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  Die gemeine Miriam
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:10.02.08 12:19 IP: gespeichert Moderator melden


78.

Am Montag rief Miriam Vera im Institut an: „Stell dir vor, ich habe Baakirs Schlüssel gefunden. Er lag auf der Duschtür im großen Badezimmer.“
Vera stutzte: „Seltsam. Kann mich nicht daran erinnern, ihn jemals da hingelegt zu haben. Naja, egal. Wenn du willst, kannst du ihn behalten. Ich meine den Schlüssel.“
Dann fügte sie kichernd hinzu: „Baakir natürlich auch. Oliver hält nichts von Sklaven.“
„Für den schwarzen Lustboy werde ich wohl noch ein Plätzchen frei haben. Die Villa ist ja groß genug“, meinte Miriam und malte sich schon aufregende Liebesdienste aus, für die sie Baakir benutzen könnte.
„Wenn dein Oliver mal keine Zeit für dich hat, dann kannst du dir deinen ehemaligen Knaben selbstverständlich ausleihen.“
Nach dem Telefonat grübelte Vera.
Ob es mit Oliver die richtige Entscheidung gewesen war? Sie liebte ihn, aber sie hatte auch eine dominante Seite, die sie ausleben wollte.
Ob sie dies im Institut gemeinsam mit ihrer Kollegin Christina machen könnte?
Vielleicht könnten sie ihren jungen Azubi in einen KG stecken.
Der junge Mann wäre schnell unvorstellbar rattig und müsste um einen Aufschluss betteln…
Womöglich war er noch „Jungfrau“. Und Vera und ihre Kollegin würden ihn für alle Ewigkeit jungfräulich belassen. Nur selten dürfte er unter Kontrolle wichsen…
Hatte Christina nicht mal so eine Idee angedeutet? Aber war das wirklich durchführbar?
Zumindest träumte sie schon davon. Wer weiß? Vielleicht würde es einmal Realität.
Sie spürte, wie sie von den Tagträumen ganz nass zwischen ihren Schenkeln geworden war.

Miriam konnte kaum den Abend abwarten. Dann würde sie mit ihren Jungs zu Ilona fahren und dieser blöden Schnalle feierlich den KG umlegen.
Während sie sich freute wie ein kleines Kind, die Zeit aber zu kriechen schien, verliefen die Stunden für Ilona viel zu schnell.
Sie konnte sich kaum auf ihre Arbeit konzentrieren und fuhr schließlich eine Stunde früher nach Hause.
John war auch erst gerade angekommen.
„John, wir müssen irgendetwas unternehmen. Wir könnten verreisen…“
Aber Ilonas verzweifelte Überlegungen brachten sie nicht weiter.
John versuchte sie zu trösten. „Sei stark. Du wirst die vier Wochen im KG schaffen. Ich helfe dir dabei, ok?“
Die Beiden umarmten sich und warteten hoffnungsvoll gemeinsam auf Miriams Ankunft.

Die sollte auch nicht mehr lange auf sich warten.
Sie hatte Erik und Kevin mitgenommen, „falls ich Verstärkung benötige, wenn diese Zicke sich nicht verschließen lassen will“.
Sie standen also vor der Tür und kamen hereingepoltert – so kam es Ilona vor – wie eine Sondereinsatztruppe der Polizei.
Und Ilona war ihre Zielperson.
Miriam entkleidete sich und präsentierte ihren Keuschheitsgürtel.
„Darf ich nun um Aufschluss bitten?“ fragte sie scharfzüngig und winkte.
Ilona hatte zunächst überlegt, ob sie nicht einfach behaupten könne, den Schlüssel verloren zu haben; aber John hatte sie gewarnt: „Miriam prügelt es aus dir heraus. Außerdem hat sie mehrere Männer, gegen die ich auch keine Gegenwehr hätte“.
Ilona griff also schweren Herzens nach dem Schlüssel, den sie bereits auf den Wohnzimmertisch gelegt hatte, stand auf, ging zu Miriam, kniete vor ihr und öffnete den KG.
Kraftlos ließ sie das Teil auf den Boden fallen und senkte den Kopf, um lautlos ein paar Tränen fließen zu lassen.
Miriam zog sich wieder an und hob dann den KG auf.
„So, meine Liebe. Dein Part. Hosen aus! Oder wir helfen nach!“
Ilona stand zittrig auf und ging einen Schritt in Richtung John.
Dann knöpfte sie langsam ihre Jeans auf.
„Deine Typen sollen sich umdrehen!“ sagte sie.
Miriam: „Erik, Kevin. Ihr habt es gehört.“
Die Männer taten, wie ihnen geheißen.
Ilona entblätterte sich und schob sich noch näher zu John.
„Komm schon her“, lachte Miriam, „Du kannst deinem Schicksal nicht entgehen.“
Sie ging zu Ilona und legte ihr grob den KG um.
Ilona hielt sich an John fest, der ihre Umarmung allerdings kaum erwiderte.
Vielleicht empfand er Ilonas Verhalten als peinlich.
Miriam ließ das Schloss zuschnappen und hielt Ilona den Schlüssel vor die Nase.
„Das hier siehst du die nächsten vier Wochen nicht mehr.“
Sie lachte.
Nun drehten sich Erik und Kevin um und grinsten.
Schnell bedeckte Ilona ihre Scham mit den Händen und griff nach einer Decke.
„Kommt“, sagte Miriam, „wir sind hier fertig. Viel Spaß noch Ilona. Eine schöne Nacht wünsche ich dir.“
Laut lachend verließ sie mit ihren Männern die Wohnung.

Als die Drei in der Villa ankamen, hörten sie noch die Worte von Lorenzo: „Aber morgen wird mein Schlüssel bei der Post sein.“
Miriam grinste in sich hinein.
Der Abend wurde groß gefeiert.
Miriams Befreiung aus dem KG sollte mit einer richtigen Party gewürdigt werden.
Natürlich ging es dabei in erster Linie darum, Miriam möglichst angenehme Stunden zu garantieren, während die vier Männer in ihren Gefängnissen blieben.
Lorenzo hielt sich etwas zurück; seine Geilheit war inzwischen so angestiegen, dass er die kaum bekleidete sexy Miriam kaum ertragen konnte.
Kevin und Erik bemühten sich dafür umso mehr um ihre Göttin – besonders in dem Hintergrund, dass Baakir sich als Konkurrenz herausstellen konnte; denn der Farbige schien Miriam sehr zu gefallen.
Sie widmete sich viel dem schwarzen durchtrainierten Körper.
Eifersüchtig umsorgten Kevin und Erik ihre Traumfrau; aber sie war trotz allem mehr auf den neuen Mann im Bunde fixiert.

Bei Ilona und John herrschte eine völlig andere Stimmung.
Verzweifelt heulte Ilona Rotz und Wasser.
John meinte schließlich angenervt: „Lass dich nicht so hängen. Die vier Wochen gehen auch rum.“
Aber Ilona konnte sich kaum beruhigen.
Als sie endlich ein wenig Fassung zurück gewonnen hatte, nahm John sie in die Arme und küsste sie.
Aus den tröstenden Liebkosungen wurde dann aber schnell erotische Erregung – besonders bei John.
Ilona wies ihn ab.
„Was ist?“ fragte John. „Nur weil du im KG steckst, kannst du doch trotzdem…“
Ilona sah ihn entsetzt an. „Was kann ich?!“
John: „Na, du weißt schon. Du könntest mich…“
Ilona stieß ihn wütend weg. „Leck mich!“
Sie stand auf, rief noch „du schläfst auf dem Sofa“ und verschwand die Tür laut zuknallend im Schlafzimmer.
Irgendwie erregte John der Gedanke daran, dass Ilona nun für einen ganzen Monat verschlossen bleiben würde.
Eigentlich wollte er es nicht, aber langsam zog es seine Hände immer wieder zu seinem Penis.
Er zog sich die Pyjamahose ein Stück herunter und befummelte sich so lange, bis er kräftig wichsend, die Augen geschlossen, die eingesperrte Ilona in Gedanken vor sich, seinen Prügel bearbeitete, bis es ihm kam. Stöhnend und zuckend verrieb er sein Sperma.
Nun konnte er entspannt einschlafen.
Vielleicht würde er Ilona ja doch noch dazu bekommen, ihm einen schönen Blow-Job zu besorgen.

Auch in den nächsten zwei Tagen musste John auf dem Sofa schlafen, wo er sich jedes Mal selbst befriedigte.
Am Donnerstag durfte er wieder ins Schlafzimmer einziehen, aber Ilona blockte jeden Annäherungsversuch ab. Sie wollte nicht schon jetzt an ihre erzwungene Keuschheit erinnert werden.
Bei Gesprächen bei der Arbeit deutete er seine Beziehungsprobleme an, ohne natürlich von dem KG zu erzählen.
Eine Kollegin, die schon immer ein Auge auf John geworfen hatte, nutzte die Gelegenheit und spielte die Verständnisvolle.
Die Beiden gingen gemeinsam in der Mittagspause essen.
Die Kollegin spielte die Unschuldige, machte John aber eindeutige Avancen, und deutete an, dass Ilona ihn gar nicht verdient habe.
Sie griff nach seiner Hand.
Beide sahen sich tief in die Augen.

Schließlich kam es, wie es kommen musste:
Abends sagte John zu Ilona nach dem Abendessen: „Ich muss noch mal eben in die Firma. Bin hoffentlich bald zurück.“
Er fuhr los, bog allerdings anders ab als gewohnt, denn sein Ziel war nicht seine Arbeitsstelle, sondern sein Weg führte ihn zur Wohnung einer jungen hübschen Frau namens Linda.
Sie öffnete ihr Haar und schüttelte es. Verführerisch sah sie John an.
„Schön, dass du gekommen bist.“
Bei dem Stelldichein dauerte es nicht lange, bis der entscheidende Funke übersprang.
Im Grunde wussten beide längst, was in dieser Nacht geschehen würde.
Nach wenigen Worten, küssten sie sich leidenschaftlich und zogen sich gegenseitig aus.
Linda trug nur noch ihre großen Ohrringe.
Bei dem flackernden Licht eines Kaminofens liebten sie sich auf dicken Decken auf dem Boden.
Und anschließend noch ein zweites Mal.

In der Villa ließ Miriam die Männer um ihre Gunst buhlen.
Jeden Abend durfte ein Anderer mit ihr ins Schlafzimmer kommen.
Ein Aufschluss blieb den Sklaven allerdings verwehrt.
Kevin durfte nur einen Dildo in Miriam stoßen, Eriks Zunge kam zum Einsatz, und Baakirs sportlicher Körper reichte Miriam bereits als Anschauungsmodell, um sich mit einem Vibrator zu befriedigen.
Auch Donnerstagabend, als Ilona alleine zu Hause hockte, und John mit seiner Kollegin schlief, ließ sich Miriam von ihren Männern ausgiebig verwöhnen.
Sie genoss still und heimlich die sehnsüchtigen Blicke ihrer notgeilen Bewohner und berührte sie hin und wieder wie zufällig an ihren erogensten Zonen.
Auch Lorenzo konnte mittlerweile nicht mehr gegen seinen unterdrückten Trieb ankämpfen.
Er gab sich Miriam völlig hin und litt durch seinen Hormonstau wie ein Tier, was Miriam kichernd zur Kenntnis nahm.
Den Tag hätte sie beinahe fröhlich beendet, als sie einen Schluck Rotwein verschüttete und schlechte Laune bekam, als die Männer unterdrückt kicherten oder über das Missgeschick wenigstens grinsten.
Wütend warf sie das Glas zu Boden.
Erik lief nach einem Lappen und sammelte die Scherben ein.
Miriam stieß Kevin von sich weg.
„Stell dich da an die Wand“ blaffte sie ihn an.
Im Wohnzimmer der Villa herrschten durch Kamin und Fußbodenheizung gewohnt sommerliche Temperaturen, so dass Miriam viel nacktes Fleisch ihrer Männer begutachten konnte.
Kevin trug außer seinem KG nur ein knappes enges T-Shirt.
„Näher dran. Mit dem Gesicht zur Wand“, herrschte sie ihn an.
Dann zeigte sie auf Baakir: „Los, daneben. Ein bisschen schneller!“
Der Schwarze war bis auf seinen KG splitternackt.
Als Erik aufgeräumt hatte, kommandierte Miriam ihn neben Baakir.
Erik trug zwar auch keine Kleidung, aber seine Tattoos prangten auf seinen Backen: „Sklave Erik – Besitz von Miriam“ waren eingerahmt groß zu lesen.
Wenn Lorenzo nicht selbst in so einer grauenvollen Situation gewesen wäre, hätte er vermutlich schadenfroh gegrinst. Aber er hatte Angst davor, was nun geschehen könnte.
Sein verfluchter Schlüssel war immer noch nicht gekommen. Hatte Miriam ihn überhaupt angefordert?
Jetzt sollte sich auch Lorenzo zu den drei anderen Männern an die Wand stellen.
Er trug als Einziger noch eine knappe Unterhose über seinem KG und ein Muscle-Shirt.

Miriam betrachtete die Rückseiten ihrer Männer, insbesondere die knackigen Hinterteile.
Langsam stand sie auf und ging auf die Männerreihe zu.
Selbst Lorenzo, der kleinste des Quartetts, war fast einen Kopf größer als Miriam, doch im Augenblick zitterten alle vor dem zarten Püppchen.
Sie strich ganz vorsichtig über Baakirs Po.
Ihn musste sie heute Abend haben.
Vielleicht war er inzwischen schon devot genug, dass…
Miriam dachte an ihren riesigen Doppeldildo. Wenn sie ein Ende in Baakir stecken würde, würde sie alleine das Zuschauen zu einem berauschenden Orgasmus führen…
Doch dann wurde es still in dem Raum.
Die Männer waren verwirrt. War Miriam hinausgegangen?
Niemand traute sich nachzusehen. Sie starrten alle Vier gegen die Wand – hin und her gerissen vor Erregung, Angst und Spannung.
Es dauerte ewige zehn Minuten, da hörten sie die Tür: Offenbar war Miriam zurückgekommen.
Laute harte Schritte waren auf dem Parkett zu hören.
Miriam hatte nur ein Samthöschen und ein kurzes T-Shirt und Wollsocken angehabt. Trug sie nun Stiefel?
„Umdrehen!“ befahl Miriam harsch.
Die Männer drehten sich gleichzeitig um die eigene Achse.
Der Anblick war atemberaubend.

Miriam stand vor ihnen in einer Pose wie ein Gefängniswärter.
Sie hatte eine Gerte in der Hand.
Ihre Haare trug sie nun streng zu einem Pferdeschwanz zurückgebunden.
Ihr Dekollete sah traumhaft aus: Aus einer weißen Rüschenbluse hoben sich die perfekten Brüste.
Das Oberteil war weit aufgeknöpft.
Es steckte in einer hautengen schwarzen Reiterhose, die Miriams göttliche Figur betonte.
Die Beine verschwanden in kniehohen schwarzen Stiefeln.
„Ihr fandet das also witzig.“
Es war keine Frage. Es war eine Feststellung.
Den Männern blieb fast das Herz stehen.
„Wieder umdrehen!“ schrie sie.
Blitzschnell starrten die Männer wieder die Wand an.
Erik, Lorenzo und Baakir hörten plötzlich knallende Schläge und Kevins unterdrücktes Ächzen und ihn Luft schnappen.
Dann änderten sich die Schläge ein wenig, und Eriks Schnaufen war zu hören.
Auf Kevins Hinterseite brannten zahlreiche Striemen.
Schließlich peitschte Miriam auch Baakirs Backen durch.
Lorenzo holte tief Atem. Er war auf das Schlimmste gefasst.
Doch statt der grausamen Schmerzen zog Miriam mit einem kräftigen Ruck seine Unterhose nach oben, so dass der Stoff tief in seine Poritze rutschte.
Wollte sie sich freie Bahn für ihre Bestrafung machen?
Und dann schoss Miriam ihre Gerte auf sein Fleisch hinab.
Lorenzo war der Erste, der laut aufschrie, doch unterdrückte er weitere Schmerzensrufe, um sich nicht vor seinen Mitbewohnern zu blamieren.
Abrupt spürte Baakir, wie Miriam ihm an den Po packte und zukniff.

- Den will ich heute Nacht haben! -

Wieder hörten die Männer Miriam hart: „Umdrehen!“
Sie zeigte auf Kevin. „Dafür, dass du seit…“
Sie überlegte: „Wie lange hast du eigentlich nicht mehr abgespritzt?“
Kevin: „Seit 18 Tagen, Miri“, sagte er in dieser Schrecksekunde wahrheitsgemäß.
Miriam fiel gar nicht auf, dass sie ihn länger verschlossen hatte, Kevin daher also irgendwann seinen Schlüssel gehabt haben muss.
„Seit 18 Tagen“, überlegte sie. „Und du bist trotzdem noch so frech?“
Kevin murmelte eine Entschuldigung.
Nun wandte sich Miriam an Erik: „Und du?“
„Ich bin seit genau drei Wochen keusch, Miriam.“
Miriam nickte nur. Sie ging einen Schritt näher und zeigte mit ihrer Gerte auf Eriks Hoden, kam noch näher und hob sie mit der Spitze des Schlaginstrumentes an.
„Dafür sind sie schon ganz schön schwer.“
Erik wusste nicht, was er antworten sollte.
„Meinst du, dass Miri dich bald kommen lassen soll?“ fragte sie unschuldig wie ein Schulmädchen.
Erik sah beschämt zu Boden.
Miriam kicherte.
„Und du, Baakir, mein Schokohase? Wie lange sammelst du denn schon deinen Saft, hm?“
Baakir starrte Miriam mit offenem Mund an und vergaß fast zu antworten.
Als die Gerte haarscharf an seinem Gesicht vorbeizischte, meldete er schnell: „Seit…“
In letzter Sekunde fiel ihm ein, dass er seine heimlichen Wichsorgien bis vor fünf Tagen nicht zugeben durfte; aber wann hatte Vera ihn verschlossen?
„…seit… seit ungefähr…“
Miriam wurde ungeduldig.
Sie sagte schnippisch: „Ist mir auch egal. Du kommst auf jeden Fall erst an deinen Schwanz, wenn ich es will.“
Dann zeigte sie mit der Spitze der Gerte auf Lorenzo. „Und du?“
Lorenzo war noch geschockt von der Situation. So viel weibliche Dominanz hatte er in seinem ganzen Leben noch nicht erlebt.
„Der KG ist seit 18 Tagen drum, und ich hoffe nicht mehr lange.“
Miriam hob die Augenbrauen. „Quatsch mich nicht voll. Du sollst auf meine Fragen antworten und nicht rumlabern.“
Sie starrte ihm auf den KG.
Dann stach sie ihn mit der Spitze der Gerte gegen den Bauch. „Umdrehen zur Wand!“
Lorenzo befolgte den Befehl.
Dann winkte sie den anderen Männern ihr zu folgen. Sie trotteten in einer Schlange hinter ihr her bis in den Flur.
Lorenzo schwitzte vor Angst. Sollte er hier stehen bleiben? Wo waren die anderen alle?
Zwei Minuten später hörte er wieder Geräusche.
Plötzlich wurde er grob von Erik und Baakir gepackt und im Polizeigriff abgeführt.
Seinen Kopf drückte Erik nach unten, so dass er tief vorgebeugt durch den Raum und den Flur stolperte, bis sein Weg im Bad endete.
Kevin kam hinterher.
Nun zwangen die Männer Lorenzo auf den Boden, so dass er auf dem Rücken lag.
Baakir und Erik, beide viel kräftiger und schwerer als Lorenzo, hatten keine Probleme damit, ihren Gefangenen festzuhalten.
Während Baakir die Beine fixierte, stemmte sich Erik auf Lorenzos Arme und klemmte seinen Kopf zwischen seine Knie.
Lorenzo konnte sehen, wie Kevin sich rücklings auf seiner Brust niederließ und spürte, wie er sich an seinem Keuschheitsgürtel zu schaffen machte.
Zu Lorenzos Überraschung sprang sein KG auf.
Er war zunächst völlig perplex.
Wie konnte das sein? Und was hatten die Männer vor?
Schon spürte er Wasser und eine Creme an seinem besten Stück. Auch seine Hoden wurden gründlich eingeseift. Dann schabte etwas aus Metall über seine Haut.
Rasierte Kevin ihn etwa im Schambereich?
„Hey! Lass das gefälligst! Was soll das? Lasst mich los!“
Erik beugte sich weit über Lorenzos Kopf und sagte grinsend: „Haare duldet Miriam nur auf dem Kopf. Ist das klar? Sollte sie bei dir noch Mal ein Härchen an der falschen Stelle sehen, gibt es eine saftige Strafe. Das garantiere ich dir.“
Lorenzo ließ die Prozedur gezwungenermaßen über sich ergehen.
Am liebsten hätte er versucht sich zu befreien; aber erstens waren die Männer viel zu stark, und zweitens hätte er mit Gezappel nur riskiert, dass Kevin ihm eine Schnittverletzung zufügte.
Noch nie im Leben war er sich so gedemütigt vorgekommen.

Als die Männer endlich fertig waren, und Lorenzos Lenden glatt wie ein Babypopo waren, ließen sie ihn aufstehen.
Zu seiner Bestürzung sah er, dass er einen steifen Penis hatte.
Miriam kam ins Bad und nickte grinsend. „Gut gemacht. Jetzt schließt den kleinen Lümmel wieder zu.“
Schon ergriffen Baakir und Erik Lorenzo wieder, während Kevin mit dem KG herbeikam, doch die harte Latte wollte nicht hineinpassen. Zusätzlich strampelte Lorenzo hin und her.
„Unter die kalte Dusche mit dem ungezogenen Hitzkopf“, forderte Miriam.
Die Männer hoben den Wehrlosen einfach von den Füßen und stellten ihn unter den eiskalten Strahl.
Bald war das Glied auf einen Bruchteil der bisherigen Größe zusammen geschrumpft.
Mit Gewalt hielten die Männer Lorenzo fest und legten ihm den KG an.
Dann übergab Kevin Miriam den Schlüssel.
Lorenzo sah Miriam vorwurfsvoll an. „Du hast den Schlüssel zu meinem KG. Womöglich schon länger. Ich will ihn haben.“
Miriam lachte ihn aus. „Du willst den Schlüssel? Verdiene ihn dir! Als gehorsamer Sklave.“
Sie griff nach einer Flasche Aftershave und schüttelte eine doppelte Portion in den KG.
„Damit du auch schön duftest.“
Mit diesen Worten verließ sie das Bad.
Erik folgte ihr grinsend.
Danach ging Baakir, die Hände reibend, und sagte: „Damit wirst du dich wohl abfinden. Ich muss es ja auch.“
Kevin sagte: „Tut mir leid. Wir haben nur Befehle ausgeführt.“
Damit ging er ebenfalls.
Lorenzo sah jämmerlich auf seine blanke Scham hinab und merkte, wie es anfing zu brennen.

Heute Nacht musste Kevin bei Lorenzo schlafen.
Die Beiden redeten kaum miteinander, denn Lorenzo war immer noch wegen der Rasur sauer.
Im großen Schlafzimmer vergnügte sich inzwischen Miriam mit Baakir und Erik.
Beide KGs machte sie auf; aber während Erik nur seinen Schwanz wichsen durfte ohne abzuschießen, tauchte Baakir vorsichtig sein schwarzes Monstrum zwischen Miriams Schenkel ein, tiefer, tiefer, noch tiefer.
Miriam stöhnte auf. Der pralle Schwanz war dick und lang und füllte sie so gut aus wie ihr Dildo.
Der Farbige hatte große Probleme nicht nach wenigen Stößen bereits seine Sahne in Miriam zu pumpen, aber es war ihm strengstens verboten.
Auch Erik musste immer wieder kurze Pausen machen, um nicht über den „Point Of No Return“ zu kommen.
Beide Männer stöhnten um die Wette und hätten in diesen Augenblicken wohl alles für einen Orgasmus getan.
Aber nur Miriam war ein Höhepunkt erlaubt. Und sie ließ sich Zeit.
Ihre erotischen Laute machten die Männer noch verstärkt an.
Dabei geilte sie besonders auf, dass Erik und Baakir Qualen litten und den Orgasmus, der nur Millimeter entfernt war, nicht erreichten.
Endlich kam Miriam fast laut schreiend und umgriff Baakirs Hinterteil und versenkte ihre Nägel darin.

Miriam befahl Eriks Hände auf den Rücken.
Er wusste nicht, ob er diese Pause dankend herbeigesehnt oder gefürchtet hatte.
Es war ein Teufelskreis: Je geiler er wurde, desto schwerer wurde es ihm, aufzuhören; aber mit der Gewissheit keinen Orgasmus zu bekommen, würde jede weitere Berührung seine Tortur nur verschlimmern.
Auch Baakir atmete schwer und kniete nun vor Miriam auf dem Bett. Sein riesiger Schwanz pochte und zitterte in der Luft umher und zog Fäden. Die pralle Eichel glänzte.
Nie in seinem Leben war er so geil gewesen.
Er musste alle seine Willenskraft zusammen nehmen, um nicht einfach über die zierliche süße Miriam herzufallen und sie durchzurammeln. Nach wenigen Stößen würde er eine gewaltige Ladung heißen Spermas in sie pumpen und seine Erlösung hinausbrüllen.
Aber aus irgendeinem Grund tat er nichts dergleichen.

Miriam krabbelte vom Bett und holte ihren großen Doppeldildo, ein überdimensionales Teil, das insgesamt 40 Zentimeter lang war und an beiden Enden zu einem riesigen beweglichen Penis geformt war.
Sie positionierte die Männer Rücken an Rücken auf dem Bett, auf allen Vieren.
Erik ahnte schon, was ihm blühte.
Baakir hatte keine Ahnung.
Doch er sollte bald wissen, was Miriam vorhatte.
Sie schmierte den Dildo mit Vaseline ein und versenkte ein Ende in Erik, der stöhnend und ächzend einen Schmerzensruf unterdrückte, denn Miriam zeigte nicht viel Geduld. Nach ein paar missglückten Versuchen, Eriks Anus genug für das dicke Ding zu weiten, rammte sie es einfach mit Gewalt hinein.
Erik hatte Tränen in den Augen.
Spätestens jetzt merkte Baakir, was da hinter seinem Rücken vor sich ging, und was ihn selbst sofort erwartete.
Miriam amüsierte das ängstliche Gesicht des Schwarzen.
Sie streichelte Baakirs Po und griff nach dem monströsen Penis, um ihn ein wenig zu wichsen.
Dann langte sie mit der anderen Hand durch seine Beine und schloss ihre Hand um die dicken Hoden.
„Du hast große Eier“, sagte sie, sie wiegend und dann ein wenig am Sack ziehend.
Dabei wichste sie immer noch den großen Schwanz.
„Zu so einem so großen Ding gehören ja auch ordentliche Klöten. Allerdings…“
Sie sah zu Erik rüber, dessen Hoden zwischen seinen Schenkeln hervorlugten, „sind die von Erik trotzdem noch ein ganzes Stück dicker. Komisch, nicht wahr, Erik? Obwohl du nur so einen kleinen Zipfel hast.“ Sie lachte.
„Vielleicht liegt das ja an dem häufigen Hormonstau bei dir.“
Baakirs Stöhnen riss sie aus ihren Überlegungen, denn der Farbige war kurz vor einem heftigen Höhepunkt.
Sie hörte auf zu wichsen, was Baakir erneut aufstöhnen ließ, frustriert und fast schon jammernd.
Miriam gluckste.
Sie wichste ein wenig weiter.
Wieder war Baakir kurz vor einem Orgasmus.
Die sadistische Miriam stoppte wieder.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von prallbeutel am 06.01.13 um 17:49 geändert
Viele Grüße von prallbeutel
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:12.02.08 18:56 IP: gespeichert Moderator melden


Jetzt ging sie zu Erik und wichste dessen Penis, der sofort deutlich größer wurde.
Auch er war bald kurz vor der Ekstase.
Nun nahm Miriam den Dildo mit der anderen Hand und rammte ihn Erik tiefer in den Hintern, zog ihn ein Stück heraus, rammte ihn erneut hinein und so fort.
Immer schneller.
Erik spürte den Schmerz in seinem Po kaum noch, denn sein nahender Orgasmus bahnte sie so gewaltig an…
Zusätzlich drückte der Dildo gegen seine Prostata.
…da stoppte Miriam wieder grinsend und wechselte erneut zu Baakir, der endlos geil war und Miriams Hände an Hoden und Penis genoss.
Sie trieb ihn noch drei Mal bis an seine Grenze.
Baakirs Geräusche wurden immer jammernder, winselnder, bettelnder.
Und dieses Mal wichste sie Baakir bis zum Abschuss.
Kurz vor dem Orgasmus wurde sie wieder so langsam, dass der Sklave schon dachte, sie würde wieder ihren Griff lösen, doch dann kam der extremste Orgasmus, den Baakir in seinem gesamten Leben hatte, und Miriam wichste schneller und immer weiter, bis seine ausstrahlende Erlösung versiegt war.

Erschöpft sackte Baakir zusammen und zog sich auf den Rücken.
Miriam kam zu ihm, kuschelte sich in seinen Arm und streichelte über seinen Bauch.
Baakir grinste. Er hatte glänzende Augen und konnte sein Glück noch immer nicht richtig fassen.
Erik dagegen kniete noch immer auf allen Vieren am Fuß des Bettes mit dem Dildo im Arsch.
Miriam reckte sich zum anderen Ende des Sextoys und zog es mit Schwung ploppend aus Eriks Hintern.
Dann sagte sie: „Genug gespielt für heute.“
Erik sah sie jämmerlich an.
„Schön dein Benimmhöschen anziehen, mein Süßer.“
Erik griff widerwillig nach dem grausamen Gefängnis und legte es um.
Doch erwartungsgemäß war sein steifer Penis nicht willig, sich in die enge Zelle zu zwängen.
Miriam winkte Erik ins Bad und stellte ihn so vor das Waschbecken, dass er seine Geschlechtsteile hineinhängen konnte.
Miriam ließ nun eiskaltes Wasser über sein erregtes Fleisch fließen, bis alles klein geschrumpft war.
Im Spiegel sah sie Erik lautlos schluchzen.
Dann gingen sie zurück ins Schlafzimmer.
Auch Baakirs Prügel war klein(er) geworden.
Miriam legte nun beiden Männern ihre KGs um und hängte sich die Schlüssel klimpernd um den Hals.

Als sich auch Erik ins Bett legen wollte, zeigte Miriam auf die riesige Pfütze Sperma auf dem Bettlaken.
„Willst du die Sauerei nicht wegmachen?“
Erik wollte gerade aufstehen und Klopapier holen, da stoppte ihn Miriam: „Na, na, na! Hier geblieben!
Das wirst du auflecken!“
Erik stockte der Atem.
Das konnte sie nicht erwarten.
Ihm wurde heiß. Er hatte das Gefühl gleich ohnmächtig zu werden.
„Bitte, Miri, ich…“
„Klappe!“ sagte sie erbost. „Du tust, was ich sage! Und zwar sofort!“
Erik beugte sich über den dicken weißen Saft.
Er schluckte trocken und schloss die Augen.
Alles Betteln würde die Sache nur verschlimmern. Miriam hatte kein Erbarmen, keine Gnade, kein Mitleid.
Er konzentrierte sich noch drei Sekunden lang, um sich zu überwinden.
Dabei stieg ihm der Geruch des Spermas in die Nase.
Dann war es so weit: Erik leckte mit der gesamten Zungenfläche über die glibberige Masse.
Wieder. Wieder. Wieder.
Er schluckte. Schluckte. Schluckte.
Es wollte kein Ende nehmen.
Wie viel hatte dieser Typ denn rausgepumpt?!
Endlich war alles abgeleckt. Ein Tropfen wanderte langsam von seiner Unterlippe das Kinn hinab.
„Jetzt darfst du ins Bad. Und hol noch ein Tuch zum Nachwischen.“
Erik rannte ins Bad und spülte sich den Mund gründlich aus.
Miriam hatte ihm diese Schmach wirklich angetan! Diese Erniedrigung! Dieses gemeine Biest!
Er nahm ein paar Feuchtigkeitstücher mit ins Schlafzimmer und wischte auf der beschmutzten Stelle herum.
Als er sich endlich hinlegen konnte, war Miriam bereits in Baakirs Armen eingeschlafen.

Am nächsten Tag saßen die fünf Bewohner der Villa beim Frühstück.
Baakir hatte Kevin und Lorenzo längst alles brühwarm erzählt, was gestern in Miriams Schlafzimmer abgegangen war.
Die schadenfrohen Gesichter der Männer machten Erik fast wahnsinnig.
Später verteilte Miriam an jeden Sklaven einen Zettel und einen Stift.
„Ich habe mir was überlegt. Bevor ihr wieder anfangt mit eurer Heulerei, dass der eine kürzer im KG verbringt als der andere, habe ich eine gerechte und ausgeglichene Lösung gefunden.“
Die Männer starrten sie an.
„Es ist ganz einfach: Ihr schreibt jeder eine Zahl auf euren Zettel. Diese Zahl ist die Anzahl der Tage, die ihr freiwillig – ich betone: ihr bestimmt die Länge selbst! – im KG verbringen möchtet. Und ich halte mich einfach daran. So kann sich niemand mehr beschweren.“
Lorenzo nickte begeistert. „Ja. Das ist gut. Das finde ich gut.“
Auch Baakir grinste. „OK. So machen wir es.“
Kevin war etwas skeptisch. Er witterte irgendeine neue Gemeinheit.
Auch Erik wirkte alles andere als glücklich.

Als die Männer gerade ihre Stifte ansetzen wollten, fügte Miriam noch nebenbei zu: „Ach so. Damit es ein bisschen spannend ist: Ihr dürft euch nicht absprechen; und wer die niedrigste Zahl wählt, muss so lange in den KG, wie alle Zahlen zusammen ergeben.“

Was hatte die gerade gesagt?
Die Männer erstarrten.
Scheiße!
Das war der Haken an der Sache.
Und was für ein übler Haken!

Was sollten sie jetzt machen?
„Schreibt jetzt. Wer allerdings möchte, dass ICH ihm eine Zahl auf den Zettel schreibe…“
Schweiß stand den Männern auf der Stirn.
Pokern und eine relativ niedrige Zahl nehmen?
Oder auf Nummer Sicher gehen, aber dann garantiert für diese Periode eingesperrt bleiben?

Miriam tippte ungeduldig mit ihrem Stiefel aufs Parkett.
Unter Zeitdruck kritzelte Baakir schweren Herzens eine 14 auf.
Noch zwei Wochen im KG. Es würde die Hölle werden.
Lorenzo dachte ähnlich, konnte sich aber nur zu einer 10 überwinden.
Kevin dachte an seine bisherigen 19 Tage im Gürtel. Aber trotzdem wollte er kein Risiko eingehen. Er malte eine 20 auf.
Erik ging es nicht anders. Er war so megageil; und trotzdem zwang er seine Hand zu einer 25.

Miriam sammelte die Zettel ein, nachdem die Männer ihre Namen darauf geschrieben hatten.
Sie las sie durch und grinste dann jeden nacheinander an.
Dann winkte sie Erik nach vorne.
Sie flüsterte ihm zu: „Ich würde an deiner Stelle eine andere Zahl nehmen.“
Erik sah sie verzweifelt an. Was meinte sie damit? Eine höhere?
Er fragte: „Darf ich noch was ändern?“
Miriam: „Klar.“
Er strich die 25 durch und sah Miriam an.
Aber aus ihrem Gesicht war nichts anzulesen, was ihm hätte helfen können.
Seine Hand zitterte. Dann entschied er sich für eine 35.

Grinsend verkündete sie, für welche Zeiten die Sklaven in ihren KGs schmoren „durften“.
Kevin und Baakir atmeten auf.
Für sie hätte es schlimmer werden können.
Erik ärgerte sich, denn die Zeitverlängerung auf 35 wäre nicht nötig gewesen. Miriam hatte ihn reingelegt.
Doch richtig geschockt war Lorenzo, als er begriff, dass er der Verlierer war.
„Was… was heißt das jetzt?“ wollte er stotternd wissen, und er spürte kalten Angstschweiß auf seiner Stirn.
Miriam zählte genüsslich zusammen: „Deine Zehn – dazu die 14 von Baakir: Das macht 24. Dann wäre da noch Kevin mit seinen 20... Das macht?“
Lorenzo sagte heiser: „44“.
„Bravo!“ klatschte Miriam in die Hände. „Und dann noch Eriks 35?“
Lorenzo flüsterte mit leerem Blick: „79“.
Miriam gackerte: „Gut gerechnet. Tja, Lorenzo. Da hast du wohl die A-Karte gezogen.“
Sie ging zu ihm und strich ihm über den Schritt. „Deinen Freudenspender kannst du erst mal vergessen.“

In einem Kloster hätten die Männer ihre keuschen Wochen vielleicht einigermaßen gut überstanden – aber mit der ständigen Anwesenheit einer Miriam und anderen schönen Frauen sowie ihren häufigen Andeutungen, Bemerkungen und Forderungen nach Sex – unmöglich! Da wurden Tage zu Wochen.
Besonders Lorenzo konnte sein Schicksal noch gar nicht begreifen. Sein Verstand weigerte sich einfach, um nicht wahnsinnig zu werden.
Nun sollte es heute Abend auch noch zu einer Sexparty gehen – etwas anderes erwartete sie bei Micha und Susi bestimmt nicht, waren sich Kevin und Erik sicher.
Doch Miriam hatte etwas von einer reinen Frauenrunde erzählt.
Allerdings würden die Männer, die Miriam mitbrachte, mit Sicherheit in ihren KGs schmoren, während sich die Damen vergnügten.
Zu Baakirs Überraschung musste er zu Hause bleiben.
„Ich lasse die Villa nicht so gerne unbewacht“, hatte Miriam gesagt.
Vermutlich nur eine Ausrede. Vielleicht wollte sie ihn nicht mitnehmen, weil er gestern noch abgespritzt hatte, ahnte er. Wer weiß? Baakir war es recht.
Er hatte 14 Tage im Gürtel vor sich, so dass er vorläufig auf nackte Girls verzichten konnte.

Die anderen Drei machten sich mit Miriam auf den Weg zu Susanne.
Eine entzückend aussehende Susi in bester Laune begrüßte sie an der Tür.
Sie hatte ihr Haar locker hochgesteckt und erntete auch wegen ihrer engen Kleidung und dem hübschen Gesicht bei Erik, Kevin und Lorenzo anerkennende Blicke.
Miriam selbst trug eine Cordhose und einen Winterpullover. Aber darunter hatte sie aufreizende Wäsche, die sie sicherlich im Laufe des Abends noch präsentieren würde.
Ihre Füße steckten in Winterstiefeln, die trotz ihre Klobigkeit bei ihr sexy aussahen.
Sie waren nicht die ersten Gäste.
Zwei Frauen saßen sich im Wohnzimmer bereits gegenüber: Erik und Kevin kannten sie bereits von früheren Treffen. Es waren Nina und Sandra.
Erik und Kevin bekamen eine leichte rote Gesichtsfarbe, denn die beiden Damen hatten sie schon in so mancher peinlichen und demütigenden Situation erlebt.
Dementsprechend breit grinsten sie den Neuankömmlingen entgegen.
Als Sandra in unverschämtem Ton fragte „Wie lange sind denn meine kleinen Jüngelchen schon auf Entzug?“, kicherte Nina, und Lorenzo wurde knallrot.
Zu einer Antwort kam es nicht mehr, denn die Tür schellte erneut.
Susi kam bald darauf mit zwei weiteren Damen herein.
„Darf ich vorstellen?“ fragte sie und zeigte auf eine blonde junge Frau namens Yvonne.
Sie trug einen engen langen Rock und hohe Schnürstiefel. Über ihrem engen Rolli baumelte ein Lederband mit einem silbernen Anhänger.
In Yvonnes schönem Gesicht gab es einige harte Züge. Ihre Haare hatte sie streng zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden.
Die zweite Dame hieß Maureen und sah aus wie eine Brasilianerin: Lange schwarze Locken und ein braungebrannter Körper wirkten sehr attraktiv. Trotz des kühlen Wetters trug sie einen so kurzen Pulli, dass ihre schlanke Taille zu sehen war. Ihre Becken waren breiter als bei der eher dünnen Yvonne, und ihre Oberweite entsprach der von Susi, die stolz auf ihre Größe war.

Während sich die Gesellschaft näher kennen lernte – das Thema „Keuschheit“ versuchten alle (noch) irgendwie zu vermeiden – brachte Susi ein paar Häppchen und ein paar kühle Drinks.
Zum Leidwesen der Männer gab es fast nur süße Liköre.
Gleichzeitig saß Baakir in der Villa vor dem großen Flachbildschirm, hatte ein Feuer im Kamin entzündet und es sich mit einem Abendessen und ein paar Flaschen Bier bequem gemacht.
Plötzlich klingelte das Telefon.
Ilona war dran und wollte Miriam sprechen.
Baakir sagte sie, dass sie nicht zu Hause sei.
Zunächst hatte Ilona ganz normal gesprochen, ja fast fordernd, doch nun änderte sie ihre Stimme, und es klang fast jammernd. „Was soll ich bloß machen? Ich stecke jetzt schon seit fünf Tagen in diesem verfluchten KG. Ich halte im Leben keinen ganzen Monat aus.“
Da Baakir ihr auch nicht weiterhelfen konnte, legte sie frustriert auf.
Da hörte sie das Türschloss klacken: Endlich kam John von der Arbeit.
Es hatte wieder länger gedauert. In dieser Woche war er fast jeden Abend später gekommen.
„Musstest du wieder Überstunden machen?“ fragte sie.
John zog sich den nassen Mantel aus. „Ja. Leider. Ich muss gleich noch mal weg. Pflicht ist Pflicht.“
Ilona sah ihn enttäuscht an. „Aber ich brauche dich zur Zeit besonders.“
John sah sie schief an: „Ach ja? Und warum soll ich dann auf dem Sofa schlafen?“
Ilona: „Das war doch nicht so gemeint. Du kannst gerne wieder neben mir schlafen.“
Sie gab John einen Kuss und bereitete das Abendessen vor.
Schließlich gab er vor wieder los zu müssen.
Weil sein Mantel noch feucht war, zog er seine gefütterte Lederjacke an.
Ilona gab ihm noch einen Abschiedskuss und winkte.
John hatte jedoch nicht vor zu arbeiten – höchstens im übertragenen Sinne: Er eilte zu seiner blutjungen Kollegin Linda.
Die beiden fielen sich schon an der Tür in die Arme und küssten sich stürmisch.
„Was hast du Ilona gesagt?“ fragte sie.
John winkte ab und zog sich hastig die Winterjacke aus. „Ach, dass ich noch arbeiten muss. Ist doch egal. Komm her.“
Er zog sie zu sich.
Sie ließ es sich gefallen und genoss seine Hände unter ihrem dünnen Pullover. Seine kalten Finger ließen ihre Brustwarzen hart werden. Sie griff nach seinem Po, dann nestelte sie an seiner Jeans und öffnete seinen Gürtel.
Linda hatte vor Johns Ankunft das gemütliche Ofenfeuer angemacht, so dass jetzt die warme Luft durch den Raum zog. Es roch ein wenig nach brennenden Holzscheiten.
„Ich habe nicht so viel Zeit“, sagte John.
Linda war von Johns Bemerkung ein wenig enttäuscht, aber sie ließ sich nichts anmerken.
Die Zwei vereinigten sich auf dem Boden auf zahlreichen Kissen.
Auch ein Sitzkissen kam zum Einsatz: John beugte Linda bäuchlings darüber und drang von hinten in sie ein. Dabei massierte er ihre Brüste.
Laut grunzend spritzte er in ihr ab.

Nur 45 Minuten später erreichte John wieder seine Wohnung.
Ilona begrüßte ihn mit einer Umarmung. „Ich habe dich vermisst.“
John drückte sie zur Seite. „Lass uns schlafen gehen.“
Als er schließlich im Bett lag, erschien Ilona in Reizwäsche neben ihm und beugte sich über ihn.
„Verzeih mir, dass ich so abweisend war. Aber ich bin bekanntlich in einer miesen Lage…“
Sie begann seine Brust zu küssen, arbeitete sich tiefer und tiefer, bis sie seine Lenden erreicht hatte.
Obwohl John eigentlich befriedigt und müde war, erweckte Ilona in ihm erneute Begierde.
Sie bearbeitete mit ihren Händen seinen Penis, der bald versteifte.
John stöhnte.
Bald wurde er geiler und geiler.
Jetzt drückte er Ilonas Kopf an sein Gemächt. „Los. Blas mir den Schwanz!“
Ilona gehorchte und saugte und leckte sein hartes Glied.
Wie gern wäre sie an ihrer Muschi berührt worden. Aber der erbarmungslose KG verhinderte jegliche Lustbefriedigung.
Johns Gestöhne wurde lauter und intensiver – dann spritzte er Ilona mit voller Wucht seinen Saft ins Gesicht.
Als Ilona aus dem Bad kam, hatte sich John auf die Seite gedreht und schlief.
Sie legte sich neben ihn und knipste das Licht aus.
Er hätte sie wenigstens in die Arme nehmen können. Was konnte sie denn dafür, dass sie diesen verfluchten Keuschheitsgürtel tragen musste?!

Bei Susannes Party war noch lange keine Schlafenszeit angesagt. Die Feier war in vollem Gange.
Die Damen waren bereits angeheitert und rissen einen Männerwitz nach dem anderen – und die Kommentare wurden immer schlüpfriger.
Längst hatten die Frauen ihre anfängliche Scheu und ihre anerzogene Höflichkeit den Männern gegenüber verloren. Jetzt waren Erik, Kevin und Lorenzo zu einer Mischung aus Butler, Hofnarren und Lustobjekten degradiert.
Sie brachten Getränke, wurden mit Worten gedemütigt, angestarrt, teilweise auch begrapscht.
Mal kicherten Maureen und Susi hinter vorgehaltener Hand und starrten Erik an, dann forderte Sandra lauthals: „Lorenzo, du Latinolover. Jetzt lass doch mal sehen, was du hast. Na los! Hosen runter!“
Hilfe suchend hastete sein Blick zu Miriam, die sich aber mit Yvonne unterhielt und so tat, als würde sie nichts vom Geschehen mitbekommen.
„Jetzt mach schon. Sei nicht so schüchtern“, sagte Sandra und starrte auf Lorenzos Schritt.
„Sonst helfen wir nach, was, Mädels?“
Sie sah sich Beifall heischend um.
Susi und Nina nickten grinsend.
Die brasilianische Schönheit Maureen sagte: „Ich würde ihn wirklich gern mal sehen. Ist voll mein Typ.“
Als Sandra, Nina und Susi sich Lorenzo näherten, bekam er Angst.
„Jetzt stell dich doch nicht so an“, mischte sich nun Miriam ein, „tu ihnen doch den Gefallen. Sei doch nicht so unhöflich!“
Lorenzo erstarrte. Was sollte er denn jetzt machen?
Er krümmte sich nach vorne und hielt seine Hände vor seinen Schritt, als die Frauen versuchten ihm die Hose zu öffnen.
Er wehrte sich mit aller Kraft, so dass den Frauen ihr Vorhaben nicht gelang.
Sandra meckerte: „Miriam. Jetzt sag du doch mal was. Der ist störrisch.“
Miriam kam auf Lorenzo zu.
„Stell dich gerade hin!“
Ihr Tonfall war nicht streng oder laut, sondern ruhig und leise, und hörte sich gerade deshalb in Lorenzos Ohren so gefährlich an. Er stand still da, unfähig sich zu rühren.
Miriam öffnete seinen Gürtel und riss ihm mit einem kräftigen Schwung, den ihr niemand zugetraut hätte, den Ledergurt aus den Hosenschlingen.
Dann zerrte sie ihm die Jeans auf und zog sie bis zu den Knien herunter. Die Unterhose folgte hinterher.
Lorenzo wagte nicht einmal, seine Hände als Lendenschurz zu verwenden. Er war einfach geschockt.
Im ersten Moment war es ruhig. Nur die Musik spielte.
Dann jubelten die Damen triumphierend und rückten etwas näher, um Lorenzos Hoden zu betrachten.
Erst jetzt wurde ihm klar, dass er entblößt da stand und riss seine Hände nach vorne.
Just in diesem Augenblick zerrte Miriam den Latino über eine Sessellehne und drückte seinen Kopf nach unten bis zur Sitzfläche.
Sie winkte Sandra und Susi dazu, die halfen, den Mann in Position zu halten. Seine Hände waren unter seinem Körper gegen den Sessel geklemmt.
Nun ragte sein nacktes Gesäß in die Höhe. Zwischen seinen Beinen konnte Maureen seine Hoden immer noch sehen, die vor Angst zitterten.

„Was machen wir jetzt mit dem ungezogenen Flegel?“ wollte Miriam wissen.
Sandra sagte: „Der bekommt jetzt was mit seinem Gürtel auf den Arsch.“
Nina lachte: „Ja, ich will auch.“
Maureen war magisch von Lorenzos Hoden angezogen und kam näher, griff nach ihnen. Zog und drückte gleichzeitig ein wenig und kicherte, als Lorenzo schrie.
„Wir könnten ihm das da in den süßen Popo stecken“, hörten die Frauen plötzlich Yvonne sagen und drehten sich zu ihr um: Sie hielt eine 20 Zentimeter lange und etwa fünf Zentimeter dicke Kerze in der Hand.
Nina und Maureen lachten.
Susi feixte: „Dann stopf mal unsere Gans.“
Lorenzo verrenkte sich den Kopf, und konnte Yvonne sehen, wie sie mit dem wächsernen Ungetüm da stand.
Wieder steigerte er seine Gegenwehr; aber die Damen hielten ihn weiter kopfüber fest.
Miriam griff nach dem Gürtel und knallte ihn ihm über seine Backen. „Still jetzt!“
Die roten Abdrücke waren deutlich zu sehen.
„Die beiden anderen Jüngelchen sollen aber nicht leer ausgehen“, meinte Sandra und zeigte auf Erik und Kevin. „Zieht euch aus!“

Die nächsten Stunden gingen die Männer durch die Hölle.
Die Frauen betranken sich immer mehr und benahmen sich immer obszöner und brutaler.
Zwar blieb ihnen die dicke Kerze im Hintern erspart, aber so manchen Hieb setzte es für alle wegen irgendwelcher Nichtigkeiten.
Die Frauen machten sich einen Spaß daraus und prügelten abwechselnd auf die nackten Hintern ein, ritten auf ihren „Ponys“ durch den Raum und untersuchten mit pseudomedizinischem Interesse die Hoden der Männer auf Größe, Form, Druckempfindlichkeit und vieles mehr.
Nach und nach wurde den Damen bei ihren Spielchen selbst heiß.
Sie entblätterten sich immer mehr, bis sie nur noch in Unterwäsche da saßen.
Unter einer Wolldecke spielte Susi an ihre Klitoris. Später entdeckten auch Sandra und Nina ihre Lust an ihrem Körper. Das Eis war längst gebrochen.
Bald schon wurden auch Erik, Kevin und Lorenzo in die Liebesspiele eingebunden.
Während Kevin Nina die Füße massierte, presste sie sich ein Kissen auf den Unterleib und masturbierte.
Lorenzo leckte Maureen. Seine Hoden taten ihm noch weh, denn die Südamerikanerin hatte sie kräftig geknetet und über Lorenzos gequältes Gesicht gekichert.
Nun schmerzte auch bald seine Zunge. Und sein Penis versuchte sich im KG zu versteifen. Es war einfach nur furchtbar und geil zugleich.
Erik leckte Sandras Vagina.
Sie gab ihm harsch Befehle. „Schneller! Tiefer! Fester! Weiter links! Weiter oben! Streng dich an oder…“
Dann durchzuckte ihn ein Schmerz auf seinem blanken Hintern.
Erschreckt sah er sich um und sah Yvonne mit einem Kochlöffel zuschlagen.
Und schon hatte er sich eine Ohrfeige von Sandra eingehandelt, weil er sich für eine Sekunde nicht auf ihre Lust konzentriert hatte.
So war Erik ständig hin und her gerissen zwischen den Bemühungen, Sandras anspruchsvolle Forderungen zu erfüllen, und sich nicht von den auf ihn niederprasselnden Schlägen ablenken zu lassen, die immer fester ausfielen.
Miriam sah ihm zu und masturbierte.

Weit nach Mitternacht gab es neue Snacks.
Die Frauen machten Duftkerzen an und unterhielten sich, ohne den Männern große Beachtung zu schenken.
Erik, Kevin und Lorenzo waren sich nicht sicher, ob sie froh sein sollten, dass sie in Ruhe gelassen wurden, oder ob sie nach weiblichem Fleisch dürsten sollten.
Aber da ihre KGs sowieso zu blieben, würde das nur zu weiteren Tantalusqualen führen.

Doch schon bald heckten die Damen etwas Neues aus.
Ihr Getuschel machte die Männer skeptisch.
Dann kamen Sandra und Susi und verbanden den Männern die Augen.
Sie wurden in eine Reihe gestellt und mussten mehrmals die Position wechseln. Zusätzlich wurden sie fünf Mal um die eigene Achse gedreht, so dass sie ihre Orientierung völlig verloren.
Dann führte man sie in eine Reihe. Sie mussten sich hinknien und spürten nun vor ihnen jeweils zwei gespreizte Beine.
Jetzt war Miriams Stimme zu hören: „Jeder von euch kniet vor einer Dame. Auf mein Kommando leckt ihr los. Wer seinem Partner als letzter einen Orgasmus verschafft, der wird bestraft.“
Der Startschuss fiel, und die Drei legten los. Schnell hatten sie mit ihren Zungen die süße Spalten der Damen gefunden.
Jeder fragte sich, wen er gerade vor sich hatte, aber niemand konnte es erahnen, da alle Frauen frisch rasiert waren.
Gewöhnlich trug Nina einen schmalen Schamhaarstrich; aber sie hatte sich für heute nach Susis Angaben vorbereitet.
Susi hatte ein Intim-Piercing entfernt, um unerkannt zu bleiben.
Bald bahnte sich bei Eriks Partnerin ein Höhepunkt an. Das Stöhnen wurde lauter und deutlicher, und er erkannte Sandras Stimme.
Doch auch neben ihm, wo Kevin kniete, war Ächzen zu vernehmen: War das nicht Nina?
Wen hatte wohl Lorenzo vor sich? Er mühte sich noch erfolglos.
Dann verlor Erik plötzlich den Kontakt zu Sandras Körper. War sie aufgestanden? Er tastete blind umher und fühlte vor sich einen leeren Stuhl.
Dann griff er plötzlich wieder an ein Bein.

- Da ist sie ja wieder! -

Erik machte sich sofort wieder geschäftig daran, die Klitoris zu verwöhnen.
Irgendetwas war anders.
Als er die Knie berührte, kamen sie ihm etwas spitzer vor. Und auch die Vagina schmeckte etwas anders.
Die Frauen hatten ihren Platz getauscht. Aber warum? Leckte Kevin jetzt Sandra?
Doch Eriks Vermutung war falsch.
Kevin kniete noch immer vor Nina, die kurz vor einem Orgasmus war und vor Erregung an ihrer eigenen Hand knabberte.
Vor Erik hatte Sandra für Susi den Platz geräumt.
Sandra masturbierte sich selbst und kam mit einem Lustschrei.
Jeder der Männer dachte nun, dass einer von ihnen das Ziel erreicht hatte.
Auch Maureen, die Lorenzos Kopf zwischen ihre Schenkel drückte, wurde immer geiler und nasser.
Nur Susi, die erst seit wenigen Augenblicken von Erik geschleckt wurde, war noch nicht so weit.
Dann war es bei Nina so weit: Sie erschütterte durch einen gewaltigen Orgasmus und krampfte ihre Finger in Kevins Haare.
„Wir haben einen Sieger“, verkündete Miriam. „Kevin ist fertig. Jetzt geht´s um Platz Zwei.“
Erik und Lorenzo mühten sich weiter ab, strengten sich an, fühlten eine innere Panik emporsteigen.
Der ungeübte Lorenzo geilte Maureen zwar immer weiter auf, schaffte es aber nicht, sie auf den Gipfel der Lust zu führen.
Stattdessen holte Erik weiter auf und trieb Susis Lustkurve steil nach oben.
Nach weiteren sieben Minuten war Susi fast so weit: Sie öffnete weit den Mund und sah an die Decke.
Das Kribbeln war unbeschreiblich und würde bald in einen grandiosen Orgasmus überleiten.
Doch im letztmöglichen Zeitpunkt zog Miriam die Gastgeberin weg, so dass Erik wieder den Körperkontakt verlor.
Verzweifelt suchte er mit den Händen nach der Frau. Doch der Stuhl vor ihm war leer.
Jetzt setzte sich Miriam vor ihn und führte seinen Kopf in ihren Schoß.
Erik erkannte Miriams Muschi sogar mit verbundenen Augen.
Jetzt hatten die Frauen also schon wieder getauscht?

Susi rieb sich frustriert den Schritt und kam nach wenigen Berührungen.
Sie brüllte, als würde sie ein Kind gebären – so hörte es sich zumindest für die Männer an.
Jetzt verlangsamten Lorenzo und Erik ihre Anstrengungen und hörten ganz auf, denn beide dachten, sie hätten nun verloren.
Miriam und Maureen, die durch die flinken Zungen aufgegeilt waren, drückten die Köpfe gierig zurück an ihre Plätze.
Die Männer leckten gehorsam weiter, doch mit dem verzweifelten Wissen, bald ihre Strafe für ihr Versagen zu erhalten.
Dann schaffte es Erik trotz seines zeitlichen Rückstandes noch vor Lorenzo: Miriam presste Eriks Kopf an ihre nasse Scham und rieb ihm ihre weibliche Feuchtigkeit durchs Gesicht.
Lorenzo war überrascht, als er Miriam hörte. Ein dritter Orgasmus? Aber die Stimme kam von links. Die Frau vor ihm stöhnte noch leise vor sich hin.

Endlich nahmen Miriam und Susi den Männern die Augenbinden ab.
„Maureen“, sagte Lorenzo überrascht, denn er hatte gedacht, dass er die Blonde leckte.
Sie drückte ihn zurück in ihren Schoß. „Du bist noch nicht fertig!“
Lorenzo leckte brav weiter.
Als Maureen auch nach weiteren fünf Minuten keinen Orgasmus erreichte, schlug Yvonne vor: „Ich könnte ja mit dem Kochlöffel nachhelfen.“
Sie hatte als Einzige noch ihren engen Rock an und sah aus wie eine strenge Lehrerin.
Und das passte auch irgendwie, denn sie war Dozentin an einer Universität.
Aus Angst leckte Lorenzo noch schneller.
Doch Miriam stieß ihn grob zur Seite und befahl Erik an seine Stelle.
Mit seinen Zungenkünsten brachte er die Brasilianerin bald zur Ekstase.
Sie schrie wie um ihr Leben. Der langsam aufgebaute Orgasmus hatte in ihr nun ein riesiges Feuerwerk von Glückshormonen ausgelöst.
Sie bäumte sich auf, der Stuhl kippte nach hinten, und in der nächsten Sekunde wäre sie hinten übergefallen, hätte Kevin nicht die Lehne festgehalten.
Beim Versuch den Fall aufzuhalten, wedelte Maureen mit den Armen und streckte ihr rechtes Bein ruckartig nach vorne.
Dabei traf sie Erik genau in seine freiliegenden Bälle.
Aufstöhnend sackte er zusammen.
Yvonne und Nina kicherten.
Susi grinste breit und meinte: „Upps!“
Als Maureen begriff, wo sie getroffen hatte, musste sie losprusten.
Sie war noch ganz im Glücksgefühl der Befriedigung und fühlte sich mit glänzendem Blick wie unter Drogen gesetzt.

Nach dem „Wettlecken“ gönnten sich die Damen erst mal wieder eine Pause – die Zungen und Knie der Männer dankten es.
Yvonne hatte als Einzige keinen Orgasmus gehabt. Sie legte allerdings auch keinen großen Wert darauf. Sie wollte sich nicht gern vor drei unbekannten Männern entblättern.
Trotzdem hatte sie eine Menge Spaß, besonders, wenn sie ihren Kochlöffel schwang und ihn auf die Hintern der Männer knallen ließ.
Der Abend ging noch lange feuchtfröhlich weiter.
Die Strafe für Lorenzo hatten die Frauen offenbar vergessen.
Lorenzo zitterte trotzdem noch vor Angst. Was würde ihn erwarten?
War die Strafe wirklich nur eine leere Drohung gewesen?
Die Damen gingen nun zu Gesprächen über Männer und ihre Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht über.
Dabei wollten sie lieber unter sich sein.
Kevin wurde von Susi und Miriam ins Schlafzimmer abgeführt.
Dort fesselten sie ihn auf dem Bett breitbeinig auf dem Rücken.
Dann kamen sie wieder und griffen sich Lorenzo.
Er wurde stehend an der Garderobe im Flur befestigt.
Zum Abschied kraulte Susi ihm die Hoden und schnippte mit den Fingern dagegen.

„Und was machen wir mit Erik?“ fragte Sandra.
Susi überlegte. „Das Bad oder die Küche…“
Miriam hatte eine Idee: „Ich weiß was.“
Sie band Erik die Hände mit einer Strumpfhose zusammen und fragte nach einem Seil.
Susi und Micha hatten einen ganzen Sexspielzeugladen zu Hause, und daher fehlte es auch nicht an Bondage-Seilen.
Miriam hatte einen robusten Haken an der Decke gesichtet, durch den sie das Seil führte und so Erik in eine stehende Position mit über dem Kopf gestreckten Armen zwang.
„Oh, du hast unseren Haken entdeckt“, sagte Susi etwas verlegen.
Nun war allen klar, dass er bei irgendwelchen Sexspielen zum Einsatz kam.
Sandra schnappte sich Kopfhörer von der Stereoanlage und setzte sie Erik auf. „Wir brauchen keine männlichen Ohren bei unserer Runde, oder?“
Susi schaltete an der Anlage herum. „So. Jetzt können wir weiterhin Musik hören, und Erik hört auf dem anderen Kanal seine eigene Mucke.“
„Was wollen wir ihm denn mal aussuchen?“ fragte Sandra und las die Rücken der CD-Hüllen.
„Wie wäre es denn damit?“
Yvonne hielt ihr eine CD entgegen. „Die habe ich zufällig dabei.“
„Was ist denn das?“ fragte Sandra.
„Eine sehr schöne Vorlesung aus der Uni. Sehr interessant – wenn man sich für Quantenphysik begeistert. Dauert nur 47 Minuten. Aber du kannst ja auf Autoreverse stellen.“
Sandra legte die Scheibe ein. „Gute Idee.“
Dann drehte sie so lange am Volumeregler, bis sie durch die dicken Kopfhörer Yvonnes monotone Stimme hören konnte.
Die Damen drehten die Musik im Raum lauter, so dass sie Yvonnes Monolog, der aus dem Kopfhörer brabbelte, nicht störte.

Nach fünf Minuten meinte Miriam plötzlich: „Hey! Da ist ja noch ein Ring am Boden.“
Susi sagte etwas verlegen: „Wir machen auch schon mal leichtes Bondage. Warum?“
Miriam fragte nach einem zweiten Seil, dass Susi sofort brachte.
Nun ging Miriam zu Erik, band das eine Ende um seine dicken Hoden, und das andere Ende zog sie durch den Ring.
Erik zuckte, als sie das Seil straff zog. Dann zog sie weiter, und Erik musste ein wenig in die Knie gehen.
Miriam ließ das obere Seil, dessen anderes Ende sie an der Wand an einer Halterung befestigt hatte, etwas locker, zog dafür aber das untere Seil immer weiter zu sich, so dass Erik tiefer und tiefer sank, weil sein Hodensack ihn dazu zwang.
Er hörte nur sein eigenes Stöhnen und nicht das laute Lachen von Maureen und Sandra.
Jetzt verbreiterte Erik seinen Stand, um nicht ganz so tief in die Hocke zu müssen, doch Miriam verkürzte das Seil so weit, dass der Fixierte nun breitbeinig mit den Oberschenkeln fast parallel zum Boden gespannt da stand und bereits seine Muskulatur brennen spürte.
Langsam zog Miriam weiter. Sie ließ das obere Seil immer nur so weit nach, wie sie Erik das untere Tau kürzte, so dass seine Arme gestreckt über seinem Kopf blieben.
Endlich hatte sie das untere Seil fast komplett durch den Ring am Boden gezogen.
Nun hockte Erik fast auf dem Boden. Aber nur fast.
Er befand sich in einer sehr tiefen Hocke, die zwar seine Beinmuskulatur ein wenig entlastete – zumindest gegenüber der vorherigen Position – aber trotzdem sehr ermüdend war. Außerdem spürte er einen kräftigen Zug an seinem Hodensack, der nun den Metalring am Boden fast berührte.
Ganz setzen konnte er sich nicht; dafür war das Seil um seine Hände zu kurz. Aber weiter aufstehen kam auch nicht in Frage.
Neben den körperlichen Schmerzen fühlte sich Erik zutiefst gedemütigt und bloßgestellt, wie er in dieser hilflosen und erniedrigenden Haltung den Blicken der Frauen ausgesetzt war.
Und tatsächlich waren die Damen zwar hauptsächlich in ganz andere Themen vertieft, schauten aber doch immer wieder mal zu dem Hilflosen hinüber und genossen ihr Opfer leiden zu sehen.

Bald schon brummte Erik auch noch der Schädel von Yvonnes lauter Stimme, die irgendwelche Formeln runterbetete und über komplexe Zusammenhänge referierte, von denen er kein Wort verstanden hätte, auch, wenn er sich darauf hätte konzentrieren können.
Nach einer scheinbaren Ewigkeit verspürte er plötzlich einen starken Druck auf seinen Hoden.
Der Schmerz stieg immer mehr an, schwächte wieder ab, stieg wieder an. Dieses Mal noch heftiger.
Erik brüllte los und bettelte: „Aua. Bitte nicht. Das tut weh!“
Er vermeinte trotz Yvonnes lautem Monolog aus den Kopfhörern mehrere weibliche Stimmen zu hören. Sie schienen durcheinander zu rufen und zu kreischen, zu lachen und zu applaudieren.
Was war bloß los?

- Haben die sich um den Verstand gesoffen und wollen mich kastrieren? Diese losgelassenen Hyänen sind schlimmer als Lady Madison und ihre Schergen. -

Jetzt fummelte sogar jemand an seinem gespreizten Hintern herum. Wollte da etwa jemand doch noch dieses Ungetüm von Kerze versenken?
Erik schrie und zappelte in seiner Fesselung, und seine Hoden schmerzten zusätzlich durch seine eigenen Bewegungen.
Das Gebrüll der Frauen wurde wilder. Erik hörte Pfiffe.
Er verausgabte sich völlig und klemmte seine Pomuskeln so gut es ging zusammen, damit niemand ihm den Wachszylinder in den Allerwertesten schieben konnte.
Dabei schob er seine Hüfte ruckartig einige Zentimeter nach vorne, doch das zerrte wieder verstärkt an seinem Hodenband. Panisch zuckte er hin und her. Was sollte er bloß tun?
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:14.02.08 19:24 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Prallbeutel,

zum einen muss ich Dir zu Deiner Ausdauer gratulieren. Zum anderen muss ich Dir aber leider sagen, dass aus Deiner Geschichte irgendwie die Luft raus ist. Zumal sie immer unübersichtlicher wird.
Auch die Kommentare zu Deiner Geschichte werden immer weniger. Auch ein zeichen für unzufriedenheit.
Vielleicht solltest Du wirklich mal über ein Ende Deiner Story nachdenken. Du hast Talent, ohne Zweifel, aber lass es nicht verblassen.

Du hast innerhalb der Geschichte viele Möglichkeiten geschaffen, einé neuie Anzufangen. Die Idee mit dem jungfräulichen Azubi finde ich persönlich SEHR interessant.

Vielleicht wär es mal Zeit die Geschichte zu beenden. So á la "wenn sie nicht gestorben sind..."

Denk mal drüber nach.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:14.02.08 22:45 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Lady Mystica,

ich möchte mit meiner Geschichte niemanden langweilen.
Aber so ganz schlecht kommt die Story wohl nicht an, wenn ich die Klickzahlen sehe.

Hier erst mal eine weitere Fortsetzung.



Endlich erlösten die Frauen ihn aus seiner Position und nahmen ihm auch die Augenbinde und die Kopfhörer ab.
Er blinzelte verschwitzt umher und sah im grellen Licht alle Frauen und auch Kevin und Lorenzo um sich stehen.
„Wir fahren jetzt nach Hause“, sagte Miriam. „Zieh dich an.“
Er stellte fest, dass er der Einzige war, der noch nackt war und suchte seine Kleidung zusammen.
„Das sollten wir echt öfter machen“, meinte Sandra.
„Ja, auf jeden Fall“, sagte Yvonne. „Jungs den Hintern versohlen macht echt Spaß. Man sollte an der Uni wieder die Prügelstrafe für Studenten einführen.“
Sandra zwinkerte ihr zu: „Ja, Yvonne. Vor allem bei süßen Boys, was?“
Susi verabschiedete Miriam und ihre Männer an der Haustür.
Als Miriam mit heruntergelassener Scheibe winkte, erschien Sandra an der Tür und rief dem Auto hinterher: „Und lass deine Boys schön eingeschlossen, damit sie für´s nächste Mal schön geil sind.“
Aus der Wohnung war Gelächter von Yvonne, Nina und Maureen zu hören.

Baakir hatte nicht gewusst, in welchem Schlafzimmer er heute schlafen musste; daher war er vor dem Fernseher geblieben und eingedöst.
Als Miriam ihn weckte und ihm vermeldete, dass er bei ihr schlafen dürfe, war er froh.
Kevin und Lorenzo mussten sich in Veras altem Zimmer zur Ruhe begeben.
Bald schon waren alle Bewohner der Villa in tiefen Schlaf gesunken.
Nicht so Ilona ein paar Kilometer weiter: Sie war mitten in der Nacht wieder wach geworden und rieb sich frustriert über den Keuschheitsgürtel.
Noch nicht einmal eine Woche war um, und drei weitere würden folgen. Wie sollte sie das aushalten?
Sie spielte mit ihren Brustwarzen, die sich schnell aufrichteten, aber die sehnsüchtig verlangte Berührung ihrer Scham blieb ihr verwehrt. Erst am frühen Morgen nickte sie ein, während ihr eine Träne über die Wange lief.

Am nächsten Tag kam Micha von seiner Geschäftsreise zurück und begrüßte stürmisch seine Susanne.
Sie erzählte ihm alle Einzelheiten des gestrigen Abends.
Michael interessierte vor allem, wie die Sklaven leiden mussten.
Susi wurde immer erregter, als sie von den Details berichtete.
Auch Michael spürte, wie sein Schwanz wuchs.
Es machte ihn richtig an.
Bald küssten sie sich und zogen sich gegenseitig aus.
Kurz darauf landeten sie im Bett und hatten großartigen Sex.
Susi wisperte Micha ins Ohr, was die keuschen Männer erdulden mussten.
Beide geilten sich gegenseitig damit mehr und mehr auf.
Und dann ergoss er sich in seiner Partnerin.
Auch Susi war so weit und klammerte sich in ihrem Höhepunkt um Michas Körper.
Anschließend lachten beide und liebkosten sich noch eine Weile.
„Hoffentlich musst du nie mehr für zwei Wochen auf Geschäftsreise. Das ist sooo lang!“
Micha streichelte sie. „Ja. Vermutlich vorerst nicht mehr. Ich habe dich auch vermisst.“

In der Villa lag eine seltsame Spannung in der Luft.
Lorenzo konnte noch immer nicht fassen, dass er nun für über 70 Tage keusch bleiben sollte.
Unvorstellbar!
Auch Erik und Kevin blickten trübe vor sich hin.
Nur Baakir schien ganz zufrieden. Zwar musste er noch fast zwei Wochen im KG verbleiben; aber im Vergleich zu seinen Kumpanen würde er das auf einer Arschbacke absitzen – außerdem hatte er ja vor zwei Tagen noch seinen Sack entleert.

Als kurz vor Mittag die Post schellte, öffnete Miriam die Tür, und fast wäre ihr Herz stehen geblieben.
Der Typ sah einem ihrer Exfreunde sehr ähnlich. Erst auf den zweiten Blick erkannte sie, dass er größer war und einen etwas breiteren Kopf hatte.
Erleichtert ließ sie sich in einen Sessel fallen, als der Mann die Briefe abgegeben hatte.
Das hätte noch gefehlt!
Ben hier! Ausgerechnet! Sie war froh, dass sie ihn losgeworden war.
Kurz darauf hatte sie Erik kennen gelernt.
Meine Güte, war das schon über drei Jahre her?
Miriam erinnerte sich:
Eigentlich hatte sie zu dieser Zeit zwei Freunde parallel gehabt.
Ben war der Junge, den sie schon seit ihrer Schulzeit kannte. Er war unsterblich in sie verliebt.
Miriam hatte das so gut es ging ausgenutzt: Er erledigte ihre Hausaufgaben, schenkte ihr Blumen und andere Sachen.
So zog sich diese „Freundschaft“ mehrere Jahre hin, während Miriam wechselnde Freunde hatte, mit denen sie mehr oder weniger lang zusammen war. Ben dagegen kam nicht zum Zuge und wurde nur hingehalten. Später, als er den Führerschein für einen Roller machte, fuhr er Miriam überall hin, wohin sie auch wollte.
Nach und nach forderte Ben aber immer ein wenig mehr Partnerschaft ein.
Damit sie ihn nicht (als bequemes „Mädchen für alles“) verlor, willigte sie in eine „Beziehung“ ein.
Sex gab es allerdings noch Monate lang nicht.
Stattdessen merkte Miriam, wie viel Spaß es ihr machte, ihn mehr und mehr aufzugeilen.
Ben war noch Jungfrau und sehnte sich nach nichts so sehr, als endlich mit Miriam zu schlafen.
Allerdings hatte Miriam inzwischen einen anderen jungen Mann kennen gelernt: Ricky.
Davon dufte Ben nichts erfahren.
Glücklicherweise wohnte Ricky weit genug entfernt in einer anderen Stadt.
Schließlich kam Miriam nicht mehr darum herum, mit Ben zu schlafen.
Und auch, wenn sie sich keine besondere Mühe gab und eigennützig nur an ihrer eigenen Lust interessiert war, schwebte Ben im siebten Himmel. Für ihn war Miriam die Traumfrau.
Zukünftig landeten die beiden öfter mal im Bett, aber mit der Zeit verlor Miriam immer mehr das Interesse an ihrem Ben.
Sie traf sich regelmäßig mit Ricky und führte mit ihm eine Fernbeziehung.
An Wochenende fuhr sie öfter zu ihm und behauptete Ben gegenüber, sie wohnte bei einer Freundin.
Ben war blind vor Liebe, so dass er es nicht hinterfragte.

Und dann kam der Tag, an dem Miriam im Internet zufällig diese Seite mit Keuschheitsgürteln fand.
„Das wäre ja die Hölle! In so einem Ding eingesperrt zu sein, ohne Möglichkeit auf sexuelle Befriedigung. Da würde ich schon nach wenigen Tagen im Dreieck springen“, hatte sie damals gedacht.
Dann sah sie, dass es sogar Exemplare für Männer gab.
„Abgefahren!“ hatte sie gestaunt.
Als sie das nächste Mal mit Ben schlief – eigentlich sorgte sie mehr für einen eigenen Orgasmus und ließ Ben anschließend nur onanieren – kam ihr die Idee.
„Wie sehr liebst du mich eigentlich?“ hatte sie gefragt.
„Ich meine: Würdest du für mich auch Opfer bringen?“

Miriam grinste bei der Erinnerung. „Tja, der gute Ben. Was wohl aus ihm geworden ist?“ murmelte sie.
Es hatte nicht lange gedauert, da trug Ben einen Keuschheitsgürtel, und Miriam hatte den einzigen Schlüssel dazu.
Seit diesem Tag schloss sie ihn nur noch ein Mal in der Woche auf. Dann durfte er vor ihr onanieren.
Ben war nicht gerade begeistert, aber da er sie damit glücklich machte, ließ er es mit sich machen.
An den Wochenenden war Miriam weiterhin verschwunden – bei Ricky, um mit ihrem zweiten Partner all den Sex auszuleben, den sie Ben vorenthielt.
Nach und nach wurde Ben allerdings unzufriedener. Aber damit machte er nur alles schlimmer, denn Miriam beschloss hart durchzugreifen: Für seine Meckerei würde er nur noch alle zwei Wochen aufgeschlossen. Trotzdem verlangte ihre Klitoris von ihm zwei bis drei Mal in der Woche seine Zunge.
Sie spürte die wachsende Macht, die sie über Ben hatte.
Und sie genoss es.
Sie erregte sich auch an seinem Leid. Ja, so war das Leben schön.

Miriam sah zu Baakir hinüber, der gerade Staub wischte.
„Und jetzt habe ich gleich vier Sklaven für meine Wünsche“, dachte sie und grinste tief in sich hinein.
Sie spürte, wie sie zwischen den Beinen feucht wurde.
An Bens Schicksal hatte sie sich damals immer mehr ergötzt.
Allerdings forderte ihre Begierde immer mehr. Ben durfte nur noch alle drei Wochen raus.
Für einen jungen Mann, der voll im Saft stand, war es die Hölle.
Als Miriam dann eines Tages mit Ricky einen zweiwöchigen Urlaub machte - der begann, als Ben bereits drei Wochen im KG steckte -, spionierte Ben ihr hinterher.
Zwar war Miriam wie vom Erdboden verschwunden - die angebliche Freundin gab es offenbar gar nicht -, aber Ben konnte nicht in Erfahrung bringen, wo Miriam war.
Doch letztlich bekam er es doch heraus.
Er sank vor Miriam auf die Knie und flehte darum, dass er sie nicht verlieren wolle.
Miriam hatte aber genug von Ben und zog zu Ricky.
Ben bettelte und heulte, versprach alles für die Beziehung zu tun - letztlich wollte er sogar gelegentliche Seitensprünge mit Ricky akzeptieren -, doch Miriam ließ sich nicht erweichen.
Sie ließ ihn auf den Knien herumrutschen, um ihn am Ende doch eiskalt abzuservieren.
Anderen Frauen wäre Bens würdeloses Verhalten peinlich gewesen sein, sicherlich hätten sie Mitleid empfunden, wären verlegen gewesen - nicht so Miriam: Sie erinnerte sich noch an den Lachkrampf, den sie bekommen hatte. Sie hatte Ben Schimpfwörter an den Kopf geworfen und ihn bis ins Mark gedemütigt. Sie hatte ihn sogar angespuckt.
Dann war sie aus seinem Leben verschwunden.
Ben konnte noch hinterher rufen: „Und was ist mit dem Schlüssel für meinen Keuschheitsgürtel?“
„Den schicke ihr dir mit der Post, du Versager“, hatte Miriam geantwortet.
Auf den Schlüssel sollte Ben noch endlose zwei Monate warten.
In dieser Zeit hatte er drei feuchte Träume.
Miriam hatte den Schlüssel stets auf dem Nachttisch liegen, wenn sie mit Ricky Sex hatte.
Der Anblick des kleinen Metallstücks geilte sie zusätzlich auf.
Doch eines Tages schickte sie das Teil Ben mit der Post – ohne Absender.
Seit dieser Zeit hatte sie nichts mehr von ihm gehört.

Miriam rekelte sich in dem Sessel.
„Kevin, hol mir mal was zu trinken. Am besten eine heiße Schokolade.“
Sie dachte an die Zeit mit Ricky.
Eine wilde Sexzeit war das...
Aber auch bei Ricky wollte sie irgendwann mehr Macht.
Ihre sadistischen Züge gefielen Ricky gar nicht.
Und so zerbrach die Beziehung nach einem halben Jahr wieder.
Nach mehreren One-Night-Stands fand sie Erik übers Internet.
„Er war ein echter Glücksfall“, dachte Miriam. Sie konnte ja gar nicht wissen, wie devot Erik war. Und wie leicht sie ihn um den Finger wickeln konnte.
Bei Kevin hatte sie später bewusst nach einem zweiten Sklaven gesucht. Aber Erik…
Sie schüttelte ungläubig lächelnd den Kopf.

79.

Nachdem sie die heiße Tasse getrunken hatte, rief sie bei Ilona an.
„Na Ilona? Wie geht es dir, meine Süße? Hälst du es noch aus?“
Sie musste sich ein Kichern verkneifen.
Ilona versuchte nicht leidend zu klingen, sondern sagte freundlich: „Hallo Miri. Wie geht es dir? Ich… könnten wir nicht noch mal reden? Die vier Wochen. Es ist ja OK, dass ich den Wetteinsatz einlösen muss; aber ein ganzer Monat ist doch etwas übertrieben, oder?“
Miriam prustete fast in den Hörer und rieb sich genüsslich ihre Klit.
Ilonas unbefriedigte Lust machte sie geil.
„Meinst du?“ fragte Miriam unschuldig. „Vielleicht hätte ich ja eine Lösung deines Problems…“
„Ja?“ fragte Ilona erwartungsvoll.
„Komm doch einfach heute Abend vorbei. Wir sind alle zu Hause. Vielleicht kann ich dir helfen.“
Ilona atmete tief durch. „Ja. Ich komme. Danke. Vielen Dank, Miriam.“
Miriam legte auf. „Danke mir nicht zu früh, du dumme Kuh.“

Am Abend erzählte Ilona John, dass sie Miriam besuchen würde.
„Das trifft sich gut“, dachte John und sagte: „Schade, ich dachte, wir verbringen den Samstagabend zusammen.“
Als Ilona losfuhr, wählte John sofort Lindas Nummer.
„Wie wäre es mal bei mir? Ilona ist weg.“
Eine Stunde später stand die junge Kollegin vor der Tür – aufgedonnert und nach femininem Parfüm duftend.
John hatte Rosen besorgt und die Blätter im Schlafzimmer verteilt.
Die Zwei lagen sich kaum in den Armen, da spürte Linda bereits, wie Johns Stab steif gegen ihr Becken drückte. Sie konnten es beide nicht erwarten, sich zu vereinen.

Ilona wurde von Miriam überfreundlich begrüßt. Irgendwie bemerkte Ilona eine Spur von Ironie.
Aber nach dem Motto „die Hoffnung stirbt zuletzt“ machte sie gute Miene zum bösen Spiel.
Nach langem unbedeutendem Geplänkel hielt Ilona die Spannung nicht mehr aus und machte Andeutungen wegen ihres Telefonats mit Miriam. Doch diese wollte nicht darauf eingehen und stellte sich begriffsstutzig.
Ilona blieb nichts anderes übrig, als weiterhin abzuwarten, obwohl sie sich fühlte, als säße sie auf heißen Kohlen.
Eigentlich wollte Ilona gar keinen Alkohol trinken - sie war mit dem Auto gekommen -, aber Miriam nötigte sie zu einem Likörchen nach dem anderen.
Die Männer blieben bei moderaten Mengen Bier und wunderten sich, warum Miriam sich noch so gestochen scharf artikulieren konnte, denn Ilona lallte bereits verdächtig.
Bis Kevin und Lorenzo bemerkten, dass Miriam nur jeden zweiten Likör trank - Die anderen Gläschen kippte sie heimlich in einen großen Blumentopf mit Grünzeug, der neben dem Sofa stand.
Wollte sie Ilona abfüllen?
Schließlich war Ilona so angetrunken, dass sie wieder von ihrem KG anfing. Dieses Mal ganz ungeniert.
Miriam grinste: „Na klar können wir da was machen.“
„Du bis ein Schatz“, sagte Ilona mit schwerer Zunge.
Miriam kommandierte die vier Männer in eine Reihe und befahl ihnen sich auszuziehen.
Dann nahm sie die vier Schlüssel vom Hals und öffnete einen KG nach dem anderen.
Sofort sprangen vier Freudenspender steif hervor.
Sie waren alle mehr als bereit.
Ilona begriff noch nicht, was das bedeuten könnte. Sie war so betrunken, dass sie mit einem wackelnden Arm die Männer-Reihe entlang zeigte und lallte: „Hihi, das sin mir aba stramme Jungsch. Wills u die abspritzen lassen? Wo is denn MEIN Schlüschelschen?“
Miriam holte noch einen Schlüssel hervor: „Hier!“
Sie zeigte ihn hoch in die Luft.
Ilona wollte ungeschickt danach greifen, aber Miriam zog ihn weg.
„Du musst ihn dir natürlich erst verdienen.“
Ilona sah sie ungläubig an. „Hä? Du… ich…“
Sie sah zwischen Miriam und den Männern hin und her, die schon kapiert hatten, was nun folgen sollte und Ilona unverschämt angrienten.
„Nein!“ schrie Ilona. „Niemals! Du bis wohl verrückt! Dasch mach ich nich.“
Miriam ließ den Schlüssel in ihrer Faust verschwinden. „Tja, dann eben nicht. Du hattest deine Chance. Soll ich dir ein Taxi rufen?“
Ilona ächzte verzweifelt. Wieder hastete ihr Blick zwischen Miriams Faust und den Männern hin und her. Die steifen Schwänze starrten sie fordernd und gierig an.
Sie schloss die Augen.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von prallbeutel am 06.01.13 um 17:52 geändert
Viele Grüße von prallbeutel
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+++ Die gemeine Miriam +++ Ralfs neues Leben +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Die Erben +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++
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+++ Das Gespräch im Regen +++ Der auferstandene Engel +++ Seine Nummer Eins +++ Amour Libre +++ Das Abschiedspräsent +++ Natascha +++

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:14.02.08 23:20 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Prallbeutel,

lass dich bloß nicht beirren und schreib weiter, wer der Story nicht folgen kann sollte es eben mit leichterer Kost versuchen

Ich schätze mir geht es wie vielen, ich warte immer auf eine Fortsetzung, wie früher in der Wochenzeitung. Heutzutage könnte man es mit Daily Soaps vergleichen, man verfolgt die Story und bleibt irgendwie kleben, obwohl sichs wiederholt und nur die Darsteller, bis auf die Hauptpersonen wechseln.

Das ist keine Kritik, ich denke nicht, dass du hier für den Pulitzer Preis schreiben möchtest *lächel*

Du sorgst für Unterhaltung und gut.

Wer nicht mehr weiter lesen will solls halt bleiben lassen.

Grüßle
Asphy
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:14.02.08 23:51 IP: gespeichert Moderator melden


"Auch die Kommentare zu Deiner Geschichte werden immer weniger. Auch ein zeichen für unzufriedenheit."
Jepp, auf den Punkt getroffen,
weil wohl nur noch positive Kommentare zu dieser Geschichte hier dauerhaft Bestand haben.

Eher negative Kritiken sind ruckzuck verschwunden.

--------------------
Um die Diskussion und den Fortgang der Geschichte nicht unnötig zu unterbrechen, hier einige Anmerkungen zum posting vom 15.02.08 01:45


Asphy,
du warst durch mein posting garnicht angesprochen!
Ich habe absolut nichts mit dir zu klären!
Bevor du mich zum wiederholten Mal dümmlich angreifst, solltest du erstmal lernen, meinen Namen richtig zu schreiben!


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von folssom am 15.02.08 um 22:56 geändert
Sarah
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:15.02.08 01:45 IP: gespeichert Moderator melden


Follsom....warum nur wundert mich nun nicht, dass ausgerechnet du hier antwortest?
Nein ich gehe jetzt nicht auf deine Stichelei ein.

Falls du dir jedoch die Mühe machen solltest hier in diesem Thread die Kommentare nach zu lesen, wirst du fest stellen, dass sie bei weitem nicht immer positiv waren und dass sie auch zum größten Teil (wenn es sich nicht um persönliche Beleidigungen handelte) noch da sind!

Wenn du jedoch einfach nur, wie immer wieder feststellbar ist, Streit suchst, dann kläre das doch bitte per PN mit mir!

Gruß
Asphy
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Girgl
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:15.02.08 11:37 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
ich möchte mit meiner Geschichte niemanden langweilen.
Aber so ganz schlecht kommt die Story wohl nicht an, wenn ich die Klickzahlen sehe.


Nur kann man nicht anhand des Zählers ablesen, ob die Geschichte ankommt. Ich habe die ersten Teile deiner Geschichte gerne gelesen, aber die darauf folgenden nur noch überflogen. Somit hat deine Geschichte von mir auch einige Klicks bekommen, obwohl ich die einzelnen Teile nicht mehr wirklich gelesen habe. Und einige Klicks von mir gehen auf das Konto der Kommentare der User, die ich wiederum ganz gelesen habe.

In dir steckt genügend Talent für eine neue Geschichte, wie Lady Mystica schon geschrieben hat. Also nutze es....

Gruß


Girgl
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Larissa
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:15.02.08 20:31 IP: gespeichert Moderator melden


Da schließ ich mich Girgl voll und ganz an.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:16.02.08 10:35 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Da schließ ich mich Girgl voll und ganz an.


oh ne dich gibts auch noch?
Orgasmus am Morgen, nimmt Kummer und Sorgen
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:16.02.08 13:28 IP: gespeichert Moderator melden


auch ich stimme Larissia, Girgl und Lady Mystica in deren Kommentaren bei.

Prallbeutel in dir steckt genügend Talent für eine neue Story.
Also höre auf das „tote Pferd weiter zu reiten!“


Gruß Crispus
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:16.02.08 19:35 IP: gespeichert Moderator melden


Fortsetzung:


- Nein! Nein! Nein! Nein! Das darf nicht wahr sein! Ich träume nur! Dieses Miststück lässt mich wirklich ihre Sklavenschwänze blasen! Ich will das nicht! Ich werde es nicht tun! Auf keinen Fall! -

Doch nach dem Motto „der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach“ willigte sie mit hängendem Kopf ein. Eine Träne schlich über eine ihrer Wangen, dann nickte sie Miriam mit zusammengepressten Lippen zu.
Miriam saß da und triumphierte. Was für ein Erfolg. Dass es so leicht werden würde, hätte sie nicht gedacht. Ilona musste die erzwungene Keuschheit schon sehr stark mitgenommen haben.
Als erster dufte sich Kevin freuen. Sein Penis hungerte seit 20 Tagen und hatte eigentlich noch fast so lange vor sich. Hatte Miriam die Strafen für die Männer vergessen, oder sollte er in letzter Sekunde um seinen Orgasmus gebracht werden? Er musste es auf sich zukommen lassen.
Ilona kniete sich vor Kevin und griff nach dem harten Prügel, den er ihr entgegenstreckte.
Sie wichste ihn kurz, packte seine Wurzel und hielt mit der anderen Hand Kevins Hoden, die sie leicht anhob und streichelte. Dann küsste sie seine Eichel.
Kevin schloss genüsslich die Augen.
Ilona versenkte den Penis in ihrem Mund und bearbeitete den Schaft mit ihrer Zunge und saugte an der Eichel.
Erik, Baakir und Lorenzo sahen eifersüchtig rüber und konnten nicht abwarten, endlich selbst an der Reihe zu sein.
Ilona brachte Kevin schnell bis kurz vor den Höhepunkt.
Inzwischen hatte Miriam ihre Hände nicht mehr unter Kontrolle. Sie rieb ihre Klitoris zu der heißen Show vor ihr. Nur die drei passiven Männer mussten hilflos mit ansehen, wie Ilona es Kevin besorgte.
Jetzt würde Kevin jeden Augenblick abspritzen. Miriam kannte die Anzeichen ganz genau und stoppte Ilona punktgenau. Kevin stöhnte frustriert auf und lechzte nach Ilonas nassen Lippen.
Miriam winkte Ilona zu Erik. Dort machte sich Ilona wieder an die Arbeit. Sie umfasste Eriks dicke Hoden, die prall gefüllt unter dem steifen Penis hingen, und leckte seinen Stab.
Kurz vor seinem Höhepunkt schickte Miriam ihre orale Sklavin weiter zu Baakir.
Frustriert musste Erik zusehen, wie Ilona ein Stück weiter rutschte und das schwarze Monstrum in den Mund nahm und verwöhnte.
Doch auch der Farbige sollte nicht zum Orgasmus kommen können.
Er riss entsetzt die Augen auf, als Miriam Ilona in letzter Sekunde zu Lorenzo orderte.
Und auch der Latino sollte auf das Finale verzichten müssen.
Miriam hatte vor sich vier lechzende und tropfende Schwänze, die nichts anderes wollten, als endlich abzuspritzen.
Nun schickte sie Ilona wieder zu Kevin.
Bald war er wieder so weit, da…
… verließ sie ihn und wechselte zu Erik, dann zu Baakir und schließlich zu Lorenzo.

Das grausame Spiel war damit noch lange nicht zu ende. Miriam genehmigte sich noch drei weitere Durchläufe (von Runde zu Runde dauerte es kürzer, die Männer an den Rand der Ekstase zu treiben), so dass vor ihr vier Männer standen, deren Schwänze zum Platzen hart und pochend in der Luft schwangen, sehnsüchtig auf die entscheidende Berührung wartend, sie endlich ihr Pulver verschießen zu lassen.
Die bettelnden Gesichter machte sie immer geiler.
Die ganze Zeit hatte sie ihre Klitoris gerieben.
Doch nun befahl sie Ilona zu sich.
„Zieh dich aus! Nackt! Jetzt!“
Ilona war schockiert. „Hier? Vor den Männern?“
Miriam grinste verächtlich: „Du hast ihre Schwänze gelutscht. Meinst du, du kannst dein Damen-Image durch ein paar Stofffetzen noch retten?“
Ilona zog sich jammernd aus.
„Auch den Slip“, forderte Miriam streng, als Ilona zögerte.
Nun stand Ilona splitternackt vor den fünf Personen.
„Komm her gekrochen und leck mich! Aber mach es gut“, sagte Miriam triumphierend.
Ilona kam auf allen Vieren zu ihr und versenkte ihren Kopf zwischen Miriams Schenkeln.
Dabei hielt Ilona ihren nackten Hintern in die Höhe.
Die vier Männer sahen auf die Szenerie und konnten zwischen Ilonas Beinen ihre Muschi blitzen sehen, die schon so feucht war, dass kleine Rinnsale an den Innenseiten der Schenkel hinunterflossen.
Die Sklaven wandten sich hin und her. Es war nicht zum Aushalten!
Ihre Schwänze waren extrem aufgegeilt, und vor ihnen streckte eine nackte Frau ihre nasse Lustgrotte in die Höhe, während sie eine andere Muschi leckte.

Und dann verkrampfte Miriam ihre Finger immer stärker in die Polster und bog sich Ilona entgegen.
Sie atmete stoßweise…
… dann schien ihr die Erde zu beben.
Ihre Augenlider flackerten.
Ja! Was für ein Megaorgasmus!
Miriam schrie und lachte zu gleich. Es war unbeschreiblich intensiv.
Die Stimulation, die Demütigung der Frau, die frustrierten Sklaven unter ihrer Macht – all das war pure und geballte Erotik für Miriam.
Nur langsam kam Miriam zur Ruhe. Noch ewig hallte der Orgasmus nach.
Noch immer standen die Männer, inzwischen nur noch mit halbsteifen Schwänzen, aus denen sich Lustfäden zogen, in ihrer Reihe.
Ilona war vor Miriam zusammen gesunken und wischte sich Miriams Feuchtigkeit vom Mund.

Als Miriam in der Küche verschwand und mit mehreren Eispacks zurückkam, stöhnten die Männer auf.
Sie sollten wirklich unbefriedigt in ihre KGs zurück. Nach dieser Aktion!!!
Bald waren die Lust-/Frustspender klein und verpackt, die Kleidung angezogen.
Anschließend durfte auch Ilona wieder in ihre Klamotten steigen.
Miriam sagte großmütig: „Du hast dir deinen Aufschluss um fünf Tage verkürzt.“
Ilona protestierte: Was? Ich dachte, ich bin jetzt frei.“
Miriam lachte humorlos. „Das glaubst auch nur du, mein Kind. Für vier Schwänze und mich ziehe ich fünf Tage ab. Mehr nicht.“
Ilona war sauer. So sauer, dass sie sich fast wieder nüchtern fühlte.
„Fünf Tage“, spuckte sie verächtlich. „Ich bin seit sechs Tagen drin, plus fünf macht elf. Dann müsste ich ja noch ganze 17!“
Miriam zog die Augenbrauen hoch: „Falsch. Noch 19. Ein Monat hat durchschnittlich 30 Tage, keine 28!“
Ilona beschwerte sich: „Davon war nie die Rede! Es hieß: Vier Wochen. Und das sind 28 Tage!“
Miriam: „Ich habe keine Lust auf Diskussionen mit dir. Jungs, schmeißt die vornehme Lady raus.“
Kevin und Baakir nahmen Ilona in die Mitte und hoben sie an, während sie strampelte, und brachten sie bis vor die Haustür.
„Du Schlampe! Ich mach dich fertig. Ich werde mich rächen“, schrie Ilona, bevor die Tür hinter ihr zu knallte.
Erik fragte: „Sollen wir ein Taxi rufen?“
Miriam schüttelte den Kopf. „Nach der Frechheit? Auf keinen Fall. Soll sie doch laufen. Nach dem Besäufnis kann sie nicht mehr fahren. Aber das soll nicht unser Problem sein. Lasst uns mal langsam ins Bett gehen. Heute dürfen Baakir und Lorenzo bei mir bleiben.“

Ilona wankte zu ihrem Auto.

- So eine Scheiße! Wie komme ich jetzt nach Hause?“ -

Dann fiel ihr ihr Handy im Handschuhfach ein. Sie rief John an.
Johns Handy klingelte.
„Ja?“
„Ich bin´s. Ich habe getrunken. Kannst du mich abholen? Die haben mich rausgeworfen.“
John schluckte. Er hatte Linda im Arm, die mithörte, während sie über seinen Schritt streichelte.
„Schwierig“, sagte John und sah zu Linda.
Sie machte ihm ein Zeichen, dass er auch schon getrunken habe.
John gab die Ausrede an.
Ilona etwas verärgert: „Dann rufe ich eben ein Taxi. Wir holen mein Auto dann morgen mit deinem.“
Als John aufgelegt hatte, wurde er von Küssen überschüttet.
„Muss ich wirklich schon gehen?“ fragte Linda ihn bettelnd und sah ihm tief in die Augen.
„Wir sehen uns bald wieder, mein Engel“, meinte er und strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht. „Ich kann es kaum erwarten“, fügte er hinzu und liebkoste ihre Brüste.
Dann raffte Linda ihre Sachen zusammen, knöpfte sich die Bluse zu, zog sich weiter an und verabschiedete sich mit einem langen Kuss von John, der ihr noch nachwinkte.
Schnell klaubte er die verteilten Rosenblätter auf und entsorgte sie.

Knappe zehn Minuten später fuhr Ilona vor.
„Das war eine Scheißidee. Miriam ist eine blöde Zicke. Die kann mich mal. Aber zumindest habe ich sie überreden können, die KG-Zeit um fünf Tage zu verringern.“
Erschöpft schliefen die Beiden ein.

Am nächsten Tag war Miriam offenbar mit dem falschen Fuß zuerst aufgestanden. Sie meckerte ständig mit ihren Mitbewohnern, nichts konnte man ihr recht machen, überall sah sie Makel und Fehler.
Am Vormittag schimpfte sie mit Kevin, der ein Badezimmer angeblich nicht ordentlich genug geputzt hatte – Miriam hatte so lange gesucht, bis sie irgendwo noch eine Schliere fand – und kommandierte ihn ab zu einer stundenlangen Putzaktion.
Erik, der schadenfroh gegrinst hatte, wurde von Miriam angefahren: „Was hast du so blöd zu grinsen? Du gehst sofort in den Keller und kümmerst dich um das andere Bad samt Sauna. Wehe, ich bin nicht zufrieden, wenn ich gucken komme!“
Erik war das Lachen schnell vergangen. Aber das war noch gar nicht alles: Miriam drückte ihm eine Zahnbürste in die Hand. „Für die Bodenfliesen. Damit du bis heute Abend beschäftigt bist.“
Und tatsächlich fiel für Erik das Mittagessen aus.
Kevin hatte seine Aufgabe erledigt, aber Erik putzte und schrubbte noch im Keller auf den Knien robbend herum. Seine Fleißarbeit sollte noch bis zum frühen Abend dauern.
Zu diesem Zeitpunkt war Miriam gerade von Markus abgeholt worden: Die Beiden hatten Karten für ein Rockkonzert, von dem Markus ihr schon seit längerer Zeit vorgeschwärmt hatte.
Auch Vera und Oliver waren mit von der Partie.
Das Konzert war ein echtes Erlebnis, Markus hatte nicht zu viel versprochen.
Anschließend kehrten sie noch in einer Pizzeria ein.
Im Damen-WC fragte Vera: „Und? Wie macht sich mein Baakir?“
Miriam: „Gut. Er ist gut…“
Vera kicherte. „Gut gebaut meinst du wohl, was?“
Miriam: „Das kannst du wohl sagen!“
Sie stellte sich das schwarze Monster vor, das ihr ein breites Grinsen ins Gesicht zauberte.
Wenn sie zukünftig penetriert werden wollte, würde Baakir ihre erste Wahl werden.
Anschließend verabschiedeten sich die Paare.
Vera, irgendwie von den Gedanken über Baakirs Keuschheit erregt, hatte an diesem Abend noch leidenschaftlichen Sex mit ihrem Oliver.
Und Miriam übernachtete bei Markus, der sie wie ein Meister der Liebe verwöhnte.
Dafür bekam er eine Sexbombe, die ihm zwei Mal den Himmel auf Erden bescherte.

Am Montag kam Miriam erst am späten Vormittag nach Hause.
Sie ließ sich von Erik die Stiefel ausziehen. Dabei drückte sie sich an seinem Hintern kräftig ab.
„Putzen!“ schnappte sie nur und ging in ihren Computerraum.

Kevin und Baakir saßen zusammen und erzählten aus ihrer Vergangenheit.
„Ich habe vor Miriam nie Erfahrungen mit dominanten Frauen gemacht“, sagte der Farbige. „Ich dachte immer, ich wäre eher führend. Aber irgendeine Faszination hat Miriam an sich, gegen die man sich nicht wehren kann.“
Kevin nickte. „Ja. Ich bin ihr total verfallen. Ich habe sie per Internet kennen gelernt. Erik war damals schon bei ihr. Davor habe ich eine Beziehung geführt, in der beide Switcher waren.“
Baakir sah ihn verständnislos an.
Kevin erläuterte: „Mal war ich dominant, mal sie. Wir haben auch viele Latexklamotten gehabt und Fesselspiele gemacht. Ich kann mich noch daran erinnern, wie sie mich für eine Ewigkeit in einen Schwitzsack gesteckt hat. Dafür habe ich sie am nächsten Tag mit einem Korsett und Monohandschuh hinter dem Rücken gefesselt. Ich habe ihr mit einer Reitgerte ein paar leichte Striemen auf den Po gegeben. Allerdings nicht so feste, wie Miriam die Schläge austeilt. Wir haben meistens eine kurze Peitsche aus vielen Lederstreifen im Einsatz, mit der wir aber mehr gestreichelt als geschlagen haben. Einer von uns lag dann gefesselt und manchmal auch geknebelt auf dem Bett.“
Kevin sah sehnsüchtig vor sich auf den Boden und hatte seine Partnerin bildlich vor Augen.
„Sie hieß Janine.“
Baakir fragte: „Und was ist aus ihr geworden?“
Kevin zuckte mit den Schultern. „Sie hat sich in einen anderen Typen verliebt.“
Baakir: „Das tut mir leid.“
Kevin: „Braucht es nicht. Sie war am Schluss nicht gerade nett. Sie hat mich betrogen. Außerdem hat sie unsere gemeinsamen Ersparnisse durchgebracht.“
Baakir: „Was? Wie gemein!“
Kevin: „Dann habe ich eine dominante Frau kennen gelernt, die mich aus meiner Trübsal gezogen hat. Allerdings musste ich mich ihr unterwerfen. Aber ich habe gemerkt, wie die Frau mir gut tat. Ich habe mich völlig fallen lassen können, habe ihr komplett vertraut.“
Baakir: „Und was ist aus der geworden?“
Kevin: „Sie hat mich fies hintergangen.“
Baakir: „Was? Noch so ein Tiefschlag!“
Kevin: „Ach, du weißt ja noch gar nicht alles! Diese Frau, sie hieß Mary, steckte mit diesem Arschloch und Janine unter einer Decke.“
Baakir: „Jetzt verstehe ich gar nichts mehr.“
Kevin: „Janine und ihr neuer Stecher hatten Mary beauftragt, mein Vertrauen zu gewinnen und mich auszunehmen. Ich habe ja für diese Frau Schulden gemacht…“
Baakir: „Oh, je!“
Kevin: „Wahrscheinlich haben die sich mein Vermögen zu dritt geteilt und sich ins Fäustchen gelacht.“
Plötzlich zuckten die Männer zusammen, denn Miriam war aufgetaucht.
„Das wusste ich ja noch gar nicht“, sagte sie. „Da kannst du mal sehen, wie gut du es bei mir hast.“

Miriam ließ sich nicht anmerken, dass sie die Geschichte nachdenklich machte. Denn sie hatte vor einiger Zeit in einem SM-Forum über einen ähnlichen Fall gelesen. Da hatte eine „Madame Mary“ erzählt, wie sie mit ihrer Freundin J. einen „Trottel ausgenommen“ hatte. In dem Bericht kam auch der Freund der J. vor. Also war Kevin offenbar auf eine Schwindlerin hereingefallen, die parallel einen „echten“ Partner hatte, und nur an Kevins Geld wollte. Anschließend hatten sie den Hals nicht voll genug bekommen und saugten den armen Jungen mithilfe von ihrer Bekannten Mary noch weiter aus.
„Böse Menschen gibt es“, schüttelte Miriam ihr hübsches Köpfchen.
Fast hatte sie ein bisschen Mitleid mit ihrem Kevin. Aber nur fast.
Dann schlich sich doch eher der Gedanke ein: „Hätte er etwas besser aufgepasst, müsste ich ihn jetzt nicht durchfüttern.“

Am Nachmittag rief Miriam ihre vier Männer herbei.
„Lady Madison hat gerade angerufen. Sie hat mich gefragt, ob ich ihr für heute Abend einen Sklaven ausleihen könnte. Die Haussklaven sind alle unterwegs. Und abends kommt wohl eine besondere Stamm-Kundin, die gerne mal einen Männerpopo verhaut. Also, wer hat Lust?“

Stille.

„Das habe ich mir gedacht. Ihr wisst ja: Ich kann den Gefallen abschlagen. Lady Madison ist immer so nett. Also habe ich zugesagt. Jetzt müssen wir nur noch klären, wer geht.“

Baakir fiel Miriam vor die Füße und erhob die Hände zum Gebet.
"Bitte nicht ich! Ich war doch erst vor kurzer Zeit dort. Es war die Hölle!"
Miriam stellte einen Fuß auf Baakirs Schulter und drückte seinen Kopf weiter bis zum Boden.
"Du bist manchmal ein ganz schönes Weichei!"
Sie sah zu den anderen drei Männern, die sich am liebsten unsichtbar gemacht hätten.
"Ich habe noch Striemen auf meinem Hintern", erinnerte Erik sie.
Miriam meinte: "Vermutlich möchte Lady Madison einen frischen Po ohne Spuren. Daher bleibt die Wahl wohl zwischen Kevin und Lorenzo hängen."
Doch die Beiden wussten ebenfalls schon, was sie vielleicht in dem Dominastudio erwarten würde und flehten Miriam an, sie nicht auszusuchen.
"Wisst ihr was?" sagte sie. "Ich lasse Lady Madison einfach die freie Auswahl."
Die Männer ächzten, aber sie gaben es auf, Miriam umzustimmen.
Das würde sie nur böse machen, und sie würden sich ins eigene Fleisch schneiden.

Draußen hatte es wieder geschneit. Kevin und Lorenzo wurden zum Schnee schaufeln abkommandiert.
Allerdings wurde der späte Nachmittag für Baakir und Erik nicht weniger anstrengend: Miriam spannte sie nämlich als "Zugpferde" vor ihren Schlitten und trieb sie gut gelaunt über das große Gelände der Villa.
Zwar waren die beiden Männer kräftig, aber bei der von Miriam geforderten Geschwindigkeit hechelten die Zwei schon bald wie zwei altersschwache Huskyhunde und kamen total erschöpft und trotz der Kälte nass geschwitzt am Ausgangspunkt an.
Das letzte Stück durften sie Miriam auf ihrem Schlitten über einen gepflasterten Weg tragen; denn Kevin und Lorenzo hatten die Auffahrt bereits geräumt.

Nach einer heißen Dusche machten sich alle Fünf auf den Weg zu Lady Madison.
Vor dem Haus begrüßte sie Lady Stefanie. "Willkommen!"
Fünf Minuten später standen die Männer in einer Reihe vor Lady Madison, die sie genau musterte.
Dann meinte sie: "Kann ich das Frischfleisch auch mal ohne Bedeckung sehen?"
Miriam machte ein Zeichen, damit sich die Vier auszogen.
"Stören die KGs?" fragte sie die Domina.
"Ach was", meinte die Hausherrin. "Die können ruhig dran bleiben."
Sie schritt die Reihe der Sklaven ab und betastete auch die Muskulatur.
Dann griff sie ihnen an die Hoden.
"Der da hat sehr gut ausgebildete Klöten", zeigte sie auf Erik.
"Ja", antwortete Miriam stolz, "wird so etwas gewünscht?"
Bald stand die Wahl fest.
Erik fiel Miriam vor die Füße und klammerte sich an ihre Beine.
"Bitte, Miri! Bitte lass nicht zu, dass sie mich hier halten! Bitte! Alles nur das nicht! Lass es nicht zu! Nimm mich mit! Lass mich nicht hier! Gnade! Die tun mir weh! Ich habe Angst! Ich flehe dich an..."
Aber zwei junge Mitarbeiterinnen von Lady Madison zerrten Erik hoch und von Miriam weg, bedrohten Erik dabei mit Elektroschockern und sahen ihn streng an.
Die Frauen hatten helle Blusen an, die sie weit aufgeknöpft trugen. Ihre hautengen schwarzen Miniröcke und hohen Lederstiefel wirkten wie eine Uniform.
Miriam hörte die leiser werdenden Schreie aus Eriks Kehle, als die Frauen ihn wegschleppten, und grinste.
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+++ Die gemeine Miriam +++ Ralfs neues Leben +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Die Erben +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:18.02.08 23:03 IP: gespeichert Moderator melden


Auf dem Nachhauseweg waren Kevin, Lorenzo und Baakir heilfroh, dass der Kelch an ihnen vorbei gegangen war.
Erik dagegen fand sich nackt (bis auf seinen KG) in einem dunklen Raum wieder.
Sie hatten ihm die Arme auf den Rücken gefesselt und daran eine Schnur befestigt, die von der Decke hing. Dabei wurden seine Schultergelenke so weit nach hinten gedreht, dass er sich leicht vorbeugen musste.
Zusätzlich hatte eine der jungen Frauen ihm ein Gewicht um die Hoden gebunden, das nun schmerzhaft seinen Sack in die Länge zog und hin und her schwang, sobald er sich auch nur minimal bewegte.
Seine Protestrufe waren nur noch ein dumpfes undeutliches Gebrabbel. Dafür sorgte ein Ballknebel. Sein Speichel lief ihm das Kinn und die Brust herunter.
Nach einer Weile kam die Jungdomina wieder und entfernte ihm die Hodengewichte, legte ihm dafür aber eine Spreizstange um die Fußgelenke.
Endlich wurde er aus seiner unbequemen Haltung und seinen Handfesseln befreit, um in einen anderen Raum geführt zu werden.
Mit der Spreizstange stolperte er in Trippelschrittchen (und trotzdem zwangsläufig sehr breitbeinig) hinter der Jungdomina her, die ihn an einem Halsband hinter sich her zerrte.
Zu seinem Unglück ging es dann noch vier Stufen abwärts, auf denen er beinahe das Gleichgewicht verloren hätte.
Schließlich endete der quälende Gang in einer anderen Kammer.
Dort wurde Erik an einem Andreaskreuz fixiert.
Die Frau grinste ihn hämisch an und verschwand aus dem Raum.
Das Licht wurde gedämmt.

Einige Minuten geschah nichts. Es war mucksmäuschenstill. Die Schritte der Frau hätte man auf den Fliesen laut klacken hören müssen, aber offenbar war der Raum schalldicht.
Dann öffnete sich die schwere Tür wieder.
Zusätzlich zu den schlechten Lichtverhältnissen blendeten plötzlich mehrere kleine
Strahler in seine Richtung, die über der Tür angebracht waren.
Wer betrat den Raum? Erik konnte nur einen schwarzen Umriss erkennen.
Er kniff die Augen zusammen.
Die Gestalt blieb eine Weile stehen, als betrachte sie Erik genau.
Dann kam sie näher.
Jetzt sah Erik eine Person in einem schwarzen Umhang.
Hinter ihr schlug die Tür schwer zu.
Auf dem Kopf trug sie eine Kapuze, ebenfalls schwarz, die oben spitz zulief und nur zwei kleine Schlitze für die Augen aufwies.
Als die Gestalt ihren Umhang abnahm, sah Erik die Figur einer schlanken Frau, die komplett in Latex gekleidet war – schwarz und glänzend.
Die Kapuze behielt sie auf.
Um den Hals baumelte ihr eine lange silberne Kette mit einem großen Anhänger.
Als die Frau näher kam, erkannte Erik einen Totenkopf mit einer lateinischen Inschrift darunter.
Noch immer trug Erik diesen quälenden Ballknebel, der dafür sorgte, dass ihm der Sabber den Körper herunter lief und seine Kiefer auseinander gezwungen blieben.
Die Frau stolzierte langsam zu einer Seite des Raumes.
Erik erkannte in der Dunkelheit, dass dort verschiedene Gegenstände an der Wand hingen.
Die Frau nahm ein langes Teil in die Hand, begutachtete es und kam wieder auf Erik zu.
Noch immer sagte sie keinen Ton.
Was hatte sie in der Hand?

- Oh, nein! Was ist das? Das sieht aus wie eine riesige Zange, eine Art Bolzenschneider! -

Die Frau hielt Erik das Werkzeug vor das Gesicht und drehte es langsam hin und her.
Dann senkte sie es und kniete sich langsam vor Erik hin.
Sie berührte ihn damit an seinen Hoden.
Das Metall fühlte sich kalt an.
Trotzdem wurde Erik heiß.

- Nein! Was hat die vor? Nein! -

„Nnnngh biiiiiieeeee!“ nuschelte er bettelnd durch den Knebel.
Aber die Frau reagierte nicht auf ihn.
Sie setzte die Zange an.
Eriks Hoden waren nun zwischen den kräftigen Schneiden.
Die Frau hatte die Zangengriffe gepackt und brauchte nur noch zuzudrücken, um ihm seine Männlichkeit für immer zu rauben…

Erik brüllte in seinen Knebel und zitterte am ganzen Körper.
Dann knallte die schwere Zange zusammen.
Das Geräusch war unbeschreiblich.
Metallisch.
Brutal.
Grausam.
Erik schrie und schrie und schrie.
Endlich hörte er die Frau laut lachen.
Er zitterte wie Espenlaub und sah entsetzt mit verzerrtem Gesicht an sich herunter.
Kein Blut.
Er konnte seine Hoden ein Stückchen unter dem Keuschheitsgürtel gesund und munter herausbaumeln sehen.
Stoßweise atmete er, nass geschwitzt. Sein Herz schlug ihm bis zum Hals.

Die Frau nahm eine mehrschwänzige Peitsche von der Wand und knallte Erik die Enden von unten durch die Beine an seinen Po.
Erik zuckte jedes Mal zusammen, als ihn die tausend Nadelstiche trafen und betete, dass sie nicht auf seine Eier zielte. Er verkrampfte sich so, dass seine Hoden eng an den Körper gezogen waren.

Nach zwei Dutzend Hieben nahm die Frau eine Fernbedienung in die Hand und drückte ein paar Knöpfe.
Was sollte nun kommen? Elektroschocks?
Dann bewegte sich abrupt das gesamte Andreaskreuz rumpelnd mit Erik daran wie durch Geisterhand in eine horizontale Position.
Nun lag Erik mit gespreizten Beinen und Armen auf dem Rücken.
Irgendetwas summte.
Er blickte zu den Seiten und sah, dass sich vom Boden eine Art Tisch empor bewegte.
Es sah aus wie ein Altar.

- Ein Opferaltar? Werde ich von einer satanischen Priesterin geschändet oder ermordet? -

Der Eindruck wurde noch durch riesige weiße Kerzen verstärkt, die die Frau nun entzündete.
Gleichzeitig erlosch das Licht der Strahler über der Tür.
Die Frau öffnete langsam einen langen Reißverschluss auf der Vorderseite ihres Oberteils und entblößte wunderschöne Brüste.
Auf dem Bauch wippte der silberne Totenkopfanhänger.
Erik verkrampfte sich.
Da hatte die Frau plötzlich einen dicken Filzstift in der Hand und schrieb etwas auf Eriks Brust.
Er konnte die Schrift nicht entziffern. Sie schien aus einer ihm unbekannten Kultur zu stammen.
Waren es ägyptische Zeichen oder nordische Runen? Er wusste es nicht.
Die Frau malte auf dem Bauch weiter. Dann auf Eriks Beinen.
Urplötzlich bekam Erik von ihr eine Backpfeife.
„Waaw!“ murmelte er in seinen Knebel erschrocken und schüttelte den Kopf.
Die Frau lachte unerwartet laut los. Fast hysterisch.
Zum ersten Mal hörte Erik ihre Stimme.
Dann sah Erik, wie sie eine dicke Spritze aufzog.

- Was soll das werden? Die will mir doch nicht diese monströse Pferdespritze verpassen! -

Doch genau seine Befürchtungen wurden wahr: Die Frau öffnete eine Klappe an der Tischplatte, so dass sie Zugang zu Eriks Hintern hatte.
Dann stach sie mit Gewalt die riesige Spritze tief in Eriks Gesäß.
„Aaaaaa“, brüllte Erik dumpf in seinen Knebel.
Er fühlte einen stechenden Schmerz, und danach begann es bereits taub um die Einstichstelle zu werden.
Langsam wurde Erik schwindelig, und er hatte das Gefühl, sein Bewusstsein zu verlieren.

Er spürte noch, wie sein Hintern heiß wurde. Bevor seine Augenlider fielen, merkte er, wie sich die Frau breitbeinig über ihm stand, auf dem Altar, sich dann langsam bückte.
Die Latexhose hatte sie in der Lende mit zwei weiteren Reißverschlüssen geöffnet, so dass sie ihre Weiblichkeit in Eriks Gesicht drücken konnte.
Erik vernahm wie durch einen dicken Schleier jauchzende Ausrufe, Gestöhne, spürte den Druck ihres Gewichts und schmeckte ihren Saft. Doch alles war für ihn wie durch Watte, halb betäubt, er konnte nicht mehr klar denken.
Dann ergoss sich Flüssigkeit in seinen Mund, und Erik schluckte und schluckte das warme Nass.
Was geschah? War er bei Bewusstsein? Träumte er?
Alles fühlte sich so taub, so schwach an.
Er hörte einen leiser werdenden hysterischen Schrei der Frau und spürte, wie sie auf ihm hin und her rutschte. Danach verließ ihn die Besinnung und es gab nur noch Dunkelheit.

Miriam öffnete den Umschlag erst zu Hause. Lady Madison hatte ihr einen Brief mit den Worten „Für die Umstände“ gegeben. Sie sah staunend den 500-Euro-Schein. „Von mir aus kann Lady Madison den Erik ruhig öfter ausleihen.“
Kevin sah das Geld und meinte: „So wie ich mitbekommen habe, hat Lady Stefanie gesagt, dass die Baronin gern großzügig ist, dafür aber auch etwas Besonderes haben möchte.“
Miriam dachte nach. „Baronin? Eine reiche Adlige? Wer das wohl ist? Auf jeden Fall diese sonderbare Kundin, die nach Erik verlangt hat.“

Im Hause Madison hätte man die Frage beantworten können.
Bei der Stammkundin handelte es sich nicht um eine Adlige. Die Frau hatte lediglich den Nicknamen „Baronin“ und war in Wirklichkeit die Generalmanagerin eines weltweit agierenden Konzerns. Deshalb wollte sie auch nicht erkannt werden. Ihre genaue Identität kannte aber nur Lady Madison persönlich.
Einige Minuten, nachdem Erik sein Bewusstsein verloren hatte, verabschiedete sich die „Baronin“ herzlich von Lady Madison und stieg in einem dunkelgrauen Businessanzug in eine schwarze Luxus-Limousine mit getönten Scheiben und einem Chauffeur.
Die Domina zählte zufrieden die Geldscheine. Bei dieser Summe waren die 500 Euros leicht zu verschmerzen.

Erik wurde unruhig. Er brummte vor sich hin. Licht fiel durch seine Augenlider, die er nur unter großer Anstrengung öffnen konnte.
Wo war er? Was war geschehen?

- Die Frau… Diese Frau in schwarzem Latex… Was hatte sie gemacht? Die Spritze…Wo bin ich überhaupt? -

Erik kam langsam zu sich, aber seine Sicht war immer noch verschleiert und verzerrt.
Er war nicht mehr in diesem Folterraum.
Er lag auf einer Liege, ohne Fesseln, ohne Knebel, ohne Spreizstange.
Die Wände waren weiß gekachelt. Es sah aus wie in einer Arztpraxis.
Ganz langsam setzte sich Erik auf, benötigte aber drei Versuche, denn ihm wurde sofort schwindelig.
Endlich saß er. Sollte er es wagen, aufzustehen?
Als er auf den Füßen wankte, musste er sich sofort abstützten und wäre fast zurück auf die Liege gekippt, konnte sich aber halten.
So langsam kam sein Kreislauf etwas in Schwung.
Auch der Blick wurde klarer.
Vermutlich war er noch in dem Dominastudio.
Er hörte Schritte.
Eine weiße Flügeltür öffnete sich.
Drei Frauen in medizinischer Kluft kamen herein marschiert.
In der Mitte erkannte Erik Lady Stefanie, die beiden anderen waren vermutlich die jungen Damen, die ihn in den anderen Raum verschleppt hatten. Sie trugen Mundschutz, Latexhandschuhe, die bis über die Ellenbogen reichten, und eine Art Overall aus weißem Latex, darüber aber noch einen Krankenschwesterkittel.
Lady Stefanie sah eher aus wie eine Ärztin oder eine Laborangestellte.
Die beiden anderen Frauen packten Erik unter den Achseln und führten ihn langsam durch den Raum.
Erst jetzt bemerkte er das schwere Gewicht an seinen Hoden: Er trug einen mächtigen breiten Ballstrecker aus Stahl.
Wohin sie ihn wohl führten?
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:20.02.08 22:30 IP: gespeichert Moderator melden


Wartete draußen Miriam auf ihn?
Doch er kam in eine Art großen Duschraum: Hier waren die Kacheln nicht nur an den Wänden, sondern auch die Decke war so bedeckt, und auf dem Boden sah er mehrere Abflüsse.
Die „Krankenschwestern“ führten Erik genau in die Mitte des Raumes.
Eine Frau bückte sich und klickte eine Fußfessel an beide Gelenke, die am Boden verankert war.
Eriks Reflexe waren noch nicht richtig wach, und er spürte viel zu spät, dass die andere Frau ihm bereits Handschellen umgelegt hatte und diese mit einer Kette verbunden hatte, die von der Decke über seinem Kopf baumelte.
Lady Stefanie sagte süffisant: „Na, was haben wir denn da für ein Schweinchen? Ganz mit Kritzeleien verschmiert. Die müssen aber ab, bevor wir dich bei deiner Herrin abliefern.“
Erik sah an sich herab.
Jetzt erinnerte er sich an den dicken Filzstift, mit dem die „Baronin“ irgendwelche Zeichen auf seinem Körper hinterlassen hatte.
Kaum hatte Erik diesen Gedanken zu ende gedacht, da sah er, wie die beiden jungen Frauen mit Bürsten auf ihn zukamen.
Lady Stefanie zog einen Wasserschlauch herbei und öffnete das Ventil.
Ein harter Strahl schoss heraus und landete klatschend auf Eriks Körper.
Wild spritzten Tropfen und Bäche durch die Luft.
Die beiden Krankenschwestern begannen, Eriks Körper abzuschrubben.
„Aua“, beschwerte er sich, denn die Borsten waren sehr hart und hinterließen in kürzester Zeit rote Hautstellen.
Je mehr Erik sich wand und zeterte, desto mehr Spaß hatten die jungen Frauen offenbar bei ihrer Putzaktion.
Besonders sein Po wurde knallrot gescheuert.
Längst waren die Filzstiftspuren verschwunden, da beendeten die Krankenschwesten ihr grausames Gewerk und befreiten Erik.
Vorher hatten sie ihn allerdings noch einmal so richtig abgespritzt.
Kurz bevor die Eine das Ventil geschlossen hatte, hatte sich die Andere es sich nicht verkneifen können, genau auf Eriks Hoden zu zielen, und der Gemarterte hatte aufgejault, während die Schützin gekichert hatte.

Endlich durfte er sich abtrocknen und anziehen.
Mit dem mörderischen Hodenstrecker bekam er kaum die Hose zu.
Das Teil baumelte am rechten Oberschenkel entlang.
„Bekomme ich das jetzt ab?“ fragte er bekümmert.
Inzwischen war Lady Madison dazu gekommen.
„Da kann ich dir leider nicht helfen, Sklave.“
Erik blieb die Spucke weg. „Was? Wieso nicht?“
Er sah die Domina zum ersten Mal im Leben ein wenig unsicher.
„Ich habe deine Herrin schon informiert. Der Hodenstrecker gehört der Baronin. Er öffnet sich nur durch einen Code, den man per USB-Stick aktivieren muss.“
Erik öffnete seine Hose wieder und holte das schwere Stahlteil heraus, drehte es leicht. Seine Hoden sahen gespannt und dick am Ende der langen Röhre heraus. Die Drehung des Streckers war nur unter Schmerzen möglich. Er sah einen USB-Eingang – sonst war kein Schließmechanismus zu sehen.
„Und wo ist dieser USB-Stick?“ fragte er, und ahnte schon Furchtbares.
Lady Madison zuckte gelangweilt mit den Achseln. „Es entspricht natürlich nicht unseren Hausregeln, aber was soll man machen? Die Baronin ist nicht irgendwer. Sie ein VIP-Kunde. Nein, sie DER VIP-Kunde. Da schlägt man keine Sonderwünsche ab.“
Erik bekam Panik. „Was heißt das? Wie kriege ich das Scheißding jetzt ab?“
Lady Madison sagte etwas ungehalten: „Schluss jetzt mit der Fragestunde. Du musst eben noch Mal wieder kommen. Lady Diana fährt dich nun nach Hause.“
Sie drehte sich um und ging.

Zu Hause wollte Erik Miriam sein Leid klagen, doch sie winkte müde ab. „Morgen ist auch noch ein Tag. Lady Madison hat mich schon angerufen.“
Erik quälte sich in dieser Nacht mit dem monströsen Metalgefängnis rum und konnte kaum schlafen.
Neben ihm schnarchte Kevin.
Lorenzo und Baakir durften bei Miriam nächtigen.
Nach ein paar Massagen für die Dame des Hauses ließ sie sich von Baakir lecken.
Und beide Männer wurden vor Geilheit fast verrückt.

80.

Am nächsten Morgen kam Erik auf sein Problem zurück, wurde aber schnell von Miriam abgewürgt. „Nerv jetzt bloß nicht den ganzen Tag mit deinem neuen Intimschmuck. Der ist dran und bleibt es auch. Ich kann auch nichts ändern. Vielleicht lädt dich Lady Madison nächste Woche ja wieder ein, wenn die Baronin wieder da ist.“
Erik ächzte. „Eine Woche! Das kann ich unmöglich so lange ununterbrochen aushalten.“
Miriam sah ihn amüsiert an. „Du hast wohl keine Wahl! Und jetzt Schluss damit! Sonst klemm ich dir noch einen zweiten Strecker dahinter.“
Dann ging sie ins Bad.
Erik schluckte schwer.
Er spürte Wut aufkommen, als er sah, wie Baakir und Lorenzo ihn belustigt beobachtet hatten.
Als Baakir dann noch eine Pantomime eines gequälten Hodenstreckerträgers vorspielte, verlor Erik die Kontrolle und ging auf Baakir los.
Doch der Farbige war Erik körperlich ebenbürtig und hatte noch Lorenzo zur Hilfe, der Erik in einen Würgegriff nahm.
„Was ist denn hier los?“ rief Miriam, die gerade zurückkam. „Sofort aufhören mit dem Theater.“
Die Männer lösten sich unwillig voneinander und gifteten sich mit Blicken an.
„Ihr habt offenbar zu viel Energie. Das werde ich euch austreiben. Sofort raus, den Garten hoch und runter marschiert. Aber so, dass ich euch vom großen Wohnzimmerfenster aus sehen kann, wenn ich auf dem Sofa liege. In strammem Marsch vorwärts! Bis ich euch wieder reinhole!“
Erik, Lorenzo und Baakir trollten sich wie begossene Pudel und begannen ihren Marsch über das weitläufige Gelände. Der einsetzende Nieselregen machte es nicht schöner.
Miriam blätterte in einer Zeitschrift, trank einen heißen Cappuccino und biss von einer Schokowaffel ab. Ab und zu blickte sie aus dem Fenster, rekelte sich und sah die drei Männer in flottem Schritt entweder gerade vom Haus weg, oder auf die Villa zu laufen.
Kevin war froh, dass er in den Streit nicht involviert gewesen war. Er kniete vor Miriams Sofa und massierte ihre Füße. Wenigstens war er im Warmen.

Am Mittag kam John nach Hause und sah Ilona zusammen gekauert auf dem Boden im Flur sitzen.
„Was hast du denn? Ist es der Keuschheitsgürtel?“
Ilona sah ihn mit verweinten Augen an. „Natürlich. Was denn sonst? Abzüglich der erlassenen Tage fehlen immer noch 16. Und ich habe erst neun geschafft und bin jetzt schon völlig fertig. Mir juckt der ganze Tag die M*se. Das ist nicht zum Aushalten!“
Sie ballte ihre kleinen Fäuste.
John wollte sie trösten, doch er spürte zu seiner Überraschung kein Mitleid sondern Geilheit. Sein Penis wuchs in seiner Hose.
Trotzdem zog er sie hoch, nahm sie in den Arm und streichelte ihr über den Kopf.
Dabei stellte er sich etwas schräg, damit sie seine Steifheit nicht bemerkte.
„Für mich ist es auch nicht einfach“, sagte er. „Ich bin schließlich genauso betroffen. Oder willst du mich ein wenig verwöhnen?“ fragte er vorsichtig. „Ich weiß, ich kann es nicht verlangen…“
Ilona wollte ihm erst eine wütende abweisende Antwort geben, besann sich dann aber doch.
Sie hatte ein etwas schlechtes Gewissen, dass sie fremde Schwänze gelutscht hatte, nur um früher aus dem KG zu kommen.
Sie sah zu ihm hoch, küsste ihn, knöpfte ihm sein Hemd auf, küsste seine Brust, seinen Bauch, kniete sich vor ihn und öffnete seine Hose.
John nahm ihren Kopf in die Hände und drückte ihn seinem Geschlecht entgegen.
Dann blies Ilona den harten Prügel.
John wippte mit der Hüfte mit und zog Ilona an den Haaren.
Sie verwöhnte seinen Schwanz nach Strich und Faden wie eine Meisterin ihres Fachs.
Dann spürte John seinen Saft aufsteigen.
Als Ilona den Schaft aus dem Mund nehmen wollte, zwang John ihr Gesicht näher an seine Lenden und ließ Ilona die ganze Ladung schlucken, die durch den Penis geknebelt nur glucksende Geräusche von sich geben konnte.
Bald darauf war die Mittagspause der Beiden beendet, und sie mussten wieder zu ihren Arbeitsstellen fahren.

Abends wartete Ilona umsonst auf John.
Endlich kam wenigstens eine SMS: „Bin noch bei Arbeit. Kann spät werden. Kuss, dein John“.
Er hatte auf „senden“ gedrückt, als er bereits bei Linda vor der Haustür stand.
Die junge Kollegin öffnete und fiel in seine Arme.
„Machen wir uns einen schönen Abend?“ fragte sie erwartungsvoll.
„Na, klar, Baby!“ stimmte John zu und trat ein, nahm Linda auf den Arm und trug sie, die Haustür hinter sich mit einem Fuß zuwerfend, bis in die Wohnküche, setzte sie auf die Anrichte und versenkte sein Gesicht in ihrem Ausschnitt.
Linda wuselte durch Johns Haar und lüftete ihren Cordrock.
Dann nestelte sie an Johns Hose.
Sie zog seinen steifen Schwanz hervor und wischte ihn über ihre Scham.
Dann war er in sie eingetaucht.
Die Beiden fickten schnell und hart.
Linda musste sich gut an Tisch und John festhalten.
Und schon bald war John kurz vor dem Samenerguss.
Er verlangsamte seine Stöße, wartete, bis Linda auch soweit war.
Dann kamen sie beide gleichzeitig laut stöhnend.
Als John seinen noch immer harten Penis aus Lindas Vagina nahm, zog er einen langen Faden mit, den er abschüttelte.
Die beiden umarmten sich.

Als es dämmerte, liefen vor der Villa immer noch drei Männer ihre Bahnen. Inzwischen hatten sie Blasen an den Füßen, waren erschöpft und durchgefroren.
Doch Miriam zog sich zunächst für ein bisschen Cunnilingus zurück ins Schlafzimmer: Kevin hatte sie ausgiebig zu lecken, bis sie nach Luft ringend zu einem Orgasmus kam.
Endlich hatte sie ein Einsehen mit den „Wandersburschen“ und pfiff sie ins Haus.
Besonders für Erik war der Gewaltmarsch (wie viele Kilometer werden es wohl gewesen sein?) durch den Garten eine Tortur gewesen. Sein riesiger Ballstretcher baumelte trotz enger Hose hin und her, und bei jedem Schritt zog das Gewicht unbarmherzig an seinen Hoden.
Als die Männer müde ins Bett fielen (Kevin und Erik im Nebenraum, Baakir und Lorenzo bei Miriam), waren sie schon so gut wie eingeschlafen.
Doch dann wurde Baakir plötzlich unsanft geweckt: Miriam versetzte ihm leichte Backpfeifen.
„Hey! Aufwachen! Massierst du mich noch ein bisschen? Ich bin sooo verspannt.“
Der Farbige kniete sich neben Miriam hin und machte sich ans Werk, bis Miriam endlich eingeschlafen war.

Am nächsten Tag widmete sich Miriam dem SM-Forum im Internet, in dem sie Erik als Sklaven regelmäßig präsentierte. Sie hatte auch erwähnt inzwischen über weitere drei Sklaven zu herrschen.
Dazu hatte sie eine Keuschheitsstatistik in graphischer Form gepostet:

Erik (seit 27 Tagen keusch; bleibt noch 30 Tage verschlossen)
Kevin (seit 24 Tagen keusch; bleibt noch 15 Tage verschlossen)
Baakir (seit 6 Tagen keusch; bleibt noch 9 Tage verschlossen)
Lorenzo (seit 24 Tagen keusch; bleibt noch 74 Tage verschlossen)

Sie begutachtete die Statistik und freute sich über ihre gelungene Grafik.
Fast wurde sie wieder feucht bei dem Gedanken, welche Macht sie über ihre Männer hatte.
Sie rief Erik zu sich und zog ihm die Hosen runter.
Der Hodenstrecker war wirklich ein Monstrum. Er erinnerte weniger an einen breiten Ring als vielmehr an eine Röhre.
Es hatte sich bereits etwas Flüssigkeit im Hodensack gesammelt, so dass Eriks Bälle noch dicker waren als sonst.
Miriam drückte auf die gespannte Haut und fühlte die prallen Hoden in ihrer Hand.
„Ganz schön unangenehm, was?“
Erik nickte bekümmert.
„Noch sechs Tage“, sagte Miriam beruhigend, „dann bist du ihn sicherlich wieder los.“
Erik ließ ein leises Jammern hören.
„Zieh mal die Hosen ganz aus“, sagte Miriam.
Erik gehorchte.
„Und jetzt mach mir mal den Hampelmann. Hochspringen und breitbeinig wieder landen, und wiederholen, weiter, weiter.“
Erik gehorchte. Doch bei der Landung zerrte das Stahlungetüm seinen Hodensack schmerzhaft in die Länge.
Doch Miriam befahl: „Weiter! Ich habe nichts von aufhören gesagt! Los!“
Erik sprang und sprang und verzog jedes Mal bei der Landung das Gesicht.
„Au! Au! Au…..“
Miriam lachte.
„Das sieht lustig aus.“
Sie ließ ihn noch zwanzig Mal in die Luft springen. Dann erlöste sie ihn.
Erik zog sich die Hosen hoch, einen Schluchzer unterdrückend.
„Das war gemein von dir“, sagte er leise.
Miriam sah ihn provozierend an. „Ach ja? Findest du? War doch nur ein kleiner Spaß zum Zeitvertreib.“
Schnell verließ Erik das Zimmer, bevor sie ihn noch weiter quälen könnte.

Der Hodenstrecker brachte ihn fast um. Die Haut an seinem Skrotum war bereits ein wenig wund, und er cremte sich ein.
Es war gar nicht so einfach mit den Fingern alle Stellen zu erreichen, weil die dicke Metallröhre so lang und eng war.
Danach wurde das Tragen ein bisschen weniger unangenehm; trotzdem verfluchte er das Teil.

Am Nachmittag kam Miriam aus dem Computerzimmer heraus und verkündete freudestrahlend: „Da hat jemand eine super Idee gehabt im Forum. Wie wäre es, wenn wir die Grillsaison etwas vorziehen?“
Die Männer sahen ihre Herrin an, als habe sie den Verstand verloren.
Doch bald schon sollten sie merken, was Miriam im Sinn hatte.
Sie führte ihre Sklaven ins Untergeschoss der Villa, wo die Sauna und ein Baderaum mit großer Tauchwanne, Dusche und Liegen eingerichtet waren.
Neben dem Wasserbecken, das schon fast einem kleinen Swimmingpool ähnelte, war eine beheizbare Bank aus Metall an der Wand angebracht.
„Wir spielen jetzt Grillhähnchen“, sagte Miriam und bat die Männer nackt Platz zu nehmen.
Dann stellte sie die Heizung der Bank ein.
Schnell wurde es mollig warm und angenehm.
Doch schon nach wenigen Minuten brannte ihnen der Hintern - Miriam hatte das Aggregat auf die höchste Stufe gestellt. Dabei stieg sogar im gesamten Raum die Temperatur an.
Die Männer rutschten unruhig auf der Sitzfläche umher.
„Was soll das denn für ein Spiel sein?“ fragte Kevin.
Miriam lächelte. „Wer zuerst aufsteht, der hat verloren und bekommt eine Strafe.“
Baakir verzog das Gesicht, denn sein Sitzfleisch brannte schon, als halte er es in ein Feuer.
„Und was ist das für eine Strafe?“
Miriam schwitzte bereits; so heiß war es in dem Raum geworden.
Durch ihr dünnes weißes Shirt schienen feste Brustwarzen auf runden Brüsten durch.
Der Stoff klebte auf ihrem Körper.
Die Männer wurden immer unruhiger. Doch keiner wollte aufgeben.
Miriam meinte: „Ganz schön heiß hier. Ich kühl mich mal etwas ab.“
Damit stieg sie in das Tauchbecken, sich vorher nur ihrer Hose entledigend – das Shirt behielt sie an.
Als sie wie nach einem Wet-T-Shirt-Contest wieder auftauchte, lächelte sie die Männer an.
„Die Strafe ist eine Überraschung.“
Jeder der Männer dachte wohl das Gleiche: „Ich kann nicht mehr. Aua, brennt das! Höllisch! Wann gibt denn endlich einer auf? Noch zehn Sekunden… dann muss ich einfach aufspringen… Oh, nein! Ich muss durchhalten. Jeden Moment gibt einer auf…“
Ab und zu gaben die Vier gequälte Laute von sich, obwohl sie versuchten, ihre Schmerzen zu unterdrücken. Schließlich wollten sie vor der Konkurrenz nicht zugeben, dass sie kurz vor der Aufgabe waren.
„Na? Immer noch keiner?“ wollte Miriam verschmitzt wissen.
Sie strich sich die Haare nach hinten und stieg aus dem Becken.
Sie ging auf die Bank zu.
„Und? Wer nimmt mich auf den Schoß?“
Die Vier erschraken. Bloß nicht noch mehr Druck auf die Heizfläche!
Aber Miriam begann vor den Augen des Quartetts einen Lapdance.
Sie tänzelte erotisch vor ihren Zuschauern umher, so geil, dass sie sie damit fast von ihren Qualen ablenkte.
Schließlich drückte sie ihren sexy Po, der nur teilweise durch ein knappes, jetzt klatschnasses Seidenhöschen bedeckt war, Lorenzo gegen den Schoß.
Glücklicherweise übte sie keinen Druck aus, sondern rieb ihre Rundungen nur hin und her.
Dann bewegte sie sich in schlängelnden Bewegungen weiter zu Baakir, dann zu Erik und letztlich zu Kevin.
In einem erotischen Finale zog sie sich das nasse Shirt vom Körper und warf es Baakir ins Gesicht, der den kühlen Stoff lieber unter sich gehabt hätte, und sprang Erik auf den Schoß.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von prallbeutel am 06.01.13 um 17:54 geändert
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:21.02.08 17:37 IP: gespeichert Moderator melden


Erik muss also noch 30 Tage keusch bleiben, dachte er wolle die Beziehung zu Miriam beenden wenn es so weiter gehe, Erik ist nen feigling, er verdient es nicht anders als ausgenutzt zu werden
Orgasmus am Morgen, nimmt Kummer und Sorgen
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:21.02.08 20:33 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Hannsol,

Erik hat es ja schon versucht und damals bei Ilona und John Unterschlupf gefunden, aber die Beiden haben ihn wie einen Sklaven behandelt.
Erik ist einfach zu unselbstständig, um das Weite zu suchen.
Außerdem ist er seiner Miriam hörig.
Einen Absprung wird er vermutlich nicht schaffen.

Grüße
p.
Viele Grüße von prallbeutel
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Meine kostenlosen Geschichten:
+++ Die gemeine Miriam +++ Ralfs neues Leben +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Die Erben +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:22.02.08 18:56 IP: gespeichert Moderator melden


Hier die Fortsetzung:


Erik schrie auf. Auch wenn Miriam wenig wog, war das Gewicht groß genug, seine brennende Tortur zu vervielfachen.
Zusätzlich drückte sich durch Miriam der Hodenstrecker zwischen seine Oberschenkel durch, so dass seine gespannten Edelteile die heiße Bank berührten.
Er schrie so laut, dass Miriam erschrocken aufstand.
Als sie sah, was geschehen war, lachte sie.
„Hast du jetzt gebrannte Mandeln?“
Und dann setzte sie sich auf Kevins Schoß.
Er fing an wie ein Kind zu jammern.
Miriam nahm ihn in den Arm und fragte mitleidig: „Was hast du denn, du Kleiner?“
Doch es war so weit: Kevin hielt das Feuer unter sich nicht mehr aus. Er sprang auf.
„Hey! Wir haben einen Verlierer“, sagte Miriam und zeigte auf die drei Verbliebenen. „Ihr dürft auch aufstehen.“
Baakir, Erik und Lorenzo sprangen wie von der Tarantel gestochen hoch und rieben sich die Hinterbacken.
„Dreht euch doch mal um“, forderte Miriam, die gespannt war, ob das Sitzfleisch der Sklaven knallrot geworden war.
Tatsächlich: Die Sitzmuskeln sahen aus wie nach einer stundenlangen Spankingorgie.
Sogar auf Baakirs brauner Haut hatte die Hitze ihre Zeichnung hinterlassen.
Kichernd klatschte sie dem Farbigen und Lorenzo auf den Po, die als Reaktion ein Stück vorsprangen.

Später oben im Erdgeschoss erwartete Kevin die Strafe. Auch die anderen Männer waren neugierig, was den Verlierer erwartete.
Zunächst folgten alle Miriam ins Schlafzimmer. Dort wurde Kevin mit Armen und Beinen an den vier Bettpfosten gefesselt. Dann öffnete Miriam den KG.
„Wie lang bist du schon keusch, Kevin?“ wollte Miriam wissen.
„Seit 24 Tagen“, sagte Kevin, dem allein der Gedanke an diese hohe Zahl bereits Qual verursachte.
„Und wie lange musst du noch?“
Kevin sagte: „Noch 15 Tage, Miri.“
Miriam nickte zufrieden. „Dann wollen wir dir diese Zeit mal ein wenig abkürzen.“
Kevin sah sie irritiert an. „Abkürzen? Als Strafe?“
Miriam grinste. „Im Sinne von: Kurzweil bereiten. Damit dir nicht langweilig wird.“
Kevin verstand immer noch nicht, worauf Miriam hinaus wollte.
Sie beugte sich über ihn. „Bist du denn wirklich so schwer von Begriff?“
Sie kniff ihm in die Hoden, dass der Gefesselte zusammen zuckte.
Nun verband sie ihm mit einer Binde die Augen und ging mit den drei anderen Sklaven hinaus, um ihnen Kevins Strafe zu erklären.

Gegen Abend kam John von der Arbeit. Ilona war schon zu Hause.
Nach dem Abendessen fing Ilona an, über ihre Zwangskeuschheit zu lamentieren und erhoffte sich ein wenig Trost bei ihrem Partner.
Doch John wurde schnell genervt.
Beim Fernsehen versuchte Ilona die Wogen zu glätten und massierte John.
„Verstehe mich doch“, sagte sie vorsichtig.
Aber John sprang auf. „Lass mich endlich damit in Ruhe, du sexsüchtige Nervensäge.“
Er riss seine Lederjacke vom Haken und verließ die Wohnung.
„Wo willst du hin?“ rief Ilona ihm verzweifelt hinterher, ohne eine Antwort zu erhalten.
Frustriert sackte sie zusammen.
„Diese oberblöde Wette! Hätte ich mich niemals darauf eingelassen! Ich muss aus diesem KG raus! Es ist ja nicht zum Aushalten.“
Sie überlegte, ob sie ihren ganzen Stolz wegpacken sollte und erneut zu Miriam gehen könnte.

- Eine weitere Erniedrigung? Vor diesem Biest? Never! … Oder doch? -

John fuhr zu Linda, die sich sehr über seinen Überraschungsbesuch freute.
Erst am späten Abend kam John wieder nach Hause.
Ilona tat so, als schliefe sie.
Irgendwie spürte sie, dass ihr John vielleicht bei einer anderen Frau gewesen sein könnte.
Roch sie unterbewusst Spuren von Lindas Parfüm?

Wenige Stunden zuvor war Vera im Institut aus dem Staunen nicht mehr herausgekommen: Ihre Kollegin Christina hatte davon gesprochen, dass sie fest entschlossen sei, den neuen Azubi, einen gerade 18 Jahre alt gewordenen jungen Mann namens Leon, in einen Keuschheitsgürtel zu stecken.
„Wie stellst du dir das denn vor?“ hatte Vera gefragt.
Aber Christina hatte schon sämtliche Vorbereitungen getroffen.
Sie wollte ihren Plan wirklich in die Tat umsetzen.
Das Teil war bereits bestellt.
Außerdem wusste sie, dass der junge Mann in sie verknallt war. Sie hatte mit ihm geflirtet und gemerkt, wie er einen roten Kopf bekommen hatte, als sie nach früheren Freundinnen gefragt hatte.
Sie war sich sicher: Leon war noch Jungfrau, in sie verliebt, schüchtern und devot. Er war das perfekte Opfer für ihre Fantasie.
Vera bekam ihren Mund nicht mehr zu.
„Glaubst du denn, das funktioniert so einfach? Der lässt sich doch nicht in einen KG sperren. Womöglich noch ohne Aussicht auf Befriedigung!“
Doch Christina war fest entschlossen und optimistisch.
„Lass mich mal machen“, hatte sie bestimmt gesagt, „dass bekomme ich hin. Ich werde an ihm meine ganz persönlichen Studien machen. Wir könnten die Geilheit eines Jünglings testen. So etwas ähnliches, wie wir mit Erik angestellt haben, nur viel langfristiger. Stelle dir das mal vor? Diese Chance werde ich hundertprozentig nutzen!“

Während John sich bei Linda ausgetobt hatte, hörte Kevin, wie sich die Tür zum Schlafzimmer öffnete.
Leise Schritte näherten sich.
„Miri?“ fragte er vorsichtig.
Die Person kam näher.
Wurde er endlich befreit?
Langsam meldete sich seine Blase.
Jetzt setzte sich die Person neben ihn aufs Bett.
Dann griff die Hand an seinen Penis.
Kevin stöhnte leise auf. „Miri?“ fragte er erneut.
„Schhhhhhhhhhh“, machte eine Stimme, die er als Miriams erkannte.
Langsam strich sie über sein Geschlecht, umkreiste die Eichel, betastete seine Hoden.
Sie begann ihn zu wichsen.
Erst langsam, dann schneller.
Kevin spannte seinen Po an und wurde von Sekunde zu Sekunde geiler. Sein Glied war längst steif geworden.
Nicht mehr lange, dann würde er abspritzen…
Doch die Hand war plötzlich verschwunden, die Person aufgestanden, und leise Schritte schlichen sich hinaus und schlossen die Tür.
Kevin ächzte auf.
Das sollte also die Strafe sein. Miriam würde ihn aufgeilen, ohne ihm eine Erlösung zu ermöglichen.
Nach 24 Tagen Keuschheit war das eine besonders grausame Folter.

Seine schlimmsten Befürchtungen bewahrheiteten sich.
Nur wenige Minuten später hörte Kevin die Tür und spürte bald wieder eine Hand, die ihn wichste.
„Bitte Miri“, bat er.
Doch dann erschrak er, als er ein leises Brummen hörte.
Wer war da? Wer wichste ihn?
„Erik? Baakir? Lorenzo? Wer ist da?“ wollte er wissen, aber es gab keine Antwort.
Stattdessen steigerte die Hand die Wichsgeschwindigkeit und hatte Kevin bald am Rande eines Orgasmus.
Natürlich stoppte sie rechtzeitig ihre Stimulation, und Kevin drehte sich hilflos in seinen Fesseln.

Nur 15 Minuten später hörte er erneut die Tür.
Das rücksichtslose Spiel begann von vorne.
Kevin musste es noch bis zum späten Abend über sich ergehen lassen, ohne zu wissen, wer ihn da gerade quälte.
Wechselten sich die Männer ab? War zwischenzeitlich Miriam noch einmal da gewesen? Er wusste es nicht.
Er hatte bereits 12 Fast-Höhepunkte gezählt und war total überreizt. Sein Penis wusste nicht mehr, ob er schlaff oder steif sein sollte. Er befand sich in einem ständigen halbsteifen und völlig verspannten Zustand und quälte Kevin mit einer unbändigen aber unbefriedigten Lust.
Seine Hoden drehten sich und brodelten. Er spürte heftige „Bräutigamsschmerzen“ in seinen Kronjuwelen.
Endlich blieb die Tür zu. Offenbar hatten sich alle zur Nachtruhe begeben.
Obwohl er mehrfach auch gebeten hatte, zur Toilette gehen zu dürfen, hatte niemand darauf reagiert.
Jetzt, da die Geilheit wenigstens geringfügig abnahm, spürte er aber seine Blase umso deutlicher.
Bis Morgen würde er auf keinen Fall einhalten können.
Dann fiel ihm ein: Miriam konnte noch nicht im Bett sein. Schließlich lag er ja darin.
Oder schliefen alle in Veras ehemaligem Zimmer?
Kevin rief laut. Er musste endlich zum Klo.
Die gestreckte breitbeinige Haltung machte es noch schwerer, den Druck auf die Blase zu verringern.

Er zählte die Sekunden. Die Zeit schien still zu stehen.
Als er schon dachte, er würde jeden Augenblick das Bett nässen, ging die Tür wieder auf.
Er hörte Miriam, die ihm sagte, dass er nun eine Windel bekommen sollte.
Kevin bettelte sie an, ihn doch zur Toilette gehen zu lassen, doch sie verneinte vehement.
Sie zog ihm das Plastikteil mit dem saugfähigen Innenleben an, wickelte zusätzlich noch eine Latexdecke um Kevin, so dass er wie in einem Kokon da lag, und wünschte eine gute Nacht.
Wenigstens hatte Miriam ihm die Füße nun zusammen gebunden, um den besonderen Schlafsack um ihn wickeln zu können. Die gespreizte Beinstellung war aufgehoben.
Kevin hielt noch weitere 20 Minuten seinen Harn, aber dann floss es ab.
Er hatte aufgegeben. Der Strahl kam fast von selbst.
Die entspannte Blasenmuskulatur tat sooo gut.
Gleichzeitig schämte er sich aber und fühlte sich erniedrigt, als er die warme Nässe an seinen Hüften spürte.
Bald war seine Hinterlassenschaft abgekühlt und wurde noch unangenehmer.
Er bezweifelte, dass er in dieser Nacht schlafen werde.

Miriam hatte sich mit Lorenzo, Erik und Baakir in das andere Schlafzimmer des Hauses verzogen.
Für alle vier Personen war das Bett zu klein, so dass nur Lorenzo bei ihr schlafen durfte.
Baakir und Erik machten es sich neben dem Bett auf dem Boden „bequem“ und mussten von dort zuhören, wie Miriam es sich im Dunkeln mit einem Vibrator besorgte.
Sie konnten nur das Summen hören, aber nichts sehen.
Sonst hätten sie gewusst, dass sie Lorenzo genötigt hatte, das Vibratorende mit dem Mund festzuhalten und sie damit zu verwöhnen.

Am nächsten Morgen taten Baakir und Erik alle Knochen weh; so ungemütlich war es auf dem harten Boden in der Nacht gewesen.
Nur Miriam und Lorenzo schienen unbeschwert zu frühstücken.
Bei Erik kam noch hinzu, dass sein gewaltiger Hodenstrecker wieder schmerzte.
Im Gewebe hatte sich weiteres Wasser abgelagert. Sein prall gespannter Sack umschloss eng wie ein Latexkostüm seine Hoden, deren Samenleiter stark unter Zug standen.
Erik spürte den zerrenden Schmerz bei jeder Bewegung bis in den Bauchraum.
Auch seine Haut am Skrotum brannte etwas, obwohl er sich morgens wieder eingecremt hatte.
Sein Keuschheitsgürtel drückte den Ballstretcher noch weiter vom Körper weg, als es ohne KG der Fall gewesen wäre. Nach „nur“ drei Tagen war das extreme Metallgefängnis unerträglich geworden.
Doch dann wurde er von Miriam abgelenkt: „Geh mal nach unserem Sträfling sehen. Mach ihm die Windel ab, säubere ihn; danach weck seinen Schwanz auf.“
Erik musste den Frühstückstisch verlassen und Miriams Anweisungen ausführen.
Als er in das Schlafzimmer kam, zuckte Kevin zusammen.
Erik packte Kevin aus der Latexhülle aus, öffnete die Windel und meinte verächtlich: „Na super! Kannst du dich nicht beherrschen? Was für eine Sauerei!“
Kevin wurde knallrot im Gesicht. „Erik? Miriam hat mich nicht zum WC gelassen. Was sollte ich denn tun?“
Es war ihm furchtbar peinlich, wie Erik ihn säuberte, als wäre er ein Baby.
Nach einer gründlichen Reinigung mit Tüchern, Waschlappen und einem Schwamm wichste er ihn nach Miriams Befehlen steif.
Kevin protestierte, konnte aber gegen die Reaktion seines Gliedes nichts tun. „Aufhören! Bitte, Erik. Du kannst doch sagen, du hättest es getan. Bitte. Ich bin so geil, ich… Oooooh. Bitte hör doch auf! Erik! Wie lange macht ihr das noch mit mir? Wann werde ich befreit?“
Erik antwortete nicht, sondern führte nur seine Tätigkeit emotionslos aus und verschwand, Kevin mit steinharter großer Latte liegen lassend.
Kevin zerrte an seinen Fesseln – keine Chance, aus den Fixierungen zu entkommen.
Kurz darauf kam wieder jemand herein.
Kevin hörte Baakirs Stimme. „Guten Morgen, Kevin. Ich bringe dir dein Frühstück.“
Kevin bewegte seinen Kopf. „Kannst du mir diese verdammte Augenbinde abmachen?“
Baakir: „Nein, tut mir leid.“
Kevin: „Und wie soll ich dann essen, du Witzbold?“
Baakir: „Ich füttere dich.“
Kevin bekam keine Antwort raus. Füttern? War das ein Scherz?
Aber bald fühlte er etwas an seinen Lippen.
„Schön aufmachen“, sagte Baakir.
Kevin öffnete den Mund.
Baakir löffelte ihm Haferbrei in den Rachen.
Kevin verschluckte sich vor Schreck. „Was ist das denn?! Igitt.“
Baakir: „Haferschleim. Was anderes gibt es nicht.“
Kevin brummte ärgerlich, entschloss sich aber, das Frühstück zu essen, statt zu hungern.
Portion für Portion löffelte Baakir Kevin die Masse in den Mund.
Langsam schien er Spaß an der Sache zu bekommen und wischte mit dem Löffel um Kevins Lippen herum. Dabei verschmierte er dessen Gesicht mit dem Haferschleim.
„Hey! Was soll das? Pass doch auf!“ beschwerte sich Kevin.
Aber Baakir kicherte nur. „Schön alles essen.“
Als das Schüsselchen leer war, spürte Kevin plötzlich Baakirs Hände an seinem Geschlecht.
„Finger weg, du Sau!“ rief Kevin empört und ruckte an den Fesseln.
Doch Baakir wichste ihn mehrere Minuten lang.
Zwei Mal brachte er Kevin an den Rand eines Orgasmus, brach aber im entscheidenden Moment ab.

Im Laufe des Vormittags erhielt Kevin mehrfach Besuch von Händen, die seinen Schwanz wichsten.
Mal wurde er mit Feuchtigkeitslotion eingecremt, mal meinte er Vaseline zu spüren, mal wichste jemand schnell und hart, um ihn in Sekundenschnelle bis kurz vor den Höhepunkt zu bringen, eine kleine Pause einzulegen, und dann weiter zu machen, mal wurde sein Penis nur langsam massiert und dabei um so quälender bis kurz vor einen Samenerguss gebracht.
Kevins Bettelei wechselte zwischen: „Aufhören! Sofort Schluss!“ und „Weiter! Mach doch weiter! Bitte! Nur drei Sekunden!“
Einmal vernahm er Lorenzos unterdrücktes Kichern.

Christina hatte sich mit Leon, einem Azubi im Institut, zum Mittagessen verabredet.
Während des Essens unterhielten sie sich. Später flirtete Christina so gekonnt mit ihm, dass er sich sehr geschmeichelt fühlte, und nur noch stotternd reden konnte, als Christina ihm die Hand auf seine legte und ihn verführerisch anlächelte.
Sie machte ihm Komplimente, was er für ein toller Mann sei, lobte sein gutes Aussehen und wünschte sich, mit ihm abends auszugehen.
Leon schwebte auf Wolke Sieben. War das alles ein Traum? Eine Frau wie Christina – ein Superweib. Die könnte doch jeden kriegen, grübelte Leon, warum will die ausgerechnet mich? ^
Vielleicht bin ich ja doch ein so cooler Typ.

Mittags wurde Kevin endlich befreit. Schnell verschwand er im Bad, weil er wieder zur Toilette musste.
Miriam sah ihm zu; schließlich wollte sie nicht, dass er an sich herumspielte.
Dann ließ sie ihren Seidenmantel fallen und stieg nackt, Kevin mit sich ziehend, unter die große Dusche.
Ausführlich seiften sich beide ein und streichelten ihre Körper.
Miriam widmete sich besonders Kevins Geschlechtsteilen.
Sein harter Prügel stach nach vorne wie eine Lanze und sehnte sich so sehr nach der engen Spalte, die frisch rasiert vor seinen Augen umhertänzelte.
Miriam nahm Kevins Freudenstab und rieb mit der Spitze über ihre Scham.
Kevin zuckte und stöhnte.
Dann drehte sie sich mit dem Rücken zu ihm und nahm seinen Stab zwischen ihre Schenkel.
Über seinem Schaft sah Kevin Miriams Muschi.

Dann führte Miriam das geile Stück Fleisch in sich ein.
Kevin öffnete nach Atem ringend den Mund.
Beide bewegten sich wogend hin und her.
Der Penis stach in die süße Vagina, immer wieder.
Die Geschwindigkeit gab Miriam vor.
Viel zu langsam, dachte sich Kevin, der tief in ihre Lustgrotte eindrang.

- Ich halte diese Geilheit nicht mehr aus! -

Aber auch so dauerte es nicht lange, bis Kevin fühlte, wie sein Samen sich den Weg durch den Schaft zu bahnen begann.
Miriam riss im gleichen Augenblick seinen Prügel aus ihr heraus.
„Na, na, na! Du Flegel!“ schimpfte sie wie zu einem kleinen Kind, drehte sich zu ihm um und wackelte schelmisch mit dem Zeigefinger.
Kevin sah sie entrüstet an.
Fast fiel er auf die Knie, um sie anzuflehen weiter zu machen. Aber Miriam verließ die Dusche und sagte: „Stehen bleiben!“
Sie trocknete sich ihren schönen Körper ab und schlang sich ein frisches großes Handtuch um die Brust, so dass der Sichtschutz ihr bis zur Hüfte hing.
Dann griff sie in die Dusche und stellte das Wasser auf eiskalt.
Kevin schrie auf. „Mein Herz!“
Miriam kicherte. „Stell dich nicht so an. Du bist doch ein Mann, oder?“
Sie ließ ihn geschlagene zwei Minuten unter dem frostigen Nass abkühlen.
Endlich durfte er die Kabine verlassen. Seine Haut war rot geworden und brannte von der Kälte.
Sein Penis war zusammen geschrumpft.
Miriam präsentierte ihm den KG in ihrer Hand schwingend und schloss den Unbefriedigten lustig pfeifend weg.
Dann tätschelte sie ihm eine Wange. „Tja. Vielleicht gewinnst du das nächste Mal lieber, wenn ich wieder ein Spiel mit euch spiele.“
Als sie vor Kevin das Bad verließ, sah er ihre wohlgeformten straffen Pobacken aus dem Frotteetuch herausschauen.

Am Abend überraschte Ilona ihren John mit einem aufwändigen Abendessen bei Kerzenschein. Er sollte auf keinen Fall mehr böse auf sie sein. Sie brauchte gerade jetzt eine starke Schulter zum Anlehnen; auch, wenn sie ihm sexuelle Dienste leisten müsste und dabei selbst noch schärfer wurde, als sie eh schon war.
John ließ sich die Verwöhnung gern gefallen.
Heute hatte Linda keine Zeit. Sie war abends bei der Geburtstagsfeier einer Freundin.
Vor dem Zubettgehen machte John schlüpfrige Andeutungen, dass er ganz gern wieder Sex hätte, aber…
Ilona verstand, was er damit sagen wollte.
Sie küssten sich, streichelten sich, zogen sich aus, und Ilona blies Johns Penis gekonnt.
Hoffentlich verlangte er nicht wieder, dass sie sein Sperma schlucken sollte.
Doch John lag so entspannt da, dass er daran gar nicht dachte und genoss einfach nur Ilonas warme Lippen und ihre geschickte Zunge.
Als es ihm kam, grunzte er zufrieden auf.
Ilona hatte gerade noch Zeit, den Schwanz aus ihrem Mund zu ziehen und die klebrige Masse spritzte ihr ins Gesicht.
Als Ilona sich im Bad wusch, strich John sich befriedigt über seine Hoden und murmelte. „Ja. So muss das sein. Ilona ist doch noch zu was gut.“
Als sie aus dem Bad kam, war John schon eingeschlafen und hatte kaum Platz für sie gelassen.

Leon konnte es immer noch nicht glauben: Er saß in Christinas Wohnung auf ihrem Sofa, neben sich diese wunderhübsche Frau, die er so vergötterte. Und offenbar hatte sie ernsthaft Interesse an ihm.
Die Beiden kamen sich dank Christinas „Spezialcocktails“ schnell näher.
Dabei bemerkte Leon nicht, dass er der einzige war, der tief ins Glas schaute.
Der Abend verlief mit lustigen Erzählungen, Anekdoten und sexuellen Anspielungen.
Leon war allerdings trotz Alkohol so schüchtern, dass Christina stets den ersten Schritt machen musste und sich ihrem Besuch schleichend näherte und intimer mit ihm wurde.
Doch bald hatte sie ihn so weit.
Die Zwei entblätterten sich küssend und lagen nun aufeinander auf dem Sofa.
Christina amüsierte sich insgeheim ein wenig über Leons Unsicherheit.
„Der hat wirklich noch nie gebumst“, dachte sie und übernahm wieder die Initiative.
Sie spürte den steifen kleinen Penis an ihren Lenden, dann zwischen ihren Schenkeln, wie er orientierungslos den richtigen Eingang suchte.
Christina ergriff den Lustspender.
„Besonders groß gebaut ist er ja nicht“, dachte sie und lächelte Leon ermutigend an.
Hätte sie sein Glied nun eingeführt, wäre er sicherlich in rhythmische Hüftbewegungen verfallen, die immer schneller geworden wären; doch sie hielt den Phallus nur fest umklammert.
Dann steckte sie ihn zwischen ihre Schenkel.
Leon bewegte sich aufgeregt vor und zurück.
Er stockte kurz und…
Christina wusste, was nun geschehen würde.
Leon ejakulierte.
Schnell genug hatte sie ihn von sich gerollt, so dass der ganze Saft auf seinem Bauch landete.
Er sah sie beschämt an.
„Du konntest es wohl nicht erwarten, Kleiner?“
Leon sah betroffen aus. „Es… Es tut mir… leid. Ich…“
Christina stand auf, zog sich etwas über und meinte: „Ach, nicht so schlimm. Aber du musst noch viel lernen.“
Leon sah aus wie ein geprügelter Hund.
Christina schmunzelte. „Aber dafür bin ich ja da. Ich hätte da eine Idee. Ich könnte dir helfen. Du leidest offenbar unter…“
„Unter was?“ fragte er erschrocken.
„Unter vorzeitigem Samenerguss“, sagte Christina in einem Ton, als handele es sich um eine schwere Krankheit, die man nur hinter vorgehaltener Hand flüsternd erwähnte.
„Es ist besser, wenn du jetzt nach Hause gehst.“
Als der junge Mann nach Hause gefahren war, rieb sich Christina auf dem Sofa lustvoll ihre Klitoris.
Sie masturbierte bei der Vorstellung, bald eine männliche Jungfrau in einen Keuschheitsgürtel zu stecken. Leon sollte niemals nie und jemals eine Vagina von innen spüren.
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Beiträge: 84

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:24.02.08 12:29 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Prallbeutel,
schön, dass Du deine Geschichte um den Handlungsstrang mit dem Azubi erweiterst. Allerdings wird Deine Geschichte immer unübersichtlicher.
Ich würde Dir raten, daraus eine eigenständige Story zu machen. Du kannst ja immer mal wieder auch Deine anderen Charaktere dort erscheinen lassen.
Aber es wäre wirklich Zeit, mal was neues anzufangen.
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Licentia poetica

Beiträge: 1596

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:25.02.08 22:50 IP: gespeichert Moderator melden


So geht´s weiter:


81.

In der Villa saßen die vier Männer um einen großen runden Tisch und spielten Karten.
Jeder hatte mehrere Stapel Spielchips vor sich liegen.
Miriam beteiligte sich nicht an der Pokerrunde, obwohl sie sie eingefädelt hatte.
Sie hatte ihren Bewohnern die besonderen Spielregeln erklärt:
„Da ihr ja ständig meckert, dass ihr noch so lange im KG stecken müsst, habe ich mich entschlossen, euch eine Chance auf Zeitverkürzung zu gewähren. Ihr spielt um die Verschlusszeit Poker. Jeder bekommt von mir 20 Chips. Die entsprechen 20 Tagen im KG. Die werde ich zunächst jedem auf seine Verschlusszeit addieren. Aber am Ende der Pokerrunde darf jeder seine gewonnenen Chips gegen KG-Tage eintauschen.“
Die Männer hatten begriffen: Würde jemand alle 20 Spielsteine verlieren, müsste er weitere 20 Tage zusätzlich im KG verbleiben. Würde aber jemand am Ende beispielsweise 30 Chips haben, hätte er (abzüglich der zunächst aufgeschlagenen 20 Tage) letztlich zehn Tage KG-Zeit eingespart.

Lorenzo hatte gerechnet: „Wenn ich gegen alle komplett gewinne, dann werden mir 60 Tage abgezogen. Damit könnte ich leben. Ich MUSS gewinnen! Ich mache alle platt!“

Baakir hatte überlegt: „Ich brauche nur acht weitere Chips, dann bin ich frei! Yeah! Das schaffe ich.“

Eriks Gedanken waren: „29 weitere Spielchips muss ich bekommen. Dann wird sich mein KG noch heute Nacht öffnen. Oh, ja! Endlich! Das muss mir gelingen.“

Kevin hatte gegrübelt: „Ich bin sooo geil! Verdammt, ich muss unbedingt an 14 Chips kommen. Ob ich bluffen soll, oder besser auf Nummer Sicher gehen?“

Die Männer saßen nun schon seit fast zwei Stunden am Tisch und hatten alle mal Glück und mal Pech gehabt. Zurzeit führte Baakir klar mit insgesamt 30 Steinen. Am liebsten wäre er nun ausgestiegen. Aber Miriam hatte gesagt: „Es wird so lange gespielt bis ich die Runde beende oder einer alle Chips hat.“
Zitternd hielt Lorenzo seine Karten. Er hatte am meisten verloren. Er musste den Rückstand wieder aufholen und noch viele Chips dazu gewinnen. Oh weih, ob ihm das gelänge? Bei diesen beschissenen Karten?
Gerade deckten die Männer ihre Hände auf. Der Einsatz im Pott war besonders hoch. Alle hatten gute Blätter. Oder bluffte jemand?
Die Runde sollte an Kevin gehen. Freudestrahlend raffte er den Haufen zu sich. Sein Vierling aus Königen war nicht zu schlagen gewesen.
Erik rutschte auf dem Stuhl umher, immer nach einer Position suchend, in der der Hodenstrecker nicht kniff oder besonders schmerzhaft an seinen Nüssen zog.

Der Pokerabend verlief weiterhin spannend.
Immer, wenn ein Mann dachte, er hätte das große Los gezogen, wurde er entweder von einem noch besseren Blatt der Konkurrenz überrascht, oder er verlor im nächsten Durchgang seinen gesamten Gewinn wieder.
Als Miriam endlich zum Tisch kam, sagte sie: „So, ein Spiel noch; dann ist aber Schluss.“
Die Männer erschraken.
Auch Lorenzo, der gerade immerhin über 39 Chips verfügte.
Besonderes Herzklopfen bekam Kevin, der nur noch zehn Einheiten besaß.
Erik hatte nur 15 Stück, also fünf weniger als am Anfang.
Baakir gehörten demnach die restlichen 16.
„Scheiße“, dachte der Farbige. „Jetzt muss ich aufs Ganze gehen.“
Miriam machte beim letzten Spiel den Geber. Sie teilte die Karten einzeln nacheinander aus.
Die Männer ließen sich nicht anmerken, ob ihre Blätter gut oder schlecht waren.
Kevin, Baakir und Lorenzo nahmen mehrere neue Karten. Nur Erik behielt alle fünf Stück.
Wollte er bluffen, oder hatte er wirklich eine so gute Kombination auf der Hand.
Vor Aufregung zitterte Lorenzo leicht.
Kevin stand dick der Schweiß auf der Stirn.
Eriks Blick wirkte irgendwie gehetzt. Er spürte, wie sein Penis im KG irgendwie vibrierte.
Lorenzo fächelte leicht mit seinen Karten und machte den ersten Einsatz.
Die Mitspieler gingen mit und erhöhten.
Lorenzo war verunsichert.
War seine Hand gut genug?
Er könnte passen und hätte noch 37 Chips sicher.
Nein. Er würde weiter machen! Er ging mit und erhöhte.
Die Spannung stieg und stieg.
Am Schluss lagen 32 Spielchips in der Mitte und alle Männer mussten aufdecken.
Keiner hatte aufgegeben. Alle wollten sehen, wer was auf der Hand hatte.
Baakir hatte acht Chips eingesetzt und würde, falls er verlor noch acht übrig haben. Aber die würden ihm auch nicht viel nützen. Denn er musste ja auch die 20 Tage berücksichtigen, die er für seine Chips zu Anfang erhalten hatte. Also würde er statt acht Tagen nun 20 Tage im KG schmoren.

- Toll! Super Abend! Ich hasse Poker! -

Und Baakirs Pessimismus war berechtigt: Als er seinen Doppelzwilling auslegte, präsentierte Kevin seinen Drilling aus Neunen.
Jetzt kam es auf Erik und Lorenzo an.
Erik blieb ganz cool. Aber als er begann, seine Karten mit der Vorderseite auf den Tisch zu legen, grinste er wie ein Honigkuchenpferd: Drei Damen deckte er auf.
Er sah triumphierend in der Runde umher.
Kevin murmelte: „Scheiße!“
Aber warum warf Lorenzo seine Karten nicht entnervt weg? Hatte er etwa ein noch besseres Blatt?
Lorenzo deckte drei Karten auf: Die Männer staunten nicht schlecht. Es waren drei Asse.
Baakir und Kevin sahen den Latino bewundernd an. Er würde seiner Freiheit bald deutlich näher sein. Bei insgesamt 69 Chips Endergebnis ergab es (minus der anfänglichen 20 Chips Einsatz) immerhin 49 Tage weniger im KG.
Doch dann erstarrte die Runde, denn Erik deckte die restlichen beiden Karten auf: zwei Siebener. Er hatte also ein „Full House“.
Er beugte sich vor und umschloss mit seinen Armen den Haufen Chips, um ihn zu sich zu ziehen.
„Halt! Nicht so schnell, mein Freund“, stoppte ihn Lorenzo.
Erik verharrte und sah Lorenzo in die Augen. Dann starrte er auf die beiden verbliebenen Karten des Latino. Lorenzo deckte eine Acht auf. Und anschließend…
…noch eine Acht. Er hatte das bessere „Full House“.
Erik ließ einen Seufzer hören und spürte plötzlich, wie sein Hodenstrecker wieder an seinen edlen Teilen zog.
In Zeitlupe setzte er sich wieder gerade hin und starrte trübe auf den entgangenen Gewinn.
Lorenzo jubelte, riss die Chips an sich und, lachte dreckig auf.
Miriam gratulierte ihm und rechnete ihm vor, dass er nun 49 Tage kürzer verschlossen sei und damit nur noch 24 Tage vor sich hätte.
Wo sie schon dabei war, rechnete sie auch für die anderen:
„Baakir: Du musst nun noch 20 Tage im KG bleiben. Du hast dich leider verschlechtert.“
Dann sah sie Kevin schadenfroh an: „Tja, mein Schatz. Ich fürchte, auch du wirst dich nun längere Zeit gedulden müssen, bis wir dein Schwänzchen entsamen. Dir bleiben nur noch zwei Chips. Damit sind deine KG-Tage um 18 angestiegen, also sind es nun noch 32 Tage. Pech für dich, Süßer!“
Dann zählte sie Eriks Spielsteine: „Du hast noch sieben Stück, also 13 weniger als am Anfang. Das bedeutet leider…“ Sie kicherte. „Für dich kommen 13 Tage dazu. Das macht summa summarum noch 42 Tage für unseren stolzen Intimschmuckträger hier.“
Dabei tätschelte sie die Hoden, die gespannt aus der Metallröhre schauten.
Erik hätte sie am liebsten zur Seite gestoßen, traute sich aber nicht.
Miriam reckte sich. „Seit ihr auch schon so müde? Lasst uns mal ins Bett gehen. Euer Pokerspiel hat mich irgendwie feucht gemacht.“
Sie stapelte die Karten zusammen, mischte und legte den Stapel in die Mitte des Tisches: „So. Mal sehen, wer mich in den Schlaf leckt… Ich würde sagen, wer zuerst die Herzdame zieht, OK?“
Die Männer stöhnten. Sie mussten erst einmal verdauen, dass sie saftige Verlängerungen der Verschlusszeit verpasst bekommen hatten – außer Lorenzo, der aufgeatmet hatte – und würden lieber keine saftige Muschi vor ihren Augen haben wollen, die ihre Geilheit nur noch weiter steigerte.
Aber sie wurden nicht gefragt. Die vier Spieler zogen der Reihe nach eine Karte, doch die Herzdame war nicht dabei. Auch in Runde Zwei erwischte niemand die Karte. Doch dann erschien die gefürchtete Lady in Eriks Fingern.
Als Miriam schadenfroh gackerte, kamen ihm fast die Tränen.
Sie strich ihm über den Kopf und meinte ironisch: „Aaaarmer Junge. Musst du jetzt auch noch die Miri verwöhnen? Die Welt ist ungerecht.“
Kichernd ging sie ins Bett.
Heute Nacht wurde es für Baakir, Lorenzo und Kevin etwas eng, denn sie mussten sich das andere Schlafzimmer teilen und drückten sich nachts gegenseitig fast aus dem Bett.
Bei Miriam blieb der Lustpegel noch über eine Stunde auf höchstem Niveau – zumindest bei einer Person.
Die andere Person leckte mit inzwischen lahmer Zunge und pochendem Schwanz in seinem KG, tief darunter baumelten die dicken vollen Hoden in ihrem grausamen Gefängnis.

Nach ihrem ersten Orgasmus wollte Miriam unbedingt noch einen zweiten. Also legte sich Erik erneut ins Zeug.
Endlich stieß sie ihn weg und murmelte: „Gut gemacht. Schlaf jetzt.“

Erik fiel nach langer Zeit in einen unruhigen Schlaf.
Er träumte, er würde in einer Arztpraxis aufwachen. Er war auf einer Liege fixiert und benommen. In verschwommenen Bildern und dumpfen Tönen nahm er seine Umwelt war: Eine Asiatin im Arztkittel stand in der Nähe und plauderte mit Miriam.
„Hervorragende Arbeit“ lobte Miriam die Frau.
„Ich hoffe, er ist nicht zu kurz geworden?“ fragte die Asiatin.
„Aber nein“, sagte Miriam. „Genau so wollte ich seinen Schwanz: Genau einen Stummel mit vier Zentimeter Länge.“
„Und die Hoden? Ich habe eine Mischung aus Medikamenten und Gewebeanreicherung verwendet.“
Miriam klatschte verzückt in die Hände: „Das ist das Beste! Sie sehen fantastisch aus. Meine Güte, wie groß die geworden sind. Und die bleiben wirklich permanent so?“
„Selbstverständlich“, nickte die Asiatin.
Miriam kam auf Erik zu und betrachtete die Hoden in der Größe zweier nebeneinander gelegter mittelgroßer Äpfel.
„Da müssen wir wohl besondere Hosen für dich kaufen“, kicherte sie. Und die Ärztin kicherte ebenfalls.
Erik konnte sich kaum bewegen.
Nun waren beide Frauen über ihm und sahen herunter in sein Gesicht und lachten und lachten und lachten…

Als Erik sich im Schlaf vor Angst drehte, schwang der schwere Hodenstrecker herum und zog kräftig an seinen Hoden, so dass der Schmerz ihn kurzzeitig aus dem Alptraum riss; doch schon bald war er wieder in dieser Praxis.
Er sah an sich hinunter: Er hatte weder Arme noch Beine. Er lag festgeschnallt in einem Gerüst und war mit Elektroden verkabelt.
Dann erschien die asiatische Ärztin.
„Da ist ja unser Versuchsobjekt wach geworden.“
„Wo bin ich? Was ist passiert? Wo ist Miriam?“ fragte Erik panisch.
„Die hat dich umgetauscht.“
Erik riss die Augen auf und fragte ungläubig: „Wie umgetauscht?“
Die Frau zuckte mit den Schultern: „Wir bieten den Service an, dass der Kunde einen frischen jungen und hörigen Sklaven bekommt, wenn er mit unseren Operationen nicht zufrieden ist.“
Erik stotterte: „Nicht zufrieden…?“
Die Frau erklärte: „Anfangs fand sie die überdimensionalen Hoden an ihrem Sklaven lustig. Auch den Stummel konnte sie so schön verspotten; aber schließlich wollte sie doch lieber wieder einen ordentlichen Mann.“
Erik wollte sich gerade den Schweiß von der Stirn wischen, als er merkte, dass er ja weder Arme noch Beine hatte.
„Was wird aus mir…“, jammerte er.
Die Ärztin hatte etwas aus einer Schublade geholt und wandte sich nun wieder Erik zu.
Sie hatte einen langen dicken Katheder in der Hand, den sie begann in Eriks Penis zu stecken.
„Nein! Aufhören! Hilfe!“
Die Ärztin stoppte kurz, drückte eine Taste an einer Apparatur, und Erik hörte sich plötzlich nicht mehr. Seine Stimme war weg.
Die Ärztin stopfte das dicke Teil tiefer in die Harnröhre.
„Wir haben die völlige Kontrolle über deinen Körper. Dank dieser hübschen Elektroden.“
Erik riss den Mund auf um zu schreien, aber kein Ton kam heraus.
Die Frau achtete nicht auf seine Schmerzen.
Gedankenverloren sagte sie wie zu sich selbst: „Dass diese Ausschussware immer so störrisch sein muss… So, Jetzt experimentieren wir mal ein bisschen mit Strom. Schon mal das Gefühl gehabt, dein Stummelchen steht in Flammen?“
Sie lachte dreckig und schaltete einen roten Schalter an. Dann begann sie langsam ein Rad zu drehen, und Erik hörte nicht mehr auf lautlos zu schreien…

Am nächsten Tag fühlte sich Erik wie gerädert. Seine Hoden schmerzten, und er erinnerte sich teilweise an seinen Traum. Zum Glück hatte er weder Arme noch Beine eingebüßt. Seinen Penis konnte er zwar nicht sehen, weil er im KG steckte, aber seine Hoden waren nicht auf Apfelgröße gewachsen. Zumindest noch nicht. Er hatte das Gefühl, dass sie noch geschwollener waren als gestern Abend. Er musste noch das ganze lange Wochenende durchhalten, bevor er vielleicht die „Baronin“ bei Lady Madison treffen konnte, die ihn aus dem furchtbaren Monsterhodenstrecker befreite. - Von Tag zu Tag schien er mehr Gewicht zu haben.
An diesem Freitag fuhr Miriam schon vormittags in die Stadt, um sich im Massagesalon, beim Friseur und in einem Kosmetikstudio verwöhnen zu lassen.
Als sie später in einem Café saß, rief sie per Handy Ilona bei ihrer Arbeitsstelle an.
„Hallo Ilona. Wie geht´s denn so in deinem hübschen Gürtel?“
Der Tonfall troff geradezu vor Hohn.
Ilona biss sich auf die Lippen, bevor sie antwortete: „Bitte, Miri. Ich halte es wirklich nicht mehr aus. Können wir nicht auf die letzten Tage verzichten?“
Miriam lachte humorlos. „Klar. Du hast doch erst die Hälfte. Du schmorst schön weiter in dem Ding.“
Damit legte sie auf.
Ilona hörte das Klicken und klappte ihr Handy wütend zu.

Gut gelaunt ging Miriam durch die Fußgängerzone und kaufte sich zur Feier des Tages ein paar schöne Kleider, eine neue exklusive Armbanduhr und noch drei Paar Schuhe.
Sie ließ alles von einem Einkaufsservice nach Hause bringen.
In der Villa veranstaltete sie die übliche Modenschau, auf die die Männer gern verzichtet hätten, denn Miriam war die geballte Erotik - auch, wenn sie sich nicht in neuer Spitzenwäsche und in Stiefeln vor ihren Augen rekelte.
Baakir und Lorenzo erlebten so eine Vorstellung zum ersten Mal. Ihnen fielen die Unterkiefer herunter. Dass sie vor Geilheit nicht sprichwörtlich sabberten und geiferten, war nur Kevin zu verdanken, der sie aus ihrer Trance mit leichten Boxhieben an die Schulter aufweckte.

Am Nachmittag kamen Vera und ihr Freund Oliver zu Besuch. Die beiden hatten sich bei ihren Arbeitsstellen mittags ins Wochenende verabschiedet.
In der Villa gab es Kaffee und Kuchen.
Am Tisch war nur für drei Personen gedeckt. Während der Kaffeerunde säuberten Erik und Kevin die oberen Etagen, Lorenzo hatte als Kellner zur Verfügung zu stehen – dazu stand er drei Meter vom Tisch entfernt stramm und bediente auf Befehl – und Baakir fegte im riesigen Garten die Wege frei. Zwar war der Frühling eingezogen, doch statt Schnee lagen nun viele Äste herum. Außerdem sollte er von einigen Steinplatten das Moos entfernen.
Als Oliver kurz im Bad verschwand, fragte Vera belustigt: „Und? Wie macht sich unser Baakir?“
Miriam: „Sehr gut. Er ist jetzt erst seit acht Tagen keusch – aber ich habe ihm noch weitere 19 Tage aufgebrummt.“
Die beiden Frauen sahen aus dem großen Fenster in den Garten und beobachteten Baakir, wie er dort schuftete.
Dann hatte Vera noch eine wichtige Neuigkeit: Ihre Kollegin Christina hatte sich in den Kopf gesetzt, einen jungen Azubiburschen in einen KG zu stecken und war schon dabei, es zu schaffen.“
„Wie geil!“ jubelte Miriam. „Wenn es so weit ist, sag bescheid. Sie kann gerne mal vorbei kommen. Vielleicht kann ich ihr ja ein paar Tipps geben.“
Vera sagte: „Du willst ja nur einen eingesperrten jungfräulichen Schwanz sehen.“
Miriam beugte sich vor: „Jungfräulich? Das wird ja immer besser. Das MUSS ich sehen.“
Oliver kam gerade zurück, als Miriam verschwörerisch wisperte: „Bei ihm ist das wohl eher nicht der Fall.“
Sie zeigte auf Oliver.
Vera lachte. „Nein.“
Oliver sah die Frauen verständnislos an.
Vera ergänzte: „Rechne mal mit etwa fünf bis sechs pro Woche.“
Miriam grinste.
Oliver dachte: „Frauen! Worüber die bloß wieder reden?!?“

Am Abend holte Markus seine Miriam mit dem Motorrad ab. Das Wetter war frühlingshaft und wie geschaffen für eine Ausfahrt auf dem Bike.
In ihrer Lederkluft sah Miriam zum Anbeißen aus.
Das fanden alle fünf Männer.
Sie schwang sich hinter Markus aufs Rad, dann brausten sie davon.
Zunächst ging es in eine Rockkneipe.
Dort tobte sich Miriam nach einem Bier auf der Tanzfläche aus.
Bald schon schauten die meisten anderen Frauen eifersüchtig zu ihr. Denn auch die anderen Männer in der Spelunke schienen nur noch Augen für die tanzende „10“ zu haben.
Später fuhren sie zu Markus.
Langsam entkleideten sie sich.
Markus trug ein Lederhemd, das Miriam Knopf für Knopf öffnete.
Auch seine knackige Lederhose knöpfte sie auf. Hier benutzte sie ihre Zähne, und Markus konnte kaum erwarten, dieses Superfahrgestell im Bett zu haben.
Miriam ahnte Markus Gedanken, denn sein Penis sprach deutliche Worte.
Die Beiden machten es von vorne und von hinten, Miriam schrie ihren ersten Orgasmus heraus und bald darauf den nächsten. Sie achtete darauf, Markus noch ein wenig hinzuhalten. Doch schließlich durfte er kommen und brüllte begeistert, als sein Saft in Miriam schoss.
Nach ein bisschen Kuscheln fuhr er Miriam auf ihren Wunsch wieder zurück.
Er hätte gerne noch eine zweite Runde eingeläutet, aber Miriam war müde.

Sie schlurfte erschöpft ins Bad, schminkte sich ab, zog die Sachen aus, ließ sie auf den Boden fallen und ging dann ins Schlafzimmer, wo Baakir und Lorenzo schon schliefen.
Sie schaltete das Licht an und rief: „Aufwachen! Platz machen da!“
Die Männer rieben sich müde die Augen und rutschten an die Ränder nach links und rechts.
Im Dunkeln betastete Miriam nacheinander die Hoden der beiden Sklaven.
„Na, schon voll?“ kicherte sie.
Baakir und Lorenzo antworteten nicht, aber Miriam hatte auch nichts dergleichen erwartet.
Dann kehrte Ruhe in der Villa ein.

Christina und Leon waren noch wach.
Sie hatte ihn wieder eingelullt mit ihrer geballten Erotik und ihm den KG schmackhaft gemacht.
„Es wäre doch nur für das Wochenende. Damit du nicht an dir herumspielst. Ich möchte, dass du dich für mich aufsparst.“
Es hatte viel Überredungskunst gekostet bis Leon eingewilligt hatte.
Kaum war er verschlossen, ging alles ganz schnell.
Christina schützte Müdigkeit vor und schickte ihn nach Hause.
„Ich freue mich schon auf dich. Du bist ein toller Mann.“
Leon war mit vor Stolz geschwollener Brust Heim gefahren, obwohl er wegen des Penisgefängnisses ein komisches Gefühl hatte.
Eigentlich onanierte er jeden Tag. Wenn Christina ihn erst am Montag sehen wollte, würde das ein sehr sehr langes Wochenende werden. Was man nicht alles tat für eine Traumfrau.

Christina saß zufrieden auf ihrem Sofa.
Es überkam sie wie gestern: Sie fingerte sich zu einem gewaltigen Orgasmus.
Sie hatte den Jüngling im Keuschheitsgürtel! YES! YES! YES!
Die wichtigste Hürde war geschafft!

Am Samstag sah Miriam belustigt öfter, wie Erik sich schmerzverzerrt in die Hose griff und den monströsen Hodenstrecker zurechtrückte.
Heute wollte Miriam mit Markus sowie mit Vera und Oliver zum „FUN-Ocean“ fahren, einem riesigen modernen Erlebnisbad, das erst vor kurzem eröffnet hatte.
Außerdem durfte Baakir mitkommen.
Miriam befreite ihn aus dem KG, bat aber Oliver und Markus darum, mit dafür zu sorgen, dass sich der Sklave nicht unerlaubterweise einen runter holte.
„Wir passen schon auf“, sagte Oliver mit einem Schmunzeln und Blick auf Erik.
„Ja“, meinte Markus süffisant. „Der bekommt was auf seine Fingerchen, wenn der nicht artig ist.“
Am frühen Nachmittag fuhr die Gruppe mit zwei Autos los.
Lorenzo, Erik und Kevin waren mit einer langen Liste Aufgaben eingedeckt, so dass sie bis zu Miriams Rückkehr reichlich in der Villa zu tun haben würden.
Es dauerte nicht lange, da sprangen die Wassernixen Vera und Miriam in ihren knappen Bikinis in die Fluten eines der vielen Becken des großen Erlebnisbads.
Die Männer waren sogar noch eher im Wasser und freuten sich über die hübsche Optik ihrer Begleitung.
Bald schon trieben die beiden Paare eng umschlungen durch das Bad, während Baakir sich wie das „fünfte Rad am Wagen“ vorkam.
Langeweile kam bei ihm allerdings nicht auf. Miriam und Vera ärgerten ihn hin und wieder, indem sie ihm zwischen die Beine fassten und bei ihm eine Latte provozierten.
Sie wechselten sich ab, so dass Baakir für eine gefühlte Ewigkeit beschämt seinen steifen Penis unter Wasser verstecken musste.
Als die zwei Paare neben dem Becken in einem Cafebereich einen Snack und etwas zu trinken bestellten, blieb Baakir zwangsläufig im Wasser, denn seine Erektion wollte nicht verschwinden.
Die Frauen wussten genau, was los war, winkten ihm aber fröhlich zu, er solle sich doch zu ihnen setzen.
Als sein Prügel endlich etwas kleiner wurde, kamen die Vier schon zurück, Miriam massierte das schwarze Monster kurz wieder in maximale Größe und verschwand mit den Anderen kichernd auf der Wasserrutsche.
Vor der Heimfahrt, duschten sich noch alle ausgiebig.
Baakir konnte kaum eine Erektion verhindern und hielt sich verschämt sein Teil.
Oliver und Markus machten sich darüber in der Gemeinschaftsdusche lustig und versuchten ihm seine Badeshorts zu klauen.
Doch der Farbige wehrte sich mit allen Kräften, so dass die Hose lediglich einmal bis zu den Knien herabrutschte, er sie aber wieder hochziehen konnte.
Noch im Auto auf dem Parkplatz vor dem Erlebnisbad schloss Miriam ihren Sklaven wieder in den KG.

Währenddessen rieb sich Ilona die harten Brustwarzen.
„Du hast ja ganz harte Nippel“, sagte John und kniff leicht hinein.
Früher hätte sich Ilona so eine Behandlung nicht gefallen lassen, aber nun war sie über jede sexuelle Berührung froh. Zwischen ihren Schenkeln juckte ihre unbefriedigte Lust nach wie vor und ließ sie nicht zur Ruhe kommen.
Sollte sie John wieder blasen?
Was hatte sie davon?
„Kannst du mich massieren?“ fragte sie.
John verzog sein Gesicht. „Eigentlich bin ich ziemlich scharf. Also, mir wäre es lieber, wenn wir gleich zur Sache kommen können…“
Damit zog er sich seine Hose herunter, drehte Ilona herum und riss ihre Hose auf und runter.
„Hey“, beschwerte sie sich, „nicht so grob“.
Aber John kümmerte sich nicht um ihren Einspruch. Er knickte sie brutal nach vorne, indem er sie am Nacken packte und drückte seinen harten Schwanz gegen ihren Po.
„Hey! Was soll das?!“ schrie sie.
John grinste. „Willst du jetzt Sex oder nicht? Mit dem Keuschheitsgürtel bleibt dir nur die andere Öffnung. Na, komm schon. Viele Frauen können auch anal einen Orgasmus bekommen.“
Ilona ächzte.
Sie spürte, wie sich ein dickes Ungetüm unbarmherzig seinen Weg in ihre enge Hintertür suchte.
Ilona schrie kurz und spitz auf, als John mit einem kräftigen Stoß in sie eindrang.
„Vorsichtig. Das haben wir doch noch nie…“
„Sei ruhig und genieße, Baby“, sagte er schmutzig grinsend und begann sie zu fi**en.
Die ersten Sekunden spürte Ilona nur Schmerzen.
Doch irgendwann war sie so weit gedehnt, dass sie es ertrug. Dann begann es sogar irgendwie geil zu sein.
Auch John wurde immer erregter.

- So eine enge Muschi hat man nicht alle Tage! Warum habe ich sie nicht schon früher so genommen? -

Johns Höhepunkt nahte. Er grunzte lustvoll auf und spritzte ab.
Ilona war richtig geil geworden, aber noch weit von einem Orgasmus entfernt. Ob sie so kommen könnte, wagte sie zu bezweifeln. Frustriert drehte sie sich zu John um.
Schon hatte sie seinen beschmierten Schwanz im Gesicht.
Er wischte ihn an ihr ab und steckte ihn ihr in den Mund, bevor sie ihn zurückweisen konnte.
„Ja, Baby. So ist es gut.“
Kurz darauf zog er sich an, als sei nichts gewesen und ließ Ilona so zurück.
„Ich bin noch mal eben zur Arbeit. Weiß noch nicht, wann ich zurückkomme. Aber heute Abend bin ich wohl da. Machst du ein leckeres Essen?“
Dann war er weg.
Die Frage hatte sich mehr wie eine Feststellung angehört.

Sein Weg führte zu seiner Kollegin Linda. Die junge Frau freute sich riesig und fiel ihm um den Hals.
Sie küssten sich, dann fuhren sie gemeinsam zu einer Eiskunstlauf-Halle. Dort liehen sie Schlittschuhe aus und amüsierten sich auf dem Eis.
Nach ein paar Stunden in der Kälte hatten sie genug und fuhren zu Linda, um „mich aufzuwärmen“, wie Linda mit feuchten Lippen hauchte.
Zunächst hatte John sagen wollen „ein alter Mann ist doch kein D-Zug“, aber dann verfiel er Lindas jungem makellosem Körper, ihrer Verführungskunst und landete mit ihr im Bett.
Es war schon gegen 20.30 Uhr, als John endlich zu Hause war.
Ilona war sauer. „Wieso kommst du so spät? Das Essen ist seit über einer Stunde fertig. Jetzt muss ich es aufwärmen.“
John lächelte. „Es ging halt nicht eher. Willst du jetzt wieder eine Szene machen, oder können wir einen ruhigen Samstagabend verbringen?“
Ilona brummte etwas in sich hinein und ging in die Küche.
Eine halbe Stunde später stand ein Braten mit zahlreichen Beilagen auf dem gedeckten Tisch. Dazu kredenzte sie Rotwein. Später gab es Dessert.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von prallbeutel am 06.01.13 um 17:57 geändert
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:27.02.08 19:30 IP: gespeichert Moderator melden


Vera und Oliver hatten sich verabschiedet und verbrachten den restlichen Abend unter einer großen Felldecke vor dem Fernseher. Nach einem Spielfilm und einer Folge einer Krimiserie lief der Flimmerkasten nur noch im Hintergrund. Inzwischen hockten die Beiden aufeinander und rieben ihre Körper. Bald drang Oliver in Vera ein, und als im TV ein Bericht über startende Raketen gezeigt wurde, fühlten die Beiden auch ein Geschoss zwischen ihnen und klammerten sich voller Leidenschaft eng aneinander.

Miriam beäugte in der Villa, ob ihre Jungs auch alle Aufgaben erledigt hatten.
Ausnahmsweise war sie zufrieden.
Ein Wehrmutstropfen für die Männer war, dass dieser Markus noch im Hause war.
Sollten sie nun Zeuge werden müssen, wie Miriam mit diesem Typen schlief?
Doch stattdessen spielten alle Karten.
Es war ein einfaches Glücksspiel.
Erik, Baakir, Lorenzo und Kevin hatten dabei alle die gleichen Gedanken: Wollte Miriam ihnen noch mehr Verschlusstage aufbrummen? Was würde dem Verlierer blühen? Was dem Gewinner?
Als erster Sieger stellte sich schließlich Kevin heraus.
Dann erreichte Lorenzo das Spielziel.
Einige Zeit verging, bis Markus sich anschloss.
Nun waren noch Miriam, Erik und Baakir dabei.
Doch nur wenige Minuten später war Erik fertig, dann folgte Baakir.
Miriam hatte den letzten Platz gemacht.
Keiner der Männer wagte darüber zu scherzen oder eine schadenfrohe Bemerkung zu machen…
…fast keiner.
Markus zog sie dagegen auf: „Wow! Miriam, du hast es auch endlich geschafft. Besonders geschickt hast du deine Karten aber auch nicht eingesetzt. Wolltest du verlieren? Du Königin der Karten. Ist wohl nicht dein Tag, was? So schlecht habe ich selten jemanden…“
„Ruhe!“ rief Miriam laut. „Das ist doch nur ein blödes Glücksspiel. Was hat das mit Können zu tun?“
Markus lächelte. „Tja, weißt du: Ein wenig Strategie gehört schon dazu. Und du hast dich da nicht mit Ruhm bekleckert…“
In Miriam kochte es. „Ich gehe jetzt ins Bett. Gute Nacht Markus.“
Sie stand auf und verschwand.
Markus machte ein verdutztes Gesicht. „Na so was! Ist sie jetzt beleidigt?“
Ihm blieb nichts anders übrig, als nach Hause zu fahren.
Bei Erik, Kevin, Baakir und Lorenzo blieb ein fahler Beigeschmack übrig.
Miriam in schlechter Laune – das bedeutete nichts Gutes.

Leise sahen sie im Schlafzimmer nach: Alles war dunkel. Schlief Miriam schon?
Plötzlich ging das Licht an. „Was macht ihr hier für einen Krach? Könnt ihr keine Rücksicht nehmen, ihr Trampel!?“
Die Männer standen wort- und tatenlos im Raum.
Miriam sprang aus dem Bett.
Sie zerrte Baakir zur gegenüberliegenden Wand, mit dem Gesicht zur Tapete.
„So stehen bleiben!“ blökte sie ihn an.
Dann wiederholte sie das mit den Anderen und meinte wütend: „Euch werde ich lehren, mich im Schlaf zu stören!“
Dabei wackelte sie mit dem Zeigefinger wie ein alter Schullehrer.
Sie zerrte den Männern nacheinander die Hosen herunter.
„Scheiße“, dachte Baakir. „Jetzt gibt es was auf den Arsch.“
Kevin hatte die Augen geschlossen und betete vor sich hin: „Lass es schnell vorbei sein.“
Erik hatte seine Augen weit aufgerissen und murmelte leise: „Ich kann doch nichts dafür…“
Lorenzo zitterte. Gab es jetzt eine Tracht Prügel? Aber sie hatten doch gar nichts gemacht. Warum mussten sie jetzt leiden? Nur weil Miriam bei einem Kartenspiel verloren hatte?
Die Befürchtungen der Sklaven sollten sich erfüllen.
Miriam sprach wie zu sich selbst, was „für unverschämte Elemente“ sie da bei sich wohnen ließe, und steigerte sich immer weiter in ihre Wut hinein.
Dann begann sie den Männern abwechselnd in den Hintern zu treten. Dazu hatte sie sich sogar Stiefel angezogen.
Zuerst war sie völlig außer sich vor Wut, dann schien sie über sich selbst zu lachen und trat mit einem Grinsen zu – allerdings genauso fest wie vorher.
Mehrmals traf ihr Fuß auf die Hinterseiten der Männer so hart, so dass diese sich fest an der Wand abstützen mussten, um nicht dagegen gedrückt zu werden.
Erik schwitzte Blut und Wasser, dass Miriam nicht seine Hoden traf, denn die hingen durch den Strecker so tief, dass es fast ein Wunder war, dass sie die empfindlichen Teile verfehlte.
Als die Männer dachten, Miriam habe sich müde getreten und gebrüllt, belehrte sie die Vier eines Besseren: Eine Peitsche knallte auf Kevins Gesäß, so dass er von dem scharfen Schmerz aufjaulte und am ganzen Körper wackelte.
Letztlich schlug Miriam auf jede Kehrseite etwa fünf bis sechs Mal zu.
„Habt ihr jetzt bessere Manieren gelernt?“ fragte sie.
Die Sklaven bejahten unterwürfig.
Baakir spürte, wie Miriams Hände seine Hoden vorsichtig kneteten.
Lustvoll stöhnte er auf. Wollte sie seine Bälle quälen?
Aber sie begnügte sich damit, sie aus ihrer Hand flutschen zu lassen.
Kevin und Lorenzo! Ihr schlaft nebenan!“
Die beiden Männer machten sich schleunigst auf den Weg aus dem Zimmer, um weiteren Attacken zu entgehen und wären dabei noch fast hingefallen, denn sie hatten ihre heruntergelassenen Hosen vergessen.
Auf dem Flur rieb sich Lorenzo seinen Hintern.
„Aua. Das war echt übel.“
Kevin zuckte mit den Achseln. „Wenigstens haben wir es für heute Nacht hinter uns.“
Lorenzo sah ihn überrascht an. Würde Miriam Erik und Baakir weiter quälen?

Im anderen Schlafzimmer machte Miriam es sich bequem. Sie lehnte sich gegen mehrere dicke große Kissen zurück und thronte dort wie eine Kaiserin eines Amazonenvolkes.
„Ich will von euch eine Entschädigung.“
Sie schlüpfte aus ihrem Seidenpyjama, hatte aber immer noch ihre Stiefel an.
Dann winkelte sie ihre Schenkel an und spreizte sie langsam, leckte sich über die Lippen und befahl Baakir an die gewünschte Stelle. Er sollte sie mit der Zunge zu einem befriedigenden Orgasmus bringen.
Erik postierte sie neben sich. Er sollte sich auf die Seite drehen, so dass er ihr den Rücken zuwandte.
Dann zog sie seinen schweren Hodenstrecker zwischen seinen Beinen nach hinten. Das Ungetüm war so lang, dass es ein gutes Stück aus den Beinen hervorschaute. Die dicken Hoden wirkten riesig. Die Haut war darum eng gespannt.
Miriam strich darüber, während Baakir seine Zunge kreisen ließ.
Erik zuckte, als Miriam die Hoden in die Hand nahm und kurz zudrückte.
Jedes Mal, wenn Baakir ihr einen wohligen Schauer der Lust durch den Körper jagte, drückte Miriam zu.
Bald schon sollten sich Miriams Luststöhnen und Eriks Jammerlaute vermischen, immer lauter und intensiver.
Schließlich kam Miriam zu einem bombastischen Orgasmus und drückte Eriks Hoden so feste, dass er laut aufschrie und dachte, dass sie sie ihm zerquetschte.
Miriam stellte eine Stiefelsohle auf Baakirs Schulter und drückte ihn weg.
Dann sah sie schwer atmend und grinsend zu Erik, der nun in leicht gekrümmter Position da lag.
Miriam drückte kurz aber heftig seine Hoden.
Wieder schrie Erik auf.
Miriam grinste von einem Ohr zum anderen. Sie drückte nun nur leicht, steigerte den Druck jedoch ständig.
Erik grunzte, dann rief er: „Au!“, dann schrie er wieder.
Miriam drückte fester.
„Kannst du noch höher singen?“ fragte sie, und ihre Faust schloss sich langsam weiter.
Erik schrie höher, höher und noch höher.
Nun hörte er sich an wie ein kleines Mädchen.
Miriam musste lachen.
Sie gab den Hoden einen Boxhieb, den Erik wieder tief aufgrunzen ließ.
Endlich hatte sie genug Spaß und konnte zufrieden einschlafen.
Baakir kroch vorsichtig neben Miriam und spürte, wie es hinter dem Keuschheitsgürtel kribbelte, wie er auszulaufen drohte, so geil war er von Miriams Muschi geworden. Ihren Geschmack würde er noch am nächsten Tag schmecken.
Erik hielt sich vorsichtig die angeschwollenen Hoden und machte ein Jammergesicht, dass niemand in der Dunkelheit sehen konnte.

Er fiel in einen unruhigen Schlaf und träumte von Miriams Peitsche.
Das Schlagwerkzeug wurde von einer Revolverheldin geführt, die Miriam sehr ähnlich sah.
Erik stand an einer Theke eines Salons und trank seinen Whisky.
Die Revolverheldin war durch die Schwingtür stolziert und am Eingang stehen geblieben.
Die Klaviermusik erstarb, Karten spielende Cowboys erstarrten, der Wirt wischte nicht mehr über die Theke.
„Wer ist Erik?“ schallte die Stimme der Frau in langem Mantel durch den Raum.
Erik sagte kleinlaut: „Das bin ich.“
Die Frau sah grausam aus. Sie sah ihn eiskalt an. „Du hast meinen Bruder beleidigt.“
Erik stotterte: „Er hat mich geschlagen.“
Urplötzlich schwang die Frau ihre lange Peitsche über den Kopf. Die scharfen Enden wickelten sich schmerzhaft um Eriks Beine.
Die Frau ruckte an der Peitsche, so dass Erik auf die Bretter vor der Theke fiel.
Die Enden der Waffe lösten sich, doch nur, um sich erneut durch die Luft zu schwingen.
Erik kroch auf allen Vieren auf einen Tisch zu, unter dem er Deckung suchen wollte.
Doch die Revolverheldin war schneller: Die Peitsche knallte auf sein Gesäß, so dass Erik aufschreiend zuckte und aufstand.
Der Treffer hatte seine Hose zerschnitten, so dass sein blanker Hintern nun hervorlugte.
Gelächter brandete auf. Erst leise, dann immer lauter.
Erik versuchte sich zu bedecken, drehte sich im Kreis und sah hilflos in die Menge, die nun grölte und die Frau anfeuerte.
Die Revolverheldin ließ wieder die Peitsche fliegen. Wieder fesselte sie Eriks Beine, wieder zog sie ihn auf den Fußboden, auf dem er mit seinem Steißbein hart landete.
Als nächstes versuchte Erik wieder auf allen Vieren weg zu kriechen, aber die Frau versetzte ihm von hinten mit ihrem Reiterstiefel einen saftigen Tritt in die Klöten.
Erik brach grunzend auf dem Bauch zusammen.
Die Frau setzte einen Stiefel auf seinen Rücken, dann ein Knie. Nun holte sie ein kurzes Seil hervor und fesselte seine Hände und Unterarme streng auf den Rücken.
Danach zog sie einen silbernen Revolver und schoss Erik zwischen die Beine – nur wenige Zentimeter zu tief, um ihn zu verletzen.
Erik hüpfte robbend ein paar Zentimeter panisch vor. Wieder knallte es: Wieder verfehlte eine Kugel nur knapp seine Männlichkeit.
„Leider war das meine letzte Kugel“, bedauerte die Frau und drückte den heißen Lauf auf Eriks Po.
Die Zuschauer konnten nicht sagen, was lauter war: Das zischende Fleisch, oder Eriks Aufschrei.
Die Frau steckte ihre Waffe wieder weg und zog ein blitzendes Bowiemesser.
Sie wirbelte es in die Luft, fing es geschickt wieder auf, und schon sauste es blitzschnell Richtung Erik.
Es grub sich so eng an Eriks Männlichkeit in den Holzboden, dass ein Stück Stoff unter die Klinge geriet. Als Erik nun vor Angst wieder vorrobbte, riss seine Hose völlig, und er bemerkte, dass die Leute nun auch über seine nackten Lenden lachten. In die erste Reihe der Zuschauer hatten sich inzwischen zahlreiche Frauen in weiten Kleidern gemischt, die einer Tanzgruppe angehörten.
Ihr Kichern war besonders laut.
Erik mühte sich mit gefesselten Armen hoch zu kommen, beugte sich aber direkt wieder so tief wie möglich vor, um seine Scham zu bedecken. In welche Richtung sollte er sich drehen? Überall standen Leute.
Aber die Wahl blieb ihm sowieso nicht mehr. Die Revolverheldin griff seine gefesselten Arme auf dem Rücken und trieb ihn brutal zum Ausgang, so dass er vor ihr her stolperte.
Mit einem Schwung, den er ihr nicht zugetraut hätte, schleuderte sie ihn nach vorne.
Erik fiel die vier Stufen herunter und landete mit dem Oberkörper in einer Pferdetränke.
Schnell mühte er sich heraus und auf die Beine. Tropfnass lief er los. Er lief durch die staubige Straße des kleinen Ortes im Nirgendwo. Nur weg!
Doch nach wenigen hundert Metern hörte er Pferdegetrappel hinter sich.
Er drehte sich gehetzt um und sah die Revolverheldin auf einem Rappen herangaloppierend, ein Lasso über dem Kopf schwingend.
Erik rannte um sein Leben. Die Hosenfetzen, die noch an seinem Körper klebten, bedeckten nur Teile der Beine, aber nicht seine Scham. Die Arme waren noch fest und sicher auf dem Rücken verschnürt.
Er kletterte eine Anhöhe hoch und flüchtete weiter durch eine trostlose Wüstenebene.
Wo sollte er sich verstecken?
Er rannte um sein Leben…
Doch die Reiterin kam näher und näher…
Das Lasso sauste durch die Luft und schloss sich um seine Füße, so dass er in vollem Lauf in den Staub fiel.
Die Revolverheldin befestigte das Lasso am Sattel und ritt nun im Schritt zurück.
Erik schleifte hilflos durch den Staub. Sein blanker Hintern schabte über den Wüstensand, der immer grobkörniger und steiniger wurde.
An einem einsamen Baum blieb die Reiterin stehen, stieg ab und schwang ein weiteres Seil um Erik.
Um seine Hoden!
„Nein! Bitte nicht!“ schrie er. „Es tut mir leid! Gnade!“
Doch die Frau schwang das andere Ende über ihm um einen dicken Baumast.
Dann begann sie langsam, das Seil zu spannen.
Erik lag auf dem Rücken im Staub und winselte um Gnade.
Seine Beine waren noch in dem Lasso gefesselt, seine Arme auf dem Rücken fixiert.
Er bog seine Hüfte weit nach oben, nur noch Schultern und Füße auf dem Boden abstützend.
Doch trotzdem zog das Seil um seine Hoden kraftvoll weiter nach oben.
Die Frau spannte nun das Ende um den Baumstamm.
Dann betrachtete sie ihren Fang.
„Erbarmen! Bitte schneidet mich ab, werte Dame!“ bettelte Erik.
Die Revolverheldin lachte. „Ich soll dich abschneiden? Also gut.“
Sie zog ihr scharfes großes Bowiemesser und näherte sich dem Seil um die Hoden.
Doch sie sägte nicht den Strang durch, sondern setzte die Klinge an seinem Sack an.
Mit einem Lächeln begann sie, Erik abzuschneiden…

Leon lag in seinem Bett und sah auf einen kleinen Fernseher. Er zappte sich durch die Kanäle. Im Spätprogramm gab es fast nur nackte Haut. Wie gerne würde er jetzt onanieren. Aber dieser Keuschheitsgürtel verhinderte es. Wie sollte er einschlafen können?
Er schaltete das TV-Gerät aus und lag noch lange Zeit im Dunkeln, träumte von Christina und ihrem traumhaften Körper, ihrem freundlichen Lachen und ihrem hübschen Gesicht, ihrem duftenden Haar…

Erik wachte schweißgebadet auf und drehte sich ruckartig auf die andere Seite.
Dabei knallte sein schwerer Ballstretcher herum und erzeugte einen quälenden Schmerz in seinem Unterleib. Er legte das Metallmonster umständlich in eine Position, in der er einigermaßen würde wieder einschlafen können und strich sich vorsichtig über die gespannte Haut seiner Hoden.

- Dieser drei Mal verdammte Ding! Noch zwei Tage! Und wer weiß, ob die „Baronin“ wirklich jeden Montag zu Lady Madison kommt. Ich halte es nicht mehr aus. Das Teil muss ab! Dringend! -
Viele Grüße von prallbeutel
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