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  Die gemeine Miriam
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Gummimike Volljährigkeit geprüft
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Lehrte


Immer Elastisch bleiben.Gummi find ich gut!

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:16.03.09 13:11 IP: gespeichert Moderator melden


Ganz schön hart für Erik da darf er endlich Manu f**ken und dann muß er immer 10sek pausen machen.So bekommt er garantiert keinen Orgasmus.Wie lange die beiden wohl durchhalten müssen?
Was hat Luca zu Miri gesagt?

Don´t Dream it! BE IT!!!
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:16.03.09 22:12 IP: gespeichert Moderator melden


@ Gummimike:

Hier die Übersetzung von Miriams Lover, der im Glückstaumel in seiner Muttersprache geschwärmt hat:
„Du bist eine Göttin! Du bist alles für mich! Ich verehre dich! Ooh! Ich könnte dich den ganzen Tag anschauen!“

Viele Grüße von prallbeutel
---
Meine kostenlosen Geschichten:
+++ Die gemeine Miriam +++ Ralfs neues Leben +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Die Erben +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++
Kurzgeschichten:
+++ Das Gespräch im Regen +++ Der auferstandene Engel +++ Seine Nummer Eins +++ Amour Libre +++ Das Abschiedspräsent +++ Natascha +++

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gnihcsd
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:17.03.09 17:36 IP: gespeichert Moderator melden


wegen krankem Scheiß wie dieser Geschichte geht Deutschland zu Grunde...

Vielen Dank.
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Sir Dennis Volljährigkeit geprüft
Keyholder

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S/M ist eine spezielle Form vom Zärtlichkeit

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:17.03.09 18:23 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
wegen krankem Scheiß wie dieser Geschichte geht Deutschland zu Grunde...

Vielen Dank.


bestimmt..

Ich sage dazu Soap.Aber ich finde sie hat eine berechtigung hier.

Und wiso geht denn Deutschland daran zu grunde weil sich eine Frau 5 sklaven hält?

Also deine Komentare sehe ich in meinen Augen als Überflüssig an, denn wer die Geschichte nicht mag muss sie auch nicht lesen!


S/M ist eine spezielle Form vom Zärtlichkeit (mein exsklave H.F.B.)

wo immer du auch bist, es ist okay so wie es ist

Das Avatar zeigt meinen Huddel im Kg :-D

Meine Story im Jugendschutzboard

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Hannsol Volljährigkeit geprüft
Sklave





Beiträge: 216

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:17.03.09 20:31 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
wegen krankem Scheiß wie dieser Geschichte geht Deutschland zu Grunde...

Vielen Dank.


ja ich weiß, das ist so schlimm das Prallbeutel hier ne Soap mit über 40 seiten postet, das ist ja viel schlimmer als Amokläufe. Ich wette Tim K. ist nur Amokgelaufen weil er diese Geschichte gelesen hat.

Warum soll Deutschland wegen sowas Zugrunde gehen? es gibt tausend millionen andere websites die viel schlimmer sind,

Ob man Prallbeutels Geschichte nun mag oder nicht ist einerlei auf jeden fall muss man ihn für seinen Ehrgeiz loben

Edit: kann es sein das du ein ZA von Larissa bist, der störte hier auch immer so rum?
Orgasmus am Morgen, nimmt Kummer und Sorgen
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Zauberdrachen Volljährigkeit geprüft
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Cuxhaven


Ich bin ein Mensch, nichts Menschliches ist mir fremd

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:17.03.09 20:46 IP: gespeichert Moderator melden


Ich denke, jetzt sollte aber mal Schluss sein. Solche Vergleiche gehören in den Müll.

Zauberdrachen
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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Licentia poetica

Beiträge: 1552

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:17.03.09 22:18 IP: gespeichert Moderator melden


@ alle Leser(innen):

Nach diesem kleinen überflüssigen Diskussionsinterludium wieder neues Lesefutter:


Belustigt wendeten sich Luca und Miriam den Nachbarn zu, deren Leiber vor unerfüllter Begierde zitterten und schweißgebadet waren.
„Schluss jetzt damit! Ihr habt genug Spaß gehabt!“ verkündetet die süße und doch so grausame Stimme.
„Nein!“ flehte Erik.
„Bitte! Ich komme fast…“ bettelte Manuela.
„Schluss habe ich gesagt!“ rief Miriam streng und riss die beiden Liebenden schadenfroh kichernd auseinander.
Manu schluchzte auf.
Erik ächzte frustriert und wankte umher. Sein Penis war riesengroß geschwollen und pulsierte sichtbar in der Luft.
Lustfäden zogen sich in die Länge, als versuchten sie, die Trennung zu verhindern.
Aber schon verschloss Miriam Manu in den KG.

Luca sah mitleidig zu der hübschen Frau: Sie konnte einem schon leid tun, dachte er. So aufgegeilt und unbefriedigt wieder in einen Keuschheitsgürtel gesteckt zu werden! So schön wie Miriam war, so grausam war diese Frau auch. Eine faszinierende Person!
Mit Erik hatte er seltsamerweise nicht so viel Mitleid, obwohl er wusste, welch schweren Stand der Sklave bei Miriam hatte.
Aber Luca war es lieber, wenn er dieses engelsgleiche Geschöpf nicht teilen musste. Er war und blieb eine Art männliche Konkurrenz. Aber Manuela, diese wunderschöne Maid….

Dann stellte Miriam den zeternden und bald auch zitternden Erik unter eine eiskalte Dusche, damit auch er wieder seinen KG tragen konnte.
Auf dem Heimweg witzelte und scherzte Miriam unbeschwert, aber Manu und Erik waren nicht in der Stimmung.
Sie waren aufgegeilt und unzufrieden. Ihre Geschlechter schienen die gefangene aufgestaute Lust durch ihren gesamten Körper zu treiben und auszubreiten. Alles war nass und kribbelte, wollte mehr, mehr, MEHR!!!
„Wie soll ich euch zwei eigentlich jetzt nennen? Pralles Säckchen und Dicke Lippe?“ kicherte Miriam.
Stille antwortete ihr, aber sie ließ sich ihre gute Laune nicht verderben.

116.

Am Abend durfte Leon wieder bei den drei Grazien unter die Decke.
Es war schon eine tägliche Routine geworden.
Ohne ihren verdienten allabendlichen kleinen Höhepunkt durch Leons Zunge wollten die Mädels nicht mehr schlafen gehen.
So stieg das Punktekonto des jungen Mannes an seinem 42. Keuschheitstag auf 95.

Fast war er eingeschlafen, als sein Handy mit einer Fanfare eine SMS meldete.
Neugierig schaute Leon nach. Auch Carlita wurde wach.
Leons Herz schlug schneller: Christina!
Seine ehemalige Keyholderin, Freundin von Vera, und jetzt wohnhaft in Neuseeland.

„Hallo Leon,
nach weiteren drei Monaten habe ich noch ein drittes Seminar in Deutschland und komme am Wochenende.
Am besten kommst du am Samstagabend zu mir ins Hotel.
Die Adresse habe ich beigefügt.
Dann können wir über alles reden.
Vera hat mir so einiges erzählt.
Offenbar trägst du nun einen KG einer anderen Schlüsselherrin?
Also wirklich!
Mir untreu zu sein!
Das muss ich eigentlich bestrafen! (grins)
Aber wir werden sehen.
Wenn dir noch etwas an mir liegt, komm vorbei!
Deine Chrissi!“

„Wer ist denn das?“ wollte die Südländerin wissen, die hinter Leons Rücken mitgelesen hatte.
Erschrocken klappte Leon das Handy zu. „Was? Ach, das war wohl nur Werbung.“
Carlita grinste ihn an: „Ach ja? Das las sich aber anders!“
Leon machte: „Pssst“ und legte einen Finger über die Lippen.
Carlita: „Pass nur gut auf, dass Kathrin das nicht hört!“
Leon wiederholte nervös sein „Psssssssst!“
Plötzlich hörten die Beiden aus der Dunkelheit Kathrins verschlafene Stimme: „Was soll ich nicht hören?“

Leon atmete schwer aus und seufzte.
Kathrin war hellwach. „Was soll ich nicht hören?“ fragte sie wieder.
Carlita hob die Schultern und schmunzelte.
Kathrin robbte sich zu Leon heran und sah das Handy. „Hast du eine SMS bekommen? Von wem?“
Leon saß in Schreckstarre im Bett.
Kathrin griff ihm zwischen die Beine und packte seine Hoden, drückte langsam zu und sagte zuckersüß: „Antworte, sonst muss ich leider deutlicher fragen.“
Leon ächzte auf, als der Druck größer wurde.
„Bitte, Kathrin. Es ist nichts, ich…. AU! AU! Bitte!! OK, ich sag alles! AU!“
Kathrin grinste zufrieden.
Inzwischen war auch Anita wach, wusste zwar nicht, worum es geht, aber meinte: „Wenn der Bursche frech ist, zieh ihm doch einfach ein paar Punkte von seinem Konto ab!“
„NEIN!“ schrie Leon verzweifelt. „Bitte, nur nicht das! Das ist gemein! Ich sage alles!“

Er berichtete von Christina und zeigte die SMS.
„Ich sage ihr natürlich ab“, versprach Leon.
„Das hätte ich dir auch geraten, falls du nicht willst, dass dein KG-Schlüssel ins Klo fällt“, meinte Kathrin.
„Aber für die nächtliche Ruhestörung müsste er zehn Punkte abgezogen kriegen“, meinte Anita.
Carlita kicherte.
Leon sah entsetzt zwischen den Girls hin und her.
Kathrin beruhigte ihn: „Ist schon in Ordnung. Sei nicht so fies, Anita!“
Anita machte einen Schmollmund. „Aber jetzt bin ich wieder wach. Los, Leon! Dann küsst du jetzt meinen Po, bis ich eingeschlafen bin!“
Damit drehte sie sich auf den Bauch und zog ihr Nachtkleidchen hoch.
„Unter der Decke!“ forderte sie. „Sonst wird mir kalt!“
Leon gehorchte und bedeckte Anitas kleinen Apfelpo mit hunderten Küssen.

Erst als das Mädel schlief, kroch er verschwitzt unter der Decke hervor und dachte an Christina.
Er hatte sie geliebt. Aber sie hatte ihn nur benutzt und im KG einfach stecken lassen und dieser grausamen Vera ausgeliefert.
Aber sie war so wunderschön und….
Langsam sank Leon in Träume, in denen er mit Christina am Strand unter Palmen lag und liebevollen Sex hatte, der sie beide befriedigte.

Am nächsten Tag kam es zu einem folgenschweren Vorgang: Lorenzo hatte bei der Arbeit in der Hotelküche einen Kübel mit Kartoffeln getragen, war dort ausgerutscht und samt Topf hingefallen. Der Inhalt verteilte sich auf dem Boden.
Glücklicherweise war der Küchenchef nicht da. Eine Mitarbeiterin, die schon länger ein Auge auf den Puertoricaner geworfen hatte, half ihm beim Einsammeln.
Doch dann stieß sie dabei Lorenzo zwischen die Beine und fühlte seinen KG.
„Was hast du denn da?“
Lorenzo war erschrocken. Was sollte er nun sagen?
Er stotterte herum, aber Maria kannte sich offenbar aus: „Ist das etwa ein Männerkeuschheitsgürtel? So was hatte mal mein Freund.“
Lorenzo sah sie an wie ein Auto. „Dein Freund hatte einen KG?“
Er konnte das Gehörte kaum glauben. Aber Maria grinste überlegen. „Zeig doch mal dein gutes Stück!“
Lorenzo kniete noch immer auf dem Boden. Da hatte er immer gedacht, dass Maria ein züchtiges unschuldiges Mädchen war, aber da hatte er sich wohl geschnitten.

Da momentan keine dringende Arbeit anstand, und der Küchenchef außer Haus war, gönnten sie sich eine Auszeit und gingen in der Hotelcafeteria einen Kaffee trinken.
Maria stammte wie Lorenzo aus der Karibik und war mit ihren langen gelockten schwarzen Haaren, der braunen Haut und den traumhaften braunen Augen ein optischer Leckerbissen.
Dass Lorenzo beim anderen Geschlecht so gut ankam – und dann auch noch bei so einer Latina-Traumfrau – hätte er sich nicht vorstellen können.

Schnell stellten sie viele Gemeinsamkeiten fest, Interessen, Vorlieben und Abneigungen.
Sie hatten es gar nicht gemerkt, aber beide hielten sich schon an den Händen.
„Bist du denn in deine Schlüsselherrin verliebt?“ fragte Maria mit Herzpochen.
Lorenzo druckste herum. „Irgendwie habe ich so darüber noch gar nicht nachgedacht“, versuchte er zu erklären. „Ich bin illegal nach Europa gekommen und direkt in die Fänge von Miriam geraten. Es war Sympathie. Und sie sieht…“
Er wollte sagen: „umwerfend erotisch aus und hat Sexappeal ohne Ende“, aber stattdessen meinte er: „…hübsch aus.“
Marias Augen blitzten kurz auf. Eifersucht strahlte die rassige Schönheit aus, auch, wenn sie versuchte, sie zu verbergen.

Sie war eine temperamentvolle Südländerin: „Wenn du dich von ihr trennen willst, helfe ich dir!“
Lorenzos Gefühlswelt war ein einziges Durcheinander.
Wollte er überhaupt von Miriam getrennt werden?
Maria war eine traumhafte Frau, in die er sich verknallt hatte.
Aber wie sollte das gehen?
Wie sollte er dann aus dem KG kommen?
Miriam würde ihn nicht freiwillig gehen lassen.
Schließlich brachte er Geld nach Hause.
Plötzlich wurde er ärgerlich.
Über sich. Über Miriam.
Er musste sein Leben ändern.
Er würde mit Maria ein neues Leben beginnen.
In der alten Heimat! In der Karibik.

Lorenzo und Maria heckten einen Plan aus, um ihn aus Miriams Fängen befreien zu können.
Beide waren völlig Feuer und Flamme von der Idee und total aufgekratzt.
Sie meldeten sich einfach krank und verbrachten den restlichen Tag in Miriams kleiner Junggesellinnenwohnung.
Bald konnten sie die Finger nicht mehr voneinander lassen.
Es hatte „klick“ gemacht. Es hatte „gefunkt“ zwischen den Beiden.
Und immer fordernder erforschten die Lippen und Finger der Zwei ihre Körper.
Leider trug Lorenzo einen Keuschheitsgürtel!
Das wurde ihm nun extrem bewusst.
Aber so aufgeheizt gierte Maria nach mehr und stöhnte lustvoll auf, als Lorenzo seinen Kopf zwischen ihren zarten Schenkeln vergrub, um sie mit der Zunge zu verwöhnen.
Und dann wurde ihr Keuchen immer intensiver und lauter, bis Maria schließlich mit einem spitzen Schrei zum Höhepunkt kam.
Sie spritzte Lustsaft ab und benetzte Lorenzos Gesicht.
Das Duo liebkoste sich noch eine Weile, eng umschlungen.
Niemals wollten sich die Beiden wieder loslassen.
Wo die Liebe hinfiel…
Und gegen Abend reifte dann der Befreiungsplan.

Als einige Stunden später der Puertoricaner gemeinsam mit seinen Mitbewohnern und Miriam am Tisch zu Abend aß, als könne er kein Wässerchen trüben, klopfte sein Herz doch ganz gewaltig; denn er erwartete jeden Moment Marias Ankunft.
Manuela bediente die Schar in einem viel zu kurzen Rock, der ihre Arschbacken zur Hälfte freilegte und den Analstöpsel präsentierte, der ihr bei jedem Schritt immer noch deutlich machte, dass er eigentlich viel zu groß für ihr Poloch war.

Da klingelte die Tür: Maria stellte sich schüchtern vor und fragte nach einem Lorenzo.
Kevin rief nach Miriam, die die Besucherin musterte: „Und was möchten Sie von ihm?“
Er befürchtete schon die Einwanderungsbehörde.
Maria stellte sich vor und deutete eine große Suchaktion nach ihrem geliebten und vermissten Bruderherz an, das nun sogar ein Leben retten sollte…

Eine halbe Stunde später lagen sich Lorenzo und Maria wie Geschwister in den Armen. Beide saßen überglücklich auf dem Sofa, und Miriam hörte gespannt zu.
Baakir, Erik und Kevin räumten solange mit Manu die Küche auf.

Was war geschehen?
Lorenzo kam aus dem Staunen nicht heraus, welch schauspielerisches Talent in der Küchenhilfe verborgen war. Das war ja unglaublich gewesen!
Sie hatte sich als seine Schwester ausgegeben und eine herzergreifende Geschichte erzählt:
Seit Monaten sei sie auf der Suche nach dem einzigen Zeugen, der das Leben ihrer kleinen Nichte retten könne.
Lorenzo sei vor Jahren nämlich Zeuge gewesen, wie das kleine Mädchen mit einem Hund eines Schulkameraden spazieren gegangen war. Dabei war der Vierbeiner von einem Auto überfahren worden.
Nur Lorenzo konnte bezeugen, dass es ein Unfall war. Er könnte auch eine Täterbeschreibung abgeben. Das hatte er damals noch nicht getan, bevor er plötzlich nach Europa verschwunden war.
Das Problem war: Der Hundebesitzer war der Sohn einer Mafiafamilie. Und nun sollte die unschuldige Nichte, die angeblich besser auf das Zotteltier hätte aufpassen müssen, sterben.
Als Ankündigung habe man ihr bereits eine in ein Heiligenbildchen eingewickelte 9-mm-Kugel geschickt.
Außerdem sei ihr Vater schwer erkrankt, und Lorenzo solle ihn nun mit ihr in der Heimat auf seine letzten Tage pflegen – dessen größter Wunsch.

Die abstruse Räuberpistole war so absurd, dass Lorenzo erwartete, dass Miriam jeden Augenblick einen Lachkrampf bekommen werde; aber der Anfall blieb aus.
Sie wirkte regelrecht betroffen.
Lorenzo musste aber auch zugeben, dass Maria mächtig auf die Tränendrüse gedrückt hatte und eine meisterhafte Vorstellung ablieferte.
„Das war reif für einen Oscar!“ dachte Lorenzo.
Einige Details hatte sie sich gerade erst ausgedacht, und Lorenzo bangte zwischendurch: „Das reicht! Übertreibe nicht!“
Aber Miriam hing an Marias Lippen und nickte verständnisvoll.

„Und was sagst du dazu, Lorenzo?“ wollte sie am Ende wissen.
Der Latino beschwor natürlich seinen festen Willen, die kleine Nichte zu retten.
„Und was ist mit deinem Vater? Willst du in Amerika bleiben?“
Lorenzo tat so, als müsse er eine schwere Entscheidung fällen, zu der er sich kaum durchringen konnte.
Dann nickte er schwerfällig.

Miriam atmete tief ein.
Sie schlug sich mit den flachen Händen auf die Knie. „Also gut. Es ist deine Wahl. Unter diesen Umständen kann ich dich nicht zwingen, bei mir zu bleiben. Aber es bleibt alles unter uns! Kein Wort zu Erik, Kevin und Baakir!“
Lorenzo schwor Verschwiegenheit und fiel Miriam in die Arme, um ihr zu danken.
Das hätte er sich als Sklave nie getraut. Aber irgendwie war jetzt alles von einer Minute auf die andere anders geworden.
„Wann fliegt ihr?“ wollte Miriam wissen.
Maria antwortete: „Wir fahren per Schiff. Morgen, wenn es geht…“
Miriam nickte.
„Dann pack jetzt deine Sachen. Du hast sicherlich noch einiges mit deiner Schwester zu besprechen.“
Maria bedankte sich herzlich, umarmte Miriam und fuhr nach Hause.

Als der Puertoricaner seine wenigen Besitztümer eingepackt hatte, brachte Miriam Lorenzo zu Marias Wohnung.
Als letzte „Amtshandlung“ öffnete sie seinen KG: „Du bist jetzt frei! Lebe dein Leben, welches für dich bestimmt ist!“
Lorenzo wagte es, Miriam auf ihre Wange zu küssen.
Dann stieg er aus.
Er sah dem Auto hinterher und klingelte bei Maria.

Unterwegs zurück zu ihrem Apartment strich sich Miriam gedankenverloren über die Stelle, die Lorenzo geküsst hatte.
„Von wegen Schwester“, sagte sie tonlos. „Von wegen kranker Vater! Von wegen Mafiahund!“
Doch dann lächelte sie. „Sollen die beiden doch glücklich werden!“

Inzwischen lagen sich Lorenzo und Maria in den Armen.
Der Puertoricaner öffnete Marias Bluse und bedeckte ihren Hals und ihre Brust mit Küssen.
Dann spürte er die Hand der Latina in seinem Schritt.
Oh, was für eine Freiheit!
Kurz darauf lagen sie übereinander im Bett und liebten sich heiß und innig.

Sie würden ihre Jobs kündigen und tatsächlich in den nächsten Tagen eine Möglichkeit finden, in die Karibik zu gehen. Und dort wollten sie ein neues Leben beginnen.
Hoffentlich kommt Maria nicht eines Tages auf den Gedanken, mir einen KG anzulegen, dachte Lorenzo.
Er war verwirrt, als der Gedanke daran, ihn sogar noch härter machte, während seine Männlichkeit in die heiße Spalte der Latina drang.

Zu Hause klärte Miriam ihre Männer endlich über Maria und Lorenzo auf: „Lorenzo hatte eine Affäre mit dieser Latina. Sie wollte sich nun von ihm trennen und ihm mit dem Verrat eines auswischen“, berichtete Miriam frei nach ihrer Fantasie.
Baakir fragte zögerlich: „Und wo ist Lorenzo jetzt?“
Miriam sagte eiskalt: „Weg! Meinst du, das lasse ICH mir bieten?“
Der Farbige bekam richtig Angst. „Was…. Was wird aus ihm? Wirst du ihn bestrafen?“
Miriam lachte hart auf. „Bestrafen? Das übernimmt schon jemand anderer! Ich habe ihn verkauft! Was soll ich mit einem untreuen Sklaven? Diese Ratte ist es nicht wert, dass ich seine Herrin bin!“
Kevin machte große Augen. „Verkauft? Ich verstehe nicht…“
Miriam legte den Kopf auf die Seite: „Was verstehst du nicht? Ich habe Lorenzo vertickt! Und er hat erwartungsgemäß nicht viel eingebracht, dieses wertlose Geschöpf!“
Erik stotterte: „Aber….du…du…Lorenzo…ich…einfach….ver….kauft?“
Miriam erklärte trocken und einsilbig: „Lady Madison. Hat die richtigen Kontakte. Bei ihr wird man leicht Sklaven los, die… irgend… wohin…. verschwinden.“

Die Männer waren stumm.
Sie konnten es nicht fassen.
Sie würden Lorenzo nie wieder sehen?
Was würde aus ihm werden?
Wo war er?
Miriam grinste: „Eine reichte Japanerin, die in Mittelamerika lebt, hat ihn bestellt. Sie macht…. Sagen wir mal aparte Experimente mit Männern.“
Erik, Baakir und Kevin hingen an Miriams Lippen.
Der Puls der Zuhörer raste vor Aufregung.
Was für Experimente?
Diese Frage stand ihnen in den verdutzten Gesichtern wie eingemeißelt.

Miriam begann gelangweilt, ihre Finger mit einer großen Feile zu maniküren.
„Na, so dies und das“, redete sie um den heißen Brei, um die Neugier der Männer weiter anzustacheln.
Plötzlich sah Miriam auf und formte mit Zeige- und Mittelfinger eine Schere, die sie zuschnappen ließ.
Ihr diabolisches Grinsen ließ die Männer nicht zweifeln, was Miriam damit ausdrücken wollte.
Kevin flüsterte: „Die kastriert Kerle!“
Baakir hielt sich die Hände vor den Mund.
Erik griff nach seinen Hoden.

Doch Miriam schüttelte langsam den Kopf.
Die Männer sahen sich verwirrt an, dann zurück zu ihrer Herrin.
„Ni… nicht?“ fragte Erik unsicher nach.
Miriam flüsterte verschwörerisch: „Aber nicht doch! Was soll sie mit entmannten Versuchspersonen? Viel interessanter ist es doch, wenn das Säckchen noch da ist, allerdings etwas anders fehlt, um es zu leeren…“
Ein ängstliches Raunen ging durch die drei Männer.
Kevin schluckte trocken.
Baakirs Unterkiefer zitterte nervös.
In Eriks Augen stand die blanke Angst.
Dann legte Miriam ihr Manikürset weg und meinte: „Ich bin müde. Ihr schlaft heute mal im anderen Zimmer. Gute Nacht!“
Sie stand auf und ging Richtung Schlafgemach. Dann drehte sie sich noch einmal um und sagte: „Jetzt wisst ihr, was passieren kann, wenn ein Sklave nicht artig ist!“

Manu war wieder allein mit Miriam und hatte Angst vor einer weiteren Folternacht.
Doch die gefürchteten Handlungen blieben aus.
„Lass uns schlafen“, meinte Miriam und gähnte. „Morgen wird ein anstrengender Tag. Besonders für dich!“
Miriam fesselte Manu neben sich aufs Bett. „Damit du nachts nicht runter fällst“, schmunzelte sie und zog die Seile straff.
Manu horchte auf. Was hatte dieses Biest noch mit ihr vor?
Fragend sah sie sie an und fragte. „Und was war das eben mit dieser Geschichte von der Schwanz-Ab-Japanerin? Das glaubst du doch selbst nicht!“
Miriam packte Manus Wangen und drückte die Schnute zusammen: „Du hältst dich da raus! Morgen bist du auf jeden Fall nicht mehr hier!“

Als das Licht aus war ergänzte Miriam: „Ich habe dich nämlich auch verkauft!“
Manu lachte humorlos auf und fragte scharfzüngig: „Ach ja? An einen Titten-ab-Chinesen, oder was?“
Miriams Stimme klang in der Dunkelheit belustigt: „Nur ein paar nette Jungs, die ich kenne. So Ledertypen.“


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von prallbeutel am 08.01.13 um 13:40 geändert
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:18.03.09 08:24 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Prallbeutel lass dich bitte nicht von einigen wenigen vergraulen die deine Geschichte so niedermachen.Ich lese die immer wieder gerne und freue mich auf die regelmäßigen Fortsetzungen.
Wenn sich Luc da mal nicht in Miriam Täuscht!Von wegen Göttin.
Das Miri Erik und Manu nicht kommen lassen würde war ja klar.Aber das sie Lorenzo so einfach hat gehen lassen Überrascht mich wirklich.
Das der bei dem gedanken das Maria seine KH werden könnte geil wird zeigt das es Ihm anscheinend doch gefallen hat ein Keuschling zu sein.
Oh Manu wurde an Leatherman verkauft oder nur Vermietet?
Werden sich Christine und Katie treffen um sich über Leon auszutauschen und seine Keuschheit zu Reden?Echt gemein das Christine sich meldet wo er nur noch 5pkt hat bis zum Aufschluß?


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Gummimike am 19.03.09 um 00:14 geändert
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:19.03.09 22:30 IP: gespeichert Moderator melden


Fortsetzung



In der WG verdiente sich Leon heute Abend sogar zwei Punkte mit einer Doppelrunde.
Nach sechs hungrigen Spalten schmerzte seine Zunge allerdings trotz seiner mittlerweile großen Übung; und der junge Mann war froh, als er endlich schlafen durfte.
Christina ging ihm nicht aus dem Kopf.
In drei Tagen sollte er sie treffen.
Ob er es heimlich machen sollte? Überhaupt könnte?
Kathrin hatte es natürlich streng verboten.
Leon bestand nur noch aus Geilheit.
Unvorstellbare 43 Tage Keuschheit, und jetzt noch die Vorstellung von Christina!
Und das Ganze als Lecksklave von drei jungen Biestern!
Oh, er war in der Hölle!
Wenn er doch wenigstens endlich abspritzen dürfte!
Nichts wünschte er sich sehnlicher!

Am nächsten Tag gönnte sich Miriam eine ausgedehnte Shoppingtour und kurbelte die Wirtschaft dabei ordentlich an.
Tütenweise kam sie mit Dessous, Schuhen, Hosen, Blusen, Anzügen, Röcken und Schmuck zurück.
Abends wollte sie eine Modenschau für ihre Sklaven veranstalten. Und danach würde es für Manuela heißen: Ab zu den Lederboys! HASTA LA VISTA, BABY!
Während Miriams Abwesenheit durfte Manu mit Handschellen an ein Rohr im Bad angekettet ihr Dasein fristen – natürlich mit KG und Buttplug.

Auch während der Mode-Vorführung blieb Manu auf dem Fliesenboden sitzend im dunklen Bad allein.
Miriam präsentierte stolz ihre neuen Besitztümer und zeigte sich wieder einmal atemberaubend erotisch.
Die Männer gafften sie gierig an und verzehrten sich nach ihr.
Und Miriam wusste deren Verlangen noch zu steigern.
Verzweifelt schabte Erik an seinem KG und benestelte seine Hoden.
Nach 58 Tagen im Peniskäfig war er so rattig, dass er alles für eine Erlösung getan hätte.

Bei Kevin und Baakir, die beide vor vier Tagen noch Spaß mit Manuela gehabt hatten, hielt sich die Geilheit im Allgemeinen zwar noch in Grenzen; aber bei Miriams Aufführung spannten sich ihre Ruten und wollten nur noch raus aus ihrem Gefängnis.
Miriam trieb es noch auf die Spitze und rieb ihren Hintern zu passender Musik wie bei einem Lapdance im Schoß der Sklaven, um sie noch weiter zu erregen.

Erst, als sie die deutlichen und verräterischen feuchten Stellen an den Hosen der Männer bemerkte, war sie zufrieden und zog sich komplett an, um den Verkauf von Manuela in die Wege zu leiten, den sie bereits vorbereitet hatte.
Da hatte doch wohl keiner der Jungs unerlaubterweise abgespritzt? fragte sich Miriam und prüfte sicherheitshalber nach. Aber die Männer waren nur vor Geilheit ausgelaufen und nass vor Lust.

Baakir, Kevin und Erik wurden erst jetzt eingeweiht: Manuela sollte an die Lederbande verkauft werden.
Dazu nahm Miriam Baakir als Begleitschutz mit und zwang Manu gefesselt in den Kofferraum ihres Wagens.
Dann ging es in das alte Industriegebiet, in dem die Lederbande auf einem verlassenen Fabrikgelände residierte.

Auf ein abgesprochenes Klopfsignal öffnete ein Typ die Tür.
Miriam zeigte neben sich: Baakir hielt Manu am Arm fest. Die Frau trug nur ein knappes Oberteil, einen zu engen und sehr kurzen Rock… und einen KG samt Buttplug.
Ihr Mund war mit einem großen Ballgag geknebelt, den Manu kaum hatte aufnehmen können und ihre Kiefer weit auseinander zwang.
Der große Mann grinste und winkte den Besuch herein.
Er schickte sie einen Gang entlang zur letzten Tür am Ende des Flurs.
Besonders interessiert sah der Ledertyp dem Farbigen hinterher. „Netter Body“, murmelte er und spürte eine Spannung in seiner Hose.

Miriam klopfte an der Tür, und ein herrisches „Herein!“ erklang dumpf dahinter.
Sie trat ein und stand vor „Leatherman“, dem Chef der Lederbande.
„Soso“, meinte der Mann, indem er Manu begutachtete, „da haben wir die Stute ja.“
Manu sah erschrocken zwischen ihm und Miriam hin und her.
Wollte sie sie wirklich verschachern? An irgendwelche womöglich perversen Kerle?

Leatherman trug eine schwarze Lederhose und ein Brustgeschirr, unter dem seine muskulöse und stark beharrte Brust zu sehen war. In Höhe seines Brustbeins hielt ein dicker silberfarbener Metallring den Harnisch zusammen.
An den Füßen hatte er dicke Armeestiefel. Offenbar eine Sonderanfertigung, denn über die Schienbeine verliefen metallene Spitznieten.

Er zog Manu zu sich und griff ihr brüsk ins Gesicht. Dabei zog er ihre Lippen auseinander: „Schöne Zähne, volle Lippen. Kann sie gut blasen?“
Miriam nickte grinsend: „Probieren geht über studieren, würde ich sagen.“
Leatherman ging zu seinem Schreibtisch und nahm den Telefonhörer ab. Er wählte eine kurze Nummer und sagte mit seiner tiefen Bassstimme: „Schick Baby her!“
Manus Augen wurden immer größer. Ihr Körper glühte.

Kurz darauf erschien „Baby“: Manus Augen fielen ihr fast aus den Höhlen: Der Typ war riesengroß und trug eine enge Lederhose. Und wenn er da keine große Salatgurke in den Beinkleidern hatte, dann war …
Baby grinste schmierig und öffnete den obersten Knopf seiner Hose.
Mit einem leisen Aufschrei nahm Manuela zur Kenntnis, dass nun sämtliche restliche Knöpfe aufsprangen, und der Prügel den Stoff der Unterhose fast sprengte.
Baby griff mit einer Pranke an sein Geschlecht und zog das wuchtige überdimensionale Teil heraus, dessen Länge kein Ende nehmen wollte.
Und dabei war er noch gar nicht hart.

Manuela wand sich, aber Leatherman packte sie schnell und drückte sie schroff auf die Knie.
Baakir stand da und staunte: Selbst überdurchschnittlich gut bestückt, konnte er bei Baby allerdings bei weitem nicht mithalten.
Und langsam wuchs das Monster.
Mehr und mehr.
Es blähte sich förmlich auf.
Manu hatte fast Angst davor, dass man ihr den Knebel entfernen würde; denn das konnte nur eines bedeuten: Den Knebel gegen etwas noch größeres tauschen.

Und ihre Befürchtungen bewahrheiteten sich.
Miriam schnallte das Teil ab und trat zurück, um Baby Platz zu machen.
Der Riese packte Manu ruppig in die Mähne und riss den Kopf in den Nacken.
Doch Baby war so groß, dass Manu in kniender Position zu niedrig für den gewünschten Dienst war.
Mit beiden Händen griff er sie seitlich an den Oberkörper und hob sie ohne Schwierigkeit in die Luft.
Manu dachte, ihr Brustkorb werde zerquetscht.
Nun musste sie sich vorbeugen und den mächtigen Schwanz schlucken, den sie jedoch beim besten Willen nur zur Hälfte aufnehmen konnte, während ihre Kiefer weiter auseinander gerissen wurden, als durch den dicken Knebel zuvor.
Baby unterstützte Manu bei ihren Bewegungen und führte ihren Kopf mit einer seiner gewaltigen Hände vor und zurück, als hätte er einen Spielball in der Hand.

Sein tiefes Gegrunze wurde lauter und intensiver. Dabei störten ihn die Zuschauer offenbar in keiner Weise.
Mit einem animalischen Laut spritzte Baby ab und füllte Manus Mund mit seinem Saft.
Auch dabei konnte Baakir nur wortlos staunen.
Soviel hatte selbst Erik mit seinen dicken Eiern nach über hundert Tagen nicht abgeschossen.
Es lief nur so heraus und quoll immer weiter aus Manuelas Mund hervor, als hätte sie mindestens fünf Männer bedient.
Baby streifte und wischte durch ihr Gesicht und putzte sich damit die dicken Reste ab, die das gesamte Antlitz bedeckten.

Prustend und hustend schnappte Manu nach Luft.
Miriam wuschelte durch Manus Haar: „Und? Wie gefällt dir dein neues Zuhause, du kleine Schlampe? Das kannst du jetzt jeden Tag haben! Und nicht nur einmal, denke ich doch?“ fragte sie hoffend. „Da möchten doch bestimmt noch andere nette Herren mal ran.“

Manu kroch auf Knien zu Miriam und zupfte an ihrer Bluse: „Bitte, Miri, lass mich nicht hier! Das kannst du nicht machen! Das kannst du mir nicht antun! Das ist unmenschlich!“
Miriam drückte sie vorsichtig von sich weg: „Versau mir bloß nicht die Sachen! Keine Sorge, Manu, du wirst hier bestimmt keine Langeweile haben!“
Dann wendete sie sich an Leatherman: „Und jetzt das Geld!“
Leatherman zog die Schreibtischschublade auf und stapelte mehrere dicke Packen mit Euroscheinen zu einem Haufen.
Grinsend gab Miriam Baakir ein Zeichen, das Geld einzustecken.
Zu Manu gewand sagte sie: „Das ist genau die Summe, die du mir geklaut hast!“

„Darf ich sie mitnehmen und den anderen zeigen?“ fragte Baby.
Leatherman antwortete: „Klar! Dafür ist sie ja da. Ich weiß zwar immer noch nicht, was einige von euch an Fotzen finden, wo es doch so knackige Burschen gibt; aber von mir aus…“
Plötzlich spürte Manu, wie Baby sie griff, in die Luft wirbelte und über die Schulter legte wie einen Sack Mehl.
Manu schrie auf und sah verzweifelt, wie sich der Riese mit ihr in Bewegung setzte, um den Raum zu verlassen.
Sie sah noch, wie Miriam ihr freudig hinterher winkte, bevor sich die Tür zwischen ihnen schloss.
Dann schritt der Typ mit ihr einen Gang entlang.
Langsam wurden Stimmen lauter, offenbar in Feierlaune.
Baby stieß mit dem Stiefel unsanft eine Tür auf, und plötzlich war die Geräuschkulisse um einiges lauter.
Mit einem Jubel empfingen etwa zehn Männer in Leder ihren Kumpanen und seine Beute, die er bäuchlings auf eine Theke warf.
Sofort spürte Manuela ein Dutzend Hände überall an ihrem Körper, und sie hörte ihre Kleidung reißen.

Manu schrie, aber schon nach wenigen Augenblicken war ihr Mund gestopft.
Und auch an ihrem Hintereingang machte sich jemand zu schaffen.
Nach wilden Protesten spürte sie trotz ihrer Gegenwehr eine steigende Geilheit aufsteigen.
Durch ihren Keuschheitsgürtel konnten die Männer ihre Scham nicht berühren, doch die Finger und dann der pochende Schwanz in ihrem Arsch fühlten sich von Stoß zu Stoß erregender an.

Gleichzeitig pumpte ein Typ unter seinen anfeuernden Kameraden seine Rute in Manus Mund.
Nach anfänglicher Verweigerung leckte sie nun und saugte und stöhnte.

- Wie erniedrigend! -

Und doch machte sie die Situation so geil!
Oder war es nur die aufgestaute Geilheit?
Auf jeden Fall hatte sie ihre Gegenwehr aufgegeben und blies drei Männer hintereinander, schluckte den heißen Saft und bewegte ihr Gesäß, um die Stöße des Mannes zu unterstützen.
Dann spritzte auch der Kerl hinter ihr laut ab, versenkte sein Teil noch einige Male ganz tief, um sich dann mit einem kräftigen Handschlag auf Manus Hinterbacke zu verabschieden, der einen breitflächigen roten Abdruck hinterließ.

Nur wenige Momente später drängte der Nächste mit zu den Knien heruntergelassener Lederhose an dessen Stelle und stieß sein erigiertes Schwert tief in Manu hinein.
Der Typ griff ihre Hüften und rammelte, als würde es kein Morgen geben.

Als der vierte Kerl gerade Manu voll pumpte, bäumte sich die Liegende wild auf, der Gipfel der Lust war erreicht, und schrie einen analen Orgasmus heraus, der ihr Lustwellen durch den gesamten Körper jagte.

Die Orgie nahm kein Ende, und keiner der Männer wollte zu kurz kommen.
Manus Gesicht war längst mit dem Saft bedeckt. Auch ihre Haare hatten Spritzer abbekommen, aus ihrem Hintern quoll ununterbrochen die weiße Flüssigkeit hervor, die zwischen und an ihren Beinen entlang lief, und auch ihr Rücken hatte bereits mehrere Portionen abbekommen.

Unterwegs zählte Miriam das Geld und war so gut gelaunt wie schon lange nicht mehr.
„Hervorragend“, meinte sie und grinste plötzlich irritiert: „Na so was!“
Baakir sah fragend zu ihr.
Miriam hielt einen Schlüssel in die Luft. „Den habe ich ja ganz vergessen abzugeben.“
Baakir lachte dreckig. „Du bist echt gemein, Miriam!“
Sie sah ihn an. „Gemein? Nein, der Kommentar kam zu früh.“
Baakir verstand nicht.
Doch dann ließ Miriam die Fensterscheibe einen Spalt runter und warf den Schlüssel aus dem Auto. „DAS ist gemein!“
Die Beiden lachten schadenfroh.
Baakir spürte, wie ihn Miriams Aktion erregte. Sein Prügel drückte gewaltig gegen den KG.
Doch leider entschied sich Miriam heute gegen einen Aufschluss ihrer Sklaven und erfreute sich an einem Vibrator.

Am nächsten Tag konnte Leon kaum erwarten, dass das Wochenende endlich anfing. Seine Gedanken kreisten nur noch um seine mittlerweile 45tägige Keuschheit und Christina, die er morgen besuchen könnte.
Könnte er?

Nach Feierabend verwöhnte er seine drei Grazien auf gewohnte Weise, so dass sein Punktekonto für seinen Aufschluss auf 98 wuchs.
Anschließend fuhren die vier jungen Leute in eine Diskothek.
Leon hoffte, dass er nicht wieder bloß gestellt würde. Aber die Hoffnung platzte, als er sah, wie Anita mit einer männlichen Bekanntschaft offenbar über ihn lachte.

Auch Kathrin nahm kein Blatt vor den Mund, als sie ihrem Tanzpartner erzählte: „Der Leon hier ist der Hausmann unserer WG. Du machst doch schön alles, was wir wollen, oder?“
Leon grinste verlegen und brummte ein „Ja“.
Die vielen gestylten Mädels und natürlich auch „seine“ drei Damen brachten seine Hormonproduktion auf volle Touren.
Der KG wurde extrem eng, und Leon betete, dass der Abend bald ein Ende finden möge.

Aber je mehr Alkohol floss, desto ausgelassener und tanzwütiger wurden Anita und Carlita.
Nur Kathrin, die Fahrerin des Abends, hielt sich an Cola und Latte macchiato.
Später zogen sie sich mit ihren drei neuen Bekanntschaften in dunkle Ecken zurück und wechselten leidenschaftliche Küsse mit den „süßen Jungs“.
Leon fühlte sich wie das fünfte Rad am Wagen.
Er war zum Handtaschen- und Jackenträger degradiert.

Mit der Zeit kippte er aus Frust ein Bier nach dem anderen in sich hinein und musste mittlerweile dringend auf die Toilette.
Doch wie sollte er das mit all seinem Gepäck machen?
Endlich wurde der Druck auf seine Blase so groß, dass er sich überwand und zu Kathrin und ihrem Typen ging, um zu fragen, ob sie kurz auf die Sachen aufpassen könnte. Er müsse eben mal für „kleine Jungs“.
Kathrin sah ihn an und meinte vorwurfsvoll: „Willst du mich jetzt wie einen Esel beladen, oder was? Halt die Sachen gefälligst fest. Das ist doch nicht zu viel verlangt. Du bist doch schon groß! Du kannst ja wohl noch ein paar Minuten warten. Wir fahren sowieso gleich.“
Der Typ sah ihn mit einer Mischung aus Schadenfreude und Mitleid an und widmete sich wieder ganz seiner Eroberung.
Leon stand wie ein Idiot daneben und drückte seine Beine zusammen, denn so langsam meldete sich seine Blase immer penetrant er.

Nach weiteren qualvollen zehn Minuten wendete sich Leon an Carlita, bei der er sich die nächste Abfuhr holte.
Und auch bei Anita hatte er keinen Erfolg.
Im Gegenteil: Sie machte sich auch noch über ihn lustig und drückte ihm auf der Blase herum, was ihr Typ scheinbar total witzig fand.
Beide kicherten, umarmten sich und sahen Leon provozierend frech an.

Als Leon schon überlegte, ob er die Jacken und Taschen einfach mit in den Toilettenraum nehmen sollte, machte sich das Trio endlich auf den Nachhauseweg.
Am Ausgang verzögerte sich dann alles noch um mehrere Minuten, weil die drei Mädels sich noch umständlich von ihren neuen Bekanntschaften verabschiedeten und Telefonnummern austauschten.
Leon wippte, stieg von einem Fuß auf den anderen, ging leicht in die Knie, beugte sich vor, machte alles, um seine Blase zu entlasten, aber nichts half mehr. Er war in einem Stadium, in dem das prall gefüllte Organ zum Bersten voll war.

Die Heimfahrt hätte Leon fast nicht ohne nassen Unfall überstanden.
Es war die reinste Tortur. Und komischerweise hielt sich Kathrin ausnahmsweise mal an jede Geschwindigkeitsbeschränkung.
Und sie traf jedes Schlagloch auf der Fahrbahn, jeden Hügel, jede Bodenwelle.
Leon stöhnte jedes Mal auf, und die Mädels kicherten.
Anita, die hinten neben ihm saß, grinste ihn an und gab blöde Kommentare ab: „Ach, du Armer! Musst du sooo dringend Pipi?“
Kurz darauf: „Hältst du noch aus? Bald sind wir ja da.“
Dann: „Ist dein kleines Bläschen wirklich voll? Oder stellst du dich nur an? Und du willst erwachsen sein? Du benimmst dich ja wie ein kleiner Junge!“

Als sie nach einer Ewigkeit die WG erreicht hatten (Kathrin hatte sich im Dunkeln einmal verfahren und dann noch einen Umweg genommen), schloss sich Anita kichernd im Bad ein: „Erste! Ich schmink mich eben ab!“
Leon stöhnte gequält auf. „Ich muss aufs Klo! Ich bin kaum die Treppe hochgekommen! Oooooouuh! Bitte beeil dich!“
„Klar, Süßer“, kam es von innen gut gelaunt von dem sommersprossigen Girl.
Carlita und Kathrin beobachteten amüsiert, wie Leon wieder von einem Bein auf das andere wechselte, nervös zappelte und sein Gesicht verzog.
Seine Hände hielt er vor seinem KG. Seine Pobacken spannten sich an, entspannten sich, spannten sich wieder. Seine ächzenden und seufzenden Geräusche belustigten die beiden Zuschauerinnen, die sich noch etwas zu trinken eingossen.
„Willst du nicht auch noch einen Schluck?“ fragte Kathrin und hielt ihm ein Glas Cola hin.
Leon sah sie vorwurfsvoll an und sah demonstrativ weg.
Carlita kicherte: „Unser Bube hat genug. Da passt nichts mehr rein.“
Kathrin meinte: „Hey, was wäre, wenn ich dir für das Glas Cola einen Punkt gebe, wenn du es jetzt trinkst?“
Leon stöhnte auf. Sollte er es tun?
Anita würde jeden Augenblick das Bad freigeben.
„Also gut“, sagte Leon und trank die Brause auf ex.
„99 Punkte“, verkündete Kathrin. „Komm her und lass dich küssen.“
Leon bekam einen dicken Schmatzer auf seine Wange, dann drehte er sich um und rief: „Hey!“

Aber es war zu spät: Carlita verschwand gerade im Bad, während Anita abgeschminkt in ihrem Pyjama erschienen war und sich etwas zu trinken eingoss.
„Das ist unfair!“ rief Leon. Seine Stimme war leicht weinerlich.
Er hatte das Gefühl, jede Sekunde in die Hose zu pinkeln. Der Druck war einfach überwältigend.
„Ich brauche nicht lange“, hörte er Carlitas Stimme.

Viele Grüße von prallbeutel
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+++ Die gemeine Miriam +++ Ralfs neues Leben +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Die Erben +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:20.03.09 06:11 IP: gespeichert Moderator melden


Der Arme Leon muß dringend Pinkeln und darf nicht aufs Klo.Ich wette Kathrin will ihm eine Lektion erteilen wg Christina.Wenn er es nicht mehr halten kann kriegt er bestimmt Punkte abgezogen und muß noch weiter im Kg schmoren.Sind ja nur 44tage da hat Erik mehr ausgehalten.
Miri hätte Baakir gleich mit an Leatherman vermieten sollen.Da hat Manu inZukunft viel zu tun mit Mund und Po.
Das Miri den KG Schlüssel weggeworfen hat ist gar nicht gemein.Leatherman ist doch Experte im KG öffnen.Also kein Problem Manus KG zu öffnen wenn er denn will.
Aber Manu wird erstmal weiter im KG schmoren.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:20.03.09 15:33 IP: gespeichert Moderator melden


Ich glaube eher, daß Leon hochherrschaftliche Glücksgefühle haben wird, wenn er seine Blase entleert hat.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:20.03.09 22:39 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Ich glaube eher, daß Leon hochherrschaftliche Glücksgefühle haben wird, wenn er seine Blase entleert hat.

Die wird er auf jeden Fall haben.
Ich hab das auch mal Erlebt.Das sind Gefühle!!!
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:22.03.09 19:57 IP: gespeichert Moderator melden


HINWEIS:

Leider bin ich gezwungen, einige Abschnitte meiner Geschichte zu zensieren, da die gesamte Story sonst in den Ü-18-Bereich verschoben wird.

----

FORTSETZUNG:

Kurz darauf hörte Leon, wie die Südländerin genussvoll aufstöhnte. „Das tat gut!“
„Muss der Kleine immer noch?“ fragte Anita und begann, Leon zu kitzeln.
„Aufhören! Nicht!“ rief er abwehrend und

…(ZENSIERT)…

Aber jetzt machte Kathrin auch noch mit, und die Beiden kitzelten Leon erbarmungslos.
Leon konnte kaum noch einhalten.

Dann rangen sie ihn auf den Boden, und Anita setzte sich auf den Bauch des Unterworfenen.
Leon stöhnte gemartert auf. Der Druck auf seine Blase verdoppelte sich gerade.
Anita fand genau die richtige Position, um sein Organ besonders zu pressen und wiegte sich vor und zurück.
Genussvoll stöhnte sie auf, als würde sie ihre Klitoris an ihm reiben.
Leon ächzte. „Bitte! Geh runter! Ich halte es nicht mehr aus!“
Anita hüpfte kichernd auf und ab: „Was hast du gesagt?“
Leon jammerte: „Bitte! Hör auf! Geh runter!“

Und dann musste der junge Mann mit ansehen, wie die Badezimmertür sich öffnete, und die Südländerin bettfertig erschien, und Kathrin im Bad verschwand.
Endlich stand Anita auf, und Leon kroch angestrengt auf alle Viere und blieb in der Stellung, damit er seine Blase nicht so strecken musste.
Er kroch auf allen Vieren bis zur Badezimmertür und lugte durchs Schlüsselloch.
Kathrin stand vor dem Spiegel und hatte ihre Bluse und den BH ausgezogen.
In leicht vorgebeugter Stellung vor dem Waschbecken schminkte sie sich ab.
Leon bewunderte ihren hübsch geformten Po, der noch in einem engen Minirock steckte.

„Guck dir den Spanner an!“ sagte Anita kopfschüttelnd.
Carlita rief laut, so dass es auch Kathrin hörte: „Leon spannt durch die Tür!“
Leon sah, wie Kathrin ihm den gestreckten Mittelfinger zeigte.
„Jetzt dauert es noch länger!“ war ihr singender Kommentar von innen.
Gepeinigt hielt sich Leon seine Blase. Er hatte schon einen richtigen Buddhabauch.
„Aaaah!“ wimmerte Leon.

…(ZENSIERT)…

Aber die Tür blieb zu, und Anita und Carlita lachten ihn nur aus und äfften ihn nach, um sich über ihn lustig zu machen.

Leon legte sich auf den Rücken, zog die Beine an und winselte wie ein Welpe, der von seiner Meute verlassen worden war.
Endlich öffnete Kathrin die Tür.
Leon atmete schwer aus. „Endlich. Ich…“
„Ruhe jetzt! Ich brauche noch fünf Minuten! Wenn ich noch einen Ton höre, ziehe ich dir zehn Punkte von deinem Konto ab! Haben wir uns verstanden, Freundchen?“
Leon nickte. Er hatte Tränen in den Augen.
Die Tür knallte wieder zu, und die beiden anderen Mädels lachten aus vollem Hals und prosteten sich mit zwei Gläsern zu.

Leon presste die Lippen zusammen und atmete aufgeregt durch die Nase ein und aus.
Sein Gesicht verzog sich zu einem einzigen Schmerz.
Wieder und wieder krampfte es durch seine Blase, und Leon hatte das Gefühl, als würden seine letzten Ventile versagen.

…(ZENSIERT)…

Ein gutturaler Laut schlich sich aus seiner Kehle, den Anita und Carlita scheinbar witzig fanden. Wieder äfften sie ihn nach und konnten sich kaum halten vor Lachen.

Leon wälzte sich auf dem Boden und unterdrückte mühsam weitere Wehklagen und Gejammer. Leise greinte er vor sich hin und hielt sich den dicken Bauch.
Dann endlich kam Kathrin heraus: „Meine Güte! Du kannst dich anstellen! Zur Strafe kommst du jetzt erst ins Schlafzimmer und erfüllst deinen Dienst!“
Leon riss seine Augen in vollster Verzweiflung auf. „NEIN! Das kann ich nicht!“
„Und ob, mein Lieber!“ Kathrin nahm ihn am Arm. „Jetzt steh endlich auf und komm mit!“

Ob er wollte oder nicht – Leon musste unter die Decke kriechen und Kathrin, Carlita und schließlich noch Anita lecken.
Er saugte an den Schamlippen, umspielte die Klitoris, züngelte in die Lustgrotte.
Seine pralle Blase lenkte den Jüngling zwar immer wieder ab und ließ ihn kurz innehalten, um einen nassen Unfall im gemeinsamen Bett zu verhindern, aber gerade seine Qualen machten die Girls offenbar besonders scharf, so dass sie alle Drei schnell einen Orgasmus erreichten.
Endlich durfte Leon ins Bad.

Er stolperte wankend und hektisch aus dem Schlafzimmer, die Hände an seinem KG, vorgebeugt, die Pomuskeln angespannt.
Hinter ihm hörte er gemeinschaftliches Kichern.

…(ZENSIERT)…

Völlig erschöpft, aber glücklich, sank er nach mehreren Minuten auf seinen Oberschenkeln zusammen.
Nach einiger Zeit stand er auf und kehrte ins Schlafzimmer zurück.
Erst jetzt wurde ihm klar, dass er heute die 100 Punkte geschafft hatte!
Leider waren die Grazien eingeschlummert.
Aber Morgen würde er endlich seinen KG loswerden!
Leon war so aufgeregt, dass er trotz seiner Mattigkeit erst spät einschlief.

Auch in Miriams Apartment war Ruhe eingekehrt.
Am Freitag hatte die Herrin des Hauses den größten Teil des Geldes zur Bank gebracht, allerdings einen dicken Batzen unter die Leute gebracht und sich zahlreiche Luxussachen gegönnt und ihren wunderbaren Körper so richtig verwöhnen lassen.
Am Abend war sie so erschöpft gewesen vom Einkaufen, dass sie nur noch schlafen wollte.
Baakir und Kevin mussten also auch an ihrem fünften Keuschheitstag verschlossen bleiben.

Erik hatte gar nicht gewagt, mit einem Aufschluss zu rechnen, obwohl er bereits grausame 59 Tage im Gürtel schmorte.
Sehnsüchtig streichelte er sich selbst seine geschwollenen Hoden und spürte, wie es in ihnen brodelte und kribbelte. Wie sein Penis im KG versuchte, sich auszubreiten.
Zärtlich streichelte er die schlafende Miriam.

- Was für eine Fee! -

Erik berührte die zarte makellose Haut seiner Herrin, umspielte die erotische Figur, die grazilen Beine, diesen göttlichen Po, diese geschwungene Hüfte, diesen straffen süßen Bauch und schließlich die Brüste, die Erik so vergötterte. Beim Busen wagte er nur den Rand zu berühren, wo er an das Brustbein überging.
Er berührte ihre zarte Halspartie, den zierlichen Nacken, griff ihr in das hübsche Haar und streichelte ihr Köpfchen.
So sanft und unschuldig war ihre Miene im Schlaf.
Sie wirkte wie ein schutzloses Rehkitz.
Erik spürte, wie seine Geilheit erneut zunahm.
Leise aufstöhnend griff er sich an seinen Hodensack.
Miriam rekelte sich im Schlaf und öffnete leicht ihre sinnlichen Lippen.
Ob er es riskieren sollte, sie auf den Mund zu küssen?
Er beugte sich leise und langsam vor.
Die Münder berührten sich fast…
…dann versagte Erik sich den Genuss.
Seufzend sank er zurück neben seine Herrin und schloss die Augen.

Am nächsten Tag meldete sich Leatherman auf Miriams Handy: „Ich glaube, du hast uns vergessen, was zu geben“, meinte er sauer.
Miriam spielte die Unschuld: „Ach? Was meinst du?“
Leatherman wirkte genervt: „Das weißt du! Der Schlüssel! Wo ist der verdammte Schlüssel zu dem Keuschheitsgürtel?“
Schnell fügte er, als habe er Angst in ein schlechtes Licht gerückt zu werden, dazu: „Mich persönlich interessiert die kleine fo***e sowieso nicht. Aber die Jungs fragen. Der KG. Wie geht er auf?“
Miriam tat ahnungslos, obwohl sie wusste, dass der Spezial-KG aus einem unzerstörbaren Hightech-Material war, und sagte: „Ich dachte, ihr wärt Spezialisten auf dem Gebiet und könntet so was öffnen. Aber ich kann euch natürlich den Schlüssel schicken.“
Leatherman: „Nein! Das dauert zu lange. Wir wollen sie heute öffnen! Also bringst du ihn bis heute Abend vorbei.“
Miriam: „Heute ist schlecht. Ich…“
Leatherman fiel ihr ins Wort: „HEUTE!“
Damit legte er auf.
Miriam sah ihre Sklaven an: „Ui. Da könnte ein kleines Problem auf uns zukommen.“
Baakir, Kevin und Erik sahen sie fragend an.

In der WG hatte Leon für seine drei Mitbewohnerinnen ein bezauberndes Frühstück gerichtet und versuchte so unauffällig und beiläufig wie möglich das Gespräch auf seinen Aufschluss zu bringen.
Er hatte ja nun die 100 Punkte zusammen.
Als Kathrin merkte, worauf er hinaus wollte, meinte sie: „Keine Sorge. Heute ist dein großer Tag. Aber erst heute Abend. Und nur, wenn du dich von deiner besten Seite zeigst.“
Carlita lobte: „Mit dem Frühstück hast du schon mal gut angefangen.“
Anita forderte: „Mal sehen, was du dir als nächstes einfallen lässt, um uns zu verwöhnen.“
Leon schluckte.
Heute musste alles zur absoluten Zufriedenheit der Freundinnen geschehen.
Dann fiel ihm wieder Christina ein.
Heute Abend war sie in einem Hotel in der Stadt und wartete auf ihn.
Meine Güte, was sollte er bloß tun?
Wäre es nicht perfekt, wenn er zu dieser Zeit keinen KG tragen würde?
Aber die Mädels würden ihn nicht aus den Augen lassen.
Es würde wohl ein Wunschtraum bleiben…

Dann fiel ihm etwas ein. Er würde die Girls ins Kino einladen. Das Hotel war quasi um die Ecke.
Und zwischendurch würde er unauffällig aus dem dunklen Filmhaus verschwinden…
Als er beim Mittagessen davon sprach, waren die Drei begeistert.
Die Idee kam gut an.
Kathrin, Carlita und Anita schöpften scheinbar keinen Verdacht.
Blieb nur noch die Frage, ob er im Kino seinen KG trug oder frei sein würde.

Heute war offenbar sein Glückstag: Kathrin verkündete, dass er noch vor dem Kino geöffnet werde.
Leon freute sich wie ein Schneekönig.
Er fieberte den Abendstunden entgegen und konnte es kaum fassen, als ihn die drei Girls, bereits ausgehfertig gestylt, ins Bett zogen und sich an ihn schmiegten, ihn küssten, streichelten, und Kathrin den KG entfernte.
Sofort sprang Leons Rute hart hervor.
Oh, diese Freiheit! Wie geil!

Dann drückte Kathrin ihn in die Kissen und setzte sich breitbeinig auf seine Lenden und…
…ließ seinen Prügel in ihre feuchte Muschi gleiten.
Leon stöhnte wild auf.
Nach 46 Tagen kam er fast von selbst.
Kathrin ritt ihn, und schon nach wenigen Bewegungen hatte Leon das Gefühl, abspritzen zu müssen.
„Ich komme…“ ächzte er.

Kathrin blieb sofort still sitzen und spannte ihre Vaginalmuskeln an.
Leon stöhnte erregt auf. „Weiter! Bitte weiter!“
Sein Penis pulsierte wie wild.
Kathrin zeigte mit ihrem Zeigefinger auf ihn und steckte ihn spielerisch in seinen Mund.
„Unter einer Bedingung, du Lustmolch!“
Leon horchte auf.
„Anita und Carlita möchten auch noch ihren Spaß.“
Leon stöhnte gequält auf. „Ich kann nicht mehr warten. Es geht wirklich nicht. Ich… Ich lecke sie nachher. Bestimmt. Kein Problem. Aber lass mich jetzt sofort abspritzen. Bitte!“
Kathrin wackelte mit einem Finger: „Nanana! So nicht!“
Sie stand auf und ließ Leons pralles Teil hilflos in der Luft stehen.
„Was…!“ Leon war schockiert.
Die kühle Luft war so grausam.
Wo war die weiche, enge Lustgrotte, die sich wie eine zweite Haut um seinen Schwanz geformt hatte?
„Kathrin!“ rief er entsetzt. „Du kannst mich doch nicht so… Und jetzt?“

Kathrin rutschte weiter nach oben, bis sie auf Leons Brustbein saß: „Dann leckst du mich eben erst, wenn du dich nicht beherrschen kannst.“
Leon sah sie flehend an, aber schon streckte er seine Zunge raus, um die nasse Weiblichkeit zu verwöhnen.
In dieser Position kam Leon mit seinen Händen nicht an sein bestes Stück. Daher umfasste er Kathrins Seiten.
Nach kurzer Zeit war die junge Dame kurz vor ihrem Höhepunkt.
Da spürte Leon plötzlich, wie geschickte Hände seinen immer noch prallen und pochenden Penis wichsten.
Lustvoll stöhnte er auf, doch nur dumpf, denn seine Zunge und Lippen waren beschäftigt mit Kathrins Spalte und der süßen Knospe, die sich geschwollen zu Leon hinunterreckte.

Es dauerte nicht lange, da stöhnte Kathrin laut auf, drückte ihren Rücken durch, presste Leons Hinterkopf noch enger an ihre Scham, riss ihren eigenen Kopf in den Nacken, schloss die Augen halb. Ihre Lider flatterten, als Lustwellen sie durchströmten.
Den ganzen Körper durchzuckte ein Erdbeben, das sich zu einem starken Kribbeln entlud.
Grinsend stand sie von Leon auf.
„Was machst du denn da?“ fragte sie Anita, die Leon fleißig wichste.
Leon stöhnte auf: „Ich spritz….“
Aber die sommersprossige Blondine drückte seine Schwanzwurzel fest zusammen und schlug ihm mit ihrer kleinen Faust in den Hodensack.
„AAAUUUU! Bist du verrückt?“ brüllte Leon auf und setzte sich auf.

Wie mit einem Schlag war seine Geilheit verwelkt.
„Was sollte das?“ fragte er vorwurfsvoll.
Carlita kicherte.
„Habe ich dir nicht gesagt, du sollst dich ein wenig beherrschen? Du denkst auch nur an dein Vergnügen, du Egoist!“ warf ihm Kathrin vor.
„Aber…“ Leon wollte widersprechen. Aber er war sprachlos.
„Erst sind WIR dran!“ erklärte ihm Kathrin.
Anita drückte ihn in die Kissen zurück. „Los, du Held! ICH bin dran. Jetzt leckst du MICH!“
Sie rutschte breitbeinig an die Stelle, an der es sich Kathrin zuvor gemütlich gemacht hatte.
Leon blieb nichts anderes übrig, als die Blonde zu verwöhnen.

- Jetzt bloß keinen Fehler machen. Sollen diese Nimmersatten doch noch ihren Spaß haben, wenn sie mir dann endlich auch was gönnen! -

Wenigstens geilten sie seinen Luststab nicht gleichzeitig auf.
So gemein war nur Anita.
Leider musste Leon in den nächsten Minuten erneut durch diese neckenden und aufgeilenden Handmassagen von Anita, denn nach ihrem eigenen Orgasmus wechselte sie mit Carlita, und während Leon die Südländerin verwöhnte, spielte die Blonde wieder mit Leons Stück, so dass er mehrfach schrie: „Ich komme…“
Prompt quetschte Anita sein Teil und boxte ihm wiederholt in die Hoden.

Die sadistische Blondine trieb es mit ihrer Hänselei auf die Spitze: Fünf Mal brachte sie den Jüngling an den Rand der höchsten Sinneslust, nur, um ihm wieder auf brutale Weise die Erlösung zu versagen.
Dann kam Carlita, ihre schwarzen Haare und die großen silbernen Ohrringe schwingend, zu einem kräftigen Höhepunkt und stieß dabei einen schrillen hohen Laut aus.
„Sollen wir unseren Boy nicht einfach wieder einschließen? Wenigstens bis morgen?“ frotzelte Anita.
Leon sah sie an, als hätte sie sein Todesurteil gesprochen.

Kathrin hatte eine Idee: „Du darfst wählen, Leon: Entweder du darfst dir jetzt hier einen runterholen; danach lege ich dir den KG wieder an. Oder…“
Leon hing an ihren Lippen.
„Oder du kommst ohne KG mit ins Kino, und du darfst nach dem Film mit mir schlafen.“
Leon stöhnte auf.
Was für eine verlockende und doch zugleich gemeine Wahl!
Er konnte sich kaum beherrschen. Er wollte nur noch spritzen!
Aber er war sooooo kurz vor dem Ziel seiner Träume!
Er würde mit Christina vielleicht sogar Sex haben können!
Und selbst wenn nicht: Dann würde ihn Kathrin anschließend entlohnen…

Vermutlich könnte er sogar beide Girls haben! Wahnsinn!
Seine Hand bewegte sich fast ohne sein Dazutun in Richtung Penis.
Er wollte wichsen!
Er durfte es!
Jetzt!
Er brauchte nur zu wählen…

Aber dann war alles andere unerreichbar.
„Ich warte bis nach dem Film!“ sagte er entschlossen und hielt seine Hände schnell hinter den Rücken, um nicht doch noch der starken Versuchung zu erliegen.
„Gut“, meinte Kathrin. „Dann zieh dir mal was an. Oder willst du als Nackedei mitkommen?“
Leon beeilte sich. Genüsslich streifte er sich Unterhose und Jeans über seine freie Männlichkeit.
Diese Freiheit! Dieses Gefühl!
Kurz darauf fuhr das Quartett zum Kino.

Ein Auto parkte auf dem Grünstreifen einer Umgehungsstraße: Miriam sah aus der offenen Seitenscheibe heraus.
„Jetzt strengt euch an! Macht endlich eure Augen auf! Irgendwo muss der dämliche Schlüssel doch sein!“
Erik, Baakir und Kevin, jeder mit einer Taschenlampe bewaffnet, suchten nun schon seit geraumer Zeit nach Manuelas KG-Schlüssel.

„Warum haben wir nicht gesucht, als es noch hell war?“ fragte Kevin.
Miriam meinte: „Du Superhirn! Ich konnte nicht ahnen, dass Baakir sich die Stelle nicht richtig gemerkt hat.“
Der Farbige sah missbilligend zu Miriam. Hatte SIE nicht gesagt, sie wüsste genau, wo er lag?
Die Männer gingen vorgebeugt mit ihren Stablampen im Straßengraben entlang.
Bisher war keine Spur von Manuelas Schlüssel zu finden.
„Was ist denn eigentlich, wenn wir denen einfach keinen bringen?“ fragte Kevin.
Miriam sah ihn tadelnd an. „Das willst du lieber nicht wissen!“
Die Suche ging noch über eine Stunde erfolglos weiter.
Bereits eine Strecke von über 200 Metern war mehrfach Zentimeter für Zentimeter abgesucht worden.

- Wenigstens ist hier gute Musik im Auto. Sonst würde ich mich hier zu Tode langweilen! -

Miriam ließ die Scheibe wieder hochfahren. Langsam wurde es empfindlich kühl.
Ihre Jungs sollten sich lieber beeilen. Ohne Jacken würde ihnen sonst bald ziemlich kalt werden.
Im nächsten Moment klingelte ihr Handy: Leatherman.

„Ja, wir sind schon unterwegs. Gleich sind wir da“, sagte Miriam.
Nach dem Gespräch stieg sie aus und sagte ihren Männern: „Wenn wir nicht in zehn Minuten bei der Lederbande auftauchen, gibt es richtigen Ärger. Also beeilt euch gefälligst!“

Aber die Drei hatten es fast aufgegeben, den Schlüssel noch zu finden.
„Wer ihn mir bringt, bekommt eine Woche KG-frei!“ verkündete Miriam.
Baakir, Kevin und Erik waren wirklich motiviert; aber das kleine Metallteil war einfach nicht aufzutreiben.
Sieben Minuten später winkte Miriam genervt die Männer zum Auto: „Wir müssen jetzt los! Vielleicht können wir es doch noch anders regeln. Aber wenn wir nicht auftauchen…“
Sie beendete den Satz nicht.

Eilig sprang das Trio in den Wagen.
Drei Minuten später waren sie auf dem Firmengelände der Lederbande und klingelten an der Tür.
„In letzter Minute“, begrüßte sie Leatherman persönlich. „Komm rein! Aber deine Aufpasser bleiben draußen!“
Miriam: „Vertraust du mir nicht? Meinst du, ich will die Tussi mit Gewalt befreien, oder was?“
Leatherman lächelte abfällig. „Nur du und der Schlüssel. Der Rest bleibt draußen!“
Miriam zuckte mit den Schultern und trat ein.
Baakir, Erik und Kevin wurde die Tür vor der Nase zugeknallt.
„Und was hat sie jetzt vor?“ fragte Erik.
Die beiden Kameraden wussten keine Antwort.
Sie setzten sich auf die Stufen und warteten.

„Das glaube ich nicht!“ brüllte Leatherman in seinem Büro. „Der Schlüssel ist WEG?“
Miriam meinte kleinlaut: „Ich habe nicht richtig nachgedacht, als ich ihn aus dem Fenster…“
Leatherman schnaubte und griff zum Telefonhörer: „Schick mir die Schlampe rein!“
Wütend knallte er den Hörergriff auf die Gabel.
Eine Minute später erschien „Baby“ mit Manu im Schlepp.
Miriam sah sie verwundert an: Manuela war bis auf ihren KG splitternackt. Allerdings trug sie einen Vibrator im Po, der mit einem Band gesichert war und ihr offenbar augenblicklich höchste Genüsse bereitete, denn sie stöhnte genüsslich und verdrehte die Augen, als sei sie in einer Art Trance.
Leatherman drückte einen Knopf an seinem Schreibtisch.
Miriam hörte ein Summen.
Dann bemerkte sie die Winde mit dem Haken, der an einer Kette baumelte und sich von der hohen Decke ein Stück herunter bewegte.

Eine knappe Geste des Mannes reichte, damit Baby Manus Handgelenke in gepolsterte Armfesseln aus Leder steckte und ihre Arme nach oben an den Haken streckte, sie dort befestigte und Leatherman zunickte.
Der aktivierte die Winde wieder, und Manus Körper wurde in die Länge gezogen, bis sie schließlich nur noch auf ihren Zehen stand.
Doch das alles schien sie kaum zu interessieren; so stark war sie von dem kommenden Orgasmus abgelenkt, der ihr von dem Vibrator in Aussicht gestellt war.
Schweiß bildete sich großflächig auf ihrer Haut.
Nun meinte Leatherman: „Der KG ist selbst für uns nicht zu öffnen, wenn wir den Schlüssel nicht haben. Daher müssen wir noch mal über unser Geschäft sprechen…“

Leatherman forderte ein Drittel des Geldes zurück.
Miriam war fassungslos.
Der Mann stellte sich ganz nah vor sie und betrachtete sie von oben. „Entweder du zahlst…“
Da kam Miriam eine rettende Idee.

Kathrin, Carlita und Anita wollten in einen typischen „Frauenfilm“, und Leon hätte protestiert, wenn er seine Gedanken nicht woanders gehabt hätte; daher stimmte er zu.
Hatte er überhaupt ein Mitspracherecht, in welchen Film sie gehen würden?
Egal, Hauptsache war, dass er unbemerkt verschwinden konnte.
Er kaufte die Eintrittskarten. In diesem Kino gab es feste Sitznummern.
Dann brachte er den Mädels ihre Tickets und meinte beiläufig: „Leider sitze ich in einer anderen Reihe als ihr. Aber es war nichts mehr frei.“

Als sie sich mit Popcorn, Eis und Cola bewaffnet hatten, betraten sie den Vorführraum.
Leon sah, wie sich die drei Grazien vier Reihen weiter vorne hinsetzten, und winkte ihnen von seinem Platz aus zu.
Nach der Werbung und einer kurzen Pause, in der ein Angestellter Eiskonfekt verkaufte, ging das Licht endlich ganz aus, und die Vorführung begann.


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  RE: Die gemeine Miriam Datum:22.03.09 20:15 IP: gespeichert Moderator melden


Schade das es zensiert ist vielleicht kan ja Prallbeutel die abschnitte im Ü18 board posten!

Sonst wieder klasse!
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wo immer du auch bist, es ist okay so wie es ist

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:22.03.09 20:24 IP: gespeichert Moderator melden


Oh Susi
was hast du getan?
oh Susi
du machst mich so an
meine . . . die wächst wie ein . . . in deiner Hand
denn ich bin doch auch nur ein Mann

Hier der ganze text

Sorry, aber das "Zensiert" in der neuen Fortsetzung, hat einen wunderbaren Comedy Charme,


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  RE: Die gemeine Miriam Datum:23.03.09 10:45 IP: gespeichert Moderator melden


Was steht da wohl in den Zensierten Bereichen?f2rr3ll an das Lied von Frank mußte ich auch denken.
Wird Miriam Baakir an Leatherman Vermieten oder muß Erik seinen Hintern hinhalten?Ich tippe mal auf Baakir denn auf den war Leatherman schon beim letzten mal scharf.
Vieleicht besorgt sie sich auch einen Metalldetektor um den Schlüssel wiederzufinden.Das zusätzliche Geld was Baakir einbringt kann sie ja auch gut gebrauchen.
Leon hat endlich seine Erlösung von dem Harndrang bekommen und auch noch die 100Pkt geschafft.Er ist mit den Mädels ohne KG im Kino und plant heimlich zu Christina zu Verschwinden.Ob das so klug ist?
Denn Christina hat er das ganze doch zu Verdanken.Was wenn sie ihn wieder Verschließt und Vera den Schlüssel gibt?Dan hat er verdammt schlechte Karten.Fliegt bei Kathrin raus und steht wieder unter Veras Fuchtel.

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:25.03.09 20:18 IP: gespeichert Moderator melden


Fortsetzung


Leon wartete fünf Minuten. Dann schlich er sich aus dem Saal und hastete aus dem Kinogebäude, lief auf dem Bürgersteig die Straße entlang zur nächsten Kreuzung und stand schon fast vor dem Hotel, in dem Christina auf ihn wartete.
Er holte Atem und betrat das Quartier seiner Angebeteten.
Zaghaft klopfte er an ihre Zimmertür, die sie ihm in der Mail genannt hatte.
Drinnen waren Schritte zu hören.
Dann öffnete: Christina.
„Hi“, begrüßte sie Leon, „hereinspaziert. Schön, dass du gekommen bist.“

Leon zog sie mit seinen Augen aus.
Christina trug dünnste Seide und bewegte sich mit dem femininen, grazilen Gang, den er so an ihr liebte.
Und ihre Haare waren immer noch so wunderschön.
Und ihre Augen!
Darin konnte er ertrinken…
Er war hin und weg.
Nach allem, was sie ihm angetan hatte, war es verwunderlich, ertönte eine schwache Stimme in seinem Inneren, aber seine Begierde war einfach größer.
Viel größer.
Endlich konnte er Christina haben.
Sie war scharf auf ihn. Und er auf sie.

Leon stotterte schüchtern herum, und Christina kicherte: „Immer noch der kleine Junge…“
Sie streifte über seinen Körper, und ein wohliger Schauder überfiel ihn dabei.
Auch sein kleiner Freund meldete sich und wuchs in seiner Hose kräftig.
Das blieb Christina nicht verborgen, und griff ungalant genau in seinen Schritt, was Leon aufstöhnen ließ.
„Kein Keuschheitsgürtel?“ fragte sie überrascht.
Leon grinste: „Nein. Heute nicht.“
Er versuchte cool zu klingen: „Wir sollten das ausnutzen.“
Christina lächelte, und beide küssten sich.
Bald entblätterten sie sich. Erst langsam und zärtlich, doch dann wurde die Gier so groß, dass sie sich gegenseitig die Kleider vom Leib rissen und übereinander herfielen wie ausgehungerte Geschöpfe.

In der Zwischenzeit musste Anita auf die Toilette und stand auf.
Als sie im Dunklen an Leons Reihe vorbeitappte, schaute sie, ob sie ihn sah, aber sie konnte nur schwarze Umrisse der Besucher erkennen.
Auf dem Gang war endlich Licht, und sie konnte zum WC-Raum gehen.
Sie wollte sich beeilen, um nicht zu viel von dem Film zu verpassen.

Leatherman brummte: „Also gut. Einverstanden. Aber eine Woche ist zu wenig. Ich will ihn einen Monat zur freien Verfügung!“
Miriam seufzte: „In Ordnung. Aber dass ich ihn heil zurück erhalte!“
Leatherman lachte dröhnend: „Vielleicht ein wenig trainiert.“
Die Beiden verließen den Raum und ließen Baby mit Manuela alleine, die immer lauter stöhnte und kurz vor ihrem Höhepunkt war.
Leatherman schnippte mit den Fingern.
Sofort kamen vier Ledertypen an und lauschten seinen raunenden Befehlen.
Die Männer grinsten breit.
Miriam dachte: „Das ist wohl die Vorfreude.“
Das Quartett ging zur Eingangstür und öffnete.
Baakir, Erik und Kevin standen ruckartig von den Stufen auf.
Würde Miriam jetzt mit ihnen nach Hause fahren?
Wie hatte sie die Bande davon überzeugt, dass der Schlüssel verloren war?

Die vier Männer schnappten sich Baakir und zerrten ihn in das Gebäude.
„Hey! Lasst mich los, ihr Penner!“
Aber die Gegenwehr brachte bei der Überzahl der Gegner nichts.
Kevin und Erik hielten sich fein raus.
Miriam rief: „Aber ihr könnt doch nicht einfach…. Das ist Freiheitsberaubung!“
Dann zog sie langsam und unauffällig Erik und Kevin zur Tür und lief mit ihnen zum Auto: „Schnell! Wir müssen hier weg!“
Auf der Flucht fragte Kevin: „Was ist da drin passiert? Was ist mit Baakir?“
“Später!“ sagte Miriam. „Erst weg hier!“
Die Drei stiegen ein und rasten davon.
Dann fand Miriam Zeit für Antworten.
„Ich konnte es nicht verhindern. Sie haben Baakir als Ersatz für den Schlüssel.“
Was?
Erik und Kevin waren schockiert.

Christina breitete ihre Beine aus und winkte den Jüngling zwischen ihre Schenkel.
Aber Leon dachte gar nicht daran, sie zu lecken. Er wollte nur noch seinen bereits tropfenden Luststab in der feuchten Muschi versenken, von der er so oft geträumt hatte.
Langsam stieß er sein Schwert in die Scheide und stöhnte gemeinsam mit Christina auf.
Lodernde Obsession brannte in ihnen und ließ sie alles um sich vergessen.
Die Zeit stand still.
Die Welt um sie war nicht mehr existent.

Und dann hielt Leon es nicht mehr aus: Er spürte den Moment, der seine Sahne ankündigte und ächzte, als auch Christina zu einem gewaltigen Orgasmus kam.
Sein Saft spritzte in ihre warme Weiblichkeit, füllte sie damit, und beide versanken in Ekstase.
Leon fühlte sich wie im Paradies.
Am liebsten hätte er Christina nie wieder losgelassen, hätte sich nie wieder aus ihrem süßen Leib zurückgezogen.
Aber die Zeit drängte grausam!
Die drei Mädels durften auf keinen Fall etwas von seinem kleinen Ausflug erfahren!
„Ich… ich muss leider wieder gehen“, stammelte Leon schweren Herzens und löste sich von der schönen Christina.
„Wann sehen wir uns wieder?“ fragte er.
Christina sah ihn fragend an: „Du bist ohne das Wissen deiner Schlüsselherrin hier, stimmt´s? Du wagst viel. Und das alles für mich?“
Leon nickte und sah verlegen auf den Boden.
Christina küsste ihn.
Dann flüsterte sie ihm zu: „Das hätte ich nicht vermutet. Ich dachte, du bist nur scharf auf meinen Körper. Aber da ist wohl mehr?“
Wieder nickte Leon.
Dieses Mal sah er ihr direkt in die Augen. „Ja. Ich liebe dich. Schon seit langer Zeit.“
Jetzt sah Christina verlegen weg.
In ihr kam ein schlechtes Gewissen auf.
Hatte sie den Jüngling lange Zeit als Lustobjekt gesehen, als keusche Jungfrau, die ihr zu Willen war, für ihre Befriedigung auf die eigene Erlösung verzichten musste…

Plötzlich kam sie sich ein wenig schäbig vor.
„Ich mag dich auch“, sagte Christina. „Ich werde noch eine Zeit in Deutschland bleiben. Wir werden uns bestimmt noch mal sehen. Vielleicht kann ich dich sogar aus deinem KG befreien.“
Leon war Feuer und Flamme. „Was, wenn ich einfach bei dir bleibe? Ich trage ihn gerade ja nicht. Ich kehre einfach nicht zu Kathrin zurück.“
Christina schüttelte vehement den Kopf: „Nein. Du wärst dein Leben lang auf der Flucht. Wir sollten es mit ihr besprechen. Sie wird dich gehen lassen.“
Leon sah sie zweifelnd an, dann ließ er den Kopf resignierend hängen.
Er hatte nicht viel Hoffnung.
Aber alle Trübsal nutzte nichts. Er musste sich schleunigst wieder auf den Weg ins Kino machen, wenn seine Abwesenheit nicht entdeckt werden sollte.
Nach einem flüchtigen Kuss trennten sich die beiden, und Leon raste zum Filmtheater zurück.
Vorsichtig betrat er den Eingangsbereich.
Fast traf ihn der Schlag: Da stand Anita und kaufte einen Schokoriegel.
Schnell verschwand Leon hinter einem Filmplakat.
Hoffentlich war sein Fehlen noch nicht aufgefallen!

Baakir fühlte ein Dutzend Hände an seinem Körper.
Jemand hatte ihm eine schwarze Kapuze über den Kopf gezogen.
Der Farbige hing halb in der Luft, wurde seiner Kleidung beraubt und an Händen und Füßen mit Seilen gefesselt.
Dann steckten die Männer ihn in einen Käfig und verließen feixend und lachend den Raum und gesellten sich zu Leatherman.
Einer der Ledertypen meinte: „Der Boy trägt auch einen KG!“
Leatherman schnaubte. Aber dann entgegnete er: „Egal. Oder liegt euch was an seinem Schwanz?“
Die Männer lachten dreckig.
Nun sollte sein Training beginnen!

…(ZENSIERT)…

Baakir lag auf dem Bauch, fest über den metallenen Tisch gespannt.
Als „Spread-Eagle“ durfte er nun zum wiederholten Male seine Eingänge den nimmersatten Männern präsentieren.
Völlig erschöpft aber glücklich über seinen ersten analen Orgasmus japste Baakir nach Luft und saugte und leckte mit Inbrunst Babys gewaltigen Prügel, während dessen Kamerad Baakirs Hintereingang stopfte.
Nur wenige Meter entfernt hing Manuela noch an ihrem Haken und erlebte einen analen Orgasmus nach dem anderen, der ihren Körper durchschüttelte, als würde sie unter Strom stehen.

Endlich war Anita wieder zu ihrem Sitz gegangen.
Leon folgte ihr heimlich.
Sie sah nicht einmal zu seiner Reihe, sondern setzte sich sofort neben Kathrin.
Schnell huschte Leon auf seinen Platz.
Als der Film aus war, ging das Licht an, und die Besucher strömten langsam zu den Gängen und verließen den Vorführraum.
Leon wartete, bis die Mädels an ihm vorbeikamen. „Wie hat euch der Film denn gefallen?“
Kathrin zuckte mit den Schultern. „Ganz gut.“
Carlita meinte: „Also, ich fand den genial.“
Anita fügte dazu: „Ja. Besonders die Szene mit dem Elefanten. Was sagst du dazu, Leon?“
Leon nickte: „Ja, das war echt gut.“
Die Mädels sahen sich verschwörerisch an.
Kathrin war plötzlich schlecht gelaunt: „Lass uns nach Hause fahren.“
Unterwegs sprachen die sonst so geschwätzigen Girls kaum ein Wort.
Leon wurde mulmig. Hatte er etwas Falsches gesagt?

In der WG meinte Kathrin dann zu Leon: „Und? Was jetzt? Willst du nun mit mir schlafen?“
Leon sah sie mit großen Augen an. „Ja, das würde ich sehr gern, Kathrin.“
„Dann zieh dich mal aus!“
Bald schon lag Leon mit Kathrin nackt im Bett, und beide liebkosten sich.
Aber dann fesselte sie den jungen Mann breitbeinig aufs Bett.
„Ein bisschen Bondage“, raunte sie ihm zu. „Das macht mich besonders scharf…“
Leon ließ es mit sich geschehen.
Kathrin stieg mit ihren heißen Lenden auf den Gefangenen.
Sie rieb mit kreisenden Bewegungen ihre Scham über das steife Glied des Jünglings und brachte ihn vor Geilheit fast um den Verstand.
Leon war so ausgehungert, dass er trotz der Aktion mit Christina schon wieder rattengeil war.

Endlich durfte sein Schwert in Kathrin versinken, die ihren Körper langsam hob und senkte und ihm unglaubliche Gefühle bescherte.
Doch kurz bevor es ihm kam, stoppte Kathrin und fragte ihn: „Ich muss gerade an die Szene im Film denken – als der Elefant auftaucht.“
Leon stöhnte: „Ja….“
Kathrin: „Die war doch gut, oder?“
Leon stöhnte: „Ja, war sie.“
Kathrin: „War der Elefant eigentlich rot oder grün?“
Leon: „Was?“
Kathrin bewegte sich, kam zu ihrem Höhepunkt und stieg sofort ab, ohne, dass Leon abspritzen konnte.
„Es gab keinen Elefanten“, rief sie streng wie verwandelt und schleuderte ihm das Bettlaken über das Gesicht.
Leon erstarrte.
Sein Blut pochte laut in seinen Ohren, in seinem Penis, in seinem Gesicht.
„Was? Ich…. ich….“
Kathrins Stimme: „Du hast dich mit Christina getroffen!“
Leon entrüstet: „Nein! Wirklich nicht! Ich schwöre!“
Kathrins Stimme: „Wirklich nicht?“
Leon: „Nein! Ich gebe ja zu, dass ich kurz mal raus gegangen bin…“
Kathrins Stimme: „Na, dann ist ja gut. Kann ich dir auch glauben?“
Leon: „Aber ja!“
Er spürte wieder eine süße Hand an seiner Rute und stöhnte geil auf.
Würde Kathrin jetzt wieder aufsteigen?
War sie beruhigt?

Als er fast kam, hörte die Hand wieder auf, ihn zu wichsen.
Leon zappelte in seinen Fesseln. „Genug der Qualen, Kathrin! Lass mich kommen!“
Kathrins Stimme: „Hast du es denn auch verdient?“
Leon: „Natürlich! Ich habe die 100 Punkte zusammen, wie du weißt.“
Das Bettlaken wurde zur Seite geworfen, und Leon, der gerade lächeln wollte, erstarrte, als wäre er zu Stein geworden: Christina saß an seiner Seite, hatte ihr Hand um seinen Schwanz gelegt und begann erneut, ihn zu wichsen.
„Du hältst uns wohl für total naiv?“ fragte Kathrin, neben der nun auch Carlita und Anita standen.
Carlita hatte ihre Hände in die Hüften gestemmt; Anita verschränkte ihre Arme vor der Brust und sah finster auf Leon hinab.
Leon stotterte: „Chris….si? Ich…. Was machst d..d..d…du d..denn….. hier?“
Christina schüttelte vorwurfsvoll den Kopf: „Dass du deine Schlüsselherrin so betrügen kannst!“
Dann drehte sie sich zu Kathrin: „Und stell dir vor: Er hätte sogar mit mir geschlafen, wenn ich es zugelassen hätte!“
Ein vorwurfsvolles Raunen ging durch die Reihen.

Kathrin holte den KG und jede Menge Eis.
Dann sorgte sie dafür, dass Leons bestes Stück schrumpfte, und verschloss ihn.
Leon war außer sich: Christina steckte mit den Mädels unter einer Decke und verheimlichte ihr Schäferstündchen mit ihm. Sie sollte nur als Lockvogel dienen und hatte sich stattdessen die volle Bedienung geholt!

- Dieses hinterhältige, verlogene Weibstück! -

„Sie hat mich gefickt!“ schrie Leon.
Christina spielte die Entrüstete. „WAS!? Auch noch Lügenmärchen auftischen? Du frecher Lausbub!“
Kathrin befahl Leon, den Mund zu halten. „Du wirst vorläufig einen Aufschluss vergessen können!
Ich bin für 100 Tage Strafe! Wer bietet mit?“
Carlita sagte: „Ich würde noch 30 Tage zusätzlich verhängen.“
Kathrin: „Gut. Dann sind wir bei 130. Anita?“
Leon stöhnte gequält auf: „Bitte! Bitte nicht! Ich… verzeiht mir! Aber….“
Anita sagte süffisant: „Von mir bekommt unser Hausboy weitere 50 Straftage!“
Leon weinte fast. Sein Kiefer und seine Lippen zitterten.
Kathrin zählte zusammen: „Das ergibt also 180 Tage im KG.“
Leon flehte: „Das könnt ihr mir nicht antun!“
Anita lachte gemein.
Kathrin nickte: „Oh, doch, mein Lieber! Das können wir!“
Christina fragte: „Für die unverschämte Lüge müsste ich ihm auch noch ein paar Tage aufbrummen können!“
Leon sah sie aus verheulten Augen an und schluchzte.
Anita stimmte zu: „Ja. Sag was.“
Leon sah Kathrin bittend an und schüttelte stumm den Kopf.
Aber Kathrin blieb hart. „OK. Deine Tage, Christina. Wir hören.“
Christina grinste und überlegte: „Na, dann will ich dem kleinen Jungen mal noch ein paar zusätzliche Straftage schenken. Sagen wir….“
Leon hing an ihren Lippen.
Christina sagte: „Acht….“
Leon verharrte.
Christina: „….zig!“
Leon jammerte auf, und Christina kicherte.
Sie sah ihn mit gespieltem Mitleid an.
Leon wurde schwindelig.
Er hörte von irgendwo aus der Ferne Kathrins Stimme: „Dann sind es also 260 Tage im KG für unseren Hausboy!“
Leon brüllte: „Das könnt ihr mir nicht antun!“
Lachend drehten sich die Frauen weg und verließen das Schlafzimmer.
Nackt blieb Leon in seinem KG auf dem Bett gefesselt zurück und weinte hemmungslos.

Während der Nacht ließen die Mädels Leon angebunden und befreiten ihn erst am nächsten Morgen, damit er ihnen Frühstück machte.
Selbstverständlich gehörten die Leckdienste weiterhin zu seinen Aufgaben, auch wenn er nun keine Punkte mehr erhielt.
Tagsüber machten sich Kathrin, Anita und Carlita gemeinsam bei jeder Gelegenheit über Leons Schicksal lustig und bestätigten ihm immer wieder, dass er seinen Verschluss selbst verschuldet hatte.
Die nächsten Stunden sollten für Leon furchtbar werden. Nicht nur wegen der Neckereien, sondern auch, weil ihm erst jetzt so richtig bewusst wurde, was 260 Tage bedeuteten!
Das würde er auf keinen Fall aushalten!
Lieber würde er flüchten!
Aber wohin?

Erik und Kevin wollten sich heute erneut auf die Suche nach dem Schlüssel machen. Miriam hatte keine Lust mitzukommen. „Ihr findet ihn sowieso nicht“, meinte sie und sprang lieber in den beheizten Pool auf der Dachterrasse.
Die Männer machten sich auf den Weg.
An der vermuteten Stelle angekommen, suchten sie die komplette Umgebung erneut haargenau ab.
Aber kein Schlüssel war zu finden.
Enttäuscht kehrten sie zur Mittagszeit zurück.

Miriam jagte sie in die Küche, denn das Essen war nicht vorbereitet, und die Hausherrin verspürte bereits Appetit.
Dabei beließ Miriam es nicht nur bei scharfen Worten, sondern sie trieb die beiden Sklaven auch mit einer langen Gerte an und trommelte auf deren Hintern herum, während sie im Zeitakkord arbeiteten.
Statt sich selbst nützlich zu machen, verpasste sie Kevin und Erik einen zischenden Hieb nach dem anderen und sorgte so für hektische Betriebsamkeit in der Küche.

Nach dem Essen fuhr Miriam zu ihrem Lover Luca und ließ die beiden Sklaven mit einer langen Liste allein, die sie abzuarbeiten hatten:

1. Die Küche aufräumen
2. Hausputz erledigen
3. Wäsche waschen und den fertigen Teil bügeln
4. Dachterrasse sowie Geländer säubern
5. Fenster putzen
6. Blumenstrauß besorgen
7. Abendessen vorbereiten (Drei-Gänge-Menü)

Dabei mussten die Männer die Aufgaben ihm Haus vollständig nackt ausführen.
Mit den Worten „Viel Spaß! Und bis heute Abend!“ verabschiedete sie sich von ihnen und fuhr ihrem Vergnügen entgegen.

Als sie weg war, meinte Kevin: „Warum sollen wir nackt arbeiten, wenn sie es noch nicht mal sieht? Wir sagen einfach, wir wären nackt gewesen…“
Erik zeigte stumm schräg hinter Kevin, der sich umdrehte: „Was ist denn?“
Dann sah der das kleine Licht an Miriams Notebook: Da lief eine Webcam.
Waren sie etwa unter Beobachtung?

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:29.03.09 03:39 IP: gespeichert Moderator melden


Armer Leon da hat Christina ihn doch Reingelegt.
Jetzt schmort er 260Tage mindestens im KG.
Ich hab damit gerechnet das Christina ihn in einen KG steckt aber das Sie mit Kathrin unter einer Decke steckt nicht.
Ganz schön gemein von ihr leon 80tg zu Verpassen.
Leon hat 2Möglichkeiten entweder er hält die 260tg durch oder er zieht aus und Bittet Leatherman das der ihn aufschließt.
Dann muß er zwar die lederkerle bedienen aber kommt vieleicht eher frei.Er könnte natürlich auch so ausziehen und sich nach 260tg aufschließen lassen wenn die Mädels mitspielen.
Baakir bekommt ein Ausgiebiges Analtraining und Miri kann das ganze Geld behalten.
Vieleicht sollte sie ihre Sklaven mit einem Metalldetektor Schlüssel suchen schicken.Dann kann sie noch mehr einnehmen.
Erst einmal dürfen die 2verbliebenen Sklaven Klar Schiff in der Wohnung machen und zwar nackt.

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:29.03.09 22:30 IP: gespeichert Moderator melden


Fortsetzung:


Kevin: „Oh, ich habe nichts gesagt.“
Die Kamera überwachte den Großteil des Wohnbereichs.
Und die anderen Räume?
Kevin wollte lieber nichts riskieren. Miriam war durchaus zuzutrauen, versteckte Kameras angebracht zu haben.
„Dann lass uns mal anfangen“, meinte er zu Erik. „Ich könnte mir zwar was Besseres vorstellen, aber…“
Die beiden begannen sich auszuziehen und fingen mit ihrer Sonntagsbeschäftigung an.
Da morgen ein Feiertag war, hofften die Männer darauf, abends mit Miriam auszugehen.
Vielleicht erhielten sie ja den gemeinsamen Abend mit ihr als Belohnung für die ganze Schufterei?

Doch da hatten sie die Rechnung ohne ihre Schlüsselherrin gemacht.
Miriam verausgabte sich mit wildem Sex bei ihrem Liebhaber und kam erschöpft aber zufrieden gegen Abend nach Hause.
Es sollte nur noch ein ruhiger Fernsehabend werden.
Miriam würdigte kaum die blitzenden Ergebnisse des Tages und ließ sich wie selbstverständlich das Abendessen servieren.
Anschließend verzog sie sich wortlos aufs Sofa.
Erik und Kevin kamen zu ihr, als die Küche wieder aufgeräumt war.
Aber Miriam sagte keinen Ton zu der sauberen Wohnung. Die Dachterrasse hatte sie gar nicht betreten, und auch der Blumenstrauß vor ihrer Nase blieb unerwähnt.

Die drei Grazien aus der WG dagegen waren wild aufs Ausgehen.
In einer angesagten Diskothek war eine große Party angekündigt, die sie nicht verpassen wollten.
„Du bleibst brav zu Hause“, entschied Kathrin für Leon.
Der junge Mann sah sie überrascht an. „Aber warum?“
Anita lachte humorlos auf: „Da fragst du noch, du ehrloser Betrüger?“
Leon musste mit ansehen, wie sich die drei Mädels aufbretzelten, und sein bestes Stück im KG drängte nach der ersehnten Freiheit.
„Und wenn wir wiederkommen, dann wirst du uns ausgiebig lecken!“ frohlockte die sommersprossige Anita mit Vorfreude und grinste ihn frech an.
Nach einer durchtanzten Nacht würde sie stark verschwitzt sein, aber das interessierte sie nicht. So eine flinke Zunge ihres Boys vor dem Einschlafen war der perfekte Abschluss einer Partynacht.
„Und wenn du nicht gut genug bist, dann bekommst du es mit dem Stock!“ warnte Kathrin gemein grinsend.
Leon hörte bald darauf die Haustür ins Schloss fallen.
Was für ein Leben!
Wo war er da nur hineingeraten!

Leon überlegte, wo er Schutz finden könnte:

Zu Oliver würde er auf keinen Fall zurück. Da würde er vom Regen in die Traufe geraten.

Die verlogene Christina steckte mit dem Dreiergespann unter einer Decke.

Was war mit Miriam?
Sollte er wieder zurück zu ihr?
War sie noch sauer auf ihn, weil er einfach zu Oliver abgehauen war?
Würde es ihm bei Miriam besser gehen als bei den drei Grazien?
Er war sich nicht sicher…

In den frühen Morgenstunden kamen die drei Girls kichernd und angeheitert zurück.
Leon wachte aus einem unruhigen Schlaf auf.
Wie angekündigt, durfte er nun unter die Bettdecke kriechen und Kathrin verwöhnen.
Anschließend war Anita an der Reihe, und schließlich Carlita, die hübsche Südländerin.
Als Leon erschöpft schlafen wollte, hörte er, wie die drei darüber diskutierten, wie gut oder schlecht er geleckt habe.
Und er kam nicht sehr gut dabei weg.
Leon dachte mürrisch: „Für ihre Beschwerden haben sie aber ganz schön genüsslich gestöhnt!“
Doch die Mädels dachten tatsächlich über eine Stockstrafe nach.
Angeblich habe es zu lange gedauert bis zum Höhepunkt zu kommen.
Leon wollte protestieren, aber Kathrin verbot ihm den Mund und verkündete: „30 Hiebe! Aber weil du Widerworte gibst, sind es nun 60!“

Leon musste sich bäuchlings aufs Bett legen, und Kathrin und Anita schlugen im Wechsel jeweils mit einem Stock auf seinen blanken Allerwertesten.
Die Schläge musste Leon laut mitzählen und sich für jeden Treffer artig bedanken.
Die ersten sechs waren auszuhalten, aber dann gab er ächzende und stöhnenden Schmerzlaute von sich, die er nicht mehr unterdrücken konnte.
Ab Schlag 30 zappelte er jedes Mal hoch und quiekte.
Das war ihm selbst peinlich, aber die brennenden Hiebe waren zu brutal.
Er hörte Carlitas Gekicher im Hintergrund.
Gegen seinen Willen wurde sein Prügel immer härter und drückte erbarmungslos gegen den KG.

Erst nach 60 Schlägen hörten die jungen Damen auf und legten sich schlafen, als sei nichts gewesen.
Leon rieb sich den wunden Hintern und legte sich zu seinen Mitbewohnerinnen.
Und wieder kreisten seine Gedanken um die Flucht vor diesen Furien.

Die Woche verging wie im Fluge.
Mit den Tagen drang das Schicksal von Manu und Baakir für Erik und Kevin immer weiter in den Hintergrund.
Am Wochenende verkündete Miriam dann das Überraschende: „Heute darf einer von euch beiden spritzen!“
Erik und Kevin hörten ihren eigenen Puls laut pochen.
Aber dann beruhigte sich Erik wieder: ER würde sowieso wieder mal den Kürzeren ziehen.

Am Samstagabend schloss Miriam ihre beiden Sklaven auf.
„Ich will euch beiden eine faire Chance geben, das große Los zu ziehen.“
Erik seufzte.
Er war seit 67 Tagen eingesperrt und extrem geil. Aber dieser Dauerzustand war ihm nicht unbekannt.
Kevin, der seit immerhin 13 Tagen nicht mehr gespritzt hatte, fühlte ebenfalls ein kaum zu beherrschendes Verlangen.
„Also…“ fing Miriam an und strich über die prallen Ruten ihrer Sklaven, die es kaum abwarten konnten, endlich wieder in Aktion zu sein.
Da klingelte es an der Tür.
Miriam machte auf.
Die Nackten versanken schamvoll schnell hinter dem Sofa.
„Leon! Was willst du denn hier?“ hörten sie Miriam verwundert fragen.

Völlig aufgeregt war der junge Mann, zitterte sogar ein wenig.
„Bitte, darf ich wieder hier wohnen? Ich werde auch bestimmt nie wieder weglaufen. Ich schwöre! Aber ich kann nicht mehr zurück zu Kathrin und ihren Freundinnen“, erzählte Leon aufgebracht mit fast weinerlicher Stimme. „Die machen mich total fertig! Die wollen mich noch über 250 Tage keusch halten und sind so gemein und ungerecht! Die verprügeln mich und schikanieren mich! Bitte beschütze mich vor diesen Furien! Ich weiß sonst nicht mehr weiter!“
Miriam sah den Jüngling erstaunt an.
Fast wirkte sie, als habe sie Mitleid mit dem um Hilfe Suchenden.
Doch dann blitzte ein schalkhaftes Lächeln auf, und die Hausherrin meinte: „Wenn du hier bleiben möchtest, musst du dir das aber verdienen…“
Leon beschwor Miriam: „Ja, ich tue alles. Nur schick mich nicht zurück. Bitte!“
Miriam: „Und wie glaubst du, kommst du aus dem KG, wenn du hier bleibst?“
Leons Kopf sackte resignierend nach unten. „Ich weiß nicht…“ sagte er so leise, dass Miriam ihn kaum hören konnte.

Langsam erschienen die nackten Sklaven hinter dem Sofa, hielten sich die Scham, und starrten Leon an.
Der junge Mann glotzte noch überraschter zurück.
„Da kommt mir eine Idee, wie du beweisen kannst, wie wichtig es dir ist, hier zu bleiben“, fiel Miriam grinsend ein. „Jungs! Kommt mal näher! Leon beißt nicht! Und außerdem wollt ihr doch spritzen…“

Mehrere Kilometer entfernt in einer abgelegenen alten Fabrikhalle knieten Manuela und Baakir auf allen Vieren von einander abgewandt auf dem Boden.
Zwischen ihren Schenkeln war jeweils eine Spreizstange angebracht.
Ein Seil führte von einem Po zum anderen und verschwand darin.
Die bis auf ihre KGs nackten Personen trugen nur noch ein Kopfgeschirr, an dem eine Leine gebunden war, die straff nach vorne gespannt war.

Auf ein Kommando von Leatherman, der in Uniform wie ein Colonel des Militärs mit Sonnenbrille und Zigarre rauchend an der Seite der Halle stand, zogen zwei Ledertypen die Leinen noch straffer, so dass sich Manu und Baakir zwangsweise voneinander wegbewegten.
Schon nach einem halben Meter waren alle Leinen so stark gespannt, dass es nicht weiterging.
Nun peitschten die Ledertypen mit Klatschen auf die nackten Gesäße der Beiden ein.
Aufbrüllend versuchte Manuela weiter vorwärts zu kriechen, aber der Stöpsel in ihrem Hintern, mit dem das Seil zwischen dem Farbigen und ihr angebracht war, war fest verankert.
Sie kämpfte weiter und bäumte sich unter den wuchtigen knallenden Hieben auf, aber kam nicht vom Fleck.
Das gleiche galt für Baakir.

Die Männer verstärkten ihre Hiebe noch, ohne Erbarmen oder Mitleid.
Aber die beiden „Zugtiere“ bewegten sich nicht weiter auseinander.
Leatherman trat näher und schaltete seinen langen elektrischen Viehtreiber ein.
Gefährlich summte er auf.
Einer der Ledertypen lachte hämisch.
Als Leatherman die beiden spitzen Enden des Geräts gegen einen Gegenstand hielt, funkte es auf und machte ein brutzelndes Geräusch.
Vor Angst bäumten sich die Zugpferde wieder auf.
Dann kam Leatherman langsam näher und stach den Viehtreiber auf Manuelas Hinterbacken.
Funken sprühten, und die Gequälte ruckte quiekend vorwärts.
Dabei flog der aufgepumpte Ballstöpsel aus Baakirs Hintern.
Leatherman drehte sich abrupt zu dem Farbigen um: „Du hast verloren! Du solltest ihn halten!“
Baakir drehte sich zu dem Mann in der Armeeuniform um und flehte ihn an: „Bitte! Der Ruck kam so plötzlich! Ich konnte es nicht! Es ging nicht!“
Leatherman hielt Baakir den Viehtreiber an die Hoden.
Der Farbige jaulte auf und sprang trotz Spreizstange auf und hüpfte durch den Raum.
Die beiden Ledertypen lachten dreckig und drückten ihn wieder auf alle Viere.
„Bitte!“ flehte Baakir. „Nicht der Übungsraum!“
„Nehmt ihn mit in den Übungsraum!“ befahl Leatherman harsch. „Ein großer Einlauf wird dich lehren, wie du dicht bleibst! Und wehe…“
Mehr bekam Baakir nicht mit. Er wurde von den Ledertypen abgeführt.

Manuela dagegen war froh, das Training erfolgreich absolviert zu haben.
Dafür würde Leatherman sie wieder mit dem Vibrator belohnen.
Und tatsächlich erlöste er sie von dem Aufpumpplug und steckte ihr den Vibrator in den Anus, verband ihn mit dem KG und befahl einem weiteren Mann, die Sklavin in ihre Zelle zu bringen.
Die Sklavin stöhnte bald in Ekstase, doch war der Lustspender so eingestellt, dass sie immer nur bis kurz vor den Höhepunkt gebracht wurde und sich dann abschaltete.
Frustriert stöhnte sie auf, und bald schrie sie ihre Verzweiflung laut heraus.
„Lasst mich endlich kommen!“
Doch nur ein gemeines Kichern antwortete ihr und startete den Vibrator wieder.

Leon hatte sich vor die beiden nackten Sklaven knien müssen.
Miriam erklärte ihm das Spiel: „Du wirst nun Erik und Kevin schön befriedigen. Aber sie dürfen nicht spritzen! Noch nicht! Nur einer von ihnen wird heute das große Glück haben! Doch zunächst machst du sie schön hart und geil!“
Leon fühlte sich nicht besonders wohl dabei. Männerschwänze lutschen erinnerte ihn an den sadistischen Oliver.

- Das fängt ja gut an in meinem neuen Unterschlupf! -

Hoffentlich kümmerte sich Miriam dafür darum, dass er an seinen KG-Schlüssel kam!

Leon blies die Männer abwechselnd, und Erik und Kevin stöhnten gequält auf, wenn Leon aufhörte und sich dem anderen widmete.
In wenigen Minuten hatte er beide so weit, dass sie kurz vor einem Orgasmus standen.
Miriam stoppte ihn: „Das reicht!“
Nun legte sie sich auf das Sofa und begann einen atemberaubend erotischen Striptease, den alle drei Männer höchst erregt verfolgten.
Schließlich winkte sie Leon zwischen ihre Schenkel.
„Na los! Ich will deine Zunge spüren!“
Leon robbte heran und begab sich an die für ihn nicht ungewohnte Arbeit.
Zu Erik und Kevin sagte sie: „Ihr dürft jetzt wichsen. Aber wehe, ihr kommt ohne meine Erlaubnis! Wenn ich hier fertig bin, werde ich eure Schwänze gleichzeitig wichsen, und der erste der spritzt, hat gewonnen. Also haltet euch schön bereit!“
Anschließend legte sie sich flach hin und drehte ihren Kopf so, dass sie Erik und Kevin beobachten konnte, wie sie ihre Prügel schrubbten und geil aufstöhnten.
Miriam hauchte Leon zu: „Und jetzt leck mich endlich!“
Leon vergrub sein Gesicht und zeigte sein Können, dass er bei Kathrin, Anita und Carlita gelernt hatte.
Gleichzeitig onanierten Erik und Kevin und mussten immer wieder aufhören, damit sie nicht ejakulierten.
Obwohl die Männer über beide Ohren geil waren, und sich nichts sehnlicher als einen Abschuss wünschten, fürchteten sie doch Miriams drakonische Strafe, wenn sie sich unerlaubterweise erleichtern würden.
Also nahmen sie alle Willenskraft zusammen und unterbrachen gezwungenermaßen ständig ihr Liebesspiel.

Miriam ließ sich Zeit, bevor sie zuckend und aufstöhnend kam.
Erik und Kevin starrten auf die sich rekelnde halbnackte Miriam, die ihren erotischen Körper perfekt zur Schau stellte.
Mit einem Tritt ihres bestiefelten Schuhs drückte sie Leon weg und zog sich ihre Seidenpants wieder an.
Dann kam sie auf die Männer zu, die nun schneller ihre Ruten polierten, um ja nah am Höhepunkt zu sein, wenn die Hausherrin sagte: „Wichsgriffel weg!“
Und schon war es so weit: Sie drückte die beiden Sklaven einen Schritt auseinander und stellte sich zwischen sie, drehte sich zu Leon um und nahm nun die beiden Liebesstäbe in die Hände.
Langsam führte sie ihre Fingerchen geschickt über das hungrige Fleisch.
Die Männer stöhnten und ächzten vor unbefriedigter Lust.

Leon sah neidisch zu und spürte, wie sein eigenes Schwert immer härter wurde.
Als Erik und Kevin trotz der extrem langsamen Bewegungen ihre Herrin abspritzen wollten, nahm Miriam schnell die Hände weg und rief: „Stopp! Wehe, einer spritzt!“
Erik presste schnell beide Hände hart an seine Schwanzwurzel und betete, dass es nicht zu spät war. Er fühlte bereits, wie sein Saft durch seinen Körper schoss und seinen Penis erreichte…
Auch Kevin drückte seinen Freund und konzentrierte sich darauf, nicht zu kommen.

- Miriam war so gemein! Das war wirklich in allerletzter Sekunde gewesen! -

„Wir wollen doch einen guten Eindruck auf unseren neuen Mitbewohner machen, oder?“ fragte sie keck und lachte hell.
„Leon, du darfst wählen: Soll Erik oder Kevin seine Sahne verschießen?“
Der junge Mann war sprachlos.
Wen sollte er wählen?
Den anderen würde er sich zum verbitterten Feind machen.
„Ich… ich…“
Seine Kehle schnürte sich zusammen, und Leon spürte, wie er regelrecht schrumpfte.
Am liebsten wäre er auch im Boden versunken.
„Nun?“ drängte Miriam, die breit grinste und sich in ihrer Rolle sehr gefiel.
Erik und Kevin dagegen wirkten eher wie gemarterte Kreaturen, zuckend, mit hüpfenden Dolchen, die Lustfäden zogen und vor Geilheit tropften.
„Ich…. ich…“ Leon konnte sich nicht entscheiden.
Miriam bestand darauf: „Du musst jetzt den Namen sagen!“
Leon sah immer verzweifelter aus.
Er war unter heftigem Stress.
Dann fügte Miriam wie beiläufig zu: „Du kannst auch dich nehmen. Dann besorge ich den Schlüssel für deinen KG.“
Leon horchte ungläubig auf: „Was? Ist das dein Ernst?“
Erik und Kevin stöhnten auf.
„Dann… dann nehme ich mich!“
Erik seufzte, und Kevin blitzte den Jüngling zähneknirschend an.
„Dann wäre das ja geklärt“, meinte Miriam leichthin und schickte Leon in die Küche, um Eis zu holen.

Wenige Minuten später hatten Miriam und Leon die beiden Sklaven wieder in ihre KGs verpackt, obwohl die widerspenstigen Liebesstäbe zunächst kaum hatten schrumpfen wollen.
„Ich rufe deine Kathrin an“, sagte Miriam selbstsicher.
Sie verließ den Raum, so dass niemand mithören konnte, und Leons Hoffnung auf einen Aufschluss verlor sich im Nirwana.
Warum sollte Kathrin ihr den Schlüssel geben?
Doch Miriam kam fünf Minuten später zurück und meinte: „Erik und ich holen den Schlüssel eben. Bin gleich zurück.“
Leons Unterkiefer fiel hinab.
Hatte er richtig gehört? Wie hatte sie das geschafft?
„Echt?“ fragte er ungläubig.
„Echt“, bestätigte Miriam, und kurz darauf war sie mit Erik unterwegs zur Dreier-WG.

„Das ist ja… Ich kann es noch gar nicht fassen“, meinte Leon, als Miriam und Erik weg waren.
Kevin schnauzte ihn an: „Und ich auch nicht! Wie kann man so selbstsüchtig sein! Du blödes kleines Arschloch! Ich bin seit 13 Tagen in diesem Ding und spitz bis unter die Hutschnur! Du hast doch gesehen, wie Miriam uns aufgeilt! Und da nimmst du bescheiden dich selbst! Das wirst du bereuen, Freundchen!“
Leon sah ihn eingeschüchtert an.
Die ganze Aktion würde ihm keine Freunde machen; das war ihm von vorne herein klar gewesen. Aber nach einer Woche im Peniskäfig wollte er unbedingt wieder raus. Außerdem war das vielleicht seine einzige Chance, um dieser mörderischen und utopischen Strafe von über 250 Tagen zu entkommen!

Miriam und Erik wurden von Kathrin freudestrahlend begrüßt.
„Kommt rein!“
Sie holte Leons Schlüssel und übergab ihn Miriam.
Erik konnte nur staunen.
Als sich die Damen wieder verabschiedeten, hielt Anita Erik hinten am Kragen fest: „Hey! Hier geblieben!“
Erik drehte sich um. „Was?“
Kathrin sagte: „Du bist für eine Woche unser Gast!“
Erik drehte sich fragend zu Miriam um, die erklärte: „Tja. Umsonst ist der Tod. Der Schlüssel gehört nun sieben Tage mir. Und dafür bist du für eine Woche der Haussklave der drei hübschen Damen. Freust du dich?“
Grinsend drehte sie sich um und meinte noch: „Wenn ich EINE Klage höre…“
Sie brauchte den Satz nicht zu Ende zu sprechen.
Erik seufzte.
Als Miriam verschwunden war, hoffte er, dass die drei jungen Mädels schon nicht so schlimm sein würden…

Als Miriam zurückkehrte, fand sie Leon und Kevin auf dem Boden wieder: Kevin saß auf dem Jüngling und versetzte ihm Backpfeifen, während Leon erfolglos versuchte, seinen Gegenstreiter von sich runter zu werfen.
„Sofort auseinander, ihr Raufbolde! Kaum ist man mal kurz weg, da geht es hier drunter und drüber! Zur Strafe müsstet ihr beide einen Monat im KG verbringen!“
Die Männer standen eilig auf und entschuldigten sich kleinlaut.
Sie verzichteten darauf, sich gegenseitig die Schuld für die Prügelei zu geben, denn eigentlich waren beide gleichzeitig aufeinander losgegangen.
Allerdings hatte Kevin mit seinen Vorwürfen angefangen, und Leon hatte mit Provokationen geantwortet.
Zunächst hatten sie gerangelt, sich gegenseitig am Hals gepackt, versucht, sich in den Schwitzkasten zu nehmen, auf den Rücken geworfen, wieder gerangelt, sich die Arme verdreht und wie pubertierende Jungen versucht sich an der empfindlichen Stelle zwischen ihren Beinen zu treffen, was ihnen auch mehrmals gelungen war.
Schließlich hatte der etwas ältere Kevin seinen Gegner auf den Boden zwingen können.
Aber dann war Miriam gekommen…

„So“, meinte Miriam. „Erik bleibt für eine Woche als Pfand bei den Mädels.“
Sie winkte Leon zu sich und zeigte ihm den Schlüssel.
„Eigentlich wollte ich dich jetzt aufschließen…“
Leon schluckte schwer.
„Aber nach der Aktion hier habe ich beschlossen, dass ihr beide heute im KG bleibt!“
Miriam entschied, dass die beiden Männer gemeinsam im anderen Schlafzimmer nächtigen sollten.
Die Hausherrin genoss ein Schönheitsschaumbad, cremte ihren Luxuskörper ein und zog sich in ihrem Schlafzimmer zurück.
Kevin und Leon dagegen gingen sich erneut an die Gurgeln. Dieses Mal so leise wie möglich, um nicht neuen Ärger heraufzubeschwören und wälzten sich über die Matratzen wie olympische Ringer, kniffen sich in die Brustwarzen, zogen sich an den Ohren, Haaren, boxten sich auf Schenkel, Hintern und Schultern…
Irgendwann ließen sie erschöpft von sich ab und schliefen ein.

Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:30.03.09 22:44 IP: gespeichert Moderator melden


Also ich würde sagen Leon ist vom Regen in die Traufe gekommen.
Naja bei Miri hat er evtl eine Chance vor den 220tg aus dem KG zu kommen.Aber ob er den KG ganz los wird bezweifle ich.
Auf jeden Fall hat er erst mal ne 30tg Strafe ohne aufschluß.
Wie es wohl Baakir im Übungsraum ergehen wird?
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