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  Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn
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Rubberpaar Volljährigkeit geprüft
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Ein Tag ohne Gummi ist ein verlorener Tag

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  Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:02.09.18 17:45 IP: gespeichert Moderator melden


Diese Geschichte ist eine reine Fiktion, so könnte man sich aber ein Leben vorstellen.

Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn
1
Wir waren am Freitag mit Freunden abends ein Bier trinken und ich hatte mich wieder mal danebenbenommen, wie sie sagte. Sie und ihre Freundin wollten gehen und bei uns Männern kam das letzte Bier, dann das allerletzte, noch ein beim Zahlen und dann noch ein auf den schönen Abend.
Sie war stocksauer als wir gingen und sagte unterwegs nur, dass mein lieber wird ein Nachspiel haben.
Naja, an dem Abend war es mir egal, nur nach Hause und ins Bett, dachte ich bei mir und ging schweigend neben ihr her.
Am nächsten Morgen weckte sie mich um 8 Uhr. Los aufstehen, meinte sie nur, du hast heute einen anstrengenden Tag vor dir. Da müssen wir früh anfangen, damit es sich für dich auch lohnt.
Ich krabbelte aus dem Bett und ging ins Bad, dort hatte sie schon alles für einen Einlauf vorbereitet. Das war etwas was ich gar nicht mochte, aber es war auch ein Indiz dafür, dass es wohl eine längere Sache würde.
Knie dich in die Wanne, sagte sie hinter mir und schön den Hintern hoch. Erstmal gibt es einen Liter zum Säubern und dann 2 Liter für die Tiefenentleerung, meinte sie knapp.
Ich begab mich also nackt in die Wanne und sie legte mir noch ein Lederhalsband um, fesselte meine Hände mit Handschellen auf dem Rücken und zog sie mit einer Kette so zum Halsband hoch, das ich meinen Hintern mit den Händen nicht mehr erreichen konnte.
So mein Freund, meinte sie, bin ich mir ganz sicher, dass du meine Bemühungen, dich zu reinigen, nicht stören wirst. Solltest du versuchen ohne meinen Befehl aufzustehen, wird sich dein Inhalt lange Zeit in dir verbleiben.
Ein, Ja Herrin, war das einzige was ich sagte, ich wollte ihr keinen Grund geben, die Behandlung zu verschärfen.
Sie schmierte mir etwas Gleitgel auf meinen Hintern und gleich darauf versenkte sie einen dicken Plug, in meinen Allerwertesten. Nett das Teil, nicht wahr, meinte sie. Aber das ist noch nicht alles, er ist innen offen und aufblasbar.
Kurz darauf spürte ich auch schon, wie das sowieso schon dicke Teil, deutlich an Umfang zunahm. Zudem kann man ihn noch ganz einfach mit einem Stopfen verschließen. Das heißt, die Füllung bleibt solange in dir, wie ich will. Er ist absolut dicht, glaube es mir.
So dick wie sie ihn aufgepumpt hatte, glaubte ich ihr das sofort.
Sie schloss den Schlauch an und sofort spürte ich, wie das warme Wasser in mich einströmte. Ein Liter war zwar nicht so viel, aber sie ließ es schnell laufen, was die Sache nicht so angenehm machte.
Kurz darauf sagte sie, schon fertig, ich klemme dann mal den Schlauch ab, dann kann es 15 Minuten wirken.
Schon kurze Zeit später, hatte ich das dringende Bedürfnis mich zu entleeren, aber trotz heftigem drücken, der Stopfen war wirklich dicht.
Ich hörte meine Frau nur lachend sagen, geht nicht, was. Das Teil ist wirklich jeden Cent wert, meinst du nicht auch.
Ich sagte nur unter Stöhnen, Ja Herrin, ihr habt eine gute Wahl getroffen.
Siehst du, meinte sie weiter, ich nehme für dich doch immer nur das Beste, das müsstest du doch langsam wissen. Danach half sie mir beim Aufstehen und ich musste zur Toilette gehen. Dort ließ sie die Luft aus dem Plug und zog ihn mit einem Ruck heraus.
So, meinte sie, du hast jetzt 5 Minuten Zeit dich zu entleeren, dann kommt der zweite Gang. Mach hin und Trödel nicht.
Ich war gerade fertig, als sie wieder hereinkam. Los wieder ab in die Wanne meinte sie nur kurz und dieselbe Haltung wie gerade.
Als ich wieder in der Wanne kniete, schob sie mir wieder den Plug, in meinen Hintern und pumpte ihn meiner Meinung nach noch stärker auf wie beim ersten mal.
Jetzt kommen die 2 Liter, meinte sie nur kurz, als es auch schon anfing in mich hineinzulaufen. Diesmal aber langsamer als eben.
Das wirst du nachher eine halbe Stunde halten, sagte sie, bevor du dich entleeren darfst. Dann dürftest du deinen Darm schön entleert haben und den Tag gut überstehen können.
Ich hatte das Gefühl es hört gar nicht mehr auf, als sie endlich sagte fertig, ich klemme jetzt wieder denn Schlauch ab und dann kann es richtig wirken. Du bleibst in dieser Stellung bis ich wiederkomme und unterstehe dich und stehe auf.
Die Zeit schien endlos und ich hatte das Gefühl, die Menge in mir würde immer mehr. Eine halbe Stunde kann so zu einer Ewigkeit werden.
Ich war richtig geschafft. Als sie wieder hereinkam und zu mir sagte, steh auf und ab zur Toilette. Dort entfernte sie wieder den Plug und ich konnte mich endlich entleeren. Wenn du fertig bist kannst du noch Duschen, aber in einer halben Stunde sehe ich dich nackt im Spielzimmer, ist das klar.
Ja Herrin, kam es kleinlaut von mir. Ich werde pünktlich sein.
Es dauerte eine Zeit, bis ich mich entleert hatte und so beeilte ich mich unter die Dusche zu kommen. Es war aber auch schnell erledigt und ich schaffte es pünktlich in unserem Spielzimmer zu erscheinen.
Dort hatte sie schon eine Unmenge an Latex auf die Liege gepackt und sie hielt mir sofort einen Ganzanzug aus 0,8 mm Latex hin.
So erst mal den, meinte sie kurz und reichte mir die Puderdose.
Der Anzug hatte Füßlinge, ziemlich enge Handsäcke und eine Maske, die zwei 4 cm lange Nasenschläuche und einen 10 mm dicken Mundschlauch, der 5 cm lang war. Es war schwer ihn mit der Zunge zuzuhalten, da man sie weit nach hinten biegen musste. Zusammenbeißen ging auch nicht, dafür war er zu fest.
Sie half mir beim Einführen der Nasenschläuche, als ich soweit war, zog den Reißverschluss zu und verschloss ihn. Alle meine Anzüge hatten abschließbare Reißverschlüsse.
Jetzt geht es weiter, meinte sie. Sie drehte mich um, schob mich etwas nach hinten und sagte, setz dich hin.
Als ich saß kam nur Bein hoch. Ich hob erst ein Bein und merkte wie sie noch etwas darüber zog. Das andere Bein, sagte kurz darauf und kurze Zeit später war auch dies verpackt. Aufstehen sagte sie knapp und sie zog einen zweiten Anzug hoch, da er einen Frontreißverschluss hatte, wusste ich das einer unserer 1mm dicken etwas lockeren Anzüge war. Aber es war der ohne Maske.
Setzen, sagte sie wieder, und Bein hoch. Sie zog noch einen Anzug darüber, es war der zweite 1 mm dicke Anzug, aber der hatte auch enge Handsäcke und eine Maske mit Nasenlöchern und eine Öffnung am Mund wo der Schlauch durchpassen müsste.
Kurz darauf stand ich in gut 3 mm Latex verpackt im Raum. Der zweite 1 mm Anzug war jetzt gar nicht mehr so locker. Bück dich mal, meinte sie. Ich tat es und sie öffnete an allen Anzügen den Schrittreißverschluss und schob mir einen dicken Plug, in meinen Hintern, danach verschloss sie Reißverschlüsse wieder und schloss sie ab.
Sie führte mich zu unserem Bondage Stuhl und dirigierte mich in die richtige Position. Danach begann sie dann Riemen für Riemen anzulegen und festzuziehen. Kurz darauf konnte ich nicht mal mehr mit einem Finger oder Zeh wackeln.
Als Gemeinheit hatte sie noch in der Mitte der Sitzfläche das Rohr aufgesteckt, das jetzt lang auflag und somit den Plug bis zum Anschlag in mich drückte. Es war ein 40 mm dickes Rohr, das mit zwei Stiften versehen, einfach längs auf den Sitzbereich aufgesteckt werden konnte und so meinen Hintern schön teilte, bzw. den Plug jetzt schön tief hineindrückte.
Als Abschluss zog sie noch einmal den einen oder anderen Riemen nach, so dass ich wie festgenagelt auf dem Stuhl saß. Da selbst über den Händen und am Fuß knapp hinter den Zehen Riemen saßen, konnte ich kein Glied mehr rühren.
Die Riemen über der Stirn und am Hals, sorgten auch dafür, dass selbst mein Kopf schön unbeweglich war.
So mein Guter, meinte sie, ich wünsche dir einen angenehmen Tag. Da du es ja nie eilig hast, das hast du ja Gestern bewiesen, macht es dir ja nichts aus, wenn du heute ein wenig länger so bleibst.
Ach so, fügte sie noch an, ich habe Petra zum Mittagessen eingeladen, da du ja verhindert bist, ich möchte keinen Ton von dir hören, ist das klar.
Ich stöhnte ein Ja Herrin durch den Mundschlauch und das letzte was ich leise hörte, war das Schließen der Türe.
Ausgerechnet Petra, dachte ich bei mir, letztes Mal als sie da war, kam sie auch zum Mittag. Gegangen ist sie abends um 9. Die Frau konnte quatschen wie keine andere.
Ich hoffte nur nicht, dass meine Frau mich so lange hier sitzen ließ, meine Lage war wirklich allen andere als bequem und ich schwor mir, nie mehr wieder letztes, allerletztes und Absacker zu sagen.
Hin und wieder hörte ich etwas, oder meine Phantasie gaukelte mir etwas vor. Neben unserem Spielzimmer war die Toilette, da war es schon möglich, da man das eine oder andere hören konnte.
Irgendwann hörte ich, dass die Türe aufging und ich hörte die Stimme meiner Frau, da siehst du, was wir so treiben, sagte sie und ich hörte die Stimme von Petra, das ist ja krass, meinte sie.
Ist das wirklich dein Mann, denn du da festgesetzt hast, fragte sie.
Sicher sagte meine Frau, was glaubst du mit wie vielen ich diese Spiele treibe.
Jetzt gebe ich dir erst mal eine Erklärung, sagte meine Frau und schlug mir auf den Oberschenkel, wohl deshalb, damit ich wusste wer gemeint war.
Petra hat mir vor einer Woche, als wir unseren Frauenabend hatten erzählt, dass sie und ihr verstorbener Mann gerne mal so versaute Spiele, ich hörte sie dabei Lachen, getrieben haben. Mit Gummi und so und dass ihr das irgendwie fehlen würde. Ich lud sie also ein, mal darüber zu reden, wenn sie möchte. Ich erzählte ihr aber nichts von uns.
Wir hatten uns eben unterhalten, ich gestand ihr auch auf Gummi und Latex zu stehen und ich habe ihr angeboten einmal einen Catsuit anzuziehen, weil sie sich damals nur auf Kleinigkeiten beschränkt hatten. Ich muss gestehen, sie macht gar keine schlechte Figur darin, schade das deine Sicht etwas behindert ist.
Als ich weitererzählte, hat sie mich so lange bequatscht bis ich ihr das Zimmer zeigen musste.
Krass wirklich krass, hörte ich Petra sagen, wie lange sitzt er schon so und er fühlt sich so an, als wäre das Gummi ziemlich dick.
Er sitzt seit ungefähr 4 Stunden jetzt so, hörte ich meine Frau und er trägt 3 Anzüge übereinander, ungefähr 3 mm insgesamt.
Hart sagte Petra und wie lange lässt du ihn noch so? Och sagte meine Frau, das kann noch dauern, er hat gestern etwas über die strenge geschlagen, ich bin sicher, dass er nach dem heutigen Tag seine Haltung verändern wird.
Aber jetzt gebe ich ihm erst mal etwas zu trinken, dehydrieren soll er nicht, er hat noch ein paar Stunden vor sich.
Ich spürte, dass sie den Mundschlauch in die Hand nahm, etwas darauf steckte und dann lief langsam etwas Flüssiges in meinem Mund. So langsam, dass ich gut schlucken konnte aber nicht so viel um meinen Durst zu stillen.
So genug, sagte meine Frau, gesoffen hast du Gestern genug. Schwitz das erst mal wieder aus. Danach hörte ich wieder das Schließen der Türe und es war wieder Ruhe um mich herum.
Ich fragte mich nur, wie sie mich so bloßstellen konnte und dass ausgerechnet vor Petra, die ich für die größte Quasselstrippe aus der Frauenrunde hielt, aber sie war auch die beste Freundin meiner Frau.
Aber ändern konnte ich jetzt sowieso nichts mehr, sie hatte mich so gesehen und meine Frau hatte ja noch eine Erklärung zu meiner Lage abgegeben. Also musste ich wohl oder übel damit Leben. Meine Hoffnung war eigentlich nur, dass ich ja auch jetzt wusste, dass sie auch früher schon mit ihrem Mann irgendwelche Spielchen in Gummi gemacht hatte.
Ganz ehrlich, das hätte ich ihr gar nicht zugetraut, sie wirkte immer ein bisschen prüde auf mich, Blümchensex und basta.
Irgendwann, ich hing noch meinen Gedanken nach, ging die Türe wieder auf und ich hörte Petras Stimme.
Claudia hat mich gebeten dir etwas zu trinken zugeben, da sie auf der Toilette ist. Ich glaube auch, dass ich dir etwas erklären muss, sagte sie.
Ich weiß, dass du keine sehr hohe Meinung von mir hast, da du mich für ein Plappermaul hältst. Ganz unrecht hast du nicht, aber vielleicht versuche ich nur damit meine Hemmungen zu verbergen.
Es fällt mir nicht leicht, über das zu reden, was ich wirklich mag. Deine Frau hat es heute aus mir herausgeholt und ich fühle mich irgendwie erleichtert. Du brauchst keine Angst zu haben, dass ich das, was ich heute hier erleben durfte ausplaudere, es bleibt unter uns und ich würde mich freuen, mich mal mit dir zu unterhalten, unter vier Augen, deine Frau hat nichts dagegen.
In zwei Stunden wirst du von ihr befreit und sie lässt uns dann für zwei Stunden allein, dann sollen wir reden, sagt sie. Danach treffen wir sie dann in eurer Stammgaststätte zum Bier. Ist dir das recht. Wenn nicht, kannst du es ablehnen, aber Claudia wäre traurig darüber, weil sie uns beide mag.
In Ordnung, stammelte ich an dem Schlauch vorbei und sie gab mir den Rest Wasser durch den Schlauch.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Rubberpaar am 02.09.18 um 17:47 geändert
Heike und Hans
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Leia
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:02.09.18 18:29 IP: gespeichert Moderator melden


Liebes Rubberpaar,

ich freue mich das es was neues von euch zu lesen gibt, ganz ehrlich ich bin begeistert.

Das alltägliche Leben ist oft so das mal über die Stränge geschlagen wird besonders wenn Alkohol im Spiel ist und kein Ende absehbar, wir Frauen kennen das und haben da ja unsere Meinung zu die auch die Männer kennen.
Leider sind auch Frauen betroffen aber darauf sollten nicht eingehen.

Mich hat das mit den drei Anzügen gerade etwas beschäftigt die übereinander angezogen wurden mit Maske.
Ich zum Beispiel würde das niemals aushalten, ich bekäme Panik, Luftnot etc. auch wären mir da drei meiner Krankheiten im Wege die das auch unmöglich machen würden, eine Sklavin könnte ich zumal ich nicht devot bin auch nie werden was die körperliche Institution angeht .

Auch was die Freundin angeht war ich zuerst skeptisch hat er ja recht wenn Frauen ins Reden kommen, aber wichtig ist dennoch das er unter Beobachtung bleibt kann ja immer was passieren.

Dann die Zurschaustellung da hab ich auch überlegt warum weshalb wieso nur als Petra alleine kam würde das langsam klarer, das Bild setzt sich zusammen.

Vielen herzlichen Dank für eure Mühen, den Beginn einer neuen Geschichte die mir gefällt denn sie ist ein Stück Leben.

Schönes Wochenende noch wünsche ich euch beiden!

LG
Leia
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Rubberpaar Volljährigkeit geprüft
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Ein Tag ohne Gummi ist ein verlorener Tag

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:04.09.18 19:18 IP: gespeichert Moderator melden


2
Irgendetwas hatte sich meine Frau dabei gedacht, ging mir durch den Kopf, als ich die letzten zwei Stunden absaß und auf meine Befreiung wartete. So etwas hatte sie noch nie gemacht. Ich wusste das sie Petra sehr mochte, aber sie hat noch zu keinem unsere Leidenschaft zu Latex und Bondage preisgegeben.
Es war so weit, ich spürte wie Gurte an beiden Seiten gleichzeitig gelöst wurden, das konnte nur bedeuten, dass sie und Petra gleichzeitig an meiner Befreiung arbeiteten. Und dem war auch so, sie holten mich gleichzeitig von dem Stuhl herunter und meine Frau öffnete dann die Reißverschlüsse der Anzüge. Gemeinsam zogen wir die zwei ein Millimeter dicken Anzüge aus und für den 0,8 mm brachte sie mich ins Bad.
Was ist los, fragte ich sie, als meine Frau mir den Anzug unter der Dusche auszog. Das wird Petra dir sagen, meinte sie kurz, hier hängt ein Body für dich, zieh ihn nachher an. Er bleibt auch unter deiner Kleidung nachher an, sagte sie nur kurz und geh ins Wohnzimmer, dort hast du Zeit mit Petra zu reden, wenn ihr fertig seid kommt in die Gaststätte, ich warte da auf euch und sei nicht so hart mit ihr, dass was sie dir sagt meint sie wirklich ehrlich.
Ich duschte und mir gingen Tausend Gedanken durch den Kopf dabei.
Als ich fertig war ging ich in unser Wohnzimmer. Dort saß Petra auf der Couch, meine Frau war schon weg.
Gibst du mir einen Cognac, fragte sie, dieses Gespräch ist nicht leicht für mich, meinte sie, da ich weiß, dass du keine hohe Meinung von mir hast, du findest ich rede zu viel.
Ich schenkte zwei Gläser Cognac ein und sagte betont freundlich, dann mal raus mit Sprache, es würde mich interessieren, wie du meine Frau dazu gebracht hast, unsere intimen geheimnisse zu verraten.
Dabei musste ich zugeben, dass sie im Catsuit wirklich gut aussah und ich sagte es ihr auch.
Sie sagte darauf, ich habe deiner Frau eigentlich nur von der Beziehung zu meinem verstorbenen Mann erzählt, weil ich jemand brauchte, dem ich es einmal anvertrauen musste. Ihr beide seid die einzigen denen ich vertraue, alle anderen sind mir zu oberflächlich. Obwohl du zu mir eigentlich immer sehr reserviert warst, habe ich dich immer sehr geschätzt, weil du nüchtern und sachlich warst und nie abwertend.
Es ist schwer für mich, jemand davon zu erzählen, dass ich Gummi und Latex mag. Meine Ehe war sehr glücklich und ich möchte das Ansehen an meinen Mann nicht beschmutzen. Weißt du eigentlich was ich beruflich mache.
Nein sagte ich und ich fühlte mich nicht besonders gut, weil ich selbst das nicht wusste.
Ich bin Chirurgin mit eigener Praxis. Oh, sagte ich, es tut mir leid Petra, das wusste ich nicht. Das glaube ich dir, sagte sie, du hast mich immer für eine Plappertante gehalten, ohne Hirn.
Ohne Hirn habe ich nie gesagt, sagte ich, aber Plappertante sagte ich schon.
Sie lächelte mich an und sagte, kannst du mich in den Arm nehmen, es redet sich leichter, wenn man merkt, dass der andere einen etwas mag, ich verlange ja nicht, dass du sofort deine Meinung von mir komplett änderst. Aber mir würde es beim Reden helfen.
Ich tat mich etwas schwer damit, sie in den Arm zu nehmen, da ich auch nicht wusste, was meine Frau davon halten würde.
Nun mach schon, meinte sie und lächelte mich an, ich beiße nicht.
Davor habe ich auch keine Angst, sagte ich lächelnd und legte einen Arm um sie.
Sie legte ihre Beine auf die Couch und lag jetzt mehr als sie saß in meinem Arm, ihr Gesicht etwas abgewandt.
Sie fing dann an zu erzählen, von ihrer Ehe, der Jugend, der Freundschaft zu meiner Frau und dass sie durch ihr viel Gerede eigentlich nur davon ablenken wollte, jemanden zu zeigen das sie einen mag. Sie hätte Angst davor, in etwas zu geraten was ihr unangenehm wäre.
Und das erzählst du mir, fragte ich sie, du hast mich vorhin in einer Situation gesehen, die doch eigentlich für einen Außenstehenden sehr fragwürdig ausgesehen haben muss.
Ja und Nein, sagte sie, ich habe mich mit Claudia vorhin noch unterhalten. Mein Mann und ich haben auch ein wenig mit Bondage gespielt, allerdings etwas harmloser als das was sie gerade mit dir gemacht hat. Aber bei uns war die Rollenverteilung anders, mein Mann war der dominante in der Beziehung.
Aha, sagte ich schmunzelnd, eine Sub. Hätte ich nicht von dir gedacht, aber so kann man sich täuschen. Ich hätte eigentlich vermutet, dass du deinen Mann fertiggemacht hättest.
Dummkopf, sagte sie lächelnd und streichelte meinen Arm, aber jetzt kommt das, was ich dich fragen sollte. Claudia sagte, dass ich das mit dir klären muss, sie wäre einverstanden, wenn es mir nichts ausmachen würde.
Du musst aber dann auch mal zum Punkt kommen, sagte ich und schaute sie fragend an.
Es ist folgendes, sagte sie, drehte sich um und schaute mich direkt an. Ich habe sie gefragt, ob sie mich auch gelegentlich in Gummi Fesseln würde, unter Umständen auch mit dir zusammen.
Ich schaute sie an und war mir nicht klar, ob das jetzt ernst gemeint war, oder nur so dahergeredet.
Meine Frau hat dir gesagt, du sollst mich das Fragen, hakte ich noch einmal nach. Ja, sagte sie mit fester Stimme. Und du meinst das Ernst, fragte ich sie nochmal.
Ja, sagte sie, ich meine das Total Ernst. Ich hätte das nie gefragt, wenn ich das eben nicht gesehen hätte. Es hat Gefühle und Sehnsüchte in mir geweckt, die ich schon lange nicht mehr hatte. Außerdem muss ich dir gestehen, dass ich mit deiner Frau auch schon im Bett war, wir haben festgestellt, dass wir ein wenig Bi sind.
Was, fragte ich, das glaube ich nicht. Doch sagte sie, sie liebt dich über alles, aber sie mag auch einfach mal die Nähe zu einer Frau. Wenn du dagegen wärst, wäre auch meine Freundschaft mit ihr zu ende, denn wir würden sie beenden müssen, da wir für unsere Gefühle nichts können.
Ich glaube, das wird alles ein wenig viel für einen Tag, sagte ich ihr, das muss ich erst mal verarbeiten.
Bitte, sagte sie mit Tränen in den Augen, gib mir eine Chance,
Wie stellst du dir das vor, fragte ich.
Ich habe ein Riesenhaus das ich alleine bewohne, meinte sie. Wir würden dort jede Menge Platz haben, ein großes Spielzimmer im Keller einrichten. Dort habe ich einen alten Gewölbekeller, es war mal ein Bunker, er ist fast 7 Meter hoch und hat schon eine richtige alte Stahltüre, die man auch verschließen kann.
Claudia hat den Keller schon gesehen, sie findet ihn hervorragend. Da könnte man richtig was draus machen, findet sie.
Ihr beide seid euch wohl schon einig, meinte ich schmunzelnd. Habe ich überhaupt noch eine Wahl, fragte ich.
Wenn du nein sagen würdest, dann ist es so. Aber ich bitte dich, denk darüber nach, du würdest es nicht bereuen, sagte sie und schaute mich an.
Aber jetzt komm, meinte sie, ich muss auf die Toilette und wie du siehst habe ich den Catsuit von Claudia an, der die abschließbaren Reißverschlüsse hat und ich muss gleich auf die Toilette. Nebenbei hat sie mich vorne und hinten gut bestückt. Sie meinte, dass es meine Stimmung hebt.
Wir mussten beide Lachen. Willst du das wirklich, das Zusammenleben mit uns, fragte ich sie. Sie schaute mich an und sagte mit Tränen in der Stimme, ich wünsche mir nichts sehnlicher und Claudia würde es auch freuen.
Na gut, sagte ich, wenn ihr es beide wollt und ihr mich dabeihaben möchtet, was soll ich dann sagen außer ja.
Sie viel mir um den Hals und küsste mich lange und leidenschaftlich.
Naja, sagte ich lachend als sie mich wieder losließ, das kann ja heiter werden. Heiter vielleicht nicht, aber mit Sicherheit auf.- und anregend. Dann zogen wir uns wieder normale Kleidung über dem Latex und gingen Hand in Hand zu meiner Frau.
Na ihr zwei, habt ihr euch zusammengerauft, fragte sie lächelnd.
Ja sagte Petra und gab ihr einen Kuss auf die Wange, haben wir und er hat zugestimmt. Obwohl er etwas dumm geschaut hat, als ich ihm von uns erzählt hatte.
Meine Frau schaute mich etwas besorgt an fragte dann, bist du sauer auf mich deswegen. Ich schüttelte den Kopf, nein Sauer nicht, aber etwas enttäuscht, du hättest mit mir darüber reden können.
Ich wusste nicht, ob du damit einverstanden gewesen wärst und ich hatte Angst dich zu verlieren. Aber ich wollte es jetzt auch nicht mehr herausschieben und glaube mir, es wird uns allen etwas bringen. Wärst du dagegen gewesen.
Ja Petra sagte es schon, unterbrach ich sie, eure Freundschaft wäre damit beendet gewesen.
Petra stupste meine Frau an, ich muss mal zur Toilette bitte. Meine Frau gab ihr den Schlüssel für den Reißverschluss und sagte nur knapp, der Dildo kommt nachher wieder hinein und abschließen.
Petra sah sie etwas verdutzt an aber sagte nur selbstverständlich und so, dass es keiner hören konnte, Herrin.
Als sie wiederkam, sah sie irgendwie glücklich aus. Meine Frau fragte sie, warum sie so strahlte. Sie sagte, ich glaube ich bin heute der glücklichste Mensch auf Erden. Ich habe wiedergefunden, was ich seit dem Tod meines Mannes verloren glaubte.
Wir bestellten uns noch was zu Essen und redeten über unsere Zukunft. Staunen musste meine Frau und ich, über welche finanziellen Mittel Petra verfügte. Bis ich sie fragte.
Oh Pardon, sagte sie, erstens ich verdiene als Chirurgin nicht schlecht, zweitens das Haus hat mein Mann mit in die Ehe eingebracht, schuldenfrei. Außerdem gehören mir noch 9 sechs Familienhäuser von meinem Mann und ich verfüge über 3,6 Millionen in Bargeld was aus dem Verkauf der Firma meiner Eltern stammt.
Ich schaute meine Frau fragend an, sie schüttelte den Kopf, davon habe ich nichts gewusst, sagte sie.
Ich gehe damit auch nicht hausieren, lachte Petra und meine Frau sagte zu ihr, nicht das du meinst, wir wollen dich ausnehmen oder so, wir zahlen selbstverständlich Miete und kommen für unseren Unterhalt selber auf.
Nein, sagte Petra, das habe ich mir anders gedacht. Du könntest mir in der Praxis helfen, ich brauche unbedingt jemand am Empfang auf den ich mich verlassen kann. Meine jetzige Mitarbeiterin geht Ende des Monats, sie kann dich noch einarbeiten. Und du, sie zeigte auf mich, bist doch sehr gut im Organisieren und Handwerklich begabt, würdest du gegen Bezahlung natürlich, die Aufgaben eines Verwalters übernehmen. Der jetzige hat mich betrogen und ich habe ihn Anfang der Woche fristlos rausgeschmissen.
Und schließlich musst du dich um den Ausbau unserer Freizeitbehausung kümmern. Ich glaube doch, dass wir in Zukunft mehr Freizeit da unten im Keller verbringen werden als oben in Freiheit.
Meine Frau lachte, da könnt ihr euch drauf verlassen, meinte sie kurz und knapp und ich werde euch das nicht immer angenehm gestalten. Ich habe da schon meine Ideen seitdem ich den Raum das erste Mal gesehen hatte.
Petra sagte, ich habe da auch noch ein paar Ideen, nachdem ich gesehen habe was ihr schon alles habt. Ich bin hin und wieder auch gerne mal ein wenig gemein. Da Claudia nur Dom ist, werde ich mal fragen, ob ich nicht mit dir was anstellen kann.
Sehr gut, sagte meine Frau, dann brauche ich mich nicht immer selber darum zu kümmern, ich habe nichts dagegen, wenn man mir etwas Arbeit abnimmt, nur das Ergebnis will ich immer sehen.
Das heißt im Klartext, Fesseln darfst du ihn, ein paar Hiebe können manchmal auch nicht schaden, aber losgemacht wird er immer in meinem Beisein. Oder ich ordne es an.
Noch etwas, da eine Frau ja über einen Sklaven steht, bleibt es bei mir bei Herrin und dich nennt er ab sofort Madame Petra. Alles klar. Und das immer, auch wenn ihr da unten zusammen seid und reden könnt, was nicht so oft vorkommen wird, fügte sie lachend an.
Ganz wohl war nicht bei dem Gedanken, plötzlich könnte ich mich zwei Dominas gegenüberstehen. Aber ich hatte ja gesagt und dabei blieb es auch. Da Petra ja auch mehr Sub war, würde es schon nicht so schlimm werden.
Es wurde doch spät und wir gingen nach Hause. Petra wollte sich ein Taxi nehmen aber meine Frau werte ab. Warum, sagte sie, Morgen ist Sonntag und Montag ist noch ein Feiertag, du schläfst bei uns und Morgen fahren wir gemeinsam zu dir, dort klären wir dann alles ab. Was du uns erklärt hast. Wir machen alles fest und können uns dann auch sofort mal die Örtlichkeiten ansehen.
Wenn ihr wollt, sagte Petra, aber ich will nicht alleine schlafen. Das sollst du auch nicht, sagte meine Frau, heute Nacht wird unser Sklave mal sehen was er für ein Glück hat, zwei Frauen zu haben.
Irgendwie wusste ich nicht, wie ich diese Bemerkung verstehen sollte, aber gespannt war ich trotzdem darauf, was geschehen würde. Wir hatten in unserer Beziehung schon viel ausprobiert, aber das mit meiner Frau jetzt, dass Bi, war für mich absolut neu und ich hätte es auch nie von ihr gedacht, da sie bisher nie solche Andeutungen gemacht hatte.
Zu Hause sagte meine Frau zu mir, du hast doch noch den Body drunter oder. Ja Herrin, sagte ich, die Reißverschlüsse hatte ich abgeschlossen und den Schlüssel in unsere Box geschmissen.
Sehr gut, sagte sie, dann zieh dich bis auf den Body aus, mache für uns jeder einen Cognac und mache etwas leise Musik. Petra, du ziehst dich auch bis auf den Catsuit aus und holst aus der hinteren Schublade etwas zu knabbern, ich ziehe mich eben um und komme dann zu euch.
Wir machten alles fertig, schauten uns an und knieten uns dann im Wohnzimmer nebeneinander auf den Boden.
Als meine Frau dann kam, meinte sie nur, heute Abend nicht, wir haben noch viel zu bereden und das geht besser, wenn wir auf der Couch sitzen, aber ich habe eure Geste verstanden und finde es schön, dass ihr bereit seid, miteinander zu Dienen.
Wir standen auf und setzten uns auf die Couch. Sahen uns alle an und mussten Lachen. Der Beginn war gemacht und wir hatten allen Spaß daran es miteinander zu tun.
Es wurde viel geredet und getrunken an dem Abend und es wurde sehr spät, es fing schon an zu Dämmern, als wir beschlossen schlafen zu gehen. Petra vergaß sogar ihre Füllungen unten, die sie immer noch unter dem Catsuit trug. Meine Frau hatte den ganzen Abend darauf bestanden, dass sie nach einem Toilettenbesuch wieder dahin kommen wo sie hingehörten, betonte sie.
Wir lagen dann in unserem zum Glück breiteren Bett, ich in der Mitte, Petra rechts von mir und meine Frau links. Es ergab sich einfach daraus, weil meine Frau nie am Fenster schlafen will. Es war auch nichts mehr los, sondern wir alle waren binnen sehr kurzer Zeit am Schlafen.
Ich wurde als erster wach und stand vorsichtig, um keinen zu wecken auf. Zum Glück hatte meine Frau noch die Schlüssel für die Reißverschlüsse auf den Tisch gelegt, falls mal einer zur Toilette musste. Aber wenn ich wachwerde hatte sie angefügt, seid ihr verschlossen.
Also nach dem Toilettenbesuch, kurz waschen, dann hatte ich mich angezogen und in der Hoffnung an der Tanke noch ein paar Brötchen zu bekommen machte ich mich auf den Weg. Es war nicht allzu weit und ich hatte Glück, 5 Brötchen waren noch da und 2 Croissants. Gut gelaunt ging ich zurück.
Sie waren beide noch fest am Schlafen als ich wieder zu Hause ankam, ich konnte in Ruhe das Frühstück vorbereiten. Kaffee kochen, Eier weichgekocht, die Brötchen aufschneiden und Wurst, Butter und Marmelade auf den Tisch.
Ich war gerade fertig als die Schlafzimmertüre aufging und Petra herauskam. Oh du hast schon Frühstück fertig, meinte sie etwas gequält. Ja ich bin schon eine dreiviertel Stunde auf Madame Petra, sagte ich und fragte, die Füllungen nerven? Ja sagte sie, mit der Zeit schon, aber es ist auch ein schönes Gefühl, ich bin an ein so langes tragen noch nicht gewöhnt.
Das wird schon, sagte ich, wie ich unsere Herrin kenne, wirst du das öfter haben.
Sie nahm den Schlüssel und ging zur Toilette, während dessen stand auch meine Frau auf und fand, dass es eine gute Idee von mir war Brötchen zu holen und ging dann einfach zu Petra in die Toilette. Wenige Minuten später kam Petra wieder heraus, ich hatte gefragt ob ich die Füllung weglassen könnte, und was sagte sie, Nein die bleiben noch bis wir gehen. Sie legte den Schlüssel wieder auf den Tisch und setzte sich vorsichtig hin.
Als meine Frau dann aus dem Bad kam, begannen wir drei mit dem Frühstück. Dabei wurde von meiner Frau entschieden, dass wir, wenn wir fertig sind Duschen und uns dann auf den Weg machen.
Es dauerte, dann insgesamt knapp 2 Stunden, bis wir alle mit dem Duschen fertig waren. Wir hatten alle einen Catsuit an und darüber einen Jogginganzug angezogen. So machten wir uns auf den Weg. Wir nahmen Petras Auto und ich durfte fahren. Ein tolles Gefühl mal einen Q7S zu fahren, der überstieg meine Gehaltsklasse deutlich.

Heike und Hans
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FE Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:04.09.18 19:43 IP: gespeichert Moderator melden


....sehr schöne Story. Aber warum verwendest Du keine Satzzeichen? Ist das Dein persönlicher Stil?
Satzzeichen würden das Lesen und den Genuss wesentlich erleichtern...
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Rubberpaar Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:04.09.18 19:58 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo FE
Sollte das eine oder andere Satzzeichen fehlen, nehme es einfach als unseren persönlichen Stil.
Heike und Hans
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Leia
Stamm-Gast





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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:04.09.18 20:01 IP: gespeichert Moderator melden


Liebes Rubberpaar,


oftmals ist es so das der Mensch nur oberflächlich betrachtet wird nicht was sich im inneren abspielt oder was er darstellt bzw wie Petra was da überraschendes zu Tage kam.

Speziell für den Mann ist das ganze nicht so leicht, eine andere Frau die ganzen Neuerungen da müssen wir sehen wie sich das alles einpendeln wird in den kommenden Kapiteln die ich mit großer Spannung schon erwarte.

Das Petra eine Sub ist habe ich nicht erwartet hat mich überrascht auch das sie über dem Ehemann steht ehrlich gesagt das kann ins Auge gehen er kann sich wie das Dritte Rad fühlen am Wagen oder anderes kann passieren da sind keine Grenzen gesetzt, hoffentlich hat er nicht darunter zu leiden zum Nachteil.

Hat mich wieder gefreut was zu lesen von euch vielen herzlichen Dank.

LG
Leia
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FE Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:04.09.18 20:05 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Hallo FE
Sollte das eine oder andere Satzzeichen fehlen, nehme es einfach als unseren persönlichen Stil.


...schön, aber der Übergang in die direkte Rede wäre mit Anführungszeichen wesentlich besser zu erkennen...
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Rotbart
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:04.09.18 21:58 IP: gespeichert Moderator melden


KLasse Geschichte, freue mich auf die Fortsetzung

Rotbart
51 jähriger ungezähmter wilder leidenschaftlicher Rockträger devot/maso!
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Thömchen
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:05.09.18 09:49 IP: gespeichert Moderator melden


Ein verheißungsvoller Beginn!
Bin schon gespannt auf die Entwicklung.
Sklave, KG-Träger, DWT, Windelliebhaber
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Rubberpaar Volljährigkeit geprüft
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Ein Tag ohne Gummi ist ein verlorener Tag

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:07.09.18 17:15 IP: gespeichert Moderator melden


Es geht weiter.


3
Nach 20 Minuten Fahrt waren wir am Ziel und ich staunte nicht schlecht. Es war eine sehr große Villa auf einem großen Grundstück bei uns im Norden der Stadt. Es ging nahtlos in ein Waldgebiet über.
Das Tor zur Garage ging automatisch auf als wir näherkamen. Wau, sagte ich, Luxus Pur. Petra lachte, man gönnt sich ja sonst nichts. Als wir in der Garage waren, ging das Tor hinter uns automatisch zu. Wir können von der Garage ins Haus, sagte sie.
Ich staunte nicht schlecht, in der Garage standen noch ein Porsche und ein A6 Kombi.
Arm bist du wirklich nicht, sagte ich ohne nachzudenken und bekam von meiner Frau eine Ohrfeige.
Ich habe dir doch gesagt, es heißt Madame Petra, willst du nicht hören oder legst du es auf eine Strafe an. Petra kann gleich endscheiden, ob sie es hinnimmt oder dich bestrafen will.
Ich habe da zwar noch keine große Erfahrung, aber ich würde es gerne übernehmen, sagte Petra, ich denke mir etwas aus.
Sie gab an der Türe einen Code ein und öffnete sie. Als erstes standen wir in einem Flur, der halb so groß war wie unsere Wohnung. Hängt die Jogger einfach an die Garderobe, sagte sie, hier brauchen wir keine Verkleidung mehr.
Wir zogen die Jogger aus und folgten ihr ins Wohnzimmer. Mein Gott, sagte ich, das ist ja Super, das Wohnzimmer war gut 80 Quadratmeter groß und man konnte auf einer Seite direkt durch eine Glaswand auf einen Pool sehen, der in einem Raum danebenlag.
Meine Praxis ist nicht hier im Haus, sie ist im Haus vorne an der Einfahrt, das heißt, hier sind wir vollkommen ungestört.
Kommt ich zeige euch alles. Sie ging voran und zeigte uns das Bad unten, ihr Schlafzimmer mit Ankleidezimmer, was so groß war wie unser Schlafzimmer, ihre Küche und unten waren noch zwei Gästezimmer.
So jetzt kommt das, was ich euch anbieten kann.
Wir gingen die Treppe hoch und kamen in einen Vorraum von gut 4 x 4 Meter. Sie machte die erste Türe auf und wir wussten sofort, das Angebot nehmen wir an. Das Wohnzimmer war so groß, dass sich unsere Möbel, nach dem Umzug, da drin verloren vorkommen würden. Ebenso war es mit den anderen Räumen. Alle sehr groß und hell.
Wenn euch etwas fehlt, ich helfe euch gerne, sagte Petra und schaute uns fragend an.
Meine Frau hatte Tränen in den Augen, das ist wunderschön hier, sagte sie und du willst wirklich, dass wir mit dir hier wohnen.
Ja, sagte sie mit fester Stimme, ich eure Sklavin Petra bitte euch inständig, Herrin Claudia, mit eurem Sklaven hier mein Reich mit mir zu teilen.
Und du Sklave, sagte sie zu mir, weist das du kein leichtes Leben hier haben wirst, ich werde versuchen, mit der Genehmigung der Herrin dich mit zu Erziehen. Allerdings freue ich mich auch darauf, von ihr mit dir Erzogen zu werden.
Bestimmt werden wir viel Zeit miteinander verbringen, ich glaube nicht, dass es immer schön für uns werden wird, aber ich freue mich darauf. Ich habe lange darauf verzichten müssen.
Dabei nahm sie mich in den Arm und gab mir einen Kuss auf den Mund.
Nicht so zaghaft, sagte meine Frau, küss ihn Richtig, ich glaube fest, dass es nicht die letzte Zärtlichkeit ist, die ihr Austauschen werdet.
Ich küsste erst Petra, dann meine Herrin und wusste, dass ein neues Leben seinen Anfang hatte.
So, aber jetzt weiter, sagte meine Frau, wir wollen noch den Keller sehen. Petra ging wieder vor in den Keller und wieder standen wir in einem großen Vorraum, von wo eine Treppe nach außen führte.
Das ist ein Aufgang zum Garten, sagte Petra, hier kann man auch nach der Gartenarbeit sofort Duschen. Sie öffnete eine Türe und wir standen in einem Raum mit 3 offenen Duschen an einer Seite und einer Toilette in der Ecke. Der Raum war gut 4 x4 Meter groß. Außerdem hatte man im Keller eine bequeme Raumhöhe von 2,5 Meter.
Hinter der nächsten Türe war ein Partykeller, der jeder Gaststätte Konkurrenz machen konnte. Eine bestimmt 6 Meter lange Theke, dahinter das Regal gut bestückt und eine Zapfanlage. Rundherum gemütliche Sitzecken und eine mehr als ausreichende Beschallungsanlage.
Wir gingen eine Türe weiter, dort war die Anlage für den Pool, Filter und so was und die Heizungsanlage für das Haus. Die nächste und letzte Türe führte uns in einen 5 x 5 Meter großen Raum, wo eine Waschmaschine ein Trockner, Bügelbrett und so was alles stand.
Petra ging zu einem Regal und betätigte einen Hebel, daraufhin schwang ein Teil des Regals zur Seite und gab den Blick auf eine schwere Stahltüre frei. Sie schob zwei schwere Riegel zurück und zog an der Türe um sie zu öffnen.
Als sie auf war, ging in dem Gang dahinter die Beleuchtung an, er fast 25 Meter lang und am Ende war wieder eine schwere Stahltüre zu erkennen.
Kommt, sagte sie und wir folgten ihr. Sie öffnete die zweite Stahltüre wieder mit zwei schweren Riegeln und zog sie auf. Dann ging sie zwei Meter zurück zu einer Schaltertafel und schaltete das Licht in dem Raum an.
Innen ist kein Schalter, sagte sie, wenn da einer drin ist und der andere beim Gehen das Licht ausmacht ist es stockfinster. Die Belüftung und Heizung kommt mit aus dem Haus. Nach dem Schließen der Türe von außen und dem vorschieben der Riegel gibt es kein Entkommen aus dem Raum, Die Türen sind 25 mm dicke Stahltüren und die Riegel können von innen nicht bedient werden. Die Wände sind aus Beton, wir nehmen an, dass es mal ein alter Bunker war.
Er ist von außen nicht zu erkennen, da das Grundstück nach hinten leicht ansteigt. Einmal hier drin hört dich keiner mehr schreien.
An der äußeren Türe, die im Keller, kann man die Riegel von innen und außen öffnen. Sie sind aber außen verschließbar. Auch die Riegel an dieser Türe kann man nach mit Vorhängeschlösser sichern, es ist zwar nicht nötig, erhöht aber den Reiz. Dabei sah sie mich lächelnd an.
Alles Super, sagte ich und wie oder was habt ihr euch gedacht.
Oh sagte Petra, ich habe jede Menge Ideen und werde sie mit Claudia besprechen, vor allen Dingen muss sie ja damit einverstanden sein.
Das ist nicht ganz richtig, sagte meine Frau, du kannst höchstens Vorschläge machen, was daraus wird, endscheidet doch wohl kaum weder die Sklavin noch der Sklave. Das wäre noch schöner.
Wir gingen wieder nach oben und fingen an zu Planen. Petra wollte, dass wir so schnell wie möglich umziehen und meine Frau meinte zu mir, wie schnell kannst du kündigen.
Ich überlegte kurz und sagte dann, mit meinem noch fälligen Urlaub und der angefallenen Überstunden bräuchte ich nicht mehr arbeiten, wenn ich jetzt kündige.
Petra sah mich mit strahlenden Augen an, das ist doch Klasse, meinte sie. Selbstverständlich übernehme ich die Umzugskosten und was ihr an Miete noch zahlen müsst. Jetzt müssen wir uns nur noch über dein Gehalt als Verwalter einigen.
Was schlägst du mir vor, Madame Petra. Ich überweise deiner Herrin jeden Monat 4000 Euro auf ihr Konto, sagte sie, da ich nicht annehme, dass Sklaven Geld brauchen. Ihr habt hier freies Wohnen und mein Fuhrpark steht euch uneingeschränkt zur Verfügung. Strom und Heizung sind in der Miete enthalten, einverstanden.
Meine Frau schluckte, du bist verrückt, sagte sie, das ist zu viel.
Nein, sagte Petra, ich glaube es ist jeden Cent wert. Erstens für deine Hilfe in der Praxis und zweitens für den Verwalterposten. Ihr werdet sehen, dass ihr für das Geld auch arbeiten müsst, fügte sie lachend an.
Na, da ihr jetzt alles kennt, wie endscheidet ihr euch, fragte sie.
Meine Frau schaute zu mir und ich nickte, also gut, sagte sie. Du hast neue Mitbewohner und Angestellte.
Super, rief Petra aus und fiel meiner Frau um den Hals, danach war ich dran.
Meine Frau sagte dann, hast du dir denn schon etwas überlegt für seine Strafe wegen der falschen anrede, fragte sie Petra.
Ja schon, sagte sie, aber ich habe nicht vernünftiges hier, Kein Problem, sagte meine Frau, fahren wir eben zu uns und holen etwas, du kannst noch mal in den Keller gehen und gewisse Masse nehmen. Zu Petra sagte sie, einen Zollstock hast du doch.
Ja sicher, sagte sie, im Regal was die Türe verdeckt liegt so was.
Na dann, sagte meine Frau, ab in den Keller, lass dir von Petra noch etwas zum Schreiben geben. Ich erwarte von dir eine exakte Maß Skizze, wenn wir zurück sind.
Petra ging noch mit in den Keller und erklärte mir noch mal den Verschließmechanismus und mit einem bis gleich drehte sie sich um und ging mit einem Lächeln auf den Lippen die Treppe hoch.
Ich ging den Gang entlang und merkte jetzt bei genauerer Betrachtung, dass er leicht abschüssig war. An der Schalttafel hielt ich an und betrachtete sie genau. Es waren 3 Schalter die mit Licht gekennzeichnet waren und 4 Mit Stromkennzeichnung. Die Tafel hatte aber noch jede Menge frei Plätze, so das eine weitere Bestückung im Bedarfsfall ohne weiteres möglich war.
Außerdem war die Zuleitung ziemlich dick und die abgehenden Kabel führten durch Kabelkanäle, die so großzügig bemessen waren, dass man auch da noch jede Menge Platz zur Verfügung hatte.
Dann öffnete ich die beiden Riegel und ging in den Raum. Jetzt bei genauerer Betrachtung sah ich erst mal, was er für Dimensionen hatte. Hinten war noch eine Stahltüre wo ich als erstes hinging und sie öffnete. Auch sie war mit zwei schweren Riegeln verschlossen die sich nur von außen öffnen ließen. Dahinter war ein Raum, wie der sonstige Keller aus Beton von 3 x 3 Meter und 3,5 Meter Deckenhöhe.
Ich machte eine Skizze mit der Lage der Türe und verschloss sie wieder. Dann ging ich erst mal zurück zum Regal und holte eine Spritzkanne mit Öl die ich beim rein gehen dort gesehen hatte, weil die Riegel etwas schwergängig waren.
Nach dem Ölen und ein paarmal hin- und herschieben gingen sie wieder leicht. Dann begann ich mit dem vermessen des Raumes. Er war 10,5 Meter lang und 9 Meter breit, die Deckenhöhe war 7 Meter, Das war kein Raum, das war eine Halle. Ich ging erstmal nach oben und schaute nach, ob man das wirklich von außen nicht sehen konnte.
Ober ging ich aus dem Haus und maß mit Schritten die 25 Meter ab, nach 14 Meter war ich aber am Waldrand und beim Umdrehen sah ich das ich beim Haus in Höhe des ersten Stocks war und im Wald war die Steigung stärker. Also schätzte ich die Bodenhöhe auf dem Bunker noch mal so auf 2 Meter.
Als ich wieder am Haus war, sah ich die Beiden gerade durch das Tor fahren. Ein Glück sagte ich zu mir, dass man von der Straße nichts sehen konnte, denn ich war in meiner Neugierde nur im Catsuit rausgerannt.
Was machst du denn hier an Türe, fragte meine Frau als sie ausgestiegen war. Ich erklärte ihr, dass ich nachdem ich alle Masse aufgenommen hatte es nicht glauben wollte, dass man von außen nichts sehen kann.
Sie sagte, gut, wenn du schon hier oben bist, dann nimm die Tasche aus dem Auto mit.
Ich öffnete den Kofferraum und nahm eine schwere große Reisetasche heraus und brachte sie ins Wohnzimmer.
Meine Frau ging erst mal zur Toilette und ich sah Petra mit verklärten Blick stehen. Sich auf einer Stuhllehne abstützend.
Was ist los Madame Petra, fragte ich sie.
Nichts, nur das die Herrin mir bei euch zwei Vibratoren mit Zufallssteuerung eingeführt hat und sie im Moment etwas wild in mir arbeiten. Das Gemeine ist, das sie die höchste Stufe gewählt hat.
Macht Spaß nicht wahr, hörte ich da die Stimme meiner Frau, Petra schaute sie an und meinte nicht wirklich Herrin.
Dann erfüllen sie ja ihren Zweck, meinte diese nur kurz. Ihr beide dürft jetzt in die Küche gehen und Kaffee machen. Bei einem Kaffee plaudert es sich besser.
Ich ging vor und wartete in der Küche auf Petra. Oh Mann, sagte sie, als sie ankam, bin ich froh, dass die Teufelsdinger wieder aus sind. Wenn beide gleichzeitig arbeiten ist es die Hölle.
Daran wirst du dich wohl gewöhnen müssen, Madame Petra, sagte ich. Wenn sie etwas merkt, das dir Schwierigkeiten macht, wendet sie es öfter an.
Aber dabei hast du keine Möglichkeit dich zu verstellen, meinte sie, es geht einfach nicht, vor allen Dingen in der höchsten Stufe. Du meinst, die zwei berühren sich.
Du als Ärztin müsstest doch wissen, meinte ich, dass da nicht viel dazwischen ist.
Sie lachte, du hast ja Recht, war auch nur so eine Floskel von mir.
Der Kaffee war fertig und ich fragte sie, Madame Petra, ist es vielleicht besser, wenn ich das Tablett trage. Ich meine, falls es wieder losgeht.
Nein, ist schon gut, meinte sie und wollte das Tablett gerade nehmen, als sie fast in die Knie ging. Ein langgezogenes Stöhnen kam aus ihrem Mund und sie fasste sich in den Schritt.
Na, geht es euch gut, hörte ich meine Frau von der Türe her. Was machst du denn auf dem Boden, sagte sie lächelnd zu Petra, ich warte auf Kaffee und du kniest vor einem Sklaven, hier habe ich wirklich noch jede Menge Entwicklungsarbeit zu leisten.
Dann drehte sie sich lachend um und ging zurück in den Wohnraum, wo sie sich an den Esstisch setzte.
Ich trug das Tablett mit dem Kaffeegeschirr und deckte auf. Nach 2 - 3 Minuten kam Petra und kniete sich vor meiner Frau hin. Bitte Herrin, ich kann nicht mehr, ich tue alles was du willst, aber schalte sie ab.
Nein, meinte meine Frau, abschalten werde ich nicht, aber ich bringe es auf einen Level der Spaß macht.
Danke, sagte Petra und küsste die Füße meiner Frau, die ja immer noch den Catsuit mit Füßlingen trug.
Alle unsere Catsuits hatten Füßlinge, meine Frau sagte immer ganz oder gar nicht, deshalb waren auch fast alle von mir mit Maske und Bondagehandschuhe. Nur wenige, so wie der den ich gerade trug hatte keine Maske und solche Handsäcke.
Das gefällt mir, sagte meine Frau plötzlich, ich will, von euch beiden, dass ihr sobald ich Gummi an meinen Füßen trage, diese zur Begrüßung küsst. Außerdem wirst du Sklave auch die Füße von Madame Petra küssen, wenn sie Gummi an ihren Füßen trägt, da sie als Frau über dir steht.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Rubberpaar am 08.09.18 um 11:36 geändert
Heike und Hans
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Rubberpaar Volljährigkeit geprüft
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Ein Tag ohne Gummi ist ein verlorener Tag

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:08.09.18 00:04 IP: gespeichert Moderator melden


Würden uns freuen zu hören, ob die Story so gefällt.
Haben Stoff für ungefähr ein Jahr bei einer Eingabe von 2 Kapiteln die Woche vorgeschrieben und schreiben weiter.

Nicht jedes Kapitel wird spannend, denn das reale Leben spielt mit, aber dafür wird es auch außergewöhnliche Sachen geben.
Heike und Hans
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peter_pan
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:08.09.18 06:01 IP: gespeichert Moderator melden


Eine sehr unterhaltsame Geschichte bisher, macht Spaß zu lesen! Bin gespannt auf die Fortsetzung und wie es weiter geht!
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Latexmann 60
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:08.09.18 07:37 IP: gespeichert Moderator melden


Die Geschichte macht sehr viel Spas zu lesen,bitte weiter so
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Jemo1979
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Jeder Sklave sollte Dankbar für den Natursekt seiner Herrin sein!

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:08.09.18 07:41 IP: gespeichert Moderator melden


Eine richtig schöne Story. Freue mich auf mehr
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Boss Volljährigkeit geprüft
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Es wird alles gut, wenn es geil ist

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:08.09.18 07:53 IP: gespeichert Moderator melden


Ui, das geht richtig schön los. Bin gespannt, was da so alles im Bunker passieren wird, bitte bald weiterschreiben.

Lg
Boss
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lathol Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:08.09.18 08:28 IP: gespeichert Moderator melden


Ich bin schwer begeistert von der Geschichte. Solche Bekanntschaft würde ich ja auch gerne machen
Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht.

Bis dann
Holger
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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:08.09.18 09:25 IP: gespeichert Moderator melden



Zitat

Nicht jedes Kapitel wird spannend, denn das reale Leben spielt mit, aber dafür wird es auch außergewöhnliche Sachen geben.


Der Alltag kann auch spannend sein! Lach, wie bei Queen: Is this the real life? Is this just fantasy?

Na dann veröffentlicht mal weiter.

Ihr_joe
Toleranz beginnt dort, wo das eigene Weltbild aufhört. (Amandra Kamandara)

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Leia
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:08.09.18 09:51 IP: gespeichert Moderator melden


Liebes Rubberpaar,

natürlich würde ich gerne weiter wissen was hier passieren wird mit unseren Protagonisten und wie die Beziehung funktionieren wird auch ob sie eine Einheit werden oder es so laufen wird das einer zu kurz kommt oder untergebuttert wird.

Das klang mir nämlich im letzten Satz so an in diesem Kapitel und betrifft den Mann.
Hat sicher keine Bedeutung ansonsten bin ich überrascht was da so über Petra zu Tage kam nur ist es nicht wichtig wieviel der Mensch an Geld oder Besitz verfügt sondern was ihn ausmacht seinen Charakter, seine Enotionen, die Liebe, Emotionen das macht uns Menschen aus alles andere ist Beiwerk und was über allem steht ist Gesundheit das wichtigste gut.

Ihr habt auf jeden Fall ein interessantes Szenario geschaffen auch mit dem Keller den Räumen da denke ich wird so einiges möglich sein also bitte gebt ruhig weiter Gas hier habt ihr ja ne Fangemeinde, herzlichen Dank dafür.

LG
Leia
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Latexdolljaci Volljährigkeit geprüft
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Aachen




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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:08.09.18 09:58 IP: gespeichert Moderator melden


Die Geschichte hat bis jetzt gut begonnen, es sind alle Möglichkeiten vorhanden was die 3 jetzt erleben und sich entwickeln.
Schreib mal ruhig weiter.
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IronFist
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BW




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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:08.09.18 12:39 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

Der Alltag kann auch spannend sein! Lach, wie bei Queen: Is this the real life? Is this just fantasy?

Hoffen wir doch mal, dass es nicht diese Art von Spannung wird. So gut dieser Song auch ist, so traurig ist aber auch der Text.
Schon die nächste Textzeile hört sich nicht mehr so positiv an: Caught in a landslide, no escape from reality

@ Rubberpaar
Weiter so, bisher gefällt mir diese Geschichte sehr gut.

LG
Fist
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