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  Die gemeine Miriam
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Hannsol Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:27.02.08 22:44 IP: gespeichert Moderator melden


Eriks (Alp)träume gefallen mir irgendwie.

Aber erzähl doch mal mehr vom Leon, die Idee eine Jungfrau für ewig keusch zu halten gefällt mir. Wird er nur hingehalten oder zum jungsklaven ausgebildet?

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Hannsol am 27.02.08 um 22:45 geändert
Orgasmus am Morgen, nimmt Kummer und Sorgen
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:01.03.08 00:20 IP: gespeichert Moderator melden


Heute mal eine kürzere Fortsetzung:


Wieder fiel Erik in einen unruhigen Schlaf.
Dieses Mal fand er sich in einer freakigen Quizshow in der Zukunft wieder.
Und das kam so:
Er war ein Strafgefangener, der zu Unrecht verurteilt worden war.
Eines Tages hatte er von einer Frau in einem Ärztekittel Besuch bekommen. Es ging um eine Versuchsreihe. Man testete Keuschheitsgürtel bei männlichen Strafgefangenen. Diese Disziplinarverfahren sollten besonders wirksam und abschreckend sein.
So hatte es sich eine Frau überlegt, die zu diesem Thema promovierte.
Die Gefangenen mussten weniger lange Strafen absitzen, dafür aber für eine bestimmte Zeit in einem KG eingesperrt bleiben.
So weit, so gut.
Erik hatte sich zu dieser Versuchsreihe bereit erklärt. Statt einem Jahr Haft war er schon nach wenigen Wochen wieder ein freier Mann geworden – zumindest vordergründig. Der KG beschnitt seine Freiheit in anderem Sinne allerdings erheblich.
Er trug das Teil seit sechs Wochen. Weitere vier Wochen standen ihm bevor.
Und er wusste nicht, wie er das überleben sollte, denn er war so geil wie nie in seinem Leben.
Dann war eine Castingagentur auf ihn zugekommen: Wenn er bei der „KG-Show“ mitmache, würde er die Chance auf sofortigen Aufschluss erhalten, so hatte eine Frau ihm erklärt.
Und jetzt war er einer von vier Kandidaten.
Unter großem Beifall und Jubel begrüßten die Studiozuschauer die Moderatorin.
Die Frau trug einen engen Overall und einen breiten Gürtel.
„Hallo! Vielen Dank! Vielen Dank!“ rief sie laut, um sich verständlich zu machen.
„Herzlich willkommen zu einer neuen Folge der freakigen KG-Show!“
Neuer Applaus brandete auf und Füße trappelten.
Als sich die Zuschauer – fast ausnahmsweise Personen zwischen 18 und 29 Jahren – sich beruhigt hatten, stellte die Moderatorin die vier Kandidaten vor.
Mit bombastischer Musik wurden die vier Männer hereingeführt.
Sie trugen orange Overalls wie Strafgefangene in einem Todestrakt. An den Füßen waren Ketten angebracht. Auch die Hände waren mit Schellen fixiert.
Auf ihren Overalls stand jeweils eine Nummer.
Die Zuschauer wussten, dass es sich um Strafgefangene handelte, die wegen sexueller Nötigung verurteilt worden waren.
Die Spielregeln waren einfach: Die Kandidaten mussten in mehreren Wettbewerben um den Sieg spielen. Nur der Sieger wurde aus seinem KG noch in der Show befreit und rehabilitiert. Der erste, der verlor, erhielt zehn Zusatztage im KG, der Nächste bekam allerdings 100 Tage. Und die letzten beiden Teilnehmer um den Sieg mussten damit rechnen als Zweitplatzierter für weitere 1.000 Tage im KG zu verbringen.
Je näher die Kandidaten also dem Sieg waren, umso größer war auch ihr Risiko.
Die Wettbewerbe waren eine Mischung aus sportlichen Betätigungen und Quizfragen.
Erik machte sich gut gegen die Konkurrenz und stach bald den ersten Teilnehmer aus, der enttäuscht von zwei Bodyguards abgeführt wurde, während die Moderatorin lachte und die Zuschauer im Studio applaudierten.
Der nächste Mann schied nach einer sehr knappen Entscheidung aus. Ihm standen Tränen in den Augen, als er erfuhr für zusätzliche 100 Tage im KG eingesperrt zu sein – die Moderatorin nahm ihn tätschelnd in den Arm und tröstete ihn scheinheilig, grinste dabei aber wie ein Honigkuchenpferd und machte lustige Grimassen hinter seinem Rücken.
Erik stand also im Finale: Doch der letzte Wettkampf ging unentschieden aus.
Die Zuschauer mussten also abstimmen, wer Sieger werden sollte.
Die Moderatorin ermahnte: „Denken Sie daran: Der Verlierer muss 1.000 Tage – ich wiederhole: 1.000 Tage! – länger als geplant im KG verbringen. Das ist eine sehr sehr lange Zeit. Übereilen Sie also ihre Entscheidung nicht. Es ist für diese beiden Herren sehr sehr wichtig. Lassen Sie sich Zeit. Bedenken Sie, was es für unsere beiden Kandidaten bedeutet. Also: Stimmen Sie nun ab. Und…. Viel Spaß dabei!“
Eine fröhliche Musik wurde eingespielt.
Erik und sein Kontrahent zitterten vor Aufregung und Angst.
Dann kam die Entscheidung, angekündigt durch einen lauten Gongschlag.
Die Moderatorin machte es spannend.
Sie öffnete einen goldenen Briefumschlag, den ihr ein Notar gebracht hatte.
Sie grinste und sah zwischen den beiden Kandidaten mit gespieltem Ernst hin und her.
„Für Nummer Drei (Erik) haben sich sehr viele Menschen entschieden…“
Sie machte eine Kunstpause.
„…aber für Nummer Zwei (der andere Kandidat) waren es noch mehr!“
Jubel brandete auf. Erik brach kalter Schweiß aus, ihm wurde schwindelig.
Er hörte den befreienden Jubelschrei des anderen Mannes nur wie durch eine dicke Schicht Watte.
Für Erik dagegen brach eine Welt zusammen.
Dem anderen Kandidaten entfernte die Moderatorin theatralisch den KG und entließ ihn in die Freiheit.
Jubelnd verließ der Sieger als freier Mann die Bühne.
Dann kam die Moderatorin auf Erik zu und tröstete ihn scheinheilig.
„Es gibt ja noch unseren Joker. Willst du ihn nehmen?“
Erik nickte abwesend. Er war wie betäubt. Schlimmer konnte es nicht mehr kommen.
Die Moderatorin freute sich: „Sehr gut. Unsere Nummer Drei ist sehr mutig.“
Erst jetzt begriff Erik, auf was er sich eingelassen hatte:
Er würde eine Kugel aus einem Glasbehälter ziehen dürfen. War es der Joker, dann würde auch er befreit werden; war es eine Niete, dann würde sich seine Verschlusszeit verzehnfachen.
Erik kannte die Show: Die Chance stand bei drei Nieten auf einen Joker nicht besonders gut; aber er musste das Risiko eingehen.
„Auf Wunsch unserer Fans haben wir das Jokerspiel ein wenig schwieriger gestaltet“, sagte die Moderatorin und lachte, als sie den Vorhang von dem Glasbehälter entfernte: Erik starrte auf mindestens zehn Kugeln.
Wie in Trance zog er eine Kugel, die sich als Niete entpuppte.
Über 27 Jahre im KG!!!

Zwei Tänzerinnen kamen auf die Bühne und hüpften umher. Sie trugen Kostüme, die nackte Männer mit KG darstellten. Statt der Hoden hatten sie blauviolette Luftballons angebracht und mit Wasser gefüllt. Bei ihrer pantomimischen Darstellung hielten sie jammernd ihre überdimensionalen Klöten, was die Zuschauer zu rasendem Jubel verleitete.
Dann folgen vier knapp bekleidete Tänzerinnen und schlängelten sich erotisch um die beiden „Nackten“.
Erik sank auf die Knie und schluchzte, hielt die Hände mit den Handschellen vor das Gesicht.
Das Publikum jubelte und lachte, grölte und trampelte mit den Füßen vor Begeisterung und Schadenfreude.
Die Moderatorin tröstete Erik, aber gleichzeitig streckte sie den Daumen hoch und grinste das Publikum an.

Schweißgebadet wachte Erik auf.
Was für eine Nacht!

82.

Am Sonntagmorgen lag Ilona wach im Bett: Zwei Wochen war sie nun schon im KG eingesperrt.
Womit hatte sie dieses Schicksal verdient?
John schlug gerade die Augen auf.
Würde er sie trösten?
Stattdessen verschwand er ohne ein Wort im Bad.
Ilona bereitete das Frühstück vor.
Dann hörte sie seine Stimme. Sie ging ins Badezimmer, wo die Dusche lief.
John winkte sie zu sich.
Sie streifte sich den Bademantel ab und stieg mit in die Kabine.
Die beiden seiften sich ein und küssten sich.
Schnell bemerkte Ilona den harten Prügel, der gegen ihre Hüfte drückte.

- Nicht schon wieder! -

Aber ja: John drückte sie herunter auf die Knie und steckte ihr seinen steifen Penis in den Mund.
Ilona lief Wasser in die Augen. Sie musste die Lieder schließen und blies Johns Schwanz.
Ihre eigene Geilheit stieg dabei an. Hin und wieder fühlte sie an den KG, aber sie konnte ihre Klitoris nicht erreichen, die sich so sehr nach einer Berührung sehnte.
Bald spritzte John ab.
Dieses Mal schaffte Ilona es rechtzeitig, den Schaft zur Seite zu biegen, so dass das warme Sperma auf den Boden der Dusche klatschte.
John trocknete sich ab und ging frühstücken, ohne noch ein Wort über den Sex in der Dusche zu verlieren. Ilona fühlte sich gedemütigt und war gleichzeitig so geil wie nie zuvor.

Ebenfalls extrem geil war der junge Leon. Der Azubi hatte nur einen Kaffee getrunken statt zu frühstücken und saß nun vor einem PC-Spiel, um sich abzulenken. Aber sein Penis, der ständig hart gegen den KG drückte, ließ ihm keine Ruhe.
Wenn doch der Sonntag endlich zu Ende gehen würde! Dabei hatte er gerade erst angefangen.

Er war nicht der einzige Mann, der an seine Befriedigung dachte. Auch in Miriams Villa kreisten die Gedanken der männlichen Bewohner nur um das eine Thema.
Erik, der seit 31 Tagen im KG steckte und dessen Hodenstrecker zur Tortur geworden war, zählte die Minuten bis Montag, wenn er endlich zu Lady Madison fahren konnte, um die „Baronin“ zu treffen, die ihn aus dem Monsterteil befreien konnte.
Aber auch Kevin und Lorenzo (beide seit 28 Tagen verschlossen) liefen bereits aus, wenn sie nur irgendeine Frau sahen.
Baakir war zwar erst zehn Tage im KG, aber trotzdem quälte ihn sein mächtiger Schwanz, der gegen sein enges Gefängnis protestierte.
Miriam schien das alles nicht zu interessieren. Sie frühstückte gut gelaunt und konnte gar nicht verstehen, warum die Männer nicht ebenfalls bester Laune waren. Schließlich war heute wunderbarer Sonnenschein.
„Ein bisschen Frühsport wird euch gut tun“, sagte Miriam.
Am späten Vormittag setzte sie ihre Idee in die Tat um:
Alle Bewohner versammelten sich in Trainingskleidung im großen Garten. Miriam fungierte als Fitness-Instructor.
Die Männer kamen sich bei den Aerobic- und Gymnastikübungen zwar blöd vor, aber niemand wagte ein Widerwort zu geben.
Beim folgenden Fitnesstest litt Erik besonders. Das „Auf-der-Stelle-Laufen-und-die-Knie-zur-Brust-ziehen“ ließ den schweren Hodenstrecker trotz Hose wild hin und her fliegen und brutal an seinen malträtierten Teilen zerren.
Lorenzo, Kevin und Baakir sahen mit einer Mischung aus Mitleid und Schadenfreude zu ihm rüber.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von prallbeutel am 06.01.13 um 18:00 geändert
Viele Grüße von prallbeutel
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:03.03.08 22:12 IP: gespeichert Moderator melden


Bei den Liegestützen zog Miriam die Hosen der Sklaven herunter, so dass Erik mit seinem schweren Hodenstrecker bei jeder Wiederholung mit seinen Eiern auf den Boden stieß und einen Schmerzensruf unterdrückte.
Doch er gab nicht auf.
Auch Baakir verfügte über einen kräftigen Oberkörper.
Lorenzo und Kevin konnten bald nicht mehr mithalten und brachen zusammen.
„Schwächlinge!“ schimpfte Miriam und trat ihnen in die Seite; aber die Muskulatur gab einfach auf.
Erik und Baakir pumpten fleißig weiter und lieferten sich ein echtes Wettrennen um die meisten Wiederholungen.
Die Muskeln brannten wie Feuer, und die Bewegungen wurden zittrig und langsamer.
Als Erik sich wieder hochstemmen wollte, gaben die Arme auf, ließen sich nicht mehr durchdrücken; schnell drehte er sich auf die Seite, damit sein Gewicht nicht wieder seine Hoden quetschte.
Baakir dagegen machte unerschrocken weiter. Ihm lief zwar der Schweiß in Strömen runter, aber er hatte sich als kräftigster Sklave bei dieser Übung herausgestellt.
Miriam lobte ihn und versprach eine Belohnung.

Das Fitnesstraining war aber noch nicht zu ende: Miriam schickte die Männer auf einem vorgegebenen Parcours über das Grundstück rund um die Villa.
Abgehetzt kamen die Läufer nach etwa drei Kilometern am Ziel an, während Miriam bei frühlingshafter Sonne auf einer Holzbank wartete.
Bei dem Lauf siegte Kevin; dann kamen Baakir und Lorenzo gleichzeitig an; Schlusslicht war Erik, der dafür von Miriam böse Blicke erntete.
Als die Männer schon dachten, es geht endlich in die Umkleide, da verkündete der selbsternannte Fitness-Instructor schon die nächste Disziplin: Entengang vom Haus bis zur großen Eiche und zurück, also etwa hundert Meter.
Die Beine der Männer waren schon vom Laufen erschöpft, aber alles Jammern half nichts.
Auf los ging´s los.
Wer zu weit mit der Hüfte nach oben kam, musste wieder vorne anfangen.
Das riskierte niemand, aber schon nach zehn Metern fühlten die Athleten ihre brennenden Schenkel.
Die Männer sahen den 50 Meter entfernten Baum – es kam ihnen vor, als stehe er viele Kilometer entfernt. Meter für Meter kämpften sie sich vor.
Als Erik am Wendepunkt führte, wusste er nicht, ob er die Rückstrecke überhaupt schaffen würde – so schmerzten seine Beine. Und auch den anderen ging es ähnlich. Sie torkelten vorwärts und keuchten schwer vor sich hin.
Jeder Schritt wurde zur Tortur.
Kevin begann Erik einzuholen.
Die Beiden kämpften um den Sieg.
Dabei kamen sie sich so nah, dass sie gegeneinander stießen und umkippten.
„Zurück an den Start!“ rief Miriam, die nur zehn Meter entfernt stand.
Kevin und Erik beschwerten sich, aber ihr Einwurf nützte nichts – sie mussten erneut beginnen.
Nun rechneten sich Baakir und Lorenzo gute Chancen aus, die gerade die Eiche umrundeten.
Auf den letzten 50 Metern quälte sich der Farbige bis an seine Grenzen und konnte einen kleinen Vorsprung vor dem Latino erzielen. Er wog zwar mehr, hatte aber auch die muskulöseren Oberschenkel. Schließlich watschelte er als Erster durchs Ziel.
Erik und Kevin wollten schon abbrechen, aber Miriam bestand darauf, dass sie die volle Strecke beendeten.
Baakir, Lorenzo und Miriam sahen zu, wie sich Erik und Kevin abmühten. Mit letzter Kraft zwangen sie sich vorwärts und waren noch endlose 25 Meter vom Ziel entfernt.
„Der Letzte bekommt eine Extrarunde!“ rief Miriam.
Die beiden Athleten waren geschockt. Noch ein Mal 100 Meter?
Sie gaben wirklich ihre letzten Kraftreserven und wankten unter größter Pein durchs Ziel: Erst Erik, dann Kevin nur zwei Schritte später.
Er fiel auf die Knie und anschließend auf den Rücken: „Nein! Bitte! Ich kann keinen Schritt mehr in der Hocke gehen. Meine Beine brennen wie Feuer und fühlen sich gleichzeitig an wie Pudding.“

Miriam ließ sich jedoch nicht erweichen. In triumphierendem Ton sagte sie: „Dann hättest du eben nicht verlieren dürfen.“ Sie schickte ihn zurück auf die Strecke.
Kevin sackte schon auf den ersten drei Metern auf dem Hintern zusammen, kämpfte sich wieder hoch, sackte wieder um, kippte mal nach vorne, mal nach hinten.
Miriam schickte Lorenzo in die Villa.
Der Mann kam mit einem Metallstab zurück.
Der Elektrostab sollte Kevin motivieren, eine bessere Haltung einzunehmen.
Bald stand Miriam hinter der „Ente“ und schlenderte mit ihr mit.
Kevin gab sein Bestes, aber kurz vor dem Baum sackte er wieder um. Seine Beine machten einfach nicht mehr mit.
Miriam wollte ihm gerade einen Stromstoß in den Hintern jagen, als ihr Handy klingelte.
Markus war dran und wollte sich für seine Bemerkungen beim Kartenabend endschuldigen, doch Miriam ließ ihn kaum zu Wort kommen und machte ihn so richtig „zur Sau“. Dabei entfernte sie sich immer mehr von Kevin und war so abgelenkt, dass Kevin es wagte, einige Meter auf allen Vieren vorwärts zu kriechen.
Auch die anderen Männer bemerkten seinen Betrug nicht, denn sie starrten Miriam an und lauschtem dem Gespräch.
Als Miriam immer noch nichts merkte und mit Markus diskutierte, schlich sich Kevin immer weiter Richtung Ziel.
Endlich legte Miriam auf und sah zu Kevin. Er hatte nur noch wenige Meter zurück zu legen.
Aus Angst vor dem grausamen Elektrogerät schaffte Kevin es bis zum Ziel.
Als er aufstehen wollte, benötigte er drei Versuche, bis seine Beine ihn aufrecht hielten. Mit durchgedrückten Knien hinkte er zurück zum Haus.

Am Abend versammelte Miriam ihre Sklaven um sich und listete auf: „Kevin hat eine Disziplin gewonnen. Lorenzo und Erik haben keine Disziplin gewonnen. Und Baakir ist sogar zwei Mal Sieger gewesen. Ich habe euch eine Belohnung versprochen. Also hört zu: Die Sieger haben die Möglichkeit ihre KG-Zeit um eine ganze Woche zu verkürzen.“
Baakir und Kevin horchten auf. Kevin, der schon seit 28 Tagen eingeschlossen war und noch 29 absitzen musste, atmete auf. Auch Baakir freute sich. Zehn Tage war er schon zwangskeusch, 17 Tage blieben ihm noch.
Würde seine Zeit um zwei Wochen verkürzt werden? Er hatte schließlich auch zwei Disziplinen gewonnen.
Als hätte Miriam seine Gedanken gelesen, bestätigte sie Baakirs Hoffnung.
„Aber wir machen ein kleinen Spiel daraus. Damit ich auch meinen Spaß habe.“
Sie führte die Männer in den Keller und fixierte sie alle in einer Reihe im Verlies an der Wand an Andreaskreuzen, so dass sie breitbeinig mit dem Rücken zur Wand standen und sich kaum rühren konnten.
„So“, meinte Miriam zufrieden und rieb sich in Vorfreude die Händchen. „Jetzt mache ich Baakir los. Er kann sich nun seine erste Woche verdienen.“
Der Farbige stand bald neben ihr und sah sie fragend an.
Miriam erklärte die Regeln: „Du darfst dir eine Person auswählen, der du nun einen Tritt in ihre Klöten gibst.“
Baakirs Unterkiefer fiel herab.
Lorenzo, Erik und Kevin sahen schockiert zwischen Miriam und Baakir hin und her.
Das konnte unmöglich ihr Ernst sein.
Miriam ergänzte lächelnd: „Natürlich gibt es noch die Möglichkeit, dass du verzichtest. Dann bleibst du eben so lange im KG wie gehabt.“
Nicht nur den drei Fixierten stand der Angstschweiß auf der Stirn. Auch Baakir atmete schwer.
Was sollte er tun? Er konnte doch nicht Lorenzo oder Kevin oder Erik in die Eier treten!
Oder doch?
Nein, er würde das nicht tun. Das wäre die Woche nicht wert.
Seine Geilheit…
Ja, seine Geilheit war bereits enorm, aber…
„Entscheide dich! Ich habe nicht den ganzen Abend Zeit!“ sagte Miriam streng.
„Ich…“ Baakir war unsicher.

- Wenn ich nur ganz leicht trete, dann ist es ja nicht so schlimm… -

„Ich mache es! OK, OK, OK, ich mache es, ja!“
Miriam grinste. „Guuuuut. Das habe ich auch nicht anders erwartet. Wen nimmst du denn?“
Baakir sah Lorenzo, Kevin und Erik der Reihe nach an.
Alle Männer blickten mit einer Mischung aus „Bitte nicht!“ und „Wehe, du nimmst mich!“
Baakir atmete schwer aus. Er würde sich damit keinen Freund machen. Er wählte…
„Ich habe mich für… für…. für Erik entschieden.“
Erik brummte: „Scheiße! Wieso ich, du Schwein?“
Baakir machte ein verlegenes Gesicht und schwieg.
Kevin hatte er nicht nehmen wollen. Denn der durfte als nächster treten. Da wollte er von ihm nicht aus Rache ausgewählt werden. Und Lorenzo… mit ihm verstand er sich eigentlich ganz gut.
„Dann mal los!“ sagte Miriam.
Baakir stellte sich vor Erik, der in seinen Fesseln zappelte, aber seine gespreizten Beine boten keinen Schutz, egal, wie er sich auch bog und an den Schnallen zerrte.
Das Warten auf den Tritt war das Schlimmste.
Baakir ließ sich Zeit.
Nicht aus Sadismus, sondern weil er seine Hemmschwelle überwinden musste.
Als er gerade sein Bein heben wollte, warnte Miriam: „Wenn du nicht fest genug trittst, verfällt deine Chance. Dann bist du disqualifiziert. Und als Strafe für den Betrugsversuch bekommst du eine Extrawoche im KG aufgebrummt.“
Baakir bekam fast einen Krampf vor Schreck.
Sein Plan war hinfällig. Jetzt MUSSTE er kräftig durchziehen.
Eigentlich wollte er das doch nicht tun….
Jetzt war es zu spät. Er konnte keinen Rückzieher mehr machen.

- Schnell! Mach es! Bringe es hinter dich! Erik wird es überleben! -

Baakir´s Fuß schnellte vor und knallte genau in die Zwölf.
Durch dessen Hodenstrecker lag das Ziel leicht zugänglich in Position.
Erik schrie auf. Sein Schrei wechselte zu einem tiefen Grunzen, gemischt mit Miriams herzlichem Lachen aus dem Hintergrund, die das Geschehen mit einer Videokamera filmte.
Bestimmt würden die Leser in diesem SM-Forum begeistert sein.

- Scheiße! Was habe ich gemacht? Oh, nein! Aber ich musste es doch tun! Oje! Gut, dass ich es hinter mir habe! Eine Woche weniger! Ja! Geschafft! Gut so! -

Miriam führte den Farbigen an sein Andreaskreuz und band ihn fest; anschließend machte sie Kevin los.
„Du hast beim Laufen gewonnen. Dir steht die gleiche Belohnung zu. Welche Person wählst du?“
Kevin wirkte ein wenig geschockt von Eriks Gebrüll. Der Arme hing mehr in seinem Andreaskreuz als er stand. Sein Gesicht war eine reine Schmerzmimik.
„Ich nehme…“
Kevin konnte sich nicht entscheiden. Sollte er verzichten?
Nein, auf keinen Fall! Weitere 29 Tage aushalten? Niemals! Wenigstens sieben weniger! Na los, pick dir einen raus und hole dir deine Belohnung, versuchte sich Kevin zu motivieren.
Baakir fiel als Opfer flach. Der durfte gleich noch mal ran. Den wollte er lieber nicht verärgern.
Blieben Lorenzo und Erik.
Erik hatte schon genug Pein auszuhalten.
Sollte er sich für den Latino entscheiden?
Miriam sah amüsiert auf ihre neue Uhr: „Noch fünf Sekunden. Dann verfällt deine Chance.“
Kevins Herz schlug stark. Er musste jetzt eine Wahl treffen und einen Namen nennen.
„Ich nehme…“ Er brachte es nicht über sich dem armen Lorenzo so etwas anzutun.
Aber Erik hatte schon genug…
Kevin hatte gesehen, wie der schwere Hodenstrecker durch Baakirs Tritt nach oben gesprungen war. Der Fuß des Farbigen hatte genau die freigelegten Eier gerammt.
Und als der gewichtige Hodenstrecker anschließend wieder herab fiel, zog er noch an Eriks Gehänge und versetzte ihm eine Zusatzqual.
„Noch drei…“ hörte er Miriams Stimme.
„Tritt einfach zu, wenn du noch willst.“
Kevin zögerte und entschied sich für Lorenzo.
„Noch eine Sekunde und…“
Kevin brach weiterer Schweiß aus. Er stand seitlich der Männerreihe. Lorenzo war genau am falschen Ende postiert. Er musste den Erstbesten nehmen. Er sprang vor und schoss seinen Fuß in Eriks Gehänge.
Wieder brüllte der Gemarterte auf. „Du Sauuuuuu!“ brüllte er.
Wieder hatten Eriks Hoden keine Chance sich wenigstens ein wenig zur Seite zu bewegen, um den Aufprall abzudämpfen. Stattdessen traf sie die gesamte Wucht von Kevins Fußoberseite.
Auch dieses Mal war deutlich zu sehen, wie der Ballstretcher nach oben flog, um anschließend herabzusausen und einen weiteren Zug auf die gepeinigten Organe zu legen.
Kevin fasste ihm an die Schulter und meinte: „Entschuldigung. Es ging nicht anders. Du standest so günstig…“
Erik machte eine Bewegung, als wolle er Kevins Hand zornig wegstoßen.
Miriam führte Kevin zurück an sein Kreuz und band erneut Baakir los.
„Nun zu deiner zweiten Woche. Wen wählst du?“
Für Baakir war die Entscheidung dieses Mal noch schwerer. Erik konnte er unmöglich den dritten Treffen versetzen.
Und Lorenzo?
Oder lieber Kevin? Jetzt hatte er ja von ihm nichts mehr zu befürchten.
Oder sollte er darauf verzichten, eine weitere Woche erlassen zu bekommen?

- Nein! Ich habe es mir verdient! Wenn die zweite Woche auch noch aufgehoben wird, bin ich in drei Tagen frei! -

Die Vorstellung war einfach zu schön. Zu süß! Die Versuchung erstickte sein Gewissen.
Ja, er würde sich auch die zweite Woche noch holen!
Aber wer sollte dafür leiden?
Er wurde noch unruhiger, als er sah, wie Miriam auf ihre Uhr sah.
Baakir kniff die Augen zusammen, als helfe es, seine Gedanken zu ordnen, oder als könne er so dieser Zwickmühle entkommen.
Wer könnte ihm körperlich gefährlicher werden? Lorenzo oder Kevin? Beide waren eher schmal gebaut.
Aber dann hätte er neben Erik noch einen zweiten Feind.
Diesem Argument folgend, müsste er sich doch für Erik entscheiden…
„Noch 15 Sekunden, mein Süßer“, erinnerte ihn Miriam.
Baakir stellte sich vor Erik, der panisch mit dem Kopf schüttelte.
„NEIN! NEIN! NEIN! Bitte! Bitte nicht! Baakir! Das kannst du doch nicht machen! Bitte! Es tut jetzt schon so weh! Bitte, Baakir! Baakir! Lass es sein!“
Er flehte ängstlich; dann wurde sein Tonfall jammernd und weinerlich: „Bitte, tu mir das nicht an. Wähle jemand anderen! Bitte, Baakir. So grausam kannst du doch nicht seieieieiein.“
Baakir verharrte verunsichert.
Erik hatte Recht. Er konnte es ihm nicht antun.
„Noch eine Sekunde und…“ hörte er Miriam und bekam Panik.
Jetzt! Egal! JETZT!
Wie aus einem Reflex trat er zu.
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:04.03.08 17:23 IP: gespeichert Moderator melden


Also Sorry Prallbeutel... Diesen Abschnitt finde ich absolut Niveaulos!!!!!!
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:04.03.08 23:20 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Lady Mystica,

was meinst du denn mit niveaulos?

Bezogen auf...
- die Behandlung der Sklaven durch Miriam?
- die Behandlung von Ilona durch John?
- die Reaktion der Männer auf Miriams Deal?
- meine Schreibweise?
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:05.03.08 17:38 IP: gespeichert Moderator melden


hallo Prallbeutel, zwar finde ich deine Story im großen und ganzen gut aber die letzten beide teile hab ich wieder nur überflogen.

Ich will dich nicht beleidigen aber Miriam, Eric, Kevin und jetzt auch Lorenzo ist irgendwie ausgelutscht. Zu beginn fand ich die wettbewerbe zwischen Erik und Kevin ja noch interessant aber jetzt irgendwie nicht mehr.

KLeiner Vorschlag meiner Seite aus: Gibt Miriam, Erik, Kevin und Lorenzo erstmal ne kleine Pause. (die nächsten 2,3 Posting sind sie einfach mal weg. In dieser Zeit kannst du dich ja mal auf Leon spezialisieren, der bringt etwas frisches Blut in die Story. Wobei ich hoffe das Leon richtig versklavt wird und nicht nur lange hingehalten wird. Das bringt dich vielleicht auch auf neue Ideen bei Miriam und Co.

Wie gesagt war ja nur nen kleiner Vorschlag und im großen und Ganken finde ich deine Story ja auch super.
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Lady Mystica
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:05.03.08 19:16 IP: gespeichert Moderator melden


@ prallbeutel:

Ich meine die Tritte in die Genitalien. Sorry, aber daran kann ich nichts erotisches, bzw. erregendes empfinden.
Das ist einfach nur noch brutal.

Wie ich schon sagte, versuch mal, Deine Geschichte zu einem Abschluss zu bringen, egal wie.

Dann hast Du genug Raum, einen neuen faden zu spinnen. Die Story mit Leon hat potential. Du kannst ja auch ab und zu mal Miriam dort eine art "Gastrolle" geben

Denk einfach mal drüber nach.
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Sir_Rowan
Sklavenhalter





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  RE: Die gemeine Miriam Datum:08.03.08 16:21 IP: gespeichert Moderator melden


Ich finde die Geschichte ist sehr gut.
"Gerecht ist nicht der, der kein Unrecht begeht, sondern der, der Unrecht begehen kann, aber nicht begehen will." (Menander)
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:08.03.08 23:27 IP: gespeichert Moderator melden


@ Lady Mystica:
Tritte sind nicht gleich Tritte. Ob richtig heavy oder nur antippen - mag sich jeder Leser sein eigenes Kopfkino machen.

Zu den Vorschlägen:
Ich will nichts ausschließen und kann momentan nicht sagen, wohin die Story noch führt.

Hier erst mal eine Fortsetzung:


Erik brüllte wieder auf, als er einen explodierenden Schmerz spürte.
Das Gebrüll ging in ein Schluchzen über. Er kämpfte gegen die Fesseln an und stöhnte, ächzte und jammerte.
Miriam applaudierte. „Gut gemacht!“
Nun legte sie die Videokamera weg und band Kevin und Lorenzo los, die den Keller verlassen sollten.
„Ich muss Erik wohl erst verarzten“, sagte sie.

Die Männer gingen ins Wohnzimmer und diskutierten über das Erlebte.
Baakir versuchte sich zu rechtfertigen: „Was sollte ich machen? Ich hatte im Grunde keine Wahl.“
Kevin nickte: „Ja, ich auch nicht. Wir verstehen dich.“
Lorenzo blieb stumm. Er war noch schockiert über Miriams perfides Spiel. Aber er war auch froh darüber, dass er verschont worden war.
Baakir meinte: „Ob Erik das versteht? Ich meine, eigentlich wollen wir ihm ja nichts Böses, aber die Situation verlangte…“
Kevin half: „Klare Entscheidungen. Wir haben richtig gehandelt. Erik muss das begreifen.“
Baakir: „Er wird sehr wütend auf uns sein.“
Kevin: „Aber er muss kapieren, dass es nicht unsere Schuld war…“
Baakir: „Ja. Sicherheitshalber sollten wir in der nächsten Zeit aber immer auf uns aufpassen. Zu Dritt kann er uns nichts tun.“
Kevin: „Gute Idee.“
Die Beiden sahen Lorenzo mit fordernden Blicken an.
Der Latino nickte: „Also gut. Ich bin auf eurer Seite. Falls Erik irgendwie gewalttätig wird, helfe ich euch.“
Das Trio stellte sich im Kreis auf und fasste sich um die Schultern, um ihr gegenseitiges Versprechen zu beschwören.

Im Keller hatte Miriam Erik auf eine Matratze gelegt und die Hosen ausgezogen.
Sie betastete seine Hoden.
Erik jammerte auf und wollte Miriams Hände zur Seite schieben.
„Sofort deine Patscherchen unter deinen Arsch. Aber sofort!“
Erik schob seine Hände unter seinen Po und ließ Miriams Untersuchung unter Jammerlauten über sich ergehen.
„Nichts kaputt!“ sagte sie schmunzelnd. „Für eine Quetschung hat es nicht ausgereicht. Du bist vielleicht ein Weichei.“
Dann musste sie über das unbeabsichtigte Wortspiel lachen.
„Na komm. Wir gehen nach oben. Und dass ich keine Racheaktionen oder so erleben muss!“

Im Wohnzimmer verlas Miriam ihre neueste Statistik:
Baakir (seit 10 Tagen im KG, noch 3 Tage verschlossen)
Kevin (seit 28 Tagen im KG, noch 22 Tage verschlossen)
Lorenzo (seit 28 Tagen im KG, noch 21 Tage verschlossen)
Dann ergänzte sie noch zufrieden:
Ilona (seit 14 Tagen im KG, noch 11 Tage verschlossen)

Der Sonntagabend war schon weit fortgeschritten; trotzdem wollte Miriam noch in eine Disko.
Baakir bot sich an, sie hinzufahren.
In dem Tanzlokal blieb Miriam nicht lange alleine. Vor Verehrern konnte sie sich gar nicht retten.
Besonders ein Dennis hatte auch ihr Interesse geweckt.
Er sah gut aus, konnte gut tanzen, und nicht unwichtig: Plumpe Anmache war ihm fremd. Er hatte offenbar mehr im Kopf als viele seiner Nebenbuhler, die mit platten Sprüchen bei Miriam direkt eiskalt abblitzten.
Miriam tanzte mit ihm durch die Nacht und ließ sich zu Cocktails einladen.
Später kam ihr eine Idee.
Von der Damentoilette aus rief sie bei Markus an.
„Ich bin gerade im Club Mediterana. Es ist ein so schöner Abend. Willst du nicht auch kommen?“
Das ließ sich Markus nicht zwei Mal sagen. Miriam hatte ihm scheinbar verziehen.
Er machte sich auf den Weg in das Etablissement.
Nach kurzer Suche entdeckte er Miriam auf der Tanzfläche.
Begeistert stellte er sich mit einem Bier an den Rand und genoss ihre scharfen Kurven und Bewegungen auf dem Parkett.
Diese Frau hatte einen Traumkörper und wusste ihn so richtig in Szene zu setzen!
Als der Song aus war, kam sie auf ihn zu, strahlte ihn an und winkte.
Als Markus sie in die Arme nehmen wollte, machte Miriam einen kleinen Schlenker zur Seite und fiel einem fremden Mann an die Brust.
Markus guckte verdattert.
Die Beiden küssten sich und gingen Händchen haltend an einen Tisch am dunklen Rand des Raumes.
Markus stand irritiert und alleine da und machte große Augen.
Jetzt wurde ihm klar, dass er Miriam wohl verloren hatte.
Fast wäre sein Bierglas durch seinen Handdruck verplatzt.
Wütend warf er der Bedienung einen Geldschein hin und machte sich auf den Nachhauseweg.
Er schüttete sich in seiner Wohnung einen doppelten Whisky ein und trank ihn auf ex.
Seine Einschlafversuche blieben erfolglos.
Miriams Tanz hatte ihn zunächst richtig geil gemacht. Und jetzt spürte er neben Groll auf sie auch noch seinen anschwellenden Penis.
„Auch das noch!“ knurrte er.
Das wollte er jetzt ganz und gar nicht.
Aber alle Versuche, seine Gedanken abzulenken, schlugen fehl.
Er schnürte sich die Lederhose auf und spielte an seinem Glied.
Seine Geilheit stieg immer weiter an.
Gleichzeitig fühlte er sich gedemütigt.
Erniedrigt durch Miriam und seine eigene Selbstbefriedigung.
Seit wie vielen Jahren hatte er das nicht mehr gemacht?
Als er endlich abspritzte, blieb ein schales Gefühl übrig.
Wie hatte Miriam ihm das antun können?
Und ihrem Gesicht nach hatte sie sogar Spaß daran gehabt.

Erst am frühen Morgen kam Miriam nach Hause.
Sie hatte Dennis Telefonnummer.
Er hatte ihr Make-up am Hemd und ihren Duft im Gedächtnis.
Ein wirklich süßer Kerl. Das könnte was werden, dachte sie.
Hoffentlich war er gut im Bett und genau so gut bestückt…, grübelte sie und ließ sich erschöpft in die Federn fallen. Neben ihr lagen Lorenzo und Erik. Kevin und Baakir hatten sich in dem anderen Schlafzimmer zurückgezogen. Nachts wollten die Beiden lieber nicht neben Erik schlafen.
Sie fürchteten Vergeltungsschläge.

Dennis träumte von seiner neuesten Eroberung.
Er war kein „Kind von Traurigkeit“ und würde sich wohl als „Jäger und Sammler“ bezeichnen, was Frauen anging. Und er spielte wirklich in der Champion-Liga. Allerdings war Miriam die Krönung seiner Damen. Die würde er sogar heiraten…

Einige Kilometer entfernt wälzte sich Ilona in einem unruhigen Schlaf hin und her.
John atmete entspannt neben ihr und im Tiefschlaf.
Kein Wunder: Sie hatte ihm einen runtergeholt.
Das waren bisher die längsten zwei Wochen ihres Lebens – und noch elf Tage sollten folgen!
Ihr musste irgendetwas einfallen, um die Zeit zu verkürzen.

Erst seit zwei Tagen in einem Keuschheitsgürtel gefangen, aber schon genauso scharf wie Ilona nach zwei Wochen, war der junge Leon. Auch er hatte eine unruhige Nacht hinter sich. In den frühen Morgenstunden war er aufgestanden und hatte sich einen starken Kaffee gekocht.
Nicht mehr lange, und er würde zum Institut zu seiner Ausbildungsstätte fahren und die bezaubernde Christina wieder sehen, die ihm dieses Gefängnis umgeschnallt hatte.
Seine Belohnung hatte er sich schon tausendfach ausgemalt: Diese Göttin würde mit ihm schlafen, würde ihm vielleicht seinen Schwanz blasen, würde sich von hinten fi**en lassen, würde…
Sein Penis drückte schmerzhaft gegen die unnachgiebige Röhre seines KGs.

Endlich war es so weit: Leon machte sich auf den Weg zur Arbeit. Er war früh dran, aber er wollte Vera bereits auf dem Parkplatz abfangen.
Nun wartete er bereits seit 20 Minuten, und nach und nach trudelten die Angestellten ein, doch von Christina war weit und breit nichts zu sehen.
Dann musste Leon aussteigen, um nicht zu spät zu kommen. Christinas Kollegin Vera hatte da ein strenges Auge auf ihn. Fehler konnte er sich nicht erlauben, sonst erhielt er sofort eine Standpauke. Außerdem hatte sie ihm schon mit Kündigung, Gehaltskürzungen und Strafarbeiten gedroht.
Pünktlich war er an seinem Platz.
Bald schon kam Vera und hatte wie gewohnt etwas zu meckern.
Sie putzte den Azubi vor drei anderen Angestellten so richtig runter.
„Dieses Mistweib“, dachte Leon und senkte demütig den Kopf, die Fäuste in den Hosentaschen verborgen.

Als Christina bis zur Frühstückspause nicht auftauchte, fragte Leon nach, ob jemand wisse, wo sie sei.
Aber niemand hatte eine Idee.
Schließlich überwand er seine Angst vor Vera und fragte vorsichtig, ob sie wisse, wo Christina sei.
Vera grinste: „Warum möchtest du das denn wissen, kleiner Mann?“
Leon wurde rot und stotterte: „Weil…. Weil… Weil ich sie etwas fragen muss.“
Vera sah ihn mit schief gewinkeltem Kopf an und fragte belustigt: „Kann es sein, dass sich das jemand verknallt hat?“
Leons Gesichtsfarbe verfärbte sich knallrot.
Vera kicherte.
Dann rief sie den anderen fünf Damen im Raum zu: „Hey! Der kleine Leon hat sich in Christina verknallt.“
Die Frauen applaudierten und jubelten.
Leon rannte aus dem Raum, während die Frauen schlüpfrige Witze auf seine Kosten machten.

Erst später traute sich Leon wieder an seine Arbeit.
Am Nachmittag sprang er über seinen Schatten und fragte Vera erneut, wo denn Christina bliebe.
„Ach die…“ meinte Vera mit einem geheimnisvollen Grinsen. „Die hat heute frei.“
„Frei?“ fragte Leon.
Vera sah ihm tief in die Augen. Verlegen musste Leon den Blick abwenden.
„Frei. Was ist daran unverständlich? Christina hatte noch drei Wochen Urlaub aus dem vergangenen Jahr. Und der muss jetzt weg, sonst verfällt er nämlich. Du siehst deine Angebetete also in drei Wochen wieder.“
Leon brach der Schweiß aus. Ihm wurde heiß. In seinen Ohren sauste es.
„Ist sie… ist sie weggefahren?“
Vera meinte spöttisch: „Hat der Kleine schon Sehnsucht?“
Leon hing ihr an den Lippen: War Christina weggefahren oder nicht? Er kannte ihre Adresse. Er würde heute Abend hinfahren….
„Nein, sie ist nicht weggefahren“, meinte Vera, und Leon fiel ein Stein vom Herzen.
„Wie soll das auch gehen?“ fragte Vera.
Leon stutzte. „Was?“
Vera erklärte: „Sie wird wohl kaum zum Männervernaschen bis Ibiza geFAHREN sein. Sie ist geFLOGEN.“
Leon schluckte trocken. Sein Adamsapfel hüpfte auf und ab.
„Was? Ich meine… Sie ist… Wie lange ist sie denn fort?“
Vera zuckte mit den Achseln: „Was weiß ich denn? Warum willst du das denn so genau wissen?“
Leon blieb eine Antwort schuldig und vertiefte sich in seine Arbeit.
Nach Feierabend wollte er Christina unbedingt per Handy anrufen. Hoffentlich hatte sie ihr Ding mit in Urlaub genommen. Sie hatte bestimmt irgendwo den Schlüssel zu seinem KG postiert.
Und was wenn nicht?
Er konnte kaum abwarten, bis es endlich Abend wurde.
Doch als er schon seinen Kittel aufgehängt und seine Jacke angezogen hatte, meinte Vera: „Moment. Du bist noch nicht fertig. Ich habe dir noch Arbeit hingelegt. Ich bin leider nicht mehr dazu gekommen und muss heute prünktlich weg. Und du hast ja wohl ausgiebig Mittagpause gemacht. Also: Erledige das! Wenn du dich beeilst, brauchst du höchstens zwei Stunden. Bis morgen.“
Damit ließ sie ihn stehen.
Leon zog sich die Jacke aus und warf sie in die Ecke und nahm seinen Kittel. Dann sah er, was Vera ihm hinterlassen hatte: Wenn das alles morgen fertig sein sollte, dann würde er mindestens drei Stunden im Labor verbringen.

- Diese dumme Kuh! Was heißt hier „heute pünktlich weg“. Als ob die jemals Überstunden gemacht hätte… -

Leon warf sich in die Arbeit. Leider hatte er sein Handy zu Hause vergessen. Vom Firmentelefon durfte er keine Privatgespräche führen. Die wurden alle protokolliert.
Er hätte heute um 17 Uhr Feierabend gehabt. Als er das Institut schließlich verließ, war es kurz nach 20 Uhr.
Kaum konnte er es erwarten, Christina endlich anzurufen und nach dem Schlüssel zu fragen.

Zu dem Zeitpunkt, als Leon zu Hause ankam, setzte Miriam Erik bei Lady Madison ab. Sie hatte sich erkundigt, ob die „Baronin“ heute im Dominastudio erwartet würde und eine positive Antwort erhalten.
Erik war als freiwilliger Sklave herzlich willkommen. Die Stammkundin hatte von dem „Frischfleisch“ geradezu geschwärmt.
Und Erik wollte endlich seinen Hodenstrecker loswerden.
Er wurde von einer Mitarbeiterin des Studios angewiesen sich komplett zu entkleiden.
Nun stand Erik vor der Frau mit einem gigantischen Hodenstrecker in glänzendem Metall und hob ihn mit beiden Händen leicht an, um das enorme Gewicht von seinen malträtierten Hoden zu nehmen.
Leider blieb es nicht dabei, denn die Frau fesselte seine Hände und Arme in einen Monohandschuh auf dem Rücken und schränkte seine Bewegungsfreiheit mit fester Schnürung weit ein.
Dann stieß sie ihn vorwärts durch einen Flur in einen Raum.
War er hier nicht vergangene Woche auch gewesen?
Es war so dunkel, dass er kaum etwas erkennen konnte.
Der Altar war aber offenbar nicht mehr da.
Die Mitarbeiterin sah zum Anbeißen aus: Lange blonde Haare, schwarzes und bauchfreies Top, dazu ein enger schwarzer Rock, der ihre perfekte Figur zeigte. Erik meinte sogar einen Stringtanga darunter abgebildet zu erkennen.
Die hohen Stiefel klackten auf dem Boden.
Jetzt fixierte sie einen seiner Füße hastig an einem Bodenring.
Ihr süßes Aussehen schien nicht zu der groben Behandlung zu passen, die sie Erik verpasste.
Kurz darauf kam der zweite Fuß an die Reihe, der an einem anderen Ring befestigt wurde.
Nun stand Erik mit gespreizten Beinen mitten im Raum.
Als er gerade eine Frage stellen wollte, stopfte die Frau ihm einen Ballknebel in den Mund und machte ihn an seinem Hinterkopf fest.
Zu guter Letzt band sie eine Schlinge um seine Rückenfesselung und zog sie straff mit einem Seil, das von der Decke baumelte, fest.
Alles gelang ihr auf Anhieb, als habe sie es schon tausend Mal gemacht.
Danach verließ sie klackend den Raum.
Erik stand etwa zehn Minuten so da. Ihm erschien die Zeit jedoch fast doppelt so lang.
Endlich kam jemand durch die Tür.
Da der Eingang in Eriks Rücken lag, konnte er nicht sehen, wer es war.
Als er Hände an seinen Seiten und auf seiner Brust spürte und sah, war er sicher, die „Baronin“ zu erkennen.
Die Frau betastete Eriks Körper, befühlte seinen Bauch und seine Pobacken.
Dann stolzierte sie langsam um ihn herum.
Sie war durch ihre schwarze Kapuze nicht zu erkennen, aber Erik hatte ihre Hände erkannt.
„Bitte. Nehmt ihr mir heute den Hodenstrecker ab?“ fragte er, aber sein Knebel machte aus seinen Worten nur unverständliches Gebrabbel.

Die Baronin zückte einen USB-Stick und Erik atmete auf – der Schlüssel zu diesem Folterteil um seine besten Teile.
Dann legte sie ihn auf ein Tischchen und streichelte weiter über Eriks Körper.
So langsam kam sie offenbar in Fahrt, denn ihre Atemzüge wurden tiefer und gleichzeitig schneller.
Sie trat einige Schritte zurück und legte sich auf eine Chaiselounge aus dunkelrotem Samt.
Erik wartete darauf, dass etwas geschah, aber die Baronin beobachtete ihn nur stumm.
In der Dunkelheit konnte Erik so gerade erkennen, wie die Dame ihre Hände im Schoß hielt und ihre Hüfte bewegte. Leises Seufzen ertönte.
Am liebsten hätte Erik jetzt Sex gehabt oder sich wenigstens an dem Liebesspiel der Baronin beteiligt, aber seine gefesselten Hände waren zum Nichtstun verurteilt.
Und tatsächlich: Das Stöhnen wurde lauter. Die Baronin zuckte mehrmals; sie hatte es sich besorgt.
Eine Minute verstrich.
Dann stand sie langsam auf und verschwand aus Eriks Blickfeld.
Doch kurz darauf spürte er wieder ihre Hände.
Sie massierte seine Brustwarzen, die hart wurden.
Gerade wollte er die Berührungen genießen…
Da durchzuckte Erik ein heftiger brennender Schmerz: Die Baronin hatte ihm eine Krokodilklemme angelegt.
„Aaah. Iiiiieee…Ei…“ brabbelte Erik in seinen Knebel.
Schon wiederholte sich der Schmerz an der anderen Brustwarze.
Die Klemmen brannten wie Feuer.
Als die Baronin sie leicht hin und her bewegte, dachte Erik, er würde die Qual nicht aushalten.
Es vergingen Sekunden, doch für Erik waren es Stunden.
Er zappelte in seiner Stellung.

- Sie soll die Teufelsdinger abmachen! Sofort! Oh, nein! Das ist ja nicht auszuhalten! -

Als Erik dachte, schlimmer könne es nicht werden, merkte er, wie die Baronin ein Zusatzgewicht an dem großen Hodenstrecker befestigte.
Nun war sein Sack wirklich zum Bersten gespannt und schmerzte bis in den Bauchraum hinein.

- Nein! Die reißt mir die Eier ab! Nein! Das ist zu viel Spannung! Das ist viiiiel zu schwer! Das bringt mich um! -

Die Baronin dachte nicht daran, ihren Sklaven zu erlösen.
Im Gegenteil: Sie stupste das schwere Gewicht um Eriks Hoden mit dem Fuß an und brachte es in Schwingung.
Ein dumpfes Grunzen tönte aus seinem Knebel. Kopfschüttelnd riss er die Augen auf.
Doch jede Bewegung verstärkte den Schmerz in seinem Unterleib und auch an seinen malträtierten Brustwarzen.
Die Baronin lachte gackernd.
Sie kam ganz nah vor sein Gesicht und fragte flüsternd: „Tut es sehr weh?“
Erik war durch den Schmerz zu abgelenkt, als dass er die Stimme erkannt hätte.
Schließlich war die Frau ab und zu im Fernsehen zu sehen. Sie hatte eine hohe Position in einem Konzern, der auch in Deutschland Pressekonferenzen und Interviews gab, die in verschiedenen Nachrichtensendungen gezeigt wurden.

Leon tippte schnell Christinas Nummer ein. Er kannte sie auswendig.
Es dauerte, bis die Verbindung endlich stand.
„Ja?“ meldete sich eine bekannte Stimme.
„Christina? Oh, was bin ich froh, dich zu hören. Du glaubst ja gar nicht, was du mir für einen Schock versetzt hast. Warum hast du denn von deinem Urlaub nichts erzählt?“
Christina wirkte amüsiert: „Habe ich ganz vergessen. Ach, es ist hier so herrlich! Die Zimmer im Hotel – ich habe sogar Meerblick -, das Essen, die Animation, der Strand – und am wichtigsten: Die Männer!“
Sie lachte; Leons Gesicht wurde zu einer Maske.
Christina flirtete mit anderen Typen? Na, toll!
„Wo hast du den Schlüssel für meinen Keuschheitsgürtel?“ fragte er gerade heraus.
Stille in der Leitung.
„Christina? Bist du noch da?“
Dann hörte er ein zögerliches „Jaaaaaa. Moment. Ich muss jetzt auflegen. Ich rufe morgen zurück. Ich muss jetzt runter zum Abendessen. Ich werde gerade abgeholt. Danach kommen wir so schnell nicht mehr aufs Zimmer. Also bis morgen. Schlaf gut, Leon.“
Leon wollte etwas sagen, aber die Leitung war tot.
Frustriert ließ er das Handy sinken.

- So ein Mist! Noch eine Nacht in diesem Schwanzgefängnis! Ich werde verrückt! Ich will endlich wichsen! Wenn die morgen früh nicht anruft, werde ich mich wieder melden, und zwar vor der Arbeit. Mir egal, ob ich sie aus dem Bett hole… -

Dann fielen ihm Christinas Worte ein: „Danach kommen wir so schnell nicht mehr aufs Zimmer“.
Was sollte das heißen? Hatte sie etwa einen Mann kennen gelernt und wollte den Kerl mit auf ihr Zimmer nehmen? Nachts?
In Leon stieg eine üble Eifersucht auf. Er würde auch in dieser Nacht kaum schlafen können.
Viele Grüße von prallbeutel
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+++ Die gemeine Miriam +++ Ralfs neues Leben +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Die Erben +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:10.03.08 20:46 IP: gespeichert Moderator melden


Zu der Zeit, als Erik Qualen bei der Baronin ertrug, und Leon sich im Bett wälzte, telefonierte Miriam mit ihrer neuen Flamme Dennis und turtelte stundenlang am Telefon mit ihm.
Die Beiden machten sich gegenseitig eindeutige Avancen und vereinbarten ein baldiges Treffen.
Miriam unterhielt sich mit Dennis während sie dem vor ihr knienden Kevin mit ihrer Fußspitze in den Hoden herumdrückte.
Seit 29 Tagen war der arme Sklave keusch und lechzte nach einem Orgasmus. Miriams Spielerei an seiner hängenden Männlichkeit machte ihn rasend. Doch Miriam führte die Bewegungen völlig gedankenlos aus; sie konzentrierte sich voll auf ihren Gesprächspartner.
Als sie auflegte, und Kevin es wagte, einen bettelnden Ton von sich zu geben, wie ein Hund, der ein Leckerchen haben möchte, sah sie ihn mit zusammengezogenen Augenbrauen an, beugte sich vor und tätschelte seine vollen Bälle. „Bald darfst du ja wieder. Es sind ja nur noch… Wie lange dauert es noch?“
Kevin seufzte bedauernswert. „Noch 21 Tage! DREI WOCHEN! Bitte, Miri, ich…“ Er stöhnte auf.
Miriam schmunzelte: „Das schaffst du auch noch. Denk doch mal an Erik. Der ist schon seit 32 Tagen im KG und hat nicht einmal die Hälfte hinter sich.“
Miriam wischte Kevin über die Wange. „Sehe ich da eine Träne? Ach, du Armer! Vielleicht kann ich dir ja noch ein paar Tage entgegen kommen. Da fällt mir auch schon was Gutes ein.“
Sie winkte ihn zu sich, während sie die Treppe zum Schlafzimmer hochging.
Hinter Kevin sperrte sie zu.

Baakir und Lorenzo hörten eindeutige Geräusche aus dem Raum und legten sich in dem anderen Schlafgemach nieder.
Als Baakir später noch zur Toilette ging, hörte er immer noch laute Stimmen aus dem Raum.
Miriam stöhnte vor sich hin, und Kevin jammerte irgendwas von „nicht so feste. Bitte.“
Baakir wollte gar nicht wissen, was die gemeine Miriam mit dem jungen Kevin anstellte.
Er wurde durch die Geräuschkulisse noch schärfer, als er eh schon war.
Noch zwei Tage! Dann war er frei!

Endlich hatte Miriam nach drei Orgasmen genug und wollte schlafen.
Kevin rieb sich über seinen Po. Sein Hintereingang war stark gedehnt und wund.
„Warst du zufrieden mit mir, Miri?“ fragte er leise und streichelte sanft über ihre Haut.
„Ganz ok“, meinte Miriam hochnäsig.
„Erlässt du mir denn ein paar Tage?“ – Die Frage konnte er nicht länger unterdrücken.
Miriam sah ihm grinsend ins Gesicht.
„So gut warst du auch wieder nicht.“
Sie genoss Kevins enttäuschten Ausdruck.
„Naja. Ich habe heute meine Spendierhosen an“, sagte sie dann. „Ich erlasse dir einen Tag. Gute Nacht!“
Damit drehte sie sich um und löschte das Licht.

Zu dieser späten Stunde hörte Ilona endlich die Haustür.
„John! Wo kommst du her? Bei der Arbeit warst du nicht. Ich habe dort angerufen.“
John wurde sauer: „Was? Spionierst du mir etwa hinterher?“
Ilona: „Ich will wissen, wo du warst!“
John winkte ab. „Was geht´s dich an?“
Ilona: „Wir sind immer noch ein Paar, oder etwa nicht? Warst du bei einer Anderen?“
John: „Na, und? DU kannst ja nicht mit mir schlafen.“
Ilona war baff.
Er gab es also zu! Er hatte sie betrogen!
„Das ist dein Ernst? Du bist fremdgegangen?“
John zuckte mit den Schultern. „Lass mich in Ruhe. Wir sind nicht verheiratet. Außerdem trägst du einen Keuschheitsgürtel. Wie soll ich da mit dir…“
Ilona warf eine Vase nach John, der im letzten Sekundenbruchteil auswich und hörte, wie das Porzellan an die Wand schepperte.
„Hey! Warte! Lass dir doch erklären…“
Aber Ilona wütete wie ein Berserker. Sie warf alles, was in Reichweite war, nach John, der fluchtartig das Haus verließ und in seinem Auto davon sauste.
Ilona folgte ihm im Nachtgewand noch bis auf die Straße und warf einen letzten Gegenstand hinter dem Wagen her.
„Du Schwein! Du bist für mich gestorben!“
Ihr Geschrei weckte die halbe Nachbarschaft; in zahlreichen Fenstern erschienen Lichter.
Schnell ging sie zurück ins Haus.

Erik hielt die Qualen nicht mehr aus.
Die beißenden Krokodilklemmen waren mörderisch, aber auch der brutale Zug an seinem Hodensack durch die schweren Gewichte sorgten für eine tiefe Pein bis in den Bauch. Sein Knebel ließ seinen Speichel in Fäden und Tropfen auf seine Brust und den Boden fließen.
Doch die Baronin besah sich ihren Sklaven in aller Ruhe und fingerte schon wieder zwischen ihren Schenkeln herum.
Wie lange wollte sie das grausame Spiel fortführen?
Erik hielt es keine Minute länger aus, doch nur dumpfe Brummellaute kamen hinter dem Knebel hervor.
Nun kam sie wie in Zeitlupe näher. Sie verschwand wieder hinter seinem Rücken.
Was hatte sie vor? Wo war sie hin?
Dann zuckte Erik vor Schmerz auf: Sein Sitzfleisch brannte wie Feuer. Und wieder. Und wieder.
Die Baronin ließ heißen Kerzenwachs auf seine Pomuskeln tropfen.
Jede hektische Bewegung – und war sie noch so klein – sorgte dafür, dass sich die Gewichte an seinen Hoden bewegten, was zusätzliche Folter bedeutete.
Erik verzweifelte. Er wollte so ruhig wie möglich stehen, aber die Wachsbehandlung war einfach zu heiß.
Nach und nach ließ der Reiz ein wenig nach. Die Baronin musste mittlerweile fast seinen gesamten Arsch mit einer Wachsschicht überzogen haben.
Und wieder machte sie es sich erst einmal auf ihrer Liege bequem und berührte sich zuckend zwischen den Beinen.

Es dauerte für Erik eine Ewigkeit, bis die Baronin wieder aufstand und erneut hinter ihm verschwand.
Was denn nun noch? Würde er endlich erlöst?
Er spürte nur noch qualvolles Brennen an seinen Brustwarzen und eine tiefe Tortur seiner Hoden.
Ein Zischen und ein Knall!
Dann zuckte er ruckartig nach vorne, dass die Gewichte stark hin und her schwangen und Erik brüllen ließen.

Die Baronin hatte mit einer besonders gemeinen Gerte mit voller Wucht auf Eriks Hintern geschlagen.
Und es folgten weitere Treffer.
Jeder bohrte sich ins Fleisch und ließ das Wachs absplittern.
Auf diese Weise entfernte die Baronin die künstliche Schicht und sorgte für unzählige dicke Striemen, die fast augenblicklich anschwollen.
Erik brüllte zwar gedämpft, aber bewegen wollte er sich möglichst nicht mehr, um die Hodengewichte nicht unnötig stark schwingen zu lassen.
Die Baronin hörte gar nicht mehr auf zu prügeln.

- Ich bin in der Hölle! Das überlebe ich nicht! -

Endlich stellte die Frau ihre scharfe Gerte wieder weg und legte sich wieder auf ihre Chaiselounge, um ihr Kunstwerk zu betrachten. Durch einen Spiegel hinter Erik konnte sie seine heidelbeerfarbene Rückseite auch von ihrer Position bewundern und spielte wieder mit sich bei dem sie anmachenden Anblick.
Jetzt, da der augenblickliche Schmerz der Hiebe vorbei war – auch, wenn sein Hintern noch brannte -, wurde ihm der unmenschliche Zug auf seine Hoden noch stärker bewusst.
Auch das höllische Brennen seiner Brustwarzen war nicht mehr zu ertragen. Er brüllte erneut laut in den Knebel.
Verzweifelt.
Mit letzter Kraft.
Aber die Baronin schien nur mit sich selbst beschäftigt.

Dann endlich wendete sie sich ihm zu und fragte arglistig: „Tun dir die Brustwarzen weh?“
Erik nickte wild und sabberte.
„Und deine dicken Eier?“
Erik nickte wieder und brummte dumpf.
„Soll ich dir die Gewichte abnehmen?“
Erik nickte hektisch.
„Oder doch lieber die Klemmen an deinen Titten?“
Erik jammerte und nickte.
Die Baronin ließ sich alle Zeit der Welt, stand langsam auf und schlenderte zu ihrem Opfer – vermutlich ein breites Grinsen im Gesicht unter ihrer Kapuze.
„Tja, wenn du dich nicht entscheiden kannst, bleibt eben alles so, wie es ist.“
Erik brüllte in den Knebel und schüttelte den Kopf.
Wieder schwangen die Gewichte zwischen seinen Schenkeln und brachten ihn fast um den Verstand.
Die Baronin stand nun dicht vor ihm.
„Klemmen? Oder Hodengewichte?“ fragte sie unschuldig.
Erik war zum Weinen zu mute. Was sollte er sagen?
„Titten oder Eier?“ fragte sie nun mit spöttischem Tonfall.
Erik schluchzte herzerweichend.
Die Baronin sah ihn tief befriedigt an.
Das verriet bereits ihre Körperhaltung.
„Wenn ich dir eine Klemme abnehme…“ begann sie.
Erik nickte wieder wild.
„Dann gibt es dafür aber ein bisschen Zusatzgewicht für deine Nüsse, OK?“
Sie sprach nun in einer engagierten und zugleich begeisterten Art, als würde sie mit einem Manager ihrer Firma über ein neues Projekt diskutieren.
Erik murmelte bettelnd in seinen Knebel.
Doch nun fiel sie wie in eine Hypnose und fragte träumerisch: „Klemme ab, oder nicht?“
Dabei spielte sie an einer der grausamen Zwingen und drehte sie leicht, so dass Erik seinen Kopf in den Nacken warf, als eine Feuerqual an seiner Brust explodierte, und er das Gefühl hatte bald die Besinnung zu verlieren. Der brennende Schmerz bohrte sich noch intensiver in seinen Geist.
„Wenn du die Klemme lieber behalten möchtest…“ sagte die Frau und zog dabei die Unterlippe beleidigt hervor – zumindest stellte Erik sich das so vor. Die Kapuze versteckte immer noch den kompletten Kopf der Frau.
Erik schüttelte den Kopf und winselte in seinen Knebel.
Die Frau lobte „So ist brav.“
Sie entfernte die Klemme der rechten Brustwarze.
Ein stechender Schmerz wie von einer dicken Nadel - und dann endlich Erlösung.
Was für eine Wohltat! Doch die andere Seite quälte ihn nun umso mehr.
Erik versuchte gerade, die erbarmungslosen Stiche der anderen Klemme auszuhalten, da brüllte er wieder in den Knebel: Die Baronin hatte ein weiteres Gewicht an seinen Hodenstrecker gehängt.
„Na? Wie gefällt dir das? Ist es zu schwer? Hattest du unseren kleinen Deal schon vergessen?“
Bevor Erik antworten konnte, drehte sie sich um und breitete sich wieder auf der Liege aus.
Erik zitterte am ganzen Körper. Solche Qualen hatte er in seinem ganzen Leben noch nicht erlebt.
Er jammerte nur noch und schluchzte in seinen Knebel, aber die Baronin nahm davon scheinbar keine Notiz.

Erik verfiel in eine Art Trance. Die Schmerzen in seinem Hodensack und in seiner Brustwarze hatten sich mittlerweile so weit ausgebreitet, dass sie sich irgendwo im Körper getroffen hatten und eine einzige Qual bildeten.
Er spürte eine großflächige Tortur. Sein gesamter Torso war ein Schmerz.
Sein Kopf war verzweifelt, verkrampft und erschöpft nach vorne gesackt.
Als er seinen Körper ein wenig bewegte, schoss ein Schmerzblitz durch seine Eingeweide und Erik wurde wieder „wach“.
Er sah sich hilflos im Raum um und brabbelte in seinen Knebel und stieß dabei weiteren Speichel hervor.
Dann durchblitzte ihn der nächste Schock: Wo war die Baronin? Sie war weg!
Erik drehte seinen Kopf so weit es ging in alle Richtungen.
Er war alleine.
Nachdem Erik durch den unglaublichen Schmerz fast betäubt gewesen war, fühlte er jetzt hochsteigende Panik.

Dann hörte er hinter sich die Tür.
Plötzlich hantierte jemand an seinen Hodengewichten.

- Nein! Nicht noch mehr! Noch ein Gramm und die reißen ab! Das kann doch nur ein Alptraum sein! -

Er gebärdete sich wie verrückt, aber in seiner Position konnte er mit gespreizten Beinen nichts dagegen tun. Er war der Person hilflos ausgeliefert.
Doch dann verringerte sich der Zug auf seine Hoden.
Trotzdem schmerzte es kurz noch stärker. Alles hatte sich verzogen und war überdehnt.
Dann setzte es den nächsten Schmerz: Als Lady Stefanie vor ihm auftauchte, und sie ihre Finger an die Brustklemme setzte, meinte sie: „Vorsicht! Das kann jetzt ein bisschen wehtun. Wie lange ist die denn dran?“
Erik stammelte in seinen Knebel.
Lady Stefanie grinste ihn an, zählte rückwärts von drei bis null und nahm kichernd die Klemme ab, worauf Erik aufbrüllte.
Dann hörte er hinter sich eine andere Dame lachen.
Erik sah zwischen seine Beine, wo er Lady Diana erkannte, die ihm die letzten Gewichte vom Hodenstrecker entfernte.
Endlich wurde er aus seiner Handfessel befreit, und auch die Fußketten öffneten die Frauen.
Nun war Erik bis auf seinen monströsen Hodenstrecker frei.
Sein gesamter Körper schmerzte, als sei er durchgeprügelt worden.
Er konnte kaum gerade stehen und musste sich als erstes auf den Boden setzen.
Ganz vorsichtig, denn sein Po war durch die Striemen sehr empfindlich.
Seine Schultergelenke waren völlig verspannt; aber am schlimmsten war seine malträtierte Männlichkeit dran. Er hielt den Hodenstrecker mit beiden Händen und sah mit Jammermiene zu den beiden Mitarbeiterinnen von Lady Madison hoch, die ihn nur amüsiert betrachteten.
„Diese Woche muss er ja gar nicht geschrubbt werden“, meinte Lady Stefanie.
Erik stellte die Frage aller Fragen: „Hat die Frau einen USB-Stick da gelassen?“
Bekanntlich stirbt die Hoffnung zu letzt.
Hatte sie?
Hatte sie nicht?
Erik wurde schwindelig und heiß.
Nach den Folterstunden war alles andere angenehm. Aber eine weitere Woche in dem gigantischen Stahlteil würde ihn wirklich umbringen oder kastrieren.
„Schau mal hier“, meinte Lady Stefanie und hielt etwas Kleines hoch.
Der USB-Stick!
Erik mühte sich auf beide Beine und hielt die Hand auf.
Lady Stefanie warf den Stick über Erik zu ihrer Kollegin.
Erik drehte sich zu ihr um und sah sie bittend an.
Doch Lady Diana hatte den Stick samt Band schon an einen Haken gehängt, der am Ende eines Seiles von der Decke baumelte.
Bevor Erik reagieren konnte, fuhr der Haken mit dem Stick Richtung Decke hoch.
Ein Mechanismus sorgte leise surrend dafür, als Diana auf einen Knopf an der Wand drückte.
Nun hing das ersehnte Teil weit über den Köpfen - die hohe Decke des Raumes machte das möglich.
Erik sah gehetzt zwischen den Frauen hin und her.
Was sollte das nun wieder?
„Hol ihn dir! Spring schön!“ sagte Diana, als spreche sie zu einem Hund, der ein Stöckchen apportieren soll.
Erik stellte sich genau unter den Stick, der in luftiger Höhe schaukelte, streckte die Arme so weit es ging nach oben und sprang mit aller Kraft.
Fast hätte er den Stick erwischt, konnte ihn aber nur mit den Fingerspitzen erreichen.
Als er auf den Boden aufkam, brachte sich der heftig ruckende Hodenstrecker in Erinnerung.
Erik jaulte auf. Der plötzliche Zug an seinen Hoden hatte einen scharfen Schmerz durch seinen Unterleib gejagt.
„Versuch es noch mal“, meinte Stefanie, die sich an seinen Qualen zu weiden schien.
Wieder sprang Erik.
Dieses Mal setzte er alle Kraftreserven ein, ging zuvor tiefer in die Hocke und hielt mit einem Arm seinen Ballstretcher fest.
Er sprang und…
…hätte den Stick erwischt, wäre er nicht von einer der Ladys im letzten Moment ein Stückchen höher gezogen worden.
Ächzend landete Erik wieder und sah vorwurfsvoll auf die „Schuldige“, die ihn spöttisch ansah.

Noch drei oder vier Mal wiederholte sich das Spiel, bis die Frauen ein Einsehen hatten und Erik den Stick greifen ließen.
Schnell, als hinge sein Leben davon ab, steckte er das Teil mit zitternder Hand in seinen Hodenstrecker und…
… das Monstrum sprang auf.
Aaaaaah! Erik hatte sich nicht vorstellen können, wie gut das tat!
Es war fast so erholsam wie ein Orgasmus.
Der Hodensack zog sich sofort ein ganzes Stück zusammen, war endlich den mörderischen Zug los.
Erik hielt seine edlen nun befreiten Organe vorsichtig in beiden Händen und konnte es kaum glauben.
Welche Wohltat!
Sanft strich er über die gedehnte Haut.
„Zeig doch mal“, forderte Lady Stefanie.
Erik nahm die Hände weg.
„Der ist ja total ausgeleiert“, lachte Diana und zeigte mit dem Finger darauf.
Erik merkte auch, dass sein Skrotum stark gedehnt beblieben war, doch hoffte er, dass sich die Haut wieder zusammen ziehen würde.
Lady Stefanie meinte: „Eine Woche in so einem Heavyteil ist vielleicht doch ein wenig extrem. Meinst du, dein Sack regeneriert sich noch? Ich fürchte ja nicht.“
Erik sah bestürzt an sich hinab. Wirklich hingen seine Hoden extrem tief.
Lady Stefanie sagte: „Tja, mein Schätzchen. Ich will ja nicht den Teufel an die Wand malen, aber ich habe mal von jemandem gehört, der auch so ein Monstrum getragen hatte: Bei ihm waren es sogar zwei Wochen. Und dessen Sack ist so geblieben. Der kann sich seine Nüsse jetzt locker in den Arsch schieben…“
Lady Diana lachte. „Das will ich sehen“
Erik wurde angst und bange.
Er verfluchte diese Baronin jetzt schon.
Diana griff nach Eriks Hoden und zerrte sie zwischen seine Beine nach hinten.
„Aaah, aufhören“, bat Erik.
Endlich ließ die Lady los.
„So einen ausgeleierten Sack wollen wir uns nicht länger ansehen“,
meinte sie und band Erik ein Halsband um und eine Leine.
Dann zog sie ihn in einen Nebenraum und sperrte ihn dort in einen kleinen würfelförmigen Käfig mit einem Meter Seitenlänge. Da auch der Boden vergittert war, war der Aufenthalt dort sehr unangenehm – besonders mit frisch verprügeltem Arsch.
Erik fragte, ob er nun nach Hause dürfe, bekam aber keine Antwort.
Diana verließ das Zimmer und schaltete das Licht aus.
Nach einer gewissen Zeit hatte Erik die Hoffnung aufgegeben, dass ihn heute noch jemand befreien komme. Er würde wohl die Nacht in diesem unbequemen Käfig verbringen müssen – nackt bis auf den KG. Wenigstens seine Eier waren endlich befreit! Angstvoll besah er sich seinen Sack: Leider war er immer noch stark gedehnt.
Erik drehte sich zusammen gekauert auf die Seite und versuchte vergeblich eine Position zu finden, in der die harten Gitter unter ihm nicht zu sehr drückten.

Am nächsten Morgen war Leon schon früh wach. Als er aufstand und seine feuchte Hose bemerkte, vermutete er einen „feuchten Traum“, doch ein richtiger Samenerguss war es wohl nicht. Allerdings hatte sein Penis eine Menge Freudensaft abgesondert.
Leon war geil ohne Ende. Aber es nützte nichts: Er musste zuerst Christina erreichen, damit sie ihm sagen konnte, wo der Schlüssel zu seinem Keuschheitskäfig war.
Kurz bevor er zur Arbeit fuhr, hielt er es nicht mehr aus.
Er wollte nicht mehr auf einen Rückruf warten und tippte Christinas Nummer.
Gespannt wartete er aufs Freizeichen.
Ja! Es klingelte.
Zwei Mal.
Drei Mal.
Vier Mal.
Fünf Mal.
Leon wurde unruhig.
Hörte sie ihr Handy nicht?
Sieben Mal.
Dann plötzlich…
Ein Besetztzeichen!

- Was ist das denn?! Hat die mich etwa weggedrückt? -

Leon legte auf und wählte neu.
Dieses Mal war direkt ein Besetztzeichen zu hören.
Vielleicht versuchte sie ja, ihn zu erreichen.
Leon legte auf und wartete.
Er musste dringend zur Arbeit los.
Er nahm sein Handy auf jeden Fall mit.
Christina würde sich bald melden.
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:11.03.08 19:28 IP: gespeichert Moderator melden


ach der kleine naive Leon tut mir aber leid
Orgasmus am Morgen, nimmt Kummer und Sorgen
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:12.03.08 22:51 IP: gespeichert Moderator melden


Fortsetzung:

83.

In der Villa frühstückten Miriam, Kevin, Lorenzo und Baakir.
Als Miriam ihr weich gekochtes Hühnerei aufschlug, kicherte sie: „Heute ist ein Jubiläumstag für Kevin und Lorenzo. Ihr beide seit nun 30 Tage im KG. Na, wie gefällt euch das?“
Die beiden Männer sahen schlecht gelaunt in ihre Richtung.
„Ich habe euch was gefragt!“, sagte Miriam.
„Wie soll mir das schon gefallen?“, fragte Kevin. „Ich finde es beschissen.“
„Nanana! Keine Kraftausdrücke in meinem Haus“, schimpfte Miriam.
„Und du, Lorenzo? Warst du schon mal so lange keusch?“
Lorenzo schüttelte stumm den Kopf.
Miriam stand auf und warf ihre Serviette auf den Teller. „Abräumen. Baakir mache dich fertig. Du musst mich gleich in die Stadt fahren. Ich will mich mal nach einem neuen Auto umsehen. Am liebsten hätte ich ein flottes Sportcoupe.“
Bald darauf waren die Zwei unterwegs in das nächste Autohaus einer Luxusmarke.
Miriam verfügte offenbar immer noch über eine ansehnliche Menge Geld.

Kevin und Lorenzo waren mit Hausarbeit beschäftigt.
„Wir sitzen echt im selben Boot.“, sinnierte Lorenzo vor sich hin. „Beide stecken wir schon seit 30 Tagen in unseren KGs und müssen noch 19 Tage warten.“
Kevin brummelte: „Du kannst dabei noch froh sein, dass es bei dir nicht noch viel mehr sind. Von der Pokerpartie hast du gut profitiert.“
Lorenzo griff sich in den Schritt: „Trotzdem! Das ist kein richtiger Trost. Ich bin so geil wie nie in
meinem Leben. Wie soll ich das noch aushalten?“
Kevin bückte sich gerade nach ein paar Fusseln auf dem Boden. „Na und? Meinst du, mir geht es besser? Normalerweise lässt mich Miriam nicht so lange drin. Der Erik hat schon mehr als 100 Tage gebrütet, aber ich? Keine Ahnung, was die zur Zeit reitet!“
Lorenzo lakonisch: „Oder wen.“
Kevin: „Häh?“
Lorenzo: „WEN sie reitet. Vielleicht steht der Typ darauf, dass wir keusch bleiben müssen.“
Kevin: „Dieser Dennis? Glaube ich nicht. Das ist auf Miriams eigenem Mist gewachsen.“
Lorenzo: „Dann wollen wir mal hoffen, dass sie bald wieder einen Schwanz sehen will.“
Kevin. Ja. Und dass sie nicht mit Dennis und Baakirs Dingern zufrieden ist.“

Miriam setzte sich Probe in den edlen Ledersitz des Sportwagens. „Ja, der könnte mir gefallen. Gibt es den auch in rot?“
Der Verkaufer war noch in Miriams Ausschnitt vertieft und blinzelte nun schuldbewusst mit den Augen.
„Rot?“ fragte er irritiert. „Meinen Sie den Sitz oder den Lack?“

Es dauerte nicht lange, da hatte Miriam den Kaufvertrag unterschrieben.
Baakir ließ die hohe Summe schwindelig werden.
Als Miriam sich erneut in ihren neuen Flitzer setzte, raunte der Verkäufer Baakir zu: „Ihre Frau hat einen exquisiten Geschmack.“
Baakir antwortete: „Sie ist nicht meine Frau.“
Verdutzt fror das Lächeln des Mannes ein. Dann grinste er breiter und meinte durch zusammengebissene Zähne. „Verstehe.“
Baakir dachte: „Du verstehst überhaupt nichts.“
Am liebsten hätte Miriam ihre neue Errungenschaft sofort mitgenommen; aber wenigstens die Anmeldung musste das Autohaus noch regeln.
„Spätestens Ostern haben Sie ihr Modell“, versprach der Mann und verabschiedete die beiden Kunden mit einer eleganten Verbeugung.
„Jaja, die Schönen und die Reichen. Die gute Lady hat mir eine ordentliche Provision beschert.“
Er rieb sich die Hände.

Wo blieb Christinas Rückruf? fragte sich Leon, der wie auf glühenden Kohlen in seinem KG darauf wartete, dass sie ihm endlich erzählte, wo sie den blöden Schlüssel hinterlegt hatte.
Kurz vor der Mittagspause versuchte er es erneut.
Diesmal ging Christinas Anrufbeantworter an.
Leon hinterließ seine Botschaft und wünschte einen dringenden Rückruf.
Beim Mittagessen saß er in der Kantine des Instituts Vera gegenüber.
„Und? Schon mit Christina gesprochen?“ fragte sie.
Leon gab sich recht einsilbrig, denn seine KG-Probleme gingen Vera nichts an.
Kurz vor Ende der Pause versuchte er es erneut – mit gleichem Ergebnis.
Vor Vera spielte er „heile Welt“, doch innerlich kochte er.
Wenn er gewusst hätte, dass Vera längst bescheid wusste, und was die beiden Frauen besprochen hatten – eine männliche Jungfrau einzuschließen – wäre er vermutlich geplatzt.
So blieb ihm nur die Möglichkeit, immer wieder Christinas Anschluss anzuwählen.

Zum Mittagessen waren Miriam und Baakir wieder zu Hause.
Kaum waren sie vom Tisch aufgestanden, klingelte es an der Tür.
Der Überraschungsgast hieß John.
„Hey, Miriam. Ich bin… also, ich wollte einfach mal vorbei schauen.“
Nur widerwillig ließ ihn Miriam herein, und bald rückte John mit der Wahrheit heraus: Ilona hatte ihn heraus geworfen.
Unter vier Augen gab er zu, dass er zunächst geil bei dem Gedanken geworden war, dass seine Ilona für einige Zeit zwangskeusch gehalten wurde; doch nach und nach erwies sich das als Problem.
John gab auch die „kleinen Vergnügungen“ mit seiner Kollegin Linda zu. Schließlich musste er erklären, warum Ilona ihn vor die Tür gesetzt hatte.
„Und was soll ich dabei?“ fragte Miriam mit einem schneidenden Unterton.
„Könntest du Ilona nicht die restliche Zeit erlassen? Sie steckt jetzt seit 16 Tagen drin. Ist das nicht Strafe genug für eine verlorene Wette?“
Miriam griente John an. „Sie hat noch 9 Tage. Und so lange bleibt der Gürtel zu. Basta!“
John atmete schwer aus. „Kann man wirklich nicht mit dir reden?“
Miriam überlegte. „Wie weit würdest du denn für deine Ilona gehen?“
John sah sie fragend an.
Wenige Minuten drehte Miriam den Schlüssel ihrer Tür zum Computerzimmer ab und war mit John ungestört.
„Dann zieh dich jetzt aus. Ganz! Mal sehen, was du heute so bietest“, sagte Miriam arrogant.
John stülpte sich den Pullover über den Kopf und riss sich die Druckknöpfe seines Jeanshemds auf. Dann folgte die Hose.
Als er nur noch den Slip trug fragte er: „Und du? Willst du nicht auch was ablegen?“
Miriam: „Erst du! Ich habe gesagt: Alles!“
John zog sich den Slip aus und fühlte sich irgendwie unwohl dabei. Es war nicht wie sonst. Miriam musterte ihn von oben bis unten wie ein Stück Schlachtvieh.
Trotzdem bildete sein harter Penis eine horizontale Stange, die auf Miriam zeigte.
Sie winkte ihn mit dem Zeigefinger heran, setzte sich breitbeinig auf den Schreibtisch, zog sich ihren Winterrock hoch, die Strumpfhose hinab, fühlte nach ihrer Scham und griff dann mit der anderen Hand Johns Freudenstab.
Dann drang er in sie ein, und John bewegte seine Hüften vor und zurück.
Als er Miriams Brüste berühren wollte, schlug sie seine Hände weg.
Er durfte nur ihren Rücken halten.
Johns Bewegungen wurden immer schneller und schneller.
Auch Miriams Geilheit stieg in ungeahnte Höhen. Leise mauzte sie vor sich hin, umklammerte nun den Mann und stöhnte bald schon hoch, kurz vor der Ekstase.
Auch John war so weit und wollte gerade sein Sperma verspritzen, als Miriams Höhepunkt bereits abflachte.
Doch in letzter Sekunde stieß sie John aus sich heraus und weg.
Überrascht riss John die Augen auf. Sein Gesicht war eine verzerrte Grimasse.
„Was ist?! Ich komme sofort!“
Miriam zog sich die Strumpfhose hoch und strich sich den Rock glatt, dann sprang sie vom Tisch.
„Na, und? Interessiert mich doch nicht. Du hast deine Schuldigkeit getan. Du kannst gehen. Ich werde Ilona einen Tag erlassen. Jetzt verschwinde.“
John stand da mit offenem Mund. Sein Penis pulsierte wild, eine Hand hatte er an sein Glied gelegt und hätte am liebsten onaniert.
„Du kannst mich doch jetzt nicht rausschmeißen!“
Miriam lachte trocken auf. „Oh, doch!“
John: „Und das für einen lausigen Tag weniger?“
Miriam beachtete ihn nicht mehr, öffnete die Tür und rief nach ihren Männern.
Dann drehte sie sich zu John um, dessen steifer Penis in seiner Hand frustriert nach einer Befriedigung lechzte.
„Beeile dich lieber mit dem Anziehen. Meine Jungs schmeißen dich sonst nämlich nackt auf die Straße!“
John war fassungslos.
Er grabschte sich seine Sachen, schlüpfte in den Slip und stieg in seine Hose.
Baakir kreuzte die Arme vor der Brust und tippte ungeduldig mit einem Fuß.
Gerne hätte er John am Kragen gepackt, aber Miriam hatte die Männer angewiesen nur dann handgreiflich zu werden, sollte John Zicken machen.
Kevin sah John provozierend an und grinste. Das hatte der alte Macho verdient.
Eilig verließ John die Villa – immer noch war in seiner Hose ein deutlicher Abdruck des harten Phallus zu erkennen.
Unter Schmährufen der Männer fuhr John verärgert und erniedrigt los und überlegte, ob er auch in dieser Nacht zu Linda fahren sollte. Leider hatte er bereits jetzt das Gefühl, dass seiner Kollegin ein Untermieter nicht besonders willkommen wäre. Hatte sie ihn nur als Affäre ausgenutzt? Zur Kurzweil?

Sein erster Weg führte direkt zu einer Peepshow.
Seine Männlichkeit schrie nur noch nach Erlösung.
Für ein paar Euros schloss er sich in eine Kabine ein und beobachtete eine erotische Darbietung, während er endlich seinen Druck los wurde.
Danach war zwar endlich diese große Geilheit weg, doch jetzt kamen ihm Gedanken wie: „Warum habe ich mich überhaupt für Ilona zum Affen gemacht? Mit der ist es vielleicht sowieso aus. Und was ist mit Linda? Ob sie zu einer Beziehung bereit ist?“
Bei seiner Bekanntschaft angekommen, fiel die Begrüßung prompt nicht mehr so intensiv wie gewohnt aus. Zwar gab es mehrere Küsse und Umarmungen, aber irgendwie fühlte sich John nicht mehr so angehimmelt und umsorgt. Linda war mit anderen Dingen beschäftigt.
Vielleicht würde er ja heute Nacht mit ihr schlafen. Das brauchte er unbedingt für sein Ego.

Erik war am Morgen aus dem Käfig geführt worden.
Als Hündchen an der Leine musste er neben Lady Diana her kriechen. Es gab Wasser aus einem Napf und eine Art Müsli aus einem weiteren Schüsselchen.
Hoffentlich war das kein echtes Hundefutter, dachte Erik.
Dann wurde er „Gassi“ geführt. Auf einer Wiese durfte er endlich seine Blase entleeren.
Wie ein Rüde musste er ein Bein dabei anheben.
Als wäre das nicht demütigend genug, musste Lady Diana auch noch mit der Spitze ihrer Gerte durch Eriks Beine hindurch mit den tief hängenden Klöten spielen.
Hätte er nicht so einen enormen Druck gehabt, wäre bei ihm nichts raus gekommen. Aber so machte er brav eine große Pfütze, die sich nun am Boden eines Baumstammes bildete.
„Wann darf ich nach Hause?“ fragte er sein „Frauchen“.
Lady Diana versetzte seinem malträtierten Po einen lauten Klatsch mit der Gerte. „Bellos fragen nicht!“
Dann besah sie sich Eriks Hintern genauer.
Sie streichelte mit dem Schlaginstrument Eriks Hinterteil.
Eriks Pomuskeln zitterten vor Angst.
„Na, da hat die Baronin eine ordentliche Arbeit vollbracht. Das müssen wir eventuell eincremen.“
Lady Diana führte ihr Hündchen weiter durch den Garten und zurück ins Haus.
Dort musste sich Erik bäuchlings auf eine Liege legen.
Lady Diana zog Latexhandschuhe über und holte aus einem Wandschränkchen eine Dose mit einer Tinktur.
Erik zitterte vor Angst, es könnte eine brennende Salbe sein, die wie Salz in der Wunde wirken würde, doch zu seiner Überraschung fühlte er eine angenehme Kühle.
Lady Dianas Hände massierten seine Backen mit der Creme ein.
Anschließend erhielt Erik endlich seine Kleidung. Das Halsband nahm die Lady ab.
Ein Taxi fuhr vor. Bevor Erik einstieg, übergab Lady Madison ihm einen Umschlag für Miriam.

In der Villa sahen Baakir, Lorenzo und Kevin den Ankömmling fragend an.
War er endlich seinen Hodenstrecker losgeworden?
Hatte er von der Baronin wieder den „Hintern voll gekriegt“ wie eine Woche zuvor?
Was für Qualen hatte er in dem Anwesen erleiden müssen?
Auf die neugierigen Fragen hätte Erik nur geschwiegen, doch Miriam persönlich musste er Rede und Antwort stehen. Dabei gesellten sich die Drei anderen Bewohner als ungebetene Zuhörer dazu.
Von all den Behandlungen vor seinen Mitbewohnern zu berichten, die sich daran nur ergötzten, war für Erik sehr herabwürdigend.
Miriam riss den Umschlag auf und holte einen Bündel Banknoten heraus.
Hatte sie ihn etwa für Geld an das Dominastudio vermietet?
„Zeig doch mal, ob deine Eierchen noch so ausgelatscht sind“, sagte Miriam.
Erik zog sich die Hosen runter und hielt seinen Sack in den Händen.
Er war zwar wieder ein Stück kürzer geworden, wies aber eine Dehnung auf, die zuvor nicht so ausgeprägt war.
„Das bleibt dann wohl so“, meinte Miriam lapidar.
Erik sah bestürzt auf sein Skrotum hinab.
Kevin und Baakir reckten die Hälse, um den ausgeleierten Sack besser begaffen zu können.
Lorenzo war schockiert. Hoffentlich würde ihm so etwas niemals geschehen.
„Zeig doch mal, wie die Baronin zugeschlagen hat“, forderte Miriam und drehte Erik herum.
Die Anwesenden sahen auf einen gemarterten Hintern.
„Du Armer“, rief Miriam und hielt sich mit gespieltem Entsetzen die Hände vor den Mund.
„Komm, wir kühlen deinen Popo im Whirlpool ab.“

Gesagt, getan: Miriam stieg mit Erik in das Becken und genoss das blubbernde und perlende Nass, dass die Haut umschmeichelte und massierte.
Sein KG blieb leider dran.
Miriams Nacktheit ließ Erik alle erlebten Qualen vergessen. Sofort kreisten seine Gedanken nur noch um Sex, um die erotische Ausstrahlung seiner Herrin. Seiner Göttin.
Zunächst saßen sie nebeneinander, doch gerade, als Erik sich entspannt hatte, setzte sich Miriam ihm gegenüber und griff nach seinen Hoden.
„Bitte nicht ziehen. Das tut noch alles total weh. Alles ist gezerrt und ausgelei…. Aaaaaah!“
Miriam kicherte. „Jetzt stell dich aber nicht so an, sonst zieh ich mal richtig. Ich will doch nur ein bisschen spielen.“
Sie ließ sich auch von Eriks gequältem Gesichtsausdruck nicht davon abhalten und zog und zwickte weiter.
Im Gegenteil: Sie weidete sich an seinen Schmerzen.
Erik war froh, als das Bad zu ende war. Seine Hoden schmerzten bis in den Bauchraum, und sein Penis drückte mit so einer Wucht gegen den KG, dass Erik dachte, er müsse jeden Augenblick aufbrechen.
Das blieb allerdings ein Wunschtraum.

Am Abend versammelten sich alle vor dem großen Flachbildfernseher.
Während Lorenzo und Kevin frustriert daran dachten, dass sie noch endlose 19 Tage Keuschheit vor sich hatten, konnte Baakir kaum den nächsten Tag abwarten, denn da war seine KG-Zeit zu ende.
Erik litt nicht weniger Qualen als Kevin und Lorenzo. Unvorstellbare 37 Tage lagen noch vor ihm. Außerdem schmerzten seine Hoden immer noch.
Die Baronin hatte seinen Sack mit dem einwöchigen Tragen des Ballstretchers ruiniert.
Vielleicht irreversibel.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von prallbeutel am 06.01.13 um 18:02 geändert
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:15.03.08 21:45 IP: gespeichert Moderator melden


John und seine junge Kollegin Linda waren – wie er es sich erhofft hatte – im Bett gelandet. John musste sich zwar mit vielen Komplimenten, Freundlichkeiten und Streicheleinheiten anstrengen, um Linda in Fahrt zu bringen, aber schließlich erlebten sie den besten Sex, den sie bisher gehabt hatten.
Danach verließ John nicht wie üblich die Wohnung, sondern blieb über Nacht und hielt Linda im Arm fest.
Vielleicht könnte sie sich ja doch vorstellen, dass er zu ihr ziehen würde?
Die Beziehung mit Ilona war vermutlich eh aus.

Währenddessen wählte sich Leon die Finger wund.
Warum war Christina nicht zu erreichen?
Verdammt!!!
Völlig frustriert trat er gegen ein Tischbein, so dass das Möbel ein Stück über den Boden rutschte, und eine leere Tasse umkippte, die sich auf der Platte befand.
Was sollte er tun?
Noch eine Nacht in diesem scheußlichen Keuschheitsgürtel!
Wütend und aufgewühlt ging er ins Bett, konnte aber stundenlang kein Auge zu machen, sondern schlief erst am frühen Morgen ein.

Am nächsten Tag hatte Leon das Gefühl, dass Vera ihn bei der Arbeit ständig beobachtete und zweideutig angrinste. Wusste sie etwa etwas von dem KG? Wusste sie vielleicht sogar, wo der Schlüssel hinterlegt war? Sollte er sie darauf ansprechen? Leon sammelte Mut, konnte sich aber noch nicht dazu überwinden.

- Wenn Vera nichts davon weiß, mache ich mich lächerlich. Was wäre das peinlich! -

Leon ziepte es zwischen den Beinen. Wann hatte er seit der Pubertät fünf lange Tage am Stück nicht onaniert? Vor drei oder vier Jahren hatte er eine schwere Grippe gehabt, da waren es vielleicht fünf Tage gewesen, in denen er kein großes Interesse am „Handanlegen“ gehabt hatte; aber seit dieser Zeit?
Fünf Tage! Seine Säfte flossen nur so und sammelten sich in seinen Hoden.
Bald würden sie platzen!

In der Mittagspause nahm er all seinen Mut zusammen und sprach Vera vorsichtig auf das Thema an.
Zunächst umschrieb er sein Anliegen verklausuliert, ohne direkt erkennen zu geben, worauf er hinaus wollte.
Vera konnte damit nichts anfangen oder stellte sich bewusst dumm.
Immer deutlicher musste Leon werden, und für Vera war es insgeheim eine Freude, wie sich Leon um die Wahrheit herumschlängelte.
Leon fragte: „Hat denn Christina nichts davon erzählt, dass sie etwas für mich hinterlegt hat, oder so?“
Vera schüttelte den Kopf.
„Es ist wichtig. Sie hatte mich darum gebeten, aus einem Schließfach bei der Post etwas abzuholen. Hat sie dir vielleicht einen Schlüssel gegeben?“
Vera spielte die Ahnungslose: „Also von einem Schlüssel weiß ich echt nichts. Hast du sie schon angerufen?“
Leon ließ den Kopf hängen. „Ja, aber sie ist nicht erreichbar. Entweder ist besetzt, der AB geht dran, oder es klingelt, aber keiner geht ran.“
Vera nahm ihr eigenes Handy zur Hand und wählte. „Ich versuche es mal.“
Nach wenigen Augenblicken sah Leon überrascht auf, als Vera ins Handy sprach. „Hallo, ich bin´s. Sag mal, Leon versucht dich zu erreichen. Er sagt was von einem Schlüssel von einem Schließfach…“
Leon schoss das Blut ins Gesicht.
Oh, nein! Seine erfundene Geschichte mit dem Schließfach würde auffliegen.
Aber zu seiner nächsten Überraschung hörte er Vera sagen: „Ja, OK, ich sage es ihm. Alles klar. Und sonst? Wie ist es auf Ibiza?“
Die beiden Frauen plauderten noch eine Weile miteinander.
Was Leon nicht wusste, war, dass sie sich in erster Linie über ihn und seinen KG unterhielten.
Christina hatte durch einen speziellen Klingelton sofort erkannt, dass Vera der Anrufer war. Bei Leons Nummer im Display war sie bewusst nicht rangegangen.
Dann legte Vera auf.
Der junge Mann sah sie unsicher an. Was hatte Christina erzählt? Hatte sie die Story mit dem Schließfach einfach als bare Münze übernommen, um ihm die Peinlichkeit zu ersparen, vor Vera als Lügner bloßgestellt zu werden?
Christina war ein Schatz!
Vera meinte: „Sie hat tatsächlich einen Schlüssel hinterlegt. Er ist oben in ihrem Spind. Ich habe dazu einen Schlüssel. Ich gebe ihn dir heute Abend.“
Leon fiel ein Felsbrocken vom Herzen.
Heute Abend würde er seinen Schwanz wichsen und wichsen und wichsen. Er würde ein Mal, zwei Mal, drei Mal abspritzen.

Im Laufe des Vormittags kam endlich Baakirs großer Moment: Miriam schloss ihn auf.
„So. Du hast deine 13 Tage abgesessen. Ab heute bist du frei.“
Baakirs großer dunkler Penis wurde sofort halbsteif, als der verhasste KG ab war.
Lustvoll griff er sich in den Schritt, schloss die Augen und dankte dem Schicksal, dass er seine Freiheit hatte.
„Wenn du möchtest, haben wir ein bisschen Spaß zusammen…“ versprach Miriam und lächelte ihn an.
Da konnte der Farbige nicht widerstehen. Natürlich folgte er der Hausherrin ins Bad.
Die Beiden vergnügten sich im Whirlpool zunächst mit Streicheleinheiten.
Und dann wurden Baakirs gewagtesten Träume wahr: Miriam bearbeitete Baakirs steifes Glied und setzte sich darauf. Im sprudelnden Wasser wippte sie auf und ab und liebkoste den Farbigen, der schwer atmend kurz vor der Ekstase war.
Dann wollte es aus ihm herausschießen, aber Miriam verzögerte es noch und änderte die Stellung, machte eine kleine Pause, verwöhnte sich und ließ sich verwöhnen, genoss den dicken Schwanz in ihr und fühlte ihre ansteigende Erregung.
Miriam kam leise stöhnend zu einem Orgasmus; kurz darauf spritze Baakir brüllend in der süßen Vagina ab, als gebe es kein Morgen mehr.
Er pumpte Miriam voll mit seinem Saft. Für ihn fühlte es sich an, als würden Gallonen Sperma durch seinen Schwanz jagen und sich eine unbändige Kraft entladen.
Was für ein herrlicher Tag!
Er konnte sein Glück noch gar nicht fassen.
Als Miriam aus dem Becken stieg und sich mit einem großen Badetuch einwickelte und ihr nasses Haar nach hinten warf, erschien sie Baakir wie ein Engel. Er sah die Lichtgestalt vor sich, durch einen verschleierten Blick, seine Körpermitte prickelte noch von seinem Höhepunkt und seine Muskeln fühlten sich völlig entspannt an.
Unter dem Handtuch schauten Miriams Pobacken einige Zentimeter heraus und sorgten fast sofort für ein erneutes Verlangen bei dem Farbigen.
Erst als Miriam aus dem Zimmer gegangen war, wurde ihm klar, dass er jetzt keinen KG trug. Er sollte frei bleiben.
Heute war wirklich sein Glückstag!

Später, als Miriam in die Stadt gefahren war, berichtete Baakir seinen Mitbewohnern stolz sein Erlebnis. Er genoss die Eifersucht in ihren Gesichtern und präsentierte lachend sein befreites bestes Stück.
Die säuerlichen Mienen der Männer ließen ihn auflachen.
Kevin, Erik und Lorenzo fühlten sich ungerecht behandelt.
Wenigstens hatte Miriam ihnen heute jeweils drei Tage von ihrer KG-Zeit abgezogen, da sie ausnahmsweise mal mit der Hausarbeit der Sklaven zufrieden gewesen war.
Bei den Männern war seit langer Zeit Notstand. Seit 31 Tagen waren Kevin und Lorenzo ohne Erlösung. Es war also höchste Zeit für einen Aufschluss. Doch der sollte noch 15 Tage entfernt sein!
Purer Horror für das Trio! Wenn dann noch Baakir angebend vor ihnen herumprahlte…

Ilona quälte sich bei der Arbeit herum. Noch eine ganze Woche musste sie in ihrem KG verbringen.
Vielleicht würde sie noch einen Versuch bei Miriam starten…
Aber hatte sie sich nicht schon genug demütigen lassen?
Jetzt war auch noch ihr John über alle Berge. Mit einem Flittchen durchgebrannt! Dieses Schwein!
Sie zählte die Minuten bis zum Feierabend. Dann könnte sie zu Hause wenigstens vor sich hin weinen, ohne dass es jemand mitbekam.

Nachmittags telefonierte Vera mit ihrer Freundin Kerstin und erzählte von Leon und seinem Schicksal.
„Also, deine Kollegin ist ja ganz schön abgefahren. Und die will das wirklich durchziehen? Ich meine, einen 18-Jährigen in einen KG sperren und aufgeilen? Ganz schön gemein so etwas.“
Vera lachte. „Ich find´s geil. Manchmal glaube ich, Christina ist noch sadistischer veranlagt als ich.“
Kurz nach dem Gespräch rief Kerstin ihren Freund Florian an und erzählte ihm die Sache brühwarm.
Der schüttelte mit dem Kopf und meinte: „Gut, dass wenigstens du keine dominante Ader hast. Ich würde mich auf jeden Fall nicht in so ein Ding sperren lassen.“
Als nächstes telefonierte Kerstin mit Miriam. Die beiden hatten sich schon seit geraumer Zeit nicht mehr gesprochen.
Miriam war erwartungsgemäß begeistert von der Idee eines zwangskeuschgehaltenen Jünglings.
Sie wollte alles haargenau wissen. Nach dem Gespräch war sie wieder so geil, dass sie am liebsten masturbiert hätte; aber sie wollte wenigstens bis abends warten.

Am Abend, kurz bevor das Institut schloss, wippte Leon nervös und ungeduldig mit dem Fuß. Würde Vera ihm endlich den Schlüssel holen?

Endlich kam die Frau in ihrem weißen Kittel und sagte: „Geh schon mal nach oben in den Spindraum. Ich komme gleich nach. Ich muss noch ein paar Proben beschriften. So in etwa 15 Minuten.“
Leon stieg in den Fahrstuhl und drückte auf den Knopf. Dann ging er durch einen kurzen Flur, wo ihm noch ein Angestellter entgegen kam, der seinen Kittel bereits in seinen Spind gehängt hatte.
Die anderen Bediensteten waren schon im Erdgeschoss oder auf dem Parkplatz, um in ihre Autos zu steigen.
Leon setzte sich auf eine Holzbank und wartete.
Die Viertelstunde verging quälend langsam.
Endlich blinkte der Fahrstuhl, die Tür ging auf, Vera kam heraus.
Nun waren die Beiden alleine im Gebäude. Der Nachtwächter würde erst später kommen.
„So, dann wollen wir mal sehen, wo der Schlüssel ist“, meinte Vera und lächelte Leon an.
So kannte er sie gar nicht.
Normalerweise war sie eine garstige, unterkühlte und mobbende Person, die kein gutes Haar an ihm ließ und ihn ständig vor anderen herunterputzte und seine Arbeit erschwerte.
Doch Vera war plötzlich wie umgewandelt: freundlich, fast flirtete sie schon mit ihm…
Vera öffnete ihren Spind, zog den Kittel aus und zeigte darunter eng anliegende modische Kleidung.
Leon fand sie sehr attraktiv. Nach fünf Tagen Keuschheit hätte er wahrscheinlich bei fast jedem weiblichen Wesen erotische Empfindungen gehabt, aber Vera sah objektiv zum Anbeißen aus und hatte es auch offenbar darauf angelegt, Leon anzumachen.
Ihre Körperhaltung, ihre Blicke, ihre Gesten – alles verunsicherte Leon und geilte ihn ungemein auf. Was war bloß mit seiner Vorgesetzten los?
Wollte sie ihn anmachen?
Vera kramte in ihrem Spind herum, tief vorgebeugt…
Der knackige Po in ihrer Jeans war verdammt erregend…
„Hilfst du mir mal? Ich habe hier so viel Krimskrams.“
Leon kam zu ihr und stellte sich neben sie.
Vera machte kaum Platz.
Als sie ihn an der Hüfte berührte, ging ein wohliger Schauer durch Leons Körper.
Gemeinsam suchten sie in dem Spind nach Christinas Schlüssel.

Endlich fanden sie ihn.
Vera nahm ihn und steckte ihn in den Spind direkt neben ihrem.
Christinas Schrank sprang auf.
Leon starrte aufgeregt auf die Tür.
Vera hielt inne, drehte sich zu dem jungen Mann um und sagte: „Ich weiß nicht, ob Christina möchte, dass du ihre privaten Sachen beguckst.“
Leon drehte sich wie ein Gentleman um und atmete tief durch. Er war noch wenige Momente von seiner Freiheit entfernt. Ein leichtes Zittern überkam ihn vor Aufregung.
„Das ist ja kurios“, hörte er Vera, die den Spind wieder zuschlug.
Leon drehte sich um. „Was ist?“
Vera hielt ein Briefkuvert in der Hand und las: „Für Leon“.
Er streckte die Hand aus.
Vera zog den Umschlag weg. „Weißt du eigentlich, dass ich schon ab und zu mal ein Auge auf dich geworfen habe…“
Leon schluckte. „Was?“ fragte er unsicher.
Vera: „Du bist echt OK. Ich meine, ein bisschen jung für mich, aber süß.“
Leon wurde rot. Was sollte er sagen?
Er hatte von Vera alles Mögliche erwartet, nur nicht so etwas.
„Was ist los?“ wollte sie wissen. „Bist du frigid oder einfach schüchtern?“
Leon konnte nichts sagen, da hatte Vera ihn bereits zu sich gezogen und ihre Arme um seine Schultern gelegt.
Dem Azubi wurde jetzt heiß.
„Wir sind ganz alleine hier“, sagte Vera und näherte sich Leons Lippen.
Sie küsste ihn, doch Leon stand apathisch da und konnte sich nicht rühren.
Vera sah ihn belustigt an. „Du bist mir ja vielleicht ein Lover. Komm schon.“
Sie strich ihm über die Brust und knöpfte sein Hemd auf.
Dann hob sie ihr rechtes Bein und presste es an Leons Seite.
Leon wusste nicht, wie er reagieren sollte. Sie hatte ihn überrumpelt. Sollte er Christina hintergehen? Dann fiel ihm der KG ein.
„Nein“, sagte Leon halbherzig, „das geht doch nicht.“
Vera starrte ihn einen Augenblick an und zog ihn dann wieder zu sich. „Zu spät!“
Sie küsste ihn leidenschaftlich und suchte mit ihren Händen den Weg unter sein Hemd, das sie aus seiner Hose gezogen hatte.
Leon konnte sich nicht mehr wehren.
Er streichelte Vera und küsste ihren Hals.
Er konnte nicht mehr klar denken.
Dann lief es ihm plötzlich eiskalt den Rücken runter, während das Blut in seinen Ohren laut und heiß rauschte: Vera hatte ihm mit einem Ruck die Jeans heruntergezogen. Sie hatte Gürtel und Reißverschluss geöffnet, ohne dass Leon etwas gemerkt hatte.
„Nicht“, sagte er erschrocken.
Vera kicherte. „Was ist denn da so dick?“
Sie zeigte auf seine Boxershorts, unter der sich der KG ein wenig abzeichnete.
„Das muss Frau Doktor untersuchen.“
Leon sprang einen Meter rückwärts und riss sich die Hose wieder hoch. Dann flüchtete er weiter rückwärts.
„Gib mir den Umschlag“, forderte er und schnappte danach.
Er erwischte ihn und lief zum Aufzug.
Hinter sich hörte er Vera lachen. „Hast du Angst vor mir?“
Erst als die Aufzugtür geschlossen war, und Leon auf dem Weg ins Erdgeschoss war, das Kuvert fest umklammernd, atmete er durch.
Er verließ im Laufschritt das Institut und fuhr nach Hause.
Erst im Wohnzimmer öffnete er endlich Christinas Brief. Er fühlte sich leicht an. War da überhaupt ein Schlüssel drin?

Ilona hörte das Türschloss: John stand in der Wohnung.
„Was willst du hier? Ich habe gesagt, ich will dich nicht mehr sehen. Geh´ doch zu deiner Schlampe!“
John verschwand kommentarlos im Bad, kam mit einem Kulturbeutel heraus, lief ins Schlafzimmer und polterte dort herum.
Ilona ging neugierig gucken. John hatte einen Koffer auf das Bett gelegt und war dabei, hastig Kleidungsstücke hineinzuwerfen.
„Ich werde dich verlassen. Aber vorher darf ich ja wohl noch ein paar Anziehsachen holen“, brummte er.
Ilona schnaubte: „Und den Rest kannst du von einer Umzugsfirma abholen lassen, du miese Ratte.“
John beeilte sich und raffte so viel zusammen, wie er tragen konnte.
„Ich gehe eben runter zum Wagen. Dann hole ich noch eben meine Modelleisenbahn.“
Er verschwand aus der Wohnung und knallte die gesammelten Sachen in den Kofferraum.
Anschließend kam er zurück. Seine geliebte Modelleisenbahn wollte er lieber nicht in den Fängen dieser Furie lassen. Sonst würde sie sie noch im Internet versteigern oder auf dem nächsten Flohmarkt verramschen.
Als John die Wohnung betrat hörte er lautes Krachen und Knallen: Er riss Böses ahnend die Tür zu seinem Hobbyraum auf: Ilona trampelte auf den empfindlichen wertvollen Wagons, Gebäuden, Schienen und Figuren herum wie Godzilla und King Kong in Personalunion.
„Bist du des Wahnsinns?“ schrie er und stürzte auf Ilona zu, die völlig hysterisch auf seiner Eisenbahnlandschaft wütete wie ein Berserker.
Er stieß Ilona zur Seite, aber kaum etwas war heil geblieben. Auf dem Boden lagen Plastikfetzen verstreut; verbogenen und zerrissenen Teilen aus Metal war kaum anzusehen, was sie einmal dargestellt hatten; die Loks waren verbogen und zu Schrott zertrampelt. Am Trafo hatte Ilona das Kabel abgeschnitten.
Sie war durch Johns Eingreifen an eine Wand geworfen worden und ließ sich nun halb schluchzend, halb lachend mit dem Rücken hinab rutschen. Ihre Schulter schmerzte von dem Stoß.
„Du Biest!“ brüllte John. „Was hast du gemacht!?“
Fassungslos starrte er auf die Misere.
Aber es blieb ihm nichts anderes übrig, als die Wohnung zu verlassen. Sein ganzer Stolz war dahin.
Er knallte die Tür hinter sich zu und machte sich auf den Weg zu Linda.
Ilonas Tränen trockneten schnell. Sie hatte dem untreuen John eine Lektion erteilt – und es würde nicht die Letzte sein! Sie hatte auch schon eine Idee, wie sie das neue Liebesglück zwischen ihm und seiner Flamme stören konnte…

Leon riss den Umschlag auf: Ein Blatt Papier und….
…sonst nichts!
Verflucht!
Er las:

„Hallo Leon,
ich hoffe, es geht dir gut.
Schließlich trägst du ja seit einigen Tagen eine ungewohnte Hose von mir.
Ich weiß – eigentlich solltest du den Keuschheitsgürtel ja nur über das Wochenende tragen.
Aber mir gefällt die Vorstellung, dass du noch eine kleine Zeit länger unter meiner Macht stehst.
Es ist ein sehr erotisches Gefühl, weißt du?
Hoffentlich bist du mir nicht böse, aber die Versuchung war einfach zu groß.
Magst du mich noch?
Ich mag dich sehr, und werde dich reich belohnen, wenn ich aus dem Urlaub zurückkomme!
Das hast du dir dann auch verdient!
Alles Liebe und ein ganz dicker Kuss,
Deine Christina!“
Viele Grüße von prallbeutel
---
Meine kostenlosen Geschichten:
+++ Die gemeine Miriam +++ Ralfs neues Leben +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Die Erben +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:17.03.08 23:23 IP: gespeichert Moderator melden


Was sollte er nun machen?
Kein Schlüssel war hinterlegt?
Oh, nein!

Dann sah er das „P.S.“:
„Übrigens bin ich nächste Woche schon wieder bei dir. Also bis dann!“

- Glücklicherweise nur eine Woche! Naja, was heißt hier „nur“? Selbst eine weitere Woche kann ich unmöglich aushalten! Das ist unmenschlich! Christina verlangt verteufelt viel von mir! Was man nicht alles für so eine geile Braut tut! Das werden die schwersten Tage meines Lebens! -

Leon stand vor dem Badezimmerspiegel und besah seinen KG. So nah vor seinem Freudenstab, und trotzdem war es ihm nicht vergönnt, ihn zu berühren. Was für eine Tantalusqual.
Sein Penis leckte sogar bereits: Eine klare Flüssigkeit tröpfelte aus dem KG hervor.
Leon musste sich irgendwie ablenken.
Er machte Liegestützen und hüpfte mit einem Seil auf der Stelle, boxte gegen einen Sandsack, der von der Decke hing.
Gänzlich schachmatt fiel er ins Bett und in einen unruhigen Schlaf, in dem er mit Christina abenteuerlichen Sex hatte, aber im Traum einfach nicht zum Orgasmus kam…

Am nächsten Tag dachte Leon, er habe alles nur geträumt – auch den KG.
Aber brutal wurde er in die Realität zurückgeholt, als seine Hand über sein hartes Penisgefängnis streifte.
Sein sechster Tag im KG! Hoffentlich war Christina bald zurück!
Im Institut versuchte er Vera aus dem Weg zu gehen und so zu tun, als habe es den gestrigen Abend nicht gegeben.
Vera jedoch sah spöttisch zu ihm hinüber und zwinkerte ihm mit einem Auge zu.
In der Mittagspause fragte sie: „Na? Hast du das mit der Post für Christina erledigt?“
Leon schaltete nicht schnell genug: „Post? Was für… ach so, ja, erledigt. Das war nur ein Brief, den ich wegschicken sollte.“
„Kein Schlüssel?“ fragte Vera.
„Schlüssel? Nein.“
Leon war sich nicht sicher, aber irgendwie kam ihm Vera seltsam vor. Sie wusste mehr, als sie vorgab. Wusste sie etwa von dem KG? Hatte sie ihm deshalb die Hosen runterziehen wollen?
Verlegen wendete sich Leon ab. Aber er spürte den ganzen Tag über Veras böse Blicke in seinem Rücken.

Am Abend hockte Leon in seiner kleinen Wohnung und verausgabte sich mit Boxtraining, Seilspringen, Liegestützen und Bauchübungen.
Erschöpft ließ er sich vor dem Fernseher nieder, aber seine Gedanken waren immer noch bei der wunderschönen Christina. Was sie wohl für eine Überraschung für ihn hatte?
Noch eine ganze Woche war es bis Ostern. Aber die Feiertage sollten für ihn etwas Besonderes bereithalten. Würde er Christina als feste Freundin gewinnen? Würden sie zusammenziehen? Vielleicht später heiraten? Leon schwelgte in Tagträumen, während die Glotze im Hintergrund lief.
Noch eine Woche! Dann hatte er ihr bewiesen, dass er sich für sie aufsparen konnte. Dann würde es hemmungslosen Sex geben…

84.

„OK, ich komme. Warum ruft denn Herr Becker nicht selbst an?“ fragte Linda am Telefon.
John saß halb nackt neben ihr und strich ihr über die Brust.
„Musst du noch weg?“
Linda nickte ernst. „Ich weiß auch nicht. Ich soll noch Mal in die Firma. Ein Notfall.“
John runzelte die Stirn. „Seltsam.“ Er leerte seine Bierflasche.
An der Haustür küsste John seine Linda und meinte: „Beeile dich! Hier wartet ein Mann auf dich, der nichts lieber täte, als dich in die hohe Kunst der Liebe einzuführen…“
Linda kicherte. „Ach ja? Und du meinst, du kannst das? Na, gut, sehen wir mal, was mich erwartet, wenn ich wieder komme. Vielleicht lasse ich mich ja verführen…“
Die Beiden küssten sich erneut, dann löste sich Linda aus Johns Umarmung, winkte ihm zu und ging zu ihrem kleinen Auto.
Unterwegs dachte sie über die weibliche Anruferin nach. „Diese Frau – wie hieß sie? Heinemann? Heisemann? – kenne ich überhaupt nicht. Muss neu sein.“
Einige Minuten später kam Linda auf dem Firmengrundstück an und begab sich zum Eingang.
Der Nachtpförtner grüßte: „Nanu? Was vergessen?“
Linda schüttelte den Kopf. „Nein, ich muss noch was erledigen. Ein Notfall. Vielleicht ist jemand von der Nachtschicht krank geworden.“
Sie stiefelte ins Gebäude und betrat das Foyer. Hier wollte diese Frau sie abholen.
Niemand war zu sehen. Bis auf wenige Lampen war alles dunkel. Die Nachtschicht arbeitete in einem anderen Flügel des Hauses.
Linda setzte sich auf einen Stuhl, der mit anderen Sitzgelegenheiten in einer Reihe an der Wand aufgestellt war und nahm von einem kleinen Glastisch eine Zeitschrift. Vermutlich würde bald jemand auftauchen…

John öffnete gerade eine neue Flasche Bier, als es an der Haustür klingelte.
Wer könnte das denn sein?
Womöglich Ilona? Bloß nicht! Diese Furie sollte schön draußen bleiben.
Glücklicherweise hatte Christina einen Spion in ihrer Tür, durch den John nun lugte.
Nein, John atmete auf. Es war nicht Ilona.
Er öffnete und…
...Wow!
Was für eine Frau! Von Kopf bis Fuß Erotik pur. Lange schwarze Haare, eine Figur wie aus einem Sexcomic, ein puppenhaftes Gesicht, eingerahmt von zwei großen silbernen Kreolen. Und ihre Ausstrahlung war einfach phänomenal. Als würde sie es darauf anlegen jedes männliche Gegenüber in kürzester Zeit ins Bett zu schleifen und wilden Sex…
John merkte, dass er die Frau anstarrte und ziemlich blöd aussehen musste. Schnell schloss er den Mund, bevor ihm noch der Sabber hinaus lief und fragte: „Kann ich Ihnen helfen?“
Die Dame lächelte ihn an. „Entschuldigen Sie. Vielleicht habe ich mich verlaufen. Ich suche eine Linda…“
„Da sind Sie richtig. Ich bin der… ich bin der Untermieter.“
Die Fremde lächelte ihn herzlich an. In ihrem Blick war etwas Schelmisches, Verführerisches.
John: „Linda ist nicht da. Kann ich…?“
Die Frau meinte: „Darf ich warten? Ich bin eine alte Bekannte. Wir haben uns ewig nicht gesehen.“
John bat die Dame herein. „Gern.“
Er bot etwas zu trinken an und setzte sich ihr gegenüber. Etwas verlegen grinste er sie an. Doch bevor eine peinliche Stille aufkommen konnte, begann die Frau Smalltalk.

Im Nachhinein wusste John gar nicht mehr, wie es gekommen war – der Frau, sie hatte sich als Alex vorgestellt, war ein Lippenstift aus der Handtasche gefallen, beide hatten sich gleichzeitig gebückt, irgendwie hatten sie sich berührt, dann war Alex gestolpert, John hatte sie aufgefangen, sie hatte sich an John geschmiegt… - auf jeden Fall saßen sie nun nebeneinander auf dem Sofa und küssten sich!
Träumte John oder war er wach? Das gab es doch nur im Porno! Er kannte diese Alex doch gar nicht. Und nach wenigen Minuten hatte er schon seine Hände an ihrer Wäsche… Unglaublich!
Doch Alex war kein Kind von Traurigkeit…

- Mann! Die muss es nötig haben! Wie die ran geht! Aber ich will nicht meckern. So einen Hauptgewinn gibt es nicht jeden Tag. Hoffentlich bleibt Linda noch ein wenig weg… -

Bald schon spürte John Alex´ zarte Finger in seinem Schritt.
John drückte vorsichtig die knackigen Brüste. Am liebsten hätte er sein Gesicht darin versenkt.
Wenn die echt sind, fresse ich einen Besenstiel, dachte John.
John fühlte sich immer noch wie im Traum. Hätte er lieber nicht so viel getrunken!
Schließlich musste er jetzt seinen Mann stehen! Aber bei diesem „Fahrgestell der Sonderklasse“ war das kein Problem. Was für lange Beine!, fiel John auf und strich die Unterschenkel entlang, so dass der Rock nach oben rutschte. Johns Finger strichen die Oberschenkel entlang und…
…plötzlich riss Alex mit überraschend viel Kraft an Johns Arm, so dass beide in liegende Position auf dem Sofa landeten.
Weitere heiße Küsse folgten.
„Hast du auch ein Bett? Da wäre mehr Platz“, sagte Alex.
John hatte seine Bedenken. Dort würden sie mehr Spuren hinterlassen. Außerdem würde er im Schlafzimmer vielleicht die Haustür nicht hören. Wer weiß, wann Linda wiederkam.
Aber Alex flüsterte ihm ins Ohr: „Da zeige ich dir meine Spezialität. Das hast du in deinem Leben noch nie erlebt. Das garantiere ich dir!“
John klingelten die Ohren. Was sollte er tun? Mit Alex ins Bett zu hüpfen wäre sehr risikoreich. Wenn Linda sie entdeckte? Egal, er war nur noch scharf bis über die Hutschnur. Sex jetzt und sofort!
Mit dieser Alex! Wahnsinn!
Oh, ja! Er musste es einfach tun! Es würde besser sein als es mit Ilona oder Linda jemals gewesen war.
John führte Alex ins Schlafzimmer.
Sein Penis war längst steinhart.
Als Alex ihre Brüste entblößte und sich über die Lippen leckte, war es um John geschehen. Er dachte nicht mehr an Linda, er war hypnotisiert von dieser geballten Erotik auf zwei Beinen, die vor ihm stand und sich lasziv näherte.
Sie entblätterte John, teilweise mit den Zähnen.
John spürte seine Geilheit noch weiter ansteigen. Wenn es so weiter ginge, dann würde er schon abspritzen, bevor es richtig losginge.
Und dann konnte John nur noch lustvoll aufstöhnen. Es drehte sich alles.
Alex hatte sich vor das Bett hingekniet und blies Johns Freudenstab wie eine Meisterin ihres Fachs.

Linda wurde es langsam zu dumm. Wo blieb denn diese Frau Dingsbums? Sie knallte die Zeitschrift auf den Tisch und ging zu der Abteilungstür, zu der sie jedoch keine Schlüssel besaß. Im Gang dahinter war alles dunkel.
„Da ist kein Mensch“, murmelte sie. Ob die Frau noch gar nicht da ist?
Sie wollte noch zehn Minuten warten und dann wieder nach Hause fahren.

Leon las Christinas Brief wieder und wieder.
Sie liebte ihn. Es würde das schönste Osterfest seines Lebens werden.
Seufzend griff er sich in den Schritt. Dieser verteufelte Keuschheitsgürtel war eine verflixte Sache.
Aber wenn er Christina damit seine Liebe beweisen könnte, würde er diese Höllenwoche auf sich nehmen.
Als im Fernseher eine Frau strippte, schaltete Leon schnell um.
Trotzdem spürte er, wie sein Glied immer kräftiger gegen das Gitter drückte. Was sollte er bloß machen? Er ging an das Eisfach seines Kühlschranks und holte Eiswürfel heraus.
Er packte sie in ein Küchentuch und presste die Kältepackung gegen seinen Kerker.
Doch damit erreichte er kaum seinen Penis; nur die Hoden wurden gekühlt.
Nach einer Weile warf Leon das Eis genervt in die Spüle. Die Aktion hatte ihn höchstens noch geiler gemacht.
Er hatte mal gelesen, dass die Hoden durch eine kühle Außentemperatur die Spermaproduktion sogar steigern – deshalb hingen sie ja auch außerhalb des Körpers in einem Hautsack.
Leon ärgerte sich, dass er nur noch über seine Geschlechtsteile nachdenken konnte.

In der Villa ging Miriam ins Bett. Sie nahm Baakir mit. Der einzige Mann ohne KG im Haus durfte sie zunächst mit seiner Zunge, später auch mit seinem mächtigen dunklen Schwanz verwöhnen.
Schon dachte Baakir, dass er dieses Mal nicht zum Zuge kommen sollte, doch nach insgesamt drei Orgasmen für die Hausherrin flüsterte sie ihrem Liebesdiener zu: „Komm jetzt! Spritz ab, Baby!“
Das ließ sich Baakir nicht zwei Mal sagen und grunzte laut auf, als sein heißer Saft sich in die Vagina ergoss.
Kevin, Lorenzo und Erik saßen noch im Wohnzimmer und lamentierten darüber, dass sie noch zwei Wochen im KG bleiben würden, während Baakir „lustig in der Gegend rumwichst, wie es ihm passt“.
Kevin und der Latino waren sich einig, doch Erik erinnerte: „Beschwert euch nicht. Ich wäre froh, wenn es bei mir bei zwei Wochen bliebe. Miriam lässt mich erst in 32 Tagen raus.“
Die drei Männer diskutierten über einen „Sklavenaufstand“, kamen aber zu dem Schluss, dass es nichts außer Strafen und KG-Verlängerungen hageln würde. Sie waren Miriam völlig ausgeliefert. Sie mussten sich mit ihrem Schicksal abfinden. Niemand fand den Mut, etwas gegen sie zu unternehmen.

Ilona saß am Telefon und wählte eine Nummer.
„Hallo? Hier ist noch mal Heinzelmann. Ich komme etwas später. Bitte gedulden Sie sich noch zehn Minuten. Dann bin ich da. Bis gleich.“
Bevor Linda antworten konnte, war die Leitung bereits tot.
Linda stutzte. „Also so etwas unverschämtes. Nächstes Mal kann die sich nach jemand anderem umsehen. Ich warte doch nicht hier stundenlang darauf, dass die endlich antanzt und mir sagt, was noch so wichtiges zu tun ist!“
Langsam wurde Linda sauer. Die würde was zu hören bekommen!
Sie stiefelte hin und her und sah alle paar Augenblicke durchs Fenster Richtung Pförtnerhaus, wo ein ankommender Wagen leicht zu sehen war. Doch vorläufig blieb alles dunkel. Lindas Laune erreichte einen neuen Tiefpunkt.

Dafür erreichte John fast einen Höhepunkt. Alex hatte nicht zu viel versprochen. Sie war eine wahre Künstlerin. Sie brachte John mehrmals an den Rand eines Orgasmus und reizte ihn mehr und mehr, spielte mit seinem Glied, sorgte für höchste Ekstase, achtete aber darauf, dass John nicht abspritzte.
Dann strich Alex an John hoch und drückte ihm ihre perfekten prallen und festen Brüste ins Gesicht.
Sie drückte John ins Laken, setzte sich breitbeinig über ihn und küsste seinen Bauch.
Sie griff hinter sich und massierte Johns Prügel, der ihn fast um den Verstand brachte.
Hoffentlich zog sie sich endlich den Rock aus und ließ ihn eindringen…

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von prallbeutel am 06.01.13 um 18:05 geändert
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:19.03.08 21:00 IP: gespeichert Moderator melden


John drehte sich alles. Er nahm nur noch eine unbändige Geilheit in seinen Lenden wahr, die in seinen gesamten Körper ausstrahlte.
Endlich nestelte die schöne Alex an ihrem Rock.
Doch noch immer zog sie ihn nicht aus, ließ ihn nur spielerisch nach oben rutschen, zeigte ihr Strumpfband. Stattdessen schnallte sie einen modischen Gürtel ab, den sie um den Rock geschlungen hatte.
John bemerkte nur wie in Trance, dass Alex seine Handgelenke mit dem Gürtel am oberen Ende des Bettgestells festband.

- Fesselspiele! Wie geil! Die Braut gefällt mir immer mehr! -

Alex setzte sich auf Johns Hüfte und schmiegte ihren Unterleib an seinen.
Johns Penis bewegte sich hin und her, rieb am Stoff von Alex´ Rock.
Kaum waren ein oder zwei Minuten vergangen, da spürte John wieder das endlose Verlangen, abzuspritzen. Doch im entscheidenden Moment stand Alex auf und bewegte sich lasziv vor dem Bett.
Wie grausam konnte eine Frau sein?!
„Hat Linda Seidenstrümpfe?“ fragte sie.
John nickte und zeigte mit dem Kopf zu einer Kommode, von der er wusste, dass Linda dort welche aufbewahrte.
Alex stolzierte zu dem Schränkchen und öffnete eine Schublade. Sie holte ein Paar Strümpfe hervor und kam langsam und aufreizend zurück zu John.
Nun stand sie am Fußende des Bettes und wickelte die Seide um Johns Beine. Anschließend fixierte sie die Strümpfe am Bett.
John stöhnte vor Verlangen. Er lechzte nach weiteren Berührungen dieser Traumfrau.
Endlich kam Alex wieder näher.
Sie küsste John auf die Stirn, auf die Wange, schließlich vereinigten sich die Zungen der Beiden.
Jetzt setzte sich Alex breibeinig auf John, mit dem Rücken zu ihm.
Sie schob dazu ihren Rock bis zur Taille hoch.
John bewunderte das lange schwarze Haar, dass bis weit über BH-Länge den schönen Rücken herab fiel.
Alex bewegte ihre Hüfte, schob sich weiter und weiter nach oben bis zu Johns Kinn.
„Küss mir den Arsch“, schnurrte sie und nahm Johns Prügel wieder in die Hände und bearbeitete ihn.
John bedeckte den Po mit Küssen. Am liebsten wäre ihm gewesen, wenn Alex nichts unter dem Rock angehabt hätte; doch eine schwarze Strumpfhose verhinderte den direkten Hautkontakt.
Plötzlich spürte John trotz seiner mordsmäßigen Erregung einen scharfen Stich an seinem Hodensack.
Er merkte, wie Alex eine ihrer Hände um den Sack gewickelt hatte und offenbar mit einem Fingernagel hinein gestochen hatte?
Nein, jetzt spürte er einen schneidenden Schmerz, wie von einer Klinge verursacht.
Er sah, wie sich Alex sich zu ihm umdrehte und ein Taschenmesser in die Höhe hielt.
„Du wirst jetzt genau das tun, was ich sage, sonst kastriere ich dich, du kleines Arschloch.“
John war geschockt.
Nicht nur wegen der Klinge und der Angst vor einer Kastration.
Auch die Stimme der Frau wirkte härter, ganz anders. Nichts von dem erotischen Klang war geblieben.
Alex nestelte mit dem Messer an ihrer Strumpfhose herum: Sie schnitt mehrere Stellen auf und riss mit Gewalt ihren Schritt auf.
John sah mit großen Augen zu.
Was ging hier vor sich?
„Los, mach es mir!“ befahl Alex.
John streckte die Zunge heraus, um ihre Weiblichkeit zu verwöhnen.
Sollte sie ihren Willen haben!

Doch dann kam ihm plötzlich aus der Strumpfhose etwas entgegen, das er nicht erwartet hatte.
John wollte aufschreien, aber der steife Penis stopfte seinen Mund.
Alex lachte laut auf und bewegte sich reitend auf Johns Gesicht auf und ab.
„Wenn du nicht gut genug bist, schneide ich dir deine Eier ab!“ drohte Alex.
„Blas meinen Schwanz!“
Der Transsexuelle lachte und stemmte sich mit noch mehr Gewicht auf Johns Gesicht. Der Penis versank komplett tief in Johns Mund.
John atmete angestrengt durch die Nase.
Ein Protest war unmöglich. Und würde er sich dem Willen dieses Alex nicht beugen, müssten seine Hoden dran glauben…
Das Gefühl von völliger Hilflosigkeit und Demütigung ließen Johns Schweiß ausbrechen.
Was er nie für möglich gehalten hätte: Trotz seines Widerwillens, das Glied des fremden Mannes zu blasen, blieb sein eigener Freudenstab hart und geil.
John leckte und saugte den Penis so gut er konnte, während Alex Johns Latte mit der einen Hand wichste, und die andere Hand ein scharfes Messer hielt, dessen Klinge sanft und gleichzeitig beängstigend über den Hodensack streifte.

Linda wartete immer noch auf ihren Einsatz in ihrer Firma.
Sie sah zum zigsten Mal auf ihre Armbanduhr.
Noch zehn Minuten wollte sie warten; dann würde sie nach Hause fahren.
Als die Zeit um war, ging sie aus dem Gebäude zum Nachtpförtner und fragte nach einer Frau Heinzelmann.
„Nie gehört. Da hat sich wohl jemand einen Spaß mit Ihnen erlaubt“, antwortete er.
Linda stiefelte fuchsteufelswild zu ihrem Auto und machte sich auf den Heimweg.
Als sie vor ihrer Wohnung ankam atmete sie ein paar Mal tief durch. Sie wollte den Abend mit John nicht durch ihre schlechte Laune verderben.
Ihre Wut würde sie vielleicht sogar in besonders aufregenden Sex kanalisieren, wer weiß?
Oft war der Sex nach einem Streit mit dem Partner der beste.
Sie schloss die Wohnungstür auf und klimperte mit ihren Schlüsseln.
„John! Ich bin wieder da!“
Keine Antwort.
War er schon im Bett?
Hoffentlich schlief er nicht.
Nein, durchfuhr es Linda, er ist nicht einfach eingepennt. Er hat sich nur bereits zurechtgelegt.
Vielleicht erwartete sie im Schlafzimmer ja ein Bett voller Rosenblätter. Und ein zärtlicher John, der sich nach ihr verzehrte, umgeben von romantischen Teelichtern…
Linda zog ihren Mantel und ihre Schuhe aus.
Dann verschwand sie kurz im Badezimmer, machte sich frisch, legte ein wenig Parfüm auf, schlüpfte in ein Seidendessous und klopfte an die Schlafzimmertür.
„Johnnyboy. Ich bin´s. Darf ich reinkommen?“

Ein paar Kilometer entfernt wälzte sich Leon im Bett herum.
Der verfluchte KG! Leons erotische Träume ließen ihm keine Ruhe. Aber jedes Mal, wenn er seine Hand in seinen Schritt führte, stieß sie gegen ein hartes Hindernis, und eine geheimnisvolle Stimme in seinem Kopf sagte: „Zugang verweigert“.
Der junge Mann merkte, wie sein Penis hart wurde, nur bei dem Gedanken, gefangen zu sein.
Seine Hoden schmerzten schon, als habe sie ihm jemand gequetscht.

Zu dieser späten Stunde war Christina auf Ibiza noch wach. Sie saß in einem Sessel in der Hotelbar, in der die verbliebenen Gäste spanischen Klängen lauschten.
Vor ihr stand der fünfte „Tequila Sunrise“. Neben ihr hing ein Mann an ihren Lippen, als sie von sich erzählte. Pierre hatte sie am frühen Abend angesprochen. Die beiden hatten geflirtet und getanzt.
Er zeigte sich sehr interessiert an Christinas Tätigkeit im Institut.
Vielleicht täuschte er das nur vor, um sie ins Bett zu bekommen?
Egal, dachte sich Christina, ich will es ja schließlich selbst.
Als Pierre an der Reihe war und von seiner Arbeit als angehender Rechtsanwalt berichtete, war Christina in Gedanken schon dabei, den jungen Mann auszuziehen.
Die schönen Augen, das hübsche Gesicht, die gepflegte Frisur, die angenehme Stimme und der unübersehbare Charme machten sie richtig heiß.
Und neugierig auf mehr.
Ob er unter seinem Hemd einen Waschbrettbauch hatte?
Ob seine Brust rasiert war?
Ob er gut gestückt war?

- Oh, Christina! Du bist echt versaut! Wie kannst du an so etwas denken! Mann, ich muss es ja echt nötig haben! Naja, es wird mal wieder Zeit. -

Dabei fiel ihr der kleine Leon ein, der zu Hause in einem Keuschheitsgürtel schmorte.
Unwillkürlich musste Christina grinsen.
Pierre bezog dies auf eine scherzhafte Bemerkung, die er gerade gemacht hatte, und fühlte sich darin bestärkt, was für ein guter Unterhalter er doch war.
Als die Beiden ihre Drinks geleert hatten, zogen sie sich mit zwei Piccolofläschchen Sekt in Christinas Zimmer zurück.
Sie würde ihn später bitten, zu gehen.
Und morgen nach dem Frühstück würde sie entscheiden, ob sie ihn noch einmal sehen wollte.
Einfach mal unkomplizierten Sex haben, ohne Verpflichtungen. Ja, dass war genau das, was sie sich vorstellte.

In der Villa war Erik auf einem Sessel im Wohnzimmer eingeschlafen.
Kevin flüsterte: „Hey, Lorenzo. Erik ist eingepennt.“
Die beiden tuschelten miteinander, leise, denn Erik bewegte sich im Schlaf und murmelte mit offenem Mund etwas Unverständliches.
Dann wachte er plötzlich auf: Er konnte seine Arme und Beine nicht mehr bewegen. Lorenzo und Kevin hatten ihn an dem Sessel festgebunden.
„Was soll das? Macht mich los!“ rief er laut.
„Ruhe, oder willst du Miriam aufwecken?“ fragte Kevin.
Erik zerrte an den Stricken. „Warum habt ich mich festgemacht?“
Lorenzo kam schmunzelnd näher: „Weil im zweiten Schlafzimmer keine drei Personen Platz finden. Miriam hat sich sicherlich eingeschlossen mit Baakir. Und damit direkt klar ist, wer hier unten schlafen muss, haben wir das für dich entschieden.“
Erik wollte sich lauthals beschweren, aber in letzter Sekunde erinnerte er sich an Kevins Warnung. Sollte wegen seines Gebrülls Miriam um ihren Schönheitsschlaf gebracht werden…
Mit unterdrückter Stimme murrte er: „Macht mich sofort los, ihr Bastarde!“
Kevin schüttelte den Kopf. „So was! Du bist ganz schön frech in deiner Position. Da müssen wir dir wohl Manieren beibringen.“
Er nickte Lorenzo zu, und beide Männer zerrten Eriks Hosen runter.
„Hey! Was soll das! Zieht sofort meine Hosen wieder hoch!“ meckerte Erik.
„Tja, das kommt davon, wenn man den Mund zu voll nimmt“, meinte Lorenzo.
„Gute Nacht“, sagte Kevin.
Erik zerrte an den Stricken. „Bleibt hier! Zieht mir die Hosen wieder hoch!“
Lorenzo meinte: „Jetzt kühl dich mal wieder ab!“
Kevin hatte einen Geistesblitz: „Ich habe eine Idee, wie wir ihn abkühlen können.“
Er brachte aus der Küche ein Eimerchen mit Eiswürfeln und stellte ihn zwischen Eriks Beinen so auf, dass dessen Hoden auf dem Eis positioniert waren.
Erik grummelte und flehte: „Bitte! Das ist kalt! Verdammt! Jetzt macht mich schon wieder los! Von mir aus schlafe ich freiwillig hier unten! Au, das Eis ist kalt! Bitte! Tut das weg!“
Kevin und Lorenzo sahen interessiert zu, wie sich der Hodensack zusammenzog.
Dann gingen sie aus dem Raum.
„Gute Nacht, Kumpel!“ sagte Lorenzo.
„Komm“, meinte Kevin, „wir hauen uns auf die Matratze.“
Erik zappelte auf dem Sessel herum. Er versuchte das Eis zwischen seinen Schenkeln loszuwerden. Aber es gelang ihm nicht. So langsam schmerzte die Kälte.
Lorenzo löschte das Licht im Schlafzimmer. „Das wird ihm wohl ein Lektion sein, was?“
Kevin gähnte und meinte: „Ja, wir können ihn ja morgen früh vor dem Essen frei machen.“

Ilona war noch wach. Sie wartete auf einen Anruf.
Dann klingelte ihr Telefon.
„Hallo Alexander. Ach entschuldige, ich meine natürlich Alex. Hat alles geklappt?“
Sie horchte und meinte dann: „Natürlich. Ich habe gerade das Geld per Online-Banking auf dein Konto überwiesen.“
Zufrieden legte sie auf.
Tief befriedigt.
Zwar waren ihre sexuellen Bedürfnisse juckender als je zuvor, aber die Erniedrigung durch John hatte sie nun hinter sich gelassen. Sie hatte ihre Rache bekommen.

Linda öffnete die Schlafzimmertür: Alles war dunkel. Sollte John etwa eingeschlafen sein?
Sollte sie das Deckenlicht anmachen?
Nein, sie schloss die Tür wieder, tastete sich in der Finsternis zum Bett auf ihre Seite und fühlte dann Johns Oberkörper neben sich liegen.
Zärtlich strich sie ihm über die Brust und den Bauch.
Dann hörte sie John tief einatmen.
Aha, er war wach.
Linda lächelte. Ihre Hand rutschte tiefer zu Johns Männlichkeit.
Sie umschloss den harten Penis.

- Das war es wohl dann damit, sich schlafend zu stellen… -

Linda robbte näher zu John, massierte seine Hoden, wichste sein Glied.
John stöhnte auf.
Aber irgendetwas war komisch an seinen Geräuschen. Als habe er vor etwas Angst.
Linda tastete mit einer Hand zur Nachttischlampe und knipste sie an.
Dann blieb ihr Herz fast stehen.
Ihre Hand hatte noch immer den Schaft von Johns Penis umklammert, aber sie war erstarrt.
Ihr Blick wanderte zu den gefesselten Armen und Beinen.
Doch das schlimmste war Johns Gesicht.
Linda hätte am liebsten geschrieen.
Überall klebte Sperma in dicken Tropfen und Pfützen: um den Mund verteilt, auf der Nase, über den Augen, am Kinn, auf den Wangen.
Linda konnte es nicht glauben.
Aber sie zählte eins und eins zusammen: John konnte sich nicht selbst so bespritzt haben.
Und gefesselt auch nicht.
Er hatte männlichen Besuch gehabt.
Er war schwul!
Oder zumindest bisexuell.
Er hatte sie betrogen!
In ihrem eigenen Bett!
Linda war immer noch erstarrt.
John jammerte jetzt los: „Es ist nicht so, wie du denkst. Ich bin überfallen worden. Ich…“
„Halt dein Maul!“ schrie Linda und sprang auf.
Sie zog sich etwas über und verzog ihr Gesicht voller Abscheu. „Du wirst morgen früh meine Wohnung verlassen – für immer! Ich will nie wieder etwas mit dir zu tun haben!“
Sie verließ das Schlafzimmer.
„Wo willst du hin?“ rief John hinterher.
„Was glaubst du denn? Meinst du, ich schlafe neben dir? Ich gehe ins Wohnzimmer.“
John hechelte. „Aber, aber… mach mich doch los!“
Linda kam näher.
Sie hatte ihren Ekel überwunden. Jetzt sah sie eher spöttisch zu ihm herab. „Morgen.“
Damit verließ sie den Raum.
John drehte den Kopf hin und her, aber es gelang ihm nicht, das dicke Sperma loszuwerden. Es wackelte wie Götterspeise auf seinem Gesicht hin und her.
Noch immer schmeckte er es im Mund. Alex hatte in ihm abgespritzt, aber sein Erguss hatte gar nicht mehr aufhören wollen. Die Hälfte verteilte sich auf Johns Gesicht.
Anschließend war Alex von ihm gestiegen, hatte sich angekleidet und schadenfroh zu ihm gesagt: „Na? Wie war ich? Hat es dir auch so gut gefallen, wie mir? Du hast eine hübsche nasse Muschi im Gesicht.“
Lachend war er aus der Wohnung verschwunden.
Ein paar Minuten später hatte John die Tür und Lindas Stimme gehört: „John, ich bin wieder da!“
Da war ihm schwindelig vor Angst geworden.

Christina und Pierre bewegten sich langsam in einem gemeinsamen Takt.
Schweißüberströmt lagen sie eng umschlossen aufeinander in dem Hotelbett.
Ein weißes dünnes Laken hatten sie zur Seite geschoben.
Christina krampfte sich mit ihren Händen in ein Kissen.
Über ihnen drehte sich ein Deckenventilator leise surrend im Kreis.
Ja, Pierre hatte ihre Erwartungen voll erfüllt. Er war nicht nur schön anzusehen, sondern wusste auch, wie man eine Frau glücklich macht.
Mit glasigen Augen arbeitete sich Christina näher und näher an ihren ersten Orgasmus heran.
Auch Pierre schien schon bald so weit zu sein.
Doch hielt sich der Kavalier noch zurück.
Ladys first – so hatte Christina es gern.
Und die Nacht wäre noch lang.

- Bestimmt hat Pierre eine gute Ausdauer. Heute lasse ich es mir richtig gut gehen! -

Sie sollte richtig liegen: Erst drei Stunden später verabschiedete sich Pierre zärtlich von ihr, hatte sich in ihr zwei Mal ergossen, seine Partnerin zu drei Höhepunkten der Lust gebracht, und sich als Gentleman durch und durch erwiesen.
Befriedigt, erschöpft und entspannt streckte sich Christina im Bett aus, als die Zimmertür leise ins Schloss fiel. So glücklich war sie schon lange nicht mehr gewesen.
Dann fiel ihr Leon ein.
Morgen würde sie ihm vielleicht eine SMS schicken.
Der arme Junge. Fast hatte sie ein schlechtes Gewissen. Aber nur fast.
Irgendwie erregte sie das Schicksal des jungen Mannes, das nun ganz und gar in ihrer Hand lag.
Bald war sie eingeschlummert und träumte von einem reichhaltigen Frühstücksbuffet unter dem Palmendach der Hotelterrasse.
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:30.03.08 17:39 IP: gespeichert Moderator melden


85.

Am nächsten Morgen war Baakir als erster wach. Zur Zeit fühlte er sich zwar irgendwie als „Chef“ im Haus, weil er der einzige Mann ohne KG in der Villa war, aber er wollte es sich mit Miriam nicht durch arrogantes Verhalten verscherzen; deshalb hatte er sich entschlossen, das Frühstück vorzubereiten.
Kevin und Lorenzo schliefen noch tief und fest.
Sie hatten zwar geplant den gefesselten Erik am frühen Morgen zu befreien, aber das Bett war dann doch so gemütlich und schön warm, dass sie sich auf die andere Seite drehten und noch ein wenig schlummerten.
So kam es, dass Baakir aus der Küche Erik rufen hörte: „Ist da jemand? Kevin? Lorenzo? Kommt endlich her. Ich muss aufs Klo.“
Baakirs Kopf lugte um die Ecke. „Hallo Erik. Was machst du denn da auf dem Sessel? Und dann auch noch ohne Hose! Schämst du dich nicht?“
Erik antwortete: „Sehr witzig. Mach mich los. Die blöden Idioten Kevin und Lorenzo haben mich gestern Abend hier festgemacht. Meine Blase platzt gleich.“
Baakir kam zu ihm und drückte spielerisch auf Eriks Bauch herum. „Prall gefüllt, was? Drückt es schon arg?“
Erik: „Jetzt mach mich schon los!“
Baakir grinste: „Wenn du brav bitte sagst.“
Erik: „Also gut: Bitte, Baakir. Mach mich frei.“
Baakir ließ sich bei den Knoten viel Zeit. „Die sitzen ganz schön fest. Hättest du mal nicht so viel rumgezerrt“, meinte er.
Erik stöhnte, als seine Blase einen kräftigen Impuls aussendete. Fast hätte er seine Körperflüssigkeit nicht mehr halten können.
„Ich komme nicht richtig dran“, sagte Baakir und stellte sich nun breitbeinig über den sitzenden Erik, mit dem Rücken zu dem Gefesselten.
Plötzlich verlor Baakir das Gleichgewicht, und schon saß er auf Eriks Bauch.
„Ouuuh, geh runter!“ jammerte Erik. „Meine Blase!“
„Sorry“, meinte Baakir mit einem breiten Grinsen im Gesicht. „Ich muss die Balance verloren haben.“
Nach weiteren quälenden fünf Minuten waren Eriks Stricke endlich ab, und er lief leicht vorgebeugt so schnell er konnte mit X-Beinen ins nächste Bad.
Welche Wohltat, als er endlich seine verspannte und überdehnte Blase entleeren konnte!

Eine knappe Stunde später kamen auch Kevin und Lorenzo runter und hatten ein schlechtes Gewissen ins Gesicht geschrieben. „Du, Kevin“, meinte der Latino, „wir haben wohl was verschwitzt.“
Kevin lächelte Erik entschuldigend an. „Ja, also, wir hätten dich schon nicht vergessen.“
Erik knurrte die Beiden an. „Kommt mir bloß nicht in die Quere.“

Leon quälte sich durch den Arbeitstag im Institut. Alle Frauen in seiner Umgebung strahlten für ihn eine enorme Erotik aus. Seit mittlerweile einer ganzen Woche im KG, hatte er das Gefühl, dass er bald platzen müsse.
Er erschreckte sich fast zu Tode, als Vera ihm von hinten auf den Hintern klatschte.
„Na, Jüngelchen? Wie geht´s? Wie wäre es denn heute Abend mit einem kleinen romantischen Treffen bei mir?“
Vera lachte, als sie Leon rot werden sah.
„Keine Sorge“, sagte sie spöttisch. „Ich will einen richtigen Mann, nicht so einen kleinen Buben wie dich. Du weißt wahrscheinlich noch nicht einmal, wie das geht, hm? Oder hast du schon mal eine Frau glücklich gemacht?“
Leons rote Gesichtsfarbe wurde immer kräftiger.
Vera hatte sich eingeschossen und spottete immer lauter, so dass es alle mitbekamen: „Weißt du was ich meine? Deinen kleinen Willi – den musst du der Frau irgendwo hinstecken.“
Im Hintergrund lachten einige Laborantinnen. Auch zwei männliche Azubis grunzten.
Leon flüchtete aus dem Raum.
„Hey, so wird das nie was mit dir!“ rief Vera hinter ihm her und sah sich Beifall heischend um, den sie auch von zwei Kolleginnen bekam.
Leon war verzweifelt. Er war auf die Toilette geflüchtet und rieb über seinen Keuschheitsgürtel.
Wie gemein diese Vera war!
Da klingelte plötzlich sein Handy.
Leon sah auf das Display: Christina!
Es war eine SMS.
Sie schrieb:

„Hallo Leon,
es ist wunderschön hier auf der Insel.
Trotzdem habe ich schon so große Sehnsucht nach deiner starken Brust.
Vermisst du mich schon ein wenig?
Bist du bisher schön brav gewesen?
Dann bin ich richtig stolz auf dich!
Einen treuen Mann findet man nicht oft.
OK, ich habe schon oft mal Jungs mit nach Hause genommen, aber eine feste Partnerschaft ist doch was anderes, oder?
Ich bin es leid, dass die Männer nur das Eine wollen, weil ich schöne Titten und einen geilen Arsch habe.
Aber du scheinst ein richtig Netter zu sein.
Heute Abend, wenn ich ins Bett gehe, denke ich an dich.
Bleib schön sauber!
Deine Christina.“

Leon spürte, wie sein Penis versuchte, sich gegen die unnachgiebigen Wände des KGs aufzubäumen.
„Ach, du liebe und wunderschöne Christina. Komme bald. Ich halte es nicht mehr aus“, murmelte Leon. Sollte er ihr auf die SMS antworten? Er fand nicht die richtigen Worte.
Außerdem musste er zurück an die Arbeit.
An seinem Platz wurde er von den Kollegen beobachtet.
Vera hatte ihn zum Affen gemacht.

„Liiiiindaaaaaa“ brüllte John, der immer noch gefesselt auf dem Bett lag. Das dicke Sperma von Alexander war eingetrocknet.
„Wo bleibt die denn? Langsam muss ich zur Toilette“, schimpfte er. Aber Linda ließ sich nicht blicken.
Bald verspürte John ein immer größeres und unbeherrschbareres Gefühl, seine Blase entleeren zu müssen. Nach einer weiteren halben Stunde und zahlreichen Versuchen Linda herbei zu rufen, ließ er es resigniert einfach laufen.
John zerrte wütend an seinen Fesseln. Langsam wurde es unerträglich. Erst hatte er die fremde Wichse im Gesicht, und nun pisste er sich noch voll.
Wo war Linda denn?
Endlich ging die Tür auf: Linda stand mit gepackten Koffern da. „Ich werde eine andere Wohnung nehmen. Mit dem Vermieter ist schon alles geklärt. Du übernimmst sie. Du brauchst ja sowieso eine neue Bleibe. Ich habe Ilona auf Mailbox gesprochen, dass du sie mit mir betrogen hast. Deine Tussi wird dich wohl nicht mehr aufnehmen. Viel Spaß noch auf dem Bett.“
Ihr Blick verriet große Befriedigung, wie sie John in seinem eigenen Urin liegen sah.
Dann verschwand sie aus seinem Blickfeld.
John rief ihr hinterher: „Nein! Warte! Du musst mich frei machen! Was soll denn aus mir werden? Soll ich hier verrecken, oder was?!“
Aber Linda antwortete nicht mehr. Die Wohnungstür klatschte zu.
„Scheiße“, hechelte John, der mit aller Kraft an den Fesseln zog, aber sowohl der Gürtel um seine Handgelenke, wie auch die Strumpfbänder an seinen Beinen hielten ihn gefangen.
Er zappelte auf der nassen Unterlage und brüllte aus Leibeskräften vor Wut, doch nichts half.
Schwer atmend gab er auf und bekam langsam Angst: Würde Linda ihn wirklich hier zurücklassen? Würde er hier verdursten?

Ilona hatte sich heute frei genommen. John hatte sie bei der Arbeit krank gemeldet. Von Alexander hatte sie Lindas Adresse erhalten und machte sich nun auf den Weg.
„Wenn alles so abgelaufen ist, wie ich denke“, überlegte sie, „dann wird Linda das Weite gesucht haben. Und John liegt vielleicht sogar noch gefesselt auf dem Bett.“
In Vorfreude parkte Ilona vor der Wohnung und klingelte.
Keiner öffnete.
Ilona holte ihre Kreditkarte heraus und zog sie durch den Schlitz an der Tür.
In jungen Jahren hatte ihr das mal ein Freund beigebracht. Tatsächlich klackte die Tür kurz darauf auf.
Leise betrat Ilona die Wohnung und schloss die Tür hinter sich.
Die leer geräumten Regale verrieten ihr, dass sie Recht hatte: Linda war wohl ausgezogen.
Ob John noch im Schlafzimmer lag?
Nun kam Rache Nr. 2.
Ilona schlich sich zur Tür.
Langsam öffnete sie sie. John bemerkte erst jetzt, dass jemand in der Wohnung war.
„Linda?“ fragte er hoffnungsvoll.
Selbst der Hausmeister oder Vermieter wäre ihm nun willkommen gewesen.
Vermutlich wäre es der peinlichste Moment seines Lebens geworden, aber zumindest würde er gerettet sein.
Er sah Ilona. „Oh, meine Güte! Ilona! Gut, dass du kommst. Ich… mach mich frei. Ich bin überfallen worden.“
Ilona schüttelte den Kopf. „Du meinst: Du hast das Flittchen mit einem anderen Flittchen betrogen, und dann warst du noch zu dämlich, dass du nicht gemerkt hast, dass Flittchen Nr. 2 ein Tranny war?“
John war wie gegen den Kopf gestoßen.
Ilona wusste alles. Woher?
„Hübsche Creme hast du da im Gesicht“, meinte sie und setzte ein süffisantes Grinsen auf.
Johns Unterkiefer zitterte. Wusste Ilona alles? Längst hatte sie bestimmt schon gesehen, dass er in seinem eigenen Unrat lag.
„Es tut mir so leid, Ilona. Ich wollte das alles nicht.“
Ilona lachte kurz und humorlos auf.
„Soll ich dich nun bedauern?“
John wand sich auf dem Bett.
„Du stinkst wie ein Schwein“, sagte Ilona und rümpfte die Nase. „Du solltest sofort unter die Dusche.“
John nickte erleichtert.
Aber Ilona machte ihn immer noch nicht frei. Sie legte eine große Handtasche neben das Bett und kramte darin herum.
Sie holte etwas hervor, das aussah wie ein…
John schluckte. Das war ein Keuschheitsgürtel für Männer. So einer, wie die Sklaven von Miriam trugen.
„Was ist das?“ fragte er trotzdem.
Ilona hielt es ihm direkt vor die Augen.
„Was glaubst du denn? Offenbar hast du so etwas nötig. Ich möchte dir nur helfen, deine Untreue zu besiegen. Bin ich nicht nett?“
John ächzte. „OK. Du hast ja Recht. Schließ mich ein. Ich habe es verdient. Bind mich los.“
Ilona lachte. „Zuerst schließen wir dich ein und danach entferne ich die Gurte.“
John biss sich auf die Lippen.
Ilona erledigte es mit wenigen geschickten Handgriffen.
John war zum ersten Mal im Leben in einem KG. Er fühlte sich noch schlimmer als zuvor. Die Körperflüssigkeiten waren vergessen. Jetzt fühlte er nur noch seine verlorene Freiheit.
Endlich löste Ilona Johns Handgelenke. Den Rest erledigte John selbst und war froh endlich unter der Dusche verschwinden zu können.
Selten hatte er sich so ordentlich eingeseift und geschrubbt.
Aber den KG konnte er durch Säuberungsaktionen nicht entfernen.
Wie ein Häufchen Elend kam er splitternackt aus dem Bad.
Ilona warf ihm frische Kleidung hin.
John: „OK. Der Warnschuss war deutlich. Es tut mir wirklich leid. Ich werde niemals mehr fremdgehen.“
Ilona: „Schön.“
John: „Machst du mich denn nun wieder auf.“
Ilona: „Vielleicht zu Hause. Pack die Sachen zusammen. Sag dem Hausmeister bescheid, dass die Wohnung wieder frei wird. Deine Linda wird wohl nicht zurückkehren. Sie hat mir auf meine Mailbox gesprochen.“
John überlegte. Daher wusste Ilona also bescheid. Aber woher wusste sie von „Lady“ Alex?
Von der hatte ja nicht einmal Linda eine Ahnung gehabt.

Es war Abend. Leon fuhr nach Hause. Das Wochenende stand nun vor ihm. Eigentlich hätte er sich gefreut. Er zog gerne mit Gleichaltrigen durch Diskotheken und die Kinos. Auch heute rief Andre an, ein langjähriger Kumpel.
„Nö, heute habe ich keine Lust“, sagte Leon.
Er wusste, dass so ein feuchtfröhlicher Abend oft damit endete, dass Andre ein Mädel aufgabelte. Auch die anderen Jungs flirteten um die Wette. Leon war da etwas zurückhaltender.
Er war wohl der einzige in der Clique, der noch Jungfrau war. Zu Hause onanierte er dann oft im Bett oder im Bad. Wie oft hatte er geträumt, dass die hübschen Bräute von Andre und Konsorten mit ihm Sex hatten…
Doch im KG waren all diese Träumereien der reinste Horror.
Er hatte keinerlei Lust, den Abend neben einem knutschenden Pärchen zu verbringen.
Mit den anderen Jungs Sprüche und versaute Witze zum Besten zu geben? Nein, danke.
Den anderen Girls in ihre großzügigen Ausschnitte glotzen? Lieber nicht!
Die tanzenden „Torten“ beim Arschwackeln anstarren? Bloß nicht!
Die Vorstellung, dass seine Kumpels den ganzen Spaß hatten, während er sich in seinem KG quälte? Grauenhaft!
Dann würde er lieber zu Hause vor dem Computer zocken und sich damit ablenken.
Aber Andre ließ nicht locker. „Dann lass uns halt heute Abend bei dir abhängen. Ich komme so gegen acht, OK?“
Leon stimmte zu. Andre würde seinen Rechner mitbringen. Das hatte er schon ein paar Mal gemacht. Dann könnten sie im Multimodus auf Zombies schießen.
Doch der Abend sollte ganz anders werden:
Andre kam um Punkt acht, hatte aber eine „Freundin“ dabei.
Leon staunte nicht schlecht. Das Mädchen war offenbar von Andre begeistert und himmelte ihn an.
Danny hatte lange blonde Haare und eine fantastische Figur. Das bauchfreie Top zeigte einen gepiercten Bauchnabel. Ein paar Sommersprossen unterstrichen ihr niedliches Gesicht.
Ihre Brust hatte sie mit einem Wonderbra hochgeschraubt. Ein weiter Ausschnitt ließ tief blicken.
Warum hatte Andre nur immer so viel Glück mit den Weibern? Wo bekam er diese Superbräute nur immer her?
Hoffentlich würde sie sich bald verabschieden.
Aber Fehlanzeige. Als Leon vorsichtige Andeutungen machte wegen des PC-Spiels, meinte Andre: „Ich habe eine bessere Idee. Du bringst uns schon mal ein Bier, und ich lege inzwischen die DVD rein.“
Leon ließ sich überraschen. Ein Fernsehabend sollte es also werden.
Hoffentlich keine langweilige Schnulze. Er wusste ja, wie die Frauen so waren.
Einen guten Actionfilm konnte er sich wohl abschminken.
Als es sich alle bequem gemacht hatten – Danny hatte sich an Andre gekuschelt – startete Andre mit der Fernbedienung die DVD.
Glücklicherweise war es ein Thriller.
Doch mit der Zeit kamen immer mehr Bettszenen mit Sex vor. War es ein getarnter Porno? Vielleicht kam ihm auch nur inzwischen alles so erotisch vor, was ansatzweise an eine Frau erinnerte?
Leon hätte nicht vermutet, dass Danny auf so etwas stehen würde, aber sie schien den Film interessiert zu verfolgen und nestelte gleichzeitig im Dunkeln an Andres Hose herum.

- Na, super! Vom Regen in die Traufe. Wenn die gleich Hand anlegt, schmeiße ich die Beiden vor die Tür! -

Leon spürte wieder seinen Penis wachsen und an die Innenseiten des KGs stoßen.
„Hol mich hier raus! Ich bin ein Star!“ schien die Python zu rufen.

Als Leon neues Bier holte, schob Danny schnell ein Kissen über Andres Schritt und lächelte ihn an.
Leon lächelte zurück. Schwer ließ er sich in seinen Sessel fallen. Was für ein blöder Freitagabend!

„Ilona, bitte“, bettelte John. „Jetzt hab dich doch nicht so. Du kannst mich doch jetzt wieder aufschließen.“
Ilona sah ihn ernst an. „Du bleibst mindestens so lange da drin, wie ich selbst auch noch verschlossen bin. Und das sind noch fünf Tage.“
Dann ergänzte sie: „Massier mir die Füße, Schatz. Ich bin so verspannt. Und wenn du fertig bist, wärst du so gut, und machst du dann was Schönes zu essen? Ich habe Hunger.“
John machte sich an die Füße. „Sollen wir essen fahren? Ich lade dich ein.“
Ilona: „Nein, ich möchte von dir bekocht werden. Als Liebesbeweis sozusagen.“
Als John widerwillig in der Küche verschwand, rief Ilona hinterher: „Deckst du mich mal eben mit der flauschigen Decke zu? Und der Fernseher: Gibst du mir die Fernbedienung rüber? Und was zu trinken. Ich habe so großen Durst. Presst du mir ein paar Orangen aus? Das wäre echt lieb.“
John ballte seine Fäuste. „Klar, Schatz. Bin sofort bei dir.“
Als er wieder in der Küche verschwand, rief sie ihm nach: „Gibt es als Vortisch eine Suppe?“

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von prallbeutel am 06.01.13 um 18:07 geändert
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:02.04.08 15:11 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo prallbeutel,

schön dass du dich nicht beirren lässt und weiter schreibst.

Danke.

Grüßle
Asphy
Den Richtigen zu finden ist nicht leicht, aber ich habs geschafft


Ja, ich gehöre zu der Spassfraktion und bin stolz darauf !!!
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:02.04.08 23:14 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Asphy,

endlich mal jemand, der nicht mosert!

Ich habe zwar nichts gegen (konstruktive) Kritik, aber ausschließlich negative Bemerkungen oder gar keine Postings sind eher demotivierend.

FORTSETZUNG:


Erik, Lorenzo, Baakir und Kevin waren alleine zu Hause. Miriam verbrachte den Abend lieber bei ihrem neuen Lover Dennis.
Während die Beiden aufeinander hockten und ihre sexuellen Bedürfnisse ausführlich und fantasievoll befriedigten, konnten sich die vier Männer in der Villa nicht auf ein Fernsehprogramm einigen.
Lorenzo hätte am liebsten den Sportkanal eingeschaltet, während Kevin einen Actionfilm sehen wollte.
Erik schlug eine Krimiserie vor. Baakir hatte Lust auf einen Science-Fiction.
So kamen sie auf keinen gemeinsamen Nenner. Kevin schlug vor Streichhölzer zu ziehen.
Wer das Kurze bekam, dürfte entscheiden.
Lorenzo hatte Glück. Er schaltete auf den Sport-Sender.
Erik blieb sitzen, aber Kevin ging mit einem Taschenbuch in ein anderes Zimmer.
Auch Baakir war plötzlich verschwunden.
Erik machte sich in einer Werbepause auf die Suche und fand Kevin mit dem Buch im Wintergarten der Villa.
Dann spürte er Baakir auf: Der Farbige gönnte sich ein Bad im Whirlpool.
Als Erik genauer hinsah, merkte er, dass Baakir einen steifen Penis hatte.
„Hey, du wichst da ja wohl nicht drin rum!“
Baakir versuchte vergeblich seine riesige Erektion zu bedecken. „Ach, was. Quatsch. Raus jetzt!“
Erik zog Baakir die Hände zur Seite. „Du Sau! Musst du mit dir rumspielen?!“
Baakir wurde sauer: „Verschwinde! Ich mache, was ich will, du Keuschling!“
Erik marschierte schnurstracks zu Kevin und berichtete, was er gesehen hatte.
Kevin machte sich sofort auf den Weg ins Bad und beschwerte sich: „Wehe, du machst es dir!“
Baakir hatte nach Eriks Besuch schnell weiter onaniert. Doch bevor er einen Orgasmus erreichen konnte, war Erik mit seiner Verstärkung aufgetaucht.
„Verschwindet endlich, ihr Neidbolzen!“
Jetzt informierte Erik noch Lorenzo, der die Sache offenbar wichtiger fand als seine Sportsendung. Alle Drei standen nun um den Whirlpool herum.
„Lasst mich gefälligst in Ruhe. Ich kann auch nichts dafür, dass ihr KGs tragen müsst“, meckerte Baakir.
Aber die Männer ließen nicht locker, bedrohten den Badenden und beschimpften ihn.
Als es Baakir zu bunt wurde, stand er auf und verließ das Becken.
Doch als er sich anziehen wollte, riss Kevin ihm die Kleidung aus der Hand.
„Du brauchst gar nicht deine Latte zu verstecken!“
Auch Erik war wütend und schubste Baakir zu Seite.
Als Baakir sich wehren wollte, mischte sich Lorenzo noch ein.
Gemeinsam überwältigten sie den starken Mann und drückten den Nackten zu Boden auf den Rücken.
Kevin saß auf seiner Brust, während Erik die Hände von Baakir festhielt. Lorenzo fixierte mit seinem Gewicht Baakirs Beine.
„Hilfe! Lasst mich los!“ brüllte der Farbige.
„Ruhe!“ rief Kevin, drehte sich um und boxte Baakir in die Hoden.
„Jetzt wollen wir mal sehen, wie nötig du es hast!“
Damit gab er Lorenzo ein Zeichen, der daraufhin Baakirs Prügel in die Hand nahm und ihn wichste.
„Finger weg, du schwule Sau!“ brüllte Baakir und kämpfte gegen die Griffe der Männer an.
Doch Lorenzo wichste weiter und meinte: „Gefällt es dir etwa nicht? Warum wird denn dann dieses schwarze Monster immer größer und härter?“
Baakir wehrte sich mit allen Kräften – und von denen hatte er eine ganze Menge – aber gegen drei Männer blieb ihm keine Chance. Auch gegen seine Erektion konnte er nichts machen.
„Hilfe!“ brüllte er, während die drei anderen Männer grölten, und Lorenzo von Kevin und Erik angefeuert wurde, schneller zu wichsen.

Ilona ließ sich währenddessen von John nach allen ihren Vorstellungen verwöhnen. Nach dem Essen „durfte“ John alleine die Küche aufräumen, seiner Angebeteten die Füße massieren, ihren servilen Laufburschen und Diener spielen sowie schließlich ihren Körper streicheln.
Bei all den Liebkosungen wurde Ilona so richtig scharf. Leider dachte sie erst jetzt daran, dass sie ja einen Keuschheitsgürtel trug. Frustriert drückte sie John zur Seite.
„Ach wäre doch schon Mittwoch nächster Woche. Dann bin ich endlich dieses Ding los!“ Dabei klopfte sie gegen das Schild des KGs.
John fragte: „Willst du mich bis nächsten Mittwoch etwa im KG belassen?“
Ilona sah ihn verschmitzt an. „Wer weiß? Vielleicht auch länger. Es kommt drauf an, wie du dich benimmst.“
John sackte zusammen. In was für einen Schlamassel war er da nur herein geraten!
Nun wollte Ilona plötzlich nichts mehr von ihm wissen.
Die Beiden legten sich später nebeneinander ins Bett und starrten die Decke an. Beide trugen sie Keuschheitsgürtel, beide waren sie scharf, beide blieben ungewollt unbefriedigt.
Aber während Ilonas Schlüssel zum Paradies bei Miriam war, hätte sie John jederzeit aufschließen können. Diese Machtdemonstration war ihr ein kleiner Wehrmutstropfen.

Leon glaubte seinen Augen nicht zu trauen: Wenn er im Dunkeln die Umrisse richtig deutete, dann bewegte Danny ein Hand unter der Decke so, als würde sie Andre einen runter holen!
Wie sollte er jetzt reagieren? Sollte er einfach fragen, was da los ist? Sollte er schimpfen? Sollte er so tun, als merke er nichts?
Leon versuchte sich auf den Film zu konzentrieren und nuckelte an seiner Bierflasche.
Doch dann wurde es ihm doch zu bunt: Als Andre seltsame Geräusche von sich gab, drehte Leon sich in seine Richtung und fragte genervt: „Was macht ihr da eigentlich? Wollt ihr den Film nicht sehen?“
Danny erstarrte und sah zu ihm: „Doch, warum?“
Leon seufzte.
Die DVD war eh fast zu Ende. Anschließend verabschiedeten sich Andre und Danny schleunigst, als seien sie in Eile.
Leon sah ihnen noch nach, Danny warf ihm einen Handkuss zu und kicherte.
Dann waren sie verschwunden.
Leon räumte gerade auf und stellte sich vor, dass die Beiden auf direktem Weg zu ihm oder ihr fuhren, um dort über einander herzufallen.
In Leons Hose wurde es wieder verdammt eng.
Da klingelte sein Handy. Er rannte hin. War eine neue Nachricht von Christina gekommen?
Das SMS stammte von…
…Vera? Was wollte die denn von ihm?
Leon las:

Hallo Leon,
du brauchst gar nicht so schüchtern zu tun. Du hast ein Auge auf mich geworfen. Das weiß ich! Also komme ich heute Abend noch zu dir.
Stell schon mal den Sekt kalt,
VERA

- Das darf nicht wahr sein! Was will die bloß immer? Die ist doch nicht ganz dicht! Ist Vera eine Nymphomanin? Warum hat sie es neuerdings so sehr auf mich abgesehen? Die hat mich doch Monate lang nur gehänselt. Außerdem will ich doch nur was von Christina… -

Leon dachte nach. Was sollte er machen? Wenn diese Vera tatsächlich kommen würde…
Sollte er die Tür einfach nicht aufmachen?
Er tat am besten so, als wäre er gar nicht zu Hause.
Dann fiel ihm ein: Das Licht. Man sieht das Licht von außen brennen.
Leon schaltete eine Lampe nach der anderen aus.
„So“, sagte er zu sich selbst, „jetzt kann sie ja mal kommen.“
In diesem Moment schrillte die Türklingel.

„Aufhören“, schrie Baakir und wälzte sich hin und her. Viel Bewegungsfreiheit hatte er nicht, denn drei Männer hielten ihn fest. Lorenzo hatte seine Hände mit Feuchtigkeitscreme eingerieben und wichste Baakirs riesigen Freudenstab nach allen Künsten.
„Ich komme…“ brüllte der Farbige.
In diesem Moment hörte Lorenzo auf und drückte den dicken Schaft des Gliedes zusammen.
„Aufhören soll ich? OK“, meinte er lachend.
„Nein“, protestierte Baakir, „weiter!“
Die Männer lachten.
„Weißt du überhaupt, was du willst?“ fragte Kevin fies grinsend.
Baakir war die Situation natürlich ausgesprochen peinlich. Nackt von seinen Mitbewohnern überwältigt zu werden… ja, eigentlich war es eine Vergewaltigung. Aber seine Geilheit war so groß, dass er nur noch endlich abspritzen wollte.
Doch Erik, Kevin und Lorenzo sorgten dafür, dass Baakir stets nur an den Rand eines Orgasmus gebracht wurde, aber nie über den „Point of no return“ kam.
Während der Farbige sich winselnd auf dem Boden hin und her schob, hatten die drei Männer einen Heidenspaß daran, ihn zu quälen.
Schließlich war für sie selbst wegen ihrer KGs eine sexuelle Befriedigung ausgeschlossen. Dann sollte Baakir auch keine haben!

Vera hatte sich wirklich auf den Weg gemacht und stand nun vor der Tür des jungen Mannes.
Leons Herz war fast stehen geblieben vor Schreck, als die Türklingel geschrillt hatte.
Nun stand er die Luft anhaltend vor Spannung auf der anderen Seite der Tür und horchte leicht vorgebeugt, ob er erkennen konnte, wer da vor seiner Wohnung stand.
Aber eigentlich war ihm längst klar, wer das nur sein konnte.
Wieder schrillte die Klingel.
„Ganz schön hartnäckig“, dachte Leon.
Jetzt klopfte Vera auch noch!
„Leon! Ich weiß, dass du da bist. Ich habe doch gerade noch Licht gesehen. Hast du schon die Lampen gedimmt, damit wir es schön kuschelig haben?“ hörte er Veras Stimme von außen zuckersüß.
Die Frau musste verrückt sein. Das war ja sexuelle Nötigung!
„Ich bin müde“, rief Leon.
Im gleichen Moment dachte er: „Oh, nein! Was habe ich denn da jetzt gesagt?!“
Veras Stimme war wieder zu hören: „Oha! Dann bringe ich dich mal ins Bettchen, was? Mach die Tür endlich auf!“
Leon zitterte. Wenn er Vera nicht herein ließ, würde sie noch das ganze Haus aufwecken.
Ihm brach Angstschweiß aus. Er hatte keine Wahl. Er würde die Tür aufmachen und Vera wieder nach Hause schicken.
Als Leon in einem Spalt erschien, drückte Vera die Tür ganz auf und schlüpfte in die Wohnung hinein.
„Endlich! Das hat ja gedauert!“
Leon stand da mit offenem Mund und schloss erst mal die Tür.
Was für ein Freitagabend!

Bevor Leon etwas sagen konnte, sah er, wie Vera ihren Mantel auszog und kaum etwas darunter anhatte. Das Kleid zeigte einen tiefen Ausschnitt und war aus so hauchdünnem Stoff, dass Veras Brustwarzen deutlich durchschienen. Die tief sitzende Hüfthose aus zartem Leder stand ihr wirklich gut. Ein ungewöhnlicher Look: Eine Hose unter einem Kleid! Trug frau das nun so?
Leon musste zugeben, dass er sich geschmeichelt fühlte. Aber – oder gerade wegen Veras geballter Erotik – war er misstrauisch.
Warum war sie plötzlich so versessen auf ihn? Und was war mit Christina? Er konnte sie doch nicht betrügen. Schließlich waren sie jetzt ein Paar. Oder?
Vera kam aufreizend auf Leon zu, strich ihm nun über die Brust und zog ihn noch näher an sich heran.
Leon ließ seine Arme schlaff hängen. Er fühlte sich überrumpelt, und doch machte ihn die Situation tierisch an.
Aber was war mit seinem Keuschheitsgürtel? Wenn es weiter ging, dann würde Vera bald auf das Penisgefängnis stoßen und ihn zur Rede stellen. Vielleicht würde sie ihn auslachen.
Zumindest ist Sex ausgeschlossen, dachte Leon. Irgendwie ein furchtbarer Gedanke. Und irgendwie auch beruhigend – dann konnte er nicht fremdgehen.
„Du bist also müde?“, fragte Vera mit einem Mund, der Leon zu hypnotisieren schien. „Dann will ich den müden Krieger mal munter machen.“
Damit packte sie Leon in den Schritt.
Leon wartete auf einen Kommentar wie „was ist denn da so hart? Hast du Unterhosen aus Stahl?“, aber Vera kreiste mit ihren Fingern nur in Höhe seiner Hoden hin und her und machte Leon immer geiler.
Sie führte seine Hände an ihre Brust, deutete ihm an, er solle ihr das Kleid aufknöpfen.
Leon war in Trance. Er entblätterte Vera und staunte, welche Schönheit sich unter dem dünnen Stoff verbarg.
Mittlerweile verfluchte er seinen KG. Hatte er ihn zunächst als Schutz gesehen, wäre er ihn nun am liebsten los.
Vera knöpfte derweil ihre Hose auf, ließ sie hinabrutschen und machte eine befreiende Bewegung mit den Armen, damit auch das Kleid auf ihre Füße fiel. Sie stand vor Leon in atemberaubenden Dessous und posierte wie eine Erotikqueen. Dann drapierte sie sich auf dem Sofa und winkte Leon zu sich.
Er kam starrend auf sie zu. Vera zog ihn am Gürtel zu sich und dann herab. Leon fiel auf die Knie und streckte seine Hände nach ihrem wunderbaren Körper aus.
Vera steckte Leons Zeigefinger in ihre Scham. Jetzt spürte er die feuchte Wärme der Frau; sie zog ihn raus und führte ihn in Leons Mund.
Aufstöhnend saugte der Jüngling an seinem Finger.
Vera ließ ihre Strapse aufschnappen und zog einen Strumpf aus.
Sie betastete mit ihren Zehen den noch knienden Leon, erst an seiner Männlichkeit, bis die Fußspitze in Leons Mund wanderte.
Er nahm sie begierig auf und streichelte über Veras glatten Unterschenkel.
Sie ließ ihn gewähren und berührte zuckend ihren Schritt.
Dann setzte sie sich aufrecht und zog Leon näher, griff in sein Haar und drückte seinen Kopf tief zwischen ihre Schenkel.
Sie zog ihren seidigen Slip aus und genoss Leons Zunge auf ihren nassen Schamlippen.
Leon erinnerte sich an sein Liebesabenteuer mit Christina und leckte Vera leidenschaftlich.
Langsam erreichte Vera ein hohes Plateau der Erregung, das sie lange Zeit genoss und Leon immer weiter antrieb, wenn er eine Pause einlegen wollte.
„Mach weiter, du Leckermaul“, sagte sie mit heiserer Stimme.
„Ja. So ist es gut. Nur weiter. Immer weiter. Leck mich. Ja, du machst es richtig so.“
Leons Zunge war schon müde, aber das ständige Lob motivierte ihn zu Höchstleistungen.
Endlich verkrampfte Vera und gab einen spitzen Laut von sich. Dabei quetschte sie Leons Kopf zwischen die Oberschenkel.
Leon sah sie erwartungsvoll an. Hatte er sie zu einem Orgasmus gebracht?
Mit geschlossenen Augen lag Vera nun entspannt auf dem Sofa und streichelte Leon durchs Haar.
„Bring mit ein Glas Wasser“, bat sie. Leon verschwand in seiner Küche.
Eigentlich war es nur eine kleine Kammer mit einer kurzen Küchenzeile samt Kühlschrank, Herdplatte, Mikrowelle und Spüle. Als er zurückkam, traute er seinen Augen nicht: Vera hatte sich komplett angezogen. Er reichte ihr enttäuscht das Glas, das sie in einem Zug austrank.
Dann sagte sie: „Ich fahre jetzt besser wieder nach Hause. Gute Nacht.“
Leon stand da wie ein begossener Pudel. Schon hörte er die Tür und war wieder alleine.
Sein Gefühl des Stolzes wich einem schlechten Gewissen. Er hatte Christina mit ihrer Kollegin betrogen. Ein wirres Gefühlschaos schwirrte durch seinen Kopf. Was war da eigentlich heute Abend geschehen? Und jetzt spürte er auch noch verstärkt seinen Penis, der vergebens aus seinem Kerker ausbrechen wollte. Seine Hoden brodelten. Eine ganze Woche im KG! Und dann auch noch mit einer Sexbombe zu Hause, deren Muschi er leckte! Hoffentlich meldete sich Christina noch mal und verriet ihm, wo der Schlüssel zu seinem KG ist. Hoffentlich hatte sie ihn nicht mit nach Ibiza genommen.
Wie lange doch eine Woche sein konnte!

Eine halbe Stunde später kam Vera zu Hause an und begrüßte ihren Freund Oliver mit einem Kuss.

- Wenn der wüsste… Aber das Leben ist zu kurz für nur einen Mann. Ich wollte mich schon immer mal von einem keusch gehaltenen Jüngling lecken lassen, der noch Jungfrau ist. Jetzt bin ich trotz Orgasmus von der ganzen Session so geil geworden, dass ich gleich mit Olli im Bett bestimmt keine schlechte Figur machen werde… -

Und so kam es auch: Die Beiden gingen ins Schlafgemach und hatten aufregenden Sex.
Während Oliver in Vera abspritzte und sie ihren zweiten Orgasmus des Abends hatte, war Miriam auf dem Rückweg zur Villa. Sie hatte sich ebenfalls im Bett eines gut aussehenden Mannes ausgetobt und von Dennis zwar so manches abgefordert, aber auch einiges der Extraklasse geboten.
In der Villa rief sie nach ihren Männern.
Lorenzo, Erik und Kevin begrüßten sie, wirkten aber irgendwie seltsam.
„Habt ihr was ausgefressen?“ fragte Miriam misstrauisch.
Kevin druckste herum. „Naja. Baakir wollte ohne deine Erlaubnis rumwichsen…Da haben wir…“
Miriam unterbrach ihn herrisch: „Baakir braucht dazu keine Genehmigung. Klar? Wo ist er?“
Kevin zeigte zur Kellertreppe. „Wir dachten… wir haben ihn…“
Miriam ließ sich von den Männern zu Baakir führen: Der Schwarze war an ein Andreaskreuz im Kellerverlies angekettet – nackt – mit einer mächtigen Latte, die von einer Menge Creme und eigenem Freudensaft glänzte.
Miriam musste prusten. „Was ist denn hier los? Bist du so geil auf mich, dass du in Sekunden einen Ständer bekommst, wenn ich nur zur Tür hineinkomme?“
Baakir ächzte. Er war heiser. Offenbar hatte er viel gerufen und gebrüllt. „Miriam! Oh, bin ich froh, dass du da bist. Diese Schweine haben mich überfallen und…“
Miriam sah ihn auffordernd an. „Und was?“
Baakir sah verzweifelt auf seinen strammen Freudenstab hinab. „Sie haben mich aufgegeilt. Sie haben mich die ganze Zeit geqäult.“
„Das müssen wir verhindern“, sagte Miriam. „Ich werde dich beschützen.“
Baakir sah sie hoffnungsvoll an.
„Erik. Hol Eis und seinen KG.“
Baakir riss die Augen auf.
Doch all seine bettelnden Blicke nutzten ihm nichts. Er wurde so lange gekühlt, bis sein Monstrum so gerade in den KG gepresst werden konnte. Miriam verschloss ihn und erlöste ihn endlich vom Andreaskreuz. „So können sie dich nicht mehr ärgern, du Ärmster“, sagte sie mitleidig und drehte sich schnell weg, damit er nicht ihr breites Grinsen sah.
Baakir sah fassungslos an sich hinab. Sein letzter Orgasmus war erst ein Tag her; aber nach der stundenlangen Aufgeilerei seiner sadistischen Mitbewohner fühlte er sich, als sei er wochenlang nicht zum Zuge gekommen.
Schadenfroh wendeten sich Kevin, Lorenzo und Erik ab.
Müde suchte Miriam das Bett auf. Sex hatte sie heute mehr als genug gehabt – in allen nur erdenklichen Stellungen. Ja, Dennis war nicht der Schlechteste auf der Matratze!
Erik und Kevin durften neben ihr schlafen. Lorenzo und Baakir mussten das andere Schlafzimmer nehmen.
Während bei der Hausherrin die Nacht ruhig verging, kochte in Baakir die Wut und Geilheit. Er ging Lorenzo an die Gurgel, nahm ihn in den Schwitzkasten und boxte ihm gegen Schenkel und Schulter.
„Das machst du nie wieder mit mir, du sadistische Sau!“ zischte er.
Lorenzo, körperlich dem Farbigen weit unterlegen, jammerte um Vergebung. Alles sei die Idee von Kevin gewesen, aber Baakir schlug weiter auf den Latino ein, der sich vorkam wie ein Sandsack.
Er musste jetzt die Sache ausbaden.
„Bitte, lass mich in Ruhe. Es tut mir leid. Aua. Bitte nicht mehr schlagen!“ flehte er und hielt die Arme als Schutz vor den Körper.
Aber Baakir war nicht zu halten. Er versetzte Lorenzo eine Ohrfeige, dann riss er ihn auf den Bauch, setzte sich rücklings auf ihn und boxte so lange auf Lorenzos Hintern ein, bis er völlig erschöpft aufgab und grollte. „Gute Nacht, mein Freundchen. Hier noch ein Abschiedsgruß!“
Damit griff er Lorenzo zwischen die Beine und kniff in seine Hoden, bis Lorenzo einen hohen Fiepton von sich gab.
Leise verdrückte der Geprügelte eine Träne. Nein, weinen würde er jetzt nicht lauthals. Diese Blöße würde er sich vor diesem Brutalo nicht geben. Nur sehr langsam nahm der Schmerz in seinen Kronjuwelen ab. Sein Hintern würde morgen eine große blaue Fläche bilden.

86.

Am Samstag saß Leon in seiner Wohnung und starrte mit leerem Blick auf sein Handy.

- Oh, Christina. Rufe doch bitte an! -

Er überlegte, ob er sie kontakten sollte.
Ihn verließ die Geduld. Er wählte die Nummer.
Doch ihr Mobiltelefon war abgeschaltet.
Mit gemischten Gefühlen sah er auf das Sofa, vor dem er gestern Nacht Vera geleckt hatte.
Er konnte es noch nicht richtig glauben. Wäre es doch nicht geschehen!
Leon hatte keinen Appetit. Er kochte sich nur einen großen Becher Kaffee und blätterte zur Zerstreuung in einer alten Computerzeitschrift. Noch bevor er an dem heißen Getränk nippte, wurde ihm Veras Geschmack bewusst, den er noch immer im Mund hatte. Schnell putzte er sich die Zähne und duschte seinen Körper. Aber irgendwie fühlte er sich immer noch schmutzig und benutzt.
Es war so geil gewesen, und doch war es nicht richtig gewesen. Er hatte Christina hintergangen. Sollte er es beichten? Lieber nicht. Hoffentlich hielt Vera dicht.
Er schaltete seinen Rechner an und versuchte sich mit einem Ballerspiel abzulenken.
Kurz vor Mittag kam endlich ein bekanntes Signal aus seinem Handy: Eine neue SMS von Christina!
Leon las aufgeregt:

Hallo Leon,
ich bin so stolz auf dich! Schon seit acht Tagen steckst du jetzt in dem Keuschheitsgürtel. Bist bestimmt schon ziemlich rattig, was ? Hoffentlich auf mich!
Habe gute Laune. Gestern habe ich einen netten Typen kennen gelernt. Hatten reichlich Spaß!
Keine Angst! Habe natürlich nichts mit ihm. Naja, vielleicht ein bisschen geknutscht oder so…
Bist du nun böse? Da war wirklich nichts Ernstes.
Und was hast du so gemacht? Bist du weggegangen in die Disko? Oder bist du zu Hause geblieben?
Warst du auch schön brav? Hihi, wohl zwangsläufig, was?
Bald bin ich ja wieder bei dir. Bis dahin: Alles Liebe,
deine
Christina!!!

Leon las den Text drei Mal: „…habe einen netten Typen kennen gelernt…“ Leon fühlte einen Stich im Herzen. Hatte Christina etwa… Sie hatte ihn geküsst! Das war schlimm genug! Hoffentlich war da nicht mehr!

- Oh, Christina! Wie ich dich vermisse! Wann kann ich dich endlich wieder in die Arme schließen? Wann dich küssen? Dich lieben!!! Und befreie mich endlich von diesem grausamen Ding in meinem Schoß!!! -

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von prallbeutel am 06.01.13 um 18:09 geändert
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:06.04.08 22:58 IP: gespeichert Moderator melden


Ilona ließ sich von vorne bis hinten verwöhnen. John war zum servilen Diener degradiert und wagte kein Widerwort. Schließlich hatte sie den Schlüssel zu seinem KG.

Ilona nutzte die Situation schamlos aus. Sie genoss es, John zu demütigen und es sich gut gehen zu lassen. Sollte er ruhig leiden für seine Eskapaden mit anderen Frauen – und Alex, dachte Ilona befriedigt: Der/Die war sein Geld wert gewesen. Hoffentlich hatte er/sie John literweise voll gepumpt. Schade, dass er/sie ihm nicht auch noch den Arsch aufgerissen hatte – gut genug bestückt wäre er/sie gewesen…

John musste ein aufwändiges Mittagessen servieren und alleine die Küche aufräumen, während Ilona in einer Modezeitschrift blätterte und einen Capuccino mit viel Schaum trank.
„Du warst schon lange nicht mehr mit mir bummeln“, rief sie in die Küche.
John schloss die Augen. Jetzt sollte er an einem Samstag in die überfüllte Fußgängerzone und eine ausgedehnte Shoppingtour mit Ilona ertragen – auch das noch!
Doch Ilona ließ sich nicht erweichen. Ihre unbefriedigte Lust fand ein Ventil in John, den sie schikanieren und dominieren konnte. Und dann waren da noch die vielen Schuhgeschäfte…
Kaum eine Stunde unterwegs, hatten die Zwei schon drei Schuhläden abgeklappert, und während John mittlerweile sechs Kartons mit mehr oder weniger teuren Treterchen schleppte, hielt Ilona schon Ausschau nach weiteren Schaufenstern.
„Aber so welche hast du doch schon“, wagte er bei einem Paar brauner Schnürschuhe anzumerken.
Ilona sah ihn ungnädig an. „Sag mir nicht, was ich brauche und was nicht!“
Die Verkäuferin machte große Augen bei dem rüden Umgangston.
John lächelte die Frau verlegen an.
Plötzlich traf ihn ein Schuh. „Bring den wieder weg.“
John schwitzte. Er marschierte damit zurück zu einem Regal und kam wie ein geprügelter Hund zurück.
An der Kasse, als John mit seiner Kreditkarte bezahlte, meinte Ilona zu der Verkäuferin: „Zu was anderem ist er ja nicht zu gebrauchen, mein Johnnyboy“.
John schluckte und beeilte sich aus dem Geschäft zu kommen.
An der Tür hörte er die Kassiererin mit einer Kollegin kichern: „Johnnyboy“.
Die Einkaufsorgie würde noch Stunden dauern.
John schlug vor, die Einkaufstüten zwischenzeitlich zum Auto zu bringen, aber Ilona schüttelte energisch den Kopf: „Bist du verrückt? Dann werden die noch geklaut“.
Als John bemerkte, dass ihm langsam die Füße wehtaten, sah er ein sardonisches Lächeln in Ilonas Gesicht. „Ach, ja?“
Im nächsten Cafe machten sie eine Pause.
Ilona zog sich ihre hochhackigen Stiefeletten aus und forderte auch John auf, sich seiner Schuhe zu entledigen.
Verwundert folgte er ihrer Anweisung.
Ilona zog sich ein Paar ihrer neu erworbenen Stücke an und bewunderte die schmucken Teile.
Dann schob sie ihre alten Stiefeletten zu John rüber und zog ihm seine Treter weg, verpackte sie in dem nun leeren Karton und sagte: „Vielleicht liegt es ja an deinen Schuhen. Versuche mal meine.“
Johns Gesichtsausdruck war wohlwollend als debil zu bezeichnen.
Er hoffte auf einen Scherz, aber Ilona sah ihn fordernd, ernst und abwartend an. „Mach schon.“
John zwängte sich in die Damenstiefel und meinte dann: „Die sind doch mindestens zwei Nummern zu klein. Außerdem kann ich doch nicht auf diesen Absätzen gehen. Das sind Damenschuhe.“
Ilona zeigte keine Reaktion.
John quetschte seine Füße mit schmerzverzerrtem Gesicht hinein, aber der Reißverschluss ging beim besten Willen nicht zu. Er hob ratlos die Schultern. Dann meinte er: „Siehst du? Es geht nicht. Gib mir bitte meine Schuhe zurück.“
Ilona packte John am Arm, der nach dem Karton greifen wollte.
„Wage es nicht. Du lässt die da an. Kapiert? Jetzt zieh die verdammten Verschlüsse zu.“
Ihre Stimme war zischend und scharf wie eine Rasierklinge. Ihre Augen blitzend zornig.
John schluckte und zog mit aller Kraft an dem Reißverschluss.
Endlich klappte es.
„Oh, meine Güte. Das drückt total. Damit kann ich keine drei Meter laufen. Das tut ja so schon weh!“
Ilona winkte den Kellner heran. „Stell dich nicht so an. Ich bin die ganze Zeit damit gelaufen…“
Johns Einwand nahm sie nicht zur Kenntnis sondern stand auf und zeigte auf die Einkaufstüten. „Vergiss nichts.“
Dann war sie schon aus dem Café. John humpelte hinterher.
Hoffentlich sah niemand, dass er Frauenschuhe trug! Zum Glück waren seine Hosenbeine sehr lang.

- Au! Tut das weh! Langsam, langsam. Bloß nicht umknicken! Da draußen ist so blödes Pflaster. Können die keine vernünftigen Platten verlegen? Oder Asphalt? -

Der Weg zum Auto war etwa ein Kilometer lang. Die Beiden benötigten ausgesprochen viel Zeit, denn immer wieder musste Ilona den „trödelnden Lahmarsch“ antreiben. Einmal erhielt er einen kräftigen Tritt in den Hintern und wäre beinahe gestolpert und hingefallen.
Für John, der tapfer einen Fuß vor den anderen setzte, fühlte sich die Strecke an wie mindestens zehn Kilometer.
Endlich erreichten sie den Wagen.
John ließ sich auf den Sitz fallen und stöhnte erleichtert auf.
„Die Schuhe bleiben aber bis zu Hause an“, bestimmte Ilona und grinste.

Für den jungen Leon war der Samstag der reinste Horror. Keine Ablenkung funktionierte. Er konnte nur noch an seine Christina denken. Was würde er dafür geben, sie jetzt bei sich zu haben – nicht nur, weil sie den Schlüssel zu seinem Keuschheitsgürtel hatte.
In seinen Tagträumen hatte er aufregenden Sex mit ihr. - Doch dann hatte er wieder die realen Bilder der gestrigen Nacht vor Augen: Wie Vera ihn missbraucht hatte. Jawohl. Nichts anderes war es gewesen. Sie hatte sich von ihm lecken lassen. Ihn überrumpelt. Ihn ausgenutzt. Offenbar hatte sie gar keine Lust auf seinen Schwanz gehabt. Sie brauchte nur eine willige Zunge.
War das ein Zufall, oder wusste sie etwa von dem KG? Hatte Christina ihr alles erzählt?
Leon bekam einen roten Kopf vor Scham. Wenn Vera es die ganze Zeit gewusst hatte…
Warum sprach sie ihn nicht darauf an?
Leon schmorte in seinem Saft und wanderte in seiner kleinen Wohnung auf und ab wie ein Tiger in einem Käfig.

Ilona und John kamen zu Hause an. Sie ließ ihren Ausgelieferten noch ein paar Mal auf den Stöckelstiefeletten hin und her stolzieren wie ein Model auf dem Laufsteg. Dabei musste er einen ausrangierten Rock von ihr tragen und einen alten Stringtanga. Als Oberteil bekam er nur einen BH umgebunden.
Ilona amüsierte sich köstlich und applaudierte, während John sich lächerlich machte.
Endlich hatte sie ein Einsehen und erlaubte ihm, sich wieder nach Wunsch zu kleiden. Auch die quälenden Schuhe durfte er endlich ausziehen.
Jammernd rieb er sich die Füße und tastete nach Blasen.
Dann griff Ilona zum Handy und rief Miriam an.
John wollte seinen Ohren nicht trauen, als er gerade in Hörweite kam: „Natürlich kann ich ihn mitbringen. Wenn du mich endlich aufschließt, dann würde ich dir sogar den Schlüssel geben“.
Wovon sprach sie da? Etwa von ihm?
„OK“, meinte Ilona. „Abgemacht. Aber nur, wenn du mich endlich raus lässt. 20 Tage sind echt genug.“
Mit einem sardonischen Lächeln beendete sie die Verbindung.
„Johnnyboy, ich habe eine gute Nachricht für uns: Wir fahren Miriam besuchen.“
John sah sie skeptisch an. „Und was da?“
Ilona grinste hintergründig in sich hinein. „Abwarten. Ist eine Überraschung.“

Es dauerte nicht lange, da standen die Beiden bei Miriam vor der Tür. Baakir ließ sie rein.
Lorenzo und Kevin hatten die Kaffeetafel gedeckt.
„Herzlich willkommen“, begrüßte Miriam die Beiden. „Wer möchte Tee, wer Kaffee?“
Ilona meinte: „Für mich einen Kaffee, bitte. John nimmt einen Tee.“
John sah sie überrascht an. „Ich will lieber Kaffee…“
„Ruhe“, sagte Ilona bestimmt. „Du trinkst, was ich sage. Miri, hast du vielleicht was gegen Verstopfung?“
John wollte protestieren. Aber Ilonas strenger Blick ließ ihn verstummen.
„Wir mixen ihm was Schönes zusammen“, lachte Miriam und schickte Kevin in die Küche.
Kevin freute sich diebisch, dass er dem sonst so arroganten John eins auswischen konnte. Er brühte einen normalen Kräutertee auf und goss ein wenig Rizinusöl hinein.
Als Baakir das sah, kicherte er. „Noch ein Schuss. Kann nicht schaden.“
Kevin grinste. „OK.“ Er goss eine weitere Portion in die Tasse.
„Hui“, meinte Lorenzo, der gerade ebenfalls in die Küche kam, um den Kuchen zu holen, „habt ihr da etwa Rizinusöl? Na, John wird sich freuen.“
Bei Tische forderte Ilona John auf, den Tee zu trinken, der sich zunächst weigerte, aber schließlich widerwillig nachgab und das Getränk in einem Zug leerte.
Miriam und Ilona feuerten ihn an.
Dann kamen sie auf den Hauptgrund für das Zusammentreffen.
Miriam erklärte: „Also gut. Kommen wir zur Sache. Kuchen essen können wir später auch noch. Als erstes…“, dabei zückte sie einen Schlüssel, „wollen wir dich mal aus deiner misslichen Lage befreien“.
Ilona atmete erleichtert auf. Allerdings bat sie darum, dass die Sklaven den Raum verließen.
Auf Miriams Wink gehorchten die Männer, und Ilona zog ihre Hosen aus.
Miriam steckte den Schlüssel in den KG hinein und drehte.
Das Gefängnis sprang auf. Sie nahm es ab und warf es auf den Boden.
Ilona griff sich sofort zwischen die Beine. „Welche Wohltat!“
Dann sagte sie: „Ich muss erst mal richtig duschen oder baden. Kann ich dein Bad eben benutzen?“
Miriam führte sie hin und ging zurück zu John. „Also…“ begann sie, „du bist jetzt in einem KG eingeschlossen?“
John presste seine Lippen aufeinander und nickte.
„Und ich habe nun deinen Schlüssel“, präsentierte Miriam das Teil, dass ihr Ilona wie verabredet als Preis für ihre Freiheit gegeben hatte.
John wurde heiß. Würde Miriam ihn längere Zeit darin schmoren lassen? Oder hätte sie in spätestens ein paar Tagen ein Einsehen?“
Miriam beantwortete Johns Gedanken: „Ilona war nun 20 Tage im KG. Den Rest habe ich ihr erlassen. Dafür habe ich nun den Schlüssel zu deinem KG. Wie lange bist du denn schon keusch?“
John stand neben sich. Er war ihr ausgeliefert. Jetzt stellte sie vor all den anderen Männern solche intimen und peinlichen Fragen? Aber er antwortete wahrheitsgemäß: „Seit zwei Tagen“.
Miriam spöttelte: „Was für eine laaaaange Zeit!“
John schluckte trocken. Sein Adamsapfel hüpfte hoch und runter. Wenn es nach dieser gemeinen Frau ging, würde er wohl noch viele Tage darin verbringen.

Während Ilona das sprudelnde Wasser genoss und sich mit parfümiertem Duschgel einrieb, befingerte sie ihre Klitoris und spürte die steigende Lust in ihr. Sie verteilte den Schaum, rieb und streichelte, und endlich – endlich! – kam sie in einem erdbebengleichen Orgasmus. Ihr lautes Stöhnen versuchte sie zu unterdrücken, aber ihre Stimme hallte durch den Raum. Tausende kleine Explosionen kribbelten durch ihren Körper wie ein Funkenregen.
So schön, so wunderschön war es also, zum Höhepunkt zu kommen! Und sie hatte dieses Erlebnis fast drei Wochen lang entbehren müssen! Sie hatte viel nachzuholen.
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:14.04.08 15:53 IP: gespeichert Moderator melden


John verspürte ein plötzliches dringendes Bedürfnis die Toilette aufzusuchen. „Wo… ich muss mal… driiingend!!!“
Miriam zuckte mit den Achseln. „Tu dir keinen Zwang an.“
John sprang fast vom Stuhl, spürte bereits die ersten Krämpfe, die ihn dringend aufforderten, sich endlich zu entleeren. Schnell!
„Wo ist das Bad?“ quiekte er mehr als er sprach.
Miriam musste unwillkürlich lachen. „Da ist Ilona drin.“
John ächzte und drehte sich im Kreis. „Ich muss jetzt! JETZT!“
Miriam winkte Baakir zu sich und flüsterte ihm etwas zu.
Der Farbige sagte zu John: „Komm mit. Ich bring dich zu deinem Klo“.
Mit zusammengekniffenen Beinen und Pobacken folgte John ihm stöhnend.
Grausam langsam bewegte sich Baakir.
Wo ging es denn bloß hin?
Der Weg endete auf der Terrasse. Baakir zeigte auf einen Plastikeimer.
John brüllte: „Das ist nicht dein Ernst!“
Baakir hob die Schultern. „Mir egal. Du musst ja nicht…“
John riss sich die Hosen runter und setzte sich auf das Gefäß.
Er konnte einfach keine Sekunde länger warten. Und schon floss es aus ihm heraus.
Als er endlich erleichtert war, schreckte er auf, als er bemerkte, dass Lorenzo, Erik, Kevin und Baakir um ihn herum standen.
„War der Bube auch brav auf seinem Töpfchen?“ fragte Kevin.
John wäre am liebsten im Boden versunken.

Die nächste Stunde zog sich für John hin wie Kaugummi. Am liebsten hätte er sich unsichtbar gemacht. Um noch Salz in seine Wunde zu reiben, machten sich die Damen und Herren über seine Verdauung lustig. Doch das war nicht der größte Schock.
Als Kevin den Damen Miriam und Ilona Fotos einer Sofortbildkamera zeigte, die er heimlich gemacht hatte, als John auf dem Topf gehockt hatte, fühlte sich dieser so gedemütigt wie nie in seinem Leben.

Endlich ging es nach Hause!
Den Abend würde er wohl zwischen Ilonas Schenkeln verbringen. Wie er nun an den Schlüssel zu seinem Keuschheitskäfig kam, stand in den Sternen. Er traute sich nicht zu fragen, und seine eindeutigen Blicke wurden nicht erwidert bzw. beantwortet.

Es kam, wie John vermutet hatte: Ilona ließ sich nach aller Kunst verwöhnen und kam mit keiner Silbe auf Johns KG zu sprechen. Vergessen haben konnte sie ihn nicht, denn die Zwei hatten es sich nackt unter einer dicken Decke auf dem Liegesofa gemütlich gemacht.

Doch wenn John meinte, es ginge ihm schlechter als Miriams Sklaven, dann hatte er sich getäuscht:
In der Villa fand eine „Libidoprüfung“ statt.
Miriam hatte die Männer nackt in einer Reihe aufgestellt. Daraufhin schloss sie die KGs auf.
Ein aufatmendes Raunen ging durch den Raum, als die Männer die Freiheit spürten und ihre Freudenstäbe endlich Platz hatten, sich auszubreiten und aufzustellen.
Bei der so genannten „Libidoprüfung“ sollte dem potentesten und wohl auch geilsten Sklaven als Belohnung eine wilde Nacht mit Miriam winken.
Erik, Kevin, Lorenzo und Baakir mussten sich nicht besonders anstrengen, um deutlich sichtbar ihr Verlangen zu präsentieren. Ihre Latten zeigten wie Schwerter nach vorne und gierten nach Berührung.
Die leicht bekleidete Hausherrin schritt von einer Person zur nächsten und streichelte über ihr Glied.
Immer weiter trieb Miriam dieses Spiel und geilte die Männer auf wie verrückt. Über 30 Tage hatten die Sklaven – bis auf Baakir – keine Befriedigung mehr erhalten.
„Sind eure Säcke auch schön voll?“ neckte sie.
Das lustvolle Gestöhne und wimmernde Betteln der Sklaven wurde intensiver.
„Ihr könnt euch wohl nicht beherrschen?“ meinte Miriam und schnallte ihren vier Opfern nacheinander Ballknebel um.
Als das Quartett dachte, ihre Kanonen würden fast von alleine abspritzen – so aufgegeilt hatte Miriam sie mit ihren Berührungen und ihrer zum anbeißenden Erotik – entschloss sich die Sklavenhalterin zu einer Pause.
Sie setzte sich der Reihe Männer gegenüber und sagte lapidar: „So! Wer behält seine Latte am längsten oben?“
Baakir, Lorenzo, Erik und Kevin ahnten, was das bedeutete: Derjenige, der seine Erektion als Letzter verlor, hatte die „Libidoprüfung“ gewonnen und durfte endlich abspritzen!
Mit dieser Gewissheit wurde das Unterfangen schwieriger. Der Leistungsdruck war extrem.
Die Männer konzentrierten sich und träumten von geilen Nächten mit ihrer Göttin; aber mehr konnten sie nicht tun. Handanlegen war verboten.
Nach drei Minuten stand Miriam auf.
Endlich! Würde sie jetzt den Gewinner verkünden?
Die Männer sahen sich gegenseitig auf ihre Versteifung, die weiter und weiter nachließ.
Miriam streifte flüchtig die Männlichkeit ihrer Sklaven und schüttelte den Kopf. „Also, wenn ihr jetzt schon versagt, dann gibt es gar keinen Sieger. Ich gehe doch nicht mit solchen Luschen ins Bett!“
Sie verließ den Raum.
Was hatte sie vor?
Baakir traute sich als erster, Hand anzulegen und seiner Erektion nachzuhelfen.
Als Erik das sah, wollte er zunächst laut protestieren, überlegte es sich aber anders und wichste seinen Prügel ebenfalls, um in nichts nachzustehen.
Auch Kevin und Lorenzo belebten nun ihre Männlichkeit schnell, bevor Miriam zurückkam.

Ihre Rückkehr sollte nicht lange auf sich warten lassen. Erwartungsvoll standen die Vier mit geraden Schwänzen in ihrer Reihe, die einer höher als der andere in die Luft ragten.
Doch Miriam kam nicht alleine: Sie hatte Vera im Schlepptau.
Die Männer waren geschockt.
Vera? Was hatte die hier zu suchen?
Den Vieren war es peinlich, so vor dem Gast zu stehen.
Lorenzo sah verschämt auf den Boden, Baakir grinste Vera mit seinen weißen Zähnen verlegen an, Erik starrte mit großen Augen auf Veras hübschen Ausschnitt, und Kevin sah nervös schluckend und etwas vorwurfsvoll zu Miriam.
„Ich habe Besuch mitgebracht“ verkündete Miriam überflüssigerweise.
„Vera, möchtest du etwas zu trinken? Die kleine Prüfung hier dauert scheinbar noch länger. Ich war mir sicher, dass die Schwänze meiner Jungs schon ziemlich abgesackt waren, als ich nach oben gegangen bin; aber irgendwie haben sie noch eine Kraftreserve…“
Vera bat um eine Apfelschorle mit viel Eis. Miriam ging das Getränk holen.
Jetzt waren die Männer mit Vera alleine.
„Soso, da darf also einer von euch Schlingeln heute in Miriams Bett, hm? Na, wer wird es denn wohl sein? Wie ich sehe, habt ihr es alle vier nötig…“
Dann streifte Vera mit ihrer Hand über Lorenzos Penis. Der Latino stöhnte lustvoll auf.
Vera sah ihm tief in die Augen und wichste seinen Prügel langsam.
Sein bettelnder Blick machte sie scharf, so dass sie mit der anderen Hand in ihren Schritt griff und sich erregt über die Lippen leckte.
Doch dann ging sie weiter zu Baakir, verwöhnte ihn ähnlich und sagte beeindruckt: „Dein schwarzes Monster ist wirklich verdammt groß. Schade, dass mein Freund nicht so gebaut ist. Manchmal bedauere ich, dass ich hier ausgezogen bin und dich als Sklaven zurücklassen musste.“
Anschließend trieb Vera noch ihre Spielchen mit Kevin und Erik.
Bei Erik nahm sie dessen Hoden in die Hand und wog sie. „So groß Baakirs Schwanz ist, so groß sind deine Eier. Also, ich muss schon sagen: Prachtexemplare! Und sicherlich wieder einmal schön voll, was?“
Erik brummelte in seinen Knebel.
Sie lachte kurz auf und tätschelte Erik die Wange.
Schon kam Miriam mit dem kalten Getränk.
„Und? Wie gefallen dir meine Jungs? Sind sie nicht gut gebaut? Teilweise zumindest“, meinte Miriam.
Vera nickte. „Baakirs Schwanz kenne ich ja aus eigener Praxis. Wenn ich mal wieder solo bin, darfst du ihn mir gerne zurückgeben.“
Miriam kicherte: „Eigentlich könnte ich es mir einfach machen und Baakir nehmen heute Nacht. Aber ich will allen eine Chance geben.“
Dann fiel Miriam ein, dass sie auch etwas trinken wollte und verließ erneut den Raum.
Vera trank ihre Apfelschorle in einem Zug aus.
Plötzlich blitzte in ihrem Gesicht ein schelmisches Grinsen auf.
Sie ging zu Erik und stülpte das Glas, in dem eine Menge Eiswürfel lagen, auf sein Glied.
Erik brummelte und zischelte in seinen Knebel.
Erst nach einiger Zeit zog Vera das Glas zurück und wischte die Feuchtigkeit vom Penis ab.
Sie besah sich den zusammengefallenen Freudenstab und machte eine gespielte mitleidige Miene.
„Ooooh, ich fürchte, dass du nicht Sieger wirst, wenn dein Schwänzchen schon aufgibt.“
In diesem Moment kam Miriam mit einem Glas Wein zurück.
„Schau mal, Miri“, meinte Vera. „Der Erik hat schon aufgegeben.“
Sie zeigte auf seinen geschrumpften Penis.
„Na, so was!“ staunte Miriam. „Von Erik hätte ich das aber nicht erwartet. Tja, Pech für ihn. Dann bleibt er eben noch seine…“ Sie sah Erik fragend in sein schockiertes Gesicht. Er brabbelte unverständliche Laute in seinen Knebel und nickte mit dem Kopf zu Vera.
„Ich glaube, er muss noch 30 Tage absitzen“, erinnerte sich Miriam. „Aber, wenn ich es mir so recht überlege… Als Erster so früh aufzugeben ist schon eine kleine Zusatzstrafe wert, was?“
Eriks Miene wurde immer panischer. Er schüttelte mit dem Kopf.
„Wie wäre es mit einer Extrawoche?“ schlug Vera gut gelaunt vor.
Miriam grinste. „Gute Idee.“
Doch dann hielten die Damen überrascht inne und starrten auf Eriks Penis: Er hatte sich wieder erhoben und wuchs so schnell, dass man zusehen konnte, wie er größer wurde.
Vera kicherte. „Schau mal! Vor lauter Angst wegen der Keuschheit ist er wieder steif.“
Miriam sagte großspurig: „Eigentlich ist er raus aus dem Rennen. Aber ich will mal nicht so sein. Erik bleibt im Spiel. Mal sehen, wie lange.“
Die Frauen setzten sich nebeneinander und starrten amüsiert die Reihe der Männer an.
Bald würde jemand aufgeben müssen.
Vera zog einen langen dünnen Stock aus einer Art Regenschirmständer und klatschte damit leicht und rhythmisch an die Unterseite von Baakirs Hodensack.
„Macht dich das an?“ fragte sie schelmisch.
Baakir brabbelte in den Knebel.
Dann wechselte Vera zu Kevin und wiederholte die Berührungen.
Sie sah, wie Lorenzos Glied langsam gegen die Schwerkraft verlor und stellte sich vor ihn, öffnete ihren Ausschnitt etwas weiter und ließ ihn ihre Brüste sehen.
Interessiert verdrehten auch die anderen Männer ihre Köpfe.
Miriam stand wutentbrannt auf, schnappte sich eine Gerte aus dem Schirmständer und marschierte um die Männer herum. Dann versetzte sie Baakir, Erik und Kevin jeweils drei bis vier kräftige Hiebe auf ihre Hinterbacken, so dass die Sklaven mit ihrer Hüfte nach vorne stießen und aufgrunzten.
„Guckt gefälligst woanders hin“, sagte sie streng.

Die Frauen setzten sich wieder und machten Scherze über die Männer, kicherten herum und zeigten mal auf dieses, mal auf jenes Glied mit Bemerkungen wie „der ist gleich nur noch mit der Lupe zu sehen“, „noch ein Stückchen, und wir müssen dich disqualifizieren“ oder „so ein Schlappschwanz“.
War ein Sklave dabei, seine Erektion völlig zu verlieren, stellte sich Miriam vor die Person und wichste den Penis wieder hart oder knetete nur die Hoden.
Ab und zu spielte Vera mit ihrem langen Stock an der Männlichkeit der Sklaven.
Doch mit der Zeit wurde es für die Vier immer schwerer, ihre Steifheit zu halten.
Plötzlich schnitt Miriams strenge Stimme durch den Raum: „Kevin! Du bist raus!“
Vera nickte zustimmend. „Bekommt Kevin jetzt eine Zusatzwoche im KG?“
Miriam wog ihr hübsches Köpfchen hin und her. „Ich denke nicht. Er ist schon 34 Tage im Gürtel. Und hat noch 12 vor sich. Das reicht. Sonst platzen dem kleinen Kevin noch die Nüsschen.“
Vera lachte und Kevin atmete auf. Er hatte zwar keinen Orgasmus gewonnen, musste aber auch nicht mit einer Zusatzwoche im KG rechnen.
Als nächstes war es für Lorenzo aus. Der Latino kämpfte bis zur letzten Sekunde, kreiste verzweifelt mit seinen Hüften, spannte seinen Po an, konzentrierte sich… nichts konnte seine schwindende Erregung verhindern. Auch er hatte noch 12 Tage vor sich.

Nun gab es ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Erik und Baakir.
Um es noch ein wenig spannender zu machen, wichste Miriam die beiden Schwänze parallel ultrahart und beobachtete die schwingenden und pochenden Prügel von ihrem Sitzplatz aus.
Auch Vera war wie gebannt. Besonders der riesige Stab des Farbigen hatte es ihr angetan, und sie erinnerte sich an die Nächte, in denen sie Baakir im Bett hatte.
War es richtig gewesen, ihn für ihren neuen Liebhaber aufzugeben?
Mittlerweile bezweifelte sie es.
Da klingelte Miriams Handy.
Sie unterhielt sich angeregt. Als sie aufgelegt hatte, sagte sie: „Das war Dennis. Heute Abend ist eine große Party bei einem Bekannten. Kommst du mit, Vera?“
Vera überlegte nicht lange. Sie nahm sich vor auf jeden Fall mitzugehen. Falls ihr Oliver keine Lust haben würde, würde sie trotzdem mitfahren und sicherlich nicht lange alleine bleiben…“
Während Vera schon von einem schmucken Typen träumte, hörte sie plötzlich Miriams Stimme: „Dann wird das heute wohl nichts mit unserer gemeinsamen Nacht, meine Hübschen.“
Gebrummel aus zwei Knebeln war zu hören.
Doch der unterdrückte Protest nutzte nichts.
Vera und Miriam schlossen Lorenzo und Kevin in ihre KGs ein. Dann versuchten sie sich an Erik und Baakir, aber zunächst musste Miriam eine Menge Eis holen, um die Luststäbe wieder passend zu machen.
Erik fiel verzweifelt auf die Knie und wimmerte.
Aber die Frauen grinsten nur sadistisch und genossen die Bettelei des Sklaven.
„Was meinst du, Vera? Sollen wir Erik und Baakir doch erlösen?“
Vera: „Ich weiß nicht so recht. Wie lange ist Baakir denn schon im KG?“
Miriam winkte ab: „Erst seit zwei Tagen!“
Vera sagte: „Dann soll er drin bleiben.“
Baakir sah sie bittend an, aber Vera grinste ihn nur an, während Miriam seinen dicken schwarzen Penis einsperrte.
Miriam nahm Baakir, Kevin und Lorenzo die Knebel ab.
„Und der arme Erik? Der hat es wirklich nötig. Schau mal, wie dick und voll die Eier schon sind“, zeigte Miriam und nahm die Hoden in die Hand.

Vera beugte sich herüber und staunte: „Meine Güte! Ja, die platzen ja fast. Sollten wir ihn frei lassen? Dann kann sich der Ärmste wenigstens einen runterholen heute Abend, wenn wir feiern gehen.“
Miriam nickte. „Ja. Alles andere wäre wirklich grausam und gemein.“
Erik hörte auf, leise zu wimmern und sah hoffnungsvoll und bettelnd wechselnd zwischen Vera und Miriam hin und her.
„Auf der anderen Seite hat er sehr große Eier. Da passt eine Menge Samen rein. Vielleicht ist sein Druck noch gar nicht so groß“, sinnierte Miriam, als fiele ihr dies gerade ein.
Erik kroch servil umher und brabbelte in seinen Knebel, die Hände zum Gebet erhoben.
Vera meinte: „Du kannst den Wettbewerb doch morgen weiterführen.“
Miriam stimmte zu: „Gute Idee.“
Dann wollte sie Erik den KG anlegen, aber der Sklave kroch ein Stück zurück, wimmerte wieder und schüttelte den Kopf.
Vera: „Der ist ja ganz schön ungezogen, dein Erik.“
Miriam kniff die Augen zusammen. „Los, Jungs. Schnappt ihn euch! In den Gürtel mit ihm!“
Baakir und Kevin griffen Erik und zogen ihn hoch, obwohl der sich mit aller Kraft wehrte. Lorenzo sperrte ihm den KG um und gab den Schlüssel an die Hausherrin weiter.
„Ungehorsam dulde ich nicht“, schnitt Miriams Stimme messerscharf.
Vera freute sich: „Bekommt er jetzt eine Extrawoche? Oder zwei?“
Miriam grinste. „Verdient hätte er sie. Aber ich will ihn direkt bestrafen. Er bekommt 20 Hiebe mit der Gerte auf den Allerwertesten. Jungs, bindet ihn über den Tisch da.“
Wieder mussten die Männer mit starker Gegenwehr rechnen, konnten Erik aber schließlich überwältigen und über dem Tisch festbinden.
Nun durften sich die anderen Sklaven wieder anziehen, und Miriam verabschiedete Vera, um sich im Bad für die Feier umzuziehen.

Eine gute Stunde später schellte es an der Tür. Dennis, Miriams neuer Lover, holte sie ab.
Als er die Tür aufmachte, stand eine Miriam vor ihm, wie er sie noch nie gesehen hatte. Diese wunderhübsche Frau war die geballte Erotik auf zwei Beinen. Aber heute hatte sie sich besonders schön gestylt. An ihr stimmte einfach alles. Am liebsten hätte Dennis auf die Party gepfiffen und wäre mit Miriam sofort in die Kiste gesprungen. Er spürte, wie sich etwas in seiner Hose regte.
Wahnsinn!
Was für eine geile Braut!
Unglaublich!
Wie ein wahr gewordener feuchter Männertraum!
„Warte im Auto. Ich komme sofort“, erklärte sie und schlug ihm die Tür vor der Nase zu.
Dann stolzierte sie klackend mit ihren hohen Absätzen langsam über das Parkett und zu dem gefesselten Erik, der seit über 60 Minuten in seiner hilflosen Lage bäuchlings über den harten Tisch gespannt war und seine Strafe erwartete.
Neugierig lugten die drei anderen Männer um die Ecke, als Miriam langsam und genüsslich eine Gerte aus dem Schirmständer zog und mit einer Hand darüber streichelte.
Dann berührte sie zärtlich Eriks Hinterbacken, die noch verblassende blaue Flecken und Striemen zeigten.
Doch jetzt sollten frische Zeichen für den Ungehorsam dazu kommen.
Miriam ging um den Tisch herum, hockte sich vor Eriks Gesicht und sah ihm direkt in die Augen.
Wie schön Miriam wieder war!
Diese Augen waren unbeschreiblich. Und ihr zartes Gesicht strahlte ihn liebevoll an.
„Du weißt, dass ich das tun muss. Du hast es verdient“, flüsterte Miriam.
Erik nickte, doch sein ganzer Körper zitterte vor dem ersten brennenden Schlag.
Miriam flüsterte: „Ich höre gar kein Dankeschön.“
Sie entfernte seinen Knebel.
Eriks Stimme zitterte: „Danke.“
Miriam: „Wofür?“
Erik: „Für die Strafe.“
Miriam gab ihm eine Backpfeife. „Kannst du auch in ganzen Sätzen sprechen?“
Erik: „Danke für die Strafe.“
Miriam stand auf und schwang die Gerte.
Baakir, Kevin und Lorenzo zuckten zusammen, als das Schlagwerkzeug knallend auf Eriks Po prasselte, und der Geschundene seine Schreie unterdrückte.
Bei den ersten zehn Schlägen gelang es ihm; doch dann wurden seine Grunzlaute stärker, und schließlich brüllte er los.
Noch vier Hiebe standen aus.
Miriam machte eine Pause, hockte sich wieder vor Erik, dem eine Träne hinab lief.
„Wenn du mir versprichst, nicht mehr zu schreien, dann schenke ich dir einen Schlag. Solltest du dich aber nicht beherrschen, folgen noch zehn weitere. Ist das klar?“
Erik jammerte: „Ja. Ich werde still sein, Miri.“
„Guuuuut“, zog sie in die Länge und stand wieder auf.
Die nächsten drei Schläge führte Miriam mit aller Kraft aus, doch Erik schluckte alle Schmerzen runter. Sein Kopf schwang wild zur Seite, aber sein Mund blieb verschlossen.
Miriam warf die Rute fast ein wenig enttäuscht zurück in den Ständer und meinte: „Dann also bis später oder morgen.“
Sie ging zur Haustür, wo sie Baakir, Kevin und Lorenzo entdeckte.
„Er bleibt noch zwei Stunden auf dem Tisch. Dann könnt ich ihn losbinden.“
Kevin rief noch: „Viel Spaß bei der Party“, aber Miriam war schon halb in Dennis Auto.

Das Trio ging zu Erik.
„Wir dürfen dich erst in drei Stunden losbinden“, meinte Baakir.
Kevin und Lorenzo sahen ihn überrascht an. Hatte Miriam nicht etwas von zwei Stunden gesagt?
Ach so! Baakir erlaubte sich einen bösen Scherz.
Jetzt zwinkerte der Farbige den Beiden zu und grinste.
„Ganz schön geschunden“, meinte Lorenzo und zeigte auf Eriks Hinterseite.

Miriam und Dennis holten Vera und Oliver ab.
„Aha“, dachte Miriam, „wollte Oliver seine Perle wohl nicht alleine gehen lassen“.
Wenige Minuten später kam das Partyvolk an und mischte sich unter die Menge.
Während der Feier sah Miriam ab und zu auf die Uhr. Nach einer gewissen Zeit meinte sie verschwörerisch zu Vera: „Jetzt binden die Jungs gerade Erik vom Tisch. Der wird heute Nacht wohl auf dem Bauch schlafen müssen.“
Vera grinste breit und prostete Miriam zu. „Der Arme. Aber ein kleiner Denkzettel war nötig.“
Dann trank sie, doch abrupt stellte sie ihr Glas ab, zog Miriam hoch und meinte: „Komm. Das ist mein Lieblingslied. Lass uns tanzen und die Männer verrückt machen.“
Während sich die beiden Frauen auf der Tanzfläche zur Musik bewegten, starrten zahlreiche männliche Augenpaare auf sie. Oliver und Dennis waren zunächst auch begeistert, aber dann überwog die Eifersucht. Sie drängten auf die Bühne und nahmen sich ihre Tanzpartnerin.
Stolz sahen sie zu den anderen Typen, die die Beiden nun wohl beneideten.

Die Zeit verging, und endlich befreiten die Männer in der Villa Erik. Er sah auf die Uhr: Miriam war erst zweieinhalb Stunden weg. Baakir meinte großzügig: „Aber verrate Miriam nicht, dass wir dich früher losgemacht haben!“
Erik bedankte sich, und die anderen drei zwinkerten sich zu.
Vorsichtig streifte sich Erik eine Pyjamahose über seinen wunden Hintern.
Den restlichen Abend verbrachte Erik auf dem Bauch liegend, während die anderen in Sesseln saßen.
Mit ein paar Flaschen Bier wollte das Quartett auf andere Gedanken kommen. Aber irgendwie kreiste alles um Sex, Sex, Sex.
Als die Männer am späten Abend davon ausgingen, dass Miriam bei Dennis übernachtete, teilten sie sich in die zwei Schlafzimmer auf und wünschten sich eine Nacht ohne quälende erotische Träume.
Zur gleichen Zeit verabschiedeten sich Miriam, Dennis, Vera und Oliver vom Gastgeber. Der Abend hatte allen viel Spaß gemacht.
Als Dennis die Mitfahrer Vera und Oliver zu Hause abgesetzt hatte, fuhren sie zu ihm.
Er hatte als Einziger nicht getrunken und war spitz wie „Nachbars Lumpi“. Jetzt hatte er Miriam endlich für sich alleine. Wie hatte er diesen Moment den ganzen Abend lang herbeigesehnt! Endlich ging es los! Miriam hatte ihn wild gemacht und zusätzlich angestachelt. Oh, was für eine Frau!
Sie zog sich lasziv aus und knöpfte sein Hemd auf, dann seine Hose…
Bald würden sie im Bett liegen und in verschiedensten Stellungen das Himmelreich auf Erden erleben.
Bei Vera und Oliver sah es etwas anders aus. Oliver stellte fest, dass er einfach zu viel getrunken hatte.
Vera verlangte daraufhin, dass er sie oral verwöhnen sollte, aber Oliver hatte keine Lust dazu.
Bald war er eingeschlafen.
„Dieser Versager“, murmelte sie missgelaunt. „Hätte ich doch Baakir behalten.“
Alles andere als Veras Frust erlebte Miriam bei ihrem Lover: Sie ritt und bewegte sich von einem Höhepunkt zum nächsten.
Die Nacht sollte noch lange werden, und Dennis spritzte zwei Mal ab: ein Mal in Miriams Muschi, ein Mal auf ihren Rücken.
Diese Frau war die Erfüllung all seiner Wünsche und Träume!
Und schließlich schlief Miriam in seinen Armen ein. Vorsichtig strich er ihr eine Haarsträhne aus dem zarten Gesicht.
Seine Lenden waren ausgepowert aber entspannt und befriedigt.

Einige Häuserblocks entfernt leckte ein Mann seine Partnerin zu drei Höhepunkten und ging selbst völlig leer aus, obwohl er seit drei Tagen richtig geil war. Doch der KG verhinderte jegliche Berührung.
John rutschte erschöpft und mit schmerzender Zunge zu Ilona hoch. „Möchtest du jetzt schlafen?“ fragte er sie und küsste sie zärtlich.
Ilona lächelte ihn an. „Noch einer. Nur noch ein Mal…“
Mit diesen Worten drückte sie John wieder runter zwischen ihre gierigen Schenkel.
Viele Grüße von prallbeutel
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