Restriktive Foren
Das Forum für Keuschheitsgürtel, Fetisch & Bondage

HomeRegistrierenHilfeLogout
Willkommen Gast

Live Diskutieren in unseren KGforum-Chatraum(Rocketchat)
  Restriktive Foren
  Stories über Herren (Moderatoren: SteveN, Staff-Member, Matze23)
  Böses Erwachen
Thema löschen Druckversion des Themas
Antwort schreiben Bei Antworten benachrichtigen
 Autor Eintrag
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 3306

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Böses Erwachen Datum:23.02.26 20:47 IP: gespeichert Moderator melden


„Das, mein Lieber, kannst du dir sparen. Glaubt ohnehin keiner. Das können wir bestimmt besser dort drüben im Café besprechen – auf unsere Art.“ Ohne Widerspruch folgten sie uns. Dort bekamen wir sogar einen recht abgelegenen Tisch und schnell hatten wir bestellt. Es dauerte auch nicht lange, bis diese Bestellung dann bei uns auf dem Tisch stand. „Und was ist nun eure Ausreden, denn nur darum kann es sich handeln, warum ihr noch nicht wie vorgesehen eingekauft habt?“ Einen Moment drucksten beide noch rum, bis mein Mann dann sagte: „Also schön, keine Ausrede. Wir dachten, es würde uns noch mehr Zeit bleiben.“ „Und zu eurem Pech sind wir euch dann über den Weg gelaufen“, ergänzte Diana. „Ja… so ungefähr…“

„Das klang jetzt mal echt ehrlich“, hieß es noch. „Allerdings können und wollen wir das natürlich nicht akzeptieren. Und deswegen haben wir eine besonders feine Strafe für euch.“ Gespannt schauten sie uns an und schie-nen zu überlegen, was denn hier wohl passieren konnte. Andrea ließ sich mit der Antwort noch etwas mehr Zeit, trank einen Schluck Kaffee und aß auch vom Kuchen. „Ihr werdet euch jetzt hier brav unter den Tisch bemühen und uns an der bekannten Stelle ausgiebig verwöhnen.“ „Das… das können wir nicht machen“, kam fast sofort von Robert. „Ach nein? Und warum nicht? Was sollte euch denn wohl daran hindern? Sonst macht ihr es doch auch“, stellte Diana fest.

„Na ja, das ist ja wohl etwas anderes. Hier kann doch jeder… zuschauen.“ Diana schaute sich um und nickte dann. „Ja, du hast Recht. Aber meinst du nicht, dass es die eine oder andere durchaus interessieren könnte, was hier so abgeht. Vielleicht beneiden sie uns sogar und kommen fragen, ob man euch ausleihen kann.“ Die Frau lächel-te. „Das… das ist mir zu peinlich“, murmelte Robert. „Aha, das ist ja interessant. Und was ist daran so peinlich? Dass du mich an dieser Stelle mit dem Mund verwöhnst? Oder doch eher, weil du dich mir ja ganz offensichtlich unterwerfen musst? Nun, wenn das so ist, kann ich aber gerne die Bedienung fragen, ob sie vielleicht ein pas-sendes Instrument für eine Popabstrafung hat. Würde es dir eher gefallen?“

Robert schüttelte den Kopf. Mein Mann hielt sich ohnehin dezent zurück. Schließlich hatte er längst so seine Erfahrungen gemacht. „Also, was bist du denn nun bereit, zu akzeptieren.“ „Ich glaube, ich werde unter den Tisch…“, bekam die Ladys nun zu hören. „Das finde ich eine sehr gute Entscheidung. Vielleicht kann ich dann nachher auch davon absehen, deinem Popo doch noch ein paar neue Streifen zu verpassen. Ich nehme mal an, die Kennst den Grund dafür.“ Robert nickte und versuchte sich nun möglichst unauffällig unter den Tisch zu begeben. Mein Mann folgte sofort. Amüsiert schauten wir ihnen dabei zu und warteten, bis sich deren Mund dann an der richtigen Stelle befand. „Lasst euch ruhig Zeit. Wir haben es überhaupt nicht eilig“, bekamen sie nun noch zu hören.

Schon beim Betreten des Cafés hatten wir die Lage gecheckt und festgestellt, dass hier fast ausschließlich Frauen saßen, noch dazu ältere. Natürlich wussten wir nicht, wie viele von ihnen wohl dagegen wäre, dass so etwas hier stattfand. Okay, natürlich schauten einige sofort zu uns, hatten uns wohl vorher schon beobachtet. Aber wirklich aufzuregen schien sich niemand oder wurde von den anderen Frauen beruhigt und zurückgehalten. Alles ging normal weiter. Dann kam eine ältere Frau direkt zu uns an den Tisch. „Kann es vielleicht sein, dass Sie Ihre Männer komplett im Griff haben?“ fragte sie. „Und, wie kommen Sie darauf?“ „Ach, ich dachte nur so. denn mein Mann wäre dazu nicht bereit.“ Andrea lächelte und sagte nur: „Warum sollte er denn nicht unter den Tisch krabbeln, wenn uns etwas… heruntergefallen ist.“

„Na ja, für mich sieht es allerdings aus, als wäre er dort gerade mit etwas anderem… beschäftigt…“ „Tatsächlich“, stellte Diana fest. „Jetzt wo Sie es sagen, kann ich es sogar feststellen, was er dort macht. Also so etwas Ungehöriges!“ begleitet wurden diese Worte von einem feinen Lächeln. „Auf diese Idee wäre ich überhaupt nicht gekommen. Aber irgendwie ist es durch ausgenehm und… fürsorglich. Wissen Sie, ich bin da vorher zufällig et-was… feucht geworden, was natürlich total peinlich ist. Aber wenn er jetzt dafür sorgt, dass ich---“ Den Rest des Satzes ließ sie offen. „Das würde mir natürlich auch gefallen“, meinte die ältere Dame.

„Dann schlage ich vor, Sie setzen sich zu uns und genießen es.“ Erstaunt schaute die Frau Andrea und Diana an. „Sie meinen ernsthaft, ich soll mich hier hinsetzen und dann…?“ Den Rest schien sie nicht aussprechen zu wollen. „Aber sicher doch. Oder kann Sie irgendetwas daran hindern? Ich denke da eine leider nicht direkt zugängliche Stelle, weil Sie ein Korsett oder Miederhose tragen…? Die Frau schüttelte den Kopf. „Nein, das… das ist es nicht…“, kam leise. „Was denn?“ „Es… es wäre mir… peinlich…“, kam dann. „Kann es vielleicht bedeuten, Sie hatten noch nie die Möglichkeit, es auszuprobieren?“ Kurze Kopfnicken. „Also dann wird es aber dringend Zeit“, stellte Daina ganz trocken fest. Sie schaffte es tatsächlich, dass die Frau sich nun zu uns an den Tisch setzte.

„Also ich würde deinem Mann den Vortritt lassen“, meinte Diana zu Andrea. „Ich schätze, er hat durchaus die meiste Erfahrung.“ Andrea nickte und sagte nun: „Du hast gehört, was erwartet wird.“ Und zu der älteren Frau sagte sie nur: „Seien Sie ganz entspannt. Sie werden es genießen.“ Genau darüber schien sich die Frau noch nicht sicher zu sein. Aber sie nickte. Allerdings zuckte kurz zusammen. Das musste der Moment sein, in dem der Mann seinen Kopf zwischen ihre Beine schieben wollte. „Kann er dann überhaupt an die entscheiden Stelle herankommen? Ich meine, tragen Sie ein entsprechendes Höschen?“ Sie nickte nur stumm. Die Hände auf dem Tisch öffneten und schlossen sich. „Ganz ruhig“, lächelte Andrea sie an.

Sie hatte keine Ahnung, was ich dort unten vorfand. Immerhin schaffte ich, das Höschen dort unten so zur Seite zu ziehen, dass ich nun mit Mund und Zunge an diese Spalte herankam. Ganz sanft drückte ich meine Lippen dort auf, obwohl die Frau nicht – wie er es gerne hat – glattrasiert war. Ich setzte zahlreiche Küsse auf, so dass die Frau sich mehr und mehr beruhigte. Erst nach einer ganzen Weile kam dann meine Zunge auch zum Einsatz. Sie strich über die warme Haut, spaltete langsam die leiht zusammengeklebten Lippen. „Ich… ich bin dort bestimmt nicht ganz…“, entfuhr es etwas erschreckt der Frau. „Also das ist ja nun wirklich absolut kein Problem“, lächelte Andrea sie, wofür sie einen mehr als erstaunten Blick erntete.

Bereits erstaunlich schnell kam dann leise: „Sie… Sie haben Recht. Es ist sehr… sehr schön…“ „Sehen Sie. Und das haben Sie bisher versäumt. Das muss jeder Frau wenigstens einmal im Leben erlebt haben.“ „Ich wusste gar nicht, was mir entgangen war“, flüsterte die Frau und schien sich mehr und mehr diesem intimen Genuss hinzu-geben. „Soll er vielleicht so lange weitermachen, bis Sie…?“ fragte Andrea. „Das würde er…? Ich meine, geht denn das?“ Diana nickte amüsiert. „Aber natürlich. Und ich kann immer wieder nur feststellen, es ist ein ganz besonderes Erlebnis. Geben Sie sich dem einfach nur hin.“ Es kam keinerlei Widerspruch, und da ich unter dem Tisch alles mitbekommen hatte, wusste ich nun von meiner Aufgabe. Und schon bemühte ich mich, diese auch möglich gut zu erfüllen. Und die Frau schien es tatsächlich mehr und mehr zu genießen. Das konnte man an ihrem Gesicht ablesen.

Das Stöhnen wurde mehr und lauter. Außerdem traten rote Fleck im Gesicht und ihrem Dekolleté verstärkt auf. Inzwischen hatte Diana sich ja weiter von Robert bedienen lassen, wollte es aber nicht bis zu einem Höhepunkt kommen lassen. Also stoppte sie nun seine Bemühungen, indem sie ihre Schenkel genau im richtigen Moment schloss., als sich sein Mund wieder fest auf ihre Spalte drückte. Für ihn war es das Zeichen, dass es noch etwas anderes zu tun gab. Nur einen kurzen Moment versuchte er freizukommen, bekam aber sofort hören: „Lass das!“ Robert gab auf und tat nun auch noch das, was von ihm erwartet wurde. Diana grinste Andrea und sagte leise: „Ist doch immer wieder ein Genuss, auf den ich wirklich nicht verzichten möchte.“

Beide schauten nun die ältere Frau an, die kurz vor dem Ziel zu sein schien. Zum Glück ging es erstaunlich ruhig zu, so dass nicht noch mehr Leute darauf aufmerksam wurden, was hier gerade passierte. Ob es an der Frau selber lag, weil sie sich entsprechend zusammennehmen konnte oder ob es einfach ihre Art war, konnten nicht festgestellt werden. Aber dann hatte ich es wieder einmal geschafft und es kamen noch ein paar notwendige „Nacharbeiten“, bei denen sich die Frau mehr und mehr beruhigt. Heftig atmend saß sie nun da, hatte immer noch die roten Flecken und außerdem atmete sie heftig. Langsam beruhigte sie sich und schaute Andrea nun leicht betreten an. Beruhigend legte sie ihre Hand auf den Arm der älteren Frau.

„Ich hatte jetzt gerade den Eindruck, dass es Ihnen durchaus ganz gut gefallen hat. Oder sollte ich mich da täuschen?“ Die Frau schüttelte leicht den Kopf. „Nein, aber es ist mir schrecklich… peinlich.“ „Nanu, warum denn das?“ fragte auch Diana erstaunt. „Das muss Ihnen nun wirklich nicht peinlich sein! Männer sind doch dazu da, den Frauen größtmögliche Lust zu verschaffen. Und dabei spielt es wirklich keine Rolle auf welche Weise oder welchem Weg.“ „Das… das sieht mein Mann leider anders“, meinte sie. „Ach, dann ist er wohl so jemand, der es am liebsten in der Missionarsstellung macht und auch nur einmal pro Woche, wie?“ lachte Andrea. „Nein, ganz so schlimm nicht. Aber das, was ich eben erleben durfte, würde er nie machen.“ „Oh, das tut mir leid. Denn wie Sie ja wohl verspürt haben, entgeht Ihnen so einiges.“

Die Frau nickte. „Wahrscheinlich ist er einfach zu alt dazu.“ „Was für ein Blödsinn! Dazu ist ein Mann nie zu alt! Ich schätze, wenn Sie es wirklich wollen, sollten Sie unbedingt versuchen, ihn davon zu überzeugen. Tja, und notfalls eben auch mit einer gewissen Härte…“ Etwas erstaunt schaute die Frau sie an. „Und wie soll es funktio-nieren?“ wollte sie nun trotzdem wissen. „Na ja, Sie können sich ihm verweigern, bis er Ihrem Wunsch ent-spricht oder… die platzieren diese so wichtige Stelle einer Frau einfach auf seinem… Gesicht.“ Verblüfft schaute die Frau sie an. „Damit haben viele Frauen durchaus Erfolg gehabt“, kam hinterher. „Hmm, darüber werde ich mal nachdenken. Auf jeden Fall bedanke ich mich bei Ihrem Mann, für diese Erfahrung, die er mir zuteilwerden ließ.“

Wir beiden Männer durften unter dem Tisch hervorkommen und erst jetzt konnte die ältere Frau ihn direkt ansehen. Vorsichtig fragte sie ihn: „Es hat Sie nicht gestört, dass ich dort unten…“ Die Frage schien ihr peinlich zu sein. „Oh nein, auf keinen Fall. Ich habe zu danken, dass ich Ihnen zeigen durfte, was Sie bisher versäumt haben.“ Erstaunt schaute sie mich an. Damit hatte sie wohl nicht gerechnet. „Machen Sie sich darüber keine Ge-danken. Er liebt es, wenn ich ihm erlaube, andere Frauen auf diesem Wege glücklich zu machen… jederzeit, an jedem Tag…“ „Sie meinen, auch wenn…?“ kam die erstaunte Frage. „Ja, auch dann. Schließlich ist es dann doch immer ganz besonders wichtig.“ Die Frau nickte und ging sichtlich sehr nachdenklich wieder zurück an ihren Platz.

„Wenn ihr beiden jetzt endlich fertig seid, wird es ja wohl endlich Zeit, die Einkäufe zu erledigen, hieß es nun für mich und Robert. „Aber trödelt nicht wider so rum, denn das könnte durchaus ernste Konsequenzen haben.“ Wir nickten und verschwanden. „Sind wir nicht vielleicht ein wenig zu streng zu den beiden?“ fragte Andrea nun. „Nö, ich glaube nicht. Du weißt doch, Männer wollen und lieben eine strenge Hand. Und das bieten wir ihnen doch“, erklärte Diana und winkte der Bedienung zu. Die Frau kam näher und es wurde noch einmal Kaffee bestellt. Kurze Zeit später standen zwei neue Kännchen Kaffee auf dem Tisch, weil die beiden Damen noch kei-ne Lust hatten, das Café zu verlassen.

Plötzlich ging die Tür auf und sie sahen, wie eine Frau, vermutlich um die 25, das Café betrat. Auffällig daran war aber, dass seine verdammt gute Figur hatte. Große Brüste, die aussahen, als würden sie durch den BH hochge-schoben, dazu eine sehr enge Taille. Dazu trug sie ein wirklich enges Kleid, welches nur bis zum halben Oberschenkel reichte. Ihre Füße steckten in schwarzen, langschäftigen, enggeschnürten Lederstiefel mit mindestens 15 cm hohen Absätzen. Trotzdem konnte sie sehr gut darin laufen. Diana und Andrea schauten sich an, nachdem beide die Frau ausgiebig betrachtet hatten. Erstaunt stellten sie nun fest, dass diese Frau ausgerechnet zu jener Frau ging, die eben noch bei ihnen am Tisch gesessen hatte.

Kurz sprachen die beiden miteinander, bis nun beide erneut zu ihnen kamen. „Darf ich Ihnen meine Tochter vorstellen? Ich würde sagen, sie ist in etwas das, was Ihr Mann ist. Sie genießt – immer noch – eine recht strenge Erziehung. So etwas muss ja nicht nur für Männer sinnvoll sein und ich schätze, damit ist man auch nie wirklich fertig. Wenn man sich als junges Mädchen schon nicht so benehmen kann, wie es sich gehört, kann so etwas leicht dabei herauskommen.“ Sie lächelte und wirkte jetzt völlig anders als vorher. Lächelnd betrachteten An-drea und Diana die Frau jetzt aus der Nähe, die mit gesenktem Kopf vor ihnen stand. Es schien ihr ziemlich peinlich zu sein, hier so regelrecht vorgeführt zu werden.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 3306

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Böses Erwachen Datum:27.02.26 19:52 IP: gespeichert Moderator melden


„Und wer zeichnet für diese… diese Erziehung verantwortlich?“ wollte Andrea wissen. „Oh, ich nehme an, auch das wird Sie überraschen. Es ist nicht der Ehemann, weil es ihn in ihrem Leben nicht gibt, vielleicht auch nie geben wird. Obwohl sie, wie ich erst vor kurzem erfahren habe, einen Verehrer hat. Wie es mit ihm weitergeht, muss erst noch geklärt werden. Und was die Erziehung angeht, nun ja, ist sie leider etwas strenger ausgefallen und wurde von ihrer Tate übernommen. Dreh dich um und lass uns das heutige Ergebnis sehen.“ Gehorsam drehte die Frau sich um und hob den Rock hinten an. Sofort wurde ein sehr ansehnlicher Popo sichtbar, der zudem zahlreiche kräftig rote Striemen zeigte. „Tja, wer nicht hören will…“

Gleich kam hinterher: „Es ist allerdings nicht so, dass sie jeden Tag den Hintern gezüchtigt bekommt. Wir sind seit Neuestem dabei, in Abständen von zwei bis drei Tagen die unterschiedlichsten Strafinstrumente zu testen, um festzustellen, welches von ihnen denn am besten geeignet ist, weil es dir größte Wirkung hat. Ich denke, Sie wissen selber, wie unterschiedlich diese ausfallen kann, nicht nur in Bezug auf Intensität, sondern auch Nachhaltigkeit.“ „Soll das bedeuten, dass in Zukunft nur noch eines verwendet werden soll?“ fragte Andra. „Oh nein, das wäre doch sehr schade. Aber so kann man besser einschätzen, welches man nehmen soll, wenn ein bestimmtes Vergehen geahndet werden muss. Für gröbere Fehler braucht man eben ein anderes Instrument als für leichte Vergehen.“ Diana und Andrea nickten, denn die Dame hatte natürlich vollkommen Recht.

Außerdem lief ein schmaler schwarzer Riemen zwischen den Beinen und den Rundungen durch, der oben un-ter dem enggeschnürten Korsett verschwand. „Das sieht aber wirklich interessant aus“, bemerkte Andrea. „Trägt sie tatsächlich ein Schnürkorsett? Und das in der heutigen Zeit? Erstaunlich!“ Ihre Mutter nickte. „Selbstver-ständlich! Das gehört sich doch so! außerdem hat sie das bereits seit frühester Jugend trainiert. Dreh dich um!“ Das Mädchen gehorchte erneut völlig widerstandlos, hob auch bleich den Rock wieder hoch. Und was Andrea und Diana nun zu sehen bekamen, fanden sie noch erstaunlicher.

Zum einen das untere Ende des wirklich engen, weißen Korsetts mit jeweils dreibreiten weißen Strapsen pro Seite für die Nylonstrümpfe. Aber noch auffälliger war der schwarze Lederriemen, der hier gegabelt zum Vorschein kam. Jeder Einzelriemen zog sich durch jeweils vier kleine Metallringe, die in den Schoßlippen der jun-gen Frau befestigt waren und diese Lippen damit einen Spalt weit geöffnet hielten. Sicherlich war es der Frau selber nicht möglich, daran was zu ändern. „Was für ein äußert reizvoller Anblick“, entfuhr es Diana. „Da bin ich aber froh, dass unsere Männer bereits nicht mehr da sind. Das gäbe ja eine Revolte in der Hose!“ „Sie meine, diese… Lümmel wären hart geworden?“ „Oh nein, so viel Glück haben unsere beiden ja „leider“ nicht“, erklärte Diana noch.

Mit einem fragenden Gesicht stand die Mutter da, so dass Andrea sich genötigt sah, es etwas deutlicher zu erklären. „Wissen Sie, wir haben unseren Männern bereits vor längerer Zeit einen Keuschheitskäfig aus Metall angelegt und sicher verschlossen. Es erschien uns einfach absolut sinnvoll…. Bei den vielfältigen Gefahren der heutigen Zeit. Da kann man ja wirklich nicht vorsichtig genug sein. Und wie ich sehe, haben Sie ja auch bereits entsprechende Vorsorge getroffen.“ Sie lächelte dabei. „Da haben Sie natürlich vollkommen Recht“, nickte die Frau. „Aber bei meiner Kleinen hat es andere Gründe. Denn wir müssen sie dort unten noch ein wenig mehr üben lassen, dass sie ein klein wenig gefühlskalt ist. So kann doch kein Mann was mit ihr anfangen. Zu dumm, dass sie ohnehin leider mehr auf Frauen steht. Ich weiß nicht, wie ich es ihr austreiben kann.“

„Na, das ist doch nicht so schlimm“, meinte Andrea. „Das ist doch heutzutage ganz normal und auch ziemlich weit verbreitet.“ „Aber es gehört sich einfach nicht für eine Frau. Und aus diesem Grund bekommt sie jetzt jeden Tag auf verschiedene Weise zwei Stunden ganz besonderen Reitunterricht bei ihrer Tante.“ Andrea sah, wie die Frau das Gesicht verzog. „Gefällt es Ihnen nicht?“ fragte sie deshalb?“ Die Frau schüttelte den Kopf. „Würdest gefälligst eine anständige Antwort geben!“ kam sofort von ihrer Mutter. „Erkläre den netten Damen, wie das mit dem Reitunterricht funktioniert.“ Etwas stockend berichtete die Frau nun Genaueres. „Das eine ist tatsächlich Unterricht auf einem Pferd, so richtig mit einem Sattel. Nur ist auf ihm an der „richtigen“ Stelle ein… ein künstlicher Männerstab befestigt, den ich bei mir… einführen muss.“

„Und das mögen Sie nicht“, stellte Diana gleich fest und die Frau schüttelte den Kopf. „Nein, gar nicht. Und im-mer öfter ist dann ein weiterer Stab für hinten angebracht… Und sie werden beide auch immer… immer dicker.“ „Aha“, hieß es jetzt nur. „Das bedeutet als, deine Öffnungen dort zwischen den Beinen und den hinteren Rundungen werden für entsprechende Aufgaben trainiert.“ Die junge Frau nickte. „Und warum bist du dort unten zwischen Ringen und dem Riemen so rot und sogar nass?“ „Weil… ich hatte heute bereits den ersten… Reitun-terricht“, kam leise. „Wenn du dabei allerdings rot und auch nass geworden bist, kann ich ja wohl davon ausgehen, dass es dich – auch gegen deinen Willen – erregt hat.“ „Ja, das hat es in der Tat.“ „Durftest du denn auf zwei Stäben oder nur auf einem reiten?“ Diana wollte alles ganz genau wissen, während ihre Mutter amüsiert zuhörte. „Es… es war nur einer“, kam dann.

„Lass mich doch mal die entsprechende Stelle hinten bei dir sehen.“ Die Frau drehte sich um, schlug den Rock hoch und zog ihre sicher schmerzenden Popobacken ein klein wenig auseinander. Ein Zeigefinder von Diana nähert sich dieser kleinen Öffnung und drang dort ein. Die junge Frau zuckte zusammen und sie verkrampfte sich leicht. „Stillhalten!“ kommandierte ihre Mutter. „Fühlt sich schon ganz gut an, aber ich denke, da kann weitere intensive Übung nicht schaden. Wie wäre es, wenn du dich in eine Woche bei uns vorstellst und zeigst, das dort in der Lage bist, einen entsprechenden Gummilümmel aufzunehmen, der – sagen wir mal – die Dicke drei Zentimeter hat. Wärest du dazu bereit?“ „Nein, bitte nicht… das ist zu viel“, bettelte die Frau. „Hier wird nicht verhandelt, meine Liebe“, kam jetzt streng von Diana. „Du wirst ein entsprechendes Gerät mit dem Kaliber vor unsere Augen aufnehmen. Keine Widerrede!“

„Natürlich wird sie das“, bestätigte auch ihre Mutter sofort. „Du wirst diesen Wunsch deiner Tante übermitteln, die mit Sicherheit dafür sorgen wird, dass es klappt.“ Ergeben nickte die junge Frau jetzt. „Jetzt dreh dich wieder um“, bat Andrea nun. Kaum die Frau erneut mit ihrer Vorderseite bereit, hatte auch den Rück wieder angeho-ben, als es auch schon zu ihrer Mutter hieß: „“Ist sie ständig so geöffnet oder passieren dort vielleicht auch andere Dinge?“ Die Mutter nickte. „Es kommt durchaus vor, dass sie dort sicher verschlossen wird. Ist gibt sogar Überlegungen, sie nach Abschluss dieses ganz speziellen Reittrainings, also wenn alles zufriedenstellend ge-dehnt ist, sie quasi zu infibulieren. Das würde bedeuten, dass sie dort mit wenigstens zehn oder mehr kleinen Ringen unbenutzbar zu verschließen.“ Es sah ganz so aus, als hätte ihre Tochter das gerade auch zum ersten Mal vernommen. So sah ihr Gesicht aus.
„Das wird natürlich auch verhindern, dass sie Frauen an ihr vergreifen können. Sicherlich können sie ja nicht so viel mit der hinteren Öffnung anfangen wie Männer. Vielleicht lasse ich auch noch ihre Brüste ein klein wenig schmücken. Möchten Sie diese vielleicht einmal anschauen? Mach dir frei!“ forderte sie ihre Tochter auf. Mit einem leisen Seufzen öffnete die Frau ihr Kleid und schon kamen die beiden Dinger zum Vorschein. Tatsächlich wurden sie von den Cups des Korsetts deutlich angehoben. Als ihre Mutter nun diese beiden Rundungen hervorholte, erschienen auch zwei bereits erstaunlich harte Nippel, beide von einem braunrosa Hof umgeben. „Ich hatte ein jeweils einen Ring gedacht, den ich dort anbringen nach dem Durchstechen lasse. Dazu noch einen breiten, engeren Ring um den Nippel selber, so dass dieser langgezogen wird.“

„Das wird ein wunderbares Bild ergeben“, nickte Andrea. „Ich wette, dir wird es auch gefallen, zumal man dich dann daran wundervoll spazieren führen kann. Am besten wahrscheinlich mit einem gegabelten Riemen, der dort an beiden Ringen eingehakt wird.“ Der Gesichtsausdruck wurde immer gequälter, aber es gab noch keinen Protest. „Übt sie denn einen Beruf aus, bei dem ihr dieser Schmuck in irgendeiner Weise schaden könnte?“ Ihre Mutter lachte. „Na ja, kommt drauf an, aber ich denke, als Krankenschwester übt das eher einen gewissen posi-tiven Reiz aus.“ „Oh, das eröffnet natürlich weitere wunderbare Möglichkeiten“, lachte Diana sofort. „Ich denke da zum Beispiel an kleine Glöckchen im Schritt…“

Der jungen Frau wurde erlaubt, alles wieder ordentlich zu verpacken. „Wollen Sie sich nicht eine Weile zu uns setzen, nachdem wir ja wohl alles Wichtige gesehen haben?“ wurde sie gefragt. Ein kurzer Blick zu ihrer Mutter, die zustimmend nickte. Beim Platznehmen strich die Frau den Rock hoch und setzte sich dann mit nacktem Hin-tern sehr vorsichtig auf den Stuhl. „Sie ist ja wohl schon recht gut erzogen“, nickte Andrea. „Ich bin zufrieden“, meinte ihre Mutter dazu. Auch sie hatte bemerkt, wie vorsichtig ihre Tochter sich gesetzt hatte. „Natürlich ist es ihr nicht immer erlaubt, in einem so kurzen Kleid herumzulaufen. Korsetts und Mieder-BHs und meistens auch Miederhosen sind angebracht und nicht solche laszive Unterwäsche, wie viele junge Frauen gerade überall tragen.“

„Das ist eine sehr gute Einstellung und sollte auch unbedingt beibehalten werden, wenn sie weiteren Schmuck tragen wird“, meinte Andrea. „Das sind schließlich Intimitäten, die man nun wirklich nicht jedem gleich präsen-tieren muss. Und vielleicht sollten Sie als Mutter überlegen, ob es Ihrer Tochter nicht unmöglich gemacht werden sollte, diese Unterwäsche selber abzulegen.“ Etwas nachdenklich schaute die Frau ihre Tochter an und meinte nun: „Aber es gibt doch im Laufe des Tages immer wieder Situationen, in denen sie gewisse Dinge erledigen muss, selbst wenn ich nicht dabei sein kann.“ „Natürlich. Aber auch da kann man durchaus vorsorgen, dass diese Fälle eben nicht eintreten“, lächelte Andrea. „Es muss eben entsprechend vorgesorgt werden, was recht einfach machbar ist. Ich kann es Ihnen gerne näher erläutern und unter Umständen auch an einer entspre-chenden Stelle vorführen.“

„Wie soll es funktionieren?“ fragte die Mutter, offensichtlich neugierig. „Nun, das klingt schwieriger als es tat-sächlich ist. Dazu bekommt Ihre Tochter morgens einen gründlichen Einlauf, der zumindest des „hintere“ Prob-lem für den Tag lösen dürfte. Nach sehr kurzer Zeit funktioniert auch das sehr gut, so dass tagsüber kein weite-rer Toilettengang nötig sein wird. Und was das Pinkeln angeht, nun ja, da wird sie wohl lernen müssen, sich dort sehr gut unter Kontrolle zu halten. Morgens eine Entleerung und vielleicht, wenn Sie Zeit und Lust haben, in der Mittagspause. Ansonsten eben erst wieder, wenn sie zu Hause ist. Zur Sicherheit kann Ihre Tochter natürlich tagsüber ein schickes Gummihöschen tragen, um Flecken zu vermeiden. Aber die enge Miederwäsche kann durchaus dafür sorgen, dass sie sich nicht unerlaubt entleert.“

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 3306

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Böses Erwachen Datum:03.03.26 20:06 IP: gespeichert Moderator melden


„Ich denke, sie wird schon selber genau aufpassen, damit nichts passiert. Schließlich einer Frau so etwas doch total peinlich.“, erklärte nun auch Diana noch. Ihre Mutter hatte aufmerksam zugehört, während ihre Tochter immer wieder das Gesicht verzogen hat. Schließlich kannte sie als Krankenschwester Einläufe nur zu genau, nur wohl bisher nicht aus eigener Erfahrung. „Haben Sie es denn bereits ausprobiert?“ wollte die Murre natürlich gleich wissen. Andrea und Diana nickten beide, was nicht so ganz der Wahrheit entsprach. Aber das würde oh-nehin niemand nachprüfen wollen. „Sicherlich müssen Sie zuerst noch einige Widerstände bei Ihrer Tochter überwinden. Aber mit den geeigneten Hilfsmitteln dürfte das nicht so schwierig sein.“ Andrea lächelte. „Training ist alles. Ich denke, wenn Sie es erst einmal ein paar Tage so probieren, wird es sicherlich ganz gut funktionie-ren.“

Nun wagte ihre Tochter doch, etwas dazu zu sagen. „Mutter, bitte nicht. Ich… ich habe zwar noch nie einen Ein-lauf bekommen, weiß aber, wie unangenehm es sein kann. Das bekomme ich das ziemlich oft zu sehen.“ „Ich glaube nicht, dass ich dich in diesem Fall um deine Meinung fragen werde. Falls ich der Meinung bin, es ist zu deinem Besten, dann wird es stattfinden. Und ich muss sagen, das klingt richtig gut. diesen Vorschlag hätte man mir schon vor längerer Zeit machen sollen.“ Ihre Tochter sackte zusammen. Sie hatte verloren. Sicherlich würde es schon bald passieren. Denn kurz darauf fragte ihre Mutter gleich bei Andrea: „Und Sie wären bereit, es mir zu zeigen, wie man das erledigt?“ „Selbstverständlich“ nickte Andrea. „Wenn Sie wollen, sofort.“ Noc h kamen ihre Männer ja wohl noch nicht vom Einkaufen zurück.

Offensichtlich musste die Frau nicht lange überlegen. „Dann lassen Sie es uns sofort machen.“ Sie winkte der Bedienung, damit wir zahlen konnten. Schnell war auch das erledigt und zu viert verließen wir kurz darauf das Café. Auf diese Weise nahm der Tag doch eine etwas andere Wendung als gedacht. Auf dem Heimweg plauder-ten die drei Frauen miteinander, ohne sich weiter um die Tochter zu kümmern. Recht schnell kamen sie dann auch wieder zu Hause an und wurden hereingebeten. Man entschloss sich, den Vorgang im Bad durchzuführen, damit die Männer ihre Einkäufe später in der Küche ablegen konnten. Während Andrea alles hervorholte, was sie gleich benötigen würde, sollte die junge Frau schon ihr Kleid ablegen.

Dann lag alles bereit: Einlaufbehälter, der lange Schlauch, verschiedene Kanülen. Ihre Mutter betrachtete und ihr wurde alles ausführlich erklärt. Aufmerksam und neugierig hörte sie zu. „Am besten für eine entsprechende Entleerung bereiten Sie eine kräftige Seifenlösung mit Kernseife her. Sie bringt das gewünschte Ergebnis und enthält keine in diesem Fall unnötigen Duftstoffe. Zusätzlich können Sie gerne eine gewisse Menge Salz oder auch Glyzerin hinzufügen. Falls Sie allerdings größeres Vergnügen an dieser Anwendung finden, gibt es im Internet eine ganze Reihe weitere Rezepte, die dann aber eher nicht unbedingt morgens zu verwenden sind.“ Diana stand da und lächelte. „Um den Spaß zu erhöhen, zumindest für Sie, gibt es auch unterschiedliche Stopfen, die dafür sorgen, dass Ihre Tochter den eingebrachten Einlauf länger halten „darf“ als sie selber möchte.“

Schnell holte Andrea noch ein paar Muster hervor, während Diana bereits die Flüssigkeit herstellte und dann in den Behälter einfüllt. Die trübe Brühe füllte den Zwei-Liter-Behälter fast vollständig. „Und nun zu dem Vorgang selber. Am besten kniet sich ihre Tochter auf den Boden, stützt sich auf den Unterarmen ab. Auf diese Weise reckt sie fast automatischen Hintern entsprechend hoch. Auf Anordnung ihrer Mutter gehorchte die Frau, stand dann bereit. „Jetzt cremen Sie diese kleine Rosette etwas ein, ebenso wie die Kanüle hier am Schlauch.“ Als der Finger mit der Creme die kleine Rosette berührte, zuckte die Frau zusammen und kniff die Popobacken zusam-men. „Lockerlassen, meine Liebe!“ bekam sie gleich zuhören, begleitet von Klatschern mit der flachen Hand auf die roten Rundungen.

Wenig später steckte die Kanüle tief in dem engen Loch. „Dann öffnen Sie das Ventil vielleicht erst einmal zur Hälfte. Im Laufe der Zeit werden Sie sicher ein Gespür dafür entwickeln, wie weit man es am besten öffnet.“ Und schon floss die Seifenlauge in den Popo der Frau am Boden. Die junge Frau wurde unruhig. „Es sollte sie auf keinen Fall beunruhigen, wenn Ihre Tochter dort im Schritt feucht oder sogar regelrecht nass wird. Das bedeutet nur, dass ihr Körper vollkommen richtig reagiert und bei dieser intimen Aktion durchaus erregt wird. Nur sollte sie selber natürlich dort nicht angreifen würfen. Das sollte auf jeden Fall verhindert werden.“ Auch jetzt sah es fast danach aus, als sollte gerade das passieren. Aber echtzeitig stoppte die junge Frau.

„Hattest du nicht gesagt, du hättest es noch nie erleben dürfen? Und warum dann jetzt diese so überaus schnelle Reaktion? Ich glaube, du verschweigst uns was.“ Betroffen sank der Kopf näher dem Boden entgegen. „Nun, wie sieht es damit aus?“ fragte nun auch die Mutter. „Oder braucht es andere Mittel, dich zum Sprechen zu bewegen. Die gibt es hier nämlich ganz bestimmt.“ „Wir… wir haben das in der Ausbildung…“ „Aha, dachte ich es mir doch. Dann erzähle doch bitte mal mehr.“ Genau das hätte die junge Frau sicherlich gerne vermieden. „Da haben wir es mit einem kleineren Behälter oder auch nur mit einer Ballonklistierspritzte gemacht. Jeder durfte mal auch bei den anderen und kam auch selber an die Reihe. Ich fand es ganz schlimm.“ „Na, also das werden wir schon sehr bald ändern.“

Langsam leerte sich der Behälter und die junge Frau wurde zunehmend unruhiger. „Je mehr sie aufnehmen kann, umso besser“, kam nun von Andrea. „Aber natürlich sollten Sie Ihre nicht zu Anfang schon überfordern. Man kann die Menge im Laufe der Zeit ganz erheblich steigern. Außerdem ist es durchaus möglich nur eine relativ kleine Menge einzubringen, sie dann fest verstopfen und mit ihr zum Beispiel einen längeren Spaziergang machen, ins Kino gehen oder ähnliches. So wird die lerne, einen Einlauf auch länger zu halten, natürlich ohne Protest oder ständiges Genörgel. Deswegen bewegen Sie sich am besten unter vielen Menschen, so dass sie sich zusammennehmen muss.“

„Bitte… mehr… mehr geht nicht…“, stöhnte die junge Frau am Boden. „Also gut. dann wollen wir es erst einmal beenden.“ Andrea schloss das Ventil. „Bleib dort am Boden. Du wirst nämlich schon noch etwas warten müssen.“ „Aber… ich kann… nicht…“ „Wenn du hier auch nur die kleineste Sauerei machst, dann wird was passieren“, lautete die Antwort. „Bitte bleiben Sie doch kurz mit Ihrer Tochter hier. Wie ich höre, kommen gerade unsere Männer.“ Und schon verließen Diana und Andrea das Bad. Sofort kam von der Frau am Boden: „Bitte Mama, ich muss ganz dringend…“ „Ja, habe ich gehört.“ Mehr kam nicht. Dabei achtete sie sorgfältig darauf, dass ihre Toch-ter am Boden weiter kniete, während immer noch weiter Flüssigkeit einfloss.

In der Küche hatten wir Männer nicht mitbekommen, dass wir Besuch hatten. Einen Teil der Einkäufe hatten wir bereits ausgepackt und Andrea begutachtete sie kritisch. Bisher gab es keine Beanstandungen. Aber noch fehlten die Sache, die ihnen wahrscheinlich sehr peinlich waren: Binden, Tampons, Monatshöschen. Langsam wurde die Tasche immer leerer und es kam nicht das, was erwartet wurde. „Ist das alles? Fehlt da nicht noch was?“ fragte Andrea erstaunt. „Ich meine, mich erinnern zu können, dass da noch ein paar Kleinigkeiten auf dem Zettel standen. Sie sind ja nicht für mich, sondern für deine Frau“, sagte ich zu Robert, der jetzt betreten dastand. „Ich… ich habe mich nicht getraut“, kam leise.

Bisher hatte seine Frau nur zugehört. „Du erwartest doch wohl jetzt nicht von mir, dass ich selber losgehen muss, oder?“ fragte sie jetzt noch erstaunlich freundlich. „Das kannst du vergessen. Da wirst du leider noch einmal losgehen müssen.“ „Nein, bitte nicht. Ich… ich kann das nicht.!“ „Was für ein Quatsch! Natürlich kannst du das! Und damit es wirklich gut funktioniert, bekommst du gleich vorweg noch fünf kräftige Klatscher auf jede Hinterbacke. Und danach holst du die Sache noch. Dazu gehst du in den Drogeriemarkt und wirst eine der Verkäuferinnen, egal ob jung oder alt, höflich fragen, welche Tampons bzw. Binden du denn für deine Frau nehmen sollst. Sie wäre leider verhindert und habe dich beauftragt, ohne dir entsprechende Information zu geben.“

Hilflos wanderte Roberts Blick zwischen seiner Frau und Andrea hin und her. Konnte ihm denn niemand helfen? Danach sah es gar nicht aus. „Also: Hose runter!“ Langsam gehorchte er, während Diana schon das Paddel griff und wartete. Kaum war die Hose runter, kam auch schon: „Vorbeugen!“ Dann knallte das harte Holz auf die Hinterbacken, die ja noch so wunderschön empfindlich waren, färbten sie erneut in einem wunderbaren Rotton und ließen den Mann aufstöhnen. „Möchtest du vielleicht etwas dazu bemerken?“ fragte seine Frau. „Ich bin ganz Ohr.“ Krampfhaft überlegte er, was Diana denn wohl hören wollte. Erst nach einer Weile hatte er, wenn auch verrückte Idee.

„Gibst du mir bitte noch zwei mehr Hiebe mehr. Sei so nett.“ Das klang schon etwas gezwungen, aber seine Frau sagte gleich: „Also so eine nette Bitte kann ich doch nun unmöglich abschlagen und so erfülle ich sie dir gerne. Möchte Andrea vielleicht auch noch etwas dazu beisteuern? Wo ich doch gerade dabei bin…“ „Na, dann will ich mal nicht so sein und spendiere ebenfalls zwei.“ Damit hatte Robert natürlich nicht gerechnet. Und schon klatschte das Holz erneut auf die beiden Hinterbacken. Nun hatte jede Seite bereits drei, nicht besonders zart-fühlende Hiebe bekommen. Aber das war ja erst ein Drittel! Aber jetzt schon brannte es dort verdammt tüchtig.

Ob mit Absicht oder rein zufällig machte seine Frau eine kleine Pause, in der er allerdings nicht wagte, sich zu rühren. Und dann kamen die nächsten drei, kaum weniger hart als die anderen. Jetzt zitterte Robert schon et-was mehr. „Wenn du nicht stillstehen kannst, ziehe ich gleich deinen Kleinen samt dem Beutel zwischen die Beine. Aber leider besteht dann leicht die Gefahr, dass ich „ganz aus Versehen“ diesen ja sooo empfindlichen Beutel samt Inhalt treffe“, warnte die Frau ihren Mann. „Möchtest du das? „Nein, bitte nicht…“ Krampfhaft gab er sich nun noch mehr Mühe, wirklich stillzustehen, während weitere Streichen den Hintern trafen. Endlich war es dann doch überstanden.

„Du wirst jetzt deine enge Miederhose wieder anziehen, damit du gleich auf dem Wege immer schön daran erinnert wirst.“ Ergeben gehorchte Robert. „Aber jetzt warte einen Moment. Ich muss da gerade noch eine Kleinigkeit klären.“ Natürlich wusste ihr Mann nicht, um was es sich handelte. Sie ging ins Bad, schaute die junge Frau amüsiert an, wie sie dort mit dem gut gefüllten Bauch zu kämpfen hatte. Denn noch immer war ihr nicht erlaubt, sich zu entleeren. „Wenn Sie möchten, kann ich meinen Mann, der noch einmal in die Stadt gehen muss, gleich damit beauftragen, dass was Sie an Zubehör für diese Erziehungsmaßnahmen benötigen, mitzubringen. Es gibt dort ein nettes kleines Sanitätsgeschäft, wo Sie auch bestimmt ein passendes Gummihöschen für Ihre Tochter bekommen können.“

„Das wäre sehr nett, zumal er sicherlich aus eigener Erfahrung weiß, was alles gebraucht wird. Dann kann ich zu Hause gleich weitermachen.“ „Mutter, bitte nicht…“ „Halt den Mund!“ kam sofort. „Du hast nur das zu tun, was ich anordne!“ „Gut, dann werde ich ihn gleich losschicken.“ Noch einmal warf sie einen etwas bedauernden Blick auf die Frau am Boden, schloss das Ventil und ließ sie aufstehen. „Setz dich jetzt aufs WC. Dann entferne ich die Kanüle.“ Als sie halbgebückt dort stand, kam tatsächlich die Kanüle raus und sofort nahm sie Platz. Nur einen Moment später prasselte es aus ihr heraus, was der Frau sichtlich peinlich war. „Sehen Sie, es hat eine sehr gute Wirkung“, lächelte Diana und ließ die beiden erneut allein. Zurück in der Küche beauftragte sie Robert nun auch noch, einen kompletten Satz für Einläufe zu besorgen.

„Ich muss dir jetzt ja wohl nicht erklären, was du alles mitzubringen hast. Und nun geh los!“ Bereits jetzt war ziemlich deutlich zu sehen, wie ihn der so malträtierte Hintern zu schaffen machte. Andrea und Diana schauten ihm amüsiert hinterher. Ich hatte die Einkäufe inzwischen erfolgreich verstaut. „Warum muss Robert denn diese Ausrüstung mitbringen?“ wagte ich zu fragen. „Ganz einfach. Wir haben momentan jemanden zu Gast, der es gerade kennengelernt hat und es nun zu Hause weiter umsetzen möchte. Wir haben der Frau, die es in erster Linie für ihre Tochter einsetzen möchte, die praktischen Vorzüge erläutert. Es erleichtert das tägliche Leben doch ganz erheblich, wie du weißt.“ Ich nickte. „Und jetzt komm mit. Du darfst beide nun kennenlerne.“ Ein klein wenig wunderte ich mich schon, als sie in Richtung Bad gingen.

Kaum hatte meine Frau die Tür geöffnet, als ich auch schon die junge Frau auf der Toilette entdeckte, wie sie dort in ihrem enggeschnürten Korsett saß und offensichtlich nicht mit einem Mann gerechnet hatte. Erschrocken zuckte sie zusammen und versuchte ihre nackte Scham zu bedecken. Aber sofort kam von der Mutter: „Nimm die Hände dort weg. Da gibt es nichts zu verstecken. Aha, das ist wohl der der nette Mann, der mich vorhin zu erfreulich in die neue Welt eingeführt hat“, lächelte sie mich auch schon an. Zustimmend nickte ich. „Und hier sitzt meine Tochter, die auch gerade etwas aufregend Neues kennenglernt hat.“ „Mutter bitte…“ „Aber es ist doch so! Das werden wir in Zukunft häufiger anwenden. Und wie Sie sehen können, ist sie eben-solch ein Fan von Korsetts wie Sie“, kam noch hinzu. „Steh doch mal auf und lass dich anschauen.“ „Ich… ich bin doch noch nicht fertig…“

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Seiten(33) «29 30 31 32 [33] »
Antworten Bei Antworten benachrichtigen
Jumpmenü
Google
Suche auf dieser Seite !!


Wir unterstützen diese Aktion
Jugendschutzbeauftragter
Kristine Peters
Kattensteert 4
22119 Hamburg
Tel. 0180-5012981
(0,14 EUR/Min. aus dem dt. Festnetz, max. 0,42 EUR/Min. aus den Mobilfunknetzen)
[email protected]
https://www.erotik-jugendschutz.de

Impressum v 1.2
© all rights reserved, 2026

Der Aufruf erzeugte 14 locale und 0 zentrale Queries.
Ladezeit 0.02 sec davon SQL: 0.01 sec.