen Mund öffnete, schob sich eine dicke fleischige Rolle zwischen seine Kiefer.
Baakir wiegte seine Hüfte ein wenig und forderte Erik auf, endlich mit seiner Aufgabe anzufangen.

- Dieses miese Schwein! Aber ich habe keine Wahl. Ich bringe es schnell hinter mich. -

Erik saugte und leckte das dunkle und pralle Ungetüm. Baakir verdrehte vor Lust die Augen. Seine Hände hielten Eriks Hinterkopf, damit er sein Glied tief in dessen Schlund schieben konnte.

- Oooooh! Yeah, baby! Mach weiter! -

“Mach weiter, so ist gut! Yeah! Weiter! Weiter! Aaaaaah!“
Baakir war kurz vor der Explosion.
Noch ein wenig…
Seine Ekstase baute sich weiter auf und…..
„Jaaaaaaaaah!“ Baakir brüllte, ohne auf schlafende Mitbewohner Rücksicht zu nehmen.
In diesem himmlischen Moment vergaß er alles um sich.
Erik schmeckte eine warme schleimige Suppe auf seiner Zunge und am Gaumen. Der ganze Mund war voll mit eine extra großen Portion Liebessaft. Angewidert spuckte er ihn aus, aber schon spritzte eine weitere Ladung in sein Gesicht. An seiner linken Wange hing ein dicker Tropfen, seine Lippen waren komplett mit Sperma verschmiert, und auch über seine Nase und ein Auge verlief eine Spur des weißen dicken Saftes.
Nur langsam kam Baakir zu sich.
„So geil. Das war so geil…“, murmelte er vor sich hin und wischte sich mit etwas Klopapier den Rest von seinem Schaft.
Dann fing er an zu lachen.
„Yeah! Das war gut, Mann. Du bist talentiert. Erik, die kleine Bläserschlampe…“
Erik brummte wütend: „Mach mich sofort los, du Arschloch!“
„Wie du aussiehst“, staunte Baakir scheinheilig. „Warte, ich mach dich erst mal sauber.“
Der Farbige riss weitere Blätter von der Klopapierrolle ab und wischte sie Erik durchs Gesicht. Dabei verschmierte er sein Sperma allerdings nur und verteilte alles vom Kinn bis zur Stirn überall gleichmäßig.
„Hör auf, du Sau. Mach mich endlich los“, meckerte Erik und versuchte vergeblich seinen Kopf außer Baakirs Reichweite zu bringen.
„OK, OK“, sagte Baakir und steckte das benutzte Papier in die Kloschüssel. Als er die Hand wieder hervorzog, streifte er dabei Eriks Hoden und umschloss sie mit seiner kräftigen Faust.
„Das hier bleibt unter uns, verstanden? Sonst mache ich bei nächster Gelegenheit Rührei aus deinen prallen Kugeln. Alles klar?“
Erik zuckte zusammen und verzog sein verschmiertes Gesicht, als Baakir langsam zudrückte.
„Ja. Ist gut“, meinte Erik mit angestrengter Stimme.
Baakir drückte fester. „Schwöre!“
Erik gab ein hohes „Jaaa“ von sich.
Nachdem er sein Schweigegelübde abgelegt hatte, schloss Baakir die Handschellen auf und wünschte eine Gute Nacht.
Erik sprang zum Waschbecken und säuberte sein Gesicht von der klebrigen Masse.
Erst jetzt merkte er, dass ihn die Aktion tierisch erregt hatte, denn sein Penis drückte mit aller Gewalt gegen den Keuschheitsgürtel.
„Verdammt!“ schimpfte er. Er wollte sich nicht eingestehen, dass ihn die Situation angemacht hatte und verfluchte seinen steifen Schwanz; aber er konnte der Realität nicht entfliehen.
Geil wie ein Bock kehrte er ins Schlafzimmer zurück, wo Kevin und Miriam in tiefem Schlaf lagen.

Am nächsten Tag kam Ilona morgens aus dem Badezimmer und setzte sich an den fertigen Frühstückstisch. John war seit einigen Tagen alleine für den Haushalt zuständig.
Seine aufgestauten Hormone machten ihn devot, und Ilona genoss die neue Rolle in ihrer Partnerschaft.
„Heute Abend will ich Pasta. Beeile dich, damit alles fertig ist, wenn ich von der Arbeit komme“, sagte sie, bevor sie fuhr.
John murmelte: „Was bildet die sich ein? Ich bin kaum früher zu Hause als sie. Wie soll ich das denn schaffen? Ich will endlich diesen blöden KG loswerden.“
Abends wollte er Ilona sagen, dass es so nicht weiter gehen würde.

Tatsächlich kochte er zwar noch in Windeseile Ilonas Wunschgericht, aber als sie später wieder Liebesdienste von ihm forderte, die ziemlich einseitig waren, weigerte er sich.
„Sag deiner Freundin Miriam, sie soll endlich den Schlüssel rüber wachsen lassen. Ich steck jetzt fast eine Woche in diesem Ding! Sexuelle Betätigungen gibt es erst, wenn ich da raus bin!“
Um seine Worte zu unterstreichen, kreuzte er seine Arme vor der Brust und presste seine Lippen zusammen.
Ilona sah ihn ungläubig an. „Du meinst wohl, du hast hier noch das Sagen?!“
John sah sie stumm an.
Ilona ging ins Nebenzimmer, wo das Telefon stand und wählte eine Nummer.
John grinste. „Na, also! Sie ruft Miriam an. Endlich ist Schluss mit diesem Teil!“
Kurz darauf klingelte es in der Villa und Miriam nahm ab.
Es dauerte nicht lange, da rief Ilona John ans Telefon. „Miriam will mit dir sprechen.“
John kam und nickte selbstsicher. „Keine Diskussionen, klar? Aber gib den Hörer her. Ich werde es ihr selbst sagen.“
Er nahm den Apparat, doch bevor er den Mund aufmachen konnte, hörte er Miriams Stimme: „John, pass gut auf. Denn ich sage es nur ein Mal. Ich werde dir den Schlüssel in genau drei Wochen geben. Keinen Tag früher! Es sei denn…“
John war eingeschüchtert durch Miriams schneidende Stimme. „Es sei denn?“ hoffte er nachfragend.
Miriam grinste und sagte: „Es sei denn, dass ich von Ilona den kleinsten Hinweis bekomme, dass sie mit dir unzufrieden ist. Denn dann gibt es eine Verlängerung. Alles kapiert? Gut. Wiederhören.“
Mit einem Knall legte Miriam auf.
John stand wie hypnotisiert da, den Hörer noch in der Hand, die tiefer sank bis sein Arm schlaff an seiner Seite hing.
Dann wurde er aus seiner Starre durch Ilonas zärtliche Stimme an seinem Ohr geweckt: „Und? Hat Miri dir alles erklärt?“ kicherte sie. „Kommst du jetzt ins Bett? Ich fühle da so eine Verspannung überall und besonders an gewissen Stellen…“
John tappte wie ein Zombie hinter ihr her.
Er war immer noch völlig irritiert.
Sein ganzer Mut war dahin. Seine ganze Hoffnung auf baldigen Aufschluss.
Er hatte die Kontrolle verloren.
Wie konnte das geschehen?

Bei Leon blinkte eine neue Mail auf dem Monitor auf.
Gespannt öffnete der junge Mann die Post und las:

“Hallo Leon, mein Schatz!
Ach, es ist sooo schön, zu wissen, dass da jemand ist, der auf sein Vergnügen verzichtet, um mein eigenes zu vergrößern!
Wenn ich ehrlich bin, ist es für mich supergeil dich warten zu lassen!
Denkst du schon ständig an Sex? Hahaha!
Vielleicht erlöse ich dich ja bald. Wer weiß?
In den nächsten Tagen komme ich nach Hause.
Sind deine XXX (du weißt schon) dicker geworden?
Die sammeln ja bereits seit langen 12 Tagen ihren Samen (für mich!!!).
Ich habe gehört, dass das Männern weh tut. Stimmt das?
Ich weiß, ich bin gemein. Aber irgendwie macht es mich echt an!
Kannst du nicht mehr warten?
Versuche es mir zu Liebe noch ein wenig.
Du hast es fast geschafft!

Bis bald, deine Christina!!!“

Leon fühlte, wie sich etwas durch die Harnröhre bahnte. Einige Tropfen blitzten an der Öffnung seiner Eichel auf. Seine Hoden schmerzten beim Gedanken, dass er fast zwei Wochen in dem brutalen Keuschheitskäfig feststeckte. Hoffentlich würde Christina morgen oder spätestens übermorgen endlich nach Hause kommen!
Sehnsüchtig legte er sich aufs Bett und starrte auf Christinas Brüste und ihren knackigen Po in dem zu kleinen Bikinihöschen auf dem Foto an der Wand.
Wenn er jetzt doch wichsen könnte…!
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:22.04.08 21:32 IP: gespeichert Moderator melden


88.

Der Tag ging in der Villa mit lautem Geschrei zu ende: Erik wurde von Lorenzo, Kevin und Baakir überwältigt und fixiert. Fast hätte er abgespritzt, als er abends zum vierten Mal an den Rand eines Orgasmus wichsen musste. Doch Miriam hatte ihm noch in letzter Sekunde die Hände weggerissen und Penis und Hoden gequetscht.
Nun sollte Erik zur Strafe im Kellerverlies übernachten.
Doch zuvor hatten die Männer ihn auf dem Boden festgehalten, während Miriam seinen Schwanz gewichst hatte.
Dazu hatte sie sich auf seine Brust gesetzt, während Kevin und Baakir Eriks Knie auseinander gedrückt hielten.
Als Erik kurz vor dem Höhepunkt war, war Miriam immer langsamer geworden. Auch ihr Griff wurde immer lockerer. Für Erik begann eine unvorstellbare Qual. Kurz vor dem so sehr ersehnten Orgasmus hielt Miriam den Gemarterten für mehrere Minuten mit geschickten Berührungen.
Erik sabberte, zuckte, stöhnte, wimmerte, jammerte – nichts brachte ihm die Erlösung. Nicht einmal Gnade konnte er erwarten. Je mehr er jammerte, desto mehr schien es Miriam Spaß zu machen, denn statt Mitleid zu empfinden, lachte sie ihm ins Gesicht, als er es kaum noch aushielt.
Endlich hatte sie genug und kühlte seine Männlichkeit erbarmungslos mit zerhacktem Eis runter, um ihn wieder zu verschließen. Danach brachten ihn die Männer in seine Zelle hinab.
In der Nacht ließ sich Miriam von Kevin verwöhnen: Er trug einen Hüftdildo und stach in Miriams Vagina, bis sie einen lauten Orgasmus von sich gab.
Aufgegeilt von der Aktion konnte Kevin kaum schlafen.
Baakir, der wieder mit Lorenzo im anderen Zimmer nächtigte, hatte Miriams Lustschreie gehört, und schlich sich ins Bad, um sich einen runter zu holen.
Doch als er schon dabei war, seinen Prügel zu bearbeiten, kam ihm eine glänzende Idee.
Er besorgte sich Miriams Elektroschockstab und schlich sich in den Keller und öffnete Eriks Zelle.
Drohend fuchtelte Baakir mit dem Folterinstrument vor Eriks Augen und schlug es ihm dann unsanft in abgeschaltetem Zustand zwischen die Beine. „Ich kann es jederzeit aktivieren. Du weißt, was du zu tun hast!“ drohte er mit einem fiesen Grinsen und zeigte auf seinen steifen Schwanz.
Eriks leidende Miene brachte ihm kein Mitleid ein. Er zog Baakirs Hose bis zu den Knien runter und kniete sich vor den Farbigen. Dann begann er seine Arbeit.
Sein Mund füllte sich mit dem Monstrum.
Baakirs Lust stieg steil an. Er packte Eriks Kopf und drückte ihn an seine Hüfte, so dass sein Schwanz tief in Eriks Schlund trieb.
Baakirs Geilheit brach sich mit einem grunzenden Geräusch Bahn.
Dieses Mal wollte Erik schnell genug sein, um den spritzenden Penis aus seinem Mund zu bekommen, aber Baakir drückte ihn fest an sich, so dass Erik gezwungen war, alles zu schlucken.
Die Spermaproduktion des Schwarzen war offenbar auf Höchstleistung getrimmt, denn wie schon gestern schoss er eine riesengroße Ladung ab.

Als er sicher war, dass Erik alles geschluckt hatte, ließ er dessen Schopf los und zog sich die Hose hoch. Mit einem schadenfrohen Grinsen verließ er die Zelle. „Vergiss nicht: Das bleibt unser kleines Geheimnis, meine kleine Sklavenschlampe.“
Zufrieden legte sich Baakir zurück ins Bett und leckte sich über die vollen Lippen. Dann griff er sich in den Schritt und stöhnte leise lustvoll auf.
Lorenzo drehte sich unruhig im Schlaf herum. Der Latino träumte gerade von nackten westindischen Frauen, die ihn umtanzten und berührten; doch nichts sorgte für eine sexuelle Befriedigung, sondern geilte ihn nur weiter auf.

Am nächsten Tag hätte John beinahe verschlafen. Er war wie gerädert aufgestanden, hatte sich in die Küche gequält und Frühstück gemacht. Nur weil Ilona auch werktags frisch gepressten Orangensaft haben wollte, gekochte Eier und manchmal sogar Omelett, musste er eine ganze Stunde früher aufstehen. Trotzdem hatte sie dann fast jedes Mal etwas daran auszusetzen. Heute ärgerte sich John besonders, denn Ilona hatte kaum Appetit und ließ vieles unberührt stehen.
Dann erklärte sie ihm noch, was sie heute Abend essen wollte und verschwand gut gelaunt zur Arbeit.
John räumte auf und beeilte sich, denn auch er musste rechtzeitig bei seinem Job erscheinen.

In der Villa waren die Qualen für Erik bereits wieder in vollem Gange: Während er auf dem Boden des Badezimmers lag, saß Miriam auf ihm und wichste ihn fünf Mal bis kurz vor den Höhepunkt. Sie hatte seinen Penis dick mit Feuchtigkeitscreme eingeschmiert und kicherte über Eriks Bettelei.
Kevin, Lorenzo und Baakir passten auf, dass Erik sich keine Gegenwehr erlaubte.
Als Erik seine morgendliche Übung absolviert hatte, wurde er natürlich wieder in den KG gesperrt.
Miriam verkündete: „Ihr helft mir immer so gut mit dem Erik. Vielleicht erlasse euch – Lorenzo und Kevin – die letzte Woche. Ihr seit schließlich schon seit 39 Tagen keusch. Mal sehen. Vielleicht habe ich heute Abend Lust auf einen Dreier.“
Baakir sah etwas enttäuscht herüber.
Miriam bemerkte seinen Blick und ergänzte: „Auch ein Vierer dürfte meine Fantasie nicht überfordern.“
Nun strahlte auch der Farbige.
Alle verließen guter Laune das Bad. Nur Erik lag noch auf dem Boden und hielt sich seine Hoden, die enorm drückten und schmerzten von dem unbarmherzig unterdrückten Trieb. Die Reste der Feuchtigkeitscreme quollen aus dem KG hervor, und Erik verteilte sie an den Oberschenkeln.

Leon musste während der Arbeit mehrmals zur Toilette eilen, denn er hatte das Gefühl auszulaufen. Doch es waren jedes Mal nur ein paar Tropfen Lustflüssigkeit, die aus seiner Eichel flossen.
Kam Christina heute nach Hause? Wann würde es endlich so weit sein? Er konnte es kaum erwarten, zu Hause nach einer neuen E-Mail von ihr zu schauen.
Doch zunächst gab es im Institut noch eine Menge zu erledigen. Vera hatte ihm heute besonders viele unangenehme Aufgaben zugeteilt.
Eine Kollegin von Vera wollte heute zu einer Geburtstagsparty und daher gerne früher nach Hause gehen. Vera hatte sofort erklärt, ihre Arbeit zu übernehmen, hatte die Sachen aber dann Leon aufs Auge gedrückt.
Als die Beiden kurz alleine in einem Raum waren, hatte Vera ihm zugezischt: „Heute Abend komme ich wieder vorbei. Wehe, du bist nicht da oder machst nicht auf! Ich kann dir hier die Hölle auf Erden bereiten.“
Sie hatte keine Antwort abgewartet. Was sollte Leon tun? Er fühlte sich wie ein Sexobjekt für Veras Benutzung. Was war, wenn Christina heute aus dem Urlaub kam? Heute war ein richtiger Scheißtag.

Am Nachmittag kam eine Autofirma bei der Villa vorbei und brachte Miriam ihren neuen Sportwagen, den sie vor einigen Tagen gekauft hatte.
Die Freude war groß, und sie machte als erstes eine ausführliche Probefahrt. Baakir durfte mitkommen. Kaum war das Gefährt auf einer ausgebauten Straße, gab Miriam richtig Gas.
Nach und nach wurde es Baakir immer mulmiger. Hoffentlich kann sie gut fahren, betete der Farbige und hielt sich mit beiden Händen krampfhaft am Sitz fest, in dem er angespannt saß.
Kaum hatte Baakir den Gedanken zu ende gedacht, bog Miriam auf die Autobahn ab und beschleunigte weiter. Der Beifahrer kam sich vor wie in einem Düsenjet.
Etwa eine Stunde später kamen die Beiden zurück, und Miriam erzählte freudig: „247 km/h. Und ein traumhaftes Fahrwerk. Die Kurven machen richtig Spaß, nicht wahr, Baakir?“
Der Gefragte nickte nur stumm und war froh noch zu leben. Aber offenbar beherrschte Miriam das Autofahren wirklich gut.
Miriam sah auf die Uhr: „Heute legen wir deine Ausbildung etwas früher, Erik. Abends möchte ich ungestört etwas im Fernsehen gucken.“
Sie machte eine kurze Geste, und die drei anderen Männer überwältigten Erik. Obwohl er kaum Gegenwehr zeigte, fixierten sie ihn brutal rücklings auf dem Boden.
Wie immer drückten Baakir und Kevin die Knie von Erik auseinander, der seine Beine angezogen hielt. Lorenzo drückte auf Eriks Handgelenke, die sich neben seinem Kopf befanden. Miriam setzte sich auf Eriks Brust und öffnete dann den KG, cremte genüsslich seinen Penis ein und wichste ihn hart – was in Sekundenschnelle erledigt war. Danach ließ sie sich Zeit und sah genießerisch zu, wie Eriks Geilheit immer weiter anstieg. Kurz vor dem Orgasmus hörte sie auf und drückte den Schaft ein wenig, kicherte und meinte: „Das war Nummer 1.“
Erik stöhnte gequält und bäumte sich unter der Hausherrin auf.
„Ruhig liegen!“, befahl sie und gab ihm einen leichten Boxhieb in seine Hoden.
Dann wiederholte sie das grausame Ritual noch vier weitere Male.
Endlich war Erik befreit. Bevor er aufstehen durfte, packte Miriam wieder Eis auf seine Männlichkeit, um ihn verschließen zu können.

Endlich war Abend: Leon fuhr nach Hause und hoffte, dass Vera ihre Drohung nicht wahr machte und vorbei kam.
Zunächst sah er in seinem Mailfach nach, ob Post von Christina gekommen war. Und tatsächlich lag wieder eine Mail vor. Er las schnell:

„Hallo Leon,
da bin ich wieder!
Du kleiner süßer Junge mit den vollen Eiern!! Hahahaha!
Tropft es schon?
Du musst ja inzwischen superobergeil sein! Ich habe gestern Abend an dich gedacht, als ich es mir…
Wie du da zu Hause sitzt und vor Geilheit überläufst und es dir nicht einmal selbst machen kannst…
Du armer, armer, armer Junge!
Als ich es Vera gemailt habe, hat sie sich köstlich amüsiert.
Du hast mir ja fast schon Leid getan, aber nun finde ich es richtig lustig.
Vera auch.
Ach, Leon! Ich bin gemein!
Mich so über dich lustig zu machen!
Aber ich glaube, du bist verknallt.
Willst du mir beweisen, wie sehr du mich liebst?
Ich komme morgen mit dem Flieger zurück.
Holst du mich am Flughafen ab?
Ich lande um 13.15 Uhr, Ankunftshalle B.
Für deine Ausdauer und Treue habe ich eine Belohnung für dich!
Du kannst dir sicherlich denken, was!
Also bis morgen Mittag!

Deine Christina!!!“

Leon war beim Lesen der Zeilen erst böse geworden. Wollte sie sich wirklich lustig machen über ihn? Und sie hatte Vera alles über den KG erzählt!!! Oh, nein!!
Aber er war hilflos in Christina verschossen und verzieh ihr die vorlauten und kecken Worte.
Er würde sie morgen Mittag abholen, und dann würde alles gut werden.
Es würde der schönste Karfreitag seines Lebens werden.
Jetzt musste er nur noch Vera abwimmeln. Sich wieder sexuell ausnutzen lassen, das wollte er heute Nacht auf keinen Fall.

Doch am Abend beschlich ihn mehr und mehr das Gefühl, dass Vera bald vor der Tür stehen würde.
Hatte sie bei ihrem letzten Besuch auch schon gewusst, dass er einen KG trägt?
Dieses Miststück!
Warum hat Christina es bloß verraten?
Der junge Mann versank vor Scham fast im Boden.
Und was sollte er tun, wenn Vera wirklich…
In diesem Moment schellte es an seiner Tür.
Sein Herz schlug ihm bis zum Hals. Leise schlich er bis zum Eingang und lauschte an der Tür.
Nichts zu hören.
Er wartete noch eine Minute.
Dann öffnete er leise und in Zeitlupe die Tür einen kleinen Spalt und lugte hinaus.
Niemand da.
Doch: Ein Päckchen lag vor der Tür.
Leon hob es auf und kehrte zurück in die Wohnung.
Er las den Absender: Vera.
„Oh, nein. Die war echt hier. Aber zum Glück ist sie wieder weg.“
Aber was sollte sie ihm für ein Päckchen bringen?
Stirn runzelnd riss der junge Mann die Verpackung auf.
Sie enthielt eine DVD-Hülle.
Leon nahm die unbeschriftete silberne Scheibe heraus und legte sie in sein Computerlaufwerk ein.
Als die ersten Bilder des Videos über den Monitor flimmerten wurde ihm heiß, sein Puls verdoppelte sich, und Leon wurde schwindelig. Fast wäre er von seinem Bürostuhl gefallen.
Der Film zeigte, wie er Vera leckte.

- Wann hat die das aufgenommen? Beziehungsweise: Wie Die muss eine versteckte Kamera dabei gehabt haben. So eine Schweinerei! -

Plötzlich klingelte das Telefon.
„Hallo Leon“, ertönte Veras liebliche Stimme. „Hast du mein Mitbringsel schon gesehen? Gut geworden, was?“
Leon war immer noch starr vor Schreck. „Was… was soll das? Warum… warum hast du uns gefilmt?“
Vera lachte dreckig. „Was glaubst du wohl? Ich wollte ein hübsches Andenken. Außerdem…“
Sie machte eine Kunst-Pause.
„Wenn ich die Kopie der Datei vernichte… Du wärst doch sicherlich bereit, mir noch einen zweiten schönen Abend zu bereiten? Und niemand erfährt davon – auch deine geliebte Christina nicht.“
Leon blieb die Luft weg. Er hatte keine Wahl. Das Video musste aus der Welt geschaffen werden. Und Christina durfte nichts erfahren. Er musste den Liebesdienst über sich ergehen lassen. Vera hatte ihn in der Hand.
„Also gut. Aber du bist eine Schlange“, giftete Leon und hörte Vera wieder lachen.
„Du sollst deinen Willen haben. Ein letztes Mal. Und dann ist Schluss. Definitiv!“
Vera war einverstanden. „Ich habe zufällig heute Abend nichts vor. Bis gleich, mein Liebling.“
Leon wollte antworten, aber die Leitung war schon tot.
Bebend vor Wut warf er den Hörer zur Seite.
Er vergrub sein Gesicht in den Händen und rutschte an der Wand bis auf den Boden hinab.
Nur etwa 20 Minuten später klingelte es.
Vera betrat gut gelaunt die Wohnung und sah Leon höhnisch an und zog ihre Jacke aus. Sie machte es sich bequem und fläzte sich auf dem Sofa. „Bereit, Süßer? Na, dann gib dein Bestes. Wenn dein kleines Schwänzchen schon gefangen und unbrauchbar ist, muss deine Zunge eben alles wettmachen. Worauf wartest du noch, Schöner?“
Vera knöpfte ihre Bluse ein Stück tiefer auf und schob lasziv ihren kurzen Rock hoch. Ihre schwarze Strumpfhose war im Schritt offen, was Leon zu seinem Schreck feststellte.
Schon bald kniete er mit nacktem Oberkörper vor dem Gast und verwöhnte ihre Klitoris und Vagina.
Vera hatte den Kopf in den Nacken gekippt und die Augen genießend geschlossen.
So ein keuscher Jüngling war ein wunderbares Spielzeug. Schade, dass Christina ihn bereits besaß.

„Du musst dich viel graziler bewegen“, kritisierte Ilona an John herum. Er trug ein Zofenkleid, Lippenstift, Nagellack und Stöckelschuhe mit 15 Zentimeter hohen Absätzen. Ilona hatte ihn entsprechend ausstaffiert. Nun übte sie bei ihrem John weibliche Bewegungen ein. Immer wieder musste er im Wohnzimmer auf- und abstolzieren. Eine kurze Fußkette erzwang kleine Trippelschritte.
„Mehr aus der Hüfte, wenn ich bitten darf. Du läufst wie ein Trampeltier“, meinte Ilona und amüsierte sich über Johns krampfhaften Versuche, wie eine Lady zu gehen.
„Jetzt aber an die Arbeit: Hier hast du den Staubwedel.“
John trippelte auf Ilona zu und machte sich an die Hausarbeit.
Ilona betrachtete Johns nackten Hintern. Das Kleidchen war so geschnitten, dass es das Hinterteil des Trägers freilegte.
„Ich komme mir total blöd vor“, sagte John und dachte: „Das ist so demütigend. Wie kann sie mir das nur antun!“
Ilona lachte: „Das hast du nun davon, rumzuhuren. Du hast mich auch nicht gerade besonders gut behandelt, als ich im KG gesteckt habe. Und jetzt bist du dran, Freundchen.“
John lamentierte: „Miriam will mir den Schlüssel erst in 20 Tagen geben. Das ist doch Wahnsinn! Dann wäre ich ungefähr vier Wochen im Gürtel! Das überstehe ich niemals!“
Ilona kicherte: „Du tust mir ja sooo leid. Sei froh, dass es nicht für länger ist. Und noch ein kleiner Tipp: Höre auf zu meckern. Aufsässige Zofen werden nämlich gezüchtigt. Und du hast doch so schöne Ledergürtel… Wo ich gerade deinen nackten Arsch sehe, fällt mir dazu bestimmt was Nettes ein.“
John beschwichtigte: „Ist ja gut. Ich tue ja alles, was du willst. Ich mache weiter sauber – in diesem lächerlichen Kostüm. Und dann mache ich dir noch etwas zu essen. Und dann massiere ich dich noch in den Schlaf.“
Ilona nickte zufrieden. „Genau erfasst! Und vor dem Schlaf kommt noch der Beischlaf. Naja, zumindest das, wozu du zurzeit fähig bist.“
John stöhnte auf. In seinem KG wurde es eng. Wenn er an Ilonas feuchte Spalte dachte, die er leckte, ohne dass sein Penis auch nur die kleinste Berührung erhaschen konnte, wurde er umso geiler.
Aber auch die vielen Versuche, an etwas anderes zu denken, blieben an diesem Abend erfolglos.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von prallbeutel am 06.01.13 um 18:13 geändert
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:24.04.08 22:57 IP: gespeichert Moderator melden


In der Villa hatte es sich Miriam vor dem Fernseher gemütlich gemacht.
Als der Film aus war, schaltete sie das Gerät ab. Es war erst früher Abend, und die Männer wunderten sich.
„Hast du noch was anderes vor?“ fragte Kevin, der vermutete, dass sie zu ihrem Lover Dennis fahren könnte.
Miriam grinste ihn an. „Ich habe euch doch eine Belohnung versprochen.“
Die Männer wurden hellhörig. Wollte Miriam die Sklaven endlich aus ihren KGs lassen? Sie fieberten dem Augenblick geradezu entgegen. Nichts war für sie so wichtig wie diese Möglichkeit.
Dann schellte es an der Tür. Die Männer waren überrascht: Susi und Micha, das Pärchen aus dem Swingerclub, kamen ins Wohnzimmer.
„Ich habe die Beiden zu unserem fröhlichen Abend eingeladen. Es soll schließlich eine richtig heiße Feier werden“, erklärte Miriam.
Und sie sollte Recht behalten: Susi und Micha waren gewohnt freizügig und kamen schnell zur Sache.
Bald schon hatte kaum noch jemand viele Kleidungsstücke an.
Susi hatte sich an Baakir herangemacht. Mit zielsicherem Blick hatte sie erkannt, wie gut der Farbige gebaut war – auch im Schritt.
Micha war von Miriam hin und weg wie eh und je, die wieder pure Erotik verstrahlte.
Die drei Sklaven in ihren KGs blieb zunächst nur die Zuschauerrolle, was für sie Tantalusqualen bedeutete. Die „verbotenen Früchte“ Miriam und Susi amüsierten sich mit Micha und Baakir, während das verschlossene Trio Lorenzo, Kevin und Erik leer ausgingen. So nah am Geschehen, und doch unerreichbare Befriedigung. Die reinste Folter.
Es dauerte nicht lange – der Wein hatte alle Gemüter angeheitert -, da hielten sich die Pärchen nicht mehr nur mit Zärtlichkeiten auf, sondern es ging so richtig zu Sache.
Während Susi auf dem steifen Monstrum von Baakir saß - eine dünne Decke um die Schultern geschwungen, die allerdings kaum etwas verbarg – ließ sich Miriam breitbeinig in Missionarsstellung von Micha fi**en. Gestöhne und Lustschreie beherrschten den Raum.
Drei leidende Sklaven hielten es kaum noch aus. Sie waren gezwungen tatenlos zuzusehen.
Im Wechsel kamen die Frauen zu jeweils zwei Höhepunkten, was bei allen anwesenden Männern zu weiteren Versteifungen führte.
Dann kam auch Micha und spritzte seine Ladung in Miriam ab. Laut grölend und dann lachend zog er seinen Penis aus der nassen Lustgrotte, küsste Miriam, die ihn nun mit Armen und Beinen umschlang, durch seine Haare strich; und anschließend legten sie sich für einen Moment nebeneinander und erholten sich.
Auch Baakirs Atem wurde immer lauter und wilder, seine Muskeln spannten sich stärker, und dann war es auch bei ihm so weit: Langsam bewegte sich Susi hoch und runter - für Baakir quälend langsam -, da brüllte der Schwarze seine Lust hinaus und presste seinen Hinterkopf in ein Kissen unter ihm und bäumte sich mit seiner Reiterin Susi auf.
Er knetete Susis Pobacken und hob sie mit der Kraft seiner Arme von seiner Hüfte runter.
Er streichelte sie und sah provozierend – so empfand es Kevin - zu den drei keuschen Sklaven hinüber.
Nach einem kleinen Umtrunk wurde die Runde Zwei eingeläutet.
Dieses Mal schloss Miriam Lorenzo auf und flüsterte Susi zu: „Der Süße hat seit 39 Tagen nicht abgespritzt. Pass also gut auf.“
Susi grinste.
Bald schon hatte Susi es sich unter dem Latino bequem gemacht, der nun in sie eindrang.
Der steinharte Penis war zwar nicht so groß wie Baakirs, aber er war noch härter und hungriger.
Nach nur zwei Minuten musste sie Lorenzo in seiner Leidenschaft bremsen, denn er keuchte, als ob er jede Sekunde abspritzen würde. Und so fühlte er sich auch, obwohl er versucht hatte, seine Ejakulation etwas hinaus zu zögern.
Doch Susi hatte kein Erbarmen. Erst wollte sie zum Höhepunkt kommen und unternahm alles, um Lorenzos Orgasmus zu verhindern.
Das war bei einem so geilen Mann nicht einfach, aber irgendwie schaffte sie es doch.
Für Lorenzo waren es die zugleich schönsten wie grausamsten Minuten seines Lebens.
Er spürte ständig, wie sein Samen bereits in der Harnröhre bis fast zur Eichel gestiegen war und pulsierte, sehnsüchtig auf die Möglichkeit wartend, sich endlich Bahn zu brechen wie die Lava eines ausbrechenden Vulkans.
Als Susi ihren nächsten Orgasmus in einem leisen spitzen Ton ankündigte, war Lorenzo nicht mehr zu halten. Er kam und kam und kam…
„AAAAAAAAHHHHHHH!!!!!!!“
Er war nicht mehr Herr seiner Sinne. Er spürte nur noch seinen glückselig machenden Höhepunkt. Ein wohliges Gefühl durchströmte seinen Körper. Er fing vor Glück und Freude fast zu weinen an. Er war völlig aus dem Häuschen. Seine Genitalien kribbelten wie unter leichtem Strom.
Es war unbeschreiblich.
Die Beiden bemerkten erst jetzt, dass sie von den Anderen beobachtet wurden.
Während Baakir, Miriam und Micha ein breites Grinsen zeigten, lechzten Kevin und Erik nach Erlösung.
Miriam legte eine Musik-CD auf und schickte Kevin und Erik in die Küche ein paar Kleinigkeiten zu essen zu machen, während Baakir Wein in alle Gläser nachschenkte.
Später sahen sich alle zusammen einen Pornofilm an.
Dadurch bekamen auch die Damen wieder Lust. Schon wenig später ließ sich Miriam von Erik mit einem Hüftdildo verwöhnen, während Lorenzo, der inzwischen wieder einen steifen Prügel vorweisen konnte, onanierte.
Micha und Susi fielen übereinander her. Dabei rutschten sie in 69-Stellung und leckten sich gegenseitig.
Lorenzo sah mal zu Miriam und Erik, mal zu Susi und Micha hinüber, und wichste immer schneller.
Auch Baakir war von den Aktionen stark erregt und nahm seinen schweren Stab in die Hand und bearbeitete ihn intensiv.
Kevin sah der Orgie zu und drückte seine Hände gegen seine schmerzende Männlichkeit. Seine Hoden quälten ihn, und sein Penis stemmte sich mit aller Gewalt gegen den Keuschheitsgürtel. Es war der pure Horror.
Am liebsten wäre er aus dem Zimmer geflüchtet und hätte sich unter eine eiskalte Dusche gestellt, aber das würde Miriam nicht erlauben. Mittlerweile hatte er das Gefühl, dass Sperma sich bis zur Eichel vorgearbeitet hatte und immer mehr nachfloss, jedoch nicht herausschoss, sondern die Harnröhre sprengen wollte. Vermutlich hätte da nicht einmal eine kalte Dusche geholfen. Er MUSSTE dringend aus dem KG raus!!

Dann kam Miriam durch Eriks Dildostöße und kratzte ihm dabei vor lauter Obsession mit ihren Fingernägeln über den Po und hinterließ feine rote Striemen.
Anschließend schraubte sie den Dildo bei Erik ab und drückte ihn in seinen Mund.
„Du sollst auch nicht zu kurz kommen“, meinte sie verschwörerisch flüsternd. „Hier, deine Belohnung.“
Sie zwang Erik den Dildo in den Mund und bewegte ihn rein und raus.
Erik leckte und saugte Miriams Feuchtigkeit, roch und schmeckte ihre süße Muschi an dem Stab aus Kunststoff. Es war herrlich und zugleich mörderische Qual.
Plötzlich stöhnte Baakir auf, der in hohem Bogen abspritzte. Der Samen landete in dickflüssigen Pfützen auf seinen Oberschenkeln.
Miriam zog Erik den Dildo aus dem Mund und rutschte ein Stück Richtung Baakir, streckte den Arm mit dem Dildo aus und wischte damit das Sperma an dessen Beinen ab.
Der nun gründlich eingeschmierte Luststab wanderte natürlich sofort in Eriks Mund.
Dazu musste sie seine Lippen und Zähne mit der anderen Hand auseinander zwingen, denn Erik wollte sich weigern.
Doch aller Widerstand nützte nichts: Er musste das Sexspielzeug wieder sauber lecken.
Baakir griente unverschämt, die Arme bequem hinter seinem Kopf verschränkt, breitbeinig und erschöpft, sah er der Demütigung des Erik zu.
Bei all diesen Aktionen war Lorenzo so geil geworden, dass auch er seinen Erguss nicht mehr aufhalten konnte: Er schoss seinen Saft hinaus, während seine Hand so schnell wichste, dass die einzelnen Bewegungen mit dem Auge kaum zu sehen waren.
Welche Wohltat! Nach 39 Tagen Keuschheit zwei Orgasmen.
Ob seine Eier jetzt restlos geleert waren? Für das Erste war er zufrieden.

Jetzt waren nur noch Susi und Micha ganz mit sich beschäftigt. Ihre Lust stieg von Minute zu Minute. Die Zuschauer dachten, beide würden sofort zum Höhepunkt kommen. Selten hatten sie zwei Personen so versunken in sich und aufgegeilt gesehen. Ihre Erregung schien sich immer weiter zu steigern bis ins Unendliche. Micha leckte und saugte, züngelte und küsste die Vagina seiner Partnerin; Susi verwöhnte Michas steifes Rohr nach allen Künsten und streichelte gleichzeitig seine frei baumelnden Hoden. Die Beiden waren ein eingespieltes Team, bei dem jeder den Anderen exakt kannte und ihm endlose Lust bereiten konnte.
Irgendwann war es dann so weit: Beide kamen gleichzeitig. Alle Blicke führten gebannt zu dem Paar. Als die starken Orgasmen durch ihre Körper schossen, pressen sie sich weiter an sich und zitterten vor Erregung, Anspannung und Lust.
Dann, ganz langsam, lösten sie sich voneinander, und Micha fiel neben seine Angebetete.
„Wow!“ rief er aus und tastete vorsichtig nach seinen nun leer gepumpten Hoden.
„Ja, du bist der Beste“, meinte Susi. Obwohl sie auch von dem dicken Schwanz von Baakir beeindruckt war, musste sie in Gedanken zugeben.

Der Abend war noch lange nicht zu Ende. Auch wenn die Paare sich wieder bekleideten, so unterhielt man sich noch über allerlei erotische Themen und gab einige Anekdoten zum Besten.
Kevins Gesichtsausdruck wurde immer verzweifelter. Was würde nun aus ihm?
Miriam bemerkte seinen fragenden Blick.
„Tja, Kevin“, sagte sie mitleidig und holte den KG hervor, um ihn wieder zu verschließen.
„Da hast du wohl Pech gehabt. Es kann halt nicht jeder zum Zuge kommen. Beim nächsten Mal, Kleiner.“
Kevin schüttelte stumm den Kopf und verkrampfte sich. Dann hielt er die Hände abwehrend vor den Schritt.
Miriam hob die Augenbrauen. „Kann mir mal jemand helfen?“
Baakir, Lorenzo und auch Micha packten Kevin und drückten ihn auf den Rücken, Arme und Beine ausgestreckt und gespreizt.
Miriam schloss Kevin den KG um.
Der Sklave schrie: „Nein! Bitte! Ich dachte, ich könnte heute…. Nein!!!! Das kannst du mir nicht antun!!!“
Miriam entschuldigte sich bei Susi und Micha für den „ungezogenen Flegel“ und schickte ihn aus dem Zimmer.
Später, als die Gäste sich verabschiedet hatten, musste auch Lorenzo wieder in seinen KG.
Baakirs Grinsen blieb ihm im Hals stecken, als Miriam auch seinen KG zückte und ihn heranwinkte.
Mit seiner Freiheit sollte es also auch wieder vorbei sein.
Erik durfte heute als Einziger bei Miriam schlafen. Sie ließ sich noch am ganzen Körper massieren, denn „der Abend war wirklich schön aber anstrengend gewesen“. Anschließend löschte sie das Licht.
Sie hörte Erik leise seufzen. Da drehte sie sich noch einmal um und tastete zu Eriks Hoden und drückte ganz leicht zu.
Ein unterdrücktes Jammern war zu hören. Miriam flüsterte: „Bald werde ich dich erlösen, mein Schatz. Keine Sorge. Ich sorge gut für dich. Bald. Schlafe jetzt.“
Sie drehte sich grinsend wieder um und schlief ein.

Im anderen Schlafzimmer quetschten sich drei Männer auf dem Doppelbett.
„Was für ein Abend!“ schwärmte Lorenzo. „Das war aber auch verdammt nötig! Mann, diese Susi hat es echt drauf. Ich dachte schon, die wollte mich gar nicht mehr kommen lassen.“
Baakir räusperte sich. „Ja, die ist obergeil. Ich hab sie vollgepumpt. Yeah! Eine Braut der Extraklasse!“
Lorenzo: „Das wurde wirklich Zeit mit dem Aufschluss. Ich bin fast gestorben vor Geilheit. Ich war ja 39 Tage keusch! Unvorstellbar!“
Dann fiel ihm ein, dass Kevin leer ausgegangen war und ebenfalls seit 39 Tagen den KG trug.
„Hey, Kevin! Mach dir keine Gedanken. Bald bist du sicherlich auch dran. Miriam wird dir über die Feiertage auf jeden Fall eine Erlösung gönnen. Als Ostergeschenk sozusagen“
Kevin reagierte säuerlich: „Lasst mich jetzt schlafen. Ich halte das nicht mehr aus. Ich habe das Gefühl, dass gleich mein Schwanz platzt. Und meine Eier fühlen sich an, als ob sich eine imaginäre Stahlfaust darum schließt.“
Baakir meinte sarkastisch: „Mal verlierst du, mal gewinnen die anderen.“
Jetzt wollte Kevin Baakir an die Gurgel gehen, aber Lorenzo, der heute in der Mitte lag, beschwichtigte ihn. „Hey, das bringt doch nichts. Lasst uns schlafen. Der Tag war lang genug.“
Gesagt, getan: Baakir und Lorenzo waren bald in Morpheus Reich, während Kevin sich noch lange hin und her wälzte.

Ungefähr zur gleichen Zeit wurde endlich bei John und Ilona das letzte Licht ausgeschaltet. Der Liebesdiener hatte Ilona zu drei wunderbaren Orgasmen geleckt. Fix und fertig und geil wie nie lag er nun neben seiner Lebensgefährtin und verfluchte seinen Keuschheitskäfig. Noch 20 Tage würde er dieses Leben auf keinen Fall mehr durchstehen. Er grübelte und grübelte, aber ihm fiel keine Lösung seines Problems ein.
Einige Kilometer entfernt ließ sich eine andere Frau verwöhnen. Vera hatte sogar vier Höhepunkte durch ihren Lustknaben Leon erreicht.
Zwischendurch hatte sie ihn weiter aufgegeilt, seine Hoden gekrault, ihn leidenschaftlich geküsst und ihm gezeigt, was einer Frau noch so alles gefällt. Auch durfte er an ihren Brüsten saugen und mit ihnen spielen. Leons Abneigung gegen Vera war nach und nach verflogen. Er war so geil, dass er am liebsten mit ihr geschlafen hätte – Christina hin oder her.
Leider war es wegen seines KGs nicht möglich, aber er dankte Vera trotzdem für diesen Abend.
Erst spät in der Nacht verließ sie die Wohnung, nachdem sie ihre Kleidung zusammen geklaubt und nur einiges davon angezogen hatte. Als „Abschiedsgeschenk“ führte sie Leons Finger an ihre nasse Spalte und steckte ihn ihm in den Mund.
Leon zitterte vor Erregung und Lust. Vera küsste ihn auf die Stirn und wuschelte ihm durchs Haar. Dann verließ sie ihn mit den Worten: „Das Video ist schon so gut wie gelöscht.“
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:29.04.08 00:18 IP: gespeichert Moderator melden


89.

Am nächsten Tag fuhr Leon zum Flughafen. Er hatte seine schönsten Sachen angezogen und ein wenig Aftershave aufgelegt, obwohl er noch gar keinen Bartwuchs hatte. Er machte sich auf die Suche nach dem richtigen Gate und sah an der Anzeigetafel, dass Christinas Flieger bereits im Landeflug war. Schnell besorgte er einen Strauß rote Rosen.
Er konnte das Wiedersehen kaum erwarten. Seine Christina in den Arm nehmen. Sie küssen. Und natürlich auch (nach 14 Tagen!) endlich diesen KG loswerden.
Er erlitt Höllenqualen und konnte sich nicht vorstellen, dass irgendein Mann auf dieser Erde sich geiler und unbefriedigter fühlte als er. Wenn er gewusst hätte, dass ein gewisser Kevin seit 40 Tagen in dessen KG steckte, und dass ein gewisser Erik seit 43 Tagen in so einem Ding verschlossen war – und dass dieser Erik gerade in diesem Moment von drei Männern auf dem Boden fixiert wurde, und eine erotische Frau auf seiner Brust hockte und ihn mit Feuchtigkeitscreme wichste und wichste und doch nicht kommen ließ…. Alles war eben relativ.
Aber für den jungen Leon war er der ärmste Typ des Universums, zumindest so lange er noch diesen Peniskäfig trug und nicht mit Christina geschlafen hatte.
In diese Gedanken versunken hätte er beinahe die Ankunft seiner Angebeteten verpasst.
Doch dann fielen sich die Beiden in die Arme und küssten sich.
„Ich habe dich total vermisst!“ sagte Leon.
Christina bedankte sich für die Blumen und drückte ihm ihren Koffer in die Hand.
Sie fuhren zu ihr, doch an der Haustür verabschiedete sie den enttäuschten Leon mit den Worten: „Ich bin von der Reise total erschöpft. Kannst du das verstehen? Wir sehen uns morgen, ok?“

Bei John und Ilona ging derweil das Zofentraining weiter. John ließ so einiges über sich ergehen, aber als Ilona von ihm verlangte, dass er ihren Dildo lecken sollte, weigerte er sich.
Schon kam Ilonas Warnung: „Muss ich wieder Miriam anrufen, damit sie deine Verschlusszeit noch verlängert? Reichen drei Wochen nicht?“
John druckste herum und überwand sich, nahm den Dildo und saugte und leckte an ihm, als ginge es um sein Leben.
„Und jetzt wollen wir mal die enge Klit meiner Zofe entjungfern“, sagte Ilona und wollte John den Dildo in seinen Hintereingang stecken.
„Nein!“ rief er und hielt sich schützend die Hände davor.
„Sei nicht so ungezogen!“ schimpfte Ilona.
John fiel auf die Knie. „Bitte Ilona. Ich habe eingesehen, dass ich dich schlecht behandelt habe. Es wird nie wieder vorkommen. Ich schwöre es hoch und heilig. Aber bitte erspare mir das. Die Keuschheit ist schon Strafe genug.“
Ilona ließ sich schließlich erweichen und verzichtete auf die Entjungferung. Doch über die Feiertage würde John noch so einiges ertragen müssen. Die nächsten drei Wochen würde sich Ilona verwöhnen lassen und John hart ran nehmen.

Am frühen Abend erhielt Leon eine E-Mail von Christina.
Ob sie ihm geschrieben hatte, wann sie sich morgen treffen?
Gespannt öffnete er die Datei und las:

„Hallo Leon,
danke noch mal dafür, dass du mich am Flughafen abgeholt hast.
Leider muss ich unser Treffen morgen absagen.
Ich bin über die Ostertage bei Vera und ihrem Freund Oliver.
Aber nächsten Dienstag sehen wir uns ja sowieso im Institut.
Bis dahin,
Deine Christina“

Leon wollte es nicht glauben.
Christina ließ ihn noch weitere vier Tage schmoren. Und er hatte gedacht, dass er die KG-Zeit hinter sich hatte. Sie wusste doch ganz genau, wie dringend er da raus musste! Wie konnte sie das vergessen haben?

In der Villa stand die dritte und letzte Trainingseinheit für Erik an diesem Tage bevor. Doch er konnte es einfach nicht mehr ertragen. Deshalb hatte er sich im Garten versteckt und war auf einen Baum geklettert.
Miriam hatte die Abwesenheit ihres Sklaven frühzeitig bemerkt und Lorenzo, Baakir und Kevin auf Sklavenjagd geschickt. Schnell hatten sie Erik gefunden, konnten ihn aber auf dem Baum nicht erreichen.
Miriam kam persönlich zu der Zufluchtsstätte und schaute nach oben in die große Krone der Buche.
„Du kommst nicht freiwillig runter?“ fragte sie.
Erik brüllte. „Lasst mich endlich in Ruhe. Ich kann nicht mehr. Ich werde verrückt vor Geilheit. Bitte erlass mir wenigstens heute Abend diese Folter.“
Miriam überlegte kurz.
Dann sprach sie leise zu Baakir, der zum Gartenhäuschen lief und mit einer schweren Rolle Gartenschlauch und einer Art Rucksack zurückkam. Erst als Miriam den kastenartigen Rucksack aufsetzte und einen Stab in der Hand hielt, der mit einem Schlauch mit dem Gerät verbunden war, erkannte Erik, dass es sich um einen Hochdruckreiniger handelte. Kevin und Baakir schlossen ihn an einen Wasserhahn an.
Miriam zielte auf Erik. „Mal sehen, ob wir den kleinen ungehorsamen Sklaven wieder auf den Boden der Tatsachen holen können“, meinte sie, und schon schoss ein Wasserstrahl in Richtung Erik.
Hart knallte das Wasser auf die Zielperson.
„Au“, rief Erik vom Baum herunter.
Nach einigen weiteren Angriffen gab Erik zerknirscht auf und kam pitschnass „freiwillig“ herunter.

Frierend durfte Erik eine heiße Dusche nehmen.
Miriam nutzte die Gelegenheit ihn ein wenig weiter anzuheizen. Sie stieg einfach mit in die Dusche und schäumte ihre Brüste ausgiebig mit Duschgel ein.
Anschließend blieb Erik die abendliche Trainingseinheit nicht erspart.
Er fand sich bald auf dem Boden des Badezimmers wieder, Miriam auf seiner Brust - dieses Mal sogar fast nackt, denn sie hatte ja geduscht und nur ein großes Handtuch umgewickelt - und spürte die kunstvollen Wichsbewegungen an seinem Penis. Erik brüllte seine Qualen heraus, aber Miriam rutschte ein Stück zurück bis zu seinem Kopf und setzte sich auf sein Gesicht, so dass seine Schreie verstummten und er stattdessen den herrlichen Geschmack von Miriams Muschi schmeckte.
Nach mehreren Minuten, die für Erik zur Ewigkeit wurden, war der Spuk zu Ende, und ein Eisspray ließ seinen Prügel klein werden, damit er wieder in seinen Käfig passte. Die Hoden waren dunkelrot und geschwollen vor lauter angestauter Geilheit.
Später kam Miriam auf Eriks Fluchtversuch zurück: „Ich hoffe, dir ist klar, dass dein Verhalten eine Strafe verdient.“
Erik schluckte.
Er musste ins Kellerverlies und wurde auf einem niedrigen Tisch auf dem Rücken liegend fixiert.
Wenigstens bekam er nicht schon wieder den Arsch voll, dachte er froh.
Aber was hatte Miriam da plötzlich in der Hand? Eine Maske?
Sie stülpte Erik das Teil über. Atmen konnte Erik nur noch durch einen Filter. Außerdem führte ein Schlauch von seinem Mund weg.
Dann verließ sie den Raum, und Erik war allein. Was sollte das bloß werden?
Eine Viertelstunde später kam sie mit Kevin zurück.
Was trug der denn? Es war eine Art hautenger Latexanzug. An seinem Schritt war ein kurzer Schlauch angebracht.
Kevin wurde an einem benachbarten Tisch neben Erik fixiert.
Nun kam Baakir herein und trug einen Eimer mit einer Flüssigkeit herein und stellte ihn neben Kevin auf den Boden.
Miriam nahm einen dünneren Schlauch und ließ ein Ende in den Eimer, das andere wurde Kevin mit einer Halterung vor dem Mund befestigt.
Erik konnte nur staunen. Was sollte das alles? Was hatte Miriam nur vor?
Langsam dämmerte es ihm: Miriam verband das Schlauchende seiner Maske mit dem Schlauchstück an Kevins Hose.
Angstschweiß brach ihm aus.
Unter der Maske konnte er sich nicht richtig bemerkbar machen. Das dumpfe Gebrabbel war so unverständlich, als würde er einen Knebel tragen. Und die kleinste Anstrengung ließ ihn schwer atmen. Dann hatte er sofort das Gefühl zu wenig Luft zu bekommen.
Miriams letzte Worte verstand er dagegen sehr gut: „So, meine Lieben. Kevin: Du möchtest aus deinem KG, wie ich gehört habe? Dann musst du es dir verdienen. Es ist jetzt kurz nach 20 Uhr. Ich werde so gegen Mitternacht vorbeischauen. Wenn du bis dahin den Eimer geleert hast, bekommst du einen Orgasmus. Alles klar?“
Kevin nickte.
Als Miriam schon in der Tür stand, ergänzte sie noch: „Erik: Falls du dich einsaust, wirst du es bereuen. Du wirst schön alles in dir halten. Sonst darfst du eine Strafe erwarten, die du dir besser nicht wünscht.“
Die Tür knallte zu, die Sklaven lagen im Stockdunkeln.
Kevin saugte an dem Schlauch: Wie viel Wasser in dem Eimer wohl war? Drei oder vier Liter? In vier Stunden? Müsste zu schaffen sein.
Er schmeckte die ersten Schlucke: Es war kein Wasser. Es war Bier.
„Na, dann werde ich wohl um Mitternacht den Schlauch doppelt sehen“, dachte er.
Er trank auf Anhieb ungefähr einen halben Liter und machte eine Pause.
„Keine Sorge, Erik“, meinte Kevin. „Bis Mitternacht werde ich wohl nicht zur Toilette müssen. Ich bemühe mich auf jeden Fall.“
Eriks Antwort war ein dumpfes Brabbeln unter seiner Maske.

Leons Freunde waren alle zu einer Party gefahren. Aber er hatte kein Interesse. Er konnte nur noch an seinen gefangenen Penis denken.

- Christina hat mich einfach versetzt. Bis Dienstag! Wie soll ich das aushalten? -

Er lenkte sich mit einem Computerspiel ab und trank zwei Flaschen Bier. Trotzdem wanderte seine Hand immer wieder zwischen seine Beine, wo sie nur die schmerzenden Hoden erreichte.
„Was tust du mir nur an?“ jammerte Leon vor sich hin.
Im Verlauf des Abends konnte Leon seine Gedanken nicht von Christina lassen. Er stellte sie sich nackt vor, wie sie gemeinsam im Bett lagen und sich liebten. Die Träumerei machte ihn noch geiler, aber was sollte er dagegen tun? Die Bilder in seinem Kopf kamen automatisch.
Da schellte es an der Tür.
Leon wunderte sich über den späten Besuch. Wer konnte das sein?
Er öffnete und stellte zu seinem Schrecken fest, dass ein ganzer Pulk angetrunkener Jungs und Mädels aus seinem Bekanntenkreis Einlass baten – Nein, nicht baten: Sie stürmten einfach in die Wohnung und sein Freund Andre marschierte schnurstracks in die Küche, um alkoholischen Nachschub zu besorgen. Er kam mit mehreren Six-Packs Bierdosen und einer vollen Wodkaflasche zurück.
„Hast du Cola oder Saft im Haus?“
Leon war konsterniert über den dreisten Überfall. Die Leute hatten nicht einmal gefragt, ob sie überhaupt willkommen sind. Als Spielverderber wollte er allerdings auch nicht dastehen und holte aus der Küche einige Tetrapackungen mit O-Saft.
Als er zurück in den Wohnraum kam, sah er, wie sich Danny, Andres Freundin, mit einer anderen jungen Dame über seinen Chipsvorrat hermachten.
Wer war die andere eigentlich? Die Hälfte der Leute kannte er höchstens vom Sehen.
Wer war auf die dumme Idee gekommen, die Party bei ihm weiter zu feiern?
Besonders die Typen waren schon ziemlich besoffen und machten allerlei Blödsinn.
Hoffentlich ging nichts zu Bruch.
Leon ergab sich in die Situation und kippte fleißig mit, um seinen Kummer zu ertränken und das Elend in seiner Wohnung nicht so deutlich miterleben zu müssen.
Als er zur Toilette musste, hatten offenbar schon mehrere Jungs eher neben als in das WC gezielt. Außerdem waren sämtliche Toilettenpapierrollen abgedreht und damit das Badezimmer dekoriert worden.
Als er zurück kam und mit der wilden Horde schimpfen wollte, gingen seine Bemühungen im Lärm unter.
Zwei Jungs waren boxend in einen Scheinkampf vertieft, zwei Liebespärchen – darunter Andre und Danny – waren so sehr mit sich beschäftigt, dass sie Leon keinerlei Aufmerksamkeit schenkten, ein junger Herr schlief bereits tief und schnarchte, und zwei Mädels waren dabei sich alle CDs im Regal zu betrachten und sie anschließend wirr auf dem Boden zu verteilen.
Sie legten eine CD ein und drehten den Player laut auf.
Noch bevor Leon zu ihnen gehen konnte, riss ihn Andre an der Schulter herum und meinte: „Ich ziehe mich mal eben mit Danny ein wenig zurück. Du weißt schon…“
Leon war außer sich. Er sah die Beiden verschwinden, da hörte er hinter sich einen lauten Knall.
Er drehte sich um: Ein Typ war schwankend aufgestanden, um sich einen neuen Drink zu mixen, hatte dabei das Gleichgewicht verloren und war der Länge nach auf den Wohnzimmertisch gefallen, der unter ihm zusammen gebrochen war.
„Scheiße!“ rief Leon. „Der gute Tisch!“
Der Typ rappelte sich wieder auf und wankte zu einem Regal, auf dem eine Bierdose stand und machte sie auf, als sei nichts geschehen. Bierschaum sprudelte in einer Fontäne in die Luft und danach auf den Boden; offenbar hatte jemand die Dose vorher kräftig geschüttelt. Die Mädels an der Musikanlage kicherten über den gelungenen Scherz.
Leon war die Situation völlig entglitten. Die Leute ruinierten ihm die Wohnung, wenn er sie nicht zügig vor die Tür setzte.
Was sollte er machen? Da klirrte etwas in der Küche. Leon sprintete zum Ort des Geschehens, und ein Typ stand vor einem Berg Glasscherben. „Sorry“, nuschelte er, „isch habn neus Glaaaas…“.
Plötzlich kam eines der Mädels von der Musikanlage kreischend in die Küche gelaufen.
Leon sah sie entgeistert an. Dann folgte ein Junge, der mit ihr wohl Fangen spielte.
Das Mädchen – war sie nicht eine Freundin von Danny? – griff nach einer Spülmittelflasche und drohte: „Lass mich in Ruhe oder ich sprüh dich voll.“
Der Junge stoppte und tänzelte herum. „Ich kriege dich sowieso.“
Leon wollte beschwichtigen. Bloß nicht noch mehr Sauerei hier veranstalten!
Doch da war es bereits zu spät: Der Junge trat auf das Mädchen zu, die Angegriffene drückte auf die Plastikflasche, so dass ein dicker Schwall Spülmittel heraus schoss, doch der Junge duckte sich blitzschnell und umfasste das kreischende Mädchen an der Hüfte, hob es auf eine Schulter und trug es weg wie einen Sack, während das Girl schrie und spielerisch auf den Rücken des Jungen trommelte.
Leon sah die Bescherung: Das Spülmittel war auf Boden und Wand gespritzt.
„Jetzt habe ich aber die Schnauze voll“, brummte er und stampfte hinterher ins Wohnzimmer zurück.
Da bekam er fast einen Herzinfarkt: Jemand hatte mit einem dicken Filzstift Sprüche an die Tapete gekritzelt.
„Wer war das?“ brüllte Leon. Er ging zur Musikanlage und machte die CD aus.
„Und jetzt alle raus hier! Sofort!“
Die Leute murrten, einige Mädels kicherten, doch sie befolgten die Aufforderung.
Selbst der eingeschlafene Typ war wieder wach. Nur einer der Jungs reagierte sauer und stellte sein halbvolles Glas so kräftig ab, dass es überschwappte.
Als alle raus waren, rief die Gruppe Leon Beleidigungen hinterher. „So ein Arschloch“, grölte einer. „Der Penner kann uns mal!“ maulte ein anderer.
Leon warf die Tür zu und drehte sich zu dem Chaos um. Es war noch viel schlimmer als befürchtet. An verschiedenen Stellen waren Getränke umgekippt, der Tisch war Schrott, jemand hatte mit Schokolade an einem Sessel herumgeschmiert, Chipskrümel lagen zertreten auf dem Boden und auf einem Sessel. Die Sauerei an der Tapete machte ihm besondere Sorgen. Wie sollte er das wieder abbekommen? „Anonymous was here!“ und „S. loves T.“ in einem Herzen war unter anderem zu lesen.
Das Bad sah katastrophal aus. Es hatte nicht nur ein Zielschießen in die WC-Schüssel gegeben. Neben dem ausgerollten Klopapier hatte jemand noch Flüssigseife ausgekippt, und eine Person hatte sich in die Dusche erbrochen und dabei den Vorhang halb abgerissen. Der Abfluss war verstopft.
„Verdammte Sauerei!“, schimpfte Leon. „Die sollen bloß nicht wagen jemals wieder zu kommen.“
Verärgert machte er sich an die Aufräumarbeiten und bewaffnete sich mit zahlreichen Putzutensilien.
Nach fast zwei Stunden Akkordarbeit hatte er mitten in der Nacht zwar noch längst nicht alle Schweinereien beseitigt, aber er streckte trotzdem erschöpft alle Viere von sich.
Wenigstens, so versuchte er sich einzureden, hatte die Strapaze ihn von seinem Keuschheitsgürtel abgelenkt.
Während seiner Säuberungsaktion hatte er nichts bemerkt; aber nun vernahm er Geräusche aus dem Nebenraum – dem Schlafzimmer.
Sollten etwa Andre und Danny noch da sein?
Leon hatte gar nicht mitbekommen, wohin sich die beiden zurückgezogen hatten.
Leon riss die Schlafzimmertür auf und sah, wie sich Danny zu ihm umwandte und ihn etwas verlegen anlächelte.
Sie ritt auf Andre, ihre Hände auf seiner Brust abgestützt, und war splitternackt – bis auf ihre langen Stiefel.
„Die Party ist schon lange zu Ende!“ sagte Leon genervt.
Andre hob den Kopf und sah an Dannys Hüfte vorbei.
„Ach komm schon, mach doch einfach mit.“
Danny drehte sich überrascht zu Andre um und sah ihn fragend an.
Leon ging rückwärts aus dem Raum und schloss die Tür.
Er hörte nicht mehr, wie Andre zu seiner Bettgefährtin sagte: „Siehst du? Der ist viel zu schüchtern. Keine Sorge. Du hast mich ganz für dich alleine.“
Dannys Verunsicherung war einem breiten Grinsen gewichen, und sie bewegte ihre Hüfte, so dass Andre lustvoll aufstöhnte. „Du willst es heute aber wissen, Dannymaus.“

Mittlerweile war es weit nach Mitternacht und Miriam stiefelte in den Keller zu Kevin und Erik.
Als sie die Tür öffnete musste sie lachen. Kevin sah aus wie das personifizierte schlechte Gewissen, hatte den Eimer leer getrunken, und sah Miriam erwartungsvoll entgegen.
Aber was Miriam so lustig fand war Erik: Sein Bauch war aufgedunsen. Er stöhnte und zappelte in seinen Fesseln.
Miriam kam näher und drückte leicht auf seinen Unterbauch.
„Aaaaaargh“, stöhnte er in seine Maske.
Dann hörte Miriam ein Jammern und Winseln, wie sie es bei Erik selten erlebt hatte.
Mit einem schelmischen Grinsen befreite sie die beiden Sklaven.
„Musst du zur Toilette, Eriklein?“
Erik schnappte tief nach Luft, als er endlich seine Maske los war und bettelte: „Ich muss schnell. Bitte. Darf ich gehen?“
Miriam sah ihn irritiert an: „Wieso ist denn deine Blase so voll? Du hast doch gar kein Bier getrunken? Eigentlich müsste Kevin… Ach so: Ich verstehe. Kevin! Konntest du dich etwa nicht beherrschen? Die paar Liter Bier! Und da kannst du nicht mal für ein paar Stunden… Also wirklich!“
Sie winkte Erik gönnerhaft mit ihrem Kinn zur Toilette, wo er in gebückter Haltung und stöhnend hin eilte. „Du siehst aus wie ein Olympiasportler beim Gehen in der Zielgerade“, verspottete sie ihn.
Für Erik war der Toilettengang entspannend und wohltuend wie ein Orgasmus, dachte er und schloss genießerisch die Augen, als sich seine Blase nach und nach leerte.
Kurz darauf ging Miriam mit Kevin ins Bett.
Doch zunächst blieb sein KG dran, obwohl er den Eimer ausgetrunken und sich damit einen Orgasmus verdient hatte.
Er verwöhnte Miriam mit einem Vibrator und verging fast vor Lust, als er ihre süße Muschi sah und ihre Lustgeräusche hörte. Aber die Hausherrin vertröstete ihn auf den nächsten Tag: „Morgen kommst du auch zum Zuge. Heute kriegst du doch sowieso keinen mehr hoch – nach all dem Bier.“
Erik, Baakir und Lorenzo schließen in dem zweiten Schlafzimmer.
Zuvor hatte sich Erik zehn Minuten lang die Zähne geputzt und mit Mundwasser gegurgelt.
Baakir und Lorenzo wollten neugierig wissen, was es damit auf sich hatte und fragten Erik so lange, bis er es endlich erzählte. Nun hatte er auch noch den Spott der beiden Mitbewohner auszuhalten.

Am nächsten Tag brachte John seiner Ilona gerade das Frühstück ans Bett – natürlich in seinem neuen Zofenkostüm, da winkte sie ihn heran, drückte seinen Kopf unter die Bettdecke und machte deutlich, dass sie während des Essens eine zusätzliche Dienstleistung von ihrer Zofe wünschte.
John schluckte seinen Ärger herunter und kam Ilonas Wünschen in der stickigen und dunklen Umgebung so gut er konnte nach.
Schon bald vergaß Ilona vor Lust ihr Toastbrot und krampfte ihre Hände an dem Tablett fest…

Leon hatte eine ungemütliche Nacht auf dem Sofa verbracht. Er war bald so müde geworden, dass er Andre und Danny völlig vergessen hatte. Nachdem er eingenickt war, wachte er erst am Morgen auf und sah überrascht auf die Uhr: „Was? Schon 10 Uhr durch?“
Er rappelte sich auf und sah die verbliebene Bescherung und seufzte: „Also doch kein Alptraum!“
Dann stürzte er ins Schlafzimmer. Er würde die Beiden jetzt endgültig rausschmeißen.
Aber das zerwühlte Bett war leer.
Andre und Danny hatten sich wohl irgendwann raus geschlichen.
„Toll!“ schimpfte er, als er das volle Kondom sah und mit spitzen Fingern in einen Mülleimer beförderte.
Leon machte sich an die restlichen Aufräumarbeiten und sah erst später, dass jemand auf das Foto von Christina geschrieben hatte: „Wer ist denn die geile Schnitte?“

- Ach, Christina! Wann darf ich dich endlich wieder sehen? -

Sollte er einfach bei Vera vorbei schauen, wo Christina über die Feiertage zu Gast war? Aber nach allem, was mit ihr vorgefallen war, konnte er das vor Christina nicht verheimlichen, wenn Vera dabei war. Lieber nicht. Er musste eben ein paar trostlose Tage absitzen und auf Dienstag warten.
Als nächstes suchte er sich Schwamm, Lappen sowie Eimer und versuchte die Schmierereien von der Tapete zu entfernen.

Nach der Frühstücksaktion kümmerte sich John um den Abwasch.
Zwar hatten die Beiden eine Spülmaschine, aber Ilona meinte, dass eine Zofe unbedingt selbst abwaschen müsste. Dazu fixierte sie die „Hausangestellte“ mit einer kurzen Kette vor der Spüle, so dass John nur wenige Zentimeter hin- und hertrippeln konnte. Er stand an seinem Arbeitsplatz auf den hochhackigen Schuhen und erledigte das Geschirr und Besteck.
Als er fertig war, ließ Ilona ihn noch fast eine Viertelstunde warten; erst dann band sie ihn los und kündigte das nächste Training an. Vorher fragte sie scheinheilig: „Die Schuhe müssen doch unbequem sein, oder?“
John bejahte und hoffte, sie endlich loszuwerden.
Jetzt eine Fußmassage! Ein Königreich für eine Fußmassage!
Aber das Gegenteil war der Fall: Ilona meinte, dass ihm einfach die Übung fehle.
Dazu hatte sie sich etwas besonders Hübsches ausgedacht: Sie fesselte Johns linkes Handgelenk an seine linke Fußfessel, und sein rechtes an den rechten Fuß. Nun konnte die Zofe nur noch ungeschickt und tief gebückt im Passgang vorwärts trippeln.
Ilona schickte ihr „Kammermädchen“ durch die ganze Wohnung und klatschte ihr auf den Po, wenn es zu langsam wurde.
„Irgendwas fehlt noch“, überlegte sie und hatte dann eine – wie sie meinte – glänzende Idee.
Da die Zofe kein Höschen trug, konnte Ilona leicht unter ihr Kleidchen greifen, um die Hoden eine Schnur wickeln und das andere Ende mit ihrer Handtasche verbinden.
Mit dem schwingenden Hodengewicht mühte und quälte sich die Zofe nun gebückt und breitbeinig vorwärts, während hinter ihr eine fröhliche Ilona Kommandos gab und den Gang kritisierte.
„Das muss schneller gehen! Sei doch nicht so ungeschickt. Jetzt mach aber mal voran, sonst treibe ich dich an.“
John fühlte sich tief gedemütigt. Mit erhobenem und freigelegtem Hintern wackelte er angestrengt in der unbequemen Haltung vorwärts, während die schwere Handtasche unbarmherzig an seinen Hoden zog. Durch die Bewegung schwang sie hin und her und zerrte noch mehr an seiner Männlichkeit.
Bald schon bettelte er um eine Pause. Der Schweiß lief ihm über das Gesicht.
Ilona ließ sich zunächst nicht erweichen. Erst, als sie bemerkte, dass John zitterte und ein Schluchzen unterdrückte, hatte sie ein Einsehen.
„Gut so“, lobte sie ihn. „Für heute hast du dein Zofentraining beendet. Aber du musst noch viel lernen.“
John war froh, dass er es hinter sich hatte. Zum Glück hatte Ilona ihn nicht noch mit einer Gerte oder einem Gürtel angetrieben.

In der Villa war Eriks Libidotraining in vollem Gange. An diesem Morgen hatte es Miriam etwas abgeändert. Sie war mit dem Sklaven in die Dusche gestiegen (genauer gesagt: ihn an seinen Kronjuwelen herein gezogen) und hatte ihn dort mit Duschgel eingeschäumt und ausgiebig massiert. Erik wäre fast gekommen, doch dann hatte Miriam den eiskalten Wasserstrahl auf seinen Prügel gehalten. Es dauerte lange, bis er sich verkleinerte, doch kaum war dies geschehen, legte Miriam mit Runde Zwei los. Fünf Mal brachte sie Erik fast um den Verstand, stieg dann aus der Dusche aus und kühlte zum Schluss nicht nur den extreme überreizten Luststab sondern den gesamten Sklaven mit Eiswasser ab.
Bibbernd stieg Erik nach einer Minute aus und trocknete sich ab.
Dabei verschloss Miriam ihren Besitz wieder und fönte sich die prachtvolle Mähne.
Als Erik sich nach einer Unterhose bückte, drückte Miriam ihm den Haartrockner auf das Gesäß.
Kreischend sprang Erik hoch und hielt sich den Hintern.
Miriam lachte: „Du hast doch gefroren, oder? Dir kann man es auch nicht recht machen.“
Sich den Po reibend verließ Erik das Badezimmer und stieß mit Kevin zusammen.
„Du Arschloch!“ giftete Erik seinen Mitbewohner an.
„Ich habe dich nicht gesehen“, entschuldigte sich Kevin.
„Das meine ich nicht. Die Aktion gestern Abend natürlich! Konntest du dich nicht beherrschen?“
Kevin schluckte verlegen. „Ich habe es wirklich versucht so gut es ging. Aber es war so viel Bier. Weißt du, wie das treibt?“
Erik sah ihn misstrauisch an.
Kevin machte ein unschuldiges Gesicht und dachte: „Anfangs habe ich es tatsächlich versucht; aber mit zunehmendem Alkoholspiegel und größerer Menge wurde es erstens unangenehmer und zweitens war es mir dann auch irgendwann egal. Aber das muss ich Erik ja nicht auf die Nase binden.“


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von prallbeutel am 06.01.13 um 18:15 geändert
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:30.04.08 19:23 IP: gespeichert Moderator melden


John als Zofe...lecker. Und wenn Erik schon den Prallen Schw... verwöhnt, dann kann Miriam doch gutes Geld mit Ihm als Nüttchen verdienen, oder?
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:30.04.08 22:49 IP: gespeichert Moderator melden


Ich bin der Meinung Ilona sollte härter durchgreifen, wen nsie ihn nunmal fi**en will dann hat er das auch zu ertragen, viel zu gutmütig ist die. Ich würde fast behaupten Ilona wird langsam schwach. Außerdem wird er so oder so irgendwann mal entjungfert
Orgasmus am Morgen, nimmt Kummer und Sorgen
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:07.05.08 20:10 IP: gespeichert Moderator melden


Fortsetzung:

Später fuhr Miriam zu ihrem Lover Dennis. Die Beiden wollten einen mittelalterlichen Markt besuchen.
„Wieder nichts!“ schimpfte Kevin ihr grummelnd hinterher. Wann würde sie ihn endlich wie versprochen aufschließen?
Gegen Mittag war Miriam nicht zurück, und Erik freute sich, dass sein zweites Onaniertraining des Tages ausfallen würde.
Doch als die Hausherrin abends zurückkam, wurden seine Hoffnungen zu Nichte gemacht. Sofort ließ Miriam ihr Opfer von den anderen Sklaven fixieren und wichste ihn – wegen des ausgefallenen Trainings zur Mittagsstunde zehn Mal in Folge an den Rand des Orgasmus. Obwohl Erik nach dem fünften Fast-Abspritzen brüllte als würde er gefoltert, machte Miriam nach der nötigen Pause grinsend weiter und weidete sich an seinem jämmerlichen Anblick.
„Glaubst du, ich kann nicht bis 15 zählen? Heute Morgen waren es fünf. Also sind jetzt zehn fällig, mein Lieber. Und für dein Meckern gibt es Nachschlag!“
Damit wichste sie ihn ein elftes Mal.
Erik bettelte und krächzte um Gnade, dass selbst die anderen Sklaven Mitleid bekamen.
„Aufhören! Bitte nicht mehr! Bitte hör auf!“
Miriam dagegen lachte frisch auf und trieb es dieses Mal besonders gemein: Sie wichste immer langsamer, je näher ihr Opfer seinem Höhepunkt kam und stieg erst von Erik runter, als keine weitere Berührung mehr möglich war, ohne dass der Sklave abgespritzt hätte.
Die ganze Aktion hatte sie selbst richtig scharf gemacht, obwohl sie bereits am frühen Nachmittag mit ihrem Lover im Bett gelegen hatte, und so verschwand sie mit Kevin im Schlafzimmer.
„Endlich!“ freute sich Kevin.
Er konnte es kaum erwarten, und dann kam der so sehnsüchtig erwartete Moment: Miriam schloss den KG auf und berührte seine Männlichkeit, die sofort hochsprang und gegen die Hüfte der kleinen Frau wischte.
Miriam zog Kevin ins Bett und ließ ihn in Missionarsstellung über sie kommen und endlich in sie eindringen.
Wow – das Gefühl in dem lieblichen engen und feuchten Fleisch dieses erotischen Traumkörpers!
Beide waren so geil, dass es nur wenige Minuten dauerte, bis Miriam zum Höhepunkt kam. Auch Kevin, der noch früher hätte abspritzen können, durfte seine Ladung abschießen, die gar nicht mehr aufhören wollte. Es war ein unbeschreibliches Gefühl der Ekstase. Kevin glaubte sich im Himmel. Er hatte in seinem ganzen Leben keinen stärkeren Orgasmus erlebt. Es war wunderbar, göttlich! Erschlafft zog er sich zurück und legte sich neben seine Angebetete und streichelte ihr durch das strähnige Haar.
„Oh, Miri, du bist wunderbar. Es ist so schön.“
Miriam lächelte ihn an. „Du hast es dir verdient. 41 Tage sind eine lange Zeit. Warst du schon mal so lange keusch?“
Kevin schüttelte den Kopf. „Nein, bestimmt nicht.“ Und trotz des Megaorgasmus hoffte er es auch nie wieder zu sein.
Er fühlte sich so befreit, um Gallonen von Sperma erleichtert. Es war ein Glücksgefühl, das ihn in Hochstimmung versetzte. Er fühlte sich wie der König der Welt.
Auch für den Rest des Tages war sein ganzes Gehabe wie das eines Paschas. Die anderen Sklaven waren neidisch, und gerade dieser Tatbestand machte Kevin stolz, und er genoss den Abend umso mehr.

Am nächsten Tag war Ostersonntag. Miriam amüsierte sich über die ängstlichen Blicke der Sklaven, als sie erzählte, dass sie heute die acht Eier im Hause anmalen würde. Einige würde sie vielleicht auch weich oder hart kochen und anschließend aufklopfen.
Aber glücklicherweise machte sie keine ihrer Drohungen wahr.
Der Tag verlief für alle einigermaßen angenehm. Es war schönes Wetter, und alle machten es sich auf der großen Terrasse gemütlich und genossen die Frühlingssonne.
Für Erik sollte der Frieden allerdings nicht lange anhalten. Er hatte sich gerade auf einer Liege niedergelassen, als Miriam meinte: „Ups, da hätten wir doch beinahe dein morgendliches Training vergessen.“
Erik musste mit Gewalt durch die anderen drei Sklaven abgeführt werden ins Bad, wo ihm die Hosen heruntergerissen wurden, und Miriam sich wieder auf seine Brust setzte, um ihm seinen KG abzunehmen, seinen Penis einzucremen und zu wichsen.
Die Schreie um Gnade hallten durch die ganze Villa. Aber Miriam blieb hart. Erst nach fünf Durchgängen machten es sich alle wieder draußen gemütlich. Auch Erik kam herbei, hatte aber immer noch seinen Jammerblick drauf und wackelte zitternd mit der Hüfte. Wer genau lauschte, konnte sein leises Winseln hören – aber es hörte niemand hin.

Bei Ilona und John ging das Zofentraining in die nächste Runde.
„Können wir darauf nicht verzichten?“ fragte John. „Die erzwungene Keuschheit ist schon mehr als schlimm genug!“
Ilona schüttelte grinsend den Kopf.
Heute quetschte sie ihre Zofe in ein Korsett. Mit aller Kraft band sie es zu, obwohl John die ganze Zeit keuchte: „Ich kriege keine Lu… Luft mehr!“
In dem neu geformten Outfit torkelte die Zofe auf ihren Stöckelschuhen durch den Raum und wurde nun in der Disziplin Nähen, Stopfen und Bügeln unterrichtet.
Während Ilona vom Sofa Kommandos gab, mühte sich John in seinem Ganzkörpergefängnis mit der Zofenarbeit ab.
„Mach gefälligst schneller!“ schimpfte Ilona. „Wenn gleich meine Fernsehsendung aus ist, dann muss der Berg Wäsche gebügelt sein. Und wehe, ich finde da irgendwo eine Falte, die da nicht hingehört.“
John bekam Angst. Konzentriert und im Akkord erledigte er ein Kleidungsstück nach dem anderen.
Wie konnte es nur dazu kommen? Er war Ilonas Zofe geworden. Nur dieser vermaledeite Keuschheitsgürtel war schuld. Noch 17 Tage sollte er ihn tragen. Zehn hatte er hinter sich. Unmöglich! Das würde er nicht mehr länger aushalten. Er musste sich etwas überlegen…
„Hol mir einen Capuccino!“ wurde er in seinen Gedanken unterbrochen.
John trippelte in die Küche. Seine Füße schmerzten, seine Rippen taten durch das drückende Mieder weh. Und diesen großen Berg Wäsche würde er niemals in der geforderten Zeit schaffen.
Als er zurückkam, sah er Ilona neben dem Stapel gefalteter Kleidung stehen und etwa jedes zweite Stück herauszerren und auf den Boden werfen: „Neu! Neu! Neu! Und das da auch neu! Du bist viel zu schlampig. Wenn das nicht besser wird, darfst du die ganze Nacht am Bügelbrett verbringen.“

Genauso wegen seiner erzwungenen Keuschheit litt der junge Leon, den Christina bis nach den Feiertagen vertröstet hatte. Er hatte den vergangenen Tag damit verbracht seine verschmutzte und zerstörte Wohnung wieder einigermaßen in den alten Zustand zu bringen. Er hätte diese Vandalen am liebsten eigenhändig erwürgt, aber die meisten der Typen waren größer, älter und stärker als er.
Leon ging an seinen Computer, um die E-Mails zu checken. Leider war es nur Spam. Christina hatte nichts geschickt.
Die Enttäuschung erzeugte sofort ein gemeines Ziehen in seinem Schritt. Er hatte das Gefühl, seine Hoden müssten bald platzen.
Seit 16 Tagen hatte er nicht mehr gewichst. Er konnte sich nicht daran erinnern, dass er jemals in seinem Leben so lange nicht…

Das Telefon klingelte. Leons Herz klopfte. War es Christina?
Sein Wunsch wurde wahr: Sein Schwarm wünschte schöne Ostern und fragte, ob er nicht Lust hätte mit ihr zu saunen.
Sofort war Leon begeistert, aber dann fiel ihm der KG ein.
Vorsichtig deutete er das Problem an.
Christina erklärte: „Keine Sorge. Nicht in einer öffentlichen Sauna. Die hat heute sowieso zu. Ich meine bei Vera und Oliver. Die haben eine kleine Sauna im Haus.“
Leon sollte zu Veras Adresse kommen.
Schnell sprang er noch mal unter die Dusche und machte sich fertig. Ja, vielleicht ließ ihn Christina heute schon aus dem KG. Mit Handtuch und Badehose bewaffnet machte er sich schleunigst auf den Weg. Hoffentlich wäre er mit Christina alleine in der Sauna.

Nur wenig später stand er vor der Tür.
Vera machte auf. „Oh, kennen wir uns nicht?“ lachte sie und ließ ihn herein kommen.
Endlich sah Leon seine Christina. Er eilte auf sie zu und umarmte sie herzlich.
„Ich habe dich so vermisst“, schwärmte er.
Er küsste sie schüchtern.
„Wir haben ein Problem“, meinte Oliver. „Da ist irgendwas kaputt. Es wird nicht richtig heiß.“
„Mist“, sagte Christina, „und was jetzt?“
Vera hob den Zeigefinger. „Habe eine Idee.“
Sie wählte eine Nummer und meldete sich, erklärte die Situation und brauchte gar keine Bitte mehr auszusprechen. „Ach, das wäre super. Vielen Dank. Bis gleich.“
Die Vier fuhren los. Unterwegs erklärte Vera: „Ich habe eine Freundin angerufen. Die hat eine riesige Sauna. Da passen wir alle rein. Ist das nicht toll?“
Der Weg führte aus der Stadt in eine ländliche Gegend. Dann bog Oliver in einen Privatweg ab.
Zunächst ging es durch ein kleines Waldstück, dann fuhren die Vier auf eine große Villa zu.
„Wow“, meinte Leon aufgeregt. „Wohnt hier deine Freundin?“
Vera nickte. „Ja, und du wirst sehen: Sie ist total nett.“
Christina und Leon saßen im Fond des Wagens und hielten Händchen.
Als sie ausgestiegen waren klingelten sie an der großen herrschaftlichen Tür.
„Die haben sogar einen Butler“, sagte Leon, als Baakir die Tür aufmachte.
„Von wegen Butler“, meinte Baakir und gab Leon eine Kopfnuss.
„Au“, beschwerte er sich und sah vorwurfsvoll Christina an, die grinste.
Nun kam die Hausherrin eine breite Treppe herab und begrüßte die Gäste.
„Hallo, ich bin Miriam. Vera – du weißt ja, wo alles ist. Fühlt euch wie zu Hause.“
Christina kannte Miriam und Erik schon. Sie hatte vor einiger Zeit gemeinsam mit Vera im Institut an Erik Versuche unternommen, der dieser noch in schmerzlicher Erinnerung hatte. Leon dagegen kannte Miriam noch nicht.
Er war hin und weg von der hübschen Frau, was auch Christina bemerkte und mit einem kalten Blick in Richtung des Jünglings quittierte.
Leons Hoffnung, er würde mit Christina alleine sein, erfüllte sich offenbar nicht, denn auch Vera und Oliver wollten saunen.
In einem Kellerraum zogen sich alle aus. Leon stellte fest, dass niemand Badesachen trug. Als er seine Badehose präsentierte, riss Christina sie ihm aus der Hand und lachte: „So geht man doch nicht in die Sauna. Wir gucken dir schon nichts weg.“
Leon folgte den Anderen mit einem Handtuch um die Hüften in einen Raum mit einer großen Dusche, in dem alle Vier gleichzeitig Platz fanden.
Als Vera das Wasser anstellte, riss Christina Leon seinen Lendenschurz aus Frottee weg.
Mit rotem Kopf wäre Leon am liebsten im Boden versunken, wie er da nackt mit seinem KG neben den beiden Frauen und Oliver stand.
„Was ist das denn?“ wollte Veras Freund wissen.
Christina erklärte feixend: „Das ist ein Keuschheitsgürtel für ungezogene Buben, die die Finger nicht von ihrem Spielzeug lassen können.“ Sie hob Leons KG etwas an, damit Oliver die Vorrichtung besser sehen konnte.
Leon hatte das Gefühl, dass er keine Luft mehr bekam. Sein Herz schlug bis zum Hals. Meine Güte, was war das peinlich! Was tat ihm Christina bloß an?!

Als alle geduscht hatten, betraten sie den eigentlichen Saunaraum, den Miriam schon vor ihrer Ankunft vorgeheizt hatte.
Während die Vier im Keller schwitzten, hallten im Erdgeschoss Schreie und flehende Rufe durch das Badezimmer. Eriks Mittagstraining war dran.
„Die letzten zwei bist du mucksmäuschenstill – oder ich versohle dir den Arsch“, drohte Miriam, der Eriks Geheule auf die Nerven ging.
Als Erik mit aller Willenskraft stumm blieb, zögerte Miriam den letzten Durchgang so lange hinaus, bis Erik nicht mehr konnte und leise winselte.
„Ich habe dich gewarnt, du Weichling!“
Baakir, Lorenzo und Kevin drehten Erik auf den Bauch und fixierten ihn erneut.
Eriks steifer Schwanz wurde nach unten Richtung Füße abgeknickt und sabberte Lustflüssigkeit über die Fliesen.
Miriam holte ihre Gerte und versetzte Erik zehn heftige Hiebe auf seinen Allerwertesten.
Anschließend musste er die Gerte in den Mund nehmen und vor einer Wand stehend verharren.
Kurz darauf kam Miriam mit einem Tischtennisball und hielt ihn zwischen Eriks Nase und Wand.
„So festhalten und nicht bewegen. Das hast du jetzt von deiner Jammerei.“
Damit ging sie aus dem Bad und ließ den geprügelten Erik nackt vor der Wand stehen.
Lorenzo musste Wache halten, damit Erik nicht etwa seine steife Latte berührte.
Der Latino konnte fast beobachten, wie die Striemen an Eriks Hintern anschwollen.
Nach 30 Minuten beendete Miriam die Strafe mit den Worten: „Das nächste Mal wird es doppelt so lang.“
Erik war von seinem Training und der Strafe nicht nur körperlich sondern auch geistig fix und fertig.
Er fiel vor Miriam auf die Knie, küsste ihre Schuhe und weinte um Vergebung.
„Es tut mir so leid, aber ich habe es nicht mehr ausgehalten. Bitte entschuldige mein Fehlverhalten. Ich war ungehorsam. Bitte verzeihe mir. BITTE!“
Miriam schüttelte ihn ab. „Mal sehen. Heute Abend kannst du beweisen, dass du dich gebessert hast. Und wenn das Onaniertraining weiter gut läuft, können wir damit auch bald aufhören.“

In der Sauna verließen die vier Gäste gerade zum zweiten Mal den Raum und kühlten sich in einem kalten Tauch-Becken ab. Danach duschten sie noch kalt.
Leon starrte Christinas harte Nippel an und spürte trotz des kalten Wassers eine aufsteigende Geilheit, die kaum noch zu beherrschen war.
Könnte er seine Geliebte doch einfach ins nächste Bett tragen und mit ihr schlafen.

Als das Quartett zu ende gesaunt hatte, duschten sie noch mal gemeinsam. Vera und Oliver massierten sich gegenseitig mit schäumendem Duschgel, und bald hatte Oliver ein steifes Glied, das Vera grinsend streichelte, während sich die Beiden leidenschaftlich küssten.
Leon hielt es kaum noch aus und sah zur Seite. Da packte Christina ihn und küsste ihn und führte seine Hand an ihre Brust.

Nach der Dusche zogen sie sich wieder an. Während Oliver bereits seine Jeans trug und nur der Oberkörper noch nackt war, unterhielten sich die Frauen über die neueste Schuh-Mode und waren noch splitternackt.
Leon hatte seine Hose an und streifte sein Hemd über, als Christina rief: „Hey! Hast du an meinem Unterhöschen rumgeschnüffelt, du Schwein?“
Leon sah sie geschockt an. Was sollte er getan haben?
„Nein, natürlich nicht. Ich…“
Aber Vera ließ ihn nicht ausreden. „Ich habe es genau gesehen. Er hatte gerade deinen Slip an der Nase. Da liegt er jetzt auf dem Boden.“
Das war eine glatte Lüge! Dieses Biest! Wie konnte sie so etwas behaupten? Leon war sprachlos.
Christina glaubte ihrer Freundin offenbar. „Du Mistkerl.“
Vera schlug vor: „Das musst du bestrafen! Das geht ja so nicht! Komm, nimm seinen Ledergürtel und versetze ihm ein paar Hiebe auf seinen Po. Damit er das nicht noch mal macht.“
Christina griff schmunzelnd nach dem Gürtel. „Gerne.“
Vera kam auf Leon zu und packte ihn in den Schwitzkasten.
„Hey!“ protestierte Leon. „Lass mich los!“
Aber Vera hielt weiter fest und ermunterte ihre Freundin zuzuschlagen.
Christina formte eine Schlinge und holte leicht aus. Sie traf Leons Allerwertesten. Durch die Hose war der Schlag kaum zu spüren, aber Leon fühlte sich erniedrigt. Im Hintergrund lachte Oliver über die Aktion.
„Fester! Und die Hose runter!“ forderte Vera.
Christina hatte Feuer gefangen und meinte: „Ja, gute Idee.“
Sie zog dem jungen Mann das Beinkleid hinab und holte erneut aus, dieses Mal um einiges kräftiger.
Das Leder knallte laut auf die Backen und Leon schrie auf.
Ein roter Abdruck war zu sehen.
Leon zappelte in Veras Griff. Sie konnte ihn kaum halten.
„Jetzt hilf doch mal“, verlangte sie von Oliver.
Der kam nun dazu und nahm Leon in einen eisenharten Schwitzkastengriff.
Christina hatte langsam richtig Gefallen an der Bestrafungsaktion gefunden und klatschte immer wieder auf den knackigen Hintern des Jünglings, der bereits überall rot war.
Vera kicherte und spornte Christina mehr und mehr an.
Doch schließlich hatte Christina Mitleid und sagte: „Genug jetzt. Du hast deine Lektion hoffentlich gelernt, junger Mann.“
Leon ächzte: „Jaaaa. Lasst mich los.“
Aber als Oliver gerade seinen Griff lockern wollte, schüttelte Vera ihren hübschen Kopf. „Warte! Ich musste die Schnüffelei schließlich auch mit ansehen. Von mir bekommt er auch einen Denkzettel.“
Christina lächelte stumm und reichte ihr den Gürtel.
Vera ging in Position und schlug mit aller Kraft auf Leons Arsch ein.
Der Bursche brüllte laut auf.
Christina war ein wenig erschrocken über die Gewalt von Veras Hieb.
Und schon folgte der zweite Treffer.
„OK. Er hat genug“, meinte Christina und setzte leise hinzu: „Er weint ja schon fast.“
„Von wegen“, wehrte Vera ab. „Die Mimose schauspielert nur.“
Und schon peitschte der nächste Schlag auf das junge Fleisch.
Leon brüllte wieder auf.
Christina ging um Leon herum und sah ihm ins flehende Gesicht. Dann streichelte sie ihm über die Wange, über die tatsächlich schon eine Träne floss.
„Warum musstest du auch so ungezogen sein?“ fragte sie vorwurfsvoll.
Leon schrie auf, denn Vera hatte erneut energisch geprügelt.
Christina machte ein mitleidiges Gesicht und wischte Leon die Träne ab. „Du bist doch schon ein richtiger Mann. Der weint doch nicht“, flüsterte sie und lächelte ihn liebevoll an. „Mein Held.“
Leon unterdrückte einen Schluchzer.
Wieder knallte es auf sein Gesäß.
„Lass mal gut sein“, sagte Christina und forderte Oliver auf, Leon frei zu geben.
Vera knurrte ungnädig. „Er hätte noch mehr verdient.“
Leon rieb sich seine Kehrseite und presste die Lippen zusammen.

Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:09.05.08 22:19 IP: gespeichert Moderator melden



Als alle angekleidet waren, gingen sie ins Erdgeschoss und bedankten sich bei Miriam für die Gastfreundschaft und fuhren nach Hause.
Bei Vera und Oliver angekommen durfte Leon nicht mit rein. Christina blockte an der Haustür ab: „Für dein schlechtes Benehmen solltest du dich schämen. Wir sehen uns am Dienstag.“
Damit machte sie ihm den Eingang vor der Nase zu, und er hörte noch, wie Vera von innen applaudierte.
Geknickt fuhr der junge Mann nach Hause.
Im Bad betrachtete er als erstes seinen roten Hintern. Das Brennen ließ nur langsam nach. Nie im Leben war er vermöbelt worden. Höchstens eine Ohrfeige hatte er früher von seinen Eltern bekommen. Nun war sein Arsch knallrot und schmerzte. Zusätzlich quälte ihn diese Demütigung. Und auch noch vor gleich drei Personen!
Irritiert stellte er fest, dass seine Schmerzen und die Erniedrigung seine Geilheit eher angefacht als abgeflacht hatten. Mit verzerrtem Gesicht rieb er sich den Po und griff sich mit der anderen Hand an seine übervollen jungen Hoden, die endlich geleert werden mussten. Dringend!
Er fühlte sich wie ein geprügelter Hund, aber gleichzeitig wie ein Junghengst, der endlich eine Stute besteigen wollte.

Den Abend verbrachte Leon auf seinem Bett liegend mit dem Foto von Christina in der Hand: Die Bikinischönheit am Strand von Ibiza, deren Höschen auf einer Seite etwas in die Poritze gerutscht war. Erst Übermorgen würde er sie wieder sehen. Seine größte Angst war, dass sie ihm immer noch die angebliche Schnüffelei übel nahm, die er gar nicht begangen hatte.

- Vera, dieses Biest! So eine hinterhältige Lügnerin! Sie hat meine Prügel genossen. -

Ilona und John verbrachten den Abend im Wohnzimmer und sahen einen Liebesfilm.
Genauer gesagt: Ilona hatte es sich auf dem Sofa gemütlich gemacht und spielte mit ihren entblößten Brüsten, was John – wie sie zu ihrem Vergnügen feststellte – rasend aufgeilte, der immer noch am Bügelbrett stand und bereits mehrere hohe Wäschestapel gefaltet hatte. Einige Kleidungsstücke hatte Ilona ihm aber nun schon zum vierten Mal hingeworfen. Sie waren ihrer Meinung nach nicht ordentlich genug gebügelt.
John hatte äußerst schmerzhafte Füße, die seit vielen Stunden in den engen und gefährlich hohen Stöckelschuhen steckten. Auch das Korsett hatte Ilona ihm nicht abgenommen, obwohl die Zofe mehrfach darum gebeten hatte.
Zum Spaß hatte Ilona ihm in einer Werbepause Herzchen mit Lippenstift ins Gesicht gemalt.
Es war schon bald Mitternacht. Und Ilona gähnte und reckte sich.
„Ich werde langsam müde. Wie wäre es mit schlafen gehen?“
John atmete erleichtert auf. „Ja, bitte. Ich kann nicht mehr stehen. Darf ich den Rest morgen erledigen?“
Ilona fragte verwundert: „Morgen? Von mir aus. In genau einer Minute ist ja morgen. Es ist 23.59 Uhr. Und nach deinem Schönheitsschlaf musst du die Badezimmerfliesen schrubben. Am besten geht es mit einer alten Zahnbürste. Du machst die Bügelwäsche noch fertig. Dann darfst du auch ins Bett, Schatz.“
John seufzte.
Er sah Ilona sehnsüchtig nach, wie sie ins Schlafzimmer verschwand.
Nach zehn Minuten hatte sie scheinbar ein Einsehen und rief nach ihrer Zofe.
„Ein Segen!“ freute sich John und wurde von Ilona aus dem engen Schnürmieder befreit.
Dann entkleidete sie ihre Zofe nach und nach komplett.
„Die Zofe schläft heute nackt“, sagte Ilona grinsend.
Aber John war alles egal. Hauptsache, er konnte sich endlich hinlegen. Noch nie war er so erschöpft gewesen in seinem Leben. Jeder Muskel und jeder Knochen tat ihm weh. Der Brustkorb schmerzte, die Füße quälten ihn, und auch stehen konnte er nicht mehr.
„Ich genehmige dir nur eine kleine Pause. Dann machst du deine Arbeit fertig, Zofe“, sagte Ilona.
John ächzte. Naja, dachte er, besser als nichts.
Doch Ilonas Vorstellung einer Pause sah so aus, dass die Zofe sie mit einer Ganzkörpermassage verwöhnen sollte und anschließend eine schnelle Zunge gefordert war.
Nach knappen 20 Minuten kam Ilona heftig und juchzte vor Glück; doch kaum war ihr Orgasmus abgeklungen, schickte sie ihre Zofe zurück an die Arbeit.

Bald schon jammerte John so laut über seine schmerzenden Füße – die hohen Schuhe hatte er wieder anziehen müssen – dass Ilona in ihrem Pyjama zu ihm kam und fragte: „Sind die Beschwerden in den Füßen wirklich so schlimm?“
John nickte eifrig. „Es ist nicht zu ertragen.“
Ilona grinste und steckte der Zofe an jeden Brustnippel eine Wäscheklammer.
„Bald merkst du deine Füßchen nicht mehr. Ist das nicht eine gute Idee? Wenn du fertig bist, darfst du sie abnehmen und aus deinen Schuhen steigen. Aber nicht früher! Gute Nacht.“
Als John – immer noch nackt bis auf seinen KG – ins Bett kam, schlief Ilona längst tief und fest mit einem zufriedenen Lächeln im Gesicht.

Am Ostermontag sollte Johns Ausbildung weiter gehen. Wie angedroht musste er das Bad mit einer Zahnbürste reinigen.
Zufrieden stellte Ilona fest, dass ihre Zofe damit den Vormittag auf Knien rutschend gut beschäftigt war.
In der Zwischenzeit nahm sie ein schaumiges Bad, bei dem sie den Fortschritt der Putzaktion verfolgen konnte; später sonnte sie sich ein wenig im Garten. Als sie dann mit etwas verdreckten Schuhen ins Haus kam und ins Badezimmer lief, hinterließ sie deutliche Schmutzspuren.
„Ups“, sagte sie erschrocken. Dann lachte sie. „Da muss die Zofe wohl noch mal nacharbeiten.“
Zwei Stunden später:
Ilona hatte ihr Sonnenbad beendet und ging duschen. Die Zofe kam ihr entgegen.
„Fertig, Ilona. Ich habe es geschafft.“
Stolz hielt John die Zahnbürste in die Höhe.
Ilona deutete mit dem Daumen hinter sich. „Jetzt aber raus aus dem Bad. Deine Herrin möchte duschen. Du sammelst in der Zwischenzeit die Papierschnipsel im Wohnzimmer zusammen. Aber mit den Händen! Staubsauger und Feger sind verboten für die Zofe. Alles klar?“
John ging irritiert ins Wohnzimmer. Was würde ihn erwarten?
Als er die Bescherung sah, wurde ihm gleichzeitig heiß und kalt. Seine schlimmsten Ahnungen wurden übertroffen.

Für Leon verging der Tag in Zeitlupe. Auf der einen Seite hatte er Angst vor Morgen, auf der anderen konnte er es kaum erwarten. Denn eines war klar: Morgen würde er 18 Tage keusch gehalten sein. Und das musste dringend ein Ende haben!
Mehrmals war der junge Mann so frustriert, dass er nicht mehr wusste wohin mit seiner Energie. Er boxte und verprügelte seine Matratze, er hüpfte in seiner Wohnung herum, er trommelte gegen die Wände, und immer wieder erschienen vor seinen Augen die Bilder des gestrigen Tages: Die nackten Frauen in der Sauna, die entwürdigende Prügelstrafe, die harten Nippel von Christina, die Küsse und Berührungen – Leon wollte, dass es endlich Morgen war.
Er fasste sich immer wieder zwischen die Beine, aber das machte alles nur schlimmer. Bald wären es drei Wochen erzwungene Keuschheit! Leon schüttelte ungläubig den Kopf. Das durfte alles nicht wahr sein!
Er wählte Christinas Nummer, aber es meldete sich nur der Anrufbeantworter. Leon stotterte unsicher seine Botschaft auf Band: Er wollte sich entschuldigen für sein Fehlverhalten und Besserung schwören. Aber seine Sehnsucht sei so groß, dass er unmöglich bis Übermorgen warten könne. Vielleicht dürfe er ja Ostermontag vorbei schauen – oder sogar heute noch?
Aber den ganzen Tag klingelte sein Telefon nicht mehr. Hatte Christina ihren AB überhaupt abgehört?

In der Villa hatten die Sklaven nach anstrengender Hausarbeit Ruhe vor Miriam, die mit ihrem neuen Sportwagen zu ihrem Lover Dennis gefahren war.
Am Vorabend hatte sich Erik beim Onaniertraining so vorbildlich ruhig verhalten, dass Miriam ihm heute einen trainingsfreien Tag schenkte.
Miriam widmete sich lieber dem Freudenstab eines anderen Mannes: Dennis lag unter ihr, und Miriam massierte seine Latte, um sie dann in ihrer nassen Spalte erst ein kleines Stück, dann ganz verschwinden zu lassen, wobei Beide aufstöhnten.
Langsam, ganz langsam, ritt sich Miriam zu einem Höhepunkt und krallte ihre Fingernägel in Dennis Brust.
Auch er war kurz vor der Eruption. Miriam spannte ihre Beckenmuskulatur an und verzögerte Dennis Orgasmus noch ein wenig; doch wenige Augenblicke später schoss es aus ihm heraus. Sich aufbäumend packte er Miriams schlanke Taille und sah in ihre honig-braunfarbenen Rehaugen.
Ein paar Minuten lang lagen sie noch nebeneinander und streichelten sich.
Dann zog Miriam ein Höschen aus hauchdünner Seide an, das ihren Po umspielte, und ein passendes Hemdchen.
Dennis streifte seine karierten Boxershorts über.
Nach dem Besuch eines Musicals fuhr das Pärchen wieder zu Dennis. Eigentlich wollte Miriam sich nur verabschieden, aber irgendwie landeten die Zwei wieder im Bett.
Dieses Mal drang Dennis in Miriam sanft von hinten ein. Die Beiden lagen dabei auf der Seite.
Wieder spritzte Dennis in der süßen Muschi ab. Zeitgleich kam auch Miriam zu ihrem Höhepunkt.
Dann verabschiedeten sie sich, und Miriam fuhr mit flottem Fahrstil mit ihrem PS-starken Sportwagen nach Hause.
Unterwegs raste sie in eine Radarkontrolle und bemerkte erst später, dass sie ihre Bluse gar nicht zugeknöpft hatte.
„Derjenige, der die Bilder auswertet, wird seinen Spaß haben“, kicherte Miriam.
In dieser Nacht durfte Erik bei ihr schlafen. Er massierte sie leicht in einen wohltuenden Schlaf.
Miriam dämmerte mit den Gedanken weg: „Ja, die Massage ist das Mindeste, was er mir schuldet: Schließlich habe ich ihm einen trainingsfreien Tag geschenkt…“

Auch am Ostermontag meldete sich Christina nicht bei Leon. Er hatte ihr noch zwei weitere Male auf Band gesprochen – ohne Reaktion.
Am Dienstag konnte es Leon gar nicht erwarten ins Institut zu fahren und kam fast eine halbe Stunde zu früh an. Zunächst wartete er auf dem Parkplatz vor dem Gebäude, dann ging er aber doch hinein.
„Morgen“, grüßte er Vera, die auch gerade ankam, „kommt Christina heute später?“
Vera sah im Dienstplan nach: „Nein. Die kommt heute gar nicht.“
Leons Unterkiefer fiel hinab. Nein! „Wieso nicht? Der Urlaub ist doch zu ende?“
Vera grinste: „Ja. Sie hat aber ab heute eine Fortbildung.“
Leon: „Was heißt ab heute? Wie lange denn? Etwa mehrere Tage?“
Vera grinste noch breiter: „Hat da jemand Druck?“
Sie kicherte. „Den KG musst du wohl noch ein bisschen tragen. Christinas Seminar dauert eine ganze Woche.“
Leons Mund öffnete sich immer weiter. Er starrte Vera debil und stumm an.
Er war wie betäubt. Das durfte nicht wahr sein. Das hatte sie doch vor ein paar Tagen schon gewusst. Warum hatte sie denn nichts gesagt? Und warum hatte sie ihn nicht aus diesem verfluchten KG befreit?
Leon sah Vera weggehen.
Er starrte ihr nach. Da drehte sie sich um und fragte mit schelmischem Grinsen: „Und wie geht es deiner Sitzfläche? Das wird eine Lachnummer nachher in der Kantine.“
Leon lief Vera hinterher: „Nein! Das wirst du niemandem erzählen! Bitte!“
Vera drehte sich wieder um: „Was würdest du denn tun, wenn ich es für mich behalte?“
Leon floss Angstschweiß in Strömen am ganzen Körper hinab.
Er stand immer noch mit offenem Mund da und war völlig erstarrt, von Kopf bis zu den Zehen angespannt.
Vera lachte, warf ihr Haar über eine Schulter und ließ ihn stehen.
Leon bekam Panik. Was sollte er tun? Wenn Vera wirklich vor versammelter Mannschaft von der Prügel erzählte, die er von den beiden Frauen kassiert hatte, dann würde er vor Scham im Boden versinken, dann würde er seine Ausbildung im Institut abbrechen müssen und untertauchen.
Bis zur Mittagspause konnte Leon an nichts anderes mehr denken als an die unvorstellbare Blamage, die ihm bevorstand. Sogar seine erzwungene Keuschheit trat für einige Augenblicke in den Hintergrund.
Die Zeit verging wie im Fluge, und bald schlich er sich vorsichtig zur Kantine. Noch war kaum jemand da. Langsam füllte sich der Raum aber mit Angestellten und anderen Azubis.
Die jungen Mädchen in seinem Alter kicherten blödelnd umher, andere Personen erzählten von den Feiertagen. Niemand achtete auf ihn.
Noch nicht.
Jetzt betrat Vera den Raum.
Leon schluckte schwer und fühlte einen dicken Kloß in der Kehle, der wuchs und wuchs und seinen Hals zu sprengen schien.
Vera sah umher und entdeckte ihn.
Sie lächelte ihm zu und setzte sich dann zu einer Gruppe an einen anderen Tisch.
Würde sie ihn nun bloßstellen? Leon blieben nur noch wenige Momente in seinem alten Leben. Nach Veras Auftritt würde sein Ansehen zerstört sein, seine Würde zertrampelt. Er müsste inkognito eine neue Identität in einer fremden Stadt beginnen, wo ihn keiner kannte…
Leon zitterte und spürte, wie er am liebsten losgeweint hätte. Er zitterte so stark, dass er kaum essen konnte; aber Appetit hatte er eh nicht. Beinahe hätte er ein Glas in seiner Hand zerplatzen lassen. So fest umklammerte er das Gefäß.
Jetzt erhob sich Vera, als wolle sie eine Rede halten.
In ihrem weißen Laborkittel sah sie aus wie ein Dämon mit Flügeln – ein gefallener Engel aus der Hölle geschickt, um Leon als Opfer zu holen…
Sie lächelte in die Runde und dann auch Leon an. Sie entblößte ihre weißen Zähne. Leon hätte sich nicht gewundert, wenn dieses Biest plötzlich Vampireckzähne bekommen würde. Er hasste und fürchtete Vera wie einen bösen Geist.
Leon hielt die Luft an. Sein ganzer Körper vibrierte vor Aufregung.
Vera schlug tatsächlich mit einem Messergriff an den Rand ihres Glases um sich Gehör zu verschaffen.
Es wurde still im Raum. Alle Augen und Ohren richteten sich auf Vera.
Leon wurde übel…

Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:10.05.08 14:40 IP: gespeichert Moderator melden


hehe was wird John wohl erwarten, auf jeden Fall gefällt mir sein Zofentraining, Ilona sollte am besten John´s Stöckelschuhe abschließen damit er nicht raus kann, schließlich sollen das ja seine neuen allzweckschuhe werden
Orgasmus am Morgen, nimmt Kummer und Sorgen
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:13.05.08 22:23 IP: gespeichert Moderator melden


Fortsetzung:


In der Villa war Eriks mittägliches Onaniertraining dran. Nach dem „freien Tag“ war es für Erik am Morgen umso schlimmer gewesen, von den drei anderen Männern auf den Boden gedrückt zu werden und von Miriam gegen seinen Willen gewichst zu werden.
Am Mittag hatte Erik auf Knien herzerweichend gefleht; aber Miriam hatte ihn nur ausgelacht.
Als auch die anderen Männer spotteten und lachten, schimpfte die Hausherrin allerdings: „Ruhe! Ihr braucht euch über Erik gar nicht lustig zu machen. Ich glaube, euch würde so eine Disziplinarstrafe auch mal gut tun!“
Abrupt waren die Männer mucksmäuschenstill. Doch Miriam hatte an dem Gedanken schon Gefallen gefunden.
Und so kam es, wie es kommen musste: Als Erik ächzend und jammernd seinen fünften „Fastorgasmus“ erlebt hatte, befahl Miriam Kevin auf Eriks Position zu wechseln.
Protestierend wurde ihm von Baakir, Lorenzo und Erik die Hose heruntergezogen und auf den Rücken gelegt. Dann setzte sich Miriam auf seine Brust, wie sie es zuvor bei Erik gemacht hatte und begann ihr grausames Spiel, nachdem sie den KG geöffnet hatte.
Kevin stöhnte lustvoll auf und genoss scheinbar die Berührungen.
Noch hatte er den Ernst der Lage offenbar nicht ganz begriffen.
Aber als Miriam dann kurz vor seinem Höhepunkt stoppte, das Eisspray einsetzte, und später weiter machte, merkte Kevin, dass aus der Lust schnell Frust werden konnte. Seine Geilheit war nach drei Durchgängen unbeschreiblich, und der Sklave flehte um Gnade, die ihm Miriam aber verwehrte.
Nach der fünften Folter kam Baakir an die Reihe.
Miriam wurde das Spiel nicht müde. Im Gegenteil: Sie bekam mehr und mehr Spaß an der Sache und genoss die gequälten Gesichter ihrer Sklaven.
Erst als Lorenzo sein Training hinter sich hatte, war Miriam zufrieden und sagte: „Ich hoffe, ihr habt eure Lektion gelernt.“
Baakir, Kevin und Lorenzo schworen sich, nie wieder in Miriams Beisein über Erik zu spotten.
Ihre Geilheit war unerträglich.
Was musste Erik da erst im Vergleich leiden? Die Drei konnten es sich nur ansatzweise vorstellen.
Er musste wahrlich die Hölle durchleben.

Zofe John glaubte ihren Augen nicht: Ilona hatte mit einem Aktenvernichter eimerweise Papierstreifen erzeugt und sie im gesamten Wohnzimmer verstreut. Es sah aus, als habe es geschneit.
John wollte schon resignieren, da hörte er Ilonas Stimme aus dem Bad: „Wenn du alles aufgesammelt hast, bevor ich aus der Dusche komme, befreie ich dich aus deinem KG.“
Sofort kniete Zofe John in ihrem hübschen Zofenkostüm auf den Boden und kroch von Schnipselberg zu Schnipselberg. Hektisch sammelte sie so viel Papierstreifen ein, wie sie konnte. Schon bald war die Zofe außer Atem und arbeitete fleißig weiter. Innerhalb von zehn Minuten hatte sie fast die Hälfte geschafft. Aber sie war völlig verausgabt, atmete schwer in dem eng geschnürten Korsett und begann mit letzter Kraft während der Akkordarbeit zu hecheln: „Ich schaffe es nicht. Es ist nicht zu schaffen.“
John ächzte und wollte schon jammern, als er hörte, wie das Duschwasser abgestellt wurde.
Aber er machte weiter, verzweifelt, aber er gab nicht auf.
Vielleicht brauchte Ilona ja etwas länger, um sich abzutrocknen.
Nur noch wenige Papierstreifen lagen umher. Schnell hechtete die Zofe über den Boden und sammelte, sammelte und sammelte.
John hörte die Badezimmertür.
„Nein!“ jammerte er und raffte den letzten Haufen zusammen, um ihn in einen Eimer zu drücken, der bereits überquoll.
Fast hatte er Tränen in den Augen, als er auf Knien mit den letzten Schnipseln in den Händen zu Ilona aufschaute und mit seinem Blick flehentlich um Gnade bat.
„Das war aber knapp!“ sagte Ilona streng.
John atmete auf und ließ die Schnipsel in den Eimer fallen. „Ja. Knapp.“
Ilona ergänzte: „Knapp. Knapp verloren, meine Liebe!“
John stöhnte auf. „Nein“, bettelte er, „ich habe mich doch bemüht.“
Ilona sah ihn schief an. „Und du meinst, dass das reicht? Na, vielleicht lasse ich mich ja erweichen. Ich habe da eine Idee: Du schminkst dich jetzt so richtig schön, und dann schlafe ich eventuell mit dir.“
John war hin und her gerissen. Schminken?
„Ja, Ilona.“
John verschwand im Bad und untersuchte Ilonas Utensilien. Er hatte keine Ahnung, was das alles war, geschweige denn, was man damit tat.
Unsicher nahm er eine Art Stift in die Hand und las: Eye-Liner.
Überfordert stand John vor dem Waschbeckenspiegel und kramte in Ilonas Make-up-Utensilien.
Er hörte Ilona aus dem Hintergrund: „Du hast 20 Minuten! Dann will ich Ergebnisse sehen!“

Der junge Leon war bereit aufzuspringen und die Kantine zu verlassen. Er würde niemals zurückkehren. Vera würde sein Leben zerstören.
Sie hob zu ihrer Rede an.
Leon hörte sie in Gedanken sagen: „Der Azubi Leon da vorne trägt einen Keuschheitsgürtel, den Christina und ich ihm verpasst haben. Und weil er in Christinas Unterwäsche rumgeschnüffelt hat, haben wir ihm seinen kleinen süßen knackigen jungfräulichen Popo verprügelt. Apropos jungfräulich: Leon hat noch nie mit einer Frau geschlafen – und das wird er auch nie, denn er wird seinen KG bis an sein Lebensende tragen. Na los, Leon! Zeige doch mal allen hier deinen hübschen Peniskäfig. Los, Hose runter!“
Und alle würden in Chor rufen: „Hose runter! Hose runter!“
Fast verlor Leon bei dieser Horrorvorstellung die Besinnung.
Doch dann sprach Vera von etwas ganz anderem: Eine Mitarbeiterin hatte ihren 40. Geburtstag.
Vera hielt eine kleine Lobrede auf die Jubilarin und gratulierte ganz herzlich im Namen aller Kollegen.
Die Anwesenden applaudierten und jubelten, während eine Frau aufstand und sich dankend verbeugte. Eine andere Frau überreichte ein kleines Geschenk.
Leon bekam Gänsehaut. Ihm wurde kalt. Ihm wurde schwindelig. Speichel sammelte sich in seinem Mund, und er sackte zusammen wie ein nasser Sack.
Die extreme Anspannung wich einer völligen Erschöpfung.
Als schon alle Kollegen wieder bei der Arbeit waren, saß Leon immer noch in der Kantine und atmete angestrengt und starrte auf den Boden. Er war fix und fertig.
Plötzlich schlug ihm jemand kräftig auf die Schulter: Es war Vera. „Auf, an deinen Platz. Die Pause ist zu ende. Los jetzt. Sonst darfst du nachsitzen.“
Leon stand wie in Trance auf und wankte zu seiner Arbeitsstelle.

90.

Am Nachmittag genossen Miriam und ihre Männer den Außenpool der Anlage, denn heute schien die Sonne besonders warm. Die Hausherrin erklärte den Pool zum FKK-Bereich, um nahtlos braun zu werden. Erik, Kevin, Lorenzo und Baakir relaxten auf gemütlichen weißen Liegen und saugten durch Trinkhalme an ihren kühlen Erfrischungen.
Als Miriams Freundin Kerstin mit ihrem Freund Florian einen Überraschungsbesuch abstatteten - beide hatten sich an diesem schönen Sonnentag frei genommen -, lud Miriam das Pärchen dazu ein sich im Pool zu vergnügen.
Kerstin und Florian sagten kurz entschlossen zu und schälten sich aus ihren Sachen: Bald trug Florian nur noch seine enge Boxershorts, Kerstin hatte zufälligerweise einen Bikini gekauft, als sie zuvor in der City waren. Als sie mit dem neuen Outfit aus dem Haus kam - mit einem Hauch von Nichts an ihrer knackigen Figur - starrten alle Männer sie bewundernd an.
Miriam war die weibliche Konkurrenz gar nicht so lieb und boxte den neben ihr stehenden Kevin gegen die Schulter.
„Hier spielt die Musik“, tuschelte sie, damit die Gäste sie nicht hören konnten, und lächelte in deren Richtung. „Gut siehst du aus, Kerstin. Der steht dir echt super!“
„Danke“, freute sie sich und sprang gut gelaunt in die nassen Fluten des Wasserbeckens.
Auch Florian ließ sich nicht lange bitten und hechtete kopfüber hinterher.
Der Pool war groß genug, dass alle sieben Personen Platz fanden.
Nach einem „Ringkampf“ zwischen den Frauen, die auf den Schultern von zwei Männern gegeneinander antraten, forderte Miriam auch die Männer auf, eigene Teams zu bilden.
„Der Sieger darf unsere Bäuche küssen“, kündigte die Hausherrin großzügig an. Kerstin kicherte.
Ob Florian da nicht eifersüchtig würde? Na, dann soll er eben gewinnen, dachte Kerstin und sah dem Spektakel interessiert zu.
Jeweils ein Mann saß auf den Schultern eines Mitspielers. Die beiden Duos mussten nun versuchen den oben sitzenden Partner der gegnerischen Partei herunterzuwerfen.
Lorenzo und Kevin, die schmächtigsten Personen, verloren dabei am häufigsten den Halt und klatschten ins Wasser.
Die stärksten Teilnehmer waren Erik und Baakir. Erst als die Beiden gegeneinander antreten mussten, wurde es richtig spannend. Schließlich gewann Erik und wurde Gesamtsieger.
Er durfte die Frauen auf den Bauch küssen. Am liebsten hätte er sie von oben bis unten mit Küssen bedeckt, aber nur ein einziger Kuss pro Frau war leider erlaubt.
Es war gerade genug, um seinen Appetit anzufachen.
Wie vermutet sah Florian der Aktion etwas skeptisch zu.
Wenn Blicke töten könnten, dann wäre Erik wohl leblos umgefallen.
Irgendwie musste er seinen Gefühlen ein Ventil bieten; daher meinte er laut in die Runde: „Naja. Ich kann Kerstin so oft küssen, wie ich will.“ Dann zeigte er auf Eriks KG: „Und damit hast du wohl auch noch bei einer anderen wichtigen Sache ein Problem, Kumpel. Sag doch mal, wie lange du schon nicht mehr deinen Mann gestanden hast.“
Er lachte gehässig und sah Erik provozierend an. Die Frauen kicherten.
Erik ließ sich ins Wasser gleiten, um den KG nicht mehr präsentieren zu müssen und antwortete: „Was geht dich das an?“
Florian grinste Erik an. „Oh! Erik ist schlecht gelaunt! Dann hast du das Ding da wohl schon länger um, was? Hat die gemeine Miri dich verschlossen weil du böse warst?“
Erik blitzte ihn an und watete durchs Wasser auf Florian zu.
Auch Florian kam ihm entgegen.
Gleich prügeln die sich, dachte Kerstin und wollte eingreifen, aber Miriam hob die Hand und drückte ihre Freundin zurück in die Liege. „Lass mal. Männer sind halt so.“
Die zwei Zankhähne umklammerten sich bereits, und das Wasser spritzte wild umher.

Leon konnte sich einfach nicht auf seine Arbeit konzentrieren. Er fragte Vera, ob er nach Hause dürfe, weil es ihm schlecht gehe. Sie genehmigte ihm den halben Tag, meinte aber: „Das ziehe ich dir von deinem Urlaub ab.“
Toll, dachte Leon. Naja, Hauptsache nach Hause.
Er fuhr in seine Wohnung und schaltete den PC an. Eine kleine Hoffnung auf eine Mail von Christina reichte aus – und tatsächlich: Sie hatte etwas geschickt:

„Hallo Leon, mein Süßer!
Es tut mir so leid, aber ich musste dringend beruflich weg, wie Vera es dir sicherlich bereits ausgerichtet hat.
Wie geht es dir? Denkst du noch an mich?
Dumme Frage von mir, Pardon. Schließlich bin ich sozusagen deine Schlüsselherrin.
Seit 18 (achtzehn!) Tagen! Wow!
Hast du jemals sooo lange nicht…?
Dann ist das ja eine Premiere!
Du bist sooo tapfer, mein Kleiner!!!
Denkst du ständig an Sex?
Du süßer Junge mit den dicken XXL-Nüssen!
Entschuldige bitte meine Ausdrucksweise. Ich weiß auch nicht, was in mich gefahren ist.
Ich bin einfach gut drauf.
Hier beim Seminar sind echt dufte Typen.
(Keine Sorge, ich bleibe dir treu. Obwohl: Wir sind ja nicht verheiratet…)
Ich sitze neben einem Mike. Der ist cool drauf. Mit Mike kann ich richtig gut rumalbern.
Habe auch schon Andeutungen zu deinem Keuschheitsgürtel gemacht.
(Keine Sorge: Ich habe deinen Namen nicht genannt.)
Mike hat sich köstlich amüsiert. Mike wollte es erst gar nicht glauben.
Habe Mike den Schlüssel gezeigt.
Mike fragte, wann ich dich rauslasse.
Keine Ahnung, habe ich gesagt.
Mike meinte, du solltest es dir verdienen.
Gute Idee, oder?
Ich überlege mir was und melde mich wieder.
Vielleicht hat Mike ja einen Vorschlag.

Bis dann, schlaf schön, mein Süßer und träum von mir,
Deine Chrissi“

In Leons KG wurde es noch enger als sowieso schon. Seine Hoden schienen Tonnen zu wiegen und schmerzten vom Druck. Wieder hatte Christina ein Foto als Anhang beigefügt.
Leon öffnete es und druckte es gleich groß auf seinem Farbdrucker aus: Christina lächelte verführerisch in die Kamera und hielt zwischen Daumen und Zeigefinger den Schlüssel zu seinem Peniskäfig. In einer kleinen Bildunterzeile stand: „Seit 18 Tagen sicher hinter Schloss und Riegel“.

- Oh, nein! Die führt wohl genau Buch über die Verschlusszeit. Hoffentlich artet das nicht aus. Ich will endlich raus!!! Und wer hat überhaupt das Foto gemacht? Dieser dämliche Mike? -

An diesem Abend konnte Leon wieder nicht schlafen und betrachtete seine zwei Fotos von Christina, die er nun hatte und rieb sich dabei sanft über seine übervollen Hoden.
Wie sollte er denn noch eine ganze Woche Enthaltsamkeit ertragen?
Leise fing er an zu schluchzen wie ein kleiner Junge.

In der Villa kniete Erik vor Miriam und flehte: „Bitte verzeih mir. Es war wirklich keine Absicht. Es tut mir so leid. Ich habe mich doch nur gewehrt.“
Miriam blitzte ihn an. Erik hatte nachmittags mit Florian einen kleinen Ringkampf im Pool veranstaltet. Der Freund von Kerstin hatte Erik gereizt, und schließlich waren die Männer aufeinander losgegangen.
Dabei schluckten beide Kämpfer Wasser und schließlich schien Erik die Auseinandersetzung zu gewinnen, weil er einfach stärker war. Doch dann hatte Flo ihm in die Hoden gekniffen.
Daraufhin ging Erik seinem Gegner an die Gurgel und drückte ihn weg.
Flo versetzte Erik eine Backpfeife und kam wieder auf ihn zu, da holte Erik aus und hinterließ im Gesicht seines Gegenübers ebenfalls einen roten Handabdruck.
Nun waren Miriam und Kerstin dazwischen gegangen und hatten die Streithähne auseinander gezogen. Miriam versetzte Erik gleich zwei kräftige Backpfeifen, um ihn zur Räson zu bringen.
„Er hat angefangen zu schlagen“, sagte Erik vorwurfsvoll.
Aber Miriam ließ sich auf keine Diskussion ein.
Kerstin strich ihrem Flo über die Wange. „Du Ärmster! So ein Grobian!“
Als alle aus dem Becken gestiegen waren, verlangte Miriam von ihrem Sklaven, dass er sich bei Flo entschuldigt.
Erik schluckte seinen Protest runter und murmelte eine Entschuldigung in Florians Richtung, doch das reichte Miriam nicht. Erik musste sagen: „Bitte entschuldige, Florian, dass ich dich geschlagen habe. Es tut mir sehr leid. Es wird nie wieder geschehen. Verzeihst du mir?“
Florian sah ihn hochnäsig an und zischte: „Dich hätte ich fertig gemacht.“
Damit war die Sache einigermaßen aus der Welt geschafft, aber als der Besuch weg war, fing Miriam wieder damit an. „Du hast mich blamiert, du Idiot!“
Erik jammerte um Vergebung, aber Miriam bestand darauf, dass „dein Onaniertraining hiermit bis auf unbestimmte Zeit verlängert wird.“
Nun, am Abend, wurde der kniende Erik von Kevin, Baakir und Lorenzo weggezogen und rücklings fixiert. Bald darauf erschien die Hausherrin mit einer Tube Feuchtigkeitscreme und einen hämischen Grinsen in ihrem hübschen Gesichtchen. „Dann wollen wir mal: Runde 1.“

John hatte sich geschminkt und erschien wie ein bunter Vogel bei Ilona, die sich köstlich amüsierte.
„Das musst du aber noch üben, meine kleine Zofe. Und du willst also aus deinem Keuschheitskäfig raus?“
„Ja, Ilona, bitte. Zwölf Tage sind mehr als genug.“
Ilona lachte. „Miriam hat den Schlüssel aber noch 15 weitere Tage, wie du weißt.“
John schaute betrübt auf den Boden.
„Vielleicht lege ich ein gutes Wort bei ihr ein, wenn du mich jetzt richtig geil leckst. Streng dich an! Ich habe einen hohen Anspruch!“
John fand sich kurzerhand wieder einmal zwischen Ilonas Schenkeln wieder.
Ihre Geilheit wuchs rasant an und brach sich in einem finalen Lustschrei Bahn, bei dem sie ihrem Kopf auf dem Kissen hin und her warf.
Doch wenn John nun dachte, er wäre fertig, hatte er sich getäuscht.
Ilona beschäftigte die flinke Zofenzunge noch die halbe Nacht und gönnte sich weitere drei Orgasmen.
„Du wirst immer besser“, lobte sie ihn außer Atem. „Übung macht eben die Meisterzofe“.
Völlig erschöpft und mit schmerzender Zunge schlief er in voller Zofenmontur ein, obwohl er dies nie für möglich gehalten hätte, denn in dem Korsett bekam er nur wenig Luft.

Am nächsten Morgen übte Ilona mit ihrer Zofe den richtigen weiblichen Hüftschwung.
Es dauerte eine Weile, bis John die Bewegungen flüssig hinbekam, aber schließlich war das Ergebnis sehenswert. Um einen grazileren Gang zu erreichen, musste die Zofe ein dickes Buch auf dem Kopf balancieren und gleichzeitig die Arme zur Seite ausstrecken.
Ilona hatte schwere Strafen angedroht, würde das Gewicht hinunter fallen.
Angstschweiß lief der Zofe das Gesicht hinab, als sie vor Ilona endlos das Zimmer durchqueren musste. Immer und immer wieder. Die hohen Schuhe schmerzten teuflisch. Auch die Wäscheklammern, von denen Ilona der Zofe an jedes Ohrläppchen zwei Stück gehängt hatte, brannten mittlerweile wie Feuer.
Als ob er sich in dem engen Zofenkleidchen, bei dem der Hintern frei blieb, nicht schon blöd genug vorkam, musste Ilona auch noch auf die glorreiche Idee kommen, ihm ein kleines Glöckchen an seinen Keuschheitskäfig zu hängen.
Fortan bimmelte Zofe John durch den Raum, während Ilona begeistert zusah und begann, sich in ihrem Schritt zu reiben.
John merkte, dass sein Anblick Ilona immer schärfer machte, und sie sich zu einem Höhepunkt fingerte.
Anschließend rief sie bei Miriam an und bat um Verkürzung von Johns KG-Zeit.
John hing ihr an den Lippen. Würde sie die Schlüssel früher bekommen? Er hatte nicht viel Hoffnung.
Doch als Ilona auflegte, strahlte sie ihre Zofe an.
John nickte zustimmend: „Und? Bekommen wir die Schlüssel? Wann?“
Ilona: „In zwei Wochen, wie angemacht. Keinen Tag früher.“
„Und warum bist du dann so gut gelaunt?“, wollte John wissen.
Ilona: „Warum nicht? Was glaubst du, wie gut du in zwei Wochen leckst!?“
John seufzte schwer und sah mit Sorgenfalten zu Ilona, die nun breit grinste.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von prallbeutel am 06.01.13 um 18:16 geändert
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:15.05.08 21:05 IP: gespeichert Moderator melden


Und weiter geht es in der Villa:


91.

In der Villa erledigten die Sklaven den Haushalt und die Gartenarbeit, während Miriam die Liege am Pool genoss. Sie trug einen knappen Bikini und eine modische Sonnenbrille und blätterte in einer Zeitschrift. Neben sich war ein eisgekühltes Getränk. Ab und zu stieg sie in die kalten Fluten und ließ sich anschließend von der starken Sonne trocknen.
Den Männern war der Pool verboten. Erst nach erledigter Arbeit durften sie sich dort abkühlen und vergnügen. Und bei der langen Liste, die Miriam ihnen aufgetragen hatte, war der Vormittag damit gut gefüllt.
Erst nach dem Mittagessen tummelten sich alle draußen bei sommerlichen Temperaturen am Becken.
Doch kaum hatten alle auf den Liegen Platz genommen oder waren in den Pool gesprungen, fiel Miriam ein: „Erik! Dein Training! Erst die Arbeit, dann das Vergnügen!“
Er wurde dieses Mal nicht ins Bad abgeführt, sondern Miriam erledigte die Wichseinheiten im Pool unter Wasser. Das dauerte länger und war daher noch grausamer.
Erik krampfte sich am Beckenrand fest und musste alle Willenskraft zusammen nehmen, um nicht einfach Miriams Hand wegzudrücken, wegzulaufen oder selbst das Angefangene zu ende zu bringen. Sein Körper schrie mit jeder Faser nach einer Befriedigung. Doch Miriam fand die Aktion einfach nur lustig und kicherte, als Erik die vierte Runde winselnd überstanden hatte: „Noch einer! Pass auf! Der wird am besten!“
Den anderen Männern wurden die KGs mal wieder verdammt eng. Aber wenigstens wurde ihr Freudenstab in Ruhe gelassen.

Am Nachmittag kam Miriams Lover Dennis vorbei. Während die Beiden sich im Pool amüsierten, durfte kein Sklave ins Becken. Schließlich küssten sich die Beiden und verräterische Bewegungen ließen die Zuschauer vermuten, dass sich die Zwei im Wasser liebten. Dabei hob Dennis ein braungebranntes Bein von Miriam halb aus dem Wasser. Ihre Hände verschränkte sie in Dennis Nacken.

Später kam ein Anruf von Lady Madison, einem Dominastudio der Stadt. Kevin gab den Hörer weiter zu Miriam.
„Aber natürlich. Kann ihn jemand abholen? Ich bin gerade beschäftigt“, sagte sie und lächelte zu Dennis.
Eriks Herz klopfte heftig. War er gemeint? Was wollte die Domina von ihm? Ihn wieder ausleihen für irgendwelche perversen reichen Kundinnen?
Genau diese Befürchtung bewahrheitete sich.
Eine knappe Stunde später kam Lady Diana in einem kurzen schwarzen Minirock und einem Top, dass tief blicken ließ, vorbei und lud Erik ein. Mittlerweile hatte er verweinte Augen, denn er hatte Miriam angefleht, ihn nicht wieder in dieses „Höllenloch“, wie er sagte, zu stecken.
Natürlich waren seine Betteleien an Miriams hübschem Körper abgeprallt wie an einer Stahlwand.
Lady Diana wackelte demonstrativ mit einem Elektroschocker: „Da ich ja weiß, wie resistent du gegen gutes Benehmen bist, habe ich meinen Freund hier mitgebracht. Wenn du Scherereien machst, gibt es reichlich Volt auf deinen Arsch oder ich koche damit deine prallen Eier. Haben wir uns verstanden, Sklave?“
Erik nickte stumm und ging zitternd mit der Dame mit.
Die nächsten Stunden verbrachte er in einem kleinen Käfig. Tragen durfte er nur seinen KG und eine Zwangsjacke. Nachdem Lady Diana sie angelegt und den Sklaven in seine Unterkunft geschubst hatte, drückte sie ihm bei jedem Wort den Elektroschocker auf den Hintern, der glücklicherweise nicht auf volle Stärke eingestellt war: „Du – bist – jetzt – schön – brav – sonst – setzt – es – was – kapiert?“
Erik zappelte unter den Stromstärken umher, doch viel Bewegungsfreiraum hatte er in dem engen Käfig nicht.
Lady Diana verschwand und löschte das Licht.

Leon war gerade zu Hause die Tür herein, da lief der junge Mann schon zu seinem PC, um nach einer Mail von Christina zu schauen: Ja, er hatte Glück. Da war etwas. Leon öffnete die Datei:

„Hallo Leon!
Ich habe gestern mit Mike über dich gesprochen.
Er findet es total cool, dass du nicht abspritzen darfst.
Und weißt du was?
Ich habe da eine geile Idee, mit der du beweisen kannst, dass du wirklich aus dem KG willst und alles für mich tun würdest.
Du nimmst mit deiner Webcam ein kleines Video von dir auf, das du mir schickst.
Was für ein Filmchen das sein soll?
Na, du willst dir ja den Aufschluss verdienen.
Also musst du was machen, was dir nicht so gefällt. Sonst wäre es ja kein Opfer.
Was könnte das wohl sein?
Wie wäre es mit…
Also, eigentlich ist es schon ganz schön frech, dass ich so etwas verlange…
Hm… soll ich es sagen?
Aber versprich mir, dass du nicht böse bist!
OK. Ich sage es dir:
Hau dir mit einer Haarbürste ein paar Mal auf den nackten Hintern.
Lustig was?
Ist doch nichts Schlimmes.
Machst du den Spaß mit?
Dann schick mir heute Abend das Video.

Deine Chrissi,

P.S.: Aber ordentlich zuschlagen, nicht nur streicheln. Schummeln gilt nämlich nicht.“

Leon stöhnte auf. War das ihr Ernst?
Ihm blieb nichts anderes übrig. Wie sollte er sonst aus diesem KG kommen? Womöglich würde Christina ihn sonst noch länger drin lassen. Tag für Tag… Wochen?
Er ging ins Bad und besorgte sich das Schlaginstrument, drehte es in seiner Hand hin und her und schüttelte den Kopf.

- Das glaube ich nicht. Was mache ich hier bloß? Also los! Bringen wir es schnell hinter uns! -

Leon zog sich die Hosen runter, schaltete die Webcam ein und drehte sich mit dem Rücken zum Objektiv; dann schlug er zu, dass es knallte.
„Au“ rief er und traf beim zweiten Mal weniger hart.
Nach fünf Schlägen drehte er sich wieder um und stoppte die Aufnahme.
„Hoffentlich ist sie jetzt zufrieden und lässt mich endlich raus“, murmelte er, als er das Video per Mail versendete.
Mit neuen Hoffnungen küsste er ein Foto von Christina und schlief bald ein.

Erik wurde unsanft aus einem Dämmerschlaf gerissen. Grell sprangen Scheinwerfer an und fluteten den Raum mit hellem künstlichem Licht.
Zwei Frauen – eine davon erkannte er als Lady Diana – in Militärkluft öffneten seinen Käfig und zerrten ihn brutal raus.
Mit Schlagstöcken wurde er vorwärts getrieben, einen Gang lang in einen anderen Raum.
Dort fesselte die eine Frau seine Arme hinter den Rücken, so dass die Unterarme eng aneinander gebunden waren und sich bis zu den Ellbogen berührten.
Dann wurde ihm eine Kopfhaube aus Latex übergestülpt. Sie hatte keine Augenaussparungen.
Schließlich führten ihn die zwei Frauen rücklings vor eine Wand. Zumindest berührte sein Po etwas, was er für eine Wand hielt. Dort ketteten sie seine Fußgelenke so am Boden fest, dass er mit gespreizten Beinen stand.
Nun drückte ihn jemand mit dem Oberkörper weit nach vorne und unten.
Erik spürte, wie sein Hodensack gepackt wurde und nach hinten zur Wand gezogen wurde.
Was der Sklave nicht sehen konnte: Lady Diana schob eine kleine Öffnung der Holzwand hoch und drückte die Hoden hindurch und verkleinerte die Öffnung entsprechend wie bei einem Pranger, so dass der Sklave seine Kronjuwelen nicht mehr zurückziehen konnte.
Eriks Hoden befanden sich nun auf der anderen Seite der Wand, die eigentlich nur eine Holzplatte war und als Raumteiler fungierte.
Jetzt nahm die andere Frau eine Vorrichtung und band sie dem Sklaven um - eine Art Knebel, der eine Besonderheit aufwies: Der Träger konnte durch starkes Luftausstoßen eine Trillerpfeife blasen.
Als Erik sich aufrichten wollte, blieb er in halb vorgebeugter Position stehen, denn jedes Stückchen weiter in die Vertikale zog mehr an seinen männlichen Organen.
Auf der anderen Seite der Wand hatten es sich zwei elegante Damen auf Sesseln bequem gemacht.
Die reichen Frauen waren Kundinnen von Lady Madison und wollten sich heute Abend richtig schön vergnügen.
Vor ihnen stand ein Tischchen mit einer großen Schüssel voller Tennisbälle.
Von dem extravaganten Sport der Damen konnte Erik noch nichts ahnen.
Doch schon bald stand die erste Frau auf und griff in die Schale, um einen Tennisball in der Hand zu wiegen. Sie stellte sich an eine Linie auf dem Boden und zielte, holte aus und…
… knallte den Ball gegen die Holzwand. Nur fünf Zentimeter rechts neben Eriks prallem Gehänge federte der Ball mit einem tiefen Plopp von der hölzernen Platte zurück, dass sie leicht vibrierte.
Die andere Frau grinste schadenfroh und sagte: „Wetten, dass du von fünf Würfen höchstens ein Mal triffst?“
Die Angesprochene nahm die Wette an. Die Beiden stießen mit Champagner an.
Doch zunächst war die andere Dame an der Reihe.
Sie schleuderte ihren Ball mit deutlich mehr Wucht, verpasste das lebende Ziel aber haarscharf.
Erik hörte wieder den lauten Rums gegen die Wand und fühlte dieses Mal auch den Luftzug, der von dem Ball verursacht worden war.
Panisch wurde ihm klar, was die Geräusche zu sagen hatten, und er versuchte seine Hoden aus dem Loch zu ziehen. Aber selbst ohne Fesselungen wäre es ihm nicht möglich gewesen, denn Lady Diana hatte den Hodenpranger mit einem Schloss gesichert.
Jetzt nahm wieder die Erste einen Tennisball und zielte erneut. Die Blondine war dabei etwas unbeholfen. Sie drückte das Geschoss mehr, als sie es warf. Und wieder verfehlte sie den Sklaven – sogar noch weiter als beim ersten Wurf.
Dann kam wieder die andere Frau in Stellung. Sie trug ihre schulterlangen braunen Haare zu einem Pferdeschwanz gebunden und grinste der anderen Dame zu: „Pass mal auf, wie das geht!“
Vor ihrem Mund glühte ihre Zigarette auf, als sie sich auf den Wurf konzentrierte.
Sie schleuderte die Gummikugel nicht ganz so feste, aber legte dafür mehr Gefühl in den Wurf.
Die bessere Technik zahlte sich aus: Der Ball fand genau in die „Zwölf“ und ein schriller Trillerton einer Pfeife ertönte und protokollierte den Volltreffer.
Die Frauen lachten meckernd wie Zicklein. „Habe ich dir nicht gesagt, dass das Spaß macht?“ meinte die Frau mit den braunen Haaren.
In Eriks Klöten war ein Schmerz explodiert, den er in den Knebel brüllte. Dabei war der Trillerton herausgekommen.
Der Sklave zappelte in seinen Fesseln, was die Schmerzen in seinen Hoden nur verstärkte, aber er wollte um nichts auf der Welt einen weiteren Treffer erleiden.
Wieder knallte es dröhnend an die Wand, und Erik wankte ein paar Millimeter hin und her, mehr Bewegungsfreiheit blieb ihm nicht. Die hilflosen Versuche seine Hoden aus der Schusslinie zu retten waren zum Scheitern verurteilt. Je mehr Zeit verging und Bälle flogen, desto panischer wurde Erik.
Wieder knallte es. Er spürte wieder den Luftzug des Balls.
Dann erschall wieder ein lauter Trillerton und die Frauen jubelten und klatschten sich ab.
„Langsam hast du es auch drauf“, sagte die Braunhaarige und wechselte ihre Zigarette wie ein Macho von einem Mundwinkel in den anderen.
Mehrere Bälle knallten daneben; doch dann traf wieder eine Frau ins „Bulleye“ und Jubel brandete auf, als Erik einen lauten Pfeifton von sich gab.

Er hielt es nicht mehr aus. Er sah sich hilflos um, aber nirgends war jemand zu sehen.
Seit einer Minute hatte er keinen Knall mehr gehört.
War das teuflische Spiel endlich zu Ende?
Die Tür ging auf und er hörte die Stimme von Lady Madison.
„Die Damen entspannen gerade mit zwei Liebessklaven“, erklärte die Domina, „wir können den Sklaven befreien.“
Nichts hörte Erik lieber als das.
Er merkte, wie jemand seine Kopfhaube abnahm.
Jetzt sah Erik, dass eine junge Frau im Minirock und Bluse ihn befreit hatte. Sie war offenbar eine neue Angestellte in Lady Madisons Anwesen. Sie trug kurze dunkelblonde Haare und hatte eine puppenhafte Figur.
Dann ging die Tür erneut auf und Erik kam aus dem Staunen nicht heraus:
Miriam! Was machte SIE hier? Nahm sie ihn mit nach Hause?
Er hatte den Abend überstanden. Zwar würde er seine Hoden noch lange Zeit spüren, aber das Schlimmste war vorüber. Welch ein Glück!
Miriam kam näher und lächelte. „Erik, mein Schatz. Wie geht es dir?“
Sie strich ihm liebevoll über eine Wange und sah in besorgt an.
Gerade wollte er sein Leid klagen, da blieben ihm die Worte im Mund stecken, denn Miriam fuhr fort: „Beinahe hättest du deine Onanierstunde verpasst! Das wollen wir doch nicht, oder?“
Erik sah gehetzt von einer Seite zur nächsten. „Was? Oh, nein! Bitte, Miri. Es war schon schlimm genug hier. Bitte! Nimm mich mit! Befrei´ mich aus diesen Fängen! Bitte erlöse mich!“
Miriam kniete vor Erik und hantierte an seinem KG bis er aufsprang.
Sofort stand sein Prügel wie eine Eins, dick und hart, nur wenige Zentimeter von Miriams süßem Gesicht entfernt.
Lady Madison war gegangen. Die junge Frau blieb jedoch im Raum und reichte Miriam eine Tube mit Feuchtigkeitscreme.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von prallbeutel am 07.01.13 um 13:28 geändert
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:18.05.08 23:18 IP: gespeichert Moderator melden


Fix waren Miriams kleine Hände voll mit der weißen Paste, und schon wenige Augenblicke später rieb sie Eriks Freudenstab gekonnt damit ein.
Die junge Frau sah interessiert zu.
Sie staunte, wie geschickt Miriam den Phallus zwischen ihren Fingerchen bewegte, rieb, massierte, streichelte, drückte, wichste.
Es dauerte vielleicht 30 Sekunden, da machte Erik eindeutige Geräusche, die einen nahen Orgasmus ankündigten.
Miriam änderte ihre Bewegungen und zögerte den Höhepunkt hinaus.
Nach Luft schnappend zitterte Erik und bettelte: „Aufhören. Ich kann es nicht mehr aushalten! Bitte!“
Und genau im richtigen Moment hörte Miriam auf - aber keinen Bruchteil einer Sekunde früher.
„Der ist aber schnell auf 180“, meinte die Jungdomina staunend.
Nach nur ungefähr 15 Sekunden wichste Miriam ihn erneut.
Dabei erklärte sie der Angestellten: „Er ist seit 48 Tagen keusch und wird regelmäßig trainiert.“
Erik schluchzte auf. „Nein! Bitte! Aufhören! Aufhören! Nicht mehr!“
Aber Miriam und die junge Frau sahen sich nur grinsend an.
Schnell war es zum zweiten Mal fast wieder so weit, und Miriam stoppte in letzter Sekunde. Sie drückte die Peniswurzel hart und fest, um sicher zu gehen, dass es keine „Unfall“ geben würde.
Erik wimmerte leise.
Die Jungdomina sah neugierig zu und beugte sich über das Geschehen.
Als Miriam nach weiteren 15 Sekunden wieder neue Creme auf Eriks steifem Glied verteilte und einmassierte, jammerte er laut auf.
Die Dominaanwärterin war fasziniert von Miriams Techniken. Am liebsten hätte sie auch mal gewichst; aber da hätte sie Angst gehabt nicht rechtzeitig aufzuhören, so überspitz wie der Sklave war…
Nach der vierten Runde erhielt Erik für den letzten Durchgang dann doch noch einen dicken Knebel, denn sein Jaulen wurde lauter, eindringlicher und nervte.
„Ist der gut?“ fragte die junge Frau und hielt Miriam ein Teil hin, bei dem der Träger einen großen Latexpenis im Mund haben würde.
Miriam nickte, und die junge Frau stopfte Erik den Mund und band den Riemen fest um seinen Kopf.

Als die Fünferserie abgeschlossen war, und Eriks Prügel sabbernd, zuckend und zitternd durch die Luft schwang, verabschiedete sich Miriam bei Erik mit einem Kuss – auf den pulsierenden Penis. Zu guter Letzt verschloss sie ihn wieder. Dazu musste die Jungdomina Eisspray holen und das Sklavenglied gründlich einsprühen.
Sie staunte, wie lange es dauerte, bis Eriks Glied endlich in den KG passte.
Kaum war Miriam weg, kam Lady Diana zurück und stülpte Erik wieder die Haube mit dem Spezialknebel über.
Es dauerte nicht lange, da hörte er wieder einen dumpfen Knall gegen die Rückseite seiner Wand.
Der dritte Wurf traf wieder ins Schwarze.
Die Blonde riss vor Freude die Arme hoch. „Treffer! Voll auf die dicken Klöten!“
Erik trällerte vor Schmerz in seine Pfeife und winselte leise vor sich hin.

Der Abend sollte für Erik noch lange dauern.
Die Frauen steigerten sich so sehr in ihr „Klötenzielen“ hinein, dass Lady Madison die Aktion irgendwann abbrach – und das sollte was heißen.
Aber der Sklave hing nur noch kraftlos in seinen Fesseln und wimmerte vor sich hin.
Insgesamt hatten die Damen 17 Treffer gelandet – die Braunhaarige hatte mit 12 zu 5 Punkten gewonnen.
Bevor Erik befreit wurde, durfte sich die Siegerin noch mit einem Glas Champagner und Urkunde neben den prallen Hoden vor der Holzwand fotografieren lassen.
Anschließend befreite Lady Diana den Sklaven und führte ihn zurück in seinen Käfig.
Dort krümmte sich Erik zusammen und hielt sich seinen Schritt.
„Vorbei!“ flüsterte er immer wieder wie in Trance. „Es ist vorbei! Ich habe die Hölle überlebt!“

Mitten in der Nacht hörte Leon aus seinem Wohnzimmer ein „Pling“: Es war eine neue E-Mail gekommen. Oder bildete er es sich nur ein? Auf jeden Fall war seine Schlaftrunkenheit mit einem Schlag wie weggewischt.
Als er vor seinem Monitor stand bewegten sich seine Mundwinkel langsam nach oben.
Das war von seiner Christina.
Und schon bald las er ihre Antwort. Dabei fielen die Mundwinkel immer weiter hinunter:

„Du Witzfigur!
Ist das alles, was du drauf hast?
Du spinnst wohl!
Willst du mich verarschen?
Das soll eine Tracht Prügel gewesen sein?
Eigentlich hatte ich mehr von dir erwartet.
Ich hatte gedacht, dass wir uns gut verstehen, und du meine Bedürfnisse einigermaßen kennst.
Dass ich mich bald an deinen jungen Körper kuscheln kann, du mich beschützt, wir uns lieben…
Aber wenn du eine einfache Aufgabe nicht erfüllen kannst, dann ist es aus zwischen uns!
Du hast mich echt enttäuscht!
Ich habe dich um einen einzigen Gefallen gebeten. Und du hast total versagt!
Hast du eine zweite Chance verdient? Ich weiß es nicht.
Es wäre so schön zwischen uns gewesen…
Und du machst alles kaputt.
Aber ich hänge noch an dir, und daher verzeihe ich dir dein lächerliches Video mit dem bisschen Popoklopfen.
Wenn du mir morgen Abend ein neues Video mailst, in dem du deine Haarbürste nicht wie ein Streichelinstrument einsetzt sondern zuschlägst wie ein Mann, dann werde ich bald in deinen Armen liegen.
Aber dieses Mal verlange ich deutlich mehr! Es ist nur eine Kleinigkeit, aber die solltest du RICHTIG ausführen.
So, jetzt gehe ich mich von Mike trösten lassen, du böser Leon, du!

Deine Chrissi.“

Scheiße! Das war ein Schlag in die Magengrube!
Was wollte die denn noch?!
War das Video so schlecht? Es hatte ganz schön gezogen.
Hatte er sich angestellt wie ein Weichei?
Wütend holte Leon die dicke Haarbürste, stellte die Webcam an und zog die Hosen runter.
Er würde es jetzt direkt hinter sich bringen.
OK. Wenn sie eine Tracht Prügel sehen wollte, konnte er ihr den Wunsch erfüllen.
Er schlug mit aller Wucht zu.
Au!
Wieder. Genau so fest.
Au!
Er unterdrückte den Schrei; schließlich war er ein ganzer Mann.
Von Schlag zu Schlag wurde es schmerzhafter.
Aber nach einigen Hieben gewöhnte er sich fast an die Qualen. Er machte weiter und weiter.

- Christina soll nie wieder enttäuscht sein! Ich werde ihr ein Video präsentieren, dass sie Bauklötze staunt! -

Leon schlug immer wieder mit der Haarbürste zu, bis er es nicht mehr aushielt und auch sein Arm erschöpft war.
Nun hielt er den heißen Po näher in die Kamera. Sollte sie genau sehen, wie rot er nun war!
Dann drehte er sich schließlich um und beendete die Aufnahme.
Wenige Minuten später schickte er die Datei auf ihren Weg.
Sitzen konnte Leon dabei allerdings nicht. Seine Wut war verraucht, und nun wurde ihm bewusst, was er gemacht hatte, und sein Hintern wurde immer heißer.
Zart berührte er seine Backen und strich vorsichtig über das rote Fleisch seines knabenhaften Körpers.
„Scheiße“, sagte er zu sich, „hoffentlich kann ich bei der Arbeit morgen sitzen.“
Im Bett schlief er auf dem Bauch mit gemischten Gefühlen ein.
Er hatte Christina gezeigt, dass er kein Weichei, kein kleiner Junge mehr war; aber ihre Mail hatte ihn verletzt; und auch seine Selbstprügel fühlten sich nun erniedrigend an.

John wachte mitten in der Nacht auf. Was war das? Was hörte er da?
Dann wurde ihm klar, was da so seltsam sirrte und surrte: Ilonas Vibrator.
Seit wann hatte sie überhaupt so ein Teil? Wieso brauchte sie so ein Teil?
Ach, dieser verdammte Keuschheitsgürtel! Wenn doch endlich diese letzten zwei Wochen schnell umgehen würden.
Er schwor sich, dass er Ilona in Zukunft lieben und achten würde. Niemals mehr würde er fremdgehen. Niemals mehr würde er sie schlecht behandeln.
Und im Bett würde Ilonas Befriedigung an erster Stelle stehen…
Hauptsache, er dürfte endlich auch mal wieder…
Und Ilona würde keine Zofe mehr aus ihm machen!
Noch in seine Gedanken vertieft stöhnte Ilona neben ihm auf und bäumte ihre Hüfte nach oben.

- Na, super! Sie ist gekommen. Hoffentlich können wir jetzt schlafen! -

Ilona versank in der Tat bald in einen ruhigen Schlaf; John dagegen lag noch längere Zeit wach und versuchte die Geilheit zwischen seinen Beinen zu ignorieren.

Am nächsten Morgen bereitete John in seiner Zofenkluft ein aufwändiges Frühstück für Ilona.
Sie genoss während des Essens eine Fußmassage. Während John spülte, machte sich Ilona im Bad fertig und verabschiedete sich zur Arbeit mit den Worten: „Willst du nicht das Zofenkleidchen mal zur Arbeit anlassen? Das würde mir gefallen.“
„Sehr witzig!“ murrte John. „Niemals!“
Ilona spielte mit einer Haarsträhne und sah aus wie ein verlegendes Schulmädchen: „Wenigstens könntest du Spitzenwäsche tragen und Strapse. Ich habe dir schon was rausgelegt.“
John: „Tut mir leid. Aber das mache ich auf keinen Fall.“
Ilona kam auf ihn zu, umarmte ihn und flüsterte ihm ins Ohr: „Und wenn ich dich dafür heute Abend rauslasse?“
Johns Herzschlag beschleunigte sich. „Rauslassen? Heute Abend? Wie? Hast du den Schlüssel?“
Ilona: „Lass dich überraschen…“
John: „OK.“
Ilona: „Ich will zusehen. Mach schnell.“
John zog sich aus und nahm den Spitzenstring vom Bett. „Den da etwa? Hast du nicht etwas mit ein bisschen mehr Stoff? Der rutscht doch dauernd in die Arschritze.“
Ilona winkte nur, dass er sich beeilen sollte.
Widerwillig zog John den String an und achtete darauf, dass er tief auf der Hüfte saß, damit sich der Stoff nicht zwischen seinen Po verirrte. Dann fügte er die Strapse zu.
Schnell zog er eine Jeanshose über. Trotzdem fühlte er sich noch sehr… fremd.
„Und jetzt: Ab die Post! Ich gehe hinter dir raus. Ach ja: Deinen Haustürschlüssel behalte ich. Sonst tauscht du deine Sachen womöglich wieder um, wenn ich weg bin.“
John fühlte sich unwohl: „Ich weiß nicht. Ach verdammt! Was man nicht alles für den Aufschluss tut!“
Ilona nickte und schob John aus dem Haus.
Bevor sich ihre Wege trennten, zog Ilona Johns String kräftig nach oben, so dass der Stoff doch noch einschneidend zwischen seinen Backen landete. „SO trägt man das!“

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:19.05.08 18:01 IP: gespeichert Moderator melden


ich verwette meinen account das irgendetwas passiert wo John die Hose runterlassen muss,

wird er in zukunft nur noch als zofe das haus verlassen?
Orgasmus am Morgen, nimmt Kummer und Sorgen
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:20.05.08 23:06 IP: gespeichert Moderator melden


Hannsol, du bist aber mutig!

Fortsetzung:


Erik lag immer noch bis auf den KG nackt in dem Käfig in einem Raum von Lady Madisons Anwesen.
Endlich kam die junge Angestellte in den Raum. Es war stickig und warm. Die Frau trug nur eine helle Hotpants und eine so kurze Bluse, dass ihr flacher Bauch zu sehen war, den ein Piercing schmückte.
Sie stellte vor den Käfig zwei Näpfe: einer enthielt Wasser, der andere eine Art Haferschleim.
„Früüüüühstück!“ rief sie gutgelaunt.
Erik fühlte sich tief gedemütigt, aber ihm blieb nichts anderes übrig als mit den Fingern zu essen, daher griff er nach der ersten Schale…
Da zischte die junge Frau mit einer Reitgerte durch die Luft. „Pfoten weg! Aus den Näpfen wird nur mit der Schnauze gefressen und gesoffen.“
Erik zog die Hände zurück.
Noch erniedrigender!
Sein Magen knurrte und er hatte einen furchtbaren Durst.
Er begann seine Mahlzeit und ließ sich von der jungen Frau beobachten.
Nach einigen Minuten kam Lady Diana herein. Sie trug ein hautenges schwarzes langes Latexkleid.
„Aber Karin! Was machst du denn da? Du solltest dem Sklaven doch nur Frühstück bringen. Von Näpfen war gar keine Rede.“
Die junge Frau lächelte schuldbewusst: „Aber ich spiele doch so gerne mit Hündchen…“
Lady Diana lächelte zurück. „Na gut, aber wenn du fertig bist, bringst du ihn in den Besucher-Salon.“
Karin verneigte sich leicht vor Lady Diana, die wieder aus dem Raum stolzierte.
Erik starrte der Domina nach: Was für Hüften und was für ein Hintern in dem engen schwarzen Gummi!
Da stupste Karin ihn mit ihrer Gerte auf die Nase. „Schön weiter fressen, Hundi.“
Erik beugte sich wieder über den Haferschleim. Dabei stieg automatisch sein Gesäß in die Höhe.
Karin nutzte die Gelegenheit mit ihrer Reitgerte scharf auszuholen und dem Hündchen genau durch die Gitterstäbe einen Schlag auf den Allerwertesten zu versetzen.
„Aus!“ rief sie und Erik zuckte zurück.
„Mach erst Männchen. Dann darfst du weiter fressen.“
Erik begab sich in die gewünschte Position, und Karin musste lauthals lachen.

- Diese junge Göre! Jetzt macht sie sich auch noch lustig über mich! Ich muss völlig dämlich aussehen! -

„Du siehst echt blöde aus, Hundi“, bestätigte sie und erlaubte ihm weiter zu fressen.
Nachdem Erik alles aufgefuttert und ausgetrunken hatte, öffnete Karin den Käfig.
Der Sklave war froh, endlich wieder stehen und die Glieder recken zu können, aber Karin versetzte ihm eine Backpfeife. „Bist du wohl artig, Hundi? Runter! Auf alle Viere!“ sagte sie im Befehlston.
Erik beeilte sich, dem Befehl nachzukommen, um weiteren Hieben zu entgehen.
Karin schnallte ihm ein breites Halsband um. Es war so breit, dass es den ganzen Hals bedeckte und das Kinn nach oben drückte. Zur Seite sehen konnte Erik nun nicht mehr. Sein Hals wurde damit regelrecht gestreckt.
Karin hakte eine Leine ein und führte ihren Vierbeiner durch den Raum und den angrenzenden Flur.
Erik musste sich anstrengen, um mit dem flotten Schritt der jungen Dame mitzuhalten.
Einmal war er etwas zu langsam; da hatte er unsanft mit den Dornen auf der Innenseite des Halsbandes Bekanntschaft gemacht.

Auf dem Flur blieb ihm kurz Zeit nacheinander in einzelne Räume zu schauen, deren Türen aufstanden:
Im ersten Zimmer sah er Lady Diana mit einem Schlagstock, die neben einem nackten Sklaven stand, der schnaufend auf einer Art kurzen Rolltreppe Stufe für Stufe erklomm und dabei von einem Strang um seinen Hals in Position gehalten wurde, dessen anderes Ende an der Decke befestigt war.
Erik erschauderte bei dem Gedanken, was geschehen würde, wenn der Sklave ermüdete.
Dem steifen Glied nach zu urteilen, schien es den Sklaven allerdings aufzugeilen.
Als Karin ihr Hündchen gerade weiterzerrte, bekam Erik gerade noch mit, wie eine Stichflamme aus der „Rolltreppe“ hochschoss und das nackte Gesäß des Sklaven traf, der ein dumpfes Geräusch von sich gab. Vermutlich war er geknebelt.
Und schon war Erik an der Tür vorbei und krabbelte schräg hinter Karin weiter.
In der nächsten Stube sah er einen zitternden Sklaven, der etwas auf seinem Kopf balancierte.
Erik blieb gerade genug Zeit, um zu erkennen, dass das Gewicht auf dem Sklavenkopf mit einer Schnur verbunden war, die zu einer Einlaufapparatur führte. Sollte der Sklave das Gleichgewicht verlieren und das Gewicht von seinem Kopf fallen, so würde dieses an der Schnur ziehen.
„Dann öffnet sich ein Ventil an diesem großen Kanister, und literweise Flüssigkeit strömt in den Sklavenarsch“, dachte Erik schockiert.
Er hatte keine Domina bei dem Sklaven gesehen. Hatten die Damen den armen Mann alleine gelassen, um das Unvermeidliche in Ruhe abzuwarten?
Seine Schreie würden sie herbeirufen, während der Sklave glaubte, sein Bauch würde platzen.
„Wie lange mag der Ärmste da schon versuchen, das Gleichgewicht zu halten?“, überlegte Erik.
Dann war er schon an der nächsten Tür:
Erik sah eine blutjunge ihm unbekannte Domina in schwarzem dünnem Leder, die sich von einem Sklaven ihren Strap-On blasen ließ. Gleichzeitig fickte ihn Lady Stefanie, die Vizechefin des Anwesens, mit einem mörderisch dicken Strap-On, der den engen Anus des Mannes fast zum Bersten brachte.
Der Sklave, der über einen Tisch gebeugt war, stöhnte in den künstlichen Penis der Jungdomina.
„Sei froh, dass die Tabascoflasche fast leer war“, spottete Lady Stefanie hinter ihm, „sonst würde dein Fötzchen jetzt noch viel mehr brennen!“
Die Jungdomina kicherte und merkte, wie an ihrem knackigen kleinen Busen die Brustwarzen hart wurden.

Dann hatten Karin und Erik endlich den Salon erreicht.
Aber zu seinem Erstaunen führte sie ihn weiter bis zur Haustür. Dann ging es auf dem Kiesuntergrund weiter.
Erik biss die Zähne zusammen. Die spitzen harten Steinchen taten weh.
Karin sorgte mit leichten Gertenschlägen dafür, dass ihr Hündchen „schön bei Fuß“ blieb und brachte ihn in eine kleine Grünanlage.
Erik ahnte, was sie von ihm erwartete. Und tatsächlich drückte seine Blase schon enorm.
Als braver Rüde hob er also an einem Strauch das Bein und pinkelte.
Dabei bekleckerte er sich leider, aber die sich leerende Blase tat gut.
Plötzlich spürte Erik ein Brennen an seinen Hoden und wäre vor Schreck fast umgekippt in seine Pfütze.
Karin gluckte vor Freude. Sie hielt eine Brennnessel in der Hand. Als Schutz hatte sie ein Taschentuch gezückt.
„Was du wohl für eine Rasse bist?“ sprach sie wie zu sich selbst. „So dicke Klöten habe ich noch nie bei einem Rüden gesehen. Bist du sicher, dass du kein Wildschwein oder Ziegenbock bist?“
Sie kniff ihm in einen Hoden. „Und so schön fest und voll! Wirst wohl nicht häufig als Deckrüde eingesetzt, was? Dann könnten wir dich ja eigentlich auch kastrieren.“
Lachend führte sie Erik zurück über den Kies in den Salon.
Endlich entfernte sie das Halsband. Eriks Nacken war schon steif geworden und die zahlreichen Dornen hatten tiefe rote Druckstellen hinterlassen. Aber am meisten tat ihm der brennende Hodensack weh, an den sie die frische Brennnessel gedrückt hatte.

Es dauerte noch eine Weile, da kam Miriam herein und holte ihren Erik ab.
Lady Madison war nicht zu sehen, aber eine weitere Domina, die Erik noch nicht kannte, überbrachte Miriam einen Umschlag.
Auf dem Weg nach Hause musste Erik alle seine „Erlebnisse“ erzählen, die von Miriam kommentiert wurden:
„Ach, das war ja wohl nicht so schlimm…“
„Und? Hast du dich wenigstens angestrengt?“
„Hihihi! Hat das weh getan?“
„Echt? Ganz schön gemein! Aber irgendwie auch lustig, oder?“

Zu Hause fiel Erik völlig erschöpft auf ein Sofa.
Doch kaum lag er, wurde er von Baakir, Lorenzo und Kevin geschnappt und ins Bad gezerrt.
„Was soll das? Lasst mich in Ruhe!“
Lorenzo meinte kleinlaut: „Tut mir leid, aber Miriam hat´s befohlen.“
Erik war außer sich. Was war denn nun noch?
Kurz darauf war ihm klar, dass Miriam auch heute Morgen nicht auf die Onanierstunde verzichten würde.
Erik brach in lautes Schluchzen aus.
Als die Männer ihr Opfer nackt auf dem Badezimmerboden fixiert hatten, kam Miriam herbei.
„Dein Geschrei ist ja unerträglich“, schimpfte Miriam und setzte sich kurzerhand auf sein Gesicht.
„Mach es mir, Baby. Dann verzichte ich vielleicht darauf, dein Schwänzchen rauszuholen.“
Erik hatte keine Wahl. Miriam rutschte auf seinem Gesicht hin und her und wurde immer schärfer dabei. In Fahrt gekommen stand sie kurz auf und zog sich ihren Slip aus und setzte sich mit ihrem kurzen Sommerkleidchen wieder auf sein Gesicht.
Erik schmeckte ihre feuchte Vagina, ihre weichen Schamlippen, leckte sie, spürte, wie Miriam sich auf ihm rieb und immer nasser wurde. Er bekam kaum Luft.
Endlich kam Miriam in einem bebenden Orgasmus.
Dabei presste sie ihre Schenkel noch enger an Eriks Kopf.
„JA! JA! JA!“ schrie sie spitz. Dann lachte sie und stand auf. Alle Spannung war von ihr gewichen.
Sie streifte ihr geblümtes Kleidchen ab und ließ den Spitzen-BH fallen. Nackt stieg sie in den blubbernden Whirlpool.
Die Männer ließen Erik los.
Heute Morgen war er also um die Penismassage herumgekommen. Aber war die Alternative besser gewesen?
Zumindest war er nicht der Einzige, der prickelnde juckende Geilheit verspürte. Auch die Zuschauer Kevin, Baakir und Lorenzo ächzten vor Lust.

Erst jetzt öffnete Miriam den Umschlag von Lady Madison, den sie zuvor auf den Rand des Whirlpools gelegt hatte.
Er enthielt einige Geldscheine und drei Karamellbonbons.
„Genüsslich packte Miriam eins aus und steckte es in den Mund.
„Weißt du, Erik, ich sollte dich öfter vermieten. Es geht mir nicht ums Geld – davon habe ich genug – aber diese Bonbons, die sie dazulegen, die sind einfach köstlich.“
Sie schmatzte genüsslich auf der Süßigkeit herum.
Erik saß auf dem Fliesenboden vor dem Whirlpool und wischte sich Miriams Lustsaft aus dem Gesicht.

Leon konnte den Feierabend kaum erwarten.
Was würde Christina ihm mailen? War sie dieses Mal mit seinem Spanking-Video zufrieden?
Endlich durfte er nach Hause fahren und stürzte sich als erstes an den Rechner, um nach elektronischer Post zu schauen.
Christina hatte gemailt:

„Hallo Leon!
Habe gerade dein neues Video gesehen.
Du hast es dieses Mal ernster genommen. Gut.
Es war wirklich gut. Es war so gut, dass ich dabei…
Na, das erzähle ich dir lieber nicht. Sonst mache ich dich nur unnötig scharf.
Und das bist du doch sowieso schon total, oder?
Jedenfalls war es richtig schön.
Und dann war doch noch Mike.
Wir haben uns unterhalten und sind uns immer näher gekommen.
Ich wollte nichts Intimes, aber er drängte sich fast auf, und da, tja, da ist es eben geschehen.
Wenn man so angeheizt ist, denkt man/frau eben nicht mehr so klar.
Es war so geil.
Erst dein Video, dann Mike…
Ich konnte nichts dafür.
Es tut mir leid.
Ich verstehe, wenn du jetzt sauer bist.
Schließlich verlange ich von dir Keuschheit, und ich bums diesen (gut gebauten!) Mike.
Tausendmal Entschuldigung!!!!!!
Wenn du jetzt nichts mehr mit mir zu tun haben willst, könnte ich es verstehen.
Wenn du meine Entschuldigung aber annimmst, dann bleib mir treu.
Es wäre so schön!
Ich verspreche dir, dass ich Mike nie wieder sehe!
Es war ein Fehler!!!
Ich werde mich heute Abend in mein Zimmer einschließen und dein Video sehen und danach nur von dir träumen: Deine roten glühenden Pobacken…
Also: Bis bald

Deine Chrissi“

Sie hatte ihm verziehen! Dem jungen Mann fiel ein schwerer Stein vom Herzen.
Aber ihr Fremdgehen mit Mike gab Leon gleichzeitig einen qualvollen Stich ins Herz.
Eigentlich waren er und Chrissi noch kein Paar. Durfte er ihr böse sein? Er war verwirrt.
Morgen würde er drei Wochen in dem Gürtel verbracht haben. Noch das Wochenende und dann hatte er Christina endlich wieder. Wie lange so eine Woche dauern konnte! Warum musste sie zu diesem doofen Seminar fahren?
Leon legte sich wie jeden Abend mit einem Foto seiner Angebeteten ins Bett und bedeckte das Bild mit Küssen.
In seinen Hoden brodelte es. Er hielt es nicht mehr aus.
Er stand wieder auf und holte sich eine Flasche Bier und trank sie in einem Zug aus.
Dann ließ er sich erneut ins Bett fallen und versuchte einzuschlafen.
Doch bevor es so weit war, hatte er noch eine zweite Flasche geleert.

Währenddessen war Zofe John leckend bei seiner Hauptbeschäftigung: Ilona erfreute sich ansteigender Erregung und zuckte lustvoll ab und an unter der flinken Zunge der Zofe.
„Weiter! Mach weiter!“ raunte sie ihm zu.
John trug noch immer Ilonas String und die Strapse.
Bei der Arbeit war es glücklicherweise niemandem aufgefallen, aber John hatte die ganze Zeit das Gefühl gehabt angestarrt zu werden.
Sein angekündigter Aufschluss hatte sich als Aprilscherz entpuppt.
Ilona hatte lauthals gelacht, als sie Johns Enttäuschung sah.
„Wie ein Kleinkind, dem man sein Lieblingsspielzeug wegnimmt“, hatte sie gespottet.
Selten hatte sie so gelacht und mit dem Finger auf John gezeigt.

Am nächsten Tag begann das Wochenende, und Ilona hatte sich für ihre Zofe viele kleine Gemeinheiten und Aufgaben ausgedacht.
Nachdem John auf Knien mit einer Bürste im Mund den Boden im Bad geschrubbt, die Wäsche erledigt und zahlreiche Arbeiten in der Küche hinter sich gebracht hatte, wollte Ilona der Zofe einen Dildo in ihr Fötzchen stecken.
John wehrte sich mit Händen und Füßen, so dass Ilona sich damit begnügte, ihn das Teil oral verwöhnen zu lassen.
„Deine Ungezogenheit verdient ein Nachspiel“, kündigte sie an.
Sie zog Johns Korsett um ein Loch enger. Dazu musste sie auf die liegende Zofe steigen und sich mit einem Knie auf dem Rücken abdrücken und alle ihre Kraft aufbringen.
„Ich bekomme keine Luft“, beschwerte sich John.
Ilona zog daraufhin ihr Höschen aus und band es ihrer Zofe vor Mund und Nase fest.
„Jetzt hast du wenigstens meinen Duft in der Nase“, sagte sie höhnisch.
Johns Beschwerden prallten auf taube Ohren.
In seinem Zofenoutfit und dem getragenen Höschen im Gesicht läutete Ilona nun zur Aerobicstunde.
Nachdem sie sich einen Jogginganzug angezogen hatte, betätigte sie sich als Fitness-Instruktor und feuerte ihren John eifrig an.
Schwächelte er bei einer Übung, so ließ sie ihn die Bewegung einfach so oft wiederholen, bis sie zufrieden war.
Im Nu war John nass geschwitzt. Selbst ohne Latex am Körper und ohne Atmungskontrolle durch das knallenge geschnürte Mieder und den Slip als Filter vor Nase und Mund wäre er längst außer Atem gewesen; doch unter den gegebenen Umständen keuchte er wie ein Sterbender.
Wenn das ganze Wochenende so sportlich weiter ging, dachte John, dann würde er den Montag nicht mehr erleben.
Selbst die Ausbildung von Elitesoldaten konnte nicht so anstrengend sein!

Nach der Sportstunde der besonderen Art floss John der Schweiß wie Wasser vom Körper.
Vorsichtig fragte er nach einer Dusche.
„Gute Idee“, meinte Ilona und zog sich Shirt und Hose aus.
Wollte sie mit ihm duschen?
Doch dann holte sie eine große Plastiktischdecke herbei und breitete sie auf dem Boden aus.
Die Zofe musste sich hinlegen, wurde in die Decke eingerollt.
Und damit nicht genug: John lag am Ende eines Teppichs.
Ilona rollte John nun auch noch in den Teppich ein und wickelte zwei Bänder um die Rolle.
„Was wird das?“ wollte John wissen, der außer den Händen und Füßen nichts mehr rühren konnte und die vor Schweiß klebenden und glitschigen Stoffe auf seiner Haut spürte.
„Das Nachspiel für deine Befehlsverweigerung. Du bleibst ein bisschen verpackt.“
Ilona entblätterte sich nun gänzlich, kniete sich zu ihrer Zofe nieder, wischte sich mit einem Finger durch ihre feuchten Schamlippen und strich ihn dann durch das Zofengesicht.
Kichernd stand sie auf und verschwand im Bad.
Eine kühle erfrischende Dusche war jetzt genau das richtige.

Den Rest des Tages musste die Zofe in dem eingerollten Teppich liegen.
„Du kannst ruhig aufstehen, wenn du möchtest“, sagte Ilona und setzte grinsend hinzu: „Aber das musst du schon alleine schaffen.“
John mühte sich ab, aber aus der Fixierung gab es kein Entrinnen.
Er schwitzte immer stärker und lag längst in einer Pfütze. Außerdem musste er langsam seine Blase entleeren.
Daher bat er Ilona darum, kurz zur Toilette gehen zu dürfen.
Ilona saß auf einem Sessel, die Füße gemütlich hochgezogen, in ihrem Jogginganzug und schlürfte ein Glas Bitter Lemmon. „Wie gesagt: Geh doch! Möchtest du denn was zu trinken? Du musst doch einen fürchterlichen Durst haben…“
John ächzte: „Ja. Habe ich. Darf ich dann zum Klo?“
Ilona kicherte: „Nö.“
Sie goss ein Glas Wasser ein und stellte es in Johns Nähe. „Soll ich dir beim Trinken helfen?“
John nickte.
Ilona hielt ihm das Gefäß an die Lippen. Die Zofe trank gierig.
Am liebsten hätte sie gleich ein zweites Glas hinterher gekippt.
Dann ging Ilona aus dem Zimmer.
Nach einer halben Stunde spürte John seine Blase kräftig um Entleerung flehen.
Doch was sahen seine Augen? Ilona hatte sich umgezogen und geschminkt.
Sie trug einen Minirock und hochhackige Schnürsandalen.
„Was hast du vor?“ wollte er wissen.
Ilonas Antwort versetzte ihm einen Schock: „Ich gehe aus. Was dagegen, Zofe? Bin im Kino und…
Mal sehen.“
„Wann kommst du wieder? Ich muss aufs Klo!“ schrie John. Aber da hörte er schon die Haustür knallen.

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:22.05.08 17:33 IP: gespeichert Moderator melden


Na, da wird die Zofenausbildung ja immer härter. Jetzt muss sie nur noch lernen, die dicken S......e zu lutschen. Vielleicht kann er sich ja bei Erik was abgucken. Der wird ja auch immer besser. Allerdings würde ihm das Zofenoutfit auch gut stehen. Wenn seine Männlichkiet schon nicht gebraucht wird, dann sollte der Rest auch seine Männlichkeit verwirken.

Ich werde mich von meinem Zöfchen jetzt erstmal verwöhnen lassen...
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:22.05.08 23:03 IP: gespeichert Moderator melden


Fortsetzung:


Leon saß noch spät in der Nacht vor seinem Computer. Würde ihm Christina heute wieder eine Mail schicken?
Kaum hatte er den Gedanken zu ende gedacht, da machte es „Pling“: Christina!
Aufgeregt klickte Leon auf die Datei:

„Hallo, mein kleiner keuscher Bube!

21 Tage bist du nun mein! Juchhu! DREI WOCHEN!
Freust du dich?
Es macht mich sooo scharf, wenn ich an deine übervollen Eicherchen denke!
Tun sie weh?
Du hast wirklich langsam eine Erlösung verdient!
Eigentlich schon…
… aber es wäre super, wenn du mir noch ein Video von dir schickst.
Es war so geil! Bin ich unverschämt?
Ein wenig vielleicht… Ich gebe es ja zu.
Würdest du dein Popöchen noch mal so richtig verhauen?
Wie es ein ungezogener Bube verdient?
Bitte! Bitte!
Es würde mir so viel bedeuten!
Es war bestimmt nicht einfach, aber es wäre superschön, wenn du es für mich noch mal tust!
Deine Backen waren total rot. Wie bei einer reifen Tomate.
Kriegst du das wieder so gut hin?
Bestimmt. Ich glaube ganz fest an dich!
Aber irgendwas hat gefehlt…
Wie wäre es dieses Mal mit ein paar Striemen?
Da musst du einen Rohrstock oder so nehmen.
Es tut zwar ein bisschen mehr weh, aber als Opfer für die Liebe…
Ich weiß, ich verlange so viel von dir.
Aber es würde mich wirklich freuen!

Bis ganz bald!
Deine (auf dich stolze) Chrissi!!!“

Leon atmete laut und schwer aus.
Oh, nein! Nicht schon wieder!
Er hatte gedacht, dass Christina mit dem Video so zufrieden war, dass sie davon genug hatte.
Er hatte gehofft, dass er sie sogar ein wenig geschockt hätte.
Aber offenbar war sie gerade auf den Geschmack gekommen.
Leon grübelte: Sollte er sich das wieder antun? Es hat verdammt weh getan! Und es war demütigend!
Und jetzt wollte sie auch noch sichtbare Striemen. War die wahnsinnig geworden?
Außerdem hatte er keinen Rohrstock…
Naja, Leon war klar, dass das eine Ausrede war, denn von seinem Platz konnte er zur Balkontür sehen. Dort stand eine Pflanze in einem Kübel. Und darin steckte eine Kletterhilfe: Ein dicker Bambusstab.

- Perfekt zum Arschversohlen! Na, toll! Ich will aber eigentlich gar nicht! -

Wie gegen seinen Willen trieb ihn irgendetwas wie ferngesteuert zu dem Kübel und zog die Holzstange heraus.
Leon schwang sie durch die Luft. Zischend peitschte es.
„Scheiße“, murmelte er. „Das wird brutal.“
Wie sollte er sich denn damit selbst hauen?
Er probierte verschiedene Positionen aus und deutete die Hiebe an.
Endlich hatte er eine leicht vorgebeugte Stellung gefunden, in der er sich mit dem Bambusstock mit dem Oberkörper nach hinten gedreht aufs Gesäß schlagen konnte.
Leon zog sich die Hosen runter, stellte die Webcam an und begann die Aufnahme.
Die ersten Treffer waren eher zaghaft. Dann prügelte er immer fester.
Schließlich brannte der Stock wie Feuer auf seinem Hintern. Er musste mit aller Kraft dreschen, denn er konnte in seiner Position nicht viel Schwung holen. Trotzdem war es äußerst schmerzhaft.
Sein Po wurde immer heißer und fühlte sich schon angeschwollen an, da beendete er die Aufnahme.
Im Spiegel stellte er fest, dass kaum Striemen zu sehen waren.
„Verflucht!“ schimpfte er. Aber was sollte er tun?
Er brauchte eine zweite Person, die ihm die Dresche gab. Aber er konnte doch niemanden fragen…
Leon schickte das Video mit dem Hinweis, dass er nicht mehr Schwung holen konnte und sein Bestes gegeben hatte.
„Hoffentlich ist sie damit zufrieden. Weh tut es auf jeden Fall genug!“

In dieser Nacht musste der 18-Jährige wieder auf dem Bauch schlafen.
Zeitgleich gingen die letzten Lichter in der Villa von Miriam aus.
Sie hatte sich Baakir ins Bett geholt und ihm nach zwei Orgasmen bei mindestens vier verschiedenen Stellungen ebenfalls eine Erlösung erlaubt.
Nach sechs Tagen Abstinenz war er scharf wie eine Rasierklinge gewesen und hatte Miriam einen steinharten Prügel in XXL-Format präsentiert, den sie begeistert genossen hatte.
Ein Wehrmutstropfen für den Farbigen war, dass Miriam ihn direkt danach wieder in den Keuschheitsgürtel einschloss.
Als Miriam nach dem Sex kurz duschen wollte – Baakir hatte sie mit gefühlten 200 ml Sperma voll gepumpt – hatte sie dennoch irgendwie neue Lust.
Sollte sie sich unter der Dusche…
Nein. Sie hatte eine bessere Idee. Warum selbst die Arbeit tun, wenn man Sklaven hatte?
Sie ging ins andere Schlafzimmer, wo die anderen Männer nächtigen mussten.
„Erik, komm mit!“ rief sie laut in das dunkle Zimmer.
Schlaftrunken wankte der Gerufene aus dem Raum. „Was ist denn los?“
Miriam zog ihn an den Hoden ins Badezimmer.
Das machte Erik von einer Sekunde zur nächsten hellwach.
Sie drückte ihn zu Boden. „Hinlegen!“
Erik begann zu stammeln: „Ich… Bitte nicht! Bitte nicht wieder wichsen! Ich habe doch mein Abendtraining schon hinter mir! Bitte!“
Miriam beugte sich über ihn und legte ihm einen Zeigefinger auf den Mund: „Ssssssschhhhhhhh!“
Sie kniete sich vor seinen Kopf und sah zu ihm hinab: „Ganz ruhig! Dein KG bleibt zu. Keine Sorge. Ich bin je kein Unmensch.“
Dann senkte sie sich auf Eriks Gesicht. Unter dem Pyjamakleidchen war sie nackt.
Erik spürte ihre warme Haut, ihre weiche Vagina. Seine Lust stieg sprunghaft an.
Er durfte sie lecken. Was hätte er nun für einen Aufschluss (mit Orgasmus) getan?
Vermutlich alles!
Um ihn wurde es dunkel, denn Miriams Kleidchen schirmte das Licht ab.
Erik leckte seine Herrin, die lustvoll hin und her rutschte und kicherte. „Das kitzelt. Mach es vernünftig, oder es setzt was in deine Klöten!“
Erik bemühte sich nach bestem Können.
Doch irgendetwas stimmte nicht. Miriam war oft sehr feucht, geradezu nass – aber heute war da was anders. Es schmeckte auch anders. Ihm kam eine ganze Menge davon entgegen.
Sie hatte doch wohl nicht…
Erik wusste, dass Baakir heute bei ihr schlafen durfte.
Plötzlich fühlte er sich zutiefst erniedrigt und würgte.
Da knallte es in seine Hoden.
„Ich habe dir gesagt, du sollst es ordentlich machen, du Idiot!“
Erik unterdrückte seine Gefühle und leckte Miriam zu einem Höhepunkt, während seine Hoden noch von dem Boxhieb schmerzten. Die Geilheit hatte seine übervollen Organe sowieso besonders druckempfindlich gemacht.
Immer mehr Sperma kam ihm entgegen, das sich hinter seine Lippen, an den Gaumen, unter die Zunge und halb in den Rachen ergoss und wie dicker Schleim alles verklebte.
Durch Miriams kreiselnden Bewegungen auf Eriks Gesicht, schmierte sich auch ein Teil über sein Antlitz.

Als sie ihren Orgasmus ausgekostet hatte, ging Miriam in die Dusche.
Ihr nackter Körper war atemberaubend. Erik musste sich zusammenreißen, um nicht über sie herzufallen.
Dann fiel ihm der Schleim in seinem Mund und Gesicht wieder ein, und er rannte zum Waschbecken, um zu gurgeln, zu spucken und sich zu waschen.
Später, als Miriam im Bett lag, umarmte sie den Modellathleten Baakir und legte ihre kleine Hand auf seine sportliche rasierte Brust.
Mit einem Grinsen lag Miriam da, als sie an das weiße flüssige Überraschungsgeschenk für Erik dachte, dass sie ihm bereitet hatte. Kurz bevor sie einschlummerte murmelte sie: „Ach, manchmal bin ich echt gemein zu Erik. Ich darf nicht mehr so gemein sein. So gemein bin… ich… Hmmm. So… müde….“

Am Sonntagmorgen hatte sie ihren guten Vorsatz bereits wieder vergessen, denn wie in den vergangenen anderthalb Wochen lag auch an diesem Morgen Erik im Badezimmer auf dem Boden, festgehalten von Baakir, Kevin und Lorenzo, während Miriam Eriks Schwanz wichste und ihn fünf Mal bis kurz vor die Ejakulation brachte.
Herzerweichend bettelte der Sklave um Gnade, aber seine Herrin regte sein Winseln und Wimmern nur zu weiterer Grausamkeit an.

John wachte auf: Es war schon hell draußen. Irgendwann war er eingeschlafen, nachdem er sich in sein Kleidchen gemacht hatte. Nachdem Ilona über zwei Stunden weg war, und John mit seiner Blase gekämpft hatte, musste er irgendwann seine Niederlage eingestehen.
Trotz starker Schamgefühle und einer äußerst unangenehmen Nässe waren ihm mitten in der Nacht die Augen zugefallen.
Doch jetzt war er wach. Er ekelte sich in seinen Hinterlassenschaften und kämpfte mit dem Teppich, aber er hatte keine Chance sich daraus zu befreien.
Wo blieb nur Ilona? War sie wieder zu Hause? Oder war sie noch weg?
Wo war sie?
War ihr etwas geschehen?
Oder noch schlimmer: Lag sie in einem fremden Bett?
John wurde fast verrückt bei seinen Gedanken.
Falls ihr etwas geschehen war, hätte er allerdings ebenfalls die „A-Karte“ gezogen.
Er würde sich niemals aus seiner Lage befreien können.
Seine Angst stieg und stieg. Panik kam auf.
Außerdem war seine Blase schon wieder voll.
Doch da hörte er einen Schlüssel in der Haustür.
Im ersten Moment war John heilfroh; doch dann wurde ihm klar, dass seine Ilona offenbar die ganze Nacht woanders verbracht hatte.
„Ach, da liegt ja meine kleine Zofe. Hast du dich etwa eingenässt, du Sau?“
Ilona dachte gar nicht daran, John aus seiner Zwangslage zu befreien. Zunächst streifte sie ihre Kleidung ab und meinte: „Bin ich müde. Die Party war echt klasse. Haben gar nicht geschlafen. Und nach dem Frühstück bin ich direkt zurück. Jetzt gehe ich erst mal duschen und dann ins Bett.“
John glaubte seinen Ohren nicht zu trauen. „Lässt du mich vielleicht vorher raus?“
Ilona sah ihn an, als sei er bekloppt geworden: „Du kleine Bettnässerin. Du bleibst schön da liegen.“
John hörte, wie die Dusche anging.
Seine Blase meldete sich penetrant bei dem rauschenden Wasser.
Eine halbe Stunde später kam Ilona aus dem Bad heraus, mit ihrem Pyjama über dem Arm, ansonsten splitternackt. „Gefällt meiner kleinen Zofe, was sie sieht?“
John ächzte. Seine Lage hatte ihm eigentlich alle Lust verdorben; aber nun erwachte sein bestes Stück wieder – leider dick verpackt hinter KG, Zofenkleid, Plastikdecke und Teppich.
„Bitte…“ flehte John.
Ilona beugte sich vor, tätschelte der Zofe die Wange und meinte: „Gute Nacht. Bis später. Dann werden wir dich gründlich waschen.“
John rief ihr noch hinterher, aber Ilona reagierte nicht mehr und verschwand im Schlafzimmer.
Bald gab er die Schreierei auf. Schließlich wollte er nicht wieder riskieren mit einem Slip den Mund gestopft zu bekommen. Wenn Ilona wirklich die ganze Nacht gefeiert hatte, und sie würde ihr Höschen nehmen und… Nein, dass wollte er nicht wagen.
John gab zum zweiten Mal den Kampf mit seiner Blase auf.

Es war schon Nachmittag als Ilona endlich wieder auftauchte.
Nun öffnete sie die Bänder um den Teppich und gab ihrer eingerollten Zofe einen kräftigen Fußtritt, so dass John sich aus der Fesselung befreien konnte. Er rollte mehrmals um seine Achse und zappelte sich anschließend auch aus der Plastikdecke. Alles war klatschnass.
„Eine schön stinkende Mischung“, rümpfte Ilona die Nase und winkte ihn ins Badezimmer.
John musste sich komplett entkleiden und in die Wanne legen.
Ilona ließ Wasser einlaufen.
„Das ist eiskalt“, sagte John.
„Ich weiß“, meinte Ilona. „Hast du nicht genug geschwitzt?“
Bibbernd lag John in der Wanne und fror wie in einem Kühlhaus.
Wenigstens fühlte er sich sauber. Endlich.
Ilona griff nach einem Stück Seife und einer harten Schrubberbürste.
Beides legte sie auf den Wannenrand.
Dann zog sie sich Gummihandschuhe an und griff nach ihren Utensilien.
Sie begann ihre Zofe einzuseifen und zu schrubben.
„Au“, beschwerte sich John, „nicht so feste.“
„Das muss sauber werden, oder willst du weiterhin so eine Drecksau sein?“, fragte Ilona.
Nach kurzer Zeit war John von oben bis unten voll Seifenschaum. Die Schrubberei brannte mittlerweile wie Feuer. Und rot wie ein Hummer sah seine Haut überall aus.
Ilona schrubbte gnadenlos weiter.
Als John weiter meckerte, stopfte sie ihm die restliche Seife in den Mund. „Die bleibt drin!“ befahl sie mit einer Stimme, die keine Gegenrede erlaubte.
Als John dachte, es könne nicht schlimmer kommen, verschwand Ilona mit ihrem Gummihandschuh zwischen seinen Beinen und tauchte immer tiefer ins Wasser.
Plötzlich spürte John einen Druck an seinem Poloch.
„Hey, was…“ – weiter kam er nicht. Schon hatte Ilona ihm ein das Stück Seife in seinen Allerwertesten geschoben wie ein übergroßes Zäpfchen.
John stöhnte auf. „Raus damit.“
Aber Ilona hob warnend den Zeigefinger. „Du rührst dich nicht von der Stelle!“
Nach einigen weiteren Minuten erlöste sie ihre Zofe dann wieder.
John durfte aus dem kalten Wasser aufstehen und sich warm abduschen.
Auch duldete Ilona, dass er die Seifenstücke entfernte.
Als John eine halbe Stunde später aus dem Bad ins Wohnzimmer zu Ilona kam, sah er ziemlich kleinlaut aus.
Nur mit einem Handtuch um die Hüften sah er Ilona fragend an.
„Ich hoffe“, sagte sie, „das war meiner Zofe eine Lehre.“
John nickte demütig und senkte den Kopf zur Erde.
Ihn interessierte brennend, wo Ilona gewesen war. War sie fremdgegangen?
Ilona sah es ihm an. Aber sie meinte nur: „Was ich heute Nacht gemacht habe, bleibt mein Geheimnis. Für immer.“
Sie winkte ihn zu sich.
Heute war er keine Zofe. Heute liebkosten sich die Beiden auf dem Sofa und später im Bett.

Viele Grüße von prallbeutel
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Meine kostenlosen Geschichten:
+++ Die gemeine Miriam +++ Ralfs neues Leben +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Die Erben +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++
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+++ Das Gespräch im Regen +++ Der auferstandene Engel +++ Seine Nummer Eins +++ Amour Libre +++ Das Abschiedspräsent +++ Natascha +++

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:25.05.08 23:13 IP: gespeichert Moderator melden


Für den jungen Leon war der Sonntag zunächst eher langweilig vergangen.
Er verbrachte den Tag damit, auf das nächste Mail von Christina zu warten.
Hoffentlich war sie mit dem Video zufrieden.
Erst spät am Abend war es so weit: Ein „Pling“ kündigte elektronische Post an.

Aufgeregt öffnete er die Datei:

„Hallo Leon!

Das Video war… na ja.
Keine Striemen! Keine Striemen! Keine Striemen!
Hattest du mir nicht was Besseres versprochen?
Die Ausrede, dass du keinen Schwung holen kannst…
Also ich weiß nicht.
Dann mach was anderes. Keine Ausreden mehr! Hörst du?
Von mir aus box dir in deine Eierchen oder was auch immer!
Hahaha! War nur ein Scherz.
Obwohl, jetzt, wo ich darüber nachdenke…
Könnte lustig aussehen im Video, wenn du dir selbst in die Klöten haust.
Aber das kann ich wohl nicht verlangen…
Oder machst du es?
Ich lasse mich überraschen, was du mir schickst.
Morgen ist mein Seminar zu Ende.

Bis bald,
deine Chrissi.“

Leon starrte auf die Zeilen.
Jetzt flippte sie völlig aus.
Niemals würde er sich selbst in die Nüsse kloppen!
Wie sieht das denn aus? Sich selbst in die Eier hauen?
Niemals!
Das konnte sie wirklich nicht verlangen.
Da machte er sich ja restlos zum absoluten Oberaffen!
Außerdem war das doch extrem schmerzhaft.
Leon befühlte seine Hoden, die kurz vorm Platzen standen.
Vorsichtig patschte er mit der Hand dagegen.
„Autsch!“
Er wiederholte es fester und fester.
Schmerzen breiteten sich in seinem Unterleib aus.
Wenn er es echt machen sollte, dann musste er schon richtig schlagen, sonst wäre Christina wieder enttäuscht.
Nein. Er konnte nicht. Er wollte nicht.
Leon machte eine Flasche Bier auf.
„Wegen der werde ich noch zum Alko“, brummte er und trank sich Mut an.

Es dauerte noch lange, bis er den festen Entschluss gefasst hatte.
Ja, er würde das für seine Angebetete machen.
Aber dann war Schluss!
Morgen würde er den Schlüssel von seinem KG verlangen. Und wenn sie dann die Beziehung beenden würde… Pech gehabt.
Aber in den Fängen einer Verrückten, einer sadistischen Verrückten, wollte er nicht leiden.
Also dieses „Eierboxvideo“ noch, und dann war es aus mit ihren abgefahrenen Wünschen.
Leon bremste den ersten kräftigen Boxhieb mehrfach ab. Er traute sich einfach nicht.
Sieben Mal löschte er die Aufnahme und begann neu.
Dann ging es los:
Hieb Nr. 1 ließ ihn aufstöhnen und vorne übersacken. Doch er hatte nun angefangen und musste weiter machen. Mindestens vier oder fünf Treffer wollte sie bestimmt sehen.
Wenn er jetzt die Aufnahme versaute, musste er wieder von vorne anfangen.
Auf keinen Fall!
Also weiter: Nr. 2.

- Das halte ich nicht aus! Oh, weia! Tut das weh! Ich muss total verrückt sein! Weiter! Ich muss weiter machen! Nein… Doch! Los! Jetzt!! -

Treffer Nr. 3 war noch härter.
Leon hatte einfach die Konsequenzen verdrängt. Die Schmerzen, die dem Schlag unwiederbringlich folgen würden.
Und sie kamen.
Gewaltig.
Sie breiteten sich aus und quälten seine Eingeweide.
Noch nie hatte Leon solche Schmerzen in seinen Hoden gehabt.
Treffer Nr. 4 folgte.
Leon dachte, ihm würde übel.
Aber er schaffte Treffer Nr. 5, stöhnte laut auf und verzog das Gesicht und sackte grunzend zusammen.
Jetzt war er außerhalb der Sichtweite der Webcam.
Leon tastete mit einer Hand nach oben zur Tastatur und beendete die Aufnahme.
Anschließend ließ er sich auf die Seite rollen und hielt sich den Schritt.
„Ich muss verrückt sein“, brüllte er.
Die Schmerzen steigerten sich sogar noch.
Fast zehn Minuten blieb Leon bewegungslos liegen.
Dann stand er auf und schickte das Video mit einem kurzen Anschreiben an Christina.
Was hatte er getan? Was hatte sie von ihm verlangt? War er ihr hörig?
Oder war dieser verdammte Keuschheitskäfig schuld daran?
In diesem Augenblick hasste er diese Frau!
Er wollte endlich wieder lustvoll seinen Penis in die Hand nehmen und wichsen.
Oder sogar mit Christina schlafen…
Ein Traum!
Würde es ein Traum bleiben? Immer?
Er liebte sie. Er liebte sie über alles. Sie war die schönste Frau der Welt. Sie war eine Göttin.
Leon begann zu schluchzen. Wie ein geprügelter Hund schlurfte er ins Bett, küsste das Foto von Christina und legte sich ins Bett.
Seine Hoden strahlten noch immer einen dumpfen Schmerz aus.

92.

In der Villa war der Sonntag relativ ruhig verlaufen. Zwar musste Erik sein Onaniertraining über sich ergehen lassen, aber ansonsten ließ Miriam ihre Männer in Ruhe.
Am Montag fiel Erik vor Dankbarkeit vor seiner Schlüsselherrin auf die Knie: Sie hatte beschlossen, sein Wichstraining vorläufig auszusetzen.
Nach „nur 52 Tagen Keuschheit ein Akt der Gnade“ – wie Miriam betonte.

Sehnsüchtig erwartete Leon am Montag im Institut Christinas Rückkehr von ihrem einwöchigen Seminar.
Als er Vera fragte, wann Christina heute kommen werde, sagte sie: „Heute wohl gar nicht mehr. Das Seminar ist heute Mittag erst zu Ende. Dann fährt sie wohl nur noch nach Hause und kommt Morgen ins Institut. Warum? Drückt es schon?“
Leon wandte sich mit rotem Kopf ab. Hoffentlich hatte das niemand gehört.
Also Morgen erst! Die ganze Hoffnung zerstört! Weitere 24 Stunden in diesem verfluchten Teil!
Leon atmete tief durch.
Also gut: Ein Tag mehr war auszuhalten. Hoffentlich! Morgen sind es 24 Tage in diesem verteufelten KG!
Der junge Mann versuchte sich Mut einzureden, den er aber nur schwerlich aufbrachte.
Bald schon ließ er den Kopf hängen und vertiefte sich in die Arbeit, um sich abzulenken.

Zur gleichen Zeit waren auch John und Ilona an ihren Arbeitsstellen.
An diesem Tag hatte Ilona darauf verzichtet, dass John Zofenunterwäsche trug. Der kuschelige Sonntagabend hatte ihr so gut gefallen, dass sie sich vornahm, John die restlichen Tage im KG nicht zu sehr zu quälen. Er hatte schließlich seine Fehler eingesehen und sich vom Macho zum Kuschelbären verwandelt. Und sie hatte ihre Rache ausgekostet. Außerdem hätte sie zukünftig ja einen braven Liebhaber, der treu war und seinen Egoismus abgelegt hatte.
Vielleicht hätte sie ihn sogar früher aufgeschlossen; aber Miriam hatte den Schlüssel. Und mit Miriam war da nicht zu reden. Noch zehn Tage, dann war er frei. Und dann konnte Ilona sich nicht nur von seiner Zunge, sondern auch von seinem steifen Penis verwöhnen lassen.
Während sie von ihrem nun gut erzogenen John träumte, ging dieser an seiner Arbeitsstelle zur Toilette.
Mit dem KG musste er sitzen, wenn er pinkeln wollte. Anfangs hatte er das als demütigend empfunden. Schließlich war er ein ganzer Mann! Aber nach und nach hatte er sich daran gewöhnt.
Allerdings vermied er in der Regel, mit Kollegen gleichzeitig das WC zu betreten, denn vor ihnen wollte er weiterhin den harten Macker spielen.
Heute fiel einem Kollegen jedoch auf, dass John auf der Toilette saß, um zu pinkeln.
„Hey, sag mal, setzt du dich immer beim Pissen? Bist aber gut erzogen von deiner Freundin“, meinte er spottend, als John aus der Kabine kam.
„Ist doch meine Sache“, sagte er.
„Unangenehm“, dachte John. „Warum musste das auffallen?!“

Aber die Situation war nur das Vorspiel zu einer Szene am Nachmittag:
Der Abteilungsleiter hatte Geburtstag und gab eine feuchtfröhliche Feier aus.
Nach der Mittagspause war nur noch feiern angesagt.
Die meisten Kollegen waren regelrechte Schluckspechte, und das Bier floss in Strömen.
Partymusik und lustige Gespräche – in erster Linie Anekdoten aus dem Firmenalltag – sorgten für Kurzweil und ausgelassene Stimmung.
Eine Torte mit 40 Kerzen blies der Abteilungsleiter unter lautem Jubel aus und eröffnete das Kuchenbüfett.
Bei der Menge Bier, die getrunken wurde, fielen auch die Hemmungen, und weibliche und männliche Geschlechter kamen sich näher. Auch die sonst eher reservierten Damen des Hauses wurden überraschend freizügig.
Sonst eher bei Frauen bekannt – gleichzeitiges ins Bad gehen – rückten heute auch die Männer im ganzen Rudel zum Pissoir aus. Schließlich gab es in dem großen WC-Raum sechs Pinkelbecken nebeneinander.
Da blieb es nicht aus, dass auch John mit mehreren Kollegen aufs Klo ging.
Während er sich in einer Kabine einschloss, stellte sich der Rest der Herren in einer Reihe an den Pissoirs auf. Johns Stimmung fiel, als ihm schlagartig klar wurde, dass er der einzige Mann war, der gezwungen war, auf der Klobrille zu sitzen, während die Anderen nebeneinander und breitbeinig ihre Witzchen machten.
Amüsierten sie sich über ihn? John hatte seinen Namen gehört, aber den Zusammenhang nicht mitbekommen.
Später klatschte ihm ein betrunkener Kollege auf die Schulter und lallte: „Mach dir nix drausch.“
John wollte fragen, was er meinte, aber da war dieser schon weiter gewankt.
Etwas missmutig fuhr John nach Hause.
Erst als er den Zündschlüssel in seinem Auto umgedreht hatte, und der Motor aufheulte, fiel ihm ein, dass er ja deutlich zu viel Alkohol getrunken hatte.

- Ach, was soll´s! Mich wird schon keiner erwischen. Sind ja nur ein paar Kilometer. -

Etwas unsicher fuhr er los.
Gar nicht so einfach, gerade aus zu fahren.
Kaum war er auf der Hauptverkehrsstraße bemerkte er einen Polizeiwagen hinter sich.
„Scheiße“, murmelte er. „Na ja, Zufall. Die sind nicht wegen mir hier…“
Aber irgendwie war ihm klar, dass er doch ein wenig tief ins Glas geschaut hatte und nun vermutlich Schlangenlinien fuhr.
„Zum Glück überholen die“, atmete John auf.
Dann sah er die Kelle aus dem Fenster winken und das Leuchtschild: „Bitte folgen“.
John machte eine Grimasse und fluchte.

Endlich hatte Leon Feierabend und fuhr nach Hause. Er schaltete den Computer an.
Ob Christina noch ein Mail geschickt hatte?
Ja, da war eine Datei gekommen.
Leon las:

„Hallo Leon!
Deine Boxaktion war echt cool.
Haben uns köstlich amüsiert.
Wie du da zu Boden gegangen bist…
Genial!!!
Hätten nie gedacht, dass du so was machst!
Hast du Schaden genommen?
Sind deine Eier jetzt noch mehr geschwollen?
Sind die eigentlich schwerer geworden durch das ganze Sperma?
Wiege sie doch mal!
Und?
Meinst du, da passt noch ein bisschen mehr rein?
Oder sind die schon voll?
Mordsmäßig voll?
Also bis Morgen dann,

Deine Christina.“

Leon las die Mail mehrmals: Wieso schrieb sie „wir“ und „hätten“?
Wer hat das Video noch gesehen?
Leon wurde übel.
Wer weiß davon?
Wie kann Christina das Video jemand anderem zeigen?
Vielleicht dieser Bekanntschaft? Diesem Mike?
Oder hat sie das Video an Vera gemailt?
Oder an ALLE Kollegen im Institut?
Alles drehte sich um Leon. Er verlor das Gleichgewicht und wäre beinahe ohnmächtig geworden. Schnell setzte er sich auf den Boden. Morgen würde er die Wahrheit erfahren.
Vielleicht müsste er den Wohnort wechseln. Irgendwohin ziehen, wo ihn niemand kannte.
Wie hatte er sich nur in die Fänge dieser Frau wagen können?
Aber sie war so bezaubernd! Und wunderschön!
Er liebte sie, und sie liebte ihn. Oder?
Er betete, dass es so war.
Heute wollte er früh ins Bett gehen.
Im Bad wog er seine Hoden.

- Einbildung oder nicht: Die sind wirklich schwerer geworden. -

Leon ging ins Schlafzimmer und himmelte Christinas Foto an der Wand an.
Was für ein Engel!
Was würde er dafür geben, sie jetzt in den Armen zu halten, sie zu küssen und…
Stattdessen gab er dem Bild ein Bussi und legte sich hin.
Aber ihm war klar, dass er nicht so schnell einschlafen würde.
Ihm gingen immer die gleichen Gedanken durch den Kopf:
1. Morgen würde er Christina wieder sehen.
2. Wer wusste von seinen Videos? Wer hatte sie gesehen?
3. Würde er morgen aufgeschlossen werden?

John fuhr rechts ran. Kurz überlegte er, ob er nicht lieber Gas geben sollte wie die „Bad Guys“ in den Hollywoodfilmen. Aber den Gedanken ließ er schnell wieder fallen.
Vielleicht würde es gar nicht auffallen, dass er getrunken hatte…
Zwei Polizeibeamte stiegen aus und kamen bedrohlich nah.
Einer von ihnen beugte sich vor und klopfte an die Seitenscheibe.
John fuhr sie hinunter und lächelte.
„Ausweis, Führerschein und Fahrzeugpapiere“, sagte der uniformierte Mann.
John kramte in seiner Innenjacke und zeigte die gewünschten Dokumente.
„Haben Sie Alkohol getrunken?“
John machte ein unschuldiges Gesicht: „Nur ganz wenig.“
„Steigen Sie bitte aus dem Fahrzeug.“
John mühte sich hinaus und versuchte das Gleichgewicht zu halten.
Der andere Beamte hielt ein Gerät in der Hand.
„Sind Sie einverstanden mit…“
John winkte ab und unterbrach: „Ja, ich blas in das Ding. Sonst muss ich ja sowieso zu einer Blutprobe, oder?“
Die Polizisten gaben darauf keine Antwort sondern erklärten ihm, was er tun sollte.
Anschließend stellte der Mann fest: „Das entspricht einem Blutalkoholwert von 1,7 Promille.“
Tja, damit war die Weiterfahrt nicht möglich.
Johns Führerschein war weg, und er wurde mit aufs Revier genommen.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von prallbeutel am 07.01.13 um 13:31 geändert
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