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  Die gemeine Miriam
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:03.04.16 20:44 IP: gespeichert Moderator melden


Laura oder lieber Colette? Und dann war da noch die Direktorin mit der alten Tradition...

Endlich konnten sich Miriam und Xavier wieder miteinander beschäftigen. Der Rotlichtkönig musste nur schnell mal „für kleine Jungs“ gehen.
Die Lust war schnell wieder entfacht und loderte wie Flammen in weißer Glut.
Einen kurzen Schreckmoment hatte Xavier, als ihm bewusst war, dass Miriam noch immer den großen Dildo trug. Aber just in dieser Sekunde legte sie ihn ab und stieg breitbeinig auf seinen Schoß wie die weltbeste Lapdancerin es nicht geiler hätte machen können.
Der Rotlichtkönig stöhnte auf und tastete nach Miriams perfekten Brüsten. Er befreite sie aus dem schwarzen BH und warf ihn zur Seite. Dann genoss er den Griff um die wundervollen Rundungen und streifte mit den Daumen über die harten Nippel. Miriam rollte mit ihrem Kopf und verschränkte ihre Arme locker in Xaviers Nacken. Dann packte sie seinen Königszepter und drückte sanft zu.

Es dauerte nur Sekunden, bis die Schönheit ihren Leib auf den Luststab senkte und Xavier zu Glücksgefühlen brachte, die ihn kurzatmig machten. Dann hob und senkte sich Miriam in langsamem Rhythmus in seinem Schoß.
Wenn Xavier zu viel Fahrt aufzunehmen schien, unterbrach Miriam ihre Bewegungen und umklammerte stattdessen mit ihren Venusmuskeln das Lustschwert. Damit trieb sie Xaviers Geilheit steil weiter und weiter nach oben. Alles kribbelte und vibrierte. Sein Gehirn war geflutet mit dem Verlangen, seine Lust zu verströmen.
Da stand Miriam auf, drehte sich in einer tänzelnd, räkelnden Bewegung herum und neckte ihn mit ihrem schüttelnden, göttlichen Hinterteil, dass über den Phallus strich, hin und her, rauf und runter, stupsend, drückend, reibend. Xavier grunzte auf und stöhnte laut. Er warf seinen Kopf tief in den Nacken und schloss halb die Lider.

- Das ist meine Miriam!!! -

Jetzt tanzte sie vor seinen Augen und schärfte sein Verlangen mehr und mehr. Aber abrupt hörte sie auf und zog sich an, als sei sie fertig.
Xavier seufzte: „Was ist los?“
Miriam sagte: „Ich habe beinahe die Teasingsession für Ingo verpasst.“
Xavier: „Kann das nicht warten?“
Miriam: „Tut mir leid, aber als konsequente Herrin muss ich Ingos Libido schön regelmäßig anheizen. Dafür erlasse ich ihm immerhin die Hälfte seiner Verschlusszeit.“
Xavier murmelte: „Und das ist kein kluger Tausch gewesen.“
Miriam: „Was hast du gesagt?“
Xavier: „Nichts.“
Miriam kam näher und küsste ihn: „Bleib schön artig! Ich bin sofort wieder da, Baby. Und dann gibt es eine Belohnung.“ Schon wetzte sie aus dem Raum. Xavier sah auf seine geladene Kanone, die wackelnd um eine Fortsetzung schrie.

- Erst taucht Alexa im ungünstigsten Moment auf, dann kommt Praktikant Moritz hereingeplatzt, und jetzt auch noch Ingo! Langsam komme ich mir verarscht vor. Wenn Miri mich noch länger zappeln lässt, kann sie unsere Partnerschaft vergessen! -

Mühsam übte er sich in Geduld und hielt seine Hände krampfhaft an den Seiten, um nicht der Versuchung nach einer schnellen Handentspannung zu erliegen. Die wäre jetzt soooo schön.
Xavier versuchte sich von der Situation irgendwie abzulenken und fiel wieder in Erinnerung an seine Zeit als 19-Jähriger und Laura, der Bürokauffrau.

Karezza! Was für eine fürchterliche Erfindung. Die musste von einer sadistischen Frau entwickelt worden sein. Laura hatte kein Verständnis dafür, dass Erik auch einen Orgasmus haben wollte. Sie zog sich an und wendete sich demonstrativ ab.
Erik musste mit vollen Eiern schlafen. Es war grauenhaft. Sein Druck quälte ihn die halbe Nacht.
Und dieses Erlebnis bei Laura sollte sich noch ein weiteres Mal wiederholen, als sie ihn eine Woche später erneut zu sich einlud: Wieder kam sie zu einem befriedigenden Orgasmus.
Erik machte dieses Mal gute Miene zum bösen Spiel, denn noch immer wollte er Laura für sich gewinnen. Aber schließlich gab er es auf und verzichtete auf das nächste Date mit ihr. Er war es leid, sich zu Hause später selbst eine Handmassage zu verpassen, um den Druck abzubauen.

Allerdings blieb es in Ermangelung einer anderen Dame für die nächsten Wochen beim Lurch-Wienern. Laura hatte sich inzwischen einen anderen Kollegen geangelt: einen gewissen Ulf. Erik war äußerst neugierig, wie es Ulf gefiel, von Laura heiß gemacht zu werden, ohne zum Zuge zu kommen. Aber wie sollte er so ein intimes Thema ansprechen, zumal er mit Ulf bisher kaum drei Worte bei der Arbeit gewechselt hatte?
Trotzdem versuchte er es irgendwie durch die Blume und näherte sich langsam von Small Talk geschickt zu dem etwas schlüpfrigen Thema. Doch Ulf konnte mit dem Stichwort „Karezza‟ nichts anfangen oder ignorierte es bewusst. - Aber einmal warmgeredet, gab er doch so einige Details preis, wie sie es getrieben hatten. Ulf schien ein richtiger Angeber zu sein. Er prahlte von seinen Liebeskünsten, und lobte auch Lauras gewisse Fähigkeiten. Da er mit Erik außer Hörweite weiterer Ohren war, setzte er nun ordinär hinzu: „Die ist echt ein scharfer Feger! Megageil! Aber wem sag ich das. Boah! Was haben wir gefickt! Laura hat das ganze Haus zusammengeschrien, und ich hab sie vollgepumpt bis zur Oberkante Unterlippe! Jederzeit wieder!‟

Auch wenn Erik nicht alles so ganz glaubte, so schien es aber, dass Ulf und Laura ausgelassenen und ungehemmten Sex gehabt hatten. Nix Karezza!
Erik machte mal wieder gute Miene zum bösen Spiel und fabulierte: „Ja, ich habe sie auch abgefüllt. War echt hammergeil!‟
Ulf schlug Erik auf die Schulter: „Junge, jetzt ist sie aber erst mal mit mir ausgebucht. Damit das klar ist! Such dir was Jüngeres.‟
Erik nickte. Wenn das so einfach wäre...

Im Berufskolleg gab es gleich eine Handvoll heißer Mädels, die super aussahen. Aber die wollten nichts von ihm wissen und waren außerdem schon mit den Jungs verbändelt, die ihn regelmäßig ärgerten.
Am nächsten Schultag war es besonders schlimm. In einer kurzen Pause stürzten sich gleich vier Kameraden im Klassenraum auf ihn und zerrten ihn zu Boden. Einer drückte sein Knie auf Eriks Brust. Zwei andere junge Männer nahmen seine gesamten Unterrichtsutensilien und warfen sie durch die Luft.
Einige Fräuleins applaudierten, lachten und pfiffen. Sie skandierten: „Loser! Loser! Loser! Loser!‟
Im Anschluss durfte Erik wieder aufstehen und seine einzelnen Sachen im Unterrichtsraum zusammensuchen.
Eine junge Dame spuckte ihn sogar an und titulierte ihn mit verachtendem Ton: „Du Opfer!‟

Nach dem Unterricht war mal wieder die Luft aus seinen Fahrradreifen gelassen worden - natürlich fehlten auch die Ventile. Aber das war er fast schon gewohnt. Erik hatte nicht mitgezählt, aber bestimmt schon fünf oder sechs Mal war ihm das passiert. Dabei versteckte er sein Rad, aber anscheinend gab es immer einen Zeugen, der ihn verriet.

Zwei Tage später gab es den nächsten Vorfall: Als Erik während des Unterrichts zur Toilette ging, folgte ihm offenbar jemand und verbarrikadierte von außen die WC-Tür mit einem Kantholz. Da die Kabine oben ein Gitter besaß, steckte Erik nun in der Falle.
Doch damit nicht genug: Plötzlich schoss von oben literweise Wasser auf ihn hinab. Und natürlich war gerade Winter.
Als er sich endlich von einem Kameraden aus einem anderen Klassenverband etwa eine halbe Stunde später befreit wurde, wollte Erik nur noch nach Hause. Mit klatschnassen Klamotten am Leib zitterte und bibberte er auf dem Heimweg und schlotterte am ganzen Leib.

Als er am nächsten Tag vor der Klasse niesen musste, kicherte die ganze Schülerschaft. Also wussten alle bescheid darüber, was abgelaufen war. Wenigstens ließen sie ihn mehr oder weniger in den nächsten Wochen in Ruhe, ignorierten ihn aber und sonderten ihn ab.
Erik war immer froh, wenn er als Praktikant in dem Büro arbeiten konnte, statt einen Berufschultag hinter sich bringen zu müssen. Dort wurde er zumindest in die Arbeit eingebunden und nicht permanent gehänselt. Und einen Monat später gab es schon das nächste Erlebnis, das ihm gut in Erinnerung geblieben war.

Das Kolleg verpflichtete alle Schüler zur Teilnahme am Schwimmunterricht, der alle 14 Tage stattfand. Erik fragte sich zwar, was das mit einem Bürokaufmann zu tun hatte, aber so war es nun mal.
In der Sammelumleidekabine war es jedes Mal der reinste Horror, denn natürlich wurde er dort Opfer von peitschenden Handtüchern, von gestohlenen Kleidungsstücken und Rangeleien.
Am besagten Tag kam der Ausbilder etwas später. Erik stand am Beckenrand und beobachtete drei Mädels, die in ihren Bikinis wirklich süß aussahen. Plötzlich spürte er einen kräftigen Ruck und hörte den Stoff seine Badehose reißen. Von einer Sekunde auf die andere stand er im Adamskostüm da.
Das Mädelstrio kicherte und zeigte auf ihn. Wie der Blitz raste Erik durch die Duschen zur Umkleide und zog sich wieder an.

In den nächsten Tagen malten die lieben Klassenkameraden mit Vorliebe die nackten Genitalien von Erik auf alle möglichen Unterlagen.
Was war er froh, dass es damals noch keine Fotohandys gab, sonst wäre die Szene sicherlich für immer im Netz gelandet. - Weil Erik dem Schwimmunterricht an diesem Tag fern blieb, bekam er am nächsten Tag von einer Ausbilderin als Strafe aufgebrummt, den Schulhof zu säubern. Ob es Zufall war, dass dort plötzlich viel mehr Abfall verteilt lag? Es wirkte, als habe jemand die Mülleimer ausgeleert.
Erik war fast drei Stunden lang beschäftigt, bis er alles aufgesammelt hatte. - Doch am nächsten Tag kam dann der Schock: Er wurde zur Schuldirektorin bestellt. Jemand hatte offenbar wieder allen Abfall großzügig verteilt. Jetzt wurde Erik beschuldigt, gar nicht aufgeräumt zu haben.
Er wollte es erklären, aber die Direktorin fiel ihm sofort streng in Wort: „Ruhe! Du redest nur, wenn ich dir es erlaube!‟
Erik schaute devot auf seine Füße und war still. Die Direktorin schrie ihn an: „Hast du mich verstanden?‟
Erik zuckte zusammen: „Ja, Frau Direktorin.‟ Sie würde ihm nicht zuhören. Und falls doch, würde sie ihm nicht glauben.
Die Frau betrachtete das Häuflein Elend vor sich von oben bis unten. „Ich dulde solche Arbeitsverweigerungen an meinem Kolleg nicht. Du wirst die Säuberungsaktion heute nachholen. Und wehe.... WEHE... dir, wenn morgen auf dem Schulgelände auch nur ein Fitzelchen Papier liegt!‟
Erik presste die Lippen zusammen. Er starrte stumm die Maserung des Holzbodens an.
Die Direktorin schimpfte: „Früher hätte man solch ein flegelhaftes Verhalten noch ganz anders gehandhabt, mein Freundchen! Das glaube mir mal!‟
Erik hob vorsichtig den Blick und musste sich zusammenreißen, um nicht in den prallen Ausschnitt der weißen, engen Bluse der Direktorin zu schauen. „Früher?‟
Die Frau hob ihr Kinn: „Oh, ja! Da bekamen Bengel wie du den Hintern voll!‟
Erik ächzte. „Züchtigung?‟
Die Direktorin nickte grinsend. „Allerdings! Mit einem schönen Weiden- oder Haselstock.‟
Erik seufzte. Die Frau schmunzelte: „Wenn ich die Gesetze machen würde...‟
Erik sah sie an. Die Schulleiterin meinte: „Statt dem bisschen Aufräumen und Saubermachen, würde ich dir eine Tracht mit dem Stock geben. Das hätte eine bessere Wirkung auf die Erziehung. Meinst du nicht auch?‟
Erik: „Ja, ich... äh...‟
Die Direktorin lächelte ihn an. „Wenn ich die Wahl hätte, würde ich dir lieber den Stock geben. Aber du würdest wohl eher die Mülleimer füllen, was?‟
Erik: „Nun ja, ich... ich weiß nicht...‟
Die Direktorin stutzte und hob eine Augenbraue: „Du weißt nicht?‟
Erik: „Es ist so, dass... die... gestern... die kippen die wieder aus... ich...‟
Die Direktorin wedelte mit der Hand: „Was faselst du da?! Du hast wohl noch nie einen Stock auf deinem Hintern tanzen gespürt!‟
,Erik: „Doch...‟

- Wenn die wüsste, was meine Stiefmutter mit mir angestellt hat! Diese sadistische Bitch! -

Aber wenigstens wäre meine Strafe damit abgegolten. Mit dem Müll habe ich gar keine Chance, sinnierte er.. Meine lieben Kameraden kippen eh wieder alles aus. Und was blüht mir dann morgen?, fragte er sich.
Die Direktorin meinte scherzhaft: „Also würdest du lieber den Stock vorziehen?‟
Erik nickte: „Ja, das würde ich wohl... in diesem Fall...‟
Die Direktorin schaute ihn mit einem merkwürdigen Blick an. „Du meinst das ernst?‟
Erik nickte: „Jawohl, Frau Direktorin.‟
Zwei oder drei Sekunden lang war die Frau fast wie erstarrt, dann schlich sich ein Schmunzeln in ihr hübsches Gesicht. „Meinetwegen machen wir es so. Wenn du einverstanden bist.‟

Erik stimmte zu. Sein Blick huschte immer wieder für Sekundenbruchteile in den prallen Ausschnitt der etwa doppelt so alten Frau.
Als sie zu einer Kommode ging und sich in ihrem figurbetonten Businessrock bückte, um etwas aus einer Schublade zu nehmen, war Eriks Blick auf ihr knackiges Gesäß gerichtet, über das sich der dünne Stoff spannte. Die Beine waren in scharze Nylons gekleidet. Erik schüttelte den Kopf, um den Gedanken zu vertreiben.

- Bin ich etwa geil auf meine Direktorin? -

Im nächsten Moment sah er, was die Frau aus der Kommode geholt hatte: einen Stock. Sie zeigte ihm, wie man damit zuhieb und zischte damit durch die Luft. „Das ist ein ganz altes Originalteil. Damit wurde schon so manchem Frechdachs der Hosenboden strammgezogen.‟
Erik stöhnte auf. Die Direktorin wies ihn an, sämtliche Gegenstände von ihrem Schreibtisch auf einem Sideboard abzustellen. Anschließend forderte sie ihn auf, ihm seine Schnürsenkel zu geben. Nun sollte er sich weit über den Tisch beugen, so dass er mit den Armen weit nach vorne gestreckt an zwei Tischbeinen fixiert werden konnte.
Die Direktorin erzählte währenddessen: „Für 19-Jährige gab es die Züchtigung so allerdings schon lange nicht mehr. Wenn überhaupt irgendwann. Das ist... Für einen jungen Mann ja doch recht demütigend...‟
Erik ächzte auf, als er die Worte hörte, die ihn mit der Nase auf die Erniedrigung stießen.

- Als wenn ich das nicht wüsste! -

Als nächstes nestelte die Frau an seiner Hose und öffnete sie, zog sie runter bis zu den Fußgelenken. Erik stöhnte auf. Damit hatte er nicht gerechnet.

- Nun ja, wenigstens die Unterhose bleibt mir... -

Als nächstes zog die Frau den Slip hinab und patschte mit der Hand auf Eriks nackte Hinterseite. „Dann wollen wir mal zur Tat schreiten.‟
Noch bevor sein Gesäß von den Hieben brannte, glühte sein Gesicht vor Scham. Worauf hatte er sich hier nur eingelassen?
Er zählte die Schläge mit, die kein Ende zu nehmen schienen. 1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 6 - 7 - 8 - 9 - 10 - kurze Pause, in der Erik ächzend den brennenden Schmerz herunterschluckte, um nicht laut zu brüllen, - 11 - 12 - 13 - 14 - 15 - 16 - Erik wimmerte laut auf, was ein Schmunzeln bei der Direktorin erzeugte, - 17 - 18 - 19 - 20 - Ende... Nein, es ging weiter: 21 - 22 - 23 - 24...

Nach 25 war die Direktorin endlich befriedigt. Sein Hintern sah ziemlich lädiert aus und brannte wie eine Feuerwalze. Ihn schmückten 25 rote, kräftige Striemen. Die nächsten Stunden konnte er unmöglich auf dem harten Schulstuhl sitzen, so viel war ihm klar.
Die Direktorin band ihn ab. Schnell zog Erik sich die Hosen hoch. Vor allem die Erektion, die er bekommen hatte, sollte sie nicht sehen.
Unter dem Stoff brannten die Backen noch mehr. Dann fädelte er seine Schnürsenkel wieder ein.
Die Frau verstaute den Stock zurück in die Schublade. „Du solltest deinen Hintern mit Heilsalbe eincremen.‟
Erik verabschiedete sich: „Danke für den Tipp‟, hörte er sich wie durch Watte sagen. Eilig verließ er den Ort des Grauens und eilte in seinen Unterricht.
Glücklicherweise bemerkte niemand von seinen Kameraden, was ihm widerfahren war. Sonst wäre er noch mehr als sonst die Zielscheibe des Spotts. Der ungepolsterte Holzsitz war die Hölle. Er zählte die Minuten bis zum Ende der Stunde. In der Pause stand er vorsichtig auf. Und noch weitere vier Mal, bis er den Schultag endlich hinter sich gebracht hatte.

Auf dem Heimweg besorgte er sich in einer Drogerie eine Heilsalbe und cremte sich zu Hause vor dem Spiegel damit ein. Die Striemen waren sogar noch stärker gefärbt als morgens. Der Tag auf dem Holzstuhl war unerträglich gewesen. Hoffentlich würde es morgen nicht mehr so schlimm sein. Und hoffentlich waren die Striemen in zwölf Tagen nicht mehr zu sehen, wenn die nächste Schwimmstunde auf dem Plan stand.
Mit Erleichterung fiel ihm ein, dass er morgen ja gar keinen Unterrricht hatte, sondern ins Bürohaus musste. Dort gab es wenigstens gepolsterte Schreibtischstühle.

Es war am nächsten Tag - verglichen mit dem Kolleg - ein angenehmes Arbeiten. Nur einmal, als eine junge Kollegin ihm herzhaft auf den Hintern haute, als er gerade am Kopierer stand, zuckte er schmerzerfüllt zusammen. Ob sie etwas gemerkt hatte? Vielleicht war ihr das Zucken aufgefallen, aber sie hielt es eventuell für Schreckhaftigkeit.
Die Frau war eine Blondine namens Hella, und Erik schätzte sie auf Anfang 20. Er sah Hella mit gemischten Gefühlen. Zum einen war sie fröhlich und lustig und schäkerte gerne mit Erik herum; zum anderen ließ sie gerne auch durchblicken, dass sie eine fertige Ausbildung besaß, während Erik eben noch Azubi und Berufsschüler war.
Sie kommandierte ihn herum und benahm sich sehr machohaft. So ein fester Klaps auf den Hintern wäre wohl gewöhnlich ein Kündigungsgrund wegen sexueller Nötigung, aber Hella nahm es sich bei Erik heraus, und niemanden schien es zu stören. Auch Erik lächelte nur und empfand Hellas Auftreten nicht als belästigend.

An einem Tag bekam Erik zwar mit, wie zwei Frauen flüsterten „Da kommt Hellas Bürosklave.‟, aber das störte ihn nicht weiter. Noch ein gutes weiteres Jahr, und er war fertig mit seiner Berufsausbildung und konnte auf eigenen Füßen stehen. Vor allem war dann das Berufskolleg Vergangenheit. Aber da standen ihm noch lange Monate Hänselei und Neckerei der lieben Kameraden bevor.

Während der nächsten Monate verguckte sich Erik immer mehr in Hella und onanierte jeden Tag daheim zu Sexfantasien, wie er mit der Blondine vögelte.
Die Realität sah anders aus: Hella übergab ihm immer mehr ungeliebte Aufgaben. Hin und wieder knallte sie ihm sogar ganze Stapel von unbearbeiteten Unterlagen auf den Tisch - kurz vor Feierabend. Und dann fragte sie mit ihrer süßen Stimme, der Erik nichts abschlagen konnte: „Würdest du das eben noch erledigen? Das wäre super. Ich muss dringend pünktlich weg. Du würdest mir einen Riesengefallen tun, Erik.‟
Er freute sich sogar, für „seine‟ Hella etwas tun zu dürfen und sagte stets zu. Zu seinem Leidwesen schuftete er dann manchmal bis zu drei geschlagenen Stunden länger.

Erst nach mehreren Wochen erfuhr er, dass Hellas „wichtige Termine‟ Treffen mit ihrem Lover waren. Während er im Büro ihre Arbeit machte, trieb sie es mit irgendeinem Typen.
Aber Erik konnte ihr weiterhin keinen Gefallen abschlagen, sogar, als er längst wusste, dass sie in spätestens 15 Minuten breitbeinig unter einem Kerl lag, der es ihr so richtig besorgte. Aber für das Lob am nächsten Tag und manchmal sogar eine flüchtige Umarmung, hätte Erik sogar noch mehr getan.
Leider kam es nie zu einem Date zwischen ihm und Hella. Sie nutzte ihn nur aus, aber Erik empfand dabei ein irritierend geiles Gefühl.

Die Überstunden hatten erst ein Ende, als Hella in eine andere Firma wechselte, um Chefsekretärin zu werden. Die Zeit im Büro wurde wieder ruhiger; dafür gab es reichlich Schikanen und Gemeinheiten auf dem Berufskolleg, denn längst war Erik als „Opfer‟ gebrandmarkt und niemand hatte auch nur den geringsten Respekt vor ihm. Vermutlich hatte Erik eine Mitschuld, denn er ließ sich restlos alles gefallen.

Dann kam im Büro der Tag, als Laura den Kollegen Ulf abgeschrieben hatte. Sie ließ bei ihren Kolleginnen kein gutes Haar an dem Mann und machte sich über seine Männlichkeit lustig. Erik fragte sich, ob sie es so auch mit ihm gemacht hatte.
Nur zwei Tage später machte sich Laura wieder an den jungen Azubi Erik heran. Eigentlich hatte er mit dem Thema Laura abgeschlossen, aber vielleicht war sie ja nicht mehr auf diesem Karezza-Trip.
Sollte er ihr noch eine Chance geben?
Laura war eine heißblütige Frau. Erik konnte nicht widerstehen, so dass am nächsten Tag ein Date ausgemacht wurde.
Nach einem Cadlelight-Dinner besuchten sie eine Diskothek und fanden sich schließlich in Lauras Bett wieder. Dort musste Erik feststellen, dass sich nichts geändert hatte. Laura hielt ihn hin, machte ihn heiß und heißer, kam schließlich durch seine Zunge gigantisch stark, ritt ihn danach zu vier oder fünf Beinahe-Höhepunkten, und wollte plötzlich nur noch kuscheln.

Erik wollte nur noch so schnell wie möglich nach Hause, um sich einen runterzuholen, aber Laura bat ihn, bei ihm zu übernachten. Die Hoffnung stirbt zuletzt, also blieb er und grübelte, wie hoch die Wahrscheinlichkeit war, dass sie ihn doch noch glücklich machte.

Morgens machten sie sich im Bad gemeinsam fertig und fuhren nach einem kurzen Frühstück ins Büro. Nachts war Erik einige Male aufgewacht und hätte sich beinahe im Bad selbst befriedigt, hatte sich dann aber doch nicht getraut, da die Tür nicht abzuschließen und Lauras Wohnung sehr hellhörig war.
In der Mittagspause hielt er es nicht mehr aus und schloss sich im WC ein, um endlich Druck abzulassen.
Laura war endgültig Geschichte. Die meinte wohl, ihn verarschen zu können, weil er erst 19 Jahre alt war!

Xavier stöhnte auf. Wo blieb Miriam denn nur? Sollte er mehr Mitleid mit Ingo oder sich selbst haben? Unruhig stand er auf und lief hin und her, wobei seine Mörderlanze wippte wie ein winkender Arm.
Dann wickelte er sich in einen Bademantel und marschierte direkt in den Kerkertrakt des Anwesens.
Yoko, die Jungdomina, begegnete ihm auf dem Flur und fragte verwundert: „Boss, was..?‟
Aber Xavier war schon vorbeigeeilt, die Treppen hinab und durch schwere Türen, um den Kerker zu erreichen. Dort musste Miriam gerade ihren Ingo bearbeiten.
Tatsächlich hörte er schon im Flur den Sklaven winseln und wimmern. Aufgegeilt und randvoll überlaufend mit unbefriedigter Lust, zitternd und um Gnade flehend und bettelnd.
Xavier hatte ehrliches Mitleid mit dem jungen Mann. Miriam dagegen genoss die Behandlung offenbar und spürte eine angenehme sexuelle Erregung dabei. Die Pein, die sie dem Jüngling bereitete, reizte und stimulierte sie auf das Heftigste, so dass sie Gelegenheit für ein erfüllendes Facesitting nicht ungenutzt vorbeigehen ließ und lauthals zu einem kräftigen Orgasmus kam, während sie ihre nasse Weiblichkeit in dem Gesicht des Sklaven rieb.

Als sie aufstand und den KG wieder anlegte, wichste sie ihn noch einige Male kichernd. Ingo jammerte erbärmlich: „Hab doch Mitleid mit mir!“
Miriam sah ihn mit neutralem Gesichtsausdruck an und erklärte: „Werde doch nicht gleich so melodramatisch! Die Qual ist eine erzieherische Maßnahme. Sie ist nur zu deinem Besten. Wie sollst du sonst lernen, dass du besser die längere Keuschheitszeit gewählt hättest?“
Ingo wimmerte. „Ich weiß es jetzt! Ich habe es gelernt! Bitte, Miriam, lass uns mit dem Teasing aufhören. Bitte!“
Miriam: „Die Diskussion hatten wir doch schon. Ich habe NEIN gesagt. Mir ist egal, ob dein Sack überläuft oder unter Hochdruck steht... Nein, das stimmt nicht ganz. Eigentlich finde ich es... äußerst anregend. Erbarmen steht auf meiner Liste nur ganz unten. Lass uns doch lieber ein bisschen Spaß haben.“ Sie steckte den Key mit einem Lächeln ein und kraulte seine Hoden: „Nur zu deinem Besten.“

Xavier schaute stutzig zu. Privatsklave hin oder her - Miriam hatte gerade Sex mit einem anderen Mann gehabt!
Er räusperte sich lautstark und sah sie vorwurfsvoll an. Miriam schaute tatsächlich ein wenig schuldbewusst zurück und stand eilig von dem Liegenden auf. „E... Xavi! Du solltest doch auf mich warten.“
Xavier verschränkte die Arme vor der Brust. „Wie war das noch mit der Treue und so?“
Miriam sah ihn verständnislos an: „Xavi, das ist doch nur ein Sklave.“
Xavier betonte: „Aber er ist dein Privatsklave mit Betonung auf PRIVAT. Er ist kein Gast des Madison.“
Miriam wand sich unwohl wie ein kleines Mädchen, das mit der Hand in der Bonbondose erwischt worden ist. „Du hast ja recht. Lass uns nach oben gehen.“
Ingo ließen sie zurück, der immer noch sabbernd und mit glasigen Augen vor sich hinbrabbelte. „Bitte kein Teasing mehr! Bitte nicht... Ich....Uhhhh. Ouhh... Ich halte es nicht mehr aus!“

Miriam schüttelte amüsiert den Kopf: „Ingo, Ingo... So ein Dummerchen. Warum sieht er das überhaupt als 145-tägige Keuschheit? Er sollte es lieber als 145-tägiges Vorspiel betrachten.“ Sie lachte höhnisch. Xavier schluckte trocken. Plötzlich spürte er einen kräftigen Klatsch von Miriams Hand auf seiner Hinterbacke. „Komm, Boss. Wir haben noch was vor...“

Auf dem Weg in den Privatflügel des Anwesens kamen sie an einem Raum vorbei, dessen Tür offen stand. Xavier lugte hinein und sah Lady Diana an einem Wasserhahn stehen. Aus der Armatur zog sich ein Gummischlauch über den Boden zu einer Wand und verschwand zwischen zwei nackten Arschbacken eines stehenden Sklaven ohne Oberkörper...
Xavier kniff die Augen zusammen und schaute ein zweites Mal hin: Oberhalb der Taille verschwand der Sklave in der Wand. Erst jetzt begriff er, dass dies durch eine ausgeklügelte Öffnung in der Wand möglich war. Der „Rest“ des Sklaven befand sich im Nebenraum. Diese Vorrichtung war Xavier bisher unbekannt gewesen.
Dann sah er ein weiteres Mal auf die Armatur: Es war gar kein Wasserhahn. Offenbar schickte die Domina Luft durch den Schlauch. Dann näherte sie sich dem Sklaven und spielte mit seinen Hoden und dem erigierten Penis.
Xavier fragte sich, wer im Nebenraum war. Vermutlich eine weitere Lady, schätzte er. Aber die Tür war verschlossen, so dass er es nicht erfuhr.
Der Rotlichtkönig kehrte mit Miriam zurück in sein Reich und legte sich auf einen großen Diwan. „Willst du mich jetzt vernaschen?“
Miriam lächelte ihn verschmitzt an. „Genau das habe ich vor. Ingos Qualen haben mich sooo geil gemacht, das kannst du dir gar nicht vorstellen.“
Zunächst musste Xavier noch mal eben schnell auf die Toilette.

- Bin ich schon so alt, dass meine Prostata nervt? Das kann doch nicht sein! -

Wieder entblätterten sie sich und versanken in leidenschaftlichen Küssen, während Miriam Xaviers Gesicht fasste und dann nach seiner Männlichkeit angelte. Breitbeinig saß die Lady bereits wieder auf dem Schoß ihres Bosses/Partners. Sie reizte ihn mit kreisenden und schaukelnden Bewegungen ihres reibenden Pos. Xaviers Erektion war so schmerzhaft hart, dass er glaubte, platzen zu müssen.
Miriam sagte: „Leg dich hin!“ Dann kroch sie auf seine Brust und beugte sich vor, so dass er ihre Brüste im Gesicht spürte. Gierig suchte er mit Lippen und Zunge nach den süßen Knospen, die rosafarben und aufgestellt von Miriams Begierde zeugten.

Derweil ließen es sich auch die Gäste Lorenzo und Kevin gutgehen. Lorenzo hatte Sklavin Tina an die Gittertür einer Zelle im Kellertrakt gefesselt und bumste sie von hinten, während er schroff ihre Titten knetete und ihr auf die Hinterbacken knallte.
Kevin dagegen begnügte sich momentan als Zaungast bei einer Dominasession. Schadenfroh betrachtete er die Szenerie und genoss die gequälten Laute des Mannes, den Lady Diana im Nebenraum mit Luft abfüllte wie einen Ballon.
Kevin befand sich mit Lady Sakura im Zimmer, in dem sich die obere Sklavenhälfte ab der Taille aufwärts befand. Mit einem kleinen Sender konnte Sakura die Kollegin Diana anweisen, mehr oder weniger Luft nachzufüllen, da diese - abgesehen von zitternden Arschbacken - von den Reaktionen des Sklaven nicht viel mitbekam, wartete sie auf die Order der Asiatin.

Der Mann trug eine Augenbinde und einen Knebel sowie Handfesseln, die an seinem Hals fixiert waren. Kevin spürte, wie sein Prügel hart wurde, als er den hilflosen Sklaven leiden sah. Er rieb sich im Schritt und fläzte sich gemütlich in einem roten Ledersessel, während er Sakura dabei zusah und zuhörte, wie sie den Sklaven verhöhnte und umgarnte, ihn auslachte und ihn tröstete, mit ihm spielte und ihn beschimpfte, ihn lobte und ihn bestrafte, wenn er zu sehr winselte. Sie zog ihm an den Brustwarzen, versetzte ihm Backfeigen und flüsterte ihm Worte ins Ohr. Sie streichelte ihn, kicherte und gab Diana neue Anweisungen. Es war faszinierend.
Kevin hätte sich am liebsten auf die kleine attraktive Asiatin gestürzt und sie von hinten genommen. Vielleicht würde er später die Sklavin Tina rannehmen.

- Die nagel ich durch! Wo die nur steckt? -

Er hatte sie vorhin schon gesucht und nicht gefunden. Vielleicht hatte sie einen dominanten Gast? - Sakura riss ihn aus den Gedanken, als sie laut rief: „Jaaa, so gefällst du mir! Dein Bauch ist sooo schön prall und rund! Hattest du schon mal so einen prallen Bauch?“
Sie streichelte über den aufgedunsenen Bauch. Der Sklave stöhnte auf und versuchte, trotz Knebel, um Gnade zu betteln.
Sakura wisperte ihm zu: „Würdest du für mich noch ein wenig mehr Luft ertragen? Bitte! Für mich!“
Der Sklave winselte, aber dann nickte er mit dem Kopf und sabberte aus dem Knebel. Sakura grinste und gab die Order an Diana weiter.
Lady Diana drehte an dem Ventil der Armatur und sagte zu sich: „Dann wollen den Arsch mal noch ein bisschen weiter aufpumpen...“ Sie liebte den Anblick der zitternden Beine und Hinterbacken.

Während die Ladys den Gast verwöhnten, war Lorenzo mit „seiner“ Sklavin Tina fertig und ließ sie einfach mit verschmiertem Gesäß an der Gittertür stehen. Oben im Büro informierte er Lady Stefanie darüber, dass „die Sklavin noch im Keller gefesselt ist. Vielleicht kann sie jemand befreien. Auf mich wartet jetzt erst mal ein schöner Whirlpool.“ Mit diesen Worten ließ er Taten folgen und zog sich in seiner Suite nackt aus, ließ warmes Wasser in das weiße Becken und schaltete die Luftdüsen an. Dann stieg er hinein, in Reichweite hatte er eine Flasche Bier gestellt, und seufzte wohlig, schloss die Augen und ließ seine Gedanken treiben.

Lady Stefanie kontaktierte Leatherman von der Security. Der Sicherheitschef war gerade draußen dabei, zu beobachten, wie seine Jungs den Praktikanten Moritz triezten. Unter dem Vorwand, den Jüngling zu trainieren, musste der schlacksige Jüngling endlose Kniebeugen machen und im Entengang herumwatscheln.
Leatherman verließ seine Männer und stieg in den Keller des Madison hinab, wo er Sklavin Tina auch gleich fand. Dröhnend lachte er sie an. „Na, Süße? Biste durchgenudelt worden?“ Er sah die Handgelenksbandagen, mit denen die Frau an der Gittertür fixiert war. „Willst du, dass ich dich befreie?“
Tina seufzte. „Ja, bitte, ich kann mich nicht mehr lange so halten.“
Leatherman grinste breit und packte sie fest auf eine Pobacke mit seiner gewaltigen Pranke. „Und was bekomme ich dafür?“
Tina seufzte tief. „Alles, aber bind mich ab. Meine Arme tun weh.“
Leatherman nickte anerkennend. „Alles“, zitierte er sie. „Na, dann wollen wir doch mal sehen, ob du nach der kleinen Aufwärmübung - mit wem auch immer - auch an meinem guten Stück Gefallen findest.“
Tina verschluckte sich fast vor Schreck. Leathermans Monstrum war weithin bekannt als Riesenteil.

Der Rocker ging dabei unerwartet vorsichtig vor und gab Tina Zeit, sich auf seine Größe einzustellen. Nach und nach rutschte und rammte er tiefer und tiefer in ihre Weiblichkeit, bis er zu einem Rhythmus überging, der ihn schließlich über den „Point of no return“ brachte. Die nackte Frau fühlte sich umarmt wie von einem großen Bären.
Tina spürte trotz - oder vielleicht gerade wegen - der enormen Dehnung einen Höhepunkt kommen, aber leider zog sich Leatherman zu früh zurück und hinterließ eine vollgepumpte und frustrierte Sklavin, die trotz ihrer Befreiung von der Gittertür zitternd ausatmete und unglücklich stöhnte.

Leatherman befahl ihr, sich an dem Waschbecken der Zelle zu säubern. „Ich werde dich genauestens beobachten. Wenn du unartig bist und versuchst, mit deiner kleinen Muschi zu spielen, werde ich dich hart bestrafen! Du hattest deine Chance.“
Tina nickte devot und gehorchte. Danach packte der große Mann die Sklavin wieder in ihren Keuschheitsgürtel, brachte den Key zu Lady Stefanie und kehrte zu seinen Männern zurück.
Moritz trug nur noch seinen Slip und musste mit zusammengebundenen Fußgelenken hüpfend Runde um Runde absolvieren. Völlig außer Atem und erschöpft, stolperte er umher. Mit Arschtritten motivierten ihn die Männer.
Schließlich sackte Moritz auf die Knie und keuchte mit rasendem Puls und brennenden Beinen. Leatherman befahl: „Schluss jetzt, Leute! Der Kleine hat genug für heute. Zieh dich an!“
Moritz hievte sich mit Puddingbeinen umständlich hoch und sammelte seine Sachen zusammen. „Danke..., ich bin... echt... geschafft...“
Achim und Turbo wollten ihm hinterhergehen, aber Leatherman hielt sie zurück: „Männer, ihr lasst den Kleinen in Ruhe.“
Ein wenig enttäuscht machten sich die beiden Rocker davon. Es würde schon noch ein anderes Mal eine schöne Gelegenheit geben, den knackigen süßen Po von Moritze zu stopfen und seine Zungenfertigkeit zu trainieren. Für heute mussten sie sich allerdings mit feuchten Träumen oder der eigenen Hand begnügen.

Derweil bearbeiteten Lady Manuela und die junge Yoko einen anderen Sklaven im Obergeschoss des Madison. Der Mann war mit seinen Handgelenken an massiven Deckenketten fixiert und durch eine Stange in einen gespreizten Stand gezwungen. Lady Manuela stand direkt vor ihm, Yoko hatte sich hinter dem Sklaven positioniert.
Nun wechselten sich die Ladys mit Tritten in seine Juwelen ab und lachten amüsiert über seine Jammerkonzert und die Verrenkungen, die er machte. Manchmal zog er sich sogar ein wenig in die Luft und zog die Beine hoch. Lady Manuela befahl: „Ertrage es wie ein Mann! Noch zehn Mal! Und winsel nicht so rum!‟ Der Sklave atmete tief ein und verkrampft nickte er. Eine Sekunde später erwischten ihn Yokos Chucks von hinten perfekt in die Zwölf. Jaulend wandt sich der Sklave, und die Ladys lachten lauthals.
Trotzdem ermunterte Manuela ihre junge Kollegin: „Nicht so zimperlich. Du darfst bei dem Dreckstück ruhig richtig durchziehen! Der ist eh schon impotent.“
Yoko kicherte und folgte dem Vorschlag in ambitionierter Manier. Der Sklave verenkte sich in seinen Fesseln und gurgelte merkwürdig, atmete schwer und zitterte. Der Schmerz in seinen Hoden breitete sich im gesamten Unterleib aus wie ein Flächenbrand. - An diese Session würde sich der Typ noch lange zurückerinnern. Aber er wollte es ja so haben.
Als nächstes packte Lady Manuela einen Hoden und drückte ihn mit der anderen Hand, bis der Sklave fiepte wie ein Welpe. Yoko kicherte. Sie freute sich schon darauf, dass sie gleich auch die Eier kneten durfte. Welche Töne man einem Mann damit entlocken konnte, das war einfach total witzig.

Zusätzlich hielt sich noch Lady Stefanie im Raum auf. Sie blieb im Hintergrund und bediente eine hochwertige Kameraausrüstung, um ein schönes Video von der Session zu drehen, das für das Madison im Internet werben sollte. Dezent gab sie Regieanweisungen, den Sklaven ordentlich ranzunehmen. Bedauern konnte man ihn immer noch... wenn das Video abgedreht war.

Als die Session vorbei war, eilte Lady Manuela in ihr Privatgemach und holte ihren Sklaven Justin aus einem kleinen Käfig. „Du Ärmster! Dich habe ich ja ganz vergessen“, heuchelte sie. Ihr feines Lächeln strafte sie Lügen.
Freudestrahlend verkündete sie: „Heute ist der Tag deines Aufschlusses! Drei Wochen sind genug, oder?“
Justin nickte euphorisch mit großen Augen. „Ja, Manu. Es reicht. Es war sehr, sehr lange. Oh, was bin ich froh.“
Manuela lächelte ihn an und drapierte sich auf dem Bett: „Zuerst die Pflicht.“
Er wusste, was die Herrin von ihm verlangte. - In den nächsten 20 Minuten verwöhnte seine Zunge ihre Weiblichkeit, bis Manu stöhnend zu einem herrlichen Orgasmus gelangte. Wohlig seufzend lag sie noch eine Weile da und ließ sich von Justin die Füße massieren. Dann zückte sie seinen Key.
Justin auf so aufmerksam, wie ein Hund, dem man eine Scheibe Wurst vor die Nase hält. Manu öffnete den KG. Justin ächzte und sah, wie sich in Windeseile ein Ständer der Marke XL entwickelte. Dann teilte sie ihm mit: „Halt deinen Lustdolch und schau mir tief in die Augen! - Und jetzt hast du 15 Sekunden, um dir einen runterzufiedeln. Los!“
Justin hatte gar keine Zeit, darüber nachzudenken; er begann sofort mit furiosen Bewegungen. Hektisch wichste er sein Fleisch und versuchte zu kommen...
Die Zeit war zu gering. Natürlich schaffte er es nicht und musste auf Manuelas strenges „Stopp!“ augenblicklich die Hand wegreißen, wenn er nicht hart bestraft werden wollte.
Flehend sah er Manuela weiterhin an. In ihren Augen spöttelte es vergnügt. „Versager! Aber ich gebe dir sogar noch eine zweite Chance. Ist das nicht nett?“
Justin nickte: „Ja, Manu, vielen Dank! Vielen Dank für die zweite Chance. Ich danke dir, Manu.“
Die Herrin befahl: „Leg dich auf den Boden! Auf den Bauch.“
Als Justin die Position eingenommen hatte, bei der seine Stange zum Bauchnabel zeigte, erklärte Manuela: „Du darfst den Boden fi**en. Ohne Hände! Ich gebe dir dieses Mal sogar eine ganze Minute! Ist das nicht großzügig?“
Justin sagte devot: „Ja, das ist sehr großzügig, danke, Manu.“
Manuela lachte: „Na, dann... los!“
Justin hoch und senkte das Becken, und versuchte so irgendwie zum Abschuss zu gelangen. Schneller, schneller, schneller...
Doch trotz aller Anstrengungen verging die Zeit, ohne dass er sein Ziel erreicht hätte. Manuela stellte einen Stiefel auf sein Gesäß und drückte es zu Boden. Gelangweilt meinte sie: „Immer das Gleiche mit dir, du Versager!“ Sie stolzierte zurück zum Bett. „Jetzt wirst du mich erneut lecken dürfen. Komm her!“
Als auch der zweite Orgasmus der Herrin abgeklungen war, zückte sie den Key und sagte bedauernd: „Du hast gleich zwei Mal versagt! Mal sehen, wann ich wieder Lust habe, dich aufzuschließen. Aber erwarte es nicht allzu bald.“
Justin jammerte und musste doch das Eisspray über sich ergehen lassen, den Einschluss und die Gewissheit, dass seine Geilheit in den nächsten Stunden unerträglich bliebe.

Xavier stöhnte laut auf, als Miriam ihren Venusmuskel anspannte, kurz vor seinem Abschuss. Sie thronte auf ihm und trug nur ihre Stiefel und eine Sonnenbrille, die sie sich weit nach oben ins Haar geschoben hatte. Sie wisperte verführerisch: „Willst du kommen?“
Xavier antwortete kurzatmig: „Oh, ja! Oh, ja!“

Miriam kicherte leise. „Weißt du was?“
Xavier stöhnte nur vor Geilheit. Miriam flüsterte ihm ins Ohr: „Ein geborener Sklave kann sich vielleicht aus seiner Gefangenschaft befreien... Er kann sogar zum König werden... Aber er bleibt für ewig ein Sklave.“ Sie sah ihm tief in die Augen und sagte: „Egal, ob du Rotlichtkönig bist oder der Kaiser von China... in dir bleibt der Sklave. Deine Neigung. Dein Verlangen. Du kannst nicht anders.“
Xavier stöhnte gequält auf. War es die Erkenntnis, dass Miriam recht hatte?

Miriam löste sich von ihm und entließ Xaviers harte Latte in die kühle Freiheit, gegen die das Lustfleisch wild protestierte. Miriam rutschte höher über sein Gesicht und forderte: „Leck mich, Erik! Leck mich!“
Xavier gehorchte. Hatte Miriam immer noch solche Macht über ihn? Aber er genoss es, von der zierlichen Frau dominiert zu werden und brachte sie wenige Minuten später zu einem heftigen Orgasmus.
Miriam keuchte in Ekstase auf und rieb sich durch Xaviers Gesicht. Dann rutschte sie zurück auf seinen Bauch und beugte sich vor. Sie lächelte: „Hast du es auch so genossen, wie ich?“
Xavier nickte mit offenem Mund. Er schmeckte ihr Aroma. Diese schwindelerregende Verführung ihrer Weiblichkeit. Sein Liebesstab war immer noch hart und standhaft wie ein Obelisk. Er ächzte: „Dann gibt es heute wohl keinen Orgasmus für mich...“
Miriam kicherte. „Sieht so aus, was? Du Schweinchen Schlau! Lass uns lieber kuscheln.“ Sie legte sich seitlich neben ihn und drückte ihm ihren Po neckisch gegen die Lenden und strich gegen die Erektion.
Xavier stöhnte auf. „Treib es nicht zu weit! Du bist in der Probezeit. Denk dran! Ich weiß nicht, ob ich wieder so... unterdrückt werden will.“
Miriam: „Du meinst, ich bin zu gemein?“
Xavier bejahte. Miriam schmunzelte: „Dann trifft es ja den Richtigen.“

Jetzt herrschte eine Weile Funkstille. Dann meinte Xavier: „Habe ich dir jemals von meiner Zeit als 18-Jährigem erzählt?“
Miriam drehte sich zu ihm um und streichelte ihm über die Schulter und Brust. „Kann mich nicht erinnern.“
Xavier atmete tief durch und holte dann zu einem Bericht aus. Er begann mit seinem 18. Geburtstag in dem Obdachlosenheim. Dann folgten sämtliche Erinnerungen - bis zu dem Zeitpunkt, als er endgültig Laura aus seinem Leben verbannt hatte, nachdem sie ihn mit dieser ominösen Karezza-Technik geärgert hatte.
Miriam lachte. „Karezza. Das kannte ich gar nicht. Sollten wir mal probieren.“
Xavier: „Vergiss es ganz schnell wieder!“
Miriam: „Warum denn nicht? Kuscheln ist doch eh viel schöner als banaler Sex.“
Xavier war sich nicht sicher, ob er gerade richtig gehört hatte. So eine Aussage von Miriam!
Dann sagte sie glücklicherweise: „OK, ich sehe schon, dass ich damit keine Begeisterungsstürme bei dir auslöse.“ Sie griff nach seine Kanone, die immer noch schussbereit geladen war. „Ich spiele ein bisschen mit deinem kleinen Freund, und du berichtest mir weiter. Wer kam nach Laura? Ich will doch meine Vorgängerinnen kennen lernen.“
Xavier stöhnte auf, als er die kleinen Finger der Frau an seinem besten Stück spürte. Wie die Koryphäe der Lust den Schaft umklammerte und ihren Griff daran auf und ab fuhr. Er versuchte sich trotzdem zu konzentrieren, denn sobald er aufhörte, zu erzählen, unterbrach auch Miriam das Verwöhnprogramm. Xavier dachte also nach und berichtete weiter...

Laura war also abgehakt. Für immer! Eine andere Frau war in Eriks Leben vorerst leider nicht in Sicht. Die Damen im Büro machten sich höchstens über ihn lustig, wenn er versuchte, mit ihnen zu flirten. Für sie war er ein Milchbubi. Und die Fräuleins im Berufskolleg waren erstens vergeben, und zweitens wollte von ihnen keine nicht einmal mit ihm sprechen. Ihm, dem Loser, dem Opfer.
Und daher war es auch sehr verwunderlich, als eines Tages ausgerechnet aColette auf ihn zukam und freundlich meinte: „Hey, Erik. Die anderen sind ja immer ganz schön fies zu dir. Eigentlich bist du doch ein echt feiner Kerl. Habe ich recht?‟
Erik wusste gar nicht, was er sagen sollte. Colette war die sogenannte Anführerin der Mädels, die ihn gerne triezten und ihre Freunde auf ihn hetzten. Sie sah umwerfend sexy aus - das musste Erik zugeben. So ein Cheerleader-Typ. Aber meinte sie es ehrlich mit ihm? Da steckte doch eine Gemeinheit dahinter.
Erik fragte sich auch, ob es sein könne, dass so eine Schönheit keinen Freund hatte, aber zumindest auf dem Kolleg war sie immer solo unterwegs - abgesehen von der Mädchenclique.

Colette hielt sich in den nächsten Wochen stark zurück, wenn Erik geärgert und gehänselt wurde. Sie ergriff zwar nicht Partei für ihn, blieb aber oft neutral - abgesehen von einigen Beleidigungen. Und immer öfter suchte sie seine Nähe, wenn es die anderen nicht sahen.
Colette war ein Jahr jünger als er. Sie hatte lange, brünette Haare und eine Wahnsinnsfigur. Das puppenhafte Gesicht war makellos, und ihr Körper war durchtrainiert von Volleyball, Gymnastik und Laufen.
Es waren aufregende Tage, in denen Erik sich mehr oder weniger heimlich mit Colette traf und mit ihr flirtete. Sie verstanden sich prima; aber um ihr Gesicht zu wahren, so behauptete sie zumindest, behandelte sie ihn, wenn ihre Kameradinnen dabei waren, doch meist wie Dreck.

Doch das konnte Erik nichts anhaben, denn er wusste, dass er nach dem Unterricht wieder mit Colette ein Date hatte. Nun ja - „Date‟ war vielleicht ein wenig übertrieben. Aber sie trafen sich, quatschten, lachten und erzählten über sich und stellten Fragen über den anderen. Sie verstanden sich total prima, und Erik konnte immer noch nicht glauben, dass die bildhübsche Colette, die sich früher eher mit demütigenden Grausamkeiten hervorgetan hatte, plötzlich um 180 Grad gewendet haben sollte.

Nach und nach fasste Erik Vertrauen. Es gab keine Hinterhalte, wo unerwartet eine Jungenbande über ihn herfiel und ihm die Hosen klaute, und es gab auch keine anderen niederträchtigen Bösartigkeiten.
Hatte sich Colette vielleicht wahrhaftig in ihn verguckt? Erik konnte einfach daran glauben. Aber es schien tatsächlich so zu sein: Colette fragte ihn, ob er nicht mit ihr am Wochenende ausgehen wolle.

Miriam unterbrach Xavier bei seiner Erzählung: „Hahaha! Daran hast du wirklich geglaubt?“
Xavier zuckte mit den Schultern. „Wir haben uns gut verstanden. Colette hat mir schöne Augen gemacht. Warum sollte ich daran zweifeln?“
Miriam verdrehte die Augen und patschte ihm gegen seine Glocken. „Na, los! Erzähl weiter!“ Sie hatte die Streicheleinheiten an seinem Ständer kurz unterbrochen, setzte sie nun aber fort.
Xavier stöhnte wohlig auf, und versuchte sich trotzdem auf die seine Erinnerungen zu konzentrieren. „OK, wir trafen uns also tatsächlich. Ich hatte, ehrlich gesagt, bis zum Schluss die Befürchtung, dass sie mir absagt, aber das geschah nicht. Es war ein wundervolles Erlebnis für mich.“
Miriam wollte wissen: „Und hatte Colette keine Sorge, dass ihre Clique sie verspotten würde, weil sie sich mit dir traf?“
Xavier: „Nun lass mich doch erzählen! Nur Geduld.“ Doch er stockte, als seine Geilheit so stark angestiegen war, dass das Fass kurz vorm Überlaufen war...
Miriam stoppte ihre Bemühungen. Wieder erhielt Xavier einen Knuff in die Juwelen. „Erzähl weiter!“
Xavier atmete einige Male tief durch und setzte seinen Bericht fort.

Man wählte eine Diskothek in einer anderen Stadt, damit sie nicht Schulkameraden oder -kameradinnen über den Weg liefen. Es war ein wunderschöner Abend, Colette hatte sich richtig aufgebrezelt wie eine Gogotänzerin und machte mit Erik die Tanzfläche unsicher. - Später tranken sie ein paar leckere Cocktails und fuhren schließlich spät in der Nacht per Taxi nach Hause.
Als sie bei Colette ankamen, fragte sie, ob er noch mit zu ihr rein möchte. Sie hatte schon mit 18 Jahren ihre eigene kleine Wohnung. Eriks Herz pumpte. Wollte sie etwa... Er nickte aufgeregt und zahlte das Taxi.

„Es tut mir Leid, Miri, aber ich muss schon wieder zur Toilette“, unterbrach er die Erzählung, die er gerade erst wieder aufgenommen hatte.
Miriam seufzte genervt und ließ sich auf den Rücken fallen, die Arme ausgestreckt. Ob diese Colette es wirklich ernst mit Erik gemeint hatte? Nie im Leben! Da war sie sich sicher.

Als Xavier zurückkam, hob sie eine Augenbraue: „Du hast doch wohl nicht...?“
Xavier schüttelte den Kopf und zeigte auf seine Erektion: „Wäre der dann noch so munter?“
Miriam: „Hm. Aber morgen gehst du zu einem Urologen und lässt mal deine Prostata untersuchen. Du musst so oft zur Toilette.“
Xavier stöhnte. „Wenn es sein muss... Aber jetzt haben wir erst mal...“ Er lächelte breit und fasste sanft Miriams perfekten Brüste. Miriam entwand sich ihm und nahm seinen Prügel in ihren zierlichen Griff. „Ich mache weiter, und du erzählst, was es mit Colette denn nun auf sich hatte.“
Xavier stöhnte auf, als er die feinen Finger an seinem guten Stück spürte. „Oooooouh! Jaaaaa. Also... Colette... Wir waren im Taxi zu ihr gefahren, und.... hmmmm.“
Miriam knallte ihm die Faust in die dicken Murmeln: „Weiter!“ Xavier ächzte und berappelte sich. „OK. OK. Also... Ich ging also mit ihr hoch in ihre Wohnung.“
Miriam vermutete schmunzelnd: „Und da wartete eine Mannschaft, die dich überfiel, dich nackt auszog und dir den Arsch versohlte...“
Xavier runzelte die Stirn: „Quatsch!“
Miriam: „Schade...“
Xavier versuchte sich - trotz Miriams geiler Berührungen - zu konzentrieren und die Erzählung fortzusetzen.

Colettes Bude war sehr mädchenhaft eingerichtet. Die Farbe Pink dominierte. Sie zeigte ihm ihre kleine Küche und servierte ihm eine Cola-Light.
Als sie das Glas abgestellt hatte, verlor sie scheinbar das Gleichgewicht und landete auf Eriks Schoß. Ihm war sofort klar, dass das Absicht gewesen war. Nach einem tiefen Blick in die Augen des Gegenübers, fanden sich ihre Münder und Zungen zu einer liebevollen Vereinigung. Erik wurde mutig und streichelte Colettes Busen durch die Bluse.
Colette war auch kein Kind von Traurigkeit und tastete nach Eriks Männlichkeit und rieb fleißig in seinem Schritt.
In den nächsten zwei Minuten zogen sie sich gegenseitig aus und warfen die Kleidungsstücke einfach auf den Boden. Colette führte ihre Eroberung ins Schlafzimmer. Erik zog ihren Seidenslip aus. Nun trug sie nur noch einen BH und ihre Armreifen und Halsketten sowie eine Spange im Haar, die eine Sonnenblume darstellte.
Erik schlüpfte aus seiner Unterhose und brachte sich in Position. Zärtlich streichelte er ihre Schenkel, küsste sie, dann spreizte er sie und...
Viele Grüße von prallbeutel
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+++ Die gemeine Miriam +++ Ralfs neues Leben +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Die Erben +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:04.04.16 15:48 IP: gespeichert Moderator melden


Tolle Fortsetzung, aber ich habe schon wieder die Befürchtung, dass Miriam in alte Verhaltensweisen zurück fällt und Erik später wieder der Leidtragende ist.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:04.04.16 20:11 IP: gespeichert Moderator melden


@Veronice die Befürchtung habe ich ja auch und das wird so kommen denn wenn jetzt schon Xavier das zepter ganz aus der hand gegeben hat dann ist das nicht gut für die Story.. weil es sich dann wiederholt..



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Sir Dennis am 04.04.16 um 20:13 geändert
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:07.04.16 06:12 IP: gespeichert Moderator melden


Die Direktorin erinnert mich an Lady Madison. Wann kommt Lady Madison zurück?
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:07.04.16 19:45 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Die Direktorin erinnert mich an Lady Madison. Wann kommt Lady Madison zurück?


Das weiß ich leider auch nicht. Vielleicht ist sie in Grönland von einem Eisbären gefressen worden oder am Kongo in einer Bar von einer unglücklich verschluckten Erdnuss dahingerafft?
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:09.04.16 11:14 IP: gespeichert Moderator melden


ja, vertauschte Rollen würden der Story guttun, laß Xavier mal führen und Miri sich mit ihrer unbändigen Lust unterordnen !
Cat
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:10.04.16 20:30 IP: gespeichert Moderator melden


Ein schönes, heißes Bad...

Colette hielt ihm abweisend die Hand entgegen. „Warte! Machst du die Voegelimethode?‟
Erik stutzte. „Die was?‟
Colette angelte nach Eriks Erektion und erklärte: „Ich vertrage die Pille nicht. DU musst verhüten.‟
Erik meinte: „Sicher. Ich habe ein Kondom dabei.‟ Er packte es aus und rollte es über seinen harten Schaft.
Colette schüttelte den Kopf: „Davon halte ich nichts. Die können reißen.‟
Erik: „Nie im Leben!‟
Aber Colette blieb dabei. „Du musst die Voegelimethode anwenden. Das ist die einzige Möglichkeit, die sicher ist.‟
Erik zog die Stirn kraus. „Was ist denn das? Habe ich noch nie gehört.‟
Colette griff nach ihrem Slip und zog sich wieder an. Erik sah staunend zu. Seine Latte triefte schon vor Geilheit. Was machte sie denn?
Colette erklärte: „Dann wird das heute nichts. Dafür brauchst du nämlich drei Wochen Zeit.‟
Er ließ sich die Voegelimethode erklären: Drei Wochen lang badete der Mann seine Hoden für jeweils 45 Minuten in heißem Wasser. Dann war er für ein halbes Jahr unfruchtbar.
Erik ächzte frustriert. „Drei Wochen! Und... tut das nicht weh? Hoden und heißes Wasser... Ich weiß nicht...‟
Colette winkte ab: „Das ist kein Problem. Die Methode hat sich seit ewigen Zeiten bewährt. Und sooo heiß ist es nicht.‟
Erik seufzte. „Tja, da muss ich dann wohl durch. Sonst wird das ja nichts mit uns.‟
Colette strahlte: „Du machst es für mich? Oh, Mann! Das ist echt super von dir. Es ist wirklich halb so wild, wie es sich anhört.‟
Erik zuckte mit den Schultern und begann, sich anzuziehen. „Na, dann werde ich mir heute Abend wohl noch das erste Bad gönnen.‟
Colette schlug vor: „Lass es uns gleich hier machen. Dann kann ich dir zeigen, wie es geht.‟
Erik hatte ein komisches Gefühl. So gut kannte er Colette noch nicht, und vor ihr seine Hoden zu baden... das war schon ein wenig peinlich. Aber sie fand wohl nichts dabei, sonst hätte sie es ja nicht vorgeschlagen. Er stimmte also zu.

Colette ging in die Küche und setzte den Wasserkocher an. Dann nahm sie eine kleine Schüssel aus dem Geschirrschrank. Erik zog sich wieder aus und wartete nervös. Colette schüttete das kochende Wasser in die Schüssel und stellte diese auf einen niedrigen Hocker. „Fertig. Wenn du dich davor kniest, müsste es genau passen. Deine Eier müssen schön tief im Wasser tauchen.“
Erik sah sie fassungslos an: „Hallo! Das ist siedendes Wasser! Willst du hartgekochte Eier?“
Colette kicherte. „Quatsch. Du wartest natürlich noch ein bisschen. Aber nicht zu lange! Das Wasser muss noch richtig heiß sein. Sonst wirkt es nicht.“
Vorsichtig hielt Erik nach einer Weile einen Finger hinein. „Au! Das ist noch viel zu heiß.“
Colette machte ein genervtes Gesicht: „Jetzt sei aber keine Mimose! Lass mal fühlen.“ Sie versenkte einen Finger und zog ihn blitzartig wieder raus. „Das ist gut so. Sonst wirkt es nicht. Also los! Knie dich hin.“

Erik folgte der Anweisung, aber als er seine Hoden über der Wasseroberfläche hielt, spürte er sogar schon die Wärme. Vor Colette wollte er nicht wie ein Angsthase dastehen, aber... Sie forderte ihn auf: „Jetzt rein damit!“
Erik hielt die Luft an und machte sich auf einen brennenden Schmerz gefasst. Und der kam. Gewaltig.
Sofort zuckte er stark und riss seine Murmeln wieder heraus. „OOOOOUUUUH! Ich habe mir die Eier verbrannt.“
Colette kicherte. „Feigling! Wieder rein damit! Das machen andere Männer dauernd.“
Das glaubte Erik zwar nicht, aber er wollte Eindruck schinden und senkte sie vorsichtig wieder hinab. Seine Lippen presste er zusammen. Sein ganzer Körper verkrampfte. Was waren das für Qualen! Wie viel Grad hatte das Wasser bloß?
Der Schmerz nahm immer weiter zu, bis er endlich nach langen Minuten langsam wieder zurückging, weil die Flüssigkeit weiter abkühlte. Colette setzte zu Eriks Entsetzen den Wasserkocher wieder an. „Ich kippe immer ein wenig nach, damit die Temperatur konstant bleibt. Du musst noch 30 Minuten durchhalten.“

Erik wusste nicht, was schlimmer war: die ganze Zeit auf dem harten Laminatboden zu knien, oder die brennenden Murmeln zu ertragen. Doch als Colette vorsichtig neues Wasser hinzufügte, war die Frage entschieden: das Eierbad war eindeutig heftiger. Die Knie wurden ihm ziemlich egal.

Als endlich die 45 Minuten um waren, zog Erik ächzend seine Juwelen heraus, die sich rubinrot gefärbt hatten. Colette kicherte: „Hihihi! Guck mal, wie rot deine Nüsse sind! Aber da musst du jetzt durch. Jeden Tag.“
Erik zog sich an. Lust auf Sex war ihm sowieso gerade vergangen. „Gut, ich ziehe es täglich zu Hause durch.“ Er würde allerdings sicherlich eine geringere Temperatur verwenden.
Doch Colette machte ihm einen Strich durch die Rechnung: „Nix da. Du kommst zu mir dafür. Ich will das kontrollieren. Sagen wir um 20 Uhr. OK?“
Erik stöhnte. Und das noch 20 Mal ertragen? Was man nich alles für die Liebe tat! Er stimmte schweren Herzens zu und verabschiedete sich.
Zu Hause war er dann doch so geil, dass er sich im Bad mit einer Handmassage erleichterte. Dann ging er ins Internet und gab „Voegelimethode“ in eine Suchmaschine ein und wurde fündig.
Erik staunte nicht schlecht: 46 Grad wurden empfohlen. Das war kurz VOR der Schmerzgrenze. Colette hatte doch garantiert mit der Hitze übertrieben! Er würde morgen ein Wasserthermometer mitnehmen und prüfen, was sie da in die Schüssel goss.

Am nächsten Abend holte er also bei Colette sein Thermometer hervor. Prompt stellte er empört fest: „Dein Wasser hat 57 Grad!“
Colette hob die Augenbrauen und sah verwundert drein: „Ja, und?“
Erik informierte sie darüber, dass 46 Grad üblich seinen.
Colette stöhnte genervt auf. „Je wärmer, desto besser.“
Nach langer Diskussion, erklärte sie sich bereit, dass Wasser auf 48 Grad abzukühlen, bevor Erik seine Hoden hineinhängte. Mit dem Thermometer prüfte Erik, ob Colette beim Nachgießen die Temperatur nicht wieder heimlich steigerte. Trotzdem waren die nächsten 45 Minuten die Hölle.
Noch 19 Mal sollte er dieses Martyrium ertragen! Aber Colette war einfach ein zu scharfer Besen, um ihn einfach aufzugeben.
Als er sich verabschiedete, raunte Colette in verschwörerischem Ton: „Du hast ja wohl gestern hoffentlich nicht mit deinem Zipfel gespielt!“
Erik räusperte sich: „Äh, wieso?“
Colette belehrte ihn: „Dann wäre die ganze Methode für die Katz! Während der drei Wochen darfst du nicht ejakulieren. Auf keinen Fall. Sonst werden wieder neue Spermien produziert.“
Erik musste hoch und heilig schwören, dass er in den nächsten drei Wochen abstinent wie ein Mönch leben würde. Von dieser nötigen Keuschheit hatte er im Internet gar nichts gelesen...
Zu Hause merkte er erst wieder, wie rattig er war. Und er sollte noch 19 Tage keusch bleiben? Oh, weih!
Mit einer steifen Kanone schlief er später ein, wachte nachts ein paar Mal auf und träumte wirres Zeug, das ungehemmten Sex mit Colette zum Inhalt hatte.

Miriam lachte gehässig. „Und du hast brav die Fingerchen von deinem Schwänzchen gelassen?“
Xavier nickte. „Ja, selbstverständlich. Ich wollte die ganze Sache mit der Verhütung hinter mich bringen, damit ich endlich ran durfte.“
Miriam beschleunigte ihre Bewegungen am Zepter des Rotlichtkönigs und brachte ihn bis kurz vor einen fulminanten Orgasmus. „Du Armer! Hast bestimmt gelitten, damals? Du wolltest so gerne kommen und durftest nicht. Das waren die längsten drei Wochen deines Lebens, oder?“
Xavier stöhnte lustvoll auf. „Ja...., oh, Miri! Mach weiter! Weiter!“
Miriam hörte auf. Xavier stöhnte frustriert: „Was ist los?‟
Miriam meinte besorgt: „Vielleicht sollten wir wirklich erst morgen den Arzt abwarten.‟
Xavier ächzte: „Miri! Was für ein... Ach, du meinst wegen meiner Prostata? Da ist nichts. Ich hatte nur viel getrunken. Dann muss man logischerweise auch mehr und öfter...‟
Miriam sagte bestimmend: „Trotzdem! Du gehst morgen zum Urologen! Sicher ist sicher.‟
Xavier: „OK. Aber deshalb brauchst du nicht aufzuhören...‟
Miriam nahm die Hoden in die Hände und hielt sie mit einer Hand gefangen, während die andere wie eine Zange zuzwickte. „Wir warten! Verstanden?‟
Xavier zuckte unter den Schmerzen. „Autsch! Autsch! Ahh! Au! AU! Miri! Hör auf! UUUUHHH! Denk dran! Du bist auf Probe! Wenn du es zu weit treibst, kannst du unsere Partnerschaft vergessen! Und deinen Job im Madison übrigens auch!‟
Miriam zog eine Schnute und antwortete schnippisch: „Wie der Herr meint. Dann hol dir selbst einen runter!‟
Xavier seufzte tief: „Wenn es dich beruhigt, warte ich eben bis morgen. Aber du wirst sehen, dass die Untersuchung nichts ergeben wird. Ich bin kerngesund.‟
Miriam sagte hochnäsig: „Das, mein Lieber, entscheidest nicht du, sondern die Ärztin.‟
Xavier horchte auf: „Eine Frau? Du hast die Praxis schon ausgesucht? Warum nehmen wir nicht einen männlichen Urologen?‟
Miriam: „Warum? Die Frau ist sehr gut. Ist es dir peinlich vor einer Frau? Glaub mir, die hat schon kleinere Schwänze gesehen.‟
Xavier runzelte die Stirn: „Was soll das denn heißen?‟
Miriam blies ihre Wangen auf. „Lass uns ein bisschen kuscheln. Und erzähl weiter, was aus Colette und dir geworden ist. Hattet ihr nach den drei Wochen heißen Sex?‟
Xavier verzog das Gesicht. Miriam sah ihn spöttisch an. Xavier erzählte weiter. „Gedulde dich! Das sagst du doch auch immer zu mir.“
Miriam betrachtete ihn wie ein Vogel einen kriechenden Wurm beäugt, und der überlegt, ob er die Kreatur zum Dessert aufpicken soll. Aber Xavier ließ sich nicht aus der Ruhe bringen. Sein Ständer war zwar immer noch halb erigiert, aber er hatte sich damit abgefunden, heute nicht mehr zum Zuge zu kommen. Also konnte er auch in aller Ruhe in seinen Erinnerungen kramen.

Die nächsten Tage besuchte er abends pünktlich um 20 Uhr Colette für sein tägliches Hodenbad und blieb artig abstinent. - Nach einer Woche jedoch war seine Geilheit so angewachsen, dass er es kaum noch aushielt. Und es sollten noch zwei weitere Wochen folgen? Er hatte das Gefühl, dass seine Eier so voll waren, dass sie schon geschwollen waren. Oder lag das an dem heißen Wasser?
Nach dem nächsten Hodenbad wurde er zu Hause beinahe schwach und hatte die Hände schon an seinem besten Stück, als sich sein Gewissen meldete. Er konnte doch Colette nicht betrügen. Sie verließ sich auf ihn. Nur probeweise wichste er ein wenig und wollte auch wieder aufhören, aber je länger er sein Lustfleisch bearbeitete, desto schwerer wurde es, einfach zu stoppen. Trotzdem zwang Erik sich unter aller Willenskraft dazu. Warum hatte er auch damit angefangen!? Seine Erektion wollte gar nicht mehr zurückgehen. Erst nach einer kalten Dusche gelang es ihm, seinen kleinen Freund zu beruhigen.
Nein, eigentlich war der Kleine immer noch wild und hungrig, aber die Kälte hatte ihn eben zusammengezogen.

In den nächsten Tagen wurde sein Fahrrad am Berufskolleg geklaut. Weil er keinen Sinn darin sah, ein neues Rad zu kaufen, das über kurz oder lang ebenfalls verschwinden würde, entschied er sich für die Fahrt zum Kolleg und zum Büro jeweils mit der S-Bahn zurückzulegen.
Er hatte es bisher vermieden, weil viele seiner Kameraden aus dem Kolleg die gleiche Strecke fuhren. Er wollte in der S-Bahn nicht diverser Pöbeleien ausgeliefert sein. Aber nun probierte er es zwangsläufig aus.
Morgens auf dem Weg zum Kolleg ernetete er ungläubige Blicke. Es wurde getuschelt, mehr tat sich nicht. Am frühen Nachmittag jedoch sah die Sache schon anders aus. Ein Typ aus seiner Unterrichtseinheit meinte: „Hier ist kein Sitzplatz frei! Du bleibst stehen!‟
Er und drei andere Kerle legten demonstrativ ihre schmutzigen Turnschuhe auf den Vordersitz. Trotzdem war noch ein Platz neben einer Freundin von Colette frei. Irgendwie traute sich Erik nicht, sich einfach so neben die hübsche Vanessa zu setzen. Sie hatte einen Freund, ein Raufbold namens Lukas, der es schon oft auf Erik abgesehen hatte. Zum Glück war der heute nicht im Kolleg gewesen.
Erik fragte höflich: „Darf ich mich da hinsetzen?‟ Er zeigte auf den Sitz neben Vanessa.
Die 18-Jährige sah ihn hochnäsig an. „Nimm erst mal dein Schweinskostüm ab, bevor du mich anquatscht! Setz dich doch mit deinem Arsch auf den Boden, du Spacko!‟
Die jungen Herren kicherten. Einer rief: „Du hast es gehört, Spacko!‟
Erik blieb stehen. Abrupt standen die drei Burschen auf und kamen bedrohlich auf ihn zu. Der Wortführer forderte: „Runter mit dir, Spacko! Oder wir helfen dir.‟
Sein Kumpan meinte: „Ja, sonst klatscht es hier gleich - aber keinen Beifall.‟
Erik setzte sich auf den Boden des Abteils. Zufrieden und sich hämisch abklatschend kehrte das Trio zurück auf die Sitze.

An den Folgetagen verlief es nicht viel anders. Erik nahm grundsätzlich auf dem Boden Platz. Bald schon musste es ihm niemand mehr sagen, sondern er tat es von alleine.
Als die demütigenden S-Bahn-Fahrten bereits über zwei Wochen andauerten, hatte Erik heute zumindest eine Sache, auf die er sich tierisch freute: Die letzte Voegelibehandlung bei Colette stand an. Vielleicht durfte er sie heute Abend schon vernaschen?
Seine aufgestaute Geilheit war kaum noch zu ertragen, und er fieberte Colettes wundervollem Körper entgegen. Außerdem musste er heute nicht in die Schule, sondern war im Büro in seiner Praktikantenstelle.
Total hippelig und nervös, absolvierte er den langen Tag im Büro, um endlich zu Colette zu fahren. An Tagen wie diesen durfte er sogar einen Sitz in der S-Bahn nutzen, da keiner seiner Mitschüler anwesend war.

Bei Colette gab es zunächst das letzte Hodenbad. Wieder kontrollierte Erik die Temperatur, denn Colette versuchte immer wieder, ihm zu heißes Wasser nachzufüllen. Sie behauptete: „47 Grad ist zu wenig! Das ist nicht sicher! Soll ich schwanger werden?‟
Mittlerweile hielt Erik die knappen 50 Grad ganz gut aus. Zumindest besser, als er beim ersten Mal dachte, dass seine Eier verbrannten.
Als die 45 Minuten vorbei waren, zeigte sich Colette zufrieden: „So. Wenn wir alles richtig gemacht haben, bist du für die nächsten sechs Monate zeugungsunfähig.‟ Dann hob sie drohend einen Zeigefinger: „Wenn du aber zwischendurch gewichst hast...‟
Erik beschwichtigte und beschwörte, dass er abstinent gewesen war, was ja auch stimmte.
Colette war scheinbar beruhigt und setzte sich ganz eng neben ihn. Sie küssten sich und erforschten den anderen Körper durch die Kleidung. Seine Hosen hatte Erik nicht wieder angezogen, dafür stach nun eine fette Erektion hervor, die Colette jedoch nicht berührte. Und Erik gierte so sehr danach, dass sie ihre Hand einmal daran legen würde. Er traute sich, die Knöpfe von Colettes Bluse zu öffnen, als unerwartet die Klingel ertönte.
Erik drehte sich zu Colette: „Wer kann das sein? Es ist 21 Uhr.‟
Colette knöpfte sich schnell die Bluse zu und ging zum Türsprecher. „Hallo?‟
Eine männliche Stimme tönte aus der Box: „Hi, Colette, ich bin´s.‟
Erik sah verblüfft zu ihr. Colette wirkte ein wenig angespannt: „Oh, ich... Das ist gerade ganz schlecht, Mats.‟
Mats ließ sich nicht abwimmeln: „Ich muss dich jetzt sprechen. Echt wichtig, Babe.‟
Erik schoss das Blut in die Ohren: Hatte der Typ „Babe‟ gesagt? Hatte sie etwa doch einen Macker?
Colette meinte zögerlich: „Ist gut. Aber nur kurz. Ich muss noch lernen.‟ Sie drückte den Öffner.
Erik sah sie fassungslos an. Sie erklärte: „Ein Freund. Komm schnell. Er darf dich nicht sehen.‟
Erik sah sich nach seinen Hosen um, aber Colette zog ihn zu einer großen Truhe, die im Wohnzimmer stand. Colette riss die Tischdecke weg, die darauf ausgebreitet lag, und öffnete den Deckel. „Schnell! Rein da!‟

Erik war sich nicht sicher, ob er da überhaupt hineinpasste. Colette leitete ihn an: „Geh auf die Knie. Beeilung! Und jetzt vorbeugen. Die Arme musst du vorher nach hinten durch deine Beine strecken, sonst passt es mit den Schultern nicht. Nun mach schon!‟
Als sie gerade den Deckel schloss und offenbar die Decke wieder darüber legte, klopfte es schon an der Wohnungstür. Erik konnte sich keinen Zentimeter rühren, so eng war sein Gefängnis. Mit der Stirn berührte er vor seinen Knien den Boden der Kiste. Wenigstens sorgte eine kleine Ritze am Boden für genügend Luftzufuhr.
Leise Stimmen kamen näher. Kurz darauf waren Colette und Mats im Wohnzimmer, keine drei Meter von ihm entfernt. Er hörte sie reden, verstand aber kein Wort. Durch die Holzwand der Truhe war alles so dumpf und undeutlich. Doch es reichte, um zu merken, dass die anfängliche Distanziertheit von Colette langsam einer freundschaftlichen Wärme wich. Ja, mehr noch: Die Geräuschkulisse passte schließlich eindeutig zu einem Liebespaar, das übereinander herfiel.

- Die treiben es auf dem Sofa! -

Miriam lachte lauthals los. „Ist das geil! Und du hast nackt in der Truhe gesteckt.“
Xavier räusperte sich: „Tja, so war es eben. Ganz schön demütigend!“
Miriam hob die Augenbrauen und machte eine Unschuldsmiene, wie nur sie sie beherrschte. „Siehst du! Ich bin gar nicht so gemein. Du hast früher noch ganz andere Sachen erlebt. Da bin ich doch immer fair und liebevoll mit dir umgegangen.“
Xavier hustete, da er sich vor Schreck verschluckt hatte.
Miriam kicherte. „Was denn? Stimmt doch. Und wenn ich dich mal scharf gemacht habe, dann habe ich dir immer die Möglichkeit gegeben, dich von deiner aufgestauten Geilheit abzulenken.“
Xavier sah sie irritiert an.
Miriam: „Ja. Zum Beispiel mit ein paar schönen Streicheleinheiten mit dem Rohrstock.“
Xavier grummelte: „Sehr witzig, Miri!“ Er stand auf und zog sich seine Hosen an. Miriam sah ihn verdutzt an.
Verwirrt fragte sie: „Was hast du vor?“
Xavier antwortete: „Vielleicht bist du ja heute Abend in der Stimmung, mit mir zu schlafen. Dann erzähle ich dir mehr von Colette. Vorher nicht!“ Er konnte genau sehen, wie er Miriam an einer empfindlichen Stelle getroffen hatte. Sie war neugierig, und außerdem war sie es gewohnt, ihren Willen uneingeschränkt durchzuboxen.
Trotzdem versuchte sie, ihre Gefühle zu verbergen und meinte schulterzuckend: „Von mir aus.“

Da Miriam den restlichen Tag über keinen Termin mit einem Gast hatte, fuhr sie in die City und klapperte die üblichen Stationen ab: Friseur, Schuhläden, Boutiquen, Juwelier, Cafés und Nagelstudio. Auch ein Besuch um Solarium durfte nicht fehlen.
Von einem Café aus rief sie bei ihrem Gelegenheitsstecher Daniel, den Fitnesstrainer, an. Der freute sich über den schon lange überfälligen Kontakt und verabredete sich kurzerhand mit ihr. Miriam war ebenfalls zufrieden: Männer, die nach ihrer Nase tanzten - so musste es ein!

Gemeinsam saß das Duo in einer Caféteria und unterhielt sich. Daniel vermutete: „Ich dachte schon, du hast keine Zeit mehr für mich, seit du in diesem Dominastudio arbeitest.“
Miriam sah ihm verschmitzt in die Augen: „Manchmal will ich es einfach nur einem knackigen Bengel wie dir besorgen.“
Daniel grinste breit. Bilder kamen ihm vor Augen, die ihn sogleich eine stählerne Erektion spüren ließen.

Eine Dreiviertelstunde später fielen sie in Daniels Wohnung übereinander her, wie ein lange getrenntes Liebespaar, rissen sich die Kleider vom Leib und bumsten in allen möglichen Stellungen.
Als wollten sie irgendwelche Rekorde aufstellen, spritzte Daniel in den nächsten 90 Minuten drei Mal ab, während Miriam schreiend zu sechs Orgasmen kam. Ihre verschwitzten Haarsträhnen klebten an ihrem makellosen Leib, ihre aufgerichteten Nippel klebten von Daniels Speichel, ihre Leiber rieben sich aneinander, heiße Küsse tauschten ihre Münder aus, als gebe es kein Morgen.
Fast ein wenig enttäuscht stellte Miriam fest, dass Daniels Standhaftigkeit endlich nachließ. „Gefalle ich dir nicht mehr?“, kokettierte sie.
Daniel schwang sich über sie und küsste sie leidenschaftlich, fuhr ihr durchs Haar und streichelte ihre Brüste. Dann fragte er: „Du bist also jetzt mit dem Rotlichtkönig zusammen?“
Miriam hatte es im Café erwähnt. Daniel wollte erfahren: „Und das verträgt sich? Brauchst du nicht eher etwas Devotes wie deinen Ex Erik?“
Miriam grinste wissend: „Das passt schon ganz gut. Für meine sadistische Ader habe ich ja meine Tätigkeit als Lady im Madison. Aber mach dir mit deinem hübschen Köpfchen nicht so viele Gedanken, sonst fließt zu viel Blut hinauf - und es soll doch DA hin.“ Sie betonte das vorletzte Wort und nestelte an seinem besten Stück, das halberigiert über ihren Bauch streifte.
Daniel stöhnte auf und griff Miriam in den Nacken, zog sie näher und küsste sie. Dann lächelte er: „Ich bin wieder fit...“
Miriam packte den Luststab, und konnte die Aussage nur unterschreiben. Daniel fragte: „Hast du eigentlich noch deinen Privatsklaven Ingo?“
Miriam: „Aber sicher!“
Daniel: „Wird der schön keusch gehalten?“
Miriam grinste. „Was denkst du wohl? Seit 88 Tagen!“
Daniel pfiff durch die Zähne. „Du bist eine echte Bitch! Gönnst du ihm nicht bald mal einen kleinen Orgasmus?“
Miriam lachte hell. „Glaubst du, ich mühe mich fast drei Monate lang ab, um seine Bälle dick und blau zu bekommen, damit ein Spritzerchen alles vernichtet?“ Sie strich über das Six-Pack des jungen Mannes. „Ich will es jetzt im Doggy-Style!“ Sie drehte sich um und hockte auf alle Viere.
Daniel ließ sich das nicht zwei Mal sagen. - Wenige Sekunden später stach er sein Liebesschwert in die heiße Spalte, hielt sich an ihrer Hüfte fest, während sein durchtrainierter Hintern vor- und zurückpumpte, und seine Hoden zwischen seinen Schenkeln baumelten.
Miriam krallte sich vorne fest und warf ihr Haar auf den Rücken. „Ja, Baby! Zeig es mir!“

Xavier saß derweil in der Sauna des Anwesens, um auf andere Gedanken zu kommen. Das eiskalte Tauchbecken sorgte in besonderem Maß dafür. Allerdings erschienen zwei der Escortdamen kurz darauf bei ihm während des zweiten Saunadurchgangs.
Anfangs trugen sie noch ein Handtuch, um sich zu bedecken, doch das wurde schnell als Sitzkissen umfunktioniert. Nun saß er eingerahmt von zwei perfekten Sexbomben in der Sauna und musste cool tun - eine kaum zu bewältigend Aufgabe.
Sicherlich ahnten die Damen, dass sie auch auf ihren Boss eine nicht unerhebliche Anziehungskraft ausübten, aber ein Rotlichtkönig hatte wohl ständig genügend Gelegenheiten, seine Gelüste zu befriedigen. Zumal neuerdings diese Erotikgranate Miriam bei ihm eingezogen war und es ihm höchstwahrscheinlich täglich nach Strich und Faden besorgte.
Nur der Hitze in der Sauna sowie der eisigen Kälte im Becken war es zu verdanken, dass Xavier keine Latte verstecken musste. Die Geilheit überfiel ihn jedoch trotzdem.

Am Abend traf er erneut auf Miriam, die ihm ihre neuen Besitztümer vorstellte. Xavier erinnerte sich bei der privaten „Modenschau“ an Eriks Zeiten als Sklave, in der Miriam oftmals stolz neue Dessous und vieles mehr präsentiert hatte.
Miriam kombinierte die Schau mit einem Striptease, der sich sehen lassen konnte. - Danach kam sie zu Xavier ins Bett, der von dort alles beobachtet hatte. Sie streichelten sich und küssten einander temperamentvoll. Schon schwoll Xaviers Luststab voll und hart an. Und als Miriam endlich sitzend das gute Stück in sich aufnahm, stöhnte Xavier laut und nach Luft schnappend auf. Diese enge, feuchte Spalte, die er so vergötterte - er war am schönsten Ort der Welt.

Zu dieser Zeit war im Madisonanwesen guter Betrieb: Mehrere Sklaven bevölkerten die Kerkerzellen, Lady Stefanie, Sakura und Yoko waren im Einsatz. Und auch die Escortdamen waren von einigen Geschäftsleuten gebucht. Sklavin Tina bediente ebenfalls einen dominanten Gast, der gerne „Schulmädchen“ mit dem Rohrstock züchtigte und sich von dem schluchzenden kleinen Wesen mit den beiden Zöpfchen danach einen blasen ließ. Sie trug dazu eine Schuluniform mit kurzem Faltenrock und langen weißen Kniestrümpfen. Schwarze Lackschühchen, eine weiße Bluse und ein Stringtanga vollendeten das Outfit.
Bei der Session trug sie keinen Keuschheitsgürtel. Lady Stefanie hatte sie für diese Zeit befreit und ihr strikt verboten, an sich zu spielen. Tina war zu loyal und hatte auch zu viel Angst vor einer Bestrafung, um der Anweisung nicht nachzukommen. Sie würde sich an das Verbot halten, obwohl der Dom ihr nach der Züchtigung einen vibrierenden Anal-Plug in ihre Kehrseite gesteckt hatte, um sich dann einen blasen zu lassen. Und bleibende Striemen hatte sie sich auch eingefangen.
Das war für einen Aufpreis als Premiumdienst zu buchen. Für spätere Kundschaft war dies meist kein Problem, denn Striemen auf dem Sklavinnenarsch machte viele sogar besonders an.
Aber es gab auch Doms - insbesondere waren es diejenigen, die selbst gerne den Rohrstock schwangen -, die auf einen makellosen Zofenhintern bestanden.
Aber das sollte nicht Tinas Problem sein. Ihr Problem war höchstens, dass sie mal wieder auf dem Bauch schlafen durfte. Hoffentlich war noch genügend Heilsalbe da.

Lady Diana und Manuela dagegen tranken im Salon des Anwesens gemütlich ein Gläschen Champagner. Diana erzählte süffisant ihrer Kollegin, wie sie gestern mit Sakura einen Gast mit aufgepumpt hatte. Dabei simulierte sie einen megadicken Bauch und blies noch ihre Wangen dazu auf. „Ein Lufteinlauf. Hat Spaß gemacht. Leider konnte ich auf meiner Seite den geschwollenen Bauch nicht sehen. Aber die zuckenden und um Gnade bettelnden Arschbacken haben mich dafür entschädigt.“
Manuela schmunzelte. „Das würde ich auch gerne mal machen.“
Diana schlug vor: „Da der Typ erst in vier Wochen wiederkommt, könntest du ja an deinem Justin üben.“
Manuela kicherte. „Ja, das wäre geil. Allerdings befürchte ich, dass ich es mit dem Kleinen nicht zu weit treiben sollte.“ Seit vollen drei Wochen war er im KG eingesperrt. Vielleicht sollte sie ihn heute wirklich mal erlösen... Ja, sie hatte heute die Spendierhosen an.
Diana gab zu: „Am liebsten hätte ich die Nüsse von dem Luftsklaven als Punchingball verwendet, so schön, wie die da hingen! Die Eier haben mich fast magisch angezogen. Aber leider, leider, hatte er vorher CBT als Tabu angekreuzt. Tja. Na, wenigstens habe ich ihm ein kleines Glöckchen drangehängt.“

Bald darauf verabschiedeten sich die Damen. Manuela kehrte in ihr Quartier zurück und holte Justin aus einer käfigartigen Box, die unter ihrem Bett angebracht war. „Heute ist dein Glückstag!“, verkündete sie.
Justin wollte es nicht so recht glauben, aber seine Herrin schien ernst zu machen. Sie wichste ihn gekonnt und genoss das Stöhnen des Sklaven.
Dann stach Manu aber doch der Hafer, und sie entschied sich für einen völlig ruinierten Orgasmus. Sie lachte lauthals, als Justins Lust unnütz durch die Luft schoss und auf seinem Bauch landete.
Wenigstens war der mörderische Druck in seinen Eiern weg, versuchte sich Justin den Aufschluss schön zu reden; aber der Höhepunkt wäre soooo stark und geil gewesen! Wenn Manu... Wenn, wenn, wenn. Vorbei! Es war geschehen. Chance verpasst.
Zum Abschluss fütterte die Herrin ihren Sklaven und wünschte ihm eine gute Nacht, nachdem sie ihn wieder verschlossen hatte.
Für die nächsten drei Wochen? Justin durfte nicht daran denken!

Diana hatte auch noch ein kleines Date: Sie hatte bereits ein Babydoll angezogen für die Nacht, da klopfte es an ihrer Unterkunft. „Komm rein, Süßer! Ich hoffe, du hast was Großes mitgebracht.“ Sie wusste genau, wer die Tür aufmachen würde: Ein Securitymann von dem MC Razorblade erschien freudestrahlend. Stolz näherte er sich der Schönheit, die sich vor ihm räkelte.

- Eine geile Schnitte! Von keinem Sklaven lässt sie sich anpacken, aber ich darf sie fi**en! -

Der Mann knöpfte sich das Hemd auf. Jetzt würde es richtig zur Sache gehen. Diana konnte es ebenfalls kaum erwarten. Der Kerl war ein geschickter Bursche, und gut bestückt war er auch. Beim Gedanken, dass sie noch heute Vormittag einen Sklaven nach einer schönen Züchtigung unbefriedigt in seinem KG nach Hause geschickt hatte, obwohl er schon seit fünf Wochen darin schmorte, spürte sie, wie sie vor Geilheit nass wurde. Und als der Wachmann seine Hosen wegwarf, stöhnte Diana in Vorfreude auf, denn was sie da sah, gefiel ihr außerordentlich...
Der Rocker warf sich über die schöne Frau, und berührte sie dabei nur zart, dann gab er weiter Gas und schaltete nach einem kurzen Vorspiel gleich hoch. Diana gefiel das ungezügelte Auftreten und stöhnte laut und hemmungslos, heizte dabei die Flammen in den Lenden des Mannes weiter an, und drängte auf mehr, auf seine ganze Männlichkeit. Auf das volle Programm.

Das Duo trieb es impulsiv, ungestüm und ausgelassen, schrie und stöhnte seine Lust ungehemmt heraus. Es gab kein Halten mehr. Die Bremsen waren defekt. Dafür jagten sie in aufgeheizter Lust voran bis zur Ziellinie, die sie voller Euphorie mit ekstatischen Zuckungen erreichten.
Der Mann war vollkommen glückselig. Diana war seine absolute Traumfrau - und zu all ihren Vorzügen konnte sie auch noch hervorragend Motorrad fahren!
Doch zu mehr Gedanken war er gerade nicht fähig, denn Diana Nimmersatt forderte einen weiteren Ölwechsel ein...

Dieses Mal saß Diana, ihre Haarpracht schüttelnd, auf dem menschlichen Bike. Erst nach der zweiten Runde ließen sie es langsamer angehen. Sie lagen auf der Seite in 69-Stellung nebeneinander und streichelten sich. Der Securitymann liebkoste die straffen Schenkel der Lady, während Diana mit einer Hand den nun leicht erschlafften Steuerknüppel streichelte und sich dannn den leergepumpten Hoden widmete.
Der Rocker fragte: „Sag mal, Diana, hat schon mal ein Typ nach einer... na, du weißt schon. Schnippschnapp! Gibt es da Interesse?“
Diana: „Klar. Sind aber immer nur Simulationen. Alles andere ist in Deutschland verboten. Zumindest in einem SM-Studio. Aber ich habe schon mal einen Gast beraten, der es ernst meinte. Um genau zu sein, wollte es seine Herrin so, aber er war ihr hörig.“
Der Rocker schluckte. Die Hand der Domina an seinen Hoden fühlte sich plötzlich eiskalt an. War das Einbildung? „Und was hast du denen gesagt?“
Diana: „Ich habe eine Adresse vermittelt. Ist so ein Arzt aus Thailand. Der hat das schon öfter gemacht - ohne Fragen zu stellen.“ Sie zuckte mit den Schultern und streichelte über die Bälle des Mannes. „Ist ja auch OK, wenn die Herrin es will, und der Mann ihr völlig untertan ist.“
Der Rocker versuchte ein Lächeln, aber es entglitt ihm zu einer Grimasse.
Diana: „Hm, nur blöd in dem Fall, denn die Herrin hatte es sich irgendwie anders vorgestellt. Einige Monate später hat sie ihren Sklaven für einen anderen Mann mit Eiern verlassen. Tja, so spielt das Leben.“
Der Rocker schluckte trocken und atmete erleichtert auf, als sich Dianas Griff löste, und sie zärtlich mit seinem Gehänge spielte, das langsam wieder stramm wurde. Die nackte Schönheit stellte erfreut fest, dass noch Benzin im Tank war.

- Na, dann wollen wir mal... -

Als sie ein drittes Mal zum Höhepunkt der Genüsse kamen, war auch Xavier mit Miriam gerade kurz vor dem Gipfel der Ekstase. Lange genug hatte sie ihn hingehalten. Jetzt gab es keine weiteren Pausen, Unterbrechungen oder Abschweifungen und Ausreden mehr. Xavier pumpte, als ginge es um sein Leben. Selbst Miriam konnte den königlichen Sahneguss nicht mehr verhindern, sprang aber zur ungünstigsten Zeit von ihm herunter. „Du wolltest doch bis nach dem Arzttermin warten!“
Xavier stöhnte frustriert auf. Der sich so hammermäßig ankündigende Orgasmus verkümmerte zu einem kleinen, armseligen Kribbeln, während sein Ständer protestierend wackelte und seine Ladung verschüttete. Xavier biss die Zähne zusammen: „Verdammt noch mal, Miriam! Du bist so was von gemein! Das war unfair! Das war...“
Miriam zuckte mit den Schultern. „Morgen holen wir es nach. Versprochen. Aber erst gehst du zum Urologen!“
Xavier war stinksauer und frustriert.

- Warum gebe ich mir das? Warum? Miriam ist unverbesserlich und gemein! -

Aber er konnte ihr nicht lange böse sein, als sie ihren „Kleines-Mädchen-Blick“ aufsetzte. Sie kuschelten sich aneinander. Er würde morgen diesen blöden Arzttermin wahrnehmen, und dann wäre Miriam zufrieden.
Als sie das Licht ausschalteten, hörte er ihre Stimme: „Wie ging es denn nun weiter mit Colette und dir? Habt ihr gevögelt oder nicht? Ich meine, nachdem sie dich irgendwann wieder aus der Kiste geholt hat.“ Sie kicherte.
Xavier ächzte. „Zunächst war ich natürlich fassungslos!“ Er berichtete, wie er entsetzt bemerkte, dass da zwischen seinen zusammengefalteten Schenkeln eine harte Latte steckte, so nah, und doch außer Reichweite seiner Hände.
Die Laute von Colette und Mats wurden leiser. Vermutlich waren sie nun doch in einen anderen Raum gegangen. Ins Schlafzimmer?
Erik ächzte und drückte seinen Rücken gegen den Deckel der Kiste. Er wollte nur noch nach Hause. Aber die Truhe ließ sich nicht öffnen. Hatte Colette sie abgeschlossen? Er konnte sich nicht erinnern, ob an dem Möbel ein Schließmechanismus vorhanden war. Resignierend sackte er in sich zusammen, spürte, wie sein Körper entspannte - abgesehen von seinem Liebesgerät, das hart wie Stein zwischen seinen Schenkeln wackelte und zuckte.
Dann hörte er wieder Geräusche: dumpf, aus dem Nebenraum. Es hörte sich an, als würde jemand in einem Rhythmus gegen die Wand schlagen.
RUMMS! BUMMS! RUMMS BUMMS! RUMMS! BUMMS! RUMMS! BUMMS!
Ein unmelodisches Quietschen unterlegte das frivole Konzert und kulminierte nach etwa zehn Minuten mit einem lustvollen Schrei aus Colettes Kehle, von dem auch alle Nachbarn partizipieren durften.

Endlich war der Spuk vorüber - dachte Erik. Aber wenn er geglaubt hatte, dass sich dieser Mats nach dem Quickie schleunigst wieder verpissen würde, hatte er falsch gedacht. Stattdessen hatte Colette die Unverfrorenheit, sich mit ihrem Lover im Wohnzimmer auf die Couch zu setzen und gemütlich etwas zu trinken und dabei eine DVD zu schauen.
Plötzlich polterte es über Erik. Jemand hatte wohl seine Beine ausgestreckt und die Füße auf die Truhe gelegt. Erik verzog das Gesicht. Sein harter Ständer war immer noch der einzige Begleiter in der Truhe, aber noch schlimmer war langsam die unbequeme Körperhaltung. Wollten die etwa jetzt einen ganzen Film gucken?
Zu seinem Glück handelte es sich nur um eine Serie, deren Folgen nur 30 Minuten lang waren... Prompt schauten sie zwei Teile hintereinander.
Als Erik schon glaubte, er müsse sich jetzt melden, weil er es einfach nicht mehr aushielt, hörte er, wie sich Mats verabschiedete.
Wieder dauerte es mehrere Minuten, bis Colettes Schritte wieder zu hören waren. Hatte sie dem Kerl noch einen stundenlangen Abschiedskuss gegeben? Egal, Hauptsache, er kam endlich aus der Kiste.
Er polterte gegen die Wand. Dann hörte er ein Knirschen in einem Schloss. Endlich öffnete sich der Deckel.

Er atmete tief die Luft ein, dann schaute er Colette vorwurfsvoll an. „Was sollte das denn? Warum hast du ihn nicht weggeschickt?‟ Er stand zunächst in kniende Position auf und stöhnte, weil ihm alles wehtat. Dann hievte er sich hoch und streckte sich langsam die Glieder.
Colette kicherte und zeigte auf seine Erektion, die horizontal von ihm abstand. Colette sagte: „Ich konnte Mats nicht einfach wieder wegschicken. Tut mir leid, aber das ging echt nicht. Wir hatten uns gestritten, und nun wollte er sich mit mir versöhnen. Was wäre ich denn für ein fieses Mädchen, wenn ich ihn wegschicken würde?‟
Erik schluckte. „Aber... Habt ihr etwa...?‟
Colette kicherte: „Ich gebe es ja zu. Wir haben uns versöhnt... Dazu gehört auch irgendwie... Man kommt sich näher...‟
Erik war empört: „Du hast dich von ihm hier knallen lassen! Während ich in der Kiste gehockt habe!‟
In Colettes Ausdruck schlich sich ein bisschen schlechtes Gewissen. „Es tut mir leid! Was soll ich denn noch sagen? - Komm her!‟ Sie nahm Erik in den Arm, küsste ihn.
Sofort war der Jüngling verzaubert von ihren Reizen. Sein harter Prügel drückte gegen Colettes Bauch. Eigentlich war er sauer auf sie, aber gerade stand er kurz vor dem erhofften Stelldichein mit dieser Beauty. Diskutieren konnte man auch später noch. Jetzt brannten seine Lenden zu heiß, als dass er noch ein Wort darüber verlieren wollte.
Sie streichelten und betasteten sich, küssten sich, und Colette meinte plötzlich: „Hui! Ist es wirklich schon so spät?‟
Erik schreckte zurück. „Was? Ach, komm! Das ist doch egal. Lass uns...‟ Er wollte das Schlafzimmer vorschlagen, aber dann fiel ihm ein, dass dort gerade noch dieser Mats mit ihr gelegen hatte, und meinte: „Warum machen wir es nicht hier?‟
Colette fragte: „Hast du dich auch immer schön an meine Anweisungen gehalten? Keine Selbstbefriedigung während der Verhütungszeit.‟
Erik konnte guten Gewissens bestätigen, sich an das Spritzverbot gehalten zu haben. Er wollte nur nicht zugeben, dass es ihn den letzten Nerv gekostet hatte, und er mehrmals kurz davor war, schwach zu werden. Drei volle Wochen Abstinenz... Höllenqualen, wie er sie bisher nicht gekannt hatte.

- Hoffentlich werde ich nie wieder in meinem Leben DREI WOCHEN lang keusch leben müssen! -

Miriam lachte laut auf. „Diese Hoffnung habe wohl spätestens ich einige Jahre später zerstört, was?“
Xavier grummelte. „Wieder sehr witzig, Miri! Ich weiß auch, dass die drei Wochen für mich noch lange nicht die längste Zeit bleiben würden. Aber damals war es mein Rekord. Und fürchterlich!“
Dann sagte Xavier: „Lass uns endlich schlafen. Wann ist denn morgen der Termin?“

- Den du offensichtlich ohne mein Wissen gemacht hast! -

Miriam: „Vormittags. Aber morgen musst du mir den Rest über Colette erzählen.“
Xavier versprach es und schloss die Augen. Bald waren die zwei eingeschlafen.

So langsam kehrte die Nachtruhe ins Madison ein. Die Ladys hatten ihre Gäste verabschiedet oder für die Nacht in einer Zelle untergebracht, die Escortdamen waren mit ihren Kunden in Hotels der Stadt verschwunden, und Diana hatte sich von dem Wachmann verabschiedet, der nun gut gelaunt seine Nachtschicht antreten konnte.
Kevin spielte an der Konsole einen Ego-Shooter, trank Bier und knabberte Chips. Er hatte sich vor ein paar Stunden einen feuchten Blowjob von Sklavin Tina gegönnt. Ja, hier auf dem Madisonanwesen lebte es sich nicht schlecht. Es hatte definitiv Vorteile, wenn man ein Freund des Rotlichtkönigs war.
Der Latino Lorenzo war dagegen nicht mehr wach und schlief in seiner Suite tief und fest. Er hatte heute in die Karibik telefoniert und einen Bekannten gefragt, ob die mexikanische Mafia noch nach ihm suchte. Der Bekannte hatte berichtet, dass es wohl einige Besuche und „Befragungen“ gegeben habe. Aber Lorenzos Spur hätte sich auf den Kanaren verloren. Dem Latino fiel ein Stein vom Herzen. Da war der Umweg über die Ferieninsel doch eine gute Idee gewesen! Aber die Gedanken an El Patrón ließen ihn trotzdem nicht mehr so richtig entspannen. An Sex dachte er heute auf jeden Fall nicht mehr. Schlaf fand er nur durch einige Mitternachtsdrinks.
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:11.04.16 18:57 IP: gespeichert Moderator melden


War mir klar, dass Erik sich von Miriam wieder um den Finger wickeln lässt! An seiner Stelle würd ich auch einfach mal richtig die Sau raushängen lassen, Treue hin oder her...
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:18.04.16 20:08 IP: gespeichert Moderator melden


Prostata; Lily zeigt ihre Geräte; eine egoistische Anwältin

Am nächsten Morgen wachte Miriam mit schlechter Laune auf. Sie hatte gehofft, dass Xavier ihr sofort einen geilen Orgasmus bescherte, bevor sie aufstand, aber der Kerl war bereits nicht mehr im Bett. Missmutig warf sie die Bettdecke zur Seite.

- Fauler Hund! -

Ein wenig entschädigt, bemerkte sie, wie Xavier mit einem Rollenwagen das Frühstück heranbrachte. Miriam setzte sich auf und lächelte. „Hmmmm. Das duftet!“
Xavier betrachtete seine traumhafte Grazie. Nur einen niedlichen in Pastelltönen gefärbten Slip trug sie, bevor sie sich zum Frühstück ein grünes T-Shirt überstreifte und sich die Haare zusammenband.

Nach der ersten Mahlzeit des Tages, machte sich Miriam im luxuriöse Badezimmer fertig. Xavier war nervös. Was erwartete ihn bei einer Prostatauntersuchung? Die Ärztin würde kurz ihren Finger in ihn stecken und ein bisschen tasten, und das war´s. Reine Routine. Sie würden schnell wieder zu Hause sein. Er war kerngesund. Hoffentlich.

Pünktlich um 9.45 Uhr meldeten sie sich am Empfang bei einer Arzthelferin. Sie mussten noch kurz im Wartezimmer Platz nehmen. - Es dauerte etwa eine halbe Stunde, dann waren sie an der Reihe. Die weißgekleidete, junge Frau - Xavier schätzte sie auf 18 - führte sie einen Korridor entlang zu einer Tür mit der Zahl „3“. Sie informierte: „Frau Doktor kommt sofort.“
Miriam und Xavier setzten sich auf zwei Stühle, die vor einem Schreibtisch standen. An der Wand hing ein Schaubild der männlichen Geschlechtsteile. Miriam begutachtete besonders die Hoden.

- Da hat mein Erik aber mehr zu bieten! -

Gute fünf Minuten später erschien die Ärztin. Xavier war positiv überrascht. Das war ja das reinste Model! Die Frau hatte fast hüftlange, platinblonde Haare und eine super Figur. Sie trug einen offenen weißen Kittel, aber darunter war die weiße Bluse und die enge, weiße Reiterhose zu erkennen. Schneeweiße Turnschuhe steckten an ihren Füßen.
Miriam übernahm das Reden, und Xavier fühlte sich etwas bevormundet. Die Ärztin zeigte zu einer offenen Tür. „Kommen Sie. Da wollen wir mal sehen.“
Xavier hatte es befürchtet: ein Gyno-Stuhl. Er kannte so etwas bisher nur aus einem SM-Studio, aber dieser sah ihnen sehr ähnlich. Xavier durfte sich in Position setzen, nachdem er sich seiner Hosen entledigt hatte. Miriam als Zuschauerin war ja nicht so schlimm, aber plötzlich kam die junge Arzthelferin herein und brachte der Ärztin ein Rezept zum Unterschreiben. Interessiert sah sie den nackten Patienten an und vor allem seinen Schritt. Xavier blickte beschämt zur Seite.

- Die hat doch schon hunderte Männer hier sitzen sehen. Warum glotzt die so? -

Vielleicht hatte sie noch nie so große Hoden gesehen, vermutete Xavier. Warum blieb die eigentlich jetzt mit dem unterschriebenen Rezept da stehen und guckte zu?, fragte er sich und wand sich unbehaglich in dem Gyno-Stuhl. Und dann fing die Ärztin schon mit ihrer Untersuchung an und schob ihren Finger in Xavier hinein. Die Arzthelferin kam noch einen Schritt näher und schaute genau zu.
Nach wenigen Augenblicken war es bereits vorbei, und die Frau Doktor meinte, einen Latexhandschuh abstreifend: „Ich kann zwar nichts fühlen, aber ich würde eine Ultraschalluntersuchung der Blase vorschlagen. Bei der Prostata kann ich Entwarnung geben. Für Ihr Alter ist sie normal groß. Wie gesagt: Die Blasenuntersuchung geht schnell und einfach. Ich würde sie empfehlen.‟
Miriam: „OK. Das machen wir.‟
Die Medizinerin erklärte: „Dazu muss der Patient aber eine volle Blase haben. Sonst kann ich auf dem Monitor nichts erkennen.‟ Sie schlug vor, dass Xavier in der Caféteria um die Ecke ein paar Gläser Wasser trinken sollte und dann nach einer halben Stunde wiederkommen könnte.
Miriam bedankte sich und verließ mit Xavier die Praxis. Er meinte: „Siehst du? Meine Prostata ist ganz normal.‟
Miriam: „Trotzdem checken wir sicherheitshalber deine Blase ab.‟

Sie folgten dem Tipp der Frau und setzten sich in die besagte Caféteria und bestellten jeder einen Cappucino. Außerdem verlangte Miriam eine große Literflasche stilles Wasser.
Xavier trank einen halben Liter und seinen Cappuccino. „Ich glaube, ich bin jetzt voll.‟
Miriam: „Du trinkst die Flasche leer!‟
Xavier seufzte. Er folgte ihrer Anweisung und leerte den Liter. „Jetzt lass uns aber schnell zurück zur Praxis gehen.‟
Miriam: „Hast du vergessen, dass du eine halbe Stunde danach warten sollst? Das Wasser muss ja erst mal durch deinen Körper durchlaufen.‟
Xavier verzog das Gesicht: „Vom Gefühl her ist es bereits komplett durchgelaufen.‟
Miriam ignorierte ihn und sah auf die Uhr: „Tatata! Noch 29 Minuten. Ich bestelle noch eine Tasse Kaffee.‟
Zu Xaviers Schrecken orderte sie zwei Tassen. Xavier hob die Hand, als Miriam die Bestellung aufgab: „Also, ich wollte eigentlich keinen mehr...‟
Miriam verdrehte die Augen: „Jetzt stell dich doch nicht so an wie ein kleiner Bube!‟ Sie betonte zur Kellnerin gewand: „ZWEI Tassen.‟
Notgedrungen trank Xavier schließlich das gebrachte Getränk. Miriam wollte erfahren: „Und? Spürst du schon was?‟
Xavier ächzte: „JA! Und wie!‟
Miriam: „Hm, ich glaube, ich muss auch langsam mal...‟ Sie stand auf und verschwand im Damen-WC.
Xavier blies seine Wangen auf. Hoffentlich war bald die bescheuerte halbe Stunde um! Er hatte keine Uhr dabei.

Als Miriam zurückkehrte, lächelte sie ihn an: „Nur Geduld. Noch 20 Minuten, dann hast du es hinter dir.‟ Xavier ächzte. Waren erst zehn Minuten vorbei? Er zählte die Sekunden... Trotzdem schien die Zeit stillzustehen. Er tippte mit dem Fuß einen hektischen Takt.
Nach einer gefühlten Ewigkeit fragte er: „Wie lange noch?‟
Miriam sah gelangweilt auf ihre Uhr: „Noch 15 Minuten.‟ Sie nahm sich ihr Smartphone und surfte im Internet.
Xavier seufzte. Das konnte doch unmöglich sein! Verarschte ihn Miriam, oder kam ihm das nur so vor? „Lass uns schon mal bezahlen.‟
Miriam verdrehte wieder ihre Augen, musste aber nachgeben.
Xavier konnte nicht schnell genug das Lokal verlassen. Miriam schien alle Ruhe der Welt zu haben. Xavier stöhnte und presste die Lippen zusammen. Miriam bewegte sich in einem Tempo einer 95-Jährigen! Aber schon erhielt er von ihr einen Tadel: „Du zappelst herum wie ein Kleinkind! Meine Güte! Reiß dich mal ein bisschen zusammen!‟ Sie hatte so laut gesprochen, dass mindestens zehn Personen in der überfüllten Fußgängerzone alles gehört hatten.
Beschämt schaute Xavier herum, wer alles zugehört hatte. Zwei junge Frauen tuschelten schmunzelnd. Eine andere Frau sah ihn mitleidig an.

Endlich waren sie wieder in der Praxis angekommen. Am Empfang mussten sie zwei Minuten warten. Xavier trappelte von einem Bein aufs andere. Zwei Minuten! Dass die sooo lange sein konnten, war der Wahnsinn!
Dann waren sie an der Reihe und erklärten, warum sie da waren. Die Arzthelferin lächelte: „Ja, klar. Ich sage Frau Doktor bescheid, dass Sie da sind. Äh... Wollten Sie nicht vor über einer halben Stunde kommen? Na, egal. Bitte nehmen Sie noch eben im Wartezimmer Platz.‟
Xavier drängelte: „Dauert es denn lange? Ich meine, wegen der vollen...?‟
Die Arzthelferin lächelte: „Nein, das geht ganz schnell.‟

Im Wartezimmer hatte Miriam nichts besseres zu tun, als einen Pappbecher aus einem Wasserspender zu füllen und ihm zu reichen: „Trink das.‟
Xavier wollte ablehnen, aber Miriam meinte: „Wenn du nicht genug getrunken hast, muss die Untersuchung wiederholt werden. Willst du das?‟
Xavier war die Sache irgendwie peinlich, denn das Wartezimmer war vollbesetzt. Er nahm den Becher und trank, obwohl sein Körper ihm penentrant signalisierte, dass er definitiv genug hatte.

- Außerdem hat Miri mich offenkundig verarscht! Wir waren eine ganze geschlagene Stunde in dem blöden Café! -

Die Minuten vergingen... Xavier rutschte auf seinem Sitz herum, tippte und wippte mit den Füßen und Beinen, hielt seine Hände im Schoß, seufzte, ächzte leise vor sich hin und schloss die Augen...
Plötzlich hörte er Miriam flüstern: „Du hast Recht. Der Kaffee läuft so durch einen durch. Ich gehe mal eben...‟

Als Miriam zurückkehrte, winkte sie Xavier: „Komm mal, da vorne. Ich muss dir was zeigen.‟
Xavier stand auf und zuckte zusammen, als er aufrecht stand. Die Position war schlimmer, als zu sitzen. Er folgte Miriam in vorgebeugter Haltung um eine Ecke in die Nähe der Patiententoiletten. Dort stand ein Kunstbaum und ein kleiner Springbrunnen, in dem Wasser plätscherte. „Ist das nicht schön?‟
Plitsch, platsch, plitsch, spritz, tropf, rausch, plitsch, platsch, gurgel, tröpfel...
Xavier ächzte zusammenzuckend. „Weiß nicht‟, würgte er hervor. Er drehte sich um und stiefelte mit den Händen im Schritt zum Empfang: „Bin ich bald dran? Ich kann wirklich nicht mehr lange aushalten.‟
Die Arzthelferin seufzte ein wenig genervt. „Es geht so schnell, wie es geht.‟

- Solche Patienten liebe ich! Na, der kann ruhig noch länger warten! -

Xavier trottete in den nächsten fünf Minuten zwischen Warteraum und Empfang hin und her, lehnte mal hier an der Wand mit gekreuzten Beinen, schaukelte auf einem Sitz hin und her, atmete tief ein und aus, als liege er in den Wehen, und schloss die Augen. Aber er sah nur reißende Bäche, rauschende Wasserfälle, plätschernde Springbrunnen und Männer, die sich vor einem Baum oder einer Mauer erleichterten.

Endlich hörte er die Arzthelferin seinen Namen aufrufen. Miriam kam aus dem Wartezimmer und folgte Xavier in ein Behandlungszimmer, wo ein Ultraschallgerät stand.
Der Patient sollte sich auf eine Liege legen. Er zog die Beine an, damit etwas weniger Spannung auf die Bauchdecke verübt wurde und trommelte mit den Fingern auf der Liege herum.
Miriam drückte nicht besonders subtil auf seinem Bauch umher: „Lass mal fühlen. Oh ja! Hart und prall!‟
Zwei Mal dachte Xavier, jetzt würde ein Unglück geschehen, aber er kniff alles zusammen und hielt dicht.
Als dann endlich die Ärztin erschien, seufzte er tief und laut. Die Untersuchung ging dann relativ schnell. Leider musste er die Beine dazu ausstrecken, und das Ultraschallgerät drückte noch zusätzlich auf seinem Bauch herum. Miriam fasste Xaviers Fußgelenke und grinste ihn an. Die Ärztin sah irritiert zu ihr: „Sie brauchen ihn nicht festzuhalten.“

Die Medizinerin staunte, als sie mit dem Gerät über Xaviers Bauch schob: „Na, so berstend voll hätte sie auch nicht sein brauchen.‟
Er verkrampfte seine Hände am Liegenrand und verzog das Gesicht. - Nach der Begutachtung, in der die Frau keinerlei Indikationen feststellen konnte, da kein Befund vorlag, durfte er zur Toilette.
Xavier raste los.
Was war das für eine Wohltat!!!

Gefühlte Stunden später erschien er wieder. Miriam sah miesgrämig drein: „Du lässt mich aber nicht noch Mal so lange warten!‟
Die Arzthelferin, die Miriams laute Tirade mitbekommen hatte, schmunzelte. Na, der Typ hatte aber wohl in der Beziehung eher nicht die Hosen an, sinnierte sie. Dann kamen ihr die Bilder von seinen Hoden wieder in den Sinn. Gut, dass sie mit ihrem Kamera-Kugelschreiber heimlich ein paar Fotos geschossen hatte. Sonst glaubte ihr das keiner. Sie sammelte nämlich kuriose Genitalien von Kerlen. Vom Mikro-Schwanz bis zum Hengstbolzen hatte sie schon alles gehabt. Auch Rosineneier waren dabei. Aber diese dicken Kartoffeln waren etwas Neues für ihre Sammlung. Ihre Freundinnen würden begeistert sein.

Miriam und Xavier fuhren zurück ins Anwesen, wo der Rotlichtkönig gleich erneut im Bad verschwand. Endlich enspannt, kam er zurück in den Wohnbereich und fragte Miriam: „Hast du heute noch einen Gast?‟
Miriam: „Ja, gleich. Danach könnten wir uns ja...‟ Sie schmiegte sich an Xavier und schnurrte wie ein Kätzchen. „Wenn du Lust hast...‟
Xavier grinste: „Klar habe ich Lust!‟ Um keine Lust auf Miri zu haben, musste man schon der Papst sein oder stockschwul - und beim ersten war sich Xavier nicht mal sicher...
Miriam zog sich ein schwarzes Latexkostüm und Fischgrätennetzstrümpfe zu hohen Stiefeln an. Sie band sich die Haare zu einem Pferdeschwanz zusammen und schminkte sich wie ein Vamp. Xavier stöhnte innerlich vor Geilheit.

- Miri ist so geil! Am liebsten würde ich sie jetzt sofort vernaschen! -

Aber die Domina machte sich pflichtschuldigst auf den Weg in den Studiobereich, um ihren Kunden zu empfangen. Es handelte sich um einen EU-Parlamentarier, der von dem Madison gehört hatte und neugierig war, was ihn hier erwartete. Seine bevorzugte Behandlung war Tigerbalsam auf seinem besten Stück und seinen Hoden. Damit würde Lady Miriam ihn großzügig versorgen und wichsen.

Während sie mit dem Gast beschäftigt war, langweilte sich Xavier auf seinem Bett. Er starrte an die Decke und hatte wieder vor Augen, wie er zappelig in der Praxis umhertippelte und den Druck kaum ertrug. Zum Glück war das vorbei, und ein gutes Gesundheitszeugnis hatte er auch bekommen.
Miriam würde sicherlich ein oder zwei Stunden für ihren Job benötigen. Langsam fielen ihm die Augen zu. Ein kleines Mittagsschläfchen wäre nicht verkehrt... und schon war er in einen tiefen Schlaf gefallen.

Er träumte davon, wie er als Sklave mit anderen Männern durch eine karge Steppe getrieben wurde. Die Leibeigenen waren alle splitternackt und trugen Fußketten. Außerdem gab es lange Stangen, die am Hals jeden Sklaven fixiert waren, so dass alle hintereinander im Abstand von etwa einem Meter im Gleichschritt marschieren mussten. Die Hände waren ebenfalls an den Stangen befestigt.
Vorne und hinten ritten jeweils zwei Sklavenhändlerinnen auf edlen Rössern. Die Frauen waren in seidene Gewänder gekleidet. Ab und zu scherte eine Reiterin aus und peitschte auf die Sklaven laut klatschend ein. Zielgenau erwischte sie stets das Gesäß, dass bei allen Gefangenen bereits stark geschunden war.
Vielleicht wollte man keine Spuren hinterlassen, um die Sklaven teurer auf dem Markt verkaufen zu können. Dort würden sie dann einen Lendenschurz tragen.

Xavier spürte seine ausgetrocknete Kehle. Die Sonne brannte mit unerträglicher Hitze. Kein Wölkchen zeigte sich am Himmel. Besonders quälend wurde der Durst, wenn er sah, wie sich eine Reiterin aus ihrem Wasserschlauch bediente und das kühle Nass ins Gesicht spritzte, um sich zu erfrischen.
Plötzlich stoppte der Tross, weil ein Sklave zusammengebrochen war, und die fünf anderen Männer dabei beinahe ebenfalls zu Boden gerissen hatte.
Eine Reiterin kam herangaloppiert und sprang mit einem eleganten Jump von ihrem Sattel, zog die Peitsche aus ihrem breiten Gürtel und motivierte den Mann, doch seine letzten Reserven zu aktivieren, und wieder aufzustehen, aber der Sklave war definitiv am Ende.
Eine zweite Frau kam herbei und gab die Anweisung, den Mann abzulösen. Das Objekt war nicht mehr zu retten. Es wurde zurückgelassen. Dann setzte die kleine Kolonne ihre Reise fort, als wäre nichts gewesen. Der Sklave hob noch mit letzter Kraft eine Hand, aber niemand reagierte.

Als die Truppe Stunden später endlich rastete, um ein Nachtquartier aufzubauen, fielen die Sklaven völlig entkräftet zu Boden. Xavier gierte nach einem kleinen Schluck Wasser und flehte eine der Sklavenhändlerinnen an, aber die lachte nur grausam und goss einen Schwall der Erfrischung knapp außerhalb der Reichweite des Leibeigenen auf den sandigen Boden. Auf ein Zeichen kamen mehrere der Frauen herbei und machten Xavier von der Stange ab, zerrten ihn ein paar Meter weiter zu Boden und drückten ihn auf den Rücken. Dann merkte er, wie seine Arme und Beine weit gespreizt an Pfählen festgebunden wurden.

Offenbar lagerten die Händlerinnen hier öfter, und hatten an dieser Stelle die Pflöcke im Boden hinterlassen. Eine Frau, die große Ähnlichkeit mit Miriam hatte, band nun straff seine Sklavenhoden ab und zog den Strick kraftvoll in Richtung seiner Füße, wo noch ein fünfter Pflock in die Erde gerammt war, band ihn dort unter starker Spannung fest und begutachtete grinsend das Ergebnis.
Der Beutel des Mannes war in die Länge gezogen und ließ den Rechtlosen aufgrunzen. Jetzt näherte sich die Frau und trat mit einem Stiefel auf den Strick, der etwa zehn Zentimeter über dem Boden verlief, und drückte ihn in den Staub, so dass die Spannung noch weiter anstieg. Der Sklave jaulte auf.

„Xavier! Boss! Boss! BOSS!“ Xavier schreckte auf. Vor ihm stand Lady Stefanie. „Hast du schlecht geträumt?“
Xaviers erster Blick ging besorgt zu seinen Juwelen, dann sah er Stefanie an. „Ich, äh, ja, ich hatte einen Albtraum. Wie spät ist es?“
Stefanie: „Gleich 15.30 Uhr.“
Xavier war verblüfft. Dann war er lange eingenickt gewesen. Miriam müsste ihren Gast längst wieder verabschiedet haben.
Stefanie erklärte: „Warum ich hier bin... Du hast dich ja am Telefon nicht gemeldet. Also, da kommt gleich ein Vertreter von einem SM-Möbelhersteller. Vielleicht willst du dabei sein. Er hat ein paar Stücke dabei. Wir könnten in einigen Räumen noch Inovationen gebrauchen, wenn du einverstanden bist. Die Produkte sind eher hochpreisig, aber dafür von sehr hoher professioneller Qualität.“
Xavier antwortete: „Ja, das schau ich mir an.“
Stefanie lächelte: „Gut. Sagen wir in zehn Minuten im Empfangs-Salon?“
Xavier stimmte zu. Er zog sich um und traf dann zur verabredeten Zeit dort ein. Zu seiner Überraschung war der Vertreter eine Frau. Und was für eine! Xavier musste sich ein breites Grinsen verkneifen.

- Wow! Die Dame sieht ja zum Anbeißen aus! -

Sie stellte sich als Lily vor, hatte eine kleine Himmelfahrtsnase und Sommersprossen. Xavier roch das betörende Parfüm. Stefanie schien seine Gedanken zu lesen und schlug vor: „Wie wäre es, Lily, wenn der Chef sich die Sachen anschaut. Er kann auch gleich die Räumlichkeiten zeigen, wo weitere Möbel eingerichtet werden könnten. Ich gehe dann so lange zurück ins Büro.“
Lily nickte freundlich. „Ich habe natürlich ein paar Mustermöbel mitgebracht im Lieferwagen. Und natürlich auch unseren neuesten Katalog über das gesamte Sortiment. Ich möchte darauf hinweisen, dass wir natürlich jede gewünschte Änderung anfertigen können. Alles nach Maß natürlich. Ganz nach Kundenwunsch.“
Xavier nickte. „Natürlich. Soll ich ein paar kräftige Jungs holen, die die Stücke reintragen?“
Lily strahlte. „Das wäre natürlich sehr nett.“

Ein paar Minuten später standen fünf Möbel im großen Salon. Beim ersten Exemplar handelte es sich um einen Strafbock. Er hatte zahlreiche Verstellmöglichkeiten in Größe, Winkeln und viele Befestigungsringe. Davon hatten sie im Madison allerdings genügend.
Das zweite Möbel war ein Sklavenstuhl. Lily schlug vor: „Setzen wir uns doch mal. Ich zeige die Handhabung.“ Mit „wir“ meinte sie wohl Xavier.
Der nahm auf dem ein wenig martialisch aussehenden Stuhl Platz. Lily erzählte voller Stolz: „Wir werden nur zwölf dieser Exemplare herstellen und sie natürlich nur an die exklusivsten SM-Studios der Welt liefern. Es handelt sich um ein Meisterwerk der Ingenieurskunst.“
Der Rotlichtkönig betrachtete das seltsam poröse Material. Diese Löcher... konnten da Dornen rauskommen?, fragte er sich.
Die Vertreterin präsentierte eine Fernbedienung. „Alles vollautomatisch. Es gibt zahlreiche Optionen.“
Xavier merkte, wie sich wie durch Zauberhand und fast lautlos mit Neopren gepolsterte Metallschienen um seine Fuß- und Handgelenke schlossen.
Lily fragte schmunzelnd: „Vielleicht soll die Präsentation lieber eine andere Person übernehmen?“
Xavier wusste nicht, was auf ihn zukam, aber was sollte schon passieren? Trotzdem war ihm mulmig auf dem Stuhl. „Na ja, vielleicht... Ich könnte die Haussklavin rufen.“
Lily verzog ihre Lippen zu einem Schmollmund. „Schöner wäre natürlich ein männlicher Sklave. Der Stuhl hat nämlich so manche Überraschung in petto.“
Die Fixierungen lösten sich. Xavier sprang fast auf. „Einen Moment.“

Er ging in Miriams altes Quartier, und hoffte dort Ingo zu finden, aber der war nicht anwesend. Dann wollte er zu Lady Manuela laufen, um nach Justin zu fragen. Unterwegs traf er allerdings schon auf Miriam. „Weißt du, wo Ingo ist? Den bräuchten wir als Präsentationssklaven für ein neues Funktionsmöbel. Eine Vertreterin ist gerade da und will es demonstrieren.“
Miriam holte ihren Privatsklaven, den sie zum Putzen der leeren Kerkerzellen in den Keller geschickt hatte. Dabei begutachtete sie kritisch einige Gitterstäbe und meinte: „Das wirst du noch nacharbeiten! Die müssen blitzen!“

Bald darauf konnte Lily ihre Vorführung fortsetzen. Miriam und Xavier sahen interessiert zu. Der Stuhl konnte an der Sitzfläche diverse Oberflächen erzeugen. Entweder erschienen Noppen, Stacheln, elektrifizierbare Metallplatten oder ein Dildo, der sich nach Bedarf in den Sklavenarsch bohrte.
Außerdem veränderte sich der Winkel der fixierten Sklavenbeine ganz nach Wunsch der Dom. Mit einigen Knopfdrücken auf der Fernbedienung wurde aus dem Stuhl eine Liege - alles, während der Sklave bereits fixiert darauf saß.
Die Hoden des Sklaven konnten zusätzlich am Stuhl befestigt und wunschgemäß gedehnt werden. Dank Ingos PA-Ring führte Lily die Fixierung mit seinem Penis durch. Dazu hatte Miriam den KG entfernt. Anschließend führte Lily die Elektroanwendungen vor. Dazu zog sie einen leitenden Silikonschlauch um Ingos Juwelen, einen weiteren unterhalb der Eichel fest. In Kombination mit den elektrifizierbaren Gesäßplatten des Stuhls entlockte die Vertreterin dem Sklaven die merkwürdigsten Laute (vom tiefsten Grunzen bis zum höchsten Fiepen) und Verrenkungen.
Miriam kicherte und fragte, ob sie auch mal die Fernbedienung haben dürfe. Sie hatte eine Menge Spaß, ihren Privatsklaven zu quälen. Doch dann meinte Lily: „Und jetzt kommt noch der Clou!“ Sie stellte die Handhabung des Dildos vor, der ebenfalls unter Strom gesetzt werden konnte.

Xavier verzog das Gesicht. Er hatte Mitleid mit Ingo, denn Miriam war beim Aufdrehen der Power sehr großzügig, obwohl Lily betonte, wie leistungsstark das integrierte Gerät sei. Aber Miriam war in ihrem Element und genoss die Pein des Sklaven. „Jetzt sei mal tapfer wie ein richtiger Mann! Wenn du aufhörst, hier herumzuheulen, dann erlasse ich dir deine weiteren Teasingsessions für heute.“
Ingo gab alles, um das Ziel zu erreichen, und seine Herrin gab dagegen alles, damit er versagte. - Xavier konnte es nicht mehr mit ansehen, und schlug vor: „Sehr schön, aber was ist mit den restlichen Möbeln? Was haben Sie noch mitgebracht?“
Lily zeigte auf einen pyramidenförmigen Stahlkäfig mit dicken Gitterstäben. „Mit wenigen Handgriffen kann man hier weitere Stangen durchführen, die den Insassen restriktiver fixieren. Außerdem lässt er sich natürlich auch an einer Kette aufhängen.“

Dann zeigte sie auf einen spanischen Bock oder hölzernes Pferd oder Pony. Es gab viele Namen dafür, und Xavier hatte das Foltergerät in seiner Sklavenzeit dank Miriams Sadismus schon fleißig reiten dürfen.
Bei diesem exklusiven Exemplar konnte die Sitzfläche angepasst werden - sowohl in Höhe wie auch in Breite. Im Extremfall „ritt“ der Delinquent auf einer Stange mit nur zwei Zentimeter Durchmesser.
Auch dieses Möbel verfügte über elektrische Einstellungen. „Selbst, wenn der Sklave darauf reitet, kann man die Höhe verstellen. Das Gerät ist bis 125 kg belastbar.“ Die Vertreterin grinste über das ganze Gesicht.
Xavier dachte: Für Butterfass wäre es also nichts...
Lily zeigte auf einen länglichen Beutel: „Zu dem Zubehör gehören drei verschiedene Spreizstangen, die bei Bedarf natürlich am Bock befestigt werden können.“
Xavier war beeindruckt. Die „Ponys“ im Madison waren alle etwas in die Jahre gekommen. So ein Gerät wäre schon eine gute Investition. Er wollte Miriam nach ihrem Rat fragen, aber die war mit Ingo beschäftigt und bekam gar nichts anderes mehr mit. Xavier schüttelte den Kopf.

- Wie ein in ein Game vertiefter Spieler vor der Konsole... -

Xavier nickte der Vertreterin zu. „Ich nehme alles. Und von dem Bock gleich drei Stück. Auch den Strafbock. Davon kann man nie genug haben. Jetzt müssen wir uns nur noch über die Preise einig werden. Gehen wir ins Büro.“
Er führte sie aus dem Raum und unterschrieb die Kaufverträge. Stefanie machte gleich Kopien für die Akten. Danach verabschiedete der Studioboss die hübsche Vertreterin. Xavier hoffte, sie einmal wiederzusehen.

Später wartete Xavier in seinem Privatbereich auf Miriam. Als die Lady endlich eintraf, fragte er scherzhaft, ob Ingo noch lebe.
Miriam gluckste. „Dieser Stuhl ist einfach genial! Nur geil!“ Dann fügte sie dazu: „Und das Pony habe ich auch ausprobiert. Ingo ist ein echter Jammerlappen. Da braucht er noch Übung. Vielleicht sollte ich ihn darauf trainieren. Jeden Tag ein wenig länger.“

Xavier schluckte und wechselte das Thema: „Wie wäre es, wenn wir da weitermachne, wo wir aufgehört haben?“
Miriam: „Gerne...“ Sie entblätterte sich auf ihre so einzigartig erotische Art und Weise, näherte sich ihm und vereinigte sich mit Xavier in einer innigen Umarmung, der gleich temperamentvolle Küsse folgten. Miriam fand schnell das harte Liebesschwert und knetete es durch die Hose, dann griff sie unter den Stoff. Schnell war Xavier die Hose los. Er zog Miriam zu sich, die sich auf ihn setzte. Sie drückte ihm den Zeigefinger vor die Lippen. „Zuerst wolltest du mir von Colette erzählen. Hat sich dein dreiwöchiges Spritzverbot letztlich ausgezahlt?“
An Xaviers säuerlichem Gesicht konnte sie ablesen, dass da wohl irgendwas nicht ganz nach seinen Vorstellungen abgelaufen war. Xavier beugte sich hoch und versuchte Miriams Brust mit seinen Lippen zu erreichen, aber sie drückte ihn zurück in die Kissen.

- Ablenkungsmanöver leider missglückt! Dann muss ich wohl erst noch die unrühmliche Episode zuende erzählen... -

Xavier atmete einmal tief durch. Miriam motivierte ihn, indem sie hinter sich griff und den Ständer packte und langsam bearbeitete. Der Rotlichtkönig stöhnte auf. Dann setzte er seine Story fort.
Colette wirkte misstrauisch: „Ich weiß nicht... Kann ich dir trauen?‟
Erik schwörte Stein und Bein, dass er artig gewesen war. Die Beauty meinte: „OK, aber du musst erst hart werden...‟
Erik stutzte und starrte auf seine Latte, die die Konsistenz von Granitgestein hatte. Colette fragte scheinbar besorgt: „Oder ist der immer so... klein?‟
Erik schluckte und sah Colette beschämt an. Meinte sie, sein Schwanz sei zu klein? Colette gluckte heiter: „Das kann nicht dein Ernst sein! Wird der nicht größer? Ich meine, so wie der von Mats zum Beispiel? Der ist mindestens fünf Zentimeter länger und auch dicker.‟
Erik spürte, wie seine Wangen brannten. Er bekam kein Wort raus. Colette sah ihn fragend an. „Was ist jetzt? Wird das noch was, oder bleibt der Zwerg so mickrig?‟
Erik fühlte, wie Tränen in seine Augen schießen wollten. Zugleich merkte er, wie die Demütigung seine Erektion noch ein wenig härter machte - aber die Größe seines Gerätes blieb unverändert.
Colette sagte genervt: „Au, Mann! Klöten wie ein Mastschwein, aber der Schwanz, auf den es ankommt, der ist... wie alt bist du noch mal? Dreizehn?‟
Erik antwortete monoton: „19.‟
Colette lächelte: „Genau wie Mats. Aber warum ist dann dein Schniedel so winzig?‟
Erik seufzte: „Ich finde ihn gar nicht so klein. Er ist ganz normal. Durchschnitt.‟ Seine Stimme zitterte.
Colette lachte ihn aus: „Na, dann kenne ich wohl nur Hengste!‟
Erik merkte, wie seine Erektion in sich zusammenfiel. Er murmelte: „Es kommt nicht nur auf die Länge an!‟
Colette nickte: „Ich weiß. Auch auf die Breite. Aber da hast du leider auch nix zu bieten.‟

Erik wusste nicht, was er sagen sollte. Colette starrte auf den Penis, der sich langsam Richtung Boden bog. „Also echt! Da kann ich es mir auch gleich mit einem Bleistift machen...‟
Erik wurde sauer: „Wenn er dir zu klein ist... Warum hast du dann drei Wochen lang nichts gesagt?‟
Colette hob abwehrend eine Hand. „Woher soll ich wissen, dass du beim Verhüten eine maximale Latte bekommst, du Sau?‟
Um Fakten zu schaffen, kleidete sich Colette vollständig an und sagte: „Jetzt zieh dich mal schön wieder an, Junge, und dann darfst du nach Hause gehen. Komm als Mann wieder. Vielleicht wächst er ja noch.‟ Sie kicherte.
Erik schlüpfte hastig in seine Sachen und verabschiedete sich knapp. Von einer Telefonzelle aus rief er ein Taxi und fuhr nach Hause.

In der nächsten Stunde holte er sich gleich zwei Mal einen runter. Endlich! Was war das für ein wunderbares Gefühl!
Drei Wochen Abstinenz! Das würde er nie wieder erleiden! Dafür war das Leben zu kurz!
Am nächsten Tag war wieder die verhasste Berufsschule. Ob Colette allen Mädels erzählt hatte, was er für einen Zipfel hatte? Dabei stimmte es noch nicht einmal! Erik hatte mal etwas von der durchschnittlichen Größe von Penissen gehört und lag genau im Mittelmaß.

Miriam lachte kurz auf. „Die wollte dich wohl foppen. Dein Schwänzchen gehört jetzt nicht zu den richtig großen Dingern, wie von Baakir oder Leatherman oder Angelique. Aber dafür hast du echt Hoden wie ein Eber!“ Sie gluckste. „Erzähl weiter! Hat es die Runde gemacht?“
Xavier schüttelte den Kopf: „Zum Glück wohl nicht. Das heißt, ich weiß es nicht.“

Zwar sprach ihn auf das Thema im Kolleg niemand an, aber die Blicke und das Tuscheln der Damen blieb ihm nicht unbemerkt. Die Ungewissheit machte ihn wahnsinnig. Doch dann sagte er sich: Was soll´s? Dann gibt es eben noch einen Grund mehr, mich zu mobben!
Die nächsten Wochen ging es ähnlich weiter: Im Kolleg war er das Opfer, das jede und jeder nach Lust und Laune schikanierte, und im Büro wurde er zwar ausgenutzt, aber wenigstens ansonsten in Ruhe gelassen.
In Ermangelung einer Freundin onanierte Erik täglich zu Hause. An Tagen, an denen er besonders gemein gehänselt worden war, wurde sein Verlangen nach einem Orgasmus besonders groß. Vielleicht nutzte er dies als Stressabbau.

Es gab so viele hübsche und begehrenswerte junge Damen in seinem Alter und auch Reifere, aber nach den schlechten Erfahrungen, die er gemacht hatte, wollte er sich nicht erneut die Finger verbrennen und versuchte erst gar nicht, ein Date zu bekommen.
Trotzdem zog es ihn am Wochenende in angesagte Tanzklubs und Diskotheken, und schaute den schönen und aufreizenden Mädels zu, die in knackigen Jeans, kurzen Röcken oder sogar Hotpants und Stiefeln das Tanzbein und den Po schwangen.
Oft stellte er sich vor, wie es wäre, mit so einem heißen Mädel nach Hause zu fahren und sie flachzulegen. Aber er blieb allein und besorgte es sich spät in der Nacht einsam zu Hause.

Erst einige Monate später hatte sich offenbar eine junge Frau in ihn verguckt, die er regelmäßig in der Diskothek mit ihren Freundinnen sah. Sie hatte schulterlange brünette Haare, ein hübsches Gesicht mit hohen Wangenknochen und sinnlichen Lippen, die immer zu einer Art Schmunzeln geformt waren.
Die großen hellbraunen Augen hatten es Erik besonders angetan. Und ihr Tanzstil, wenn sie sich zu den heißen Rhythmen der wummernden Bässe bewegte.
Meist trug sie einen kurzen Lederrock und schwarze Nylons zu hohen Stiefeln. Selten hatte sie ein Sommerkleidchen an. Einmal war sie in einer knackigen Jeans und bauchfreiem Top in der Disse. Erik hätte sich nie im Leben getraut, sie anzusprechen, aber das erledigte sie selbst und fragte, ob er mit ihr etwas trinken würde.
Als „gebranntes Kind‟ hielt er sich zurück und erwartete, von ihr einen Korb zu bekommen. Vielleicht wartete sie nur darauf, ihn auslachen zu können? Aber sie flirtete nur und bemühte sich mehr um Erik, als sie es wohl um einen x-beliebigen Typen tun würde.
Die meisten Girls hätten ihn längst sitzen lassen, aber nicht so Radka. Das war ihr Name, denn sie stammte aus Bulgarien, war aber in Deutschland geboren.

Xavier unterbrach: „Aber das ist eine andere Geschichte. Und jetzt weißt du alles über Colette. Also habe ich meinen Teil der Abmachung erfüllt.“
Miriam grinste und meinte gedehnt: „Na, dann werde ich mal meinen Teil erfüllen...“ Sie drehte sich um und schob sich weiter hoch. Zunächst dachte Xavier, sie wolle sich von ihm lecken lassen, und er begann mit seiner Zungenkunst, ihre Weiblichkeit zu verwöhnen, aber dann spürte er nasse, enge, warme und weiche Lippen um sein bestes Stück. Xavier ächzte voller Erregung.

- Miriam bläst mir einen!!!! Das ich das noch erleben darf! OOOOOUUUUUUUUUUH! WWWOOOAOAAA! -

Sie umfasste seine dicken Hoden und spielte mit ihnen, zog sie sanft in die Länge, massierte sie und lutschte den Zepter mit einem Geschick, dass man meinen könnte, sie würde so etwas täglich stundenlang trainieren.
Kurz bevor es Xavier kam, hörte Miriam auf und klemmte den Schaft ab. „Doch nicht jetzt schon!“ Ihre Stimme war vorwurfsvoll. „Ich möchte auch etwas von diesem Nachmittag haben!“
Xavier keuchte. „Ich... Hmmmpf... Ich kann es nicht mehr lange halten, Miri.“
Miriam drückte ihre Vulva näher in Xaviers Gesicht: „Dann bist du jetzt erst mal dran. Ich will drei Mal kommen!“
Xavier: „Was? Aber wieso drei Mal? Und ich?“
Miriam: „Bin ich dir das nicht wert? Drei Orgasmen dafür, dass ich dir deinen Bolzen blase?“
Bei der Vorstellung durchzuckte es Xavier bereits wohlig. „Ohhh! Oh, doch!“ Er züngelte motiviert Miriams Venus und brachte sie bald weiter und weiter in Erregung. Ihre Geilheit stieg an, weiter und weiter. Miriam stöhnte und wälzte sich. Dann schließlich kam sie zu einem schreienden Höhepunkt.

Außer Atem stellte sie klar: „Das war Nummer eins! Aber du kannst es noch besser, Erik!“
Sie hatte ihn in ihrer Euphorie mit seinem alten Namen angesprochen. Hoffentlich passierte das nie unter Zeugen. Miriam rieb sich an Xaviers Gesicht und maunzte wohlig auf.
Der Rotlichtkönig begann die zweite Runde. Hin und wieder bearbeitete Miriam den Königszepter, um die Spannung bei ihm nicht abflauen zu lassen. Xavier fühlte plötzlich wieder die süßen Lippen der Liebesgöttin, dann saugte sie auch noch an seinen Hoden!
Er glaubte, explodieren zu müssen, aber Miriam hielt ihn geschickt auf höchstem Erregungsniveau.

Endlich kam sie zu ihrem zweiten Höhepunkt, der sie laut aufstöhnen und erbeben ließ. Unwillkürlich gab sie Jammerlaute von sich, die aber nur von ihrer Ekstase zeugten. Schwer atmend, stöhnte und seufzte sie. Dann drehte sich Miriam zu Xavier um und küsste ihn lang und innig. „Oh, Erik! Mein Erik! Niemand verwöhnt mich so, wie du!‟
Obwohl der Zungenakrobat erschöpft war, und dringend eine Pause benötigte, wollte er so schnell wie möglich den dritten Zieleinlauf hinter sich bringen, um endlich selbst zum Zuge zu kommen. Doch auch Miriam lächelte kopfschüttelnd: „Nicht so hastig, mein Liebster. Lass uns ein paar Minuten einfach so da liegen und kuscheln. Bitte...‟
Xavier konnte ihr nichts abschlagen. Schon gar nicht, wenn sie in diesem unschuldigen Ton sprach. Also willigte er ein und streichelte die superscharfe Erotikpuppe neben sich, die sich an ihn schmiegte, und ihren göttlichen Po an seine Lenden drückte.
Verschlafen schnurrte sie: „So könnte ich herrlich einschlummern.‟
Xaviers Puls beschleunigte sich. Was war mit der dritten Nummer? Sein Penis hämmerte da unten vor sich hin, heißgelaufen, beinahe überlaufend...
Er strich Miriam über das Köpfchen, spürte das seidige Haar, den schlanken Hals, die schmale Schulter, die zarte Seite, die Taille, die Pobacke, die sich zu ihm wölbte. Er streichelte Miriams Schenkel. Dann folgten seine Finger wieder der Hüfte bis zum flachen Bauch mit dem süßen Nabel, höher, die Unterseite dieser perfekten Brüste, deren Anblick allein schon reichte, um einem Mann den Verstand zu rauben.
Stöhnend und seufzend streichelte er weiter, bis er glaubte, Miriam sei eingeschlafen.

- Hoffentlich wacht sie bald wieder auf! -

Trotz seiner geladenen Kanone, die zum Bersten gefüllt auf ihren Einsatz wartete, versuchte er sich zu entspannen. Xavier schloss die Augen. Nie im Leben würde er jetzt einnicken...
Doch überraschenderweise gelang es ihm doch. Die Nähe zu Miriam fühlte sich so wohlig, so gut an, so heimisch und harmonisch, dass er tatsächlich nach einigen Minuten in einen unruhigen Schlaf sank. Seine unbefriedigte Geilheit war jedoch ein Garant für erotische Träume. Und so sollte es auch kommen: Nach einer Weile wälzte sich auf den Bauch und quetschte seine knochenharte Erektion zwischen sich und Matratze ein.

In seinem Traum hatte er sich zu einem heißen One-Night-Stand mit einer noch heißeren Frau verabredet, doch während ihres frivolen Techtelmechtels wurden sie von ihrem Partner auf frischer Tat ertappt.
Hastig zog sich Xavier an und wollte flüchten, aber die Frau behauptete hysterisch und schluchzend, von Xavier überfallen worden zu sein. Ihr Typ prügelte auf Xavier ein, während sie die Polizei anrief und den geheimen Liebhaber festnahm.
Die Frau blieb bei der Falschaussage, und Xavier wurde zu einer Gefängnisstrafe von drei Jahren verurteilt. Als Strafverschärfung musste er einen Keuschheitsgürtel tragen. Die absolute Hölle! Doppelt gefangen!

Nach zwei Jahren hatte er gute Chancen, den KG zur Bewährung loszuwerden und auch seine Freiheit wiederzuerlangen, da er bisher keine Vorstrafen hatte. Seine Anwältin sollte sich zur Bewährungsverhandlung zu einem bestimmten Termin bei Gericht einfinden. Doch Xavier und die Richterin warteten vergebens.
Die Richterin seufzte: „Also, wir warten noch zehn Minuten. Wenn Ihre Anwältin bis dahin nicht erschienen ist, muss ich die Bewährung leider ablehnen. Dann müssen Sie das letzte Jahr noch absitzen.“
Xavier schwitzte. Wo blieb sie denn? Sie wusste doch, wie wichtig der Termin war!

Die Anwältin hatte sich eigentlich auf den Gerichtsbesuch vorbereitet, die Akten zusammengepackt, und wollte gerade ihre Kanzlei, die keine hundert Meter vom Gericht in einem schicken Glasbau entfernt lag, verlassen, da klopfte ein Kollege an ihre Tür. Er steckte den Kopf in ihr Arbeitszimmer und lächelte. Die Juristin sah - wie immer - äußerst reizvoll aus: Der Minirock ihres Businesskostüms, spannte sich genau so über ihre knackigen Pobacken, wie es auch der seidige, weiße Stoff ihrer Bluse über ihren Brüsten mit den sich abzeichnenden Warzen tat. Ihre langen Haare trug sie offen und über die linke Schulter geworfen.

Ihr Kollege kam öfter mal unter einem Vorwand vorbei, aber der Besuch diente ausschließlich einem kleinen Quickie auf dem antiken Schreibtisch der Anwältin, auf dem er sie schon sechs oder sieben Mal beglückt hatte. Meist saß sie auf dem Tisch, während sich ihre Schenkel um die Hüfte des Mannes wickelten, und er stieß pumpend vor ihr stehend in die heiße Weiblichkeit der Jura.
Die Advokatin lächelte mit ihren weißen Zähnen bedauernd zurück. „Ich bin gerade auf dem Sprung zu einer Bewährungsanhörung...“
Ihr Kollege kam näher und streckte seinen Arm mit der Schweizer Luxusuhr aus, griff nach einer Haarsträhne der Frau, steckte sie hinter ihr Ohr, wo ein teurer Brillantohrring blinkte, dann streichelte er ihren Hals. „Willst du diese Chance verstreichen lassen? Ich bin ab morgen für drei Monate im Ausland...“
Die Anwältin seufzte auf. Sie spürte die innere Erregung in ihrem Leib. Ihre Haut kribbelte.
Bewährung oder Sex? Sex oder Bewährung?
Sie griff nach vorne und spürte die Beule in der Anzughose des Mannes, schluckte und leckte sich über die Lippen. Dieser Fall Xavier war nicht so wichtig. Sie war nur als Pflichtverteidigerin eingesetzt. Ihr Honorar bekam sie sowieso. Was sollte es also für einen Unterschied machen?
Und im nächsten Moment lag sie in den Armen des Kollegen, versank in den leidenschaftlichen Küssen...

Die Richterin schaute genervt auf die Uhr: „Hiermit stelle ich fest, dass die Rechtsvertreterin des Mandanten nicht anwesend ist. Ich beende hiermit die Sitzung.“ Sie schlug mit einem Hammer auf den Richtertisch.
Xavier sah sie mit offenem Mund an, und fragte entsetzt: „Aber... kann ich nicht auch ohne Anwältin...?“
Die Richterin hatte sich schon abgewand und verschwand durch eine Tür hinter dem Tisch. Zwei JVA-Angestellte nahmen Xavier in die Mitte und führten ihn ab.
Auf dem Flur grinste ihn die eine uniformierte Frau an und meinte hämisch: „Da musst du wohl noch ein Jährchen länger darauf warten, bis du wieder mit deinem Zipfel spielen darfst...“
Die Kollegin kicherte, wisperte: „Sei nicht so gemein.“, und bugsierte Xavier unnötig grob in einen Kleinbus, der ihn zurück in die Haftanstalt bringen würde.

Xavier ächzte verzweifelt auf. Noch ein Jahr! Und nur, weil die dumme Ziege nicht da gewesen war!
Währenddessen zupfte die Anwältin ihre Kleidung zurecht und kontrollierte in einem Handspiegel ihr Make-up und ihre Frisur. Der leidenschaftliche Sex hatte ihre Haare mächtig durcheinandergewirbelt. Schnell eilte sie zum Gericht. Sie wusste, dass sie zu spät war, aber trotzdem versuchte sie, die Richterin zu einer zweiten Terminierung zu überreden.
Die Richterin lehnte ab: „Tut mir Leid, aber das kommt nicht infrage. Da haben Sie Pech gehabt. Ich muss jetzt zur Massage. Und ab morgen habe ich Urlaub. Und danach sind schon alle Termine vergeben.“
Die Anwältin verzog das Gesicht. - Am nächsten Tag besuchte sie ihren Mandanten im Gefängnis. „Leider konnte ich den Termin nicht wahrnehmen. Aber keine Sorge. Ich setze mich dafür ein, dass Sie so schnell wie möglich hier raus sind. Und den KG natürlich auch los sind. Versprochen.“
Xavier wartete in den nächsten Tagen und Wochen auf eine Rückmeldung der Frau. Aber er hörte nie wieder etwas von ihr.

Ein Jahr später: Xavier wurde entlassen und aus seinem KG befreit. Es dauerte keine 15 Minuten, bis er die erste Gelegenheit genutzt hatte, um zu onanieren.
Was für ein Gefühl! Frei! Frei! Frei! Frei! Frei!

Als Xavier sich im Traum jubelnd frei fühlte, hatte er sich im Schlaf auf den Rücken gedreht, so dass sein harter Ständer in die Höhe ragte. Er träumte weiter, wie er erbost die Anwaltskanzlei der treulosen Frau besuchen wollte, um sie zur Rede zu stellen; aber dann fiel ihm noch etwas Wichtigeres ein: diese blöde Schlampe, die ihm das alles eingebrockt hatte!
Er fuhr zu ihr, um ihr zu sagen, was er von ihr halten würde. Tatsächlich war sie zu Hause, und ließ ihn kleinlaut herein. „Ich hatte solche Angst um meine Beziehung...“
Xavier berichtete ihr, was er alles dafür hatte ertragen müssen, und überschüttete sie mit Vorwürfen. Die Frau versprach, alles wieder gutzumachen.
Doch stattdessen verabreichte sie ihm einen Schlaftrunk. - Als Xavier erwachte, war er nackt, die Kleider der Frau waren zerrissen, ihr Make-up war verlaufen, und die Polizei tauchte auf.
Noch im Dämmerzustand wurde er abgeführt.

Als Wiederholungstäter erhielt er dieses Mal die doppelte Strafe, also sechs Jahre im Knast samt KG. Xavier konnte noch so viel schreien und zetern... Niemand glaubte seiner Version des Ablaufs. Noch im Gerichtssaal schauspielerte sein angebliches Opfer meisterhaft die verletzte und ängstliche Frau.
Als Xavier nach dem Urteil in Hand- und Fußfesseln abgeführt wurde, sah er wohl als Einziger im Saal, wie die Frau ihm verstohlen einen gestreckten Mittelfinger zeigte und grinste.
Da er als mittelloser Mann eine Pflichtverteidigerin zugewiesen bekam, konnte er sich nicht dagegen wehren, dass es wieder diese Anwältin seines ersten Verfahrens war. Er weigerte sich zwar, mit ihr zusammenzuarbeiten, aber hoffte natürlich trotzdem, dass die erste Bewährungsanhörung nach vier Jahren dieses Mal wenigstens von Erfolg gekrönt sein würde. Doch die Anwältin hatte von seinen Beschimpfungen die Schnauze voll und erschien erneut nicht bei dem Termin.

Dass sie wieder einen Quickie im Büro hatte, während Xavier auf sie wartete, gab ihr einen unglaublichen Kick! Der Orgasmus war so stark wie nie zuvor, als sie an den schmorenden Häftling dachte.
Ein Jahr später wiederholte sich das Geschehen. Wieder verpasste die Anwältin die Chance für den Insassen. Xavier saß seine sechs Jahre voll ab. Doch damit nicht genug.
Er war nach der zweiten verpatzten Bewährung völlig durchgedreht. Gute Führung im Zuchthaus sah anders aus. Die Richterin verhängte daher eine lebenslange Sicherungsverwahrung im KG. Xavier kam zwar nach sechs Jahren aus dem Kittchen, durfte aber den KG nicht ablegen.

Er lernte nach einigen Monaten eine wunderschöne Frau kennen, das professionelle Nackt- und Dessousmodel Valentina. Beide verliebten sich ineinander, und sogar die Tatsache, dass Xavier einen permanenten KG trug, konnte die Beziehung nicht trennen.
Xavier verwöhnte seine Angebetete mit Fingern und Zunge, während sie mit ihm kuschelte. Valentina war damit scheinbar zufrieden - Xavier musste es sein.

Einige Monate später schlug Valentina einen Dreier vor, und lud einen jungen Mann ein. Xaviers Eifersucht brannte wie eine Feuerwalze, aber ihr zuliebe war er einverstanden.
Mehr und mehr wurde er zum reinen Voyeur, während es seine Partnerin mit einem Mann neben ihm trieb, und ein Orgasmus den nächsten abwechselte. Trotz seiner enormen sexuellen Frustration, erregte und befriedigte Xavier auch irgendwie die Situation. Er konnte sich bald nichts Schöneres mehr vorstellen, obwohl seine Hoden immer noch qualvoll nach Erlösung schrien.

Eines Tages, drei Jahre später, kam ein amtlicher Brief als Einschreiben. Da Xavier nicht da war, machte Valentina ihn auf. Es war ein offizielles Schreiben, in dem erklärt wurde, dass Xaviers Sicherheitsverwahrung auf Bewährung beendet wurde. Er solle sich morgen zum Aufschluss im Gericht einfinden.
Valentina holte ein Feuerzeug aus der Küchenschublade, zündete es an, hielt die Flamme unter den Brief, der aufloderte und als schwarze Asche im Spülbecken endete.
Kurz darauf kam Xavier zurück. „Gibt es was Neues, Schatz?“, fragte er die Schönheit und küsste sie.
Valentin lächelte. „Ich bin ganz scharf auf deine Zunge. Lass uns nach oben gehen.“
Xavier grinste. Wenigstens das konnte er noch tun, um seine Geliebte glücklich zu machen.

Er folgte ihr und betrachtete dabei auf der Treppe ihre wohlgeformten Pobacken. Valentina sagte: „Morgen kommt übrigens jemand, den du noch nicht kennst. Er ist sehr... gut bestückt. Ach, er ist vielleicht ein kleines bisschen bi... Du bist doch kein Spielverderber, oder?“
Xavier schluckte. Seine Kehle war knochentrocken. Plötzlich wachte er auf.

Zuckend riss er den Kopf nach oben: Miriam war dabei, sein bestes Stück mit ihren Lippen zu verwöhnen und schaute ihm direkt in die Augen. Aufstöhnend fiel Xaviers Kopf zurück in die Kissen. Miriam entließ den harten Ständer mit einem „Plopp“ und leckte sich über die Lippen. „Ich dachte schon du bist in ein Koma gefallen.“ Sie lächelte ihn an und schob sich über seinen Leib, küsste ihn und sah ihm in die Augen. „Du bist eingeschlafen.“
Xavier setzte seine Stirn in Furchen: „DU bist zuerst eingeschlafen.“
Miriam lachte. „Touché! Jetzt sind wir beide wieder wach.“ Sie rollte sich neben Xavier auf den Rücken und sah ihn an: „Lust für eine weitere Nummer?“
Xavier drehte sich zu ihr und rutschte tiefer, um zwischen ihre Schenkel zu gelangen. „Immer!“ Er hob die zarten Beine auseinander und machte sich daran, die hungrige Perle und ihre feuchten Lippen zu bedienen.

Dieses Mal ließ sich Miriam sehr viel Zeit, bis sie aufstöhnend und mit durchgedrücktem Rücken kulminierte, Xaviers Gesicht in ihren Schoß presste, und ihn lobte: „Oooooh! Das tat gut! Oh, Erik! Du bist und bleibst der Beste!“ Sie kicherte. „Zumindest, was deine Zungenfertigkeit angeht.“
Xavier robbte sich höher und rieb mit seinem harten Prügel über Miriams Bauch. „Mein Kleiner würde aber auch gerne mal...“
Miriam reckte sich grinsend. Sie knabberte an Xaviers Ohrläppchen. Dann sagte sie: „Weißt du was? Du erzählst jetzt erst mal was von deiner neuen Eroberung, die du nach Colette kennengelernt hast. Ist denn daraus was geworden?“
Xavier wäre am liebsten resigniert auf der zarten Miriam zusammengebrochen, aber er traute sich nicht, und daher stieg er vorsichtig von ihr ab und legte sich neben sie. „Miri! Du hast versprochen, dass wir...“
Miriam hob die Augenbrauen streng. „Wann hast du das letzte Mal dein Ding abgespritzt? Gestern? Ingo köchelt seit 89 Tagen in seinem Saft! Und du selbst hast 205 Tage geschafft. Du mit deinen dicken Klöten! Da wirst du dich wohl noch ein Stündchen gedulden können! Wir sind doch hier nicht auf der Rennbahn!“
Xavier seufzte tief. „Also gut! Aber, wenn ich dir von ihr erzählt habe, löst du dein Versprechen ein und...“
Miriam schmunzelte. Dann biss sie sich scheinbar verlegen auf die linke Hälfte ihrer Unterlippe und nickte schüchtern wirkend. Sie griff zu Xaviers Liebeszepter und brachte diesen sofort zu einem Wachstum in Zeitraffer.
Während Xavier versuchte, sich an seine Vergangenheit als 19-Jähriger zu erinnern, spielte Miriam mit seinen dicken Hoden. Ihren Kopf hatte sie auf Xaviers Brust gelegt.
Xavier erinnerte sich: „Nach mehreren Treffs tauschten wir die Telefonnummern aus.“ Und er erzählte weiter...
Viele Grüße von prallbeutel
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Meine kostenlosen Geschichten:
+++ Die gemeine Miriam +++ Ralfs neues Leben +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Die Erben +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++
Kurzgeschichten:
+++ Das Gespräch im Regen +++ Der auferstandene Engel +++ Seine Nummer Eins +++ Amour Libre +++ Das Abschiedspräsent +++ Natascha +++

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:18.04.16 21:44 IP: gespeichert Moderator melden


also ich denke alles wird so wie imemr :-D
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wo immer du auch bist, es ist okay so wie es ist

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:18.04.16 22:19 IP: gespeichert Moderator melden


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  RE: Die gemeine Miriam Datum:19.04.16 15:49 IP: gespeichert Moderator melden


Sorry, aber so langsam wirds echt eintönig. In meinen Augen verliert die Story gerade an potenzial. Erik aka. Xavier hatte sich geschworen sich nie wieder so ausnutzen zu lassen und ist jetzt gerade wieder auf den besten Weg dahin. Etwas Schizophren. Wenn das in den nächsten Fortsetzungen so weiter geht, werde ich wohl die Story nicht weiter verfolgen. Also prallbeutel, entweder bringst du etwas pepp in die Geschichte oder du bist leider einen treuen Leser los :/
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:19.04.16 16:48 IP: gespeichert Moderator melden


Ich bin noch zwigespalten aber die Rückblicke von Erik´s früheres Leben sind sehr interressant. Xavier könnte härter durchgreifen jetzt aber er will es anscheind nicht weil er Miriam verfallen ist.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:19.04.16 19:18 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Ein Storyschreiber, der über viele Jahre extrem gute Geschichten schreibt, der sollte speziell geadelt werden.


Danke, Siro, dann bin ich ab sofort VON Prallbeutel.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:22.04.16 18:22 IP: gespeichert Moderator melden


Ja, schade eigentlich, es wird nicht die geschichte von xavier dem rotlichtkoenig, sondern von erik dem puffwaschlappen, der sich von miriam schon wieder verarschen laesst, erzaehlt. Also ergo das was wir schon die 100 seiten vorher gelesen haben. Es wird einfach zu langweilig, da helfen auch nicht die auszuege seiner liebschaften. Das verhalten passt einfach nicht zu einem rotlichtkoenig, er haette so auch niemals ein rotlichtkoenig werden koennen. Man haette mehr daraus machen koennen vorallem das er schon als erik enttarnt ist. Aber diese geschichte laeuft ja auch schon jahre.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:24.04.16 21:20 IP: gespeichert Moderator melden


Radkas Schloss / Lektion für Moritz und Justin / Olivers infames Angebot

Inzwischen schrieben wir zwar schon das Jahr 2008, aber Anfang der 1990er-Jahre war das Handy noch kein Thema, doch jeder hatte eben einen Festnetzanschluss.
Einige Wochen später, Erik war schon immer ganz heiß auf die wöchentlichen, gemeinsamen Abende im Klub, verabredeten sie sich zum Kino. Für Erik war das sehr aufregend. Er hatte sich in Radka verguckt, dass musste er zugeben. Und sie war scheinbar eine ganz liebe Person, die ebenfalls Gefühle für ihn hatte.
Im Kino kuschelte sie sich an ihn und forderte so viele romantische Küsse, dass er von dem Film kaum etwas mitbekam - aber der war auch nebensächlich.

Nach dem Kino alberten sie herum, und Erik trug sie im Huckepack zur S-Bahn. Radka hatte ihn zu sich eingeladen. Sie bewohnte eine winzige Wohnung in einem großen Wohnblock im siebten Stockwerk. Ein kleiner Balkon gehörte dazu. Sie ging mit ihm auf den Balkon und zeigte ihm ihre Topfpflanzen. „Das sind meine Petunien. Und das da ist meine Kübelpalme. “
Erik interessierte sich nicht die Bohne für die hiesige Flora, aber er spielte den Beeindruckten. Doch plötzlich meinte Radka, das Thema abrupt wechselnd - dabei berührte sie Erik an der Brust: „Weißt du eigentlich, dass ich heute keine Unterwäsche trage?“
Erik hatte das Gefühl, dass sein Luststab jeden Augenblick die Jeanshose zum Platzen bringen würde. Drei Sekunden später lagen sich die beiden in den Armen und küssten sich temperamentvoll.
In einer kurzen Kusspause, hauchte Radka: „Ich will dich!“ Dann sprang sie ihn breitbeinig an und flüsterte mit rauer Stimme: „Trag mich ins Bett!“

Das ließ sich der junge Mann nicht zwei Mal sagen. Er marschierte mit Radka auf den Armen in die Wohnung und folgte ihrer Wegbeschreibung. Die hübsche Maid besaß zwar kein Doppelbett, aber das benötigten sie gerade auch nicht.
Sanft senkte Erik die Schönheit hinab in die Federn. Radka drehte sich auf den Bauch und fragte: „Machst du mir den Reißverschluss auf?“
Erik war einen kurzen Augenblick verwirrt, denn die Bluse hatte keinen... Ach! Da sah er, was sie meinte: die schwarze, enge Reiterhose war auf der Rückseite mit einem Reißverschluss versehen.
Erik öffnete ihn. Tatsächlich erschienen zwei nackte Pobacken vor seinen Augen. So rund, so zarte, gebräunte Haut, so begehrenswert...
Nun half er ihr, aus der Hose zu steigen, zog sie die Schenkel hinab.

Miriam unterbrach Xavier in seinem Bericht: „Was soll das heißen?! Begehrenswert! War der Arsch der Tussi etwa besser als meiner?“
Xavier spürte Schmerzen, als Miriam seine Hoden zusammenpresste. Er beeilte sich mit einem Dementi: „Nein! Auf keinen Fall! Dein Po ist und bleibt der geilste, perfekteste und vergötterungswürdigste Hintern aller Zeiten!“
Miriam lockerte ihren Griff zögerlich, blickte aber immer noch ein wenig pikiert.
Xavier erläuterte: „Früher kannte ich dich doch noch nicht! Für mich war es zu diesem Zeitpunkt ein... gut aussehndes Gesäß. OK?“
Miriam brummte. Sie streichelte sich über ihre Brust und forderte Xavier auf, weiterzuerzählen. Seine Kartoffeln beschwerten sich noch mehrere Minuten lang über Miriams Attacke, aber Xavier versuchte, die Signale auszublenden, und sich auf die Erinnerung zu konzentrieren.

Erik begann damit, die süße Radka zu massieren. Seine Hände glitten unter die Bluse der jungen Frau, die die Streicheleinheiten maunzend genoss. Irgendwann drehte sie sich um und half Erik, sich zu entblättern. Jetzt knöpfte Radka sich auch die Bluse auf. Sie trug keinen BH, was Erik bereits bemerkt hatte. Sie verdeutlichte ihm, dass er sich am Bettende hinhocken sollte.
Danach begann sie mit räkelnden Bewegungen und strich sich über den nackten Leib, die Brüste, spielte mit ihnen, bevor ihre Finger zu ihrer Venus glitten.
Erik schluckte, als Radka vor seinen Augen masturbierte. Sein Lümmel stand in die Höhe wie ein Wolkenkratzer und schrie förmlich nach der engen Spalte der Dame. Aber Radka fingerte und fingerte, schloss ihre Augen, kreiste leicht mit dem Kopf im Kissen, seufzte und öffnete den Mund, als müsse sie nach Luft schnappen.

Endlich kam Radka mit einem spitzen Schrei und zuckte am ganzen Körper in Ekstase. Sie klemmte beide Hände in ihren Schoss und schloss die Schenkel eng zusammen. Es dauerte eine ganze Weile, bis sie wieder die Augen öffnete, und ihr Körper entspannte. Ein Lächeln erstrahlte in ihrem Gesicht. „Das war... sooo... geil!!!‟
Erik lächelte. „Das glaube ich sofort.‟ Er bewegte sich auf Radka zu. Doch sie stellte ihm einen Fuß vor die Brust. „Warte!‟
Erik hockte sich wieder hin. Sie spreizte langsam die Beine. Erik starrte in den Scheitelpunkt des Winkels, wo verheißungsvoll die Lustspalte wartete.
Radka lächelte verschmitzt: „Hast du schon mal eine Frau geleckt?‟
Erik räusperte sich. Radka lockte ihn mit dem Zeigefinger. „Zeig mir mal, wie gut du das kannst.‟
Ein wenig schüchtern beugte sich Erik vor und schob sich dann auf den Bauch. Da das Bett so kurz war, lag er nun nur noch mit dem Oberkörper auf der Matratze. Beinahe auf dem Boden kniend, schob er seine Hände unter die Oberschenkel der jungen Dame und näherte sich mit dem Gesicht ihrer Weiblichkeit. Er roch ihr Aroma, das nach dem Höhepunkt besonders intensiv war. Ihre Lippen glänzten vor Nässe, ihre Knospe war geschwollen, und Erik konnte es kaum erwarten, sie mit seiner Zunge zu beglücken. Sein Luststab stieß erregend gegen das Bettgestell und rieb an der Matratze.
Radka maunzte und stöhnte, erst leise, dann immer lauter und ungehemmter. Ihr Kopf drückte sich tief ins Kissen, dann hob sie ihn und ließ ihn kurz darauf mit einem Stöhnen wieder fallen. Mit geschlossenen Lippen gab sie lustvolle Laute von sich, und schließlich keuchte sie mit weit aufgerissenem Mund ihren Orgasmus hervor.
Erik spürte, wie Radkas Venus auf einmal noch feuchter und nasser wurde, und überrascht sah er zu Radka hoch. Zittrig lag sie da und stöhnte wohlig. Erik schob sich über sie und küsste die Bettgefährtin. Radka umarmte ihn und zog ihn fest an sich. Eriks steinharte Erektion bohrte sich zwischen die Schenkel, und als er in die Weiblichkeit eindringen wollte, stieß ihn Radka zur Seite, so dass er beinahe vom Bett gefallen wäre. „Warte! Ich muss dir was sagen!‟
Erik sah sie verwundert an. Radka biss sich auf die Lippen. Nach einem Zögern verriet sie: „Ich bin noch Jungfrau.‟
Eriks Mund stand vor Überraschung offen. Damit hatte er nun überhaupt nicht gerechnet. Er war etwas unsicher. Aber zugleich fand er es aufregend. Eine Jungfrau! Bisher hatte er nur erfahrene Frauen im Bett gehabt. Erik meinte: „Ich bin ganz vorsichtig.‟
Radka schluckte. „Das ist nicht das Hauptproblem...‟
Erik sah sie an. „Was denn dann?‟
Radka erklärte: „Meine Familie ist sehr... konservativ. Wenn du mich entjungferst, musst du mich heiraten.‟ Eriks Mund stand erneut offen vor Schreck.

Es klopfte laut an der Tür zu Xaviers Privatgemächern. Es war im Schlafzimmer kaum zu hören, aber der Rotlichtkönig horchte, mitten in seiner Erzählung, auf, und dann rief er laut: „JA!“
Er stand aus dem Bett auf und griff rasch nach einem Bademantel, wickelte sich ein und ging in den Wohnraum, wo schon ein Securitymann stand: „Entschuldige die Störung, Boss, aber der Sklave von Lady Miriam wollte unbedingt zu ihr.“
Xavier winkte lässig und meinte: „OK. Kann reinkommen. Aber dann keine Störungen mehr!“
Ingo erschien im Raum, und der Wachmann schloss die Tür von außen. Xavier winkte ihn mit sich und kehrte zurück ins Schlafzimmer. Vor dem Sklaven hatte er nichts zu verbergen, also warf er den Bademantel wieder von sich und stieg zurück ins Bett, wo Miriam, auf die Ellenbogen gestützt, ihrem Sklaven entgegenblickte. „Was willst du denn?“, fragte sie ungehalten.
Ingo stammelte: „Die Gitterstäbe im Kerkertrakt sind sauber. Blitzblank, so wie es meine Herrin befohlen hat.“
Miriam lächelte: „Sehr schön. Das werde ich später überprüfen. Und wehe...! Aber sollte ich mit dir zufrieden sein, hast du dir eine Belohnung verdient.“
Ingo wurde hellhörig. Miriam führte aus: „Dann darfst du entscheiden, ob du morgen lieber drei Teasingsessions oder drei Sitzungen auf dem neuen Sklavenstuhl genießen möchtest. Was wählst du?“
Ingo ächzte. Cholera oder Pest... Das Teasing war die absolute Hölle! Aber die Strombehandlungen auf dem Stuhl hatten ihn an seine Grenzen gebracht. Was sollte er sagen?
Er bekam kein richtiges Wort mehr heraus. Miriam wurde ungeduldig: „Wir können auch beides kombinieren, wenn dir das lieber ist...“
Ingo winselte: „Nein, bitte nicht, Miriam! Bitte nicht. Ich... ich wähle... uuh... das... Teasing.“ Oh, je! Hatte er das gerade wirklich gesagt?
Miriam lächelte. „Wenn dir das Teasing lieber ist, als ein bisschen Strom in die Eier..., dann muss ich mich morgen wohl noch mehr anstrengen.“
Ingo schluchzte bei der Vorstellung. Miriam hob eine Augenbraue. „Tatata! Du musst doch nicht gleich emotional werden.“
Ingo sackte in sich zusammen. Wie ein Häufchen Elend stand er vor dem Bett mit seiner Herrin und dem Rotlichtkönig. Manchmal fragte er sich, ob es die richtige Entscheidung gewesen war, sich völlig einer Frau unterzuordnen, hörig und abhängig, in seinen jungen Jahren als Sklave zu dienen.

Miriam streichelte über Xaviers Körper. „Wenn du nichts dagegen hast, leistet uns Ingo ein wenig Gesellschaft?“
Xavier zuckte mit den Schultern. Miriam wies ihren Sklaven an: „Komplett ausziehen! Stell dich dann da vorne in die Ecke. Gesicht zur Wand.“
Als Ingo in Position war, widmete sich Miriam wieder dem Königszepter, und säuselte: „Erzähl weiter von Radka. Hast du sie entjungfert? So viel ich weiß, warst du doch vor uns nie verheiratet.“
Xavier nickte: „Ja, ich meine nein, ich meine, dass ich nicht verheiratet war. Und nein, ich habe sie nicht entjungfert.“
Miriam lachte. „Habt ihr euch also wieder ihre Balkonblümchen angeschaut, oder hatte sie auch eine Briefmarkensammlung?“
Xavier verzog missbilligend den Mund. „Als ich ihr erklärte, dass ich mich für eine Hochzeit noch nicht bereit fühlte, schlug ich ihr außerdem vor, dass es auch andere Möglichkeiten gäbe... Du weißt schon. Sie hätte mir einen runterholen oder - noch besser - einen blasen können.“
Miriam kicherte: „Hätte? Also ist nichts gelaufen?“ Mit gespielt mitleidigem Ton, fragte sie: „Musste der kleine Erik mit geladener Pistole wieder abzischen?“
Xavier lächelte ironisch: „Nein, das hättest du wohl gerne!“

Während Xavier seine Erzählung fortsetzte, erhielten Kevin und Lorenzo von Lady Stefanie im Büro des Madison spezielle Ausweise, die ihnen sozusagen einen „All Inclusive“-Zugang zu den Liebesdamen aller Etablissements gewährten, die zu Xaviers Rotlichreich gehörten. Theoretisch hätten sie also auch SM-Sessions mit Sakura, Yoko, Manu, Miriam, Diana und Stefanie haben können, aber die beiden Exsklaven waren mittlerweile eher an einem freien Leben interessiert, ein Leben auf der Dom-Seite. Daher überlegten sie, ob sie nicht zum Trannyworld fahren sollten.
Kevin meinte: „Ich würde gerne diesem Alex mal so richtig zeigen, wo mein Hammer hängt!“
Lorenzo sagte: „Mir sind echte Bräute lieber. Ich werde wohl in Xaviers Puff in der City mein Glück versuchen, und dort einer schnuckeligen Perle den Ofen stopfen.“

Wie VIPs ließen sie sich mit der Stretchlimo samt Chauffeur zu den beiden Lustzentren kutschieren. Lorenzo hatte im Bordell in einem Katalog die Qual der Wahl, und entschied sich für eine schwarzhaarige Schönheit mit Haut wie Milchkaffee, die sich Samira nannte.
Als der Latino die Beauty im Original sah, pfiff er durch die Zähne. Das Foto hatte nicht zuviel versprochen. Und die Optik war nicht das Einzige, was Samira ausmachte. Auch ihre Biegsamkeit ließ Lorenzo staunen, dann stöhnen, und schließlich hart und intensiv spritzen.
Zu guter Letzt zeichnete sich Samira auch noch als begnadete Masseurin par excellence aus, die es außerdem problemlos schaffte, den Latino nach wenigen Minuten wieder an den Start zu bringen. Lorenzo himmelte sie an. Was für eine Traumfrau!

Kevin war derweil im Trannyworld in ein Gespräch mit Leiterin Joan vertieft. Alexa hatte gerade noch Besuch, so dass Kevin warten musste. Noch ahnte der Tranny nichts von seinem „Glück“, Kevin bedienen zu dürfen. Noch war er mit seinem Gast beschäftigt, der wieder „böse“ gewesen war und zu Hause gewichst hatte, und daher von der strengen Zofe Alexa den Hosenboden strammgezogen bekam.
Es entsprach zwar Alexas Neigung, die dominante Dame zu spielen, aber die Züchtigungen und Demütigungen von devoten Kunden machte sie selbst entsprechend scharf, was ihr in dem KG nicht gerade angenehm war. Waren es wirklich erst drei Tage her, seit sie das letzte Mal abgesahnt hatte? Es kam ihr vor wie eine Ewigkeit. Und im günstigsten Fall lagen noch vier Tage vor ihr, bis es erneut einen Aufschluss gab.

Kevin saß mit Joan derweil im Aufenthaltsraum des Personals und nippte an einem Energydrink. Er fragte die Leiterin: „Sag mal, hast du eigentlich irgendwann mal bedauert, dass du zur Joan geworden bist?“
Der Tranny schüttelte den Kopf. Aber dann meinte er nachdenklich: „Ich weiß nicht, ob es dazu gekommen wäre, wenn all das mit Miriam nicht gewesen wäre. Aber im Grunde war es ja meine Entscheidung, damals zu der englischen Domina zu gehen. Sie hat mich... wie soll ich sagen? Sie hat mich in meiner Wahl bestärkt. Aber da habe ich mich wie ein geschlechtsloses Wesen gefühlt. Impotent und irgendwie asexuell, obwohl ich als Sklave gedient habe. Und deshalb bin ich auch wieder zurückgekehrt. Zum Glück habe ich meine Potenz ja wieder bekommen. Und die Titten stören mich nicht. Ganz im Gegenteil. Ich bin gerne so, wie ich bin. John gibt es schon lange nicht mehr.“
Kevin meinte: „Tja, die Geschmäcker und Vorlieben ändern sich vielleicht mit der Zeit auch. Ich kann mir nicht mehr vorstellen, als 24/7-Sklave bei Miriam zu leben. Dafür genieße ich meine Freiheit zu sehr. Ich meine... Jederzeit seinen Schwanz wegzustecken, und die Eier leerzupumpen... Darauf will ich nie wieder verzichten!“
Joan erklärte: „Also suchst du bei Alexa keine dominante Herrin, sondern willst deinen Spaß auf anderem Wege...“
Kevin grinste breit und nickte.
Joan: „Das trifft sich gut, denn - ich weiß nicht, ob du es weißt - Alexa trägt einen KG und wird nur einmal die Woche aufgeschlossen.“
Kevin gluckste schadenfroh. „Das höre ich gern und stört mich nicht im Geringsten.“

Etwa eine halbe Stunde später erschien Alexa, um etwas zu trinken. Erschrocken sah er Kevin dort sitzen. „Hallo Alexa“, grüßte Kevin jovial, „was glaubst du, warum ich hier bin, hm?“
Joan setzte gleich nach: „Kevin hat eine VIP-Karte. Sein Wunsch ist dir Befehl. Alles klar?“
Alexa brach der Schweiß aus. „Ich... ich muss erst duschen.“ Schnell verschwand er.
Joan rief ihm noch hinterher: „In 15 Minuten bist du in Zimmer Sechs.“ Kurz darauf fragte Joan: „Kevin, welches Outfit hättest du denn gern für deinen Tranny?“
Kevin schmunzelte. „Habt ihr so ein Ballerinakostüm?“
Joan nickte. „Rosafarbene Strumpfhosen, weißes Tuturöckchen, weiße Ballerinas. Vielleicht noch ein Haarnetz...“
Kevin gackerte: „Bestens! Ob Alexa auch gut tanzen kann?“
Joan lächelte nun auch: „Du bist der VIP. Alexa macht das, was du willst.“
Kevin: „Was für ein schöner Tag! Hast du ein Bierchen für mich? Darauf möchte ich anstoßen.“
Joan holte ihm und sich jeweils eine eiskalte Flasche des Gerstengebräus. - Eine Viertelstunde später waren die Flaschen leer, und Kevin machte sich gut gelaunt auf den Weg in Zimmer Sechs.

Dort erwartete ihn Alexa im gewünschten Ballerina-Kostüm. Sie lächelte und neigte devot ihren Kopf mit den beiden dunklen Pferdeschwänzchen, die sie sich gebunden hatte. Unter dem Tuturöckchen zeigte sich ein weißer Slip, der sich an den knackigen Hintern schmiegte. Kevins Grinsen wurde immer breiter. Kein Wunder, dass Alexa gute Miene zum bösen Spiel machte, wenn er einen KG trug. Kevin drückte in die Wunde seinen sprichwörtlichen Finger genussvoll hinein: „Nur ein artiges Cockgirl wird aufgeschlossen, damit es mit seinem Piepmatz spielen darf, hm? Na, dann wollen wir mal sehen, ob die Ballerina auch gelernt hat, den Prügel eines echten Mannes zu lutschen.“
Alexa stöhnte auf und biss die Zähne zusammen. Kevin fläzte sich in einen roten Plüschsessel und knöpfte sich die Jeans auf, schob das Beinkleid über die Knie hinunter und rutschte tief in das Möbel, breitete die Schenkel und sagte: „Den Rest darfst du selbst auspacken - mit dem Mund.“
Die Ballerina kniete sich elegant und mädchenhaft vor ihren Gast und zog ihm den Slip ein Stück hinab, so dass die ganze Männlichkeit des jungen Herrn auftauchte.
Nach wenigen Minuten stand Kevins Donnerlunte wie eine Eins, und seine Hoden quollen aus dem Slip. Kevin stöhnte lustvoll und sagte: „Weißt du, worauf ich auch Lust hätte? - Auf einen Dreier.“
Alexa ließ in ihren Bemühungen um den Ständer nicht nach, der die Wangen der Ballerina stark ausbeulten, aber sie schaute erschrocken zu ihrem Herrn hoch.
Kevin grinste dreckig: „Angelique könnte dich von hinten verwöhnen, damit du auch was davon hast.“
Alexas Herz trommelte wie bei einem Wirbel. Bloß nicht ausgerechnet Angelique mit ihrem Genitalhydranten. Danach würde Alexa drei Wochen nicht sitzen können... Aber genau das wollte Kevin bezwecken.
Alexas Gesichtsausdruck war zu köstlich, fand der junge Mann, und genoss den Blowjob noch mehr. Schade, dass Joan ihm vorhin gesagt hatte, dass alle anderen Trannys ausgebucht waren. Aber das wusste Alexa nicht, und so konnte sich Kevin an der ängstlichen Tanzmarie weiden.

Als er grunzend zum Schuss kam, durfte die Tänzerin ihn ausgiebig säubern. Anschließend musste sich Alexa vorbeugen und ihr Röckchen heben. Kevin trat von hinten an sie heran, zog ihr das Höschen hinab und begutachtete den KG. Er packte die Trannyhoden und tippte gegen die Schelle. „Sieht sicher aus.“ Lachend und mit einem kräftigen, knallenden Handschlag auf den Allerwertesten, verabschiedete sich Kevin.

Unten bei Joan wartete er auf Lorenzo, der mit seiner Samira noch das Whirlpool im Bordell ausprobiert hatte. - Erst nach dem Lustbad hatte er den Chauffeur bestellt, und war dann mit der Limousine zum Trannyworld gefahren.
Zusammen statteten Kevin und Lorenzo noch einer Kneipe einen Besuch ab und kehrten danach ins Madison zurück, wobei sie sich von ihren Abenteuern berichteten.

Währenddessen musste Alexa ihre Wut über die Demütigungen irgendwo lassen, und nahm sich Cora zur Brust. Zuvor hatte sie sich des leidigen Ballerinakostüms entledigt und eine Jeans mit Cowboy-Stiefeln und ein T-Shirt angezogen.
Als sie Cora fand, giftete sie sie an: „Du hast mein pinkfarbenes Haargummi geklaut, du Schlampe!“
Cora war perplex. Sie wusste nichts von einem Haargummi. Alexa ging mit Cora in deren Raum und fand dort das Corpus Delicti auf dem Boden (wo sie es selbst einen Augenblick zuvor unauffällig hatte fallen lassen). „Und was ist das hier? Du warst an meinen Sachen dran! Das hasse ich wie die Pest! Jetzt reicht es mir!“
Cora stammelte, dass sie gar nicht wüsste, wovon Alexa sprach, aber schon hatte Alexa die Kollegin bäuchlings aufs Bett geworfen. Sie setzte sich auf den unteren Rücken des Schwanzmädchens und riss ihr die weißen Hot Pants hinab. Darunter trug Cora nur einen roten G-String - ein Modell, das vorne genug Platz für den engen KG ließ.
Alexa zog einen breiten, braunen Ledergürtel aus ihrer Jeans und bildete eine Schlaufe. Daraufhin versetzte sie Cora mehrere knallende Hiebe auf ihren weißen, kleinen Hintern, auf dem sich bald rote, breite Streifen bildeten. Sie blühten immer mehr auf, während Cora jammerte und sich nicht so recht zu wehren wusste.
Alexa war es egal. Sie brauchte jetzt ein Ventil. Wenigstens war sie so den Ärger los, wenn auch ihre Geilheit durch die Züchtigung noch weiter wachsen würde.

Als sie fertig war, und von ihrem Opfer aufstand, schnallte sie sich den Gürtel wieder an die Jeans. Cora drehte sich zur Seite und sah die Kollegin mit entsetztem Blick und nassen Augen an. „Was habe ich denn falsch gemacht?“
Alexa grinste hämisch: „Du warst zur falschen Zeit am falschen Ort, Kleine. Jetzt kümmere dich um dein verschmiertes Gesicht. Gleich kommt ein Gast für dich.“
Cora zog sich die Hot Pants vorsichtig über die Rundung ihres Hinterns, der brannte, als säße sie auf einer Herdplatte.
Hoffentlich wollte der Herr keinen Analverkehr, fürchtete sie. Aber dann fiel ihr ein, dass es ein Stammgast war, der sie stets in eine Hog-Tie-Stellung fesselte, und sich dann von ihr seinen Sahnelolli lutschen ließ. Sie musste sich nur noch umziehen, denn der Herr wollte sie in karierter Mädchenschuluniform sehen.
Schnell eilte Cora in die Umkleide und machte sich frisch. Anschließend verwandelte sie sich in das Schulmädel und hastete dann zu Raum Neun, wo der Herr schon ungeduldig wartete und sich die Lippen leckte, als sie eintrat.
Der Mann steckte seine Brille in die Innentasche seines einreihigen Sakkos, stand auf und fragte: „Hast du das Seil mitgebracht?“
Cora schluckte. Das hatte sie vergessen! Sie entschuldigte sich überschwänglich und holte das Gewünschte sofort.

Xavier hatte Miriam inzwischen weitere Details zu Radka geschildert:
Erik schlug vor: „Wir können es ja so machen, dass ich zwischen deinen Schenkeln komme...“ Noch lieber hätte er es zwischen ihren Brüsten getan. Aber das traute er sich nicht, zu sagen.
Radka nickte. Erik legte sich eng über die junge Dame und ließ seinen Lümmel zwischen ihre Schenkel tauchen. Radka klemmte ihn ein, so dass sie so eine feste, enge Spalte formte. Erik bewegte seine Hüfte auf und ab. Schnell merkte er, wie er geiler und geiler wurde.
Aber Radka unterbrach ihn: „Was ist, wenn du... deine... deine Sahne... die darf nicht auf mein Bettlaken.“
Erik seufzte frustriert. „Aber Radka... ich..., dann leg doch ein Handtuch drunter.“
Sie sprang auf und holte ein Frotteetuch. Aber sie legte sich nicht wieder ins Bett. Erik kniete auf der Matratze - vor sich eine Mega-Erektion - und hob fragend die Schultern.
Radka meinte: „Lass es uns anders machen.“
Erik hob die Schultern noch höher: „Wie denn?“
Radka sagte: „Komm mit.“ Sie verließ das kleine Schlafzimmer, und Erik trottete hinterher, so nackt er war. Sein harter Ständer wackelte vor ihm her. Radkas Weg führte sie auf den kleinen Balkon. Erik sah sich vorsichtig um. Konnte auch niemand zusehen? Die Balkonumrandung war hoch genug, und von anderen Wohnungen aus, war ebenfalls kein Einblick möglich. Es war dennoch ein merkwürdiges Gefühl, draußen an der frischen Luft, quasi unter freiem Himmel, splitterfasernackt herumzulaufen.
Radka hatte damit kein Problem. Sie verhielt sich ungezwungen und legte eine Stoffauflage auf eine lange, weiße Sonnenliege aus Kunststoff, die zuvor hochkant am Balkongeländer gestanden hatte. Dann legte sie sich darauf.
Erik sollte sich nun breitbeinig über ihren Oberkörper stellen, sich leicht beugen, und dann mit seiner Kanone zwischen ihren Brüsten, die sie zu diesem Zweck zusammendrückte, kommen.
Erik glaubte kaum, was er da hörte. Das war ja genau sein Traum! Seine Fantasie mit Radka!

- Ein Tittenfick! Wie geil! -

Seine Position war allerdings alles andere als bequem, wie er bald feststellen musste, als seine Oberschenkel anfingen zu brennen. Aber die Geilheit und der Ausblick auf Radkas Brüste waren zu verführerisch, um aufzuhören. Er schob sich vor und zurück und rammte seinen Liebesdolch immer wieder zwischen das weiche Fleisch ihrer Brust. Ihre Nippel waren längst hart und aufgerichtet. Radka stöhnte und genoss das Liebesspiel. Doch nach einer Weile fragte Erik, ob sie nicht die Position ein wenig ändern könnten, da es mit den gebeugten Beinen sehr anstrengend war. „Ich könnte auf der Liege knien über dir.“
Radka runzelte die Stirn. „Uns beide hält die Liege vielleicht nicht aus.“

Miriam unterbrach die Schilderung und lachte. „Hahaha! Das hätte ich gerne gesehen, wie die Liege unter euch zusammenbricht. Dein Orgasmus ist völlig ruiniert, weil du im selben Augenblick vor Schreck gar nichts mitbekommst.“
Xavier grinste ironisch: „Und wieder falsch gedacht! So war es nicht.“
Miriam wollte gerade fragen, wie sie das Problem gelöst hatten, da klopfte es erneut laut an der Tür. Xavier zog sich stöhnend den Bademantel über und ging in den großen Wohnsalon, rief genervt „Herein!“ und sah Lady Manuela.
„Sorry, wenn ich störe, Boss, aber ich müsste mal mit Miriam sprechen.“
Angezogen kam sie gerade dazu und fragte, was los sei. Manuela berichtete, dass der Securitypraktikant Moritz laut Angaben von Leatherman eine Bestrafung verdient habe - wegen Arbeitsverweigerung.
Miriam machte ein ungläubiges Gesicht. „Das wagt das Bübchen?“
Manuela nickte lächelnd. Miriam reckte sich zu Xaviers Ohr hoch und flüsterte ihm zu: „Schön artig bleiben! Ich bin sofort zurück.“
Xavier sah seine Angebetete fassungslos an, als diese sich mit Manuela auf den Weg machte. Aufstöhnend spürte er die Erektion unter seinem Bademantel, die gegen den Stoff schabte.

Manuela führte ihre Kollegin in einen Raum im Erdgeschoss, wo Moritz nackt über einem Strafbock hing. Miriam verhörte ihn streng, und der Jüngling erklärte unter Tränen, dass er nur keine Taschenlampenbatterien aus einem Schuppen holen wollte, weil „dort immer welche warten und mich... und mich...“
Miriam schmunzelte. „Faule Ausreden!“ Sie überlegte, welche Strafe angemessen war. Erst jetzt bemerkte sie, dass auch Manuelas Sklave Justin im Raum war: Er stand nackt an einem Andreaskreuz. Miriam hob das Kinn in dessen Richtung: „Hat der auch was verbrochen?“
Manuela grübelte: „Hmmm. Jaaaaa. Also... Er hat mich nicht gut genug geleckt.“
Justin starrte sie mit großen Augen ungläubig an. Was erzählte die Herrin denn da?
Miriam sagte: „Da habe ich eine Idee, bei der die beiden eine Lektion lernen.“
Manuela freute sich: „Wunderbar! Wie denn?“
Als erstes löste sie die Riemen vom Strafbock und schickte Moritz an ein zweites Andreaskreuz, gleich neben Justin, und band ihn dort fest. „Du weißt ja, dass du wieder einen KG tragen musst, wenn ich nicht mit dir zufrieden bin.“
Moritz schluchzte: „Nein, bitte! Das nicht! Nicht wieder einen KG! Bitte! Bitte nicht! Alles, nur das nicht!“
Miriam hob amüsiert die Augenbrauen. Sie trat ganz nah an den Jüngling heran und griff nach seiner Männlichkeit, die sofort zu wachsen begann. Moritz Kopf wurde rot. Manu und Miriam kicherten. Miriam zupfe spielerisch an Moritz Eiern und tippte ihm auf die Nasenspitze. „Ich werde dir die Chance geben, um den KG herumzukommen. Dieses eine Mal!“
Moritz atmete zitternd tief ein und aus. „Dafür tue ich alles! Alles!“
Miriam lächelte zufrieden und tätschelte seine Hoden: „Das wollte ich hören.“

Sie machte Manuela ein Zeichen, dass sie ihren Justin aus seinem KG holen sollte. Dann fragte sie ihn: „Wie lange hast du nicht gespritzt?“
Justin schluckte und sah zu Manu. „Ich..., meine Herrin hat mich heute erlöst.“
Überrascht sah Miriam zu Manu, die entschuldigend die Schultern hob und sagte: „Musste sein. Hatte einfach Bock drauf.“
Miriam drehte sich zu Moritz: „Und du hast wahrscheinlich heute auch schon mit deinem Zipfelchen gespielt?“
Der Jüngling nickte schüchtern und antwortete dann schnell: „Ja, Lady Miriam. Es tut mir leid...“
Die Domina blies die Wangen auf. Dann sagte sie: „Für einen von euch beiden ist damit ab sofort Schluss! Für eine lange Zeit!“
Sie ging von einem Sklaven zum anderen. „Und wer das ist... das werden wir gleich wissen.“ Sie schmunzelte. „Dazu spielen wir ein kleines Spiel.“
Manuela war gespannt, was Miriam vorhatte. Sie ging zur Tür: „Ich hole mal eben was.“

Als Miriam weg war, fragte Justin: „Du lässt das doch nicht zu, oder?“
Manuela kam näher und packte Justins Liebesstab, wichste ihn und sagte: „Vorbei, vorbei!“ Dann ließ sie wieder los und gluckste.
Wenige Minuten später erschien Miriam mit zwei Masturbatoren, die elektrisch funktionierten. „Ihr dürft euch freuen! Ihr bekommt beide garantiert einen wundervollen, kräftigen Orgasmus!“
Die Sklaven schauten erst Miriam und dann sich gegenseitig verblüfft an. Das sollte eine Strafe sein?

Daraufhin erklärte sie das Spiel genauer: Die Teilnehmer wurden von den Masturbatoren verwöhnt, bis einer von ihnen ejakulierte. Das war der Verlierer. Der Sieger durfte ebenfalls abspritzen. Danach würde der Verlierer dann beide Geräte säubern und einen KG tragen - für 30 Tage.
Moritz ächzte. Justin meckerte: „Das ist ein Scheißspiel! Ich habe doch gar nichts gemacht!“
Miriam fuhr den Sklaven an: „Nimm dir gefälligst ein Beispiel an meinem Privatsklaven Ingo. Der würde deshalb niemals rumheulen!“
Manuela kicherte: „Ja, weil er weiß, was ihm sonst von dir blüht.“
Miriam: „Das sage ich ja. Er hat eben meine gute Erziehung genossen.“

Von einer Diskussion mit Justin wollten die Herrinnen logischerweise nichts wissen und starteten den kleinen Wettkampf der Lust. Die Masturbatoren simulierten dabei den perfekten Blowjob, und schon nach wenigen Sekunden begannen die Sklaven an zu stöhnen und sich an den Kreuzen zu winden.
Obwohl beide Männer noch vor kurzer Zeit abgespritzt hatten, waren sie schnell auf 180. Aus Angst vor der angedrohten Keuschheitszeit von einem ganzen Monat - und was es mit dem Säubern der Masturbatoren auf sich hatte, war ihnen auch klar - hielten sie sich zurück, so gut es ging.
Miriam spielte heiter an der Fernbedienung und steigerte von der ersten Stufe auf die zweite. Justin und Moritz zappelten regelrecht an ihren Kreuzen, stöhnten und grunzten. Schon jetzt hätten sie beide zum Höhepunkt kommen können, aber sie versuchten mit aller Willenskraft, den Unfall zu verhindern.
Noch einige Sekunden lang das Unvermeindliche hinauszögern... Noch ein bisschen... Ein kleines bisschen Zeit... Sekunde für Sekunde...
Und schon schaltete Miriam auf die dritte Intensitätsstufe hoch. Miriam schäkerte mit Manuela: „Wetten, dass die Entscheidung innerhalb einer Minute fällt?“
Manuela grinste und neckte Justin: „Na? Willst du dich etwa von diesem Bubi besiegen lassen?“
Die Männer wanden sich wie unter Strom an ihren Kreuzen und sahen aus, als würden sie Todesqualen erleiden. Die Herrinnen kicherten amüsiert. Und dann passierte es: Moritz schoss seine Ladung in den Masturbator ab. Grunzend und stöhnend und dann jammernd wegen seiner Niederlage.
Keine fünf Sekunden später jagte auch Justin seinen klebrigen Saft in das Sextoy.
Miriam grinste wie ein Honigkuchenpferd. „Jetzt folgt mein Lieblingsteil...“ Sie nahm den Männern die Geräte ab und öffnete sie. Damit ging sie zu Moritz. „Deine Belohnung...“, flötete sie.
Der Jüngling musste beide frischen Portionen säubern. Dann wurde seine Männlichkeit in eine schöne Schelle verschlossen.
Manu packte derweil Justins bestes Stück in Stahl ein. Schließlich verabschiedeten sich die Dominas. Die Sklaven durften noch eine Weile an ihren Kreuzen stehen.
Moritz unterdrückte ein Wimmern. 30 Tage im KG! Mist! Mist! Mist! Mist! FUCK!
Während Miriam zurück zu Xavier ging, zog sich Manuela um für ihren nächsten Gast mit einem Wachs- und Uniformfestisch. Seine Lieblingsvorstellung: Ein Zimmermädchen begießt ihn mit Kerzenwachs. Als Finale würde sie das Wachs wieder abpeitschen.

Aber nicht nur im Madison und Trannyworld sowie dem Erotikzentrum der Stadt widmeten sich Menschen um die schönste Nebensache der Welt. Auch in einem Baumarkt gab es frivole Erlebnisse der besonderen Art: Oliver saß an seinem massiven Schreibtisch; seine pralle Männlichkeit quoll aus seiner Hose. Unter seinem Schreibtisch, der zur anderen Seite geschlossen war, hockte eine 18-jährige Frau mit einem blonden Zopf und Himmelfahrtsnase auf allen Vieren. Sie sah devot zu ihm hoch.
Auf Olivers dezentes Zeichen begann sie mit einem langsamen, süßen Blowjob. - Eine Minute später klopfte es an der Tür zu Olivers Büro. Ein 22-jähriger Mann trat ein, stellte sich höflich vor und überreichte dem stellvertretenden Filialleiter einige Zeugnisse und Unterlagen.
Oliver betrachtete sie oberflächlich, bot dem Mann aber keinen Platz an. „So.... Sie wollen also bei uns anfangen als Mitarbeiter. Tja... vielleicht könnte ich mich überreden lassen...“ Er griff nach einem Arbeitsvertrag. „Also gut. Aber im ersten Jahr gibt es nur Mindestlohn.“
Der Mann war trotzdem überglücklich. Er brauchte dringend diesen Job. „Meine Verlobte und ich wollen doch in einigen Wochen heiraten. Wir müssen unbedingt beide Geld verdienen.“
Oliver nickte wohlwollend und großzügig. „Hier unterschreiben. Dann mal herzlich willkommen! Am Montag kannst du anfangen.“
Der Mann war froh und dankte Oliver überschwänglich. Er nahm den Vertrag und verabschiedete sich mit einer leichten Verbeugung.
Oliver schloss die Augen und stöhnte genussvoll. - Einige Minuten später hatte die junge Frau unter seinem Tisch ihre Arbeit getan und einen proteinreichen Drink genossen.
Oliver packte sein Gehänge wieder ein und schloss die Hose. In seinem Schreibtischsessel rollte er nach hinten und erlöste die Frau, die nun hervorkrabbelte. Oliver grabschte nach den Brüsten der Frau und drückte sie lieblos. „Das bleibt unser süßes Geheimnis! Sonst ist dein Schatz seinen Job ganz schnell wieder los.“
Entsetzen war immer noch in ihrem Blick. Sie hatte zwar den Preis für den Arbeitsvertrag ihres Verlobten akzeptiert, aber nicht gewusst, dass er in persona anwesend sein würde, wenn sie die dicke Stange des Mannes lutschte.
Hastig richtete sie sich die Kleidung und verließ den Baumarkt. Das höhnische Grinsen des Typen sah sie nicht mehr. Zufrieden mit sich und der Welt lehnte sich Oliver weit zurück und faltete die Finger in seinem Nacken, schmatzte und legte die Füße auf den Tisch.

Als Miriam bei Xavier ankam, stellte sie entrüstet fest, dass Ingo gemütlich in einem Sessel saß. Xavier erklärte: „Ich habe es ihm erlaubt, da du ja weg warst.“
Miriam sah ihn ungläubig an. Dann sagte sie böse: „ICH entscheide, was Ingo darf oder nicht! Ingo ist MEIN Sklave!“ Sie drehte sich zu Ingo um und herrschte ihn schroff an: „Komm her!“ Sie zeigte auf einen anderen Sessel. „Da rüber lehnen!“
Miriam besorgte sich in Windeseile eine schwarze Reitgerte und züchtigte ihren Sklaven mit endlosen Hieben, die auf den nackten Jünglingshintern hinabprasselten.
Winseln, Jammern, Zucken, Wimmern, Grunzen, Piepsen... Diverse Geräusche und Laute klangen durch den Raum. Xavier schluckte, als er sah, wie sich die kleinen Hinterbacken immer stärker und dunkler verfärbten.
Ingo ertrug mit beachtenswert stoischer Unterwerfung und beeindruckend hoher Schmerztoleranz die Prügel, die kein Ende zu nehmen schien.
Nach exakt hundert Schlägen riss Miriam den Jüngling hoch und steckte ihm die Gerte in den Mund. Dann drehte sie ihn um, zückte ihr Smartphone und machte ein freundliches Selfie von sich und dem tomatenroten Hintern.
Daraufhin musste sich Ingo auf alle Viere begeben. Miriam nahm rittlings Platz auf seinem oberen Rücken, in Blickrichtung zu seinem Arsch. Die Domina warf Xavier das Handy zu. „Mach noch mal einen Schnappschuss!“
Xavier ging in Position und kniete sich für den richtigen Winkel hin. Miriam hatte sich vorgebeugt und mit ihren Ellenbogen auf Ingos Po abgestützt, während ihr Köpfchen von ihren Händen eingerahmt wurde, und lächelte.
Xavier drückte auf den Auslöser. Miriam posierte noch ein wenig mehr für weitere Bilder, packte mit einer Hand die geschundene Pobacke des Sklaven, mit der anderen streckte sie den Daumen nach oben und grinste. Wieder schoss Xavier ein Foto. Miriam betrachtete die Aufnahmen und lud sie flugs ins Internet auf die Madison-Homepage.

Danach befahl sie: „Und jetzt wieder ab in die Ecke, wo du hingehörst!“
Ingo schluchzte unterdrückt: „Ja, Miriam. Entschuldige bitte, dass ich böse war. Es kommt nie wieder vor.“
Miriam meinte barsch: „Ruhe! Und nimm sofort die Gerte wieder in dein Maul! Sonst setzt es gleich einen saftigen Nachschlag!“
Ingo beeilte sich panisch, die Gerte wieder zwischen die Zähne zu nehmen und mit dem Gesicht zur Ecke zu stehen.
Jetzt drehte Miriam sich zu Xavier um und lächelte ihn an. „Wo waren wir stehengeblieben?“
Xavier trug nur Boxershorts und seinen Bademantel. Miriam entblätterte sich, bis sie nur noch sexy Dessous und ihre Stiefel trug, und zog den Studioboss mit sich auf ein großes Sofa. „Erzähl mir von Radka. Wie ist es mit euch weitergegangen?“
Xavier streichelte seine Angebetete, während Miriam die Boxershorts massierte, und kurz darauf ihre Finger hineingleiten ließ. „Oha! Da freut sich aber jemand!“
Xavier setzte seine Erzählung fort. „Meine Beine brannten schon wie Feuer. Aber ich wollte unbedingt zwischen ihren Brüsten abspritzen...“

Die Liege war für uns beide vielleicht zu instabil, aber Radka schlug vor: „Lass uns wieder reingehen. Wir können es so auch im Bett machen.“
Erik war total kribbelig und ungeduldig. Mit brutal hartem Ständer wackelte er schnell hinter Radka her ins Schlafzimmer.
Dort konnte sich Erik endlich über die junge Dame knien und seinen Prügel zwischen die weichen Brüste schieben. Rein, raus, rein, raus, rein, raus, vor, zurück, vor, zurück, vor, zurück...
Radka drückte ihre Hügel zusammen und lächelte ihren Lover an. Erik wurde fast verrückt vor Geilheit und merkte, dass er zum Höhepunkt kam...

- JAAAAAAA! UUUUUUUUUUH! Ist - das - GEIL!!!!!!!!!!!!! -

Erik erschrak beinahe über den heftigen Druck, mit dem sein Saft Radka gegen Hals und Kinn schoss. Aber ihr schien das nichts auszumachen. Langsam ließ sie ihre Brüste los. Eriks Teil lag auf ihrem Brustbein und seufzte zusammen mit seinem Besitzer vor Befriedigung.
Nachdem sie sich mit Papiertaschentüchern gesäubert hatten, lagen sie noch lange Zeit eng umschlossen im Bett - Erik unter Radka - und streichelten sich und kuschelten zärtlich miteinander.
Als Erik sich verabschiedete, machte er gleich für Morgen ein neues Treffen aus.

Den ganzen nächsten Tag ging er im Büro breitbeinig und stolz wie ein Gockel umher, so dass es sogar den Angestellten auffiel.
Am Abend fuhr er in größter Vorfreude wieder zu Radka. Doch bei diesem Date ließ sich die junge Dame mit der Zunge ausgiebig verwöhnen, ohne, dass Erik erneut zum Zuge kommen sollte. „Heute bin ich dran!“, so wisperte sie im ins Ohr und gab ihm einen leidenschaftlichen Kuss.
Und Erik genoss Radkas Venus und ihre Ekstase. Es war zwar ein beklemmendes Gefühl in seinen Hoden, und seine Latte zeugte überdeutlich davon, was sie wollte, aber er akzeptierte Radkas Wunsch, dass es heute nur um ihre eigene Lust ging.
Erst viel später zogen sie sich wieder die Kleidung an. Erik und Radka küssten sich zum Abschied voller Passion und konnten ihre Finger gar nicht voneinander lassen, aber es war schon weit nach Mitternacht, und Erik musste morgen wieder zum Berufskolleg.

Vor dem Schlafengehen würde er auf jeden Fall noch eine Handmassage einlegen müssen... An der Wohnungstür überraschte Radka ihn dann: „Ich möchte ein Zeichen unserer Liebe setzen. Würdest du symbolisch deine Treue zu mir zeigen?“
Erik verstand nicht, was sie meinte. Dann zog sie ein Vorhängeschloss aus ihrer verwaschenen Jeans. Sie nestelte an Eriks Hose und öffnete sie. Erik hatte keine Ahnung, was das bedeuten sollte. Doch Radka gab ihm das Vorhängeschloss in die Hand: „Leg es um deine Eier. Als Zeichen dafür, dass wir uns gehören. Es müsste passen.“
Erik wog das stählerne Schloss in der Hand. Ja, die Größe des Bügels würde ausreichen, um seine Hoden zu umschließen; aber er würde es auch nicht mehr abziehen können, ohne es zu öffnen.
Mit einem aufgeregten Gefühl legte er es an und ließ den Bügel einschnappen. Er zog den Schlüssel heraus, da hielt Radka die Hand auf. „Gib ihn mir bis Morgen.“
Erik folgte ihrem Wunsch und verabschiedete sich mit einem seltsam erregten und kribbeligen Gefühl.

Zu Hause versuchte er, das Vorhängeschloss abzuziehen, aber es war definitiv zu eng. Dann onanierte er, in Gedanken ganz bei seiner Radka, und jagte seine Lust hinaus.
Einige Minuten später machte ihm das etwa 400 Gramm schwere Vorhängeschloss doch ein wenig Sorgen. Aber es war inzwischen schon nach ein Uhr, und er musste morgen um 8 Uhr in den Unterricht, so dass er schnell versuchte, einzuschlafen.
Trotz seiner Mattigkeit hielt ihn das ungewohnte Schloss noch einige Zeit wach.

Am nächsten Tag fuhr er wieder wie gewohnt mit der S-Bahn zum Kolleg, wo er auf dem Boden saß und hoffte, dass niemand das Schloss in seiner Hose bemerkte. Vielleicht bildete er es sich nur ein, aber er fand, dass man die Umrisse irgendwie erkennen konnte. Schwer lag es in der Hose.
Glücklicherweise hatte er heute keinen Sport, und der Tag verlief sogar relativ ruhig. Einige Male wurde er beschimpft, geschubst und erhielt eine Kopfnuss und einen Schlag mit der flachen Hand auf den Hinterkopf, aber das waren keine besonderen Vorgänge.
Als er am Abend zu Radka fuhr, verkündete sie ihm die Hiobsbotschaft, dass sie ab Morgen für drei Wochen mit drei Freundinnen in Bulgarien am Goldstrand Urlaub machen werde.
Erik erwartete, dass sie ihm das Schloss vorher abnahm, aber Radka bat ihn: „Lass es dran, damit ich deiner Treue sicher sein kann. Würdest du das für mich tun?“
Erik hatte ernste Bedenken, aber schließlich willigte er ein. Für ihn war es eine aufregende, sogar sehr erregende Vorstellung, aber zugleich machte er sich auch Sorgen. Der Schlüssel sollte für drei Wochen in Bulgarien außer Reichweite sein? Konnte er das Schloss überhaupt so lange tragen? Was war, wenn er ins Krankenhaus musste? Oder was war im Schwimmunterricht im Kolleg?

Das fiel ihm erst später ein, und sein Puls raste. Er wollte Radka informieren, dass er es sich anders überlegt hatte, aber telefonisch war sie nicht erreichbar.
Am nächsten Tag war zum Glück Samstag, und Erik konnte schnell zu ihr fahren, um sie noch abzufangen, aber niemand öffnete. War es zu spät? War sie schon abgereist?
Erik schwitzte aus Angst, aber er konnte nichts mehr daran ändern. Er musste sich damit abfinden, drei Wochen lang dieses Vorhängeschloss um seine Nüsse zu tragen.

Am Tage des Schwimmunterrichts schwänzte er die Stunde einfach. Das hatte zur Folge, dass er bei der Direktorin vorgeladen wurde, die ihm eine Standpauke hielt. Dann sagte sie in süffisantem Ton und etwas leiser: „Kommt das noch mal vor, kann ich auch den Rohrstock wieder rausholen.“
Erik versprach Besserung und zählte die Tage bis zur Wiederkehr von Radka. - Nach einer guten Woche rief sie aus ihrem Hotel an und erzählte begeistert vom Strand und den Partys.
Doch dann kippte die Stimmung; sie wurde ernst. Ein wenig drucksend gab sie zu, einen süßen Boy kennengelernt zu haben. Erik stöhnte auf. Sein Herz polterte unter seinen Rippen. Er raste vor Eifersucht, und er stellte sich vor, wie Radkas sanfter Mund einen Typen geküsst hatte, wie sie gefummelt hatten...
Aber es kam noch schlimmer: Sie hauchte fast ins Telefon: „Er heißt Golek und kommt ursprünglich auch aus Bulgarien. Stell dir vor: Er wohnt in Deutschland - keine 50 Kilometer von mir entfernt.“ Eine ewig lange Pause entstand. Dann sagte sie gerade heraus: „Wir hatten... Er hat mich... Er hat mich gestern Nacht entjungfert.“
Erik spürte, wie sich alles um ihn drehte. Er setzte sich schnell, um nicht umzukippen. Trotzdem wurde ihm beinahe schwarz vor Augen. Er hörte Radkas Stimme nur noch wie durch Watte: „Wir wollen zusammenziehen. Es tut mir leid, Erik.“ Es hörte sich nicht so an, als tue es ihr leid.

Die nächsten Tage waren die Hölle. Zum einen hatte Erik seine Angebetete an einen Unbekannten verloren; zum anderen trug er immer noch dieses vermaledeite Schloss. Es war so demütigend. Er konnte es kaum erwarten, dass Radka endlich aus dem Urlaub zurückkehrte, um den Schlüssel in Empfang zu nehmen und dieses erniedrigende Symbol der Gefangenschaft loszuwerden. Er wurde fast wahnsinnig mit diesem Schloss um seine Nüsse. Er hasste es! Es war so demütigend! So erniedrigend! So entwürdigend und... er wollte es einfach abreißen, wegwerfen, zertreten. Aber es hing an seinen Eiern und schien ihn auszulachen.

Als es endlich soweit war, und Erik vor ihrer Tür stand, machte ein Typ auf. Erik musste fast würgen. Das musste dieser Goli...irgendwer sein. Ausgerechnet!
Er fragte tapfer nach Radka. Plötzlich zeigte sich ein Verstehen im Gesicht des jungen Mannes. Süffisant rief er in die Wohnung: „Hier steht dein Ex. Willst du ihn sprechen?“ Triumphierend sah er Erik an.
Von drinnen war ihre Stimme zu hören: „Frag ihn, was er will.“
Erik ließ Golek nicht anworten, sondern sagte gleich: „Ich muss mit Radka persönlich sprechen. Sie hat noch was von mir.“
Golek schloss die Tür bis auf einen Spalt und legte die Kette vor: „Warte hier!“
Es dauerte einen Moment, bis die Tür wieder ganz aufging. Golek tauchte erneut auf, den Schlüssel in der Hand. Er sagte: „Sag Bitte, bitte. Dann gebe ich ihn dir.“
Erik atmete tief durch. Was für ein Arschloch! Mit geschlossenen Zähnen presste er ein „Btte, bitte“ heraus.
Golek warf Erik grinsend den Key zu. „Hier ist der Schlüssel zu deinem Schlösschen!“
Erik spürte einen dicken Kloß in seiner Kehle. Was wusste der Kerl? Was hatte Radka ihm erzählt?
Und dann sagte Golek amüsiert: „Damit kannst du deine Eier wieder befreien.“ Er schlug die Tür kichernd zu.
Erik ächzte. Der Typ wusste es! Tiefe Scham durchschoss ihn.
Er eilte aus dem Haus und fuhr heim, um sich zu befreien. Seltsamerweise hatte er das dringende Bedürfnis, zu onanieren. Im Badezimmer besorgte er es sich unter der Dusche. Das Vorhängeschloss warf er in den Müll. Radka war Geschichte.
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:24.04.16 22:44 IP: gespeichert Moderator melden


Mal sehen wie es mit Erik weiter geht...
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:24.04.16 23:54 IP: gespeichert Moderator melden


ich hoffe mal auf eine wendung .. weil so macht das irgendwie keinen sinn mehr .. weil es ist wie immer .. leider..

Nichts gegen dich prallbeutel nein gott bewahre mag es wie du munter weier schreibst und nicht aufhören willst

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Sir Dennis am 25.04.16 um 11:26 geändert
S/M ist eine spezielle Form vom Zärtlichkeit (mein exsklave H.F.B.)

wo immer du auch bist, es ist okay so wie es ist

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:28.04.16 10:39 IP: gespeichert Moderator melden


ja, ich gehöre ja auch schon seit langem zu der Fangemeinde von Prallbeutel und genieße seinen unglaublich eindrucksvollen Schreibstil. Aber ehrlich,ja, der Inhalt wiederholt sich, ich wünsche mir, wie andere wohl auch, Xavier als echten Rotlichtkönig, der Miri mal dominiert und sich für die vielen Gemeinheiten von Miri mal revanchiert.
Cat
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:08.05.16 20:12 IP: gespeichert Moderator melden


173.


Miriam beugte sich über Xaviers Boxershorts und holte die Mega-Latte hervor, die wie eine Feder an die Freiheit sprang. Xavier stöhnte auf, als sie ihn noch intensiver bearbeitete. Sie kommentierte: „So ist es also mit Radka trotz Tittenfick doch nicht zum letzlichen Happy End gekommen.“
Xavier sagte: „Nach der Sache mit dem Vorhängeschloss war ich es echt leid. Mir konnten Weiber gestohlen bleiben. - Nur leider sagte mir mein natürlicher Trieb etwas anderes...“
Miriam lachte. „Du hast dich in die nächste Bitch verliebt?“
Xavier: „Nein, da kam erst mal keine mehr. Aber ich stellte immer mehr fest, dass ich bei meiner Selbstbefriedigung an demütigende Erfahrungen dachte.“
Miriam schmunzelte: „Und davon hast du ja eine Menge erlebt...“ Sie drehte sich zu ihm und hob eine Augenbraue.
Xavier nickte. „Ja, besonders auf dem Berufskolleg. Ich war längst als Opfer und Prügelknabe abgestempelt und wurde so von fast allen ganz selbstverständlich behandelt.“ Xavier seufzte, als er sich an die unzähligen Nickeligkeiten, Hänseleien und Streiche erinnerte, die er hatte erdulden müssen.
„Das änderte sich erst in meinem dritten, letzten Ausbildungjahr. Damals war ich 20 Jahre alt, und glaubte, dass ich mein restliches Leben in einem Büro verbringen würde.“
Miriam stülpte ihre feuchten Lippen über das pralle Gerät des Rotlichtkönigs. Xavier stöhnte lustvoll auf. Miriam erhob sich wieder: „Was war denn im dritten Ausbildungsjahr anders? Wieso haben dich deine Schulkameraden in Ruhe gelassen?“
Xavier erinnerte sich: „Ich habe das Kolleg gewechselt, um mit meinem Image sozusagen neu anzufangen. Und die Kameraden waren tatsächlich ganz anders.“
Miriam kraulte seine Hoden: „Na, ist doch schön.“
Xavier seufzte. „Ja, wäre es gewesen, wenn da nicht diese junge Refrendarin gewesen wäre...“
Miriam sah zu Ingo in die Ecke, ob der Sklave auch schön brav die Gerte mit seinen Zähnen festhielt und stramm stand. Dann fragte sie: „Refrendarin?“
Xavier erklärte: „Ja, die ersten drei Monate war sie noch nicht da. Aber dann hatte ich bei ihr Unterricht. Sie war 25 Jahre alt, hatte brünettes, schulterlanges Haar und hübsche grüne Augen.“
Miriam sprang wie von der Tarantel gestochen vom Sofa auf und setzte sich auf den Sessel gegenüber. „Ich habe einen Termin mit einem Gast vergessen. Ich muss mich schnell anziehen. Schnell, Xavi, hilf mir aus den Stiefeln...“
Der überrumpelte Xavier stand auf und stellte sich mit dem Rücken vor Miriam, die einen Stiefelabsatz in sein Gesäß bohrte, während der Steifelknecht ihr das andere Exemplar vom Fuß zog; dann folgte der zweite. Danach zog sich Miriam hastig einige Kleidungsstücke an, die sie schon in Xaviers Gemächern gelagert hatte: eine knackige Jeans, die wie eine zweite Haut saß, Turnschuhe und ein bauchfreies Sweatshirt. Damit lief sie zu ihrem ehemaligen Zimmer, wo die meisten Domina-Outfits im Schrank hingen.

Xavier seufzte frustriert. Wie oft sollte er denn noch unterbrochen werden!? Er betrachtete seine Erektion, die ungeduldig zuckte und nässte. Dann fiel sein Blick auf die Kehrseite von Ingo.

- Der Arme! Steht da mit knallrotem Arsch in der Ecke... -

Er sagte: „Ich würde dich ja gerne befreien, aber wenn Miriam dann wieder so ein Theater macht...“
Ingo konnte mit der Gerte im Mund nicht antworten. Xavier erwischte sich, wie er mit der rechten Hand seinen Hammer rieb... Schnell zog er sie weg, als habe er sich verbrannt. Er wollte nicht einfach wichsend abspritzen. Er wollte Miriams versprochenen Blowjob.
Um nicht doch vorzeitig schwach zu werden, zog er sich vollständig an und schaute noch mal zu Ingo. Aber für ihn konnte er nichts tun. Xavier holte sich etwas zu trinken und blätterte in einer Zeitschrift. Dann sah er auf die Uhr: Eine Stunde war vergangen. Nur wenige Gäste buchten gleich mehrere Stunden. Er ging zu Ingo und tupfte ihm die Speichelfäden ab. „Weißt du was? Setz dich einfach hin. Ich schließe die Tür von innen ab. Dann kann Miriam nicht urplötzlich auftauchen. Wenn sie kommt, kannst du dich wieder hinstellen.“
Ingo zögerte, denn die strenge Erziehung seiner Herrin ließ eigentlich keinen Spielraum für Ungehorsam. Aber er konnte kaum noch stehen und war froh, endlich die Gerte aus dem Mund nehmen zu können. Dann schlurfte er zu einem Sessel und ließ sich seufzend hineinfallen. Im nächsten Moment stöhnte er schmerzhaft auf, weil seine Hinterseite brannte. Aber der Sessel war trotzdem sehr bequem. Er bedankte sich bei Xavier für die Gnade. „Verrätst du mich auch wirklich nicht?“
Xavier wies den Verdacht weit von sich. Dann besorgte er zwei Flaschen Bier und stieß mit Ingo jovial an. Das kühle Getränk fühlte sich für Ingos trockene Kehle unbeschreiblich erfrischend an. Außerdem durfte er fast nie Bier trinken, sondern musste sich laut Miriams Vorgaben an Leitungswasser halten.
Ingo fragte plötzlich geradeheraus: „Bist - du - E - rik?‟
Glutheiß durch es Xavier. Der Sklave hatte alles mitgehört! An ihn hatte er gar nicht gedacht! Trotzdem versuchte er ein Pokerface, stritt es ab; aber er merkte schnell, dass es keinen Zweck hatte. „OK, du weißt es. Aber es ist streng geheim! Niemand außer Alexa und Miriam weiß davon. Also verschließe deine Lippen gut!‟ Ingo versprach zu schweigen wie ein Grab.

Die Zeit verging, und die Männer vertrieben sich die Zeit schließlich mit einem Videospiel an der Konsole. Xavier sah auf die Uhr: Jetzt war Miriam schon fast drei Stunden weg! Er ging zum Telefon und fragte bei Stefanie nach, wer Miriam gebucht hatte.
Die Lady stutzte. „Miriam? Die hat heute keinen Gast mehr.“
Xavier murmelte: „Dieses Aas!‟
Stefanie lächelte ironisch: „Ja, das steht in ihrer Stellenbeschreibung.‟
Auf Nachfrage erfuhr Xavier von einem Securitymann, dass vor knappen drei Stunden ein Fahrzeug mit hoher Geschwindigkeit das Grundstück des Anwesens verlassen hatte. Er hatte aber nicht gesehen, wer drin saß. Nur, dass es einer der Firmenwagen war.
Xavier sinnierte. Dann meinte er zu Ingo:„Ich muss dich allein lassen. Entweder du stellst dich wieder in die Ecke, oder du horchst sehr aufmerksam, ob Miriam kommt. Das musst du selbst wissen.“
Ingo hatte anfangs Angst, aber als er mehrfach in den Flur geschaut hatte, nahm er das Computergame wieder auf und versank in der virtuellen Welt.

Xavier war inzwischen zu Leatherman gegangen und hatte sich die Technik des Peilgeräts erklären lassen. Wie schön, dass im Rahmen einer Einbruchsicherung auch alle Wagen des Madison mit Sendern ausgestattet worden waren. So konnte Xavier das Auto finden. Mit der Software betrachtete er eine Straßenkarte auf dem Monitor eines Smartphones.
Leatherman zeigte mit seinem dicken Finger auf einen kleinen roten, blinkenden Punkt. „Da ist der Wagen momentan.“
Xavier kannte die Adresse. Was wollte Miriam denn bei ihrer alten Freundin Kerstin?

Er ließ sich mit der Stretchlimo zu Kerstin und Florian fahren und schickte den Chauffeur anschließend weg. Er hatte vor, mit Miriam zurückzufahren.
An der Tür öffnete zunächst niemand. Dann endlich ging sie auf: Florian stand im Rahmen und schaute Xavier fragend an. „Ja, bitte?“
Xavier musste sich erst klarmachen, dass ihn Florian nicht (er)kennen konnte. Er stellte sich als Inhaber des Madison vor. „Und da ich zufällig hier den Wagen von meiner Lebensgefährtin stehen sah, dachte ich, ich schau mal, wo sie steckt.“
Florian war ganz weiß geworden. Lebensgefährtin? Davon hatte Miriam nichts erwähnt! Sie war mit dem Rotlichtkönig liiert?

- Ach du Scheiße! Ich fi**k das Herzchen von einem Rotlichtkönig! Der macht mich kalt! -

„Äh...Nein...Ja, sie war hier. Sie wollte zu ihrer Freundin Kerstin, meiner Frau. Aber Kerstin ist arbeiten. Sie kommt erst heute Abend nach Hause.“
Xavier zog eine Stirnfalte. „Aber warum steht denn der Wagen noch hier vor der Tür?“
Florian schaute zu dem Auto, als wolle er es nicht glauben. Ihm war der Schweiß ausgebrochen, und er spürte, wie ein Rinnsal seiner Transpiration den Rücken und dann zwischen seinen Gesäßbacken entlanglief, die vor wenigen Minuten noch pumpend für größte Glücksgefühle gesorgt hatten. Wenigstens hatte er sich schnell eine Jeans über seinen entblößten Körper gezogen und ein T-Shirt übergestreift. Bei den heute warmen Temperaturen war es hoffentlich nicht auffällig.
Xavier überlegte. „Wann kommt denn Kerstin nach Hause?“
Florian: „Heute wahrscheinlich so gegen 17.30 Uhr.“
Xavier sah auf die Uhr: „Ist ja nicht mehr sooo lange. Kann ich hier warten? Ich meine, nur, wenn es dich nicht stört. Wir sind doch per Du, oder?“
Florian: „Ja, äh, klar. Oky-Doky. Aber worauf willst du warten? Wenn Miriam mit Kerstin zusammen wäre, hätte sie doch wohl ihr Auto mitgenommen.“
Xavier: „Vielleicht ist er nicht angesprungen. Da ist sie so lange in ein Café gegangen und kommt nachher zurück.“
Florian fand das zwar alles sehr seltsam, und vor allem sehr unpraktisch, aber ihm fiel kein Grund ein, Xavier nicht hereinzulassen. Er führte ihn in die Küche und bot ihm eine Tasse Kaffee an. Florian zeigte mit dem Daumen zur Tür: „Ich muss mal eben nach oben. Bin sofort zurück.“
Xavier: „Lass dir Zeit.“

Er stieg eilend die Treppe hoch, immer zwei Stufen auf einmal nehmend, und betrat das Schlafzimmer, wo Miriam in Dessous im Bett lag. Ihre langen Haare waren wild durcheinandergeraten. Unpassenderweiße spürte Florian, wie ihm schon wieder eine Erektion wuchs. „Houston, wir haben ein Problem.“
Miriam sah ihn mit hochgezogenen Augenbrauen an. Selbst jetzt sah sie noch zum Anbeißen aus, dachte Florian. Aber es gab jetzt wichtigere Dinge. Konzentrier dich! „Xavier ist unten in der Küche und wartet auf dich. Ich habe gesagt, dass du zu Kerstin wolltest. Er vermutet, dass du später wiederkommst.“
Miriam zuckte mit den Achseln. „Na, und? Dann lassen wir ihn eben warten. Irgendwann wird er schon wieder abzischen.“
Florian presste die Lippen zu einem dünnen Strich zusammen; dann sagte er: „Kerstin kommt aber um 17.30 Uhr nach Hause.“ Da war nicht mehr viel Zeit...
Miriam nahm ein Haargummi und band ihre Mähne damit zusammen. „Jetzt noch mal zum Mitschreiben. Was hast du genau gesagt?“
Florian berichtete ihr alles. Miriam überlegte kurz, dann sagte sie: „OK. Wenn Xavier sein Handy dabei hat, weiß ich was.“ Sie ging zu dem Kleiderhaufen auf dem Boden, wo die beiden Liebestollen ihn vor lauter Verlangen hastig hingeworfen hatten, und kramte nach ihrem Smartphone. Kurz darauf vibrierte es in Xaviers Hose.

- Miri! Sie ruft an. -

Miriam behauptete, dass der Wagen nicht angesprungen sei, und sie nun mit der S-Bahn zu Kerstins Arbeitsplatz gefahren sei. Xavier fragte, warum sie einfach aus dem Madison abgedüst war. „Ich habe auf dich gewartet.“
Miriam druckste herum. „Ich habe vergessen, dass ich Kerstin den Besuch heute versprochen hatte. Tut mir Leid. Nach meinem Gast musste ich dringend zu Kerstin los. Ich bin bald wieder zu Hause. Fahr schon mal vor.“
Xavier: „Geht nicht. Die Limo ist schon weg. Ich dachte, ich könnte mir dir zurückfahren.“
Miriam verdrehte die Augen. Erik nervte! Warum machte er alles so kompliziert?!
„Flo fährt dich bestimmt. Ich bin schon so gut wie unterwegs. Also bis gleich.“
Xavier meinte: „OK, aber ich möchte noch warten, bis Kerstin da ist und mich ihr vorstellen.“
Miriam legte auf. Sie schnaubte. „Dieser Idiot! Lästig wie eine Schmeißfliege! Du sollst ihn heimfahren. Aber er wartet noch auf Kerstin, also werde ich den Plan ändern müssen. Ich werde durchs Fenster raus und abhauen.“

An der Treppe zum Erdgeschoss lag die Küchentür, so dass es unmöglich für Miriam war, an Xavier unbemerkt vorbeizukommen. Zumindest war es ein Risiko, das sie nicht eingehen wollte. Also öffnete sie das Fenster des Schlafzimmers, dass zum Garten zeigte. Sie zog sich eilig an und kletterte an einem Pflanzengitter hinab. Die letzten zwei Meter sprang sie in die Tiefe. Gut, dass sie keine hohen Absätze gewählt hatte, sondern nach ihrem Termin im Madison ganz leger in Jeans und Turnschuhen zu Florian gefahren war.

Als sie sich ums Haus schlich, achtete sie so konzentriert darauf, ja nicht in den Sichtbereich des Küchenfensters zu gelangen, dass sie beinahe Kerstin übersah, die gerade auf die Auffahrt fuhr und sich über den unbekannten Wagen wunderte. Miriam sprang hinter einen dichten Busch und hockte sich hin. Kerstin öffnete die Haustür und rief nach Florian, der gerade die Treppe hinabkam. „Hallo, Schatz! Da bin ich.“
Florian lächelte sie an und gab ihr einen Kuss. Xavier kam aus der Küche. „Hallo.“
Kerstin sah erst Xavier, dann ihren Mann fragend an, der die beiden vorstellte. Xavier fragte: „Dann hat Miriam dich bei deiner Arbeit wohl nicht mehr erreicht?“
Kerstin war überrascht. Nein, Miriam war nicht bei ihr gewesen. Sie hatten sich wohl verpasst.
Schließlich fragte Xavier, ob Florian ihn nach Hause fahren könnte, denn die Verbindungen zum vor der Stadt liegenden Madison waren nicht gerade gut.
Kerstin fragte: „Ich dachte, das Auto draußen...“
Xavier klärte sie auf. Kerstin bot an: „Ich kann dich fahren. Kein Thema. Ich habe die Jacke ja noch an.“ Xavier bedankte sich und stieg auf dem Beifahrerplatz ein.

Kaum war der Wagen weg, klingelte Miriam. Florian öffnete und fing die kleine Frau auf, die sich ihm um den Hals warf und lachte. „Die sind wir los. Aber jetzt musst du mich auch fahren, sonst wundert sich Xavier, dass ich nicht da bin. Mein Auto ist ja angeblich kaputt.“
Florian schluckte: „Und was ist, wenn mir Kerstin mit dem Auto begegnet?“
Miriam beruhigte: „Ich kenne einen Schleichweg. Den fährt dein Schätzchen garantiert nicht.“
Florian fasste sich plötzlich erschrocken an den Ringfinger: „Wo hast du meinen Ehering?“
Miriam schmunzelte. Sie hatte das Schmuckstück vor ihrem Techtelmechtel dem Geliebten vom Finger gezogen und hinter sich auf den Boden geworfen. Florian eilte nach oben und fand glücklicherweise den Ring. Dann hastete er zurück und stieg mit Miriam in seinen Wagen ein.

Unterwegs rief Miriam eine Werkstatt an, die den Wagen abschleppen sollte. - In der Nähe des Madisonanwesens sorgte Miriam dafür, dass Florian den Motor abstellte und sich auf eine letzte heiße Nummer auf dem Vordersitz einließ.
Es war extrem erregend, und die Gefahr, von jemandem erwischt zu werden, machte es nur noch geiler. Aber sie standen an abgelegener Stelle an einem Waldrand, so dass sie keine Zaungäste zu erwarten hatten.
Langsam begann die Dämmerung an diesem Frühlingstag. Florian stöhnte hinter dem Steuer, aber Miriam hatte die Hand am Ruder. Ihre Brüste rieben sich an seiner Brust, ihre Hüfte kreiste in seinem Schoß, und tief in ihr drin steckte der kleine Florian. Ihre duftende Haarmähne kitzelte sein Gesicht, seinen Hals, seine Brust. Seine Hände griffen die götlichen Pobacken dieser Sexbombe. Die Lippen der Liebenden trafen sich, rieben sich, ihre Zungen umschlangen sich...
Dann schlug Florian in Ekstase mit seinem Hinterkopf gegen die Kopfstütze und gab einen gutturalen Laut von sich. Animalisch und zugleich euphorisch. Dieser Orgasmus hatte es in sich gehabt!
Miriam presste sich enger und rieb ihre Klitoris, kam ebenfalls zu einem Höhepunkt und murrte hell, dann schrie sie spitz und schnappte nach Luft. Was für ein Höhepunkt!
Aller guten Dinge waren eben drei: Zwei Mal hatten sie es bei Kerstin und Florian gemacht, aber dieser dritte Akt war die Krönung des heutigen Tages gewesen.
Trotz aller Freuden und allem Kribbeln in seinen lodernden Lenden, meinte Florian: „Wir dürfen es einfach nicht mehr zulassen! Heute wären wir beinahe erwischt worden. Ich möchte weder meine Ehe gefährden, noch meine Gesundheit. Immerhin bist du jetzt mit einer Rotlichtgröße zusammen.“
Miriam richtete ihre Frisur, ihr Shirt, und zog ihre Jeans an. „Wir lassen uns eben nicht erwischen. Und Xavier ist harmlos. Der ist so gefährlich wie... Erik.“
Florian machte ungäubige Augen: „Da gibt es aber dann doch einen sehr gewaltigen Unterschied, meine Liebe. Erik war dein höriger Sklave. Und Xavier ist der Rotlichtkönig.“
Miriam winkte ab: „Glaub mir einfach. - Ich muss los.“
Sie stieg aus und lief durch den Wald, um zur Mauer zu gelangen, wo sie eine Stelle kannte, die man überklettern konnte, um aufs Grundstück des Anwesens zu kommen.

Florian gab Gas und eilte nach Hause. Der ganze Wagen duftete noch nach Miriam. Ihrem Parfüm, ihrer Weiblichkeit... Dem Betrug, den er begangen hatte.
Während der Fahrt ließ er alle Fenster runter, aber trotzdem hatte er das Gefühl, den Geruch nie wieder loszuwerden.
Miriam stakste derweil über Wurzeln und an Büschen und Bäumen vorbei. Der Boden lag voller Laub und Nadeln, Ästen und größeren Steinen, die mit Moos bewachsen waren. So langsam wurde es dunkel. Sie hatte noch etwa 1000 Meter vor sich. Irgendwas knackte im Gebüsch. Miriam drehte sich erschrocken um. War da jemand?
Sie lief schnell weiter. Ihr Herz pochte laut und schlug ihr gegen die Rippen - sicherlich nicht wegen fehlender Kondition, sondern vor Angst. Was war da in der Finsternis? Folgte ihr jemand?
Sie machte sich klar, dass sie Kickboxen ausgeübt hatte. Aber konnte sie sich mit ihren 50 Kilogramm gegen einen kräftigen Typen wirklich wehren? Womöglich war er bewaffnet?
Und er wollte von ihr natürlich das, was alle Männer wollten... Miriam sprang vorwärts. Sie rannte nun, spürte Äste an ihrem Leib ziehen, sie auspeitschen, Wurzeln schienen sie stolpern lassen zu wollen. Und die Sonne hatte sich auch gegen sie verschworen. Lief sie überhaupt in die richtige Richtung? Wo war diese blöde Mauer?
Miriam drehte sich um. Niemand war zu sehen. Sie horchte in die Nacht hinein. Die Bäume standen hier so dicht, dass fast kein Sonnenlicht durchrang. Sie hetzte durch den Wald, Äste rissen an ihrem Shirt, und bald waren weite Schlitze und Löcher in dem Baumwollstoff. Eine Brust war fast bloßgelegt. Und im nächsten Augenblick stürzte Miriam über eine Wurzel und flog in hohem Bogen in ein Bett aus Laub und Moos, Zweigen und Humus. Durch ihr hübsches Gesicht zogen sich dunkle Schmierspuren des Waldbodens. Auch ihre Jeans und das zerfetzte Shirt waren voller brauner und grüner Flecken und Streifen.

Während Miriam verängstigt endlich die Mauer zum Anwesen erreichte, schnürten Achim und Turbo, die beiden Securitymänner gerade ihrem Praktikanten Moritz mit einem Seil die Bälle ab. Sie wurden durch die vielen Wicklungen in die Länge gezogen, und der Jüngling stöhnte auf. Turbo betrachtete das Werk und meinte: „Sieht ja geil aus, wie deine Eier so prall da unten hängen.‟
Achim sagte: „Und wenn du uns schön geblasen hast, wickeln wir deine Eierchen auch wieder aus.‟
Moritz ächzte: „Ja, OK. Dann schnell.‟
Achim lachte und machte sich die Lederhose auf. „Der kleine, geile Bengel kann es kaum erwarten, meine Keule zu lutschen. Wer hätte das gedacht!?‟
Moritz widmete sich ganz dem harten Prügel, um dann ohne Pause zum nächsten Knüppel zu wechseln.
Turbo fragte: „Gefällt dir das?‟
Moritz murmelte etwas unverständlich, mit dem Ständer tief im Mund. Achim lachte und zwirbelte Moritz Brustwarzen: „Wenn nicht, kannst du ja ein Beschwerdeformular ausfüllen.‟
Die Biker lachten vergnügt und sorgten dafür, dass der Jüngling auch heute seine doppelte Proteinportion erhielt. - Wenigstens hielten sie ihr Versprechen, das Genitalbondage zu beenden, als sie fertig waren. Gerade rechtzeitig, denn Leatherman kam herbei und brummte die Männer an: „Schluss jetzt mit euren kindischen Spielchen! Achim und Turbo, ihr geht ans Tor. Kontrolliert die Videokamera da. Und Moritz, du kommst mit mir.‟

Unterwegs fragte der Jüngling den Securitychef: „Muss ich wirklich den KG 30 Tage lang tragen?‟
Leatherman sah ihn an, als habe er es mit einem begriffstutzigen Vollidioten zu tun: „Erstens entscheidet das die Lady Miriam. Und zweitens sind es 30 Tage. Das bedeutet: 30 Tage. 30! Was ist daran schwer zu verstehen? Willst du mir sagen, dass du nicht bis 30 zählen kannst? Oder was willst du?‟
Der Jüngling verstummte eingeschüchtert. In seinen Boxershorts fühlten sich seine Hoden total ausgeleiert an und schmerzten. Wo brachte ihn Leatherman bloß hin?

Zum Glück stand der Kerl nicht auch auf junge Burschen. Trotzdem sollte die nächste Stunde für Moritz kein Zuckerschlecken werden. Leatherman trainierte ihn im Umgang mit dem Teleskopstock, den jeder der Securityleute in einem kleinen Lederetui am Gürtel trug. Kaum erwähnenswert, dass Moritz sich allerlei blaue Flecken holte und sich endlos oft von dem kräftigen Mann dominiert auf dem Boden wiederfand.
Als die Stunde endlich vorbei war, gab Leatherman dem Geschundenen für den restlichen Tag frei. Da es schon Abend war, konnte Moritz mit der Zeit nun auch nicht viel anfangen. Aber direkt schlafen gehen, wollte er auch nicht; daher spazierte er über das Gelände des Anwesens - immer mit Argusaugen darauf achtend, dass ihm nicht Turbo und Achim über den Weg liefen.
Moritz malte sich aus, wie er die beiden aufdringlichen Mistkerle verprügeln würde... wenn er könnte. Er würde ihnen Pfähle in ihren Arsch schieben! Und die vorher mit Pfeffersauce einreiben! Jawohl, dachte Moritz grimmig und fühlte sich schon ein bisschen besser.

Er kam zum Eingangstor, an dem zwei Biker Wache hielten. Glücklicherweise waren es inzwischen nicht merh Turbo und Achim. Er passierte das Tor, um ein wenig im angrenzenden Wald spazieren zu gehen. Plötzlich hörte er was im Unterholz knacken. War das ein Tier?
Er duckte sich und horchte, lugte um einen Baumstamm herum, sah aber nichts. Doch dann näherte sich in der Dunkelheit eine Person. Sie war eher klein und schmächtig. Sie kam näher. Dann erkannte er: Es war ein junger Mann, 18 Jahre alt, wirkte aber sogar im Vergleich mit Moritz wie ein Milchbubi. Moritz streckte sich und rief: „Hey! Das ist Privatbesitz! Was hast du hier zu suchen?‟
Der Jüngling erschrak sichtlich und antwortete: „Ich habe mich im Wald verlaufen. Ich wollte eigentlich zurück zum Feldweg.‟
Moritz hob drohend den Zeigefinger und kam näher: „Nichts da! Du bleibst hier. Du hast dich strafbar gemacht.‟
Der knabenhafte Jüngling war sichtlich eingeschüchtert. „Aber ich habe mich doch nur verlaufen...‟
Moritz fühlte sich gut. Endlich war er mal der Stärkere. „Das kostet ein Bußgeld. Äh... 50 Euro.‟
Der junge Mann machte große Augen: „Ich habe nur zehn dabei.‟
Moritz grinste. „Dann leer mal deine Taschen! Alles!‟
Das Gegenüber holte alles hervor und stülpte sie dann um, damit der Securitytyp sehen konnte, dass nichts mehr in seiner Jeans steckte: ein Zehn-Euro-Schein, ein Taschentuch, ein Haustürschlüssel, zwei Lakritzbonbons und ein alter Einkaufszettel.
Moritz befahl: „Hose ausziehen! Ich will wissen, ob du wirklich nichts versteckt hast.‟
Der Jüngling wollte sich weigern, aber Moritz schaute ihn grimmig an und befahl: „Tu, was ich sage!‟
Zögerlich knöpfte der junge Mann seine Hose auf und ließ sie zu den Knien hinabgleiten.
Moritz: „T-Shirt ausziehen!‟
Der Jüngling gehorchte. Anschließend musste er aus den Turnschuhen steigen und die Jeans hergeben. Moritz warf alles hinter sich: „Damit du mir nicht wegläufst!‟
Beschämt stand der Jüngling in seinem Slip da. Moritz zeigte mit seinem Kinn auf die Unterhose. „Die auch!‟
Der junge Mann ächzte: „Ey, das kannst du nicht verlangen!‟
Moritz: „Oh, doch! Oder willst du im Gefängnis landen? Da werden dir die anderen den kleinen Arsch aufreißen!‟
Leicht zitternd gehorchte der Jüngling und ließ den Slip hinabfallen. Moritz ließ ihn sich zuwerfen. Der junge Mann fragte trotzig: „Alles gesehen? Darf ich jetzt gehen?‟
Moritz: „Einen Moment noch! Stell dich da an den Baumstamm.‟
Anschließend holte er die Plastikhandschelle hervor, die zu seiner Ausrüstung gehörte, zog dem Jüngling die Arme hinter den Stamm und fixierte sie dort. Der Mann ließ es sich gefallen, aber dann sagte er: „Was soll das denn werden? Warum fesselst du mich hier? Darfst du das überhaupt?‟
Moritz kam nah an sein Gesicht, grinste ihm entgegen und packte herzhaft die Hoden des jungen Mannes, und drückte sie zusammen. Der Jüngling schrie. Moritz fühlte sich zwar wunderbar, aber er merkte auch, dass er zu weit ging, daher schnitt er die Fessel durch und sagte: „Lass dich hier nie wieder blicken! Sonst schneide ich beim nächsten Mal nicht nur die Fessel ab.‟
Der Jüngling war so verängstigt, dass er nur seine Klamotten schnappte und nackt, wie er war, ins Dickicht flüchtete. Moritz hatte ein breites Grinsen im Gesicht. Hatte er den Milchbubi gerade schluchzen hören? Geschah ihm recht!

Moritz kehrte zufrieden und breitbeinig laufend zurück zum Anwesen. Am Tor traf er Lady Stefanie. Sie fuhr ihn an: „Was machst du da draußen?‟
Moritz: „Ich habe frei.‟
Stefanie: „Ach! Frei bedeutet nur, dass du nicht zu einer Wache eingeteilt bist. Du musst aber in Bereitschaft bleiben, also hier auf dem Gelände des Anwesens, damit du erreichbar bist.‟
Moritz: „Das... das wusste ich nicht.‟
Stefanie versetzte ihm eine knallende Backpfeife. „Dann weißt du es jetzt!‟
Mit heißer Wange lief Moritz in seinen Schlafraum und legte sich aufs Bett.

- Ich hasse Lady Stefanie! -

Bald beruhigte er sich und schlief ein und träumte von dem nackten Jüngling am Baum, dessen Nüsse er traktierte und ihn zum Schluchzen brachte. Dann beugte er dessen Oberkörper weit vor, damit er ihm einen blasen konnte... Doch dann erschien seine Keuschheitsschelle. Moritz wachte aus dem Traum auf. Seine Pyjamahose war so nass und klebrig, als habe er einen feuchten Traum gehabt, aber von dem Höhepunkt hatte er nichts mitbekommen. Er wusch sich und legte sich wieder hin. Den Rest der Nacht verbrachte er traumlos.

Miriam war, als sie die Mauer erreicht hatte, bei dem Versuch, so ins Anwesen zu gelangen, auf ganzer Linie gescheitert. Im Rahmen eines Sicherheit-Updates gegen Einbruch war die Mauer erhöht und außerdem mit Stacheldraht gekrönt worden. Miriam riss sich die Jeans im Schritt auf und stürzte zurück auf die falsche Seite. Zum Glück hatte sie sich nicht verletzt, aber die Hose zeugte nun mit einem riesigen Schlitz von ihrem unprofessionellen Einbruchsversuch. Ihr Shirt bestand mittlerweile nur noch aus Stofffetzen. Ihre Haare waren nun endgültig durcheinandergeraten und voller Birkensamen, Zweige, Tannennadeln und Spinnweben.
Das meiste kämmte sie grob mit den Fingern heraus. Dann besah sie sich die Bescherung zwischen ihren Beinen: Ihr Dessoushöschen schaute gut sichtbar hervor. Hier kam sie auf jeden Fall nicht über die Mauer. Sie marschierte daher notgedrungen an dem Bollwerk entlang, um zum Tor zu gelangen.

Wie sollte sie das überhaupt erklären? Xavier war sicherlich längst da und wunderte sich, wo sie blieb. - Immer wieder sah sie sich um, ob sie niemand verfolgte.
Als sie endlich die Pforte erreichte, starrten zwei Wachmänner sie irritiert an. War das nicht Lady Miriam? Wie sah die aus? Und wo kam die her?
Miriam hielt nicht viel davon, angestarrt zu werden oder Konservation zu betreiben und giftete die Männer an: „Macht das Scheißtor auf!‟
Die Member des MC Razorblade ließen die zerzauste Frau hinein, die in Fetzen umherlief und einen interessanten Anblick bot. Mit breitem Grinsen genossen die Männer den freien Blick auf perfekte Brüste und einen Teil eines göttlichen Hinterns.

Miriam riss sich in Xaviers Flügel die Fetzen vom Leib und ließ den sprachlosen Rotlichtkönig zurück, um unter die Dusche zu springen. Sklave Ingo war längst wieder in der Ecke, wo Miriam ihn abgestellt hatte. Doch sie hatte keine Augen für ihn, sondern wollte einfach nur den Schmutz loswerden.
Als sie in einem flauschigen, weißen Bademantel erschien, duftete sie nach Parfüm. Die Haare waren nass nach hinten gekämmt. Sie stöhnte wohlig auf: „Ah, das tat gut!“
Jetzt erklärte sie Xavier, was los gewesen war. Zumindest einen Teil davon. „Ich bin per Anhalter nach Hause, aber der Typ hat mich schon vorher abgesetzt, und da hatte ich die blöde Idee, durch den Wald zu laufen.“
Endlich warf sie ein Auge auf Ingo: „Hast du wirklich die ganze Zeit da gestanden?“
Ingo flunkerte: „Jawohl, Herrin Miriam.“
Sie sagte gönnerhaft: „Dann darfst du jetzt sitzen.“
Ingo fiel regelrecht zusammen und seufzte tief. Er wollte sich auf einen Sessel werfen, aber Miriam intervenierte empört: „Auf den Boden!“
Ingo gehorchte. Miriam gesellte sich zu Xavier auf das große Sofa und schmiegte sich an ihn. „Erzählst du mir jetzt von deiner Berufskolleglehrerin, die es auf dich abgesehen hatte?“
Xavier lächelte. „Vorher löst du dein Versprechen ein.“
Miriam lächelte ihn an: „Dann schlage ich einen Kompromiss vor. Ich fange schon mal an, und du erzählst dabei.“
Xavier seufzte: „Also gut.“ Er konnte es kaum erwarten, endlich wieder Miris Lippen an seinem Schwanz zu spüren.
Dabei hielt sie den Schaft mit einer Hand, die andere massierte sanft die dicken Hoden. Xavier schloss genießerisch die Augen und begann damit, in seinem Gedächtnis zu kramen. „Die Refrendarin war 25 Jahre alt, hatte brünettes, schulterlanges Haar und hübsche grüne Augen. Und ich lernte bei ihr Rechnungswesen.“

Das Fach lag Erik eigentlich ganz gut, aber die Refrendarin, Fräulein Kowalski, hatte es irgendwie auf ihn abgesehen. Ständig hatte sie etwas an dem Schüler auszusetzen, während sie andere mit Lob überschüttete. Wenn Erik einen Fehler machte, lachte sie ihn aus und machte ihn vor der ganzen Klasse lächerlich. Trotz der Demütigungen empfand Erik eine Erregung bei der jungen Dame.
Mit Vornamen hieß Fräulein Kowalski Liliana. Sie trug stets enge und modische Outifts, die ihre Brüste und ihren knackigen Hintern betonten. Daher war sie wohl bei den männlichen Herren der Klasse auch sehr beliebt. Wenn sie Aufgabenblätter verteilte, kam es öfter vor, dass für Erik angeblich keine Kopie mehr da war. Dann musste er sämtliche Rechnungsaufgaben abschreiben. Und das war schon das nächste Problem, denn niemand lieh ihm einfach so seine Kopie. Er musste regelrecht betteln, bis er jemanden fand, der ihm sein Blatt gnädigerweise hinhielt.
Längst hatte sich nämlich herumgesprochen, dass er in seiner früheren Klasse der Loser und das Opfer war. Jetzt war er zwar nicht mehr das Ziel von so vielen Attacken, aber er war ein Ausgestoßener, mit dem niemand etwas zu tun haben wollte. Und immer, wenn jemand etwas verbockt hatte (zum Beispiel die Tafel mit ordinären Zeichnungen verschmiert, den Mülleimer umgeworfen, etwas aus dem Fenster geworfen usw.), und Fräulein Kowalski nach dem Übeltäter fragte, rief die Klasse im Chor: „Der Erik war´s!“
Oft durfte er dann nachsitzen und fein säuberlich die Schulordnung abschreiben.

Wenn die Refrendarin am nächsten Tag meinte, er habe nicht sauber genug gearbeitet, musste er alles erneut schreiben. Demonstrativ zerriss Liliana dann die Arbeit vor der Klasse und warf sie auf den Boden. „Diese Schmiererei akzeptiere ich nicht! Schäm dich! Morgen gibst du mir das in Schönschrift!“
Einige Mädchen kicherten bei solchen Szenen und sahen schadenfroh zu dem Gescholtenen. Erik hob dann die Schnipsel vom Boden auf und setzte sich wieder an seinen Platz. Das hatte er bestimmt schon drei oder vier Mal erlebt.
Obwohl Fräulein Kowalski den armen Erik als leichtes Mobbingopfer präsentierte, hielten sich die anderen Schüler zurück, selbst aktiv zu werden. Ihnen reichte wohl die Rolle der amüsierten Zuschauer.

Erik onanierte täglich zu Hause. Und was ihn völlig irritierte: Er stellte sich vor, wie er von Liliana mit dem Rohrstock der Direktorin gezüchtigt wurde. Warum erregte ihn das nur?
Nach der Züchtigung zog Liliana sich in seinen Vorstellungen dann das enge Sommerkleid aus und ritt ihn zu einem wundervollen Orgasmus. Tja, im Traum... Die Realität sah leider anders aus.

An einem Tag sah Erik die Refrendarin, wie sie nach dem Unterricht unter ihr Sommerkleidchen griff und den Tanga zurechtzog. Der junge Mann fühlte eine Erektion wachsen. Der Anblick des Slips und der geilen Pobacken hatten ihn scharf gemacht wie eine Rasierklinge.
Liliana hatte nicht bemerkt, dass er sie beobachtet hatte. Sie stakste auf ihren hohen Absätzen über den Schulhof weiter zu ihrem Auto, warf ihre Aktentasche und ihre Handtasche auf den Beifahrersitz, nachdem sie ihren großen Milchshake-Pappbecher auf das Autodach abgestellt hatte, umrundete dann das Heck des Wagens, und setzte sich hinter das Steuer.
Sie klappte die Sonnenblende herunter und betrachtete sich in dem Spiegel. Dann kramte sie in ihrer Handtasche und zog sich den Lippenstift nach. Danach zupfte sie an ihren Wimpern und tuschte sie.
Erik war irgendwie fasziniert von dieser jungen Frau, die nur fünf Jahre älter war als er. Sie war so schön, und ihr eleganter, femininer Gang... der ließ einen jungen Mann schon leicht an gewisse Dinge denken.

Erik musste sich trotz aller optischen Verlockungen leider loseisen, denn er war spät dran, um seine S-Bahn zu bekommen. Er wollte schon loseilen, da sah er auf dem Autodach der Refrendarin etwas stehen. Sie fuhr gerade mit dem Wagen von ihrem Parkplatz. Der Milchshake! wurde ihm klar.
Er rannte in einer Diagonalen über den Platz, um dem Wagen den Weg abzuschneiden und wedelte warnend mit den Armen. Erik kam ungefähr am linken Vorderreifen an, als Liliana ihr Gefährt abrupt bremste, um den Schüler nicht zu touchieren. Dabei flog der Pappbecher mit seinem flüssigen Inhalt in hohem Bogen vom Dach und landete genau an Eriks Kopf.
Sofort war sein Gesicht und T-Shirt nass und klebrig von 0,4 l Vanilleshake, wie er nun selbst schmeckte und roch.

Im ersten Moment war Liliana erschrocken, im zweiten wollte sie aus dem Auto springen und den dummen Schüler ausschimpfen, der hier so blind durch die Gegend lief. Aber dann begriff sie, was er hatte erreichen wollen, bzw. was das für eine Flüssigkeit auf ihm war.
Liliana stieg nun etwas ruhiger aus und hielt sich eine Hand vor den Mund. „Oh, je! Mein Shake. Den habe ich ganz vergessen. Ich... Warte, ich suche Taschentücher.“
Sie beugte sich in den Wagen, um aus ihrer Handtasche en Päckchen Papiertaschentücher zu holen. Erik hatte einen wunderbaren Anblick auf ihren knackigen Po.

Miriam unterbrach Xaviers Erzählung, entließ dessen pralle Eichel ploppend aus ihren Lippen und sagte: „Wenn du noch ein einziges Mal den ach so knackigen Arsch dieser dummen Schlampe erwähnst, darfst du dir selbst einen blasen - wenn du gelenkig genug bist.“
Xavier entschuldigte sich, meinte aber: „Ich soll es doch so berichten, wie ich es erlebt habe, oder? Wenn es dir lieber ist, habe ich ab sofort nur mit schrecklich hässlichen Schabracken zu tun gehabt.“
Miriam boxte ihm als Antwort in seine Bälle. Xavier ächzte auf, aber er grinste, weil er Miriam aus der Reserve gelock hatte. Sie sagte: „Weiter!“
Xavier entspannte sich wieder, und als die heißen Lippen sich wieder seinem besten Stück widmeten, stöhnte er auf. „Wir verbrauchten alle zehn Tücher, und ich klebte immer noch. Liliana meinte, ich sollte das Shirt ausziehen. Das tat ich auch. Meine Hose hatte glücklicherweise nur wenig abbekommen.“

Die Refrendarin packte das Shirt ein: „Das werde ich dir waschen. In ein paar Tagen kannst du es wiederhaben.“
Erik lächelte. Zum ersten Mal sah ihn Liliana nicht mit diesem Blick an, als wolle sie ihn fressen. Sie vermutete: „Hast du jetzt wegen mir die S-Bahn verpasst, oder wie kommst du nach Hause?“
Erik nickte. „In einer Stunde fährt da wieder eine.“
Liliana winkte ab. „Nein, komm schon. Setz dich rein. Ich fahre dich nach Hause.“
Erik strahlte: „Echt?“ Er eilte um den Wagen und stieg ein. Er war froh. Mit freiem Oberkörper hätte er sich in der S-Bahn auch nicht wohlgefühlt. Vielleicht wäre er sogar rausgeworfen worden.

Sie kreuzten quer durch die Stadt bis zu Eriks kleiner Single-Wohnung. Liliana stellte den Motor ab. „Wo wir schon mal hier sind, kannst du mir ja deine Bude mal zeigen. Ich wollte schon immer wissen, wie meine Schüler wohnen.“
Erik schluckte. Damit hatte er überhaupt nicht gerechnet. Wenn er das gewusst hätte, hätte er aufgeräumt, sauber gemacht... Aber Liliana meinte es ernst und kam mit. Er bugsierte sie in die kleine Küche, obwohl noch ein Berg ungespültem Geschirr herumstand. Aber es war das kleinere Übel, denn im Wohnzimmer musste er erst ganz schnell ein Pornoheft entsorgen, das offen herumlag.
Fieberhaft dachte er nach, was noch so alles offen zu Tage trat, denn Liliana schien sich für alle Räume zu interessieren. Panisch eilte Erik vorher durch die Zimmer, um das schlimmste Chaos zu beseitigen. Doch trotzdem meinte Liliana im Wohnzimmer kritisch: „Hast du schon mal Staub gewischt?“
Im Bad fand sie gleich mehrere Gründe, um zu meckern. Und für die Küche gab sie natürlich auch eine miese Note. „Hast du nicht eine ältere Schwester oder eine Mutter, die dir mal zeigen kann, wie man aufräumt und Ordnung hält?“
Erik erzählte ihr, dass er keine Geschwister habe, und dass seine Eltern gestorben sind. Nur die Stiefmutter lebte noch, aber die sei eine gemeine Bitch, zu der er keinen Kontakt mehr habe.
Liliana räusperte sich laut und vorwurfsvoll: „So spricht man trotzdem nicht über seine Mutter!“
Erik: „Stiefmutter.“
Liliana: „Na, und? Mutter ist Mutter.“
Erik: „Sie war eine Rabenmutter!“
Liliana sah ihn fragend an. Erik wollte ihr nicht von den Züchtigungen und vielen Demütigungen erzählen. Nur eine Sache erwähnte er: „Sie hat einmal zum Beispiel meine Blumen zertreten, die ich ihr zum Muttertag geschenkt hatte.“
Liliana hob die Augenbrauen: „Warum das denn?“
Erik: „Sie hat behauptet, ich hätte sie gestohlen. Und außerdem gefielen ihr die Blumen nicht. Sie hat mich als Konsequenz für mehrere Stunden in einen Besenschrank gesperrt. Und das, obwohl ich sie angebettelt habe, zuerst zur Toilette gehen zu dürfen, weil ich dringend musste. Aber da hat sie nur gemein gelacht.“
Die Refrendarin blickte ungläubig. „Hm. Hast du denn keinen Kontakt mehr?“
Erik schüttelte den Kopf: „Sie ist ja mit einem Typen durchgebrannt und hat mich sitzenlassen. Aber ich will sie auch nie wieder sehen. Sie hatte Spaß daran, mich zu quälen.“
Fräulein Kowalski wechselte das Thema. „Alleine kommst du nicht besonders gut klar.“ Liliana schüttelte tadelnd den Kopf. „Wenn ich dieses Durcheinander hier sehe, dann wundert es mich nicht, dass du in Rechnungswesen nichts gebacken bekommst.“
Erik fiel der Unterkiefer hinab. Nichts gebacken? Kein Wunder, wenn er ständig ungerecht benotet wurde. Am liebsten hätte er diesem Fräulein seine Meinung gesagt.

- Du blöde Zicke! Was geht dich mein Privatleben an? -

Aber aus seinem Munde kam nur ein gestammeltes: „Ja, äh, stimmt vielleicht...“
Liliana schlug vor: „Ich könnte dir zeigen, wie man eine Wohnung ordentlich hält. Wenn du willst?“
Erik: „Ich... also, danke, aber...“
Liliana: „Ach, das Angebot kannst du ruhig annehmen. Ich meine es ernst. Ab sofort wird hier Ordnung herrschen.“
Erik zwang sich zu einem verkrampften Lächeln. Liliana: „Alles Schritt für Schritt. Wir fangen in der Küche an. Zeig mir mal, wie du spülst.“
Erik war es unangenehm. Als ob er nicht wüsste, wie man spült! Er hatte nur in letzter Zeit keinen Bock drauf gehabt.

Aber er machte sich an die Arbeit. Liliana schaute ihm bei den ersten Tellern über die Schulter. „Geht doch! Weiter, bis hier alles sauber ist.“ Sie setzte sich solange auf einen Küchenstuhl und spielte mit ihrem Smartphone.
Erik spülte sich einen Wolf und klapperte an der Spüle herum, trocknete den Berg ab, und räumte schließlich alles in die Geschirrschränke und die Besteckschublade. Er drehte sich durchatmend um und sagte: „Danke für die Anleitung. Sieht wirklich besser aus. Aber jetzt muss ich gleich zum Sport.“
Liliana fragte nach, in welchem Verein er sei, und Erik musste zugeben, dass er nur alleine joggen gehen wollte - was er eigentlich gar nicht vorhatte, sondern nur als Rausschmeißausrede verwendete, um die Refrendarin loszuwerden. Doch Liliana durchschaute ihren Schüler: „Ha! Das hier ist jetzt wichtiger. Und du hast gerade erst begonnen. Das Wohnzimmer ist dran. Auf, auf. Ich sage dir, was erledigt werden muss.“

Erik stöhnte. Warum blieb Fräulein Kowalski nicht bei ihren Leisten bzw. dem Rechnungswesen?! Erik wollte Bürokaufmann werden und nicht Hauswirtschafter oder Reinigungskraft. Aber Liliana war offenbar voll in ihrem Element. Wie eine Motivationstrainerin scheuchte sie Erik von einer Aufgabe zur nächsten: staubsaugen, wischen, aufräumen, umgestalten, im Bad wischen, Armaturen polieren, Toilette putzen, Schränke auswischen und Inhalt neu sortiert einräumen, Fenster putzen und Betten neu beziehen (was besonders peinlich war, da das Laken schon ziemlich mitgenommen war).
Liliana schaute sich prompt das Bettlaken aus nächster Nähe an und rümpfte die Nase: „Wichst du etwa im Bett, du kleine Sau?“
Hatte Erik richtig gehört? Hatte Liliana das wirklich gerade gesagt? Was bildete die sich ein? Erik stammelte: „Ich...“ Er riss ihr das Laken aus der Hand und warf es schnell in einen Korb.
Liliana: „Zur Wäsche kommen wir auch noch. Ich habe gesehen, dass deine Waschmaschine in der Küche steht? Die werden wir jetzt benutzen. Zuerst sortierst du die Wäsche.“
Erik wollte im Boden versinken, weil das Fräulein jede schmutzige Unterhose studierte.

Als endlich die erste Maschine lief, hoffte er darauf, dass Liliana nun nach Hause fuhr. Es war schon Abend geworden, und er war fix und fertig. Liliana überraschte ihn mit einem Lob: „Du warst wirklich fleißig. Endlich wohnst du in einer sauberen Wohnung, und nicht mehr in einem Drecksloch.“ Sie lächelte ihn an: „Du hast dir eine Belohnung verdient.“
Erik wusste gar nicht, was er denken sollte. Was war das für eine Belohnung? Würde er einen Schokoriegel bekommen wie ein kleines Schulkind? Oder mit einer willigen Nymphomanin ins Bett springen und sie nach Strich und Faden durchvögeln... Nein, eher nicht.
Er schluckte nur und starrte Liliana an. Die Frau fragte: „Willst du gar nicht wissen, was es ist?“
Erik hüstelte vor Aufregung. „Doch, sicher.“
Liliana sah ihn lächelnd an und kam näher. Dann strich sie über seine Brust und fühlte, wie sich seine Nippel aufrichteten. Erst jetzt wurde Erik bewusst, dass er die ganze Putzerei und Aufräumerei mit nacktem Oberkörper erledigt hatte.

- Ist die echt scharf auf mich? Auf ihren Schüler? Das glaub ich irgendwie nicht... -

Aber Erik träumte nicht. Liliana war noch näher gekommen und schaute ihm mit ihren grünen Augen durchdringend in seine Augen. Was bedeutete dieser Blick? War er verlangend? Oder nur neugierig?
Erik konnte ihn nicht richtig deuten. Liliana schubste ihn rückwärts Richtung Schlafzimmer. Spätestens jetzt war Erik klar, wo die Reise hinführen sollte.
Er konnte es trotzdem nicht glauben. Ausgerechnet diese Zicke, die ihn immer schikaniert hatte, wollte ihn vernaschen?

Xavier stockte in seiner Erzählung, denn Miriams Lippenkünste waren einfach zu geil. Er spürte, wie er sich dem ultimativen Höhepunkt näherte... Doch Miriam merkte, dass er verstummt war, und unterbrach ihr Verwöhnprogramm. „Was ist los? Bist du eingeschlafen?“
Xavier: „Wer? Ich?“
Miriam grinste ironisch: „Siehst du sonst noch jemanden?“ Nach einer kleinen Pause ergänzte sie: „Außer dem Sklavenarsch.“
Xavier atmete schwer: „Bitte bring es zuende. Ich erzählte dir dann den ganzen Rest von Liliana. Aber bitte bring es erst zuende.“
In Miriams süßem Antlitz entwickelte sich ein hämischer Gesichtsausdruck. „Du bist kurz davor?“
Xavier keuchte: „Jaaaaa.“
Miriam drehte sich zu Ingo um: „Was meinst du, Sklave? Sollen wir den kleinen König kommen lassen?“
Ingo wusste nicht, was er sagen sollte. Miriam fragte daher: „Oder willst DU stattdessen spritzen?“
Plötzlich hatte Miriam die tausendprozentige Aufmerksamkeit von vier männlichen Ohren. Sie lachte sardonisch und sah Ingo auffordernd an. „Wenn du möchtest, darfst du spritzen.“
Ingos Herz schlug ihm bis zum Hals. „Echt jetzt? Oh...“
Miriam lachte spöttisch: „Natürlich nicht, du dummer Sklave! Ich finde es nur so witzig zu sehen, wie deine Hoffnungen zerplatzen. Hahahahaha.“
Ingos Gesichtszüge entgleisten. Seine Lippen bebten, und in seinem KG war es enger als je zuvor.

Xavier brachte sich mit einem frustrierten Stöhnen in Erinnerung. Miriam griff nach dem Schaft und wichste ihn. Kurz stülpte sie ihre Lippen erneut über den Königszepter, dann entließ sie ihn schmatzend wieder in die unerwünschte Freiheit.
Xavier wand sich wie in Agonie auf dem Sofa. „OK, ich weiß, dass du mich zu Tode quälst, wenn ich nicht weiter erzähle. Also... Hmmm... Es geht weiter.“
Miriam grinste wie ein Lausbube. „Das wollte ich hören.“
Xavier rollte seinen Kopf von einer Seite zur anderen, ächzte und stöhnte vor Geilheit; dann riss er sich zusammen und erinnerte sich an Liliana.
„Liliana kam also auf mich zu und schubste mich ins Schlafzimmer und drückte mich ins frischbezogene Bett.“
Sie knöpfte Eriks Hose auf. Der junge Mann konnte sich nur über so viel Forschheit wundern.

- Die geht ja krass ran! -

Liliana wusste genau, was sie wollte. Als nächstes fiel der Slip des jungen Mannes. Liliana öffnete die drei oberen Knöpfe ihres Sommerkleidchens. Dann setzte sie sich breitbeinig auf Erik und spürte seine Erektion. „Oh, was haben wir denn da? Will der Kleine spielen?“ Sie rieb sich hin und her.
Erik bekam vor Aufregung und Erregung kaum Luft. Vielleicht hielt er auch den Atem an. Liliana knöpfte ihr Kleid weiter auf, bis es zum Bauchnabel zu einem Spalt aufklaffte. Erik konnte ein blitzendes Piercing in ihrem Nabel sehen. Auch die Innenseite der süßen Brüste konnte er sehen. Er wollte die weichen, zarten Halbkugeln küssen, sie lecken, sie streicheln und kneten, aber seine Hände lagen neben ihm auf der Matratze wie festgewachsen.
Liliana beugte sich vor, küsste ihn; dabei lösten sich die Brüste aus dem Stoff des Kleides und drückten sich gegen Eriks Brust. Er war so geil, dass er glaubte, jeden Augenblick abspritzen zu müssen.
Dann überraschte Liliana mit etwas Neuem: Sie nestelte kurz unter ihrem Kleid, erhob sich ein paar Zentimeter und hatte plötzlich den Tanga in der Hand. Es hatte ein paar klackende Geräusche gegeben. Erik begriff, dass der Tanga mit Druckknöpfen zu öffnen war. Und kaum war ihm das klar geworden, stopfte Liliana ihm den Slip in den Mund.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von prallbeutel am 09.05.16 um 19:23 geändert
Viele Grüße von prallbeutel
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