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drachenwind Volljährigkeit geprüft
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Leben und leben lassen

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  RE: Der Flaschengeist Datum:03.03.13 13:28 IP: gespeichert Moderator melden


Zum ersten Mal sitzt die ganze Familie beisammen. Selbst Siggi, der sonnst naturgemäß kein feines Gespür für besondere Stimmungen besitzt, hat nun das Besondere an diese Situation bemerkt. Er ist froh, das alles gut gegangen ist und seine Jeanie wieder neben ihm sitzt. Beschützend legt er seinen Arm um sie und drückt sie sanft an sich. Diese junge Frau gibt er nie wieder her. Entspannt lehnt sich Jeanie an Siggi und fühlt ein schönes Gefühl der Geborgenheit in sich aufkommen und auch Stolz. Stolz auf ihren Siggi, stolz darauf, dass er sich so zum Guten verändert hat. Falls in ihr doch noch irgend wo ein kleiner Rest von Diet war, sie ist Dieser nun endgültig verschwunden. Es gibt nur noch Jeanie, eine junge Frau und so neben bei eine Dschinni.

Bei der nächsten besten Gelegenheit, die sich bietet, ziehen sich Jeanie und Siggi zurück. Jeanies Vater Hassan will gewohnheitsmäßig wieder dagegen einschreiten, dass seine unverheiratete Tochter einfach ihren Liebhaber mit in ihr Schlafzimmer zieht, wird aber von Jeanies Mutter daran gehindert. Seine so liebevoll gepflegten verstaubten Ansichten hat er noch immer nicht vollständig abgelegt und er kommt mit der modernen Zeit noch nicht so ganz klar. Aber eine Frau und Mutter weiß, wie sie ihren Partner auf den richtigen Weg bringt, vor allem dann, wenn eine Beziehung wieder im aufblühen ist.

Jeanies Vater und ihre Mutter müssen sich selber erst neu kennen lernen und das braucht viel Geduld und Zeit. Beide wollen es auch so. Es bleibt nicht aus, das Jeanies Eltern es der Jugend recht schnell nachmachen und ebenfalls sich von Jeanies Großmutter verabschieden. Lächelnd schaut sie den Beiden hinter her, auch dieser Teil ihres Planes scheint sich zu erfüllen und sie wünscht ihrem Sohn mit seiner wieder entdeckten Frau viele glückliche Stunden.

Siggi und Jeanie kommen eben so wenig zum Schlafen wie Jeanies Eltern. Der Nachholbedarf von Zärtlichkeiten scheint bei beiden Paare sehr groß zu sein und etliche Nahkämpfe bringt ihnen lustvolle Stunden. Erst bei der beginnenden Morgendämmerung kehrt langsam Ruhe in den beiden Schlafgemächern ein und das Rumoren macht einer erholsamen Stille platz.
Als es Zeit wird, den neuen Tag zu beginnen, sind die beiden Paare noch ganz schön zerknittert von der ereignisreichen Nacht. Für Jeanie ist es ein neues, noch ungewohntes Bild ihre Mutter am Morgen so glücklich in den Armen eines Mannes zu sehen. Mutter und Tochter können sich nur anlächeln, sie verstehen sich diesmal auch ohne Worte und besiegeln ihr Packt mit einer liebevollen Umarmung. Beide Männer schauen sich an, sie verstehen diese Situation noch nicht so ganz. Männer haben eben kaum Gespür für Emotionen.

Kaum gibt es eine Zeit der Ruhe und Besinnung, wird Jeanie im Laufe des Tages allmählich wieder ganz hibbelig, die Ruhe und Langeweile stört sie mit der Zeit immer mehr.
Mit einem “Zieeeeeep” sind Siggi und Jeanie für einen neuen Stadtbummel schlicht gekleidet, Jeanie wieder in ihrer zart durchsichtigen rosafarbenen Dienstkleidung als Dschinni und Siggi mit einer bequemen Hose und Weste. So bekleidet zerrt Jeanie ihren Siggi in Richtung des Palastausganges.
“Mann Jeanie! Was soll denn das schon wieder?“
„Gefällt dir die Kleidung nicht? Du kannst mich auch als Sieglinde begleiten.“
„Unterstehe dich!“
“Nun höre auf hier herum zu nölen, wir machen doch nur einen kleinen Stadtbummel.“
„Muss das sein?“
„Ja es muss!“ und schon presst Jeanie ihre formvollendeten Prachtkurven als Überzeugungsträger an Siggis Körper. Sein Verstand schaltet ab und gibt nach.
“Na gut, dann gehen wir eben.“
Am Palasttor gibt es unerwartet eine kleine Verzögerung bis die obligatorische Wache sie begleiten kann. Nach dem vergangenen Vorfall will nun Jeder seine junge Herrscherin beschützen. Jeanie hat viel Überzeugungsarbeit zu leisten bis man sich von einer halben Armee runter auf ein vernünftiges Maß geeinigt hat.

Munter plaudernd schlendern die beiden jungen Leute, gefolgt von ihrer Bewachung, vom Palast zur Stadt um erneut an den normalen Trubel als Beobachter teilzuhaben.
Wenn Jeanie glaubte, diesmal abermals unerkannt durch die Stadt zu bummeln, so erlebt sie eine für sie unerfreuliche unangenehme Überraschung. Sie muss feststellen, das sie sich mächtig getäuscht hat. Kaum haben sie die Gassen der Stadt betreten, wird die junge Herrscherin ehrerbietig von den Menschen begrüßt. Jeder erkennt sie und die, die sie nicht erkennen werden von ihren Nachbarn aufgeklärt. Viele Händler auf dem Basar bieten der als Dienerin verkleideten jungen Frau ihre verschiedenen Waren an.
Die freundliche Aufmerksamkeiten die sie erregt, ist Jeanie gar nicht recht aber sie macht eine gute Miene zu dem für sie nervenden Spiel und verkürzt nur ihren Stadtbummel. Durch die Stadt zu bummeln nur um winke, winke zu machen ist nicht ihr Ding. Sie muss sich an diese neue Situation erst gewöhnen, dass viele Dschinns sie jetzt erkennen. Das Versteckspiel ist vorbei. Für das nächste Mal ist wohl verkleiden angesagt.

Einerseits etwas enttäuscht, andererseits auch etwas Stolz kehrt Jeanie mit ihrem Freund zum Palast zurück.
„Was ist den mit dir los, Kleines?“
„Es macht mir keinen Spaß mehr in der Stadt zu bummeln, jeder erkennt mich.“
„Na und? Hast du denn nicht bemerkt, welche Achtung dir entgegengebracht wurde? Du musst wohl Einiges richtig gemacht haben womit du die Herzen der Menschen gewonnen hast.“
„Oh man Siggi, was ist denn mit dir los? Auf einmal so Erwachsen?“
„Jeder Mensch wächst mit den Wechselbeziehungen zu seiner Umwelt und in deiner Nähe sowieso!“
„Aha! Jetzt kommt der Philosoph heraus aber bilde dir nicht ein, dass du von mir eine Tonne wie der olle Diogenes bekommst.“
„So, so, jetzt kommt bei dir wieder der kleine Frechdachs hervor.“
„Seit wann musst du neuer Dings das letzte Wort haben?“
„Weil ich der Mann bin!“
„Chauvie!“
„Sei nicht so frech!“
„Mmmmpf…..!“ Mit einem intensiven Kuss verhindert Sigge Jeanies weitere Kommentare die so gerne auf dieser Art sich ihr manchmal loses Mundwerk verschließen lässt.
Knutschen und Fummel ist eben doch viel schöner als Quasseln.

Jeanie währe nicht Jeanie, wenn sie nicht schon wieder eine neue Idee ausbrütet.
„Duuuhhuu Siggiiiii?“
„Was kommt denn jetzt schon wieder? Immer wenn du so kommst und deinen Schlafzimmerblick mit deinen süßen Kulleraugen anlegst, heckst du doch wieder irgend etwas aus.“
„Ich? Mach ich doch gar nicht!“
„Wer es glaubt wird selig….“
„Und selig sind die Bekloppten, denn sie brauchen keinen Hammer mehr. Ich weiß! Du und deine Sprüche!“
„Also wir hatten jetzt mal einige Stunde ein ruhiges und normales Leben. Wie es scheint, ist dir langweilig und du brütest wieder irgend ein Unsinn aus.“
„Was Unsinn? Ich doch nicht. Ich dachte nur ….“
„Also du denkst nur!“
„Siggi!“
„Na schön, was ist es denn diesmal?“
„Och nichts besonderes. Ich will mir nur mal das südliche Reich ein bisschen anschauen, wo ich doch jetzt auch plötzlich dort die Herrscherin bin. Wie kann ich ein Land regieren von dem ich noch nicht mal seine Bewohner und ihre Eigenart kenne, geschweige denn das Land selber.“

„Willst du da alleine hin? Du weißt doch, dass dort nur die Frauen das Sagen haben und die Männer ihnen dienen müssen. Das kannst du vergessen, dass ich einen auf Diener mache.“
„Brauchst du doch gar nicht.“ antwortet Jeanie mit einem hintergründigen Lächeln. Schlagartig wird Siggi misstrauisch.
„Willst du etwa da alleine hin?“
„Nö! Du kommst mit!“
„Jeanie! Was geht wieder in deinem blond gelocktem Köpfchen vor?“
„Willst du schon wieder Blondinenwitze reißen?“ fragt sie mit gespielter Empörung und stemmt ihre kleinen Fäuste auf ihre prachtvollen Hüften.
„Nein Jeanie aber ich kenne dich. Sag schon, was hast du dir wieder ausgedacht?“
„Nichts schlimmes. Wir verkleiden uns nur etwas.“
„Aha“ Und wie?“
„Na ich muss meine Haarfarbe ändern und du begleitest mich als Sieglinde.“
„Oh Mann, nicht schon wieder! Jeanie untersteh dich…..“
“Zieeeeeep”

„Jeanie!“
„Hallo Sieglindchen, wieder da?“
„Grrrrr!“
Zwei dunkelhaarige, sehr attraktive junge Frauen stehen im Raum die Siggi und Jeanie sehr ähnlich sind.
„Muss das wieder sein?“
„Willst du etwa nicht mitkommen und auf mich aufpassen?“ Sieglinde bekommt bei ihrer Antwort emotionale Probleme weil Jeanie mal wieder ihre Prachtkurven einsetzt, sie an Sieglinde drückt, sie umarmt und streichelt. Siggi als Mann ist in ihr weiterhin sehr stark präsent.
Zärtliche Küsse verhindern ihren Protest, ihre aufkommende Erregung ist dabei auch nicht sehr hilfreich. Jeanie hat inzwischen sehr tief ihre Krallen in Siggis Herz geschlagen und weiß auch, wie eine Frau durch Streicheleinheiten auf bestimmte Körperregionen erregt werden kann. Sieglinde kann mit ihrem derzeitigen Körper nichts entgegensetzen, sie kann diesmal als Frau nur genießen.

Es kommt wie es kommen musste wenn zwei junge Menschen immer erregt werden und auf körperlicher Endeckungsreise gehen. Beide lassen ihre Gefühle freien Lauf und liegen nach ihrem Höhepunkt entspannt in den Armen der jeweiligen Partnerin. Siggi hat mittlerweile dank Jeanie an sich auch gelernt, wo und wie eine Frau es gerne mag berührt zu werden und er selber, er genießt auch und macht so für einen Mann unbekannte schöne Erfahrungen.
„Man Jeanie, was machst du andauernd mit mir?“
„Was beschwerst du dich denn? Hat es dir etwa keinen Spaß gemacht?“
„Doch, aber musstest du mich gleich wieder zur Frau machen?“
„Warum nicht? Außerdem, wenn wir zum südlichen Reich gehen, ist es besser, wenn du ebenfalls eine junge Frau und vor allem dabei meine Schwester bist.“
„Meinst du?“
„Ja!“
„Jedenfalls wird es mit dir nie langweilig.“
„Ist doch schön, oder? Komm, lass uns gehen. Ich bin schon neugierig.“
“Zieeeeeep”

Beide junge Frauen tauchen in den südlichen Gefilden des Landes in einem Palmenhain auf. In der Nähe ist eine fremde Stadt, es ist so zu sagen die Hauptstadt des südlichen Reiches. Mit einem weiteren “Zieeeeeep” sind beide Frauen neu eingekleidet. Halbdurchsichtige Gewänder sind für Frauen in diesem Land nicht so die richtige alltägliche Kleidung und Jeanie hat ein einfaches Gewand gewählt, das sie bei Melissa gesehen hat ohne deren Bedeutung zu kennen.
„Sind wir hier überhaupt richtig?“
„Wie so?“
„Die Stadt sieht ja genau so aus wie die, wo der Palast steht.“
„So verschieden scheinen die Geschmäcker gar nicht zu sein. Mich stört es nicht. Siehe doch mal genauer hin, Unterschiede gibt es. Es fehlen die Protzbauten die das männliche Ego streicheln.“
„Was soll denn das schon wieder? Wirst du schon wieder frech? Ich muss wohl mal wieder deinen süßen Po klopfender Weise abstauben.“
„Typisch, oller Macho! Gehen euch Kerle mal die Argumente aus, werdet ihr sofort handgreiflich. Kein Wunder bei nur drei Gehirnzellen.“
Hand in Hand schlendern Beide munter plaudernd Richtung Stadttor, wo ihr Spaziergang jedoch abrupt unerwartet endet und ihre Unterhaltung zwangsweise beendet wird.

Mit “Halt! Wo wollt ihr junges Gemüse denn hin?“ werden die beiden Freundinnen von den Kriegerinnen aufgehalten, die die Stadtwache bilden.
“Na in die Stadt, zum Basar.“
„So eine dumme Frage.“
„Jeanie!“
„Ich glaube, die Tante will was von uns.“
“So, so! Und warum seid ihr nicht bei eurem Training?“
“Training? Was für Training?“
„Was soll diese dumme Frage? Das wisst ihr doch ganz genau! Aufs Glatteis führen kann ich mich alleine und außerdem bin ich nicht eurer Ausbilderin. Am Besten wir kürzen das Ganze ab. Suza, nimm deine Gruppe als Bewachung mit und bringt die beiden jungen Dummköpfe zur Befehlshaberin. Soll sie sich mit denen rum ärgern. Was ist das heutzutage nur für eine Jugend die einfach ihr wichtigen tägliche Schliff vernachlässigen.“
„Sofort, Kommandantin.“
„Verdammt noch mal, von was für ein Training faseln sie denn hier ständig rum?“
Ganz wie als Herrscherin mittlerweile gewohnt, stellt sich Jeanie provozierend vor die Wachen.

„He Mädels, schaut euch mal diese frech Göre an. Erst den Unterricht versäumen und dann auch noch so respektlos einer Kriegerin gegenüber treten.“
„Ich trete dir gleich wo anders hin.“
„Jeanie, höre auf!“
„Warum sollte ich?“
„Na die machen doch nur ihre Arbeit.“
„Meinst du? Na gut. Mal sehen, was kommt.“
„Man, sei doch nicht immer so überheblich.“
„Ich überheblich? Nie nicht! Wer provoziert den hier? Ich bestimmt nicht.“
„Los ihr Beiden, vorwärts.“ Suza und ihre Gruppe Kriegerinnen eskortieren die beiden junge Frauen in die Stadt. Eigentlich hatte sich Jeanie es anders vorgestellt, wie ihr Stadtbesuch verlaufen sollte.

Sieglind greift sich Jeanies Hand und geht los.
„Komm endlich, Jeanie. Du wolltest doch hier her, also lass die Mädels ihren Job machen. Anscheinend habend wir gegen irgend eine Regel verstoßen. “
„Vermutest du! Na gut, spielen wir eine Runde mit, wir haben ja sonnst nichts Besseres zu tun.“
„In was hast du uns nun wieder hineingeritten?“
„Ich doch nicht.“
„Ach neue! Jetzt auch noch eins auf Unschuldig.“
„Phuuu!“
„Jeanie! Was ist denn heute nur mit dir los?“
„Nix!“
„Mund halten ihr beiden!“
„Immer dieser Kommandoton.“
„Must du immer das letzte Wort haben?“
„Wie so ich?“
„Jeanie!“
„Ruhe! Vorwärts, Beeilung!“
„Nicht so hastig, immer diese Hektik!“
„Mensch Jeanie!“
„Schon gut, ich sag ja nichts mehr.“
„Hoffentlich!“
„Was soll denn das schon wieder?“
„Halt endlich dein Plappermaul.“

Jeanie und Sieglinde betreten Hand in Hand ein schmuckloses Gebäude in der Stadt und werden direkt zur Befehlshaberin geführt die sie barsch zur Rede stellt.
„So, so, ihr erdreistet euch so einfach unerlaubt dem Training fernbleiben. Was seit ihr denn für Trantüten? Warum seit ihr nicht bei euren Übungen?“
„Wir brauchen kein Training, wir wollen uns nur ein bisschen die Stadt ansehen und den Basar vielleicht etwas plündern, mehr nicht.“
„So, so, eins auf Frühling machen und die Ausbildung versäumen. Wenn das jede hier macht. Bei mir nicht! Ich werde dafür sorgen, dass euch nicht so schnell jemals wieder nach spazieren gehen ist und euch zeigen, wo eurer Platz ist.“

„Nun klärt uns mal endlich auf, was für eine Schulung meint ihr den? Wir beide sind doch nur…..“
„Ruhe! Ich rede hier und ihr Hühnchen hab zu schweigen! Wache, bringt sie raus, auf den Hof zur Kaserne, sie sollen drei Wochen ein Intensivtraining absolvieren damit sie erst mal ein Paar Muskeln aufbauen und ihre Flausen verlieren. Diese beiden Hänflinge sind ja eine wandelnde Schande für jede aufrechte Kämpferin.“
„Verdammt noch mal! Was ……“
„Jeanie!“
„Halt deine Klappe! Also Madam, nun sperr mal deine Horchlöffel auf oder wasch dir die Füße damit der Dreck nachrutscht und die Ohren wieder frei werden. Wir beide sind keine Kriegerinnen, wir beide sind….“
„Was fällt dir Strichfigur ein mir zu widersprechen! Ihr brauchen wohl eine Extraportion Disziplintraining! Schafft sie mir endlich aus den Augen!“

Bevor Jeanie noch was sagen kann, wird sie gemeinsam mit Sieglinde aus den Raum gestoßen und auf einen großen Hof geführt auf dem viele junge Kriegerinnen in Rüstungen das Kämpfen trainieren.
„He, dass geht auch etwas sanfter, immer diese sinnlose Gewalt!“
„Haltet euren Mund!“
„Wo sind wir denn hier hin geraten?“
„Sieht wie beim Kommiss aus.“
„Ich denke….“
„Was du denkst?“
„Verdammt noch mal! Haltet endlich eure Klappe!“
„Wie unhöflich. Immer diese Störungen, kann man hier nicht mal ein normales Gespräch führen?“
Auch hier wird nicht lange gefackelt und beide junge Frauen werden einer Ausbilderin übergeben, die sofort beide anschnauzt.
„Still gestanden!“
„Was willst du? Hast du ein Problem? Du Arme.“

„Klappe halten! Wo ist eigentlich eure Rüstung?“
„Wir haben……!“
„Halt deinen Mund! Ihr dürft erst reden, wenn es euch erlaubt wird, hat man es euch nicht gesagt? Ihr kleinen Rekruten seit doch nur Schlammwühler und müsst erst einmal Kriegerinnen werden bevor ihr euer Maul aufreißt.“
„Man nicht so laut, wir sind doch nicht taub. Und außerdem hast du uns eine Frage gestellt und als höfliche Menschen müssen wir sie doch beantworten. Oh man, wo sind wir denn da wieder rein geraten. “
„Na an einem Ort, wo das Gehirn am Tor abgegeben wird und die Holkugel mit Wasser gefüllt wird.“
„Stimmt. Siggi mir reicht dieser Kommiss, komm wir gehen. Das ist nichts für mich.“
„Ich glaub, ich spinne! So eine Frechheit ist mir noch nie vorgekommen. Ihr Hühner geht nirgends wo hin, ihr dreht erst mal mit Gepäck Hundert Runden um den Hof und jetzt los, tempo, tempo.“
„Schluss jetzt!“ bemerkt Jeanie und will ihre normale, einfache Magie einsetzen. Statt dem Bekannten “Zieeeeeep” ist nur ein „Puffff“ zu hören und nichts geschieht.
“Nanu?“
“Das hättet ihr euch so gedacht, hier ist eure Magie blockiert, hier zählt nur eure eigene Leistung und jetzt Bewegung! Lauft los! Ach so, vergesst euer kleines Gepäck nicht. Ihr schmächtigen Dingelchen brauch erst mal etwas Krafttraining.“
Durch die Magie der Ausbilderin haben Beide plötzlich einen großen Sack voller Sand auf ihren Schultern und werden von der Ausbilderin mit einer Gerte zwangsweise zum Laufen animiert. Den Sack können sie durch diese Magie nicht wieder so einfach los werden.

Jeanie und Siggi laufen gezwungener Maßen erstmal los.
“Typisch Jeanie, nur mal so das südliche Reich anschauen und schon wieder sitzen wir in der Tinte. Was ist den nun mit deiner viel gepriesenen Magie?“
“Nichts, ich wollte eigentlich nicht die Ringe einsetzen und mich verraten aber wenn ich nicht zum Kommiss will, muss ich wohl!“
„Wieso? Gibt es da einen Unterschied?“
„Seit dem ich jetzt den vereinigten Ring trage, besitze ich gewisser maßen zwei Arten der Magie, zum einen die normale Magie einer Dschinni und dann noch die starke Magie des Ringes. Als es nur Einer war, habe ich das so nicht bemerkt. Ich kann Beide jetzt einzeln verwenden oder gemeinsam. Beim letzteren heißt es dann „Gute Nacht Marie“. An der Trennung ist wohl meine Mam und ihr Wunsch schuld. Er ist an die normale Magie der Dschinnis gerichtet. Er war gewissermaßen nur an mich als Dschinni gerichtet, nicht an den Ring. Ich muss aber vor jeder Anwendung der kompakten Magie erst Nachdenken, das habe ich vorher gar nicht so gemerkt. Es muss vor der Vereinigung schon so gewesen sein nur habe ich es bis jetzt nicht einen Unterschied bemerkt.“
„Verdammt, der Sack klebt auf der Schulter fest.“
„Tja Sieglinde, dass ist eben die Magie.“
„Mir geht die Puste aus.“
„Was denn, schon jetzt keine Kondition mehr? Und das als Starstürmer deiner Mannschaft. Musst eben mal ein Paar Glimmstengel weniger quarzen und dein Bierkonsum reduzieren aber du hast recht, jetzt reicht es mir auch.“
“Zieeeeeep”

Beide Frauen bleiben stehen und nehmen dank Jeanies starken Magie die Sandsäcke von ihren Schultern. Im ersten Moment ist die Ausbilderin sprachlos. Ihre Magie hat versagt und sie rennt zu den Beiden hin.
„Wer hat euch erlaubt, einfach stehen zu bleiben? Wieso könnt ihr die Sandsäcke so einfach los werden ohne dass ihr euer Trainingssoll erfüllt habt.“
„Wir haben keine Lust mehr, wie beladene Maulesel hier im Kreis herumzutraben. Das ist doch völlig Hirnlos aber typisch Kommis. Kannst du dir nicht mal was Neues einfallen lassen?“
„Frechheit, ich werde euch so lange schleifen, bis ihr auf dem Zahnfleisch kraucht.“
„Immer das Gleiche! Aber kein Wunder, mit einem Wasserkopf lässt sich schlecht denken. Geh lieber zum Tor und lass dir deine grauen Zellen wieder geben.“
„Jeanie, du übertreibst langsam.“
„Wie so ich?“
„Halt doch einfach mal für eine Weile dein loses Plappermäulchen.“
„Was bildest du dir denn jetzt auf einmal ein? Gegen welchen Besenstiel bis du denn gerannt?“
„Hör doch mal für eine Weilchen auf, die Tante ist noch nicht fertig und will uns was sagen.“
„So? Was denn? Ich bin ganz Ohr.“
„Wo gibt es denn so etwas, jetzt werden diese beiden Striche in der Landschaft auch noch frech! Ihr Beide versaut der Abteilung ihr Ansehen und sorgst dafür, dass Alle bestraft werden.“
„Was denn, etwa Sippenhaft? Wir gehören doch gar nicht dazu, wir ….“
„Höre auf hier herum zu lügen, ihr seit hier also gehört ihr dazu, Basta!“
„Sieglindchen, ich glaube der Tante gehen die Argumente aus, die spinnt langsam.“
„Jeanie, provoziere sie doch nicht andauernd, lass uns gehen.“
„Na gut, wenn du es sagst.“
„Hier geblieben! So eine Frechheit habe ich noch nie erlebt.“
„Es ist immer einmal das erste Mal.“

Achte das Leben!
Urteile erst, wenn du genug weißt und vor allem sei Tolerant!
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Billyboy Volljährigkeit geprüft
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Wo ist denn das blöde Lichtschwert wieder? Ich verlege das immer und muss dann mit dem Feuerzeug kämpfen!!!

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  RE: Der Flaschengeist Datum:03.03.13 15:10 IP: gespeichert Moderator melden


na endlich!! ich hatte schon Angst du hast Jeanni wieder in ihre Flasche gepackt!!!
Remember yesterday, think about tomorrow but live today!!!


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Katrin-Doris Volljährigkeit geprüft
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Lebe dein Leben bevor es zu spät ist !

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  RE: Der Flaschengeist Datum:03.03.13 16:28 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Ute,

hat dich der Papst Rücktritt so beflügelt,
das du es wirklich geschafft hast, die Flasche
wieder zu öffnen und uns an Jeanys Leben
teilnehmen zu lassen?

Man kann eigentlich nur sagen...

Ran an die Tasten und weiter SCHREIBEN,
damit die bewußte Werbepause nicht wieder so lange wird...*gg*

Viele Grüße
Katrin
"Der Urlaub" / " Das Spiel des Lebens" /"Bestellt und Geliefert"/"Eine Fahrt ins Blaue"/ "Eine Wette und ihre Folgen"/" Die Forschungsreise "/" Ein altes Märchen"/ "Ein Urlaub, der keiner werden sollte"/"Der Seitensprung in eine Katastrophe"/"Die Geschwister"

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Gummimike Volljährigkeit geprüft
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Immer Elastisch bleiben.Gummi find ich gut!

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  RE: Der Flaschengeist Datum:03.03.13 17:29 IP: gespeichert Moderator melden


Juhu Jeannie ist wieder da und Frech wie immer!!
Das Südliche Reich schein ja so eine Art Militärschule zu sein. Die Übung von Jeannie und Sigi hat mich an Asterix als Legionär erinnert da musste er auch Steine im Rucksack schleppen.
Oder hat dich die eigene Zeit beim Bund dazu Inspiriert? Sowas hatte ich in meiner Wehrdienstzeit jedenfalls nicht,war allerdings auch bei den Fernmeldern.
Bin gespannt wie die Ausbilderin Reagiert und ob jeannie die Tarnung Aufgibt und sich als Herscherin zu Erkennen gibt.
Schöne Fortsetzung ich hoffe die Werbepause ist diesmal deutlch kürzer.
Am liebsten wäre eine Monatliche Fortsetzung Drachenwind.
Don´t Dream it! BE IT!!!
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franzi71 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Der Flaschengeist Datum:04.03.13 19:40 IP: gespeichert Moderator melden


Super es geht weiter hier

Hoffe du bist jetzt konstant in der Lage "vernünftige Sätze" zu schreiben wie du dich ausdrückst und dass auch gesundheitlich alles im grünen Bereich bleibt.

Super Geschichte, aber Jeanie ruft ja immer lauter nach einem Knebel (oder Betonmischer^^)

Eine tägliche oder wöchentliche Fortsetzung will ich gar nicht fordern, aber der Vorschlag einer monatlichen Fortsetzung hat meine volle Unterstützung.

Danke fürs Schreiben

LG
franzi
Mit Freundlichkeit und ein wenig Gewalt kommt man weiter als nur mit Freundlichkeit
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Stormanimal Volljährigkeit geprüft
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  RE: Der Flaschengeist Datum:07.03.13 12:46 IP: gespeichert Moderator melden


Goil geschrieben!
Und ich hatte Jeanie schon als Storyleiche abgeschrieben.
Danke fürs wiederbeleben und weiterschreiben !!
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Zwerglein Volljährigkeit geprüft
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  RE: Der Flaschengeist Datum:11.03.13 01:27 IP: gespeichert Moderator melden


Die beiden erleben ja Abenteuer an Abenteuer.

Wie langweilig muss doc ihr bisheriges Leben gewesen sein. ---ggg---

Ich hab sie schon im andern Board gelesen, drum sage ich nur DANKE.

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Gruß vom zwerglein
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drachenwind Volljährigkeit geprüft
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Leben und leben lassen

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  RE: Der Flaschengeist Datum:01.05.13 15:28 IP: gespeichert Moderator melden


So liebe Lesergemeinde, nun kommt der nächste Teil:

Hand in Hand schlendern Beide Richtung Ausgang aber die Ausbilderin hat anderes vor.
„Ganze Abteilung Achtung! Diese beiden Hänflinge von Möchtegerne Kriegerinnen verschaffen euch gerade zusätzliche spezielle Ausbildungseinheiten. Ihr dürft sie vom Gegenteil überzeugen, nur lasst noch was zum Trainieren von ihnen übrig, aber ohne Waffen.“
„Au fein Sieglindchen eine Klopperei!“
„Mensch Jeanie! Auch das noch!“
„Ach ehe ich es vergesse, “Zieeeeeep”! So, jetzt hast du auch tief greifende Kenntnisse der Selbstverteidigung und ein Paar Muckis mehr.“
„Jeanie, ich bin nicht hier her gekommen um mich mit den verrückten Weibern herum zu prügeln, lass uns abhauen.“
“Ach Mann, das macht doch Spaß. Zu Spät! Außerdem können wir nicht so einfach stiften gehen, das Tor ist geschlossen und wir müssen dann zumindest die Wachen dort verhauen.“
„Dann nutze doch einfach deine Magie und bringe uns zum Palast zurück.“
„Meno, nicht mal ein bisschen Spaß kann man hier haben.“
„Jeanie, wir…. Zu spät!“
„Jetzt gib´s Keile!“

Inzwischen sind alle anwesenden Rekrutinnen auf die beiden jungen Frauen zugestürmt und eine üble Rauferei nimmt mit Jeanies Gebrüll „Jeronimooooo!!!!“ ihren Anfang.
Dank Jeanies Magie haben Sieglinde und sie sehr schnell die Oberhand. Dadurch, dass sich die Angreiferinnen durch ihre große Anzahl häufig selber behindern, haben die beiden jungen Frauen relativ leichtes Spiel. Die Rüstungen behindern auch die Beweglichkeit der Angreiferinnen. Beide wehren im Laufe des Kampfes Rücken an Rücken ihre Angreiferinnen heftig ab. Viele der angreifenden Rekrutinnen gehen dank der angezauberten vielseitigen Selbstverteidigungskunst von Jeanie und Sieglinde so wie dank der Hebelkraft in die Flugphase über, sie wirbeln durch die Luft und landen recht unsanft, Staubwolken hinterlassend auf dem Boden vom Ausbildungsgelände.
Der ganze Trubel wird durch das plötzlich Auftauchen der vier Dienerinnen von Jeanie verstärkt. Mit dem Ruf „Lasst gefälligst unsere Herrin in Ruhe!“ hauen sie, bewaffnet mit Reisigbesen in die Massen der Angreifer ziellos rein. Das Chaos ist perfekt.

Die leichten, halbdurchsichtigen Gewänder der Dienerinnen sind natürlich für so ein Gemetzel nicht geeignet und lösen sich allmählich Fetzenweise auf. Manch wohlgeformter Busen einer der Dienerinnen bringt etliche Angreiferinnen auf andere Gedanken und lenkt sie vom Kämpfen ab. Treffer der geschwungenen Reisigbesen holen jedoch die verträumten Gestalten in die Realität zurück.
Staunend wird dieser Tumult von etlichen herbei geeilten älteren Kriegerinnen betrachtet und sie können es kaum glauben, das zwei so zarten und unkriegerisch aussehende Rekrutinnen solch eine Schlacht führen. Auch der Kampfesmut der vier Dienerinnen wird Respekt gezollt. So etwas hat es in der Geschichte dieser Kampfeinheit noch nie gegeben.

Der Lärm der Massenschlägerei ruft die Kommandantin auf den Plan. Vergeblich versucht sie mehrmals sich Gehör zu verschaffen. Als sie körperlich eingreifen will, schließt sie recht unsanft mit einem zerfransten Reisigbesen Bekanntschaft. Der emsige Besen animiert sie das Getümmel recht schnell wieder zu verlassen.
Erst als viele auf dem Boden liegenden Rekrutinnen keine Lust mehr haben aufzustehen um noch mehr Haue zu beziehen, kann sie sich allmählich gehör verschaffen.
„Verdammt noch mal, tritt hier bald Ruhe ein? Was soll dieser Aufstand?“
Als Erstes muss die Ausbilderin vor sie treten als endlich Ruhe eingekehrt ist und ihr berichten. Dabei schaut sie sich Jeanie und Sieglinde an, die wie zwei Walküren aufrecht zwischen ihren am Boden liegenden Gegnerinnen stehen, die mit Stolz ihre Verletzungen aus dem Kampf präsentieren. Beide werden von den Dienerinnen flankiert, die die Überreste der Reisigbesen in ihren Hände halten und mit den verbliebenen Bruchstücken ihrer Kleidung versuchen, ihre Blöße zu bedecken. Auch sie tragen an ihren Körpern Male des Kampfes.

So langsam wird die Kommandantin nachdenklich. Was ist mit den beiden jungen Rekrutinnen los, wieso können sie die Magie der Ausbilderin überwinden und dann noch die ganze Abteilung von Rekrutinnen außer Gefecht setzen. Wo kommen die vier Dienerinnen auf einmal her? Kopfschüttelnd sieht sie etliche blaugrün verfärbte Augen zuschwellen. Andere Körperstellen nehmen bei den am Boden Liegenden auch ungesunde Verfärbungen an. Noch größer ist der Verlust der Reisigbesen die nur noch ansatzweise existieren. So langsam macht sich bei ihr ein ungutes Gefühl breit. Sie winkt Jeanie und Sieglinde gebieterisch zu sich, die von den Dienerinnen begleitet werden.

„He ihr Beiden, kommt sofort hier her! Wer seit ihr eigentlich? Ihr kommt hier her, widersteht der Magie der Ausbilderin, habt ein loses Mundwerk und verprügelt so nebenbei alle anderen Auszubildenden. Was denkt ihr euch dabei?
„Och eigentlich gar nichts aber die haben doch angefangen. Und außerdem sind wir nicht hier her gekommen sondern zwangsweise gebracht worden.“
„Das ist völlig unwichtig, jetzt sagt schon, wer seit ihr wirklich?“
„Eigentlich nur Gäste aus der westlichen Stadt. Wir wollten uns hier nur mal so ein bisschen umsehen und den Basar besuchen.“
„Und wieso tragt ihr dann diese Kleidung?“
„Was ist damit? Sie ist einfach geschnitten, robust und bequem zu tragen. Ich habe sie bei einer Bekannten gesehen.“
„Diese Kleidung tragen wir unter unsere Rüstung. Ich glaube so langsam, hier liegt eine Verwechslung vor.“

„Scheint so aber endlich hört mal jemand auf das, was ich sage, für den Rest liegt wohl die Schuld bei mir, ich habe uns die Kleidung ausgesucht.“
„Rekruten haben hier nichts zu sagen. Wieso konntet ihr der Magie widerstehen. Warum tauchen hier plötzlich diese vier zarten Gestalten auf und verteidigen euch so vehement?“
„Ach nur so. Wir können es eben und die Vier sind ohne meiner Erlaubnis hier.“
„Jeanie, sei nicht so frech!“
„Wie geht ihr beiden denn miteinander um, seid ihr ein Pärchen? Ich dachte immer, bei euch gibt es so etwas nicht.“
Jeanie sieht lächelnd und mit Stolz Sieglinde an.
„Gibt es auch nicht, sie ist nur mein Mann. UPS! Ich sollte wohl manchmal rechtzeitig meine Klappe halten.“
„Du sagst es Jeanie!“
„Frechheit, schon alleine dafür musst du bestraft werden, ein Mann hat hier bei der Ausbildung nichts zu suchen und dann noch als Frau. He du, verwandle dich sofort zurück, ich lasse dich dann sofort ins Männerhaus schaffen wo du in deinem Alter hingehörst. Und du wirst sofort deine Eltern rufen, sollen sie dich doch selber bestrafen.“
„Ich kann mich nicht zurück verwandeln.“
„Warum nicht? Das ist doch eine der leichtesten Übungen.“
„Sie besitzt keine Magie!“

„Hat sie, äh er etwa ein Sklavenmal?“
„Nein! Er ist nur mein Freund, mein Mann und der Mensch den ich liebe.“
„Was ein Mensch? Drehen bei euch denn jetzt alle durch? Wie kannst du es wagen, einen Menschen und dazu noch ein Mann hier herum zu führen.“
„Weil ich ihm vertraue und weil ich ihn liebe.“
„Verwandle ihn zurück, er hat kein Recht hier als Frau herum zu laufen.“
„Er hat das Recht dazu so lange ich es will und ich alleine bestimme darüber.“
„Wer bist du?“
„Nur eine Dschinni!“
„Aber……. Verdammt, was ist den jetzt wieder los?……… OH! Herrin!“
Die alte Königin des südlichen Reiches hat den Hof betreten und nähert sich der Kommandantin. Wie üblich unter Frauen, werden Neuigkeiten sehr schnell verbreitet, so auch das Gemetzel auf dem Kasernenhof. Die alt Königin will nun wissen, was los ist.
„Ora, kannst du mir sagen, was hier los ist? Mir ist zu Ohren gekommen, das zwei Rekrutinnen eine ganze Ausbildungsabteilung…. Nun sagen wir mal außer Gefecht gesetzt haben.“
„Im Grunde genommen stimmt es Herrin, es waren diese Beide dort, wobei der eine nur ein Mann und dazu ein Mensch sein soll und ihnen wurde von diesen vier Dienerinnen geholfen.“

Die ältere Herrscherin schaut sich die beiden Delinquenten an und erkennt Sieglinde, die sie ja gerade vor Kurzem kennen gelernt hat. Jeanie hat sich etwas abgewendet und hofft durch ihre nun mehr dunklen Haare nicht erkannt zu werden.
„Mit nichten sprach der Ochse als der Bauer in melken wollte“ heißt es so schön, die alte Dame hat sehr gute Augen und erkennt Jeanie trotz ihrer Verkleidung. Um das Ganze abzukürzen und Jeanie aus der Reserve zu locken, handelt sie gegen Jeanies Gebot, kniet sich erneut vor Jeanie hin und verneigt sich vor ihnen.
„Herrin, ich grüße euch.!“
„Verdammt Herrin, ihr seit viel zu alt um vor mir im Staub zu Knien. Erhebt euch sofort. Ich habe es euch schon einmal gesagt und wiederhole mich nicht gerne. Ich bin doch keine Schallplatte mit Sprung. Kein Mensch, geschweige denn Dschinn hat das Recht, sich vor mir im Dreck zu suhlen, das ist in meinen Augen unwürdig. Ich will so etwas von ihnen nie wieder sehen.“
Mit diesen Worten eilt Jeanie unter den staunenden Blicke der restlichen Anwesenden zur alten Herrscherin und hilft ihr ehrerbietig sich zu erheben.
„Nun ist es ja egal, alle hier kennen jetzt mein kleines Geheimnis“ spricht Jeanie dabei mit einem Seufzer und mit einem “Zieeeeeep” verschwindet Sieglinde und Siggi ist wieder da, ein weiteres “Zieeeeeep” beseitigt bei ihnen und den Dienerinnen alle Kampfspuren. Auch Jeanie hat ihr Aussehen verändert und hat wieder ihre lange blond gelockte Mähne.
“Herrin, ich möchte euch nie wieder vor mir knien sehen, ihr seit viel älter als ich und wenn, dann gebührt euch diese Ehrung schon alleine schon vor Achtung vor ihrem Alter und Weisheit.“

Völlig verwirrt steht die Kommandantin auf dem Hof und begreift erst allmählich, das die junge Frau, die sie eben maßregeln wollte im Grunde genommen ihre neue, bisher noch unbekannte junge Herrscherin ist. Gewissheit erlangt sie, als sie endlich den Ring der Herrscher sieht, den Jeanie die ganze Zeit zu verstecken versucht. Völlig geübt unschuldig dreinblickend steht Jeanie während dessen neben Siggi und hat ihn Besitz ergreifend untergehakt.
“Herrin, was hat es denn mit den Männerhäusern auf sich? Mein Siggi wird auf keinen Fall in dieses Gefängnis rein gesteckt.“ sagt sie darauf hin sehr ernst bestimmt und erntet ein befreites lachen.
„Herrin Jeanie, diese Häuser sind kein Gefängnis. Sie dienen zum Schutz der Männer weil bei uns so wenige leben. Es sind zu viele Frauen in diesem Land und sie würden sich nur um die Männer unnötig streiten. Zwanzig Frauen müssen sich im Grunde genommen rein rechnerisch einen Mann teilen und so haben wir einen anderen Weg gefunden das jede Frau und Kriegerin zu ihrem Recht kommt.“
„Wie kommt es denn zu solchen Missverhältnis?“

„Vor langer Zeit hat im östlichen Reich dieser Sultan Mustafa die Macht angetreten und alle Frauen gewaltsam versklavt. Sie hatten keinerlei Rechte mehr und wurden überall hin verkauft, auch außerhalb des östlichen Reiches. Aus Geldgier kannten sie keine Grenzen mehr und verscherbelten sie zu Tausende. Dazu kam noch, dass viele der dort lebenden Frauen sich dass nicht gefallen lassen wollten und zusätzlich aus dem Land zu uns flohen. Jetzt leben im östlichen Reich nur noch wenige Frauen, sie sind eingesperrt und werden streng bewacht. Kinder wurden dort schon lange keine mehr geboren denn diese Frauen wollen nicht, sie streiken damit trotz aller Drohungen.
Wir mussten uns oft gegen Überfälle aus diesem Land wehren als sie auf Frauenraub aus waren. Wir haben ihnen jedes Mal gehörig auf die Finger geklopft und immer wieder alle Frauen befreit, die wir durch diese Kämpfe erreichen konnten. Jetzt überlegen sie sich mindestens zehn Mal, ob sie uns noch einmal angreifen.“
„Also müsste zur Normalisierung der Verhältnisse das östliche und südliche Reich zusammen gewürfelt werden. Aber warum gibt es bei euch hier so wenige Männer?“

„Manche der Dummköpfe sind ins östliche Reich gegangen weil sie glaubten, dort sei für sie das Paradies. Und jetzt trauen sie sich nicht zurück zu kommen. So ganz würde das Zusammenlegen nicht ausreichen aber verbessern schon. Nur solange dieser Mustafa regiert wird das nicht geschehen. Herrin, könnt ihr nicht….“
„Ich? Nein! Ich bin nicht zum Stänkern hier her gekommen sondern wollte mir dieses Land in Begleitung meines Mannes ein bisschen näher ansehen. Die Zeit wird wohl eine bessere Lösung als Gewalt finden. Die Bewohner dieses Landes müssen es selber wollen.“
„Ihr mögt keine Gewalt? Und was ist dann hier auf dem Hof eben geschehen?“
„Das war do nur eine freundschaftliche Klopperei.“
„Ich möchte nun wirklich nicht erleben, wenn sie Herrin ernst machen. Was sie anstellen, wenn sie nur leicht verärgert sind, konnte ich im nördlichen Reich sehen.“
„Hi, hi, hi, so ernst war das doch gar nicht.“
„Was denn, dieses zarte Pflänzchen hat diesen Ibrahim besiegt? Dann ist es kein Wunder das die ganze Ausbildungseinheit gerade von der Heilerin im Hof versorgt werden muss.“ legt die Kommandantin nach.

Während Jeanies Unterhaltung mit der älteren Herrscherin wird Siggi von der Ausbilderin und den anwesenden älteren Kriegerinnen ungeniert von Kopf bis Fuß angeschaut und von Einigen angefingert. Der Griff der Ausbilderin in sein Schritt lässt Siggi überrascht errötend aufstöhnen und wird schließlich von Jeanie bemerkt.
So schnell wurde sie noch nie zornig und verpasste ohne zu überlegen der Ausbilderin eine Ohrfeige vom Typ Jeanies spezieller Backenzahnlockerer, die sich dadurch prompt auf dem Fußboden wieder findet.
„Nimm deine Pfoten von meinem Mann, anschauen darfst du ihn aber nicht angriffeln oder sonnst was.“
Alle nicht Betroffenen können nur lachen und wissen jetzt, das das männliche Schnuckelchen neben Jeanie für sie vorläufig tabu ist, glauben sie, aber sie kennen Jeanie noch nicht.
Die lange Leitung die Siggi manchmal hat ist diesmal sehr kurz. Er fühlt sich unangenehm berührt, plötzlich von Frauen als Sexobjekt gesehen zu werden. Zu Haus schaut er, jetzt nur noch heimlich, anderen Frauen hinter her und lässt seiner Fantasie freien lauf. Diesmal sind die Vorzeichen umgekehrt und sie regen zum Träumen an…….

Auch Jeanie hat die Situation voll erkannt und kann sich ein Schmunzeln kaum verkneifen. Jetzt hat sie eine weitere Möglichkeit ihren Siggi im Zaume zu halten und ihn damit drohen, wenn er mal wieder zum Minimacho wird. Das Leben geht manchmal recht seltsame Wege.
„So, nun zu euch vier Grazien! Wieso seit ihr auf einmal hier?“
„Herrin, seit dem Überfall auf euch haben wir uns geschworen euch zu beschützen. Ihr wart nun mal in Gefahr und so sind wir gekommen.“
„Musstet ihr denn gleich die Besen mitbringen?“
„Andres kennen wir doch nicht.“ kommt es diesmal im unschuldigen Ton von Seinab und löst damit eine neue Heiterkeitswelle aus.
„Bringt eure Kleidung in Ordnung und kehrt zum Palast zurück. Wir reden später darüber.“
„Wir hören und gehorchen, Herrin.“ und mit einem “Zieeeeeep” sind die vier Dienerinnen neu eingekleidet und verschwunden. Zurück bleiben vier Überreste von Reisigbesen.

„Siggi, ich glaube, wir kehren erst einmal auch zurück und verschieben unseren Besuch auf später.“
„Herrin, auch bei eurem nächsten Besuch kann es zu Verwechslungen kommen. Wisset, Frauen in eurem Alter absolvieren generell eine Ausbildung zur Kriegerinn.“
„Alle?“
„Ausnahmslos alle!“
„Dann müssen wir uns eben so lange älter machen.“
„Untersteh dich!“
„Ach sei ruhig!“
„Das ist auch keine Lösung. Ihr Herrin seit bestimmt nicht der letzte Besuch aus den anderen Landesteilen, wir müssen uns da wohl eine andere Lösung ausdenken.“
Wieder wird Siggi unruhig und errötet etwas. Eine der anwesenden Kriegerin hinter ihm streichelt ihm sinnlich zärtlich den Po. Ein strenger Blick von Jeanie beendet sofort diese Aktion. Jetzt erlebt Siggi zum ersten Mal so richtig wie sonnst Frauen was es heißt, ein Sexobjekt zu sein.
„Komm Siggi, wir gehen sonnst musst du hier noch alle Frauen beglücken und dabei deine Gesundheit ruinieren.“
Unter allgemeinen Gelächter auf Kosten von Siggi und einem “Zieeeeeep” verschwinden sie vom Kasernenhof und tauchen in Jeanies Gemächer wieder auf.

„Ach endlich zurück! Sag mal Jeanie meinst du nicht auch, das diese Weiber da sehr Sexbesessen sind.“
„Ich glaube nicht. Was denn Siggilein, hast du dich als Sexbombe nicht wohl gefühlt?“
„Von wegen Sexbombe! Aber wohl habe ich mich nicht gefühlt als die mich so einfach betatscht haben und dann diese Blicke!“
„Jetzt hast du es mal am eigen Leib erfahren, wie es uns Frauen so geht.“
„Du schon wieder, dabei bist du noch nicht lange eine Frau aber zugegeben, eine recht hübsche und begehrenswerte.“
„Ach neee, erst widersprechen und dann gleich erneut einschmeicheln, typisch Mann!“
„Was soll denn das schon wieder!“
„Nun höre mal mit deinem Zwergenaufstand auf! Küss mich lieber oder willst du nicht mehr weil dein männliches Ego im südlichen Reich angeknackt wurde?“ In einer recht provozierende, puren Sex ausstrahlende Pose steht Jeanie vor ihrem Siggi der naturgemäß nicht lange widerstehen kann. Nach sehr kurzer Zeit sind ihre Körper in Liebe wieder so ineinander verschlungen dass ein Außenstehender nicht mehr sagen konnte, welche Gliedmaßen zu wem gehören. Das schönste Spiel zwischen Mann und Frau wird von ihnen beiden wieder erneut und sehr intensiv gespielt. Unersättlich ist ihre Lust und Liebe zueinander.

Nach einigen Stunden intensiven Liebesspiels ist Siggi gezwungen, wieder die weiße Fahne zu hissen. Jeanie hat mal wieder alles von ihm gefordert und ihm bis zu seine Grenzen geliebt. Völlig ermattet kuschelt sich Siggi an seine Jeanie, sonnst ist es mit dem Kuscheln hinterher meisten umgekehrt.
Jeanie währe nicht Jeanie, wenn sie ihren Schalk nicht freie Bahn lassen würde und so wird Siggi von ihr geneckt.
„He Siggi und was ist mit deinem Versprechen?“
„Hä? Versprechen? Was meinst du?“
„Na mich in Grund und Boden Lieben. Kaum wird es Ernst hisst du gleich die weiße Flagge.“
„Mann, was willst du denn? Welcher normale Mann kann solch ein unersättliches Weib wie du es bist befriedigen?“
„Iiiich unersättlich? Nie nicht!“
„Ach und warum erwähnst du dieses so genannte Versprechen?“
„Wer hat den seinen Mund nach meiner Befreiung so voll genommen?“
„Oh Mann Jeanie, ich wollte dir doch nur irgend wie sagen, dass ich dich liebe und nicht noch einmal verlieren möchte.“
„Wie süß, endlich eine Liebeserklärung die nicht auf dem Klo abgegeben wird.“ sprach das unersättliche Weib und überfällt ihren Siggi mit einer neuen Attacke voller Zärtlichkeiten. Als der Sturm sich gelegt hat, liegen beide entspannt Arm in Arm nebeneinander. Bei Siggi fordert die Natur ihr Recht und er schlummert ein.

Mit einem zärtlichen Lächeln betrachtet sie ihre Liebe im Schlaf und bewacht seine Erholung. Sie freut sich schon auf die nächste Runde. Dschinnis sind eben in machen Dingen doch unersättlich.
Ohne das sie es bewusst will, nutzt sie die Zeit der Ruhe um über ihr bisheriges kurzes Leben als Dschinni und Frau nachzudenken. Den eigentlichen Grund ihrer Liebe zu Siggi findet sie dabei nicht. Wenn ein Herz spricht, schweigt der Verstand und ordnet sich ihm unter. Als sie an die vergangenen Stunden denkt, ist sie Stolz auf ihren Siggi, weil er das Interesse der anderen Frauen geweckt hat. Sie ist stolz und gleichzeitig auch eifersüchtig. Es ist eben ihr Siggi.

Nach einiger Zeit wird es Jeanie wieder langweilig und sie weckt ihren Siggi mit vielen kleinen verliebten Küsschen auf. Als er richtig wach ist, überfällt sie ihn erneut regelrecht mit einer richtigen Knutschattacke, so dass ihm die Luft weg bleibt.
„Jeanie! Nicht schon wieder!“
„Ich mach doch gar nichts.“
„Du bist wie eine unersättlich Raubkatze aber ich brauche noch Zeit um mich zu erholen.“
„Miau! Grrrrrrrr!“ war das Letzte, was Siggi in der nächsten Zeit hören konnte denn Jeanie überfällt ihn regelrecht mit viele Zärtlichkeiten und weiteren Küsse ohne Kleinsiggi extra zu reizen. Er meldet sich von ganz alleine aber kommt doch nicht zum Zug, Jeanie will diesmal wirklich nur Zärtlichkeiten.
Beide werden allmählicher ruhiger und liegen entspannt Arm in Arm schweigend nebeneinander. Jeder von ihnen genießt die Nähe des jeweiligen Partners. Ihre Zweisamkeit wird durch das abendliche Familientreffen bei Jeanies Großmutter beendet, wo sie auch ihre Eltern wieder trifft.

Ihre Mutter sitzt mit strahlenden Augen neben ihrem Vater, der sie zärtlich im Arm hält. Jeanie hat den Eindruck, dass ihre Mutter durch die wiederentdeckte Liebe zu ihrem Vater viel Jünger wirkt. Auf alle Fälle ist sie zu Jeanies Freude glücklich.
Aber Mutter bleibt Mutter, die selbstverständlich wie eine Glucke über ihr Küken wacht. Irgend etwas ist ihr zu Ohren gekommen, das beim Ausflug ihrer hübschen Tochter mal wieder etwas gesehen ist. So bleibt es nicht aus, dass die mütterlich Inquisition ihre Arbeit aufnimmt und Jeanie so nach und nach alle Vorfälle während ihres Ausfluges erzählen muss.
Trotz des Ernstes mancher Situation träg Jeanies zur Schau gestellte Unschuldsminne zu allgemeinen Heiterkeit bei. Wegen der Prügelei auf dem Kasernenhof muss sich Jeanie Einiges von ihrer Mutter sagen lassen.
Nach dem halbwegs ruhigen, gemütlichen Familienabend ziehen sich beide frisch verliebte Paare in ihre Gemächer zurück. Jeanies Vater verkneift sich rechtzeitig seinen Kommentar obwohl er mit der modernen Einstellung seiner Frauen noch immer nicht klar kommt.
Jeanie und Siggi liegen an diesem Abend entspannt auf ihrem Bett und tauschen sanfte Zärtlichkeiten aus. Jeanie hat ein Einsehen, Kleinsiggi darf sich diesmal wirklich erholen.

Der nächste Tag ist reiner Frauentag. Beide Herren der Schöpfung werden regelrecht aus den Gemächer vertrieben und die Frauen geben sich einer ausgiebigen Schönheitsbehandlung hin. So fröhlich und locker wie es bei den Frauen dabei zugeht um so verkrampfter geht es bei den beiden Männer zu. Vater und Schwiegersohn in spe wissen nicht so richtig, wie sie miteinander umgehen sollen, krampfhaft wird nach gemeinsame Gesprächsthemen gesucht. Es gibt nur eines, Jeanie!
Mit diesem Thema haben aber beide so ihre Probleme. Wie spricht Mann nur miteinander über einen Wirbelwind mit einem eigen Dickkopf.
Verstaubte alte Ansichten stehen den Lockeren der Jugend gegenüber. Als Basis für ihr Gespräch finden Beide nur in ihre jeweilige Zuneigung und Liebe zu Jeanie.

Siggi wird in dieser Gesprächsrunde zum Lehrmeister von Jeanies Vater im Bereich des modernen Lebens. Über viele Dinge der neuen Zeit ist ein Männergespräch wohl einfacher als mit einer Frau. Altmodische verstaubte Ansichten stoßen auf die Lockeren der modernen Jugend.
Allmählich schmilzt das Eis zwischen Jeanies Vater und ihr Freund, andere unter Männer üblichen Themen gestalten das Gespräch recht wechselhaft, das mit dem Auftauchen der frisch restaurierten Frauen ein schnelles Ende findet. Als die Großmutter zu dem Quartett stößt, ist der Abend ganz in Familie wieder komplett.
An diesem Abend ist eine leichte Spannung zu spüren. Die Zeit ist reif, das sich Vater und Tochter alleine aussprechen. Siggi wächst über sich hinaus als er diese Situation voll erkennt und den nächsten Tag einfach als Vater - Tochter - Tag bestimmt und sich mit Jeanies Mutter verabredet. Auch sie Beide haben über vieles zu reden.

Wie im Familienrat beschlossen, treffen sich am folgenden Tag Jeanie und ihr Vater. Zu erst herrscht eine schweigende Spannung vor. Beide zusammen waren noch nie alleine und so suchen sie einen Gesprächsanfang. Dank ihrer Jugend und das kleine Teufelchen in ihr findet Jeanie ihn.
„Wie ich sehe, hat dir deine Erfahrungen als Aischa gut getan. Du hast deine verstaubten Ansichten gemildert aber noch nicht ganz abgelegt. Aber keine Angst, es wird schon werden.“
„Es ist mir noch heute unangenehm, daran zu denken.“
„Warum? Etwa weil du so viele Lustknaben vernascht hast?“
„Du hast wohl keinen Respekt vor deinem Vater?“
„Ehrlich gesagt nein! Ich kenne dich als Vater nicht. Selbst wenn meine Geburt aus was für gründe auch geheim gehalten werden musste, hättest du wenigstens für meine Mutter sorgen können..“
„Ich konnte doch nicht.“

„Pappalapapp, ich sehe noch heute meine Mutter, wenn sie abends erschöpft nach Hause kam und sie voller Bangen sich Sorgen machte, was wir am Monatsende essen sollten. Das Geld, dass sie so mühsam verdiente, reichte von vorne bis hinten nicht. Neben bei studierte sie noch an einer Fernuniversität. Richtig kaputt war sie sehr oft und du, du lebtest in saus und braus, das ist es, was ich dir vorwerfe.“
„Aber…, aber Kind, ich wusste doch davon doch nichts.“
„Eben, weil du dich nicht um uns gekümmert hast.“
„Es durfte doch nicht sein! Du warst in Gefahr, du und deine Mutter. Es gibt doch das Gesetz, das Dschinns und Menschen keine gemeinsame Kinder haben dürfen. Was aus diesen Kinder werden kann, hast du ja zu genüge bewiesen.“
„Ach neeee! Nun bin ich wieder schuld oder was?“
„Nein, Kind! Ich will dir doch nur erklären warum ich……“
„Höre bloß auf! Aber du, gerade du als Dschinn hättest viele Möglichkeiten gehabt, Mama zu helfen zumal du sie ja anscheinend wirklich liebst.“
„Ich konnte doch nicht anders!“
„Wer´s glaubt, wird selig!“
„Du musst wohl immer das letzte Wort haben.“
„Ja, das steht mir als junge Frau auch zu!“
„Frauen…..!“

„Was soll denn das schon wieder? Ohne uns Frauen würdest du gar nicht existieren und stell dir mal vor, wie langweilig dann das Leben währe. Warum siehst du uns Frauen, damit meine ich auch meine Mam und mich noch immer als Minderwertig an? Brauchst du noch eine Lektion als Aischa?“
„Nein, bitte nicht! Aber Frauen haben doch ihre Bestimmung, dem Manne zu…..“
„Jetzt kommt schon wieder diese Leier, Frauen an den Kochtopf und in den Windeln der Säuglinge rum rühren. Du siehst eines nicht, die Zeiten haben sich geändert und Frauen sind auch Menschen!“
„Das weiß ich doch.
„Und warum handelst du nicht danach?“
„Ich versuche es doch aber….. Aber es ist nicht so leicht, alte Gewohnheiten und Traditionen abzulegen.“
„Sag mal, mich wundert nur eines, Wieso bist du trotz Oma so verdreht geworden.“
„Ich bin doch nicht verdreht, ich….“
„Wieder ich, ich, ich? Wann heißt es endlich wir?“
„Es glaubt mir bestimmt keiner, dass du meine Tochter bist.“
„Stimmt, noch hast du es ja kaum gezeigt, dass du nicht nur mein Erzeuger sondern auch mein Vater bist.“
„Es:…., es ist so schwer……“

„Was? Deine Liebe zu zeigen und deine Tochter auch mal in den Arm zu nehmen? Was glaubst du denn, wie oft ich es mir als Diet gewünscht habe, einen Vater an meine Seite zu haben Und als Jeanie besteht der Wunsch noch immer. Ich möchte auch einen Vater an meiner Seite haben, einen Vater den ich vertrauen und lieben kann. Keinen so machohaften Schnösel der immer Glaubt, alles richtig zu machen.“
„Ich glaube, wir hätten uns schon früher aussprechen sollen.“
„Lieber jetzt als nie.“
„Ich muss mich doch auch erst an dich gewöhnen, dich richtig kennen lernen. Kind, lass uns dazu Zeit und viel öfters miteinander reden.“
Diesmal verkneift sich Jeanie eine Antwort. Stumm schauen sich Vater und Tochter in die Augen als ob sie gegenseitig was suchen und auch finden. Fast stürmisch fallen sie sich in die Arme und Jeanie lernt kennen, wie es ist, einen Vater zu haben. Nur das Teufelchen in ihr kann nicht ganz schweigen und meldet sich nach einiger Zeit.
„Jetzt ist die Familie endlich komplett.“
„Ja. Aber wenn du eines Tages mal wieder als Aischa rum läufst, hast du irgend etwas falsch gemacht.“

„Ich bin dein Vater! Du kannst doch nicht so mit mir umgehen! Kind, auch wenn du den vereinigten Ring der Macht trägst, bitte, werde nicht überheblich.“
„Da ran hindert mich Mam´s Wunsch und ihre Erziehung aber ich werde jetzt auch Hinweise oder Ratschläge von dir annehmen und bedenken………., wenn sie was taugen!“
„Typisch! Ohhh diese Frauen!“
„Was soll denn das schon wieder.“
„Nichts! Nur so! Musste mal gesagt werden, hi, hi, hi.„
„Salonkomiker!“
Beide umarmen sich innig, Vater und Tochter haben zueinander gefunden. Die folgende Zeit nutzen Beide, um sich noch besser kennen zu lernen. Die Zeit vergeht dabei zu schnell.

Am Nachmittag begeben sich Beide zum Thronsaal um sich mit den Wesieren und den Vertretern der beiden neu hinzu gekommenen Landesteilen zu beraten und anstehende Probleme zu lösen. Nebenbei müssen auch alle Rechenschaft über ihre Arbeit ablegen. Als der offizielle Teil beendet ist, bleiben alle in lockerer Runde beisammen um sich zu unterhalten. Jeanie spielt in dieser Zeit die aufmerksame Gastgeberin und lässt alle Anwesenden mit Naschereien und Getränke versorgen als Melissas laute herzhafte Lachen zu hören ist. Die alte Herrscherin des südlichen Reiches hat gerade von den Ereignissen bei Jeanies Besuch dort erzählt.
So geht auch der letzte Ferien- beziehungsweise Urlaubstag ereignisreich zu Ende. Morgen müssen alle wieder nach Hause und sich auf die Schule vorbereiten. So ist es kein Wunder, dass sich beide Pärchen früh zurück ziehen um ihre Zweisamkeit in Ruhe zu genießen.
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  RE: Der Flaschengeist Datum:01.05.13 15:47 IP: gespeichert Moderator melden


Hi,
Du schreibst auch immer so nette Kommentare bei mir, da will ich doch revanchieren. Tolle Fortsetzungen, Du hast wirklich enorm viel Fantasie und auch die Fähigkeit sie so aufzuschreiben das der Leser in eine andere Welt eintauchen kann.
Echt klasse!

DD

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lumpy
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  RE: Der Flaschengeist Datum:01.05.13 20:37 IP: gespeichert Moderator melden


Ich habe mit sehr viel Freude den letzten Teil gelesen.
Ich finde es bemerkenswert wie du den Stil der Geschichte immer wieder fortsetzt.

Da kann man nur Danke zu sagen und hoffen dass du uns nicht wieder so lange warten lässt bis der nächste Teil kommt.
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  RE: Der Flaschengeist Datum:01.05.13 21:18 IP: gespeichert Moderator melden


Aha man muss nur etwas meckern dann kommt eine Fortsetzung.
Klasse Fortsetzung Drachenwind!
Beim ersten Absatz hab ich Tränen gelacht als mich mir Jeanies Angriff bildlich vorgestellt habe wie sie Jeronimoo rufend die Ausbilderinnen verprügelt.
Echt Spitze und dann noch diese Unschuldsmiene so wie "Ich hab nichts gemacht".
Zum Glück hatte die Alte Herscherin gute augen sonst hätte Jeanie das Spiel bestimmt noch weiter getrieben.
Siggi als Sexobjekt war auch eine schöne Abwechslung aber bevor er doch auf Dumme Gedanken kommen konnte ist Jeanie eingeschritten.
Schön das sich Vater und Tochter Angenähert haben.

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  RE: Der Flaschengeist Datum:02.05.13 01:04 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Aha man muss nur etwas meckern dann kommt eine Fortsetzung.
Klasse Fortsetzung Drachenwind!
Beim ersten Absatz hab ich Tränen gelacht als mich mir Jeanies Angriff bildlich vorgestellt habe wie sie Jeronimoo rufend die Ausbilderinnen verprügelt.
Echt Spitze und dann noch diese Unschuldsmiene so wie \"Ich hab nichts gemacht\".
Zum Glück hatte die Alte Herscherin gute augen sonst hätte Jeanie das Spiel bestimmt noch weiter getrieben.
Siggi als Sexobjekt war auch eine schöne Abwechslung aber bevor er doch auf Dumme Gedanken kommen konnte ist Jeanie eingeschritten.
Schön das sich Vater und Tochter Angenähert haben.


Da ist mir Gummimike wieder zuvorgekommen.

Auch ich habe mir die Keilerei -bildlich- vorgestellt und musste schmunzeln.

Ansonsten stimme ich mit Gummimike überein.

Danke drachenwind
-----
Gruß vom Zwerglein

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  RE: Der Flaschengeist Datum:02.05.13 21:00 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Ute,

was soll ich hier noch schreiben, was die anderen nicht schon geschrieben haben.

Außer.... HAU REIN IN DIE TASTEN ...und laß uns nicht so lange auf eine Fortsetzung warten !!!!

Viele Grüße

Katrin
"Der Urlaub" / " Das Spiel des Lebens" /"Bestellt und Geliefert"/"Eine Fahrt ins Blaue"/ "Eine Wette und ihre Folgen"/" Die Forschungsreise "/" Ein altes Märchen"/ "Ein Urlaub, der keiner werden sollte"/"Der Seitensprung in eine Katastrophe"/"Die Geschwister"

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  RE: Der Flaschengeist Datum:14.09.13 13:36 IP: gespeichert Moderator melden


Mal wieder nach oben holen es wäre schön wenn es hier weitergehen würde. Eine wirklich tolle Geschichte.

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drachenwind Volljährigkeit geprüft
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  RE: Der Flaschengeist Datum:09.10.13 10:50 IP: gespeichert Moderator melden


Fortsetzung ist in Arbeit
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  RE: Der Flaschengeist Datum:09.10.13 12:34 IP: gespeichert Moderator melden


Sieh zu Ute!
Wir warten auf neue Abenteuer von Jeanie und Sigi!
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  RE: Der Flaschengeist Datum:13.10.13 20:02 IP: gespeichert Moderator melden


Freu mich auch schon auf eine weitere Fortsetzung.Las uns bitte nicht zu lange warten.Alles gute bis dan.
Wölchen
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  RE: Der Flaschengeist Datum:16.12.13 15:24 IP: gespeichert Moderator melden


Mal wieder Drachenwind daran Erinnern das hier noch die Geschichte auf Fortsetzung wartet.
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Novizin Bea
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Alles ist möglich wenn man nur will

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  RE: Der Flaschengeist Datum:15.01.14 10:45 IP: gespeichert Moderator melden


Ich finde die Geschichte super hoffe das es bald eine Fortsetzung geben wird
Träume nicht dein Leben, lebe deinen Traum
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Thor1984 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Der Flaschengeist Datum:28.02.14 23:25 IP: gespeichert Moderator melden


Ich muss sagen ich bin buff selten eine so geniale Geschichte gelesen und dabei gelacht hoffe es gibt bald ne fortsetzung
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