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  Der Flaschengeist
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  RE: Der Flaschengeist Datum:16.09.10 09:31 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Drachenwind,
zu Anfang meinen Dank für deine schöne Fortsetzung.
Jeanie ist ja stellenweise schon ein Biest, und sehr weitblickend, sie hat ja auch einen dreifachen Chromosomensatz, da kann man schon mehr von ihr erwarten. An deiner Story kann man die Realität sehen, Wunder würden in unserer Zeit kaputt diskutiert, dran glauben würde schon gar keiner.

Man kann als ``Normalo´´ richtig neidisch auf Jeanie werden, wenn ``Sie´´ immer zu allen Problemen eine Lösung in der Tasche hat.
Dies kann an der Szene auf dem Schulhof erkannt werden, da schließe ich mich dem ``Zwerglein´´ an, wie wird sie sich wehren gegen diesem Rüpel ohne ihre Magie?

Noch eine Gedanke beschäftigt mich, wie mag es in ihren Reich der Dschinnís weiter gehen, wo sie doch dort nicht anwesend ist. Halten ihre neuen ``Verwalter´´ das Ruder auf dem rechtem Kurs, damit sie nicht wieder von vorne beginnen muß!!??
Sind alles nur so Gedankenschnipsel zu Ansicht gebracht.
Dir wünsche ich alles Gute (!!!) und noch viele schöne Ideen zum Flaschengeist, damit ich noch lange meine Freude beim lesen habe.

LG der alte Leser Horst
♥♥♦♦♥♥

Gruß der alte Leser Horst
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Zwerglein Volljährigkeit geprüft
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  RE: Der Flaschengeist Datum:16.09.10 19:00 IP: gespeichert Moderator melden



Zitat

Hi Zwerglein

Ich kann dir nur eines raten:

Warte es ab und lass dir überraschen!


Mir bleibt ja leider nichts anderes übrig. ---ggg---

-----
Gruß vom Zwerglein
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Gummimike Volljährigkeit geprüft
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Immer Elastisch bleiben.Gummi find ich gut!

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  RE: Der Flaschengeist Datum:16.09.10 20:48 IP: gespeichert Moderator melden


Klasse Fortsetzungen Drachenwind.
Jeanie mausert sich langsam zur Retterin der Menschen.
Was ist eigentlich der Unterschied zwischen der krawatte und dem Kuhschw*nz?
Auch ich bin gespannt was jeanie anstellt um dem Typen zu zeigen was eine harke ist.
Kann ja sein das sie Stärker ist als sie Aussieht!
Das Verhalten der lehrkräfte ist natürlich Peinlich.
Don´t Dream it! BE IT!!!
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drachenwind Volljährigkeit geprüft
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Leben und leben lassen

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  RE: Der Flaschengeist Datum:24.09.10 15:08 IP: gespeichert Moderator melden



Ich will euch nun nicht länger auf die Folter spannen.
Hier nun der nächste Teil.
Viel Spaß beim Lesen!
Achte das Leben!
Urteile erst, wenn du genug weißt und vor allem sei Tolerant!
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drachenwind Volljährigkeit geprüft
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Leben und leben lassen

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  RE: Der Flaschengeist Datum:24.09.10 15:09 IP: gespeichert Moderator melden



„Was soll jetzt dieser Scheiß, du willst wohl eine Schelle! Mach lieber deine Beine breit und halt dein Maul bis du mich damit verwöhnen darfst. Auf dein Gequassel habe ich keinen Bock.“
„He, du geistiger Tiefflieger, höre auf hier deine mickrigen Hormone rumzuschleudern, trotzdem sage ich es dir, damit du nicht dumm sterben wirst, also der Kuhschwanz verdeckt immer das ganze Arschloch!“
„Dir hat wohl ein Karnickel ins Gehirn geschissen. Hab nicht so eine große Klappe, blöde Kuh. Du musst wohl erst einmal richtig durchgevögelt werden, damit du weißt, wo du hingehörst. Typisch blonde fo***e! Wo wir Männer unser Gehirn haben, habt ihr Schlampen doch bloß einen Schminkkoffer.“
„Ohhh, ein Schwanzträger der weiß. wo seine drei Gehirnzellen geblieben sind. So, so, du willst wohl damit angeben, aber ich bin ja nicht so und werde dich eben ein bisschen weiter testen, ob du dich überhaupt hinten an die Warteschlange anstellen darfst. Nur so mit deinem Pimmel einfach deinen Saft durch Gegend verspritzen, macht dich noch lange nicht zum Mann. Mal sehen, ob die drei Gehirnzellen in deiner Schwanzspitze dafür ausreichen. Mal so nebenbei, kennst du die fünf Penisgrößen?“
„Spinnst du total? Was soll der Mist?! Meiner ist lange genug, es ist ein richtiger Hengstschwanz und alle Zicken haben gejubelt als sie damit Bekanntschaft geschlossen gaben. Ich sehe schon, ich muss dir heute Nachmittag erst einmal zeigen, wo der Hammer hängt.“
„Die haben doch nur gejubelt, weil du das falsche Loch genagelt hast. So mal neben bei hängen, höre zu und lerne, die Länge eines Penis unterscheidet sich in fünf Größen, es gibt ach wie niedlich, huch da ist doch was, geht mal gerade so, oh mein Gott und gibt´s den auch in weiss. Ach wie niedlich trägt normaler weise zur Erkennung ein rosa Schleifchen, welche Farbe hat denn deines?“

„Du blöde Hure wirst schon sehen, was ich habe. Wenn ich mit dir fertig bin dann hat ein ganzes Blasorchester bei dir Platz und du wirst breitbeinig durch die Gegend staksen, weil du meine Füllungen nicht verarbeiten kannst.“
„Aufschneider, immer diese leeren Versprechungen. Übrigens nächste Frage, kennst du den Unterschied zwischen „Huch“ und „Aha“?
…Nein?
Das sind so ungefähr zwölf Zentimeter! Also, wenn ich mir bei dir diese kleine Ausbuchtung an der Hose ansehe, sind wir wohl gerade mal bei „Huch“.“
So langsam beginnt Georgs Kopf sich rötlich zu verfärben, es läuft nicht so, wie er es sich vorgestellt hat, zumal die Lacher der anderen Schüler, die sich um die beiden versammelt haben, nicht mehr zu überhören sind. Jeanies Zunge verstreut viele Nadelspitzen, die alle Georg unter der Gürtellinie treffen.
„Ich stopf dir gleich deine große Schnauze, dann kannste mir zahnlos Lapaloma blasen! Dafür ist deine Fresse als Maulfotze gerade gut genug. Keine geile Tussi hat sich bei mir hinterher beschwert. Ich werde dich nachher so ran nehmen, dass du glaubst, dich überrollt ein D-Zug. Mein bestes Stück wird dich schon überzeugen.“
„Oh Mann, schon wieder diese leeren Versprechungen. Was denn, was denn, mit dem kleinen Ding in der Hose willst du angeben? Das rosa Schleifchen ist bestimmt kaum zu sehen. Ich glaube, der muss erst noch ein bisschen auf die Weide. Ein Personalausweis kann wenigstens zweimal verlängert werden, deine Gurke in der Hose nicht.“

Mittlerweile bilden viele Schüler einen Kreis um die beiden. Es ist bis auf die Lachsalven total still geworden. Staunend verfolgen sie, wie der gefürchteste Muskelprotz der Schule auf Widerstand stößt und dann noch dabei von einen Mädchen lächerlich gemacht wird. Durch Jeanies Sticheleien hat sie mittlerweile alle Lacher auf ihrer Seite, und Georg kämpft vor Wut mit seiner roten Rübe. So ist er noch nie in seinem Leben blamiert worden und er geht wütend, sich die Ärmel hochkrempelnd auf Jeanie zu. Siggi hat sich von seinem ersten Schreck erholt und will dazwischen gehen. Bevor Jeanie überhaupt eingreifen kann, schließt er mit Georgs Faust im Gesicht Bekanntschaft und bekommt dadurch nach einem Knirschen heftiges Nasenbluten und fällt zu Boden. Jetzt ist sie auch sauer. Gerade als Jeanie ihre Magie gegen Georg anwenden will, hat sie eine andere Idee. Georg will sich nach seinem Schlag auf Siggis Nase nun gierig Jeanie greifen, als sie mit voller Wucht dem Angreifer absichtlich einen gezielten Tritt mitten ins GemächT verpasst. Schlagartig stößt der Typ seine ganze Luft aus den Lungen und geht vor Jeanie stöhnend in die Knie.
„Da, in den Dreck gehörst du hin, denn mehr bist du auch nicht. Jetzt weißt du wenigstens, warum Männer Beine haben, damit sie nämlich nicht ständig Sackhüpfen müssen und auch jeder Zeit wegrennen können. Zum Letzteren rate ich dir und vergiss dein Schleifchen nicht!“
Selbstbewusst, ihre Hände an die Hüften gestemmt und ungeduldig mit ihrem Fuß wippend, sieht sich Jeanie das Häufchen Elend vor ihren Füßen an. Jeanie ist rechtzeitig eingefallen, dass sie gestern beim Besuch des Ordnungsamts wegen angeblicher Schulschwänzerei sich die Fähigkeiten einiger Kampfsportarten angezaubert und auch ihre Körperkraft verstärkt hat. Bisher hat sie vergessen, diesen Zauber rückgängig zu machen, dass ihr jetzt zugute kommt.

Langsam erhebt sich Georg nach einiger Zeit wieder und stürzt sich, tief in seiner Ehre gekrängt, erneut wütend, blindlings auf Jeanie, die ohne zu überlegen ihr neues Wissen vom Vortag diesmal richtig anwendet. Georgs Schwung ausnutzende, wirbelt sie ihn durch die Luft und lässt ihn unsanft schwer auf den Boden aufschlagen, so dass er einen Moment nur noch Sterne sieht. Ihm ist das Schlimmste passiert, was er sich vorstellen kann.
„Hast du endlich genug? Lass lieber weitere Aktionen sein, du ziehst nur den Kürzeren. Klemm dein Schwanz ein und verdufte.“
„Halt’s Maul, Schlampe ich… ich werde dich…“
„Ach nee, sieh an, der Kleine ist gefrustet und stottert nur so rum. Weißt du überhaupt was Frust ist? Nein?
Dann höre auf meine Weisheit, ich erkläre es dir, Frust ist, wenn du mit einer Erektion an eine Wand läuft..., dir dabei deine Nase brichst und schlussendlich auch noch wegen den Kopfschmerzen, die du dann sicher bekommst, zum Urologen musst!“
Jetzt hat Jeanie erneut wieder die Lacher auf ihrer Seite. Noch nie in seinem kurzen Leben hat Georg einen Kampf verloren oder wurde so gedemütigt. Blind vor Wut stürzt er sich mit einem wütenden Gebrüll wieder auf Jeanie und schließt erneut mit dem Schotter auf dem Pausenhof schmerzhaft Bekanntschaft.

Seine dritte unsanfte Landung wird diesmal mit großem Gejohle und Beifall der Schüller begleitet. Die Sensation ist perfekt, der größte Schulschläger wird von einem Mädchen besiegt. Nachdem Georg weitere drei Mal mit dem Boden Bekanntschaft geschlossen hat, besteht er nur noch aus blindem Hass, gepaart mit überkochender Wut. Sein ganzer Ruf an der Schule geht dem Bach herunter. Er greift in seine Tasche und holt ein Klappmesser hervor und will die Ursache seiner Niederlage für immer beseitigen. Völlig vernebelt greift er Jeanie erneut an, diesmal mit dem gezückten Messer. Langsam hat sie auch die Schnauze voll, weil sie im Grunde genommen Gewalt nicht mag. Sie entwaffnet ihn blitzschnell und verpasst ihm sehr gekonnt eine kräftige Ohrfeige, so dass er, für ihn schmerzhaft, wieder vor Jeanis Füßen landet. Ohrfeigen sind ja mittlerweile Jeanies Spezialität. Georg jault laut auf, er ist diesmal endgültig schachmatt gesetzt. Der Arm, der das Messer gehalten hat, hat sich durch den Sturz dabei seltsam verdreht. Nur die Schüler in unmittelbarer Nähe von Jeanie haben ein verdächtiges Knirschen gehört. Erst als sie darauf hin den rechten Arm merkwürdig abgeknickt sehen, und zwar an einer Stelle wo kein Gelenk ist, ahnen sie einiges. Georg wälzt sich nach seinem Aufschrei unterdessen vor Schmerz laut jammernd auf der Erde und verliert dadurch auch den letzten Rest seines Ansehen bei den anderen Schülern.
„Übrigens klein Fiffi, du hast den Test nicht bestanden, geh lieber wieder in dein Körbchen und wedle mit deinem kleinen Schwänzchen, vielleicht findest du eine dumme Tussi die du bespringen darfst.“
Ab diesem Augenblick ignoriert Jeanie den am Boden liegenden Typen und kümmert sich indes lieber fürsorglich um Siggi. Sie lässt ihr Herz sprechen und nimmt Siggi in ihre Arme.
„Ach Siggi, du süßer kleiner Dummkopf, es war doch nicht nötig mir zu helfen. Du weißt doch selber, ich habe viele Möglichkeiten mich zu wehren, trotzdem danke.“ sagt Jeanie sehr zärtlich zu Siggi.

„Aber es musste doch sein, du bist schließlich jetzt ein Mädchen und meine Freundin, ich muss dich doch beschützen, ich… ich mag dich eben sehr!“
„Mein Siggi als beschützender Ritter auf dem weißen Pferd. Da hast du Recht, es ist eben typisch Mann, ach du, mein kleiner Beschützer. Du brauchst bei mir nicht wie ein Gorilla dir auf deine Brust trommeln und mir deine Gefühle zeigen. Danke für deinen Mut! Aber eines stört mich, warum mich nur mögen, ich dachte es ist mehr, so wie du mich manchmal ansiehst.“ und gibt Siggi einen Kuss, der diesen zusammen zucken und aufstöhnend lässt, weil Jeanie seine lädierte Nase berührt hat. Sie schnappt sich darauf hin Siggi und schleift ihn zu Toilette, noch gewohnheitsmäßig zu der, wo kein Rock an der Tür abgebildet ist. Als sie es selber merkt, ist es bereits zu spät, so scheucht sie einfach die Anderen raus und kümmert sich mit einem “Zieeeeeep” um Siggis Nase.
„So, alles wieder ganz, nur die Färbung lasse ich etwas, damit es keiner merkt.“
„Danke! Es tut auch nicht mehr weh. Du Jeanie, …ich mag dich nicht nur sondern ich …ich liebe dich auch. Ich habe da nur noch ein kleines Problem, du warst schließlich mein Freund Diet. Ich verstehe das nicht und liebe dich sehr, es ist eben anders als mit Diet.“ kommt es sehr schüchtern von ihm.
„Typisch Mann! Ein sehr romantischer Ort für eine Liebeserklärung, aber immer noch besser als gar keine. Komm her, mein kleiner Held!“ sagt Jeanie, gepaart mit einem gekonnten Augenaufschlag, der ihre langen Wimpern voll zur Geltung bringt und damit jeden Gletscher zum schmelzen bringt.
Die Heilung von Siggi und sein Geständnis wird trotzdem mit einem weiteren intensiven Kuss besiegelt. Ihre Hände gehen bei beiden auf forschender Wanderschaft. Jeanie presst dabei ihre aufreizenden Kurven fest an Siggi, der dadurch einen Aufstand in seiner Hose erlebt. Eine Antwort auf Siggis Geständnis erübrigt sich damit.

Als alles geklärt ist, gehen beide Hand in Hand zurück auf den Schulhof. Die Lehrer, die vorher weg gesehen haben, kümmern sich jetzt intensiv um das jammernde Bündel Mensch auf der Erde.
„Sieh mal Siggi, als die Luft brannte, sehen sie weg und in dem Moment, wo er jammernd am Boden liegen spielen sie die fürsorglichen Pädagogen.“
Gerade, als einer der Lehrer Jeanie herunter putzen will, erscheint auch noch der Direktor.
„So, so, Herr Lehmann, geben sie mir bitte das Messer, was sie sichergestellt haben. Sie wissen ganz genau, ich dulde keine Gewalt und schon gar nicht eine Messerstecherei an meiner Schule. Lassen sie ihn in Ruhe liegen, der Krankenwagen und die Polizei ist bereits unterwegs.“
„Aber Herr Direktor! Dieses unmögliche Mädel hat…“
„Hat sich nur gewehrt, Herr Kollege, weil sie beide demonstrativ weg gesehen haben, wird das für sie noch ein Nachspiel geben. Ich habe alles aus meinem Büro verfolgen müssen. Darüber reden wir noch, nur hier ist nicht der Ort dafür, jetzt geben sie mir endlich das Messer!“
Zähneknirschend wird das Messer übergeben und die rumstehenden Schüler weg gescheucht. Von Jeanie ist ein leises “Zieeeeeep” zu hören.
„Jeanie, was hast du jetzt wieder gemacht?“ fragt Siggi leise.
„Öööch nichts Besonderes! Georg weiß jetzt, das jedes Mal, wenn er in Zukunft wieder einen Menschen ohne Grund sinnlos angreift, sein Schwänzchen einen Zentimeter kleiner wird, muss er sich aber mal wirklich verteidigen, bleibt seine Länge natürlich erhalten. Nur sprechen kann er nicht darüber und weiß auch nicht warum. Ich bin auf seine zukünftigen Endscheidungen nach seinem Krankenhausaufenthalt gespannt. Lernt er das Richtige zu tun und entscheidet sich richtig, bleibt oder wird er körperlich so, wie er vorher war.“

„Und wenn nicht? Was geschieht, wenn nichts mehr übrig ist?“
„Dann sind seine Eierchen dran. Und ihm wachsen ein Paar Monstertitten.“
„Jeanie, ich will dich niemals als Gegnerin haben.“
„Keine Angst, so lange du mir gegenüber immer ehrlich bleibst, so lange brauchst du keine Angst zu haben. Falls du dich vielleicht irgendwann anders verlieben solltest, dann sei auch damit zu mir ehrlich, wie ich zu dir. Ich werde dann zwar sehr traurig sein, aber dir keinen Streich spielen, versprochen. Ehrlichkeit ist für mich sehr wichtig und die einzige Bedingung die ich stelle. Schließlich waren wir vorher Freunde, sind es jetzt auch noch, also Freund und Freundin. Nur jetzt entwickelt sich anscheinend zwischen uns was anderes, was schönes und neues. Lassen wir es in Ruhe wachsen.“
„Ich dich verlassen? Jeanie, rede keinen Unsinn. Ich möchte auch dich nicht vermissen. Ich will mit dir zusammen sein.“
„Komm her, Dummkopf und küss mich endlich, reden wir später darüber!“
Die intensive, nicht ganz jugendfreie Mund- zu Mund-Beatmung wird mit Gejohle der anderen Schüler auf dem Schulhof begleitet. Beide lassen sich dabei nicht stören, erst der Direktor schafft es, beide zu trennen.
„Kinder, Kinder, hört auf! Hier ist nicht der richtige Platz dafür. Jeanie, die Polizei will dich auch sprechen. Komm bitte mit in mein Büro!“
Der Direktor blickt dabei Jeanie mit einem nachdenklichen Blick an. Er bekommt wieder leichte Zweifel, dass diese attraktive Schönheit mal der unauffällige Dieter gewesen sein soll.
„Ich komme gleich, Herr Direktor.“

„Oh, man! Schade!“ seufzt neben ihr Monika traurig.
„Sei nicht traurig, Moni. Du findest bestimmt auch wieder einen neuen Partner, mit dem du glücklich werden kannst.“
„Du hast leicht reden, Jeanie. Mir fehlt Dieter.“ schluchzt sie auf einmal auf. Jeanie umarmt jetzt Trost spendend Monika.
„Moni, beruhige dich. Natürlich bleibe ich immer deine Freundin, egal mit wem ich zusammen komme. Du hast immer ein festen Platz in meinem Herz.“
So langsam beruhig sie sich und zieht Jeanie mit zur Toilette. Ladys gehen nie alleine zur Toilette, diesmal sogar in die Richtige. Beide führen jeweils bei sich eine Fassadenrenovierung durch. Moni tilgt dabei die Spuren ihrer Tränen und sieht sich Jeanie nachdenklich genau an.
„Du Jeanie, irgendwie hast du dich schon wieder etwas verändert. Was ist es denn diesmal?“
„Och nichts Besonderes, habe nur heute Morgen meine erste Regel bekommen.“
„Oh nein, auch das noch! Schade! Jetzt bist du wirklich zu einer jungen Frau geworden und Dieter wird nun bestimmt nie wieder kommen, leider sehr schade!“
„Hast du noch immer gehofft, dass Dieter wieder kommt?“
„Irgendwie schon, ach Jeanie es ist alles so, so…, ich weiß nicht was, nur Diet ist jetzt endgültig weg, er fehlt mir.“
„Moni, ich habe mir das nicht ausgesucht. Ich kann jetzt spüren, wie tief deine Liebe wirklich zu Diet war. Lass uns daraus das Beste machen, ich werde immer deine Freundin bleiben, nur Diet ist jetzt endgültig passee!“

Nach einen intensiven Kuss trennen sich beide und Jeanie stöckelt zum Büro des Direktors, wo zwei neugierige Polizisten warten, die unbedingt wissen wollen, wer den auch ihnen bekannten Schulschläger so zusammen gefaltet hat, und was nun wirklich geschehen war. Jeanies Auftauchen überrascht die beiden Gesetzeshüter. Hoffend, dass sie nicht wieder nach ihren Ausweis gefragt wird, schildert Jeanie kurz den ganzen Verlauf der Auseinandersetzung mit Georg.
„So, so also hat er dich vor der versammelten Schülerschaft sexuell belästigt und ist dann handgreiflich geworden.“
„Ja, ich bin ihm verbal natürlich nichts schuldig geblieben, habe mich dann am Ende nur mit einigen speziellen Griffen gewehrt, so dass er sich zwar auf dem Boden schmerzhafte blaue Flecke eingefangen hat, aber nicht ernstlich verletzt wurde. Erst als er das Messer rausgeholt hat, habe ich ihn nur schnell und, ich gebe es zu, etwas unsanft entwaffnet, dabei hat leider irgendwas bei ihm geknirscht.“
„Geknirscht, aha! Gute Umschreibung! Mädel weißt du, was du getan hast? Du hast ihm seinen Arm sehr kompliziert gebrochen, das dauert bestimmt eine ganz Weile, bis er wieder gesund wird.“
„Ups! Das wollte ich nicht, ich hatte im Grunde genommen keine Zeit zum überlegen oder irgendwie anders zu reagieren.“
„Mach dir keine Sorgen, du hast ihn doch danach sofort in Ruhe gelassen, dadurch fällt es unter Notwehr. Willst du ihn anzeigen?“
„Ich weiß nicht, ich möchte mich erst mit meiner Mutter beraten. Aber mal was anderes, hat ihr Kollege im Moment nichts anderes zu tun, als mir ständig in den Ausschnitt zu glotzen?“

„N… nein, im Moment nicht. Es sieht so schön aus.“
„Hey, aufwachen, wir haben hier noch was zu tun!“
„Wie? Was? Ahhhh….? Ach so!“
„Na gut, sprich mit deiner Mutter, dein Direktor hat jedenfalls bereits Anzeige erstattet. Die Aktion heute wird für den Georg ein Nachspiel haben.“
„Ich frage mich wirklich, wo sind die Zeiten nur geblieben, als junge Frauen nur Blümchen pflückten.“
„He Kollege, von was träumst du jetzt schon wieder?“
„Bei diesem herrlichen Anblick kann Mann nur träumen!“
„Nimm lieber deine Augen aus dem interessanten, hübschen Dekolletee, wir müssen los.“
„Schaaaade…!“
Beide Polizisten hatten es auf einmal sehr eilig, das Zimmer zu verlassen. Als sie im Flur sind, ist ein Seufzer der Erleichterung in diesem Moment von den Polizisten zu vernehmen, Jeanies Aura hat mal wieder voll zugeschlagen.
„Mädel, wenn ich dich jetzt so erlebe, fällt es mir immer schwerer zu glauben, dass du der schüchterne, ruhige Dieter warst.“
„Ich war es aber wirklich, Herr Direktor. Wenn sie Zweifel haben, dann fragen sie doch meinen Arzt Docktor Haberstein.“
„Ist schon gut, Jeanie, du kannst zu deiner Klasse zurückgehen. Sag bitte Bescheid, der Physikunterricht beginnt einige Minuten später.“ dabei muss sich der Direktor krampfhaft das Grinsen verkneifen und blinzelt Jeanie verstehend zu. Dieses junge Mädel fasziniert ihn total als Mensch, nicht als Frau. Jeanies Vermutungen stimmen zum Teil.

„Mach ich! Bis gleich, im Unterricht.“ Mit stolz erhobenem Haupt und mit bewusst schwingenden Hüften stöckelt Jeanie zur Klasse. Jeder der ihr begegnet schaut ihr hinterher.
Auf dem Weg zur Klasse, ist sie richtig stolz auf sich, weil sie heute ihre Schwierigkeiten ohne Magie gelöst hat, nun ja fast, aber die Anwendung von gestern zählt heute nicht, oder? Mal sehen, was die Beichte wieder ergibt. Ihre gute Laune lässt sie sich trotzdem nicht vermiesen.
Die letzten Stunden vergehen recht zügig und Jeanie geht nach Schulschluss schnell nach Hause.
Als sie die Wohnung betritt, muss sie staunen. Alles ist wieder blitzblank sauber und einiges hat sich auch verändert. Yasmin hat ganze Arbeit geleistet. Für ihre Herrin hat sich ihr vergrößertes Schlafzimmer in eine richtige Kuschelhöhle verwandelt und es ist komplett neu eingerichtet. Auch die anderen Zimmer haben sich mit einigen kostbaren Dingen verschönert, selbst das alte bequeme Familienfernsehsofa musste daran glauben. Jetzt steht dort eine sehr weiche und bequemere große Sitzgelegenheit.

Alle Veränderungen registriert Jeanie so nebenbei während sie Yasmin, statt sie zu rufen, selber sucht. Sie findet sie kniend, mit dem gesenkten Blick zur Tür in ihrer sehr spartanisch eingerichteten Zimmer, das auch noch kleiner geworden ist und jetzt nur noch eine Kammer ist. Die ganze Einrichtung besteht aus einer einfachen schmalen Schlafstelle, einer kleinen Truhe und einem Spiegel. Als sie Jeanie sieht, verbeugt sie sich mit, vor der Brust verschränkten Armen.
„Junge Herrin, ich bin für ihre Unterweisung bereit.“
„Hallo Yasmin, hier bist du. Warum kniest du wieder und was soll diese, ähh… spartanische Einrichtung?“
„Junge Herrin, ich warte in der normalen Position einer Dienerin auf neue Weisungen meiner Herrin, und die Einrichtung ist für mich ausreichend. Ich bin doch nur eine Dienerin.“
„Im Grunde genommen bist du aber keine Sklavin mehr, also streiche in deinem Sprachschatz endlich die Wörtchen „doch und nur““. Wenn meine Mutter deine Veränderungen in der Wohnung sieht und sie mit deiner Kammer vergleicht, wird sie ganz schön sauer auf dich werden.“
„Aber ich will doch nicht meine Herrin verärgern, sondern ihr nur dienen.“
„Das kannst du auch, nur gewöhne dich schnell daran, dass du keine Sklavin mehr bist und ihr freiwillig dienst.“
„Und warum wohnt meine Herrin nicht in einem Palast?“
„Das ist bei den Menschen nicht mehr so üblich. Vielleicht kauft meine Mutter sich mal irgendwann ein Häuschen, mal sehen!“
„Das… das ist alles so ungewohnt für mich.“
„Darum bin ich jetzt hier bei dir. Als erstes werden wir dein Zimmer so verändern, dass es auch meiner Mutter gefällt.“

Mit dem bekannten “Zieeeeeep” stellt sie erst einmal die alten Größenverhältnisse her und mit weiteren “Zieeeeeep” verändert Jeanie die Einrichtung. Als sie fertig ist, ist ein richtiges gemütliches Zimmer für eine junge Frau mit einem orientalischen Hauch entstanden. Ein richtiger Kleiderschrank beherbergt statt der Truhe Yasmins Kleidung, die mit modernen Kleidungsstücken ergänzt wurde.
„Aber junge Herrin, das ist jetzt mehr ein Raum für euch und nicht für mich, so etwas steht mir gar nicht zu.“
„Doch, es ist ab jetzt dein Zimmer, ich habe doch schon eines. Du musst es nur noch mit einigen Dingen dekorieren, wie du es in der ganzen Wohnung gemacht hast.“
„Aber junge Herrin, ich…..“
„Hör auf Yasmin, mach es einfach und nimm dein Zimmer an, es ist der richtige Raum für einen freien Menschen.“
„Ich bin aber kein Mensch, Herrin!“
„Doch, bist du. Für mich sind Dschinns und Menschen dasselbe, nur beide haben eben unterschiedliche Fähigkeiten. Du gehörst auch dazu, bist also ein Mensch vom Stamm der Dschinns und besitzt darum Magie! Seit dem dein Brandmal gelöscht ist, kannst du sie mit einigen Einschränkungen frei verwenden. Das war deine erste Lektion und die Einschränkungen erkläre ich dir noch.“
„Es ist für mich schwierig, das so zu sehen.“
„Glaub mir, du gewöhnst dich daran.“
„Junge Herrin, was ist denn diese dunkle Glasscheibe? Ein Spiegel ist es nicht.“
„Hi, hi, hi, da hast du recht, es ist ein Flachbildschirm, dein Fernseher.“
„Fernseher? Was ist das?“
„Ich glaube, bevor wir die Fragestunde weiter machen, werde ich dir zu erst das nötige Wissen geben. Mmmmm, einen Moment noch, ich muss kurz überlegen.“

Mit einigen, diesmal vorsichtigen “Zieeeeeep” erhält Yasmin ihre Lektionen im Menschsein und vom Leben in der Menschenwelt.
„So fertig, jetzt erhebe dich endlich, es war das letzte mal, das du vor einem Menschen auf deine Knie rum rutschst. Merke dir das.“
„Aber wie zeige ich dann meiner Herrin meinen Respekt?“
„Eine leichte Verneigung oder ein einfacher Gruß einmal täglich reicht zur ersten Begrüßung.“
„Und das soll wirklich reichen? Aber junge Herrin, ich….“
„Es ist genug, mach es einfach und hilf meiner Mutter.“
„Ich höre und gehorche!“
„Oh man, schon wieder. Jetzt, wo du vieles über die Welt der Menschen weißt, willst du bei meiner Mutter bleiben?“
„Ja, was soll ich denn sonst tun?“
„Es ist deine Entscheidung, du bestimmst jetzt über dich selber. Du hast jetzt vieles über das Leben bei den Menschen bekommen, denk darüber nach. Es werden sich ganz sicher noch Fragen ergeben, stelle sie mir heute Abend.“
„Eine habe ich schon jetzt, warum kann ich nicht mit meiner normalen Kleidung das Haus verlassen?“
„Sieh in den Spiegel! Du bist für die Menschen auch eine sehr hübsche attraktive Frau und würdest so sehr vieles durcheinander bringen. Glaub mir, ich habe es am Anfang einmal machen müssen, da ist sehr viel geschehen. Ich kannte ja das Leben der Menschen und konnte darauf reagieren. Du aber würdest da einige schwere Fehler machen. Das wichtigste Grundprinzip deines Handels ist, das du niemals vor fremden Menschen deine Magie anwendest. Schwöre das!“
„Ich schwöre, junge Herrin außer wenn meine Herrin in Gefahr ist, so ist es Gesetz.“
„Ich weiß, aber passe auch da auf! Die Menschen dürfen auf keinen Fall von unserer Magie erfahren.“
„Ich werde darauf achten.“

„So, das war´s. Ich gehe jetzt meine Freunde treffen und bin heute Abend wieder da.“
„Und wie warte ich jetzt auf meiner Herrin?“
„Na ganz einfach, mache es dir bequem, sieh Fernsehen, höre Musik, gehe spazieren oder lies ein Buch. Du kannst dir von mir welche ausleihen. Mach einfach das, wozu du Lust hast, meine Mam kommt erst heute Abend. Dir wird nie mehr vorgeschrieben, wie du deine freie Zeit nutzen darfst. Ach noch eines, hier dein eigener Wohnungsschlüssel. Wenn du spazieren gehst, vergiss deine Handtasche nicht mitzunehmen. In sie kannst du den Wohnungsschlüssel stecken und etwas Taschengeld findest du auch darin.“
„Jetzt weiß ich gar nicht mehr, was richtig oder falsch ist.“
„Nicht so schlimm, Yasmin, dass kommt von alleine. Es ist doch alles neu für dich. Glaube mir, es ging mir in der Welt der Dschinn genau so. Na gut, ich habe da andere Voraussetzungen mitgebracht, sonnst hätte ich nie den Ring bekommen. Egal! Erledige einfach deine Arbeit und sei da, wenn meine Mutter heim kommt, über die restliche Zeit kannst du frei verfügen. Mach’s gut, ich bin erst einmal unterwegs! Sollte aber eine Gefahr auftauchen und du kommst damit nicht klar, dann rufe meinen Namen, „Jeanie!“, ich komme dann gleich zu dir.“ Sie geht schnell in ihr Zimmer und zieht sich um. Sie zieht sich ein kurzes Jeansröckchen und eine leicht transparente Bluse an. Ihre zarten Dessous schimmern leicht durch und bieten für Männer einen sehr erregenden Anblick, aus voller Absicht von Jeanie geplant. So langsam spielt sie gerne mit den Schwanzträgern.
„Tschüss, Yasmin!“ wie ein Wirbelwind fegt Jeanie danach aus der Wohnung und geht ihre Freunde treffen.

Auf dem Weg zur Eisdiele erregt Jeanie mit ihrer Kleidung natürlich erhebliches Aufsehen. Ein Radfahrer, der wie neuerdings üblich auf dem Fußgängerweg rumradelt und die Fußgänger scheucht, kann seine Augen nicht von Jeanie lassen und fährt volles Rohr in die Auslagen eines Gemüsehändlers. Der krönende Abschluss bildet dabei ein Salto über die Lenkstange mit der Landung in den Tomaten. Das wird ein teurer Einkauf aber jetzt weiß jeder, wie Ketschup gemacht wird.
Jeanie ist die Erste in der Eisdiele und wartet auf ihre Freunde. Auch hier ist wieder die übliche knisternde Spannung zu spüren. Siggi taucht als erster auf und wird von Jeanie mit dem obligatorischen intensiven Kuss begrüßt. Die männlichen Gäste schrauben dabei ihre Augen aus. Als sich Siggi hingesetzt hat, sorgt Jeanies Anblick endgültig für einen Hormonstau bei Siggi. Eingedenk seiner bisherigen Erfahrungen versucht er krampfhaft sich zu beherrschen und begrüßt noch einmal richtig Jeanie, die seine Bemühungen registriert.
„Hi, Jeanie! Wartest du schon lange?“
„Nein, ich bin auch eben erst gekommen. Schau dich um, noch ist nix passiert.“ antwortet sie und registriert mit einem wissenden Lächeln Siggis Anstrengungen nicht gleich Jeanie anzufallen. Nach Außen hin zeigt er doch eine gewisse Unruhe.
„Dein Röckchen ist wieder ziemlich kurz, Jeanie!“
„Stört es dich?“
„Im Gegenteil. Nur Andere sehen es auch.“
„Etwa eifersüchtig? Ist ein ganz neuer Zug an dir. Ich kann auch einen langen Rock anziehen.“
„Bloß nicht!“
„Kennst du eigentlich den Unterschied zwischen einen langen Rock und einem Mini?“
„Ähhh….. die Stoffmenge?“
„Hi, hi, hi, nein Siggi, es ist die Zugriffszeit!“
„Zugriffszeit“ Erst langsam fällt bei Siggi der Groschen und er wird leicht rot im Gesicht und wechselt schnell das Thema.

„Sag mal Jeanie, was ist denn mit Moni los? Vorhin auf dem Schulhof war sie so merkwürdig.“
„Ihr ist endgültig klar geworden, das Diet nie mehr zurückkommt. Sie fühlt sich jetzt sehr einsam.“
„Können wir ihr irgendwie helfen?“
„Nanu, Siggi, jetzt staune ich aber wirklich, du denkst auch an andere und nicht nur an deine Hormone? Sehr schön! Ich habe für Monis Problem eine vage Idee. Nur wir können uns dann am Wochenende nicht sehen und der gemeinsame Diskobesuch morgen Abend fällt dann auch aus.“
„Was hast du denn vor?“
Siggis Neugier ist geweckt, erntet aber nur ein geheimnisvolles Lächeln von Jeanie.
„So genau weiß ich noch nicht, ich schmiede noch an dem Plan.“
„Dann muss ich wohl oder übel morgen und Sonntag auf dich verzichten, nur lass es nicht zur Gewohnheit werden, ich möchte dich in meiner Nähe haben. Wenigstens haben wir am Sonntag ein Fußballspiel. Weißt du, wenn du bei mir bist, fühle ich mich sehr wohl, das möchte ich nie mehr missen.“

„Keine Angst Siggi, wir werden für uns noch genug Zeit haben, aber jetzt ist für mich wichtiger, das kein Mensch meinetwegen leidet, besonders nicht Moni.“
„So eng, wie ihr zusammen wart, ist es kein Wunder. Hilf ihr, tue alles was du für sie tun kannst.“
„Siggi, ich staune immer mehr über dich. Wenn du ehrlich bist, stehst du kurz vor einem Hormonkoller und denkst dabei noch an andere? Du überrascht mich angenehm und machst mich auch ein bisschen stolz auf dich.“
Wie eine verschüchterte Jungfrau senkt Siggi seinen Blick und errötet erneut. Jeanies Lob geht ihn durch und durch.
„Ich mag Moni auch irgendwie, sie gehörte bei Diet immer dazu, und jetzt liebst du sie immer noch, aber eher als Schwester. Das du dir nun Sorgen um sie machst ist doch völlig normal.“
Wenige Minuten später trifft auch Moni ein. Jeanie kann nur noch Sigge ein leises Wort zu raunen.
„Themenwechsel!“ und begrüßt dann Moni recht herzlich. Als erstes werden die obligatorischen Eisbecher bestellt und dann über alles Mögliche gequasselt. Moni wirkt noch immer etwas bedrückt. Jeanie und Siggi blicken sich gegenseitig verstehend in die Augen.
„Moni, was machst du eigentlich am Wochenende?“
„Ich weiß noch nicht. Meine Eltern sind immer noch nicht da, Diet ist weg, was bleibt da noch?“

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  RE: Der Flaschengeist Datum:24.09.10 18:38 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Drachenwind,
da hast du den Bogen in dieser Folge sehr weit spannt, und man kann dir nur sagen es passt alles gut zusammen.
Jeanie ist emanzipiert und eine selbstbewußte junge Dame geworden, die auch die schönen Seiten des Frauseins
lebt und genießt. Dem Georg hat sie es aber gegeben, leider kommt dies im richtigem Leben selten oder nie vor.
Nun folgt noch mein Danke an dich für die Mühe uns hier so eine schöne Story zu präsentieren.

Es folgt noch ein wenig Statistik:
Deine Story hat jetzt einen Umfang von 201 Seiten und besteht aus 34 Folgen, dies nur am Rande.

Lg vom alten Leser Horst

♦♦

Gruß der alte Leser Horst
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  RE: Der Flaschengeist Datum:24.09.10 18:59 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Hi Drachenwind,
................

Es folgt noch ein wenig Statistik:
Deine Story hat jetzt einen Umfang von 201 Seiten und besteht aus 34 Folgen, dies nur am Rande.

Lg vom alten Leser Horst

♦♦


Welche Schriftart und Größe?
Bei mir sind es 268 Seiten bis jetzt, bei Arial und 12. Viel interssanter ist die Anzahl der Zugriffe,
es sind im Durchschnitt 1569 Zugriffe pro Fortsetzung. Diese Leserzahl erfreut das Autorenherz.

An dieser Stelle einen Dank an die Leser!

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von drachenwind am 24.09.10 um 19:00 geändert
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  RE: Der Flaschengeist Datum:24.09.10 19:31 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Drachenwind,
die Schriftart heißt: ``Bookman Old Style´´, bei 12 Pixel.
Über jeder neuen Folge steht der Titel und das Datum wann du es gepostet hast.

Ich schreibe auf Word

123456789012345678901234567890123456789012345678901234567890

auf 60 Zeichen pro Zeile.

So genauer geht es nicht und du kennst meine Geheimnisse.

LG der alte Leser Horst
♦♦

Gruß der alte Leser Horst
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  RE: Der Flaschengeist Datum:25.09.10 02:32 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo drachenwind,

da du scheinbar gerne mit Zahlen lebst und du dich zu jeder "Schnapszahl" deiner Beiträge bejubeln lässt mal eine andere Rechnung:

Bei einer aktuellen Mitgliederzahl von z. Zt. 18090, bedeutet das statistisch gesehen, das du mit deiner Geschichte weit unter 10% der User ansprichst.
Du solltest dich m. E. fragen, wieviel positive und negative Äußerungen habe ich bekommen.

Und nicht alle die deine Geschichte lesen, müssen sie unbedingt für gut befinden.
Negative Kritiken werden hier eher ungern gesehen.
Sarah
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SlaveDragon
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Was Du nicht willst, das Dir man tu, das füg auch keinem Andern zu

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  RE: Der Flaschengeist Datum:25.09.10 03:39 IP: gespeichert Moderator melden


... ok, dann hiermal noch eine positive Kritik
Das ist meine derzeitige Lieblingsgeschichte und ich finde, das sie sich durchaus auch mit der Supergeschichte "Dunkle Wolken über Landor" messen kann. Abwechslungsreich, witzig, noch immer spannend und die Schreibfehler sind weder so zahlreich noch so gravierend, dass sie das entspannte, flüssige Lesevergnügen hemmen würden.

Ich freue mich auf weitere Ideen und Fortsetzungen und vielleicht sogar noch auf andere Geschichten dieses Kalibers

Freundliche Grüße
slaveDragon
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  RE: Der Flaschengeist Datum:25.09.10 11:33 IP: gespeichert Moderator melden


[quote]Hallo drachenwind,

........................

Bei einer aktuellen Mitgliederzahl von z. Zt. 18090, bedeutet das statistisch gesehen, das du mit deiner Geschichte weit unter 10% der User ansprichst.
Du solltest dich m. E. fragen, wieviel positive und negative Äußerungen habe ich bekommen.

.........................quote]

Typisch, wenn man auch alle Karteileichen mitzählt. Wenn alle 18000 aktiv währen,
dann währe hier viel mehr los. Du brauchst nur in die Mitgliederliste zu sehen, hast
du mal die ganzen "Nullen" gelesen, also Mitglieder die registriert sind und
K E I N E
Beiträge einstellen? Mir sind 1569 aktive Leser lieber als 18000 Leichen!

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  RE: Der Flaschengeist Datum:25.09.10 20:06 IP: gespeichert Moderator melden


Typisch Folsom die findet immer was zu mäkeln.
Die geschichte ist Klasse geschrieben und wie sich Jeanie gegenüber Georg gewehrt war doch einsame Spitze.
Die Mutter dürfte wohl kein Problem haben Jeanies kleine Zaubereien zu erlauben.
Schön das sich Siggi und Jeanie so gut verstehen.
Wen sich Jeanie wohl für Moni ausgesucht hat damit sie über Diet hinweg kommt?
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  RE: Der Flaschengeist Datum:26.09.10 01:19 IP: gespeichert Moderator melden



Zitat


Typisch Folsom die findet immer was zu mäkeln.
Die geschichte ist Klasse geschrieben und wie sich Jeanie gegenüber Georg gewehrt war doch einsame Spitze.
Die Mutter dürfte wohl kein Problem haben Jeanies kleine Zaubereien zu erlauben.
Schön das sich Siggi und Jeanie so gut verstehen.
Wen sich Jeanie wohl für Moni ausgesucht hat damit sie über Diet hinweg kommt?


Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen.

Aber zur Statistik:

Jetzt sind es 222 Seiten mit 93.843 Wörtern, sowie 10.641 Zeilen.

Also mit 222 Seiten eine Schnapszahl.

Oder es fehlen noch 6.157 Wörter zum 100. 000 er Jubiläum ---ggg---

Danke drachenwind
-----
Gruß vom Zwerglein

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  Der Flaschengeist Teil 21 Datum:02.10.10 17:15 IP: gespeichert Moderator melden


„Na, ein Wochenende mit deiner liebsten Freundin. Weißt du was, ich komme morgen Vormittag zu dir und wir verbringen ein schönes Wochenende.“
Moni sieht Jeanie mit großen Augen erstaunt an, selbst Siggi bemerkt diesen seltsamen Blick.“
„Und was ist mit Siggi?“
„Och…, er wartet auf mich und hat Sonntag sowieso ein Spiel, du bist im Augenblick wichtiger, selbst er sagt es. Uns drei verbindet doch eine richtige Freundschaft, und du Moni, brauchst im Moment unsere Hilfe genau so, wie du es machst, wenn ein Freund dich braucht.“
Innerlich aufgewühlt blickt Monika ihre beiden Freunde an und lässt ihren Gefühlen freien Lauf. Die Tränen purzeln wie ein Wasserfall aus ihren Augen, wieder hat Moni nahe am Wasser gebaut.
Jeanie umarmt Moni sofort und nickt Siggi zu. Er geht um den Tisch herum und umarmt die beiden Mädchen. Jeanie nickt ihm mit einen Lächeln zu. Nach einer Weile beruhigt sich Moni wieder und schnäuzt ins Taschentuch nachdem sie ihre Tränen getrocknet hat.
„Seit dem Diet weg ist, entwickle ich mich zur Heulsuse.“ kommt es leise entschuldigend von ihr.
„Nicht doch Moni. Ich ahnte ja gar nicht, übrigens typisch Mann, wie tief unsere Beziehung wirklich war, ich sehe es erst jetzt richtig bewusst. Ich weiß nur, dass du dich mir als Diet tief in meinen Herzen eingegraben hast und du seitdem zu meinem Leben gehörst. Jetzt ist dieses Gefühl immer noch da, nur anders, du bist meine Schwester geworden, die weiterhin Bestandteil meines Lebens ist und bleiben soll.“

„Und Siggi?“
„Der gehört eben dazu, er ist auch dein Freund nur gehört anscheinend sein Herz mir. Mal sehen, wie es weiter geht.“
„Moni, ich sehe doch auch, dass du jetzt Jeanie brauchst. Ich werde dir wohl nicht so gut helfen können wie sie. Ich kann nur da sein, wenn du meine Hilfe brauchst.“
„Oha, Siggi, so erwachsen? Wie kommt denn das? Gestern noch mit einem Lolli rumgerannt und heute das?“
„Lass gut sein, Jeanie, ich kann auch lernen.“
„Fein.“ kommt von Jeanie und er wird mit einem Kuss belohnt.
„Sehen wir uns nun morgen, Moni?“
„Wenn du möchtest, ja.“
„Gut, ich bin dann um zehn Uhr bei dir.“
Beide Frauen gehen daraufhin gemeinsam zur Toilette, um sich wieder her zu richten. Moni bedankt sich noch einmal bei Jeanie.
„Danke, dass du für mich da bist.“
„Mehr kann ich doch für dich nicht tun, außer den Streicheleinheiten zwischen uns.“
An ihrem Tisch zurückgekehrt, werden sie von Siggi erwartet und setzen ihren Plausch fort. Von den männlichen Gästen wandert öfters ein neidischer Blick zu ihnen. Da sitzt einfach so ein junger Schnösel mit zwei hübschen und attraktiven jungen Frauen. Die sie begleitende Weiblichkeit hat Probleme die Aufmerksamkeit ihrer Männer wieder zu erlangen. Moni blickt auf ihre Uhr, steht darauf hin auf und verabschiedet sich von den beiden.
„Nanu Moni, was ist denn jetzt los?“
„Nichts, nur meine Eltern wollen zu Hause anrufen, wir sehen uns morgen und außerdem möchte ich, dass ihr auch noch für euch beide Zeit habt. Ich bin doch schließlich eure Freundin, aber kein drittes Rad am Wagen.“
„Das bist du nie!“
„Tschüss!“

Siggi sitzt wie ein wandelndes Fragezeichen am Tisch, so ganz versteht er nicht, was los ist.
„Jeanie, was ist denn heute mit uns los?“
„Vielleicht werden wir erwachsen? Komm lass uns noch ein bisschen zu dir gehen.“
„Fein, ich habe mir eine neue CD gekauft, die können wir uns anhören.“
„Na, denn los, gehen wir.“
Wie selbstverständlich Händchen haltend spazieren beide in Richtung Siggis Wohnung, als sie an einem Dessousgeschäft vorbei kommen und Jeanie, typisch Frau, eingehend die Auslagen betrachtet. Sie entdeckt einen Hauch von Slip mit viel Rüschchen und zarter Spitze.
„Sieh mal Siggi, ist dieser Slip nicht sehr schön?“
„Mmmmm!“
„Den kaufe ich mir.“ sprach Jeanie und war schon im Geschäft verschwunden bevor sie ihren Satz richtig zu Ende gesprochen hat. Nach einer diesmal kurzen Zeit kommt sie, stolz wie Brunhilde nach der siegreichen Schlacht, mit einem Tütchen aus den Laden.
„Komm, wir können weitergehen.“
„Musste das sein? Von Diet ist ja wirklich nichts mehr da und du lernst sehr schnell. Typisch Frau, kommt ohne einzukaufen an keinem Laden vorbei.“
„Wusstest du das nicht, dass Frauen ein Einkaufsgen haben?“

„Woher denn?“
„Dann weißt du es jetzt. Fühl mal Siggi, wie weich und zart der Slip ist.“
Jeanie hält auf offener Straße Siggi den Slip hin, der ganz schnell einen roten Kopf bekommt.
„Jeanie! Du bist unmöglich, doch nicht auf der Straße!“
„Warum denn nicht? Es ist doch nur ein neuer Slip.“
„Jeanie, du bist manchmal unmöglich. Ich renne doch hier nicht mit einen Damenslip in der Hand rum, da können die anderen ja sonst was denken.“
„Aha, jetzt kommen die anderen ins Spiel. Hast du keine eigene Meinung?“
„Doch schon, aber das macht man als Mann nicht.“
„Was macht Mann nicht?“
„Na auf offener Straße mit einem Damenslip rumwedeln.“
„Aha! Und warum nicht?“
„Jeanie, das weißt du doch selber, du warst doch mal ein Mann, da hätte dich das auch gestört.“
„Warum sollte das?“
„Das macht man eben als Mann nicht.“
„Sagt wer?“
„Na, die Leute!“
„Sagen was?“
„Jeanie, hör auf! Ich ergebe mich.“
„Warum? Du sollst doch nur mal fühlen, wie weich und zart mein neuer Slip ist.“
„Ohhh Mann, verstehe einer die Frauen.“

„Ist das denn so schwer?“
„Du sagst es. Warum kuckst du mich so plötzlich verträumt an?“
„Nun weißt du, ich könnte mir vorstellen, dass du mit diesem süßen Slip sehr sexy aussehen würdest.“
„Nur du vergisst dabei eines.“
„So?…. Was denn?“
„Ist doch einfach, ich bin ein Mann, Männer tragen solche Slips nicht.“
„Aha, und warum nicht? Sind meine Slips nicht schön?“
„Nein! Ähm doch.“
Jeanie macht einen richtigen Schmollmund.
„Dir gefällt also mein schöner neuer Slip nicht, sag´s nur!“
„Nein, doch, ja, ähh…“
„Was denn nun?“
„Dein neuer Slip gefällt mir gut, er ist chic und sehr sexy.“
„Das Ist doch prima! Ich habe dir schon einen in deiner Größe mit gekauft, den kannst du nachher anziehen.“
„Oh Mann, was soll das nur wieder, ich schweige jetzt lieber, es ist besser nichts zu sagen. Es hat eben keinen Sinn! Wie sagte schon mein Opa, diskutiere niemals mit einer Frau, du als Mann verlierst garantiert jede Diskussion. Damit hat er recht.“ seufzt Siggi laut genug, so das es Jeanie hören kann. Sie hat Mühe, sich ein Grinsen zu verkneifen und die schmollende Freundin zu spielen.

„Was willst du denn damit schon wieder sagen?“
„N… nichts, ich mein ja nur.“
„Aha!“
„Mensch Jeanie, seit dem Diet verschwunden ist, komme ich mit dir nicht mehr klar. Vorher war doch alles einfacher.“
„So, so! Es ist doch ganz einfach, vergiss Diet und mach dir klar, dass ich eine Frau bin und Jeanie heiße. Außerdem hast du gesagt, dass du mich liebst.“
„Zu übersehen ist das nicht, nur ist es leichter gesagt als getan. Komm Jeanie, lass uns damit aufhören. Ich liebe dich doch auch.“
„Na gut, aber du ziehst nachher deinen neuen Slip an!“
„Auch das noch. Das kann ja heiter werden.“
„Was soll denn das nun wieder?“
„N… nichts.“
„Dann hör endlich auf zu quasseln, küss mich lieber!“
„Nichts lieber als das!“ und Sigge geht auf der Straße sofort in den Nahkampf, dabei stören die anderen auf einmal nicht mehr. Vor allem von den meisten Männern wird das Paar wieder mit neidvollen Blicken bedacht, die Frauen geraten ins Träumen und beneiden Jeanie um ihre Jugend. Wann wurden sie das letzte Mal so geküsst?
Bevor sich beide im Nahkampf sich so richtig an die Wäsche gehen, trennen sie sich und gehen Händchen haltend weiter. Beiden sind ihre brodelnde Hormone anzusehen. Jeanie staunt über sich selber. Hat ihre Regel solche Wirkung?

In Siggis Zimmer machen es sich beide bequem und hören seine neue CD an. Es dauert nicht lange, da sitzen beide nicht mehr brav nebeneinander sondern gehen in den Clinch. Bei ausgiebiger Zungenakrobatik tasten die Händen gegenseitig den Körper des anderen ab. Endlich erfüllt sich Siggis größter Traum der letzten Tage, er darf sich intensiv mit Jeanies Wonnehügeln beschäftigen ohne was auf die Finger zu kriegen.
Nach einer Weile trennt sich Jeanie von Siggi und greift in ihre Tüte und wedelt mit dem Slip vor Siggis Nase rum.
„Na los, halte dein Versprechen, anziehen!„
„Aber Jeanie, ich…“
„Du hast es versprochen.“
„Muss das sein?“
„Ja!“
„Wenn es denn sein muss, immer ich.“
Siggis Widerstand schmilzt sehr schnell dahin und er will ins Bad gehen und sich umziehen.
„Hey, was soll denn das jetzt? Wir haben uns in unser bisheriges Leben doch öfters nackt gesehen.“
„Ja schon, aber da warst du noch Diet.“
„Na und? Nun mach schon, ich kenne doch alles und kucke dir nichts weg oder ich gehe nach Hause.“
Zögernd entkleidet sich Siggi und versucht sich den Slip anzuziehen nur der kleine Siggi stört mächtig, er steht stramm wie eine Eins. Ein leichtes Grinsen kann sich Jeanie nicht verkneifen und reich Siggi ein Kondom.
„Damit dein neues Höschen nicht gleich eingesaut wird.“
Siggi wird rot, dreht sich zur Seite und fummelt sich das Kondom auf sein bestes Stück. Siggi klemmt sich ihn zwischen seine Beine und kann mit einiger Mühe sich den Slip anziehen, seine Erregung erreicht die nächste höhere Stufe.
„Na siehst du, es sieht doch sehr schön aus. Wie fühlt sich das an?“
„Mmmm, na ja eigentlich sehr gut.“

„Ich habe es dir doch gesagt, Schluss jetzt mit dem Palaver und komm endlich wieder aufs Sofa!“
Schneller als Jeanie ihren Satz beenden kann, sitzt Siggi schon wieder neben ihr und wieder verwöhnt er Jeanis Brüste. Ihre Zungen haben wieder den Nahkampf aufgenommen. Auch Jeanie ist nicht untätig. Ihre Gefühle schaukeln sich auch langsam hoch. Fast ganz automatisch sitzt Jeanie plötzlich ohne Oberteil und BH da. Siggi hat nun vollen Zugriff und nutzt ihn weidlich aus. Jeanies Nippel werden ausgiebig mit Mund und Zunge behandelt. Jeanies Erregung steigert sich weiter sehr schnell. Erst als Siggi mit seiner Hand sich Zugriff unterm Rock verschaffen will, behält sie ihre Vernunft und bremst Siggi.
„Nicht Siggi, begnüge dich heute mit dem, was du die ganze Zeit ausgiebig verwöhnst.“
Jeanie streichelt dabei die Aufruhr in Siggis Slip, was ihn vor Wonne stöhnen lässt.
„Warum nicht?“
„Nun ja, ich… Ich musste heute Morgen einen Tampon benutzen.“
„Häää? Warum?“
„Man, hast du eine lange Leitung, ich habe meine Tage gekriegt.“
„So schnell?“

„Genau, das bedeutet aber auch, wenn wir mal weiter gehen als heute, müssen wir beide uns über Verhütung einen Kopf machen.“
„Kannst du das nicht mit deiner Magie regeln?“
„Doch schon, aber ich will nicht! Die Natur soll ungehindert auch bei mir ihren Lauf nehmen. Und außerdem sei nicht so ungeduldig, begnüge dich mit dem, was ich dir anbiete. Jetzt hör endlich mit dein Gequassel auf und verwöhne meine Brüste weiter. Das fühlt sich so unheimlich gut an.“
„Mit deinen Prachthügeln hast du leicht reden.“
„Neidisch?“
„Ein bisschen schon, die müssen sich gut anfühlen.“
„Willst du es auch mal kennen lernen?“
„Wie meinst du das nun schon wieder!“
„Na ganz einfach!“
Ehe Siggi was sagen kann, ist wieder das obligatorische “Zieeeeeep” zu hören und Sigge besitzt auch zwei Prachthügel die kleiner als Jeanies sind, im Grunde genommen so eine halbe Hand voll die aber trotzdem als eine Mädchenbrust erkennbar ist und auch so empfindlich wie Jeanies sind. Erschrocken greift er sich in seinen Slip und findet noch alles vor.“
„Was soll denn das nun wieder? Jeanie, bitte!“
„Ist doch nicht so wild, du wolltest es doch auch mal fühlen. Lass uns ein bisschen Spaß haben.“

Die nächste Zeit erfahren beide Brustpaare eine große Aufmerksamkeit, sie werden massiert, gestreichelt und mit dem Mund verwöhnt. Als Jeanie Siggis Schritt durch seinen neuen Slip dabei sanft streichelt, bäumt sich dieser stöhnend auf und füllt heftig sein Kondom. Jeanie verwöhnt ihn zärtlich weiter. Siggi merkt noch nichts davon, er braucht einige Zeit, um aus dem Nirwana der Lust aufzutauchen. Noch lange vor Erregung zitternd liegt Siggi in Jeanies Armen, die zärtlich mit Siggis erregten Nippel spielt. Ein lustvolles Stöhnen ist von Siggi als Antwort zu hören.
Beide schrecken nach geraumer Zeit auf als sie das Geräusch eines Schlüssels an der Wohnungstür hören, Siggis Mutter kommt nach Hause. Ehe die Wohnungstür richtig offen ist, sind beide durch ein “Zieeeeeep” wieder angezogen. Siggi hat nur einige Probleme mit seinem gefüllten Kondom, das Jeanie ihm gelassen hat und natürlich mit seinem neuen Slip.
„Hi, Mam! Schon zu Hause? Das ist übrigens Jeanie, meine Freundin.“ Der prüfende Blick einer eifersüchtigen Glucke tastet Jeanie von Kopf bis Fuß ab. Natürlich fallen ihr die erhitzten Gesichter der beiden auf und ihr mütterlicher Instinkt weiß, das die beide nicht Murmeln gespielt haben. Das typische mütterliches Verhör beginnt.

„So, so, du heißt also Jeanie. Wie kommt es, dass gerade du dich an mein Siggi ranschmeißt, du hast doch bestimmt an jedem Finger einen Kerl zappeln.“
„Es wollen viele, aber ich will nicht. Siggi ist nicht so ein protziger Angeber. Außerdem ist doch wichtig, ich mag ihn und er mich.“
„Eigentlich sind Mädchen, wie du zu nichts zu gebrauchen, außer nur für das Eine.“
„Im Prinzip ja, aber ich bin die Ausnahme von der Regel und meine Beziehung zu Siggi geht tiefer als sie denken.“
„Sag mal, irgendwie kommst du mir bekannt vor. Wer bist du wirklich?“
„Aber Frau Hermann, ich bin Jeanie, aber wenn ich ehrlich sein soll, kennen sie mich doch seit Kleinauf, sie haben mir doch sogar auch mal die Windeln gewechselt.“
„Also ich kann mich nicht erinnern, jemals ein kleines Mädchen gewindelt zu haben.“
„Stimmt, nur damals war ich noch Dieter, Dieter Kronbauer.“
„Diiiiet?“
„Genau, Frau Hermann.“
„Ddddas… Das ist ja ein Ding. A… aber es sieht alles so echt aus! Wie kann das sein?“
„Ist es auch und bevor sie weiter fragen, ich bin jetzt durchaus in der Lage ein eigenes Kind zu bekommen.“

„Wie? …Warum? …Wieso? Wie kann so etwas geschehen?“
„Durch einen Geburtsfehler! Ich erkläre es ihnen mal in Kurzform.“
Während Jeanie Siggis Mutter die offizielle Version von den siamesischen Zwillingen in Kurzform schildert, hat Siggi die Zeit genutzt und ist im Klo verschwunden um das gefüllte Kondom endlich los zu werden. Nur den Slip wird er auf die Schnelle nicht los. Unter seiner Kleidung fallen seine beiden kleinen Neuerwerbungen kaum auf. Bevor Jeanie zu Ende geredet hat, sitzt er wieder Händchen haltend neben ihr. Siggis Mutter registriert das Ganze mit Erstaunen. Jeanie erzählt ihr die Geschichte, also die offizielle Version zu Ende.
„Wenn du mal Diet warst, wie kannst du jetzt mit Siggi…?“
„Frau Hermann, so wie ich ein junger Mann war, so bin ich jetzt eine richtige Biofrau. Ich sagte es schon, zwischen uns beiden, Frau Hermann, also zwischen ihnen und mir gibt es keinen biologischen Unterschied außer dem Alter. Und eines kommt noch dazu, Siggi und ich kennen uns doch nun schon sehr lange und dadurch sind wir miteinander sehr vertraut, fast wie Brüder. Zwischen uns hat sich seit der Vollendung meiner Transformation nun die Beziehung verändert, wohin sie führt, wissen wir noch nicht. Wir sind eben jung und haben noch Zeit aber es kann sein, dass ich sie mit Siggis Hilfe irgendwann eines Tages zur Oma mache.“
„Was? Ihr seit doch viel zu Jung um ein Kind in die Welt zu setzen.“
„Sie haben Recht, darum werden wir verhüten, wenn es dazu kommen sollte.“
„So wie ihr eben aussaht, ist es doch schon geschehen, und ich habe euch Gott sei Dank gestört.“

„Gestört haben sie aber nicht dabei. Siggi und ich wollen uns ausreichend Zeit geben, sie haben uns nur beim Kennen lernen unserer Körper mit den Händen unterbrochen.“
„So, so, also habt ihr gefummelt.“
„Mama wir sind schon über achtzehn!“
„Na und? Du bist immer noch mein Sohn, Siggi.“
„Immer die Mütter, das sagt meine auch immer.“
„Ich glaube, ich muss mich mal mit deiner Mutter unterhalten. Sag mal Siggi, wie lange weißt du schon, was mit Diet passiert?“
„Mmmm, mal überlegen.“ Siggi schaut Jeanie an und bekommt durch ein sehr leises “Zieeeeeep” eine Idee.
„Na seit die Änderungen bei ihr sichtbar wurden, seit über einem Jahr.“
„So lange schon? Und du hast mir nichts davon gesagt?“
„Ich wollte es nicht Frau Hermann, ich musste doch erste selber damit klar kommen, und Siggi war in dieser Zeit für mich ein richtiger Freund und hat meine Bitte akzeptiert. Vielleicht ist auch das der Grund, dass zwischen uns sich etwas entwickelt.“
„Diet…. Äh Jeanie, es ist schon spät! Ich muss erst darüber nachdenken.“
„Geht klar, Frau Hermann.“
Nach einen langen Abschiedskuss unter den staunenden Augen von Siggis Mutter, geht Jeanie nach der Verabschiedung nach Hause. Unterwegs muss sie auf einmal grinsen, sie hat vergessen, Siggi von seiner kleinen Neuerwerbung zu befreien und dann auch noch der süße Slip dazu!

Froh gelaunt kommt sie zu Hause an und wird sofort von ihrer Mutter ins Kreuzverhör genommen. Über das Ereignis mit Georg weiß sie bereits schon, der Direktor ihres Gymnasiums hat sie angerufen. Die größte Sorge ihrer Mutter ist natürlich die Frage, ob sie ihre Magie dabei angewendet hat.
„Nein Mam, nicht direkt.“
„Aha und indirekt?“
„Ich habe dir doch gestern von den beiden Typen vom Ordnungsamt erzählt und das der Eine handgreiflich geworden ist.“
„Hast du! Du hast mir auch gesagt, das du deine physische Kraft verstärkt hast und dir einige Kung-Fu-Griffe oder so was angezaubert hast.“
„Ja Mam, zum Glück habe ich vergessen, das wieder rückgängig zu machen. Dadurch braucht ich keine Magie verwenden und konnte mich so wehren.“
„Aber musstest du ihm gleich den Arm brechen?“
„Das war ein Versehen, Mam. Als er mit seinem Messer auf mich losging, hatte ich vor Schreck über so viel Dummheit auf einen Haufen nicht genug Zeit um nachzudenken.“
„Seine Eltern waren schon hier und wollten dich verklagen, aber als sie den wahren Ablauf deiner Auseinandersetzung erfuhren, sind sie sofort gegangen, von dieser Seite wird nichts mehr kommen. Georgs Vater murmelte etwas von strengem Internat. Jedenfalls wirst du den Georg nicht wieder sehen.“
„Schön zu hören, dann dürfte eigentlich nichts Ernstes mehr in der Schule passieren.“

„Wie war´s bei Siggi?“
„Woher weißt du denn das schon wieder?“
„Frau Hermann hat mich eben angerufen und so einiges angedeutet.“
„Oh Mann, jetzt auch noch Elterntratsch.“
„Du und Siggi habt also gefummelt. Du meine Güte, Jeanie, du hast also wirklich mit Siggi na ja gefummelt, musste das schon jetzt sein? Lass dir doch Zeit, Kind. Was hast du dir denn nur dabei gedacht?“
„Oh Mam, wenn ich ehrlich sein sollte, lauter Schweinkram und Spaß hat es doch gemacht.“
„Jeanie! Kind warum so schnell?“
„Ich bin doch schon 18 Jahre alt und außerdem habe ich ihn zwischen meinen Beinen nicht rangelassen und ihn auch klar gemacht, dass da für ihn noch einige Zeit eine verbotene Zone ist.“
„Jeanie, du spielst mit dem Feuer, wenn bei Siggi die Hormone verrückt spielen, wirst du es schwer haben, ihn davon abzuhalten.“
„Oooch ich glaube nicht, ich weiß langsam, wie ich ihn auf kleiner Flamme kochen lassen kann und trotzdem lenken kann. Siggi ist doch auch nur ein Mann. Du weißt es doch selber, eine Frauenhand ist die beste Bremse der Welt, ein Griff und schon steht er, ein bisschen streicheln dabei und alles geht in die Hose.“
„Jeanie! Das kannst du doch nicht machen.“
„Warum nicht? Wenigstens ist dadurch sein Hormonkoller beseitigt.“
„Du machst es dir viel zu leicht, Jeanie!“

„Wieso Mam, hat eine Frau diese zwei kleinen eiförmige Bälle in der Hand, hat sie garantiert die ungeteilte Aufmerksamkeit des Mannes.“
„Woher weißt du das nun wieder? Von mir bestimmt nicht, aber pass auf Kleines, dass du es nicht übertreibst.“
„Werde ich schon nicht. Mama, hast du was dagegen, wenn ich das Wochenende mit Moni verbringe?“
„Aha Themenwechsel. Willst du wieder bei ihr übernachten?“
„Das ist doch im Moment wichtiger als mein Liebesleben. Wir werden nicht bei ihr, sondern im Palast übernachten. Ich muss sie irgendwie ablenken, ich habe Angst, dass sie schwere Depressionen bekommt. Ihre familiären Probleme und dann noch meine Transformation. Ich glaube, Moni hat sich zu stark darauf eingelassen, ihre fehlende Familie mit einer eigenen zu ersetzen und jetzt fehlt ihr plötzlich der Partner dazu. Ich möchte sie mitnehmen, um sie auf andere Gedanken zu bringen.“
„Meinst du, dass das richtig ist?“
„Ich glaube schon. Ich habe da so eine sehr vage Idee, na mal sehen. Außerdem muss ich sowieso hin und nach dem Rechten sehen. Willst du auch mitkommen?“
„Nein, ich möchte deinen Vater nicht noch einmal als Frau sehen.“
„Liebst du ihn wieder?“
„Ich weiß nicht, unsympathisch ist er mir nicht.“

„Irgendwie verstehe ich dich, Mam, aber die 90 Tage muss er durchhalten, er wird da einiges lernen und sein Verhalten verbessern, du kannst nur dabei gewinnen.“
„Irgendwie weiß ich es, mal sehen.“
„Und kommst du mit Yasmin klar?“
„Sie hat die Wohnung hübsch dekoriert und hat mir auch von deinen Belehrungen berichtet. Das du der ehemaligen Rumpelkammer wieder ihre alte Größe gegeben hast, war in Ordnung, aber musstest du gleich alles mit deiner Magie einrichten?“
„Du hättest es mal vorher sehen sollen, ich glaube du wärst ausgeflippt. Sie hat sich doch tatsächlich eine Sklavenkammer geschaffen. Ich habe ihr nur gezeigt, was du erwartest.“
„So, so, jetzt bin ich wieder schuld.“
„Aber Mam, so war es doch gar nicht gemeint, ich habe ihr doch nur geholfen, damit sie in unserer Zeit leben kann.“
„Ich sehe schon, um Ausreden bist du nie verlegen.“
„Mama, ich habe es dir doch schon gesagt, ich werde meine Magie immer verantwortungsvoll verwenden.“

In dem Moment erscheint Yasmin und verneigt sich wieder mit überkreuzten Armen vor ihrer Brust.
„Herrin, das Abendmahl ist gerichtet.“
„Huch, Yasmin, ich habe dich doch gar nicht darum gebeten.“
„Aber ich, Mam. Ich habe ihr unseren Tagesablauf gesagt und für die Essenszeiten vorsorglich unser Mahl bestellt. Wenn du willst, kannst du diesen Auftrag widerrufen.“
„Ach nein, nicht jetzt. Mal sehen, was daraus wird.“
„Ich habe ihr auch gesagt, was täglich in der Wohnung zu erledigen ist. Nimm sie am Besten morgen Vormittag zum Einkaufen mit und zeige ihr, worauf es ankommt, dann kann sie den nächsten selber erledigen.“
„Ich darf wohl gar nichts mehr machen!“
„In der Wohnung nichts.“
Beide Frauen gehen in die Küche um ihr Abendbrot zu genießen. Wieder hat Yasmin den Raum vergrößert und eine festliche Tafel gerichtet.
„He Yasmin, du lernst es wohl nie. Diese festliche Ausstattung ist nicht jedes Mal notwendig.“
„Die kleine Küche ist kein würdiger Ort in dem meine Herrin ihr Mahl einnimmt.“
„Hi, hi, hi,…“
„Jeanie, höre auf zu lachen.“

„Ich sehe schon, ihr beide müsst euch noch abstimmen, aber lass uns erst einmal essen.“
„Yasmin, wo ist eigentlich dein Gedeck?“
„Ich verstehe nicht! Herrin, ich bin eure Dienerin und Dienerinnen speisen nicht zusammen mit ihrer Herrschaft. Ich werde…“
„Dich hinsetzen und essen.“
„Aber Herrin…!“
„Höre auf und setzt dich hin.“
„Tue es, Yasmin, sonst wird Mama böse,“
„Ich will doch meine Herrin nicht verärgern. Jetzt weiß ich gar nicht mehr was richtig ist.“
„Du wirst es lernen und nun gehorche deiner Herrin und setz dich hin. Mam erkläre ihr doch morgen was du wie willst damit sie weiß, was sie wie machen soll.“
„Das werde ich wohl müssen.“
Alle drei Frauen sitzen am Tisch und essen das reichhaltige Mahl. Die Verlegenheit und Ratlosigkeit ist Yasmin anzusehen.

Nach dem Essen gehen Mutter und Tochter ins Wohnzimmer und unterhalten sich wie jeden Abend. Yasmin stellt wieder die Ordnung in der Küche her und stellt sich anschließend im Wohnzimmer hinter ihre Herrin und wartet auf neue Befehle.
„Was machst du denn jetzt schon wieder,“
„Ich warte auf eure Befehle.“
„Jeanie! Was hast du bloß angerichtet.“
„Nichts, aber ich weiß eine Lösung.“
“Zieeeeeep”
„Jeanie!“
„Schon gut. Yasmin, du kannst in dein Zimmer gehen. Wenn du den Klang dieser Glocke hörst, dann gehe zu deiner Herrin und erfülle ihren Wunsch.“
„Was machst du mit mir? Jetzt soll ich noch eins auf adlige Lady machen.“
„Das bist du doch jetzt durch mich, schließlich bin ich doch jetzt so zu sagen eine Herrscherin und du bist meine Mutter!“
„Ach Kind, was soll noch daraus werden.“
„Ein besseres Leben vielleicht?“
Nach einem weiteren ausgiebigen Plausch gehe beide Frauen später schlafen.

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  RE: Der Flaschengeist Datum:02.10.10 21:51 IP: gespeichert Moderator melden



Hi Drachenwind,
deine Story wird immer besser, man könnte meinen du kennst dich in der weiblichen Psyche aus
denn du beschreibst die Situationen sehr detailgetreu.

Jeanie ihre Geschichte wird sich nun aber mit großer Geschwindigkeit verbreiten, da ja immer mehr
von ihrer Wandlung erfahren. Gut kann es für sie nicht sein.

Deine Darstellung ihrer Äußerungen zu den verschiedenen Situationen zeigt das sie schon sehr reif ist.
Ja, sie ist eine richtige Frau geworden.
Erleben wir mit ihr einen Schultag wo sie ihre neuen Fähigkeiten zeigen kann? So und damit hätte ich fast
vergessen wann geht sie denn mal wieder ins Reich der Dschinnis? Da muß sie alles kontrollieren,
damit da nicht alles aus dem Ruder läuft.

In meiner direkten Umgebung gibt es zur Zeit sehr viel Unruhe da kann ich mich nicht richtig konzentrieren
und vergesse viel was ich eigentlich noch ansprechen wollte.

Danke für die Fortsetzung und ein weiter so, dies wünscht Dir
der alter Leser Horst
♥♥♦♦♥♥


Gruß der alte Leser Horst
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  RE: Der Flaschengeist Datum:02.10.10 23:46 IP: gespeichert Moderator melden


Aber Horst hast du es denn Überlesen?

Zitat

„Mama, hast du was dagegen, wenn ich das Wochenende mit Moni verbringe?“ „Aha Themenwechsel. Willst du wieder bei ihr übernachten?“ „Das ist doch im Moment wichtiger als mein Liebesleben. Wir werden nicht bei ihr, sondern im Palast übernachten. Ich muss sie irgendwie ablenken, ich habe Angst, dass sie schwere Depressionen bekommt. Ihre familiären Probleme und dann noch meine Transformation. Ich glaube, Moni hat sich zu stark darauf eingelassen, ihre fehlende Familie mit einer eigenen zu ersetzen und jetzt fehlt ihr plötzlich der Partner dazu. Ich möchte sie mitnehmen, um sie auf andere Gedanken zu bringen.“

Siggi muß aber aufpassen damit seine Mutter nicht bemerkt was er für ein Hübsches Höschen trägt!
Hat Jeanie ihm eigentlich den Busen zurückgezaubert?
Das wird bestimmt ein interessantes WE für Moni in jeanies Reich.
Hat jeanie evtl jemand Bestimmtes aus dem Dschinnreich in sinn für Moni?
Klasse Fortsetzung Drachenwind.
Ich finde auch die Geschichte wird immer Interessanter!
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  RE: Der Flaschengeist Datum:03.10.10 03:58 IP: gespeichert Moderator melden


hallo drachenwind,

das wird ja immer interessanter und spannender. schreib bitte weiter und vielen dank für deine mühe.


dominante grüße von
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  RE: Der Flaschengeist Datum:03.10.10 13:37 IP: gespeichert Moderator melden


Bei so vielem Lob meiner Vorredner, muss ich mich einfach anschließen.

Warte jetzt mit Spannung, auf das Abenteuer das Moni im Palast von Jeanies neuem Reich, erleben wird.

Wie wird sie auf die ganze Pracht reagieren

Wird sie ihr dort auch ihren Vater, der im Moment ja eine Frau ist, vorstellen??

Hat sich ihr Vater jetzt mit dem "Frau sein" auseinandergesetzt, und betrachtet das andere Geschlecht, nach seinen gewonnenen Erfahrungen in Zukunft anderst

Danke Drachenwind

-----
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  RE: Der Flaschengeist Datum:10.10.10 12:43 IP: gespeichert Moderator melden


So, als Erstens allen meiner Lesern ein Danke für eure Kommentare!
Ich will eure Neugier befriedigen und stelle nun die nächste Fortsetzung
rein.

Wie immer, viel Spaß beim lesen.
Achte das Leben!
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  RE: Der Flaschengeist Datum:10.10.10 12:45 IP: gespeichert Moderator melden


Als sie bereits in ihrem Kuschelbett liegt hört Jeanie wieder einen Streit zwischen ihrer Mutter und Yasmin, die flink ihre Herrin entkleidet und ins Bad begleitet. Yasmin ist diesmal mit allem so flink, dass Jeanies Mutter fast nichts dagegen tun kann, während des Bades ihre Proteste allmählich einstellt und langsam leicht resigniert aufgibt. So langsam lässt sie sich rundum behandeln und Schritt für Schritt beginnt sie auch es zu genießen. Die abschließende Entspannungsmassage mit einer wohlriechenden Creme ist erneut der krönende Abschluss für sie. Ihr Gedanke dabei ist, dass man sich daran gewöhnen könnte.

Beim Einschlafen muss Jeanie lächelnd auch an Siggi denken und fragt sich, wie er mit seinen beiden kleinen Hügelchen umgeht, bestimmt spielt er damit ausgiebig herum. Und eines darf ich nicht vergessen, denkt sie auch noch vor dem Einschlafen, ehe ich zu Moni gehe, muss ich Siggi davon befreien. Er hat morgen schließlich ein wichtiges Fußballspiel. Eigentlich schade, Siggi sieht irgendwie, zusammen mit seinem Knackarsch richtig süß damit aus und das zarte neue Höschen von ihm ist bestimmt nicht das Letzte.
Jeanie wird sich vollends klar, dass sie jetzt durch und durch wirklich eine Frau ist. Ihr gefallen nun Dinge die sie früher ignoriert hat oder als unmännlich angesehen hatte. Dass sich ein Standpunkt so verändern kann, abhängig davon, welches Teil man im Schritt hat, denkt Jeanie noch und schläft ein.

Frisch ausgeruht wacht Jeanie am nächsten Morgen auf und kleidet sich nach ihrer Morgentoilette wieder ohne Magie an. Sie hört so nebenbei, dass Yasmin in der Wohnung schon emsig werkelt. Ein wenig später klopft es zögernd bei Jeanie an die Tür und Yasmin betritt ihr Zimmer. Jeanie ist eifrig dabei, ihre langen Haare ausgiebig zu bürsten und erntet dabei ein leichtes Kopfschütteln von der Dienerin.
“Guten Morgen, junge Herrin, das Frühstück ist fertig. Kann ich jetzt meine Herrin wecken?”
“Ist noch etwas zu früh, lass sie noch eine Stunde ruhig schlafen und überrasche sie dann, in dem du ihr das Frühstück ans Bett bringst aber ich komme gleich und wir beide können dann gemeinsam was essen.”
“Aber junge Herrin, das… das…!”
“Yasmin, wie oft soll ich dir noch sagen, das du keine Sklavin mehr bist?”
“Ich weiß Herrin, aber als Dienerin gehört sich so etwas nicht.”
“Hör bitte auf damit, mach es einfach!”

“Ich höre und gehorche!” kommt von ihr seufzend, und sie verlässt mit einem plötzlichem Lächeln Jeanies Zimmer. Kurz darauf ist ein leises “Zieeeeeep” zu hören. Verwundert blickt sich Jeani im Zimmer um und überlegt, ob sie unbewusst ihre Magie angewendet hat.
Ein erneutes zögerliches klopfen an ihrer Tür lenkt sie von der weiteren Suche ab und lässt sie staunen, als eine ihrer eigenen drei Dienerinnen aus dem Palast ihr Zimmer betritt, Jeanie begrüßt, kommentarlos aber resolut sie von der Haarbürste befreit und sofort fleißig beginnt, ihre Haare ausgiebig weiter zu bürsten.
„Junge Herrin, solche Arbeiten sind Aufgaben eurer Dienerinnen. Yasmin hat mich gerufen und mir gesagt, dass ich mich gefälligst um euch kümmern soll, es ist auch doch meine Pflicht. Wenn ihr alles alleine macht, müssen wir Dienerinnen uns schämen, weil wir dann unsere Arbeit nicht richtig machen.“ sagt sie und verwöhnt ihre Haare weiter.
„Eigentlich habe ich gesagt, ihr drei sollt im Palast bleiben.“
„Aber nur so lange, bis ihr unsere Dienste benötigt Herrin, dazu zählt auch die Pflege eurer wunderschönen Haare.“
„Yasmin!“
„Zu Diensten, junge Herrin!“ kommt von ihr sofort nach ihrem Erscheinen.
„Was soll denn das nun wieder?“
„Es ist euer Privileg, die Dienste eurer Dienerin anzunehmen. Wenn ich meiner Herrin zur Hand gehe braucht ihr auch jemanden, der euch behilflich ist. Eure Dienerinnen würden sich schämen, weil sie euch nicht dienen können.“
„Oh Mann, ich glaube, ich habe da was angerichtet.“

„Was denn junge Herrin?“
„Ist dir bewusst geworden, das du aus eigenem Antrieb gehandelt hast?“
„Verzeihung… Junge Herrin, …aber ich… ich… dacht… ich…“
„Hör auf zu stottern, ich wollte es doch so, nur das nächste Mal frage mich bitte vorher, wenn es um meine Person geht.“
„Ja, junge Herrin, aber jetzt ist ja jemand da, der euch zur Hand geht.“
„Ich kann das doch alles alleine!“
„Ihr seid unsere Herrin und unsere Pflicht als Dienerinnen ist es euch zu dienen. Yasmin hat mit mir ihr Wissen über die Menschenwelt geteilt und ich habe mich entschieden, euch auch hier zu dienen. Die Nacht verbringe ich bei Yasmin, es ist genug Platz in ihrem Zimmer.“
„Oh Mann, jetzt geht es genau so los, wie bei meiner Mutter, was für ein Durcheinander. Die Kammer ist doch für euch beide viel zu klein. Wenn es so weiter geht, muss ich mit Mam über eine größere Wohnung reden.“

„Nein kein Durcheinander, nur die normale Ordnung wird hergestellt, ihr seid unsere Herrin und ich eine von euren Dienerinnen. Nur ein Palast ist für euch und eurer Mutter angemessener als diese, …äh …diese Wohnung.“
“Mann o Mann, ich sehe schon, wer a sagt muss auch b sagen…”
“Das verstehe ich nicht!”
“Schon gut, ist nur ein Sprichwort. Wenn du mit meinen Haaren fertig bist, kehrst du zum Palast zurück.”
“Aber junge Herrin, ich…”

“Du kehrst zurück und bereitest meinen Besuch vor. Ich bringe einen Gast mit.”
“Ich höre und gehorche. Danke Herrin“
“Danke? Wofür denn nun schon wieder das Danke?”
“Ihr habt mir zum ersten Mal selbst einen Befehl erteilt, den ich gerne mit Freude erfüllen werde.”
“Sind die so wichtig für euch?”
“Ja, für eine Dienerin immer. Jetzt habe ich auch endlich meinen Platz und meine Aufgaben gefunden, denn ein Befehl von euch zeigt mir doch, dass ich eure Dienerin sein darf.”
“Ach du liebes Lieschen. Ich glaube, da gibt es etwas, über das ich mit meiner Großmutter noch einmal reden muss. Sag ihr bitte Bescheid, dass ich sie nachher aufsuchen werde.”
“Ihr braucht nicht zu bitten sondern nur zu befehlen.”
“Es gehört sich aber so, nur eine Bitte auszusprechen. Schließlich hat meine Mutter mich so erzogen und ich werde nichts daran ändern, auch wenn ich diesen Ring tragen.”
“Lehren der Mutter soll man immer befolgen, so lautet das Gesetz! Ihr selbst habt doch dafür die Grundlage belassen.”
“Das fällt auch darunter?”
“Ja, junge Herrin. Alle älteren Dienerinnen haben Recht, der Ring hat die beste Wahl getroffen.”
“Ohh, Mann, meinst du es wirklich so?”
“Ja, Herrin.”
Nachdem ihre Haarpflege abgeschlossen ist und die Haare wie Seide glänzen, geht Jeanie in die Küche frühstücken. Ihre Dienerin verschwindet mit einem Lächeln und dem bekannten “Zieeeeeep” zum Palast.

Als Jeanie fertig gegessen hat, schnappt sie sich ihre Handtasche und geht wieder ohne Magie zu Monika. Den ganzen Weg über grübelt sie über das eben Geschehene nach und vergisst dabei völlig, Siggi aus seiner Verlegenheit zu befreien, der seit dreißig Minuten ihre Mailbox verzweifelt füllt. Jeanie merkt nichts davon, sie hat am Abend ihr Handy ausgeschaltet und es auch nicht mitgenommen. Der Akku muss sowieso wieder geladen werden.
Moni erwartet sehr gespannt auf Jeanie und fragt sich, was sie wieder vorhat. Mit Diet war ihr tägliches Einerlei gut zu ertragen gewesen, er sorgte für Abwechslung gab ihr seine Liebe und Nähe eines Menschen die sie sehr vermisst und von einer eigenen kleinen Familie träumen ließ. Sie konnte so die ständige Abwesenheit ihrer Eltern besser verkraften und war nicht immer so traurig.

Mit Jeanies Erscheinen, ihrem neuen Charakter, ist statt der Liebe das Chaos in ihr Leben getreten. Langeweile kommt mit Jeanie nicht auf. Immer wieder gelingt es ihr Moni zu überraschen, auch der Austausch von Zärtlichkeiten ist erfüllend. Sie kann es drehen und wenden wie sie es will, ihr fehlt trotzdem irgendwie immer noch Diet.
Endlich taucht Jeanie nachdenklich bei ihr auf und das Wochenende kann beginnen.
“Hallo, Jeanie!”
“Hi… Äh, Moni!”
“Was ist denn nun wieder los? Bist du jetzt bei mir oder wo anders?”
“Na, bei dir natürlich, nur ich denke gerade über heute Morgen nach.”
“Was war denn los?”
“Na, Yasmin hat zum ersten Mal aus eigenem Antrieb gehandelt.”
“Wer ist denn nun wieder Yasmin?”
“Die Dienerin meiner Mutter, die ich ihr verpasst habe.”
“Und was hat sie nun angestellt? Meno! Muss ich dir alles einzeln aus der Nase ziehen oder erzählst du es mal langsam im Zusammenhang.”
“Komisch, dasselbe sagt meine Mam auch immer. Ich habe mir, wie jeden Morgen meine Haare ausgiebig gebürstet. Sie, also Yasmin, ist nun der Meinung, dass das Aufgabe einer Dienerin ist und hat einfach eine von meinen Dienerinnen gerufen. Nun stell dir mal vor, diese hat sich bei mir auch noch dafür bedankt, meine Haare bürsten zu dürfen und meint auch noch, dass sie endlich eine Aufgabe habe und sich nicht mehr zu schämen braucht. Ich glaube fast, die Befreiung der Sklaven ist gar nicht so einfach wie ich dachte. Es müssen für sie vorher unbedingt sinnvolle Aufgaben vorhanden sein. Meine Ideen waren wohl doch richtig. Genug der Grübelei, jetzt ist dein Wochenende!”

“Was hast du denn mit mir vor?”
“Nur Schönes! Lass dich überraschen!”
“Zieeeeeep” Beide junge Frauen stehen bekleidet mit kostbaren festlichen Gewändern in Monis Wohnzimmer, natürlich wieder in Jeanies Lieblingsfarbe. Bevor sie etwas sagen kann, ist ein weiteres “Zieeeeeep” von Jeanie zu hören und beide verschwinden aus dem Wohnzimmer. Das nervende Klingeln des Telefons haben sie vor Aufregung total überhört. Am anderen Ende der Leitung wird Siggi immer nervöser und blasser, er muss sich jetzt ernsthaft überlegen, wie er seine beiden empfindlichen A-Hügelchen verstecken kann. So blank kann er garantiert nicht spielen, sie entwickeln beim Laufen, dank der Schwerkraft, auch ein Eigenleben. Es ist das Gleiche, dass er sich gerne bei den Mädels ansieht, besonders Jeanies Wonnehügel haben es ihm dabei angetan.
Er ist sauer, denn nur Dank der verflixten Schwerkraft kann er so ohne aufzufallen auf keinen Fall Fußball spielen. Mit dem engen Fußballtrikot kann er die beiden Hügelchen nicht verstecken, sie zeichnen sich deutlich ab, besonders die vorwitzigen Nippelchen.

Seine nun größeren Nippelchen sind viel zu neugierig und strecken sich, ständig erregt angenehme Gefühle aussenden, laufend hervor, außerdem sind sie vom vielen Rumspielen etwas gerötet und langsam sehr empfindlich geworden. Trotzdem kann Siggi es sich nicht verkneifen, ständig mit ihnen weiter zu spielen, es ist eben für ihn sehr reizvoll. Einen Orgasmus durch seine Fummelei hat er gestern Abend auch bekommen, ohne seine tieferen Regionen zu reizen. Jeanie ist daran nicht ganz unschuldig. Siggi sollte so auch etwas kennen lernen, dann weiß er in Zukunft, was sie von ihm ebenfalls erwartet und auch ihren Spaß hat.
Er kann es drehen und wenden wie er will, es sind auf jeden Fall sehr schöne Gefühle, die dabei ständig ausgesendet werden, die ihn regelrecht süchtig machen können.

Mit blankem Horror stellt sich Siggi gleichzeitig vor, mitten im Spiel beim Rennen durch die hüpfenden Brüstchen deswegen plötzlich wieder einen Orgasmus zu bekommen. So viele Fußballshorts zum Wechseln hat er nicht, der feuchte Fleck in der Hose wird dann nicht zu übersehen sein.
Total in Hektik rennt Siggi in seinem Zimmer herum und sucht nach einer Lösung und spielt dabei weiter intensiver mit seinen Nippelchen. Er wird dadurch immer erregter, grübelt über seine Situation nach und ist mal wieder auf Jeanie sauer. Ständig bringt sie ihn in die unmöglichsten Situationen, die aber dennoch, wenn er ehrlich ist, für ihn eigentlich sehr erregend sind. Die ganze Situation putscht ihn so hoch, dass er nach sehr intensiven Fummeln und diesmal vom Zurechtrücken von Kleinsiggi schleunigst seine Hose wechseln muss.

Verdammt, so kann es nicht weiter gehen, wo ist sie nur, grübelt er, was kann er nur tun? Das Einfachste wäre, wenn er sich krank melden würde, aber damit könnte er seiner Mannschaft bei diesem wichtigen Spiel schaden. Ein BH seiner Mutter kommt nicht in Frage, sie sind viel zu groß und ein anderer, passender BH würde so wie so auffallen, denkt er sich und spielt unbewusst erneut wieder an seine Nippel herum und wird wieder immer erregter. Er kann es nicht mehr lassen.
Ein erregendes Gefühl breitet sich wieder in ihm aus. Als es am Schönsten ist, wird ihm sein Dilemma wieder voll bewusst, und er presst mit beiden Händen seine Brüste platt und hat endlich eine Idee…

Beide Mädels tauchen unvermittelt in Jeanies Räumen im Palast auf und werden von den drei Dienerinnen erwartet und begrüßt.
“So, Mädels, da bin ich wieder. Die junge Frau neben mir ist meine Freundin Monika, sie ist mein Gast. Erfüllt gewissenhaft auch ihre Wünsche.”
“Wir hören und gehorchen.”
Monika steht mit erstauntem Gesicht daneben.
“Komm Moni, ich zeige dir alles.”
Mit mehreren “Zieeeeeep” schleift Jeanie Moni quer durch den ganzen Palast und zeigt ihr die Räumlichkeiten. Monis Augen werden immer größer. Diese Pracht kann sich kaum ein Mensch richtig vorstellen. Es ist für sie so prunkvoll wie ein Märchenschloss. Am Schluss der Führung landen beide bei Jeanies Großmutter.
“Hi, Oma! Das ist meine Freundin Moni. Moni, das ist meine Oma, sie hat das ganze Durcheinander angezettelt.”
“Guten Tag, Jeanie, guten Tag, Moni. Jeanie, du weißt doch dass es notwendig war. Tut mir leid, Monika, dass du auch davon betroffen bist aber Jeanies Leben war in Gefahr.”
“Jeanie hat mir alles erzählt, trotzdem begreife ich es nicht so richtig, auch fehlt mir Diet.”
“Es war eben leider notwendig und es zeigt sich jetzt, dass dieser Weg richtig war.”
“Wie geht es eigentlich meinem Erzeuger Aischa?”
“Aischa? Ist das nicht ein Mädchenname?”
“Ja, Moni, er ist ein eingefleischter Macho durch und durch. Er hat sich beschwert, dass ab sofort auch Frauen Wesire sind, jetzt ist er erst einmal einige Zeit selbst eine.”
“So ganz, mit allem…”
“Natürlich, du weißt doch selbst, ein Macho ist doch nur eine mehr oder weniger kurze Pimperstange für die selbstbewusste Frau und dazu noch eine unnötige Bremse im Leben einer Frau. Er soll jedoch schließlich selbst erfahren, wie eine Frau fühlt, und wie sie sich einen echten, liebevollen Partner wünscht. Ein Risiko hat er allerdings dabei, wenn er nicht aufpasst, bekomme ich von ihm noch ein Brüderchen oder Schwesterchen, dann darf er so lange Mama spielen, bis das Kleine ihn nicht mehr braucht.”
“Mahsud und Fatima mussten ihm am Anfang, wie du immer sagst, kräftig den Arsch versohlen, herrlich dieser Ausdruck, hi, hi, hi… Jetzt ist sie von ihrer Palme fast herunter gekommen und benimmt sich langsam normal.”

“Also wirkt die Erziehung? Und Fatima?”
“Die hat ihre ersten Pfunde verloren und keift immer weniger herum. Mahsud muss immer seltener den Knebel verwenden um sie ruhig zu stellen. Deine Erziehungsmaßnahmen finde ich immer noch sehr anregend und unterhaltsam. Ich staune immer wieder, woher du sie hast. Wichtig natürlich ist, dass sie wirken, sie sind eben für mich sehr amüsant.
Stell dir vor, die Frauen der alten Wesire waren hier und haben sämtliche Schlüssel für die Keuschheitsgürtel ihrer Männer eingeschmolzen. Sie sind alle der Meinung, dass ihre Männer genug mit ihrem kleinen Teil rumgewedelt haben, auch Knebel finden bei ihnen häufig eine Verwendung. Du hast damit bei deinem ersten Besuch ein wirklich sehr schönes und nützliches Teil eingeführt. Es ist erstaunlich, welche Ergebnisse mit Rohstock und Knebel erreicht werden können, wie folgsam sie auf einmal sind. Ich könnte mich schief lachen.”
“Schön, dass sie dir Spaß bereiten.”

“Hä? Knebel? Jeanie, was hast du denn da angestellt.”
“Och, nichts Besonders, Moni. Nur… als mich Fatima in der Anfangszeit als Dschinni mit Gewalt hier her zur Schulung geschleift hat, ging mir ihr Gekeife auf den Senkel, so habe ich ihr einen doppelseitigen Knebel verpasst. Du hättest mal die hungrigen Blicke der anderen Mädels sehen sollen. Na, das Ende von der Geschichte ist, dass ich jetzt diesen Ring habe, und der alte Sultan als ein alter, gerupfter Pfau rumlauft. Ursprünglich wollte er mich als Pfau in den Suppentopf stecken und seine Magie hat ihn selbst getroffen.”
“Kannst du ihn nicht zurück verwandeln?”
“Nein Moni, bei dieser Art der Magie kann nur dieselbe Magie die Verwandlung zurück nehmen, die dazu geführt hat. Nur das konnte er nicht mehr, jetzt erinnert er sich sowieso an nichts mehr, er ist nur noch ein alter Pfau.”

Während des weiteren, anregenden Gesprächs werden die Frauen von den Dienerinnen mit Naschwerk und Getränken versorgt. Moni bleibt während der ganzen Zeit meistens nur übrig, erstaunt von einer zur anderen zu schauen.
“Aber die von dir befohlene Sklavenbefreiung geht nicht so richtig voran. Einige ehemalige Besitzer haben sofort alle ihre Sklaven auf die Straße gesetzt, die sich jetzt ziellos in der Stadt herumtreiben und betteln müssen. Sie tragen noch immer ihr Brandmal.”
“Ich habe schon geahnt, dass da etwas schief läuft. Meine Dienerin selbst war erst glücklich, als ich ihr eine Aufgabe gab. Mit meinen Einschränkungen bei der Befreiung hatte ich also Recht, gegen die Herumtreiber muss unbedingt was getan werden.”
“Ich glaube auch, es ist sehr unruhig in der Stadt.”
“Willst du sie etwa einsperren? Jeanie, sie können doch nichts dafür.”

“Moni, ich weiß, du hast Recht. Ich will sie nicht einsperren, sondern nur wieder von der Straße holen, und sie auf ihre Freiheit richtig vorbereiten lassen. Ich habe angeordnet, dass die befreiten Sklaven von ihren ehemaligen Besitzer Unterhalt und Arbeit bekommen müssen. Diesen Befehl haben einige umgangen. Die werden schon sehen, was sie davon haben, nicht mit mir!”
Ein leichter Zorn ist Jeanie anzusehen, sie behält aber einen kühlen Kopf.
“MELISSA!”
Dem Ruf folgend erscheint sofort Melissa in ihrer prachtvollen Rüstung vor Jeanie. Deutlich ist die vor Kraft strotzende Figur der jungen Kriegerin zu sehen. Sie hat gerade einen gut gekleideten, schmächtigen Mann am Krägen und schüttelt ihn heftig durch bis sie bemerkt, dass sie bei Jeanie ist. Melissa drückt ihr Opfer auf den Boden, nagelt ihn mit ihrem Fuß dort regelrecht fest und begrüßt respektvoll Jeanie.
“Melissa, was soll denn das? Such dir zum üben das nächste Mal einen Kerl mit der zu dir passenden Statur aus und nicht so ein Hänfling.” bemerkt Jeanie trocken mit einem Grinsen.
“Herrin, ich such sie mir nicht aus, sie sorgen selbst dafür. Diese mickrige Blindschleiche hat alle seine Sklaven ohne jeglichen Unterhalt auf die Straße gesetzt. Ich bin gerade dabei ihn zu überzeugen, dass er sich nicht so einfach aus der Verantwortung stehlen kann.”
“Also hast du das Problem auch schon selbst erkannt.
Wache!”
“Herrin?”
“Nehmt diese Figur mit, legt ihn in Eisen und sperrt ihn weg bis entschieden wird, was mit ihm geschieht.”
“Neiiiin! Gnade!”
“Halt deinen Mund!”
“Wir hören und gehorchen.”

Kaum ist der Gefangene trotz seines Gezeters aus dem Raum gebracht worden ruft Jeanie ihre Großwesirin.
“Aischa”
“Verdammt, was soll da… Duuuuu?”
“Immer noch so aufbrausend? Du lernst wohl nicht dazu.”
“Tochter bitte, ich… ich…”
“Wieder ich, ich, ich? Willst du dreißig Tage mehr?”
“Nnnnein… bitte nicht!”
“Dann lerne endlich das wir! Ruf bitte alle Wesire zusammen, wir treffen uns im Thronsaal.”
“Ich höre und gehorche!” und mit einem “Zieeeeeep” ist die Großwesierin und Melissa verschwunden.

“War das etwa dein Vater? Hübsche Frau.”
“Du sagst es, Moni. Warte nur ab, bis sie den Sex entdeckt, dauert nicht mehr lange, dafür habe ich auch gesorgt, sie ist jetzt schon ganz hibbelig, ihr Körper verlangt sein Recht und will befriedigt werden, nur von wem steht noch als Frage im Raum. Ich muss jetzt so zu sagen dienstlich werden und kurz was Wichtiges erledigen. Oma kümmerst du dich bitte derweilen um meinen Gast?”
“Geh nur Kind und räume weiter auf, deiner Freundin wird es bestimmt nicht langweilig werden. Moni, du kannst mir glauben, seit dem Jeanie den Ring der Macht besitzt, fegt öfters ein reinigender Orkan Namens Jeanie durch den verstaubten Palast. Ihre Ideen dabei sind immer wieder sehr köstlich und amüsant.”
“Oma, du übertreibst mal wieder.”
“Mache ich nicht, Jeanie! Moni, stell dir vor, bei ihrem ersten Aufenthalt im Palast hat sie…”
“Oh nein, jetzt kommt noch mal die ganze Geschichte!”
“Na und? Dafür aber vollständig! Jeani, die schönsten Streiche hast du nämlich vergessen zu erzählen. Also, Moni, pass auf. Als Jeanie…”
Es “Zieeeeeep” mal wieder und Jeanie ist auch verschwunden.

Sie taucht unmittelbar im Thronsaal auf in dem schon ihre Wesire erregt diskutierend warten. Erst nach einem kurzen Räuspern von Jeanie wird ihre Anwesenheit bemerkt. Nach der kurzen respektvollen Begrüßung nehmen alle Platz und beraten das Problem der Sklavenbefreiung weiter. Zum Schluss bestimmt Jeanie, das alle Besitzer bis morgen früh ihre ehemaligen Sklaven wieder aufnehmen müssen und noch einmal ausdrücklich, dass sie für ihren Unterhalt und Beschäftigung zu sorgen haben. Befolgen sie diesen Befehl nicht, werden sie bis zum Ende ihres Lebens die Abwasserkanäle, mit schweren Ketten versehen, reinigen. Natürlich interessiert Jeanie auch, wie Fatima sich aufführt.
“Mahsud, wie geht es deinen speziellen Schützling.”
“Mahsud ist es gelungen, dass sein Mündel endlich Mahsuds Lehren annimmt. Mahsud muss immer weniger zu Erziehungshilfen greifen und hofft, dieses Anhängsel bald los zu werden.”
“Also legst du doch deine Meisterprüfung ab. Mach weiter so!”
“Mahsud hört und gehorcht.”
“Gibt es noch weitere Probleme?”
“Nein Herrin, wir kümmern uns alle gemeinsam im Augenblick um das Sklavenproblem solange keine anderen anstehen.”
“Gut, dann könnt ihr wieder an eure Arbeit gehen.
Wache!”
“Herrin?”

“Holt den Gefangenen her, nehmt ihm aber vorher seine die Ketten ab. Melissa, unterweise ihn über unseren Beschluss und gib ihm Gelegenheit, ihn zu erfüllen. Wenn nicht, weißt du, was zu machen ist. Vielleicht war der Schock vom kurzen Einsperren groß genug für ihn, und er macht nun alles richtig.”
“Ich höre und gehorche, Herrin!”
Alle Wesire, bis auf Aischa, verschwinden aus dem Thronsaal.
“Was gibt es noch, Vater?”
“Ich möchte mit dir reden, Kind.”
“Endlich! Also lass uns reden. Was gibt es?”
“Jeanie, bitte! Es ist für mich so erniedrigend, als Frau herum zu laufen, wo alle wissen, wer ich bin.”
“Das ist auch der Sinn der Sache, du musst nicht nur ein normaler Mensch werden, sondern auch lernen, dass der Unterschied zwischen Mann und Frau in vielen Dingen des Lebens gar nicht so groß ist, bis auf den kleinen aber feinen lustvollen Unterschied.”

“Das begreife ich auch so langsam, aber ich bin ein Dschinn und kein Mensch.”
“Jetzt fängst du damit an? Du bist zum Teil auf dem richtigen Weg, trotzdem musst die die ganzen 90 Tage absolvieren! Ich sage Mensch, weil es für mich keinen Unterschied macht, ob einer Dschinn oder Mensch ist. Jede Gruppe hat ihre besonderen Talente.
Wenn es da einen großen Unterschied geben würde, könnten keine Kinder untereinander gezeugt werden und ich wäre nicht da.
Überlege dir auch langsam, wie du meiner Mutter richtig gegenüber treten wirst, ob ihr überhaupt wieder zusammen kommen wollt. Sag ihr dann nach den 90 Tagen deine ehrliche Meinung, wie es mit euch weiter gehen soll. Vor allem musst du dich dann auch entscheiden, ob du nur ihre Freundin oder ihr echter Partner wirst.”
“Warum hast du meine Verwandlung so tief greifend gemacht? Ich weiß nicht was es ist, manchmal habe ich so merkwürdige Gefühle im Schritt.”
“Ist doch nichts schlimmes, dein Geschlecht ist nur erwacht und will dir schöne Gefühle schenken. Das ist völlig normal. Diese angenehmen Gefühle hat jede Frau. Befriedige sie und genieße es. Erst wenn du akzeptiert hast eine Frau zu sein und dich nicht mehr schämst, hast du die Lektion gelernt.”
“Nein! Ich will das nicht. Mach es weg!”
“Nö! Du bleibst eine komplette Frau. Lerne lieber den verschiedenen Möglichkeiten deines derzeitigen Geschlechts zu huldigen und sich an ihnen zu erfreuen. Wenn du weiter nörgelst dauert’s länger. Einen Nachschlag habe ich dir angeboten.”
“Muss das sein? Und was willst du?”
“Dass meine Mutter glücklich wird, der Rest ist eure Angelegenheit. Gefühle kann man nicht befehlen!”
“Und was mache ich nun?”
“Nachdenken und dich richtig entscheiden. Von mir bekommst du keine Krücke, du musst deinen Weg selbst finden. Entscheide richtig! Und denke daran, Vater, auch du kannst jetzt Mama werden. Ich weiß nun aus eigener Erfahrung, es ist gar nicht schlimm, eine Frau zu sein. Im Gegenteil, du wirst es noch selbst lernen, das Frauen bei manchen Dingen des Lebens bevorteilt sind.”
“Seufz!”
“Zieeeeeep” und Jeanie sitzt wieder mit einem Lächeln im Gesicht neben Monika, die sich angeregt mit ihrer Großmutter unterhält.

“So, da bin ich wieder! Alles erledigt! Nun, Moni, kennst du bestimmt alles, was ich verzapft habe, seitdem ich Jeanie bin.”
“Stimmt, es war sehr lustig”
“Du hast sicher das Richtige getan, Jeanie!”
“Ich glaube auch, Oma, nur habe ich vorher nicht an den Geiz der Menschen gedacht. Sklaven sind kein Müll, den man einfach weg wirft.”
“Ich kann es nur wiederholen, es ist doch ein Glücksfall, dass gerade du den Ring bekommen hast.”
“Glücksfall? Aber Oma, das ist eine so große Verantwortung. Bin ich dafür nicht zu jung, kann ich ihr auch gerecht werden?”
“Kind, ich habe da keine Sorgen, so lange du dich das immer selbst fragst, machtest du doch wie bisher alles richtig, es ist gut so, wie es jetzt ist. Außerdem kannst du jetzt auf deine Wesire zählen, du hast die richtige Wahl getroffen. Deine Auswahl von ihnen war ja ungewöhnlich genug, eben typisch Jeanie.”
“Oh, Mann! Nicht das auch noch.”
“Muss ich mich vor dir nun auch verneigen, Majestät?”
“Moni, lass den Quatsch, es rutschen schon genug Leute vor mir auf den Fußboden herum, fang du nicht auch noch an. So viel Staub gibt es hier gar nicht. Du bist meine beste Freundin und bleibst es auch! Egal, was noch in Zukunft kommt.”
“So, Kinder, verlasst mich jetzt und macht euch eine schöne Zeit, ich habe auch noch was vor.”
“Gut, bis später!”

Achte das Leben!
Urteile erst, wenn du genug weißt und vor allem sei Tolerant!
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