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    Weingarten
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RE: Böses Erwachen
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Datum:15.08.26 20:30 IP: gespeichert
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Andrea schaute seine Frau an und meinte: „Dann darf ich wohl annehmen, dass Sie dort behaart sind. Darauf habe ich vorhin gar nicht geachtet.“ Sie nickte. „Ehrlich gesagt, ich mag es auch lieber, weil ich dann nicht so mädchenhaft wirke.“ „Okay, da kann ich Ihnen wirklich nur zustimmen. Denn gerade, wenn man eher sehr dicke große Lippen hat, zwischen denen sich die Kleinen noch ziemlich gut verstecken, entsteht dieser Eindruck. Und ich denke, das ist aber genau das, was viele Männer so lieben.“ „Tja, Geschmäcker sind verschieden und das ist auch gut so.“ Sie schaute ihren Mann an und meinte dann: „Ich denke zu dem Thema Gerte oder ähnliches werden wir zu Hause wohl ein längeres Gespräch haben müssen. Denn bei mir ist gerade der Eindruck entstanden, dass es dir doch erstaunlich gut gefallen hat.“ „Aber… aber das stimmt doch gar nicht“, versuchte er nun seiner Frau zu erklären.
„Na, dann verrate mir doch bitte, wieso dort etwas passiert ist, womit du sicherlich nicht gerechnet hast. Du weißt, was ich damit meine?“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, ich habe keine Ahnung.“ „Dein Lümmel, mein Lieber, ist nämlich total hart geworden. Und jetzt erzähle mir nicht, es wäre so ganz von allein passiert, weil ich dir das nicht glaube. Und ich wette, hier gibt es zwei Frauen, die mir da zustimmen können.“ Marianne und Andrea nickten natürlich, weil sie genau das auch sehr gut kannten. „Also, was ist? War die Gerte zumindest mit daran beteiligt bzw. hat es dir auch ein klein wenig Lust bereitet?“ „Ich glaube ja“, kam nun ganz leise von dem Mann. „Aber das ist doch nun wirklich kein Grund, es immer zu wiederholen“, versuchte er sich zu rechtfertigen. „Davon war doch noch gar nicht die Rede“, erklärte seine Frau. „Trotzdem habe ich durchaus den Eindruck, dass es dir aber durchaus Recht wäre. Oder täusche ich mich? Na, wir werden ja sehen. Auf jeden Fall kann ich mich zu diesem Thema schon mal schlaumachen.“
Andrea, die ebenso genau zugehört hatte wie wir anderen, meinte nun aber zu der Frau: „Mich würde noch interessieren, wie Sie es geschafft haben, trotz der nicht gerade sanften Gertenhiebe alles so still zu akzeptieren. Haben Sie vielleicht doch Übung, von denen Ihr Mann nichts weiß?“ Lächelnd schüttelte sie den Kopf. „Nein, das ist es nicht. Ich habe keinesfalls Übung darin. Es lag einfach darin, dass ich mir äußerste Mühe geben habe und meinem Mann bzw. allen hier einfach nur zeigen wollte, dass man – selbst als Frau – auch solche Dinge stumm hinnehmen kann. Und es ist mir ja gelungen. Allerdings muss es nicht unbedingt in der Art wiederholt werden. Denn natürlich schmerzt es ganz erheblich.“ „Was ja durchaus der Sinn dieser strengen Aktion war“, erklärte Andrea. „Aber ich denke, wir alle können Sie nur bewundern. Da kann mancher Man noch viel von Ihnen lernen.“
„Sicherlich werde ich die nächsten zwei oder drei Tage wohl nicht sonderlich gut sitzen können“, meinte die Frau. „Tja, damit werde ich wohl leben müssen.“ „Ich hätte da auch eine, vielleicht aber viel zu intime Frage“, kam nun von Marianne. „Nur zu“, wurde sie ermuntert. „Hat es Sie auch ein klein wenig erregt – wie Ihren – Mann? Bei einer Frau ist das ja nicht so ohne weiteres feststellen.“ Und schon kam schon die Gegenfrage: „Was denken Sie denn? Wurde ich, wenigstens ein bisschen, erregt? Oder eher doch nicht, weil es doch recht streng aufgetragen wurde?“ „Na ja“, meinte meine Nachbarin. „Aus eigener Erfahrung würde ich sagen, es hat Sie nicht nur ein klein wenig erregt. Denn immer wieder stelle ich es auch bei mir fest, wenn mein eigener Popo so verziert wird.“
„Ja, Sie haben vollkommen Recht“, nickte die Frau. „Es hat mich tatsächlich erregt und auch nicht gerade wenig. Jedenfalls ist mein Höschen dort unten jetzt ziemlich nass. Und es hat mich auch selbst total überrascht, weil ich nämlich gedacht habe, dabei kann man doch eigentlich nur Schmerz empfinden, sonst nichts.“ Nach einem kurzen Moment Pause fügte sie noch hinzu: „Ich… ich könnte mir jetzt sogar vorstellen, so etwas auch in schwächerer Form hin und wieder zu empfangen. Allerdings bin ich mir ziemlich sicher, dass ich meinen Mann mit einer solchen wichtigen, vertrauensvollen Aufgabe eher nicht beauftragen sollte. Das bedeutet natürlich nicht, dass ich ihm nicht vertrauen, fürchte aber, dass es ihn dann als Mann vielleicht doch irgendwann überkommt…“ Trotzdem schenkte sie ihm einen liebevollen Blick zu, den er sogar erwiderte. Zustimmend nickte er und sagte noch: „Das kann ich gut verstehen. Außerdem würde ich es wirklich nicht machen wollen.“
Das wiederum überraschte seine Frau. „Und warum das nicht?“ fragte sie erstaunt. „Weil ich dich so sehr liebe und es einfach nicht verantworten könnte, deinen süßen Popo mit solchen Striemen zu versehen“, erklärte er. „Och, das ist aber süß. Und was würdest du sagen, wenn mich das nicht abhalten würde, es dennoch hin und wieder trotzdem bei dir zu machen? Schließlich hatte ich den Eindruck gewonnen, dass es dir doch ganz gut gefallen hat.“ Nachdenklich schaute er sie nun an, schien ernsthaft zu überlegen, um dann zu antworten: „Und du denkst wirklich, ich sollte es bekommen? Nur weil es dir gefällt oder noch aus einem anderen Grund?“ „Na ja, wenn ich das vorhin richtig gesehen hat, scheint es dich doch ziemlich zu erregen. Denn auch der Popo gehört nun mal zu den erogenen Zonen, scheint für eine etwas härtere Gangart durchaus benutzbar zu sein.“
„Aber bisher hat dich das auch nicht interessiert“, meinte er. „Und nun plötzlich doch? Wieso dieser plötzliche Umschwung?“ „Wir haben doch immer wieder mal etwas Neues ausprobiert. Warum also jetzt nicht auch das? Und komm mir nicht, dann seist du ja der Leidtragende. Ich habe doch gerade erklärt, dass ich dazu auch bereit wäre.“ „Aber nicht durch mich…“ „Auch das könnte sich ändern – wenn du dich ausreichend gut zusammenreißen kannst“, lächelte sie. „Wenn nicht, habe ich hier ja neue Kontakte, die das dann übernehmen können. Und da kann ich mir ziemlich sicher sein, dass es nicht zu streng passieren wird, sondern so wie ich es möchte.“ Könnte möglich sein, dachte ich grinsend. Allerdings habe ich durchaus „schlechte“ Erfahrungen gemacht, weil es nicht immer so geklappt hatte. Aber das verriet ich lieber nicht.
Dann fiel mein Blick auf eine Frau, die sich unserem Standort näher. Sie war alleine, aber sehr schnell erkannte ich sie: Sarah, deren Höschen ich neulich erst „gewaschen“ hatte. Langsam kam sie näher, schien uns amüsiert genauer zu betrachten. Irgendwas schien ihre Aufmerksamkeit erregt zu haben. Denn als sie nahe genug war, blieb sie stehen und meinte: „Na, wenn das nicht meine wunderbare „Höschen-Waschmaschine“ ist!“ Jetzt drehte sich auch Andrea zu ihr. „Hallo Sarah, was für eine Überraschung. Dich hätte ich hier gar nicht erwartet. Ich weiß aber nicht, warum du nicht hier sein solltest. Nun sag bitte nicht, dass du schon wieder so ein besonderes Höschen…“ Die anderen verstanden natürlich nicht, worum es hier ging, als Sarah nun sagte: „Also wenn ich es recht sehe, schaden könnte es dem Höschen bestimmt nicht, hatte ich doch gerade erst Kontakt mit meinem Mann…“
„Du willst aber jetzt nicht behaupten, dass er seine Aufgabe nicht zufriedenstellend erfüllt hat?“ grinste Andrea. „Ich fürchte, nicht so ganz“, kam dann auch schon. „Manchmal sind Männer einfach nicht ausreichend genug bei der Sache. Und deswegen… doch, es fühlt sich dort so an“, kam noch, nachdem die Frau mit einem Griff in den Schritt getestet hatte, ob es nötig sei. „Noch ist es nur an einer ganz kleinen Stelle… und „Waschwasser“ hätte ich auch dabei, davon sogar etwas mehr.“ Die Frau lächelte mich an und ergänze dann noch: „Ich weiß doch, wie gut es dir gefallen hat. Und du hast den Job ja auch richtig gut erledigt…“ Wahrscheinlich war mein Gesicht jetzt ziemlich rot geworden und alle schauten mich mehr oder weniger fragend an, wollten unbedingt eine Erklärung. Und die lieferte nun gleich meine Frau. Und das mit großer Freude, was mir natürlich überaus peinlich war. Betroffen stand ich da, wartete ab, wie es denn jetzt weitergehen sollte.
„Na, wie sieht es aus? Hast du Zeit für mich?“ fragte Sarah und begann sogar schon das Höschen auszuziehen. Kurz darauf hielt sie mir dann ein fast winziges Spitzenhöschen in schwarz vors Gesicht. Im schmalen Schrittteil konnte ich einen nassen Fleck entdecken. Ich schaute jetzt fragend zu Andrea, die natürlich sofort zustimmend nickte. „Sei doch so nett und erledige das für Sarah.“ Also nahm ich das Höschen von ihr und steckte es mir in den Mund, der natürlich gar nicht richtig voll wurde. „Na, dann komm doch mal näher. So kann ich es ja wohl kaum im hohen Bogen…“, grinste die Frau mich an. Deswegen ging ich dicht vor ihr in die Hocke und schon spürte ich ihre leicht geöff-neten Lippen auf meinen. Tief atmete ich dabei ihren Duft ein. Kurz darauf musste ich mich aber auf etwas anderes konzentrieren. „Das sollte ja wohl erst einmal reichen“, hieß es dann und Sarah trat wieder zurück.
Ich stand auf und machte meine Arbeit, immer genau von den anderen fasziniert beobachtet. Das, was ich jetzt im Mund hatte, bewegte ich hin und her, um den eher kleinen Fleck zu beseitigen. Damit war ich mir nicht einmal sicher, ob es funktionieren würde. „Kommst du voran?“ fragte Sarah. „Nicht dass es mich stört, so ohne Höschen hier zu warten. Trotzdem kann ich doch ans anständige Frau so nicht herumlaufen“, meinte sie lachend. Andrea kam zu mir und meinte: „Lass uns doch mal sehen, wie gut es bereits funktioniert hat. Aber beseitige bitte zuerst das „Waschwasser“.“ Ich nickte, schluckte es hinunter und holte dann das Höschen hervor. Meine Frau nahm es mir ab und betrachtete die entscheidende Stelle. „Ja, das sieht schon recht gut aus. Aber ich denke, ein zweiter Waschgang“ kann nicht schaden.“ Fragend schaute sie zu Sarah und fragte: „Ist das möglich?“ Sarah nickte. „Absolut kein Prob-lem.“
Also wurde mir das Höschen erneut in den Mund gesteckt und ich musste noch einmal vor Sarah auf den Boden gehen. Kurz darauf war ich bereit, weiter „Waschmaschine“ zu spielen. „Sieht ja schon irgendwie witzig aus“, meinte die andere Frau. „Erscheint mir aber durchaus praktisch, gerade für unterwegs. Und wie bekommt er es dann trocken?“ „Tja, das ist leider noch ein kleines, nicht vollständig gelöstes Problem“, seufzte Andrea. „Wenn das Wetter nämlich nicht mitspielt, er es auch nicht ausreichend hin und herbewegen kann, dauert es ziemlich lange. Und tragen am Körper geht meist von der Größe nicht…“ „Na ja, wenigstens heute könnte er aber doch Glück haben, dass es schneller trocknet. Wenn er denn gleich so weit ist.“ Neugierig schaute sie mich an und ich machte mich bereit, das Höschen herauszurücken. Erneut reichte ich es dann meiner Frau, die es gleich an Sarah weiterreichte. „Zufrieden?“
Auch Sarah betrachtete die wichtige Stelle im Zwickel und nickte. „Prima. Aber was passiert, wenn ich es wieder anziehe. Vermutlich werde ich es gleich wieder an der gleichen Stelle… einsauen.“ Sie lächelte meine Frau an, die dann fragte: „Würde es denn helfen, wenn dir einer der Herren dort unten seine Zunge kostenlos zur Verfügung stellt?“ „Also das wäre natürlich ganz wunderbar“, nickte Sara. „Ja, ich denke, damit wäre es dann wohl erledigt. Vorausgesetzt, derjenige macht es wirklich ordentlich und zudem auch noch gründlich.“ „Dafür werden wir schon sorgen“, lachte Marianne, die plötzlich die Haselnussgerte wieder in der Hand hatte, bereit, sie auf einem der Herren-Popos einzusetzen. „Tja, dann bliebe ja nur noch die Frage, wer von den vier Herrn denn diese Aufgabe über-nehmen soll. Vielleicht darf ich mir einen… aussuchen?“#Diese Frage war an uns drei Frauen gerichtet und alle nick-ten.
„Natürlich darfst du das. und wir versprechen, dass derjenige, den es gleich trifft, es wirklich total gründlich und äußerst ordentlich erledigen wird.“ Gründlich schaute Sara nun jeden von uns Männern an und offensichtlich fiel ihr die Entscheidung schwer. Denn erst nach einer ganzen Weile kam dann: „Ich glaube, ich möchte jenen dort auspro-bieren.“ Damit zeigte sie auf den Mann mit dem – für sie jetzt nicht sichtbaren – Gummihöschen. „Ich? Warum denn ich?“ fragte dieser erstaunt. „Jetzt rede nicht so viel, sondern mach die an die Arbeit“, sagte die ihn begleitende Frau. „Du wirst ja wohl diese kleine Aufgabe leicht übernehmen können.“ „Ich kann doch nicht einfach eine fremde Frau…“ „Ach nein? Und warum bitte schön nicht?“ wurde er gleich unterbrochen. „Wir können dich aber sehr gerne auf andere Weise dazu „überreden“. Alle drei hier sind darin bestens geschult. Allerdings habe ich so eine Ahnung, dass es gerade diesem Körperteil wahrscheinlich gar nicht gut gefallen wird. Was meinst du?“
„Nei… nein, ich… ich denke, du hast wieder einmal Recht. Dann… dann mache ich mich am besten gleich an die Arbeit“. Meinte er, deutlich eingeschüchtert. „Das, mein Lieber, ist eine sehr gute Idee. Ich denke, du legst dich rücklings dort ins Gras, so dass die Damen dann an der richtigen Stelle auf die Platz nehmen kann.“ Widerstandlos nickte er und lag kurz darauf auch schon bereit. Sarah hatte amüsiert zugeschaut, stellte sich nun mit gespreizten Beinen über seinen Kopf und bot ihm erst einmal einen fantastischen Blick unter den Rock. „Wenn du mich dort ausreichend gemustert hast, können wir dann anfangen?“ fragte sie und der Mann nickte betreten. Langsam, um ihm weiterhin zusehen konnte, senkte sie sich ab und drückte ihm dann endlich ihre Lippen auf den Mund. Mehr brauchte sie jetzt nicht zu sagen. Er fing sofort an. „Aber nicht nur außen, innen ist ganz besonders wichtig“, kam dann doch von Sarah. Es besteht natürlich auch die vielleicht nur geringe Gefahr, dass es ihm nicht so recht schmeckt, was ich da für ihn habe“, meinte sie zu der anderen Frau. „Muss ich denn darauf irgendwie Rücksichtnehmen?“
„Nein, ganz bestimmt nicht“, lachte die Frau. „Kann ja eventuell sein. Aber dann muss er es eben lernen, zumal er heute so einiges berichtet, was ich vorher nicht wusste. Wer weiß, was er sonst noch verschwiegen hat. Aber, wenn ich ganz ehrlich bin, ist es doch etwas ganz besonders Feines, was Sie ihm da gerade präsentieren.“ „Oh ja, und das bekommt auch nicht jeder!“ kam noch von Sarah. „Wenn ich könnte, würde ich es ja nur zu gerne aus mir herauslecken. Aber so gelenkig bin ich nun doch nicht.“ Da der Mann erstaunlich ruhig auf dem Boden lag, war es für ihn wohl doch nicht so unangenehm. Ich bemühte mich unterdessen weiter, das kleine Höschen zu trocknen, wobei mir die Sonne doch etwas half. Und als Sarah nun fertig war und von dem Mann wieder aufstand, konnte ich ihr das wirklich trockene Höschen zurückgeben. „Na, ich wusste doch, dass du deinen ganz speziellen Job sehr gut erledigt“, grinste sie und zog das Höschen wieder an. „ich schätze, nun kann ja nichts mehr passieren. Aber wenn doch, weiß ich ja, an wen ich mich wenden muss.“ Mit einem freundlichen Kopfnicken ging sie dann weiter.
Auch wir machten uns langsam auf den weiteren Weg, während auch die anderen in die andere Richtung gingen. „Hey, war echt nett“, meinte Andrea. „Immer wieder trifft man irgendwo Leute, die dann auch noch auf der gleichen Linie liegen wie man selber. Damit hätte ich jetzt nicht gerechnet.“ „Geht mir auch so“, nickte die andere Frau. „Schät-ze, wir drei haben hier Neues gelernt, was sich sicherlich weiter vertiefen lässt.“ Sie nickte den beiden Männern zu. „Mal sehen, was sich daraus entwickelt. Ihnen auf jeden Fall herzlichen Dank, uns das näherzubringen.“ „Keine Ursa-che. Frauen müssen doch einfach noch viel mehr zusammenhalten“, kam von Andrea. „Leider tun die Männer das ja auch.“ Und dann ging jeder in seine Richtung weiter. „Ich bin mir jetzt aber noch nicht sicher, ob es für dich zu Hause nicht doch noch gewisse Konsequenzen hat“, meinte Marianne zu ihrem David. „Na, mal abwarten.“ „Aber ich kann doch nichts dafür“, meinte er nur.
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RE: Böses Erwachen
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Datum:19.08.26 17:17 IP: gespeichert
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„Und was dich angeht, mein Lieber“, hieß es nun auch von Andrea zu mir. „Du bist hier ja sehr überzeugend als „Frau“ aufgetreten. Aber dein Verhalten war doch eher das eine Mannes. Oder wie siehst du das?“ „Was soll ich denn dazu sagen. Zum Teil war es doch eindeutig von euch Frauen gesteuert und wir haben nur entsprechend reagiert.“ „Hmm, kann schon sein. Und nun sag bloß nicht, dass es dir nicht gefallen hat, David wahrscheinlich auch.“ Langsam schlenderten wir weiter, bis ich dann sagte: „Ich müsste mal ganz dringend…“ „Ach ja? Wie kommt denn das? Wann hast du denn so viel getrunken? Kann ich mich gar nicht dran erinnern. Willst du mir vielleicht mehr dazu sagen?“ „Das weißt du doch ganz genau“, erwiderte ich. „Es war doch etwas ganz… Besonders.“ „Mag ja sein. Soll ich das jetzt so verstehen, dass du es mir nicht sagen willst?“ „Muss ich doch auch gar nicht.“ „Tja, dann be-kommst du auch keine Erlaubnis zum Pinkeln.“
„Aber wirklich abhalten kannst du mich auch nicht“, grinste ich sie an und machte mich schon bereit. „Nein, das nicht. Trotzdem solltest du es dir lieber doch noch einmal überlegen.“ Und schon pfiff die Haselnussgerte durch die Luft. „Oder möchtest du es wirklich ausprobieren?“ Einen Moment stockte ich. Aber da der Druck zu groß war, machte ich weiter und streifte mein Höschen langsam herunter. „Na, wenn du es schon machen willst, dann doch bitte wie eine Frau“, grinste Andrea. Ich nickte und ging leicht in die Hocke, hielt das Höschen so, dass es nicht nass-werden konnte. Und schon kam es aus mir heraus. Dabei hatte ich meine Frau ein klein wenig aus den Augen verlo-ren. Sie mich natürlich nicht und schon biss ein heftiger Hiebe in meine Hinterbacken. Sie hatte ihn mit voller Ab-sicht quer rüber aufgetragen. „Au verdammt! Was soll denn das!“ „Habe ich dir doch gerade verraten. Ich wollte noch nicht, dass du schon pinkelst. Vielleicht solltest du einfach besser zuhören.“ Und dann traf mich der zweite Hieb.
Jetzt war ich überhaupt nicht in der Lage, das Pinkeln zu bremsen. Also floss es weiter aus mir heraus und dass nicht gerade wenig. „Sagte ich nicht bereits zweimal, dass ich das nicht will?“ bekam ich nun in Begleitung von Nummer drei zu hören. „Wieso bist du denn plötzlich so unartig? Muss ich noch wieder strenger werden oder es vielleicht doch gleich Marianne übertragen? Ich wette, sie kann es mindestens so gut wie ich. Keine Ahnung, ob dein Hintern das dann überhaupt verträgt.“ „Und warum soll ich nicht pinkeln?“ fragte ich, inzwischen bereits ziemlich wütend. „Seit wann brauchst du jedes Mal eine Begründung, wenn ich dir etwas befehle. Dazu habe ich nämlich überhaupt keine Lust!“ „Nicht jedes Mal, nur eben jetzt.“ „Pack deinen Lümmel schnellstens wieder ein oder es gibt noch mehr!“ verwarnte sie mich. Sonst…“
Erst noch schüttelte ich den Kleinen im Käfig die anhängenden Tropfen ab, um ihn dann wegzustecken. „Siehst du wohl, geht doch“, grinste meine Frau. „Und nun wirst du es schön bis zu Hause aushalten. Kann doch wirklich nicht so schwer sein.“ Wenn du es sagst… Trotzdem war es noch ein längerer Weg, bis wir dann doch zu Hause ankamen. Auch Marianne hatte sich über mich ziemlich amüsiert, kannte das kleine Problem wahrscheinlich aus eigener Er-fahrung. David hielt sich ganz zurück, sagte auch nicht dazu, was sicherlich auch besser war. „Wir gehen schon auf die Terrasse und du bringst uns was zu trinken, am besten Sekt“, hieß es von Andrea. „Und wage es nicht, etwas zu tun, was dir nicht erlaubt ist.“ Ich nickte und verschwand in der Küche, holte Gläser und auch den Sekt, brachte alles auf die Terrasse, schenkte auch ein.
Kaum war das unter der Aufsicht meiner Frau erledigt, kam noch hinterher: „Jetzt ziehst du dein Höschen aus, legst es hier brav auf deinen Platz und holst den breiten Ring aus der Spielkiste.“ Einen kurzen Moment zögerte ich, was schon zu viel war. „Na, worauf wartest du noch?“ Also gehorchte ich, streifte das Höschen ab, legte es ordentlich auf meinen Platz und holte den gewünschten Ring samt zugehörigem Schlüssel. Kaum damit zurück konnte ich sehen, dass mein Glas inzwischen auch gefüllt worden war. natürlich war mir klar, was sich dort drin befand. Ring und Schlüssel reichte ich Andrea. „Dann lasst uns doch mal eben auf die letzten Tage anstoßen.““ Jeder nahm sein Glas und trank dann auch einen großen Schluck. Ich konnte genau sehen, wie meine Frau mich dabei beobachtete, wie ich trank. Sofort wurde mein Verdacht bestätigt. „Ist echt lecker“, grinste Marianne und nickte mir zu.
„Jeder kann natürlich noch mehr bekommen“, hieß es dann auch noch, was wohl ganz besonders für mich galt. Dann winkte sie mich zu sich und begann dann, mir diesen Ring um den Beutel anzulegen und ihn dann auch fest zu verschließen. So baumelte mein Beutel hin und her, wurde deutlich nach unten gezogen. Zufrieden lächelte sie mich an und sagte: „Ich möchte, dass du ihn so schön schaukeln lässt. Ist nämlich ein total geiles Bild. Ach ja, nimm bitte den Rock dabei hoch. Steck ihn meinetwegen in den Bund.“ Ich gehorchte und stand dann da, bewegte die Hüften vor und zurück, ließ den Ring schaukeln. Marianne schaute vergnügt zu und fragte dann: „Hattest du nicht noch anzuschraubende Stangen für den Ring, damit alles zusammen, wie ein Hodenpranger, wirkt?“ Andrea nickte. „Klar. Meinst du, ich sollte sie ihm nun auch noch anlegen?“ Die Nachbarin nickte. „Ich weiß doch, wie sehr du es liebst.“
Jetzt ging meine Frau selbst los und kam mit diesen blöden Stangen zurück. „So, mein Lieber, dann beuge dich mal schön vor, damit ich diese Stangen dort einschrauben kann.“ Innerlich stöhnen und ziemlich wütend auf Marianne gehorchte ich trotzdem lieber. Ich spürte, wie meine Liebste dort fummelte und dann war es auch schon geschehen. „Hmm, vielleicht ist deine Haltung jetzt eher unbequem“, hieß es nun. „Aber versuche doch bitte mal, dich so weit wie möglich aufzurichten.“ Ich versuchte es und konnte zum Schluss natürlich nicht komplett aufrecht stehen, ohne mir selber heftig am Beutel zu zerren. „Geht da nicht noch etwas mehr?“ fragte sie mich vorsichtig. „Nein, eher nicht.“ „Aha, also doch“, lachte sie. „Tja, dann muss ich wohl etwas nachhelfen. Willst du das?“ Statt einer Antwort streckte ich mich noch ein klein wenig weiter, was jetzt richtig unangenehm war.
„Sieht tatsächlich ganz so aus, als würde nicht mehr gehen. Die Frage ist nur, wie kann ich dich denn dazu überre-den, schön so stehenzubleiben. Ich denke mal, so ganz freiwillig wirst du kaum bereit sein, wenn ich deinen Beutel betrachte. Der sieht schon recht gestreckt aus.“ „Du könntest ja seine Handgelenke über Kreuz nach hinten an den Stangen festbinden“, schlug nun Marianne vor. Halt doch die Klappe! Ich wagte es natürlich nicht auszusprechen, aber schon konnte ich feststellen, dass meine Frau die Idee gar nicht schlecht fand. Denn kurz darauf hatte ich mei-ne Arme hinter dem Rücken zu kreuzen, so dass sie Riemen anbringen konnte. Das andere Ende legte sie um die Stangen. Wow, jetzt durfte ich mich aber wirklich nicht mehr rühren, um nicht weiter heftig an dem Beutel zu zer-ren. Zum Glück blieb es jetzt nur bei einem kurzen Versuch und dann gab sie mich wieder frei. Keine Ahnung, wa-rum es so war.
Beide Frauen schauten mich etwas nachdenklich an und dann kam von Marianne: „Ich denke, das werde ich jetzt auch mit David machen. Sicherlich hast du doch bestimmt noch weitere, passende Ringe und auch solche Stäbe.“ Andrea nickte. „Klar, hole ich dir gleich.“ „Na, mein Süßer, dann kannst du dich schon mal bereitmachen“, bekam David zu hören. Tatsächlich dauerte es nicht lange und er stand in gleicher Weise neben mir. „Wusste ich doch, dass dir das wirklich sehr gut zu Gesicht steht“, lachte seine Frau. „Und wie schön eurer Popos jetzt herausstehen. „Da reizt es einen doch, hier gleich eines der hervorragenden Instrumente einzusetzen. Na, wie wäre es?“
„Hat geklappt“, kam nun von Andrea. „Sieht aber echt unbequem aus“, kam noch hinterher. Prima! „Will ich aber doch nicht. Dreht euch doch mal um, damit wir die Rückseite sehen können“, kam nun auch noch von Mariane. Mühsam und mit kleinen Trippelschritten schaffte wir auch das. „Wie prall eure Bälle jetzt hervorstehen und wie die Haut mächtig glänzt“, stellte sie auch noch fest. Die Frau stand auf, kam nahe zu mir und umfasste den wirklich prallen Beutel bei mir, dann bei ihrem Mann. „Fühlt sich gut an“, hieß es nun. Dann konnten wir ihre Schritte hören, wie sich entfernten. Was kommt denn nun? Erstaunlich schnell kam sie zurück und Sekunden später wusste ich, was sie gemacht hatte. Denn da berührte mich etwas an dem prallen Beutel und ließ mich heftig zusammenzucken, was keine gute Idee war. denn heftig zerrte ich an mir selber, entlockte mir einen kleinen Aufschrei.
„Prima, es hat geklappt. Denn genau das wollte ich hören“, lachte Marianne und wiederholte es sogar noch ein paar Mal. Obwohl ich damit gerechnet hatte, zerrte ich erneut an mir. „Das fördert die Durchblutung“, hieß es nun auch noch. „Denn eben fühlte es sich dort ziemlich kalt an. Und da dachte ich, es sollte ruhig etwas warm werden.“ Ge-meinerweise wiederholte sie dieses Spiel noch mehrere Male in unregelmäßigen Abständen. Jedes Mal zuckte ich zusammen, machte es quasi doppelt unangenehm. Und die Frauen amüsierten sich darüber, wie ich reagierte. Dann endlich hieß es: „Ich glaube, ich brauche neue Stängel. Diese hier funktionieren nicht mehr so recht. Schließlich kann ich ja meinen eigenen Mann nicht total vernachlässigen.“
Als wir dann erneut ihre Schritte hörten, ahnte David und ich, dass sie tatsächlich losgegangen war, und befürchtete schon das Schlimmste. Aber „zum Glück“ war jetzt erst einmal der eigene Mann an der Reihe, dem es natürlich bei dieser „äußerst liebevollen“ Behandlung kaum besser erging als mir. Auch er stöhnte und zuckte heftig, zerrte sich selber mit dem Ring und dem „Hodenpranger“. „Hätte nicht gedacht, dass man damit so viel Spaß haben kann“, lachte Andrea. „Muss ich mir unbedingt merken.“ „Der Spaß ist aber wirklich sehr einseitig“, wagte ich zu behaup-ten. „Ist schon möglich“, erklärte meine Frau. „Hat doch auch niemand behauptet, dass es für beide sein soll“, lachte sie und begann nun auch noch dort anzugreifen und die empfindlichen Bälle bei uns beiden etwas zu drücken. Laut stöhnten wir auf.
„Ich habe ganz den Eindruck, sie sind immer noch ziemlich empfindlich. Vielleicht bekommt ihr beide doch noch eine weiterer Behandlung, denn noch gibt es auch genügend solcher netten, hilfreichen Stängel. Vorne funktioniert es ja leider nicht.“ Und schon ging Andrea selber los und besorgte neue Nesseln, mit denen sie uns doch kräftig „stimulierte“. „Na, wie fühlt sich das an? Soll ich weitermachen?“ Ich schielte zu David rüber, der natürlich den Kopf schüttelte, es aber nicht aussprach. Denn er wusste ebenso wie ich, dass es beide Frauen nicht abhalten würde. „Ihr sagt ja gar nichts! Soll das etwa bedeuten, ich kann ruhig weitermachen? Könnt ihr gerne haben.“ Und genau das tat sie jetzt bei uns beiden und wir gaben uns Mühe, möglich stillzustehen und auf keinen Fall zu jammern.
Leider war das wohl absolut die falsche Reaktion, denn sowohl Marianne als auch Andrea fragten nämlich: „Nanu, warum funktioniert es denn plötzlich nicht mehr? Haben die Pflanzen etwa ihre Wirkung verloren? Hmm, das wäre natürlich sehr unangenehm.“ „Nein, es... es ist alles wie zuvor“, beeilte ich mich zu sagen. „Ja, es ist immer noch verdammt unangenehm“, bestätigte nun auch David sehr schnell. „Und warum glaube ich euch das nicht?“ kam gleich von Marianne. „Ihr sagt es doch nur, damit wir aufhören. „Ja, so machen Männer das“ bestätigte nun auch meine Frau. „Aber das kann man sehr schnell überprüfen.“ Was hatte sie sich denn nun schon wieder ausgedacht?!
„Ihr werdet nämlich jetzt die Beine schön weit spreizen und wir werden an andren Stellen testen, ob die Nesseln nicht doch noch funktionieren.“ Uns blieb ja wohl absolut keine Wahl. Und kaum standen wir bereit, trafen uns diese Stängel an den so empfindlichen Innenseiten der Schenkel. Erneut keuchten und zitterten wir, hatten Mühe so breitbeinig stehen zu bleiben. „Also da bin ich aber echt beruhigt“, kam kurz darauf von Marianne. „Das wäre näm-lich echt schlimm, wenn dieses wirklich nette Hilfsmittel so gar nicht funktionieren würde. Wahrscheinlich hätten wir dann auf Disteln oder gar Kieferzweige ausweichen müssen. Und es färbt die Haut auch weiterhin schön rot. Juckt es tüchtig?“ Mit Stöhnen nickten wir beide. „Fein. Dann können wir ja noch weitermachen.“ Und immer wieder trafen uns die bösen Stängel dort, färbten nach kürzester Zeit alles rot und es juckte heftig.
Nach einiger Zeit schaute die beiden Frauen die Reste an und Andrea meinte: „Ich glaube, wir sollten Neue besor-gen. Diese hier scheinen nicht mehr zu funktionieren.“ „Und außerdem finde ich, etwas mehr Bequemlichkeit könnte auch nicht schaden. Was meinst du?“ grinste Marianne meine Frau an. „Kommt darauf an, was du dir so vorstellst“, gab sie zur Antwort. „Ihr beide legt euch jetzt rücklings auf den Rasen. Und wir setzen uns ganz bequem auf euer Gesicht. Was ich dann zu machen habt, brauche ich wohl kaum weiter zu erläutern“, kam nun. Ach ja, die Beine bitte schön in der Luft gespreizt halten.“ „Wow, also das ist eine gute Idee“, lachte Andrea und schaute zu, wie David und ich uns entsprechend auf dem Rasen platzierten. „Also das kommt mir gerade recht“, grinste Andrea. Wenige Sekunden später wusste ich genau, was sie damit gemeint hatte. Denn als sie auf mir saß, ging es auch schon los.
Dabei trafen uns die Stängel immer wieder mal rechts, mal links auf der nun fast noch besser zugänglicheren Schen-kelinnenseite. Nun war allerdings kam etwas von uns zu hören, zudem wir auch fleißig mit Mund und Zunge waren. Bei jedem Schlag rutschte unsere Zunge förmlich in den leicht geweiteten Schlitz der betreffenden Frau, wo es hei und auch erheblich nass war. „Also daran könnte ich mich gewöhnen. Ich glaube, das würde ich am liebsten jeden Tag mehrfach genießen“, kam von Andrea. „Außerdem würde es mir eine ganze Menge Arbeit ersparen.“ Marianne nickte. „Vielleicht sollten wir mal mit unserem Chef sprechen, ob er uns im Büro nicht entsprechende „Sitzgelegen-heiten“ besorgen könnte. Mensch, das wäre toll. Noch dazu, wenn man vielleicht jeden Tag auf einem anderen Mann als Kissen sitzen könnte.“ Marianne begann sofort zu schwärmen und meine Frau stimmte gleich zu, fand die Idee wirklich gut.
„Hmm, allerding sehe ich dabei einen Nachteil.“ „Und der wäre?“ Na ja, ich denke, ich könnte mich wohl kaum die ganze Zeit auf meine Arbeit konzentrieren. Es sei denn… Er würde dort wirklich nur auf meinen ausdrücklichen Wunsch aktiv werden.“ „Ja, wahrscheinlich wäre es besser. Aber auf jeden Fall könnte man sich so einige Lauferei ersparen.“ „Du meinst, man müsse nicht wegen jeder… „Kleinigkeit“ aufstehen und…?“ „Ja, genau das hatte ich da-mit gemeint.“ „Okay, das wäre natürlich echt praktisch.“ Marianne lachte. „Meinst du denn, dass man überhaupt entsprechende Männer für diese so sensible Aufgabe findet?“ „Oh, ganz bestimmt sogar“, kam gleich von Andrea mit einem Lächeln. „Selbstverständlich kämen dann aber doch nur dort unten verschlossene Männer in Betracht. Sonst fummeln sie doch nur ständig an sich herum.“ „Klar, das dürfte wohl Voraussetzung sein.“
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RE: Böses Erwachen
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Datum:23.08.26 17:56 IP: gespeichert
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Die ganze Zeit hatten die beiden Frauen an David und mir mit den fiesen Stängeln weitergemacht, kamen jetzt dann aber wohl endlich zum Ende. „Also meine Stängeln sehen ganz schön abgenutzt aus“, meinte Andrea. „Wie ist denn das mit deinen?“ „Ja, sie sind auch fertig und ich denke, wir haben den Männern nun auch wohl genügend Freude gemacht. Jedenfalls sind diese Innenseiten bei Davids Schenkel schon ganz schön rot. Ja, ich denke, wir können beruhigt aufhören.“ „Ja, bei Bernd auch“, nickte meine Süße. „Aber wir können es ja bei Bedarf später noch einmal erneuern.“ Mit einem Lachen erhoben die beiden Frauen sich nun von unserem Gesicht und wir konnten wieder freier atmen. „Und wie fühlt sich das für euch an?“ wurden wir noch gefragt, während wir vorsichtshalber erst noch liegenblieben. „Es brennt und juckt tüchtig“, kam zuerst von David. „Fein, ich würde sagen, dann haben wir unser Ziel wohl erreicht. Und ich hoffe, dass es nun möglichst lange anhält“, fügte die Frau noch hinzu.
„Aber ich denke, ihr solltet euch wieder richtig anziehen und ja nicht daran kratzen oder so, kapiert!“ Mit einem Kopfnicken erhoben wir uns langsam, schauten nach unseren Klamotten. „Halt, zuerst kommt eine Feinstrumpfhose und dann alles andere, hieß es noch von Andrea, die es so liebte, Männer in Strumpfhosen anzuschauen. „Ich wür-de sogar vorschlagen, nach der Strumpfhose sogar eine Miederhose mit längeren beinen anzuziehen. Damit „schützt“ ihr den inneren Oberschenkel doch ganz besonders gut“, kam von Marianne. „Außerdem sieht es dann doch echt geil aus. Ich liebe es. „Ach, du auch?“ tat Andrea überrascht. „Dann sind wir ja schon zwei! Vielleicht sollten wir mit anderen Männer mal so etwas wie eine Unterwäsche-Schau veranstalten. Was hältst du davon?“ „Das ist eine echt gute Idee“, nickte unsere Nachbarin. „Meinst du denn, dass es dafür auch genügend „Freiwillige“ gibt?“ „Ganz bestimmt“ nickte meine Frau. „Außer den beiden Hübschen hier komme doch bestimmt noch Gaby und Klaus, Sandra und Peter und vielleicht auch Bettina und Heino. Auf jeden Fall werde ich mal rumfragen. Da gibt es bestimmt noch mehr, dass gar nicht alle kommen können.“
„Und am besten machen wir das hier im Garten und jemand soll viele Fotos machen.“ Oh nein, das auch noch! David und ich schauten uns an und hatten sofort ein ganz schlechtes Gefühl. „Meinst du nicht, dass es dafür vielleicht ein klein wenig zu warm ist?“ bremste Marianne gleich. „Ach was! Außerdem soll das doch nicht unser Problem sein. Nein, wir machen es jetzt im Sommer.“, entschied Andrea. „Können wir es dann vielleicht auch auf… Gum-mi ausdehnen?“ fragte die Nachbarin. „Na ja, das dürfte etwas schwieriger werden, weil doch nicht alle so auf Gummis stehen wie dein David. Aber warum eigentlich nicht. Vielleicht findet der eine oder andere daran sogar auch noch Interesse. Mal sehen. Auf jeden Fall können wir es wohl auch anbieten.“ Das wurde ja immer schlimmer. Diese Thema schien die beiden Frauen bereits jetzt mächtig zu begeistern und sicherlich würden sie es in naher Zukunft auch umsetzen.
Jetzt jedenfalls schauten sie uns an und sahen dabei zu, wie wir uns fertig ankleideten. „Ihr solltet bitte mehr darauf achten, dass eure Strumpfhose auch wirklich faltenfrei sitzt. So ist es nicht wirklich in Ordnung.“ Andrea kam zu mir und zupfte an verschiedenen Stellen, glättete kleinere Falten, auf die ich wirklich nicht geachtet hatte. Dann endlich konnte ich in diese besondere Miederhose steigen, deren Beinlinge fast bis zum Knie reichten. Eigentlich trug ich sie nur hin und wieder mal im Winter, aber nicht im Sommer, wo es doch ohnehin schon so warm war. fast kam es mir vor, als wäre sie enger geworden, presste sie mich doch ganz erheblich zusammen. Dadurch wurde das Ergebnis der vorhergegangenen Behandlung durch die Nesseln noch unangenehmer. Es juckte stärker und brannte auch mehr. „Das sieht doch so aus, als würde es den beiden so gar nicht gefallen, sich so schick anzukleiden“, lächelte Marianne.
„Ach, das gibt sich schon“, meinte Andrea. „Daran müssen sie sich halt gewöhnen.“ Endlich steckte auch David in seiner Miederhose, die seine Frau extra noch geholt hatte. „Sieht doch irgendwie geil aus“, hieß es nun. „Trotzdem wollen wir aber nicht darauf verzichten, euch auch noch im Korsett – natürlich mit euren dicken Silikon-Brüsten – anschauen zu wollen. Also bitte, anziehen!“ Das klang jetzt schon wieder ziemlich streng und sowohl David als auch ich wagten nicht, auch nur im Geringsten zu widersprechen. Als mühten wir uns nun auch noch mit diesem auch ziemlich engen Teil ab. „Täusche ich mich oder seid ihr vielleicht etwas dicker geworden, weil es so mühsam aussieht, wie ihr euch anzieht?“ fragte Andrea. „Nee, glaube ich nicht“, wagte ich gleich zu behaupten und auch David nickte zustimmend. „Na, da bin ich mir aber nicht so sicher. Wir werden es später unbedingt doch noch überprüfen“, kam jetzt noch hinterher.
Endlich waren wir beiden nun wieder vollständig angekleidet, standen wie zur Prüfung vor der eigenen Frau. „Doch, ich finde, dein Bauch ist etwas dicker als zuvor“, hieß es nun. „Tja, dann müssen wir wohl etwas dagegen unternehmen. Und, das kann ich dir jetzt schon versprechen, wird nicht nur ein enger geschnürtes Korsett sein“, hieß es nun. „Obwohl wir natürlich sicherlich nicht vollständig darauf verzichten werden. Da gibt es andere, viel-leicht sogar bessere Methoden.“ „Im Übrigen gilt das auch für dich“, kam dann gleich von Mariane an ihren eigenen Mann gerichtet. „Sicherlich könnt ihr dann gemeinsam die eine oder andere „Übung“ auch noch draußen durchziehen, während wir euch dabei natürlich ständig beaufsichtigen.“ „Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass ich mich in solch ein blödes Korsett schnüren lassen“, regte David sich gleich auf. „Nein, da hast du natürlich vollkommen Recht. Ich glaube es nicht, ich weiß es. Und du, mein Lieber, wirst mir natürlich schön brav gehorchen. Das ist ja wohl klar.“
Bereits am nächsten Tag, als ich nach Hause kam, konnte ich sehen, dass Andrea die Andeutung von gestern völlig ernst meinte. Denn auf der Terrasse stand ein neues „Trainingsgerät“ für mich, wie sie ausdrücklich betonte. „Keine Angst, ich habe es nur ausgeliehen, allerdings auf unbestimmte Zeit. Und es hat ein paar sehr feine Raffinessen, die du sicherlich nach und nach alle kennenlernen wirst.“ Im ersten Moment sah es für mich nur nach einem Standfahr-rad aus. „Schau, hier auf dem Sattel kann man einen feinen, natürlich unterschiedlichen dicken Stöpsel für deine kleine Rosette montieren. Er wird dir dabei helfen, schön brav und vor allem stillzusitzen. Das fällt dir ja leider manchmal etwas schwer.“ Und dann führte sie mir auch die beigefügte Auswahl dieser Stöpsel vor.
„Und“, kam dann noch, „man kann ihn sogar beweglich machen. Ich schätze, du kannst dir gut vorstellen, was das für dich bedeutet bzw. was sonst noch trainiert wird.“ Ich nickte nur, weil es mir völlig klar war. „Aber natürlich geht es in erster Linie um deine körperliche Fitness und nicht um die Dehnfähigkeit deines hinteren Einganges. Darum kümmern wir uns später. Als kleines Extra kann jeder dieser Stopfen dich bei deinen sicherlich heftigen und durchaus schnellen Tretbewegungen auch mit einem kräftigen Einspritzen einer beliebigen, hochwirksamen Flüssigkeit beglücken. Ich werde auch dafür sorgen, dass du dabei schnell genug in die Pedalen trittst, weil sonst der Rohrstock oder eines der anderen Instrumente zum Einsatz kommt. Na, wie klingt das für dich? Und selbstverständlich können David und Marianne hier auch gerne trainieren. Ich schätze doch, dass du nichts dagegen hast.“
„Warum sollte ich“, kommentierte ich jetzt nur. Denn immer, wenn David dort übt, hatte ich ja wohl auf jeden Fall frei, konnte natürlich auch anderweitig trainiert werden. „Von der Frau, die mir dieses wunderbare Gerät geliehen hat, meinte noch, man kann dazu noch ein ganz besonderes Extra bekommen. Möchtest du vielleicht wissen, worum es sich handelt? Ach, weißt du, ich verrate es dir jetzt schon. Es gibt nämlich die, wie ich finde, sehr praktische Möglichkeit, dass du dich quasi selber stimulierst bzw. anfeuerst. Denn dieser feine Zusatz verpasst deinem Popo die eventuell notwendigen Hiebe automatisch. Und das wunderbare daran ist, man kann verschiedene Geschwindigkei-ten einstellen, ab wann es tätig wird. Das bedeutet, trittst du langsamer, fängt an mit den „Anfeuerungshieben“ an.“
„Das… das beutet doch, dass du dann quasi… überflüssig bist“, stellte ich erschrocken fest. „Ganz genau. Ist doch echt praktisch, weil ich wieder mehr Zeit für andere Dinge habe.“ Ich stöhnte auf. „Was soll denn das jetzt?! Willst du damit etwa andeuten, dass es dir nicht gefällt?“ „Doch, doch… ist eine ausgezeichnete Idee, beeilte ich zu antworten. „Warum sind wir darauf nicht schon früher gekommen…“ „Irgendwie gefällt mir deine Antwort so gar nicht“, stellte Andrea dann fest. „Ich frage mich, warum das wohl so ist. Na ja, werde ich schon noch erfahren. Aber jetzt, denke ich, kannst du dich schon für den ersten Versuch vorbereiten. Zieh dich komplett aus. Dann geht es bestimmt am besten.“ Schnell gehorchte ich, konnte dabei zuschauen, wie meine Liebste den mitteldicken Zapfen dort anbrachte. Wenigstens cremte sie ihn noch gut ein…
Als dann alles entsprechend hergerichtet war, nickte sie mir zu. „Dann steig mal auf und dann kann es losgehen.“ Das war weniger schwierig als ich gedacht hatte, und schon rutschte der Zapfen ohne Schwierigkeiten hinten meine Rosette. Meine Frau schnallte als nächstes meine Handgelenke am Lenker fest, damit sie dort auch blieben, wie sie meinte. Auch die Füße wurden auf den Pedalen festgeschnallt. Kurz bückte sie sich, fummelte unter dem Sattel und ich konnte spüren, wie der Zapfen weiter aufgepumpt wurde. „Hey, davon war aber nicht die Rede!“ protestierte ich. „Oh, das habe ich wohl vergessen“, hieß es nur und sie lachte wie über einen kleinen Scherz. Ich fand es aller-dings weniger witzig.
„So, dann kann es wohl losgehen. Hier kannst du sehen, wie schnell du fährst.“ Damit deutete sie auf das Anzeigein-strument. „Zu Beginn möchte ich, dass du wenigstens 15 km/h fährst. Ist das okay für dich?“ Ich nickte und begann mit dem Treten. Das war ein angenehmes, leicht zu haltendes Tempo. Allerdings begann es an meiner Rosette nun mehr und mehr zu brennen. Ich hatte natürlich so eine Ahnung und fragte deshalb meiner Frau. „Welche Creme hast du denn eben verwendet?“ „Wieso?“ kam nur von ihr. „Ist irgendwas nicht in Ordnung?“ „Es brennt ziemlich, als wenn du keine normale Handcreme verwendet hättest.“ „Soll ich mal wieder ganz aus Versehen die falschen…?“ fragte sie und schaute sich die Tube an.
„Tatsächlich! Da habe ich doch diese Rheumacreme erwischt. Na, ist wohl jetzt zu spät“, grinste sie und ich wusste genau, dass sie es – mal wieder – mit Absicht getan hatte. Außerdem würde es noch deutlich unangenehmer werden, bevor diese fiese Creme ihre volle Wirkung entfaltet hätte. Andrea schaute mir zufrieden dabei zu und ließ mich so etwa zehn Minuten recht entspannt treten. „Also das geht doch bestimmt auch schneller?“ kam dann. „Ver-such es doch mal mit 20 km/h.“ Rasch trat ich schneller in die Pedalen und erreichte das Wunschtempo. „Du machst es richtig gut. was würdest du davon halten, wenn du das jetzt auch zehn Minuten so weitermachst. Dann sehen wir weiter.“ „Aber doch nicht mit dieser… dieser unangenehmen Creme“, versuchte ich jetzt.
„Und was soll ich jetzt machen? Du weißt doch selber, dass es dagegen kein Mittel gibt.“ Jedenfalls keines, welches du bereitwillig anwenden würdest, dachte ich mir, sprach es aber nicht aus. „Also finde dich damit ab. Dann geht es auch vorbei.“ Ich hatte ja wohl keine Wahl und strampelte heftig weiter. Langsam wurde es für mich, war ich doch ziemlich ungeübt, ziemlich anstrengend. Nachdenklich betrachtete meine Frau mich und schlug dann vor: „Du kannst bitte jetzt auch 25 km/h radeln. Soll ja schließlich was bringen.“ Sofort versuchte ich es, konnte das Tempo aber nicht lange durchhalten, wie mir die Anzeige verriet. Und sofort bekam ich dafür auch die Quittung, und zwar ziemlich heftig.
Kleine, sozusagen bissige elektrische Impulse tragen meinen Beutel, der vorne am Sattel baumelte. Ich zuckte zusammen. „Was ist denn nun schon wieder?“ fragte Andrea, die es natürlich mitbekommen hatte. „Da… da waren so… so elektrische Impulse da unten.“ „Du meinst an deinem Beutel? Ja, das ist richtig. Das kommt immer dann, wenn du zu langsam führst.“ Es klang jetzt nicht, als wenn sie Mitleid hätte. „Muss das sein?“ fragte ich vorsichtig. „Nun hör mal schön zu, mein Lieber. Du sitzt hier nicht zu deinem Vergnügen, sondern hast eine Aufgabe zu erfül-len. Da müssen einfach ein paar Kilo runter. Und du hast großes Glück, dass da es, unter anderem, auf diesem wun-derbaren Gerät machen darfst. Aber dazu musst du dich schon ein wenig mehr anstrengen. Ist ja wohl klar. Und ich weiß ziemlich genau, dass du das nicht gerne tust, deswegen diese kleine Unterstützung.“
„Aber ich kann das nicht so lange so schnell…“ Deswegen diese kleine „Motivationshilfe“, die nach fünf netten „Aufforderungen“ in dieser Intensität dann die nächsten etwas deutlicher ausführt. Und ich glaube, dass willst du nicht.“ „Und wie lange…?“ „Wie lange du radeln sollst? Ich denke da an wenigstens eine Viertelstunde, kann aber jederzeit mehr werden.“ „Das… das kann ich nicht…“, schnaufte ich jetzt schon. „Oh doch, mein Lieber. Wollen wir wetten?“ Nein danke. Ich schüttelte den Kopf. Einen Moment kam ich erneut unter das geforderte Tempo und er-neut bissen diese fiesen Impulse an meinem empfindlichen Beutel, in dem sich die beiden Bälle deutlich nach oben zogen. Andrea stand da, schien sich prächtig zu amüsieren und nun hob sie sogar noch ihren Rock und ließ mich einen Blick darunter werfen. Und was ich dort sah, machte mich noch heißer als ich ohnehin schon war.
Denn sie trug heute kein Höschen, war immer noch total glattrasiert und mit einem Finger der anderen Hand strich sie nun auch noch durch den Schlitz dort, wo es längst feucht glänzte. Ich konnte meinen Blick kaum abwenden und natürlich passierte es wieder, dass ich das erforderliche Tempo unterschritt. Die Folge warn erneute Impulse am Beutel. Die bemerkte auch Andrea, die nun noch heftiger grinste. „Du kannst dich wohl nicht auf zwei Dinge gleich-zeitig konzentrieren“, stellte sie fest. Immer noch strich ihr Finger durch den Spalt, der nun feuchter wurde. Dann nahm sie ihn dort weg und rieb diese Nässe unter meine Nase. Tief atmete ich sie ein, wollte den Duft meiner Frau unbedingt intensiv genießen. Erneut berührte der Beutel diese fiesen Kontaktflächen und holte mich zurück.
„Oh, ist das etwa leicht unangenehm?“ fragte meine Frau, die es genau verfolgt hatte. „Das tut mir aber leid!“ folgte noch, war aber garantiert nicht ernstgemeint. „Vielleicht lasse ich dich besser alleine weiterradeln.“ Und mit einem Lächeln verschwand sie. Ich saß da und machte lieber weiter, wobei ich jetzt deutlich mehr auf das richtige Tempo achtete, was mir immer schwerer fiel. Lange konnte ich es auf keinen Fall so durchhalten und mir graute jetzt schon vor dem, was dann passieren würde. Als Andrea aber noch einigen Minuten wieder zurückkam, hatte ich gewisse Hoffnung. Aber sie setzts ich nur und schaute mir weiter zu. Als dann immer wieder das Tempo zu langsam war, meinte sie: „Dir fehlt es ja wohl offensichtlich an der notwendigen Kondition. Aber das wird sich bald ändern.“ „Kann… kann ich jetzt bitte… aufhören?“ keuchte ich. „Na, meinetwegen“, kam von meiner Frau, die dann auch diese besondere Stimulation ausschaltete. Erleichtert saß ich nun da. Allerdings brannte es immer noch an und in meiner Rosette.
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