Restriktive Foren
Das Forum für Keuschheitsgürtel, Fetisch & Bondage

HomeRegistrierenHilfeLogout
Willkommen Gast

Live Diskutieren in unseren KGforum-Chatraum(Rocketchat)
  Restriktive Foren
  Gedichte und andere Geschichten (Moderatoren: xrated, LordGrey)
  Böses Erwachen
Thema löschen Druckversion des Themas
Antwort schreiben Bei Antworten benachrichtigen
 Autor Eintrag
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 3533

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Böses Erwachen Datum:30.10.26 17:31 IP: gespeichert Moderator melden


Dann stand Andrea wieder neben mir, hielt ihren Finger erneut auf diesen fiesen kleinen Knopf am Gerät. „Na, ich hoffe, es hat dir gut gefallen“, meinte sie. „Oh ja, sehr sogar“, gab ich freiwillig zu. „Oh, das freut mich.“ Und schon drückte sie den Knopf, hielt den Finger erneut länger dort. Kribbeln zuckte mich an zwei Stelle und schon bald stöhnte ich auf. Endlich nahm sie den Finger weg. „Ich glaube, ich hatte vergessen, dass ich den Finger wohl wieder wegnehmen sollte. Aber du bist es ja bereits gewöhnt.“ Nun fragte sie: „Findest du es eigentlich in Ordnung, eine andere Frau – auch wenn sie meine Freundin ist – derart ausführlich zu verwöhnen? Zwar habe ich es dir ausdrück-lich untersagt, aber auch nicht direkt erlaubt. Du hast einfach angefangen.“ Und erneut drückte sie den Kopf, dieses Mal sogar noch etwas länger. „Und weil es so ist, betrachte das hier meinetwegen als Belohnung, selbst wenn es sich nicht so anfühlt.“

Endlich verschwand der Finger vom Knopf, gönnte mir eine Erholung. Dann beugte sie sich über mich, lächelte und sagte: „Jetzt werde ich dich aus dem Gummischlafsack befreien. Aber bekommt dein Hintern gleich noch eine ziem-lich strenge Portion mit dem Lederpaddel auf deinen Hintern, der bestimmt sehr gut eingeweicht und damit außer-ordentlich empfänglich ist. Erst danach wirst du duschen und dich ankleiden.“ Eine Antwort wurde von mir nicht erwartet und so machte sie sich an die Arbeit. Zuerst ließ sie die Luft ab und damit verschwand der Druck auf mei-nen Körper, was bereits die erste Erleichterung war. als dann auch der Reißverschluss geöffnet wurde und frische, kühlere Luft an meinen Körper gelangen konnte, war auch das schon deutlich besser. Langsam schälte ich mich aus diesem Gummisack und auch das nette, stimulierende Zubehör wurde nun endlich entfernt. Völlig nackt und leicht wackelig stand ich da. „War wohl ordentlich warm darin, wie?“ grinste Andrea und ich nickte nur stumm.

„Dann kannst du jetzt das breite Paddel holen und stellst dich, vornübergebeugt, auf den Rasen. Mach die Beine etwas auseinander.“ Natürlich gehorchte ich sofort, holte das Paddel und machte mich auf dem Rasen bereit. Das Paddel hatte ich im Vorbeigehen an Andrea weitergereicht. Dann konnte ich hören, wie meine Frau langsam auf den High Heels näherkam, hinter mir stehenblieb. „Was meinst du, wie viele Klatscher ich jetzt deinen Hinterbacken verabreichen sollte? Wie viele hast du verdient?“ Das war wieder einer ihrer so schwierigen Fragen, die ich fast nie leicht beantworten konnte. „Ich denke, es wollten wohl mehr als… fünf auf jeder Seite sein“, erklärte ich langsam und ziemlich leise. „Oh ja, auf jeden Fall! Du weißt doch, mit weniger fange ich gar nicht erst an, weil es überhaupt nicht die Mühe lohnt.“ Innerlich stöhnte ich auf, weil es schwieriger wurde, was ich jetzt sagen wollte. „Wahrscheinlich werden kräftige Zehn deiner Meinung nach auch noch nicht ausreichend sein“, sagte ich.

„Da hast du vollkommen Recht“, gab meine Frau bekannt. „Schließlich möchte ich dir gegenüber nicht kleinlich sein. Deswegen halte ich – ebenso wie du – zehn auch eher für zu wenige. Aber ich bin für alles weitere offen.“ Ich holte tief Luft. „Dann… dann bitte ich dich, mir… mir gleich fünfzehn auf jede Seite aufzutragen. Aber nur, wenn es für dich nicht zu anstrengend wird.“ „Hmm, nein, ich denke, das kann ich ertragen und halte es zudem für vollkommen richtig. Ja, fünfzehn sind durchaus in Ordnung. Und wenn du schon so nett darum bittest, kann ich sie ja wohl kaum ablehnen. Kann es nun losgehen?“ Ich nickte nur und sagte: „Ich bitte dich.“ Nur einen Moment später klatschte das Leder sehr schnell und ziemlich heftig nacheinander auf jede Popobacke. Laut und deutlich zählte ich – vorsichts-halber – mit. Und schon ging es weiter, immer kurz von einer wohldosierten Pause unzerbrochen, um den Genuss auf ihrer Seite zu erhöhen. Bei mir trat eher das Gegenteil ein. Es schien meiner Frau – wieder einmal – mächtig Spaß zu bereiten.

Wie sonst auch üblich, versuchte sie meine gesamte Rückseite gleichmäßig zu treffen und damit auch entsprechend rot zu färben, was ihr ausnehmend gut gelang. Zum Schluss war sie nicht nur rot, sondern auch entsprechend gut eingeheizt. Sitzen würde alles andere als einfach werden, falls es mir überhaupt erlaubt wäre. Endlich war sie fertig und ich hatte zweimal fünfzehn Klatscher laut mitgezählt. Endlich durfte ich dieses Instrument wieder an seinen Platz hängen, war sichtlich erleichtert. Andrea schaute mich an und fragte: „Warum machst du denn ein derart glückliches Gesicht? Es kann doch nun wirklich nicht so angenehm gewesen sein.“ „Es ist nur, weil… weil ich dir auf diese Weise sicherlich eine Freude machen konnte, richtig?“ „Oh ja! Woher weißt du!“ „Ach, ich habe es mir einfach so gedacht“, erwiderte ich leise. „Also wenn ich dir damit einen Gefallen tun kann, würde ich es sehr gerne noch öfters durchführen, denn es scheint ja auch dir in gewisser Weise glücklich zu machen, was ja durchaus nicht selbstverständlich ist. Von Männern anderer Frauen habe ich gehört, dass sie gar nicht so sonderlich begeistert sind, wenn ihre Frauen derart „handgreiflich“ werden, wobei es meist doch selbstverschuldet ist.“

„Möchtest du damit vielleicht andeuten, dass ich gewissermaßen eine Ausnahme bin?“ fragte ich vorsichtig. „Aber natürlich bist du das!“ stellte Andrea gleich fest. „Allein ja schon deshalb, weil du mein Mann bist.“ Sie winkte mich nahe zu sich und betrachtete noch einmal gründlich aus ausgiebig meinen roten Popo. „Er passt so wunderbar zu dir“, kam dann. Und ich glaube, allein durch eine derart regelmäßige Behandlung hat er seine Härte und auch die süße Knackigkeit beibehalten. Jedenfalls ist er nicht so schlabberig wie bei vielen anderen Männern.“ Sie lächelte mich an. „Und das liebe ich so sehr daran. Und ich denke, damit müssen wir wohl irgendwie weitermachen. Nur nicht unbedingt jeden Tag.“ Nein, ganz bestimmt nicht, schoss mir gleich durch den Kopf. Das wäre zu viel. „Es sei denn, du legst besonderen Wert darauf“, fügte ich leise hinzu. „Na, wollen doch mal sehen, was nötig ist.“

„Oh, das ist ganz wunderbar von dir!“ freute meine Frau sich. „Darauf freue ich mich bereits jetzt schon, weil viele Männer so etwas niemals ihren Frauen erlauben würden, egal wie lieb sie einander haben.“ Und du würdest es trotzdem bei mir machen, selbst wenn ich es abgelehnt hätte. Aber das sprach ich jetzt nicht laut aus. „Und jetzt komm zum Duschen. Am besten machen wir es gleich hier im Garten. Dann musst du anschließend auch nichts putzen und du kannst dich auch gleich dabei rasieren. Ist wohl wieder nötig.“ Aber es würde allerdings bedeuten, dass ich nur kaltes Wasser bekommen würde. Andrea holte den Gartenschlauch und auch noch eine kräftige Bürste. Nun wurde ich zuerst kalt abgeduscht und dann von ihr wirklich kräftig mit der Bürste bearbeitet, ganz besonders mein Hintern, der ja so besonders empfindlich war. nahezu. Eine Weile ließ sie mir nun wenigstens Zeit, dass ich mich an Lümmel und Beutel entsprechend gründlich rasieren konnte.

Nach dem Abspülen bekam ich sogar ein Handtuch zum Abtrocknen, durfte einige Sachen anziehen. Das hieß aber nur ein Höschen und ein Hemd, mehr nicht. Alles andere würde später kommen, hieß es noch. Dann hatte ich einiges im Haus aufzuräumen und auch ein wenig zu putzen. „Schließlich bekommen wir ja Besuch“, grinste Andrea, während sie es sich auf der Terrasse gemütlich machte, wo sie sich auch noch von mir bedienen ließ. Und dann sollte ich auch das Mittagessen machen. „Aber nur eine kleine Portion, weil ich nicht viel Hunger habe und du nach dem üppigen Frühstück heute Morgen wohl auch nicht.“ Ha, sehr witzig. Aber ich gehorchte lieber. Schließlich könnte es sonst leicht ein sehr lange und ungemütlicher Nachmittag werden. Eigentlich konnte ich nur hoffen, dass Sarah vielleicht Kuchen mitbringen würde. Aber natürlich hatte meine Frau auch da eine etwas andere Vorstellung.

Ziemlich bald nach dem Essen und anschließenden Abspülen hatte ich bei ihr zu erscheinen, weil sie mein Ankleiden überwachen wollte. Gemeinsam standen wir dann im Schlafzimmer, wo sie ein wenig Zeit benötigte, das für mich passende Korsett auszusuchen. Dann entschied sie sich für das in schwarz, eng zu schnüren und mit breiten Strap-sen. Oben kamen passende Silikon-Brüste hinein, die sich sehr fest an meine eigenen Nippel festsaugte. Allein das war schon unangenehm und auf Dauer sicherlich sehr anstrengend. Andrea schnürte mich so fest, dass es sich danach vorne wie ein Panzer anfühlte und mich ziemlich steif werden ließ. Für die Strapse hatte sie passende, schwarze Nylonstrümpfe mit breitem Rand. Oben reichten sie fast bis in meinen Schritt. Das ebenfalls schwarze Kleid hatte einen großen Ausschnitt, der mit weißer Rüschen versehen war und auch das obere Drittel meiner Brüste zeigte. Zu diesem Kleid gehörte eine weiße Schürze. Endlich angekleidet war meine Liebste zufrieden.

„Jetzt zieh dir noch deine schwarzen High Heels an und dann gehst du zur Bäckerei und besorgst uns noch etwas Kuchen. Aber bitte beeile dich, viel Zeit bleibt nicht.“ Ich starrte sie an. „Ich soll so gehen?“ fragte ich. „Ja, wieso? Was stört dich denn daran?“ Irgendwie verstand sie mein Problem nicht. „Aber ich bin doch noch nicht komplett“, versuchte ich es jetzt. „Nun mach bitte keinen Aufstand wegen deiner Perücke. Im Moment weiß ich nicht so genau, wo sie ist. Wird ja auch wohl ohne gehen. Mach los! Ach, und pass auf, denn so besonders lang ist dein Kleid ja nun auch wieder nicht. Männer nutzen es doch so schrecklich gerne aus.“ Im Spiegel konnte ich sehen, dass da vorne mein Beutel nur von zwei oder drei Zentimetern verdeckt wurde und auch mein Hinten würde bei einer falschen Bewegung völlig frei hervorblitzen.

In den High Heels stakste ich also los, immer schön aufrecht. Natürlich war ich nicht alleine auf der Straße, wurde ziemlich angestarrt. Und auch in der Bäckerei waren andere Personen. „Schau dir mal die an“, hieß es gleich von einer älteren Frau zu ihrer Freundin. „Die sieht ja aus wie eine Nutte! So kann man doch nicht herumlaufen.“ Auch die Freundin starrte mich an und sagte dann zu der anderen Frau: „Nein, das… das ist doch ein Mann… in Frauen-kleider.“ „Was! Wirklich?“ Beide kamen fast unauffällig näher und eine der beiden hob ganz kurz meinen Rock, bevor ich schnell genug reagieren konnte und schauten kurz drunter. „Ja, du hast Recht. Oh, wie peinlich!“ Ich zuck-te zurück, wehrte die Damen ab. „Ich bitte Sie… nicht…“ Aber natürlich war es schon zu spät. „Sie… sie hat ja nicht einmal ein Höschen an!“ Das klang jetzt fast noch entrüsteter. Natürlich waren auch die anderen Kunden und das Personal im Laden aufmerksam geworden. Eine der jungen Frauen von der Bedienung sagte nur ziemlich laut: „Das ist doch der Mann von Andrea. Der läuft schon länger so herum. Das sollte euch doch nun wirklich nicht mehr stören.“

„Ich habe auch schon mal darunter gefasst“, lachte eine andere Frau. „Und dabei habe ich festgestellt, er – oder „sie“ – hat noch alles, was ein Mann eben so hat.“ „Und warum trägt er dann… Frauenkleider?“ wurde erstaunt gefragt. „Na, frag ihn doch selber“, lachte die Frau. „Wenn du Glück hast, verrät er es dir vielleicht.“ Die andere Frau schaute mich an, wusste aber wohl nicht wirklich, wie sie diese Frage formulieren sollte. „Nein, ich.. ich trau mich nicht“, kam dann. „Also schön“, kam dann direkt an mich gerichtet. „Magst du uns sagen, warum du diese schicken Sache trägst. Ist doch ein Zofen-Outfit, oder täusche ich mich?“ Ich schüttelte nur stumm den Kopf, wollte aus diesem Alptraum am liebsten flüchten. Aber ohne Kuchen nach Hause zu kommen war auch nicht gut. „Schau, du hast Sie“ so erschreckt, dass „sie“ gar nicht mehr antworten mag.“ „Ich… ich trage diese Sachen, weil meine Frau es gerne möchte.“ „Aha, und nicht, weil es dir so gut gefällt?“ „Doch, natürlich auch.“ „Dann bist du gar kein echter Mann, sondern auch noch… schwul? Oder muss ich besser sagen… lesbisch?“ kam hinterher.

„Nein, weder noch. Ich mag es einfach.“ „Na ja, warum auch nicht. Ich meine, wenn es tragen kann…“ Es sah ganz danach aus, als wäre zumindest für dies Frau alles hinreichend geklärt. „Aber das… das geht doch nicht…“, kam etwas hilflos von der ersten Frau. „Ich meine, da kann doch ein Mann nicht so einfach…“ Weiter traute sie es nicht auszusprechen. „Tragen Sie doch auch ein… Mieder? Für Ihre… Brüste?“ Ich nickte. „Geht doch nicht anders. Sonst halten sie doch nicht. Und unten sind Strapse für meine Nylonstrümpfe“, fügte ich noch hinzu. Langsam hatte ich mich näher an die Theke gestellt und gab dort jetzt meine Bestellung auf, welche die junge Frau dort schnell und mit einem amüsierten Lächeln aufnahm und herrichtete. Als es dann ums Bezahlen ging, meinte die Frau, die schon eine Sissy näher kennengelernt hatte: „Nein, lass mal. Ich mache das schon.“ „Nö“, lachte die Verkäuferin. „Geht aufs Haus. Aber nur, wenn du öfters so angekleidet kommst.“ Ich nickte, schnappte mir den Kuchen und machte mich schnellstens auf den Heimweg. Kaum zu Hause wurde ich gefragt: „Und, war was Besonderes?“ Nein, gar nicht“, gab ich nur an. „Siehst du, habe ich doch gesagt.“

Ich hatte nun noch den Kaffeetisch auf der Terrasse zu decken und alles weitere herzurichten. Dann warteten wir beide auf den Besuch. Andrea saß auf einem der Sessel und ich hatte auf einem Kissen neben ihr zu knien. Zum Glück dauerte es nicht mehr lange und die beiden trafen ein. Die Damen begrüßten sich freundlich, wir beiden Sissys wurden kaum beachtet. Wenigstens sah „sie“ heute schon deutlich weiblicher aus, hatte auch – eher kleine – Brüste im BH. Sarah trug einen lockeren roten Rock zu einer weißen Bluse, unter der ihr rosa BH hervorleuchtete. Ihre Sissy trug auch Bluse und Rock. Aber der schwarze BH fiel noch mehr auf, während der Rock unauffällig grau war. Man ging nach draußen und ich hatte gleich Kaffee einzuschenken. Dann durften Matthias und ich auf Platz nehmen. Erst wurde belangloses Zeug gesprochen, bis man dann langsam zu hauptsächlichen Thema kam. Nun wurde Matthias aufgefordert, mal deutlich mehr von sich zu erzählen. Schließich wussten Andrea und ich so gut wie nichts von ihm. Und das sollte sich möglichst schnell ändern, wenn wir schon hilfsbereit sein sollten.

„Mein Name ist Matthias und, wie ihr bereits wisst, bin ich der kleine Bruder meiner Schwester Sarah. Von meiner Freundin habe ich ein paar Dinge gelernt, aber längst noch nicht ausreichend. Sie hatte nämlich eines Tages die Idee, ich sollte doch unbedingt mal ihren BH und das Höschen anprobieren. Erst wollte ich nicht, aber dann hat sie so gebettelt, dass ich es tat. Überraschend war, dass mir beides gut passt. Okay, der BH blieb noch leer, bis sie Nylons hineinstopfte. Auch das Höschen saß richtig gut. Völlig überrascht schaute sie mich an und stellte dann fest, dass sich nichts in diesem Höschen regte. Ob mich das denn gar nicht geil machen würde, fragte sie, was ich verneinte. Das fand sie total verwunderlich, weil doch sonst eigentlich alle Männer davon erregt werden. Und es rührte sich auch sehr wenig, obwohl sie völlig nackt vor mir stand. Ob ich vielleicht schwul sei, wollte sie wissen, was ich aber ablehnte und auch nie eine solche Regung verspürt hatte. Außerdem hatten wir auch mehrfach miteinander ge-schlafen.

Ein paar Tage später wollten wir zu einer Fasnet-Party gehen und meine Freundin schlug vor, wir könnten doch als zwei Schwestern gehen. Ich fand es eine sehr gute Idee. Und so wurde ich an diesem Abend das erste Mal so richtig als „Frau“ angezogen, bekam eine Perücke und wurde geschminkt. Das fand ich ganz toll. Natürlich hatte ich nicht die richtigen Bewegungen und entsprechendes Verhalten drauf, so dass ich bald als Mann erkannt wurde. Ich glau-be, das war der Anfang, dass ich mich mehr mit einer Sissy identifizierte und es auch sein wollte. Meine Freundin, mit der ich immer noch zusammenlebe, hat nichts dagegen. Sie will mich sogar unterstützen. Na ja, und dann erwischte mich eben meine Schwester. Deswegen bin ich jetzt hier.“ „Wenigstens bist du heute schon „weiblicher“ als gestern“, kam jetzt von Andrea. „Aber natürlich wirst du noch eine ganze Menge lernen müssen. Denn in sehr vie-len Dingen unterscheiden Mann und Frau sich doch sehr deutlich.“ „Will ich gerne machen“, hieß es sofort.

„Ich habe mir sogar ein entsprechendes Oberteil aus Gummi, welches mich dann wenigstens dort wie eine Frau aussehen lässt. Aber mein Ding da unten kann ich doch hoffentlich verhalten. Darauf besteht meine Freundin“, kam noch. „Oh ja, daran wurde auch bei meinem Mann nichts geändert. Okay, er wurde verstümmelt, weil er dort einen keuschheitskäfig trägt“, verriet Andrea. „Was trägt er da? Einen keuschheitskäfig? Was ist denn das?“ Gleich wurde ich aufgefordert, das gute Stück vorzuführen. Also stand ich auf, kam näher zu Matthias und hob den Rock. Überrascht starrte er mich an. „Das ist doch nicht möglich! Wie kann man diesen… diesen Lümmel derart eng einsperren; muss doch total unbequem sein.“ „Meinst du ernsthaft, der Ring bei dir ist so viel bequemer?“ fragte seine Schwester. „Ich hatte ja bereits gestern angedeutet, dass es überwiegend meine Idee war, ihn damit quasi zu „verwöhnen“. Seine Freundin war sofort damit einverstanden, zumal er durchaus noch Sex haben kann. Das war ihr natürlich sehr wichtig. Ob es für ihn – oder „sie“ – sonderlich bequem sein würde, stand nicht zur Debatte. Na ja, und so kam der Ringe eben auch durch dein Kopf samt seiner Vorhaut, was einige Vorteile hat.“ Die wiederum zählte seine Schwes-ter jetzt nicht auf.

„Jedenfalls ist der sonst so empfindliche Kopf deutlich besser geschützt und macht auch das Wichsen bestimmt um einiges schwieriger“, stellte meine Frau fest. Sarah nickte zustimmend. „Das ist ein wunderbarer Zusatzeffekt. Außerdem kann ich an seinem Damm einen weiteren Ring anbringen und beide dann miteinander verbinden. So ist der Kleine gut versteckt und völlig unbrauchbar geworden. Dann sieht er dort unten schon deutlich mehr nach „Frau“ aus. Dabei liegen dann die beiden Bällchen seitlich davon.“ „Was hast du denn an Vorlieben an Damenwäsche? Mein Mann mag es am liebsten eng, richtig eng. Also trägt er nun ständig Mieder, Korsetts, Strapsgürtel und solche Dinge. Ohne diese Sachen fühlt er sich unvollständig bekleidet. Steh doch mal auf und zeige, was du anhast“, wurde ich gleich aufgefordert. Natürlich gehorchte ich sofort. Matthias schüttelte den Kopf. „Nein, ich glaube nicht, dass dieses was für mich wäre. Allerdings muss ich zugeben, es noch gar nicht richtig ausprobiert zu haben.“

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Seiten(36) «32 33 34 35 [36] »
Antworten Bei Antworten benachrichtigen
Jumpmenü
Google
Suche auf dieser Seite !!


Wir unterstützen diese Aktion
Jugendschutzbeauftragter
Kristine Peters
Kattensteert 4
22119 Hamburg
Tel. 0180-5012981
(0,14 EUR/Min. aus dem dt. Festnetz, max. 0,42 EUR/Min. aus den Mobilfunknetzen)
[email protected]
https://www.erotik-jugendschutz.de

Impressum v 1.2
© all rights reserved, 2026

Der Aufruf erzeugte 13 locale und 0 zentrale Queries.
Ladezeit 0.01 sec davon SQL: 0.01 sec.