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  Die gemeine Miriam
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Sir_Rowan
Sklavenhalter





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  RE: Die gemeine Miriam Datum:09.05.16 11:22 IP: gespeichert Moderator melden


Wann erscheint die Fortsetzung, in der Florian, von Kerstin, verschlossen wird?

Liliana oder Juliana?

Wann kommt Lady Madison zurück?
"Gerecht ist nicht der, der kein Unrecht begeht, sondern der, der Unrecht begehen kann, aber nicht begehen will." (Menander)
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Seelze




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  RE: Die gemeine Miriam Datum:09.05.16 13:36 IP: gespeichert Moderator melden


Erik lässt sich ja immer noch um den Finger wickeln...also es ist wirklich mal Zeit für eine Wende...
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:09.05.16 19:25 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
...Liliana oder Juliana?...


Habe die Julianas gelöscht. Danke für den Hinweis.
Viele Grüße von prallbeutel
---
Meine kostenlosen Geschichten:
+++ Die gemeine Miriam +++ Ralfs neues Leben +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Die Erben +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++
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+++ Das Gespräch im Regen +++ Der auferstandene Engel +++ Seine Nummer Eins +++ Amour Libre +++ Das Abschiedspräsent +++ Natascha +++

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Sir_Rowan
Sklavenhalter





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  RE: Die gemeine Miriam Datum:11.05.16 13:22 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Zitat
...Liliana oder Juliana?...


Habe die Julianas gelöscht. Danke für den Hinweis.


Bitte sehr!
"Gerecht ist nicht der, der kein Unrecht begeht, sondern der, der Unrecht begehen kann, aber nicht begehen will." (Menander)
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:22.05.16 20:09 IP: gespeichert Moderator melden


FORTSETZUNG

Die Refrendarin erhob sich erneut und... Erik stöhnte laut auf, als sein harter Schaft in eine enge, feuchte Venusspalte rauschte. Auch Liliana maunzte entzückt, erhob sich, ließ sich nieder, rauf und runter ritt sie ihren jungen Hengst.
Erik war kurz davor, abzuspritzen, spuckte den Slip aus und rief: „Oh, Juliana, es ist so... geil!“
Abrupt und unerwartet löste sich Liliana von ihrem Reitschüler: „Was? Wie hast du mich genannt?“
Erik sah sie perplex an. „Ich... Wie? Liliana.“
Die junge Frau kniff die Augen zusammen: „Nein, du Arsch! Du hast mich Juliana genannt! Hast du an eine andere gedacht, während du mich vögelst? Oder kannst du dir nicht mal meinen Namen merken?“
Erik stammelte: „Öh, also... nein. Liliana! Du bist Liliana. Fräulein Liliana Kowalski.“
Die Refrendarin schnaubte. „Halt die Schnauze! So was muss ich mir nicht geben! Ruft der irgendeine Schlampe, wenn er mich bumst!“
Erik erhob sich und versuchte, seine megagroße Erektion zu ignorieren, die wie ein Grillspieß aus seiner Hüfte wuchs. „Es tut mir leid, ich weiß nicht, was du gehört hast, aber...“
Liliana versetzte ihm eine Backpfeife. „Lüg mich nicht auch noch an!“ Hastig zog sich die Frau an. Erik sah hilflos zu. Liliana warf den Slip Erik ins Gesicht, denn das Textil war durchnässt vom Speichel des jungen Mannes. Sie begnügte sich mit ihrem Kleidchen, zog sich die Schuhe an und rauschte hinaus.

Erik dackelte hinterher. Liliana funkelte ihn an und drohte ihm mit dem Zeigefinger, bevor sie die Wohnung verließ: „Glaub bloß nicht, dass du bessere Noten bekommst, nur weil du deinen nichtsnutzigen Stummel in mich reingesteckt hast! Und nach dieser Nummer hier...“ Sie fuchtelte mit den Händen durch die Luft und ließ den Satz unvollendet. Aber es war eindeutig, dass es für Erik nicht leichter im Kolleg würde.
Im nächsten Moment knallte sie die Tür von außen laut zu. Erik ächzte und sackte zu Boden. Hatte er wirklich Juliana gesagt? Oh, wie konnte er nur so blöd sein!?

- Das habe ich ja echt toll hingekriegt! Die geilste Braut der Schule in der Kiste, und dann... -

Erik seufzte. Er saß auf dem Boden des Wohnzimmers und starrte auf seine immer noch vorhandene Latte. Die Geilheit ließ ihm keine andere Möglichkeit. Er musste jetzt Druck ablassen und sich einen runterholen. Vorher würde er eh nicht klar denken können. Also packte er sein gutes Stück und polierte es, bis es sich mit einem Orgasmus bedankte.

Später sah er den Tanga im Bett liegen. Er würde ihn waschen und Liliana zurückgeben. - Am nächsten Tag im Kolleg taten Liliana und er so, als wäre nichts gewesen. Als Erik im Unterricht im Rechnungswesen zwei Kostenstellen verwechselte, meinte Fräulein Kowalski spitz: „Der Erik hat mal wieder was verwechselt. Kommt wohl öfter vor bei Ihnen, hm?“ Sie tat, als überlege sie; dann meinte sie: „Am besten ist, wenn du diese Kostenstellenabrechnung der Aufgaben 5 bis 13 abschreibst. Das hilft deinem Gedächtnis vielleicht auf die Sprünge.“ Sie grinste ihn provozierend an.
Erik ächzte. Das würde schätzungsweise zwei Stunden dauern! Einige junge Damen fanden das wohl lustig, denn sie kicherten. Heute war so ein schönes Wetter draußen. Da würde jeder ins Freibad gehen - außer Erik, der würde über einer Strafarbeit schwitzen...

Nach dem Unterricht winkte Fräulein Kowalski ihren Schüler zu sich und raunte ihm zu: „Und zusätzlich schreibst du in Schönschrift zweihundertmal: Meine Lehrerin im Rechnungswesen heißt Liliana Kowalski.“ Erik wurde rot und schluckte. „Ja, Fräulein Kowalski.“
Er druckste herum und wackelte von einem Fuß auf den anderen. Die Refrendarin sah auf und hob eine Augenbraue: „Ist noch was, Erich?“
Erik: „Ich habe noch... Da ist noch... Ich bringe morgen Ihren Slip mit. Ich werde ihn heute Nachmittag waschen.“
Liliana machte große Augen. „Wage es bloß nicht, ihn zur Schule mitzubringen! Ich hole ihn, nein, du bringst ihn mir persönlich vorbei. Morgen um 18 Uhr.“ Sie nannte ihm ihre Adresse.

Erik warf als erstes die Waschmaschine an, als er zu Hause war. Dann machte er sich an die Schreibarbeit. Erst die Rechnungswesenaufgaben, die er mit dem Computer tippen durfte, dann die Schönschrift für die Spezialstrafarbeit.
Für die erste Aufgabe brauchte er eine Stunde und 40 Minuten. Aber für die zweite waren zwei volle Stunden nötig. Erik gab sich größte Mühe, so schön und sauber zu schreiben, wie es möglich war. Zwischendurch hing er die Wäsche auf und kümmerte sich vor allem darum, dass der Tanga trocken wurde.
Spätabends bügelte er ihn sogar noch und faltete ihn sauber zusammen.

Am Folgetag war er als Praktikant im Büro beschäftigt, so dass er keinen Kontakt zur Refrendarin hatte. Erst um Punkt 18 Uhr klingelte er an der angegeben Adresse. Den Slip und die Spezialstrafarbeit hatte er im Gepäck. Lilianas Stimme war durch eine Lautsprecheranlage zu hören: „Ja?“
Erik: „Hier ist Erik.“
Liliana: „Einen Moment. Bleib vor der Tür stehen. Ich drücke gleich den Summer. Aber nur kurz. Also halt dich bereit! “
Erik runzelte die Stirn. Was sollte das denn jetzt? Aber er folgte der Anweisung und wartete darauf, dass jeden Augenblick der Öffner brummte.
Doch auch nach fünf Minuten tat sich nichts. Erik berührte zwar den Türgriff nicht mehr, aber er bewegte sich nicht weiter als zwei Meter weg.
Zehn Minuten waren insgesamt vergangen. Erik überlegte, ob er noch mal klingeln sollte. Er wollte Juliana nicht verärgern. Nur Geduld, dachte er, es musste jede Sekunde so weit sein.
Doch auch nach einer Viertelstunde wartete Erik vergebens. Beharrlich wartete er weiter.
Nach letztlich 20 Minuten summte der Öffner für zwei Sekunden. Erik sprang zur Tür und drückte sie im letzten Moment auf. Dann ging er erleichtert zu Lilianas Wohnungstür.
Die Refrendarin empfing ihn in einem roten Trainingsanzug mit weißen Streifen an den Seiten. So hatte Erik sie noch nie gesehen. „Komm rein!“ Sie fragte: „Hast du die Strafarbeit dabei?“
Erik: „Ja, nur die Rechnungsaufgaben gebe ich am besten im Unterricht ab, oder?“
Liliana nickte. Erik überreichte ihr den Slip, den sie achtlos auf einen Sessel warf. Dann wollte er ihr die vollgeschriebenen Blätter geben, aber Liliana zeigte stattdessen auf einen Kaminofen, in dem helle Flammen hinter einer Glasscheibe loderten: „Wirf sie da rein!“
Erik war baff. „Aber... Wollen Sie... willst du... sie nicht vorher sehen...?“
Liliana antwortete lapidar „Nein.“
Der junge Mann öffnete die Scheibe und legte die Blätter auf das Feuer. Zunächst gingen die Flammen zurück, doch dann leckten sie hell und gierig an dem Papier und schwärzten eine Zeile nach der anderen. Erik starrte in den Ofen. Die ganze Arbeit!

Er wollte sich schüchtern verabschieden, aber Liliana forderte: „Nichts da! Du bleibst schön hier!“ Erik sah sie fragend an. Was sollte das bedeuten?
Bald sollte er feststellen, dass Liliana ihm eine zweite Chance einräumen wollte. Die junge Refrendarin überfiel ihn regelrecht mit Küssen und Umarmungen, griff ihm in den Schritt und rieb seinen Bolzen.

- Wow! Die geht voll ab! -

Damit hatte er nun nicht mehr gerechnet. - Nach und nach entblätterten sie sich ihrer Kleidung. Als Eriks letztes Stückchen Baumwollstoff fiel, schmunzelte Liliana und sagte voraus: „Dieses Mal wird DU ohne Slip nach Hause gehen.“ Sie nahm die Unterhose und steckte sie in den Kaminofen, wo sie aufloderte und sich von ihrer Existenz verabschiedete.
Liliana hauchte: „Nimm mich hier auf dem Tisch!“ Sie schob alle Gegenstände herunter und legte sich rücklings über den niedrigen Couchtisch. Erik beugte sich über sie und eroberte sie in Missionarsstellung, erst langsam und vorsichtig, dann schneller und impulsiver.
Liliana gab hohe Töne von sich, hielt sich am Tischrand fest und verschränkte ihre Unterschenkel hinter Eriks nacktem Leib. Erik stöhnte vor Lust und Geilheit. Er pumpte sein Lustfleisch in die nasse Spalte. Wieder und wieder.
Und dann kam es tatsächlich zum Äußersten: Die beiden Liebenden erreichten fast zeitgleich einen gigantischen Höhepunkt, krampften ekstatisch und gaben sich ganz ihrem intensiven Rausch hin.
Liliana forderte weitere Küsse ein, bevor sie ihren Lover aus ihrer Venus befreite. Irgendwie war die Nachwuchslehrerin nach dem Akt aber verändert. Erik wusste es damals nicht, aber aus heutiger Sicht würde er vermuten, dass sie die Aktion bereits bedauerte. Es sollte auch leider das einzige und letzte Mal gewesen sein, dass sie sich mit Erik auf eine Liaison dieser Art einließ.

In den nächsten Schultagen wurde sie nur umso fieser und ungerechter. Erik hatte damals noch die Hoffnung, dass sie dies nur zur Tarnung tat, und es bald wieder zu einem Treffen kommen würde; doch da hatte er falsch gelegen. Als Erik sie eine Woche später am Parkplatz an ihrem Auto darauf ansprach, rief sie theatralisch: „Pack mich gefälligst nicht an, du Perversling!“
Erik hatte ihr nur zart an den Oberarm gefasst. Er war völlig verdattert. Was hatte Liliana denn bloß? Sie stieß ihn ein Stückchen weg und trat ihm dann mit ihren Riemchensandalen unvermittelt genau in seine Zwölf. „Wage es nicht, mir zu nah zu kommen!“
Erik sackte stöhnend auf die Knie und hielt sich seine dicken Murmeln. Er stammelte: „Was habe ich denn... falsch gemacht. Du kannst mich doch nicht... einfach so... abservieren...“
Liliana lachte auf. „Was bildest du dir eigentlich ein, Jüngelchen!? Du warst ein netter Zeitvertreib, aber ich steh doch nicht auf so Bübchen.“
Erik glaubte kaum, seinen Ohren trauen zu dürfen.

- So ein Aas! -

Aber bevor er etwas sagen konnte, war Liliana schon in ihren Wagen eingestiegen und weggefahren. Erik musste die Abfuhr akzeptieren und irgendwie den Unterricht im Rechnungswesen überstehen. In keinem Fach bekam er am Ende des Jahres eine so schlechte Zensur wie bei Fräulein Kowalski. Sie überhäufte ihn in den letzten Monaten seiner Ausbildung mit Strafarbeiten, Tadeln und demütigte ihn vor der Klasse. Sie machte sich über sein Unwissen lustig; sie kicherte bei fast allem, was er sagte, oder sie fiel ihm ins Wort; an einem Tag gab sie ihm sogar vor der Klasse eine Kopfnuss, und überspielt es mit einem Witz über Holzköpfe.

Einen Tag vor der Prüfung passte sie ihn im Flur ab und bugsierte ihn in einen leeren Unterrichtsraum. Dort wirkte alles so, als wäre ihr Verlangen zu ihm wieder aufgeflammt. Sie zog ihn zu sich, fasste ihn im Nacken und am Hemd, küsste ihn, neckte ihn, dann stieß sie ihn von sich und forderte, während sie selbst die Knöpfe ihrer Bluse öffnete: „Zieh die Hose aus! Ich will es jetzt!“
Erik wusste gar nicht, wie er reagieren sollte. Eigentlich wollte er mit diesem Biest nichts mehr zu tun haben, aber seine Geilheit stand ihm im Wege. Und warum sollte er eine willige, heiße Braut nicht nageln?

- Das war so geil auf dem Couchtisch... -

Er wollte seine ganze Wut auf Liliana in seine Hüftstöße stecken. Er öffnete also seine Hose und wollte Liliana unter den Rock greifen, aber die Refrendarin gönnte ihm nur einen kurzen Blick auf ihr knappes, rotes Höschen, griff nach seiner Männlichkeit und stellte fest, dass der Luststab hart nach weiteren Berührungen gierte. „Knie dich hin!“, sagte sie ihm Befehlston. „Mach es mir mit dem Mund!“
Erik rutschte auf die Knie und griff erneut unter den kurzen Rock, zog Liliana das Höschen aus und schob den Rock ein Stück nach oben. Dann begann er die feuchte Weiblichkeit mit seiner Zunge zu verwöhnen. Er saugte an den vollen Schamlippen, leckte die Knopse und küsste und leckte. Dabei packte er die Pobacken unter dem Rock und knetete sie sanft.
Liliana wuschelte durch Eriks Haar und stöhnte maunzend auf. Hell und heller wurden ihre Laute, bis sie schließlich zu einem fulminanten Höhepunkt kam. Sie bebte und presste Eriks Gesicht in ihre Nässe, die prickelende und wohlig heiße Gefühle erzeugte, und sie auf Wolke Sieben schweben ließ.
Erik schmeckte Liliana mit jeder Faser seines Gaumens, er erhob sich und küsste sie, wollte nun nur noch in sie eindringen...
Doch Liliana war kurz angebunden. Sie zog ihren Slip an, richtete ihren Rock und betrachtete spöttisch die heftige Erektion des jungen Mannes: „Immer noch geil, was? Du holst dir aber hier im Kolleg nirgendwo einen runter, verstanden?“ Mit diesen Worten ließ sie ihn stehen und ging, ohne ihn noch einmal anzuschauen.

Erik fummelte sein Teil in die Hose zurück und schloss sie. Er wischte sich durchs Gesicht und machte sich auf den nächsten Weg zum Herren-WC. Die kraftvolle Erektion bog er nach oben, um sie ein bisschen zu kaschieren.
Unterwegs kamen ihm drei Schülerinnen entgegen, die kicherten. Erik fühlte sich irgendwie benutzt. Liliana hatte ihn benutzt. Aber damit war das Kapitel Fräulein Kowalski fast abgeschlossen, denn morgen war die Abschlussprüfung in Rechnungswesen.

Miriam unterbrach Xaviers Erzählung: „Und du hast sie später nie wieder gesehen?“
Xavier schüttelte den Kopf: „Nach der Prüfung nie wieder. Für die anderen Fächer gab es noch weitere Prüfungstage, aber an denen war Liliana offenbar nicht im Kolleg. Insgesamt war ich echt froh, dass die Zeit im Kolleg beendet war. Ich hatte nun eine Ausbildung und konnte mich ins Berufsleben stürzen. In dem Büro, in dem ich als Praktikant gearbeitet hatte, haben sich alle herzlich verabschiedet. Hat mich überrascht, dass die so freundlich waren.“
Miriam grinste: „Die waren wahrscheinlich traurig, dass sie ihren Bürosklaven verloren haben.“
Xavier brummte. „Leider konnte ich da keine Anstellung bekommen, weil ich zur Bundeswehr eingezogen worden bin.“
Miriam gähnte: „Du warst bei der Bundeswehr? Das wusste ich ja gar nicht.“
Xavier nickte: „Damals wurde ich 21 und habe zwölf Monate lang den Grundwehrdienst abgeleistet. Das war damals die übliche Zeit.“
Miriam setzte sich aufrecht und meinte: „Ich bin jetzt wirklich totmüde. Lass uns morgen weitermachen.“ Xavier war wie elektrisiert: „WAS? Du willst mich erneut bis Morgen hinhalten?“
Miriam: „Komm schon! Ich bin echt kaputt. Was macht dabei den Unterschied? Morgen blase ich dir deine Kanone, dass du glaubst, du fliegst wie eine Rakete!“

Xavier seufzte. Er sah auf die Uhr. Es war spät, da hatte Miriam Recht. Aber in seinem angeblasenen Zustand war er so geil, dass er hier und jetzt und sofort kommen wollte! Musste!
Sollte er einfach ins Bad gehen und sich einen runterholen? Miriam erriet seine Gedanken: „Komm doch mit schlafen. Ich verspreche dir, ich mache morgen alles gut.“
Xavier seufzte. Seine Bälle standen unter gigantischem Hochdruck. Er folgte ihr zwar ins Bett, aber seine Gedanken blieben bei seinem besten Stück. Miriam wisperte ihm ins Ohr: „Ich weiß, wie schwer es für dich sein muss, Baby, aber bitte warte bis morgen. Du wirst es nicht bereuen!“
Xavier seufzte wieder. Tief und leidend. Er flüsterte gequält: „Also gut.“
Miriam gab ihm einen leidenschaftlichen Kuss. „Danke, Baby.“ Sie wünschte sich, dass er nackt schlief, obwohl sie selbst ein Höschen und ein T-Shirt trug. Xavier und Miriam kuschelten sich eng zusammen, machten das Licht aus. Miriam tastete nach der Liebesstange und hielt sie mit ihren Fingerchen fest.
So wollte sie einschlafen?, fragte sich Xavier aufstöhnend. Sie wahrscheinlich, aber er? Er musste sich zwingen, keine Hüftbewegungen zu vollführen und Miriams Finger als Masturbatorrohr zu missbrauchen. Xavier konnte gut nachempfinden, wie sich Ingo fühlen musste, der seit 89 Tagen im KG schmorte.

- Wahnsinn! Und ich bin gestern noch zum Zuge gekommen und trotzdem wieder scharf wie eine Rasierklinge. -

Xavier seufzte leise. Er musste sich zusammenreißen. Nur ein Tag! Er würde warten. Miriam verlangte wirklich nicht viel. Sie hielt ihn ja nicht wochenlang keusch. Meine Güte! Ein Tag! Xavier atmete tief durch. Sein bestes Stück war zwar ganz anderer Meinung, aber Xavier setzte sich durch und ignorierte den Hammerständer. Irgendwann gelang es ihm, einzuschlafen.

Am nächsten Morgen wachte Xavier mit einer Morgenlatte auf, die sich anfühlte wie eine Dynamitstange kurz vor der Explosion. Sie fühlte sich an, als habe sie ihren Zustand die gesamte Nacht nicht geändert. Seine Teile schmerzten, als seien sie seit Stunden streng abgebunden. Er zog eine Grimasse, als er auf den riesigen unbefriedigten Ständer starrte.
Miriam räkelte sich neben ihm und wachte auch gerade auf. Doch für ihn hatte sie nur einen kurzen Blick übrig, in dem ein Schalk aufblitzte, dann sprang sie aus dem Bett und ging zu Ingo, der auf dem Boden lag und leise winselte. Die Herrin fragte: „Was hat der Kleine denn?“
Ingo jammerte: „Der KG! Ich habe mich immer noch nicht an die Erektionen gewöhnt. Und meine Eier platzen fast. Es tut so weh!“
Miriam sah ihn hochnäsig an und stellte einen Fuß auf seinen Bauch: „Tatata! Jetzt stellst du dich aber an, du Jammerlappen! 90 Tage Abstinenz sind doch kein Grund, um so herumzuzetern.“
Sie holte den Key hervor und befreite den Sklaven von dem engen Gefängnis. Ingo bedankte sich und atmete erleichtert auf. Sofort wuchs sein Lümmel zu ungeahnter Größe. Miriam setzte sich rücklings auf ihren Sklaven und wichste den Stab.
Ingo winselte: „Nein , bitte kein Teasing mehr! Bitte! Bitte! Bitte!“
Miriam rechnete vor: „Sei doch froh, du undankbares Stück! Durch die Zeitverkürzung hast du nur noch lächerliche 55 Tage vor dir. Mein Erik hat schon mal 205 geschafft!“
Sie sah auf Zustimmung wartend zu Xavier, doch der seufzte nur. Er wollte nicht an seine harte Sklavenzeit erinnert werden. Er stand auf und zeigte zum Bad: „Ich gehe duschen.“
Miriam sprang von Ingo auf und zog ihn an den Eiern hoch. „Wir kommen mit.“
Xavier runzelte die Stirn. Die Luxusdusche bot zwar für drei Personen Platz, aber er wollte nicht mit einem Sklaven gemeinsam duschen.

- Rudelduschen... Na, toll! Ich hätte ja nichts gegen Miriam gemeinsam mit Manu, Stefanie, Diana, Sakura, Yoko... -

Aber Miriam hatte ihren Spaß an den beiden geilen Männern und ihren auffallenden Sahnespendern. Ließ sich einseifen, und schäumte auch die harten Keulen ihrer Gesellschaft ein. - Beim anschließenden Frühstück war Ingo wieder schön verpackt, und durfte auf dem Boden essen. Miriam überraschte Xavier mit einer Geschäftsidee: „Was hältst du von einem Spiegelkabinett im Trannyworld?“
Xavier sah sie fragend an. Miriam erklärte: „Eine Art Piep-Show im TW mit Trannys. Die Zuschauer können hinter einem Spiegel in einen Raum schauen und Trannys beim Sex oder Tanz zusehen. Und gegen eine höhere Gebühr darf ein Zuschauer exklusiv auch mitbestimmen, was die Trannys tun.“
Xavier dachte nach. Die Idee hörte sich interessant an. So etwas gab es in der Stadt noch nicht. Xavier wollte gleich nach dem Frühstück bei Stefanie entsprechende Vorbereitungen in Auftrag geben. Außerdem musste er Joan anrufen und sie informieren. Die Planungen lenkten ihn wenigstens von der aufgestockten Geilheit ab.

Miriam begleitete ihn zum Trannyworld, wo er mit Joan die Idee besprach. Sie überlegten sich, welche Räumlichkeit am geeignesten war, und wie das alles technisch umgesetzt werden konnte. Xavier hatte dabei das Gefühl, als sei Miriam nur dabei, um zu kontrollieren, dass er sich nirgends erleichterte. Oder wollte sie einfach bei den Geschäftsgesprächen mitreden?
Er hörte ihre Stimme in seinem Kopf: „Erik! Wage es nicht, mit deinem Zipfelchen zu spielen! Das habe ich dir verboten!“

Während die Planungen für das Spiegelkabinett reiften, kümmerten sich die Ladys im Madison Manor um ihre Aufgaben: An diesem Freitag veranstalteten die Dominas Diana und Manuela einen kleinen Wettbewerb unter zwei Sklaven. Die Männer trugen Hodenfallschirme, die mit einer Kette verbunden war. Auf allen Vieren krabbelten sie nun in entgegengesetzter Richtung davon. Eiertauziehen war ein großer Spaß - zumindest für die Ladys, die ihre Athleten mit einem Gerte antrieben. Wer hatte den Konkurrenten zuerst über die Mittellinie gezogen?
Es war ein spannendes „Rennen“, bei dem die Sklaven um jeden Zentimeter brutal kämpften. Laut stöhnend, quiekend, grunzend und ächzend arbeiteten sie sich unter den Hieben ihrer „Trainerin“ vorwärts, nur, um im nächsten Moment wieder ein wenig zurückfallen zu müssen, da der Rivale mit aller Kraft in die andere Richtung riss.
Lady Diana merkte, wie ihr Sklave zu verlieren drohte, und intensivierte die motivierenden Hiebe: „Falsche Richtung! Vorwärts sollst du kriechen! VORWÄRTS!“
Trotz der brennenden Striemen auf ihren Sklavenärschen, fühlten die Wettkämpfer in erster Linie den erbarmungswürdigen Zugschmerz in ihrem Unterleib.
Lady Manuela sah, dass der Siegeszug unterbrochen war, und ermunterte ihren Sklaven: „Komm schon! Noch einen halben Meter, dann hat er verloren! Los! Du schaffst das!“ Zur Unterstreichung und zum Anreiz schlug sie auf das Sitzfleisch ein.
Die Männer brüllten beide beim Kräftemessen mit dem Gegenspieler, schoben sich Zentimeter für Zentimeter vor. - Manchmal ging gar nichts, weil der Rivale ebenso zog. Dianas Zugtier quiekte vor Qual, und die Domina beruhigte ihn in mitleidvollem Tonfall: „Oh, was hat denn der Kleine? Hm? Ziept es an deinen Nüsschen? Ziept es sehr? Hältst du es gar nicht mehr aus? Oh, je! Du Ärmster tust mir Leid! Bald hast du es ja hinter dir, mein Kleiner. Streng dich noch mal richtig an. Dann schafftst du es auch.“

Nach fünf Minuten und 33 Sekunden fiel dann die Entscheidung: Dianas Teilnehmer hatte gewonnen und fiel nun jammernd auf die Seite. Lady Manuela sprühte mit ihren Augen Gift auf ihren Sklaven. „Du mieser Versager! Wage es nicht, mich wieder zu enttäuschen! Nie wieder!“
Eine Minute lang durften sich die Männer ausruhen, doch dann begann die zweite Runde. Wer zuerst drei Mal gewann, war Sieger. Die Sklaven stöhnten bei dem Gedanken, noch mindestens zwei Mal antreten zu müssen.
Beim zweiten Durchgang wurde das Gejammer und Gestöhne nicht leiser, so dass die Ladys sich dazu entschlossen, den beiden Eierziehern Knebel anzulegen. Manuela entschied sich für einen dicken Penisknebel, Diana legte ihrem Schützling einen Trensenknebel aus Hartgummi an. Die Geräuschkulisse war trotz der ohrenschützenden Hilfen jämmerlich und laut.
Der zweite Durchlauf war ebenso spannend und endete nach fast fünf Minuten wieder für Dianas Sklaven. Die Domina streichelte über den Hintern des jammernden Sklaven: „Gut gemacht! Du musst nur noch einmal durchhalten! Gib alles! Gib alles für mich!“

Nun musste Manuelas Zugpferdchen erfolgreich punkten. Der Mann gab alles und kämpfte gegen die Schmerzen, zog ohne Rücksicht auf Verluste, und gewann bereits nach knappen drei Minuten. Winselnd fiel er auf die Seite.
Jetzt waren die Sklavenbälle so malträtiert und gedehnt, dass die Männer im folgenden Wettstreit kaum noch nennenswerte Spannung auf die Kette brachten. Aber da hatten sie nicht mit Diana gerechnet. Die stellte ihren Stiefel auf die Verbindung und drückte ihn hinab: „Strengt euch gefälligst mehr an! Sonst helfe ich nach!“
Die Männer gaben verschiedenste Laute von sich, die aus dem geknebelten Mund dumpf und unverständlich klangen. Dieses Mal ging es extrem hin und her. Mal führte der eine, mal der andere Sklave. Wieder und wieder ging es vor und zurück.
Manuela drohte: „Vorwärts! Zieh! Oder ich werde richtig sauer!“ Und letztlich zwang Manuelas Sklave den Gegner nach sieben Minuten und 51 Sekunden über die Mittellinie. Die Domina jubelte vergnügt, während Diana ein säuerliches Gesicht machte und ihrem Sklaven in den Hintern trat.

Nun sollte die Entscheidung fallen: Im fünften und letzten Rennen flehten die Sklaven darum, ein Unentschieden gelten zu lassen. Nicht noch ein fünftes Mal antreten müssen!
Wegen der Knebel konnten sie sich nicht äußern, aber ihre Gesten und die bettelnde Mimik, in der die Ladys genüsslich all die Qualen lesen konnten, waren mehr als eindeutig. Das Leben als Sklave war eben kein Wunschkonzert, also positionierten sich die Männer für den finalen Durchgang. Sofort schmerzten die Murmeln, aber trotzdem zogen sie mit aller Kraft, motiviert von den Streicheleinheiten der Damen.
Diana feuerte ihren Athleten an. „Noch ein Stückchen weiter! Du kannst es! Ich weiß, du schaffst es! Weiter ziehen! Fester! Das geht noch fester! Gib dir Mühe! Weiter, weiter, immer weiter. Los! Zieh jetzt! Fester!“
Niemand wollte Verlierer werden, daher zog sich der Wettstreit über zehn Minuten lang hin, aber dann schaffte es Dianas Sklave, weiter und weiter zu krabbeln, bis sein Rivale über die Mittellinie gezwungen wurde, der verzweifelt an der Kette zerrte und zog, brüllte und winselte.
Manuelas Kritik ließ nicht lange auf sich warten: „Du hast tatsächlich verloren! Du verdammtes Stück Dreck! Das wirst du bereuen!“
Diana setzte sich in ihren Lederhotpants auf den Rücken ihres Siegers: „Bravo! Du hast echt Eier aus Stahl.“ Sie tätschelte den Hintern und löste den Hodenfallschirm von seinen Juwelen, die tief hinabhangen.
Manuela war weniger gut gelaunt. Sie führte ihren Loser zu einem Andreaskreuz, machte ihn fest, und dann hängte sie ihm Gewichte an den Hodenfallschirm: Zwei Kilogramm baumelte kurz darauf von seinen Bällen. Der Sklave grummelte in seinen Penisknebel und wimmerte. Er schüttelte voller Verzweiflung und um Gnade winselnd den Kopf.
Manuela lachte dreckig: „Was denn? Jetzt jammerst du schon? Was meinst du, wie du dich in einer halben Stunde fühlst!“
Diana kam nun auch zu dem Gefesselten und sah ihn spöttisch an: „Sehe ich da etwa eine Träne? Ooooouh, du Armer!“ Sie strich die Träne mit den Zeigefinger weg. Zu ihrer Kollegin meinte sie: „Dein Sklave ist ein Weichei! Du solltest ihn viel härter rannehmen.“
Beide Dominas lachten. Diana ging zu dem Sklaven und schubste mit dem Stiefel das Gewicht an, so dass es schaukelte. Der Sklave gab heulende Laute von sich. Diana kicherte und ahmte die Heulgeräusche nach. „Was hat er bloß? Tut es ihm wohl irgendwo weh?“ Sie sah ihm tief in die flehenden Augen und sagte in gelangweiltem, gleichgültigem Ton: „Ist es so schlimm? Hm, das hast du nun davon, dass du so ein erbärmlicher Loser bist.“

Nachdem sich Xavier, Miriam und Joan die Location für das geplante Spiegelkabinett genau angesehen hatten, vergaben sie an spezielle Handwerksbetriebe den Auftrag. Noch am heutigen Tag kamen einzelne Experten, die sich die Gegebenheiten anschauten. Die Arbeiten sollten noch heute anfangen und auch am Wochenende weitergehen. Das kostete zwar einen saftigen Aufschlag, aber Xavier wollte das Kabinett möglichst schon am Montag einweihen.
Er war von Miriams Idee inzwischen begeistert. Das würde dem Trannyworld einen Umsatzschub geben. Der Rotlichtkönig würde die nächsten Tage im TW verbringen, um die Arbeiten direkt vor Ort kontrollieren zu können. Auch Miriam wollte dabei sein. Eigentlich hatte Xavier ihr das ablehnen müssen, denn schließlich war sie als Domina im Madison Manor angestellt, aber er konnte ihr den Wunsch nicht entsagen, zumal sie die Idee für das Spiegelkabinett hatte und vielleicht noch einige Details dazu beitragen konnte.
Und ihren Blowjob konnte sie auch in einer Suite im TW zuende bringen, freute sich Xavier.

Miriam vergaß dabei ganz ihren Privatsklaven Ingo, der dadurch in den Genuss eines teasing-freien Wochenendes kam. Er konnte sogar das gesamte Luxusapartment von Xavier nutzen - samt Whirlpool, Sessel, Spielekonsole, reichhaltig bestücktem Kühlschrank, Dusche und bequemem Bett. Ein paar Tage mal wie ein König leben! Nur mit der kleinen Einschränkung um seine Genitalien!
Ingo setzte sich breitbeinig auf den weichen Sessel und lehnte sich bei einer kalten Flasche Bier zurück. Er schloss für ein paar Minuten die Augen und stellte sich vor, wie eine der geilen Ladys vor ihm kniete und ihm seinen Lustmolch blies, die Eier leckte und devot zu ihm hochschaute, während er ihre Mähne fest griff, mit der anderen Hand an ihrem Nippel spielte. Mal hatte sie die Optik von Miriam, mal war es Sakura, mal Yoko, dann Diana, Stefanie und die schönste der Edelescortdamen.

Es gab Personen im Manor, die an diesem Wochenende eindeutig schlechtere Karten gezogen hatten: Beispielsweise war Manuelas Privatsklave Justin zwar erst seit einem Tag keusch, aber dafür durfte er nach einer ausführlichen Reinigung der Räumlichkeiten seiner Herrin, die meiste Zeit nackt in einem Käfig verbringen - bei Wasser und Haferschleim, wie es Manuela angewiesen hatte.
Und Moritz, der Security-Praktikant wurde nach bewährter Manier von den Wachleuten schikaniert und getriezt. Heute durfte er mal wieder die Stiefel sämtlicher Biker putzen. Dafür hatte ihm Leatherman eine Zahnbürste zur Verfügung gestellt - die Moritz gehörte.
Der Jüngling hatte sich sein Leben auf dem Manor irgendwie anders vorgestellt. Und die nächsten 30 Tage steckte er auch noch in einem KG, weil er in diesem blöden Wettbewerb gegen diesen Sklaven verloren hatte! Er war vom Regen in die Traufe gekommen. Unter der Knute der Volleyballmädels ging es ja noch human zu. Er hatte Miriam vertraut. Das war wohl ein Fehler gewesen, wie er sich nun klarmachte.

Als er am Abend endlich frei hatte, fragte er Stefanie, ob er sich vom Anwesen entfernen durfte, wenn er ein Funkgerät mit sich führte. Stefanie war einverstanden. Moritz lief den Weg am Waldrand entlang, den er auch gestern schon patrouilliert hatte. Vielleicht war ja der Milchbubi doch wieder da. Dann würde er ihm aber eine Abreibung verpassen!

- Dem poliere ich die Eier! -

Doch Moritz suchte umsonst nach einem Opfer; er hatte weit und breit nur einige Vögel, Igel und Kaninchen als Gesellschaft. Moritz nahm trotzdem seinen Teleskopstab hervor und schlug damit auf einen großen Eichenstamm ein. Irgendwer musste eben leiden.

Kurze Zeit später hatte auch Lady Diana Feierabend und freute sich auf eine heiße Runde mit ihrem Feuerstuhl. Sie entledigte sich der Lederkleidung einer Domina, und wechselte zu Lederkleidung einer Bikerin samt Helm. Sie sah aus wie eine Rennfahrerin in ihrem Outfit und mit ihrer Mühle. Und das war sie auch. Diana hatte schon Rekorde bei Superbike-Rennen aufgestellt. Mit ihr legte sich so schnell niemand auf der Straße an.
Wie eine Rakete startete sie ihre Maschine und jagte auf das Einfahrtstor des Anwesens zu. Die zwei Wachleute reagierten so schnell wie möglich und öffneten das Gitter. Gerade noch rechtzeitig: Diana hatte gebremst, dann gab sie wieder Gummi und raste auf dem Wirtschaftsweg, an dem das Madison lag, entlang. Die Security, selbst Biker, hatten Respekt vor Dianas Fahrkünsten und ihrer Rakete und schauten dem röhrenden Ofen interessiert nach. In einer Kurve sahen sie sie noch beinahe am Asphalt kratzen, dann war sie weg.

Lady Sakura und Jungdomina Yoko hatten noch einen Gast in der Klinik: Als Oberärztin und Krankenschwester besuchten sie ihren Patienten, der bereits im OP-Kittel auf dem Gynostuhl platzgenommen hatte. Oberärztin Sakura betrachtete ihr Klemmbrett mit den Patientendaten und las laut vor: „Diagnose: Erektile Dysfunktion.“ Sie trug unter einem weißen, offenen Kittel weiße Strapse und einen weißen Latexminirock zu einem weißen, engen Latexoberteil.
Krankenschwester Yoko kicherte bei der Diagnose und griff nach dem weichen Würmchen, um es zu schütteln. Sie trug ebenfalls weiße Latexkleidung, aber in ihrem Fall eine knackige Hose. Auf dem Kopf wurden ihre schwarzen Samthaare durch eine weiße Haube gekrönt.
Oberärztin Sakura sagte: „Wir werden nun ein paar Tests durchführen.“ Sie wies ihre Krankenschwester an, dem Patienten einen großen Einlauf zu machen.
Bald schon steckte ein Schlauch im Anus des Mannes. Die Ärztin holte eine Penispumpe und setzte diese an. Das Vakuum wurde immer intensiver, und der schwächelnde Wurm mutierte zu einem großen, prallen Stab. Der Patient stöhnte auf - vielleicht wegen des Vakuums, vielleicht wegen der Flüssigkeit, die ihn mehr und mehr füllte.
Yoko sah fragend zu der Medizinerin, die auf der Anzeige sah, dass erst 3,2 Liter eingelaufen waren. Sie erklärte: „Da geht noch mehr.“

Als Sakura endlich glaubte, den Patienten abgefüllt zu haben, ließ sie Yoko das Ventil schließen. Zusätzlich sorgte ein Ballonkatheter dafür, dass der Mann nicht auslief. Dann betrachtete sie den nun harten Penis des Patienten. Sie legte ihm einen strammen Gummiring um die Wurzel des Schaftes und ließ die Krankenschwester die Vorbereitungen für die Elektrostimulation erledigen.
Dazu legte Yoko ihm zwei leitende Silikonschläuche um den Schaft und direkt hinter die Eichel. Als die Elektroden mit dem Impulsgeber verbunden waren, übernahm wieder die Ärztin. „Wir beginnen nun mit einer Stimulationstherapie.“
Der Mann sah aus ängstlichen Augen auf das Geschehen. Anfangs war der Strom noch als kribbelnder Effekt zu vernehmen, ganz angenehm, doch schon bald erhöhte Sakura die Intensität. Der Patient bäumte sich in dem Gynostuhl auf und grunzte. Yoko trat an seine Seite und streichelte ihn beruhigend. „Es ist gleich vorbei...“
Das war zwar dreist gelogen, aber egal. Sicherheitshalber fixierte Yoko den Patienten nun an Hand- und Fußgelenken sowie in der Taille mit breiten Ledermanschetten. Sakura erhöhte den Strom, und der Partient jammerte und zappelte in seiner Fixierung. Vorwurfsvoll und zugleich hilfesuchend schaute er zu der jungen, kleinen Krankenschwester, die entschuldigend die Schultern hob.

Die Prozedur dauerte noch mehrere Minuten, in der der Mann jedes Mal hoffte, dass das nun die letzte Stromerhöhung gewesen war, doch jedes Mal enttäuscht wurde. Trotz der enormen Schmerzen, spürte er einen Orgasmus kommen...
Doch kurz vor der Ziellinie stellte die Ärztin das Gerät ab. Als die Behandlung endlich zuende war, löste Yoko die Elektroden und den Penisring.
Nach weniger als zwei Minuten war das Genital wieder geschrumpft. Der Patient wurde vom Stuhl befreit. Die Ärztin drückte auf dem prallgefüllten Bauch herum und stellte fest: „Leider ist hier jede Hoffnung auf Besserung vergeblich. - Aber eine Option hätten wir noch.“
Der Mann horchte auf. „Was denn?“ Er trat von einem Fuß auf den anderen und drückte seine Hinterbacken zusammen.
Sakura reichte ihm ein Formular: „Wenn Sie hier unterschreiben würden. Danach dürfen Sie sich gerne im Nachbarraum erleichtern. Lesen Sie es aber vorher kurz durch, wenn sie wollen. Es ist Ihre letzte Chance.“
Das Blatt enthielt so viel Text wie die Geschäftbedingungen von einem Dutzend Handelsunternehmen. Irgendwo stand was von einem Keuschheitsgürtel und einer Mindestlaufzeit. Durch eine Abstinenzphase würde die Potenz zurückkehren... blablabla... Placeboeffekt nicht auszuschließen... usw. etc. pp. monatliche Behandlungskosten...
Der Mann überflog den Text nur und brummte. Er musste sich so dringend erleichtern! Er kreuzte seine Beine. Seine Gesäßmuskulatur zitterte vor Anstrengung. Sollte er unterschreiben? Warum nicht? Schnell... Sein Bauch gluckerte und krampfte.
Die Oberärztin hatte ihn gerade fast zu einem Höhepunkt gebracht. Das war ihm mit einer Handmassage kaum noch möglich. Ihm war klar, dass er hier nicht bei einer echten Ärztin war, aber wenn die erfahrene Frau ihm die Potenz zurückbringen könnte... Warum nicht? Ihm war gerade sowieso alles egal. Er musste dringend diese teuflische Flüssigkeit... Er suchte die Unterschriftzeile und füllte sie mit seinem Namen aus.
Die Ärztin lobte: „Wunderbar. Die richtige Entscheidung. Yoko, holen Sie den KG. Und Sie dürfen sich nun im Nebenraum erleichtern, und dann bitte ich Sie, sich noch mal auf den Gynostuhl zu setzen.“
Der Patient eilte wie im Dauerlauf zu dem Badraum.

Fünf Minuten kam er erschöpft aber zufrieden zurück und nahm unbehaglich in dem Gyno-Stuhl Platz. Die Krankenschwester tauchte bald wieder mit einer Schelle auf, legte sie ihm in Windeseile mit geübten Fingern um seine Geschlechtsteile und zog den Schlüssel ab.
Der Mann starrte mit offenem Mund auf das ungewohnte Bild. Auch das Gefühl war sehr merkwürdig. Es tat zwar nichts weh, aber die Gefangenschaft wirkte auf ihn fast klaustrophobisch. „Und jetzt?“, fragte er.
Sakura erläuterte: „Für heute sind wir fertig. Sie kommen dann zur Kontrolle in vier Wochen vorbei. Machen Sie vorne bei Lady Stefanie einen Termin.“

Nachdem er sich seine Kleidung wieder angezogen hatte, nahm Yoko den Mann am Arm und führte ihn zum Empfang. Dort fragte er: „Kann ich das zwischenzeitlich abnehmen?“
Yoko, die sich schon weggedreht hatte, sah ihn über die Schulter an und meinte: „Ohne Schlüssel ist das kaum möglich. Die Abstinenzzeit ist ja gerade wichtig für den Therapieerfolg.“
Als der Mann zehn Minuten später in seinem Auto saß und das Madisonanwesen verließ, wurde ihm richtig mulmig. - Zu Hause holte er die Kopie des Vertrages hervor und las ihn nun detailliert durch. Ihm wurde von Zeile zu Zeile heißer. Nur ein Mal im Monat durfte er zu einem Öffnungstermin erscheinen - und das für mindestens ein Jahr!

Sakura zog sich um. Das war ihr letzter Gast für heute gewesen. Die Asiatin wählte eine schwarze Jeans, weiße Turnschuhe und ein rotes T-Shirt. Sie erzählte Stefanie, dass sie für einen neuen Stammkunden gesorgt hatte. Anschließend rief sie noch Xavier an, um ihm den Erfolg mitzuteilen.
Yoko streifte sich die Latexsachen ab und duschte; danach zog sie sich ein kurzes Sweatshirt, eine Fetzenjeans, Sneaker und ein Basecap an. Sie nahm ein pinkfarbenes Gummiband und machte sich einen Pferdeschwanz, steckte sich zwei große Creolen in die Ohrläpchen und machte sich auf den Weg nach draußen, wo Stefanie für sie ein Taxi gerufen hatte.
Die Freitagnacht wollte sie in einer Diskothek verbringen. Sakura dagegen ließ es ruhiger angehen, genoss zunächst eine Massage von Sklavin Tina, und legte sich danach mit einem Krimiroman ins Bett.

Langsam wurde es ruhiger im Madison. Sogar Stefanie schloss das Büro ab und ging in ihre Wohnung, um sich frisch zu machen. Eine Stunde später fuhr sie gemeinsam mit Manuela und zwei der Escortdamen (die zwei anderen waren mit Gästen in Hotels unterwegs) mit der Stretchlimousine in die City in eine angesagte Bar. Dort würde sie der Chauffeur auch wieder abholen.

Diana war nach ihrer Spritztour erschöpft, hatte sich einen Saunabesuch mit anschließendem Whirlpool gegönnt, und lag nun bereits im Bett. Für ihren Lieblingsvibrator gab es dann aber doch noch einen Einsatz.

Für Sklavin Tina war das natürlich keine Option, da sie einen Keuschheitsgürtel trug. Außerdem hatte sie heute mehrere Stunden auf allen Vieren verbracht und später noch Sakura massiert, so dass sie totmüde in die Federn gefallen war und bereits seelig schlummerte.

Die beiden Hausgäste Kevin und Lorenzo hatten ursprünglich auch vorgehabt, mit dem Chauffeur in die City zu fahren, aber da waren ihnen die Damen zuvorgekommen. Kevin meinte: „Egal, dann bleiben wir eben hier. Bier ist ja genug vorhanden.“
Lorenzo grinste: „Und irgendein williges Girl lässt sich bestimmt auch hier finden.“
Die beiden Männer stießen zunächst in Kevins Suite an, sahen eine DVD und machten sich dann auf den Weg durchs Anwesen. Irgendwie wirkte es wie verwaist. Kevin rülpste laut, dass es im Flur widerhallte. „Hier ist ja keine Sau!“
Lorenzo nippte an einer Weinflasche und schlug vor: „Lass uns mal bei Manuela gucken. Da steckt bestimmt ihr Sklave in einem Käfig, oder so.“
Kevin gackerte. „Ja, das wird lustig.“

Sie suchten die Wohnung der Domina auf und fanden tatsächlich den Sklaven Justin nackt und in einem KG in einem kleinen Käfig hocken. Der würfelförmige Kasten hatte eine Seitenlänge von 120 Zentimetern. Justin starrte die beiden angetrunkenen Männer überrascht an. Dann schätzte er die Situation falsch ein und zeigte auf ein Board: „Da vorne liegt der Schlüssel. Wäre echt cool, wenn ihr mich rauslasst.“
Kevin und Lorenzo sahen sich grinsend an. Kevin prostete dem Käfigbewohner zu und sagte: „Klar, wir holen dich raus! Ist doch Ehrensache.“
Lorenzo lehnte sich an den Käfig: „Muss ganz schön unbequem sein, da drin, oder?“
Kevin ging zu dem Board und nahm dann einen Stab in die Hand, mit der man Stromstöße austeilen konnte. „Was ist das denn?“
Justin: „Den braucht Manuela als Domina. Damit bestraft sie Sklaven mit Stromschlägen. Sind nicht gefährlich, zwiebeln aber ganz ordentlich.“
Kevin fuchtelte damit herum und kam auf Lorenzo zu. Der Latino wich aus: „Ey! Lass mich damit bloß zufrieden.“
Kevin betrachtete den Stab aus nächster Nähe: „Ich würde ja zu gerne sehen, wie der so abgeht.“ Dann schaute er zu Justin: „Wir sollen dich also rausholen? OK, aber was kriegen wir denn dafür?“
Justin packte an die Gitterstäbe und sah den Jüngling fragend an: „Was meinst du?“
Kevin grinste: „Als Gegenleistung.“
Justin seufzte: „Was wollt ihr denn?“
Kevin spitzte überlegend die Lippen: „Lorenzo, fällt dir was ein, was wir von Justin haben wollen?“
Der Latino schüttelte den Kopf: „Nö. Keine Ahnung. Was hat ein Sklave schon?“
Kevin nickte: „Ja, leider hast du nichts für uns, was von Interesse wäre.“
Justin: „Hey, Leute! Jetzt verarscht mich nicht. Macht den Käfig auf. Bitte! Ich hocke hier schon über eine Stunde lang drin. Und wenn ihr mich nicht rauslasst... Manuela kommt vielleicht erst in drei Stunden zurück.“
Kevin: „Ja, da hast du natürlich Recht. Apropos verarschen: Dein Arsch. Den könntest du für eine Kostprobe mit dem Elektrostab hier mal zur Verfügung stellen.“
Justins Gesichtsausdruck nahm eine entsetzte Miene an: „Was?“
Kevin fuchtelte mit dem Stab herum: „Streck deinen Arsch in die Höhe. Nah am Gitter. Dann probiere ich das Gerät mal aus.“
Justin: „Hast du sie noch alle?“
Kevin zuckte mit den Achseln: „Komm, Lorenzo, wir gehen in den Whirlpool. Der Typ will nicht.“

Die beiden wollten gerade Manuelas Wohnung verlassen, da rief Justin: „Wartet!“ Er ächzte. „Also meinetwegen. Wenn es euch Spaß macht. Dann gib mir einen mit dem Stab an den Arsch.“ Er hockte sich mit dem Hintern nach oben hin und wartete mit zusammengepressten Lippen auf den strengen Kuss des Stromgebers.
Kevin grinste schmierig und kam näher. Er hielt den Stab so, dass er das Ende an Justins Hinterbacke drückte und aktivierte den Strom. Der Sklave zuckte heftig und grunzte laut auf. „Oh, scheiße! Das war heftig!“
Die beiden Männer lachten dreckig. Lorenzo forderte: „Ich will auch mal!“
Kevin reichte ihm den Stab, aber Justin beschwerte sich: „Moment! So war das aber nicht gedacht. Lasst mich jetzt hier raus!“
Lorenzo meinte: „Ach, jetzt zier dich nicht so, du Mädchen! Einer noch!“
Der Sklave seufzte und hockte sich wieder mit dem Gesäß nach oben hin und wartete auf die Pein. Der Latino versetzte dem Gefangenen einen Elektroschlag, der bei Justin wieder eine deutliche Reaktion hervorrief. Der Sklave zuckte kräftig und schlug mit der Hand gegen das Gitter: „Autsch! Jetzt reicht es aber!“

Kevin zückte den Key und warf ihn Justin in den Käfig. Hastig griff der Sklave danach und steckte danach eine Hand durch das Gitter, um den Schlüssel in das Schloss zu stecken. Die Abstände der Gitterstäbe waren jedoch so knapp, dass er sich ziemlich verrenken musste. Es war eine richtige Fummelei.
Kevin fragte scheinheilig: „Willst du gar nicht raus?“
Justin: „Witzig! Ich versuche es ja. Warum machst du es nicht von deiner Seite auf?“
Kevin: „Ich spiele lieber noch ein bisschen mit diesem lustigen Gerät.“ Er ging um den Käfig herum und zielte erneut auf Justins Hintern. Der Sklave rutschte herum und verrenkte sich, um dem schmerzhaften Schock zu entgehen. Kevin versuchte es mehrfach an diversen Stellen, und sorgte dafür, dass Justin immer panischer im Käfig herumrutschte. Kevin hatte richtig Spaß dabei, Justin in Angst und Schrecken zu versetzen. Der Sklave rief: „Hör auf mit der Scheiße! Lass mich in Ruhe!“
Kevin kicherte, ließ den Mann aber endlich die Gittertür öffnen. Justin ächzte und stöhnte, als er seine Glieder reckte und streckte. Dann meinte er zu seinen Besuchern: „Habt ihr nichts Besseres zu tun?“
Kevin fragte: „Als dich zu befreien?“
Justin: „Als mich zu piesacken.“
Lorenzo versuchte die Verbrüderung: „Lass uns zusammen einen trinken. Bevor Manu zurück ist, gehst du einfach zurück in den Käfig.“

Die drei Männer liefen zu Lorenzos Suite und machten es sich dort bequem. Justin fühlte sich trotzdem unwohl, so nackt und im KG vor den angezogenen Männern. Justin schlug vor: „Geht doch diesen Bengel ärgern, diesen Moritz.“
Lorenzo: „Ach, der Praktiant bei der Security?“ J
ustin nickte: „Ich kann euch den Weg erklären. Er hat ein eigenes kleines Zimmer.“
Kevin fragte: „Warum kommst du nicht mit?“
Justin: „Ich bleibe lieber in der Nähe von Manus Raum, um schnell genug wieder im Käfig zu sein. Ich kann den Key vorher weglegen und das Schloss zuziehen. Und außerdem kann uns im Flur ein Wachmann sehen, der alles ausplaudert.“

Kevin und Lorenzo machten sich auf den Weg zu Moritz´ Quartier. Dabei kamen sie an Xaviers Privatflügel vorbei, ohne zu ahnen, dass der Sklave Ingo es sich darin gutgehen ließ. - Als sie bei Moritz ankamen, horchten sie an der Tür. Lorenzo flüsterte: „Pennt der schon?“
Kevin nickte und griff nach der Türklinke.
Währenddessen war Jungdomina Yoko bereits mit einem Taxi am Anwesen eingetroffen. Sie war von zwei Freundinnen versetzt worden, und hatte dann noch eine Weile in der Diskothek verbracht, aber letztlich gingen ihr die vielen Avancen junger Männer auf die Nerven (fünf Telefonnummern und sechs Getränke später), und sie hatte sich für den Heimweg entschieden.
Jetzt näherte sie sich gerade ihrer kleinen Wohnung im Manor, da hörte sie zwei Männerstimmen im Nachbarflur. Yoko huschte zur nächsten Ecke und sah, wie Kevin und Lorenzo bei Moritz verschwanden.

- Was wollen die denn bei dem? -

Yoko schlich zur der Tür und lauschte. Eine dumpfe Stimme sagte: „Hey, Moritz! Überraschung!“
Yoko horchte noch eine Weile weiter. Offenbar drangsalierten Kevin und Lorenzo den Jüngling. Sie öffnete die Tür und sah Moritz, wie ihm, die Hose heruntergezogen, ein Elektrostab auf den Arsch gehalten wurde. Lorenzo hielt dem Jüngling den Mund zu und die Arme fest. Yoko rief: „Was ist denn hier los?“
Die Männer ließen sofort von dem Jüngling ab und spielten die Unschuldigen. Kevin fabulierte: „Wir haben nur alle ein bisschen Spaß. Ist das verboten?“
Yoko schnaubte: „Das hat ein Nachspiel! Nächtliche Orgien! Morgen informiere ich Lady Stefanie darüber. Und jetzt geht jeder in sein Zimmer!“
Kevin und Lorenzo grummelten („Spielverderberin“; „Müssen wir uns das bieten lassen?“; „Was hat die überhaupt zu melden?“), aber folgten der Anweisung. Sie wollten sich keinen Ärger mit Stefanie einhandeln.
Moritz rieb sich sein Hinterteil und zog sich die Pyjamahose hoch. Er war froh über seine Retterin Yoko. Aber er war auch wütend auf die beiden Besucher. Er murmelte mit zusammengebissenen Zähnen: „Ihr Arschlöcher! Wichser! Arschlöcher! Wichser!“ Er schlug wieder und wieder mit der Faust auf sein Kopfkissen ein, und stellte sich vor, es seien die Kronjuwelen von Kevin und Lorenzo.

Im Trannyworld wurde noch bis tief in die Nacht gearbeitet. Als Miriam und Xavier sich in eine Suite zurückzogen, um endlich zu schlafen, war sogar der Rotlichtkönig zu erschöpft für einen Blowjob, was Miriam ganz gut auskam.
Am nächsten Tag gingen die Arbeiten am Spiegelkabinett weiter. Alexa kam bereits beim Frühstück zu Xavier und erinnerte ihn daran, dass er nun schon seit fünf Tagen wieder im KG schmorte.
Xavier sah ihn an: „Na, und? Wir hatten wöchentlichen Aufschluss abgemacht.“
Beinahe wäre Xavier schwach geworden, aber Miriam meinte unnachgiebig wie ein Stahlträger: „Nix da! Lass dich von dem geilen Bock doch nicht einlullen! Der KG bliebt zu! Noch zwei Tage. Und eine weitere Woche, wenn du noch ein einziges Mal darum bettelst.“ Alexa zog beleidigt ab.

In der Zwischenzeit hatte Stefanie von der Orgie, wie Yoko es genannt hatte, erfahren und Kevin und Lorenzo ins Büro zitiert: „Ihr seit Gäste von Xavier. Aber auch Gäste müssen sich an die Hausordnung halten. Ihr werdet bestraft werden für euer Verhalten.“
Lorenzo und Kevin sahen sich ungläubig an.
Stefanie lächelte süffisant: „Ihr könnt natürlich auch sofort das Madison verlassen. Eure Entscheidung. Die Jungs vom MC tragen euch gerne vor das Tor.“
Lorenzo fragte unsicher geworden: „Und... was ist das für eine Bestrafung? Fernsehverbot?“
Stefanie lächelte humorlos. „Das wäre sicherlich angemessen.“ Dann ergänzte sie: „Andererseits hätte das kaum einen Lerneffekt. Ich entscheide mich daher für KG und Rohrstock.“
Kevin und Lorenzo fielen synchron die Unterkiefer runter. Das würden sie keinesfalls dulden! Keinesfalls! Aber die Vorzüge des Madison aufgeben? Wohin sonst?
Kevin hauchte: „Scheiße...“

Yoko durfte die Züchtigung durchführen und brachte die Männer in einen Raum. - In der Zwischenzeit hatte Stefanie auch Moritz holen lassen: „Was musste ich da hören?“
Moritz stotterte: „I...ich... ha...habe...doch gar nichts ge...gemacht.“
Stefanie versetzte ihm eine Backpfeife: „Dir sind wohl 30 Tage im KG nicht lang genug. Also gut. Wir erhöhen auf 60!“
Tränen standen dem Jüngling in den Augen. Stefanie hob das Kinn. „Raus mit dir! Deine Schicht hat angefangen.“
Yoko legte den beiden Delinquenten jeweils eine Keuschheitsschelle an; dann gab sie Kevin und Lorenzo jeweils einen Rohrstock. Die Männer sahen sich fragend an.
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:23.05.16 20:37 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Prallbeutel,

ich oute mich nun auch mal, als bisher langer stiller Leser.
Respekt für deine "gemeine Miriam".
Hast echt einen langen Atem bei dieser Geschichte.
Ich freue mich schon immer auf Sonntags/Montags um weiter zulesen.
Mach weiter so
Grüße
der Traum-Erfüller
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:25.05.16 18:01 IP: gespeichert Moderator melden


wieder und wieder der selbe Schmarn...Miriam schafft es immer wieder Erik hin zu halten...
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:29.05.16 20:10 IP: gespeichert Moderator melden


Das Spiegelkabinett

Yoko schmunzelte voller Häme. Sie verkündete den Männern die Spielregeln, die sie mit Stefanie kurz abgesprochen hatte. „Moritz darf nun zwei Monate lang im KG schmoren. Und einer von euch wird das ebenfalls.“
Kevin und Lorenzo starrten die Jungdomina an. Ungläubig. Empört. Zugleich ein wenig um Mitleid heischend. Kevin winkte ab: „Also ich auf keinen Fall!“
Lorenzo schnaubte: „Ich garantiert nicht! Dann eher du!“
Kevin sah ihn giftig an. „Träum weiter, Alter!“
Yoko räusperte sich: „Darf ich weiter reden?“ Sie zeigte auf die Schlaginstrumente: „Einer von euch versetzt dem anderen fünf Hiebe auf den Arsch. Dann wird gewechselt.“
Kevin atmete erleichtert auf: „Und ich dachte schon, wir werden richtig vermöbelt...“
Yoko schüttelte mitleidig den Kopf über so viel Naivität. „Danach beginnt es wieder von vorne!“
Lorenzo furchte die Stirn: „Und wie viel Runden müssen wir...?“
Kevin raunte ihm zu: „Ist doch scheißegal. Wir tun nur so. Wir hauen nur ganz leicht zu.“
Yoko tat so, als hätte sie ihn gehört: „Bis einer darum bittet, für 60 Tage in dem KG zu bleiben.“ Sie gluckste und musste sich beherrschen, um nicht lauthals loszulachen - besonders bei dem Anblick der verdutzten Gesichter.
Lorenzos Blick zu seinem Kompagnon schien zu sagen: „So viel zu deiner genialen Idee, nur leicht zuzuschlagen.“ Je schneller der andere aufgab, desto weniger Schläge musste man selbst ertragen, war stattdessen die Devise.

Yoko bat den ersten Mann an die Wand, den sie mit einem Münzwurf ausgelost hatte. Der Pechvogel hieß Kevin: „Hände an die Wand und zwei Schritte zurück.“
Lorenzo schwang den Stock durch die Luft. Hoffentlich konnte er den Jüngling schon innerhalb der ersten fünf Treffer zur Aufgabe bewegen, wünschte er sich.
Schon beim ersten Hieb brüllte Kevin ohrenbetäubend laut auf. „AAAAAAAH! Verdammte Scheiße! Bist du waaaahnsinnig? Du Wichser! Ich mache dich fertig! Ich werde..... AAAAAAAAAARG! Oh, Scheiße! Mein Arsch! Ouuuh!“
Und weiter ging es. Nach jedem Schlag sprang Kevin fast in die Luft und schoss mit seiner Hüfte vor bis beinahe zur Wand. Er nickte wild, trommelte mit den Händen an die Wand und stapfte von einem Fuß auf den anderen. Auf seinem Hintern blühten dicke Striemen in tomatenroter Färbung auf. Kevins Gesicht war eine Grimasse. Er schwor sich grausame Rache!

Nach dem fünften Hieb hüpfte Kevin zwar umher und hielt sich seine Hinterbacken, schimpfte auf Lorenzo und verwünschte ihn, aber er gab nicht auf. Er konnte es kaum erwarten, es dem Latino heimzuzahlen und griff nach seinem Rohrstock. Kurz darauf sah er vor sich die nackten Backen des Rivalen und zielte mit seinem Züchtigungsgerät, holte aus und legte alle Kraft und Wut in den ersten Hieb, der auf Lorenzos Sitzfleisch explodierte wie eine Granate.
Lorenzo warf seinen Kopf in den Nacken und atmete laut zischend aus. „Arschloch!“
Wenige Sekunden später biss der Rohrstock erneut zu. So ging es weiter. Die Schläge wurden mit aller Kraft ausgeführt. Nach jedem fünften Hieb erwachte ein bisschen Hoffnung bei dem Gezüchtigten, und die Pein des malträtierten Gesäßes wurde mit der Zuversicht versüßt, beim nächsten Durchgang nicht nur Rache zu nehmen, sondern auch den Wettbewerb für sich zu entscheiden. Für den Aktiven war der fünfte Hieb jeweils die letzte Chance, keine weiteren Züchtigungen erleiden zu müssen, aber der Rivale schimpfte und brüllte lediglich, doch an Aufgabe dachte keiner von ihnen.
Yoko genoss die Show wie selten eine Session. Sie brauchte gar nichts zu tun, sondern konnte sich zurücklehnen und sich an dem Schauspiel ergötzen, während die Ärsche der beiden Flegel immer roter und verzierter wurden. Der Jungdomina kamen irgendwie Bilder von zwei mittelalterlichen Hofnarren in den Sinn.

Das Spiegelkabinett im Trannyworld machte gute Fortschritte im Eiltempo. Die Räumlichkeit war ein großer, achteckiger Raum mit einem Durchmesser von sieben Metern. Verspiegelte Scheiben boten Einblick auf eine große Spielwiese, auf der sich demnächst Trannys tummelten und räkelten.
Die Außenkabinen waren noch im Bau. Dort sollte auch eine Tastatur und ein Monitor angebracht werden, der es ermöglichte, dass der Gast mit den Trannys Kontakt aufnehmen konnte, um zum Beispiel Aktionen zu ordern oder andere Wünsche zu äußern.
Miriam mischte sich in die Planungen ein: „Da sollte noch so ein roter Button sein, eine Art Strafknopf. Damit kann der Gast dann Stromstöße über Funk an einen bestimmten Tranny geben. Wäre das nicht geil?“
Cora hörte zufällig, wie die Domina ihre Idee preisgab. Sie schluckte. Sicherlich würde sie als devoter Tranny die meisten Strombestrafungen erhalten. Hoffentlich war die Stromstärke auf ein schwaches Niveau limitiert. Und gleich darauf erklärte Miriam, was sie sich vorstellte: „Je mehr der acht Gäste gleichzeitig drücken, desto höher ist die Spannung. Ja, so muss es installiert werden. Genial! Ist ja auch meine Idee.“
Alexa und Angelique kamen auch dazu und lauschten den Planungen. Sie sahen beide bedeutsam zu Cora. Wer da wohl immer den Elektro-Empfänger tragen würde? Cora seufzte. Sie wusste es und verzichtete auf eine Beschwerde bei Joan.
Die Leiter des TW war ebenfalls begeistert von der Neuerung. „So etwas gibt es weit und breit nicht. Und dieses interaktive Agieren... gefällt mir.“
Miriam sah Xavier triumphierend und stolz an. Er gab ihr einen Kuss, und sie patschte ihm auf den Hintern. Sie erinnerte: „Gleich kommen die Elektriker. Auf wie viel Volt wollen wir denn bei der Straf-Unit gehen?“
Cora machte große Ohren. Xavier zuckte mit den Achseln. Miriam nannte einen Wert und eine Stromstärke, dass Cora ein Ächzen entfleuchte. Wenn alle acht Kabinen von sadistischen Typen belegt waren, hätte sie die Arschkarte gezogen...

Kevin und Lorenzo schenkten sich nichts und prügelten abwechselnd auf ihre Ärsche ein. Zitternd wie ein Häufchen Elend standen sie an der Wand, brüllten, schrien, jammerten, aber gaben nicht auf.
Yoko kicherte über diese zwei Trottel und feuerte sie an: „Gib dir mal Mühe und schlag richtig zu! Sonst macht es dein Kumpan gleich.“
Beide hatten sicherlich schon über hundert kräftige Schläge ausgeteilt, da gab Lorenzo plötzlich nach dem ersten Hieb von Kevin auf, sackte auf die Knie, stand wieder auf und drehte sich um: „Ich bitte um 60 Tage Keuschheit, Lady Yoko.“ Er hatte mit zusammengebissenen Zähnen gesprochen.
Yoko machte ein enttäuschtes Gesicht. „Och, wie schade. Gerade, als eure Ärschlein so richtig interessant aussehen...“
Kevin jubelte hysterisch. „JA! Yes! YES! Yeah! Na, also! Ich wusste es! Ich habe es geschafft! ICH - HABE - ES - GESCHAFFT!“, brüllte er, als würde er einer Menschenmenge etwas mitteilen wollen.
Yoko öffnete Kevins KG. „Viel Spaß beim fi**en!“
Der Jüngling durfte sich anziehen und gehen. Doch am Gang merkte man, dass er große Schmerzen hatte. Als erste Aktion würde er vorsichtig Heilsalbe auf seinen Hintern schmieren.

Lorenzo ging es nicht besser. Und dazu kam die Gewissheit, dass er in frühestens 60 Tagen wieder absahnen konnte. Nie hätte er gedacht, dass er noch mal in die Fänge einer Domina geriet, aber er war auf das Versteck im Madison angewiesen. Zu viel Angst hatte er vor der mexikanischen Mafia, die ihn vielleicht noch suchte. Wer wusste das schon mit Sicherheit?

Manuelas Sklave Justin hatte noch mal Glück gehabt: Sein Ausbruch gestern aus dem Käfig war unbemerkt geblieben. Manuela hatte ihn befreit und sich von ihm lecken lassen, als sie spät abends nach Hause gekommen war. Justin hatte gebettelt: „Schließt du mich bitte auf?“
Manuela hatte geantwortet: „Ich werde dich aufschließen, wenn ich Lust auf deinen Schwanz habe. Warum sollte ich es vorher tun? Heute reicht mir deine Zunge. Und jetzt wird geschlafen.“
Und an diesem Morgen begann Manuela damit, womit sie den gestrigen Tag beendet hatte: Sie ließ Justins Zunge kreisen. Genießerisch maunzte sie. Heute hatte sie mehrere Gäste und würde sich dank Justin in die richtige Stimmung bringen. Sie schmunzelte: „Rate mal, wer von uns beiden heute einen Orgasmus bekommt?“ Sie kicherte über Justins dummes Gesicht und drückte ihn wieder zwischen ihre hübschen Schenkel. „Weiter lecken!“

Sklave Ingo hatte es sich gutgehen lassen in Xaviers Luxusapartment. Heute Morgen war er erst spät aufgestanden. Das große Bett war sooo gemütlich! Danach duschte er im Luxusbad und frühstückte. Dazu rief er Sklavin Tina an, Xavier ein opulentes Mahl zu zaubern. Er nahm es an der Tür in Empfang, schickte sie wieder weg und machte sich darüber her. Auch heute würde er den ganzen Tag in Xaviers Gemächern bleiben und die Zeit genießen - so gut es ging, wenn man seit ewigen 91 Tagen in einem KG steckte.

Xavier fiel im TW ein, dass er mit Stefanie heute die Monatszahlen durchgehen und einen Teil der Steuererklärung machen wollte. Miriam sah ihn misstrauisch an. „Dann komme ich mit.“
Xavier sah sie fragend an: „Traust du mir etwa nicht? Meinst du, ich hole mir woanders einen Blowjob?“
Miriams Blick war Antwort genug. Xavier seufzte: „Dann komm halt mit.“
Miriam schüttelte den Kopf: „Ich muss hier bei den Handwerkern bleiben.“
Xavier scherzte: „Ich kann mir ja so lange einen KG umlegen, wenn dich das beruhigt.“
Miriam sagte nach einer Sekunde Totenstille: „Einverstanden. Ich hole ihn.“
Xavier lachte kurz auf. Das meinte sie ja wohl nicht ernst...?

Doch Miriam hatte tatsächlich eine Schelle in der Hand. „Hosen runter, Schätzchen. Schnell! Es muss ja nicht jeder wissen, dass der Rotlichtkönig KG trägt.“
Xavier schluckte. Sollte er mitspielen oder sich weigern? Am einfachsten war es, Miriam ihren Willen zu lassen. Es war ja nur für wenige Stunden. Und dann würde der Blowjob dieser Liebesgöttin umso gigantischer sein!
Kurz darauf machte es „KLICK“. Jetzt erhöhte sich Xaviers Pulsschlag doch noch. Ein inzwischen ungewohntes Gefühl. Aber irgendwie doch erregend. Es war nur eine kurzfristige Sicherheitsmaßnahme. Miriam hatte ihren Willen... es war ja nur symbolisch... der Klügere gibt nach...

Als Xavier sich auf den Weg ins Madison machte, kam ein Elektriker zu Miriam und zeigte ihr zwei Drähte: „Ich installiere jetzt die maximale Voltzahl. Ist das so nicht zuviel?“ Er hielt ein Strommessgerät an die Drähte und zeigte der Frau die digitale Anzeige.
Miriam zuckte mit den Schultern: „Mit Zahlen habe ich es nicht so. Ich muss es sehen, also spüren oder miterleben.“
Der Mann schmunzelte: „Ich würde es zwar nicht empfehlen... aber das hier ist ja offenbar so was wie ein Dominastudio...“
Miriam nahm die Drähte an den isolierten Stellen entgegen und fragte: „Darf ich denn mal ausprobieren, wie viel Saft das ist?“
Der Elektriker grinste: „Klar. Viel Spaß!“
Miriam drückte dem Mann die Enden in den Schritt. Der Elektriker sprang schreiend zurück und hielt sich die Lenden. „WOW! Oooaah! Doch nicht bei mir!“
Miriam kommentierte: „WOW! Ich denke, das ist genau richtig so.“
Der Elektriker war alles andere als begeistert, als Versuchskaninchen herhalten zu müssen, und sah die Lady finster an. So einer Schönheit konnte man kaum böse sein, aber das war gerade wirklich ein wenig heftig gewesen... Miriam säuselte ihm entgegen, und zeigte ihren schönsten Augenaufschlag dabei: „Wenn du gleich fertig damit bist... Ich würde dir gern noch oben ein Zimmer zeigen...“
Der Mann leistete die reinste Akkordarbeit und folgte dann der Sexbombe nach oben. Auf der Treppe war sein Kopf in Höhe von Miriams Po. Der Mann spürte eine harte Erektion unter seinem Blaumann.
Aber dann wurde ihm plötzlich ganz mulmig.

- Das ist womöglich ein Tranny! Ich will nicht mit einem Schwanzträger fi**en! -

Aber seine Sorgen waren schnell dahingeflossen, und genießend ließ er sich von Miriam entkleiden. Der Mann hatte eine äußerst ansprechende Figur, machte wohl viel Sport, und Miriam freute sich über ihren richtigen Riecher: Waschbrettbauch und unten blank wie ein Babypopo - so liebte es die Dame.
Kurz darauf lag sie mit gespreizten Beinen auf dem Bett, ihre Stiefel trug sie noch, und spürte den harten Lümmel in sich eintauchen.
Einige Zeit später wechselte sie in Reiterstellung und ließ den Mann schließlich im Doggystyle kommen. Miriam schrie gellend auf, als sie ebenfalls kam. Der Mann konnte sein Glück noch gar nicht fassen und arbeitete für den Rest des Tages wie auf einer Wolke schwebend weiter.
OK, er war seit vier Jahren verheiratet, aber diese Sexgranate würde wohl kaum jemand mit Eiern von der Bettkante stoßen, wenn sie einem so eindeutige Avancen machte.

- Die heiße Braut ist gefährlicher als eine Starkstromleitung! -

Xavier war inzwischen in die vielen Zahlen eingetaucht, die Stefanie mit ihm durchging, sortierte und errechnete, abheftete und kopierte. Was für ein gewaltiger Papierkram!
Als er für eine Pause in seinen Privatflügel ging, saß Ingo auf dem Sofa und spielte an der Konsole ein Strategiespiel, neben sich eine angebrochene Tüte Tortilla-Chips und zwei leere Flaschen Bier. Schuldbewusst sprang er auf und stotterte: „Ich... ich... ich... äh...Miriam hat mir keine Anweisungen für das Wochenende gegeben...“
Xavier winkte ab: „Pflanz dich da wieder hin und zock weiter.“
Ingo bedankte sich überschwänglich. Zögerlich griff er nach einer dritten Flasche und ließ sie aufploppen. Der Rotlichtkönig war echt in Ordnung. Ingo schmunzelte in sich hinein.

- Xavi ist eben in Wahrheit noch irgendwo ein devoter Erik, und er hat ein gutes Herz... -

Xavier zog sich aus und ging duschen. Der Staub beim Bau des Spiegelkabinetts fühlte sich dreckig an. - Ingo sah durch die offene Badtür, wie er sich auszog. Er betrachtete die nackten Hinterbacken des Mannes, und als der sich umdrehte, um ein großes Handtuch aus einem Regal zu nehmen, starrte Ingo auf eine Penisschelle. War das möglich? War das Miriams Werk?
Xavier merkte, wie Ingo zu ihm hinstarrte. „Das ist nur für heute. Ist nur ein Spaß.“
Ingo lächelte unsicher. Er war sich nicht so sicher. Bei Keuschheitsgürteln verstand Miriam keinen Spaß.

Nach der Dusche kehrte Xavier zurück zu Stefanie ins Büro und vertiefte sich erneut in die Unterlagen. Durchs Fenster sah er Lady Manuela, wie sie einen Sklaven ritt. Es war nicht Justin, sondern ein Gast, dem sie ein Pferdegeschirr angelegt hatte. Mit einer kurzen Gerte trieb sie ihn vorwärts und saß dabei auf seinem Rücken. Im Hintern des Mannes steckte ein dicker Plug mit einem buschigen Pferdeschweif. Augenklappen und eine Trense komplimentierten sein hübsches Outfit.
Wenige Minuten später erschien Lady Diana im Büro und holte den KG-Key eines Gastes, der sich einen Aufschluss verdient hatte. Diana schmunzelte: „Der Typ ist echt süß. Gewichte an den Eiern, und dann schön stillgehalten, während ich ihn mit der breiten Klatsche bearbeite. Das war übelst witzig. Jetzt darf er sich aber zur Belohnung einen runterholen - aber ohne Hände!“
Xavier hatte das Gefühl, dass Diana mit sich selbst sprach. Sie nahm den Schlüssel aus einem Kasten, in dem noch zig weitere hingen, und ging wieder.
Kaum hatten sich Xavier und Stefanie wieder in die Steuerunterlagen vertieft, störte der nächste Besuch: Lorenzo kam aufgebracht herein. „Xavier. Ich habe gehört, du bist da. Hör mal, kann das sein, dass ich von deiner Angestellten hier...“, er zeigte mit dem Finger auf Stefanie, „für 60 Tage in einen KG gesteckt werde? Lässt du das zu? War das mit dir abgesprochen?“
Xavier antwortete: „Ja und nein. Ja, ich lasse es zu. Und nein, es war mir nicht bekannt.“
Stefanie berichtete ihm von der frivolen Orgie, die Kevin und Lorenzo veranstaltet hatten. Als Xavier nur die Schultern hob und erklärte, dass Stefanie als Büroleiterin für die Hausordnung zuständig war, drehte sich der Latino grummelnd um und knallte die Tür hinter sich zu. Draußen auf dem Flur schimpfte er: „Nicht mal Ingo muss noch 60 Tage absitzen! Diese Hexe! Und von Xavier kann man auch keine Hilfe erwarten. Alles Arschlöcher!“

Derweil wurde im Trannyworld fleißig am Spiegelkabinett getüftelt. Miriam erläuterte den Handwerkern, wo eine Poledance-Stange mit Podest stehen sollte, wo für die Liegewiesen der Boden abgesenkt werden müsste, und welche Lampen und Scheiben anzubringen waren.
Joan begrüßte gerade einen bekannten Kunden am Empfang: Oliver. Er fragte, ob Cora frei sei. Joan sah im Computer nach. „Ja, die hat die nächste Stunde Zeit. Was soll es denn sein? Möchtest du sie in einem bestimmten Outfit?“
Oliver überlegte kurz: „Ein Schulmädchen wäre cool. Aber ist eigentlich latte. Ich will fi**en, sie übers Knie legen und ihr meinen Schwanz in ihr kleines Mündchen stecken. Noch Fragen?“
Joan räusperte sich: „So detailverliebt wollte ich es gar nicht wissen. Wir haben die Handwerker im Haus. Ich kann nur einen einfachen Raum im ersten Obergeschoss anbieten. Raum Nummer 19.“
Der Gast lachte kurz auf: „fi**en kann man auch in der kleinsten Besenkammer, oder?“ Er stieg hoch, setzte sich auf das Liebesnest und öffnete seinen Gürtel, zog ihn aus den Laschen und bildete damit eine Schlaufe. Je heißer Coras Hintern würde, desto heißer würde er, Oliver, sein, dachte er in Vorfreude. Sein Arbeitsgerät wuchs bereits kräftig in seinen Lenden und wackelte keck.

Schon zehn Minuten später kam Oliver auf seine Kosten. Er knetete die Brüste des Trannys zartfühlend wie eine Schrottpresse und rammte ihm von hinten sein hartes Schaltgestänge mit Vollgas hinein.
Cora stöhnte lustvoll auf, aber Oliver wusste, dass sie nur spielte. Das konnte ihr nicht gefallen. Oder war sie wegen ihrer Keuschheit schon so schmerzgeil geworden?
Als er sich grunzend und dreckig lachend entlud, kam der Gürtel zum Einsatz. Coras feminine Pobacken, zu diesem Zeitpunkt mal ausnahmsweise ohne Verzierungen wie ein weißes Blatt Papier, wurde von Oliver ganz nach seinem Geschmack verschönert. Et voilà: Breite, rote Striemen blühten kreuz und quer auf, als er den Tranny über sein Knie gelegt hatte. Die bleibenden Spuren kosteten extra, aber das gönnte sich Oliver heute.
Nach der Sonderbehandlung des „Schulmädchens“ durfte diese ihren Herrn und Meister oral verwöhnen, was der Gast mit geschlossenen Augen und zurückgelehnt auf einem Sessel genoss, bis sein prickelnder Bolzen ein zweites Mal explodierte.

- Jaaaaaaa, das war geil! -

Oliver ließ sich den roten Hintern des Schwanzmädchens zeigen und grinste. „Hat es dir auch so gut gefallen, wie mir, du kleines Luder?“ Mit einem kräftigen Handschlag auf die gezüchtigten Stellen verabschiedete sich der Gast von Cora.
Heute Abend wollte er in eine angesagte Diskothek fahren und vielleicht ein Girl abschleppen. Er war so richtig auf den Geschmack gekommen. Und er hätte gar nichts dagegen, wenn das Mädel länger bleiben würde. Der Haushalt machte sich ja nicht von allein. Es gab da draußen doch bestimmt ein devotes Kätzchen, das darauf wartete, von ihm erzogen zu werden. Mit diesen Gedanken machte er sich auf den Weg nach Hause.

Cora hatte sich gerade frisch gemacht und in einen Minirock aus grünem Latex gequetscht, der zumindest die Pobacken komplett bedeckte, da wurde sie schon von Joan gerufen. „Komm mal runter zu dem neuen Raum. Und bring Angelique mit.“
Cora klopfte kurz darauf bei Angelique an. Sie hatte keinen Besuch und spielte gedankenverloren an ihrer Brust herum, während sie in ihrem karierten Minirock die gestiefelten Füße unfein auf einen Tisch gelegt hatte. Auf ihrem Laptop streamte sie ein Pornovideo, in dem zwei Männer und zwei Trannys einen Vierer veranstalteten.
Im Ergeschoss schickte Miriam die beiden Trannys in den neuen Raum, wo sie sich auf der neuen Liegewiese räkeln sollten. Miriam stellte sich in eine der Kabinen und prüfte, ob das Licht geeignet war, und ob die Akustik funktionierte. In den Kabinen standen bereits abwaschbare Sessel mit Massagefunktion. Nur die Tastatur, mit der sie mit den Trannys kommunizieren könnte, war noch nicht eingerichtet. Miriam gab einem Handwerker den Auftrag: „Die beiden sollen fi**en.“
Der Mann wurde fast rot. Er ging zum Eingang des Spiegelkabinetts und meinte: „Ihr sollt mal... aktiv... werden.“
Angelique tat so, als verstehe sie nicht, was er wollte. Der Mann schluckte und schlug mit der flachen Hand auf seine Faust. Angelique lachte. „Alles klar. Warum sagst du das nicht gleich?“ Sie drehte sich zu Cora um: „Willst du es Doggy-Style?“
Der Tranny seufzte und hockte sich in Position, während Angelique keine 20 Sekunden benötigte, um ihr Ungetüm startklar zu machen. Cora zog ihr Röckchen in die Taille hoch und entblößte einen malträtierten Hintern. Zwischen ihren Beinen hing ihre Penisschelle. Eine Handvoll Gleitcreme schmierte ihre Kollegin gnädigerweise auf die Ramme und an Coras Eingang. Dann ging es los.

Stöhnend und ächzend garantierten die zwei Dickgirls für Hardcore-Action. Miriam freute sich. Die Sicht war hervorragend. Der Sound ebenfalls. Auch die Handwerker sahen stumm und schmunelnd zu. So was sah man nicht alle Tage! Und der eine Tranny hatte einen roten Arsch und so einen Käfig um seinen Schwanz. Und der andere war bestückt wie ein Gorilla!
Angelique pumpte professionell abwartend, bis der Regisseur „Klappe“ rief - beziehungsweise war es in diesem Fall Miriam, die durch die Tür lugte und sagte: „Das war´s.“
Cora wollte sich schon dem Rammbock entziehen, aber Angelique hielt sie an der Taille fest. „Warte gefälligst! Jetzt will ich... auch.... aaaaahahhh...“
Sie brachte es befriedigend zuende bis ins gelobte Land, zog ihr Monster raus und knallte es Cora auf die Backen. Das Spektakel war zuende, die Handwerker konnten wieder an die Arbeit gehen.

Zehn Minuten später war Cora bei Joan und fragte, ob sie nach all den Aktionen heute und in letzter Zeit, vielleicht mal wieder kommen dürfe... Aber die Leiterin des Trannyworld fragte: „Bist du sicher, dass du schon wieder abspritzen willst? Ich glaube, du kannst noch ein bisschen länger aushalten.“
Cora schluchzte: „Ich habe es mir verdient!“ Sie schniefte und zog die Nase hoch.
Joan hob eine Augenbraue: „Nein, das entscheide ich! Vielleicht morgen, OK?“
Cora zitterte unter ihrem stillen Schluchzen. Sie drehte sich weg.
Joan schickte sie in Raum Nummer 18. Dort würde in einer Viertelstunde ein Gast auf sie warten. Der Mann liebte devote Trannys. Und er liebte Nippeltraining. Meist brachte er sogar seine eigenen Klemmen mit, die er Cora anlegte, bis sie um Gnade winselte. Wenn er heute den gestriemten Hintern des Girls sehen würde, wäre das noch das I-Pünktchen für ihn. Vielleicht würde er dann schneller zum Orgasmus kommen, und Cora hätte die beißende Tittenfolter rascher hinter sich. Sie zog sich gehorsam das Ledergeschirr an, das der Mann so an ihr liebte.

Als Xavier und Stefanie schließlich die Steuerakten zuschlugen, war es schon Abend. Stefanie reckte sich. „Wenn alles stimmt, bekommen wir wohl eine Rückzahlung von fast 7.000 Euro. Das sollten wir feiern. Boss, ich lade dich heute Abend ein. Wir gehen was essen und dann in eine Tanzbar. Wie wäre das? - Miriam ist natürlich auch eingeladen.“
Xavier überlegte.

- Wäre ganz gut. Dann kommt Miri auf andere Gedanken, und sobald wir wieder eine Matratze in der Nähe haben... -

Stefanie rief gleich im TW an. Miriam sagte überraschenderweise: „Geht ihr ruhig. Viel Spaß. Aber ich bleibe lieber hier bei dem Projekt.“ Dann fügte sie in vertraulichem Ton hinzu: „Ich weiß doch, dass mein E... mein ehrenwerter Partner Xavier treu ist. Da habe ich volles Vertrauen in ihn.“
Stefanie wurde sehr wohl bewusst, dass Miriam von Xaviers Treue sprach - und nicht von ihrer, Stefanies, Vertrauenswürdigkeit. Aber was sollte es? Es war ihr sogar lieber, wenn diese Miriam nicht dabei war.
Die neue Freundin des Chefs fragte noch nach einer Liebesschaukel, die sie für das Spiegelkabinett benötigte. „Hat nicht neulich diese Französin von der SM-Möbelfirma welche mitgebracht?“
Stefanie erwiderte, dass sie jemanden mit einem Sling aus schwarzem Leder schickte. Miriam bedankte sich knapp und legte auf.

Xavier zog sich in seinem Privatflügel um, ließ Ingo alle Freiheiten, und machte sich dann so langsam bereit dafür, mit Stefanie durch die Läden zu ziehen und das Nachtleben unsicher zu machen.
Als die Domina vor ihm stand, blieb ihm fast der Atem weg. WOW! So hatte er sie noch nie gesehen. Sie sah umwerfend schön aus, hatte ihren erotischen Leib in ein enges Kleid gesteckt, ihre Haare hübsch drapiert, und ihr Abend-Make-up war pefekt gestylt. Sie hatte so ein bisschen was von einem Vamp, aber ohne den Dominatouch, den sie sonst ausstrahlte.
Und dann war es auch schon so weit: Stilecht fuhren sie natürlich mit der Stretchlimo samt Chauffeur beim Restaurant vor.

In der Zwischenzeit wurde Moritz per Auto zum Trannyworld geschickt, der das erwartete Utensil bringen sollte. Die schwarze Lederfläche war an schwarzlackierten Ketten mit Deckenhaken versehen und bot zusätzlich noch die Option, Hände und Füße des Passiven zu fixieren. Miriam scheuchte zwei Handwerker, die Liebesschaukel anzubringen. Sie freute sich schon: „Die will ich sofort ausprobieren.“
Cora, die gerade von ihrem Gast kam, schlich leise zurück in ihr Zimmer, um nicht schon wieder als Saftgefäß herhalten zu müssen.
Miriam zeigte mit einem nahezu boshaften Grinsen auf Moritz: „Du da! Komm mit in den Raum.“
Der Jüngling sah sich um. War er selbst gemeint. „Wer? Ich?“
Miriam fuhr ihn an: „Siehst du sonst noch einen jungenhaften Burschen, der auf dem Sling eine gute Figur machen würde?“
Moritz ächzte. Er folgte zögerlich der Domina in das Spiegelkabinett. Joan und Angelique sahen von der Tür zu, andere Zaungäste, wie die drei Thaitrannys und die Handwerker, verteilten sich in den insgesamt acht Kabinen. Das Schauspiel wollte sich niemand entgehen lassen.

Der Securitypraktikant und gerade zum Sexmöbeltester beförderte junge Mann zeigte verschämt auf seinen Schritt: „Ich würde ja gerne, aber geht nicht. Bin verschlossen. Stefanie hat den Key.“
Miriam lachte ihn mit heller Stimme aus. „Zieh dich aus. Ich erkläre es dir gleich.“
Nackt sollte sich der Jüngling auf den Sling legen. Dann band Miriam ihm Hand- und Fußgelenke mit den angebrachten Schlaufen fest. Ingo bekam so langsam das Gefühl, dass er nicht der aktive Part bei diesem Duett sein sollte.
Miriam hatte plötzlich einen großen, pinkfarbenen Umschnalldildo in der Hand, band ihn sich mit einem Geschirr fest und näherte sich den Lenden des nackten Jünglings.
Die Handwerker staunten nicht schlecht. So etwas sah man ebenfalls selten...

Miriam sah auf den jämmerlich dreinblickenden Moritz herunter. Der auf dem Rücken Liegende rüttelte an den Schlaufen. Seine Beine waren gespreizt und nach oben gebogen. „Was soll das werden? Was hast du mit dem Dildo vor?“
Die Domina erklärte mit stoischer Ruhe: „Wir werden nun den Sling testen. Stell dich bloß nicht so an! Du hast doch schon Achim und Turbo kennengelernt, hm?“ Sie sprach laut genug, dass alle mithörten.
Moritz fühlte, wie ihm das Herz bis zum Hals schlug. Miriam verwendete Gleitmittel und betonte: „Das ist der kleinste Strap, den ich finden konnte. Also danke mir lieber!“
Moritz stöhnte. „Ja, ich... danke, Miriam.“ Und schon rammelte die dominante Dame los wie ein ambitionierter Pornodarsteller im Endspurt.

Joan und Angelique bewunderten die gekonnten Hüftschwünge. Miriams Haarmähne schwang während ihrer Performance von einer Seite zur anderen. Cora war immer noch froh, dass der Kelch an ihr vorüber gegangen war. Alexa ebenso.
Moritz sah alles andere als glücklich aus. Die Liebesschaukel schwang leicht hin und her und erwies sich bei ihrem Debüt als erstklassiges, hochqualitatives und funktionales Produkt. Miriam war mehr als zufrieden. Jetzt griff sie Moritz an seine Brustwarzen und verdrehte sie schmerzhaft, so dass der Jüngling hell aufschrie. Miriam lachte. „Manchmal liebe ich es einfach, eine Bitch zu sein!“
Sie pumpte ihn noch ein wenig länger, und dann ließ sie doch von ihrem Opfer ab, beendete das kleine Popp-Intermezzo und nickte Joan zu. „Ein Superteil! Stabil genug. Die Höhe stimmt auch. Lass uns drüber noch einen Spiegel anbringen.“ Sie zeigte an die Decke.

Joan gab den Auftrag direkt an einen Arbeiter weiter. Miriam löste die Schlaufen und ließ Moritz endlich aus seiner exponierten Stellung. Der junge Mann suchte schnell nach seiner Hose und bedeckte den KG. „Darf ich jetzt nach Hause fahren?“
Miriam wuschelte ihm durchs Haar. „Aber natürlich darfst du, kleiner Mann. Du hast übrigens einen richtig geilen, engen Arsch!“

Moritz wurde rot und wechselte das Thema und flüsterte: „Stefanie hat meine Verschlusszeit auf 60 Tage verdoppelt. Dabei habe ich gar nichts gemacht. Kevin und Lorenzo haben mich nachts überfallen und...“ Miriam tätschelte seine Wange: „Jetzt fährst du brav wieder nach Hause. Ich kläre das mit Stefanie und sage dir dann Bescheid.“
Mit wenig Hoffnung machte sich Moritz auf den Heimweg ins Madison. An der Pforte stand ausgerechnet Turbo mit einem Kollegen, aber sie winkten ihn nur durch. Moritz hatte trotzdem das Gefühl, beobachtet zu werden. Hatte Turbo per Funk seinen Kompagnon Achim informiert?
Moritz eilte ängstlich ins Hauptgebäude und näherte sich vorsichtig seinem Quartier. Und als er um die Ecke lugte, hämmerte sein Puls. Sein Verdacht war berechtigt. Achim lungerte neben der Tür herum.
Moritz schlich in der anderen Richtung weg, aber Achim hatte ihn bemerkt und rief ihm hinterher: „Bleib stehen, du Bengel! Wir kriegen dich sowieso!“ Er rannte hinterher, und der Flüchtende merkte zu seiner Panik, dass er in eine Sackgasse geraten war.

Vor ihm war nur noch der Eingang zum Privatflügel des Bosses - heute war keine Security vor der Tür. Er hatte nur eine Möglichkeit. Er klopfte hektisch und sprang hinein, machte die Tür zu und atmete schwer. Hoffentlich würde er nicht hochkant rausgeworfen. Aber der Rotlichtkönig war offenbar nicht da. Doch dann öffnete sich doch eine Tür, die ins Bad führte, und Ingo stand dort mit einem Handtuch um die Hüften. „Moritz? Was machst du denn hier?“
Moritz stand da mit offenem Mund und war mindestens genauso verwundert. Dann fing er sich: „Ich... Achim und Turbo haben es wieder auf mich abgesehen.“
Ingo nickte. „Kein Problem. Bleib doch einfach hier. Wir machen uns einen coolen Abend.“ Er wusste, dass die beiden Biker keinem männlichen Knackarsch widerstehen konnten.
Moritz sah sich unsicher um. „Darfst du hier einfach so...?“
Ingo grinste: „Ist alles von Xavier persönlich genehmigt. Miriam hat mich wohl vergessen, weil sie gerade irgend so einen Liebesraum baut im Trannworld.“
Moritz räusperte sich: „Ja, das habe ich auch gehört...“

Ein paar Minuten später ließen es sich die beiden Keuschlinge gutgehen und tranken Bier, schauten sich eine DVD an, hörten Musik, spielten an der Konsole und danach noch an Xaviers Billardtisch. Lorenzo schlurfte währenddessen im Anwesen herum und haderte mit seinem Schicksal.

- Dieser dämliche Kevin! Wegen dem sitz ich jetzt zwei Monate im KG! -

Und sein Arsch tat auch weh wie Sau. Er war bei Xavier abgeblitzt. Der Rotlichtkönig war gnadenlos. Oder sollte er es ein zweites Mal versuchen, ihn zu überreden, die Strafe zu verkürzen?

- Am besten gleich direkt weg mit der Scheißschelle! Mann! Ich sitz hier mit den geilsten Weibern unter einem Dach und kann nix machen! -

Lorenzo klopfte beim Boss. Niemand zu hören. Er klopfte erneut. Plötzlich öffnete Ingo. Der Latino sah ihn erstaunt an. „Sieh an! Der Privatsklave von Miriam. Was machst du denn hier im Luxusbereich?“
Ingo winkte ihn herein und erklärte die Lage. Der frisch Verschlossene meinte: „Na, da hast du ja Glück an diesem Wochenende. Und...“ Jetzt sah er auch Moritz. Lorenzo staunte nicht schlecht: „Ich werd´ nicht mehr! Was machst du denn hier?“
Nachdem die Situation geklärt war, feierte das Trio den Samstagabend in dem Apartment bei kühlen Getränken, Häppchen und allerlei kurzweiligen Tätigkeiten. Ein gemeinsamer Wermutstropfen trübte die sonst vergnügliche Männerrunde: die Keuschheit. Moritz blieben noch 58 Tage im KG, Lorenzo sogar 59 Tage. Für Ingo war schon in 54 Tagen frei, hatte aber dafür schon 91 hinter sich gebracht - und wurde normalerweise täglich von Miriam aufgegeilt bis zum Gehtnichtmehr.

Die Männer zeigten sich gegenseitig ihre Schellen und stellten fest, dass sie alle drei das gleiche Modell trugen. Nur die Farben waren unterschiedlich: Lorenzos KG war silberfarben, Ingos war schwarz lackiert, und Moritz steckte in einer pinkfarbenen Variante.
Nach ein paar Bier nahm der Mann aus der Karibik Moritz in den Arm und meinte: „Tut mir Leid, dass wir dich nachts besucht haben und so. Und auch, dass du jetzt länger im KG schmoren musst.“
Moritz nickte nur stumm. Er konnte sich noch gut daran erinnern, wie er aufgeschreckt war. Und vor allem das „und so“ hatte saumäßig wehgetan.
Dann fiel ihm ein: „Hey, Leute! Was ist eigentlich mit den Keys? Werden die nicht in Steffis Büro aufbewahrt? Und Steffi ist mit Xavier außer Haus, wie ich zufällig weiß...“
Ingo winkte ab: „Zu riskant. Die sind bestimmt auch weggesperrt.“

Die drei Männer amüsierten sich weiterhin in Xaviers Wohnung und stiegen ins Whirlpool. Der Hispanic schwärmte: „Jetzt den KG ab und eine Bikinischnalle hier drin!“ Vorsichtig setzte er sich und verzog trotzdem das Gesicht. Der frischgestriemte Hintern beschwerte sich beim kleinsten Druck.

Während das Trio lustig weiterfeierten, waren auch Stefanie und Xavier ins Nachtleben der City eingetaucht. In den exklusivsten Clubs gab es natürlich auch die exklusivsten Mädels. Für Xaviers Augen ein Genuss und eine Qual zugleich.
Stefanie schien von seiner Gefühlswelt nichts mitzubekommen. Sie nippte an ihrer Pina Colada und fragte: „Du bist also jetzt fest mit Miriam zusammen? Bist du deiner Sache denn bei ihr sicher?“
Xavier horchte auf. Hui, wollte sie ihn ausfragen oder ihn angraben? Oder wollte sie ihrer vermeindlichen Konkurrentin eins auswischen?
Xavier hatte schon den ganzen Abend das Gefühl, dass Stefanie mit ihm flirtete. Und da steckte wohl noch mehr dahinter: Stefanie war scharf auf ihren Boss. Wollte sie ihn heute Nacht beglücken?

Und so kam es schließlich - fast schon erwartet - zur Zungenvereinigung. Xavier schmolz dahin. Die Berührungen mit Steffi ließen ihn innerlich glühen.
Nach dem Kuss sahen sich beide überrascht an. Stefanie wusste nicht, wie der Boss es aufnehmen würde. Xavier wirkte ein wenig paralysiert. War das gerade wirklich geschehen? Stefanie fühlte plötzlich eine inner Unruhe. Sie meinte hastig: „Das hätten wir nicht tun sollen. Wir sollten es vergessen.“
Xavier nickte nur stumm. - Eine halbe Stunde später machten sie sich auf den Heimweg. Der Chauffeur holte sie mit der Stretchlimousine ab.
Stefanie kam noch mal auf den Kuss zu sprechen: „Ich hoffe, du hast das nicht falsch verstanden, Xavier.“
Xavier sagte: „Es ist OK.“ Er verspürte ein Verlangen, Stefanie erneut zu küssen. Und seine Begierde ging noch weiter.
Stefanie meinte: „Was passiert ist...“
Xavier unterbrach sie, indem er ihr einen Finger auf die roten Lippen legte. Sie sah ihn an, ihm tief in die Augen. Xavier beugte sich zu ihr... Stefanie schloss ihre Augen. Dann trafen sich ihre Lippen erneut.
Xavier stöhnte leise auf, als er die weichen und zarten Lippen spürte, die so heiß und feucht waren. Und dann liebkosten sich die Zungen erneut. Erst zögerlich, dann mehr und mehr leidenschaftlich und temperamentvoll.

Xaviers Hände fanden sich plötzlich an den Brüsten der Domina wieder. Mit den Daumen strich er über die erigierten Brustwarzen der Frau. Im Feuer des Gefechts sorgte sich Xavier gar nicht darum, dass sie seinen KG entdecken könnte. Stefanies Hände blieben glücklicherweise an ihren Seiten, legten sich nur kurz um Xaviers Nacken. Sie wirkte gar nicht so dominant, wie im Madison. Stefanie war kaum wiederzuerkennen. Beinahe schüchtern gab sie sich Xavier hin. Seinen Streicheleinheiten, seinen Küssen, seinen Umarmungen und Berührungen.

Der Chauffeur bekam von all dem heißen Ringelpietz auf der Hinterbank nichts mit, denn eine schwarze Scheibe trennte den größten Teil des Fahrzeugs vom Fahrer.
Xavier knöpfte das Kleid seiner Angestellten auf und fasste nach den blanken wundervollen Brüsten, küsste sie, saugte an den Nippeln, dass Stefanie aufstöhnte und ihren Rücken durchstreckte vor Lust. Sie griff ihrem Boss ins Haar und atmete laut aus. Er roch ihren Duft, und sein kleiner Freund stemmte sich gegen den KG.

Mit einem Mal wurde Xavier klar, dass diese Situation irgendwann eskalieren musste. Wie sollte es weitergehen? Er trug diesen verfluchten KG zwischen seinen Beinen. - Und dann wusste er plötzlich, was zu tun war. Er klopfte an die Scheibe zum Chauffeur und drückte einen Knopf, mit dem er ein Mikrofon aktivierte, das seine Stimme in den Fahrerraum übertrug: „Fahr uns zum Trannyworld.“
Xavier merkte, wie der Wagen abbremste, an einer Kreuzung drehte und in eine andere Richtung weiterfuhr. Stefanie sah den Rotlichtkönig fragend an. Xavier lächelte: „Ich muss nur eben was loswerden.“

Einige Minuten später stoppte die lange Edelkarosse vor dem Etablissement. Sogar draußen waren Bohr- und Hammergeräusche zu hören. Xavier: „Warte im Wagen. Bin gleich zurück.“
Er betrat das TW und wurde von Joan begrüßt. „Miriam ist im Spiegelkabinett.“
Xavier nickte. Er traf sie im Gespräch mit einem Elektriker und sagte: „Ich muss dich kurz unter vier Augen sprechen.“
Miriam ging mit ihm in einen kleinen Abstellraum in der Nähe. Sie fragte: „Bist du fertig mit der Steuererklärung?“
Xavier antwortete: „Ja, und du kannst mich wieder aus der Schelle befreien. Gib mir den Schlüssel.“
Miriam: „Schlüssel? Was für ein Schlüssel?“
Xavier: „Komm schon! Keine Spielchen mehr! Ich will den Key zu meinem KG. Sofort!“
Miriam sah ihn verständnislos an. „Es gibt keinen Key.“
Xavier wurde sauer: „Gib sofort den Schlüssel!“
Miriam grinste: „Erik! Es - gibt - keinen - Key! Hast du dir deine Schelle schon mal genauer angeguckt?“
Xavier sah verwirrt aus. Er zog die Hosen runter und betrachtete sein Gefängnis, aus dem sein Penis beinahe herausquoll. Dann hob er die Röhre hoch und sah fünf winzige Rädchen mit Zahlen. „Ein Zahlenschloss.“
Miriam schmunzelte: „Blitzmerker!“
Xavier: „Und wie ist die Kombination?“
Miriam: „5 - 3 - 4 -9 -3.“
Xavier hatte Mühe, die winzigen Rädchen einzustellen, aber dann zog er an dem Riegel... ruckte, aber es öffnete sich nicht. Xavier seufzte. „Die ist falsch!“
Miriam: „Kann nicht sein. 53943. ich bin mir völlig sicher.“ Xavier ächzte. „Moment! Gerade hast du doch was anderes gesagt. Noch Mal!“ Miriam: „53943.“
Xavier gab sie ein, aber auch dieses Mal tat sich nichts. Ärgerlich und ungeduldig murrte er: „Wieder falsch! Verdammt noch Mal! Miriam! Sag mir jetzt die richtige Kombination. Ich habe keine Lust und keine Zeit für deine Spielchen!“
Miriam tat entsetzt. „Ich schwöre, dass die Kombination stimmt! Du hast die Rädchen vielleicht nicht sauber genug eingestellt. Lass mich mal!“
Miriam drehte die Kombination erneut und wollte den KG öffnen, aber der blieb verschlossen wie Fort Knox. Xavier trommelte ungeduldig mit seinen Fingern auf seinem Bein herum. „Mir reicht es! Du verarscht mich doch wieder! Pass auf! Entweder, ich bin in drei Minuten hier aus dem KG raus, oder du trägst einen Keuschheitsgürtel, bis dir meine Kombi wieder einfällt. Wie wäre das?“
Miriam wirkte schockiert. Sie drehte an den Rädchen und versuchte ähnliche Varianten, aber nichts entriegelte den KG.

Schließlich bestimmte der Rotlichtkönig: „So! Es reicht! Die Zeit ist abgelaufen! Jetzt bist du reif!“
Miriam sah ihn entgeistert an: „Aber Erik! Das kannst du doch nicht tun! Das... das ist gemein... Ich kann doch nichts dafür... Wie kannst du so brutal sein? So grausam? Jetzt lass uns doch vernünftig darüber reden...Damit ist doch keinem geholfen...“
Aber Xavier schob die kleine Frau vor sich her und fragte Joan nach einem Damenkeuschheitsgürtel. Joan sah ihn fragend an: „Haben wir da. Wozu brauchst du den denn?“ Er bekam keine Antwort.

Aber zehn Minuten später klackte ein Riegel über einem Vaginalschild aus Metall zu. Miriam stöhnte auf wie in Agonie. Sie sah ihn voller Grauen und Betroffenheit an: „Bitte... Was du da machst... Du musst das nicht tun! Bitte! Tu mir das nicht an!“ Sie sah ihn aus flehenden Augen an. Xavier musste seinen Blick abwenden, um nicht schwach zu werden. Er steckte den Key demonstrativ in die Tasche seiner Jeans und verließ das Trannyworld.
Kurz bevor er ins Auto stieg, ballte er die Fäuste und atmete tief durch. Dann sagte er zum Chauffeur: „Zum Madison.“
Xavier schien ein anderer Mensch zu sein, dachte Stefanie. Was war geschehen? Weitere Intimitäten blieben aus. Verstohlen knöpfte Stefanie ihr Kleid wieder zu.

- Mit dem Chef ein Techtelmechtel anzufangen... Das war vielleicht doch ein Fehler... -

Im Madison zog sich Xavier sofort in seinen Privatflügel zurück. Überrascht stellte er fest, dass er nicht nur Ingo antraf. „Kevin und Moritz?“
Die jungen Männer versuchten aufgeregt irgendeine fadenscheinige Ausrede zu finden, warum sie auf den teuren Möbeln fläzten, Musik hörten und Xaviers Biervorrat soffen, aber Xavier winkte ab: „Ist mir scheißegal. Solange ihr die Bude nicht auseinandernehmt. Und ruhig bleibt! Ich will nämlich nur noch ins Bett!“
Damit zog er sich ins Schlafzimmer zurück und probierte auf gut Glück noch mehrere Kombinationen aus - leider ohne Erfolg. Mit dicken Eiern schlief er ein, nachdem er sich über eine Stunde lang nackt im Bett gewälzt hatte.
Und so kam es, dass vier unterschiedliche Männer in Penisröhren in einem Luxusapartment die Nacht verbrachten.
Viele Grüße von prallbeutel
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Meine kostenlosen Geschichten:
+++ Die gemeine Miriam +++ Ralfs neues Leben +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Die Erben +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++
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+++ Das Gespräch im Regen +++ Der auferstandene Engel +++ Seine Nummer Eins +++ Amour Libre +++ Das Abschiedspräsent +++ Natascha +++

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:29.05.16 20:53 IP: gespeichert Moderator melden


das ist eie gute Fortsetzung und ja ich hoffe Miri muss lange leiden..
S/M ist eine spezielle Form vom Zärtlichkeit (mein exsklave H.F.B.)

wo immer du auch bist, es ist okay so wie es ist

Das Avatar zeigt meinen Huddel im Kg :-D

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:03.06.16 14:29 IP: gespeichert Moderator melden


Miriam im KG da wird sie sich schön ägern
Lorenzo 60 Tage im KG .... ob er es aushält so lange?
Kevin müsste auch noch einen KG kriegen Der Kerl ist mal wieder drumrumgekommen
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:05.06.16 13:21 IP: gespeichert Moderator melden


Ich sags ja immer wieder, Miriam verarscht Xavi nach Strich und Faden. Bin gespannt wie es weiter geht...
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:05.06.16 17:46 IP: gespeichert Moderator melden


Hier schon mal der Rest des Kapitels:

Am nächsten Morgen wachte Miriam verspannt auf. Sie hatte nicht lange geschlafen. Erstens war die Aufsicht beim Spiegelkabinett nötig gewesen, zweitens war der Keuschheitsgürtel der Grund, warum sie auch die wenigen Stunden im Bett kaum geruht hatte. Die ungewohnte Gefangenschaft machte sie rasend. Es waren klaustrophobische Gefühle, aber auch eine quälende Geilheit, die sie folterten. Sie musste so schnell wie möglich aus dem KG raus!
Alle verzweifelten Versuche, zu masturbieren, gingen grandios fehl. Das Vaginalschild ließ keine Berührung ihrer Knospe zu. Unglücklich sprang Miriam unter die Dusche und versuchte, mit dem Wasserstrahl irgendwie eine Erregung zu provozieren, aber auch diese Experimente waren für den Eimer. Die missglückten Bemühungen machten sie nur geiler und geiler, verspannter und fieberhafter, verkrampfter.

Sie hatte Erik bewusst die falsche Kombination seiner Schelle genannt und sich dumm gestellt. Sie hatte nicht damit gerechnet, dass er so hart durchgriff und sie kurzerhand in einen Damen-KG steckte! Solche Utensilien sollten verboten werden! Im Namen der Frauenrechte! Im Namen der Menschlichkeit! Eine Frau brauchte regelmäßige Orgasmen! Täglich!

Am liebsten wäre sie augenblicklich ins Madison Manor gefahren, aber ihr Stolz verhinderte es. Sollte sie zu Kreuze kriechen? Vor ihrem Exsklaven? Niemals!
Aber wie sollte sie den Tag überstehen? Ihre Lustspalte weinte bereits Tränen der Frustration. - Miriam legte sich eine Binde in die Hose, damit sie nicht den Stoff durchnässte. Sie musste sich auf die Fortschritte beim Spiegelkabinett konzentrieren. Ihr war noch eine weitere Idee gekommen, die von den Handwerkern umgesetzt werden sollte: Unter jedem Spiegel jeder Kabine sollte ein „Lucky Hole“ integriert werden, durch das der Gast sein bestes Stück stecken konnte. Gegen Aufpreis würde er dann sein Liebesschwert von einem Tranny verwöhnen lassen können - und war ungewiss, ob er Zuschauer hatte.
Bis zu sieben Voyeure konnten das Blaskonzert bezeugen. Trotzdem blieben Voyeure und Flötenbesitzer anonym. Diese Idee musste unbedingt noch realisiert werden. Dann wäre das Spiegelkabinett am morgigen Montag fertig.

Joan sollte einen Einsatzplan für die Trannys erstellen. Cora war für die devoten Spiele und Blowjobs im Spiegelkabinett zuständig, Angelique und die drei thailändischen Dickgirls kamen sporadisch zum Einsatz. Ebenso Alexa, die zwar nicht begeistert war, vor acht verspiegelten Fenstern zu agieren, aber wenigstens musste sie kein Blasinstrument spielen.
Als die erste Kabine sozusagen den Prototyp eines Lucky Hole aufwies, wollte Miriam gleich mal testen, wie es auf einen Gast wirken würde. Also ging sie in eine der anderen Kabinen und sah zu, wie Cora im Spiegelkabinett den Ständer von Alexa zu höchster Wonne lutschte, die sich in einer der anderen Kabinen befand und nur das gute Stück durch das jungfräuliche Loch steckte. Die runde Öffnung war mit einer Gummimanschette ausgekleidet, die wie ein Cockring wirkte und einen angenehmen Druck auf den Schaft ausübte.
Alexa, die von Joan zuvor auf Miriams Anweisung hin, der KG geöffnet worden war, war mehr als zufrieden. Nach endlosen sechs Tagen war es aber auch wieder mal Zeit gewesen!

Cora war überrascht über die Menge der heißen Ladung, die sich da in pulsierenden Eruptionen ihre Bahnen in den Schlund suchte. - Als sich Cora von der Spuckkobra löste, zog sich ein Faden von ihrer Spitze zu den klebrigen Lippen des Trannys.
Miriam war begeistert. Sie hatte jedes Detail gesehen, und dank der Mikrofone sogar Coras ambitionierte Saugaktion gut hören können. Die anderen Kabinen waren mit neugierigen Handwerkern besetzt gewesen. Die meisten Männer konnten es wohl kaum erwarten, nach Feierabend die eigene Partnerin ranzunehmen.

Miriam fragte Cora, ob sie hatte erkennen können, wen sie verwöhnt hatte.
Cora war unsicher: „Erkennen tut man durch die Scheibe null, aber ich schätze, es war Alexa. Die Thais sehen anders aus, und Angeliques Flöte ist definitiv größer. Daher tipp ich auf Alexas Schwanz.“

Als Alexa mit breitem Grinsen aus der Kabine kam, verging ihr die gute Laune allerdings, als Joan schon mit der Penisröhre winkte. Aber bevor die Leiterin des Trannyworld ihre Angestellte sicher verpacken konnte, hob Miriam eine Hand: „Mach dein Teil noch Mal richtig hart.“
Alexa stutzte, folgte aber Miriams Anweisung. Jedoch sollte der Tranny kein zweites Mal zum Vergnügen kommen, sondern nur vermessen werden. Miriam fragte einen der Handwerker nach einem Messband. Dann spannte sie das Zentimetermaß von der Schaftwurzel bis zur Spitze der Eichel und stellte fest: „14,9.“ Sie erklärte: „Würde mich einfach mal interessieren, welcher Schwanz hier was kann. Also, der Nächste, bitte.“
Cora kam unsicher aus dem Spiegelkabinett und sah Joan fragend an. Die Leiterin öffnete den KG und forderte das devote Schwanzmädchen auf, zu onanieren. Zeitgleich bemühte sie sich, dank Eisspray Alexas Gerät wieder in die Schelle zu bekommen.
Nach einer Minute sagte Miriam: „Reicht! Finger weg!“ Sie legte das Band an und las ab: „12,4. Na ja, das ist ja nicht gerade besonders groß.“
Die Handwerker, die neugierig im Hintergrund alles mitbekamen, fragten sich jeder für sich im Stillen, wie viel sie wohl selbst in der Hose hatten. Kaum jemand kannte die Länge genau. Da würde der eine oder andere heute Abend sicherlich noch nachmessen.
Die Thaimädels konnte Miriam nicht vermessen, da sie mit Gästen auf Zimmern waren, aber zu Joans Überraschung sagte sie: „Jetzt die Chefin! Na, los! Gleiches Recht für alle. Joan, lass mal die Hosen runter.“
Joan hätte am liebsten protestiert, aber der Freundin vom Boss Widerworte geben?
Was soll´s!? Miriam hatte seinen Schweif eh schon öfter gesehen. Also ließ er Miriam ein Auge darauf werfen. Er kam sich schon ein wenig komisch vor, wie er da stand, um seinen Prügel hart zu wichsen, aber schon nach wenigen Sekunden stand er wie eine Eins.
Miriam maß: „13,7. OK, das ist noch gerade akzeptabel.“ Ein wenig verschämt zog Joan die Hosen hoch.

- Hoffentlich düst diese Miriam heute Abend endlich wieder ab ins Manor! -

Miriam strahlte: „Und jetzt noch das Highlight! Angelique!“
Der dominante Tranny war optisch ein Vollweib, erotisch, große Oberweite, enge Taille, ausladenes Gesäß... und ein Monster von Rute. Miriam gab glucksende Geräusche von sich: „Das ergibt 19,3 Zentimeter!“ Ein leises Raunen ging durch den Raum.
Miriam hatte es plötzlich eilig: „Ich fahre jetzt wieder. Joan, du regelst den Rest hier. Eigentlich ist ja alles klar. Müssen nur noch die anderen Lucky Holes und die Tastaturen ergänzt werden. Kann ich mich darauf verlassen, dass das Spiegelkabinett ab Morgen zum Angebot gehört?“
Joan bejahte und freute sich, als sie die Frau endlich los war.

Im Madison Manor frühstückten Xavier, Ingo, Moritz und Lorenzo gemeinsam im Privatflügel des Rotlichkönigs. Sklavin Tina, die das Essen auf einem Rollwagen servierte, staunte nicht schlecht über die ungewöhnliche Männerschar.
Währendessen erreichte Miriam das Anwesen und ging zur Securityzentrale, wo Leatherman hinter einem Computer hockte. So schnell, wie plötzlich der Monitor verlosch, hatte er sich vermutlich ein Pornovideo reingezogen. Aber Miriam war nicht verärgert. Sie lächelte ihn sogar an und hielt ein Maßband in die Höhe.
Einige Minuten später hatte sie einen weiteren Wert: Leatherman brachte es auf Platz Zwei: 18,2 Zentimeter standen ihm vor den Lenden ab.
Der Wachmann konnte nur den Kopf schütteln, aber viel wichtiger war: Was machte er nun mit dem Ständer? Er versuchte Moritz zu erreichen, aber der war nirgends zu finden. Also ließ er Sklavin Tina kommen und genoss einen Doggystyle am Vormittag. Das Wimmern des zarten und devoten Fräuleins war vielleicht nur gespielt? Vielleicht auch nicht, sinnierte Leatherman. Auf jeden Fall gefiel es ihm sehr.

Als nächstes fiel Miriam ein, dass ihr Privatsklave Ingo am Wochenende gar keine Aufgaben bekommen hatte.

- Und das Teasing ist auch ausgefallen! Verdammt! Das bekommt er doppelt und dreifach zurück! -

Aber bevor sie in Xaviers Wohnung ging, stattete sie Kollegin Manuela einen Besuch ab, die gerade eine Fußmassage von ihrem Privatsklaven Justin erhielt. - Einige Minuten später war Miriams Schwanzvergleichsliste um einen Wert reicher: 15,3.
Als sie dann zu Xavier ging, glaubte sie ihren Augen nicht trauen zu dürfen: Ingo, Erik, Lorenzo, Moritz - beim gemeinsamen Frühstück in trauter Runde. „Was geht denn hier ab?“
Xavier behauptete: „Ich habe sie zum Frühstück eingeladen.“
Miriam sah die Männer verwirrt an. Kaum war sie mal nicht da, schon ging hier alles drunter und drüber!

Sie öffnete ihr Notebook und stellte eine Verbindung mit Baakir her. In Australien war es Abend. In einer halben Stunde würde dort eine Chastity Show über die Bühne gehen. Miriam erläuterte ihre Bitte an ihren Exsklaven. Baakir hob zwar die Augenbrauen, aber dann zog er vor der Cam die Hosen runter und onanierte. Ein Lineal half bei der Vermessung. Er hielt beides so, dass Miriam es gut ablesen konnte: exakte 18 Zentimeter. Miriam bedankte sich bei dem überraschten Baakir und beendete die Verbindung.
Auch Xavier, Ingo, Moritz und Lorenzo schauten fragend. Miriam erklärte, dass sie sämtliche Luststabgrößen festhalten wollte. „Reine Neugier“, sagte Miriam.
Sie zückte den Key für Ingos KG und ließ ihn Hand anlegen. Sie merkte schnell, dass der Sklave sich kaum zurückhalten konnte, als er erst mal Fahrt aufgenommen hatte. Die Herrin schlug ihm auf die Finger und legte das Maßband an: „13,9.“ Ratzfatz war er dank Eisspray wieder in seiner Schutzhülle.
Als nächstes war Lorenzo dran. Der Latino atmete zwar erleichtert auf, als er die Freiheit spürte, und sein kleiner Freund zu voller Größe wuchs, aber die grausame Frustration, unbefriedigt zurück hinter Gitter gehen zu müssen, war brutal. Miriam konstatierte trocken: „13,8.“
Ingo sah ihn an und dachte: „Wenigstens habe ich nicht den Kleinsten.“

Aber die Gefahr bestand nicht, so lange Moritz dabei war, denn bei ihm kam Miriam auf 8,4. Sie lachte: „Das ist wirklich nur ein Ministummel! Welche Frau willst du eigentlich damit beglücken?“ Sie kicherte und schüttelte den Kopf. Moritz standen Tränen in den Augen.
Wenn Xavier nun gehofft hatte, ebenfalls aufgeschlossen zu werden, so wurde er enttäuscht. Miriam konnte vor Moritz und Lorenzo dem Rotlichkönig keine Befehle geben. Und außerdem kannte sie Eriks Größe auswendig: Ihr Exsklave kam auf 15,1 Zentimeter.
Jetzt fehlte ihr nur noch Kevin. Wo schwirrte der nur rum? Sie zog sich zunächst um, weil sie die Hose und die Binde loswerden wollte, wählte einen Minirock ohne Unterwäsche und machte sich auf den Weg durchs Anwesen.

Während Miriam ihn suchte, machte sich Moritz gedemütigt auf den Weg zurück zum Dienst. Hoffentlich war Leatherman nicht angepisst. Aber er hatte ja frei gehabt.
Lorenzo zog sich in seine Suite zurück, um seinen Hintern einzusalben.
Ingo blieb erst mal noch bei Xavier.
Kevin hatte sich in seiner Suite ein paar Pornofilme angeguckt und war nun auf der Suche nach Sklavin Tina, der er es in allen möglichen Stellungen besorgen wollte. Trotz seines wundes Pos hatte er ungebremste Lust. Er fand Tina in ihrem Raum. Sie zog sich gerade für einen Gast um. Kevin drückte sie aufs Bett: „Ich habe noch ein kleines Geschenk für dich, bevor du an die Arbeit gehst.“ Er holte seinen halbsteifen Lümmel hervor und griente. Dann fiel ihm auf, dass Tina ihren Damen-KG trug. Verärgert meinte er: „Dann blas mir eben einen!“
Mitten in der frivolen Aktion preschte Miriam ins Zimmer: „Wusste ich doch, dass ich den Kevin da finde, wo es Muschis und feuchte Lippen gibt!“
Kevin stöhnte auf. Was wollte Miriam denn jetzt von ihm? Die Domina lächelte: „Ich muss mal eben was messen. Dann könnt ihr weitermachen.“
Kevin wirkte fast paralysiert, als Miriam das Maßband zückte und seinen Prügel festhielt. „Genau 14.“ Sie ging so schnell, wie sie gekommen war. An der Tür sagte sie aber noch: „Kevin, hübscher, roter Arsch! Warst du böse?“ Lachend verließ sie den Raum.
Kevin fühlte sich peinlich berührt - besonders vor der Sklavin. Wütend riss Kevin Tina zu sich und stopfte ihr sein Rohr tief in den Schlund: „Leck jetzt, Schlampe!“
Würgend bejahte sie gehorsam und sorgte bei ihrem Meister für höchste Wonne.

Miriam ging zurück zu Xavier und schickte Ingo zum Autowaschen. Sie musste mit Xavier unter vier Augen sein. „Ich habe die Kombination. Du kannst mich also wieder rauslassen.“
Xavier sah seine Exgattin skeptisch an: „Erst die Zahlen! Dann den Key.“
Miriam seufzte. „Also gut. Deine Zahlenkombi lautet 5 - 6 - 6 - 6 - 3.“
Xavier probierte es aus und...
Das Schloss sprang auf. Er atmete erleichtert auf und zog die Schelle ab. Sofort machte sich ein gewisses Wachstum bemerkbar. „Willst du mein Ding nicht auch vermessen?“
Miriam verzog ihr Gesicht. „Deine Größe kenne ich auswendig. Nicht, dass es besonders viel wäre...“
Xavier machte eine empörte Miene: „Wieso? Über 15 Zentimeter. Das ist leicht über dem Durchschnitt aller Männer.“
Miriam schnaubte verächtlich: „Sogar Manus Sklave Justin hat mehr. Ok, nur 0,2 Zentimeter. Aber denk mal an Baakir. Der hat 18! Und Leatherman ist sogar noch knapp drüber. Und am fettesten bestückt ist Angelique. Meine Fresse! Die müsste es mir eigentlich mal besorgen...“ Miriams schwelgende Mimik ließ erahnen, wie begehrenswert sie das finden würde.
Xavier meinte: „Warum vermisst du nicht mal unsere Eier?“
Miriam hob eine Augenbraue: „Wen interessiert die Größe von Klöten?“ Und dann setzte sie streng hinzu: „Und jetzt der Key!“
Xavier: „OK, ich hole ihn.“
Miriam wackelte mit dem erhobenen Zeigefinger. „Nein, nein, nein! Ich komme mit. Sonst verläufst du dich noch rein zufällig.“

Zu Miriams Verwunderung ging Xavier nicht ins Nebenzimmer oder zu einem Schrank, sondern verließ den Privatflügel, ging den Flur entlang zu einem Seiteneingang und marschierte dann über einen kleinen Platz zu einem anderen Eingang (nur als Notausgang genutzt), der nur selten verwendet wurde und in den Keller führte, wo sich unter anderem der Heizungskeller und Vorratsräume befanden.
Miriam ächzte: „Wo führst du mich hin?“
Xavier stieg mit Miriam die Treppe hinab und dann durch eine Brandschutztür in einen Kellerflur, der zu den Kerkern führte. Die Domina schnaubte: „Da hätte ich aber einen kürzeren Weg gekannt.“
Xavier sagte: „Es muss ja nicht jeder mitbekommen.“
Miriam runzelte die Stirn. Warum machte Xavier so ein Brimborium darum?

Kurz vor dem Kerkertrakt bog Xavier links ab durch eine andere Tür. Miriam folgte ihm genervt. „Du hast den Key ja echt in der letzten Ecke versteckt!“ Sie standen vor einer weiteren Verlies, das jedoch noch nicht richtig ausgebaut war.
Xavier öffnete die Gittertür: „Der Schlüssel ist unter der Matratze auf der Pritsche.“
Miriam schubste den Rotlichtkönig zur Seite und eilte hinein. Sie tastete herum, fand den Key und grinste breit. Als sie ein Scheppern hörte, drehte sie sich ruckartig herum. Xavier hatte die Tür zugeschlagen.
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:05.06.16 22:25 IP: gespeichert Moderator melden


Na jetzt scheint es ja mal wirklich interessant zu werden! Ich hoffe du schreibst bald weiter Prallbeutel
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devoter_wu
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Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:06.06.16 10:38 IP: gespeichert Moderator melden


Ich bin einfach zu neugierig, wie lange Miriam in dieser Zelle bleibt. Gemein wäre es noch, wenn es nicht der passende Schlüssel ist...
Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein!
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:06.06.16 19:56 IP: gespeichert Moderator melden


Der Rest des Kapitels war ja etwas kurz, daher hier noch eine Zugabe

174.


Miriam stand mit offenem Mund da und starrte auf die Gittertür. Xavier unterdrückte ein Schmunzeln. Miriam schlurfte näher und rüttelte an der Tür. „Mach sofort die Scheißtür auf, Erik!“
Der Rotlichkönig fragte: „Willst du nicht deinen KG aufschließen?“
Miriam sah an sich hinab. Ja, natürlich. Das wollte sie. Aber sie wollte genauso raus aus dieser Zelle. Sie hob trotzdem ihren Minirock und betrachtete den Keuschheitsgürtel, den sie ohne Unterwäsche trug. Sie steckte den Schlüssel ins Schloss, dann machte es „Klack“ und entließ ihre Weiblichkeit in die Freiheit.
Die Domina seufzte wohlig auf und rieb sich genüsslich über ihre Knopse. Dann schaute sie wieder zu Xavier: „Jetzt mach die Tür auf.“
Ihr Exgatte machte jedoch keinerlei Anstalten, sie aus ihrem Gefängnis zu befreien. Er räusperte sich: „Ich denke, Ingo hat mal ein paar Tage Ruhe vor dir verdient.“
Miriam sah ihn an, als glaubte sie an einen Traum. Einen Albtraum. Fiktion. Halluzination. Sinnestäuschung. Einbildung. Hatte sie gerade richtig gehört? „Willst du mir etwa Befehle geben?“ Sie sah ihn mit ihrem strengsten Blick an, und Xavier musste sich zusammenreißen, um unter ihrem Eindruck nicht einzuknicken. Er sagte: „Ich werde dich hier rauslassen... Unter einigen Bedingungen.“

Miriam hatte das Gefühl, explodieren zu müssen. Am liebsten hätte sie Erik über einen Strafbock gespannt, ihn mit sämtlichen Schlagutensilien, die zum Repertoire des Madisons gehörten, bearbeitet, bis sein Arsch tomatenrot war, dann seine fetten Klöten mit ihren Stiefeln wieder und wieder geküsst, und zuletzt in einem Standpranger pausieren lassen, während er den längsten und schwersten Ballstretcher des Universums trug!
Miriam ballte ihre kleinen Fäuste und schnaufte angestrengt, zitterte regelrecht vor Wut. „Sag schon, was du willst!“
Xavier grinste zufrieden. „Erstens: Ingo wird ab sofort nicht mehr mit Teasing gefoltert. Es sei denn, du lässt ihn am Ende kommen.“
Miriam lachte hysterisch auf. „Der kommt noch lange nicht!“
Xavier: „Wie lange muss er denn noch im KG schmoren, du Biest?“
Miriam hob die Augenbrauen. „Noch 53 Tage! Und dabei bleibt es!“ Kleinlaut setzte sie hinzu: „OK, er bleibt in dieser Zeit verschont. Ich werde ihn nicht mehr wichsen. Er wird höchstens zum Waschen geöffnet.“
Xavier nickte froh. „Zweitens: Stefanie bleibt Leiterin des Madison.“
Miriam hob trotzig das Kinn: „Von mir aus soll sie doch in dem Papierkram ersticken!“
Xavier: „Gut. Drittens...“
Miriam unterbrach verdrießlich: „Erik! Wie viele Punkte werden das denn?“
Xavier: „Drei. Drittens: Du bläst mir einen oder schläfst mit mir. Und zwar jetzt hier in der Zelle.“
Miriam schmunzelte über diese Forderung: „Ich will auch was davon habe, Erik. Lass es uns miteinander treiben! Lass uns bumsen, bis die Wände wackeln.“
Damit war Xavier mehr als zufrieden. Aber er kannte seine Miriam und traute ihr nicht über den Weg. Wie schnell konnte sich das Bild ändern, und ER war der Gefangene in dieser abgelegenen Zelle, wo er niemals gefunden würde. Daher schickte er Miriam auf die Pritsche an der gegenüberliegenden Wand. Jetzt erst schloss er auf, betrat die Zelle, schloss hinter sich ab, zog sich die Hose aus und steckte den Schlüssel in eine Tasche. Dann verknotete er die Hose so, dass es einige Sekunden dauern würde, den Key herauszuholen.

- So kann mich Miri nicht übertölpeln. -

Nach wenigen Augenblicken genoss der Rotlichtkönig die Küsse seiner Angebeteten und liebkoste diesen erotischen Body der Superlative, den feuchten Traum jeden Mannes. Ihr lasziver Blick, der verführerische Augenaufschlag, ihre Haarsträhne, mit der sie spielte, ihre Lippen, die.... Oh, Erik war so geil, als hätte er erneut 205 Tage Teasing hinter sich. Miriams göttlicher Po hob und senkte sich, tanzte auf der Pritsche wie die pure Versuchung, so süß, so scharf. so unbeschreiblich erregend.
Und Miriam hatte nicht zuviel versprochen. Sie kam nicht nur selbst zahlreiche Male stöhnend und zitternd, sondern brachte auch Xavier zu einem fulminanten Orgasmus.
Es war unglaublich! Xavier bebte am ganzen Leib, überall kribbelte es wohlig, seine Lenden strömten eine Wärme aus und sorgten für entspannende Hochgefühle. Oh, wäre Miriam doch nicht so ein gemeines Luder, er hätte alles Glück auf Erden mit dieser Frau.

Sie lagen eng umschlossen auf der Pritsche, Miriam in Xaviers Arm. Sie streichelte seine Brust und seinen Bauch und sah, wie die Erektion langsam zusammenfiel. Ein kleiner Lustfaden zog sich aus der Eichel zum Oberschenkel. Xavier strich sanft eine Brust seiner Liebsten. Diese weichen und zugleich festen Rundungen...
Miriam fragte: „Wolltest du mir nicht von deiner Bundeswehrzeit erzählen?“
Xavier lächelte. „Kann ich machen. Wenn wir solange noch so schön beieinanderliegen...“
Miriam hob ihren Kopf, sagte schelmisch: „Schon wieder eine Bedingung!“, und reckte ihren Hals, um ihm ein Küsschen zu geben, dann kuschelte sie sich wieder eng an ihn.
Xavier begann seine Erzählung: „Ich war 21 geworden und hatte meine Ausbildung zum Bürokaufmann abgeschlossen. Nun wurde ich zum Grundwehrdienst einberufen. Der dauerte damals zwölf Monate. Während dieser Zeit habe ich auch meinen Führerschein gemacht.“
Die Kaserne, wo er diente, befand sich über 300 Kilometer von seinem Wohnort entfernt, aber da er eh keine Kontakte besaß, war es ihm egal, und er mietete sich für die freien Tage ein kleines möbliertes Zimmer in der Nähe seines Einsatzortes an. Seine alte Wohnung kündigte er. Überflüssige Möbel oder Gegenstände verkaufte er.
Viel Freizeit für irgendwelche Hobbys hatte Erik als Soldat sowieso nicht. Der Tag war anstrengend und lang. Schon um 4.30 Uhr standen die Rekruten oft auf, um 6.00 Uhr gab es Frühstück und etwa um 12 Uhr Mittagessen. Dazwischen wurden die jungen Männer an den Waffen ausgebildet oder durchliefen andere praktische und theoretische Lehrprogramme bis 17 Uhr. Zwischendurch gab es reichlich Putzaktionen in der Stube oder anderen Räumlichkeiten. Die karge Freizeit verlief bis 22 Uhr, dann war Nachtruhe angesagt.

Bei den ganzen sportlichen Anstrengungen und Gewaltmärschen hatte Erik am Wochenende kaum Lust, auszugehen. Obwohl viele seiner Kameraden montags von ihren Eroberungen erzählten und detailliert aufzählten welche Stellungen sie bei welchen heißen Stuten ausgiebig getestet hatten, hockte Erik in seinem möblierten Zimmer und sah Videos oder TV. Für die Abende hatte er ein paar Pornohefte unter dem Bett liegen.
In der Kaserne wurden zwar auch Erotikbildchen herumgereicht, aber Erik begnügte sich mit dem Wochenende, um seiner Lust zu frönen. In der Zeit zwischen 17 und 22 Uhr verbrachten viele Kameraden die Zeit mit Kartenspielen. Aber ohne Aufsicht durch Vorgesetzte arteten die Runden mehr und mehr aus. So beteiligte sich Erik aus einem Gruppenzwang heraus an bizarren Ritualen. Wer verlor, dem spritzten die Anderen einen Milliliter einer feurigscharfen Sauce in den Hintern.
Das war für die Zuschauer sicherlich total witzig, und es wurde viel gejohlt und gegrölt, aber der Betroffene hatte ein brennendes Problem, dass auch nach Stunden nicht besser wurde.
Erik machte insgesamt so oft wie kein anderer die Bekanntschaft mit dem roten Teufelszeug. Es brannte mörderisch. Selbst ein kleiner Wassereinlauf brachte nur wenig Linderung. Erik wälzte sich nicht nur einmal vor Qualen auf seiner Liege unter den Augen von schadenfrohen Kameraden, die ihre Witze über den Verlierer machten. Mit Spott überschüttet schwor sich Erik jedes Mal nicht wieder mitzuspielen, aber er ließ sich dann doch wieder überreden.

Ein anderes Ritual fand auf dem Boden statt: Zwei Teilnehmer gingen auf alle Viere, Rücken an Rücken. Dann wurden sie mit einem Seil um ihre Bälle miteinander verbunden. „Eiertauziehen‟ hieß der Spaß, bei dem die beiden Athleten in entgegengesetzer Richtung loskrabbelten. Unter dem Gejohle und Anfeuerungen der Kameraden zogen sich die Rekruten bei dieser bizarren Disziplin ihre Männlichkeit lang.
Der Verlierer erhielt Strafen wie zum Beispiel zehn Schläge mit dem breiten Gürtel aufs Gesäß. Später wandelten sie es ab, so dass der Verlierer bäuchlings an einer spießrutenartigen Reihe Rekruten vorbeikriechen musste. Je schneller er war, desto weniger Hiebe erhielt sein Arsch.

Miriam fragte: „Hey, habt ihr damals schon als junge Burschen SM-Spielchen gemacht? Eiertauziehen liebe ich! Das findet im Madison sicherlich mindestens zwei Mal die Woche mit einer Lady statt.‟
Xavier seufzte: „Ja, ich weiß. Und ich durfte es auch bei dir schon mehrfach machen.‟
Miriam kicherte. „Bei deinen dicken Balls-of-Steel dürftest du beim Bund immer Sieger gewesen sein.‟
Xavier schnaubte: „Erstens bin ich nicht deshalb weniger empfindlich, weil meine Eier größer sind, und zweitens haben die damals meistens unfair gespielt.‟
Miriam sah ihn fragend an. Xavier erklärte: „Ich habe es erst sehr viel später herausgefunden. Die steckten unter einer Decke und haben mich verarscht.‟
Miriam: „Wie das?‟
Xavier: „Zum Beispiel haben sie mir das Seil um die Eier gebunden, meinem Gegner aber auch mit um den Schwanz. Dann kann er stärker ziehen. Manchmal hat auch einfach einer heimlich gegen meine Richtung mitgezogen.‟
Miriam lachte: „Da hattest du wohl zwölf Monate lang einen roten Arsch?‟
Xavier murmelte: „So ungefähr.‟
Miriam: „Und deine Kameraden haben sich amüsiert über deine Doofheit.‟
Xavier sah böse auf. „Und ich dachte immer, ich muss einfach noch kräftiger ziehen. Ich habe mich wie verrückt angestrengt. Meine Eier haben mir noch tagelang wehgetan.‟
Miriam kicherte. „Das ist mein Erik!‟
Xavier erinnerte sich: „Dann war da der Abend, an dem zwei Kerle aus einer anderen Stube - sie hatten sich wohl abgesprochen - nach dem Zapfenstreich hereinkamen und mich überfielen.‟
Miriam fragte glucksend: „Wollten sie dein Geld oder deinen Arsch?‟
Xavier: „Das Zweite. Sie hatten mir schon die Hose runtergezogen und sich über mich gehockt und ihre Schwängel herausgeholt, sie gegen meinen Hintern und meinen Kopf geschlagen, aber zum Glück gab es genau in diesem Moment einen Weckruf zu einem Nachteinsatz.‟

Miriam schüttelte amüsiert den Kopf über die frivolen Abenteuer der Rekruten und wollte wissen, ob es weitere Übergriffe gegeben habe. Xavier verneinte, „aber da waren zwei andere Typen auf meiner Stube, die es auf mich abgesehen hatten. Ich war denen körperlich unterlegen, obwohl sie drei Jahre jünger waren, und musste tun, was sie befahlen. Ständig haben die mich herumkommandiert. Hol dies, hol das, putz die Stiefel, tu das, mach die Betten, räum den Spind auf.‟
Erik wurde an manchen Tagen von seinen Schergen auch daran gehindert, zu essen. Die zwei Fieslinge setzten sich links und rechts neben ihn auf die Bank und futterten ihm alles weg. In dieser Zeit ging Eriks Gewicht von 85 Kilogramm auf 73 Kilogramm runter, und er fühlte sich ständig schlapp und müde. Er schwieg vor Angst bei den Vorgesetzten über die Ereignisse und war froh, als das Rowdy-Duo nach fast sechs Monaten die Lust an dem Mobbing und ihm verlor. Aber vorher hatten sie ihn noch während der Abendstunden mit Boxhandschuhen vermöbelt.
Miriam fragte: „Und du hast dich nicht gewehrt, du Weichei?‟
Xavier ächzte. „Die waren zu zweit und viel stärker.‟
Miriam schnaubte verächtlich: „Du warst damals schon das geborene Opfer! Vielleicht hat es dir ja sogar insgeheim gefallen?“ Sie sah ihn neckisch an.
Xavier reagierte nicht auf ihre Vermutung: „Die restliche Zeit beim Bund ging dann ja einigermaßen normal über die Bühne.“

Miriam sah ihn an, weil er irgendwie in Gedanken verloren schien. „Was ist?“
Xavier: „Da war doch noch was. Eines Tages hatten einige Kameraden so einen Kurbelinduktor aus einem Feldtelefon.“ Er erinnerte sich wieder, was geschehen war. Erik kam gerade aus dem Duschraum zurück und trug nur ein Handtuch um die Hüften gewickelt. Plötzlich riss ihm jemand das Handtuch weg und im nächsten Augenblick spürte er einen heftigen Stromschlag auf seinen Hinterbacken. Schreiend sprang er vorwärts, während hinter ihm drei oder vier Kameraden in lautes Kichern ausbrachen.
Sie hatten ihm auf jede Seite eine Klemme angesetzt und zuvor fleißig die Kurbel gedreht. Der Schlag ging durch und durch, und Erik risss sie sich ab und rannte keuchend in seine Stube.
Da war es nicht verwunderlich, dass er den ganzen Tag beim anstehenden Orientierungsmarsch Gesprächsthema Nummer eins war. Wer den Schaden hatte, brauchte eben für den Spott nicht zu sorgen.

Und dann fiel Xavier wieder ein, was an diesem Tag noch geschehen war: An einem Fluss musste die Gruppe an einem Drahtseil das Gewässer in der Luft überqueren. Und dann folgte der Super-GAU für Erik: Als er mitten über dem Wasser war und sich an dem Seil dem gegenüber liegenden Ufer näherte, spürte er plötzlich einen extrem brennenden Schmerz auf seinem Hintern. Vor Schreck ließ er seinen Griff los und plumpste spritzend wie eine abgeworfene Fliegerbombe mit Sack und Pack in den Fluss.
Er konnte sich zwar problemlos an Land retten, rieb sich aber die Kehrseite. Was war da geschehen? Niemand wusste angeblich, warum er das Seil losgelassen hatte. Doch Erik vermutete, dass es Zeugen gegeben haben musste.

Später in der Stube sah er im Spiegel einen dunkelroten kreisförmigen Abdruck auf seiner Hinterbacke. Vielleicht hatte ihn jemand mit einer Zwille beschossen.
Als er sich beim Gruppenführer beschwerte, hatte dieser nur Häme übrig. Erik solle sich lieber besser festhalten. Als der Rekrut dem Vorgesetzten dann das rote Mal auf seinem Gesäß als Beweis zeigte, winkte der nur schmunzelnd ab: „Sieht mir mehr nach einem Knutschfleck von deinem Bums-Amigo aus.‟
Beschämt zog sich Erik die Hosen wieder hoch.
Er hatte seine Stubenkameraden im Verdacht. Aber wer hatte es da auf ihn abgesehen? Er sollte es nie herausfinden.

Am darauf folgenden Wochenende war er froh, die Kaserne für einige Stunden hinter sich lassen zu können, und igelte sich in seinem angemieteten möblierten Zimmer ein. Es handelte sich um eine Art Wohnungsgemeinschaft mit drei Parteien: Ein junges Pärchen namens Alicia und Patrick sowie Conny, die als Krankenschwester arbeitete und Wochenenddienst hatte, so dass Erik sie fast nie sah. Das Pärchen war am Wochenende tagsüber meist zu Hause. Patrick war Automobilkaufmann und arbeitete als Verkäufer in einem großen Autohaus in der Nähe. Seine Freundin Alicia war Kosmetikerin.
Erik verstand sich ganz gut mit den beiden. Patrick war ebenfalls 21, Alicia erst 18 Jahre alt. Freitag- und Samstagabend fuhren sie fast jede Woche in eine Diskothek und kamen erst in den Morgenstunden nach Hause. Manchmal wachte Erik auf, wenn sie dann etwas laut Liebe machten, denn ihr Zimmer war genau neben seinem.
Einmal stellte sich Erik vor, Alicia stöhnte wegen ihm, und onanierte zu den Geräuschen aus dem Nebenraum. Aber wenn Patrick frühzeitig zu hören war, verging Erik die Lust und beendete die Einhandbeglückung verschämt und versuchte zu schlafen.

An einem Samstag wurde er von ihnen sogar zu einer Geburtstagsfeier von Patrick eingeladen. Es waren insgesamt etwa 20 Personen da, und die WG platzte aus allen Nähten. Manche Kumpels von Patrick kamen alleine, viele Gäste waren aber Pärchen in ihrem Alter.
Die Mitbewohnerin Conny war zum Nachtdienst und bekam von dem Trubel nichts mit. Küche, Flur und Bad sahen bald ziemlich wüst aus, und in Alicias und Patricks Doppelzimmer sowie Eriks Raum, den er auch zur Verfügung gestellt hatte, herrschte ebenfalls das blanke Chaos.
Erst gegen drei Uhr morgens waren die meisten Gäste gegangen, aber drei Pärchen waren noch da und fläzten sich auf den Sofas. Erik fühlte sich wie das berühmte dritte Rad am Wagen - in diesem Fall eher das neunte, denn die vier Paare beschäftigten sich inzwischen in erster Linie mit sich selbst und küssten und fummelten im dämmrigen Licht bei der mittlerweile leiser laufenden Musik mit dem Partner.

Erik nippte schüchtern an seinem Biermischgetränk. Eine junge Dame, sie hieß Lotte, turtelte auf dem Schoß ihres Mackers und fragte Erik: „Hast du keine Freundin?‟
Erik verneinte, aber er ergänzte gleich, dass er schon mehrere langjährige Beziehungen gehabt habe. Na ja, war ein bisschen übertrieben. Die längste Beziehung war mit Ronja, die ihn als Fußmasseur und Haushaltshilfe, sowie seine Eier als Stressbälle missbrauchte - aber das erwähnte er natürlich nicht.
Lotte kicherte und widmete sich wieder ihrem Typen. - Einige Minuten später lagen sie schon in der Horizontalen, ungeniert ging es immer heißer zur Sache.
Und sie waren nicht alleine: Auch die beiden anderen Paare sowie die Gastgeber hatten sich ein Plätzchen gesichert, um Intimitäten auszutauschen. Erik fand sie in der Küche, und seine Mitbewohner ließen die Feier mit einer Kopulation in ihrem eigenen Schlafzimmer ausklingen - in Reiterstellung, wie Erik deutlich sehen konnte.
Doch der größte Schock kam noch: Als er in sein eigenes Zimmer gehen wollte, hatte sich das dritte Paar in seinem Bett breitgemacht.

- Die poppen in meiner Kiste! -

In Missionarsstellung hob und senkte sich der Arsch des Typen, während Erik die baumelnden Hoden sehen konnte, und rammte den Lustknüppel in die Spalte der jungen Frau, die stöhnend in Eriks Matratze gesunken war.
Er ging wieder raus. Aber wohin? Er setzte sich aufs Klo und stemmte die Hände gegen sein Kinn. Nicht mal ein kaltes Bier konnte er sich holen. Er hatte keine Lust, in der Küche die wackelnden Möpse des Mädels zu bewundern, die durch ihre Sprünge auf dem Schoß des Kerls durch die Luft hüpften. Vor Augen hatte er immer noch die rammelnden Besucher in seinem Bett, dann die Küchentischfreunde, dann seine Mitbewohner, die sich ebenfalls vergnügten. Die Bilder kamen immer schneller.
Erik spürte, wie er eine Erektion bekam. Er zog sich die Hosen runter und onanierte. Zugleich schämter er sich für die Situation. Wie armseelig, wie jämmerlich, wie erbärmlich! Und dann klopfte es auch noch laut an der Tür. Das war, wenn sich Erik nicht täuschte, die Stimme von dem Typen von Lotte. Wie hieß er noch? Marco? Marius? Mario?

Der Kerl polterte mit der Faust gegen das Türblatt: „Hast du da drin ein Problem, oder was? Ich muss auch mal für kleine Jungs!‟ Erik zog sich rasch die Hosen hoch und bog dabei seine nässende Erektion nach oben, ließ das weite T-Shirt über der Hose hängen, um die Ausbeulung zu verbergen. Dann machte er auf. Sofort drückte ihn der junge Mann zur Seite. „Boah Ey! Was brauchst du denn so eiwig? Hat sich dein Schwanz im Reißverschluss verklemmt, oder was?‟
Erik fand den Typen schon vom ersten Augenblick unsympathisch, aber jetzt war er ihm richtig verhasst. Erik verließ das Bad und spürte, wie es in seiner Hose pulsierte und pochte.

- Affiger Asi! Pimpert hier rum und reißt noch sein Maul auf wie der Oberchamp! -

Erik lief orientierungslos in der WG herum. Sein Bett war besetzt, die Küche, das Bad... Wann hatten die Böcke endlich fertig gefickt!?
Kaum hatte er den Gedanken zuende gedacht, machte sich tatsächlich ein Pärchen auf den Heimweg. Auch Alicia und Patrick waren offenbar mit ihrem Entsaftungsritt fertig und verabschiedeten das Duo mit Küsschen und Umarmungen. Erik freute sich: Wenigstens war die Küche jetzt frei.
Kurz darauf kamen Lotte und ihr Macker, um sich eine Erfrischung zu holen. Der Typ hatte nichts anderes zu tun, als mit Erik anzustoßen und zu tönen: „Hast heute wohl Notstand, oder was?‟
Lotte kicherte. Der Kerl fragte lärmend wie die Indiskretion in Person: „Hast du dir da vorhin auf dem Klo einen runtergefiedelt, oder was?‟
Lotte kicherte immer noch. Jetzt lauter. Erik wurde rot. Er spürte die Hitze in seinem Gesicht und die pochende Eichel in seiner Hose. Er stand auf und verließ die Küche strammen Schrittes. Hinter sich hörte er die beiden albern lachen.

Erik hätte das Pärchen in seinem Bett am liebsten rausgeworfen, aber er wollte keinen Ärger mit Alicia und Patrick. Deswegen bat er seine Mitbewohner, die zwei freundlich zu bitten, sein Zimmer zu räumen. Patrick wollte erst ablehnen, aber Alicia intervenierte nickend: „Ich regle das.‟
Zehn Minuten später erschien das Duo tatsächlich und verabschiedete sich. Sie waren bereits eingenickt gewesen. Nun konnte Erik endlich wieder in sein Zimmer. Die Sofabesatzung war ihm egal. Hauptsache, er konnte ins Bett. Allerdings wechselte er noch schnell das Laken. Dann lag er mit offenen Augen auf seiner Matratze und starrte die Decke an. Die Party von Patrick war kein Fun gewesen. Sie war ein Flop! Alicias Geburtstag in zwei Monaten würde er nicht mitfeiern! So viel war sicher. Und seinen Raum würde er auf gar keinen Fall zur Verfügung stellen. Nie wieder!

Irgendwann schlief er ein und erwachte am Sonntagvormittag mit leichten Kopfschmerzen. Als er durch die WG lief, stöhnte er resignierend auf. Was war denn hier für eine Bombe geplatzt? Und die Küche sah noch ärger aus! Er sah auf die Uhr. Conny müsste längst in ihrem Bett liegen. Was sie wohl über dieses dreckige Durcheinander gedacht hatte!? Überall standen leere Flaschen, Gläser, Teller, lagen leere Verpackungen und zusammengeschobene Gegenstände herum. Kissen waren in der WG auf dem Boden verstreut, überall herrschte Unordnung und Müll. Na, da hatten Alicia und Patrick ja eine kurzweilige Beschäftigung für den Sonntag, dachte Erik.
Als er frühstückte, wurde ihm das Chaos zu viel, und er fing schon mal an, das schmutzige Geschirr in der Spüle aufzutürmen, die Verpackungen in den Mülleimer zu werfen und die Kissen aufzusammeln.
Eine Stunde später erschien Alicia in ihrem Babydoll. „Ach, du räumst schon auf. Das ist wirklich lieb von dir Erik. Ich spring nur schnell unter die Dusche. Kannst du schon mal mit dem Spülen anfangen?‟

Die angeblich „schnelle Dusche‟ dauerte dann doch fast eine Dreiviertelstunde, bis Alicia gestylt das Bad verließ. Endlich kam auch Patrick in Boxershorts aus dem Schlafzimmer und gähnte. „Erik, ist das Frühstück schon fertig?‟
Alicia schlug vor: „Ich gehe eben zum Bäcker. Erik kann ja schon mal den Tisch decken.‟
Patrick ging ins Bad. Schließlich frühstückte das Trio gemeinsam. Danach machte sich auch Erik im Bad fertig. Als er rauskam, saß Patrick im Wohnzimmer und spielte an der Konsole ein Autorennen. Um ihn herum herrschte immer noch Chaos. Alicia telefonierte mit einer Freundin von gestern. Sie hielt kurz den Hörer zu und raunte Erik zu: „Kannst du schon mal Staubsaugen und die Böden wischen und so? Ich komme gleich.‟
Erik wollte fragen: „Und was macht Patrick?‟ Aber Alicia widmete sich schon wieder dem Telefonat, klemmte sich den Hörer an eine Schulter und lackierte sich während des Gesprächs die Fußnägel.
Erik hatte keine große Lust die Sauerei der Party zu entfernen, aber er folgte trotzdem der Anweisung von Alicia und begann im Wohnzimmer zu saugen. Während er den Sauger schob, hielt Patrick den Spielecontroller. Er legte seine Füße auf den Couchtisch, damit der Putzmann den Teppichboden überall saugen konnte.

- Irgendwie werde ich ausgenutzt! Diese faule Sau zockt da mit der Nintendo, und ich räum hier auf! -

Alicias Telefonat zog sich dahin, so dass Erik letztlich alles alleine machte. Als die Dame auflegte, staunte sie: „Irre! Du bist ja schon fertig.‟
Erik lächelte freudlos. Alicia meinte: „Kannst du noch den Müll runterbringen? Dann ist hier wieder alles picobello.‟
Erik war fast froh, als er abends zur Kaserne fuhr. Was für ein Horror-Wochenende! Und zu allem Übel musste er sich dann in der Stube von seinen Kameraden anhören, wie sie an den freien Tagen herumgebumst und Party gemacht hatten.
Erik erzählte auf Nachfrage von einer Geburtstagsparty seines Mitbewohners und einigen heißen Aktionen in Küche, auf dem Sofa und so weiter. Er log nicht direkt, ließ es aber so erscheinen, als ob er selbst auch eine geile Schnalle gevögelt hätte.
Die Rekruten klatschten sich gackernd ab. Erik machte gute Miene zum bösen Spiel und griente. In einer stillen Minute auf dem „stillen Örtchen‟ ließ er endlich den Druck ab, der sich aufgebaut hatte.

Nach dem Desaster bei Patricks Geburtstagsparty war der Gewaltmarsch mit Sturmgepäck am heutigen Montag das kleinere Übel. Die Woche sollte insgesamt sehr anstrengend werden, so dass die Rekruten kaum Lust oder Energie für fiese Streiche oder Spielchen aufbrachten.
Als Erik am Freitagnachmittag zu seiner Wohnung fuhr, traf er nur Conny an, die bis nächsten Montag frei hatte. Sie erkundigte sich bei Erik über die Feier in der letzten Woche. Er berichtete, dass es ganz schön drunter und drüber gegangen war. Dann fragte sie, ob er ihr einen Gefallen tun könnte. Ihr Wagen musste zur Inspektion, und da Erik seit einiger Zeit den Führerschein hatte und sich eine alte schrottreife Möhre angeschafft hatte, würde er sie abholen und wieder hinbringen - so ihr Plan.
Er sagte zu und fuhr Conny hinterher zur Werkstatt. Gegen 18 Uhr sollte das Fahrzeug fertig sein. Conny schlug vor: „Wie wäre es, wenn ich dich auf ein Eis einlade?‟
Da sagte Erik nicht nein. Die Krankenschwester war eine hübsche Mittzwanzigerin mit brünetten, langen, glatten Haaren und einer guten Figur. Obwohl sie seit Monaten zusammen wohnten, hatten sie kaum miteinander zu tun gehabt, denn Conny war entweder bei der Arbeit im Krankenhaus, oder sie schlief in der WG tief und fest. Es war höchste Zeit, sich näher kennenzulernen.

Für eine längere Beziehung wohnten sie eigentlich zu weit auseinander, sinierte Erik, aber für die restlichen Monate beim Bund könnte er eine Freundin gut gebrauchen. Oder interpretierte er da zu viel in Connys Angebot hinein? Sie war jedenfalls Single - soviel wusste er, weil sie es mal erwähnt hatte.
Einige Zeit später saßen sie in einem Eiscafé vor zwei Bechern mit Sahne und Eiscreme, unterhielten sich über dies und das, und lästerten auch über Alicia und Patrick, die in Sachen Hausarbeit ziemlich faul waren. Conny und Erik verstanden sich super und fühlten sich fast seelenverwandt. Längst hatte sich Erik in die Brünette mit den braunen Augen verguckt. Ob sie auch für ihn etwas empfand? Mehr als platonische Freundschaft?

Bald fanden sie Gemeinsamkeiten: Sie hörten die gleiche Musik, schauten die gleichen Serien und Filme, und liebten das gleiche Essen. Mutig ergriff Erik die Hand der Frau, die lächelte. Die restliche Zeit bis zur Fertigstellung ihres Autos, liefen sie Hand in Hand in der Stadt herum. Auf einer Parkbank küssten sie sich schließlich zum ersten Mal.
Miriam unterbrach Xaviers Erzählung: „Oh, wie romantisch! War Conny wirklich so nett, oder hat sie dich nur ausgenutzt?‟
Xavier schüttelte den Kopf: „Nein, sie war echt in Ordnung.‟
Erik und Conny kamen sich näher und fuhren später zur WG, als ihr Auto fertig war. Beinahe sah es so aus, als würden sie heute noch gemeinsam mehr als nur Küsse und Umarmungen austauschen, aber dann erhielt Conny einen Anruf vom Krankenhaus, dass sie kurzfristig für eine erkrankte Kollegin einspringen musste. Conny war stinksauer, denn sie wusste, dass die besagte Kollegin krankfeierte. Das hatte sie nämlich schon für den Fall angekündigt, falls sie an diesem Wochenende keinen Urlaub bekommen würde. Grund war ein alter Bekannter, der sie besuchte und zwei Tage bleiben wollte.
Conny ärgerte sich schwarz und giftete: „Toll! Nur, weil Babsi so einen Typen knallen will, muss ich mir die Nacht um die Ohren schlagen!‟
Erik fragte, ob es denn nachts sehr stressig sei. Conny verneinte: „Auf meiner Station glücklicherweise nicht. Aber ich muss halt da sein und ab und zu Kontrollen machen.‟
Erik druckste herum, dann schlug er vor: „Und wenn ich dich besuchen komme?‟
Conny brauchte einen Moment, dann sagte sie: „OK, komm in einer Stunde. Dann bin ich die erste Runde gelaufen und habe ein bisschen Zeit. Ich muss jetzt los.“
Erik ging in sein Zimmer und konnte es kaum erwarten, zum Krankenhaus zu fahren.

Die Erzählung wurde von einer Stimme unterbrochen: „Wen haben wir denn da? Ein verliebtes Ehepaar?“ Xavier und Miriam sahen überrascht auf: Da stand Lady Diana und grinste. „Ist mal was anderes, Boss, oder? Hier in einer Kerkerzelle...“
Xavier bedeckte seine Scham und räusperte sich: „Es ist nicht, was du denkst...“
Aber Miriam fuhr ihm in die Parade: „Natürlich ist es das, was sie denkt. Wir haben hier gevögelt wie die Verrückten! Und? Was dagegen?“
Diana hob abwehrend die Hände: „Nein, warum auch?“ Sie druckste herum. „Nun ja, ich hatte ehrlich gesagt, die gleiche Idee mit diesem abgeschiedenen Raum für ein kleines Stelldichein...“ Sie schluckte. „Dann lass ich euch mal wieder alleine...“ Sie ging und wollte ihren Bettgefährten vom MC Razorblade irgendwo abfangen, damit er nicht auch noch beim Boss reinplatzte. Im letzten Moment erwischte sie ihn noch, als er durch einen Parallelflur zum Kerkertrakt lief. „Hey, mein Süßer, hier geht´s lang! Wir müssen ein wenig umdisponieren.“
Der Rocker nahm die Lady in die kräftigen Arme. „Was ist denn los?“
Diana küsste ihren Lover. „Unser Liebesnest ist schon besetzt.“
Der Biker brummte: „Dann schmeiß ich die Störenfriede eben raus...“
Diana: „Den Boss?“
Der Rocker sah sie verdutzt an. „Echt? Na, das ist ja einer. OK. Also, wo trage ich mein Püppchen denn nun hin?“
Diana kicherte: „Du darfst mich gerne tragen, mein Kraftprotz. Ich zeige dir dann den Weg.“
Der Wachmann nahm sie auf den Arm und lief los. Diana zeigte nach einer Weile auf eine Tür. „Wie wäre es damit? Dein Kollege ist bestimmt bei der Arbeit.“
Der Biker schnaubte: „Ist das nicht das Zimmer von Moritze? Die ist nicht mein Kollege, sondern nur ein doofer Praktikant.“

Es war Mittagszeit, und Moritz hatte Pause, nutzte die Gelegenheit, sich ein wenig in sein Bett zu legen. Plötzlich polterte jemand durch seine Tür, ohne anzuklopfen. Einer der Wachleute mit Diana auf dem Arm! Moritz stützte sich auf. Was ging denn hier ab? Er betrachtete die Eindringlinge und sagte: „Herein.“
Der Biker winkte mit seinem Kopf zur Seite. „Weg da, Bürschchen!“
Moritz sprang aus seinem Bett. Eine Sekunde später bettete der Securitytyp seine Angebetete auf die Matratze. Moritz starrte die beiden verwirrt an. Was sollte das werden?
Das Duo beachtete ihn nicht weiter, sondern zog sich teilweise aus und vereinigte sich mit Küssen und wilden Liebkosungen in seinem Bett. Moritz wollte protestieren, aber ein strenger Blick von Diana ließ ihn verstummen. Außerdem warnte ihn der Biker: „Noch ein Wort, und ich bearbeite deinen kleinen Arsch mit meinem Ledergürtel!“
Moritz wagte kaum zu atmen und sah zu, wie die beiden liebestoll übereinander herfielen. Noch 57 Tage musste er in seinem KG schmoren - und nur, weil Kevin und Lorenzo Mist gebaut hatten! Das war so was von ungerecht von Lady Stefanie!
Als er die nackten Arschbacken des Bikers sah, wie sie hoch- und runterpumpten, und Dianas Fußsohlen vor Erregung zitterten, schlich er sich raus.

Xavier stand von der Pritsche auf. „Lass uns nach oben gehen. Da ist es doch bequemer. Ich könnte jetzt ein Bad im Whirlpool gebrauchen. Du auch?“
Inzwischen war nur noch Ingo anwesend. Lorenzo hatte sich in seine Suite zurückgezogen, um erneut seine Hinterbacken einzucremen.

- So ein kleines Persönchen wie Yoko hat so viel Kraft! -

Er betrachtete die Keuschheitsschelle und ärgerte sich über das doofe Spiel mit den Stöcken. Kevin, der Mistkerl, hatte genauso eine kleine Spritzpause verdient! Der Latino verarztete sein Gesäß und schlurfte anschließend durch das Madison. Ob ein paar arme Knilche im Kerker vegetierten?
Er machte sich auf in den Keller und lugte neugierig durch eine Tür. Dann kam er näher: Alle Zellen waren verwaist. Dabei wäre es so schön gewesen, wenn er jemanden gefunden hätte, dem es noch dreckiger ginge, als ihm selbst. Wenigstens Kevins Arsch sah genauso lädiert aus, wie seiner. Aber er trug keinen KG. Das war ein entscheidender Vorteil. Lorenzo fluchte. 60 Tage! Wie sollte er das denn aushalten? Und Kevin fickte hier rum nach Lust und Laune...
In diesem Augenblick schien sich sein KG zusammenzuquetschen. Der Latino stöhnte frustriert. Mafia hin oder her. Er musste hier weg. Sobald er den KG los war, würde er sich eine andere Bleibe suchen.

Miriam schickte Ingo in eine Ecke, die sie vom Whirlpool aus gut im Blick hatte. Dort musste sich der Sklave hinknien und an die Wand starren. Es ärgerte sie gewaltig, dass sie ihn nicht mehr scharfmachen durfte. Aber sie würde schon andere Wege finden, um Ingo zu disziplinieren.
Sie entblätterte sich, und bevor sie zu Xavier in das blubbernde Becken stieg, ging sie hinter ihren Sklaven und versetzte ihm einen leichten aber gut gezielten Tritt in die Murmeln.
Ingo stöhnte auf. „Warum...?“
Miriam schmunzelte. „Das war nur ein präventiver Hieb. Ich weiß, ich bin manchmal ein bisschen übereifrig. Aber dafür erlasse ich dir sämtliche Teasingssessions bis zum Ende deiner Verschlusszeit.“ Sie hatte gönnerhaft gesprochen. Ingo war überrascht. Konnte das wahr sein? So viel Güte von seiner Herrin?
Er bedankte sich untertänigst und musste trotz der schmerzenden Eier grinsen.

Miriam verschwand noch kurz im Nebenraum und telefonierte. Dann sprang sie endlich zu Xavier in das erfrischende Nass. Sie griff nach seinem Luststab, der schon halbsteif im Wasser tauchte. Und dann meinte Miriam, indem sie sich über den Beckenrand beugte: „Ich habe eine Überraschung für dich, Erik. Willst du ein Spiel mit mir spielen?“
Xavier nickte aufgeregt. Was hatte sie vor? Er spürte, wie sein bester Freund wuchs. Miriam angelte nach einer Kopfmaske und stülpte sie ihm über. Sein Prügel wurde noch härter.
Dann geschah einige Minuten nichts, und Xavier dachte schon, Miriam wäre gegangen. Aber dann hörte er, wie sie im Whirlpool plantschte und sich setzte.
Moment.... Da war doch noch eine zweite Person eingestiegen? Xavier schluckte und leckte sich über die Lippen. Hatte Miriam einen Dreier organisiert? Sakura? Diana? Stefanie? Manuela? Yoko? Oder war es eine der hübschen Escortdamen?
Wieder spürte er Miriams Finger an seinem Knüppel, und er musste leise aufstöhnen vor Geilheit. Sein Zepter platzte fast, so hart, wie er sich anfühlte.



Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:06.06.16 20:39 IP: gespeichert Moderator melden


oh ich ahne schlimmes :-D
S/M ist eine spezielle Form vom Zärtlichkeit (mein exsklave H.F.B.)

wo immer du auch bist, es ist okay so wie es ist

Das Avatar zeigt meinen Huddel im Kg :-D

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:07.06.16 21:09 IP: gespeichert Moderator melden


Ja ich ahne auch schlimmes...
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:11.06.16 11:34 IP: gespeichert Moderator melden


Mir geht es ähnlich ! Kein Rückfall in alte Zeiten !
Laß Xavier mal wirklich den dominanten Rotlichtkönig spielen und Miri leiden. Wer gemein ist kann auch mal richtig leiden
Cat
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:13.06.16 21:18 IP: gespeichert Moderator melden


Krankenschwester Conny

Dann war es auch schon bald so weit, dass er seine Lust verströmen würde...
...hätte Miriam nicht kurz vor dem umkehrbaren Punkt ihre Fingerchen von dem heißgelaufenen Schaft entfernt. Xavier stöhnte frustriert auf. Blind, unter seiner Kopfmaske, tastete er nach seiner Angebeteten. Und dann hörte er neben den Blubbergeräuschen des Wassers noch weitere Lustgeräusche: Stöhnen...
Aber es war ein männliches Stöhnen!

- Hat Miri etwa Ingo...? Nein, der darf ja nicht mehr geneckt werden. Aber wer dann? Wen hat sie denn da mit in unser Bad genommen? -

Die Lustsounds kamen nun auch von Miriam. Eindeutig! Bumste sie etwa neben ihm einen Typen? Xaviers Prügel verhärtete sich noch weiter und schien beinahe zu bersten wie explodierender Beton. Der Rotlichkönig war zugleich megascharf und auch zutiefst eifersüchtig. Und gedemütigt! Wie konnte Miriam ihm das antun?
OK, der Mann wusste wegen der Kopfmaske nicht, dass Xavier in der Wanne saß. Aber trotzdem... Er stellte sich vor, wie seine Miriam im Schoß des Unbekannten saß und auf dem harten Stab ritt. Xavier ächzte vor Frustration und wand sich in dem Wasser. Er bewegte seinen Kopf mal nach links, mal nach rechts. Aber er hörte immer nur das laute Blubbern und Platschen des Wassers und die stöhnende Wollüstigkeit der zwei Liebenden, die sich in ekstatischen Stößen zu einem intensiven Höhepunkt vergnügten.

Ingo bekam alles mit, wurde ihm klar. Aber er gehörte ja eh zu den wenigen Personen, die seine ursprüngliche Identität kannten. - Dann wurden die Laute immer durchdringender. Jetzt berührte ihn etwas. Er griff vorsichtig danach. Es war ein Fuß. Miriams Fuß. Die Position ließ erahnen, dass sie tatsächlich mit dem Rücken zu ihrem Lover auf dessen Schoß saß und von ihm aufgespießt wurde. Durch die leichten Bewegungen des Fußes konnte Xavier den Liebesrhythmus erkennen. Und einige Minuten später: Laut grunzend schoss der Unbekannte seinen Saft ab, während sich die dicken Hoden des Eingesperrten unter der aufgepumpten Kanone hilflos und frustriert drehten und wanden.

Xavier erkannte die Stimme nicht. Aber sie kam ihm doch bekannt vor. Würde er sprechen statt zu grunzen... Miriam schrie in Ekstase, nachdem sie einige Male abgehackt nach Luft schnappte und maunzend skandierte: „Uhhhhh! Jaaaaaa, Baby! Ich komme! Nicht aufhören! AAAAAHHHHHHH!“
Durch Xavier schoss die Eifersucht glutheiß. Und Neid dazu. Jetzt hatte sie den Bogen überspannt. Er wollte sich die Maske vom Kopf reißen. Egal, ob ihn jemand erkannte oder nicht. Sein Finger nestelten schon am Hals, aber es ging nicht: Das Modell war abschließbar.
Voller Adrenalin stand Xavier im Becken auf. Seine standhafte Kanone ragte nach vorne, aber das war ihm momentan auch egal. Er tastete nach dem Rand und stieg hinaus. Dann tappte er blind durch den Raum zur Tür. Hinter ihm war von beiden Akteuren Gelächter zu hören.

Xavier tastete sich an der Wand entlang bis ins Schlafzimmer und legte sich nass aufs Bett. Er musste warten, bis Miriam ihn aus der Maske befreite. Im ersten Impuls war er stinksauer. Er würde Miriam feuern! Rauswerfen! So eine Gemeinheit! So eine Demütigung!
Doch dann merkte er, wie ihn die Situation noch schärfer gemacht hatte. So rattenscharf, dass er fast glaubte, ohne jede weitere Berührung kommen zu können. Er seufzte tief und laut. Seine rechte Hand wollte den Schaft greifen und herzhaft zupacken, um die aufgestaute Geilheit endlich loszuwerden.
Als er schon mit der Handmassage begonnen hatte und stöhnte, fiel ihm ein, dass der Kerl ihn auf jeden Fall anhand der dicken Hoden erkannt haben könnte, denn das war kein Geheimnis.
Was würde nun werden? Warum hatte Miriam das gemacht?

Er war total verunsichert und unterbrach sein Spiel mit dem scharfen Schwert. Seine Hoden fühlten sich noch dicker und schwerer an als sonst. Er lag einfach nur da und starrte in die Schwärze unter der lichtdichten Maske. Er kämpfte immer noch mit seinen Gefühlen: Er stand genau zwischen einer ungeheuren Wut auf Miriam und einer extremen Geilheit, die befriedigt werden musste.
Was würde er zuerst tun, wenn sich Miriam endlich blicken ließ? Würde er sie nageln, als wenn es kein Morgen gäbe? Oder würde er sie anschreien?

Doch die Dame erschien gar nicht. Zumindest vorläufig nicht. Xavier hatte kein verlässliches Zeitgefühl unter der Maske, aber es war bestimmt schon eine geschlagene Stunde vergangen, als er endlich aufstand und die Geduld verlor. Er tapste zur Tür und schob sich langsam vorwärts bis zurück ins Bad. Dort war Stille eingetreten. Das Blubbern war abgestellt worden. „Miri? Bist du da? Miri?“
Keine Antwort. Er suchte krabbelnd auf dem Boden nach seiner Kleidung, fand jedoch nichts. Dann tastete er sich zurück bis zum Kleiderschrank, doch die Türen waren abgeschlossen, die Schlüssel abgezogen.
Xavier atmete aufbrausend tief durch. Miriam! Dieses Biest! Was dachte sie sich nur dabei? Das sollte ein Spiel sein!?
Er suchte sich zurück zum Bett und legte sich erneut hin. Er hatte keine Idee, was er sonst machen sollte. Die Kopfmaske bestand aus irgendeinem Hightechmaterial, dass er mit einer Schere nicht zerschneiden konnte.

- Oh, Miriam! Wo bist du? Wo bleibst du? Wann kommst du endlich zurück? -

Es dauerte noch eine Weile, bis Xavier Schritte hörte. Scharfes Stiefelklacken. War das etwa eine der Ladys? Nicht auszudenken, wenn sie ihn hier so finden würden!
Aber niemand hatte unangemeldet etwas in seinem Schlafzimmer zu suchen. Die Stiefelschritte kamen näher und näher. Kurz darauf stand die Person neben dem Bett. Sie setzte sich. Die Matratze sank ein bisschen ein. Xavier zuckte, als er eine Hand an seinem besten Stück spürte, die ihn wichste. Er fragte: „Miriam?“
Miriam: „Wer sonst?“
Xavier stöhnte auf. „Wie konntest du mich so... So etwas...!!!“
Miriam legte ihm den Finger über die Lippen und zischte: „Schhhhh!“ Sie versicherte sich, dem Luststab die maximale Härte verschafft zu haben, dann stieg sie auf die Matratze und ließ sich langsam und breitbeinig über ihrem Exgatten nieder, während sein Gerät in die göttlich enge Spalte tauchte. Xavier stöhnte erneut auf und schob seinen Kopf in den Nacken. Miriam nahm ihn komplett auf. Sie bewegte sich dabei wie in Zeitlupe, und Xavier entfleuchte ein Wimmern.
Nun beugte sich die Sexbombe vor und strich Xavier durchs Haar, küsste ihn und hauchte: „Es tut mir Leid, Baby. Aber es war ein Spiel... um der alten Zeiten willen.“
Der Rotlichkönig ächzte: „Was für Zeiten?“
Miriam erhob sich einige Zentimeter, um sich dann wieder in Zeitlupe zu senken. „Als ich euch noch als artige, keusche Sklaven hatte.“
Xavier runzelte die Stirn: „Mhhhhmmm, oh... was... Sag mir, wer im Whirlpool war.“
Miriam hob sich wieder: „Es war so ein geiler Kick für mich. Du, nur einen halben Meter entfernt, und ich und... Kevin.“
Xavier öffnete den Mund, aber er bekam keinen Laut hinaus. Mit Kevin hätte er nicht gerechnet. Der Vamp über ihm senkte sich wieder ab... Xavier stöhnte auf, war kurz vor einem Orgasmus.... Was hatte das zu bedeuten? Kevin musste ihn erkannt haben! Miriam schien seine Gedanken zu lesen: „Keine Sorge. Er kennt unser Geheimnis nicht. Er trug eine Augenbinde. Die ganze Zeit.“ Sie hielt einige Sekunden inne - sowohl mit ihren lasziven Bewegungen, als auch mit ihren Worten, dann setzte sie hinzu: „Bis zu dem Moment, wo du uns den Rücken zugekehrt hast und durchs Zimmer getippelt bist.“
Xavier zuckte am ganzen Leib, als Miriams Lenden erneut hoch- und niederrutschten. Er riss den Mund wortlos auf und wartete auf die Explosion, die ihm alle Sinne rauben würde... Und wartete...
Er hielt den Atem an... Und wartete...
Miriam entließ stattdessen die pralle Eichel, die durch die unerwartete und kühle Leere und sich herum protestierend pulsierte. Lustfäden zogen sich zwischen den beiden Liebenden durch die Luft. Xavier hielt die Geilheit nicht mehr aus. Er wollte schon selbst Hand anlegen, aber Miriam schlug sie zur Seite. „Tu es nicht! Bitte!“ Sie hörte sich fast bettelnd an.
Xavier atmete einige Male tief durch. Sein Brustkorb stieg und senkte sich. Sein Lustmolch bewegte sich zuckend wie ein Fisch an Land. „Uhh! Miriam! Ich MUSS jetzt kommen! Ich kann - nicht - mehr - warten!!!“

Miriam strich ihm sanft über Brust und Bauch und sparte die Männlichkeit knapp aus, als sie zur Innenseite des Oberschenkels wechselte. „Doch, Erik, du kannst es und du schaffst es....“ Sie Stimme war ein Hauchen. Xavier grunzte und stöhnte auf. Seine Hände waren zu Fäusten geballt. Es war so schwer! Er wollte um alles in der Welt kommen! Jetzt!
Miriam flüsterte wieder mit flehender Stimme: „Bitte, warte für mich. Es würde mir so viel bedeuten! Bitte! Du kommst zu deinem Vergnügen! Das verspreche ich dir! Aber warte noch ein Weilchen. Biiiitteeee. - Tust du das für mich?“
Xavier keuchte. Warum konnte er ihr nichts abschlagen, wenn sie ihn so bat? Jetzt jammerte Xavier: „Was machst du mit mir?“
Miriam: „Darf ich dir für heute einen KG anlegen? Nur für heute. Dann ist es auch leichter für dich. Es würde mich mich echt mega flashen.“
Xavier unterdrückte ein Schluchzen. „Miri! OK, aber morgen ist er wieder auf!“
Miriam küsste ihn sanft auf die Stirn, strich ihm durchs Haar und hauchte ein „Danke!“ in sein Ohr.

Für eine Minute war sie verschwunden, dann kam sie schon wieder, setzte sich auf Xaviers Brust und zog dem Geräusch nach eine Kappe ab. Das zischende Geräusch und die plötzlich einsetzende Kälte ließen keinen Zweifel daran, dass sie ihn mit Eisspray für den KG vorbereitete. Xavier seufzte frustriert auf, als seine Erektion zusammenfiel. Einige geschickte Handgriffe später war sein bester Freund sicher verpackt. Statt von ihm aufzustehen, schob sie sich nun höher Richtung seines Kopfes. „Leck mich, Erik! Bitte! Ich vermisse deine Zunge so sehr!“
Xavier war so scharf, dass er sofort loslegte und die nasse Weiblichkeit verwöhnte. Die vollen Lippen, die aufgerichtete Knospe und alles Weitere leckte, massierte und saugte er nach bestem Können.
Nur wenige Minuten später keuchte Miriam vor Begierde und Geilheit immer lauter und intensiver... Und dann war sie am Punkt der höchsten Lust und schrie ihren Orgasmus raus, rieb sich feste durch Xaviers Gesicht und sank dann über ihm zusammen, entspannte völlig und maunzte zufrieden.
Schließlich stand sie auf und erlöste Xavier endlich aus seiner Kopfmaske. „Wollen wir zusammen duschen?“
Xavier folgte seiner Angebeteten wie unter Hypnose und seifte den perfekten Erotikbody ein, während er selbst ebenfalls zwei Hände auf seinem Körper spürte, die reichlich Duschgel verteilten.

Später am Abend diesen Tages lagen sie friedlich nebeneinander im Bett. Miriam drehte sich plötzlich auf den Bauch und stützte sich auf die Ellenbogen, sah Xavier an und fragte ihn mit einem lasziven Augenaufschlag ihrer langen Wimpern: „Wie ging es denn nun weiter bei der Bundeswehr? Du und Conny?“
Xavier: „Ich bin damals zu ihr ins Krankenhaus gefahren, als sie die Nachtschicht angetreten hatte. Ich sollte ja eine Stunde warten, damit sie ihre Routinearbeiten machen konnte.“
Erik parkte auf dem großen Platz vor dem Hospital, dann ging er an der Pforte vorbei, wo ein Mann saß, der sich aber mehr für ein Pornomagazin interessierte, als für den nächtlichen Besucher. Erik fuhr mit dem Aufzug in die Station, in der Conny arbeitete. In dem langen Flur ging er bis zu dem Schwesternzimmer. Die Tür war nur angelehnt, und Erik klopfte trotzdem leise an, dann betrat er den Raum. Niemand war anwesend. Plötzlich hörte er eilige Schritte im Flur. Erik sah nach. Conny kam in ihrem weißen Kittel angerast. Sie hatte nur Zeit für ein flüchtiges Küsschen. „In muss zurück in Zimmer 425. Der Kerl wird jetzt fixiert!“

Sie holte eine Art Schlüssel aus einer Schublade und trug auf einem Formular etwas ein. Dann hastete sie zurück. Erik sah ihr verdutzt nach. Nach einer Minute hörte er lautes Rufen aus dem Zimmer. Offenbar beschwerte sich jemand. Dann war plötzlich Ruhe. Weitere drei Minuten später erschien Conny wieder. „So“, sagte sie mit einem zufriedenen Grinsen, „der macht nix mehr heute Nacht.“
Erik fragte: „Was hat er denn gemacht?“
Conny winkte ab: „Ach, der! Der Typ macht einen sonst wahnsinnig. Dauernd drückt der auf den Alarmknopf. Dabei will er mir nur in den Ausschnitt glotzen, die Sau!“
Erik: „Und was hast du jetzt gemacht? Den Knopf abmontiert?“
Conny lachte. „Ich habe ihn fixiert.“
Erik sah sie fragend an. Conny: „Soll ich es dir mal zeigen?“
Erik begleitete die Schwester in Patientenzimmer 425. Conny schaltete das Deckenlicht an. Erik sah einen Mittdreißiger, der in dem Krankenbett lag. Erik starrte auf die vielen weißen Gurte, die seine Fußgelenke und Hände fixierten. Ebenfalls führte über seinem Brustkorb eine Art Geschirr.
Er starrte Erik an. Dann rief er laut: „Mach mich sofort los, du Schlampe! Ich muss aufs Klo!“
Conny lächelte ironisch. Sie ging zu einem Wandschrank und öffnete die oberste Tür, holte ein Päckchen hervor und entfaltete es. Erik bemerkte erst relativ spät, um was es sich handelte. Conny zog dem Mann die Schlafanzughose herunter und schob die Windel zwischen die Beine. „Arsch hoch! Oder ich helfe nach!“
Der Mann gehorchte mit grimmigem Gesicht. Conny legte ihm die Windel an, klebte sie fest und erklärte dem staunenden Erik dann in aller Seelenruhe das Gurtsystem.

Dann wollten sie zurück zum Schwesternzimmer. Demonstrativ legte Conny ihren Arm um Erik. Als sie das Licht löschte, rief der Patient: „Zieh mir wenigstens die Hose wieder hoch, du dumme Kuh!“
Conny tat so, als würde sie auf irgendetwas horchen. „Hat da jemand was gesagt? Habe ich da ein Bitte gehört? Nein, ich glaube, da war nichts.“ Und schon war sie draußen.
Erik schüttelte den Kopf: „Leute gibt´s!“ Dann fragte er, ob der Typ nicht trotzdem an den Alarmknopf kam.
Conny antwortete: „Ja, für den Notfall. Aber auch nur für den Notfall!“
Erik: „Na, darauf kann man sich bei dem wohl nicht verlassen, oder?“
Conny grinste: „Doch. Ich habe ihm nämlich in Aussicht gestellt, was passiert, wenn er noch ein Mal fälschlicherweise drückt.“
Erik runzelte die Stirn: „In Aussicht gestellt... Was soll das heißen?“
Conny: „Wenn er weiter nervt, bekommt er ein Zäpfchen mit einem Schlafmittel.“

Als Conny am Computer ein paar Eingaben gemacht hatte, war endlich Zeit für die Beiden: Die Brünette setzte sich auf Eriks Schoß. Sie küssten und streichelten sich. Erik beschäftigte sich noch immer mit der Fixierung: „Ist so ein Gurtsystem eigentlich sehr unbequem?“
Conny: „Überhaupt nicht. Man kann sich nur nicht mehr unbegrenzt bewegen.“ Sie sah ihn an: „Willst du das mal ausprobieren? Da ist noch ein Zimmer frei.“
Erik lächelte unsicher. „Ich weiß nicht...“
Conny: „Ich fände es... prickelnd.“
Miriam unterbrach die Erzählung: „Ha! Du hast dich schön fixieren lassen. Und dann hat Conny sich vor dir einen runtergeholt, und du bist leer ausgegangen.“
Xavier rümpfte die Nase: „Das hättest du wohl gerne!“
Miriam sah ihn unschuldig an und zuckte mit den Schultern: „Ich hätte es so gemacht...“
Xavier seufzte.

- Das glaube ich sofort. -

Er erzählte weiter: „Ich ging mit Conny in ein leeres Krankenzimmer. Dort stand schon ein Bett mit Plastikfolie über den Bettzeug. Conny zog sie weg, legte das Oberbett über einen Stuhl und bat mich mit einer Handbewegung auf die Matratze.“
Die Krankenschwester holte aus einem Schrank ein Gurtsystem und legte es Erik an Fuß- und Handgelenke an. Dann folgte noch eine Schulterfixierung, wie sie den Harness nannte, den sie mir am Oberkörper festband. Erik dachte, nun wäre er komplett verschnürt, aber Conny hatte noch ein Highlight in petto: eine Kopfhalterung. Damit waren seine Bewegungsmäglichkeiten noch weiter eingeschränkt. Die Beine konnte Erik eh kaum bewegen, aber Conny meinte: „Es gibt auch Oberschenkelbänder.“ Und die gab es nicht nur, die wendete sie nun auch an.
Erik wurde langsam mulmig: „OK, ich glaube, es reicht.“
Conny machte eine beleidigte Miene. „Das Beste kommt doch noch.“
Erik war gespannt. Wo wollte sie ihn denn nun noch festbinden?
Conny tauchte mit zwei weißen, gepolsterten Fäustlingen auf und zog sie ihm an. Erik stellte fest, dass er nun nicht mal mehr greifen konnte. „Hey, Conny, das ist ja Wahnsinn. Aber jetzt mach mich mal wieder los.“
Doch die Krankenschwester dachte gar nicht daran. Sie kündigte an: „Ich habe doch gesagt, dass das Beste noch kommt.“
Erik furchte die Stirn. „Ich dachte, dass waren die Handschuhe.“
Conny lächelte und schüttelte den Kopf. „Warte es ab.“

Sie ging aus dem Zimmer und kehrte nach zwei Minuten zurück. Dann beugte sie sich über ihn und legte ihm ein merkwürdiges Metallgestänge an den Mund und band einen Riemen im Nacken fest. Erik öffnete den Mund, und schon drückte Conny ihm das Teil hinein. „Das ist ein medizinischer Kieferspreizer“, erläuterte sie ihm, als würde sie ihm eine große Freude damit bereiten.
Der so Geknebelte versuchte zu antworten, aber er konnte sich mit weit geöffnetem Mund nicht artikulieren. Conny strahlte über das ganze Gesicht: „Na? Was sagst du? Cool, oder?“
Erik versuchte zu sprechen, was nicht wirklich funktionierte. Daraufhin versuchte er den Kopf zu schütteln, aber auch das gelang ihm dank der Kopffixierung nicht. Er stöhnte laut auf.
Conny meinte: „Ich schaue mal eben nach, ob irgendwo ein Alarm gedrückt worden ist. Wenn alles ruhig ist, komme ich wieder, und dann werde ich dich... vernaschen.“
Das letzte Wort hauchte sie ihm entgegen und gab ihm einen Kuss auf die Stirn. Erik grunzte, doch wenige Sekunden später hörte er die Zimmertür zuschlagen. Conny war weg.

Erik spannte Arme und Beine an und versuchte sich mit Gewalt aus der Fesselung zu befreien. Erfolglos, wie er feststellen musste. Er merkte, wie sich sein Speichel sammelte und bald aus den Mundwinkeln laufen würde. Diese komplette Hilflosigkeit machte ihn irgendwie geil. Aber es war auch beängstigend, und er spürte, wie sich seine Hoden in seinen Unterleib zurückziehen wollten. Hoffentlich beeilte sich Conny!
Erik wartete und wartete.
Dann ging endlich die Tür auf. Er konnte es nur aus dem Augenwinkel erkennen. Als die Gestalt näher kam, stellte er entsetzt fest, dass es nicht Conny war. Mit dem Mundspreizer zu sprechen, war nicht einfach: „Ähr äch aaaaa?“ Ein Gesicht erschien vor seinem: eine ihm unbekannte Frau, etwa in seinem Alter. Sie lächelte ihn an: „Na, wen haben wir denn hier? Wo haben wir denn unsere Patientenkarte?“
Mehr zu sich selbst murmelte sie: „Der junge Mann war wohl böse; sonst hätte Conny ihn nicht so schön versorgt.“
Nun blickte sie verwirrt auf Eriks Straßenkleidung. Warum hatte er die noch an?, schien ihr missmutiger Blick zu fragen. Sie sah dem Patienten wieder in die Augen: „Also schön. Conny kann ich nicht fragen, die musste wegen eines Notfalls auf einer anderen Station einspringen. Aber ich bin ja jetzt da. Hm, aus dem Klamotten müssen wir aber raus. So geht das nicht! Ich weiß nur nicht, ob wir ein wenig widerspenstig sind, hm? Vielleicht gibt es erst mal was zur Beruhigung. Ist das OK für uns?“
Erik machte große Augen. Conny nicht da? Beruhigung? Klamotten ausziehen? Äh, nein, auf keinen Fall!

Er brabbelte mit dem Spreizer unverständliche Laute. Die Frau lächelte: „Ich nehme das als Ja. Also, darf ich mich vorstellen? Ich bin Schwester Kathi.“
Erik wand sich in seinem Gurtsystem, als die Frau ihm die Hose runterzog, Latexhandschuhe anzog, und ihm ein Zäpfchen einführte. „Gleich sind wir entspannt.“
Erik merkte, wie ihm schon nach wenigen Minuten die Augenlider immer schwerer wurden. Schließlich sank er in einen Schlaf.

Als er erwachte, brauchte er einige Sekunden, um sich wieder seiner Lage bewusst zu werden. Dann stellte er fest, dass er splitternackt war. Sofort stieg Hitze in sein Gesicht vor Scham. Was war geschehen? Er erinnerte sich an die Schwester, die hereingekommen war und ihm ein Zäpfchen verabreicht hatte. Sie musste ihn ausgezogen und anschließend wieder fixiert haben. Er musste der Frau irgendwie verdeutlichen, dass es sich um ein Missverständnis handelte, und er kein Patient war. Aber Schwester Kathi beugte sich über ihn und bewegte ihr pralles Dekolleté. Sie griff an die Außenseiten ihrer Brüste und drückte sie zusammen. „Na? Wie gefällt dir der Anblick, du kleiner Perversling? Conny hat mir alles über deine notgeilen Belästigungen erzählt. Das werde ich dir jetzt austreiben, mein Lieber.“
Erik begriff, dass Kathi ihn mit dem Typen in Zimmer 425 verwechselte. Er versuchte den Kopf zu schütteln, aber die Halterung des Gurtsystems ließ das nicht zu.
Kathi knöpfte ihre Bluse auf, und zwei aufgestellte Nippel blitzten vor Eriks Augen auf. Kathi befeuchtete einen Finger und kreiste damit auf ihren Brustwarzen umher, maunzte erregt und grinste den Patienten herausfordernd an. Sie bemerkte die wachsende Erektion und grinste noch breiter, lachte und ließ ihren Kopf ausgelassen in den Nacken fallen.

Genauso breit grinste Xavier, als er verkündete, erst am nächsten Tag weitererzählen zu wollen. Miriam unterdrückte ein Seufzen. Sie war neugierig, was diese Kathi mit ihrem Erik angestellt hatte. Aber sie tat gleichgültig und zuckte mit den Schultern. „Na, dann eben Gute Nacht!“
Im Dunkeln hörte Xavier, wie Miriam leise masturbierte. Vor seinem inneren Auge sah er die Sexbombe auf ihm reiten. Leider war das nur in seiner Fantasie, und sein gequälter und gereizter Lustbolzen musste sich mit der Vorfreude auf den morgigen Tag zufrieden geben.
Die Nacht war sehr ungewohnt. Kaum hatte Xavier einige Zeit ohne 24/7-KG verlebt, schon waren die nächtlichen Erektionen stark und intensiv und vor allem schmerzhaft in der engen Röhre.

Der nächste Tag: Miriam, Xavier und Sklave Ingo (vom Boden) frühstückten zusammen, und danach fragte Xavier nach dem Key. Miriam kam zu ihm, schaute zu ihm hoch, zeigte ihren schönsten Augenaufschlag und biss sich in Mädchenmanier seitlich auf die Unterlippe. „Würdest du bis zum Mittagessen warten? Ich will den Aufschluss zelebrieren und dich nach Strich und Faden verwöhnen. Aber jetzt habe ich gleich einen Gast.“
Xavier war einverstanden. Der Job ging vor. Aber er nahm sich fest vor, sich nicht länger hinhalten zu lassen. Heute Mittag war definitive Deadline!

Lady Diana hatte am Vormittag frei und stieg in ihre Motorradkluft. Eine enge, schwarze Lederhose sah an ihr fantastisch sexy aus, und dann zog sie sich die Lederjacke über den splitterfasernackten Oberkörper. Der breite, schwarze Reißverschluss ließ die beiden knackigen Brüste eng hinter dem Leder verschwinden. Diana schwang die lange Mähne zur Seite und setzte ihren windschnittigen Integralhelm mit schwarzem Visier auf. Die High Heels, die sie gewöhnlich trug, hatte sie gegen Motorradstiefel ausgetauscht.
Fünf Minuten später röhrte die Maschine auf, und Diana schoss Richtung Pforte davon. Securitypraktikant Moritz hastete zu dem Tor, um es noch rechtzeitig zu öffnen. Er hatte Wachdienst neben dem Eingang des Grundstücks und würde bald die ersten Gäste des Madison begrüßen.
Nur mit Termin bekam man Zugang zu dem exklusiven Dominastudio, das international einen besonderen Ruf genoss. Moritz fühlte sich besonders erhaben, am Eingang das scheinbare Sagen zu haben.

Bevor Miriams Gast kam, ging die Domina noch zu Stefanie und erläuterte ihr ihre neueste Geschäftsidee: eine Mischung aus Pfandhaus und Keyholdingservice. Die Idee dahinter war, dass einige SMler nicht so vermögend waren, um sich die Dienste des Madison leisten zu können. So schlug Miriam vor, einem verschlossenen Keuschling bei Abgabe seines Keys einen Kredit zu gewähren. Sicherheiten waren nicht notwendig. Keine Schufa-Auskunft etc. Allerdings würde das Madison täglich 0,25 Prozent Zinsen verlangen.
Stefanie rechnete im Kopf: „Täglich? Das wären ja - bei sagen wir 5.000 Euro - täglich 12,50 Euro. Das ist aber schon Wucher!“
Miriam hielt mit unschuldiger Miene den Kopf schräg. „Wenn wir es mit gelegentlichen Mailkontakten als KG-Betreuung kombinieren, müsste es insgesamt als Dienstleistung im BDSM-Bereich durchgehen und legal sein.“
Stefanie zuckte mit den Schultern: „Wenn der Boss einverstanden ist...“ Aber sie vermutete, dass Leute, die auf so einen Kredit angewiesen waren, kaum in der Lage sein würden, diesen Zins bzw. die Kreditsumme zu zahlen. Die würden ja ihren Schlüssel nie wieder sehen. Stefanie war sich nicht sicher, ob Miriam da einen Denkfehler gemacht hatte, oder ob sie aus Boshaftigkeit Männer in ihre Abhängigkeit locken wollte.
Finanziell konnte sich Xaviers Rotlichtimperium problemlos einige faule Kredite leisten. Aber war das deshalb auch legitim?

In der Tür begegneten sich Lady Miriam und Lady Manuela, wünschten sich einen Guten Morgen, dann ging Manuela ins Büro zu Stefanie, um den Tagesplan einzusehen. Heute Vormittag würde sie eine Reitstunde auf einem Latexpferdchen haben, daher trug sie bereits weiße Reiterhosen, schwarze Stiefel und eine Reiterjacke über ihrem Bustier. Auch eine Gerte hatte sie dabei. Sie würde im „Stall“ des Madison dem Pferd Geschirr, Trense, Augenklappen, Schweifplug und Sattel anlegen, aufsteigen und dann mit ihm ein paar fröhliche Runden unter freiem Himmel drehen.
Nach dem Ausritt würde der Hintern des Pferdchens mit Striemen übersät sein, aber zur Belohnung dürfte das Reittier wie ein Hengst auf eine „Stute“ steigen dürfen. Die Stute hieß in diesem Fall Tina und hielt sich bereits im Stall auf, um ebenfalls zum Vierbein verwandelt zu werden.

Justin, der Privatsklave der Domina, durfte derweil die Räumlichkeiten seiner Herrin putzen. Im Gegensatz zu Lorenzo und Moritz, die eine 60-Tage-Strafe im KG absaßen, könnte Justins Schelle jederzeit geöffnet werden... wenn seine Herrin Lust darauf hatte. Also putzte und reinigte er äußerst penibel und sorgfältig jeden Quadratzentimeter des Quartiers.

Xavier kam gerade aus der Dusche, als er Ingo sah, wie der Sklave seinen Genitalbereich glattrasierte. Mit der Schelle war es fast unmöglich jede Stelle zu erreichen, aber Miriam durfte ihn auf keinen Fall mit einem Härchen erwischen. Er wusste nicht, was sie tun würde, aber in seinem Kopf erschienen Bilder von Pinzetten und Feuerzeugen...
Xavier wickelte sich ein Tuch um die Hüften. Er fragte den Sklaven: „Bist du froh, dass Miriam dich nicht mehr täglich aufgeilt?“
Ingo: „Logo! Aber in einer Umgebung wie dem Madison ist es trotzdem enorm schwer, nicht an Sex zu denken. Jede Sekunde des Tages! Bei all den megageilen Ladys in ihren ebenso geilen Outfits. Ihre Bewegungen, ihr Duft, ihr Blick... Es ist hier die Hölle! Dabei könnte es das Paradies sein.“
Xavier erfuhr, dass Ingo noch über 50 Tage im KG vor sich hatte. Miriam würde sich davon nicht abbringen lassen. Aber vielleicht konnte er Ingo auf einem anderen Weg helfen. „Ich könnte dich so lange ausquartieren.“
Der Sklave sah ihn an: „Das würdest du tun? Und Miriam? Würde sie das erlauben?“
Xavier schnaubte: „ICH bin hier der Boss.“
Der Rotlichtkönig schaute auf die Uhr: Miriam würde noch mindestens zwei Stunden beschäftigt sein. Ihr Stammgast hatte eine Vorliebe für Tease&Denial. Am Schluss würde er so scharf sein, dass er bei der kleinsten Berührung kam. Das führte dann zwar zu einem ruinierten Orgasmus, aber immerhin wurden seine Eier geleert.
Diese Gnade verwehrte Miriam ihrem Privatsklaven Ingo dagegen. Daher stieg Xavier nun in eines der Automobile des Anwesens, begleitet von dem Keuschling, der einen Koffer voll Kleidung eingepackt hatte, und steuerte ein Mittelklassehotel an.
Ingo staunte: „Und du bezahlst mir echt 50 Übernachtungen in einem Hotel?“
Xavier nickte. Es war nicht nur reine Großzügigkeit oder gar Philanthropie, sondern er wollte Miriam einfach mal die Grenzen aufzeigen. Er war der Chef des Unternehmens, der Eigentümer der Immobilien, und ihm gehörte das gesamte Kapital, das sie erwirtschafteten. Ingo war zwar streng genommen Miriams Privatsache, aber sie mischte sich ja auch ständig in sein Leben ein. Und ja... Er hatte auch Mitleid mit dem jungen Mann, der seit 93 Tagen von dieser Granate gequält wurde.

Xavier zahlte die Zimmerrechnung im Voraus und übergab Ingo noch eine Kreditkarte, auf der ein bestimmtes Kontingent verfügbar war. Der Jüngling konnte sein Glück noch gar nicht fassen. Er dankte ihm tausendmal. Hier würde er die restlichen 52 Tage aushalten.

- Wenn nicht eine Frauenschar von einem Schönheitswettbewerb hier zufällig übernachten... -

Na, das war wohl eher unwahrscheinlich. Vielleicht gab es die eine oder andere hübsche Kellnerin und weibliche Hotelgäste, die ihn erregen würden, aber besser als im Madison war es auf jeden Fall!
Er packte aus und hoffte, dass Miriam ihn nicht an den Ohren wieder ins Manor ziehen würde. Er hoffte natürlich, dass sich Erik durchsetzen würde. Ein normaler Rotlichkönig würde das natürlich schaffen, aber ein Exsklave, der auch noch mit seiner Exherrin unter einem Dach lebte...?

- Sogar im selben Bett. -

Als er sich eingerichtet und frisch gemacht hatte, ging er runter zur Rezeption, um einige Pay-Kanäle am TV anzumelden. Dabei wählte er sorgsam keine Pornoprogramme, sondern nur Wissenschaftssendungen, Nachrichten, Hollywoodfilme usw. Beinahe erfreut stellte Ingo fest, dass die Rezeptionistin eine ziemlich hässliche und übergewichtige Schachtel war.

Xavier war inzwischen wieder zu Hause und gönnte sich ein entspannendes Whirlpoolbad. Bald würde Miriam auftauchen, dann wäre er endlich den KG wieder los.
Mit dem Smartphone fragte er bei Joan im Trannyworld an, wie sich das Spiegelkabinett so machte. Die Leiterin des Etablissements war sehr zufrieden. „Wir haben es ja erst heute geöffnet, also kennen es nur wenige Leute bisher, aber wer zufällig sowieso da war, wollte unbedingt auch ins Kabinett rein. Meistens tanzen die Thaigirls. Wenn es etwas bizarrer sein soll, sind Angelique und Cora dabei. Die Slingschaukel wird gern genutzt. Alles läuft total interaktiv. Die Leute in den Kabinen entscheiden über die Aktionen, die eventuellen Bestrafungen usw. Die Gäste sind begeistert. Und der erste hat sich auch schon an ein Lucky Hole getraut.“
Xavier fragte: „Hat Cora geblasen?“
Joan bestätigte. „Ja, und auf Wunsch der Mehrheit in den Kabinen hat Angelique gleichzeitig von hinten nachgeschoben...“
Xavier: „Da hatte Miriam eine schöne Idee. Das wird ein Goldesel.“
Joan: „Miriam hat mich noch mal angerufen. Sie hatte noch eine zusätzliche Sache. Wir werden, wenn du einverstanden bist, im Spiegelkabinett auch ein Wooden Pony aufbauen.“
Xavier lauschte, als die Leiterin weiter berichtete: „Laut Miriam soll es so laufen, dass ein Tranny - nennen wir ihn Cora - reitet, und die Kabinenbenutzer mit Münzwürfen entscheiden können, wie lange sie reitet. Für zum Beispiel zehn Euro reitet Cora eine Minute. Wenn in der Zwischenzeit nachgeworfen wird, reitet sie entsprechend länger. Das dürfte das Sahnehäubchen für Sadisten sein.“
Xavier bekam langsam Mitleid mit Cora, aber er nickte die Idee ab.

Einige Minuten nach dem Telefonat erschien Miriam. „Da bin ich wieder.“ Sie stieg aus ihrem Domina-Outfit und kletterte nackt zu Xavier in das blubbernde Becken. „Ich bin total verspannt. Kannst du mich mal massieren?“
Xavier tat ihr den Gefallen und fragte beiläufig, ob sie den Key mitgebracht hatte. Miriam lächelte ihn liebevoll an: „Aber selbstverständlich, mein Schatz!“ Sie strich sich die nassen Haare nach hinten und ließ sich durchs Wasser in seine Arme schweben, küsste ihn und kuschelte sich neben ihn: „Erzähl mal lieber weiter, wie es damals mit deiner Krankenschwester ausgegangen ist.“
Xavier schilderte: „Na ja, das Problem war, dass Kathie mich mit dem Lüstling aus Zimmer 425 verwechselte. Jetzt provozierte sie mich mit ihren Brüsten und schaute mich triumphierend an, aber ich konnte ja nichts richtigstellen mit dem Spreizer im Mund, der übrigens so langsam ganz schön unangenehm wurde.“
Und Conny war immer noch nicht zu sehen. Wer weiß, wie lange sie auf der anderen Station zu tun hatte. Bei einem Notfall konnte das dauern. Und Erik war allein mit dieser Kathie. Sein Gebrabbel brachte ihn nicht weiter, also beschloss er, ruhig zu bleiben und abzuwarten. Kathie würde schon wieder verschwinden. Doch da hatte er sich leider geirrt. Sie war noch lange nicht fertig mit ihm.

Sie hauchte ihm entgegen: „Ich hasse diese Wichser, die Frauen schlecht behandeln. Machos, Widerlinge, Chauvinistenschweine!“
Erik würgte. Langsam bekam er Angst vor der Schwester. Sie war eher zierlich und sehr feminin. Aber ihr Männerhass ließ nichts Gutes vermuten. Sie ging aus dem Zimmer, doch kehrte sie nach kurzer Zeit zurück. „Jetzt kriegst du erst mal einen schönen, fetten Einlauf! Mal sehen, ob dich das in deiner Männlichkeit verletzt.“ Sie grinste ihn spöttisch an und hielt ihm das Schlauchende mit dem Ballonkatheter vor die Augen. „Wer weiß? Vielleicht fängt der harte Kerl ja sogar an zu weinen?“
Spätestens jetzt wurde Erik mulmig. Was hatte diese sadistische, Männer hassende Schwester noch mit ihm vor?

Schon wenige Sekunden später rammte sie den Katheter beherzt in Eriks Hinterteil. Kurz darauf sorgte der Ballon für sicheren Halt. Schwester Kathie rollte einen Infusionsständer neben das Bett, an dem ein riesiger Beutel hing. Erik schätzte den Inhalt auf zwei Liter. Kathie schloss den Katheter an und öffnete ein Ventil. Grinsend meinte sie: „Ich habe da mal was vorbereitet...“ Sie gluckste. „Hoffentlich gefällt dir meine Rezeptur.“
Erik hatte zwar schon mal von seiner Exfreundin einen Einlauf bekommen, aber da war nur Wasser drin gewesen. Mit Schaudern erinnerte er sich daran, was andere Substanzen mit ihm anrichten konnten, als ihm die Saucenklistiere bei der Bundeswehr in Erinnerung kamen. Was hatte diese wahnsinnige Schwester da zusammengemischt?
Schon spürte er, wie die Flüssigkeit sich in ihm ausbreitete. Bis auf ein bald entstehendes spannendes Völlegefühl und natürlich die Demütigung, spürte Erik noch keine weiteren Symptome. Er hörte, wie das Stationstelefon über den Flur schrillte. Kathi lief hinaus zum Schwesternzimmer.
Erik war erleichtert: Endlich würde sich Conny melden und Kathi über ihn aufklären. Na, da würde gleich aber eine kleinlaute Dame zurückkommen und sich tausendmal entschuldigen!

Doch Kathi kehrte vorläufig nicht zurück, während Eriks Bauch voll und voller wurde. Er konnte wegen der Kopffixierung nicht an sich entlang sehen, aber er fühlte sich wie eine Schwangere im zehnten Monat mit Zwillingen. Wo blieb die Frau nur?
Wenigstens war der Zwei-Liter-Beutel endlich leer; aber das Zeug wollte sicherlich nicht ewig in seinem Bauch bleiben.
Miriam fragte: „Ja, wo blieb sie denn? Musste sie sich noch dringend die Nägel feilen?“
Xavier lächelte humorlos: „Tja, es stellte sich später heraus, dass Conny ihre Kollegin zwar gebeten hat, mich zu befreien, aber die Tussy hat ja fest geglaubt, dass ich der Wutpatient bin, und deshalb hat sie sich einen Erik woanders gesucht und ist schließlich in Zimmer 425 fündig geworden.“
Miriam lachte: „Die hat den falschen Patienten befreit?“
Xavier schnaubte. „Und danach kam sie zurück, um mich weiter zu verarzten.“
Kathi hängte den leeren Beutel ab und drückte auf Eriks Bauch herum: „Da passt ja noch einiges rein.“
Erik war absolut anderer Meinung, denn er schien zum Bersten gespannt, aber die Schwester ließ sich nicht von ihrer Hydroerziehungstherapie abbringen und holte gleich Nachschub: wieder zwei Liter, wie der Liegende aus dem Augenwinkel sehen konnte.
Es war für den jungen Mann die Hölle! Er glaubte, platzen zu müssen. Als die Schwester endlich ein Einsehen hatte, befreite sie ihn jedoch nicht aus dem Gurtsystem, sondern stellte ihm eine Bettpfanne zur Verfügung. Erik hatte sich in seinem ganzen Leben noch nie so geschämt, denn Kathi beobachtete ihn aus nächster Nähe ganz genau.
Bevor sie noch weitere Schandtaten vollbringen konnte, kam endlich Conny zurück und stellte geschockt fest, dass Kathi die Männer verwechselt hatte - und was ihr Erik hatte erleiden müssen.

Der Abend war gelaufen. Erik wollte nur noch nach Hause. Conny war das schlechte Gewissen sehr deutlich anzusehen. Aber für Erik war nicht nur der Abend, sondern das ganze Wochenende erledigt. Er war fast froh, am Sonntagabend wieder zur Kaserne fahren zu können, und die Erlebnisse im Hospital hinter sich zu lassen. Er nahm sich vor, niemals in seinem Leben in einem Krankenhaus als stationärer Patient liegen zu müssen. Wer weiß, wie viele Kathis auf dieser Welt ihr Unwesen trieben?!

Aus Conny und ihm wurde nie ein Paar. Das Erlebnis in jener Nacht hatte irgenetwas mit ihnen gemacht. Die Krankenschwester ging ihm in der Folgezeit möglichst aus dem Weg.
Zwei Wochen später bekam Erik mit, wie sie einen Bekannten mit in die WG brachte. Er hieß Andreas und war ihr neuer Freund. Eifersüchtig hörte Erik, wie es die beiden bei ihr im Zimmer trieben - fast genauso laut und hemmungslos wie Patrick und Alicia.
Der Junggeselle hatte zwar nach dem Reinfall im Hospital erst mal die Schnauze von Beziehungen und Flirts voll, aber die regelmäßigen nicht gerade subtil stattfindenden Schäferstündchen in der WG auf allen Seiten, ließen ihn doch permanent an Sex denken.
Da er sich während der Woche in der Kaserne nur selten einen runterholen konnte, ließ er es bezüglich Handmassage am Wochenende zu Hause krachen - meist mit akkustischer Untermalung von Alicia, Patrick oder Conny samt Anhang. Besonders gut fühlte er sich nicht dabei. Und die Erzählungen der Kameraden in der Kaserne, in denen sie wie lebende Pornostarlegenden rüberkamen, verringerten sein Selbstwertgefühl.

Es war eine unbefriedigende Zeit. Eriks Abstinenz, was das weibliche Geschlecht anging, führte dazu, dass einige Kameraden ihn schließlich für schwul hielten und mobbten. Einer seiner Stubenkameraden, er hieß David, wollte, dass Erik bewies, dass er ein Hetero war, weil er ihn sonst nicht mehr auf der Stube haben wollte.
Erik fragte: „Und wie soll ich das beweisen?“
David hatte eine Idee: „Freitagnachmittag fahren wir zusammen zum Puff. Und dann gehst du da mit uns rein und nagelst eine Nutte.“
Drei Leute klatschten sich grinsend ab. So konnte das Wochenende ruhig starten. Mit einem gepflegten Nachtmittagsfick. - Erik wusste, dass David und einer der anderen in einer festen Beziehung lebten. Solche Schweine!, dachte er, sagte aber lieber nichts. Er stimmte zu. Er wollte nie wieder die Opferrolle wie zu Berufsschulzeiten haben.

Er war im Leben noch in keinem Bordell gewesen, aber wenn er damit die Kameraden beruhigen konnte... Und so begannen die vier Rekruten ihr Wochenende mit dem Besuch eines erotischen Etablissements in der nahen Stadt, in der Erik auch wohnte.
David kannte sich offenbar schon gut aus. Er wählte gleich die blonde „Marina“, die beiden anderen wünschten „Monique“, eine Schwarzafrikanerin, und „Trixie“, eine rothaarige Sexbombe.
Erik wusste als einziger Gast nicht so recht, wen er nehmen sollte. An der Bar hatten sowieso nur zwei von ihnen gesessen. Aber große Bilder an der Wand zeigten die vier anderen Damen, die hier arbeiteten. Erik fand die Brünette „Chantal“ geil, aber David beschwor ihn: „Lass die Finger von der! Die hat irgendeine Krankheit. Hey! Ich gebe dir einen Tipp. Frag nach Olga.“
Erik suchte das Foto, fand aber keine Olga. David schüttelte den Kopf: „Die ist hier nicht abgebildet. Ist ein Geheimtipp. Echt!“
Erik zuckte mit den Achseln und nickte. Die Rezeptionistin schaute Erik allerdings verwundert an, nickte dann aber und nannte ihm eine Zimmernummer. Auch die drei anderen jungen Soldaten marschierten in ihre Liebeshöhlen.

David stand auf Doggy-Style, weil seine Alte zu Hause das nicht wollte. Er liebte es, wenn Marina ihre langen blonden Haare auf ihren leicht gebräunten Rücken warf und vor Wollust stöhnte und schrie.
Die dunkle Monique verzauberte mit ihrer exotischen Art jeden Mann, und insbesondere Thomas, der sie schon drei Mal geknallt hatte.
Trixie dagegen war neu, und Rekrut Marvin, der sie gebucht hatte, war von begeisterten Mitkameraden von ihr überzeugt worden. Der Rotschopf kannte dreckige Ausdrücke, die Marvin vor Geilheit fast platzen ließen, und die seine Freundin nicht kannte und auch niemals nicht in den Mund nehmen würde - ganz zu schweigen von seinem Ständer.
Für Erik war das alles Neuland. Er war gespannt auf den Geheimtipp. Olga hörte sich russisch an. Irgendwie auch altmodisch. Hoffentlich war die nicht schon faltig, sorgte er sich. Aber Hauptsache war, er konnte seine Kameraden von seiner sexuellen Ausrichtung überzeugen und hatte mal wieder nach langer, langer Zeit was zum Wegstecken.
Er klopfte an der Tür und trat ein. Alles war mit rotem Plüsch ausgestattet, auch das Licht an der Decke brannte in roter Farbe. Auf dem großen, runden Bett lag niemand. Erik sah sich um. Wo war Olga denn?
Und dann knallte die Tür auf: Olga stand im Rahmen.
Die gute Nachricht war: Olga war schätzungsweise zwischen 20 und 30 Jahre alt.
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:14.06.16 18:21 IP: gespeichert Moderator melden


Also so langsam wirds echt unrealistisch mit Miriams Hinhaltetaktik. Das macht langsam keinen Spaß mehr zu lesen... :/
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