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  Die gemeine Miriam
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:03.10.07 22:02 IP: gespeichert Moderator melden


Hier kommt eine längere Fortsetzung:

Erik war fix und fertig. Er hatte die Wohnung der Frau von oben bis unten geputzt, gewienert und poliert.
„So, alles erledigt“ ächzte er und legte den Staubwedel zur Seite. „Gibst du mir jetzt ENDLICH den Schlüssel?“
Die Frau grinste: „Du scheinst ja echtes Interesse an dem Teil zu haben. Sag mir endlich, zu welchem Schloss er gehört.“
Erik seufzte: „Das hatten wir doch schon. Ich kann es dir nicht verraten! Ich habe den ganzen Abend geputzt und deine Wohnung auf Vordermann gebracht. Jetzt will ich, dass du dein Versprechen hälst und mir den verfluchten Schlüssel gibst!“
Langsam wurde Erik sauer.
Es war fast Mitternacht. Kerstins Brieffreundin hatte den Abend vor dem Fernseher verbracht, während Erik putzend um sie herumgesprungen war.
Die Frau grinste: „Ist es vielleicht ein Schlüssel für einen Keuschheitsgürtel?“
Erik erstarrte. „Was? Woher...?“
Die Frau lachte. „Deine Freundin war heute Nachmittag hier und hat mir alles erzählt. Sie war übrigens in Begleitung eines netten jungen Mannes. Auf jeden Fall hat sie den Schlüssel mitgenommen.“
Erik wollte den Worten nicht glauben. Sie hatten ihn getroffen wie Gewehrkugeln.
„Du hast mich die ganze Zeit hier deine scheiß Wohnung putzen lassen, obwohl du gar keinen Schlüssel mehr hast?“
Die Frau bekam einen Lachanfall. „Tut... tut mir....hahaha! Tut mir leieieieieid! Hahahaha! Oh, je! Ich krieg keine Luft mehr.... Ja, jetzt ist meine Wohnung wenigstens mal so richtig sauber geworden!“
„Du gemeines Luder!“
Erik sprang auf und verließ innerhalb von Sekunden die Wohnung, um zum Hotel zurück zu marschieren.
Die Frau hatte sich vor lauter Lachen verschluckt und musste husten. Als Erik schon auf dem Bürgersteig war, murmelte sie: „Naja, es war schon ein bisschen gemein. Aber es war schließlich nicht meine Idee.“

Erik kam im Hotel an.
Schlecht gelaunt riss er die Hotelzimmertür Nr. 239 auf. „Miri, das war gemein! Du hattest den Schlüssel längst! Wo...“
Miriam war nicht da.
Ein Zettel lag auf dem Bett:

„Hallo Erik, du hast heute Nacht das Bett für dich alleine. Morgen fahren wir nach Hause.
Miriam.“

- Die ist bestimmt bei diesem doofen Kellner! Morgen früh werde ich noch hier im Hotel den Schlüssel verlangen! -

Erik fiel in einen unruhigen Schlaf. Mehrmals wachte er auf. In seinen Träumen hatte er Sex mit Miriam. Er wurde geiler und geiler und spritzte...
...nicht ab, denn wieder wachte er auf. Er lag alleine im Hotelbett und war in seinen Keuschheitskäfig eingeschlossen – mit einer riesigen Erektion. Zumindest versuchte sein Glied zu wachsen und stemmte sich gegen die grausame Verhüllung.

Karsten war von Miriam begeistert. Diese Superfrau war einfach perfekt. Eine absolute 10+. Was wollte er mehr? Die Frauen, die er ab und zu im Hotel abschleppte, waren einsame Geschäftsfrauen auf der Durchreise. Aber oft waren sie optisch nicht gerade das Gelbe vom Ei.
Mit Miriam hatte er ein traumhaftes Model im Bett.
Und das Beste: Sie war eine echte Granate! Leider wollte sie ihm keinen blasen, aber dafür ritt sie ihn in einen ekstatischen Zustand, wie er ihn noch nie erlebt hatte.

Bastian löschte das Licht am Auto, als er auf die Einfahrt zur Villa bog und ließ den Wagen leise ausrollen. Als er ausstieg, klackte er die Fahrertür nur ganz vorsichtig zu, um keinen Lärm zu machen. Dann ging er zur Haustür, die sich wie durch Geisterhand öffnete.
Kevin stand hinter der Tür, hatte Bastian den Zugang gewährt und flüsterte ihm zu: „Sie sitzen im Wohnzimmer.“
Bastian fletschte die Zähne: „Danke. Du hast was gut bei mir!“
Dann schlich er sich den Flur entlang, den Baseballschläger in den Händen umklammert.

Mit einem Schrei stürmte er das Wohnzimmer und kam mit über dem Kopf schwingendem Knüppel auf das Sofa zu.
Ilona und John drehten sich kreischend um und sprangen von dem Möbel.
Der Baseballschläger knallte auf die Lehne, wo John noch vor Sekundenbruchteilen seinen Kopf gehabt hatte.
Ilona schrie wie am Spieß und hielt die Hände schützend gespreizt mit ausgestreckten Armen vor sich.
John hatte das Gleichgewicht verloren, als er vom Sofa gesprungen war. Er war rückwärts gegen einen Sessel gestolpert und saß nun darin. Schnell sprang er wieder auf, denn schon raste Bastian völlig außer sich auf ihn zu, den Schläger wieder hoch erhoben.
John stürzte zur Seite. „Hör auf! Ich gebe dir deinen Keuschheitsschlüssel! Warte! Ich habe ihn in der Hosentasche.“
Er zog einen kleinen Schlüssel hervor und hielt ihn Bastian hin, als wolle er sich mit einem Kruzifix vor einem Vampir schützen.
Bastian donnerte ihm entgegen: „Du kannst deinen Schlüssel behalten und ihn dir in den Arsch stecken! Ich bin längst frei! Ja! Das hättest du nicht gedacht, was? Schade, dass der Gürtel kaputt ist, sonst hätte ich dich doch noch darin eingesperrt! Und auf einen Aufschluss hättest du warten können bis...“
Weiter kam er nicht. Ilona hatte geistesgegenwärtig eine schwere Vase genommen und sie Bastian über den Kopf geschlagen.
Das Opfer brach augenblicklich bewusstlos zusammen. Um ihn herum lagen zahlreiche Scherben.
John atmete auf. Als der erste Schrecken vorbei war, traute er sich zu Bastian und befühlte dessen Hose.
„Tatsächlich. Der Kerl hat gar keinen Keuschheitsgürtel um. Wie er den bloß abgekriegt hat?“
Ilona hatte Gänsehaut. „Was machen wir jetzt?“
John meinte: „Am besten hauen wir ab.“
Kevin sagte: „Ich habe eine bessere Idee: Wir haben im Keller doch so ein schönes Verließ...“
Ilona und John sahen sich feixend an.

Am Dienstagmorgen wachte Erik auf, duschte, zog sich an und ging in den Frühstücksraum hinunter.
Unterwegs sah er ein junges Liebespaar. Der Mann hatte seine Hand auf den Hintern der Frau gelegt.

- Ach, wäre ich doch endlich von diesem Käfig befreit! -

Von Miriam war weit und breit keine Spur.
Endlich sah er sie an einem anderen Tisch mit diesem vermaledeiten Kellner sitzen.
Er gesellte sich dazu und fragte ironisch: „Stör ich?“
Miriam sah ihn hochnäsig an: „Ja. Setz dich da hinten hin.“
Erik fiel der Unterkiefer herab. Er ging mit hochrotem Kopf zu seinem Tisch zurück und kurz danach zurück ins Zimmer.
Miriam konnte so gemein sein! Und dieses abscheuliche schadenfrohe Grienen von diesem Kellneraffen! Die Leute an den Nebentischen hatten es auch noch gehört.

Eine halbe Stunde später kam Miriam ins Zimmer und fragte beiläufig: „Bist du noch böse?“
Erik sah sie an. Ob sie die Frage ernst meinte? Er wollte gerade antworten, als sie sagte: „Ich gehe jetzt noch in das Schwimmbad des Hotels. Kommst du gleich nach? Keine Sorge, Karsten hat im Restaurant Dienst. Von dem habe ich mich schon verabschiedet.“
Sie schnappte sich ihren Bikini, einen Bademantel, ein großes Handtuch und Badelatschen und verließ das Zimmer.
Erik rief ihr hinterher: „Aber ich habe doch gar keine Badehose eingepackt!“
Miriam steckte ihren Kopf noch mal ins Zimmer: „Dann lass doch deine Unterhose an.“
Schon war sie wieder weg.

Was sollte Erik tun? Er hatte doch nur diese Stringtangas. Ob man darunter den Keuschheitskäfig sehen würde? Und was wäre mit seiner Tättowierung am Arsch? „Sklave Erik – Besitz von Miriam“, das Ganze noch umrahmt mit einem verzierenden Brandeisen – das wollte er nun wirklich nicht öffentlich zur Schau stellen!
Aber wenn er Miriam nicht folgen würde, wäre sie sicherlich sauer.
Sie hatte seinen Schlüssel. Also musste er Ruhe bewahren.
Er würde sich ein Handtuch um die Lenden wickeln.
Ja, das müsste gehen.
Mit Badelatschen und Stringtanga stand er vor dem großen Spiegel am Kleiderschrank.
Er wickelte sich ein großes Badetuch um seine Hüfte. Zusätzlich zog er noch einen Bademantel an und machte sich auf den Weg zum Schwimmbad.

Bastian wachte mit Kopfschmerzen auf. Er lag in einem stockdunklen Raum. Langsam tastete er sich herum. Wo war er bloß? Was war geschehen?
Nach und nach erinnerte er sich an den gestrigen Abend. Jemand musste ihm etwas über den Schädel gezogen haben. Vermutlich war es Ilona. Sie hatte hinter ihm gestanden. Aber wo hatten sie ihn eingesperrt?
Langsam erforschte er im Dunkeln den Raum und fand auch die Tür. Sie war verschlossen und wirkte sehr stabil. Fußtritte würden hier nichts bewegen.
Jetzt fiel es ihm ein: Mit Sicherheit war er im Verließ der Villa.

Erik irrte durch den großen Wellnessbereich des Hotels. Endlich: Da waren die Duschen. Er ging durch den Raum und betrat nun das Schwimmbad. Im Becken schwamm Miriam und winkte.
Erik legte seine Latschen und den Bademantel auf eine Bank neben Miriams Utensilien. Dann sah er sich vorsichtig um: Sonst war niemand da. Schnell wickelte er sich aus dem Handtuch und sprang kopfüber in die Fluten.
In dem Stringtanga fühlte er sich praktisch nackt. Unsicher sah er auf die Wasserfläche hinab, ob die Hose von oben zu sehen wäre. Oder sein Tattoo? Vermutlich nicht. Etwas beruhigt schwamm er auf Miriam zu, um sie nach dem Schlüssel für seinen Keuschheitsgürtel zu fragen.
Zuerst zogen beide ruhig ihre Bahnen. Doch an einiger Zeit alberte Miriam herum und spritzte und drückte Eriks Kopf unter Wasser. Anschließend setzte sie sich auf seine Schultern, so dass er Mühe hatte, wieder an die Oberfläche zu gelangen. Am Rand hievte er sich nach Luft schnappend und Miriam ins Wasser hinter sich werfend an der rettenden Leiter an Land.
Doch als er aus dem Wasser steigen wollte, zog Miriam ihm die „Badehose“ herunter und zerrte daran.
Erik wollte sie wieder hochziehen, aber dabei zerriss der dünne Stoff, und Miriam hatte den Tanga in der Hand. Ihn wie eine Trophäe hochhaltend glitt sie Richtung Beckenmitte und rief: „Huhu! Ich habe was, was dir gehört...“
Erik stand splitternackt nur mit seinem Keuschheitskäfig bekleidet am Beckenrand und hielt sich erschrocken die Hände vor seine Genitalien.
Miriam lachte laut und platschte im Wasser.
Um zu seinem Bademantel zu gelangen, rannte Erik um das gesamte Becken herum.
Kurz vor seinem Ziel hörte er quietschend die Schwingtür.

- Nein! Nicht jetzt! Ein anderer Gast! Verdammt! -

Erik sprang kopfüber wieder ins Wasser.
Keine Sekunde zu früh: Eine ganze Gruppe junger Frauen erschien laut plaudernd in der Tür. Sie legten allerlei Handtücher etc. auf den Bänken ab und stiegen eine nach der anderen ins Wasser.
Es waren sechs Frauen. Vier hatten sportliche Badeanzüge an, zwei trugen Bikinis.
Während vier Frauen ruhig ihre Bahnen schwammen, alberten und spritzen zwei andere herum und kamen dabei Erik sehr nah.
Erik drehte sich weg und hoffte, dass niemand sah, dass er nackt war.
Miriam stieg inzwischen aus dem Wasser und trocknete sich ab. Sie setzte sich auf eine Bank und fuhr sich mit dem Handtuch durchs lange Haar.
Erik hielt sich am Rand fest und betete, dass die Frauen bald das Schwimmbad wieder verlassen würden.
Aber die Frauen hatten offenbar Ausdauer...
Miriam war längst verschwunden, als Erik fröstelnd immer noch am Rand hing und darauf wartete, dass er aus dem Wasser steigen könnte. Mittlerweile war er seit über einer Stunde im kühlen Nass und hatte sich kaum bewegt.
Eine Frau im Bikini stieß ihn versehentlich an, entschuldigte sich und warf einen Plastikball zurück zu ihrer Bekannten.
Dann hielt Erik vor Spannung die Luft an: Eine Frau ließ einen Gummiring auf den Grund sinken und zwei andere junge Damen atmeten tief ein, um jetzt danach zu tauchen.
Erik zog die Beine an. Was sollte er machen? Wie sollte er sich bewegen oder drehen, damit die Taucherinnen nicht bemerkten, dass er nackt....
Eine Frau schoss ganz in seiner Nähe aus dem Wasser. Sie holte tief Luft und hielt den Gummiring in die Luft.

- Oh, nein! Hat sie was gesehen? Sie muss was gesehen haben! Sie hat was gesehen! Aber sie lässt sich nichts anmerken. -

Es dauerte noch etwa eine Viertelstunde, dann verließen die Frauen endlich das Schwimmbad.
Erik atmete auf.
Er kletterte die Leiter hoch aus dem Becken. Schnell wetzte er zu der Bank, wo er seinen Bademantel und das Handtuch hingelegt hatte. Dabei wäre er beinahe auf den Fliesen ausgerutscht und konnte noch so gerade mit wedelnden Armen das Gleichgewicht halten.

- Glück gehabt! Jetzt aber schnell den Mantel... wo....? Scheiße! Wo sind die Sachen? Die Sachen sind weg! -

Abrupt ging grelles Licht in Bastians Kerker an. Seine Augen schmerzten von der Helligkeit.
Die Tür öffnete sich und John stand im Rahmen.
„Mach keinen Fehler“ sagte er in bestimmendem Tonfall. „Ich habe einen Elektrostab als Waffe. Leg dich auf den Boden. Kevin wird deine Arme und Beine nun an Eisenringen festketten.
Kevin erschien in der Zelle und schwang mehrere Ketten in der Hand. Er befestigte Fuß- und Handeisen an Bastian. Das andere Ende der Ketten schloss er an die massiven Bodenringe, so dass Bastian nun mit ausgestreckten Armen und Beinen wie ein großes X am Boden lag.
„Was habt ihr mit mir vor?“
John ließ nur ein verächtliches Schnauben hören.
„Rate mal, mein Freund. Nachdem du versucht hast, mir mit dem Baseballschläger den Kopf zu spalten, werde ich dich sicherlich nur verwöhnen wollen...“
Mit diesen Worten ließen die Männer den Gefangenen wieder alleine. Prompt erlosch das Licht.
Bastian zerrte an den Fesseln, aber sie gaben keinen Zentimeter nach.

Erik lief von einer Bank zur nächsten. Waren die Kleidungsstücke vielleicht dahinter gerutscht?
Verdammt! Er war splitternackt. Wie sollte er nun aufs Hotelzimmer kommen?
Da! Schon wieder eine Tür! Erik raste zum Becken und platschte hinein.
Er sah Miriam erscheinen.
„Hey, Erik! Jetzt komm aber langsam aus dem Wasser. Wir wollen gleich abfahren!“
„Hast du meine Sachen gesehen?“ fragte er.
„Natürlich. Die habe ich schon eingepackt. Von alleine tut sich hier ja nichts!“
„Was?“ fragte Erik. „Kannst du mir auch mal verraten, wie ich nackt ins Zimmer kommen soll?“
Miriam grinste ihn an: „Jetzt stell dich doch nicht so an! Dir guckt schon keiner was weg!“
Erik protestierte empört: „Sag mal, hast du das Chlor hier im Becken nicht vertragen? Ich kann doch nicht nackt hier rumrennen. Die würden die Polizei rufen! Und dann auch noch im Keuschheitsgürtel und mit meinen Tattoos und...“
Miriam unterbrach ihn: „Ist ja gut! War doch nur ein Scherz. Natürlich hole ich dir ein Handtuch.“
Dann klingelte ihr Handy. „Hallo Vera. Ja, ich bin noch im Hotel. Wir fahren gleich los. Ach, es war herrlich hier. Ich erzähle alles, wenn wir wieder zu Hause sind. Aber eines muss ich dir berichten. Ich habe einen süßen Typen kennen gelernt...“
Plaudernd ging sie aus dem Schwimmbad.
Erik betete, dass das Gespräch nicht stundenlang dauern würde.
Leider bewahrheiteten sich seine schlimmsten Befürchtungen: Miriam kam erst nach fast einer Stunde zurück. „Hier, dein Handtuch!“
Zum Glück war bisher kein weiterer Schwimmgast erschienen. Erik zog sich bibbernd aus dem Wasser und wickelte sich den ersehnten Lendenschurz um.
„Ach übrigens! Hier ist der Schlüssel. Ich bin schon mal in der Cafeteria am Empfang.“
Mit diesen Worten warf sie in hohem Bogen den Schlüssel ins Wasserbecken.
„Nein!“ brüllte Erik, aber es war zu spät: Der Schlüssel sank wie ein Bleibarren zu Boden.
Miriam lachte kurz auf: „Der Pool ist an der Stelle nur drei Meter tief. Das schaffst selbst du! Bis später!“
Erik stieg wieder in das Bad und suchte zunächst mit den Augen über der Oberfläche.
Da! Ein kleiner dunkler Schatten. Da musste der Schlüssel sein.
Tief Luft holend tauchte Erik hinab.
Er schaffte es jedoch nicht, seinen Körper lange genug unter Wasser zu halten und trieb wieder nach oben.
Jetzt versuchte er es mit weniger Luft in den Lungen.
Diesmal funktionierte es. Er tauchte tiefer und tiefer. Der Wasserdruck war unangenehm.
Noch tiefer.
Es schmerzte schon fast. Außerdem brauchte er dringend Sauerstoff...
Noch ein paar Zentimeter. Aber wo war der Schatten jetzt? Durch das Wasser wirkte alles so verzerrt. Er tastete auf dem Grund umher.
Er hatte keine Luft mehr!

Endlich stieß er gegen den Schlüssel, griff zu und schoss an die Oberfläche, tief den Sauerstoff atmend.
„Geschafft!“ rief er laut vor Freude.
Dann sah er sich den Schlüssel genauer an: Er war viel zu groß. Es war nur der Zimmerschlüssel vom Hotel. Die Enttäuschung war groß.
Erik stieg wieder aus dem Pool und wickelte sich in sein Handtuch.
Als er sich in einer Kabine abgetrocknet hatte, ging er zum Hotelzimmer und sah ein paar seiner Sachen noch auf dem Bett liegen, die er anzog. Alles andere war schon in den Koffern. Er schleppte alles runter zum Empfang und checkte aus.
Anschließend trug Erik alle Gepäckstücke nach und nach zum Auto.
Miriam hatte ihren Latte Macchiato ausgetrunken und kam ihm schon entgegen.
„Du brauchst ja vielleicht lange! Du bist ein richtiger Lahmarsch. Sei froh, dass ich meine Gerte nicht dabei habe!“
Die Bemerkung hatten zwei junge Damen gehört und kicherten. Erik wurde puterrot.

Schließlich fuhren los. Kaum auf der Autobahn, hielt Erik es nicht mehr aus und fragte: „Was ist denn nun mit dem Keuschheitsgürtel? Du wolltest mich doch aufschließen.“
Er erwartete irgendeine Ausrede, aber Miriam sagte einfach nur: „Ja. Wir machen ja eh eine Pause auf einem Rastplatz. Da gebe ich ihn dir.“
Erik wühlte nicht weiter in dem Thema und fuhr weiter.
Nach etwa der halben Strecke fuhren sie auf einen großen Rastplatz. Sie genehmigten sich ein Mittagessen und etwas zu trinken. Miriam kaufte noch ein paar Zeitschriften.
Dann gingen sie zurück zum Auto.
Miriam zog sich die Stiefel aus, hob die Füße an das Armaturenbrett auf der Beifahrerseite und kurbelte die Lehne nach hinten. Dann sah sie zu Erik rüber: „Warum fahren wir nicht los?“
Erik verzog das Gesicht: „Du wolltest mir erst den Schlüssel geben!“
Miriam: „Ach, ja. Wo habe ich bloß meine Gedanken! Warte!“
Sie kramte in ihrer Handtasche. Und kramte..... und kramte... und kramte...

- Lass das nicht wahr sein! -

Aber da hatte Miriam plötzlich das heißbegehrte Schließwerkzeug in Händen.
„Tata!“ sang sie. „Da ist er ja!“
Erik zog sich hastig die Hosen runter. Er konnte es nicht mehr erwarten.
Miriam beugte sich über ihn und schloss den Käfig auf, nahm ihn und legte ihn in das Beifahrerfach.
Die Erlösung war unbeschreiblich. Diese Freiheit! Sofort schwoll Eriks Penis an, obwohl er gar nicht gereizt worden war.
Genüsslich legte er seine Hände vorsichtig über seinen Freudenständer, der daraufhin noch weiter wuchs. Erik schloss die Augen und atmete tief durch. Jetzt fehlte nur noch ein befreiender Orgasmus.
„Du Miri, ich glaube, ich muss noch mal eben pinkeln gehen.“
Miriam hielt ihn an der Schulter fest. „Wir sind schon spät dran. Da musst du wohl noch aushalten! Das hast du auf der Hinfahrt ja auch mehr oder weniger geschafft, weißt du noch?“
Erik zog eine jämmerliche Fratze.
Also sollte er erst zu Hause seine wohlverdiente sexuelle Befriedigung erhalten.
Noch etwa zwei bis drei Stunden – einen Stau nicht mitgerechnet.

Es war früher Abend, als sie an der Villa ankamen. Erik hatte einen kräftigen Druck auf seiner Blase. Aber Miriam verlangte, dass er erst alle Koffer ins Haus tragen sollte.
Dann schossen Miriams Worte wie ein Blitz durch ihn: „Du darfst aufs Klo; aber Kevin passt auf, dass du dir nicht einen runter holst.“
Erik sah sie fragend an: „Wieso? Wieso darf ich denn nicht? Ich habe doch lange genug gewartet...“
Miriam flüsterte ihm zu: „Du willst doch sicherlich heute Nacht mit mir schlafen, oder?“
Erik nickte und ging in Begleitung von Kevin ins Bad.

- Sex mit Miriam ist das Schönste, was es gibt! Aber ich halte es einfach nicht mehr aus. Wenn es nach mir ginge, würde ich mir schnell einen runterputzen und danach zusätzlich mit ihr schlafen! -

Miriam wunderte sich ein wenig über die Unordnung im Wohnzimmer.
Erst jetzt beichtete Kevin ihr vom gestrigen Abend und der Gefangennahme von Bastian.
John und Ilona waren am Vormittag nach Hause gefahren.
Miriam ging in den Keller, schaltete das Licht in der Zelle an und öffnete das Verließ.
Bastian lag noch genau so am Boden, wie John, Ilona und Kevin ihn vor etwa sieben Stunden hinterlassen hatten.
Bastians Blase hatte inzwischen aufgegeben. Ein großer nasser Fleck zeigte sich in seiner Hose. Eine kleine Pfütze war unter ihm und zwischen den gespreizten Beinen entstanden.
Noch nie hatte Miriam Bastian so rot anlaufen sehen. Der Gefesselte hatte vor Scham ein knallrotes Gesicht. Aber auch Wut mischte sich in seine Gefühle.
„Macht mich sofort frei“, schrie er.
Miriam rümpfte die Nase. „Kevin, mach ihn mal sauber. Kannst du hier nicht einen Wasserschlauch ans Waschbecken anschließen und ihn abspritzen? Das Ferkel hat sich in die Hosen gemacht.“
Kevin grinste. „Klar. Mach ich doch glatt!“
Gesagt, getan.
Unter lautstarkem Protest von Bastian spritzte Kevin den am Boden Liegenden ausführlich ab. Besonders oft führte er dabei den starken Wasserstrahl zwischen Bastians Beine, worüber der Gefesselte aufgebracht zürnte.

Dann zog Kevin ein Messer hervor und kam auf Bastian zu.
Bastian schrie: „Neeeeiiiiiiiiinnnnnn!“

Erik wurde erst jetzt bewusst, dass Kevin ihn alleine gelassen hatte. Auch Miriam war nicht in der Nähe. Sollte er jetzt schnell im Bad verschwinden und ...?
Er schlich sich den Flur entlang und wollte sich gerade einschließen, als er Miriams Stimme hörte: „Erik! Komm mal!“
Sie war im Computerzimmer. Erik ging zu ihr und sah ihr über die Schulter.
Auf dem Monitor hatte sie eine neue Umfrage in ihrem Lieblingsforum gestartet:

Soll Sklave Erik nach 126 Tagen abspritzen dürfen?

Ja, sofort. Er hat lange genug gewartet (13%)
Er soll noch ein paar Tage warten (11%)
Er muss vorher drei Schwänze blasen (17%)
Er soll weitere 126 Tage keusch bleiben (22%)
Er soll nie wieder abspritzen dürfen (37%)

Erik war geschockt. „Miri, das nimmst du doch wohl nicht ernst. Das sind doch alles Verrückte!“
Miriam grinste. „Meinst du? Naja. Mal sehen. Heute bin ich aber zu müde. Die Autofahrt war ganz schön anstrengend. Morgen erlöse ich dich, ok?“
Erik war ein wenig enttäuscht, aber er nahm es mit Fassung.
Den restlichen Abend bewegte sich Aufpasser Kevin nicht mehr von seiner Seite – leider!

Kurz nach Mitternacht, als die Drei ins Bett gingen, war Miriam plötzlich verschwunden.
Die Männer dachten sich nichts dabei und blieben im Bett. Kevin wartete, bis er Erik leise schnarchen hörte. Er wusste, dass Miriam ihn verantwortlich machen würde, falls Erik unerlaubt an sich spielen würde. Doch schließlich tauchte auch er in das Reich der Träume ein.

Miriam hatte sich in den Keller geschlichen. Sie hatte die Zellentür geöffnet und hätte Bastian mit ihren Blicken ausgezogen, wäre er nicht schon splitternackt gewesen. Kevin hatte ihm die Kleidung mit einem Messer vom Leib geschnitten, um ihn besser waschen zu können. Außerdem wollte er ihn damit demütigen.
Bastian ächzte. „Miriam. Befreie mich. John und Kevin haben mich hier festgemacht. Ich...“
Miriam unterbrach ihn: „Schschschschschsch!“
Sie hielt ihren Zeigefinger an ihre Lippen.
Dann kam sie langsam auf Bastian zu, kniete sich neben ihn und strich mit ihren Händen über seinen Körper.
„Du bist gut gebaut, das muss ich dir lassen“, sagte sie und streichelte über Bastian hinweg. Ihre Hände näherten sich seiner Männlichkeit, die langsam aber sicher an Größe zu nahm.
Als sie seinen Penis ergriff, plusterte sich der Stab zu einer harten dicken Röhre auf, und Bastian stöhnte lustvoll auf.
Miriam ließ ihr Seidennachthemdchen fallen und stand nackt da. Sie setzte sich mit einer langsamen Bewegung auf Bastian und setzte ihre Liebkosungen fort.

- Wunderschön! Sie ist einfach umwerfend! -

Der Gefangene konnte die aufgestaute Geilheit kaum noch ertragen.
Jetzt führte Miriam seinen Freudenstab in ihn ein. Bastian stöhnte laut auf vor Leidenschaft.
Miriam bewegte sich kaum. Sie spannte nur ihre Vaginalmuskeln an.
Bastian zappelte unter ihr, konnte seine Hüfte aber kaum bewegen, da er gestreckt auf dem Boden festgekettet war und Miriam zusätzlich auf ihm saß.
Miriam beugte sich vor und sah ihm fest in die Augen.
„Basti. Willst du mich noch immer haben?“
Er stöhnte. „Ja. Ich will dich.“
Miriam bewegte sich leicht. Schon stieg die Geilheit des Mannes auf ein neues Höchstmaß.
Wieder machte sie eine Pause. Wieder begann sie leichte Reitbewegungen.
Und wieder verharrte sie in ihrem Sattel.
Das Spiel wiederholte Miriam mehrere Male.
Dann ließ sie Bastians zuckenden Penis entgleiten und rieb ihre Klitoris an seinem Bauch, bis sie zum Höhepunkt kam.

Einige Momente später setzte sie sich erneut auf Bastians Stab. Tief drang er erneut in sie ein.
Bastian drehte sich alles. Seine Sinne konzentrierten sich auf die immer weiter steigende Geilheit, die ihn fast zum Wahnsinn trieb. Nur Sekundenbruchteile vor dem erlösenden Orgasmus stoppte Miriam wieder ihre Bewegungen und spannte ihre Vaginalmuskeln an.
Wieder beugte sie sich tief vor, so dass Bastian ihre Brüste vor Augen hatte.
„Basti. Ich habe dir doch gesagt, dass unsere Affäre beendet ist. Willst du das nicht verstehen?“
Bastian stöhnte: „Ich brauche dich, und du brauchst mich.“
Miriam setzte sich aufrecht und begann zu lachen.
Bastian sah sie verwirrt an.
Sie bewegte sich weiter. Ihr Rhythmus war nun hart und schnell. Nur wenige Sekunden reichten aus, um Bastian erneut kurz vor den Orgasmus zu bringen...
...doch sie stieg abrupt von ihm herunter und zog sich ihr Nachthemdchen wieder an.
Sie sah spöttisch auf den verwirrten Bastian hinab.
„Ich brauche dich?“
Miriam spazierte langsam zwischen seine Beine und spielte mit einem Fuß an seinen Hoden.
Bastian stöhnte auf. Er war unendlich geil, hatte aber auch Angst, dass sie ihm weh tun könnte.
Doch sie strich nur darüber.
„Lass dich hier nie wieder blicken“, sagte sie, verließ die Zelle und löschte das Licht.
Bastian lag im Stockdunkeln mit einer mächtigen Erektion. Sein Penis tropfte vor Geilheit.
Hatte er geträumt? War ein Succubus zu ihm gekommen – ein weiblicher Teufel, der um ihn buhlte?

Miriam schlich sich zu ihren Männern ins Bett.
Sie ertastete die Körper im Dunkeln und fühlte insbesondere nach Erik. Ohne Keuschheitsgürtel hatte sie vollen Zugriff auf seinen Penis. Sie wichste ihn kurz und merkte, wie er an Größe zunahm, obwohl Erik schlief. Zufrieden drehte sie sich zur Seite und schlummerte weg.

Am Mittwoch befreiten Kevin und Erik den Gefangenen aus seiner Zelle. Bastian schmerzten alle Glieder vom langen gestreckten Liegen. Seine Geilheit war weg. Dafür fühlte er sich wieder sehr gedemütigt, weil er von Miriams Männern nackt durch die Villa getrieben wurde. Eine Gegenwehr war ausgeschlossen, denn Kevin hielt den gefürchteten Elektrostab vor sich. Hätte Bastian eine falsche Bewegung gemacht, wäre ihm ein Stromschlag durch den Arsch gefahren.
Die Beiden führten den Nackten bis zur Haustür.
„Was wird das?“ wollte Bastian wissen. „Wo sind meine Hosen?“
„Die sind zerschnitten; weißt du nicht mehr?“ sagte Kevin mit einem breiten Grinsen.
„Jetzt hau ab, oder wir machen dir Beine.“
Bastian stolperte ein Stück vorwärts, um aus der Reichweite des Elektrostabs zu kommen.
„Hey, Leute! Gebt mir irgendwas zum Anziehen!“
Kevin meinte zu Erik: „Halt mal den Stab.“
Er ging ins Haus und kam kurz darauf mit einem Gewehr zurück.
Er zielte auf Bastian.
„Hey! Waffe weg!“ rief Bastian.
Kevin zielte vor Bastians Füße und drückte ab. Das Gewehr war mit Gummigeschossen geladen.
Bastian tanzte auf der Stelle herum. „Bitte! Gebt mir doch irgendwas. Ich kann doch nicht so...“
Wieder schoss Kevin knapp vor Bastians Füße.
Der Nackte sprang einen Meter zurück.
Plötzlich erschien Miriam in der Tür und riss Kevin das Gewehr aus der Hand.
Bastian atmete auf. „Gott sei Dank!“
Aber Miriam hob den Lauf und zielte auf den Nackten.
„Ich zähle bis 10. Dann schieße ich! Und lass dich nie wieder her blicken!“
Bastian sah sie ungläubig an.
Miriam rief: „Eins!“
Bastian ging langsam rückwärts.
„Zwei!“
Bastian ging schneller rückwärts.
„Drei!“
Bastian drehte sich um und lief davon.
Jetzt sagte Miriam: „Zehn!“
Sie drückte ab.
Kreischend brach Bastian zusammen.
Er kugelte über die Erde und hielt sich den Hintern.
„Mein Arsch! Du hast meinen Arsch getroffen!“
Miriam senkte langsam den Lauf. „Ja“, sagte sie leise, „ich bin offenbar eine gute Schützin.“
Bastian stand ächzend auf und rannte davon.
An der Grenze des großen Grundstücks angekommen flüchtete er in den nahen Wald. Doch mitten im Winter gab es keine Blätter, mit denen er seine Scham hätte bedecken können.
Außerdem war er schon jetzt durchgefroren.

Er irrte noch eine Weile umher, als er plötzlich eine Autohupe hörte.
Vorsichtig sah er aus seiner Deckung hinter einem dicken Baumstamm hervor: Miriams Cabrio.
Sollte er hinlaufen? Welche Wahl hatte er? Seine Fußsohlen brannten vor lauter Kälte, sein Körper zitterte; eine Unterkühlung würde nicht lange auf sich warten lassen.
Er lief also zu dem Wagen und wollte einsteigen, doch die Beifahrertür war verriegelt.
Jetzt beugte er sich vor und sah bibbernd ins Wageninnere: Miriam saß am Steuer und lächelte ihn an.
Die Scheibe ging ein Stück runter: „Na, Basti? Frühsport?“
Bastian klackerte mit den Zähnen. „Lass mich rein. Bitte! Bitte, ich flehe dich an!“
Miriam gab Gas und fuhr etwa zehn Meter weiter. Im Rückspiegel sah sie Bastian, wie er unsicher die Arme hin- und herschwang, als wäre er sich nicht sicher, ob er lieber seine Scham bedecken oder die Arme als Wärmeschutz um den Oberkörper schlagen sollte.
Eine tiefe Befriedigung erfüllte Miriam.
Sie winkte ihn heran. Trippelnd kam Bastian herbeigehuscht. Endlich öffnete sie ihm die Tür.
Sie fuhr ihn zu seiner Wohnung, ohne noch ein Wort zu sagen.
Bastian betete, dass unterwegs niemand bemerkte, dass er nackt war.
„Da sind wir. Und denk dran: Es ist aus! Du wirst mich nicht wieder sehen!“ sagte Miriam kalt.
Bastian zögerte. Sollte er etwa nackt aus dem Wagen steigen?
„Kann ich die Decke haben?“ fragte er und zeigte auf die Rückbank.
„Nein! Verschwinde, oder ich setze dich wieder im Wald aus!“
Bastian stieg brummelnd aus. „Ach du Schreck! Was ist denn mit meinem Wohnungsschlüssel?“
Miriam klingelte damit in ihrer Hand und warf ihn auf den Bürgersteig.
„Wir bringen dir dein Auto später vorbei.“
Bastian hob den Schlüssel auf. Dabei konnte Miriam die Druckstelle auf seiner Hinterbacke sehen, die das Gummigeschoss verursacht hatte. Ein großer blauer Fleck umspannte den Treffer großflächig.
Er rannte ins Haus bis zu seiner Wohnungstür.
Auf dem Flur hörte er, wie jemand eine Tür aufschloss.
Jetzt ging es um Sekunden.
Bastian zitterte und versuchte den Wohnungsschlüssel ins Schloss zu bekommen. So nervös wie er war, fiel ihm der Schlüssel aus der Hand.
„Mist! Und ich dachte, das gibt es nur in schlechten Horrorfilmen!“
Er drückte den Schlüssel wieder ins Schloss, drehte, öffnete die Tür, sprang in die Wohnung und schloss die Tür gerade noch rechtzeitig, bevor seine Nachbarin den Flur betrat.
Kalter Angstschweiß bedeckte seine Stirn. Mindestens fünf Minuten blieb er hinter der Tür hocken.
Dann gönnte er sich eine heiße Dusche und zog sich frische Kleidung an.
Um Miriam würde er in Zukunft einen großen Bogen machen.

Im Laufe des Tages fuhr Kevin Bastians Auto vor dessen Wohnung und warf den Schlüssel ein. Zurück zur Villa musste er laufen.
Erik sollte dagegen stets in Miriams Nähe bleiben. Die Versuchung, an sich rumzuspielen, wäre sonst zu groß gewesen.

Als Kevin durchgefroren zurück kam, suchte er die Beiden und fand sie letztendlich im Computerzimmer, in dem Eriks Füße unter dem Tisch hervorlugten.
Schnell zog sich Kevin zurück. Das wollte er nicht mit ansehen. Er war seit 17 Tagen keusch und hatte es wegen dieser dämlichen Nikolausgeschichte noch zwei weitere Wochen zu bleiben. Miriams Luststöhner wollte er sich nicht antun.

Obwohl Kevin sich ins Wohnzimmer verzog, hörte er kurz darauf Miriams Schreie laut durch die Wand. Erik leckte, so gut er konnte, denn heute sollte sein großer Tag sein. Da wollte er Miriam gute Laune verschaffen.
Sein eigener Prügel schwang schwer und trotzdem horizontal zum Fußboden vor ihm hin und her, die schweren Hoden wippten im Takt. Er durfte nicht daran denken, sonst würde er fast von alleine abspritzen...

Nun hörte Kevin Miriams Stimme im Flur: „Ab mit dir unter die kalte Dusche, Erik. Du Ferkel läufst hier nicht mit so einer Kanone rum!“
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:05.10.07 18:09 IP: gespeichert Moderator melden


65.

Am Abend kamen Vera, Kerstin, Susanne und Ilona zu einer Frauenrunde. Miriam erzählte von ihrer kleinen Besichtigungstour; auch die Affäre mit dem „süßen Kellner Karsten“ gab sie zum besten, genau so wie Eriks Verlust der Badehose im Schwimmbad.
Kerstin und Susanne sahen Erik mitleidig an, während Ilona und Vera eher Schadenfreude zur Schau stellten.
Da es sich um eine Frauenrunde handelte, durften sich Erik und Kevin die meiste Zeit zurückziehen. Dabei hatte Kevin wieder die Aufgabe auf Eriks Finger aufzupassen, damit diese nichts Verbotenes tun würden.

Übermorgen war Heiligabend; daher tauschten die Frauen schon mal kleine Geschenke untereinander, die sie natürlich noch nicht öffneten.
Die Damen tranken eine Menge Rotwein, denn sie waren von Stefan und Florian gebracht worden und würden von John und Michael abgeholt werden.
Mit steigendem Alkoholpegel wurden die Spiele frivoler.
Nach Flaschendrehen und kleinen Mutproben ging es darum andere Personen zu erraten.
Kerstin spielte die Institutsangestellte Vera, Ilonas Pantomime stellte John mit seinem Bäuchlein dar. Miriam karikierte Erik mit seinen großen Hoden und geil bis zum Abwinken.
Die Darstellung war ein echter Brüller. Die Frauen alberten herum und laute Beifallpfiffe tönten durch den Raum.
Erik bekam die ganze Show erniedrigt aus dem Hintergrund mit und jammerte: „Wie gemein, sich über mich so lustig zu machen! Immer bekomme ich das Ganze ab. Du bist wohl Miriams Liebling!“
Kevin widersprach: „Wieso? Das stimmt doch gar nicht!“
Erik: „Und ob! Ich würde gerne mal eine Zeit lang du sein. Und du müsstest ich sein. Dann würdest du aber ganz schön große Augen machen, mein Lieber!“
Kevin rief: „Blödsinn! Von mir aus! Da hätte ich kein Problem mit!“
Die beiden Männer steigerten sich so sehr in diese Vorstellung hinein, dass sie nicht bemerkten, dass Miriam zu ihnen gekommen war. „Was wollt ihr? Die Rollen tauschen?“
Sie überlegte. „Warum eigentlich nicht. Aber warum?“
Kevin erklärte: „Erik meint, er zieht immer den Kürzeren!“
Erik: „So ist es ja wohl auch!“
Kevin: „Wie gesagt: Ich habe kein Problem damit, unsere Rollen zu tauschen!“
Miriam: „Habt ihr das gehört?“ rief sie zu ihren Gästen.
„Meine Jungs wollen die Rollen tauschen.“

Miriam ließ sich auf den Rollentausch ein. „Wir werden es in die Tat umsetzen. Kevin, du wirst ab sofort den Spüldienst von Erik übernehmen. Dafür machst du, Erik, die Hausarbeit, die sonst Kevin erledigt. Die Wäsche...“
Sie zählte die vielen Aufgaben auf und tauschte die Verantwortungsbereiche genau um. Im Großen und Ganzen hatten beide Männer gleich viele Arbeiten, so dass sich praktisch nicht viel Unterschied ergab.
Dann holte Miriam einen Schlüssel hervor, zog Kevin die Hosen runter und schloss ihn auf.
Erik war baff. Was sollte das nun?
Schon hatte Miriam Eriks Keuschheitsgürtel in der Hand und sperrte seinen Lustmolch weg.
„Nein!“ rief Erik. „Aber ich darf doch...“
Weiter reden wollte er vor der Frauenschar nicht.
Miriam grinste und sah in die Runde: „Ich habe Erik heute einen Orgasmus versprochen. Aber da Erik nun Kevin ist, und Kevin nun Erik...“
Erik schüttelte den Kopf. „Nein! Nein! Nein! Nein! Das ist nicht richtig! So war das nicht gemeint! Ich will doch nur nicht immer schlechter behandelt werden...“
Er fing fast an zu weinen.
Kerstin sah ihn mitleidig an. Vera musste ein Prusten unterdrücken. Ilona neckte ihn mit: „Ach du Armer! Du hast aber auch immer so ein Pech!“ Susi kicherte.

Kevin war endlich seinen Keuschheitskäfig los. 17 Tage hatte er ihn gequält. Nun war er frei. Sein Schwanz wurde ohne sein Dazutun halbsteif.
„Nur schade, dass ich noch 14 Tage warten muss“, dachte Kevin. „Die Zeit wird mir ewig vorkommen.“

„Hier, ertränke deinen Kummer“, sagte Vera zu Erik und hielt ihm eine Rotweinflasche hin.
Erik schüttelte den Kopf, aber Vera ließ nicht locker. „Willst du uns beleidigen? Trink schon!“
„Ja“, meinte nun auch Ilona. „Trink den Rest! Auf Ex!“
Der „Rest“ war die halbe Flasche. Erik wurde genötigt, den Wein in sich hineinzukippen. Kaum hatte er die leere Flasche abgesetzt, füllte Susi ein Wasserglas halb voll mit Likör.
Erik weigerte sich, aber Vera hielt ihm die Arme auf den Rücken.
Er traute sich nicht, Gewalt anzuwenden und sich aus dem Griff zu befreien.
Susi hielt ihm das Glas an die Lippen, so dass er früher oder später schlucken musste.
Ilona rief enthusiastisch: „Runter damit! Alles austrinken! Ja!“
Erik wurde schon schwindelig; trotzdem füllte Susi das Gefäß erneut halb mit Likör.
Erik sah, dass auch Miriam entzückt zusah und wollte sie nicht enttäuschen. Daher nahm er das Glas und schüttete den Inhalt in sich hinein.
Die Damen applaudierten, was Erik nur noch dumpf wie durch einen Schleier mitbekam. Auch seine Sicht vernebelte sich langsam und er sackte unerwartet zusammen.

Aus heiterem Himmel rissen mehrere Arme Erik nach oben, so dass er mehr schlecht als recht wankend da stand, während sich alles um ihn drehte.

- Oh, weih! Mir ist so schwindelig! Was ist... was machen die mit mir? Meine Hosen, Hey... Oh, ich muss mich setz... ich, oh.... Lasst mich... -

„Hey, lassssst mich. Geb mir meie Hosee...“ lallte Erik benommen, aber er vernahm nur Kichern um sich herum. Alles drehte sich im Kreis.
Jemand hielt ihm Stoff vors Gesicht. Als er danach greifen wollte, wäre er beinahe der Länge nach hingefallen.
Wieder Lachen.

- Die Wände! Sie drehen sich! Ich bin nackt! Was ist passiert? -

Kevin beobachtete das ganze Geschehen: Die Frauen hänselten und ärgerten Erik, hielten ihm die Hosen vors Gesicht, so dass er hilflos und ungeschickt danach schnappte. Sie hatten ihn splitterfasernackt ausgezogen. Nur den Keuschheitsgürtel hatten sie ihm gelassen.

Miriam höhnte: „Na, Erik? Jetzt ärgern wir mal den Kevin! Wie gefällt dir das? Siehst du nun, wie ausgeglichen ich es handhabe?“
Vera und Ilona lachten. Auch Susi grinsten schadenfroh. Nur Kerstin hatte Mitleid.
„Jetzt ist aber gut. Lasst den armen Erik in Ruhe. Er ist völlig abgefüllt. Seht ihr das denn nicht?“
„Er wollte mal eine Zeit lang der Kevin sein. Und er hat gemeckert, dass Kevin immer bevorzugt werden würde, was nicht stimmt, wie man hier sieht“, erläuterte Miriam, konnte allerdings kaum ein Kichern zurückhalten.

Während der echte Kevin den Kellner spielen musste, wurde Erik weiter gequält. Er lag den Damen zu Füßen, ihm drehte sich alles.

- Oh je. Was dreht sich hier alles so schnell? Und woher kommen all die Stimmen? Ich verstehe kein Wort. Alles ist so dumpf. Und was ist das? Ein Fuß in meinem Gesicht? Ich... Da ist was in meinem Mund. Ein Zeh....
...mir ist schwindelig und ich bin müde... Au! Was war das? Wer zwickt mich da? Was ist los? Au! Schon wieder! Au! -

Kerstin sah mit Schrecken, wie Vera und Ilona dem Betrunkenen die Beine spreizten und jeweils ein Bein hoben, es lustig hin- und herschwankten und reimend sangen: „Dem Typen auf dem Boden – wir hauen ihm in die Hoden!“
Dann trat Vera mit ihren Winterstiefeln zu.
Erik grunzte dumpf auf und rollte sich am Boden.
Ilona wartete, bis Erik wieder still lag, dann trat auch sie zu.
„Jaaaaa! Treffer!“
Susi applaudierte.

Plötzlich klingelte es an der Tür:
John und Micha wollten die Damen abholen. Es war schon fast zwei Uhr morgens.
Miriam führte die Herren herein.
Die Damen saßen artig auf ihren Sesseln und dem Sofa, während Erik sich stöhnend auf dem Boden wälzte.
„Was ist denn hier los?“ wollte Micha wissen.
„Och, wir hatten ein bisschen Spaß mit Erik“, erklärte Vera.
John kam auf Erik zu. „Kann es sein, dass ihr etwas grob gewesen seit?“
Erik war gerade dabei, auf allen Vieren wegzukriechen.
„Ach was!“ meinte Ilona. „Du kennst uns doch!“
„Eben!“ sagte John und stellte sich rücklings über Erik und drückte die Beine zusammen, so dass der Vierbeiner eingequetscht nicht weiter kam. Dann beugte er sich vor und sah Eriks dicke Hoden baumeln. „Habt ihr euch die etwa vorgenommen?“
Die Damen sahen wie unbeteiligt überall hin, nur nicht zu ihm oder Erik.
Das Schweigen sprach Bände.

Als nächstes verabschiedeten sich die Gäste und fuhren nach Hause.
Vera fand einen schlafenden Stefan vor.
Später masturbierte sie mit einer Kerze im Wohnzimmer, bevor sie ins Bett ging.
Dabei stellte sie sich vor, wie sie Erik im Institut noch weit höheren Stromstößen aussetzen würde, als sie es tatsächlich getan hatte. In ihrer Fantasie brannten Eriks Hoden unter elektrischen Blitzen knisternd ab.

Kerstin erzählte ihrem Florian längst nicht alles, was sie erlebt hatte. Die Beiden schliefen Arm in Arm ein und kuschelten sich aneinander.

Susi und Michael hatten wilden Sex. Susi erzählte jede Kleinigkeit und schmückte besonders Eriks Qualen aus. Es machte sie beide an und führte in ihrem Schlafzimmer zu einer erotischen Explosion der Extraklasse.

Auch Ilona berichtete ihrem John alles über den Abend bei Miriam. John gegenüber war sie zärtlich und liebevoll. Aber in ihrer Fantasie quälte sie Männer bis aufs Blut. John geilte es auf, als sie ihm von ihrem Tritt in Eriks Hoden vorschwärmte und dabei seine Eier vorsichtig streichelte.

In der Villa war es bald ruhig. Die Drei gingen ins Bett. Besser gesagt: Kevin trug Erik ins Bett. Er selbst war zu nichts mehr fähig.

Halb im Delirium sah er Kevin über Miriam liegen und stöhnen, aber dann wurde im schwarz vor Augen und er fiel in einen tiefen Schlaf.

Miriam hatte Kevins Penis gewichst und ihn fast zur Verzweiflung gebracht. Er war so unvorstellbar geil und wusste, er musste noch 14 Tage warten.
Doch dann hörte er Miriams Flüstern: „Kevin, du weißt doch, dass du die Rollen mit Erik getauscht hast. Er wollte es so. Und ich habe ihm einen Orgasmus versprochen. Also komm schon. Zeig, was du kannst...“
Kevins Puls raste förmlich und er nahm sie kurzerhand in Missionarsstellung. Für ihn gab es in diesen Momenten nichts anderes mehr. Nur die Bewegungen seiner Hüfte und Miriams süße und enge Muschi existierten für ihn. Seine Welt drehte sich nur noch um die steigende Erregung, die ihn durchströmte.
Dann war es so weit: Miriam mauzte und erreicht den Höhepunkt. Auch Kevin schoss seinen Liebessaft in sie hinein und grunzte laut auf. Unglaublich stark war sein Orgasmus, der auch einige Sekunden nach der Eruption noch ausstrahlte und ihm ein wohliges Kribbeln durch den ganzen Körper bescherte.
Zufrieden und glücklich mit einem breiten Grinsen auf den Lippen schlief Kevin ein.

Am Donnerstag wachte Erik mit schrecklichen Kopfschmerzen auf. Wenigstens hatten Miriam und Kevin ihn seinen Rausch ausschlafen lassen. Er sah auf die Uhr: Was? Es war schon fast mittags.
Erik schlurfte durch die Villa auf der Suche nach seinen Mitbewohnern. Aber niemand war zu finden.
Auch der Wagen war nicht da.
Erst am frühen Nachmittag kamen sie zurück: Sie hatten in der Stadt in einem Reisebüro einen luxuriösen Urlaub über die Weihnachtszeit gebucht. Last Minute.
Die Drei schenkten sich sonst nichts; nur die gemeinsame Reise zu dritt sollte es sein.
Zwar hatte Markus, Miriams Lover, am Vormittag angerufen und Miriam über die Feiertage auch zu einer Reise eingeladen; Miriam hatte aber dankend abgelehnt.

„Wohin fahren wir denn?“ wollte Erik wissen, der sich die Schläfen massierte.
Miriam: „Wir fahren nicht. Wir fliegen.“
Mehr wollte sie nicht verraten.
Aber etwas anderes sorgte bei Erik für etwas bessere Laune. Miriam verkündete: „Du hattest zwar die dämliche Idee mit dem Rollentausch und müsstest daher noch fast zwei Wochen in deinem Keuschheitsgürtel verbringen...“
Erik machte ein klägliches Gesicht.
„Aber... da du bereits über 100 Tage aushälst...“
Erik ereiferte sich: „128!“
Miriam: „...werde ich dich Silvester erlösen. Das sind nur noch 8 Tage.“
Damit hatte er sich immerhin 5 Tage erspart. Besser als nichts!

Miriam und Kevin hatten Erik zwar schlafen gelassen, aber die Unordnung der gestrigen Gäste war noch liegen geblieben.
Während sich die beiden Männer ans Aufräumen machten, blätterte Miriam in einer Frauenzeitschrift und nippte an einer Tasse Tee, die ihr Kevin gebracht hatte. Ab und zu sah sie genervt auf, als ihr der Staubsauger zu laut wurde.

Erik fragte seinen Kumpanen: „Sag mal, hast du eigentlich immer noch keinen Keuschheitsgürtel um? Hast du etwa heute Morgen im Bad...“
Kevin grinste: „Hab´ ich nicht nötig. Gestern – da hast du schon gepennt – habe ich Miriam gepoppt.“
Stolz wie Oskar grinste er Erik an wie ein römischer Triumphator, der in seiner purpurnen Toga, dem Lorbeerkranz auf dem Kopf und einem Adlerzepter in der Hand den Siegeszug anführte, mit dem die siegreichen Legionäre von einem Feldzug zurück ins Alte Rom kamen.
Erik konnte nur mit offenem Mund da stehen und staunen.
„Aber du hast doch noch zwei Wochen...“
Kevin belächelte Eriks Einwand. „Wir hatten doch die Rollen getauscht.“
Eriks Miene wurde bitter.
„Dieser bekloppte Rollentausch! So war das doch gar nicht gemeint. Das ist voll nach hinten losgegangen. Und Miriam hat das extra gemacht!“
Erik schimpfte wie ein Rohrspatz.
Kevin schmunzelte über seine Meckerei und hob die Schultern, als wolle er sagen: „Ich kann nichts dafür. Es war deine Idee.“

Am frühen Abend kam Markus zu Besuch. Er wollte Miriam wenigstens noch einmal sehen, bevor sie in Urlaub flog. Er war immer noch ein wenig pikiert. Wie konnte sie ohne ihn fahren? Mit diesen beiden Trotteln?
Miriam, auch sonst eine optische Wucht, hatte sich besonders zurecht gemacht. Den drei Männern blieb die Spucke weg.
Markus dachte: „Der Wahnsinn! Wie sexy kann sie denn noch aussehen? Und ihre Bewegungen! Sie weiß ganz genau, wie das wirkt!“
Auch Erik und Kevin waren hin und weg.
Kevin staunte nur: „Und mit dieser Traumfrau habe ich gestern noch... Wahnsinn!“
Eriks Prügel kämpfte gegen die Gitter seines Käfigs an. Er stöhnte leise auf. Wann war endlich dieses ätzende Jahr um? Wann gab es für ihn eine Erlösung? Danach war endgültig Schluss! Definitiv! Absolut sicher! Er würde sich nie wieder so lange hinhalten lassen! Nur noch fünf Tage!

Die Vier genossen das opulente Abendessen, dass Kevin und Erik nach Miriams Wünschen gezaubert hatten.
Der Abend klang bei einem Glas exklusiven Rotwein aus, auf den Erik allerdings verzichtete.
„Nie wieder Rotwein oder so einen süßen Likör!“ hatte er dankend abgelehnt.
Kurz vor Mitternacht verabschiedete sich Markus mit wilden Küssen vor der Haustür von Miriam.
„Und du willst wirklich nicht bei mir schlafen heute nacht?“
Miriam schüttelte den Kopf und lächelte.
„Wir sehen uns Anfang Januar wieder.“

Schweren Herzens fuhr Markus von dannen.
In der Villa räumten die Männer das Essen weg und stellten fest, dass Miriam bereits ins Bett gegangen war.
Als Kevin ins Bad verschwinden wollte, huschte Erik hinterher.
„Warte gefälligst draußen; ich muss noch aufs Klo“, sagte Kevin.
Aber Erik bestand darauf, dass er anwesend war, wenn Kevin Pipi machte, denn „wer weiß, ob du ohne Keuschheitsgürtel sonst nicht auf falsche Gedanken kommst!“
Kevin meinte: „Du alter Neidhammel! Und wenn schon! Miriam hat es mir nicht verboten! Außerdem war das gestern so geil, dass ich heute noch gar keinen Drang verspüre.“
Er ließ es sich nicht nehmen spöttelnd hinzuzusetzen: „Im Gegensatz zu dir wahrscheinlich, nicht wahr, du notgeiler Rammelbock mit den vollgepumpten Rieseneiern?“
Erik formte eine Faust und tat so, als wolle er Kevin niederschlagen.
Der flüchtete lachend aus dem Bad und stieg zu Miriam ins Bett.
Bald folgte Erik.
Als das Licht aus war, fiel Erik in einen Traum: Er lag mit Miriam und Kevin am Strand. Die Sonne strahlte vom blauen Himmel herab. Er lag neben Miriam und griff ihr an die Brust und knetete ihren Busen. Dann sah er, wie Kevin vor ihm niederkniete und ihm den Schwanz blies. Kevin trug einen Keuschheitsgürtel. Er sah flehend zu Erik hoch: „Bitte, Meister! Darf ich nach 6 Monaten endlich abspritzen, wenn ich Euch gut blase?“
Miriam küsste ihn. „Nimm mich“ flüsterte sie ihm ins Ohr. „Lass Kevin noch keusch!“
Erik rekelte sich in seinem Liegestuhl. „Mal sehen, Baby! Los, Kevin! Blas schneller!“
„Jawohl, Meister!“ sagte er unverständlich, denn er hatte ja Eriks Schwanz im Mund.
Doch unerwartet zog ein Gewitter am Strand auf. Es wurde blitzartig kühler und kühler...

...und Erik wachte aus seinem Traum auf: Er hatte sich von seiner Decke freigestrampelt und fror. Im Dunkeln tastete er danach und deckte sich wieder zu. Sein Penis war angeschwollen und presste sich gegen den Käfig.
Er seufzte. Neben ihm sah er die Umrisse von Miriam. Sie hatte sich zu Kevin gedreht.
Erst als seine steinharte Erektion abgeklungen war, schlief Erik wieder ein.

Am nächsten Tag war Heiligabend.
Morgens im Bad duschte Kevin gemeinsam mit Miriam, was Erik sehr eifersüchtig machte, denn sie hatten offenbar ziemlich viel Spaß. Und in der Tat kam Kevin mit einer großen Latte aus der Dusche und Miriam kicherte.
Erik sah seinen Nebenbuhler misstrauisch an.
Kevin las dessen Gedanken und meinte lässig: „Keine Sorge. Es ist nicht bis zum Äußersten gekommen.“
Über diese Bemerkung lachte sich Miriam schief und hätte auf den nassen Fliesen beinahe das Gleichgewicht verloren, als sie aus der Dusche trat.
Als sie die Haare mit einem Handtuch turbanähnlich aufgetürmt hatte, bemerkte Erik, dass sie einen Schlüssel in der Hand hielt und ihn herwinkte.
„Ich mache dich jetzt auf, damit wir deine Haut ein wenig verwöhnen können. Du sollst nach so viel Zeit im Gürtel ja nicht wund werden.“
Erik stutzte. Darüber hatte sich Miriam doch noch nie Gedanken gemacht. Außerdem war er glücklicherweise noch nie durch einen Keuschheitskäfig wund geworden, ganz gleich, wie lange er ihn getragen hatte.
Aber er war trotzdem froh, das Ding für ein paar Minuten los zu sein.
Erik musste sich auf den Boden auf eine Badematte legen.
Nun setzte Miriam sich rücklings auf seine Brust und öffnete den Keuschheitsgürtel.

- Ah, wie angenehm. Das blöde Ding ist ab! Ob sie mir mit der Creme nur einige Hautstellen einreibt, oder ob sie vielleicht auch meinen Schwanz...? -

Miriam massierte die Feuchtigkeitscreme um Eriks Schambereich ein. Da er keine Schamhaare hatte, war es ein Kinderspiel, alles zu verteilen.
Doch plötzlich raste Eriks Puls: Hatte Miriam wieder irgendeine Gemeinheit vor? War es womöglich Rheumasalbe oder anderes brennendes Zeug? Ängstlich sah er zu der Flasche, aus der sich Miriam reichlich bediente: Nein, es war normale Feuchtigkeitscreme. Erik war beruhigt.
Jetzt cremte Miriam auch seine Hoden ein.
„Dein Sack ist ganz trocken. Den dürfen wir nicht vergessen.“
Erik stöhnte vor Lust und bekam nicht mit, wie Miriam Kevin etwas zuflüsterte.
Nach der Scrotummassage widmete sich Miriam ausgiebig Eriks Prügel, der vor Geilheit senkrecht wie eine Kerze zur Decke zeigte.
Ihre Wichsbewegungen mit der Creme brachten Erik fast um den Verstand.
Erik ächzte auf.
„Tu ich dir weh?“ fragte Miriam mit besorgter Stimme.
„Nein!“ stieß Erik zwischen zwei schweren Atemzügen aus.
Er stöhnte immer stärker, lauter, wilder und wollte nur noch spritzen...
...als Miriam Kevin ein Zeichen gab. Der kniete sich zwischen Eriks Beine und presste den Beutel mit Eis hart in Eriks Gemächt.
„Nein!“ schrie Erik frustriert und zappelte unter Miriam, die sich wie eine Rodeoreiterin auf ihm hielt.
Nach einigen Augenblicken war Eriks Lustmolch trotz der heftigen Geilheit geschrumpft und konnte von dem Cowgirl - alias Miriam – eingeschlossen werden in sein grausames und unerbittliches Gefängnis.
Miriam stand auf, wischte sich die restliche Creme mit einem Papiertuch von den Händen und besah sich Eriks Körpermitte.
„Ja, so ist es gut. Frisch gecremt!“
Mit einem Grinsen verließ sie das Badezimmer, gefolgt von Kevin, der sich noch einmal schadenfroh umdrehte, sich in den Schritt griff und mit der Zunge Leckbewegungen ausführte.

Erik kickte den Eisbeutel durchs Bad und trommelte aus Verzweiflung auf seine Oberschenkel.
Da hörte er Miriams Stimme aus dem Flur: „Beeil dich! Das Taxi kommt gleich!“

Zwanzig Minuten später schleppten Kevin und Erik die zahlreichen Koffer vors Haus, während Miriam Ausschau nach dem Fahrzeug hielt.
Fünf Minuten vergingen, dann erschien der Wagen. Die Männer nahmen auf der Rückbank Platz. Miriam setzte sich nach vorne und klappte die Sonneblende herunter, um ihrem Make-up im Spiegel den letzten Schliff zu geben.
Am Flughafen besorgte Kevin einen Gepäckwagen.
Nach dem Einchecken stöberte Miriam noch durch eine Parfümerie und verschiedene Bekleidungsläden.
Endlich wusste auch Erik das Ziel der Reise: Die Bahamas.
Miriam sah auf ihre goldene Armbanduhr: Schon bald würde der Flug aufgerufen werden. Also machten sie sich auf den Weg zum richtigen Abflugsbereich.
Erik trug Miriams Handgepäck – einen Trolli mit „den wichtigsten und unentbehrlichen Dingen“, die sie unbedingt mitnehmen musste. Zusätzlich hatte sie noch eine Handtasche dabei. Kevin trug einen kleinen Rucksack.
Im Flieger quetschten sich Kevin und Erik neben einen dicken Mann in eine Reihe.
Erik sah Miriam verwirrt an: „Und du?“
Miriam winkte mit ihrem Ticket: „Ich bin da hinten!“ Sie zeigte auf die „Erste Klasse“ und verschwand den Gang entlang und hinter einem Vorhang.
Nach der langen Warterei im Flughafen streckte sie erst einmal ihre Beinchen auf dem gemütlichen Ledersitz aus und schlummerte ein wenig. Eine aktuelle Ausgabe einer Tageszeitung lag neben ihrem Sitz bereit.

Viele Stunden später landete der Jumbo im sonnigen Süden. Als die Passagiere über die Landebahn zur Gepäckausgabe liefen, hatte kaum jemand noch eine Jacke an.
Auch Kevin und Erik trugen bei den hohen Temperaturen nur T-Shirts.
In der Halle am Fließband mit den Koffern warteten sie auf ihr Gepäck.
Als alles zusammen war, begaben sich Miriam, Erik und Kevin zum Bus Nr. 17, der sie zu ihrem Hotel bringen sollte.
Nach einer kurzen Fahrt kamen sie an, checkten ein und besichtigen die Zimmer.
Miriam hatte ein Einzel- und ein Doppelzimmer gebucht.
„Wer schläft denn wo?“ wollte Erik wissen.
Miriam meinte: „Das wechseln wir ab.“
In der ersten Nacht verbrachte Erik im Einzelzimmer. Es war ein sehr kleiner Raum der günstigsten Kategorie mit Fensterblick auf eine Mauer. Das große Doppelzimmer glich eher einer Suite und bot einen traumhaften Meerblick.

Am nächsten Morgen stellten die Drei fest, dass selbst auf den Bahamas und unter der sommerlichen Sonne Weihnachten kein Fremdwort war: Ein großer geschmückter Tannenbaum stand im Frühstücksraum, wo ein exklusives Büfett Appetit machte. Im Hintergrund erklang leise „Stille Nacht...“.
Nach dem Essen ging das Trio mit Badesachen zum Pool und schob sich drei Liegen nebeneinander.
Die beiden Männer stritten sich darum, wer Miriam eincremen durfte, und letztlich teilten sie sich die Aufgabe. Ihre Brust übernahm Miriam zur Enttäuschung von Erik und Kevin selbst.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von prallbeutel am 06.01.13 um 11:12 geändert
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:06.10.07 12:03 IP: gespeichert Moderator melden


Eins muss man dir lassen. du hörst nicht auf. Es geht weiter. Die Wendung mit dem Rollentausch, genial. Eric bleibt unten und wird unten bleiben. So ist es.

Grüße
Ede
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:07.10.07 00:20 IP: gespeichert Moderator melden


War jedenfalls n netter Einfall.....

Das, was die Menschheit sich im Allgemeinen wünscht, daran glaubt sie auch....
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Hannsol Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:07.10.07 10:04 IP: gespeichert Moderator melden


dem schließe ich mich an, mir wären schon längste die Idden ausgegangen
Orgasmus am Morgen, nimmt Kummer und Sorgen
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Hannsol Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:17.10.07 17:02 IP: gespeichert Moderator melden


ich hoffe es kommt bald eine fortsetzung
Orgasmus am Morgen, nimmt Kummer und Sorgen
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Frank21
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:17.10.07 22:10 IP: gespeichert Moderator melden


Ich schließe mich dem an...
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Fabu Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:18.10.07 00:35 IP: gespeichert Moderator melden


bitte bitte, schreib den nächsten Teil
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Larissa
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:19.10.07 14:21 IP: gespeichert Moderator melden


...Bloss nicht!!!!
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torleh Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:19.10.07 21:08 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Lieber Prallbeutel, ich hätte nicht gedacht, dass Du die Geschichte noch schlechter machen kannst.
Das ist der absolute Gipfel der Geschmacklosigkeit!!!

Mein Tipp für Dich: Behalt Deine kranken Phantasien für Dich!!!!!


EINSTEIGER LARISSA, WIRD ZEIT DAS DU AUSSTEIGST !!!

Deine Kommentare schreien vor Dummheit zum Himmel.

Hallo Prallbeutel,

super Story, riesen Lob von mir an Dich.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von torleh am 19.10.07 um 21:21 geändert
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Hannsol Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:19.10.07 22:03 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
...Bloss nicht!!!!


Hallo liebe Larissa mal ne frage wie alt bist du? zehn oder noch jünger. mein gott wie kindisch kann man sich eigendlich benehmen? Prallbeutel schreibt ne Story einige mögen sie nicht andere schon. Das ist doch bei fast allen Geschichten so dass einige sie nicht mögen und andere schon. Meistens sagen die Leute dann einmal ne ist nichts für mich und hauen dann ab. Hast du ne Ahnung wie schwer und Zeitaufwenig das ist eine solch große Menge an Text zu schreiben und du hast dann nicht besseres zu tun, wie bei fast jedem Post einen negativen Kommentar abzugeben. Wie würdest du das finden wenn du eine Geschichte schreiben würdest und nach jedem Post schreibt einer nur negative Kretik, dann würdest du auch die Lust verlieren. Warum schreibe ich das eigendlich? Man merkt ja wie kindisch und uneinsichtlich du dich hier aufführst. Von daher, wenn du ein Problem mit der Story hast:
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Zu guter letzt: Vote für Forenbann Larissa
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:20.10.07 03:59 IP: gespeichert Moderator melden


@ Hansol
@ torleh

Wie kannst du intolerant Larissa als Kindisch bezeichnen, wenn sie sich das Recht herausnimmt, ihre Meinung zu dieser langweiligen, sich ständig leicht abgewandelt im Inhalt wiederholende Geschichte, zu sagen! Anfangs war sie noch lesbar, nun ist sie nur noch langweilig!

Gleiches Recht für alle!

Du sagt es selber, manchen gefällt diese einfältige Geschichte, Andere eben nicht.
Jeder darf seine Meinung äußern, ohne von einem Anderen beschimpft zu werden, nur weil derjenige nicht Deiner Meinung ist.
Also mäßige Dein Ton gegenüber andere Menschen, die eine andere Meinung haben

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von drachenwind am 20.10.07 um 04:01 geändert
Achte das Leben!
Urteile erst, wenn du genug weißt und vor allem sei Tolerant!
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:20.10.07 10:19 IP: gespeichert Moderator melden


drachenwind ich habe ja auch gesagt jeder hat das recht seine Meinung zu äußern wenn einer sagt die Geschichte finde ich scheiße ist ok zumindest wenn er das einmal sagt. Habe ich selber auch schon einige teile hier haben mir nicht so gut gefallen aber trotzdem sage ich nicht jedesmal, grottenschlwecht, geschmackslos...

Wie würdest du es finden wenn du ne Story schreiben würdest und jedesmal meldet sich einer und muss negative Kommentare aufschreiben dann würdest du auch die lust verlieren.

Wenn ihr die Story nicht mögt es zwingt euch keiner sie zu lesen oder eure nutzlosen Kommentare abzugeben. Wenn ihr in einem Musuem geht und euch gefällt ein Bild nicht müsst ihr dann auch jedem sagen: Das Bild sieht scheiße aus.

Bevor man negative Kritik an anderen Stories schreibt sollte man erstmal selber ein paar schreiben dann weiß man wie schwer das ist
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:20.10.07 10:31 IP: gespeichert Moderator melden


...ich sehe das ähnlich wie Drachenwind. Jeder darf und soll seine eigene Meinung haben. Und darf sie äußern.
Es macht aber Sinn sich dabei ein wenig zu zügeln und darüber nachzudenken ob die Äußerung der eigenen Meinung angebracht ist.
Mir persönlich gefällt diese Geschichte auch nicht so sehr. Es gibt sicher bessere. Aber die Arbeit eine solch lange Geschichte zu schreiben sollte man schon anerkennen.

Ich schlage vor hier ein paar Postings zu löschen, die Gefahr das die Geschichte in den Hintergrund gerät und die Diskussion aus dem Ruder gerät erscheint mir recht groß.
@Larissa :
Was hältst du davon wenn du deine Kommentare nicht hier in der Geschichte postest sondern "nebenan" in den Diskussionen über Stories ? Dort ist der richtige Platz für deine Kommentare...deine Kritik...und Verbesserungsvorschläge.
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Larissa
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:20.10.07 16:17 IP: gespeichert Moderator melden


1. Lasse ich mir von keinem meine Meinung verbieten.
2. Bin ich etwas älter als 10 oder 12 und den Ball der Infantilität gebe ich gerne wieder an Hansol ab, sofern dieser mit dem Begriff etwas anfangen kann.
3. Würde ein Forenbann nichts bringen, denn ich könnte mich einfach mit eienm neuen Nick anmelden...es lebe das Internet.
4. Werde ich weiter hier zu DIESER Geschichte meine Kommentare schreiben, zu denen ich das gleiche Recht habe wie alle anderen auch.
Es sei denn, die Foren-Admins erlauben nur noch POSITIVE Kritik. Dann werd ich mich natürlich zurückhalten.
5. Warum regt sich keiner über Herrin Nadine auf? Sie kritisiert de facto auch jeden Geschichtenabschnitt!

Aber ich hab das Gefühl, dass Herr Hansol hier mit zweierlei Maß misst.

Ich wünsche allen noch einen schönen Tag und hoffe, dass Prallbeutel keinen Bock mehr hat, diese schlechte Geschichte weiter zu schreiben.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Larissa am 20.10.07 um 16:18 geändert
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:20.10.07 16:23 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo prallbeutel

Auch wenn hier einige anderer Meinung sind, finde ich deine Story interessant und würde mich genauso wie andere Leser über die Fortsetzungen freuen.

Mit freundlichem Gruß

BabyCarsten
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:20.10.07 17:28 IP: gespeichert Moderator melden


ich find die geschichte auch nicht schlecht. fördert das kopfkino in einsamen und eingeschlossenen stunden...
Wer bin ich und wenn ja, wie viele?
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:20.10.07 18:23 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo prallbeutel,

Deine Geschichte ist sehr gut.
Ich weiß wie mühsam es ist so viel wie Du geschrieben zu haben.
Bitte schreibe weiter.
Die Mehrheit oder besser fast alle Leser Deiner Geschichte finden diese gut.

Viele Grüße
torleh

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von torleh am 20.10.07 um 18:23 geändert
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:20.10.07 19:09 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Leute!

Meinen Senf dazu:

Wegen Kritik zu einer Story Leute aus dem Forum bannen?! Gehts noch? Wir sind doch ned in China!

Ich warte hier auf Fortsetzungen, so wie Frauen auf Serienfortsetzungen wie "Sturm der Liebe" - sag mal einer, dass die Fernsehserie kein "Kopfkino" ist...

Lieben Gruß,

buggy
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:20.10.07 19:29 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
1. Lasse ich mir von keinem meine Meinung verbieten.
2. Bin ich etwas älter als 10 oder 12 und den Ball der Infantilität gebe ich gerne wieder an Hansol ab, sofern dieser mit dem Begriff etwas anfangen kann.
3. Würde ein Forenbann nichts bringen, denn ich könnte mich einfach mit eienm neuen Nick anmelden...es lebe das Internet.
4. Werde ich weiter hier zu DIESER Geschichte meine Kommentare schreiben, zu denen ich das gleiche Recht habe wie alle anderen auch.
Es sei denn, die Foren-Admins erlauben nur noch POSITIVE Kritik. Dann werd ich mich natürlich zurückhalten.
5. Warum regt sich keiner über Herrin Nadine auf? Sie kritisiert de facto auch jeden Geschichtenabschnitt!

Aber ich hab das Gefühl, dass Herr Hansol hier mit zweierlei Maß misst.

Ich wünsche allen noch einen schönen Tag und hoffe, dass Prallbeutel keinen Bock mehr hat, diese schlechte Geschichte weiter zu schreiben.


1. Von mir aus
2. Du hast nen noch größeren Dickschädel wie ich, das ich diesen Tag noch erlebe
3. Wenn dann wieder einer mit ein paar mageren Postings hier pausenlos rummotzt wissen wir ja wer das ist --> erneut bannen
4. Kritik ist hier überall erlaubt, übermäßiger Spam wie in deinem Falle aber nicht.
6. Erstens motzt sie weniger wie du, ich habe nur ein paar Kritiken von ihr in Erinnerung aber von dir mehrere und zweitens hat sie eine ganz andere Wortwahl wie du. SIe sagt nur das ihr langsam langweilig wird, das sie sich wünscht das Erik mal einen Orgasmus bekommst, im Vergleich dazu du:
´´DAs ist ja der Gipfel der Geschmackslosigkeit, behalte deine kranken Phantasien für dich´´
Herrin Nadin gibt vernünftige Kritik du Spamst hier nur rum.

Ja ich wünsche auch noch allen nen schönen tag und hoffe das dein Internet Streikt und wir dich hier für immer los sind.
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