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  Die gemeine Miriam
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Sir Dennis Volljährigkeit geprüft
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Hannover


S/M ist eine spezielle Form vom Zärtlichkeit

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:15.03.15 21:26 IP: gespeichert Moderator melden


Jaaa Oliver im Kg super .. und Alexa wir nicht anerkannt auch schön aber muss die jetzt im Madison arbeiten da ist ja Ärger vorprogramiert..


Super Fortsetzung..




S/M ist eine spezielle Form vom Zärtlichkeit (mein exsklave H.F.B.)

wo immer du auch bist, es ist okay so wie es ist

Das Avatar zeigt meinen Huddel im Kg :-D

Meine Story im Jugendschutzboard

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Gummimike Volljährigkeit geprüft
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Immer Elastisch bleiben.Gummi find ich gut!

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:15.03.15 23:43 IP: gespeichert Moderator melden


Also Wirklich Erik holt sich Alexa ins Anwesen? Wie blöd kann man denn sein? Er hätte Alexa Feuern sollen. Er ist doch selber schuld wenn er mit den Mädels im Puff Rummacht.
Die Sache mit der Rheumasalbe fand ich echt Witzig.
Tja Oliver wer sich mit Miri Anlegt zieht nunmal den Kürzeren und landet im KG. Wobei der KG wohl eher nur dazu dient das er nicht wild in der Gegend Rumvögeln kann, steif kann klein Olli ja werden.
Auf die Sicherheitskontrolle am Flughafen bin ich dann ja gespannt. Ob Olli Miri nach der Heimreise wenn er den KG ls ist Rauswirft?
Der arme Junge der in Danielas Fänge gerät kann einem Leid tun.
Don´t Dream it! BE IT!!!
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Veronice Volljährigkeit geprüft
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Seelze




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  RE: Die gemeine Miriam Datum:16.03.15 13:38 IP: gespeichert Moderator melden


Bitte schnell weiter schreiben
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Sir_Rowan
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:16.03.15 14:02 IP: gespeichert Moderator melden


Wozu braucht Xavier Feuchtigskeitscreme, entweder Diana ist feucht oder sie leckt seinen "Kleinen".

Seit wann brauchen Putzfrauen Rheumasalbe?

Wenn das Geschäft gut läuft einfach die Preise erhöhen, dann gibt es auch weniger Überstunden.

Wann kommt Lady Madison endlich zurück?

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Sir_Rowan am 16.03.15 um 14:17 geändert
"Gerecht ist nicht der, der kein Unrecht begeht, sondern der, der Unrecht begehen kann, aber nicht begehen will." (Menander)
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Slaveforyou
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Männer sind da um denn frauen zu dienen nur wissen das die meisten Männer noch nicht ;-)

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:16.03.15 20:57 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Prallbeutel ,

erst mal danke für die wirklich gelungene Fortsetzung .
Erik holt sich Alexa in sein Domizil , wenn sie dort anfängt zu Arbeiten ist ihr Boss bestimmt die erste Wahl denn sie zu ihrem Sklaven machen möchte .
Was ich sehr gut finde ist das Oli jetzt endlich mal verschlossen ist und keine Chance hat da rauszukommen , hoffe das er lange Zeit verschlossen schmorren darf
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:17.03.15 19:19 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Wozu braucht Xavier Feuchtigskeitscreme, entweder Diana ist feucht oder sie leckt seinen \"Kleinen\".

Seit wann brauchen Putzfrauen Rheumasalbe?



Xavier wollte sich zum Vorglühen einen runterholen, um bei Diana länger zu können. Da hat er sich bei der Tube vergriffen, weil die Putzkolonne beim Staubwischen die Reihenfolge vertauscht hat. Die Rheumasalbe gehört zum Repertoire seines Badezimmerschrankes. Nicht aufs Etikett geguckt, und schon brennt die Lunte...
Viele Grüße von prallbeutel
---
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+++ Die gemeine Miriam +++ Ralfs neues Leben +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Die Erben +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++
Kurzgeschichten:
+++ Das Gespräch im Regen +++ Der auferstandene Engel +++ Seine Nummer Eins +++ Amour Libre +++ Das Abschiedspräsent +++ Natascha +++

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Sir_Rowan
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:17.03.15 22:38 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Zitat
Wozu braucht Xavier Feuchtigskeitscreme, entweder Diana ist feucht oder sie leckt seinen \"Kleinen\".

Seit wann brauchen Putzfrauen Rheumasalbe?



Xavier wollte sich zum Vorglühen einen runterholen, um bei Diana länger zu können. Da hat er sich bei der Tube vergriffen, weil die Putzkolonne beim Staubwischen die Reihenfolge vertauscht hat. Die Rheumasalbe gehört zum Repertoire seines Badezimmerschrankes. Nicht aufs Etikett geguckt, und schon brennt die Lunte...


Xavier scheint dümmer zu sein, als der Idiot "Erik"!
"Gerecht ist nicht der, der kein Unrecht begeht, sondern der, der Unrecht begehen kann, aber nicht begehen will." (Menander)
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mwog
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:18.03.15 11:12 IP: gespeichert Moderator melden


Yes!! Dani und ihre Mädels sind zurück! Weiter geht es, hoffe Prallbeutel ist ebenfalls bald zurück. Danke für das wiederum spannende Update!
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:22.03.15 20:45 IP: gespeichert Moderator melden


F O R T S E T Z U N G

Als Yvonne dann planmäßig mit dem Sommersprossenjüngling anbandelte, beobachteten Ricarda und Daniela die Szenerie gespannt. Würde der junge Mann in die perfide Falle tappen?
Daniela raunte Ricarda zu: „Wie heißt die kleine Zuckerschnute überhaupt?“
Ricarda raunte zurück: „Ist doch egal. Zuckerschnute ist übrigens ein guter Name für den Knaben.“
Die Mädels lachten und klatschten sich ab. Sie gingen in die Umkleide, um sich fürs Training fertig zu machen. Bald folgte Yvonne und zwinkerte ihren Kameradinnen zu.

Nach dem Training wollte „Zuckerschnute“ auf Yvonne warten und mit ihr eine Cola trinken. Und wenn alle anscheinend weg waren, würde sie ihn in die Frauenumkleidekabine ziehen und verführen...
Gesagt, getan: Moritz war sein Name, und er wirkte sehr unerfahren mit dem anderen Geschlecht. Ob er wirklich noch Jungfrau war? Yvonne hatte das Gefühl. Vielleicht war seine geringe Körpergröße mitschuldig daran, denn Moritz wurde von fast allen Volleyballerinnen überragt.
Yvonne half dem Jüngling auf den richtigen Weg, suchte Körperkontakt und die passenden Worte. Bald schon hatte er ihr den Sport-BH ausgezogen und starrte Yvonnes Brüste. Sie zog ihm den Pulli und das T-Shirt aus, dann nestelte sie an seiner Hose. Aufgeregt ließ Moritz es geschehen. Dann wühlte sie die Männlichkeit frei und blickte auf einen erigierten Penis, der seinem Namen keine Ehre machte.

- Ein Minipillemann! Und die kleinen Nüsschen! Wie süß! Au, Mann! Die Teile sind wohl irgendwann in der Entwicklung stehengeblieben. -

Yvonne musste ein Auflachen unterdrücken und hustete. Das beste Stück von Moritz war mickrig klein. Selbst in vollversteiftem Zustand wie jetzt.
Moritz wollte mit Yvonnes Brüsten spielen, aber da rutschte die junge Frau ein Stückchen zurück. „Zieh deine Hose aus. Wir duschen zusammen, wenn du einverstanden bist. Komm schon! Das ist die Gelegenheit! Schlüpf in dein Adamskostüm. Na, los!“
Sofort streifte Moritz seine Schuhe ab und stieg aus seinen Beinkleidern. Yvonne nahm ihn wie einen Knaben an die Hand und führte ihn zu den Duschen der Frauen. „Warte!“, hielt sie ihn plötzlich zurück. Sie nahm ihren Sport-BH und streifte ihn Moritz über. Das Textil spannte sich nicht viel stärker als bei der eigentlichen Besitzerin, denn Moritz war ein ziemlicher Hungerhaken.
Der junge Mann fragte irritiert, was das solle. Yvonne antwortete: „Ist doch lustig.“

Jetzt konnte sie ihn am BH packen und hinter sich herziehen wie ein Hündchen an der Leine. Während sie duschten, kamen Daniela und Ricarda in die Umkleide. Daniela zeigte auf die Kleidung von Moritz: „Die verstecken wir.“ Ricarda klaubte sie auf. Daniela zog ihr Smart-Phone hervor. „Ich gehe jetzt in den Duschraum und mache die Fotos.“
Unter der Dusche übernahm Yvonne wieder die Initiative und suchte mit heimlichen Blicken ihre Komplizinnen. Im Türspalt erschien eine Handy-Kamera. Die hellblauen Fingernägel mussten Ricarda gehören. Yvonne motivierte den Jüngling, ihre Brüste anzufassen. Sie berührte zwischen seinen Beinen kurz seine Spitze, die aus einem Busch rötlichem Schamhaar auftauchte, da wuchs der Kleine noch ein Stückchen und legte die Eichel blank.

Wieder tippte Yvonne das gute Stück an, dann ertastete sie den kleinen Schaft und bewegte ihre Finger darum. Amüsiert dachte sie: „Da braucht man eigentlich nur zwei Finger...“
Moritz gab einen wohligen Jammerton von sich und grinste wie verrückt. Gleichzeitig verfärbte sich sein Gesicht rötlich. Yvonne ließ ihre Hand schneller über den erigierten Penis gleiten. Moritz blickte an sich hinab und dann staunend auf die wippenden Brüste vor ihm. Seine Arme schwankten fahrig an seinen Seiten hin und her.
Yvonne drückte nun ihre Titten sanft gegen Moritz und schaute unauffällig zur Seite. Mit Blicken fragte sie ihre Sportskameradinnen, ob sie nicht langsam erscheinen wollten. Als der kleine Moritz beinahe spritzte, sprangen Daniela und Ricarda in den Duschraum.
Ricarda rief: „HEY! Wen haben wir denn da in der Frauendusche erwischt?“
Daniela tönte: „Ein Perversling! Guck mal! Der hat eine Latte! Dieses Schwein!“
Moritz hatte sich von Yvonne abgestoßen und hielt schützend seine Hände vor das Genital. Sein Kopf war knallrot. Sein Unterkiefer bebte vor Aufregung. Seine Augen glotzten groß und ängstlich auf die beiden unerwarteten Eindringlinge. Seine Lippen pressten sich schief aufeinander. Dann sah er mit panischem Blick zu Yvonne, die sich einige Meter zur Seite zurückgezogen hatte. Moritz sah hin und her.

Die Mädels versperrten ihm den Weg aus der Dusche. Aber er musste da durch! Er lief abrupt los und versuchte zwischen Daniela und Ricarda durchzuflutschen, doch die Mädels hielten ihn fest. „Bis hier hin und nicht weiter!“, forderte Daniela.
Ricarda kicherte. „Der Moritz hat einen Zwergenpimmel!“
Moritz gab ein unterdrücktes Jammern von sich und wollte sich losreißen, aber die Mädchen hielten ihn fest. Yvonne hatte sich mittlerweile in ein großes Tuch gewickelt. „Habt ihr schöne Fotos von dem Winzling gemacht?“
Daniela lachten nickend. In dieser Sekunde konnte sich Moritz loszerren und flitzte durch die Umkleide zu seinen Klamotten... Das hieß, dahin, wo er sie abgelegt hatte. Er suchte hektisch auf dem Boden umher, unter den Bänken, öffnete scheppernd Spindtüren, fand jedoch nichts.

Schon waren ihm die drei Mädels gefolgt. Yvonne schloss ihren Spind auf und zog sich an, während Daniela weitere Fotos von dem Nackedei machte.
Moritz fragte: „W...Wo sind... Wo habt ihr meine Hose? Gebt die her!“
Ricarda hob mahnend ihren Zeigefinger. „Kannst du auch artig bitte bitte sagen?“
Moritz machte eine Miene, als müsse er gleich losheulen. „Biite, bitte.“
Ricarda fragte: „Bitte was?“
Moritz: „Darf ich meine Hose bitte haben?“ Sein Gesicht war noch dunkelroter geworden und brannte vor Scham.
Daniela: „Dann knie dich hin und bitte noch Mal ganz brav.“
Moritz gab ein Wimmern von sich. Er sah die Frauen abwechselnd flehend an. Dann kniete er sich hin und fragte: „Darf ich bitte, bitte meine Hose haben?“
Daniela filmte mit dem Handy mit. „Nimm doch mal deine Finger da vorne weg. Man sieht ja gar nichts.“
Moritz verzog sein Gesicht gequält. Er schüttelte stumm den Kopf.
Daniela forderte streng: „Finger weg!“
Ricarda meinte unschuldig: „So ein Video wird im Internet bestimmt ein Hit. Besonders bei deinen Freunden.“

Moritz schluchzte auf und bewegte seine Hände fahrig hin und her, doch dann nahm er sie zur Seite und hielt sie an seine Hüfte gepresst.
Daniela grinste: „So ist fein!“ Dann stellte sie fest: „Man sieht immer noch nicht viel.“
Ricarda und Yvonne kicherten. Ricarda meinte: „Kein Wunder bei der mickrigen Nudel.“
Daniela wies den Knienden an: „Hol ihn doch mal aus dem Busch da! Und mach ihn ein wenig größer! Los!“
Moritz hielt die Hände wieder vor seine Männlichkeit und schüttelte trotzig den Kopf.
Ricarda stellte klar: „Wenn du ein bisschen zeigst, wie du dir einen runterholst, lassen wir dich auch in Ruhe und niemand erfährt davon. Wenn nicht...“
Moritz berührte seinen Luststab und stellte überrascht fest, dass es schon erigiert war. Er griff den Schaft mit seiner Faust und begann halbherzige Wischbewegungen.
Daniela befahl: „Schneller! Los, mach schon! Schneller habe ich gesagt! Streng dich an!“
Moritz drehte sich alles vor Aufregung und Scham. Aber er gehorchte und wichste seinen kleinen Freudenspender weiter und weiter.

Immer noch auf Knien schoss die Lust nach etwa einer Minute aus ihm heraus und landete in Spritzern auf dem Boden. Daniela hatte alles gefilmt. Ricarda und Yvonne pfiffen und applaudierten. Wenn es möglich war, dass Moritz noch mehr Röte in den Kopf schoss, dann war das nun der Fall. Die Mädels freuten sich. Als sie endlich gingen, lief Moritz verzweifelt hinter ihnen her und bettelte um die versprochene Kleidung. Vor Panik versteckten sich seine Hoden weit zurückgezogen im Unterleib.
Erst an der Außentür der Sportanlage verriet Daniela, wo sie die Sachen versteckt hatten. Moritz lief mit pochendem Herzen nackt durch die Gänge und fand schließlich seine Klamotten, zog sie an und verließ so schnell wie möglich den Ort seiner Demütigung.
Ricarda grinste unterwegs: „Hast du ihm auch den richtigen Platz genannt?“
Yvonne lachte schadenfroh. „Das Gesicht würde ich gerne sehen, wenn er nichts findet.“
Daniela antwortete: „Was ihr von mir denkt! Ich bin ein braves Mädchen!“ Sie sah ihre Teamkolleginnen beleidigt an, als diese lachten.

Als nächstes würde Daniela im Dominastudo Madison Manor einen KG besorgen, der für besonders kleine Größen geeignet war. Dort war die Auswahl von wirklich sicheren Schellen bestimmt groß, und außerdem würde sie vielleicht ein paar Prozente bekommen, wenn sie sagte, dass sie die Nichte von Hot Pussy Vera sei, die obendrein das Studio mit selbstgemachten Aphrodisiaka belieferte.

Nachdem Alexa den Dilator in Xaviers Harnröhre versenkt hatte, probierte er eine größere Version aus. Gegen Xaviers Beschwerden argumentierte die Krankenschwester: „Ich muss alles mal ausprobiert haben.“ Doch dann verzichtete sie glücklicherweise auf noch umfangreichere Untersuchungen dieser speziellen Art. Dafür hatte sie plötzlich einen Analspreizer in der Hand. „Das sieht ja interessant aus! Das muss ich im Einsatz sehen. Du auch?“
Xavier ächzte. „Bitte, Alexa! Du kannst gerne unsere Sklavin Tina haben zum Üben...“
Alexa knallte ihm das Metallgerät in die Klöten. „Falsche Antwort!“
Xavier stöhnte auf. „OK, mach halt!“
Die Latex-Krankenschwester grinste. „Das höre ich gern.“
Der Hinterausgang des Hausherrn wurde aufgeschraubt bis er glaubte, platzen zu müssen. Alexa sah zu dem umfangreichen Irrigator hoch, der an einem Haken hing. „Wir sollten mal dein Ärschlein ein bisschen ausspülen, was meinst du?“
Xavier ächzte. Alexa würde eh nicht auf ihn hören. Die Krankenschwester hatte schon einen Schlauch eingestöpselt und klemmte ein Ventil am Irrigator zu, nahm den Behälter dann vom Haken und füllte ihn mit Wasser aus einem großen Hahn an der Wand. Angestrengt hob sie den vollen Irrigator wieder an den Haken. „Ganz schön schwer, so 4,5 Liter.“
Xavier intervenierte: „Das ist viel zu viel, Alexa.“
Die Krankenschwester drehte sich schwungvoll zu ihrem Patienten um und patschte ihm mit ebenso viel Schwung erneut in die Bälle. „Mein Name ist jetzt Lady Alexa.“
Xavier: „Werte Lady Alexa, das ist zu viel Flüssigkeit. Reicht nicht ein Klistier? Die liegen da hinten in der zweiten Schublade von oben. Du könntest doch... Was machst du denn jetzt? Nein, Lady Alexa, bitte, wenn ich nicht...“
Weiter kam der Patient nicht, denn die Krankenschwester hatte einen Mundspreizer gefunden und ihn dem Patienten angelegt. „Danke für die Konversation. Aber damit ist jetzt erst Mal Schluss. Ich will mich ja nich zu Tode langweilen.“ Sie spreizte ihn noch weiter, bis Xavier mit dem Kopf schüttelte und würgende Laute von sich gab.

Die Krankenschwester erlöste den Patienten von dem Anal-Spekulum. Etwas missmutig sah sie ihn an: „Ich härte dich nur ab. Und was ist der Dank? Ta!“ Anschließend widmete sie sich wieder dem Schlauch und schob das Ende in Xaviers Öffnung, der am Ende mit einem Ballonkatheter ausgestattet war, so dass die Wasserleitung schön sicher fixiert blieb. Nun brauchte Lady Alexa nur noch das Ventil unterhalb des Irrigators zu öffnen. Sie wusste jetzt schon, dass Patientenabfüllung eines ihrer liebsten Tätigkeiten werden würde.
Ab und zu fühlte sie auf Xaviers Bauch, der sich langsam aber stetig wölbte und immer härter wurde. Gutturale Laute des Patienten überhörte die Domina geflissentlich. Sie bewegte sich aus Xaviers Blickwinkel und erschien dann plötzlich mit breitem Grinsen wieder. Vor seinen Augen schüttete sie eine Flüssigkeit aus einer kleinen Flasche in den Irrigator. „Ich habe gerade was brutal Geiles gefunden.“

Einige Momente später, als der Behälter komplett geleert war, befreite die Krankenschwester ihren Patienten von dem Katheter. „Und jetzt schön die Arschbacken zusammenkneifen!“ Kichernd sah sie auf die Uhr. Xavier versuchte ihr etwas zu sagen, was mit dem Mundspreizer völlig ausweglos war.
Als Alexa ihm das Gerät abnahm, keuchte Xavier auf und rief: „Du Arschloch! Mach mich los! Was hast du da rein gemacht?“
Lady Alexa sah gekränkt zu ihrem Patienten. „Oh ha! Wir überspringen die Höflichkeitsfloskeln und kommen direkt zur Sache...“
Xavier jammerte zappelnd: „Oooooouuuuuuh! Ich muss... Mach mich frei! Loooooos! Aaaaaaaauuuuuuuuh! Uuuuuuuuuuuh!“
Alexa kicherte und sah ihn mit sadistischer Lust an. „Zehn Minuten wirst du wohl warten können, oder?“
Xavier ächzte. „Zehn... Minuten...? Nein! Auf keinen Fall! Bitte, Lady Alexa! Ich kann es nicht halten! Uuuuuh! Au, Au, Au, Au, Ooooooouh!“
Alexa beugte sich tief über ihren Patienten und drückte dabei auf den Bauch: „Soll ich es dir vorbuchstabieren? N-E-I-N.“

Hin und wieder bäumte sich Xavier in dem Gyno-Stuhl auf und drehte wild den Kopf hin und her. Die nächsten Minuten waren die reinste Folter. Xavier zappelte im Stuhl und spannte seine Arschbacken an, um keinen Unfall zu verursachen.
Als die Krankenschwester ihn endlich freigab, rannte er wie um sein Leben in den Nebenraum, wo eine Toilette eingebaut war. Alexa sah ihm grinsend nach.
In seinem offenen OP-Hemd erschien er mehrere Minuten später und wirkte erschöpft und kraftlos. „Lass uns dieses Martyrium für heute bitte beenden.“
Lady Alexa stutzte. „Wie jetzt? Wir sind doch gerade mal am Anfang. Der Klinikbereich ist doch nur ein kleiner Ausschnitt dessen, was das Madison Manor so alles bietet. Lass uns weitergehen.“

Wenigstens durfte Erik vorher seine Kleidung wieder anziehen und das OP-Hemd endlich loswerden. Auf dem Gang begegneten sie Yoko. „Boss, Alexa. Ich komme gerade von Miriams Sklaven Ingo. Der hat die Nr. 8 geschafft.“
Xavier und Lady Alexa gratulierten ihr zu dem Erfolg. Yoko erklärte: „Sakura und ich haben ihn vorhin in seine Zelle zurückgebracht. Für heute sind wir fertig mit ihm. Morgen geht vielleicht die Nr. 9 rein. Bin gespannt. Ich freu mich schon total drauf. Vielleicht müssen wir ihn knebeln - wegen seiner Weinerlichkeit, aber das wird schon.“
Als Yoko weitergegangen war, meinte Alexa: „Hey, lass uns mal nachschauen, wo der Junge untergebracht ist.“
Xavier führte ihn zu dem Trakt mit den Verliesen. Dort stand ein nackter Sklave in einem Standpranger mit dem Rücken zum Gitter. Die Tür war nicht verschlossen. Alexa stiefelte hinein und betrachtete Ingo von vorne. „Was habe ich denn da gefunden? Ein nackter Jüngling, der nur darauf wartet, es von mir besorgt zu bekommen.“
Ingo jammerte gleich drauflos: „Nein, bitte nicht, geehrte Lady, bitte nicht. Mein Arsch hat heute schon genug gelitten und...“
Alexa griff das Gesicht des Jünglings und versetzte ihm mit der anderen Hand eine Backpfeife. „Was erlaubst du dir!? Ob dein Arsch genug gelitten hat oder nicht, bestimmst du als allerletzter!“ Sie trat hinter ihn und strich an seinem nackten Leib entlang. „Wir hatten noch nicht das Vergnügen miteinander...“ Dann suchte Alexa die Männlichkeit des Sklaven und grabschte zu. „Ups! Was haben wir denn hier? So unartig? Du wagst es, mir deinen Schwanz entgegenzustrecken?“
Sie wichste ihn mit schnellen Bewegungen, so dass Ingo keine Chance hatte, seine anbahnende Erektion loszuwerden. Im Gegenteil: Sie war voll erblüht. Der Sklave nuschelte Entschuldigungen. „Spielen wir ein Spiel?“, wollte Alexa hinterhältig wissen.
Ingo seufzte. Was sollte das bedeuten? Alexa trat zu Xavier und fragte leise: „Habt ihr hier irgendwo einen Raum mit zwei Andreaskreuzen, die sich gegenüberstehen?“
Xavier nickte. „Ja, klar. Im Obergeschoss. Warum?“
Alexa flüsterte ihm ins Ohr: „Ich brauche folgende Dinge...“

Miriam lag genüsslich am Pool und ließ sich in der Sonne braten, während Oliver in doppeltem Sinne neben ihr schmorte. Mit dieser monströsen Keuschheitsschelle konnte er sich nur in weiten Bermudas in die Öffentlichkeit trauen. Miriam hatte ihm den gesamten Urlaub versaut!
Schlimmer! Er war nun zwei Wochen lang zwangskeusch! Und das unter diesen sexy Schönheiten...
Er würde das nicht überleben!
Ein kleiner Funke Hoffnung blieb noch, dass Miriam nur vorgegeben hatte, den Key nicht dabei zu haben.

Den restlichen Nachmittag beachtete Miriam ihn kaum. Sie ignorierte ihn regelrecht und bändelte mit diversen Schönlingen an Pool und Bar an. Oliver musste mit verkniffenem Gesichtsausdruck zusehen, wie sie flirteten und Spaß hatten. Neid und Eifersucht loderten in ihm auf.
Es musste sich um einen bösen Scherz handeln. Miriam hatte den Schlüssel dabei. Sie musste ihn dabei haben!

Als die Sonne so langsam über dem Meer versank, verließen die meisten Gäste die Pools und kamen vom Strand zurück. Auch Miriam und Oliver kehrten ins Zimmer zurück, um sich für das Abendessen umzuziehen.
Später beim Essen flirteten Miriam und einer der Kerle vom Pool schon wieder miteinander, was Oliver richtig fuchsig machte. Dieses Süßholzgeraspel ging ihm extrem auf die Nerven. Wie Turteltäubchen. Der Kerl hatte doch schon den Sabber am Kinn hängen und sein Blick hing in Miriams Ausschnitt!
Oliver hatte eh mächtig Druck, und jetzt sollte er auch noch provoziert werden! Aber Miriam tat so, als würde sie Olivers Ärger nicht bemerken.

Nach dem Essen hoffte Oliver im Zimmer dann auf die große Auflösung: „Hey, Olli! Ich habe dich nur verarscht. Natürlich habe ich den Key. Und jetzt mache ich dich auf und wir fi**en uns die Gehirne raus...“ Aber die Realität sah anders aus. Miriam machte keinerlei Anstalten, einen Schlüssel zu zücken. Oliver schwor sich: „Wenn sie nach meiner Zunge schreit, kann sie das ruhig tun, bis sie heiser ist!“
Nach einer kalten Dusche fand Oliver, dass ihn die Abendshow in der großen Bar des Hotels am besten ablenken würde. Ein paar Cuba Libre dazu und er konnte ins Bett fallen. Wenigstens war heute keine Tanzveranstaltung angekündigt, so dass Miriam schon mal keine fremden Partner umgarnen konnte. Er würde mit Miriam nur an einem Tisch sitzen und die Show genießen.
Doch Miriam sagte: „Geht nicht. Wir bekommen gleich Besuch.“
Oliver sah sie fragend an. „Was für Besuch? Den Zimmerservice?“
Miriam lapidar: „Juan.“ - Drei Sekunden Stille.
Dann fragte Oliver: „Wer, verfickte Scheiße, ist Juan?“
Miriam schwärmte: „Der mit den ausdrucksstarken braunen Augen und diesem Body wie ein griechischer Gott...“
Oliver ahnte, dass es der südländische Typ vom Pool war, der später auch beim Essen Miriams Nähe gesucht hatte.

- Dieser verfluchte Wichser! Der soll ruhig kommen! -

Oliver: „Wusstest du, dass ich zaubern kann?“
Miriam sah ihn ratlos an. Oliver brummte gehässig: „Aus den brauen Augen von Juan mache ich zwei blaue!“
Miriam hob den Zeigefinger: „Das wirst du schön sein lassen, mein Lieber! Sonst fliegst du aus dem Hotel. Und außerdem ist er mein Gast!“
Oliver: „Hä? Dein Gast? Geht´s noch? Das ist ein Typ! Ein notgeiler Latino, der einen Stich landen will. Und zwar bei meiner Perle!“
Miriam hob eine Augenbraue. „Wir sind nicht verheiratet. Spiel dich also nicht so auf.“
Oliver atmete ein paar Mal tief durch. „Du wohnst mit deinem Arsch in meinem Haus!“
Miriam lächelte unverbindlich: „Und dein Schwänzchen ist in meinem KG.“
Oliver war sprachlos. Miriam sah ihn an, als würde es ihr nichts ausmachen, sein Herz zu verspeisen: „Du hast doch selbst gesagt, dass du auf meine Bedürfnisse keine Rücksicht nehmen wirst, so lange du verschlossen bist. Also habe ich mir etwas anderes überlegt.“
Oliver zog sich hektisch ein Hawaiihemd und eine weite Bundfaltenhose an, in der der voluminöse KG nicht zu sehen war (das Hemd hing außerdem lang über der Hose) und schritt wütend aus dem Zimmer. Dann würde er eben alleine in die Bar und sich die Show ansehen. Er knallte hinter sich die Tür zu und lief den Gang entlang.

Er wollte diesem Juan gar nicht erst begegnen. Doch, eigentlich wollte er ihn sehr gerne treffen - mit der Faust auf seiner dummen Nase. Aber dann seufzte er tief und lief weiter. Gewalt war keine Lösung.
Während er an der Theke saß und auf die mit Neonlichtern erhellten Gläser starrte, leerte er einige Cuba Libre und versuchte die vielen heißen Frauen um ihn herum auszublenden. Seine Gefühle schwankten zwischen unerfüllter Geilheit, die von den knapp bekleideten Beautys und seinem KG noch angefeuert wurde, und der Wut auf Juan, der gerade dabei war, seine Miriam zu knallen.
Der Typ hatte doch ganz genau gesehen, dass sie vergeben war! Dieses Mistschwein! Plötzlich hörte er eine süße Stimme neben sich: „Na, Großer? Ganz alleine hier?“

Oliver sah eine junge Frau, das Dekolleté ließ kaum noch Spielraum für die Fantasie. Sie trug eine enge schwarze Reiterhose, hohe Stilettos, hatte die langen Haare wild um den Kopf frisiert, als wäre sie gerade einer wilden Sexorgie entstiegen...

- Deine Fantasie geht mit dir durch... -

Oliver schluckte und lächelte. „Hi, ich bin Olli. Und du?“
Die Frau nannte sich Martina und war eine heißblütige Südländerin. Oliver und Martina flirteten ein wenig, dann gab er ihr eine Pina Colada aus. Eigentlich wäre alles in Olivers Sinne gewesen. In einer halben oder ganzen Stunde hätte er sie aufs Zimmer geschleppt und gepoppt. Aber er trug diesen verteufelten KG!

Als er daran dachte, drückte er auf die Bremse und kühlte das Gespräch etwas ab. Bei dem bloßen Gedanken daran, was ihm hier entging, erwachte sein Soldat zu voller Größe, und die Hoden behaupteten penetrant unter einem Überdruck zu leiden, der sie schier platzen lassen würde, wenn er nicht sofort etwas unternahm.
Zu seinem Leidwesen verabschiedete er sich von Martina kurz und bündig und ging erst mal ins Männer-WC. Dort spülte er sich mehrmals kaltes Wasser ins Gesicht und stützte sich aufs Waschbecken auf. Er blickte in den Spiegel. War er das wirklich?

Gut, dass der KG durch seine Übergröße wenigstens nicht drückte, wenn er eine Erektion hatte. Aber weniger geil machte ihn das auf keinen Fall. Er spielte dem Körper vor, frei zu sein, und war es dann doch nicht!
Oliver kehrte zurück in den Barraum und suchte sich eine dunkle Ecke mit einem Sessel, wo er sich die Show ansehen konnte. Vielleicht lenkte ihn das ab. Aber sogleich hatte er Miriam vor den inneren Augen, wie sich ihr nackter erotischer Leib auf oder unter dem ebenso nackten Sackgesicht Juan räkelte. Wie die fremden Eier hin- und herschaukelten, der nackte Arsch in der Luft pumpte, Miriam spitze Laute der Lust von sich gab und ihre gespreizten Schenkel in der Luft wippten. Wie ihre wunderbaren Brüste im Rhythmus der Nummer wackelten. Oder wie sie dem Wichser ihren göttlichen Po entgegenstreckt, während er sein ausgefahrenes Instrument in sie hineinrammte. Wie der dämliche Arsch seine dreckigen Pranken an die herrlichen Brüste patschte. Wie sich seine Sahne...
Nein! Oliver schüttelte wild den Kopf. Er wollte das nicht wissen, nicht sehen, nicht hören und nicht mal ahnen. Am liebsten hätte er aus diesem Drecksack eine Juanita gemacht.

Oliver konnte sich einfach nicht auf die Show konzentrieren. Überall sah er nur noch knackige Titten und ebenso knackige Hintern, die sich unter dünnem Stoff spannten. Sein bester Freund wollte sich gar nicht mehr beruhigen und tropfte vor Lust in der großen Röhre.

- Ich gehe jetzt zurück ins Zimmer. Und wenn ich Juan in seinen blanken Arsch treten muss! -

Oliver machte sich ein wenig taumelnd auf den Weg. Vielleicht hatte er doch einen Cuba Libre zu viel geleert.
Als er die Magnetkarte zum Hotelzimmer zückte, fiel sie ihm auf den Boden. Oliver bückte sich, steckte sie in den Schlitz und öffnete die Tür. Jetzt war Schluss mit den sündigen Ausschweifungen! Er stampfte ins Zimmer und wollte sich auf den Nebenbuhler stürzen, als er merkte, dass niemand anwesend war. Das Doppelbett war zerwühlt und zerzaust. Oliver schluckte. Er spürte eine Erektion, die so hart war, dass es wehtat. Die Vöglein waren ausgeflogen!
Zu Juan ins Zimmer gewechselt, um da gleich die zweite frivole Runde einzuläuten? Oder in die Hotelsauna, um danach im beleuchteten Pool das Techtelmechtel fortzusetzen?
Das Hotel war zu groß, um einfach auf gut Glück durch die Gänge und Foyers zu streifen. Aber in dieses verwichste Bett würde er sich auch nicht legen! Nicht da rein, wo San Juan seinen nackten Arsch hingefläzt hatte.
Oliver ging zu der einzigen kleinen Bar, die im Außenbereich noch geöffnet hatte. Er bestellte sich einen doppelten Espresso und grübelte darüber nach, was er nun machen sollte.

- Am liebsten würde ich Miriam übers Knie legen, ihr die Höschen runterziehen und ihr den süßen Hintern versohlen! -

Aber ob er dadurch schneller an den Schlüssel kam, wagte er mal zu bezweifeln. Seine vollausgefahrene Erektion hatte gerade genug Platz in der riesigen Schelle, aber das machte es nicht einfacher. Es fühlte sich fast an, als sei er in einer Vakuumpumpe. Und seine Hoden fühlten sich mehr und mehr an, als habe sie jemand in einen Schraubstock gespannt und drehte langsam aber kontinuierlich zu.
Plötzlich spürte er eine zarte Berührung auf seiner Schulter. „Hey, da bist du ja.“
Oliver drehte sich um: Martina aus der Bar stand dort und lächelte ihn an. „Immer noch alleine?“
Oliver sagte: „Meine Lebensgefährtin schwirrt hier irgendwo rum. Aber offenbar lieber mit so einem Latinoarsch.“
Martina machte ein überraschtes Gesicht. „Oh!“ Sie strich ihm über die Schulter. „Setzt dir deine Liebste Hörner auf?“
Oliver starrte in seine leere Espressotasse. Die Frau erzählte: „Vor einem Jahr ist mir so etwas Ähnliches passiert. Mein Freund ist fremdgegangen.“ Sie nickte ihm zuversichtlich zu. „Wie wäre es, wenn wir uns einen schönen Abend machen?“
Oliver seufzte. Nichts lieber als das! Martina war eine sexy und offensichtlich willige Frau. Aber als KG-Träger nützte ihm das nichts. Er hatte auch keine Lust, die Perle zu lecken, während er selbst überhaupt nicht zum Zuge kam.
Martina legte ihre Hand auf seine. „Kommst du mit?“
Oliver: „Auf dein Zimmer?“
Martina lachte glockenhell. „Nein... Vielleicht später... Nein, ich meine den beleuchteten Pool oben auf dem Dach.“
Oliver meinte verwundert: „Ich wusste gar nicht, dass da einer ist.“

Martina nahm ihn bei der Hand. „Komm, ich zeige ihn dir.“ Unterwegs legte sie ihren Arm um ihn. „Du hast schöne Augen, weißt du das?“
Oliver lächelte. „Und du bist insgesamt eine leckere Schönheit.“
Martina kicherte. Auf dem Dach waren sie ganz alleine. Tatsächlich strahlte bläuliches Licht aus dem Wasser eines rechteckigen Pools. Martina begann, sich auszuziehen. Oliver fiel der KG ein. Er musste die Hose anlassen. Aber so konnte er nicht ins Wasser gehen. Er meinte: „Ich glaube, ich sehe dir beim Schwimmen zu.“
Martina sprang knapp bekleidet in die Fluten. Dann schwamm sie zurück zum Rand und stützte sich dort mit verschränkten Armen ab. „Komm schon rein. Bist du wasserscheu?“
Er winkte ab, aber Martina hüpfte aus dem Becken und kam mit verführerischem Gang auf ihn zu. Oliver war unwohl. Was sollte das alles hier bringen? Wohin sollte es führen? Mit KG konnte er sich eine Affäre abschminken, noch bevor sie angefangen hatte.
Die tropfende Martina gab jedoch so richtig Gas und beugte sich verlangend über ihn, küsste ihn, strich über Brust und Bauch und...
Oliver packte ihr Handgelenk. „Wir sollten nichts überstürzen...“
Martina riss sich los und packte mit Schwung in Oliver Schritt, stieß gegen den KG und sagte: „Was ist das denn?“
Oliver stöhnte auf. Genau das hatte er vermeiden wollen. „Ich gehe wieder runter.“ Er wollte aus der Liege aufstehen, aber Martina setzte sich rücklings breitbeinig auf ihn und nestelte an der Hose.
Oliver stöhnte auf. Die Berührungen der Schönheit machten ihn geil, und am liebsten sollten sie nie aufhören, aber sie würde jeden Augenblick den KG sehen und dann war eh alles vorbei.

Er ließ es einfach geschehen. Einige Sekunden später hatte Martina die Hosen zu seinen Knien gezogen und blickte nun auf den KG. Sie drehte sich zu ihm um. „Du trägst einen KG?“
Oliver war verwundert, dass sie so etwas kannte. Martina sah ihn mitleidig an. „Hat etwa deine untreue Auserwählte dir den verpasst?“
Oliver verzog nur das Gesicht.
Martina: „So ein gemeines Biest! Fickt fremd und lässt dich in einem KG schmoren! Wie fies ist das denn!?“
Oliver brummelte eine Zustimmung. Martina stand auf. Sie kniete neben Oliver und nahm seinen Hodensack zärtlich in die Hände. „Du Armer! Du hast bestimmt enormen, quälenden Druck in deinen Eiern, oder?“
Oliver deutete ein Nicken an. Martina streichelte seine Hoden, und Oliver stöhnte erregt auf.
Martina: „Und in dieser riesigen Schelle kann dein Tier komplett ausfahren, aber du hast nichts davon... Echt fies...“
Oliver zerfloss fast vor Selbstmitleid. Martina hatte ihm seine Situation so richtig schön vor Augen geführt. Sie stand auf. Langsam entwickelte sich auf ihrem Gesicht ein Grinsen. „Ich will einen richtigen Mann! Einen Hengst! Der es mir besorgt! Du bist wohl der Falsche. Du bist ein Loser! Ein Keuschling, der sich seinen Schwanz von seiner Tussy einsperren lässt!“
Oliver keuchte entsetzt. „Was?“
Martina lachte hämisch, laut und schamlos. „Tschüss, du Versager!“
Oliver war sprachlos. Martina ging lachend und kichernd zum Treppenhaus und verschwand.
Oliver ballte die Fäuste.

- Blöde Schampe! -

Dann stand er auf und schrie in die Nacht. Im nächsten Moment sprang er mit seinen Klamotten in den kühlenden Pool.
Zeitgleich erschien Martina an Juans Tür. Miriam machte auf. „Alles klar?“
Martina grinste. „Genau nach Plan.“
Miriam überreichte ihr einen 100-Dollar-Schein. Martina bedankte sich. „War mir ein Vergnügen.“
Miriam schloss die Tür wieder und lächelte Juan an, der sie fragend anblickte. Miriam meinte: „Nicht wichtig. Lass uns lieber... Ich nehme noch eine Kostprobe von deiner... Verführungskunst.“
Juan, der nackt im zerwühlten Bett lag, freute sich. „Da sage ich nicht nein!“
Bald schon steckte Miriam ihrem Latinlover einen Finger mit ihren Säften in den Mund. Er nahm stehend ihre Schenkel auf die Arme und erforschte mit seinem Liebesstab ihre Öffnung. Miriam bog ihren Rücken durch und gab einen kehligen Laut von sich. Sie pressten ihre Lippen aufeinander und Miriam saugte an Juans Zunge, während sein Lustfleisch tief in der nassen Enge der Sexgranate versank. Und dann gerieten beide in einen euphorischen Strudel der Ekstase.

Während die beiden Sexhungrigen weitere leidenschaftliche und temperamentvolle Stunden verbrachten, kehrte Oliver tropfend und mit Gänsehaut zurück in sein Zimmer. Er zog sich aus und trocknete sich ab. Nackt suchte er in Schubladen nach frischer Bettwäsche und fand auch ein Exemplar, dass er aufzog und sich dann hinein legte. Auf Miriam brauchte er nicht mehr zu warten. Die würde sicherlich erst morgens irgendwann auftauchen - mit dem fremden Aroma eines Gigolos zwischen ihren Schenkeln. Die Vorstellung machte Oliver rasend. Rasend vor Eifersucht, aber auch rasend vor Geilheit.

Am nächsten Tag erwachte Xavier mit einem Ständer, der so hart war, dass es wehtat. Gestern war es zu dem ominösen „Spiel“ nicht mehr gekommen, das Alexa vorgehabt hatte. Stefanie hatte die neue Lady mit dem hausinternen Pieper angefunkt und verkündet, dass spontan noch ein Stammgast gekommen war, den sie nun zu behandeln gedachte; daher durfte Alexa sie begleiten und von der erfahrenen Domina lernen.
Xavier und Ingo waren heilfroh. Während der Sklave weiterhin am Pranger stehen musste, konnte Xavier zurück in seinen Privatflügel gehen und wollte endlich seinen Handjob zuende bringen. Aber sobald er Gas gab, kehrte das Brennen zurück. Stefanie hatte ihn gewarnt: „Ganz weg ist es erst nach 24 Stunden. Besser keine Reibung erzeugen.“
Xavier war geil wie ein Bock eingeschlafen. Ohne KG war es fast noch schlimmer, denn ständig fanden seine Hände seinen Weg zu seiner Männlichkeit. Manchmal sogar im Schlaf. - Heute jedoch probierte er nach dem Frühstück erneut sein Glück.

- Und wenn ich damit fertig bin, lade ich gerne Diana zu mir ein für ein Schäferstündchen... -

Xavier fasste seinen Schaft fest an und begann die erregenden Bewegungen. Nach mittlerweile 41 Tagen Keuschheit war es kein Zauberwerk in einer Minute zum Orgasmus zu kommen.
Xavier war bei Sekunde 49, als es an der Tür klopfte. Xavier seufzte, grunzte, stöhnte frustriert. Wenn das nicht megawichtig war, würde er die Person vor der Tür feuern!
Er sprang genervt vom Bett, wickelte sich ein Handtuch um die Lenden und schritt durch seinen Salon zur Tür. Er öffnete: Alexa, seine Nemesis. „Was willst du denn schon wieder? Hast du keinen Gast, dem du auf die Eier gehen kannst?“
Alexa lachte. „Wir wollen doch unser Spielchen nachholen.“
Xavier: „Kein Interesse!“ Er wollte der Lady die Tür vor der Nase zuschlagen, da hielt sie ihn auf. „Erik, Erik... Willst du wirklich aufmüpfig sein? Es ist doch nur ein kleines, harmloses Spiel.“
Xavier seufzte. „Selbst wenn... Ingo ist momentan bei seinem heutigen Analtraining.“
Alexa: „Das macht nichts. Ich habe alles schon organisiert. Ich habe einen perfekten anderen Sklaven als deinen Mitspieler. Er wartet schon. Zieh dich an! Oder willst du halb nackt durch das Anwesen laufen?“

Als Xavier nach seiner Hose greifen wollte, hielt ihn die Lady auf. „Nicht das! Ich habe dir was Schönes mitgebracht.“
Erst jetzt holte sie einen Bündel hervor, den sie hinter dem Rücken gehalten hatte und warf es Xavier zu. Der Studio-Boss betrachtete die Sachen, die in seinen Händen auseinanderfielen: eine kurze, schwarze Latexhose mit Reißverschluss im Schritt und ein Leder-Geschirr für die Brust, an dem diverse Ringe befestigt waren. Xavier sah Alexa zweifelnd an. „Ich werde wohl kaum im Sklavenlook herumlaufen können.“
Alexa grinste breit. „Du nicht. Aber ein Sklave schon.“
Jetzt hob sie ihren engen Rock und holte etwas aus ihrem Strumpfband: eine schwarze Latexkopfmaske. Auch die warf sie ihm zu. „So erkennt dich niemand.“

Als Xavier mit verbissenem Gesicht das Handtuch zur Seite warf, um das gewünschte Outfit anzuziehen, pfiff Alexa durch die Zähne. „Uih! Habe ich dich etwa bei etwas gestört?“ Sie kicherte spöttisch.
Xavier quetschte sich in die Shorts und das Geschirr. Sein bestes Stück prangte deutlich sichtbar durch das dünne Material und war weiterhin erigiert und prall. Auch seine Hoden bildeten ein gut erkennbares Abbild in der Hose. Jetzt zog Xavier noch die Maske über. Sofort nahm er den starken Latexgeruch wahr. Durch zwei kleine Löcher konnte er atmen. Für den Mund war gar keine Aussparung angebracht. Für Augen gab es zwei weitere Ausformungen.

So geleitete er die neue Lady durch die Flure. Da erschien plötzlich Lady Stefanie. Xavier wurde heiß. Er merkte, wie er unter der Maske schwitzte. „Ich sehe, du führst deinen Gast spazieren. Wohin geht es denn?“
Alexa erklärte: „Oben in den langen Raum mit den beiden Andreaskreuzen. Ich übernehme gleich noch einen Sklaven aus dem Verlies.“
Stefanie machte eine anerkennende Miene. „Gleich im Doppelpack! Du machst dich!“
Alexa ging weiter und knallte ihrem Sklaven mit einer Gerte auf den Hintern. „Vorwärts!“
Xavier musste einen Schmerzenslaut unterdrücken, weil er Angst hatte, dass die Studio-Leiterin ihn sonst an der Stimme erkannt hätte. Der Hieb hatte feurig gebrannt. Vorwurfsvoll schaute er die Lady an, ging aber mit ihr die breite Treppe nach oben in die erste Etage hoch.
Unterwegs traf ihn gleich noch ein Hieb, der ihn zucken ließ.
Xavier ächzte. „Wofür war das?“
Alexa lächelte. „Zu meinem Vergnügen!“
Dann knallte sie ihm ein drittes Mal die Gerte auf die Latexhose. „Und das war für die dumme Frage!“
Viele Grüße von prallbeutel
---
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+++ Das Gespräch im Regen +++ Der auferstandene Engel +++ Seine Nummer Eins +++ Amour Libre +++ Das Abschiedspräsent +++ Natascha +++

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:23.03.15 12:51 IP: gespeichert Moderator melden


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  RE: Die gemeine Miriam Datum:25.03.15 10:10 IP: gespeichert Moderator melden


Was für miese, junge Mädels! Bin sehr gespannt, was folgt! Danke fürs Update, großartig.
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mwog
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:29.03.15 15:17 IP: gespeichert Moderator melden


Ob es wohl ein Wochenende-Ausklangkapitel gibt?
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:29.03.15 21:02 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Ob es wohl ein Wochenende-Ausklangkapitel gibt?



Ja, die kommt hier:


Als Xavier in dem länglichen Raum mit den beiden gegenüberstehenden Andreaskreuzen ankam, starrte er auf einen nackten Sklaven, der an einem der Gerüste an Armen und Beinen fixiert war. Xavier kannte den Mann nicht. Es war irgendein Gast des Anwesens. Alexa bat Xavier freundlich an das andere Kreuz. „Würdest du so freundlich sein...?“
Seufzend stellte sich Xavier in Positur und ließ sich von Alexa an Hand- und Fußgelenken mit dicken Fesselschnallen befestigen. Plötzlich zückte die Lady ein scharfes, schlankes Klappmesser und grinste. „Das Höschen haben wir ja ganz vergessen...“
Sie schnitt es Xavier von den Lenden. Das Geschirr störte offenbar nicht bei dem, was Alexa vorhatte.

Xavier stand nun im KG nackt vor der Lady und dem fremden Sklaven. Das konnte nichts Gutes bedeuten, dass er die Hose nicht mehr tragen durfte. Alexa schleuderte die Fetzen lässig zur Seite und fragte: „Na, wie habe ich das gemacht?“
Xavier rettete sich in Galgenhumor. „Toll! Ich würde ja klatschen...“
Alexa boxte ihm mit einem Hieb in die Klöten. „Dafür klatsch ich dir eine!“ Ihre Stimme war verärgert, aber dann fing sie sich schnell wieder und meinte fast liebevoll: „Kleiner Frechdachs! Ich bringe dir noch Manieren bei.“ Dann ging sie zu einer Truhe, öffnete den Deckel und stellte zufrieden fest: „Sehr gut! Alles da, was ich bestellt habe.“
Als erstes holte sie zwei Plastikeimer hervor, an denen jeweils eine kurze Kette angebracht war. Dann kamen zwei weitere, größere Plastikeimer hervor, die gefüllt waren mit Kieselsteinen, so weit Xavier das von seiner Position aus erkennen konnte. Alexa musste sich richtig anstrengen, die beiden Eimer herauszuwuchten. Danach befestigte er die leeren Eimer an den Hodensäcken der Männer. Ein spezieller Karabiner an der Kette ermöglichte einen guten Sitz um die empfindsamen Bälle.

Xavier und sein Leidensgenosse blickten besorgt auf die Eimer mit den Steinen. Die schöne Lady mit der geheimen Zusatzausstattung stellte nun die schweren Eimer mit den Steinen neben die Andreaskreuze. Mit einem Seil zog Alexa die Gefäße über eine Rolle an der Decke etwa in Brusthöhe der Sklaven. Dann befreite sie die rechte Hand der Sklaven, damit diese nach den Steinen greifen konnten. Anschließend holte Alexa gepolsterte Beinschienen aus der Truhe, die aussahen wie von einem Eishockey-Torwart und legte sie den Sklaven an. „Wir wollen ja nicht, dass ihr euch die Steinchen gegen euer zartes Schienbein zimmert.“

Erst jetzt begannen die Männer zu begreifen, was als nächstes passieren würde. Alexa erklärte trotzdem die Spielregeln: „Auf mein Kommando werft ihr einzeln Kieselsteine in den Eimer eures Kontrahenten. Das war es schon. Wer zuerst den Eimer des Konkurrenten komplett gefüllt hat, ist Sieger und wird sofort erlöst. Der Verlierer bleibt noch eine Weile stehen. Wie lange, entscheide ich. Also eigentlich ganz einfach. Das versteht sogar der dümmste Sklave. Habe ich Recht?“
Die Männer stimmten der Lady notgedrungen zu. Alexa ergänzte noch: „Es sind übrigens etwa doppelt so viele Steine vorhanden, wie in eure kleinere Eimer passen. Also müsste jeder zweite treffen. Also immer schön abwägen, wie schnell ihr werft, oder ob ihr lieber mehr Zeit zum Zielen nehmt. Viel Spaß dann. Also, los geht es... jetzt!“

Die Männer griffen mit ihrer freien Hand nach ihrer Munition und schleuderten sie in Richtung Eimer, der zwischen den Schenkeln des Anderen hing. Einige Steine gingen daneben und prallten an den Beinschienen ab, andere landeten klackend in den Eimern. Langsam aber sicher steigerte sich das Gewicht, das an den Sklavenbällen zog.
Die Männer waren eine Weile gleichauf. Doch dann ging Xaviers Gegenspieler auf Risiko und warf in Windeseile Stein um Stein... und traf fast jedes Mal!
Xavier spürte, wie der Eimer schwerer und schwerer wurde. Wie viele Kilogramm würden es sein, wenn er voll war? Das konnte doch nicht Alexas Ernst sein! In Panik geraten schleuderte Xavier häufig gegen die Beinschienen des Konkurrenten; zwei Mal fiel ihm der Stein vor Aufregung sogar einfach aus der Hand.
Der Zug auf der Kette war kaum noch auszuhalten. Sein Hodensack spannte sich lang gedehnt immer mehr und mehr wie ein Gummiband. Xavier sah hilfesuchend zu der sadistischen Lady, die jedoch eher vergnügt als besorgt oder auch nur mitleidig zusah und sich an dem Geschehen erfreute.
Alexa verhöhnte stattdessen ihr Opfer: „Tja, Xavier, streng dich ein bisschen mehr an, sonst machen deine Glocken noch eine Bodenlandung. Sozusagen Eier aus Bodenhaltung.“ Alexa kicherte glucksend.

Wieder traf Munition in Xaviers Eimer und füllte ihn weiter ab, erhöhte das Gewicht. Xavier grunzte und verkrampfte sich an dem Andreaskreuz. Dabei bemühte er sich, das seine Hüfte möglichst bewegungslos blieb, denn jede Positionsänderung führte dazu, dass der Eimer ins Schwanken geriet, was wiederum den Zug noch weiter erhöhte.
Xavier stöhnte und ächzte. „Ich gebe auf!“
Alexa sah ihn verwirrt an. „Was redest du da? Bei dem Spiel kann man nicht aufgeben.“
Xavier bettelte: „Bitte, Lady Alexa! Ich halte es nicht mehr aus. Der Eimer wird zu schwer. Meine Eier! Vielleicht wäre es gegen die Spielregeln, aber ich kann einfach nicht mehr! Es.....Uuuuaaaargh! Ich flehe Euch an! Ihr könntet doch Gnade vor Recht ergehen lassen?“
Alexa überlegte gespielt. Dann schaute sie in Xaviers Eimer und meinte überrascht: „Uih! Der ist wirklich schon voll! Und deine Glocken werden ganz schön gepeinigt, was? Ich glaube, du hast Recht!“
Xavier sah sie hoffnungsvoll an.
Alexa setzte fort: „Du hast Recht, es ist gegen die Spielregeln.“ Sie gackerte. „Sorry, mein Guter. Deine dicken Kartoffeln halten das schon aus.“

Der Wettbewerb endete tatsächlich erst, als der andere Sklave Xaviers Eimer komplett gefüllt hatte. Alexa applaudierte. „Sehr gut gemacht, Aaron. Ich werde dich jetzt von deiner quälenden Last befreien.“ Sie klinkte die Kette von Aarons Hoden. Der Sklave atmete erleichtert auf und stöhnte. Sein Eimer war gerade halb voll gewesen, doch trotzdem war er sehr froh, als der grausame Zug endlich beendet war.
Dann drehte sich Alexa zu Xavier um und näherte sich dem Sklaven. „Dem Verlierer gebührt die Ehre, den Eimer noch eine Weile tragen zu dürfen. Mir zur Ehre.“ Sie zog den Eimer einige Zentimeter zu sich und ließ ihn los, so dass er frei schwingen konnte wie ein Taktgeber.
Xavier grunzte auf. „Gnade!“
Alexa lachte als Antwort. Dann befreite sie Aaron und sagte: „Du weißt ja, zu deiner Erziehung gehört ein Wichsverbot. Wie lange dauert es noch, bis du wieder mit deinem kleinen Wurm spielen darfst?“
Aaron schluckte und antwortete: „Noch 23 Tage, Herrin.“
Alexa schmunzelte: „In meiner schier unbegrenzten Güte mache ich dir einen Vorschlag. Du kannst deine Keuschheitszeit verkürzen.“ Sie hatte Aaron vollste Aufmerksamkeit. Als Xavier hörte, was Alexa im Schilde führte, wurde ihm fast schwarz vor Augen.

- Dieses sadistische Biest! Das hätte auch Miriam einfallen können! -

Für jeden Tag, den Aaron von seiner Abstinenzzeit abziehen wollte, musste Xavier eine Minute länger den Eimer tragen. Xavier zählte längst die Sekunden. Alexa verkündete gut gelaunt: „Ich würde Xaviers Sklavenbälle in drei Minuten befreien. Wie viele Minuten soll ich ergänzen? Ich meine, wie viele Tage soll ich dir abziehen, mein kleiner, geiler Aaron?“
Der Sklave sah zu dem leidenden Gegenüber. Jetzt war Aaron in einem Gewissenskonflikt. Er war seit über zwei Wochen keuschgehalten worden. Seine aufgestaute Geilheit forderte eine sofortige Erlösung ein. Aber das konnte er dem anderen Mann auf keinen Fall antun. Vorsichtig sagte er: „Zehn... zwölf Tage, Herrin.“
Alexa sah ihn verwundert an. „Du willst freiwillig noch elf lange Tage leiden?“
Aaron gab einen unterdrückten Jammerlaut von sich. Konnte der Typ länger als eine Viertelstunde aushalten? Alexa kam näher und strich über die Männlichkeit des Sklaven. Sie hauchte: „Willst du dir das nicht noch mal überlegen?“
Aaron blickte zu Xavier, der mit dem Kopf schüttelte. Aaron entschloss sich: „Ich würde lieber... OK. Also... 17! Ja, 17!“ 20 Minuten konnte der Kerl doch wohl noch da stehen... Oder? Aarons Geilheit drückte so.... Und die Versuchung war so süß!
Xavier gab ein lautes Grunzen von sich. Er kniff die Augen zusammen und wimmerte leise.
Alexa meinte zu dem anderen Sklaven: „Deine Entscheidung! Noch sechs laaaaange Tage.“ Die Lady kraule Aarons Hoden und strich sanft am Schaft des Penis entlang.
Der Sklave jammerte: „Vielleicht kann er auch... 20 ertragen...“
Alexa fragte: „Er? Was kümmert dich er? DU musst wissen, wie viel Tage DU erträgst? In deiner unsäglichen Geilheit schmorend...“ Langsam wichste sie den jungen Mann.
Aaron blickte abwechselnd zu der Lady und zu Xavier. Er hatte ein schlechtes Gewissen. Aber sein Verlangen trieb ihn einfach zu einer Erlösung! Drei Minuten mehr oder weniger waren dann auch egal! „23! Mein letztes Wort! Ich will noch heute wichsen!“
Xavier ächzte: „NEIN!“

Alexa freute sich diebisch. „Eine mutige Entscheidung!“ Sie führte Aaron aus dem Raum. Xavier blieb zurück in seiner Pein. 26 weitere Minuten standen ihm mit dem Gewicht bevor!
Seine Jammer- und Grunzlaute häuften sich und wurden lauter. Verzweifelter.
Nach fünf Minuten erschien Alexa alleine. „Na? Wie geht es unserem tapferen Erik... ich meine Xavier?“
Xavier hechelte: „Nimm... bitte... den... Eimer... ab! Ich flehe dich an!“
Alexa äffte ihn nach: „Ich flehe dich an...“ Die Lady sah auf die Uhr. „Noch 21 Minuten. Nur noch. Das schaffst du! Tschakka!“
Xavier flüsterte: „Du gemeiner Sauhund!“
Alexa legte ihre Hand ans Ohr: „Oh, was habe ich da vernommen?“
Xavier flennte los: „Bitte, Alexa! Du bekommst von mir alles, was du willst, aber mach den Eimer ab!“
Die Lady bewegte sich provozierend langsam zu einer Wand und drückte einen Knopf. Langsam fuhr das gesamte Andreaskreuz mit einem Ausschnitt des Bodens in die Tiefe. Xavier war zu sehr mit seinen schmerzenden Hoden beschäftigt, als dass es ihn gewundert hätte, was Lady Madison alles bei der Renovierung des Anwesens für Funktionen in den Räumlichkeiten des Studios eingebaut hatte.
Als Eriks Boden mit dem Andreaskreuz etwa einen Meter tief gesunken war, stoppte die Fahrt. Alexa nestelte unter ihrem Minirock und kam ganz nah vor Xaviers Gesicht. Sie holte ihre Männlichkeit hervor und schlug vor: „Blas mir den Glücksstab, Xavi. Dann befreie ich dich.“
Xavier stöhnte. „Also gut. Ich... aber mach ihn erst ab!“
Alexa gluckste. „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. In diesem Fall also: erst blasen, dann die Glocken befreien.“ Und schon hatte Xavier den Prügel im Mund...

Nach fünf Minuten stöhnte Alexa auf und packte Xaviers Kopf in voller Lust. „Jaaaa! Das war geil! Das muss man dir wirklich lassen, Sklave. Flöte spielen kannst du!“
Xavier sah Alexa flehend an. Die Lady sah auf die Uhr. „Eigentlich bleiben ja noch knappe 16 Minuten übrig...“
Xavier: „Du hast versprochen...“
Alexa: „Ja, doch! Immer mit der Ruhe! Ich muss dich ja wohl erst mal wieder hochfahren. Sonst komme ich nicht an deine Eierchen ran.“ Plötzlich hörten sie eine Stimme von unten: „Was machst du denn da oben, Alexa? Dein Sklave hat ja ein beachtliches Gewicht an seinen Eiern! Und was für dicke Dinger der hat!“
Es war Lady Dianas Stimme, die sich in dem Raum unter ihnen befand und Xavier nur bis zur Hüfte hoch sehen konnte.

Bald hatte Alexa ihren Sklaven wieder hochgefahren. Endlich bemühte sie sich zu ihm und lächelte ihn an. „Ich soll dir also den Eimer abnehmen?“
Xavier: „Und möglichst schnell! Bitte! Sofort bitte!“
Alexa: „Na gut, dann werde ich mal nicht so sein...“ Vorher sah sie noch auf die Uhr: „Sind ja eigentlich sowieso nur noch 15 Minuten.“
Xaxier: „Bitteeeee! Alexa, bitte, jetzt nimm ihn ab!“ Er bettelte in weinerlichem Tonfall. Die Lady grinste. Was für ein Genuss für ihre sadistische Ader! Aber dann klinkte sie tatsächlich den Eimer aus.
Xavier stöhnte laut auf und schloss die Augen. Alexa befreite ihn auch vom Andreaskreuz. Dafür legte sie dem Sklaven eine sogenannte Halsgeige aus Holz an, die Hals und Handgelenke verschloss. Im Zusammenhang mit seiner Latexmaske bekam Xavier schlecht Luft, weil die Vorrichtung die Maske am Hals zusammendrückte. Er wurde von Lady Alexa aus dem Raum geführt.
Der Sklave fragte: „Hast du nicht endlich genug?“
Alexa griff Xaviers Brustwarzen und verdrehte sie: „Du sollst mich nicht duzen, du Wurm!“ Sie sah auf Xaviers Latte: „Sieh an! Das Steinheben hat dir wohl Spaß gemacht?“
Xavier bestrafte sie mit Schweigen.

Alexa grinste und führte ihn weiter bis zu dem Raum, wo Ingo gerade sein Analtraining absolvierte. Sakura hockte vor Ingo und sah ihm tief in die Augen, während die Jungdomina Yoko den Sklaven von hinten mit einem Umschnalldildo leidenschaftlich pentrierte. Mit einem Blick auf den Koffer, in dem die einzelnen Dildos untergebracht waren, stellte Alexa enttäuscht fest, dass gerade nur Nummer 7 in Aktion war. Aber dafür hatte sie zumindest das Schönste noch nicht verpasst. Als Zaungast gesellte sie sich zu den beiden Asiatinnen und genoss den Blick auf den geröteten Ausgang des Sklaven, der bereits gut vorgedehnt war.
Bald schraubte Yoko die nächste Nummer auf. Die Domina betrachteten Xavier: „Will dein Sklave auch ein kleines Training genießen?“
Alexa: „Warum eigentlich nicht? Was der schmale Ingo schafft, wird mein Großer hier doch erst Recht packen! Oder, Sklave? Willst du dich blamieren?“
Yoko kicherte. „Erst muss ich mit diesem Exemplar hier fertig sein. Danach kann ich mich ja um deinen Gast kümmern.“
Sie suchte mit der Nummer 8 vor ihren Lenden den Eingang des Sklaven, der trotz der Vordehnung kaum in der Lage war, ihn aufzunehmen. „Entspann dich!“, befahl Yoko. „Bei drei ist er drin, wetten?“
Sie drückte und kreiste das dicke Ende zwischen den Sklavenbacken. Ingo presste die Lippen aufeinander und wurde unruhig.
Sakura zählte: „Eins...“
Alexa leckte sich in Vorfreude über die Lippen.
Sakura: „Zwei...“
Yoko lächelte und schob die Sklavenbacken mit den Händen ein wenig auseinander.
Sie war bereit, ihrem Opfer den Stoß zu geben...
Sakura: „Und... drei!“
Yoko rammte das Monster erbarmungslos in Ingos Rückseite. Der junge Sklave brüllte auf. Sakura, die mit ihrem Gesicht ganz dicht an Ingos war, lächelte und leckte ihm über die Wange, an der eine einsame Träne eine salzige Bahn hinterließ.
Alexa sah mit bizarrer Neugier und Faszination zu. Am liebsten hätte sie selbst das Geschirr getragen und es Ingo mit heftigen Hüftstößen besorgt.
Die Dominas hatten es tatsächlich geschafft, Nummer 9 in den Jüngling zu versenken!
Auch Xavier stand reglos da und staunte. Ihm lief ein kalter Schauder den Rücken hinab, als er sich klar wurde, dass ihm Ähnliches bevorstand.

Oliver war an diesem Mittwoch alleine im Hotelzimmer aufgewacht. Mit einem megamäßigen Ständer. Obwohl der KG so groß war, dass er ihn trotz der enormen Erektion nicht einschränkte, war die Latte so hart, dass sie wehtat. Was Martina mit ihm abgezogen hatte, war echt absolut fies gewesen! Was für eine Bitch! Als Erste-Hilfe-Maßnahme duschte Oliver eiskalt. Die Erektion bildete sich ein wenig zurück, kam aber viel schneller wieder in Gang, als ihm lieb war. Er zog sich weite Bermudas und ein Muscle-Shirt über und ging zum Frühstücksbuffet.
Nirgends war Miriam zu sehen. Oder dieser Bohnenfresser. Doch schließlich entdeckte er doch die beiden, wie sie an einem Tisch saßen und turtelten. Oliver marschierte schnurstracks auf sie zu. Mit verschränkten Armen stellte er sich vor Juan. „So, du Wichskopf! Weißt du, wer ich bin?“
Juan wirkte auf einmal etwas verunsichert, denn Oliver war fast einen Kopf größer und auch breiter gebaut.
Miriam antwortete: „Wichskopf.... Wie poetisch! So kenne ich meinen Olli!“ Sie zeigte auf ihn: „Das ist mein Keuschling.“
Wie auf ein Kommando wurde Oliver knallrot. Was hatte Miriam dem Kerl erzählt? Beunruhigt sah sich Oliver hektisch nach allen Seiten um. Wer hatte das gehört? Guckten die Leute ihn an? Und dieser Juan... Starrte der etwa auf die Bermudas? Suchte er die Umrisse der Schelle? Oliver atmete schwer, als wäre er einen Berg hochgelaufen. Er war sprachlos. Er... wollte nur noch weg.
Als er aus dem Frühstücksraum flüchtete, hörte er Miriams helles Gelächter hinter sich. Es dröhnte noch in seinem Kopf, als er längst wieder im Hotelzimmer war.

- Ich muss hier weg! Ich fliege nach Hause! Ich... Miriam ist Geschichte! Sie hat den Bogen überspannt! Die schmeiß ich aus meinem Haus! -

In Deutschland würde er schon irgendwie aus dem KG kommen. Schon jetzt hatte er Horror vor den Untersuchungen am Flughafen, aber das war jetzt das kleinere Problem. Oliver packte seinen Koffer. Sollte Miriam doch hier bleiben und so lange diesen Juan knallen, bis sich beide unter der Sonne in Schweiß aufgelöst haben!
Zu Hause wird als erstes das Türschloss ausgetauscht, schwor sich Oliver. Miriam setzte keinen Fuß mehr in sein Haus! Sollte sie doch gucken, wo sie blieb! Das hatte sie jetzt von ihrer Fremdbumserei!

Als er sein Gepäck zusammengerafft hatte, ging er zur Rezeption und bat um einen möglichst heutigen Rückflug. Der Portier kümmerte sich um alles.
Miriam und Juan waren nach dem Frühstück zurück in sein Zimmer gegangen, um die Kalorien auf frivole Weise wieder abzutrainieren. Danach sprangen sie zusammen in den Hotelpool und turtelten weiter.
Bevor sie gemeinsam zum Strand gingen, wollte sich Miriam in ihrem Zimmer noch umziehen. Sie wollten sich später an der Rezeption treffen. Oliver ging ihr geschickt aus dem Weg. Während Miriam im Zimmer einen neuen Bikini anzog, setzte sich Oliver vor eine Bar und saugte durch einen Trinkhalm einen eisgekühlten Cocktail.
Miriam nutzte die Gelegenheit im Zimmer, um im Madison Manor anzurufen. Lady Stefanie bestätigte ihr, dass Ingo heute die Nummer 9 aufgenommen hatte.
Miriam freute sich. „Das ist ja toll!“
Die Chefdomina meinte jedoch: „Ehrlich gesagt, war das für ihn die absolute Grenzerfahrung. Die Nummer 8 war schon äußerst heftig. Ich würde daher abraten, die Nummer 10 einzufordern. Das würde die Grenze im wahrsten Sinne des Wortes sprengen.“
Miriam brummte unzufrieden. „Ich WILL aber, dass Ingo die 10 schafft. Gibt es keine Möglichkeiten?“
Lady Stefanie seufzte. „Wir könnten Ingo über Nacht einen Analplug anlegen. Und wir könnten mit einer Kombination aus aufblasbarem Plug und Speculum versuchen...“
Miriam unterbrach: „Klasse! Hauptsache, die Zehn geht rein in meinen süßen Fratz!“ Sie legte auf.
Lady Stefanie sah nachdenklich auf das Telefon. Dann piepte sie Sakura an. „Die Kundin besteht auf Nummer 10. Bereite den Sklaven langsam darauf vor. Mit allem, was wir zur Verfügung haben.“
Sakura pfiff leise durch die Zähne. „Krass! Hat die 10 überhaupt schon mal ein Sklave...?“
Lady Stefanie: „Äh... nein.“ Daraufhin sagte erst mal keiner der beiden Damen etwas.

Zwei Stunden später konnte Oliver sich in ein Taxi setzen. Das würde er Miriam niemals verzeihen!

- So ein kurzer Urlaub! Und alles wegen dieser gemeinen Miriam! -

Bei der Security kam es dann, wie es kommen musste. Ausgerechnet eine Frau tastete ihn ab und ließ sich von ihm mit herabgelassenen Hosen den KG zeigen und auch noch ausführlich erklären. Dann winkte sie ihn grinsend durch und tuschelte mit einer Kollegin. die ihm hinterherpfiff.
Jetzt noch ein paar Stunden, dann war er in Deutschland zurück und konnte zu dieser Schlüsselexpertin Kathrin gehen. Die würde ihn aus dieser Teufelsschelle herausholen.

Miriam hatte mittlerweile mitbekommen, dass Oliver abgereist war, zuckte aber nur ihre gebräunten, zarten Schultern und ging zur Rezeption, um mit ihrer Urlaubsbekanntschaft zum Strand zu schlendern. Dort durfte der Latino-Lover seine Angebetete mit Sonnenöl eincremen und mit ihr auf einem Badetuch kuscheln, bevor sie gemeinsam im Wasser herumalberten und sich dort erneut in den Fluten liebten - unbemerkt von den anderen Badegästen, die vereinzelt Abkühlung im Meer suchten.
Später suchten sie ein wenig Schatten in einer Strandbar und schlürften kühle Getränke. Juan fragte: „War das wirklich wahr? Dein Typ trägt einen Keuschheitsgürtel? Und nur du hast den Schlüssel dazu?“
Miriam merkte, dass die Sache Juan beschäftigte und verwirrte, da meinte sie: „Quatsch! War nur Spaß. Natürlich nicht. Er ist nur ein Bekannter, der unbedingt bei mir landen will. Jetzt ist er eingeschnappt und nach Hause gefahren.“
Miriam war zufrieden. Oliver hatte sich die Schelle redlich verdient! Und nach dem Urlaub konnte sie immer noch alles wieder geraderücken. Zwei Wochen in einem KG würden Oliver ein bisschen Demut lehren. Miriam flüsterte Juan anzüglich zu: „Ich will von dir im Zimmer so richtig durchgevögelt werden! Ich bin heiß auf deinen Schwanz!“
Juans Augen glänzten, seine Hose wurde eng, und er trank schnell aus.

Im Madison Manor erschien am frühen Abend Daniela und bat um ein Gespräch mit Leiterin Stefanie. Sie stellte sich vor und fragte nach einem kleinen KG.
Lady Stefanie grinste: „Wie klein soll die Schelle denn sein?“
Daniela beschrieb den Jüngling Moritz, der körperlich höchstens wie ein Teenager entwickelt war, obwohl er schon 18 Jahre zählte. Stefanie kam kurz darauf mit einem Exemplar wieder und zeigte es Daniela. Sie war begeistert. „Sieht stabil aus. Und die Größe müsste stimmen.“
Stefanie sah sie streng an. „Du willst aber niemanden einsperren, der noch nicht volljährig ist, oder?“ Daniela: „Nein, er heißt Moritz und ist 18, nur eben ein bisschen klein geraten - vor allem da unten!“ Sie kicherte.
Stefanie: „Na, dann viel Vergnügen damit. Ein Geschenk des Hauses. Weil Vera so gutes Aphrodisiakum macht.“
Daniela: „Oh, vielen Dank!“ Sie nahm die Schelle an sich und fuhr nach Hause.

Sofort rief sie ihre Freundinnen Ricarda und Yvonne an. „Sollen wir nicht auch Zoe einweihen?“
Die beiden anderen Volleyballerinnen waren einverstanden, und so gab es an diesem Abend noch einen regen SMS-Verkehr zwischen den jungen Damen. Und dann folgte eine SMS an Moritz: „Komm sofort zum Treffpunkt.“ Sie nannte die Adresse von Zoe.
Dort kamen auch kurz darauf Yvonne, Daniela und Ricarda an. Daniela hatte die Schelle dabei und zeigte sie aufgeregt den Mädels, die sie begeistert und neugierig betrachteten. Jeder wollte sie anfassen und begutachten.
Einige Minuten später klingelte Moritz an der Tür. Verunsichert trat er ein und sah die vier Frauen. „Was war denn so dringlich?“
Daniela fragte streng: „Hast du heute schon an dir rumgespielt?“
Ricarda rief: „Sei ehrlich, du kleines Schweinchen!“
Zoe tutete ins gleiche Horn: „Wir merken, wenn du lügst. Dann bestrafen wir dich.“
Yvonne sagte: „Dann senden all die schönen Wichsfotos an deine Freunde.“
Moritz sah völlig eingeschüchtert zwischen den Mädels hin und her. „Ich... ich...“
Yvonne packte ihn am Kragen. „Los, gestehe!“
Moritz stammelte: „Ja, ich...“
Ricarda kam drohend auf ihn zu und stieß ihm den Zeigefinger auf die Brust. „Aha! Wussten wir es doch!“
Zoe: „Diese Sau!“
Daniela schritt gewichtig hin und her. „Das muss ein Ende haben! Das können wir nicht mehr zulassen!“
Yvonne: „Und wir haben auch schon eine Lösung für dein Problem, du Wicht!“
Ricarda lachte gackernd. „Hosen runter, Junge!“
Moritz hielt die Arme schützend vor sich. „Nein, was wollt ihr... Ich habe doch nichts...“

Ricarda wiederholte streng: „Hosen runter, habe ich dir gesagt!“
Zoe und Yvonne griffen seine Arme und hielten ihn so in Schach, während Daniela sich schmunzelnd näherte und Moritz die Hosen runterzog. Der arme Jüngling hatte schon wieder ein knallrotes Gesicht. Daniela tippte an die kleine Erektion, die aus den Schamhaaren hervorlugte. „Seht euch das an! Der Kleine ist schon wieder rattig!“
Zoe meinte angewidert: „Also, dieser ganze Busch muss aber weg!“
Ricarda stimmte zu. Auch Yvonne nickte. „Ja, hast du deinen Ladyshaver hier?“
Zoe: „Ich habe auch Einmalnassrasierer.“ Sie holte die notwendigen Utensilien aus dem Bad.
Ricarda drückte in die Kniekehlen des jungen Mannes: „Hinlegen!“
Zur Fixierung setzte sich Yvonne auf die Brust des Jünglings. Daniela und Ricarda hielten die Beine fest, während Zoe sich als Barbier ans Werk machte. Büschel um Büschel fiel den scharfen Klingen zum Opfer. Moritz zappelte ein wenig, aber seine Gegenwehr hielt sich in Grenzen. Er war zu überfahren, zu eingeschüchtert und zu erregt. Er hatte fast das Gefühl, bald spritzen zu müssen, wenn die Finger ihn „da unten“ noch länger anfassten. Gleichzeitig war die Demütigung sehr stark und ließ ihn das rauschende Blut in seinen Ohren hören.

Irgendwann ließen alle Mädels gleichzeitig von ihm ab. Daniela grinste: „Gut gemacht, Zoe. Der ist blank wie ein Babypopo.“
Jetzt konnte Moritz schauen, was geschehen war. Er war entsetzt. So hatte er sich noch nie gesehen, seit ihm die ersten Haare gewachsen waren. Er fühlte sich noch nackter als sonst. Beschämt verdeckte er seine Männlichkeit. Am liebsten hätte er sich gewichst, aber das wäre noch erniedrigender gewesen. Noch gut konnte er sich an die gestrige Aktion in der Turnhalle erinnern. Und jetzt war noch ein weiteres Mädel dazugekommen! Dabei hatten sie ihm doch versprochen, nichts davon zu erzählen.
Moritz wollte sich gerade die Hosen hochziehen, als Daniela ihren Zeigefinger hob: „Tatata! Schön abwarten! Da fehlt doch noch was.“ Sie nahm den KG und hielt ihn Moritz vor die Nase. „Weißt du, was das ist, Junge?“
Moritz schüttelte langsam und ängstlich den Kopf.
Daniela erklärte: „Das ist eine wunderbare Erfindung für Männer. Es ist eine Art Hilfsmittel. Damit kannst du länger... also... du kannst dich besser beherrschen.“
Moritz verstand kein Wort. Er sah hilfesuchend zu den anderen jungen Frauen, die sich um ihn herum versammelt hatten wie ein hungriges Rudel Löwen um einen Rehbock.
Yvonne gab dem schüchternen Jüngling einen Nasenstüber. „Warte nur ab! Gleich zähmen wir dich.“
Moritz sah entsetzt zu ihr. „Ich dachte... du magst mich...“
Die Mädels guckten sich an und lachten lauthals. Yvonne schüttelte den Kopf und blies sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht. „Dich Würstchen? Wie kommst du denn auf so eine dumme Idee? Ich bin zwei Jahre älter als du. Und außerdem stehe ich nicht so Milchbubis.“
Daniela meinte ungeduldig: „Schluss mit dem Gerede! Jetzt wird der unartige Wurm eingeschlossen.“ Sie öffnete die Schelle und begann damit, den KG an Moritz anzubringen.

Der Jüngling ließ es sprachlos mit sich geschehen. Dann fragte er doch: „Was machst du da? Was ist das?“
Ricarda: „So! Nun ist er hinter Schloss und Riegel! So wie es sich gehört für ein so kleines Würmchen.“ Yvonne lachte: „Damit kann er eh kein Mädel beglücken.“
Zoe stimmte zu. „Der ist so klein, dass man eine Lupe braucht, um ihn zu finden.“ Dann schlug sie vor: „Hey, wir hätten ihn vermessen sollen.“
Daniela grinste. „Für die Idee mache ich ihn sogar noch mal auf.“
Während Zoe einen Zollstock holte, kramte Ricarda ihre Handy-Kamera hervor. „Beweisfoto! Sonst glaubt es keiner.“
Moritz wand sich am Boden und musste von Yvonne und Daniela festgehalten werden. Daniela versetzte ihm eine Backpfeife. „Zappel nicht so rum! Sonst kann ich den KG nicht abnehmen.“

Schließlich erlöste sie ihn von der Schelle. Zoe hielt den Zollstock neben den erigierten Penis und nahm Maß. Ricarda machte sich für Fotos bereit. Yvonne und Ricarda beugten sich über den Jüngling, um die Länge abzulesen.
Zoe stellte amtlich fest: „Ganze sechs Zentimeter in ausgefahrenem Zustand!“ Schlaff war er deutlich kleiner. Yvonne und Ricarda lachten und zeigten auf den Stummel unter sich. Yvonne: „Damit wirst du niemals eine Frau finden, du Loser!“
Ricarda: „Höchstens eine, die sich mit Oralverkehr begnügt.“

Endlich durfte Moritz aufstehen und sich die Hosen hochziehen. Kurz vorher knallte ihm Zoe noch mit einem Gummiband, das zu ihrer Fitnessausrüstung gehörte, auf den Hintern. „Einen Knackarsch hat der Süße ja!“
Moritz stotterte: „Ich jogge... und ich fahre... auch... gern Fahrrad.“
Ricarda meinte schmunzelnd: „Hast bestimmt noch keinen Führerschein, weil dich alle für 16 halten, was?“
Moritz: „Das ist nicht wahr! Ich habe einen Autoführerschein. Nur noch keinen eigenen Wagen.“
Daniela meinte süffisant: „Das ist nicht das Einzige, was du nicht hast. Ab sofort hast du auch keinen Sex mehr. Ich meine... Sex mit dir selbst.“ Das Quartett lachte schallend.
Yvonne strich Moritz tröstend über den Kopf. „Ach, du Armer! Sind die alle so böse mit dir?“

Erst jetzt begann Moritz zu begreifen, was die Schelle zu bedeuten hatte. Er würde sie nicht einfach abnehmen können. Und die Volleyballerinnen würden dies wohl auch nicht tun. Daniela gestikulierte wie ein wichsender Typ (allerdings so, als würde sie nur mit Daumen und kleinem Finger etwas sehr Kleines festhalten) und stöhnte. Daraufhin bekamen Ricarda und Yvonne einen Lachflash.
Zoe meinte schließlich: „Leute, ich schmeiß euch jetzt raus. Ich morgen nämlich früh anfangen. Ich habe zwei Zumba-Kurse hintereinander und nachmittags noch Tae Bo. Ich würde gern ins Bettchen.“
Die Girls verabschiedeten sich mit Küsschen und nahmen Moritz mit vor die Tür, der irgendwie ein bisschen orientierungslos und lethargisch wirkte. Doch als sich die Mädels in alle Richtungen zerstreuten lief er hinter Daniela her, die gerade in ihr Auto einsteigen wollte. „Daniela! Ich... Kann ich nicht doch den Schlüssel für die Schelle haben?“
Daniela sah ihn an, als sei er übergeschnappt. Dann antwortete sie in herablassendem Ton: „Bist du blöd? Hast du es immer noch nicht begriffen? Deine feuchten Wichsstunden sind vorbei! WIR bestimmen jetzt wann und ob du überhaupt noch dein kleines Stummelchen anfassen darfst. Jetzt kapiert?“ Sie stieg ein.
Moritz wollte noch etwas fragen, aber sie schlug die Tür zu.
Moritz rief laut: „Wann denn?“
Daniela küsste ihren ausgestreckten Mittelfinger und hielt ihn vor die Scheibe. Dann gab sie Gas. Moritz machte sich betrübt und trotzdem hoch erregt auf den Weg nach Hause.

Xaviers Alptraum war wahr geworden. Nachdem Sakura Ingo weggebracht hatte, nahm sich Yoko den Mann mit der Latexmaske vor. Alexa befreite ihn von der Halsgeige. Yoko fragte ihre Kollegin Alexa: „Mit welcher Nummer wollen wir denn beginnen?“
Alexa bekam große Augen vor Freude, als er die mächtigen Dildos in dem Koffer liegen sah, einer größer und dicker als der andere. Yoko hatte den Sklaven an Ingos Stelle über einen Strafbock gebeugt und festgeschnürrt. Breitbeinig und mit dem Kopf nach unten war Xavier fixiert und harrte der Dinge, die da kommen sollten.
Yoko schraubte sich eine Nummer an ihr Geschirr. Sie packte Xaviers Hintern und prüfte seinen Körperbau und probierte mit einem behandschuhten Finger aus, welchen Trainingszustand der Sklave hatte. „Nummer 3 reicht für den Anfang.“
Alexa war ein wenig enttäuscht. Aber was noch nicht war, konnte ja noch kommen. Die kleine, zierliche Asiatin versetzte dem Sklaven so kraftvolle Rammstöße, dass Xavier hätte glauben können, dass Leatherman hinter ihm stand und sich vergnügte. Doch es war nur die kleine Yoko.
Alexa kam näher und betrachtete von vorne Xaviers Luststab, der halb erigiert war. „Ihm scheint es nicht zu reichen. Ich schlage vor, wir versuchen was Größeres, bis sein Lümmel schön hart wird.“ Alexa griff nach Xaviers Hoden und packte zu. „Gefällt dir, wie Lady Yoko dich verwöhnt?“
Als Xavier nicht antwortete, drückte Alexa zu. „Ich habe was gefragt, du frecher Sklave!“
Xavier antwortete mit verstellter Stimme: „Ja, es gefällt mir.“
Alexa musste schmunzeln. Hatte Xavier gerade so hoch geklungen, weil er sich verstellen wollte, oder weil sie seine Murmeln gedrückt hatte?

Nach einigen Minuten unterbrach Yoko den wilden Akt und wechselte zu Nummer 4. Xavier fielen fast die Augen aus dem Kopf, als der größere Bruder von Nummer 3 in ihn hineinrauschte. Das fühlte sich deutlich voluminöser an! Wie weit wollte es Alexa noch treiben?
Plötzlich piepte Yokos Funker. Lady Stefanie benötigte sie kurzfristig für einen Besuch bei einem sehr guten Stammkunden außer Haus. Alexa sollte sie begleiten und Erfahrungen sammeln.
Der Tranny verzog den Mund. Auf der einen Seite war so etwas wirklich sehr interessant und lehrreich. Auf der anderen Seite wollte er doch Xavier noch ein wenig necken...
Aber die beiden mussten abbrechen. Yoko eilte vorran und rief zurück: „Bind deinen Sklaven ab und beeil dich! In fünf Minuten geht es los! Ich bin schon vorne im Büro.“ Sie wollte sich noch von Stefanie briefen lassen, um auf die Wünsche des Kunden genauer eingehen zu können.

Alexa betrachtete den gefesselten Xavier über dem Strafbock. „Nicht weglaufen!“
Xavier drehte seinen Kopf so weit er konnte zurück. „Alexa! Du solltest mich losbinden!“
Das Schwanzmädel meinte: „Ups! Ganz vergessen in der Eile! Bis später!“

Stefanie überreichte den Dominas ein kleines aber hochleistungsstarkes TENS-Gerät und einige Elektroden. Damit sollten sie mit dem Kunden spazierengehen. Stefanie hatte ein wundervoll gemeines Programm gespeichert, dass dem Mann noch lange in Erinnerung bleiben würde. Yoko erhielt eine zusätzliche Fernbedienung mit einem Boost-Knopf, der die Ausgangsleistung des Gerätes für zehn Sekunden noch um 20 Prozent erhöhte. Alexa beneidete jetzt schon die Jungdomina dafür.

Xavier stöhnte auf und zerrte an den Riemen, aber die saßen bombenfest. Wenigstens steckte ihm kein Dildo im Hintern! Man muss sich in einer miesen Lage eben auf die schönen Dinge konzentrieren...
Sollte er rufen? Keine Chance hier im Raum gehört zu werden! Wenn nicht zufällig Rettung eintraf, würde er hier hängen, bis Alexa in einigen Stunden zurückkehrte.
Xavier hoffte noch auf eine Domina, die ihn befreien würde. Allerdings musste er dann immer noch verhindern, dass sein Gesicht gesehen wurde.

Doch sollte Xavier keinen Besuch einer Angestellten erhalten: Stefanie war im Büro in Arbeit vertieft, Diana hatte mehrere Gäste hintereinander im Klinikbereich zu verarzten, und Sakura befand sich im Verliestrakt, um einen aufsässigen Gefangenen „zwangszuernähren“. Die Edelhuren kamen grundsätzlich nicht in diesen Flügel des Gebäudes, und Sklavin Tina erhielt mal wieder einen Einlauf von einem dominanten Gast, um danach auf allen Vieren vor ihm zu kriechen, während der Mann sich einen runterholte - die Geschmäcker und Bedürfnisse waren eben vielfältig.
Eine weitere Domina (außer Alexa) war nicht angestellt worden. Wer sollte ihn also aus seiner prekären Situation holen?
Doch in diesem Augenblick hörte Xavier die Tür. Wer war das? War Stefanie doch mal von ihren Personalabrechnungen aufgestanden, um im Haus nach dem Rechten zu sehen? Vielleicht wurde er ja auch schon vermisst...
„Sieh mal einer an! Was haben wir denn da?“ Die Stimme dröhnte mit einem tiefen Bass.
Xavier schloss innerlich stöhnend die Augen. Er wusste, wer ihn entdeckt hatte.
Der Mann sagte: „Da finde ich doch einen Sklaven. Ganz alleine. Und wer was findet, darf es behalten, oder?“

Leatherman kam näher. „Sag schon, welche Lady dich hier schmoren lässt. Oder bist du wirklich vergessen worden?“
Xavier verstellte unter seiner Latexmaske die Stimme: „Ich soll hier auf Lady Alexa warten. Sie ist außer Haus und kommt hoffentlich bald wieder.“
Leatherman dröhnte: „Alexa, die Neue. So, so. Na, da weiß ich was, damit dir nicht langweilig wird.“
Der Rocker fragte sich, ob der Sklave einen blassen Schimmer davon hatte, dass Alexa unten herum ein lustvolles Zubehör trug.
Xavier hörte hinter sich die schwere metallene Gürtelschnalle aufklacken, die der Biker an seiner Lederhose trug. Er wusste, dass der Präsident des MC auch an einem süßen Männerhintern Gefallen finden konnte.

Xavier überlegte fieberhaft. Leathermans Prügel gehörte zu den drei gewaltigsten Freudenspendern, die er je gesehen hatte. Nur Baakir und Angelique konnten mit ähnlicher Bestückung aufwarten. Was war Leathermans Teil umgerechnet in Nummerndildos? Eine 7? Oder gar 8?
Xavier atmete unwillkürlich schneller und flacher. Er dachte fieberhaft nach, was er machen könne, aber ihm fiel nichts ein. Er durfte seine Identität nicht preisgeben, aber Leatherman von seinem frivolen Vorhaben abzubringen, war auch nicht möglich.
Schon hörte er die einzelnen Knöpfe der Hose aufspringen. Leatherman: „Du hast doch sicherlich Lust auf ein bisschen Spaß, hm?“

Xavier überlegte: Wenn er jetzt Theater machte, würde der Biker vielleicht neugierig werden und ihm die Latexhaube abziehen. Aber wenn er brav alles mitmachte, war Leatherman hoffentlich so schnell wieder weg, wie er gekommen war - oder nachdem er GEKOMMEN war...
Xavier sah, wie sich Leatherman seitlich von ihm an einem Wandschrank mit reichlich Gleitcreme versorgte und seinen riesigen Rammbock einschmierte. Xavier sah ihn aus dem Augenwinkel.

- Der ist ja noch viel größer, als ich ihn in Erinnerung hatte! -

Leatherman positionierte sich hinter Xavier und packte die Arschbacken des Fixierten. „Das Große muss ins Enge!“ Dann drohte er: „Unsere kleine Liebelei bleibt unter uns!“
Xavier nickte verkrampft. Leatherman stach zu. Xavier warf seinen Kopf grunzend in den Nacken - Leatherman auch. Des einen Freud war des anderen Leid.
Der beharrte Hintern des Hünen rammte vor und zurück wie ein Dampfhammer. Seine großen Pranken hielten sich an Xaviers Hüfte fest.

Die nächsten Minuten waren für Leatherman sehr erfüllend, für Xavier sehr füllend. Schließlich lachte Leatherman befriedigt und knallte dem Sklaven eine Hand auf den Hintern. „Das hat dir gefallen, was?“ Dann griff er abrupt nach Xaviers Hoden. „Du hast da ja Glocken wie der Kölner Dom!“ Er staunte. „Dein Schwanz will gar nicht dazu passen. Deine Klöten sind ja dicker als meine!“
Dann hörte er Leatherman in sein Smartphone tippen. „Hey, Turbo! Komm mal in Raum 36. Und bring Achim mit. Ich habe hier ein Geschenk für euch.“ Er lachte, knallte Xavier erneut auf die Backe, so dass die Hand gut sichtbar als Abdruck erkennbar blieb. Dann sagte er: „Muss leider wieder Dienst schieben. Ich werde ja nicht zum Bumsen bezahlt. Bei Faulenzerei versteht der Boss garantiert keinen Spaß.“
Xavier stöhnte auf.

Drei Minuten, nachdem Leatherman aus dem Raum verschwunden war, öffnete sich die Tür erneut. Eine fremde Männerstimme: „Ey! Ich glaub´s nicht... Das ist ja geil! Guck dir das an!“
Eine zweite Stimme: „Mensch, Turbo! Endlich denkt Leatherman auch mal an uns zwei. Muschis sind eben nicht für Jedermann.“
Die erste Stimme war näher gekommen. „Ja, wir haben auch mal einen Gratisfick verdient!“
Xavier spürte die Hände des Mannes auf seinen Arschbacken. Der andere Typ kam herum und stellte sich vor Xaviers Gesicht. Als Xavier seinen Kopf anhob, starrte er genau in den Schritt des Bikers, der gerade seine Lederhose aufknöpfte. Dann zog der Kerl Xaviers Maske bis zur Nase hoch.

Von hinten hörte er die Stimme: „Nachher tauschen wir!“
Der Kompagnon: „Na, logo!“
Xavier wollte sich schon irgendeine Ausrede ausdenken, aber es war zu spät: Ein lebendiger Knebel füllte seinen Mund, während ein anderer Stab sich einen anderen Weg suchte.
Die Männer setzten ihr Vorhaben um und legten gleich anschließend mit einer Fortsetzung in gewechselter Stellung nach. Stöhnen und Lustgeräusche füllten den Raum.

Als sie die zweite Runde erfolgreich abgeschlossen hatten, meinte Turbo: „Unser Boss ist echt großzügig, dass er Leatherman und uns so was gönnt.“
Achim: „Ja, Mann, tausend Dank dafür. Echt korrekt.“
Turbo: „Und der Sklave wird drauf stehen! Guck mal! Der hat ein steifes Rohr! Und das Geschirr sagt ja wohl alles!“ Turbo zwirbelte Xaviers Brustwarzen. Dann zerrte er ihm die Maske wieder bis über den Mund runter.
Achim: „Oder der hat eine Domina nicht bezahlt.“
Turbo lachte. „Oder so! Kann uns egal sein!“ Die beiden Rocker knöpften ihre Hosen wieder zu und knallten Xavier zum Abschied beide auf den Hintern, wie es auch Leatherman getan hatte.
Xavier war wie paralysiert. Er war richtig geil geworden.

- Ich stehe doch nicht darauf von zwei Bikern dazwischengenommen zu werden! Oder etwa doch? -

Nein, das konnte sich Xavier einfach nicht vorstellen und schrieb es seiner inzwischen 41 tägigen Keuschheit zugute. Sein bestes Stück war wirklich steinhart und tropfte vor Geilheit vor sich hin, zog Fäden bis zum Boden und wackelte hilflos. Er musste sich konzentrieren, um die Erektion loszuwerden, bevor Alexa wieder auftauchte; sonst würde sie noch auf dumme Gedanken kommen.

- Ich habe noch Glück gehabt! Hätte Achim die Maske nur wenige Zentimeter weiter nach oben gezogen, hätte er mich sicherlich erkannt! -

Es dauerte noch lange 45 Minuten, bis die Tür erneut aufging. Xavier betete, dass nicht noch mehr Biker an Männerärschen interessiert waren. Aber es war Alexa. „Rate mal, wer da ist? Ich bin´s!“
Sie erzählte begeistert von ihrem ersten Einsatz mit Yoko. Dann stockte sie plötzlich. „Sag mal... Was läuft denn das aus deinem Hintern?“
Abrupt lachte Alexa laut los. „Hattest du Besuch? Wer hat dich denn beglückt?“
Xavier berichtete von dem Interludium mit Leatherman, Achim und Turbo. Alexa lachte immer weiter und schlug sich auf die Schenkel. „Siehst du? Hätte ich dich in irgendeiner Zelle versteckt, wäre dir langweilig geworden. So hattest du ein richtig tolles Unterhaltungsprogramm.“
Dann sah sie die Pfütze Luststaft unterhalb des Sklavenschwanzes. „Haben sie dich etwa auch gewichst?“
Xavier: „Nein, aber ich laufe mittlerweile fast von alleine aus!“
Alexa grinste. „Na, du Armer! Dann brauchst du wohl für den Rest des Tages deine Ruhe.“
Xavier war heilfroh, als er das hörte.
Alexa: „Ich habe dir etwas mitgebracht. Damit wir auch sicher sind, dass du deine verdiente Ruhe findest.“
Xavier drehte seinen Kopf, um etwas zu erkennen. Was hatte dieser sadistische Tranny nun wieder im Sinn?

Im nächsten Moment spürte er, was es war: eine Keuschheitsschelle. Sie klackte zu. Alexa befreite endlich den Sklaven von dem Strafbock und meinte: „Du findest alleine den Weg in dein Domizil?“
Sie verließ den Raum. Xavier eilte hinterher: „Du kannst mich doch nich so alleine lassen! Ich komme niemals unbemerkt bis in den VIP-Flügel. In meiner Aufmachung!“
Alexa zuckte mit den Schultern. „Probieren geht über Studieren.“ Schon war sie weg.

Xavier dachte angestrengt nach. Als erstes suchte er sich irgendwas... Da! Ein Handtuch. Das wickelte er sich um die Lenden. Dann nahm er schnell das Brustgeschirr ab. Schließlich noch die Maske. Jetzt war er der Studio-Boss, der eben nur ein Handtuch trug. Na, und? Da im Keller des Anwesens auch eine Sauna war, hätte Xavier gut von dort kommen können. Er wirkte also nicht verdächtig.
So lief er durch die Korridore, bis er in seinem Bereich war. Unterwegs hatte er nur einen Biker getroffen, der ihn respektvoll gegrüßt hatte.
In seinem Bad nahm er sofort eine Dusche, gurgelte und wusch sich sein Hinterteil. Danach zog er sich weite Kleidung an. Er packte mit eine Hand auf die Schelle in seinem Schritt. Zähneknirschend stieß er hervor: „Alexa! Ich hasse dich!“
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:29.03.15 22:11 IP: gespeichert Moderator melden


oh wusste ich es doch und irgendwie so vorraussehend!

Leider..

Wieso gönnst du nicht mal Xavier das Glück.. ??
S/M ist eine spezielle Form vom Zärtlichkeit (mein exsklave H.F.B.)

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:29.03.15 22:49 IP: gespeichert Moderator melden


Ich Versteh auch nicht warum sich Xavier das von Alexa gefallen lässt? Soll Alexa doch Erzählen er war Früher Erik der Sklave. Na und? Jetzt ist er der Boss und das sind seine Angestellten. Das waren die auch schon als er noch Erik war. Er sollte Alexa eine Lektion Erteilen die sie bestimmt nicht Vergisst.
Betäuben mit KO Tropfen, dann einen KG mit Dornen Anlegen und ein schönes Schweres Sackgewicht. Danach dürfen sich die Jungs mit Alexa Vergnügen und wenn sie dann immer noch Zicken macht freut sich bestimmt der ein oder andere Tranny im TW. Der Kg sollte eine Ortungsfunktion haben damit Weglaufen keine Option mehr ist. Vielleicht Existiert ja doch noch eine Schriftliche Kopie von Alexas Altem Vertrag oder Digital in einem Backup.
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mwog
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:30.03.15 11:52 IP: gespeichert Moderator melden


Was für eine tolle Fortsetzung in dieser wunderbaren Geschichte, in dieser unendlichen Geschichte!
1000-Dank!
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:01.04.15 18:03 IP: gespeichert Moderator melden


Leider muss ich mitteilen, dass die Story "Die gemeine Miriam" mit sofortiger Wirkung eingestellt werden muss.[b]
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:01.04.15 18:05 IP: gespeichert Moderator melden


Ärger mit Miri bekommen du kleiner Schelm??
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:01.04.15 18:07 IP: gespeichert Moderator melden


OH NEIN OH NEIN

Ich hoffe doch mal das Prallbeutel hier nur einen APRIL SCHERZ sich erlaubt hat ....
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mwog
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:01.04.15 20:48 IP: gespeichert Moderator melden


Zum Glück..... ist erster April!
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