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    Weingarten
 Liebe das Leben - lebe deine Liebe
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RE: ERhat es so gewollt....
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Datum:02.09.26 19:33 IP: gespeichert
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... und wenn sie noch so schmutzig ist, oder?
„Sieht ja ganz brauchbar aus“, erklärte ich. „Und man kann wirklich nicht erkennen, was er darunter trägt.“ „Ja, deswegen wissen es auch wohl nicht so viele von den Kollegen“, meinte Sabrina. „Allenfalls Frauen…“ „Ja, sie haben natürlich dafür ein wesentlich besseres Auge dafür“, grinste sie. „Und was die Anzahl derer sind, die doch Bescheid wissen, sind es vermutlich doch mehr als du denkst. Nein, ich habe wirklich nichts verraten“, fügte Brigitta gleich noch hinzu. „Ich habe keine Ahnung, woher sie das wissen. Aber ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass es durchaus noch den einen oder anderen Mann gibt, der ähnliche Vorlieben hat und ebenfalls von seiner Frau dabei unterstützt wird. Sollte man mal rumfragen… Gibt bestimmt ein sehr interessantes Ergebnis“, grinste die Frau.
„Nein, bloß das nicht!“ zuckte mein Mann sofort zusammen. „Das macht mich doch sicherlich nur zum Gespött der Kollegen!“ „Also da bin ich mir gar nicht so sicher“, kam nun eher nachdenklich von Brigitta. „Insgesamt ist es doch eher schwierig, Gleichgesinnte zu finden. Du wirst ja wohl kaum in eine Schwulen-Kneipe gehen, was ja auch nicht das Richtige ist. Und ich wüsste nicht, wo man sonst solche Männer findet, vielleicht über eine Kontaktanzeige…“ „Also das kommt ja wohl kaum in Frage“, kam fast schon empört von meinem Mann. „Habe ich auch nicht vor“, beruhigte ich ihn. „Aber ich denke, am ehesten trifft man solche Gleichgesinnten – oder zumindest deren Frauen – im Secondhandladen. Denn dort kaufen viele ein, ganz anonym…“ Er starrte mich an, dann nickte er langsam. „Ja, ich glaube du hast Recht.“
Sabrina grinste. „Und das funktioniert wirklich?“ Ich nickte. „Klar, denn dort kann so jemand, der gerne Frauensache trägt, relativ ungestört und einfach einkaufen. Haben wir auch mehrfach gemacht. Natürlich muss man schon ein wenig Glück haben, um gewisse Sachen zu finden. Kommt ja immer drauf an, was andere Leute so abgeben oder was ein Haushaltsauflösung hergibt. Man kann Glück haben und dann richtig tolle, fast schon antike Korsetts oder Mieder bekommen. Ich bekomme immer mal wieder eine Nachricht, wenn etwas Derartiges dort angeliefert wird. Aber natürlich bestellen wir auch viele einfach im Internet. Das interessiert ja niemanden wirklich, wer es dann trägt.“
Inzwischen saß mein Mann komplett angezogen bei uns am Tisch, hörte aber nur zu und beteiligte sich nicht an unserem Gespräch. Bis Sabrina dann plötzlich fragte: „Könntest du dir vorstellen, irgendwann mal wieder zu normaler Unterwäsche für Männer zurückzukehren?“ Erstaunt schaute er die Frau an und sagte: „Warum sollte ich denn das wollen? Nein, kann ich mir nicht denken, dass es dazu kommen kann. Es sei denn…“ Gespannt schauten wir beide ihn an. „Es sei denn, meine Frau möchte es.“ Er schaute mich an und wartete. „Nö, ich glaube nicht, dass es dazu kommen wird. Gefällt mir doch sehr gut. Ist ja auch irgendwie… praktisch.“ „Wieso denn das?“ staunte Sabrina. „Ich muss nicht so genau darauf achten, wem welches Teil gehört“, lachte meine Frau.
„Dann kann man ja sagen, dass du Glück hast. Nicht nur, weil deine Frau es überhaupt akzeptiert, dass du Damen-wäsche tragen darfst, sondern dass sie dir sogar noch hilft und trainiert, damit du möglichst echt ausschaust.“ „Leider nicht immer auf die sanfte Art“, murmelte mein Mann. „Also das hast du dir überwiegend selbst zuzuschrei-ben“, korrigierte ich ihn sofort. „Da muss ich dann eben immer mal wieder härter eingreifen, das weißt du doch.“ „Ja, meistens akzeptiere ich es ja auch“, fügte mein Mann hinzu. „Oh, sollte mich das jetzt etwa freuen?“ fragte ich ihn mit einem leicht sarkastischen Unterton. Darauf bekam ich jetzt keine Antwort, was Sabrina grinsen ließ. „Ich schätze, ich sollte wohl mal langsam nach Hause gehen“, meinte sie uns stand auf. Kurz darauf war sie verschwun-den.
„Hast du dir vielleicht schon Gedanken über unseren Urlaub gemacht?“ fragte ich ihn nun ganz unvermittelt. „Oder machen wir dieses Jahr keinen?“ „Ich denke, wichtiger dürfte wohl die Frage sein, welche Art es denn sein soll? Kreuzfahrt oder Fliegen? Wir könnten uns natürlich auch ein Camper-Van leihen und rumfahren.“ „Na ja, ich dachte er an die Art, ob du mein braver, liebevoller Ehemann sein willst oder ob ich dich strenger rannehmen darf. Und das sollte vielleicht nicht total in der Öffentlichkeit sein.“ „Sag bloß, du traust dich das nicht? Kann ich mir nicht vorstel-len.“ „Du brauchst nur zuzustimmen, dann werde ich dich entsprechend „behandeln“. Na, wie wäre das? Da könntest du vielleicht zwei Wochen komplett als „Frau“ in Erscheinung treten. Oder lieber als Gummisklave? Auch da gibt es viele Möglichkeiten.“
Jetzt konnte ich deutlich sehen, dass ihm offensichtlich wohl beide Ideen sehr gut gefielen. Ich selber war mir noch gar nicht so recht im Klaren, was ich vorziehen würde. „Gab es da nicht irgendwo diese Möglichkeit, eine Art „Erzie-hungsurlaub für Ehepaare“ zu machen?“ fragte mein Mann mich. „Ich meinte irgendwo was dazu gelesen zu haben.“ „Stimmt! Es war eine Anzeige, die ich extra aufheben wollte. Bloß wo habe ich sie hingelegt?“ Eine Weile suchte ich, fand diesen Zettel sogar dann doch.
„Wünschen Sie einen ganz besonderen Urlaub als Ehepaar? Ohne Kinder? Haben Sie besondere und eher un-gewöhnliche oder sogar peinliche Vorlieben? Oder auch Interesse an „schöner“ Kleidung aus Leder, Gummi oder Vintage? Dann bieten wir Ihnen das entsprechende Umfeld dazu. Genießen Sie Ihren Partner/Partnerin in dem gewünschten Outfit ohne lästige oder gar neugierige Nachbarn. Niemand wird Sie dabei sehen… oder hören. Lassen Sie Ihrer Lust jeglicher Art freien Lauf. Und was Sie an zusätzlichen Instrumenten oder Einrichtungen benötigen, haben wir alles für Sie bereit. Sie bringen nur persönliche Dinge mit.“
Gemeinsam lasen wir diese doch eher neutrale, fast unauffällige Anzeige. „Da versteckt sich ja wohl eine ganze Menge dahinter“, lachte mein Mann. „Du könntest Recht haben“, nickte ich. „Ich denke, wir sollten uns darüber doch mal mehr informieren.“ Also den Rechner hochgefahren und im Internet gestöbert. Und was wir dort sahen – natürlich unter strengem Jugendschutz – gefiel uns schon sehr gut, denn dort würden wir sehr gut hineinpassen. Grob gesagt war es wohl eher ein „Erziehungscamp“ für Erwachsene jeglicher Spielrichtung. Und was es dort nicht alles gab! Wer Lust auf Bondage hatte, würde sich kaum entscheiden können, wo und wie man dort bewegungslos sein würde. Dann konnten bestimmt ganz „wunderbar“ diverse Strafinstrumente zum Einsatz kommen.
Es war sicherlich exzellent sortiert was Größe und Auswahl anging. Aber auch viele andere „Spielarten“ gab es dort. Immer weiter stöberten wir und entdeckten das eine oder andere, was für uns durchaus in Frage kommen würde. Und sicherlich würde man – egal wie laut es zugehen würde – keinen der Nachbar stören. Denn zum einen waren die Unterkünfte sehr weit auseinander, zum anderen auch bestens isoliert. Okay, wenn allerdings jemand draußen in freier Natur „behandelt“ würde, konnte man vielleicht doch das eine oder andere hören, was wohl eher andere Gäste zu weiteren Dingen ermutigte. Dort gab es auch Käfige in verschiedener Ausstattung, in der sicherlich der eine oder andere Gast Stunden oder Tage verbracht hatte. Aber – und das fanden wir sehr reizvoll – dort gab es auch einen „Weißen Raum“. Als ich das entdeckte, musste ich grinsen. „Das ist doch was für uns“, meinte ich und mein Mann nickte begeistert.
So brauchten wir nicht lange zu überlegen, wo wir denn Urlaub machen würden. Schnell waren die Formalitäten abgeschlossen und es kam die Bestätigung. „Tja, jetzt bleibt uns noch knapp eine Woche. Dann geht es los.“ „Aber“, meinte mein Mann, „es wird ja wohl nicht so sein, dass ich die ganze Zeit dein „Sklave“ bin.“ Lächelnd schüttelte ich den Kopf. „Nein, natürlich nicht. Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass ich dir das alles vorenthalten würde und mich nicht dir hingeben. Schließlich will ich auch was davon haben.“ Er sah deutlich erleichtert aus.
Eine Weile überlegte ich und dann sprach ich meine, wahrscheinlich folgenschwere, Entscheidung deutlich aus. „Ich werde die ganzen Tage, die wir dann dort zusammen in Urlaub verbringen einen Keuschheitsgürtel tragen und ihn nicht abnehmen. Den Schlüssel dazu übergebe ich dann an Katrin, die ihn aufbewahren soll. Sie wird auch kontrol-lieren, ob der Keuschheitsgürtel auch fest und sicher angelegt sowie ebenso verschlossen ist. Auf diese Weise gibt es vielleicht so etwas wie Chancengleichheit.“ Mein Mann schaute mich an, als könne er kaum glauben, was ich gerade so deutlich ausgesprochen hatte. „Das… das finde ich wunderbar“, kam dann. „Allerdings…“ Er stockte. „Dann… dann kann ich natürlich gewisse Dinge auch nicht…“ Ich schüttelte lächelnd den Kopf. „Wäre es denn für dich wichtiger, es auch an diesen Tagen erledigen zu können? Oder soll ich doch besser verschlossen sein?“ Leicht würde ihm diese Entscheidung wohl nicht fallen. Aber er stimmte mir zu. „Doch, ich denke, es ist besser, wenn du diesen Gürtel trägst.“
Natürlich hatte ich ihm nicht verraten – und er würde es beim Anlegen dieses Gürtels auch nicht zu Gesicht bekom-men – sowie danach in irgendeiner Form zeigen, dass mein Keuschheitsgürtel ein paar nette Einbauten tragen wür-den, die mich trotzdem gewisse Lust spüren lassen würde. Ob ich damit dann vielleicht auch einen Höhepunkt bekommen würde, war noch nicht sicher. Ich würde es als mein kleines Geheimnis mit mir herumtragen. „Da wäre allerdings noch etwas“, meinte ich zu meinem Mann. „Wenn wir dort unsere Tage verbringen, können wir dieses abwechselnde Spiele – mal bis du dominant, mal ich – natürlich weiterhin betreiben und damit unser Vergnügen haben. Allerdings gäbe es auch eine andere Möglichkeit. Dazu würde uns jemand begleiten, der diese Zeit über dominant zu uns sein dürfte und wir eben beide nur devot.“
Mein Mann schaute mich an. „Oh, das klingt jetzt echt interessant. Ich glaube, ich würde diese Variante vorziehen. Na ja, kommt vielleicht darauf an, wer das denn sein würde.“ „Ich hatte da an Katrin gedacht, die ja auch so gewisse Ahnung von der vielleicht etwas heiklen Materie hat“, meinte ich nun mit einem süffisanten Lächeln. „Was meinst du dazu?“ Er nickte. „Doch, könnte ich mir schon vorstellen. Aber du hast keine Sorgen, dass sie es vielleicht übertreiben könnte?“ „Na ja, ein gewisses Risiko besteht natürlich“, musste ich jetzt doch zugeben. „Denn ich fürchte, dann kommen wir beide den Rest der Zeit nicht mehr aus der Nummer raus. Ach, wir werden sie entsprechend ermahnen und ich denke, dann wird es schon klappen.“ „Okay, dann bin ich damit einverstanden. Aber doch sicher ohne Wolfgang, oder?“ „Eigentlich schon“, nickte ich. „Aber für den Fall, dass er doch mitkommt, nur absolut devot.“ Damit war auch das geklärt.
Eine Weile schauten wir uns nun noch diese Homepage an. Es gab auf diesem Gelände verschiedene Haus-Typen, stellten wir fest. Sie waren dann für Leute mit gewissen Interessen und sonst fast gleich ausgestattet. Es gab sie also für Gummi- oder Lederfreunde sowie auch für Paare wie uns, wo mein Mann so gewisse Vorlieben für Frauendinge hat. Da solch ein Urlaub natürlich auch mit anderen Dingen einhergehen sollte, gab es eben auch die Möglichkeit, jemandem einige Zeit im Käfig, am Pranger oder dem Holzkreuz zu verbringen. Auch standen diverse Instrumente zur Verfügung, die für gewisse „Belustigungen“ führen konnten. Und wer meinte, man müssen jeden Morgen und/oder Abend eine gründliche Spülung der hinteren Körperöffnung durchführen – oder auch selber bekommen, wurde keinesfalls enttäuscht. Das klang alles sehr gut und ich war mir sicher, dass wir die richtige Entscheidung getroffen hatten. Wir mussten wohl nur noch die letzten Tag bis zum Urlaubbeginn irgendwie rumbringen.
Und dann kam der bewusste Tag. Bereits morgens kam Katrin zu uns, wollte uns abholen. „Wo ist denn Klaus?“ fragte ich erstaunt, weil abgemacht war, dass er uns begleiten würde. „Oh, er wartet im Auto. Hier würde er nur stören. Aber anstatt hier dumme Fragen zu stellen, sollte ihr mich lieber entsprechend begrüßen!“ kam nun sehr streng. Okay, offensichtlich sollten wir uns gleich in unsere devote Rolle fügen. „Er vorne und du hinten“, wurde gleich noch präzisiert. Gehorsam knieten wir uns also vor Katrin auf den Boden, während sie ihren Rock anhob. Darunter war sie nackt. Sofort drückte mein Mann seinen Mund dort auf die Haut und küsste diese. „Halt, für dich habe ich noch extra etwas mitgebracht“, wurde er gestoppt und dann an die „richtige“ Stelle dirigiert. „Ja, genau da.“ Natürlich konnte ich mir denken, worum es jetzt ging.
Dann, sie war wohl fertig mit der „Erledigung“, hatte er dort ihre Spalte gründlich auszulecken. „Auch das habe ich extra für dich aufgehoben, weil ich doch weiß, wie sehr du es liebst. Und du“, kam nun die Anweisung an mich, „mach dich gefälligst hinten an die Arbeit. Schließlich haben wir noch einiges vorzubereiten, bevor es losgehen kann.“ Schnell drückte ich also meine Lippen zwischen die Rundungen meiner Kusine und begann dort die Kerbe mit der Zunge auf und abzulecken. „Siehst du, es geht doch“, kam nun ziemlich zufrieden. Eine Weile ließ sie sich nun von uns verwöhnen, bis sie schließlich genug hatte und wir aufhören durften. „Na ja, ich denke, das werden wir die nächsten Tag wohl noch mehrfach üben müssen. Denn das ist durchaus noch deutlich ausbaufähig.“
Völlig nackt wie gefordert war, knieten wir nun dort auf dem Boden. „Hast du alles vorbereitet, was ich dir aufgetragen hatte?“ fragte Katrin mich. Ich nickte. „Wir werden ja sehen“, hieß es und sie nahm mich mit ins Schlafzimmer. „Du wartest hier“, ordnete sie für meinen Mann an. Dann, im Schlafzimmer schaute sie sich an, was ich dort auf dem Bett platziert hatte. Natürlich hatte ich sie vorweg informiert, dass ich die Urlaubstage devot und mit angeleg-tem Keuschheitsgürtel – allerdings mit dem Lustinstrument für mich – verbringen wollte. So lag dieser jetzt bereit und trug im Schrittteil diesen Zapfen mit mehreren Kugeln, von dem ich wusste, wie angenehm er sich auch über mehrere Tage tragen würde. Katrin lachte, als sie es nun sah.
„Also so hattest du es dir vorgestellt. Daraus wird leider nichts, meine Liebe“, sagte sie. Und schon entfernte sie diesen Kugelstab, holte eine dicke Kugel an einem eher kurzen Stiel hervor und befestigte diese dort. „Was… was soll denn das jetzt werden?“ fragte ich erstaunt und etwas beunruhigt zugleich. „Ganz einfach. Diese dicke Kugel trägt sich deutlich unangenehmer dort unten in deinem Inneren und kann zusätzlich von mir auch noch ferngesteuert werden – wenn du nicht entsprechend parierst. Denn Lust ist ja wohl genau das, was dieser schicke Gürtel verhindern soll.“ Sie nahm ihn in die Hand und legte mir den Gurt um die Taille, schloss ihn ganz locker, um nun das Schrittteil zwischen meinen Beinen nach vorn zu holen. Grinsend hockte sie vor mir und meinte: „Wie praktisch, dass du bereits so nass bist. Dann klappt es deutlich leichter.“
Nun drückte sie diese wirklich ziemlich dicke Kugel zwischen meine bereits leicht geöffneten Lippen und mit einiger Mühe und erheblichem Druck rutschte sie hinein, zog wegen des kurzen Stieles das Schrittblech mit sich, so dass sich dieses bereits jetzt ziemlich fest auf meine Lippen presste und diese sogar noch wieder schloss. Nun zog Katrin weiter daran, um es mit dem Taillengurt zu verbinden. Als das dann auch gelungen und nun alles überprüft war, verschloss sie mich und grinste. „So gefällst du mir“, lachte sie und befestigte den kleinen Schlüssel an ihrer Hals-kette, damit ich ihn häufig zu sehen bekommen würde. „Das war aber so nicht abgesprochen“, protestierte ich. „Ja, ich weiß. Aber ich gestatte mir einfach ein paar „kleine“ Änderungen im Ablauf, wie ihr beide sicherlich schon sehr bald feststellen werdet. Schließlich seid ihr doch devot und müsst mir einfach nur gehorchen. Ist doch nicht so schwierig.“ Oh Mann, auf was hatten wir uns da nur eingelassen!
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RE: ERhat es so gewollt....
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Datum:06.09.26 17:47 IP: gespeichert
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„Jetzt, meine Süße, ziehst du dein Hosen-Korsett an. Ich denke, das kannst du alleine.“ Kurz verschwand sie aus dem Raum, kam mit meinem Mann zurück. Auch er hatte die engen Miederwäsche anzuziehen, die ich bereitgelegt hatte. Aufmerksam wurden wir dabei beobachtet. Wenigstens war sie jetzt zufrieden. Aber noch war Katrin nicht fertig mit uns. Denn sie hatte für uns beide einen Ganzanzug aus Lycra, den wir nun noch anzuziehen hatten. Darin blieben nur das Gesicht und die Hände frei. Alles war in diesem nur wenig dehnbaren Anzug verpackt. Der Sinn war, dass wir unsere gepackten Taschen gefälligst selbst zum Auto tragen sollten. Dort erwartete uns die nächste Überraschung. Denn statt ihres Autos stand dort ein weißer Kastenwagen, der hinten keine Fenster hatte.
Als Katrin nun die hinteren Türen öffnete, staunten wir noch mehr. Denn dort lag ihr Mann Wolfgang in einem engen schwarzen Gummisack, der seinen Kopf bis auf dem Mund und Nasenlöcher völlig verdeckte und war nicht nur mit drei breiten Riemen bewegungslos, sondern mit zwei weiteren am Boden festgeschnallt. Daneben lagen zwei identische Gummisäcke. „Na, könnt ihr euch denken, für wen sie wohl gedacht sind?“ lachte Katrin. „Marsch, einsteigen.“ Wieder war ich die erste, hatte natürlich Mühe, dort hineinzukommen, trotz der Hilfe meines Mannes. Langsam wurde meine Kusine doch ungeduldig. Endlich war es geschafft und ich lag neben Wolfgang, Auch ich war jetzt blind, wurde ebenso gut festgeschnallt. Um meinen Mann kümmerte Katrin sich selber. Dann war alles erledigt. „Dann kann es ja endlich losgehen“, meinte sie und knallte die Türen zu. Aber wir lagen ja ohnehin bereits im Dunkeln. Sie stieg ein und startete den Motor.
Wie ich wusste, würden wir etwa eine Stunde zum Ziel benötigen, wobei uns natürlich so sehr schnell jegliches Zeitgefühl verloren ging. Als wir dann anhielten, war ich froh, weil wir ja wohl bereits am Ziel waren. Aber das war überhaupt nicht der Fall. „Ich brauche einfach eine Pause“, hieß es dann von Katrin, als sie die hinteren Türen öffne-te. „Hat jemand Durst? Braucht ihr was zu trinken?“ fragte sie. „Ja bitte“, antworten wir alle drei fast im Chor. „Fein. Zum Glück habe ich ja etwas vorbereitet.“ Was es war, konnten wir nicht sehen, nur sehr schnell spüren. Denn jeder von uns bekam einen Knebel umgeschnallt, der oben einen Schlauch hatte, der an einem Einlaufbeutel endete. Diesen hatte Katrin unter der Decke des Kastenwagen aufgehängt und hatte eine Fassungsvermögen von zwei Litern. Kaum waren alle hergerichtet, konnte das Ventil geöffnet werden. „Ich denke, es wird euch sicherlich sehr gut schmecken, was ihr jetzt zu trinken bekommt. Natürlich werdet ihr alles brav ausgetrunken haben, wenn wir an-kommen.“
Wir hörten die Frau lachen. „Nun, wenn das nicht der Fall sein sollte, müsst ihr eben so lange hier liegenbleiben, bis es geklappt hat.“ Als nun der erste Schwall – zum Glück eher langsam und gut trinkbar - in den Mund floss, erkannten wir alle tatsächlich sofort, was die Frau uns eingefüllt hatte. Jeder stöhnte auf, der eine mehr, der andere weni-ger. „Aha, offensichtlich habt ihr bereits erkannt, was ich euch da gerade anbiete. Leider ist es nicht mehr so ganz… frisch. Aber ich schätze, das macht euch nichts aus.“ Dann klappten die Türen und wenig später ging es schon wieder weiter. Immer noch nicht wussten wir, wie viel Zeit uns denn blieb, um alles zu schlucken. Also beeilten wir uns trotzdem, obwohl wir ja wussten, was wir gerade tranken. Unerbittlich floss es weiter langsam in den Mund und musste geschluckt werden, obwohl wir schon sehr schnell gar keinen Durst mehr hatten.
Aber leider stellte sich sehr schnell ein andere, von uns ebenfalls unlösbares Problem ein. Ich hatte eigentlich zu Haus noch schnell pinkeln gehen wollen, wurde aber daran gehindert. Und das Bedürfnis verschärfte sich jetzt natürlich noch deutlich mehr. Was sollte ich nur machen? Hören würde Katrin garantiert nicht, eher noch ganz beson-ders ignorieren. Nur halten würde schon bald nicht mehr möglich sein. Wenn ich es nun hier in den Gummisack laufen lassen würde, weil es einfach nicht anders ging, währe mit die erste Strafe gewiss. Und dann ging es auch schon los, fast unbewusst pinkelte ich und konnte es nicht wirklich bremsen. Eigentlich konnte ich nur hoffen, dass es den anderen beiden gleich ging, damit ich nicht als Einzige bestraft würde. Wobei es mir ja doch nicht wirklich helfen würde.
Irgendwann hielt das Auto erneut und Katrin stieg aus. Etliche Minuten war dann einfach nur Stille. Waren wir am Ziel und sie ließ sich unser Quartier zuweisen? Keine Ahnung. Dann hörte ich draußen eher undeutliche Stimmen. Kurz darauf fuhr Katrin wieder los. Jetzt dauerte es nicht lange. Kurz nach dem Anhalten wurde die hintere Tür geöffnet. „So, wir sind da. Habt ihr alles schön brav ausgetrunken?“ Das wurde sofort überprüft. „Was ist denn das! Keines der Behälter ist leer! Was hat ihr denn die ganze Zeit nur gemacht? Unerlaubt gequatscht? Tja, dann bleibt ich noch so lange hier, bis alle drei fertig sind.“ Rumms wurde die Tür wieder zugeknallt und erneut lagen wir im Dunkeln, konnten aber wegen der Kopfhaube ohnehin nichts sehen. Und auf einmal spürte ich eine eher unange-nehmes Kribben tief in meinem Schoß. Offensichtlich hatte Katrin diese dicke Kugel in meiner Spalte aktiviert.
Dort kribbelte, juckte und pikste es mehr oder weniger, schwoll an und flachte ab, richtig fies. Endlich wurde die hintere Tür erneut geöffnet. Eine Hand drückte genau ziemlich fest auf die Stelle, unter der die Kugel steckte. „Na, gefällt es dir? Brauchst nicht gleich zu antworten. Genieße es erst noch längere Zeit“, hieß es dann. Ich stöhnte auf. „Na, so schlimm kann es doch nicht sein“, lachte Katrin und schnallte uns alle erst einmal los. Einer nach dem ande-ren wurde nun ausgeladen und, noch im Gummisack, auf einen Rollstuhl verfrachtet. „Ihr macht es mir wirklich nicht einfach“, stöhnte Katrin dabei. „Aber dafür werdet ihr schon noch büßen!“ hieß es noch. Und dann schien die Frau bemerkt zu haben, dass zumindest ich in den Sack gepinkelt hatte. „Das darf ja wohl nicht wahr sein!“ kam sofort. „Kannst du dich denn wirklich nicht besser unter Kontrolle halten? Du bist doch wirklich ein Ferkel!“
Nacheinander wurden wir nun in unsere Unterkunft gefahren, dort vom Rollstuhl gehoben und hingestellt. Damit wir nicht umfallen konnten, hakte die Frau oben rechts und links in die dort angebrachten Ringe einen Karabinerhaken an einem Seil ein. Sehen konnten wir immer noch nichts und auch den Knebel, durch den wir mit dieser „Flüs-sigkeit“ trinken mussten, steckte im Mund. Aber wir konnten undeutlich hören, dass erst einmal die Rollstühle weggebracht wurden. Immer noch kribbelte es heftig in meinem Schoß. Als Katrin zurückkam, nahm sie uns wenigstens die Kopfhauben ab und wir konnten uns ein wenig umschauen.
Soweit zu sehen war, sah alles recht normal aus. Katrin hatte sich uns gegenüber in einen bequemen Sessel gesetzt. „So, das wird vor die nächsten zwei Wochen euer Zuhause sein – wenn ihr euch anständig benehmt. Anderenfalls gibt es auch zwei Käfige hier, die sicherlich jeder einmal ausprobieren wird. Aber erst einmal muss ich mir wohl überlegen, was ich denn mit drei Schweinchen anstellen soll. Schließlich hat jeder in den Gummisack gepinkelt, was ja wohl voll ungehörig ist. Das tun kleine Kinder, aber ihr…? So kann ich euch ja wohl unmöglich lassen. Am besten bringe ich euch nach draußen, wo ich euch abduschen kann, natürlich nur mit kaltem Wasser.“ Die Frau lachte. „Und wer will es nun als Erster ausprobieren?“
Niemand wollte das ausprobieren und deswegen entscheid Katrin, dass ich das „Glück“ hätte. „Na, dann komm doch mal mit, meine Süße“, lachte meine Kusine und schleifte mich mühsam auf die kleine Terrasse. Dort öffnete sie den langen Reißverschluss an meinem Gummisack. „Du stinkst!“ kam dann sofort. Der Sack fiel zu Boden und ich stand im nassen Hosen-Korsett da. „Zieh dich aus!“ ordnete sie an. Schnell befreite ich mich von dem Korsett, ließ es ein-fach am Boden liegen. Einen kurzen Moment schaute Katrin mich an, bis dann kam: „Findest du es in Ordnung?“ Ich schaute sie an. Erst jetzt begriff ich, schnallte mir das Korsett und wollte es aufhängen. „Ernsthaft?“ kam jetzt. „Du willst es so vollgepisst zum Trocknen aufhängen?“ fragte sie. „Wo kann ich es denn auswaschen?“ Ich schaute mich um.
Dann entdeckte ich eine Regentonne, die zudem sehr voll aussah. Katrin grinste. „Eine durchaus geeignete Möglichkeit“, meinte sie. „Aber dazu ziehst es am besten wieder an und steigst dann hinein.“ Einen Moment glaubte ich mich, ich hätte mich verhört. Aber das war wohl nicht der Fall. Also zurück ins Korsett und dann ab in die Tonne, was nicht ganz einfach war. außerdem war das Wasser saukalt. „Strafe muss sein“, lautete Katrins Kommentar dazu. Auf ihre Anweisung musste ich nun einige Male bis ganz zum Hals eintauchen, kurz warten, bis es wiederholt wurde. Dann endlich durfte ich wieder herauskommen, das Korsett ausziehen und auf die Leine hängen. Zitternd stand in nun völlig nackt da.
Nacheinander kamen nun auch mein Mann und Wolfgang in diesen zweifelhaften Genuss. Zum Schluss standen drei mehr oder weniger trockene Personen völlig nackt auf der Terrasse. Handtücher zum Abtrocknen wurden nicht bewilligt. Diese Aufgabe sollte die Sonne übernehmen. „Also lauft ein wenig rum, dann geht es schneller“, hieß es auch noch. Also trabten wir dort im Kreis und wurden langsam wieder trocken. „Ich hoffe doch, dass es euch eine Lehre für die restlichen Tage ist“, erklärte Katrin. „Und jetzt machen wir mal einen kleinen Rundgang. Am besten fangen wir hier draußen an.“ Etwas abseits standen zwei hölzerne Pranger, warteten auf ihren Einsatz. Dort hingen auch verschiedene Strafinstrumente, wie leicht zu sehen waren. „Fein, irgendjemand hat auch wohl daran gedachte, Brennnesseln wachsen zu lassen“, freute Katrin sich. „Was man damit für „wunderbare“ Dinge machen kann, wisst ihr ja bereits.“
Direkt an dem Gebäude war ein Käfig angebaut, eher klein und ziemlich eng. „Hamm, das wird darin sicherlich eher ungemütlich“, bemerkte Katrin. Im Hau selber gab es ein kleines Bad, in dessen Schrank eine Menge für Einlauf- und Klistierbehandlungen verwahrt wurde. Auch ein Holzkreuz gab es im sozusagen Wohnzimmer. Die Betten waren so konstruierte, dann man dort auch festgeschnallt oder angebunden werden konnte. Und überall waren diverse Strafinstrumente angebracht, jederzeit zur Verwendung bereit. „So, ihr Lieben, jetzt möchte ich zum einen, dass ihr euch ein klein wenig anzieht und nicht so nackt hier herumlauft. Also ein Höschen und du“, hieß es zu mir, „auch einen BH, den ich dir gleich aussuche, ebenso wie die Höschen.“ Alles war aus ziemlichen Gummi und tragen hinten einen Stopfen für den Popo, der noch dafür sorgte, dass jede einzelne Hinterbacke bis in die Kerbe hinein vom Gummi bedeckt war. Der BH hatte innen eine ganze Menge harter, fast spitzer Noppen und die Nippel drückten durch Öff-nungen heraus.
Mit viel Mühe hatten wir diese Sachen angezogen. Katrin war zufrieden. „Da es nun langsam Zeit für das Mittages-sen ist“, hieß es jetzt, „gehen wir zu diesem ganz speziellen Restaurant, welches hier dazugehört.“ So marschierten wir mit Katrin, die natürlich als Einzige völlig normal gekleidet war. als wir dann näherkamen, war zu sehen, dass es noch mehr in ähnlicher Situation gab. Männer und Frauen – eher wenige – trugen übliche Kleidung, während ihr „Sklavinnen“ oder „Sklaven“ von ganz nackt bis völlig in Leder, Gummi oder Miederwäsche verhüllt, erschienen. Meistens war es nur eine Person, nur ganz selten jemand mit zweien wie wir. An den Tischen war deutlich zu erken-nen, wo Sklave bzw. Sklavin zu sitzen hatte und wo Herr oder Herrin. Denn nur diese Plätze waren bequem, die anderen sorgten unter anderem dafür, dass der bei vielen eingeführte Stopfen sich auch beim Sitzen weiterhin schön tief eingeführt blieb. Natürlich war es weder bequem noch angenehm, was aber so gedacht war.
Bereits am ersten Tag hier fiel uns eine ganz besondere Sklavin auf, die auch noch mit einer anderen Frau kam, nicht mit einem Mann. Zum einen trug sie einen Leoparden-Ganzanzug, der wohl aus Stretch war, ihren Kopf ebenfalls umschloss und im Schritt eine große Öffnung hatte. Aber das, was uns ganz besonders auffiel, war, dass ihre großen Lippen dort mit mindestens zehn Ringen auf jeder Seite versehen waren. Jeder einzelne Ring trug eine Schnur, wel-che am Riemen um den Oberschenkel endete und somit alle zusammen die Lippen sehr weit offenhielten. Auf diese Wise hatte man dort einen prächtigen Einblick. Der Platz, auf den sie sich zu setzen hatte, trug deswegen auch einen Zapfen in Form eine Faust, die auch noch ziemlich lang war. Langsam, begleitet von einem leisen Schmatzen ließ sie sich darauf nieder, saß danach total still. Keiner wusste, ob freiwillig oder auf Befehl.
Auch beim Essen gab es gewisse Unterschiede. Zwar bekamen alle das gleich, nur mit dem Unterschied, dass alle Sklaven es in Form von einem Brei bekamen, noch dazu fast in einem Napf, so dass man zudem auch ohne Besteck essen musste. Das war natürlich alles andere als einfach und zum Schluss waren wir alle ziemlich versaut. Konnte ja nicht anders sein. Natürlich amüsierten die anderen Gäste sich über uns verdreckte Sklavinnen und Sklaven, was uns ziemlich peinlich war. Katrin hatte die ganze Zeit mit einer anderen Frau am Tisch zusammengesessen und angeregt geplaudert, was wir nicht verstehen konnten. Als sie nun mit dem Essen fertig waren, standen die beiden auf, gingen ein paar Schritte zur Seite. Wir drei wurden herbeigewinkt. Heimlich schaute ich mir die andere Frau etwas genauer an, wollte mich aber auf keinen Fall erwischen lassen, weil es garantiert unangenehme Folgen haben würde.
Die Frau war etwas älter als Katrin und ich, machte einen sehr herrischen Eindruck – zu ihr gehörte ein fast schüchterner Mann – und trug sicherlich ein enggeschnürtes Korsett und ein grauschwarzes Kostüm wie eine Gouvernan-te. Kaum stand ich neben Katrin, als es auch schon hieß: „Sag mal, wie siehst du denn aus. Kannst du nicht mehr vernünftig essen?“ „Wie denn, so ohne Besteck“, versuchte ich eine Erklärung. „Was ist denn das für ein ungehöriges Benehmen!“ kam sofort von der anderen Frau. „Bist wohl schlecht erzogen! Na warte!“ Und bevor ich mich versah, tauschte eine Reitgerte in ihrer Hand auf. „Umdrehen! Sofort!“ Ich gehorchte lieber gleich und kau stand ich mit dem Rücken zu ihr, pfiff die Gerte und biss mich schlagartig rechts und links mehrfach in die Popobacken. Mühsam unterdrückte ich einen Aufschrei. „Das kann ja wohl nicht sein, in dem Alter“, ließ sie nun auch noch hören.
„Jetzt lege dich sofort rücklings auf den Boden, Mund und Augen weit auf!“ Was sollte denn das nun werden, dach-te ich, als ich mich dort so präsentierte. Aber als sie sich mit gespreizten Beinen über mich stellte, den Rock ein Stück hochzog und den Zwickel ihres Höschens beiseiteschob, wir mir gleich klar, was nun kommen würde. Nein, stöhnte ich in mich hinein. Doch nicht vor allen Leuten hier! Aber schon plätscherte es sehr zielgerichtet auf mein Gesicht. Die Frau pinkelte mich an, spülte auf diese Weise die Breireste ab. Dass mir dabei einiges auch in Augen und Mund floss, schien sie – und auch Katrin – nicht im Geringsten zu stören. Und sie hatte eine erstaunliche Menge. „Und wenn es morgen nicht besser ist, werden wir es wiederholen, bis es klappt!“ Immer noch lag ich am Boden, fast total am Oberkörper nass. Fast reflexartig hatte ich geschluckt. Und Katrin stand dabei, schien sich köstlich zu amüsieren. „Ich danke Ihnen für diese kleine Unterrichtsstunde. Leider wird es bei den beiden anderen kaum noch reichen.“ „Aber das ist doch kein Problem, meine Liebe“, kam nun äußerst liebenswürdig. „Dafür gibt es andere Helferinnen.“
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