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  Die gemeine Miriam
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 Autor Eintrag
Gummimike Volljährigkeit geprüft
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Immer Elastisch bleiben.Gummi find ich gut!

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:30.08.15 23:09 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

Alexa zog die Mundwinkel zu einem - wie er glaubte - Lächeln auseinander. Doch als er alleine war, verdrückte er ein Tränchen. Zukünftig würder er nur spritzen, wenn es Xavier erlaubte. Aus war es mit der wohligen Morgenlatte, die normalerweise erst mal herzhaft verwöhnt wurde. Aus war es mit Blasmusik. Womit hatte er das verdient!?

Och Alexa da gibts doch genug Gründe! Du hast Versucht Erik das Madison Abzunehmen, wolltest ihn Erpressen indem du das Geheimniss Verrätst das Xavier Erik war, hast ihn keusch gehalten und bist auch noch frech zum Boss gewesen. Also genug Gründe für eine Strafe.
Ich dachte schon Miri errät wer Xavier ist. Jetzt sind beide Gegenseitig verschlossen. Wie Lange Miriam wohl durchhält?
Armer Justin ihm gehts jetzt auch wie Ingo, wird spielzeug der Ladies und Manu findet bestimmt viele Spielstätten für Justin im Manor.
Nachtrag: Ich halte es für gefährlich das Xavier mit Miri Sex hat. Klar er ist am Ziel seiner Träume, aber er war kurz davor Aufzufliegen. Die Dicken Klöten sind einfach zu Verräterisch. Auch wenn von Miriams Markierungen nichts mehr zu sehen ist. Irgendwann kommt Miri doch auf den Trichter wer ihr Boss war. Er sollte zumindest in den Privaträumen Checken ob auch nichts auf Erik hinweist.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Gummimike am 31.08.15 um 13:25 geändert
Don´t Dream it! BE IT!!!
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Veronice Volljährigkeit geprüft
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Seelze




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  RE: Die gemeine Miriam Datum:31.08.15 16:03 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr tolle Fortsetzung
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Slaveforyou
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Männer sind da um denn frauen zu dienen nur wissen das die meisten Männer noch nicht ;-)

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:31.08.15 19:42 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo prallbeutel ,

da ist dir mal wieder eine wirklich klasse Fortsetzung gelungen .
Freue mich sehr auf denn nächsten Teil und bin gespannt wie lange Miri und xavi ihre Kg`s tragen .........
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daxi
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SM und KG find ich geil!

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:01.09.15 11:46 IP: gespeichert Moderator melden


Mal sehen wie lange Miriam aushält im KG.
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Sir_Rowan
Sklavenhalter





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  RE: Die gemeine Miriam Datum:02.09.15 12:06 IP: gespeichert Moderator melden


Wer Alexa sehen will, schaut hier


Und Xavier soll sich hier informieren, wenn es ihm zu geil wird.
"Gerecht ist nicht der, der kein Unrecht begeht, sondern der, der Unrecht begehen kann, aber nicht begehen will." (Menander)
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Gummimike Volljährigkeit geprüft
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Immer Elastisch bleiben.Gummi find ich gut!

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:02.09.15 15:44 IP: gespeichert Moderator melden


Ja so könnte Alexa Aussehen nur die Grösse stimmt nicht ganz.
Der 2. Link ist echt Witzig. Was der sich wohl so alles Anhören mus?
Don´t Dream it! BE IT!!!
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:06.09.15 18:26 IP: gespeichert Moderator melden


Die verhängnisvolle Wette, die neue Freundin von Moritz, Justin in ungewohnter Rolle, und Butterfass macht Diät

Am Montag holte Miriam endlich ihren Privatsklaven aus der Isolationszelle - dachte Ingo, als sich die Tür öffnete. Aber sie reichte ihm nur ein karges Frühstück.
Eine Toilette war in einer Ecke des Raumes installiert, so dass sich der Insasse wenigstens erleichtern konnte; aber die Isolation machte ihn trotzdem wahnsinnig. „Miriam, ich habe gedacht, dass du mich hier rausholst. Wie lange muss ich denn noch hier drin bleiben? Ich werde vor Langeweile noch verrückt.“
Seine Herrin schmunzelte. „Keine Sorge. Ich kümmere mich um dich.“ Sie befreite ihn aus seinem KG und begann die nächste Teasing-Session. Ingo jammerte und flehte um Gnade.

- Dann doch lieber Langeweile... -

Fast 20 Minuten lang dauerte die Folter, die Ingo natürlich viel länger erschien und ihn fünf Mal bis an den Rand einer Explosion brachte. Sein Teil sabberte und zuckte; seine Nüsse pulsierten und standen unter schmerzhaftem Druck. Mit Eisspray zwang Miriam den widerspenstigen Lümmel wieder in den KG und verabschiedete sich mit einem jovialen: „Tschüss!“
Ingo rief noch hinterher, ob er vielleicht eventuell unter Umständen, wenn es keine Mühe bereiten würde, eine Hose bekommen dürfte, aber die Herrin hörte nicht oder wollte es nicht hören.

Alexa war an diesem Montag bereits mit mehreren Gästen beschäftigt. Es handelte sich ausschließlich um Herren, die ihre Röhre blasen lassen wollten. Daher war Alexas Eisenhöschen kein Problem. Von den drei Gästen verlangten zwar zwei Männer, dass sich Alexa entblätterte, aber der KG machte sie nur noch mehr an. Alexa dagegen war dies megapeinlich.
Joan, die Leiterin des Trannyworld hatte Xavier versprochen, keine rachsüchtigen Gedanken Alexa gegenüber zu haben. Zumindest sollte sie diese nicht ausleben. Und Joan genügte das Wissen um die Keuschheit des Schwanzmädels. Die eine oder andere schadenfrohe Miene konnte sie dann doch nicht verbergen.
Bei ihren Kollegen/innen hatte Alexa allgemein einen schweren Stand, denn das Geheimnis um den KG war schnell gelüftet und hatte die Runde gemacht. Alexa, die früher andere von oben herab behandelt hatte, musste sich Spott und Befriedigung über ihre Keuschheit gefallen lassen.
Sogar ihre Freundin Angelique ließ Mitleid vermissen. Stattdessen gab sie zum Besten: „Falls du mal einen Schwanz vermisst, kann ich es dir mit meinem besorgen.“

Gegen Abend fragte sich Alexa, wann der erste Aufschluss anstand. Nur einer pro Woche? Öfter? Er musste Xavier unbedingt danach fragen.
Als sich der Tranny in sein kleines Privatzimmerchen zurückzog, sah er auf seinem Bett benutzte Kondome und nasse, klebrige Papiertaschentücher verstreut. Es war so viel Liebessaft wie eine Tagesausbeute im TW. Oder hatte da jemand seine Sammlung ausgestellt?
Alexa warf alles mit spitzen Fingern in den Mülleimer. Der Geruch erinnerte sie an ihre eigene Sahne, die so gern den Weg nach draußen finden wollte.

- Welcher sacknasige Mongo war das? Wenn ich den erwische... Wenn der einen Schwanz hat, gibt es gehackte Nüsse! -

Später hatte ihn noch ein letzter Gast gebucht, der glücklicherweise devot war und lediglich an Alexas Brüsten saugen wollte, nachdem ihn der Tranny mit einer Weidenrute bearbeitet hatte. Seinen ganzen Frust ließ er in die Hiebe einfließen, so dass der Hintern des Mannes für die nächsten Tage eher weniger zum Sitzen geeignet sein würde. Leider war die Weidenrute so dünn, dass die Schläge weniger wirksam waren, als es sich Alexa gewünscht hätte.

Im Madison Manor begann die neue Woche eher ruhig. Nur Lady Diana war ausgebucht mit einem Herrn, der mit ihr einen Ringkampf veranstaltete und sich von der sportlichen Dame dominieren ließ. Ihre Oberschenkel quetschten seinen Kopf ein, ihr fester Griff packte nach seinen Hoden, sie saß auf dem Unterlegenen und verdrehte seine Brustwarzen, seine Arme...
Dann folgte ein Fußfetischist, der Dianas Füße anbetete, sie lackierte, die Sohlen leckte und küsste, sie streichelte und schließlich über ihnen onanierte - allerdings mit dem Wehrmutstropfen, dass er seine Sahne anschließend mit seiner Zunge wieder entfernen durfte.
Zu guter Letzt führte Diana einen Gast in Keuschheitsgürtel, Schweinsmaske und mit Hundehalsband herum bis vor ein niedriges Bett, setzte sich auf den Rücken ihres Schweines und genoss gemeinsam mit ihrem Pet-Slave die frivole Show, mit der auf den Laken vor ihnen eine der Escortdamen und Angelique, die extra dafür aus dem TW ausgeliehen worden war, brillierten. Wilde Sexstellungen und lautes Luststöhnen erfüllten den Raum und ließen den KG des Sklaven eng und enger werden. Angelique pumpte die Beauty von hinten, von der Seite und in kniender und liegender Position, knetete den Knackpo und ließ seine Bälle und die knackigen Brüste schaukeln. Im Anschluss leckte Angelique seine Partnerin zu einem gigantischen Orgasmus, der nicht gespielt war. Gelernt war eben gelernt - obwohl Angelique im TW fast nur als Dom-Tranny eingesetzt wurde.
Aufgegeilt bis zur Hutschnur wurde das Schweinchen von Lady Diana abgeführt, nachdem sie ihr Pet mit heißem, frischem Kraftfutter genährt hatte. Angelique grinste breit und nickte Diana zu. Sein Job war getan. Der Keuschling wimmerte Diana entgegen: „Es tut so weh! Meine Eier platzen bald.“
Die Lady setzte eine gekünstelte, erschrockene Miene auf. „Tatsächlich? Das ist ja schlimm!“ Anschließend verabschiedete die Domina ihr Schweinchen mit den Worten: „Noch sieben Mahlzeiten. Dann ernte ich deinen Saft. Einen charmanten Montag noch.“

Lady Sakura war nur von einem Gast gebucht worden: ein Japaner, der Shibari liebte und sich von der Asiatin kunstvoll verschnüren ließ. Die Session dauerte mehrere Stunden, denn für den Gast gehörte es dazu, für eine Weile in den Seilen zu verbringen und seine Position zu genießen.
Lady Sakura hatte nur hin und wieder etwas zu tun, wenn sie flüssiges Wachs über den nackten Körper vergoss und den Lust- und Schmerzlauten des Mannes lauschte.

Studioleiterin Stefanie war am Vormittag mit Büroarbeit beschäftigt; nachmittags jedoch erwartete sie ein besonderer Besuch: Es handelte sich um gleich sechs Gäste,die aus drei Paaren bestanden. Alle sechs Personen waren devot und kannten sich privat sehr gut. Sie hatten es zur Gewohnheit gemacht, dass sie alle vier Wochen ins Madisonanwesen kamen. Alle sechs trugen Keuschheitsgürtel. Die Damengürtel konnten von den Herren jederzeit geöffnet werden. Darüber entschieden sie je nach Lust und Laune. Ihre Geilheit jedoch sorgte dafür, dass die Damen mindestens wöchentlich ihre Befriedigung fanden.
Bei den Herrengürteln sah die Sache etwas anders aus. Die drei Schlüssel blieben im Manor im Besitz von Stefanie.

Alle sechs Personen nahmen auf einer „Sünderbank“ Platz und mussten nun der Reihe nach von den Verfehlungen der anderen berichten. Stefanie oblag im Anschluss die Urteilsverkündung und Vollstreckung, die für die einzelnen Gäste meist Hiebe mit der Reitgerte auf ihre Allerwertesten bedeutete.
Doch danach kam der spannendste Teil: Jede der drei Damen hatte zwei geheime Stimmen, welche zwei Männer einen Aufschluss verdient hatten. Nach der Stimmauswertung wurden alle drei Männer an Andreaskreuze fixiert und aus ihren Keuschheitsgürteln befreit. Dann band die Domina eine Hand eines Mannes los, der nun fünf Minuten Zeit hatte, sich eine Erlösung zu verschaffen - was aber nach mindestens einem Monat Abstinenz kein Problem war. Dann folgte der zweite Glückliche, und der Dritte wusste ab diesem Zeitpunkt, dass er in diesem Monat leer ausgehen würde.

Heute war es besonders tragisch: Der Verlierer wartete schon drei Monate! Jetzt sollte der vierte Zeitraum folgen, bis er eine neue Chance erhielt. Seine Gesichtszüge entglitten ihm. Er sah aus, als würde er am liebsten losheulen. Vorwurfsvoll sah er zu den zwei Frauen und auch zu seiner Ehefrau hin; doch alle schienen mit ihrem Blick sagen zu wollen: „Du Ärmster! Ich habe dir meine Stimme gegeben. Es waren die beiden anderen, die dir das nicht gegönnt haben. Es tut mir sooo leid!“

Lady Miriam hatte einen freien Tag für sich erbeten. Sie musste noch bis abends im KG durchhalten! Ein dicker Brocken, den sie da vor sich hatte! Aber sie würde sich nicht die Blöße vor ihrem Boss geben, frühzeitig um Aufschluss zu betteln. Immerhin war es ihre Idee gewesen.
Gar nicht begeistert war sie, als Stefanie sie zur Häftlingsfütterung einteilte. Die zwei Sklaven im Verlies bekamen Haferschleim. Miriam machte sich also auf den Weg in den Keller, wo Sklavin Tina bereits die warme Mahlzeit in einem Topf mit Kelle bereitgestellt hatte. Lady Miriam schob das Essen auf einem Rollwagen den Gang entlang. Die Männer hielten ihr schon die Metallteller durch die Queröffnung im Gitter entgegen.
Lady Miriam schnaubte verächtlich. Die Kerle waren erst heute Morgen gekommen und hatten schon Kohldampf? Sie schöpfte eine große Portion in die Kelle und drehte sie um - neben dem Teller.

Der Häftling durfte sein Essen vom Boden vor der Zelle kratzen. Das gleiche Spiel wiederholte sie beim zweiten Häftling. Lady Miriam machte darauf aufmerksam, dass es nichts Neues gab, so lange die Portion nicht verputzt worden war. Aber es war ihr auch egal. Morgen war Diana für die zwei Männer zuständig. Sollte die sich mit denen herumärgern.
Da sie schon mal im Keller war, ging sie zu Ingo. „Na? Wie gefällt dir dein neues Heim?“
Ingo ächzte. „Mein neues Heim? Was soll das bedeuten? Wann darf ich wieder raus?“
Miriam lächelte ihn an. „Du darfst raus...“
Ingo seufzte erleichtert. Miriam ergänzte: „... wenn es mir gefällt. Und momentan gefällt es mir nicht.“ Damit ging sie wieder zur Tür, während Ingo hinter ihr auf die Knie fiel und sie anflehte, sie mitzunehmen. Miriam drehte sich um und stieß ihn mit dem Fuß gegen seine Brust, so dass er auf den Rücken fiel. „Auf diese Weise wirst du bei mir auf Granit beißen. Versuche es lieber mal damit, mich zu bitten, noch länger in der Zelle zu bleiben.“
Ingo war verwirrt. Seine Herrin verließ den Raum und schloss hinter sich die Tür. Der Gefangene jammerte: „Wann kommst du wieder?“
Doch, selbst wenn Miriam etwas durch die schalldichte Tür gehört hätte, wäre ihre Antwort wohl nur ein schelmisches Lächeln gewesen.
Zurück in ihren Privatgemächern versuchte sie sich abzulenken, aber ständig erwischte sie sich dabei, wie sie sich selbst streichelte, und ihre Finger an ihrem KG fummelten.

Irgendwann gegen Abend wollte sie duschen und dann zu ihrem Boss gehen. Der große Moment war gekommen. Jetzt war die grausame Abstinenz beendet. Es war schwerer gewesen, als sie gedacht hatte.
Als sie sich geduscht und mit einem femininen Parfüm benetzt hatte, stieg sie in ein dünnes Kleidchen, unter dem sie ein reizvolles Dessous trug. Noch schnell in die High Heels und ab die Post...

Etwa zur gleichen Zeit saß Moritz zu Hause neben dem Telefon und wartete mal wieder auf einen Anruf der Mädels. Und tatsächlich klingelte es. Der Jüngling nahm aufgeregt ab. Volltreffer: Daniela war dran. „Ich bin stolz auf dich, dass du deinen KG nun schon seit sechs Tagen trägst. Morgen hast du die Woche geschafft.“
Moritz seufzte auf. Er hatte gehofft, dass sie ihn heute rauslassen würde. Daniela stellte ihn vor die Wahl: „Wir könnten morgen wieder eine kleine Spritzi-Party machen. Dann bekommst du ein heißes Date mit deiner rechten Hand und präsentierst uns eine geile Show....“
Moritz seufzte noch tiefer und befürchtete: „Oder ich schmore weiter in dem Mistding!“
Daniela kicherte hell. „Na ja. Was ist dir lieber?“
Die Lippen des Jünglings zitterten. „Ich kann nicht mehr länger aushalten. Da muss ich mich von euch wohl wieder demütigen lassen...“
Daniela: „Ach, das ist doch nicht so schlimm! Das ist doch ganz normal. Jeder junge Mann holt sich einen runter.“
Moritz verlor fast seine Stimme: „Aber nicht vor Publikum aus Mädels!“
Daniela: „Quatsch! Na ja..., du hast schon irgendwie Recht.“
Nach einer Kunstpause meinte sie: „Es gibt noch eine dritte Möglichkeit....“
Moritz lauschte gespannt. Daniela: „Möchtest du mein Freund werden?“

Die Frage war völlig unerwartet gekommen. So ziemlich das Letzte, was Moritz erwartet hätte. Er schluckte. Hatte er gerade richtig gehört? Wollte Daniela sich einen gemeinen Scherz machen? Er bekam kein Wort raus.
Daniela: „Hallo! Bist du noch da?“
Moritz: „Ja, ich... Ja.“
Daniela: „Ja - was?“
Moritz: „Ob ich dein Freund... Natürlich wäre das... Das wäre ja Wahnsinn! Das wäre ja obergeil! Du - meine Freundin?“ Er verstummte wieder. Dann sagte er: „Aber davon kann ich wohl nur träumen...“
Daniela: „Ich habe es dir gerade ernsthaft angeboten.“
Moritz war immer noch nicht überzeugt: „Echt jetzt?“
Daniela versicherte ihm, dass es ihr voller Ernst war. „Du bist doch ein süßer Typ.“
Moritz drehte sich alles - vor Freude, vor Begeisterung, vor Überforderung. War das alles nur ein feuchter Traum? Er kniff sich, aber es tat weh. Er war wach. Hellwach! Er stammelte: „Das... das würde mi...mich total glücklich... ma.... machen.“
Daniela: „OK. Dann also abgemacht. Ich komme gleich vorbei.“
Moritz legte auf und konnte es immer noch nicht fassen.

Als Daniela dann eine Stunde später bei ihm klingelte und ihm in die Arme fiel, strahlte er von einem Ohr zum anderen. Konnte das alles wahr sein? Daniela küsste ihn sogar und fragte nach einem Getränk. Moritz bewirtete sie und fühlte so viel Stolz und Glück wie selten in seinem Leben zuvor. Er hatte noch gar keine feste Freundin gehabt. Und jetzt gleich diese Mega-Braut! Wie kam sie bloß plötzlich auf diese Idee?
Daniela nippte an der Cola und sagte: „Es gäbe da aber eine kleine Voraussetzung.“
Moritz fühlte, wie seine stolzgeschwellte Brust zusammenfiel und sie sich sogar anfühlte, als würde sie von Seilen fest zusammengeschnürt. Jetzt kam der böse Haken! Es war alles nur ein gemeiner Joke gewesen. Wahrscheinlich filmte Daniela alles heimlich mit, und gleich würden die anderen Mädels kichernd hereinkommen... Aber nichts davon geschah.
Daniela sagte lediglich: „Während unserer Beziehung möchte ich sicher sein, dass du nicht mit hundert anderen Chicas bumst.“
Moritz konnte ihr nicht ganz folgen. Er war nicht gerade als Schürzenjäger bekannt.

- Schön wär´s! -

Daniela erklärte: „Du trägst weiterhin deinen KG. Das ist alles, was ich verlange.“
Moritz fragte: „Mehr nicht? OK. Wenn es um Treue geht... Meinetwegen. Daran soll es nicht scheitern.“
Daniela trank aus und stand auf. „Gut! Dann wäre das ja geklärt.“ Sie küsste ihr neues Herz Ass, Moritz erwiderte die leidenschaftliche Geste voller Lust und wunderte sich, dass Daniela schon wieder gehen wollte. Sie meinte: „Ich muss morgen früh raus. Wir sehen uns morgen nach der Arbeit, OK?“
Moritz sah sie mit großen Augen an. Verlangend. Verliebt. Voller Adrenalin. „Ja.“
Und schon war die neue Flamme verschwunden. Moritz machte Luftsprünge und schrie vor Glück. Er hatte eine Freundin! Und was für eine! Voller Gedanken, Überlegungen, Ideen, Wünsche und Vorstellungen lag er später im Bett und konnte vor Aufregung erst am frühen Morgen einschlafen.

Im Madison Manor war inzwischen auf Stille eingekehrt. Doch einige Stunden zuvor war es in Miriams Kopf wie ein Blitz explodiert, als Xavier ihr vorschlug, die Keuschheitsphase um einen Tag zu verlängern - für den besonderen Kick, wie er sich ausdrückte. Miriam spielte die Coole, doch in ihren Privaträumen schrie sie wie am Spieß und hämmerte gegen Wände und Fußboden trommelnd ein. Ihre kleinen Fingerlein versuchten verzweifelt hinter das Vaginalschild zu gelangen, ihre juckende Knospe zu liebkosen, aber jeder Versuch musste fehlschlagen. Sie gab eine Mischung aus Fauchen, Seufzen und Grollen von sich.

Sie schnappte sich ihre Lieblingsgerte und rannte ins Untergeschoss zur Isolationszelle, um ihren Privatsklaven Ingo zu besuchen. Der war zunächst sehr erfreut und erleichtert, seine Herrin zu sehen, aber als er stehend mit seinen Händen um seine Fußgelenke greifen sollte, ahnte er, was nun folgen sollte. „Warum züchtigst du mich? Was habe ich angestellt? Es tut mir Leid! Bitte nicht! Gnade! Hab doch Erbarmen!“
Miriam antwortete: „Beweg dich ja nicht! Sonst fange ich wieder von vorne an! 20 Hiebe gibt es. Und du bedankst dich für jeden Schlag!“
Ingo jammerte: „Jawohl, Herrin!“
Mit zunehmenden Schmerzen für den Sklaven und deutlichen Gebrauchsspuren auf dem Gesäß des jungen Mannes, wurde Miriams Laune wieder besser. Aber gleichzeitig hatte sie die Züchtigung noch geiler gemacht. Plötzlich war eine Stimme hinter ihr im Eingang zur Zelle zu hören. Miriam drehte sich rasch um: Manuela stand dort im Gefängniswärter-Kostüm. „Ach, du bist hier. Ich habe gerade die zwei Häftlinge gefüttert. Diana hat mir die Aufgabe überreicht. Morgen werde ich unsere Gäste einem strengen Verhör unterziehen. Da freue ich mich schon drauf.“
Miriam fragte: „Kannst du mir mal das Dildo-Trainingsset bringen?“
Manuela sah zu Ingo. „Mit dem größten Vergnügen.“

Einige Minuten darauf kam sie zurück und reichte Miriam das gewünschte Köfferchen. Miriam: „Danke. Ingo hat schon einige Zeit gar keinen Plug mehr getragen. Will mal sehen, ob er noch was schafft.“
Manuela kicherte: „Was nicht passt, wird passend gemacht.“ Sie hielt einen fetten Dildo vor ihre Hüfte und bewegte sich mit einem kräftigen Ruck vorwärts, als wolle sie das Ungetüm in einen imaginären Hintern rammen. Manuela reichte ihrer Kollegin einen der kleineren Exemplare und den Hüftgürtel mit dem Schraubgewinde. Dann holte sie einen Ballknebel aus dem Koffer und hielt ihn überrascht hoch.
Miriam erklärte: „Den brauchen wir für die drei letzten Großen.“
Ingo schlotterte am ganzen Leib. - Während Miriam den ersten Kunstphallus zwischen die Sklavenbacken schob, fragte sie: „Wo hast du Justin gelassen?“
Manuela: „Der schläft in seinem Käfig.“
Miriam zog den Dildo raus und wechselte das Exemplar: „Wie lange willst du deinen Justin denn keusch lassen?“
Manuela: „Wie lange ist denn Ingo schon artig verschlossen?“
Miriam: „71 Tage. Und weitere 74 folgen. Nicht wahr, mein kleiner Ingo? Wenn du brav dein Training absolvierst.“
Als Ingo gerade antworten wollte, keuchte er nur auf, weil Miriam ihm in diesem Moment den Dildo mit einem kraftvollen Stoß tief in seinen Allerwertesten versenkte.
Manuela staunte. „Wow! Justin ist erst seit vier lächerlichen Tagen im KG. Na, da hat er noch was vor sich.“ Insgeheim nahm sie sich vor, auch Justin täglich einem Wichstraining zu unterziehen, hatte aber Angst, dass ihr Sklave unkontrolliert abspritzte. Mit Teasing hatte sie nicht so viel Erfahrung wie ihre Kollegin.

Miriams Prognose, dass der Knebel früher oder später notwendig wurde, bewahrheitete sich. Manuela genoss die Show bis zum Schluss und staunte, wie dehnfähig der Sklavenhintereingang war, als sich die größten Monster Einlass erzwangen. Dann wünschte sie Miriam eine gute Nacht.
Richtig scharf geworden öffnete sie in ihrem Quartier Justins Käfig und forderte seine Zunge. So aufgegeilt konnte Frau ja schließlich nicht schlafen. Justin mühte sich nach allem Können und hoffte darauf, nicht zurück in den Käfig zu müssen. Vielleicht würde er sogar aus dem KG befreit zur Belohnung?
Doch weit gefehlt: Der KG blieb dran. Justin krabbelte in den kleinen Käfig zurück, während sich Manu auf dem großen, weichen Bett breitmachte. Immerhin hatte sie noch ein Lob für ihn übrig: „Vielleicht wirst du ja doch noch ein brauchbarer Sklave.“ Sie seufzte befriedigt und schlief bald ein - im Gegensatz zu Miriam, die inzwischen in ihrem Bett lag und die Idee mit dem KG verteufelte.

- So eine schwachsinnige Schnapsidee, sich selbst verschließen zu lassen! -

Irgendwann schlummerte sie dann doch ein und träumte, dass sie vor einem Gericht stand, das sie zu lebenslanger Keuschheit verurteilte. Als Zeugen hatten sämtliche Sklaven ausgesagt, die sie jemals gezüchtigt oder anderweitig gequält hatte. Und das war eine schier endlose Schlange an Männern, aber auch einige Frauen wie Tina. Und Hauptbelastungszeuge war Erik, der alles detailiert in stundenlangen Vernehmungen aufzählte.
Miriam musste vor Gericht splitternackt erscheinen. Ihre Hände und Füße waren mit Ketten fixiert. Um ihre Brüste waren enge Bänder gespannt. In ihrem Hintern steckte ein dicker Plug, der permanent vibrierte. Von überall hörte sie Echos, die riefen: „Schuldig! Schuldig! Schuldig! Schuldig!“
Zwei Gerichtsdiener brachten ihr direkt nach dem Urteilsspruch den KG an. Miriam schrie und zeterte und weinte und verkrampfte sich, wurde herausgetragen und nackt auf der Straße ausgesetzt...
Da wachte sie schweißgebadet auf. Leider war der KG Realität. Hart. Kalt. Massiv. Erbarmungslos.

Ingo lag auf dem Bauch in der Isolationszelle und wimmerte leise. Die Arschbacken brannten, die Rosette brannte. Aber er hatte sich ja ein Leben als Sklave ausgesucht. Er hatte nur nicht wissen können, dass einige Frauen sooo grausam sein konnten. Hoffentlich hatte er seine Herrin nicht enttäuscht. Er gehörte ihr. Sein Lebenssinn bestand darin, ihr zu Diensten zu sein, für ihr Wohlergehen zu sorgen. Wenn Miriam etwas tat, dann hatte sie einen guten Grund. Wer war er, dies zu hinterfragen!? Miriam hatte ihm diese Worte immer wieder eingeimpft. Und er wollte diesen Weg gehen. Bedingungslos gehorchen. Es war seine Erfüllung.

Endlich Dienstag: Heute Abend wollte sich Daniela mit Moritz treffen. Der Jüngling musste nur noch den langen Arbeitstag hinter sich bringen und möglichst dem Scheusal Oliver aus dem Weg gehen. Moritz strich sich über den Schädel: Von Tag zu Tag wuchsen die Haare wieder nach. Inzwischen war es ganz OK, obwohl er früher immer längere Frisuren getragen hatte. Doch bis zum Feierabend erwarteten ihn - wie jeden Tag - einige Schikanen durch Oliver. Aber dann kam Moritz eine Idee.
Er sagte Oliver unverholen, dass er nun der feste Freund seiner Nichte sei und ihr erzählen würde, wie man ihn bei der Arbeit behandelte, wenn es nicht besser wurde. Diese Ansage hatte den Jüngling allen Mut gekostet. Was würde nun geschehen? Würde Oliver noch gemeiner werden?

Der große Wutausbruch blieb ihm erspart, denn Oliver machte eher einen konsternierten Eindruck und war so ziemlich sprachlos. Triumphierend ging Moritz wieder an die Arbeit. Sein Selbstbewusstsein hatte gerade Salti geschlagen.
Oliver konnte immer noch nicht glauben, was er gerade gehört hatte. So etwas würde sich der Frechdachs doch nicht aus den Fingern saugen! Er rief bei Daniela an. Er musste eine Bestätigung haben. Ohne große Einleitung fragte er nach.
Als Daniela die Beziehung bestätigte, sagte sie noch: „Wir wohnen erst mal nicht zusammen. Aber Moritz ist mein fester Freund. Warum denn nicht, Onkelchen? Er ist echt süß.“
Oliver schüttelte ungläubig den Kopf: „Der Trottel war doch nur ein Spielzeug für dich und deine Sportskameradinnen.“
Daniela: „Anfangs schon. Aber jetzt hat sich das Blatt eben gewendet.“
Oliver legte auf und schüttelte immer noch den Kopf. Danny machte ihn noch verrückt. Jung und sprunghaft wie ein Fohlen. Er rief auf der internen Leitung eine Angestellte ins Büro: „Gleich kommt die Palette mit Rauchmeldern an der Rampe an. Bring die alle ins Lager.“
Die junge Frau meinte ein wenig pikiert: „Kann das nicht der Moritz machen? Ich würde lieber am Infostand beraten.“
Oliver schnaubte. „Und da eine ruhige Kugel schieben? Da ist schon Moritz eingeteilt.“
Beleidigt machte sich die Frau auf zur Rampe. Was hatte der Chef denn plötzlich? Die Drecksarbeit war doch sonst immmer für Opferboy Moritz reserviert.

Im Laufe des Tages kümmerte sich im Madisonanwesen die neue Domina Manuela um die beiden Häftlinge und verhörte diese mit Hilfe eines TENS-Gerätes.
Gleichzeitig musste Sklavin Tina einen Einlauf mit Olivenöl über sich ergehen lassen, den ihr ein dominanter Herr mit einer großen Spritze verabreichte. Dabei titulierte er sie als „kleine Schlampe, die es nicht anders verdient hat“.
Lady Diana und Lady Stefanie lieferten sich auf der ovalförmigen Außenbahn ein Sulkyrennen und trieben ihre zweibeinigen „Pferde“ mit langen Peitschen an. Die Ponysklaven liefen mit höchster Leistung. Immerhin hatte jede der Ladys ihrem Sklaven eine umfangreiche Züchtigung versprochen, sollte er das Rennen verlieren.
Lange Zeit waren beide Wagen gleichauf. Die beiden Reitsportdamen legten viel Ehrgeiz in den Wettkampf und knallten zielsicher mit ihren Peitschen auf die nackten Hintern, wo ein Schmerz nach dem nächsten explodierte. Schließlich wollten sie ihrem „Schützling“ die angedrohte Züchtigung des Verlierers ersparen. Zumindest war das das vorgeschobene Argument.
Am Rand standen zwei Securitymänner vom MC und begutachteten den Wettbewerb, der durch fast gleich starke Teilnehmer bis zum Schluss sehr spannend blieb.

Lady Sakura drückte in einem anderen Zimmer auf einem Schlauch herum, der zu einer Gesichtsmaske eines Gastes führte, der in einem Ganzkörper-Gummianzug steckte. Wenn ihr Patient brav war, würde sie die Session mit einem Facesitting krönen, bei der der Mann sogar ohne Berührung seiner Männlichkeit abspritzen konnte.
Jungdomina Yoko ging mit einem „Hündchen“ spazieren, das eine schöne Hundemaske aus Leder sowie eine buschige Rute an einem fetten Plug trug, und ließ den Rüden sein Revier an zahlreichen Stellen markieren. Als Vorbereitung hatte Bello zwei Liter Wasser getrunken. Yoko hatte ihn dann ziemlich lange in seiner Transportbox warten lassen, bevor sie mit ihm Gassi ging.
Um den nicht sehr leinenführigen Rüden zu beherrschen, hatte die zierliche Domina ihm ein Stachelhalsband umgelegt. Zur weiteren Sicherheit trug er noch ein Stromarmband um seine Hoden. Die ganze Aktion und die gequälten Aufschreie des Hündchens machten sie selbst scharf, so dass sie am liebsten ihren Vibrator geholt hätte. Aber das musste sie auf den Feierabend verschieben.

Ingo wartete weiterhin auf seine Herrin in der Isolationszelle, doch bisher hatte sich Miriam bei ihm nicht sehen lassen. Stattdessen war sie zu Xavier gegangen und hatte ihm eine ungewöhnliche Wette vorgeschlagen: Die gegenseitige Keuschhaltung sollte weitergehen. Wer länger aushielt, der hatte gewonnen. Sollte Miriam siegen, würde sie von Xavier zur neuen Studioleiterin befördert. Sollte Xavier dagegen gewinnen, so würde sie an einem Tag alle Interessierten des MC verwöhnen und anschließend noch eine Strafwoche im KG verbringen.
Der Rotlichtkönig war mehr als überrascht. Er wirkte richtig verblüfft und perplex. So ein Vorschlag von Miriam!? War das auch dieselbe Miriam, die er kannte?
Sie wollte da mit verdammt hohen Einsätzen zocken. Und dann auch noch bei einer Sache, bei der sich Xavier hundertprozentig sicher war, zu gewinnnen. Seine Ex tat ihm fast leid, aber wenn sie es so haben wollte... Er willigte ein. Beide besiegelten die Abmachung.
Xavier schaute der Domina hinterher, wie sie aus dem Zimmer schlenderte in ihrem Lederrock, unter dem sich dieser göttliche Po abzeichnete...

Als Miriam sich gerade doch noch Ingo widmen wollte - immerhin war die nächste Teasing-Session schon lange überfällig - wurde sie von Stefanie angepiept. Es hatte sich ein Gast angemeldet, der gewöhnlich von Diana behandelt wurde, aber die Kollegin war noch mit Extratraining ihres Ponysklaven beschäftigt.
Als Miriam hörte, dass es sich bei dem Gast um Butterfass-Jügen handelte, horchte sie auf. „Klar kenne ich den.“
Und als Stefanie erläuterte, dass seine Herrin Sabrina ihm aufgetragen hatte, zahlreiche Kilos abzuspecken, da er sonst den Schlüssel zu seinem KG nie wieder sehen würde, freute sich Miriam und strahlte über das ganze Gesicht. „Der fetten Sau werde ich schon Beine machen.“

Für Jürgen waren harte Zeiten angebrochen. Sabrina hatte einen festen Liebhaber, der mit ihr und Jürgen unter einem Dach wohnte. Da Jürgen arbeitslos war, übernahm er sämtliche Arbeiten im und ums Haus. Da Gregor, so hieß die fesche Urlaubsbekanntschaft von Sabrina, nicht für den Unterhalt des Cuckold aufkommen wollte, wurde dafür gesorgt, dass Jürgen kaum Kosten verursachte. Mit Essensresten und billigsten Lebensmittel musste er sich zufrieden geben. Wasser und Stromverbrauch wurden natürlich auch eingeschränkt. Einige Male hatte Sabrina ihn sogar in die City zum Betteln geschickt. In einigen Geschäften hatte er alte Ware erhalten. Da sein Hunger unbändig war, leckte er sogar mehr oder weniger freiwillig die Teller seiner Herrschaften Sabrina und Gregor ab.

Aber trotz all seines Gehorsams blieb sein KG verschlossen. Erst musste eine Gewichtsreduktion her. Zur sportlichen Ertüchtigung hatte Sabrina ihn heute ins Manor geschickt, obwohl vor nicht langer Zeit ein Diätaufenthalt dort keine großen Erfolge nach sich gezogen hatte. Und Miriam freute sich schon diebisch darauf, auch den nächsten Versuch des adipösen Jürgen zu vereiteln. Sie besorgte sich sämtliche Butter, die sie im Anwesen finden konnte, und erwärmte sie leicht, so dass sie einen schönen Brei ergab. Schließlich sollte Jürgen seinem Namen alle Ehre machen und mit einem Willkommensessen begrüßt werden. Ob er ihr abnehmen würde, dass es sich um ein neues Schlankheitsmittel handelte?

- Ach, ich denke schon. Butterfässchen wird mir im wahrsten Sinne des Wortes aus der Hand fressen! -

Als ihr gewichtiger Gast angekommen war, wurde er zunächst gewogen: Jürgen brachte es auf 192 kg. Miriams erste Frage war: „Ab welchem Gewicht wird deine Herrin dir denn einen Aufschluss gewähren?“
Jürgen antwortete: „Ich soll unter 180 kg kommen, um eine einmalige Erlösung zu erhalten.“
Miriam sah ihn freundlich und zuversichtlich an. „Das schaffen wir in wenigen Tagen. Versprochen! Aber du musst auch alle Übungen machen und dich genau an meine Diät halten!“
Jürgen nickte zuversichtlich. - Als er Miriam vorhin unerwarteterweise gesehen hatte, war er zunächst erschrocken. Er kannte sie von früher und hatte keine so guten Erinnerungen an die ausgeprägt sadistische Frau und Herrin ihres Sklaven Erik. Und vor allem dem funkgesteuerten Stromballstretcher, den sie ihm umgelegt hatte. Der Key dazu samt Fernsteuerung ging damals an Sabine, ausgerechnet ein Weibstück, das er mal... nun ja. Er hatte sie ein wenig bedrängt. Glücklicherweise hatte diese Tussy den Key später zurückgeschickt, war aber in die Hände dieser kleinen Frucht Daniela gelangt.
Dann hatte er sich befreien können und Sabrina kennengelernt. Irgendwie war die ganze Sache mit dem Stretcher schuld daran gewesen, dass er seine devote Seite entdeckt hatte. Tja, und so sah er heute also Miriam wieder, die nun als Domina arbeitete. Die Welt war klein!

Als Miriam versicherte, selbstverständlich die Wünsche des Gastes (bzw. seiner Herrin) zu respektieren, beruhigte er sich. Ein paar Pfunde abspecken war auf jeden Fall eine gute Idee, obwohl er sich längst aufgegeben hatte. Aber am dringendsten war ein Aufschluss.
Miriam gegutachtete den nackten Sklaven von allen Seiten und machte Fotos von seinem Astralbody. Den X-Beinen, die sich in Höhe der Knie trafen. Die Fettmassen am Hintern, an der Hüfte, den Beinen und Armen. Die Hängetitten. Die Pausbacken in seinem Gesicht mit den kleinen Schweinsäuglein.
Die Keuschheitsschelle konnte sie beim besten Willen gar nicht sehen, da Jürgens Fettschürze über seiner Männlichkeit hing wie ein natürlicher Lendenschurz. Daher musste sich Jürgen auf alle Viere begeben, damit die Domina ihn von hinten betrachten konnte. Aber trotz gespreizter Beinposition war nicht viel zu sehen.

Als nächstes erschienen drei Jungs vom MC, die auf Miriams Spezialwunsch bei der Session mitmachten. Sie zogen sich bis auf die Slips aus und stellten einen gewissen Kontrapunkt zu Jürgen dar: Durchtrainiert und schlank reihten sie sich neben Jürgen ein.
Miriam machte weitere Fotos. Dann reichte die Domina den Männern Seilchen mit Griffen. Auf ihr Kommando hüpfte das Quartett nun über das schwingende Seil. Jürgen tat sich schwer dabei, doch er mühte sich keuchend so gut er konnte, während seine enormen Wabbelmassen durch die Luft schwangen und bei jeder Landung an den Leib klatschten.
Die zweite Übung waren Kniebeugen, bei der es Jürgen ausgesprochen schwer fiel, seine Massen aus der Hocke wieder in die Höhe zu hieven. Er musste sich jedes Mal auf den Knien abstützen.
Als drittes folgten Liegestützen. Jürgen konnte sie nur mit den Knien am Boden durchführen und bewältigte trotzdem deutlich weniger als die Biker.
Doch die vierte Disziplin war besonders amüsant: Klimmzüge. Während die MC-Jungs im Schnitt zehn Stück schafften, hing Jürgen an der massiven Stahlstange einige Zentimeter über dem Boden wie ein großer Sack Zement. Das war an sich schon ein Wunder, hatte er ja erst mal springen müssen, um die Stange zu greifen. Jetzt hing er allerdings hilflos da und wackelte ächzend herum. Selbst Miriams motivierenden Haselnussstockhiebe brachten ihn keinen Deut nach oben. Die Biker lachten hämisch und gaben spöttische Kommentare ab.

Als nächstes wurde der Bauchumfang gemessen. Die Razorblader hatten keine auffälligen Werte, während bei Jürgen...
„Nanu? Was ist das?“, tat Miriam verwundert und schaute Jürgen entsetzt an. Das Maßband war zu kurz. Es fehlten mindestens 30 Zentimeter. Miriam lachte laut los. „So einen fetten Sklaven gibt es doch gar nicht!“
Sie sah ihn streng und mit eiskaltem Blick an, wie nur Miriam es konnte: „Schämst du dich nicht? Schäm dich!“
Jürgen schluckte und stammelte: „Ja, ich schäme mich...“
Miriam knallte mit ihrem Stock vor ihm durch die Luft. „Warum schämst du dich?“
Jürgen: „Weil ich... zu dick bin...“
Miriam: „WAS?“
Jürgen: „Weil ich zu dick bin.“
Miriam patschte ihm gegen eine Hängetitte, die den ganzen Oberkörper erzittern ließ. „Du bist ein fettes und hässliches Schwein! Sag das!“
Jürgen schluckte, erwiderte: „Ich bin ein fettes und hässliches Schwein.“ Vor Scham wollte er im Boden versinken. Die drei Biker kicherten leise und feixten gegenseitig.
Miriam knallte ihm den Stock gegen die Seite und bohrte ihn dann in den weichen Bauch: „Weiter! Wer hat was von Aufhören gesagt? Wiederhole es!“
Jürgen: „Ich bin ein fettes und hässliches Schwein.“
Miriam: „Lauter!“
Jürgen gehorchte, wiederholte den Satz wieder und wieder, rezitierte den Satz, den Miriam ihm vorgegeben hatte, laut und klar von sich. Sein Gesicht glühte vor Scham und Anstrengung.

Die Domina bedankte sich bei Leathermans Jungs für die kleine Aushilfe und führte Jürgen danach in das Kellerverlies. Unterwegs in den Fluren des Anwesens begegneten sie einigen Personen - Yoko, Manuela und drei anderen Bikern -, die sich wohl über den rufenden Sklaven wunderten.
In seiner Zelle wurde Jürgen von Miriam allein gelassen. Trotzdem rief er noch ein halbes Dutzend Mal: „Ich bin ein fettes und hässliches Schwein!“ Beim siebten Mal wurde er leiser, dann verstummte er und schluchzte.
Da war sein vergangener Besuch im Studio ja noch angenehmer gewesen. Im Schweinekoben. Jürgen setzte sich auf die Pritsche und sackte zusammen. Er tastete nach der KG-Schelle unter seinem Bauch. Hoffentlich zahlte sich dieser Aufenthalt aus. Wie lange musste er dieses Mal im Madisonanwesen bleiben? Wann holte ihn Sabrina wieder ab?

Miriam steuerte die Isolationszelle mit Ingo an, der erleichtert war, endlich seine Herrin wiederzusehen. „Wie geht es dir?“, wollte sie wissen.
Ingo seufzte. „Ich vermisse dich so sehr.“
Miriam: „Ich dich auch. Aber habe bitte Verständnis, dass ich zurzeit viel zu tun habe. Sobald ich Zeit habe, hole ich dich raus.“
Ingo: „Aber... kannst du mich nicht jetzt schon... Ich kann doch in deinem Quartier bleiben.“
Miriam schloss die Tür von außen. Ingo rief verzweifelt: „Ich bleibe auch in einem Käfig! Oder verlege mich in eine normale Kerkerzelle...“
Doch die Herrin hörte ihn nicht mehr. Stattdessen ließ sie sich von Tina einen XXL-Cheeseburger für Jürgen vorbereiten und brachte ihn dann ihrem Diätpatienten in die Zelle.

Jürgen lief sichtlich das Wasser im Munde zusammen. Miriam neckte ihn eine Weile damit. Der Sklave musste seine Hände auf dem Rücken halten. Die Domina hielt ihm den Burger vor den Mund, aber stets knapp außer Reichweite. So ließ sie Jürgen so manche Verrenkung anstellen; schließlich ließ sie das Fastfood zu Boden fallen und knallte ihren Stiefel darauf, matschte damit darauf herum und hielt ihm ihren Stiefel hin: „Friss, mein Schweinchen! Fein alles sauberlecken. Und dann kommt der Boden dran.“
Jürgen gehorchte sofort und mit Leidenschaft. Sein Hunger musste gestillt werden.
Als er alles verputzt hatte, kam Tina mit der Schüssel erwärmter Butter. Miriam nahm den Esslöffel mit dem ersten Bissen und reichte ihn Jürgen. „Das wirst du alles aufessen! Das ist ein Schlankheitsmittel.“
Jürgen machte ein angeekeltes Gesicht, als er den ersten Löffel im Mund hatte. Schon nach ein paar Löffeln war er völlig satt und mochte nichts mehr. Miriam aber verlangte: „Noch ein Löffel! Na, los! Den schaffst du noch.“

Und so ging es von Portion zu Portion, bis Jürgen beinahe brechen musste. Aber die Schüssel war leer. Miriam warnte ihn noch: „Das bleibt alles drin! Oder wir fangen wieder von vorne an!“
Bevor sie ging, bat Jürgen noch um etwas Wasser. Miriam brachte ihm stattdessen flüssige Sahne. „Das ist eine spezielle Sojamilch, die Fett verbrennt, Muskeln aufbaut und den Appetit hemmt.“
Zumindest das mit dem Appetit stimmte.
Zu guter Letzt schnallte Miriam dem Insassen stabile, gepolsterte Fußmanschetten um, die mit einer Kette verbunden waren. Die Domina hakte das Ende der Kette mit einem Karabiner an eine elektrische Hebevorrichtung ein und betätigte diese. Jürgen wurde bald von der sich anhebenden Kette von den Beinen geholt und plumpste ungeschickt zu Boden. Dann schleifte die Maschine ihn ein Stück auf dem Rücken durch die Zelle, bis er schließlich kopfüber fast in der Luft hing. Seine Fettmassen hatten sich bizarr verzogen, und nur seine Schultern und der Stiernacken mit dem gedrungenen Kopf berührten noch den Boden.
Miriam erklärte: „Ich muss mal deinen KG überprüfen. Wenn dein Bauch davor ist, geht das ja nicht.“ Tatsächlich war dieser nun durch die neue Körperposition freigelegt und einsichtbar. Miriam nestelte daran herum und drückte auf die Hoden des Fettklopses. Jürgen grunzte. Miriam war zufrieden und ließ Butterfass wieder hinab. Grinsend ging sie wieder nach oben. Den Rest des Tages würde sie dringend Entspannung benötigen.
Sie fuhr in die City und ließ sich bei Massagen, Maniküre und weiteren Beautybehandlungen verwöhnen.

Als Moritz endlich Feierabend hatte, machte er sich sofort auf den Weg nach Hause und rief bei Daniela an. Auch sie war bereits in ihrer Wohnung und meinte, dass sie in etwa einer Stunde vorbeikommen würde. „Du kannst mich ja zum Essen einladen.“
Moritz freute sich. Am liebsten ging er zu der Pizzeria um die Ecke. - Als Daniela vorgefahren war, meinte sie: „Ne, ich kenne was Besseres. Steig ein. Hast du Geld dabei?“
Der Jüngling nickte schüchtern. Daniela steuerte die Innenstadt an.

Die beiden erreichten bald ein exklusives Restaurant. Moritz machte große Augen. „Hier willst du...?“ Daniela: „Wieso? Bin ich dir das etwa nicht wert?“
Der Jüngling beeilte sich, das Gegenteil zu versichern und stieg mit seiner neuen Freundin aus. Moritz war noch nie in so einem vornehmen Haus gewesen. Das ganze Ambiente samt Kellnern ließ einen kostspieligen Abend vermuten. Moritz wurde plötzlich heiß. Er hatte 50 Euro dabei. Aber zum Glück auch seine Bankkarte.
Als ein Ober dann die in echtes Straußen-Leder geschlagenen Speisekarten reichte, erkannte Moritz an der Preisgestaltung, dass die Bankkarte wohl zum Einsatz kommen würde.
Daniela fragte: „Weißt du schon, welche Vorspeise du nimmst?“
Moritz war überfordert. Vor allem schreckten ihn die Preise ab. Daniela entschied: „Wir sollten den Krabbencocktail nehmen.“
Der Ober nickte dezent und fragte höflich nach der Auswahl der Getränken. Daniela wählte einen Weißwein, Moritz eine Cola. Der Kellner gab die Bestellungen weiter und schüttelte den Kopf. Heute waren wirklich merkwürdige Gäste im Haus.
Im Nebenraum saßen vier hübsche Damen, die mit einem Herrn gekommen waren. Das Ungewöhnliche war, dass der Mann schräg hinter einer der Damen stand und nichts bestellte. War das ein Leibwächter? Aber warum ließen sie ihn da so unwürdig am Tisch stehen?
Was der Kellner nicht wusste: Die Damen hießen Miriam, Manuela, Diana und Sakura; der Name des Mannes war Justin. Während des Essens hielt Justin vier Handtaschen über dem Arm und versuchte verzweifelt die verwunderten und teils mitleidigen Blicke anderer Gäste zu ignorieren. Das wurde allerdings immer schwerer bis unmöglich, als Manuela begann, ihm hin und wieder mit einem Häppchen zu füttern, wozu sich der Sklave auf die Knie begeben musste. Das Frauenquartett hatte reichlich Spaß und lachte so laut, dass sie sogar im Nebenraum zu hören waren. Daniela erkannte Miriams Lachen jedoch nicht. Nicht einmal, als die Frauen förmlich kreischten vor Vergnügen. Manuela hatte Justin ein Glas Wein in die Hose gekippt, der nun aussah, als sei ihm ein anderes Malheur geschehen. Spätestens, wenn sie das Restaurant verließen, würden alle Gäste den großen dunklen Fleck auf der weißen Hose sehen. Justin wurde fast schwindelig vor Scham. Das hielt er nicht mehr lange aus. Diese Frauen machten ihn fertig!
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:07.09.15 16:23 IP: gespeichert Moderator melden


Miriam geht eine KG Wette ein und das auch noch Freiwillig?? Was ist denn aus der Miriam geworden die schon nach einigen Stunden im KG am Rad drehte und auf Aufschluss hoffte?
Bin mal gespannt wer länger durchhält, Miri oder Xavier. Ist schon ein Verdammt hoher Einsatz von Miri.
Armer Butterfass das ist ja echt gemein das die ihm nicht beim Abnehmen helfen.
Wow Daniela und Moritz?? Ist das jetzt nur ein Spiel oder meint sie es echt ernst? Gut Moritz soll weiter KG tragen aber Danny wird ihn doch sicherlich Regelmäßig aufschließen oder? Wär ihm zu Wünschen.
Nachtrag: Wie wärs denn wenn Miriam zusätzlich auch Teasing erleiden muss? Es geht schliesslich um die Studioleitung, da kann sie ruhig mal leiden.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Gummimike am 07.09.15 um 20:07 geändert
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:08.09.15 12:44 IP: gespeichert Moderator melden


ich denke Miri wird was im schilde führen.. denn anderes kennen wir sie nicht ..

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Sir Dennis am 08.09.15 um 12:47 geändert
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:09.09.15 07:47 IP: gespeichert Moderator melden


.....trotzdem, mir würde gefallen, wenn Miri die Wette verliert
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:20.09.15 20:36 IP: gespeichert Moderator melden


Balljunge Moritz, ein verschlossenes Duo und die Butterfass-Diät

Danielas Auswahl des Hauptgerichtes schlug auch mächtig zu Buche. Dazu gab es neuen Wein, dann noch ein edles Dessert. Dazu wählte Daniela den bereits dritten Wein. Als Moritz schon ein wenig schwindelig wurde von den Kosten, die diesen Abend prägen würde, war seine Begleiterin jedoch noch nicht am Ende: Sie bestellte für beide einen exklusiven Digestif und einen Espresso.
Später flüsterte sie Moritz zu: „Gib dem Kellner ein großzügiges Trinkgeld. Er war so nett, und das Essen war wirklich phänomenal.“ Sie sah ihren Begleiter an und fragte: „War was nicht in Ordnung? Du guckst so komisch.“
Moritz verneinte eilig und holte seine Bankkarte hervor. Dummerweise war Ende des Monats, und sein Konto war mehr oder weniger geplündert.

- Tja, da muss wohl der Dispo herhalten... -

Als die Rechnung dann kam, wurde Moritz für einige Sekunden schwarz vor Augen. Er hatte die Preise zwar nicht alle gelesen, aber die Summe betrug ungefähr das Doppelte von dem, was er erwartet/befürchtet hatte. Er rundete noch großzügig auf. Er durfte sich vor Danny keine Blöße geben.
Daniela umarmte ihren Freund und ging mit ihm freudestrahlend zu ihrem Auto. „Nach so einem tollen Essen sollten wir was richtig Schönes unternehmen.“
Moritz hoffte auf ein heißes Date mit seiner Freundin, um endlich den KG loszuwerden. Aber Daniela dachte eher an eine Diskothek. Dienstags war zwar eher tote Hose angesagt, aber Daniela wollte einfach abtanzen. Als Gentleman zahlte Moritz dort Eintritt und Getränke.

Zu dieser späten Stunde riss ein ohrenbetäubendes Scheppern Butterfass aus seinem unruhigen Schlaf in seiner Kerkerzelle. Miriam und Manuela standen vor dem Gitter und hatten ihre Schlagstöcke poltern und ratternd am Metall entlang gezogen. „Aufstehen, fettes Schwein! Zeit zum Wiegen!“
Jürgen rieb sich die Augen und hievte sich hoch. Nackt stand er vor den beiden Aufseherinnen in ihren Wärterinnenkluft. Jürgen wurde in Handschellen zu einer Spezialwaage geführt. Eine normale Personenwaage wäre bei seinem Gewicht überfordert gewesen. Manuela verband Jürgen die Augen. Dann trat er auf die Waage. Miriam pfiff anerkennend. „Na, bitte. Meine Diät wirkt. Schon ein Kilogramm Unterschied.“
Manuela kicherte. Dann führten sie den Mann zurück zu seinem Quartier. Im Erdgeschoss verabschiedeten sich die beiden Dominas voneinander und wünschten sich eine gute Nacht.

Das Abendessen mit Justin und den beiden Kolleginnen Diana und Sakura hatte Spaß gemacht und war lecker gewesen. Manuela war sogar so gut gelaunt, dass sie Justin mit ihr im Bett schlafen ließ. Sie kuschelte sich an den Keuschling und schlummerte ein.
Als Miriam sich bereits in ihr Babydoll für die Nacht geschlüpft war, fiel ihr Ingo ein. Mit Nahrung wurde er von Tina versorgt. Aber morgen Vormittag wollte sie sich mal wieder persönlich bei ihm blicken lassen und ihm von dem schönen Abend erzählen, den sie erlebt hatte. Zufrieden mit sich und der Welt schlief sie in ihren Federn ein.

Daniela flirtete fleißig mit anderen Männern in der Diskothek, und Moritz brannte vor Eifersucht. Doch es half ihm auch nichts. Er würde Daniela sicherlich nichts vorschreiben können. Später, als sie die Diskothek verließen, sprach er sie trotzdem darauf an, weil es ihm auf dem Herzen brannte. „Du hast ja ganz schön viele Verehrer!“
Daniela grinste: „Ich bin da ja auch schon mit den Mädels öfter mal gewesen. Ich kenne zum Beispiel den Martin oder den Lukas. Am süßesten finde ich den Malte. Der mit den blonden Haaren, mit dem ich vorhin getanzt hab.“
Moritz knirschte mit den Zähnen. Die Aussprache war nach hinten losgegangen. Daniela steuerte ihre Wohnung an. Bei Moritz erwachten Hoffnungen.

- Jetzt kommt unsere Nacht! Sonst hätte sie mich ja nach Hause gefahren. Sie hat sich Appetit geholt. Gegessen wird bei ihr...-

Und tatsächlich wurde Daniela plötzlich sehr anhänglich, konnte ihre Lippen kaum noch von denen des Jünglings trennen, und nestelte an seinem Shirt, das sie ihm über den Kopf auszog. Das Vorspiel gestaltete sich langwierig, und Moritz hatte durchaus Gefallen daran, aber seine Männlichkeit stand die ganze Zeit wie ein Formel-1-Fahrer in der Pole-Position, der auf die grüne Ampel wartete.
Die aber nicht kam.
Daniela verstand es meisterhaft, Moritz hinzuhalten, bis sie endlich den Key zückte, der ihr die ganze Zeit um den Hals gehangen hatte. Doch sie legte ihn samt Kette zur Seite aufs Bett, wo es sich die beiden Liebenden bereits bequem gemacht hatten, und entblätterte sich langsam und lasziv erregend. Auch Moritz entledigte sich seiner Hosen und der Schuhe und Socken und lag nun nackt auf dem Bett seiner Freundin, in freudiger Erwartung seiner eigentlichen Entjungferung. Endlich würde er ganz normalen Sex mit einer Traumfrau haben. Seine Freundin!

Er fühlte stolz und Verlangen nach ihr. Es fehlte nur noch sein Aufschluss. Daniela drehte ihn auf den Rücken und bestieg ihn. „Leck mich, Baby!“ Sie rutschte so weit nach oben, dass ihre Weiblichkeit über seinem Gesicht thronte. Er begann sofort mit dem Cunnilingus.
Doch dieses Mal fühlte er keine Scham oder Demütigung, wie er es bei den Streichen der Volleyballerinnen erlebt hatte, sondern genoss die Geilheit seiner Freundin und auch die eigene Begierde, die sich immer weiter steigerte. Bald würde kein Schlüssel mehr nötig sein, wenn der KG platzte. Und seine Hoden schmerzten schon richtig.
Danielas Luststöhnen wurde lauter und intensiver; die Schöne steigerte sich immer mehr und kam dann in stoßweise und zuckend zu einem krassen Orgasmus, der Moritz benetzte und auch ihm ein Hochgefühl bescherte, dass ihm jedoch zugleich auch die eigene Geilheit vor Augen führte und fast unerträglich werden ließ. Daniela rieb ihre Vulva und seufzte, dann stieg sie von ihrem Freund hinunter. Dann meinte sie schmunzelnd und keck guckend: „Dann wollen wir jetzt mal den Tiger verwöhnen...“

Sie griff nach dem Key und näherte sich dem KG-Schloss. Sie steckte ihn ein und drehte ihn, der KG sprang auf. Moritz seufzte wohlig auf. Frei! Er war frei!
Sein Gerät entfaltete sich, wuchs zu einer gewaltigen Kanone, wie er sie bei sich noch nie gesehen hatte. Oder kam es ihm nur so vor? Die Mädels hatten ja mal behauptet, er habe einen Winzling.
Daniela eilte schnell ins Bad und kam mit einer Tube wieder, drückte einen langen Strang auf den pochenden Bengel und verrieb ihn fleißig auf Schaft und Eichel.
Moritz stöhnte wohlig: „Gleitcreme? Ich glaube, wir sind beide so feucht, dass wir die nicht brauchen...“
Daniela machte sich bereit für den Ritt ins Land der Euphorie. Doch dann stutzte sie und griff nach der Tube, um die Aufschrift zu lesen: „Ups!“
Moritz fragte: „Was heißt ´ups´?“
Daniela stand auf und brachte die Tube weg. „Ups heißt ups. Was soll es denn sonst bedeuten.“
Der Jüngling starrte auf sein Geschlecht. Irgendwie fühlte es sich komisch an. Im ersten Moment befürchtete er, dass Daniela ihm Rheumacreme auf seine empfindlichsten Teile geschmiert hatte, und jede Sekunde ein Feuer ausbrach, aber das Gefühl war anders. Irgendwie so... seltsam.
„Was war das für ein Zeug?“
Daniela kam mit einem entschuldigenden Achselzucken zurück. Sie hatte Taschentücher mitgebracht, mit denen sie die Salbe wieder wegwischen wollte, aber das Meiste war bereits eingezogen. „Spürst du noch nichts?“, fragte sie.
Moritz starrte auf sein Geschlecht. „Na ja, ich spüre, dass ich nichts spüre.“
Daniela verzog verlegen die Mundwinkel schräg. „Das meine ich. Du hast dir deinen Schniedel aus Versehen mit Lidocainsalbe eingecremt.“
Moritz räusperte sich: „Also, erstens: DU hast es gemacht. und zweitens: Was, bitteschön, ist Lodicanon?“
Daniela verbesserte: „Lidocain. Das betäubt deine Haut ein wenig."
Moritz sah entsetzt zurück auf sein bestes Stück, dass zwar noch in voller Pracht dastand, aber ihm keine Signale mehr sendete.

Moritz nahm den Schaft in die Hand und wichste. Nichts. Er fühlte nichts. In seinen Hoden wütete zwar immer noch der Druck, aber sein Penis war zur erotikfreien Zone mutiert. „Das kann doch nicht wahrsein! Hast du denn nicht gelesen, was du da nimmst?“
Daniela wurde sauer: „Hör mal zu! Das kann jedem mal passieren! Wir können ja noch einen Ritt wagen, wenn du möchtest. Aber bitte nur mit ein oder besser zwei Kondomen. Ich möchte das Zeug nun wirklich nicht mit meiner Muschi in Berührung bringen.“
Moritz ärgerte sich: „Was habe ich denn dann davon? Nix!“
Daniela hielt den Kopf schräg und blinzelte: „Vielleicht könnte ICH aber so noch mal...“
Moritz grummelte. „Wie lange wirkt das Zeug?“
Daniela meinte: „Zu lang. Es ist sowieso schon tierisch spät. Hey, wir müssen morgen beide raus. Also würde ich vorschlagen, dass wir unser Rendezvous auf morgen vertagen. Einverstanden?“
Moritz ließ laut die Luft durch die Nase raus. „Da bleibt mir ja wohl nichts anderes übrig!“

Daniela hatte zwar kein Eisspray zur Verfügung, dafür aber Eiswürfel im Kühlfach. Damit schaffte sie den ungezogenen Buben zurück in seinen Käfig und schloss ihn ab. Sehnsüchtig seufzte sie: „Ich sehe deinen Schwanz so gerne...“ Dann vollendete sie: „... in einem Käfig.“
Moritz sah sie vorwurfsvoll an. Mitleidig sagte Daniela: „Tut mir Leid, dass es so laufen musste. Morgen mache ich alles wieder gut, OK?“
Moritz sah ein wenig beleidigt drein, küsste dann aber die feuchten, rosafarbenen Lippen seiner Freundin. „Meinetwegen. Fahr mich halt nach Hause.“
Daniela: „Oh, es ist schon sooo spät. Würdest du böse sein, wenn du ohne mich...?“
Moritz: „Aber jetzt bekomme ich keine S-Bahn mehr.“
Daniela schwieg. - Der Jüngling zog sich an und sagte: „Dann laufe ich eben. Sind ja nur ein paar Kilometer.“ Daniela sprang ihm an den Hals. „Danke! Du bist so lieb!“ In Dessous verabschiedete sie an der Wohnungstür ihren Freund und schloss die Tür.
Als sie im Treppenhaus keine Schritte mehr hörte, brach sie in Lachen aus. Bevor sie im Bett das Licht löschte, war noch Zeit, um sich mit ihrem Vibrator zu verwöhnen...

Am Mittwoch löste Miriam das sich selbst gemachte Versprechen ein, ihren Privatsklaven zu besuchen. Ingo jammerte ihr gleich vor, wie fürchterlich der ständige Aufenthalt in der Isolationszelle wäre, und dass er wenigsten einen kurzen Freigang an der frischen Luft haben müsste. Seine Herrin fand die Idee doof und sagte: „Mach mir doch nicht solche Umstände! Geduld ist eine Tugend - die DU offenbar nicht besitzt. Du kommst noch früh genug frei.“
Als nächstes öffnete sie Ingos Schelle und warf ihn auf den Rücken zu Boden, setzte sich auf seine Brust mit dem Rücken zu ihm und begann die nächste Teasingsession.
Ingo hörte nicht auf, um Gnade zu flehen und zu wimmern, als würde die Domina ihm Todesqualen zufügen. Miriam kommentierte nur: „Ich erinnere dich daran, dass es deine Entscheidung war, um deine Keuschheitszeit zu verkürzen. Also...“ Nun erhielt der Sklave pro Wort einen Punch in seine Nüsse. „...nimm - das - wie - ein - ganzer - Sklave - und - hör - auf - so - albern - zu - winseln! Du - Weichei!“
Ingo nahm all seine Willenskraft zusammen und grunzte nur dumpf.

Als seine Herrin ihn mit Eisspray kleingemacht und verschlossen hatte, stand sie auf. Ingo hielt die Hände zwischen die Beine gequetscht und wagte die Anmerkung: „Meine Eier tun weh!“
Miriam hob eine Augenbraue: „Du kennst doch die Weisheit? Wer ein Omelett zubereiten möchte, muss Eier zerschlagen.“ Sie lachte amüsiert und gönnte ihrem Sklaven keinen Blick mehr, als sie aus der Zelle ging.
So fing ein schöner Tag an! Der nächste Sklave konnte kommen!

Um Jürgen kümmerte sich heute Lady Diana wieder, die von Miriam über die Spezialdiät in Kenntnis gesetzt worden war. Sie freute sich schon auf die Mischung aus körperlicher Ertüchtigung, die bei dem fetten Klops sehr amüsant würde, und der Fütterung - oder sollte man besser sagen: Mast?
Was würde wohl seine Herrin Sabrina sagen, wenn Jürgen nach einer Woche sieben Kilogramm zugelegt hatte? Diana freute sich jetzt schon auf das große Showdown. Am liebsten, wenn Butterfass die 200-Kilogramm-Marke erreicht hatte.
Auf der anderen Seite schien Jürgen daraus eine starke erotische Befriedigung oder zumindest Lust zu ziehen. Vielleicht wollte er es nicht anders. - Sklavin Tina brachte der Domina die Schüssel mit dem Butterbrei, den sie heute ausnahmsweise mit Zucker gesüßt hatte. Lady Diana nahm ihn entgegen. Ihr Ehrgeiz hatte verlangt, dass die Portion heute zehn Prozent größer war, als gestern. Was Miriam verfüttern konnte, dass würde sie doch locker toppen können! Und heute Abend würde sie Butterfass einen schönen, warmen „Gute-Nacht-Einlauf“ verpassen. Sie war schon jetzt gespannt, wie viel Flüssigkeit dieser Riesenschinken mit seiner Ochsenwampe aufnehmen konnte.

- Vielleicht sollte ich mit Stefanie wetten. -

Doch zunächst bekam der Sklave seinen hochkalorischen Brei, den er hungrig in sich hineinschlang - bis zur Hälfte der Menge; dann war er satt. Doch natürlich verlangte Lady Diana, dass die Schüssel leergegessen wurde. „Sonst gibt es morgen schlechtes Wetter“, witzelte sie.
Als er endlich alles runtergewürgt hatte, schob die Domina alles aus der Zelle und befahl Jürgen sich an die gegenüberliegende Wand zu stellen. Kurz darauf erschien Diana mit einem großen Schlauch und bereitete die tägliche Wäsche des Sklaven vor. Jürgen fragte, ob er nicht besser eine Dusche... doch Diana unterbrach ihn unwirsch: „Du bekommt doch deine Dusche! Aber nicht im Bad. Oder hast du ein Mastschwein schon mal im Badezimmer gesehen? Ich nicht.“
Die Antwort hörte sie nicht, denn das Wasserrauschen war zu laut. Der Strahl peitschte heftig wie ein Feuerwehrrohr gegen die wabbelnden Fleischmassen, die sich kaum auf den Beinen halten konnten. Wie schön, dass es im Madison spezielle Anschlüsse gab, an denen man den Wasserdruck deutlich erhöhen konnte...

Nach einiger Zeit fiel Butterfass auf alle Viere und drehte sich auf dem nassen Boden orientierungslos um sich selbst, während Diana den kraftvollen Strahl auf ihr Mastschwein hielt und es an allen Stellen des Körpers traf.
Anschließend reichte sie ihm Handtücher sowie eine Schrubberbürste ohne Stiel. „In der Ecke deiner Zelle ist ein Auslauf. Trockne dich ab und wisch den Boden ab. In einer Stunde hole ich dich zum Training ab.“
Jürgen nickte: „Jawohl, Herrin.“
Sie schaltete das Licht im kompletten Verliestrakt aus. Jürgen: „Darf ich zum Putzen kein Licht haben?“ Diana: „Nein. Und wenn du noch so eine dumme Frage stellst, binde ich dir deine dicken Patschehändchen auf dem Rücken fest!“

Auch in der Isolationszelle war automatisch das Licht ausgegangen. Ingo ächzte auf und tastete sich zur Tür. Doch Rufen und Hämmern war völlig sinnlos. Daher rutschte er mit dem Rücken an der geposterten Tür in die Hocke und seufzte in die Dunkelheit hinein. Sein einziger Begleiter war der quälende Drang in seinen Hoden.

Xavier machte sich auf den Weg zum Trannyworld. Er wollte mal sehen, wie sich Alexa eingelebt hatte, ob es Klagen gab usw. Er ließ sich von Joan zu dem attraktiven Schwanzmädel führen und sprach unter vier Augen mit ihm: „Und? Joan hat nur gute Worte über dich übrig. Siehst du? Alles ist in Butter.“
Alexa war erfreut: „Das heißt, dass ich heute aufgeschlossen werde?“
Xavier überlegte: „Du bist doch erst seit drei Tagen drin. Also echt!“

- Ehrlich gesagt bin ich selbst erst seit drei Tagen drin. Aber der Drang ist mega... -

Alexa seufzte theatralisch auf sehr feminine Art. „Ich muss mich doch erst daran gewöhnen! Ich halte es nicht mehr aus. Ich habe hier täglich mehrere Gäste. Ich bin ständig von Schwänzen oder Muschis und geilen Ärschen und traumhaften Titten umgeben, alles dreht sich um Sex, und ich habe keine Sekunde am Tag, an der ich nicht an mein Ding denken muss.“
Xavier reagierte nicht, dahe legte Alexa nach: „Wenn du nur mal für fünf Minuten... Ich gehe ins Bad und... Es wäre echt supernett von dir...“
Xavier hob die Hand und stand auf. „Drei Tage! Das ist nichts! Ich mache dir einen Vorschlag: Sonntag ist die Woche voll. Dann kannst du mich noch mal fragen.“
Alexa ächzte: „Aber heute ist erst Mittwoch!“
Die Tatsache beeindruckte Xavier nicht. Er verabschiedete sich von Alexa. Zufrieden ging er durch den Flur im Obergeschoss des TW, um zurück zum Eingang zu gelangen, und dachte: „Zumindest hat Alexa es aufgegeben, mich erpressen zu wollen. Ein erster Schritt zum gehorsamen Tranny.“

Plötzlich wurde er von Angelique angesprochen. „Boss, schön dich hier zu sehen. Würdest du Diana einen Gruß von mir bestellen?“
Xavier fragte: „Diana?“
Angelique: „Ja, ich war neulich im Manor und habe bei einem Gast ausgeholfen. War eine coole Nummer!“
Xavier versprach, die Grüße auszurichten und machte sich auf den Rückweg zum Anwesen. Oder sollte er sich auch mal im Stadtbordell sehen lassen? Das Eros-Center gehörte zu seinem kleinen Imperium. Daher machte er sich auf den Weg dorthin.
Eigentlich hatte er für heute schon mehr als genug nackte Haut gesehen, aber im Manor erging es ihm auch nicht anders. Die Ladys trugen zwar mehr Kleidung als im Eros, dafür sorgte die dominante Optik bei Xavier für besonders starke Empfindungen, auf die er während seiner Wette mit Miriam gerne verzichten würde.

Natürlich kam es so, wie er befürchtet hatte: Es war zwar alles in Ordnung, was das Geschäft anging, aber fast jede Liebesdienerin warf sich dem Boss an den Hals oder umgarnte ihn auf andere Weise. Da war so manche Leckerei dabei, die Xavier gerne vernascht hätte, aber der KG machte ihm einen Strich durch die Rechnung. Mit noch dickeren Eiern als sonst, setzte er sich in sein Auto.

Als er zu Hause ankam, wartete die nächste Überraschung vor seiner Tür: Miriam. Wollte sie aufgeben? Innerlich jubelte Xavier schon. Ha! Drei Tage!
„Wartest du auf mich, Miri?“, fragte Xavier heuchlerisch. Miriam huschte mit ihrem Chef in seine luxuriösen Gemächer. Sofort löste sie zwei, dann drei Knöpfe ihrer eng geschnittenen Seidenbluse, unter der sie sehr gut erkennbar keinen BH trug, und leckte sich über die vollen Lippen, biss sich dann schräg auf die Unterlippe und schlenderte langsam mit überkreuzten Beinen auf ihn zu. Sie blies sich eine Haarsträhne aus dem hübschen Gesicht. Dann war sie ganz eng an ihm und presste sich wie ein verängstigtes Reh an ihren großen Beschützer. Sie hauchte Xavier ins Ohr: „Ich weiß, dass wir beide ein wenig... eingeschränkt sind, aber ich würde so gerne deinen Body fühlen und dich küssen...“
Das verblüffte Xavier nun doch. Aber er ließ es geschehen, dass seine Angestellte ihn auf eine große Polsterliege drückte und heiße Küsse einforderten. Ihr Händchen schlichen sich unter Xaviers Kleidung, erforschten und liebkosten die Brust, den Bauch und die Männlichkeit, spielte mit den dicken Hoden und an der Schelle, die Xavier gerade verfluchte.
Auch seine Hände konnten nicht mehr an sich halten. Er berührte Miriam am ganzen Leib und genoss diesen unvorstellbaren Erotiktraum. Er küsste ihr Dekolleté und legte ihre perfekten Brüste frei. Miriam riss sich temperamentvoll die Bluse auf, dass sämtliche Knöpfe durch die Luft spritzten. Ihr zarter Bauch mit diesem süßen Nabel... Ihre Brüste, wie sie dort thronten...

Und Xavier konnte sie anfassen, sie küssen, an ihnen saugen... Sie entblätterten sich weiter, als seien sich kurz vor dem Liebesspiel, doch die Keuschheitsgürtel blieben eine unüberwindbare Barriere. Die Schelle klackte gegen das Vaginalschild. So eng beisammen und so willig, und doch unendlich weit voneinander entfernt - Grausamkeit, wie sie das Paar aufstöhnen und seufzen ließen.
Ihre Liebeshitze stieg weiter und weiter an, obwohl sie wissen mussten, dass es einen harten Absturz in die Tiefe geben würde. Endlich ließ Miriam von ihrem Chef ab. „Es war eine dumme Idee. Ich gehe besser wieder.“
Fast verschämt hielt sie sich die Bluse vor die Brüste. Xavier seufzte frustriert auf. „Oh, Miri! Wie ich mich nach dir verzehre! Aber glaube nicht, dass du damit die Wette gewinnst! Ich halte es notfalls noch wochenlang aus“, stapelte er hoch.
Miriam machte ein fast geschocktes Gesicht. „Ich werde mich jetzt anziehen...“ Sie suchte ihre Sachen zusammen und hielt sich mit den Händen die Bluse zu, sah scheu zu ihrem Chef und eilte hinaus.

Kurz danach verzog Xavier schmerzhaft das Gesicht und hielt sich die Hoden. Dieses Mal nicht, weil ihm eine Domina zwischen die Beine gelangt hatte, sondern weil Miriam ihn so heiß gemacht hatte, dass er am liebsten geschrien hätte. Zweifel kamen ihm, ob er die Wette durchhalten würde. Aber auf der anderen Seite kannte er Miriam. Die gute, alte Miriam! Drei Tage war für sie schon enorm. Wahrscheinlich hatte sie sich längst irgendwo eingesperrt, wo sie niemand hören konnte, und schrie und heulte vor Verzweiflung und rieb sich über den KG, um jammernd zusammenzubrechen. So stellte es sich Xavier zumindest vor.

- Ich werde gewinnen! Und wenn mir die Eier platzen! Miriam hat keine Chance! -

Trotzdem endete der Tag für Xavier mit einer eiskalten Dusche, sonst hätte er keinen Augenblick Schlaf gefunden. Nach nur drei Tagen!
Wie hatte er jemals 205 (!) geschafft?! Dann dachte er an Miriams Privatssklaven, der schon seit über 70 Tagen schmorte - und das bei regelmäßigen Teasing-Einheiten. Xavier war sich sicher, dass Miriam keine ganze Woche aushielt. Ein wenig Geduld noch, dann würde sie bettelnd ankommen. Da war er sich sicher und schlief beruhigt ein.

Heute besuchte Daniela ihren Freund bei sich zu Hause. Sie sah sich um und meinte: „Das ist ja furchtbar hier. Typisch Junggesellenbude. Also, ich werde hier mal umdekorieren. So kannst du doch nicht wohnen.“ Aber dann ließ sie sich auf einen Sessel fallen. „Aber heute bestimmt nicht mehr. Wie war eigentlich dein Tag im Baumarkt?“
Moritz: „Och, ganz OK. Dein Onkel ist nicht mehr so ekelig zu mir wie früher.“ Dann setzte er dazu: „Die Kollegen sind aber nicht wirklich nett. Ich meine, sie schubsen mich rum, tuscheln und mobben mich total. Aber das bin ich ja nicht anders gewöhnt...“
Daniela sprang auf und strupelte durch das kurze Haar. „Komm schon! Ein bisschen bessere Laune! Heute ist immerhin dein großer Tag!“
Bei dem Gedanken war Moritz gleich wieder froh. Die beiden gaben sich einen Kuss. Dann holte Daniela ihre Halskette mit dem Key hervor und küsste den Schlüssel. „Trägst du mich ins Schlafzimmer?“
Das musste sie dem liebestollen Jüngling nicht zwei Mal sagen. Und schon eine Minute später waren die beiden Turteltauben in ein temperamentvolles Vorspiel vertieft.

Daniela wisperte nebenbei ihrem Freund ins Ohr: „Wie lange ist dein kleiner Soldat jetzt eingesperrt?“
Moritz stöhnte auf. „Schon seit acht Tagen!“
Daniela stöhnte auf. „Hmmmmm, das macht mich total an!“
Der Jüngling fragte unsicher nach: „Du lässt mich aber doch heute raus? Du hast es versprochen!“
Daniela kicherte. „Versteht sich von selbst! Versprochen ist versprochen und wird nicht gebrochen. Pfadfinderehrenwort! Und ich pass auch auf, welches Gleitmittel ich nehme.“
In diesem Moment klingelte ihr Smartphone. Daniela: „Hi, Zoe.“ Nach einer Pause sagte sie: „Nein, ich bin bei Moritz.“ Nach einer weiteren Pause meinte sie: „Hey, ich habe euch doch gesagt, dass unser Spiel vorbei ist. Moritz ist jetzt mein Freund.“ Wieder eine Pause, während der Daniela die Stirn kraus zog. „Hm... Du willst Moritz sprechen?“ Sie reichte ihm mit betont gleichgültiger Miene das Telefon.

Der Jüngling nahm das Gespräch entgegen: „Ja?“ Zoes Stimme war am anderen Ende für Daniela nicht zu verstehen, aber Moritz wirkte ziemlich angespannt und beängstigt. Dann sagte er nur: „OK...“ Dann hatte Zoe wohl aufgelegt. Moritz gab das Handy zurück. Daniela sah ihn fragend an. Moritz erklärte: „Mir ist total schlecht. Vielleicht habe ich das Abendbrot nicht vertragen. Es tut mir leid, aber... könnten wir morgen damit weitermachen, mit... dem wir... angefangen haben? Ich würde jetzt gerne schlafen gehen.“
Danielas Stirnfurchen vertieften sich. Was war denn in Moritz gefahren? Gerade noch geil wie Nachbars Lumpi, und jetzt schmiss er sie raus? Pikiert stand Daniela auf und zog sich an. „Wie du willst. Aber ich weiß nicht, ob ich morgen Zeit habe.“
Keine zwei Minuten später saß sie in ihrem Auto und fuhr verärgert nach Hause. Hatte das seltsame Verhalten von Moritz mit Zoes Anruf zu tun? Bis zu Hause grübelte sie darüber nach, fand aber keine Lösung.
Doch nach dem Vorgeplänkel auf dem Bett des Jünglings war sie immer noch erregt und griff sich ihren Vibrator. Auf den war wenigstens Verlass. Moritz konnte morgen warten, bis er schwarz würde. Er hatte sie versetzt! Dieser kleine Mistkäfer! Er hatte gewagt, ihr einen Korb zu geben! Auf morgen vertröstet!
Nachdem sie entspannt ihr Liebestoy zurück unters Bett gelegt hatte, gingen ihr immer noch die Gedanken über Moritz durch ihr hübsches Köpfchen. Irgendwann schlief sie dann ein.

Während sie sich mit ihrem vibrierenden Dildo vor einigen Minuten in Hochstimmung gebracht hatte, war ein anderer Wagen bei Moritz vorgefahren. Zoe wurde schon erwartet. Moritz öffnete die Tür, bevor die junge Dame klingeln konnte. Zoe sah ihn triumphierend und zugleich hämisch an. „So, mein Kleiner! Jetzt erkläre ich dir, wie das hier läuft zwischen uns!“
Der Hinweis auf die kompromittierenden Wichsbilder hatten durchschlagende Wirkung erzielt. Wenn Moritz nicht spurte, gingen die hübschen Fotos und Videos an alle Angestellten des Baumarktes. Mit dieser fiesen Methode hatten die Volleyballerinnen ihn schon von der Berufsschule vertrieben. Und jetzt holten ihn die Bilder wieder ein!
Er musste nach Zoes Nase tanzen, sonst war es aus mit ihm. Und selbst Daniela durfte er nicht ins Vertrauen ziehen, da Zoe dies strikt verboten hatte.

Butterfass lag währenddessen stöhnend in seiner Kerkerzelle. Lady Diana hatte sich ihren Wunsch erfüllt, und ihn mit einem Einlauf aufgebläht bis zum Gehtnichtmehr. Stefanie hatte eine maximale Literzahl getippt, die Diana toppen wollte - und konnte.
Nach der gewonnenen Wette stellte Lady Diana ein kleines Abspielgerät in die Zelle und beschallte den Raum mit dem alten Schlager aus den 1960er-Jahren „Let´s twist again“ und ließ den noch vollgepumpten Sklaven Twist tanzen. Alle fünf Sekunden unterbrach Jürgen mit Bauchkrämpfen kurz seine Drehbewegungen und spannte seine dicken Arschbacken zusammen oder beugte sich tief vor und grunzte. Doch schon forderte Lady Diana lautstark: „Wirst du wohl weitertanzen!?“
Der nackte Fleischberg zappelte ungelenk und verkrampft umher, wankte, stolperte, taumelte und versuchte trotzdem dem Rhythmus des Liedes zu folgen.
Die Domina kritisierte: „Tiefer in die Hocke! Du musst tiefer in die Hocke!“
Mehrfach fiel Jürgen ungeschickt zu Boden und rappelte sich gleich wieder hoch. Auf Lady Dianas Gesicht war ein breites Grinsen zu sehen. „Wie lächerlich du bist, du fettes Schwein!“ Sie lachte ihn aus, und als das Lied beendet war, ging sie kopfschüttelnd weg, während Jürgen völlig außer Atem auf dem Boden hockte und nicht wusste, was mehr brannte: seine Lunge oder seine Scham, als seine Dämme brachen...
Nun hatte Diana Feierabend und gönnte sich ein Bad im hauseigenen Whirlpool.

Am nächsten Tag wurde Jürgen bereits morgens gewogen, nachdem die Zelle mit Wasser ausgespritzt worden war. Allerdings legte ihm Lady Diana dieses Mal ein Hüftgeschirr an. Es war eher eine Art Tangastring aus festem Nylongurt. Der wurde mit Karabinern an Ketten eingehakt, die mit einer elektrischen Hebevorrichtung verbunden waren. Als die Domina ihr Mastschweinchen damit in die Höhe hievte, quiekte Jürgen: „Der Gurt! Der beißt sich in meine Arschritze!“
Lady Diana ließ der Einwand kalt. „Das ist normal. Das muss so.“
Langsam schwenkte sie ihn mit dem kleinen Kranarm übe die Spezialwaage und ließ ihn ab. Ihre Anzeige ergab 194 kg. Zufrieden nickte sie. „Du machst dich.“
Jürgen seufzte erleichtert. „Wieder ein Kilo weniger?“
Diana: „Das ist mein Geheimnis.“ Sie ließ den Sklaven allein und zog sich für ihren nächsten Gast um, der sie im Studio als strenge Lehrerin mit Rohrstock erwartete.

Ähnliche Hiebe, wie sie Dianas Kunde erwartete, hatte der Jüngling Moritz gestern Abend von Zoe erhalten. „Hosen runter, Bursche!“, hatte sie befohlen. Sie hatte geschimpft und war richtig sauer. Nicht nur auf Moritz, vor allem auf Daniela, aber das musste der Jüngling nun alleine ausbaden. „Da habt ihr uns ja schön ausgebootet! Aber so leicht wirst du uns nicht los, mein Lieber.“
Als Erziehungsmaßnahme bekam der Jüngling zwölf heftige Rohrstockhiebe auf seinen kleinen Hintern. Zoe betonte: „Das ist nur eine freiwillige Verwarnung. Wenn du nicht möchtest, dann gehe ich wieder, aber dann...“
Moritz beeilte sich, zuzustimmen und ertrug mit gedämpftem Schreien die Schläge.

- Besser so, als die Fotos im Netz zu finden! -

Im Anschluss streichelte Zoe fast liebevoll über das geschundene, junge Fleisch und meinte: „Ich hoffe, wir verstehen uns. Du bist zwar jetzt Dannys Freund, aber das heißt nicht, dass du uns - oder zumindest mir - nicht mehr zur Verfügung stehst! Hast du das kapiert, du Spatzenhirn?“
Moritz antwortete artig: „Ja, Zoe, ja.“
Auf einen Liebesdienst war die junge Frau heute nicht scharf, aber betonte noch mal: „Wenn ich rufe, springst du! Egal wann, egal wohin!“
Moritz nickte. „Jawohl, Zoe.“
Zoe verabschiedete sich mit einem freundschaftlichen Kuss auf die Wange und fuhr mit ihrem Auto nach Hause. Moritz seufzte. Was sollte er nur gegen diese gemeine Erpressung tun? Daniela davon erzählen? Aber er hatte zu viel Angst vor Zoe. Die war knallhart.

Am Donnerstag versuchte er sie trotzdem mehrfach telefonisch zu erreichen, aber es ging stets nur die Sprachbox ran, auf die er auch aufsprach und fragte, ob sie sich heute treffen würden. Aber es gab von Daniela keine Reaktion.

- Vermutlich ist sie noch eingeschnappt wegen gestern. Hoffentlich legt sich das bald. Ich bin so rattig! Ich muss einfach endlich aus dem KG raus. -

Xavier saß nicht weniger auf heißen Kohlen. Eigentlich kein Problem für ihn, vier Tage im KG zu stecken; aber irgendwie war es dieses Mal anders. Er verspürte einen enormen Drang nach Erlösung. Seine großen Hoden fühlten sich an wie mit Blei gefüllt. Sein Penis pulsierte hin und wieder völlig unwillkürlich wie ein letztes Aufbegehren gegen seinen Kerker. Er brauchte dringend Abstand zu hübschen Frauen und Dominas erst recht.
Xavier spazierte deshalb in die riesige Gartenanlage des Anwesens, zu dem ein Waldstück, eine Sandkuhle, mehrere Wiesen, ein Hügel, Wege und eine große Trabrennbahn gehörten. Der Rotlichtkönig war weit und breit alleine. Nur in der Ferne sah er zwei Biker Wachen stehen.
Xavier hatte einen kleinen Feldstecher mitgenommen und suchte das Gelände ab. Wonach, wusste er auch nicht. Vielleicht sah er ein Eichhörnchen oder ein Kaninchen, einen Eichelhäher oder... Er stellte das Fernglas scharf.

- Was ist denn das da? -

Xavier konnte es nicht genau erkennen, aber das sah an der Sandfläche neben einem Strauch so aus, als gucke da ein Kopf aus dem Sand. Ein Menschenkopf. Hatte eine der Ladys hier einen Sklaven eingebuddelt? Xavier suchte nach weiteren Personen, fand aber niemanden. Langsam und so unauffällig wie möglich näherte er sich der Stelle.
Irgendwie erinnerte ihn das an Kevins Erzählung, dass ihn Miriam und ihre Urlaubsbekanntschaft Miguel am Strand auf Jamaika in einem Loch eingegraben hatten und es neben seinem Kopf getrieben hatten, nachdem Miriam ihm ein Handtuch über das Haupt geworfen hatte.
Ob hier auch Miriam eine Rolle spielte, oder war der Mann das Resultat einer anderen Lady?

Irgendwo musste doch eine Domina auf der Lauer liegen... Die Damen würden doch keinen Sklaven in so einer Situation unbeobachtet lassen.
Als er sich langsam näher schlich, bemerkte er hinter einer flachen Senke doch noch eine weitere Person, die dort auf dem Rücken lag und ein Smartphone in der Hand hielt. Plötzlich quiekte der einige Meter entfernte Sklavenkopf auf. Xavier vermutete, dass die Domina per Fernsteuerung über eine App ein Elektrotoy ansteuern konnte, das an dem Mann - wo auch immer - befestigt war.

Xavier konnte aber immer noch nicht erkennen, welche der Ladys dort lag. Sie trug einen Tarn-Kampfanzug wie ein Soldat einer Spezialeinheit. Der Kopf steckte unter einer Sturmhaube.
Als Xavier noch näher kam, drehte sich die Lady ruckartig herum. Sie hatte ihn gehört, sprang auf und eilte auf ihn zu. Leise sagte sie zu ihm: „Boss! Lust, mitzuspielen?“
Xavier erkannte sofort Miriams Stimme. Er fragte verunsichert: „Mitspielen?“
Miriam zog die Sturmhaube vom Kopf und zerzauselte ihre zu einem Zopf geflochtenen Haare. „Als Maskenmann sozusagen. Ich weiß doch, dass du Gefallen daran findest...“
Bevor Xavier antworten konnte, stülpte die Domina ihm ihre Sturmhaube über den Kopf, damit er von dem anderen Sklaven nicht erkannt würde.

Nach zehn Minuten war Xavier von der „Soldatin‟ in Hogtie-Stellung gefesselt worden. Xavier lag auf dem Bauch, die Arme auf dem Rücken, die Füße Richtung Gesäß gezogen. - Wie auf Kommando fing es an zu regnen, anfangs schwach, dann brach die reinste Wasserwand herunter. Miriam, etwas unpassend zu ihrer Militäroptik, fächerte einen Regenschirm auf, schlenderte zu dem liegenden Xavier hin und drückte ihm ihren Einsatzstiefel zwischen die Schulterblätter.

Moritz war mit einem unguten Gefühl arbeiten gegangen. Seine Mobbingzeiten waren zwar großteils vorrüber - zumindest von Seiten Olivers -, seit er mit Daniela verbändelt war, aber ihren gestrigen „Rausschmiss“ hatte sie sicherlich nicht vergessen.
Er versuchte mehrfach, sie telefonisch zu erreichen, aber niemand meldete sich. Sie würde ihn heute hängen lassen, war er sich sicher. Dabei war nach neun Tagen echt Notstand angesagt!
Aber seine hübsche Flamme verweigerte jegliche Kontaktaufnahme. Und als wäre das nicht schlimm genug, meldete sich mittags Zoe: „Du kommst heute um 18 Uhr zu mir und wäscht mein Auto.“
Moritz machte Zoe darauf aufmerksam, dass er heute bis 20 Uhr arbeiten müsse, doch die Fitnessinstrukteurin erwiderte ungerührt: „18 Uhr. Sonst muss ich das als Arbeitsverweigerung vermerken... Das willst du doch sicherlich nicht, oder? Also, Kleiner! Sag deinem Chef, er soll dich früher gehen lassen. Du kannst es ja nacharbeiten.“ Schon hatte sie aufgelegt. Moritz schnaubte.

- So eine Unverschämtheit! Was erlaubt sich diese Ziege eigentlich!? -

Aber er traute sich zwangsläufig nach der Mittagspause, den Chef anzusprechen. Kleinlaut drucksend fragte er vorsichtig, ob es möglich sei, dass er heute schon gegen 17.30 Uhr Feierabend machen könne. Er würde natürlich... Oliver unterbrach: „Kein Problem! Geh nur.“

- Wenn der Junge zu Danny will, soll er doch... -

Moritz war nachmittags gerade dabei, einige Kartons mit Deckenflutern in ein Regal zu räumen und mit Preisen auszuzeichnen, da klingelte sein Handy: Zoes Nummer. „Ja? Zoe? Das geht klar. Ich bin um 18 Uhr bei dir.“
Zoe war kurz angebunden: „Deshalb rufe ich nicht an. Ich habe vorhin mit Gaby gesprochen. Nimm mal sportliche Kleidung mit. Sie braucht dich, wenn du mit meinem Auto fertig bist.“
Moritz: „Gaby?“ Er erinnerte sich an die Volleyballerin nur schwach. Mit ihr hatte er bisher gar nicht viel zu tun gehabt. „Was möchte sie denn von mir?“ Als er die Frage gestellt hatte, wurde ihm heiß.

- Womöglich meine Zunge? -

Zoe klärte ihn auf: „Gaby ist begeisterte Tennisspielerin und würde dich gerne als Balljungen einsetzen.“ Moritz stöhnte innerlich auf. Das würde ja wieder mal ein anstrengender Abend werden!
Und was sagte er Daniela, falls sie sich bei ihm melden und ihn besuchen wollte? Noch Mal durfte er sie auf keinen Fall versetzen!
Den restlichen Nachmittag machte sich Moritz Gedanken darüber, wie das wohl als Balljunge sein würde. Was erwartete Gaby denn da von ihm? Dass er ihr die Bälle anreicht und sie aus dem Netz klaubt? Das würde als einziger Balljunge aber ganz schön anstrengend werden.
Und wer war die andere Person? Vielleicht eine andere junge Dame aus dem Volleyballteam? Ricarda? Yvonne? Carolin? Moritz grübelte darüber nach. Dann wurde ihm wieder heiß: Was war, wenn er Daniela zuvor mit einer Ausrede abspeisen musste, und sie dann als Tennispartnerin auftauchte? Das wäre dann der Super-GAU!

Aber Moritz wollte nicht gleich so pechschwarz sehen. Er würde den Abend schon irgendwie über die Runden bekommen und vielleicht danach sogar noch Zeit und Energie haben, Daniela einen Besänftigungs-Besuch abzustatten. Oder wäre das zu aufdringlich?
Moritz war verunsichert. Wenn er Daniela auf die Nerven ging, würde seine Verschlusszeit nur länger und länger werden. - Nervös beendete er seine Arbeit um 17.30 Uhr und fuhr nach Hause, zog sich alte Sachen an, um für die Autowäsche bereit zu sein, und nahm noch eine Tasche mit einer Jogginghose Turnschuhen und einem Sweatshirt mit.
Als er pünktlich um 18 Uhr bei Zoe auftauchte, warf sie ihm Eimer, Lappen, Schwamm und Tücher hin. „Hier ist mein Autoschlüssel. Den Schlauch vorne am Nebeneingang kannst du nehmen. Und da steht auch so ein Putzmittel in einer Flasche. Und danach nicht das Polieren vergessen! Und die Felgen müssen blitzen! Klar? Und vergiss nicht die Innenwäsche! Wehe, ich finde noch einen Fussel oder Krümel! Oder Staub! Einen Sauger kann ich dir leider nicht geben. Da liegt aber irgendwo eine Bürste und so. Guck mal. Du kommst schon zurecht. Notfalls hast du ja zwei gesunde Hände.“
Moritz stöhnte: „Und wann muss ich wo bei Gaby sein?“
Zoe: „Erst um 20 Uhr. Am Tennisklub in der Weststadt. Platz Nr. 14.“

Moritz wusch, putzte und polierte gewissenhaft Zoes Wagen, bis er wie neu funkelte. Auch von innen war er sehr sorgsam vorgegangen. Obwohl er sich beeilt hatte, wurde er erst um 19.45 Uhr damit fertig. Zoe begutachtete die Arbeit und schien zufrieden. „Bist du mit dem Fahrrad hier?“
Moritz nickte. Zoe: „Das schaffst du jetzt aber nicht mehr pünktlich bis zur Tennisanlage. Ich fahre dich. Aber zieh dir vorher die schmutzigen Sachen aus!“
Der Jüngling bedankte sich und durfte in Zoes Wohnung seine Sportkleidung anziehen. Im Anschluss setzte Zoe ihn am Sportklub ab und fuhr weiter ins Fitnessstudio, wo sie um 21 Uhr noch einen „Fighting Fit-Kurs“ leiten musste - so eine Art Aerobic mit Kampfsportelementen.

Moritz irrte an den vielen Tennisplätzen vorbei, bis er endlich Gaby fand, die eine knappe, weiße Shorts, Tennissocken und weiße Turnschuhe sowie ein rosafarbenes Polo-Shirt trug. Auf dem Kopf saß eine weiße Schirmkappe. Gaby war noch allein. Moritz begrüßte sie und fragte: „Ist deine Partnerin noch nicht da?“ Gaby sah ihn amüsiert an: „Es kommt niemand mehr.“
Moritz war verwirrt: „Ich dachte... Ach... ICH spiel mit dir?“
Gaby lachte und versetzte dem Jüngling einen spielerischen Kopfschlag mit der Schlägerfläche. „Nein, du bist der Balljunge. Hat dir Zoe das nicht gesagt?“
Moritz verstand nur Bahnhof. Wie konnte man Tennis alleine spielen? Doch dann sah er die Ballwurfmachine auf der anderen Seite des Netzes. Gaby erklärte ihm, wo er die Bälle in die Maschine zurückstecken musste, nachdem sie abgeschossen worden waren. Moritz stöhnte innerlich auf. Das würde noch anstrengender werden, als er befürchtet hatte.

Alle fünf Sekunden schoss die Maschine eine Filzkugel ab. Nach wenigen Minuten war Moritz verschwitzt und fühlte seine Lungen brennen. Gaby servierte mit Vor- und Rückhand die ankommenden Bälle in alle Richtungen über das Netz und schoss dabei einige Male den Balljungen ab, um sich dann kichernd zu entschuldigen. Einige Schläge gingen ins Netz, andere weit hinüber, mal zielte sie links, mal rechts.
Obwohl sich Moritz sprichwörtlich die Beine ausriss, konnte er mit dem Tempo der Wurfapparatur nicht mithalten, so dass irgendwann Gaby verärgert rief: „Steck endlich Bälle da rein! Der Behälter ist komplett geleert!“
Moritz keuchte: „Ich mach ja!“ Aber Gaby dauerte das alles zu lange. „Jetzt beweg deinen Arsch! Sonst sage ich Zoe, wie faul du bist.“
Irgendwoher zauberte die junge Frau eine weitere Filzkugel und schlug sie mit einer Vorhand zielgenau in die Murmeln des keuschen Jünglings. Moritz grunzte und hielt sich die Zwölf. Gaby kicherte. „Ups! Stell dich nicht so an! War doch nur ganz leicht...“

- Irgendwie muss ich ihn ja antreiben... -

Nach einer guten halben Stunde war das Training vorbei, und Moritz sammelte am Schluss noch sämtliche Bälle ein. Völlig fertig stolperte er hinter Gaby her, die ihn zu den Herrenduschen führte. Da fiel Moritz ein: „Ich habe gar keine frischen Klamotten dabei.“
Gaby: „Null Problemo! Ich lege dir was hin. Geh ruhig duschen.“
Erst, als der Jüngling unter der erfrischenden und entspannenden Dusche stand, bekam er Angst. Was war, wenn Gaby ihm seine Kleidung wegnahm und ihn nackt zurückließ? Er lugte aus der Sammeldusche in die Umkleidekabine, wo er seine Sportsachen hingelegt hatte... Sie waren weg.
Doch im nächsten Augenblick atmete er erleichtert auf: Gaby hatte Wort gehalten. Da lag ein Stapel für ihn bereit.
Dann überkam ihm plötzlich ein zweiter Schrecken. Er hatte gar nicht daran gedacht, dass er einen KG trug. Wenn er nicht zufällig alleine gewesen wäre... Schnell trocknete er sich mit einem Handtuch ab, das dort gehangen hatte, und nahm den Stapel frische Kleidung in Augenschein. Bevor doch noch jemand hier hereinschneite...
Aber als er die gefalteten Sachen in der Hand hielt, bemerkte er, dass es sich um Gabys Sportoutfit handelte, das sie bei der Trainerstunde getragen hatte. Moritz seufzte. Aber es gab nirgends eine Alternative; also quetschte er sich in die Shorts, zog Socken und Turnschuhe an, die ihm zwar auch zu klein waren, aber barfuß konnte er ja schlecht nach Hause laufen. Das rosafarbene Shirt war besonders eng und auch zu kurz. Der Jüngling sah sich im Spiegel an.

- Wie ich aussehe! -

Moritz ging aus der Umkleidekabine und suchte nach Gaby. Vielleicht hatte sie sich nur einen kleinen Scherz erlaubt und würde irgendwo auf ihn warten... Aber die Hoffnungen musste er nach ein paar Minuten begraben. Er machte sich auf den Heimweg und versuchte dabei möglichst vielen Passanten aus dem Weg zu gehen. Lieber so schnell wie möglich nach Hause, als den längeren Weg bis zu Zoe, um seine anderen Klamotten und sein Fahrrad zu holen.
Die verschwitzte Damenkleidung ließ ihn vor Scham fast im Boden versinken, aber er lief Kilometer für Kilometer bis zu seiner Wohnung. In eine S-Bahn traute er sich mit seinem bizarren Outfit nicht, obwohl seine Füße in den zu kleinen Schuhen wehtaten.
Als er endlich an seiner Adresse ankam, stand Daniela vor seiner Tür und drehte sich zu ihm um. „Wo kommst du denn her? Und was hast du überhaupt an?“ Sie zog die Stirn kraus und rümpfte die Nase. „Ich will wissen, wieso du Frauenkleidung trägst! Und wem gehört die?“
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:22.09.15 18:45 IP: gespeichert Moderator melden


Tolle Fortsetzung
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mwog
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:27.09.15 14:08 IP: gespeichert Moderator melden


Wie heiss, tolle Fortsetzung! Freu mich!
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:02.10.15 00:02 IP: gespeichert Moderator melden


wie immer toll geschrieben, ich freu mich über jede Fortsetzung. Aber wer ist hier eigentlich der Boss, ich würde gerne Miri mal leiden sehen
Cat
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:04.10.15 20:07 IP: gespeichert Moderator melden


Ein Papagei und die Stunde der Wahrheit

Moritz stotterte herum und erzählte die Wahrheit; doch Daniela schnaubte ungläubig und stieß ihn in seine Wohnung, trat die Tür zu und packte den Jüngling am Kragen des rosafarbenen Poloshirts. „Du willst mir weißmachen, dass Gaby dich damit angezogen hat?“
Moritz: „Nicht direkt... ich...“
Daniela schimpfte: „Was hast du überhaupt mit Gaby zu schaffen?“
Moritz wirkte bekümmert: „Ich habe dir doch gesagt, dass ich ihr einen Gefallen getan habe auf dem Tennis...“
Daniela unterbrach ihn barsch: „Bullshit! Du triffst dich mit einer anderen, ziehst dich aus und ihre Sachen an... Also, ich bin sprachlos! Wirklich sprachlos! Was habt ihr gemacht? Habt ihr euch gegenseitig ausgezogen... und dann fickificki oder was? “
Moritz schaute sauertöpfisch. „Wie denn mit KG?“
Daniela: „Lenk nicht ab! Wenn du an ihr rumgefummelt hast, ist das auch Betrug!“
Moritz beteuerte: „Ich habe nur Tennisbälle aufgesammelt.“
Daniela: „Tennisbälle! Wahrscheinlich IHRE Bälle! - Wieso ruft sie dich überhaupt an? Sie hat doch mit dir gar nichts zu tun.“
Moritz schluckte. Dass er von Zoe erpresst wurde, durfte er nicht verraten. „Ich dachte... es ist doch deine Teamkameradin... ich wollte nur freundlich sein...“
Daniela: „Bleibt die Frage, warum du ihre Sachen trägst, du Lustmolch!“
Moritz: „Ich habe es doch erklärt. Ich war duschen und dann...“
Daniela winkte ungeduldig ab. „Das reicht! Deine Märchen kannst du jemandem erzählen, der sich die Unterhose mit der Kneifzange hochzieht! - Du warst also mit ihr duschen?“
Moritz: „Nicht mit ihr! Ich war alleine duschen. In der Männerdusche.“
Daniela schien ihm kein Wort zu glauben. Sie zischte ihn an: „Wenn du glaubst, mit deinen unverschämten Lügen durchzukommen, dann irrst du dich gewaltig, mein Lieber!“
Moritz antwortete verzweifelt: „Ich habe die Wahrheit gesagt. Frag doch bei Gaby nach!“
Daniela blaffte ihn an: „Darauf kannst du dich verlassen, du kleine Sackratte!“
Moritz stöhnte auf. Wie hatte sie ihn tituliert?

Daniela tippte bereits auf ihrem Smartphone. „Hallo Gaby, ich bin´s, Danny. Ich bin gerade bei Moritz. Wie kommt der an deine Klamotten?“
Sie hörte eine Weile zu, nickte und bedankte sich schließlich bei ihrer Sportskameradin. Dann sah sie Moritz an. „Ich gebe dir noch eine Chance! Die letzte! Was hast du angestellt, dass du Gabys Sachen anhast?“
Der Jüngling seufzte. „Was willst du denn von mir hören? Ich schwöre, dass ich...“
Daniela hob ruckartig die Hand. „Schluss jetzt! Es reicht!“
Der Jüngling fiel vor seiner Freundin weinerlich auf die Knie. „Was kann ich tun, damit du mir glaubst?“
Daniela drückte ihn weg. „Zuerst ziehst du mal die Frauenkleidung aus, du Perversling!“
Moritz gehorchte und wollte sich eigene Klamotten holen, aber Daniela pfiff ihn gleich zurück. Sie kam näher und packte die Nüsschen des Jünglings. Dann drückte sie langsam zu. „Wem gehört das?“
Moritz Stimme hörte sich höher an, als sie gewöhnlich war: „Dir, Danny, nur dir.“
Im nächsten Moment jaulte er auf, als die junge Dame den Druck erhöhte. „Jetzt trägst du schon einen KG und bist immer noch nicht handzahm! Pfffffft! Wie kann ich dir deine Eskapaden nur austreiben?“ In ihrem Gesicht arbeitete es, und Moritz erkannte, dass ihr eine Idee gekommen war.

- Hoffentlich keine Tracht Prügel! Wenn sie meine Striemen von Zoe sieht, habe ich das nächste Problem... -

Aber Daniela hatte etwas anderes im Sinn. Sie zog sich ihre Stiefeletten aus und schob sie Moritz hin: „Anziehen! Wenn du Gabys Schuhe tragen kannst, passen meine auch.“
Der Jüngling sah sie ungläubig an. Mühsam und umständlich stieg er hinein und schnürte sie zu. Sie waren noch enger, als die Tennisschuhe von Gaby. „Die drücken meine Zehen platt“, beschwerte er sich und verzog das Gesicht. Er versuchte einige Schritte zu gehen, was auf den hohen Absätzen gar nicht einfach war und sich seltsam anfühlte.
Daniela grinste. „Die behältst du erst mal an!“ Jetzt fummelte sie unter ihrem Shirt herum und hatte plötzlich ihren BH in der Hand. Dabei waren ihre blanken, süßen Brüste für einen Sekundenbruchteil aufgeblitzt. Sie warf ihrem Freund den BH zu. „Anziehen!“
Da es ein elastischer Sport-BH war, dehnte er sich problemlos um Moritz relativ schmale Brust. Daniela kicherte. „Ich werde dir die Frauenkleider schon austreiben, mein Freund.“
Nun schlüpfte sie aus ihrer Jeans und bewegte sich wie eine Stripperin hin und her, bevor sie sich dann auch ihres knappen pinkfarbenen Tangas entledigte. Sie schleuderte an ihrem gestreckten Zeigefinger einige Male herum und warf ihn dann ihrem Freund zu. „Anziehen!“
Moritz schaute verdutzt auf den Stofffetzen, dann zu der entblößten Freundin, dann wieder auf den Tanga. „Das? Ich?“
Daniela drängte: „Nun mach schon!“
Moritz zog ihn über den KG. Vorne blieb ein Teil der Schelle unbedeckt; außerdem lugten seine Hoden links und rechts heraus. „Er passt nicht.“ Zwischen den Pobacken grub sich der schmale Stoffstreifen in seine Ritze. Daniela hatte sich ihre Jeans wieder angezogen. Moritz leckte sich die Lippen bei der Vorstellung, dass sie keine Unterwäsche mehr trug. Sie nahm sich Turnschuhe von Moritz und schnürte sie fest, damit sie nicht von den Füßen fielen. Bis nach Hause musste es gehen. „Wir fahren zu mir.“
Moritz stotterte: „Je...je...jetzt?“
Daniela schob ihn zur Haustür. „Ne, in sieben Jahren! Meine Güte!“
Moritz fragte: „Kann ich mir wenigstens vorher eine Hose anziehen?“
Daniela: „Nein. Oder hast du hier ein Kleid?“
Der Jüngling sah sie verständnislos an. Daniela grinste und schob ihn weiter. „Los, Beeilung. Dann sieht dich auch keiner. Mein Auto steht gleich vor der Tür.“

Notgedrungen ließ sich Moritz in den Wagen bugsieren und hielt aufgeregt nach unbeliebten Zeugen Ausschau, bemerkte aber niemanden. Der sitzende Moritz hielt sich die Arme verschränkt so vor die Brust, dass andere Fahrer in Autos nicht seinen BH sehen konnten. Der Winkel zu seinem Höschen war hoffentlich zu steil - es sei denn, der Fahrer saß stark erhöht wie bei einem Lkw oder Bus. In zwei Fällen war sich Moritz nicht sicher, ob ihn niemand gesehen hatte. Als er endlich mit Daniela bei ihrer Wohnung ankam, wurde seine Angst noch größer. Wie sollte er hier aussteigen? Bis zur Tür waren es fast 50 Meter, und das Mehrfamilienhaus, in dem Danielas Heim lag, wurde sicherlich stark frequentiert.

- Hoffentlich nicht jetzt am Abend... -

Daniela musste Moritz mehrfach auffordern, endlich aus dem Auto zu steigen. Eilig hastete er zur Haustür, wo er auf seine Freundin ungeduldig wartete, die augenscheinlich alle Zeit der Welt hatte. Nervös schaute sich der Jüngling in alle Richtungen um und fühlte sich alles andere als wohl in seiner bizarren Aufmachung. Daniela holte in aller Ruhe den Haustürschlüssel hervor. Für Moritz vergingen gefühlte Stunden, bis sie endlich in den Hausflur schlüpfen konnten. Dabei sprang er hinein, als habe Daniela ihm herzhaft in den Hintern gekniffen. Aber auch dort konnten ihm noch Bewohner entgegenkommen.
Glücklicherweise erreichten sie Danielas Wohnungstür, ohne bemerkt zu werden. Moritz beobachtete, wie Daniela in ihr Schlafzimmer lief und dort in einer Kommode herumkramte. Sie warf ihm ein Textil entgegen. „Das muss passen. Anziehen!“
Der Jüngling faltete es auseinander: ein enges Kleidchen, das bis zur Hälfte der Oberschenkel reichte und großteils aus elastischem Material bestand. Blümchenmotive beherrschten das Outfit. Moritz stieg in das Kleid und wunderte sich, dass es nicht zu eng war.

- Vermutlich wegen der elastischen Bestandteile... -

Es gab hier keinen Spiegel, aber Moritz sah an sich hinunter. Sehr figurbetont war das Kleid. Es folgten zwei schwarze Strümpfe mit Spitze, die er sich über seine jungenhaften Beine ziehen musste.
Moritz fragte: „Hast du mich nun genügend ausstaffiert?“
Daniela schmunzelte. „Das hättest du wohl gerne! Komm mit ins Bad.“
Der Jüngling folgte ihr mit einem unguten Gefühl. Daniela holte aus einem Hängeschrank eine Tasche und ein Köfferchen hervor: ihre Schminkutensilien.

- Was kommt denn jetzt noch?! -

Es war klar, was kommen sollte: Daniela verwandelte sich in eine Visagistin und schminkte Moritz mit allem, was sie zur Verfügung hatte. Und das war nicht wenig. Daniela meinte: „Eine Grundierung brauchst du nicht. Du hast so zarte Haut. Aber ein bisschen Rouge auf die Wangen wäre nicht schlecht.“
Sie nahm einen Pinsel und ein Kästchen und malte dann im Gesicht des Jünglings umher. Dann nahm sie Lidschatten in einem grünen Metallicton. Moritz musste die Augen schließen und hielt sich krampfhaft am Waschbecken fest, hinter dem er stand. Anschließend folgte Wimperntusche, die Daniela großzügig auftrug und schwärmte: „Du hast richtig schöne Wimpern!“
Danach nahm sie einen pinkfarbenen Lippenstift zur Hand und setzte ihn auf den Lippen des Jünglings an. Mit einem Konturenstift wurde der Kussmund optisch noch vergrößert.

Moritz machte ein bekümmertes Gesicht. „Ich sehe aus wie ein Papagei! Voll tuntig!“
Daniela wischte den Einwand mit einem Schnauben weg. „Jetzt kommen deine Patschehändchen dran.“ Sie suchte sich pinkfarbenen Nagellack und forderte ihren Freund auf, eine Hand flach entgegenzustrecken. Zurückhaltend folgte er ihren Anweisungen. Finger für Finger bemalte Daniela gewissenhaft, dann sagte sie: „Das muss noch trocknen. Aber irgendwas fehlt noch in deinem Gesicht.... Ah!“ Sie lief zurück ins Schlafzimmer und kehrte bald zurück. Sie griff Moritz ans Ohr. Plötzlich biss ihm etwas ins Ohrläppchen. Und schon wiederholte sie es auf der anderen Seite des Kopfes.
Im Spiegel sah er die Ohrklipser, die rote Katzengesichter darstellten. Daniela wackelte autoritär mit dem Zeigefinger: „Die bleiben schön dran! Du gewöhnst dich dran.“ Sie sah ihn schief an. „Deine Stoppelfrisur passt aber nicht. Wir brauchen eine Perücke für dich.“
Moritz bekam fast eine Schnappatmung. Daniela beruhigte ihn kichernd: „Heute nicht mehr. Aber du wirst nun meine Wohnung putzen. Das ist die Strafe dafür, dass ich dich in Frauenkleidung erwischt habe.“
Der Jüngling sagte enthusiastisch wie bei einer Wurzelbehandlung: „Kann ich wenigstens diese... diese Folterschuhe ausziehen?“
Daniela schnaubte: „Natürlich habe ich Verständnis, dass es sehr anstrengend und ungemütlich ist auf so hohen Absätzen.“
Moritz atmete erleichtert durch und wollte sich ihnen schon entledigen, als Daniela sagte: „Übung macht den Meister. Also bleiben die schön an deinen Füßen.“

Unsicher und wackelig stakste der Jüngling fatalistisch in seinem femininen Outfit durch die Wohnung und saugte Staub, wischte Fliesen, putzte Fenster, spülte ab, wusch die Wäsche und bügelte. Daniela sah ab und zu nach ihm, verbrachte aber die meiste Zeit auf dem Sofa, um sich eine DVD anzuschauen. Dazu hatte sie sich in einen gemütlichen Jogginganzug gemümmelt. An den Füßen trug sie Sportsocken.
Als endlich alles erledigt war, prüfte Daniela gewissenhaft, ob sie nicht doch noch etwas kritisieren könne, fand aber tatsächlich nichts. „Also gut. Damit ist die Sache mit Gaby vergessen! Aber wehe, ich erwische dich noch mal in Frauensachen! Dann werde ich nicht nur dein Outfit perfektionieren!“ Sie bildete mit Zeige- und Mittelfinger eine Schere und machte ein paar Schnittbewegungen. Der Pulsschlag des Damenwäscheträgers beschleunigte sich. Sein Herz trommelte von innen gegen die Rippen.
Daniela lachte über die Angst des Jünglings. Sie setzte sich in einen Sessel und streckte Moritz einen Fuß entgegen: „Ziehst du mir die Strümpfe aus?“ Ihr Blick war fast bittend. Moritz schmolz fast dahin wie Butter in der Sonne.

Als der Jüngling näher kam und zugreifen wollte, schüttelte Daniela den Kopf: „Nicht so! - Mit dem Mund.“ Moritz hockte sich auf alle Viere und zog die Socke wie ein Hund von Danielas Fuß. Danach folgte der zweite Fuß. Moritz roch, dass die Wollsocken nicht frisch waren. Daniela hatte sie offenbar mehrere Tage oder beim Sport getragen. Tatsächlich war sie damit joggen gewesen.
Nun forderte die junge Frau von ihrem Freund: „Massier mir die Füße.“
Moritz gehorchte augenblicklich. Nach neun Tagen Keuschheit war er so geil auf einen Aufschluss, dass er einfach alles tat dafür und so gehorsam und artig war wie man nur sein konnte. Außerdem erregten ihn Dannys zierliche Füßchen. Vielleicht durfte er ja gleich...
Daniela rekelte sich im Sessel, schloss die Augen und maunzte vor sich hin. Wohlig genoss sie die geschickten Hände des Jünglings, der vor ihr auf dem Fußboden kniete und über ihre zarten Füße strich und sie sanft knetete und massierte. Schließlich ging er dazu über, die kleinen Zehen zu küssen und unaufdringlich und zögerlich zu küssen, dann an ihnen zu saugen. Er schmeckte noch das Aroma der Sportsocken und saugte und lutschte umso intensiver. Er verlor sich völlig in seinem Tun, während Daniela lustvoll stöhnte.

Es verging eine Stunde, während der sich Daniela unauffällig mit zwei Fingern zu einem Höhepunkt masturbierte, während Moritz ihre Fußrücken und -sohlen anbetete. Danach meinte sie, dass es wieder mal spät geworden sei. Daher würde nun Schluss sein. Moritz sah enttäuscht zu ihr hoch, fing sich aber schnell.
„Gute Nacht, Danny“, verabschiedete sich Moritz, der als letzten Teil der Bestrafung in der Damenoptik nach Hause laufen durfte.
Daniela gab ihm einen Kuss. „Komm gut nach Hause. Und lass dich unterwegs nicht von notgeilen Typen anquatschen.“
Als Moritz zur Tür raus war, holte sich Daniela ihren Vibrator und verwöhnte sich. Die Putzaktion des Jünglings und seine Fußerotik hatten sie scharf gemacht. Da war ein einziger Orgasmus einfach zu wenig.

Einige Stunden zuvor, nur wenige Kilometer entfernt: Miriam beugte sich vor und stützte noch mehr von ihrem Gewicht auf den Militärstiefel, der zwischen Eriks Schulterblättern drückte und ihn auf dem Boden festnagelte. Dabei hielt sie ihren Regenschirm so, dass sie nicht nass wurde. Mit einer Hand öffnete sie die Schnürsenkel und lockerte sie. Dann schlüpfte sie fast ohne Anstrengung aus dem Stiefel und zog sich den dicken Wollstrumpf aus. Den nackten Fuß positionierte sie nun genau vor die Nase des Sturmhaubenträgers. Xavier küsste die zarten Zehen und saugte sanft daran. Dann leckte er auch am Fußrücken und der Sohle. Er schmeckte Miriams Fußaroma, dass sich in dem Militärstiefel gesammelt hatte. Regentropfen, die vom Himmel fielen, vermischten sich mit Xaviers Speichel.

Nach wenigen Minuten hörte er die Stimme von Lady Diana. „Danke fürs Aufpassen. Ich übernehme.“ Sie hockte sich vor den eingegrabenen Sklaven und strich ihm das nasse Haar zurück. „Wie fühlst du dich?“ Xavier konnte die Antwort des Sklaven nicht verstehen, da Miriam vor seiner Nase den Strumpf und den Stiefel wieder anzog. Mit einem Ruck fiel die Spannung an Armen und Beinen weg. Miriam hatte das Seil durchgeschnitten. Damit war Xavier allerdings immer noch mit zusammengebundenen Füßen und auf den Rücken gefesselten Armen fixiert.
„Aufstehen!“, befahl sie. Der Sturmhaubenträger wälzte sich herum, stieß sich mit der Stirn auf dem Boden ab, auf alle Viere, und dann irgendwie in den Stand.
Miriam winkte ihm mit dem Finger: „Mitkommen!“
Xavier hüpfte hinterher. Auf dem sandigen Untergrund war das ziemlich wackelig. Einige Male hätte er sich beinahe längs hingestreckt, konnte sich aber noch irgendwie aufrecht halten und den Sturz verhindern. Doch mit Miriams zwar kurzen, dafür aber zügig vorranschreitenden Beinen mitzuhalten, war fast nicht möglich. „Ein bisschen mehr Tempo, wenn ich bitten darf!“
Xavier mühte sich nach allem Können. Keuchend hüpfte er wie ein Känguru hinterher. Er überlegte schon, ob er nicht einfach sein Safeword rufen sollte, aber dann fiel ihm ein, dass Miriam es gar nicht kannte. Nur Exlady Madison hätte etwas damit anfangen können.
Zumindest beruhigte ihn etwas, dass Miriam ihren Boss wohl nicht gleich zu hart anpacken würde. Er war immerhin der Rotlichtkönig.

- Auch, wenn ich momentan gerade nicht so viel davon merke... -

In der Nähe des Haupthauses endlich angelangt, befreite die Domina wenigstens die Füße, so dass der Sturmhaubenträger laufen konnte. Völlig außer Puste atmete er schwer und folgte der Lady ins Anwesen. Sie fragte ihn: „Schon mal in der Isolationszelle gewesen?“
Xavier nickte wenig begeistert. Er hatte kein großes Interesse daran, von Miriam dort eingekerkert zu werden. Aber nach seinen Wünschen fragte hier niemand. Und so führte ihr Weg schnurstracks in den Kellertrakt, vorbei an Zellen - in einer von ihnen sah Xavier den dicken Jürgen - bis zur Isolationseinheit.
Dort wisperte die Lady ihrem Sklaven zu: „Was unsere kleine Wette angeht... Wir haben noch gar keinen richtigen Wetteinsatz vereinbart.“
Der Maskenmann fragte: „Was stellst du dir denn vor?“
Miriam: „Wenn ich verliere, hast du einen Wunsch von mir frei. Egal, was!“
Xavier: „Wow! Abgemacht. Und wenn du gewinnst?“

- Und das wirst du niemals! -

Miriam: „Wenn ich gewinne, werde ich die neue Studioleiterin.“
Xavier musste schlucken. Er sollte Stefanie einfach so von ihrem Posten feuern? Und mit welchem Argument? Aber es würde eh nicht geschehen. Also reichte er Miriam wie einem Geschäftspartner die Hand, und die beiden besiegelten ihre Einsätze.

Lady Miriam schickte den Sturmhaubenträger in die Zelle hinein, nachdem sie ihm die Hände entfesselt hatte. Xavier stockte...

- Ingo! Soll ich etwa mit ihm die Zelle teilen? Dann muss ich die ganze Zeit die blöde Haube auflassen... -

Xavier war sich sicher, dass Miriam es nicht wagen würde, ihren Boss für längere Zeit einfach in die Isozelle zu sperren. Er sollte sicherlich nur kurz mal die Iso-Luft schnuppern. Die Lady hatte die Tür noch nicht wieder geschlossen. Sie forderte von Xavier seine Kleidung. Der Haubenträger sah sie mit großen Augen an. Er sollte sich vor Ingo nackt machen? „Alles?“
Miriam: „Nein, natürlich nicht alles.“
Xavier war erleichtert. Wenigstens den Slip durfte er wohl behalten, doch die Lady meinte: „Dein Häubchen darfst du aufbehalten.“
Xavier sah sie sauertöpfisch an, gehorchte aber und warf ihr sämtliche Kleidung samt Slip in die Arme - vielleicht ein wenig zu temperamentvoll, als es einer Herrin gegenüber sittlich gewesen wäre, aber Miriam grinste nur und schloss die Isolationstür von außen.
Xavier drehte sich zu Ingo um. Der Sklave erkannte den Rotlichtkönig nicht. Er zeigte auf seine Hüfte. „Auch im KG?“
Der nackte Xavier brummte: „Wie hast du das denn gemerkt?“
Wie lange würde Miriam ihn hier zappeln lassen?

- Wohl nicht allzu lange... -

Er räusperte sich. Ingo hatte ihn bisher nur angestarrt, ohne ein weiteres Wort zu sagen. Aber Xavier war bisher auch nicht gerade gesprächig gewesen. Plötzlich sagte Ingo in die Stille hinein: „Da hat mir meine Herrin also einen Spielkameraden gebracht. Wie heißt du denn?“
Xavier war auf dem falschen Fuß erwischt worden. Er musste sich schleunigst einen Namen ausdenken. In der Aufregung fiel ihm keiner ein. Daher fragte er erst Ingo nach dessen Namen. Der Sklave erzählte auch, dass er der Privatsklave der Domina war.
Xavier antwortete: „Ich bin Gast im Madison. Eigentlich war mein Aufenthalt hier unten gar nicht eingeplant... Ich heiße übrigens... Erik.“
Ingo nickte ihm zu. Erik zeigte auf Ingos großen PA-Ring, der vorne an der Spezialschelle hervorlugte. „Ist ja ein Riesenteil!“
Ingo zeigte auf Eriks Hoden: „Dafür sind deine Klöten ja gigantisch.“
Xavier schluckte. Daran hatte er nicht gedacht. Hoffentlich fiel er nicht doch auf. Ingo kannte ihn ja von dem Tauziehen bei Miriam, kurz vor seiner Gesichts-OP. Dann meinte Ingo plötzlich: „Ach, du bist dieser Maskenmann! Davon hat mir meine Herrin erzählt.“
Xavier nickte, als sei er ertappt worden.
Ingo: „Ja, meine Herrin hatte mal... Moment! Der hieß auch Erik! Was für ein Zufall! Auf jeden Fall war der auch extrem bestückt. Ich meine... genau wie du. Dein Schwanz eher mittelgroß, aber deine Eier... Mannomann!“ Er zeigte irgendwie eine Mimik aus einer Mischung Verwunderung und einer Reaktion auf eine befremdliche Obszönität.
Xavier wurde noch heißer unter seiner Sturmhaube. Er wollte eigentlich nicht über seine Kartoffeln quatschen. Und so ließ er das Gespräch versiegen.

Die Männer verstummten für eine Weile. Wie viel Zeit vergangen war, wussten sie nicht, aber irgendwann hörten sie wieder die Tür: Lady Miriam stand dort in edlem Reiteroutfit mit Stiefeln samt gefährlich aussehnder Sporen, enger Hose, die an den Innenseiten der Oberschenkel mit Leder verstärkt war, und einer eleganten Reitjacke. „Bevor gleich mein Pony dressiert wird, werden wir noch unser tägliches Training absolvieren, Ingo.“
Der Sklave seufzte. Damit war das gemeine Teasing-Programm gemeint. Und tatsächlich schloss die Domina ihren Privatsklaven auf und zwang ihn auf den Boden. Sie setzte sich rittlings auf die Brust und bearbeitete den ausgehungerten Sklavenknüppel. Xavier schaute erregt zu. Ingos Lustschreie und frustriertes Grunzen machte ihn selbst heiß. Und obwohl er wusste, wie geil sich Miriams Finger anfühlen konnten, wenn sie meisterhaft das beste Männerstück bearbeiteten, so war er doch froh, nicht in Ingos Haut zu stecken, der jämmerlich um Gnade bettelte und sich unter der Herrin wand und krümmte.

Jedes Mal, wenn Miriam ihr Opfer wieder direkt vor einen intensiven Orgasmus gebracht hatte, schaffte sie es, den armen Gequälten einige Sekunden lang auf Messers Schneide balancieren zu lassen, bevor sie ihn gnadenlos und eiskalt wieder abstürzen ließ.
Als sie von ihm abließ, ihn mit Eisspray behandelte und ihn wieder sicher verpackte, hatte sie Ingo zwölf Mal an den Rand zum Glück gebracht. Jammernd und schluchzend zeigte Ingo hemmungslos seine Emotionen und versank in einer embryonalen Position. Sein überreizter Penis pochte und pulsierte trotz seiner Kühlung im KG. Miriam lachte dreckig und stieß seine Schulter mit ihrem Stiefel an. „Du bist mir ein Versager! Nimm dir ein Beispiel an deinem Kameraden hier.“ Sie zeigte auf Xavier. „Der heult hier auch nicht rum wie ein Mädchen.“
Ingo: „Der ist auch erst seit ein paar Stunden hier drin. Und wahrscheinlich auch nicht so lange im KG. Oder Erik?“
Miriam horchte auf. Wieso nannte Ingo Xavier Erik? Die Domina betrachtete ihren Boss mit einem nachdenklichen und zugleich verwunderten Blick. Xavier hielt die Luft an. Warum hatte er ausgerechnet Erik als Namen gewählt?

- Ich Idiot! Ich stoße Miri damit ja förmlich mit der Nase drauf! -

Aber Miriam sagte nur: „So, ich muss jetzt zum Reitunterricht.“ Schon war sie verschwunden, und die beiden Insassen blieben in ihrer kleinen, abgeschlossenen Welt aus unerfüllter Lust und verzweifelten Hoffnungen zurück.
Eine halbe Stunde später erschien Lady Yoko, die den beiden Häftlingen Wasser und Brei brachte. Bei dieser Gelegenheit hatte sie auch Butterfass gefüttert. Genau nach Dianas Angaben war der hochkalorische Brei angerührt worden. Jürgen schaffte zunächst nur zwei Drittel des Topfinhaltes, aber er versprach, den Rest auch noch zu verputzen.
Yoko hatte ihn vor die Wahl gestellt: Auf normalem Weg oder durch den Schlauch. Auf jeden Fall würde der Brei in Jürgens Magen wandern. Jürgen hatte sich für den Mund entschieden. Doch so langsam zweifelte er daran, dass dieses angebliche Diätmittel wirklich wirkte. Aber er musste abnehmen! Wenn er nicht die geforderten Kilogramm verbrannt hatte, würde Sabrina ihm das Leben zur Hölle machen.
Nach dem Essen wollte Jürgen noch einige Sportübungen in seiner Zelle absolvieren, aber innerhalb von zehn Minuten war er träge auf dem Boden eingeschlafen. Sein Bauch wölbte sich nach oben, voll, prall, satt.

Und auch die beiden Bewohner der Isolationshaft dämmerten langsam weg. Xavier hatte die Hoffnung aufgegeben, von Miriam heute noch befreit zu werden. Das würde aber eine Ansage geben! Aber jetzt konnte er nichts daran ändern. Er musste wohl hier mit Ingo nächtigen. Auf einen neuen Tag in der Hölle!

Am nächsten Tag war Freitag, und die Ladys im Madison Manor waren alle ausgebucht. Auch Manuela hatte keine Zeit für ihren Privatsklaven, und sie steckte ihn daher kurzerhand zu Ingo und dem Maskenmann in die Isozelle.
Auch er trug neben seinem KG nur das Adamskostüm. Xavier grummelte: „Na, wie toll! Bald können wir hier eine Party feiern. Yippi-Yeh!“
Ingo: „Ja, super. Noch ein paar unbeherrschte Nymphen. Die fehlen noch für unsere Sause.“
Justin: „Ist euch schon aufgefallen, dass unsere Schwänze hinter Gittern stecken?“
Ingo: „Das war ironisch gemeint, Dummbeutel.“
Schnell kippte die Stimmung, und die beiden Privatsklaven wechselten munter verbale Beleidigungen. „Kack-Fresse!“, dichtete Justin.
Ingo entgegnete: „Affenarsch!“
Und dann folgten wechselseitig: Berufsopfer, Dooftüte, Kanalfurz, Analfotze, Flötenlutscher, Hamsterbacke, Dödelkopf, Oberpfeife, Blumenkohlpimmel, Genitalkasper, Depp vom Dienst, Gen-Experiment, Fickbratze, Hasenkopfschwein, Jammersuse, Lutschpumpe usw., während Xavier immer wieder deeskalierend dazwischen rief: „Leute! Jetzt habt ihr wirklich alles Gute aufgezählt, was ihr über euch sagen könnt.“
Aber es folgten noch: Zipfelschwinger, Rosettenheld und Sahneschlucker, schwanzloser Lurch und Spermagurgler, Mikropenis und Wichsbeutel. Es ging so weiter, und schließlich ging man zu leichten Handgreiflichkeiten über.
Xavier versuchte die Streithähne auseinanderzuhalten. Die Lage beruhigte sich, aber die Stimmung war im Keller. Ingo meinte plötzlich: „Würde mich ja mal brennend interessieren, wer sich da unter der Sturmhaube eigentlich verbirgt. Die Ladys machen ja einen Wahnsinnshype drum.“
Justin sah zu Xavier und hieb in die gleiche Kerbe. „Ja, wer bist du überhaupt?“
Xavier hob abwehrend die Hände. „Ich bin inkognito im Studio. Und das bleibt auch aus gutem Grund so!“ Ingo kam ihm bedrohlich näher. „Ach, ja?“
Justin näherte sich von der Seite. „Mich würde das auch interessieren...“
Xavier stolperte rückwärts bis an die Wand. Nach zwei Schritten war Schluss.

- Wenn die mir die Sturmhaube runterziehen, ist alles aus! -

Xavier: „Wer mir zu nahe kommt, dem mache ich Rühreier!“
Ingo war er locker gewachsen, aber sich gegen gleich zwei Männer zur Wehr zu setzen, durfte schwierig werden. Die Situation spitzte sich zu. Gleich hatte das Duo ihr Ziel erreicht. Beide Männer hoben die Arme, um Xavier zu überwältigen und/oder ihm die Kapuze abzuziehen. Und dann ging alles blitzschnell.
Justin umarmte den Maskierten wie mit einem Schraubstock und presste ihm die Arme an den Torso, während Ingo die Hand nach der Sturmhaube ausstreckte und seine Finger darin verkrampfte. Justin und der Kapuzenträger, den er umklammerte, versuchten sich gegenseitig abwechselnd mit Kniestößen die empfindlichen Bälle zu traktieren, was hin und wieder auch gelang, wenn man das Grunzen der Männer als Indiz wertete. Ingo hatte nun leichtes Spiel. Er zog an der Stoffhaube...
Die Stunde der Wahrheit war gekommen!

Zu diesem Zeitpunkt war Miriam bereits im Büro der Studioleiterin Stefanie und erläuterte ihr, dass Xavier sie gerade darüber informiert hätte, dass sie die neue Studioleiterin sein solle.
Stefanie schaute die Domina stirnrunzelnd an. „Was? Das soll Xavier gesagt haben?“
Miriam lächelte unverbindlich und nickte. Stefanie wollte wissen, wo der Chef war, doch Miriam zuckte nur mit den Achseln. „Irgendwohin. Er ist wohl außer Haus.“ War ja nur eine Halblüge; der Kerkertrakt war UNTER dem Haus.
Stefanie schüttelte ungläubig den Kopf. Was war mit Xavier los? Sie tippte auf ihrem Smartphone die Nummer, aber niemand hob ab. Dann schickte sie Sklavin Tina durchs Anwesen, die den Chef suchen sollte. Zusätzlich ließ sie von vier Bikern das Grundstück absuchen und prüfen, ob ein Wagen fehlte. Stefanie war nervös aufgesprungen und lief im Büro hin und her. Als sie wieder zu ihrem Schreibtisch schaute, saß Miriam auf ihrem Sesselstuhl, hatte die Beine auf den Tisch gelegt und sah sie provozierend an.
Beim nächsten Besuch in der Isozelle würde sie Xavier so lange aufgeilen, bis dieser „freiwillig“ die Wette verlor und um Aufschluss bettelte. Dann würde sie seine Stellvertreterin im Madison sein. Sie war sich ihrer Sache so sicher, dass sie es jetzt vorzeitig angekündigt hatte. Die Sache war es allein für Stefanies Gesichtsausdruck schon wert!

Als sich Miriam an Stefanies Verblüffung sattgesehen hatte, verließ sie das Büro mit den gönnerhaften Worten: „Du darfst noch weiter hier arbeiten heute. Ich übernehme dann ab Morgen hier das Kommando.“
Sie ließ die sprachlose Stefanie zurück und stiefelte in den Kellertrakt, wo ihr Sklavin Tina entgegenkam, die noch auf der Suche nach dem Boss war. Kurz wurde Miriam heiß. Hatte sie etwa in die Isolationseinheit geschaut und Xavier gefunden?
Aber sie kam alleine und hatte wohl nur die Flure kontrolliert. Aus einer Zelle des Kerkers kamen stöhnende Laute von Jürgen: „Bitte nicht mehr! Ich bin satt! Ich platze gleich!“
Lady Dianas Stimme war streng: „Du isst den Rest noch auf! Sonst stopfe ich dich wie eine Mastgans!“
Jürgen greinte kniend und mit betenden Händen: „Lady Yoko hat mich gestern so abgefüllt, dass ich immer noch voll bin!“
Lady Diana: „Gestern war gestern, und heute ist heute! Du darfst nicht zu schnell abnehmen, sonst ist das ungesund.“ Dann runzelte sie die Stirn. „Warum diskutiere ich überhaupt mit einem fetten Mastschwein? Friss!“ Sie klatschte ihm eine große Kelle Brei mitten ins Gesicht.

Miriam schritt schnell an dem Gitter der Zelle vorbei und ging weiter bis durch eine Tür und dann zur schalldichten Isozelle. Sie öffnete und wollte sich mit ihrem neuen Teasing-Opfer Xavier beschäftigen. Doch dann blieb sie starr in der Tür stehen. Xavier hatte sich in Justin verwandelt... Fragend sah sie die beiden Männer an. „Was ist hier los? Wie kommst du hier rein? Und wo ist Xa... ich meine, wo ist der Maskenmann?“

Vor dem großen schmiedeeisernen Tor des Madison Manor fuhr ein altes, rostiges Auto vor und parkte an der gegenüberliegenden Seite des Weges. Ein junger Mann stieg aus und betrachtete das große Schild: „MADISON MANOR“.
Auf der Webseite des Dominastudios hatte er sich kundig gemacht, dass Miriam dort als Lady beschäftigt war. Heute wollte er als Gast ihre Dienste in Anspruch nehmen.
Die Sehnsucht nach ihrer Dominanz war einfach zu groß gewesen. Eine Zeitlang hatte er versucht, seine Neigungen zu unterdrücken und ein gänzlich anderes Leben zu führen, war weggezogen, war einem Beruf nachgegangen, aber seine Gedanken waren immer irgendwie bei seiner Miriam geblieben. Nun würde er sie wiedersehen.

Er klingelte und wurde von zwei martialisch aussehenden Securityleuten in Lederkluft eingelassen. Hinter ihm schlossen sie die Pforte gleich wieder. Er ging zum Haupthaus und meldete sich dort im Empfang an. Lady Stefanie fragte ihn nach einem Termin, doch der junge Mann musste verneinen. Sein Besuch war ein spontaner Einfall gewesen, so sagte er. Obwohl seine Planung schon länger festgestanden hatte.
Lady Stefanie zog die Stirn kraus. „Es tut mir Leid, aber heute sind alle unsere Ladys ausgebucht. Käme für Sie auch ein Termin am Samstag in Betracht?“
Der Besucher überlegte kurz: „Ja, gerne. Aber gibt es heute wirklich gar keine Möglichkeit mehr...?“
Stefanie zuckte mit den Achseln: „Wenn Sie an einer Übernachtung im Kerker Interesse haben. Vollpension. Aber erst morgen könnte sich eine Lady um sie kümmern. Ganz nach ihrem Wünschen.“
Der Mann nickte. „OK. Ich bleibe über hier.“
Lady Stefanie nahm die Kreditkarte des Mannes entgegen und stellte ihm insgesamt zwei Tage im Madison in Rechnung. Dann führte sie ihn persönlich in den Kerkertrakt und schickte ihn in die Nachbarzelle von Butterfass.
Da diese Zellen nur mit Gitterwänden getrennt waren, konnte der Ankömmling den dicken und nackten Mann sehen - und erkannte ihn auch von früher. Er stellte sich ihm vor. Butterfass dämmerte es.
Und auch Lady Stefanie fiel der Groschen, als sie auf dem Weg zurück ins Büro war.

- Jetzt weiß ich wieder, wer er ist. Kam mir doch gleich bekannt vor. Na, das wird Miriam ja überraschen. -

Apropos Miriam: Was hatte Xavier geritten, die auf ihren Posten zu befördern? Hatte sie was falsch gemacht? Eines stand fest: Beste Freundinnen würden sie und Miriam in diesem Leben nicht mehr!

Der junge Zellennachbar von Jürgen trug noch seine Kleidung. „Wann gibt es denn hier was zu essen?“ Butterfass musste würgen: „Ruhe! Erzähl nichts von Essen!“
Kevin schluckte. Waren die Mahlzeiten so schlimm? Worauf hatte er sich hier nur eingelassen? Hoffentlich begegnete er nicht Manuela. Die arbeitete ja jetzt auch hier, wie er im Internet gesehen hatte.
Nach etwa zwei Stunden kamen Geräusche von der Eingangstür. Eine Lady stiefelte in den Kellertrakt. War das Miriam? Doch der Häftling wurde enttäuscht. Es handelte sich um die Jungdomina Yoko mit drei Schachteln Pralinen, wie er bald erkannte. Damit ging sie zu Butterfass und fesselte seine Hände, zog die Fessel an einer Kette mit einer hydraulischen Lastenheber in die Höhe, so dass Jürgen nur noch auf Zehen stehen konnte. Dann packte Yoko die Pralinen aus und hielt ihm eine vor den Mund. „Wenn du alle aufisst, dann befreie ich dich zur Belohnung aus deinem Keuschheitsgürtel.“
Gierig schnappte Jürgen nach der ersten Praline. Dann der zweiten. Es folgte die dritte...

- Bei einer Diät darf man auch mal sündigen... -

Wenige Minuten später packte Yoko die zweite Schachtel aus und fütterte den Fettkoloss weiter. Schließlich folgte die dritte große Packung. Als Jürgen alles verputzt hatte, durfte er die Schokoladenfinger der Jungdomina sauber lecken. Anschließend zückte sie den Key zu der Schelle. Trotz Jürgens Streckung, hing der Bauch so tief über dem KG, dass Yoko Mühe hatte, das Schloss zu öffnen. Schon waren seine Genitalien hinter den Schwabbelmassen verschwunden, obwohl Jürgen eine Erektion bekommen hatte. Yoko meinte lapidar: „So, jetzt war sie offen. Dann schließe ich nun wieder ab.“
Jürgen ächzte entsetzt: „Was? Wieso? Die ist doch gerade erst ab. Ich dachte, ich darf mir...“
Yoko kam wütend auf ihn zu und zog an seinen Fetttitten: „Was du darfst? Du darfst deine Schweineschnauze halten!“ Sie drückte einen Knopf, der das Schwergewicht weiter nach oben zog, bis seine Füße zehn Zentimeter über dem Boden kreiselten. Jürgen ächzte und stöhnte. Jetzt war er so weit gestreckt, dass Yoko die Schelle wieder anbringen konnte. Trotzdem war es ein einziges Gefummel, und mehrmals quiekte Jürgen, als die Jungdomina die Schweinehoden quetschte.
Endlich ließ sie ihn runter und befreite ihn aus seiner Lage. Dann sah sie zu dem Nachbarhäftling. „Und wer bist du noch mal?“ Er nannte seinen Namen und fragte nach einer Mahlzeit.
Yoko grinste. „Mal sehen, was ich auftreiben kann.“ Dann verließ sie den Kellertrakt wieder. Vorerst kam sie nicht zurück, aber der junge Mann war von der Aktion mit Butterfass so erregt worden, dass er sich auf seine Pritsche legte und onanierte. Er würde noch früh genug wieder in einen KG geraten.

- Da nutze ich lieber die Gunst der Stunde... -

Er wichste seine Freudenkeule innerhalb von drei Minuten zu einem Höhepunkt und grunzte zufrieden auf, als sich seine Faust mit der warmen Lust füllte wie die Spalte einer heißen Liebhaberin.
Als er aufstand, sah er Butterfass, wie der sprachlos an der Gitterwand zu seiner Zelle stand, die dicken Fingerstummel um die Stäbe gekrallt, ihn anstarrte und sich dann seufzend wegdrehte, wobei seine Hände rubbelnd in seinem Schritt verschwanden.
Der junge Mann kicherte. „Na, würdest du auch gerne mal wieder deinen Willi abschießen?“
Jürgen drehte sich um und seufzte erneut: „Ich muss hier massenhaft abnehmen. Sonst droht mir meine Herrin Dauerverschluss an. Mann! Ich habe jetzt schon tierischen Muschi-Engpass!“
Kevin lachte hämisch: „Da wirst du mit den Tonnen von Pralinen aber echt viel Erfolg haben!“
Jürgen schüttelte nervös den Kopf, dass seine Hängewangen hin- und herschleuderten. „Nein, das war nur ausnahmsweise. Normalerweise bekomme ich so einen komischen Diätbrei. Und Sport mache ich extrem.“ Sein Nachbar verzog ungläubig sein Gesicht.

- Nun ja, der Glaube versetzte bekanntlich Berge. Aber es gab auch da Grenzen... -

Er legte sich wieder auf die Pritsche zurück und wartete auf die versprochene Mahlzeit. Vielleicht würde ja Miriam sie bringen. Für ein kurzes Wiedersehen hatte sie bestimmt Zeit.
Dann schweiften seine Gedanken ab: Was wohl aus Erik geworden war? Und Lorenzo? War er in der Karibik glücklich geworden? Sonnte der sich gerade auf einer weißen Yacht an Deck, mit einer braungebrannten Bikini-Schönheit neben sich?
Und Leon? War der noch mit seiner Schnalle zusammen? Der hatte sein serviles Leben über Bord geworfen und war in einer gleichbestimmten Partnerschaft. Wenn er es noch war...

Eigentlich wollte er selbst ja auch ein anderes Leben anfangen, aber das Sklavendasein schien ihn wieder eingeholt zu haben.

- Aber ich werde nur noch Gast sein im Manor. Keine Frau soll mich je wieder 24/7 versklaven! -

Er legte seine Hände unter den Kopf und starrte an die kahle Decke. Miri, Miri, überlegte er, warum hast du diese übelste Anziehungskraft? Er stellte sie sich wie eine fleischfressende Pflanze vor, die ihre Opfer nie wieder hergab und mit Haut und Haaren verschlang. Und trotzdem standen Männer Schlange. Es war ihm unerklärlich. Und Miriam hatte dabei ein reines Gewissen.

- Vielleicht, weil sie es nie benutzte... -

Was er nicht ahnen konnte, war, dass Leon und Lorenzo noch losen E-Mail-Kontakt hielten, und der Latinolover seinen Ex-Mitsklaven zu sich in die Karibik eingeladen hatte - natürlich samt Leons Freundin Tina. Beide Männer freuten sich schon auf das Wiedersehen. Lorenzo hatte auch versucht, Erik zu erreichen, da er gehört hatte, dass er nicht mehr Miriams Sklave war, aber sein ehemaliger Kamerad war von der Bildfläche verschwunden und untergetaucht. Niemand konnte sagen, wo Erik steckte, sonst hätte er auch gerne ihm sein kleines, aber gemütliches Strandhaus gezeigt.

Auch Kevin hatte er nicht erreichen können. Wo der jetzt wohl steckte?, fragte sich Lorenzo, als er an seinem mexikanischen Bier nippte. Vielleicht ließ Kevin es sich gut gehen, wurde von einer nackten Schönheit durch die Hose im Schritt gekrault, während sie ihm mit der anderen Hand einen Longdrink reichte...

Baakir war unabkömmlich. Da hatt er eine Absage bekommen. Der Farbige konnte nicht zu dem Treffen kommen, da er in Australien mit der Stranddiskothek reichlich Arbeit hatte - wenn auch angenehme - bei so vielen leicht bekleideten Beautys um ihn herum. Und Vera arbeitete dort ja auch. Als süße Hot Pussy... Hmmm, wenn er nur daran dachte, bekam er Lust, hinzufliegen.

Lorenzo tippte gerade eine weitere Mail in seinen Tabletcomputer ein, um Leon die genauen Daten zu schicken. Der Latinlover empfahl ihm eine bestimmte Flugverbindung, die ihn direkt auf die richtige Insel brachte. Am Flughafen würde er ihn samt seiner Freundin abholen. Da spürte er von hinten die zarten Finger seiner Angebeteten, die sich nun überbeugte und ihn hinter dem Ohr küsste. Lorenzo drehte sich zu ihr um und nahm sie in den Arm. Ja, so ein Leben ganz ohne KG und Herrin hatte schon seine Vorteile. Zum Glück lagen über 8.000 Kilometer zwischen ihm und der gefährlichsten Frau des Planeten: der gemeinen Miriam.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von prallbeutel am 07.10.15 um 13:58 geändert
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:04.10.15 20:56 IP: gespeichert Moderator melden


also mit der fortsetzung weiss man wo es hin geht .. und das gefällt mir nicht ehrlich nicht ..


S/M ist eine spezielle Form vom Zärtlichkeit (mein exsklave H.F.B.)

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:04.10.15 21:45 IP: gespeichert Moderator melden


Na, das mit Xavier lässt ja viel offen und hoffen. Vielleicht wird er ja jetzt wirklich der richtige Boss 😎
Cat
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:05.10.15 14:44 IP: gespeichert Moderator melden


na ich hoffe doch das das nun ein donnerwetter fuer Miri gibt, den chef so offensichtlich der gefahr auszusetzten enttarnt zu werden. Ich bin auch nicht gluecklich mit den wendungen, geht mir alles zu einfach, vorallem da anscheinend erik alias xavier schon wieder alles vergessen hat das miri nie faire spiele spielt, und er immer der verarschte war, war da nicht mal was mit einem kg in dem miri verschlossen war und sie auch gewettet hatte das sie es aushaelt und nach einem tag schon am rad drehte. Scheind ihr nun nichts mehr auszumachen warscheinlich ist xavier schon der verlierer.
Naja bin mal gespannt wohin sich das noch wendet.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:05.10.15 14:47 IP: gespeichert Moderator melden


Ich bin gespannt^^
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:05.10.15 15:05 IP: gespeichert Moderator melden


Ganz toll, wie Du es schaffst, diese Story auf einem permanent hohen Level an Spannung, Witz und Erotik zu halten, danke und gratuliere!
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