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    Weingarten
 Liebe das Leben - lebe deine Liebe
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RE: Böses Erwachen
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Datum:15.08.26 20:30 IP: gespeichert
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Andrea schaute seine Frau an und meinte: „Dann darf ich wohl annehmen, dass Sie dort behaart sind. Darauf habe ich vorhin gar nicht geachtet.“ Sie nickte. „Ehrlich gesagt, ich mag es auch lieber, weil ich dann nicht so mädchenhaft wirke.“ „Okay, da kann ich Ihnen wirklich nur zustimmen. Denn gerade, wenn man eher sehr dicke große Lippen hat, zwischen denen sich die Kleinen noch ziemlich gut verstecken, entsteht dieser Eindruck. Und ich denke, das ist aber genau das, was viele Männer so lieben.“ „Tja, Geschmäcker sind verschieden und das ist auch gut so.“ Sie schaute ihren Mann an und meinte dann: „Ich denke zu dem Thema Gerte oder ähnliches werden wir zu Hause wohl ein längeres Gespräch haben müssen. Denn bei mir ist gerade der Eindruck entstanden, dass es dir doch erstaunlich gut gefallen hat.“ „Aber… aber das stimmt doch gar nicht“, versuchte er nun seiner Frau zu erklären.
„Na, dann verrate mir doch bitte, wieso dort etwas passiert ist, womit du sicherlich nicht gerechnet hast. Du weißt, was ich damit meine?“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, ich habe keine Ahnung.“ „Dein Lümmel, mein Lieber, ist nämlich total hart geworden. Und jetzt erzähle mir nicht, es wäre so ganz von allein passiert, weil ich dir das nicht glaube. Und ich wette, hier gibt es zwei Frauen, die mir da zustimmen können.“ Marianne und Andrea nickten natürlich, weil sie genau das auch sehr gut kannten. „Also, was ist? War die Gerte zumindest mit daran beteiligt bzw. hat es dir auch ein klein wenig Lust bereitet?“ „Ich glaube ja“, kam nun ganz leise von dem Mann. „Aber das ist doch nun wirklich kein Grund, es immer zu wiederholen“, versuchte er sich zu rechtfertigen. „Davon war doch noch gar nicht die Rede“, erklärte seine Frau. „Trotzdem habe ich durchaus den Eindruck, dass es dir aber durchaus Recht wäre. Oder täusche ich mich? Na, wir werden ja sehen. Auf jeden Fall kann ich mich zu diesem Thema schon mal schlaumachen.“
Andrea, die ebenso genau zugehört hatte wie wir anderen, meinte nun aber zu der Frau: „Mich würde noch interessieren, wie Sie es geschafft haben, trotz der nicht gerade sanften Gertenhiebe alles so still zu akzeptieren. Haben Sie vielleicht doch Übung, von denen Ihr Mann nichts weiß?“ Lächelnd schüttelte sie den Kopf. „Nein, das ist es nicht. Ich habe keinesfalls Übung darin. Es lag einfach darin, dass ich mir äußerste Mühe geben habe und meinem Mann bzw. allen hier einfach nur zeigen wollte, dass man – selbst als Frau – auch solche Dinge stumm hinnehmen kann. Und es ist mir ja gelungen. Allerdings muss es nicht unbedingt in der Art wiederholt werden. Denn natürlich schmerzt es ganz erheblich.“ „Was ja durchaus der Sinn dieser strengen Aktion war“, erklärte Andrea. „Aber ich denke, wir alle können Sie nur bewundern. Da kann mancher Man noch viel von Ihnen lernen.“
„Sicherlich werde ich die nächsten zwei oder drei Tage wohl nicht sonderlich gut sitzen können“, meinte die Frau. „Tja, damit werde ich wohl leben müssen.“ „Ich hätte da auch eine, vielleicht aber viel zu intime Frage“, kam nun von Marianne. „Nur zu“, wurde sie ermuntert. „Hat es Sie auch ein klein wenig erregt – wie Ihren – Mann? Bei einer Frau ist das ja nicht so ohne weiteres feststellen.“ Und schon kam schon die Gegenfrage: „Was denken Sie denn? Wurde ich, wenigstens ein bisschen, erregt? Oder eher doch nicht, weil es doch recht streng aufgetragen wurde?“ „Na ja“, meinte meine Nachbarin. „Aus eigener Erfahrung würde ich sagen, es hat Sie nicht nur ein klein wenig erregt. Denn immer wieder stelle ich es auch bei mir fest, wenn mein eigener Popo so verziert wird.“
„Ja, Sie haben vollkommen Recht“, nickte die Frau. „Es hat mich tatsächlich erregt und auch nicht gerade wenig. Jedenfalls ist mein Höschen dort unten jetzt ziemlich nass. Und es hat mich auch selbst total überrascht, weil ich nämlich gedacht habe, dabei kann man doch eigentlich nur Schmerz empfinden, sonst nichts.“ Nach einem kurzen Moment Pause fügte sie noch hinzu: „Ich… ich könnte mir jetzt sogar vorstellen, so etwas auch in schwächerer Form hin und wieder zu empfangen. Allerdings bin ich mir ziemlich sicher, dass ich meinen Mann mit einer solchen wichtigen, vertrauensvollen Aufgabe eher nicht beauftragen sollte. Das bedeutet natürlich nicht, dass ich ihm nicht vertrauen, fürchte aber, dass es ihn dann als Mann vielleicht doch irgendwann überkommt…“ Trotzdem schenkte sie ihm einen liebevollen Blick zu, den er sogar erwiderte. Zustimmend nickte er und sagte noch: „Das kann ich gut verstehen. Außerdem würde ich es wirklich nicht machen wollen.“
Das wiederum überraschte seine Frau. „Und warum das nicht?“ fragte sie erstaunt. „Weil ich dich so sehr liebe und es einfach nicht verantworten könnte, deinen süßen Popo mit solchen Striemen zu versehen“, erklärte er. „Och, das ist aber süß. Und was würdest du sagen, wenn mich das nicht abhalten würde, es dennoch hin und wieder trotzdem bei dir zu machen? Schließlich hatte ich den Eindruck gewonnen, dass es dir doch ganz gut gefallen hat.“ Nachdenklich schaute er sie nun an, schien ernsthaft zu überlegen, um dann zu antworten: „Und du denkst wirklich, ich sollte es bekommen? Nur weil es dir gefällt oder noch aus einem anderen Grund?“ „Na ja, wenn ich das vorhin richtig gesehen hat, scheint es dich doch ziemlich zu erregen. Denn auch der Popo gehört nun mal zu den erogenen Zonen, scheint für eine etwas härtere Gangart durchaus benutzbar zu sein.“
„Aber bisher hat dich das auch nicht interessiert“, meinte er. „Und nun plötzlich doch? Wieso dieser plötzliche Umschwung?“ „Wir haben doch immer wieder mal etwas Neues ausprobiert. Warum also jetzt nicht auch das? Und komm mir nicht, dann seist du ja der Leidtragende. Ich habe doch gerade erklärt, dass ich dazu auch bereit wäre.“ „Aber nicht durch mich…“ „Auch das könnte sich ändern – wenn du dich ausreichend gut zusammenreißen kannst“, lächelte sie. „Wenn nicht, habe ich hier ja neue Kontakte, die das dann übernehmen können. Und da kann ich mir ziemlich sicher sein, dass es nicht zu streng passieren wird, sondern so wie ich es möchte.“ Könnte möglich sein, dachte ich grinsend. Allerdings habe ich durchaus „schlechte“ Erfahrungen gemacht, weil es nicht immer so geklappt hatte. Aber das verriet ich lieber nicht.
Dann fiel mein Blick auf eine Frau, die sich unserem Standort näher. Sie war alleine, aber sehr schnell erkannte ich sie: Sarah, deren Höschen ich neulich erst „gewaschen“ hatte. Langsam kam sie näher, schien uns amüsiert genauer zu betrachten. Irgendwas schien ihre Aufmerksamkeit erregt zu haben. Denn als sie nahe genug war, blieb sie stehen und meinte: „Na, wenn das nicht meine wunderbare „Höschen-Waschmaschine“ ist!“ Jetzt drehte sich auch Andrea zu ihr. „Hallo Sarah, was für eine Überraschung. Dich hätte ich hier gar nicht erwartet. Ich weiß aber nicht, warum du nicht hier sein solltest. Nun sag bitte nicht, dass du schon wieder so ein besonderes Höschen…“ Die anderen verstanden natürlich nicht, worum es hier ging, als Sarah nun sagte: „Also wenn ich es recht sehe, schaden könnte es dem Höschen bestimmt nicht, hatte ich doch gerade erst Kontakt mit meinem Mann…“
„Du willst aber jetzt nicht behaupten, dass er seine Aufgabe nicht zufriedenstellend erfüllt hat?“ grinste Andrea. „Ich fürchte, nicht so ganz“, kam dann auch schon. „Manchmal sind Männer einfach nicht ausreichend genug bei der Sache. Und deswegen… doch, es fühlt sich dort so an“, kam noch, nachdem die Frau mit einem Griff in den Schritt getestet hatte, ob es nötig sei. „Noch ist es nur an einer ganz kleinen Stelle… und „Waschwasser“ hätte ich auch dabei, davon sogar etwas mehr.“ Die Frau lächelte mich an und ergänze dann noch: „Ich weiß doch, wie gut es dir gefallen hat. Und du hast den Job ja auch richtig gut erledigt…“ Wahrscheinlich war mein Gesicht jetzt ziemlich rot geworden und alle schauten mich mehr oder weniger fragend an, wollten unbedingt eine Erklärung. Und die lieferte nun gleich meine Frau. Und das mit großer Freude, was mir natürlich überaus peinlich war. Betroffen stand ich da, wartete ab, wie es denn jetzt weitergehen sollte.
„Na, wie sieht es aus? Hast du Zeit für mich?“ fragte Sarah und begann sogar schon das Höschen auszuziehen. Kurz darauf hielt sie mir dann ein fast winziges Spitzenhöschen in schwarz vors Gesicht. Im schmalen Schrittteil konnte ich einen nassen Fleck entdecken. Ich schaute jetzt fragend zu Andrea, die natürlich sofort zustimmend nickte. „Sei doch so nett und erledige das für Sarah.“ Also nahm ich das Höschen von ihr und steckte es mir in den Mund, der natürlich gar nicht richtig voll wurde. „Na, dann komm doch mal näher. So kann ich es ja wohl kaum im hohen Bogen…“, grinste die Frau mich an. Deswegen ging ich dicht vor ihr in die Hocke und schon spürte ich ihre leicht geöff-neten Lippen auf meinen. Tief atmete ich dabei ihren Duft ein. Kurz darauf musste ich mich aber auf etwas anderes konzentrieren. „Das sollte ja wohl erst einmal reichen“, hieß es dann und Sarah trat wieder zurück.
Ich stand auf und machte meine Arbeit, immer genau von den anderen fasziniert beobachtet. Das, was ich jetzt im Mund hatte, bewegte ich hin und her, um den eher kleinen Fleck zu beseitigen. Damit war ich mir nicht einmal sicher, ob es funktionieren würde. „Kommst du voran?“ fragte Sarah. „Nicht dass es mich stört, so ohne Höschen hier zu warten. Trotzdem kann ich doch ans anständige Frau so nicht herumlaufen“, meinte sie lachend. Andrea kam zu mir und meinte: „Lass uns doch mal sehen, wie gut es bereits funktioniert hat. Aber beseitige bitte zuerst das „Waschwasser“.“ Ich nickte, schluckte es hinunter und holte dann das Höschen hervor. Meine Frau nahm es mir ab und betrachtete die entscheidende Stelle. „Ja, das sieht schon recht gut aus. Aber ich denke, ein zweiter Waschgang“ kann nicht schaden.“ Fragend schaute sie zu Sarah und fragte: „Ist das möglich?“ Sarah nickte. „Absolut kein Prob-lem.“
Also wurde mir das Höschen erneut in den Mund gesteckt und ich musste noch einmal vor Sarah auf den Boden gehen. Kurz darauf war ich bereit, weiter „Waschmaschine“ zu spielen. „Sieht ja schon irgendwie witzig aus“, meinte die andere Frau. „Erscheint mir aber durchaus praktisch, gerade für unterwegs. Und wie bekommt er es dann trocken?“ „Tja, das ist leider noch ein kleines, nicht vollständig gelöstes Problem“, seufzte Andrea. „Wenn das Wetter nämlich nicht mitspielt, er es auch nicht ausreichend hin und herbewegen kann, dauert es ziemlich lange. Und tragen am Körper geht meist von der Größe nicht…“ „Na ja, wenigstens heute könnte er aber doch Glück haben, dass es schneller trocknet. Wenn er denn gleich so weit ist.“ Neugierig schaute sie mich an und ich machte mich bereit, das Höschen herauszurücken. Erneut reichte ich es dann meiner Frau, die es gleich an Sarah weiterreichte. „Zufrieden?“
Auch Sarah betrachtete die wichtige Stelle im Zwickel und nickte. „Prima. Aber was passiert, wenn ich es wieder anziehe. Vermutlich werde ich es gleich wieder an der gleichen Stelle… einsauen.“ Sie lächelte meine Frau an, die dann fragte: „Würde es denn helfen, wenn dir einer der Herren dort unten seine Zunge kostenlos zur Verfügung stellt?“ „Also das wäre natürlich ganz wunderbar“, nickte Sara. „Ja, ich denke, damit wäre es dann wohl erledigt. Vorausgesetzt, derjenige macht es wirklich ordentlich und zudem auch noch gründlich.“ „Dafür werden wir schon sorgen“, lachte Marianne, die plötzlich die Haselnussgerte wieder in der Hand hatte, bereit, sie auf einem der Herren-Popos einzusetzen. „Tja, dann bliebe ja nur noch die Frage, wer von den vier Herrn denn diese Aufgabe über-nehmen soll. Vielleicht darf ich mir einen… aussuchen?“#Diese Frage war an uns drei Frauen gerichtet und alle nick-ten.
„Natürlich darfst du das. und wir versprechen, dass derjenige, den es gleich trifft, es wirklich total gründlich und äußerst ordentlich erledigen wird.“ Gründlich schaute Sara nun jeden von uns Männern an und offensichtlich fiel ihr die Entscheidung schwer. Denn erst nach einer ganzen Weile kam dann: „Ich glaube, ich möchte jenen dort auspro-bieren.“ Damit zeigte sie auf den Mann mit dem – für sie jetzt nicht sichtbaren – Gummihöschen. „Ich? Warum denn ich?“ fragte dieser erstaunt. „Jetzt rede nicht so viel, sondern mach die an die Arbeit“, sagte die ihn begleitende Frau. „Du wirst ja wohl diese kleine Aufgabe leicht übernehmen können.“ „Ich kann doch nicht einfach eine fremde Frau…“ „Ach nein? Und warum bitte schön nicht?“ wurde er gleich unterbrochen. „Wir können dich aber sehr gerne auf andere Weise dazu „überreden“. Alle drei hier sind darin bestens geschult. Allerdings habe ich so eine Ahnung, dass es gerade diesem Körperteil wahrscheinlich gar nicht gut gefallen wird. Was meinst du?“
„Nei… nein, ich… ich denke, du hast wieder einmal Recht. Dann… dann mache ich mich am besten gleich an die Arbeit“. Meinte er, deutlich eingeschüchtert. „Das, mein Lieber, ist eine sehr gute Idee. Ich denke, du legst dich rücklings dort ins Gras, so dass die Damen dann an der richtigen Stelle auf die Platz nehmen kann.“ Widerstandlos nickte er und lag kurz darauf auch schon bereit. Sarah hatte amüsiert zugeschaut, stellte sich nun mit gespreizten Beinen über seinen Kopf und bot ihm erst einmal einen fantastischen Blick unter den Rock. „Wenn du mich dort ausreichend gemustert hast, können wir dann anfangen?“ fragte sie und der Mann nickte betreten. Langsam, um ihm weiterhin zusehen konnte, senkte sie sich ab und drückte ihm dann endlich ihre Lippen auf den Mund. Mehr brauchte sie jetzt nicht zu sagen. Er fing sofort an. „Aber nicht nur außen, innen ist ganz besonders wichtig“, kam dann doch von Sarah. Es besteht natürlich auch die vielleicht nur geringe Gefahr, dass es ihm nicht so recht schmeckt, was ich da für ihn habe“, meinte sie zu der anderen Frau. „Muss ich denn darauf irgendwie Rücksichtnehmen?“
„Nein, ganz bestimmt nicht“, lachte die Frau. „Kann ja eventuell sein. Aber dann muss er es eben lernen, zumal er heute so einiges berichtet, was ich vorher nicht wusste. Wer weiß, was er sonst noch verschwiegen hat. Aber, wenn ich ganz ehrlich bin, ist es doch etwas ganz besonders Feines, was Sie ihm da gerade präsentieren.“ „Oh ja, und das bekommt auch nicht jeder!“ kam noch von Sarah. „Wenn ich könnte, würde ich es ja nur zu gerne aus mir herauslecken. Aber so gelenkig bin ich nun doch nicht.“ Da der Mann erstaunlich ruhig auf dem Boden lag, war es für ihn wohl doch nicht so unangenehm. Ich bemühte mich unterdessen weiter, das kleine Höschen zu trocknen, wobei mir die Sonne doch etwas half. Und als Sarah nun fertig war und von dem Mann wieder aufstand, konnte ich ihr das wirklich trockene Höschen zurückgeben. „Na, ich wusste doch, dass du deinen ganz speziellen Job sehr gut erledigt“, grinste sie und zog das Höschen wieder an. „ich schätze, nun kann ja nichts mehr passieren. Aber wenn doch, weiß ich ja, an wen ich mich wenden muss.“ Mit einem freundlichen Kopfnicken ging sie dann weiter.
Auch wir machten uns langsam auf den weiteren Weg, während auch die anderen in die andere Richtung gingen. „Hey, war echt nett“, meinte Andrea. „Immer wieder trifft man irgendwo Leute, die dann auch noch auf der gleichen Linie liegen wie man selber. Damit hätte ich jetzt nicht gerechnet.“ „Geht mir auch so“, nickte die andere Frau. „Schät-ze, wir drei haben hier Neues gelernt, was sich sicherlich weiter vertiefen lässt.“ Sie nickte den beiden Männern zu. „Mal sehen, was sich daraus entwickelt. Ihnen auf jeden Fall herzlichen Dank, uns das näherzubringen.“ „Keine Ursa-che. Frauen müssen doch einfach noch viel mehr zusammenhalten“, kam von Andrea. „Leider tun die Männer das ja auch.“ Und dann ging jeder in seine Richtung weiter. „Ich bin mir jetzt aber noch nicht sicher, ob es für dich zu Hause nicht doch noch gewisse Konsequenzen hat“, meinte Marianne zu ihrem David. „Na, mal abwarten.“ „Aber ich kann doch nichts dafür“, meinte er nur.
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