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  Das Ressort Datum:02.12.16 14:57 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo liebe SM Interessierte

Wie Ihr wißt, habe ich die erste Fassung dieser Geschichte mit Hilfe der Moderatoren zurückgezogen.

Inzwischen habe ich aber die Geschichte überarbeitet und will sie in den nächsten Tagen hier wieder posten.

Anders als Trixie, für die es in den nächsten Tagen auch weitergeht, ist das Ressort weitaus härter.

Ich möchte auch von Anfang an klar zugeben, dass mich die Geschichte von der Galeere der Russenmafia , die ich von der Storyline her absolut bewundere, ein wenig beeinflußt hat. Aber ich hoffe, Das Ressort gefällt euch trotzdem.

Mein Dank gilt auch meinem Korrekturleser, der es mit mir nicht einfach hat.

Aber jetzt geht´s los

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  RE: Das Ressort Datum:02.12.16 14:59 IP: gespeichert Moderator melden


Das Ressort
Copyright T.A.Friedet 2016

Kapitel 1

Ellen saß gelangweilt in ihrem Büro und blätterte durch die Tageszeitung. Zurzeit ging es in Ihrer Firma sehr ruhig zu, und so war sie nicht die einzige, die Zeitung las. Außerdem war sie frustriert, weil sie vor einer Woche mit ihrem Freund Schluss gemacht hatte, nachdem sie ihn und ihre ehemals beste Freundin im Bett ihrer gemeinsamen Wohnung erwischt hatte. Sie hatte ihn ohne irgendein Zögern rausgeschmissen und sich seine Entschuldigungen und Ausreden nicht mal angehört. Beim Durchblättern der Zeitung stieß sie auf eine Anzeige, die sie zuerst überflog und nicht weiter wichtig nahm. Sie hatte schon einige Seiten weitergeblättert, aber dann kam sie zu dieser Anzeige zurück.

Sie las: "Animateurinnen und Animateure für ein Ferienressort gesucht. Wollen Sie dort arbeiten wo andere Urlaub machen? Sind sie sportlich? Können Sie andere motivieren? Sind sie kerngesund? Sind sie zwischen 25 und 30 Jahre alt? Melden Sie sich unter [email protected]. Ein Casting für Animateurinnen und Animateure findet in Hamburg zwischen dem 17. und 20. dieses Monats statt".

Ellen dachte über diese Anzeige nach, eigentlich entsprach sie der Beschreibung. Und es reizte sie, einmal etwas ganz Anderes zu machen. Sie öffnete ihr E-Mail-Programm und verfasste ganz spontan eine Bewerbung. Sie schrieb, dass sie 28 Jahre alt war, der Beschreibung in der Anzeige entsprach und erklärte ihre Motivation, einmal etwas ganz Anderes zu tun, wenn auch nur für einige Jahre. Sie schickte die E-Mail ab und widmete sich danach wieder der Zeitung, weil sie sich nicht sehr viele Hoffnungen machte, dass etwas daraus werden würde.

Zu ihrer Überraschung, erhielt sie binnen weniger Stunden eine Antwort auf Ihre E-Mail. Man lud sie für den 18. des Monats um 10:00 Uhr zu einer Vorstellung ein. Sie müsse mit ca. 2 Stunden Dauer rechnen. Ellen war etwas überrascht, aber sie war den ersten Schritt gegangen, warum also nicht weitermachen? Vielleicht würde es ja etwas.

Zwei Wochen später, am 18., einem Dienstag, nahm sie sich frei und fuhr in die Innenstadt, wo das Casting stattfinden sollte. Es sollte im Konferenzraum eines großen Hotels stattfinden. Vor dem Eingang zu dem Konferenzraum saß eine junge Frau an einem Tisch. Sie hatte eine Liste vor sich liegen und neben ihr lagen ein halbes Dutzend Tablett Computer. Sie lächelte Ellen an und sagte: „wir waren hier total überrascht, wie viele Menschen sich auf diese Jobs bewerben. Deshalb mussten wir das alles etwas aufteilen. Gestern und heute sind die Frauen dran, danach die Männer. Hier auf diesem Computer haben wir einen Fragebogen gespeichert, und wir würden Sie bitten, diesen auszufüllen.“ Damit gab sie Ellen den Computer und wies auf eine Sitzgruppe, wo bereits eine andere junge Frau saß und auf einem ähnlichen Tablett herumtippte.

Ellen ging zu der Sitzgruppe, setzte sich in den Sessel neben die junge Frau und blickte auf den Computer. „Hi, ich bin Ellen“, stellte sie sich der jungen Frau vor. „Was wollen die denn alles wissen?“

„Auch Hi. Ich bin Andrea. Die fragen einem hier ein Loch in den Bauch. Alle möglichen Fragen, von der Vorgeschichte, zur Familie und jede Menge Gesundheitsfragen. Auch welchen Sport man treibt und so weiter Ich bin schon 20 Minuten an diesem Fragebogen und noch nicht fertig.“

Ellen nahm sich den Fragebogen vor und er war tatsächlich unendlich lang. Jedes Mal, wenn Sie eine Computerseite abgearbeitet hatte, hoffte sie, endlich am Ende angelangt zu sein, aber immer kam noch eine Seite. Sie bemerkte, dass nach etwa einer Viertelstunde ihre Nachbarin offenbar fertig war und aufstand. Dann brachte diese Andrea das Tablett zu der jungen Frau an der Tür des Konferenzraumes, setzte sich dann kurz auf einen Stuhl, aber nach wenigen Minuten wurde sie in den Konferenzraum gerufen. Ellen sah der blonden, sportlich gebauten und schlanken Frau kurz nach. Die kurzen, wild in alle Richtungen abstehenden Haare ließen sie jünger aussehen, und Ellen dachte bei sich ‚Wildfang‘. Dann arbeitete sie sich durch den Fragebogen weiter durch und erreichte endlich das Ende. Sie blickte auf die Uhr und es war bereits kurz vor 11. Auch sie brachte das Tablett zu der jungen Frau und wurde gebeten, noch ein Moment auf dem Stuhl Platz zu nehmen. Sie sah, dass inzwischen auch weitere Kandidatinnen eingetroffen waren und diese sich ebenfalls offenbar an den Fragebogen machten.

Andrea verließ den Konferenzraum, zwinkerte Ellen zu und grinste. Offenbar war das Gespräch erfreulich verlaufen. Die junge Frau bat Ellen, in den Raum zu gehen.
Als sie den Raum betrat, sah sie eine kleine Sitzgruppe, an der ein Mann saß. In einer Ecke des Konferenzraums war eine Art Umkleidekabine aufgebaut, und an einer Wand war ein Poster von einer Ferienlandschaft aufgehängt. Davor stand eine Kamera. Sie ging zu dem Mann, der sie freundlich begrüßte und ihr etwas zum Trinken anbot. Vor ihm stand ein Laptop, und offenbar konnte er die Angaben sehen, die Ellen vorher in den Tablett Computer eingegeben hatte. Er fragte sie nach einigen Details, aber offenbar war er sehr angetan von dem, was er dort las. „Sie haben das alles sehr gut ausgefüllt und ich kann Ihnen sagen, dass das sehr vielversprechend ist. Eines ist mir aufgefallen, sie haben keinen Ansprechpartner für Notfälle angegeben. Die meisten unserer Angestellten geben hier die Adresse ihrer Eltern an. Kann ich das bitte noch ausfüllen?“

„Tut mir leid. Aber eigentlich habe ich keinen Ansprechpartner für Notfälle. Meine Eltern sind vor einigen Jahren gestorben und ich bin mehr oder weniger allein. Ich habe zwar einige Freunde, aber als Ansprechpartner für Notfälle würde ich die nicht bezeichnen.“

„Verstehe ich. Ich schreibe einfach KEINE rein. Es gibt noch einen Punkt, der vielleicht im ersten Moment etwas abschreckend sein könnte. Es geht ja darum, dass sie unsere Urlaubsgäste betreuen sollen. Unsere Animateure sind alle jung, aktiv, sexy. Das klingt vielleicht sexistisch, ist es vielleicht sogar. Wir brauchen da nicht herum zu reden, aber so sind nun mal die Gegebenheiten. Wir hätten daher gerne von Ihnen ein paar Aufnahmen, wie sie in einem Badeanzug aussehen. Natürlich haben sie heute keinen Badeanzug dabei, aber dort neben der Umkleidekabine auf dem Tisch liegen einige nagelneue und originalverpackte Bikinis und auch Flipflops. Wären Sie so freundlich, sich umzuziehen und dann hier vor unserer Ferienkulisse für ein paar Bilder Modell zu stehen?“

Ellen dachte sich nichts weiter dabei, sie fand diese Bitte eigentlich relativ verständlich. Sie selber war sogar stolz auf ihren Körper. Sie war 1,72 m und wog um die 55 kg. Sie hatte eine mediterrane Erscheinung und ihre dunklen, nicht sehr langen, gelockten Haare passten gut zu den braunen Augen und der leichten Stupsnase. Ihre nicht zu kleinen Brüste füllten die meiste Bikinis angemessen aus. Ellen wusste, dass viele Männer sie erotisch und anziehend fanden. Sie suchte sich einen Bikini von einer bekannten Sportfirma heraus, betrat die Kabine und zog sich um. Was sie nicht bemerkte, war annähernd ein Dutzend versteckte Kameras in der Kabine, die sie während des gesamten Vorgangs fotografierten. Als sie sich umgezogen hatte, ging sie zu dem Poster hinüber und der Mann machte einige Aufnahmen von ihr von vorne, von den Seiten, auch von hinten und dann einige Portraitaufnahmen. Er dankte ihr für Ihre freundliche Hilfe und sagte, dass sie den Bikini und die Flipflops behalten dürfte. Ellen wusste, was so ein Bikini von dieser Sportfirma kostete, und war erfreut.

„Ich möchte jetzt noch nichts versprechen“, sagte der Mann, „aber ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass sie für uns infrage kommen. Eventuell würden wir Sie gerne zu einem weiteren Einstellungsgespräch einladen. Für ihre heutigen Bemühungen, darf ich Ihnen hier das geben.“, Damit reichte er Ellen einen Briefumschlag.

Ellen verließ den Konferenzraum und dann auch das Hotel. Erst als sie auf der Straße stand, öffnete sie den Briefumschlag und fand darin einen 100 € Schein. Dass sie für dieses Vorstellungsgespräch bezahlt würde, hatte sie nicht erwartet.



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Friedet am 09.06.17 um 17:44 geändert
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  RE: Das Ressort Datum:02.12.16 15:00 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 2

Erst etwas über eine Woche später hörte sie wieder etwas von dem Vorstellungsgespräch. Sie erhielt eine E-Mail, in der sie gefragt wurde, ob sie wohl am kommenden Wochenende nach München kommen könne. Dazu würde man ihr am Samstagmorgen um 8:00 Uhr ein Flugticket an der Flughafen-Information hinterlegen. Alle Kosten, auch für das Hotel in München würden übernommen und man würde ihr darüber hinaus für Ihre Bemühungen ein Honorar von 500 € zahlen. Sie solle einen kleinen Koffer für zwei Tage packen und auch etwas Schickes mitbringen, weil man gemeinsam mit allen Kandidatinnen ein elegantes Abendessen plane. Es war zwar etwas kurzfristig, aber das Angebot war so verlockend, dass Ellen sofort zurückschrieb und zusagte. In der Mittagspause, die sie wie meistens mit einer Kollegin in einer Grünanlage verbrachte, erzählte sie dieser Kollegin davon. Die war beeindruckt, aber sie warnte Ellen, dass sich im Internet manchmal zwielichtige Typen rumtrieben.

Am Samstagmorgen fuhr sie mit der S-Bahn zum Flughafen hinaus. Sie ging zum Informationsschalter und fragte nach ihrem Ticket. Die Angestellte dort nahm drei Kuverts, fragte nach ihrem Namen und gab Ellen dann einen der Umschläge. Plötzlich wurde sie von hinten angesprochen „Hallo, du hast auch eine Einladung bekommen?“ Andrea stand hinter ihr. Ellen bejahte das und auch Andrea bekam einen Umschlag, nachdem sie ihren Namen genannt hatte. Sie öffneten beide die Umschläge und waren erstaunt, dass darin Hin- und Rückflugtickets nach München für die Business Class steckten.

„Die schmeißen ja richtig mit Geld um sich. Ich hoffe, das klappt mit dem Job. Aber wenn Sie jetzt schon so viel Geld für uns ausgeben, mache ich mir ziemliche Hoffnung. Anscheinend kommt noch jemand hier aus Hamburg dazu, denn die Frau hatte ja vorhin drei Umschläge.“ Sie warteten dort noch 10 Minuten, aber niemand erschien. Sie gingen dann durch die Kontrolle, und da sie beide nur kleine Koffer hatten, durften Sie diese mit in die Kabine nehmen.

Als sie in München aus dem Ankunftsbereich heraustraten, wartete dort ein Mann in einer Chauffeur-Uniform und hielt ein Schild mit ‚Ferienressort-Südeuropa‘ hoch. Ellen und Andrea gingen auf ihn zu und sagten ihm, dass sie wohl gemeint sein. Er hatte ein Zettel mit einigen Namen darauf und fragte sie nach den ihren, dann hakte er diese auf dem Zettel ab. Er fragte sie, ob sie eine dritte Bewerberin namens Steffi gesehen hätten, aber sie verneinten das. Dann erklärte er ihnen, dass sie noch etwas warten müssten, weil zwei weitere Bewerberinnen aus Berlin erwartet würden. Aber die Maschine sei bereits gelandet und sie müssten eigentlich in einigen Minuten eintreffen.
Tatsächlich kamen nach wenigen Minuten zwei weitere junge Frauen und stellten sich als Billy und Doris vor. Billy war recht klein, Ellen schätzte 1,60m, extrem dünn, mit wilder roter Mähne und vielen Sommersprossen im Gesicht. Ihre grünen Augen ergaben einen interessanten Kontrast zu den Haaren. Dazu kam noch ein strahlendes Lächeln, was sie sehr sympathisch machte. Doris sah man die Sportlerin an. Zäh, sonnengebräunt, für den Sport kurz geschnittene braune Haare und braune Augen.
Der Chauffeur führte sie zu einer Limousine, nahm ihnen die Koffer ab und legte sie in den Kofferraum. Dann hielt er ihnen die Tür auf damit sie bequem einsteigen konnten. Keine von ihnen war eine solche Behandlung gewohnt, und sie alle nahmen sie erfreut zur Kenntnis. Dann bestieg der Chauffeur den Wagen und fuhr in Richtung auf die Autobahn los. Als ein Telefon klingelte, hob er kurz sein Handy hoch, rief „Entschuldigung“ und fuhr die Trennscheibe hoch.

Wenige Sekunden später hörten die Vier ein leises Zischen, aber bevor sie reagieren konnten, waren sie ohnmächtig. Der Chauffeur sah durch die Trennscheibe kurz nach hinten und sagte dann ins Telefon „sie schlafen schon.“ Er ließ die Trennscheibe geschlossen und fuhr auf der Autobahn weiter, bis er auf die Autobahn Richtung Prag wechselte.

Die Fahrt dauerte ungefähr 2 Stunden, aber erst kurz bevor er sein Ziel erreichte, öffnete der Fahrer die Seitenfenster und danach auch die Trennscheibe, um das Innere durchzulüften. Die vier jungen Frauen waren immer noch besinnungslos. Er fuhr von der Hauptstraße schließlich in eine Einfahrt mit einem großen Tor. Mit einer Fernbedienung öffnete er das Tor, dann ging es noch mehrere Kilometer weiter, bis er zu einem Gebäudekomplex kam. An einem der Eingänge hielt er an. Zwei Frauen und ein Mann kamen heraus und gemeinsam mit dem Chauffeur schafften sie nach und nach die vier jungen Frauen in das Haus. Der Mann fragte, „wieso sind es nur vier? Es sollten doch fünf sein“. Der Chauffeur erklärte, dass eine wohl nicht gekommen sei, aber seine Kollegen würden sich bereits in Hamburg darum kümmern. Die fünfte Bewerberin würde in spätestens zwei Tagen ebenfalls hier eintreffen.

Sie wurden in einen großen Raum gebracht, in dem ein Podest stand mit sechs Säulen darauf. Oben an jeder Säule war eine Nummer befestigt, von 1 bis 6. In einiger Höhe war an jeder Säule ein Haken angebracht und ein Stück darunter war eine Kette befestigt. Gegenüber dem Podest, auf das die jungen Frauen nun gelegt wurden, standen zwei Tische und einige Stühle. Auf einem der Tische standen mehrere Plastikboxen. Vor dem mittleren Stuhl stand eine Art Bedienpult.

Der Mann setzte sich auf den mittleren Stuhl, dann gab er seinen beiden Gehilfinnen einen Befehl. Die Gehilfinnen hatten Bilder der Bewerberinnen, auf denen handschriftlich eine Nummer notiert war. Sie ordneten die bewusstlosen Frauen entsprechend der Nummer auf dem Bild den Säulen zu. Ellen war Nummer 1, Andrea Nummer 2. Dann kam Billy als Nummer 4 und Doris als Nummer 5. Sie fesselten die Hände der Bewusstlosen mit Handschellen, dann hoben sie sie hoch und lehnten sie an die Säulen. Eine von ihnen hob der Bewusstlosen dann die Arme über den Kopf und befestigte die Handschellen an dem Haken. Danach legten sie Ihnen die Ketten locker um den Hals und verschlossen die Ketten mit speziellen Vorhängeschlössern. So konnten sie später auch dann nicht weglaufen, wenn sie es fertigbrachten, ihre Handschellen irgendwie von den Haken zu lösen. Die Bewusstlosen hingen jetzt an den Handschellen. Als alle Bewusstlosen so an die Säulen gefesselt waren, ging eine der Gehilfin zu dem Tisch mit den Plastikboxen und holte aus einer der Boxen eine Spraydose hervor. Sie ging wieder zu den Bewusstlosen und sprühte jeder eine kurze Dosis ins Gesicht.
Langsam bewegten sich die Vier wieder, aber es blieb ihnen nichts Anderes übrig, als dicht an die Säulen gefesselt dort stehen zu bleiben. Sie waren immer noch ziemlich benommen. Ellen spürte den Zug an ihren Armen und die Handschellen schnitten in ihre Handgelenke ein. Sie richtete sich etwas auf und verringerte so den Zug. Sie hörte, dass auch die anderen wieder wach waren.

„Guten Tag meine Damen“, begrüßte der Mann nun die jungen Frauen. Die Anderen begannen sofort, zu schimpfen und zu schreien, man solle sie sofort loslassen und was das Ganze zu bedeuten habe. Ellen blieb ruhig und beobachtete die Szene, wie es ihre Art war. Sie ahnte, dass das Schimpfen und Rufen nichts brachten.

„Haltet gefälligst die Klappe“, schrie der Mann sie an. „Wenn ihr jetzt alle still seid, werde ich euch ein paar Dinge erklären. Also?“

Was sollten sie tun? Mit den gefesselten Händen und den Ketten waren sie hilflos. Nach und nach hörten die Beschimpfungen und Drohungen auf. Der Mann grinste sie die ganze Zeit nur an.

„Na also“, sagte der Mann. „Entweder ihr seid still und hört zu oder wir können das Spiel beliebig fortsetzen. Es liegt nur an euch. Erst mal möchte ich mich vorstellen, mein Name ist Hubert und ich bin einer der Oberaufseher hier.“ Hubert war ein Riese. Fast 2 m, 90 Kilo, kein Fett am Körper. Man sah ihm die pure Kraft an. Er trug eine khaki Hose mit passendem Hemd, dazu Lederstiefel. An der Seite seines Gürtels hing eine Peitsche und auf der anderen Seite des Gürtels waren mehrere kleine Taschen befestigt. Ellen fiel auf, dass er ein silbernes Halsband trug.

„Meine Helferinnen hier sind Tina und Gina. Wie ihr seht, sind es eineiige Zwillinge. Sie sind Capos hier im Ressort und sie werden sich in den nächsten Tagen und Wochen ausschließlich um euch kümmern. Capos sind so eine Art Obersklavinnen.“ Tina und Gina standen auf und gaben den Bewerberinnen Gelegenheit, sie anzusehen. Die beiden waren halbnackt und trugen glänzende Keuschheitsgürtel aus Edelstahl, dazu einen BH, auch aus Edelstahl sowie einfache Sandalen. An den Hand- und Fußgelenken trugen sie schwere Eisen mit je 2 Ösen daran. Um den Hals trugen sie ein Eisenband das sogar 4 dieser Ösen hatte und noch deutlich dicker als die anderen Eisen war. Sie waren naturblond, mit blauen Augen und beide waren sehr schlank aber kräftig. Beide waren etwa 1,75 m groß und wogen schätzungsweise etwas über 60 Kilo. Auch bei Ihnen hing eine Peitsche seitlich am Keuschheitsgürtel. Ellen sah sie sehr genau an und fand, sie sahen etwas ungepflegt und dreckig aus. Seitlich am Keuschheitsgürtel und aus einigen Löchern, die sich vorne daran befanden, guckten bei beiden ein paar helle Schamhaare hervor und sie meinte, auch unter den Achseln eine Behaarung erkannt zu haben.

„Ihr Vier habt euch bei uns als Animateurinnen beworben. Ich kann euch sagen, dass ihr tatsächlich in einem Ferienressort seid und dass ihr sehr bald unsere Gäste unterhalten werdet. Tatsächlich seid ihr sogar die Hauptattraktion hier im Ressort. Nur sieht das etwas anders aus, als ihr euch das wahrscheinlich vorgestellt habt. Wir nennen euch hier auch nicht Animateurinnen, sondern Sklavinnen. Außer euch gibt es natürlich noch weitere Sklaven und Sklavinnen in unserem Ressort. Die genaue Zahl kenne ich im Moment nicht, aber es sind mehrere 100 und die allermeisten sind Frauen. Männer sind hier nicht sehr gefragt. Auch Gina und Tina sind Sklavinnen, sie sind aber schon seit sieben Jahren hier bei uns und sind seit drei Jahren Capos. Aber trotzdem bleiben sie selbst weiterhin in erster Linie Sklavinnen.

Was hier mit euch geschieht, werdet ihr in den nächsten Wochen erfahren. Geht davon aus, dass unsere Gäste, die alle ziemlich reich sind, auf der Suche nach etwas Besonderem sind. Und das seid ihr, die Sklavinnen. Sklavinnen sind für unsere Gäste Wesen, mit denen man machen kann, was man will. Sklavinnen sind vor allem Sexspielzeuge, wie ein Vibrator, nur ohne Batterie. Was unsere Gäste im Einzelnen mit euch machen, werdet ihr mit der Zeit erleben. Manchmal staunen auch wir, was sich manche Gäste so alles einfallen lassen. Was die Sklavinnen über solche Behandlungen denken, interessiert hier allerdings niemanden.

Wie ihr seht, tragen wir drei alle Edelstahl-Halseisen. Meins ist allerdings nur sehr dünn und ich kann es abnehmen, während die von Tina und Gina dicker sind und sich nicht entfernen lassen. In den nächsten Tagen bekommt auch ihr solche Halseisen. Diese Halseisen haben eine ganze Reihe von Funktionen. Unter anderem dienen sie dazu, den Rang eines jeden Angestellten in diesem Ressort zu verkünden. Ihr bekommt natürlich nur einfache Halseisen ohne jedes Abzeichen, weil ihr in der Hierarchie am untersten Ende steht. Gina und Tina als Capos haben einen Stern auf jeder Seite des Halsbandes. Das gibt ihrem Rang an. Die meisten Aufseher haben zwei Sterne auf dem Halsband, und wie ihr seht, habe ich drei Sterne. Das heißt, ich bin ein Oberaufseher. Die Angestellten des Ressorts, die über mir stehen, tragen auch Halseisen, aber diese sind vergoldet. Auch da gibt es einige Abstufungen, es gibt welche ohne eine Markierung, dann die mit einem Diamanten und die mit zwei Diamanten. In allen Fällen steht in der Mitte des Halsbandes der Vorname und darunter eine Nummer. Die ersten vier Stellen dieser Nummer lauten bei euch 2016, also für dieses Jahr. Dann kommt eine 03 für den Monat, also März und dann die Nummern eins bis sechs. Wir sind hier alle sehr formlos und wir alle sprechen uns grundsätzlich nur mit dem Vornamen an. Das gilt aber nicht für Sklavinnen, wie ihr es seid. Ihr Sklavinnen werdet von den Aufsehern und den Capos meist mit der Nummer angesprochen, denn ihr habt keine Persönlichkeit mehr, sondern ihr seid Einrichtungsgegenstände ohne jeden Wert oder Würde. Unsere Gäste ziehen allerdings Namen vor. Kann man nichts dran ändern. Wenn ich euch als Gruppe anspreche sage ich dann entweder 2016 03, oder auch nur 03. Wenn ich eine einzelne von euch anspreche, nenne ich euch manchmal nur mit der Nummer, also zum Beispiel „Eins“. Wenn ihr mit einem Vorgesetzten sprecht, sagt ihr jeweils ‚Herr‘ oder ‚Herrin‘. Meist werdet ihr aber nur als ‚Sklavin‘ angesprochen. Manche Herren und Herrinnen sind so freundlich, auch euren Namen oder die Nummer hinzuzufügen.

Wie ihr schon bemerkt haben werdet, seid ihr nur zu viert, aber es gibt 6 Säulen. Jede Sklavengruppe besteht aus 6 Sklavinnen oder Sklaven. Gemischte Gruppen gibt es nicht. Ich kann euch sagen, dass in den nächsten Tagen noch zwei weitere Sklavinnen, die Nummern drei und sechs zu dieser Gruppe dazukommen. Eine davon ist die Bewerberin, die eigentlich mit euch aus Hamburg kommen sollte. Meine Kollegen kümmern sich in Hamburg bereits um sie, und sie wird in ein oder zwei Tagen hier sein. Die zweite Sklavin ist ein Sonderfall. Sie war schon ein paarmal als Gast hier in unserem Ressort und hat sich freiwillig gemeldet, um hier Sklavin zu werden. Das kommt bei uns ab und zu vor, vielleicht drei- oder vier Mal im Jahr. Daran seht ihr, dass es doch nicht ganz so schlimm sein kann.

Da wir erst auf die beiden anderen warten müssen, wird es für euch erstmal etwas ruhiger losgehen. Wir können uns mit den Vorbereitungen, was euch anbelangt, viel Zeit lassen. Die beiden anderen müssen die nächsten Schritte halt etwas schneller machen. Aber das ist deren Problem.
Ihr fragt euch jetzt sicher, warum ich euch das alles erzähle. Nun, der Grund ist, dass wir festgestellt haben, dass Sklavinnen sich besser erziehen lassen, wenn sie für einige Dinge den Hintergrund oder die Zusammenhänge kennen. Ob die Sklavinnen irgendwas davon gutheißen, ist eine andere Sache.

Gina und Tina werden euch jetzt gleich die Handschellen öffnen und es wäre nett, wenn ihr euch ohne großen Widerstand ausziehen würdet. Damit meine ich alles und ihr werdet auch eventuellen Schmuck oder was ihr sonst noch tragt sofort ablegen. Die Ketten um eure Hälse werden schon dafür sorgen, dass ihr dort stehen bleibt.“

Gina und Tina kamen zu den Vieren herüber und lösten die Handschellen. Als Gina Ellen ihr die Ketten löste und dabei ihre Arme hochhob, sah Ellen, dass Ginas Achseln tatsächlich unrasiert waren. Gina war dort geschwitzt und ihre Haare klebten an der Haut. Ellen nahm auch einen intensiven Geruch wahr. Ohne sich abzusprechen versuchten die Vier, nach Gina und Tina zu greifen und sie festzuhalten. Die zogen sich aber sofort zurück.

„Was soll denn das“, fragte Hubert. „Wollt ihr mich verärgern? Wir können das nach Belieben durchziehen. Ich kann euch auch so lange an den Säulen stehen lassen, bis ihr ohnmächtig werdet.

Als die Vier nicht ruhiger wurden und wieder mit den Beschimpfungen anfingen, kam Hubert hinter dem Tisch hervor und stellte sich vor Billy. Dabei stützte er seine Arme auf der Taille. „Gina, ans Pult!“ Gina stellte sich sofort hinter das Pult.

Hubert sah sich die Gruppe an, dann blickte er Billy fest an. Aus der Gürteltasche nahm er einen Gegenstand, den die Vier nicht erkennen konnten, dann sagte er „Nummer Vier“ und drückte ab. Aus dem Gegenstand schossen zwei kleine Pfeile an dünnen Drähten hervor und trafen Billy am Oberkörper. Billy fiel wie vom Blitz getroffen zu Boden, als starke Stromstöße durch ihren Körper schossen. Gina hatte sofort einen Knopf gedrückt, durch den das Schloss an der Kette um Billys Hals per Fernsteuerung geöffnet wurde, damit sie sich nicht verletzte oder gar erhängte. Billy lag auf dem Boden, wand sich unter den Stromstößen und schrie dabei laut. Hubert nahm den Daumen vom Knopf des Tasers und Billys Krämpfe hörten auf. Die anderen blickten mit absolutem Horror auf die am Boden liegende Billy. Dann drückte Hubert nochmal kurz auf den Knopf in seiner Hand und Billys Qual ging weiter. Diesmal nahm Hubert aber schon nach 2 Sekunden den Finger vom Knopf.

„Möchte noch eine von euch diese Erfahrung machen“, fragte Hubert. Aber die anderen drei hatten genug gesehen. Sie begannen sofort, sich auszuziehen und standen nach 2 Minuten nackt da. Hubert nahm ein Handy aus seiner Tasche und drückte ein paar Nummern. Weniger als 3 Minuten später kam eine Frau in einem Arztkittel mit einem Arztkoffer angelaufen. Sie kümmerte sich um die am Boden liegende Billy, bis diese ihren Schock wenigstens ansatzweise überwand und gab ihr auch eine Injektion in den Oberarm. Ellen sah, dass die Ärztin unter ihrem Kittel offenbar nackt war. Sie trug auch schwere Eisen an Händen und Füssen, genau wie die Capos. Bei ihr waren aber die Fußeisen mit einer Kette von vielleicht 50cm Länge miteinander verbunden. Und sie trug das gleiche Halsband wie die Capos, allerdings war dort ein Äskulap-Stab abgebildet.
Dann halfen Gina und Tina Billy wieder aufzustehen und legten ihr die Kette wieder an. Am ganzen Körper zitternd, begann auch Billy, sich auszuziehen

„Das war doch gar nicht so schwer,“ verkündete Hubert. „Gina und Tina werden euch jetzt wieder Handschellen und Fußeisen anlegen und bringen euch in euer Quartier. Heute und an den nächsten beiden Tagen werdet ihr untersucht und vermessen. Ihr bekommt dann maßgeschneiderte Hand-und Fußeisen sowie ein Halsband. Dazu werden für euch auch eine Anzahl anderer Kleidungsstücke maßgefertigt, zum Beispiel solche modischen Bikinis wie Gina und Tina sie tragen. Wie ihr seht, tragen wir alle Peitschen. Die sind nicht nur als Schlaginstrumente gedacht, sondern sie verteilen auch Stromstöße. Wie die wirken, habt ihr ja jetzt gerade gesehen. Ihr werdet den Mund halten und uns nicht dauernd mit irgendwelchen vollkommen sinnlosen Fragen löchern. Ihr seid Sklavinnen, eure Vergangenheit interessiert niemanden und eure Zukunft noch weniger. Gejammer und Geheule nerven uns nur und bedeuten für euch die Peitsche. Ihr bekommt nachher auch etwas zu essen und zu trinken. Ich kann das jetzt schon versprechen, dass ihr hier gut versorgt werdet. Wir haben sehr gute Ärzte, eine der Ärztinnen habt ihr ja vorhin schon kennengelernt. Ihr seid hier nicht in den Ferien, sondern ihr seid Sklavinnen und werdet tun was wir von euch verlangen. Jeder Befehl, den wir euch geben wird durchgesetzt.“

Gina und Tina nahmen eine der Plastikboxen und brachten sie auf das Podest. In der Box befanden sich Hand- und Fußeisen. Sie legten jeder neuen Sklavin ein Set an, wobei sie deren Hände auf den Rücken fesselten. Dann verbanden sie die Hand- und Fußeisen mit einer Kette.
Hubert kam auf das Podest und sah sich die neuen Sklavinnen näher an. Er fing mit Ellen an und betrachtete sie erst aus einem Meter Entfernung, dann trat er näher und fasste ihre Brüste mit den Händen. „Du bist ja eine Schönheit“, kommentierte er. „Die Gäste werden sich um dich reißen.“ Dann griff er ihre Nippel mit Daumen und Zeigefinger und zwirbelte sie leicht. Ellen schrie auf. Nach einem langen Moment ließ Hubert die Nippel frei, aber seine rechte Hand fuhr von Ellens Brust nach unten, über den flachen Bauch immer weiter über den Bauchnabel bis sie schließlich auf den dünnen Strich ihrer Schamhaare stießen, die Ellen bei der Rasur stehen gelassen hatte. Dann glitt seine Hand noch weiter nach unten und Ellen spürte, wie sich ein Finger seiner Hand in ihre Scham bohrte. Ellen war angewidert, noch nie hatte jemand sie so behandelt. Als Hubert den Finger wieder herauszog, hob er ihn erst an seine Nase und roch daran, dann leckte er ihn ab.
Dann ging er zu Andrea weiter, danach zu den anderen. Als er mit Doris` Besichtigung fertig war, wandte er sich zu den Capos um. „Ihr könnt sie wegbringen“, befahl er.
Gina brachte eine lange Kette, an der 6 handschellenähnliche Vorrichtungen befestigt waren. Diese waren groß genug, um um einen Hals zu passen. Sie legte erst Doris eine Halsschelle um, dann löste Tina die Kette von Doris Hals und sie zogen Doris zu Billy und wiederholten das Ganze. Dann kamen auch Andrea und Ellen an die Reihe. Gina nahm das lose Ende mit den beiden leeren Halsschellen in die Hand und zog die Gruppe hinter sich her, während Tina mit der Peitsche nehmen ihnen ging.



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Friedet am 09.06.17 um 17:46 geändert
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SCHWESTER ANNIKA
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  RE: Das Ressort Datum:02.12.16 16:31 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Friedet.

Es freut mich, dass ich dich zu dieser Geschichte inspirieren konnte. Bin schon gespannt auf weitere Fortsetzungen, und wie sich das ganze entwickelt.
Lasse dich auch nicht entmutigen...

Gruß Schwester Annika
gerne trage ich eine Krankenschwestern-Diensttracht
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FriedetVolljährigkeit geprüft
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  RE: Das Ressort Datum:04.12.16 05:33 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 3
Sie gingen durch mehrere Gänge und kamen schließlich an einen Gang, von dem eine Reihe Gittertüren abging. Tina öffnete eines der Gitter und sie schoben die Vier in einen winzigen Raum, der nicht viel mehr als 1,50 m mal 1,50 m maß. Die Sklavinnen standen dicht gedrängt in dem winzigen Raum. Tina schloss die Tür, dann kam Hubert zu dem Gitter. „Das hier ist die Zelle eurer Gruppe. Nicht sehr geräumig, aber kuschelig. Im Moment habt ihr ja noch reichlich Platz bis die beiden anderen noch dazu kommen.“

„Gut, dass ihr unterwegs die Klappe gehalten habt. Das ist eine unserer Regeln hier. Sklaven haben Nichts zu sagen. Insbesondere dürfen sie unsere Gäste nicht von sich aus anreden, müssen Ihnen aber auf jede Frage, egal worum es geht, eine ehrliche Antwort geben. Untereinander dürft ihr in eurer Zelle und in den Trainingseinrichtungen gerne miteinander reden. Da hat niemand etwas dagegen. In anderen vergleichbaren Einrichtungen ist das anders, da herrscht strengstes Redeverbot. Trotzdem reden auch da die Sklavinnen untereinander, nur halt leiser. Wir machen uns das einfacher. Aber unterwegs oder an den einzelnen Arbeitsstationen habt ihr zu schweigen. Da dürft ihr höchstens mal vor Schmerzen schreien. Jetzt ruht euch aus, Tina und Gina werden euch gleich etwas zum Essen bringen und auch Wasser. Heute Nachmittag werdet ihr vermessen und der Ärztin vorgestellt.“

Die vier Sklavinnen wurden nun alleingelassen. Sie berieten sich untereinander, wie sie weiter vorgehen sollten und was das Ganze hier bedeuten sollte. Billy war immer noch von den Elektroschocks mitgenommen. Sie warnte die anderen, wie schrecklich das gewesen sei. Nach einiger Zeit kamen Gina und Tina tatsächlich mit einigen Tellern und Schüsseln sowie einem großen Kanister und einem Topf. Sie stellten alles auf dem Gang nebeneinander, immer einen Teller und eine Schüssel nebeneinander. Auf die Teller schöpften sie eine Art Eintopf aus dem großen Topf und sie gossen Wasser in die Schüsseln. Dann öffneten sie die Zellentür und ließen die Vier herauskommen.

„Kniet euch hin und genießt euer Chappi-Chappi“

„Was denkt ihr euch, wie wir das essen sollen“, fragte Ellen, wobei sie sich über Tinas merkwürdige Aussprache von Happi-Happi wunderte. „Macht uns wenigstens die Hände los“

„Gewöhnt euch schon mal daran. Ihr fresst und sauft wie die Hunde. Ihr seid schließlich keine Menschen mehr. Und ich sag euch gleich, wenn ihr eure Rationen hier nicht auffresst, werden wir dafür sorgen. Und zwar hiermit“, sagte Tina und zeigte drohend die Peitsche.

Die vier Sklavinnen knieten vor ihren Tellern und den Schüsseln, aber keine von ihnen machte Anstalten, etwas zu essen. Gina nahm ihre Peitsche und schlug Ellen damit auf den bloßen Rücken. Der Elektroschock warf Ellen zu Boden. „Braucht noch jemand eine Ermunterung“, fragte Gina. Nun drückten alle ihre Gesichter auf die Teller und bemühten sich, den Eintopf zu essen. Ellen rappelte sich mühsam auf, dann folgte sie dem Beispiel ihrer Gefährtinnen. Sie hatten Mühe, das Zeug herunter zu würgen, da es sehr fade schmeckte und sie tranken alle auch etwas Wasser. Als sie alles aufgegessen hatten, befahlen die Capos ihnen, sich wiederaufzurichten.
„Wie seht ihr denn aus“, schimpfte Tina. „Ihr habt euch ja mit dem Futter die Gesichter vollgeschmiert. Die vier Sklavinnen mussten sich paarweise dicht voreinander aufstellen, wobei sie sich ansahen, dann befahl Tina „So, ihr leckt euch jetzt gegenseitig die Gesichter sauber!“
Keine rührte sich, dann schlugen beide Capos mit ihren Peitschen zu. Diesmal aber nicht mit der Elektrofunktion, sondern sie nutzten sie nur als Peitschen. Die Sklavinnen versuchten auszuweichen, aber das ließen die Capos nicht zu. Sie trieben sie wieder zusammen und schrien sie an. Schließlich rief Ellen „Ist ja gut“.
Ganz zaghaft öffnete Ellen ihren Mund und streckte die Zunge heraus. Sie beugte sich etwas vor bis sie Andreas Gesicht mit der Zunge berührte.
„Mach schon“, forderte Tina, „sonst gibt es wieder die Peitsche!“
Jetzt fuhr Ellen Andrea mit der Zunge mehrmals über Andreas Gesicht, bis dieses halbwegs sauber war. Andrea hielt während der ganzen Zeit die Augen geschlossen und verzog das Gesicht. Gina stieß Billy an, die es dann bei Doris nachmachte. Danach mussten sich Ellen und Billy auch ablecken lassen. Am liebsten hätten sie alle gekotzt, so ekelhaft und demütigend war es für sie alle. Danach schlossen Tina und Gina sie wieder in ihrer Zelle ein.

Dann räumte Gina die Teller und Schüsseln zusammen und brachte sie in die Essensausgabe zurück. Gina und Tina gingen danach in den Essensbereich für die Capos, wo sie zwar das gleiche Essen vorgesetzt bekamen, wie sie es den Sklavinnen serviert hatten, aber sie durften an Tischen sitzen, mit Besteck essen und aus Gläsern trinken.

Nach dem Mittagessen kamen Gina und Tina wieder zurück. Sie öffneten die Zelle und riefen „Eins rauskommen“. Keine der Sklavinnen rührte sich. Dann sagte Tina: „du da, die früher Ellen genannt wurde, du bist Eins. Merk dir das gefälligst. Komm jetzt!“

Mit einem flauen Gefühl verließ Ellen die Zelle. Sie war zwar klein und ungemütlich, aber irgendwie bot sie doch ein Minimum an Schutz. Gina und Tina packten Ellen bei den Armen und gingen mit ihr einige Gänge entlang bis sie zu einer Tür kamen, an der sie anklopfen. Jemand rief „herein“ und sie betraten den Raum. Hinter einem Schreibtisch saß die Ärztin, die vorher schon Billy behandelt hatte. Gina nahm Ellen die Ketten ab. Die Ärztin ließ Ellen auf einem Hocker Platz nehmen, der vor ihrem Schreibtisch stand. Gina und Tina verließen den Raum und warteten vor der Tür.

„Du darfst hier reden“, erklärte die Ärztin. Dann begann sie, Ellen eine Reihe von Fragen zu stellen. Sie fragte nach der medizinischen Vorgeschichte, aber auch nach dem Sexualleben, was Ellen ziemlich peinlich war. Dann nahm sie Ellen eine Blutprobe ab, beschriftete sie und stellte sie in einen Probebehälter. Ellen musste sich vorbeugen, soweit sie konnte und dabei ihre Beine spreizen. So kam die Ärztin bequem an Ellens Muschi wo sie einen Abstrich nahm. Zuletzt maß sie Ellens Größe und ließ sie sich auf eine Waage stellen. Die Waage zeigte 54 kg an.

„Hast du irgendwelche Fragen“, sagte die Ärztin.

„Warum wird uns das angetan? Und warum machen Sie damit? Nach dem, was dieser Hubert uns erzählt hat, sind sie doch auch eine Capo und damit selber auch eine Sklavin. Das bedeutet doch der Äskulap-Stab an ihrem Halsreif.“

„Warum euch das angetan wird? Ganz einfach: ihr seid jung und hübsch und ihr seid Frauen. Das reicht aus, um euch zu Sklavinnen zu machen. Und eine Sklavin hat keine Rechte. Ja, stimmt, auch ich bin eine Sklavin. Früher war ich Ärztin und hatte eine eigene Praxis, aber jetzt bin ich hier schon seit vier Jahren. Weil ich früher eine Ärztin war, habe ich schon seit zwei Jahren den Status einer Capo. Das bringt ein paar Privilegien mit sich, nicht viel, aber es ist um Längen besser, als wenn ich eine einfache Sklavin wäre. Wir Capos schlafen in den gleichen Zellen wie alle Sklavinnen, aber wir müssen sie uns nur zu dritt teilen statt zu sechs. Die normalen Sklavenzellen sind übrigens auch deutlich grösser als die, die ihr jetzt während der Ausbildung bewohnt. Sie sind so groß, dass wir uns bequem auf dem Boden hinlegen können. Aber Möbel oder so etwas gibt es auch dort nicht. Nur den harten Betonboden. Wir können vernünftig essen, sind nicht ständig gefesselt und werden von den Aufsehern und von den Gästen besser behandelt. Trotzdem müssen wir natürlich allen gefällig sein, und wenn es irgendjemanden gefällt, uns zu quälen, kann er immer noch machen mit uns was er will. Erst letzte Woche hat mich ein Gast eine ganze Stunde lang ausgepeitscht und anschließend musste ich ihm einen blasen. Aber das war in der ganzen Woche das einzige Mal, dass ich die Peitsche zu spüren bekommen habe. Und eins kannst du mir glauben, für eine Sklavin war das eine sehr gute Woche. Und das werde ich auch nicht für irgendwen aufs Spiel setzen.“
Die Ärztin stand auf und zog ihren Kittel aus. Sie drehte Ellen den Rücken zu, damit sie die Striemen auf dem Rücken sehen konnte. Einige Striemen waren verkrustet, offenbar war dort etwas Blut geflossen und der ganze Rücken war gelbgrünlich verfärbt. Dann zog die Ärztin den Kittel wieder an.
„Was für ein Typ hat Ihnen das angetan“, fragte Ellen entsetzt.
„Eigentlich ist das egal. Die Sklavinnen kennen die Gäste ja nicht mit Namen und ein Gast ist so schlimm wie der andere. In dem Fall war es aber etwas ungewöhnlich. Der Herr sagte mir, dass er ein ehemaliger Patient von mir sei. Muss in der Zeit gewesen sein, als ich Assistenzärztin in der Notaufnahme war. Ich hätte ihn nach einem Unfall nicht ausreichend versorgt und er habe deshalb eine lange Narbe an seinem Arm.“
„Und, stimmt das?“
„Ganz ehrlich, keine Ahnung. In so einer Notaufnahme geht es manchmal richtig rund. Da muss man Prioritäten setzen. Wenn du dich dann entscheiden musst, ob du einen Arm so behandelst, dass es keine Narben gibt oder ob du stattdessen einem anderen Patienten das Leben rettest, dann entscheidest du dich für das Zweite. Wie man so schön sagt, Shit happens. Jedenfalls hat er eine Narbe behalten. Er sagte mir dann auch noch, dass er deshalb dafür gesorgt hat, dass ich hier gelandet bin. Ob das stimmt? Keine Ahnung. Interessiert mich auch nicht.“
Ellen schüttelte den Kopf. „Wenn das stimmt, müssen Sie den Typ doch hassen wie die Pest“
„Hass ist ein großes Wort. Vielleicht, wenn ich das erfahren hätte, als ich grade neu hier war, dann ja. Aber jetzt? Ich habe mich damit abgefunden, und das tust du am besten auch. Wenn ich nicht hier wäre, sondern in meiner Praxis, wäre das alles nach einiger Zeit auch langweilige Routine geworden. Aber hier? Hier gibt es immer wieder spannende Momente und manchmal kann ich auch etwas bewirken.“
„Was denn?“
„Ich kann einer anderen Sklavin helfen, wieder auf die Beine zu kommen. Wir Ärztinnen haben viel Einfluss. Solche Sachen etwa. Und manchmal machen mir auch Sachen Spaß“
„Spaß? Was kann denn hier Spaß machen????“
Die Ärztin grinste verschlagen. „Kommt drauf an. Jede ist anders veranlagt. Ich liebe es, Titten zu piercen. Der Ausdruck dann in den Gesichtern, die weiche Haut und die warmen Titten in meiner Hand…. Klingt zwar pervers, aber irgendwas braucht der Mensch.“
Ellen sah die Ärztin entsetzt an. Das konnte doch nicht wahr sein.

Die Ärztin setzte sich wieder an ihren Schreibtisch, dann drückte sie ein Knopf und Gina und Tina kamen wieder herein. Sie ergriffen Ellen und brachten sie ein Stück weiter den Gang hinunter in einen anderen Raum.

In diesem zweiten Raum saß wieder eine Capo hinter einem Schreibtisch neben zwei Säulen, zwischen denen in ungefähr 1,50 m Höhe eine Kette gehängt war. In der Mitte der Kette hing wieder so eine überdimensionierte Handschelle. Tina und Gina führten Ellen zu dieser Kette und legten ihr die große Handschelle, die sie als Halseisen bezeichneten, um den Hals.

Jetzt ergriff die andere Capo das Wort. Stell dich gerade hin und lege deine Hände in den Nacken. So bleibst du stehen bis ich dir was Anderes sage.“ Mit einem Maßband fing sie dann an, Ellen gründlich zu vermessen. Sie notierte den Umfang des Halses, der Handgelenke, der Fußgelenke, der Oberarme, der Schenkel. Dann kam die restlichen Körpermaße an die Reihe, angefangen vom Brustumfang, dem Abstand zwischen den beiden Brüsten und den Brustwarzen, Tallienumfang, Hüftumfang, Länge der Beine und und und und. Eine Unmenge von Daten wurde nach und nach in ein elektronisches Datenblatt aufgenommen.
Ellen konnte nicht sehen, was die Capo als nächstes machten. Plötzlich merkte sie, dass jemand versuchte, ihr etwas in ihr hinteres Loch zu schieben. Mit einem kurzen Ruck wurde ihr ein Plug in den Po geschoben. Für Ellen war das das erste Mal, dass irgendetwas in ihren Po geschoben wurde. Ihr Freund hatte sie zwar mehrmals doch benutzen wollen, aber sie hatte es immer abgelehnt. Sofort wurde der Plug wieder herausgezogen und ein paar Sekunden später wurde das mit einem offenbar größeren Plug wiederholt. Auch dieser ließ sich noch relativ einfach in Ellens Poloch schieben. Der dritte Plug war dann schon viel schmerzhafter und als die Capo versuchte, ihr den vierten Plug hineinzuschieben, schrie Ellen laut auf. Die Capo verkündete, dass Größe drei für Ellen die richtige Größe sei und fügte diese Information Ellens elektronischen Datenblatt hinzu.

Dann ging die Frau zu einem Schrank und kam mit etwas zu Ellen, was wie drei Schablonen aussah. Von unten führte sie diese Schablonen Ellen zwischen den Beinen nach oben, bis sie am Bauch und im Schritt anlag. Sie probierte alle drei Schablonen aus, dann entschied sie sich für die zweite. Die notierte die Nummer der Schablone, dann steckte sie zwei unterschiedlich dicke Dildos mit beweglichen Haltern auf die Schablone. Sie führte wieder die Schablone zwischen Ellens Beinen nach oben und führte diesmal zuerst den dickeren Dildo in Ellens Scham und presste dann mit sehr viel Druck den zweiten, dünneren Dildo in Ellens Po. Als die Schablone wieder richtig saß, notierte sie genau die Einstellungen, die jetzt durch die beweglichen Halter auf der Schablone abgelesen werden konnten.

Als alles fertig war, fesselten Gina und Tina Ellen wieder mit den Ketten und brachten Ellen wieder zu der Zelle zurück. Nacheinander wurden dann Andrea, Billy und Doris erst ärztlich untersucht und dann vermessen. Als alle wieder in der Zelle waren, passierte zunächst gar nichts. Die Vier besprachen, was mit ihm passiert war aber offenbar war allen genau das Gleiche passiert. Billy meinte, es wäre wohl eine Routine Prozedur, die da abgelaufen wäre. Irgendwann kamen dann Tina und Gina wieder mit Schüsseln und Tellern und ihrem Abendessen. Diesmal wehrten sich die Sklavinnen nicht mehr und knieten sich sofort hin, um ihr Abendessen zu sich zu nehmen.

Nach dem Abendessen holten Tina und Gina sie wieder nach und nach aus der Zelle, brachten sie in einen gekachelten Raum, in dessen Mitte sich ein rundes Loch befand. Dort durften sie sich entleeren. Danach wurden sie dann wieder in die Zelle gebracht. Wieder passierte nichts, aber dann wurde das Licht ausgemacht. Offenbar war nun Nachtruhe. Die Sklavinnen setzten sich auf den Boden. Sie hätten sich gerne hingelegt aber wegen der auf den Rücken gefesselten Arme und dem viel zu geringen Platz ging das nicht.
„Wir müssen einen Weg finden, hier rauszukommen“, begann Ellen.
„Aber wie?“
„Wahrscheinlich brauchen wir Hilfe. Vielleicht von anderen Sklaven. Bei den Aufsehern und den Capos sehe ich da schwarz“, meinte Ellen.
„Das stimmt,“ erwiderte Andrea. „Tina und Gina macht es anscheinend Spaß, hier Capo zu sein. Sie sind schon so lange hier, dass das zu ihrem Wesen geworden ist. Hubert hat von einer weiteren Sklavin gesprochen, die freiwillig hierherkommt. Da bin ich mir erst recht unsicher, wie die reagiert. Wir müssen uns am besten erstmal umsehen. Abends können wir dann alles erzählen, was wir gesehen haben.“
„Vielleicht haben wir bei den Gästen ja auch Glück“, meinte Billy.
„Eher nicht“, warf Ellen ein. „Die zahlen viel Geld, um uns foltern zu dürfen. Wenn so ein Gast uns hilft, wird er uns dann anschließend selber irgendwo als Sklavinnen gefangen halten und uns quälen. Ich habe aber noch keine Ahnung, was die mit uns machen. Ob wir Sex mit denen haben müssen?“
„Mit Sicherheit“, sagte Doris. „Sowohl mit Männern als auch mit Frauen. Und wahrscheinlich auch wir untereinander, zum Amüsement.“
„Meinst du“, fragte Billy. Doris und Ellen nickten düster.
„Lasst uns jetzt schlafen, soweit es geht“, schlug Ellen vor. „Morgen wird es sicher noch unangenehmer als heute. Da brauchen wir die Ruhe. Und beim Essen, esst so viel ihr runterkriegt. Egal wie es schmeckt. Wir brauchen Kraft.“
„Ja, das Chappi-Chappi wie Tina es nennt.“
Sie lehnten sich an einander an und genossen etwas Verbundenheit. Der Boden war hart und kalt aber trotzdem schliefen die Sklavinnen schließlich ein.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Friedet am 09.06.17 um 17:47 geändert
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  RE: Das Ressort Datum:04.12.16 19:18 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 4

Sie erwachten, als jemand mit einem Peitschenstil gegen die Gittertüren ihrer Zelle schlug. Das Licht ging an und Tina und Gina standen dort und brachten eine Morgenmahlzeit. „Los aufstehen, es ist schon 4:00 Uhr“, rief Tina munter.

Billy maulte etwas, dass es noch viel zu früh sei. „Dann ist der Job als Capo wohl nichts für dich“, antwortete Gina. „Nimm dir ein Beispiel an uns beiden, wir sind schon seit 3:30 Uhr auf den Beinen, damit wir euch pünktlich das Frühstück servieren können.“ Dann wurden die Sklavinnen aus der Zelle gelassen und nahmen ohne irgendwelche Proteste die Essenshaltungen ein. Sie merkten gar nicht, wie schnell es ging, sich an diese demütigende Behandlung zu gewöhnen und wie ein Hund vom Boden zu essen.

Nachdem Frühstück fragte Ellen, ob sie wohl duschen dürften. Tina und Gina lachten nur, aber Tina sagte dann „du bist doch nicht zur Erholung hier. Was bildest du dir eigentlich ein? Aber ausnahmsweise kann ich dich zumindest diesmal beruhigen. Für jede von euch steht heute eine Dusche an. Das gehört zu den üblichen Vorbereitungen hier, ihr werdet schon sehen. Diese Prozedur wird übrigens jeden Monat wiederholt. Außerdem werdet ihr heute in unserem Schönheitssalon vorbeischauen. Die Sklavinnen fragten sich, was das wohl zu bedeuten hatte. Sie waren sich sicher, dass irgendeine Teufelei dahintersteckte.

Tatsächlich wurden Ellen, die Tina und Gina nur als Eins anredeten, etwas später von den beiden abgeholt. Wieder ging es durch mehrere Flure, dann betraten sie einen Raum, der wie ein großes Badezimmer aussah. Allerdings gab es weder Waschtische noch etwas Ähnliches, dafür hing an der Wand ein Schlauch und zwei Säulen standen in der Mitte. Tina und Gina lösten zuerst Ellens Fußeisen, dann ketteten sie Ellen mit gespreizten Beinen an den Säulen fest. Danach wurden auch ihre Handschellen gelöst und ihre Arme seitlich waagrecht an den Säulen festgemacht. Gina holte von einem Regal zwei Spraydosen, und gab Tina eine davon. Die beiden besprühten Ellen mit Rasierschaum von oben bis unten. Dann holten sie sich Rasierer und begannen, Ellens Körper von oben bis unten gründlich zu rasieren. Sie rasierten sogar Ellens Gesicht und entfernten den minimalen Flaum, den sie dort hatte. Ellen fiel nur auf, dass sie ausgerechnet ihre Achseln nicht rasierten. Auch der Schambereich wurde ausgelassen. Als sie Ellen vom Hals bis zu den Fingerspitzen und bis zu den Zehen gründlich rasiert hatten, lösten sie ihre Arme von den Säulen, dann musste Ellen sich auf den Boden legen und Gina rasierte ihr sehr gründlich den Schritt und entfernte alle, auch die kleinsten Härchen an ihren Schamlippen und bis zum Poloch. Ellen bemerkte, dass sie ihren Schambereich jedoch oberhalb der Scham unberührt ließen. Ellen hatte sich zwar die Schamhaare bis auf einen dünnen Strich selbst rasiert, aber Tina und Gina ließen dort alles wie es war.

Schließlich nahm Gina den Schlauch von der Wand und spritzte Ellen von oben bis unten mit eiskaltem Wasser ab. Ellen musste danach sofort aufstehen und die beiden legten ihr wieder die Hand- und Fußschellen an, ohne sie abzutrocknen.
Von da ging es weiter zu der Ärztin, bei der sie auch am Vortag gewesen waren. Diesmal gingen sie in einen Nebenraum, wo ein Gynäkologen-Stuhl stand. Ellen wurde auf den Stuhl gesetzt und mit Lederriemen festgebunden. Die Ärztin befahl ihr, den Mund aufzumachen und schob ihr einen Ballknebel zwischen die Zähne und machte diesen mit einem Lederriemen hinter dem Kopf fest. Ellen sah auf einem Tablett einige Ringe, die jedoch zweigeteilt waren sowie ein paar Schlösser liegen.
Die Ärztin streichelte Ellens Wange und sagte ihr, „Es wird gleich etwas weh tun, besonders, wenn ich nachher alles desinfiziere, aber das ist besser so.“ Dann spreizte sie Ellens Beine und setzte sich auf einen Hocker direkt vor Ellens Scham.

Die Ärztin nahm eine große Lochzange, dann zog sie Ellens Klitoris- Vorhaut etwas lang. Sie setzte die Lochzange an und ohne irgendeine Warnung drückte sie die Zange zusammen. Trotz des Knebels stieß Ellen einen markerschütternden Schrei aus. Dann zog die Ärztin Ellens innere Schamlippen etwas lang und verpasste jeder Seite 4 ähnliche Löcher. Ellens Schreie gingen schnell in ein Wimmern über. Jetzt nahm die Ärztin ein Spray und desinfizierte damit die blutenden Wunden. Ellen quittierte das mit einem erneuten lauten Schrei, danach wimmerte sie leise weiter. Die Ärztin hielt sich aber nicht lange damit auf, sondern nahm von einem Tablett einen in zwei Hälften geteilten Ring. Die eine Hälfte des Rings steckte sie durch die Löcher in der Klitoris-Vorhaut, dann nahm sie die zweite Hälfte des Rings, drückte aus einer Tube, die auf dem Tablett lag, jeweils einen Tropfen einer Flüssigkeit auf das Ende der zweiten Ringhälfte. Dann drückte sie die Enden der beiden Ringhälften zusammen.
„So, wir nennen das einen ‚Kitzler-Ring‘, obwohl die Löcher nur durch die Vorhaut sind. Aber der Ring wird dich ständig erregen. Die Ringhälften sind jetzt dauerhaft miteinander verklebt. Ein Spezialkleber, echt gut.“

Dann nahm die Ärztin eins der Schlösser vom Tablett und steckte den Bügel durch die vordersten Löcher in beiden Schamlippen und verschloss es. Das wiederholte sie, bis Ellens Scham durch 4 Schlösser verriegelt war. Zum Abschluss desinfizierte Sie nochmals alle Wunden und wischte das Blut vorsichtig ab.
„Das macht das Pinkeln zwar etwas umständlich, und es brennt auch etwas. Aber wir wollen verhindern, dass sich die Sklavinnen selbst oder untereinander ohne Befehl befriedigen.“
Danach musste Ellen von dem Stuhl aufstehen und sich auf einen an der Wand angebrachten Hocker setzen. Die Ärztin richtete einen vertikal verschiebbaren Haltering aus und legte ihn Ellen um den Hals. „Der sorgt dafür, dass ich jetzt in Ruhe arbeiten kann“, erklärte die Ärztin. Dann zwirbelte sie mit ihren Fingern Ellens linke Brustwarze, bis diese ganz hart war und hervorstand. Dann nahm sie eine dicke, gebogene Nadel und stieß sie langsam unter der Brustwarze durch deren Basis hindurch. Ellen schrie in den Knebel und versuchte, sich loszureißen, aber der Haltering tat seine Wirkung. Ohne auf das Geschrei zu achten führte die Ärztin einen Halbring, der aber ein wenig dünner war als der, den Ellen an ihrem Kitzler trug, durch das gerade gebohrte Loch. Danach nahm sie einen zweiten Halb Ring, träufelte wieder etwas von dem Superkleber auf die beiden Enden und presste die beiden Halbringe zusammen. Dann wiederholte sie die gleiche Prozedur auch an der anderen Brustwarze. Die Stärke der Blutungen ließ langsam nach, trotzdem liefen einige Tropfen die Brüste entlang. Auch an den Beinen liefen einige Bluttropfen langsam hinunter.
Die Ärztin nahm ein paar Spritzen von einem bereitstehenden Tablett und gab Ellen diese nacheinander. „Das ist gegen Tetanus“, erklärte sie, als sie Ellen die erste Spritze in den Arm jagte. Danach kam eine Spritze mit einem Vitamincocktail, eine zusätzliche, entzündungshemmende Spritze und zuletzt eine, die den Eisprung verhindern würde. Ellen fragte, warum das gemacht würde. Besonders die letzte Spritze beunruhigte sie.
„Wir müssen doch dafür sorgen, dass du nicht schwanger wirst, wenn dich die Aufseher oder die Gäste fi**en“, erklärte die Ärztin. „Abtreibungen machen viel Mühe. Außerdem bist du dann einen Tag außer Betrieb.“
Gina und Tina brachten Ellen in einen Raum, in dem sie noch nicht gewesen war. Dort standen eine Reihe Maschinen, bei denen sie nicht erkennen konnte, worum es sich handelte. Die Capos übergaben sie an zwei andere Capos, die in dem Raum schon warteten. Diese beiden Capos, beide nackt bis auf Hand und Fußeisen und natürlich das Halseisen, führten Gina an einen Tisch, auf dem wieder ein Tablett stand. Auf diesem Tablett waren säuberlich zehn halbe Metallreife mit unterschiedlichem Durchmesser und unterschiedlicher Höhe aufgereiht. Ellen erkannte sofort, dass vier davon für die Hände, vier für die Füße und zwei für den Hals bestimmt waren. Alle Reifen waren ungefähr eineinhalb Zentimeter dick, die für die Hände waren 4 cm hoch, die für die Füße waren 6 cm hoch. Sie bestanden offenbar aus Edelstahl und die Oberflächen spiegelten. Die Halbreifen hatten in der Mitte eine vorstehende Nase, durch deren Zentrum ein Loch gebohrt war. Offensichtlich war das ein Befestigungspunkt für Ketten. Der Reif für den Hals war auch ca. 4cm hoch aber dicker und hatte zwei solcher Nasen in jeder Hälfte, die zusammen einen 90 Grad Winkel bildeten.
Die Capos gaben Ellen ein dünnes Tuch, das mit einer silbernen Folie ausgestattet war. Sie wiesen sie an, dass Tuch um ihr linkes Handgelenk zu wickeln. Dann legte eine der Capos Ellen zwei der für die Hände gedachten halben Metallreife an, und hielt die beiden Hälften zusammen. Mit einem Klebeband fixierten sie die Hälften provisorisch. So führte die Capo Ellen zu einer der Maschinen, in der es eine Öffnung gab, die mit einer Metallklappe verschlossen werden konnte. Übrig blieb nur ein einzelnes rundes Loch. Ellen musste ihren Arm mit den beiden Reifhälften in diese Klappe legen. Eine Führung sorgte dafür, dass der Arm sich danach an genau der richtigen Stelle befand. Als sie Klappe geschlossen war, steckte nur Ellens Arm in der Maschine. Die Capos setzten Ellen nun eine Schweißer Brille auf.
„Das ist eine Laserschweißmaschine. Allerneuestes Fabrikat. Du wirst sehen, das klappt wunderbar. Du darfst aber nicht direkt in den Laserstrahl blicken. Ist eigentlich auch ausgeschlossen, wenn die Klappe geschlossen ist und die Brille ist nur ein zusätzlicher Schutz. Aber lass die trotzdem an. Und jetzt beweg dich nicht. Nach 5 Sekunden ist das alles vorbei.“
Die eine Capo drückte auf einen Knopf und trotz der Klappe erschien für einige Sekunden ein grellweißer Blitz am Rand ihres Armes.
Die Klappe wurde jetzt geöffnet und Ellen sah, dass sie nicht mehr zwei Reifhälften am Arm hatte, sondern nur einen einzigen schweren Reif. Sie musste das Tuch unter dem Armreif jetzt herausziehen wodurch der Armreif ungefähr 1 mm Spiel bekam. Die Prozedur hatte keine Minute gedauert und für den anderen Arm dauerte es auch nicht länger. Für die Fußeisen musste sie an eine der anderen Maschinen treten. Auch hier bekam sie das Tuch zunächst um den Fuß gewickelt, dann wurden aber die beiden Hälften zuerst in die Maschine eingelegt und sie musste dann den Fuß in die Maschine stellen.
Das Halseisen war offenbar etwas komplizierter. Die beiden Capos erklärten ihr, dass man bei diesem Halseisen nicht so direkt vorgehen könne. Das läge daran, dass dieses Teil nicht nur wesentlich komplexer aufgebaut sei als die anderen Teile, er war auch deutlich dicker. In diesem Ring gab es einige Elektronikteile, darunter war ein GPS Locator, über den ständig die Position aller Sklavinnen verfolgt wurde, verschiedene Funkmodule, sogar Minimikrofone und Mini Lautsprecher und zuletzt eine kleine Menge Sprengstoff. Ellen war entsetzt und fragte, warum denn Sprengstoff in dem Halsreif sei.
„Das ist ganz einfach“, erklärte die eine Capo. „Ist auch bei allen Sklavinnen gleich, egal ob sie einfache Sklavin sind oder Capo. Wenn wir hier abhauen, kann die Zentrale per Funk den Sprengstoff zünden. Das reißt uns dann den Kopf ab. Wortwörtlich. Also denkt gar nicht daran, von hier abzuhauen. Und wenn jemand versucht, das Halseisen zu öffnen, geht der Sprengstoff auch hoch. Mal ganz abgesehen davon, besteht der sowieso aus extrem harten Stahl. Bis du da auch nur ein Loch reinbohrst, vergehen Stunden.“
Auch diesmal wurde ihr zunächst ein Tuch zum Schutz umgelegt, dann legten ihr die Capos die beiden Hälften des Halseisens um und sicherten sie wieder provisorisch mit einem Klebeband. Danach musste Ellen an eine weitere Maschine an der Wand treten. Diese Maschine ragte wie ein flacher Arm in den Raum. Zunächst wurde die Höhe der Maschine an Ellen angepasst, dann wurde sie geöffnet und Ellen musste ein wenig vortreten. Die Maschine wurde nun geschlossen und umfasste nun Ellens Hals. „Nicht erschrecken“ sagte nun eine der Capos. „Die Maschine arbeitet in Intervallen. Dadurch wird das Halseisen nicht so heiß und die Elektronik wird geschont. Immer nur 2 Sekunden, dann wird die Schweißstelle erst gekühlt, bevor es weitergeht. Du wirst ein kaltes Gas spüren, dass für die Kühlung eingesetzt wird. Das Gas ist vollkommen ungefährlich.“
Ellen stand mit ihrem Hals in der Maschine und versuchte, sich nicht zu bewegen. Wieder nahm sie das helle Licht wahr, aber es ging fast sofort wieder aus. Dann spürte sie, wie das kalte Gras in die Maschine eingesprüht wurde. Wenige Momente später wiederholte sich dieser Vorgang. Nach einem Dutzend dieser Arbeitsschritte gab die Maschine zwei kurze Töne von sich und die Capos befreiten Ellen aus der Maschine. Neben der Maschine hing ein kleiner Spiegel an der Wand, in dem Ellen nun das Resultat sah. Auch das Halseisen sah nun so aus, als wäre es aus einem Stück.
Tina und Gina wurden in den Raum gerufen, um Ellen abzuholen. Sie verbanden die Handschellen hinter Ellens Rücken mit einem Schloss. Ihre Füße wurden mittels einer kurzen Kette, an deren Enden sich Schlösser befanden, ebenfalls zusammengekettet. Ellen konnte nur noch kurze Schritte machen, kaum länger als ihre Füße.
Als Ellen wieder in die Zelle zurückkam, waren die anderen entsetzt über den Wandel, der in relativ kurzer Zeit mit ihr geschehen war. Sie hatten zwar keine Uhr, aber es hatte kaum zwei Stunden gedauert. Die Blutungen hatten inzwischen ganz aufgehört, aber die Spuren waren deutlich zu sehen. Bevor sie alle reagieren konnten, griffen die Capos sich Andrea und führten sie ihrem Schicksal zu. Ellen brach ermattet und vor Schmerzen wimmernd auf dem Boden zusammen. Billy und Doris versuchten, sie zu trösten und Ellen erzählte unter Tränen, was mit ihr geschehen war und was Andrea jetzt wohl ebenfalls durchmachte. Und den Beiden stand das auch noch bevor. Ellen hätte gerne ihre Brüste und ihre Scham berührt, aber das war durch die auf den Rücken gefesselten Arme unmöglich.
Kurze Zeit später erschienen 2 Capos, die sie nicht kannten und brachten eine nackte, gefesselte Frau, die sie zu ihnen in die Zelle sperrten. Als sie das Zellengitter schlossen, lächelte die eine falsch und sagte übertrieben freundlich „Könntet ihr bitte Tina und Gina nachher sagen, dass die Nachlieferung aus Hamburg angekommen ist?“
Die Sklavinnen bemühten sich um ihre neue Kameradin. Als die sich etwas beruhigte, erzählte sie ihnen, dass sie Steffi hieße. Sie war grösser als die anderen, fast 1,80m und sehr muskulös, ohne dabei dick zu wirken. Sie hatte lange, schwarze Haare und dunkle Augen. Auch ihre Brüste waren grösser als die der anderen und hingen leicht durch. Sie erzählte, dass sie bis zuletzt in einer Schlosserei gearbeitet hatte. Auch sie kam aus Hamburg und hatte sich als Animateur beworben. Als sie nicht am Flughafen aufgetaucht war, hatten ihr zwei Männer zu Hause aufgelauert und sie betäubt. Wie sie dann hierhergekommen war, wusste sie nicht. Irgendwann war sie aufgewacht und der Albtraum hatte begonnen. Die anderen Sklavinnen erzählten ihr das wenige was sie bis jetzt wussten. Dabei gestanden sie sich selber ein, dass sie eigentlich so gut wie nichts wussten.

Als Tina und Gina mit Andrea zurückkamen, wunderten sie sich einen Moment, wo die neue Sklavin herkam. Sie befragten die Sklavinnen, bis sie mit der Antwort zufrieden waren. Dann berieten sie sich kurz leise und zerrten daraufhin Steffi, die sie „Drei“ nannten aus der Zelle.
Bei dieser Sklavin dauerte die Prozedur deutlich länger, da sie zuerst von der Ärztin untersucht wurde bevor die anderen Maßnahmen folgen konnten. Auch das Anpassen der Eisen dauerte natürlich länger. Als Steffi endlich wieder in der Zelle war, war sie noch mehr mitgenommen als Ellen und Andrea vor ihr, da alles viel heftiger und ohne jede Warnung oder dergleichen über sie hereingebrochen war.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Friedet am 09.06.17 um 17:49 geändert
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  RE: Das Ressort Datum:04.12.16 23:11 IP: gespeichert Moderator melden


Hm, der Peitschenstil ist wohl ein Peitschenstiel, ich will mich nicht beklagen, bis 12 wird kein Mensch die Uhrzeit mit aussprechen, halb vier ist dann richtig, nach 12 ist es aber 13 Uhr. Wenn Tina das gerufen hat, fehlt da ein ! (Ausrufezeichen).

Wer korrigiert denn da, (Rhetorik) oder doch nicht?
Zumindest ist es jetzt gut lesbar.

Ja, Du hast recht, es ist sehr hart, nehmen wir mal die Ärztin, die von einem Gast eine Stunde gepeitscht wurde, glaub mir, wenn der Gast nicht gerade gestreichelt hat, wogegen die verkrusteten Striemen sprechen, ist sie im Krankenhaus oder tot. Selbst mit einer weichen Peitsche (Wildleder und ohne Knoten) ist das kaum möglich.

Ein Mittel, welches Entzündungen verhindert, gibt es nur bedingt, es würde eine Heil- und Schutzfunktion des Körpers außer Kraft setzen, zumal das Ding ja im ganzen Körper funktionieren müsste.

Du kannst natürlich mit sterilen Instrumenten eine Entzündung verhindern, bei entsprechender Versorgung der Wunden.

Im Prinzip ist ja der Schmerz, den die Sklavinnen bei der Ringprozedur erfahren sinnlos, denn die Ärztin ist wohl keine Sadistin und die Behandlung ist kontraproduktiv, da der Heilprozess hinausgezögert wird.

Und da mach ich mir Gedanken ob ich Teile meiner Geschichte veröffentlichen soll, gegen die Brutalität ist sie ja fast schon zu human, zumindest geschieht alles mit Zustimmung der Beteiligten.

Selbst eine Masochistin, wir mit der Behandlung im Resort ihre Probleme haben. Wobei die Grundidee durchaus ausbaufähig ist.

Das mit dem Ring muß übrigens andersherum funktionieren, den sonst ist nur eine Abschirmung nötig um die Funkwellen aufzuhalten. Notfalls ein Aufzugskorb aus Metall, je kürzer die Wellenlänge, desto einfacher die Abschirmung.

Jetzt aber genug gelästert, so was steht mir nicht zu, nur noch in Deutschland sreibt man übrigens Straßen mit ß, genau wie ließen, Maßnahmen und viele Andere, als Schweizer darfst du gerne Strasse schreiben.

Bitte nicht böse nehmen, ist nicht so gemeint.
Liebe Grüße und vielen Dank für Deine Produktivität
Ihr_joe






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  RE: Das Ressort Datum:05.12.16 12:48 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,

Vielen Dank für die Kritik an meiner Story. Ich stimme ihr vollkommen zu. Ohne jede Einschränkung. Ich lese die Kapitel 4-5 mal durch, aber einiges entgeht mir immernoch. Und manches stimmt auch technisch nicht. Auch da stimme ich zu, ohne Eischränkungen.

Weist du, im Moment backe ich Plätzchen. Meine Schwester backt viel bessere als ich. Wwenn ich welche davon kriege, sind die schnell weg. Mein Rezept, ich habe nur eins, ist nicht so gut wie ihres, meine Forrmen sind nicht gut, manche zerbrochen. Einige Plätzchen sind zu hell, andere zu dunkel. Trotzdem frreut sich meine Schwester, wenn ich ihr ein paar davon mitbringe. Und auch andere, meine Freunde, freuen sich.Weil es etwas pesönliches ist, das ich mit ihnen teile.

Genauso ist das mit meiner Geschichte. Sie ist fehlerhaft, nicht perfekt, sie ist der Versuch, eine Phantasie mit den Lesern zuteilen. Ich wünsche mir, dass meine Leser nachher sich zurücklehnen, die Augen zumachen und träumen.

Nicht jeder tut das, manchem gefällt es nicht.Dann geht es der Geschichte wie den Plätzchen.Sie bleibt liegen und man greift zu einer anderen. Ich finde das voll ok. Ich mag auch keine Plätzchen mit Marzipan.

Ich hoffe zumindest die Story und das Szenario gefallen dir.

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  RE: Das Ressort Datum:05.12.16 14:20 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 5
Die Sklavinnen erwarteten, dass nun Billy abgeholt wurde, aber zu ihrer Überraschung verkündeten Tina und Gina, dass es vorher noch das mittags „Chappi-Chappi“ geben sollte. Diesmal kannten bis auf Steffi alle die Prozedur, aber die konnte sowieso nichts essen, so fertig war sie. Als sie nach dem Essen die Prozedur des gegenseitigen Sauberleckens erlebte, hätte sie sich fast übergeben. Erst jetzt begriff sie, wie weit die Erniedrigungen gehen konnten.
Noch bevor sie wieder in ihre Zelle zurück gesperrt wurden, kam Hubert. Er erkundigte sich bei Tina und Gina, wie weit sie bisher gekommen waren. Auch er war über den Neuzugang erfreut. Die Sklavinnen mussten sich an die Wand stellen und ihn ansehen. Er inspizierte dann bei denen, die bereits fertig waren, die Piercings. Er rüttelte an den Schlössern, die ihre Schamlippen verschlossen und drehte die Kitzlerringe. Jede Berührung war noch schmerzhaft, aber die Schmerzen waren längst nicht mehr so stark wie sie beim Anbringen gewesen waren. Durch das Rütteln fingen einige der Piercings wieder leicht zu bluten an, was aber nur wenige Minuten dauerte.
Als er gerade mit der Besichtigung fertig war, betrat eine junge Frau in Jeans und T-Shirt den Gang, in dem sie standen. „Entschuldigen Sie“, sagte sie, „ich suche einen Oberaufseher namens Hubert und die Sklavengruppe 2016 03.“
„Da bist du hier genau richtig“, antwortete Hubert. „Bist du Ursula?“
Die junge Frau kam zu Hubert und kniete sich unaufgefordert vor ihn hin und legte Ihre Hände in den Nacken. „Ja, Herr Hubert, das stimmt. Ich bin Ursula.“
Eine Sekunde später schien ihr Gesicht zur Seite zu fliegen. Hubert hatte ihr eine schallende Ohrfeige verpasst. „Du bist nicht Ursula. Du warst es vielleicht einmal. Jetzt bist du nur noch 2016 03 6. Und was fällt dir ein, hier mit Klamotten rumzulaufen“, fuhr Hubert sie an.
Ohne eine Sekunde zu zögern, begann die junge Frau, sich auszuziehen. Sie zog das T-Shirt aus und legte es neben sich. Dann folgten die Schuhe und zuletzt die Jeans. Offenbar hatte sie keinerlei Unterwäsche getragen. „Herr Hubert, ich bitte Sie um Entschuldigung für mein unangemessenes Auftreten.“
Die anderen Sklavinnen hatten den Auftritt der jungen Frau mit Erstaunen verfolgt. Sie konnten nicht glauben, was sie sahen. Ursula war grösser als sie alle, sie hatte lange, schmutzig blonde Haare, die ihr bis zur Schulter reichten. Auch sie war schlank und hatte relativ große, birnenförmige Brüste, die schwer herunterhingen aber ein wenig kleiner als die von Steffi waren. Ihr Schamhaar war nicht allzu dicht, aber es war sehr sauber getrimmt und so, wie sie mit den Händen im Nacken da kniete, konnten alle eine relativ ausgiebige Behaarung der Achseln erkennen.
„Dann seid ihr ja endlich vollständig. Es spricht nichts dagegen, dass alle sechs heute komplett behandelt werden. Gina, Tina, ihr bringt Sechs jetzt erst zum Vermessen. Die brauchen am längsten für die Metallbearbeitung. Danach bringt ihr sie zur Ärztin, damit sie schnellstens untersucht wird. Die soll ja auch gleich die ganzen Piercings verpassen und was sonst noch zu tun ist. So wie es aussieht, braucht sie nicht geduscht zu werden. Das spart etwas Zeit. Erst danach macht ihr mit Vier und Fünf weiter. Das sollte sich eigentlich ausgehen.“
Hubert drehte sich um und stampfte aus dem Gang. Gina und Tina schoben die Sklavinnen bis auf die Ursula wieder in die Zelle. Gina fragte die neue Sklavin, ob sie denn schon zu Mittag gegessen hätte.
„Nein, Herrin. Es ist sehr freundlich von Ihnen, dass Sie gefragt haben.“
Gina nahm einen der benutzten Teller und schöpfte aus dem Topf noch etwas von dem Eintopf. Sie stellte ihn auf den Boden und die neue Sklavin rutschte auf den Knien vor den Teller, wobei sie ihre Hände im Nacken hielt. Dann beugte sie sich vor und begann, ihr Mittagessen zu sich zu nehmen. Gina und Tina sahen ihr einen Moment grinsend zu, dann nahm Tina die Kleidungsstücke, die auf dem Boden lagen und verließ damit den Gang damit. Nach ein paar Minuten kam sie zurück und brachte ein Hand- und Fußschellen Set mit, wie die anderen Sklavinnen es auch vor der Einkleidung getragen hatten. Als die neue Sklavin sich von ihrem Mittagessen erhob, wischte sie sich kurz mit dem Handrücken den Mund und verkündete „Lecker“. Gina räumte dann das Geschirr auf und brachte es weg, während Tina die neue Sklavin zur Vermessung brachte.
Die anderen Sklavinnen standen in ihrer Zelle. Sie waren sich unschlüssig, was dieser Auftritt zu bedeuten hatte. Ellen erinnerte die anderen daran, dass Hubert am ersten Tag etwas von einer freiwilligen Sklavin erwähnt hatte. Sie kamen zu dem Schluss, dass das wohl die neue Sklavin sein musste. Sie nahmen sich vor, diese Ursula gründlich zu befragen, vor allem da sie nach dem was Hubert gesagt hatte, schon mehrfach als Gast in diesem merkwürdigen Ressort gewesen war.
Es dauerte mehrere Stunden, bis Ursula in die Zelle gebracht wurde. Aber während die anderen Sklavinnen bis dahin immer mit etwas Widerstand zu den einzelnen Stationen und zurückgebracht werden mussten, ging diese locker mit den beiden Capos mit. Als sie in die Zelle gebracht wurde, fluchte sie leise „Verdammt, das hat doch tatsächlich gezwirbelt.“ Gleich darauf holten Tina und Gina Billy aus der Zelle und brachten sie zur Ärztin. Die anderen Sklavinnen hätten Ursula gerne jetzt sofort mit ihren Fragen gelöchert, aber die fünf hatten vereinbart, damit zu warten und auf alle Fälle erst zu fragen, wenn sie alle dabei waren. Ellen erklärte Ursula, dass sie viele Fragen hätten und sich von Ihr antworten erhofften. Sie sagte ihr auch, warum sie mit den Fragen noch warten wollten.
Als schließlich Doris als letzte an die Reihe kam, war sie fast erleichtert, dass es soweit war. Die Warterei und das gleichzeitige Wissen, was ihr bevorstand, hatte sie sehr stark mitgenommen.
Als sie später alle in der Zelle waren, wollten sie von ihrer neuen Leidensgefährtin erfahren, was es mit dem Ressort auf sich hatte. Ursula erklärte ihnen als erstes, dass sie genau genommen keine Leidensgefährtin sei, weil sie ja sich freiwillig für diese Rolle gemeldet hatte. Sie hatte haargenau gewusst, auf was sie sich da einlässt. Sie erzählte den anderen, dass sie schon sechsmal Gast in einem Ressort gewesen sei, davon drei Mal in diesem.
„Das hat mich von Anfang an fasziniert. Du buchst das für zwei oder drei Wochen und kannst dir dann so viele Sklavinnen holen, wie du möchtest. Und mit denen kannst du auch machen was du willst. Ihr glaubt nicht was das für ein Spaß macht. Ich habe mir aber meistens nur eine Sklavin geholt, damit ich mich auf sie konzentrieren konnte. Ich habe aber immer nur für 2 Wochen gebucht.“
„Und was kostet so ein Aufenthalt für zwei Wochen“, fragte Andrea mit spitzer Zunge.
„Glaub mir, Schätzchen, wenn du nach dem Preis fragen musst, kannst du es dir nicht leisten.“
„Na sag schon“, forderte Ellen.
„Das kommt natürlich auf das Ressort an. Am billigsten sind die in Indien und Vietnam. Da kostet es so um die 5.000 Dollar. Hat mir aber nicht wirklich gefallen. Dies hier ist schon die obere Preisklasse, fast so teuer wie in Amerika. Hier zahlst du 18.000 Euro.“
„Du kannst 18.000 Euro für einen Urlaub ausgeben”, fragte Billy erstaunt. „Bist du so reich oder verdienst du so viel?“
Ursula sah sie einen Moment an, dann grinste sie. „Schätzchen, 18.000 pro Tag, nicht für den ganzen Urlaub.“
Alle schwiegen verblüfft. Dan sagte Ellen „das sind ja über 250.000 für einen Urlaub! Wie kannst du dir das leisten?“
„Halb so wild. Mit Aktiengeschäften habe ich das in weniger als ‘nem Monat verdient. Man muss sich doch mal was gönnen bei dem Stress, den man hat.“
„Also OK. Du hast also für zwei Wochen gebucht. Und dann hast du dir eine Sklavin dazu gebucht. Wir hast du dir die ausgesucht?“ fragte Doris.
Ursula grinste Doris an. „Als ihr euch für diesen Animateur Job beworben habt, da habt ihr euch doch umgezogen, damit ein paar Fotos gemacht werden konnten. Während des Umziehens wurden einige Aufnahmen gemacht. Dazu gibt es noch Aufnahmen, wenn ihr schon länger hier seid, die hier gemacht werden. Im Internet gibt es eine Adresse, unter der man sich die verschiedenen Sklavinnen ansehen kann. Ich habe mir dann meist 3-6 Sklavinnen ausgesucht und bin dann mit einer Liste hierhergekommen. Manchmal sind natürlich nicht alle Sklavinnen zur Verfügung. Manchmal sind sie krank oder sie haben anstrengende Besucher hinter sich oder sie werden im Moment von einem der Gäste bereits belegt. Ich habe dann darum gebeten, dass man mir die verbleibenden zur Auswahl vorführt. Wenn die Sklavinnen dann vor mir standen, konnte ich an ihnen riechen, konnte auch mal schmecken, wie der Schweiß schmeckt, und wie ihr Zustand ist. Am liebsten waren mir Sklavinnen, die zwei oder drei Wochen nicht abgespritzt worden waren. Ich steh einfach auf diesen Dreck. Und die habe ich dann mit auf meine Suite genommen. Übrigens habe ich bei meinem zweiten Besuch hier Tina und Gina als Sklavinnen gehabt. Die beiden werden sich aber sicher nicht mehr daran erinnern. Und wenn doch, ach, egal. Kann sein, dass sie es mir heimzahlen werden.“
„Du warst also einmal in Vietnam in so einem Ressort? Und wo warst du sonst noch“, wollte Doris wissen.
„Ja“, antwortet Ursula. „Bei meinem zweiten Besuch in einem Ressort war ich in Vietnam. Hat mir aber wie gesagt nicht wirklich gefallen. Das Klima ist einfach zu schwül und die Vietnamesinnen und Chinesinnen sind für meinen Geschmack zu klein. Einmal war ich in Spanien, das war ganz ok, aber das Ressort da ist sehr klein. Und einmal war ich in Kalifornien. Das Ressort lag etwas nördlich von L.A.. Nicht schlecht, aber die stehen da auf Riesen-Möpse. So viel Silikon habe ich noch nie auf einmal gesehen. Du musst da aufpassen, was du mit den Sklavinnen machst. Ja, und vor ungefähr eineinhalb Jahren war ich zum zweiten Mal hier. Damals hatte ich mir Tina und Gina auf die Liste gesetzt und sie auch bekommen. Ihr glaubt gar nicht, was sie beiden miteinander anstellen, wenn man sie richtig fordert. Ich hatte damals erst vorgehabt, nochmal nach Amerika zu fahren, nach Florida, aber ich hatte dann gehört, dass es hier das neue Konzept gibt, und da bin ich neugierig geworden.“
„Was für ein neues Konzept“, erkundigte Ellen sich.
„Die nennen es hier `Dirty Slave` . Das gibt es nur hier und ist ein Riesenerfolg. Bei den anderen Ressorts sind die Sklavinnen immer sauber und gepflegt, aber hier kriegst du die Sklavinnen wie sie vor 2000 Jahren wahrscheinlich auch waren: schmutzig, verschwitzt, nicht so sauber rasiert. Solche Sachen halt. Hat echt gut eingeschlagen. Das Konzept gibt es jetzt seit circa 3 Jahren, wenn ich das richtig mitbekommen habe.“
Jetzt bohrte Ellen nach. „Du sagst, das neue Konzept gibt es seit 3 Jahren und du warst vor eineinhalb Jahren hier und hattest damals Tina und Gina als deine Sklavinnen gebucht. Waren die damals noch keine Capos?“
„Doch, schon. Aber wenn ein Gast sich eine Capo aussucht, bekommt er sie auch. Sie sind ja trotzdem noch Sklavinnen.
„Hast du das immer so gemacht, dir schon im Vorfeld einige Sklavinnen ausgesucht“, fragte Doris jetzt.
„Nein. Beim letzten Mal habe ich mir ganz spontan eine Sklavin vom Ruderboot ausgesucht, weil bei der der Rücken total mit Striemen übersät war und sie schweißnass geschwitzt war. Da konnte ich einfach nicht widerstehen.“
„Was für ein Ruderboot“, fragte Andrea.
„Das Ressort liegt auf einem Riesengebiet. Ich habe keine Ahnung, wie groß das insgesamt ist. Auf alle Fälle ist es riesig. Der Empfang für die Gäste liegt in der Nähe der Hauptstraße, besteht aber nur aus einem einzelnen Gebäude, das von der Straße durch einen kleinen Wald verdeckt wird. Das Gebäude steht am Rande eines Sees. Der ist ungefähr 3 km im Durchmesser. Das eigentliche Hotel liegt dann auf der anderen Seite dieses Sees. Wenn die Gäste ankommen, werden sie mit einem größeren Ruderboot von der einen Seite des Sees zu anderen gebracht. Dieses Boot ist recht groß, meist werden Vier Sklavengruppen als Ruderer gleichzeitig eingesetzt. Die sitzen dann jeweils eine Woche auf den Ruderbänken. Wir werden das sicher auch mal machen, nach dem, was ich gehört habe ca. alle 6-8 Wochen. Diese Sklavinnen müssen mit dem Boot aber nicht nur die Gäste über den See bringen, sondern auch das Personal und einen Teil der Vorräte. Es gibt aber auch ein reines Frachtboot. Die sind also dann ziemlich beschäftigt. Die Gäste können dann auch kleinere Ruderboote mieten, die von einer einzigen Sklavengruppe gerudert werden. Man kann dann auch zum Beispiel Rennen veranstalten. Ich habe mir jedenfalls dann von einer der Sklavengruppen direkt bei der Ankunft eine Sklavin ausgesucht, die mir gefallen hat.“
Jetzt schaltete Billy sich ein. „Und was hast du dann mit ihr gemacht?“
„Das kam ganz auf meine Laune an. Beim letzten Mal war ich sogar drei Wochen da, weil ich da schon entschlossen war, hier als Sklavin anzuheuern und ich mich nach den Bedingungen erkundigen wollte. Drei Wochen sind ja eine lange Zeit und da kann man eigentlich jede Menge mit einer Sklavin unternehmen. Im Laufe der Zeit habe ich sie natürlich einige Male gründlich durchgepeitscht. Aber ich habe sie auch manchmal zum Beispiel in Latex eingepackt und in die Sonne gelegt. Natürlich ganz eng gefesselt. Und nachher habe ich sie dann stundenlang abgeschleckt. Zwischendurch musste sie mir dann zum Beispiel als Ponygirl dienen und natürlich auch als Rudersklavin. Aber am besten war es natürlich immer, wenn sie mich geleckt hat, nachdem ich sie vorher grade ausgepeitscht hatte. Ich glaube es gibt nichts Schöneres, als wenn dich eine Frau leckt, die du gerade richtig ausgepeitscht hast.“
„Ich kann kaum glauben, dass du sowas mit einer anderen Frau gemacht hast“, erwiderte Billy angewidert und in ihrer Stimme schwang schon einige Abscheu mit. „Du musst mir jetzt mal ganz ehrlich erklären, was dich geritten hat, dich nach so einer Erfahrung hier freiwillig als Sklavin zu melden. Das ist doch hirnrissig. Möchtest du etwa ausgepeitscht werden? Oder diese Ringe hier? Die können uns hier über Wochen den Zugang zu uns selbst versperren! Und das machst du alles freiwillig? Verdienst du dabei so gut, dass dich das reizt?“
„Natürlich gefällt es mir hier. Sonst wäre ich nicht hier. Bildest du dir etwa ein, ich hätte das nötig? Also ich, ganz persönlich, ich freue mich drauf. Zum Beispiel auf das Gefühl, wenn sie dir Gewichte an dein Kitzlerring hängen und du denkst, der würde dir ausgerissen. Oder wenn sie dich zwingen, Tage, ja Wochen lang ohne jede Pause schwerste Arbeit zu verrichten. Du bist vollgeschwitzt, stinkst nach altem Schweiß, nach deinen eigenen Körpersäften, sie haben dich angepinkelt und dann musst du ihnen einen blasen.“
„Und deshalb hast du dich hier freiwillig gemeldet“, fragte Ellen.
„Ja, genau. Nachdem ich das erste Mal hier gewesen war, habe ich angefangen, zu Hause mit Bondage zu experimentieren. Ich habe schnell gemerkt, dass mich das voll antörnt. Ich habe meinen Freund überredet, mich ab und zu zu fesseln. Ein paar Mal hat er mich auch tatsächlich zwei oder drei Tage an einem Stück in Fesseln gehalten. Aber er war ein ziemliches Weichei. Als ich von ihm verlangt habe, dass er mich auspeitscht, hat er nach zwei Schlägen mit der Peitsche das Ding fallen lassen, nur, weil da ein ganz dünner Striemen zu sehen war. Das hat noch nicht mal geblutet. Ich habe ihn dann sofort rausgeschmissen. Mit so einem Typ kann ich nichts anfangen. Naja und in der Folgezeit wuchs dann bei mir immer mehr das Verlangen nach harter Bondage . Als ich zum dritten Mal hier war, habe ich mich wie schon gesagt nach der Möglichkeit erkundigt, als Sklavin hier zu bleiben. Ich musste natürlich noch Einiges regeln zu Hause, aber wie soll ich sagen, jetzt bin ich hier. Und übrigens, von wegen verdienen. Da bist du falsch gewickelt. Die lassen sich das echt bezahlen, wenn du hier Sklavin werden willst. Normalerweise kostet dich das so um die 500.000 pro Jahr, aber weil ich gleich für 5 Jahre eingebucht habe, habe ich einen netten Rabatt bekommen.“
Die anderen Sklavinnen waren entsetzt. Sie hatten sich schon selber ausgerechnet, dass die nächste Zeit alles andere als leicht werden würde. Aber aus dem, was Ursula da erzählte, kam so viel Perversion heraus, dass sie nicht wussten, wie sie damit umgehen sollten.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Friedet am 09.06.17 um 17:50 geändert
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  RE: Das Ressort Datum:05.12.16 17:18 IP: gespeichert Moderator melden


Also Korrigieren tu ich, aber Fridet hat den Korrigierten Teil npchmal Umgeschrieben und mir zwar geschickt aber ich bin noch nicht wieder ganz durch. Ich korrigiere nur die RS und etwas Logik und Grammatik. Ansonsten lass ich das alles so. Das mit den Uhrzeiten hab ich so gelassen. Künstlerische Freiheit.
Gut man hätte hätte statt 3:30 auch 3uhr30 oder halb vier schreiben können, aber das ist ja nun wirklich egal oder?
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  RE: Das Ressort Datum:05.12.16 22:02 IP: gespeichert Moderator melden


Da ich der Meckerer war, hier meie Antwort, im Sprachgebrauch sagt man eben wir treffen uns um vier wenn 4 Uhr gemeint ist, das ist eben so, wenn Du 4:00 Uhr schreibst, ist es zwar korrekt, würde so aber nie gesprochen werden. Es wirkt nicht wie gesprochen, erst bei 13 spricht man das Uhr mit, ist das Dir noch nie aufgefallen.
Im normalen Text würde man es ja auch so schreiben wie es war. Die Kritik war ja nur um das zu verbessern, würde nie jemand das ansprechen, wüsste man nicht, was einem da komisch vorkommt.
Das mit der einstündigen Auspeitschung hab ich nur angesprochenen, weil villeicht einer meint, das währe möglich und will es ausprobieren ob an sich oder wem auch immer.

Nö, sonst ist es zumindest lesbar geworden, das ein Riesen Erfolg eben ein Erfolg von Riesen ist, nehme ich hin, ausgeben mit angehängtem Sonderzeichen eben auch, aber > Hat sie euch für diesen Animateur Job beworben habt, da habt ihr ... < Ich vermute Als ihr...i

Jetzt aber genug gemeckert, sonst steckt lhr mich noch in so ein Resort und da muss ich dann Plätzchen essen, mit Marzipan, ein Glück, dass ich die mag, wie diese Geschichte, damit sie nicht liegen bleibt, wie die verbrannten Plätzchen, deshalb meine kleine Kritik, aber wenn Engländer verbrannten Toast mögen, villeicht mag auch jemand ...

Liebe Grüße
Ihr_joe


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Ihr_joe am 08.12.16 um 15:01 geändert
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Doromi
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  RE: Das Ressort Datum:07.12.16 23:21 IP: gespeichert Moderator melden


Ein wirklich sehr schöne Geschichte und sehr spannend. Habe sie heute zu erstenmal gelesen.
Ich hätte nur eine Frage zu Kapitel 4.
Du beschreibst wie die Hand- und Fußeisen verschweißt wurden.
Bei dem Halseisen hast du jedoch keine Erklärung gemacht wie die beiden Hälften verbunden wurden. Oder habe ich was überlesen?

LG Doromi
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  RE: Das Ressort Datum:08.12.16 10:01 IP: gespeichert Moderator melden


Ja, stimmt. Da habe ich wohl was vergessen. Ich habe in Kapitel 4 2 kurze Absätze eingefügt.
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  RE: Das Ressort Datum:08.12.16 20:01 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 6
Als sie am nächsten Morgen wieder geweckt wurden, wurde dies nicht nur von Tina und Gina erledigt, sondern auch Hubert war bereits dabei.
Diesmal gab es aber eine Neuerung. Diesmal war Tina bis auf die Eisen vollkommen nackt. Ihre Hände waren ihr erst hinter den Rücken und dann nach oben gebogen worden, wo sie mit einer kurzen Kette am Halseisen befestigt waren. Dadurch zog sie etwas an ihrem Halseisen und lief ganz leicht rot an. Auch die Fußeisen waren mit einer kurzen Kette verbunden, die genauso lang war wie bei den Sklavinnen. An den Löchern ihrer Schamlippen hingen kleine Gewichte, die diese nach unten zogen und an ihrem Kitzlerring war eine Leine befestigt, an der Gina sie führte. Jetzt sahen die Sklavinnen zu ersten Mal eine der Capos vollkommen nackt. Sie hatte volle, halbrunde Brüste, die nur ganz wenig durchhingen. Die Sklavinnen sahen auch, dass sie ziemlich volles Schamhaar besaß.
„So, meine kleinen Sklavinnen“, begann Hubert, „heute beginnt euer Training. Man sagt ja so schön, dass ein voller Bauch nicht gern studiert. Ich dachte mir deshalb, wir lassen mal das Frühstück ausfallen. Wir machen jetzt erst einen kleinen Morgenlauf, nachher gibt es dann etwas Krafttraining. Für heute Nachmittag habe ich das erste Rudertraining angesetzt und wenn das Wetter schön bleibt, und danach sieht es eigentlich aus, machen wir auch noch etwas Ponytraining. Euch sagt das im Moment noch nicht viel, das ist klar, aber Gina und Tina werden euch verschiedene Sachen auch vorführen. Ihr seht ja bereits Tinas Aufmachung. Seid euch aber über eines im Klaren: Die Schlösser bei Tina können über einen Funkimpuls blitzschnell geöffnet werden. Dann ist Tina sofort wieder voll als Capo einsatzbereit. Sowohl Gina als auch ich haben den entsprechenden Funktaster am Gürtel, falls ihr Schwierigkeiten macht.“
Gina holte die sechs aus ihrer Zelle und sie mussten sich in einer Reihe nach ihren Nummern hinter Tina aufstellen. Gina hatte Ketten mit Schlössern dabei, mit denen sie die hintere Öse erst von Tinas Halsband mit der vorderen von Ellen verband. Das wiederholte sie mit den anderen bis alle angekettet waren. Die Ketten waren so kurz, dass Sie sich dauernd berührten.
Hubert und Gina bewaffneten sich mit kurzen Reitgerten, dann führte Hubert die Gruppe durch verschiedene Gänge bis sie durch eine Tür ins Freie gelangten. Vor ihnen lag eine Wiese.
Auf der Wiese fiel Hubert dann in einen lockeren Trab. Er zog Tina mit der Führleine hinter sich her, die anderen folgten notgedrungen. Das Laufen mit den Ketten fiel ihnen zunächst ziemlich schwer. Gina lief neben ihnen her und verpasste immer wieder den Sklavinnen Schläge auf den Po, wobei sie ihre Schwester nicht nur nicht ausnahm, sondern sogar deutlich fester schlug. Nachdem sie mehrere Runden über die Wiesen gelaufen waren, schwenkte Hubert auf einen gepflasterten Weg ein. Er führte die Sklavinnen über mehrere Hügel und sie verloren bald die Orientierung, als er mehrfach in andere Wege abbog. Sie atmeten erleichtert auf, als endlich das Gebäude wieder vor ihnen auftauchte, von dem sie gestartet waren. Aber sie hatten sich zu früh gefreut. Hubert lief mit ihnen an dem Gebäude vorbei und begann sofort die nächste Runde. Auf diesen Wegen sahen sie auch zum ersten Mal andere Sklavinnen. Einmal kamen sie an einem Feld vorbei, wo eine Gruppe Sklavinnen vor einen Pflug gespannt war.
Erst nach der dritten Runde beendete Hubert den Morgenlauf. Die Sklavinnen waren inzwischen vollkommen erschöpft, aber Hubert und die Capos waren besser in Form und schwitzten nur ganz leicht. Sie brachten die Sklavinnen wieder in ihre Zelle, machten sich aber nicht die Mühe, Ihnen die Ketten abzunehmen. Nur Tina wurde von der Gruppe gelöst. Stattdessen ließen sie die Sklavinnen so in der Zelle stehen. Zunächst ließen sie die Sklavinnen eine Zeit lang allein, aber dann kamen Gina und Tina, diese wieder in ihrer üblichen Aufmachung mit Keuschheitsgürtel, und holten die Sklavinnen aus der Zelle. Sie brachten sie diesmal alle zusammen in den Toilettenraum.
Als die Sklavinnen begriffen, dass sie sich hier gemeinsam erleichtern sollten, konnten sie das zunächst gar nicht, weil sie sich so genierten. Aber dann ließ Ursula es laufen und auch die anderen konnten sich nicht mehr halten, als sie das sahen.
Als Hubert wiederkam, brachte er die Gruppe zu einem Gelände außerhalb des Gebäudes, das sie noch nicht gesehen hatten. Hubert machte eine Führleine vorne an Ellens Halsreif fest. Tina und Gina brachten einen Korb voller Ledergeschirren mit. Schon aus einiger Entfernung sahen sie einen massiven Pfahl und einen hölzernen, riesigen Schlitten mit Steinen darauf auf dem Gelände stehen. Man konnte eine Art Bahn aus Dreck im Gelände erkennen, die wohl ungefähr so lang wie die Bahn in einem Stadion war. Neben dem großen Schlitten stand noch ein etwas kleinerer Schlitten, ebenfalls mit Steinen beladen. Hubert befestigte Ellens Leine an dem Pfahl, dann mussten sich die anderen Sklavinnen neben ihr in einer Reihe aufstellen und zu den Schlitten schauen.
„Dies hier ist eine der Stationen, an der wir Krafttraining durchführen. Hier geht es darum, schwere Lasten zu ziehen. Das werdet ihr in der Zukunft ziemlich oft machen müssen. Tina und Gina werden euch jetzt zeigen, wie das funktioniert.“
Tina und Gina stellten sich nebeneinander auf. Hubert öffnete die Schlösser, die die Keuschheitsgürtel der Capos sicherten und ließ sie sich ausziehen. Dann legte er den beiden jeweils ein Ledergeschirr an. Von den Schultern liefen zwei Riemen nach unten zu großen Ringen, die die Brüste der beiden umschlossen. Die Riemen vereinigten sich auf dem Rücken an einem Ring zu einem einzelnen Riemen, der weiter nach unten lief. Von den Brustringen liefen auf beiden Seiten jeweils ein Riemen nach hinten und wurde hinter dem Rücken mit dem von den Schultern kommenden Lederriemen verbunden und mit einem kleinen Schloss gesichert. Unten an den Brustringen liefen dann Riemen ein Stück weit nach unten bis zur Taille wo sie auf einen breiteren Lederriemen trafen der um die ganze Taille herumlief. Die Riemen von den Brustringen liefen weiter nach unten wobei sie das behaarte Schamdreieck umrahmten und vereinigten sich an einem einzelnen Ring, der in der Höhe des Polochs saß. Von diesem Ring ging nur noch ein einzelner breiter Riemen nach hinten, wo er zuerst die Pobacken der beiden auseinanderdrückte, dann zu dem Taillen Riemen lief, wo er strammgezogen wurde und sich mit dem Riemen vereinigte, der von oben kam.
Die beiden stellten sich dann vor dem kleineren Schlitten auf, wo Hubert den breiten Tallienriemen mittels Seilen am Schlitten befestigte. Er nahm eine Lederpeitsche, die auf dem großen Schlitten gelegen hatte und zog Tina damit eins voll über den Rücken, woraufhin sich beide ins Zeug legten und begannen, den Schlitten zu ziehen. Hubert lief locker neben dem Schlitten her. Beide Capos bekamen immer wieder Peitschenhiebe auf den Rücken, um sie weiter anzutreiben. Sie umrundeten die Bahn zweimal, bevor Hubert die Capos vor den Sklavinnen anhalten ließ. Die Sklavinnen sahen, dass die Rücken der Capos von Striemen übersäht waren, einige Striemen waren auch aufgeplatzt und es lief ein wenig Blut herunter und vermischte sich mit dem Schweiß. Offenbar war die Peitsche auch ein paarmal weiter um den Rücken herumgewandert und hatte auch die Brüste getroffen. Beide Capos sanken erschöpft auf die Knie und mussten tief durchatmen.
„Wie ihr seht, sind meine Capos offenbar nicht so richtig in Form“, kommentierte Hubert. „ich finde, ihr beide solltet mal eine Woche hier in der Mittagspause trainieren. Sagen wir zwei Runden täglich. Das ist besser, als sich den Bauch vollzuschlagen.“
Tina und Gina stellten sich vor Hubert auf, nahmen Haltung an, senkten dabei die Köpfe und sagten: „Ja, Herr, danke, dass Sie so nachsichtig mit uns sind.“
Dann wandte Hubert sich wieder den Sklavinnen zu. „Seht euch den großen Schlitten an. Die Steine auf dem kleinen Schlitten gehören eigentlich auch dahin, aber Gina hat heute Morgen etwa ein Drittel davon umgeladen. Ihr werdet jetzt auch Ledergeschirre angezogen bekommen und dann werdet ihr zu sechst den großen Schlitten ziehen. Anfangs fällt euch das noch etwas schwer, aber in einem Monat werdet ihr den großen Schlitten mit der gleichen Geschwindigkeit wie meine Capos ziehen können.“
Ellen sah sich den Schlitten an und fragte sich, wie sie den überhaupt bewegen sollten. Die Capos legten nun allen Sklavinnen Ledergeschirre an. Die saßen eigentlich recht gut, nur bei Steffi und Ursula quetschten die Brustringe deren größere Brüste ein. Schon beim Anziehen mussten diese durch die Ringe gezogen werden, was die Capos ohne Rücksicht auf die Schmerzensrufe der Sklavinnen taten. Der durch den Schritt und Po laufende Riemen war auch ziemlich unbequem. Die Capos nahmen ihnen zuletzt die Ketten ab, mit denen die Fußeisen verbunden waren.
Als alle ausgestattet waren und auch vor den Schlitten gespannt waren, nahmen sich die Capos bereitliegende Reitgerten uns stellten sich beiderseits neben die Sklavinnen. Auf Huberts Kommando warfen sich die Sklavinnen ins Zeug, um den Schlitten zu bewegen, aber nichts tat sich. Sofort traten die Reitgerten in Aktion, aber der Schlitten bewegte sich nur einmal einige Zentimeter. Das war es dann aber auch.
„Tina, geh mal nach hinten und schieb den Schlitten kurz an. Vielleicht reicht es, damit sie Schwung bekommen“, befahl Hubert.
Tatsächlich half das. Der Schlitten bewegte sich endlich, aber nach gut zehn Meter blieb er wieder stehen. Die bloßen Füße der Sklavinnen stemmten sich in den matschigen Boden – vergeblich. Immer wieder wiederholte sich dieser Ablauf. Tina schob den Schlittet kurz an, dann ging es mal 5 Meter weiter, mal 10, einmal sogar 20. Und dann war wieder Ende. Die Hintern der Sklavinnen waren längst feuerrot von den Reitgerten und den Sklavinnen lief der Schweiß in Strömen die nackten Körper hinab. Auch Hubert machte von seiner Peitsche natürlich ausgiebig Gebrauch und so waren auch die Rücken mit Striemen bedeckt.
Nach einer dreiviertel Runde hatte Hubert genug. Tina und Gina mussten sich selber zusätzlich einspannen, dann ging es diesmal ohne jeden Halt weiter. Tatsächlich schafften sie sogar die zweite Runde mit nur einem einzigen Stopp.
Trotzdem war Hubert nicht mit der Leistung zufrieden. Er fluchte laut und ausdauernd. „Wenn ich euch nicht schon das Frühstück gestrichen hätte, gäbe es jetzt kein Mittagessen. Wer keine ordentliche Leistung bringt, braucht auch nicht zu essen. Aber wenn ich euch das jetzt auch noch streiche, schafft ihr nachher gar nichts mehr.“
Tina und Gina nahmen ihnen die Geschirre ab und legten ihnen wieder die Fußketten an. Auch sie selber legten ihre Geschirre ab und zogen wieder ihre Keuschheitsgürtel an. Dann brachten sie sie wieder zu ihrer Zelle zurück, ließen sie aber noch draußen auf dem Gang stehen. Tina holte Schüsseln, in die sie Wasser kippte und ließ die Sklavinnen trinken, soviel sie wollten.
Währenddessen hatte Gina einen Sägeblock geholt und im Gang aufgestellt. Dann ging sie wieder weg und kam mit einem circa 15 cm durchmessenden Zaunpfahl zurück, den sie auf den Sägeblock legte. Die Sklavinnen sahen dabei zu, verstanden aber nicht, was das sollte.
Schließlich kam Hubert wieder zur Gruppe zurück. Er hielt ein Halseisen in der Hand von der Art, wie die Sklavinnen und die Capos es trugen. „Hier habe ich ein Halseisen, genau wie ihr es bekommen habt“, erklärte er, „und der Zaunpfahl hat etwas mehr Durchmesser als eure Hälse. Ich möchte, dass ihr der folgenden Demonstration genau folgt.“
Er schob das Halseisen über den Zaunpfahl bis es etwa in der Mitte lag. „Wenn ihr versuchen solltet, hier abzuhauen, was sowieso schon unmöglich ist, kann die Zentrale euch über den GPS Locator in euren Halseisen orten. Dann fangen wir euch wieder ein. Aber falls das nicht klappt, kann die Zentrale auch einen Funkimpuls aussenden.“ Er holte ein Handy aus der Tasche und tippte eine Folge von Nummern ein. „Ich mache das hier einmal zur Demonstration, damit ihr wisst, was Sache ist.“
Dann tippte er noch einmal auf das Handy und das Halseisen explodierte. Der Zaunpfahl wurde von der Explosion in 2 Hälften zerrissen. Die Sklavinnen sahen das entgeistert an.
„So, nun wisst ihr, was passiert, wenn ihr versucht, abzuhauen, oder wenn ihr versucht, das Halseisen abzunehmen. Denkt daran, dass der Zaunpfahl viel stabiler war als eure Hälse. Wir sind ja nicht dumm. Wir wissen, dass ihr nach Wegen sucht, hier abzuhauen. Das ist vollkommen normal, das würde sogar ich tun. Ihr sucht nach Verbündeten, aber die werdet ihr nicht finden. Auch nicht unter den Gästen. Wenn ihr die ansprecht und um Hilfe bittet, werden wir das über die Mikrophone, die in den Halseisen sind, mitbekommen und euch später dafür bestrafen. Die Batterien, eigentlich sind es Akkus, in den Halseisen reichen für ungefähr 6 Wochen. Wenn die leer sind, explodieren die Eisen auch. Deshalb werden sie alle 4 Wochen aufgeladen, damit nichts passiert. Findet euch mit eurer Situation ab, ihr könnt nichts daran ändern. Denkt daran“, dabei zeigte er auf die Reste des Zaunpfahles.
Gina hatte in der Zwischenzeit das Mittagessen geholt und forderte die Sklavinnen wie immer zum „Chappi-Chappi“ auf. Danach wurden die Sklavinnen, verschmutzt und verschwitzt wie sie waren, in ihre enge Zelle gedrängt.
Ellen war von der Vorführung tief beeindruckt. Sie dachte an die Warnung ihrer Kollegin, als die sie vor zwielichtigen Typen im Internet gewarnt hatte. Sie war verzweifelt und fing leise an zu weinen. Auch die anderen wurden davon angesteckt. Aber dann schmiegte sich Ursula an Ellen an. Sie hätte Ellen ja gerne in den Arm genommen, aber mit den hinter dem Rücken gefesselten Armen ging das nicht.
„He, nimm es nicht so schwer. Es ist für euch alle eine ungewohnte Situation. Ihr fühlt euch verlassen. Bei mir ist das was Anderes. Ich wusste das vorher und ich habe ja nur eine begrenzte Zeit vor mir. Das macht es für mich nicht nur einfacher, es ist ja doch genau das, was ich wollte. Aber wenn ihr hier abhauen wollt und einen Plan ausarbeitet, werde ich euch dabei helfen. Ich werde zwar nicht mitkommen, aber ich werde euch auf keinen Fall verraten. Aber wenn ihr etwas vollkommen Aussichtsloses vorhabt und ich ganz ehrlich überzeugt bin, dass es in einer Katastrophe endet, dann nehme ich mir das Recht raus, Hubert zu informieren. Besser, ihr werdet bestraft, aber ihr überlebt, als dass ihr so sterbt. Ist das für euch so OK?“
Die anderen schwiegen und dachten nach, dann nickten sie. Ellen gab Ursula einen kurzen Kuss auf die Wange. „Danke, wir verstehen dich, glaube ich. Für uns ist es zwar anders, aber wir akzeptieren deine Bedingung.“ Dabei merkte Ellen noch nicht, dass sie inzwischen eine Art Anführerin der Gruppe geworden war.
Nach einer Stunde wurden sie wieder von Tina und Gina abgeholt. Die beiden waren nass geschwitzt. Als Ellen sie erstaunt ansah, sagte Tina, „Wir waren wie befohlen trainieren. Dafür kein Mittagessen. Ich habe einen Hunger wie ein Wolf, aber der Herr hat es so befohlen und da gibt es kein Drumherum. Blöd nur, das für uns auch schon wie bei euch das Frühstück ausgefallen war.“
Diesmal brachten die Capos sie in einen Raum, der ein wenig wie ein Fitness-Studio aussah. Zumindest sah die Einrichtung einem Rudergerät entfernt ähnlich. Hubert erwartete sie bereits.
„Ah, da seid ihr ja. Und wie ich sehe, haben Tina und Gina brav trainiert. Dafür gibt es eine Belohnung. Er holte zwei kleine Äpfel aus seiner Hosentasche und warf sie den Capos zu. Die fingen sie auf und verzehrten sie in Windeseile. Danach knieten sie sich vor Hubert auf den Boden, senkten ihre Köpfe und sagten „Danke, Herr, das war wirklich großzügig von Ihnen.“
Jetzt wandte Hubert sich wieder an die Sklavinnen. „Eure Sechs hat euch sicher erzählt, dass es hier einen See gibt, auf dem es Ruderboote gibt. Mit dem größten dieser Boote werden die Gäste vom Eingang zum Hotel gebracht, auch das Personal benutzt die Boote. Dazu gibt es ein Frachtboot und die Gäste können sich auch Boote zum Vergnügen ausleihen. Und Ihr werdet immer wieder zum Ruderdienst auf diesen Booten eingeteilt. Die Sitzaufteilung ist unterschiedlich, aber hier haben wir sie zu Trainingszwecken in dieser Form nachgebaut, bei der ihr in drei Reihen sitzt und entweder das Ruder rechts oder links bedient. Eine Mechanik erzeugt einen Gegendruck, dass es sich anfühlt, als wäre da Wasser. Eine Ruderschicht dauert jeweils 6 Tage, und ihr bleibt dann immer die ganze Zeit angekettet auf den Booten. Ihr schlaft dann auch dort. Aber täglich wird die Position im Uhrzeigersinn um eine Position gewechselt, damit es für alle fair ist.“ Dabei grinste er die Sklavinnen an. „Natürlich werdet ihr beaufsichtigt, immer von einer Capo, die euch antreibt. Auf den Booten gibt es einfache Bordcomputer, die euch mit einem Ton den Takt vorgeben. Der Computer merkt auch, wenn ihr den Takt nicht einhaltet. Dann kommt das hier zum Tragen.“ Dabei hielt er ein Kabel hoch.
„Dieses Kabel wird mit euren Kitzlerringen verbunden. Wenn ihr aus dem Takt kommt, bekommt ihr einen Muntermacher verpasst. Der sorgt dafür, dass ihr wieder in den Takt reinkommt. Beim Anrudern und bei Manövern wird der Computer natürlich ausgeschaltet. Beim großen Boot gibt es 2 Geschwindigkeiten, beim Frachtboot nur eine. Bei den Booten für die Gäste lässt sich die Geschwindigkeit mehr oder weniger stufenlos regeln, von langsamen Dahingleiten bis zum Renntempo. Aber auch das geht nicht bis ins Unendliche, sonst würden euch die Gäste irgendwann überfordern. Habt ihr Fragen?“
Ellen dachte über das Gehörte nach, dann hob sie vorsichtig die Hand.
„Ja, Eins, du darfst fragen.“
„Also, wenn wir da 6 Tage ununterbrochen angekettet sind, wie ist das dann mit Essen und Trinken und anderen Verrichtungen?“
„Das ist eine gute Frage“, antwortete Hubert. „Ihr werdet um 4 Uhr geweckt, zumindest auf dem großen und dem Frachtboot, dann bekommt ihr Frühstück und was zu trinken. Ihr müsst unbedingt viel trinken, das ist wichtig. Um halb fünf fängt dann das Rudern an. Nach jeweils 55 Minuten gibt es 5 Minuten Pause, damit ihr was trinken könnt, nach 3 Stunden sogar 15 Minuten Pause mit einer kleinen Mahlzeit. Über den ganzen Tag verteilt bekommt ihr genauso viel zu essen wie sonst auch. Gerudert wird bis halb elf abends, dann gibt es eine letzte Mahlzeit, die Plätze werden gewechselt und ihr bekommt die Möglichkeit, auf den Topf, genauer gesagt, auf den Eimer zu gehen. Damit ihr euch nicht tagsüber vollkotet bekommt ihr den Plug in den Po, der euch ja angemessen wurde. Abends wird der dann 10 Minuten rausgenommen. Dann könnt ihr von elf Uhr abends bis um Vier schlafen. Nach einer Woche dürft ihr dann 2 Tage ausruhen. Es sei denn, ein Gast fordert euch an. Besonders ankommende Gäste macht der Anblick eurer verschwitzten Körper oft an und sie fordern euch entweder sofort an oder nach Ende der Ruderschicht. Wenn eine oder mehr von euch weg ist, wird es natürlich für die anderen etwas schwerer.“
„Und bei den Booten für die Gäste“, erkundigte Ellen sich nun.
„Da geht es teils lockerer zu, teils härter. Ihr dürft da bis 7 Uhr schlafen, dann Frühstück, anschließend 2 Stunden Einrudern. Vor halb Zehn kommen selten Gäste. Da gibt es aber nur alle 2 Stunden eine 5 Minuten Pause und alle 4 Stunden 15 Minuten. Abends ist open end. Aber später als Mitternacht wird es selten. Das Antreiben mit der Peitsche übernehmen dafür aber oft die Gäste selber. Was das bedeutet, könnt ihr euch ausrechnen. Renntempo gibt es aber nie länger als 30 Minuten und maximal vier Mal pro Tag.“
Hubert sah die Sklavinnen an. „Gut, wenn es keine weiteren Fragen gibt, können wir ja anfangen. Keine Spielereien, wenn ihr angekettet werdet, ihr habt sowieso keine Chance.“
Gina und Tina machten Ellen von den anderen los und führte sie zu dem Simulator. Dort zeigten sie ihr zuerst den Plug, der wie ein Ei aussah mit einem dünnen Stiel an der dicken Seite und einem Teller am Ende. Auf dem Teller war eingraviert: 2016-03-01. Ellen musste sich vorbeugen, dann presste Gina ihr den Plug in ihr hinteres Loch. Ellen spürte, wie sich ihr Schließmuskel erst dagegen wehrte, dann aber aufgab. Das Ei drang in sie ein und als es drin war, schloss sich der Muskel über den Stiel. Dann musste sie sich auf einen Balken im Simulator setzen. Ihre Füße wurden etwa 30 cm auseinander mit Karabinerhaken am Boden befestigt. Jetzt löste Gina ihr zum ersten Mal die Handfessel hinter dem Rücken, aber beide, Tina und Gina griffen sofort nach ihren Händen und machten die Handeisen mit einer kurzen Kette am Ruder fest. Die Kette war so kurz, dass sie grade mal das Ruder fassen konnte. Die Bewegungsfreiheit war auf das Maß reduziert, das das Ruder ihr gab. Zuletzt verband Tina ein Kabel mit ihrem Kitzlerring.
Nach und nach wurden auch die anderen so im Simulator festgemacht. Ellen fragte sich, wie sie in dieser Haltung mehrere Tage aushalten sollte, vom Essen und Trinken geschweige vom Schlafen ganz abgesehen. Sie ahnte, dass es eine Schinderei sein würde, aber wahrscheinlich war für die Sklavinnen hier alles eine Schinderei.
Hubert stellte sich an ein Bedienpult. „So, greift jetzt die Ruder, dann streckt ihr die Arme vor und beugt den Oberkörper vor. Wenn das Signal ertönt, drückt das Ruder nach oben, zieht die Arme ganz an euch ran und geht mit dem Oberkörper soweit es geht nach hinten. Stützt euch mit den Füssen ab. Wenn ihr fast liegt, drückt das Ruder nach unten und beugt euch wieder vor. Eigentlich ganz einfach. Wir üben das Ganze erstmal ohne den Muntermacher und mit nur wenig Widerstand, bis ihr gemeinsam den Takt findet.“ Er drückte ein paar Knöpfe und alle nahmen die befohlene Position ein. Als ein dumpfes „Bong“ ertönte, zogen alle an den Rudern.
Sofort gingen Tina und Gina zu der ersten Ruderreihe und gaben weitere Anweisungen. Tina kam zu Ellen. „Du musst das Ruder beim Ziehen weiter hochdrücken, damit es richtig ins Wasser eintaucht und wenn du dich wieder vorbeugst, ganz nach unten drücken.“
Tina beobachtete Ellen ein paar Ruderschläge, dann sagte sie noch, sie müsse schneller ziehen. Immer wieder ertönte das dumpfe „Bong“. Ellen versuchte es, aber sie kam kaum mit. Plötzlich durchfuhr ein beißender Schmerz ihren Rücken, als Tina ihr mit der Peitsche eins überzog. Ellen ließ für einen Moment das Ruder los und wollte sich an den Rücken greifen, aber die Ketten hinderten sie daran. Verzweifelt griff sie wieder nach dem Ruder, als sie auch schon der nächste Peitschenschlag traf. Sie wusste, sie musste den Rhythmus wiederaufnehmen, wenn sie der Peitsche entgehen wollte.
Endlich war Tina zufrieden und widmete sich Steffi, die hinter Ellen saß. Ellen hörte, wie Tina Steffi korrigierte. Da Steffi aber gesehen hatte, wie es Ellen ergangen war, beeilte sie sich, alles richtig zu machen. Dafür kam sie auch mit nur einem Peitschenschlag davon. Danach korrigierte Tina noch Doris, die auch nur einmal die Peitsche zu spüren bekam. Dann kam Tina wieder zu Steffi und schrie sie an, sie solle schneller rudern. Dazu gab sie ihr wieder ein paar Schläge auf den Rücken. Wieder ging Tina nach hinten und diesmal bekam Steffie ihre Peitsche zu spüren. Dann war wieder Doris an der Reihe bis Tina ihre Tour von Neuen begann. Nach ein paar Minuten ruderten sie im Gleichtakt.
„Halt“, rief Hubert. „2 Minuten Pause.“
„So, jetzt mal mit etwas mehr Widerstand auf ein Neues“, befahl er dann. Wieder nahmen sie Anfangsposition ein und zogen an, als das Signal ertönte. Sofort merkte Ellen, dass es jetzt viel schwerer ging. Die Capos gingen auf den Seiten hin und her und trieben die Sklavinnen mit Geschrei und der Peitsche an. Diesmal ließ Hubert sie eine ganze Weile rudern, bis er wieder eine kurze Pause befahl.
„Das war gar nicht mal so schlecht“, kommentierte Hubert die Leistung der Sklavinnen. „Jetzt wollen wir es mal bei 80 % Leistung und dreiviertel der richtigen Geschwindigkeit ausprobieren.“
Als Ellen diesmal den ersten Ruderzug machte, glaubte sie, im falschen Film zu sein. Gegenüber dem Bisherigen war es noch viel schlimmer und das „Bong“ ertönte lange, bevor sie sich wieder vorgebeugt hatte. So ging es aber auch den anderen und die Capos machten ausgiebig von der Peitsche Gebrauch. Dadurch schafften sie es, die Sklavinnen in wenigen Minuten auf die geforderte Leistung zu treiben. Aber bald platzten immer mehr Striemen auf den Rücken auf und fingen zu bluten an. Immer wieder ertönte das „Bong“ und Ellen glaubte, sie würde bald umkippen. Plötzlich rief Gina laut „Stopp“.
Alle hörten mit dem Rudern auf. Als Ellen sich umsah, sah sie, dass Billy in sich zusammen gesunken auf ihrem Platz schräg hinter ihr saß. Hubert zog sein Handy aus dem Gürtel und telefonierte kurz. Es dauerte nur wenige Minuten, und die Ärztin erschien mit einem großen Koffer. Sie sah sich Billy an und gab ihr eine Kreislauf-Spritze. Dann ging die Ärztin auch zu den anderen Sklavinnen und fühlte bei Ihnen allen den Puls. Als sie wieder bei Billy ankam, hatte die sich wieder etwas aufgerichtet.
„Alles in Ordnung“, verkündete die Ärztin. „Noch 2 Minuten Pause, dann kann es weitergehen. Zuerst sollten alle etwas trinken. Am liebsten wäre mir ein Mineraldrink. Aber bitte nicht mehr als 20 Minuten am Stück und jeweils 5 Minuten Pause dazwischen. Und heute nicht mehr als nochmal 2 Stunden insgesamt.“
„In Ordnung“, kommentierte Hubert. „Mineraldrink haben wir aber nicht, nur Wasser.“
Die Ärztin griff in ihren Koffer und holte 2 Packungen Mineralien zum Mischen heraus. Hubert gab die den Capos, die schnell eine entsprechende Mischung herstellten. Alle, auch die Capos bekamen eine halbe Flasche zu trinken.
„Bleiben Sie noch etwas da, falls noch eine Hilfe braucht?“
Die Ärztin stimmte zu und stellte sich zu Hubert neben das Bedienpult, um die Sklavinnen besser beobachten zu können. Nach der dritten Rudereinheit gab sie noch 2 Beutel des Mineralmixes an die Capos.
Ellen hörte, wie die Ärztin Hubert ansprach: „Darf ich einen Vorschlag machen, Herr?“ Ellen wunderte sich etwas, wie respektvoll sie Hubert ansprach, obwohl der andererseits auf sie hörte.
„Natürlich.“
„Legen Sie jetzt eine kurze Rudereinheit ein, 10 Minuten, danach wieder 5 Minuten Pause. Bei der kurzen Einheit sollten Eins und Vier aber aussetzen. Dann können Sie zum Abschluss eine halbstündige Einheit machen, die letzten 5 bis 10 Minuten mit voller Geschwindigkeit und sogar dem Muntermacher. So als eine Art Endspurt. Danach brauchen aber alle eine Pause und ich würde mir nochmal gerne die Piercings ansehen, ob es irgendwo Infektionen gibt.“
„Vier verstehe ich, aber warum Eins“, fragte Hubert so leise, dass Ellen es nicht hören konnte.
„Eigentlich sind alle recht gut in Form. Auch Eins und Vier. Aber Vier hat nicht so viele Reserven, so mager wie sie ist. Und Eins? Kann ich nicht genau sagen. Eventuell schafft sie es. In drei oder vier Tagen bestimmt. Aber im Moment? Es ist mehr ein Gefühl als eine wissenschaftliche Prognose. Aber wieso ein Risiko eingehen?“
„In Ordnung“, verkündete Hubert nun laut, so dass es alle hören konnten. „Wir machen jetzt erst einen kurzen Stint, nur 10 Minuten, dann das große Finale. Das wird dafür hart. Bei der nächsten Runde setzen Eins und Vier einmal aus auf ärztliche Anordnung. Das ist aber kein Dauerzustand und ich erwarte beim Endspurt von euch allen volle Leistung!“
Ellen wunderte sich, über diese Anordnung. Aber sie war wirklich ziemlich fertig und warf der Ärztin einen dankbaren Blick zu. Die nahm den Blick wahr und ein ganz leises Lächeln war zu sehen.
Beim Endspurt legten sich wirklich alle voll ins Zeug. Als Hubert die volle Geschwindigkeit einstellte und wenige Sekunden danach auch die Stromschläge aktivierte, gab es einen Moment Unordnung, als die Sklavinnen Stromschläge an ihren Kitzlern abbekamen. Es dauerte 4 oder 5 Schläge, bis alle wieder Tritt gefasst hatten. Sie holten das Letzte aus sich heraus und Ellen schaffte es, mit nur einem weiteren Stromschlag auszukommen, während die anderen, nach dem Stöhnen zu urteilen, alle mehr abbekamen. Dafür hielten sich die Capos bei der vollen Geschwindigkeit mit den Peitschen zurück.
Als Hubert das Ende der Übung verkündete, lösten die Capos schnell alle Schlösser und ließen zu, dass sich alle kurz auf den Boden setzten und ausruhten. Aber Hubert ließ sie dann doch wenigstens den Sklavinnen die Hände hinter dem Rücken fesseln. Während sie auf dem Boden saßen, untersuchte die Ärztin schnell die Piercings. Für den restlichen Aufbruch in Richtung Zellen ließ Hubert allen aber etwas Zeit. Die Ärztin gab Hubert noch 2 Spraydosen mit einer antiseptischen Lösung, die die Capos in den nächsten Tagen allen Sklavinnen auf die Piercings sprühen sollten.
Hubert ging hinter seiner Sklavengruppe her. Er trug die Spraydosen und überlegte, ob er das Ponytraining vielleicht ausfallen lassen sollte. Eigentlich war er mit der Leistung der Sklavinnen bereits sehr zufrieden. Viel mehr, als er es zeigte. Es war ja nicht die erste Gruppe, die er trainierte und bislang hatte es immer mehr Probleme gegeben. Er entschloss sich dann aber trotzdem dafür, das Training abzuhalten, aber in verkürzter Form. Er dachte auch über seine Eins nach. Was die Ärztin gesagt hatte, stimmte. Auch er war sich etwas unsicher bei dieser Sklavin. Andererseits gefiel es ihm, dass sie sich offenbar zur Führerin der Gruppe entwickelte.
Nachdem die Sklavinnen wieder in Ihrer Minizelle waren, rief er seine beiden Capos zu sich. Er gab ihnen die Spraydosen und erklärte ihnen, wie sie einzusetzen waren. Dann befahl er ihnen, sich nach eineinhalb Stunden in vollem Ponydress bei ihm zu melden.



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coradwt
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coradwt  
  RE: Das Ressort Datum:09.12.16 12:29 IP: gespeichert Moderator melden


Eine tolle Geschichte.

Liest sich sehr gut, finde ich.

Da bin ich mal gespannt, was die Sklavinnen noch alles erwartet in der Ausbildung und wie sie das durchstehen werden.

👍👍👍 freue mich schon auf den/die nächsten Teile

💋💋 Cora
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  RE: Das Ressort Datum:10.12.16 11:47 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 7
Die Capos meldeten sich wie befohlen in Ponydress. Der Dress bestand aus einem einteiligen sehr schwerem Lederkorsett, das wie eine Tunika über den Kopf angezogen wurde. Vorder- und Rückenteil wurden dann mit Riemen eng zusammengeschnürt. Vorne gab es Löcher für die Brüste. Das Korsett reichte vorne bis weit unter den Bauchnabel und hinten bis zum Beginn der Pospalte. An allen nur denkbaren Stellen waren D-Ringe angebracht, um alle denkbaren Fesselungen zu ermöglichen. Vorne war unten diesmal ein drei Zentimeter breiter Riemen an einem D-Ring festgemacht, der durch den Schritt nach hinten lief, wo er die Pobacken auseinanderrückte bevor er an einer Schnalle unten am Rückenteil strammgezogen wurde. Der Riemen hatte in Höhe der Vagina eine Halterung, in der ein massiver Dildo steckte, der in die Sklavin eindrang. Weiter hinten im Bereich des Polochs war ein Ring eingearbeitet, durch den ein Plug eingeführt werden konnte. Dieser war an der äußeren Seite für dieses Outfit mit einem echten Pferdeschweif ausgestattet. Die D-Ringe und Schnallen waren so angebracht, dass hier auch andere Schrittgurte oder Abdeckungen angebracht werden konnten.
Die Capos trugen dazu fast kniehohe Stiefel, die innen als Ballerina-Heels ausgearbeitet waren und äußerlich Pferdehufen nachgebildet waren. Dadurch waren sie nun fast 20cm grösser. Auch am Kopf trugen sie ein Geschirr, das den Kopf von allen Seiten umfasste und eine stählerne Trense sehr fest und tief in den Mund zog.
Hubert kontrollierte das Outfit und zog einige Riemen nochmals nach. Weil die Capos erst später tätig werden sollten, befestigte er die Handeisen der Capos seitlich am Korsett an D-Ringen. So gingen sie dann zu der Zelle, in der die Sklavinnen untergebracht waren.
Hubert verschloss die Tür des Ganges, weil er die Sklavinnen die Outfits gründlich ansehen und untersuchen lassen wollte. Er öffnete die Zellentür und ließ die Sklavinnen herauskommen. Im Gang öffnete er auch noch die Schlösser, die ihre Hände hinter dem Rücken fesselten. Die Fußfesseln blieben aber dran. Dann gab er ihnen die Erlaubnis, die Capos zu untersuchen und deren Körper anzupacken, wo immer sie wollten.
Die Sklavinnen waren über diesen Auftritt verwundert. Sie fragten vor allem nach den Stiefeln, weil die Capos so viel grösser waren. Die Trensen machten das Reden für Tina und Gina schwerer, aber beide bestätigten, dass diese Stiefel sehr unbequem seien und die Füße ihnen bereits schmerzten. Aber sie sagten auch, dass sie manchmal stundenlang so herumlaufen mussten und die Stiefel ein Umknicken der Füße zuverlässig verhinderten. Dann wandte sich die Aufmerksamkeit der Sklavinnen dem Lederkorsett zu. Hubert ließ sie insbesondere den Schrittgurt untersuchen und sie mussten erfühlen, wie der Dildo in die Capos eindrang. Ellen fand es skurril, eine andere Frau, auch wenn es eine Capo und damit eine Mitsklavin war, so intim zu betasten. Und sie bemerkte auch, dass beide Capos extrem feucht waren. Eigentlich ekelte es Ellen ein wenig an.
Nach einiger Zeit brach Hubert dann die Besichtigung ab. Er fesselte den Sklavinnen erst wieder die Hände hinter dem Rücken, dann löste er die Handeisen der Capos. Erst jetzt öffnete er die Gang Tür wieder und schickte Gina los, für die Sklavinnen Kopfgeschirre zu holen. Er hatte zwar keinen Angriff der Sklavinnen erwartet, war aber auch zuversichtlich gewesen, mit ihnen in so einem Fall fertig zu werden. Außerdem hatte er bei den Capos Funkschlösser benutzt, die er über seinen Gürtelsender sofort hätte entriegeln können. Trotzdem war er zufrieden, dass alles so glattgegangen war und die Sklavinnen sich immer mehr fügten.
Gina kam mit den Kopfgeschirren und zusammen mit Tina legten sie diese den Sklavinnen an. Danach ketteten sie wie immer die Sklavinnen aneinander und Hubert führte sie zu einem Übungsplatz.
Der bestand aus einem Pfahl, an dessen oberen Ende 6 Stahlstreben von 7m Länge angebracht waren. Am Boden waren in 30 cm Höhe eine ganze Anzahl von Hürden kreisförmig um den Pfahl herum angebracht. Er ließ sich die Sklavinnen zuerst auf die Seite stellen und die Capos mussten unter die Enden von 2 Streben treten. Mit Ketten befestigte er ihre Halseisen an den Streben, dann ging er an den Pfahl und betätigte einen Schalter. Der Pfahl begann sich zu drehen und die Capos mussten den Streben folgen. Dabei mussten sie die Füße sehr weit hochheben, um nicht über die Hürden zu fallen.
„Ihr seht, dass ihr die Füße gut anheben müsst, sonst fallt ihr auf die Nase,“ erklärte Hubert den Sklavinnen. „Das ist schmerzhaft aber nicht gefährlich, weil die Kettenschlösser bei einem gewissen Zug aufgehen. Ihr könnt euch also nicht aufhängen oder das Genick brechen. Schmerzhaft bleibt es trotzdem mit gutem Grund. Diese Gangart sieht bei Ponys sehr attraktiv aus, und das ist wichtig. Ihr habt das sicher schon mal bei Trabrennen gesehen. Der Pfahl kann sich mit verschiedenen Geschwindigkeiten drehen, aber wir fangen langsam an. Ach ja, noch was. Die Hürden verteilen elektrische Schläge, wenn ihr da drankommt. Mit den Stiefeln spürt ihr nichts, aber noch seid ihr ja barfuß. Stiefel bekommt ihr demnächst. Die gibt es nicht von der Stange. Wir geben uns da viel Mühe, wir machen dafür erst Abdrücke von euern Füssen. So, und jetzt zeigen euch Tina und Gina mal eine höhere Geschwindigkeit.“
Hubert ging zu dem Pfahl und betätigte wieder den Schalter. Sofort drehte der Pfahl sich schneller und die Capos mussten mithalten. Nach zwei Runden blieb Gina dann aber an einer Hürde hängen und fiel hin. Hubert stoppte die Apparatur sofort. Er löste Tina von der Strebe und kam zu den Sklavinnen. „So war das zwar nicht geplant, aber ihr seht, wie schnell man auf der Nase landet. Und ihr habt auch bemerkt, dass das Kettenschloss sich geöffnet hat.“
Tina und Gina brachten nun die Sklavinnen zu den Streben und ketteten sie an. Dann startete Hubert den Pfahl und es ging los. Ellen fand es zwar mühsam, über die Hürden steigen zu müssen, aber es hätte auch schlimmer sein können. Dann berührte sie eine der Hürden. Der Stromschlag überraschte sie und sie wäre beinahe hingefallen. Dass der so intensiv war, hätte sie nicht erwartet. Nach diesem Erlebnis hob sie die Füße noch deutlich höher. Ein Stromschlag war genug. Sie überlegte auch, wie das wohl wäre, wenn sie noch erschöpfter wäre, als sie es zu diesem Zeitpunkt war. Ob sie dann die Kraft hätte, die Füße so weit hochzuheben?
Nach einer guten Stunde ließ Hubert es genug sein. Die Sklavinnen wurden in ihre Zellen gebracht und die Capos sollten sich um das Abendessen kümmern. Hubert ging in sein Büro, das am Ende des Ganges lag. Dort rief er auf seinem Computer ein Planungsprogramm auf und machte ein paar Eintragungen. Er stellte fest, dass sich sein Gefühl nicht getäuscht hatte. Er war dem Plan schon nach einem Tag ein ganzes Stück voraus.
Die nächsten drei Tage verliefen wie der erste Tag. Nur dass die Anforderungen immer ein wenig angehoben wurden. Keine der Sklavinnen machte mehr schlapp. Trotzdem war Hubert wachsam. Er wurde immer misstrauisch, wenn alles zu glatt lief.
Am fünften Tag überraschten ihn die Sklavinnen, als sie den Schlitten zum ersten Mal ohne einen Stopp um die ganze Runde zogen. Bei der zweiten Runde brauchten sie auch nur zwei Stopps, so forderte Hubert sofort noch mehr Leistung und ließ sie eine dritte Runde drehen. Die war aber mehr als sie schaffen konnten und die letzte halbe Runde musste Gina mit den Sklavinnen zusammen ziehen. Trotzdem war Hubert mehr als zufrieden, aber er zeigte es ihnen nicht.
Nach dem Mittagessen ging es wieder an den Rudersimulator. Auch hier hatte sich die Leistung verbessert. Inzwischen ruderten sie jeweils eine halbe Stunde am Stück mit fünf Minuten Pause dazwischen, aber immer mit normaler Geschwindigkeit. Für den sechsten und für heute letzten Stint gab Hubert sogar die doppelte Geschwindigkeit vor, was den Sklavinnen das Letzte abverlangte. Am Ende waren sie wieder vollkommen ausgepumpt.
„Eine eindrucksvolle Vorstellung nach nur einer Woche“, verkündete eine unbekannte Frauenstimme. Hubert drehte sich um und sah eine Frau hinter sich stehen. Die Leiterin der Buchhaltung, Elisabeth, oder wie sie die Angestellten hinter ihrem Rücken nannten „Das Biest“, stand da. Sie war ihm übergeordnet, trug sogar einen Diamanten auf ihrem goldenen Halsreif.
Hubert stand auf. „Ja, Herrin Elisabeth. Sie machen sich gut.“ Hubert war vorsichtig, andere waren mit ihr aneinandergeraten und hatten meist den Kürzeren gezogen.
„Ich will sie mir mal ansehen“, verkündete Elisabeth. „Ich habe einige Gerüchte gehört. Ihre Eins soll eine Schönheit sein und es gibt wohl auch eine Freiwillige?“
„Ja, die Sechs“, antwortete Hubert und gab Tina und Gina ein Zeichen. Die befreiten die Sklavinnen schnell vom Simulator und reihten sie an einer Wand des Raums auf, die Hände hinter dem Rücken gefesselt und mit der kurzen Kette zwischen den Füssen. Elisabeth ging erst zu Ursula und betrachtete sie genau. Sie griff ihr mit beiden Händen an die Brüste und drehte sie fest in beide Richtungen. Ursula verzog das Gesicht und ließ zuletzt ein leises Stöhnen hören.
„Ja, die hat Potential“, urteilte Elisabeth, bevor sie zu Doris weiterging. Nacheinander betrachtete sie die Sklavinnen, bis sie bei Ellen ankam.
„Wirklich eine Schönheit“, bemerkte Elisabeth, „die würde ich gerne ausprobieren.“
„Wie bitte,“ fragte Hubert.
„Ketten Sie sie da drüben an und geben Sie mir Ihre Peitsche“, forderte Elisabeth und wies auf ein paar Wandhaken.
„Ich weiß nicht, ob das ratsam ist“, wandte Hubert ein. „Sie ist zwar schon mit der Peitsche angetrieben worden, aber für eine Auspeitschung ist sie noch nicht bereit.“
„Muss ich Sie erinnern, wer hier die Ranghöhere ist,“ fragte Elisabeth bissig.
„Nein, Herrin Elisabeth“, antwortete Hubert und senkte den Kopf. Dann griff er Ellen am Arm und brachte sie zu der Wand. Gina und Tina halfen ihm, die inzwischen bleich gewordene Ellen anzuketten. „Tut mir leid“, flüsterte Hubert Ellen zu, „ich hätte die das gerne erspart, aber du siehst ja selbst …“
„Ich verstehe, Herr“, flüsterte Ellen zurück. Sie ahnte, dass es jetzt ganz schlimm werden würde und sie hatte eine Höllenangst.
„Streckt sie etwas mehr”, forderte Elisabeth. Ellen musste sich auf die Zehenspitzen stellen, dann ketteten Tina und Gina ihre Arme weit auseinandergestreckt straff an die Haken an der Wand. Dann musste Ellen die Beine auseinanderbreiten, bis sie den Bodenkontakt verlor. Ihre Beine wurden mit weiteren Ketten so fixiert. Ihr ganzes Gewicht hing jetzt an ihren Armen. Ihr Körper glänzte schweißnass.
Elisabeth nahm Huberts Peitsche, stellte sich schräg hinter Ellen auf und holte weit aus. Dann knallte der erste Hieb auf Ellens Rücken. Ellen schrie laut. Die Peitschenschläge, die sie bisher bekommen hatte, waren längst nicht so hart gewesen wie das hier. Schlag auf Schlag landete auf ihrem Rücken, nach dem fünften hatte sie aufgehört, mitzuzählen.
Irgendwann rief Hubert „Stopp!“
Elisabeth fuhr herum. „Was soll das“, fragte sie zornig. „Hier bestimme immer noch ich, wann genug ist.“
„Nein, Herrin Elisabeth“, erwiderte Hubert. „Mit allem nötigen Respekt, aber ich bin letztendlich für die Sklavinnen verantwortlich und bin verpflichtet, dazwischen zu gehen, wenn es zu viel wird. Sogar wenn es sich um Gäste handelt, so wird es ausdrücklich von mir verlangt. Und ich finde, jetzt ist es soweit.“
Wütend warf Elisabeth die Peitsche auf den Boden und stampfte aus dem Raum. „Lassen sie ja nicht die Sklavin auf die Krankenstation bringen und sich dort auskurieren“, warnte sie Hubert so laut, dass alle es hören konnten, „Sie wissen, ich erfahre alles.“ Damit knallte sie die Tür hinter sich zu.


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  RE: Das Ressort Datum:11.12.16 06:44 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 8
Hubert gab den Capos ein Zeichen, die sich beeilten, Ellen loszumachen. Als sie die Arme befreiten, sank Ellen auf dem Boden zusammen. Hubert ging zu Ursula und Steffi und löste deren Handfesseln. „Helft ihr“, befahl er und die beiden eilten Ellen zur Hilfe.
Hubert besah sich Ellens Rücken. Ellen wimmerte nur noch. „Ihr beiden helft ihr auf dem Rückweg. Stützt sie so gut es geht.“
Dann drehte er sich zu Tina um. „Geh in die Krankenstation und hol die Ärztin. Sie soll aber keinen Eintrag in Journal machen, du verstehst, warum“, befahl er. Sofort lief Tina los.
„Gina, komm her.“ Er nahm einen Schlüssel aus der Tasche und hielt ihn hoch. „Du gehst in mein Zimmer. In dem linken Schrank, zweite oder dritte Schublade von unten ist eine Luftmatratze. Und ganz unten liegen große Badetücher. Nimm eins und die Luftmatratze und bring alles in mein Büro.“ Gina griff nach dem Schlüssel und war sofort weg.
„OK, ihr anderen, ich hoffe, ihr macht mir keine Probleme. Wir gehen so schnell es geht zur Zelle zurück. Ich mache eure Hände frei, nehmt die Sachen mit, die Tina und Gina hierher mitgebracht haben.“
Steffi und Ursula trugen die fast bewusstlose Ellen mehr als sie sie stützten. Als sie an der Zelle ankamen, kam auch die Ärztin grade an. Sie warf nur einen Blick auf Ellens Rücken. „Das Biest?“
„Ja. Sie kennen sie ja. Sie hätte am liebsten weitergemacht, wenn ich nicht eingegriffen hätte. Was ist mit der bloß? Will die jemanden zu Tode peitschen?“
„Ich weiß auch nicht. Ich kenne sie. Ich mache auf keinen Fall einen Eintrag im Krankenjournal. Können wir sie irgendwo auf einen Tisch legen, damit ich sie nicht auf dem Boden behandeln muss?“
„Am besten in meinem Büro“, schlug Hubert vor.
Sie brachten Ellen in Huberts Büro, wo er schnell den Schreibtisch freimachte. „Auspeitschen muss ja sein, die Sklavinnen müssen sich an sowas gewöhnen, das wissen Sie ja selber. Und in 2 Monaten wäre diese Auspeitschung auch ein eher kleineres Problem. Rufen müsste ich Sie trotzdem. Aber diese Gruppe ist grade mal eine Woche hier. Zu früh und zu viel.“
Die Ärztin suchte sich einige Medikamente aus ihrer Tasche und zog eine Spritze auf. „Die ist erstmal, damit sie sich beruhigt und nicht in einen Schockzustand fällt.“
Dann gab sie Ellen 2 kleine Injektionen an die schlimmsten Stellen auf dem Rücken. „Lokale Betäubung“ sagte sie, als Hubert sie ansah. „Ich muss das nähen. Ein paar andere Stellen auch aber da ist es ein Stich oder zwei, das hält sie aus.“
Dann desinfizierte sie Ellens Rücken. Als Ellen aufstöhnte, sagte sie „Ich weiß, es brennt. Aber das geht schnell vorbei und wir müssen eine Infektion verhindern.“ Sie testete, ob die lokale Betäubung wirkte, dann fing sie an, die Stellen zu nähen. Als sie die kleineren Wunden nähte, zitterte Ellen, aber sie sagte nichts.
„Was machen wir weiter mir ihr“, erkundigte Hubert sich.
„Sie braucht etwas Ruhe. Kann sie irgendwo vernünftig schlafen heute Nacht? In der engen Zelle geht es nicht.“
„Gina holt grade eine Luftmatratze aus meinem Zimmer. Sie kann heute Nacht hier schlafen. Ich fessle ihr auch nur die Füße an den Schreibtisch. Sie muss sicher auf dem Bauch schlafen. Haben Sie ein steriles Tuch für Ihren Rücken? Dann kann ich sie noch mit einem großen Handtuch abdecken.“
„Kein Problem. Verbände will ich ihr aber keine anlegen. Es ist besser, wenn frische Luft an die Wunden kommt. Sie muss unbedingt etwas essen und viel trinken. Ich habe noch Mineralmix dabei. In der nächsten Woche sollte sie nicht auf den Rücken gepeitscht werden. Der Po tut es ja auch. Und morgen sollten Sie sie bestrafen.“
Hubert sah die Ärztin erstaunt an. „Bestrafen?“
„Ja. Binden Sie sie alle Viere ausgestreckt zwischen den Bäumen hinter der Capo-Kantine, wo das Wespennest ist. Und lassen sie eine der Capos sie mit dieser Salbe eincremen, die Wespen stehen darauf.“
„Die Baumgruppe hinter der Capo-Kantine? Das Wespennest ist doch vor einem Monat entfernt worden.“
„Uuups“, sagte die Ärztin grinsend. „Aber weiß die Buchhaltung davon?“
„Verstehe“, sagte Hubert und lächelte.
Inzwischen war Gina mit der Luftmatratze gekommen. Hubert blies sie auf, dann musste Ellen kurz aufstehen, damit er sie auf den Schreibtisch legen konnte. Dann durfte Ellen sich darauflegen und die Ärztin legte ihr ein steriles Tuch auf den Rücken und Hubert deckte sie mit einem Badetuch zu. Die Ärztin gab Hubert noch ein paar Tabletten, von denen Ellen alle 6 Stunden eine nehmen sollte.
Hubert ließ Gina den Mineraldrink für Ellen zubereiten und befahl ihr auch, beim Abendessen Ellen mindestens eine halbe Portion oder mehr zu füttern.
Dann ging er zu den anderen Sklavinnen, die inzwischen in der Zelle warteten. „Was da heute passiert ist,“ erklärte er ihnen kurz, „war nicht in Ordnung. Ihr werdet später ausgepeitscht, keine Frage, und ihr müsst lernen, damit zurechtzukommen. Das passiert nicht nur, um euch zu bestrafen, sondern noch viel öfter, weil es einem Gast Spaß macht. Dafür seid ihr da, schließlich seid ihr Sklavinnen. Heute war das zu viel und zu früh. Für Eins ist im Moment gesorgt, aber ich weiß, dass ihr abgelenkt seid. Wir machen jetzt noch eine gute Stunde Ponytraining, dann ist für heute Feierabend. Morgen ist wieder das volle Programm dran, allerdings ohne Eins.“
Das Ponytraining verlief ohne große Zwischenfälle, danach sperrten Tina und Gina die Sklavinnen wieder in ihre Zelle. Beim Abendessen beaufsichtigte Tina die Sklavinnen alleine, während Gina sich um Ellen kümmerte. Hubert holte sich seinen Laptop aus dem Büro und ging auf sein Zimmer, wo er mit der Planungssoftware arbeitete. Es sah aber immer noch sehr gut aus, sie hatten fast zwei Tage Vorsprung gegenüber dem Plan.
Später kamen Tina und Gina nochmal zu den Sklavinnen. Sie stellten sich an die Tür. „Wir möchten mit euch vertraulich reden. Kein Wort verlässt diese Zelle.“ Die Sklavinnen nickten alle. „Was heute passiert ist, war zu diesem Zeitpunkt viel zu früh und auch zu hart. Später kann sowas ähnliches passieren und wenn die Gäste euch rannehmen, wird es noch schlimmer. Aber nicht jetzt. Hubert hat eine Stinkwut, aber sagt ihm nicht, dass ihr das von uns habt. Er und die Ärztin umgehen eine Menge Vorschriften für Eins. Kein Wort nach draußen, nicht mal zu Hubert. Wir wollten nur, dass ihr das wisst.“
In der Nacht wurde Ellen von Hubert geweckt. Sie sah ihn verwundert an. „Hier ist eine Tablette, die musst du nehmen. Trink auch noch was. Und hier ist eine Banane. Iss die.“ Er lächelte Ellen an. Die konnte sich nicht erinnern, dass er sie jemals so angelächelt hatte. Er streichelte ihr kurz über den Kopf, dann ging er. Ellen sah auf die Uhr, es war schon nach Mitternacht. Hubert war aufgestanden, um ihr die Tablette zu bringen und die Banane, die köstlich schmeckte. Ellen aß sie ganz langsam und genießerisch, bevor sie wieder einschlief.
Hubert ging wieder in sein Zimmer. Er machte sich so seine Gedanken. Eins – nein, Ellen, war ihm sympathisch. Nicht nur, weil sie so hübsch war. Ihre ganze Art. Wie würde sie es wohl aufnehmen, wenn er in Kürze sie als Eins, nicht als Ellen, zum Sex zwingen würde? Würde sie verstehen, dass das dazu gehörte oder würde sie es persönlich nehmen?
Am Morgen begann das Training wieder wie üblich und Hubert verlangte volle Leistung von der Gruppe, die er auch bekam. Gina brachte Ellen zu der Baumgruppe und fesselte sie wie vorgeschlagen. Ellen lag hinter ein paar Büschen, wo niemand sie sehen konnte im Schatten, damit sie keinen Sonnenbrand bekam. Zweimal kam die Ärztin vorbei und sah nach ihr. Gina versorgte sie auch mittags und holte sie, als es dunkel wurde ab und brachte sie in die Zelle, wo die anderen sie bereits erwarteten. Ellen erzählte ihnen aber nicht, dass Hubert ihr die Tablette und die Banane gebracht hatte, weil sie ahnte, dass er das nicht wollte.
An den beiden nächsten Tagen nahm Ellen wieder am Training teil. Tina und Gina verschonten ihren Rücken, nicht aber ihren Po und beim Rudern bekam sie etliche Stromschläge ab. Aber sie hielt sich gut und erholte sich etwas.



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  RE: Das Ressort Datum:13.12.16 14:34 IP: gespeichert Moderator melden


pitel 9
Am dritten Tag passierte die Katastrophe, aber diesmal war nicht Ellen das Opfer, sondern Doris. Die Sklavinnen hatten grade die erste Runde mit dem Schlitten hinter sich, der inzwischen die volle Steinlast trug und sie hatten die Runde auch ohne Stopp bewältigt, wie schon zuvor an den Tagen. Als sie die zweite Runde grade angefangen hatten, fiel Doris plötzlich um. Gina gab ihr einen Schlag mit der Peitsche, um sie zum Aufstehen zu bringen, aber als sie sich nicht rührte, rief sie Hubert. Der kam sofort angelaufen. Er kniete sich neben Doris hin und fühlte den Puls. Er war blass, als er aufstand und Gina befahl, ebenfalls den Puls zu fühlen.
„Ich verstehe das nicht“, kommentierte Gina. „Vollkommen chaotisch. Mal Nichts, dann viele Schläge in ganz kurzen Abständen, dann Pause.“ Hubert war schon am Handy.
Die Ärztin kam angelaufen, sie fürchtete schon, dass es wieder Ellen war. Sie war froh, dass es eine der anderen war, aber als sie den Puls fühlte, reagierte sie sofort. Sie rief in der Krankenstation an und forderte auf schnellstem Weg einen Defibrillator und eine Trage an.
Sofort kam eine Capo mit dem Defibrillator-Koffer angelaufen und die zweite mit der Trage kam auch schnell danach. Die Ärztin schockte Doris zweimal, bevor der Puls sich stabilisierte. Dann wurde Doris auf die Trage gelegt und von den beiden Capos und mit Hilfe von Gina und Tina auf die Krankenstation gebracht. Die Ärztin unterhielt sich noch mit Hubert, um mehr von den Umständen zu erfahren.
„Ich verstehe das nicht,“ erklärte er. „Die Gruppe hatte grade erst die zweite Runde angefangen. Es lief vollkommen normal. Und ausgerechnet Fünf. Ich habe in ihrer Akte gelesen, dass sie Marathons gelaufen hat. Was meinen Sie?“
„Es ist noch zu früh, aber ich habe einen Verdacht. Aber wir warten erstmal die Untersuchung ab. Was die anderen angeht, machen sie weiter wie bisher, ich vermute, es liegt mehr an dieser Sklavin. Kommen Sie nach Feierabend nochmal bei mir vorbei und bringen Sie auch Eins mit, damit ich mir nochmal den Rücken ansehen kann. Keine Angst, das kriegen wir hin. Nicht Ihr Fehler.“
Hubert sah der Ärztin nach, dann überlegte er kurz. Er befahl Tina und Gina, die inzwischen wieder zurück waren, sich einzuspannen und zusammen absolvierten sie noch zwei Runden. Alle hielten durch, auch Ellen. Beim Rudern ließ er die Sklavinnen etwas längere Pausen zwischen den Stints machen. Er war verunsichert, wollte es aber nicht zeigen.
Abends ging er mit Ellen wie vereinbart zur Krankenstation. Unterwegs sprach Ellen ihn an: „Darf ich reden, Herr?“
„Du fragst, und du benutzt die richtige Anrede. Ok, was willst du sagen?“
„Herr, ich möchte mich noch bedanken für Ihre Fürsorge. Dass Sie extra für mich aufgestanden sind, um mir die Tablette zu bringen und auch die Banane. Sie hätten das nicht tun müssen. Ich ….“ Ellen kamen die Tränen.
„Hör zu,“ sagte Hubert. „Nicht alles ist hier so, wie es aussieht. Wenn ich dich mal auspeitsche oder die Capos oder später Gäste oder wenn dir Schlimmeres passiert, das gehört alles zum Geschäft. Du bist eine Sklavin ohne Rechte, ein Sexspielzeug. Das habe ich euch schon am Anfang gesagt. Aber manchmal bist du auch ein Mensch. Es ist manchmal schwer, zwischen der Sklavin und dem Menschen zu unterscheiden oder für dich zu unterscheiden, wer vor dir steht, der Aufseher Hubert oder der Mensch Hubert.“
Ellen versuchte, das zu verdauen, dann sagte sie: „Danke, Mensch Hubert.“
Als sie in der Krankenstation ankamen, wartete die Ärztin auf sie. „Es geht ihrer Fünf besser“, verkündete sie. Sie ist zumindest stabil, muss aber noch hierbleiben. Ich bespreche mich mit meinen Kolleginnen. Aber im Moment kann ich noch nichts sagen. Ich hätte gerne, dass sie dabei sind, wenn ich Fünf nochmal befrage. Eins kann gerne auch mitkommen.“
Sie betraten eine Einzelzelle, in der Doris auf einem Bett lag. Sie hatte eine Infusion im Arm und war mit einer Kette am Halseisen an die Wand angekettet.
„Hallo Fünf“, begrüßte Hubert sie. „Du machst ja Sachen.“
Dann befragte die Ärztin sie nach ihrer medizinischen Vorgeschichte. Es gab nie ein Anzeichen für Herzprobleme, auch nicht in der Jugend. Sie sprachen auch über die Marathons, die sie gelaufen war und was für Sport sie noch getrieben hatte. Aber es ergab sich nichts Neues. Schließlich verließen die drei die Zelle. Ellen drückte Doris noch schnell einen Kuss auf die Wange.
„Sie können sich denken, dass wir noch weitere Untersuchungen brauchen,“ erklärte die Ärztin. „Es war auf alle Fälle keine Show oder sowas. Ich habe die Daten aus dem EKG schon an einen unserer Gäste geschickt, der ein Herzspezialist ist. Zufällig kommt er nächste Woche, dann will er sich Fünf mal ansehen.“
„Wird sie wieder“, fragte Hubert.
„Mehr oder weniger auf alle Fälle. Ob sie hier eingesetzt werden kann, keine Ahnung.“
Die Ärztin sah noch nach Ellens Rücken, dann gingen Ellen und Hubert schweigend zurück, beide in ihren Gedanken versunken.


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  RE: Das Ressort Datum:16.12.16 08:53 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 10
Hubert sah in den nächsten Tagen jeden Abend nach Doris. Am fünften Morgen wurde er zu einer Besprechung in der Chefetage einbestellt. Er war in seiner ganzen Zeit im Ressort noch nie dort gewesen. Er meldete sich bei der Sekretärin seines obersten Chefs. Die sprach kurz in eine Gegensprechanlage, dann ließ sie Hubert eintreten. Hubert bekam einen Platz angeboten und man brachte ihm Kaffee.
„Wenn ich vorher etwas sagen darf, ich weiß nicht was passiert ist. Irgendetwas wurde übersehen oder ich habe einen Fehler gemacht. Auf alle Fälle stehe ich zu meiner Verantwortung.“
Sein Chef sah Hubert an, dann lachte er laut. „Sie sind doch nicht hier, um einen Anschiss zu bekommen. Ich weiß, dass sie zu den besten Aufsehern hier im Ressort gehören. Wir reden heute und hier über die Lösung des Problems, nicht nur über dieses eine Problem, sondern auch über andere und wir brauchen Ihre Hilfe. Ich kann Ihnen sagen, dass ich mir zwei Nächte um die Ohren geschlagen habe, aber jetzt habe ich einen Weg gefunden, auf dem es nur Lösungen gibt, keine Probleme.“
„Fangen wir mit Ihrer Fünf an.“
„Wollen Sie sie etwa beseitigen“, fragte Hubert besorgt.
„Wie kommen Sie denn darauf? Mord oder dergleichen wird es in meinem Ressort nicht geben. Nein, ich habe das mit dem Aufsichtsrat abgestimmt. Sie braucht einen Herzschrittmacher, und den bekommt sie auch. Wir zahlen das. Übermorgen kommt ein Herzspezialist, der hier gebucht hat. Ich habe mit ihm gesprochen, er bringt ihn mit und setzt ihn ihr ein. Während er hier ist, sieht er täglich nach ihr, danach können unsere Ärztinnen das übernehmen. Wir zahlen nur den Schrittmacher und der Arzt hat um eine Gefälligkeit gebeten, die ich ihm gewähren werde. Dazu aber später.“
„Nach der OP braucht Fünf noch etwas Erholung und Pflege. Als Sklavin fällt sie aus. Aber meine Tochter wünscht sich schon lange eine persönliche Sklavin. Wie Sie wissen hat meine Tochter mit ihren Ideen das „Dirty Slave“ Konzept erfunden. Deshalb ist der Aufsichtsrat einverstanden, natürlich auch unter ein paar Bedingungen. Sie muss auf Fünf aufpassen und sie einmal im Monat zur Untersuchung bringen. Und Fünf behält ihr Halseisen, damit sie nicht abhaut. Das ist eine Ihrer Aufgaben, Sie müssen ihr das ganz klarmachen: sie ist und bleibt Sklavin und jeder Fluchtversuch hat ernsteste Folgen.“
„Damit kommen wir zum zweiten gelösten Problem. Ihrer Sklavengruppe fehlt eine Sklavin. Bei uns in der Verwaltung ist ein Problem aufgetreten, also das dritte Problem. Jemand hat lange Finger gemacht. Aber wir wissen, wer und grade jetzt wird diese Person befragt. Wir wissen auch, wo das Geld ist und wie wir es wiederbekommen.“
„Und wer hat die langen Finger gemacht, falls ich das wissen darf“, erkundigte Hubert sich.
„Sie müssen es sogar wissen. Diese Person wird ihre neue Sklavin, genannt Sieben. Bisher bekannt als die Leiterin der Buchhaltung, Elisabeth, oder wie manche sagen „das Biest“. Ich vermute, wenn das bekannt wird, gibt es Jubel.“
„Könnte sein,“ sagte Hubert. „Sie war erst neulich bei mir und hat fast meine Eins zu Tode gepeitscht.“
„Das wusste ich nicht. Falls sich Eins intensiv mit ihr beschäftigen will, von mir aus auch mit Hilfe der anderen in der Gruppe, werden Sie das untersuchen aber nichts finden. Geschieht dem Biest recht. Unsere Investoren werden wegen der Unterschlagung zwar maulen, aber wir können argumentieren, dass wir fast alles Geld wiederhaben und davon abgesehen ist unsere Bilanz die Beste seit der Gründung des Ressorts.“
„So wie ich sie einschätze, wird sie das eher nicht tun“, meinte Hubert. „Sie ist sehr ruhig, ich hoffe, sie sieht das was da passiert ist als Geschäft an und nicht persönlich. Aber andere könnten wegen dem Biest was unternehmen.“
„Wie gesagt, ist mir egal, und das sollte es Ihnen auch sein. Ich erwarte auf alle Fälle eine äußerst harte Behandlung und keinerlei Bevorzugung. Schleifen Sie sie bis aufs Blut.“
„Dann kämen wir zu dem kleinen Wunsch, den unser Herzspezialist hatte. Etwas, was wir noch nie erlaubt haben und außer in solchen Fällen nie erlauben werden. Er möchte einer Sklavin Brandzeichen setzen. Welcher, ist ihm egal, aber was denken Sie?“
„Eine wirklich extreme Maßnahme. Aber irgendwie passend. Eine tierische Behandlung für das Biest.“ Hubert grinste. „Hat er gesagt, an was er denkt?“
„Hat er. Er hat mir ein Bild geschickt.“ Er reichte Hubert einen Ausdruck. Der sah ein großes „S“ mit einem Kreis darum. „Es soll auf die linke Schulter und die rechte Pobacke.“
„Also, ich habe kein Problem dabei. Ich vermute, sie muss danach ein paar Tage auf die Krankenstation.“
„Kommt gar nicht in Frage“, erklärte Huberts Chef. „Das gehört zur Strafe.“
„In Ordnung. Ich musste meine Eins neulich fast heimlich behandeln lassen, weil sie mir gedroht hatte.“
„Was hat sie getan? Erst eine Sklavin halb totschlagen und dann die Behandlung verhindern wollen? Wenn nochmal sowas vorkommt, egal von wem, erwarte ich eine Meldung von Ihnen. Direkt und persönlich an mich. Ohne irgendeine Zwischenstation. Sowas läuft bei mir nicht. Wie haben Sie das geregelt?“
Hubert erzählte alles und rechnete mit einer Zurechtweisung in Anbetracht der vielen Regeln, gegen die er verstoßen hatte. „War zwar unkonventionell aber voll in Ordnung. Vielleicht hätte ich ihrer Eins noch eine längere Pause verschafft. Ich hätte nicht übel Lust, die Strafe zu verschärfen, wenn ich wüsste wie.“
„Wir können ihr ja den Kopf rasieren“, meinte Hubert scherzhaft.
Sein Chef lachte, dann wurde er ernst. „Machen Sie das. Sie war immer eitel und stolz auf ihre langen Haare. Und wissen Sie, was sie mit den Haaren machen? Sie geben sie an die Ausrüstungsabteilung, die sollen Pferdeschwänze für sie daraus machen. Und das ist kein Witz, sondern eine echte Anordnung, die Sie schriftlich kriegen. Übrigens auch alles andere, über das wir hier reden.“
Hubert war beeindruckt. Sein Chef war echt hart aber in seiner Art gerecht. „Ich nehme an, das alles soll still und leise ablaufen?“
„Ganz im Gegenteil. Ich will, und auch der Aufsichtsrat will das so, dass alles, ohne jede Ausnahme bekannt wird. Das macht es erst rund. Für unsere Angestellten ist es eine Warnung, sich korrekt zu verhalten. Und die Sklavinnen merken, dass wir sie zwar schinden, uns aber um sie kümmern, wenn es sein muss, ohne Wenn und Aber. Wir geben das aber nicht einfach so bekannt, zumindest nicht, was mit Fünf passiert. Ich will, dass Sie Fünf mit der ganzen Gruppe besuchen, wenn wir hier durch sind. Sie erklären ihr, was passiert, aber auch die Regeln. Lassen sie die Gruppe danach ruhig eine halbe Stunde mit ihr allein. In den nächsten Wochen lassen sie die Gruppe am besten so zweimal pro Woche zu ihr, bis sie zu meiner Tochter kommt. Wenn sie dann zu den Untersuchungen jeden Monat kommt, soll sie auch gerne die Gruppe besuchen. Damit alle klarsehen, dass wir keine Sklavin einfach beseitigen. Ich bin mir sicher, die Gerüchteküche wird verbreiten, wie wir reagiert haben. In zwei Jahren wird daraus eine von uns gesponserte Herztransplantation“, grinste Huberts Chef.
„Und wann kommt das Biest zu mir“, erkundigte Hubert sich.
„Heute Abend. Und ab morgen volles Programm für sie. Wie gesagt, keine Schonung. Das Branding wird irgendwann stattfinden, darüber kriegen Sie noch Bescheid. Aber verraten Sie diese Überraschung noch nicht, vor allem dem Biest nicht. So, und jetzt will ich Sie nicht weiter aufhalten. Sie haben reichlich zu tun.“
Hubert verabschiedete sich. Das war viel besser gelaufen, als er gedacht hatte. Spontan machte er einen Umweg zur Aufseher Kantine, wo er eine Riesentüte Obst einkaufte.
Als er bei der Zelle ankam, warteten die Sklavinnen abmarschbereit für das Schlittentraining. Ohne ihnen ein Wort zu verraten führte er sie aber innerlich grinsend zur Krankenstation, wo die Ärztin sie bereits erwartete. Sie hatte Ellen kurzfristig in eine größere Zelle verlegt, da sie vorab informiert worden war und die Einzelzelle zu klein für den Besuch war. Die Sklavinnen waren glücklich, ihre Mitsklavin wieder zu sehen. Hubert ließ die ungläubig dreinsehenden Capos allen die Hände befreien, woraufhin alle Doris umarmen konnten.
Dann erklärte er, was mit Doris geschehen würde. Er nannte sie jetzt auch immer Doris, nicht mehr Fünf. Doris nahm das alles auf und nahm seine Warnungen, die er mehrfach wiederholte, auch ernst. Ihr kamen die Tränen, als ihr klar wurden, dass sie ihre Kameradinnen nur selten sehen konnte, aber es war besser als zu sterben. Sie versprach, die Vorgaben einzuhalten, auch als Hubert sie warnte, dass sie ja weiter Sklavin sei und dass es bei der Tochter seines Chefs auch hart werden würde und sie oft die Peitsche spüren würde.
Hubert ließ die Gruppe wie vorgeschlagen einige Zeit alleine, während er mit der Ärztin das weitere Vorgehen besprach. Danach holte er die Sklavinnen ab und ließ die Capos sie wie üblich fesseln. Dabei rührte sich nicht der geringste Widerstand. Dass er von der Ärztin einige Mineralmischungen erbeten und auch bekommen hatte, verriet er niemandem.
Es folgte das übliche Training, aber Hubert ließ das Ponytraining ausfallen. Stattdessen ließ er Gina die Sklavinnen aus der Zelle holen und ihnen die Handfesseln lösen. Gleichzeitig bereitete Tina mehrere Flaschen Mineraltrunk zu. Die Sklavinnen mussten sich auf den Boden setzen und auch Tina und Gina sollten sich dazugesellen. Hubert holte die Tüte mit dem Obst aus seinem Büro, wobei er demonstrativ die Gangtür offenließ.
Als er die Tüte auf den Boden stellte und sich dann im Schneidersitz auf den Boden niederließ, wären Tina und Gina fast ohnmächtig geworden.
„In den nächsten zwei Stunden bin ich nicht der Oberaufseher, sondern nur Hubert. Aber das ist eine Ausnahme, die es noch nie gab. Da könnt ihr Tina und Gina fragen. Und das wird es wahrscheinlich nicht so bald nochmal geben.“ Dann packte er das Obst aus und verteilte es unter den Sklavinnen und Capos. Die konnten kaum glauben, was sie sahen. Während sie das Obst alle langsam genossen, erzählte er ihnen, was sich am Morgen ergeben hatte.
Als er erwähnte, dass Elisabeth die neue Sklavin sein würde, meinte Steffi: „Na, die kann sich auf was gefasst machen.“
Hubert erhob aber Einspruch. „Das sollte Ellen ganz alleine entscheiden. Ich werde mich da nicht einmischen, und wenn sie es will, dann ist es ok. Aber weder ich noch ihr anderen sollten da Einspruch einlegen. Tina und Gina werden sich intensiv um sie bemühen. Es erfolgen auch noch weitere Bestrafungen, die noch nie jemand im Ressort erdulden musste. Sie hat einfach zu vielen auf die Füße getreten, jetzt zahlt sie mit Zinsen und Zinseszinsen.“
Tatsächlich sahen sie alle das ein. Ellen meinte dann, dass sie sich das überlegen würde.
„Herr, darf ich etwas fragen“, erkundigte Ellen sich dann.
„Im Moment sprichst du mit Hubert. Also frag, was immer du willst.“
„Was erwartet uns hier noch“, wollte Ellen wissen.
Hubert dachte einen Moment nach: „Ganz ehrlich, nicht viel Gutes. Bisher sind wir ja noch am Anfang der Ausbildung. Und von später will ich gar nicht reden. Ich weiß, es ist hart, aber ihr seid Sklavinnen und bleibt das.“
„Ich meine, während der Ausbildung. Was werden Sie mit uns machen?“
„Ganz ehrlich, ohne jede Beschönigung? Auch nichts, auf das Ihr Euch freuen könnt. Bald fangen wir mit Fesselungen an. Die sind oft extrem eng, immer unbequem. Dann kommt der Sex dazu. Ich werde euch in alle Löcher fi**en, werde Sexspielzeuge einsetzen und viel mehr. Ihr werdet auch untereinander Sex haben. Dann kommen immer perversere Sachen. Ihr werdet meine Pisse trinken, nur Scheiße braucht ihr nicht zu fressen, das ist Ressortregel. Auch Rauschgifte jeder Art wird es nicht geben. Aber Auspeitschungen, Nadelspiele…. Sucht es euch aus.“
Die Sklavinnen schwiegen entsetzt. Sie sahen die Capos an, die nickten nur auf die unausgesprochene Frage. Für einige Minuten blieb es still, dann sagte Ellen: „Wenn wir schon nichts daran ändern können, sollten wir wenigstens diese zwei Stunden genießen. Scheiß drauf, was nachher ist. Ist noch eine Banane da?“ Das brach das Eis.
Sie fingen an, die Capos und Hubert auszufragen, was deren merkwürdigsten Erlebnisse gewesen waren. So verging die Zeit, bis irgendwann ein ihnen unbekannter Capo durch die Tür sah. Er konnte nicht glauben, was er sah. Dann fragte er: „Oberaufseher Hubert?“
Hubert stand auf. „Ja?“
„Wir haben hier eine neue Sklavin für Sie.“
„Schließ die Tür und warte 5 Minuten. Dann bring die neue Sklavin rein.“ Alle erhoben sich. Die Sklavinnen drehten sich um und legte die Hände auf den Rücken. Die Capos fesselten sie und ließen sie in die Zelle. Hubert ließ aber Ellen wieder von der Fessel befreien. Dann sammelte er eigenhändig die Abfälle auf und brachte sie in sein Büro.
Dann wurde Elisabeth hereingeführt. „Wer bist du“, fragte Hubert.
„Ich bin die Leiterin der Buchhaltung, das wissen Sie genau. Und wenn Sie mich nicht sofort losmachen, reiße ich Ihnen den Arsch auf“, zischte Elisabeth.
Hubert verpasste ihr zwei Ohrfeigen, wie es die Sklavinnen bei ihm noch nie gesehen hatten. Elisabeth fiel auf den Boden. Sie rappelte sich wieder auf und Hubert zog sie an ihrem Halsring hoch, bis sie auf ihren Zehen stand. „Eigentlich solltest du Sieben genannt werden, aber das ist falsch, du wirst Null heißen. Denn genau das bist du, Nichts, weniger als die Sklavinnen. Also wer bist du?“
„Null“, antwortete Elisabeth kleinlaut unter Tränen.
Hubert zog aus seiner Tasche ein weiteres paar Handschellen. Er drehte Elisabeth um und fesselte ihr die Arme zusätzlich oberhalb der Ellenbogen, wodurch sie komplett hilflos wurde. Dann musste sie auf die Knie gehen. Kniend musste sie bis zur Zelle kriechen. Hubert öffnete das Zellengitter und ließ sie hineinkriechen. „Hier ist eure Null.“ verkündete er.
Als Elisabeth sah, dass Ellens Hände frei waren, bekam sie einen Riesenschreck. Sie wusste, sie war der Frau hilflos ausgeliefert, die sie selber vor einer Woche erbarmungslos ausgepeitscht hatte. Sie senkte den Kopf vor Ellen.
Ellen griff nach Elisabeths Halseisen und zog sie auf die Füße. „Ich vergreife mich nicht an einer Wehrlosen, schon gar nicht an so einem Abfall wie dir. Dazu bin ich mir zu wertvoll. Sie ging an die Zellentür und rief lauf: „Herr Oberaufseher, könnten Sie mir bitte die Hände hinter dem Rücken fesseln?“ Dann drehte sie sich um und wartete mit den Händen auf dem Rücken ganz ruhig.
Hubert hatte etwas Ähnliches erwartet. Er öffnete die Tür, legte Ellen das Schloss an und flüsterte ihr ins Ohr „Mensch“. Dann schloss er die Tür und ging den Gang runter in Richtung auf sein Zimmer. Die Sklavinnen hörten, wie er ganz laut und kurz „Ja“ rief.
Später brachten Tina und Gina das Abendessen. Sie verlangten aber anschließend nicht, dass jemand Null ableckte.


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  RE: Das Ressort Datum:16.12.16 16:40 IP: gespeichert Moderator melden


Ich bin gespannt wo die Reise in dieser Geschichte hingeht und ob es in irgend einer Form ein "Happy End" gibt.
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