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braveheart
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Liebe das Leben - lebe deine Liebe

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  Böses Erwachen Datum:22.08.19 21:05 IP: gespeichert Moderator melden


Im Urlaub ist mir der beginn einer neuen Geschichte eingefallen und so habe ich schon mal angefangen, sie niederzuschreiben. Den ersten Teil davon will ich euch schon mal vorstellen. Bitte äußert eure Meinung dazu, ob es weitergehen soll - oder ob ich sie gleich wieder einstampfe. Bin ganz gespannt!



Böses Erwachen


Bernd
Andrea
Gaby – Freundin von Bernd und Andrea
Klaus – Freund von Bernd und Andrea
Sandra – Freundin von Bernd und Andrea
Peter – Freund von Bernd und Andrea




Als ich am Morgen aufwachte und zur Uhr schaute, stellte ich ziemlich überrascht fest, dass es schon später Vormittag war. Kein Wunder, hatten wir – Andrea und ich - doch gestern mit einigen Freunden unseren zehnten Hochzeitstag gefeiert. Dass es dabei auch einiges an Alkohol gab, ließ sich nicht ganz vermeiden. Trotzdem hatte ich jetzt keinen dicken Kopf, wie ich erleichtert feststellte. Als ich dann zur Seite schaute, konnte ich sehen, dass meine Liebste schon aufgestanden war. Ein klein wenig wollte ich eigentlich noch liegenbleiben. Aber meine sicherlich gut gefüllte Blase machte sich unangenehm bemerkbar. Also würde ich wohl dem Drang nachgeben müssen und ins Bad gehen. Bevor es aber dazu kam, erschien meine Frau in der Schlafzimmertür und grinste mich an. „Guten Morgen, mein Lieber. Bist du auch endlich aufgewacht?“ Ich nickte nur. Dann fragte ich: „Bist du denn schon lange auf?“ „Na ja, wenigstens schon eine gute Stunde. Aber ich wollte dich nicht wecken. Das hast so süß ausgesehen…“ Damit kam sie näher, setzte sich zu mir aufs Bett und gab mir einen Kuss. Sofort schnappte ich mir sie und zog sie zu mir heran. Dabei fühlte ich, dass sie unter dem dünnen Kleid sehr wenig – oder auch gar nichts – anhatte. Erstaunt blickte sie mich an, grinste und fragte: „Hey, was soll denn das jetzt werden?“ „Also ich hätte jetzt nichts dagegen, es dir – sozusagen zur Feier des Tages – so richtig zu besorgen…“ Da wir keine Kinder hatten, gab es eigentlich nichts, was mich daran hindern konnte. „Ich müsste vorher nur schnell noch pinkeln… Oder bist du damit nicht einverstanden?“ „Doch…“, kam jetzt ganz langgezogen von meiner Frau, die sonst auch immer gerne dazu bereit war. Allerdings schaute sie mich jetzt so seltsam an, was ich nicht deuten konnte.

Erst jetzt spürte ich außer dem Druck meiner vollen Blase noch etwas da unten, was mir bisher noch nicht aufgefallen war. Und Andrea sagte auch: „Es könnte da ein Problem geben…“ Ich schaute sie an und meinte: „Sag jetzt nicht, du hättest deine Tage. Du weißt genau, dass mich das nicht hindern würde…“ Sie schüttelte lächelnd den Kopf. „Nein, das ist es nicht…“ Und nun schob sie langsam meine Decke beiseite und ich konnte sehen, was sie meinte. Denn völlig verblüfft sah ich, dass mein Kleiner in einer Art Metallkäfig steckte. Das reichte, um ich vollends aufzuwecken. „Was zum Teufel ist denn das?“ Andrea grinste und erklärte mir: „Das ist eine Art Keuschheitsgürtel, aber weniger ein Gürtel als eben ein Käfig, was bei Männern ja recht leicht funktioniert. Allerdings hat es die gleiche Wirkung: es geht nichts.“ Immer noch starrte ich das Ding an, bevor ich es nun auch berührte. Es fühlte sich verdammt hart und auch sehr eng an. Denn jetzt spürte ich deutlich, dass mein „kleiner Freund“ sich absolut nicht aufrichten konnte. Und das wurde jetzt richtig unangenehm. „Und was soll das?“ fragte ich meine Frau. „Vor allem, wann hast du mir dieses Ding denn angelegt?“ „Du hast es nicht wirklich mitbekommen?“ fragte sie zurück. „Dabei habe ich es dir noch lang und breit erklärt, dir sogar den kleinen Ver-trag vorgelesen, den du auch brav unterschrieben hast, und erst dann den Käfig angelegt und verschlossen – mit deiner Zustimmung.“ „Ich habe was?“ fragte ich jetzt verblüfft. Sie nickte. „Du hast einen Vertrag unterschrieben, in welchem du dich bereiterklärst, nicht daran zu spielen oder versuchen, das Schloss zu öffnen.“ Mann, war ich denn doch so blau gewesen? Ich überlegte. „Und du hast mir auch die Funktion usw. erklärt? Ich habe mich nicht dagegen gewehrt?“ „Hat mich ja auch gewundert“, kam jetzt von Andrea. „Du warst wirklich mit allem einverstanden. Das können sogar Gaby und Klaus bestätigen. Peter und Sandra sicherlich auch, denn sie alle waren dabei.“ Meine Augen wurden noch größer. „Sie haben dabei zugesehen?“ fragte ich mit leichtem Entsetzen. Andrea nickte. „Ja; wieso? Peter und Klaus sind doch ganz ähnlich ausgestattet…“

Jetzt verstand ich gar nichts mehr. „Und warum?“ fragte ich etwas hilflos. „Weil sie ebenso wenig brav waren wie du. Sag bloß, du hast das auch vergessen?“ Fieberhaft überlegte ich, um was es denn dabei wohl ging. Andrea, die immer noch neben mir saß und deren Nähe und Wärme mich eigentlich auch ziemlich erregte, was aber nichts brachte – außer diesem Druck an meinem Stab, der sich doch nicht aufrichten konnte – und mich mächtig störte, lächelte und meinte nun: „Ich sehe schon, dir fehlt ein Stück.“ Ich konnte nur stumm nicken. „Erinnerst du dich denn noch daran, dass wir alle darum gewettet haben, dass ihr Männer es nicht schafft, drei Wochen am Stück „keusch“ zu leben, was doch bedeuten sollte, ihr bekommt maximal einmal pro Woche Sex mit der eigenen Frau, ansonsten gilt ein strenges „Wichsverbot“. Und dass es eine „Strafe“ bzw. „Belohnung“ für den Mann geben sollte, der es schafft?“ Ich nickte. Daran erinnerte ich mich noch. „Aber ich habe das doch geschafft“, meinte ich nun langsam. „Ich hatte in diesen drei Monaten wirklich jede Woche nur einmal Sex mit dir…“ „Und ansonsten hast du es dir in dieser Zeit mindestens fünfmal mit deinem kleinen Freund selber gemacht“, beendete Andrea meinen angefangenen Satz. „Nein, das stimmt nicht“, protestierte ich. „Ach, war es doch öfters? Na ja, wenigstens habe ich dich fünfmal dabei gesehen. Aber das hast du wahrscheinlich gar nicht bemerkt.“ Au weia! Wenn das stimmte, dann hatte ich wirklich Pech. Und schon griff Andrea nach ihrem Handy, welches neben meinem Bett lag. Wieso eigentlich? Dann zeigte sie mir ein paar Fotos und auch ein Video, das mich eindeutig bei jeder meiner „Untat“ zeigte. Verschiedene Daten belegten auch, dass es wirklich an verschiedenen Tagen stattgefunden hatte. Dagegen konnte ich jetzt wohl kaum argumentieren. Deswegen sagte ich lieber keinen Ton. „Und das ist jetzt meine Strafe?“ fragte ich und deutete auf den glänzenden Käfig. Andrea nickte. „Ja, für die nächsten sechs Monate.“ „Was? Spinnst du? Sechs Monate in dem Ding? Niemals!“ Sie lächelte mich an. „Und was will mein Liebster dagegen tun? Aufbrechen geht nämlich nicht. Es ist ein superstabiles Material…“

Jetzt zerrte und riss ich an dem Schloss und auch am Käfig selber, erreichte aber nur, dass es mir wehtat. Nun schaute ich es mir doch einmal genauer an. Und bekam von meiner Liebsten dazu ein paar Erklärungen. „Dieser wirklich enge Käfig ist an einem ebenfalls engen Ring befestigt, den wir zuerst vorsichtig und mit ziemlichen Schwierigkeiten über dein gesamtes Geschlecht geschoben haben. Zuerst der Beutel mit deinen beiden, na ja, ziemlich großen Bällchen, und danach auch den Lümmel selber. Es hat eine ziemliche Zeit gedauert, bis es geklappt hat. Dann kam dein – natürlich längst steifer Freund – in den Käfig. Dazu mussten wir ihn erst einmal wieder klein bekommen. Ich verrate dir aber nicht, wie wir das gemacht haben.“ Sie grinste mich fast diabolisch an. „Das röhrenförmige, gebogene Teil ist gerade so lang wie dein Lümmel im „Ruhezustand“. Innen ist eine Art Ring, die dafür sorgt, dass deine Vorhaut nicht über den Kopf von deinem Stab rutschen kann. Und aufrichten kann er sich auch nicht mehr. So kann man das Teil im angelegten Zustand besser reinigen.“ „Was? Nicht einmal dann werde ich aufgeschlossen?“ „Nö, das braucht man nicht. Und zusätzlich wurde ein kleiner Schlauch in den Lümmel eingeführt – ich weiß ja, dass du das so gerne magst. Dadurch kannst du gleich wunderbar pinkeln…“ Einigermaßen aufmerksam hatte ich das alles verfolgt und auch, soweit möglich, am Original angeschaut. „Die beiden Schlüssel dazu habe ich gut versteckt. Du bekommst nicht einmal einen für Notfälle. Und ich verspreche dir, du wirst nur aufgeschlossen, wenn es wirklich nicht anders geht. Zum Beispiel, wenn du dort wund wirst oder so. Aber das, so wurde mir versichert, ist eigentlich noch nicht passieren. Dazu ist er zu perfekt gearbeitet.“ „Der Käfig ist extra für mich?“ fragte ich nun noch schwach. Andrea nickte. „Weißt du nicht mehr, dass ich dich neulich mal ganz genau da unten vermessen habe? Das war genau dafür, weil ich schon wusste, dass du es nicht schaffst, drei Monate so keusch zu bleiben.“

Statt einer Antwort wanderte meine Hand unter den Stoff ihres Kleides, wurde aber sofort von ihr gebremst. „Nein, so nicht. Finger weg. Außerdem dachte ich, du müsstest so dringend pinkeln…“ Ich schaute sie etwas säuerlich an und sie ergänzte: „Ich habe doch gerade gesagt, dass du einige Zeit keusch bleiben musst, bzw. es mir nur auf andere Weise besorgen darfst.“ Um das zu verdauen, stand ich nun erst einmal auf und ging ins Bad. Einen Moment schaute ich an mir herunter. Dann stellte ich dann beim Pinkeln fest, wie langsam es nun aus mir herausfloss. So voll, wie meine Blase war, konnte das ja ewig dauern. Wahrscheinlich würde es besser sein, mit diesem verdammten Ding zu sitzen. „Willst du dich nicht lieber hinsetzen?“ fragte Andrea auch, während sie hinter mir stand und zuschaute. „Ist wahrscheinlich bequemer. Ich weiß das aus eigener Erfahrung.“ „Als wenn Frauen überhaupt im Stehen pinkeln können“, entfuhr es mir. „Soll ich dir das mal zeigen, wie gut wir das können?“ lachte Andrea. Aber ich lehnte jetzt ab, weil ich noch nicht fertig war.

Nur langsam nahm nämlich der Druck ab und irgendwann war ich tatsächlich fertig. Und nun? Ich schaute mir das stählerne Teil nun genauer an. Es sah echt so aus, als würde ich daran nichts ändern können. Mit ein bisschen Papier entfernte ich die letzten Tropfen und ging nun zurück zu Andrea, die bereits wieder im Schlafzimmer war. „Das wird in Zukunft wohl immer so lange dauern“, meinte sie und grinste. „Denn der Schlauch ist extra ziemlich dünn gewählt und am Ende eine Art dickeres Teil aus Metall, an dem nichts vorbei kann.“ Das konnte ja heiter werden. „Und du meinst, du hältst es wirklich so lange ohne mich bzw. meinen Stab aus?“ fragte ich jetzt und grinste jetzt. Andrea nickte. „Natürlich. Ich habe nämlich längst für einen passenden Ersatz gesorgt.“ „Soll das etwa heißen, du hast einen Liebhaber?“ „Kommt drauf an, wie man es nennt“, lachte sie, stand auf und ging an den Schrank. Ziemlich tief grub sie an ihrer Seite unter den Dessous dort und als die Hand zurückkam, hatte sie einen mächtigen Gummilümmel in der Hand. Er war schwarz und hatte einen dicken roten Kopf. Unten war in einem Beutel wohl die Nachbildung von zwei dicken Bällen dran. Konnte man sie etwa füllen? „Ich denke, er wird mir in der Zeit über sicherlich gute Dienste leisten.“ Sie hielt mir das Teil hin und jetzt konnte ich sehen, dass es sogar so etwas wie eine Vorhaut hatte. Sanft spielte Andrea damit, bewegte sie vor und zurück. „Er ist sogar etwas dicker als deiner…“, meinte sie dann und grinste. „Und hält sicherlich auch länger durch…“ Bevor ich was dazu sagen konnte, meinte meine Frau allerdings: „Vielleicht darfst du ihn ja auch mal bedienen. Wenn ich nicht anderweitig von dir verwöhnt werden möchte…“ Bisher hatte sie es nämlich immer ganz besonders gerne, wenn ich vor dem eigentlichen Sex meinen Mund und auch die Zunge kräftig dort unten einsetzte.

Im Moment ließ ich das alles erst einmal so stehen und meinte: „Gibt es vielleicht noch Frühstück?“ Ich brauchte einfach Zeit, um das zu verarbeiten. Andrea nickte, packte den Gummifreund beiseite und stand auf. „Wenn die anderen nicht schon alles beseitigt haben…“ Jetzt fiel mir wieder ein, dass Gaby und Klaus bzw. Sandra und Peter ja bei uns übernachten sollten. Schnell stand ich auf und wollte zur Küche gehen. Andrea bremste mich und meinte: „Willst du wirklich so gehen?“ Sie deutet auf mich und jetzt erst stellte ich fest, dass ich ja völlig nackt war. „Nee, lieber nicht. Obwohl… die anderen kennen mich ja schon so.“ Und ohne mich weiter darum zu kümmern, marschierte ich in die Küche, gefolgt von meiner Frau. Dort saßen die anderen lässig am Tisch, schauten mich an und grinsten. „Na, da kommt ja endlich der Langschläfer mit seinem neuen Schmuckstück! Wollen wir doch hoffen, dass es dir gefällt. Schließlich hat Andrea sich sehr viel Mühe beim Aussuchen gegeben.“ „Ha, ha, sehr witzig“, brummte ich. „Als wenn es euch besser ergangen wäre.“ Schließlich waren, wie Andrea gesagt hatte, ihre Lümmel ja auch weggeschlossen. Die Frauen einschließlich Andrea, die auch mitgekommen war, lachten. Die beiden Männer verzogen etwas das Gesicht. Jetzt musste ich lachen. „Ach so, euch gefällt es nicht? So ein Pech. Denn wie ich gehört habe, bleibt es euch auch längere Zeit erhalten.“ „Blödmann“, brummelte Klaus jetzt. Und Peter ergänzte: „Hättest dich halt nicht erwischen lassen sollen.“ Ich setzte mich zu ihnen an den Tisch und meinte: „Aber ihr wart brav und habt euch an die Abmachung gehalten? Kann ja wohl nicht sein, denn warum tragt ihr denn sonst auch einen Käfig am Geschlecht?“ Keiner sagte etwas. „Lasst doch mal sehen“, meinte ich jetzt. Keiner der beiden Männer rührte sich, bis deren Frauen eingriffen. „Hey, nun seid doch nicht so. Bernd hat euch doch seinen Verschluss auch gezeigt. Also…?“ Langsam standen Klaus und Peter auf, öffneten die Hose und ließen sie fallen. Beide waren – wie sonst meistens auch – ohne Unterhose, sodass ich gleich ihr Schmuckstück sehen konnte. Natürlich überraschte mich nicht, dass es bei beiden genauso aussah wie bei mir. „Und? Habt ihr auch so einen netten kleinen Schlauch im Lümmel selber?“ fragte ich. Ziemlich genau wusste ich, dass sie das nicht so gerne hatten. Aber ihre Frauen fanden dieses Spiel mit geeigneten Deh-nungsstäben schon immer ganz lustig. Mit etwas verkniffenem Gesicht nickten sie.

„Wie war das: Wer im Glashaus sitzt…“, lachte ich nun und deutete auf das glänzenden Teil. „Komm, hör doch auf“, meinte Peter und setzte sich, ohne die Hose wieder hochzuziehen. „Warte erst mal ab, wenn dein Lümmel so richtig hart werden will. Und das jeden Morgen…“ „Das ist die schlimmste Zeit“, bestätigte Klaus. „Wenigstens hält euch das von „dummen“ Gedanken ab“, meinte Sandra. „Und das ist am Anfang das Wichtigste…“ Gaby lachte. „Glaubst das wirklich? Es ist ja wohl eher so, dass es ihnen etliche Unannehmlichkeiten bereitet, wenn das Ding nicht mehr groß und hart werden kann“, meinte sie. „Sieht dann echt ziemlich verschrumpelt aus. Ich habe es mehrfach ausprobiert.“ „Echt?“ fragte Gaby. „Das muss ich unbedingt sehen, auch wenn der Käfig wohl das meiste verdeckt.“ Sie schaute ihren Mann an. „Steh doch mal auf.“ Seufzend gehorchte er und zeigte uns allen sein Teil im Käfig. Einen kurzen Moment überlegte ich, was Gaby nun wohl tun wollte, um Klaus zu provozieren. Langsam zog die Frau nun ihren Rock runter, unter dem ihr nackter Bauch und ein kleines Höschen zum Vorschein kam. Bereits jetzt konnte Klaus – und wir anderen übrigens auch nicht – den Blick von ihr abwenden. Aber die Frau machte weiter und zog nun auch noch das Höschen aus. Was jetzt kam, kannten wir eigentlich auch alle. Aber es faszinierte uns jedes Mal aufs Neue. Denn Gaby war dort völlig glatt rasiert und hatte eine süße Tätowierung oberhalb ihrer prallen dicken Lippen. „Mistress“ stand dort in geschwungenen Buchstaben. Und alle wussten, dass sie selber damit gemeint war. Zwischen den großen Lippen schauten ein Paar dunkle, kleinere Lippen keck hervor. Klaus stöhnte und ihm war anzusehen, dass ihn allein der Anblick geil machte. Er griff sich ans Geschlecht, welches offensichtlich nicht so wollte wie sonst. Grinsend spreizte Gaby nun auch noch ihre langen, schlanken Schenkel.

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  RE: Böses Erwachen Datum:22.08.19 23:05 IP: gespeichert Moderator melden


Ein gelungener Start, ich bin auf die Fortsetzung gespannt! Wird es beim Gummibeglücker BBC bleiben?
LG

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Williger
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  RE: Böses Erwachen Datum:23.08.19 06:49 IP: gespeichert Moderator melden


Bitte nicht aufhören zu schreiben
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master1104
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  RE: Böses Erwachen Datum:23.08.19 07:02 IP: gespeichert Moderator melden


Schöner Anfang, bitte weiter schreiben.
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braveheart
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Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

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  RE: Böses Erwachen Datum:23.08.19 21:00 IP: gespeichert Moderator melden


Also gut, wenn ihr damit zufrieden seid, gebe ich doch noch ein Stückchen mehr. Aber vergesst nicht: Das ist - verrückterweise - die vierte Geschichte, die hier läuft.... und ich habe keine Ahnung, in welche Richtung sie sich entwickelt.



Wir wussten alle, dass Klaus eben der devote Teil dieses Paares war und mehrfach hatten wir beide auch schon bei entsprechenden Aktionen beobachten dürfen. So wussten wir, dass Klaus – handwerklich sehr geschickt – auch einen ganz besonderen Bock gebaut hatte, wie ihn seine Liebste sich gewünscht hatte und zu dem der Entwurf von ihr kam. Darauf konnte er gut und sicher festgeschnallt werden, sodass Gaby ihn „liebevoll“ verwöhnen konnte, was ihm selber auch meistens ganz gut gefiel. Faszinierend fand ich an diesem Bock, dass dort eine Röhre angebracht war, in welche sein Lümmel geschoben werden konnte. (Das ging jetzt natürlich nicht mehr!) Wenn er nun dort drin steckte, hatte Gaby sie wie eine P-Pumpe benutzen, sodass sein kleiner Freund kräftig und richtig dick werden konnte. Oder sie wechselte das Teil gegen eine andere Röhre aus, in der ein Dehnungsstab für die Harnröhre angebracht werden konnte. Zusätzlich schnallte sie seinen nicht gerade kleinen und kurzen männlichen Beutel oftmals noch mit einem breiten Riemen schön fest, streckte ihn sogar dabei, sodass ihr Mann auf jeden Fall brav liegenblieb. Alles andere wurde sonst nämlich richtig unangenehm für ihn. Gaby hatte irgendwie gleich von Anfang an erkannt, dass Klaus auch für solche Spiele zu haben war. Sie hat uns nie verraten, wie ihr das gelang. So hatten tatsächlich beide ziemlich großen Genuss an eben diesen deutlich strengeren Spielchen.

„Es scheint echt zu funktionieren“, lachte sie. „Und nicht nur bei meinem Mann!“ Sie schaute Peter und mich an und wir zeigten die gleichen Symptome: einen leicht geröteten Kopf mit Blick auf ihr Geschlecht und verkniffene Lippen, weil sich unser Lümmel sehr unangenehm im Käfig bemerkbar machte. Ein ganz klein wenig schaute bei uns Männern überall der so empfindliche Kopf aus der kurzen Röhre. Das brachte uns von der eigenen Frau schon fast einen strengen Verweis ein, war es doch eigentlich nicht so wirklich genehmigt, dieses sich nun so präsentierende Frau anzustarren. Aber was blieb uns denn eigentlich anderes übrig, wenn sie schon so pro-vozierend vor uns stand. Und Gaby gab sich ja auch wirklich Mühe, nicht nur ihren eigenen Mann, sondern eben auch uns aufzugeilen, eine entsprechende Reaktion zu erzeugen, um zu sehen, wie denn nun dieser Käfig funktionierte. Und alle drei – keiner konnte sich wirklich zurückhalten, stöhnte leise und fummelte am Ge-schlecht, weil es eben nicht sehr schön war, wie der eigene Lümmel so eingezwängt wurde. Eigentlich war der Käfig nämlich im „Normalzustand“ zu eng. Aber keine der Frauen würde sich im Geringsten genötigt sehen, irgendwas daran zu ändern.

Nun begann Gaby auch noch mit ihren so schick rosa lackierten Fingern an der Spalte zu spielen. Sie streichelte und rieb daran, machte sich selber noch heißer und dort alles feuchter. Laszive Töne kamen dazu aus ihrem Mund. Ihre Zunge glitt über ihre Lippen. Dann schob sie langsam und mit überdeutlichem Genuss zwei Finger tief in ihre nasse Spalte, bewegte sie dort hin und her, um wenig später genau diese Finger dem eigenen Mann unter die Nase, ließ ihn daran schnuppern. „Na, mein Lieber, gefällt es dir? Möchtest du mehr davon?“ Sofort nickte er und reckte den Kopf vor, um mit der Nase noch dichter an die duftenden Finger zu gelangen. Lächelnd hielt Gaby ihm nun diese feucht glänzenden Finger an den Mund. Und sie erlaubte Klaus, daran zu lecken, sie sogar abzulutschen. Fast neidisch schauten Peter und ich ihnen dabei zu. Jeder von uns hätte nur zu gerne mit Klaus getauscht. Und genau das bemerkten Andrea und Sandra auch. Sie grinsten sich und meinte: „Das kann man ja nicht mit anschauen, wie gierig die beiden sind. Ich denke, wir sollten etwas dagegen tun“, lachte Andrea, und Sandra nickte zustimmend.

„Und du meinst, die beiden haben das überhaupt verdient? Nachdem wir sie nun erst in den netten Käfig weg-geschlossen haben? Ich bin mir da nicht so sicher.“ „Eigentlich hast du ja Recht“, meinte Andrea nun und schaute mich an. „Aber heute wollen wir mal nicht so sein. Ich denke, sie sollen sich ruhig ein bisschen bemühen.“ Damit spreizte sie ihre schlanken Schenkel, nachdem sie das Kleid angehoben hatte, was ich gleich als Aufforderung verstand, dort näher heranzukommen. Und so kam ich ganz nahe zu ihr, kniete mich dort auf den Boden und wartete. Sandra lachte. „Na, du hast ihn aber schon brav erzogen, dass er sofort zu dir kommt, wenn du nur die Beine breit machst.“ „War gar nicht so einfach“, kam jetzt lachend von meiner Frau. „Aber du weißt ja, wie Männer sind. Mit einer nassen und wohlmöglich noch duftenden Spalte kann man sie immer locken, alles zu tun, was man als Frau will.“

Fast hätte ich protestiert. Aber bei näherem Nachdenken hatte sie ja doch Recht. Das schien auch zu stimmen, denn immer wieder hatte ich bei Andrea erst aktiv werden, wenn ich vorher bestimmte Aufgaben erfüllt hatte. Dass sie mich damit sozusagen „dressierte“, war mir nie wirklich aufgefallen. „Und das hat er mitgemacht?“ fragte Sandra etwas erstaunt. Andrea grinste. „Er hat es halt nicht gemerkt…“ Schweigend schaute Sandra ihre Freundin an und schien nachzudenken. „Es ist eben eine sehr diffizile Art, einen Mann Dinge machen zu lassen, die er eigentlich nicht will.“ „Oder man macht es eben auf meine Weise“, lachte Gaby. „Ich habe es besser und leichter gefunden, seinen knackigen Hintern immer mal wieder mit dem Rohrstock oder der Reitgerte zu verzieren. Und das hat auch sehr gut funktioniert.“ „Aber das funktioniert doch nur, wenn der Mann auch damit wenigstens ein klein bisschen einverstanden ist“, meinte Andrea. „Sonst ist es doch nur brutal und gemein. Und das würde ich nie wollen.“

Gaby nickte. „Ja, das stimmt. Der Mann sollte schon, sagen wir mal, ein gewisses Faible für die strengere Erziehung haben. Am besten bringt er das schon von zu Hause mit. Nicht wahr, mein Liebster?“ meinte sie zu Klaus, der nur nickte. „Dann tut man sich als Ehefrau deutlich leichter.“ Sandra lachte. „Und du meinst, eine Frau sollte sich ihren Freund oder Ehemann danach aussuchen, ob sie ihm ohne ernste Probleme den Popo striemen darf? Finde ich jetzt aber ziemlich krass.“ Gaby grinste. „Nein, so habe ich das nicht gemeint. Aber du musst doch zugeben, wenn du daran Gefallen findest, tust du dich leichter, wenn dein Partner das auch freiwillig mitmacht. Sonst hast du doch wirklich ein Problem. So ganz freiwillig macht das doch kein Mann sonst mit…“ Da konnten Sandra und auch Andrea nur zustimmen. „So habe ich das noch nie gesehen. Aber es stimmt wahrscheinlich…“

Von Klaus wussten wir das, weil er zu Hause ziemlich streng erzogen worden war, was sich auch bis ziemlich weit nach der Pubertät hinzog. Natürlich haben wir uns anfangs darüber gewundert, wieso er das überhaupt noch zuließ, dass seine Mutter – es war fast immer sie gewesen, die auf dieser strengen Erziehung bestand – ihm selbst als er doch eigentlich schon volljährig und erwachsen war, den – fast immer – nackten Hintern bearbeiten ließ. Aber es meinte damals nur, er habe schon eine Freundin gehabt, die dieses Ergebnis von seiner Mutter zwar sehr ganz gut fand, aber selber nie machen wollte. Außerdem sei er davon immer ziemlich erregt geworden, was wiederum dieser Freundin zugutekam. Dabei grinste er uns an, sodass uns klar war: Hier ging es dann um richtigen Sex. Und nach der „Behandlung“ durch seine Mutter war er dazu wohl immer richtig in der Lage… Und, so gab er dann auch einmal zu, seine Mutter hatte davon nie etwas erfahren. Sie fand eben nur, dass ihre Erziehung weitergehen musste, solange „der Bub“ zu Hause wohnte.

Gaby, deren Finger inzwischen sicherlich von Klaus völlig saubergelutscht waren, schob sich ein weiteres Mal diese Finger in die süße Spalte, holte ganz offensichtlich Nachschub für ihren Liebsten. Und dieser wartete mit glänzenden Augen darauf. „Man kann seinem Mann doch mit so einfachen Dingen eine große Freude bereiten“, lachte die Frau dabei, während ihre Finger leise dort unten schmatzten. Langsam zog sie beide wieder heraus, gab sie jetzt aber nicht ihrem Klaus zum Ablutschen, obwohl er doch schon so gierig schaute. Stattdessen nahm sie sie selber in den Mund. Offensichtlich gehörte sie zu denen, die ihren eigenen Liebessaft auch gerne mochten. „Ich glaube, du hast für heute genügend bekommen“, meinte sie dann und deutete auf seinen Käfig, in dem sich sein Geschlecht bestimmt mächtig hineinquetschte. Jedenfalls, wenn es Klaus so erging wie Peter und mir. Leise stöhnte er auf und auch wir anderen, die wir ja nur zugeschaut hatten, quälten uns etwas mit der verdammten Enge. „Es sieht wirklich so aus, als würde es gut funktionieren. Jedenfalls sehe ich hier keinen steifen Lümmel.“ Nein, und so, wie es aussah, würde es die nächste Zeit auch wohl kaum anders werden. Deswegen hatte man uns ja eingesperrt.

Mit einem ziemlich schmerzenden Geschlecht – verdammter Käfig - saß ich am Tisch und beendete nun mein Frühstück. Auf diese Weise konnte ich wenigstens etwas den unangenehmen Druck verbergen. Aber natürlich konnte ich das vor meiner Andrea nicht verheimlichen. „Na, Bernd“, fragte sie mich. „So hattest du dir wohl den Tag nach unserem zehnten Hochzeitstag nicht vorgestellt, oder?“ Ich schüttelte nur den Kopf, trank stumm meinen Kaffee aus. „Vor allem nicht, weil ich dich bisher ja so ganz anders kennengelernt hatte“, meinte ich dann. „Nämlich?“ fragte meine Liebste. „Na ja, ich wusste gar nicht, dass du eine so dominante Ader hast. Das hast du bisher verheimlicht.“ Meine Frau lachte. „Ach, das nennst du schon dominant? Ich glaube, du bewertest es völlig über. Ich versuche doch nur, deine schlechten Gewohnheiten etwas zu korrigieren. Denn du solltest doch eigentlich selber wissen, dass sich es für einen braven Ehemann nicht gehört, einfach zu wichsen. Be-sonders nicht, wenn man schon so lange verheiratet ist.“

Und du tust das nie, wollte ich schon fragen, verkniff mir aber lieber diese Frage. „Oder findest du das etwa in Ordnung?“ Dummerweise meinte ich nun auch noch: „Das tun doch wahrscheinlich alle verheirateten Männer.“ Fast automatisch nickten Klaus und Peter. „Ja, das habe ich auch gelesen“, bestätigte Peter es auch noch. „Und da habt ihr natürlich gleich gemeint, das müsse dann auch wohl auf euch zutreffen, oder? Nein, Leute, das sehe ich leider völlig anders“, meinte Sandra nun. „Und wie ihr ja wisst, tragt ihr genau aus diesem Grund jetzt euren schicken Käfig, den wir extra für euch ausgesucht haben.“ „Und ich muss wirklich sagen, er steht euch verdammt gut“, lachte Gaby und schien sich darüber mächtig zu amüsieren. „Wahrscheinlich werdet ihr die nächsten Tage, vor allem morgens, noch ein paar „kleine“ Probleme bekommen“, meinte Andrea zu uns Männern. Fast automatischen nickten Klaus und Peter, die offensichtlich schon genau wussten, was meine Frau meinte. Etwas erschreckt schaute ich sie nun direkt an. „Und was soll das sein? Ist dieser Käfig nicht schon genug?“

„Doch“, nickte Andrea, „das schon, weil er nämlich genau das Ärgernis darstellt.“ Dann schaute sie Peter an und sagte: „Vielleicht erklärst du es ihm. Dann kapiert er es am besten.“ Der Mann verzog das Gesicht, weil ihm dabei auch wieder gleich in den Sinn kam, wie unangenehm es war. „Also bisher war es doch immer so, dass man als Mann am Morgen diese besondere Morgenlatte bekommt, was manche Frauen durchaus zu schätzen wussten.“ Peter schaute zu Sandra, die auch noch zustimmend nickte. „So manchen Tag haben wir auf diese nette Art und Weise begonnen…“ „Ja, und was ist damit? Fällt sie jetzt etwa aus?“ „Na ja, eben nicht so ganz“, meinte der Mann dann langsam. „Sie… sie ist nur… anders…“ Gespannt schaute ich ihn an, wartete auf weitere Worte von ihm. „Der Haken eben ist nun, dass da jetzt eben dieser Käfig ist und dein Lümmel sich nun nicht mehr aufrichten kann.“ Er ließ die Worte erst einmal so stehen und einwirken, bis mir so ganz langsam klar wurde, was das wirklich bedeutete. „Du meinst, er wird es versuchen, aber wegen des Käfigs klappt es nicht?“ Peter nickte langsam. „Ja, genau…“ „Das… das heißt doch…“ Jetzt hatte ich begriffen, was Peter meinte. „Er wird ziemlich brutal zurückgehalten“, meinte ich nun.

„Kannst du dir vorstellen, wie unangenehm und hart das ist?“ fragte Klaus fast zaghaft. Ganz langsam nickte ich. „Und es wird sicherlich noch schlimmer“, ergänzte Klaus. „Und das geht mehrere Tage, bis er sich daran gewöhnt hat und es langsam aufgibt.“ „Vielleicht hält das ja auch ein paar von eurem schmutzigen Gedanken im Zaum“, meinte Andrea nun noch. „Gedanken nicht, nur den Lümmel…“, murmelte Peter halblaut. Aber Sandra hatte es trotzdem gehört. „Soll mir auch recht sein“, lachte sie. „Das Ergebnis dürfte wohl das gleiche sein.“ „Sag mal“, meinte meine Frau nun plötzlich, wie um mich davon abzulenken. „Womit hast du dich eigentlich immer aufgegeilt, um wichsen zu können?“ fragte sie mich. „Ich konnte das leider nie so richtig erkennen.“ „Das ist echt eine interessante Frage“, meinte auch Sandra. „Nur eure Fantasie wird dazu wohl kaum ausreichen.“ Wir Männer schauten uns an und keiner wollte nun den Anfang machen. So dauerte es eine Weile. Bis Gaby dann zu ihrem Klaus meinte: „Fang du doch mal an. Bei dir kann ich ja am einfachsten nachhelfen…“ Wir anderen wussten natürlich genau, dass sie damit den Rohrstock oder eine Reitgerte meinte, die sie ganz bestimmt dabei hatte.

„Ich… ich habe da so Hefte…“, begann Klaus nun. „Ach ja? Und was sind das für Hefte? Da sind do0ch bestimmt auch Bilder drin.“ Er nickte. „Was für Bilder befinden sich in ihnen?“ „Nicht nur Bilder, aber auch Geschichten…“ Gaby stöhnte. „Mann, muss man dir jetzt jedes Wort aus der Nase ziehen!“ „Es sind Geschichten, wie Frauen von Männern erzogen werden, aber alles nur ganz sanft und lieb…“ Gaby lachte. „Soll ich sagen, dass das nur Science Fiction ist; lauter Fantasien und nicht die Realität?“ „Das stimmt nicht!“ protestierte Klaus. „Die Geschichten kommen von Lesern!“ „Männlich oder weiblich?“ fragte Sandra sofort. „Überwiegend männlich.“ „Na also, doch Fantasien. Frauen, die von Männern erzogen werden, noch dazu sanft. Nein, das kann ich mir wirklich nicht vorstellen. Männer wollen es doch immer hart machen, selbst beim Sex…“ Das war von Gaby gekommen. „Na ja, so ganz unwahrscheinlich ist das nicht“, kam nun langsam von meiner Andrea. Wir schauten sie alle an und warteten, ob noch was käme.

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braveheart
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  RE: Böses Erwachen Datum:26.08.19 17:59 IP: gespeichert Moderator melden


Ich schaute sie auch besonders an, wollte sie mit diesem Blick eigentlich warnen, nicht noch mehr zu verraten. Aber sie registrierte es gar nicht. „Was willst du damit sagen?“ fragte Gaby sie erstaunt. „Ist das wirklich so unwahrscheinlich, dass es eine Frau auch mal etwas strenger mag?“ „Wer gibt sich denn als Frau unter die Fuchtel eines Mannes!“ kam jetzt fast empört von Sandra, und Gaby nickte zustimmend. „Wir wissen doch, dass ein rote Popo – meinetwegen auch nur mit einer Hand so verziert – uns Frauen auch geil macht, oder?“ kam jetzt von Andrea. „Es erregt uns einfach.“ Gaby und Sandra nickten, was mich jetzt wunderte. „Klar, wenn es liebevoll gemacht wird. Aber das kann ein Mann ja nicht. Bisher habe ich das nämlich lieber von einer Frau machen lassen“, meinte Gaby. Dann stutzte sie, schaute erst zu Andrea und dann zu mir. „Moment mal! Willst du jetzt etwa sagen, dass Bernd genau das bei dir macht?“ Sandra bekam große Augen. „Sagen wir mal so, momentan experimentieren wir damit noch ein wenig, sind ganz am Anfang“, kam nun von Andrea. Leise stöhnte ich auf, denn eigentlich sollten die anderen das noch gar nicht wissen. „Und ob ihr es nun glaubt oder nicht: Bernd kann das wirklich ganz liebevoll machen.“

Gaby und Sandra schwiegen, während Klaus und Peter mich angrinsten. „Na, das muss ja toll sein, wenn man der eigenen Frau den Hintern verhauen darf, und anschließend zur Belohnung auch noch Sex bekommt. Okay, das mit dem Sex ist ja nun erst vorbei. Hey, bekommt sie dann dafür mehr?“ Jetzt stöhnte Andrea. „Hey, ihr seid doch doof. So ist das doch gar nicht.“ „Die nächste Zeit ohnehin nicht, weil sie ihn ja weggesperrt hat“, lachte Klaus noch einmal. „Genauso wie du“, kam jetzt von seiner Frau, worauf ihr Mann das Gesicht verzog, weil es ja stimmte. „Hattest du wohl schon wieder vergessen, wie?“ Meine Frau lachte ebenfalls. „Ihr habt ja keine Ahnung. Und so, wie ihr euch das vorstellt, ist das auch nicht.“ „Dann musst du uns das wohl erklären“, kam jetzt von Klaus. Andrea nickte.

„Erst vor kurzem haben wir herausgefunden, dass uns das in gewisser Weise Spaß macht. Dabei geht es gar nicht darum, dass Bernd mich bestrafen will, sondern lediglich darum, sexuelle Erregung zu verschaffen. Eigentlich weiß das doch wohl jeder, dass ein erhitzter Popo dabei helfen kann – wenn es richtig und vernünftig gemacht wird.“ Klaus schaute seine Frau an und wollte offensichtlich was sagen. Aber Gaby kam ihm zuvor. „Bei dir ist das aber was anderes“, meinte sie zu ihrem Mann. „Du brauchst davon deutlich mehr. Aber nicht, damit du geil wirst. Das ist leider eben ein Nebeneffekt. Und genau das bekommst du ja von mir…“ Ich musste grinsen. Wahrscheinlich sah er das anders, wagte aber jetzt lieber doch keinen Protest. „Bei uns ist es tatsächlich ganz anders“, sagte ich nun. „Bisher habe ich bei Andrea nämlich fast ausschließlich meine Hand genommen. Andere Dinge wie Rohrstock oder Reitgerte kamen noch gar nicht in Frage. Allerdings probieren wir momentan eben auch andere Hilfsmittel aus.“ „Und was sind das für Sachen?“ fragte Sandra. Sie wollte es gleich ganz genau wissen.

„Jedenfalls doch noch kein Rohrstock oder eine Gerte, wie du es verwendest“, kam sofort von Andrea zu Gaby. „Getestet haben wir kürzlich einen Tischtennisschläger, der nebenbei auch so nett klatscht“, grinste sie. „Und wir haben die ersten Versuche – natürlich ganz vorsichtig – mit einem alten Teppichklopfer gemacht, der sich bei uns fand. Wichtig dabei ist allerdings, dass Bernd es wirklich ganz vorsichtig macht.“ „Und deswegen hast du wahrscheinlich für deine „privaten Spielereien“ auch solche Hefte benutzt, oder?“ fragte Klaus, um auf das ursprüngliche Thema zurückzukommen. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, das habe ich nicht.“ Einen Moment ließ ich die anderen noch warten, bis ich mit der Antwort herausrückte. „Ich hatte mich schon vor einiger Zeit mit dem Thema Keuschheit bei Frauen beschäftigt. Keine Ahnung, wie ich darauf gekommen bin. Aber im Sex-Shop fand ich dann ein Heft, in dem außer anderen Dingen auch dazu ein Artikel stand – mit Bildern.“

Andrea schaute mich an und meinte: „Das hast du mir aber nicht gezeigt, oder?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, das ist eigentlich ein Kontaktmagazin mit vielen Anzeigen…“ „Soll das etwa heißen, du suchst eine Gespielin?“ fragte Gaby und grinste. „Das ist dann jetzt ja wohl völlig überflüssig. Welche Frau will schon einen Mann, deren wichtigstes Teil verschlossen ist, selbst wenn du das selber nicht gemacht hast.“ „Nein, darum ging es mir beim Kauf gar nicht. Es waren verschiedene Artikel drin und ich wollte einfach mehr wissen.“ „Und worum ging es dabei?“ fragte mich natürlich nun auch meine Frau. „Es war auch von solchen Sachen die Rede, über die wir uns auch schon unterhalten haben, nämlich Gummi und Fesselung. Du weißt, dass wir daran auch irgendwie Interesse haben. Nur ausprobiert, soweit waren wir noch nicht.“

Meine Frau nickte. „Stimmt, wir haben uns darüber schon mal unterhalten. Ich fand das ja auch irgendwie interessant. Aber dieses Thema Keuschheit, ging es dir um die einer Frau oder eher deine eigene? Wolltest du eventuell mich verschließen? Hast du einen Keuschheitsgürtel gesucht?“ Ich sagte nur: „Nein, weder das eine noch das andere. Mir ging es nur darum, wieso dieses Thema momentan wohl wieder so aktuell ist. Es waren nämlich erstaunlich viele Fotos gerade von Männern mit einem Käfig dabei. Leider kaum Frauen…“ „Na, und gerade das hätte dich doch ganz besonders interessiert“, lachte Sandra. Jetzt verzog ich nur das Gesicht. „Aber jetzt hast du ja, was du wolltest, wenn auch etwas anders“, kam von meiner Frau. „Wahrscheinlich hast du aber nicht damit gerechnet, dass es so schnell passiert.“ Das hatte ich allerdings nicht.

Langsam schien das alles eine interessante Form anzunehmen. Denn auch die anderen wurden immer aufmerksamer. Sandra und Gaby schauten ihre eigenen Männer an, die offensichtlich hellhörig wurden. Deswegen kam dann auch von beiden: „Jetzt sagt bloß nicht, dass euch das auch interessiert. Bisher habt ihr davon nichts gesagt.“ „Ach komm, das interessiert doch auch fast jeden. Und euch lässt das garantiert auch nicht kalt, oder?“ Peter schaute seine Frau an. Ganz nebenbei legte er seine eine Hand in den Schoß, als wenn sich sein Lümmel schon wieder unangenehm bemerkbar machen würde. „Ich glaube, hier versucht gerade einer abzulenken“, grinste Sandra. „In erster Linie geht es doch hier um euch und den weggeschlossenen Kleinen, der wohl das nächste halbe Jahr so bleiben soll, weil ihr euch das doch regelrecht verdient habt.“ „War das nötig? Es wird schon schwer genug, deswegen brauchst du uns nicht immer wieder daran zu erinnern.“

Jetzt sah ich, dass meine Liebste etwas unruhig wurde und fragte sie nach dem Grund. „Na ja“, sagte sie, „die ganze Zeit reden wir von Dingen, die euch Männer wohl ziemlich erregen oder täusche ich mich?“ Als wir nickten, kam dann: „Das muss es doch eigentlich niemanden wundern, dass auch wir Frauen sexuell erregt werden. Und dagegen könntet ihr doch jetzt sicherlich etwas Sinnvolles machen.“ „Oh, ich glaube, was du dir vorstellen kannst“, lachte Sandra. Sie ließ Peter von seinem Platz aufstehen, um sich selber dort hinzusetzen. Kurz vorher hatte sie ihren Slip ausgezogen, sodass das dunkle, volle Schamhaar deutlich zu sehen war. Kaum saß sie dort, kam Peter zu ihr und setzte sich vor ihr auf den Boden. Langsam schob er seinen Kopf nun zwischen die gespreizten Schenkel seiner Frau, sodass uns allen klar war, was von uns Männern erwartet wurde. Eine weitere Aufforderung brauchten wir nicht mehr. Und so saßen Klaus und ich wenig später ebenso vor unserer Lady und begannen sie dort mit Mund und Zunge zu verwöhnen.

„Hast du das vorhin ernst gemeint, als du gesagt hast, Bernd dürfte dir ein wenig den Popo strenger verwöhnen?“ wollte Sandra nun wissen. Da die Schenkel sich nicht fest an unsere Köpfe drückten, konnten wir dem Gespräch der Frauen ganz gut folgen, was aber wohl beabsichtigt war. Andrea nickte. „Ja, schon, aber längst nicht so wie ihr euch das sicherlich gerade vorstellt. Es geht wirklich ganz sanft zu. Wieso?“ „Na ja“, meinte Gaby nun auch, „das ist doch eher ungewöhnlich, oder?“ Andrea lachte. „Nein, überhaupt nicht. Schaut euch doch nur die ganzen Magazine im Sex-Shop an!“ „Da gehe ich doch nicht rein“, empörte Sandra sich sofort. „Das ist doch schweinisch und nur für Männer. Du hast doch gesehen, was dabei herauskommt. Sie machen es sich selber…“ Andrea lachte. „Du wirst dich wundern, wie viele Frauen in allen Altersstufen du dort triffst.“ „Ja, sicherlich alles Nutten und solche Weiber…“, gab Sandra an. „Völlig falsch. Es gibt dort nämlich auch ganz hübsche Sachen für uns Frauen. Ungewöhnliche Vibratoren, Liebeskugeln, Dessous und anderes…“ „Brauche ich alles nicht“, meinte Sandra. „Ich habe an Peter völlig genug.“

„Und wie ist das die nächste Zeit, wenn er so „hübsch“ verschlossen ist?“ fragte Andrea. „Oder willst du ihn etwa – wenigstens vorübergehend – befreien?“ „Nein, natürlich nicht. Da muss er das anders machen…“ „Und wie, wenn ich fragen darf?“ „Na, zum Beispiel mit dem Mund oder den Fingern…“ „Probiere doch mal einen Vibrator oder diese Liebeskugeln aus. Es ist echt ganz super.“ Dagegen konnte die Frau schlecht argumentieren, obwohl sie wohl kaum genau wusste, was meine Andrea meinte. „Oder reicht es dir, wenn er dich dort nur leckt?“ Sandra schüttelte leicht den Kopf. „Nein, ehrlich gesagt reicht das nicht. Aber ich glaube nicht, dass er in den nächsten Wochen befreit wir, damit er es mir richtig besorgen kann.“ „Eben…“ Sandra schaute Gaby an. „Und du meinst echt, ich sollte dort mal hingehen?“ Gaby nickte. „Es lohnt sich ganz bestimmt. Und außerdem bekommst du dort auch eine Menge Anregungen… Und wenn du dich nicht alleine traust, können wir dich ja begleiten.“

Ein leises Stöhnen war momentan die einzige Antwort von der Frau. Sie hatte inzwischen – wie die anderen Frauen ebenfalls – ihre Beine über die Schultern des vor ihr knienden Mannes gelegt und drückte ihn so fester an den Schritt, wo er sicherlich sehr fleißig war. Außerdem war ein leises Geräusch zu hören; es klang wie ein Zischen. Das war auch für mich im Moment das Letzte, was ich zu hören bekam, weil Andrea nun ihre Oberschenkel fester an meinen Kopf und die Ohren drückte. Und dann passierte bei mir das Gleiche: es wäre für jemanden Außenstehendes schwer zu deuten. Aber nun gab Andrea mir mal wieder ihren Champagner. Ob das bei den anderen Frauen das gleiche war, konnte ich nicht sagen, war aber sehr wahrscheinlich. Mit gewissem Genuss für uns beide nahm ich diese ziemlich warme und garantiert auch ziemlich gelbe Flüssigkeit auf. Das war nämlich etwas, was ich von Anfang an so an Andrea liebte. Sie hatte sich nie dagegen gewehrt, es mir zu schenken. Eigentlich hatte mich das überrascht.

Und während mich nun wieder der Käfig sehr drückte – der Kleine versuchte es erneut – und ich schluckte, ging mir durch den Kopf, wie wir überhaupt dazu gekommen waren. Das war nämlich schon ganz am Anfang unserer Beziehung. Natürlich war ich, wie jeder Mann, immer sehr neugierig um alles, wenn es um eine bzw. meine Frau ging. Und sie war im Gegensatz zu vielen anderen, durchaus willig, mir alles zu zeigen und genau zu erklären. Von zu Hause hatte ich da nicht so viel mitbekommen; gerade das Nötigste wurde mir vermittelt. Und so wusste ich auch nur so ungefähr, wie eine Frau „da unten“ aussah. Meine erste Freundin – es war tatsächlich Andrea - hatte ich deshalb auch eher spät. Bis zu dem Zeitpunkt beschäftigte ich mich also lieber mit mir selber, war auch ganz zufrieden; ich kannte es ja nicht anders. Und Mädchen interessierten mich nicht sonderlich. Das änderte sich, als mir Andrea über den Weg lief und sich offensichtlich gleich in mich verguckt hatte. Ob es gleich Liebe war, hat sie nie so recht erklärt.

Jedenfalls war es bei einem Geburtstag eines gemeinsamen Bekannten. Dort trafen wir uns und von da ab wurde ich Andrea nicht wieder los. Es war nicht schlimm. Denn erstaunlich bald interessierte ich mich auch für sie, was wohl auf Gegenseitigkeit beruhte. Einige Male trafen wir uns in der Stadt, aßen Eis oder tranken Kaffee, plauderten. Dann besuchte sie mich zu Hause, als meine Eltern mal nicht da waren. Allerdings hat es ziemlich lange gedauert, bis daraus mehr wurde. Ich hatte ja kein wirkliches Interesse an Sex, warum auch. Mein „guter Freund“ half mir ja aus „Notlagen“. Und auch Andrea wollte es wohl eher langsam angehen lassen. Das änderte sich dann allerdings schlagartig, als sie mich öfters besucht hatte und ich auch einige Male bei ihr gewesen war. Inzwischen hatten wir auch die Eltern des anderen kennengelernt.

Als sie nämlich zu Hause mal dringend zum WC musste, schaute sie mich verschmitzt an und meinte: „Komm doch mal mit.“ Verblüfft folgte ich ihr und dort zog sie ihren Slip runter und stellte sich breitbeinig bei angehobenem Rock vor mich hin. „Na, gefällt dir, was du siehst?“ fragte sie mich. Ich war so überrascht, dass ich nicht antworten konnte. Langsam wurden Andreas Augen immer größer, als sie dann sagte: „Jetzt sag bloß nicht, dass du das noch nie gesehen hast…“ Ich musste den Kopf schütteln, weil es ja stimmte. „Du tust mir leid“, kam jetzt und sie ließ den Rock fallen, nahm mich in die Arme. Einen Moment hielt sie mich so, um dann doch erst auf dem WC Platz zu nehmen. „Das werden wir dann wohl gleich ändern müssen…“ Und schon hörte ich es kräftig ins Becken plätschern. Etwas betreten stand ich dabei und Andrea fing an zu lachen. „Hey, du brauchst dich nicht zu genieren. Merk dir gleich: ich bin anders als die anderen Frauen.“

Wie sehr anders, spürte ich dann sehr schnell. Denn während sie dort noch saß, spreizte sie ihre Schenkel immer weiter und ließ mich dazwischen schauen. Ich sah ihre hellen, buschigen Schamhaare und den kräftigen Strahl, der dort irgendwo entsprang. Aber noch immer konnte ich nicht genau sehen, woher dieser duftende Strahl kam. Das schien auch Andrea zu bemerken, denn sie unterbrach sich und begann nun, dort ihre Schamlippen auseinanderzuziehen, womit sie mir einen besseren Einblick gewährte. Ich kniete mich dort vor das Becken zwischen ihre gespreizten Beine und betrachtete es nun aus der Nähe. Langsam ließ die Frau es nun weiter ausfließen. Und jetzt konnte ich dieses kleine Loch auch entdecken, welches sich dort in dem nassen, rosigen Fleisch befand. Eine ganze Weile strömte es dort noch heraus, bis der Strahl dünner wurde und dann versiegte. Ohne Papier zu verwenden, stand Andrea auf und sagte: „Küss mich… da unten…“ Von unten her starrte ich sie an. War das jetzt ernst gemeint? Andrea nickte lächelnd. Und so kam ich dann mit meinem Gesicht näher an ihr Geschlecht, konnte den Duft intensiver wahrnehmen.

Und dann küsste ich sie dort, während sie die Lippen immer noch gespreizt hielt. Natürlich ließ sich dabei nicht vermeiden, dass ich die letzten Tropfen ihres gelben Strahles noch auf meine Lippen bekam und auch ableckte. Es war leicht salzig, aber erstaunlicherweise nicht unangenehm, eher interessant. Ohne weiter zu überlegen, begann ich dort das kleine Loch auch mit der Zunge zu berühren. Das schien der Frau zu gefallen, denn sie seufzte leise und begann, meinen Kopf festzuhalten. Vorsichtig machte ich weiter und fand das andere, deutlich größere Loch ein Stückchen weiter unten. Und was ich jetzt schmeckte, war noch viel toller. Denn hier stieß ich auf süßlichen Schleim mit einer gewissen Herbheit. Fast automatisch schob ich meine Zunge dort hinein, was das Seufzen von Andrea, begleitet von heftigem Stöhnen, verstärkte. Erschreckt zog ich meinen Kopf zurück, schaute sie an und fragte besorgt: „Habe ich dir wehgetan?“

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braveheart
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  RE: Böses Erwachen Datum:29.08.19 18:39 IP: gespeichert Moderator melden


Aber Andrea schüttelte lächelnd den Kopf und meinte nur: „Nein, mach weiter… Es ist so schön…“ So kam ich erneut näher und spielte weiter mit der Zunge dort unten. Andrea bog ihren Rücken und drückte mir so den Unterleib fester ans Gesicht, machte es mir etwas einfacher. Inzwischen leckte ich kräftiger, traute mich, es auszuweiten, bewegte meine Zunge die gesamte Fläche entlang. Dann schien ich eine sehr empfindliche Stelle berührt zu haben. Denn die Frau zuckte heftig zusammen und stieß einen kleinen, spitzen Schrei aus. Erschreckt wollte ich mich zurückziehen. Aber Andrea hielt meinen Kopf sofort noch fester, unterband somit meinen Versuch. „Nein… mach… mach weiter…“, kam jetzt deutlich von ihr. Und so tat ich ihr diesen Gefallen. Wie lange ich so beschäftigt war, konnte ich nachher nicht sagen. Aber irgendwann schien die Frau genug zu haben, ließ meinen Kopf los und beendete das süße Spiel.

Mit glänzenden Augen schaute sie mich vergnügt an und meinte dann: „Das war nicht schlecht, was du da mit mir gemacht hast. Und das war wirklich zum ersten Mal?“ Langsam zog sie ihren Slip wieder hoch, drehte sich um und spülte. Ich stand auf und wusste eigentlich nicht so genau, was sie meinte. „Sieht mir ganz nach einem Naturtalent aus.“ Als sie wieder vor mir stand, griff sie plötzlich und unerwartet in meinen Schritt, wo sich mein Lümmel – warum auch immer - völlig verhärtet hatte und nun stocksteif in der Hose stand. Das war mir vorher gar nicht so bewusst gewesen. „Und ihm scheint es ja auch wohl gefallen zu haben“, grinste Andrea nun. Dann gingen wir gemeinsam zurück in ihr Zimmer. „Du weißt offensichtlich gar nicht so wirklich, was du gerade gemacht hast“, stellte die Frau dort fest und ich schüttelte den Kopf. „Bist du denn gar nicht aufgeklärt?“ fragte sie dann. „Nur ganz wenig“, gab ich leise zu, weil mir das peinlich war. „Dass es das noch gibt“, stellte sie nun einfach fest.

Lächelnd legte sie sich nun gemütlich aufs Bett und meinte: „Ich denke, das müssen wir dann ja wohl dringend nachholen… bei deinem Alter.“ Damals war ich schon fast zwanzig. Nun schob sie ihren Rock hoch und ließ mich auf ihren Slip schauen, der das helle Schamhaar nun undeutlich verbarg. „Zieh ihn mir aus“, forderte sie mich auf. Ich kam näher und fasste nach dem Bund, begann tatsächlich ihr Höschen vorsichtig herunter zu ziehen. Irgendwie war mir das peinlich. Langsam rutschte es nun über ihre bestrumpften Schenkel und immer weiter, bis ich es in der Hand hatte. „Gefällt es dir?“ fragte sie und lächelte. Ich nickte. „Dann darfst du es nachher mitnehmen“, grinste sie mich an. Offensichtlich wusste sie genau, was ich damit machen würde. Ich legte es nun auf den Tisch neben uns.

Langsam spreizte die Frau ihre Schenkel und ließ mich genauer sehen, was dort außer den hellen Haaren noch verborgen war. Fasziniert sah ich, wie sich diese Lippen dort etwas öffneten, zwischen denen es so herrlich rosa und nass glänzte. Eine Weile lag sie so dort und ich starrte dazwischen. Die ganze Zeit beobachtete Andrea mich, sagte noch kein Wort. „Hast du das wirklich noch nie gesehen?“ fragte sie mich dann. „Nicht so im Original“, musste ich zugeben. „Nur auf Bildern…“ „Dann müssen wir das ja wohl unbedingt nachholen.“ Nun legte sie sich zurecht, hatte ihre Decke und ein Kissen unter dem Rücken, dass sich eine halb sitzende, halb liegende Haltung ergab. Auf diese Weise konnte sie sich selber auch in den Schritt greifen, um mir alles zu erläutern. „Das ist das, was die Männer immer von uns Frauen sehen wollen“, grinste sie nun. „Und ich glaube, du bist auch nicht anders.“ Damit zeigte sie mir im Laufe der nächsten Minuten nach und nach alles, was dort verborgen war.

Ausführlich erläuterte sie mir alles: die großen und kleinen Lippen, die Lusterbse und das kleine Loch zu der geheimen Quelle sowie das eigentliche Ziel der Männer. „Dort hinein will jeder seinen Lümmel schieben.“ Erstaunt schaute ich sie an. Das war eines der wenigen Dinge, die ich zwischen Mann und Frau wusste. Ausprobiert hatte ich das natürlich noch nie. Ziemlich aufgeregt und auch deutlich sichtbar erregt schaute ich mir alles aus der Nähe an. Andrea schien es ungeheuer Spaß zu machen, jemanden wie mich einzuweisen. Als wir dann sozusagen fertig waren, meinte sie, ganz aufrecht sitzend: „Zeigst du mir deines…?“ Einen Moment war ich erschreckt. Das hatte ich natürlich auch noch nie gemacht. Aber nur kurz darauf zog ich meine Hose samt Unterhose herunter und ließ Andrea sehen, was sich dort verborgen gehalten hatte. Natürlich stand er prachtvoll und hart aufrecht, schien sich gut zu präsentieren.

„Wow, der ist aber ganz schön kräftig“, meinte sie dann. Vorsichtig und ganz sanft legte sie ihre Hand dort auf ihn, umschloss den Schaft. Und ich fand es wundervoll. Ganz leichte bewegte sie nun ihre Hand nach unten, zog die weiche Haut mit, sodass der Kopf oben völlig nackt hervorschaute. Jetzt betrachtete sie alles ganz genau, nahm ihre andere Hand und legte sie um meinen haarigen Beutel. Zärtlich spielte sie dann mit den beiden Bällen dort. Es fühlte sich wunderschön für mich an und ich stöhnte leise. Auf und ab bewegte sie nun ihre andere Hand, schien mich richtig massieren zu wollen. Es war fast so, wie ich es sonst allein mit mir machte. Mit geschlossenen Augen saß ich da. Plötzlich fühlte ich etwas Warmes, Weiches auf den Kopf meiner Stange und musste hinschauen. Da konnte ich sehen, dass Andrea ihre Lippen dort aufdrückte, ihn sanft küsste. Es war ein wunderschönes Gefühl!

Viel zu schnell zogen sich die Lippen zurück. Die Frau lächelte mich an. Leider ließ sie mich dann wieder los. Dann saßen wir beide stumm und ziemlich erregt dort, schauten uns an. Es war so viel Neues für mich. Ihr schien das nicht fremd zu sein. Immer noch stand mein Ding stocksteif da, was ich sehr peinlich fand. Dann meinte Andrea: „Leg dich doch mal auf das Bett.“ Sie stand auf und ich konnte dort Platz nehmen. Als das geschehen war, kniete sie sich dazu, ein Knie rechts, das andere links von mir. Ich schaute sie an und wusste nicht genau, was sie jetzt wollte. Und langsam senkte sie sich herunter und dann spürte ich, wie der Kopf meines harten Lümmels ihre nasse Spalte dort berührte. Ganz heiß fühlte es sich an. Einen Moment verharrte sie, um dann weiter zu machen.

Jetzt spürte ich deutlich, wie er in diesen warmen, nassen Schlauch eindrang, ihn immer mehr dehnte. Fest schaute Andrea mir dabei in die Augen, sah meine steigende Erregung. Es schien bei ihr problemlos möglich zu sein. Und dann saß sie auf meinem Schoß. Keuchend lag ich da. So etwas hatte ich noch nie erlebt, obgleich ich schon wusste, was hier gerade stattfand. Fest hielt mich das, wo ich drin steckte, fest. Einen Moment passierte nicht. Aber dann fühlte ich was. Irgendwas schien mich dort zu massieren. Das konnte ja nur Andrea sein, die nun ihre Muskeln dort unten spielen ließ. Ganz lieb lächelte sie mich dabei an. „Na, wie gefällt dir das“, wollte sie dann wissen. „G… Guuut…“, brachte ich ziemlich mühsam heraus. „Mach… mach weiter…“ Sie lachte. „Oh, da weiß ich noch etwas Besseres…“

Und dann begann sie mit leichten Reitbewegungen, massierte damit meinen Lümmel ganz langsam. Immer noch hielten die Muskeln mich fest und mir gefiel es immer besser. Ich lag da, hatte die Augen geschlossen und stöhnte vor Erregung. „Das… das ist viel besser… als mit… der… Hand…“brachte ich irgendwann mühsam heraus. „Das hatte ich auch gehofft“, lachte die Frau auf mir. Immer weiter machte sie, wobei die Bewegungen heftiger wurden. Und dann kam es mir! So hatte ich das noch nie erlebt. Viel zu schnell – ich ließ mir sonst immer sehr viel Zeit – fühlte ich die große Erregung und dass es mir jeden Moment kommen würde. Es war absolut nicht zu bremsen. Dann schoss sicherlich eine gewaltige Fontäne in die Frau. Ich ächzte und stöhnte wie nie zuvor. Es war einfach wundervoll, so in diesem heißen, nassen Kanal zu stecken, der mich viel besser hielt als meine Hand es konnte.

Dann lag ich da, keuchte und beruhigte mich nur ganz langsam. Immer noch steckte ich in ihr und Andrea saß fest auf mir, während ihr Inneres meinen Stab festhielt. Als ich dann die Augen wieder aufmachte, lächelte sie mich an. „Wow! Das war toll“, kam nun auch von ihr. Sie beugte sie vor, ohne dass ich herausrutschte, und küsste mich. Aber ganz offensichtlich hatte sie noch nicht genug. Denn sie richtete sich wieder auf und begann das Spiel aufs Neue. Und ich wollte auch! Allerdings machte sie nun sehr viel langsamer und vor allem sehr gleichmäßig, was mir fast noch besser gefiel. „Nachdem der erste druck ja wohl weg ist, können wir es ruhiger angehen lassen“, meinte sie. Stumm und mit glänzenden Augen nickte ich. Während Andrea so auf meinem Schoß saß, begann sie sich vor meinen Augen auszuziehen. Erst legte sie das T-Shirt ab, sodass ich jetzt ihren schwarzen BH sehen konnte.

Alleine das erregte mich noch mehr. Das Schwarz auf ihrer sanft gebräunten Haut sah fantastisch aus. Voll und rund lagen sie da, schienen den BH gar nicht zu brauchen. Sie griff nach meinen Händen und legte sie an ihre Rundungen. Im ersten Moment zuckte ich zurück, wie wenn ich mir sie verbrannt hätte. „Nein, lass sie dort“, meinte die Frau und hielt sie dort fest. Es fühlte sich nun richtig gut an, so warm und weich, trotzdem irgendwie fest. Wenig später griff sie nach hinten und öffnete den Verschluss des BHs, schob die Träger von den Schultern. Dann bedeutete sie mir, ich solle ihr das Kleidungsstück abnehmen. Gebannt alles anschauend, tat ich das. Und nun lagen die prallen, runden Brüste vor mir, gekrönt von einer rosabraunen Brustwarze mit deutlich erregten Nippeln. Ich konnte meinen Blick nicht abwenden und legte den BH achtlos zur Seite. Es war noch schöner als auf Bildern…

Voller Stolz präsentierte Andrea mir die beiden, lächelte und beugte sich langsam vor. „Na, mein Süßer, möchtest du vielleicht daran saugen wie ein Baby?“ Bevor ich eine Antwort geben konnte, kam sie näher, sodass der erste erregte Nippel an meine Lippen stieß. Fast automatisch öffneten sie sich und dann begann ich daran zu saugen. Mit der Zunge streichelte ich dabei, so gut es ging. Andrea hatte die Augen geschlossen und gab sich dem Gefühl vollkommen hin. Leises Stöhnen kam aus ihrer Brust. Vorsichtig machte ich weiter, wechselte dann zur anderen Brustwarze, um es dort zu wiederholen. Dann wechselte ich immer wieder. Nur zu gerne hielt Andrea mir die beiden hin, schien nicht genug davon zu bekommen. Mit meinen Händen begann ich nun zusätzlich diese Kugeln zu massieren, was ihr Stöhnen stärker werden ließ.

Fast vergaß ich, dass mein Lümmel – immer noch knallhart – tief in ihr steckte, wo es so schön warm und nass war. Und Andrea begann nun auch noch dieses Teil mit ihren Muskeln zu massieren.-ich verlor jedes Zeitgefühl und konnte später nicht mehr sagen, was und wie lange wir das miteinander so getrieben haben. Fest stand dann nur, wir wurden beide noch erregter, sodass wir beide einen Höhepunkt bekamen. Zum Schluss lag die Frau auf mir und ich hielt sie einfach nur ganz fest, wollte sie nicht mehr hergeben. Ihr Busen drückte so wundervoll angenehm auf meinen Oberkörper. Noch immer steckte mein Stab in ihr, wobei ich feststellen musste: er war immer noch ziemlich hart. „Er ist wohl nicht schlaff zu kriegen, wie?“ hörte ich dann ihre Stimme an meinem Ohr. „Hast ihn gut trainiert.“ Natürlich wusste ich, was sie damit meinte.

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  RE: Böses Erwachen Datum:01.09.19 17:16 IP: gespeichert Moderator melden


Dann richtete sie sich auf, saß wieder aufrecht auf mir und meinte: „Hast du schon genug oder möchtest du noch etwas lernen?“ Eifrig nickte ich. „Wenn du willst…“ Nun erhob sie sich, wobei mein Lümmel natürlich aus ihr herausrutschte. Ich konnte sehen, dass er nass glänzte. Andrea kam näher, sodass ihre Knie wenig später rechts und links von meinem Kopf lagen. Deutlich konnte ich nun das sehen, was nass und rosa zwischen ihren Beinen hervorschaute, kaum verdeckt von den hellen Schamhaaren. Auch den Duft von dort konnte ich wahr-nehmen. Immer näher kam sie mir und meinte: „Glaubst du, dass deine Zunge dort „arbeiten“ mag? So wie vorhin…?“ Sie schaute mich an, wartete wohl auf meine Antwort. So ließ sie mir Zeit, noch einmal anzuschauen, was auf mich zukommen würde. Und ohne groß darüber nachzudenken, nickte ich. „Jaaa…“

Und schon setzte sie sich auf mich, dass ich mit Mund und Zunge an das rosa Fleisch gelangen konnte. Ich begann sofort, dort zu lecken und gleichzeitig ihren Duft tief einzuatmen. Aufmerksam schaute sie mir dabei von oben her zu, schien sich zu amüsieren. Jetzt konnte ich die Frau richtig intensiv schmecken. Und es gefiel mir. Begann ich erst außen, an den schönen Lippen zu lecken – zuvor hatte ich vorsichtige und sanfte Küsse aufgesetzt – und dann drang ich immer weiter ein. Schon bald wollte ich mehr, konnte nicht genug bekommen. Andrea kam noch ein bisschen näher und schien sich dabei auch weiter zu öffnen. So konnte ich dann etwas tiefer hineinschauen, wo ich diesen weißlichen Schleim sah.

Wenig später hatte ich ihn auf der Zunge und dann im Mund. Er schmeckte etwas anders als das andere vorher. Aber ich fand es nicht schlecht, schluckte es herunter. Dann machte ich fleißig weiter. Es gab noch so viel zu tun. Und es war alles so angenehm warm dort unten. Erst als ich fast fertig war, meinte Andrea von oben: „Ist dir eigentlich klar, was du da gerade mit runtergeschluckt hast?“ Ich schüttelte ein klein wenig den Kopf, weil ihr Lippen gerade ziemlich fest auf meinen eigenen lagen, Reden so unmöglich war. Sie sagte nicht und ganz plötzlich wusste ich, was es gewesen war. Mit großen Augen starrte ich die Frau an. „Ja, genau. Du hast es erkannt.“ Es war mein eigener Saft gewesen, den ich bisher tatsächlich nur ein einziges Mal – aus lauter Neugierde – probiert hatte.

Es war nämlich immer dasselbe. Man nahm sich vor – natürlich immer dann, wenn man geil genug ist – dieses Zeug mal zu probieren. Und wenn man es dann vor sich hatte, war die Geilheit weg und damit auch die Lust. Nur eben einmal hatte ich mich doch dazu überwinden können. Aber da fand ich es nicht so toll. Vielleicht lag es daran, dass es ja schon irgendwie abgekühlt war. Und jetzt hatte ich es doch mit der entsprechenden Körpertemperatur „serviert“ bekommen. Und ich fand es nicht schlimm. Es konnte aber ja auch daran liegen, dass ich es als Mischung bekam, zusammen mit Andreas Saft, der mir ja sehr gut gefiel. Wie um mich zu beruhigen, kam nun von der Frau: „Du hast es wirklich ganz wunderbar und vor allem so gründlich gemacht. Und das gleich beim ersten Mal…“ Dann saß sie einfach da, ließ mich weiter ihr Geschlecht mit meiner Zunge verwöhnen. Plötzlich aber stand sie auf, drehte sich um und bot sich mir aus anderer Perspektive an.

Und bevor ich mich versah, spürte ich ihren Mund an meinem Lümmel! Hatten ihn zuerst die Lippen umfasst, kam die Zunge hinzu, die ihn nun von unten bis oben ableckte. Ich unterbrach meine Tätigkeit, lag einfach nur stöhnend da. „Was… was machst du… da?“ brachte ich nur mit Mühe raus. Andrea unterbrach sie und meinte: „Was glaubst du denn wohl, was ich da mache…“ Ich konnte nichts sagen, zu erregt war ich jetzt. Und immer wieder verschwand die gesamte Stange tief in ihrem Mund, drang in das warme, feuchte „Gefängnis“ ein und wurde dort „behandelt“. Ihre weichen, warmen Lippen bewegten sich auf und ab, machte ihn wieder hart. Zusätzlich umrundete ihre Zunge den Kopf. Ich wusste nicht so recht, was mit mir passierte. Zwar hatte ich das auf Bilder gesehen, aber es selber zu erleben ist ja wohl völlig anders. Mit einiger Mühe schaffte ich es nun auch wieder, Andrea weiter abzulecken. Aber es war schwierig.

Irgendwann hörte die Frau ab, gab meinen Stab wieder frei und stand auf. Ich war fertig, musste einfach noch liegenbleiben und mich erholen. Was war da gerade mit mir passiert… Hatte ich das alles nur geträumt? Andrea setzte sich und schaute mich an. „Hat es dir gefallen?“ fragte sie leise. „Gefallen?“ fragte ich. „Du fragst mich, ob es mir gefallen hat?“ Sie nickte. „Es… es war gigantisch… Das habe ich noch nie erlebt, wusste gar nicht, dass es so etwas auch in Wirklichkeit gibt und nicht nur auf Bildern. Ich bin total fertig…“ „Klingt so, als müsste die Antwort einfach „Ja“ heißen“, lachte die Frau. „Also ich könnte mir vorstellen, dass vielleicht sogar – natürlich nur bei passender Gelegenheit und wenn du willst – zu wiederholen…“ „Ist das dein Ernst?“ Andrea nickte. „Wieso nicht? Oder fandest du es so schlimm?“ Ich griff nach der Frau, zog sie zu mir aufs Bett und küsste sie intensiv. „Ich will es… jeden Tag, jede Nacht, solange du kannst…“ Lachend machte sie sich frei, lag dann neben mir. „Da hast du dir aber was vorgenommen…“

Ja, wir machten es immer wieder. Und ich hatte das Gefühl, es wurde mit jedem Mal besser. Ich spürte mehr, hatte nach und nach alles unter Kontrolle. Andrea half mir dabei. Sie war eine fantastische Lehrerin. Immer wieder hatte sie neue Ideen, die wir unbedingt ausprobieren mussten. Ich konnte nie genug bekommen. Als ich dann hörte, wie manche Männer – und auch Frauen – sich gegen bestimmte Dinge wehren würden, konnte ich das nicht verstehen. Für mich gehörte alles an dieser Frau dazu, egal was sie mir schenken wollte. Nichts daran war ekelig oder unhygienisch. Sie brachte es mir einfach bei. Wahrscheinlich konnte sie niemanden finden, der besser war. Fast bei jeder Gelegenheit trieben wir es und immer wieder zeigte Andrea mir Neues. Da war sie sehr erfinderisch und ich ja doch so unwissend.

Ich erforschte und untersuchte ihren Körper überall und sehr genau. Jeden Zentimeter streichelte oder küsste ich, konnte nie genug davon bekommen, was ihr sehr gefiel. Und die Frau versuchte aber auch, mich aufzureizen, indem sie wirklich sexy Unterwäsche trug. Das waren auch so Dinge, die ich zuvor nur auf Bildern gesehen hatte. Aber sie jetzt in Natur zu entdecken, fand ich natürlich viel besser. Und da gibt es ja wirklich wunderschöne Sache, die Andrea auch gut tragen konnte, da sie gut gebaut war. Nur zu gerne packte ich sie dann auch aus, was uns beiden viel Vergnügen bereitete. Unsere Eltern hatten auch nichts gegen unsere Verbindung, ob-wohl uns das wahrscheinlich auch völlig egal gewesen wäre. Wir wollten uns.

Nachdem wir ungefähr zwei Jahre zusammen waren – wir hatten inzwischen beide unsere Ausbildung beendet – fragte ich sie dann, ob sie mich heiraten wollte. Dabei saßen wir in ihrem Zimmer, da sie immer noch – wie ich auch - bei ihren Eltern wohnte. Sie fiel mir um den Hals drückte mich aufs Bett und küsste mich stürmisch. „Ja, natürlich will ich“, bekam ich dann zwischen zwei Kussattacken von ihr zu hören. Endlich fragst du mich! Ich habe schon so lange darauf gewartet.“ Wieder küsste sie mich, bis mir die Luft wegblieb. „Ich wollte dich von Anfang an, als ich dich zum ersten Mal gesehen habe.“ Ich war ziemlich verblüfft. „Du hast mir gleich gefallen. Und als du mir dann noch erklärt hast, du wärest in allem auch noch Jungfrau, war ich natürlich zuerst völlig überrascht. In deinem Alter…“ Mir war es immer noch etwas peinlich, dass ich so völlig unwissend an diese Frau gekommen war.

„Natürlich hat es mich gereizt, dass ich jetzt die erste Frau sein durfte, die dir alles beibringen konnte. Das du dich dabei so geschickt angestellt hast, kam mir sehr entgegen. Und jetzt habe ich einen Freund, der mich auch noch heiraten will, der beinah so perfekt ist, wie ich es mir immer gewünscht habe. Gemeinsam hatten und haben wir viel Spaß und du machst wirklich alles so, wie ich es mir wünsche. Wenn ich da nämlich meine Freundinnen höre, ist das nicht so selbstverständlich…“ „Und was sind das für Dinge?“ fragte ich neugierig. „Oh, mein Lieber, das werde ich dir nicht erzählen. Sonst kommst du nur auf dumme Ideen. Nein, mach schön so weiter wie bisher…“ Und wieder küsste sie mich heftig. Dabei schob sie eine Hand in meine Hose, wo sie nach meinem kleinen Freund angelte und ihn sanft massierte. Natürlich wurde er noch etwas steifer. Sie hob ihren Kopf, schaute mich an und grinste. „Ich habe so den Eindruck, als könnte „er“ schon wieder…“

„Wenn die „kleine Andrea“ auch bereit ist…“, sagte ich bloß. „Und wie wäre es, wenn die diese kleine süße Öffnung darüber verwenden würdest…?“ Natürlich wusste ich gleich, was sie meinte. Schließlich hatte sie mich schon längst dazu gebracht, meinen Lümmel auch dort einzuführen. Deswegen nickte ich. „Wenn du möchtest…“ Mit beiden Händen öffnete sie meine Hose und legte den Lümmel frei. Mit ein klein wenig Spucke machte sie ihn nass. Dann zog sie ihren Slip unter dem Rock aus und platzierte den Popo genau an der richtigen Stelle. Sie schaute mich an und senkte sich ab. Mit einer Hand sorgte sie nun dafür, dass er auch richtig hineinrutschte. Als der Kopf dort eingeführt war, ließ sie sich fallen, rammte gleich die gesamte Länge in sich. So saß sie auf mir und hielt den Kleinen fest umklammert.

Das war etwas, was ich anfangs etwas beängstigend fand, weil dieser Muskel wesentlich kräftiger war als jene in der Spalte. Aber sie ging damit so geschickt um, dass es mir schon bald richtig Spaß machte. Nebenbei erklärte sie mir, dass sie bereits früher dafür trainiert hatte, weil ihr der Gedanke, dass ein Mann dort eindringen könnte, immer schon gut gefallen hatte. „Allerdings hatte eine Freundin mir erklärt, es sei sonst eher schmerzhaft, weil man als Frau dort relativ enggebaut sei. Das hat sie selber spüren müssen und deswegen würde sie mir empfehlen, zuvor etwas zu trainieren. Na, und das habe ich getan. Das Ergebnis kommt uns beiden jetzt sehr zugute.“ Das konnte ich nur bestätigen. Allerdings kam ich bei dieser Art von Sex fast immer viel schneller zum Höhepunkt. Nur wenn ich mehr stark zurückhielt, gelang es Andrea ebenfalls.

So saß ich also da, ebenso wie Klaus und Peter, verwöhnte die eigene Frau und hörte deren leises Stöhnen. Aber offensichtlich wollte keine der drei einen Höhepunkt, denn Gaby war die Erste, die ihren Mann bat aufzuhören. Zwar schaute er sie bedauernd an, beendete aber trotzdem das geile Spiel, sodass auch Andrea und Sandra Schluss machten. „Ich denke, es reicht erst einmal. Sonst bekommt ihr nur unnötig Schwierigkeiten mit dem eingesperrten Kleinen. Daran muss er sich ja erst noch gewöhnen.“ Irgendwie waren wir Männer darüber nicht unglücklich und erhoben uns. „Aber wir können ja einen kleinen Spaziergang machen, die Köpfe auslüften.“ Klaus und Peter zogen sich ihren Hosen wieder an und ich wurde von Andrea auch zum Ankleiden geschickt. Ich war ja noch völlig nackt.

So stand ich wenig später im Schlafzimmer und betrachtete meine Sachen. Als erstes stellte ich schon mal fest, dass die so von mir geliebten engen Unterhosen wohl für die nächste Zeit nicht in Frage kämen. Also suchte ich aus der Schublade eine Boxer-Short, die ich eigentlich gar nicht so gerne trug. Aber was blieb mir anderes übrig. Dazu noch eine ganz normale Hose und ein T-Shirt; draußen war es warm genug. An die Füße noch Socken und Schuhe. So kam ich dann zurück zu den anderen. Sie waren inzwischen auch alle fertig, wobei ich nicht wusste, ob unsere Ladys ihre Höschen wieder angezogen hatten. Jedenfalls lagen sie nicht sichtbar herum. Wenig später standen wir draußen und es konnte losgehen. Jeder hatte seine Liebste an der Hand.

Erst jetzt fiel mir auf, dass bei Peter und Klaus auch der unter der Hose verborgene Käfig nicht sonderlich gut verdeckt war. Das hatte ich bei mir selber vorm Spiegel auch schon festgestellt. Aber daran würde ich mich wohl noch gewöhnen müssen. Die erste Zeit drehten sich unsere Gespräche noch mehr um gestern Abend. Es war sehr nett gewesen. Zusammen hatten wir gegrillt und auf der Terrasse gesessen, dort auch gegessen. Wir kannten uns schon sehr lange. Gaby war die Trauzeugin von Andrea gewesen und Peter meiner. Deswegen hatten wir eine lange Beziehung miteinander. So wussten wir so manches von den anderen, eben auch, dass Gaby der strengere Teil in der Ehe war. Und das nutzte sie in gewisser Weise auch ganz gerne aus. Allerdings ging sie, das wussten wir auch, nie richtig hart zur Sache.

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  RE: Böses Erwachen Datum:06.09.19 20:21 IP: gespeichert Moderator melden


Bereits von Anfang an, als sie sich kennenlernten, wusste die Frau sehr bald, was an Klaus anders war, als an anderen jungen Männern. Denn es war ihre ganz eigene Art, die Leute, mit denen sie zu tun hatte, schnell das Intimste zu entlocken, ohne dass diese sich ausgefragt fühlten. Jeder erzählte sozusagen freiwillig davon. Mich hatte es immer gewundert und ich konnte es mir auch nicht erklären. Und so erging es mir auch schon bei einer der ersten Treffen. Ohne irgendein schlechtes Gefühl erzählte ich, dass ich eigentlich fast nichts über Sex wuss-te, bevor ich Andrea kennenlernt. Aufmerksam hörte sie mir zu. Und so war es eben auch bei Klaus gewesen. Auf diese Weise konnte sie ihn gleich entsprechend seiner Wünsche verwöhnen. Denn sie erkannte, wie wichtig ihm das war. Denn nachdem er nicht mehr zu Hause wohnte, sondern zusammen mit Gaby, kamen die „Strafen“ seiner Mutter auch weniger zum Einsatz.

Zwar war es nicht so, dass er nur dann Sex haben konnte, nachdem sein Popo eine entsprechende Portion bekommen hatte. Trotzdem mochte er nicht gänzlich darauf verzichten. Und damit wollte die Frau doch gerne aushelfen. Und schon bald hatten sie die notwendigen Instrumente. Aber auch sonst war sie eher die Herrschende, die sich ebenso wohl fühlte wie er, der es ja ausführen musste. Schließlich gibt es eben auch Männer, denen man genau sagen musste, wo es langgeht. Im Laufe der Zeit kamen auch ein paar Dinge hinzu, die Klaus vorher nicht kannte, Gaby aber bereits liebte. Dazu kam eben auch Kleidung aus Leder – für sie – und Gummi – für ihn. Das waren eben auch die Magazine, die er sich besorgt hatte, um sich selber entsprechende - unerlaubt - Lust zu verschaffen. Die Konsequenz musste er ja jetzt auch tragen. Sein Kleiner war ebenso sicher verschlossen wie bei Peter und mir.

Etwas anders lag die Sache bei Sandra und Peter. Sie waren, wenn man so sagen will, ein ganz normales Ehepaar. Natürlich gab es auch da einige Spiele, die ausprobiert und eventuell für sinnvoll erachtet wurden. Aber hier ging es nicht um Dominanz oder so, obwohl beide sehr gerne auch Fesselspiele trieben. Wechselweise war mal der eine oder der andere das „Opfer“. Ziel war hierbei eigentlich immer, dem anderen möglichst lange warten zu lassen, bis es zum Höhepunkt kam. Denn wenn jemand selber keinerlei Hilfen geben kann, ist er eben vollständig auf das Tun und Machen des Partners angewiesen. Und das steigert in sehr vielen Fällen die Lust ganz erheblich. Dabei kamen dann hin und wieder auch eher ungewöhnliche Dinge zum Einsatz, wie die beiden uns immer mal wieder anvertrauten. Dazu kam dann auch, dass sie durch entsprechendes, liebevolles Training erreicht hatten, dass Sandra ihre sehr schlanke Hand in seinen Popo einführen konnte.

Im Gegenzug hatte er sie so weit gebracht, seine Hand wenigstens in der Spalte zwischen den Beinen aufzunehmen. Der Popo war dafür zu eng, sollte es auch bleiben. Er wurde allenfalls mit entsprechenden Dildos oder Gummilümmel verwöhnt, aber eher dünner. Sandra gehörte nämlich nicht zu den Frauen, die sich dagegen wehren. Sie hat es von Anfang an, wie sie uns schon vor langer Zeit erklärt hatte, sehr genossen. Und Peter habe das immer sehr vorsichtig gemacht, um ihr nicht wehzutun. Denn von Haus aus ist man dort ja ziemlich eng. Und jetzt, wo alles wunderbar passt, genießt sie es, wenn er es bei ihr „wie die Hündchen“ macht. So kann sie es auch sehr gut kontrollieren.

Dann machten wir gemeinsam eben diesen Spaziergang in die Stadt machen. Draußen war es schon ziemlich warm. Unterwegs wurde gescherzt und Witze gemacht. Immer noch mussten wir Männer – ich selber wohl am meisten – an diesen Käfig gewöhnen. Es war für mich sehr ungewohnt, dass mein Kleiner darin nun baumeln musste, weil es wegen der Unterhose nicht anders ging. Ich war es nämlich eigentlich gewöhnt, dass er aufrecht dort verpackt war. Bereits früher habe ich das nicht gemacht, wenn er hing. Ich hatte keine Ahnung, wie es bei Klaus und Peter war. Darum habe ich mich nie gekümmert. Vielleicht waren das noch die restlichen Spuren von meiner früheren Unwissenheit. So griff ich – mehr oder weniger unbewusst – immer mal wieder in den Schritt, schob ihn etwas hin und her.

Das blieb Andrea natürlich nicht verborgen. Längere Zeit sagte sie nichts, bis dann die Frage kam: „Sag mal, was machst du da denn dauern…“ Peinlich berührt meinte ich zu ihr: „Du weißt doch, dass ich es nicht mag, wenn „er“ dort hängt. Das stört mich, aber mit dem Käfig geht es nicht anders…“ „Aber deswegen kann man doch nicht ständig dran fummeln. Wie sieht denn das aus.“ „Tut mir leid, aber es nervt.“ „Tja“, lächelte sie mich an, „daran wirst du dich wohl gewöhnen müssen.“ Dazu sagte ich jetzt nichts, weil es nichts ändern würde. Und wahrscheinlich hatte sie sogar Recht.

So kamen wir in die Fußgängerzone, wo erstaunlich viel betrieb war. Als wir an einem Eis-Café vorbeikamen, meinte Sandra: „Kommt, lasst uns doch ein Eis essen.“ Damit waren alle einverstanden und wenig später saßen wir und gaben unsere Bestellung auf. Dabei beobachten wir die anderen Leute, was ja immer sehr interessant ist. Dann kamen unsere Eisbecher und wir begannen zu löffeln. Es schmeckte köstlich. Natürlich passierte genau das, was kommen musste. Gaby ließ – vielleicht sogar mit Absicht – einen Löffelvoll auf ihren nackten Oberschenkel fallen. Ich konnte sehen, wie sie kurz zusammenzuckte. „So ein Mist“, kam dann gleich. Klaus schaute zu ihr, sah das Malheur, grinste kurz und stellte gleich seinen eigenen Eisbecher, den er in der Hand hielt, auf den Tisch. Dann stand er auf, kniete sich neben Gaby und begann das Eis von ihrem Oberschenkel abzulecken.

Natürlich schauten wir alle zu und gaben Kommentare. „Könnte mir auch gefallen“, meinte Andrea und schaute mich direkt an. Aber auch von den Nebentischen kamen Bemerkungen. Eine ältere Frau meinte zu ihrem Mann: „Das kann man doch nicht in der Öffentlichkeit machen!“ „Du bist ja nur neidisch“, meinte er dazu, was mich grinsen ließ. Vermutlich hatte er Recht. Und ein junges Paar am andern Tisch ließ hören: „Würdest du das bei mir auch machen?“ „Klar, sogar noch mehr…“ Gaby schaute nur stumm zu, wie Klaus das Eis ableckte. Dass Gaby dabei ihr Kleid noch ein Stückchen höher zog als nötig, schien kaum jemand zu bemerken. Deswegen war ihr Mann dort sicherlich etwas länger beschäftigt als er brauchte, um das Eis abzulecken: er schnupperte nämlich noch nach ihren Duft von dort unten.

Grinsend beobachteten wir das und amüsierten uns dabei. „Schau ihn dir an, wie gehorsam er ist“, meinte Andrea. „Ach, das ist doch nun wirklich kein Kunststück. Ich würde das auch machen, sogar noch weiter oben…“ Sie lachte. „Oh, das kann ich mir sehr gut vorstellen. Schließlich willst du ja überall deine Zunge reinstecken…“ „Als wenn dir das nicht gefallen würde“, gab ich zur Antwort. „Habe ich doch nicht gesagt.“ Vergnügt aßen wir unser Eis weiter auf. Leider passierte niemandem ein weiteres solche Missgeschick. Ich glaube nämlich, auch Sandra und Andrea hätten das gerne mit sich machen lassen. Als dann damit fertig waren, gingen wir weiter, bis Gaby plötzlich zu ihrem Mann meinte: „Ist da in der Nebenstraße nicht der Sex-Shop?“

Klaus nickte, aber ganz offensichtlich war ihm das peinlich. „Kommt, da gehen wir jetzt rein.“ Die Frau schien davon sehr begeistert zu sein. Nur Sandra schüttelte den Kopf. „Ich gehe da nicht mit.“ „Und warum nicht?“ fragte nun Andrea. „Das ist nichts für mich; alle diese Sauereien…“ „Ach komm, du wirst dich wundern, was es dort wirklich alles gibt. Außerdem brauchen wir doch noch „Hilfsmittel“, solange die Männer ihren Käfig tragen.“ Jetzt schien Sandra drüber nachzudenken. „Bitte, geh doch mit“, meinte jetzt auch Peter. Seine Frau schaute ihn an und meinte: „Damit du deine Geilheit befriedigen kannst?“ „Nein, damit du wirklich siehst, was es dort gibt.“ „Also gut. Aber wenn es mir nicht gefällt, gehe ich gleich wieder raus.“ Damit gingen wir nun alle zu diesem Laden, der alles andere als schmuddelig oder düster aussah; im Gegenteil. Alles war hell erleuchtet und sah sehr einladend aus.

Auch drinnen war das so, was Sandra schon mal überraschte. Außerdem sah sie dort gleich andere Frauen, die ähnlich wie sie selber aussahen. Ihre Augen wurden dann noch größer, als sie die Dessous entdeckte, die sie gleich näher untersuchen musste. Wir Männer gingen – mit unserer Erlaubnis – zu den Magazinen. Hier konnte ja nun wirklich nichts passieren. So blieben nur noch Gaby und Andrea. Sie wollten sich jetzt etwas Nützliches aussuchen, dass wir Männer sie trotzdem angemessen verwöhnen könnten, ohne den Käfig abzunehmen. Und tatsächlich wurden sie erstaunlich schnell fündig – bei der Gummiwäsche. Kichernd standen sie dort und hielten eine entsprechende Hose in der Hand.

„Schau mal, dort unten kann der Lümmel zusammen mit dem Beutel hinein und mit diesem harten Stab dürfen sie uns verwöhnen“, meinte Gaby. Andrea nickte. „Vielleicht wird es für sie etwas unangenehm, weil eben alles ziemlich nach unten gedrückt wird.“ „Kann schon sein“, sagte Gaby, „aber das kann uns doch eigentlich egal sein. Hauptsache sie können mit diesen Lümmel entsprechen gut umgehen.“ „Schau, hier gibt es ein ganz ähnliches Teil aus Leder…“ „Nein, mir ist Gummi lieber. Außerdem ist es wesentlich pflegeleichter.“ Andrea war damit einverstanden. „Wir können ja mal fragen, ob es das auch in Rosa gibt“, grinste sie Gaby an. „Sieht bestimmt ganz süß aus…“ Gaby nickte. Sie hatte nämlich gerade etwas anderes entdeckt und hielt es jetzt meiner Frau hin.

„Hier, das ist wahrscheinlich sogar noch besser.“ Dieses sozusagen als Tanga geschnittenes Höschen hatte vorne – natürlich für den Lümmel samt Beutel – ob Käfig oder nicht – eine festerer Ausbuchtung. Auf dem aus deutlich dickerem Material bestehenden Gummisteg für hinten war ein recht kräftiger, ovaler Gummistopfen befestigt, der beim Anlegen wohl in der Rosette unterzubringen war. Damit würde der Träger bestimmt einen Druck auf der Prostata verspüren, was ihn sicherlich weiter anheizen dürfte. „Ich habe mal gehört, wenn man eine Ingwercreme nimmt, „heizt“ das noch deutlich mehr ein…“, ließ Gaby leise hören. „Das ist ein verdammt geiles Gefühl. Ich habe das mal ausprobiert.“ Andrea schaute sie mit großen Augen an. „Echt? Du hast solche Creme?“ Die andere Frau nickte. „Man kann damit auch seinem eigenen Mann sehr gut einheizen. Du weißt schon…“

Meine Frau nickte. „Und wenn man das hinten auf diesen Stopfen tut… Ich denke, er wird gar nicht schnell genug rammeln können, um von der Hose wieder befreit zu werden…“ „Aber… das ist doch bestimmt ziemlich unangenehm…“ „Sicher, dann vergisst er schneller, dass er ja verschlossen ist.“ Gaby ging nun los, um Sandra herzuholen, um ihr zu zeigen, was wir gefunden hatten. Dabei erklärte sie ihr allerdings nicht, was man mit dem Stopfen alles anfangen konnte. „Ich weiß nicht, ob er überhaupt bei Peter passt“, meinte Sandra. „Du kannst ja vorher noch üben. Oder willst du völlig auf einen Lümmel in deiner Spalte verzichten?“ Nein, das wollte Sandra nicht, wie sie mit einem Kopfschütteln klar machte. „Na also.“

Damit war es entschieden und wir nahmen jeder eine dieser Tangas, um damit zur Kasse zu gehen. „Halt, wartet mal“, kam nun noch von Gaby. „Habt ihr noch Kondome? Ich denke, wir sollten so ein Teil über ihren Lümmel ziehen – nur für den fall…“ „Glaubst du ernsthaft, dass es ihm dabei kommt, wenn er mich mit so einem Gummilümmel besucht?“ fragte Sandra erstaunt. Die Frau grinste. „Oh, das kann man bei einem Mann nie wissen. Schließlich haben sie – und das wissen wir Frauen doch alle – eine verdammt schmutzige Fantasie. Ich würde mich jedenfalls nicht darauf verlassen, dass nichts passiert.“ Andrea nickte. Da konnte sie wirklich nur zustimmen, hatte sie es bereits selber erlebt.

Immer noch skeptisch schaute Sandra diese Tangas an und meinte dann: „Nein, ich glaube, ich lasse Peter es damit nicht bei mir machen.“ Erstaunt schaute Gaby und Andrea sie an. „Und was willst du stattdessen machen? Sechs Monate darauf verzichten?“ Sandra schüttelte den Kopf. „Nein, das ganz bestimmt nicht. Aber ich kann ihn ja im Notfall aufschließen.“ Jetzt begann Gaby langsam immer breiter zu grinsen, bis Andrea sie fragte: „Was ist denn daran so witzig? Schließlich haben wir doch alle den passenden Schlüssel zum Schloss des Käfigs unseres Mannes.“ Gaby hörte nicht auf zu grinsen und sagte dann: „Wisst ihr noch, wie ich euch – jedem extra – seinen Käfig mit dem Schloss und zwei Schlüsseln gegeben habe?“

Andrea und Gaby nickten. „Wir haben Frauen alle zusammengesessen und du hattest die drei Käfig nach unseren Vorstellungen bzw. Maßen besorgt. Jeden einzelnen legtest du uns hin.“ Gaby nickte. „Genau so war es. Aber eines habe ich dabei schon vorweg gemacht.“ Einen Moment ließ sie ihre Freundinnen warten, um dann mit der vielleicht etwas schrecklichen Wahrheit herauszurücken. „Ihr habt, wie gesagt, jeder die zwei Schlüssel bekommen. Aber es sind garantiert nicht die zu dem Käfig.“ Keine Laute außer die Geräusche des Ladens waren jetzt zu hören. „Soll das etwa heißen, zu hast uns angeschmiert?“ fragte Andrea dann. Gaby nickte. „Ja, so ist es. Ich wollte verhindern, dass irgendjemand von uns dreien diese „Abmachung“ unterlaufen könnte.“ „Und wo sind die Schlüssel jetzt?“ fragte Sandra etwas hilflos. „Sie sind zusammen mit vielen anderen, sehr ähnlichen Schlüssel in einer Kiste…“

Das mussten die Frauen nun erst einmal verarbeiten. „Deine sind auch mit dabei?“ fragte Andrea nun etwas skeptisch. „Ja, meine sind auch mit dabei. Wie gesagt, gleiche Chance für alle.“ Sie schauten sich gegenseitig an und begann dann ganz plötzlich so an zu lachen, dass andere Kunden im Laden sie verblüfft anschauten. „Du bist wirklich ein verdammtes Luder“, prustete Andrea dann heraus. Gaby nickte und erwiderte: „Das sagt Klaus auch immer; könnte also stimmen…“ „Und was sagen wir nun unseren Männern?“ Andrea grinste verschmitzt. „Müssen sie das überhaupt erfahren? Ich meine, wir hatten doch ohnehin nicht die Absicht, sie vorzeitig freizugeben. Also brauchen wir jetzt immer nur eine „passende“ Ausrede. Und das dürfte uns doch wohl nicht sonderlich schwerfallen.“

Und dann ergänzte Sandra noch: „Tja, das sieht ja nun wirklich so aus, als müssten wir unseren Männern tat-sächlich so einen schicken Tanga besorgen, wenn wir was von ihnen haben wollen.“ Gaby nickte. „Sieht so aus. Aber es wird uns sicherlich gefallen. Ist doch nicht so viel anders als einer der „Gummifreunde“, die wir doch ohnehin schon benutzen.“ „Hey, nicht so laut“, meinte Andrea. „Das müssen sie doch nicht hören.“ „Glaubst du ernsthaft, sie wissen das nicht?“ kam die Frage. „Was meinst du, wie oft Klaus schon zuschauen durfte bzw. sogar musste… Das geilt ihn nämlich ungeheuer auf und er bekommt dabei einen ungeheuer Harten.“ „Du lässt deinen Mann wirklich dabei zuschauen, wenn du es dir machst?“ fragte Sandra. Offensichtlich konnte sie sich das nicht richtig vorstellen.

Leise kam von Andrea: „Ich habe das auch schon ein paar Mal gemacht. Ist wirklich sehr wirkungsvoll. Besser als diese Magazine hier“, ergänzte sie dann noch mit einem Lächeln. „Also ich würde das nie machen“, meinte Sandra, die immer noch eher die Schüchterne der drei Frauen war. „Soll das heißen, du machst es dir gar nicht oder nur im Verborgenen?“ Sandra war bei dieser Frage ein klein wenig rot geworden. Dann kam etwas müh-sam: „Wenn überhaupt, dann mache ich es für mich alleine… wenn Peter garantiert nicht da ist.“ „Und dann hast du dabei richtig Genuss und Spaß?“ „Na ja, nicht so wirklich. Ich fühle mich nämlich immer irgendwie schuldig…“ „Also das müssen wir unbedingt ändern“, beschloss Gaby gleich und bekam zustimmendes Nicken von Andrea. „In den nächsten Tagen werden wir uns alle drei – ohne unsere Männer - treffen und dann machen wir es gemeinsam. Für solchen Genuss muss man sich doch nicht schämen.“

Sandra schaute die Frau fast erschreckt an. „Nein… ich glaube… das kann ich nicht…“ „Dann, meine Liebe, wirst du es lernen und feststellen, wie toll das ist.“ „Aber genau das haben wir doch gerade unseren Männern verboten, ja sogar unmöglich gemacht“, kam dann von ihr. „Hey, das ist doch etwas ganz anderes“, meinte Andrea. „Wenn ein Mann gewichst und auch noch abgespritzt hat, ist er doch für einige Zeit fertig und nicht zu gebrauchen, richtig?“ Sandra nickte. So kannte sie es auch von Peter. „Aber bei uns Frauen ist das doch anders. Wir trainieren doch, damit wir längeren Genuss haben. Und wir können doch auch problemlos mehrfach direkt hintereinander.“ „Das… das weiß ich nicht“, stotterte Sandra leise.

Verblüfft schauten Gaby und Andrea sie an. „Wie war das? Du weißt es nicht, ob du mehrfach hintereinander kannst?“ Sandra schüttelte den Kopf. „Mit Peter geht das doch nicht, und ich selber…“ „Oho, jetzt wird es ja wohl noch wichtiger“, lächelte Andrea. „Es sieht ja wohl so aus, als hätten wir da noch einiges an Arbeit.“ „Und ich garantiere dir, es wird wunderschön“, ergänzte Gaby, weil Sandra nämlich sehr skeptisch schaute. „Vielleicht kannst du danach sogar wirklich gut auf deinen Peter verzichten…“ Andrea lachte. „Meinst du, wir sollten es so weit treiben?“ fragte sie Gaby. Die Frau zuckte mit den Schultern. „Ich bin jedenfalls nicht sonderlich traurig, wenn Klaus einige Zeit nicht kann… oder darf.“ „Also dann, kaufen wir jetzt jeder so ein nettes, „hilfreiches“ Teil.“

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  RE: Böses Erwachen Datum:09.09.19 19:58 IP: gespeichert Moderator melden


Alle drei Frauen marschierten nun also mit diesem roten Tanga – keiner wollte es in schwarz – zur Kasse, ohne dass wir Männer das mitbekamen. Neugierig und in verschiedene Magazine standen wir da und betrachteten die Bilder. Erst, als unsere Frauen dann genug hatten, sozusagen das für sie Wichtigste angeschaut hatten, kamen sie zu uns und schauten, worin wir denn gerade blätterten. Andrea sagte dann mit einem fast süffisanten Lächeln zu mir: „Schaust du dir noch einmal genau an, was du die nächste Zeit vermissen wirst?“ Da waren nämlich lauter junge hübsche Frauen beim Sex. Etwas erschreckt schaute ich sie an, weil ich nicht bemerkt hatte, dass sie neben mir stand. „Ich denke, du solltest dich eher für andere Dinge interessieren.“ Damit zeigte sie mir ein anderes Magazin. Groß stand vorne „Dominas“ drauf. Dabei grinste sie breit.

Ich musste lachen. „Glaubst du, dass ich das nötig habe? Wäre es nicht eher für dich geeignet?“ Sie schaute es versonnen an und sagte nun: „Aber nur, wenn du dann auch mit dem Ergebnis zufrieden bist.“ Damit blätterte sie es langsam durch, zeigte mir ein paar besonders markante Bilder, auf denen strenge Frauen zu sehen waren, die einen Mann (ihren Mann?) ziemlich hat behandelten. „Du brauchst es nur zu sagen. Ich denke, ich werde mich dann auch deinen Wünschen anpassen.“ Nachdenklich betrachtete ich diese Bilder, schüttelte dann doch den Kopf. „Nein, ich glaube nicht. Aber vielleicht ist die Frage überhaupt: Könntest du das denn tun?“ Gespannt wartete ich auf eine Antwort, die erst nach einiger Überlegung kam.

„Sagen wir mal so: Wenn du es möchtest, dann ja. Allerdings wäre es mir sicherlich lieber, wenn du darauf verzichten könntest. Ich denke, eine sanftere Variante würde mir eher gefallen und wahrscheinlich auch besser stehen. Wobei… wenn ich die Ladys so anschaue, etwas gefallen tun sie mir ja schon. Das bezieht sich jetzt aber nur auf die Kleidung“, setzte sie noch hinzu. „Ja klar, hätte ich jetzt auch gesagt. Aber ich glaube, da ist noch mehr…“ Dazu wollte sie jetzt lieber nichts sagen. So schaute Andrea sich nach den anderen um. Zuerst entdeckte sie Gaby und Klaus. Sie standen bei den Dessous, was meine Frau lächeln ließ. Leider konnte sie nicht verstehen, was die beiden miteinander beredeten. Wahrscheinlich würde Gaby ihr das nachher erzählen, denn so, wie es aussah, musste es interessant sein.

Gaby hatte ihren Mann erst nach einigem Suchen gefunden, weil er nämlich nicht mehr bei den Magazinen oder Büchern stand. Als sie sich umschaute, sah sie den Mann bei der Damenwäsche. Sie ging zu ihm und als sie dann neben ihm stand, fragte sie lächelnd: „Das scheint dir ja wohl zu gefallen, wie ich weiß. Aber eigentlich ist das doch nichts für dich. Oder wolltest du es anziehen?“ Die Antwort, die er dann gab, verwunderte sie doch ganz erheblich. „Ja, das könnte mir schon gefallen…“ „Wie war das?“ fragte sie, mehr als verblüfft. „Ich sagte, es könnte mir…“ „Ja, das habe ich schon verstanden, nur konnte ich damit nichts anfangen.“ „Sicherlich kann ein entsprechender Mann darin auch ganz lustig ausschauen“, erklärte er nun. Gaby nickte. „Ja, ganz bestimmt. Vor allem lustig. Das ist wohl der richtige Ausdruck. Aber du gehörst wohl kaum zu denen, die es wirklich ausprobieren wollen.“

„Und wenn doch?“ fragte er jetzt. Gespannt wartete er auf die Antwort, die eine ganze Weile brauchte. „Soll das jetzt ernsthaft heißen, du möchtest Damenwäschen, ganz besonders Unterwäsche, tragen?“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, das nicht. Ich stellte mir eben nur vor, wie das wohl aussehen müsste…“ Dann griff er nach einem Magazin, welche in der Nähe platziert lag. „Sissys in Dessous“ war darauf zu lesen. Das gab er seiner Frau, die schnell darin blätterte. „Ach so, deswegen“, kam nun von ihr. „Aber du hast Recht, sieht ganz nett aus.“ Sie legte das Heft wieder beiseite. „Angenommen, ich möchte das mal ausprobieren. Was würdest du dazu sagen?“ Erstaunlich lange sagte Gaby nichts, um dann zu antworten: „Kannst du zu Hause gerne ausprobieren…“ Klaus blieb fast der Mund offenstehen; das hatte er nicht erwartet.

Sandra hatte nach dem Bezahlen ebenfalls ihren Mann gesucht, der auch so auf den ersten Blick auch nicht zu sehen war. So ging sie zu den Magazinen, sah ihn dort nicht. Weiter zu den Büchern, entdeckte die Peter, der gerade ein anderes Buch genommen hatte. „Na, was hat mein Süßer denn da ausgesucht?“ fragte sie und ließ es sich zeigen. Als er ihr es zeigte, schien dem Mann es kein bisschen peinlich zu sein, obwohl in großen Buch-staben „Schlafzimmer-Geheimnisse“ aufgedruckt war. Sandra lachte leise. „Du interessierst dich für das Schlafzimmer anderer Leute?“ Peter grinste und meinte: „Eher für das, was man dort alles so anstellen kann…“ „Ach tatsächlich? Geht da denn noch mehr als nur Sex… im Bett?“ „Das will ich ja gerade herausfinden“, kam jetzt von ihm und er begann zu blättern.

Schon nach wenigen Seiten war vollkommen klar, dass es wirklich um Dinge ging, die normalerweise nicht unbedingt dort stattfanden, aber jetzt das Interesse der beiden erregte. Das war nicht alles neu und manches hatten sie durchaus schon ausprobiert. Trotzdem war es vielleicht keine schlechte Idee, mal wieder drüber nach-zudenken und somit ein wenig frischen Wind hineinzubringen. „Meinst du, das wäre was für uns?“ fragte Peter und zeigte auf ein Bild, auf dem die beiden Akteure in 69-Haltung miteinander beschäftigt waren. „Mmmhh“, kam von Sandra, der es zum einen etwas peinlich war, sie zum anderen aber auch leicht erregte, was sie nie für möglich gehalten hatte. Bisher hatte sie nämlich solche Bilder nicht angeschaut. Jetzt musste sie schon sehr bald feststellen, dass ja nicht alles Porno war, wie sie gedacht hatte.

Peter blätterte weiter und nun entdeckten sie ein Paar beim Sex in das „zweite“ Loch der Frau. Dass sie dabei noch nahezu vollständig bekleidet war und er nur die Hose runterließ, weil es nämlich im Büro stattfand, erregte Sandra noch mehr. „Rollenspiele“ stand darüber und erklärten das Ganze. Ihr Mann hatte bemerkt, wie sich seine Frau leicht veränderte, schaute sie an und Sandra zuckte zurück, hatte sie doch schon fast eine Hand unter den Rock geschoben. „Darf ich das mitnehmen?“ Viel zu schnell nickte seine Frau und verriet sich dadurch etwas. Das hatte Peter bemerkt und so grinste er, sagte aber keinen Ton dazu.

Langsam fanden wir uns alle wieder zusammen und bummelten durch die Stadt. Dabei ging es schon wieder in Richtung Heimat. So richtig Hunger hatte allerdings keiner, hatten wir doch mehr oder weniger spät gefrühstückt. Einem Kaffee war allerdings keiner abgeneigt und so saßen wir dann bald alle zusammen draußen auf unserer eher kleinen Terrasse. Kaum saßen wir dort und warteten, das meine Andrea mit dem Kaffee kam - Teller und Tassen hatten wir schon mitgenommen – und einschenkte, als Gaby plötzlich zu Klaus meinte: „Schatz, was hast du denn da für einen Fleck auf der Hose?“ Aber deutlich weniger erschrocken als erwartet schaute er nach. „Ich… ich weiß nicht…“, kam dann langsam. „Zieh doch mal aus. Das muss ich mir näher anschauen.“ Peinlich berührt gehorchte ihr Mann sehr langsam. „Komm, nun mach schon! Stell dich doch nicht so an.“ Kurz darauf stand er nackt da, trug ja keine Unterhose, und reichte Gaby die Hose.

Im gleichen Moment kam Andrea, sah den unten nackten Mann und meinte: „Sieht echt hübsch aus. Das könnt ihr auch machen“, kam dann an uns gerichtet. Sandra nickte und so zogen wir auch die Hosen runter. Aber bevor Peter soweit war, fand Sandra auch bei ihm dort einen Fleck. Gaby hatte angefangen, die Sache zu untersuchen und kam im gleichen Moment wie Sandra zu einem Ergebnis. „Das sieht doch aus, als hättet ihr beiden tatsächlich in der Hose abgespritzt.“ Fast sofort bekamen Klaus und Peter einen knallroten Kopf. „Was hast du dazu zu sagen?“ Gaby war plötzlich sehr streng. „Kann eigentlich nicht sein“, murmelte er. „Wie war das? Ich habe dich nicht verstanden.“ „Ich habe gesagt, das kann nicht sein…“ „Obwohl du längere Zeit so hübsche Bilder da im Laden angeschaut hast? Hat dich wohl trotz deines Käfigs mächtig aufgeregt, oder?“ Klaus senkte nur stumm und betroffen den Kopf.

„War das bei dir auch so?“ wurde Peter nun gefragt. Langsam nickte er. „Was bist du doch ein Ferkel“, kam dann von Sandra. „Nun habt ihr schon einen Käfig und er reicht offenbar immer noch nicht?!“ Andrea schaute mich an und fragte leise: „Wie ist denn das bei dir? Lass mal sehen!“ Ich stand auf, musste zum Glück auch kein schlechtes Gewissen haben. Ich hatte nämlich sofort nachgeschaut, als Klaus und Peter „erwischt“ worden waren. So stand ich aufrecht vor meiner Frau, die lächelte. „Hast wohl Pech gehabt, wie? Konntest nicht lange genug Pornos anschauen… War die Zeit zu knapp?“ So ganz Unrecht hatte sie allerdings nicht. Allerdings hatte ich es noch nie so wirklich gut nur mit Bildern gehabt. Es reichte einfach nicht aus…

Gaby und Sandra hatten sich jetzt ihre Männer vor sich hingestellt, wo sie mit hängendem Kopf und baumeln-dem Lümmel im Käfig standen. „Was habt ihr euch denn dabei gedacht. Es war doch wohl völlig klar, dass es nicht zu verheimlichen ist. Seid ihr schon so lange auf Entzug, dass euch der Saft bis zum Hals steht?“ Ich konnte sehen, dass Andrea heimlich grinste. „Ohne Strafe wird das jetzt natürlich nicht abgehen. Das dürfte wohl klar sein.“ Beide Männer nickten. „Also zum einen bekommt ihr eine dreimonatige Verlängerung.“ Sofort protestierten Peter und Klaus. „Nein, das ist zu lange. Sechs Monate sind schon hart.“ Sandra, die bisher haupt-sächlich still zugehört hatte, packte plötzlich ihren Peter am Käfig, zog daran und meinte – so hatten wir sie bisher noch nie erlebt – laut und mit strenger Stimme: „Wenn du nicht sofort die Klappe hältst, kommen weitere drei Monate hinzu. Kapiert?“

Ziemlich erschreckt nickte er. Und Gaby meinte gleich: „Das gilt auch für dich.“ Klaus wagte überhaupt keinen Kommentar. Die beiden Frauen schauten sich an und Sandra meinte nun: „Eigentlich müsste man wohl besser einen Verschluss auf den kleinen Schlauch setzen, damit es auf keinen Fall wieder passieren kann.“ „Aber dann können wir doch auch nicht pinkeln“, wagte Peter zu sagen. „Also mir wäre es schon ganz lieb, wenn ich dich etwas mehr unter Kontrolle halten könnte“, meinte seine Frau. „Du siehst ja, was dabei herauskommt.“ Das konnte Peter ja nicht bestreiten. „Ich werden mich mal danach umschauen“, meinte Gaby. „Da gibt es bestimmt eine sichere Möglichkeit.“ Sie trank nun von ihrem Kaffee, der ja längst bereitstand. „Und ihr beiden könnte jetzt mal euer so „geliebtes“ Teil ein wenig schaukeln lassen. Ist doch immer wieder ein so hübsches Bild.“

Brav gehorchten Klaus und Peter, bis Andrea mich anschaute und sagte: „Eigentlich könntest du doch auch mitmachen.“ Also gehorchte ich ebenfalls und ließ das Teil sanft schaukeln. Grinsend schauten die Frauen uns nun dabei zu. Sandra war dann die Erste, die noch eine Bemerkung dazu machte. „Ich hätte nie gedacht, dass ich mal so viel Freude an seinem Lümmel habe…“ „Man muss es nur richtig präsentieren“, lachte Gaby. „Ich glaube, dass hätten wir schon viel früher machen sollen.“ „Aber ich wusste doch gar nicht, dass es so schicke Sachen für Männer gibt“, kam nun von Andrea. „Tja“, meinte Sandra, „wir haben immer viel zu viel Wert auf schicke Dessous für uns gelegt, um unseren Männern zu gefallen.“ Das stimmte, wie wir Männer feststellen konnten. „Hallo, schön weiter baumeln lassen. Nicht nachlassen!“ Immer wieder wurden wir aufgefordert, weil wir nicht mehr dran dachten.

Wenigstens durften wir ab und zu auch mal von unserem Kaffee trinken. Dann meinte Klaus plötzlich zu Gaby: „Ich müsste mal dringend pinkeln…“ Sofort konnte ich sehen, dass der Frau wieder eine verrückte Idee durch den Kopf ging. Denn sie beugte sich zu Andrea rüber, die neben ihr saß und flüsterte meiner Frau was ins Ohr. Kurz verzog diese das Gesicht, grinste und nickte dann. „Wenn so dringend pinkeln muss, dann mache das hier auf dem Rasen – und alle schauen zu.“ Verblüfft starrte Klaus sie an. „Das meinst du doch nicht ernst“, brachte er dann mühsam heraus. „Warum denn nicht? Genierst du dich etwa? Ihr Männer mögt doch sonst auch so gerne mit eurem Freund angeben.“ Klaus wusste offensichtlich nicht, was er dazu sagen sollte. Eine Weile bemühte er sich. Aber dann wurde der Druck wohl doch zu groß.

Er seufzte leise und trat dann auf den Rasen, stellte sich mit leicht gespreizten Beinen bereit. Bevor er aber an-fangen konnte, kam noch von seiner Frau: „Warte einen Moment. Ich möchte das fotografieren.“ Jetzt protestierte er aber doch. „Das kannst du nicht machen!“ „Und warum nicht? Schämst du dich?“ „Und wem willst du die Bilder dann zeigen?“ Gaby zuckte mit den Schultern. „Weiß ich noch nicht. Lass dich überraschen.“ Und schon stand sie bereit und Klaus ließ es ausfließen. Das ging bei ihm ebenso langsam wie heute Morgen bei mir. In einem sehr dünnen Strahl kam es heraus, plätscherte auf den Boden. Offensichtlich nahm der Druck längst nicht so schnell ab, wie der Mann gerne gehabt hätte. Aber das ließ sich nicht ändern. So war er damit mehrere Minuten beschäftigt und nicht nur Gaby machte etliche Fotos. Auch die anderen Frauen hatten ihr Smartphone längst in der Hand.

Als Klaus dann fertig war, kam die Frage: „Noch jemand?“ Peter und ich verkniffen uns das lieber und schüttelten so den Kopf. „Okay, dann eben später“, lachte Sandra, die auch ganz offensichtlich Spaß daran gefunden hatte. „Ihr werdet nämlich auch nicht zum WC gehen.“ Beide verzogen wir ein klein wenig das Gesicht. Wobei ich daran dachte, dass es ja nicht das erste Mal wäre, wobei zumindest Andrea mir beim Pinkeln zuschauen würde. Eigentlich hatten wir Männer damit doch deutlich weniger Probleme als Frauen. Sie machten doch immer ein Drama daraus. Augenscheinlich ging Gaby ähnliches durch den Kopf. Denn plötzlich stand sie auf, streifte schnell ihren Slip herunter und hockte sie tatsächlich auch auf den Rasen.

Ihr Kleid hielt sie dabei hoch, sodass wir alle genau sehen konnte, was dort stattfand. Sie grinste und meinte: „Nur um euch zu zeigen, dass wenigstens ich damit kein Problem habe, vor euch zu pinkeln. Klaus kennt das ja schon…“ Und dann kam ein ziemlich kräftiger gelber Strahl aus ihr heraus und machte auf dem Boden eine ziemlich große Pfütze. Andrea und Sandra fotografierten auch dieses Ereignis, während wir drei Männer unseren Blick nicht davon abwenden konnten. Allerdings hatte dieses sehr erregende Bild auch den Nachteil, dass unsere Lümmel wieder härter werden wollten, was doch im Käfig nicht klappte. So quetschten sie sich doch etwas schmerzhaft hinein, ließen uns aufstöhnen. Gaby, die alles aufmerksam beobachtete, grinste breit. „Na, macht es euch Spaß, einer Frau dabei zuzuschauen? Oder ist es eher unangenehm?“

Keiner wagte einen Kommentar, aber als die anderen Frauen uns anschauten und sahen, wie wir doch litten, mussten sie lachen. „Na, das sieht doch noch einer erheblichen Strafe aus. Es ist schon schlimm, wenn man nicht so hart und geil werden kann wie man möchte. Da geht es uns Frauen doch eindeutig besser.“ Gaby, die inzwischen fertig war, stand auf und schaute sich etwas suchend um. „Na, wie wäre es mit Papier?“ fragte sie dann. „Moment, ich hole was“, meinte Andrea. „Nö, lass mal. Ich habe etwas Besseres.“ Erstaunt schaute meine Frau sie an. Und dann kam Klaus näher, beugte sich vor und begann tatsächlich seine Frau dort unten zwischen den Beinen abzulecken. Und alle schauten zu.

Als ich einen kurzen Blick zu Andrea und Sandra warf, weil ich wissen wollte, was sie denn davon hielten, sah ich, dass sie irgendwie fasziniert waren. Keine machte ein Gesicht der Ablehnung oder des Ekels, was mich doch etwas wunderte. Gaby schien es richtig zu genießen. Was Klaus davon hielt, konnten wir so nicht sehen. Erst als er fertig war und sich von Gaby zurückzog, sah ich ein feines Lächeln auf seinem Gesicht. „Ihr müsst doch zugeben, dass so eine männliche Zunge viel besser als Papier ist“, kam dann von Gaby. Obwohl die anderen beiden Frauen es so ja nicht kannten, wussten sie allerdings doch genau, wie schön wir Männer es machen konnten, wenn wir fleißig an ihrer Spalte leckten. „Ist das nicht etwas unhygienisch?“ fragte Sandra nun, machte allerdings nicht den Eindruck, als empfände sie es wirklich so. Gaby schüttelte den Kopf. „Nein, da muss man keine Angst haben.“

Die Frau setzte sich wieder und ergänzte: „Das Einzige, was vielleicht wirklich stören könnte, ist unter Umständen der Geschmack, der ziemlich variieren kann. Es kommt drauf an, was du vorher getrunken oder gegessen hast…“ „Oh ja, das kann ich mir gut vorstellen“, lachte Sandra. „Wenn ich da an Spargel denke…“ „Na, das ist natürlich schon sehr extrem. Aber ansonsten ist es wirklich weniger schlimm als man sich das vorstellt.“ „Und woher weißt du das so genau?“ fragte Andrea. Verschmitzt grinste Gaby und meinte: „Aus eigener Erfahrung.“ Verdutzt schauten wir sie an. „Soll das etwa heißen, du hast selber…?“ Gaby nickte. „Wie so manches andere auch. Oder macht ihr das nicht?“ „Doch…“, kam langsam von Andrea und Sandra. „Allerdings nicht so gerne…“ Offensichtlich war ihnen dieses Eingeständnis peinlich.

Bevor das Gespräch weiterging, kamen zwei Personen über durch den Garten zur Terrasse. „Ach nein, das habe ich doch völlig vergessen!“ kam dann von Andrea. „Marianne und David wollten doch noch kommen!“ Und genau die beiden kamen, begrüßten uns und grinsten. „Aha, so wird man hier also erwartet.“ „Tut… tut mir leid“, stotterte meine Frau. „Bernd machst du bitte noch einmal Kaffee?“ „Und wir haben den Kuchen mitgebracht“, sagte David und stellte eine tolle Torte auf den Tisch. „Wow! Die sieht aber richtig lecker aus“, meinte Sandra gleich. „Du bekommst aber nur ein ganz kleines Stück“ lachte Peter. „Sonst wirst du zu dick.“ „Hey, was soll das denn…! Das stimmt doch gar nicht!“ Er küsste seine Liebste und sagte noch: Ich weiß, ich wollte nur deinen Protest herausfordern…“ Ich ging lachend in die Küche.

„Und für dich habe ich auch noch etwas mitgebracht“, sagte Marianne nun zu Gaby. „Tut mir übrigens leid, dass wir so spät gekommen sind. Ich musste David doch tatsächlich erst noch wieder seinen Keuschheitsgürtel umlegen. Und dabei hat er sich ziemlich gewehrt.“ „Ja, weil das Ding echt unbequem ist. Der Käfig ist viel besser…“ „Ja, das weiß ich. Aber den hast du heute nicht verdient“, kam gleich von seiner Frau. „Du kannst ihn ruhig zeigen, damit ihn jeder sieht. Sollen sie ruhig wissen, was für ein „feines“ Stück du gerade trägst.“ Mit einem Blick, der sicherlich bedeutet „Muss denn das sein?“ schaute er Marianne an, während er langsam seine Hose öffnete und sie dann auch herunterließ. Und was wir da jetzt zu sehen bekamen, war schon wirklich ziemlich interessant.

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johelm
KG-Träger

Seelze


Keusch sein will ich....

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  RE: Böses Erwachen Datum:10.09.19 11:00 IP: gespeichert Moderator melden


Eine sehr interessante Geschichte, die zu lesen Freude macht! Gratuliere !!!
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braveheart
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Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 1027

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  RE: Böses Erwachen Datum:13.09.19 19:57 IP: gespeichert Moderator melden


Prima, es gibt doch noch einen Kommentar. Danke!



Um den Bauch des Mannes lag ein enger Metallgurt, der von rosa Silikon umhüllt war. Vorne, nach unten, ging eine oval, leicht nach außen gewölbte Metallabdeckung, unter dem augenscheinlich sein Lümmel lag. „Auf der Innenseite ist eine Röhre für den Stab, der damit nach unten gebogen wird, sodass er pinkeln kann. Hinten reicht es durch die Popo-Kerbe, gibt ihm aber dennoch die Möglichkeit, aufs WC zu gehen“, erklärte uns Marianne. „Und beides ist mit einem kleinen Schloss für ihn unlösbar verbunden.“ Besonders glücklich sah der Mann nicht aus, was sicherlich auch daran lag, dass seine beiden Bällchen rechts und links von der Abdeckung lagen und ziemlich druckempfindlich waren. „Das hält ihn noch zusätzlich brav“, grinste seine Frau. „So muss er nämlich aufpassen, was er macht…“

Nun durfte er sich auch setzen und bald schon kam ich mit dem neuen Kaffee und weiterem Geschirr zurück auf die Terrasse, konnte den Gürtel auch noch kurz anschauen, bevor David die Hose wieder hochzog. Ich konnte schon beim ersten Blick sehen, dass diese Art der Keuschheitssicherung nicht sonderlich angenehm war und er stattdessen lieber einen Käfig tragen würde. Das war Marianne auch klar, aber in diesem Fall schien es auch wohl eine Art Strafe zu sein. Den Grund würde sie uns sicherlich noch erklären. Jetzt jedenfalls machten wir uns erst einmal über die Torte ehr, zusammen mit dem frischen Kaffee. Ziemlich zufrieden und vergnügt saßen wir auf der Terrasse und ließen es uns schmecken.

Und dann kam natürlich die Frage an mich, die ich längst erwartet hatte. „Na, hast du dich denn schon ein klein wenig an deinen Käfig gewöhnt? Ist ja doch eine erhebliche Umstellung.“ Also wusste Marianne auch bereits, was Andrea mit mir gemacht hatte. Ich nickte. „Ja, ist aber nicht ganz leicht gewesen.“ „Das wird sogar noch etwas schwieriger.“ Damit legte die Frau nun vier Metallringe auf den Tisch. Erstaunt schauten wir alle – bis auf Gaby – diese Dinger an. „Wofür sind sie denn?“ fragte Peter als erstes. Hatte er bereits eine Ahnung? „Die, ihr Lieben, bekommt ihr noch zusätzlich für eure unerlaubte Sauerei umgelegt“, erklärte Gaby. Jetzt schauten auch Sandra und Andrea etwas überrascht. Offensichtlich wussten sie noch nichts davon.

Gaby erklärte eben erst Marianne, was denn heute im Sex-Shop passiert war und welche Strafe es dafür bereits jetzt schon gab. „Ich finde sogar, sie sind mit zusätzlichen drei Monaten recht gut bedient“, meinte Marianne. „David hätte sicherlich gleich mehr bekommen.“ Sie lächelte ihn an, obwohl er ein etwas säuerliches Gesicht machte. „Und wo kommt dieser Metallring hin?“ fragte Andrea. „Ich kann mir das nicht so richtig vorstellen…“ „Oh, ich schon“, kam nun von Sandra. „Ich denke, unsere Männer bekommen sie um den Beutel…“ „Diese schweren Dinger?“ fragte Klaus sofort. „Das ist doch Quälerei…“ Marianne schüttelte den Kopf. „Nein, jedenfalls nicht auf Dauer. Gut, am Anfang ist es nicht so besonders toll. Aber daran gewöhnt man sich schon…“ David lächelte etwas gequält. Kannte er das bereits? „Ihr könnt ich ja schon mal freimachen“, kam dann die Aufforderung von unseren Frauen.

Es sah ganz so aus, als hätten wir heute einen verdammt schlechten Tag erwischt. Andauernd mussten wir unsere Lümmel wieder herzeigen. Als wir die Hosen runtergelassen hatten, musste einer nach dem anderen zu Gaby treten, die uns dann den Ring an der entsprechenden Stelle anlegte. Und Sandra und Andrea schauten neugierig zu. Ich fand das jedenfalls äußerst demütigend. Mit einem ganz speziellen Schlüssel machte Gaby aus dem Ring zwei Hälften, legte sie diese um den Beutel oberhalb der sich dort befindlichen Bälle, und schraube sie wieder zusammen. Als sie dann losließ, spürten wir das erhebliche Gewicht, welches heftig drückte. In zwei, drei Tagen habt ihr das vergessen“, ließ die Frau noch hören, als wir fertig waren. Nun mussten wir vor die eigene Frau treten, die den Ring ziemlich genau untersuchte. Es schien ihnen allen zu gefallen, zumal sie ja auch den Sinn wussten.

Falls wir gedacht hätten, nun die Hosen wieder hochziehen zu dürfen, wurden wir enttäuscht. „Ich finde, sie können das ruhig noch weiter herzeigen“, kam nämlich von Marianne. Damit waren die andere drei natürlich gleich einverstanden, und so bekamen wir es schon ziemlich deutlich zu spüren. „Und warum hat David heute den Keuschheitsgürtel und keinen Käfig?“ wollte Sandra dann noch unbedingt wissen. Marianne grinste und meinte: „Das soll er euch ruhig selber erzählen.“ Sie schaute ihren Mann an, der leise stöhnte. War denn das so peinlich? „Ich… ich habe… nur ein wenig… gewichst…“, kam dann aus ihm heraus. Seine Frau lachte. „Das nennst du ein „klein wenig“? Da war doch ein riesiger Fleck auf dem Tisch!“ „Hatte er denn längere Zeit keine richtige Entleerung?“ fragte Gaby lachend. „Sonst kommt doch immer nur eine Kleinigkeit.“ „Nein, zum einen habe ich ihn drei Wochen wirklich kann keusch gehalten. Aber es lag sicherlich auch daran, dass er so lange an sich gespielt hatte.“

Fragend schaute sie ihn an. „Wie lange war es denn nun wirklich?“ „Muss ich das sagen?“ fragte David leise. „Nö, musst du nicht. Deine Strafe hast du ja schon. Ich habe dir ja gesagt: der Gürtel bleibt die nächsten vier Wochen dran.“ Ihr Mann nickte. „Ja, ich weiß…“ Vier Wochen in diesem so verdammt engen und unbequemen Gürtel war allerdings eine harte Strafe. Da hatten wir es im Käfig sicherlich vergleichsweise bequem. „Kann ich.. Ich meine, kann ich irgendwas tun, um es vielleicht… abzumildern?“ Bettelnd schaute er seine Frau an. „Nein, da brauchst du dir absolut keine Hoffnung zu machen. Daraus wird nichts. Auf jeden Fall hast du brav deine Aufgaben zu erfüllen – jeden Tag. Und dir ist ja schon klar, dass demnächst wieder vier Wochen rum sind…“ Andrea und Sandra schauten sich an und mussten grinsen. „Habe ich das gerade richtig verstanden?“ fragte meine Frau. „Er hat jeden Tag seine Aufgabe zu erledigen?“ Marianne nickte und grinste.

„Ja, wieso? Ach, du meinst wegen der vier Wochen?“ Andrea nickte. „Dann natürlich auch. Du weißt doch, dass es dann am Wichtigsten ist.“ Oh ja, das wusste sie so gut wie ich. Dan gehörte nämlich so ziemlich mit zu den ersten Dingen, die Andrea mir auch beigebracht hatte. Und da ich ja so gut wie nichts vorher kannte, war es mir auch kein bisschen peinlich oder unangenehm. Das lernte ich erst später kennen, als ich mit Peter und Klaus darüber sprach. Für mich war es eben selbstverständlich, weil ich meine Frau auch so sehr liebte. Und was war denn schon daran, sie auch an diesen Tagen liebevoll zu verwöhnen. „Da kann ich dir nur zustimmen“, lachte Andrea. „Und ich muss sagen, ich fühle mich dabei – und ganz besonders nachher – immer wunderbar, so sauber, wie ich es selber nicht besser machen könnte.“

Wir konnten sehen, dass den anderen dieses spezielle Thema doch ziemlich peinlich war. Aber Andrea fragte Gaby und Sandra trotzdem noch: „Habt ihr eure Männer denn noch nicht so weit, dass sie dazu bereit sind?“ Sandra meinte: „Sagen wir mal so: Peter macht es, aber nicht wirklich gerne. Und so erspare ich es ihm ab und zu. Allerdings muss er aber trotzdem drei- oder viermal im Jahr ran.“ „Und wie ist das bei dir, Gaby?“ „Also reißen tut er sich darum nicht. Aber wenn ich es möchte, dann tut er das auch, und zwar gar nicht schlecht. Ich bin zufrieden.“ Ich schaute zu Klaus, der nur mit der Schulter zuckte. „Was macht man nicht alles für seine Lady…“ Ich lachte. Oh, ist das so schlimm für dich?“ „Nö, das nicht. Aber wenn du gleich morgens schon damit „überraschst“ wirst, ist das nicht so mein Ding.“

„Pass lieber auf, was du sagst, mein Lieber. Vielleicht setzte ich mich beim nächsten Mal einfach auf dein Gesicht. Dann kannst du nicht anders…“ Klaus grinste. „Also das ist doch mal ein Angebot.“ Verblüfft schaute Gaby ihn an. „Was soll das denn heißen? Liegt es nur daran, dass ich es morgens eben gern noch im Liegen habe?“ „Tja, kann schon sein. Musst du einfach ausprobieren…“ „Also wenn das so einfach ist…“, murmelte Gaby. „Übrigens trägt David sonst auch so einen hübschen Ring. Allerdings ist seiner bereits breiter; wir haben nämlich ganz schön geübt. Auf diese Weise ist sein Beutel auch schon etwas länger geworden.“ „Das ist ja praktisch“, kam nun von leise Sandra, was ihr einen sehr erstaunten Blick von Peter einbrachte. „Ich liebe nämlich so lange…“

„Soll das etwa heißen, es wird in Zukunft sogar noch mehr?“ fragte er. „Vielleicht. Lass dich doch einfach mal überraschen. Nachdem Marianne uns so eine schöne Möglichkeit aufgezeigt hat… Aber jetzt setzt euch doch auch mal hin. Kuchen essen im Stehen ist doch unbequem. Allerdings nehmt bitte möglichst vorne an der Kante Platz.“ Warum das so sein sollte, war uns natürlich vollkommen klar. Natürlich hatten die Frauen längst wieder zahlreiche Fotos gemacht. So verging auch der restliche Nachmittag einigermaßen angenehm. Mit einiger Mühe konnten wir Männer uns auch ablenken. Solange keine sexuellen Anspielungen kamen, lag unser Lümmel ja auch recht friedlich im Käfig.

Das wurde natürlich wieder anders, als sich alle anzogen und gehen wollten, was mir ja sozusagen erspart blieb. Mit einiger Müheschafften sie es dann, alles in der Hose unterzubringen. Als sie dann weg waren und Andrea und ich alleine – schnell räumte ich auf der Terrasse das benutzte Geschirr ab, während meine Frau es sich gemütlich machte – waren, kam ich dann später dazu und setzte mich ebenfalls. „Ich denke, du wirst diesen zehnten Hochzeitstag im Gedächtnis behalten.“ „Oh ja, ganz bestimmt.“ „Und hoffentlich nicht nur in schlechter Erinnerung.“ „Das weiß ich allerdings noch nicht. Auf jeden Fall würde es deutlich besser gehen, wenn du mir den Käfig wieder abnimmst.“ „Das, mein Lieber, kannst du vergessen. Dazu wird es vorläufig nicht kommen. Aber das hast du dir ja selber zuzuschreiben.“ Dass sie gar nicht den richtigen Schlüssel hatte, verriet sie mir jetzt natürlich nicht. „Meinst du das ernst?“ Andrea nickte.

Schweigend saß ich da und schaute sie an. Plötzlich hatte ich eine Idee. „Das heißt aber doch auch, dass deine süße Spalte in der Zeit keinen netten Besuch von mir bekommt. Pech für dich.“ Sie schüttelte den Kopf und lächelte. „Nein, da bist du falsch informiert. Dem ist nämlich nicht so.“ Damit stand sie auf und holte die kleine Tasche aus dem Sex-Shop. Mir war sie vorhin nicht direkt aufgefallen, wusste also auch nicht, was drin war. „Wir haben nämlich etwas gefunden, was dieses „Problem“ aus der Luft schafft.“ Damit holte sie den schicken roten Tanga hervor, zeigte ihn mir und dann lag er vor mir auf dem Tisch. Verblüffte schaute ich ihn an und fragte: „Und was ist das?“ „Nimm es doch in die Hand“, forderte Andrea mich auf. Langsam nahm ich ihn die Hand und betrachtete das Teil genauer.

Schnell erkannte ich, dass es ein Tanga mit einem nach vorn abstehenden Gummifreund war, der hinten im Schrittband einen Stopfen hatte. „Und wie soll das gehen?“ Andrea lächelte. „Das, mein Lieber, ist doch ganz einfach. Du ziehst ihn dir an, steckst dir den Stopfen hinten rein – er hält den Tanga zusätzlich gut fest – und vorne in der Ausbeulung kommt dein Käfig-Lümmel rein. Na, und mit dem schicken Gummifreund kannst du mich – wie normal – verwöhnen. Allerdings dürfte er das wesentlich länger aushalten. Und ich habe davon auch mehr…“ Vergnügt schaute sie mich jetzt an. „Du siehst, ich brauche dich gar nicht aufzuschließen.“ Na toll, dachte ich. Hast du dir ja prima ausgedacht. „Aha“, sagte ich jetzt nur. „Gefällt er dir nicht?“ Langsam nickte ich, aber hauptsächlich, um meine Süße nicht zu verärgern. Wirklich begeistert war ich davon nämlich nicht. „Doch, sieht ganz nett aus…“

„Will du ihn nicht gleich mal ausprobieren?“ forderte sie mich auf. Aber ich schüttelte heftig den Kopf. „Nein, heute nicht. Ich habe wohl noch ein wenig Schlaf nachzuholen.“ Außerdem gab es heute schon reichlich neue Dinge. „Okay, dann aber bestimmt morgen. Ich bin doch so neugierig. Aber eines ist ja wohl klar. Du bist nachher im Bett aber noch ganz lieb zu mir. Ist schließlich fast nach unser Hochzeitstag.“ Damit kam sie ganz nahe zu mir und küsste mich. „Ich brauche das nämlich…“, kam dann und kurz hob sie ihren Rock hoch, unter dem kein Höschen, sondern nur nackte Haut, zu sehen war. Grinsend wanderte eine Hand von mir hinten auf ihren nackten Popo, streichelte ihn, soweit möglich. „Ja, ich glaube, das schaffe ich noch.“

Als meine Hand dann allerdings nach vorne wandern wollte, um auch dort zu streicheln, entzog sie sich lachend. „Nein, so nicht, mein Lieber. Jetzt will ich mehr…“ So entzog sie sich mir und ging in Richtung Bad. „Komm mit…“ Na, das ließ ich mir doch nicht zweimal sagen, stand auf und folgte ihr. Dort zog sie ihr Kleid über den Kopf und stand dann ganz nackt vor mir. Einen BH trug sie nämlich auch nicht. Allerdings kam dieser Anblick bei meinem eingesperrten Lümmel eher weniger gut an, quetschte er sich doch noch fester in den engen Käfig. Ich stöhnte auf, was Andrea grinsen ließ. „Och, mein Armer, tut es weh?“ Ich nickte nur. „Tja, damit wirst du ja noch einige Zeit leben müssen.“ Dann drehte sie sich um und holte aus dem kleinen Schrank die schon so oft benutzte rote Gummibirne mit der dicken Kanüle. Gedacht war sie eigentlich als Frauendusche, aber schon lange wurde sie für andere Zwecke „missbraucht“.

„Du weißt, was jetzt kommt“, lächelte sie mich an, und ich nickte stumm. Am Waschbecken füllte sie diese Birne mit ziemlich warmen Wasser, setzte die Kanüle wieder auf und meinte: „Dann dreh dich um. Es geht gleich los.“ Ich gehorchte, weil das zu den Dingen gehörte, die sie gerne machte und ich auch genoss. Dabei dachte ich daran, wie es das erste Mal war, als sie mit diesem Ding auftauchte. Natürlich hatte ich keine Ahnung, was sie damit machen wollte. Und natürlich wagte ich da noch nicht zu fragen. „Weißt du, was das ist?“ fragte sie. „Keine Ahnung“, lautete meine Antwort. „Das nennt man Frauendusche, weil eine Frau damit eigentlich ihre Spalte ausspülen kann, wenn sie ein „böser“ Mann darin abgespritzt hat.“ „Aber.. das habe ich doch noch gar nicht“, sagte ich. „Dafür will ich sie jetzt auch nicht verwenden.“

An diesem Tag war auch ihre Freundin Gaby da, die in der Tür zum Badezimmer stand und grinste. „Bist du denn überhaupt ein „böser“ Mann?“ fragte sie. „Keine Ahnung, was du darunter verstehst“, meinte ich nur. „Würdest du uns denn einfach so da unten reinspritzen?“ Natürlich wusste die junge Frau längst, dass Andrea und ich Sex miteinander hatten, und so nickte ich. „Klar doch.“ „N also“, kam dann. Inzwischen hatte Andrea den Gummiballon gefüllt und drängte uns beide in ihr Zimmer. Dort sollte ich mich ebenso wie sie selber und Gaby ausziehen. Das war mir vor den Frauen noch nie wirklich peinlich gewesen. Dazu war ich irgendwie einfach zu naiv. Als es dann soweit war, sollte Gaby sich rücklings aufs Bett legen und ich am Fußende stehen bleiben, mich vorbeugen und das Geschlecht der Frau küssen. Direkt vor meinen Augen hatte ich das dunkelblonde, krause Schamhaar der Frau auf dem Bett.

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