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  Die gemeine Miriam
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Sir_Rowan
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:03.03.09 15:30 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Hallo Joerg B.,

danke für dein positives Feedback.


. . . .


Die GEMEINE MIRIAM ist eine fortlaufende Geschichte.
Allerdings ist nichts für die Ewigkeit.

Daher: Wer weiß, wie lange Miriam noch hier herumspukt...



Miriam bleibt für Immer und Ewig!
"Gerecht ist nicht der, der kein Unrecht begeht, sondern der, der Unrecht begehen kann, aber nicht begehen will." (Menander)
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:03.03.09 22:30 IP: gespeichert Moderator melden


Orakel Sir_Rowan hat gesprochen! Hough!

Fakt ist auf jeden Fall die nächste Fortsetzung:



Am Nachmittag fuhren Miriam und Vera gemeinsam mit Erik und Baakir in ein Restaurant.
Kevin und Lorenzo waren dazu verdonnert worden, das Apartment auf Vordermann zu bringen.
In der Gaststätte erlebte Erik allerdings einen Albtraum: Bei der Bestellung durfte Erik nichts auswählen.
„Der bekommt nichts“, hatte Miriam der Kellnerin gesagt, die etwas irritiert aussah.
Erik blickte vorwurfsvoll zu seiner Herrin, aber die hatte nur ein geheimnisvolles Lächeln für ihn übrig.
Nur wenige Minuten später tauchte unerwartet Luca auf.
Miriam sagte mit strenger Stimme zu Erik: „Steh auf! Siehst du nicht, dass hier nur vier Stühle sind?“
Erik machte Luca Platz, der sich auf dessen Stuhl setzte und nach der Kellnerin winkte, um ebenfalls zu bestellen.
Baakir glotzte verwirrt zwischen Miriam, Erik und Luca hin und her.
Miriam und Vera taten so, als sei es das normalste auf der Welt.
Offenbar hatten sie die Sache mit Luca abgesprochen.
Erik stand schräg hinter seinem ehemaligen Stuhl wie bestellt und nicht abgeholt.

Das sollte sich auch nicht ändern, als das duftende Essen kam. Wieder erhielt Erik von der Kellnerin komische Blicke. Die Mimik der Frau zeigte Mitleid. Was sie sich wohl dachte?
Als das Quartett mit dem leckeren Essen begann, beugte sich Erik zu Miriam und fragte, ob er das Lokal verlassen dürfe, aber Miriam antwortete: „Du bleibst da stehen und bist still!“
Luca sah Miriam überrascht an. Er wusste ja nun schon einiges über deren ungewöhnliche Beziehung mit diesem Erik; aber das wurde ja immer bizarrer.
Luca nahm es mit Humor: „Bekommt dein Typ wenigstens die Reste?“
Alle lachten über den Scherz; nur Erik sah betreten auf den Boden und hoffte, dass die Gesellschaft das Restaurant bald verließ, bevor noch weitere Tische auf ihn aufmerksam wurden. Es war so schon peinlich genug.

Erik hatte richtig Hunger, und die Gerüche stiegen ihm in die Nase, dass sein Magen nur so knurrte. Allerdings dämpfte die Demütigung den Appetit ein wenig.
Trotzdem klebte seine Zunge am Gaumen; und dann sammelte sich plötzlich eine Unmenge Speichel in seinem Mund.
Als alle fertig waren, genehmigten sie sich noch einen Espresso, bevor sie die Gaststätte verließen.
Miriam fuhr bei Luca mit, während Erik, Baakir und Vera die Heimreise antraten.
In der Penthousewohnung kontrollierte Vera als Erstes, wie gründlich Kevin und Lorenzo gearbeitet hatten.
Natürlich fand Vera dabei mehrere Schlampigkeiten, ganz nach dem Motto: Wer suchet, der findet.
Das wollte sie nicht durchgehen lassen und befahl den Sklaven, sich nackt auszuziehen.
Der Latino und Kevin dachten beide: „Immer muss sich Vera als Herrin aufspielen, wenn Miriam nicht da ist!“
Aber lamentieren nützte ihnen nichts: Sie befolgten Veras Anweisungen und fürchteten schon eine Tracht Prügel mit der Gerte oder dem Rohrstock, aber stattdessen befestigte sie an jeder Brustwarze der Männer eine Wäscheklammer.
„Ihr werdet nun nacharbeiten! Und erst, wenn ihr fertig seid, kommen die Klammern wieder ab. Verstanden?“
Kevin und Lorenzo machten sich schnell ans Werk. Momentan waren die Zwingen gut zu ertragen, aber das würde sich bald ändern…

Erik und Baakir waren froh, dass es sie nicht erwischt hatte. Etwas schadenfroh sahen sie den beiden hektisch arbeitenden Mitbewohnern zu, deren Brustwarzen von Minute zu Minute immer heißer zu brennen schienen.
Langsam meldete sich Eriks Hunger wieder. Sein Magen knurrte so laut, dass Vera es hörte.
„Du hast noch Hunger?“
Erik sah sie vorsichtig an. Jetzt bloß nichts Falsches sagen!
Würde er verneinen, würde er vielleicht auch aufs Abendessen verzichten müssen. Würde er bejahen, würde diese hinterhältige Frau ihm vermutlich irgendwas geben, was er nicht mochte. Eine superscharfe Soße oder irgendwas Ekliges.
Eriks Fantasie spielte schon verrückt, als er Veras strenge Stimme hörte: „Antworte gefälligst!“
Erik traute sich nicht zu nicken, und sagte daher: „Nein. Vielen Dank, Vera.“

Vera nahm Lorenzo und Kevin, die endlich fertig waren, eine Klammer nach der anderen ab, wobei die Männer aufjaulten und die Zähne zusammenbissen, denn das zurückkehrende Blut biss heftig.
Anschließend meldete sich Vera wieder bei Erik: „Du hast immer noch keinen Appetit? Du darf an meiner Spalte naschen, wenn du möchtest“, meinte sie verführerisch.
Erik stöhnte auf. Die Vorstellung machte ihn noch geiler, als er eh schon war.
Vera zog sich mit dem Sklaven ins Schlafzimmer zurück und ließ sich ausgiebig lecken.

In der Zwischenzeit kam Miriam zurück. Nach einem Quickie mit Luca hatte er sie zurückgefahren. Auf lange Liebeleien hatte Miriam heute keine Lust. Sie wollte nur schnell ihren Trieb befriedigen, und dazu hatte sie ihren Italiener wie einen Hengst geritten – nur bekleidet mit ihren hochhackigen Stiefeln und ihrer Sonnenbrille als Diadem.
Als Baakir ihr erzählte, dass Erik und Vera gerade im Schlafzimmer waren, stürzte sie in den Raum und erwischte die Beiden auf frischer Tat.
„Was machst du da?“ rief sie. „Kaum ist man weg, schon steckt dieser geile Bock seine Zunge in eine Muschi!“
Vera fühlte sich überrumpelt. Sie hatte nicht damit gerechnet, dass Miriam so früh zurückkommen würde.
„Er wollte mich unbedingt lecken“, erklärte sie die Situation.
Miriam riss Erik von Vera weg und versetzte ihm eine Backpfeife.
„Stimmt das? Hast du meine Freundin verführt?“
Erik schlotterte vor Angst. „Ich…. Vera hatte mich gebeten…“
Wieder knallte es in seinem Gesicht. „Lüge nicht!“
Erik hielt sich die rot werdende Wange. „Es stimmt. Es war ihre Idee.“
Vera war empört. „Was!“ Sie sprang auf.
Ihre Laune war am Tiefpunkt. Erstens war Miriam gekommen, bevor Vera ihren Höhepunkt erreicht hatte; und zweitens musste sie die Schuld nun irgendwie auf den Sklaven abwälzen. Wie würde sie denn sonst dastehen?!

„Also so eine Unverschämtheit! MICH als Verführerin darzustellen!“
Miriam sah ihre Freundin skeptisch an. Womöglich hatte diese Femme Fatale Erik wirklich angestiftet. Langsam wurde ihr Vera ein wenig zu dreist. Schließlich war Erik nicht deren Sklave sondern gehörte einzig und allein Miriam.
Sie würde Vera bei nächster Gelegenheit nahe legen, sich eine neue Bleibe zu suchen.
Aber jetzt erst einmal zu dem sündigen Sklaven: „Erik! Egal, was Vera getan hat! Du hast eine Mitschuld! Und die wiegt sehr schwer! Gib doch zu, dass du geil auf sie bist!“
Erik wehrte panisch ab: „Nein! Ich schwöre! Es war ganz anders. Ich…“
Miriam verbot ihm zu sprechen und öffnete seinen KG.
Sofort sprang sein seit 40 Tagen keuschgehaltener Penis stramm hervor.
„Ach!“ wütete Miriam und zeigte tadelnd auf den Prügel. „Und das da? Du bist also nicht geil auf Vera?!“
Erik stotterte: „Das… aber ich bin seit fast sechs Wochen weggesperrt…..“
Miriam lief hektisch durch den Schlafraum und suchte sich einige Utensilien zusammen.
Dann band sie Erik streng zu einer Hogtie-Fesselung zusammen und ließ ihn vor dem Bett auf dem Boden liegen.
Den KG legte sie wieder an, aber in ihrer schlechten Stimmung zog und zerrte sie dabei so sehr an seinen Hoden, dass Erik mehrfach aufquiekte.
Vera war ebenfalls nicht gut gestimmt. Sie frustrierte der abgebrochene Cunnilingus und kniete neben Erik nieder und meinte verächtlich: „Du kleiner Wicht! Da hast du deine Belohnung für deine Lügengeschichte!“ Damit boxte sie ihm in die frei zugänglichen Bälle zwischen seinen Beinen.
Erik grunzte auf.
Miriam stolzierte aus dem Zimmer und erzählte Baakir, Lorenzo und Kevin, was vorgefallen war.
Auf die Idee, die anderen Männer als Zeugen zu befragen, kam sie nicht.
Oder verdrängte sie diese Möglichkeit?
Die Männer sagten auf jeden Fall nichts dazu.
Als Vera mit Erik alleine war, wiederholte sie ihren Punch. Dieses Mal fester.
„Und DAS ist für deinen Verrat! Mach das nie wieder!“
Dann ließ sie Erik alleine, allerdings drehte sie sich an der Tür noch um und blies ihm ironisch einen Handkuss zu und grinste maliziös.

Am Sonntagabend durfte Leon erneut seine Leckdienste leisten. Drei Orgasmen, je einer für Anita, Kathrin und Carlita, und schon war sein Punktekonto auf 76 gestiegen.
Leon wollte Kathrin noch mal darauf ansprechen, ob er nicht noch anderweitig Punkte sammeln könne, aber seine Angebetete war müde und wollte nur noch schlafen.
In Leons Hoden brodelte die unbefriedigte Geilheit. Der KG drückte wie irre.
Erst spät fand er einen unruhigen Schlaf. Ab und zu wachte er auf, als er aus Albträumen gerissen wurde, in denen er einen Leck-Gangbang mit tausend Frauen veranstalten musste, weil Kathrin ihn an einer Hundekette zu diesem Event geschleift hatte; oder in einem anderen Traum war sein Körper komplett eingegipst – bis auf sein Gesicht. Und das nutzten hunderte Frauen als Sitzplatz, um sich von ihm befriedigen zu lassen. Manche Damen saßen ganz still, andere rieben ihre feuchte Spalte wild hin und her, andere hatten auch an einem stimulierten Po Interesse, wieder andere nutzten Leons Nase als Dildo…

Es war schon dunkel, als Manu und Dennis weiterfuhren.
Nach dem Essen waren sie zum Auto zurückgegangen. Doch statt weiterzufahren, hatten sich die Beiden mit schmachtenden Blicken angesehen und ihre Arme umeinander geschlungen.
Sie wussten beide, was sie voneinander wollten.
Zuerst zogen sie sich mit den Augen aus, doch das reichte ihnen bald schon nicht mehr.
Dann war alles ganz schnell gegangen: Die Hosen waren blitzartig von den Beinen, die Hemden aufgeknöpft. Und schon war Manuela zu Dennis gestiegen und hatte breitbeinig auf ihm Platz genommen, den Lenker im Rücken.

Der geräumige Wagen war groß genug, um ihr genügend Spielraum für ihre verführerischen Hüften zu bieten, die bald auf Dennis Schoß kreisten, wobei sein bestes Stück in der feuchten Lustgrotte versank.
Dennis bedeckte Manuelas Hals mit wilden Küssen, und sie ließ ihren Kopf in den Nacken fallen.
Es dauerte nicht allzu lange, da kam es ihrem Taxifahrer stark, so dass er aufstöhnte und zuckend unter Manus Schenkeln seine warme Sahne in ihre Spalte schoss.
Auch Manuela war bald soweit und stimulierte zusätzlich ihre Klitoris mit einer Hand, während sie die andere um Dennis Nacken wand.
Dann schrie sie leise und heiser auf, als ihr Orgasmus durch ihren Körper flutete und ihre Liebesknospe zu flattern schien.
Sie sackten förmlich aufeinander zusammen und verschmolzen zu einer wohligen Einheit.

Einige Minuten später: Dennis und Manu gingen eine Tasse Kaffee trinken und sprachen über das Erlebte. Dabei hielten sie sich Händchen über die Tischplatte hinweg, wie ein Liebespärchen. Danach setzten sie ihre Reise fort.
Unterwegs dachten beide daran, vielleicht irgendwelche Kontaktadressen auszutauschen, aber sie entschieden sich dagegen.
Manuela war die Sache zu unsicher, so lange sie noch von der Justiz wegen Hilfe zum Gefängnisausbruch gesucht wurde; und Dennis machte sich Sorgen, dass seine Frau von ihr erfahren könnte. Die Ehe war zwar sowieso schon hinüber, aber wenn er seiner Heike den richtigen Vorwand lieferte, konnte ein gewiefter Scheidungsanwalt viel Geld aus ihm rausquetschen.

Deshalb fuhr Dennis seine Mitfahrerin wie versprochen bis zu der gewünschten Abfahrt und brachte sie noch bis zum Bahnhof, wo genügend Taxis standen, die sie zu ihrer Freundin fahren konnten.
Mit einem flüchtigen Kuss verabschiedeten sie sich.
Im letzten Augenblick fiel Manu ein, dass sie keinen Cent in der Tasche hatte, und musste sich nun überwinden, Dennis anzupumpen.
Er kramte einen 20-Euro-Schein aus der Hose und meinte: „Ist schon OK. Behalte ihn. Wer weiß? Vielleicht sieht man sich ja mal wieder…“
Und dann bog er auf die Straße und fuhr zurück zur Autobahn. Er wusste, dass er der Schönheit wohl nie wieder begegnen würde.
Und auch Manuela schmachtete dem Taxi hinterher.

Manu ließ sich zu Miriam fahren. Sie hatte bereits in Amerika per Internet in den Nachrichten verfolgt, dass Erik und Miriam als Justizopfer dastanden und als unschuldig galten.
Später hatte sie versucht Miriam anzurufen, und dann bei der Auskunft erfahren, dass sich die Festnetznummer geändert hatte. Mit dem richtigen Onlineprogramm hatte sie die neue Adresse gefunden, und dort stand sie nun: Sie sah an einem Wolkenkratzer hoch. Miriams Name stand auf dem Klingelschild und wies ihr Apartment für den zwölften Stock aus.
Manuela fuhr mit dem Aufzug hoch. Das Innenlicht flackerte. Zwar machte alles einen neuwertigen und modernen Eindruck, aber so eine defekte Leuchte ließ ihr Herz ein wenig flattern. Dazu kam die Aufregung, wie Miriam sie wohl aufnehmen würde.
Eigentlich war es ziemlich dreist, bei ihr aufzukreuzen, nachdem sie ihr den Koffer mit Bargeld hatte stehlen lassen; aber das wusste Miriam ja nicht. Und was man nicht weiß, macht einen nicht heiß…

Endlich oben: Manuela klingelte an der Wohnungstür. Es war zwar schon kurz nach 23 Uhr. Aber sie musste ja irgendwo schlafen. Und ohne Geld…
Zuerst machte niemand auf. Doch dann öffnete sich die Tür doch noch.
Kevin starrte den unerwarteten Besuch an: „DU?“
Manuela grinste: „Wo ist Miriam?“
Die Gesuchte glaubte ihren Augen kaum zu trauen. Beide Frauen fielen sich in die Arme.
„Was machst du denn hier? Wirst du nicht mehr gesucht?“
Manuela atmete schwer durch: „Leider wohl. Ich bin per Schiff ins Land geschmuggelt worden. Die Sehnsucht nach Deutschland war einfach zu groß. Und zu meinen Freunden. Vor allem zu dir.“
Miriam und Manuela lächelten sich an und umarmten sich wie die besten Freundinnen.
Baakir, Lorenzo und Vera saßen staunend dabei. Bei einem Glas Wein frischten Manuela und Miriam ihre Erinnerungen auf und brachten auch die anderen auf den neusten Stand. Als Miriam von dem Diebstahl ihres Geldkoffers erzählte, spielte Manu die Schockierte. „Das ist ja schrecklich! So viel Geld! Und deshalb musstest du die Villa veräußern? Du Ärmste.“

Später fragte sie: „Und Erik? Wohnt er noch bei dir?“
Miriam meinte: „Ach, den habe ich ganz vergessen. Der war ungezogen und liegt im Schlafzimmer. Kevin! Geh mal nachsehen, ob er weggelaufen ist“, lachte sie.
Vera drückte den jungen Sklaven wieder in den Sessel. „Ich gehe schon.“

Als Vera weg war, fragte Manu leise: „Und Vera? Wohnt sie bei dir?“
Miriam erzählte ihr, dass sie sich von Oliver getrennt hatte.
„Aber bald will sie sich was Eigenes suchen. Im Institut verdient sie ja sehr gut.“

Vera knipste das Licht im Schlafzimmer an und riss Eriks Kopf höher, indem sie ihm in die Haare griff. „Na? Hast du es auch schön bequem, du Verräter?“
Erik jammerte: „Bitte, Vera. Es tut mir leid! Was sollte ich denn sagen?“
Vera kniete sich neben den Gefesselten: „Weißt du wer zu Besuch da ist?“
Erik sah Vera erstaunt an.
„Manuela“, sagte Vera und genoss jede Silbe.
Eriks Mund ging auf. Nicht dieses Biest! Reichten Miriam und Vera nicht? Gleich drei Teufelinnen auf einen Streich! Das war jenseits jeglicher Vorstellungskraft!
Erik dachte an den alten Spruch: „Und immer, wenn du meinst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Tritt daher.“
Vera sagte: „Manu wird hier wohl erst mal wohnen.“
Als sie aufstand und gehen wollte, bat Erik: „Ich müsste mal für kleine Jungs. Ziemlich dringend.“
Vera: „Ich schicke gleich jemanden.“
Dann war sie verschwunden. Das Licht machte sie aus.

„Alles klar mit unserem Paket?“ fragte Miriam.
Vera nickte: „Logo. Dem geht es gut.“
Die Frauen versanken wieder ins Gespräch und brachten verschiedene Anekdoten in Erinnerung. Dazu gehörten zum Beispiel Sexorgien bei Micha und Susi.
Andere Fakten wurden unter den Teppich gekehrt: Dass Manuela Miriam erpresst hatte, und die unschöne Sache, als Erik und Manu gemeinsam Miriam überwältigten, aber Erik sich dann doch auf Miris Seite schlug, und Miriam sich an ihrer Freundin mit einer Foltersession rächte.
Diese unangenehmen Teile ihrer Vergangenheit sollten nicht aufs Tablett, denn Miriam fühlte sich irgendwie noch in Manus Schuld für die organisierte Flucht auf das Schiff.
Und Manuela wollte natürlich auch kein böses Blut erzeugen; denn sie war momentan auf Miriams Finanzmittel angewiesen.

Erik wurde erst befreit, als alle ins Bett gingen. Die Männer blieben heute unter sich, während die drei Damen sich das schönere Schlafzimmer teilten.

Am nächsten Tag hatten Miriam und Manu genügend Zeit, die Vergangenheit noch einmal Revue passieren zu lassen, als alle anderen zur Arbeit waren.
Trotz der freudigen Stimmung brodelte es in Manus Innerem. Sie war stinksauer auf ihren Lover Bob.
Was hatte er ihr angetan! Diese Abfuhr! Diese Entführung! Sei musste sich einfach rächen!

Als sie am späten Vormittag alleine war, weil Miriam einen Termin bei der Maniküre hatte, rief sie Bobs Ehefrau in den Staaten an und berichtete ihr von pikanten Details ihrer Affäre. Auch Beweise konnte sie benennen. Sie kannte zum Beispiel Bobs Muttermal an der linken Seite seines Hodensackes, wusste wie er stöhnte, wenn er kam, und zählte noch einige Dinge mehr auf, die die Ehefrau an nichts mehr zweifeln ließ. Natürlich ließ sie auch dessen SM-Vorlieben nicht weg und beschrieb haarklein, was sie alles mit ihm gemacht hatte – auf seinen Wunsch hin. Auch von der brutalen Entführung auf das Schiff und ihrer Behandlung durch seine bezahlten Schergen ließ sie nichts aus.
Zufrieden legte sie auf.
Was für eine Genugtuung! Jetzt hatte das alte Arschgesicht seine Abreibung bekommen!

Und tatsächlich war die Ehe nun endgültig ruiniert. Auch Bobs Karriere war gebremst, wenn auch nicht völlig zerstört.
Über Kontakte in die USA konnte Manuela das Geschehen ganz gut mitverfolgen und freute sich über jeden Niederschlag, den Bob privat und geschäftlich erleiden musste.
So verliefen die nächsten Tage zu ihrer Zufriedenheit.
Bis Bob zurückschlug. Und das sollte bald sein…

Eine Woche später: Leon hatte sich auf 85 Punkte „hochgeleckt“. Aber ein Aufschluss schien weiterhin in unendlicher Ferne. Kathrin hatte nicht mit sich reden lassen. Im Gegenteil. Sie hatte ihn mehr als einmal gewarnt: „Wenn du weiter so bettelst, ziehe ich dir wieder zehn Punkte ab.“
Im Gegensatz zum unter fürchterlichem Samenstau leidenden Leon vergnügte sich Oliver ganz nach Lust und Laune. Er verfügte privat über Unmengen von Veras Aphrodisiakum und damit über übernatürliche Potenz und Libido.
Leider war der Kontakt zu seinen weiblichen Bekanntschaften abgebrochen, und ständig in Bordelle zu gehen, war er leid. Auch das Trannyworld reizte ihn nicht.
Mittlerweile hatte er bei zahlreichen Swingerpartys mitgemacht und war gern gesehener Gast, konnte er doch mit seiner Standhaftigkeit viele Damen befriedigen.

Bei Miriam hatte sich Manuela gut eingelebt. Sie hatte ihre erst Scheu überwunden und bediente sich großzügig bei den Sklaven. Besonders der Latino Lorenzo hatte es ihr angetan, den sie sich fast jeden Abend mit ins Bett nahm.
Seine aufgestauten inzwischen 38 Tage im KG machten ihn zu einem „perfekten Züngchen“, wie sie lachend Miriam erzählte.
Vera war in Baakir vernarrt, allerdings hatte der Farbige ebenfalls nicht abspritzen dürfen.
Erik hatte in dieser Woche das Gefühl, als würden die drei Damen einen Wettbewerb veranstalten, so ganz nach dem Motto: „Wer kann seinen Sklaven heftiger aufgeilen und die dickeren „Blue Balls“ erzeugen.
Baakir war wenigstens „nur“ neun Tage im KG, aber bei der geballten Erotik im Haus war auch das eine Ewigkeit.

Im Laufe der Woche sprach Miriam dann mit Vera, dass es ihr lieber wäre, wenn sie sich eine Wohnung suchen würde, da es sonst zu eng im Appartement würde.
„Wie wäre es, wenn du es noch mal mit Oliver versuchst?“ schlug sie vor.
Vera hatte kategorisch abgelehnt. Aber zwei Tage später hörte Miriam, wie Vera mit Oliver telefonierte. Sie sprachen in ganz normalem Ton miteinander.
Würden sie sich doch noch mal zusammenraufen?
Miriam wollte es zunächst gar nicht glauben, aber Vera zog am Freitag aus – zu Oliver!
„Wir haben uns beide sehr viele Dinge an den Kopf geworfen. Aber irgendwie haben wir beide an der Situation Schuld und haben uns gegenseitig fertig gemacht. Eigentlich sind wir quitt. Und wir beide vermissen den anderen doch ein wenig – auch, wenn wir es nicht so wirklich zugeben wollen.“
Miriam war baff. Aber an diesem Tag packte Vera ihre Sachen und zog zu Oliver.
Miriam wollte sich diese Begegnung nicht entgehen lassen und fuhr ihre Freundin hin.
Etwas reserviert begrüßten sich die beiden Expartner, die es noch mal miteinander versuchen wollten.
„Über den versuchten Überfall in Trannyworld müssen wir aber noch reden“, meinte Oliver.
„Du bist ja rechtzeitig entwischt“, meinte Vera.

In dieser Freitagnacht erlebten Vera und Oliver wilden Verwöhnungssex. Irgendwie waren beide noch richtig geladen vor Wut, aber auch geil aufeinander. Sie hatten den heftigsten Sex ihres Lebens. Veras feuchte Spalte war so gierig, dass Oliver sogar trotz einer Doppeldosis Aphrodisiakum kaum ihre Lust sättigen konnte. Hätten die Beiden kein Haus, sondern eine Mietswohnung gehabt, hätten sich die Nachbarn sicherlich über den Lärm beschwert.
Erst gegen Morgen fielen beide völlig ausgepowert in die Federn und schliefen sofort ein.

Leon hatte 38 Tagen Keuschheit 89 Punkte verdient und sehnte seinen Aufschluss herbei.

In Miriam Apartment vergnügte sich Manuela meist mit Lorenzo. Und erst heute Nacht (nach 42 Tagen!) ließ sie ihn endlich abspritzen. Genau sechs lange Wochen hatte er sein Säckchen füllen müssen.
Baakir (13 Tage) und Kevin (20 Tage) gingen leer aus. Und Erik (52 Tage) musste zusehen, wie Lorenzo erlöst wurde.

- Dieses Biest! Manuela ist kein Deut besser, als Miri! -

Wenn Manuela gewusst hätte, was sie morgen erwartete, hätte sie den Sex nicht mehr genießen können. Denn Bob schlug zurück!






Viele Grüße von prallbeutel
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+++ Die gemeine Miriam +++ Ralfs neues Leben +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Die Erben +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++
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+++ Das Gespräch im Regen +++ Der auferstandene Engel +++ Seine Nummer Eins +++ Amour Libre +++ Das Abschiedspräsent +++ Natascha +++

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:04.03.09 11:55 IP: gespeichert Moderator melden


Na da bin ichja gespannt was Manu erwartet.Das die aber auch nichts dazugelernt hat.
Wie wird Bob sich rächen?Er könte ja der Polizei einen Tipp geben wo Manu sich aufhält.
Sieh an Miri ist sauer weil Ihr Sklave Erik Vera geleckt hat.Anscheinend hat sie doch gefühle für Erik oder war sie nur sauer weil Vera eigenmächtig gehandelt hatte?Sonst teilen die Damen sich die Sklaven ja auch.
Vera und Oliver sind wieder zusammen?Wenn das man gutgeht.

Don´t Dream it! BE IT!!!
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Sir_Rowan
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:04.03.09 13:34 IP: gespeichert Moderator melden


Tja, ich bin nun mal kein Orakel, aber danke für die Fortsetzung.
"Gerecht ist nicht der, der kein Unrecht begeht, sondern der, der Unrecht begehen kann, aber nicht begehen will." (Menander)
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:05.03.09 23:00 IP: gespeichert Moderator melden


Fortsetzung:


115.

Am Samstag war endlich Wochenende. Nach einer harten Arbeitswoche für Baakir, Erik und Kevin, lagen zwei freie Tage vor ihnen. Besonders Lorenzo fühlte sich prima. Die gestrige Erleichterung seiner überfälligen Erlösung war ein Erlebnis, das er so schnell nicht mehr vergessen würde. Zwar hatte diese Manu ihn die ganze Woche aufgegeilt und gequält, aber dafür dann abspritzen lassen, dass er vor Genuss und Ekstase fast die Sinne verloren hatte.
Was für ein Prachtweib! Das vor ihm liegende Wochenende konnte er nun richtig genießen.

Oliver und Vera hatten sich zwar eine ganze Menge zu erzählen und diskutierten stundenlang darüber, wer wann dem anderen Unrecht angetan hatte. Aber insgesamt schienen die Sünden ausgeglichen – was beide auch irgendwann merkten.
Durch Olivers Aphrodisiakum, was Vera jederzeit im Institut neu herstellen konnte, verfügte er über fast unbegrenzte Potenz, was die beiden sich Neugefundenen auch ausgiebig ausnutzten.
In kurzer Zeit hatten sie dutzende Stellen im Haus gefunden, wo Sex möglich war.
Vera war überrascht, wie viel ein Mann innerhalb so kurzer Zeit spritzen konnte. Gestern hatten sie noch unzählige Orgasmen erlebt; und heute ging es direkt weiter!

Männer keusch zu halten und aufzugeilen war eine erregende Sache, aber einen Bett-Partner zu haben, der spritzte und spritzte, das war auch mal was Schönes! Vera fragte sich, warum sie sich nicht früher mit Oliver vertragen hatte. Die Dominante konnte sie ja immer noch im Institut raushängen lassen. Oder in Trannyworld. Oder Baakir ausleihen. Oder, oder, oder.

Bei Miriam atmeten die Sklaven auf, als sie eine Megäre weniger im Haus hatten. Aber Veras Auszug war für sie kein bisschen Happyend: Manuela und Miriam hatten heute den Schalk im Nacken und veranstalteten ein Sackhüpfen der besonderen Art.
„Da wird der Begriff Sackhüpfen gleich zu einer doppelten Bedeutung“, erheiterte sich Miriam, während Manu den Männern Spreizstangen um die Fußgelenke anlegte und Gewichte an die Hoden band.
Nacheinander mussten die Sackhüpfer nun mit gespreizten Beinen gleichzeitig vorwärts springen. Selbstverständlich wurde die Zeit gemessen, die sie für die angegebene Strecke benötigten. Und bei diesem Wettkampf schied nicht der Langsamste aus, sondern wurde nur der Schnellste erlöst. Die anderen gingen in die nächste Runde, bis der Letzte dann noch fünf weitere Strecken absolvierte durfte.
In diesem Fall gewann Erik. Kevin wurde Zweiter, Baakir musste drei Mal antreten, und Lorenzo durfte dann seine bereits geschundenen Hoden noch fünf weitere Runden quälen.

Baakir feuerte ihn schadenfroh an, und fragte die Damen, ob das Gewicht denn reiche.
Ein vorwurfsvoller Blick von Miriam ließ ihn verstummen.
Als Lorenzo sein Sackhüpfen beendet hatte, hatte er gemarterte Bälle, wie nie zuvor in seinem Leben. Obwohl er vorsichtig gewesen war, so gut es ging, hatten die Gewichte unbarmherzig an seinen Bällen gezerrt. Der Schmerz war durch Mark und Bein gegangen, und schwellte nur langsam ab.

Doch damit nicht genug der Vergnügungen. Als nächstes flößten die Damen den Sklaven Erik, Baakir und Kevin ein Abführmittel ein, um sie dann nackt durch die Wohnung zu jagen.
Die drei Sklaven, die dringend aufs Klo mussten, wurden immer durch neue scheinbar kleine Aufgaben hingehalten. Allerdings reihte sich eine Arbeit an die andere, die sie „noch vorher mal eben erledigen“ sollten. Die Fantasie von Manu und Miriam hatte kaum Grenzen: Mal waren es Geduldsspiele, mal Rechenaufgaben.
Für Miriam und Manu war es ein herrliches Vergnügen, die aufgeregten und hektischen Bewegungen der Drei zu sehen, die nur noch die Toilette im Kopf hatten.
Lorenzo hatte Glück: Er war zum Einkaufen geschickt worden.

Kevin stand vorgebeugt da und hielt sich seine Hinterseite mit den Händen zu.
Baakir zappelte von einem Fuß auf den anderen und gab komische Laute von sich.
Erik stand da mit verbissenem Gesichtsausdruck und stand plötzlich kerzengerade da und drückte seinen Rücken durch, die Pomuskeln stark angespannt, als ihn ein Krampf durchfuhr.
Das brachte Manu und Miriam erneut zum Lachen.

Erik hatte kaum Zeit, über die gemeinen Frauen nachzudenken, aber im Unterbewusstsein war ihm klar: Er mochte Manu nicht. Auch früher hatte sie ihm so einiges angetan. Und nun sollte es wieder so werden? So grausam konnte kein Schicksal sein!

Als die beiden Damen genug hatten, kämpften die Männer um die Reihenfolge, das WC aufsuchen zu dürfen.
Baakir setzte sich brutal durch, indem er seine Konkurrenten grob zur Seite schubste, so dass Kevin auf dem Hosenboden landete und beinahe seinen Schließmuskel nicht mehr unter Kontrolle hatte. Er wälzte sich herum und stöhnte laut.
Auch Erik konnte sich nicht durchsetzen: Zwar hatte Erik den Augenblick genutzt, als Baakir mit Kevin beschäftigt war, aber bevor er hinter sich die Tür schließen konnte, hatte der Farbige ihn von hinten mit den Armen umfasst und seinen Bauch gedrückt.
Erik krakeelte, aber Baakir zog ihn zurück, schleuderte ihn seitlich an sich vorbei und gab ihm noch einen Arschtritt.
Als Erik sich wieder Baakir zuwenden wollte, fiel die Tür vor ihm ins Schloss.

Das Klicken des drehenden Schlüssels brachte Kevin und Erik fast um den Verstand. Neue Bauchkrämpfe folgten. Nun mussten sie weitere lange Minuten warten! Und der schadenfrohe Baakir würde sich auch noch alle Zeit lassen!

Während Kevin und Erik Zentimeter vor der Tür nebeneinander warteten und sich gegenseitig schubsten, um bloß wenigstens Zweiter zu sein, bevor ein Unglück geschah, beobachtete Manu das Geschehen amüsiert und erheitert.
Dabei bemerkte sie gar nicht, dass Miriams Telefon geklingelt hatte.
Miriam hörte gebannt zu und ging dann zu ihrem Computer, um ein Email zu empfangen.
Ein kurzer Blick schweifte zu Manu, die davon nichts mitbekam.
Miriams Augen wurden immer größer, als sie die elektronische Post las und eine weitere Datei öffnete.
Nun verhärteten sich ihre Gesichtszüge, und sie bemerkte nichts von dem Drama, das sich vor der Badezimmertür abspielte: Erik und Kevin kämpften um Einlass, als Baakir endlich erleichtert öffnete.
Eigentlich wäre Erik dem jungen Kevin körperlich eindeutig überlegen gewesen, aber Baakir drückte ihn weg, so dass Kevin blitzschnell an ihnen vorbeizischen konnte, die Tür abschloss, zum Klo rannte und sich fallen ließ.
Das war in letzter Sekunde!
Erik brüllte auf und stieß Baakir zur Seite, der schadenfroh kicherte.
„Armer Erik“, bedauerte Manu den Letzten scheinbar. „Aber du bist doch schon erwachsen. Du wirst doch wohl nicht in die Hose machen! Zumal du keine anhast!“

- Sehr witzig, Manu! -

Miriam konnte noch immer nicht glauben, was sie da gelesen hatte. Dieser Amerikaner, der ihr da geschrieben hatte, wusste zu viele Details, als dass er sich die Geschichte ausgedacht haben konnte. Und die MP3-Datei, die Bob heimlich von Manus Geständnis gemacht hatte, ließ wohl die letzten Zweifel verschwinden.
Miriam kam zurück zu Manu und lächelte sie an. Dabei dachte sie: „Tja, Manu! Hättest du deinem Lover mal nicht alles erzählt.“
Manu grinste zurück und zeigte auf Erik, der nicht mehr wusste, wie er sich halten sollte und allerlei Verrenkungen machte, um nicht zu platzen.
Endlich erschien Kevin aus dem Bad. Erik sprang ihm förmlich entgegen und raste zum Klo.

Miriam konnte es immer noch nicht fassen: Manuela hatte die Sache mit dem Diebstahl eingefädelt und ihr Bargeld in Amerika verprasst. Und jetzt hatte sie noch die Frechheit zurückzukommen und um Unterschlupf zu bitten.
Miriam wollte sich in Ruhe einen Racheplan überlegen, aber ihre ungebändigte Wut auf Manu musste sofort ein Ventil finden.
Also gab es für die Sklaven kein Pardon: Miriam schnallte sich ihren Doppeldildo um, der sie selbst verwöhnte, während sie einen Partner bumsen konnte. Und dafür nahm sie Erik, der sich vornüberbeugen musste und nun grob, schnell und wild durchgefickt wurde.
Miriam ging dabei so energiegeladen vor, dass sich sogar Erik gut festhalten musste, um nicht umzukippen, obwohl er mehr als doppelt so viel wog wie seine Herrin.
Außer Atem, verschwitzt und ihren Höhepunkt erreicht, ließ Miriam von ihrem Opfer ab, das nun über ein wundes Hinterteil jammerte.
Doch einmal in Fahrt, gab es für Miriam kein Halten mehr: Als nächstes schnallte sie den Dildo als Knebel um Eriks Kopf, so dass er ihre Feuchtigkeit schmeckte und mit dem anderen Ende Kevin fi**en musste.
Beide Männer waren schockiert über Miriams plötzlichen und unerwarteten Ausbruch von Grausamkeiten, aber gehorchten und brachten Manu zum Kichern, die das Schauspiel äußerst anregend fand und sich Lorenzo griff, der sie lecken sollte.
Auch Baakir blieb nicht verschont: Miriam befahl ihn zwischen ihr Beine. Auch er musste seine Zunge einsetzen.
Während die Damen durch die erzwungene Show von Kevin und Erik immer erregter wurden (natürlich hatten auch Baakir und Lorenzo großen Anteil an der steigenden Lust, die zwischen den Schenkeln der Frauen ihre Kunst bewiesen), versetzte Miriam dem Farbigen ab und zu Backpfeifen und kommandierte seine Zungenbewegungen.

Erst als beide Frauen befriedigt waren, durfte auch Erik seine Kopfstöße mit dem Doppeldildo in Kevins Hinterteil einstellen.
Verschämt sahen sich die beiden Sklaven an.
Manu dagegen war vollkommen zufrieden. Lorenzo hatte es ihr so richtig besorgt. Und auch die demütigende Show von Erik und Kevin hatte ihr gut gefallen.
So gut, dass ihr der Lustsaft die Schenkel hinabfloss.
Miriam hatte ihren ersten Zorn abreagiert. Als sie allerdings zur unverschämt grinsenden Manuela sah, wäre sie ihr am liebsten an den Hals gesprungen.
Aber gut Ding will Weile eben haben…

Leon durfte seine drei jungen Mitbewohner am Nachmittag gleich zwei Mal mit der Zunge verwöhnen. Er war mittlerweile gut trainiert. Sein „Mundlappen“ war nicht nur geschickter geworden und konnte sich auf die individuellen Wünsche von Carlita, Anita und Kathrin perfekt einstellen, sondern er verfügte auch über eine anfangs nicht vorstellbare Kondition.
Was sich leider bisher nicht geändert hatte, sondern von Tag zu Tag schlimmer wurde: Sein Triebstau brachte ihn um den Verstand. Leon hatte gehofft, dass sich eine gewisse Gewöhnung einstellte, aber egal wie oft er die drei rasierten Muschis fühlte, schmeckte und roch, er wurde von Mal zu Mal geiler.

Jetzt waren es schon unsägliche 39 Tage im KG! Mit den beiden heutigen Runden war sein Punktekonto auf 91 gewachsen.
Die fehlenden neun Stück wollte er so schnell wie möglich verdienen. Deshalb ließ Leon nichts unversucht, die Mädels zu einem weiteren Durchgang zu überreden.
Allerdings hatte er damit keinen Erfolg. Aufschwatzen ließen sie sich nichts. Stattdessen machten sie sich über ihn lustig und taten so, als ob sie wollten, brachen dann aber doch immer wieder ab und spielten die Gelangweilten.

Am frühen Abend trieben sie es dann zu weit, so dass sich Leon anschließend beleidigt zurückzog: Als er Kathrin lecken wollte und kniend zwischen ihren Schenkeln Platz genommen hatte, den eigenen Po in die Luft gereckt, hatten sich Anita und Carlita angeschlichen und pressten ihm mit Wucht eine dicke Karotte in den Allerwertesten, so dass Leon vor Schreck, aber auch vor Schmerz, aufschrie.
Als er noch mit dem Gemüse im Arsch hinter sich sah, blitzten ihm zwei Fotohandys entgegen.
Und selbst Kathrin, die in den Streich gar nicht eingeweiht gewesen war, lachte aus vollem Hals.
Allerdings verlangte sie, dass die Fotos, auf denen ihre Weiblichkeit zu sehen war, sofort wieder gelöscht wurden.

Am Sonntag wollte Miriam sich mal wieder mit ihrem Lover Yannick treffen. Vielleicht würde sie in Abwesenheit von Manuela einen Racheplan schmieden. In deren Gegenwart war sie ständig auf 180, spielte aber die Coole.

Das war ganz schön anstrengend. Innerlich kochte sie wie ein Vulkan, der kurz vor seiner Eruption war.
Und dann ging der Plan auch noch total nach hinten los: Manuela wollte unbedingt mitkommen.
Also fuhren die beiden Damen zu Yannick.
Zufälligerweise hatte der Eventmanager am Telefon davon gesprochen, dass ein guter Freund von ihm heute zu Besuch war und „den fleischlichen Gelüsten nicht abgeneigt ist“.

Miriam hatte sich auf die Abwechslung gefreut: Zwei Männer im Bett. Was da alles möglich war? Ob der Typ auch so einen super Body hatte wie Yannick?
Aber dann wollte ja Manu auf jeden Fall dabei sein.
Also gut, dachte sich Miriam. Es war nicht zu ändern.
Wenigstens ihre Erwartungen an den Freund wurden nicht enttäuscht: Er sah sogar noch besser aus als Yannick. Arbeitete er als Modell? Er hätte es sich leisten können.
Miriam musste im ersten Moment ziemlich doof aus der Wäsche geguckt haben. Im Nachhinein war es ihr peinlich, wie sie lüstern dagestanden hatte.

Sie machten sich alle miteinander bekannt und prosteten sich mit französischem Sekt zu.
Yannick nahm Miriam zur Seite und raunte ihr zu: „Gute Idee, deine Freundin mitzubringen.“
Miriam lächelte schief.
Jetzt musste sie erst mal Luft schnappen.
Sie ging kurz zum Auto und atmete tief durch.
Sie bemerkte gar nicht, wie die Minuten verstrichen. Sie war fast seit einer geschlagenen Stunde da draußen in Gedanken versunken gewesen.
Als sie wieder in Yannicks Haus kam, glaubte sie ihren Augen nicht trauen zu dürfen: Manuela und die beiden ebenso willigen Männer waren nur noch leicht bekleidet, und das Männer-Modell ließ sich von Manu einen blasen, indem er seinen Steifen aus dem Hosenschlitz gesteckt hatte.
Und Yannick… (!)

Jetzt wurde Miriam richtig sauer. Der Kerl besorgte es Manu von hinten, während sie auf dem Bett kniete, und hatte ihre Hüften und Hinterbacken gepackt.
Kaum hatte Miriam die Szenerie erfasst, schob sich Yannick frech grinsend unter Manu und ließ sie auf ihm reiten, während sie immer noch den Schwanz des anderen Mannes lutschte.
Miriam fühlte sich wie das fünfte Rad am Wagen.
Sie täuschte Kopfschmerzen vor und fuhr nach Hause.

Als gegen Abend Manu endlich in der Penthousewohnung erschien, wurde sie plötzlich von Erik und Baakir gepackt wie bei einem Überfall. Kevin fesselte Manus Arme streng auf den Rücken.
„Hey! Was fällt euch ein! Das werdet ihr mir büßen! Miriam! Hilfe!“


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von prallbeutel am 26.05.13 um 19:30 geändert
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:05.03.09 23:27 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Prallbeutel du solltest diesen Teil nochmal überarbeite beim Posten sind die Absätze verschoben und passen nicht mehr.
Die Armen Sklaven das Sackhüpfen war ja echt gemein.
Baakir hat einfach eine zu große Klappe.Er sollte mal Lady Madison kennenlernen und ruhig mal 2Woche große Hodengewichte tragen.Mindesten 1Kg.
Tja Manu bin ja gespannt was Miriam alles mit dir anstellt.Miri kann ja von Leatherman einen KG Besorgen.
Das wär doch ein Job für Baakir.Die jungs waren doch beim letzten mal schon scharf auf Baakir.So ein Verleih auf zeit wär doch genau richtig.Sagen wir 1-2Monate für einen Damen KG für Manu.
Die wird sowieso erstmal die Hölle erleben.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:08.03.09 20:43 IP: gespeichert Moderator melden


Manuelas Buße beginnt:




Zu ihrer Verwirrung kam nun auch noch Lorenzo dazu und fixierte an ihren Fußgelenken eine der Spreizstangen, die gestern noch die Sklaven hatten tragen müssen.
Doch dann kam der größte Schock für Manu: Miriam tauchte in einer Tür auf und grinste genugtuend. Fast diabolisch.
„Hilfe“, versuchte es Manu erneut.
Aber Miriam sah nur zu, wie die Männer die gefesselte Manu auf die Knie wuchteten und vor Miriam positionierten.
Miriam beugte sich zu Manu vor und packte ihr grob ins lange Haar.
„Du hast mein Geld gestohlen!“ Ihre Stimme war eiskalt, als komme sie aus einem Gletscher.
Manus Herz polterte wie verrückt in ihrem Brustkorb, als müsse er platzen. „Was?!“
Miriam spuckte ihr ins Gesicht. „Du miese Ratte! Du wirst mir alles zurückzahlen!“

Manuela versuchte es zunächst mit Leugnung. Aber Miriam spielte ihr die MP3-Aufnahme von Bob vor. Da war alles lügen und schwören zwecklos. Erschöpft gab sie auf und ließ den Kopf hängen.
Jetzt saß sie verdammt tief in der Scheiße!
„Ich zahle dir selbstverständlich alles zurück. Egal, wie hart ich dafür arbeiten muss. Das verspreche ich dir, Miri! Es tut mir so leid!“
Die Männer hatten Manu noch nie so jämmerlich gesehen. Die Stimme der sonst selbstbewussten und geradezu herrischen Dame war weinerlich und schwach.
Miriam lächelte sie an: „Aber natürlich zahlst du alles zurück! Das weiß ich doch, meine Liebe.“
Manu sah zu ihr auf. Ihr Blick war eine Mischung aus Angst und Hoffnung.
Die Hoffnung zerbrach, als Miriam hinzufügte: „Und wir fangen JETZT damit an!“

Leon hatte im Laufe des Sonntags seine „beleidigte Stimmung“ aufgegeben. Schließlich wollte er endlich auf 100 Punkte kommen.
Aber die Mädels hatten immer noch keine Lust.
Nein, so war es nicht richtig formuliert: Sie vergnügten sich sehr wohl mit quietschbunten Vibratoren, nur an seiner Zunge war niemand interessiert.
Frustriert zog sich Leon wieder zurück. Die heißen Sexspiele, die teils kichernd und stöhnend im Bett, teils seufzend unter der Dusche, stattfanden, wollte er sich nicht als Zuschauer antun. Er war auch so schon geil genug. Aber alleine die Vorstellung, was seine Mitbewohnerinnen da gerade alles mit ihren heißen Lenden machten, ließ seinen KG wieder schmerzhaft eng werden. Und seine unter Druck stehenden Hoden quälten ihn zusätzlich.

Am Nachmittag kam dann der Telefonanruf, der den Sonntag ins Chaos stürzen sollte: Oliver, dem Leon zu verdanken hatte, dass Kathrin den KG-Schlüssel besaß, meldete sich und lud die gesamte WG in sein Haus ein. Er erzählte, wie er sich mit Vera vertragen hatte, und wollte die Gelegenheit zu einer kleinen Feier nutzen.
Insgeheim erhoffte er sich aufregenden Gruppensex. Jetzt, da er über mordsmäßige Potenz verfügte, wollte er das auch ausnutzen.

- Ich bin ein Hengst! Ich bin ein Stier! Ach was! Ich bin ein Gott!! -

Und daher hatte er (natürlich mit Veras Einverständnis) zu einer wilden Party eingeladen, bei der auch die drei Mädels aus der WG nicht fehlen sollten.
„Dürfen wir auch Leon mitbringen?“ fragte Kathrin und sah den jungen Mann verschmitzt an, der noch nicht ahnte, was sich da anbahnte.
Kathrin gab den Hörer noch an ihre Mitbewohnerinnen weiter, die selbst mit Oliver sprechen wollten.
Anita erkundigte sich, ob bei Oliver auch hübsche junge Typen seien.
Oliver bejahte und versprach die süßesten Typen, die sie jemals gesehen hatte.

Die schwarzhaarige Schönheit Carlita wollte wissen, ob es eher einen Männer- oder Frauenüberschuss gab.
Oliver zögerte. „Es ist ungefähr ausgeglichen. Ich garantiere dir: Du kommst auf deine Kosten. Und du kennst ja den Spruch: Alles kann – nichts muss. Also: Kommt ihr?“

Die drei Girls sagten zu und erzählten Leon, was sie heute vorhatten.
Der junge KG-Träger war alles andere als begeistert. „Ich komme nur mit, wenn ihr mir den KG für die Zeit abmacht“, forderte er grummelnd.
Zur Überraschung von Anita und Carlita stimmte Kathrin sofort zu: „Einverstanden.“
Die beiden Damen sahen sich staunend an. Ihrem Hausboy fehlten doch noch neun Punkte bis zum Aufschluss. Warum war Kathrin so mild gestimmt? Hatte sie doch ein weiches Herz mit Leon?

Oliver hatte eigentlich nur Susi und Micha eingeladen. Mit den drei Girls hätten er und Micha eine Superparty mit fünf heißen Schnitten gehabt.
Vera war eingeweiht. Sie hatte die Bowle bereits mit einer ordentlichen Portion Aphrodisiakum verfeinert, so dass alle Damen auf ihre Kosten kommen würden, obwohl nur zwei Herren zur Verfügung standen. Und Leon, der kleine Bengel, hatte ja noch seine flinke Zunge. Mit dem Frechdachs hatte sie sowieso noch ein Hühnchen zu rupfen. Schließlich war er ihr und Miriam einfach abgehauen und zu Oliver gezogen.
Das hat er dann davon gehabt, grinste sie in sich hinein und überlegte sich einige Gemeinheiten: Sie könnte dem jungen Mann reichlich von ihrem Zaubermittelchen geben. Und im KG würde der Arme dann schmachten…
Bei der Vorstellung wurde sie ganz feucht zwischen den Schenkeln und hätte sich am liebsten sofort auf Oliver gestürzt. Hoffentlich würde sie bis heute Abend noch Disziplin aufbringen können.

Oliver grübelte. Er hatte dummerweise junge Männer versprochen. Wo sollte er die jetzt hernehmen?
Ob Micha und Susi noch ein paar attraktive Burschen kannten? Die hatten doch die besten Kontakte zu verschiedenen Swingerclubs.
Glücklicherweise schuf Michael Abhilfe: „Kein Problem, Mann. Normalerweise ist es eher andersrum: Da fehlen die Schnallen. Ich bringe noch drei Leute mit. Sind voll in Ordnung und sehr ansehnlich.“

Am Abend begrüßten Vera und Oliver das bekannte Paar Micha und Susi sowie die drei versprochenen „süßen Typen für die Mädels“: Tim, Philip und Fabian.
Auf Oliver wirkten die jungen Männer eher wie die Mitglieder einer Boygroup.
Aber sie würden den drei Mädels schon gefallen.
Kurz darauf kam dann auch die WG, bestehend aus Kathrin, Anita, Carlita und Leon.

Oliver zählte durch: Jetzt war ja ein Mann zu viel da! Na, Leon durfte man in seinem KG nicht zählen, dachte er und grinste den Jüngling spöttisch an.
„Und? Darfst du auch mal wieder ran? Oder bist du noch eingesperrt?“ lachte er gehässig.
Leon reagierte ganz cool: „Abwarten, Alter!“
Oliver sah ihn stutzig an.
Er wusste ja nicht, dass Kathrin den Schlüssel dabei hatte und dem jungen Keuschling versprochen hatte, ihn für diesen Abend zu öffnen.
Am liebsten wäre es Leon gewesen, wenn er den KG direkt zu Hause hätte lassen dürfen; aber Kathrin wollte wohl die große Herrin spielen und den anderen Gästen seinen Käfig zeigen.
Bei dem Gedanken fühlte sich Leon gedemütigt; aber er würde die Zähne zusammenbeißen, denn danach würde die Freiheit winken!

Und während die Party bei Vera und Oliver anlief, und Kathrin mit einer theatralischen Geste den Schlüssel zückte, um den Anwesenden Leons Befreiung zu demonstrieren, hatte sich die Südländerin Carlita längst in den süßen Tim verschossen.
Das erste Pärchen hatte sich wohl gefunden.
Die sommersprossige Anita fand an dem jungen und schlanken Philip Gefallen und spielte mit allen weiblichen Reizen, um ihn auf sich aufmerksam zu machen.
Der dritte Jüngling Fabian hatte sich sofort in Kathrins umwerfende Optik verliebt. Allerdings war seine Angebetete noch mit Leon beschäftigt.
Fabian hatte zwar in Swingerclubs und privaten Partys so einiges an SM und Fetischen erlebt. Aber ein Herrenkeuschheitsgürtel war für ihn neu.
Interessiert sah er zu, wie Kathrin Leons Käfig öffnete und der Befreite sofort hart hervorsprang.
Leon bekam einen roten Kopf und lächelte verlegen.
Warum musste Kathrin ihn so vorführen?!
Dabei stellte er gar nicht so eine Besonderheit dar: Die Anwesenden waren alle sehr tolerant und hatten keinerlei Berührungsängste.
Selbst einen KG zu tragen kam für die drei Jünglinge allerdings nicht in Frage.

Fabian hoffte, dass die hübsche Schlüsselherrin heute sanftere Töne anschlagen würde, so dass er nicht zu ihrem Sklaven mutierte. Devot war Fabian nämlich überhaupt nicht. Aber irgendwie machte ihn die Vorstellung scharf, mit der Keyholderin eines Typen zu schlafen…

Micha und Vera saßen eng umschlungen da und wussten genau gegenseitig in ihren Augen zu lesen, was der andere begehrte.
Ein bisschen eifersüchtig war Susi schon, obwohl ihr das Gefühl sonst fremd war.
Aber dann freute sie sich auf Oliver und seine Standfestigkeit, von der Vera am Telefon so geschwärmt hatte.

Wenige Stunden später war die Sexorgie in vollem Gange.
Mehrmals wechselten die Partner, und dank Veras Gebräu in der Bowle verfügten die Herren der Schöpfung über ungeahnte Potenz.
An dem zahlreichen Sexspielzeug, das Vera und Oliver zusätzlich anboten, hatte niemand Interesse. Die eigenen Körper waren Dreh- und Angelpunkt.
Alle waren begeistert, und es verging keine Viertelstunde, in der nicht mindestens eine Person einen befriedigenden Orgasmus erreichte.
Nur Leon wurde immer schärfer und unruhiger. Er kam und kam nicht.
Anfangs hatte er nur Susi und Kathrin lecken, dann aber auch seinen Stab versenken dürfen.
Doch Kathrin war schneller gewesen und widmete sich wieder Fabian, der gerade mit Vera plauderte.
Später durfte Leon Susi auch in Missionarsstellung nehmen und spürte, wie er immer geiler wurde und fast abspritzte, aber er erreichte den Höhepunkt nicht!
Nur Susi wurde immer feuchter, rattiger, schrie leise und…
… kam schließlich zitternd, als durchführe sie ein Erdbeben.
Kichernd stieß sie Leon weg: „Pech gehabt, Kleiner. Vielleicht beim nächsten Mal.“
Eifersüchtig beobachtete Leon, wie die drei Schönlinge jeder mindestens schon zwei Mal abgespritzt hatten.

Wie war das möglich? Er wurde immer verrückter vor Triebstau und Geilheit! Und die anderen Typen spritzten um die Wette!
Plötzlich sah er, wie Vera Susi zuzwinkerte und auf Leon zeigte.
Als die beiden Frauen verstohlen zu dem leidenden Jüngling sahen, bemerkten sie, dass er ihre Blicke verstanden hatte: Die beiden Frauen hatten irgendwas ausgeheckt!
Leon sprach Vera offensiv darauf an. Ihm war mittlerweile egal, ob es die gesamte Runde mitbekam.
Er wollte jetzt die Wahrheit wissen: „Hast du mir was ins Glas geschüttet, damit ich nicht kommen kann?“
Vera spielte die Unschuld. „Ich doch nicht.“
Als Kathrin lustvoll aufstöhnte, ihr Becken gierig nach oben bog, um noch tiefer in Fabian zu versinken, durchströmte Leon ein Gefühl aus Eifersucht und Betrug: Kathrin hatte ihm einen Orgasmus versprochen!

Er beobachtete das verschwitzte Liebespaar, wie es ihr Spiel auskostete, als nach Kathrin auch dieser Schönling erneut seine Sahne abschoss.
Leon wollte ruhig bleiben, aber seine Stimme wirkte doch etwas weinerlich, als er Kathrin mit seinem Verdacht konfrontierte.
Statt alle Vorwürfe entrüstet von sich zu werfen, kicherte Kathrin und lachte ihm ins Gesicht: „Natürlich habe ich Vera beauftragt, deinen Tiger ein wenig an die Kette zu legen!“
Leon war sprachlos. Sie gab es zu?
„Und was ist mit dem Versprechen?“
Kathrin: „Ich habe dich aufgeschlossen. Genau das habe ich mit dir abgesprochen. Mehr nicht. Meinst du, ich habe deinen Punktestand vergessen?“
Die Anwesenden horchten auf: Punktestand? Was das wohl bedeutete?

In der Penthousewohnung von Miriam kniete Manu in einem Pranger, die Beine weit mit einer Spreizstange auseinander fixiert. Kopf und Hände schauten aus drei Öffnungen eines Brettes auf der anderen Seite heraus.
Sie war splitternackt.
Manuela hatte anfangs noch um Verständnis gebeten und geschworen, sich sofort eine Arbeit zu suchen, damit sie das Geld zurückzahlen könne.
„Du hast doch schon eine Arbeit gefunden“, hatte Miriam ihr Auge in Auge in einem zynischen Tonfall gesagt.
„Los, Männer! Bedient euch!“
Sie hatte ihre Sklaven von den Keuschheitsgürteln befreit.
Baakir ließ sich nicht lange bitten und kniete sich grinsend eng hinter die Gefangene und presste seine gewaltige Rute zwischen Manus Schenkel, um sie kurz darauf in ihrer Weiblichkeit zu versenken. Manu ächzte laut auf. Baakis Monster schien sie zu sprengen!

Erik schubste Kevin zur Seite und drückte der protestierenden Manuela seinen prallen Prügel zwischen die Kiefer.

- Aaaaah! Wie geil! Nach 54 Tagen! Ich fi**k dieses Biest! Jaaaaa! -

Nun wurde die Frau von beiden Seiten gierig gestopft. Baakir war immerhin schon 15 Tage im KG und rammte unerbittlich seinen Knüppel zwischen Manus Beine.
Vorne fickte Erik das Gesicht seines Opfers wild und geradezu besessen, endlich abzuspritzen. Bei ihm würde es nicht lange dauern. Schon bahnte sich der Höhepunkt an…

Kevin und Lorenzo sahen neidisch und mit steifen Latten zu.
Plötzlich schrie Erik auf und sprang zwei Schritte zurück: „Au! Du Miststück!“
Miriam sah ihn fragend an.
„Sie wollte mir die Eier abbeißen!“ meinte Erik entsetzt und betastete seinen Sack, ob Bissspuren zu sehen wären.
Miriam zückte einen Rohrstock und verjagte Baakir, der kurz vor der Eruption stand.
Frustriert aufstöhnend wankte er zur Seite. Sein Ungetüm pochte wild in der Luft.
Miriam holte aus und versetzte Manu mehrere harte Schläge mit dem Rohrstock auf ihren Allerwertesten, auf dem sich Fäden von Baakirs Lustsaft in Vorfreude auf einen Orgasmus verteilt hatten.
Manu schrie auf.
Schrie wieder.
Jeder Hieb zeichnete eine deutliche Strieme. Miriam setzte die Treffer überkreuz, so dass „ein hübsches Muster“ entstand, wie sie süffisant meinte.
Dann drückte sie ihr Prügelinstrument unter Manus Kinn und sagte bissig: „Und jetzt halt deinen Arsch schön hoch und auseinander. Und wenn du noch einmal den Schwanz beißt, der dich füttert, werde ich dir deinen Hintern grün und blau knüppeln, meine Liebe!“

Baakir konnte es nicht erwarten, endlich wieder in Position zu gehen und Manu seine Ramme zu demonstrieren.
Erik wagte zögerlich ebenfalls eine Fortsetzung, aber hatte sichtlich Angst. Doch seine Geilheit trieb ihn einfach dazu. Er musste weiter machen!

- Du Schlampe! Friss meinen Schwanz und erstick dran! -

Manu war nun handzahm und leckte, saugte und schmatzte nach bestem Können.
Der Biss war vergessen. Erik spürte den nahenden Orgasmus.
Am liebsten hätte er abgehoben und wäre ins Paradies geflogen. Das Kribbeln baute sich immer stärker auf.
Jetzt war egal, was er für einen Preis dafür zahlen müsste! Und wenn es sein Leben war!
Erik schloss die Augen!
Ja, es würde ihm jeden Augenblick kommen.
Oh, Manu! Du alte Hexe! Aber blasen kannst du wie Aphrodite, schwärmte er in Gedanken.
Der Höhepunkt raste ihm förmlich entgegen!
Der quetschende Druck in seinen Hoden würde explosionsartig verpuffen und ihn in eine andere Sphäre schicken. Ins Elysium!
„Unnnnggggh“, machte Erik und schrie auf, als Miriam ihn unerwartet wegriss.
„Hey!“
Sie presste mit ihren kleinen Fingern brutal und hart auf Eriks Peniswurzel, als wären sie eine zu Fleisch gewordene Rohrzange.
Plötzlich holte sie aus einer kleinen Ledertasche an ihrem Gürtel ein Eisspray und nebelte damit Eriks Gemächt gründlich ein.
Alles ging so schnell, dass der Sklave gar nicht realisierte, was da geschah.
Er merkte nur, dass ihm der sicher gedachte Orgasmus verweigert wurde und ächze frustriert, sah verwirrt umher und stöhnte, als sein „Fastorgasmus“ Sekundenbruchteile vor der gewaltigen Entladung zurückgedrängt wurde.
Wieder ächzte Erik gepeinigt und sah Miriam schockiert an.
Sein Penis war trotz der Kälte noch steif und hart, pochte wild und prall voll Blut. Die Adern zeichneten sich an der Oberfläche des Schaftes deutlich ab.
„Was…?“ fragte er irritiert und wollte nach seinem Geschlecht greifen, das nach Erlösung schrie.
„Finger weg, du Schwein!“ rief Miriam und schlug ihm auf die Hand.
Erik sah sie vorwurfsvoll an: „Aber….. Warum… Ich brauche….“
Miriam unterbrach ihn ungehalten: „Du kriegst auch, was du brauchst. Aber was das ist, bestimme ich!“

Eriks Leidensmiene war unbeschreiblich. Sein Schwanz schien ihm zu bersten, unwillkürlich zappelte das wilde Fleisch vor seinen Lenden, und seine Hoden schmerzten vom Samenstau unbarmherzig. Jeder Luftzug reizte ihn und ließ ihn wohlig erschauern.
Und dann hörte er auch noch Baakir laut aufgrunzen und abspritzen.
„Aaaargh! Jaaa! Baby! Ich besorge es dir! Ich pump dich voll bis oben!!!“
Seine kräftigen Hüftbewegungen, mit denen er Manu gerammt hatte, wurden langsamer, und vorsichtig zog er sein schwarzes langes Monster aus ihrem zarten Fleisch und wischte den Rest seines reichlichen Saftes an ihren Pobacken ab. Ein kleiner weißer Spritzer schoss noch Manus Rücken hoch und lief in der Folge bis zu ihrem Oberschenkel hinab.

Erik sah hektisch von Baakir zu Miriam.
Warum hatte sie ihn unterbrochen?
So eine Gemeinheit!
Aber schon durfte Kevin seinen Platz einnehmen und seinen erwartungsfreudigen Prügel in Manuelas Mundhöhle stopfen.
Begeistert bewegte er seine Hüften, während Manu gleichzeitig mit ihrer Zunge spielte.

Lorenzo war schon ganz nervös in Wartestellung. Ob er nun Manu von hinten bestücken dürfte?
Aber Miriam nahm zwei Gegenstände und stellte sich damit hinter die Kniende.
„Macht dir dein kleine Buße Spaß?“ fragte Miriam stichelnd. Und ohne Vorwarnung verstopfte sie Manus Lustgrotte mit einem dicken Dildo, den sie tief in sie hinein schob.
Die Gefangene stöhnte mit vollem Mund auf und spürte, wie Kevins Prügel immer mehr an Größe zunahm.
Dann folgte der zweite Stab, der sich als ein XL-Analplug herausstellte.
Mit kräftigem Druck presste sie das schwarze Teil in Manus Hintereingang.
Obwohl der Umfang offenbar zu groß gewählt war, und Manu quiekend aufschrie, drückte Miriam mit behaglicher Genugtuung weiter, bis das Mordsteil in Position steckte.

Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:08.03.09 22:02 IP: gespeichert Moderator melden


Armer Leon aufgeschlossen aber nicht kommen zu können ist echt Gemein von Kathrin.Aber lieber so als wenn Vera den KG Schlüssel in die Finger bekommt.Obwohl ich damit erst gerechnet hatte als ich das Gelesen habe
Zitat
Er wusste ja nicht, dass Kathrin den Schlüssel dabei hatte und dem jungen Keuschling versprochen hatte, ihn für diesen Abend zu öffnen.

Aber vieleicht kann Vera Kathrin überreden den Schlüssel rauszurücken natürlich erst wenn Leon seine 100Pkt voll hat.
Erik durfte wieder mal nicht spritzen während alle anderen kommen durften.Echt gemein von Miriam.
Wie soll Manu denn das geld zurückzahlen?
Wird sie von Miri als Sklavin vermietet?
Wie wäre es denn wenn die Sklaven brennesseln aus dem Wald holen müssen die in der Wohnung in Blumentöpfen gepflanzt werden.Dann kann Miri die Sklaven schön mit frischen Brennessel Blättern Verwöhnen
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:08.03.09 22:02 IP: gespeichert Moderator melden


Armer Leon aufgeschlossen aber nicht kommen zu können ist echt Gemein von Kathrin.Aber lieber so als wenn Vera den KG Schlüssel in die Finger bekommt.Obwohl ich damit erst gerechnet hatte als ich das Gelesen habe
Zitat
Er wusste ja nicht, dass Kathrin den Schlüssel dabei hatte und dem jungen Keuschling versprochen hatte, ihn für diesen Abend zu öffnen.

Aber vieleicht kann Vera Kathrin überreden den Schlüssel rauszurücken natürlich erst wenn Leon seine 100Pkt voll hat.
Erik durfte wieder mal nicht spritzen während alle anderen kommen durften.Echt gemein von Miriam.
Wie soll Manu denn das geld zurückzahlen?
Wird sie von Miri als Sklavin vermietet?
Wie wäre es denn wenn die Sklaven brennesseln aus dem Wald holen müssen die in der Wohnung in Blumentöpfen gepflanzt werden.Dann kann Miri die Sklaven schön mit frischen Brennessel Blättern Verwöhnen
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:10.03.09 22:12 IP: gespeichert Moderator melden


Hier ist die Fortsetzung:



Eriks Lanze blieb eisenhart und groß und schwang hilflos in der Luft.
Baakirs Ungetüm hatte sich ein wenig gesenkt. Aber beide Männer sahen fasziniert zu, wie Kevin nach 22 langen Tagen in Keuschheit endlich abspritzte.
So laut war er wohl noch nie gewesen!
Er packte Manus Haare und zog ihren Kopf noch näher an sich heran, umfasste den Schädel und sah zu Decke, als er seine heiße Ladung ablieferte und sein ganzer Körper zu schweben schien.
Manu lief der Saft an den Mundwinkeln heraus, und widerwillig versuchte sie den Kopf wegzudrehen.
Kevin sank zur Seite weg, erschöpft, befriedigt und glücklich. Er hatte ein breites Grinsen im Gesicht.
Wann war er das letzte Mal so geil gekommen?

Manuela spuckte und flehte: „Bitte! Miri! Hol mir diesen Knüppel aus meinem Arsch! Ich platze! Bitte! Gnade!“
Sie hörte sich erschöpft an, und sprach undeutlich, ein wenig wie mit vollem Mund.
Vielleicht hatte sie den ja auch noch.

Doch jetzt kam endlich der schon ungeduldige Lorenzo an die Reihe. Er kniete vor Manus Kopf und packte sie grob in die Haare. „Mach deine Fickfresse auf!“
Manu öffnete den Mund eher aus Protest, hatte aber im Nu den Latinoprügel im Schlund.
Nach zwei Tagen im KG war Lorenzo zwar nicht unbändig geil; aber die ganze Show hatte ihn so richtig heiß gemacht. Also legte er ohne Rücksicht auf Verluste los wie ein rammelnder Hase.

Baakir und Kevin feuerten ihn an, was ihn zusätzlich anheizte.
Nur Erik hatte genug mit seinem Frust zu tun und ächzte immer noch, weil ihn regelmäßig Schübe von Kribbeln durchfuhren, die ihn scheinbar bis kurz vor den Höhepunkt brachten. Allein das Schauspiel war genug Reiz, um ihn fast kommen zu lassen.
Miriam hatte ihm kurzerhand mit Stahlschellen die Hände auf den Rücken gefesselt.
Sicher ist sicher, hatte sie gelächelt. Und vermutlich hätte Erik sich auch nicht mehr beherrschen können. Egal, wie die Strafe ausgefallen wäre.

Dann wurde Lorenzo langsamer: Er stöhnte laut auf, wollte seinen Genuss in die Länge ziehen.
Als er immer langsamer wurde und kurz vor der Ejakulation stand, erhielt er einen beißenden Hieb von Miriam auf seinen nackten Hintern: „Jetzt mach schon!“
In diesem Moment konnte er sich nicht mehr halten und spritzte Manu in ihren Mund.
Pulsierend folgte eine Entladung nach der anderen und füllte Manus Rachen aus.

Nachdem Manu mehrmals dick geschluckt hatte, stöhnte sie: „Gnaaaaade“, und dicker Saft sabberte von ihrer Unterlippe auf das Kinn und tropfte zu Boden.
„Bitte! Miriam! Bitte!“
Ihr Kopf sank soweit es ihr aufgrund der Fixierung im Pranger möglich war, zu Boden.
Miriam grinste zufrieden. „Wollen wir dir eine kleine Pause gönne, mein Schätzchen?“
Manu ächzte auf und sah Miriam gequält an. Sie sah völlig fertig aus.
Miriam stülpte der Gefangenen einen leeren Kissenbezug über den Kopf und machte es sich auf dem Sofa bequem. Den Sonntagabend wollte sie gemütlich vor dem Fernseher ausklingen lassen. Vielleicht bei einer lustigen Komödie?

Ihren Männern legte sie die KGs wieder an.
Bei Erik war es eine „schwierige Geburt“, denn sein Lustspender wollte einfach nicht kleiner werden, obwohl seine Hoden und sein Teil schon eiskalt waren von dem vielen Spray.
Endlich passte sein Geschlecht in den Käfig.
Niemand verlor ein Wort darüber, warum Erik nicht hatte kommen dürfen. Aber selbst Baakir verkniff sich dieses Mal die Schadenfreude. Irgendwie ganz schön gemein von Miriam, dachte er.

Als nach einer Stunde Manu wieder um Erbarmen flehte, weil ihr der Arsch und die Knie wehtaten, die Arme einschliefen, und ihr Rücken schmerzte, stand Miriam kurzerhand auf, nahm den Rohrstock und versohlte Manus wohlgeformten Po erneut.
Nach zwanzig festen Hieben fragte Miriam mit zuckersüßer Stimme: „Bist du jetzt still?“
Manu hauchte ein mattes „Ja“, wobei ihre Hinternmuskeln zitterten und die vielen Striemen auf ihnen zu tanzen schienen.
Miriam zog ihr die Kapuze vom Kopf und steckte ihr den Rohrsstock zwischen die Zähne: „Schön festhalten, Schätzchen! So ist artig.“
Dann begab sich die Hausherrin wieder auf ihren Platz und machte es sich bequem.
Baakir sah zu der malträtierten Manu und winkte grinsend.
Dafür erhielt er von Miriam einen Klaps auf den Hinterkopf. „Sei nicht so frech.“

Eine weitere Stunde später wollte Miriam ins Bett. Sie befreite Kevin, Baakir und Lorenzo erneut aus ihren KGs: „Ihr dürft euch noch ein wenig mit dem Spielzeug vergnügen“, sagte Miriam und zog Erik mit sich ins Schlafzimmer: „Und du kommst mit mir!“

Es war zwar schon spät, und morgen begann eine anstrengende Arbeitswoche; aber diese Chance ließen sich die Männer natürlich nicht nehmen.
Sofort sprang Kevin wieder zu Manu, zog ihr den Stock aus dem Mund und sagte: „Schau mal! Ich habe hier was viel besseres, was du lutschen kannst!“
Es war ein einmaliges Gefühl, diesem hilflosen Geschöpf seinen Willen aufzuzwingen. Besonders, weil Manu so ein Biest war.
Als Lorenzo Manus Dildo entfernte und seinen Luststab in ihrer Weiblichkeit versenken wollte, konnte Manu schon nicht mehr protestieren, denn ihr Mund war von Kevins Freudenspender gefüllt. Den Analplug ließ er einfach drin.

Es dauerte nicht sehr lange, da kam Kevin heute zum zweiten Mal in Manus Schnute.
Wieder war es unglaublich intensiv und geil.
Nun hatte Baakir keine Geduld mehr und riss Lorenzo hinter Manu weg. „Lass mich da hin!“
Dann versenkte er sein riesiges Teil in der geöffneten und nassen Vagina.
Die Schamlippen wurden auseinandergepresst, und Manu stöhnte trotz vollen Rachens auf.
Der vertriebene Lorenzo rief: „Ey! Ich will auch spritzen!“
Doch Baakir sagte unter kräftigen Rammstößen nur: „Schnauze!“ Dann packte der Farbige Manus Brüste von hinten und knetete sie hart. Ein Ruck durchzog Manuelas Körper.
„Haha!“ lachte der Farbige. „Manu, du geile Schrotflinte! Nach vorne weggeknickt bist du ja schon. Jetzt muss ich dich hinten nur noch durchladen!“
Kevin kicherte rau: „Hey, Baakir, quäl dein Opfer doch nicht so!“
Baakir grinste breit: „Was heißt ihr Opfer? ICH bin das Opfer meiner Triebe. Haha!“

Der Latino umrundete den Pranger und nahm Kevins Platz ein, der zufrieden in Manus verschmiertes Antlitz sah.
„Mach mit der Zunge weiter, du Luder!“ rief der Latino, vollkommen von seinem Trieb beherrscht.
Manu öffnete erneut die Lippen und ließ Lorenzos Rute hineingleiten.
Der fremde Saft störte den Puertoricaner nicht; dafür war er jetzt zu erregt. Er wollte kommen. Kommen! Kommen! Kommen!
Fast gleichzeitig spritzten Lorenzo vorne und Baakir hinten ab und pumpten Manuela erneut voll.

Das Trio jubelte sich selbst zu und prahlte von ihrer Potenz.
Nur wenige Minuten später ließ es sich Baakir noch ein drittes Mal besorgen. Nach 15 Tagen hatte sich so einiges aufgestaut.
Dieses Mal wollte er von Manus Zunge verwöhnt werden. Er ließ es schön langsam angehen und wies die Dame am Pranger an, wie sie zu lecken und saugen hatte. Manus Kiefer wurden so weit auseinander gezwungen, wie bei keinen Schwanz zuvor.

Kevin wurde so geil beim Zusehen, dass er es mit seiner Latte nun mal in Manus Weiblichkeit versuchen wollte. Er kniete sich daher hinter sie und stieß sie, bis der junge Mann wieder kurz vor einem Höhepunkt stand.
Doch auch er ließ sich Zeit und reizte zusätzlich mit einer Hand Manus Kitzler.
Die Frau stöhnte mit vollem Mund auf, als sie ihre Liebesknospe spürte.
Nach und nach wurde sie immer schärfer.
Sie hatte keinen klaren Kopf, um darüber nachzudenken; aber ihre Lust hätte sie sicherlich geärgert. Sie wollte diese erniedrigende Strafe nicht auch noch lustvoll empfinden!
Aber sie näherte sich dem Gipfel der Ekstase. Ob sie wollte oder nicht.
Kevin fingerte sie geschickt in immer höhere Bereiche der Leidenschaft.
Das merkte auch der junge Mann und hielt sie ganz knapp vor der Erlösung, rammte sie wieder hart, fingerte sie, rammte sie, spielte am XL-Plug in ihrem Hintern…
Dann konnte Kevin es nicht mehr aushalten und spritzte wild in ihr ab.
„Uuuaaaaah!“
Manu zuckte und zeterte mit vollem Mund.
„Gnnnnnnnh!“
Auch sie wollte einen Orgasmus haben!
Doch stattdessen schoss nun Baakir seine Ladung in ihr Gesicht und verteilte sie fast flächendeckend.

Kevin fläzte sich erschöpft in einem Sessel und betrachtete seinen halbschlaffen Penis und die verschmierte Manuela in ihrem Pranger. „Was für ein Abend! Was für ein Genuss!“
Lorenzo meinte: „Ja, heute hatte Miriam wirklich ihre Spendierhosen an.“
Baakir sah auf seinen halbsteifen Penis, der glänzte von Feuchtigkeit und kraulte sich wohlig die braunen Hoden, aus denen all der böse Druck entwichen war.
Zufrieden sah er zu Manu. „Fein gemacht, du sexgierige Stute.“
In diesem Moment erschien Miriam mit den KGs und dem Kältespray.
Die Männer wussten, was nun kam. Aber heute Abend war es ihnen egal. Sie hatten sich nach Herzenslust austoben dürfen.
„Ihr schlaft alle mit Manu im zweiten Schlafzimmer“, wies sie an. „Befreit sie vom Pranger, stellt sie unter die kalte Dusche und fesselt sie auf einer Seite in meinem Bett.“
Unter Manuelas Gezeter steckten die Männer sie unter die eiskalte Brause.

Wo war eigentlich Erik, fragte Kevin sich.
Der Gesuchte kam in dem Moment, als Manu die Duschkabine wieder verlassen durfte, angelaufen und sprang freiwillig unter den eiskalten Schauer.
Lorenzo und Kevin sahen ihn verwundert an: Erik sah fix und fertig aus.
Hatte Miriam ihn wieder nur aufgegeilt?

Auch später im Bett wollte Erik davon nichts erzählen.
Genervt wendete er sich von seinen Kameraden ab und schrie: „Lass mich alle in Ruhe! Ihr blöden Wichser! Immer bin ich der Dumme!“
Achselzuckend drehte sich Kevin um.
Auch Lorenzo blieb ruhig.
Nur Baakir konnte es mal wieder nicht lassen, in Eriks Wunde zu sticheln.
„Hat die böse Miri dich nicht abspritzen lassen? Oh, das tut mir aber leid! Alle anderen sind gekommen. Nur du nicht. So gemein! Du würdest jetzt auch lieber eine Erlösung haben, da wette ich. Dafür würdest du vermutlich alles tun.“
Erik ballte die Faust: „Vor allem würde ich dir deine vorlaute Fresse polieren!“
„Oh, jetzt habe ich aber Angst“, höhnte Baakir.
„Hey!“ beschwerte sich Lorenzo. „Hier wollen noch welche schlafen.“
Aber Erik und Baakir hatten sich bereits eingeschossen, und nur mit Mühe konnten Kevin und Lorenzo die beiden Streithähne auseinander halten.
Schadenfroh kichernd reizte Baakir seinen Konkurrenten bis aufs Blut. Aber Kevin und Lorenzo legten sich zwischen die Beiden, und schließlich war Ruhe.

Im anderen Schlafzimmer legte sich Miriam neben die nackte Manu, die auf einer Seite des großen Bettes fixiert war. Die Gefesselte lag gestreckt auf dem Rücken, die Hände und Füße jeweils an Stricken straff am Bett befestigt.
Ihren Buttplug trug Manu immer noch.
„So“, wendete sich Miriam sich im Liegen Manu zu. „Jetzt sind wir zwei ganz allein.“
Manu starrte sie angsterfüllt an. Das hatte sich wie eine Drohung angehört.

Bei Vera und Oliver verabschiedeten sich die Gäste nach und nach. Die Meisten mussten morgen arbeiten, und an Schlaf war kaum noch zu denken.
Leon hatte seine Bemühungen um einen Orgasmus aufgegeben, als Kathrin ihm erzählt hatte, dass er wohl wegen der Chemiekeule, die sie ihm ins Glas geschüttet hatte, nicht abspritzen würde – egal, wie sehr er auch bumste.
Schmollend hatte sich Leon zurückgezogen.
Besonders hinterhältig war, dass Leon unwissend auch von der aphrodisierenden Bowle getrunken hatte, die zwar seine Geilheit erhöhte, aber trotz allem nicht dafür sorgte, die Fähigkeit zum Höhepunkt zu besitzen.
Mit steifem Prügel saß er in der Ecke und ächzte. Anfangs hatte er heimlich versucht sich einen runterzuholen. Aber das hatte ihn nur immer geiler gemacht. Er kam einfach nicht zum Orgasmus.
Schließlich war er so verzweifelt gewesen, dass er wie ein Wilder an seiner Latte geschrubbt hatte, als würde er eine Zeitrafferaufnahme nachspielen.
Natürlich war das aufgefallen, und alle hatten ihn ausgelacht.
„Guckt euch den Rammler da an!“ gluckste Anita.
Da war ihm das Wichsen wieder vergangen, und mit hochrotem Kopf wäre er am liebsten im Boden versunken.

Endlich wieder in der WG hatte Kathrin ihrem Leon den KG wieder angelegt. Dazu war ein großer Eisbeutel nötig, um den „großen Leon“ zu einem „kleinen Leon“ mutieren zu lassen.
Trotz der vorgerückten Stunde bestand Leon darauf, die drei Grazien noch zu lecken, um sein Punktekonto aufzubessern, aber die Mädels waren zu müde.
Es blieb also bei den 91 Punkten.
„Aber ich habe doch bei der Party auch euch befriedigt. Das müsste mindestens noch zwei Punkte geben“, fiel Leon mit bettelndem Hundeblick ein.
Kathrin wollte endlich schlafen und gab nach: „Also gut: 93 insgesamt. Gute Nacht jetzt, oder ich ziehe dir wieder zehn wegen Ruhestörung ab.“
Leon sagte keinen Ton mehr und Stille kehrte ein.

Auch bei Miriams Männern war Ruhe. Doch lauschten sie den Schreien, die aus dem anderen Schlafzimmer kamen.
Miriam hatte Manus Schamlippen großzügig mit Wäscheklammern verziert.
Geradezu eingerahmt.
„Du kleines Brüllkätzchen“, sagte Miriam fast liebevoll und streichelte Manu über eine Wange. „Wir wollen doch nicht das ganze Haus aufwecken. Warte. Ich helfe dir, ein wenig ruhiger zu werden.“

Manu musste mit ansehen, wie Miriam ihr einen Penisknebel mit riesigen Ausmaßen in den Rachen drückte und ihn am Nacken festschnürte.
„So ist es besser, meine Liebe. Nicht wahr?“ fragte Miriam lächelnd.
„Den wirst du gleich brauchen“, versprach sie vorfreudig.

Manus angstvoller Blick sprach Bände. Miriam war alles zuzutrauen.
Was würde sie sich noch einfallen lassen?
Die verdammten Wäscheklammern brannten wie Feuer!
Manuela murmelte in den Knebel. Aber statt artikulierter Laute quoll nur massenhaft Speichel hervor.
Und dann wurde der Gefesselten dunkel vor Augen: Miriam hatte sich stöhnend auf dem Penisknebel niedergelassen, der nach innen und außen entsprechend geformt war, und ritt Manuelas Gesicht.

Die Gefangene sah nur die Pobacken, wenn Miriam sich hob. Dann wurde es wieder für einen Moment dunkel.
So ging es eine Weile weiter, bis Miriam lauter und lauter stöhnte und schließlich ein kräftiger Orgasmus Lustwellen durch ihren Körper jagte.

Sie stieg ab und tatschte Manuelas Wange. „Brennen deine Klämmerchen eigentlich schon ein wenig?“
Manu stöhnte laut in den Knebel.
Die beißenden Folterinstrumente waren die Hölle, aber Miriam schien die Frage nicht ernst gemeint zu haben und amüsierte sich offenbar über Manuelas Qualen.
Schweißgebadet sah die Gefangene die grausame Person vor ihr an.
Manus Blick verriet letzten Stolz, aber ein Teil von ihr bettelte bereits um Gnade.

Miriam löste genussvoll eine Wäscheklammer, und Manu brüllte laut in den Knebel.
Miriam beobachtete das gepeinigte Gesicht und ergötzte sich an dem Schmerz ihres Opfers.
Dann fuhr sie mit der nächsten Wäscheklammer fort, und wieder bäumte sich Manu und schrie laut in den Knebel.
„Was hast du denn, mein Schatz?“ fragte Miriam heuchlerisch. „Soll ich sie wieder dran machen?“
Manu schüttelte wild mit dem Kopf, aber schon hatte ihre Peinigerin die Klammern genau an die alten Stellen gesetzt, und Manu brüllte trotz Knebel so laut, dass die Männer sie gut hören konnten.
Es fühlte sich an, als würde sie mit rot glühenden Eisen traktiert.

Jetzt löste Miriam zwei andere Klemmen. Und wiederholte das Spiel.
Manus Unterleib stand in Flammen.
Sie brüllte und schrie, tobte in ihren Fesseln.
Erst nach mehreren Minuten, die für Manu zur Ewigkeit wurden, entfernte Miriam sämtliche Wäscheklammern.
„Oh“, sagte sie gespielt erschrocken. „Die Haut ist ja ganz mitgenommen. Weißt du was? Mit Reizstrom könnte ich dir da eine angenehme Massage verschaffen. Was meinst du?“
Sie sah Manu grinsend an.
Manu hatte den Rest ihre Würde von sich gespuckt und flehte mit Grunzlauten und schüttelndem Kopf um Gnade.
Aber wenn Miriam sich etwas in den Kopf gesetzt hatte…


Viele Grüße von prallbeutel
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Meine kostenlosen Geschichten:
+++ Die gemeine Miriam +++ Ralfs neues Leben +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Die Erben +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:11.03.09 08:39 IP: gespeichert Moderator melden


vielen dank für deine Fortsetzung!
Macht immer wieder Spass,
bei Miriam vorbei zu schauen.
Freue mich schon auf neue gemeinheiten.
Werde mir bei Zeiten noch mal den
Anfang deiner Geschichte durchlesen.
Bei all dem, was in deiner Story
schon passiert ist, weiß ich gar nicht mehr,
wie Erik und Miriam sich kennengelernt haben.
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Sir_Rowan
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:11.03.09 13:53 IP: gespeichert Moderator melden


Ja, eine gute Fortsetzung
"Gerecht ist nicht der, der kein Unrecht begeht, sondern der, der Unrecht begehen kann, aber nicht begehen will." (Menander)
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gnihcsd
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:11.03.09 15:34 IP: gespeichert Moderator melden


naja, vergewaltigung finde ich jetzt nicht so super...

ich bin dafür, dass das in den memberbereich geht
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Sir_Rowan
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:12.03.09 12:27 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
naja, vergewaltigung finde ich jetzt nicht so super...

ich bin dafür, dass das in den memberbereich geht


Naja, es ist sehr so wie auf Deinem Avatarbildchen. Und ist SM nicht immer eine Frage des Machgefälles und des "Ohn(e) Macht" sein?
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gnihcsd
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:12.03.09 13:06 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Zitat
naja, vergewaltigung finde ich jetzt nicht so super...

ich bin dafür, dass das in den memberbereich geht


Naja, es ist sehr so wie auf Deinem Avatarbildchen. Und ist SM nicht immer eine Frage des Machgefälles und des "Ohn(e) Macht" sein?


es hat nichts mit Machtgef#lle zu tun, wenn eine Frau vergewaltigt wird, sorry. Schiebt es wenigstens in den geschlossenen Bereich!
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Sir_Rowan
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:12.03.09 17:48 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Zitat
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naja, vergewaltigung finde ich jetzt nicht so super...

ich bin dafür, dass das in den memberbereich geht


Naja, es ist sehr so wie auf Deinem Avatarbildchen. Und ist SM nicht immer eine Frage des Machgefälles und des "Ohn(e) Macht" sein?




es hat nichts mit Machtgef#lle zu tun, wenn eine Frau vergewaltigt wird, sorry. Schiebt es wenigstens in den geschlossenen Bereich!


Hast Du Dir die ganze Geschichte schonmal von Anfang bis Ende durchgelesen?
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:12.03.09 18:57 IP: gespeichert Moderator melden


@ Sir_Rowan:

Um es mit Shakespeares Worten zu sagen: „Gut gebrüllt, Löwe!“

----

@ gnihcsd:

Lieber selbst ernannter Herr Sittenwächter,

ich bin da anderer Meinung.

Aber ich betone hier gerne auf ein Neues, dass es sich bei der „Gemeinen Miriam“ um reines Kopfkino handelt, und alle Beteiligten 18 Jahre oder älter sind sowie freiwillig an sämtlichen Aktionen teilnehmen - und überhaupt nur in meiner Fantasie bzw. der meiner Leser(innen) existieren.

Ich bin kein Fan von klischeehaften Sklaven, die ihre Domina begeistert anfeuern, sie fester zu peitschen.
Daher verklausuliere ich die Sessions in gewisser Weise.

Das hast du offenbar nicht verstanden.

Was du „Vergewaltigung“ nennst, mag für den einen oder anderen Subby höchste Befriedigung darstellen.

Ich freue mich zwar immer über Feedback und bin auch für kritische Stimmen dankbar; aber wenn deine Aussage zu der gesamten Story dein Mäkel-Kommentar ist, dann ist das recht dürftig.

In diesem Sinne…


Viele Grüße von prallbeutel
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Sir_Rowan
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:13.03.09 14:35 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
@ Sir_Rowan:

Um es mit Shakespeares Worten zu sagen: „Gut gebrüllt, Löwe!“

----

. . .



Danke


Ich warte auf die nächste Fortsetzung, und laß Erik endlich mal einen Megaorgasmus erleben.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Sir_Rowan am 13.03.09 um 14:36 geändert
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:13.03.09 15:14 IP: gespeichert Moderator melden


Du bist aber gemein zu Erik Prallbeutel.
Gönnst dem Armen aber auch gar nichts während alle anderen mal wieder kommen durften.
Manu durchlebt mitlerweile die Hölle geschieht ihr ganz recht.Warum mußte sie auch so Geldgierig und dann auch noch Rachsüchtig sein?Sie wurde doch gewarnt das Robert sich Revanchieren würde.

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:13.03.09 22:29 IP: gespeichert Moderator melden


So geht es weiter:




Sie holte ihr TENS-Gerät hervor und schloss ein zweipoliges Vaginalschild an, das sie Manu an die Schamlippen anlegte.
„Wir fangen vorsichtig an“, meinte Miriam. „Keine Angst. Es sind nur ein paar Volt. Ich dreh nur ganz langsam hoch.“
Manu sabberte, ächzte, bäumte sich auf.
Hinter dem Knebel kamen flehende Laute hervor, die kaum als menschlich zu bezeichnen waren, und Miriam gluckste fröhlich: „Es scheint dir Spaß zu machen.“

Und dann durchfuhr Manus Geschlecht ein starkes Kribbeln, das zu einem Pochen wurde. Dann verstärkte sich das Signal, und die einzelnen Schläge mutierten wieder zu einem Kribbeln, dieses Mal noch heftiger.
Schließlich bäumte sie sich auf und stand unter einer Stromspannung, die ihren ganzen Körper zu durchdringen schien.

Manu wehrte sich mit aller Kraft, aber die Fesseln ließen ihr keine Wahl.
Immer stärkerer Strom fuhr durch Manus Lenden und ließ sie unentwegt brüllen.
Ihre Hüfte schwebte weit in der Luft.
Ab und zu stoppte Miriam das Signal.
Manus Körper fiel erschlafft auf die Matratze zurück.
Doch damit hatte die Folter keine Pause.
Im Gegenteil: Die Unterbrechungen quälten Manu noch mehr. Ihre Angst, wieder unter Strom zu stehen, wuchs bei jeder Pause ins Unermessliche.

Schließlich ergänzte Miriam noch Warntöne, die kurz vor der Fortsetzung der elektrischen Schläge ertönten, so dass Manu bald nur noch ein zappelndes und zitterndes Wrack war.
Miriam war nass zwischen ihren Schenkeln. Die Strombehandlung hatte sie so scharf gemacht, dass sie am liebsten wieder auf Manus Penisknebel gestiegen wäre.

Aber dann würde sie die amüsante Mimik nicht mehr auskosten können.
Also ergötzte sie sich aus ihrer Position weiter an Manu, fügte noch zwei Klemmen an Manus Brustwarzen und ließ die Schamlippen mit aufgedrehtem Gerät „schmoren“.

Manu rastete in ihren Fesseln völlig aus und schleuderte ihren Körper hin und her.
Miriam nutzte die entzückende Aussicht und fingerte sich zu einem Orgasmus der Superlative.
Sie hatte das Gefühl, als würde ihr schwindelig, als sie kurz vor dem Höhepunkt war.
Dann fluteten Glückshormone durch ihren Leib und ein lautes Aufstöhnen, das in einem hohen Seufzer endete, brachte sie über den Gipfel.

Lustvoll rieb sie noch einige Zeit ihre Vagina.
Die Schamlippen waren geschwollen und nass.
Ihre Klitoris kribbelte wie unter Strom.
Langsam beruhigte sie sich und genoss eine angenehme sich ausbreitende Ruhe und Entspannung. Eine tiefe Befriedigung.
Erst jetzt erlöste sie Manu von dem grausamen Strom und den Brustwarzenklemmen.
Manu schrie zwei letzte Male auf, als die Zwingen ihre Nippel frei gaben.

„Gute Nacht, mein Liebes“, flüsterte Miriam.
Manu atmete schwer. Die Folter hatten ihr alle Energie geraubt. Sie meinte, den Strom immer noch zu spüren.
Und der dicke Knebel in ihrem Mund würde spätestens während der Nacht ihre Kiefer so brutal quälen, dass sie nicht schlafen könnte.
Ganz zu schweigen von dem riesigen Buttplug, den sie während der Elektrobehandlung fast vergessen hatte, aber der sich nun umso penetranter zurückmeldete.

Am nächsten Morgen ignorierte Miriam ihre Exfreundin.
Manu musste ihre Blase dringend entleeren, aber traute sich nicht, auf sich aufmerksam zu machen.
Miriam stand auf, frühstückte, machte sich im Badezimmer fertig und erschien endlich wieder im Schlafzimmer.
Miriam entfernte den Knebel, und ein dicker Schwall Speichel drang aus dem Mund zwischen den gequälten Kiefern.
Ein verächtlicher Blick auf die gefesselte Nackte ließ Manu aufschluchzen: „Verzeih mir, Miri! Es tut mit so leid! Wie kann ich es wieder gut machen?“
Das Sprechen tat weh. Sie hatte grausam verspannte Kiefermuskeln.

Miriam hob ihre rechte Hand und zückte darin einen Elektroschocker.
Manu zuckte vor Schreck zusammen. „Was….?“
Miriam grinste: „Keine Sorge, mein Schätzchen. Das ist nur für meinen Schutz. Ich werde dich jetzt befreien, damit du ins Bad kannst. Da liegt alles bereit für dich.“
Sie band Manuela los und deutete auf die Tür: „Na los!“
Manu stand steif auf und spürte wieder verstärkt den dicken Analstöpsel.
Die gestrige Folter hatte ihr alle Energie genommen.
Langsam wankte sie ins Bad.
Als sie die Tür schloss, hörte sie von außen den Schlüssel.

Manu ging zum Fenster: Im zwölften Stock gab es keine Fluchtmöglichkeiten.
Als erstes griff sie zwischen ihren Beinen nach dem drückenden Buttplug und zog daran.
Doch so einfach war er nicht zu entfernen.
Immer wieder rutschte er zurück an seine alte Position.
Nach einigen Fehlversuchen setzte sie sich erst mal auf die Toilette und erlöste ihre volle Blase.
Dann machte sie die Dusche an.
Mit Hilfe von Seife und Wasser gelang es ihr dann doch, den gemeinen Analstöpsel herauszuholen. An seiner dicksten Stelle war er kaum zu schaffen.
Manu unterdrückte einen Schmerzensschrei und zog wild entschlossen weiter.
Mit einem „Plopp“ wie bei einem Sektkorken sprang er heraus.
Manu atmete erleichtert aus. Sie fühlte sich, als sei ihr Hintereingang um das Drei- oder Vierfache gewachsen.
Vorsichtig befühlte sie die wunde Stelle, die weich und offen war.
Nach einer ausgiebigen Dusche trocknete sie sich ab und sah erst da auf einem Hocker Kleidung liegen.
Und einen Zettel.

„Liebe Manuela,
unter dem Minirock liegt ein Damenkeuschheitsgürtel für dich. Zieh ihn an und lass das Schloss zuschnappen. Die Kleidungsstücke sind für dich.
Deine Miriam“

Manuela brummelte. „Dieses gemeine Weibstück! Hat sie noch immer nicht genug?!“
Sie zog sich den KG an und zwängte sich in die engen Kleidungsstücke. An die Füße zog sie Schuhe mit zwölf Zentimeter hohen Absätzen.
Dann klopfte sie an die Tür, und Miriam öffnete, die ihr mit dem Stromschocker vor dem Gesicht herumfuchtelte. „Weiter, in die Küche!“
Manu lief wackelig auf den hohen Schuhen vor, Miriam zwei Schritte hinter ihr.
„Heb mal dein Röckchen hoch!“ befahl sie.
Manu gehorchte, und da sie keine Unterwäsche zur Verfügung gestellt bekommen hatte, sah Miriam den blanken Hintern mit dem KG.
„So ist schön artig“, lobte sie. „Aber du hast ja gar nicht mehr deinen schönen Stöpsel an!“
Manu stöhnte auf. „Aber Miri, der hat wirklich extrem gedrückt. Ich bin total aufgerissen und…“
Miri wedelte mit ihrem Zeigefinger. „ICH sage, wann du was und für wie lange trägst. Klaro?“
Manu deutete ein demütiges Nicken an.

Manu blieb nichts anderes übrig, als das Mordsteil erneut zwischen ihre Pobacken zu pressen.
Miriam sah neugierig zu.
„Tiefer“, sagte sie mindestens fünf Mal, bis Manuela auch die dickste Stelle hineingezwängt hatte, und der Plug in die richtige Position rutschte.
Erst als Miriam mit dem Elektroschocker drohte: „Du hast noch fünf Sekunden…“, klappte es.
Manu grunzte auf. „Auuuuuuuhuhuhuhu!“
„Und jetzt ab in die Küche.“

Am Abend kamen Baakir, Lorenzo, Kevin und Erik von der Arbeit und staunten nicht schlecht:
Miriam hatte Manu das Abendessen vorbereiten lassen und sie schon an den Tisch gesetzt.
Allerdings war für Manu nicht gedeckt.
Baakir und Lorenzo mussten Manu auf dem Stuhl festbinden, dann aßen alle.
Miriam kratzte die Reste von allen Tellern zusammen und stellte sie Manu hin.
Kevin und Baakir durften sie mit Löffeln nun abwechselnd füttern.
„Wehe, du isst den Teller nicht leer“, warnte Miriam und genoss es, wie Manu angeekelt und mit dicken Wangen kaute.

Später konnten die Männer ausspannen, denn die Hausarbeit übernahm vollständig Manuela, die in der Küche auf ihren hochhackigen Schuhen herumstakste.
Erst anschließend lüftete Miriam im wahrsten Sinne des Wortes Manus Geheimnis: Sie musste sich im KG präsentieren und drehen und begrabschen lassen.
Auch der dicke Analstöpsel saß noch bombenfest in ihrem Hintern.
Die Festigkeit überprüfte Baakir gern doppelt und dreifach.

Während Miriam mit Baakir und Kevin auf dem Sofa kuschelte, und sich dabei in den neuesten Dessous vor ihnen rekelte, überlegte Erik, wie lange die Sklaven wohl schuften mussten, um so einen Fetzen Seide zu bezahlen.
Aber eine Bemerkung wie „Wie kann so wenig Stoff so teuer sein?“ hätte Miriam nur zu der blasierten Gegenfrage veranlasst: „Bin ich dir das etwa nicht wert?“
Also hielt Erik lieber den Mund. Er wollte auch gar nicht so genau zu dem wunderschönen Körper sehen, denn scharf war er auch so schon genug.
Vor allem nach der gemeinen Aktion, die Miriam gestern abgezogen hatte.
Alle hatten abspritzen dürfen, nur er nicht!
55 Tage!
Wann war dieser Wahnsinn endlich zu Ende?

Einige Kilometer entfernt gab es allerdings noch einen weiteren Mann, der sehnsüchtig auf eine Erlösung wartete.
Nach 41 Tagen war Leon fix und fertig. Die ständigen Leckdienste machten ihn immer geiler.
Aber auch besser, wie Kathrin ihn regelmäßig lobte. Und auch ihre Freundinnen Carlita und Anita waren dieser Meinung.
Der junge Mann hatte am Abend seine Pflicht getan und konnte nun 94 Punkte verbuchen.
Bei 100 würde er endlich aufgeschlossen!

Leider ließen sich die Mädels nicht zu einer weiteren Runde erweichen, sondern sich nur ausgiebig streicheln und massieren, was Leon leider keine zusätzlichen Punkte einbrachte, dafür aber seine Samenproduktion trotzdem anfachte.

Am nächsten Tag durfte Manu auf Knien das Bad schrubben – mit ihrer Zahnbürste.
Den Buttplug hatte sie nachts entfernen dürfen, aber tagsüber musste er wieder an Ort und Stelle.
Von Mal zu Mal ging es ein wenig besser; trotzdem schmerzte er noch und füllte sie prall aus.
Insgeheim hatte sie Angst davor, bald Windeln tragen zu müssen, wenn ihr Hintereingang durch das mörderische Teil ramponiert würde.

Drei Mal war Miriam ins Bad gekommen, um die Putz-Fortschritte zu überprüfen.
Drei Mal war Miriam nicht zufrieden gewesen.
Drei Mal hatte Miriam mit einer langen Gerte auf das in die Luft gehobene entblößte Gesäß der Putzsklavin eingeprügelt und die alten Striemen aufgefrischt.

Anschließend hatte Manu schluchzend und heulend doppelt so schnell weiter gearbeitet; und Miriam hatte im Wohnzimmer masturbiert. Die Prügelattacke hatte sie scharf und feucht gemacht.

Am Nachmittag rief Yannick an, allerdings gab ihm Miriam eine barsche Abfuhr. Mit der treulosen Tomate wollte sie nichts mehr zu tun haben.
Stattdessen fuhr sie mit Manu gegen Abend zu Luca. Als Bodyguard hatte sie Erik dabei.
Luca staunte kopfschüttelnd. „Also bei dir gibt es immer wieder eine Überraschung. Jetzt hast du schon eine weibliche Sklavin?“
Miriam präsentierte Manu wie ein Zirkuspferdchen.
Manu musste ihr Röckchen heben und den KG sowie ihre Striemenmuster zeigen.
Besonders unangenehm war ihr, dass der Mann auch noch ihren Analstöpsel betrachtete.
„Ich habe mir gedacht, dass sie dich vielleicht ein bisschen in Stimmung bringen kann“, sagte Miriam verführerisch.

Es dauerte nicht lange, da saß Luca leicht bekleidet auf dem Bett, vor ihm kniete Manu und blies seinen Schwanz, und Miriam saß neben Luca und küsste ihn, wühlte in seinem Nacken die Haare durcheinander, während er sanft ihre Brust hob und darüber strich.
Dann öffnete sie ihre Schenkel und befahl Erik zu sich, der sich neben Manu knien musste und Miriams feuchte Spalte verwöhnte.
Er knabberte und massierte die Liebesknospe, umgarnte mit seiner geschickten Zunge die geschwollenen Schamlippen und saugte an der Weiblichkeit, stach in die Vagina und küsste und leckte auf eine Weise, die von langem Training zeugte.

So näherten sich Luca und Miriam immer mehr dem Höhepunkt ihrer Lust und küssten sich wild und berauscht.
Dann sprang Miriam auf, trat Manu und Erik grob zur Seite und setzte sich langsam auf Luca, drückte dessen Oberkörper nieder auf die Matratze und krallte sich an seine Brust.
Lucas Rute bohrte sich groß und hart in Miriams Lenden.
Beide stöhnten auf und gingen in einen Rhythmus über, der sie bald auf die Höhe der Begierde schaukeln würde.

Die Lustrufe wurden intensiver, die Bewegungen leidenschaftlicher, Miriam bestimmte das Tempo und brachte Luca und sich zu einem gigantischen gemeinsamen Orgasmus, der sich explosiv entlud und ihnen euphorisch fast die Sinne raubte.

Manu und Erik sahen zu, waren selbst geil und unbefriedigt.
Miriam warf sich neben Luca und befahl Erik, sie zu massieren.
Manu wurde als Masseuse für Luca abkommandiert.

Nach einer guten halben Stunde waren Miriam und Luca für ein weiteres Abenteuer bereit.
Dazu öffnete sie die Keuschheitsgürtel von Manu und Erik, die lustvoll und vorfreudig aufstöhnten.
Sofort sprang Eriks Penis in die Höhe. Und Manu lief ihr eigener Lustsaft an den Innenseiten ihrer Schenkel bereits hinab.

Die zwei Paare legten sich nebeneinander auf das Doppelbett.
Doch Miriam hatte nicht vor, den beiden so einfach Sex miteinander zu erlauben.
Stattdessen fesselte sie Manus Hände an das Kopfende des Bettes.
Dann durfte Erik ihre Schenkel hochheben und sich mit seiner Hüfte vor ihre Lenden schieben, so dass Manus Füße nun auf seinen Schultern ruhten.

Sein gieriger pochender Schwanz wartete zitternd und ungeduldig auf die Erlaubnis endlich in die nasse Ritze gleiten zu dürfen, aber nur Millimeter vor dem Ziel musste er verharren, während Miriam und Luca bereits einen langsamen und wohligen Rhythmus gefunden hatten.
Dann kam der Befehl: „Drei Mal darfst du sie stechen, danach musst du für zehn Sekunden pausieren! Und keine Sekunde kürzer!“

Erik stöhnte auf und glitt mit seinem Schwert in die weiche enge Scheide.
Manuela jammerte lustvoll auf, und als nach drei Bewegungen der süße Reiz schon endete, stöhnte sie frustriert auf und versuchte ihre Lenden zu schwingen, was ihr aber in ihrer Lage nicht gelang.
Auch Erik machte ein Jammergesicht und seufzte unbefriedigt.
Zählte die Sekunden…
Bis es endlich weiter gehen durfte…
So lange konnten doch keine zehn Sekunden sein!
Noch fünf,
noch vier,
noch drei,
noch zwei,
noch ein…
Aaaaaah, ächzte Erik und glitt genussvoll in die paradiesische Frucht, und auch Manu jammerte: „Weiter! Weiter! Weiter!“
Aber schon war der Genuss zu Ende!
Wieder zehn Sekunden!
NEIN!
So grausam!
Manu ertastete den dicken Prügel in sich, und Erik spürte die Vaginalmuskeln, die sich zusammenzogen und ihn mit ihrer süßen Enge verwöhnten und gleichzeitig quälten.
Er griff nach Manuelas Brüsten, knetete sie, zwirbelte vorsichtig die Nippel.

Die beiden gequälten Kreaturen zählten die Sekunden und wagten doch aus Angst vor Strafe nicht, die Zeit abzukürzen.
So ging es weiter und weiter.
Manu und Erik wurden geiler und geiler, aber zitternd und jammernd endete die Freude auf eine Erlösung mit explodierenden Lustwellen, die sie endlich von ihrer Last befreien würden.

Als Miriam erneut einen Höhepunkt erreichte, wiegte sie sich noch gekonnt auf Lucas Männlichkeit, so dass auch der Italiener nach kurzer Zeit abspritzte und seine Knie anzog vor Ekstase.
„Du bist eine Göttin! Ti adoro! Ti ammiro! Ooh! Potrei guardarti tutto il giorno!“
Miriam sah ihn fragend an und hob eine Augenbraue. Ihr fiel eine Haarsträhne ins Gesicht, die sie sich weg strich.
Luca berührte sanft ihre Brüste und liebkoste die harten kleinen Nippel. Dann zeichnete er den Warzenhof nach und kreiste mit den Fingern herum.
Neben dem Paar stöhnten Erik und Manu um die Wette und schrieen fast schmerzhaft und arg frustriert über die nächste erbarmungslose Zwangs-Pause auf.


Viele Grüße von prallbeutel
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Meine kostenlosen Geschichten:
+++ Die gemeine Miriam +++ Ralfs neues Leben +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Die Erben +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++
Kurzgeschichten:
+++ Das Gespräch im Regen +++ Der auferstandene Engel +++ Seine Nummer Eins +++ Amour Libre +++ Das Abschiedspräsent +++ Natascha +++

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