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Gummimike Volljährigkeit geprüft
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Immer Elastisch bleiben.Gummi find ich gut!

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  RE: Der Flaschengeist Datum:14.03.11 15:04 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Drachenwind schön das es mit Jeanie endlich weitergeht.
Bei der Szene wo Jeanie die Backpfeifen verteilt mußt ich an lady Agatha Simpson denken aus den Butler Parker Romanen.
Da war ja echt was los bei jeanie zu Hause und zum Glück hat sie ihre kraftverstärkung noch nicht zurückgenommen sonst hätte Sie doch magie Anwenden müssen.
Die Kerle hätte jeanie ja ins Dschinnreich schicken können wo die in Steinbrüchen hätten Arbeiten müssen oder die Kanalisation säubern.
Ich finde es ganz gut das jeanies Mutter immer drauf bedacht ist das Jeanie nicht zuviel Magie einsetzt obwohl es natürlich wesentlich einfacher wäre.
jednfalls Danke für die Tollen Fotsetzungen und hoffe es geht bald weiter mit jeanie und ihren Abenteuern.
Don´t Dream it! BE IT!!!
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drachenwind Volljährigkeit geprüft
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Leben und leben lassen

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  RE: Der Flaschengeist Datum:14.03.11 15:30 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Mike!

Deine Idee, die Übeltäter im Reich der Dschinns arbeiten zu lassen
ist nicht schlecht aber leider sind alle freien "Stellen" sind schon mit
den uneinsichtigen Sklavenjäger und Halter vergeben.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von drachenwind am 27.03.11 um 12:00 geändert
Achte das Leben!
Urteile erst, wenn du genug weißt und vor allem sei Tolerant!
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SlaveDragon
Sklave/KG-Träger



Was Du nicht willst, das Dir man tu, das füg auch keinem Andern zu

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  RE: Der Flaschengeist Datum:19.03.11 01:11 IP: gespeichert Moderator melden


Hurra,

die derzeit niveauvollste Geschichte in dieser Forums-Rubrik geht endlich weiter

Danke und beste Grüße
slaveDragon
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drachenwind Volljährigkeit geprüft
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Leben und leben lassen

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  RE: Der Flaschengeist Datum:27.03.11 12:02 IP: gespeichert Moderator melden


So, nun geht es weiter mit der Geschichte vom
(frechen) Flaschengeist.
Leider flutscht die Schreiberei bei mir im
Augenblick nicht so richtig darum kann es bis
zur nächsten Fortsetzung etwas dauern.
Achte das Leben!
Urteile erst, wenn du genug weißt und vor allem sei Tolerant!
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drachenwind Volljährigkeit geprüft
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Leben und leben lassen

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  RE: Der Flaschengeist Datum:27.03.11 12:03 IP: gespeichert Moderator melden


Kaum waren beide Mädels durch die Eingangstür der Eisdiele gegangen, legt sich draußen allmählich der Tumult und verlagert sich ins Innere der Eisdiele. Ihre Verfolger indes zerstreuen sich verschämt in allen Richtungen. Alle geistig weggetretenen hormongesteuerten Herren mit ihrem geschwollenen Hahnenkamm verwandeln sich schlagartig in kleine, bettelnde männliche Fiffis, die vor ihren wütenden ehelichen Drachen im Straßenstaub knien, mit ihren Schwänzchen wedeln und um Vergebung jammern.
In der Eisdiele sind die beiden Schönheiten natürlich sofort der Mittelpunkt jeglichen Interesses, die Anzahl der mit Eis bekleckerten Oberbekleidung der anwesenden Herren steigt sprunghaft an, ebenso die neidvollen Blicke der vorhandenen Damenwelt. Die beiden jungen Frauen stören sich überhaupt nicht daran und genießen mit wahrem Wohlbehagen ihr Eis. So viel Spaß hatten sie schon lange nicht mehr. Ihr darauf folgendes weiteres Schlendern veranlasst ein erneutes auflaufendes Ereignis.
Einige weitere Laternenmaste erweisen sich viel härter als die Schädel sabbernder Hormonbolzen. Die Ehefrauen müssen erneut gewaltsam den Kopf ihrer Ehemänner zu Recht rücken, damit diese endlich ihre Augen wieder in die Augenhöhlen zurückfahren. Sonst von Rheuma sowie Gicht geplagt und dadurch kaum beweglich können sie zum Ärger ihrer Eheherinnen in dieser Situation sich so bewegen, als ob sie jung und Schlangenmenschen wären.
Stellenweise geht die Aufruhr sogar so weit, dass einige ältere Damen ihrem Begleiter die Einkaufstüten oder großflächigen Hüte empört vors Gesicht halten.
Der Spaß, den beide Mädels an ihrem Spaziergang haben, animiert beide wieder, noch auffälliger wieder ihre Hüften sehr sexy beim Laufen vollendet schwingen zu lassen.

Selbst bei einem Kiosk, an dem beide munter plaudernd vorbei tippeln, verschlucken sich einige Männer an ihren Bieren und duschen damit ausgiebig ein paar vorbeigehende Passanten, nur der weibliche Teil beschwert sich darüber, ihre begleitenden Männer bleiben einfach stehen und werden manchmal sofort von anderen umgerannt. Auf einmal liegt Würmchenträger auf Würmchenträger auf der Straße, bis nach der Schrecksekunde das große Gejammer und Schmerzgeschreie zwischen den so genannten Unfallopfern losgehen. Begleitet wird dieses Konzert mit wütendem Schimpfen und empörten Rufen der gehörnten Ehefrauen.
Weder die hinter ihnen her lechzenden Männer noch die waffenlosen ehekriegsähnlichen Zustände nehmen beide bei den interessanten Auslagen in den Schaufenstern nicht mehr wahr, die immer dann ausbrechen, wenn die Herren der Schöpfung ihre weibliche Begleitung vergessen und das ist fast immer der Fall.
Auch einige weibliche Fußgängerinnen können ihre Blicke verträumt nicht von den beiden Schönheiten lassen. Haben sie eine männliche Begleitung, so haben diese auf einmal nun Schwierigkeiten, sich nicht an dem allgemeinen Gezänk der gehörnten Ehefrauen zu beteiligen.
So kann nur Chaos und Anarchie aus unschuldig absichtlich verursachten Anblick zweier hübschen Mädchen entstehen, die ihre Jugend zugegebenermaßen recht provozierend zur Schau stellen. Ein Reporter der Klatschpresse nutzt dieses Ereignis voll aus, um mit seinen gedruckten geistigen Ergüsse seine Leser in der nächsten Ausgabe ihrer Schmierblätter noch mehr zu verdummen.

Voller Interesse betrachten die Mädels derweilen sich völlig unschuldig gebend sehr ausgiebig die Auslagen eines Dessousgeschäft. Einige dieser zarten Stoffstücke finden Gnade in den verwöhnten, vor Schalk blitzenden Augen der Mädchen. Die Fanfare der Einkaufsattacke für den Angriff blasend, stürmen beide das Geschäft und verlagern damit das Chaos von der Straße ins Geschäft. So löst sich das Durcheinander in der Fußgängerzone wieder auf. Ausgiebig wird die Ware des Geschäftes regelrecht mit vielen Ahs und Ohs durchwühlt und anprobiert. Das weibliche Einkaufsgen hat voll zugeschlagen und ihre Vernunft umgepolt, so wird jede Anprobe der Freundin gezeigt und vor einem großen Spiegel direkt im Laden ausgiebig von allen Seiten betrachtet. Sie wohl fühlend, wirkt Jeanies Aura dementsprechend auf alle anwesenden Kundinnen.
Nun haben die Verkäuferinnen allmählich Schwierigkeiten, die Ordnung im Landen aufrecht zu erhalten und geben sehr schnell entnervt auf. Die Präsentation der zarten Stücke durch die beiden jungen hübschen Frauen entwickelt sich zur allgemein animierenden Dessousmodenschau bei der viel zart verhüllte Haut zu sehen ist.
Beide Mädels stiften damit andere Kundinnen an, sich daran zu beteiligen und die Nutzungsfrequenz der Umkleidekabinen geht gegen Null. Frauen unter sich kennen keine Grenzen. Der Spruch: „wehe, wenn sie los gelassen“ bewahrheitet sich wieder und die neuen zarten Stoffteilchen werden gleich am Fundort anprobiert. Das Innere des Ladens wird zum wahren Paradies für jeden Spanner. Das einzige Gute ist, dass von draußen nicht durch die Schaufenster auf das Geschehen im Laden gesehen werden kann, sonst würde nicht nur ein Chaos erneut auf der Straße ausbrechen.

Durch eintreffende Neukundinnen wird das ganze Durcheinander noch vergrößert. Voller Elan und Begeisterung wird jedes neue Kleidungsstück anprobiert, gezeigt und besprochen. Der beste Nebeneffekt für die Verkäuferinnen ist das Heißlaufen der Ladenkasse. Viele Kreditkarten, von den Ehemännern vertrauensvoll in die Hände ihres geliebten Hausdrachen unter Zwang übergeben, werden voll ausgereizt. Manches teure Stück wechselt die Besitzerin. Entdeckt eine der Damen ein neues Bekleidungsstück, das ihr gefällt, wird bei einigen auf Neid umgeschaltet und für sich selber das gleiche Teil gesucht und mühselig auf dem Schlachtfeld erkämpft. Es bleibt nicht aus, dass das Durcheinander nicht nur bei der Ware immer größer wird.

Für die beiden jungen Frauen wird es langsam Zeit, sich diskret zurück zu ziehen. Als sie endlich den Laden mit ihrer Beute verlassen, habe beide Mädels, obwohl sie sich jede mehrere Garnituren zarter Dessous gekauft haben, nur jeweils ein kleines Tütchen in der Hand, in denen der Hauch von Nichts verpackt ist. Einige Minuten nach dem die Mädels den Laden verlassen haben, kehrt dort allmählich wieder Ruhe ein, weil Jeanies Aura nicht mehr da ist. Die Verkäuferinnen im Laden haben viel zu tun und müssen nach Geschäftsschluss Überstunden einlegen, um das Einkaufschaos wieder zu beseitigen.
Ihr Einkaufsgen ist abgekühlt und um durch ihr erneutes Erscheinen die Unruhen auf der Straße nicht wieder so ausarten zu lassen, rufen beide sich ein Taxi und fahren zufrieden mit ihrer Beute in den Tütchen zu Monika. Zu ihrem Glück ist der Taxifahrer eine Fahrerin und so kommen sie ohne Blessuren bei Monika zu Hause an.
Sich präsentieren und ein gründlicher Einkauf erfordert auch von ihnen eine gute Kondition, Extremshopping ist leider noch keine anerkannte Sportart für Frauen, obwohl… eigentlich schon… es ist nur noch nicht olympisch!
Der Rest des angebrochenen Tages wird am Pool verbracht und im Evakostüm die wärmenden Strahlen der Sonne genossen. Entspannende Massagen durch ihre jeweiligen Diener tragen zum Wohlgefühl der Mädchen bei.
Am Abend machen sich beide Mädchen frisch ausgeruht wieder besonders hübsch und das jeweilige kleine Schwarze mit den hochhackigen Pumps vervollständigt ihre Nahkampfausrüstung für den Diskobesuch. Ihre hübschen Kehrseite schwingend, stöckeln beide Mädels zur Disko, die zurzeit angesagt ist. Beim Einlass werden sie regelrecht hineingetragen, obwohl es schon gerammelt voll ist.
Der Belagerungsring der armen hormongesteuerten Männchen um die beiden Mädels entwickelt sich in jeder Tanzpause, in der sie sich um ihre Getränke keine Sorgen machen müssen.

Am Schluss brauchten beide viel Geduld und Einfühlungsvermögen, um sich von den hormongesteuerten wandelnden Pimperstangen zu befreien. Viele sabbernde Blicke verfolgen sie auf ihren Weg zum Ausgang.
Nach dem beide wieder bei Moni zu Hause sind, geht es in der darauf folgende restlichen Nacht zwischen den beiden jungen Frauen, natürlich vorher schon absehbar, sehr turbulent zu. Der Austausch von Zärtlichkeiten steht ganz oben auf ihrer Liste.
Der nächste Tag wird darum ruhig angegangen und wieder am Pool verbracht. Eine Erholung haben beide dringend nötig. Beide genießen das schöne Wetter und werden fast unauffällig von ihren Diener versorgt. Richtig tratschend vergeht sehr schnell die Zeit und Jeanie muss sich am Abend verabschieden.
Die Schulzeit am nächsten Tag ist wieder mit Lernen ausgefüllt. Da sie sich am Wochenende zwei Tage nicht gesehen haben, tauschen Jeanie und Siggi in den Pausen die lang vermissten Zärtlichkeiten aus, ihre Umgebung ist für sie dabei total unwichtig.

Der triste Alltag wird eines Tages durch eine Bekanntmachung in der Schule unterbrochen. Alle älteren Schüler vom Gymnasium werden für einen Maskenball in der Aula der Schule eingeladen. Diese Ankündigung sorgt für große Aufregung. Die erste Frage, die sich stellt, ist das Übliche, geht man hin oder nicht und die Nächste, was ziehe ich an oder wie verkleide ich mich.
Jeanie hat mal wieder eine Idee und spricht kurz mit Monika, die sie auch nicht schlecht findet. Alle Mädel ihrer Klasse werden darauf hin für den Nachmittag sofort von Monika eingeladen. Die restlichen Schulstunden bis zum Schluss verlaufen sehr unruhig. Jeanie und Monika gehen mit Siggi im Schlepptau zu Monika nach Hause. Unterwegs wird noch ein kleiner Abstecher zu einem Bäcker gemacht, bei dem nach dem Verlassen des Geschäftes Sahnetörtchen Mangelware sind.
Bei Monika angekommen, will sie selber das später folgende Kaffeekränzchen vorbereiten als Jeanie sie voll ausbremst.
„Hey Moni, lass dass, du hast doch jetzt einen Diener der alles machen kann.“
„Aber ich kann doch nicht von ihm verlangen, dass er uns nachher bedient.“
„Warum nicht? Ein schwarzer Anzug, weißes Hemd und eine Fliege, fertig ist dein Butler. Die dummen Gesichter der Mädels möchte ich sehen, wenn du sie ihn vorstellst. Du musst ihn nur entsprechend instruieren.“
„Mmmmm, ich mach es.“
Statt ihn nun zu rufen, stöckelt Monika los, um ihn vorzubereiten.

„Jeanie kannst du mir mal sagen, was du wieder ausheckst?“
„Nö, noch nicht.“
„Und was soll ich dabei?“
„Teilnehmen!“
„Ich als einziger Kerl unter aufgescheuchten, klatschenden Hühner?“
„Spinnst du? Seit wann bin ich ein Huhn?“
„Ist doch wahr, gib Frauen eine Tasse mit Kaffee in die Hand und ein Stück Sahnetorte, dann reden sie wie ein Wasserfall und alle durcheinander. Kein Mensch versteht sie und der Lärm ist derselbe wie in einem Hühnerstall.“
„Ach, so siehst du das? Frauen verstehen aber alles, was gesagt wird. Schon mal was von Multitasking gehört? Ihr Männer habt da ein erhebliches Defizit.“
„Nee, haben wir nicht, wir denken nur logisch.“
„Ach ihr denkt? Seit wann denn das?“
„Fängst du schon wieder an?“
„Womit?“
„Na mit das!“
„Was?“
„Du weist doch selber, was ich meine:“
„Und was meinst du nun?“
„Jeanie!“
„Ja? Ich bin doch hier.“
„Oh Mann, verstehe einer die Weiber!“
„Was soll denn jetzt wieder diese Bezeichnung.“
„Welche Bezeichnung?“

„Hör auf mich zu veräppeln sonst darfst du uns als Minna bedienen.“
„NEIN! Bloß nicht.“
„Klasse Idee, Jeanie, das könnte ein Spaß werden.“
„Du nun wieder.“
„Nö, mach ich nicht Moni, noch hat er es nicht nötig und außerdem, wen soll ich dann Knutschen, wenn er Minna ist?“
„Du küsst mich doch auch.“
„Na und? Du bist meine Freundin.“
„Dann kannst du Minna auch knutschen.“
„Minna mag ich nicht, ich will Siggi!“
„Ich werde wohl nicht gefragt?“
„Nö, nicht nötmmmmpffff.“
Siggi beendet diesen Disput mit einer überfallartigen Kussattacke auf seine Jeanie.

Die nun folgende Küsserei ist mal wieder nicht jugendfrei. Einen Moment schaut Moni neidisch zu, greift sich ihren Butler und knutscht den regelrecht zu Boden. Der Wettkampf, wer küsst am erotischsten endet nach einigen Minuten mit Atemlosigkeit aller Teilnehmer unentschieden. Leicht erhitzt setzen sich die drei Schulfreunde hin und werden von Monis Butler bedient.
„Aha, du hast deinen Ali schon instruiert.“
„Nur grob, den Rest hat er sich von der Butlerschule in England abgekupfert. Das mit dem Butler finde ich nicht schlecht, so kann Ali immer in meiner Nähe sein.“
„Also hast du ihm den Namen Ali verpasst.“
„Als mein Butler ist er James.“
„Kommt er da nicht durcheinander?“
„Nein, junge Herrin, dafür habe ich gesorgt.“
„Hey seit wann ist Jeanie deine Herrin?“
„Du bist meine Herrin und Meister, Herrin Monika, sie ist aber meine oberste Herrscherin, sie regiert jetzt das Reich der Dschinns und ihr muss ich immer gehorchen.“
„Oh Mann, jetzt geht das wieder los.“
„Das hast du nun davon, Jeanie.“
„Du nun wieder.“

In dem Moment klingelt es an der Tür und James in seiner Funktion als Butler geht die Türe öffnen und Monis Besuch begrüßen. Die Mädels staunen mal wieder über Monis Neuerwerbung. Statt nun die Gastgeberin zu begrüßen, wird sie gleich mit dem Thema Butler überfallen, das Geratsche geht auch ohne Kaffee und Kuchen voll los. Merkwürdig ist nur, dass Siggi sich locker voll an dem Gespräch beteiligt. Als dieses Thema von allen Seiten beleuchtet und durchgesprochen wurde, wird der Kaffeetisch gestürmt und unter munteren Geplauder der aufgetischte Kuchen vernichtet. Natürlich sitzen Jeanie und Siggi nebeneinander und turteln dabei ungeachtet der anwesenden Mädels herum.
„Ach, Siggi, du auch hier? Was machst du denn in unserer Mädchenrunde?“
„Lass ihn, Babs, er will sich bestimmt zu Sieglinde umstricken lassen und trainiert nur ein bisschen.“
Siggi muss kräftig schlucken und bekommt mal wieder rote Farbe ins Gesicht, was von den Mädels mit Lachen quittiert wird…
„Ach wie süß, Sieglinde wird noch rot.“
„Renate du hast das ja schon sehr lange verlernt.“
„Petze!“
„Selber Zicke!“
„Siggi, du wirst für mich immer interessanter, willst du…“
„He Mädels, lasst meinen Siggi in Ruhe, er gehört mir.“
„Achtung Mädels, die Löwin verteidigt ihr Revier.“
„Na und? Siggi hat doch einen süßen Knackarsch, richtig zum Knuddeln.“
„Das könnte dir so richtig gefallen, Petra.“
„Jeanie, wenn du dich von Siggi trennst, sag mir dann bitte Bescheid, damit ich ihn mir greifen kann.“
„Davon träumst du nur!“

Siggi sitzt sprachlos in der Mädchenrunde und wechselt öfter seine Gesichtsfarbe zwischen blass und rot. Nun bekommt er es zu spüren, wie es ist, als einziger Mann in einer Frauenrunde zu sein.
„Ach, auf einmal?“
„Gerade jetzt wo Diet weg ist. Die beiden waren wie Siamesische Zwillinge.“
„Und wer will behaupten, dass es jetzt nicht so ist?“
Jeanie und Siggi können mal wieder nicht voneinander lassen und sind emsig mit Küssen beschäftigen.
„Mann, o Mann, könnt ihr nicht mal fünf Minuten die Hände von euch lassen.“
„Nö, neidisch?“
„Ich möchte auch mal kennen lernen, was Siggi so in seiner Hose hat.“
„Ich auch“
„Hi, hi, hi, hi…!“
“Mädels hört auf! Seht mal, was ihr bei Siggi angerichtet habt!… Na komm schon zu deiner Jeanie!“
Sagt sie und unter weiterem Gelächter zieht Jeanie Siggi zu sich und küsst ihn sehr erotisch und aufregend. Jetzt sind die Mädels dran mit dem Rotwerden. Je länger sie dem verliebten Pärchen zusehen, macht sich bei ihnen auch eine leichte Unruhe breit. Die Luft wirkt irgendwie geladen. Monika nutzt die kurze aufgekommene Ruhe und spielt die Vereinsvorsitzende.
„So, Mädels, kommen wir lieber zu dem eigentlichen Grund unseres Beisammensein, bevor ihr euch wie ausgehungerte Wölfe auf Siggi stürzt.“
„Ach jaaaaaa …Liebe kann so schön sein.“
„Du sagst es Petra. Also ich habe euch eingeladen, damit wir über unsere Kostüme beim Maskenball sprechen. Jeanie hat da so eine Idee.“
„Lass hören!“
„Also, was haltet ihr davon, wenn wir dort als Gruppe auftreten?“
„Welche Gruppe?“

„Mal was vorweg, wer von euch bringt selber einen Macker mit? …Na nu, Keine? Dann könnt es klappen.“
„Was hast du denn nun für eine Idee?“
„Was haltet ihr davon, die Kostüme anzuziehen, die wir bei Monis Geburtstagsfeier an hatten?
„Waaaaaass? Da kann Mann doch alles sehen!“
„Unmöglich!“
„Ich trau mich nicht.“
„He, he Mädels, hört erst mal zu, ich bin noch nicht fertig. Also mir ist klar, dass wir so wie bei der Geburtstagsfeier nicht auftauchen können denn dann würden alle Kerle wegen Vergewaltigung in den Knast wandern. Ich denke da natürlich an eine kleine Änderung.“
„Und an was?“
„Wartet kurz, ich zeige es euch!“
Jeanie verschwindet in Monikas Zimmer und mit einem kurzen “Zieeeeeep” hat sie das festliche leicht durchscheinende Haremskostüm an, allerdings mit einer Änderung. Unter dem Kostüm träg sie eine süße BH-Garnitur mit viel Spitze, die Jeanies Vorzüge richtig zur Geltung bringen, aber auch genug verhüllt. Die Garnitur ist so ausgewählt, dass sie das Kostüm richtig ergänzt. Zur Sicherheit wartet Jeanie noch einige Minuten bevor sie zur Mädchenclique zurückkehrt.

Mit viele Ahs und Ohs wird sie begrüßt und bestaunt.
„Seht ihr, was ich meine? Eine passende hübsche Garnitur darunter und schon werden die verklemmten Konventionen erfüllt und ihr braucht nicht schüchtern zu sein.“
„Heiß!“
„Von wegen schüchtern.“
„Nun stellt euch mal vor Mädels, wir nehmen alle zusammen so gekleidet am Ball teil.“
„Dann muss die Feuerwehr das Testosteron eimerweise aus der Aula schöpfen.“
„Und wer ist unser Bodygard, etwa Siggi?“
„Nö, Siggi ist unser Pascha und wir sein Harem.“
„Oh, das wird schön!“
„Bild dir nur nichts darauf ein Siggi, deine Gedanken, Hände und Augen gehören mir und haben sich mit mir zu beschäftigen!“ sagt Jeanie ziemlich spitz zu Siggi, der sofort mit einem Kuss diesen Bund besiegelt. Die Mädels spenden dazu ihren Beifall, sie merken aber auch, dass die Beziehung zwischen den Beiden sehr tief ist.
„Also Mädels, was haltet ihr davon?“
„Und wo bekommen wir den passenden Schleier her?“
„Wenn´s weiter nichts ist, werde ich sie besorgen.“
„Ich weiß nicht, nur so eine BH-Garnitur darunter und sonst nichts?“
„Sieh doch her, dadurch, dass das Gewand nur etwas transparent ist, tarnt die Garnitur den Rest richtig oder seht ihr meine Brustwarzen durchschimmern?“
„Nein! Also ist Shopping angesagt!“
„Au ja, sofort?“

„Später, lasst uns erst einmal alles durchsprechen“
Jeanie setzt sich aufs Sofa und Siggi sich sofort neben sie und nimmt sie in die Arme. Lächelnd wird der Kreis von den Mädels geschlossen und das Thema Kostüm von allen Seiten besprochen. Siggi und Jeanie können es nicht sein lassen, sich zwischendurch zu küssen. Als alles besprochen ist, geht Jeanie sich umziehen und die Mädchenhorde stürmt los, das Shoppinggen ist wieder voll aktiv. Der arme Siggi wird einfach mitgeschleift. Wie heißt es so schön, wehe wenn sie losgelassen werden.
Aufgeregt, eifrig schnatternd fahren sie ins Zentrum und flanieren durch die Einkaufszone und fallen diesmal durch ihre Masse auf. So schlimm wie am vergangenen Wochenende ist es diesmal nicht, weil alle heute normal gekleidet sind.
Jeanie und Moni verständigen sich kurz und so lenken sie die Horde in das Dessousgeschäft, das sie am Wochenende geplündert haben. Kaum im Laden werdende beiden jungen Frauen erkannt und mit einem verzweifelten Blick versuchen die Verkäuferinnen zu verhindern, dass das Ganze nicht in eine neue Einkaufsschlacht ausartet. Nur diesmal haben sie nicht mit der Begeisterungsfähigkeit junger Frauen gerechnet. Zum Glück beschränkt sich das Chaos nur auf die Dessousabteilung. Schnell entsteht wieder eine freizügige Einkaufspräsentation. Jeder gefundene zarte Hauch von Nichts wird ausgiebig begutachtet und auf Tauglichkeit geprüft. Keines der Mädchen denkt daran, dass Siggi dabei ist. Er hat sich etwas in die Warteecke für die Herren zurückgezogen und holt sich mächtig Appetit auf seine Jeanie, sein Schritt wird immer enger. Er kann nur staunend diese Horde freizügiger Weiblichkeit betrachten.

Obwohl Jeanie und Moni schon am Wochenende zugeschlagen haben, stecken sie in voller Aktion mitten drin. Am Schluss klingelt sich die Registrierkasse zur Zufriedenheit der Verkäuferinnen wieder heiß. Aufatmend bemerken die Verkäuferinnen, dass diesmal das Durcheinander nicht so schlimm wie am Wochenende ist. Jede Mädel schwingt ihr kleines Tütchen mit dem aufregenden Nichts wie eine Jagdtrophäe. Noch immer aufgeregt beschließen sie die nächste Eisdiele zu stürmen und sorgen dort für eine weitere Umsatzsteigerung. Es braucht einige Zeit bis die Hektik in der Gruppe heruntergeschraubt ist. Plötzlich wird Siggis Anwesenheit registriert.
„Nanu, Siggi, du auch hier?“
„Natürlich die ganze Zeit!“
„Etwa auch im Geschäft?“
„Klar!“
„Oh!“
Jetzt ist es an den Mädels rot zu werden und Siggi steht voll im Mittelpunkt. Es ist nun an ihm pfiffig zu grinsen. Die schlagartig verlegende Stille ist richtig auffallend, die Jeanie gleich ausnutzt.
„Mädels, treffen wir uns in drei Tagen noch einmal bei Moni und wir machen eine Kostümprobe.“
Schnell ist der Termin festgelegt und die Mädels zerstreuen sich. Siggi, noch immer ziemlich aufgeheizt, schnappt sich regelrecht Jeanie und stürmt mit ihr zu sich nach Hause. Kaum zu Hause peilt er die Lage, keine Mutter zu sehen und Jeanie kann sich Siggis Angriffen nicht mehr erwehren, will sie auch nicht. In den nächsten Stunden kommt jeder auf seine Kosten. So stürmisch und erregt Siggi ist, so denkt er auch an Jeanie und gibt ihr viel Zärtlichkeit. Wie immer müssen sie sich mit Bedauern wieder trennen, weil Siggis Mutter bald nach Hause kommt und Jeanie auch erwartet wird.

Die nächsten Tage bis zur Kostümprobe vergehen wie im Fluge, und alle Mädels treffen sich aufgeregt schnatternd mit ihren Kostümen wieder bei Monika.
„Ist Siggi auch wieder da?“
„Nein, er kommt erst in zwei Stunden, diesmal sind wir nur unter uns, also Mädels lasst uns uns umziehen.“
„Schade, ich hätte ihn gerne mal so ein bisschen geknuddelt.“
„Untersteh dich!“
In völlig ungezwungener Atmosphäre wird sich umgezogen. Als erstes werden die Neuerwerbungen am Körper der Trägerinnen begutachtet. Jeanie fällt auf, das Ruth noch immer schüchtern beiseite steht und sich nur zögernd umzieht. Jeanie geht zu ihr hin und betrachtet sie sich bewusst offen von Kopf bis Fuß. Das magere kindliche Gestell von Monis Geburtstagsfeier hat sich dank Jeanie in Richtung Frau gemausert. Die ersten weiblichen Rundungen haben sich bei ihr klar rausgebildet. Verlegen sieht Ruth leicht errötend Jeanie an.
„Gut siehst du aus Ruth, viel besser als zu Monis Geburtstag, jetzt wirst du endlich auch zur Frau, gefällt mir.“
„Meinst du?“
„Ja, du brauchst dich nicht zu verstecken, es wird keine von uns was Abfälliges über dich sagen, sei endlich stolz auf dein Aussehen.“
„Ich weiß nicht:“
„He Mädels helft mir mal, Ruth will mir nicht glauben, dass sie auch sehr hübsch ist.“
Errötend steht Ruth auf einmal im Mittelpunkt und weiß nicht, was sie tun soll. Alle Mädels fallen die Veränderungen von Ruth auf. Zu Monis Geburtstag ein dürres Klappergestell und jetzt bereits ist die Frau zu erkennen die auch sehr hübsch wird. Jeanie hat eben unbemerkt gute Arbeit geleistet.
Nach dem alle staunend Ruths Veränderungen registriert haben, kann sie sich vor Komplimenten nicht retten und wird wieder verlegen und beginnt auf einmal zu weinen.

„Mann, Ruth, was hast du auf einmal?“ fragt Jeanie und nimmt sie in ihre Arme. Ihre innere Antenne hat längst bemerkt, dass sie über ihre Veränderungen glücklich ist und sich im Moment nicht anders ausdrücken kann.
„Es… es ist nichts, …nur …nur ich bin glücklich!“
„Warum denn auf einmal?“ fragt Jeanie und mimt die Unwissende. Mit ihrer Aura dämpft sie etwas ihre Hemmungen, so dass Ruth endlich allen erzählen kann, was bis zu Monis Geburtstag los war. Sie kann dieses Datum bestimmen, weil sie damals zwei Tage später beim Arzt war, der nach der Untersuchung völlig ausgeflippt ist. Ruth war auf einmal gesund.
Mit Erstaunen hören sie Ruths Erlebnisse und verstehen sie jetzt besser, was sie ihr auch zeigen. Auf einmal steht sie im Mittelpunkt, und ein glückliches Lächeln schleicht sich auf ihr Gesicht und verschönert es weiter. Die letzten Hürden zwischen Ruth und den anderen Mädels sind endgültig zusammen gebrochen. Für Jeanie ist es ein erfüllendes Gefühl, dass ihre Magie bei Ruth soviel erreicht hat und ihr Eingreifen richtig war.

Schnell sind nun alle mit ihren Kostümen bekleidet und inspizieren sich gründlich vor dem großen Spiegel, den James bereitgestellt hat. Jeanie gibt noch einige Tipps für Make-up und Frisur. Als diese wichtigen Fragen geklärt sind, verteilt Jeanie noch die vorher herbei gezauberten passenden Schleier an die Mädels.
Die ganze Kostümprobe entwickelt sich zu einem allseits fröhlichen Mädchennachmittag. Der Höhepunkt wird der Auftritt von Siggi in vollem Kostüm. Seine weite Pluderhose beult sich verdächtig im Schritt aus, als alle Mädels begeistert Siggi mit einem Küsschen auf seine Wange begrüßen. Den Rest bekommt er von Jeanie verpasst, die ihn wieder heiß küsst. Die geballte anwesende Weiblichkeit ist für Siggi ein wahrer und sehr erregender Augenschmaus. Um sich zu retten, schaut er lieber Jeanie an, die ihn anlächelt. Sie spürt seinen Kampf, aber auch, dass er aus seiner Liebe heraus sie nicht enttäuschen möchte. Seine Belohnung in Form eines intensiven Kusses mit minutenlangem Nahkampf ihrer Zungen erhält er prompt, was auch nicht gerade für seinen Aufruhr im Schritt hilfreich ist.
Mit munterem Geplauder vergeht schnell die Zeit, aber keines der Mädchen möchte sich so schnell wieder von ihrem Kostüm trennen. Erst als sie nach Hause müssen, muss Siggi den Raum verlassen, obwohl er an Monis Geburtstag doch freien Einblick auf die aufblühende Weiblichkeit hatte. Da er heute kein Siggi Spezial trägt, muss er zu seinem eigenen Schutz gehen, als die Mädels sich wieder umziehen.

Als sie alle gegangen sind, zieht sich Jeanie mit ihrem bekannten “Zieeeeeep” so ganz auf die Schnelle auch um und wartet auf Siggi. Gemeinsam gehen sie nach Hause, diesmal zu Jeanie, um sich in Ruhe ihrer Liebe ausgiebig zu widmen. Jeanie verwöhnt ihren Siggi von Kopf bis Fuß, so dass es ihm auffällt.
„Für was ist denn das?“ fragt er zwischendurch.
„Ist dir nicht selber aufgefallen, dass du heute bei den Mädels nur geschaut und nicht sabbernd geglotzt hat?“
„Meinst du?“
„Klar, sonst würdest du nicht hier liegen.“
„Ach, du meinst, dann würde ich wieder als Sieglinde rumlaufen?“
„So ähnlich.“
„Das glaub ich dir gerne, dass du noch mehr auf der Pfanne hast.“
„Stimmt.“ war das letzte Wort bevor Jeanie Siggi wieder mit Schmusereien überfällt, die mit steigender Erregungskurve heftiger werden. Zum Schluss liegen beide entspannt nebeneinander und erkunden mit ausgiebigen Streicheleinheiten den Körper des Partners, obwohl nun schon bekannt, will jeder dem anderen seine Liebe zeigen.

Durch ein leises Klopfen an Jeanies Tür wird Jeanie angezeigt, das es schon spät ist und Siggi leider wieder nach Hause muss.
Nach der ausgiebigen Abschiedorgie geht Jeanie in die Küche um Abendbrot zu essen. Kaum hat sie sie betreten, erschrickt Jeanie und bekommt einen roten Kopf, als sie fröhlich von ihrer Mutter begrüßt wird.
„Na Kleines, war´s schön? Du siehst, ich habe gelernt.“
„Ach, Mam!“ und Jeanie umarmt ihre Mutter sehr heftig.
„Ist doch gut, Kind, nun iss endlich etwas.“
Schließlich sind beide Frauen satt und sie gehen zu ihrem allabendlichen Gespräch. Jeanie erzählt ihre Erlebnisse vom Tag, besonders über ihre angenehmen Gefühle, hervorgerufen durch das Ergebnis ihres Eingriffes bei Ruth, auch von Siggis Verhalten bei der geballten Weiblichkeit.
Ihre Mutter kann nur ihren Rat wiederholen.
„Kind, halte deinen Siggi fest, so einen Mann findest du selten. Ich hätte nicht gedacht, dass so etwas in ihm steckt.“
„Ich hab ihm schließlich genug Dämpfer verpasst.“
„Falls es noch einmal notwendig sein sollte, gehe ab jetzt viel feinfühliger und nicht mit einem Holzhammer vor. Jetzt musst die ihn vorsichtig in die Richtung schupsen, die du willst.“
„Und wie mache ich dass?“
„Och Kind, ich glaube, du beherrscht es schon. Du bist viel zu sehr Frau geworden.“







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Winzig
Fachmann

Baden-Württemberg




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Da war ja wieder allerhand los.

Sogar Siggi hat sich diesmal tapfer geschlagen. ---ggg---

Freu mich schon auf den nächsten Teil.

LG
Winzig
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Hi Drachenwind,
zur Zeit kann ich nur registrieren und nicht richtig antworten,
deshalb bin ich auch so spät, um mein Lob zu einer wieder gelungenen Fortsetzung in Worte zufassen.

Ja wenn man es so liest kann man schon ahnen was ein Einkaufsgen bei Frauen so auslösen kann.
Nur gut das Jeanie nicht aufs Geld schauen muß. Wenn ich die Preise in den Butiken an den wenigen
Stoff hängen sehe, dann kann ich mir denken was für eine Geldbörse dazu notwendig ist, um sich richtig zu bedienen.
Du siehst schon wieder steht bei mir das Geld im Vordergrund, ob das was zu bedeuten hat?

Die richtige Versammlung bei Moni viele Frauen auf einen Haufen, armer Siggi. Aber er kann seinen
Hunger ja ganz gut bei Jeanie stillen.
Bin nun gespannt wie Siggis Harem sich ihrem Pascha gegenüber benimmt.

Ruth ist nun bei Jeanie in guten Händen und ein echtes Mitgefühl hilft ihr am meisten.

So mehr will ich nicht reflektieren, nur beginne ich schon auf deine nächste Fortsetzung zu warten.

Danke dir für deine Mühe.

LG der alte Leser Horst
♦♦ ♥ ♦ ♦
Gruß der alte Leser Horst
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  RE: Der Flaschengeist Datum:06.04.11 21:30 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo liebe Leser!
Das nächste Update dauert etwas. Ich muss zur Zeit täglich
Türklinken bei den Ärzten putzen und habe dadurch im Augenblick
anderes im Kopf als meine Geschichte(n).

Ich bitte um etwas Geduld.
Achte das Leben!
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  RE: Der Flaschengeist Datum:06.04.11 23:57 IP: gespeichert Moderator melden



Zitat

Ich muss zur Zeit täglich
Türklinken bei den Ärzten putzen


Dann nimm auch einen sauberen Lappen mit...

Ach Quatsch, ich wünsch Dir vor allem "GUTE BESSERUNG"

Nur nichts überstürzen, wir können (auch wenn´s schwer fällt) noch warten.

-----

Gruß vom Zwerglein
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Winzig
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  RE: Der Flaschengeist Datum:07.04.11 00:54 IP: gespeichert Moderator melden


Auch von mir "gute Besserung".

Mach eine Pause und Kuriere dich richtig aus.

Dann können wir uns wieder über den Flaschengeist freuen.

oder --ggg-- heißt es vieleicht Flaschengeistin??

LG
Winzig
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  RE: Der Flaschengeist Datum:07.04.11 10:19 IP: gespeichert Moderator melden



Hi Drachenwind,
da bin ich ja geradezu erschrocken was du uns da wissen läßt, hatte ich gehofft , daß du
mit deiner Genesung weiter wärest. Aber ich hoffe nun für dich gut Ding will Weile haben.

Nun kommen wie bei meinen Vorschreibern die "Guten Besserungswünsche" von meiner Seite.
Noch ein Wort zum Fortgang deiner Story, lass dir die Zeit die du brauchst, denn dafür sind deine
Folgen ja immer sehr lang.

Nun hoffe ich, hin und wieder eine kleine Notiz unter irgendeiner Story von dir zu finden, dann wissen wir
Leser, der Drachen fliegt noch.

LG der alter Leser Horst

♦♦ ♥ ♦♦

Gruß der alte Leser Horst
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  RE: Der Flaschengeist Datum:07.04.11 10:19 IP: gespeichert Moderator melden



Hi Drachenwind,
nochmals
"GUTE BESSERUNG"
LG der alter Leser Horst

♦♦ ♥ ♦♦


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von AlterLeser am 07.04.11 um 10:22 geändert
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  RE: Der Flaschengeist Datum:07.04.11 10:19 IP: gespeichert Moderator melden



das ist nur ein unruhiger Finger nach dem schreiben
LG der alter Leser Horst

♦♦ ♥ ♦♦


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von AlterLeser am 07.04.11 um 10:20 geändert
Gruß der alte Leser Horst
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  RE: Der Flaschengeist Datum:07.07.11 22:05 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Hallo liebe Leser!
Das nächste Update dauert etwas. Ich muss zur Zeit täglich
Türklinken bei den Ärzten putzen und habe dadurch im Augenblick
anderes im Kopf als meine Geschichte(n).

Ich bitte um etwas Geduld.


Hat das Türklinkenputzen bei den Ärzten inzwischen etwas geholfen?
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  RE: Der Flaschengeist Datum:08.07.11 00:36 IP: gespeichert Moderator melden


Hi liebe Leser!

Ich danke für eure Geduld und kann sie heute belohnen.
Natürlich habe ich meine Geschichte nicht vergessen aber
mit dem Schreiben funktionierte es nicht so ganz.
Nun, jetzt ist erst mal Sommer und ich bin selten am PC.
Die nächsten Fortsetzungen kommen bestimmt aber etwas
sporadisch, versprochen.
Viel Spaß beim Lesen!

Achte das Leben!
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  RE: Der Flaschengeist Datum:08.07.11 00:41 IP: gespeichert Moderator melden


Und weiter geht es!

„Bist du da sicher, Mam?“
„Ja, Kleines. Ich warte eigentlich noch immer darauf, dass du mir endlich erzählst, was du mit dem fiesen korrupten Beamten angestellt hast.“
„Du bist aber neugierig, typisch Eltern.“
„Nein, bin ich nicht, ich bin schließlich deine Mutter und was dich betrifft, möchte ich im Grunde genommen alles wissen. So lange bist du noch nicht meine Tochter.“
„Das musst du nicht ständig so betonen. ich weiß es doch, aber seit wann gehört das kleine Wort „fies„ zu deinem Wortschatz?“
„Warum nicht? Ist doch ein ganz normales Wort, dass ich von dir habe.“
„Oha, Mütter lernen von ihren Töchtern. Was möchtest du noch von mir lernen?“
„Frechdachs! Nun erzähle endlich, was du wieder angestellt hast.“
„Eltern! Na gut, ich werde deine Neugier stillen. Es war doch alles ganz einfach, unkomplizierter als ich vorher gedacht habe. Als Erstes habe ich diesem Sesselfurzer…“
„Jeanie!“
„Schon gut, also diesem, diesem… äh Eumel einen speziellen Taschenkalender in seinen Schreibtisch gezaubert, in dem alle erhaltenen Beträge drin stehen, was er dafür getan hat. Im Grunde genommen so ganz genau im Einzelnen aufgeschlüsselt, wofür er wie viel erhalten hat und wer bezahlt hat. So zu sagen, eine akribisch genaue Buchführung.“
„Das klingt relativ harmlos, aber wie ich dich kenne kommt garantiert noch das berühmte Haar in deiner Intrigensuppe.“
„Aber Mama! Was denkst du denn von mir?“
„Immer das Beste, Kleines, aber erzähle weiter, ich möchte alles wissen.“
„Wenn es unbedingt sein muss. Also als Zweites habe ich dafür gesorgt, das eine vertrauliche Information, die nur er in einem heiklen Anliegen kennen und nutzen sollte, allgemein verbreitet wurde und zu guter Letzt hat er bei einem Besucher für seine Auskunft und für die schnelle und bevorzugte Bearbeitung dessen Angelegenheit selber direkt Schmiergeld verlangt. Sein Pech war nun, der antragstellende Besucher war ein Vertreter der Staatsanwaltschaft, der wegen des Verdachts hinsichtlich der Korruption im Amt schon einige Zeit verdeckt ermittelte, aber bis jetzt nichts Konkretes hatte. Er hatte mittlerweile einen begründeten, starken Verdacht und diesen Typen schon im Visier. Natürlich war er zum Beweis des Gespräches zusätzlich verkabelt.“
„Kind, du hast wieder einen Menschen manipuliert, du kannst doch nicht so einfach einen Fahnder von der Staatsanwaltschaft herbei zaubern und dann noch so steuern, dass er genau das tat, was du willst. Du hast mir doch versprochen, so etwas nicht mehr……“

„Halt, Mam! Ich habe mich an mein Versprechen gehalten und keinen Menschen direkt manipuliert. Solche extreme, punktuelle, direkte Beeinflussung ist auch mit meiner Magie sehr problematisch und mühevoll, gerade so etwas braucht viel Können und Erfahrungen, die ich noch nicht habe. So lange besitze ich doch meine Magie gar nicht. Ich habe lediglich einfach nur jeweils die eigenen Wünsche der Beiden verstärkt, beim Beamten seine Geldgier und beim Ermittler den Wunsch, den Beamten endlich überführen zu können. Schließlich ermittelte er schon eine ganze Weile in diesem Amt. Das es so schnell und gründlich geklappt hat, hat mich selber erstaunt.“
„Kind, So ganz kann ich es dir nicht glauben.“
„Sag nicht immer Kind zu mir Mam, ich bin doch schon erwachsen.“
„Du bist und bleibst mein Kind, Kleines, aber du lenkst schon wieder ab.“
„Meno! Du merkst aber auch alles Mam. Ich bin dir gegenüber immer ehrlich, das ist doch auch Bestandteil deines Wunsches und außerdem hast du mich als Diet auch so erzogen, nicht zu lügen. Was hätte ich denn davon, ich würde doch nur dein Vertrauen verlieren.“
„Schon gut! Ich kann mich eben nicht daran gewöhnen, dass es Magie gibt und du so leicht damit umgehen kannst.“

„Mam, darüber haben wir doch schon oft gesprochen, ich bin jetzt eine waschechte Dschinni und die Magie gehört eben darum nun mal auch zu mir. Das ich jetzt dazu auch noch den Ring der Herrscher trage, war für mich ein glücklicher Zufall aus dem ich das Beste mache. Für die Welt der Dschinn wird es hoffentlich auch ein Glücksfall sein, was weiß ich denn von der Verantwortung und Arbeit für ein ganzes Land mit den vielen Menschen. Ohne diesen Ring währe ich möglicher Weise ein gehorsamer, dienender echter Flaschengeist geworden, nur ein Wünsche erfüllender rosafarbener Nebel.
Dass ich meine Magie überlegt einsetze, habe ich doch auch schon mehrfach bewiesen. Ruth ist das richtige Beispiel für diesen gewissenhaften Umgang mit meiner Magie. Ich werde nie einem Menschen unmittelbar körperlich schaden. Schließlich habe ich inzwischen erkannt, dass heimliches Helfen viel befriedigender ist, als Menschen zu schaden. Daran, Mam, bist du auch schuld. Deinen ersten Wunsch an die Dschinni in mir verstärkt doch nur das Ganze. Ich weiß natürlich auch, dass ich mit meiner Magie vorsichtig und für die Menschen in dieser Welt unbemerkt umgehen muss. Du hast es doch selber gesagt, ich bin jetzt deine Tochter, die sich deine Erziehung zu Herzen nimmt, auch wenn ich vor dieser Zeit noch Diet war.“

„Das bist du, Kleines, und wirst es immer bleiben. Ich bin richtig stolz auf meine hübsche Tochter. Aber was ist das mit dem ständigen Verwandeln von Siggi und deinen anderen kleinen Streiche?“
„Och das sind nur ein Paar Fingerübungen und dient bloß zu seiner Erziehung, ich werde es schon nicht bei ihm übertreiben, ist doch meistens dabei nur Spaß. Wenn immer alles wieder normal ist, kann er selbst darüber lachen. Außerdem hat er am eigenen Leib erfahren, dass so ein Hauch von Weiblichkeit ihm schöne und befriedigende Erlebnisse verschafft. Eines ist dabei bei mir komisch, immer wenn ich Siggi etwas femininer gemacht habe, könnte ich ihn regelrecht, mal einfach gesagt, regelrecht zu Boden knutschen, ihn die Klamotten vom Leib reißen und…. nun ja, du weißt schon. Auf sein kleines Spielzeug im Schritt möchte ich jedenfalls dabei nie verzichten.“
„Vielleicht bist du etwas Bi veranlagt, schließlich hast du mit Monika als Mädchen auch schon einige Nächte verbracht. Du kannst mir nicht weiß machen, dass ihr da nur mit Murmeln gespielt oder Blümchen gepflückt habt.“
„Mama!“
„Oder Jeanie, Diet ist bei deinem Zusammensein mit Moni noch immer etwas präsent.“
„Und was ist es dann bei Siggi?“
„Na erst einmal kennt ihr beide euch schon ein Leben lang und du formst ihn doch nun so, wie du ihn dir wünschst. Frauen versuchen fast immer ihren Partner so zu formen, wie sie ihm am Liebsten haben möchte. Du magst zum Beispiel keine Angeber und Machos. So ein bisschen Weiblichkeit zähmt im Übrigen jeden Kerl.“
„Das kann sein.“
„Komm. es ist spät, lass uns schlafen gehen, Kleines.“
„Guten Nacht, Mam.“
Beide Frauen umarmen sich liebevoll und gehen schließlich schlafen.

Am nächsten Vormittag in der Schule ist Jeanie während der Pause mal ohne Siggi bei den Mädels und unterhält sich. Sie weiß, dass sie Siggi auch seine Freiheiten lassen muss. So steht seit langem Siggi mal wieder bei den Jungen und albert mit ihnen rum. Es kommt bei ihm nach langer Zeit mal wieder der prahlende kleine Möchtegern-Minimacho hervor. Er plustert sich vor den Mitschülern so richtig wie ein Pfau auf, der seine ganze Pracht bei der Balz entfaltet. Schließlich ist Jeanie, das schönste Mädchen der Schule, seine Freundin von der alle pubertären Knaben nur noch träumen. Mit seiner Prahlerei hätte er sich in diesem Gespräch beinahe auch noch verplappert und die Überraschung für das Kostümfest verraten. Ihre Gesprächsrunde in der Pause dreht sich, wie üblich bei hormongesteuerten pubertären Zipfeln, mal wieder ausschließlich um das berühmte Thema Nummer 1.
Aus vollem Rohr wird mit wahren und erfundenen Erlebnissen nur so rumgeprahlt. Natürlich sind alle auch sehr neugierig, was Siggi mit Jeanie erlebt hat.
Neugierig und sehr begierig hört Jeanie, obwohl sie im Kreis der Mädels steht, heimlich zu und ärgert sich über diese Angeberei, besonders als Siggi, ihr kleiner Minimacho mit stolz vorgestreckter Brust eine Frage voll angeberisch in die Runde stellt.
„Hey Jungs, was ist das? Hat 60 Zähne und bewacht ein Ungeheuer!“
„Du kannst Fragen stellen.“
„Was soll das denn schon wieder sein?“
„Nun sag schon!“
„Ganz einfach, mein Reißverschluss vorne an meiner Hose.“
Nach allgemeinem Gelächter setzt Siggi noch eines drauf, in dem er stolz und schwärmerisch anfügt,
„Mehr sag ich nicht, ein Gentleman genießt und schweigt.“
„Na warte!“ denkt Jeanie, „das treibe ich dir auch noch aus. Wenigstens hat er keine Details ausgeplaudert, viel hat nicht mehr gefehlt.“

Jeanie wäre nicht eine echte Dschinni, wenn sie Siggi nicht mit dem bekannten “Zieeeeeep”, nur von Monika bemerkt, sofort einen Dämpfer verpassen würde. Schlagartig wird Siggi sofort still und errötet verwirrt leicht. Suchend dreht er sich um und stakst etwas seltsam laufend sehr aufrecht gehend zu Jeanie.
„Jeanie, was hast du schon wieder mit mir gemacht? Mach das sofort rückgängig. Wenn das einer sieht bin ich total blamiert.“
„Och nichts Besonderes! Es sieht doch keiner was.“ sagt sie schmunzelnd, „Ist jetzt dein Problem. Ich hab dir nur eine sehr enge Miederhose und ein straff geschnürtes Korsett verpasst, du Angeber.“
„Mann wird sich doch mal mit seinen Kumpels unterhalten dürfen. Mach das bitte sofort weg. Ich krieg doch keine Luft mehr!“ stöhnt Siggi.
Jeanie meint nur lapidar, „Warum soll ich? Du meckerst doch die ganze Zeit andauernd rum, also kriegst du auch jetzt genug Luft.“
„Jeanie, bitteeeeeeee!“
„Nö! Keine Lust.“
„Und wenn die anderen meine jetzt deutliche Taille durch die Schnürung sehen?“
„Es sieht doch wirklich keiner. Dein Hemd schlabbert genug an dir genug rum. Aber wenn du möchtest oder weiter meckerst, verpass ich dir statt deines Hemdes eine hübsche Bluse, leicht transparent und mit vielen hübschen Rüschchen und rosa Schleifchen. Einen passenden engen Schnitt hat sie dann natürlich auch, so schön mit betonter Taille, dann sieht jeder dein edles Korsett. Oh ja, das würde bestimmt hübsch aussehen.“
„Ich kann doch so nicht rumlaufen“
„Du kannst es doch!“
„Wieso?“
„Du machst es doch schon die ganze Zeit, also geht es doch.“
„Ohh diese Frauen, kein Mann kann sie je verstehen. Verdammt, die Hose kneift!“
„Dann mach dir doch andere Gedanken, sie gehört eben dazu!“
„Immer ich! Da begreife einer die Frauen.“ kann Siggi nur noch erneut leicht angesäuert stöhnen und schleicht hinter Jeanie, wie ein begossener Pudel, ins Klassenzimmer.
Mit einem Lächeln sagt Jeanie zu Siggi über ihre hübsche Schulter hinweg,
„Frauen musst du nicht verstehen Siggi, sondern nur lieben und auf deinen Händen tragen. Das ist das Einzige, was wir immer wollen.“

In den noch folgenden Unterrichtsstunden sitzt Siggi mit einer vorbildlichen geraden aufrechten Haltung neben Jeanie und folgt aufmerksam dem Unterricht. Er schwitzt dabei Blut und Wasser und hofft, dass keiner seine geänderte Unterwäsche bemerkt. Er muss sich aber auch selber eingestehen, dass diese Situation ihn irgendwie ganz schön erregt. Dank dem sehr engen Miederhöschen kann sich „Kleinsiggi“ auch nicht richtig entfalten. In den folgenden Pausen hat er es schließlich aufgegeben Jeanie weiter zu bitten, ihn wieder normale Kleidung zu verpassen. Mittlerweile weiß er, es hat sowieso kein Zweck. Jeanie kann manchmal ganz schön stur sein.

Nach der Schule fahren Jeanie, Monika und Siggi wieder gemeinsam mit dem Bus nach Hause. Heute haben sich die beiden jungen Frauen zu einem Mädchennachmittag verabredet. Im Bus mault Siggi etwas rum, weil er dadurch am Nachmittag mal alleine ist und auf seine Jeanie so lange verzichten muss. Sein Korsett wird er dank Jeanie auch erst am Abend los, ist mal wieder eine zeitlich begrenzte Magie die nur durch stärkere und andere Magie aufgehoben werden kann.
„Nu hör doch mal endlich auf, Trübsal zu blasen. Es ist doch nur ein Nachmittag.“ versucht Jeanie ihren Freund vergeblich zu trösten.
„Es ist aber so langweilig wenn du nicht bei mir bist.“
„Was denn? So sehr vermisst du mich? Siggi, was ist nur mit dir los?“
„Bist doch selber schuld daran, du bringst ständig mein Leben durcheinander, bist so hübsch und begehrenswert, dass sich jeder Mann in dich verlieben muss und ich liebe dich eben, trotz deiner ständigen dämlichen Streiche.“
„Typisch, du findest ständig so romantische Orte für deine Liebeserklärungen, zuerst auf der Toilette und jetzt im Bus. Was hast du denn noch für romantische Orte auf der Pfanne? Übrigens, wir müssen raus, wir sind da.“ meint Jeanie ironisch zu ihrem Freund. Monika kann nur schmunzelnd dem Disput zu hören. Seit sie ihren Flaschengeist hat, ist ihre Traurigkeit wegen Diets Verschwinden endlich verschwunden.
„Lasst mich doch mitkommen. Ich werde euch schon nicht zu stören.“
„Siggi, bist du jetzt auch eine Frau? Mädchennachmittag ist angesagt, kein gemischtes Trio.“ meldet sich Moni zu Wort.

„Dann macht doch solange ein Mädchen aus mir!“ kommt es sehr vorschnell und unüberlegt über seine Lippen.
„Nicht einfacher als das!“ und Jeanie veranlasst ganz schnell im Treppenhaus wieder ein “Zieeeeeep” und Siggi ist die dritte hübsche, recht aufgebrezelte junge Frau in der Runde, bevor er seinen vorlauten Einwurf überhaupt zurück nehmen kann. In solchen Dingen, besonders bei dieser Art von Wünschen ist Jeanie immer sehr schnell.
Von Sieglindes Minikleid ist der Rockteil selbstverständlich auch nur ein zu breit geratener Gürtel. Die nun voll sichtbare eng geschnürte modische Korsage die jetzt alle notwendigen Füllungen hat betont ihren wohlgeformten Busen und gewährt tiefe Einblicke. Im ersten Augenblick ist Siggi über sein neues Aussehen erschrocken, er hat jetzt dieselbe Figur wie seine Liebe.
„Verdammt Jeanie, jetzt müssen wir uns noch umziehen, sonnst sehen wir neben ihr wie graue Mäuse aus.“
„Kein Problem, Moni!“ und ein weiteres “Zieeeeeep” ist zu vernehmen. Sofort stehen jetzt auf einmal drei hübsche, sehr sexy angezogene junge Frauen im Treppenhaus. Auch Monika und Jeanie tragen nun jeweils eine hübsche Korsage und präsentieren damit wieder sehr deutlich alle ihre weiblichen Vorzüge, besonders ihre Brüste werden sichtlich hervorgehoben.
Nachdem sie ihre Schulsachen bei Siggi abgeladen haben und Sieglinde sich ausgiebig im Spiegel bewundert hat, stürmen sie, ihre Handtäschchen schwingend, zügig zur Einkaufsmeile direkt im Stadtzentrum los.

Keine Zeit versäumend, haken sich alle drei unter und vertreiben damit gleichzeitig Sieglindes aufkommende Unsicherheit.
Mit Sieglinde in der Mitte stöckeln die drei Grazien auf hohen Hacken mit ihren Traumfiguren zur Fußgängerzone und flanieren erneut Aufsehen erregend von Geschäft zu Geschäft. Das Klackern ihrer hohen Absätze kündigt schon weit voraus ihr Kommen an. Manch eine, etwas in die Breite aufgegangene Frau blickt neidisch auf die sehr schlanken Taillen der drei Mädchen und die Herren der Schöpfung können das geistesabwesende starre Glotzen nicht lassen. Das Trio kann nur darüber lächeln und diese Aufmerksamkeit ignorieren. Viel lieber werden die Auslagen jedes Modegeschäftes von ihnen ausgiebig begutachtet und besprochen.

Während Moni und Jeanie vor einem teuren Dessousgeschäft sich über die hübschen, aufreißenden Dessous in den Schaufenstern dieses Ladens unterhalten, ist Sieglinde auf einmal nicht mehr zu halten und stürmt in das Geschäft.
Verblüfft schauen sich die beiden jungen Frauen kurz an und gehen auch lächelnd in den Laden hinterher, das weibliche Einkaufsgen hat bei Sieglinde wohl zugeschlagen. Grinsend sehen beide Sieglinde zu, wie sie sich durch die Ware wühlt, hier mal ein Stück genauer betrachtend, es betastet, da mal einen hübschen BH sich an ihren Körper hält und als Krönung mit einigen Dessous die nächstgelegene Umkleidekabine stürmt, was ein Signal für die beiden ist, sich selber ausgiebig mit den hübschen Sachen zu beschäftigen. Frau ist nicht abgeneigt, sich an schönen Dessous zu erfreuen.

Wie am letzten Wochenende droht es auch diesmal, dass sich alles nach kurzer Zeit zur wahren Einkaufsschlacht entwickelt, nur diesmal ist ein anderes Geschäft Opfer der Mädels. Es bleibt nicht aus, dass mal eine, zwei oder alle drei zusammen, nur mit dem zarten Hauch von Unterwäsche bekleidet, aus lauter Übermut durch den Laden wuseln und sich noch weitere Stücke aussuchen. Welch ein herrlicher Anblick diesmal für die Passanten, die am Geschäft vorbei gehen wollen aber stehen bleiben. Sie haben nämlich durch die Schaufenster völlig freien Einblick in den Laden.
Während die Herren der Schöpfung mal wieder nur noch sabbernd und erregt träumend mit großen Augen vor den Schaufenstern verträumt stehen bleiben, wird der Laden schlagartig von ihren Frauen gestürmt und wie am vergangenen Wochenende beginnt nun doch eine neue Einkaufsschlacht. Frau kann es eben nicht ab, wenn andere Frauen sich alleine schöne Sachen ansehen.

Nach dem Motto: „Wehe, wenn sie losgelassen!“ breitet sich allmählich die Hektik aus. Laut schnatternd werden einzelne Nahkämpfe um besonders zarte Stücke heftig ausgefochten. Bei den sonst an himmlischer Ruhe gewöhnten Verkäuferrinnen breitet sich allmählich Panik aus. Normalerweise ist in ihrem Geschäft nicht solch ein großer Andrang, da sie keine Dutzendware verkaufen sondern lediglich preislich gehobene Sachen.
Erstaunt sehen die drei Mädels das von ihnen initiierten Chaos und dann sich selber grinsend an. Ohne Worte ziehen sie sich schnell an, bezahlen ihre Einkäufe und verlassen stolz, kleine gefüllte Tütchen schwenkend, lächelnd den Laden.
Haben Moni und Jeanie am Wochenende für Aufregung gesorgt, so wird sie jetzt durch Sieglindes Anwesenheit noch stärker ausgeprägt. Ihr jugendliches sexy Aussehen schaltet bei vielen Männern endgültig den Verstand total aus und ihre Hormonbolzen werden durch die Beulen in den Hosen sichtbar ausgefahren.

Sieglinde, die solche Aufmerksamkeit normaler Weise als Mann nicht gewohnt ist, sucht verzweifelt kurze Zeit nach einem Loch, in dem sie sich verkriechen kann. Ihr ist gerade voll bewusst geworden, dass sie für Fremde sichtbar, leicht bekleidet durch den Laden gewuselt ist. Leichte Zweifel machen sich in ihr breit, ob die Idee wirklich so gut war als Mädchen mit auf Einkaufstour zu gehen.
Moni und Jeanie reißen sie jedoch mit ihrem Geplauder aus ihren Grübeleien und alle Drei schlendern mit ihren Absätzen ein Stakkato klappernd gemütlich weiter. Sieglinde macht etwas später langsam erstaunt, wie jede junge Frau die Erfahrung, dass ihr der ganze Nachmittag und vor allem die Aufmerksamkeit immer mehr gefällt. So bleibt es nicht aus, dass auch sie mit immer mehr aufkommenden Stolz ihre schönen Brüste, genau so wie die anderen Beiden, den begehrlichen Blicken der Passanten präsentiert. Ihr Ärschlein wird nun besonders geschwungen. Natürlich bleibt das von den beiden Freundinnen nicht unbemerkt und sich gegenseitig anstoßend können alle Drei nur noch lachen und mitmachen. Zu Dritt macht solch ein Nachmittag auch sehr viel Spaß.

Nach einiger Zeit stöckeln die jungen Frauen munter plaudernd zur nächsten Eisdiele und bieten dort an einem Tisch im Freien erneut ihre aufreizende Schönheit dar. Sie genießen alle Drei seelenruhig einen Eisbecher. Die vorher kaum besuchte Eisdiele hat zur Freude des Eigentümers auf einmal keinen freien Platz mehr und sein Umsatz brummt ganz schön. Nachdem das Eis mit Sahne von den Mädchen vernichtet ist, tratschen die Mädels unter aktiver Beteiligung von Sieglinde auf das Feinste, kein Thema wird ausgelassen. Eine Tasse Kaffee für jede unterstützt zusätzlich das Ganze und löst deren Zunge.

Nach einiger Zeit meldet sich bei den drei Grazien ein natürliches Bedürfnis, der Kaffe verlangt nach seinem Abgang. Betont ihre Hüften schwingend, stöckeln die drei Traumfiguren für Männer mit ihren klappernden Absätzen Richtung Toilette.
Da es für Sieglinde der erste Besuch einer Damentoilette ist, müssen Jeanie und Moni sie am Anfang darauf aufmerksam machen, dass sie ja die richtige Toilette benutzt, und am Schluss Frau sich vor dem Verlassen der Örtlichkeit die Hände wäscht und stets ihr Make-up restauriert. Ein kleiner Benimmkurs auf die Schnelle als Frau für Sieglinde. Und noch eine Premiere steht an, Sieglinde benutzt zum ersten Mal wie selbstverständlich dank Jeanies Kunst gekonnt einen Lippenstift und ist auf ihr Können anschließend auch sehr stolz.

Wieder ihre Hüften betont schwingend, verlassen die drei Schönheiten die Örtlichkeit und stöckeln durch die Eisdiele zu ihrem Tisch. Der Hormonspiegel der anwesenden Herrn der Schöpfung steigt wieder sprunghaft an. Es bleibt nicht aus, dass Sieglinde auch die etwas störende Seite des Frausein kennen lernt. Da sie die Letzte des Trios ist, klatscht plötzlich ein Typ seine flache Hand auf ihr Hinterteil und kneift auch etwas den Po. Solche aufdringliche Aufmerksamkeit nicht gewohnt, dreht sich Sieglinde zu dem grinsenden Frechling um und statt ihm nach Frauenart nur mit der flachen Hand eine Ohrfeige zu verpassen, ballt sie ihre kleine Hand zur Faust und parkt diese bei dem Frechling auf der Nase.

Viel Kraft hat sie zurzeit als Sieglinde nicht, aber durch den Überraschungseffekt rutscht der freche Typ beim plötzlichen Ausweichversuch nach hinten von seinem Stuhl und landet mit dem Allerwertesten auf den Boden. Das folgende schadenfrohe Gelächter wird durch den nun voll beabsichtigten erotischen Abgang von Sieglinde weiter angestachelt. Sehr auf arrogante, betont hochnäsige Tussi machend, dreht sich Sieglinde um und stöckelt deutlich intensiv ihre Hüfte schwingend zu den beiden anderen grinsenden junge Frauen. Jedes Zucken ihres betörenden Fleisches wird dabei von den anwesenden Männern mit gierigen Blick registriert. Jeanie hat bei Siggis Verwandlung zu gute Arbeit geleistet.
„Na Siggi, schon ein Verehrer gefunden?“
„Lass mich bloß mit diesem Hornochsen in Ruhe.“
„Noch was Wichtiges, Sieglinde,“ legt Moni noch eines nach, „Frauen benutzen nie die Faust, sonder nur die flache Hand. Das klatscht immer so schön und hat die gleiche Wirkung.“
„Du hast leicht Reden, der hat mir richtig wehgetan und mich gekniffen.“
„Dann hättest du dein Ärschlein nicht so provozierend durch die Gegend schwingen dürfen.“ bekommt sie grinsend zur Antwort. Selbst als Frau macht sich bei Sieglinde Siggi bemerkbar.
„Ihr habt gut reden. Mal was Anderes, habt ihr schon mein neues Handy gesehen, seht mal, es hat eine eingebaute Kamera, einige Bilder habe ich auch schon gemacht.“ beginnt er/sie zu prahlen und zeigt begeistert den Neuerwerb den Mädels.
„Aha und warum hast du denn so oft dein Ohr fotografiert?“ fragt ihn Jeanie völlig unbeeindruckt.
„…?“
Sieglinde ist erst einmal sprachlos und die beiden anderen können nur lachen. Mit der Präsentation seines neuen Handys hat sich bei Sieglinde ihre prahlerische männliche Seite wieder kurz zu Wort gemeldet und wurde sofort von den beiden Frauen wieder bei Seite geschoben.
„Ach Sieglinde, ich sehe schon, als Frau musst du noch viel lernen. Frau prahlt nicht mit der neuesten Technik, sie nutzt sie nur oder lässt sich die Bedienung von einem Typen erklären. So kann Frau auch ihre Angel auswerfen. Ein auf unschuldiges Dummchen zieht immer.“
Nachdem dieses Thema abgetan ist, wechseln sie zum Nächsten und plaudern munter weiter. Nach einigem Zögern beteiligt sich auch Sieglinde wieder am Gespräch. So schön und voller Erlebnisse der Nachmittag auch ist, muss einmal Schluss sein, so stöckeln die Drei mit leichtem Bedauern nach Hause.

Im Treppenflur von Siggis Wohnhaus verschwindet als Erstes Sieglinde und Sigge ist zurück, in seiner Hand befindet sich noch immer das Tütchen mit den von ihm gekauften Dessous. Natürlich entgeht das nicht der Aufmerksamkeit von Jeanie und Moni und sie beginnen Siggi zu necken. Gute Ratschläge verteilend, wie er seine Neuerwerbung am besten täglich selber präsentieren kann, stochern sie in Siggis Unsicherheit. Die stark auftretende intensive Verlegenheitsrötung in Siggis Gesicht ist im Augenblick seine einzige Reaktion, ihm hat es schlicht weg erneut die Sprache verschlagen. Vor allem auch dadurch, weil es Siggi erst nun richtig bewusst wird, das er ohne nachzudenken, ähnlich wie jede andere junge Frauen, sich hübsche, sexy Kleidungsstücke mit einer femininen Selbstverständlichkeit gekauft hat und weil ihm der Nachmittag als junge Frau auch Spaß gemacht hat, was ihm heftig verwirrt. Zum Glück ist er durch seine Verwandlung die enge Korsage und das Miederhöschen los.

Nachdem sich Monika verabschiedet hat, geht das verliebte Pärchen in Siggis Zimmer. Ihre erworbenen Neuheiten werden, gemeinsam ausgiebig bewundert und Sigge schenkt Jeanie seine Einkäufe die ihr auch passen. Jeanie hatte Sieglinde doch die gleiche hübsche Figur verpasst, die sie auch hat.
Ihm fällt jetzt bei der Durchsicht der Einkäufe bewusst mit seinen diesmal ungetrübten Männerblick auf, dass seine Garnitur nur einen sehr klein ausfallenden String hat. Das kleine Teil hin und her schwenkend fragt sich Siggi doch, wie Frau normalerweise damit klar kommt. An Jeanie hat er solch ein Teil schon einige mal gesehen und es sah immer sehr aufreizend aus. Trotzdem kann er sich die lakonischen Bemerkung nicht verkneifen.
„Mann, das Ding ist ja nur eine Briefmarke mit Halteschnüren. Merkwürdig nur, dass so ein Teil für euch ausreichend ist. Wie kommt ihr damit klar?“
„Es ist eben nicht mehr Stoff nötig, um sich wohl zu fühlen und reizt euch Kerle doch ungemein.“
„Ihr Frauen habt es gut.“ kommt es verträumt von Siggi.
„Hey, was soll das? Bilde dir nur nicht ein, dass du jetzt laufend als Konkurrentin neben mir auftrittst. Ich will auf Kleinsiggi nicht verzichten. Schau mal, er fühlt sich so richtig vernachlässigt und meldet sich zu Wort.“ schnurrt Jeanie Sigge ins Ohr, Küsst ihn und streichelt dabei zärtlich über seinen Schritt, womit sie Siggi ungemein reizt.
Siggi ist ab diesem Moment auch nicht untätig. Sehr schnell ist Jeanie durch seine flinken Finger ihren Rock und Tanga los. Ihre schönen Brüste erfreuen sich ebenso schnell ihrer Freiheit. Frei zugänglich für Siggis Hände, die für Jeanie angenehme Streicheleinheiten verteilen. Wieder bricht der uralte Nahkampf zwischen Mann und Frau aus und wird sehr intensiv, für beide erfüllend, ausgefochten.

Nach ihrem gemeinsamen Höhepunkt kuscheln beide noch etwas und streicheln sich ausgiebig bis Jeanie leider nach Hause muss. Als sie so ihre übrig gebliebene Bekleidungsreste an ihrem Körper betrachtet, schaut sie Siggi amüsiert an.
Mit den Kommentar: „Typisch Mann, erst alles auspacken, damit rumspielen und dann nicht aufräumen, immer muss man euch Kerlen alles hinter her räumen.“ vervollständigt sie wieder ihre Bekleidung, presst anschließend ihre prachtvolle Rundungen an Siggi und verabschiedet sich mit einen langen Abschiedskuss von ihm. Fröhlich stöckelt sie nach Hause, wohl wissend, dass in Siggis Hose wieder erneut ein Aufstand ausgebrochen ist. Was wird er wohl damit machen?

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  RE: Der Flaschengeist Datum:08.07.11 12:23 IP: gespeichert Moderator melden


Armer Siggi er lernt bestimmt noch wann es besser ist in Jeannies Nähe nicht unüberlegtes zu sagen.
Ist natürlich unfair das Sie alles mithören kann.
Aber das dasein als Frau hat ihm scheinbar gut gefallen den sonst hätte wohl kaum das Shoppinggen zugeschlagen.
Schöne Fortsetzung Drachenwind.
Ich hofe dir gehts bald wieder besser.

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  RE: Der Flaschengeist Datum:08.07.11 22:49 IP: gespeichert Moderator melden



Hallo mein lieber Drachenwind,
ich schließe mich dem Beitrag von Gummimike voll an. Deine Story gefällt mir immer noch sehr gut.
Laß dir ruhig Zeit wenn du nicht so schnell von der Stelle kommst, denn wir (ich) warten gerne.

Ich möchte dir, zu deiner Genesung, alles gute wünschen. Deine Klinkenputzerei hat sich hoffentlich gelohnt,
auch wenn es nur Millimeter-Weise voran geht, ist dies das wichtigste.

LG sendet dir der alte Leser Horst

Gruß der alte Leser Horst
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  RE: Der Flaschengeist Datum:11.07.11 21:00 IP: gespeichert Moderator melden


Moin Drachenwind,

Danke für den Beitrag. Der, wie gewohnt, wieder sehr kurzweilig war.
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  RE: Der Flaschengeist Datum:17.07.11 16:47 IP: gespeichert Moderator melden


So, liebe Leser!

Das bis jetzt der Juli sehr verregnet war habt ihr Glück
und könnt euch an einer weiteren Fortsetzung erfreuen.
Viel Spaß beim Lesen!

Eines noch. Im August mache ich richtig Urlaub, da müsst
ihr euch dann etwas gedulden.

LG
Drachenwind

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