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  Die gemeine Miriam
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Edwin Prosper Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:02.01.08 16:45 IP: gespeichert Moderator melden


Der zweite Schlüssel

Das ist ja fast schon ein Buchtitel, ein Story-Titel, der ganz viel verspricht, ganz viel versprechen könnte.

Alles Gute und ich freue mich weiterlaufen auf die Fortsetzungen.

Regards
Ede
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:02.01.08 22:02 IP: gespeichert Moderator melden


Fortsetzung:

Miriam murmelte: „Ausbruchsicher ... unzerstörbar ... Oh, in was für einen Schlamassel bin ich da nur geraten ... garantierte Sicherheit .... neuester Stand der Technik ... nur mit den beiden Schlüsseln zu öffnen...“
Ein Blitz durchzuckte sie.
„ZWEI Schlüssel
Miriams Herz klopfte ihr bis zum Hals.
Zwei?
Wo war denn dann der andere?
Hektisch suchte Miriam in dem Pappkarton, drehte ihn um, schüttelte, aber kein zweiter Schlüssel kam zum Vorschein.
„Das gibt es doch nicht!“

Wütend trat Miriam die Verpackung durch den Raum.
Wer hatte den zweiten Schlüssel an sich genommen?
Wer hätte die Chance dazu gehabt?
Miriam zählte in Gedanken die Verdächtigen auf: Vera, Erik, Kevin, Baakir…. Und natürlich auch Oliver…
Aber würde er alleine in ihrem Schlafzimmer gewesen sein? Eher nicht.
Und Vera war doch mit ihrem Oliver beschäftigt gewesen.
Hatte etwa einer der Männer den Schlüssel genommen?
Miriam rief Erik zu sich hoch und drückte ihn aufs Bett.
„Gib es zu!“ blaffte sie ihn an.
Erik sah erschrocken zu Miriam auf. „Was zugeben?“
Miriam kniff die Augen zusammen und näherte sich Erik.
„Sag sofort, wo du den Schlüssel hast!“
Erik verstand nur Bahnhof.
„Was für ein Schlüssel, Miri?“
Miriam beugte sich über ihn und kniff ihm in die Hoden.
„Auuuuu!“ schrie Erik und sah Miriam flehend an. „Bitte, ich weiß nicht, wovon du sprichst…“
Miriam fragte in barschem Tonfall: „Warst du in meinem Schlafzimmer, als ich weg war?“
Erik schüttelte den Kopf. „Nein. Wir waren alle drei mit dir in Veras Zimmer, und anschließend sind wir alle wieder runter…“
Miriam fragte misstrauisch nach: „Also war keiner von euch in meinem Schlafzimmer?“
Erik: „Nein, wir waren fast die ganze Zeit zusammen.“
Miriam drückte wieder Eriks Hoden und schrie: „Was heißt hier FAST die ganze Zeit?“
Erik: „Au. Bitte aufhören. Ich…. Also Baakir…. Er war noch oben. Er war noch bei Vera und Oliver.“
Miriam sprach nun eher zu sich selbst: „Also hätte er in mein Schlafzimmer gehen können…“
Erik wusste nicht, worauf Miriam hinaus wollte.
Dann boxte sie gegen die Matratze. „Ach verdammt! Jemand hätte auch vorher schon während der Nacht den Schlüssel aus dem Karton holen können…“
Sie versank in Gedanken und biss sich auf die Lippen.
„Meinst du vielleicht dieses Wachsding?“ fragte Erik aus dem Hintergrund.
„Was?“ Miriam sprang auf.
Erik bückte sich und hob ein etwa zehn Zentimeter langes und drei Zentimeter breites flaches Wachsstück auf.
Miriam riss es ihm erleichtert aus der Hand.
„Raus jetzt! Die Sache hat sich erledigt.“
Miriam schubste Erik aus dem Zimmer und schloss sich ein.
Dann beäugte sie das Wachsteil genauer. Es war eine Kontrollnummer und ein Siegel eingegraben: San Quentin Schmiede.
Miriam atmete tief durch. Sie griff zu dem Prospekt und las im Kleingedruckten: „Der zweite Schlüssel dient nur dem Notfall. Daher ist er in einer dicken Wachsschicht mitgeliefert. Unbefugtes Aufbrechen des Siegels wird so vom Keyholder bemerkt.“
Auf Miriams Gesicht zauberte der Hinweis ein Lächeln. „Aber nicht, wenn die Keyholderin gar nicht weiß, dass es einen zweiten Schlüssel gibt!“
Sie packte das Wachsstück fester und drückte es an ihre Brust.

Gerade wollte sie es aufbrechen, da klopfte es an die Tür.
Veras Stimme war zu hören: „Hey, Miriam. Was ist denn los? Mach doch mal die Tür auf.“
Miriam versteckte den Notschlüssel schnell unter ihrem Kopfkissen und öffnete.
Vera sah sie verdutzt an: „Alles klar mit dir? Ist es nach zwei Tagen Keuschheit wirklich schon so schlimm?“
Miriam schniefte und seufzte. Traurig nickte sie. Dabei war ihre Trauer nur halb echt. Die Vorfreude auf einen heimlichen Orgasmus heute Nacht hielt ihren Kummer in Grenzen.

Gemeinsam gingen sie ins Wohnzimmer.
Nur kurze Zeit später waren aber alle so müde, dass sie ins Bett wollten.
Während sich Miriam, Kevin und Erik im Bad für die Nacht fertig machten, telefonierte Vera lauthals per Handy vor der Badezimmertür mit ihrem Oliver und schwärmte von dem heutigen Abend mit ihm.
Als Miriam dann mit ihren zwei Männern im Bett lag, überlegte sie fieberhaft, wie sie sich unauffällig aus dem KG befreien konnte…
Unbemerkt griff sie im Dunkeln nach dem Wachsstück unter ihrem Kissen und verließ den Raum.
Die Männer waren noch nicht eingeschlafen. Daher murmelte Miriam: „Ich muss mal eben zur Toilette.“
Auf dem Flur hörte sie Veras Stöhnen aus deren Zimmer: „Ja, Baakir. Du bist guuuut. Leck mich! Los, leck mich gut. Sonst bleibst du noch länger in deinem Keuschheitsgürtel. Ja, so ist gut. Weiter! Mach bloß so weiter! Hmmmmmmm!“
Miriam stieß scharf die Luft aus ihrer Nase aus und stapfte zum Badezimmer und schloss sich ein.
So geil war sie schon lange nicht mehr.
Zwei Tage ohne….
Sie konnte es nicht mehr erwarten und brach das Siegel auf.

Währenddessen hatten Ilona und John wilden Sex.
Als beide gekommen waren, dachte Ilona laut: „Dieses Miststück Miriam. Durchsucht einfach unsere Wohnung. Und verführen wollte sie dich auch noch! Gut, dass du standhaft geblieben bist. Du bist wirklich treu. So mancher Mann wäre bei ihr schwach geworden.“
John lächelte Ilona an. „Du bist halt die Einzige für mich.“
Ilona küsste ihn und läutete Runde Zwei ein.

Miriam säuberte den Schlüssel von den Wachsresten.
Plötzlich hörte sie Schritte auf dem Flur.
Schnell drückte sie die Reste in den Ausguss des Waschbeckens und schob den Schlüssel unter einen Handtuchstapel.
Schon drückte jemand die Klinke.
„Sorry, wer ist denn da?“ hörte sie Veras Stimme.
„Moment“, antwortete Miriam und wusch die letzten Spuren ihrer Aktion weg, trocknete sich die Hände und öffnete.
„Gute Nacht“, meinte sie und ging zurück ins Bett.
Vera sah ihr nach und ging dann zur Toilette.
Auf dem Rückweg begegnete ihr Baakir auf dem Flur.
„Das sollten wir öfter machen“, flüsterte sie ihm zu und ging grinsend zurück in ihr Zimmer.
Baakir kam fast um vor Geilheit.
Er hatte Vera mit seiner Zunge mehrfach verwöhnt und ihren perfekten Körper gestreichelt.
Zwischen seinen Beinen drückte sein Monstrum kräftig gegen das Gitter des KG.
Noch zwölf Straftage hatte er durchzuhalten. Wenn Vera ihn nun jede Nacht ran nahm, dann würde er diese Ewigkeit nicht überleben.
Seine dunklen Hoden waren schon jetzt prall gefüllt und schmerzten.
Verzweifelt schlurfte er wieder ins Bett, wo Vera sich mit ihrem süßen nackten Po an ihn kuschelte.

Eine halbe Stunde verging.
Ihre Männer waren hoffentlich endlich eingeschlafen. Die gleichmäßigen Atemzüge ließen es erahnen.
Miriam schlich sich zurück ins Bad.
Sie schloss sich also wieder ein.
Als sie zu dem Handtuchstapel ging, sah sie zu ihrem Schrecken den Wachsrest auf dem Boden davor, den sie wohl übersehen hatte.
Schnell hob sie ihn auf und beförderte ihn in den kleinen Mülleimer unter dem Waschbecken.
Eine Hand griff unwillkürlich zwischen ihre Beine und stieß frustriert auf kalten Stahl.
Jetzt fühlte sie unter den Handtüchern nach dem Schlüssel.
„Mist“, fluchte sie leise. Unter welches Handtuch hatte sie ihn gesteckt?
War er nicht ganz unten gewesen? Sie tastete unter alle neun Handtücher.
Miriam wurde heiß.
Der Schlüssel…. Er war weg.

74.

Hektisch schüttelte sie alle Handtücher auf und sah sich auf dem Boden und im Regal um.
Nirgends war das Gesuchte.
Zähneknirschend faltete Miriam die Handtücher zusammen und stapelte sie zurück.
Wieso war der Schlüssel nicht da? Er konnte sich ja schließlich nicht in Luft aufgelöst haben.
Miriam sank zu Boden und vergrub ihr Gesicht in den Händen. Lange Strähnen ihrer Haare fielen ihr ins Gesicht.
Jäh fiel ihr Vera ein. Sie war nach ihr auf dem Klo gewesen.
Miriam schnappte stoßweise nach Luft. „Diese Schlampe!“ brachte sie zitternd vor Zorn hervor.
Sie sprang auf und wollte schon zu ihr laufen, da fiel ihr ein, dass sie damit ihren kleinen Betrug zugeben würde.
Also musste ein Plan her. Sie musste den Schlüssel heimlich wieder an sich bringen.
Morgen, wenn Vera bei der Arbeit war, würde sie genug Zeit haben, das Zimmer zu durchforsten.
Knurrend ging sie zurück ins Bett.
Am liebsten hätte sie jetzt Vera oder einen Sklaven verprügelt.
Aber sie musste leise sein.
Ihre Wut ließ sie noch lange wach liegen.
Dabei kamen ihr automatisch erotische Gedanken, die ihre Geilheit steigerten.
Sie fühlte es zwischen den Beinen kribbeln.
Sie spürte ihre Feuchtigkeit.
Sie wollte endlich wieder einen Orgasmus erleben.

- Das werde ich Vera heimzahlen! Die müsste in einem Keuschheitsgürtel verrotten! Die würde ich da für Monate reinstecken. So eine hinterhältige Schlange! Das wird sie noch bereuen. -

Am nächsten Morgen spielte Miriam die Gutgelaunte, obwohl es in ihr brodelte wie in einem Vulkan.
Baakir verabschiedete sich von Vera nach dem Frühstück, indem er ihr die Stiefelspitzen küsste.
Auf dieses Ritual war Vera gekommen. Sie fand es süß.

Kaum waren die Männer in der Küche mit Abwasch und anderen Hausarbeiten beschäftigt, bei denen Baakir sich besonders bemühte – er hatte seine Lektion gelernt -, war Miriam in Veras Zimmer gehastet und durchsuchte sämtliche Schubläden und Schränke, sah unter dem Bett, unter der Matratze, in Büchern, in Kleidungsstücken, unter dem Teppich und wer weiß wo überall nach, war hier aber genau so erfolglos wie bei John und Ilona.
Sie hatte den Scheißschlüssel mitgenommen! durchfuhr es Miriam. Sie hatte nun zwei Schlüssel um den Hals hängen: Baakirs und ihren!
Miriam kniff die Augen zusammen. Das durfte nicht wahr sein! Sie kniff sich in den Unterarm, aber sie träumte nicht.
Wütend trat sie gegen Veras Matratze und verließ den Raum.
Dann fiel ihr noch etwas ein.
Sie schnellte zu ihrem Computer und besuchte die Herstellerseite des KG im Internet.
Sollte sie per Mail einen neuen Schlüssel anfordern?
Nein, das dauerte zu lang.
Sie telefonierte: „Guten Morgen. Ich habe neulich einen KG bei Ihnen bestellt. Der ist auch schön und gut; aber nun habe ich die Schlüssel leider beide verloren. Ich brauche einen Ersatz.“
Sie lauschte in den Hörer.
Dann verzerrten sich ihre Gesichtszüge. „Was soll das heißen? Nicht möglich?“ schrie sie.
„Es muss doch eine Möglichkeit…“
Der Mann am anderen Ende redete noch, aber Miriam hörte kaum noch zu.
Langsam sank der Hörer auf ihre Schulter, dann legte sie auf.
Der Mann am anderen Ende der Leitung hörte das Besetztzeichen.
„Hallo? Sind Sie noch dran? Wenn Sie mir den Notfallcode nennen, der ihrer Bestellung beilag, dann… Hallo?“
Er legte Schulter zuckend auf.

Baakir sortierte gerade frisch gebügelte Kleidung von Vera in ihren Kleiderschrank, als er heimlich zur Seite sah. Niemand da.
Er holte aus seiner Jeanshose einen kleinen Schlüssel. Es war ein Schlüssel, wie er bei KGs üblich war. Gestern Nacht hatte er das Teil im Bad gefunden.
Er war zufällig gegen den Handtuchstapel gestoßen. Dabei waren die zusammengefalteten Frotteetücher umgekippt, und ein klingendes Geräusch hatte Baakirs Aufmerksamkeit erregt.
Natürlich hatte er sofort ausprobiert, ob der Schlüssel zu seinem KG passte.
Was hatte er darum gebetet, dass Vera ihn verloren haben könnte, aber leider zerplatzten seine Hoffnungen auf Freiheit so schnell, wie sie gekommen waren.
Aber ihm war eine Idee gekommen. Miriam musste das Teil verloren haben. Kevin oder Erik würden alles für Baakir tun, um den Schlüssel zu bekommen. Nur musste alles möglichst noch heute über die Bühne gehen, bevor Miriam den Verlust bemerkte.
Baakir umgriff seinen Fund und spürte die Macht, die von dem Schlüssel ausging.

Bei der nächsten Gelegenheit weihte er Kevin ein.
„Wenn du den Schlüssel haben möchtest….. kein Problem. Ich habe so einen verspannten Rücken. Wenn du mir eine halbstündige Massage gibst….“
Kevin gierte nach dem Stückchen Metall. Da war der Preis nicht zu hoch.
Als die Männer ihre Hausarbeit erledigt hatten, zogen sie sich in einen Raum zurück, wo sie ungestört blieben, und Kevin mühte sich als Masseur ab, so gut er konnte.
Baakir genoss Kevins Hände und spielte währenddessen mit dem Schlüssel, was Kevin verstärkt motivierte.
Endlich war die halbe Stunde um.
Kevin schnappte nach dem Schlüssel und probierte ihn aus…
Der Schlüssel passte ins Schloss!
Ja.
Kevin drehte…..
Nein! Der störrische Schlüssel bewegte sich keinen Millimeter.
Er passte nicht. Er ließ sich nicht drehen.
„Scheiße!“ brüllte Kevin.
Sein Penis war in Vorfreude halb angeschwollen und drängte nach Freiheit, die ihm nun verwährt blieb.
Baakir lachte dreckig.
Kevin blitzte ihn an. „Du hast es gewusst, du Arschloch!“
Baakir: „Was? Woher denn? Ich habe den Schlüssel im Bad gefunden. Und er sieht aus wie für einen KG, oder etwa nicht? Schließlich geht er bei dir wenigstens ins Schloss. Bei mir hat er gar nicht gepasst.“
Kevin wollte den Schlüssel schon in hohem Bogen durch den Raum schleudern, da fiel ihm ein: „Er muss von Eriks KG sein.“
Baakir sagte: „Ja. Vermutlich ist es seiner. Der Glückspilz. Oder bekommt er ihn nicht von dir? Es ist ja jetzt deiner.“
Kevin: „Gegen eine kleine Massage vielleicht…“
Baakir lachte wieder dreckig. „Was auch immer. Viel Spaß.“

Nun war es an Kevin, Erik einzuweihen. „Aber eine einstündige Massage verlange ich dafür von dir.“
Erik war sofort Feuer und Flamme. Wer weiß, wann er ansonsten endlich wieder abspritzen durfte? Er sammelte nun schon wieder seit endlosen Tagen seinen Samen. Nun war seine Chance gekommen.
Es musste sein Schlüssel sein. Wenn er Baakir und Kevin nicht gepasst hatte, dann blieb ja nur noch er übrig.
Kevin führte Erik in das Zimmer, wo er vor etwa zwei Stunden Baakir verwöhnt hatte und legte sich auf seinen Platz. Für die nächste Stunde freute er sich über Eriks geschickten Hände.
Was für eine Wohltat!
Kevin spielte vor Eriks Augen mit dem Schlüssel, wie Baakir es zuvor mit ihm gemacht hatte.
Erik spürte, wie es eng wurde in seinem Gefängnis. Auch seine Hoden schmerzten vor Geilheit.

Er sah sich in Gedanken schon literweise spritzen.
Er wichste seinen Prügel und in einem Schwindel erregenden Orgasmus schossen weiße Säfte aus ihm heraus und klatschten auf seine Beine und seinen Bauch, die Brust, die Matratze… oh, wie schön würde es werden.

Wann war endlich diese Stunde um?
Er trug keine Armbanduhr, und in dem Raum war kein Zeitanzeiger an der Wand.
Daher fragte er Kevin, der kurz auf seine Uhr sah und meinte: „Noch 20 Minuten.“
Nach einer geschätzten halben Stunde fragte Erik erneut.
„Noch zehn Minuten“ antwortete Kevin.
Erik fühlte sich verarscht, aber er wollte es sich mit dem Schlüssel nicht verderben; also massierte er Kevin weiter, bis dieser nach weiteren 20 Minuten endlich genug hatte.

Als Erik die Hand nach dem Schlüssel ausstreckte, zog Kevin den Schlüssel zurück.
„Moment.“ Kevin grinste. „Morgen bekommst du ihn, wenn du mich noch mal massiert hast.“
Erik machte große Augen, dann kam er in Rage. „Was?! Du spinnst wohl. Ich will den Schlüssel - und zwar sofort!“
„Nö!“ Kevin sprang auf und wollte aus dem Raum laufen, aber Erik erwischte ihn an einem Arm und zog ihn zurück.
Kevin boxte Erik in den Bauch.
Vor Schreck und Schmerz ließ Erik los, blieb Kevin aber kurz darauf auf den Fersen.
Die beiden Männer sprangen die Treppe hinunter und rannten durch das Erdgeschoss der Villa.
Einige Räume waren so verbunden, dass man durch mehrere Türen in einem großen Kreis laufen konnte. Kevin und Erik umrundeten also mehrmals die drei Räume und einen Flur.
Baakir sah sich die Jagd lachend von einem Sessel aus an.
Miriam bekam von alle dem nichts mit, denn sie saß im Whirlpool und hatte zusätzlich Kopfhörer auf und hörte Entspannungsmusik.

Es dauerte nicht lange, da ging Erik die Luft aus. Kevin war in besserer Kondition.
„Du Schwein. Gib den Schlüssel her. Ich kriege dich ja doch irgendwann.“
Kevin winkte unverschämt mit dem Ersehnten und rief: „Hier ist er. Willst du ihn haben? Ich spüle ihn gleich im Klo runter…“
Eriks Herz klopfte jetzt nicht nur vom Laufen, sondern auch vor Angst. „Nein! Das machst du nicht! Die KGs gehen ohne nicht auf. Das weißt du! Ich warne dich!“
Kevin lachte jungenhaft. „Holt ihn dir! Hast du keine Puste mehr?“
Erik verzog sein Gesicht vor Wut.
Kevin: „Was würdest du denn noch so tun für den Schlüssel?“
Erik: „Her damit. Ich habe dich massiert. Das reicht! Und blasen werde ich dir wohl kaum einen können, da du selbst schön verpackt bist.“
Baakir: „Hey, echt schade! Das wäre was gewesen. Das hätte ich von dir, Kevin, fordern sollen. Aber ich habe ja leider auch einen Keuschmacher um. Sonst hättest du meinen süßen Saft schlucken dürfen…“
Kevin: „Pfui Teufel! Gut, dass dein Monster eingesperrt ist. Da bleibt dein süßer Saft unerreichbar.“
Baakir: „Vera hat noch was davon eingefroren. Weißt du noch? Also wenn du Lust hast? Ich habe nichts dagegen, wenn du mal davon probieren möchtest…“
Baakir lachte.
Kevin überlegte. „Erik, mir ist da gerade eine super Idee gekommen….“
Baakir stutzte einen Moment, dann lachte er noch dreckiger. „Erik soll meinen Abschuss aus dem Gefrierfach lutschen, um den Schlüssel zu bekommen? Hahahaha! Kevin, du bist echt eine gemeine Sau!“
Erik war sprachlos. Das war wohl nur ein dummer Scherz gewesen….
Oder?
Kevin grinste und zeigte in Richtung Küche.
„OK. Baakir holt es dir. Ich bleibe hier in einem Sicherheitsabstand stehen.“
Baakir erhob sich immer noch lachend. „Gleich kommt was Leckeres!“
Erik wollte es nicht glauben.
Aber nach nach einer Minute stand Baakir mit einem Klumpen Gefrorenem vor ihm.
„Da, Erik. Guten Appetit.“
Erik nahm das Eis und steckte es sich unwillig in den Mund und zerkaute den Brocken.
Trotz der Kälte schmeckte er den unverwechselbaren Geschmack.
Baakir lachte und lachte, während Kevin nur grinsend und befriedigt da stand und Eriks Demütigung beobachtete und genoss.

Endlich hatte Erik sein Mahl beendet.
Kevin warf ihm den Schlüssel zu.
Erik ließ sich nicht einmal die Zeit, um sich in einem Badezimmer einzuschließen. Direkt ließ er die Hosen runter und steckte den Schlüssel in den KG.
Er passte!
Jetzt wollte er ihn drehen…
Kevin und Baakir starrten genauso gebannt.
Das Ding ließ sich aber nicht drehen. Kein bisschen.
Erik brach der Schweiß aus. Fast wurde ihm schwarz vor Augen.
Er hörte wie durch einen dicken Teppich, wie Kevin und Baakir schadenfroh lachten.
„Dabei hätte ich schwören können, dass er in einen KG passt“, meinte Kevin.
Baakir nickte. „Ja. Komisch. Naja. Wer weiß, von welchem alten Badezimmerschrank oder so der ist. Schmeiß ihn besser weg, Erik.“
Die beiden Männer gingen kichernd weg, als Baakir sagte: „Hat es wenigstens geschmeckt?“
Erik sackte auf dem Boden zusammen.

Da hörte er die Tür.
Miriam kam herein, hatte aber ihren Blick auf eine Frauenzeitschrift gerichtet, so dass Erik noch gerade genug Zeit hatte, seine Hosen hochzuziehen.
Sie setzte sich aufs Sofa und machte ein unzufriedenes quengelndes Gesicht und rieb mit einer Hand über ihren Schritt. „Hoffentlich sind die drei Wochen bald um.“
In diesem Moment durchschoss es Erik wie ein Blitz.
Der Schlüssel… was war, wenn er zu Miriams KG passen würde?

- Eigentlich unwahrscheinlich. Schließlich hat ihn Ilona mitgenommen und wird ihn sicher verwahren. -

Erik grübelte. Dann fiel ihm ein: „Das ist die Lösung: Es ist ein Ersatzschlüssel! Zu einem KG werden oft zwei Schlüssel geliefert…

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von prallbeutel am 06.01.13 um 11:43 geändert
Viele Grüße von prallbeutel
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FloDom
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erst wenn man keinen Luxus mehr hat vermisst man ihn!

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:04.01.08 11:26 IP: gespeichert Moderator melden


Hi,

achnö, nicht Erik! der vermasselt doch eh alles wieder. Eigentlich hätte er jetzt Miri voll unter kontrolle und könnte machen was er wollte, aber lassen wir uns überraschen.

Gruß Flo
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Edwin Prosper Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:04.01.08 13:30 IP: gespeichert Moderator melden


Jetzt ist also Erik Schlüsselherr!

Toll, wieder das gemacht hast, Freak Prallbeutel, dieses Spiel um die Schlüsselherrschaft.

Natürlich wird Erik nicht damit umgehen zu wissen.

Wie heißt es so schön, wehe denen, die Hirten suchen, anstatt nach Freiheit zu dürsten! Die Begegnungen mit dem Orgasmus ist für jedermann erreichbar, nur für jene nicht, die ihre Verantwortung anderen übertragen. Die Zeit an der Frau ist heilig, und es gilt jedem Augenblick zu nutzen, jeden Augenblick zu feiern. Das hat Erik nie gelernt.

Grüße Ede

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Edwin Prosper am 04.01.08 um 17:12 geändert
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:05.01.08 19:04 IP: gespeichert Moderator melden


Fortsetzung:


- Hey! Dann müsste ja auch noch der zweite Schlüssel von meinem eigenen KG irgendwo sein. Miriam trägt den einen um den Hals, aber der andere? Hat sie ihn in der Villa versteckt? -

Erik machte sich nicht viele Hoffnungen, aber er wollte in den nächsten Tagen verstärkt darauf achten, wo ein Schlüssel versteckt sein könnte…
Aber nun erst einmal zu dem Schlüssel, den er in seiner Hand hielt.
„Miri…“, fing er zögerlich an. „Wenn Ilona ihren Schlüssel nicht raus gibt… vielleicht gibt es ja noch einen Notschlüssel?“
Miriam sah ihn an. „Hast du ihn etwa?“
Erik sagte aufgeregt: „Es ist also wahr. Jetzt sag nicht, dieses Wachsding neulich war der Notschlüssel zu deinem KG?“
Miriam: „Und wenn? Wo ist er jetzt?“
Erik: „Bekomme ich einen Finderlohn?“
Miriam dachte kurz nach. „Klar. Wir könnten doch so eine Art Schlüsseltausch machen.“
Dann raunte sie Erik verschwörerisch zu: „Aber das bleibt unser Geheimnis!“
Erik wollte gerade begeistert zustimmen, als ihm einfiel, dass seine Wochen in Freiheit nicht zustande kommen würden, sollte Miriam die Wette gewinnen. Sie hatte offenbar einen Betrug vor.
„Ich weiß nicht…“ druckste Erik daher herum.
Dann überlegte er: „Ist ja eigentlich sogar besser, wenn ich nicht noch drei Wochen auf meine Freiheit warten muss, sondern schon jetzt jederzeit aus dem KG kann. Kevin und Baakir sind dann zwar die Angeschmierten, aber die haben mich so schlecht behandelt, dass sie nichts anderes verdienen.“
Erik nickte. „OK. Also Schlüsseltausch. Hier. Und jetzt du.“
Er streckte Miriam den Schlüssel hin.
Miriam nahm ihn und meinte: „Komm schnell ins Bad. Sonst sieht uns noch jemand.“

Die Beiden gingen ins Badezimmer und schlossen sich ein.
Miriam zog sich nackt aus. Sie ließ ein Kleidungsstück nach dem anderen fallen:
Die Jeans, den Pulli, den BH, das Höschen…
Trotz der kühlen Außentemperaturen war es im Bad immer sehr warm.
Jetzt glitzerte nur noch der silbrige Stahl um ihre Hüften.
Schnell steckte sie den Schlüssel ins Schloss und drehte…
… ihn herum.
Das Schloss sprang auf.
Miriam gab einen Lustschrei von sich.
Sie sprang unter die Dusche, die bereits dampfte und die Glastür mit Wasserdampf beschlagen hatte.
„Komm schon. Ich dachte, du willst den Schlüssel haben…“
Das ließ sich Erik nicht zwei Mal sagen.
Er riss sich die Kleidung vom Leib und folgte Miriam.
Unter dem warmen Wasserstrahl liebkosten sie sich, und Miriam nahm einen der beiden Schlüssel von ihrer Halskette ab und öffnete Eriks KG.
Sofort sprang sein Penis wie eine Lanze nach vorne.

- Was für ein himmlisches Gefühl! Jaaaa! Oh, ich will ihn nur noch in diese göttliche Braut vor mir versenken… -

Auch Miriams Leidenschaft war entflammt. Es glich weniger einer Flamme als mehr einem Feuerinferno.
Sie konnte es nicht mehr erwarten endlich wieder einen festen Schwanz in sich zu spüren.
Miriam hätte nie geglaubt, wie stark der Drang, wie unbändig das Verlangen werden könnte…
…nach nur drei Tagen.

Die Beiden vereinigten sich, und Erik stieß kraftvoll in die enge liebliche weibliche Spalte.
Kaum eine Minute war vergangen, da wollte es ihm kommen, doch Miriam stieß ihn zurück.
„Hey, erst ich!“
Eriks Prügel schwing wild durch die Luft, frustriert nach der süßen Körperwärme der Frau suchen, nach ihrer engen und anschmiegsamen Höhle der Lust.
Erik ächzte auf und wollte wieder in Miriam eindringen, aber Miriam drückte ihn auf die Knie.
Nun leckte er mit Inbrunst Miriams Scham, während ihn das Duschwasser überspülte.
Bald schon war Miriams Stöhnen lauter und lauter; sie griff fest mit der rechten Hand in Eriks Haar und verkrallte sich mit der Linken in seinem Nacken, Kratzer hinterlassend.

Dann kam sie zu einem Höhepunkt der Superlative.
So laut hatte Erik sie noch nie schreien hören.
Alle aufgeladene Energie, alle unbefriedigte Lust entlud sich in einer unbeschreiblichen Energie.
Dieser unbeschreibliche Orgasmus ließ Miriams Mund weit aufgerissen verharren, ließ ihren gesamten Körper erschüttern, ihre Knie weich werden. Ihr ganzer Unterleib kribbelte.
Sie packte die Duschstange und hielt sich fest, sie schloss die Augen und spürte alles vibrieren und ihre Lider zittern.

Nur langsam beruhigte sie sich. Ein wohliges entspanntes Gefühl blieb, und Miriam genoss das warme Wasser, wie es über ihre samtene gebräunte Haut perlte.
Erik stand wieder vor ihr, immer noch war sein Penis stark geschwollen und stieß gegen ihren Bauchnabel, als er näher kam.
Miriam umarmte Erik.
Dabei schob sich sein Luststab nach oben und bewegte sich zwischen den nackten Oberkörpern.
Erik kam fast um vor Geilheit.
Hätte er nicht unter fließendem Wasser gestanden, hätte man die Bäche aus Lusttröpfchen erkennen können, die aus seiner Eichel fluteten.
Seine Augen blickten mit einer Mischung aus Verzweiflung, Gier und Angst.
Würde er jetzt endlich wieder in Miriam eintauchen dürfen?
Miriams Hände glitten über Eriks Körper, bis sie seinen Schwanz hielten und langsam rieben.
Erik stöhnte auf. Er blickte Miriam bettelnd an.

- Steck ihn wieder rein. Steck ihn doch endlich rein! -

Miriam rieb ihn langsam weiter und brachte ihn bis an den Rand des Höhepunktes.
„Willst du kommen?“ flüsterte sie verführerisch in Eriks Ohr.
„Ja“, rief Erik mit einem Kloß im Hals.
Miriams Zunge glitt langsam über ihre vollen Lippen.
Sie zeigte ein strahlendes Lächeln.
„Was würdest du davon halten, wenn wir heute Nacht Kevin in den Keller verfrachten und es uns im Bett so richtig gemütlich machen…“
Erik wurde verrückt vor Geilheit, alleine bei der Vorstellung.
Aber er konnte nicht mehr warten.
Auf keinen Fall!
Keine Stunde mehr.
Keine Minute mehr.
„Lass mich kommen“, sagte er mit heiserer Stimme.
Miriam lachte kurz auf.
„Willst du denn alles verderben, du Dummerchen? Heute Nacht bist du der König der Welt, und du willst stattdessen eine schnelle Nummer unter der Dusche?“
Erik war hin und her gerissen. Was sollte er tun?
Er grunzte verzweifelt auf. Er ballte die Hände zu Fäusten.
Miriam verlangte von ihm übermenschliches. Aber die Vorstellung…
„Ich… ich will es ja…“ begann er, als Miriam die Dusche verließ und das Wasser eiskalt stellte.

Erik bekam fast einen Herzschlag.
Er verkrampfte und unterdrückte einen dumpfen Schrei.
Aber er blieb unter dem Strahl, denn er wusste, was Miriam damit bezweckte.
Nach kurzer Zeit war sein Penis geschrumpft, und zwei kleine zarte Hände schnallten ihm grausam den Kerker um sein bestes Stück.
Seine Hoden sendeten ihm eine Mischung aus pochendem und stumpfem Schmerz.
Als sich Miriam ihr Höschen überstreifen wollte, rief Erik: „Stopp! Hast du nicht was vergessen?“
Miriam sah ihn überrascht an. Dann sah Erik ihr schlechtes Gewissen.
Er schritt zu ihr, nahm ihren KG und legte ihn ihr um, schloss ab und steckte den Schlüssel in seine Jeans.
„Ist das denn nötig?“ wollte Miriam wissen.
Erik sagte: „Was denkst du denn!? Du schließt mich ja schließlich auch weg.“
Miriam stieß beleidigt Luft aus und zog sich komplett an. Sie widmete Erik keines Blickes mehr.

Es dauerte nicht mehr lange, da kam Vera nach Hause.
Baakir begrüßte sie untertänigst.
Kevin beobachtete, wie Vera dem Schwarzen besitz ergreifend zwischen die Beine packte und meinte: „Da hat mein Baakir schon wieder einen recht prallen Sack. Schade, dass er noch elf Tage in seinem KG verbringen muss…“
Baakir sah gequält auf.

Nach dem Abendessen sahen sich Vera und Baakir noch einen Film an.
Kevin und Erik spielten Karten.
Miriam war am Computer und surfte durch das Netz.
Später zogen sich Baakir und Vera zurück.
Vor dem Schlafen wollte Vera die Zunge des Schwarzen fühlen.
Vera hatte im Institut einen stressigen Tag hinter sich gelassen, und nun sollte Baakir für ein entspannendes Ende sorgen.
Baakir bemühte sich, seiner Herrin besondere Genüsse zu bereiten.
Vera konnte zufrieden sein. Ein großartiger Orgasmus durchflutete sie nach einer halben Stunde.
Baakirs sehnsüchtige Blicke machten sie so heiß, dass sie gleich noch einen Höhepunkt wollte.

Nach ein paar Streicheleinheiten, mit der Baakir sie verwöhnte, schob sie seinen Kopf wieder zwischen ihre Schenkel.
Kurz vor ihrem nächsten Orgasmus schob sie ihn weg und…
…überraschte Baakir damit, dass sie den Schlüssel zu seinem KG vom Hals nahm und sein hartes Gefängnis öffnete.
Sofort sprang sein Monster hervor und vergrößerte sich in wenigen Sekunden immer mehr.
Vera hatte ein breites Grinsen im Gesicht.
Nun drückte sie Baakir aufs Bett auf den Rücken und setzte sich verkehrt herum auf ihn.
Baakir leckte sie im Liegen weiter, während sie über ihm hockte und die Spitze seines Monstrums in den Mund nahm und saugte.
Dabei knetete sie vorsichtig die dunklen Hoden.
Baakir saugte Veras Feuchtigkeit und wurde bald wahnsinnig vor brennender Geilheit.
Vera stöhnte immer intensiver und kam schließlich in einem noch stärkeren Höhepunkt als zuvor.
Auch Baakir war nun erregt bis in die Haarspitzen.
„Bitte…. Erlöse mich…“ flehte er.
Aber Vera ließ sich zur Seite fallen und schnippte ihm in die Hoden. „Nein! Noch elf Tage, und dabei bleibt´s!“
Sie zog sich ihre Seidenpants an und legte sich gemütlich unter die Decke des Betts.
„Gute Nacht!“
Dann machte sie das Licht aus.
Baakir presste die Lippen zusammen.
So grausam konnte nicht einmal Vera sein.
Als er, die Fäuste geballt, seine Unterhose anzog, fiel ihm schlagartig auf, dass Vera vergessen hatte, sein bestes Stück wieder einzusperren.
Tausend Gedanken gingen Baakir durch den Kopf.
Er wagte kaum zu atmen oder sich zu bewegen.

Miriam hatte Kevin unter einem Vorwand zur Übernachtung in den Kerker im Keller geschickt. Er hatte angeblich nicht ordentlich Staub gewischt.
Nun war sie mit Erik alleine im Schlafzimmer.
Diese Gelegenheit nutzten die Beiden wie abgemacht mit einem erneuten Schlüsseltausch.
Ähnlich wie Vera und Baakir kurz zuvor, lagen sie übereinander und verwöhnten sich gegenseitig.
Erik war zwar geil wie ein Bock, aber Miriam verstand es, ihn stets nur bis kurz vor die Schwelle zum Orgasmus zu erregen, um dann die Berührungen langsamer, vorsichtiger oder auf andere Art zu ändern, so dass Erik es nie schaffte, abzuspritzen.
Das brachte ihn fast um den Verstand.
Immer, wenn er dadurch unkonzentrierter wurde, und Miriams Muschi nicht mehr genügend Aufmerksamkeit widmete, kniff sie ihm in die Hoden, was ihn sofort wieder auf ihre Bedürfnisse fixierte.
Nach einer Weile war Erik mindestens sechs Mal kurz vor dem Orgasmus gewesen, dagegen hatte Miriam drei Mal das tatsächliche Vergnügen gehabt.

Baakir wartete, bis Vera eingeschlafen war und stand dann so langsam und leise es ging auf.
Er schlich auf Zehen zur Tür und öffnete sie in Zeitlupe.
Hoffentlich quietschte sie jetzt nicht!
Aber sie war offenbar gut geölt.
Vorsichtig schlüpfte er raus in den Flur, schloss die Tür wieder und eilte zum Badezimmer.

Zur gleichen Zeit hatten Ilona und John in ihrer Wohnung wilden Sex.
Ilona: „Miriam im Keuschheitsgürtel – das macht mich sooo scharf! Ich will noch einen Orgasmus. Mach es mir, Baby!“
John: „Langsam. Du bist heute ja unersättlich. Ich habe dich doch schon zwei Mal vollgepumpt.“
Ilona: „Dann mach es mir mit deiner Zunge.“
John: „Na, ausnahmsweise.“

Baakir ging gerade ins Badezimmer – eine riesige Latte vor sich hertragend -, da hörte er einen Schrei aus Miriams Schlafzimmer. War das Erik gewesen?
Baakir lauschte an der Tür und hörte nun beide in erregtem Stöhnen.
Der Farbige stutzte: „Wieso stöhnen die überhaupt? Die sind doch beide verschlossen!?“
Baakir legte sein Ohr an die Tür und bekam die ganze Lust der Beiden mit.
Sein gewaltiger Penis pochte verstärkt vor Aufregung und Liebessaft schmierte gegen die Wand.
Das Gehörte heizte ihn so sehr an, dass er unwillkürlich sein Monster wichste.

Miriam löste sich von Erik, der sie angstvoll anblickte.
Sie genoss seine Furcht.
Dann nahm sie seinen Schwanz in die Hand und wichste ihn.
Erik drehte fast durch vor Geilheit.
Wieder stoppte sie ihn genau in letzter Sekunde.
„Willst du kommen?“ flüsterte sie ihm zu.
Erik konnte kaum antworten. Er wusste, dass sie ihm den Orgasmus wieder verweigern würde…

Aber Miriam wichste weiter.
Wieder bis kurz vor den entscheidenden Moment.
Dann stoppte sie wieder kurz.
Sie machte zwei einzelne Bewegungen.
Erik bog sich unter ihr. Gequält, gefüllt mit Geilheit.
Er spürte nur noch das grausam ansteigende Kribbeln und Brodeln in seinen dicken vollen Hoden.
Miriam machte eine einzelne Bewegung mit der Hand, und bedeckte Eriks Eichel mit der anderen.
Die kleinste Berührung würde ihn nun über die Schwelle bringen…
Miriam wartete endlose Sekunden, wiederholte das gemeine Spiel…
Dann flüsterte sie: „Du gehörst mir! Ganz! Ich herrsche über dich! Und heute will ich deinen Stierhoden eine Erlösung gönnen.“
Erik sah fast erschreckt aus. Er riss seinen Mund lautlos auf, als Miriam ihre Hand wieder bewegte, langsam, langsamer, noch langsamer, Erik brüllte auf wie ein Bulle bei der Besteigung eines Weibchens, dann sorgte Miriams Hand für die entscheidende Berührung…

Erik schrie und schrie….

Es durchflutete ihn, er kam, er schoss Sperma in dicken Ladungen heraus in die Luft.
Der heiße weiße Saft landete überall: auf Eriks Körper, auf Miriams Hand.
Das Gefühl des Orgasmus war unbeschreiblich, so schön, so süß, so befreiend.
Er spürte ein wunderbares entspannendes Gefühl in seinen Hoden und seinem Penis, der langsam zusammen sackte. Eine wohlige Leere, eine Wärme, eine Befriedigung, wie sie sich Erik bisher nicht hatte vorstellen können.
Er schloss genüsslich die Augen, doch da klackte schon wieder das Schloss, und Miriam band sich den Schlüssel um den Hals.
Nun forderte auch Erik den erneuten Einschluss seiner Miriam, die zögerlich darauf einging.
„Also gut“, sagte sie, „wir müssen zusammen halten. Unser Geheimnis darf niemals entdeckt werden.“

Baakir hatte von der Unterhaltung nichts mitbekommen. Nur Eriks Gebrüll war laut zu ihm gedrungen und hatte seine Geilheit so weit vorangetrieben, dass er fast in den Flur gespritzt hätte, hätte er nicht unter Aufbietung aller Willenskraft die Hände von seinem Prügel gelassen.
Nun wollte er nur noch ins Badezimmer und endlich wieder seine Latte putzen.
Doch dann fiel ihm ein, dass vielleicht gleich Erik oder Miriam kommen würden; daher schlich er sich lieber die Treppe runter ins Erdgeschoss…
Viele Grüße von prallbeutel
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Edwin Prosper Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:06.01.08 13:26 IP: gespeichert Moderator melden


Ein tolles Kapitel.

Irgendwie zeigt deine Geschichte, Freak Prallbeutel, die alte Grundwahrheit, dass die wahre Liebe letztendlich aus Ekstase und Agonie besteht. Zuneigung zu einer anderen Person macht mich glücklich und hat das nie getan. Ganz im Gegenteil. Sie geht einher mit Angst, Kampf und vielen durchmachten Nächten, in denen der Mann sich fragt, ob er das Richtige tut.

Der Gedanke von mir, der Gedanke anderer Leser, dass Erik vor Myriam gerettet werden sollte, ist falsch.

Die Menschen wollen nicht gerettet werden, wie Gott es sich ausgesucht hat, die Menschheit zu retten. Der Mensch, der Mann, Erik will die Kontrolle über seine Entscheidungen und ist sich vollkommen bewusst was er tut. Er will sich das Ziel seines Begehrens selber aussuchen. Hat er es gefunden, hat er keine Angst mehr sich vollkommen hinzugeben; hat er keine Angst mehr alles, auch das eigene Wohlergehen aufzugeben.

Einfach großartig, die Geschichte.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Edwin Prosper am 06.01.08 um 21:29 geändert
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Hannsol Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:07.01.08 14:46 IP: gespeichert Moderator melden


wie lange war Erik jetzt insgesamt verschlossen? irgendwas zwischen 150 und 200 tagen müssten es sein.
Orgasmus am Morgen, nimmt Kummer und Sorgen
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Lady Mystica
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:07.01.08 16:46 IP: gespeichert Moderator melden


Wenigstens durfte er mal abspritzen....
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:08.01.08 20:57 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Hansol,

Erik war in der Tat recht lange ohne Orgasmus. Aber gemolken wurde er vor knappen drei Wochen.

Hier die Fortsetzung:

75.

Kevin musste zwar in der Kerkerzelle schlafen, war aber nicht eingeschlossen worden.
Er lag wach da. Irgendwie konnte er auf dieser harten Matratze nicht einschlafen. Außerdem war es hier verdammt kalt.
Er ging nach oben, um sich etwas zu lesen zu holen.
Im dunklen Wohnzimmer tastete er sich zum Korb mit den Zeitschriften und wollte gerade wieder die Kellertreppe hinunter gehen, da hörte er leise Schritte auf der Treppe von oben.
Angestrengt lugte er in die Dunkelheit.
Wer kam da ohne Licht die Treppe runter?
Die Schattengestalt schlich sich langsam vorwärts.

In diesem Moment kamen Miriam und Erik aus dem Schlafzimmer und gingen leicht bekleidet ins Bad. Das Licht, dass sie im oberen Flur anmachten, sorgte unten für ein schwaches Dämmerlicht, so dass Kevin Baakirs Umrisse erkennen konnte.

- Was macht denn Baakir mitten in der Nacht hier unten? Und… ist der etwa nackt? Hat der da eine riesige Latte vor sich? -

Baakir sah horchend nach oben, wo der Lichtschein her kam, und ging dann ins kleine Badezimmer im Erdgeschoss.
Kevin schlich ihm hinterher.
Baakir hatte die Tür zugemacht, aber nicht abgeschlossen.
Kevin bückte sich und schielte durchs Schlüsselloch und sah…
…eine wichsende Hand und einen mächtigen Prügel, hart und geadert: Baakir holte sich einen runter!

- Wieso ist der nicht verschlossen? Was geht hier vor? -

Baakirs Stöhnen wurde lauter und ächzender. Er war kurz vor seinem Abschuss, als Kevin die Tür aufriss und rief: „Hey! Was machst du da?“
Baakir schrie vor Schreck, ließ sein Monster los und hätte beinahe das Gleichgewicht verloren.
Sein Herz klopfte wie verrückt. Seine Augen waren weit aufgerissen.
Dann hielt er seine Hände vor seine Scham, aber sein großer vorstehender Schwanz verhinderte einen wirksamen Sichtschutz.
„Wieso bist du nicht in deinem KG?“ wollte Kevin wissen.
Baakir stammelte: „Vera hat mit mir gespielt und dann vergessen mich wieder zu verschießen. Jetzt schläft sie. Ich bin so aufgegeilt… ich muss mich einfach von dem Druck befreien!“
Er sah Kevin fast flehend an.
Aber dann schnitten Kevins Worte ihm wie Klingen ins Fleisch: „Nein! Du wirst schön deine Strafe absitzen! Wir gehen jetzt sofort deinen KG holen, dann lege ich ihn dir um und gebe Vera morgen den Schlüssel.“
„Was?!“ stieß Baakir schockiert hervor. „Nein! Auf keinen Fall! Verschwinde! Was geht dich das überhaupt an?“
Kevin verschränkte seine Arme und grinste ironisch: „Wenn du nicht brav bist, schreie ich das ganze Haus zusammen… Willst du eine Strafverlängerung riskieren? Vera wäre sicherlich nicht abgeneigt dich für dein Vergehen für einen Monat oder noch länger warten zu lassen.“
Baakirs Augen wurden immer größer.
Mit einer Hand hielt er immer noch seinen großen Penis.
Er wusste nicht, wie er reagieren sollte. Hatte er eine Wahl?

Kevin zog ihn aus dem Bad und drückte ihn vor sich her in Richtung Veras Zimmer.
„Los, geh leise rein und hol den KG. Aber keine Tricks. Ich warne dich!“
Baakir schüttelte wütend Kevins Hand von seiner Schulter und öffnete vorsichtig die Tür, ging hinein in den dunklen Raum, in dem Vera tief und fest schlief, griff nach dem KG und kam wieder raus.
Als er die Tür von außen geschlossen hatte, streckte er Kevin das Teil samt Schlüssel hin und sagte sarkastisch: „Vielen Dank! Du bist echt ein guter Freund! Du hast was gut bei mir!“
Kevin lachte leise glucksend. „Ist da jemand sauer?“
Dann zeigte er auf Baakirs Prügel, der in halbsteifem Zustand immer noch mächtige Ausmaße hatte, und sagte: „Da brauchen wir wohl noch ein bisschen Eis. Komm in die Küche.“

Als sie gerade die Treppe hinunter stiegen, kam Erik aus dem Bad und hörte Schritte.
Neugierig lugte er ins Treppenhaus und ging die Stufen hinab.
Kevin und Baakir bemerkten es nicht und liefen in die Küche, um Eiswürfel aus dem Tiefkühlfach zu holen.
„So, komm her mit deiner Mörderrute. Die werden wir jetzt schrumpfen“, grinste Kevin.
Baakir giftete ihn an. „Eines Tages werde ich mich dafür rächen!“
Kevin lachte höhnisch.
Er kühlte Baakirs dunklen Stab und brachte ihm anschließend den KG an, schloss ab und warf den Schlüssel in die Luft, fing ihn auf und sagte gut gelaunt: „So! Gut verpackt, dein Kleiner! Gute Nacht!“

Auf dem Weg aus der Küche wäre Kevin fast mit Erik zusammengestoßen.
Beide erschreckten sich.
„Was machst du denn hier?“ wollte Erik wissen.
Kevin: „Wieso ich? Und du?“
„Miriam hat mich abspritzen lassen“ posaunte Erik stolz aus.
Kevin: „Was? Wieso das denn?“
Erik wollte gerade ihr „Geheimnis“ mit dem Schlüsseltausch verraten, da fiel ihm gerade noch rechtzeitig eine Notlüge ein: „Miriam hat gesagt, ich hätte es endlich verdient. Außerdem erzählte sie, dass sie nun am eigenen Leib erfahren hat, wie schlimm so eine erzwungene Keuschheit ist. Und weil ich im letzten Jahr so wenige Orgasmen hatte…“
Kevin runzelte die Stirn. „Ach ja? Und ich? Werde ich auch aufgeschlossen?“
Erik: „Du hast doch erst vor drei Tagen noch. Du solltest Miri lieber nicht darauf ansprechen.“
Kevin zuckte mit den Schultern. „Vielleicht hast du Recht.“
Erik: „Und wieso bist du nicht im Keller?“
Kevin: „Ich konnte nicht schlafen.“
In diesem Moment kam Baakir aus der Küche, nackt bis auf seinen KG.
Erik: „Hey! Was machst du denn hier? Sagt mal, läuft hier eine Party, von der ich nichts weiß?“
Baakir stotterte: „Ich konnte nicht… nicht schlafen.“
Erik: „Tja, wenn ich noch so lange im KG stecken müsste wie du, könnte ich vielleicht auch nicht pennen… Miri hat auf jeden Fall gerade meine Eier leer gepumpt.“
Baakir fielen fast die Augen aus dem Kopf: „Was?“
Erik sagte sein Sprüchlein von vorhin auf und ließ die beiden Männer danach einfach stehen und stolzierte breitbeinig zur Treppe und verschwand im Schlafzimmer und kuschelte sich zufrieden an Miriam.

Kevin blieb nichts anderes übrig als in den Keller zurück zu gehen.
Sein Wehrmutstropfen war Baakirs Schlüssel.
Würde er den Schlüssel irgendwie unbemerkt zurück zu Vera schmuggeln, würde er ihn angeblich auf dem Boden „finden“, oder würde er Vera von Baakirs versuchtem Verrat berichten und hämisch grinsend lauschen, wenn Baakirs Schmerzensschreie durch die Villa hallten?
Vielleicht würde Vera ihrem Sklaven mehrere Monate Keuschheit aufbrummen. Wer weiß?

Baakir schlich sich mit schlechtem Gewissen und voller Angst zu Vera.
Glücklicherweise wachte sie nicht auf. Würde Kevin den Schlüssel unauffällig zurückbringen? Oder würde er Vera etwas erzählen? Welche Strafe würde ihn erwarten? Er durfte gar nicht daran denken. Oh, weh! Was hatte er sich da nur eingebrockt?!
Erst nach langem Grübeln fiel Baakir in einen unruhigen Schlaf, in dem Vera ihn gnadenlos verprügelte für seine Todsünde. Anschließend kastrierte Vera ihn mit einer riesigen Zange…
Schweißgebadet wachte Baakir auf. Nur um kurze Zeit später in einen ähnlichen Traum zu fallen.

Am nächsten Morgen verließ Vera wie gewohnt das Haus, um ins Institut zu fahren.
Baakir schwitzte stark vor lauter Angst, sie könnte den Verlust des Schlüssels bemerken.
Aber sie wusste davon offenbar (noch) nichts.
Unsichere Blicke zu Kevin malten ein großes Fragezeichen in Baakirs Gesicht: Hast du den Schlüssel Vera unauffällig zurück gegeben?
Aber Kevin hob ratlos die Schultern. Er hatte wohl noch keine Gelegenheit gehabt.
Baakir verabschiedete Vera kniend, ihre Stiefel küssend - wie gewohnt.
Ihm stockte kurz das Herz, als er daran dachte, wie leicht Vera der Verlust des Schlüssels spätestens beim Duschen hätte auffallen müssen. Sie hatte wohl ganz in Gedanken ihre Halskette umgelegt, ohne zu bemerken, dass der „Anhänger“ fehlte.
Jetzt fuhr Vera davon.
Baakir griff Kevin am Arm, nahm ihn zur Seite und raunte ihm zu: „Wo ist der Schlüssel? Wir müssen ihn jetzt so postieren, dass es nicht auffällt und Vera ihn findet.“
Kevin: „Ich gebe dir ihn heute Abend, bevor sie von der Arbeit kommt. Dann hilfst du ihr tollpatschig aus dem Mantel und reißt dabei scheinbar aus Versehen ihre Halskette ab. Gleichzeitig lässt du den Schlüssel fallen – dann sieht es so aus, als sei er von der Kette gerutscht.“
Baakir: „Aber dann wird sie mich für die Ungeschicktheit bestrafen.“
Kevin: „Willst du lieber für den Schlüsseldiebstahl bestraft werden?“
Baakir sah ziemlich unglücklich aus, willigte aber in den Plan ein. Er war schon froh, dass Kevin ihn nicht verpfiff.
Kevin: „Dann wirst du aber vergessen, dass ich dafür gesorgt habe, dass du wieder verschlossen bist.“
Baakir knurrte ein „OK. Wir sind quitt“.

Während Miriam vormittags irgendwo in der Stadt unterwegs war, um sich von ihrem KG abzulenken, waren die drei Männer mit der Hausarbeit beschäftigt. So ein großes Haus war sehr aufwendig zu bewirtschaften.
Als Baakir seine alte Hose fand, die er auf der Reise nach Deutschland angehabt hatte, erinnerte er sich an einen Zettel, den sein Reisekamerad Diego ihm mit einer Telefonnummer gegeben hatte.
Neugierig war er schon, was sein Bekannter inzwischen erlebt hatte oder wo er wohnte.
In einem passenden Moment rief er die Nummer an.
Diego war überrascht von Baakir zu hören.
Er erzählte, dass er bis vor kurzem noch mit Lorenzo zusammen gewohnt habe, nun aber eine eigene Wohnung gefunden hatte. Als Hilfskoch konnte er sich über Wasser halten, während Lorenzo in der Baufirma eines Bekannten Arbeiten erledigte.
Dann kam Diego auf Erik zu sprechen und amüsierte sich über den keusch gehaltenen armen Tropf. „So etwas! Sich von einer Frau in einen Keuschheitsgürtel einsperren zu lassen! Ob er inzwischen mal wieder geöffnet worden ist?“
Diego hatte nur Spott für Erik übrig.
Baakir musste hart schlucken, denn er trug ja mittlerweile selbst einen KG, verschwieg diese Tatsache aber.
Dann fragte Diego, ob Baakir noch Kontakt zu Erik hätte, was Baakir bejahte.
Nun erzählte Diego eine Mitleid erregende Geschichte über seine Cousine in Puerto Rico, die von ihrem Exlover belästigt werde. „Wäre es nicht toll, wenn man so ein Arschloch in einen KG stecken würde? Kannst du Erik nicht fragen, ob er an so ein Teil herankommt? Es muss aber unzerstörbar sein.“
Baakir wollte zunächst ablehnen, aber dann erzählte Diego von den vielen grausamen Taten des Typen, einem Frauenschänder, und dem angsterfüllten Leben der armen Cousine – eventuell sollte sie zwangsverheiratet werden -, bis Baakir schließlich versprach, sich um einen KG zu kümmern.

Im Laufe des Tages berichtete Baakir Miriam von dem Gehörten.
Würde Miriam mit Diegos Cousine Mitleid haben?
Baakir hatte seine Zweifel; umso überraschter war er, als Miriam sofort im Internet einen speziellen KG orderte – sogar mit dem Eilexpress.
Als Baakir Diego angerufen und ihm die freudige Mitteilung gemacht hatte, legte Diego den Hörer zufrieden auf und murmelte: „Das wird Lorenzo eine Lehre sein, sich in die selbe Frau zu verlieben wie ich.“

Vera und ihre Arbeitskollegin Christina saßen in der Mittagspause in der Kantine des Instituts.
Miriam hatte Vera morgens von Eriks Orgasmus erzählt. Das war nun Thema des Gesprächs.
„Ich kann es immer noch nicht glauben, dass Miriam einfach so den Erik kommen lässt…“
Christina nickte langsam: „Ja, vielleicht hat er sie mit irgendwas erpresst? Freiwillig hat sie ihn niemals raus gelassen.“
Vera grübelte. „Aber womit? Wenn ich das wüsste…“

Erik sortierte währenddessen Kleidungsstücke in Miriams Schrank, die er zuvor gebügelt und gefaltet hatte. Die Gelegenheit nutzte er, zwischen der anderen Wäsche und auf dem Schrank sowie anderen Stellen im Raum nach seinem Ersatzschlüssel zu suchen. „Irgendwo muss er ja stecken. Es werden immer zwei Schlüssel geliefert.“
Aber auch nach noch so gründlicher Sucherei blieb sein KG-Schlüssel verschollen.
Zumindest hatte er Miriams Freiheit in der Hand. Vielleicht würde sie heute Abend ja wieder einem Schlüsseltausch zustimmen.

Am Abend fuhr Vera zu ihrem Lover Oliver.
Die Beiden umarmten und küssten sich, als hätten sie sich Monate lang nicht gesehen.
„Gehen wir heute aus? Ich würde mal wieder gerne tanzen“, meinte Vera.
Oliver stimmte zu und schlug einen angesagten Szeneladen vor, der Vera sicherlich gefallen würde.
Vera fasste Oliver grinsend an den Po: „Gibt es den Sex vor oder nach dem Tanz?“
Oliver griff in ihre lange Mähne und küsste sie. Dann meinte er: „Warum nicht beide Male?“

Die Beiden liebten sich in Olivers Bett leidenschaftlich in verschiedenen Positionen und genossen ihre Erregung und die Höhepunkte ihrer Lust.
Als Oliver anschließend unter der Dusche stand, kam unerwartet Vera mit in die Kabine und verführte ihn zu einer weiteren Runde passionierter Begierde.

Eine gute Stunde später hatte Vera sich schick gemacht (sie hatte einiges an Abend-Garderobe bei Oliver postiert) und geschminkt. Auch ihre Haare, die nach ihrem wilden „Bettgeflüster“ wirr durcheinander geraten waren, hatte sie zu einer perfekten Frisur gestylt.

Kaum im Tanzlokal angekommen, schlug Oliver vor, dass sie sich zunächst in dem angeschlossenen Restaurant ein Abendessen gönnten. Vera stimmte begeistert zu, denn sie war sehr hungrig.
Nach dem Essen (italienische Pasta) bei Kerzenschein und einem Glas Rotwein wagte sich das Paar auf die Tanzfläche.
Als die Beiden an einem Tisch Cocktails schlürften, rief Vera mit ihrem Handy Miriam an.
Oliver fand die Idee nicht so gut: „Hast du mir nicht gesagt, dass sie zur Zeit einen Keuschheitsgürtel trägt? Ob die damit in die Öffentlichkeit will?“
Vera: „Den sieht man unter der Kleidung nicht – wenn Miri nicht eines von ihren ultraengen Kleidchen trägt.“
Oliver: „Ich meinte ja auch wegen der Männer? Wegen der Versuchungen? Erinnern denn die Liebespärchen sie nicht an….“
Vera: „Du meinst Sex?“
Oliver nickte.
Vera grinste. „Tja, ihr Pech! Ist doch lustig. Gerade deshalb ruf ich sie jetzt an…“
Oliver und Vera küssten sich.
Oliver meinte: „Manchmal hast du ja richtig sadistische Züge.“
Vera antwortete nicht, sondern sie tippte Miriams Nummer.
Bei der lauten Musik konnte Oliver nichts von dem Gespräch verstehen.
Aber als Vera aufgelegt hatte, sagte sie erstaunt: „Die kommt gleich. Die hat totale Lust tanzen zu gehen.“

Nur eine knappe Stunde später trafen sich die Drei am Eingang des Etablissements.
Miriam erfreute sich am Nachtleben wie gewohnt. Von Rückhaltung war keine Spur.
Fast war Vera ein wenig enttäuscht.
Miriam flirtete mit zahlreichen Männern und tanzte so aufreizend, dass sie Vera die Schau stahl.
Schließlich zog sich Vera mit Oliver in eine ruhige dunkle Ecke zurück und überließ Miriam die Bühne.
Nach einiger Zeit verabschiedeten sich die Beiden von Miriam und fuhren mit dem Taxi zu Oliver.
Für weitere Liebe waren sie dann aber doch zu müde und legten sich schlafen.
Miriam dagegen tanzte und vergnügte sich noch bis in den frühen Morgen. Schon längere Zeit hatte sie das nicht mehr gemacht.

- Wie schön es ist, die Augen so vieler Männer auf meinem Körper zu spüren. Ihr Interesse. Ihre Begierde. Das muss ich wieder öfter machen! Ich bin so geil; ich würde wohl mit so manchem von diesen gut gebauten Typen hier auf die Matratze hüpfen. Am liebsten sofort. Leider geht es nicht wegen dieses verhexten Stahldings... -

Endlich fuhr Miriam beschwippst mit einem Taxi nach Hause.
Stolpernd schleuderte sie ihre High-Heels im Flur von den Füßen und stolperte und schwankend die Treppe hoch ins Bad.
Sie streifte sich die Sachen vom Leib und stellte sich unter die heiße Dusche.
Nachdem sie sich mit einem großen weißen Badetuch abgetrocknet hatte und ihre nassen Haare unter ein weiteres Handtuch getürmt hatte, platzte sie ins Schlafzimmer herein.
Die Männer wachten von dem Krach und dem plötzlichen Licht auf.
Kevin fragte: „Wo warst du?“
Miriam sagte in schneidendem Ton: „Raus! Du schläfst heute bei Baakir. Vera bleibt über Nacht bei Oliver.“
Kevin konnte gar nicht so schnell reagieren, wie Miriam ihn an einem Ohr aus dem Bett zog und mit einem Arschtritt aus dem Zimmer beförderte.
Die Tür knallte zu, und Kevin stand perplex auf dem Flur. „Was sollte das denn jetzt?“
Kopfschüttelnd ging er zu Veras Zimmer.
Baakir, inzwischen auch aufgewacht, sah Kevin verständnislos an.
Kevin erklärte: „Miriam hat mich rausgeschmissen. Keine Ahnung, was das sollte.“
Baakir: „Dann schlaf im Keller oder im Wohnzimmer. Auf jeden Fall kannst du nicht hier bleiben.“
Kevin: „Miriam hat´s erlaubt. Außerdem kommt deine Vera heute Nacht nicht mehr nach Hause. Die schläft mit…. schläft bei Olli. Also Gute Nacht!“
Er legte sich auf die andere Seite des breiten Doppelbetts.
Kevins Worte waren für Baakir die reinsten Stiche in sein Herz.
Die restliche Zeit bis zum Frühstück blieb er wach.

Im anderen Schlafszimmer tobte sich Miriam, die überraschenderweise immer noch Energie hatte, mit Erik aus. Beide hatten ihre KGs ausgezogen, und Miriam kommandierte Erik in verschiedene Stellungen, ließ sich oral verwöhnen, ließ Eriks steifen Penis in ihre Vagina eindringen und erlebte drei kräftige Orgasmen.
Erik ging leer aus.
Sobald er kurz vor dem Höhepunkt war, änderte Miriam die Position oder machte eine Pause.
Von Müdigkeit war bei Erik schon lange keine Spur mehr. Er wollte nur noch abspritzen, aber Miriam ließ es nicht zu.
Erst gestern hatte er abgespritzt, und schon war er wieder spitz wie eine Nadel.
Miriam brachte einen Mann einfach um den Verstand.

Schließlich hatte Miriam genug und fesselte Erik an das Bettgestell und wollte Eiswürfel holen, um seinen gefüllten Schwanz abzukühlen.
Doch in der Küche bereitete Baakir bereits das Frühstück vor.
Kevin kam gerade die Treppe herunter.
„Morgen Miri, was war denn los heute Nacht?“
Miriam winkte ab. „Geht dich nichts an. Hilf mit Frühstück machen. Ich gehe jetzt duschen. Wenn ich runter komme, dann ist alles fertig.“

Sie verschwand wieder nach oben und befreite Erik.
„Eis konnte ich jetzt gerade nicht besorgen. Wir gehen gemeinsam duschen, damit du nicht auf unartige Gedanken kommst.“
Erik sah auf seinen halbsteifen Schwanz, der einen langen Freudenfaden zog.
„Und was ist mit deinem KG?“ fragte er.
Miriam winkte ab. „Nimm alles mit ins Bad. Die legen wir nach der Dusche wieder um.“

Die Beiden schlossen sich im Badezimmer ein und betraten die große Luxusdusche der Villa.
Als Miriam ihr morgendliches Programm (Zähne putzen, Shampoo, Spülung, Duschgel) hinter sich gebracht hatte, rieb sie Eriks Penis ausgiebig mit Duschgel ein, so dass es nur so schäumte.
„Bitte nicht, Miri. Was soll denn das? Ich bin eh schon so geil…“
Miriam ließ sich von Eriks Worten nicht davon abhalten, sondern polierte seine Stange nur umso intensiver. „Da musst du schließlich auch sauber werden“, meinte sie besserwisserisch.
Als Erik vor Lust aufstöhnte und sich mit den Händen an der Duschwand abstützte, musste Miriam kichern, unterbrach ihre Tätigkeit kurz, um dann aber mit Enthusiasmus fortzufahren.

- Oh, meine Güte bin ich rattig! Gleich kommt es mir. Miriam holt mir einen runter wie gestern. Heute unter der Dusche. Wie geil! So kann es weiter gehen. Ich….. Oh… Aaaah, Jaaaaaa. Jetzt….. -

Im letzten Moment drückte Miriam mit ihren kleinen Händen überraschend kräftig zu, und verhinderte Eriks Orgasmus.
Erik ächzte vor Frustration. Sie musste ihn doch endlich kommen lassen…..
Aber stattdessen stieg Miriam aus der Dusche aus. Dann drehte sie das Wasser auf eiskalt.
„Schön drunter bleiben! Ich will dein Schwänzchen schön passend für den KG. Frühstück ist fertig. Wir müssen uns beeilen.“
Erik bekam fast einen Herzschlag unter dem kalten Strahl.
Als sein Geschlecht einigermaßen klein geschrumpft war, stellte er schnell das Wasser ab. Zitternd stieg er aus der Kabine.
Miriam hatte sich in einen roten Bademantel gewickelt. Ihre Haare trug sie offen und feucht.
Eine dicke Strähne fiel ihr dabei keck ins Gesicht.
Bevor sie das Bad verließen, hatten sie sich gegenseitig in ihre KGs geschlossen. Erik hatte Unterwäsche und einen Jogginganzug angezogen.
Am Frühstückstisch erwarteten sie bereits Baakir und Kevin.
Erik konnte in ihren Augen die Frage lesen: „Hat sie dich schon wieder abspritzen lassen?“
Neidische Blicke trafen ihn. Aber Eriks enttäuschtes Gesicht erzählte Bände, so dass Kevins und Baakirs Mienen sich bald wieder aufhellten und der Neid der Schadenfreude Platz machte.

Am Vormittag widmete sich Miriam der Maniküre und einigen Zeitschriften.
Endlich schellte es. Baakir sprang zur Tür und wollte Vera vor die Füße fallen, als er im letzten Moment sah, dass vor ihm eine fremde Frau stand, die ihn anstrahlte: Die Postbotin.
Sie streckte ihm ein Päckchen entgegen. Eine Eilsendung.
Tatsächlich befand sich der bestellte KG darin.
Miriam sagte gönnerhaft: „Den schenke ich dir. Er ist ja für einen guten Zweck.“
Baakir bedankte sich mehrfach.
Er rief Diego an und verabredete sich mit ihm.

Bald darauf kam Vera.
Kevin gab Baakir schnell den KG-Schlüssel, den Veras Sklave seiner Herrin heimlich zurückgeben sollte.
In Veras Blick fand Baakir kein schlechtes Gewissen wegen der Nacht bei ihrem Liebhaber sondern eher Häme.
Sie griff ihm in den Schritt. „Und? Schön brav gewesen?“
Lachend ließ sie Baakir hinter sich, ohne dass er die Möglichkeit gehabt hatte, den Schlüssel Vera unterzuschmuggeln.
Kevin forderte den Schlüssel zurück. „Wir suchen später eine Gelegenheit“, sagte er.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von prallbeutel am 06.01.13 um 11:45 geändert
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erst wenn man keinen Luxus mehr hat vermisst man ihn!

Beiträge: 14

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:09.01.08 19:44 IP: gespeichert Moderator melden


Hi,

also Erik hat es wirklich verbockt. Mir würde nur ein fairer deal einfallen. Ein Orgasmus für Miri und einer für mich. Nach den drei Wochen würde ich sie dranhängen. Er hat eh nichts zu verlieren, da er normalerweise eh nie mehr kommen wird. Aber naja, Blödheit gehört bestraft.
Aber dass der Kevin so eine linke Ratte ist hätte ich nicht gedacht. Er nutzt seine möglichen Freiheiten im normalfall ja auch voll aus. Siehe Urlaub zu Weihnachten/Sylvester. Bin mal gespannt ob dass nicht irgendwann ein Rückspiel geben wird.

Finde ich übringens super, dass du mit der Aktion wieder etwas Abwechslung in die Story bringst.

Gruß Flo
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:11.01.08 18:48 IP: gespeichert Moderator melden


Fortsetzung:


Kurz vor Mittag machte sich Baakir mit dem KG auf den Weg zu Diego.
Kevin durfte ihn sogar mit Miriams Auto zum Bahnhof bringen.
Baakirs Ziel lag in einer anderen Stadt.
Am Bahnhof dort wollte er sich mit Diego treffen.
Dort angekommen fanden sich die Männer schnell. Diego fuhr einen durchgerosteten Haufen Schrott, der seltsame Geräusche machte, aber zumindest fuhr er.
Unterwegs erzählte der Latino noch einige Einzelheiten über seine Cousine, die von jenem furchtbaren Typen drangsaliert wurde. Er schwärmte geradezu von dieser Frau, als sei sie seine Braut.
„Ich werde nach Puerto Rico reisen. Ich kann als blinder Passagier auf einem Frachter mitfahren. Dort werde ich meine Cousine befreien und dem Typen den KG verpassen. Dann soll er darin verrotten.“

Nach einer etwa halbstündigen Fahrt kamen sie in eine heruntergekommene Wohngegend in der Nähe eines Industriegebietes.
Diego stellte den Wagen ab, wobei der Motor absoff und eine große schwarze Wolke aus dem Auspuff schoss.
Dann gingen die beiden Männer in ein schäbiges Mehrfamilienhaus, bei dem die Haustür mit Graffiti besprüht war. Auch die Wände im Flur des Treppenhauses waren in keinem besseren Zustand.
Auf dem Boden lagen Glasscherben und alte Zeitungen, ein paar rostige Schrauben und eine Pfütze mit halb angetrocknetem Bier breitete sich aus. Von der Decke tropfte es an einer Stelle.
Die Stufen waren fast genau so verdreckt, so dass Baakir aufpasste, wo er hintrat.
Es war recht dunkel. Die einzige funktionierende Deckenbeleuchtung flackerte.
Der Aufzug war wohl außer Betrieb.
Im zweiten Stock schloss Diego eine verkratzte Tür, von der die Farbe abblätterte, auf und trat in einen engen Flur.
In der Wohnung sah es überraschend sauber aus.
Diego bot Baakir etwas zu trinken an.
Sie setzten sich ins Wohnzimmer.
Er zeigte Baakir Fotos seiner Cousine. Sie war eine wunderhübsche Latina.
Später musste der Gast von seinen Erlebnissen berichten.
Baakir erzählte von Vera, unterschlug aber seine devote Beziehung zu ihr. Natürlich auch, dass er selbst einen Keuschheitsgürtel trug.
Diego ließ sich den mitgebrachten KG genau erklären.
Erst gegen Abend fuhr Diego Baakir zurück zum Bahnhof und verabschiedete sich von ihm.
Für den KG hatte er ihm als Bezahlung einen goldenen Anhänger vermacht. Über Geld verfügte er kaum.
Das Schmuckstück würde Baakir seiner Vera schenken. Vielleicht würde sie ihm seine Strafzeit dann abkürzen.

Während Baakirs Abwesenheit vergnügten sich Miriam und Vera mit Erik und Kevin.
Eine sexuelle Befriedigung blieb Miriam zwar wegen ihres Einschlusses verwehrt, aber sadistische Spielchen machten ihr trotzdem Spaß.
Kevin und Erik hatten zunächst protestiert, als sie merkten, dass die Frauen sich irgendwelche Demütigungen für sie überlegt hatten, aber gegen ihre strengen Befehle traute sie sich nicht sich zu wehren.

Nun waren sie auf allen Vieren nebeneinander splitternackt bis auf ihre KGs und warteten, was die gemeinen Frauen sich ausgedacht hatten, um sie zu quälen.
Dann spürten sie Hände, die ein Band um ihren Hodensack knoteten und das andere Ende straff zogen, so dass die Männer wegen ihrer in die Länge gezogenen Hodensäcke aufstöhnten.
Die beiden Bänder nahmen Vera und Miriam in die Hand und setzten sich damit nebeneinander aufs Sofa, als wären sie Kutscher auf dem Bock eines Fahrzeugs.
Erik und Kevin hörten Miriams Stimme: „Jetzt krabbelt vorwärts. Los.“
Die Beiden bewegten sich, kamen aber höchstens einen halben Meter, dann spannte das Band zu stark.
Die Frauen starrten grinsend auf die lang gezogenen Hodensäcke, die zwischen den Schenkeln der Sklaven herausschauten.

Die Enden der Bänder befestigten Vera und Miriam an den Beinen des schweren Sofas.
Danach gingen sie auf die beiden „Ponys“ zu und setzten sich auf sie.
Erik und Kevin spürten plötzlich Bodylotion an ihren Hoden und den Schwänzen, dann auch flinke Hände, die alles gut durchkneteten.
Die Geilheit der Männer wuchs und wuchs.
Doch noch bevor einer der Sklaven bis zum Rand des Höhepunkts kam, stiegen die Damen wieder ab, umrundeten ihre Pferdchen und stellten sich in etwa zwei Meter Entfernung vor sie hin.
Miriam holte ihre Halskette unter ihrer Bluse hervor, an der zwei Schlüssel hingen: Eriks und Kevins.
Sie gab Kevins Schlüssel an Vera.
Jetzt streckten die Damen die Arme zu den Männern aus und hielten ihnen je einen Schlüssel hin.
Dazu beugten sie sich nach vorne, so dass ihre Ausschnitte für Erik und Kevin gut sichtbar wurden.
„Los, weiter krabbeln, los, bewegt euch. Oder wollt ihr eure Schlüssel nicht?“ fragte Miriam provozierend.
Die Beiden strengten sich an, die Bänder spannten sich mehr; ihre Hodensäcke wurden gedehnt wie noch nie.
Doch nur wenige Zentimeter konnten sie weiter nach vorne schaffen.
Kevins Gesicht war schmerzverzerrt.
Erik biss die Lippen aufeinander und schob sich einige Zentimeter weiter.
Trotzdem waren die Schlüssel noch etwa einen halben Meter aus ihrer Reichweite, obwohl sie jeweils einen Arm so weit ausstreckten und ihre Oberkörper reckten wie nur möglich. Die ziehenden Schmerzen im Unterleib waren heftig.
Nach einer weiteren Minute schienen die Männer aufgeben zu wollen.
Vera sagte: „Wir haben uns natürlich auch was Schönes für den Sieger ausgedacht. Und der Verlierer bekommt selbstverständlich eine kleine Strafe.“
Kevin und Erik brach der Schweiß aus.
Miriam meinte gut gelaunt: „Also… der Sieger bekommt seinen Schwanz geblasen.“
Die Männer sahen sich an und zogen noch kräftiger an den Bändern, aber konnten höchstens ein oder zwei weitere Zentimeter gut machen.
„Und zwar vom Verlierer…“ kicherte Miriam.
Auch Vera stimmte in das Gekicher ein. Besonders die entsetzten Gesichter der beiden Pferdchen machte sie irgendwie scharf. Auch die Vorstellung, einer der Beiden müsste dem anderen einen Blowjob besorgen…. Einfach köstlich.

Kevin und Erik zerrten an den Bändern und unterdrückten dumpf Schmerzgebrüll. Keiner wollte Verlierer werden. Aber offenbar waren die Schlüssel für beide unerreichbar.
„Außerdem bleibt der Loser unseres kleinen lustigen Wettbewerbes für weitere drei Monate im KG“, erklärte Vera.
Den Männern blieb die Spucke weg.
Drei lange Monate! Die Frauen waren wohl wahnsinnig!
„Miriam wollte sich erst mit einem Monat zufrieden geben“, erklärte Vera, „und ich hatte zwei Monate vorgeschlagen…“
Miriam kicherte: „Ja, stimmt. Und dann haben wir uns auf drei Monate geeinigt.“
Vera lachte. „Drei Monate hört sich sooo cool an.“

Die Männer kämpften jetzt um jeden Millimeter.
Dann fiel ihnen ein, dass der Wettbewerb vielleicht glimpflich ausgehen würde, wenn sie beide es nicht schaffen würden. Dann würde es weder Gewinner noch Verlierer geben. Und die Schlüssel waren eindeutig zu weit entfernt.
Kaum hatten beide diesen Gedanken gedacht, kamen die Damen in winzigen Trippelschrittchen kichernd ein Stückchen nach vorne.
Sofort reckten sich Kevin und Erik erneut nach den Schlüsseln.
Nun waren sie nur noch zwischen 20 und 30 Zentimeter von ihren Fingerspitzen entfernt. Die Schmerzen in ihren gequälten Hoden waren unerträglich. Ihre Säcke waren gedehnt, wie Vera es noch nie gesehen hatte. Der Anblick machte sie immer geiler.
Während die Männer unter Schmerzen mit aller Anstrengung verzweifelt versuchten an die Schlüssel zu kommen, bewegten die Damen sich lasziv, leckten sich die Lippen, griffen sich an die Brüste, strichen sich durchs Haar, zeigten erotische Augenaufschläge und kicherten über die erfolglosen Mühen ihrer Pferdchen.
Wie leicht Männer doch zu erregen waren. Hilflose dumme Jungen, dachte Vera.
Die Szenerie machte sie so richtig geil.
Sie gab „ihren“ Schlüssel an Miriam und stolzierte um die beiden Sklaven herum.
An der Wand des Raumes stand eine unscheinbare hohe Vase, in der die Hausherrin stets eine schwarze Gerte bereit hielt. Vera zog sie heraus und kam langsam auf die Männer zu.
„Dann wollen wir die Kleinen mal ein bisschen motivieren fleißiger an den Bändern zu ziehen“, meinte sie süffisant und schwang die Gerte pfeifend durch die Luft.
Erik und Kevin hörten den zischenden Sound und bekamen Angst.
Vor Furcht zuckte Kevin zusammen, als er plötzlich die Gerte laut neben sich knallen hörte.
Erik schrie auf. Vera hatte dessen Hinterteil erwischt.
Die Männer sahen nicht die dicke rote Strieme, die sich über Eriks linke Backe zog.
Und wieder schlug Vera zu. Diesmal peitschte sie auf Eriks rechte Hälfte.
Der Sklave zog und zerrte wie verrückt an dem Band, obwohl sein Sack schon zum Bersten gedehnt war. Ihm waren die Schmerzen im Augenblick fast egal, denn die brennende Gerte war noch schlimmer als alle Qualen zuvor.
Gerade fauchte der dritte Hieb durch die Luft.
Erik hielt die Luft an.
Doch unerwartet explodierte er auf Kevins blankem Hintern.
„Aaaah!“ schrie er auf.
Veras Hiebe prasselten immer schneller auf die beiden Männer nieder.
Sie wechselte dabei ihr Ziel in unregelmäßigen Abständen, so dass die Zwei nie wussten, wen der nächste Streich traf.
Bald schon waren die zwei Gesäße rot, Striemen über Striemen kreuz und quer über beiden Backen zeichneten sich deutlich in unterschiedlichen Rottönen und einigen violetten Streifen ab.
Erik und Kevin flehten um Gnade, zerrten an den Bändern, und erreichten trotzdem nicht Miriams ausgestreckten Hände mit den Schlüsseln.
Ihre Qualen im Unterleib nahmen kein Ende – genauso wie die sengenden Hiebe auf ihren Allerwertesten.
Den beiden Männern standen schon Tränen in den Gesichtern.
Wieder trippelte Miriam ein winziges Stückchen nach vorne.
Jetzt fehlten nur vielleicht fünf Zentimeter, als Erik alle Kräfte mobilisierend nach dem Schlüssel griff und ihn doch knapp verfehlte.

Inzwischen hatte Vera die Gerte aufs Sofa geworfen und setzte sich rücklings auf Eriks Rücken.
Sie streichelte über die dicken anschwellenden Striemen. Dann befühlte sie auch Kevins geschundenen Po.
„Ihr Armen! Ich wollte euch doch nur helfen.“
Miriam musste prusten, als Vera diesen Satz bierernst verkündete.
„Hast du Wundsalbe im Haus?“, fragte sie Miriam.
„Klar, oben im Bad. Aber erst einmal müssen wir diesen Wettbewerb zu ende bringen.“
Vera sah sich um.
„Jetzt strengt euch doch mal an, ihr Schwächlinge!“

Nach einer halben Minute schrie Erik plötzlich auf. Kevin sah erschrocken zur Seite.
Was hatte Vera gemacht?
Er konnte nichts erkennen, aber Erik vermutete weinerlich: „Du hast mich mit Kerzenwachs begossen. Bitte, Vera, das brennt wie Feuer. Hör auf. Bitte hör auuuuuuuuuu…“
Wieder goss Vera flüssiges Wachs aus einer dicken Stumpenkerze, die bereits seit geraumer Zeit auf einem Sideboard im Wohnzimmer geflackert hatte.
„Oh, nein!“ dachte Kevin. „Bitte kein heißes Wachs auf meinen wunden Arsch!“
„Irgendwie muss ich euch schließlich einheizen“, meinte Vera lachend.
In einer extremen Anstrengung reckte Kevin sich weitere zwei Zentimeter und dehnte sich mit einem Schwung nach vorne um weitere zwei Zentimeter. Fast dachte er, seine Samenleiter würden abreißen.
Auch Erik war außer Rand und Band und quälte sich mit einem Ruck weiter vor.
Beide Männer erreichten fast gleichzeitig die Schlüssel, die Miriam ihnen entgegenstreckte.
Schnell krabbelten Erik und Kevin einen halben Meter zurück, um den unsäglichen Spannungsschmerz von ihren Hoden zu mildern.
Vera stand auf und bemerkte erst jetzt, dass die Pferdchen ihre Schlüssel erreicht hatten.
„Bravo!“ applaudierte sie. „Es geht doch.“

Miriam hob die Augenbrauen. „Also Sieger ist dann… Tja, wer eigentlich?“
Erik: „Ich war schneller.“
Kevin: „Nein, ich!“
Miriam: „Ruhe! Ihr ward gleich schnell.“
Vera fragte: „Und was jetzt?“
Miriam überlegte. „Schwierig. Verzichtet jemand freiwillig auf den Sieg?“
Schweigen im Walde.
„Habe ich mir gedacht“, murrte Miriam. „Dann gebt mal schön eure Schlüsselchen wieder ab.“
„Was?“ begehrte Kevin auf. „Wieso? Du hast doch einen Aufschluss versprochen für den, der seinen Schlüssel ergreifen kann.“
Miriam nickte selbstzufrieden. „Hast du denn deinen Schlüssel gegriffen, Kevin?“
Kevin verstand nicht. „Natürlich! Hier!“
Er hielt ihn hoch in die Luft.
Miriam sagte: „Dann schließ dich doch auf! Das gleiche gilt für dich, Erik.“
Die Männer atmeten tief durch. Sollten sie also doch ihre Belohnung erhalten.
Sie nestelten im Schloss herum, aber die KGs ließen sich nicht öffnen.
Miriam und Vera grinsten sich an.
„Upps! Da habe ich wohl die Schlüssel vertauscht“, sagte Miriam in ihre unschuldigen Kinderstimme.
„Also: Um auf meine Frage zurückzukommen: Wer schließt wen auf? Wer verzichtet also selbst?“
„Warum tauschen wir nicht einfach die Schlüssel?“ fragte Kevin.
Vera gab ihm eine Backpfeife. „Weil das verboten ist.“
Miriam klopfte ungeduldig mit ihrem Fuß auf den Parkettboden. „Ich sehe, keiner will den anderen aufmachen…. Daher: Her mit den Schlüsseln! Los!“
Die Männer machten eine Jammermiene, und jeder von Beiden sah den Anderen eindringlich an, eine Aufforderung, auf seinen Orgasmus zu verzichten, damit wenigstens der Andere einen bekam. Aber die beiden pokerten zu hoch. Niemand wollte für den anderen verzichten.
Miriam riss Erik den Schlüssel aus der Hand. „Und du auch, Kevin!“
Kevin schüttelte langsam den Kopf, presste den Schlüssel an seine Brust, als wolle er ihn nicht hergeben, dann steckte er ihn schnell in seine Hose, die auf dem Boden lag, aber als Vera die Gerte griff, holte er den Schlüssel doch hervor und streckte ihn Miriam hin.

Die Frauen trieben die Männer nach oben ins Bad.
Nachdem das Wachs abgeschrubbt war, was Vera einen Heidenspaß machte, leuchteten die Hintern in knallrot.
Nun cremte Vera die beiden Pos liebevoll ein und massierte die kühlende Lotion gleich auch auf die prallen und gequälten Hoden.
Miriam hatte das Spiel so angemacht, dass sie schon sehnsüchtig auf Erik wartete, der nach Veras Behandlung sofort ins Schlafzimmer kommen sollte.

Während sich Miriam und Erik gegenseitig aufschlossen, und Miriam auf Erik zu einem Höhepunkt ritt, während Eriks wunder Po unter ihrem Gewicht schmerzte, blieb Erik ein Orgasmus versagt, denn als er so weit war, tauschte Miriam seinen Penis gegen einen künstlichen aus und schob Erik grob zur Seite.
Nachdem Miriam ihr Bedürfnis befriedigt hatte, schloss sie Erik wieder ein.
„Und ich?“ wollte Erik wissen. „Hast du mich nicht genug gequält? Darf ich nicht abspritzen?“
Miriam kuschelte sich an ihn. „Es würde mich sehr stolz machen, wenn du dich noch ein wenig aufsparst für mich… Bitte…..“
Sie sah ihn mit großen Rehaugen an, machte mit ihren vollen Lippen einen Schmollmund und hielt den Kopf schief.
Erik schluckte. „Also gut, weil du es bist.“
Miriam lächelte.
„Aber einschließen werde ich dich jetzt trotzdem wieder“, sagte Erik.
Miriam brummelte etwas Unverständliches, wehrte sich aber nicht dagegen.

Inzwischen war Vera auch mit Kevins Behandlung fertig und duschte.
Kevin ging ins Wohnzimmer und zog sich an. Vorsichtig zog er seine Hose an.

- Au! Mein Arsch! -

Vera stand unter der Dusche und schäumte sich mit Duschgel ein.
Dann strich sie mit ihren Fingern über ihren schlanken Körper. Ihre Brüste. Ihren Bauch. Ihre Hüften. Ihre rasierte Scham.
Sie berührte sich an ihrer Weiblichkeit, liebkoste ihre Schamlippen und befingerte ihre Klitoris.
Erst langsam, dann immer schneller.
Vor ihren Augen sah sie die mit Striemen verzierten Hinterteile der Männer. Sie drosch auf das knackige Muskelfleisch nieder, immer wieder.
Sie spürte, wie sie sich einem Orgasmus näherte. Es war unbeschreiblich.
Dann kam sie mächtig und konnte sich aufstöhnend kaum auf den Beinen halten.
Entspannt streichelte sie anschließend ihren ganzen Körper und lächelte.

Als sie sich abtrocknete, stellte sie plötzlich fest, dass an ihrer Halskette der Schlüssel fehlte.
Baakirs KG-Schlüssel! Wo war er?

Kevin hatte sich angezogen und sich ganz vorsichtig und in Zeitlupe auf das Sofa gesetzt, nachdem er noch ein weiches dickes Kissen auf die Sitzfläche positioniert hatte.
Dann kramte er in seiner Hosentasche und holte einen Schlüssel heraus.
„Die sehen alle gleich aus“, murmelte er zufrieden.

In diesem Moment kam Baakir nach Hause.
Ängstlich sah er sich um: Nur Kevin war zu sehen. Waren alle anderen schon schlafen gegangen?
„Hallo Kevin. Was ist mit meinem Schlüssel? Hast du ihn Vera unterjubeln können?“
Kevin grinste etwas verkniffen. „Nein, ich…“
Da kam Vera die Treppe herunter.
„Hallo Baakir. Ich muss mit dir reden. Komm hoch ins Bett!“
Baakir schloss die Augen. „Scheiße. Was mache ich jetzt?“
Vera rief: „Komm sofort her! Jetzt!“
Baakir wurde hektisch, fast hysterisch. Er wackelte zwischen Kevin und der Treppe umher, setzte mehrfach an, etwas zu sagen, aber dann stapfte er geschwind nach oben.
Da musste er jetzt durch. Sein Hintern tat noch von der letzten Prügelorgie weh.
Was würde ihn heute erwarten?
Er atmete tief ein und betrat das Schlafzimmer seiner Herrin.
„Vera“, sagte er unterwürfig. „Ich habe dir einen goldenen Anhänger als Geschenk mitgebracht.“
Er hielt ihn ihr hin.
Baakirs Auftreten wirkte klotzig und holprig, unsicher und ängstlich.
Vera sah etwas verwirrt drein und nahm das Schmuckstück entgegen. „Oh. Du bist so süß. Das ist sehr nett von dir.“
Baakir war etwas erleichtert. Er hatte das Donnerwetter einen Moment hinausgezögert. Aber es konnte nicht lange dauern, bis Vera explodieren würde.
Nun liebkoste sie ihn…

- Sie ist gemein. Warum macht sie das? Wenn sie mich schlagen will – warum ist sie erst so zärtlich? -

Baakir zitterte unter Veras Berührungen, aber die bösen Worte und grausame Bestrafung blieben aus.
Vera spielte zärtlich mit Baakirs Brustwarzen. „Du, ich muss dir eine Kleinigkeit beichten… Nichts Großes…“
Baakir sah sie verständnislos an.
Vera sagte: „Ich glaube, ich weiß im Moment nicht mehr so genau, wo der Schlüssel hin ist…. Deiner… Aber keine Sorge. Der wird sich schon wieder finden…“
Baakir glaubte seinen Ohren nicht. Vera glaubte, dass sie seinen Schlüssel selbst verloren hatte.

- Das ist ja perfekt! Ich werde ihn finden, am besten in ihrer Gegenwart. Gute Güte! Ich bin raus aus dem Dilemma! Yeah!!!!! -

Kevin war auf dem Weg ins Bad.
Erik und Miriam lagen schon im Bett. Er würde auch gleich schlafen gehen.
Aber vorher hatte er noch etwas sehr Wichtiges zu erledigen.
Er schloss sich im Badezimmer ein.
Dann ließ er seine Hosen runter.
In einer der Hosentaschen kramte er nach einem Schlüssel.
Er musste ein lautes Lachen unterdrücken, denn dieser Schlüssel war nicht der von Baakirs KG.
Er hatte mit einem kleinen Taschenspielertrick die Schlüssel vertauscht, als er Miriam angeblich seinen Schlüssel zurückgab. Kevin hatte ihr einfach Baakirs Schlüssel gegeben. Damit hatte Kevin nun den uneingeschränkten Zugang zu seinem eigenen KG.
Fast ehrfürchtig hielt er das Metal in der Hand und steckte es in das Schloss.
Er drehte…
Das Schloss klackte auf.
Wow! Kevin entfernte den KG und spürte die Freiheit. Seit fünf Tagen wurde er keusch gehalten.
Sein Penis versteifte sich in Vorfreude. Er griff nach seiner Latte und wichste sie.
Jaaaa! Wie lange hatte er das nicht mehr gemacht!
Er griff nach einer Flasche Feuchtigkeitslotion und cremte sein bestes Stück ein.
Dann legte er sich auf die Fliesen, die dank Fußbodenheizung schön warm waren, und spielte mit seinem Glied.
Gleichzeitig streichelte und knetete er zärtlich seine Hoden.
Noch immer schmerzten sie ein wenig, aber die ansteigende Erregung ließen die grausamen Minuten im Wohnzimmer fast vergessen machen.
Auch die Qualen an seinem wunden Po fühlte er augenblicklich nur gedämpft.
Kevin wichste seinen Penis und spürte einen gewaltigen Orgasmus nahen.
Er ließ sich Zeit und verringerte seine Geschwindigkeit, als er nahe vor dem Höhepunkt war, um die Lust länger auskosten zu können.
Er bäumte sich auf vor Geilheit und stöhnte mit offenem Mund; doch dann gab es kein Halten mehr.
Er spritzte in hohem Bogen in die Luft und wichste wild so schnell er konnte.

- Jaaa! Ist das geil! Aaaaahhh! Das will ich jeden Tag haben! -

Hoffentlich hatte ihn niemand gehört.
Sorgfältig wischte er alles sauber. Glücklicherweise war nichts auf seiner Kleidung gelandet.
Anschließend legte er seinen KG wieder an und schlich sich ins Schlafzimmer, wo Erik und Miriam bereits schlummerten.
Was für ein befreiendes Gefühl das war!
Er war so entspannt und befriedigt. Am liebsten hätte er gleich ein zweites Mal gewichst, aber Morgen war ja auch noch ein Tag…

Am nächsten Tag war Sonntag.
Der illegale Einwanderer Lorenzo wachte mit Kopfschmerzen auf.

- Au! Was ist denn bloß los mit mir? So viel habe ich doch gestern mit Diego gar nicht gesoffen… -

Dann spürte er ein ungewohntes Gefühl an den Hüften.
Lorenzo riss sich die Boxershorts runter: Sein Geschlecht war in einem Stahlgitter gefangen.
Er versuchte es abzustreifen, aber alle Versuche waren vergebens.
Fast panisch zog und zerrte er daran, aber die Schmerzen ließen ihn irgendwann aufgeben.
Doch dann rannte er in den Flur und kramte in der Schublade eines kleinen Schrankes.
Er holte einen Werkzeugkasten heraus.
Die nächste halbe Stunde versuchte Lorenzo den KG mit Hammer, Zangen, Sägen und Feilen zu bearbeiten – ohne Ergebnis. Ein Mal rutschte er ab und schürfte sich Haut ab.
„Verflucht“, schrie er.
„Diego! Wo bist du?“
Er rannte in die Küche.
Auf dem Tisch lag ein Blatt Papier.
Kalter Schweiß sammelte sich auf Lorenzos Stirn, als er Diegos Abschiedsbrief las:

„Hallo Dumpfbacke!
Das hast du jetzt davon! Ich habe dir gesagt, dass Anita nur mir gehört. Du wirst weder sie noch mich jemals wieder sehen. Als kleine Erinnerung an uns habe ich dir einen unzerstörbaren Keuschheitsgürtel verpasst. Du wirst niemanden finden, der ihn dir öffnen kann.
Vielleicht schicke ich dir ja irgendwann den Schlüssel.
P. S.: Versuche nicht uns zu finden. Wir sind außer Landes und auch nirgends, wo du uns vielleicht vermutest.
Viel Spaß mit deinem zukünftigen Liebesleben!
Dein Diego (gemeinsam mit der schönen Anita)“

Lorenzo stand da mit offenem Mund und las den Brief drei Mal hintereinander.
Das Blatt Papier rutschte ihm aus der Hand und landete auf dem Küchenboden.
Lorenzo zitterte. In ihm stieg eine unglaubliche Wut hoch; aber auch ein wenig Angst und Panik machten sich breit.
Was war, wenn die Angaben stimmten, und der KG wirklich nicht zu öffnen war?
Lorenzo war bereits nass geschwitzt.
Er überlegte fieberhaft, was er tun konnte.
Diego und Anita hatten sicherlich das Land bereits verlassen. Eine Chance sie zu finden konnte Lorenzo nicht erkennen.
Trotz seinen Befürchtungen wollte er Klarheit und machte sich zu einem Schlosser auf.
Gegen ein „Schweigegeld“ versicherte er sich Diskretion und zeigte dem Fachmann sein Gefängnis.
Der Mann konnte sich zunächst ein Grinsen kaum verkneifen; dann machte er sich ernsthaft an die Sache.
Doch nach und nach verlor er immer mehr den Glauben daran, etwas ausrichten zu können.
„Ich habe keine Ahnung, was das für eine Legierung ist. Auf jeden Fall verdammt hart. Da ist nichts zu machen. Alle Maschinen, die eine Chance hätte, das Ding zu knacken, sind zu groß und unpräzise. Da könnten wir auch gleich Ihren….. na, Sie wissen schon was… abschnippeln.“
Lorenzo bekam einen erneuten Schweißausbruch. Ihm wurde schwarz vor Augen.
Alles drehte sich…
Dann verlor er sein Bewusstsein und sank auf den Boden der Werkstatt.
Viele Grüße von prallbeutel
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Meine kostenlosen Geschichten:
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:17.01.08 18:35 IP: gespeichert Moderator melden


„Gut geschlafen, Kevin?“ fragte Miriam beim Frühstückstisch.
„Ja, danke, ich bin etwas später ins Bett gekommen, aber dann habe ich gepennt wie ein Stein.“
Auch Baakir schien guter Laune.
Nur Erik wirkte irgendwie geknickt.
„Hast du was?“ fragte Miriam ihn scheinheilig.
„Das weißt du genau“, antwortete er. „Aber das besprechen wir ja wohl besser unter vier Augen…“
Vera sagte: „Ich musste Baakir gestern ein Geständnis machen.“
Alle sahen sie an.
„Ich weiß im Moment nicht, wo sein Schlüssel ist. Er ist irgendwo vermutlich von der Halskette abgegangen. Aber er wird sich schon wieder finden.“
Kevin sah zu Baakir rüber.
Baakir sah triumphierend zurück.

Nach dem Essen flüsterte Baakir Kevin zu. „Gib mir den Schlüssel. Vera geht gleich duschen. Dann lege ich ihn im Bad auf den Boden.“
Kevin druckste herum.
Baakir fragte: „Was ist? Her damit!“
Kevin grinste gequält. „Also…. Ich muss dir auch ein Geständnis machen…“
Baakir wurde sauer: „Was ist los? Willst du etwa behaupten, du hast den Schlüssel verloren? Das glaube ich dir nämlich nicht. Ich prügle die Wahrheit aus dir raus!“
Kevin: „Bleib ruhig! Der Schlüssel ist noch da.“
Baakir: „Aha. Das hätte ich dir auch geraten.“
Kevin: „Aber ICH habe ihn nicht mehr. Miriam hat ihn.“
Baakir machte große Augen. „Was ist los? Willst du mich verarschen?“
Kevin schüttelte den Kopf.
Baakirs griff Kevin am Kragen und sah ihm tief in die Augen. „Stimmt das? Wie kann das sein?“
Kevin erzählte ihm von dem Spiel, dass Vera und Miriam mit ihm und Erik gespielt hatten. Als er schließlich seinen Schlüssel wieder abgeben musste, habe er unabsichtlich Baakirs abgegeben.
Baakir schien die Erklärung zu genügen.
Sein anfänglicher Zorn wandelte sich in Frustration. „Wie komme ich jetzt an den Schlüssel?“
Dann wurde er wieder wütend. „Du bist schuld an der Misere. Was ist, wenn das rauskommt? Dann bist du auch geliefert!“
Darüber hatte Kevin noch gar nicht nachgedacht.
„Ja, du hast Recht. Leider. Vielleicht schaffen wir es doch noch, die Schlüssel wieder zu vertauschen.“
Die beiden Männer zerbrachen sich ihre Köpfe, aber keinem wollte eine Idee kommen.

Kurz darauf ging Kevin duschen. Er schloss sich ein – ganz gegen seine sonstige Sitte. Aber es fiel niemandem auf. Unter der Dusche öffnete er seinen KG und cremte sein gutes Stück mit Duschgel ausführlich ein und wichste seinen Stengel.
Diese Freiheit! Diese Befriedigung! So könnte es ewig weitergehen!

Miriam nahm sich Erik zur Seite: „Hör mal zu. Ich möchte mal wieder zu Markus fahren. Das verstehst du doch, oder? Schließ mich bitte auf. Wenn ich zurück bin, kannst du mich ja wieder zusperren.“
Erik runzelte die Stirn. „Wieso eigentlich? Und ich? Ich mache es nur, wenn ich während deiner Abwesenheit ebenfalls meinen Schlüssel habe.“
Miriam spitzte die Lippen. „Jetzt hört mal zu, du Ratte. Du hast hier gar nichts zu melden. Ist das klar? Gib den Schlüssel her, und du bekommst deinen vielleicht heute Abend. Deal oder nicht?“
Erik verschränkte seine Arme und schüttelte den Kopf.
Miriam funkelte ihn an. Doch dann überspielte sie ihren Ärger und meinte fast lieblich: „Ich habe eine Idee. Du kommst mit. Wie wäre das? Wir haben zusammen Spaß.“
Erik runzelte die Stirn. „Du willst doch zu diesem Biker. Was soll ich denn da?“
Miriam hinter vorgehaltener Hand: „Schon mal was von einem Dreier gehört?“
Erik sah sie ungläubig an. „Was denn? Du willst mit ihm und mir…. Und ist das wirklich wahr, oder willst du mich reinlegen?“
Miriam sah ihn beleidigt an. „Wie kannst du so etwas Schändliches von mir denken! Na, was ist? Lust?“
Erik wackelte abschätzend mit dem Kopf. „Denk dran: Wir schließen uns gleichzeitig auf. Keine Tricks! Wenn du mich verarscht, bleibt dein KG zu.“
Miriam spielte die Unschuldige: „Also so etwas! Vertraust du mir denn gar nicht mehr? OK, OK. Wir machen es so, wie du meinst. Wenn dich das beruhigt.“

Eine gute halbe Stunde fuhren die Beiden los.
Vor Markus Wohnung sahen sie das schwere Motorrad des Bikers stehen.
Miriam hatte ihren Besuch telefonisch angekündigt, und Markus freute sich tierisch auf die Sexbombe Miriam. Er wusste allerdings nicht, dass Miriam noch eine Begleitung mitbrachte…
Als Markus die Tür aufmachte, fiel er Miriam in die Arme. Er sah Erik, dachte sich aber nichts dabei. Der hatte Miriam wohl nur hergefahren.
Aber Erik trat ebenfalls in die Wohnung ein.
Markus sah Miriam fragend an.
Zunächst druckste Miriam herum, dann ließ sie sich von Markus einen hochheiligen Schwur geben, dass er eisern darüber schwieg, was sie ihm nun verriet: Durch eine dumme Wette trage sie für die nächsten knappen drei Wochen einen KG. „Wenn ich durchhalte, muss Ilona, meine Bekannte, in einen KG – und zwar für einen ganzen Monat. Aber…. Sollte ich es nicht schaffen, dann muss ICH für einen langen Monat in so ein grausames Ding. – Nun, glücklicherweise hat so ein Keuschheitsgürtel ZWEI Schlüssel… Verstehst du, was ich meine?“
Markus grinste. „Du hast den anderen Schlüssel, und keiner weiß es – außer Erik?“
Miriam: „Fast. Erik hat meinen Schlüssel. Aber das ist eine lange Geschichte. Auf jeden Fall habe ich mit ihm ein geheimes Abkommen: Er lässt mich ab und zu raus – dafür lasse ich ihn raus. Ganz einfach.“
Markus schüttelte grinsend den Kopf. „Miriam, du bist einmalig. Aber ich hätte mir dich auch keine drei Wochen keusch vorstellen können.“
Miriam flüsterte Markus zu: „Tja, ich mich auch nicht. Und jetzt weißt du auch, warum Erik dabei ist. Die kleine Ratte hätte mir den Schlüssel nicht gegeben, wenn ich ihn nicht mitgenommen hätte. Ist das ein Problem für dich?“
Markus zuckte mit den Schultern. „Das wäre nicht mein erster Dreier. Ich werde schon nicht zu kurz kommen.“

Die Drei machten es sich bequem. Dazu gehörte natürlich auch ein Aufschluss bei den beiden KG-Trägern. Markus schob einen Erotikfilm in den DVD-Player und machte es sich mit den Besuchern auf seinem Sofa bequem. Miriam saß in der Mitte.
Markus und Erik tranken ein Bier, während Miriam an einem Wodka-Lemmon nippte.
Da der Film sehr erregend war, und Miriam mit ihren Händen nicht gerade schüchtern mal hier und mal dorthin griff, waren die Männer schon bald begierig auf mehr. Auch Miriam spürte bereits, wie ihre Leidenschaft wuchs.

Mittlerweile hatten Baakir und Kevin in der Villa die Hausarbeit erledigt.
Leider hatte es am frühen Morgen geschneit, so dass Vera die Beiden nach draußen jagte, um sämtliche Wege und Auffahrten des Anwesens frei zu räumen.
Aus dem Warmen winkte Vera ihnen hinter einer Scheibe zu und trank eine heiße Schokolade mit Sahnehäubchen.
Nach der anstrengenden Arbeit, bei der Kevin und Baakir trotz Bewegung und Winterkleidung durchgefroren zurückkamen, stellten sie sich gemeinsam unter die heiße Dusche.
Die Luxuskabine bot genug Platz für zwei Männer. Dort wollten sie ungestört reden.
Baakir fing an: „Hast du schon eine Idee, wie wir an meinen Schlüssel kommen?“
Kevin: „Ja, vielleicht. Wenn Miriam mich das nächste Mal aus dem KG rauslassen will, werde ich fragen, ob ich mich selbst aufschließen darf. Dann tausche ich in der Hand schnell die Schlüssel aus.“
Baakir: „Und wann wird das sein?“
Kevin hob die Schultern. „Keine Ahnung.“
Baakir: „Toll.“

Einige Kilometer entfernt lag Lorenzo auf einer Liege.
Langsam wachte er auf und erinnerte sich Stück um Stück an die Ausmaße seines Schicksals.
„Ich hatte so sehr gehofft, dass alles nur ein Albtraum war.“
Er fasste sich zwischen die Beine und traf auf unnachgiebiges Metall.
Lorenzo stand auf und sah sich um. Ein Mann schweißte Funken sprühend an einer Metallplatte herum. Er trug eine Schweißerbrille und Schutzkleidung.
Lorenzo schlich sich zu einer Tür im hinteren Bereich der Werkstatt und durch einen Flur zur Ausgangstür. Dann rannte er zu seinem Auto und fuhr zurück in seine Wohnung.
Verzweifelt ließ er sich auf seine Matratze fallen.
Was sollte er tun? Diego hinterher reisen und ihm den Schlüssel abpressen?
Aber wo sollte er suchen?
War es besser, in seiner Wohnung zu leben, damit er erreichbar war, falls Diego ihm den Schlüssel schickte? Sicherlich würde er das bald tun.
Der wollte ihm nur einen Schrecken einjagen…
Morgen würde vielleicht schon eine Eilsendung kommen…
Oder nächste Woche…
Aber dann bestimmt!
Oder?

Markus hatte die Vorhänge vorgezogen und das Licht gedämmt. Draußen war es schon fast dunkel.
Der Film war aus. Der Gastgeber hatte eine CD mit Musik eingelegt.
So langsam aber sicher kamen die Drei in Fahrt.
Miriam wäre am liebsten sofort auf Markus gesprungen, aber sie zögerte den Augenblick noch hinaus und ließ die Männer zappeln. Mit Liebkosungen und Streicheleinheiten mussten sie es sich zunächst verdienen.
Nach und nach entblätterte sich das Trio gegenseitig.
Miriam konnte sich bald kaum vor Zuneigung retten.
Sie widmete sich in erster Linie Markus, aber auch Erik wurde nicht wie Luft behandelt.
Die Erregung der Männer wuchs und wuchs.
Dann bat sie Erik, ihr die Füße zu massieren.
Miriam ließ sich zur Seite rutschen und hob die Beine auf das Sofa und über Eriks Schoß, wo sie sie unsanft fallen ließ.
Erik stöhnte auf, denn die Hacken hatten seine Kronjuwelen getroffen.
Während er sich kunstvoll um Miriams Füße kümmerte, lag ihr Kopf nun auf Markus Oberschenkeln.
Er streichelte ihr Haar. Dann beugte er sich zu ihr und küsste sie.
Schließlich rutschte Miriam ein wenig höher und zog sich an Markus Hals nach oben.
Die beiden knutschten und umarmten sich.
Erik fühlte sich wie das berühmte „dritte Rad am Wagen“.
Miriam saß nun auf Markus Schoß.
Sie zog die Beine an und setzte sich breitbeinig über Markus.
Dabei entzog sie Erik ihre Füße.
Um wieder in ihre Reichweite zu kommen rutschte er vom Sofa und kniete sich vor die Beiden.
Vor ihm waren nun die Schienbeine von Markus und weiter vorne Miriams Fußflächen, die nach oben zeigten.
Erik massierte weiter die kleinen zarten Füßchen.
Miriam nestelte an Markus Unterhose.
Sie trug noch eine Bluse, die Markus aufgeknöpft hatte.
Seine Hände waren darunter verschwunden und genossen Miriams weiche makellose Haut, ihre knackigen Brüste.
Doch jetzt geilte ihn etwas anderes noch viel mehr auf: Miriam erhob sich und ergriff seinen harten Penis, der wie eine Lanze nach oben stand, und führte ihn in ihre süße enge Muschi ein.
Erik sah nur, wie sie sich leicht hob und senkte, denn die lange Bluse versperrte ihm die Sicht.
Langsam kam er sich in seinem Stringtanga auf dem Boden doof vor.
Er hörte Luststöhnen und sah die erotischen Bewegungen der Beiden auf dem Sofa.
Miriam schwenkte ihr Haar von links nach rechts und ritt ihren Lover.
Jetzt wanderten Markus Hände von Miriams Brüsten zu ihrer Hüfte und weiter zu ihren runden Pobacken, die sich in seinem Schoß bewegten.
Eine Zeitlang später wurden die Bewegungen schneller, wilder, die Gefühle intensiver.
Miriam stöhnte laut auf und presste sich an Markus.
In diesem Augenblick grunzte Markus tief und heiser auf und ergoss sich in die nasse Spalte.
Beide erschlafften und blieben noch einige Momente so aufeinander in Position.
Miriam hatte ihren Kopf an Markus Brust gelegt, während er ihre Haare streichelte.
Verliebt sah Miriam ihn verführerisch an.
Am liebsten hätte Markus gleich eine zweite Runde eingeläutet, aber er brauchte eine kurze Pause.

Dann stieg Miriam ab, und stolzierte mit geballter Erotik in der offenen Bluse zu einem kleinen Tischchen, auf dem ihr Longdrink stand und nahm einen kleinen Schluck.
Erik ging auf sie zu. Sein steifer Schwanz war nicht zu übersehen.
Miriam stellte ihr Glas ab und sah Erik mit einem unwiderstehlichen Blick an. Sie strich ihm über Brust und Bauch und schob seinen Tanga nach unten.
Jetzt kniete sie vor ihm, ließ Erik aus der Unterwäsche steigen und warf sie wirbelnd durch das Zimmer. Dann hob sie leicht Eriks große schwere Hoden an. Mit der anderen Hand ergriff sie seinen Schwanz.
Erik verging fast vor Geilheit.
Miriam wichste ihn kurz und küsste seine glänzende Eichel mit ihren feuchten vollen Lippen.
Erik schloss die Augen und ließ seinen Kopf in den Nacken fallen.

- Oh, wie ist das geil! Miri, der Wahnsinn! Wenn das so weiter geht, spritz ich in zehn Sekunden ab! -

Zwischendurch wichste Miriam ihn, dann nahm sie die Eichel sogar in den Mund und saugte.
Erik fühlte sich im Paradies.
Fast wollte er schon abspritzen, aber Miriam wusste genau, wann es so weit war und knabberte mit ihren Zähnen an seinem Glied und presste die Wurzel des Schaftes stark zusammen.
Markus kam von hinten und kniete ebenfalls nieder – hinter Miriam.
Er küsste ihren Nacken.
Sie drehte ihren Kopf zu ihm, und beide fielen erneut übereinander her.
Erik stand noch immer da und lechzte nach Miriams Berührungen, aber Markus und seine Geliebte küssten sich und nahmen nur noch sich beide wahr.

Dann stand Markus auf und zog Miriam nach oben.
Doch schon bald bedeckte Miriam den Mann mit Küssen auf Hals, Brust, Bauch und schließlich auch auf dessen Penis, der wieder zum Leben erweckt worden war.
Miriam kniete nun zwischen den Männern, wichste hier, saugte dort, und zwischendurch hatte sie scheinbar noch eine Hand frei, um ihre Klitoris zu reiben.
Das Trio stöhnte um die Wette.
Eriks und Markus Schwänze tropften vor Geilheit und pochten wie wild, prall gefüllt mit Blut.
Jedes Mal, wenn Miriam sich einem der Beiden verstärkt zuwandte, ächzte der Andere frustriert auf.
Beide Männer waren kurz vor dem Orgasmus, doch nun kümmerte sich Miriam erst einmal beidhändig um ihr eigenes Vergnügen.
Bald darauf stöhnte sie lauter und keuchte.
Dann schüttelte sie ein weiterer Höhepunkt.
Begierig sahen die Männer ihr zu.
Nun wichste und blies Miriam weiter.
Sie schien Spaß daran zu haben, die Zwei an der Schwelle zur Ejakulation zu halten, ohne den entscheidenden Schritt bis zum Ziel zu machen.
Doch dann blies sie Markus, der sich kaum noch vor Erregung auf den Beinen halten konnte.
Sie griff um seine Hüfte und packte seine Pobacken, dann betastete sie seine Hoden oder streichelte seine Oberschenkel.
Markus griff Miriams Haarpracht und sah zu ihr hinunter.
Er ächzte stockend und öffnete den Mund, atmete tief ein.
Er spürte den nahenden Orgasmus.
Die Explosion, die noch gewaltiger werden würde, als sein erster Abschuss.
Dann war es so weit: Miriam hielt in letzter Sekunde seinen Penis zur Seite, so dass das Sperma sie nicht traf.
Dafür landete es stoßweise dick und weiß auf Eriks steifer Latte und bedeckte dessen Schaft, Eichel und Hodensack.
Markus brüllte seinen überwältigenden Orgasmus heraus.

Er zog Miriam wieder hoch, und Beide stolperten Richtung Sofa, um sich dort eng umschlungen zu küssen. Er knetete sanft Miriams Brüste.
Erik stand da wie ein begossener Pudel.
Er war hin und her gerissen vor Geilheit, Frust und Ekel über das fremde Sperma.
Sollte er selbst onanieren?
Seine Hände griffen in den klebrigen Saft und wischten ihn angewidert….
Wo sollte er ihn abwischen?
Er ging, auf seine tropfenden Hände starrend, Richtung Badezimmer.
Am Waschbecken spülte er sich das Sperma vom Körper und wusch sich die Hände.

Jetzt war er sauber, aber seine unbefriedigte Lust hatte unter der Saubermachaktion gelitten. Sein Glied hing nur noch halbsteif herum.
Trotzdem nahm Erik ihn in die Hand und wichste.
Er musste die Gelegenheit nutzen, bevor Miriam ihn ohne Erlösung wieder verschloss.
Es dauerte nicht lange, da brodelte sein eigener Saft so sehr, dass er jeden Augenblick wie bei einem Vulkan herausschießen musste.
Als Erik schon auf den letzten Metern der Ziellinie war, kam Miriam ins Bad.
„Hey! Finger weg! Warum willst du es dir selbst machen? Ich habe dir doch einen Dreier versprochen.“
Erik war irritiert. Wie meinte sie das?
Miriam zog ihn aus dem Bad. Sie hatte sich ihren Slip angezogen, die Bluse war noch offen.
„Komm wieder ins Wohnzimmer. Markus macht was zu essen. Wir gucken noch einen schönen Film; und später geht es dann weiter…“
„Wie später?“ fragte Erik, aber Miriam hatte ihn schon ins Wohnzimmer gezogen – an den Hoden, wie er erst jetzt richtig bemerkte.
Markus nahm Miriams unkonventionelle „Zügel“ zur Kenntnis und schmunzelte. Erik lief rot an.
Miriam bugsierte Erik auf einen Stuhl am Esstisch.
Markus werkelte in der Küche, die vom Wohnzimmer nur durch eine Theke getrennt war.
Er trug eine Boxershorts und ein langarmiges weißes T-Shirt, darüber hatte er sich ein kariertes Hemd gestreift, das er offen trug.
Erik fragte: „Wo sind denn meine Klamotten? Ich würde auch gerne was anziehen.“
Miriam winkte ihn auf den Stuhl zurück, als er aufstehen wollte. „Keiner guckt dir was weg. Du bleibst jetzt hier sitzen!“
Erik bat: „Miri, wenigstens die Unterhose…“
Miriam schüttelte den Kopf.
Sie saß ihm gegenüber und streckte nun ein Bein unter dem Tisch aus und vergrub ihre Fußspitze in Eriks Schritt.
Er stöhnte lustvoll auf.
„Die Wraps kommen sofort“, rief Markus von hinten.
Getränke standen schon auf dem Tisch.

In der Villa hatte Vera ein Saunabad genommen und sich anschließend im Whirlpool abgekühlt. Nun entspannte sie auf einer Chaiselounge im Wohnzimmer und sah sich eine DVD an.
Baakir kniete vor ihren Füßen und massierte sie.
Im Hintergrund knisterte ein Kaminfeuer.
Zwischendurch schickte Vera ihn Getränke holen oder Knabberzeug besorgen.
Ab und zu warf sie ihm ein Stück Salzbrezel zu.
Wie ein Hündchen fing er es mit seinem Mund auf. Konnte er es nicht fangen, musste er es ohne Hände mit den Zähnen vom Boden nehmen.
Als Veras Handy klingelte, und sie ihrer anrufenden Kollegin Christina genau beschrieb, was für ein gutes Hündchen Baakir war, wurde dem Sklaven ganz heiß.
Hoffentlich musste er Christina nie persönlich gegenüber stehen.

Die Beiden hatten Kevin ganz vergessen.
Darüber war Kevin sehr froh, denn er lag gemütlich in Miriams Bett und wichste seinen Stab.
Nach ein paar Minuten schoss sein Sperma aus seinem Penis. Ein befreiender Höhepunkt durchströmte seinen Körper.
Noch einige Momente blieb er entspannt liegen. Ja – so könnte es ewig weiter gehen. Ein Leben ohne KG war einfach göttlich. Oder ein Leben im KG – wenn er seinen Schlüssel besaß!

Lorenzo hatte nach Stunden im Internet endlich die Anbieterfirma herausgefunden, die seinen KG herstellt. Das war nicht einfach gewesen, denn es handelte sich um eine Sonderanfertigung.
Erwartungsgemäß war die Firma nicht bereit einen weiteren Schlüssel zu schicken.
Allerdings gebe es ein Ersatzexemplar, den der Besteller haben müsste.
Als Lorenzo Diegos Namen nannte, wusste der Hersteller jedoch nichts damit anzufangen.
„Nein, das muss ein Irrtum sein.“
Lorenzo hatte die individuelle Nummer seines KGs genannt.
„Wer war es denn dann?“ wollte er wissen.
Der Hersteller machte dazu keine Angaben. „Tut mir leid. Schon mal was von Datenschutz gehört?“
Er beendete das Gespräch.
Lorenzo grübelte.
Wenn Diego das Ding nicht selbst bestellt hatte, wer dann?
Hatte diese Person vielleicht den zweiten Schlüssel?
Aber wer sollte das gewesen sein? Ein Kollege, sein Chef? Wohl kaum!
Diego kannte doch in Deutschland niemanden…
…außer diesem Asiaten Wang Li, dem Farbigen Baakir und diesem Erik.
Erik! Der Kerl hatte doch selbst einen Keuschheitsgürtel um! Der wusste vielleicht, wie man an so etwas dran kam!
Aber wie sollte er zu diesem Erik Kontakt aufnehmen?
Viele Grüße von prallbeutel
---
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+++ Die gemeine Miriam +++ Ralfs neues Leben +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Die Erben +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++
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+++ Das Gespräch im Regen +++ Der auferstandene Engel +++ Seine Nummer Eins +++ Amour Libre +++ Das Abschiedspräsent +++ Natascha +++

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:17.01.08 18:44 IP: gespeichert Moderator melden


Erik ist und bleibt der Depp. Er sollte sich seinen KG-Schlüssel bei erstbester Gelegenheit schnappen, den Schlüssel von Miriam in den nächsten Gulli werfen und das Schloss von Miriams KG so manipulieren, dass auch der andere Schlüssel nicht mehr passt.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:23.01.08 20:35 IP: gespeichert Moderator melden


Hey Prallbeutel,

was ist los?

Ist der Sack leer!

Wann geht es weiter oder denkt Eric gerade darüber nach, warum sich Gregor Samsa in einen Käfer verwandelte.

Grüße Ede

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Edwin Prosper am 23.01.08 um 20:36 geändert
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:24.01.08 21:57 IP: gespeichert Moderator melden


Fortsetzung:


76.

Während des Essens küssten sich Miriam und Markus; gleichzeitig spürte Erik Miriams Fuß an seinen Hoden und seinem erigierten Penis, der vor Lust seine Oberschenkel mit Fäden verschmierte, die aus seiner Eichel flossen.
Endlich war das Mahl vorbei, und die Drei machten sich wieder auf dem Sofa breit.
„Sollen wir nicht eben spülen?“ fragte Miriam.
„Ach, dass mach ich nachher“, meinte Markus.
„Kommt nicht in Frage. Wir helfen natürlich“, sagte Miriam. „Komm, Erik. Du spülst, ich trockne ab.“
Die Beiden gingen zur Spüle, während Markus eine andere DVD einlegte und es sich auf dem Sofa gemütlich machte und rief: „Ihr braucht das nicht zu machen. Ich kann es auch morgen noch tun.“
„Das machen wir jetzt eben. Das geht ganz schnell“, meinte Miriam.
Nach dem zweiten Teller, den Miriam abtrocknete, sagte sie, dass sie eben ins Bad müsse.
Als Erik nach einer Viertelstunde alles gespült hatte, kam Miriam zurück.
„Bist du schon fertig? Dann kannst du ja schon mal mit Abtrocknen anfangen. Ich bin sofort bei dir.“
Erik zweifelte zu Recht daran, denn Miriam setzte sich zu Markus und fragte ihn über den Film aus, den sie sich ansehen wollten.
Erik erledigte die Küchenarbeit, säuberte auch alle Flächen und sah zum Sofa rüber.
Murmelnd meinte er leise: „Von wegen gleich wieder da.“
Miriam und Markus küssten sich auf dem Sofa und hatten Erik vergessen.

„Mach schön dein Mäulchen auf“, sagte Vera und stopfte Baakir ein Stück Banane in den Mund.
„Bitte Vera. Ich bin satt. Ich platze gleich.“
„Ach was“, meinte Vera. „Die restlichen zwei Bananen schaffst du auch noch!“
Sie kicherte und schälte bereits die Nächste.
Baakir kniete vor ihr und hatte die Hände wie zum Gebet erhoben.
Wie viele Bananen hatte sie ihm schon verfüttert? Er wusste es nicht mehr, aber die Schale, in der die Staude gelegen hatte, war nun fast leer.
Vera stopfte dem Schwarzen die nächste Banane in den Mund.
Als auch die letzte Frucht vertilgt war, spürte Baakir langsam Übelkeit in sich hochkommen. Er hatte das Gefühl, als habe er einen riesigen Stein im Magen, der ihn komplett ausfüllte.
„Und jetzt schön auf alle Viere, mein kleiner Rappe!“
Sie setzte sich auf Baakirs Rücken und trieb ihn an wie ein Pferd. „Hüah! Auf geht´s!“
Baakir trottete los, quer durchs Wohnzimmer bis in die Küche.
Vera nahm einen Kochtopf und füllte ihn mit Wasser.
Dann stellte sie ihn auf den Boden.
„Trink schön. Aber alles austrinken!“
Baakir war durstig, aber in seiner Position zu trinken, war gar nicht so einfach.
Vera hatte sich wieder in den „Sattel“ gesetzt.
Als das menschliche Pferd genug getrunken hatte, ermahnte Vera: „Du hast ja nicht einmal die Hälfte geschafft. Du sollst alles trinken!“
Baakir gab sein Bestes. Allerdings hatte Vera etwa drei Liter eingefüllt, so dass Baakir noch etwa zwei Liter zu schlucken hatte.
Er mühte sich, aber dabei hatte er das Gefühl, dass sein Magen jeden Moment platzen würde.
Zu guter Letzt schaffte er es doch noch und fühlte sich hundeelend.
Vera ritt mit ihm zurück ins Wohnzimmer und lümmelte sich aufs große Sofa, während ihr Pferdchen wieder zum Sklaven wurde, der ihr die Füße massierte.

Nun kam Kevin ins Wohnzimmer und setzte sich neben Vera und meinte höhnisch: „Baakir, bist du schwanger? Dein Bauch ist so dick!“.
Baakir hätte Vera am liebsten verraten, dass Kevin praktisch nicht mehr im KG gefangen war, denn mit dem Schlüssel konnte er sich ja jederzeit befreien.
Aber dann würde Kevin ihn bei Vera verpetzen.

- So was Dummes! Jetzt steck ich in der Klemme und muss mit ansehen, wie Kevin fröhlich nach Lust und Laune wichst, und ich kann nichts dagegen tun. Hätte ich doch nie meinen Schlüssel eingesteckt. Das hat mir bisher nur Ärger eingebracht. -

Markus Gesicht war gerade in Miriams Ausschnitt vergraben, da klingelte ihr Handy.
„Na klar kommen wir. Wann? Morgen? OK. Geht klar. Gegen 14 Uhr.“
Die Männer sahen sie fragend an.
„Das war Lady Madison. Erik, wir werden sie morgen besuchen. Es geht um einen Malkurs.“

Markus runzelte die Stirn. Was sollte das denn bedeuten? Aber er kümmerte sich nicht weiter darum, sondern widmete sich lieber Miriams Traumkörper.
Schon bald wurde die nächste Runde eingeläutet.
Dieses Mal verschwanden die Beiden im Schlafzimmer und ließen Erik im Wohnraum zurück.
Er startete die DVD, die Markus bereits eingelegt hatte, machte den Film aber wieder aus, als er merkte, dass es ein Porno war.

Nach etwa einer Stunde erschienen Markus und Miriam endlich wieder.
Sie zogen sich an und verabschiedeten sich voneinander.
Erik wurde kaum beachtet und folgte Miriam zum Auto.
Auf der Rückfahrt ließ Miriam Erik auf einem kleinen Parkplatz stoppen und zog die Keuschheitsgürtel hervor.
„Lass uns die Dinger wieder umsperren“, meinte sie.
Sie ließen beide ihre Hosen herunter und legten sich die KGs an.
Miriam führte Eriks Finger an ihre Muschi und wischte mit ihnen über ihre nassen Schamlippen.
„Fühlst du Markus noch?“ wisperte sie verführerisch.
Erik reagierte mit einem verwirrten Gesicht, sprachlos. Er zog die Finger wieder weg und wischte sie an seiner Hose ab. Miriam kicherte und ließ ihr Schloss einschnappen.
Dann gab sie Erik den Schlüssel.
Als er ihn entgegen nahm, sperrte sie auch Eriks KG ab und band den Schlüssel um ihre Halskette, an der bereits ein anderer Schlüssel hing.
Miriam glaubte, dass es sich um Kevins Schlüssel handelte; dabei war es immer noch der von Baakir.
Auf der Rückfahrt murmelte Erik unzufrieden: „Wieso bin ich eigentlich nicht zum Zuge gekommen?“
Miriam tat überrascht. „Aber das stimmt doch gar nicht. Warte, bis wir zu Hause sind. Du wirst schon sehen… Die Wartezeit hat sich gelohnt…“

Inzwischen waren Vera und Baakir ins Bett gegangen.
Vorm Schlafengehen befriedigte sich Vera mit ihrem Vibrator.
Baakir sah sehnsüchtig zu. Veras Liebesspiel ließ ihn sogar seine Übelkeit vergessen.
Aber nach Veras Orgasmus, den sie laut herausschrie, löschte sie das Licht und drehte sich zur Seite.

Kevin lag bereits in Miriams Schlafzimmer und döste vor sich hin, da kamen Miriam und Erik nach Hause.
„Und jetzt gibt es deine Belohnung“, meinte Miriam und schloss Erik auf.
Sein Glied sprang steif hervor und Erik konnte es kaum erwarten von Miriam berührt zu werden.
Kevin wachte auf. „Hallo, ihr seid wieder da?“
Miriam sah ihn lüstern an, als wollte sie ihn mit Haut und Haaren verschlingen. „Eigentlich wollte ich ja nur Erik mal etwas gönnen. Aber wenn da noch so ein süßer Jüngling in meinem Bett liegt…“
Kevin war augenblicklich hellwach. „Was? Ich… Ach, ich bin so müde. Ich glaube, ich verzichte heute auf sexuelle Betätigung…“
Miriam holte den zweiten Schlüssel von ihrer Halskette hervor und meinte: „Schwachsinn! Du bist doch sonst so scharf darauf. Du hast doch schon ein paar Tage nicht mehr. Komm schon! Du sollst nicht leer ausgehen. Ich habe heute meine Spendierhosen an.“
Kevin war im Nu schweißgebadet.
Der Schlüssel würde nicht passen! Was dann?
Auch Erik erkannte die heikle Situation.
„Widme dich lieber mir“, meinte Erik. „Kevin weiß deine Großzügigkeit offenbar nicht zu schätzen.“
Miriam überlegte. „Hmmm. Vielleicht sollte ich Kevin für diese Unverschämtheit wirklich verschlossen lassen.“
Als Kevin gerade aufatmete, sagte Miriam: „Aber ich will euch beide spritzen sehen!“
Sie kam auf Kevin zu und hielt den Schlüssel in der Hand.
Kevin war vor Schreck erstarrt. Was sollte er machen?
Miriam nestelte mit dem Schlüssel schon in Kevins KG herum, bevor er reagieren konnte.
Halbherzig versuchte er eine Abwehrhaltung einzunehmen; aber würde Miriam nicht Verdacht schöpfen?
Zu spät! Sie drehte den Schlüssel und…
„Verflixt“, schimpfte Miriam. „Halt doch mal still. Warum geht das beschissene Schloss nicht auf?“

Zur gleichen Zeit ließ sich John erschöpft neben Ilona auf seine Seite des Bettes fallen.
„Wow! Das war geil!“
Er sah zu Ilona hinüber. Sie wirkte in Gedanken.
John stützte sich auf einen Ellenbogen und fragte: „Was hast du?“
Ilona machte ein nachdenkliches Gesicht.
„Ich frage mich, warum Miriam sich nicht meldet.“
John runzelte die Stirn: „Wieso soll sie sich melden?“
Ilona: „Sie ist schließlich schon seit fast einer Woche in ihrem Keuschheitsgürtel. Und bei ihrer Libido… Normalerweise hätte ich vermutet, dass sie längst angekrochen wäre. Warum hält sie das so klaglos aus?“
John zuckte mit den Schultern. „Abwarten. Das kommt garantiert noch. Keine Sorge! Drei Wochen hält die im Leben nicht durch.“
Ilona zog die Augenbrauen hoch. „Hoffen wir´s!“

Miriam betrachtete den Schlüssel. Sie konnte sich nicht erklären, warum er nicht passte.
„Lass mich doch mal versuchen“, meinte Kevin.
Sie gab ihm den Schlüssel.
„Hier ist so schlechtes Licht. Ich gehe eben ins Bad“ meinte Kevin.
Er ging aus dem Schlafzimmer und hatte in seiner Pyjamahose seinen richtigen Schlüssel dabei.
„Das war knapp“, atmete Kevin erleichtert auf und verschwand im Bad.
Er spritzte sich kühles Wasser ins Gesicht. Dann tauschte er die Schlüssel, öffnete seinen KG und kehrte zurück ins Schlafzimmer.
„Na also. Geht doch“, sagte er. „Was sagst du jetzt?“
Kevin strahlte Miriam an.
Doch Miriams gute Laune war verflogen.
Sie kam auf Kevin zu und schloss ihn wieder zu, zog den Schlüssel ab und schickte Kevin in die Küche Eiswürfel holen.
Unterwegs biss sich Kevin auf die Lippen. „So ein Mist! Hätte ich mir doch wenigstens im Bad noch eben einen runtergeholt! Jetzt hat Madame keine Lust mehr, und ich bin meinen Schlüssel auch noch los!“
Als er das Eis brachte, legte Miriam die kalten Würfel auf Eriks Männlichkeit, so dass sie ihn kurz darauf ebenfalls wieder einsperren konnte.
„Aber wieso willst du denn plötzlich nicht mehr?“ fragte Erik verdattert.
Miriam antwortete barsch: „Klappe! Jetzt wird geschlafen. Warum musste auch Kevins Schloss klemmen? Morgen ist auch noch ein Tag. Es ist schon spät. Gute Nacht!“

Am nächsten Morgen musste Vera schon früh die Villa verlassen und zur Arbeit ins Institut fahren.
Miriam ließ sich etwas mehr Zeit und frühstückte ausgiebig.
Anschließend fuhr sie in die Stadt verschiedene Erledigungen machen.
Als die Frauen aus dem Haus waren, erzählte Erik Baakir von dem nächtlichen Schlüsseltausch.
„Dann gib ihn mir jetzt endlich!“ sagte Baakir zu Kevin.
Der schüttelte mit dem Kopf. „Kommt nicht in Frage. Wir sind alle verschlossen. Wenn deinen Schlüssel jemand bekommt, dann ist das Vera in persona.“
Baakir schnaubte: „Dann positioniere ihn so für Vera, dass sie ihn heute Abend findet. Sonst kann sie mich nicht rauslassen!“
Auf Kevins Gesicht zeichnete sich Häme ab. „Ach ja? Warum sollte ich? Der Schlüssel bleibt erst mal in guter Verwahrung.“
Baakir kam auf ihn zu und plusterte sich auf.
„Ich kann dich auch zwingen…“
Kevin ging einen Schritt zurück. „Ich habe ihn versteckt. Wenn du mir nur ein Haar krümmst, wirst du niemals erfahren, wo der Schlüssel ist.“

Lorenzo hatte endlich die Telefonnummer eines ehemaligen Mitreisenden herausbekommen.
Von dem Asiaten Wang Li erfuhr er die Stadt, in der Erik vermutlich wohnte.
Weiter kam er zunächst nicht.
Er beschloss allerdings sich dort eine günstige Bleibe zu nehmen und vor Ort weiter zu recherchieren. Vielleicht hatte er Glück? Aber wie viele Eriks würde es dort geben? 100? 1000?
Frustriert fasste sich Lorenzo an seinen Keuschheitsgürtel und spürte seine unbefriedigte Lust.
Noch heute wollte er seine Sachen packen und umziehen. Ein wenig Geld hatte er angespart, so dass er für einige Zeit über die Runden kommen könnte.
Noch vor dem Mittagessen fuhr er mit der Bahn los.

„Da ist ein süßer Typ, der dich sprechen will“, meinte Christina in der Mittagspause zu ihrer Kollegin.
Vera schaute auf: Oliver kam herein.
Sie umarmten sich.
Christina meinte: „Eigentlich darf hier gar kein Besucher rein. Aber dein Oliver sah so nett aus…“
Vera grinste ihre Kollegin an und blökte sie nicht ernst gemeint an: „Hau bloß ab! Der gehört mir!“
„Es ist so schwer, ohne dich“, sagte Oliver, als sie alleine waren. „Ich habe dich so vermisst. Wie wäre es, wenn wir zusammen ziehen? Meine Wohnung ist groß genug.“
Vera meinte spöttisch: „Und nächste Woche heiraten?“
Oliver lachte: „Das ist meine Vera! Das mit dem Heiraten sollten wir in Ruhe überlegen. Aber eine Wohnung fände ich echt klasse.“
Vera küsste ihn zärtlich: „Ja. Ich auch. Vielleicht sollten wir das tun.“
Die Beiden verabredeten sich nach der Arbeit in einem Restaurant, um alles weitere zu besprechen.
Als Oliver das Institut verließ, konnte er nicht aufhören zu lächeln.
Mit Vera hatte er den Hauptpreis gezogen.
Vera sank für die restliche Arbeitszeit in Tagträume.
Christina nahm es grinsend zur Kenntnis.
Sollte doch der junge Azubi alles erledigen, was sie heute nicht schafften. Ein paar Überstunden würden dem Knaben nicht schaden. Hauptsache war, dass sie heute Abend pünktlich ihr Vollbad mit dem neuen Badesalz nehmen konnte und anschließen in eine dicke Decke eingewickelt ihre Lieblingsserie im Fernsehen schauen konnte. Und für Vera freute sie sich mit. Die würde heute Abend vermutlich nicht vor dem TV sitzen. Eher im Bett mit diesem süßen Oliver…. Ach, der war vielleicht süüüß….

In der Villa aßen Miriam, Erik und Kevin zu Mittag.
Anschließend packte Miriam die beiden Männer ins Auto und fuhr mit ihnen zum Anwesen von Lady Madison.
Dort begrüßte Lady Stefanie den Besuch. „Sie sind angemeldet?“
Das Trio wurde ins Haus geführt, wo Lady Madison persönlich Miriam willkommen hieß.
„Vielen Dank für Ihren Sklaven. Wie hieß er doch gleich? Ernie? Eddie? Ach ja, Erik. Und der da? Können wir gleich zwei Sklaven haben? Das wäre ja fantastisch!“
Miriam sagte: „Sicher. Ich habe nichts dagegen. Wann kann ich sie wieder abholen?“
Lady Madison: „Wir bringen sie nach Hause, wenn sie möchten.“
Miriam: „Das wäre noch besser. Wie lange dauert der…. der Malkurs?“
Lady Madison lächelte: „Ungefähr zwei oder drei Stunden.“
Erik und Kevin wurden von Lady Stefanie abgeführt.
Miriam unterhielt sich noch kurz mit Lady Madison und fuhr danach zurück in ihre Villa.

Kevin und Erik betraten einen dunklen Raum.
„Ausziehen! Alles!“ erklang Lady Stefanies harte befehlsgewohnte Stimme.
Die Männer entledigten sich ihrer Kleidung.
Kevin dachte: „Na toll. War ja klar. Vermutlich malen irgendwelche Frauen Akte.“
Als die Zwei nackt bis auf ihre Keuschheitsgürtel waren, führte sie eine andere Frau, die sie noch nicht gesehen hatten, einen Flur entlang.
Die Frau war ganz in Schwarz gekleidet, ein enger kurzer Rock spannte sich über ihre Hüften, eine schwarze Strumpfhose mit auffälliger Naht über den Waden steckte in sehr hohen schwarzen High-Heels, die auf dem Boden laut klackten.
Erik und Kevin trotteten der Dame hinterher.
An einer Tür blieb die Frau stehen, öffnete die Tür und winkte die Beiden hinein.
Dabei versetzte sie ihnen einen leichten Hieb mit einer Gerte.
Zwei Dominas griffen sich die Beiden. Es waren Lady Stefanie und Lady Diana.
Sie wurden auf eine kleine Bühne gestellt.
Erst jetzt erkannten sie im dunklen Hintergrund des Raumes zahlreiche Schatten. Saßen dort Personen? Waren das Staffeleien?
Plötzlich gingen Dutzende kleine Lichter an, die gegen die vielen aufgestellten Leinwände strahlten und ein wenig von den Frauen sehen ließen, die schräg hinter ihnen saßen.
Doch starke Scheinwerfer, die in Richtung Podest blendeten, ließen Erik und Kevin kaum etwas erkennen.
Nach einigen Augenblicken öffnete sich die Tür erneut, und die Frau von vorhin reichte den Dominas etwas.
Nun kam Stefanie zu Erik und Diana zu Kevin. Die Frauen schlossen die KGs auf.
Miriam hatte die Schlüssel wohl rausgerückt.
Vorher in nacktem Zustand waren den Männern die Anwesenheit der vielen Frauen – wie viele möchten es sein? Zehn? 20? – schon peinlich; doch nun, mit freiem Blick auf ihre Männlichkeit, die sich zu allem Unglück auch noch regte, wurde ihnen heiß vor Scham.
Doch damit nicht genug: Lady Diana schob einen kleinen Beistelltisch auf Rollen herbei, auf dem eine große Dose mit Vaseline stand.
Die Frauen nahmen sich eine ordentliche Portion mit den Fingern heraus, und spätestens jetzt wussten Erik und Kevin, was sie nun erwartete.
Die Ladys cremten die beiden Aktmodelle ein – zumindest ihre mittlerweile prall gefüllten Schwänze, die nun wie eine Eins standen.
Ein leises Raunen ging durch den Raum. Zwei oder drei junge Stimmen kicherten im Hintergrund.
Die Damen begannen ihre Pinsel oder Bleistifte zu schwingen.
Alle paar Minuten wichsten die Ladys die beiden Modelle erneut, um die Ständer wieder aufzurichten.
Schon bald hatten Erik und Kevin ihre Scham großteils vergessen und stöhnten vor Lust.
Kevin hatte sich am Vortag noch einen runtergeholt, aber war durch die flinken geschickten Hände von Lady Diana spitz wie Nachbars Lumpi.
Auch Erik fühlte langsam den Höhepunkt nahen. Lady Stefanies Technik machte ihn verrückt.
Bald hatten die Dominas ihre Modelle kurz vorm Abschuss und machten - sich gegenseitig augenzwinkernd - eine Pause.
Nun hatten die Malerinnen wieder freie Sicht auf ihre Modelle.
Freie Sicht auf die pochenden steifen Schwänze.

Vera machte heute etwas früher Schluss und fuhr zum besten Italiener der Stadt, um sich dort mit Oliver zu treffen. Die Beiden teilten sich eine Flasche besten Chianti und bestellten die Spezialität des Hauses: Filetto Di Manzo Al Negroamaro Con Polenta Arrosto.
Nach dem Essen fuhren sie zu Oliver und landeten – wie von Christina vorhergesagt – nicht vor dem Fernseher, sondern vergnügten sich im Bett.
Oliver stieß in Missionarsstellung in Vera hinein und pumpte sie voll Sperma, nachdem Vera selbst zwei Orgasmen gehabt hatte.
Anschließend lagen sie noch eine Weile nebeneinander und sprachen über die Zukunft.
Abrupt hielt sich Vera eine Hand vor den Mund: „Ach du…“
Oliver sah sie fragend an und strich ihr durchs Haar.
Vera sah ihn mit großen Augen an. „Ich habe ganz Baakir vergessen. Du weißt ja von ihm. Er ist mir sexuell verfallen. Er ist für mich wie ein Sklave, wie ein Eigentum. Würdest du denn klar damit kommen, wenn er bei uns einzieht?“
Oliver sah Vera ernst an. „Das war aber nicht abgemacht. Eigentlich will ich dich für mich allein.“
Vera senkte den Blick und dachte nach.
Fünf Minuten war es mucksmäuschenstill im Schlafzimmer.
Dann sah Vera auf und sagte: „OK. Wenn du ihn nicht dabei haben möchtest, trenne ich mich von ihm. Er bleibt in Miriams Haus.“

Als Vera bei der Villa ankam, erzählte sie Miriam von ihrem Entschluss.
Auch Baakir hörte mit.
Er war entsetzt.
Er hatte bei Vera eine ganz neue Erfahrung gemacht. Er war von ihr dominiert worden, und es war seine Erfüllung gewesen. War es noch. Und jetzt wollte sie aus seinem Leben verschwinden?
Auf der anderen Seite wäre er dann wieder frei. Er würde keinen KG mehr tragen…
Er wog ab. Was wog schwerer? Er wusste es nicht. Das alles ging viel zu schnell.
Aber Vera hatte schon eine Entscheidung getroffen.
Dann zog sich Vera mit Baakir zurück.
Er flehte sie an, bei ihm zu bleiben.
Vera tat er irgendwie leid, aber die Situation machte sie auch scharf.
Sie hatte die absolute Macht über diesen Schwarzen.
Als sie auf der Bettkante saß, kniete Baakir schluchzend vor ihr nieder.
Sie nahm seinen Kopf in die Arme und streichelte ihm über den Kopf.
Dann stand sie auf, zog sich langsam ihr Höschen unter dem Rock hinunter und winkte Baakir zu ihrer Weiblichkeit.
Baakir kam auf Knien noch enger zu ihr.
Der Sklave begann sie zu lecken und zu küssen. Ihre Schamlippen, ihre Klitoris.
Er streichelte ihre Oberschenkel, die Innenseiten, er wimmerte und bettelte, dass Vera bei ihm bleiben möge.
Aber Vera verlor keinen Gedanken daran. Sie wollte nur noch den sich anbahnenden Orgasmus genießen.
Er kam näher, näher…
„Aaaaaaaaaaah!“ stöhnte sie und fiel nach hinten auf die Matratze.
Sie wühlte sich durchs Haar und strich sich durchs Gesicht und sah glücklich zur Stuckdecke der Villa.
Baakir schob seine Hände unter Veras Po und hob sie vorsichtig an, um sie ein Stück weiter aufs Bett zu schieben.
Schwer atmend blieb Vera liegen.
Baakir traute sich nicht, etwas zu sagen. Er sah sie nur bettelnd an.
Als Vera wieder zu Atem gekommen war, rekelte sie sich und fragte: „Willst du denn für immer mein Sklave bleiben?“
Baakir nickte: „Ja, Herrin Vera.“
Vera kicherte.
„Es gibt da eine Möglichkeit. Du musst zwar hier wohnen bleiben; aber du bleibst in deinem KG verschlossen. Wie wäre das?“
Baakir senkte den Blick beschämt.
Vera lachte und hob mit ihrer Hand Baakirs Kinn.
„Zurzeit weiß ich sowieso nicht, wo dein Schlüssel ist.“
Sie lachte, als sie sein bekümmertes Gesicht sah, Tränen in den Augen.

Lady Madison hatte Miriam angerufen, ob die beiden Modelle noch ein wenig länger ausgeliehen werden könnten. Miriam hatte ihr OK gegeben.
So standen Erik und Kevin mittlerweile nicht mehr auf dem Podest, sondern lagen über Strafböcken gespannt, die Allerwertesten in die Höhe gereckt.
Die Malerinnen zeichneten und pinselten ihre Motive mit wahrer Begeisterung.
Die Geschlechtsteile der Beiden waren zwischen den Beinen gut zu erkennen.
Lady Stefanie stellte sich zu Erik mit einer Lederpeitsche in der Hand und posierte.
„Irgendwas fehlt an dem Motiv noch“, rief eine Künstlerin.
„Ja“, stimmten zwei oder drei Frauen zu.
„Der Arsch hat ja gar keine Striemen!“ rief eine Frau, die über ihrem eleganten Hosenanzug einen weißen Kittel trug, der schon voller bunter Farbflecke war.
Laute Zustimmung erschallte aus der Dunkelheit.
Lady Stefanie grinste: „Kein Problem. Wie rot hätten´s denn die Damen gerne?“

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von prallbeutel am 06.01.13 um 17:41 geändert
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:30.01.08 18:17 IP: gespeichert Moderator melden


Lorenzo hatte sich in einer kleinen Einzimmerwohnung niedergelassen und war bereits in Szenelokalen, Restaurants, Sportanlagen und Klubs unterwegs gewesen. Aber nur wenige Eriks hatten seiner Beschreibung entsprochen. Doch „sein“ Erik musste vor einigen Wochen für längere Zeit verreist gewesen sein – und das traf auf niemanden zu.
Lorenzo hatte sich die Hacken abgelatscht. Er war frustriert. Wie sollte er in einer Großstadt eine Person finden, von der er nur den Vornamen kannte?
Am Abend versuchte er mit Schmierseife und Cremes seine Männlichkeit aus dem KG zu befreien, aber es gelang nicht.
Nachdem er sich Haut abgeschürft hatte und seine Hoden schmerzten, weil er sie versucht hatte durch einen Teil des KGs zu quetschen, gab er genervt auf.
Die ganze Aktion hatte ihn noch geiler gemacht. Was gäbe er jetzt für den Schlüssel!?
Langsam staute sich in ihm der Trieb. Er musste morgen Erfolg haben. Aber wie?

Miriam telefonierte mit ihrer Bekannten Susi.
„Ein Swingerabend wäre mal wieder toll. Warum nicht? Klar bringe ich zwei Boys mit – aber schön brav verschlossen!“
Beide Frauen lachten.
Dann blieb Miriam plötzlich das Lachen im Halse stecken. Sie war ja selbst verschlossen!
„Wann wolltest du denn den Abend machen?“
Susi: „Nächstes Wochenende?“
Miriam: „Geht es auch die Woche danach?“
Susi: „Von mir aus. Ich bespreche es mit Micha. Also bis dann.“
Als Miriam aufgelegt hatte, berührte sie ihre Keuschheitsvorrichtung und seufzte.
Wann waren endlich diese drei Wochen und damit die Wette um? Wann konnte sie das Ding triumphierend Ilona umlegen? War tatsächlich erst die erste Woche um? Zeit konnte so langsam vergehen! Wenigstens kam sie über Erik an den Schlüssel…
Hoffentlich kam er endlich nach Hause.

Doch danach sah es nicht aus: Lady Stefanie hatte Eriks Hintern in ein mit Striemen übersätes rotes geschundenes Fleisch verwandelt. Zunächst hatten sich die Malerinnen sich damit begnügt, doch dann wollten sie ein immer dunkleres und kräftigeres Rot bis hin zu Heidelbeerblau. So sah Eriks Hinterteil nun auch aus.
Lady Stefanie hatte ihm einen Knebel umziehen müssen wegen „mädchenhaftem Gejammer“.
Kevin hatte Glück gehabt: Er hatte nur wenige Striemen. Lady Diana hatte ihm mit einer Klatsche nur einige Schläge versetzt, so dass sein Po zwar rot glühte, aber der Schmerz sich in Grenzen hielt.
Die Frauen hatten für den Malabend eine vierstellige Summe bezahlt.
Es waren großteils gelangweilte Damen der High Society, die schon alles hatten.
Außer eines aufregenden schmutzigen Geheimnisses.
Die Damen setzten ihre Werke ganz unterschiedlich um: Einige Leinwände zeigten verschwommene Aquarelle, andere Bleistiftzeichnungen, die einen malten eher naturalistisch, die anderen abstrakt.
Eine Künstlerin hatte sich ausschließlich auf die herabhängenden Geschlechtsteile konzentriert und Eriks dicken Hoden in ihrem surrealen Bild überdimensional groß dargestellt.
Eine andere Kursteilnehmerin tuschelte mit Lady Madison, die freundlich nickte.
„Selbstverständlich. Lady Diana: Bring der Dame die Modelliermasse.
Die Mitarbeiterin der Hausherrin verließ den Raum und kam kurz darauf mit einer Schüssel zurück, in der sich eine Art Brei befand.
Die Frau nahm die Schüssel und ging damit zu Erik. Dann nahm sie Masse und knetete sie durch.
Anschließend streifte sie das Material über Eriks Geschlechtsteile.
Sie pappte alles fest und drückte zu.
Erik spürte eine leicht kühlende Wirkung. Die Berührungen machten ihn so geil, dass sein Penis steif wurde.
Dadurch musste die Frau zusätzliche Masse verwenden, um ihn komplett bedecken zu können.
Gelächter aus dem Hintergrund ertönte.
Lady Stefanie gab auch ihren Senf dazu: „Na so was! Da ist wohl wieder jemand wach geworden…“
Damit klatschte sie Erik mit der flachen Hand auf seinen geschundenen Po, so dass der Fixierte wild zuckte und Klagelaute in seinen Knebel brummte.

Die anderen Künstlerinnen verabschiedeten sich nach einem Glas Champagner von Lady Madison und bedankten sich für den anregenden Abend.
Nur die Frau, die die Modelliermasse angebracht hatte, wartete noch bis der Brei getrocknet war.
Dann schnitt sie ihn vorsichtig mit einem Skalpellmesser auf und nahm sie ab.
Erik schwitzte Blut und Wasser, als die Frau an seinen edlen Stücken herumschnippelte. Sie wirkte ein wenig ungeschickt und fahrig.
Ein falscher Schnitt und ein Abrutschen – und aus Erik dem Sklaven würde Erik der Eunuch werden.
Die Dame hatte nun eine Hohlform von Eriks Geschlechtsteilen. „Den Rest mache ich zu Hause.“
Endlich schnallten Lady Diana und Lady Stefanie die beiden Modelle ab.
Erik und Kevin war schwindelig. Zu viel Blut war ihnen Richtung Kopf gelaufen. Schließlich hatten sie lange Zeit vornüber auf den Strafböcken gelegen.
Etwas unsicher auf den Beinen torkelten sie durch den jetzt dunklen und leeren Raum.
Erik traute sich nicht den Knebel zu entfernen, obwohl er sich mehr als nach allem anderen danach sehnte. In seiner Mundhöhle spreizte ein Gummiball seine schmerzenden Kiefer auseinander. Er hatte auf dem Boden eine große Lache mit Speichel hinterlassen.
Kevin ging zu den Staffeleien, aber die Frauen hatten ihre Werke mitgenommen.
Lady Stefanie kam herein, klackte auf hohen Stiefeln auf die Erik zu und entfernte ihm endlich den grausamen Knebel.
Endlich wieder richtig atmen, endlich den Mund schließen können! Erik war sehr erleichtert.
Die Frau verschloss Erik wieder in seinen KG. Und auch Kevin wurde eingesperrt.
Danach führte sie die beiden nackten Männer hinaus den Flur entlang.
Wie sie da nebeneinander herliefen, hatten sie das Gefühl, dass die Lady, die stets zwei Meter hinter ihnen blieb, ihnen auf die geprügelten Ärsche starrte.
Jeder Schritt tat Erik weh.
An einer bestimmten Tür mussten sie eintreten.
Das Zimmer stellte sich als eine sehr kleine Kabine heraus, in der Kevin und Erik gerade genug Platz hatten nebeneinander zu stehen. Auf dem Boden lagen ihre Klamotten, die sie anziehen durften.
Angezogen führte sie Lady Stefanie aus dem Haus zu einem Parkplatz.
Die beiden Männer starrten ungläubig Lady Diana an: Sie stand neben einem Motorrad mit Beiwagen in hautenger schwarzer Lederkleidung, einen Helm unter dem Arm.
Als sie auf das Gefährt aufstieg und den Motor aufheulen ließ, winkte sie Kevin als Sozius hinter sich.
Erik sollte in den Beiwagen steigen.
Die Motorradbraut gab so viel Gas, so dass der Kies auf dem Parkplatz nach hinten spritzte.
Dann waren die Drei in der Dunkelheit verschwunden.
Schon bald brauste die Motorradbraut über die Straßen.
Erik und Kevin waren schnell durchgefroren.
Am Eingang des großen Geländes, das zu Miriams Villa gehörte, verabschiedete sich Lady Diana in ihrem Lederanzug und schoss mit dem Bike davon.

77.

In der Villa angekommen wärmten sich die Männer erst einmal unter der Dusche auf.
Erik schmerzte dabei allerdings das fließende Wasser auf seinem Hintern.
Als sich die Männer umgezogen hatten, kuschelten sie noch mit Miriam auf dem Sofa.
Sie rutschten tief in die Kissen, damit auf ihre Hinterteile nicht so viel Körpergewicht drückte.
Eigentlich waren die Beiden sauer auf Miriam, weil sie sie als Modells zu Lady Madison gebracht hatte, aber nun kämpften sie in erster Linie um ihr Wohlwollen; schließlich hatte sie die Schlüssel zu ihren KGs…
Moment! Hatte Miriam die Schlüssel überhaupt? Die waren doch noch im Dominastudio.
Oh, nein! Kevin schloss laut seufzend die Augen.
Miriam und Erik sahen ihn verwundert an. Was hatte er denn?
Kevin sagte: „Ich glaube, die Ladys haben noch unsere KG-Schlüssel.“
Erik klagte: „Ach du Schande.“
Miriam meinte gelassen: „Na und? Heute wärt ihr sowieso nicht mehr raus gekommen. Habt ihr nicht genug Spaß gehabt? Wir holen sie morgen.“
Erik erbost: „Spaß? Soll ich dir mal den Spaß zeigen?“
Er zog seine Hosen runter und zeigte seinen wunden Po.
Miriam grinste und meinte: „Tja, so was hat die gute Lady Madison schon angedeutet. Du wirst doch jetzt nicht wegen ein bisschen Popoklopfen Theater machen, oder?“
Eriks Kinnlade fiel hinab. Er war sprachlos.
Miriam stand auf und kam mit ihrer Digitalkamera wieder.
„Wenn du es schon präsentierst, dann mache ich noch ein paar schöne Aufnahmen fürs Internet. Kommt bestimmt gut an.“

Eine halbe Stunde später gingen sie ins Bett.
Miriam war sehr müde und wollte in dieser Nacht – man staune! – keinen Sex, so dass das Trio, in drei Keuschheitsgürteln gesichert, bis zum Morgen durchschlief.

Am nächsten Morgen standen Vera und Baakir besonders früh auf, um Veras persönlichen Gegenstände und ihre ganze Kleidung zusammen zu packen. Mitnehmen konnte Vera noch nichts, denn ihr Auto war zu klein. Oliver würde einen kleinen Anhänger besorgen.
Beim Frühstück waren die anderen Bewohner der Villa auch dabei.
Miriam sinnierte vor sich hin: „Soso. Du willst uns also verlassen.“
Dann sah sie auf und wünschte Vera mit ihrem Oliver alles Gute.
„Und Baakir willst du wirklich nicht mitnehmen?“
Vera schüttelte den Kopf.
Als sie zur Arbeit gefahren war, meinte Miriam zum todunglücklichen Baakir: „Ich weiß nicht, ob du hier ewig wohnen kannst…“
Baakir flehte Miriam an, aber sie ließ sich nicht erweichen.
„Was soll ich denn mit drei Sklaven? Zwei sind mehr als genug Arbeit!“

Im Laufe des Tages kam ein Anruf vom Dominastudio: Es seien zwei Schlüssel gefunden worden.
Miriam bestätigte die Vermutung, dass es sich dabei um die ihrer Sklaven handelte und kündigte an, sie abholen zu lassen.
Draußen war ein unangenehmer Nieselregen, und Miriam hatte keine Lust, sich in die nasse Kälte hinaus zu begeben. Sollte doch Kevin oder Erik die Schlüssel holen…

- Mist! Geht ja nicht! Dann schließen die sich heimlich auf und spielen an sich rum! -

„Hey, Baakir! Würdest du mir einen Gefallen tun?“

Zehn Minuten später fuhr Baakir mit Miriams Auto zum Dominastudio Madison.
Dort musste er eine Vollmacht von Miriam vorweisen, die sie ihm geschrieben hatte, und erhielt von Lady Madison die Schlüssel ausgehändigt.
Zu Baakirs Überraschung gab sie ihm noch einen dritten Schlüssel: „Den hat eine Mitarbeiterin auf dem Parkplatz gefunden. Wir haben schon zig Herrinnen angerufen, deren Sklaven hier waren, aber niemand vermisst einen. Vielleicht ist es ja ein Ersatzschlüssel von denen da?“
Sie zeigte auf die beiden anderen in der Hand des Farbigen.
Baakir zuckte mit den Achseln und steckte ihn ein.
Als er wieder im Auto saß, betrachtete er die Schlüssel genauer. Sie sahen alle sehr ähnlich aus.
Aus einem inneren Gefühl heraus zog er seine Hosen runter und probierte die Schlüssel an seinem KG aus. Die ersten zwei passten erwartungsgemäß nicht; trotzdem versuchte er noch den Dritten…

KLICK!

Baakir war baff. Sein Keuschheitsgürtel sprang auf. Wie war das möglich?
Wie kam sein Schlüssel auf den Parkplatz
Es sei denn…
Er kombinierte: Kevin hatte ihn vermutlich bei sich getragen, als er hier war.
Hatte er nicht erzählt, dass er als Sozius auf einem Motorrad zurückgekehrt war? Beim Aufsteigen kann einem schon mal was aus der Hosentasche fallen…
Ja! So musste es gewesen sein! Was für ein Glück!
Er fuhr fröhlich pfeifend zur Villa und übergab Miriam zwei Schlüssel. Vom Dritten erzählte er natürlich nichts.

Am Nachmittag schloss sich Miriam mit Erik im Bad ein, um gemeinsam in den Whirlpool zu steigen. Sie konnte es nach zwei Tagen Abstinenz einfach nicht mehr aushalten.
Die Zwei schlossen sich gegenseitig auf und amüsierten sich in dem sprudelnden Wasserbecken.
Miriam kam zwei Mal kurz hintereinander zum Orgasmus, während sie Erik nur aufgeilte und nicht zum Zuge kommen ließ.
Als sie ihn schon wieder einsperren wollte, protestierte er lauthals: „Wenn du mich nicht kommen lässt, dann sage ich Ilona, dass du gar nicht immer verschlossen bist.“
Miriam funkelte ihn an, so dass Erik ängstlich zurückzuckte und sich am liebsten die Zunge abgebissen hätte.
Sie beugte sich über ihn und suchte unter Wasser nach seinen Hoden.
Erik klemmte die Beine zusammen, aber schon spürte er, wie sich zwei kleine Hände mit enormem Druck um seine Kronjuwelen schlossen.

Gleichzeitig suchte Kevin nach Baakirs Schlüssel. Er wühlte alle Hosentaschen durch und konnte sich nicht erklären, wo er geblieben war.
„So eine Scheiße! Ich muss ihn irgendwo bei Lady Madison verloren haben!“
Baakir beobachtete Kevin bei seiner immer hektischeren Suche und grinste.
„Was suchst du eigentlich?“ fragte er scheinheilig.
Kevin wusste nicht so recht, ob er besorgt oder einfach schadenfroh sein sollte und meinte dann in einem neutralen Ton: „Dein Schlüssel ist weg.“
Baakir spielte den Entrüsteten: „Was!?“
Kevin erzählte, dass er vermutete, das Teil irgendwo bei Lady Madison verloren zu haben.
Baakir spielte den Wutschnaubenden. Er ging auf Kevin zu, als wolle er ihn würgen.
Kevin, nicht nur körperlich unterlegen, sondern auch mit einem schlechten Gewissen behaftet, gab Fersengeld, den brüllenden Baakir nur wenige Meter hinter sich.

Lorenzo klapperte inzwischen diverse Dominastudios ab. Wer weiß? Vielleicht war Erik ja mit seiner Herrin schon mal in so einem Etablissement gewesen.
Er musste sich eine gute Geschichte ausdenken, damit er nicht direkt an der Tür wieder abgewiesen wurde – von wegen Datenschutz.
Als er am frühen Abend bei Lady Madison vorsprach hatte er kaum noch Hoffnung.
Doch die junge Frau an der Tür wusste sogar von zwei Eriks.
„Und Sie sind sein verschollener Bruder? Sie sehen gar nicht so aus.“
Lorenzo lächelte. „Stiefbruder. Es ist wirklich wichtig. Wo kann ich ihn erreichen?“
Die Frau hob die Schultern. „Die Adressen unserer Kunden haben wir in der Regel nicht. Aber es gibt Ausnahmen. Moment. Ich schaue mal nach…“
Sie knallte ihm die Tür vor der Nase zu und ließ ihn draußen in der Kälte stehen.

Erik schrie vor Schmerz auf. „Aufhören! Bitte, Miri! Ich verzichte freiwillig.“
Miriam sah befriedigt in seine Augen.
Erik murmelte: „Aber lange mache ich das nicht mehr mit. Ich will auch mein Stück vom Kuchen.“
Von einem Moment zum anderen wurde Miriam zärtlich und meinte: „Natürlich. Aber sag mal ehrlich: So viel Druck kannst du doch noch gar nicht haben. Du hast erst vor fünf Tagen noch abgespritzt.“
Erik wurde kleinlaut: „Trotzdem. In deiner Nähe werde ich eben sehr schnell scharf.“
Miriam lachte und wuschelte ihm durchs Haar.
„Komm, lass uns aus dem Wasser steigen.“

Als Erik und Miriam aus dem Bad kamen, sahen sie Baakir auf Kevin liegen.
„Was ist denn hier los?“ rief Miriam, da schellte es an der Tür.
Miriam öffnete. Veras Lover Oliver war mit einem Anhänger gekommen, in den er Veras Sachen laden wollte.
Für den Augenblick war Kevin vor Baakir sicher, denn die Beiden mussten den Hänger voll packen, während sich Oliver und Miriam bei einer Tasse Kaffee unterhielten.
Eine halbe Stunde später fuhr Oliver ab.
Baakir funkelte Kevin an, aber er ging nicht mehr auf ihn los.

Nur zwei Stunden später hatte Vera im Institut Schluss und fuhr zu Oliver.
Die Beiden fielen sich in die Arme, und bevor sie die Wohnung einräumten, landeten sie zusammen im Bett.
Nach wildem Sex nahmen sich die Beiden die Kisten und Koffer vor.
„Dein neues Zuhause“, präsentierte Oliver die Wohnung mit ausgebreiteten Armen.
Vera kam auf ihn zu, umarmte ihn und griff mit einer Hand in seinen Schritt.
„Oha, da ist ja noch was gar nicht müde…“
Oliver grinste und schob eine Hand unter Veras Brust, dann fasste er fest an ihren wohlgeformten Po und flüsterte ihr ins Ohr: „Ist das ein Wunder bei so einer Traumfrau?“
Dann schwang er sie abrupt auf die Arme, so dass Vera überrascht schrie, und trug sie zurück ins Schlafzimmer.

Just in der Sekunde, in der Vera erneut in die Bettenkissen sank, schellte Lorenzo an eine Tür einige Kilometer entfernt.
Er stand vor einem großen Einfamilienhaus mit zwei breiten weißen Garagen und einem gepflegten Vorgarten in der besten Gegend der Stadt.
„Sie wünschen?“ fragte eine Frau um die 50 Jahre hochnäsig.
Sie trug einen teuren Designerhosenanzug, an der eine mit Edelsteinen verzierte Brosche prangte.
Auch sonst war sie behängt wie ein Goldesel: An fast jedem Finger blitzten Gold und Diamanten, Saphire, Smaragde und Rubine. Am linken Handgelenk trug sie eine goldene Uhr von Cartier, und auf der anderen Seite klimperten mehrere dicke Gold- und Platinketten. Zusätzlich trug sie noch eine Perlenkette und Ohrringe mit Perlen.
„Ich wollte mit Erik sprechen“, meinte Lorenzo.
Die Frau sah den Besucher von oben bis unten an. Dann rümpfte sie die Nase.
„Wen wollen Sie sprechen?“
Lorenzo schluckte. Er passte nicht so recht in die versnobte Gegend.
Die Frau hielt ihn vermutlich für einen Schnorrer, Vertreter oder was auch immer.
„Sprechen Sie von meinem Mann? Wer sind Sie überhaupt?“
Lorenzo atmete auf. „Ja. Von Ihrem Mann. Ich bin…. ein alter Bekannter… aus der Karibik.“
Die Frau zog die Stirn kraus. „Karibik? Wir waren noch nie in der Karibik. Was wollen Sie?“
Inzwischen hatte sie sich ein wenig in die Tür zurückgezogen und lugte aus einem schmaler werdenden Schlitz heraus.
„Wann kann ich ihn sprechen? Ist er zu Hause?“
„Gehen Sie. Ich glaube nicht, dass er mit Ihnen reden möchte.“
Bevor sie die Tür zuknallen konnte, rief von innen eine Männerstimme: „Wer ist denn da, Schatzi?“
„Irgendein seltsamer Typ, der behauptet dich zu kennen.“
Lorenzo hörte Schritte.
Dann verschwand die Frau und ein Mann erschien. Er sah Erik in keiner Weise ähnlich: Er war 20 Jahre älter, hatte nur noch einen Haarkranz und war stark übergewichtig.
„Was wollen Sie?“ herrschte er Lorenzo an.
„Ich… ich habe mich geirrt. Verzeihen Sie, ich habe eine falsche Information erhalten.“
Der Mann schnaubte wütend: „Machen Sie, dass Sie wegkommen!“
Lorenzo murmelte: „Dann muss es der andere Erik sein. Oder Studio Madison war eine Fehlanzeige.“
Der Latino wollte sich schon umdrehen, als er bemerkte, wie der Mann plötzlich käseweiß wurde und stotterte: „Madison? Was wissen Sie davon? Wer sind Sie? Was wollen Sie?“
Lorenzo sah ihn an.
Der Mann schaute über seine Schulter und kam dann vor die Tür, zog sie fast hinter sich zu.
Dann flüsterte er: „Hören Sie. Meine Frau weiß nichts von meinen Besuchen bei Lady Madison. Ich… Warum sind Sie hier?“
Lorenzo meinte: „Tragen Sie einen Keusch…“
„Ruhig!“ unterbrach ihn der Mann schnell. „Doch nicht so laut!“
„Geht mich auch nichts an. Neugierig bin ich allerdings schon: Haben Sie Ihren Schlüssel immer bei sich, oder hat Lady „Sie-wissen-wen-ich-meine“ das Teil in Verwahrung?“
Lorenzo grinste den Mann unverschämt breit an.
„Wenn Sie mich dann in Ruhe lassen: Meine Sekretärin…“
Lorenzo sagte laut: „Echt? Weiß die denn, was es für ein Schlüssel ist?“
Der Mann versuchte mit wilden Gesten Lorenzos laute Stimme zu unterbinden.
„Seien Sie doch ruhiger, Mann!“
Dann drehte er sich um und rief laut ins Haus: „Schatzi, ich muss kurz noch mal weg. Bin gleich wieder da.“
Er zog Lorenzo zur Garage, die sich elektrisch öffnete und bot ihm den Beifahrersitz einer S-Klasse von Mercedes an. Dann fuhren sie die Straße entlang, bogen auf eine Hauptverkehrsachse ab und stoppten auf einem sonst leeren Parkplatz.
„Also gut. Wie viel wollen Sie?“ fragte er.
Lorenzo war überrumpelt. Eigentlich wollte er niemanden erpressen.
Der Mann wurde ungeduldig: „Sind 5000 Euro genug?“

Zur gleichen Zeit verabschiedete sich Baakir ins Bett. Vorläufig durfte er noch in Veras altem Zimmer schlafen.
Miriam ging mit Kevin und Erik in ihr Zimmer. Alle Drei schliefen friedlich ein.
Baakir holte dagegen seinen Schlüssel hervor, sperrte seinen KG auf und spielte mit seinem großen schwarzen Glied, das in Sekundenschnelle anschwoll und vor Vorfreude zuckte.
Vorsichtig massierte er mit der linken Hand seine schweren dunklen Hoden und genoss die Streicheleinheiten seiner rechten Hand auf seinem Prügel.
Es dauerte nicht lange, da spürte er einen nahenden Orgasmus. Das Gefühl entwickelte sich gewaltig.
Nach neun Tagen Verschluss war er geil bis in die Haarspitzen.
Baakir wollte es noch ein wenig länger auskosten und zurückhalten, doch da verlor er die Kontrolle und schoss einen mächtigen Erguss hinaus, der klatschend auf seinem Bauch landete.
Ein entspannendes Glücksgefühl durchströmte seinen lang gestreckten Körper.
Und nun konnte er sich so oft befriedigen, wie er wollte.
Was herrliche Aussichten!
Er wischte sich das Sperma vom Bauch und fiel in einen süßen Schlaf.

Am nächsten Abend schloss sich Miriam wieder mit Erik im Bad ein.
Miriams Verlangen war einmal wieder so groß, dass sie nur noch an einen erlösenden Orgasmus denken konnte.
Baakir und Kevin konnten sich immer noch keinen Reim darauf machen, warum die Beiden sich zurückzogen. - Obwohl sich Kevin schon insgeheim gewundert hatte, dass Miriam mittlerweile neun Tage Keuschheit ausgehalten hatte, ohne zur Furie zu werden.

Doch diesmal wollte sich Erik nicht wieder ohne Höhepunkt abspeisen lassen.
Miriam schien sich auf seine Forderungen einzulassen und stieg mit ihm in den Whirlpool.
Als sie ihn nicht aufsperrte, weigerte er sich ebenfalls, Miriams KG zu öffnen.
Zähneknirschend machte Miriam gute Miene zum bösen Spiel, konnte Erik aber auch mit noch so vielen Verführungskünsten nicht überreden.
Die Beiden beendeten ihr Bad und gingen zur Sauna des Hauses.
Der Raum war ein abgetrennter Bereich im Keller, der auch über ein benachbartes Bad und einige Liegemöglichkeiten verfügte.
Als Miriam dann offensichtlich vor dem Saunabad auf einer der Liegen über Erik herfallen wollte, schlossen sie beide gleichzeitig die KGs auf und liebkosten sich, küssten sich.
Ihre Körper waren heiß auf mehr.
Ihre Leidenschaft war endgültig entflammt.
Erik fühlte sich wie im „siebten Himmel“ und streichelte Miriams perfekten Körper.
Ihre erotische Ausstrahlung war einfach unbeschreiblich.
Erik konnte nicht mehr klar denken.
Er wollte nur noch in ihre süße Muschi eindringen und sich in einem Befreiungsschlag in ihr ergießen.
Auch Miriam war feucht und wild auf einen Mann. Sie reizte Eriks Männlichkeit mit gekonnten Griffen und Berührungen, die ihn kaum abwarten ließen, dass ihm Miriam endlich ein Eindringen erlaubte.
Sein Penis war längst zum Platzen gefüllt mit Blut und wackelte in der Luft umher.
Dann rekelte sich Miriam vor ihm auf einer der Liegen und streckte ihr blankes Hinterteil in die Höhe.
Erik konnte zwischen ihren Schenkeln die rasierte Vagina sehen, wie sie ihn feucht und keck anstrahlte.
Er taumelte auf sie zu und griff nach den festen Pobacken und suchte sich den Eingang zwischen den Schamlippen. Vorsichtig drang er ein und grunzte vor Lust auf.
Auch Miriam stöhnte vor Begierde und bewegte ihre Hüften aufreizend hin und her.
Ihre Haarmähne lag wild halb über ihrem zarten Gesicht. Ihre Lippen hatte sie lüstern geöffnet und leckte sich mit der Zunge darüber.
Nach wenigen Stößen drehte sich Miriam herum und änderte die Position.
Erik sollte sie in Missionarsstellung nehmen.
„fi**k mich, Baby!“ flüsterte sie und stützte sich mit den Händen auf der Liege ab, damit ihre Hüfte etwas höher geriet.
Erik stieß immer wieder in Miriam hinein. Seine Geilheit stieg ins Unermessliche.

Trotzdem wechselte Miriam wieder die Lage.
Sie drückte Erik auf die Kissen und bestieg ihn.
Sein Schwanz ragte wie ein Fahnenmast in der Vertikalen.
Miriam rieb sich mit ihrer Klitoris genüsslich an seinem Schaft.
Er wurde fast verrückt.
Es kitzelte und war gleichzeitig so geil… so geil…
Miriam strich ihm voller Begierde durchs Gesicht, küsste ihn, setzte sich nun ganz auf Eriks Phallus und stöhnte erneut auf.
Auch Erik ächzte vor Erregung.
Miriam spielte mit ihren Brustwarzen und ritt Erik langsam - grausam langsam – in die Richtung zu einem schmetternden Orgasmus.
Vor Eriks Blickfeld verschwamm alles. Er spürte nur noch das kribbelnde Gefühl eines nahenden Höhepunktes. Er schloss die Augen und spürte Miriams Küsse auf seiner Brust, dann seinen Schultern und die Arme herab.
Sie griff seine Hände und zog sie über seinen Kopf.
Erik grunzte voller Obsession auf und…
Es klickte um seine Handgelenke.
„Ooooh, Miri… reite weiter…. Ich glaube… ich glaube, ich komme….“

Doch warum bewegte sich Miriam nicht mehr?
Sie saß auf seinem prallen Glied und stützte sich auf seiner Brust ab.
„Was… was ist los?“ fragte Erik verwirrt.
Dann spürte er, dass er seine Hände über seinem Kopf nicht mehr zurückziehen konnte.
Miriam hatte ihm Handschellen angelegt und diese an dem Gerüst der Liege befestigt.
Sie lachte Erik schallend aus und zwirbelte seine Brustwarzen fest, so dass er aufschrie.
„Ich glaube nicht, dass du kommst…“ kicherte sie und hob sich ganz langsam von ihrem Sattel, so dass Eriks Penis immer weiter aus ihr herausrutschte.
Dann war nur noch die Eichel in ihr, und wieder lachte Miriam.
„Dein Gesichtsausdruck ist einfach köstlich“, schnurrte sie.
„Fast so köstlich, wie der Sex, den ich gleich mit Markus haben werde“, flüsterte sie sadistisch.
Erik durchfuhr Miriams Satz wie ein heißes Messer.
Miriam ließ sich wieder herab, und Erik stöhnte erneut vor Geilheit auf.
Dann hob sie sich wieder, sank noch ein weiteres Mal ab und stieg danach ganz von ihrem Opfer herab.
Sie packte ihren KG in einen Stoffbeutel und zog sich an.
Anschließend versuchte sie Erik seinen Keuschheitsgürtel umzulegen, aber sein Penis war noch zu geschwollen.
„Dann wartest du halt hier auf mich, mein kleiner Erik. Ist das OK für dich?“ fragte sie in unschuldigem Ton.
„Du kannst mich doch nicht hier so liegen lassen“, protestierte Erik.
„Aber Schätzchen“, meinte sie zuckersüß. „Ich schütze dich doch nur vor dir selbst. Sonst spielst du verbotene Spiele. Das weiß ich.“
Innerhalb der nächsten zwei Minuten war Miriam aus dem Raum verschwunden.
Erik hörte das Türschloss.
Dann ging das Licht aus, und Erik lag im Stockdunklen. Mit seinen Hosen um die Fußfesseln lag er auf dem Rücken auf der Liege, die Hände über seinem Kopf fixiert.
Er zog seine Beine an und hob sie in die Höhe, damit er seine Hosen wenigstens ein Stück Richtung Hüfte schieben konnte.
Aber so richtig wollte das nicht gelingen, und letztlich waren zwar seine Oberschenkel fast bedeckt, aber die Unterhose hatte sich am linken Bein irgendwie verhakt, und so blieb sein Hintern und seine Männlichkeit – inzwischen zusammengeschrumpft und eine kleine Pfütze Feuchtigkeit bildend - blank.

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:03.02.08 18:25 IP: gespeichert Moderator melden


So geht es weiter:



Bevor Miriam zu ihrem Lover fuhr, überlegte sie, wie sie Kevin und Baakir Eriks Gefangenschaft erklärte und kam zu dem Schluss, dass es am einfachsten wäre, die Beiden einfach mitzunehmen.
Das Trio fuhr also los.
Als sie das Grundstück verlassen wollten, kam ihnen ein Taxi entgegen und bog zur Villa ab.
„Wer ist das denn?“ fragte Miriam und schaute durch den Rückspiegel.
„Kevin, fahr zurück. Wir bekommen Besuch.“
Der Wagen drehte und stoppte hinter dem Taxi, das vor der Haustür gehalten hatte.
Ein junger Mann stieg aus.
Er drehte sich neugierig zu dem Auto um.
Dann meinte Baakir: „Das ist Lorenzo.“
Er stieg aus und kam grüßend auf den Latino zu. „Hey, was machst du denn hier? Wie geht´s dir?“
Lorenzo kam ebenfalls auf Baakir zu.
Doch statt sich zu freuen griff er den Schwarzen am Kragen und drückte ihn rückwärts.
„Du steckst also mit Erik unter einer Decke! Was habt ihr euch dabei gedacht, ihr Schweine? Ich will sofort den Schlüssel!“
Baakir wusste im ersten Moment gar nicht, was los war.
„Schlüssel? Meinst du den KG-Schlüssel von Diego? Warum? Was ist denn los? Soll dieser Fiesling, von dem Diego gesprochen hatte, jetzt doch das arme Mädchen bekommen?“
Lorenzo stutzte.
Miriam und Kevin waren mittlerweile auch ausgestiegen.
Nach einem Streitgespräch, bei dem Lorenzo mehrmals nur knapp vor Handgreiflichkeiten zurückgepfiffen werden konnte, kam es zu einer Einigung.
Das Taxi wurde nach Hause geschickt. Achselzuckend und sich über die streitende Gruppe wundernd fuhr der Fahrer ab.

Miriam interessierte sich gar nicht so richtig für die Problematik. Sie wollte endlich zu Markus.
Kevin sollte sie fahren. Baakir und Lorenzo sollten sich in der Zwischenzeit in der Villa aussprechen.
So ließ sich Miriam also zu Markus chauffieren.
Erik hatte sie in dem ganzen Trubel komplett vergessen.
Da Kevin von ihrem geöffneten KG nichts wissen sollte, musste er im Auto warten.
Die Zeit vor Markus Wohnung wurde ihm sehr lang. Es war lausig kalt.
Kevin fror sich ein Körperteil nach dem anderen ab, pustete in die Hände, rieb sich über Arme und Beine, aber nichts verhinderte, dass schon bald seine Zähne klapperten.

- Was hat sie bloß davon, diesen Typen zu besuchen? Solange sie einen Keuschheitsgürtel trägt, macht sie das nur noch heißer! -

Währenddessen waren Miriam und Markus bereits bei der Sache.
Durch die Aktion mit Erik so richtig in Fahrt gekommen, benötigte Miriam nicht lange, um so richtig loslegen zu können, was Markus sichtlich gefiel.

Die Beiden zerrten sich die Kleidung vom Leib und vergaßen alles um sich herum.
Die Leidenschaft hatte beide übermannt.
Das „Vorspiel“ mit Erik ließ Miriam die Geduld verlieren. Und Markus steifer Penis freute sich über die schnelle Aufnahme zwischen Miriams engen und nassen Schamlippen.
Als Miriam nach kurzer Zeit bereits zum Höhepunkt kam, klammerte sie sich an ihren Lover und schleuderte ihre Haarmähne zur Seite.
Ihre begierigen Augen verlangten nach mehr.
Sie änderten ihre Position in eine 69-Stellung, bei der sie sich gegenseitig mit dem Mund verwöhnten und gleichzeitig die feuchten Lippen und die geschickte Zunge des Partners spürten.
Bald darauf schoss Markus salziger Erguss in die Höhe und floss über Miriams Handrücken.

Baakir hatte inzwischen dem immer noch aufgebrachten Lorenzo die Sachlage erklärt: Alles war ein Missverständnis gewesen. Das heißt: Diego hatte sie Beide hereingelegt. Er hatte Baakir benutzt, um an einen KG zu kommen, und den konkurrierenden Lorenzo auf eine gemeine Weise ausgeschaltet, um ein Mädel für sich zu gewinnen.
Trotz allem brannte Lorenzo noch die wichtigste Frage auf der Zunge: Hatte Baakir den Ersatzschlüssel, oder hatte er Diego beide Exemplare ausgehändigt?
Baakir runzelte ratlos die Stirn. „Meines Wissens war nur ein Schlüssel dabei. Diego hat auf jeden Fall nur einen bekommen.“
Er erinnerte sich, dass Miriam ihm ein ungeöffnetes Paket überreicht hatte, als der KG durch die Post geliefert wurde; also konnte sie keinen Schlüssel behalten haben.
Lorenzo sank in sich zusammen.
Was sollte bloß aus ihm werden? War sein Sexleben nun für alle Ewigkeit verloren?
Baakir dachte nach: Es musste einen zweiten Schlüssel geben. Miriam hatte mal erzählt, dass KGs immer mit mindestens zwei Schlüsseln geliefert würden. Aber wo war dann der Zweite?

Erik fühlte sich gedemütigt. Mit nacktem Geschlecht auf der Liege in völliger Dunkelheit gefangen hatte Miriam ihn liegen gelassen, um zu diesem Markus zu fahren.
Warum befreiten ihn nicht endlich Kevin oder Baakir? Die mussten sich doch wundern, wo er blieb.
Er drehte und zerrte an seinen Handschellen, aber er konnte sich nicht befreien, und seine Position würde dadurch auch nicht bequemer. Wenigstens war der Raum beheizt.
Hoffentlich musste er hier nicht mehr lange verbringen.

Während Markus und Miriam ihr Schäferstündchen beendeten, hatten zeitgleich auch Ilona und John Sex und schliefen zufrieden und entspannt nebeneinander gekuschelt ein.
Nur wenige Kilometer entfernt hatten sich auch Vera und Oliver vergnügt. Doch da die beiden morgens früh zur Arbeit fahren mussten, waren sie bereits eingeschlafen. Einen Gedanken an Baakir verschwendete Vera kaum. Bei ihr flackerte zwar kurz ein schlechtes Gewissen auf, als sie nach dem Sex von OIiver gekrault wurde, aber schließlich verdrängte sie das Problem mit dem verlorenen Schlüssel von Baakirs KG wieder. Wenn er nicht wieder auftauchte, hatte Baakir eben Pech gehabt.

In Wahrheit hatte Baakir seinen Schlüssel längst gefunden; doch das blieb vorerst sein süßes Geheimnis. Als er vor dem trübsinnigen Lorenzo saß und an einem Bier nippte, fiel ihm Erik ein.
„Ich bin gleich wieder da. Ich hole eben Erik.“
Er stand auf und lief durch das Haus, ohne ihn jedoch zu finden. Wo steckte der denn bloß?
Selbst in der Kerkerzelle im Keller sah Baakir nach.
Seine Rufe waren durch die dicken Wände nur leise zu hören.
Als Erik endlich darauf aufmerksam wurde, schrie er: „Hierher! Ich bin hier!“
Kurz darauf öffnete Baakir die Tür zum Saunavorraum und knipste das Licht an, das den Gefangenen augenblicklich blendete.
„Mach mich los“, bat Erik.
Baakir staunte nicht schlecht. „Was machst du denn da? Mit herabgelassener Hose?“
Erik murrte: „Deine blöden Kommentare kannst du dir sparen. Miriam hat mich hier verarscht. Jetzt mach schon los!“
Baakir betrachtete die Handschellen. „Und wo sind die Schlüssel?“
Erik glotzte ihn an. „Keine Ahnung. Liegen die hier nicht irgendwo?“
Baakir sah sich um, fand aber nichts.
Er hob ratlos die Schultern. „In diesem Haus dreht sich irgendwie alles um Schlüssel. Und die meisten sind verschwunden. Tut mir leid, aber ohne die musst du wohl auf Miriam warten.“
Er drehte sich um, um den Raum zu verlassen.
Erik brüllte: „Stopp!“ Dann meinte er in bittendem Ton: „Zieh mir wenigstens die Hosen hoch.“
Baakir sah schadenfroh auf Eriks blanke Körpermitte herab.
„Jetzt mach schon!“ murrte Erik.
Baakir grinste. „Warum? Ist dir nicht warm genug? Ich kann ja die Heizung höher drehen.“
Erik wurde wütend und rüttelte an der Liege: „Los jetzt! Das ist nicht witzig.“
Baakir drehte sich um: „Du hast das Wörtchen Bitte vergessen. Gute Nacht.“
Er ging aus dem Raum und ließ den geschockten Erik zurück.
Als das Licht ausging, brüllte Erik: „Du Arschloch! Mach die Lampe wieder an!“
Aber Baakir war verschwunden.

Endlich kam Miriam zum Wagen zurück.
Kevin konnte seine Knochen kaum noch spüren vor Kälte.
Zitternd fuhr er sie nach Hause.
„Ist dir kalt?“ fragte sie überrascht. Sie fasste ihm an die rechte Wange.
„Ach, du Ärmster.“
Kevin sparte sich seinen Kommentar und konzentrierte sich auf den spärlichen nächtlichen Verkehr.
Sie schwärmte auf der Rückfahrt von Markus tollem Körper, und Kevin musste die Zähne zusammen beißen, um nicht zu platzen.
In der Villa angekommen erklärte Baakir den Beiden die Geschichte mit Lorenzo.
Miriam war einverstanden, Lorenzo in der Villa vorerst aufzunehmen.
Später legte sie sich – selbstverständlich eingeschlossen in ihren KG – mit Kevin ins Bett.
Baakir hatte Miriam ganz vergessen nach Erik zu fragen.
Auch Kevin machte sich darüber keine Gedanken, so dass Erik die Nacht im Keller verbringen musste.

Am nächsten Morgen befreite Miriam ihren Häftling endlich aus seiner misslichen Lage – natürlich nicht, ohne ihn vorher wieder in seinen KG zu sperren.
Über ihren miesen Trick, mit dem sie Erik überfallen hatte, verlor sie kein Wort mehr.
Das Einzige, was sie sagte, war: „Gestern Nacht war ich echt zu müde, um noch in den Keller zu gehen. Aber gleich nach dem Aufstehen bin ich zu dir gekommen. Ist das nicht nett? Gib der lieben Miriam einen Kuss.“
Bei dieser Gelegenheit forderte Erik Miriams Schlüssel zurück, aber sie weigerte sich: „Die Zeiten sind vorbei, mein Lieber. Die Gewalt über meinen KG behalte ich selbst. Und kein Wort zu den anderen! Sonst wirst du es bereuen!“
Erik schluckte und folgte ihr mit hängendem Kopf nach oben.
Kevin und Baakir hatten das Frühstück gemacht, so dass Miriam mit „ihren“ vier Männern am gedeckten reichhaltigen Tisch Platz nehmen konnte.
Baakir und Lorenzo führten das Gespräch erneut auf Lorenzos KG.
„Ich verstehe nicht, warum nur ein einziger Schlüssel mitgeliefert worden ist“, fragte sich Baakir.
Miriam grinste. „Das ist leicht zu erklären.“
Alle vier Männer starrten sie an.
„Ich habe nur einen angefordert. Der Zweitschlüssel ist beim Hersteller – nur für den Notfall.“
Lorenzo fiel ein Stein vom Herzen.
Auch Baakir atmete auf. „Das… das ist ja wunderbar. Warum hast du das nicht gleich gesagt. Dann brauchst du ihn ja nur noch anzufordern. Machst du es heute, bitte?“
Miriam tupfte sich mit der Serviette umständlich den Mund ab und schob den Stuhl zurück, um aufzustehen.
„Später. Jetzt fahre ich erst mal in die Stadt einen kleinen Einkaufsbummel machen. Ich brauche dringend neue Stiefel.“
Erik und Kevin sahen vor ihrem Geiste Miriams etwa 150 Paar Schuhe und Stiefel, aber hielten lieber den Mund.

Erst in den kommenden Stunden wurde Lorenzo klar, in was für einem Haus er gelandet war: Die Männer trugen alle Keuschheitsgürtel und wurden von dieser zwar wunderschönen, atemberaubend aussehenden aber auch grausamen Frau beherrscht.
Er schwor sich das Weite zu suchen, sobald er den Schlüssel in den Fingern hatte.
Wenigstens gab es nun einen Lichtblick, wo doch seine Hoffnung schon fast verloren gewesen war, jemals aus diesem grausamen Gefängnis zu entkommen.
Während Kevin, Erik und Baakir die Hausarbeit erledigten, schaute Lorenzo zu. Als Besucher sah er sich nicht in der Pflicht mit anzupacken.
Ihm fielen Baakirs scharfe Blicke gegenüber Kevin auf, der ihm bewusst aus dem Weg ging.
Erik schien Lorenzos Gedanken zu erraten und flüsterte ihm zu: „Kevin hat Baakirs KG-Schlüssel versaubeutelt. Der ist also noch schlimmer dran als du.“
Lorenzo staunte, dass Baakir davon noch gar nichts erzählt hatte und es relativ gelassen nahm.

Während des Vormittags witzelten Vera und ihre Kollegin im Institut über Baakirs Schicksal.
„So ein Pech für deinen ehemaligen Süßen. Jetzt muss er wohl im KG verbleiben. Ob der Schlüssel denn irgendwann wieder auftaucht?“ fragte Christina süffisant.
„Tja, keine Ahnung, wo der abgeblieben ist“, meinte Vera Achsel zuckend. „Was soll´s?“
Christina: „Wir könnten doch an ihm eine Studie durchführen: Wie schwer kann ein Sack werden, wenn er nie mehr geleert wird? Natürlich werden wir den Probanden ein wenig reizen müssen…“
Vera lachte: „Du hast ja vielleicht Ideen. Eigentlich echt schade um den großen Schwanz. Ich habe ihn immer gern gespürt. Na ja. Olli reicht mir. Habe ich dir eigentlich schon von unserer letzten Nacht erzählt?“

Am Abend fingerte sich Miriam heimlich unter der Dusche zu einem Orgasmus.
Anschließen spülte sie ihren eingeschäumten Körper sanft ab und angelte freudestrahlend nach einem weichen Frotteehandtuch.
Im Bett ließ sie sich dann von Kevin und Erik mit Streicheleinheiten und Massagen verwöhnen.
Lorenzo schlief im Zimmer von Baakir.
Als er endlich leise schnarchte, stand Baakir auf und verschwand im Bad.
Er legte sich auf den Boden und öffnete seinen KG.
Er streichelte über sein schwarzes Monstrum, das schnell zu gigantischer Größe wuchs.
Genussvoll wichste er sich zum Höhepunkt und spritzte in hohem Bogen mehrere Fontänen hervor, sein Lustgrunzen mühsam unterdrückend, bevor er sich – wieder verschlossen - zurück ins Bett schlich.

Am nächsten Tag rief Miriam bei Susanne und Michael an.
„Sag mal, Susi, hatten wir den Abend für dieses oder nächstes Wochenende geplant?“
Susanne: „Ehrlich gesagt, weiß ich es nicht mehr. Aber jetzt am Samstag und Sonntag geht es nicht. Da wollten wir zu einer Erotikmesse fahren und einen neuen Swingerclub besuchen. Nächstes Wochenende wäre cool. Da ist Micha allerdings auf Geschäftsreise. Wolltest du mit Kevin und Erik kommen?“
Miriam triumphierend: „Ich könnte auch noch zwei andere Typen mitbringen. Und alle vier tragen einen Keuschheitsgürtel.“
Susi: „Hey! Das wird lustig. Dann sorge ich für die Frauenpower in der Runde. Was hälst du davon?“
Miriam rechnete nach: Heute war ihr offiziell elfter Tag im KG. Nächste Woche Sonntag wäre Tag 20. Sie musste aber laut Wette mit Ilona 21 Tage schaffen.

- So ein Mist! -

„Oder sollen wir es noch eine Woche weiter verschieben?“ fragte Miriam kleinlaut.
Susi: „Können wir auch machen. Allerdings kann Micha dann wahrscheinlich auch nicht, weil er an dem Wochenende noch nicht zurück ist.“
Die Frauen verabredeten sich also für in 14 Tagen.

Zwei Tage später ließ die Fünfergruppe in der Villa das Wochenende gemütlich ausklingen.
Offiziell waren alle Fünf in KGs gesperrt, aber natürlich besorgten es sich Miriam und Baakir regelmäßig heimlich, wenn sie allein waren; schließlich hatten sie die Schlüssel zu den eigenen Gefängnissen – ohne es voneinander zu wissen.
Erik, der nun seit zehn Tagen ständig erregt wurde und nicht zum Zuge kam, konnte es kaum abwarten, als Miriam ihn abends endlich aufschloss.
Kevin, der seit einer Woche keusch war, sah neidisch zu.
Auch Lorenzo machte große Augen.
Baakir schauspielerte Geilheit; in Wahrheit hatte er noch gestern gewichst.
Miriam hatte Lorenzo klargemacht, dass „du im Haus fleißig mitarbeiten musst, um dir deine Bleibe zu verdienen. Außerdem verlange ich Gehorsam. Es gibt hier klare Regeln.“
So saß er nun brav mit den drei anderen Männern um Miriam herum und verwöhnte sie abwechselnd mit Massagen und Streicheleinheiten.
Natürlich erledigten die Männer diese Aufgaben sehr gerne – bei einer solchen Traumfrau! – aber die umgesperrten KGs ließen sie die Sache aus einem anderen Blickwinkel betrachten.
Was nützte Lorenzo eine erotische Frau in seinen Händen, wenn er keinen Zugang zu seinem Luststab hatte?!

Kevin rätselte immer noch, wie Miriam das aushielt.
Die gleichen Gedanken gingen Ilona durch den Kopf, als ihr Blick auf einen Wandkalender fiel: Schon elf Tage war dieses Biest eingeschlossen, ohne zu murren.
Bald würde sie um Aufschluss betteln. Und Ilona würde sie mit tiefster Genugtuung aufschließen und ihr gleichzeitig verkünden, dass sie anschließend für die verlorene Wette vier ganze Wochen verschlossen würde – und dann hätte Ilona keine Gnade. Miriam würde im KG zappeln, zetern, um Erbarmen flehen – alles umsonst. Ilona würde nur spöttisch auf sie herabschauen und sie auslachen.

Erik war hin und her gerissen. Vor allen anderen ohne Hose herumlaufen zu müssen, war schon ein wenig seltsam. Aber zumindest trug er keinen KG. Würde Miriam ihn wieder nur scharf machen? Oder würde er endlich eine Erleichterung erhalten? Sein großer dicker Hodensack baumelte vor seinen Schenkeln und fühlte sich tonnenschwer an.
Der Abend zog sich vor dem Fernseher hin.
Erst sah Miriam eine Doppelfolge ihrer Lieblingsserie, dann noch einen Film und schließlich eine Comedyshow. Trotz der witzigen Einlagen und Miriam Gekicher kam bei den Männern keine richtige Freude auf, denn sie konnten nur an das Eine denken.
Miriam enttäuschte sie allerdings. Ein Aufschluss war heute nicht vorgesehen.
Und Erik wurde wieder verschlossen.
Lorenzo sah Miriams glänzenden Blick, als sie das Schloss versperrte.
Kurz vor ein Uhr nachts gingen alle schlafen: Miriam kuschelte zwischen Kevin und Erik. Baakir und Lorenzo übernachteten in einem anderen Zimmer.
Der Hautkontakt mit der schönen Miriam hatte Baakir geil gemacht. Zu später Stunde trieb es ihn daher wieder ins Bad, um es sich zu besorgen.
Währenddessen dachte Lorenzo darüber nach, ob Miriam morgen endlich den Ersatzschlüssel seines KGs anforderte.

Die nächste Woche fing für Lorenzo mit einer großen Überraschung an.
Miriam verkündete, dass sie bei der KG-Firma nach seinem Schlüssel gefragt habe.
„Und? Wann ist er da?“ wollte Lorenzo wissen.
Er hielt den Atem vor lauter Anspannung an.
Miriam sagte: „Dazu brauchen die den Verkaufscode. Sonst könnte ja jeder anrufen. Außerdem brauchen die die Nummer des KGs.“
Lorenzo: „Hast du denn alles?“
Miriam: „Für die Nummer musst du schon die Hosen runterlassen, Baby.“
Sie sah ihn überheblich an. „Na los. Ich warte.“
Sie zeigte auf seine Jeans.
Lorenzo war es ein wenig peinlich. Miriam hatte ihn noch nie in dem Ding oder nackt gesehen.
Aber es nützte nichts.
Er zog seine Hosen runter, drehte sich aber um und verrenkte seinen Hals, um die Nummer erkennen zu können.
„Scheiße ist die klein gedruckt.“
Miriam kicherte: „Dann muss dir die liebe Miri wohl helfen.“
Sie drehte Lorenzo an der Schulter herum und kniete sich vor den Latino.
Lorenzo stöhnte leise auf vor Erregung.
Miriam griff ihm an die Hoden und bewegte den Keuschheitsgürtel zur Seite, um die Nummer ablesen zu können.
„So. Das hätten wir.“
Sie betastete seine Hoden. „Schöne Exemplare. Und mittlerweile bestimmt schon richtig voll, oder?“ fragte sie in einem anzüglichen Tonfall.
Lorenzo bekam einen roten Kopf.
Als Miriam sich wieder hinstellte und zu einem Tisch ging, um die Nummer aufzuschreiben, zog Lorenzo die Hosen schnell wieder hoch.
„Fehlt also nur noch der Code.“
Lorenzos Herz blieb fast stehen. „Was heißt hier fehlt?“
Miriam sah ihn amüsiert an. „Was ist daran so schwer zu verstehen?“
Lorenzo fast panisch: „Der Code. Hast du den nicht bei der Bestellung erhalten? Per Mail oder im Karton?“
Miriam: „Davon weiß ich nichts. Ich habe das Paket nicht aufgemacht. Das war Baakir.“
Lachend ließ Miriam den Mann stehen und ging.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:05.02.08 20:29 IP: gespeichert Moderator melden


Nur fünf Minuten später quetschte Lorenzo Baakir aus: „Du musst doch was gesehen haben. Da war ein Code im Karton.“
Baakir schüttelte den Kopf und schürzte seine Lippen. „Nicht dass ich wüsste.“
Für Lorenzo fiel gerade eine Welt zusammen.
„Was mache ich denn jetzt?“
Er vergrub seine Hände im Gesicht.

In den kommenden Tagen wurde Lorenzo immer verzweifelter.
Er betätigte sich zwar weiterhin als fleißige Hilfe in der Villa und gehorchte Miriam wie die drei anderen Männer. Vermutlich unterbewusst hatte er ihr Verhalten angenommen. Aber wie sollte sein Leben weitergehen? Ohne Sex? Ohne Orgasmus?
Sollte er sich in sein Schicksal fügen?
Kurz vor dem Wochenende sollte sich seine Stimmung gründlich ändern.
Am Spätnachmittag kam Miriam zu ihm und ließ einen Zettel vor ihm auf den Boden fallen.
„Sieh mal, was ich gefunden habe.“
Lorenzo hob das Blatt auf und sah einen Lieferschein seines Keuschheitsgürtels.
„Wo hast du das denn gefunden?“
Miriam: „Den hatte ich noch in meinem Maileingang. Habe ich jetzt ausgedruckt, damit er nicht aus versehen noch abgelöscht wird. Die Firma nennt darauf tatsächlich einen Code.“
Lorenzo atmete tief durch: „Also kannst du mir jetzt den Schlüssel bestellen?“
Miriam: „Klar.“
Lorenzo hätte Miriam am liebsten vor Freude abgeknutscht und im Dreieck getanzt.
Er hüpfte aus dem Zimmer und brüllte mit geballter Faust in Siegerpose.
Was für eine Erleichterung!
Er war gerettet!
Sein Sexleben war gesichert!
Er war der glücklichste Mann auf der Welt!
Aber jetzt spürte er verstärkt seinen Hormonstau.
Er konnte es nicht mehr erwarten.
Wie lange war er jetzt nicht mehr gekommen?
Es waren elf lange Tage her, seit er mit Kopfschmerzen aufwachte und Diegos Brief fand.
Dieser Mistkerl!
Elf Tage! Und wann wäre der Schlüssel endlich hier?
Hatte er seit seiner Pubertät jemals so lange nicht gewichst?
Er konnte sich nicht daran erinnern.
Begeistert und total aufgedreht posaunte er die Neuigkeit vor seinen drei Mitbewohnern aus.
Kevin brummelte: „Ich stecke übrigens auch seit elf Tagen im KG. Meinst du, ich bin nicht scharf auf einen Aufschluss? Aber solange Miriam selbst eingesperrt ist wird sie mir wohl auch keinen Orgasmus gönnen.“
Kevin fasste sich an die Stirn. „Noch mindestens zehn Tage, bis diese Wette endlich vorbei ist. Dass Miriam verliert… die Hoffnung habe ich inzwischen aufgegeben. Ich weiß zwar nicht, wie sie es durchhält, aber irgendwie schafft sie es.“
Eriks Gesicht wurde zu einer starren Maske. Er durfte Miriam nicht verraten.
Kevin sagte: „Schade. Ob Ilona einen KG tragen muss, ist mir egal, aber ich hätte gern die KG-freie Zeit für uns gehabt. Das war ja Teil der Abmachung, falls Miriam frühzeitig das Handtuch geworfen hätte.“

Zwei Tage später fragte Lorenzo Miriam nach dem Schlüssel.
„Hast du schon eine Antwort von der Firma erhalten? Haben sie ihn abgeschickt?“
Miriam versprach nachzusehen, schloss sich aber erst einmal in ihrem Computerzimmer ein und amüsierte sich in verschiedenen Chats sowie in dem Forum, in dem sie ihren Erik als Sklaven präsentierte.
Vorher hatte sie sich den Keuschheitsgürtel abgemacht und fingerte sich nun vor dem PC zu einem Orgasmus. Ihre Macht über das männliche Quartett im Haus machte sie rattenscharf.
Erst gegen Abend kam sie wieder aus dem Raum und erklärte lapidar: „Noch keine Antwort.“
Lorenzo war enttäuscht.
Wie lange dauerte das denn?!

Später fuhr Miriam mit Kevin zu Kerstin und Florian, einem bekannten Paar.
Die Vier wollten gemeinsam ins Kino.
Wie zwei frischverliebte Pärchen saßen sie in einer Reihe des dunklen Lichtspielhauses in dunkelroten Samtsesseln und genossen den Film bei Popcorn und Cola.
Kein Außenstehender hätte vermutet, dass Kevin und Miriam in Keuschheitsgürteln steckten.

In der Villa hatten es sich Baakir, Erik und Lorenzo vor dem großen Flachbildschirm bequem gemacht und einige DVD-Filme zurechtgelegt.
Mit Bier und Chips freuten sie sich auf einen Männerabend.
Dabei vermieden sie bewusst Filme mit hübschen Girls, die ihre Gedanken nur wieder auf ihre Gürtel richten würden, sondern entschieden sich für einen Actionfilm und ein Schlachten-Epos. Später würden sie auf einen Sportkanal umschalten.
Später am Abend zappte Baakir durch die Sender und blieb bei Striptease-Clips hängen.
„Hey, was soll das?“ fragte Erik. „Schalt um. Die Mädels kann ich jetzt echt nicht gebrauchen.“
Aber Baakir ließ sich nicht bewegen. „Warum denn? Die sind doch scharf.“
Erik langte nach der Fernbedienung: „Eben.“
Baakir zog sie aus Eriks Reichweite. „Geh doch ins Bettchen, wenn es dich stört. Ich will die Titten sehen.“
Jetzt wurde Erik sauer: „Gib das Ding her!“
Er stand auf und wollte Baakir die Fernbedienung wegnehmen.
Die beiden Männer rempelten sich an, Baakir stieß Erik kräftig zur Seite, und Lorenzo redete beruhigend auf die Streithähne ein: „Ruhig bleiben, Jungs.“
Erik packte Baakir am Kragen, Baakir kniff in Eriks Hoden, daraufhin ließ Erik ihn wieder los.
Als Erik erneut wütend auf seinen Widersacher losgehen wollte, stellte sich Lorenzo schützend vor ihn.
Letztlich gab Erik nach und verschwand im Bett.
Die wenigen Nacktszenen, die er gesehen hatte, würden ausreichen, seinen Luststab nach mehr lechzen zu lassen. Eine ruhige Nacht war somit ausgeschlossen.
Baakir dagegen schwelgte vor dem Fernseher und betrachtete die erotischen Videos.
Lorenzo saß neben ihm und meinte sehnsüchtig: „Ach, verdammt! Hoffentlich ist Montag der Schlüssel da. Ich halte es nicht mehr aus. Wie kannst du nur so locker bleiben? Wer weiß, ob dein Schlüssel irgendwann überhaupt noch auftaucht?“
Baakir: „Vielleicht hat mich Vera auch reingelegt und besitzt das Ding noch. Na, ich kann warten.“
Lorenzo sah in ungläubig an.
Die beiden Männer sahen sich noch die Clipshow zu ende an. Dann holte Baakir neues Bier und verschwand im Bad.
Während Lorenzo schmachtend auf dem Sofa saß und vor seinem inneren Auge noch die tanzenden Stripperinnen sah, grinste Baakir übers ganze Gesicht.
Er stand vor dem Waschbecken und wichste seinen mächtigen Prügel.
Die schweren dunklen Hoden schwangen vor der weißen Emaille hin und her.

- Ah! Geil! Das brauche ich jetzt! -

Nach etwa fünf Minuten kam Baakir –sichtlich zufrieden - mit zwei weiteren Bierflaschen ins Wohnzimmer, öffnete sie und stieß mit Lorenzo an.
Als sie ausgetrunken hatten, meldete sich Baakir ab: „Ich bin müde. Wartest du noch, bis Miriam und Kevin kommen, oder kommst du mit pennen?“
Lorenzo blieb noch eine Weile sitzen.
Wie gern hätte er endlich wieder masturbiert oder sogar mit einer hübschen Frau geschlafen!
Aber das sollte ihm an diesem Wochenende wohl noch verwehrt bleiben.
Langsam schlurfte er zu Baakir und legte sich bald neben ihn.

Kurz darauf verabschiedeten sich Kerstin und Florian von Miriam und Kevin.
Die Vier waren nach dem Kino noch in einen Tanzpalast gefahren. Aber bald war Florian zu müde gewesen und wollte nach Hause.
Außerdem wollte er seine Kerstin für sich alleine haben.
Kevin hätte sich ihnen am liebsten angeschlossen, aber Miriam wollte unbedingt noch das Tanzbein schwingen.
Also hangelte er sich von einer Cola zur nächsten und wartete darauf, dass Miriam endlich ins Bett wollte.
Stattdessen flirtete sie mit diversen Tanzpartnern und Typen an der Bar.
Ein „Beuteschema“ hatte sie dabei nicht: Südländer, der nordische Typ, lange Haare, Kurzhaarschnitt, mit Anzug oder der ganz lässige Look – Hauptsache, Miri fand die Typen süß.
Endlich ging es heimwärts.
Unterwegs fragte Kevin: „Du, Miri. Was ist eigentlich jetzt mit meinem KG? Ich meine, ich hätte mal wieder einen Aufschluss verdient.“
Miriam sah ihn an, als hätte er chinesisch gesprochen: „Hä? Wieso?“
Kevin: „Du weißt selbst genau am besten, wie du mich rattig gemacht hast. Und es sind jetzt schon wieder 13 Tage her. Meinst du nicht, es wäre nur fair…“
Miriam seufzte: „Also gut. Bevor du wieder stundenlang flennst…“
Er sah sie fragend an.
Miriam: „Wenn du noch bis nächstes Wochenende warten kannst, dann nehme ich dich zu einer supergeilen Party bei Susi und Micha mit.“
Kevin war enttäuscht: „Noch eine ganze Woche? Und was soll das überhaupt für eine Party sein?“
Miriam: „Abwarten. Das wird ganz toll. Versprochen!“
Kevin zweifelte: „Ja, für die anderen Männer ohne KGs wahrscheinlich. Und ich darf dann wieder verschlossen bleiben…“
„Unsinn“, sagte Miriam. „Im Gegenteil: Es werden außer dir und Erik und Baakir und Lorenzo gar keine anderen Männer da sein. Nur schöne Frauen.“
Mehr ließ sich aus ihr nicht entlocken.

Als sie in der Villa ankamen, schliefen schon alle anderen.
Im Bad duschte Miriam noch ausgiebig und fingerte sich flugs zu einem Orgasmus und bekam einen kleinen Kicheranfall. Vielleicht hatte sie doch einen Cocktail zu viel gekippt.
Dann zog sie ihren neuen Seidenpyjama an und schlüpfte zwischen Kevin und Erik ins große Bett.
Während sie einen erholsamen Schlaf fand, spukten in den Träumen der Männer nackte Frauen herum, die ihnen ihre triefenden Schwänze massierten.
Lorenzo tanzte in seinem Traum mit einer der Stripperinnen aus den Videos eng umschlungen, umfasste ihren perfekten Po und spürte ihre zarten Finger in seinem Schritt.
Nur leider stieg seine Geilheit während des Traumes immer stärker an, ohne finalen Höhepunkt, ohne Entspannung.
Irgendwann wachte er schwer atmend auf und fühlte, wie es in seinen Hoden brodelte. Nur schwer fand er wieder Schlaf. Kaum war er endlich eingeschlafen, da weckte ihn der Wecker, den Baakir gestellt hatte.

Am nächsten Morgen kamen Oliver und Vera zu Besuch.
Den Vormittag verbrachten die Sieben mit diversen Karten- und Würfelspielen.
Anschließend ging die Gruppe essen.
Vera und Oliver schwärmten davon, wie sie die gemeinsame Zeit in ihrer Wohnung genossen.
Wer weiß? Vielleicht würden demnächst sogar die Hochzeitsglocken bimmeln?
Baakir gab das einen Stich ins Herz.
Seine Vera! Oliver hatte sie ihm weggenommen!
Wenigstens hatte er nun wieder die Freiheit über seine Männlichkeit – auch, wenn es außer ihm niemand ahnte.
Sollte er nicht nur Vera, sondern auch der Villa mit Miriam und ihren Männern den Rücken kehren und ein neues Leben anfangen?
Als Oliver dann auch noch blöde Kommentare zu seinem angeblich verlorenen KG-Schlüssel machte, wäre Baakir beinahe ausgerastet. Aber er beherrschte sich und dachte sich seinen Teil.

Aber der Sonntag sollte für Baakir noch eine viel bösere Überraschung bereithalten.
Abends war Baakir von Veras Gegenwart so geil geworden, dass er sich als erstes im Bad einschließen wollte, um zu onanieren.
Er legte seinen KG ab und stellte sich unter die Dusche, wo er mit seinem steifen Penis spielte.
Im Eifer des Gefechts hatte er jedoch die Zimmertür nicht abgeschlossen.
Ausgerechnet jetzt kam Miriam herein.
Sie ging zum Spiegel, lugte aber hin und wieder zu den nackten Umrissen hinter der Duschscheibe, die teilweise Milchglas enthielt, so dass sich Miriam interessiert hin- und herbeugen musste, um Baakirs männliche Brust, seinen knackigen Hintern, den flachen Bauch und natürlich auch seine prallen Hoden zu sehen, die aus dem KG schauten…

- Geile Figur. Das muss ich ja sagen. Vielleicht sollte ich mir den Kleinen mal zur Brust nehmen heute Nacht. Schade, dass wir beide in KGs stecken. - Sein Po ist zwar eine Augenweide, aber jetzt könnte er sich ruhig mal umdrehen, damit ich auch das andere Paket betrachten kann… -

Wenn Miriam gewusst hätte, dass Baakir Blut und Wasser schwitzte. Sie durfte ihn nicht von vorne sehen. Zum Glück hatte er auf seinen abgelegten KG sein Handtuch geworfen.
Jetzt kam Miriam näher und…
…öffnete die Duschtür.
Baakir hielt den Atem an.
Dann spürte er Miriams Finger an seiner Seite, seiner Brust.
War sie mit unter die Dusche gestiegen?
Jetzt war alles aus!
Die kleine Miriam schmiegte sich an Baakir und strich über seinen Waschbrettbauch.
Dann führte sie ihre Finger an seine Seiten und kniff in seinen muskulösen Po.
Noch hatte sie offenbar nichts bemerkt.
Dabei war sein schwarzes Monster ausgefahren wie bei einem Hengst.
Gerade wollte sie Baakir zu sich umdrehen, da stürmte Kevin aufgeregt ins Bad.
„Miri. Telefon. Wichtig. Ilona ist dran. Sie ließ sich nicht vertrösten lassen.“
Miriam wütete: „Was soll das denn jetzt? Ich dusche. Soll die doch morgen anrufen!“
Kevin kleinlaut: „Sie hat gesagt, dass sie mir was antut, wenn ich den Hörer nicht sofort weiter gebe.“
Miriam schnaubte. „Was erlaubt die Kuh sich eigentlich?“
Ruckartig riss Miriam die Duschtür auf, griff nach dem Telefon und scheuchte Kevin wieder raus.
„Was willst du denn so dringendes?“
Ilona am anderen Ende: „Du weißt genau, was heute für ein Tag ist. In einer Stunde ist Mitternacht. Dann bist du drei Wochen im KG. Ich mache dir einen Vorschlag.“
Miriam schnaubte verächtlich. „Jetzt, da du kurz davor bist, die Wette zu verlieren? Von wegen! Was willst du?“
Sie zog das nächstliegende Handtuch zu sich heran und wickelte es um ihren Körper, steckte es fest und lauschte Ilonas Worten.
„Wir könnten die ganze Sache vergessen. Als Gegenleistung entschuldige ich mich bei dir und…“
Miriam lachte laut. „Du bist echt amüsant. Aber da hast du dir in den Finger geschnitten, mein Liebchen! Du wirst die nächsten vier Wochen erfahren, was es heißt, in einem KG zu stecken.“
Ilona: „Aber das kannst du doch nicht ernsthaft…“
Miriam: „Noch was? Nichts? Gut. Also bis morgen. Ich freue mich schon. Wann kommst du von der Arbeit? Ich bringe dir einen schönen neuen Schmuck mit für deine Hüften.“
Damit legte sie auf.
Am anderen Ende der Leitung sackte Ilona heulend zusammen.
John tröstete sie: „Das stehen wir zusammen durch.“
Zitternd lag Ilona in Johns Armen.
Er tröstete sie und verführte sie zu einer – vielleicht vorläufig letzten – Sexnacht.

Vergnügt stieg Miriam wieder in die Dusche.
„Ein schöner Tag, so wunderschön wie heute…“ sang sie.
„Morgen werde ich Ilona höchstpersönlich einen KG anlegen. Und ich bin meinen wieder los!“
Am liebsten hätte sie sich sofort aufgeschlossen, um ihren Sieg mit dem gut aussehenden Schwarzen zu feiern, aber sie musste bis morgen noch den Schein wahren.
Trotzdem konnte sie nicht mehr an sich halten und riss Baakir herum, der immer noch mit dem Rücken zu ihr stand.
Jetzt zog sie ihn mit ihren Augen erneut aus: Seine Brust, sein Bauch, und über seinen strammen Oberschenkeln hing…
…der KG mit zwei dicken Hoden darunter.
Grinsend griff sie ihm in seine Kronjuwelen und knetete sie vorsichtig, dass Baakir lustvoll aufstöhnte.
Gleichzeitig griff sie sich an ihre Brust.
Baakir konnte das nasse Schäferstündchen jetzt so richtig genießen, denn sobald er alleine war, würde er sich endlich den Prügel schrubben.
Gut, dass Miriam abgelenkt war, und er blitzschnell nach dem KG hatte greifen können, als Miriam mit Ilona telefoniert hatte.
Baakir war fast das Herz stehen geblieben, als Miriam gerade das Handtuch wegzog, unter dem er den KG abgelegt hatte. Doch sie war so auf Ilona konzentriert gewesen, dass sie ihn nicht wahrgenommen hatte.
Den Schlüssel hatte er schnell oben auf den schmalen Rand der Duschtür gelegt.

Doch es sollte anders kommen: Als Miriam erneut ausstieg, verlor sie kurz das Gleichgewicht, stützte sich an der Duschtür ab, die erschütterte, und der Schlüssel fiel laut klirrend herab auf die Fliesen.
Baakir schloss die Augen.

- NEIN! -

Miriam nahm Stirn runzelnd den Schlüssel in die Hand.
Dann grinste sie. „Sag mal, kann es sein, dass ich Veras Schlüssel zu deinem KG gefunden habe?“
Sie schüttelte den Kopf. „Wie kann man ihn denn da oben auf die Tür hinlegen?“
Miriam prüfte kurz, ob es in der Tat der richtige Schlüssel war, dann hing sie ihn zu Eriks und Kevins um den Hals und hauchte: „Gute Nacht, mein Süßer.“
Viele Grüße von prallbeutel
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Meine kostenlosen Geschichten:
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