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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Stonehenge Datum:12.01.19 10:56 IP: gespeichert Moderator melden


9
Es war ein wunderbarer Höhepunkt. Wir lagen engumschlungen im Bett meines Freundes und zum ersten Mal konnte ich Nils verstehen, weshalb er nicht genug von mir bekommen konnte. Mein Verlangen nach Niels in mir erwachte nämlich plötzlich auch schon wieder in mir. Ich machte meine Andeutungen und spielte mit seinem männlichsten Körperteil, doch es gelang mir nicht, ihn für meine Pläne zu begeistern.

Niels meinte zwar, sein immer noch schlaffer Lümmel würde sich demnächst schon wieder aufrichten, es bräuchte eben noch ein paar Minuten, schließlich sei er gerade erst gekommen, doch darauf wollte ich mich nicht verlassen. Ich war jetzt geil auf ihn und nicht irgendwann. Mir fielen meine Einkäufe aus dem Sexshop wieder ein. Ich kroch aus dem Bett und huschte in mein Zimmer.

Dort schlüpfte ich in die Dessous, die Niels sich ausgesucht hatte und zog mir dazu noch meine Pumps an. Jetzt bestückte ich die beiden Vibratoren mit den passenden Batterien und schmierte die dafür vorgesehenen Körperöffnungen mit dem Gleitgel ein. In jeder Hand einen Vibrator haltend, machte ich mich wieder auf den Weg zu Niels. Von wegen er konnte gleich wieder.

Nun lagen der große und der kleine Nils schlafend im Bett. So konnte ich sie nicht gebrauchen. Ich legte die beiden Dildos zur Seite und suchte mir eine passen CD aus Nils Sammlung aus. Diese legte ich in den Player und schaltete die Musik ein. Als er seine Augen öffnete, begann ich mich im Rhythmus der Musik zu bewegen und legte einen Striptanz für ihn hin.

Zuerst öffnete ich meinen BH und schleuderte ihn, nachdem ich ihn ein paar Mal um mein Handgelenk kreisen ließ, Niels entgegen. Ich ließ ein paarmal meine Hüften schwingen, und streifte dann ganz langsam auch meinen Slip ab. „Gefällt dir meine Wäsche? Wenn du willst kannst du auch noch meinen Slip haben“, neckte ich Niels. „Wenn ich ehrlich bin, würdest du mir in Latexwäsche besser gefallen“, antwortete Niels.

Manchmal konnte er wirklich ein richtiges A-loch sein. Ich zog für ihn hier eine Stripshow ab und ihm fiel nichts Besseres ein als mich und meine Wäsche zu kritisieren. Dabei war er es doch, der mich beim Kauf meiner Wäsche beraten hatte. Wäre ich nicht so geil auf ihn gewesen, hätte ich jetzt einfach abgebrochen. Was bildete Nils sich eigentlich ein. Ich hatte schon einen Ekel von den Spülhandschuhen.

Die Hände schwitzten in diesen Dingern innerhalb kürzester Zeit. Freiwillig würde ich dieses Latex ganz bestimmt nicht tragen und schon gar nicht auf meinen intimsten Körperstellen. Ich verdrängte meinen Ärger und machte mit meinem Striptanz weiter. „Dann werde ich mein Höschen eben behalten und du kannst nicht daran riehen, wie geil ich auf dich bin, sagte ich mit meiner erotischsten Stimme, die ich aufsetzen konnte.

Ich hielt mir mein Höschen vor mein Gesicht und zog laut die Luft ein. Nun hatte ich wieder Niels volle Aufmerksamkeit. Ich griff nach dem Vibrator und schaltete ihn an. Ein leises Surren ertönte. Ich spreizte meine Beine, so dass Niels mich gut sehen konnte und setze den Vibrator an. Bei der ersten Berührung des Vibrators an meiner Spalte stöhnte ich lustvoll auf.

Dir sanften Bewegungen die dieser Freudenspender erzeugte, taten soo gut. Aber ich wollte ja nicht diesen Dildo in mir spüren sondern meinen Freund. „Na, eifersüchtig. Ich weiß, dass du es mir viel besser besorgen könntest wie dieses Plastikteil. Ich war auf dem richtigen Weg. Nils Hand glitt unter die Bettdecke. Endlich schien sich etwas in Niels Schritt zu regen. Dafür, dass er sich zum starken Geschlecht zählte, musste ich recht viel Aufwand betreiben, damit er mich beglücken konnte. Aber ich war auf dem richtigen Weg.
Fortsetzung folgt
Keuschy

Meine Geschichten;
Fetisch; Die Schlampe des Chemikers, Ulrikes Abenteuer, Ullas Osterei, Das Verhör, Zoobesuch,Die Joggerin,Ein außergewöhnliches Weihnachtsgeschenk, Stonehenghe; Das Ritual; no escape; Seitensprung; Angelas Weihnachtsgeschichte;
Damen: Tierische Ansichten,Die Studentin, Dunkle, Erinnerungen, der erste Keuschheitsgürtel;
Windel: diapered,Der Windeltest, endlich Wochenende;
Herren: Total verrechnet,Wer war´s, Weihnacht in Latex, Prosit Neujahr, Die Umkleidekabine, Späte Rache










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Katrin-Doris Volljährigkeit geprüft
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  RE: Stonehenge Datum:12.01.19 17:38 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Keuschy,

etwas kurz für meinen Geschmack aber sehr interessant.
Bin mal gespannt, ob sie wirklich auf die Wünsche von Niels reagiert. Den Verführungskünsten konnte er wie es scheint doch nicht widerstehen...

Wieder mal einen Spannungsbogen aufgebaut, der auf eine Fortsetzung warten lässt.

Danke und bitte weiter...

:::Katrin
"Der Urlaub" / " Das Spiel des Lebens" /"Bestellt und Geliefert"/"Eine Fahrt ins Blaue"/ "Eine Wette und ihre Folgen"/" Die Forschungsreise "/" Ein altes Märchen"/ "Ein Urlaub, der keiner werden sollte"/"Der Seitensprung in eine Katastrophe"/"Die Geschwister"

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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Stonehenge Datum:15.01.19 15:28 IP: gespeichert Moderator melden


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Ich schlug die Bettdecke um. Niels Männlichkeit hatte sich in der Zwischenzeit endlich fast schon wieder vollständig erholt. Den Rest, der fehlenden Härte würde ich auch noch hinbekommen. Ich setzte mich zwischen seine gespreizten Beine und bearbeitete sein fast steifgewordenes Glied mit meiner Zunge. Nun war er es der mein Handeln mit einem lustvollem Stöhnen quittierte.

Meine Lippen umschlossen seinen Schaft. Langsam ließ ich sie immer tiefer gleiten und saugte ihn damit immer tiefer in meinen Mund hinein. Mein Zungenspiel brauchte nicht sehr lange, dann bemerkte ich, dass Niels Erektion wieder vollständig hergestellt war. Einerseits hätte ich ihn gerne noch ein wenig mit meinem Mund verwöhnt, doch ich wollte Niels auch tief in mir spüren, nachdem er seine Härte wieder vollständig erhalten hatte.

Also ließ ich von ihm ab, begab mich auf alle viere und krabbelte Niels nun rückwärts entgegen. Dabei bewegte ich so gut ich konnte meinen Hintern hin und her. Niels verstand, was ich von ihm wollte und erhob sich, damit er mich von hinten nehmen konnte. Ich kannte mich selbst nicht wieder. Noch nie hatte ich diese Stellung davor getestet, aber ich musste Niels ja mit etwas Besondern überraschen, damit seine Manneskraft wieder zurückkehrte.

So wie jetzt gerade war es voll in Ordnung. Ich spürte Niels tief in mir und seine kräftigen Stöße trieben mich in einen süßen Wahnsinn. Wir kamen beide fast gleichzeitig. Glücklich schmiegte ich mich an seinen muskulösen Körper und genoss seine Wärme. Nur hielt dieses befriedigende Gefühl nicht so lange an und mein Verlangen nach Niels erwachte erneut. Da ich mir schon denken konnte, dass er ihn nicht ohne meine Hilfe hochbekam, begab ich mich wieder in die Stellung, in der wir es gerade eben noch getrieben haben.

So hatte er einen sehr guten Blick auf meine beiden Öffnungen. Wieder wackelte ich verführerisch mit meinen Pobacken und bat Niels, meine beiden Löcher mit den beiden Vibratoren zu füllen, bis er selbst wieder in der Lage war, es mir zu besorgen. Ich verstand die Welt nicht mehr. Anstatt sich an mir aufzugeilen, damit „ER“ sich wieder aufrichten konnte, wurde Niels wütend.

Er beschimpfte mich und meinte, man könne auch übertreiben. Dabei war er es doch gewesen, der gestern noch ständig mit mir Sex haben wollte. Heute ging ich auf seine Wünsche ein und es passte ihn wieder nicht. „Du wolltest gestern doch dieses Geschichtsbuch lesen. Warum tust du dies nicht einfach jetzt? Ich kann jetzt einfach nicht mehr mit dir schlafen.

Ich brauche einfach eine Pause. Verstehst du das nicht?“ Ich verstand es nicht. Es machte aber auch keinen Sinn, jetzt darüber mit ihm zu diskutieren. Er sollte seine Pause eben bekommen. Danach war ich wieder dran. In der Zwischenzeit konnte ich mich ja wirklich vielleicht mit diesem Buch beschäftigen. Schmollend schnappte ich nach meinen beiden Vibratoren und ließ Niels einfach liegen.

Und er wollte sich zum starken Geschlecht zählen. Innerlich musste ich grinsen. Was ich da gerade dachte, durfte ich im auf keinen Fall sagen. Aber ich würde schon noch dafür sorgen, dass sich seine Kondition deutlich verbessern würde. So konnte er meine Bedürfnisse auf Dauer kaum erfüllen. Ich ging in mein Zimmer und griff nach dem Buch, das gestern noch den Streit zwischen Niels und mir ausgelöst hatte.

Seltsamerweise war heute die Faszination für dieses Buch wie weggeblasen. Ich zwang mich zwar, es aufzuschlagen, aber ich konnte kaum etwas lesen. Die Buchstaben verschwommen vor meinen Augen. Vermutlich brauchte ich eine Brille. Ich legte dieses Buch auf die Seite und griff nach meinen beiden Vibratoren. Es machte bestimmt viel mehr Spaß, mich damit zu beschäftigen, anstatt in langweilige Bücher zu starren.

Fortsetzung folgt
Keuschy

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Katrin-Doris Volljährigkeit geprüft
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  RE: Stonehenge Datum:17.01.19 11:58 IP: gespeichert Moderator melden


Mit diesem Teil der Geschichte hast du mich überrascht.
Die Reaktion der Ruhephase ist bestimmt auf seine Wünsche gemünzt. Irgendwie scheint es mit der Kommunikation zu klemmen.
Mal sehen, was dir noch so einfällt.

Danke und bitte weiter...

Katrin
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Stonehenge Datum:19.01.19 19:41 IP: gespeichert Moderator melden


11
Als ich am nächsten Morgen erwachte, hatte ich sofort das Bedürfnis, Niels wieder in mir spüren zu dürfen. Zuvor startete ich den Computer. Ich musste mir unbedingt diese Latexwäsche besorgen, von der Niels gestern so geschwärmt hatte. Wenn ich ihm damit einen Gefallen tun konnte, so sprach doch nichts dagegen, dieses Material zu tragen. Jetzt wurde mir auch klar, weshalb dieser Thomas seinen Computer nicht mitgenommen hatte.

Das Bild der Suchmaschine erschien zwar, aber die Buchstaben passten nicht. Es war nicht möglich, damit etwas zu suchen. Egal welche Tasten ich drückte,, es kamen nur unverständliche Zeichen, aber keine Bilder mit Latexwäsche. Resigniert klappte ich das Ding wieder zu. Wieso hob dieser Thomas diesen Schrott auf, wenn er nicht funktionierte. Es war ja nicht wichtig.

Wichtig war jetzt erst einmal Niels zu wecken, um mit ihm eine flotte Nummer zu schieben. Er hatte es mir gestern ja versprochen, nachdem er gestern keine Zeit mehr für mich hatte, dass er heute mit mir schlafen wollte. Ich war mir sicher, dass er heute das Versäumte von Gestern bestimmt nachholen würde und freute mich schon auf meinen „ausgefüllten“ Tag.

Ich schlich mich in sein Zimmer und setzte mich vorsichtig auf ihn. Dann übersäte ich ihn mit meinen Küssen, bis er endlich seine Augen öffnete. „Bist du bereit?“ fragte ich ihn und machte eindeutige Gesten. Ein Griff in seinen Schritt verriet mir, dass mein Freund für mich bereit war. „Wenn du möchtest, darfst du es mir auch anal besorgen“, grinste ich ihn an und wunderte mich gleichzeitig, dass ich dies wirklich gesagt hatte.

Aber eigentlich war ja nichts Schlimmes dabei. Wenn Niels diese Praktiken gefielen, dann würden sie bestimmt auch mir Spaß machen. Denn wenn mir etwas gefiel, dann war es der Sex mit meinem Freund. Seltsamer Weise wollte er mich dann doch nicht von hinten nehmen und vertröstete mich auf später.

Da er noch immer auf dem Rücken lag, ließ ich mich nun langsam von seinem kleinen Niels aufspießen. Als ich ihn in mir aufgenommen hatte, begann ich auf ihm zu reiten. Meine Brüste, die nach meinem Empfinden erneut ein wenig gewachsen waren, hüpften dabei im Takt hin und her und luden Niels förmlich dazu ein, von ihm geknetet und massiert zu werden.

Obwohl ich meinen Ritt gerne noch etwas intensiviert hätte, musste ich mich stark zurücknehmen. Ich wollte nicht, dass mein Freund sein ganzes Pulver gleich wieder verschoss. Ich saß nun fast bewegungslos auf ihm. Nur ganz leicht, wippte ich mit meinem Hintern. Jetzt war es Niels, der mehr wollte. Ich spürte, wie er versuchte, in mich hineinzustoßen.

Mein Körper nahm langsam wieder Bewegung auf. Ich presste meine Pobacken zusammen, um ihn besser spüren zu können. Er quittierte dies mit einem Lustvollen Aufstöhnen. Wir wollten beide mehr. Also intensivierte ich erneut meine Bewegungen. Es war einfach himmlisch, meinen Freund so in mir zu spüren. Leider verging diese Zeit viel zu schnell und Niels entlud sich in mir mit einem Höhepunkt.

Wie ich schon befürchtet hatte, bedeutete dies eine erneute Zwangspause, denn egal was ich nun auch unternehmen würde, der kleine Niels war für mich völlig unbrauchbar geworden. Mir fiel wieder diese Latexwäsche ein, die sich auf meinem Rechner nicht bestellen ließ. Ich fragte Niels, ob ich diese Wäsche auf seinem Computer bestellen durfte, da der andere Rechner nicht mehr richtig funktionieren würde.

Die Idee fand er gut. Er stand auf und schaltete seinen Rechner für mich ein. In meinem Unterleib kribbelte es schon wieder viel zu stark als er so ganz nackt auf dem Stuhl neben mir stand. Seine Hand flog über die Tastatur und kurz darauf erschienen auch tatsächlich Bilder von dieser Latexwäsche, die ich so gerne für meinen Freund getragen hätte.
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Keuschy

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