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braveheart
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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:02.09.26 19:33 IP: gespeichert Moderator melden


... und wenn sie noch so schmutzig ist, oder?



„Sieht ja ganz brauchbar aus“, erklärte ich. „Und man kann wirklich nicht erkennen, was er darunter trägt.“ „Ja, deswegen wissen es auch wohl nicht so viele von den Kollegen“, meinte Sabrina. „Allenfalls Frauen…“ „Ja, sie haben natürlich dafür ein wesentlich besseres Auge dafür“, grinste sie. „Und was die Anzahl derer sind, die doch Bescheid wissen, sind es vermutlich doch mehr als du denkst. Nein, ich habe wirklich nichts verraten“, fügte Brigitta gleich noch hinzu. „Ich habe keine Ahnung, woher sie das wissen. Aber ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass es durchaus noch den einen oder anderen Mann gibt, der ähnliche Vorlieben hat und ebenfalls von seiner Frau dabei unterstützt wird. Sollte man mal rumfragen… Gibt bestimmt ein sehr interessantes Ergebnis“, grinste die Frau.

„Nein, bloß das nicht!“ zuckte mein Mann sofort zusammen. „Das macht mich doch sicherlich nur zum Gespött der Kollegen!“ „Also da bin ich mir gar nicht so sicher“, kam nun eher nachdenklich von Brigitta. „Insgesamt ist es doch eher schwierig, Gleichgesinnte zu finden. Du wirst ja wohl kaum in eine Schwulen-Kneipe gehen, was ja auch nicht das Richtige ist. Und ich wüsste nicht, wo man sonst solche Männer findet, vielleicht über eine Kontaktanzeige…“ „Also das kommt ja wohl kaum in Frage“, kam fast schon empört von meinem Mann. „Habe ich auch nicht vor“, beruhigte ich ihn. „Aber ich denke, am ehesten trifft man solche Gleichgesinnten – oder zumindest deren Frauen – im Secondhandladen. Denn dort kaufen viele ein, ganz anonym…“ Er starrte mich an, dann nickte er langsam. „Ja, ich glaube du hast Recht.“

Sabrina grinste. „Und das funktioniert wirklich?“ Ich nickte. „Klar, denn dort kann so jemand, der gerne Frauensache trägt, relativ ungestört und einfach einkaufen. Haben wir auch mehrfach gemacht. Natürlich muss man schon ein wenig Glück haben, um gewisse Sachen zu finden. Kommt ja immer drauf an, was andere Leute so abgeben oder was ein Haushaltsauflösung hergibt. Man kann Glück haben und dann richtig tolle, fast schon antike Korsetts oder Mieder bekommen. Ich bekomme immer mal wieder eine Nachricht, wenn etwas Derartiges dort angeliefert wird. Aber natürlich bestellen wir auch viele einfach im Internet. Das interessiert ja niemanden wirklich, wer es dann trägt.“

Inzwischen saß mein Mann komplett angezogen bei uns am Tisch, hörte aber nur zu und beteiligte sich nicht an unserem Gespräch. Bis Sabrina dann plötzlich fragte: „Könntest du dir vorstellen, irgendwann mal wieder zu normaler Unterwäsche für Männer zurückzukehren?“ Erstaunt schaute er die Frau an und sagte: „Warum sollte ich denn das wollen? Nein, kann ich mir nicht denken, dass es dazu kommen kann. Es sei denn…“ Gespannt schauten wir beide ihn an. „Es sei denn, meine Frau möchte es.“ Er schaute mich an und wartete. „Nö, ich glaube nicht, dass es dazu kommen wird. Gefällt mir doch sehr gut. Ist ja auch irgendwie… praktisch.“ „Wieso denn das?“ staunte Sabrina. „Ich muss nicht so genau darauf achten, wem welches Teil gehört“, lachte meine Frau.

„Dann kann man ja sagen, dass du Glück hast. Nicht nur, weil deine Frau es überhaupt akzeptiert, dass du Damen-wäsche tragen darfst, sondern dass sie dir sogar noch hilft und trainiert, damit du möglichst echt ausschaust.“ „Leider nicht immer auf die sanfte Art“, murmelte mein Mann. „Also das hast du dir überwiegend selbst zuzuschrei-ben“, korrigierte ich ihn sofort. „Da muss ich dann eben immer mal wieder härter eingreifen, das weißt du doch.“ „Ja, meistens akzeptiere ich es ja auch“, fügte mein Mann hinzu. „Oh, sollte mich das jetzt etwa freuen?“ fragte ich ihn mit einem leicht sarkastischen Unterton. Darauf bekam ich jetzt keine Antwort, was Sabrina grinsen ließ. „Ich schätze, ich sollte wohl mal langsam nach Hause gehen“, meinte sie uns stand auf. Kurz darauf war sie verschwun-den.

„Hast du dir vielleicht schon Gedanken über unseren Urlaub gemacht?“ fragte ich ihn nun ganz unvermittelt. „Oder machen wir dieses Jahr keinen?“ „Ich denke, wichtiger dürfte wohl die Frage sein, welche Art es denn sein soll? Kreuzfahrt oder Fliegen? Wir könnten uns natürlich auch ein Camper-Van leihen und rumfahren.“ „Na ja, ich dachte er an die Art, ob du mein braver, liebevoller Ehemann sein willst oder ob ich dich strenger rannehmen darf. Und das sollte vielleicht nicht total in der Öffentlichkeit sein.“ „Sag bloß, du traust dich das nicht? Kann ich mir nicht vorstel-len.“ „Du brauchst nur zuzustimmen, dann werde ich dich entsprechend „behandeln“. Na, wie wäre das? Da könntest du vielleicht zwei Wochen komplett als „Frau“ in Erscheinung treten. Oder lieber als Gummisklave? Auch da gibt es viele Möglichkeiten.“

Jetzt konnte ich deutlich sehen, dass ihm offensichtlich wohl beide Ideen sehr gut gefielen. Ich selber war mir noch gar nicht so recht im Klaren, was ich vorziehen würde. „Gab es da nicht irgendwo diese Möglichkeit, eine Art „Erzie-hungsurlaub für Ehepaare“ zu machen?“ fragte mein Mann mich. „Ich meinte irgendwo was dazu gelesen zu haben.“ „Stimmt! Es war eine Anzeige, die ich extra aufheben wollte. Bloß wo habe ich sie hingelegt?“ Eine Weile suchte ich, fand diesen Zettel sogar dann doch.

„Wünschen Sie einen ganz besonderen Urlaub als Ehepaar? Ohne Kinder? Haben Sie besondere und eher un-gewöhnliche oder sogar peinliche Vorlieben? Oder auch Interesse an „schöner“ Kleidung aus Leder, Gummi oder Vintage? Dann bieten wir Ihnen das entsprechende Umfeld dazu. Genießen Sie Ihren Partner/Partnerin in dem gewünschten Outfit ohne lästige oder gar neugierige Nachbarn. Niemand wird Sie dabei sehen… oder hören. Lassen Sie Ihrer Lust jeglicher Art freien Lauf. Und was Sie an zusätzlichen Instrumenten oder Einrichtungen benötigen, haben wir alles für Sie bereit. Sie bringen nur persönliche Dinge mit.“

Gemeinsam lasen wir diese doch eher neutrale, fast unauffällige Anzeige. „Da versteckt sich ja wohl eine ganze Menge dahinter“, lachte mein Mann. „Du könntest Recht haben“, nickte ich. „Ich denke, wir sollten uns darüber doch mal mehr informieren.“ Also den Rechner hochgefahren und im Internet gestöbert. Und was wir dort sahen – natürlich unter strengem Jugendschutz – gefiel uns schon sehr gut, denn dort würden wir sehr gut hineinpassen. Grob gesagt war es wohl eher ein „Erziehungscamp“ für Erwachsene jeglicher Spielrichtung. Und was es dort nicht alles gab! Wer Lust auf Bondage hatte, würde sich kaum entscheiden können, wo und wie man dort bewegungslos sein würde. Dann konnten bestimmt ganz „wunderbar“ diverse Strafinstrumente zum Einsatz kommen.

Es war sicherlich exzellent sortiert was Größe und Auswahl anging. Aber auch viele andere „Spielarten“ gab es dort. Immer weiter stöberten wir und entdeckten das eine oder andere, was für uns durchaus in Frage kommen würde. Und sicherlich würde man – egal wie laut es zugehen würde – keinen der Nachbar stören. Denn zum einen waren die Unterkünfte sehr weit auseinander, zum anderen auch bestens isoliert. Okay, wenn allerdings jemand draußen in freier Natur „behandelt“ würde, konnte man vielleicht doch das eine oder andere hören, was wohl eher andere Gäste zu weiteren Dingen ermutigte. Dort gab es auch Käfige in verschiedener Ausstattung, in der sicherlich der eine oder andere Gast Stunden oder Tage verbracht hatte. Aber – und das fanden wir sehr reizvoll – dort gab es auch einen „Weißen Raum“. Als ich das entdeckte, musste ich grinsen. „Das ist doch was für uns“, meinte ich und mein Mann nickte begeistert.

So brauchten wir nicht lange zu überlegen, wo wir denn Urlaub machen würden. Schnell waren die Formalitäten abgeschlossen und es kam die Bestätigung. „Tja, jetzt bleibt uns noch knapp eine Woche. Dann geht es los.“ „Aber“, meinte mein Mann, „es wird ja wohl nicht so sein, dass ich die ganze Zeit dein „Sklave“ bin.“ Lächelnd schüttelte ich den Kopf. „Nein, natürlich nicht. Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass ich dir das alles vorenthalten würde und mich nicht dir hingeben. Schließlich will ich auch was davon haben.“ Er sah deutlich erleichtert aus.

Eine Weile überlegte ich und dann sprach ich meine, wahrscheinlich folgenschwere, Entscheidung deutlich aus. „Ich werde die ganzen Tage, die wir dann dort zusammen in Urlaub verbringen einen Keuschheitsgürtel tragen und ihn nicht abnehmen. Den Schlüssel dazu übergebe ich dann an Katrin, die ihn aufbewahren soll. Sie wird auch kontrol-lieren, ob der Keuschheitsgürtel auch fest und sicher angelegt sowie ebenso verschlossen ist. Auf diese Weise gibt es vielleicht so etwas wie Chancengleichheit.“ Mein Mann schaute mich an, als könne er kaum glauben, was ich gerade so deutlich ausgesprochen hatte. „Das… das finde ich wunderbar“, kam dann. „Allerdings…“ Er stockte. „Dann… dann kann ich natürlich gewisse Dinge auch nicht…“ Ich schüttelte lächelnd den Kopf. „Wäre es denn für dich wichtiger, es auch an diesen Tagen erledigen zu können? Oder soll ich doch besser verschlossen sein?“ Leicht würde ihm diese Entscheidung wohl nicht fallen. Aber er stimmte mir zu. „Doch, ich denke, es ist besser, wenn du diesen Gürtel trägst.“

Natürlich hatte ich ihm nicht verraten – und er würde es beim Anlegen dieses Gürtels auch nicht zu Gesicht bekom-men – sowie danach in irgendeiner Form zeigen, dass mein Keuschheitsgürtel ein paar nette Einbauten tragen wür-den, die mich trotzdem gewisse Lust spüren lassen würde. Ob ich damit dann vielleicht auch einen Höhepunkt bekommen würde, war noch nicht sicher. Ich würde es als mein kleines Geheimnis mit mir herumtragen. „Da wäre allerdings noch etwas“, meinte ich zu meinem Mann. „Wenn wir dort unsere Tage verbringen, können wir dieses abwechselnde Spiele – mal bis du dominant, mal ich – natürlich weiterhin betreiben und damit unser Vergnügen haben. Allerdings gäbe es auch eine andere Möglichkeit. Dazu würde uns jemand begleiten, der diese Zeit über dominant zu uns sein dürfte und wir eben beide nur devot.“

Mein Mann schaute mich an. „Oh, das klingt jetzt echt interessant. Ich glaube, ich würde diese Variante vorziehen. Na ja, kommt vielleicht darauf an, wer das denn sein würde.“ „Ich hatte da an Katrin gedacht, die ja auch so gewisse Ahnung von der vielleicht etwas heiklen Materie hat“, meinte ich nun mit einem süffisanten Lächeln. „Was meinst du dazu?“ Er nickte. „Doch, könnte ich mir schon vorstellen. Aber du hast keine Sorgen, dass sie es vielleicht übertreiben könnte?“ „Na ja, ein gewisses Risiko besteht natürlich“, musste ich jetzt doch zugeben. „Denn ich fürchte, dann kommen wir beide den Rest der Zeit nicht mehr aus der Nummer raus. Ach, wir werden sie entsprechend ermahnen und ich denke, dann wird es schon klappen.“ „Okay, dann bin ich damit einverstanden. Aber doch sicher ohne Wolfgang, oder?“ „Eigentlich schon“, nickte ich. „Aber für den Fall, dass er doch mitkommt, nur absolut devot.“ Damit war auch das geklärt.

Eine Weile schauten wir uns nun noch diese Homepage an. Es gab auf diesem Gelände verschiedene Haus-Typen, stellten wir fest. Sie waren dann für Leute mit gewissen Interessen und sonst fast gleich ausgestattet. Es gab sie also für Gummi- oder Lederfreunde sowie auch für Paare wie uns, wo mein Mann so gewisse Vorlieben für Frauendinge hat. Da solch ein Urlaub natürlich auch mit anderen Dingen einhergehen sollte, gab es eben auch die Möglichkeit, jemandem einige Zeit im Käfig, am Pranger oder dem Holzkreuz zu verbringen. Auch standen diverse Instrumente zur Verfügung, die für gewisse „Belustigungen“ führen konnten. Und wer meinte, man müssen jeden Morgen und/oder Abend eine gründliche Spülung der hinteren Körperöffnung durchführen – oder auch selber bekommen, wurde keinesfalls enttäuscht. Das klang alles sehr gut und ich war mir sicher, dass wir die richtige Entscheidung getroffen hatten. Wir mussten wohl nur noch die letzten Tag bis zum Urlaubbeginn irgendwie rumbringen.


Und dann kam der bewusste Tag. Bereits morgens kam Katrin zu uns, wollte uns abholen. „Wo ist denn Klaus?“ fragte ich erstaunt, weil abgemacht war, dass er uns begleiten würde. „Oh, er wartet im Auto. Hier würde er nur stören. Aber anstatt hier dumme Fragen zu stellen, sollte ihr mich lieber entsprechend begrüßen!“ kam nun sehr streng. Okay, offensichtlich sollten wir uns gleich in unsere devote Rolle fügen. „Er vorne und du hinten“, wurde gleich noch präzisiert. Gehorsam knieten wir uns also vor Katrin auf den Boden, während sie ihren Rock anhob. Darunter war sie nackt. Sofort drückte mein Mann seinen Mund dort auf die Haut und küsste diese. „Halt, für dich habe ich noch extra etwas mitgebracht“, wurde er gestoppt und dann an die „richtige“ Stelle dirigiert. „Ja, genau da.“ Natürlich konnte ich mir denken, worum es jetzt ging.

Dann, sie war wohl fertig mit der „Erledigung“, hatte er dort ihre Spalte gründlich auszulecken. „Auch das habe ich extra für dich aufgehoben, weil ich doch weiß, wie sehr du es liebst. Und du“, kam nun die Anweisung an mich, „mach dich gefälligst hinten an die Arbeit. Schließlich haben wir noch einiges vorzubereiten, bevor es losgehen kann.“ Schnell drückte ich also meine Lippen zwischen die Rundungen meiner Kusine und begann dort die Kerbe mit der Zunge auf und abzulecken. „Siehst du, es geht doch“, kam nun ziemlich zufrieden. Eine Weile ließ sie sich nun von uns verwöhnen, bis sie schließlich genug hatte und wir aufhören durften. „Na ja, ich denke, das werden wir die nächsten Tag wohl noch mehrfach üben müssen. Denn das ist durchaus noch deutlich ausbaufähig.“

Völlig nackt wie gefordert war, knieten wir nun dort auf dem Boden. „Hast du alles vorbereitet, was ich dir aufgetragen hatte?“ fragte Katrin mich. Ich nickte. „Wir werden ja sehen“, hieß es und sie nahm mich mit ins Schlafzimmer. „Du wartest hier“, ordnete sie für meinen Mann an. Dann, im Schlafzimmer schaute sie sich an, was ich dort auf dem Bett platziert hatte. Natürlich hatte ich sie vorweg informiert, dass ich die Urlaubstage devot und mit angeleg-tem Keuschheitsgürtel – allerdings mit dem Lustinstrument für mich – verbringen wollte. So lag dieser jetzt bereit und trug im Schrittteil diesen Zapfen mit mehreren Kugeln, von dem ich wusste, wie angenehm er sich auch über mehrere Tage tragen würde. Katrin lachte, als sie es nun sah.

„Also so hattest du es dir vorgestellt. Daraus wird leider nichts, meine Liebe“, sagte sie. Und schon entfernte sie diesen Kugelstab, holte eine dicke Kugel an einem eher kurzen Stiel hervor und befestigte diese dort. „Was… was soll denn das jetzt werden?“ fragte ich erstaunt und etwas beunruhigt zugleich. „Ganz einfach. Diese dicke Kugel trägt sich deutlich unangenehmer dort unten in deinem Inneren und kann zusätzlich von mir auch noch ferngesteuert werden – wenn du nicht entsprechend parierst. Denn Lust ist ja wohl genau das, was dieser schicke Gürtel verhindern soll.“ Sie nahm ihn in die Hand und legte mir den Gurt um die Taille, schloss ihn ganz locker, um nun das Schrittteil zwischen meinen Beinen nach vorn zu holen. Grinsend hockte sie vor mir und meinte: „Wie praktisch, dass du bereits so nass bist. Dann klappt es deutlich leichter.“

Nun drückte sie diese wirklich ziemlich dicke Kugel zwischen meine bereits leicht geöffneten Lippen und mit einiger Mühe und erheblichem Druck rutschte sie hinein, zog wegen des kurzen Stieles das Schrittblech mit sich, so dass sich dieses bereits jetzt ziemlich fest auf meine Lippen presste und diese sogar noch wieder schloss. Nun zog Katrin weiter daran, um es mit dem Taillengurt zu verbinden. Als das dann auch gelungen und nun alles überprüft war, verschloss sie mich und grinste. „So gefällst du mir“, lachte sie und befestigte den kleinen Schlüssel an ihrer Hals-kette, damit ich ihn häufig zu sehen bekommen würde. „Das war aber so nicht abgesprochen“, protestierte ich. „Ja, ich weiß. Aber ich gestatte mir einfach ein paar „kleine“ Änderungen im Ablauf, wie ihr beide sicherlich schon sehr bald feststellen werdet. Schließlich seid ihr doch devot und müsst mir einfach nur gehorchen. Ist doch nicht so schwierig.“ Oh Mann, auf was hatten wir uns da nur eingelassen!

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braveheart
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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:06.09.26 17:47 IP: gespeichert Moderator melden


„Jetzt, meine Süße, ziehst du dein Hosen-Korsett an. Ich denke, das kannst du alleine.“ Kurz verschwand sie aus dem Raum, kam mit meinem Mann zurück. Auch er hatte die engen Miederwäsche anzuziehen, die ich bereitgelegt hatte. Aufmerksam wurden wir dabei beobachtet. Wenigstens war sie jetzt zufrieden. Aber noch war Katrin nicht fertig mit uns. Denn sie hatte für uns beide einen Ganzanzug aus Lycra, den wir nun noch anzuziehen hatten. Darin blieben nur das Gesicht und die Hände frei. Alles war in diesem nur wenig dehnbaren Anzug verpackt. Der Sinn war, dass wir unsere gepackten Taschen gefälligst selbst zum Auto tragen sollten. Dort erwartete uns die nächste Überraschung. Denn statt ihres Autos stand dort ein weißer Kastenwagen, der hinten keine Fenster hatte.

Als Katrin nun die hinteren Türen öffnete, staunten wir noch mehr. Denn dort lag ihr Mann Wolfgang in einem engen schwarzen Gummisack, der seinen Kopf bis auf dem Mund und Nasenlöcher völlig verdeckte und war nicht nur mit drei breiten Riemen bewegungslos, sondern mit zwei weiteren am Boden festgeschnallt. Daneben lagen zwei identische Gummisäcke. „Na, könnt ihr euch denken, für wen sie wohl gedacht sind?“ lachte Katrin. „Marsch, einsteigen.“ Wieder war ich die erste, hatte natürlich Mühe, dort hineinzukommen, trotz der Hilfe meines Mannes. Langsam wurde meine Kusine doch ungeduldig. Endlich war es geschafft und ich lag neben Wolfgang, Auch ich war jetzt blind, wurde ebenso gut festgeschnallt. Um meinen Mann kümmerte Katrin sich selber. Dann war alles erledigt. „Dann kann es ja endlich losgehen“, meinte sie und knallte die Türen zu. Aber wir lagen ja ohnehin bereits im Dunkeln. Sie stieg ein und startete den Motor.

Wie ich wusste, würden wir etwa eine Stunde zum Ziel benötigen, wobei uns natürlich so sehr schnell jegliches Zeitgefühl verloren ging. Als wir dann anhielten, war ich froh, weil wir ja wohl bereits am Ziel waren. Aber das war überhaupt nicht der Fall. „Ich brauche einfach eine Pause“, hieß es dann von Katrin, als sie die hinteren Türen öffne-te. „Hat jemand Durst? Braucht ihr was zu trinken?“ fragte sie. „Ja bitte“, antworten wir alle drei fast im Chor. „Fein. Zum Glück habe ich ja etwas vorbereitet.“ Was es war, konnten wir nicht sehen, nur sehr schnell spüren. Denn jeder von uns bekam einen Knebel umgeschnallt, der oben einen Schlauch hatte, der an einem Einlaufbeutel endete. Diesen hatte Katrin unter der Decke des Kastenwagen aufgehängt und hatte eine Fassungsvermögen von zwei Litern. Kaum waren alle hergerichtet, konnte das Ventil geöffnet werden. „Ich denke, es wird euch sicherlich sehr gut schmecken, was ihr jetzt zu trinken bekommt. Natürlich werdet ihr alles brav ausgetrunken haben, wenn wir an-kommen.“

Wir hörten die Frau lachen. „Nun, wenn das nicht der Fall sein sollte, müsst ihr eben so lange hier liegenbleiben, bis es geklappt hat.“ Als nun der erste Schwall – zum Glück eher langsam und gut trinkbar - in den Mund floss, erkannten wir alle tatsächlich sofort, was die Frau uns eingefüllt hatte. Jeder stöhnte auf, der eine mehr, der andere weni-ger. „Aha, offensichtlich habt ihr bereits erkannt, was ich euch da gerade anbiete. Leider ist es nicht mehr so ganz… frisch. Aber ich schätze, das macht euch nichts aus.“ Dann klappten die Türen und wenig später ging es schon wieder weiter. Immer noch nicht wussten wir, wie viel Zeit uns denn blieb, um alles zu schlucken. Also beeilten wir uns trotzdem, obwohl wir ja wussten, was wir gerade tranken. Unerbittlich floss es weiter langsam in den Mund und musste geschluckt werden, obwohl wir schon sehr schnell gar keinen Durst mehr hatten.

Aber leider stellte sich sehr schnell ein andere, von uns ebenfalls unlösbares Problem ein. Ich hatte eigentlich zu Haus noch schnell pinkeln gehen wollen, wurde aber daran gehindert. Und das Bedürfnis verschärfte sich jetzt natürlich noch deutlich mehr. Was sollte ich nur machen? Hören würde Katrin garantiert nicht, eher noch ganz beson-ders ignorieren. Nur halten würde schon bald nicht mehr möglich sein. Wenn ich es nun hier in den Gummisack laufen lassen würde, weil es einfach nicht anders ging, währe mit die erste Strafe gewiss. Und dann ging es auch schon los, fast unbewusst pinkelte ich und konnte es nicht wirklich bremsen. Eigentlich konnte ich nur hoffen, dass es den anderen beiden gleich ging, damit ich nicht als Einzige bestraft würde. Wobei es mir ja doch nicht wirklich helfen würde.

Irgendwann hielt das Auto erneut und Katrin stieg aus. Etliche Minuten war dann einfach nur Stille. Waren wir am Ziel und sie ließ sich unser Quartier zuweisen? Keine Ahnung. Dann hörte ich draußen eher undeutliche Stimmen. Kurz darauf fuhr Katrin wieder los. Jetzt dauerte es nicht lange. Kurz nach dem Anhalten wurde die hintere Tür geöffnet. „So, wir sind da. Habt ihr alles schön brav ausgetrunken?“ Das wurde sofort überprüft. „Was ist denn das! Keines der Behälter ist leer! Was hat ihr denn die ganze Zeit nur gemacht? Unerlaubt gequatscht? Tja, dann bleibt ich noch so lange hier, bis alle drei fertig sind.“ Rumms wurde die Tür wieder zugeknallt und erneut lagen wir im Dunkeln, konnten aber wegen der Kopfhaube ohnehin nichts sehen. Und auf einmal spürte ich eine eher unange-nehmes Kribben tief in meinem Schoß. Offensichtlich hatte Katrin diese dicke Kugel in meiner Spalte aktiviert.

Dort kribbelte, juckte und pikste es mehr oder weniger, schwoll an und flachte ab, richtig fies. Endlich wurde die hintere Tür erneut geöffnet. Eine Hand drückte genau ziemlich fest auf die Stelle, unter der die Kugel steckte. „Na, gefällt es dir? Brauchst nicht gleich zu antworten. Genieße es erst noch längere Zeit“, hieß es dann. Ich stöhnte auf. „Na, so schlimm kann es doch nicht sein“, lachte Katrin und schnallte uns alle erst einmal los. Einer nach dem ande-ren wurde nun ausgeladen und, noch im Gummisack, auf einen Rollstuhl verfrachtet. „Ihr macht es mir wirklich nicht einfach“, stöhnte Katrin dabei. „Aber dafür werdet ihr schon noch büßen!“ hieß es noch. Und dann schien die Frau bemerkt zu haben, dass zumindest ich in den Sack gepinkelt hatte. „Das darf ja wohl nicht wahr sein!“ kam sofort. „Kannst du dich denn wirklich nicht besser unter Kontrolle halten? Du bist doch wirklich ein Ferkel!“

Nacheinander wurden wir nun in unsere Unterkunft gefahren, dort vom Rollstuhl gehoben und hingestellt. Damit wir nicht umfallen konnten, hakte die Frau oben rechts und links in die dort angebrachten Ringe einen Karabinerhaken an einem Seil ein. Sehen konnten wir immer noch nichts und auch den Knebel, durch den wir mit dieser „Flüs-sigkeit“ trinken mussten, steckte im Mund. Aber wir konnten undeutlich hören, dass erst einmal die Rollstühle weggebracht wurden. Immer noch kribbelte es heftig in meinem Schoß. Als Katrin zurückkam, nahm sie uns wenigstens die Kopfhauben ab und wir konnten uns ein wenig umschauen.

Soweit zu sehen war, sah alles recht normal aus. Katrin hatte sich uns gegenüber in einen bequemen Sessel gesetzt. „So, das wird vor die nächsten zwei Wochen euer Zuhause sein – wenn ihr euch anständig benehmt. Anderenfalls gibt es auch zwei Käfige hier, die sicherlich jeder einmal ausprobieren wird. Aber erst einmal muss ich mir wohl überlegen, was ich denn mit drei Schweinchen anstellen soll. Schließlich hat jeder in den Gummisack gepinkelt, was ja wohl voll ungehörig ist. Das tun kleine Kinder, aber ihr…? So kann ich euch ja wohl unmöglich lassen. Am besten bringe ich euch nach draußen, wo ich euch abduschen kann, natürlich nur mit kaltem Wasser.“ Die Frau lachte. „Und wer will es nun als Erster ausprobieren?“

Niemand wollte das ausprobieren und deswegen entscheid Katrin, dass ich das „Glück“ hätte. „Na, dann komm doch mal mit, meine Süße“, lachte meine Kusine und schleifte mich mühsam auf die kleine Terrasse. Dort öffnete sie den langen Reißverschluss an meinem Gummisack. „Du stinkst!“ kam dann sofort. Der Sack fiel zu Boden und ich stand im nassen Hosen-Korsett da. „Zieh dich aus!“ ordnete sie an. Schnell befreite ich mich von dem Korsett, ließ es ein-fach am Boden liegen. Einen kurzen Moment schaute Katrin mich an, bis dann kam: „Findest du es in Ordnung?“ Ich schaute sie an. Erst jetzt begriff ich, schnallte mir das Korsett und wollte es aufhängen. „Ernsthaft?“ kam jetzt. „Du willst es so vollgepisst zum Trocknen aufhängen?“ fragte sie. „Wo kann ich es denn auswaschen?“ Ich schaute mich um.

Dann entdeckte ich eine Regentonne, die zudem sehr voll aussah. Katrin grinste. „Eine durchaus geeignete Möglichkeit“, meinte sie. „Aber dazu ziehst es am besten wieder an und steigst dann hinein.“ Einen Moment glaubte ich mich, ich hätte mich verhört. Aber das war wohl nicht der Fall. Also zurück ins Korsett und dann ab in die Tonne, was nicht ganz einfach war. außerdem war das Wasser saukalt. „Strafe muss sein“, lautete Katrins Kommentar dazu. Auf ihre Anweisung musste ich nun einige Male bis ganz zum Hals eintauchen, kurz warten, bis es wiederholt wurde. Dann endlich durfte ich wieder herauskommen, das Korsett ausziehen und auf die Leine hängen. Zitternd stand in nun völlig nackt da.

Nacheinander kamen nun auch mein Mann und Wolfgang in diesen zweifelhaften Genuss. Zum Schluss standen drei mehr oder weniger trockene Personen völlig nackt auf der Terrasse. Handtücher zum Abtrocknen wurden nicht bewilligt. Diese Aufgabe sollte die Sonne übernehmen. „Also lauft ein wenig rum, dann geht es schneller“, hieß es auch noch. Also trabten wir dort im Kreis und wurden langsam wieder trocken. „Ich hoffe doch, dass es euch eine Lehre für die restlichen Tage ist“, erklärte Katrin. „Und jetzt machen wir mal einen kleinen Rundgang. Am besten fangen wir hier draußen an.“ Etwas abseits standen zwei hölzerne Pranger, warteten auf ihren Einsatz. Dort hingen auch verschiedene Strafinstrumente, wie leicht zu sehen waren. „Fein, irgendjemand hat auch wohl daran gedachte, Brennnesseln wachsen zu lassen“, freute Katrin sich. „Was man damit für „wunderbare“ Dinge machen kann, wisst ihr ja bereits.“

Direkt an dem Gebäude war ein Käfig angebaut, eher klein und ziemlich eng. „Hamm, das wird darin sicherlich eher ungemütlich“, bemerkte Katrin. Im Hau selber gab es ein kleines Bad, in dessen Schrank eine Menge für Einlauf- und Klistierbehandlungen verwahrt wurde. Auch ein Holzkreuz gab es im sozusagen Wohnzimmer. Die Betten waren so konstruierte, dann man dort auch festgeschnallt oder angebunden werden konnte. Und überall waren diverse Strafinstrumente angebracht, jederzeit zur Verwendung bereit. „So, ihr Lieben, jetzt möchte ich zum einen, dass ihr euch ein klein wenig anzieht und nicht so nackt hier herumlauft. Also ein Höschen und du“, hieß es zu mir, „auch einen BH, den ich dir gleich aussuche, ebenso wie die Höschen.“ Alles war aus ziemlichen Gummi und tragen hinten einen Stopfen für den Popo, der noch dafür sorgte, dass jede einzelne Hinterbacke bis in die Kerbe hinein vom Gummi bedeckt war. Der BH hatte innen eine ganze Menge harter, fast spitzer Noppen und die Nippel drückten durch Öff-nungen heraus.

Mit viel Mühe hatten wir diese Sachen angezogen. Katrin war zufrieden. „Da es nun langsam Zeit für das Mittages-sen ist“, hieß es jetzt, „gehen wir zu diesem ganz speziellen Restaurant, welches hier dazugehört.“ So marschierten wir mit Katrin, die natürlich als Einzige völlig normal gekleidet war. als wir dann näherkamen, war zu sehen, dass es noch mehr in ähnlicher Situation gab. Männer und Frauen – eher wenige – trugen übliche Kleidung, während ihr „Sklavinnen“ oder „Sklaven“ von ganz nackt bis völlig in Leder, Gummi oder Miederwäsche verhüllt, erschienen. Meistens war es nur eine Person, nur ganz selten jemand mit zweien wie wir. An den Tischen war deutlich zu erken-nen, wo Sklave bzw. Sklavin zu sitzen hatte und wo Herr oder Herrin. Denn nur diese Plätze waren bequem, die anderen sorgten unter anderem dafür, dass der bei vielen eingeführte Stopfen sich auch beim Sitzen weiterhin schön tief eingeführt blieb. Natürlich war es weder bequem noch angenehm, was aber so gedacht war.

Bereits am ersten Tag hier fiel uns eine ganz besondere Sklavin auf, die auch noch mit einer anderen Frau kam, nicht mit einem Mann. Zum einen trug sie einen Leoparden-Ganzanzug, der wohl aus Stretch war, ihren Kopf ebenfalls umschloss und im Schritt eine große Öffnung hatte. Aber das, was uns ganz besonders auffiel, war, dass ihre großen Lippen dort mit mindestens zehn Ringen auf jeder Seite versehen waren. Jeder einzelne Ring trug eine Schnur, wel-che am Riemen um den Oberschenkel endete und somit alle zusammen die Lippen sehr weit offenhielten. Auf diese Wise hatte man dort einen prächtigen Einblick. Der Platz, auf den sie sich zu setzen hatte, trug deswegen auch einen Zapfen in Form eine Faust, die auch noch ziemlich lang war. Langsam, begleitet von einem leisen Schmatzen ließ sie sich darauf nieder, saß danach total still. Keiner wusste, ob freiwillig oder auf Befehl.

Auch beim Essen gab es gewisse Unterschiede. Zwar bekamen alle das gleich, nur mit dem Unterschied, dass alle Sklaven es in Form von einem Brei bekamen, noch dazu fast in einem Napf, so dass man zudem auch ohne Besteck essen musste. Das war natürlich alles andere als einfach und zum Schluss waren wir alle ziemlich versaut. Konnte ja nicht anders sein. Natürlich amüsierten die anderen Gäste sich über uns verdreckte Sklavinnen und Sklaven, was uns ziemlich peinlich war. Katrin hatte die ganze Zeit mit einer anderen Frau am Tisch zusammengesessen und angeregt geplaudert, was wir nicht verstehen konnten. Als sie nun mit dem Essen fertig waren, standen die beiden auf, gingen ein paar Schritte zur Seite. Wir drei wurden herbeigewinkt. Heimlich schaute ich mir die andere Frau etwas genauer an, wollte mich aber auf keinen Fall erwischen lassen, weil es garantiert unangenehme Folgen haben würde.

Die Frau war etwas älter als Katrin und ich, machte einen sehr herrischen Eindruck – zu ihr gehörte ein fast schüchterner Mann – und trug sicherlich ein enggeschnürtes Korsett und ein grauschwarzes Kostüm wie eine Gouvernan-te. Kaum stand ich neben Katrin, als es auch schon hieß: „Sag mal, wie siehst du denn aus. Kannst du nicht mehr vernünftig essen?“ „Wie denn, so ohne Besteck“, versuchte ich eine Erklärung. „Was ist denn das für ein ungehöriges Benehmen!“ kam sofort von der anderen Frau. „Bist wohl schlecht erzogen! Na warte!“ Und bevor ich mich versah, tauschte eine Reitgerte in ihrer Hand auf. „Umdrehen! Sofort!“ Ich gehorchte lieber gleich und kau stand ich mit dem Rücken zu ihr, pfiff die Gerte und biss mich schlagartig rechts und links mehrfach in die Popobacken. Mühsam unterdrückte ich einen Aufschrei. „Das kann ja wohl nicht sein, in dem Alter“, ließ sie nun auch noch hören.

„Jetzt lege dich sofort rücklings auf den Boden, Mund und Augen weit auf!“ Was sollte denn das nun werden, dach-te ich, als ich mich dort so präsentierte. Aber als sie sich mit gespreizten Beinen über mich stellte, den Rock ein Stück hochzog und den Zwickel ihres Höschens beiseiteschob, wir mir gleich klar, was nun kommen würde. Nein, stöhnte ich in mich hinein. Doch nicht vor allen Leuten hier! Aber schon plätscherte es sehr zielgerichtet auf mein Gesicht. Die Frau pinkelte mich an, spülte auf diese Weise die Breireste ab. Dass mir dabei einiges auch in Augen und Mund floss, schien sie – und auch Katrin – nicht im Geringsten zu stören. Und sie hatte eine erstaunliche Menge. „Und wenn es morgen nicht besser ist, werden wir es wiederholen, bis es klappt!“ Immer noch lag ich am Boden, fast total am Oberkörper nass. Fast reflexartig hatte ich geschluckt. Und Katrin stand dabei, schien sich köstlich zu amüsieren. „Ich danke Ihnen für diese kleine Unterrichtsstunde. Leider wird es bei den beiden anderen kaum noch reichen.“ „Aber das ist doch kein Problem, meine Liebe“, kam nun äußerst liebenswürdig. „Dafür gibt es andere Helferinnen.“

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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:10.09.26 18:49 IP: gespeichert Moderator melden


Wie auf ein geheimes Kommando traten zwei weitere Frauen, die hier wohl zum Aufsichtspersonal gehörten, her-bei. Nun wurden Wolfgang und mein Mann aufgefordert, sich ebenfalls auf dem Boden zu legen. Kurz darauf passierte ihnen das Gleiche wie mir zuvor. „Offensichtlich kann man mit Sklaven, und leider auch Sklavinnen, nicht streng genug umgehen. Aber das kennen Sie ja wohl aus eigener Erfahrung.“ Und nun verschwand sie mit ihrem Sklaven. „Los, aufstehen“, hieß es zu uns. Kaum standen wir wieder neben Katrin, kam auch schon: „Wie konntet ihr mich nur so blamieren. Ich fürchte, das werden sicherlich noch richtig anstrengende Tage für euch.“ Und schon gin-gen wir zurück zu unserer Unterkunft. Wir waren zwar einigermaßen sauber und auch wieder trocken, rochen jetzt nur nicht sonderlich gut. Katrin stand da, grinste und sagte nur: „Regentonne, aber dieses Mal ganz!“

Also kletterte jeder erneut in diese elende Tonne und verschwand auch noch mit dem Kopf unter Wasser. Zweimal musste es wiederholt werden, bis die Frau zufrieden war und wir herauskommen durften. Wenigstens gab es jetzt ein Handtuch zum Abtrocknen. „Ihr könnt froh sein, dass nicht mehr passiert ist“, erklärte Katrin. „Und selbst ich habe heute einen eher großzügigen Tag. Wenn ihr dann fertig seid, zieht euch doch was Anständiges an, damit wir einen Spaziergang machen können, die Umgebung ein wenig näher anzuschauen.“ „Und was soll das sein?“ fragte ich. „Im Schlafzimmer gibt eine paar Passende Dinge zu Auswahl“, hieß es nur von Katrin. Also marschierten wir uns Haus.

Aber was wir dort auspackten, war in unseren Augen nichts Anständiges. Katrin, die uns gefolgt war, stand in der Tür und grinste. „Na, wie gefällt euch das?“ Auf den Betten lagen verstreute Kleidungsstücke von Wolfgang, meinem Mann und mir. Damit würden wir bestimmt nicht nach draußen gehen. „Du glaubst doch nicht im Ernst, dass wir dieses hier anziehen?“ kam nun auch schon von ihrem eigenen Mann. „Warum denn nicht? Zu Hause lauft ihr damit doch auch rum“, antwortete sie. „Da liegen Strumpfhosen, Korsetts, Miederhosen und anderes. Und nun seht zu, dass ihr in die Klamotten kommt. Sonst mache ich euch Beine!“ Oh, das klang jetzt aber gar nicht gut. also blieb uns wohl keine Wahl.

Aber Katrin „half“ uns dann doch bei der Auswahl. „Zuerst die Strumpfhose, aber flott!“ Jeder streifte sich entsprechend vorsichtig eine der Strumpfhosen über. „Und nun die Miederhose mit den halblangen Beinen. Der Käfig kommt zwischen die Schenkel nach hinten!“ Ich konnte sofort sehen, dass es Klaus und meinem Mann nicht gefiel, trugen sie ihr Ding sonst eher nach oben gerichtet. Aber das interessierte meine Kusine überhaupt nicht. Kaum war auch das erledigt, kam zum Schluss: „Das schwarze Korsett!“ als ich mein Korsett einstieg, spürte ich, dass es wohl eher zu eng war. Trotzdem zwängte ich mich hinein und Katrin zog den langen Reißverschluss – wieso war der überhaupt auf dem Rücken? – mit Mühe zu. „Damit ihr es nicht „aus Versehen auszieht“, bekommt ihr noch ein schönes Hals-Korsett dazu“, lachte Katrin, als sie uns dieses Ding nun fest umschnallte und auch noch abschloss.

„Und was ist mit Schuhen?“ wagte mein Mann zu fragen. „Keine Sorgen. Da stehen welche an der Haustür“, bekam er als Antwort. Als wir dann dort hingelaufen waren, standen dort verschiedene für jeden zur Auswahl. „Nehmt jetzt die Stiefeletten mit den hohen Absätzen“, entschied Katrin. Mist diese Dinger waren auch noch zum Schnüren! Kaum war auch das erledigt, schaute Katrin uns an. „Also gut. nachdem ihr nun endlich fertig seid, kann es dann wohl losgehen.“ Bevor wir aber nun tatsächlich das Haus verließen, legte sie uns überraschenderweise noch Ledermanschetten an und hakte diese auf dem Rücken zusammen. „Die Hände braucht ihr ja doch nicht“, lautete ihre Erklärung, als sie uns nach draußen schob.

Als wir dann alle vier dort standen, schaute Katrin uns an und lachte. „Ihr gebt echt ein wunderschönes Bild ab und es hat mir Spaß gemacht, euch so vorzubereiten. Aber so gehen wir jetzt nicht in die Stadt, bleiben einfach hier.“ Erstaunt schauten wir die Frau an. „Und was sollte das jetzt alles?“ fragte ich meine Kusine. „Ganz einfach. Es war nur, damit ihr nicht vergesst, wer hier das Sagen hat.“ Die Frau lachte. „Mag ja sogar sein, dass es etwas unbequem ist, was ihr doch schon lange kennt. Trotzdem werden wir nun eine Weile alle so bleiben und erst später in die Stadt fahren.“ Das klang zwar nicht gut, aber deutlich besser. Während wir also nun die Anlage etwas genauer anschauten, wagte ich Katrin zu fragen: „Wie stellst du dir denn die nächsten Tage so vor? Ist schon was geplant?“ „Nö, eigentlich nicht., außer Erholung… sogar für euch.“ Etwas erleichtert atmete ich auf, ohne genau zu wissen, warum überhaupt.

„Ach ja, wenn wir nachher in die Stadt fahren, werden wir als vier Mädels dort auftreten“, meinte sie dann so ganz nebenbei. „Bereitet euch schon mal darauf vor.“ Wie es wirklich aussah, stellten wir dann schon sehr bald fest. Und es gefiel uns nicht besser als das, was wir jetzt tragen mussten. Denn alle drei mussten einen engen Mider-BH anle-gen, der unten bis zum Bauchnabel reichte und seitlich jeweils vier breite Strapse für die weißen Nylons trug. Natürlich mussten die Männer oben ihre Silikon-Brüste reinstopfen, ich konnte dort ja Natur aufweisen. Dann folgte nur ein Rock, der bis zum halben Oberschenkel reichte und eine fast durchsichtige Bluse. Mehr wurde nicht gestattet. Also konnte jeder Passant mit etwas Geschick einen Blick unter unsere Röcke werfen und – vorne wie hinten – gewisse Dinge sehen.

Als wir uns gegenseitig so anschauten, verzogen eigentlich alle drei das Gesicht. „So kann ich doch unmöglich in der Stadt herumlaufen“, stellte mein Mann fest. „Und warum nicht? Oh, Moment, ich habe doch noch was vergessen.“ Und schon holte sie für die beiden Männer noch einen breiten, recht schweren Metallring und legte ihnen diesen um den Beutel, oberhalb der beiden Bälle dort drinnen. So, das sollte doch besser funktionieren. Was glaubst du, wie viele junge Frauen genau das machen und unter ihrem Rock völlig nackt sind. Und finden es auch noch total geil“, erklärte Katrin. „Ich aber nicht“, murmelte er. „Mag schon sein, aber daran wird nichts geändert. Punkt.“ Damit war dann jegliche Diskussion dazu beendet. Jeder hoffte, dass dort wenigstens kein Wind gehen würde, der dann „ganz aus Versehen“ unseren Rock anheben würde. Denn dass wir unser Hände dafür nicht benutzen durfte, war völlig klar. Also wurden wir ins Auto verfrachtet, damit es losgehen konnte. Wenigstens kamen wir jetzt nicht in den Gummisack, nein, Katrin hatte auch dafür vorgesorgt. Als sie nämlich die hintere Türen öffnete, sahen wir drei Sitze, natürlich mit Anschnallgurten, ganz vorschriftsmäßig.

Nur gab es bei diesen Sitzen einen gewaltigen Unterschied. Denn von der Sitzfläche ragte jeweils ein Gummizapfen empor, nicht gerade klein und in der Mitte ziemlich dick. Natürlich erübrigte sich jede Frage, wo dieser denn wohl einzuführen wäre. Alle hatten wir dazu ja nur eine Möglichkeit zur Auswahl. „Würdet ihr freundlicherweise einsteigen und dort Platz nehmen“, kam nun mit einem Lächeln von Katrin. „Könntest du diese Zapfen vielleicht nicht noch…?“ fragte mein Mann vorsichtig. „Du meinst eincremen? Natürlich. Tut mir leid. Hatte ich völlig vergessen.“ Und schon holte die Frau aus einer Ablage eine Tube Creme hervor. Damit jeder sehen konnte, um welche Creme es sich handelt, hielt sie uns vors Gesicht. „Ist diese hier in Ordnung?“ Groß stand „Chili-Creme“ darauf. Mit einem leisen Aufstöhnen nickte mein Mann. „Ja, ist okay.“

„Dachte ich mir doch“, nickte Katrin und verteilte auf jedem Zapfen eine echt großzügige Portion. „So, jetzt sollte er doch ganz leicht hineinflutschen“, meinte sie und lächelte. Aufmerksam schaute sie uns zu, wie einer nach dem anderen einstieg und sich dann setzte. Allerdings gab es jedes Mal ein heftiges Aufstöhnen und Seufzen, als der Zapfen die Rossette dehnte und langsam hineinrutschte. Langsam entfaltete dann auch die Creme ihre Wirkung. Alles dort wurde heiß und brannte. Die Anschnallgurte wurden noch geschlossen und strammgezogen. Wir würden sie nicht lösen können und saßen dann fest auf den Sitz gepresst im Auto. Nun konnte es dann wohl losgehen. Da es ziemlich lange dauerte, waren wir uns sicher, dass die Frau nicht den direktesten Weg fuhr. Schließlich sollte die Creme wohl auch richtig gut und intensiv wirken.

Aber endlich hielt sie doch, kam nach hinten und öffnete die Türen. „Ich hoffe doch, ihr habt die Fahrt genossen“, lächelte sie und löste die Gurte, so dass wir aussteigen konnte. Erleichtert erhoben wir uns und mit einem leisen „Plopp“ rutschte der Zapfen aus unserer Rosette heraus. Dieses nun sicherlich stark gerötete Loch wurde von Katrin begutachtet und sie schien mit dem Ergebnis zufrieden zu sein. „Sieht echt total süß aus“, hieß es. „Und fühlt sich doch auch bestimmt so an.“ Das Auto wurde verschlossen und dann bummelten wir in die nahe Fußgängerzone, wo ziemlich viel Betrieb war, weil hier so etwas wie Stadtfest war, und so waren sehr unterschiedliche Leute unterwegs.

Plötzlich blieb mein Mann stehen, dreht sich um und sagte: „Da hat mich gerade jemand am Hintern angefasst.“ Katrin lachte. „Echt jetzt? Na, das ist doch toll. Da hat wohl jemand nicht erkannt, dass du gar keine „Frau“ bist. Sei froh, dass er dich nicht vorne angefasst hat. Wer weiß, was sonst passiert wäre.“ „Sei doch froh, dass es nicht vorne war“, grinste Katrin und deutete auf den knapp verdeckten Beutel mit dem breiten Ring. „Soll jemand dich lieber dort anfassen?“ Er schüttelte nur den Kopf. „Dann halt einfach den Mund.“ Wir gingen weiter, wo fast immer noch mehr Leute unterwegs waren. „Hey, da ist ja ein Sex-Shop!“ kam plötzlich von Katrin. „Da muss ich unbedingt rein!“ Na, das konnte ja toll werden, denn garantiert erinnerte sich die Frau an das, was wir schon alles in einem solchen Laden getrieben hatten.

Also traten wir ein und waren natürlich nicht die einzigen Kunden. Zum Glück waren auch andere Frauen hier, so dass wir nicht sonderlich auffielen. Trotzdem gab es etliche Männer, die uns anstarrten. Wolfgang und meinem Mann war es allerdings etwas peinlich. Sie suchten sich einen Platz bei den Magazinen und erntete sofort ein Grin-sen, als sie nach den Heften mit Frauen griffen. „Na Süße, bist wohl lesbisch, wie?“ meinte einer sofort und erst jetzt fiel den beiden ein, dass sie ja momentan als „Frau“ unterwegs waren. Tapfer nickte mein Mann und sagte: „Dann wirst du dich wohl kaum für mich interessieren.“ Welch ein Irrtum, wie sich sogleich herausstellte. Denn der Mann sagte: „Tja, ich stehe nun mal auf Lesben.“ Und schon fuhr seine Hand mehr als dreist unter den Rock meines Man-nes.

Sofort verzog sich sein Gesicht, als er dort auf etwas stieß, was er garantiert nicht erwartet hatte. „Hey, du bist ja eine Transe! Gar keine Frau!“ Um sich genauer zu vergewissern, hob er jetzt sogar den Rock vorne an. „Und noch dazu verschlossen!“ Er lachte, hielt den Rock weiter hoch, damit jeder sehen konnte, was er dort entdeckt hatte. „Deine Frau erlaubt dir wohl nicht, mit anderen „Frauen“ rumzumachen.“ Mit knallrotem Kopf stand mein Mann nun da, wusste nicht, was er sagen sollte. „Besser als wenn ein Mann sein Ding gleich in jeden Frauenschlitz reinste-cken will“, sagte ich quasi als Schützenhilfe. „Nicht alle mögen es, zumal viele Männer eher nur ein mickeriges Teil ihr Eigen nennen, aber damit immer mächtig angeben. Außerdem darfst du es ja wohl auch nicht, wenn ich sehe, wie du aufgetakelt bist.“ Verblüfft wurde der Mann rot. Offensichtlich hatten meine Worte ihn getroffen.

Er ließ den Rock wieder los, murmelte etwas Unverständliches und verdrückte sich. Andere Männer wie Frauen klatschten Beifall. „Endlich mal jemand, der es den Männern hier so richtigzeigt“, hieß es noch. Und wenig später stand jemand – es war auch eine „Frau“ - neben meinem Mann und sagte: „Bist du echt eine Sissy? Zeigst du es mir?“ Mit einem mehr als koketten Augenklimpern verriet „sie, dass auch „sie“ wohl eine Sissy war. Aber da musste man schon ganz genau hinschauen. Nichts im Schritt verriet, was dort verborgen sein musste. Auch nannte „sie“ wohl ein paar ganz ansehnliche Brüste ihr Eigen, die sicherlich auch nur aus Silikon bestanden. Mehr oder weniger unfreiwillig hob mein Mann seinen Rock vorne und so konnten alle sehen, was er dort hatte. „Ist ja sehr interessant“, staunte die „Frau“ jetzt. „Hat deine Süße dich verschlossen und noch mit dem Ring…?“

Er nickte. „Aber ich bin richtig stolz darauf, weil es doch zeigt, wie sehr sie mich doch liebt. Ganz allein für sich möchte sie mich haben.“ Wow, dachte ich in diesem Moment. So hatte er es noch nie zum Ausdruck gebracht. „Ja, ich denke, du kannst wirklich sehr stolz darauf sein.“ „Und wie ist das bei dir? Darfst du mit anderen… Männern oder Frauen…?“ fragte mein Mann jetzt. „Na ja, eigentlich nicht. Und meistens bin ich auch ganz brav.“ „Leider nicht immer!“ kam dann plötzlich eine strenge Stimme. Erschrocken drehte die „Frau“ sich um´, hatte wohl die eigene Partnerin entdeckt. „Und weil das so ist, sind wir beide hier doch wohl genau an der richtigen Stelle.“ Ergeben nickte die so angesprochene „Frau“. „Ich… ich habe mich doch nur mit „ihr“ unterhalten“, kam dann leise. „Dein Glück“, nickte „ihre“ Herrin. „Aber offensichtlich hast du wohl etwas sehr Interessantes entdeckt. Kann das sein?“ Sie kam näher zu uns und hob den Rock meines Mannes.

„Na, was haben wir denn hier! Tja, ich würde sagen, solch ein nettes Teil muss ja wohl nötig sein.“ „Es ist eher vorbeugend“, grinste Katrin, die alles sehr genau verfolgt hatte. „So kommt er – oder „sie“ – gar nicht erst in Versuchung.“ „Gehört „sie“ zu Ihnen?“ wurde Katrin nun gefragt. „Ja und nein, ich würde sagen, ich beaufsichtige die Drei hier nur.“ Sie zeigte auf ihren Mann, mich und meinen Mann, der ja auch als „Frau“ herumlief. Die andere Frau grins-te. „Und wer davon ist echt?“ Katrin lachte. „Nur sie hier“, kam dann und hob meinen Rock hoch, zeigte meinen Keuschheitsgürtel. „Oh, sie ist ja auch verschlossen. Wie geil!“ „Na, das dürfte in diesem Laden ja auch wohl besser sein.“ Katrin zeigte auf die Männer ringherum. „Man weiß ja nie…“ „Allerdings, jetzt stehen wenigstens nur noch zwei Öffnungen zur Wahl. Da ist es einfacher, sich zu entscheiden. Und weiter hinten gibt es ein Kino, wo man…“ Die Frau deutete in die Richtung. Katrin schaute uns an und meinte nur: „Sollten wir wohl ausprobieren. Hoffentlich gibt es den richtigen Film dazu.“

Ja, und einen solchen, durchaus passenden Film gab es und er lief gerade. „Zwischen dicke Rundungen“ hieß er und zeigte verschiedene Frauen und auch >Männer, die es von hinten gemacht bekamen, es durchaus genossen. „Na, das sieht doch fast wie eine direkte Gebrauchsanweisung“, lachte die Frau und Katrin nickte zustimmend. „Jetzt brauchen wir nur noch ein paar Freiwillige, natürlich mit dem passenden Werkzeug…“ David und auch mein Mann ver-zogen das Gesicht. „Was soll denn das bedeuten!“ kam gleich von Katrin, die es gesehen hatte. „Ihr werdet hinten vorzüglich bedient und dürft selbst auch vorne tätig sein. Und dann ein solches Gesicht? Wie undankbar!“ „Müssen Sie doch erst noch mit einem scharfen Instrument tätig werden?“ wurde Katrin nun noch gefragt. „Na, ich hoffe doch nicht!“

„Also Mädels, es geht gleich los. Hier sind drei Männer, die nur darauf warten, dass ihr ihnen euren hübschen Hintern zur Verfügung stellt und für vorne... Lieber Mann oder Frau?“ kam die Frage. „Eigentlich ist es völlig egal. Sie sind auf beides gut trainiert.“ „Na, dann biete ich mich doch selbst gleich an“, lachte die Frau. Dann deutete sie auf meinen Mann und meinte: „Ich glaube, „sie“ wäre die Richtige für meine Ritze.“ Inzwischen machten sich drei Männer bereit, die jeweilige Rosette zu bedienen. Alle hatten ein recht ansehnliches Stück Männerfleisch, welches auch bereits hart genug für den Einsatz war. seufzend waren wir drei kurz darauf auch bereit und konnten uns auf dem jeweilige Lümmel niederlassen. Der Film lief unterdessen weiter. Davon bekamen wir aber außer dem Ton eher wenig mit. Schließlich mussten wir ja die Männer reiten. Auf und nieder, in einem gemäßigten Tempo, damit es möglichst lange dauert, hatte man uns informiert.

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braveheart
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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:14.09.26 18:17 IP: gespeichert Moderator melden


Und die Frau stand vor meinem Mann, hatte seinen Kopf unter ihrem Rock, so dass man nur hören und nicht sehen konnte, was dort stattfand. Auf jeden Fall schien sie mit seiner Leistung durchaus zufrieden zu sein, wie der Ge-räuschpegel erahnen ließ. Mir und David hatte man jeweils eine durchaus ansprechende Latte in den Mund gesteckt, die fast bis in den Hals reichte. Als wir begannen, daran zu saugen und mit der Zunge zu lecken, wurden wir ebenfalls ermahnt, die ganze Sache langsam anzugehen. Katrin schaute amüsiert zu und als dann einer der Männer meinte, er müsse mal eben kurz unterbrechen, fragte sie nur: „Warum?“ „Na ja, ich habe vorhin zwei Bier getrun-ken“, meinte der Mann. „Na und?“ meinte Katrin. „Also ich sehe da überhaupt kein Problem.“ Der Man starrte sie an und sagte dann: „Also mit einer solchen Latte kann ich nicht…“ „Ach, ist das das ganze Problem? Vielleicht sollten Sie dann mit dem Mann hinten mal kurz tauschen. Ich denke, dort können Sie dann das Problem lösen.“

Die beiden Männer wechselten die Plätze und dann hatte ich den Lümmel im Mund von hinten im Mund, während der andere in meiner Rosette steckte. Keine Ahnung, wie er das gemacht hatte, aber dann spürte ich einen heißen Guss dort. Offensichtlich hatte er es geschafft, so dass er mich mit einer spürbar anständigen Menge gefüllt hatte. „So, jetzt geht es mir deutlich besser“, grinste er und kam wieder nach vorne. Der andere hatte fast nichts an seiner Härte verloren, konnte gleich ohne Probleme weitermachen. Wahrscheinlich hatte es niemand erwartet, aber tatsächlich war das, was gerade mit uns passierte, für uns durchaus angenehm. Zumal niemand es auch zu hart oder sonst wie unangenehm trieb. So blieb natürlich auch nicht aus, dass unsere Geilheit zunehmend stieg. Aber würde man es uns denn überhaupt erlauben? Kurz schielte ich zu Katrin, die auch nicht den Eindruck machte, als würde sie vorzeitig abbrechen.

Tatsächlich kam es dann auch so, wie wir gehofft hatten. Denn fast im gleichen Moment, als die Männer vorne wie hinten abspritzten, hatten auch wir so etwas wie einen Höhepunkt. Zum Glück fiel es nicht so auf, weil David und mein Mann ja nicht wirklich abspritzten, sondern es tropfte eher unauffällig zu Boden. Und auch bei mir wurde es Dank des Keuschheitsgürtel größtenteils verheimlich. Wahrscheinlich erkannte nur Katrin, was gerade mit uns ge-schah. Denn sie sagte eher leise: „Verdient habt ihr es ja eigentlich nicht.“ Zufrieden zogen sich die Männer zurück. „Ich denke, das dürfte ja wohl vorläufig reichen“, kam nun von Katrin. „Mehr kann ich leider nicht genehmigen.“ Und so verließen wir gemeinsam das Kino, waren froh, wieder draußen zu stehen. „Danke, dass du uns das gerade erlaubt hast“, sagte ich zu ihr. „Ihr solltest jetzt lieber aufpassen, dass es nicht hinten raustropft“, lautete ihr Kom-mentar. „Am besten gehst du“, kam jetzt an meinen Mann gerichtet die Aufforderung. „dort in den Laden und be-sorgst Tampon.“ Er starrte die Frau an, dann nickte er und zog los. Er hatte zwar mehrfach auch für mich solche und andere Intimartikel gekauft, dennoch war es ihm jetzt besonders peinlich, wie leicht zu sehen war.

Dann stutzte er, drehte sich um und kam zurück. „Na, hast du was vergessen?“ fragte Katrin. „Ich… ich wollte nur wissen, welche… welche Dicke ich kaufen soll.“ „Eigentlich eine gute Frau“, grinste Katrin. „Dabei ist sie doch selbst für dich so leicht zu beantworten. Natürlich nimmst du die dicksten und längsten Tampons, die du dort finden kanns. Die werden schon bei euch reinpassen.“ Mein Mann nickte und zog erneut los, während wir warteten. Dort in dem Drogeriemarkt wurde er – immer noch als „Frau“ – ein wenig verwundert angeschaut. Irgendwie wirkte er wohl doch nicht so ganz als „Frau“, zumal man vorne bei einer ungeschickten Bewegung auch das sehen, was eine Frau üblicherweise nicht hat. Nach einigem Suchen fand er dann auch das Regal mit den Tampons, wo es eine ziemlich große Auswahl gab. Suchend stand er da und wurde prompt angesprochen. Eine junge Frau, Verkäuferin hier im Laden, hatte „sie“ bemerkt. Kann ich Ihnen helfen?“ hieß es dann plötzlich neben „ihr“. Was…?“ zuckte er zu-sammen.

„Ich hatte gefragt, ob ich Ihnen bei der Auswahl der richtigen Tampons helfen kann“, wiederholte die Frau ihre Fra-ge. „Was suchen Sie denn genau?“ Es wurde ja immer peinlicher. „Ich… ich suche, nein, ich brauche möglichst große, lange… Tampons“, kam dann aus „ihr“ heraus. Kurz traf „sie“ nun auch noch ein taxierender Blick und sicherlich die Feststellung, dass „sie“ überhaupt nicht danach aussah. „Dann nehmen Sie am besten diese Größe. Sie sollten einen Anforderungen genügen.“ Damit griff die Frau nach einer Packung und reichte sie meinem Mann. „Äh, danke“, kam noch und fast fluchtartig zog er ab zur Kasse, bezahlte und verließ noch schneller den Laden. Erstaunte Blicke folgten „ihr“. Mit dieser Tampon-Packung in der Hand kam er zurück zu uns, reichte sie Katrin. „Was soll ich denn da-mit? Ich brauche sie nicht“, hieß es sofort. „Also bei mir besteht keinerlei Gefahr. Außerdem sind sie mir viel zu dick und zu lang.“ Und schon drückte sie ihm die Packung zurück in die Hand. „Gib jeder hier einen Tampon.“

Er machte einen etwas hilflosen Eindruck. Jetzt öffnete er die Packung, holte drei Tampons heraus und reichte einen an David, einen an mich und behielt den letzten für sich selber. „Ich kann sie ja einstecken“, grinste Katrin und deu-tete auf die Packung, nahm sie ihm dann doch ab. „Und wo sollen wir diesen… diesen Tampon einführen?“ fragte David, drehte ihn in der Hand hin und her. „Was für eine Frage! In deinen Hintern natürlich. Da, wo ihr eben so „saftig“ bedient worden seid.“ „Ich meinte eigentlich, wo wir diesen Tampon durchführen…“, kam leise. „Hier und jetzt, auf der Stelle!“ forderte Katrin gnadenlos. Sprachlos starrten wir die Frau an. Ernsthaft? „Nun macht schon! Wie lange sollen wir denn hier noch rumstehen! Ach ja, jeder macht es natürlich bei sich selbst!“ Das auch noch!

Langsam und möglichst unauffällig packte nun jeder von uns den Tampon aus, bereitete ihn zur Verwendung vor und schaute sich um, ob uns gerade jemand beobachtete. Natürlich gab es etliche Leute hier, aber niemand interessierte sich für mehr als für andere. Also die Hand mit dem Tampon schnell hinten unter den Rock, dort zwischen den Hinterbacken das kleine Loch gesucht, um ihn dort einzuführen. Soweit die Theorie, nur sah die Praxis etwas anders aus. Denn wir waren dort zu trocken. Es gelang uns nicht, auf Anhieb, das Ding dort einzuführen. Irgendwie ging es bei einer Frau vorne, an der richtigen Stelle, doch einfacher. Katrin sah unser Dilemma und lachte. „Ach, wie ungeschickt! Funktioniert wohl nicht, wie? Und was nun?“ Genau das überlegten wir natürlich auch. „Also das Ding muss dort hinein“, entschied Katrin streng. „Strengt euch mehr an!“ So ging ich verschämt in die Hocke, spreizte mit der freien Hand die beiden Hinterbacken so gut es ging und konnte nun den Tampon dort einführen. Schon bald steckte er so tief in mir, dass nur das Bändchen noch zwischen den Backen baumelte.

Ich nickte, stand wieder auf. Die beiden anderen „Frauen“ sah, dass ich wohl Erfolg gehabt hatte, und wiederholten es. So war das Thema dann doch erledigt. „Seht ihr, man muss es nur wollen. An das baumelnde Bändchen werdet ihr euch schon gewöhnen.“ Katrin deutete auf David, bei dem – wie bei uns – dieser dünne Faden unter dem kur-zen Rock herausschaute. „Nachdem diese „peinliche“ Problem ja nun gelöst ist, können wir wohl weitergehen.“ Oh-ne groß Rücksicht auf uns zu nehmen, ging Katrin auch schon weiter. Dass sich Leute hinter uns etwas erstaunt über genau dieses Bändchen amüsierten, schien sie nicht zu stören. Und wir wagten auch nicht, irgendwas daran zu än-dern. Also bummelten wir mit gesenktem Kopf hinterher. Bis dann jemand plötzlich ausgerechnet bei mir an diesem Bändchen zog. Erschrocken blieb ich stehen, drehte mich um und sah eine junge Frau. „Da hängt was aus Ihne her-aus“, sagte sie ganz freundlich. „Ja, ich weiß“, sagte ich leise. „Und es ist so gewollt.“ Damit deute ich mit dem Kopf auf Katrin.

Natürlich war auch das meiner Kusine sofort aufgefallen und sie kam näher. „Gibt es ein Problem?“ fragte sie. „Nein, gibt es nicht“ antwortete ich. „Aber dieses Bändchen, welches dort…“, kam von der jungen Frau. „Dreh dich um!“ Ich gehorchte. „Sag mal, kannst du denn wirklich nicht besser darauf achten, wie du herumläufst? Das ist doch total peinlich. Was sollen bloß die Leute von dir denken.“ Sie schaute zu David und auch zu meinem Mann. „Bei euch ist es ja genau das Gleiche! Sag mal, schämt ihr euch denn nicht? Und wo hängt es überhaupt heraus? Das sieht ja so aus, als hättet ihr dort etwas im… Nein, das glaube ich doch nicht! Wie kann man sich nur einen Tampon in den Hintern schieben!“ Katrin tat jetzt wirklich sehr entrüstet, dabei war es ja allein ihre Idee gewesen. „Das ist doch wahrhaftig nicht die richtige Stelle. Kann mir jemand bitte schön erklären, warum das so ist?“ Natürlich wollte es keiner von uns Dreien machen.

„Also nicht, wenn ich das richtig sehe. Na gut, dann muss ich ja wohl leider zu anderen Mitteln greifen.“ Sie drehte sich wieder zu der jungen Frau. „Tut mir leid, wenn Sie das jetzt mit ansehen müssen. Aber wenn eine Strafe nötig ist, dann muss man sie sofort und möglichst zeitnah zum Fehler verabreichen.“ Erstaunt nickte die Frau. „Und was wird das jetzt?“ fragte sie. „Oh, das ist ganz einfach. Ich werde mir jetzt diesen Rohrstock nehmen“ – direkt neben uns steckte einer in einem Topf – „und allen dreien ein paar strenge Hiebe auf den Hintern auftrage. So kann man doch wirklich nicht herumlaufen. Oder sehen Sie das anders? Ach nein, wie peinlich.“ „Sie meinen, sie bekommen jetzt Hiebe auf den Hintern?“ fragte die junge Frau erstaunt. „Aber natürlich! Sogar auf den nackten Hintern, damit sie es auch richtig spüren.“ „Vor allen Leuten? Aber es sind doch Erwachsene und keine… Kinder!“ Sie konnte es wohl immer noch nicht glauben. „Und Sie denken, es wäre nicht richtig? Nein, das sehe ich völlig anders. Fehler müssen bestraft werden.“

Streng schaute Katrin mich nun als erstes „Opfer“ an. Umdrehen, vorbeugen!“ Ich gehorchte, weil es keinen Sinn machte, sich dagegen aufzulehnen. Sie schlug meinen Rock hoch und zeigte allen Zuschauen meine nackten Hinterbacken. „Sind das dort etwa Striemen?“ fragte jemand erstaunt. „Ja natürlich. Was dachten Sie denn!“ Zu mir sagte sie: „Du bekommst jetzt fünf kräftige Striemen quer über beide Popobacken. Und du wirst sie stumm hinnehmen. Verstanden!“ Ich nickte nur. Und schon kam: „Ich habe nichts gehört.“ „Ja, ich werde sie stumm ertragen.“ „Na, es geht doch.“ Und schon pfiff der Rohrstock, traf meine Hinterbacken und hinterließ einen kräftig roten Strich. Au verdammt, tat das weh! Kurz darauf kam der zweite und so ging es weiter, bis alle fünf dort aufgetragen waren. Die Zuschauer staunten, aber niemand griff ein oder hielt Katrin zurück. Nur die junge Frau meinte entsetzt: „Was machen Sie denn da! Das geht doch nicht!“ Katrin drehte sich zu ihr um, lächelte und sagte: „Und was wollen Sie dage-gen tun?“ Sie bekam keine Antwort.

„Und nun die Nächste“, hieß es und Katrin deutete auf meinen Mann. „Du weißt, was du zu tun hast.“ Er nickte, stand kurz darauf ebenso vorgebeugt. Und dann trafen ihn ebenfalls fünf richtig scharfe Hiebe. Ich konnte sehen, wie er die Zähne zusammenbiss. Als die Frau fertig war, meinte sie mit einem Lächeln: Möchtest du dazu etwas sa-gen?“ Es kam aber nur ein ziemlich leises „Danke“. „O bitte, gern geschehen. Und nun zu dir“, hieß es noch zu David. Ohne weitere Aufforderung stand auch er bereit, empfing seine fünf Striemen. Als alles erledigt war, drehte Katrin sich zu dem Publikum und sagte: „So geht man mit nichtsnutzigem Personal um. Möchte vielleicht noch jemand? Ich bin gerade so gut in Übung.“ Einen Moment rührte sich niemand, bis dann plötzlich ein Mann aus der kleinen Menge hervortrat und sagte: „Es hat mir sehr gefallen. Würden Sie das mit meinem Hintern auch so machen?“ David, mein Mann und ich sahen ihn erstaunt an. Und Katrin sagte: „Nur zu. Komm her und zeig mir deinen Hintern.“

Tatsächlich trat der Mann näher, ließ seine Hose fallen und drehte sich um. Darunter trug er nur einen roten Stringtanga, der seine Hinterbacken nur zu deutlich zeigte. „Kann… kann ich auch… mehr haben?“ Hey, das wurde ja im-mer interessanter. „Aber natürlich, mein Süße. Aber nur unter einer Bedingung.“ „Und die wäre?“ fragte er. „Du ziehst deinen Tanga aus und zeigst mir, was du vorne hast.“ Jetzt musste der Mann kurz überlegen, nickte, drehte sich um und zog den Tanga herunter. So konnten wir sehen, was er dort bisher verborgen hatte. Katrin trat näher, lächelte und meinte: „Und was willst du damit machen? Ihn mir vielleicht irgendwo… reinstecken, wenn er gleich so schön hart geworden ist?“ „Wie kommen Sie darauf, dass er überhaupt hart wird?“ fragte er etwas verblüfft. „Nun, das war doch nicht so schwer zu raten. Niemand bietet mir seinen Popo an, nur um ein paar saftige Hiebe zu bekommen. Nein, dahin steckt mehr. Also muss es sich dann um ihn hier drehen.“

Und schon griff sie nach dem halbsteifen Lümmel direkt vor ihr, drückte ihn fest zusammen. „Gefällt dir das? Soll ich auch noch die andere Hand einsetzen? Deinen Beutel auch ein wenig zusammenquetschen?“ Der Mann stöhnte laut auf. „Nein, bitte… bitte nicht...“ Katrin lächelte. „Also gut, dann werde ich mich um deinen Hintern kümmern. Und du… du wirst ihn hier in die Hand nehmen und ihn kräftig massieren. Ich will etwas sehen, bevor ich fertig bin. Das bedeutet, dass ich deinen Hintern so lange mit Striemen versehen werde, bis zu abspritzt.“ Er starrte Katrin an und konnte kaum glauben, was er gerade zu hören bekommen hatte. „Na, so hattest du es dir offensichtlich nicht vorgestellt. Aber für einen Rückzieher ist es leider zu spät. Umdrehen!“ Scharf kam dieser Befehl und er gehorchte. „Fang an!“ folgte. Und während er vorne anfing, sein Ding kräftig zu wichsen, traf ihn der erste Hieb auf den Popo., Zum Glück sah es nicht danach aus, dass Katrin möglichst viele Hiebe auftragen wollte. Nein, er sollte sie richtig genießen.

Immer mehr Zuschauer standen da. Niemand versuchte es zu verhindern oder gar die Polizei zu holen. Jeder wollte das Ergebnis sehen. Nach einigen Minuten fragte Katrin dann auch: „Na mein Lieber, wie sieht es aus? Kommmst du bald?“ Er nickte und sagte dann: „Es… es dauert… nicht mehr… lange.“ „Gut, denn langsam wird es anstrengend.“ Es folgten etwa noch zehn oder fünfzehn weitere Hiebe, bis er dann tatsächlich kräftig abspritzte. Im hohen Bogen schoss es aus ihm heraus und die Zuschauer klatschten Beifall. „Siehst du, es geht, wenngleich es auch wohl eher ungewöhnlich ist.“ Vergnügt und in aller Ruhe steckte Katrin den nur ausgeliehenen Rohrstock zurück in den Kübel, kümmerte sich nicht weiter um den Mann, der irgendwie etwas verdattert mit heruntergelassener Hose dastand. Zu uns sagte sie: „Lasst uns weitergehen. Hier sind mir einfach zu viele Leute.“ Brav folgten wir ihr.

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