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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:16.07.15 20:35 IP: gespeichert Moderator melden


FEUER FREI

Kurz dachte sie darüber nach, auf die frische Glatze mit dem Textmarker zu schreiben: „Ich bin ein notgeiler Bock!“ Aber dann nahm sie Ingos Schreibblock mit den Strafsätzen und riss die einzelnen Seiten heraus und warf die Blätter anschließend in den offenen Kamin, der zu ihrem Wohnzimmer gehörte. „Verbrenne das!“
Ingo gehorchte sofort und zündete sein Geschreibsel an. Das Papier loderte auf. Ingo sah in die Flammen. Die ganze Arbeit verbrannte...
Miriam befahl dem Sklaven, sich auszuziehen. Dann musste er sich an eine Wand stellen. Die Herrin nahm den Textmarker und malte ihm das Piktogramm mit dem spritzenden Penis in einem Verbotsschild auf den Kopf. Ingos bekümmertes Gesicht gab ihr ein gutes Gefühl dabei.
Wenn ein Besucher einige Minuten später das Gemach der Domina betreten hätte, wäre er in eine bizarre Szenerie eingetaucht: Die Herrin lag auf ihrem Bett und spielte lustvoll mit einem pinkfarbenen Vibrator, während der Sklave noch an der Wand stand. Ingo wichste sein aufgeschlossenes Rohr exakt zehn Mal mit der linken Hand, bevor er sich selbst eine Backpfeife versetzte und sagte: „Ich notgeiles Schwein darf ohne Erlaubnis nicht spritzen!“ Dann wiederholte er das Ritual mit der rechten Hand. Und so ging es immer weiter, bis Miriam schließlich lautstark zum Orgasmus kam und den Sklaven wieder in den KG verschloss.

Sie kniff Ingo in die Wange: „Ganz rot, dein Bäckchen!“ Sie lächelte ihn an. „Ich will mal nicht so sein. Du darfst dir den Kopf waschen.“
Ingo atmete tief ein. „Danke, Herrin! Vielen Dank!“ Er lief ins Bad und schrubbte sich das Bild ab.

Alexa hatte sich derweil längst wieder entblößt und Xavier dringlich aufgefordert, seine Dienste fortzuführen. Zwei Minuten später war es bereits so weit, dass das Schwanzmädchen laut und gar nicht mädchenhaft aufstöhnte. In den nächsten Sekunden flutete fette Lust über Xaviers Zunge, Gaumen und Rachen.
Alexa fiel zurück und schloss mit offenem Mund die Augen. „Du bist ein Talent!“
Das Lob hörte Xavier schon nur noch halb, denn er war ins Bad geeilt, um schnell den Wasserhahn aufzudrehen und sich zu säubern.
Als er zurückkehrte, sagte er: „Nun kommt dein Part!“
Alexa nickte und bereitete alles vor, so dass Xavier mit Maske zu Tina gebracht werden konnte. Da Xavier ja als dominanter Herr auftreten wollte, trug er selbstverständlich normale Kleidung. Dafür hatte er sich Sachen herausgesucht, die er im Anwesen bisher nicht angezogen hatte.
Lady Alexa trug den Termin im Computersystem des Etablissements ein und brachte Xavier maskiert in ein Zimmer, wo eine gemütliche Liebeswiese auf den „Gast“ wartete. Zur Einrichtung gehörten auch diverse Züchtigungsinstrumente.
Kaum hatte es sich Xavier auf dem Bett gemütlich gemacht, klopfte es zaghaft.

Dann tauchte Tina auf. Sie trug eine Perrücke im Pagenschnitt. Die Sklavin hatte über ihrem KG einen extrem kurzen Minirock an, dazu Netz-Strümpfe mit Strapsen, hochhackige Lackschühchen, eine weiße, fast durchsichtige Bluse und einen ledernen Halsreif. Xavier betrachtete die Sklavin begehrlich. Er spürte eine aufkommende Erektion. Tina kam mit kleinen Trippelschritten und devot zu Boden gerichtetem Blick langsam näher. „Mein Gebieter! Ihr erwartet mich.“

Xavier grinste unter seiner Maske. Tina spielte ihre Rolle sehr gut. Sie zitterte sogar. Oder war das gar nicht gespielt? Was hatte Alexa ihr nur über ihren Gast erzählt?
Xavier kam zu ihr. „Knie dich hin!“ Sofort fiel Tina auf die Knie und legte die Hände in den Rücken. Der Rotlichtkönig wurde von den durchscheinenden Brüsten der Sklavin angezogen und hätte sie am liebsten gepackt und geknetet. Er forderte selbstbewusst: „Aufknöpfen!“
Tina gehorchte augenblicklich, und nach einer halben Minute öffnete sie ihre Bluse vollständig, dass der Gebieter ihre Möpse und ihren flachen Bauch sehen konnte.
„Zieh deinen Rock aus!“ Xavier verstellte seine Stimme, um nicht enttarnt zu werden. Tina musste lediglich einen Knopf lösen, da lag der Rock schon auf dem Boden. Ihr Stringtanga bedeckte nur unzureichend den metallenen KG.

Xavier schritt hinter die Kniende und zog ihr die Bluse vom Leib. Tina zitterte verstärkt. Obwohl sie zu Boden sah, hatte Xavier bereits Furcht in ihren Augen gelesen. Er konnte nun einen fantastischen Blowjob einfordern. Aber irgendwie tat ihm Tina leid. „Gib mir den Schlüssel zu dem KG!“ Xavier hielt die Hand auf.
Die Sklavin antwortete: „Das kann ich leider nicht, mein Gebieter. Den Schlüssel hat Lady Stefanie, die oberste Dame des Hauses. Ich darf mich keinen Vergnügungen hingeben.“
Xavier: „Ich will aber in dir kommen.“
Tina schluckte. „Ich habe eine ausgesprochen geschickte Zunge. Ich verspreche Euch einen wundervollen Orgasmus, mein Gebieter.“
Xavier: „Nein! Ich will den Schlüssel.“
Tina schluckte erneut. „Mein Gebieter, dieser Wunsch ist für ein Studio sehr ... ausgefallen. Wenn Ihr lieber eine Escortdame wünscht, werdet Ihr eine traumhafte Zeit verbringen und...“
Xavier: „Ich will den Key! Sofort! Hol ihn!“
Tina stand auf und verbeugte sich. „Mein Herr... ich kann nicht versprechen...“
Xavier: „Ich zahle das Dreifache!“
Tina horchte auf. „Darf ich mich zuvor ankleiden?“
Der Gebieter nickte. Eilig trippelte Tina kurz darauf aus dem Zimmer und eilte zu ihrer Chefin.

Gute fünf Minuten später erschien Yoko mit Tina im Schepp. „Werter Herr, Sie möchten den Key zu der Sklavin haben? Und es ist Ihnen das dreifache Honorar wert?“ Sie lächelte in ihrer asiatischen Art und überreichte dem Maskierten den kleinen Schlüssel. „Das Madison Manor würde es bevorzugen, wenn Sie die Sklavin nicht kommen lassen würden. Aber selbstverständlich liegt die Entscheidung bei Ihnen. Ich wünsche noch einen angenehmen Aufenthalt.“ Damit verließ sie den Raum.
Auf einen Wink ließ Tina wieder Rock und Bluse fallen. Dann stellte sie sich breitbeinig und mit den Händen hinter dem Kopf verschränkt hin und erwartete den Aufschluss. Xavier wartete nicht lange und befreite die Sklavin von ihrem Gürtel. Leise aufstöhnend schob Tina ihre Hüfte nach vorne. Am liebsten hätte sie ihre Knospe gerieben. Sie war so feucht und hungrig. Aber sie hielt ihre Hände artig weiterhin hinter dem kahlen Kopf, die Ellenbogen nach außen gespreizt. Ihr Bick richtete sich demütig nach unten. Tina wusste nicht so genau, ob sie auf ein Kommando des Gastes warten sollte. Sie fragte nach einer Weile: „Darf ich Euch Euren Königsstab blasen, mein Herr?“ Xavier hüstelte.

- Königsstab! Das habe ich ja noch nie gehört! -

Er antwortete: „Ich möchte lieber mit dir in Missionarsstellung schlafen.“
Tina nickte untertänig. „Sehr wohl, wie mein Herr es wünscht.“ Doch ihr Erstaunen konnte sie kaum verbergen. Als die Sklavin aufstand und sich dem Bett näherte, betonte Xavier: „Und ich möchte, dass du dich ganz dir hingibst. Wenn du kommen willst, dann darfst du es. Du musst es aber nicht. Ganz, wie dich unser... Liebesspiel... erregt.“
Tina sagte nickend: „Ja, mein Herr. Vielen Dank, mein Herr. Das ist sehr großzügig!“ Sie konnte ihr Glück noch nicht wirklich fassen. Sie würde bei ihrem Gast also weder einen Orgasmus vorspielen müssen, noch ihn unterdrücken. Nach all der aufgestauten Geilheit konnte es nicht lange dauern, bis sie den Höhepunkt erreichte. Aber das störte ja den Gast nicht.

Vielleicht würde sie mehrmals kommen? Und sie hatte nicht einmal eine Strafe zu befürchten, denn der Gast war König. Und wenn sie auf seinen Wunsch ihre Entspannung fand, dann würde ihr das Stefanie nicht verbieten.
Die beiden Liebenden zogen sich komplett nackt aus. Tina war froh, dass zur Abwechslung mal ein Kunde gegenseitige Zärtlichkeiten genoss. Bei all ihren devoten und masochistischen Einsätzen, die sie normalerweise durchaus befriedigten, fehlte ihr aber hin und wieder ein wenig Liebe, Zuneigung, Liebkosung. Und letztlich auch ein Orgasmus. Doch das würde sie alles bei diesem Mustergast bekommen.

Seltsam, was so ein Mann überhaupt im Madison Manor wollte! Warum besuchte er nicht das Eros-Center in der City oder nahm sich eine der Edeldamen? Doch dann fiel ihr ein, dass der Gast von ihrer eigentlichen Rolle im Studio wusste und ausdrücklich um eine Sklavin gebeten hatte. Vielleicht machte ihn das an, eine Sklavin mal zu verwöhnen...
Tina strich dem Mann über die Brust, während er ihre Schultern streichelte und zärtlich ihren Busen berührte. Sie legte sich bei nächster Gelegenheit auf den Rücken und erwartete, dass ihr Gast nun zwischen ihren Beinen Platz nahm und sich über sich stützte, um dann in sie einzudringen.

- Hoffentlich ist er nicht allzu grob. -

Der Mann ließ sich Zeit. Tina war instruiert worden, dass eine „Open-Session“ gebucht war. Das hieß, dass es so lange dauert, wie es dauert. Abgerechnet wurde später. Ihr Gast war offenbar ein gut betuchter Mensch. Vielleicht sollte Tina das ausnutzen. Erstens brachte es mehr Umsatz, zweitens war sie dann länger in dieser äußerst angenehmen Situation. Wer wusste schon, wie lange sie anschließend wieder verschlossen sein würde!? Da wollte sie nun „vorarbeiten“. Das einzige Problem dabei: Wie lange würde wohl der Typ durchhalten, bis er seine Lust verschossen haben würde?

Derweil machte sich Lady Miriam bereit für einen Kunden, der sich kurzfristig angemeldet hatte. Sie trug eine schwarze, enge Lederhose, High Heels, eine schwarze Korsage und ein Bolerojäckchen. Ihre Nägel hatte sie rot lackiert und silberne, große Ringe angesteckt. „Du kommst mit zu meinem nächsten Gast“, entschied sie.
Ingo ächzte erschrocken. „Aber Herrin Miriam!“
Miriam grinste: „Komm schon! Zieh dir das Latexgeschirr dort an!“ Sie zeigte auf einen Kleiderbügel, der am Schrank hing.
Ingo blickte entsetzt vom Sklavengeschirr, zu seiner Herrin und zurück. Kopfschüttelnd sagte er: „Ich kann das nicht. Nicht vor fremden Männern! Ich... Bitte Miriam! Es geht nicht. Ich... Mir geht es nicht so gut... Ich weiß auch nicht, ob...“
Miriam hob einen Zeigefinger und unterbrach: „Tatata! Kau mir kein Ohr ab mit deinem Geschwafel! Ab die Post! Oder du begleitest mich nackt!“
Ingo hastete in den vorgegebenen Dresscode und betrachtete sich unglücklich im Spiegel. „Was soll ich denn da?“
Miriam hob die hübschen Augenbrauen: „Der Gute ist schon seit vier Wochen keusch. Und ich bin gespannt, ob er heute bereit ist, sich von einem Kerl blasen zu lassen... Oder ob ich ihn erneut verschließen muss.“ Sie boxte ihrem Sklaven spielerisch vor die Brust. „Los geht´s! Das wird lustig.“

Kurz darauf waren sie in einem Raum des Studios, wo ein Herr, bereits bis auf eine karierte Boxershorts und Socken entkleidet, kniete und sich über die Lippen leckte, als er die Domina sah. Miriam nahm aus einem Schirmständer eine Gerte, an deren vorderem Ende eine kleine Lederfläche iin Form einer Miniatur-Hand angebracht war. Damit patschte sie dem Gast von unten gegen sein Gemächt. „Das Höschen ausziehen, mein Süßer!“
Sofort reagierte der Mann und zeigte seine Keuschheitsschelle. Unsicher sah er zu Ingo hinüber. Was wollte denn der Typ hier? Warum hatte die Lady ihn mitgebracht?
Miriam griff sich in ihr geiles Dekolleté und holte einen kleinen Schlüssel hervor, der an einer dünnen Kette baumelte und im Licht funkelte. Dann verdeutlichte sie dem Sklaven, sich zu erheben. Miriam stieß ihn rückwärts auf ein Bett. Dann stieg sie auf seine Brust und platzierte ihre High Heels neben dem Kopf des Mannes. Der kleine Key sperrte das Schloss der Schelle auf. Die Lady warf den KG aufs Bett neben sich. In Windeseile erhob sich der befreite Luststab und gierte nach Berührungen.

Miriam neckte ihn: „Heute möchtest du also deine Erlösung erhalten, Süßer?“
Der Mann stöhnte ein „Ja, Herrin.“
Miriam lächelte. Nur Ingo sah ihre Miene und erkannte den diabolischen Zug im Gesicht seiner Herrin. Sie fragte mit zuckersüßer Stimme: „Nach der langen Keuschhaltung hast du dir etwas ganz Besonderes verdient!“
Wieder antwortete der Mann aufgeregt und kurzatmig: „Jawohl, Herrin.“
Miriam strich sanft über den pochenden Schaft. „Wie wäre es mit heißen Lippen und einer hungrigen Zunge, die deinen Freund verwöhnen?“
Der Mann vergaß vor lauter Erregung zu antworten. Die Lady würde íhm einen Blow-Job geben? Das hatte er sich nicht in seinen kühnsten Träumen zu wagen erhofft!

Die Domina stand auf und befahl: „Rutsch weiter vor, bis deine Füße den Boden berühren können.“ Der Mann bewegte sich Richtung Bettende und stellte seine Füße auf dem Boden ab. Miriam forderte: „Spreiz deine Beine!“
Der Mann bewegte sich noch eine kleines Stück weiter zum Fußende und spreizte dann die Schenkel. Die Domina winkte ihren Sklaven herbei, der sich artig zwischen die Füße des Mannes kniete.
Der Gast bemerkte dies und stützte sich überrascht auf die Ellenbogen auf. „Aber... Herrin! Bitte keinen Mann! Ich... Bitte, Herrin!“
Miriam hob eine Augenbraue. „Ach? Der Herr möchte keinen Blowjob?“
Der Keuschling ächzte. „Lieber nicht. Das habe ich noch nie... Würdet Ihr mir die Ehre erweisen...“
Nun hob Miriam beide Augenbrauen. „Du willst, dass ICH dir einen blase?“
Der Mann wand sich. „Es... Ich würde das niemals verlangen. Aber... Vielleicht erleichtert Ihr mich mit einer Handmassage?“
Miriam reagierte für endlos lange fünf Sekunden gar nicht. Dann lachte sie laut los. Sie nahm den KG und verschloss den entsetzten Mann wieder.
Er stotterte: „Aber... aber... aber...“
Miriam patschte ihm in die Hoden. „Kein Aber, mein Süßer! Du bist noch nicht reif für eine Erlösung.“
Der Mann wimmerte: „Nein! Ich meine... Bittte lasst es mich versuchen. Ich möchte den Blowjob von Eurem Sklaven, Herrin! Bitte! Ich brauche ihn!“
Miriam meinte gutmütig: „Nein, nein. Du hast recht. Ich habe dich damit überfallen. Es war mein Fehler. Du benötigst noch Bedenkzeit. Das verstehe ich. Komm in vier Wochen wieder. Dann reden wir.“
Dem Mann wurde fast schwarz vor Augen. Vier Wochen? Das konnte die Frau nicht ernst meinen! Er war seit vier Wochen schon verschlossen. Vier Wochen! Noch einmal würde er diese ewig lange Zeit nicht überleben!
Der Gast versuchte zu diskutieren. Doch da war er bei der Falschen gelandet. Miriam erklärte lakonisch: „In fünf Minuten bist du vom Anwesen verschwunden, oder die Security begleitet dich raus.“

Ingo tat der Mann zwar leid, aber er war auch froh darüber, um das Blaskonzert herumgekommen zu sein. - Na ja, aufgeschoben war nicht aufgehoben.
Als der Gast sich hastig verabschiedet hatte, sagte Miriam zu ihrem Privatsklaven: „Es wird Zeit, deinen Kleinen ein wenig zu necken. Komm her, damit ich dich aufschließen kann.“
Ingo seufzte. All sein Hoffen und Beten, heute um das grausame Training herumzukommen, hatte nichts gebracht.
Miriams virtuose Handhabung und ihre sensiblen Antennen hatten bisher verhindert, dass der Sklave ungewollt abspritzte. Und das sollte er noch 78 Tage lang durchhalten? Wie sollte das gehen? Und was würde geschehen, wenn der Unfall passieren würde? Er wollte es sich nicht ausmalen...

Und so durchlitt Ingo die nächste halbe Stunde Tease & Denial auf höchstem Niveau. Er konnte sich nicht vorstellen, dass irgendein Mann auf dieser Welt mehr litt. Der Gast von heute war zwar mit geladener Kanone nach Hause geschickt worden, aber was war das gegen seine Höllenqualen!?
Ingo stöhnte und winselte um Gnade, aber Miriam erheiterte das bestenfalls und stachelte sie zu Höchstleistungen an. Dabei meinte sie gelassen: „Don´t worry, mein Kleiner. Bald ist es vorbei...“
Und kurz darauf riss sie ihre Hände weg, um mit mitleidiger Miene zu schnurren: „Awwww! Warst du sooooo kurz davor? Du Aaaaarmer.“
Eine Sekunde später verriet ihr Schmunzeln ihre wahren Gefühle.

Vermutlich konnten sich weder Miriam noch Ingo vorstellen, dass ihr Boss in einer ähnlichen Situation war. Und doch war diese ganz anders. Tina war fast zeitgleich zu ihrem ersten Orgasmus mit Xavier gekommen, aber hatte es gewagt, einen kleinen Griff anzuwenden, den sie von Miriam gelernt hatte, um die Ejakulation des Mannes zu verzögern. Würde der Herr nun sauer sein?
Doch der stöhnte nur geil auf. Tina wollte einfach nicht, dass alles schon so schnell vorbei war. Wie weit konnte, wie weit durfte sie es treiben, ohne dem Herrn zu verärgern?
Doch da der Gast einen sehr freundlichen Eindruck machte, schlug sie ihm vor, sie zu lecken. Ob er darauf einging? Hatte sie zu hoch gepokert?

Er ging darauf ein. Tina hatte es kaum zu hoffen gewagt. Wann war sie das letzte Mal von einem Typen oral verwöhnt worden? Das musste ewig her sein!

- Das war noch mit meinem Freund damals. Damals... Bevor Miriam mich zu dem gemacht hat, was ich nun... -

Trotz Haube war die Zunge des Gastes durch eine Öffnung frei beweglich und zauberte Tina augenblicklich Schmetterlinge in den Unterleib. Ein Kribbeln, ein Blitzen, ein Strömen von Lust und Erregung! Das hatte der Mann nicht zum ersten Mal gemacht. So viel stand fest!
Heute war ihr Glückstag!
Xavier merkte, wie es ihn so sehr drängte, erneut in Tinas schmalen Lusttunnel einzudringen, aber er hatte begonnen, die kleine Sklavin zu lecken und würde es zuende bringen.
Sie hatte einen zweiten Orgasmus verdient. Sobald er wieder das Ruder übernahm, würde er sofort spritzen. Oh, er konnte es kaum erwarten, aber er gönnte Tina noch diesen zweiten Höhepunkt, bevor er endlich selbst zu Zuge kam.

Sein Penis rieb bei seinen Bewegungen an der Matratze und sabberte vor kaum noch bezwingbarer Lust. Die klene, nackte Sklavin war so nass wie selten zuvor und stöhnte und maunzte, sich in den Laken räkelnd und windend...
... und dann... kam sie lautstark zum Orgasmus und griff nach Xaviers Schopf. „Ooooooouuuh, da war sooooo guuuuuuuuut!“
Sie liebkosten sich noch einige Momente, doch dann war Xaviers Geduld aufgebraucht. Er drehte Tina auf den Rücken und wollte wieder zustoßen, als die Sklavin eine Idee hatte, wie sie das Spiel noch eine Weile hinauszögern konnte.
„Darf ich Sie duzen, mein Herr?“
Xavier nickte. Tina fragte, ob er schon mal den Gedanken daran gehabt hätte, wie es sei, eine Schelle zu tragen. Tina wusste zwar, dass ihr Gast eigentlich dominant war, doch war mit diesem Mann sowieso irgendwie alles anders. Warum nicht mal den Versuch starten, ihn mit einem KG anzufreunden?
Xavier vergaß für einen Augenblick seine Rolle und nickte. „Ja, habe ich.... Also... Einmal habe ich es ausprobiert.“
Tina nickte ihm zu: „Und? Wie war es? Aufregend?“
Xavier: „Es hatte schon seinen gewissen Reiz, aber...“
Tina, die immer mehr aus sich herauskam und das Ruder übernahm, hielt ihm mit dem Zeigefinger, der nach ihrer Weiblichkeit duftete, die Lippen zu, und sagte: „Es ist geil! Was hältst du von der Idee, dass ich dir einen KG anlege? Nur als Vorspiel. Und später schließe ich dich wieder auf, und du nimmst mich, wie es dir gefällt.“
Xavier stöhnte innerlich. Er konnte nicht noch länger darauf warten, endlich abzuspritzen. Aber zugleich war er auch neugierig, was seine Angestellte vorhatte.

Tina bedeckte sich notdürftig und besorgte einige Räume weiter eine passende Schelle für ihren Gast. Xavier saß derweil auf dem Bett und hätte es sich am liebsten sofort selbst gemacht. Aber er beherrschte sich.
Dann kam die hübsche Tina zurück und erklärte ihm geduldig die Funktion der Schelle und wollte sie vorsichtig anlegen, aber bei dem steifen Liebesknochen war da nichts zu machen. Doch sie wusste Abhilfe und besorgte Eisspray bei Lady Diana. Damit sprühte sie den Krieger des Gastes emsig ein, bis dieser müde wurde und in den KG passte.
Xavier stellte fest, dass Tina dabei längst nicht so routiniert vorging, wie es die Ladys taten. Vermutlich hatte sie zuvor überhaupt noch nie einen Mann in einen KG gesteckt.
Xavier spielte den Unwissenden: „Ganz schön eng. Was ist, wenn ich hart werde?“
Tina schmunzelte. „Tja, damit musst du klar kommen. Würdest du mich noch mal verwöhnen, bevor wir deinen Tiger wieder befreien?“
Xavier stöhnte leise auf. „Ich bin aber schon jetzt ziemlich geil.“
Tina grinste. „Gut. Und du wirst noch geiler. Komm! Mach es mir!“ Sie sah ihn bettelnd an und erklärte ihm, was für ein Thrill es für sie wäre von einem eingeschlossenen Mann verwöhnt zu werden.
Xavier folgte ihrer Anweisung. Und die Sklavin genoss ihre ungewohnte Rolle und ging ganz in ihrer Lust auf.

Tina war zu dieser Stunde nicht die einzige Frau, die sich von einem Keuschling lecken ließ. Auch Manuela genoss die Zunge ihres Partners. Justin hatte sie früher, wenn überhaupt, dann nur kurz mit der Zunge verwöhnt oder geküsst, doch nun, da er den KG trug, war er plötzlich wie ausgewechselt.
Manuela hatte genug Erfahrungen mit devoten Männern, um bei Justin die richtigen Knöpfe zu drücken. Unglaublich, was eine kleine Schelle aus einem sonst eigentlich eher dominanten Typen machen konnte! Aber er war selbst Schuld an seiner Misere! Was musste er auch Miriam anbaggern, dieser notgeile Bock!?

Bei dem Gedanken schwor sie sich, dass Justin so schnell keinen Aufschluss erwarten durfte. Für diesen Fremdgänger hatte es sich ausgevögelt! Justin würde brav den Haushalt schmeißen - neben seinem Beruf natürlich. Warum sollte Manuela arbeiten? Als JVA-Angestellte nahm sie eh keine Einrichtung mehr. Außerdem hatte sie genug zu tun mit Shoppingtouren, Schönheitssalons, Friseur und Modeboutiquen.

Justin entlockte ihr in den folgenden Minuten spitze Lustschreie und brachte Manuela zum Beben. Es waren so intensive Liebesspiele, wie sie nie zuvor mit Justin gehabt hatte. Sie war durchströmt von Glücksgefühlen und einer tiefen Entspannung und Befriedigung.
Nach dem letzten Orgasmus sah Justin wie ein begossener Pudel zu seiner Schlüsselherrin und erhoffte endlich einen Aufschluss, doch Manuela verzog nur die Mundwinkel. „Du trägst den KG gerade erst. Die erste Nacht hast du noch vor dir, mein Lieber.“
Justin verzog das Gesicht: „Echt jetzt? Er ist viel zu klein. Ich werde immer härter...“
Manu zuckte mit den Achseln. „Na und? Der KG wird schon nicht aufbrechen.“
Justin brachte alle möglichen und unmöglichen Argumente an, warum er auf keinen Fall mit KG schlafen konnte: unsägliche Schmerzen, gesundheitliche ernste Probleme, Blutstau, Allergie, Schlaflosigkeit und die Gefahr von Impotenz waren nur einige der aufgezählten Rechtfertigungsgründe, die Justin wie in einer Brandrede anklagend anbrachte.

An Manuela prallten all seine Worte ab. Sie grinste nur. „Impotenz? Na, das wäre doch eher von Vorteil im KG. Dann ist es da nicht mehr so eng.“
Darauf hatte Justin keine Antwort. Er starrte seine Partnerin nur fassungslos an, als habe sie ihm vorgeschlagen, sich auch gleich die Eier abzukneifen. Sie fragte beiläufig: „Hast du eigentlich schon gespült und die Wäsche gemacht?“
Justin sah sie verwirrt an. „Dafür haben wir doch...“
Sie unterbrach ihn: „...niemanden mehr, denn ich habe ihr gekündigt. Ab sofort bist du dafür zuständig.“
Justin begehrte auf: „Ich ARBEITE! Im Gegensatz zu dir! Wie soll ich...“
Wieder unterbrach Manuela: „Ja, das habe ich nicht bestritten. Und demnächst arbeitest du eben noch ein bisschen mehr. Für mich. Das ist doch wohl nicht zu viel verlangt!“
Justin war sauer: „Geht´s noch? Ich bin keiner von deinen devoten Männchen, die auf Zuruf mit dem Schwanz wedeln! Das kannst du vergessen!“
Manuela: „Du willst es wohl drauf anlegen.“
Justin: „Worauf anlegen?“
Manu lächelte und hielt den Kopf schräg. „Du musst Pluspunkte sammeln, wenn du deinen kleinen Schwanz noch mal aufgeschlossen sehen willst...“
Justin atmete stoßweise aus, als habe Manu ihm in den Magen geboxt. Pluspunkte sammeln! So weit sollte es kommen? No way! Er hieß schließlich nicht Kevin.
„Wo ist der Schlüssel? Gib ihn her!“
Manuela: „Sicher verwahrt, mein Schatz!“
Justin seufzte. Sollte er wirklich klein beigeben?

- Niemals werde ich einer ihrer Keuschlinge! Niemals! Beim ersten Aufschluss bin ich weg! Aber jetzt muss ich leider wohl erst mal mitspielen... -

Er nickte ergeben. „Also gut. Ich tue alles, was du willst. Aber gönne mir noch einen letzten Orgasmus heute.“
Manuela lachte hell auf. „Vergiss es! Den musst du dir verdienen.“
Justin war außer sich, aber er versuchte es nicht zu zeigen. Diese verhexte Miriam! Sie hatte ihm den ganzen Salat eingebrockt! SIE hatte IHN verführt! Diese Giftnatter!
Sie konnte zwar nichts dafür, dass Manuela so plötzlich aufgetaucht war, aber ihn dann eiskalt ans Messer zu liefern! Und so machte sich Justin grummelnd an die Arbeit. Es würde Stunden dauern, bis er endlich ins Bett fallen konnte. Erschöpft. Und morgen wartete ein weiterer Arbeitstag auf ihn, bevor dann endlich das Wochenende anbrach.
Die erste Nacht in einem KG lag vor ihm! Er hätte in dieser Nacht lieber einen Fallschirmsprung oder eine schwere Prüfung absolviert. - Dann fiel ihm plötzlich ein, dass ihm eine Flucht gar nicht bringen würde!

- Dann werden Manuela und Miriam mich an die Justiz ausliefern! Als angeblicher...! Absurd! Als ob ich mich an einer Frau vergehen würde! An einer kleinen, hilflosen.... Moment! Miriam... Hatte die nicht mal Kickboxen trainiert? Die hätte mich locker abwehren können! Ob das Argument vor Gericht ausreicht für einen Freispruch? -

Justin war sich unsicher. Er sackte in sich zusammen, die Schmutzwäsche in der Hand, die er in die Waschmaschine stecken wollte. Wie sollte er dieser elenden Lage wieder herauskommen? Bisher hatte er keinerlei Begeisterung für Keuschhaltung... bei sich. Er war dominant. Kein unterwürfiger Sklave! Und auch Manuela und Miriam würden ihn nicht zu einem formen!
Warum hatte er sich nur auf den One-Night-Stand mit dieser Sexbombe eingelassen!? Warum? Es war ja nicht einmal eine ganze Nacht. Eher ein Quickie. Oder zwei, oder... Egal. Jetzt musste er es ausbaden.
Aber welcher Mann würde für zehn Minuten Miriam nicht seine Partnerin in die Wüste schicken? Er kannte keinen.
Am liebsten hätte er Miriam und Manuela nebeneinander über einen Bock gelegt und mit dem Rohrstock kräftig gezüchtigt! Er fühlte den Griff in der Hand und sah vor sich die Striemen, die sich in das weiche, runde, knackige Sitzfleisch der feinen Damen fraßen... Mehr und mehr blühten auf... Die Schreie... Das Schluchzen... Das unterwürfige Jammern und Betteln um Gnade...
Das wäre ein guuuutes Gefühl! Leider gingen Wahrnehmung und Realität hier unterschiedliche Wege...

Xaviers Geduld war inzwischen endgültig am Ende. Er forderte den Aufschluss von Tina. Jetzt und ohne Umschweife!
Seufzend holte die Sklavin den Key hervor. „Bist du sicher?“ Sie sah ihn mit großen Augen an.
Xavier: „Hundertprozentig!“
Als sie gerade den Schlüssel ins Schloss stecken wollte, heulte eine Sirene auf. Beide horchten überrascht. Was war denn jetzt los?
Anschließend hörten sie durch den Raumlautsprecher Lady Stefanies Stimme: „Achtung, Achtung! Dies ist ein Feueralarm! Alle Personen müssen den Gebäudekomplex augenblicklich verlassen und sich auf dem vorderen Parkplatz sammeln. Ich wiederhole: Dies ist ein Feueralarm! Alle Personen müssen den Gebäudekomplex augenblicklich verlassen und sich auf dem vorderen Parkplatz versammeln.“

Tina und Xavier zogen sich schnell ihre Kleidung an. Dann folgte er der Angestellten aus dem Zimmer.
Auf dem Flur begegneten sie Sakura und Yoko, die gleich drei Sklaven im Schlepp hatten. Alle strömten Richtung Ausgang. Auf dem Platz vor dem Haus stand Lady Stefanie auf einem erhöhten Podest mit einem kleinen Megaphon und dirigierte die Gruppen an diverse Positionen, die noch ein Stück weiter von den Gebäuden entfernt waren.
Nicht alle Gäste des Anwesens hatten das Glück, sich rechtzeitig anziehen zu können. Bei einigen Personen war keine Zeit dafür geblieben, wenn sie erst aus aufwendigen Fesselungen befreit werden mussten. So standen dort auch einige Männer im Adamskostüm, zwei trugen Keuschheitsgürtel, einer war noch in einer Zwangsjacke fixiert, und ein Sklave schleppte vor sich ein schweres Gewicht mit sich herum, dass offenbar mit seinen Hoden verbunden war.

Xavier sah Sakura, Yoko, Lady Diana und Stefanie, aber auch zahlreiche Biker des MC Razorblade samt Leatherman, dem Präsidenten der Crew. Die meisten sahen sich besorgt um, wo der Brandherd war.
Die vier Escortdamen waren samt Chauffeur außer Haus. Im nächsten Moment kam noch Lady Alexa an der Seite des Hauptgebäudes herumgelaufen. Neben ihr lief ein Mann in Ponygeschirr und mit merkwürdigen Schuhen, die eher wie Hufe aussahen. Fehlten noch Lady Miriam und Sklave Ingo.
Doch nach einem Schreckmoment tauchten sie an der Haustür auf und eilten zu dem Pulk. Xavier war erleichtert. Alle waren gerettet. Oder waren noch Sklaven in irgendwelchen Zellen gefangen?
Nein, Stefanie war professionell genug, um den Überblick zu behalten. Alle waren draußen. Das war die Hauptsache. Die Immobilie und das Inventar waren versichert.
Doch dann hörte er, wie Sakura zu Diana sagte: „Der Boss! Oh, gute Güte! Der Boss ist noch drin!“
Die beiden Frauen eilten zurück zur Tür des Haupthauses. Xavier wurde heiß unter seiner Haube.

- Was soll ich jetzt machen? Mich outen? Oder die beiden in das brennende Haus laufen lassen? In ihr Verderben? -

Das wollte er nicht verantworten. Er wollte gerade rufen und sich die Haube vom Kopf reißen. Aber sie war verschlossen. Der Key war... noch im Haus. Aber er musste etwas tun. Er atmete tief durch und wollte gerade Sakura und Diana hinterherrufen, da hörte er Stefanies Stimme im Megaphon: „Sakura! Diana! Kommt zurück! Es ist egal, ob der Boss noch drin ist.“
Xavier glaubte, nicht richtig gehört zu haben. Es war egal? Das hätte er von Stefanie nie gedacht! Wie konnte sie...! Auch einige Umstehende sahen sie verdutzt an. Und wo blieb die Feuerwehr?

Doch dann klärte sie auf: „OK, Leute. Alle können wieder rein. Es ist vorbei.“
Die meisten sahen sich fragend an. Die Feuerwehr war doch noch gar nicht da. Stefanies Stimme im Megaphon hörte sich verzerrt an: „Die Feuerübung ist beendet.“
Xavier schwitzte unter seiner Haube. Yoko kam an ihm vorbei und trieb einen Sklaven, der nur einen KG trug, vor sich her. „Runter in die Hocke! Und dann vorwärts, zurück in deinen Käfig, wo du hingehörst!“ Sie versetzte ihm hin und wieder mit einem langen Stock Hiebe auf den Allerwertesten, der schon recht lädiert aussah und mit der Haarfarbe des Rotschopfs konkurrierte.

Lady Alexa trug einen Ärztinnenkittel und stieß den Sklaven in der Zwangsjacke vor sich her. Eine Hose trug der Patient nicht; dafür schaute das Ende eines dicken Rohrs aus seinem Hintern. Der Gast würde gleich seine „Medizin“ bekommen: eine „Spritze“ der besonderen Art, die Alexa zwischen ihren Beinen trug.

Sakura und Diana hatten inzwischen auch mitbekommen, dass alles nur eine Übung gewesen war. Sie holten sich ihre Gäste ab und setzten ihre Sessions fort.
Stefanie ging Xavier suchen, fand ihn aber im Privatflügel nicht. Hm, ob er weggefahren war? Stefanie zuckte mit den Schultern und ging zurück ins Büro. Die Evakuierung hatte nur wenige Minuten gedauert und war ohne Probleme abgelaufen. Sie war zufrieden. Der Pulk löste sich langsam auf. Auch die Biker gingen wieder auf ihre Posten.

In dem Durcheinander auf dem Parkplatz hatte Xavier kurz den Überblick verloren. Wo war Tina hin? Er sah sie bei Miriam und Ingo stehen. Sie knickste vor der Lady devot und überreichte ihr etwas. Xavier ächzte. War das etwa der KG-Key? SEIN Key?
Kurz darauf zeigte die Sklavin auf ihn. Miriam winkte ihn herbei. „So so, du willst also die Freuden als Keuschling kennenlernen?“
Xavier beeilte sich: „Nein, eigentlich...“
Miriam tätschelte seine Wange über der Haube. „Schon gut. Wir werden dich ganz sanft an das Thema heranbringen.“
Xavier räusperte sich und sah hilfesuchend zu Tina, die ihre Augen niedergeschlagen hatte.
Die Lady sagte: „Tina, bring mir deinen Gast gleich in den Spiegelraum.“ Dann ging sie mit Ingo ins Haus zurück.
Xavier sah Tina vorwurfsvoll an. „Warum hast du ihr den Schlüssel gegeben?“
Tina war die Sache peinlich. „Es tut mir leid, aber sie hat ihn gesehen und mich danach gefragt. Ich bin doch nur eine Sklavin. Ich darf keine Schlüssel verwalten.“ Dann meinte sie etwas fröhlicher: „Aber keine Sorge! Lady Miriam wird dir sehr gefallen.“
Xavier biss seine Zähne zusammen. Er musste die Sache aufklären. Es war alles ein großes Missverständnis. Er hatte kein Interesse an Keuschhaltung. Er wollte einfach nur eine Nummer mit der Sklavin schieben. Und dann..., OK, sie hatte ihn überredet, das Teil mal anzuziehen, aber mehr auch nicht. Jetzt wollte er wieder raus. Sofort! Der Gast war König. Das würde Miriam akzeptieren müssen. Immerhin war er zahlender Gast - zumindest offiziell.

Unterwegs versuchte Xavier mit Tina darüber zu sprechen, dass er den KG schnellstmöglich wieder loswerden wollte, aber die Sklavin wiegelte ab. Ab diesem Zeitpunkt hatte Lady Miriam übernommen. Tina hatte nichts mehr zu melden. Daher brachte sie den Gast nach einigen Minuten zu der Domina und verabschiedete sich unterwürfig. Tina eilte zurück in den Raum, wo sie sich mit Xavier verlustiert hatte, riss sich die Kleider vom Leib und fingerte sich lustvoll zwischen den Beinen. Sie war noch ganz nass. Bevor eine Lady kam und sie wieder in den KG sperrte, wollte sie ihr Freiheit ausnutzen.

Ihre Finger glitschten über ihre pralle, kleine Knospe und erregten sie mehr und mehr. Zwischendurch leckte sie sich über die Finger und stöhnte wohlig auf. Ob sie noch einmal in den Genuss kommen würde, diesen Gast zu bedienen? Wahrscheinlich hatte ihn Miriam nun okkupiert. Im Madison Manor gab es eben eine Hierarchie. Eine Sklavin widersprach keiner Lady.
Tina war gerade kurz vor einem fulminanten Höhepunkt - ihr Rücken bog sich nach oben wie eine Brücke - da öffnete sich die Tür. Die Sklavin erschrak und zuckte zusammen. Einer der Biker stand vor ihr und grinste breit. „Da bist du ja. Stefanie schickt mich. Soll dich wieder schön sicher verschließen.“
Tina seufzte frustriert. Das Timing war ätzend!
„Bitte“, sah sie ihn mit großen Rehaugen an, „nur drei Minuten... Bitteeeee!“ Ihr Blick bettelte darum.
Der Biker grinste noch breiter. „Das kostet aber was.“ Erst jetzt erkannte sie den Typen. Ihm hatte sie bereits gedient, damit sie neulich zu Xavier vorgelassen worden war.

- Dieses miese Schwein! Nutzt meine Not aus! -

Sie sagte: „Also gut. Was willst du?“
Der Biker stiefelte zum Bett und betrachtete den Frauen-KG. „Bevor wir dich verpacken, sollst du nicht leer ausgehen. Dreh dich um und streck den Arsch vor. Ich werde dich schön füllen.“
Tina fühlte sich gedemütigt, aber es machte sie noch geiler. Es war kaum zum Aushalten. Dann spürte sie den prallen Kolben des Bikers an ihrer Muschi, der kräftig zustieß und Tina aufquieken ließ.
Wieder und wieder rammte er das harte Rohr in die enge Spalte, deren Saft an den Oberschenkelinnenseiten hinablief.

Wenige Minuten später stöhnte der Mann grunzend auf. Tina wagte sich nicht zu bewegen. Plötzlich klackte es, und sie fühlte den Chastity-Gürtel an ihren Hüften und ihrer Scham. Ein Schloss klackte kurz darauf. Tina sah an sich hinab. „NEIN! Du hast mir drei Minuten versprochen!“
Der Biker lachte gehässsig: „Die hast du doch gerade gehabt!“
Tina drehte sich um und trommelte verzweifelt auf die Brust des kräftigen Mannes ein. Doch der lachte nur noch mehr und warf den Key lässig in die Luft und fing ihn wieder auf. Mit der anderen Hand zog er die Sklavin ganz eng zu sich. Dann knallte er ihr mit der ersteren Hand auf das nackte Gesäß. „Sei eine artige Sklavin und geh duschen.“

Tina fiel auf die Knie und flehte ihn um Aufschluss an. Aber der Mann ließ sich nicht erweichen. Er zog sie zu sich hoch und grabschte nach einer Brust, küste sie und lächelte. Dann ging er raus. Tina sank erneut auf alle Viere. An ihren Beinen war nun nicht nur ihre, sondern auch die Manneslust zu finden, die in langen Bahnen Zeugnis davon gab, dass zumindest eine Person sehr befriedigt und beglückt das Zimmer verlassen hatte.
Den restlichen Tag gab der Mann bei seinen Kameraden noch damit an, wie er die Haussklavin an der Nase herumgeführt hatte und erhielt von ihnen Beifall und Anerkennung.

Lady Miriam hatte ihren Besuch genau betrachtet. Xavier hatte immer noch Angst davor, dass ihn seine Ex wiedererkannte. Aber die Domina meinte nur: „Wie wäre es mit einem kleinen Spiel? Wenn du den KG eine kurze Woche lang für mich trägst, bekommst du den Blowjob deines Lebens von mir. Hm?“
Xavier blieb zunächst stumm. Das war doch sicherlich ein Trick. Miriam hatte seines Wissens nach noch nie einen Schwanz geblasen.
Aber er wollte sowieso keine ganze Woche in der Schelle schmoren, die er Tina zu verdanken hatte. Xavier antwortete daher: „Das ist alles ein Missverständnis. Ich bin eher dominant veranlagt und wollte die Sklavin einfach nur rannehmen. Sie hatte diese dumme Idee mit dem KG. Ich habe ihn aus Spaß angezogen, aber jetzt...“
Miriam trat auf ihn zu und sah ihm tief in die Augen. Xavier versuchte cool zu bleiben. Die Domina zeigte ein dezentes Lächeln und stellte fest: „Ich habe schon lange Zeit mit devoten Männern zu tun. Und ich glaube, ich erkenne einen, wenn er vor mir steht.“
Xavier entglitten die Gesichtszüge, was nicht weiter schlimm war, da er die Kopfhaube trug, aber vor Miriams Siebtem Sinn hatte er wirklich Angst. War seine Unsicherheit in der Stimme unterschwellig zu hören gewesen? Trotz der Maske wollte sie ihn durchschaut haben?

Miriam zeigte ihm demonstrativ den Key und steckte ihn wieder weg. „Wenn du mitmachst, und dir gefällt es nicht, bekommst du alle Kosten erstattet. Deal?“
Xavier seufzte lautlos. Miriam strich ihm über die Brust, dann fuhr ihre Hand langsam tiefer. „Du würdest mich sehr enttäuschen, falls du gleich ablehnst. So ein Angebot mache ich nicht jedem Gast. Du bist etwas ganz Besonderes für mich. Und das möchte ich dir beweisen. Vertrau mir! Es wird dir gefallen!“
Xavier fühlte, wie sein Kopfschweiß den Hals entlang lief. Er fühlte sich wie gelähmt.
Miriam: „Du würdest mich sehr glücklich machen.“ Sie strich ihm über seinen Schritt und fand die Hoden. „Ich weiß, dass du es willst! Du willst es unterschwellig vielleicht schon dein ganzes Leben lang. Lass es zu. Genieße es. Und hole dir in einer Woche deine Belohnung!“
Sie sah ihn mit erwartungsvollen Augen an. Xavier atmete tief durch. Warum konnte er nicht einfach Nein sagen? „Ich... weiß nicht...“ Er stand schon wieder unter Miriams Magie. Wehrlos fragte er: „Und wirklich nur eine Woche?“
Miriam grinste und meinte jovial: „Klar, mein Ehrenwort! Siehst du? Du sagst schon NUR eine Woche.“
Xavier biss sich auf die Zunge. Die Domina spielte in seinem Schritt und drückte ihn dann plötzlich aus dem Raum. „Du musst jetzt gehen. Ich warte auf dich. Ich kann deinen Besuch kaum erwarten! Wir sehen uns in einer Woche, und du erzähltst mir, wie du sie erlebt hast.“
Xavier stolperte auf den Flur und sah Miriam fragend an. Sie zeigte Richtung Ausgang und hauchte: „Da geht es raus!“ Dann schloss sie die Tür.

So verwirrt hatte sich Xavier schon lange nicht mehr gefühlt. Er ging unbeobachtet in seinen Privatflügel, um endlich die Kopfhaube loszuwerden. Dann betrachtete er sich vor dem großen Spiegel: Wieder zierte ein KG sein Gemächt. Und zu allem Unglück hatte ausgerechnet seine Ex den Key.

- Warum habe ich nicht einfach Nein gesagt!? -

Miriam saß grübelnd auf ihrem Bett und schloss nachdenklich die Augen. Sie hatte verdammt dicke Eier ertastet. Die hatten das Kaliber ihres Exsklaven Erik. Diesen neuen Gast zu verklaven würde ihr besonderen Spaß bereiten. Devote oder masochistische Männer hatte sie bereits viele erzogen und beherrscht und unterdrückt. Aber einen dominanten Herrn zu versklaven war mal eine Herausforderung. Ihn zu erziehen, zu formen... zu brechen? Miriam schmunzelte.
Und der Typ war latent devot - da war sie sich sicher. Sie hatte nicht gelogen. Sie hatte bei dem Mann so ein unbestimmtes Gefühl gehabt. Ihre feinen Antennen, ihre Sensoren, hatten ein Opfer gerochen. Nun würde es Zeit sein, das Objekt nach ihren Vorstellungen zu gestalten.
Wenn der Kerl stets eine anonymisierende Maske trug, war er bestimmt entweder prominent oder vielleicht schwerreich. Er würde auf jeden Fall eine gute Einnahmequelle für das Madison Manor werden. Xavier würde sehr zufrieden mit ihr sein.

Doch nun würde sich sich noch mal ihren Ingo widmen. Sie sicherte seinen PA-Ring an einer dünnen Kette und führte ihn so durchs Haus. Dann brachte sie ihn in den Klinikbereich, wo eine professionelle Ausrüstung an TENS-Geräten und Elektroden vorhanden waren. Heute hatte sie keine Lust mehr auf Handarbeit. Stattdessen stellte sie ein Programm ein, dass den Sklaven erfahrungsgemäß nicht spritzen ließ, ihn dafür aber spitz machte und sein Rohr weinen ließ. Alles Jammern und Betteln von Ingo nutzte auch heute nichts. Bald schon verfluchte der Sklave seine Genitalien, die ihn in der tiefsten Hölle leiden ließen...

Am nächsten Tag schuftete der junge Moritz wieder im Baumarkt und sah sich erneut Schikanen von Oliver ausgesetzt. Anfangs hatten die Mitarbeiter Moritz leidgetan, aber inzwischen tuteten sie aus dem gleichen Horn und beteiligten sich an den Gemeinheiten des stellvertretenden Filialleiters.
Moritz, der seine Haarstoppeln verschämt unter einer Mütze versteckte, die ihm Oliver schon mehrfach vom Kopf geschlagen hatte, freute sich aufs Wochenende. Noch heute, dann war Feierabend. Und Zoe hatte ihm versprochen den Key zu seinem KG zu besorgen.

Schon in der Mittagspause rief Zoe ihn an. „Komm heute Abend zu mir nach Hause. Ich habe den Schlüssel stibitzt.“ Dann legte sie auf. Moritz war Feuer und Flamme und spürte, wie seine Schelle enger und enger zu werden schien. Völlig rappelig sah er alle 30 Sekunden auf die Uhr. Das Wochenende versprach interessant zu werden!
Nach der Sportvorführung im Gym hatte Zoe sicherlich ein schlechtes Gewissen und wollte es wieder gutmachen. Noch vier Stunden! Die würden sich wie 40 Tage anfühlen!
Heimlich nahm Moritz im Verkaufsraum aus der Kühltruhe einen Beutel mit Eiswürfeln und kühlte damit im Lager seine heißgelaufenen Teile. Vielleicht befreite Zoe ihn nicht nur, sondern würde auch...

- Wow! Das wäre coooool! Die Süße hat sich in mich ein bisschen verguckt... -

Schon stellte sich Moritz bildhaft vor, wie er mit Zoe verführerisch kuschelte und sie auf ihre rosafarbenen Lippen küsste. Arm in Arm. Er würde ihre knackigen Brüste berühren, küssen, streicheln, kneten... Und an den Knospen saugen... Und sie würden sich nackt aneinanderreiben und schließlich würde er in ihre heiße, feuchte Spalte eindringen, die sie ihm entgegenstreckte, und sich ergießen...
Eine Mitarbeiterin, die etwa fünf Jahre älter war, riss ihn aus seinem Tagtraum: „Da steckst du ja, du Faulpelz! An der Anlieferungsrampe warten mindestens fünf große Paletten, die ausgepackt und ins Lager gebracht werden müssen. Beweg deinen kleinen Arsch!“
Moritz entschuldigte sich und sprang auf. Eigentlich waren noch zwei weitere Mitarbeiter für die Einlieferung zuständig, aber die unterhielten sich über irgendwelche Girls, die sie am Wochenende in einer Disko kennengelernt hatten und machten keinen Handschlag, während Moritz schleppte und schleppte.

Schließlich beschäftigten sich die jungen Männer mit ihren Smartphones statt zu arbeiten. Moritz fragte: „Wollt ihr nicht auch mal anpacken? Ich habe schon fast die Hälfte ganz alleine erledigt.“
Einer der beiden meinte süffisant: „Dann schaffst du den Rest auch noch, Kleiner.“
Moritz murmelte: „Wenn das der Filialleiter wüsste...!“
Nun kamen die Jungs auf ihn zu. Einer packte ihn am Kragen und riss ihm das Hemd aus der Hose. „Jetzt pass mal auf, du kleiner Scheißer! Wenn du nicht deine Fresse hältst, wirst du es bereuen!“ Dann packte er ihn fest im Schritt. Moritz quiekte auf, als seine Nüsse gequetscht wurden.
Im nächsten Moment rief der Typ: „Halt den Knaben fest!“
Der zweite Jüngling kam herbei und packte Moritz von hinten und zog dessen Arme auf den Rücken. Der erste Mitarbeiter riss Moritz beide Hosen runter bis zu den Füßen und betrachtete die Keuschheitsschelle. „Hahaha! Guck dir das mal an!“
Der andere junge Mann bog Moritz so weit nach hinten, dass er umkippte und auf dem nackten Gesäß landete. Beide Mitarbeiter betrachteten den KG. Der erste meinte: „Ein Keuschheitsgürtel! Wer hat dem kleinen Wichser denn den verpasst?“
Der zweite: „Hast du eine Freundin, du Loser?“
Moritz riss sich die Hosen hastig wieder hoch und stand auf. „Lasst mich bloß in Ruhe!“ Er war vor Scham knallrot geworden, und seine Liebesstange versuchte sich in dem engen Käfig aufzurichten, was zum Glück keiner der anderen gesehen hatte. Hastig riss er sich los und raste flüchtend durch das Lager. Nur weg von den beiden Idioten.

Doch das würde Ärger mit Oliver geben, wenn er seine Aufgabe nicht beendete. Er wartete eine Weile und ging dann vorsichtig zurück. Die restlichen Paletten lagen unberührt da, wo sie vorhin gestanden hatten. Die beiden Faulpelze hatten keinen Finger gerührt. Also erledigte Moritz den Rest auch noch alleine und sah auf die Uhr: Bald war Wochenende. Und Zoe wartete auf ihn!

Zu diesem Zeitpunkt kam Justin von der Arbeit und wurde schon ungeduldig von Manuela erwartet. „Hast du wieder getrödelt? Mein Magen hängt an den Knien! Jetzt ab in die Küche und koch was Schönes!“
Als Justin am Herd stand, klatschte ihm Manuela auf den Hintern und fragte: „Was hältst du davon, wenn wir heute Abend mal einen Swingerklub besuchen?“
Justin meinte: „Prinzipiell eine gute Idee. Aber... der KG bleibt ja wohl hier.“
Manuela strich ihm mit ihrem Zeigefinger am Revers seines Hemdes umher. „Klar, doch.“
Justin atmete auf. Endlich würde er das Ding los sein. Und keine zehn Pferde würden es schaffen, seinen stolzen Krieger wieder zu verschließen!

Maniuela rief bei Miriam an. „Hey, Miri. Ich würde gern heute Abend mit meinem Justin in einen Swingerklub fahren. Hast du nicht Lust, mitzukommen? Ich meine...“ Sie schaute sich nach Justin um, ob er in der Nähe war, und flüsterte dann in den Hörer: „...dann könntest du Justins Demütigung genießen. Ich meine, nach dem, was er dir angetan hat...“
Miriam grinste: „Warum eigentlich nicht? Verdient hat er es. Und ich auch. In einem Swingerklub war ich schon lange nicht mehr. Heute Abend habe ich keine Kunden. Am besten, ich bringe auch einen Keuschling mit. Mein Ingo war noch nie in einem Swingerklub.“
Manuela schlug vor: „Warum nicht auch eure Haussklavin? Wie hieß die noch?“
Miriam: „Tina. Ja, vielleicht hat sie Lust.“
Manuela erklärte: „Wenn du schon dabei bist... Ich glaube ab einer bestimmten Anzahl bekommt man Gratisgetränke und so.“
Miriam: „Ich schaue mal, wie viele Leute ich zusammenkratzen kann. Vielleicht wird es ja ein richtiger Betriebsausflug des Madison Manor.“
Die beiden Frauen lachten und verabredeten sich für 19 Uhr vor Manuelas Tür.

Als dann lautes Motorengeknatter zu hören war, kam Manuela bereits frühzeitig zur Tür und traute ihren Augen nicht: „Ich werd bekloppt!“ Sie machte große Augen und schüttelte schmunzelnd den Kopf. Justin, der hinter ihr stand, sah nicht weniger überascht aus.
Vier schwere Motorräder fuhren vor und begleiteten einen Van, indem Miriam, Ingo, eine Frau, drei Männer und eine weitere Person saßen. Für Manuela und Justin war noch Platz, so dass sie mitfahren konnten.
Justin raunte Manuela zu: „Warum willst du mich denn erst da aufschließen? Hast du den Key auch sicher mitgenommen?“

- Hoffentlich sieht das keiner! Meine Fresse, wäre mir das peinlich! -

Manuela winkte ab, als sei er eine lästige Fliege. Erst aus nächster Nähe erkannte Manuela die Frau: Es war Tina, die eine Perrücke trug. Wollte sie nicht erkannt werden?
Dann waren neben Miriam und ihrem Privatsklaven Ingo noch drei kernige Typen dabei, die sich als Mitglieder des MC Razorblade vorstellten sowie eine Person mit einer verschlossenen Kopfhaube, aus der nur die Augen aus Schlitzen herausschauten. Miriam bemerkte Manus fragenden Blick und erklärte: „Einer meiner Gäste. Ganz frisch zum ersten Mal in einem KG. Das wird bestimmt lustig.“
Sie hatte sich bei Stefanie eine Mailadresse besorgt und ihn zurück zum Manor bestellt. Im Nachhinein verfluchte Xavier, dass er in der Datei des gefakten Haubenmannes eine Kontaktadresse angegeben hatte, aber dies war üblich bei allen Kunden. Und auf Miris Mail hatte er reagieren müssen - zumal sie nur von einer geilen Überraschung gesprochen hatte.

Manu sah den Unbekannten schadenfroh an. Das würde ein Abend werden! Die Gratisgetränke würde es wohl nicht geben, da die Gruppe aus mehr Männern als Frauen bestand, aber Hauptsache war doch, dass sie einen tollen Abend verbrachten!

Während die unternehmungsfreudige Schar, begleitet von vier weiteren Bikern, auf dem Weg zum Swingerklub war, fuhr der Jüngling Moritz zu Zoe, seinem erhofften Aufschluss entgegen. Bei Zoe angekommen, begrüßte die Fitnesstrainerin ihn herzlich mit Wangenkuss.

- Hat die mir gerade an den Arsch gegriffen? Wow, ich bin so heiß. Der würde ich auch gern ihren Knackpo... -

Sie bat ihn herein und laberte auch nicht lange um den heißen Brei, sondern präsentierte ihm den Key. „Da ist er!“
Moritz konnte ein Aufstöhnen nicht unterdrücken. Zoe näherte sich ihm und rieb sich... Moritz stöhnte schon wieder. In seiner Hose wuchs es unbändig...
Zoe drückte ihn in Vampmanier auf das Sofa. „Hosen runter! Schnell! Ich will dich rausholen!“
Moritz beeilte sich. Zoe zog ihm Turnschuhe und Hosen ganz aus und warf sie neben sich. Als Zoe den Schlüssel ins Schloss steckte, verharrte sie noch, schien auf etwas zu lauschen oder zu warten und streichelte die Schenkel des Jünglings und berührte sogar seine Liebeskugeln.
Moritz stöhnte erneut. Da klingelte es an der Wohnungstür. Moritz sah erschrocken zu Zoe. Zoe blieb ganz ruhig und meinte: „Bin sofort wieder da. Keine Ahnung, wer da stört. Ich wimmel ihn ab.“

Sie ging in den Flur zur Tür und sah durch den Spion. Dann eilte sie zurück und wirkte völlig aufgeregt. „Das ist Daniel!“
Moritz schluckte: „Was für ein Daniel?“
Zoe: „Mein Kollege. Mein... Ja, ich habe was mit ihm...“ Sie biss sich verlegen auf ihre Unterlippe.
Moritz: „Und jetzt?“
Zoe: „Versteck dich in meinem Schlafzimmer. Schnell.“
Moritz ging in den Raum und horchte an der Tür. Die dumpfen Stimmen konnte er nicht verstehen, aber sie kamen nach und nach näher und hörten sich ziemlich vergnügt an.
Wollten die etwa ins Schlafzimmer? Moritz sah sich um. Er öffnete den Kleiderschrank, aber der war so voll, dass er nicht hineinpassen würde. Also kroch er unters Bett. Gerade rechtzeitig, als die Tür aufgestoßen wurde, und Zoe lustvoll aufschrie und von Daniel auf den Armen aufs Bett getragen wurde.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:16.07.15 23:50 IP: gespeichert Moderator melden


hm war klar wie es laufen wird..

und das mit Xavier wird wieder so wie immer denke ich
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:17.07.15 02:14 IP: gespeichert Moderator melden


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  RE: Die gemeine Miriam Datum:18.07.15 00:38 IP: gespeichert Moderator melden


Wie kann man als Xavier nur so blöd sein ? Er hätte Miriam auf jede mögliche Art haben können !
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:18.07.15 12:21 IP: gespeichert Moderator melden


ich finde ja da Miri jetzt seinen Kg schlüssel hat sollte Xavier ihr auch einen anlegen lassen und den schlüssel behalten und wenn sie dann ankommt und fleht ihr ruhig sagen du hast ja auch meinen .. !!!
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:04.08.15 23:18 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo!
"Gerecht ist nicht der, der kein Unrecht begeht, sondern der, der Unrecht begehen kann, aber nicht begehen will." (Menander)
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:08.08.15 20:59 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo, Sir_Rowan!

Moritz als (un)freiwilliger Voyeur / Der exklusive Poledance

„Du Luder! Ich knall dich sooooo durch! Oh, Baby! Du hast mir gefehlt! Komm her! Hmmmmmmmmm!“
Das wenig subtil angekündigte Vorhaben störte Zoe offenbar ganz und gar nicht. Sie quiekte vergnügt und hauchte ihm entgegen: „Komm du doch und besorge es mir!“
Über Moritz drückte sich schlagartig die Matratze ein und quietschte. Der Jüngling hatte so gerade genug Platz, ohne dass seine Nase platt gedrückt würde. Das Verlangen war entfesselt und brach sich stürmisch Bahn. Unter dem Bett liegend musste Moritz dem wilden Sexbegehren der Beiden Liebestollen lauschen und die Matratzenbewegungen aus nächster Nähe erleben.

- So viel zu „Ich wimmel ihn ab“! -

So wild und temperamentvoll es da über ihm abging, würde es wenigstens nicht lange dauern... hoffte er. In seiner Schelle wurde es verdammt eng. Was hätte er dafür gegeben, jetzt mit diesem Daniel zu tauschen!
Da hörte er Daniel schnaufen: „Du bist mir aber ein ganz unartiges Mädchen!“
Zoe kicherte obszön. Moritz lag unter dem Bett und rührte sich nicht. Da war er nun in seiner Schelle und fühlte die anbahnende Erektion, die ihm quälend gegen das Metall drückte. Und über ihm, keinen halben Meter entfernt, vergnügten sich Daniel und Zoe in einem intensiven Liebesspiel. Stürmisch und entfesselt liebten sie sich, wie der Jüngling hören musste. Die Matratze drückte sich im wilden Takt der Beiden hinab auf sein Gesicht.
Es dauerte keine zehn Minuten, bis er Daniel lustvoll grunzen hörte. In einem langsameren Rhythmus ging es noch etwas weiter, bis dann auch Zoe zum Höhepunkt kam. Die Pumpbewegungen hörten auf. Nasse Küsse waren zu hören. Weiteres Stöhnen. Moritz hätte am liebsten auch gestöhnt. Vor Frustration.

- Hoffentlich haut der Arsch schnell wieder ab! -

Doch das Gegenteil war der Fall. Nun nahm Daniel seine Gespielin von hinten, Zoe rutschte dabei fast vom Bett und stützte sich auf dem Boden mit ihren Ellenbogen auf. Ihr Antlitz erschien, eingerahmt von ihrem verschwitzten Haar, vor Moritz Gesicht, keine 20 Zentimeter entfernt. Sie sah ihn in einer Mischung aus Verführung und lustvollem Vergnügen an. Ihre Augen schielten beinahe ein wenig vor lauter Verzückung. Zoe biss sich auf die Lippe und öffnete anschließend den Mund, um ein verlangendes und genießendes Maunzen ertönen zu lassen.
Der Jüngling starrte auf den sich ruckartig bewegenden Kopf der Schönheit. Er konnte sich gut vorstellen, wie der Fitnesstrainer den athletischen Körper an den nicht weniger gut geformten Body der Kursleiterin stieß, mit seinen knackigen Hinterbacken pumpte und seine Hüfte im Rhythmus der Liebe vor- und zurückstieß. Auf dem Bett kniend und mit wonnevoll baumelnden Hoden. Gleich würde er erneut abspritzen...

Doch dieses Mal war Zoe noch schneller und verzog ihre Miene zu extremer Ekstase, sie schrie ihren zweiten Orgasmus zitternd hervor und Moritz entgegen, dessen Lippen ebenfalls aufgeregt zitterten.
Als dann auch Daniels Stimme zu hören war, wie er kulminierend einen wollüstigen Laut von sich gab, seinen harten Stab in Zoes enge Spalte rammte, da grinste die junge Frau ihr Gegenüber unter der Matratze an.
Erkannte Moritz Spott in ihrem Blick? Die Augen funkelten. Waren das die Endorphine oder doch auch die Häme, die sie dem Jüngling gegenüber empfand. Er war sich nicht sicher.

- Ich kann nur hoffen, dass dieser Daniel endlich seinen blöden Schwanz wieder wegpackt und sich verpisst. Und dass Zoe auf mich gleich genauso heiß ist! -

Zoe und Daniel verschwanden gemeinsam im Bad, um zu duschen. Moritz überlegte, ob er seinen Platz verlassen sollte. Er robbte langsam hervor und sah das zerwühlte Bett. Er schnupperte an dem Bettlaken und der Decke. Den Geruch konnte er nicht so richtig einordnen, aber er musste von Zoe sein. Oder Daniel?
Von beiden lagen Kleidungsstücke wild verstreut umher. Moritz stand auf und lauschte an der Tür. Das Wasser im Bad rauschte. Die beiden alberten lauthals herum. Er eilte ins Wohnzimmer. Seine Hosen und Schuhe musste er verstecken oder noch besser wieder anziehen. Aber wo waren sie?
Der Jüngling suchte herum und fand nichts. Hatte Zoe sie in Windeseile unter das Sofa geschoben? Er suchte alles ab, fand aber seine Kleidung nicht.

- Toll! Unten rum nackt kann ich wohl kaum die Bude verlassen. Wo soll ich denn jetzt hin? -

Moritz entschied sich für die Küche. In der Spüle türmte sich schmutziges Geschirr und Besteck. Hier würde der Macker hoffentlich nicht auftauchen.
Als Daniel und Zoe endlich aus dem Bad kamen, gingen sie ins Schlafzimmer, um sich anzuziehen. Doch es dauerte alles sehr lange.
Als Moritz endlich die Wohnungstür hörte, atmete er erleichtert auf. Er kam aus der Küche und sagte: „Ich bin hier.“ Keine Antwort.
Moritz suchte Zoe, doch die blieb verschollen. „Zoe? Wo bist du?“
Er suchte die ganze Wohnung ab. Nirgends war sie zu finden. - Dann entdeckte er einen Zettel an der Wohnungstür, der von innen mit einem kleinen Magneten an einer Metallschiene angebracht war.

„Hallo Moritz,

bin mit Daniel in einen Klub gefahren. Ich hoffe, du hältst es noch aus
bis ich nach Hause komme. Räum inzwischen die Küche auf.
(Sie hat es echt nötig!) Wenn alles sauber ist, wenn ich zurück bin,
dann gibt es auch die versprochene Belohnung.
Bis später dann!

Zoe“

Moritz las die Botschaft drei Mal. Er schüttelte den Kopf. Zoe vergnügte sich an einem Freitagabend in einem Party-Klub, während er hier ihre Küche in Ordnung bringen sollte? Und dann auch noch halb nackt!
Moritz stöhnte auf und lief ins Schlafzimmer. Zur Not würde er so lange eine von Zoes Jogginghosen anziehen. Er durchsuchte den Schrank und fand auch einige geeignete Stücke. Dann zog er eine Schublade auf und starrte auf Zoes Höschen, Stringtangas, Hot Pants, Brasil-Slips, ein Negligé aus dunkelblauer Seide, ein rotes Babydoll, eine Korsage...
Er stellte sich vor, wie die Reizwäsche an dem schönen Body von Zoe aussah. Moritz schnupperte daran und schloss die Augen.
Schließlich zog er eine weite, weiße Jogginghose von Zoe an, die sich herrlich weich anfühlte. Jetzt war sein Unterleib ganz von Zoe umhüllt.
Moritz machte sich an die Arbeit an der Spüle. Hoffentlich würde Zoe nicht allzu spät heimkehren - und nicht zu müde für ein Techtelmechtel...

Während sich der Jüngling in der Küche abmühte, waren Miriam, Manuela, Tina, Ingo, Justin, einige Rocker und ein Kopfhaubenträger in dem großen Swingerklub angekommen. Wegen der großen Anzahl Männer gab es leider keine Vergünstigungen wie Freigetränke. Das konnte aber die gute Laune der Truppe nicht vertreiben. Die MC-Brüder warfen sich gleich ins Getümmel und bandelten mit willigen Frauen an.
Justin tippte Manu auf die Schulter und flüsterte ihr ins Ohr: „Der Schlüssel, Schatz!“
Manu machte ein verdrießliches Gesicht: „Lass uns doch erst mal ankommen. Meine Güte!“
Keine drei Minuten später flirtete sie mit gleich zwei Herren an der Bar, die nur ein Handtuch um ihre Lenden geschwungen hatten - einer eher der nordische Typ, der ander Südländer.
Ingo und Justin standen ein wenig verloren da. Auch der Haubenträger machte einen orientierungslosen Eindruck.
Die meisten Blicke zogen Miriam und Xavier auf sich - Miriam wegen ihrer sinnlichen Ausstrahlung, Xavier wegen seiner Kopfmaske. Allerdings waren die Stammgäste des Etablissements gewohnt, dass einige Gäste Masken trugen - wenn auch nicht gleich abgeschlossene Ganzkopfhauben. Üblich waren hier sonst eher verspielte Larven wie aus dem venezianischen Karneval.

Zu Miriam gesellten sich gleich drei Männer. Auch Tina wurde von einem Mann angesprochen und zu einem Drink eingeladen. Im Laufe des Abends lüftete Miriam dann das Geheimnis um Tina: Welcher Herr wohl eine Vorliebe an einer verschlossenen, devoten Dame hatte?
Es gab reichlich Interessierte, wie sich schnell herausstellte. Tina flehte Miriam mit einem Blick an, dass sie nicht noch ihr zweites Geheimnis - die Perücke - verriet. Die Domina konnte in Tinas Gesicht lesen, wie in einem Buch und genoss die Angst der Sklavin. Aber sie sagte nichts zu dem falschen Haupthaar. Doch eine unausgesprochene Drohung stand in der Luft: Wenn du nicht artig mitspielst, reiß ich dir das Teil vom Kopf, und alle werden dich auslachen.

Tina sollte bald erfahren, dass in so manchem scheinbar gewöhnlichen Manne ein Tier wohnte, denn neben dem Blaskonzert wurde nun auch noch ein weiterer Eingang genutzt, obwohl sich Tina anfangs zierte. Bei einer Sklavin hatten sie offenbar weniger Hemmungen, ihre Fantasien zu realisieren.
Schließlich gab sie die Gegenwehr auf und hoffte, dass sie auf diese Weise auch zu einem Orgasmus kommen konnte - was ihr jedoch versagt blieb und sie immer nur noch schärfer machte.
Zweimal bedienten sich auch Jungs vom Razorblade an der jungen Frau, die in ihrer ganzen Sklavenbeschäftigung im Madison nicht so viele Ruten in einer Nacht gelutscht hatte, wie heute.

Ingo und der Haubenmann waren mittlerweile ebenfalls integriert: Einige Damen, die die Keuschheitsvorrichtungen entdeckt hatten, geilten sich daran auf, von zwei verschlossenen Männern verwöhnt zu werden. Die Wünsche waren vielschichtig: Cunnilingus, aktiver Strapträger, passiver Strapträger, Massagen. Ein bisexueller Typ ließ es sich nicht nehmen, von dem Haubenmann seinen ganzen Stolz blasen zu lassen, während seine Partnerin dem Maskierten mit einem fetten Dildo bearbeitete und fasziniert auf die wackelnde Schelle zwischen dessen Beinen schaute. Hin und wieder griff sie auch nach den schwingenden Hoden, um sie zu begutachten, zu drücken und an ihnen zu ziehen.

- Der hat ja vielleicht Klöten! Meine Fresse! -

Als Xavier wegen der harten Rammstöße aufstöhnte und sich ein wenig herumdrehte, erhielt er von dem Mann einen Schlag auf den Hinterkopf. „HIER spielt die Musik, du Sklavenschwein!“
Ingo betrachtete geschockt die Szenerie. Er hatte heute noch keinen Knüppel im Hintern gehabt; aber was nicht war, konnte ja noch kommen...
Wenigstens waren Achim und Turbo, die beiden schwulen Mitglieder des MC, nicht dabei. Allerdings waren einige der hiesigen Damen auch nicht gerade zurückhaltend. Sie ließen heute so richtig die Sau raus. Und Dildos gab es hier im Klub in reichlicher Auswahl.
Nur Justin war noch nicht geoutet worden und spielte einfach den lustlosen, abweisenden Kerl an der Bar. Doch letztlich konnte er den KG nicht mehr verheimlichen, da eine Dame ihm forsch in den Schritt packte. Er musste zugeben, dass er ebenfalls eine Schelle trug und sie vor drei Frauen präsentieren.

Xavier war zu beschäftigt, um etwas mitzubekommen, aber Ingo, der gerade eine Rückenmassage durchführte, starrte auf den KG. Justin stand mit rotem Kopf da und suchte Manuela, die sich mit einem Klubgast in ein dunkles Separee zurückgezogen hatte. Ein wenig geniert, aber nun ohne Hosen, lief er zu seiner Manu, um sie unverblümt um den Schlüssel zu bitten.
Manuela war nicht gerade begeistert, dass ihr Lover sie ausgerechnet jetzt störte, als ein hübscher Mann ihr gerade den Bauch küsste, aber sie sah Justin an und sagte: „Also kommt jetzt die Stelle, wo ich dir etwas beichten muss...“
Justins Puls verdoppelte sich. Er ahnte Furchbares.

- Wenn die Bitch den zu Hause gelassen hat, dreh ich durch! -

„Du hast ihn nicht mitgenommen?“ Die Frage hörte sich an wie eine Feststellung. Justin glotzte Manu an. Manuela meinte lächelnd, während ihr Swingerpartner sein Gesicht in ihr Dekolleté vergrub: „Du kannst doch sowieso mit deinem kleinen Würmchen nichts anfangen.“
Der Mann drehte sich zu Justin und grinste breit. Dann widmete er sich Manuelas sinnlichen Lippen und suchte mit einer Hand ihren Schritt, der sich ihm bereitwillig öffnete. Justin wurde ignoriert.

Miriam ritt zugleich einen gut gebauten Mann und kreiste ihre Hüfte auf seinen Lenden, da fiel ihr auf, dass ihr Maskenkunde einige Meter neben ihr gerade von hinten pentriert wurde, während er den Stab eines Herrn lutschte...

- So viel devotes Sklavenpotential! Das hätte ich nie gedacht! Der war doch immer dominant, hat er zumindest angegeben... -

Mit dem würde sie noch viel Spaß haben. Nicht nur heute. Aber als sie sich und ihren Partner zum ekstatischen Höhepunkt gebracht hatte, kümmerte sie sich zunächst mal um ihren Privatsklaven Ingo. Sie holte den Key hervor und schloss ihn auf. Es war Zeit für die nächste Tease-Denial-Tortur. Mal sehen, was die Leute dazu sagen würden...
Sie wichste Ingo unbarmherzig bis an den Rand zu einem Orgasmus, ließ ihn hängen, wiederholte ihre Folter und machte immer so weiter, bis Ingo nur noch um Gnade flehte. Sogar einen Einschluss erbettelte er schließlich.
Einige Zaungäste waren fasziniert und zugleich fassungslos. Einige Damen kicherten, als Miriam den prallen Krieger schrumpfen ließ und ihn zurück in den KG stopfte.
Ingo machte ein Gesicht wie ein kleiner Junge, dem man seinen Teddybär gestohlen hatte. Ein Herr meinte: „Wahnsinn! So oft so knapp vorm Abschuss... und dann wieder zurück in den Keuschheitsgürtel! Hammer!“
Eine Frau meinte kess: „Ist doch egal! Seine Hände hat er ja frei. Und die reichen mir für eine Massage. Die macht er nämlich megagut!“
Eine andere Frau starrte grinsend in Ingos Schritt: „Krass!“ Das Wort wiederholte sie noch mehrmals, als könne sie das Gesehene gar nicht richtig verarbeiten.
Ein Typ, er gehörte zu den MC-Rockern, meinte süffisant: „Einer, der mit vollem Sack nach Hause geht. Das muss ich wohl ausgleichen. Komm her, Schöne!“ Er warf sich in die Arme einer Frau, die vergnügt aufquiekte und sich von ihm in ein Separee tragen ließ.

Ingos Hinterteil wurde nun von zwei Damen begutachtet, auf dem noch Striemen zu sehen waren. Aber noch lustiger fanden sie die Tätowierungen.
Justin war derweil hochrot in seine Hosen geschlüpft und wollte nur noch nach Hause, aber Manuela ignorierte ihn. Doch eine Viertelstunde später kam sie, einen Mann an der Hand, zu ihm, hob eine Augenbraue und sagte: „Hast du schon gecheckt, dass ICH deinen Key habe und daher ICH dir sage, was du zu tun hast?“
Justin schluckte. Manu sah ihn fragend an. „Was nun? Ziehst du die Hosen wieder aus?“
In Justin sperrte sich alles dagegen, aber er zwang sich dazu, zu gehorchen. Manuela grinste: „Eine ausgezeichnete Wahl, mein Schnucki!“ Sie zeigte in eine Ecke: „Stell dich da mit deinem Gesicht zur Wand und denke mal darüber nach, was du angerichtet hast!“
Justin ballte seine Fäuste, doch dann gehorchte er wieder. Hinter sich hörte er den Mann lachen. „Du bist so cool!“
Manuela gluckste. Dann rief sie Justin hinterher: „Und da bleibst du, bis ich nach dir pfeife! Sonst sinken deine Umfragewerte in Nullkommanix auf Null! Und du weißt, was das bedeutet!“
Kurz darauf ergänzte sie noch: „Wenn du nicht mehr stehen kannst, darfst du auch knien!“
Justin knirschte mit den Zähnen. So eine Erniedrigung hatte er in seinem ganzen Leben noch nicht erlebt! Manuela erklärte ihrem Swingerpartner: „Der gute Justin ist mir fremdgegangen. Jetzt trägt er halt eine Schelle, damit er vor weiteren Fehlgriffen geschützt ist.“
Der Mann machte große Augen. Er hatte zwar eine feste Lebensgefährtin, aber für sie waren Swingerbesuche Usus. Er fragte: „Er hat dich richtig betrogen?“
Manu nickte. „Er hat sich an meine Freundin rangemacht wie ein reudiger Hund!“
Der Mann schaute sie mitfühlend an. „Der Arsch braucht eine Abreibung! Wie kann man einer so wunderschönen und begehrenswerten Dame fremdgehen?“
Manu lächelte ob des Komplimentes. Sie zog ihn zu sich und tuschelte: „Komm, Baby. Zeig mir, dass du es besser verstehst...“

Das frivole Treiben in dem Swingerklub ging noch lange weiter. Und auch in einem anderen Etablissement in der Stadt, einem modernen Tanzklub amüsierten sich zahlreiche Menschen. Darunter waren Zoe und Daniela, die die Tanzfläche unsicher machten. Sie waren insgesamt zu sechst: Zoe, Daniel, Daniela mit einem guten Bekannten sowie Yvonne, die ebenfalls einen „süßen Boy“, wie sie es formulierte, mitgebracht hatte.
Völlig unverblümt hatte Zoe von Moritz erzählt. Der angebliche „Schlüsselklau“ war mit Daniela abgesprochen gewesen. Und auch der Besuch von Daniel war nicht wirklich zufällig gewesen.
Die drei Pärchen lachten und witzelten über den unwissenden Jüngling und seine Zwangskeuschheit. Die Mädels tanzten und rieben sich an ihren Jungs, dass ihre spitzen Partner bald schon nur noch nach Hause wollten, um ihre Perlen zu vernaschen.
Allerdings dachten die Mädels noch lange nicht an einen Aufbruch. Sie wurden gar nicht müde, das Tanzbein zu schwingen und sich erotisch zu den Beats zu bewegen. Yvonne musste mehrfach einige zu aufdringliche Typen wegstoßen. Genervt meinte sie zu Daniela: „Kerle sind wie Hunde. Wenn man ihnen ein wenig Aufmerksamkeit schenkt, wedeln sie schon mit dem Schwanz.“

Später im Auto witzelten sie wieder über Moritz. Die beiden Jungs von Daniela und Yvonne wollten diesen Moritz auch mal kennenlernen, aber Zoe winkte ab. Sie ließ Yvonne mit ihrem Begleiter raus und wünschte eine Gute Nacht. „Die werden wir haben“, rief der junge Mann grinsend und nahm Yvonne in den Arm, während sie ihm spielerisch in die Seite boxte.
Dann war Daniela dran, sich zu verabschieden. Sie stieg mit ihrem Freund aus und warnte ihn mit dem erhobenen Zeigefinger: „Kein blöder Spruch, jetzt! Sonst gehst du so leer aus wie Moritz.“
Er sank scheinbar geschockt auf die Knie und flehte: „Bitte nein! Bloß das nicht!“
Daniela schmunzelte. „Komm wieder hoch, du Clown! Ich würde mich damit nur selbst bestrafen. Du gehörst zwar eingesperrt... aber in mein Schlafzimmer!“ Sie packte ihn besitzergreifend an den Hintern. Er nahm Daniela in den Arm.
Zoe hupte zum Abschied und winkte. Daniel meinte: „Wetten, dass die keine fünf Minuten brauchen, bis die im Bett landen?“
Zoe sah verschmitzt zu ihrem Beifahrer: „Als ob du anders bist!“
Daniel: „Ich lasse dir sechs Minuten.“
Zoe: „Erst mal müssen wir Moritz nach Hause schicken.“
Daniel: „War der wirklich unterm Bett, als wir gepoppt haben? Echt jetzt?“
Er erhielt nur ein Grinsen als Antwort.

Sie schlossen die Wohnungstür auf und riefen beide nach Moritz. Der Jüngling, der in die Küche gesprungen war, als er Stimmen hörte, merkte, dass Daniel offenbar Bescheid wusste. Er kam aus dem Zimmer heraus.
Zoe schrie: „Ey! Der hat meine Jogginghose an! Hast du in meinen Sachen rumgewühlt, du perverse Sau?“
Moritz stotterte: „Nein, ich... also... äh... Ich hatte ja keine Hosen... Ich...“
Zoe war außer sich: „Sofort ausziehen!“
Moritz wirkte verdattert und gehorchte sofort. Er zitterte sogar, was die junge Frau amüsiert zur Kenntnis nahm. „Hast du die Küche aufgeräumt?“, wollte Zoe streng wissen.
Moritz bejahte aufgeregt, und Zoe überprüfte seine Angaben. Dann meinte sie zu Daniel: „Wir sollten den Kleinen trotzdem bestrafen. Immerhin hat er meine Hose angehabt!“ Den zweiten Satz betonte sie so, als hätte Moritz eine Todsünde begangen.
Daniel kam auf den Jüngling zu, der zurückzuckte. Der Fitnesstrainer zerrte die Hände vor dem KG weg: „Zeig doch mal deinen tollen Keuschheitsgürtel!“
Zoes Stimme kam aus dem Schlafzimmer: „Die Sau war sogar an meiner Unterwäsche!“
Sie kam mit ausgewählter Reizwäsche zurück. „Das gefällt dir wohl, was?“ Sie hielt ihm einen Stringbody hin. „Dann zieh ihn mal an! Los, du Perversling!“
Moritz schüttelte den Kopf, aber er nahm das spitzenbesetzte Textil entgegen.
Daniel verschränkt seine Arme vor seiner athletischen Brust. „Hast du nicht gehört, was Zoe dir gesagt hat?“
Der Jüngling zog zunächst sein Shirt aus und stieg dann in den Stringbody. Als der Stoff in seiner Arschritze verschwand, machte er ein unglückliches Gesicht.
Zoe wühlte in den Sachen: „Was haben wir denn noch für dich? - Ah! Hier!“ Sie reichte ihm ein Babydoll. „Anziehen!“
Kurz darauf kam Zoe mit High Heels an. Moritz hoffte, dass sie nicht passten, aber sie bestanden aus elastischem Material, und so musste er sie wohl oder übel tragen.

Zoe und Daniel hatten die halbe Nacht getanzt und waren verschwitzt. Daher entblätterten sie sich vor dem Jüngling ungeniert und wollten gemeinsam duschen gehen. Daniel konnte es kaum erwarten. Hauptsächlich deswegen, weil ja in der Duschkabine...

- Da geht was! Hmmmm, Zoes geiler Rücken... und dann stoße ich meinen Schwanz von hinten in sie hinein... -

Moritz durfte/musste mit ins Bad kommen. Zoe nahm ihre Panty, die sie getragen hatte, und stopfte sie dem Jüngling zwischen seine Zähne. „Der bleibt schön da drin, bis wir fertig sind. Klaro?“
Moritz nickte und brummelte mit vollem Mund etwas. - Keine zwei Minuten später, nachdem die zwei Liebenden sich eingeseift und erfrischt hatten, konnte Moritz als Zaungast erleben, wie die beiden tatsächlich vor ihm...

- Die treiben es schon wieder vor mir! -

Das Glas der Duschtür war zwar leicht beschlagen, aber trotzdem war noch genug zu erkennen. Moritz jammerte leise und sabberte den verschwitzten Slip voll, der auch stark nach Zoes Intimaroma schmeckte. Seine kleinen Hoden waren so voll und schmerzten wie nie zuvor. Wann kam er endlich zum Zuge?

Nachdem sich Zoe vor ihm abgetrocknet und in frische Sachen geschlüpft war, lächelte sie ihn an und zog ihm den Slip heraus. „So. Hattest du deinen Spaß, du kleiner Voyeur?“
Im Anschluss durfte er auch aus Zoes Kleidung steigen und seine eigenen Sachen anziehen, die Zoe aus dem Wohnzimmerschrank holte. „Wir gehen jetzt ins Bett. Es ist verdammt spät. Ich schmeiße dich jetzt raus.“
Moritz schluckte. Er band sich gerade den zweiten Turnschuh zu. „Aber... was ist denn mit dem Schlüssel?“
Zoe kicherte. „Du hörst dich an wie ein Jammerlappen! Aber... was ist denn mit dem Schlüssel?“ Sie hob die Augenbrauen. „Ja, was soll damit sein? Den nächsten Aufschluss erhältst du, wenn du wieder vor uns eine von deinen erbärmlichen Wichseinlagen vorführst.“
Moritz sah sie mit Tränen in den Augen an. „Ich kann aber nicht mehr...“
Zoe machte ein abwertendes Geräusch: „Pffffffff! Das ich nicht lache! Vor drei Tagen hast du deinen kleinen Minizwerg noch spritzen lassen. Sei froh, wenn wir dich in drei oder vier Wochen rauslassen!“
Jetzt kullerten dem Jüngling einige Tränen herab.
Zoe meinte: „Tatata! Wer will denn gleich weinen? Du bist doch schon groß, oder?“
Der Jüngling schniefte und riss sich zusammen, wischte sich die Tränen weg und sah Zoe hilflos an. Die Fitnesstrainerin meinte: „Es ist OK, wenn du weinst. Aber es wird dir nichts bringen.“
Moritz biss sich auf die Lippen. Zoe erklärte, dem Jungen über den kahlen Kopf streichelnd: „Manche Männer haben so viel Sex und Frauen, wie sie wollen. Und dann gibt es eben auch die anderen. Die armseligen Versager wie du. Ich meine, nimm es nicht persönlich, aber dein winziges Nüdelchen ist doch für nichts gut. Seien wir mal ehrlich.“ Sie schnippte ihm gegen die Nase.

Moritz schien zu hyperventilieren. Dann sah er zu Boden und schämte sich. Zoe hob mit ihrer Hand seinen Kopf an und sah ihm in die Augen: „Jetzt gehst du brav nach Hause und nimmst eine Eisdusche. OK? Ich spreche morgen mal mit Daniela, wann wir dich zur nächsten Wichsparty einladen.“
Moritz fragte: „Der Key... hast du ihn überhaupt von Daniela...“
Zoe holte ihn blitzschnell hervor und hielt ihn dem Jüngling vor die Nase. „Meinst du den hier? Klar habe ich den, aber Daniela weiß bescheid. Ich würde sie doch nicht bestehlen, Dummerchen!“
Mit einem Klaps auf den Po schickte sie Moritz nach Hause.
Der Jüngling schlug unterwegs vor Frust so feste gegen eine Laterne, dass das Licht ausging und außerdem seine Hand schmerzte. Aber das war nichts gegen den Sturm, der in seinen überhitzten Nüssen wütete.
Zu Hause kam er Zoes Tipp nach und duschte kalt; dann ging er ins Bett, um die restlichen paar Stunden bis zum Morgen zu schlafen.
Doch das war nicht so einfach mit geladener Kanone und seinen Erlebnissen. Kaum war er halb weggedämmert, schreckte er aus einem Traum auf, indem Zoe und Daniel in allen Stellungen des Kamasutra poppten und ein Höhepunkt den nächsten jagte. Dabei schossen Daniels Lustsalven kreuz und quer durch die Luft und landeten auf Moritz unbefriedigter Männlichkeit...

Was würde das für ein ätzendes Wochenende werden! Da hatte er mal zwei Tage frei von diesem Fiesling Oliver, aber von Chillen keine Spur. Er musste warten, bis die Volleyballerinnen sich wieder bei ihm melden würden. Und dann gab es nur eine Erlösung, wenn er zugleich zutiefst vor dem versammelten Sportteam erniedrigt wurde...

- Warum sind die Mädels so gemein zu mir? Was haben die denn davon, dass ich in dem KG schmore? -

Im Swingerklub wurde es langsam ruhiger. Mehrere Gäste hatten sich verabschiedet, und auch die Jungs vom MC hatten ihr Pulver verschossen - und davon nicht wenig...
Miriam machte sich mit den anderen Buspassagieren ebenfalls auf den Heimweg. Manuela und Justin wurden zu Hause abgesetzt. Miriam rief zum Abschied: „Tja, Justin. Das kommt davon, wenn man seine Wichsgriffel nicht bei sich halten kann und nur mit dem Schwanz denkt!“
Justin wollte eine passende Antwort geben, aber der Bus fuhr schon wieder an; außerdem versetzte Manu ihm eine Kopfnuss und sagte: „Komm rein! Ich brauche noch eine Rückenmassage.“
Justin stöhnte. „OK, du hattest deinen Spaß und deine Rache. Lässt du mich jetzt wieder raus? Bitte!“
Manuela lächelte ihn freundlich an. „Das verrate ich dir morgen früh, wenn du mir das Frühstück ans Bett gebracht hast.“

Im Madison Manor stiegen die anderen Passagiere aus und wünschten sich eine Gute Nacht. Miriam winkte Ingo und den Maskenmann zu sich. „Ihr beide kommt schön mit.“
Tina eilte in ihr Quartier und legte sich stöhnend aufs Bett. Sie zog sich aus und betrachtete den Keuschheitsgürtel. Darunter war sie nass vor Geilheit. Mit einem Tuch wischte sie die Feuchte weg und schnupperte daran. Ihre letzte Hoffnung auf einen weiteren Aufschluss war der gütige Xavier. Doch er hatte sie ja gewarnt vor falschen Erwartungen oder gar Forderungen. Sie würde wohl warten müssen, bis er auf sie zukam.
Die Nacht im Swingerklub war die reinste Hölle gewesen. So viel Sex ohne eine einzige Berührung ihrer süßen, hungrigen Knospe!
Überrascht war sie von dem Maskenmann, der sich als sehr devot erwiesen hatte. Miriam würde ihn zu einem Sklaven erziehen. Da war sie sich sicher.

Miriam war gleicher Meinung. Der Typ hatte so viel Potenzial als Sklave! Vielleicht mehr als Ingo. Vielleicht so viel wie ihr Ex Erik.

- ... Wo der wohl ist? Was ist aus ihm geworden? Hat er eine neue Herrin gefunden? Ohne kann der doch gar nicht! Hm... Der Maskenmann erinnert mich total an Erik. Und die dicken Eier! Seltsamer Zufall... -

Sie wollte wissen, wie vielversprechend der neue Sklave war. Sie fragte ihn: „Würdest du, wenn ich dich darum bitte, heute Nacht hier bleiben?“
Der Maskenmann druckste herum...
Miriam meinte: „Willst du mich etwa enttäuschen? Du willst doch nächste Woche deine Befreiung feiern, oder etwa nicht?“
Der Maskenmann nickte: „Doch, doch, Lady Miriam. Aber ich muss auch mal irgendwann diese Haube abziehen. So lange habe ich sie noch nie an einem Stück getragen.“
Miriam machte ein süßes Mädchengesicht und meinte mit bittendem Tonfall: „Aber kannst du nicht mal für mich eine Ausnahme machen? Ich meine... dieses kleine, kurzfristige Opfer könntest du ruhig für mich bringen...“
Xavier war ganz gebannt von der Macht ihres Blickes und ihrer Ausstrahlung. „Ja, Miri.“ Plötzlich versetzte die Domina ihm eine Backpfeife und packte dann die Brustwarzen des Mannes, um sie grob zu drehen. „Für dich bin ich Lady Miriam! Verstanden?“
Xavier erschrak. „Jawohl, Lady Miriam. Verzeiht bitte meine Dummheit.“
Die Domina befahl ihm, sich nackt auszuziehen und bugsierte ihn anschließend in einen Käfig mit dicken Stäben aus Schmiedeeisen, der in einer Ecke des Raumes stand. Dort würde er die restliche Nacht verbringen.
Dann ging Miriam mit Ingo ins Bett und ließ sich von ihrem Privatsklaven in den Schlaf kraulen.

Am Samstagvormittag saß Oliver in Boxershorts am Frühstückstisch und blätterte in der Tageszeitung. Seit er weder Vera noch Mandy zu Hause hatte, fehlte eindeutig eine weibliche Person im Haushalt. Er kraulte sich zwischen den Beinen.

. Jetzt ein geiler Blowjob... unter dem Tisch..... Hähähä! -

Der Druck musste weg! Es war Wochenende. Warum also nicht ein Besuch im Trannyworld? Oder im Madison Manor? Da arbeitete diese kleine, süße Tina... Oder er würde dem Ladyboy Cora einen fetten Lutscher mitbringen... Als stellvertretender Baumarktsleiter reichte sein Lohn für gelegentliche Besuche in diversen Etablissements. Schade, dass sich Miriam Ingo unter den Nagel gerissen hatte, bedauerte er. So einen Hausboy hätte er auch gut gebrauchen können.

- Ich könnte natürlich auch den Praktikanten Moritz zu mir „bitten“, dass er sich ein wenig dazuverdient... Aber ich will meiner Nichte nicht ihr Spielzeug wegnehmen. -

Also beschloss Oliver, dass er nach dem Frühstück eine kleine Stadtrundfahrt machen würde, die ihn auch am Trannyworld vorbeiführte.
Gesagt, getan: Im TW begrüßte ihn Joan und fragte gleich: „Du möchtest sicherlich Cora buchen?“
Oliver lachte dreckig: „Oder hast du noch jemanden mit einer engeren Muschi im Repertoire?“
Als das Schwanzmädchen erfuhr, welchen Gast sie bedienen durfte, ächzte sie leise auf. Sie fragte Joan: „Kannst du nicht behaupten, dass ich besetzt bin?“
Die TW-Leiterin antwortete entrüstet: „Geht´s noch? Und wehe, ich höre Beschwerden!“

Cora machte sich auf den Weg zu dem Zimmer, wo der Gast wartete. Immerhin hätte es mit Leatherman noch schlimmer sein können. - Und so kam es, dass Oliver eine halbe Stunde später und um einige Euros und etwa fünf Millilter Flüssigkeit leichter das TW verließ, wo er eine vollgepumpte und verschmierte Cora zurückließ.
Zu allem Übel kam Joan hinterher zu Cora und nestelte an ihrem Rock. Joan holte ihren erigierten Penis hervor und grinste: „Heute darfst du der Chefin mal einen blasen. Ich muss doch überprüfen, wie gut meine Angestellten sind.“
Cora seufzte lautstark. „Muss das heute und jetzt sein? Nach dem Mistkerl habe ich echt die Faxen dicke...“
Joan blitzte Cora an: „Sofort!“
Cora gehorchte und kniete sich vor die Chefin, fragte aber als letzten Versuch zaghaft: „Warum eigentlich nicht Flutschi? Der hatte heute noch keinen Gast.“
Joan versetzte Cora eine Backpfeife: „Du hast das hübschere Gesicht. Fang endlich an, Schlampe!“ Scheinbar begierig saugte und lutschte der Tranny Joans Prügelstab, bis sie von Joans Lustsaft trunken war.

Miriam befreite gerade den Maskenmann aus dem Käfig, der jeden Knochen spürte, nachdem er mehrere Stunden in dem engen Gefängnis gelegen hatte.
Die Domina sagte: „Ich habe zu meiner Freude festgestellt, dass du im Klub gestern Schwänze geblasen und Dildos und echte Schwänze aufgenommen hast. War das deine Entjungferung?“
Xavier stammelte: „Ja..., ich... habe zuvor nie...“
Miriam sah ihn misstrauisch an. Irgendwas an diesem Typen stimmte nicht. Für einen Debütanten hatte er sich sehr geschickt angestellt. Er konnte Männer blasen, er konnte Frauen beglücken, er konnte recht dicke Dildos versenken. Und das ohne Übung?
Der Maskenmann fragte demütig: „Darf ich gleich damit rechnen, nach Hause zu dürfen, Lady Miriam? Ich halte es unter der Haube nicht mehr lange aus.“
Die Domina grinste jovial: „Dann nimm sie doch ab. Tu dir keinen Zwang an. Oder hast du den Schlüssel dazu nicht ins Manor oder in dein Auto mitgenommen?“
Xavier schluckte. „Er liegt zu Hause, Lady Miriam.“
Die Domina rümpfte ihr Näschen und packte den Kopf des Mannes mit beiden Händen. „Soll ich mal versuchen, sie aufzuschneiden?“
Ihr Gast schüttelte den Kopf und nahm eine abwehrende Haltung ein. „Nein! Auf keinen Fall!“
Miriam lachte. „Bist du so hässlich?“
Xavier verneinte, aber machte auch deutlich, dass seine Anonymität unbedingte Voraussetzung für den Besuch im Manor sei. Seine Identität war ein absolutes Tabu.
Miriam seufzte. Da konnte sie nichts machen. Als Domina ging sie bis an die Grenzen der Sklaven, versuchte vielleicht sogar, sie ein wenig zu verschieben, aber gegen den konkreten Willen eines Gastes konnte/durfte sie nichts machen.

- Tja, das ist der Nachteil, wenn man professionell arbeitet. Als Privatperson hätte ich dem Knilch sein Häubchen schon lange von seiner Birne gezogen! -

Aber das hieß nicht, dass sie ihn so leicht gehen ließ. „Du bleibst noch schön hier. Samstag und Sonntag hast du doch bestimmt frei, oder?“
Xavier nickte leider reflexartig. Hätte er mal was anders behauptet. Zu spät. Wenn er Pech hatte, würde Miriam ihn das ganze Wochenende noch drangsalieren. Auf der einen Seite war er froh, dass er so nah bei seiner Miriam sein konnte, doch er wusste besser als jeder andere Mensch auf der Welt, wie gefährlich dieser Vamp sein konnte.
Er versuchte es trotzdem mit einer Ausrede. „Ach, ich habe ganz vergessen, dass ich heute Mittag doch einen wichtigen Termin habe. Ich könnte abends wieder vorbeikommen.“
Unwillig schaute die Domina drein. Man sah ihr an, wie es sie wurmte. Miriam sagte: „Tja, dann ist das wohl so. Also gut. - Du kommst sofort nach deinem Termin zurück!“
Der Maskenmann nickte. „Ja, Lady Miriam.“

Die Domina wies ihn an noch etwa fünf Minuten zu warten, bevor er das Manor verließ. Sie ging langsam stolzierend aus dem Raum und schlüpfte im Nebenzimmer eilig aus ihrem Outfit und den High Heels. Blitzartig zog sie sich eine Jogginghose an, Turnschuhe und ein kurzes Sweatshirt, dann raste sie über den Korridor zu einem Nebeneingang des Gebäudes und rannte über den Rasenplatz, sprang über eine niedrige Mauer und versteckte sich hinter einer Hecke.
Von hier aus lugte sie auf den Gäste-Parkplatz. Momentan standen fünf Autos dort. Einer musste dem Mann gehören. Sie wollte unbedingt mehr über diesen Kunden herausbekommen. Welcher der Wagen könnte ihm gehören?
Sie wartete in ihrem Versteck etwa zehn Minuten und wurde langsam unruhig. War der Maskenmann vielleicht gar nicht mit dem Auto gekommen?

Den Haupteingang konnte sie von hier nur schlecht beobachten. Wenn er nun zu Fuß unterwegs war oder sich ein Taxi rief?
Miriam rannte an der Hecke entlang, durch ein kleines Wäldchen und dann einen Fußweg weiter. Danach erreichte sie den Zufahrtsweg zum Manor, der am Eingangstor endete. Niemand war weit und breit zu sehen. Sie wartete noch einige Minuten lang und ging dann langsam auf dem Weg zurück zum Haus.
Sie fragte Lady Stefanie im Büro, ob ein Taxi bestellt worden sei. Die Leiterin des Anwesens verneinte. Miriam fiel ein, dass auf jeden Fall die Security etwas gesehen haben musste.
Sie erkundigte sich bei den Rockern, aber niemand hatte einen Mann mit Maske gesehen. Auch keinen Gast ohne Maske, der auf dem Gelände herumgelaufen wäre. Schlecht gelaunt kehrte Miriam zurück in ihre Suite. Der Typ hatte sich in Luft aufgelöst...

Ingo war auch keine Hilfe. „Der Mann hat wie vereinbart fünf Minuten gewartet und ist dann gegangen.“ Miriams Blick ging zu ihrer Reiterhose, in der sie den Key des Mannes aufbewahrte. Sie kontrollierte sicherheitshalber, ob er noch da war. Beruhigt spürte sie das Metall zwischen den Fingern.
Der ominöse Maskenmann würde wieder auftauchen, wenn er jemals wieder abspritzen wollte. Jetzt war erst mal wieder Zeit für eine kleine Teasing-Session für Ingolein. Miriams Laune wurde schlagartig wieder besser.

Während Miriam noch grübelte, wohin der Kerl verschwunden sein konnte, schloss sich Xavier in seinem Apartment die Haube auf und zog sie ab. Seine Gesichtshaut war ganz rot und verschwitzt.
Anschließend entblätterte er sich völlig und betrachtete sich im Bad in einem großen Spiegel.
Und wieder trug er einen KG! Xavier seufzte. Wie er Miriam kannte, würde sie ihn in sechs Tagen gar nicht befreien, sondern vorgeschobene Ausflüchte finden, um ihn weiterhin keusch zu halten. Er musste also selbst aktiv werden.
Alexa! Sie war die einzige Eingeweihte. Sie musste den Key besorgen. Am besten noch heute, damit er abends nicht wieder bei Miriam antanzen musste. Ihre Nähe war zwar angenehm erregend, aber leider auch sehr anstrengend und nicht selten schmerzhaft.

Xavier bestellte seine Angestellte in seinen Privatbereich und erklärte ihr das Vorhaben. Alexa betonte, wie schwierig das sein würde. „Und außerdem habe ich dafür doch wohl eine kleine Belohnung verdient...“
Xavier: „Also gut. Du bekommst eine Lohnerhöhung.“
Alexa schmunzelte. „Nein, Xavi, du weißt, was ich will. Den absoluten Thrill! Du bläst meinen Schwanz!“
Xavier stöhnte. „Wie wäre es, wenn du ab sofort die Escortdamen nach Lust und Laune...“
Alexa winkte ab. „Nein. Der Boss macht es mir! Das ist ja gerade der Thrill! Ich will MEINEN Schwanz in DEINE Mundfotze schieben, Cheffe!“
Xavier presste die Lippen zusammen. Alexa war die einzige Chance, um an den Key zu gelangen. Dieses Mal schloss er sicherheitshalber die Tür ab. Dann machte er sich auf den Knien ans feuchtfröhliche Werk.
Alexa sah vulgär aus, wie ihr harter Penis aus den knappen Hot Pants hervorgessprungen war wie eine Feder.
Mitten in der Aktion sollte sich Xavier dann auf den Rücken legen, während Alexa über seinem Hals kniete. Nun bewegte sich Xaviers Kopf hoch und runter, um den steifen Apparat aufzunehmen und zu verwöhnen. Die Hoden des Trannys baumelten gegen Xaviers Kinn und Kehle.
Alexa ließ sich Zeit und kostete den starken Orgasmus voll aus, bevor er sich aufrichtete und sein gutes Stück wieder verstaute. „Dann werde ich mich mal bei Miriam umsehen“, kündigte er an.

Dazu musste er die Kollegin und ihren Privatsklaven unter einem Vorwand weglocken - und hoffen, dass sie den Key nicht bei sich trug.
Während Xavier gebannt wartete, machte sich Alexa auf den Weg zu ihrer geheimen Mission. Einen Moment lang dachte sie darüber nach, den Key für sich zu behalten und Erik so komplett zu beherrschen, aber damit würde er wohl den Bogen überspannen...
Das Wissen um Xaviers Alias reichte vollkommen aus, um eine Machtposition im Madison Manor zu besetzen.

Das Schwanzmädchen platzte bei Miriam genau in die Tease-Denial-Tortur mit Ingo. Amüsiert schaute sie zu. „Ha, die nächste Behandlung für den kleinen geilen Ingo?“
Der Sklave stöhnte grunzend auf und zappelte unter der Herrin, die auf seinem Brustkasten saß und den prallen Penis rieb und wichste, stoppte und an bestimmten Punkten drückte, um einen Erguss zu verhindern.
Beinahe hätte Alexa bei dem Spektakel vergessen, warum sie hier war. Doch dann sagte sie: „Du sollst mit Ingo zum Boss kommen.“
Miriam, die bereits wieder zu wichsen begonnen hatte, verlangsamte ihre Aktion, so dass Ingo zitternd und jammernd nach mehr verlangte...
Miriam stieg ab und wollte erfahren: „Weißt du, warum?“
Alexa schüttelte knapp den Kopf. - Ingo erhielt nur einen knappen roten Latexslip, unter der seine Hammererektion penetrant gut sichtbar war, und folgte brav seiner Herrin.
Alexa grinste. Sollte Erik sich selbst eine Ausrede überlegen.

Der Tranny sah sich um und begann sofort mit der Suche. Sofort fand er einen Key, aber der passte zu dem KG von Ingo. Also legte er ihn wieder zurück und suchte hastig das Quartier durch. Systematisch jedes erdenkliche Versteck.
Inzwischen klopfte die Domina bei ihrem Chef. Xavier schaute verdattert. Miriam sagte: „Du wolltest uns sprechen. Worum geht´s?“
Nach drei Schrecksekunden begriff Xavier, dass Alexa dahinter steckte, und antwortete: „Kommt rein.“

- Wie lange braucht Alexa? Wie soll ich Miri so lange ablenken? -

Dann fiel ihm ein: „Ich habe von jemandem gehört, dass du Poledancing beherrscht?“
Miriam lächelte: „Ja, habe ich eine Zeitlang sehr gerne gemacht. Aber als Domina komme ich nicht mehr dazu.“
Xavier fragte: „Würdest du mir dein Können mal vorführen?“
Miriam: „Es wäre mir eine Ehre, Xavi.“ Glücklicherweise gab es im Anwesen einen Raum mit Stangenpodest.
Miriam schlug vor: „Ich hole nur schnell meine Showklamotten und Stiefel.“
Sie wollte schon zurück in ihren Wohnbereich eilen, da hielt Xavier sie zurück. „Nein, bleib nur. Eine hübsche Frau kann doch nichts entstellen.“ Ein galantes Lächeln begleitete seine Worte.
Miriam hob eine Augenbraue. „Oh, Xavi. Danke.“ Trotzdem sah sie ein wenig unwohl an ihrer Jogginghose, den Turnschuhen und ihrem verwaschenen Shirt herab.
Aber ihr Boss hatte Recht. Kein Mann hatte ihr bisher etwas anderes bescheinigt. Sie war auch mit einem alten Kartoffelsack noch sexy. Sie würde in ihren Auftritt eine improvisierte Choreografie einbauen, die zu ihrem Outfit passte. Glücklicherweise trug sie auch jetzt erotische Dessous unter dem Schlabberlook. Sie würde die Lenden der beiden Zuschauern zum Glühen bringen. Ein schöner Nebeneffekt für Ingos Training. Und ihr Boss würde sie noch mehr begehren...
Xavier und Ingo nahmen nebeneinander Platz auf Plüschstühlen und warteten begierig auf den Beginn der exklusiven Show.

Schon jetzt reckte sich die kecke Rute des Sklaven beinahe aus dem Latexhöschen. Und Miriam würde dafür sorgen, dass es im wahrsten Sinne des Wortes noch härter für Ingo würde. Xavier hätte sie auch gerne angetanzt, aber sie wusste ja, dass der Boss so intime Nähe gewöhnlich nicht so mochte. Zumindest würde er ihre heiße Showeinlagen an der Stange und auf Ingos Schoß bewundern können und am eigenen Leib spüren, wie die Lust in ihm brennt. Neben Poledance und Lapdance würde sie einen geilen Striptease hinlegen. Das volle Programm. Scharf, schärfer, am schärfsten. Und nach den Videos, die sich angesehen hatte, konnte sie mit den exklusivsten Tanzgirls aus New York, Las Vegas, Moskau, Dubai und Paris mithalten.

- Schön, dass Ingo gerade seinen schützenden KG nicht trägt. Da kann ich mich so richtig an ihm reiben und ihn heißmachen... -

Und dann ging es los. Miriam schaltete passende Musik ein; Strahler beleuchteten das Stangenpodest. Die Sexbombe stieg elegant hinauf. Schon das war ein Anblick, der die Männer sich beide über die Lippen lecken ließ.
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:08.08.15 23:42 IP: gespeichert Moderator melden


Meinn Gefühl sagt mir das Miri hinter das geheimnis kommen wird und passiert das dann wäre das sehr schlecht für Xavier..

Ich hoffe mal das es nicht passiert--
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:09.08.15 23:24 IP: gespeichert Moderator melden


also, ich würde, aber das habe ich ja schon ein paar Mal gesagt, Xavier seine neue Chefrolle unverschlossen gönnen. Wie wäre es denn mal mit einer verschlossenen Miriam ? Dann kann sie ja zu ihrem Sklaven immer noch gemein sein Allerdings auch unbefriedigt !
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:09.08.15 23:44 IP: gespeichert Moderator melden


Wie wäre es denn zum Beispiel, wenn Xavier einfach den Schlüssel des anonymen Maskenmannes von Miriam fordern würde, weil dieser genug von den Sklavenspielen hätte und sich nicht outen wollte
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:10.08.15 11:03 IP: gespeichert Moderator melden


@fritzthe cat du hast gute Ideen und klar das wäre perfekt
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:11.08.15 16:45 IP: gespeichert Moderator melden


Ja fritz the cat hat recht ist mir alles ein bisschen zu einfach fuer miriam. Erik nimmt das alles auf sich , entfernen der merkmale die in als erik verraten wuerden, um sich dann direkt wieder in miriams haende zu begeben. Und Alexa naja der ist abhaengig von Xaviar, denn sonst wird er die nächsten jahre keusch gehalten, oder mit einem betonklotz im meer versenkt. Die security des rotlichviertels findet ihn ueberall, und vorallem er blaest xavier sein rohr und nicht umgekehrt. Ob Miriam Hausconform handelt in dem sie die schluessel so einfach an sich nimmt, auch wenn sie diese von einer sklavin verlangt, würde ich als zahlender gast diese sofort zurück verlangen, nein miriam kam direkt auf die idee, den halt ich keusch der gehört mir. Ok die geschichte hatte bisher höhen und tiefen, über dem boden, nur jetzt gehts langsam unterirdisch weiter und wird damit berechbar. So nur zur info von meiner seite aus, dies ist mein erster post überhaupt, ich finde es schon wahnsinnig eine geschichte so lange weiterzuschreiben und am leben zu halten, Meine Hochachtung. Als letztes noch den hinweis das ich so schreibe wie`s mir gerade einfaellt, ich will hier niemanden verärgern oder angreifen.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:12.08.15 18:48 IP: gespeichert Moderator melden


@ bambus tust du ja garnicht und deine Kritik wird auch Prallbeutel verstehen und klar die Geschichte hat höhen und tiefen erlebt aber ich denke Miri weiss genau waas sie will und das bekommt sie auch meistens ..

Vielleicht wird ja nächste fortsetzung wiede eine unerwartete wendung ergeben :-D


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Sir_Rowan
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:12.08.15 22:51 IP: gespeichert Moderator melden



Wenn die Geschichte nich weitergeht dann wird "Prallbeutel" und "Miriam" versklavt!
"Gerecht ist nicht der, der kein Unrecht begeht, sondern der, der Unrecht begehen kann, aber nicht begehen will." (Menander)
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:16.08.15 19:00 IP: gespeichert Moderator melden


Lady Alexas Exklusiv-Suite

Die nächsten Minuten waren Erotik pur und ließen die Männer völlig gebannt auf die Schönheit starren, wie sie sich rekelte, an der Stange entlang rutschte, sich in Position zog, umher tänzelte, und schließlich auch vom Podest sprang und vor ihrem Publikum einen megageilen Striptease hinlegte.
Noch bevor sie Ingos Lenden mit einem Lapdance reizte, hatten beide Männer steinharte Prügel in ihren Hosen - zumindest versuchte Xaviers Lümmel zu wachsen, was nur bedingt funktionierte. Ingos Teil dagegen ploppte aus dem Slip hervor, als habe er eine Monatspackung Viagra aufgesaugt.

Jetzt entledigte sich die Tänzerin noch ihres BHs und schleuderte ihn an einem Finger herum; dann spannte sie ihn zwischen beiden Händen und rieb ihn an Ingos Leib umher, bevor sie ihn zur Seite schleuderte. Zurück an der Stange hing Miriam kurz darauf kopfüber, spreizte ihre Beine, dann bog sie ihren Rücken, hielt sich scheinbar nur mit einem Schenkel und kreiste langsam um die Stange. Sie bewegte sich schlängelnd und lasziv, sie liebkoste und spielte mit dem silberfarbenen Rohr, rekelte sich sexy in der Luft und rutschte an ihm herunter, drehte sich und spreizte ihre Schenkel zum Publikum.

Eine schier endloses pikantes Repertoire an erregenden Figuren beherrschte sie und würzte ihre Show mit zusätzlichen anstößig aufreizenden Bewegungen, die bei ihrem sinnlichen Body mindestens einen Waffenschein erfordert hätten. Die Männer hielt es kaum noch auf ihren Stühlen. Xavier versucht krampfhaft lässig zu wirken, während man Ingo seine Qual deutlich ansah. Aus seinem Mundwinkel sabberte es wie auch aus seinem überreizten Luststab.

Alexa suchte derweil in Miriams Quartier jeden Winkel ab. Murmelnd stöhnte die Domina: „Der muss doch irgendwo sein!“
Dann sah sie ein Holzkästchen. Zuerst vermutete Alexa, dass sich Schmuck darin befand, denn daneben lagen zahlreiche Ketten und einige Ringe. Sie öffnete das Kästchen und strahlte über das ganze Gesicht: Sie war fündig geworden! Genauer gesagt: Sie war auf gleich sieben Schlüssel gestoßen. Da war Xaviers vermutlich dabei. Aber welcher? Die anderen gehörten entweder zu Schellen von Gästen, einer vielleicht zu Ingos KG. Oder es waren Keys zu Modellen, die noch unbenutzt waren?
Alexas erster Reflex war, alle sieben Keys mitzunehmen. Aber würde das Miriam nicht auffallen? Wie sollte er sie zurückbringen? Er ließ sie zunächst an Ort und Stelle.

- Zumindest weiß ich jetzt, wo sie sind. -

Alexa schlich schnell aus den Gemächern der Kollegin, bevor er noch von der Security oder wem auch immer erwischt würde. Er ging zu Xaviers Wohnflügel und klopfte. Niemand antwortete. Alexa lugte hinein und rief den Names des Bosses. Keiner da.

- Tja. Er glänzt durch Abwesenheit. -

Alexa zuckte mit den Achseln. Xavier würde schon wieder auftauchen. Dann machte sie sich auf den Weg in den Kerkerflügel, um sich an eventuell dort Inhaftierten zu ergötzen - ganz ohne kommerziellen Hintergrund. Alexa wollte einfach ihrem natürlichen Sadismus befriedigen.
Die meisten Zellen waren leer, aber zwei wurden von jeweils einem Keuschling bewohnt. Lady Alexa lächelte dem ersten Gast zu. „Auf wen wartest du Wurm denn?“
Der Mann, der in schwere Eisen krummgeschlossen war und so auf dem nackten Boden ebenso nackt kauerte, antwortete: „Lady Sakura wird mir die große Ehre geben, zu erscheinen, wenn es ihr gefällt.“
Alexa höhnte gestikulierend: „Oho! Der Sklave kann sich ausdrücken. Das wird dir aber unter Sakuras Gerte auch nichts nützen. Wie ich zu meiner Freude sehe, trägst du einen KG. Wie lange denn schon?“
Der Mann entgegnete: „Seit vier Wochen, Herrin. Aber die edle Lady Sakura wird mir die große Ehre erweisen, ihn heute abzunehmen.“
Der Tranny machte einen skeptischen Laut. „Ja, vielleicht zur Reinigung.“
Der Mann riss erschrocken die Augen auf. Sollte sein so sehr ersehnter Aufschluss etwa nicht seiner Erlösung dienen?

Meckernd lachen ging Alexa zu der anderen besetzten Zelle und fand dort einen ebenfalls im Adamskostüm gekleideten Mann, der allerdings keinen KG trug. Seine perfiden Fesselungen in einem ausgeklügelten Gurtsystem verhinderten auf andere Weise, dass der Gast des Manor mit seiner Männlichkeit spielen konnte. Alexa tippte den Code auf einem Zahlenblock ein, um die Gittertür zu öffnen und betrat die Zelle. „Und du? Rede! Auf wen wartest du?“
Der Mann, der seinen Kopf dank eines rigiden Geschirrs kaum bewegen konnte, erwiderte: „Lady Diana. Ich bin hier, damit sie mich abmelkt.“
Der erstere Gast hörte mit und konnte seinen Neid kaum ertragen. Würde er etwa in seinem angespannten Zustand dem spritzenden Mann lauschen müssen?
Alexa streifte den Luststab des Gefesselten. „Oh, der wächst ja bei der kleinsten Berührung.“ Dann sah er ein Blatt Papier, das auf einem Hocker lag - dem einzigen Möbelstück in der Zelle. Alexa nahm es und las. Es handelte sich um eine fein säuberlich aufgeschriebene Liste von Aufgaben, die abgehakt waren. Der Ladyboy begriff: Es waren Aufgaben, die Diana dem Mann gestellt hatte. Als Belohnung würde er abgemelkt werden.
Alexa zerfetzte das Blatt in kleinste Schnipsel und verstreute sie über den liegenden Mann wie Konfetti, der entsetzt ächzte. Lachend verließ der Tranny die Zelle. Mal sehen, wie er das Diana erklären würde.

In der Zwischenzeit hatte Miriam alles aufgefahren, um ihre zwei Zuschauer zu reizen. Ingo saß mit freiem und schwingendem Prügel da, während Xavier immer noch versuchte, die Contenance zu wahren, obwohl es in seinen Hoden brodelte und kochte, sein Penis sich verzweifelt gegen den KG stemmte und sein Gefängnis vor Geilheit nässte.
Beide Männer wären am liebsten längst aufgesprungen und hätten die Sexbombe gepackt und vernascht wie zwei Heißhungrige, die sich auf ein Kirschtörtchen stürzten, aber beide hatten es aus offensichtlichen (unterschiedlichen) Gründen nicht getan.
Als Miriam dann dazu überging, Ingos Luststab zu wichsen und an den Rand eines Höhepunktes zu treiben, verkrampften sich Ingos Hände an den Stuhlbeinen, als würde er sonst heruntergerissen. Jammernd und bettelnd flehte er um Gnade.
Miriam lächelte und bot ihm freundlich an: „Möchtest du, dass ich weitermache, oder möchtest du lieber zurück in deinen kuscheligen KG?“
Sie brachte ihn erneut bis kurz vor den Gipfel und schaute ihn fragend und amüsiert an: „Sag einfach, wenn es dir zuviel wird.“

Ingos Verstand sagte ihm, dass seine Herrin ihn nicht kommen lassen würde. Daher war ein sofortiger Einschluss das kleinere Übel. Aber sein Leib schrie nach Erlösung. Und selbst die kleinste Hoffnung, die unendlich verschwindend geringe Wahrscheinlichkeit, dass er abspritzte, ließen ihn stumm bleiben. Zumindest fand nur ein Wimmern und Winseln den Weg aus seinem Mund.
Die Domina trieb es noch weiter auf die Spitze und quälte beide Männer bis aufs Blut mit ihren Reizen.

Als sie genug hatte, war sie selbst nassgeschwitzt, aber der Erfolg war es wert. Ingo hatte ein schönes Training absolviert; ihr Boss hatte ihre Tanzkünste erlebt. Wenn sie sich weiter beliebt machte, so hoffte Miriam, würde Xavier sie vielleicht eines Tages zur Nachfolgerin von Lady Stefanie machen. Das Madison Manor zu leiten... ja, das wäre ganz nach ihrem Geschmack.
Sie bewunderte ihren Boss auch wegen seiner Beherrschtheit. Jeder Mann hätte sie nach der heißen Show die letzten Kleider vom Leibe gerissen und sie nach Strich und Faden durchgenudelt!

Später, als Xavier ungestört war, rief er Alexa zu sich, die ihm von der Schlüsselsammlung erzählte. „Wir wissen jetzt, wo sie sind. Du könntest ja auch mal selbst hin, wenn Miriam bei einem Gast ist, und die Teile durchprobieren.‟
Xavier war nicht so überzeugt davon. „Gewöhnlich ist Ingo aber in ihrem Raum. Das ist mir alles zu gefährlich. Ich habe eine andere Idee.‟
Eine Viertelstunde später bekam Miriam die Meldung, dass sie sich bei ihrem Chef einzufinden habe. Die Domina freute sich. Bestimmt wollte er sich noch mal loben wegen ihrer Tanzeinlage und der Stripshow. Vielleicht wollte er auch mehr von ihr...
Sie klopfte freudig und wartete, bis Xavier ein „Herein!‟ rief. Er erklärte ihr, dass Maskenmann seinen Key zurückhaben wollte. Er hätte sich umentschieden. „Ich möchte ihm den Schlüssel persönlich überreichen. Bring ihn mir bitte.‟
Miriam wirkte ein wenig konsterniert. Doch dann nickte sie, drehte sich auf der Stelle um und verschwand.

Währenddessen war Lady Diana bereits bei ihrem Gast und wunderte sich über die vielen Papierschnipsel auf dem Boden. Die Erklärungsversuche des Sklaven nutzten nicht viel. Die Domina behandelte dessen Männlichkeit durch die Käfigschelle ausgiebig mit einem Nervenrad nach Wartenberg aus feinstem Chirurgenstahl. Danach gab es allerdings keine Handentspannung, denn der Zettel mit seiner Aufgabenliste war nicht mehr lesbar. „Den musst du wohl noch mal schreiben und wiederkommen. Aber diese Woche habe ich keine Zeit mehr für dich Versager!‟
Alles Greinen und Flehen des Mannes nutzte nichts. Auch seine Beteuerung, dass er ja nichts dafür könne, wenn eine andere Lady ihm das Blatt zereißt.
Schließlich stellte Diana ihn mit einem mailiziösen Lächeln vor die Wahl: Er konnte verschlossen nach Hause gehen. Oder sie würde ihn mit ihren kunstfertigen Fingern bis kurz vor einen Höhepunkt wichsen... und ihn dann verschließen.
Der Mann stöhnte laut auf, als sei sie schon emsig bei der Arbeit, aber entschied sich dann doch für den sofortigen Abschied. - Als der Gast glaubte, nun befreit zu werden, musste die Lady ihn eines besseren belehren: „Du bliebt hier noch für zwei Stunden liegen. Dann hast du Zeit über deine Verfehlungen nachzudenken.‟

Miriam war inzwischen in ihrem Zimmer und nahm zielsicher einen bestimmten Key aus ihrer Truhe und machte ein trotziges Gesicht, wie ein kleines Schulmädchen, das ihren Willen nicht bekommt. Es passte ihr gar nicht in den Kram, den Schlüssel abgeben zu müssen.

- Dann wird der Maskenmann wohl heute Abend auch nicht mehr bei mir erscheinen. Schade. Der Kerl hatte echt Potenzial! -

Sie kehrte zu ihrem Chef zurück und überreichte ihm den Key. Sie versuchte ihren Boss zwar zu überzeugen, den Aufschluss nicht zuzulassen, aber Xavier ließ sich auf nichts ein.
Miriam wunderte sich. der Typ musste wirklich eine wichtige Person sein, dass sich sogar der Rotlichtkönig für ihn einsetzte. Na ja, es gab noch reichlich andere Männer, die versklavt werden wollten.
Sie ging doch ein wenig pikiert und durcheinander zurück in ihre Zimmer und konnte es noch nicht wirklich begreifen. Der Maskenmann war ihr durch die Finger geflutscht. Die Domina zog sich eine enge Jeans mit ein paar Löchern an, Turnschuhe und ein enges Top. Sie musste erst mal Abstand gewinnen und frische Luft atmen.

Sie fuhr mit einem der Fahrzeuge des Manors in die City. Zuvor hatte sie ihre Kollegin Diana gebeten, sich um Ingo zu kümmern. „Den steck irgendwo rein, wo er sich nicht rühren kann und schau ab und zu mal nach ihm.‟
Diana nahm sich vor, mit Ingo ein paar anspruchsvolle Bondageknoten zu üben. Von Zierbondage, bei dem Ingo kunstvoll verpackt wurde, bis zu Folterbondage, bei dem Ingo in ziemlich unangenehme Verrenkungen gezwungen wurde, ließ Diana nichts aus. Sie wickelte ihr nacktes Versuchskaninchen ein wie eine Mumie; dann führte sie die Seile im Zickzack über den Körper; schließlich bildete sie mit dem Seil eine Art Monohandschuh und zog die Arme nach hinten und oben, wo das Seil über ein Rad an der Decke wieder zu Diana zurückgeführt wurde.
Die Domina zog immer weiter. Ingo bog sich vor und zog die Arme hinter seinem Körper so weit nach oben wie möglich. Das Subjekt stand sogar schon auf den Zehen, um noch einige Zentimeter an Höhe zu gewinnen. Ingo jammerte: „Bitte nicht weiter ziehen! Ich... Es geht nicht weiter. Ich kann mich nicht mehr lange halten. Bitte lass mich wieder ein Stück runter! Bitte! Ein paar Zentimeter Seil... BITTE!‟
Lady Diana schimpfte: „Du bist jetzt ruhig! Sonst muss ich dir einen Knebel verpassen.‟
Ingo hob den Kopf und sah die Domina entsetzt an. Sie sah ihn provozierend und triumphierend an. „Jetzt gehe ich erst mal einen Kaffee trinken und meine.... Aaaaaah, Beine hochlegen. Ein wenig entspannen. Bis später.‟
Beim Rausgehen setzte sie hinzu: „Hoffentlich vergesse ich dich nicht. und hoffentlich kann ich mich wieder aufraffen, wenn ich gerade so schön irgendwo gemütlich sitze.‟
Ingo wusste, dass der Raum schalldicht war. Schreien hätte eh nichts gebracht. Zumindest war irgendwo eine versteckte Videoüberwachung angebracht, die bei Lady Stefanie im Büro auf einem Monitor in Echtzeit übertrug. Der stehende Nackedei versuchte seinen Blick so weit zu heben, dass er nach einer Kamera suchen konnte, fand aber keine. Hätte er genau hinter sich sehen können und nah am Boden gesucht, hätte er das kleine und getarnte Objektiv vielleicht entdeckt.
Auf Stefanies Bildschirm war sein Hintern von unten gut im Bild. Die Tätowierung „Sklave Ingo - Besitz von Miriam“ war wunderbar zu lesen. Auch der KG, der zwischen den Schenkeln baumelte, stand im Mittelpunkt des Bildes. Der riesige PA-Ring des Sklaven lugte dabei vorne aus der Spezialschelle heraus. Stefanie unterbrach die Steuererklärung, die sie gerade vorbereitete, und betrachtete den Sklaven.

- So ein knackiger junger Boy! Miriam hat wirklich einen netten Privatsklaven. Vielleicht schaffe ich mir auch mal einen an... -

Miriam saß derweil in einem Café und saugte an einem Eiskaffee mit Sahne und Schokosauce. Dann stellte sie das Glas ab und wählte mit ihrem Smartphone eine Nummer. Samstags musste er zu Hause sein. Und Florian meldete sich auch wie erhofft. Miriam jammerte ihm vor, wie schlecht es ihr gehe, und dass ihr Chef sie drangsaliert habe.
Florian bedauerte: „Das tut mir sehr leid für dich, Miri, aber Kerstin ist mit einer Freundin zu einem Outlet-Center gefahren.“
Miriam fragte weinerlich: „Kann ich trotzdem vorbei kommen? Ich habe doch sonst niemanden, mit dem ich reden kann.“
Florian war einverstanden, aber als er aufgelegt hatte, merkte er, wie schlecht sein Gefühl dabei war. Er hatte seine Frau mit Miriam schon fünf Mal betrogen! Ein weiteres Mal durfte es nicht geben. Wenn er Miriam trösten könnte... OK, aber mehr war nicht drin. Er war in festen Händen. So verführerisch Miri auch sein konnte...

Keine 20 Minuten später stand sie vor der Tür, dann fiel sie Florian schluchzend in die Arme. Er strich ihr vorsichtig über den Kopf. „Komm erst mal rein. Ich mache uns Kaffee. Dann erzählst du mir alles ganz genau.“ Florian hatte ein emotionsreiches Gespräch erwartet, aber die so aufgelöste Miriam überraschte ihn dann doch. Er tröstete sie und irgendwie kam es, wie es kommen musste, sobald sich ein Mann in die Fänge dieser Venusfalle wagte: Auf streichelnde Umarmungen folgten Küsse und schließlich...

Miriam riss sich den Rock hoch und presste ihr knackiges Hinterteil gegen Florians Lenden, die sich schon ganz anfühlten, als habe er sich einen dicken Gummiknüppel in die Hose gesteckt. Miriams Mähne schleuderte durch die Luft und ihr verlangendes Gesicht drehte sich zu ihm um. Florian nestelte an seiner Leinenhose und...

Luststöhnen voller Hingabe klang durch die Küche, einzelne Gegenstände fielen vom Tisch, die Decke verrutschte, Miriam hielt sich mit ihren kleinen Händen an den Kanten fest und streckte ihre Hüfte nach hinten, dem hungrigen Tiger entgegen. Florian stöhnte bald lustvoll und stieß und rammte zu, leckte sich über die Lippen und hielt die zierlichen Beckenknochen der Schönheit fest. Seine Leinenhose war ihm über die Füße gefallen; die Gürtelschnalle klackerte und schabte leise über den Fliesenboden, während über ihr frivol die Post abging.
Im nächsten Moment der Vereinigung griff Florian nach Miriams festen Brüsten und zog die Beauty aufrecht zu sich heran. Noch tiefer rutschte seine Ramme in die heiße Enge. Beide Liebenden keuchten und stöhnten auf. Miriam griff nach oben hinten und umfasste Florians Hals, zog seinen Kopf zu sich, forderte leidenschaftliche Küsse ein, presste seine Hände noch enger um ihre Melonen. Und kurz danach kulminierte Florians Krieger und zeugte von heißer Lust.

Anschließend entwand sich Miriam ihrem Partner und setzte sich mit ihrem nackten Knackpo auf den Küchentisch. Sie ließ Flo kaum Luft zum Verschnaufen, sondern forderte eine Zugabe, die auch sie ans Ziel bringen würde. Damit überforderte sie zwar den erschöpften Luststab, aber Flo ging auf die Knie und schob sich zwischen die gespreizten Schenkel seines Besuchs. Miriam verhakte ihre Füßchen auf dem oberen Rücken des Bekannten und hielt seinen Hinterkopf mit den Händen umschlungen.
Florian fehlte ein wenig an Praxis, aber die erregende Situation machte es mehr als wett, so dass Miriam bald schon immer atemloser stöhnte und dann mit einem Jammerton beginnend vergnügt aufschrie vor Hochgefühl.
Florian stand auf und nahm seine Geliebte in die Arme, küsste sie und überschüttete auch den zierlichen Hals und Nacken mit feuchter Zärtlichkeit, die Miriam einen prickelnden Wonneschauder nach dem anderen über den Leib jagte.
Dann ebbte die Hormonflut nach und nach ab, und beide verfielen in ein fast peinliches Schweigen. Florian wirkte verlegen, räumte auf, richtete seine Kleidung und versuchte alle Spuren zu beseitigen. Es schien fast den Eindruck zu machen, als bedauere er bereits, was geschehen war, als würde er es am liebsten ungeschehen machen. Wieder war er Kerstin untreu gewesen! Der mittlerweile sechste Fall! Man konnte nicht mehr von einem einmaligen Fehltritt sprechen.
Florian würde immer wieder schwach werden, wenn Miriam ihren verlangenden Blick aufsetzte. Sie biss sich auf die Unterlippe und meinte: „Ich lasse dich besser alleine.... Kann ich noch... vorher... duschen?“
Florian sah sie an. Dann nickte er stumm. Miriam kannte den Weg ins Bad, entblätterte sich und stellte sich unter die erfrischende Brause.

Nach einigen Minuten, durch den Raum waberten schon Dampfwolken, klopfte es an der Tür, und Florian erschien. „Ich lege dir ein paar frische Handtücher hin.“
Miriam antwortete: „Danke, Flo!“
Forian war schon auf dem Weg nach draußen, da blieb er in der Tür stehen und betrachtete die Silhouette der nackten Badenixe. Eine Minute später bemerkte Miriam, wie sich die Duschkabinentür öffnete: Ein nackter Florian stand dort und trat vorsichtig zu ihr ein. Miriam lächelte ihn breit an, umarmte seinen Hals und erhob sich auf die Zehen, um ihn zu küssen. Florian ergriff die Taille der busigen Anmut und küsste sie leidenschaftlich. Miriams lange Haare klebten an ihrem Rücken; nun prasselte auch auf Florians Kopf das Wasser. Die nackten Leiber erforschten sich erneut und fanden wieder zueinander, um ein weiteres Mal ihre Begierde zu befriedigen. Die Zeit war für sie stehengeblieben. Ihre Welt bestand nur noch aus der Duschkabine und ihrer ungezügelten Lust, die sie in immer höhere Gelüste trieb.

Ingos Situation war weniger angenehm. Seine Schultergelenke schmerzten, seine Waden brannten, denn er musste auf den Zehen stehen, um wenigstens ein bisschen Spannung von der perfide Fesselung zu nehmen, die seine Schultern, Arme und Brust dehnte. Seine Beine zitterten bereits. Lady Stefanie, die das Geschehen beobachtete, piepte Diana an, wo sie denn bleibe. Die Domina kam ins Büro und betrachtete ihren Schützling auf dem Monitor. „Och, der hält noch ein paar Minuten länger durch. Aber vielleicht gehe ich schon mal hin und hänge ihm ein Gewicht an seinen PA oder seine Nüsschen.“ Damit ging sie wieder.
Stefanie schüttelte amüsiert den Kopf. Diana war wohl nicht ausgelastet. Ihr nächster Gast kam erst in zwei Stunden. Bis dahin nahm sie Ingo sicherlich noch gut in die Mangel.

Ein paar Zimmer weiter betrachtete Xavier den Key zu seinem KG. Endlich hatte er ihn zurück. Die vielen Verführungen hatten selbst kurze vier Tage zu einer Ewigkeit ausgedehnt. Als er sich gerade aufschließen wollte, fiel ihm etwas ein. Er ließ Alexa zu sich rufen. Als die Lady erschien, zeigte Xavier ihr den Key. „Da ist er! Und ganz ohne deine Hilfe.“
Alexa grinste unverschämt. Xavier sah ihn an und fragte, was so amüsant sei. Der Ladyboy erwiderte: „Ob du nun im KG schmorst oder nicht, ändert ja nichts daran, dass ich dich am Wickel habe, Xavi. Wenn ich also will, dass du mir den Schwanz lutscht, dann wirst es brav tun.“
Doch statt entsetzt oder kleinlaut zu reagieren, grinste Xavier. „Meinst du? Ich fürchte, dieses Mal liegst du falsch.“
Alexa blickte leicht irritiert und verärgert zu ihrem Chef. „Wieso?“
Xavier: „Die Zeiten sind endgültig vorbei! Du kannst dir deine Nudel von Tina oder wem auch immer blasen lassen. Aber nicht von deinem Boss!“
Alexa hob arrogant eine Augenbraue. „So? Hast du vergessen, dass es da so ein kleines Geheimnis gibt, das sich ´Erik im neuen Gewand´ nennt?“
Xavier: „Darüber wirst du schön schweigen. Außerdem bist du entlassen. Ja, du hast richtig gehört: Du bist gefeuert!“
Nach einer Schrecksekunde lachte Alexa. „Du bist lustig. Soll das ein Scherz sein?“
Xavier: „Ich weiß, dass du dein Plappermaul nicht halten kannst bzw. willst. Aber ich habe vorgesorgt.“ Xavier tippte eine Tastenkombination ins Telefon. Nach zehn Sekunden erschienen die bereitstehenden Männer der Security: drei Biker, die sich das Schwanzmädchen schnappten. Xavier ordnete an, sie in den Keller in die Isolationszelle zu bringen.
Plötzlich gebärdete sich der Tranny wie tollwütig und trat mit seinem Stiefel dem dritten Biker da hin, wo es besonders schmerzte. Die beiden anderen hatten Alexa sicher gepackt und führten sie ab. Sie schrie hysterisch: „Das wirst du noch bereuen, du Drecksack!“
Der dritte Biker, der zu Boden gesackt war, hielt sich noch die Lederhose und grunzte brummelnd. Er murmelte: „Der werde ich es zeigen!“
Doch Xavier hob mahnend den Zeigefinger: „Keine Lynchjustiz in meinem Haus, klar?“
Der Rocker nickte mit verzerrten Zügen. „Ja, Boss.“ Noch immer rieb er sich den Schritt und verließ leicht vorgebeugt den Privatbereich des Rotlichtkönigs.

Xavier setzte sich in einen großen Sessel und überlegte, wie es mit Alexa weitergehen sollte. Er konnte sie ja nicht bis ans Ende ihres Lebens in der Zelle lassen.
Bei all der Aufregung hatte er ganz vergessen sich aufzuschließen. Das holte er endlich nach und stöhnte wohlig auf, als sein bestes Stück sich endlich nach Lust und Laune ausbreiten konnte. Wie sollte er die wiedergewonnene Freiheit feiern? Ein oder zwei Escortdamen im großen Himmelbett? Miriam? Seine größte Angst dabei war, von ihr wegen der großen Hoden erkannt zu werden. Seine Option mit dem Maskenmann war allerdings nicht mehr gegeben. Was also tun? Das Risiko eingehen? Miriam die Augen verbinden beim Sex? Ja, warum eigentlich nicht!?
Er hatte sie wegen Herausgabe des Keys brüskiert und würde sozusagen mit ihr eine Friedenspfeife rauchen - wenn man Versöhnungssex so nennen konnte. Xavier erkundigte sich bei Lady Stefanie, wo Miriam sich aufhielt.
Die Studioleiterin wusste: „Sie hat erst heute Abend einen Gast. Unter uns: Er ist Botschafter des Landes....“
Xavier unterbrach sie: „Sag mir einfach, wo sie ist.“
Stefanie: „Ich habe sie gerade angepiept, aber keine Reaktion erhalten. Daher vermute ich, dass sie nicht im Anwesen ist.“
Xavier ging raus auf den Hof und überprüfte den Fuhrpark des Manor: Ein Wagen fehlte. Wenn sie erst abends vor ihrem Termin zurückkehrte? Wann würde er sie denn endlich für sich haben? Xavier durchjagte ein Schauder, der dem Gefühl glich, wenn Miriam ihn unbefriedigt wieder verschlossen hatte. Da half nur eine kalte Dusche. Er wollte nicht onanieren. Er wollte seine gesamte Lust für Miriam aufsparen. Nicht um Miriams Willen, sondern weil er einfach ihren geilen Sex in vollen Zügen genießen wollte und seine Kobra vorher nicht schon das halbe Pulver verspucken sollte.
Es würde ein verdammt langer Tag werden! Aber Xavier riss sich zusammen und versuchte die Erektionen zu ignorieren. Leider weigerte sich sein bestes Stück, noch stundenlang auf der Warteliste zu stehen, und nervte permanent mit einem pochenden und leckenden Rohr, hart wie aus Eisen. Seufzend machte sich Xavier auf den Weg unter Leute, damit er nicht doch noch schwach würde.

- Schauen wir doch mal, wie es unserem kleinen Großmaul Alexa geht... -

Im Kerkerflügel gab es für die Isolationszelle einen eigenen Flur. Die Zelle selbst war zusätzlich schalldicht. Xavier konnte einen Schieber bewegen und durch ein dickes Glasfensterchen ins Innere lugen. Der Rotlichtkönig konnte sein Erstaunen nicht verbergen. Im ersten Augenblick war er stutzig, doch dann stahl sich ein Lächeln in sein Gesicht. Alexa stand an der gegenüberliegenden Wand, nackt bis auf eine weiße Zwangsjacke. Außerdem trug sie einen schwarzen Ballknebel. Ihr Lümmel hing ihr zwischen den Gurten schlaff herunter. In diesem Augenblick wurde Xavier klar, dass er Alexas Teil bisher stets nur in voll ausgefahrenem Zustand gesehen hatte. Ihre neue Bleibe schien ihr nur wenig Lust zu bereiten.
Xavier kannte den Generalcode und tippte ihn auf den Zahlenblock neben der Tür ein. Dann betrat er zu Alexas großer Überraschung die Zelle. Xavier fragte: „Wie gefällt dir dein neues Zuhause?“
Alexa brabbelte laut und aufgeregt in den Knebel und kam auf Xavier zu. Ihr zunächst zorniges Gesicht änderte sich zu einer bettelnden und devoten Mimik.
Xavier: „Ich kann dich leider nicht verstehen. Möchtest du, dass ich dir den Knebel löse?“
Alexa murmelte laut und nickte eifrig mit dem Kopf.
Xavier: „We sagst du immer so schön? Quid pro quo?“ Ein Winseln ertönte hinter dem Ball.
Xavier: „Dafür darfst du meinen Königsstab verwöhnen. Was hältst du davon?“
Wieder änderte sich Alexas Ausdruck. Ihre Wut wollte aufbegehren, doch schnell hatte sie sich wieder unter Kontrolle und nickte unterwürfig. Xavier grinste breit. Rache war süß... Er würde es nicht komplett durchziehen, aber wenigstens ein bisschen sollte der Tranny vor ihm knien und blasen.

- Damit er mal weiß, wie das ist. -

Die nächsten Minuten wurden für Xavier ein Wohlgenuss der Superklasse. Für Alexa dagegen die größte Demütigung in ihrem Leben. Aber gehorsam nahm sie den Königszepter tief auf und kümmerte sich engagiert mit Zunge, Gaumen und Lippen um die Sinnesfreuden ihres Ex-Bosses. So langsam näherte sich Xavier gefährlich dem Punkt, an dem es wirklich sehr schwer wurde, freiwillig wieder aufzuhören. Er stieß das Schwanzmädchen weg. „Das reicht.“ Alexa atmete auf.

- Wenigstens der Sahneshake bleibt mir erspart! -

Doch da irrte sich der Ladyboy gewaltig. Xavier hatte noch einen Trumpf in der Hand. Er verabschiedete sich. Zuerst hatte er vorgehabt, den Knebel wieder anzulegen und Alexa zu erklären, dass die Befreiung natürlich nur für die Zeit des Blowjobs galt, aber dann fand er es zu gemein. Er hieß ja nicht Miriam. Jedoch sollte Alexa noch ihren Spaß bekommen, denn Xavier hatte vor, hart durchzugreifen, um Alexa ein für alle Mal ihren frechen Schnabel zu schließen.
Einige Zeit, nachdem der Rotlichtkönig die Zelle verlassen hatte, erschien er mit zwei Bikern. Alexas Augen wurden groß und größer. Sie schüttelte entsetzt den Kopf und stammelte: „Nein! Das... das machst du nicht.... Xavier! Das... Schick diese Kerle weg!“ Doch schon hatten Achim und Turbo eifrig erste Vorbereitungen für einen heißen Threesome getroffen.

Gut, dass die Beckengurte der Zwangsjacke genügend Spielraum hatten, um nicht zum Spielverderber zu werden. Xavier spielte Zaungast und erfreute sich an Alexas empörtem Blick. Fast hätte er Mitleid bekommen, aber als er merkte, wie Alexas Prügel ein wenig an Größe gewann, wurde ihm klar, dass das frivole Vergnügen ihm keine allzu großen Unannehmlichkeiten machte. Die beiden Biker bewiesen langfristige Standfestigkeit, was für Xavier nicht überraschend war, denn er hatte sie zuvor mit Aphrodesiakum aus Veras Rezeptur versorgt.
Xavier wunderte sich allerdings darüber, dass ihn die Aktionen in der Zelle anmachten. Er hätte nicht gedacht, dass er von so etwas so stark erregt werden würde.

Oben im Büro fragte er später Stefanie, ob Miriam inzwischen da sei, aber die Studioleiterin schüttelte den Kopf. Es war mittlerweile 17.30 Uhr. Ihr Termin war um 19 Uhr. Xavier befürchtete, dass es vorher wohl nichts mehr mit einem Techtelmechtel werden sollte. Stefanie machte ihm Hoffnung, da der Gast wohl nur eine halbe Stunde gebucht hatte. „Der bekommt seinen Hintern voll, krabbelt ein bisschen herum und wird von Miriam verbal gedemütigt.“
Xavier atmete auf. Dann eben danach. Der Abend war noch lang. Und dann kam noch die ganze Nacht...

Miriam verabschiedete sich gerade von Florian. Sie hatten es drei Mal getrieben. Nach der Dusche war das Ehebett an der Reihe. Jetzt hatte Florian Bauchschmerzen vor schlechtem Gewissen. Daher war der Abschiedskuss eher flüchtig. Er sah auf die Uhr. In einer Stunde würde Kerstin heimkehren. Er musste noch schnell alle Spuren beseitigen. Vor allem das Bett wollte er neu beziehen. Vielleicht sollte er Kerstin einen Blumenstrauß kaufen? Nein, das machte nur verdächtig.
Florian lüftete das ganze Haus. War es Einbildung, oder durchströmte Miriams Parfüm jeden Raum? Als er im Schlafzimmer das zerwühlte Laken von der Matratze zog, roch er daran. Ja, Miriams Duft konnte er noch riechen. Ab in die Wäsche damit! Doch als er die zerknüllte Wäsche in den Keller bringen wollte, hörte er schon das Türschloss. Sein Herz blieb für einen Moment stehen. Kerstin stand da. „Schatz! Ich bin früher da.“

Sie stutzte, als sie Florian dort mit der Bettwäsche stehen sah. „Was machst du denn? Die Betten habe ich doch erst gestern frisch bezogen. Müssen die schon in die Wäsche?“
Florian: „Da ist mir vorhin was drübergeflossen. Ich dachte, ich helfe dir ein wenig. Du bist doch bestimmt müde von deiner Einkaufstour.“
Kerstin: „Ja, danke. Aber es hat echt Spaß gemacht. Ich habe ein paar tolle Sachen supergünstig bekommen.“ Sie packte Lederschuhe und eine Handtasche aus und präsentierte ihm ihre neuesten Errungenschaften stolz. Dann kam sie ganz nah, umarmte ihn und küsste ihren Mann. „Ich habe dich vermisst, Schatz.“
Florian: „Ich dich auch.“
Kerstin: „Weißt du, worauf ich jetzt Lust habe?“ Sie drückte ihn Richtung Treppe und zum Schlafzimmer. „Und nachher bestellen wir was beim Chinesen. Oder willst du lieber Italienisch?“

Fünf Minuten später fielen die beiden splitternackt in ihrem Bett übereinander her. Florians Standhaftigkeit ließ ein wenig zu wünschen übrig, aber darüber ließ Kerstin keinen Ton verlauten. Hauptsache war, es funktionierte, und beide kamen schließlich zu einem Höhepunkt und blieben noch lange gedankenverloren ineinander verschlungen in Löffelchenstellung liegen.

Miriam war inzwischen im Manor und hatte nach Ingo gefragt, der mittlerweile in einem Käfig hockte. Seine Herrin begutachtete den Insassen und fragte: „Hat Diana auch gut auf dich aufgepasst?“
Ingo hörte sich etwas pikiert an. „Ein wenig ZU gut.“
Miriam lachte. „So! Deine nächste Teasing-Session steht an!“
Urplötzlich jammerte Ingo los und winselte: „Bitte nicht....“
Miriam spielte die Gleichgültigkeit in Person. „Natürlich können wir es auch wieder lassen. Dann verdoppeln wir eben unsere Verschlusszeit.“
Ingo greinte wie ein Kind, dass hingefallen war.
Miriam lachte. „Also... Wofür entscheiden wir uns denn nun, hm?“
Ingo zog die Nase hoch und meinte: „Teasing.“ Selten war ihm ein Wort auszusprechen so schwer gefallen.
Miriam grinste. „Wenn du mich so freundlich bittest...“
An Gemeinheit nicht zu überbieten, quälte die Herrin ihren Privatsklaven mit seiner Geilheit in den nächsten Minuten auf so entsetzliche Weise, dass Ingo nur noch weinte und um Gnade und um Einschluss flehte.

Schließlich zitierte Miriam sich selbst: „Wenn du mich so freundlich bittest...“ Sie sah auf die Uhr und zog sich um. Eine eng anliegende schwarze Reiterhose, teils aus Leder, teils aus Nylon, ein schwarzes Bustier und fast kniehohe schwarze Stiefel gehörten zu ihrem Outfit. Ihre Ausrüstung beinhaltete auch eine lange schwarze Gerte, die, wie sie aus Erfahrung wusste, besonders bissig war. Es war 18.30 Uhr, also noch Zeit, um eine Kleinigkeit zu essen.
In den Personalräumen des Anwesens versorgte sie sich mit einem Hähnchenbruststreifensalat und einem Glas Eistee. Ihren Privatsklaven wusste sie gut verpackt in seinem KG und mit dem PA-Ring durch eine Kette an einem Heizkörper befestigt.

Xavier erwischte sich immer öfter dabei, wie seine Hand sich in seinen Schritt schlich und an der Männlichkeit knetete und rieb. Es wurde Zeit!
Von Stefanie hatte er erfahren, dass Miriam endlich im Haus war. In einer Stunde war sie für ihn da! Er wusste aus alter Erfahrung, dass Miriam nach einer herzhaften Züchtigung eines Männerarsches besonders geil war und sich ihren Knackpo küssen ließ, bevor sie dann einen Orgasmus einforderte. Ein dumpfes Drücken in seinen Hoden und eine tröpfelnde Rute verdeutlichten ihm umso mehr, dass es wirklich Zeit wurde! Länger konnte er sich nicht zurückhalten.

- Das ist brutaler, als in einem KG verschlossen zu sein! -

In den letzten Minuten vor Miriams Feierabend sorgte Stefanie dann noch mal für Ablenkung. Sie war natürlich von Alexas Rauswurf informiert worden und fragte nun: „Soll ich eine Stellenanzeige aufgeben?“
Xavier meinte: „Ich glaube, Miriam hat da noch eine Freundin, die eventuell Interesse haben könnte. Sie heißt Manuela oder Michaela. Wir sollten sie zunächst fragen.“
Stefanie: „Wenn du meinst, dass die Frau Talent hat.... Oder ist sie schon professionelle Domina?“
Xavier schüttelte den Kopf. „Nein, aber sie ist ein Naturtalent, habe ich gehört.“ Er erinnerte sich lebhaft an die vielen Boshaftigkeiten und fiesen Gemeinheiten, die Manuelas Sadismus in der Vergangenheit deutlich bewiesen hatten. Sie könnte durch ihren ehemaligen Beruf als JVA-Wärterin auch ihr Wissen für den Kerkerflügel nutzen.

- Und ihren Justin kann sie ja auch mitbringen. Dann haben wir noch einen Privatsklaven im Haus. Der Arme! Ob der sich das noch lange gefallen lässt? -

Seine Arbeit würde er wohl aufgeben müssen. Oder er ging seinem Job nach und wohnte nach Feierabend im Manor, wo er dann als Sklave einer Domina diente... Xavier war froh, nicht in seiner Haut zu stecken. - Aber nun wollte er die süße Miriam vernaschen, die er sich so verdient hatte!
Wenige Minuten, nachdem er nach ihr gerufen hatte, erschien sie in seinen Räumlichkeiten. Xavier war hin und weg. Die Sonne ging auf! Seine Miriam! Und gleich würde sie sich ihm bedingungslos hingeben und ihn in höchste Glückseligkeit führen...

Das Kontrastprogramm gab es für Alexa eine Etage tiefer. Nachdem ihre Besucher sie mit kräftigen Handschlägen auf ihren nackten Allerwertesten verabschiedet hatten, sackte sie erschöpft in ihrer Zelle zusammen. Die nächste halbe Stunde versuchte sie - trotz Zwangsjacke - sich an zwei Orten zu säubern, um die Spuren und den Geschmack ihrer jüngsten Amouren zu entfernen, doch die hilflosen Versuche missglückten zu ihrem Leidwesen. Die ehemalige Lady schwor sich, Xavier ans Messer zu liefern. Aber der richtige Moment musste kommen, damit der Stich auch richtig saß!

Achim und Turbo prahlten vor den anderen Mitgliedern des MC Razorblade von ihrer Eskapade im Kerker. Und auch, wenn alle anderen Biker ausschließlich das weibliche Geschlecht bevorzugten, waren die einen oder anderen neidischen Gesichter dabei. Alexa sah schließlich nicht aus wie ein Typ. Einen Blowjob zumindest konnten sich die meisten der Rocker durchaus vorstellen.
Einer von ihnen dachte laut: „Wenn Alexa die Zelle noch längerfristig gebucht hat, bleibt für uns ja auch noch was.“ Er zeigte auf die einzelnen Biker: „Montags du und du, dienstags ich und du, mittwochs du, donnerstags du, du und du. freitags du und du, samstags du und ich, sonntags Leatherman.“
Achim fiel auf: „Du hast dich zwei Mal aufgestellt!“
Der planende Biker grinste. Plötzlich hörte die Gruppe eine weibliche Stimme: „So so! Ihr habt ja schon alles durchdacht.“ Sakura stand dort in einer schwarzen amerikanischen Polizeiuniform. „Ihr solltet Alexa auch in einen Keuschheitsgürtel stecken. Das steigert die Willigkeit ihres Lustmäulchens.“
Die Männer lachten. Dann wurde die Domina ernst. „Ihr solltet lieber nichts ohne Absprache mit Stefanie oder Xavier machen.“ Die Securitymänner winkten ab. Ohne Erlaubnis würden sie selbstverständlich den Lustboy nicht besuchen. Aber schön wär es! Da waren sich alle einig.

Sakura ging zu ihrem nächsten Gast. Dass Alexa nun in der Zelle schmorte und gefeuert worden war, kümmerte sie nicht weiter. Sie hatte Alexa eh nie so besonders gemocht. Egal, wie weiblich sie von außen wirkte - sie war ein Kerl. Und mit Typen wollte sich die Asiatin nicht auf eine Stufe stellen. Natürlich abgesehen vom Big Boss. Mit diesen Gedanken knallte sie eine Tür auf und zog ihren Gummiknüppel. Sie brüllte mit einer Stimme, die man der zierlichen Asiatin nicht zugetraut hätte: „Hände an die Wand! Zwei Schritte zurück! Beine spreizen!“ Sie zog sich blaue Latexhandschuhe an und tastete ihren „Festgenommenen“ grob von oben bis unten ab. Besonders viel Interesse zeigte sie an den Lenden und dem Gesäß des Mannes.

Auch die anderen Damen des Etablissements hatten an diesem Samstagabend gut zu tun. Die Escortdamen waren außer Haus, um zwei Manager eines niederländischen Konzerns, einen stellvertretenden Vereinsvorsitzenden eines Bundesliga-Fußballvereins und einen Oberarzt zu begleiten und danach wohl auch ins Hotelzimmer zu folgen.
Sakura kümmerte sich liebevoll mit aller Brutalität als Polizistin um einen Gewerkschaftsboss.
Lady Diana war im Klinikbereich als Krankenschwester beschäftigt, ihren Patienten, einen Stammgast, eine Blasenspülung sowie einen Einlauf zu verpassen.
Lady Stefanie hatte derweil selbst Kundschaft: Ein Windelträger, der es liebte, von Stefanie wie ein Säugling bemuttert zu werden.
Die Jungdomina Yoko übernahm so lange das Büro und probte einige knackige Outfits vor dem großen Wandspiegel an.
Sklavin Tina durfte einem sadistischen Liebespaar beim Sex zuschauen - in streng gefesselter Position und Vibrator im Hintern. Zum Schluss der Session beschimpfte das Millionärs-Paar die Sklavin und demütigte sie mit allerlei Sprüchen und Gesten.

Miriam war bei ihrem Boss und freute sich über seine freundlichen Worte. Er wollte auch von ihr wissen, ob sie sich vorstellen könne, dass ihre Bekannte Manuela im Madison Manor anfangen könnte. Miriam war überrascht, woher Xavier von ihr wusste, fragte aber nicht weiter. Vielleicht hatte der Maskenmann etwas von der Swingerparty erwähnt. Sie versprach, Manuela noch heute anzurufen. Dann merkte sie, dass er mehr wollte, als Informationen und sie verbal zu streicheln. Er schien es sogar ziemlich eilig zu haben, sie ins Bett zu bekommen. Miriam schmunzelte.

- Xavi muss ja einen Druck haben wie ein Feuerwehrschlauch! -

Miriam ließ sich in Xaviers Arme gleiten und landete mit ihm auf der großen Matratze, wo sie gleich übereinander herfielen und sich leidenschaftlich küssten und streichelten. Xavier genoss die geilen Brüste und den perfekten sexy Po. Er liebte diese sinnlichen Lippen, die so gut schmeckten, aber auch grausame Worte von sich geben konnten. Miriam stöhnte leise und ließ ihren Kopf in den Nacken fallen, so dass Xavier ihren zierlichen Hals, der so verführerisch roch, mit Küssen bedecken konnte. Dann liebkoste er die Brüste und küsste die festen Nippel, die sich längst aufgerichtet hatten. Wieder stöhnte Miriam und suchte nach den Knöpfen von Xaviers Hemd. Bald waren ihre Finger auf seiner Brust, seinem Bauch und dann auch an seinen Lenden.
Der Rotlichtkönig wollte der Schönheit irgendetwas ins Ohr flüstern und kämmte eine Haarsträhne hinter ihr Ohr, doch es kam nur ein Hauchen aus seinem Mund. So erregt würde er jeden Moment abspritzen. „Oooooouuh, Miri! Mach weiter! Das tut soooo guuuuuut!“ Ihre Finger waren so geschickt. Sie entledigte ihn seiner Hose und wollte sich gerade seiner Unterhose widmen, da fiel Xavier glühendheiß ein, dass sie seine Hoden nicht sehen durfte!
„Warte! Ich mache das Licht aus. Ich will es heute mal in Dunkelheit tun und mich ganz auf das Gefühl konzentrieren.“
Miriam sah, wie Xavier zum Lichtschalter lief, dann war es schlagartig schwarz im Raum. Sie hörte, wie ihr Boss sich wieder dem Bett näherte und auf die Matratze krabbelte.

- Wenn ich sie jetzt nicht nehme, spritz ich von alleine ab! -

Ein vorzeitiger Abschuss war Xavier inzwischen egal. Dann würde er eben danach die zweite Runde einläuten. Er ertastete den sexy Leib und bedeckte ihn mit Küssen, fand Miriams Venus und saugte und leckte.
Die Domina stöhnte auf und biss sich auf die Unterlippe. Das konnte ihr Boss aber verdammt gut! Er verwöhnte sie, bis sie ekstatisch zuckte und maunzte.
Nun robbte er höher, saugte an ihren aufgestellten zarten Nippeln, dann ihrem Hals und den sinnlichen Lippen, die jeden Mann um den Verstand bringen konnten. Plötzlich stieß Miriam ihren Boss zur Seite auf den Rücken und bestieg ihn.

- Vielleicht gefällt es ihm, wenn ich die Initiative ergreife... -

Ihre wohlgeformten Hüften kreisten mit der engen, heißen Spalte und drückten die Erektion des Rotlichtkönigs gegen seinen Bauch. Im nächsten Augenblick griff sie den Schaft und führte ihn in das Paradies ein. Xavier stöhnte und zuckte wie unter Strom.
Schnell merkte die erfahrene Liebesexpertin, dass ihr Chef kurz vor einem Höhepunkt stand. Sie hielt sich sehr zurück, doch auch das schien nicht genug zu sein. Sie blieb ganz ruhig, sogar ihre Vaginamuskeln kontrahierten keinen Millimeter, und dann wendete sie ihren Spezialgriff am Schaft an. Gedankenlos sagte sie: „Da ist einer aber seeeeehr ungeduldig...“
In der nächsten Sekunde hätte sie sich am liebsten auf die Zunge gebissen. War das sehr unverschämt gewesen? Oder war der Boss froh, dass Miriam das Lustspiel verlängerte? Allerdings wusste sie, dass die Kanone unaufhörlich knallte, wenn sie sich nur versuchen würde, mit ihrem heißen Fahrgestell wieder darauf zu setzen. Im Dunkeln konnte sie Xaviers Miene nicht lesen. Was sollte sie nun tun?

- Erst mal Zeit gewinnen, damit sich der „kleine Boss“ ein wenig erholen kann. -

Sie rutschte an seiner Brust entlang, küsste und kraulte sie, strich seine Seiten und schließlich die Schenkel und näherte sich gefährlich nahe der Männlichkeit. Von Blowjobs konnten normalerweise sogar Miris Lover nur träumen, aber heute fühlte sie irgendwie die Lust darauf, es mal zu versuchen. Es war ja nicht so, dass sie es nicht konnte. Sie stand nur auf dem Standpunkt, dass ein Schwanz nichts in einem Frauenmund zu suchen hatte. Wozu auch?

Aber mit einer Mischung aus Küssen und Handarbeit würde sie Xavier erregt halten und doch auf eine Weise beruhigen, die ihm ein gewissen Maß an Kontrolle erlaubte. Xavier ächzte laut auf und wand sich im Bett, als er die feuchten, vollen Lippen seiner Ex auf seinem harten Stamm spürte und genoss. Er atmete laut und stoßweise. Sein Kopf wand sich hin und her. Miriam lag zwischen seinen Beinen!
Daraufhin küssten die verführerischen Lippen seine Spitze... Xavier taumelte innerlich vor Euphorie... Miriam saugte den prallen Kopf in ihr Mündchen ein....

- Uuuuuh! Ich schieß gleich Liter von Sahne ab! Ooooouh! Das ist unbeschreiaaaaaaaaaaaaah! Oh, Miri! -

Miriam hatte feine Antennen für sein Geilheitsniveau und schaffte es, ihn weiter vor dem Gipfelsturm zu schützen. Aber verzweifelte Tränen leckten aus Xaviers Königsstab und wurden von Miriam aufgesaugt. Xavier war sprach- und atemlos. Das er das noch erleben durfte!
Miriam griff nun auch sanft nach den Hoden und kraulte sie und unbeschreiblich geile Weise...
Ruckartig wurde Xavier klar, dass ihr nicht die Größe seiner Murmeln auffallen durfte. Alles vibrierte und prickelte in seinen Lenden und ließ ihn fast willenlos werden. Mit letzter Kraft zwang er sich dazu, Miriam die Hände wegzuziehen und sie wieder zu sich nach oben zu bugsieren. Ihre knackigen Brüste rieben dabei mit ihren Nippeln über seinen Bauch und die Brust. Ihre Münder fanden sich und die Zungen der beiden Liebenden verhakten und vereinigten sich. Eine Hand der Schönheit wanderte schon wieder zu Xaviers bestem Stück, welches unter ihm hervorploppte und sich die weiteren Streicheleinheiten gern gefallen ließ. Alle paar Sekunden glaubte Xavier, dass es schon wieder so weit sei, aber Miriams Finger zauberten seine Erregung auf ein kaum erträgliches Maß an Geilheit, in leichten Wellenformen, aber nie über die rote Linie.
Die anfänglichen Hemmungen ihrem Boss gegenüber, schien sie völlig abgelegt zu haben. Offenbar gefiel es ihm ja sehr gut. Als sie ihre Finger schon wieder seinen Hoden widmete, zog er seine Bettgefährtin höher und ließ sie über seiner Brust knien. „Ich würde dich gerne noch mal lecken, Miri.“
Sie rutschte noch ein Stückchen weiter und begab sich in eine Position, in der Xaviers Zunge seine lustvolle Arbeit an den zarten, rosafarbenen Lippen und der geschwollenen Knospe aufnehmen konnte.
Miriam war hin und weg. Schon lange hatte niemand ihr so gekonnt am Honigtopf geschleckt...

- Mein Boss gefällt mir immer besser! -

Xavier brachte sie unweigerlich an den Rand einer Eruption, die ihren zierlichen Körper vibrieren ließ. Miriam stöhnte laut auf. Wollust - Passion - Leidenschaft. Miriams Blick wurde glasig vor Euphorie und Ekstase.
Nach dem langsam abflauenden Orgasmus, der sie durchspült hatte, widmete sie sich wieder Xaviers Mund. Dann drehte sie sich auf den Rücken und zog ihren Chef zwischen sie. Sie spreizte ihre Schenkel und hauchte ihm verlangend entgegen: „Nimm mich jetzt!“
Xavier stieß seine harte Erektion ungestüm in die enge Spalte. Komme, was da wolle! Ein wohliger Hitzeschwall durchflutete ihn. Ein Rausch aus Entzückung loderte heiß auf. Er pumpte und pumpte wieder...
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:16.08.15 19:31 IP: gespeichert Moderator melden


Tja Alexa das kommt davon wenn man den Bogen überspannt. Bin ja dann mal gespannt was Passiert wenn Rauskommt das Xavier früher mal der Sklave Erik war. Beim MC wird sich wohl nicht viel ändern nur seine Damen im Manor werden dann wohl nicht mehr so an ihm Interessiert sein oder doch?
Wow Miri Verpasst Xavier einen blowjob!! Wer hätte das gedacht.
Xavier könnte das Problem Alexa auch aus der Welt schaffen, indem er sie zur Haussklavin macht, oder Alexa wird zur devoten Gummisklavin Erzogen und Abgerichtet.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:17.08.15 09:41 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Xavier stieß seine harte Erektion ungestüm in die enge Spalte. Komme, was da wolle! Ein wohliger Hitzeschwall durchflutete ihn. Ein Rausch aus Entzückung loderte heiß auf. Er pumpte und pumpte wieder...


"...Eriiiiiiiiik...", quiekte Miriam, als es ihr kam, "...Du geiler Sack.."
"Gerecht ist nicht der, der kein Unrecht begeht, sondern der, der Unrecht begehen kann, aber nicht begehen will." (Menander)
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:22.08.15 22:18 IP: gespeichert Moderator melden


So hab ich mir die Fortsetzung gewünscht! Echt geil^^
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:30.08.15 19:49 IP: gespeichert Moderator melden


Gegenseitiger Verschluss

Miriam spürte, wie die Kanone kurz vor der mächtigen Entladung stand. Sie verlangsamte ihre Bewegungen und ließ Xavier kehlig stöhnen und erzittern. Drei lange Sekunden später spürte Xavier, wie er die rote Linie überschritt, wie seine geballte Lust sich auf den Weg machte, um ihm den stärksten Orgasmus zu erschaffen, den er sich nicht einmal vorstellen konnte...
Er gab unwillkürliche Laute von sich, die sich seiner Kontrolle entzogen. Er schien wie auf einer gewaltigen Welle zu reiten, die ihn zum Höhepunkt bringen sollte. Nichts anders um ihn hatte noch eine Bedeutung. Es funkte und strahlte vor Xaviers Augen, sein Körper kribbelte und verspannte sich, als bestehe er aus zig Stahlfedern. Als stehe er völlig unter Strom. Und alle sollte sich in einer extremen Entladung kulminieren.
In Xaviers Vorstellung würde Miriams flacher Bauch gewölbt sein wie ein Wasserballon, nachdem er literweise seine siedene Lust in sie gepumpt hatte.
„Oh, Miri! Lass uns für immer...“ Er brach ab, denn nur noch ein erstickter Ton kam aus seiner Kehle.
Der Augenblick war gekommen!
Das Bett schien sich um ihn zu drehen...
Ein gutturales Grunzen...
Dann wurde Xaviers Stimme hell und heller...
Wie nach einem Peitschenknall oder Pistolenschuss jagte seine heiße Flut durch seinen gereizten und geschwollenen Rammbock...
Xavier stöhnte höher...
Es schoss aus ihm hinaus und in die zierliche Lustspalte hinein, füllte den Kanal und überflutete dabei auch Miriams Nerven mit höchster Lust. Ein Mega-Orgasmus explodierte in Xaviers Lenden und strahlte in seinen gesamten Körper aus.
Beide schlüpfrigen Protagonisten umklammerten sich, verschmolzen und wurden eins. Ein Organismus aus glühender Leidenschaft. Ihr Bewusstsein enthielt nur den gemeinsamen Klimax, der sie in ein Universum der Glückseligkeit und Euphorie katapultiert hatte.
Das Hochgefühl schien ewig anzuhalten. Xavier rollte sich zur Seite und nahm die Schönheit in den Arm. Ihr Kopf kuschelte sich an seine Brust. Er betrachtete ihre wunderschönen Wimpern. Miriam hatte genussvoll die Augen geschlossen und wog noch in den Nachwehen des behaglichen Vergnügens.

- Xavi hat irgendwas Besonderes an sich. Seine Ausdauer ist vielleicht nicht die Beste, aber irgendwas bringt mich bei ihm zu wahnsinnigen Orgasmen. Und seine Geräusche... An wen erinnern die mich bloß? -

Der Rotlichtkönig seufzte wohlig. „Oh, Miri! Das müssen wir wiederholen.“
Miriam öffnete lasziv die Augen und schaute zu ihrem Liebhaber auf. „Oh, ja, Xavi. Auf jeden Fall!“
Ursprünglich hatte sie sich nur einschmeicheln wollen, aber ihr Boss war wirklich eine ganz außergewöhnliche Nummer! Sie ließen sich noch lange Zeit, bevor sie sich voneinander lösten, sich ankleideten und mit einem leidenschaftlichen Kuss verabschiedeten. Am liebsten hätten sie die ganze Nacht miteinander verbracht, aber sie wollten kein Gerede unter den Angestellten haben. Miriam musste in ihr Quartier zurückkehren.

Dort legte sie sich jedoch nicht ins Bett, um zu schlafen, sondern kümmerte sich pflichtbewusst um Ingo: Nachdem sie ihm einen voluminösen Analplug in den Hintern gerammt hatte, spielte sie mit dem Sklavenwurm, bis er groß und hart und zitternd um Gnade flehte. Miriam erwies ihm natürlich keine. „Willst du kommen? Hast du sooo viel Druck, du Armer? Du hast mein tief empfundenes Mitgefühl! Ehrlich!“
Doch ihr folgendes gemeines Gelächter strafte sie lügen.

Eine halbe Stunde lang musste Ingo erleben, wie er auf Messers Schneide ritt und immer wieder mit Eisspray oder perfiden Griffen und Boxhieben in seine geschwollenen Nüsse von seinem Beinahe-Orgasmus heruntergezerrt wurde, bevor er schließlich definitiv in seinen KG entlassen wurde. Seine Herrin tätschelte die gequälten und schmerzenden Hoden. „Bald hast du es ja überstanden.“ Sie kicherte. „Nur noch 76 Tage.“
Ingo schluchzte auf wie ein kleiner Junge. Miriam hob die Augenbraue hoch und streichelte über seinen kahlen Kopf. „Schau mal auf die Wanduhr! Mitternacht! Jetzt sind es sogar nur noch 75 Tage! Wie schnell die Zeit vergeht!“
Vergnügt entblätterte sich Miriam tänzelnd und gut gelaunt und schlüpfte in ein heißes Babydoll aus Seide und hüpfte dann ins Bett. „Komm, Ingo. Deine Herrin möchte ein wenig kuscheln.“
Der Sklave folgte ihr gehorsam auf die Matratze. Er trug immer noch den Analplug. Hatte Miriam ihn vergessen? Sollte er sie darauf aufmerksam machen?
Er traute sich nicht.

Am Sonntag durfte er ihn endlich ablegen. Doch noch vor dem Frühstück folgte die nächste Teasing-Session. Ingo hielt sich dabei die Hände vors Gesicht und schluchzte. Miriam brachte ihn mehrfach bis kurz vor die Paradiespforte, um ihn wieder knallhart abstürzen zu lassen.
Plötzlich versetzte sie dem Sklaven einige Backpfeifen und rief: „Schau mir in die Augen!“
Nun führte sie ihn wieder an den Rand eines Höhepunktes und ergötzte sich an dem flehenden und leidenen Blick des Jünglings, der in den schönen Augen der Herrin versank und zu ertrinken schien: Augen, die eine unbegreifliche Mischung aus Grausamkeit, Eiskälte und vergnügter Herzlichkeit bildeten.
Miriam war so geil geworden, dass sie von ihm abließ und über ihn kletterte, um ihre Weiblichkeit seinem Mund anzubieten. „Mach es mir! Jetzt!“

Ingo begann seine Pflicht und schmeckte die feminine Nässe seiner Herrin, in die sich noch ein unbekanntes Aroma gemixt hatte. Zugleich nässte sein Prügel vor Geilheit und Stau, wurde aber von der Herrin ignoriert. Erst nach Miriams lustvollem Orgasmus am Morgen, sorgte sie mit Eisspray dafür, dass der Sklavenwurm sich zurückzog und das passende Maß für sein Häuschen erhielt.
Nach dem angenehmen Morgensex war ein Frühstück doch nun noch viel schöner zu genießen, fand zumindest die Domina und machte sich mit ihrem Privatsklaven bereit, um im Personalraum des Anwesens die anderen Ladys zu begrüßen und gemeinsam mit ihnen die Morgenmahlzeit einzunehmen.

Stilecht wurden die Näpfe für Ingo und Tina auf dem Boden serviert. Die beiden kahlköpfigen Sklaven des Manors waren es nicht anders gewöhnt.
Die Sklavin hatte anfangs noch mit Perücke gefrühstückt, aber nachdem die Ladys sich einen Spaß daraus gemacht hatten, sie ihr vom Schädel zu ziehen und mit ihr Fangen zu spielen, hatte sie es schnell aufgegeben und sich mit ihrer Schande abgefunden.

Xavier aß in seinem Privatflügel und wurde von einem Biker bedient. Die Aufgaben der Security waren fließend, so dass auch einige Handwerkertätigkeiten und Hausdienste von ihnen erledigt wurden. Manchmal übernahm auch Sklavin Tina die Aufgabe der Zofe, manchmal brachte sogar Jungdomina Yoko etwas. Man fühlte sich im Madison Manor wie eine große Familie.
Zeitgleich brausten einige der MC-Jungs zum Trannyworld, andere in das Erotikcenter in der Stadt, um dort nach dem Rechten zu sehen. Xavier wartete, bis der Biker raus war, nachdem er ein opulentes Frühstück auf einem großen Tablett hereingebracht hatte, und schloss dann die Augen. Er tastete genüsslich über seinen Schritt. Der entspannte Lümmel und die entleeerten Klöten... das war so schön. Miriam verstand ihr Handwerk. Sie war eine Göttin in diesem Bereich. Und in vielen anderen auch. Leider auch im Männerquälen. In einer intensiven Perfektion, die kaum ein Sklave ertrug.

- Oh, Miri! Wie gern würde ich mit dir mein Geheimnis teilen. Aber ich weiß, dass du diese Informationen dazu verwenden würdest, mich zu versklaven. Ich will das Zepter nicht aus der Hand geben. -

Er beendete sein Essen schließlich und machte sich auf den Weg in den Kerkerflügel im Keller. Er wollte Alexa einen Besuch abstatten. Zwar hatte er lange darüber nachgedacht, wie er den Ladyboy zum Schweigen bringen könnte, ihm war aber nichts eingefallen. Xavier hatte einfach zu viele Skrupel, den Tranny in einem geheimen Bordell irgendwo auf dieser Welt zeitlebens festzusetzen. Allerdings musste er sich fragen, ob die Kerkerhaft im Anwesen viel besser war. Irgendwann musste er eine Entscheidung treffen. Ihm musste eine Idee kommen. Könnte er Alexa im Manor als Trannyslave halten? Er müsste sie in einen KG stecken. Dann war sie ihm ausgeliefert...

- Wenn sie zu meiner Zufriedenheit arbeitet, lasse ich sie regelmäßig raus, damit sie ihren Druck abbauen kann. Wenn nicht... dann nicht. -

Xavier grinste. Das war die Lösung. Er ging mit federndem Schritt die Treppen hinab zur Isolationszelle, in der Alexa hockte. Als er die Tür öffnete, kam die Gefangene auf ihn zugestürmt, blieb aber abrupt stehen und quiekte. Eine gänzlich unladyhafte Schimpfkanonade folgte. Erst jetzt begriff Xavier: Der Lustboy war noch in der Zwangsjacke - das einzige Kleidungsstück, das er trug - und war aber mit einem Hodenring und einer Kette an der hinteren Wand fixiert. Xavier musste unwillkürlich breiter grinsen. Er hob die Augenbrauen. „Ist die Kette etwas kurz?“ Xavier räusperte sich. „Was kommst du so auf mich zugestürmt? Wolltest du mich umarmen? Aber Scherz beiseite. Ich bin hier, um dir einen Vorschlag zu machen.“

Miriam nahm derweil Kontakt mit Manuela auf, um ihr das attraktive Stellenangebot zu offerieren. Manuela war zwar überrascht, aber konnte daran durchaus Gefallen finden. Vor allem, nachdem sie von der monatlichen Vergütung gehört hatte. Im Manor verdiente sie mindestens das Vierfache von der ehemaligen JVA-Angestellten - Bonuszahlungen noch nicht mitgerechnet.
Miriam brauchte sich nicht sehr anzustrengen, um Manu den Mund wässrig zu machen. Und Justin würde sie schon überreden. „Notfalls mit der Gerte“, lachte Manuela herzlich.
Miriam schlug vor: „Kommt doch einfach heute schon vorbei. Morgen muss Justin ja wieder arbeiten.“ Manuela willigte ein und verabredete sich mit Miriam am Eingang des Anwesens für den späten Vormittag.

Als Justin von seiner Schlüsselherrin über die geschaffenen Fakten informiert wurde, bekam er den Mund vor Staunen nicht mehr zu. Diese Miriam! Erst sorgte sie mit ihrer Heuchelei für die ganze Misere; und jetzt sollte er auch noch täglich in ihrer Nähe als Keuschling in einem Dominastudio leben?
Justin versuchte Contra-Argumente zu finden, aber Manuela wischte alle zur Seite. „Selbst, wenn du deinen Beruf aufgeben musst... So what! Ist doch schnuppe. Weißt du, wie viel ich da verdiene?“ In Gedanken setzte sie hinzu: „Da kann ich auf deine paar Kröten echt verzichten, mein Lieber.“

Justin war immer noch nicht überzeugt. Manuela setzte ihm allerdings die Pistole auf die Brust: „Ich ziehe auf jeden Fall aus! Mit oder ohne dir. Aber deinen Key behalte ich. Das ist mal amtlich!“
Justin jammerte: „Das ist doch total unfair!“
Manuela konterte: „Typen, die sich nicht unter Kontrolle haben und die Freundin ihrer Partnerin überfallen wie ein räudiger Hund, müssen verschlossen werden!“
Justin verstummte. Es hatte keinen Zweck, Manu zum hundertsten Mal erklären zu wollen, dass Miriam die Fakten verdreht hatte. Manu würde ihm eh nicht glauben - oder glauben wollen. Vielleicht kam es ihr ja so gelegen. Warum hatte er sich nur mit einer dominanten Frau eingelassen!?

Zwei Stunden später saßen sie im Auto und näherten sich der Eingangspforte des vor den Toren der Stadt gelegenen Anwesens. Miriam begrüßte sie und hieß sie herzlich willkommen „im Reich von Macht und Ohnmacht. Ich führe euch rum, stelle euch den anderen Ladys vor und so.“
Manuela winkte: „Dann steig ein. Der Weg zum Gebäude scheint mir ja noch ein Stückchen zu sein.“ Sie sah streng zu Justin auf dem Beifahrersitz. „Wirst du wohl nach hinten verschwinden!?“
Der Keuschling wollte gerade aussteigen, da winkte Miriam ab und drückte ihn zurück auf den Sitz. „Ach was! Ich setzt mich einfach auf Justins Schoß.“

Justins Gefühle spielen Achterbahn. Er wollte Miriam am liebsten erwürgen für die Provokation. Gleichzeitig wollte er das geile Geschoss lieben. Sie sofort und jetzt vögeln. Seine Ramme in alle Stellungen bringen...
Und letztlich tat er natürlich nichts davon.
Im Anwesen betraten sie das Büro. Lady Stefanie war informiert und schüttelte Manuela die Hand. Sie hatte schon einen Arbeitsvertrag aufgesetzt. Justin hielt ihr die Hand hin, aber die Domina schaute auf die Finger, als seien sie etwas Unanständiges.
Die drei Damen setzten sich an den Tisch und lasen gemeinsam den Vertrag. Justin durfte stehen.

Nach einer halben Stunde, in der Manuela so einige Fragen gestellt hatte, unterschrieb sie zufrieden das Papier und lächelte. Sie war nun Domina im Madison Manor! Wer hätte das gedacht?
Stefanie zeigte ihr ihr Quartier - ehemals Alexas Räume, die inzwischen schon geleert und gesäubert worden waren. Die Studioleiterin zeigte auf das große Doppelbett: „Da könntest du mit deinem Sklaven liegen. Aber natürlich kann er alternativ dort nächtigen.“ Sie zeigte auf eine Ecke, wo eine dünn gepolsterte Matte lag und eher an ein Hundekörbchen erinnerte.
Bevor sie Manuela verließ, zeigte sie noch auf Justin: „Noch eine Kleinigkeit. Wir sehen es hier nicht so gerne, wenn ein Sklave rumläuft wie Graf Rotz hochpersönlich. Die Ladys geben dir gerne ein paar Kleidungsstücke, die ihm besser stehen werden.“

So einfach, wie sich die Damen geeinigt hatten (und Justin wurde nicht wirklich nach seiner Meinung gefragt), hatte es Xavier mit Alexa nicht. Die Überlegung, er könne als Trannyslave im Madison arbeiten, musste er fallen lassen. Alexa hatte Zeter und Mordio geschrien und sich kategorisch geweigert. Sein Problem war, dass er kein winziges bisschen devot oder maso war. Lieber im KG flüchten und lebenslang keusch leben - oder sogar in der Zelle im Anwesen - als als Sklave zu dienen! Das hatte er überzeugend klargestellt.
Xavier war doch ein wenig überrascht. Zumindest konnte er sich an die Erektion erinnern, die die süße Alexa hatte, als sie von Achim und Turbo rangenommen worden war. Nun ja, da gäbe es noch eine Alternative zum Sklavenleben...

Die Ex-Lady atmete erleichtert auf. Gut, dass die Sache vom Tisch war. Aber was meinte Xavier? Sollte er eine Abfindung erhalten und veschwinden? Auf Nimmerwiedersehen? Aber wie sollte Erik dann sicher sein, dass sie nicht eines Tages sein schmutziges Geheimnis verriet?
Der Rotlichtkönig ließ die Katze aus dem Sack: „Dann wirst du wieder im Trannyworld arbeiten.“
Alexa schaute ihn aus großen Augen an. „Was soll ich? Unter Joan? Never! Der Kerl macht mich fertig!“
Xavier beruhigte: „Nein, wird er nicht. Ich werde dafür sorgen, dass er dich fair behandelt.“
Alexa überlegte. Zumindest war diese Variante seiner möglichen Zukunft um Welten besser!
Der Tranny schlug ein - im übertragenen Sinne, denn seine Händchen waren ja noch in der Zwangsjacke verpackt. Ein Wehrmutstropfen: Er würde einen KG tragen und zum Aufschluss ins Manor kommen oder von Xavier dafür besucht werden. Das war Xaviers Versicherung gegen Alexas geschwätzige Zunge.

Alexa fragte trotzdem, als hätte er etwas missverstanden: „Ich muss dauerhaft einen KG tragen?“
Xavier nickte: „Der Kandidat hat hundert Punkte!“
Es blieb die brennende Frage, wie oft er erlöst würde. In seinem Gesicht stand die Frage wie eingemeißelt. Aber Xavier wartete, bis der Tranny sie stellte. Der Rotlichtkönig antwortete: „Wenn du zu meiner Zufriedenheit arbeitest...“
Alexa meinte plötzlich entsetzt und bekümmert: „Aber Joan wird mich künstlich schlechtreden!“
Xavier wiederholte: „Sie wird dich fair behandeln.“
Alexa hatte immer noch keine konkrete Antwort. Würde sie zwangskeusche Zeiten erdulden müssen? Das konnte ihm Xavier nicht antun! Eigentlich brauchte er jeden Tag seinen Spaß. Jeden Tag! Das war doch ganz normal! Alles andere... Qual! Es war Qual und unnatürlich! Seine Männlichkeit würde Schaden nehmen. Da fiel ihm ein: „Wie soll ich denn im TW Gäste bedienen, wenn ich verschlossen bin?“
Xavier: „Erstens gibt es wunderschöne Umschnalldildos. Zweitens gibt es auch dominante Gäste, die...“
Alexa ächzte laut mit einem Würgegeräusch. „Ich bin dominant! Dominant! Ich bin keine zweite Cora!“
Xavier: „Beruhige dich erst mal. Es werden sich für dich schon zahlreiche Einsatzgebiete finden.“

Als Alexa immer noch nicht einwilligte, machte sich Xavier wieder auf den Weg nach draußen und sagte: „Du kannst es dir ja noch überlegen. Ich gebe dir so viel Bedenkzeit, wie du möchtest. Deine Suite ist exklusiv für dich gebucht - so lange du möchtest.“ Damit veschloss der Rotlichtkönig die schalldichte Tür von außen und ließ den Tranny an seiner Hodenkette allein in der Isolationszelle zurück.
Alexa stürmte vorwärts und rief Xavier hinterher, aber plötzlich stoppte ihn die Hodenkette auf brutalste Weise und ließ ihn aufquieken.

Im Erdgeschoss war Stefanie mit Manuela unterwegs, um ihr die Örtlichkeiten des Anwesens zu zeigen. Die frischgebackene Domina war total begeistert von dem Etablissement und den schier unendlichen Möglichkeiten, Sklaven zu erziehen.
Währenddessen hatte sich Miriam dem Sklaven Justin angenommen und ihn mit in ihr Quartier geführt. Dort trafen Ingo und Justin aufeinander. Ingo sagte: „Sieh an! Der feine Herr steckt jetzt auch in einem KG!“
Justin erwiderte murrend: „Werde nicht frech!“
Miriam freute sich: „Wunderbar! Ihr versteht euch ja prächtig! Wir könnten einen Ringkampf veranstalten. Das würde ein Spaß!“
Ingo und Justin legten kurzerhand wie auf ein Signal ihren kleinen Disput nieder. Lieber nichts dergleichen provozieren. Justin ballte die Fäuste in der Hosentasche - so lange er noch konnte; denn Manuela kam bald zurück und warf ihm einen Haufen Klamotten hin. „Ausziehen! Und dann das da anziehen! Und keine Beschwerden! Sonst werden wir deinen Einzug ins Manor gleich mit einer hübschen Anzahl Streiche auf deinen Allerwertesten feiern.“
Miriam schwelgte: „Schöner hätte ich es auch nicht ausdrücken können.“
Justin zog sich aus - sehr ungern vor Miriam und Ingo. Dann nahm er die neuen Sachen in die Hand und... starrte sie ungläubig an. „Das... das... das zieh ich nicht an! Niemals!“
Manuela lachte humorlos auf. „Dann läufst du eben nackt rum. Auch OK. Deine freie Entscheidung. Aber wenn ich dir einen Tipp geben darf, solltest du das Wort ´niemals´ besser aus deinem Wortschaft streichen.“
Justin schnaubte unwillig. Doch dann stieg er doch in den Latexstrampler, der die Arschbacken des Keuschlings fast frei ließ. Die Schelle im Schritt war deutlich zu erkennen. Die Region um die Brustwarzen war großzügig ausgeschnitten. Der Hals steckte in einem hohen Stehkragen, die Ärmel waren kurz wie bei einem T-Shirt. Das hauteng anliegende Latex war schwarz, die Ärmelränder waren, wie auch der Kragen, rot.

Justin fummelte an dem String herum, aber der zog sich immer wieder automatisch tief zwischen seine Backen. Unglücklich sah er an sich hinab. Doch bevor Ingo seine Schadenfreude zum Ausdruck bringen konnte, warf Manuela ihm das Pendant hin und sagte: „Wenn Miriam nichts dagegen hat, könnten unsere Sextoys doch im Zwillingslook gehen, oder?“
Miriam grinste. „Klar. Habe nichts dagegen.“
Justin hatte noch nie so sehr den Montagmorgen herbeigesehnt, wenn er bei der Arbeit vor diesen Femmes fatales sicher wäre! Erst abends müsste er wieder in die Höhle der Löwin...

Doch damit hatte sich Justin verrechnet. Denn Manuela konnte bereits heute im Manor einziehen. Und Justin wurde nahegelegt fristlos zu kündigen. Seine Schlüsselherrin sagte: „Sollte das nicht möglich sein, so wirst du dich krankschreiben lassen.“
Justin fühlte sich überrumpelt. Die machte ja kurzen Prozess! Das ging alles aber sehr schnell.
Dank der Jungs vom MC Razorblade war der Umzug kein Problem. Die alte Behausung wurde renoviert, und alles ging seinen Gang. Manuela musste sich um nichts mehr kümmern. Ihr neues Leben als Domina startete sofort. Heute. Jetzt.
Miriam schlug vor: „Wenn du möchtest, kannst du mir heute assistieren.“ Sie hatte ein Gast für den Kerker gebucht. Für Manuela war das genau der richtige Einstieg.

Während der Session nahmen sie ihre Privatsklaven mit in den Keller und steckten sie kurzerhand zu Alexa in die Isolationszelle.
Justin sah sich entsetzt um: „Was ist das für ein Raum? Jetzt bin ich endgültig in der Hölle angekommen!“
Alexa starrte die Männer an. Was wollten die hier? „Seit ihr auch Gefangene?“
Justin: „So könnte man es ausdrücken.“
Alexa: „Befrei mich aus der Zwangsjacke! Bitte! Ich bin seit gestern hier drin.“
Justin staunte und machte sich daran, die zahlreichen Schnallen auf Alexas Rücken zu lösen.
Ingo: „Hey! Das darfst du nicht einfach.“
Doch bald war Alexa frei und stöhnte wohlig auf, bewegte, streckte und dehnte die Arme und Schultern, Rücken und Brust... alles war total verspannt. Jetzt war sie nur noch an den Eiern angekettet.

So splitternackt wirkte der Tranny seltsam auf die beiden Männer. Die großen, knackigen Brüste, das feminine Gesicht mit der weiblichen Mähne, die frauliche Figur... und dann dieses ausgeprägte Gehänge, dass im direkten Vergleich zu Ingos und Justins Teilen eine Nummer größer war - die Augen der Männer wechselten verwirrt von einer auf die andere Körperstelle des Ladyboys.
Alexa packte inzwischen die Kette mit beiden Händen und zerrte an ihr, doch die Wandbefestigung war zu stabil, um sich zu lösen.
Ingo meinte süffisant: „Alexalein, deine Zeiten als große Sklaven scheuchende Diva sind vorbei. Jetzt hat dich Xavier wohl an den Eiern!“
Alexa wirbelte herum und wollte sich auf den Sklaven stürzen, doch gerade noch rechtzeitig fiel ihm die Kürze der Kette ein. Ingo stand knapp außerhalb seiner Reichweite.
Justin stellte ironisch fest: „Ihr scheint euch ja richtig lieb zu haben.“
Alexa giftete ihn an: „Halt deinen Rand!“
Ingo grinste: „Oho! So macht man sich Freunde!“ Er sah verschwörerisch zu Justin und flüsterte ihm etwas ins Ohr. Alexa ahnte schon Übles.

- Die wollen mich fi**en! Zumindest im übertragenen Sinne... -

Und damit hatte das Schwanzmädel recht. Justin und Ingo näherten sich von links und rechts dem Tranny, der zur Wand zurückwich. „Schön ruhig bleiben, ihr Latexpüppchen! Macht keinen Bockmist hier!“ Doch im nächsten Moment warfen sich beide Sklaven auf den Kettentranny und brachten ihn zu Boden. Alexa lag auf dem Bauch. Die Kette um seine Hoden war gespannt und zog seine Männlichkeit zwischen die Beine nach hinten. Ingo saß auf Alexas oberem Rücken und hatte die Arme des Trannys gepackt. Justin setzte sich mit dem Rücken zu Ingo auf den unteren Rücken des Überwältigten.
„Was soll ich jetzt machen?“, fragte Justin.
Ingo wunderte sich, wie schnell aus dem eher dominanten, selbstbewussten Justin ein unsicherer Handlanger wurde. Miriams Privatsklave antwortete: „Drück gegen die Kette und zieh dem Kerl die Eier lang!“
Kurz darauf schrie Alexa: „AAAAH! Aufhören! Bitte! Bitte hört auf! Lasst uns Freunde sein. Wir sitzen doch alle im gleichen Boot.“
Justin ließ von ihm ab und stieg von dem Tranny herunter. Ingo wollte keineswegs die Friedenspfeife rauchen, aber Alexa hatte nun mehr Bewegungsspielraum und ruckte mit Kraft nach hinten, machte dann einen Buckel, so dass Ingo von ihm herunterkippte, und dann konnte Alexa Ingos Hals packen und ihn in den Schwitzkasten nehmen.

Die beiden Kampfhähne rangen wild umher. Dabei achtete der Tranny darauf, sich nicht zu weit von der Kettenbefestigung an der Wand zu entfernen. Aber trotz seines Handicaps konnte er Oberwasser gewinnen und saß, nackt wie er war, nach einer Minute auf Ingos Bauch und drückte ihm die Arme auf den Boden.
Der überwältigte Sklave suchte Justin: „Wo bist du? Hilf mir!“
Aber Justin hielt sich aus dem Disput neutral heraus. Alexa war trotz ihrer femininen Figur kräftiger als der schmächtige Jüngling. Ingo knirschte mit den Zähnen: „Ich gebe auf. Du hast gewonnen.“
Alexa forderte: „Für deinen Angriff wirst du bezahlen! Los! Du wirst mir jetzt sofort einen blasen!“
Ingo schüttelte den Kopf. „Vergiss es, Alter!“
Unerwarteterweise begab sich Justin auf Alexas Seite, versetzte Ingo einen Tritt zwischen die Beine und meinte: „Du wirst gehorchen!“ Ingo war so perplex, dass der Schmerz in seinem Unterleib nur langsam anstieg.

- Wieso...? Dieser mieser Wichser! -

Justin hatte nicht vergessen, wie Ingo ihn empfangen hatte. Von wegen „feiner Herr“ und so! Er musste gleich klarstellen, wer das Sagen hatte zwischen den beiden. Da war jetzt die passende Gelegenheit gekommen. Und so musste sich Ingo geschlagen geben und dem verhassten Schwanzmädel seinen Kameraden blasen.
Ein wenig neidisch war Justin schon, denn leider blieb ihm wegen der Schelle diese Freude entsagt. Dafür hatte Alexa umso mehr Vergnügen und jagte ihre Lust in Ingos Mundhöhle. - Gerade noch rechtzeitig, bevor Lady Diana die Zellentür öffnete und Alexa von seiner Hodenkette befreite, um ihn anschließend sofort in einen KG zu stecken. „Ich soll dich zum Trannyworld fahren. Hier!“ Sie warf Alexa eine Art Dirndlkleid hin, dazu Kniestrümpfe und Stiefel. Unterwäsche gab es nicht.

Trotz allem war Alexa froh, endlich aus der Gefangenschaft herauszukommen - eine Nacht in der Isolationszelle war verdammt lang - und nun ihren nächsten Job zu beginnen. Hoffentlich, so grübelte sie, stimmte es auch, was Xavier gesagt hatte. Joan musste alte Geschichten begraben. Es sollte einen Neuanfang geben. Es MUSSTE einen Neuanfang geben. Sonst war er gearscht!

Zehn Minuten später jagte Diana auf ihrem Motorrad Richtung Industriegebiet, wo das TW lag; als Sozia klammerte sich Alexa hinter ihr fest; das Kleid flatterte im Fahrtwind wild hin und her. Vorne hatte sie den Stoff eng um sich und ihr Käfig-Gemächt gezogen, damit sie nicht plötzlich unfreiwillig blank zog, wenn Diana weiter wie eine Rakete durch die Gegend flitzte.
Als sie am TW ankamen, versuchte Alexa ein letztes Mal, irgendwie um den KG herumzukommen. „Diana, kannst du mich für nur fünf Minuten rauslassen?“
Diana tat so, als verstehe sie nicht, was Alexa von ihr wollte. Sie ließ die Eingeschlossene alles erneut erläutern, doch dann bedauerte sie: „Es tut mir Leid, aber ich habe den Key sofort an Xavier überbringen müssen.“
Alexa sah die Domina für fünf Sekunden lang stumm an, dann meinte sie „Schlampe!“ und betrat das TW. Diana grinste und betastete ihre Motorradjacke, in der der Schlüssel noch steckte. Sie bestieg ihr Rennbike und gab Gas. Hoffentlich versauerte Alexa in dem KG!

Joan erwartete die neue Angestellte schon und spielte die Liebenswürdige: „Herzlich willkommen, meine Liebe! Ich freue mich so. Lass uns das Alte hinter uns lassen.“ Küsschen links und rechts.
Alexa zog die Mundwinkel zu einem - wie er glaubte - Lächeln auseinander. Doch als er alleine war, verdrückte er ein Tränchen. Zukünftig würder er nur spritzen, wenn es Xavier erlaubte. Aus war es mit der wohligen Morgenlatte, die normalerweise erst mal herzhaft verwöhnt wurde. Aus war es mit Blasmusik. Womit hatte er das verdient!?


169.


Gegen Mittag nahm Xavier gerade eine Dusche, als er ein Geräusch im Bad hörte. Er drehte sich um und sah...
„Miriam! Was tust du hier?“
Sie schlängelte sich näher zur Duschkabine und öffnete die Tür, um zu ihrem Boss einzutreten - nackt, wie sie die Natur geschaffen hatte. Die Verführung pur. „Ich wollte dich überraschen. Manuela ist übrigens mit ihrem Sklaven da und hat den Vertrag unterschrieben.“
Xavier schluckte und drehte sich schnell wieder weg. „Das ist schön.“
Miriam kam näher und umfasste ihn von hinten. Ihre Händchen rutschten zu seinen Lenden. In Sekunden wuchs Xaviers bestes Stück zu einem harten Rohr.
Miriam meinte in laszivem Ton: „Da freut sich wohl jemand auf die Fortsetzung von gestern...“ Dann stutzte sie. Sie drehte Xavier zu sich herum, der sie freundlich anlächelte. Ihr Blick wanderte zu seinem stolzen Krieger. Xavier grinste breiter. Aber es war nicht der stolze Krieger, den Miriam anstarrte. Es waren die großen Klöten darunter. Erst nach einigen fragenden Momenten begriff Xavier, worauf Miriam da gebannt schaute.

- OK, jetzt ist alles zu spät! Hat sie mich erkannt? -

Miriam sah ihrem Boss von unten in die Augen. Es war ein seltsamer Blick, ein sibyllinischer Ausdruck in ihren honigfarbenen Augen. In erster Linie war es ein schutzsuchendes Rehkitz. Aber auch eine Frage stand ihr ins Gesicht geschrieben. Xavier riss sich zusammen und spielte den Verdutzten. „Was ist denn? Gefallen dir meine Bälle?“
Miriam antwortete: „Du hast wirklich beachtliche Dinger da unten! Habe ich bisher erst bei einem Gast und meinem Ex-Mann gesehen.“
Xavier versuchte sie mit einem Kuss abzulenken. Aber in Gedanken war Miriam noch bei den dicken Eiern.

- Und alle drei hatten einen nur durchschnittlichen Schwanz.... Zufall? Eigentlich eine eher seltene Kombi. -

Baakirs Hoden waren auch mächtig, aber der hatte ja auch einen Riesenpython zwischen den braunen Beinen. Oder Angelique mit ihrem Hammer. Aber Männer mit mittelmäßigem Freudenstab, die gewaltige Klöten baumeln hatten... das war doch eher ungewöhnlich. Und jetzt stellte sich heraus, dass nicht nur der Maskenmann, sondern auch noch der Boss so merkwürdig bestückt waren.
Miriam kam nicht auf die Lösung, obwohl sie ihr fast auf der Zunge lag; irgendwas fand sie komisch daran. Dass Xavier und der Maskenmann eine Person war, das kam ihr (noch) nicht in den Sinn. Zu bizarr wäre das. Der Rotlichtkönig als Sklave im eigenen Studio? - Nein.

Zu dieser Zeit langweilte sich der Jüngling Moritz auf dem Sofa liegend bei sich zu Hause. Er dachte mit Sorge an morgen, wenn er wieder in den Baumarkt musste. Ein wenig Bauchschmerzen bereitete es ihm schon. Als Mobbingopfer, insbesondere von seinem Chef Oliver, war das kein schönes Leben. Und Daniela hatte sich auch nicht mehr gemeldet.
Fünf Tage waren vergangen, seit er diese fürchterlich beschämende Wichsaktion vor dem Volleyballteam über sich hatte ergehen lassen müssen. Aber wenigstens war er danach einigen sexuellen Druck los geworden. - Leider hatte der sich schnell wieder aufgebaut und quälte ihn erneut. Er wusste genau, dass er zu dem Punkt kommen würde, an dem er lieber wieder vor den Mädels onanieren würde, als noch länger im KG zu schmoren.
Moritz stand auf und sah in einen Wandspiegel im Flur. Seine Haare bildeten bereits wieder Stoppel. Der Jüngling ging ins Bad, zog blank und betrachtete die Schelle in seinen schlanken Lenden.

- Andere Jungs in meinem Alter wichsen jeden Tag nach Lust und Laune! Und ich -

Moritz ballte die Fäuste. Hoffentlich würden sich die Mädels bald bei ihm melden. Vielleicht noch heute. Wann, wenn nicht heute? Heute war Sonntag. Da hatten sie Zeit. Sie mussten nicht arbeiten. Sie mussten nicht einmal trainieren. Also? Wo blieb der Anruf? Oder der Besuch?
Doch auch bis in den Nachmittag hinein tat sich genau gar nichts. Moritz blätterte ein altes Männermagazin mit nackten Frauen. Bald warf er es zur Seite. Morgen würde er sich nicht auf die Arbeit konzentrieren können, so viel stand fest.

Miriam liebkoste ihren Boss und ließ sich im Gegenzug ebenfalls verwöhnen. Beide standen noch unter der Luxusdusche. Die Domina grübelte und dachte: „Ich kann mich nicht auf meine Arbeit konzentrieren, so lange ich dieses Rätsel mit mir herumtrage. So viel steht fest.“
Die Beiden liebten sich unter der Brause nicht, denn Xavier war ebenfalls in Gedanken: „Wenn sie mich erkennt...“
Miriam schlüpfte aus der Kabine und griff nach einem großen, weißen Duschtuch. Xavier duschte noch eine Weile weiter. Miriam wickelte sich in das Tuch, nahm ein zweites für die Haare und wickelte einen Turban daraus. Trotzdem hatte sich eine wilde, nasse Strähne befreit und verlief quer durch ihr Gesicht.
Miriam ging in Xaviers Wohnzimmer. Sie hörte die Dusche noch rauschen. Sie schlich ins Schlafzimmer und öffnete das Nachttischchen. Fand sie dort ein Indiz?
Nichts besonderes... Als sie die Schublade schon wieder zuschieben wollte, sah sie in der hinteren Ecke etwas. Ein zusammengelegtes Kleidungsstück? Es war... Sie hielt es hoch, dabei faltete es sich auseinander. Es gab keinen Zweifel: eine Kopfmaske für einen Sklaven. Mit Verschluss. Und Miriam war sich sicher: Das war nicht eine beliebige Maske, es war DIE Maske vom Maskenmann!
Hatte der Boss ihm bei seinem Gespräch mit ihm die Maske abgenommen? Nein, zu viele der Zufälle! Nein! Es konnte nicht sein, aber... Doch! Miriam war sich sicher: Xavier war der Maskenmann!

- Oh, weih! Ich habe den Boss gezüchtigt und erniedrigt und... Ach, du meine Güte! Aber er wollte es offenbar! Blöd gelaufen... Aber... Ich kenne nun sein schmutziges Geheimnis! Er ist ein Switcher. Er steht auch mal drauf, ein Sklave zu sein. Wahnsinn! Wer hätte das gedacht!? -

Sie zuckte zusammen, als sie Geräusche aus dem Bad hörte. Eilig warf sie die Maske zurück und stand vom Bett auf. Xavier erschien in der Tür: „Was machst du denn hier?“
Miriam lächelte ihn an wie ein Unschuldsengel und kam langsam und erotisch auf ihn zu. „Na, was macht ein Kätzchen wohl beim Boss im Bett?“
Sie hatte sich einen Gürtel angezogen - als einziges Kleidungsstück. Die Handtücher lagen auf dem Boden zu ihren Füßen.
Xavier hatte seinen Schock, beinahe identifiziert worden zu sein, noch nicht so recht überwunden, aber Miriams Verführung war einfach so...
Er war auf jeden Fall wehrlos und freute sich auf heißen Sex...

Bald lagen sie im Bett, und das Vorspiel zum Matratzen-Mambo war in vollem Gange. Da nahm Miriam den Gürtel und strich damit über Xaviers Körper. „Sollen wir mal was Neues ausprobieren?“
Xavier stutzte. Miriam säuselte: „Dein Geheimnis ist bei mir sicher.“
Xavier spürte die Worte in seinem Ohr wie flüssiges Metall. Was meinte sie? Hatte sie ihn durchschaut?

Sie band mit dem Gürtel ein Handgelenk des Chefs am Kopfteil des Bettes fest und drehte ihn auf den Bauch. Dann stand sie auf und entnahm einem Kleiderschrank weitere drei Gürtel, die sie an den noch freien Gliedmaßen befestigte.
Was wusste sie?, fragte sich Xavier. In seinem Kopf raste es. Dann sah er, wie sie zu seinem Nachttischchen stolzierte. Xavier wollte sie abhalten und rief: „Nein, komm her.“
Aber Miriam holte die Maske hervor und hielt sie Xavier vors Gesicht. Er schloss die Augen.

- Aus! Alles ist aus! -

Sie stülpte ihm die Kapuze über und verschloss sie. „Mein Maskenman Xavi!“
Xavier stöhnte auf. „Was sagst du da?“
Miriam kicherte. „Ich weiß, wer du bist, Xavi. Du bist der Maskenmann.“
Der Rotlichtkönig atmete erleichtert auf. Zumindest wusste sie nichts von Erik! Aber wie sollte es jetzt weitergehen? Miriam gab gleich die Erklärung: „Dein Geheimnis ist bei mir gut aufgehoben. Das sagte ich ja bereits, und darauf kannst du dich verlassen. So gut, wie ein Sklavenschwanz in einem Keuschheitsgürtel. Wir werden ab und zu, wenn du möchtest, den Maskenmann aufleben lassen. Und nur ich weiß, wer darunter steckt.“
Xavier nickte. Miriam setzte sich breitbeinig auf den Fixierten. Die Domina fragte: „Würdest du gern, dass ich dir den Popo versohle? Ein bisschen?“
Die Latte, die sich bei Xavier erhob, war wie ein Wink mit dem Zaunpfahl. Ja - Miriam grinste. Der Boss hatte unbekannte Interessen. Faszinierend! Und die würde sie nun erforschen...

Justin und Ingo hockten immer noch in der Isolationszelle. Grimmig blickte Ingo zu Justin, von dem er sich verraten fühlte. Aber beide Männer waren wohl darin einig, dass ein Ringkampf zu nichts führen würde. Jeder hockte in seiner Ecke und wartete darauf, dass Diana zurückkam, oder dass Miriam sie endlich befreite. In ihren Latexstrampelanzügen war ihre letzte Würde genommen.
Ingo kam damit besser klar, da er auf sein Sklavendasein konditioniert war; aber Justin fühlte sich tief gedemütigt. Sein Magicstick steckte genauso wie Ingos in einer unnachgiebigen Schelle.
Wie hatte es nur so weit kommen können!? Er war zwar erst seit drei Tagen keusch, aber es fühlte sich an wie 30! Hoffentlich hatte Manuela endlich ein Einsehen! Noch nie hatte er so viel Sehnsucht danach, seine Manu aufzubocken... Aber die Zeiten waren wohl vorbei.

- Alles ist Miriam schuld! -

Jetzt durfte er froh sein, wenn er seine Nudel wichsen durfte. Wie grausam konnte die Welt sein! Und vor allem Manuela! Ihr musste doch langweilig werden, so ganz ohne Orgelstab... Oder würde sie etwa...?
Justin wurde immer nervöser und unruhiger. Seine Bürste meldete sich, aber war hilflos in seinem Käfig festgeklemmt. Mies gelaunt meinte er zu Ingo: „Deine Herrin hat das alles angerichtet! So ein verdammter Bockmist! Wie soll es nur weitergehen?“
Ingo zuckte nur gleichgültig mit den Achseln. Was der sich anstellte, dieser Justin! Drei Tage lang mal keinen weggesteckt, und schon drehte der am Rad!

- Dem wünsche ich mal 75 Tage! DANN weiß er, worüber er jammert! -

Aber auch Ingo fühlte die zunehmende Geilheit. In der Enge und langweiligen Zelle vergingen die Minuten im Zeitlupentempo. Einziger Silberstreif war, dass Miriam ihn nicht mit einer weiteren Teasing-Session foltern konnte, so lange sie nicht anwesend war.
War sie immer noch bei einem Gast? Was tat sie nur so lange dort? Und langsam kam die Angst, vergessen worden zu sein. In der Isolationszelle hatten die Insassen keine Chance, auszubrechen oder sich nur bemerkbar zu machen. Der Raum war nicht einsehbar und zudem schalldicht.

Aber weder Manuela noch Miriam hatten die Sklaven vergessen. Miriam hatte zwar gerade etwas besseres zu tun, aber Manuela war auf dem Weg in den Keller. Als die Tür aufging, atmeten die Sklaven erleichtert auf. Manuela schickte jedoch nur Justin raus und hielt Ingo zurück. „Du bleibst schön drin, bis deine Herrin Zeit für dich hat.“
Ingo ächzte und stammelte, aber Manuela knallte ihm die dicke Tür vor der Nase zu. Zu Justin meinte sie: „Stell dir vor! Ich habe mit Miri einen Gast verarztet! Das war vielleicht geil! Erst war er im Kerker. Und dann... aber das zeige ich dir.“
Justin fragte: „Die ganze Zeit warst du mit dem Gast beschäftigt?“
Manu antwortete schnippisch: „Nein, danach habe ich... andere Dinge zu tun gehabt.“ Sie ging vor und rief: „Komm schon! Ich muss dir einen Raum zeigen, der ist einfach nur genial!“
Er trottete hinter seiner Schlüsselherrin her. Sie stiegen ins Erdgeschoss hoch und gingen einen langen Flur entlang, dann bogen sie rechts in einen kürzeren Korridor ab. Hinter einer roten Tür öffnete sich ein gekachelter Raum, der an eine Wellness-Oase erinnerte. In einem großen Whirlpool blubberte das klare Wasser. Die Temperatur war angenehm.
Manuela freute sich: „Wir baden ein bisschen.“
Justin war überrascht. Er hatte mit einem Strafbock oder Andreaskreuz oder so gerechnet. Manuela zog blank, und auch Justin entledigte sich des verhassten Latexstramplers. Doch bevor der Sklave in das große Becken hüpfen konnte, nestelte Manuela an seiner Männlichkeit. „Halt doch mal still, du Zappelphilipp!“ Sie legte ihm einen Hodenring um, der mit einem Seil verbunden war. Justin bemerkte erst jetzt, dass das Seil in einem zweiten, kleineren Becken ins Wasser ragte, und wenige Zentimeter daneben wieder auftauchte und an einem Wandhaken befestigt war.
Manuela zeigte auf das Becken. „Na, los! Beweg dich! Du willst doch baden.“
Justin sah zu dem Whirlpool hinüber. Dann testete er die Wassertemperatur mit den Zehen. „Uh! Das ist ja eiskalt. Da willst du rein?“
Manuela sah ihn an, als habe er den Verstand verloren. „Ich doch nicht!“
Sie nahm das Ende des Seils vom Haken und zog daran. Justin merkte, wie sich ein Zug an seinen Hoden bemerkbar machte. Am Grund des Beckens war offensichtlich ein Ring oder eine Öse, durch die das Seil gezogen war. Manuela zog und zerrte an dem Seil: „Steig schon rein, du Weichei!“

Notgedrungen musste Justin in das eisige Wasser tauchen. Manuela zog allerdings immer weiter an dem Seil, so dass der Sklave mit seinem Eiszapfen untertauchen musste. - Nach langen zehn Sekunden löste Manuela das Seil so weit, dass Justin auftauchen und atmen konnte. Aber mehr als sein Kopf schaute nicht aus dem frostigen Nass heraus. Manuela fixierte die Seillänge und stieg dann gemächlich in das warme, brodelnde Becken. Das Wasser schäumte durch die viele Luft. Die Düsen am Rand und Boden massierten sanft Manuelas nackten, weiblichen Leib.
Justin bibberte in Sichtweite. „Manu, es ist hier saukalt!“ Manuela räkelte sich in dem flachen Becken und sagte: „Ein wenig Abhärtung tut dir gut.“ Dann kicherte sie. „Vielleicht schrumpft dein Gehänge ja so sehr, dass dir der KG abfällt. Das wäre doch in deinem Sinne, oder?“
Justin antwortete lieber nichts. Er klapperte mit den Zähnen. Manuela sah hin und wieder zu ihm hin und strich sich über die Arme. „Ich muss es mir nur eben besorgen. Danach befreie ich dich.“
Sie ließ sich Zeit...

Später, als sie aus dem Becken gestiegen und sich in einen flauschigen Bademantel gewickelt hatte, erlöste sie endlich den durchgefrorenen Sklaven, dessen gerötete Haut gut durchblutet war. Wenn er jedoch geglaubt hatte, dass er sich nun im Whirlpool aufwärmen durfte, hatte er sich getäuscht. Stattdessen durfte er sein Latexteil anziehen und mit Manuela zu ihren Priaträumen gehen, die bisher von Lady Alexa bewohnt worden waren. Eine heiße Dusche blieb dem Sklaven versagt. Dafür machte Manuela Fotos vom „Mann mit dem kleinsten Zipfelchen der Welt“, wie sie unbedingt für die Nachtwelt, vor allem die Besucher der Website www.madison-manor.com erhalten wollte. Die Bildunterzeile würde lauten: „Das ist mein Privatsklave Justin mit dem kleinsten Stäbchen auf der Welt.“

Miriam versetzte dem Maskenmann Schläge mit der flachen Hand auf sein Gesäß. Dann wechselte sie zu einem weiteren Gürtel, den sie als Geißel verwendete und dem Rotlichtkönig leichtere Hiebe versetzte. „Gefällt dir das?“, fragte die Domina wissend.
Xavier stöhnte und erwiderte: „Oh, Miri, ich habe das irgendwie vermisst.“
Miriam stutzte. So lange waren die Aktionen mit dem Maskenmann doch gar nicht her. Sie steigerte die Intensität der Schläge und merkte, wie sie langsam wieder geil wurde. Als der nackte Hintern des Gefesselten rot war, band sie ihn ab und befahl ihm: „Leck mich! Sofort!“
Xavier gehorchte augenblicklich. Er krabbelte zwischen die zierlichen Schenkel und nahm freudig die ehrenvolle Aufgabe entgegen.

Als Miriam immer lauter stöhnte und sich ihre Händchen im Laken verkrampften, kam sie gewaltig zu einem Höhepunkt. Xavier drehte die Schönheit vorsichtig auf den Bauch und bedeckte jeden Quadratzentimeter der göttlichen Pobacken mit sanften Küssen. Hin und wieder wagte er, über die zarte Haut zu lecken. Dann wanderten seine Lippen höher zum unteren Rücken; er drehte Miriam wieder herum und küsste den flachen Bauch mit dem wunderschönen Nabel, wanderte höher, erreichte die perfekten Brüste und bedeckte auch diese mit seinen Küssen, saugte ganz zart an den rosafarbenen Nippeln, liebkoste den schmalen Hals und fand dann Miriams sinnliche Lippen. Seine Erektion war steinhart und tat weh. Er MUSSTE jetzt sofort in sie eindringen.
Doch Miriam ließ es nicht zu und forderte immer neue Zärtlichkeiten und verwöhnende Massagen. Ab und zu berührte sie seinen hungernden Wolf, der vor Ungeduld fast platzte. Und dann schlug Miriam vor: „Ich habe eine fantastische und geile Idee. Ich lege dir einen KG an, und du wartest bis morgen auf den Aufschluss. Und dann vernascht du mich nach Strich und Faden! Ich verspreche dir, dass es dir einen Orgasmus der Superlative bescheren wird. Und für mich ist es ebenfalls ein Mega-Kick!“
Xaviers Herz war beinahe stehengeblieben. In Gedanken schrillten sämtliche Alarmglocken.

- Lass dich auf keinen Fall darauf ein! Egal, was Miriam verspricht! Ich will nicht wieder die Kontrolle abgeben! Ich weiß, wie gemein Miri sein kann. Nein, ich darf es nicht tun! Nein! -

Miriam streichelte über sein bestes Stück und lächelte. „Für den Notfall bekommst du selbstverständlich einen Zweitschlüssel.“
Erik ächzte. Sie wollte es ihm unbedingt schmackhaft machen. Er wirkte verlegen. Miriam spürte den Widerstand und legte nach: „Wenn du es möchtest, mein Maskenmann, dann lege ich auch einen Keuschheitsgürtel an.“
Xavier horchte auf. Das aus Miriams Mund? Träumte er? Nein, dazu brannte die Geilheit zu stark in seinen Lenden. Er war wach. Hatte er sich verhört? Er fragte: „Du legst selbst einen KG an?“
Miriam küsste ihn und nickte. Xavier schluckte schwer. Dann forderte er: „Und du hast keinen Zweitschlüssel!“
Jetzt hob Miriam eine Augenbraue. „Also gut... ist gebongt.“
Xavier ahnte, dass Miriam ihn hereinlegen wollte. Aber er war ja auch nicht völlig weich in der Birne. Er würde die Keuschheitsgürtel für ihn und Miriam aus dem Fundus des Manor über Stefanie besorgen lassen und bei der Schlüsselverteilung ganz genau aufpassen.
Xavier konnte nicht mehr länger warten. Er war so geil, dass er zusagte und endlich diese Göttin beglücken wollte!
Doch Miriam stand auf und sagte: „Dann los!“
Xavier ächzte gequält: „Jetzt sofort? Sollten wir nicht vorher noch...?“
Miriam hauchte ihm erotisch entgegen: „Nein, es wird morgen dann umso schöner sein. Vertrau mir!“
Xavier verzog sein Gesicht. Ohne Eisspray konnte er Stefanie nicht unter die Augen kommen. Er sprühte sich selbst ein.

- Dass ich das eines Tages selbst und freiwillig mache... -

Miriam beobachtete das Geschehen amüsiert und erlöste den Maskenmann von seiner Kapuze. Xavier informierte Miriam darüber, dass die Keuschheitsgürtel von Stefanie gestellt werden. Wieder hob Miriam eine Augenbraue. Damit hatte sie wohl nicht gerechnet. Sie presste ein wenig missmutig ihre Lippen zusammen, ließ sich aber sonst nichts anmerken.
Gemeinsam gingen sie zum Büro der Studioleiterin. „Hallo Boss“, begrüßte sie ihn.
Als er um eine Schelle für Männer und einen Damen-KG bat, sah Stefanie ihren Chef fragend an. Als jedoch keine Erklärung erfolgte, besorgte sie die gewünschten Utensilien und überreichte jeweils zwei Schlüssel. Damit gingen Xavier und Miriam zurück in den Privatflügel des Rotlichtkönigs. Stefanie schüttelte den Kopf. Sie konnte sich keinen Reim darauf machen.
Xavier und Miriam legten sich die Teile gegenseitig an und sicherten beide Keys. Als Xavier den Notschlüssel haben wollte, meinte Miriam: „Das wäre irgendwie unfair. Du könntest ja jederzeit...“
Xavier: „Also gut. Gleiches Recht für alle.“ Er verzichtete in der Gewissheit, dass er Miriam in der Hand hatte. Er würde jeden Wetteinsatz der Welt dafür bieten, dass er länger im KG aushielt als seine kleine Ex. Das war hundertprozentig garantiert! Die nächste Woche konnte beginnen...

- Die Spiele sind eröffnet!!! -

Wie erotisch sie in einem Keuschheitsgürtel aussah! Xavier hielt es fast jetzt schon nicht mehr aus. Miriam dagegen blieb ganz cool. Zumindest nach außen. Sie zog sich ihre Jeans über das Gefängnis und streifte sich ihr Shirt über die nackten Brüste. „Dann bis morgen, mein hungriger Maskenmann.“ Sie verließ Xaviers Gemächer. Der Rotlichtkönig staunte ihr nur hinterher. Dass sie das so lässig nahm...
Miriam verschwand in einer kleinen Abstellkammer und rutschte an der Wand hinab in die Hocke und schloss die Augen.

- Worauf habe ich mich da eingelassen!? -

Allein die Gewissheit, eingesperrt zu sein, quälte sie mit unbändigem Verlangen. Ihre Gier nach Keuschhaltung von Männern war so übermächtig, dass sie sogar eigene Qualen in Kauf nahm? Sie konnte es selbst nicht fassen. Langsam stand sie auf und kehrte in ihr Quartier zurück. Wo trieb sich denn Ingo herum?

- Ach, der ist ja noch in der Isolationszelle. Auf den habe ich jetzt keinen Bock. -

Miriam zog ihre Jeans hinab und starrte auf das glänzende Metall um ihre Lenden. Sie konnte jetzt keinen Schwanz um sich ertragen. Stattdessen zog sie sich einen Pyjama-Anzug an und legte sich ins Bett.
Viele Grüße von prallbeutel
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+++ Die gemeine Miriam +++ Ralfs neues Leben +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Die Erben +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:30.08.15 20:28 IP: gespeichert Moderator melden


ich hoffe ja das Miri angekrochen kommt . und das xavier sie leiden lässt.. :-D

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Das Avatar zeigt meinen Huddel im Kg :-D

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