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  Die mit den Männern spielt
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devotus123
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Beiträge: 108

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  Die mit den Männern spielt Datum:15.09.18 14:25 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 1
Vor zwei Wochen war ich neu in die Stadt gezogen und froh, dass ich Carlo kannte. Wir hatten gemeinsam studiert, uns aber in den letzten drei Jahren nicht mehr gesehen. Jetzt war er ein erster Anlaufpunkt für mich und ich war froh, jemanden zu kennen. Gleich in der erste Woche hatte er mich zu einer Party mitgenommen und ich hatte ein paar seiner Freunde kennengelernt. Alle waren sehr nett gewesen und hatten mich eingeladen, zu einem gemeinsamen Trip für eine Woche auf eine Hütte in die Berge zu fahren. Ich war begeistert und hatte zugesagt. Heute sollte der Trip losgehen.
Carlo und ich saßen im Bus zum Bahnhof, wo wir die gesamte Gruppe treffen würden. Ich fragte, wer alles so mit kommen würde und Carlo zählte auf: „Also da ist erst einmal Peter, den du schon von der Party kennst.“ Peter arbeitete in einer Bank, war ein lustiger Typ in unserem Alter. Carlo fuhr fort: „Auch seine beste Freundin Franka ist dabei. Die kennst du ja auch schon.“ Ich freute mich. Franka war eine ziemlich gut aussehende junge Frau, die Peter gern ein wenig foppte und wirklich sehr sympathisch war. Sie war junge Ärztin. Carlo zählte weiter auf: „Sie versteht sich sehr gut mit Vera, mit der sie schon zusammen zur Schule gegangen ist.Außerdem ist da noch Bernd. Er ist Steuerberater und echt ein gutmütiger Typ. Ich bin verwundert, dass er wieder mitkommt, denn Maria… Naja, sie macht sich immer ein wenig lustig über Bernd. Sie ist klasse, aber ziemlich speziell.“ - „Aha, inwiefern?“ - „Naja, sie spielt immer die erste Geige und will das auch. Sie ist sehr humorvoll, macht sich aber gern über andere lustig. Du solltest aufpassen nicht ihr Opfer zu werden. Wobei: Wenn sie es will, wirst du es wahrscheinlich sowieso. Sie kriegt eigentlich immer ihren Willen.“ - „Zum Beispiel?“ - „Zum Beispiel kommt bei unseren Touren immer Marius mit. Niemand von uns mag ihn, außer Maria. Er ist ziemlich arrogant, ein Rechtsanwalt. Und er liest Maria jeden Wunsch von den Augen ab. Manchmal lässt Maria ihn ran und die beiden schlafen miteinander. Vor allem dann, wenn Marius jemanden gedemütigt hat. Maria steht offenbar auf solche Typen.“ - „Dann sollte man vielleicht mal diesem Marius eine Lektion erteilen?“ - „Naja, er ist ziemlich gut gebaut… Ich würde dir das nicht empfehlen.“
Ich war also gewarnt: Auf Marius und auf Maria musste ich wohl aufpassen.

Am Bahnsteig angekommen lernte ich alle kennen. Peter, Franka und Vera waren schon da. Dann kam auch Marius. Wir stellten uns einander vor und ich spürte, dass Marius mich musterte. Aber ich versuchte ihn einfach zu ignorieren und unterhielt mich weiter mit Franka. Plötzlich lachte sie ein wenig. „Was ist?“ - „Ach ich sehe gerade, dass Maria und Bernd kommen.“ Ich drehte mich um und sah zunächst einen dick bepackten Mann, der wohl Bernd war. Maria lies ihn offenkundig reichlich Gepläck tragen. Dann sah ich auch Maria – und es verschlug mir die Sprache. Sie war bildschön, lange blonde Haare, blauer Blazer, weißes Top, dunkler Rock, Heels, knallrote Lippen, eine runde verspiegelte Sonnenbrille auf der Nase und weiße earphones… Keine Frage: diese Frau war atemberaubend schön.
Sie begrüßte alle. Und schnell war mir klar: Alle hier anwesenden Männer standen auf Maria. Da konnte kein Zweifel bestehen.

Wir stiegen in den Zug. Ich beobachtete aus einem Augenwinkel Marius und Maria. Er wollte an sie heran, aber sie ließ ihn nicht. Ich spürte, dass ihn mir eine kleine Hoffnung aufkeimte. War diese Frau vielleicht doch zu haben?
Ich setzte mich und sah zu wie Bernd Marias Gepäck durch den Gang ins Gepäcknetz wuchtete. Maria betrachtete es grinsend. Ich ertappte mich dabei, dass ich ihr Grinsen wunderschön fand, obwohl klar war, dass es fies war. Sie amüsierte sich über die Plackerei von Bernd. Als er fertig war, setzte er sich neben mich. Aber da stand Maria neben uns und mir rutschte das Herz in die Hose als Maria sagte: „Bernd steh auf. Ich will mich hierhin setzen. Ich muss doch unseren Neuen, den Nick kennenlernen.“
Bernd stand auf und bei drehte sich alles. Ich roch Marias zartes Parfüm und konnte nicht glauben, dass sie sich neben mich setzen und mich kennenlernen wollte. Ich blickte hinüber zu Carlo. Der schielte auch hinüber. Und ich hatte das Gefühl, dass er eifersüchtig war.

Der Zug setzte sich in Bewegung und Maria begann eine Unterhaltung mit mir. Sie war nett und zuvorkommend. Wir stellten fest, dass wir beide Jazz, gutes Essen und Wein liebten, gern tanzen gingen und Sport interessiert waren. Maria lachte über ein paar meiner Witze und ich erlebte wie herzhaft sie lachen konnte. Immer wieder versuchten andere Männer über den Gang hinweg ein Gespräch mit Maria zu beginnen. Aber sie bügelte alle relativ schnell ab.
Nach einer Weile meinte sie zu mir: „Ich habe Lust auf einen Kaffee. Du auch?“ Ich bejahte. Maria drehte sich nach Bernd um und sagte: „Bernd, hol uns mal zwei Kaffee.“ Bernd verschwand gen Speisewagen. Maria drehte sich wieder zu mir, holte ihr Iphone hervor und sagte: „Komm lass uns mal meine Lieblingsmusik hören.“ Sie reichte mir eines der beiden Earphones und kurz darauf hörten wir beide großartigen Jazz und wechselten nur ein paar Worte und lächelten.
Bernd kam zurück und reichte uns den Kaffee: „Was bekommst du?“ wollte ich wissen. Aber statt Bernd antwortete Maria und sagte: „Das macht den Bernd gern für uns.“ Und ohne Bernd überhaupt anzuschauen bedeutete sie ihm mit einer Handbewegung, dass er verschwinden solle. „Aber, das geht doch so nicht, Maria. So kannst du doch nicht mit Bernd umgehen!“ Maria verzog keine Miene und fragte: „Nick, wenn du willst, dann kannst du gern Bernd als Depp vom Dienst ablösen. Willst du das?“ „Nein,“ sagte ich etwas leiser und unsicherer. Über Marias Gesicht lief ein leichtes Grinsen: „Nick, ich weiß, dass auch du auf mich stehst. Aber wenn du dir Hoffnungen machen willst, dann leg mal dieses Weicheigetue ab. Ich stehe auf harte Männer.“ Damit waren die Fronten geklärt und wir hörten wieder Musik.

Schließlich kamen wir an und stiegen noch in einen Bus um. Peter gab zu bedenken, dass wir noch eine ganze Ecke zur Hütte würden laufen müssen. Ich stöhnte innerlich als mir ein Gedanke kam, den ich noch ein paar Stunden zuvor völlig absurd gefunden hätte: Könnte nicht Bernd mein Gepäck tragen? Für mich wäre es angenehmer und bei Maria würde ich mit solcher Dominanz punkten. Und so sagte ich: „Na gut, dass ich Packesel Bernd habe. Wenn du schon Marias Gepäck trägst, kommt es auf meines ja auch nicht mehr an.“ Maria lachte schallend. Der Rest der Gruppe war perplex und eher betreten. Ich schaute gen Marius. Dem gefiel es überhaupt nicht. Ja, er sah in mir einen Konkurrenten, keine Frage.
Bernd wehrte sich ein wenig und lehnte ab. Doch als wir bei der Haltestelle ankamen sagte Maria grinsend: „So, mein Kleiner. Dann mal viel Spaß beim Tragen von meinem und Nicks Gepäck.“
Ich bekam ein schlechtes Gewissen als ich sah, dass Bernd an die Grenze seiner Belastbarkeit kam. Aber Maria hatte offenkundig gerade daran ihre Freude.
Glücklicherweise war der Weg zur Hütte dann doch nicht so weit und wir konnten unsere Zimmer beziehen. Jeder hatte ein Einzelzimmer – außer Maria, die allein ein Doppelzimmer bezog. Dass es ihr zustand, war noch nicht einmal Gegenstand eines Gesprächs in der Gruppe. Es war offenbar immer so. Sie war die unumstrittene Nummer eins hier.
Ich kam sie besuchen und traf auf Marius. Wir nahmen auf Marias Sofa Platz während sie in einem Sonnenstuhl an der offenen Balkontüre sonnte. Marius und ich taten so als würden wir small talk machen und versuchten dabei beide ganz offensichtlich den Anderen schlecht aussehen zu lassen. Wir schielten beide zu Maria hinüber und merkten, dass sie beim Zuhören unserer ausgetauschten Rivalitäten grinste.
Später gab es Essen. Maria saß zwischen Marius und mir und ließ sich von Bernd, der ihr gegenüber Platz nahm, wie immer, bedienen.
Nach dem Essen dann kam ein weiteres Ritual zum Tragen: Die Gruppe schaute immer wenn sie gemeinsam auf eine Hütte fuhr, am ersten Abend einen Film. Franka schlug „Das Leben des Brian“ vor und Peter stimmte sofort zu. Auch Vera gefiel der Vorschlag. Aber Maria sagte: „Also ich will „Der mit dem Wolf tanzt“ sehen.“ Sofort erhielt sie die Stimmen von Carlo, Bernd und Marius. Maria drehte sich zu mir: „Jetzt liegt es an dir, Nick.“ Ich setzte mich neben sie und sagte: „Der mit dem Wolf tanzt.“ Maria grinste, strich mir über den Oberschenkel und raunte mir zu: „Ich bin und bleibe einfach die, die mit den Männern spielt.“ Mir rutschte das Herz in die Hose. Dann ging der Film los...

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devotus123
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Beiträge: 108

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  RE: Die mit den Männern spielt Datum:15.09.18 21:42 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 2
Vom Film bekam ich kaum etwas mit. Maria saß neben mir. Ich roch ihr Parfüm, spürte ihre Nähe und ihre Hand auf meinem Oberschenkel. Ich war einfach nur benebelt.
Als der Film vorbei war, schlug Maria vor, dass wir alle noch in eine Bar gehen sollten - und so kam es. Im nächsten Dorf war zwar nur eine Dorfkneipe. Aber wir hatten unseren Spaß und an Getränken mangelte es auch nicht. Alle Jungs aus der Gruppe, da bestand kein Zweifel, fanden Maria anziehend. Aber Bernd wurde von ihr wie ein Stück Scheiße behandelt, die anderen - mit Ausnahme von Marius und mir - fast vollständig ignoriert. Und so war klar: Marius und ich waren Konkurrenten.

Schließlich schloss die Kneipe und wir mussten den Heimweg antreten. Wir hatten reichlich getrunken und riefen Taxis. Das erste fuhr vor und die Plätze wurden belegt. Auch Maria stieg ein und nun war nur noch ein Platz frei. Marius und ich drängten beide neben sie. Maria schaute grinsend zu. Marius gab mir einen heftigen Stoß, ich schlug zurück. Und kurz darauf beobachtete Maria ein Handgemenge, aus dem Marius, der deutlich besser gebaut war, als Sieger hervorgehen musste. Mir blieb nichts anderes übrig als das zweite Taxi zu nehmen.

Zurück in der Hütte kam Maria auf mich zu: "Sorry, Marius ist ziemlich scharf auf mich. Ich hoffe, er hat dir nicht weh getan." - "Ach passt schon." Da tauchte Marius auf. "Finger weg von Maria, du kleines Miststück." Maria kicherte. Ich konterte verbal. Carlo machte mich kurz darauf aufmerksam, dass Maria den Hahnenkampf genoss. Keine Frage, er wollte mich beruhigen, aber ich war - auch alkoholisiert - in Kampfeslaune und wollte die schöne Maria beeindrucken und erobern. Nach und nach zogen sich alle zurück blieben nur Maria, Bernd (von dem sie sich bedienen ließ) sowie ich und Marius.
Schließlich wandte sich Marius an Maria und sagte: "Ich habe einen Keuschheitskäfig dabei, mein Schatz. Den stecken wir jetzt den Idioten rein und dann vögeln wir. In Ordnung?" Maria strahlte. Mir rutschte das Herz in die Hose. Der Gedanke gefiel ihr. Ich pokerte hoch und sagte: "Wer in deinem Käfig endet, das werden wir ja noch sehen. Du hast ihn angeschleppt, dann gehört dein Sch****z auch hinein." Maria kicherte. Wir kabbelten uns noch ein wenig, dann sagte Maria: "Aufhören, Jungs. Wir müssen das irgendwie regeln. Wie wäre es mit einer Runde Poker?" Im Zug hatte ich Maria erzählt, dass ich gern und häufig pokerte. Keine Frage: Das war eine Disziplin, in der ich im Gegensatz zu fast jeder körperlichen Auseinandersetzung, eine echte Chance besaß.
Marius war nicht begeistert, willigte aber schließlich ein.
Ich setzte mich an den Tisch. Bernd musste Spielkarten und Chips zum Spielen holen. Maria ging noch einmal zum Frisch machen. Sie wollte als strahlende Schönheit dabei sitzen. Und Marius sollte den Keuschheitskäfig aus seinem Zimmer holen.
Maria kam zurück und setzte sich neben mich. Sie zog mit ihrem Lippenstift ihre Lippen nach und setzte sich ihre Sonnenbrille auf. Dann strahlte sie mich an: "Mach ihn fertig, Nick." - "Ich geben mein Bestes." - "Du kannst pokern hast du gesagt, er nicht. Das ist deine Chance mit mir, der geilsten Frau auf diesem Planeten zu vögeln..." Ich schluckte. "Vermassel es nicht." Sie spielte an meinen Ohrläppchen. Mein Kopf dröhnte und ich sah im Spiegel ihrer Sonnenbrille mein hilfloses Gesicht. Ich musste mich disziplinieren und versuchen souverän rüber zu kommen. Ich nahm mich zusammen und versuchte mit möglichst fester Stimme zu sagen: "Verlass dich auf mich." Maria lächelte und sagte: "Geil. Ich kann's kaum erwarten Marius im Käfig zu sehen und mit dir zu schlafen."
Nun brachte Marius den Peniskäfig, in den der Verlierer gesteckt werden würde, und Bernd kam mit den Spielkarten. Maria sah neben mir und schmiegte sich an mich. Zu Marius sagte sie: "Tja, Nick ist richtig gut im pokern. Zieh dich warm an..."
Maria bedeutete Bernd noch, er solle unsere Gläser immer schön füllen und ein paar Fotos vom Kampf der Giganten machen. Dann ging es los.
Am Anfang hatte ich gute Karten und entschied einige Duelle für mich. Maria freute sich und ich bekam schon einen Kuss auf die Backe. Doch immer dann, wenn mein Blatt nicht so gut war und ich versuchte zu zocken, schien mich Marius zu durchschauen. Von Anfang an war es also so, dass er mein Pokerface selbst entschlüsseln konnte. Das wunderte und wurmte mich, zumal es äußerst selten war, dass jemand diese Fähigkeit hatte und dieser arrogante Schnösel kannte mich gar nicht.
Maria feuerte mich an: "Komm, Nick. Schlag zurück." Und nach einer anderen verlorenen Runde knabberte sie an meinen Ohrläppchen und flüsterte hinein: "Als kleine Motivation..." Aber nach einer wiederholten Pleite sagte sie dann doch: "Ich dachte, du bist darin so gut. Mensch, Nick, ich steh eigentlich nicht so auf Loser. Jetzt zeig doch mal, was du drauf hast!"
Marius' Laune wurde natürlich immer besser. Er begann mich zu verhöhnen: "Na, Kleiner. Meine Maria ist einfach eine Nummer zu groß für dich." Oder ein anderes Mal meinte er: "Dein Stummelsch****z war die längste Zeit in Freiheit."
Und dann war es tatsächlich soweit - ich hatte meinen letzten Chip verzockt und verloren. Marius triumphierte. Aber nicht lange.
Maria war enttäuscht und protestierte: "Einmal ist kein Mal." Marius wollte nicht und meinte: "Süße, der kleine ist am Arsch. Was willst du mit dem?" - "Er ist süß und ich will ihn fi**en." So ging das eine Weile bis Marius schließlich ein Angebot machte: "Okay, Süße. Wenn du ihn fi**en willst, dann machen wir es so: Wir fangen noch einmal von vorn an. Der Sieger schläft mit dir. Aber der Verlierer kommt nicht nur in den Käfig hier, sondern du fi**kst ihn mit einem Umschnalldildo morgen vor der ganzen Gruppe durch."
Es entstand ein Moment der Ruhe bis Maria ein Wort entfuhr: "Geil!"
"Wie sieht's aus, du kleines Stück Scheiße," sagte Marius zu mir. "Bist du ein Schisser oder bist du dabei?" Ich wollte noch nicht verloren haben und schaute Maria an. "Soll ich's machen?" - "Wenn du es nicht machst, muss ich mit ihm schlafen und deinen Sch****z wegsperren," sagte Maria. "Okay, ich mach's."
Doch was folgte, war eine noch eindeutigere Niederlage und obwohl Maria an meiner Seite sitzen blieb, begann auch sie nun mich zu verhöhnen: "Nick, sag mal was kannst du denn überhaupt?! Du hast doch gesagt, du seist ein guter Pokerspieler?!" Ein anderes Mal meinte sie: "Ich glaube, bald bist du der zweite Bernd." Und wenige Runden vor meinem Untergang nahm Maria ihren Lippenstift und schrieb auf meine Stirn "IDIOT"
Ich verstand die Welt nicht, denn Marius schien immer zu wissen, was ich auf der Hand hatte.
Dann schließlich war es geschehen: ich hatte verloren.
Maria lachte: "Na dann, mach mal deine Hose auf, du kleiner Idiot." Sie rückte sich ihre Sonnenbrille zurecht und schaute grinsend zu wie ich mir Hose und Unterhose auszog. Marius war neben sie getreten und hatte sie an sich gezogen. Nun schmusten sie und er sagte: "Du mit dem wolltest du schlafen?" Maria sagte: "Ja, keine Ahnung. Sein Sch****z ist jedenfalls ziemlich klein. Ab, rein damit in den Käfig." Und dann legte sie mir den Käfig an und verschloss ihn mit einem massiven Schloss. Mir klatschte sie eine Ohrfeige ins Gesicht und lachte: "Kleiner Depp, hol zwei Gläser und den Schampus aus dem Kühlschrank. Bernd, du kannst ins Bett gehen. Wir haben einen neuen Deppen vom Dienst."
Bernd und ich verließen das Zimmer. Ich murmelte vor mich hin: "Wie konnte das nur passieren?! Ich hätte weniger trinken und einen klareren Kopf behalten sollen..." Bernd hatte es gehört und klopfte mir auf die Schulter: "Mach dir nichts draus, Nick. Die beiden können jeden in die Scheiße reiten, wenn sie es wollen. Und dich werden sie glaube ich nach ganz unten befördern. Mach dir keine Illusionen: Sie verarschen dich, wie es nur möglich ist. Gegen die beiden Alphas hast du keine Chance." - "Aber ich bin ein guter Pokerspieler..." - "Mach dir keine Gedanken. Die beiden werden dir schon noch beizeiten lachend verraten, wie sie dich verarscht haben..." Ich war irritiert. Bernd ging zu Bett. Ich aber kehrte mit dem Schampus ins Esszimmer zurück. Maria saß auf Marius' Schoß und die beiden küssten sich leidenschaftlich. Mir zeigte Maria ihren Mittelfinger.
Ich stand eine Weile wie bestellt und nicht abgeholt vor dem knutschenden Pärchen als Maria zu mir sagte: "Ich bin jetzt erst mal so scharf auf meinen Lover und du kleiner Loser hast dir eine Abreibung verdient. Also: Wir gehen jetzt auf mein Zimmer und vögeln und du wartest mit dem Schampus vor der Tür bis wir fertig sind, Lust haben etwas zu trinken und dich rufen. Kapiert?"
Ich war geplättet, aber Maria klatschte mir nur eine Ohrfeige ins Gesicht, grinste, zeigte mir ihren Mittelfinger und flötete: "Bis gleich, Arschloch."
Das Pärchen rauschte ab und Marius rief mir noch zu: "Sei kein schlechter Verlierer und wart schön vor der Tür..."

Langsam trottete ich hinter den beiden her und setzte mich auf den Boden vor die Zimmertür von Maria. Drinnen ging unüberhörbar die Post ab. Eine Dreiviertelstunde quälte ich mich, zermarterte mein Hirn. Dann öffnete sich die Tür: die bildschöne Maria im Nachthemd, klatsche mir eine Ohrfeige, nahm mir Schampus und Gläser ab und griff noch ein Smartphone, das auf einer Anrichte nebem der Tür gestanden hatte. Sie grinste und meinte: "So, Kleiner, kannst ins Bett gehen. Wir trinken jetzt noch und schauen uns auf dem Video an, wie du dumm aus der Wäsche geglotzt hast während wir gevögelt haben." Dann ging die Tür zu... und ich war verblüfft allein im Flur.

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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Die mit den Männern spielt Datum:16.09.18 21:56 IP: gespeichert Moderator melden


Ja, schöner Anfang, na ja, Nick wusste was passieren würde.
Irgendwie finde ich sowohl Marias wie auch Mariusens Gehabe eher pubertär, als Rechtsanwalt, müsste er sich vernünftiger verhalten.
Huch, auch ich bin ja kaum reifer, kein Wunder...

Ihr_joe


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sklavechris
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  RE: Die mit den Männern spielt Datum:19.09.18 18:51 IP: gespeichert Moderator melden


ich mag deine Geschichten einfach, devotus. Schön, dass du wieder schreibst. Bin gespannt, wie es weitergeht. Es war so klar, was passiert aber immer wieder schön, es dann auch zu lesen.... Hoffe Nick erlebt noch ein paar "witzige" Episoden.
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harald77
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  RE: Die mit den Männern spielt Datum:02.10.18 22:30 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,
eine echt tolle Geschichte. Wäre schön wenn sie weitergeht.

LG. Harald
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Hotty
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  RE: Die mit den Männern spielt Datum:05.10.18 16:02 IP: gespeichert Moderator melden


Geile Story! Wie immer von dir devotus123!
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Hotty
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Bonn


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  RE: Die mit den Männern spielt Datum:23.02.19 12:50 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber devotus123 lass die Geschichte nicht unvollendet. Dafür ist sie einfach zu gut!!
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