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  Der Weg von meinem Freund zu meinem Cucki
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Lady Doreen
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  Der Weg von meinem Freund zu meinem Cucki Datum:10.12.09 16:52 IP: gespeichert Moderator melden


Achja, dann will ich mal loslegen, mit meiner jüngeren Vergangenheit und wie es zu dem kam wie es jetzt ist. Da ich mich gerne in Details verliere, warne ich bereits im Voraus: Meine Geschichte wirds in mehreren Teilen geben. Auch wenn es mich mehr reizt sofort zur Sache zu kommen, so muss ich leider meine Geschichte vorne beginnen...

Also mit meinem derzeitigen Freund bin ich schon einige Jahre zusammen. Eigentlich waren wir ein ganz normales junges Pärchen, ich glaub relativ durchschnittlich. Zwei junge verleibte Menschen in einer gemeinsamen Wohnung, ich lange in Ausbildung, er schon fest im Leben stehend. Unser Sexualleben stinknormal. Anfangs drei Mal täglich, zum Ende hin drei Mal die Woche. Aber alles recht stino, zwischen Küchentisch, Waschmaschine, Auto und Bett (zum Ende hin eher nur noch letzteres) Warum das so ist weiss, ich nicht. Die Gewohnheit? Vor allem in der letzten Phase merkte ich, das mir das eigentlich nicht reichte. Ich bin relativ nymphoman veranlagt, also es geht auch ohne, aber ich könnte es auch täglich haben. Nun hätte ich während unserer Beziehung genügend Möglichkeiten gehabt mir Abwechslung zu holen, auch unbemerkt, da er zuweilen auch am Wochenende Dienst hatte. Ich hab aber stets an die Liebe und unsere Treue geglaubt, wenngleich ich mir immer die Frage stellte: "Kann ich von meinem Partner, den ich liebe wirklich verlangen, dass er mir über (im möglichen Fall) Jahre treu ist und ausschliesslich mit mir schläft und umgekehrt?" Wir waren sehr jung zusammen gekommen und hatten noch nicht allzu viele Erfahrungen gesammelt. Aber diese Fragen diskutiert man nicht während man in einer Beziehung ist. Irgendwie hat man Angst mit solchen Fragen dem anderen vor den Kopf zu stoßen, was eigentlich schade ist.

Anfang diesen Jahres kam dann was kommen musste. Ich erwischte ihn mit einer Bekannten von uns inflagranti. Wut, Trauer, Hass, Liebe, gebrochenes Herz, 1000 Gefühle die einen zerstören. Man will diesen Menschen nicht verlieren, aber man kann auch nicht mehr mit diesem Menschen. Unter 1000 heimlichen Tränen folgte unsere Trennung nach über vier Jahren.
Er zog aus und ich war allein. Aus Wut und Trauer wurden vor allem Selbstzweifel. Ich fühlte mich elend und nichts mehr wert, ein hässlichen Entlein, ich war gebrochen.

In dieser Phase, so im März/April bekam ich seltsame Fantasien, die sich immer mehr steigerten. Ich wollte (und liebe Leser seid jetzt nicht enttäuscht) verachtet, benutzt und beschmutzt werden. Ich begann im Net nach Geschichten von sexueller Erniedrigung zu stöbern und wurde schnell fündig und war beim Lesen solcher Geschichten wie berauscht. Schnell folgte ein Internetprofil und viele viele Mailkontakte. So richtig traute ich mich aber nicht und lies mich erst einmal auf erotischen Mailkontakt mit dominanten Männern aus der Ferne ein. So richtig wirkte es aber nicht und ich schaute mir letztendlich einen der vielen aus der mich zunächst online erziehen durfte. Ich war richtig gehorsam und je schlimmer und abwegiger mir das vorkam, was er mir befahl, desto merh reizte es mich es zu tun. Oder auch nicht, denn auch ich wurde über diesen Mailkontakt hinaus keusch gehalten, was ich kaum aushielt. Ich war gefangen in einem Chaos an Gedanken und Fantasien und wurde von meinem Trieb gesteuert immer als erstes nach der Arbeit meine Mails abzurufen und mit ihm zu chatten. Wir haben uns nie getroffen, aber über ihn traute ich mich Dinge, die ich mich vorher nicht zu trauen gewagt hätte.

Und so begann im April/Mai der nächste Abschnitt meines ereignisreichen Jahres. Im Zug traf ich einen interessanten Mann, Mitte 40, mit dem ich ins Gespräch kam. Mehr zufällig kamen wir ins Gespräch und ich schloss, je länger das Gespräch dauerte, das dieser Mann nicht unbewandert im Thema SM sein konnte. Es sind diese Floskeln die in so Gesprächen fallen, wenn eins zum anderen kommt. Als er Ausstieg gab er mir seine Visitenkarte und gab mir zu verstehen, das er sich über ein Lebenszeichen von mir sehr freuen wurde. Nach drei Tagen, in denen ich so rattig war wie nie zuvor, traute ich mich zu einer ersten Mail, noch abwartend - aber ich wusste worauf es hinaus lief. Irgendwie hat Frau da ein Gespür für. Schon mit der dritten Mail offenbarte ich alle meine aufgestauten und schlimmsten Fantasien von sexueller Erniedrigung. Ich hatte mich nicht in meiner Vermutung getäuscht, seine Antwortmail setzte jeder intimen Spitze noch eine Krone auf und was ich mir zuvor noch als das Schlimmste vorgestellt hatte, wurde getoppt. In einer dominanten Art gab er mir zu verstehen, daß es jetz nur noch live weitergehen würde können und ich bekam, nachdem ich meinen Besuch zugesagt hatte, eine detailierte Aufgabenliste, wie er mich zu sehen gedachte, wenn ich bei ihm eintreffen würde. An jenem Freitag, als ich in den Zug stieg, begann meine Ausbildung zur Hure.

Zum ersten Mal nackt vor einem fremden Menschen zu stehen, gemustert zu werden, all die Gefühle und Empfindungen die man hat. Ob ich ihm genügen würde? Während dieser Ausbildung fand ich, so absurd es klingt, aber vor allem eins wieder: Mein Selbstwertgefühl. Es klingt so schizophren, aber je härter und schmutziger ich benutzt wurde, desto mehr fühlte ich mich wieder etwas wert. Ich will jetzt gar nicht auf die Empfindungen eingehen, die ich nach Wochen fantasiegesteuerter Geilheit, allein beim ersten fi**k vernahm. In den folgenden Wochen verbrachte ich fast jedes Wochenende bei meinem Herrn und seiner nicht minder dominanten Gattin. In dieser Zeit wurde ich zu hörigen Dreilochhure erzogen, samt analer Entjungferung. Mein Herrscherpaar führte mich bald auf privaten Parties Gruppen vor und ich erlebte das meiste von dem was man sich vorstellen kann.

Aber irgendwann reichte es nicht mehr. Es machte mir von dem Moment an keinen Spaß mehr, als ich wieder richtig selbstbewusst im Leben stand. Zumal ich alle Fantasien erleben durfte und mir der Kick zum Ende hin verwehrt blieb. Und noch etwas passierte: Ich bekam Blumen, Briefe, SMS, Mails von meinem Ex. Er hatte von all dem nichts mitbekommen und bereute in all dem was er sagte und schreib alles doch so sehr. Auch ich verspürte noch immer einen Funken Liebe, dachte an die alte Zeit und spürte gleichzeitig noch immer mein gebrochenes Herz. Ich dachte an all da was ich wohl nur deshalb erlebt hatte, weil er meine Seele so gebrochen hatte.

Ich wusste noch nicht, dass er heute, etwa vier Monate nach meiner ersten Antwort-Email mein Cuckhold sein sollte. Bis dahin war s noch ein weiter Weg, von dem ich euch in Kürze erzählen werde!

So nun wisst ihr schonmal so ziemlich alles über mich, was so 2009 mit mri geschehen ist. Habe da wohl mehr erlebt als in den 21 Jahren zuvor und ich hoffe ihr seid nicht verschreckt weil mein Weg zur Herrin, wenn man mich so nennen mag, ein ziemlich unterwürfiger war.

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skaw_amitskaw Volljährigkeit geprüft
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Honi soit qui mal y pense - wie der Engländer sagt.

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  RE: Der Weg von meinem Freund zu meinem Cucki Datum:10.12.09 17:11 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Doreen,

nein, es verwundert (zumindest mich als Switcher) gar nicht wie Dein Weg verlief. Zwei Seiten wohnen wohl in Unser Aller Köpfen, und auch Deine Erfahrung durch Erniedrigung zu Selbstbewusstsein zu kommen ist eigentlich klassisch - wie schon in der "Geschichte der O" beschrieben.

Ich freue mich schon darauf mehr von Dir zu lesen und bin gespannt wie sich Dein Weg in den nächsten Jahren entwickeln wird - ich hoffe Du hältst uns auf dem laufenden darüber.

Danke derweil und schreib bald wieder!

Skaw
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Black Panter
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Wenn alle wüßten sie wollen,gäbe es keinen mehr der ihnen etwas beibringen könnte

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  RE: Der Weg von meinem Freund zu meinem Cucki Datum:10.12.09 18:04 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Doreen!

"nein, es verwundert (zumindest mich als Switcher) gar nicht wie Dein Weg verlief."

Jepp,skaw.

Nur kurz angemerkt:

Wenn`s ein Fake ist;genial gemacht.

Ist es Realität,meinen höchsten Respekt.

Black Panter

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Muggle
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  RE: Der Weg von meinem Freund zu meinem Cucki Datum:10.12.09 23:16 IP: gespeichert Moderator melden


Verehrte LADY Doreen,

es ist ein fantastisch beschriebener Bericht !
Bitte weiterschreiben !

Danke
Muggle
Seit 1996 gerne im Dienst von Lady!Sharina
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Lady Doreen
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  RE: Der Weg von meinem Freund zu meinem Cucki Datum:11.12.09 16:58 IP: gespeichert Moderator melden


Danke erstmal für die positiven Antworten. Bin überrascht, zumal es ja noch gar nicht wirklich um meinen Cucki ging.

In Kürze kommt mehr... auf bald
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papillion
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FLR bedeutet für mich nicht nur freiwillige Hingabe und tiefes Vertrauen. Es ist auch die intensivste und innigste Form der Begegnung zweier Menschen.

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  RE: Der Weg von meinem Freund zu meinem Cucki Datum:12.12.09 09:59 IP: gespeichert Moderator melden


guten morgen schreibende, lesende und natürlich besonderes an lady doreen,

es ist nicht ungewöhnlich, dass man die seiten wechselt. im besonderen wenn es ein ereignis gab das zu selbstzweifeln führt. nur so kann man herausfinden was wirklich die eigene veranlagung ist.
ich denke auch die erfahrung, wie es sich anfühlt sub zusein, ist hilfreich um später den sub lesen zu können. es klingt in ihren worten kurz an, bei aller hingabe oder demut die verlangt wird, auch dom/dominchen mus etwas geben, sonst blokiert sub und es entseht nicht die basis bei der sich sub am richtigen ort fühlt, form und erziehbar wird.

und nun bin ich gespannt auf die weiteren berichte,
jedoch hoffe ich nicht, dass die basis der wiedergefunden beziehung, rache und sühne ist.

wie wohl es ihnen zusteht nach der schlimmen erfahrung, einiges grundsätzlich zu fordern und festzulegen.

ein schönes we
wünscht papillion


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Lady Doreen
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  RE: Der Weg von meinem Freund zu meinem Cucki Datum:12.12.09 11:42 IP: gespeichert Moderator melden


So nun schreib ich mal ein wenig weiter...

Ein wenig Rache ist natürlich auch dabei, aber nicht wirklich gewollte, sondern naja... ich finde grad nicht die richtigen Worte - vor allem Liebe aber führte uns wieder zusammen. Ich denke so ein Spiel kann man nur spielen, zumindest ich, wenn Liebe vorhanden ist. An einem ungeliebten anderen Sub hätte ich nicht so viel Spaß

Der Kontakt zu meinem Ex und all den Gedanken und der verwirrenden Gefühlswelt gab mir letztendlich auch den letzten Rest mit meinem Leben als Sub endgültig, zumindest zu diesem Zeitpunkt vorübergehend, Schluss zu machen.

(Finde grad irgendwie nicht den Bogen ohne das Thema Liebe über zu strapazieren - fasse mich mal kurz)

Nach vielem Hin und Her und Gedankenchaos merkte ich, dass noch ausreichend Liebe bei mir vorhanden war. Ich wünschte mich in seine Arme und gleichzeitig fehlte mir das Vertrauen. Wir trafen uns zum Kaffee, zum Kino, zum DVD-Schauen und hatten auch irgendwann wieder Sex. Normalen Sex und gut war er. So gut wie schon lange nicht mehr, aber irgendetwas stand noch zwischen uns und ich schrieb ihm irgendwann eine Email das ich das alles so nicht mehr könnte. Ich könnte keine Beziehung mehr mit ihm eingehen, zu sehr saß die Demütigung noch in mir fest. Seine Antwort war entsprechend, schockiert, traurig, wir wären auf einem guten Weg und natürlich würde er mir treu bleiben und sowas nie wieder tun. Ziemlich zum Ende hin kam dann ein entscheidender Satz, er wünschte sich irgendwo festgebunden zu sein und ich dürfte meine ganze Wut so lange auf ihn einprügeln, bis all meine negativen Gefühle zu ihm verschwunden wären. Irgendwie klingt das naiv und jeder kann an drei Fingern abzählen, das das nicht funktionieren konnte, aber durch diesen Satz kamen so viele Bilder in meinen Kopf von den Dingen, die ich während meiner Zeit als Sklavin erlebt habe, das ich ihm antwortete ihm wirklich am liebsten den Hintern versohlen zu wollen. Eins kam zum anderen und er meinte wenn es nur eine winzige Chance wär, er würde es tun.
Heute weiss ich, das er das gar nicht so meinte, eher symbolisch, aber direkt wie ich (auch durch meine Erfahrungen) war verabredeten wir uns bei mir.

Wir tranken zunächst eine Cola und irgendwie war die Luft wie gespannt. Wir konnten kaum atmen vor Nervosität, sowas war so weit fern von dem was wir jemals getan hatten und wir wussten auch beide, das das ganze eher einem Theaterstück glich, als der Realität. Sowas kann man ja keinem erzählen auf was für verrückte Gedanken wir kommen, sagte er noch. Wir unterhielten uns, waren gedanklich doch gar nicht beim Thema und waren uns nichtmal sicher ob unser Treffen unverrichteter Dinge enden sollte. Sollen wir, ergriff er die Initiative, wohl vor allem weil er sich wirklich einen Funken Hoffnung machte, das dies alles Geschehene vergessen machen könnte. Ich nickte und er fragte wie, ob ich ihm einfach eine scheuern wollte, oder in den Bauch hauen. Heute muss ich schmunzeln wenn ich an diese grteske Situation denke. Es kam mir unwirklich vor, als ich dann die Sätze sprach die ich kurz zuvor noch selber zu hören bekam: "Zieh die Hosen runter und bück Dich über den Esstisch!" forderte ich unsicher auf seine Reaktion. Heute weiss ich, dass er meiner Aufforderung vor allem deshalb nach kam, weil er sich spontan Sex erhoffte und da wäre es ja ein guter Anfang wenn er schonmal die Hosen unten hätte. Hätte ich auch drauf kommen können, sein steifes Glied jedoch, interpretierte ich als vorfreudige Erwartung, ob er nicht doch ein wenig maso ist.
Als Schlaginstrument wählte ich einen Bambusstock, den ich zuvor noch gekauft hatte. Ausserdem kenne ich diesen Schmerz am besten und traute mir zu damit umzugehen. Es war still damals, keiner sagte ein Wort. Unter einer bedrückenden Stimmung sauste mein Stock 20 Mal auf seinen Po, ehe ich abliess. Ich bin einfach keine Sadistin! Keine die gerne körperliche Schmerzen austeilt. Allenfalls eine psychische! Mir gefiel dieses Bild das er mir ausgeliefert war, aber ich merkte schnell, das die Schläge rein gar nichts an meinen Gefühlen änderte. Da ich ihn aber nicht so heimschicken wollte, hatten wir noch normalen Sex, der mir allerdings keine Freude bereitete - auch wenn ich es vorspielte.

Am gleichen Abend bekam ich auch schon eine Email von ihm, in der er hoffte, das jetzt wieder alles gut wäre, ich antwortete nicht.

Ich hatte zwei schlaflose Nächte in Folge, meine Gedanken zwischen Verzweiflung, Liebe, Schuld und Ohnmacht. Und dazu seine SMS, er verstand mich nicht, unser Treffen war ja in etwa so verlaufen wie er es sich vorgestellt hatte und er war mit der Hoffnung heim gegangen, dass jetzt alles wieder gut sei.
Das einzige was mir in dieser Zeit gefiehl, war das Gefühl Macht über ihn zu haben. Er bettelte regelrecht um ein Lebenszeichen von mir und um meine Liebe.
Am Abend, zwei Tage nach dem Treffen, griff ich letztendlich zu meinem Handy und rief ihn an. Sieben Stunden telefonierten wir, trennten uns endgültig, kamen wieder ein wenig zusammen und hatten Telefonsex. Und wie das so ist wenn man rattig ist, sagt man eine Menge. Und so viel irgendwann der Satz, dass ich es ihm heimzahlen solle und mit einem anderen Mann schlafen solle, diese Demütigung würde den Ausgleich schaffen können.




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Lady Doreen
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  RE: Der Weg von meinem Freund zu meinem Cucki Datum:12.12.09 12:01 IP: gespeichert Moderator melden


Am nächsten Nachmittag wollten wir uns in einem Eiscafe treffen.

Den Tag über hatte ich klare Vorstellungen entwickelt. Um ehrlich zu sein, wollte ich gar nciht mit jemand anderem schlafen, aber ich wollte wissen wie ernst ihm diese Sache war. Ausserdem war ich mir bewusst geworden, dass diese halbgaren Tätigkeiten der letzten Tag so nicht weiter gehen könnten. Wir würden ewig in diesem Kreislauf zwischen Liebe und Verzweiflung hängen wenn nicht einer klare Ansagen machen würde. Ich sprach mit einer Freundin, die ich während meiner Zeit als Sklavin kennengerlent hatte und auch sie wusch mir noch einmal den Kopf.

Per SMS sagte ich unser Date ab und verwies auf eine Email, die er an diesem Abend erhalten würde.

In dieser führte aus, keine Lust mehr auf Lippenbekenntnisse zu haben, sagte, dass man das Geschehene nicht mehr rückgängig machen könne und wenn wir eine Chance würden haben wollen, er sich gewaltig ändern müsse. (Ich gebe zu das meine Freundin mir einen Text vorformulierte, ich diesen aber gewaltig abschwächte, dennoch behielt der Brief vor allem einen dominanten Tonfall)
Ich könne mir nur noch etwas mit ihm vorstellen wenn er sich mir sexuell unterwerfen würde. Ich seinen Schwanz dominieren dürfte. Er nicht ohne Erlaubnis onanieren dürfte, ich aber jede Freiheit hätte Sex zu haben wann, wo und mit wem ich wollte. Beim Korrekturlesen war ich selber über die Schärfe meiner Wortwahl überrascht. Antwort würde ich erwarten.

Und überrascht war ich als ich diese erhielt. Er würde alles tun und über sich ergehen lassen um wieder richtig mit mir zusammen zu sein. Und das ihn mein Tonfall erregt habe.

Ich hielt Rücksprache mit meiner Freundin und antwortete ihm, das ich erwarten würde, das er von nun an bis Sonntag nicht onanieren würde und ich ihn Sonntag dann erwarten würde, was immerhin noch fünf Tage entfernt war.

---------- soviel jetzt erstmal wieder von mir, macht mir richtig Spass zu schreiben, muss jetzt aber noch ein paar Weihnachtseinkäufe machen, also viel Spass beim lesen und schreibt ruhig, freue mich immer über Lesbares--------------
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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Licentia poetica

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  RE: Der Weg von meinem Freund zu meinem Cucki Datum:12.12.09 17:52 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Lady Doreen,

deine Geschichte gefällt mir jetzt schon sehr gut. Bin gespannt, wie sie sich noch entwickelt.

Viele Grüße von prallbeutel
---
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HerrinSabine Volljährigkeit geprüft
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Das Leben ist zu kurz um Männer nicht keusch zu halten.

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  RE: Der Weg von meinem Freund zu meinem Cucki Datum:12.12.09 18:49 IP: gespeichert Moderator melden


Also bis jetzt ist hast du deine Erlebnis gut niedergeschrieben. Bin gespannt wie es weitergeht.
\"\"
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Lady Doreen
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  RE: Der Weg von meinem Freund zu meinem Cucki Datum:13.12.09 14:26 IP: gespeichert Moderator melden


Danke schon mal für das erneute Lob. Hätte auch nicht gedacht, dass es mir so viel Spaß macht zu schreiben. In Kürze geht`s weiter...
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Erzsebeth
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  RE: Der Weg von meinem Freund zu meinem Cucki Datum:13.12.09 21:44 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Lady Doreen

Ein spannender Bericht!
Ich denke, es ist nicht ungewöhnlich, dass du deine ersten Schritte als Sklavin gemacht hast. Das ging auch mir so und ich weiss von einigen Herrinnen, die diesen Weg gegangen sind.
Ich vermute, dass die dominante Seite für Frauen einfach weniger nahe liegend ist und es erst einiges braucht, damit sie zum Vorschein kommt.
Schlecht finde ich das im Übrigen nicht. Wer das selber mal erlebt hat, kann sich besser in Subbie einfühlen.
Bin gespannt auf die Fortsetzung!
Erzsebeth
Glückliche Eheherrin von J.
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Lady Doreen
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  RE: Der Weg von meinem Freund zu meinem Cucki Datum:14.12.09 13:38 IP: gespeichert Moderator melden


Die Tage bis zum Sonntag erschienen endlos lang. Fast täglich telefonierte ich mit meiner Freundin um mir weitere Tipps zu holen. So richtig kam meine Fantasie noch nicht in Gang. Ich war mir nur sicher, dass ich eine Garantie für seine Treue und das ich das Verlangen spürte ihn schlimmstmöglich zu demütigen. Meine Freundin brachte mich dabei auf sehr viele gute Ideen, die ich mir auch sehr gut im Kopf ausmalen konnte. Doch sobald ich an den Sonntag dachte, kehrte sehr viel Realismus in diese Gedanken ein. Es war für mich unvorstellbar ihm zu befehlen z.B. Damenunterwäsche zu tragen. Diese Worte würden so unwirklich auf meinen Lippen klingen, das ich sie kaum mit Überzeugung aussprechen werde können. Auch trichterte meine Freundin (Anna) mir ein, das ich nicht gänzlich auf körperliche Züchtigungen verzichten konnte, auch wenn ich keine Sadistin bin, wenigstens der Bambusstock müsse als Bedrohung bleiben.

Die Tage vergingen und der Sonntag, die Stunde der Wahrheit kam. Im Kopf hatte ich mir einen klaren Plan zurecht gelegt. Ich werde mich zwingen müssen stets dominant zu sein, eine scharfe und harte Tonlage an den Tag zu legen. Auf keinen Fall dürfe dieser erste Nachmittag im neuen Abschnitt mit normalem Sex im Bett enden. Was für den Moment vielleicht schön wäre, würde mich wahrscheinlich um den Schlaf bringen und uns keinen Schritt weiter.

Es klingelte - pünktlich. Augenblicklich schoss die Nervosität in mir hoch. Würde ich dieses Schauspiel wirklich durchziehen können und wie würde er reagieren. Ich hatte mich in kein Fetischkostüm gezwängt, sondern einen Anzug ausgewählt, den ich sonst allenfalls seltenst bei beruflichen Anlässen trage. Ein wenig Business-Style.
Als er im Treppenhaus erschien pustete ich nochmal kräftig durch. Sein "Hallo Maus" erwiederte ich nicht sondern deutete ihm an, ins Wohnzimmer zu gehen. Dort hatte ich meinen Chefsessel mittig im Raum platziert und nahm zielstrebig darauf Platz, während er etwas unsicher und sichtlich nervös im Raum stand. Die Sekunden fühlten sich an wie Stunden und noch einmal betete ich meinen Text, den ich mir endlos oft vorgesprochen hatte, im Geiste herunter. Fast wie in Trance begann ich einfach zu sprechen ohne darüber nachzudenken wie es sich wohl anhören musste.
Mein erster Satz fiel erschreckend barsch aus: "Begrüsst man so seine Herrin? Runter mit Dir auf die Knie! Ein Sklave hat seiner Herrin zu Beginn die Stiefel zu küssen" - so in etwa müssen meine Worte gewesen sein. Nach kurzem Zögern und mit dem Gefühl sich wohl etwas "doof" vorzukommen ging er vor mir auf die Knie und küsste meine Stiefel. Belohnend tätschelte ich ihm den Kopf. "Zieh Deine Klamotten aus" forderte ich, "und knie Dich wieder vor mich". Dieser Aufforderung kam er schon schneller nach, scheinbar hatte er mal wieder die Hoffnung am Ende des Tages mit mir im Bett zu landen. Sein Glied stellte sich mir auch gleich stocksteif entgegen. Ich muss an dieser Stelle erwähnen, dass er einen sehr schönen Penis hart. Ordentlich breit, zwar nicht riesig lang, aber doch einer der besseren Sorte.
"Und hast Du Dich an meine Anweisung gehalten?" fragte ich.
"Ja, hab ich, auch wenn es mir sehr schwer gefallen ist"
"Das interessiert mich nicht, beantworte nur meine Frage - und zwar mit "Ja, Herrin" oder "Nein, Herrin, es sei denn ich erlaube Dir zu frei zu sprechen" Diese Worte müssen ihm unendlich streng vorgekommen sein, letztendlich holte ich meine Sicherheit in der Wortwahl nur aus meinen eigenen Erfahrungen als Sklavin.
"Ja, Herrin" antwortete er.
"Du hast Dir also keinen runtergeholt seit Dienstag?"
Er antwortete brav gewesen zu sein, zwar gelegentlich an sich gespielt zu haben, aber sich nie zum Orgasmus stimuliert zu haben. Während er nach meinem Befehl aufstand und ich seinen Sack prüfend in meiner Hand wog, bereitete ich ihn auf unser neues Verhältnis vor. Er berichtete, nach Erlaubnis, das es ihm sehr schwer gefallen war, keusch zu bleiben, vor allem weil es ihm gefallen hatte von mir bestimmt zu werden. Er fühlte dabei Erleichterung, weil er seinen Triebe ja so schlecht im Griff hatt und verspürte Erregung diese Gewalt jetzt an mich abzugeben. Obwohl er an nichts anderes mehr hatte denken können, zuckte sein Penis immer dann vor Erregung wenn ich ihm erzählte, dass er seinen Schwanz von nun an ganz lange in keine Muschi mehr werde reinstecken können. Weder in meine noch in eine andere. Sein Schwanz würde die Strafe auf sich nehmen müssen für die Schuld die er mir angetan hatte. Ich würde ihn zu einem besseren Menschen formen, frei von Selbstsucht und sexuellem Geltungsdrang. Er würde sich gelegentlich erleichtern dürfen, wenn er es sich verdiente, und wenn er ganz brav sein würde, könnte es sogar sein, dass ich ihn erleichtern würde, aber daran solle er noch gar nicht denken. Schliesslich ginge es darum ihn zu "entschwanzen". Das waren die Gedanken, die mich die letzten Tage gekickt hatten. Diesen Macho-Arsch zu demütigen!
Er würde von nun an auf viele männliche Dinge des Alltags verzichten müssen. Nach der Onanie natürlich auf das Pinkeln im Stehen. Dafür würde er sich zukünftig setzen und wenn es in der freien Natur geschah hinhocken. Ausserdem würde er mir bei seinem nächsten Besuch seine komplette Unterwäsche mitbringen, ich würde sie im Gegenzug gegen eine Reihe von hübschen pinken Strings eintauschen, die er ab sofort zu tragen hätte. Während all dieser Worte stand sein Schwanz wie eine Eins und als ich ihn zu abschliessenden Worten aufforderte, stammelte er zu meiner Überraschung: "Bitte demütige mich!"
Ein Blick auf die Uhr verriet mir, dass erst knappe zwanzig Minutenvergangen waren und ich bereits mit meinem Text am Ende war. Vor lauter übertünchter Nervosität bemerkte ich gar nicht, das ich selber mittlerweile sehr erregt war und mir fiel es immens schwer dem Drang nicht nachzugeben sein Glied in mir spüren zu wollen. Mehr aus einer fixen Idee heraus befahl ich ihm DVD-Player und eine DVD einzulegen. Unsicher bei der Filmwahl, entschied ich auf einen Animation Film. Mir ging es auch gar nicht um den Film ansich, vielmehr durfte er direkt Übung in seiner neuen Rolle finden und mir während des Filmes knieenderweise die Füße massieren. Immer wieder spielte ich während der Fußmassage mit dem anderen Fuß an seinem Sack und Schwanz und bemerkte seine immer weiter steigende Erregung, was ihn dazu veranlasste meine Füße und Zehen auch mit der Zunge zu verwöhnen. Leider sind meine Zehen eine sehr errogene Zone von mir und ich liess mich in meine eigene Begierde fallen. Noch bevor der Film zu Ende war hatte er mich zum Orgasmus lecken dürfen, was ich eigentlich strickt hatte vermeiden wollen. Unaufgefordert kam er nun auch noch über mich und führte seinen Penis an meine Scheide und fast hätte ich es zugelassen, doch der Wille in mir stoppte die Aktion abbrupt. "Runter von mir und knie dich auf den Boden!" Befahl ich. Sichtlich enttäuscht und leicht verwirrt kam er aber meinem Befehl nach. Irgendwie befand ich mich in Rage, war vielleicht auch etwas mit der Situation überfordert. Ich war wütend, weil seine Geilheit den Respekt zu mir schon wieder untergraben hatte. Das war hier kein Spiel. Seine Rolle war Realität und er hatte sich einfach nicht mehr zu nehmen wonach ihm war. Dies oblag allein mir und obwohl ich es schon nicht zum Oralverkehr hatte kommen lassen wollen, hatte ich es in meiner Gutmütigkeit (und Erregung) zugelassen. Jetzt wusste ich aber wozu auch ein Bambusstock gut sein konnte. Die spontane Lust nach körperliche Züchtigung überkam mich. "Stirn auf den Boden und streck deinen Sklavenarsch in die Luft" forderte ich und er kam dem Befehl erstaunlich schnell nach. 20 Schläge verteilte ich unter Beschimpfungen seinen Arsch und erzählte ihm das er demnächst allenfalls sehen könne wie ich gefickt werden würde, abermit der Aktion hätte er sich sämtlichen Geschlechtsverkehr bis Jahresende verwehrt. Schon als ich diese Worte sprach war mir der Inhalt meiner Worte den Geschlechtsverkehr betreffend sehr ernst gewesen, ob es wirklich zu Sex mit einem anderen Mann kommen würde, da war ich mir mehr als unsicher. Zu meiner Verwunderung stand sein Glied noch immer aufrecht. Weder die Worte noch die Schläge hatten diesen Zustand veränert und ich beendete unseren Nachmittag mit dem Befehl sich anzuziehen und ihn kommenden Sonntag wieder zu erwarten. Selbstverständlich würde das Onanierverbot aufrecht erhalten werden.
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*Campino*
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  RE: Der Weg von meinem Freund zu meinem Cucki Datum:14.12.09 14:20 IP: gespeichert Moderator melden


Große klasse! Wie gern wäre ich Ihr Freund! Er ist zu beneiden. Freue mich auf eine Fortsetzung!
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Lady Doreen
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  RE: Der Weg von meinem Freund zu meinem Cucki Datum:14.12.09 14:24 IP: gespeichert Moderator melden


Als ich die Wohnungstür hinter ihm schloss, eröffnete sich mir ein ungeahntes Gefühlschaos. Das erlebte war sooo weit weg von der Beziehung die wir einst führten. War ich gerade zu streng gewesen und hatte ihn verschreckt oder war es genau das was er wollte? Das war es sicher nicht, schliesslich hatte er sich wohl bereits seit Tagen auf Erleichterung gefreut und hatte nun unverrichteter Dinge wieder gehen müssen. Er tat mir leid, auf der anderen Seite war ich aber auch sehr stolz auf mich, das ich es nicht zum GV hatte kommen lassen. Dennoch verunsicherten mich meine Gefühle zutiefst und ich war froh als ich am späten Abend endlich Anna ans Telefon bekam.

Anna hingegen war voll des Lobes nach meinen Schilderungen. Selbst das Lecken empfand sie als wenig dramatisch und richtig interpretiert kann es sogar gut gewesen sein, dass ich zu meinem Orgasmus kam und er nicht. Er müsse ja nicht wissen das ich dies nicht von vornherein so geplant hatte. Mit frisch getanktem Selbstbewusstsein verabschiedete ich mich von Anna um nur Minuten später wieder ein wenig zu Fallen. Vor dem "zu-Bett-gehen" schaute ich noch einmal in meine Mails und dort hatte sich mein Sklave gemeldet. Er bedauerte es sehr es mir mitteilen zu müssen, aber er habe am Abend onaniert. Er habe einfach nicht mehr gekonnt, wäre zu geil gewesen. Ich solle dies als Lob auffassen und er könne es sich selber kaum erklären, aber gerade nicht zu dürfen hätte ihm den letzten Rest gegeben. Ausserdem habe er Unterleibsschmerzen verspürt durch seine Dauererektion. Er bat um Verzeihung.
Zu meiner Überraschung empfand ich es an diesem Abend gar nciht als schlimm. War doch gut wenn ihn das Ganze erregt habe, dachte ich mir. Besser als andersrum, dann würde unser Spiel nicht funktionieren. Meine Antwort fiel entsprechend moderat aus und ich sah ihm diesen Fauxpas nach, mit dem Befehl jetzt aber wieder bis Sonntag keusch zu bleiben.

Bis Mittwoch hatte ich dann wirklich eine entspannte Woche. Ich war glücklich wie seit langem nicht mehr und kaufte fleissig peinliche Unterwäsche für ihn ein. Vornehmlich in Pink.

Erst am Mittwoch Abend verschärfte sich meine Situation wieder. Denn wieder erreichte mich eine Mail meines Sklaven und der Inhalt war recht identisch, wie am Sonntag Abend. Er habe sich zu sehr in die Fantasie reingesteigert und da sei es dummerwiese passiert. Diesmal fühlte ich mich verarscht! Fast ausgenutzt. Die Mails an mich dienten meiner Meinung nach nur dem eigenen Aufgeilen und ich hatte das Gefühl als wenn er auf diese Weise Kontakt zu halten versuchte. Die Sache glitt mir aus den Händen. Was soll ich denn für Befehle erteilen wenn er es eh missachtet? wie solle ich es kontrollieren und vor allem wie solle ich es bestrafen wenn ihm alle Strafen gefallen würden. Ich spielte das Spiel doch nicht zum Ausleben seiner Fantasien, auch wenne sja gut war das er darin aufzublühen schien.

Anna war die Lösung. Sie musste wieder her und mir mit Rat und Tat zur Seite stehen. Und Anna war überhaupt nicht begeistert von der Situation, nahm mich aber in die Verantwortung. Durch meine lasche Reaktion am Sonntag hätte ich ihn dazu animiert. Sie faltete mich richtig zusammen und ich wurde fast devor am Ende der anderen Leitung. Anna nahm die Sache in die Hand und lud sich für den kommenden frühen Abend bei mir ein. Bis dahin sollte ich ihm nur antworten, dass eine Antwort noch folgen würde, ich jetzt zu enttäuscht von ihm wäre.

Zu meiner Überraschung tauchte Anna mit einem ihrer Sklaven bei mir auf, der ihr mit devot gesenktem Blick folgte. Einem Kaffee und einen Smalltalk später hatte Anna auch schon eine passende Stelle neben dem Sofa ausgemacht und bestimmte (fast) über mich hinweg, dass ihr Sklave dort Haken in die Wände bohren würde, was er nach meiner perplexen Zustimmung auch tat. Kurz darauf saßen wir auch schon gemeinsam am PC und Anna schrieb unter meinem Namen eine Mail an meinen Sklaven, dass ich ihn bereits am morgigen Freitag erwarten würde. Ganzkörperrasiert! Noch war mir nicht bewusst worauf Anna hinaus wollte, aber kurz darauf wurde ich eingeweiht.


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Black Panter
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Wenn alle wüßten sie wollen,gäbe es keinen mehr der ihnen etwas beibringen könnte

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  RE: Der Weg von meinem Freund zu meinem Cucki Datum:14.12.09 15:52 IP: gespeichert Moderator melden


Ich wiederhole mich ungern,aber manchmal soll es sein.


Zitat
Hi Doreen!

\"nein, es verwundert (zumindest mich als Switcher) gar nicht wie Dein Weg verlief.\"
Ich wiederhole mich ungern,aber manchmal soll es sein:


Jepp,skaw.

Nur kurz angemerkt:

Wenn`s ein Fake ist;genial gemacht.

Ist es Realität,meinen höchsten Respekt.

Black Panter


Und glaube mir Doreen,ich bin nicht leicht zu beeindrucken....

Mit besten Grüßen an euch beide,

Black Panter


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Lady Doreen
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  RE: Der Weg von meinem Freund zu meinem Cucki Datum:14.12.09 16:01 IP: gespeichert Moderator melden


Der Freitag war dann schnell da und wieder stand mein Sklave pünktlich auf der Matte. Brav hatte er in einer Tüte alle seine Shorts mitgebracht und war dabei so gründlich gewesen, dass er auch jetz keine unter seiner Jeans trug. Keine fünf Minuten später hatte ich ihn bereits nackt an der Wand mit Handschellen fixiert. Meine Tonlage war nicht sonderlich streng aber doch sehr bestimmend. Zu wissen was heute Abend passieren würde, er es nicht wissen tue, das verlieh mir unheimlich viel Kraft. Es machte mir Freude mit ihm zu spielen, seinen harten Penis ganz sachte zu stimulieren und ihn dabei zu fragen ob er wirklcih auf die schlimmste Art und Weise gedemütigt werden zu wollen. Wann immer ich dieses Wort auch nur ansatzweise Aussprach zuckte sein Glied. Dann soll es wohl so sein.

Um Punkt 21 Uhr klingelte es an der Tür, was ich mit einem Grinsen quittierte, mein Sklave aber mit Nervosität und einem fragenden Blick. Seine Nervosität wurde so gross, dass sein Penis seine Gestalt verlor und in sich zusammen fiel. Spätestens an Anna mit einem weiteren Sklaven im Zimmer stand war von seinem stolzen Penis nur noch ein Häufchen Elend übrig geblieben.
Anna übernahm auch sofort die Initiative und ging auf meinen Sklaven zu: " Du bist also der Kerl der trotz Verbot onaniert? Mit dem mickrigen Ding?" Mein Sklave war vollkommen perplex ud brachte aus fragenden Blicken nichts zu stande, was Anna mit einem Hieb ihrer Gerte auf seine Schenkel quittierte. "Die Eier sollte man Dir dafür abschneiden!" polterte sie, während ihr Sklave in devoter Haltung wie ein Bodyguard hinter ihr stand. Erschrocken schaute mein Sklave um sich. "Was meinst Du Doreen, schön Schnipp-Schnapp. Dann macht er sowas nicht mehr!" Fast zustimmend hob ich die Mundwinkel. Mir fiel meine Rolle an dem Abend recht leicht, weil ich diesen abend nicht selber steuern musste. Nach diesem Abend würde Tom in seiner Schranken verwiesen sein. Danach wäre es leichter ihn zu dominieren hatte mir Anna versprochen. "Auf jeden Fall sollten wir seine Vorhaut entfernen lassen, das schickt sich besser für einen Sklaven." milderte Anna ihre Aussage.
Selbst Anna war überrascht das sein Glied sich bei dieser Aussage wieder aufstellte. "Sieh an sieh an, das trifft sich gut," sagte Anna, "Du wichst dich doch so gern wie ich gehört habe, das kannst du uns ja gleich mal zeigen." Annas Sklave befreite Tom von seinen Handschellen und Anna befahl Tom:" Stell dich hier auf den Couchtisch und onaniere für uns ein wenig, während wir uns unterhalten". Auf den Tisch stellte sich Tom noch, auch wenn ihm die Situation merklich peinlich war, aber zu onanieren begann er nur sehr zögerlich. "Ist das alles was Du kannst - stopp das und bück Dich, das ist ja nicht mit anzusehen, wie jämmerlich!" Nur mit einer Geste ihrer Augen zog sich Annas Sklave den Gürtel aus der eigenen Hosenschlaufe und begann Tom Po zu versohlen. Nun schaute ich etwas irritiert, doch Anna entggnete schnell, dass Tom noch lange nicht auf dem Status eines Sklaven wäre, dass sie sich selber der Züchtigung widmen würde.
Nach ungezählten Schlägen forderte Anna Tom wieder auf mit dem Onanieren fortzufahren, was Tom auch nun mit mehr Elan anging. Nach fünf Minuten der Unterhaltung zwischen Anna und mir wandte sie sich dann Tom zu und befahl die Onanie zu unterbrechen. Dann erzählte sie Tom alles was sie von mir über seine Versklavung erfahren hatte und ging ganz besonders eindringlich auf Demütigungen ein. Erzählte Geschichten von ihm in Damenunterwäsche, von ihm sitzend auf öffentlichen Toilette, wie er lackierte Fußnägel erhalten würde und wie er auf seine Orgasmen würde verzichten müssen, während Doreen mit anderen Männern Spaß haben würde und ob er sich sicher sei dies alles erleben zu wollen. Sie würde nicht wissen ob er es mir nicht zutrauen würde so konsequent zu sein, aber sie wäre es heute, wenn er jetzt nur nicken würde. Auch wenn sein Penis sich während dieses Monologes nicht zwischen Steifheit und Schlaffheit entscheiden konnte, so nickte Tom artig, woraufhin ihn Annas Sklave wieder an der Wand fixierte.
Nun war mein Ansatz wie abgesprochen gekommen. Noch während die Handschellen zuschnappten fing ich an Michael von hinten übergreifend an der Brust zu streicheln. Ich genoss diesen Moment der Wahrheit ganz intensiv, weil ich Tom dabei in die Augen schauen konnte, der gebannt die Bewegungen meiner Hände verfolgte. Ich brauchte nicht lang um meine Hände tiefer gleiten zu lassen und Michaels Beule zu ertasten. Keine Sekunde liess ich dabei Toms Augen aus den meinen. Zu gespannt war ich auf seinen Blick, der aber einfach nicht von meinen Händen weichen wollte. Von hinten öffnete ich die Knöpfe von Michaels Hose und führte meine Hand langsam in den Stall ein. Endlich eine erste Reaktion, wenngleich sie auch nur ein Schlucken war. Noch in der Hose umfasste ich Michaels hartes Glied und zischte in Toms Richtung: "Endlich ein richtiger Schwanz. Jahrelang hast Du mich schlecht gefickt (was nicht stimmte) mit deinem mickrigen Schwänzchen (was auch nicht stimmte)." Doch Toms Reaktion war nicht beleidigt oder schockiert, vielmehr schien er es zu bedauern, dass seine Hände fixiert waren und er so sein hartes Glied nicht greifen konnte. Dafür zeigte ich ihm jetzt das Michaels harten Kolben, womit mir Tom eins voraus hatte, ich befand mich noch hinter Michael und spürte seinen Schanz nur in der Hand. Anna hatte mir nicht zu viel versprochen als sie mir am Abend vorher von Michael erzählt hatte. Sie war der Meinung, das Michael die Demütigung erfekt machen würde, da er sehr gut "gebaut" sein sollte. Von hinten streifte ich Michael nun seine Hosen herab um ihn gleich darauf seines Hemdes zu entledigen. Michael und Tom standen sich nun gegenüber, nur wenige Zentimeter trennten ihre steifen Schwänze, als ich um Michael herum glitt und zwischen den Beiden auf die Knie sank. Während ich Michaels Schwanz mit einer Hand massierte, drehte ich mich Tom zu, seinen Penis direkt auf Augenhöhe, der sein Becken einige Zentimeter nach vorne schob: "Wie lang bist du schon nicht mehr geblasen wurden? War ich es das letzte Mal oder war es Deine Schlampe? du weisst doch noch wie es sich anfühlt von mir geblasen zu werden oder?" Tom nickte leicht hektisch. "Dann ist ja gut wenn Du Dich noch erinnern kannst, dann brauch ich Dein Ding ja nicht zu blasen" sagte ich und spuckte verächtlich in Richtung seines Unterleibs. Dann wandte ich mich Michael zu und verschlang sein Glied was vollständig in meinem Mund. Seit meiner Zeit als Sklavin bin ich Deep Throat gewöhnt. Ich verwöhnte Michaels Eichel, seinen Schaft und seine Eier ausgiebig. Leckte, lutschte, knabberte an seinem Gemächt, so das Tom alles mitansehen konnte. Leider konnte ich nun Tom nicht mehr sehen, was mich in dem Moment auch nicht störte, da ich wie in Trance handelte. Anna sagte später aber, dass er mit fast flehentlichem Blick selbst nach Stimulation gierte. Sein Glied muss richtig gepocht und gezuckt haben.
Nach gefühlten zehn Minuten liess ich von Michaels Penis ab und stellte mich vor Tom. "Na wie ist das wenn man die eigene Freundin sieht, wie sie einen anderen Schwanz verwöhnt?" Zu meiner Überrraschung stieß Tom nur wieder einen Satz hervor: "Bitte demütige mich, ich will meine Schuld abbauen!" Fast so als wenn er Angst hätte das es nicht zum GV mit Michael kommen würde.
"Ich werde dich jetzt losmachen" säuselte ich, " dann wirst Du mich ausziehen!" Tom nickte. Gesagt getan, Tom zog mich gehorsam aus, streifte mir die Hosen herunter und nahm mit Bluse und BH ab. So stand ich nun da, splitterfasernackt. Sofort machte ich seine linke Hand wieder an den Haken fest, als ich die rechte ergriff flüsterte ich: "Fühl! Ich bin ganz feucht" und führte seine Hand zwischen meine Schenkel. In der Tat, ich hatte nicht zuviel versprochen. NAch einem Augenblick fixierte ich auch die zweite Hand wieder. Dann drehte ich mich noch einmal zu Michael um und bückte mich aus dem Stand bis zu seiner Erektion herunter um noch einmal seine Eichelspitze zu küssen. Vor allem aber wollte ich Tom den Anblick meines Pos bieten, wie gern hatte er es einst von hinten getrieben. Für einen Moment spürte ich auch sein Glied an meinen Backen, dann aber beugte ich mich wieder auf und drehte mich zurück zu Tom. Mit meinen Händen stütze ich mich neben Tom an der Hand ab und schob mein Becken willig nach hinten. Es dauerte nur Sekunden bis Michael in mich eingedrungen war, was ich mit einem leisen Quieken quittierte *der war echt gross". Ich hatte ja schon viel erlebt, aber irgendwie hatte auch ich in den letzten Monaten recht enthaltsam leben müssen, so dass ich mir sehr ausgefüllt vorkam. Während Michael sein Becken langsam hin und her schob, flüsterte ich Tom wieder Dinge ins Ohr, wie es sich anfühlt von einem richtigen Schwanz gefickt zu werden. Durch meine eigenen Worte erregt stieß ich Michael mein Becken heftig entgegen, woraufhin dieser das Tempo seiner Stöße erhöhte. Es dauerte nur einige Momente und ich bekam meinen ersten Orgasmus, während ich Tomdabei in den Hals biss. Michael scheint eine gute Erziehung genossen zu haben, denn obwohl meine Muschi ordentlich pumpte, blieb er ausdauernd am Werk. Im Gegenteil, seine Stöße gewannen noch einmal an Tempo und ich was unfähig weiter Dinge zu flüstern, sondern liess noch noch ein lautes Stöhnen aus mir raus. Ab und an feuerte ich Michael mit einem "tiefer" oder "fi**k mich" an, aber ansonsten stöhnte ich und hing an Toms Hals. Nach meinem zweiten Orgasmus kann ich etwas zur Ruhe und auch Michael verhaarte einige Senkunden bewegungslos in mir, wohl weil auch er seinen Samenerguss nur noch schwerlich zurückhalten konnte. Durch die ganze Situation in Extase forderte ich Michael auf, mir seinen Schwanz in den Arsch zu schieben. Mir war bewusst das dies anfänglich mit Schmerzen verbunden sein würde, aber andererseits hatte ich auch schon Plugs im Po gehabt, die wesentlich größer gewesen waren. Noch während ich darüber nachdachte drang Michael auch schon in meinen Po ein. Es tat höllisch weh, doch als er vollständig in mir war und ich ein wenig mit meinen Muskeln spielte, ging das Gefühl in ein angenehmes über. Ich wollte das vor allem, weil es Tom noch mehr demütigen sollte. Jahrelang hatte er versucht mich zum analverkehr zu überreden. Rangelassen hatte ich ihn jedoch nie, dies war erst während meiner Zeit als Sklavin geschehen. Und nun musste er das mit ansehen. Mein Schweiss lief mittlerweile Toms Brust herunter und ich stöhnte bei jedem Stoß laut auf. "Bitte, bitte" quängelte Tom nu immer wieder und ich umfasste sein Glied fast krampfartig, da es schier unmöglich war mich nur noch mit einer Hand an der Wand abzustützten. Ich massierte Toms Glied und drückte gleichzeitig meine Lippen auf seine und wir gaben uns einen extatischen Zungenkuss. Michael ergoss sich schließlich in mir und auch Tom spritzte nur kurz darauf gewaltig ab, so daß er mein Bein traf. Vollkommen erschöpft fielen wir alle ineinander und verharrten für einige Sekunden.

Michael löste sich als erster und bezog wie ein Bodyguard hinter mir Stellung. Auch ich löste mich, fühlte mich überaus besudelt und wählte den Weg ins Bad. Als ich (peinlicherweise mit einem Bademantel) wieder raus kam, gab ich Michael die Klinke in die Hand, der sich ebenfalls wohl frischmachen wollte.

"Ein guter Sklave leckt seine Herrin nach der Tat eigentlich noch sauber" hörte ich Anna zu Tom sagen, der mittlerweile ziemlich angestrengt in seinen "Seilen" hing. Da ich Tom nun erlösen wollte, wollte ich gerade beschwichtigend dazwischen gehen, als ich durch ein dominantes "Doreen" aus Annas Mund fast erstarte. "Wir bringen noch zu Ende was wir besprochen haben!" Ich nickte, es war noch nicht vollbracht.
"Doreen hat sich etwas für Dich ausgedacht, Sklave! Du willst ja eine Cuckoldsau sein und immer brav zusehen wenn Herrin Doreen ihren Spaß hat, oder?" Tom fiel es jetzt schwer zu nicken, da seine Spannungskurve nun scharf nach unten abfiel, aber sein Kopf war noch ausreichend bei der Sache um zu nicken. Anna sprach weiter von Dom/Sub Beziehungen und das ich ihm später seinen Tagesplan überreichen würde. Und das ich auch noch eine gute Nachricht für ihn hätte.
Letztendlich kam Michael zurück und holte etwas aus der mitgebrachten Tasche. Toms Augen wurden immer größer, als Anna langsam zum Punkt kam: (...)und weil Du in dieser Woche das Vertrauen deiner Herrin missbraucht hast, werden wir dir jetzt einen Keuschheitskäfig anlegen. Das Dein Schwänzchen sich nicht mehr unerlaubt aufrichten oder gar abspritzen kann. Den Schlüssl wird Doreen tragen und sie wird mir regelmäßig Bericht erstatten ob Du ihn auch brav trägst. Eure Geschichte ist eine ernste Sache und der Alltag sollte nicht mehr dazwischen geraten (...)" während Annas Worten nahm ich gar nicht wahr wie Michael griffsicher eine Keuschheitsvorrichtung um Toms Schwanz fixierte. Auf dem Säckchen auf dem Tisch stand lediglich CB 3000...
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andree
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45XXX


Nicht alles immer so ernst nehmen

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  RE: Der Weg von meinem Freund zu meinem Cucki Datum:15.12.09 07:32 IP: gespeichert Moderator melden


Lady Doreen,

kurz gesagt: Tolle Schreibweise , nachvollziehbar , logisch . Geil.

Du bist eine Traumfrau. (bzw. Traumherrin )

Andree
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HerrinSabine Volljährigkeit geprüft
Sklavenhalter

München


Das Leben ist zu kurz um Männer nicht keusch zu halten.

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  RE: Der Weg von meinem Freund zu meinem Cucki Datum:15.12.09 14:04 IP: gespeichert Moderator melden


Also ich bin jetzt stellenweise etwas durcheinandergekommen, aber letztlich habe ich dann doch verstanden um was es ging, fg.

Ich finde die Geschichte immer noch gut und sie bestätigt meine Erfahrung.

Zwei Frauen mit gemeinen Gedanken, da kann ich nur sagen der arme Mann.


\"\"
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Black Panter
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Wenn alle wüßten sie wollen,gäbe es keinen mehr der ihnen etwas beibringen könnte

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  RE: Der Weg von meinem Freund zu meinem Cucki Datum:15.12.09 15:06 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Doreen.

Ein kleiner Tipp: Mache mehr Absätze,dann wird`s leichter lesbar.

Ansonsten,Respekt!

Black Panter
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