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RE: Lukas und seine heimlichen Begierden
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Datum:07.01.26 14:46 IP: gespeichert
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Anna saß am Donnerstagabend in ihrem Wohnzimmer, die Kinder schliefen endlich, ihr Mann war bei einem Kumpel zum Fußballschauen. Die Wohnung war ruhig, nur das leise Summen des Kühlschranks und das Ticken der Uhr. Sie hielt ihr Handy in der Hand, starrte auf Victorias letzte Nachricht vom Donnerstag:
„Freitagabend, 20 Uhr. Komm zu mir. Lukas wird da sein. Du schaust zu. Vielleicht machst du ein bisschen mit – aber nur angezogen, nichts Sexuelles für dich. Es ist wichtig für uns. Vertrau mir.“
Anna hatte sofort „Klar! Ich bin dabei!“ geschrieben, mit Herzchen und einem „Ich freu mich so für euch!“. Aber jetzt, einen Tag vor der Session, wurde sie doch nervös. Nicht ängstlich – eher aufgeregt, neugierig, mit einem kleinen Knoten im Bauch, den sie nicht ganz einordnen konnte.
Was erwarte ich eigentlich?
Sie goss sich ein Glas Rotwein ein, setzte sich auf das Sofa und ließ die Gedanken kommen.
Zuerst: pure Freude für Viktoria. Seit dem Kaffee-Geständnis vor ein paar Wochen strahlte ihre beste Freundin wie nie zuvor. Viktoria, die immer so stark, so unabhängig gewesen war, hatte plötzlich diesen weichen Glanz in den Augen, wenn sie von Lukas sprach. „Er liebt mich wirklich“, hatte sie gesagt, mit einer Stimme, die vor Staunen zitterte. Anna freute sich riesig. Endlich hat sie jemanden, der sie verdient. Der sie ganz nimmt – mit all ihrer Stärke und ihrer Dunkelheit. Sie wollte das sehen. Wollte sehen, wie glücklich Viktoria war.
Dann die Neugier. Anna hatte keine Erfahrung mit BDSM – außer Fifty-Shades-Filmen und ein paar scherzhaften Gesprächen mit Freundinnen. Sie stellte sich Fesseln vor, vielleicht Peitschen, aber eher „stylish“ und kontrolliert. Viktoria hatte betont: „Es ist intensiv, aber sicher. Und es ist Liebe.“ Anna erwartete etwas Erotisches, Aufregendes, vielleicht ein bisschen Schockierendes – aber vor allem Emotionales. Sie wollte sehen, wie Lukas Viktoria anschaute, während er gehorchte. Wie Viktoria ihn anschaute – mit dieser Mischung aus Macht und Zärtlichkeit, die sie in letzter Zeit an ihr entdeckt hatte.
Wird es komisch sein? dachte sie. Ich meine, ich schaue meiner besten Freundin zu, wie sie… na ja… Sex hat. Auf ihre Art. Sie wurde ein bisschen rot. Aber die Neugier überwog. „Es ist wie ein Theaterstück“, hatte Viktoria gesagt. „Nur echt.“ Anna erwartete, dass sie sich vielleicht erst ein bisschen unwohl fühlen würde – schließlich war das neu –, aber dann fasziniert sein. Dass sie die Tiefe der Verbindung spüren würde. Dass sie verstehen würde, warum Viktoria das brauchte.
Und mitmachen? Viktoria hatte „vielleicht“ gesagt. Anna stellte sich vor, dass sie vielleicht Lukas’ Schulter streicheln durfte, ihn beruhigen, wenn es intensiv wurde. Oder Viktoria helfen, etwas zu reichen. Nichts Sexuelles – sie war glücklich verheiratet, das war nicht ihr Ding. Aber sie wollte dabei sein. Wollte Viktoria unterstützen. Wollte Teil dieses Moments sein, in dem ihre Freundin endlich jemanden gefunden hatte, der sie liebte – mit all ihrer Dunkelheit.
Ich erwarte, dass ich stolz auf sie sein werde, dachte Anna. Dass ich sehe, wie glücklich sie ist. Und dass ich Lukas mag. Weil er sie so glücklich macht.
Sie trank einen Schluck Wein, lächelte. Sie war aufgeregt – wie vor einem wichtigen Event. Sie hatte sich extra ein schönes, aber unauffälliges Kleid ausgesucht, nichts zu Aufreizendes. Sie wollte nicht im Weg sein. Sie wollte einfach da sein.
Es wird intensiv, dachte sie. Aber es wird schön. Weil es echt ist. Weil es Liebe ist.
Sie schrieb Viktoria noch schnell: „Bin morgen pünktlich da! Hab dich lieb und freu mich riesig für euch! <3“
Dann ging sie ins Bett – mit klopfendem Herzen, einem Lächeln und der Gewissheit, dass sie morgen etwas sehen würde, das sie nie vergessen würde.
Die Liebe ihrer besten Freundin.
In ihrer ganzen, wilden, wahren Form.
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RE: Lukas und seine heimlichen Begierden
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Datum:07.01.26 15:03 IP: gespeichert
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Mark war 38 Jahre alt, ein Mann, der in der BDSM-Szene als ruhiger, zuverlässiger Dom bekannt war. Er war 1,85 m groß, athletisch gebaut durch jahrelanges Krafttraining und Joggen, mit breiten Schultern, die von seiner Disziplin kündeten. Seine kurzen dunklen Haare waren immer perfekt geschnitten, sein Dreitagebart gepflegt, und seine grauen Augen hatten diesen durchdringenden Blick, der Menschen entweder beruhigte oder einschüchterte. Er kleidete sich unauffällig – schwarze Jeans, ein dunkles Hemd, Lederarmbänder, die subtil auf seine Vorlieben hindeuteten. Beruflich war er IT-Sicherheitsberater, ein Job, der ihm Freiheit gab: Er arbeitete remote, reiste viel und hatte Zeit für die Szene. Geschieden seit acht Jahren, hatte er keine feste Beziehung mehr – er bevorzugte Sessions ohne emotionale Bindung, weil er wusste, wie gefährlich Gefühle in dieser Welt werden konnten. Er war bisexuell, dominant, aber immer respektvoll: Seine Stärke lag in der psychologischen Kontrolle, nicht in Brutalität. Er liebte es, Grenzen zu erkunden, Vertrauen aufzubauen und Subs in einen Raum der Hingabe zu führen, wo sie sich selbst neu entdeckten.
Vor der Session, auf der Bahnfahrt von Berlin nach München, war Marks Gefühlswelt ein Wirbelsturm aus widersprüchlichen Emotionen. Er saß am Fenster, starrte in die vorbeiziehende Landschaft, die Tasche mit seinen wenigen Tools (weiche Flogger, Klemmen, Gleitgel) zu seinen Füßen. Sein Herz pochte schneller als üblich – nicht nur vor der Session, sondern wegen ihr. Viktoria.
Ich stehe auf sie. Seit dem ersten Mal.
Der Gedanke kam ungewollt, wie immer. Er hatte Viktoria vor Jahren in einem Berliner Club getroffen – sie war dominant gewesen, er auch, und sie hatten zusammen gespielt, mal switchend, mal kooperativ. Ihre Energie hatte ihn fasziniert: diese kühle Präzision, gepaart mit einer Tiefe, die er bei wenigen spürte. Er hatte sich in sie verliebt – leise, ohne es je zu sagen. Er hatte sie respektiert, hatte Abstand gehalten, als sie Sessions ablehnte, die zu persönlich wurden. Und nun rief sie ihn an – für ihren Sub. Für Lukas.
Es tut weh, dachte er, während der Zug durch die Felder raste. Weh, sie mit einem anderen zu sehen. Weh, zu wissen, dass sie jemanden gefunden hatte, der ihre Dunkelheit aushielt. Weh, weil er sie immer noch wollte – nicht nur für eine Session, sondern für mehr. Aber er wusste: Sie liebte Lukas. Und er respektierte das. Er war hier, um zu helfen. Um Viktoria zu unterstützen, weil sie es brauchte.
Seine Erwartungen an die Session waren gemischt. Er freute sich auf die Intensität – auf die Kunst des Dominierens, auf das Spiel mit Lukas’ Grenzen. Er erwartete einen Mann, der hingebungsvoll war, verletzlich, aber stark. Viktoria würde keinen Schwachen wählen, dachte er. Er war neugierig auf Lukas – auf den Mann, der ihr Herz gewonnen hatte. Auf die Dynamik zwischen ihnen. Er wollte sehen, wie Viktoria strahlte, wenn Lukas gehorchte. Wie sie ihn anschaute – mit dieser Liebe, von der sie am Telefon gesprochen hatte.
Aber tief drin war da Eifersucht. Eine sanfte, schmerzhafte Eifersucht. Warum nicht ich?, dachte er flüchtig, dann schob er es weg. Er war stolz auf sie. Stolz, dass sie jemanden gefunden hatte, der sie wirklich liebte. Und er war dankbar, dass sie ihn einbezog – dass sie ihm vertraute.
Die Session wird emotional werden, dachte er. Nicht nur für Lukas. Sondern für sie alle. Er würde Lukas nehmen, ihn berühren, ihn quälen – unter Victorias Kontrolle. Und er würde es mit Respekt tun. Mit Präzision. Weil er Viktoria liebte – auf seine Weise.
Als der Zug in München ankam, spürte er eine Mischung aus Aufregung und Melancholie. Das wird eine Nacht, die ich nie vergesse, dachte er. Und vielleicht die letzte, in der ich so nah an sie herankomme.
Er nahm ein Taxi zu ihrer Wohnung, bereit für die Session. Bereit, zu geben, was sie brauchte. Auch wenn es wehtat.
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Fachmann
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RE: Lukas und seine heimlichen Begierden
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Datum:07.01.26 15:13 IP: gespeichert
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Viktoria war den ganzen Freitagnachmittag in einem Zustand innerer Unruhe. Die Wohnung war bereits vorbereitet – das Spielzimmer mit gedimmtem Licht, Kerzen, die einen warmen, flackernden Schein warfen, der Bock in der Mitte, der Tisch mit Werkzeugen: Flogger, Klemmen, Strapon, Gleitgel, die Melkmaschine. Sie hatte alles sterilisiert, die Fesseln geprüft, Weine und Wasser bereitgestellt. Aber es war nicht das Aufräumen, das sie beschäftigte. Es war der Konflikt in ihr. Ist das fair? Ihm das zuzumuten? Ihn vor anderen zu entblößen, ihn teilen zu lassen? Die Angst saß tief – die Angst, ihn zu verlieren, wenn es zu intensiv wurde. Die Angst, dass ihre Liebe zu ihm so groß war, dass sie ihn überforderte. Sie liebte ihn so sehr, dass es wehtat, und genau deswegen musste sie den Beweis. Den ultimativen Beweis, dass er blieb.
Sie hatte Mark angerufen, um die letzten Details zu besprechen. „Komm um 19 Uhr“, hatte sie gesagt. „Lukas kommt um 20. Anna auch. Du weißt, was ich brauche: Berührung, Eindringen, unter meiner Kontrolle. Aber pass auf ihn auf. Er ist… er ist mein Alles.“
Mark hatte ruhig geantwortet: „Ich bin da. Für dich.“
Um 19 Uhr klingelte es. Viktoria öffnete die Tür. Mark stand da – groß, athletisch, in schwarzer Jeans und Hemd, die Tasche über der Schulter. Seine grauen Augen musterten sie, und für einen Moment spürte sie die alte Verbindung – die Anziehung, die nie ganz weg gewesen war. Er umarmte sie kurz, küsste sie auf die Wange. „Lange nicht gesehen, Viktoria. Du siehst… glücklich aus.“
Sie lächelte schwach, führte ihn ins Wohnzimmer. „Ja. Weil ich ihn habe. Lukas.“ Sie setzten sich, tranken ein Glas Wein. Mark hörte zu, als sie von Lukas erzählte – von ihrer Liebe, von ihrer Angst. „Ich muss wissen, dass er bleibt. Dass er mich liebt – mit allem.“
Mark nickte. „Ich verstehe. Ich helfe dir. Aber… bist du sicher? Es könnte wehtun. Euch beiden.“
Viktoria schluckte. „Ja. Es muss sein.“
Sie bereiteten gemeinsam vor: Mark prüfte die Fesseln, stellte sicher, dass alles sicher war. Er berührte sie leicht am Arm, und sie spürte die alte Spannung – Er steht auf mich, dachte sie, und es schmerzte ein bisschen, weil sie wusste, dass es nie mehr sein würde. Aber sie brauchte ihn jetzt. Für Lukas. Für den Beweis.
Um 19:45 Uhr klingelte es wieder. Anna. Viktoria öffnete. Anna stand da, in einem schlichten Sommerkleid, eine Flasche Wein in der Hand, und plapperte sofort los: „Viktoria! Oh mein Gott, ich bin so aufgeregt! Ich hab den ganzen Tag an euch gedacht! Mein Mann hat auf die Kids aufgepasst, stell dir vor, er hat gesagt: ‚Geh nur, hab Spaß!‘ – als ob er wüsste, was das hier ist, ha! Warte, ich hab Wein mitgebracht, aber ist das okay? Oder ist das zu normal für… na ja, das hier? Oh, und du siehst toll aus! Das Kleid ist ja hammer! Und wer ist der Typ da drin? Warte, ist das Mark? Hallo Mark! Ich bin Anna, Victorias beste Freundin! Viktoria hat mir alles erzählt – na ja, fast alles –, und ich freu mich so riesig für euch! Lukas kommt gleich, oder? Ich kann’s kaum erwarten, ihn zu sehen! Er muss ja ein Traumtyp sein, wenn er dich so glücklich macht! Oh, und wie läuft das hier? Soll ich einfach zuschauen? Oder helfen? Warte, ich bin total nervös, aber positiv nervös! Lass uns reingehen, erzähl mir alles!“
Viktoria lachte, trotz ihrer Anspannung, umarmte Anna fest. „Komm rein. Und atme mal durch.“
Anna plapperte weiter, während sie ins Wohnzimmer gingen: „Mark, du siehst aus wie ein Filmstar! Bist du auch… na ja, in der Szene? Viktoria hat gesagt, du machst mit – cool! Ich bin total Neuling, aber ich freu mich! Wo ist Lukas? Oh, Wein, super! Lasst uns anstoßen – auf die Liebe! Auf euch! Auf das Leben!“
Viktoria lächelte, Mark schmunzelte, und die Anspannung löste sich ein bisschen. Anna war der Kontrast – die Normalität, die Freude, die sie brauchten.
Um 20 Uhr klingelte es. Lukas.
Das Wochenende begann.
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Fachmann
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RE: Lukas und seine heimlichen Begierden
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Datum:07.01.26 15:38 IP: gespeichert
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Nachdem Lukas auf den Klingelknopf gedrückt hatte, hallte das Summen durch das Treppenhaus wie ein Gong, der die Nacht einläutete. Die Tür öffnete sich sofort, und der Duft traf ihn wie eine Welle: heißes Leder, Victorias Parfüm (dunkle Vanille, Moschus, ein Hauch von Pfeffer), vermischt mit dem schweren, animalischen Geruch ihrer Erregung, die bereits in der Luft lag. Die Wohnung war in tiefes, flackerndes Kerzenlicht getaucht – Dutzende Teelichter warfen tanzende Schatten an die Wände, warfen goldene Reflexe auf das glänzende Parkett.
Viktoria stand da. Das schwarze Lederkorsett saß wie eine zweite Haut, schnürte ihre Taille ein, hob ihre Brüste hoch, sodass die Nippel fast aus dem Rand lugten. Der kurze Rock endete knapp unter ihrem Hintern, die hohen Stiefel knirschten leise, als sie einen Schritt auf ihn zumachte. Ihre Augen waren schwarz vor Verlangen, ihre Lippen feucht, leicht geöffnet.
„Komm rein, mein Schatz“, flüsterte sie, ihre Stimme heiser, vibrierend. Sie zog ihn an sich, küsste ihn sofort – hart, gierig, ihre Zunge drang tief in seinen Mund, schmeckte nach Rotwein und purem Sex. Ihre Hände glitten unter sein Hemd, Nägel kratzten über seine Brustwarzen, kniffen zu, bis er aufstöhnte. Der Plug in seinem Arsch verschob sich bei der Bewegung, dehnte ihn brutal, sandte einen heißen Stromstoß direkt in seinen Sch****z, der im Käfig pochte, tropfte, schmerzte vor Geilheit.
„Zieh dich aus. Langsam. Lass mich jeden Zentimeter von dir sehen.“
Lukas gehorchte. Das Hemd fiel raschelnd zu Boden, die Jeans glitt herunter, seine Haut kribbelte unter ihrem Blick. Nackt stand er da – der Plug pochte, der Käfig glänzte feucht von Vorlust. Viktoria trat einen Schritt zurück, musterte ihn wie ein Kunstwerk. Ihre Zunge glitt über ihre Unterlippe.
„Perfekt.“
Sie führte ihn ins Spielzimmer. Die Luft war schwer von Wachs, Leder und Gleitgel. Mark saß in einem schwarzen Ledersessel, Beine breit, Hemd offen, seine grauen Augen fixierten Lukas mit ruhiger, aber hungriger Intensität. Anna saß daneben, in ihrem Sommerkleid, die Wangen schon rot vom Wein, die Augen groß vor Aufregung.
„Oh mein Gott, Viktoria, er ist hier! Hallo Lukas! Du bist ja noch süßer als auf den Fotos! Und… wow… das Ding da unten… das ist echt der Käfig? Der sieht ja brutal aus! Ich meine, geil brutal! Viktoria, ich bin so aufgeregt, ich weiß gar nicht, wo ich hinschauen soll!“
Viktoria lachte leise, küsste Anna auf die Wange. „Setz dich, Liebes. Und genieße die Show.“
Viktoria führte Lukas zum Bock. Die Lederpolster waren warm vom Kerzenlicht, rochen nach früheren Sessions. Sie fesselte ihn – langsam, genüsslich. Die Seile waren weich, aber unnachgiebig, schnitten leicht in die Haut, hinterließen sofort rote Spuren. Seine Arme gespreizt, Beine weit auseinander, Arsch erhöht, Sch****z und Hoden hingen frei, tropfend vor Geilheit.
Anna keuchte: „Oh Gott, er ist so… offen. Alles sieht man. Das ist… krass heiß!“
Mark stand auf, trat hinter Lukas, strich mit einer Hand über seinen Rücken – warm, fest, dominant. „Er ist bereit“, sagte er leise.
Viktoria lächelte. „Ja. Und du darfst ihn haben. Aber nur, weil ich es will.“
Sie entfernte den Käfig – das Klicken hallte durch den Raum wie ein Schuss. Lukas’ Sch****z sprang frei, dick, pulsierend, die Eichel glänzend, tropfend. Anna quietschte: „Herrje, der ist ja riesig! Viktoria, wie hältst du das aus?“
Viktoria lachte, setzte die Melkmaschine an. Das Summen begann – tief, vibrierend, die Hülle schloss sich um ihn, saugte, glitt feucht auf und ab. Lukas stöhnte laut, sein Körper bebte, Schweiß perlte sofort auf seiner Haut.
Anna bekam die Fernbedienung. „Ich? Echt?“ Ihre Augen leuchteten. Sie stellte höher – das Summen wurde lauter, das Saugen intensiver, die Hülle molk ihn gnadenlos. „Oh mein Gott, ich kann nicht fassen, was ich hier mache! Das ist so geil! Die Macht… ich könnte das stundenlang machen! Schau, wie er zuckt! Viktoria, das ist der Wahnsinn!“ Sie lachte, spielte mit den Einstellungen, brachte ihn an den Rand, zog zurück, wieder ran – pure Kontrolle, pure Freude.
Mark trat vor Lukas. „Mund auf.“ Lukas gehorchte. Mark öffnete seine Hose, sein Sch****z war hart, dick, pulsierend, die Eichel bereits feucht. Er drang ein – langsam, tief, füllte Lukas’ Mund vollständig. Der Geschmack war salzig, moschusartig, männlich. Lukas saugte, leckte, seine Zunge kreiste um die Eichel, nahm ihn tief in den Rachen. Mark stöhnte tief, hielt seinen Kopf fest, fi**kte seinen Mund rhythmisch, während die Maschine melkte.
„Gut so“, knurrte Mark. „Nimm mich. Für sie.“
Dann das Rimmen. Mark zog den Plug heraus – langsam, quälend, das Dehnen brennend. Er leckte über das offene Loch – die Zunge heiß, feucht, kreisend, drang ein, leckte tief, saugte. Lukas jaulte vor Lust, sein Körper bebte, die Melkmaschine saugte gnadenlos, Anna lachte vor Freude: „Ich mach ihn wahnsinnig! Schau, wie er zuckt!“
Schließlich das Eindringen. Mark schmierte Gleitgel – kühl, glitschig – und drang ein – langsam, dehnend, füllend. Lukas schrie vor Lust, der Schmerz mischte sich mit Ekstase, Marks Stöße tief, rhythmisch, seine Hände auf Lukas’ Hüften, sein Sch****z füllte ihn vollständig. Viktoria schaute zu, ihre Hand zwischen ihren Beinen, ihre Augen glänzend vor Erregung und Stolz.
„Für mich“, flüsterte sie. „Alles für mich.“
Anna bediente die Maschine, lachte, staunte: „Das ist das Geilste, was ich je gemacht habe! Die Kontrolle… ich bin total high davon!“
Der Höhepunkt: Viktoria setzte sich auf sein Gesicht – Facesitting, ihre Nässe heiß, glitschig, ihr Duft überwältigend. Sie rieb sich an ihm, benutzte seine Zunge, seine Nase, sein Kinn, während Mark ihn nahm. Die Luft wurde knapp, Lukas’ Lungen brannten, die Welt wurde dunkel… Ohnmacht.
Als er zu sich kam, Viktoria strahlend auf ihm: „Huch, da warst du wohl kurz weg.“ Sie kam – laut, zitternd, ihre Säfte auf seinem Gesicht.
Lukas war erfüllt – geil, stolz, liebend.
Viktoria erleichtert – der Beweis war da.
Ihre Liebe unzerbrechlich.
Für immer.
[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von housebutler am 08.01.26 um 17:12 geändert
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RE: Lukas und seine heimlichen Begierden
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Datum:07.01.26 15:54 IP: gespeichert
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Lukas kam langsam zu sich. Sein Kopf fühlte sich schwer an, die Welt war für einen Sekundenbruchteil verschwommen, sein Atem ging stoßweise, als hätte er gerade einen Sprint hinter sich. Der Geschmack von Viktoria lag noch auf seiner Zunge – salzig, süß, intensiv –, ihr Duft umhüllte ihn wie eine warme Decke. Er spürte ihre Schenkel immer noch um seinen Kopf, ihre Nässe auf seinem Gesicht, warm und klebrig. Das Zimmer drehte sich leicht, aber dann fokussierte sich sein Blick – auf sie.
Viktoria saß noch immer auf seinem Gesicht, ihr Gewicht leicht, aber bestimmt. Ihre Augen strahlten, ihre Wangen gerötet, ihre Lippen zu einem breiten, selbstverständlichen Lächeln verzogen. Sie rutschte ein kleines Stück höher, ihre Schamlippen streiften noch einmal über seine Nase, und sie lachte leise – ein helles, befreites Lachen, das den Raum erfüllte.
„Das machst Du sehr gut mein Schatz“, sagte sie leichthin, nachdem sie germerkt hatte, dass er wieder aufnahmefähig war.
Ihre Stimme war warm, liebevoll, aber mit diesem Unterton von Dominanz, der Lukas immer durchfuhr. Sie strich ihm durch die nassen Haare, ihre Finger zärtlich, aber besitzergreifend. „Das war wunderschön. Du hast mir alles gegeben. Deinen Atem. Dein Bewusstsein. Deine Hingabe.“
Lukas keuchte, sog gierig Luft ein, sein Körper bebte noch von der Intensität. Sein Sch****z pochte schmerzhaft im Zylinder der Melkmaschine, er tropfte vor unbändiger Lust, seine Nippel brannten, sein Arsch fühlte sich wund und gefüllt an. Aber er lächelte – stolz, erfüllt, ohne eine Spur von Angst. Er schaute sie an, seine Augen voller Liebe. „Für dich“, flüsterte er heiser. „Alles für dich.“
Anna, die die ganze Zeit die Melkmaschine bedient hatte, ließ die Fernbedienung sinken und starrte mit offenem Mund. „Oh mein Gott, Viktoria… er war wirklich weg! Und du… du machst einfach weiter? Das ist… das ist der Wahnsinn!“ Sie lachte nervös, aber ihre Augen glänzten vor Faszination. „Ich hab die Maschine die ganze Zeit laufen lassen – schau, wie er zuckt! Das ist so geil, die Kontrolle… ich könnte das ewig machen!“ Sie stellte die Vibration wieder höher, das Summen wurde lauter, Lukas stöhnte tief, sein Körper bäumte sich leicht auf.
Mark, der hinter Lukas gekniet hatte und ihn hart genommen hatte, zog sich langsam zurück – das Gleitgel glitschig, warm, der Ausstieg ein letztes, quälendes Dehnen. Er strich über Lukas’ Rücken, eine feste, anerkennende Berührung. „Er ist stark“, sagte er leise zu Viktoria. „Er hat alles ausgehalten. Für dich.“
Viktoria nickte, ihre Hand immer noch in Lukas’ Haar. Sie rutschte von seinem Gesicht, ließ ihn Luft holen, aber nur, um sich sofort wieder über ihn zu beugen. Sie küsste ihn – tief, leidenschaftlich, schmeckte sich selbst auf seinen Lippen. „Du bist perfekt“, flüsterte sie. „Mein perfekter Junge.“
Sie richtete sich auf, schaute zu Anna und Mark. „Jetzt machen wir weiter. Anna, du bedienst die Maschine. - Aber er darf nicht kommen! Mark, du nimmst ihn wieder – tiefer diesmal. Ich will hören, wie er meinen Namen stöhnt.“
Anna quietschte vor Freude: „Ja! Oh Gott, das ist das Geilste, was ich je gemacht habe!“ Sie stellte die Melkmaschine auf einen pulsierenden Rhythmus – mal langsam, mal schnell –, Lukas’ Stöhnen wurde lauter, sein Körper bebte.
Mark schmierte erneut Gleitgel – kühl, glitschig – und drang wieder ein, tiefer, härter, seine Stöße rhythmisch, dominant. Lukas schrie vor Lust, sein Körper spannte sich an, die Klemmen an seinen Nippeln zogen bei jeder Bewegung.
Viktoria kniete sich vor ihn, hielt sein Gesicht in ihren Händen, schaute ihm in die Augen. „Sag es mir. Sag mir, dass du mich liebst. Dass du das alles für mich tust.“
Lukas keuchte, seine Stimme brach vor Erregung: „Ich liebe dich… Viktoria… mehr als alles… das tue ich für dich… alles… immer…“
Anna lachte: „Hör dir das an! Er ist total high auf dich!“
Die Session ging weiter – Stunden der Sinnesüberflutung. Viktoria ließ Mark ihn nehmen, blasen, rimmen. Anna bediente die Maschine, variierte die Geschwindigkeiten, lachte vor Freude über die Macht. Viktoria küsste Lukas, flüsterte ihm Liebesworte zu, hielt ihn fest, wenn es zu intensiv wurde.
Am Ende lagen sie alle erschöpft da – Lukas in Victorias Armen, Anna und Mark daneben, Wein trinkend, lachend. Lukas kam nicht – aber er fühlte sich erfüllt. Ganz.
Viktoria hielt ihn fest, flüsterte: „Du hast mir alles bewiesen. Ich liebe dich. Für immer.“
Das war der Beweis.
Ihre Liebe.
Unzerbrechlich.
Ewig.
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KG-Träger
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RE: Lukas und seine heimlichen Begierden
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Datum:07.01.26 17:41 IP: gespeichert
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Hmm das wird etwas weird. Den Liebsten mit anderen zu teilen.
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Fachmann
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RE: Lukas und seine heimlichen Begierden
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Datum:07.01.26 21:50 IP: gespeichert
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| Zitat | | Hmm das wird etwas weird. Den Liebsten mit anderen zu teilen. |
Na das Viktoria sehr unkonventionelle Wege geht, um sich Lukas' Liebe beweisen zu lassen, sollten wir doch mittlerweile alle verstanden haben
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Stamm-Gast
 

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RE: Lukas und seine heimlichen Begierden
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Datum:08.01.26 07:14 IP: gespeichert
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Hallo housebutler.
einfach nur wau!!!
Ich bin geplättet.
Wie du die Gefühle der beiden Protagonisten und der anderen Mitwirkenden beschreibst, ganz großes Kino!
Schade, dasss du nicht die Gefühle von Lukas beschrieben hast, als er die Nippelklemmen angelegt bekommen hat.
Vielen, vielen Dank!
Liebe Grüße
goya
[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von goya am 08.01.26 um 14:44 geändert
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RE: Lukas und seine heimlichen Begierden
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Datum:08.01.26 15:04 IP: gespeichert
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Anna saß in dem Sessel, das Weinglas in der Hand, die Beine übereinandergeschlagen, und konnte den Blick nicht abwenden. Sie hatte sich das Wochenende anders vorgestellt – vielleicht ein bisschen neugierig zuschauen, ein paar Fragen stellen, vielleicht mal eine Hand auf Lukas’ Schulter legen, um Viktoria zu unterstützen. Aber jetzt, wo es wirklich losging, fühlte sie sich wie in einem Traum. Oder in einem Film. Nur dass alles echt war. Der Geruch von Leder, Kerzenwachs und Erregung lag schwer in der Luft, das flackernde Licht warf Schatten auf die Wände, und das Summen der Melkmaschine vibrierte durch ihren Körper hindurch.
Oh mein Gott, ich bin wirklich hier. Und das passiert wirklich.
Sie starrte auf Lukas – nackt, gefesselt am Bock, sein Körper glänzend vor Schweiß, der Plug sichtbar, der Käfig glänzend. Er war süß, ja – jung, schlank, mit diesem verletzlichen Blick, der sie sofort berührte. Aber es war nicht nur das Aussehen. Es war die Art, wie er Viktoria anschaute. Wie er stöhnte, nicht aus Schmerz, sondern aus Hingabe. Wie er alles ertrug – für sie.
Als Viktoria ihr die Fernbedienung der Melkmaschine in die Hand drückte, lachte Anna zuerst nervös. „Ich? Echt?“ Aber dann… dann spürte sie es. Die Macht. Die Kontrolle. Sie stellte die Geschwindigkeit höher, sah, wie Lukas’ Körper bebte, wie er stöhnte, wie sein Sch****z in dem Zylinder pulsierte. Und es war… geil. Richtig geil. Nicht sexuell – sie wollte Lukas nicht anfassen, das war nicht ihr Ding –, aber die Macht. Zu wissen, dass sie ihn quälen konnte. Dass sie ihn an den Rand bringen konnte. Dass er es ertrug – für Viktoria.
Das ist unglaublich, dachte sie, während sie die Einstellungen variierte. Mal langsam, quälend. Mal schnell, hart. Lukas’ Stöhnen wurde lauter, tiefer, animalischer. „Ich kann nicht fassen, was ich hier mache“, flüsterte sie, aber ihr Lachen war echt, befreit. „Die Kontrolle… das ist wie ein Rausch!“ Sie spürte, wie ihr Puls schneller ging, wie ihre Wangen brannten, wie sie sich lebendig fühlte. Nicht weil sie dominant war – das war sie nicht –, sondern weil sie Teil von etwas so Intimem war. Von einer Liebe, die so tief ging, dass sie alles überstieg, was sie je gesehen hatte.
Als Mark begann – erst den Mund, dann das Rimmen, dann das Eindringen –, starrte Anna mit offenem Mund.ließlich kannte sie sowas nur von kurzfilmen auf einer diesen kostenlosen Pornoseiten mit der nervigen Werbung. Mark war ruhig, präzise, dominant auf eine Weise, die sie faszinierte. Und Lukas… Lukas hielt durch. Stöhnte ihren Namen. „Viktoria… ich liebe dich…“ Anna spürte Tränen in den Augen. Das ist keine Show. Das ist Liebe. Echte, rohe, abgöttische Liebe.
Beim Facesitting – als Viktoria sich auf sein Gesicht setzte, sich an ihm rieb, ihn benutzte – konnte Anna kaum atmen. Die Intensität war überwältigend. Viktoria kam, laut, zitternd, und Lukas… er verlor das Bewusstsein. Anna keuchte: „Oh Gott, er ist weg!“ Aber Viktoria lachte nur, strahlte, und machte weiter. Und Anna lachte mit – vor Rührung, vor Faszination. Sie lieben sich so sehr. Sie teilen alles. Sogar das.
Die ganze Session hindurch fühlte Anna eine Mischung aus Staunen, Rührung und einer tiefen, warmen Freude für ihre Freundin. Sie bediente die Maschine mit Begeisterung, lachte, wenn Lukas stöhnte, flüsterte Viktoria zu: „Du bist unglaublich. Und er… er ist perfekt für dich.“ Sie weinte ein bisschen – vor Glück für Viktoria. Vor der Schönheit dieser Liebe, die so dunkel und doch so hell war.
Ich habe noch nie etwas so Echtes gesehen, dachte sie. So Intensives. So Wahres.
Am Ende, als alles vorbei war und sie alle erschöpft dalagen, umarmte Anna Viktoria fest. „Das war das Schönste, was ich je gesehen habe. Eure Liebe… sie ist alles.“
Anna ging nach Hause mit klopfendem Herzen, einem Lächeln und der Gewissheit:
Sie hatte etwas gesehen, das wenige je sehen.
Die tiefste Liebe.
In ihrer ganzen, wilden Form.
Und sie war dankbar.
Für Viktoria.
Für Lukas.
Für die Freundschaft, die das möglich gemacht hatte.
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RE: Lukas und seine heimlichen Begierden
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Datum:08.01.26 16:42 IP: gespeichert
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Mark saß in dem Ledersessel, die Beine leicht gespreizt, die Hände entspannt auf den Armlehnen. Er hatte die Tasche mit seinen Tools neben sich abgestellt – nichts Extravagantes, nur das, was Viktoria angefragt hatte: ein weicher Flogger, ein paar Klemmen, Gleitgel. Er war pünktlich gekommen, wie immer, und hatte Viktoria geholfen, die letzten Vorbereitungen zu treffen. Die Wohnung roch nach Kerzenwachs, Leder und einem Hauch von Erregung, der bereits in der Luft lag. Das Licht war gedimmt, flackernd, intim. Alles war perfekt.
Aber innerlich war Mark nicht so ruhig, wie er aussah.
Sie hat sich verändert, dachte er, während er Viktoria beobachtete, wie sie die Melkmaschine einstellte. Seit ihrem Anruf vor einer Woche hatte er das gespürt. Ihre Stimme am Telefon war anders gewesen – weicher, verletzlicher. „Es geht um meinen Sub“, hatte sie gesagt. „Um Lukas. Um uns.“ Und er hatte sofort zugesagt, weil er sie kannte. Weil er sie immer noch wollte. Weil er wusste, dass sie ihn brauchte.
Er stand auf Viktoria. Seit dem ersten Mal, vor Jahren in Berlin. Sie war die Einzige gewesen, die ihn je wirklich herausgefordert hatte – nicht nur körperlich, sondern emotional. Sie war stark, präzise, dunkel. Und sie hatte ihn nie ganz hereingelassen. Er hatte es akzeptiert. Hatte sich zurückgezogen. Hatte andere Subs gehabt, Sessions, die ihn befriedigten, aber nie berührten. Und nun das: Sie rief ihn an, für ihren Lukas. Für ihre Liebe.
Es tut weh, dachte er, als Lukas hereinkam. Der Junge war jung, hübsch, verletzlich – genau der Typ, den Viktoria brauchte. Mark spürte einen Stich der Eifersucht, als Viktoria ihn küsste, ihn auszog, ihn fesselte. Aber er schob es weg. Er war hier, um zu helfen. Um Viktoria zu geben, was sie brauchte. Den Beweis.
Als die Session begann, konzentrierte er sich. Er war Profi. Ruhige Atmung, klare Gedanken. Er strich über Lukas’ Rücken – die Haut warm, glatt, zitternd. Er spürte die Hingabe des Jungen – nicht gespielt, sondern echt. Er liebt sie wirklich, dachte Mark. Tiefer, als ich es je konnte.
Er steckte seinen Sch****z in Lukas' Mund – langsam, tief, spürte die Zunge, die Saugbewegungen, das Stöhnen. Es war erotisch, ja – Mark war erregt, sein Sch****z hart –, aber es war mehr. Es war Respekt. Für Lukas’ Hingabe. Für Victorias Vision.
Das Rimmen – er leckte tief, spürte die Enge, die Wärme. Lukas bebte, stöhnte Victorias Namen. Mark lächelte innerlich. Er denkt nur an sie. Selbst jetzt.
Das Eindringen – das Gleitgel erst kühl, dann die Hitze, die Enge. Lukas nahm ihn auf, hielt durch, sein Körper spannte sich, entspannte sich, gab sich hin. Mark stieß rhythmisch, tief, spürte die Prostata, die Lukas zum Zucken brachte. Die Melkmaschine summte, Anna kicherte vor Freude über die Kontrolle. Aber Mark blieb ruhig. Präzise. Er schaute Viktoria an – ihre Augen glänzten, voller Stolz, voller Liebe.
Sie ist glücklich, dachte er. Weil er alles für sie tut. Weil er bleibt.
Der Moment des Facesittings – Viktoria auf Lukas’ Gesicht, ihre Ekstase, Lukas’ Ohnmacht. Mark hielt inne, wartete. Als Lukas wieder zu sich kam und Viktoria lachte – spürte Mark eine tiefe Rührung. Das ist Liebe. Rohe, echte Liebe.
Er war eifersüchtig – ja, das blieb. Aber großer als die Eifersucht das der Stolz. Stolz auf Viktoria, dass sie das gefunden hatte, was sie immer gesucht hatte. Stolz auf Lukas, dass er es aushielt. Und Dankbarkeit, dass er dabei sein durfte.
Am Ende, als alles vorbei war, half er Viktoria, Lukas zu lösen. Er strich ihm über den Rücken, eine respektvolle Geste. „Du bist stark“, sagte er leise. „Für sie.“
Lukas lächelte schwach, aber stolz. Viktoria hielt ihn fest.
Mark zog sich zurück, trank ein Glas Wasser mit Anna, die immer noch plapperte vor Aufregung. Aber innerlich war er ruhig. Er hatte gegeben, was sie brauchte. Und gesehen, was er immer gewusst hatte: Viktoria war die Eine. Aber nicht für ihn.
Sie hat ihn gefunden. Und ich… ich bin froh für sie.
Er verabschiedete sich leise, umarmte Viktoria. „Danke, dass du mich gefragt hast.“
Sie lächelte – glücklich, erfüllt. „Danke, dass du gekommen bist.“
Mark ging in die Nacht. Die Eifersucht war da – leise, schmerzend. Aber darunter war etwas Größeres: Frieden. Er hatte geholfen. Er hatte gesehen, wie tief ihre Liebe war.
Und er wusste: Er würde immer ein Teil ihrer Geschichte sein.
Auch wenn er nie der Hauptakteur war.
Weil er sie liebte.
Auf seine Weise.
Für immer.
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RE: Lukas und seine heimlichen Begierden
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Datum:08.01.26 17:11 IP: gespeichert
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Die Session war vorbei. Der Raum war noch immer erfüllt von dem schweren Duft nach Schweiß, Leder, Gleitgel und Kerzenwachs. Das Summen der Melkmaschine war verstummt, das Stöhnen verklungen, nur das leise Knistern einer Kerze und das Atmen der vier Menschen war zu hören. Lukas lag auf dem großen Bett, das Viktoria extra für die Nachsorge vorbereitet hatte – weiche Decken, Kissen, eine Flasche Wasser in Reichweite. Er war nackt, der Keuschheitsgürtel wieder verschlossen, sein Körper wund, aber warm, glänzend vor Schweiß. Viktoria lag neben ihm, ihr Kopf auf seiner Brust, eine Hand streichelte sanft über seinen Bauch. Anna saß am Fußende, immer noch in ihrem Sommerkleid, ein Glas Wein in der Hand, die Wangen gerötet, die Augen glänzend vor Rührung und Aufregung. Mark lehnte in einem Sessel, ein Wasser in der Hand, ruhig, aber mit einem leichten Lächeln.
Lukas fühlte sich… ganz. Nicht leer, nicht zerstört. Ganz.
Ich habe es geschafft.
Der Gedanke war der erste, der klar durch seinen Kopf ging. Er hatte alles ausgehalten – die Melkmaschine, die endlose Erregung ohne Erlösung, Marks Berührungen, das Eindringen, das Rimmen, das Blasen, das Facesitting, das ihn kurz ohnmächtig werden ließ. Er hatte vor Fremden gestöhnt, geweint vor Lust, seinen Körper hingegeben – und es hatte sich nicht falsch angefühlt. Es hatte sich richtig angefühlt. Weil es für sie war. Für Viktoria.
Er schaute zu ihr hinunter. Ihr Kopf auf seiner Brust, ihre Finger, die kreisten, ihre Wärme an seiner Haut.
Sie ist stolz auf mich.
Er spürte es in jeder Berührung, in jedem Blick, den sie ihm während der Session zugeworfen hatte. Sie hatte ihn geteilt – mit Mark, mit Anna – und er hatte es ertragen. Nicht nur ertragen. Er hatte es gewollt. Weil er wusste, dass sie es brauchte. Den Beweis. Dass seine Liebe keine Grenzen hatte.
Sie glaubt mir jetzt.
Der Gedanke ließ sein Herz schneller schlagen. Die Woche der Aufgaben, die Zweifel, die er in ihren Augen gesehen hatte – alles war weg. Er hatte es gespürt, als sie ihn nach der Ohnmacht angelächelt hatte, als sie weitergemacht hatte, als sie ihn gehalten hatte. Sie liebte ihn. Wirklich. Und sie wusste, dass er sie liebte. Abgöttisch.
Er dachte an Anna – ihre quietschende Freude, ihr Lachen, als sie die Melkmaschine bedient hatte. Sie hatte nicht geurteilt. Sie hatte sich gefreut. Für Viktoria. Für ihn.
Sie sieht uns. Und sie versteht.
Das fühlte sich gut an. Sicher. Als wäre ihre Liebe nicht nur etwas Dunkles, Verstecktes, sondern etwas, das andere sehen und akzeptieren konnten.
Und Mark… Mark war ruhig gewesen, präzise, dominant – aber respektvoll. Lukas hatte seine Berührungen gespürt – fest, fordernd, aber nie grausam. Er tut das für sie, dachte Lukas. Weil er sie respektiert. Vielleicht sogar liebt. Der Gedanke weckte keine Eifersucht. Nur Dankbarkeit. Mark hatte ihm geholfen, Viktoria den Beweis zu geben.
Ich bin stolz.
Kein Weinen mehr. Keine Zweifel. Nur Stolz. Er hatte Grenzen überschritten, die er sich nie hätte vorstellen können. Er hatte sich hingegeben – vor anderen. Und er fühlte sich nicht gedemütigt. Er fühlte sich erhaben. Weil Viktoria ihn anschaute – mit Liebe. Mit Stolz. Mit diesem Glanz in den Augen, der sagte: „Du bist mein. Und ich bin dein.“
Er strich mit der Hand über ihren Rücken, spürte ihre Haut, warm, weich.
Sie ist mein Zuhause.
Die Session war intensiv gewesen – körperlich, seelisch. Aber jetzt, in der Entspannung, fühlte er nur Frieden. Liebe. Erfüllung.
Das war der Beweis. Und wir haben ihn bestanden. Zusammen.
Er schloss die Augen, atmete ihren Duft ein, spürte ihre Nähe, das leise Lachen von Anna, die ruhige Präsenz von Mark.
Ich bin glücklich. Weil ich ihr gehöre. Und weil sie mich liebt. Genau so, wie ich bin.
Er lächelte. Und wusste: Das war nicht das Ende. Das war der Anfang von allem.
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