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Es wird alles gut, wenn es geil ist

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  RE: Böses Erwachen Datum:14.05.26 16:10 IP: gespeichert Moderator melden


Moin Braveheart,

schön, dass Du diese Geschichte fortgesetzt hast ... auch weitere tolle, geile und böse Teile ... die Sklaven tanzen nach der Pfeife der Herrinnen ...

gerne mehr

Lieben Gruß aus Hamburg
Prince Albert Ring - Tribal Dream Segmentring - 15,0 / 25mm, zwei BCR Nippelringe 3,0mm / 12 mm, Guiche 5 mm BCR Ring
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braveheart
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Weingarten


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  RE: Böses Erwachen Datum:14.05.26 20:07 IP: gespeichert Moderator melden


Oh, noch bin ich dran und hoffe, es läuft weiter zufriedenstelend...
Und was die Pfeife angeht: Wer pfeift sie denn wirklich?


„Und warum? Ich wette, das ist in etwa die Länge, wenn er so richtig steif ist.“ „Habe ich nie nachgemessen“, erklärte ich etwas betreten. „Hättest du aber gerne“, grinste meine Frau. „Oder täusche ich mich? Schließlich geben doch die meisten Männer mit ihrer Länge an. Und oftmals stimmt es nicht.“ Da gab ich jetzt lieber keine Antwort. „Habe ich wohl Recht“, grinste Andrea mich an. „Geht auch etwas… länger?“ fragt sie nun doch noch. „Natürlich, aber viel mehr macht wenig Sinn. Allenfalls 21 cm wäre sinnvoll.“ „Also gut, dann eben 21 cm“, sagte sie, strahlte mich förm-lich an. „Kann man dann vielleicht bei angelegter Röhre… Sex machen? Ich meine, wenn er nicht im Gürtel verschlossen ist?“ fragte sie noch. „Sicher, warum nicht“, bekam sie zur Antwort. „Und damit du selber richtig lange was davon hast, kannst du den nackten Kopf auch mit einer dämpfenden Creme einreiben... Das hindert ihn natür-lich am Abspritzen. Alternativ kann ich auch einen Korb auf feinem Metall anbringen.“

„Aber das ist doch sicherlich alles ziemlich teuer“, meinte meine Frau nun noch. „Also für gute Freunde der Frau hier können wir vielleicht einen Deal machen. Wenn dein Süßer darin sicher verschlossen ist, würde ich ihn mir gerne für die eine oder andere Party ausleihen, natürlich bei deiner Anwesenheit. Dann soll er einen hautfarbenen Gummiganzanzug anziehen und als „weibliche Zofe“ hier die Bedienung darstellen. Niemand wird dann ahnen, dass in Wirklichkeit ein Mann darunter steckt. Ich denke, das ist doch letztendlich genau das, was er gerne möchte – eine Sissys sein.“ Der Blick der Frau wechselte zwischen Andrea und mir hin und her. Und auch meine Frau betrachtete mich etwas nachdenklich. Dann kam: „Und was sagst du dazu?“ Mir war klar, dass es jedem Fall so kommen würde, wie gerade vorgeschlagen und so meinte ich nur: „Wird bestimmt ganz wunderbar…“ „Also gut. Ich bin dann auch damit einverstanden.“ Und je länger ich nun darüber nachdachte, umso besser gefiel mir dieser Gedanke, als „Frau“ vollständig in Gummi aufzutreten. „Aha, es sieht plötzlich so aus, als würde Bernd sich schon mit dem Gedanken anfreunden.“

„Also gut. Es dauert etwa drei bis vier Tage, bis ich das alles so fertig habe, um es deinem Mann anzulegen bzw. es auszuprobieren. Vermutlich braucht er dann einige Zeit, sich daran zu gewöhnen. Obgleich… bedingt durch den Käfig ist er ja bereits daran gewöhnt, dass der Kleine eingesperrt ständig nach unten zeigt. Das machen schließlich nicht alle Männer.“ „Tja, da ist die Meinung eher geteilt“, lachte Andrea. „Im Übrigen ist Bernd davon immer noch nicht begeisterte. Ich musste ihn erst davon überzeugen.“ Die Frau lachte. „Oh, das kann ich mir sehr gut vorstellen. Denn was dieses Ding bei den Männern angeht, sind sie alle mehr als heikel. Keine Ahnung, warum das so ist. Und du möchtest wirklich nicht, dann wenigstens ein paar Spikes in der Röhre sind? Ich finde, es kann niemals schaden, selbst den eigenen Mann etwas mehr zu disziplinieren.“ Die beiden Frauen schaute mich an und ich schüttelte den Kopf. „Nein, bitte nicht“, erklärte ich dann auch noch. Und schon sagte meine Frau: „Ich glaube, du hast Recht. Schaden kann es sicherlich nicht. Kannst du zehn Spikes einarbeiten?“ „Klar, so viele du willst.“

Damit war alles Notwenige geklärt und ich wurde wieder eingeschlossen. Kaum standen wir mit der Frau, bei deren Freundin wir gewesen waren, vor der Tür, meinte sie noch: „Ich denke, ihr kommt jetzt noch beide mit zu mir und wir trinken Kaffee.“ Andrea war natürlich sofort einverstanden. „Wie du dir sicherlich denken kannst, ist dein Mann nicht der Erste, der einen solchen wirklich schicken Keuschheitsgürtel bekommen. Aber längst nicht alle, weil sie gerne eine Sissy sein wollen. Vielfach sind es auch die Frauen selber, die sich einfach daran stören, wenn sein Ding immer so eine Beule in der Hose macht.“ Die Frau lachte auf. „Also solche Probleme möchte ich haben. Ich finde es immer total geil, wenn der jemand richtig was in der Hose hat.“ „Ja, geht mir auch so. das ha mich bei mei-nem Mann nie gestört. Deswegen trägt er ja auch nicht diesen Käfig, wie du dir denken kannst.“ Die andere Frau nickte.

„Ja,“, kam dann. „Das ist ja leider immer häufiger das Problem, dass ein Mann seinen Lümmel bzw. seine Geilheit und die damit verbundenen Lüste einfach nicht ausreichend unter Kontrolle halten kann. Was dabei herauskommt, kann man ja dann sehen.“ „Soll ich jetzt ernsthaft glauben, dass es bei euch Frauen so viel anders ist?“ wagte ich einzuwenden. „Nun ja, das vielleicht nicht. Aber wir haben uns in dieser Beziehung deutlich besser unter Kontrolle und es fällt nicht so auf. Weil wir dann nicht plötzlich eine Latte in der Hose haben“, bekam ich mit einem Grinsen als Antwort. „Und wie oft versuchen Frauen uns Männer zu erregen, weil sie so sexy Klamotten anhaben oder sich aufreizend benehmen? Und immer bekommen wir die Schuld.“ „Och, das tut mir aber leid“, kam sofort. „Aber die meisten Modeschöpfer sind doch Männer und sie entwerfen solche Sachen, damit wir sie anziehen. Dann solltet ihr euch eben auch nicht wundern.“ Na ja, so ganz Unrecht hatte die Frau nun auch wieder nicht. Ich sah schon, das würde eine unnötige Diskussion geben. Dabei konnte ich wohl ohnehin nicht gewinnen.

Dann, kurz bevor wir wieder bei der Frau ankamen, trafen wir eine junge Frau. Sie wurde förmlich angeschnauzt. „Wie läufst du denn hier rum? Kannst du nicht anständig gehen? Was ist denn der Grund?“ Wir bekamen kurz eine Erklärung. „Das ist die Tochter meiner Nachbarin. Man muss sie manchmal etwas mehr unter Kontrolle halten. Aber dass sie so seltsam läuft, gab es vorher noch nicht.“ „In welcher Beziehung muss man sie denn unter Kontrolle halten?“ fragte Andrea neugierig. „Na ja, ab und zu scheint sie durchaus sehr intensive lesbische Ambitionen zu entwi-ckeln, was ihrer Mutter gar nicht recht ist. Sie ist zwar nicht grundsätzlich dagegen, ist aber der Meinung, dass es nicht unbedingt ganz das rechte sexuelle Empfinden ist. Wenigstens sollte sie es auch mit Männern versuchen“, lautete die Erklärung. „Aha, und was tut sie dafür?“ „Frag sie doch am besten selber“, grinste die Frau.

Die junge Frau war stehengeblieben und wurde nun befragt. „Warum läufst denn so? Was hat deine Mutter dafür gemacht?“ Sofort hatte ich den Eindruck, es wäre es der Frau peinlich darauf zu antworten. „Darauf möchte ich lieber nicht antworten“, kam dann noch. „Ich möchte es aber dennoch gerne wissen“, meinte Andrea. „Ich… ich muss eine ganz spezielle… Hose tragen.“ „Und was ist daran so besonders?“ „Sie… sie ist aus… Gummi.“ „Ich finde Gummi zu tragen nicht als schlimm“, erklärte Andrea. „Ich nehme doch mal an, da ist noch mehr.“ „Nun sag schon. Sonst frage ich deine Mutter. Sie verrät es mir ganz sicher.“ Und dann rückte die junge Frau mit der gewünschten Information heraus. „Ich muss eine ganz enganliegende Gummihose tragen, die innen zwei kräftige, zudem noch aufblasbare Stopfen trägt. Diese wurden bei mir eingeführt und dann gut aufgepumpt, dass sie dort immer dicker wurden, diese eher kleine Öffnung aber nicht dehnen.“ „Okay, wahrscheinlich würde ich dann auch so laufen müs-sen“, grinste Andrea. „Und muss diese Hose eine ganze Woche jeden Tag tragen“, kam noch hinterher.

„Das bedeutet also, du kannst momentan nicht mit deiner Freundin… rummachen.“ Die junge Frau nickte. „Es gefällt meiner Mutter nicht.“ „Na, vielleicht sollte ich dann doch mal ein paar Worte mit ihr zu diesem Thema wechseln“, hieß es. „Oh, das wäre echt nett.“ „Du solltest dir allerdings keine allzu großen Hoffnungen machen“, warnte die Frau sie. Und zu Andrea und mir hieß es dann: „Ihre Mutter ist nämlich ziemlich streng, nicht nur der Tochter, sondern auch dem eigenen Mann gegenüber.“ „Ach, das kann doch nun wirklich nicht falsch sein“, lachte meine Frau. „Ganz im Gegenteil…“ „Na ja, es kommt aber vielleicht immer noch rauf an, wie man es durchzieht.“ Die Frau schaute uns an, sagte dann noch: „Ach, was soll es. Am besten schaut ihr es euch selber an.“ Und schon steuerte sie auf den betreffende Haus los, die junge Frau musste uns begleiten. Kaum stand sie vor der Tür, klingelte sie auch schon. Allerdings dauerte es eine Weile, bis die Tür von einer etwas älteren Frau geöffnet wurde.

„Ach, du bist es, Sarah. Tut mir leid, aber momentan habe ich gar keine rechte Zeit für dich. Ich habe mal wieder ein wichtige Arbeit zu verrichten“, hieß es. „Die kann leider nicht warten.“ „Ja, kann ich mir denken. Wir wollen dich dabei auch nicht stören. Du kannst also gerne weitermachen. Vielleicht können wir dir dabei ja sogar… helfen.“ „Oh, das wäre natürlich ganz fantastisch. Na, dann kommt mal rein.“ Ich hatte bei diesem kurzem Gespräch die Zeit genutzt, um die Frau ausgiebig zu betrachten. Sie trug einen schwarzen Gummianzug, der sie vom Hals bis runter zu den High Heels hauteng umhüllte und eine pralle Frau zeigte, dazu hatte sie eine Gerte in er Hand. Das war Andrea natürlich nicht verborgen geblieben. „Pass bloß auf“, hieß es auch schon. „Ich habe so eine gewisse Ahnung, was ihre „Arbeit“ ist. Nicht, dass du dabei gleich auch… “bearbeitet“ wirst.“ Als wir nun eintraten, sah ich auch noch die runden Hinterbacken mit einem tiefen Schlitz dazwischen. Vorne waren mir bereits die kräftigen Lippen im Schritt aufgefallen. Wow!

Zusammen gingen wir ins Wohnzimmer, wo ein völlig nackter Mann auf dem Boden kniete, den Kopf gesenkt hielt. Offensichtlich wagte er nicht, die Frau anzuschauen. Auf dem Rücken leuchteten ein paar kräftige rote Striemen, die sicherlich von der Gerte stammten. „Aha, das ist also deine Arbeit“, lächelte Sarah. „Was hat er denn dieses Mal angestellt?“ „Ach, du weißt doch. Männer müssen doch nicht wirklich was anstellen, damit sie mal wieder ein paar saftige Striemen bekommen. Wenn er nicht immer wieder eine solche „liebevolle“ Behandlung von mir bekommt, ist er einfach nicht zufrieden. Aber du weißt doch, wie gerne ich es gönne. Aber hier ist es wieder einmal so, dass einige Tage vergangen sind, ohne dass er die Gerte oder den Rohrstock zu spüren bekommen hat. Irgendwie hat er es vermisst und hat mich vorhin ausdrücklich, sogar auf Knien, gebeten, das bitte nachzuholen.“ „Oh, wie nett ist denn das. Das kann man ihm ja nun wirklich nicht abschlagen.“ Die Frau schaute Andrea nun etwas prüfend an und meinte dann: „Besteht eventuell die Möglichkeit, ihm einen, nun ja, etwas heiklen Wunsch zu erfüllen?“ Meine Frau lächelte und nickte. „Oh, ich denke schon. Wird schon nicht so schwierig sein.“

Dann tuschelte die beiden, so dass ich nichts verstehen konnte. „Und das ist alles?“ fragte Andrea erstaunt. „Das ist nun wirklich absolut kein Problem“, kam noch, als die Frau nickte. Und jetzt sah ich, dass Andrea ihr Höschen auszog und mir zur Aufbewahrung reichte. „Es ist aber eine ganze Menge“, gab sie noch zu bedenken. „Tja, ich würde sagen, das ist dann ja wohl sein Pech.“ Sie trat neben ihren Mann. „Kopf hoch und in den Nacken legen! Augen zu!“ Sofort gehorchte er und Andrea kam näher, stellte sich mit gespreizten Beinen über seinen Kopf, der nun unter dem Rock verschwand. Jeder hier im Raum konnte sich wohl zu gut denken, was dort nun gerade passierte. Mehre-re Minuten änderte sich nichts an der Haltung dieser beiden, bis meine Frau dann plötzlich nickte. „Hat er alles… erledigt?“ kam die Frage von der Frau in Gummi. „Er hat“, nickte meine Frau. „Und sogar saubergemacht.“ „Also das ist ja wohl selbstverständlich!“ Und Andrea trat zurück, der Mann senkte sofort wieder den Kopf in die vorherige Position.

Aber, auch das konnten wir jetzt alle sehen, war sein Lümmel total hart und ragte aus dem Schritt empor. Sarah deutete darauf und sprach ihre Nachbarin an. „Was ist denn das da? Hat er das öfters, wenn er wie eben…?“ Es hörte sich fast so an, als habe seine Frau es erst jetzt bemerkt. „Du meinst dieses wirklich ungehörige Aufrichten von seinem Stab? Leider ja, jedes Mal muss ich es feststellen.“ Zu ihrem Mann hieß es jetzt: „Steh auf und stell dich mit dem Rücken an die Wand!“ Schnell gehorchte er, reckte dabei fast automatisch die harte Latte noch weiter vor. Mit einem Lächeln reichte die Frau nun ihre Gerte meiner Frau. „Ich finde, es wäre doch nur richtig, wenn du gleich etwas dagegen unternehmen würdest. Schließlich hat er es ja auch durch die bekommen.“ Natürlich stimmte Andrea gleich zu. „Dann gib ihm jetzt zehn anständige Hiebe auf diese Latte.“ Und sofort begann Andrea mit dieser Aufgabe. Vom Bauch an arbeitete sie sich immer weiter zu dem roten Kopf vor. Bei jedem Treffer zuckte er zusam-men, stöhnte leise auf.

Seine Hände öffneten und schlossen sich. Am liebsten würde er wohl vorne eingreifen, unterließ es aber. Als dann nur noch drei Hiebe übrig waren, bekam der Mann sie schnell nacheinander direkt auf den Kopf seines Lümmels. Kurz schrie er auf und dann schoss in einem höhen Bogen eine kurze, aber kräftige Spermafontäne hervor, was sofort von seiner Frau kommentiert wurde. „Das ist seine Art zum Abspritzen zu kommen.“ Leicht zitternd, aber immer noch erstaunlich erregt stand der Mann da und auch der Lümmel hatte kaum an Härte verloren. „Nach ein paar Minuten kannst du es wiederholen“, erklärte seine Frau uns. „Und bis dahin darf er seinen Lieblingsplatz einnehmen.“ Sie nickte dem Mann zu, während eine Hand einen verdeckten Reißverschluss im Schritt öffnete. Der Mann kniete sich direkt vor seiner Frau auf den Boden und drückte sein Gesicht zwischen die Schenkel. Dort konn-te er garantiert den intensiven Duft von Frau, Gummi und weiblichem Geschlecht einatmen. Es war kaum festzustellen, wer dabei wohl den größeren Genuss hatte.

„Wie ich sehe, hast du meine Tochter unterwegs getroffen“, hieß es nun zu Sarah. „Ja, sie ist mir durch den eher ungewöhnlichen Gang aufgefallen“, grinste Sarah. „Soll das etwa heißen, du kannst in dieser Gummihose immer noch nicht anständig laufen? Wie lange sollen wir es denn noch üben!“ „Du hast diese beiden Zapfen in mir zu stark aufgepumpt“, entschuldigte sich die junge Frau. „Was soll denn das nun wieder heißen! Du brauchst es einfach in dieser Stärke. Gewöhne dich einfach dran! Oder muss ich erst noch hinten auf deinem Popo aktiv werden? Nein, ich habe eine bessere Idee. Wir haben jetzt hier zwei Frauen, die es sicherlich sogar noch besser erledigen können. Na, was meinst du?“ „Ein, bitte… bitte nicht…“ Kurz schaute ihre Mutter nach unten. „Sag mal, was ist denn mit dir? Brauchst du etwa schon wieder eine besondere Aufforderung, um endlich tätig zu werden! Das glaube ich doch nicht. Fang endlich an! Du weißt doch ganz genau, was ich von dir erwarte.“ Offensichtlich war diese direkte Aufforderung einfach notwendig gewesen, damit der Mann dort endlich anfing.

„Und nun zurück zu dir, meine Süße“, hieß es nun zu ihrer Tochter. „Du wirst diese Gummihose so lange tragen, wie ich es für richtig halte. Und die beiden Zapfen dort in dir werden jeden Tag noch ein Stückchen mehr aufgepumpt. Schluss!“ „Aber damit kann ich doch nicht…“, brachte ihre Tochter nun vor. „Was du kannst oder nicht kannst, werde ich entscheiden. Sei froh, dass du wenigstens jederzeit pinkeln kannst. Ich kann dir natürlich auch das unmöglich machen. Das andere wird ja wohl nicht so wichtig sein. Es wird wohl reichen, wenn du morgens und abends entsprechend entleert wirst, wenn auch mit Hilfe. Ganz wie du willst.“ „Nein, bitte nicht“, kam hastig. “ „Dann hör auf zu jammern.“ Die junge Frau nickte, war aber sichtlich unzufrieden. Wir hatten alles bisher aufmerk-sam verfolgt, waren allerdings keineswegs überrascht. Inzwischen erledigte auch der Mann wohl seine Aufgabe entsprechend gut und auch für ihn eher angenehm, wie an seinem erstaunlich harten Lümmel deutlich abzulesen war. „Ich weiß nicht, warum man selbst mit dem eigenen Mann immer so streng umgehen muss, bis er das tun, was ich wünsche.“

Die Frau schaute mich jetzt an und meinte: „Und was ist mit ihr? Sarah, was hast du denn mit dieser „Frau“ geplant?“ Die Frau betonte „Frau“ so auffallend und schien genau zu wissen, dass ich keine echte „Frau“ war. Sarah lachte. „Nein, ich habe nur indirekt mit ihr zu tun. Das ist eher Sache von Andrea. Sie möchte einfach, dass dieses oftmals so völlig überflüssige Ding dort zwischen den Beinen besser und weniger auffällig untergebracht wird. Deswegen bekommt „sie“ nun einen entsprechenden Keuschheitsgürtel angepasst. Schau mal.“ Sarah hob meinen Rock und ließ die andere Frau meinen Käfig sehen. „Oh ja. Natürlich. So geht es wirklich nicht“, hieß es dann auch sofort. Wobei… es ist immerhin schon ein Anfang, um einen Mann von so unsinnigen Dingen wie wichsen abzuhal-ten:“ „Genau das war der Sinn und er trägt ihn bereits mehrere Jahre“, erklärte Andrea nun auch noch. „Das ist allerdings sehr erstaunlich und kommt wohl nicht so oft vor. Schließlich denken viele Männer immer noch, sie hätten damit wenigstens einmal pro Woche eine eheliche Pflicht zu erfüllen. Was für ein totaler Quatsch!“

Die Frau lachte. „Ich würde eher sagen, es ist nur eine Ausrede, um sich von ihrem Saft befreien zu können, wenn sie schon nicht wichsen können. Also da ist mir diese Variante, die mein Mann und ich hier praktizieren deutlich angenehmer und auch viel sauberer. Denn leider sind doch immer noch sehr viele Männer einfach nicht bereit, nachdem sie ihre „eheliche Pflicht“ erfüllt haben, die Frau entsprechend zu säubern. Schließlich wurden sie doch von der Natur mit dem entsprechenden Werkzeug ausgerüstet. Zudem wollen sie es sonst ja auch gerne benutzen, nur eben nicht, dann, wenn es so dringend nötig wäre.“ „Oh, also da kann ich mich wirklich nicht beklagen“, lächelte Andrea. „Das macht er schon sehr lange und ausgesprochen gut. selbst dann, wenn er nicht mehr oft in den Genuss gekommen ist, seine „ehelichen Pflichten“ zu erfüllen. Immerhin werde ich dort jeden Tag. meistens sogar zweimal, gründlich bedient.“ „Oh, du willst aber doch bitte jetzt nicht sagen, dass er es wirklich an jedem Tag… erledigt?“ kam erstaunt die Frage. Andrea nickte. „Selbstverständlich. Das ist doch wohl selbstverständlich. Denn dann ist es doch ganz besonders wichtig.“ Langsam nickte die Frau. „Tja, wenn es doch nur nicht so schwierig wäre…“

Etwas nachdenklich schaute sie nun wieder nach unten zu ihrem Mann. „Das sieht doch ganz so aus, als wäre er bereit für die zweite Runde. Steh auf und mach dich bereit!“ Sofort zog er den Kopf zurück und stand auf, stellte sich erneut mit dem Rücken zur Wand, legte die Hände auf den nackten Hintern. Auf diese Weise drückte sich der harte Stab noch deutlicher heraus. „Sarah, wie wäre es denn, wenn du ihn dazu bringst?“ hieß es nun. „Ich weiß, wie gut du es kannst.“ „Wenn du meinst“, kam die Antwort und schon griff Sarah nach der Gert, machte sich bereit. „Würdest du deinem Mann erlauben, eine Hand unter den Beutel zu legen, um alles etwas anzuheben?“ fragte sie noch. „Du hast gehört, was von dir verlangt wird“, sagte seine Frau und der Mann gehorchte, machte dabei aber ein eher unglückliches Gesicht. „Ja, wunderbar. Es kann natürlich jetzt leicht passieren, dass ich nicht nur seinen harten Lümmel treffen“, gab Sarah vor Beginn noch zu bedenken. „Das macht ihm nichts“, lachte seine Frau.

Sarah zuckte mit den Schultern und kurz darauf traf die Gerte den Mann knapp über dem Geschlecht am Bauch, hinterließ einen leichten roten Striemen. Kurz zuckte der Mann zusammen, sagte aber keinen Ton. Der nächste Hieb traf den hochgereckten Beutel an der Seite, schien wirklich unangenehm zu sein. Denn jetzt stöhnte er auf. „Stell dich nicht so an!“ wurde er sofort zurechtgewiesen. Sarah versetzte kurz darauf auch der anderen Seite einen Hieb. Nun gab es eine kurze Pause, bevor Sarah alles in gleicher Reihenfolge wiederholte. Sozusagen zum Abschluss be-kam der harte Lümmel fünf Hiebe, ließ ihn zucken. Als denn - wie vorhin – weitere Hiebe den roten, empfindlichen Kopf trafen, stöhnte der Mann noch lauter auf und spritze erneut seinen Samen im Bogen heraus. „Also ich muss sagen, du hast ihn wirklich gut trainierte. Ich denke nicht, dass es bei meinem Mann so wunderbar klappen würde“, kam von Sarah. „Das war auch viel Arbeit und funktioniert tatsächlich auch nur dann, wenn ich meinen Gummianzug trage.“ Die Frau betrachtete das geschundene Geschlecht genauer, nahm es sogar in die Hand. „Ich glaube, für heute hat er genug.“

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braveheart
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  RE: Böses Erwachen Datum:18.05.26 20:53 IP: gespeichert Moderator melden


Der Mann machte einen erleichterten Eindruck. „Zieh dich an!“ bekam er zu hören und schon verschwand er. Jetzt kam die strenge Frau im Gummianzug zu mir, wollte unbedingt meinen Käfig genauer betrachten. „Sieht eng und unbequem aus“, meinte sie mit einem Lächeln. „Aber das ist ja leider nun einmal notwendig. Anders kann man Männer wohl eher schlecht unter Kontrolle halten. Und was ist dann anders an dem Keuschheitsgürtel?“ wollte sie wissen. „Ganz einfach. Der Lümmel kommt eine enge Röhre, wird dabei noch ein wenig gestreckt und verschwindet komplett unter Edelstahl, so dass es unter dem Rock deutlich mehr nach Frau aussieht“, verriet Sarah. „Du weißt doch, dass meine Freundin in dieser Beziehung ganz hervorragende Arbeit macht.“ „Oh ja, das tut sie allerdings. Zudem ist es ja auch wohl eine gewisse Verschärfung für ihn. Dürfte aber wohl Absicht sein.“ „Klar, aber damit muss man eben leben, wenn man unbedingt Frauenunterwäsche tragen will und eine Sissy sein möchte“, lachte Andrea. „Und ich bekomme eine neue, sicherlich sehr liebevolle Freundin, die mir dann auch jederzeit zu Diensten sein kann.“

Das ist natürlich ganz besonders praktisch“, sagte die Frau. „Würde er denn auch bei mir seine – nein, ihre – Künste zeigen?“ Andrea nickte. „Was für eine Frage! Worauf wartest du noch?“ bekam ich gleich zu hören. „Aber gib dir bitte richtig Mühe. Ich weiß doch, wie sehr du Gummi liebst.“ „Moment“, wurde ich dann aber doch noch gebremst. Bevor er anfangen darf, würde ich ihm gerne die Augen verbinden. Schließlich soll er allein mit Mund und Zunge feststellen, was bei mir besonders ist.“ Bisher hatte ich kaum was von der sicherlich interessanten Spalte sehen können. Und nun wurde es mir sogar komplett unmöglich gemacht. Also musste es wohl ganz besonders interessant sein. Schnell war mir einem Augenbinde – auch noch aus festem Gummi – angelegt, die meine Augen unter ziemlich dicken Gummipolstern verdeckte. Dann durfte ich mich hinknien und konnte fühlen und riechen, dass die Frau nun ganz dicht vor mir stand. Was für ein geiler Duft einer erregten Frau! Wenigstens war mir nicht verboten, die Hände zu benutzen. Ich konnte ihre glatten Schenkel fühlen und näherte meinen Mund der duftenden Spalte.

Kaum berührte ich sie, spürte ich die Nässe dort auf den Lippen, die mir irgendwie besonders prall vorkamen. Dort drückte ich zuerst einige sanfte Küsse auf, arbeitete mich von vorne nach hinten. Bereits jetzt konnte ich spüren, was die Frau gemeint hatte, sie sei dort besonders. Denn ich stieß auf einige Ringe dort, nicht nur in den großen, sondern auch in den kleinen Lippen, die sich dort herausdrängten. Da sie die Beine deutlich weiter gespreizt hatte, konnte ich die gesamte Länge der Spalte liebkosen, was ihr hörbar gut gefiel. „Ich kann deutlich spüren, dass er sehr gut geübt hat“, hörte ich sie sagen. Und dann zog ich meine Zunge durch den leicht geöffneten Spalte, fand dort einiges an Nässe. Nur ganz kurz und eher durch Zufall berührte ich dabei auch die harte Lusterbse. Als ich dann den entsprechenden Zugang zu der Frau fand, drang ich dort weiter und tiefer mit der Zunge ein. Ganz nebenbei hörte ich die Geräusche einer wollüstigen Frau. Ihre gummierten Schenkel schmiegten sie fest an meine Wangen, boten mir dennoch genügend Freiraum, mich dort weiter zu betätigen. „Kann ich ihn mir mal ausleihen?“ fragte die Frau. „Jederzeit“, antwortete Andrea.

Allzu lange ließ man mich dort aber nicht weitermachen. Dann entzog sich die Frau mir und entließ mich. Immer noch hatte ich die verbundenen Augen. „Wenn ich den Reißverschluss noch weiter öffne“, ließ die Frau nun hören. „Dann tut er auch das, was du willst“, erklärte Andrea. „Halbe Sachen sind nicht sein Ding.“ „Gut zu wissen“, lachte die Frau und ich konnte hören, dass sie tatsächlich den Reißverschluss bediente und sich umdrehte. Und schon drückten sich diese prallen Rundungen an mein Gesicht. Ohne weitere Aufforderung begann meine Zunge die Ker-be auf und ab zu fahren, bis sie sich mehr und mehr auf die kleine Rosette konzentrierte. „Das fühlt sich richtig gut an“, war dann zu hören. „Macht es dein Man etwa nicht?“ fragte Andrea. „Doch schon“, lautete die Antwort. „Aber längst nicht so gut. Er hat, so muss man es wohl nennen, immer gewisse Vorbehalten, was ich noch nie verstanden haben. Denn das muss er bei mir nun wirklich nicht befürchten. Aber er glaubt mir nicht.“

„Jetzt hätte ich doch fast vergessen, aus welchem Grund wir überhaupt gekommen sind“, meinte Sarah. „Was hast du denn in Bezug auf deine Tochter vor? Sie hat behauptet, du würdest es nicht gut finden, wenn sie immer mal wieder lesbische Kontakte mit ihrer Freundin hat.“ „Ach, da hat sie wieder einmal total übertrieben. Mir geht es nur darum, dass sie auch andere Dinge wenigstens in Betracht ziehen soll. Ich hätte sehr gerne, dass sie sich in etwa so entwickelt wie ich. Das hat sie zwar bisher nicht verweigert, aber auch nur wenig aus eigener Initiative dazu beigetragen.“ Sarah lachte. „Was für geschwollene Worte. Sag doch einfach, deine Tochter soll ebenso dominant werden wie du.“ „Aber genau das möchte ich nicht“, protestierte die junge Frau. „Ich habe einfach mehr das Gefühl, dass ich eher devot bin.“ „Hmm, das macht die Sache wohl doch ein wenig komplizierte“, meinte Sarah. „Vielleicht ver-bringst du einfach ein paar Tage bei mir und wir können feststellen, was denn nun wirklich los ist. Ich fürchte, deine Mutter ist vielleicht nicht objektiv genug.“

„Das ist vielleicht keine schlechte Idee. Wenn du das machen würdest, lässt es sich dann wohl doch klären. Und was deine lesbische Freundin angeht…. Wie würdest du sie denn einschätzen. Eher so wie du oder mehr wie ich?“ „Ich… ich glaube, sie geht mehr in deine Richtung. Weil sie mich nämlich überhaupt erst dazu gebracht hat, es mit ihr… auszuprobieren. Nur eben nicht ganz freiwillig.“ „Ach nein? Und wie hat es stattgefunden?“ Offensichtlich wusste ihre Mutter sehr wenig davon. „Na ja, sie hat mich… auf dem Bett festgeschnallt und sich dann an mich… herange-macht“, hieß es nun. „Was du natürlich absolut nicht wolltest.“ „Nein, du weißt doch, dass ich einen Freund habe… Und wir hatten auch schon Sex.“ „Aber wenigstens das hat dir gefallen.“ „Sehr gut sogar“, nickte die Tochter. Und mit einer peinlichen Miene im Gesicht kam dann noch hinterher: „Und er findet diese… diese Gummihose total geil.“ „Oh, jetzt wird es interessant“, staunte ihre Mutter. „Gut zu wissen. Ist es nur diese Hose oder bezieht sich das eher auf Gummi?“ „Es ist wohl eher beides… Außerdem…“

„Ja, was denn noch?“ „Ich würde sagen, er ist wohl eher bi, hat eben auch Kontakt mit Männern und ist oftmals so gekleidet wie er.“ Die junge Frau deutete auf mich. Ihre Mutter lachte. „Du meinst, er trägt lieber Nylons und Strapse? Na ja, warum nicht. Die passende Figur hat er ja. Und ich wette, wenn er entsprechend gekleidet ist, wird er kaum auffallen.“ Sie stockte. „Moment, reden wir von dem gleichen jungen Mann, der neulich erst hier war?“ „Nein Mama, von ihm habe ich mich getrennt. Wir passen doch nicht zusammen. Er war viel zu grob. Meinen neunen Freund kennst du noch gar nicht. Er traut sich nicht, hier zu erscheinen, so mit Nylons und so.“ Ihre Mutter lächelte. „Wahrscheinlich hast du mich einfach als viel zu schlimm dargestellt, weil ich so streng mit dir bin. Aber gut. ich werde ihn schon noch kennenlernen.“ „Was hältst du davon, wenn ich ihn mir mal anschaue?“ fragte Sarah nun die junge Frau. „So ganz neutral und so.“ „Ich denke, es wäre in Ordnung“, kam gleich.

„Ich denke doch, er hat noch mehr Vorzüge als nur Nylons zu tragen“, grinste Sarah. „Ansonsten wäre es nämlich recht wenig.“ „Natürlich! Noch weiß ich aber nicht ganz genau, ob er eher dominant oder devot ist.“ „Ich denke, du solltest eher davon ausgehen, dass er wohl in deine und damit devote Richtung geht. Jedenfalls habe ich noch von keinem dominanten Mann gehört, der Nylons trägt. Irgendwie beißt sich das doch. Aber das wäre ja auch wohl egal, weil ich einfach denke, dass er sehr gut dazu passt.“ Lächelnd schaute sie zu dem Mann ihrer Freundin, der sich inzwischen angezogen hatte und eher unauffällig zurückgekommen war. die nächste Zeit hielt er sich eher im Hintergrund, während die Frauen sich weiter unterhielten. Er war froh, dass sie ihn Moment nicht beachtete, hatte doch och mit seinem brennenden Lümmel zu kämpfen. „Trägt er denn ständig Nylons oder nur hin und wieder?“ „Nee, eigentlich ständig. Es sei denn, ich lasse es nicht zu, was zumindest mir immer große Freude macht.“

Die junge Frau lächelte und ihre Mutter sagte nur: „Dann könnte man den Entzug sozusagen als eine milde Form einer Bestrafung betrachten. Versucht er denn durch Betteln zu erreichen, dass du es ihm erlaubst?“ „Nein, bisher noch nicht. Und deswegen habe ich den Verdacht, er besorgt sie sich anderweitig oder hat sogar ein gewisses Reservoir irgendwo.“ „Das wäre natürlich möglich. Und was sagst du dazu?“ fragte sie den Mann. „Nein, wenn es mir nicht erlaubt wird, dann… dann tue ich es auch nicht.“ Sarah lachte. „Warum glaube ich dir das jetzt nicht? Ich fin-de, du solltest schon überzeugender lügen. Zum Glück können das die wenigsten Männer. Ja, du kannst davon ausgehen, dass er sich heimlich Nylons besorgt hat und diese dann auch anzieht. Und auf jeden Fall aus wieder ablegt, bevor er nach Hause kommt.“ Jetzt war dem Mann anzusehen, dass er sich ertappt fühlte. „Oh, das muss dir jetzt nicht peinlich sein“, belehrte Sarah ihn noch. „Die Frage ist eher, ob es deine Frau auch so sieht.“

„Ich finde, das solltest zu streng ahnden. Denn solche Lügen sind immer nur der Beginn und es wird sich immer weiterziehen, wenn du nicht rechtzeitig dagegen angehst. Am besten wäre, wenn er eine Strafe vorschlägt, die du ablehnen oder auch akzeptieren kannst. Da gibt es eine ganze Menge. Und was das Tragen von Nylons angeht, gewöhne dir einfach an, ihm direkt vorzuschreiben, was er tragen soll. Und bitte: Nicht nur schwarze oder braune Strümpfe. Es gibt so viele schicke Farben.“ Sofort konnte ihre Mutter sehen, wie er das Gesicht verzog, weil er damit absolut nicht einverstanden war. „Dann muss er nämlich ganz besonders gut aufpassen, die nicht zu zeigen. Was würde dann wohl passieren… Und du solltest es unregelmäßig und spontan kontrollieren, auch im Büro oder sonst wo. Muss halt einfach sein.“ „Das… das kannst du doch nicht machen“, erwiderte der Mann sofort. „Das… das möchte ich nicht…“ „Ja, das kann ich mir sehr gut vorstellen. Aber bitte sieh es mal so. ich habe dir bisher gestattet, dass du Nylonstrümpfe tragen darfst. Dann kann ich doch wohl ein gewisses Entgegenkommen erwarten, wenn ich nun einige Wünsche anmelde“, erklärte die junge Frau.

„Angenommen, ich erkläre mich damit einverstanden. Darf ich dann auch gewisse Wünsche an dich richten?“ „Hmm, tja, ich weiß nicht. Kommt vielleicht auf die Wünsche an“, meinte die Frau. „Was wäre es denn?“ „Im Mo-ment fällt mir da nichts ein, war eher eine grundsätzliche Frage“, meinte er nun. „Doch, da fällt mir gerade etwas ein“, bremste er, schaute seine Frau und ihre Mutter an. Etwas verlegen kam nun: „Ich... ich würde dich ganz gerne… ausschlecken, wenn… wenn du das Gummihöschen ausgezogen hast.“ „Und warum möchtest du das unbe-dingt?“ fragte gleich ihre Mutter. „Ist es vielleicht, weil du den Liebessaft meiner Tochter so sehr gerne magst? Oder etwa, weil du überhaupt Liebessaft von Frauen gerne genießt? Denn dann gäbe es ja noch andere…“ „Beide“, kam nun ganz leise, mit einem leicht verschämten Blick zu seiner Frau. „Soll ich jetzt etwa annehmen, dass du bereits bei anderen Frauen… genascht hast?“ staunte die Frau. „Ja, aber das war schon vor deiner Zeit“, beeilte der Mann zu sagen. „Und dann nicht mehr? Na, das glaube ich ja wohl nicht.“ Ihre Mutter grinste. „Bei mir hat er es mal ver-sucht, aber ich habe ihn nicht gelassen.“


Erstaunt schaute die junge Frau ihre Mutter an. „Na ja, das war wohl eher Zufall als Absicht. Denn ich war im Bad, hatte gerade intensiven Sex mit deinem Vater gehabt, als er plötzlich in der Tür stand. Deutlich konnte er sehen, wie es aus mir herausfloss. Ich weiß nicht mehr, warum dein Vater diese Spuren nicht beseitigt hatte. Aber dein Süßer konnte die Augen kaum von mir abwenden. Ich sah das Glitzern in seinen Augen, wie gerne er es jetzt abgeschleckt hätte. Aber das konnte ich unmöglich gestatten. Denn du warst an dem Tag auch noch zu Hause. Ich machte auch keinerlei Anstalten, mich von ihm abzuwenden. Keine Ahnung, warum. In aller Ruhe nahm ich den nassen Wasch-lappen, den ich bereits in der Hand hatte und wusch mich dort. Und von ihm kam ein tiefes Aufstöhnen. Dann verschwand er wieder. Wir haben nie wieder über diesen Vorfalls geredet. Aber ich wusste, eines Tages würde er mich doch mit dem Mund verwöhnen wollen, mit oder auch ohne deine Zustimmung.“ „Und du denkst, heute wäre der richtige Zeitpunkt?“ „Tja, ich denke, momentan hätte ich leider nicht viel für ihn, was er sich wünscht“, meinte ihre Mutter. „Deswegenvielleicht doch noch besser verschieben. Aber bei dir dürfte er mehr Erfolg haben, oder?“

„Dann müsstest du mir aber erlauben, das Gummihöschen auszuziehen“, meinte ihre Tochter. „Ich glaube, für den zu erwartenden, mehr als geilen Anblick sollte ich das wohl zulassen. Schaffst du das alleine? Sonst kann er dir gerne helfen.“ Um die Sache etwas zu vereinfachen, kam ihr Mann näher und zog seiner Frau zuerst den Rock aus. Mit einiger Mühe kam dann das Gummihöschen an die Reihe, wobei seine Zunge immer wieder die freigelegte Haut ableckte. Nach und nach zog er die Hose weiter herunter, bis er dann vorne und auch hinten an den Schlitz herankam, wo immer noch die beiden Gummilümmel steckten. Erst den einen und dann den anderen entfernte er und lutschte ihn gründlich ab. Dann erst konnte er sich den beiden, immer noch deutlich geöffneten Löcher widmen. Hier kam einiges an Nässe heraus, die er beseitigte, wobei wir ihn genau beobachtete. Und seine Frau genoss es sichtlich. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass meine Andrea nur zu gerne mit der Frau getauscht hätte, wanderte doch eine Hand immer wieder heimlich zwischen ihre Schenkel. Sie bemerkte aber nicht, dass ich es bemerkte.

Aber irgendwann kam dann doch. „Ich denke, ich sollte lieber meinem Mann hier mitnehmen, bevor er so geil ist, dass er nicht mehr zu kontrollieren ist.“ Andrea lachte. „Da nützt dann nämlich auch der Keuschheitskäfig eher wenig. Sicherheitshalber hätte ich ihm deswegen doch besser auch den Knebel angelegt. Schaut nur, er sabbert ja schon fast vor Geilheit.“ Das war natürlich maßlos übertrieben. Aber trotzdem hätte ich gerne mit dem anderen Mann getauscht. Ich grinste meine Frau an und erklärte: „Nun tu doch bitte nicht so, als wärest du nicht liebend gerne an ihrer Stelle und ließest dir deine Löcher auslecken. Aber ich denke, wenn du ganz nett fragst, darfst du vielleicht wenigstens das schicke Gummihöschen anziehen. Es könnte dir nämlich durchaus passen.“ Andrea sah mich erstaunt an. „Das du diesen Wunsch hast, meine Süße, kann man dir nämlich nur zu deutlich am Gesicht able-sen.“ „Mist!“ kam jetzt nur von ihr. „Ach, das muss dir aber wirklich nicht peinlich sein. Dieser Wunsch ist mehr als verständlich.“

„Hä, wie soll ich denn das verstehen?“ kam nun von Andrea. „Ganz einfach, meine Liebe“, grinste Sarah. „Du ge-hörst doch auch zu den Frauen, die liebend gerne zwei so kräftige, am liebsten natürlich echte, Lümmel vorne und hinten in dir spüren möchtest. Und das geht doch mit diesem Gummihöschen ganz besonders gut und leicht. Du ziehst es an und dann machst du mit deinem Mann einen längeren Spaziergang. Dabei kannst du dann fühlen, wie die beiden dich richtig kräftig massieren, stimulieren und, wenn du Glück hast, sogar zum Höhepunkt bringen, was dein Mann so einfach ja nicht erledigen kann. Es fehlt dir doch.“ Fast automatisch nickte meine Frau und schien zu überlegen, ob man ihr das so deutlich am Gesicht ablesen konnte. „Ich wette, die beiden Lümmel werden sogar ohne Schwierigkeiten bei dir hineingleiten.“ Sarah hatte das Gummihöschen gegriffen und hielt es nun Andrea einladend entgegen. „Hier, nimm!“ Und tatsächlich konnte Andrea nun nicht mehr widerstehen und nahm es Sarah ab.

Langsam stieg sie in der Höschen hinein und bereits konnte ich sehen, wie sehr es ihr gefiel. Langsam zog sie es höher, bis der erst Lümmel ihre beringten Lippen dort im Schoß berührte. Ein langgezogenes Stöhnen kam nun, verstärkte sich beim weiteren Eindringen. Und dann wurde auch der andere Lümmel hinten in die Rosette einge-führt. Es folgte eine kurze Pause, in der sich Andrea ganz offensichtlich an die nicht gerade kleinen Lümmel gewöh-nen wollte. Dann drückte die Frau erneut, ließ beide bis zum Anschlag verschwinden. Nun lag auch das Gummi fest auf ihrer Haut, hielt die beiden Eindringe dort wirklich gut fest. Meine Frau sah jetzt echt glücklich aus. „Ist das geil“, kam leise und die Hände wanderten im Schritt noch auf und ab. „Habe ich doch gesagt“, lachte Sarah. „Ich weiß, noch dicker wäre noch besser. Warte, ich werde sie noch weiter aufpumpen.“ Und schon schloss sie eine kleine Ballonpumpe an die gut versteckten Ventile an.

Langsam begann sie zum Pumpen, immer mehr und immer weiter, bis Andrea sagte: „Nun… nun ist genug.“ Aber Sarah hörte nicht auf. „Bitte…“ Nur wechselte der Pumpballon vom Schritt zum Popostöpsel, der ebenfalls weiter aufgepumpt wurde. Allerdings dehnte er weniger den betreffenden Muskel, als dass er nur innen dicker wurde. Aber auch das schien Andrea schon bald zu genügen, was Sarah immer noch nicht genügte. Sie machte weiter. Endlich war dann doch Schluss. „So, meine Liebe, nun ist sichergestellt, dass du das Höschen nicht einfach wieder ablegen kannst, wenn du dazu Lust hast, ich es aber noch nicht genehmige. Denn die beiden in dir steckenden Lümmel dürften zu dick sein, um sie einfach herausziehen zu können.“ Mit einem Grinsen ließ Sarah den Pumpballon, den man auch benötigen würde, um Luft abzulassen, nun gleich verschwinden. „Und wie soll ich zur Toilette gehen?“ fragte Andrea, sichtlich verblüfft. „Also pinkeln ist durchaus möglich. Dafür gibt es kleine Löcher. Und was das andere angeht. Nun, das kann ja jetzt nicht raus, muss also bleiben.“

Ich hatte Mühe, ein fieses kleines Lächeln zu unterdrücken. „Ich wünsche euch einen schönen Abend“, ließ Sarah nun noch hören. „Was… was soll denn das nun heißen?“ kam von Andrea. „Oh, ganz einfach. Sieht euch an und geht nach Hause. Vielleicht komme ich morgen kurz vorbei, um dich eventuell zu befreien. Aber noch kann ich dir nichts versprechen.“ Völlig verdattert stieg meine Frau wieder in das, was sie zuvor ausgezogen hatte. Dass sie allein diese Bewegungen sichtlich erregten, war ja nicht weiter verwunderlich. Sarah kam zu mir und sagte: „Das Gummi ist übrigens so stabil, dass du durchaus den Rohrstock benutzen kannst. Da passiert nichts. Ich meine, falls es nötig sein sollte.“ „Oh, gut zu wissen.“ Sie grinste. „Ja, ich weiß bereits einiges über euch. Auch, dass ihr beide mal die Positionen mal wechselt, damit es keiner übertreibt, was ich durchaus für sinnvoll halte.“ „Ist das bei euch auch so?“ fragte ich nach. „Das möchtest du wohl gerne wissen“, grinste sie mich an. „Verrate ich dir aber nicht, vielleicht mal bei einer anderen Gelegenheit. Ich sehe, deine Frau ist fertig und will offensichtlich los.“

Tatsächlich stand Andrea da, sichtlich erregt, wie ihre Nippel verrieten. Jeder Schritt brachte sie weiter. Aber es war auch klar, es würde in keinem Fall bis zum Höhepunkt reichen. Kaum standen wir draußen, bekam ich auch schon zu hören: „Du hättest dich ruhig für mich einsetzen können. Jetzt muss ich diese blöde Gummihose tragen und werden von den beiden Zapfen gedehnt und auch noch total erregt. Keine Ahnung, wie ich das überhaupt aushalten soll.“ Sie stöhnte immer wieder auf, während wir langsam nach Hause gingen. Zum Glück war es nicht sehr weit. Dabei machte meine Frau eher kleine Schritte, um die Zapfen in sich nicht noch stärker zu animieren. „Du solltest dich besser mehr zusammenreißen“, erklärte ich ihr. „Was sollen denn die Leute denken!“ „Ist mir doch egal“, brummte sie. „Mir aber nicht. Und wenn es nicht besser wird, werde ich das zu Hause dann ändern.“ „Was soll denn das nun heißen? Willst du mich etwa züchtigen?“ „Ja, genau das wird passieren. Das hast du dir dann allerdings selbst zuzuschreiben.“ Nur zu genau wusste meine Frau, dass ich dazu durchaus in der Lage wäre, falls sie nicht gehorchen würde. „Es geht aber nicht anders“, kam leise. „Ich bin total nass im Schritt.“

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