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  Die gemeine Miriam
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Slaveforyou
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München


Männer sind da um denn frauen zu dienen nur wissen das die meisten Männer noch nicht ;-)

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:20.02.15 20:02 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder eine sehr schöne Fortsetzung freue mich schon sehr auf die Nächste
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Seelze




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  RE: Die gemeine Miriam Datum:22.02.15 17:48 IP: gespeichert Moderator melden


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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:22.02.15 20:20 IP: gespeichert Moderator melden


166.


Während Xavier in Russland unterwegs war, hatten sich Daniela und Zoe etwas besonders Gemeines ausgedacht. Unter dem Vorwand, Kevin aufschließen zu wollen, weil er den Damen bisher gut gedient hatte, ließen sie ihn zu Daniela kommen. Dort wartete auch Zoe auf ihn, die ihn spöttisch angrinste.
Kevin hatte ein ungutes Gefühl bei der Sache, aber wenigstens war Daniela dabei, so dass sein Schlüssel nicht weit war.
Bald stellte sich jedoch heraus, was die hinterhältigen jungen Damen vorhatten: Kevin durfte Zaungast sein, wie sich die zwei Ladys miteinander im Bett vergnügten. Er spürte es eng werden im KG. „Ich wusste gar nicht, dass ihr...“, stammelte er sabbernd.
Daniela lachte. „Hin und wieder haben auch Mädels miteinander Spaß. Wusstest du das nicht?“
So lange, wie er jetzt in dem KG steckte, und nach all den Liebesdiensten, war so eine Show extrem aufgeilend. Hoffentlich gab es danach endlich den ersehnten Aufschluss!

Doch Daniela zerstörte ihm die Hoffnung. „Wir haben uns das folgendermaßen vorgestellt. In den nächsten zwei Stunden werden Zoe und ich uns ein wenig... liebhaben. Und du darfst zuschauen. Und vor allem: Du darfst unsere Orgasmen zählen.“
Zoe, die sich gerade ihres Minirocks entledigte, nickte. „Ja, Süßer. Und rate mal, was die Anzahl für dich bedeutet?“
Kevin kannte die Antwort nicht. Daniela zog ihre Stiefel aus und warf sie ihm zu. „Weißt du es nicht?“
Kevin zuckte ratlos mit den Schultern.
Zoe erklärte: „Für jeden Orgasmus, den wir haben, und den du mit uns erlebst, bleibst du, sozusagen als Bezahlung, eine weitere Woche unter Verschluss.“
Daniela strahlte und zog sich ihr Oberteil über dem Kopf aus. „Wie findest du das?“
Kevin wurde nervös. „Doof finde ich das. In zwei Stunden... Ich dachte, ich käme heute mal zum Zuge.“
Zoe lachte keck. Daniela machte eine beleidigte Schnute. „Ouh! Der Arme muss ganz dringend aus seinem Keuschilein. Sind deine Eierchen denn schon soooo voll?“ Die Mädels lachten.

Dann widmeten sie sich lasziv und leidenschaftlich einander. Kevin konnte nur gebannt zuschauen. Es dauerte nicht sehr lange, da war offensichtlich, dass Zoe zum Höhepunkt gekommen war. Daniela hatte sie geschickt gefingert, nun widmete sie sich verstärkt der Sportskameradin, so dass auch Daniela vor Lust spitze Schreie austieß. Als nächstes drehten sie sich zueinander und bildeten auf der Seite liegend eine "69-Stellung".
Kevin wurde vor Geilheit fast wahnsinnig und musste nach weniger als einer halben Stunde bereits Orgasmus Nr. 3 und Nr. 4 addieren. Die erste Stunde war nicht einmal herum. Er wusste nicht, ob er besser vor Geilheit laut stöhnen musste, oder ob er eher vor Frustration weinen sollte. Das Keuchen, Stöhnen, Küssen, die lasziven Bewegungen des nackten Fleisches der beiden jungen Damen, die Schreie, das Wimmern und Ächzen, Gurren und Maunzen... Es war zuviel für den Keuschling. Er hielt sich seine Hoden, als hätten die Mädels ihn dort traktiert und starrte hinter einem Tränenfilm auf die heißen Bettszenen.

Endlich waren die zwei Stunden herum, und das Duo hatte es insgesamt auf sechs Orgasmen gebracht. Sechs weitere Wochen unter Verschluss? Das war gemein und ungerecht! Er fiel vor dem Bett auf die Knie und flehte: „Das könnt ihr mir nicht antun! Sagt bitte, dass es ein Scherz war! Bitte!“
Daniela sagte zu Zoe: „Er meint, wir sind nicht ehrlich gewesen.“
Zoe: „Das ist aber eine ganz schön unverschämte Unterstellung!“
Daniela: „Dafür sollten wir seine Keuschheit noch verlängern.“
Zoe: „Verdient hätte der Bursche es!“
Kevin lief eine Träne die Wange hinab. Er zitterte. „Bitte habt Mitleid. Bitte nur eine kleine Erlösung für mich. Eine kleine Erleichterung. Bitte.“
Jetzt äfften sie ihn nach: „Bitte! Bitte! Bitte! Biiiiteeeeeeeee! Biiiiiiteeeeeee! Uhuhuhuhu!“ Dani und Zoe lachten.

Daniela wurde schlagartig ernst: „Jetzt reiß dich mal zusammen! Du bist doch schon groß, oder?“ Kevin schluckte etwas hinunter, was er sagen wollte, senkte seinen Blick und biss auf die Zähne. Plötzlich fühlte er Danielas Zehen an seinem Hodensack, die mit ihm spielten. „Na, so voll sind deine Eierchen noch nicht, dass sie platzen.“
Kevin winselte leise vor sich hin und verzog seine Miene. Wieder lachten die jungen Damen ihn aus.

Zoe zog sich wieder an und verabschiedete sich von Daniela, da sie morgen früh raus zur Arbeit musste. Kevin hauchte sie zu „Bleib schön brav.“ Sie lachte schadenfroh und stiefelte davon.
Kevin sah hilflos zu Daniela. Würde sie ihn vielleicht doch befreien? Daniela räkelte sich im Bett. „Ich glaube, ich bin heute unersättlich. Komm schon, Kleiner. Leck mich! Vernasch meine Pussy!“
Kevin ächzte. „Kannst du mich nicht aufschließen? Ich würde dich natürlich trotzdem verwöhnen.“
Dani lachte gehässig. „Kann sein, aber es ist nun mal so, dass... Wenn mich ein Typ leckt, der keusch gehalten wird, dann komme ich härter.“
Kevin brachte sich also zwischen den femininen, zarten Schenkeln in Position und züngelte die nasse Weiblichkeit seiner Keyholderin. - Daniela brauchte eine Weile, bis sie wieder zum Orgasmus kam und genoss die Wellen der Befriedigung, die prickelnd durch ihren Leib jagten wie Stöße eines Erdbebens. Der heutige Abend war wirklich so was von geil!

Schließlich meinte sie zu Kevin: „Du musst noch Caro einen Besuch abstatten. Hatte ich ihr versprochen.“ Kevin war entsetzt. „Ach, die ist jetzt auch noch mit von der Partie?“
Daniela: „Sie war ganz begeistert von deiner Tanzeinlage.“
Kevins Augen wurden groß. „Sie hat auch... Und du hast mich auch gesehen?“
Daniela schmunzelte: „Klar. Alle.“
Kevin fragte kurzatmig: „Wer ist denn Alle?“
Daniela winkte ab. „Weißt du, wo Caro wohnt?“
Kevin seufzte tief. „Nimm das denn heute kein Ende?“

Eine Viertelstunde später war Kevin unterwegs. Caro wohnte ganz in der Nähe. Das Mädel öffnete in einem engen, schwarzen Kurzkleid, dass ihren Sporthintern umspannte, ihr Dekolleté betonte, die Taille schön eng machte, und das aus sehr dünnem Stoff bestand, so dass Kevin den Stringtanga mehr als nur erahnen konnte. Sie war geschminkt mit viel Wimperntusche und Lidschatten. „Komm schnell rein.“ Kevin war verwundert.

- Die hat es aber eilig! -

Tatsächlich machte Caro einen etwas nervösen Eindruck. Kevin fragte: „Hast du dich für mich so aufgebrezelt? Du siehst umwerfend aus!“
Caro lächelte. „Danke. Nein, natürlich nicht für dich, du Dummbeutel. Mein neuer Freund kommt gleich.“
Kevin glaubte, seinen Ohren nicht trauen zu dürfen. „Seit wann hast du einen Freund?“
Caro: „Adrian. Ich kenne ihn erst seit gestern.“
Kevin: „Aber wozu brauchst du dann mich?“
Caro versetzte ihm eine Kopfnuss. „Denk nach! Beim zweiten Date springe ich doch mit dem noch nicht in die Kiste.“
Kevin verstand kein Wort. „Ja, und?“
Caro: „Da kommst du ins Spiel. Er ist absolut... heiß! Aber damit ich nicht schwach werde, wirst du mich jetzt vorher befriedigen, klar?“
So langsam verstand Kevin. „Warum nimmst du nicht einfach deinen Vibrator? Oder hast du keinen?“
Caro grinste schief. „Doch. Sogar einen lebenden. Also mach schon!“ Sie setzte sich auf die Küchenanrichte, breitete ihre Schenkel, der Rock rutschte ihr in die Taille, dann hakte sie sich mit den hohen, spitzen Absätzen ihrer Stiefel am Rand der Anrichte fest und stützte sich hinten ab. Kevin beugte sich vor und folgte Caros Anweisungen, die ganz genau wusste, was sie wollte.
Dazu schob er den Stringtanga ein wenig zur Seite. Nach einer Minute legte Caro ihre Beine auf Kevins Schulter und hob ihm hin und wieder die Hüfte entgegen. Je näher sie dem Orgasmus kam, desto wilder wurde ihr Stöhnen.

Kaum war Kevin mit dem Zungenquickie fertig, sprang Caro vom Küchenschrank und zupfte ihr Kleidchen zurecht. „So, verpiss dich! Schnell! Bevor er kommt!“
Kevin verzog den Mund und wischte sich Feuchtigkeit ab. „Vielen Dank für den freundlichen Rauswurf!“ Er ging Caro wohl zu langsam zur Tür und erhielt deshalb einen Arschtritt. Kevin öffnete die Tür und drehte sich noch mal um. „Ich will endlich wieder auch mal meinen Spaß! Das kannst du Daniela sagen. Ich will endlich wieder Sex! Oder wenigstens mit meinem Schwanz spielen.“
Caro sah ihn fragend an, zuckte mit den Schultern. „Dagegen hat Dani bestimmt nichts einzuwenden.“
Kevin sah sie hoffnungsvoll an. „Meinst du?“ Vorhin hatte sie ihm immerhin noch sechs Wochen Abstinenz angedroht.
Caro grinste. „Na klar. Sex und mit dem Penis spielen. Kein Problem. Es ist halt nur nicht DEIN Penis, mit dem du spielen darfst.“ Sie kicherte.

Kevin verließ das Gebäude und machte sich endlich auf den Heimweg. Hoffentlich schliefen Marina und Thomas schon.
Keine fünf Minuten später holte ein gewisser Adrian seine neue Flamme Caro ab und fuhr mit ihr in einen angesagten, edlen Tanzklub. - Später kam er noch auf eine Tasse Kaffee zu ihr mit rein. Und keine zehn Minuten später hatte Caro alle guten Absichten über Bord geworfen: Die Kleider der Liebenden lagen verstreut auf dem Boden des Wohnzimmers, und aus dem Schlafzimmer waren Lustgeräusche zu hören.

Kevin war derweil zu Hause in der WG angekommen und hörte Marina und Thomas im Schlafzimmer Sex haben. Er rannte in sein Zimmer und fuchtelte an dem KG herum, doch natürlich ließ er sich nicht entfernen. Da er morgen wieder früh arbeiten musste, versuchte er zu schlafen. Dazu steckte er sich Taschentuchstückchen in die Ohren, um die ordinären Rufe nach Mehr von Marina nicht hören zu müssen. Die Hände lagen artig über der Bettdecke. Im Halbschlaf hörte er trotzdem noch dumpf einen Lustschrei von Marina.

Viele tausend Kilometer entfernt saß Alexa in einer Bar und kippte sich Wodkas hinter die Binde. Das Telefongespräch mit Miriam war nicht so verlaufen, wie er sich das gedacht hatte. Dieses gemeine kleine Miststück von Sklavenhalterin hatte sie kaum zu Wort kommen lassen, sie beleidigt, auf die Vertragsstrafe des Trannyworld hingewiesen und gewarnt, zurück zu kommen. Woher hatte sie überhaupt diese Information? Aber sie war veraltet. Die Vertragsstrafe war annulliert. Wenigstens. Alexa hatte vorgehabt, Miriam von Xaviers Vergangenheit zu berichten, aber dann war ihr eingefallen, dass es viel sinnvoller wäre, Joan zu kontaktieren.

- Ja, Joan ist meine Erzrivalin, aber sie könnte mit mir einen Kompromiss finden. Ich werde Erik verraten und dafür eingestellt werden. -

Alexa sinnierte darüber, doch dann schüttelte sie den Kopf. Nein, Joan würde es egal sein. Sie würde sich zwar wundern, aber Xavier würde keinen richtigen Nachteil haben.

- Und ich keinen Vorteil... -

Und die Dominas im Manor? Wenn sie denen Infos steckte? Als Rotlichtkönig war man eine Respektsperson mit Macht, hart und eiskalt. Erik als Exsklave - und dann auch noch mit KG und Strecker - würde vom Thron gestürzt werden. Alexa hatte schon so viele Drinks gehabt, dass sich alles drehte. Auch ihre Gedanken. Sie musste darüber noch mal schlafen.

- Vielleicht sollte ich Erik selbst ansprechen. -

Der konnte sie als Chefin des Trannyworld einstellen, dafür würde sie seine Identität geheim halten. Und ihn meinetwegen auch aus dem KG und dem Strecker befreien.
Bei dem Gedanken tastete Alexa an ihrem Strumpfband entlang zur ihren Stiefeln, in denen zwei kleine Schlüssel steckten.

- Das die Übernahme des Imperiums nicht funktioniert hat... Murphys Gesetz. Fuck! -

Sie hätte besser auf die Verträge aufpassen müssen. Aber wer ahnte auch, dass diese dämliche russische Pute von Ärztin plötzlich wieder auftauchen würde!? Wenigstens hatte ihr Lover, dieser Hacker, den Knebelvertrag mit dem TW annulliert.
Morgen wollte Alexa zurück nach Deutschland fliegen. Im Gegensatz zu Xavier hatte sie alle Dokomente dafür besorgt. Sie musste dringend weg. Denn mit ihren (ehemaligen) Komplizen ließ sich nicht gut Kirschen essen. Das Falschgeld, das sie von denen bekommen hatte, sollte sie eigentlich gegen echte Scheinchen eintauschen. Die Ärztin hatte die Blüten jedoch vernichtet.
Alle waren gegen Alexa, so fühlte sie sich, rutschte vom Barhocker, bevor sie noch einer der Geschäftsmänner anmachen konnte, die bereits seit einiger Zeit ein Auge auf sie geworfen hatten, und verschwand in ihr Hotelzimmer.

Beim Frühstück, kurz vor der Abfahrt zum Flughafen, quatschte sie dann doch noch ein Mann an. Alexa fand ihn durchaus attraktiv und ließ sich auf einen Flirt ein. Doch schnell merkte sie, dass sie einen Chauvinisten vor sich hatte, der Frauen nur als Frischfleisch betrachtete.
Da kam ihr ein kühner Gedanke. Sie ließ sich scheinbar auf das Spiel ein und fuhr mit ihm mit dem Fahrstuhl nach oben in ihr Zimmer. Ursprünglich hatte sie noch einen zweiten Ballstretcher um Eriks Klöten anbringen wollen, doch dazu war es wegen seiner Flucht nicht mehr gekommen. Aber der Typ hatte eine Abreibung verdient; daher gab es nun eine schöne neue Möglichkeit, den Strecker doch noch zu nutzen.

Alexa war Meisterin im Verführen und bugsierte den geilen Kerl problemlos aufs Bett, fesselte seine Hände unter heißen Versprechungen ans Kopfteil des Bettes und packte seine Kanone aus. Die Vorfreude ließ den Ständer hart wie Granit werden und ungeduldig wackeln.
Alexa holte den Stretcher hervor und legte ihn dem Mann flink um, der mittlerweile erkannt hatte, dass da was nicht so lief, wie er sich das vorgestellt hatte. Unter lautem Protest und mit tretenden Füßen versuchte er sich vor dem Intimschmuck der besonders massiven Art zu schützen, doch Alexa packte herzhaft die Juwelen und warnte den Inhaber vor allzu forschen Bewegungen und Gegenwehr.
Der Mann atmete schnell und schluckte, hob seinen Kopf und sah zu, wie seine Hoden unter dem dicken Eisen gefangen wurden. „Was ist das, du Schlampe? Was hast du gemacht? Bind mich sofort los!“
Alexa grinste. „Du nennst mich Schlampe?“
Der Mann zwang sich zur Vernunft. „Nein, tut mir Leid. Aber... Du bist eine Dame. Aber mach das wieder los! Was ist das? Mach es weg!“
Alexas Grinsen blieb. „Wieder falsch.“ Alexa löste langsam ihr Kleid und entblätterte sich.

Bald stand sie in Strapsen da, doch aus ihrem Seidenhöschen holte sie einen Prügel aus Fleisch. Der gefesselte Mann würgte, als habe er sich verschluckt.
Alexa: „Du hast jetzt zwei Optionen. Entweder du bläst mir fein mein bestes Stück....“
Der Mann schüttelte wild den Kopf. „Niemals! Niemals! Niemals!“
Alexa: „Dann würde ich dich danach befreien.“ Sie lächelte ihn an, setzte sich neben ihn und griff nach dem harten Penis des Mannes.
Der Typ fragte stöhnend: „Oder?“
Alexa wichste nun langsam sein eigenes Teil zu maximaler Größe. „Oder... du bleibst da mit dem Strecker liegen und wirst in ein paar Stunden von einem Zimmermädchen befreit. - Zumindest deine Hände werden dann von ihr befreit.“
Der Mann winselte. „Also gut. Ich mach´s!“

Alexa kniete sich über den Liegenden und robbte ganz nach oben über den Kopf. Lustvoll genoss er das Blaskonzert des Mannes, der sich für ein erstes Mal gar nicht so schlecht anstellte.
Die Situation war für Alexa doppelt erregend. Es dauerte nicht allzu lange. Der Tranny kulminierte in seiner Lust laut und grunzend und gar nicht ladylike. Als er gekommen war, stieg er zufrieden ab und machte sich abfahrbereit.
Als Alexa das Zimmer verließ, rief der Mann voller Panik: „Hey, Mann! Was ist mit mir?“
Alexa warf ihm einen Handkuss zu und ging. Ein greinendes Gejammer verfolgte sie bis in den Flur.
Jetzt aber ab zum Flughafen. Den Strecker würde der Kerl lebenslang tragen müssen. Genau wie Xaviers Exemplar, war er aus Spezialmaterial der russischen Marine hergestellt. Für Alexa war dies ein erhabenes Gefühl. Außerdem konnte der Mann sich aus dem Strecker befreien, indem er durch eine Hormontherapie seine Hoden verkleinern ließe. So oder so - der Kerl würde den Tranny wohl nie mehr vergessen. Ob der Kerl ein Ehemann war, Single, oder in wilder Ehe lebte, war Alexa egal. Der Typ war ein Arschloch.

Xaviers nächste Etappe endete einige Kilometer vor Weißrussland in der Stadt Brjansk. Der MC steuerte einen Motorsportpark an, der heute eine große Ausstellung mit getunten Wagen aller Art und natürlich auch Bikes präsentierte. Die sechs Biker waren motorbegeistert und wollten sich einen Besuch bei der Motormesse nicht entgehen lassen. Leatherman hatte seinen Boss zuvor selbstverständlich gefragt, ob es ok sei, und Xavier hatte nichts dagegen gehabt.
Als er nun über das Gelände schlenderte und die vielen leicht bekleideten Girls sah, die teilweise auf Zeltbühnen erotische Darbietungen ablieferten, schluckte er seine aufgestaute Geilheit hinunter und setzte sich abseits des Geschehens in ein Zelt, wo Wodka, Bier, Würstchen und ein russisches Kartoffelgericht gereicht wurden.
Glücklicherweise hatte Xavier einen weiten Mantel an, der zu seinem Outfit gehörte, denn in der Hose war sein gewaltiger Strecker kaum zu verstecken - schon gar nicht im Duett mit dem KG. Ab und zu verschwand eine Hand unter seinem Mantel, um den Strecker ein wenig anders zu positionieren, damit er etwas bequemer wurde. Oder besser gesagt weniger unangenehm.
Das Teil war zwar nicht so ein Extremding, wie es damals diese Baronin im Madison-Anwesen an ihm verwendet hatte, aber auf Dauer würde dieser Ballstretcher auch nicht ohne sein.

Es war schon Abend, und morgen würde wieder eine lange Strecke auf sie warten, so dass die Biker sich bald in ein Motel zurückzogen. Erik ließ in seinem Badezimmer die heiße Dusche auf seinen Rücken prasseln und starrte auf seine hängende und massiv verpackte Männlichkeit hinab.
Im Schlaf hatte er das Gefühl, eine volle Einkaufstüte von links nach rechts zu werfen, wenn er sich von einer Seite auf die andere drehte, aber es war nur der schwere Strecker mit seinen Murmeln.

Am nächsten Morgen ging es zügig weiter. An der Grenze zu Weißrussland sprach Leatherman mit einem bestimmten Grenzer, der den Biker begrüßte wie einen Kameraden und dann alle sechs Räder durchwinkte und auch noch salutierte.
Unterwegs im Beiwagen hatte Xavier viel Zeit, um nachzudenken. Er erinnerte sich an seine Jugendzeit. Mit 18 hatte er eine Berufsschule besucht, um seine Bürokaufmannausbildung zu machen. Dort war er stets gemobbt worden...
Niemand hatte Respekt vor ihm. Die Girls lachten und kicherten über ihn und die Dinge, die die Jungs mit ihm anstellten. Wie oft hatte sich Erik in einem Müllcontainer wiedergefunden? Und dann dieses morgendliche Begrüßungsritual. Eigentlich waren es unterschiedliche. Ein Jüngling ließ Erik immer antanzen, um ihm in die Juwelen zu boxen. „Kommt von Herzen“, sagte der dann immer, und Erik musste sich artig dafür bedanken. Einem anderen musste er mehrfach die Schuhe küssen - vor der ganzen Klasse.

Einmal wollte sich Erik wehren, aber das war ihm nicht gut bekommen. Die Jünglinge packten ihn sich in einer Pause und rissen ihm die Hose runter und versohlten ihm den Hintern mit langen Holzlinealen. Die Schraffuren aus Striemen waren wochenlang schmerzhaft gewesen. Doch als sie verblichen, war die Demütigung als scharfe Erinnerung geblieben.
Da waren die fast täglichen „Rucksacksäuberungen“ dagegen noch harmlos: Zwei hielten ihn fest, einer verteilte den Inhalt seiner Tasche im ganzen Raum oder auf dem Hof.

Und dann der Tag, als ein Mädel ihm vorgemacht hatte, sich mit ihm zu einem Techtelmechtel treffen zu wollen. Es hatte in einem Fiasko geendet: Sie hatten sich im Keller der Schule ausgezogen. Dann war die junge Dame kurz mit ihren Sachen verschwunden, und wer war erschienen? Natürlich vier Jünglinge und drei weitere Ladys, die ihn nackt durch die Kellerflure gejagt hatten, bevor sie ihm endlich irgendwann einzeln die Kleidung zurückgegeben hatten. Zuvor hatten die Jungs ihn überwältigt und ihn fürchterlich gedemütigt. „Du willst mein Mädchen fi**en? DU Versager?“ - Das hatte der Anführer immer wieder geifernd geschrien. Und dann hatte einer der jungen Männer plötzlich diesen Besenstiel in der Hand... Erik zwang sich, die Erinnerungen ruhen zu lassen. Zu seinem Schrecken wurde sein KG eng. Er wusste nicht mehr, ob es ihn damals schon aufgegeilt hatte, aber heutzutage erregte es ihn. Er sah noch die Mädels, wie sie hinter vorgehaltener Hand kicherten und fast spielerisch nach dem Liegenden traten.

Warum Xavier gerade jetzt daran denken musste, wusste er nicht. Aber er sagte sich, dass seine Zukunft anders aussehen sollte. Er hatte sein Imperium verteidigt und würde es weiterhin tun. Von dieser sadistischen Alexa würde er sich nicht kleinkriegen lassen. Momentan hatte sie ihn zwar wortwörtlich noch an den Eiern, aber das würde sich ändern.
Den ganzen Tag knatterten die Maschinen durch die schneebedeckte Landschaft von Weißrussland. Bei einer kurzen Pause lieh sich Xavier das Smart-Phone von Leatherman, um mit Stefanie zu sprechen. Im Madison Manor war alles in Ordnung, wie er zu seiner Beruhigung erfuhr. „Die Mädels freuen sich schon riesig auf ihren Boss“, kündigte sie an.
Xavier musste eine Sekunde lang überlegen. Mädels? Sie meinte die Dominas. Die unerbittlichen und grausamen Ladys, die ihn schon durch Hölle und Fegefeuer gejagt hatten...
Für Xaviers Augen mussten sie eher wie zahme schnurrende Kätzchen wirken; aber aus Eriks Sicht... Sofort kamen ihm die erotischen Bodys der Damen in den Sinn, und auch die vier Edelhuren, die im Anwesen arbeiteten, gingen Xavier nicht mehr aus dem inneren Auge.
Er konnte die Ankunft nicht mehr erwarten.

Bald war er wieder trotz der Motoren und dem kalten Fahrtwind eingenickt. Erik fand sich im Traum bei einer Auktion von SM-Artikeln wieder. Miriam trug eine Art Uniform wie ein Richter und leitete die Auktion. Erik lag in einem Hohlraum des Tisches, an dem die Auktionsleiterin saß. Seine Hoden waren in einem runden Durchgang der Tischplatte fixiert und lugten als einzige Körperteile von ihm heraus. Miriam schwang in ihrem Händchen einen kleinen Holzhammer, mit dem sie immer wieder auf den Tisch schlug: „Zum Ersten... zum Zweiten... und... zum Dritten! Der Käfig geht an die Dame im roten Kostüm. Kommen wir zu Artikel 44...“

In Wirklichkeit trug Miriam Shorts aus Cordstoff, darunter wollene Leggins, Stiefel, einen dünnen Pulli mit freien Schultern und so kurz, dass ihr flacher Bauch einen Spalt hervorlugte. Morgens war sie auf Oliver getroffen, als dieser gerade zur Arbeit fahren wollte, hatte aber kein Wort mit ihm gesprochen.
Dann hatte sie sich zurechtgemacht und ließ sich nun von ihrem Sklaven Ingo durch die Stadt kutschieren. Das sparte die Suche nach einem Parkplatz.
Neben mehreren Geschäften besuchte sie schließlich auch ihre Freundin Kerstin mal wieder. Von ihr hatte sie so lange nichts mehr gehört. Obwohl... Vielleicht machte sie sich auch etwas vor, denn eigentlich ahnte sie, dass Kerstin arbeiten war, und Florian eventuell zu Hause war, weil er seine Mittagspause dort gewöhnlich verbrachte.

Und so traf Miriam auf Florian. Ingo durfte im Auto warten. Florian war gar nicht wohl bei der Sache. Er war Miriam bereits vier Mal verfallen! Einmal davon während seiner eigenen Hochzeitsfeier!
„Miri, willst du nicht besser heute Abend noch mal vorbeikommen, wenn Kerstin da ist?“ Aber die Frage war nur halbherzig ausgesprochen. Beide wussten, dass es falsch war, sich zu treffen, und doch hatten beide einen undefinierbaren Drang danach. Sie waren wie Papier und Feuer: Das Papier konnte sich gegen das Feuer nicht wehren; und das Feuer konnte nicht anders, als das Papier zu verbrennen.
Miriam war in gewisser Weise ausgehungert, weil sie seit Tagen Olli aus dem Weg ging, und Flo und Kerstin machten gerade ebenfalls eine kleine Krise durch. Und so galt die Devise: Gelegenheit macht Liebe.

Das Verlangen und die heiße Glut brannten so hell, dass ihr Verstand geblendet war. Daher entblätterten sich die Zwei nur notdürftig und trieben es gleich in der Küche, wo sämtliche Gegenstände wild vom Tisch purzelten. Florian pumpte seine fette Lust durch seine Stange und stöhnte dröhnend auf, als er diese Sexbombe vor sich hatte, die ihm verführerische Dinge ins Ohr flüsterte.
Die Dinge kannte, von denen Kerstin nicht einmal eine Ahnung hatte.
Die ihn um den Verstand fickte.
Ihn verbrannte.
Aber es war so süß! So ein Genuss!

Doch so schnell, wie sie übereinander hergefallen waren, so schnell verabschiedete sich Miriam mit einem gespielten Bedauern. Florian litt unter ärgsten Gewissensbissen. So durfte das nicht weitergehen! Nie wieder! Irgendwann kam Kerstin dahinter.
Miriams Skrupel hielt sich dagegen in Grenzen. Sie hatten doch nur ein bisschen Sex gehabt. Und sie hatte es echt nötig gehabt! Und Flor sah gut aus. Und war ein geschickter Liebhaber. Also, warum nicht?

Auf dem Nachhauseweg fragte sie den Sklaven, wie lange er jetzt keusch war. Dieses Spiel liebte sie einfach!
Ingo wusste sofort: „Seit 47 Tagen, Herrin.“
Miriam nickte. „Wie lange musst du dann noch?“
Ingo: „179 Tage, Herrin.“ Ingos Stimme brach. Das freute Miriam. Sie streichelte Ingo über das Haar, die Brust und griff dann in seinen Schritt. „Das schaffst du auch noch.“

Zu Hause packte Miriam ihr Einkäufe aus, darunter Dessous und High Heels. Die zog sie an und präsentierte sie in einer Modenschau-Manier dem Sklaven, von dem sie Applaus und Lob erwartete, das nicht gelogen war, denn Miriam war einfach göttlich anzusehen.
Später setzte sie sich in einen Sessel, schlug die Beine übereinander und ließ einen Schuh von ihren Zehen baumeln. „Ich möchte, dass du Oliver nicht mehr gehorchst“, sagte sie zu Ingo.
Ingo sah sie mit großen Augen an. Entsetzt. Schockiert. „Aber er ist doch mein Gebieter...“
Miriam: „Er ist nur mein Fickfreund! Und sonst gar nichts. Kapiert?“
Ingo: „Aber der haut mich, wenn ich nicht gehorche...“
Miriam meinte lapidar: „Dann hau doch zurück.“
Ingo wimmerte: „Das entspricht aber nicht meinem Naturell. Ich trau mich nicht...“
Miriam zuckte mit den Schultern. „Dein Pech.“

Ingo war einer Zwickmühle. Was sollte er tun? Wie mit der neuen Situation umgehen? Oliver würde ihm den Gürtel auf seinem Allerwertesten zerfetzen...
Der Sklave zitterte vor dem Moment, wenn Oliver nach Hause käme. Und dann geschah es schneller, als er gedacht hatte. Er kam herein und warf seine Jacke hin. Oliver wies Ingo an, den Wagen zu waschen und draußen Schnee zu schüppen.
Ingo sah hilfesuchend zu Miriam, die aber so tat, als bemerke sie es nicht, sich in Wahrheit aber diebisch freute.
Oliver: „Heute noch!“
Ingo ächzte. Er bekam kein Wort heraus. Oliver kam auf den Sklaven zu und drohte: „Willst du wohl gehorchen?“
Ingo meinte mit zittriger Stimme: „Ich darf nicht. Miriam hat´s verboten.“
Oliver stieß den Sklaven zur Seite und ging zu Miriam. „Was soll denn das? Bist du immer noch sauer wegen neulich?“
Miriam verschränkte die Arme. „Was glaubst du denn!?“
Oliver: „Es tut mir Leid. Wie oft soll ich es noch sagen? Können wir das nicht vergessen und uns verwöhnen? Ich wüsste auch schon wie...“
Miriam stellte sich vor Oliver und forderte: „Auf die Knie!“
Oliver war baff. „Was? Was soll das jetzt werden?“
Miriams Ausdruck war unerbittlich. Sie zeigte nun mit einem Finger vor sich zum Boden. Oliver seufzte leise und kniete sich hin. „Wenn du es so willst... Entschuldige bitte vielmals. Es kommt nicht wieder vor. Du hattest Recht. Ich war im Unrecht. Ist wieder alles gut?“
Miriam: „So leicht lasse ich dich nicht vom Haken. Ein bisschen Buße muss schon sein.“
Oliver verzog missmutig den Mund und witzelte: „Was denn noch? Soll ich eine Woche keusch bleiben?“
Miriam grinste breit. „Das wäre ein Angebot, auf das ich eingehen würde.“
Oliver stand wieder auf und nahm Miriam in den Arm, die sich versteifte und abweisend wirkte. „Komm jetzt, das meinst du nicht ernst. Lass mich dir beweisen, dass ich dich liebe...“ Seine geile Miene hatte nicht viel mit wahrer Liebe sondern mehr mit purer Triebbefriedigung zu tun.
Miriam schüttelte ihn ab. „Lass mich!“
Oliver meckerte: „Dann eben nicht. Ich esse auswärts!“ Damit lief er aus dem Haus und fuhr davon.

Ingo sah ihm verdutzt nach. Dann schaute er zu seiner Herrin, die ihn angiftete: „Mach dich endlich daran, den Schnee von der Einfahrt zu fegen!“
Ingo eilte nach draußen in die Kälte und reinigte den Bürgersteig und die Einfahrt sorgfältig von Schnee und Eis.
Oliver fuhr derweil zu einem Drive-In eines Fastfoodrestaurants, futterte sich satt und steuerte dann das Eros-Center in der Stadt an, das aus diversen Bordellen bestand. Er hatte in der Zeitung gelesen, dass es seit einiger Zeit unter neuer Leitung war und wohl gute Kritiken bekommen hatte. Wenn Miriam ihn nicht ranließ, suchte er sich eben eine willige Muschi!
Er parkte auf dem großen Gelände und ging durch eine Gasse zum Vordereingang. Ein Biker öffnete ihm freundlich die Tür.

Ingo hatte seine Arbeit erledigt. Miriam zeigte mit dem Daumen hinter sich: „Geh erst mal warm duschen. Du bist ja ganz durchgefroren.“
Der Sklave bedankte sich demütig und zog sich im Bad aus, um in die Duschkabine zu steigen. Das heiße Wasser war wirklich wohltuend.
Anschließend trocknete er sich mit einem großen Duschtuch ab. Da kam die Herrin ins Bad. Sie zeigte dem Sklaven demonstrativ den Key zu dessen KG. „Komm her, Ingo. Ich will dich mal inspizieren.“
Als Miriam den KG öffnete, stöhnte Ingo wohlig auf und merkte, wie seine Luststange sich halb aufrichtete und die Freiheit genoss. Miriam nahm eine Flasche mit Feuchtigkeitscreme und massierte sie großzügig auf die Männlichkeit. Die Berührungen ließen Ingo noch mehr stöhnen.
Bald schon war er einem Höhepunkt sehr nah, als Miriam seine Hoden tätschelte. „So. Ein bisschen Hautpflege ist wichtig, wenn man so lange Verschlusszeiten hat wie du.“
Ingo winselte: „Ich bin fast gekommen.“
Miriam lächelte vergnügt. „Na, wie schön! Mit ein bisschen Vorstellungskraft kannst du dir ja einfach einbilden, du hast einen Orgasmus gehabt, ok?“
Nun sprühte sie das gnadenlose Eisspray auf Ingos Hitze und ließ sie verstummen, um die Schelle wieder anlegen zu können.

Der Abend wurde immer später. Morgen am Samstag hatte Oliver frei, konnte also daher wer weiß wie lang um die Häuser ziehen. Miriam war fuchsteufelswild. Sie kramte den Elektrostimulationsapparat hervor und legte dem Sklaven einen bipolaren Hodenring als Elektrode um dessen Eier. Ingo musste neben dem Fernseher mit dem Gesicht zur Wand stehen, Beine gespreizt, während seine Herrin sich einige Comedyserien ansah.
Miriam hatte den Apparat so eingestellt, dass jede Sekunde ein stärkerer Impuls durch Ingos Kugeln jagte, der ihn zucken ließ. Der Sklave dachte anfangs, es sei einigermaßen gut auszuhalten, doch die Dauer war der Haken daran, denn Miriam ließ den Sklaven über eine Stunde lang so stehen. Und schließlich veränderte sie zwar nicht die Intensität, aber die Geschwindigkeit, mit der die Impulse den Sklaven malträtierten.
Ingo stöhnte und versuchte, die Herrin nicht anzubetteln. Er würde die Qualen ihr zu Liebe ertragen. Und es machte ihn zugegebenermaßen auch wieder richtig geil, obwohl er schon an der Grenze seiner Leidensfähigkeit angekommen war.
Aber das war Miriams Spezialität: Sklavengrenzen austesten, mit ihnen spielen und sie dann auch verschieben.

Wenige Minuten später hielt es Ingo doch nicht mehr aus und flehte zum ersten Mal: „Bitte. Nicht so schnell! Nicht so viel! Ich kann nicht mehr. Es.... Uarrrrrgh...Meine Eier. Bitte nimm den Strom weg! Bitte nimm den Strom von meinen Eiern! Ich habe genug! Genuuuuug!“
Miriam kam zu Ingo und drehte sein Gesicht zu sich. Sie säuselte dem zuckenden Sklaven zu: „Aber, aber. Eier unter Strom setzen tu ich sooooo gerne. Willst du mir das Vergnügen etwa nicht gönnen?“
Ingos Antwort war ein zittriges Wimmern. Was sollte er auch sagen? Und in dieser Sekunde erhöhte seine Gebieterin die Frequenz weiter, so dass die Impulse fast ineinander übergingen. „Uaaaaaaargh! Iiiiiiiiiiiiiiaaaaaaah!“
Er stand auf den Zehen und wankte auf der Stelle. Miriam kicherte, drehte wieder langsamer. Dafür steigerte sie dieses Mal die Intensität deutlich. Das leistungsstarke Gerät hatte sie in einem Spezialgeschäft besorgt. Ingo quiekte bei jedem Impuls auf. Es fühlte sich an, als würden seine Nüsse von kleinen Eisenkugeln beschossen.

Endlich befreite Miriam ihren Sklaven von der Elektrode. Dann schnurrte sie: „Du darfst heute in meinem Bett schlafen. Und vorher wirst du mich da ganz exquisit verwöhnen, oder?“
Ingo nickte devot. „Jawohl, Herrin. Das werde ich.“
Miriam schmunzelte. „Wenn ich nicht zufrieden bin, muss ich dich noch ein bisschen ermuntern.“
Ingo ächzte. „Ermuntern?“
Sie zeigte auf die Elektrode. „Strom.“ Dann zeigte sie auf sein Gemächt. „Bruzzelnde Eierchen.“ Abschließend zeigte sie auf sich selbst. „Gleich: Spaß für mich.“
Der verängstige Sklave folgte der Herrin hochmotiviert ins Schlafzimmer und übertraf seine Zungenkünste und Fingerfertigkeit in den nächsten eineinhalb Stunden, bevor Miriam sanft und zufrieden in einen Schlaf sank.
Viele Grüße von prallbeutel
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Meine kostenlosen Geschichten:
+++ Die gemeine Miriam +++ Ralfs neues Leben +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Die Erben +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++
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+++ Das Gespräch im Regen +++ Der auferstandene Engel +++ Seine Nummer Eins +++ Amour Libre +++ Das Abschiedspräsent +++ Natascha +++

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:22.02.15 23:58 IP: gespeichert Moderator melden


Ts das glaubt Alexa doch nicht wirklich das Erik ihr die Leitung vom TW Übertragen würde. Eher kann Alexa mit einem Normalen Mitarbeitervertrag ohne KG Klausel rechnen wenn er Glück hat.
Wie schön das Kevin so Leidet. Bei den Gemeinheiten die er immer an Erik Verteilt hat, hat er das auch Verdient. Noch besser er würde in Miriams Hände fallen, aber dann hätten Dani und die Mädels keinen Sklaven mehr.
Miri und Olli ist auch so eine Sache. Sie verzeiht ihm nicht und er Amüsiert sich zwar woanders aber kommt nicht von Miri los.
Ach Erik war schon in der Schule das Opfer. Naja jetzt hat er mal Glück und wenn er mit seinen Jungs endlich Sprechen würde wär auch das KG Problem bald gelöst.
Don´t Dream it! BE IT!!!
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:23.02.15 11:04 IP: gespeichert Moderator melden


Bitte schnell weiter schreiben
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Slaveforyou
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Männer sind da um denn frauen zu dienen nur wissen das die meisten Männer noch nicht ;-)

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:23.02.15 20:34 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo prallbeutel ,

danke für die sehr gelungene Fortsetzung .

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mwog
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:24.02.15 07:14 IP: gespeichert Moderator melden


Tolles Update, Dankeschön! Bin gespannt wie es weiter geht!
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:01.03.15 20:20 IP: gespeichert Moderator melden


XAVIER KOMMT HEIM

Er lag nackt auf dem Bett, sein Mund war verschmiert mit Lustsaft seiner Keyholderin. Kevin konnte sein Glück nicht fassen: Beim heutigen Besuch bei Daniela, wo er als Zungenakrobat wieder sein Können beweisen musste, fiel ihm auf, dass seine junge Herrin den Schlüssel zu seinem KG offen auf dem Nachtischchen abgelegt hatte. Die Lady war so voller Endorphine, dass sie es schlicht vergessen hatte, ihn wegzustecken. Als sie kurz im Badezimmer verschwand, packte der Keuschling den Key und probierte ihn aus.

- Komm schon! Bitte! Er muss passen! Er muss passen! -

KLACK! Die Schelle sprang auf. Kevins Puls raste. Was jetzt? Einfach nur weg! Die Chance würde er nie wieder bekommen. Er hastete in seine Kleidung und verließ die Wohnung, rannte zurück in die WG und packte seine Sachen. Zwar war er nun frei, aber Daniela würde ihn jederzeit bei Miriam verpfeifen können. Er musste untertauchen. So schnell wie möglich packte er zwei Koffer voll. Mehr besaß er eh nicht.

Marina war arbeiten und Thomas schlief auf dem Sofa, eingenickt vor dem Fernseher. Kevin schlich sich raus, da wachte Tom doch noch auf. „Ey, was ist denn los? Wo willst du denn hin?“ Er starrte auf die Koffer.
Kevin antwortete: „Ich verreise. Ich zahle noch meinen Mietanteil für diesen Monat. Danach musst du mal sehen, ob du dir was Kleineres suchst oder hier bleibst.“
Thomas war noch schlaftrunken gewesen, aber jetzt war er hellwach. „Was geht hier ab? Ich glaube, du spinnst! - Und was ist mit Daniela und so?“
Kevin griente. „Ich bin frei. Frei wie ein Vogel!“
Tom meinte: „Wohl eher vogelfrei. Wenn du abhaust, wird dich Dani suchen...“
Kevin winkte ab. „Das riskiere ich. Glaubst du, ich bleibe mein Leben lang Sklave von einem halben Dutzend sexgieriger und verzogener Mädels?“
Tom war sprachlos. Kevin verließ die Wohnung. Mit seinem restlichen Geld würde er sich eine neue Bleibe in einer anderen Stadt suchen. Und auch eine neue Arbeit. Logistikunternehmen gab es ja überall, und notfalls würde er als Kurierfahrer oder Hilfsarbeiter jobben. Mal sehen, was sich ergab.

- Und sobald ich eine freie Minute habe, werde ich sowas von abwichsen! Endlich! Mein Sack platzt fast! Ich kann es kaum erwarten! Oh, Mann! Was werde ich fett absahnen! -

Auf ein Girl konnte er nicht mehr warten. Aber das war ja kein Problem. Er würde sich erst mal gepflegt einen runterholen; dann konnte er immer noch auf Hühnersuche gehen, damit die ihm die Banane putzte...
Als er in einer anderen Stadt eine günstige Unterkunft gefunden hatte, schloss er sich in einem Badezimmer ein und konnte es kaum erwarten, den Druck von seinen Murmeln zu nehmen. Genüsslich packte er den bereits halb erigierten Penis und wichste drauf los. Mit fast geschlossenen Augen kostete er das geile Feeling aus, das er so vermisst hatte.

- Diese verwöhnten Bälger, die mich verschlossen hatten! -

Während Kevin seine Palme schleuderte, fantasierte er davon, wie er das gesamte Volleyballteam in Keuschheitsgürteln hielt. Bei sportlichem Erfolg durften sie auf den Schlüssel hoffen. Und Kevin war ihr Herr und Meister, der sich jeden Tag von einer anderen Beauty die Zauberflöte spielen ließ...

Als Daniela Kevins Flucht bemerkte, schrie sie vor Wut ihre Wohnung zusammen und warf eine Vase gegen die Wand. Das Temperament hatte sie wohl von ihrer Tante Vera geerbt. Wieder war Kevin ihr abgehauen. Das nächte Mal, so schwor sie sich, würde der Knabe in einen permanenten KG gesteckt, der keinen Schlüssel hatte. Das hätte er verdient! Lebenslange Keuschheit! Sie boxte auf ein Kissen ein und stellte sich dabei vor, dass es Kevins Kronjuwelen waren. Bei dem Gedanken, den Jüngling in ewiger Abstinenz zu quälen, wurde sie ganz feucht und beruhigte sich wieder. Später, unter der Dusche, fingerte sie sich zu einem prickelnden Orgasmus.

Alexa kam mit dem Flieger in Deutschland an. Sicherheitshalber setzte sie sich eine große Sonnenbrille auf, mit der sie aussah, als sei sie eine Hollywoodschauspielerin, die nicht erkannt werden wollte.
Paparazzi würden wohl nicht auf sie warten, aber wer wusste schon, ob sie nicht irgendwo einem Bekannten begegnete? Die Vertragstrafe mit dem Trannyworld war zwar aus der Welt geschafft, aber Joan würde sich vielleicht zu einer bösartigen Retourkutsche hinreißen lassen.
Alexa muste erst mit Xavier Kontakt aufnehmen und sich von ihm Sicherheit garantieren lassen. Wenn der Eros-König mit dem Bike unterwegs war, wie Alexa vermutete, würde es noch ein oder zwei Tage dauern, bis er ankam. Solange musste sie sich irgendwie über Wasser halten. Aber das durfte leicht sein, denn Geld hatte sie noch genügend. Dank ihres Lovers, diesem Hacker, hatte sie einige Beträge von Geldautomaten abgehoben, die... nun ja... seltsamerweise aufgetaucht waren.

Schade, dass der Typ abgehauen war. Er war von einem Geheimdienst umworben worden und ins Ausland verreist.
Abends machte sich Alexa schick. Ein richtiger Vamp schaute sie aus dem Spiegel in dem Hotelzimmer an, in dem sie eine kleine Suite genommen hatte. Am liebsten hätte sie sich jetzt ins Partyleben im Trannyworld gestürzt, aber da durfte sie sich vorläufig nicht sehen lassen. Also bestellte sie sich ein Taxi zu einem Tanzklub und wollte dort vielleicht einen süßen Boy angeln. Mal sehen, was sich ergab.
Eine hübsche Schnitte würde Alexa auch nicht von der Bettdecke stoßen. Der Tranny war richtig heiß auf geiles Fleisch. Und so gut, wie er aussah, würde er schnell etwas am Haken haben.

Alexa präsentierte sich an der Theke und auf der Tanzfläche. so dass bald zahlreiche Männeraugen an ihr hingen wie Fliegen an einem Klebestreifen. Alexa fühlte sich gut, attraktiv und voller Verlangen. Wen der jungen Kerle würde sie abschleppen? Sie hatte die große Auswahl. Doch dann blieb ihr plötzlich fast das Herz stehen: War da vorne nicht ihre Exkollegin Angelique? Das dominante Schwanzmädel aus dem TW?

Alexa wollte den Rückzug antreten, aber da war es bereits zu spät. Angelique kam direkt forschen Schrittes auf sie zu. „Wenn das nicht Alexa ist, das Luder!“
Die ungewöhnliche Ansprache war aber offenbar nicht böse gemeint, denn Angelique fiel ihr um den Hals, Küsschen links und rechts, wie zwei Chikas sich eben so begrüßten; dann fragte sie verwundert: „Habe gehört, dass die Vertragsstrafe zurückgenommen worden ist. Joan ist ziemlich sauer. Wie hast du das geschafft? Und wo bist du gewesen? Du musst mir alles erzählen.“
Alexa entschied, dass sie von Angelique nichts zu befürchten hatte. Sie war immer gut mit der dominanten „Dame“ ausgekommen. Warum nicht ein bisschen schwatzen? Sie setzten sich an einen freien Tisch und bestellten zwei „Long Island Iced Tea“ und berichteten von den vergangenen Wochen.

Alexa gab offen zu, dass sie abgetaucht war. Dann erzählte sie von dem jungen Hacker, den sie kennengelernt hatte, der ihr bei der Vertragsklausel mit dem TW geholfen hatte. Von dem Treffen mit Erik und seiner Metamorphose verriet sie natürlich keine Silbe. Angelique bezweifelte in Unwissenheit von Alexas Ass im Ärmel auch, dass diese wieder im TW eingestellt würde. „So lange Joan das Sagen hat, wirst du da nicht mal mehr als Gast reinkommen.“

Die beiden Vamps unterhielten sich noch eine Weile, bis sich ein junger Mann im feinen Anzug mit Krawatte und Lackschuhen ihnen näherte und sie ansprach. „Hey, ihr Süßen. Darf ich euch einen Drink spendieren?“ Da sagten Alexa und Angelique nicht nein. Sie orderten weitere „Long Island Iced Tea“ und kamen mit dem Jüngling ins Gespräch. Sie merkten gleich, dass der Typ es nur darauf abgesehen hatte, eine Braut abzuschleppen. Er wirkte irgendwie schleimig mit seinen gegelten Haaren und dem vornehmen Anzug. Seinem Gesicht nach war er noch nicht lange volljährig. Seine ganze Art war eher abstoßend. Er war zu sehr von sich überzeugt, als würde er jedes Girl auf die Kissen bekommen und wäre der Superheld im Bett.

Angelique wollte ihm schon eine derbe Abfuhr verpassen, da flüsterte Alexa ihr etwas ins Ohr, und schon war Angelique wie ausgewechselt. Ihr feminines Schmunzeln aufgesetzt, tat sie interessiert und beeindruckt von dem jungen Mann. Auch Alexa war scheinbar wie geschmolzene Butter in den Händen von Fabio. Sie nestelte an ihrem Dekolleté und zeigte ihren geilsten Augenaufschlag. Angelique stand ihrer „Freundin“ in nichts nach.
Der Typ konnte sich offensichtlich nicht zwischen den beiden heißen Bräuten entscheiden, da machten die Trannys es ihm leicht. Alexa wisperte ihm ins Ohr, während sie den Aufschlag seines Sakkos entlangstrich: „Angelique und ich würden dich gerne mitnehmen. Ich habe ein Hotelzimmer gebucht...“
Und Angelique sah ihn gierig an und biss sich auf die Unterlippe. Dann hauchte sie ihm verführerisch zu: „Ich bin so heiß...“
Alexa fragte ihn keck: „Dürfen wir von dir vernascht werden?“
Fabio glaubte, jeden Moment vor Verlangen platzen zu müssen. Aufgeregt nickte er und war von dem Vorschlag begeistert. Die Getränke wurden nicht mehr ausgetrunken, sondern das Trio machte sich sofort ohne Umweg auf ins Hotel.

Im Taxi saßen alle drei auf der Rückbank, während Fabio als Hahn im Korb in der Mitte plaziert war. Eine seiner Hände lag auf Angeliques bestrumpftem Schenkel, der aus ihrem Minirock hinaus bis zu den roten Schuhen reichte, während Fabio aufgeregt zu Alexa sah und von ihren sinnlichen Lippen und den tiefgründigen großen Augen wie hypnotisiert angezogen wurde. Auch musste Fabio ständig in die tiefen geilen Ausschnitte der Ladys schauen. Er stellte sich schon den Dreier vor. Das würde die Nacht seines Lebens werden!
Leider würde ihm das kein Kumpel glauben! Zu geil und fantastisch war das. Wie im Märchen! Er spürte, wie sich in seiner Anzugshose eine harte Beule bildete. Und als Alexa auch noch eine Hand mit ihren lackierten Fingernägeln auf sein Bein legte und leicht in Richtung Schritt rutschte...

- Wie weit ist es denn noch bis zu dem verfickten Hotel!? Ich nagel die Girls gleich hier im Taxi auf der Rückbank! -

Doch kurz danach kamen sie am Ziel an. Fabio, ganz Gentleman, bezahlte das Taxi. Dann schritt Alexa voran in den vierten Stock in ihr Zimmer. Fabio starrte auf die knackigen Hinterbacken der „Frau“. Angelique folgte ihr mit Fabio im Arm. Eine Hand rutschte auf den Hintern. Fabio konnte vor Erregung kaum noch laufen.
Kaum im Zimmer angekommen meinte Alexa theatralisch: „Ist das heiß hier. Ich muss meine Bluse ausziehen. Hast du was dagegen?“
Fabio schüttelte mit offenem Mund den Kopf.
Alexa machte ein beschämtes Gesicht und entschuldigte sich für ihre Verdorbenheit...
Angelique umkreiste die Knöpfe des Herrenhemdes: „Warum machst du es dir nicht auch bequemer?“
Das ließ sich der junge Mann nicht zwei Mal sagen und zog sich das Jackett aus, knöpfte das Hemd auf und zog dann Angelique an ihrem Bund des Rockes fordernd zu sich heran. Die runden Brüste des Trannys pressten sich gegen den nackten Oberkörper des Jünglings. Plötzlich packte das Schwanzmädel in dessen Schritt. Fabio atmete ein, stöhnte vor Wollust. Er vergrub sein Gesicht zwischen den Silikonbrüsten und begann, zu lecken und zu saugen. Angelique durchwühlte die Haare des Mannes und schenkte ihm heiße Zungenküsse.
Alexa näherte sich von hinten und öffnete Fabios Hose. Der Boy war bei so viel geballter Erotik überfordert und wünschte sich vier Hände und zwei Schwänze.

Zwei Minuten später war Fabio splitternackt, und auch beide Vamps trugen kein Oberteil mehr. Angelique setzte sich auf einen Stuhl und hob die Füße mit den roten High Heels so weit an, dass Fabio sie greifen konnte und auf seine Schultern legen.
Alexa griff nach Fabios Luststab und wichste ihn, nahm sanft seine Hoden in die andere Hand. Er drehte sich zu dem Tranny um und stöhnte wohlig auf. Dabei fielen die Füße des anderen Trannys wieder herab. Er zog den Rock hoch und stieg aus dem Slip.
Wer Angelique so zum ersten Mal sah, würde seinen Augen nicht glauben: Trotz der eher zierlichen Gestalt prangte da jetzt ein 20-Zentimeter-Kolben, wie ihn höchstens noch Baakir und Leatherman aufwiesen. Der nackte Hintern des Jünglings lachte das Schwanzmädel an. Sie packte ihn von hinten und zog ihn zu sich. Zugleich spritzte sie eine kleine Tube mit Gleitgel über ihren Rammbock.

Noch hatte Fabio gar nichts davon gemerkt, denn er war von Alexas Handjob so abgelenkt, dass er Angelique fast vergessen hatte. Jetzt kniete sie sich auch noch vor ihn und... Ihre sinnlichen Lippen lahmen seinen harten Schaltknüppel auf und...

Im gleichen Moment zog Angelique ruckartig an dem Jüngling, so dass er das Gleichgewicht verlor und auf ihrem Schoß landete...
Fabio schrie wie am Spieß, als sich die ersten Zentimeter in seine jungfräuliche Rückseite bohrten. Gleichzeitig spürte er auch noch einen festen Griff um seine Kronjuwelen. Alexa grinste ihn von unten an: „Schön sitzen bleiben, sonst tut es weh. Bleib ganz ruhig. Es wird dir gefallen. Aber du musst dich entspannen.“
Fabio hechelte. Verblüfft. Entsetzt. Beschämt. Ängstlich. „Was...? Wer seit ihr? Was seit ihr? Ihr... Ihr seit gar keine Girls!“
Alexa griff sich mit der freien Hand in den Schritt und holte ihr Package hervor. „Doch, aber mit Zugabe, Baby.“ Im gleichen Moment drückte Angelique den Jüngling ein Stück tiefer. Fabio stöhnte mit einem hohen Fiepen auf. Seine Hände versuchten, den Griff des Trannys zu lockern.

Alexa stand auf und fasste Fabios Kopf. „Jetzt bist du dran mit blasen.“
Fabio sah entgeistert auf den prallen Knüppel, der da plötzlich vor ihm aufgetaucht war und wie ein übergroßer Finger auf ihn zeigte. Zu seinem großen Erstaunen begann Fabio tatsächlich, das Lustfleisch zu saugen und zu blasen. Und wieder rutschte er ein Stück tiefer auf Angeliques Obelisk. Fabio spürte eine Dehnung, die ihn zu zerreißen drohte. Und je größer die Schmerzen wurden, desto begieriger blies er Alexas bestes Stück. Er war wie von Sinnen. In einem wirren Nebel der intensivsten Gefühle und Empfindungen. Seine eigene Geilheit war auf ungeahnten Höhen, während er zugleich eine brennende Scham verspürte, doch sein Verlangen war noch größer.

Als er den Schaft des Monstrums gänzlich aufgenommen hatte, begann er von sich aus mit vorsichtigen Reitbewegungen, die Angelique daraufhin mit ihren Hüften unterstützte. Angeliques rote High Heels standen fest auf dem Boden, breitbeinig waren ihre Schenkel mit den schwarzen Strümpfen geöffnet, in ihrem Schoß war der junge Mann aufgespießt.
Wenige Minuten später kulminierte Alexas Lust in einer weißen Sahneexplosion, die Fabio gierig aufnahm und in der nächsten Sekunde selbst eine fette Portion auf den Boden schleuderte.
Angelique, angefeuert von den beiden Orgasmen, spürte ebenfalls, wie sie kurz vor dem Ziel war, ritt den Jüngling hart und härter...
Fabio grunzte, es schien ihn immer mehr zu zerreißen, da kam Angelique ins Paradies und zwirbelte die Brustwarzen des jungen Mannes. Fabio fühlte sich abgefüllt wie nach einem großen Klistier und stieg vorsichtig von dem riesigen Poller. Mit einem schmatzenden Geräusch befreite er sich und ging o-beinig tropfend ins Bad.
Die Trannys sahen ihm amüsiert nach. Alexa meinte:„Immerwieder schön, wenn man jemandem zu seinem Glück verhelfen kann.“
Angelique grinste. „Der wird bestimmt noch Stammgast im TW.“
Alexa grinste auch. „Ein Wunder, dass er nicht geplatzt ist. Gleich sein erster Schwanz ist ausgerechnet deiner!“
Angelique kommentierte: „Ich kann mich auf jeden Fall nicht beklagen. Schön eng, der Bengel!“
Alexa: „Und sein Kopf war knallrot.“ Die beiden Trannys lachten und kleideten sich wieder an.

Am Freitag hatte die Motorradkolonne Weißrussland durchquert und an der Grenze übernachtet. Am Samstagmorgen verließen sie das Land und erreichten Polen. Xavier war froh, dass seine Männer gestern ausnahmsweise mal keine Sexparty veranstaltet hatten, sondern den Abend mit ein paar Sixpacks Bier ruhig ausklingen hatten lassen.
Die Landschaft war immer noch kalt und weiß geschneit, und Xavier war froh über die dicke Daunenjacke, die Leatherman ihm morgens gegeben hatte.
Am Nachmittag machte die Kolonne eine Pause auf einem kleinen Parkplatz, der an ein Waldstück grenzte. Die meisten Biker mussten mal für kleine Jungs und stellten sich an Bäume oder Büsche. Auch Xavier hatte morgens zwei Tassen Kaffee getrunken und ging in das Wäldchen. Mit KG und Strecker wollte er sich nicht sehen lassen und stiefelte daher etwas tiefer ins Gebüsch. Da im Winter wenige Pflanzen dichtes Blätterwerk aufwiesen, musste er eine gehörige Strecke laufen, um außer Sicht zu kommen.
Endlich hatte er eine Stelle gefunden, wo er sich hinhocken konnte. Er musste leider wegen seiner Verschlüsse die ganze Hose ausziehen, den Slip auch, dann zog er schnell die Stiefel wieder an, denn der Boden war eiskalt. So konnte er sich hinhocken. Doch dann hörte er die Stimme eines MC-Mitglieds in nächster Nähe. Schnell lief Xavier einige Meter weiter und hockte sich wieder hin. Endlich hatte er Ruhe. Nachdem er fertig war, stiefelte er zurück zu der Stelle, wo seine Hosen lagen. Ja, wo waren sie denn? Hier hatte er sie doch hingelegt! Oder? Vielleicht war es weiter links gewesen... Xavier ging einen Bereich ab, umrundete mehrere Gebüsche...

- Verflucht! Wo sind die verdammten Hosen? -

Auf dem gefrorenen Boden hatte er keine Fußspuren hinterlassen. Also musste er suchen. Xavier lief orientierungslos und mit wachsender Panik durch das Waldstück und suchte seine Hosen. Die Daunenjacke reichte nur bis zur Hüfte, so dass sein blanker Arsch und Schelle sowie Strecker gut sichtbar waren. Mittlerweile war es unten herum ganz schön kalt geworden. Seine dicken Kartoffeln und seine Arschbacken waren schon rot gefärbt.
Xavier fand sich plötzlich am Rand des Waldstücks wieder vor einem zugeschneiten Acker. Hier war er völlig falsch. Er wollte gerade zurück in den Wald, da hörte er Stimmen, die seinen Namen riefen. Was sollte er jetzt tun? Sich zu erkennen geben? Er könnte die Jacke ausziehen und vor die Lenden wickeln. Trotzdem peinlich...

Er entschied sich anders und lief so schnell erkonnte am Wald entlang, um die Suchtruppe zu umrunden. Vielleicht kam er ja doch noch bei seinen Hosen vorbei. Da der Strecker schwer hin und herbaumelte und an seinen Hoden zog, musste er das Tempo wieder drosseln. Dann schlich er sich durch Gebüsch in den Wald zurück. Hier waren die Stimmen der Biker kaum zu hören. Gut, aber war er auch weit entfernt von seinen Hosen?
Er rannte weiter durch den Wald, über Stock und Stein und Wurzeln, lief Bodenwellen hoch und runter, überkletterte niedriges Buschwerk und hatte die Orientierung nun endgültig verloren.

Aber dann sah er plötzlich seine Hosen vor sich auf dem Boden liegen. Xavier war heilfroh und streifte sie hastig an. Jetzt musste er nur noch zurück zu dem Parkplatz finden. Der war glücklicherweise ganz in der Nähe. Bald kamen auch die Biker zurück und waren froh, dass ihr Boss nicht verschollen war.
Leatherman fragte nach, wo er gewesen war. Xavier redete sich heraus, dass er einem interessanten Tier gefolgt war, um es zu beobachten.
Dann wurden die Machinen gestartet, und die Reise ging weiter. Es waren nur noch wenige Stunden bis zur deutschen Grenze. Dort gab es gar keine großen Kontrollen. Die Biker konnten weiterfahren, ohne anzuhalten. Da es aber schon sehr spät war, übernachtete die Reisegruppe ein letztes Mal in einem Motel.
Zumindest dachte Xavier, es sei so etwas, aber Leatherman hatte die Rocker zu einem Bordell hinter einem Autohof geführt. Hier kannte er den Betreiber und erhielt für die Nacht drei Zimmer zur Verfügung gestellt.

Die Biker mussten sich also ein Bett teilen, was aber kein Problem darstellte. Gegen eine kleine Gebühr gab es auch was zum Kuscheln dazu. Xavier erhielt ein Einzelzimmer für sich, wo ebenfalls eine Dame des horizontalen Gewerbes auf ihn wartete.
Auf das verdutzte Gesicht ihres Gastes, meinte sie verschmitzt: „Ich bin ein Geschenk des Hauses.“ Sie hatte schon gehört, dass der Mann eine Rotlichtgröße war.
Xavier bedankte sich, aber wollte die Frau wegschicken. Doch die ließ sich nicht so schnell abweisen. „Magst du mich nicht? Bin ich nicht hübsch?“
Xavier: „Doch, absolut sogar!“
Die Frau stellte fest: „Das hätte mich auch gewundert. Ich bin hier die N. 1 im Haus. Von meinen 32 Kolleginnen bin ich am begehrtesten.“
Xavier lächelte nur. Wie gerne hätte er diesen heißen Feger vernascht, aber mit KG ging das wohl schlecht.
Die Frau fragte: „Wie heißt du eigentlich? Ich bin Sina.“
Xavier antwortete überhastet: „Erik.“
Sina strich ihm über die Brust. „Erik. Ein nordischer Name. Du bist wohl sehr stark...?“
Xavier hätte sich am liebsten die Zunge abgebissen. Er musste die Vergangenheit beerdigen. Erik musste so tief vergraben sein, dass ihn niemand mehr ausbuddeln konnte. „Mich nennen aber alle Xavier. Erik ist nur mein zweiter Vorname. Nicht von Bedeutung.“
Sina kuschelte sich an ihn und fuhr mit ihrem Zeigefinger auf Xaviers Brust umher. „Xavier...“ Zu dem Namen fiel ihr wohl nichts ein. „Soll ich dich ein wenig entspannen?“
Xavier schluckte. „Hör zu, Sina. Ich bin wirklich müde und möchte nur noch schlafen. OK?“
Ein wenig indigniert schaute sie ihn an. „Du willst... schlafen? Echt jetzt?“
Xavier nickte. Sina hob erstaunt die Augenbrauen. „OK... das hat zwar noch nie ein Typ zu mir gesagt, wenn ich halbnackt neben ihm liege... aber... OK...“
Xavier schlug vor: „Wie wäre es, wenn du in dein eigenes Bett gehst? Du brauchst hier nicht zu bleiben. Geh nach Hause und mache dir einen schönen Abend.“
Sina sah ihn irritiert an. „Zu Hause bin ich in Polen. Da bin ich nur am Wochenende. Und hier ist das mein Bett. Mein Zimmer. Und wenn du mich wegschickst, bekomme ich großen Ärger mit Igor, meinem Boss.“
Xavier erwiderte: „Dann bleibe gern hier. Gute Nacht.“ Er drehte sich zur Seite mit dem Rücken zu der erotischen Dame.
Sina antwortete: „Schlaf gut, Xavier.“ Sie kuschelte sich an ihn und streichelte seinen Oberkörper. Xavier seufzte lautlos auf. Er musste aus dem KG raus. Mit Mühe versuchte er, auf andere Gedanken zu kommen und einzuschlafen.
Nach einer Weile gelang es ihm, obwohl sein bestes Stück halb erigiert gegen die Schelle drückte.
Mitten in der Nacht schreckte Xavier aus dem Schlaf.

- Was...? -

Seine Bettdecke war zur Seite gezogen worden. Sina saß aufrecht im Bett und starrte auf seine Männlichkeit. Sein Slip hing ihm an den Knien. Xavier zog die Unterhose schnell wieder über Strecker und KG. „Was tust du da?“, fragte er die Frau vorwurfsvoll.
Sina sah ihn schmunzelnd an. „Sorry, aber ich bin da gegengestoßen. Dann bin ich neugierig geworden, das gebe ich zu.“ Sie zeigte fahrig auf seinen Schritt. „Du trägst enen Ballstretcher und eine Keuschheitsschelle?“
Xavier: „Du weißt, was das ist?“
Sina lachte. „Ich bin doch nicht von gestern. - Und auch keine Nonne...“
Xavier: „Das muss aber unser Geheimnis bleiben.“
Sina meinte: „Und ich dachte immer, ein Rotlichtkönig ist ein harter Macho, der höchstens seine Muschis in Keuschheitsgürtel steckt für seinen Harem. - Aber selbst?“
Xavier räusperte sich. „Ich habe es nur mal ausprobiert. Ich könnte natürlich jederzeit raus. Ich habe ja den Schlüssel.“

- Hoffentlich lässt sie mich jetzt mit dem Thema in Ruhe. -

Sina wollte wissen: „Kann ich den mal sehen?“
Xavier: „Wen?“
Sina: „Na, den Schlüssel. Ich wollte schon immer wissen, wie so einer aussieht. Ist der klein? Ist es ein Sicherheitskey?“
Xavier: „So etwas in der Art. Ich habe ihn im Bike.“
Sina: „Schade. Na, dann gute Nacht.“
Xavier wünschte ebenfalls eine gute Nacht.

Am nächsten Morgen wachte Xavier auf, weil Sina ihn streichelte. Sie hatte die Bettdecke wieder zurückgezogen und strich über Xaviers Bauch und Schenkel. „Guten Morgen“, begrüßte sie ihn freudestrahlend. „Gut geschlafen?“
Xavier nickte. Sina: „Dann könnten wir ja jetzt nachholen, was wir gestern verpasst haben...“
Xavier: „Wir werden gleich weiterfahren. Leider keine Zeit, so sehr ich es bedauere.“
Sina grinste. „Das habe ich schon mit Leatherman abgesprochen. Ihr fahrt erst in zwei Stunden.“ Sie sah Xavier erwartungsvoll an. Xavier sah fragend zurück. „Was ist denn?“
Sina: „Du kannst den Key aus dem Bike holen, und dann werde ich dir beweisen, dass ich hier die Nummer Eins bin!“
Xavier wiegelte ab. „Das glaube ich dir, aber lass mich erst mal frühstücken, Schätzchen.“
Sina machte eine leicht beleidigte Miene. „OK, aber danach möchte ich ein zweites Frühstück. Ein richtig Deftiges mit Protein...“

Irgendwie schaffte es Xavier dann doch noch, sich von Sina loszueisen und zum Aufbruch zu drängen. Leatherman pfiff die Jungs zusammen und machte das Zeichen für die Abfahrt. Die Machinen wurden gestartet, und schon machte sich die kleine Gruppe auf den Weg. Sina sah mit gemischten Gefühlen hinterher. Es war nicht ihre Schuld gewesen. Igor durfte sie nicht bestrafen. Xavier wollte einfach nicht. Vielleicht war sie nicht sein Typ gewesen? Sie seufzte tief. Ob sie das mit dem KG und dem Strecker erzählen sollte? Nein, besser nicht. Vielleicht wollten die Bosse sie nur auf die Probe stellen, ob sie alles ausposaunte. Sie würde schweigen wie ein Grab.

Bei einer letzten Pause vor der Ankunft, schlug Leatherman noch vor, einen Erotik-Sauna-Klub zu besuchen, der auch Swingerpartys veranstaltete. Xavier drängte allerdings zur Weiterfahrt. „Ich muss mich endlich um die Geschäfte kümmern. Es sind nur noch ein paar hundert Kilometer. Ich will auch mal ankommen.“ Leatherman machte eine betrübte Miene. „Boss, die Jungs haben sich so darauf gefreut... Wir dachten, da würdest du gern mitkommen. Wir haben es fest eingeplant. Und da sind Perlen... die werden dir gefallen!“
Xavier schlug vor: „Dann fahrt meinetwegen ohne mich. Sag einer Lady bescheid, sie soll mich hier abholen.“
Gesagt - getan: Während die Biker knatternd abdüsten, um sich zu vergnügen, wartete Xavier in einem Rasthof auf seine Abholerin. Oder vielleicht schickte Stefanie ja auch den Chauffeur mit der Stretchlimousine.

Etwa zwei Stunden später erschien zu seiner Überraschung Lady Diana mit ihrem Motorrad, einer Rennmaschine. Lederkleidung und einen Helm hatte sie dabei. Sie erklärte, dass der Chauffeur mit einem Gast des Anwesens unterwegs sei. „Und da ich heute eh keine Besuche oder Behandlungen mehr habe, dachte ich, mein Chef würde sich freuen, wenn ich ihn abhole.“
Xavier lächelte. In der Herrentoilette zog er sich um und war kurz danach abfahrbereit. Etwas besorgt prüfte er, ob der Strecker oder die Schelle durch die Lederkombi zu sehen war, aber es war nicht zu erkennen - nicht einmal für den geübten Blick einer Domina.

Schon auf den ersten Metern stieg Xaviers Puls an, und er klammerte sich von hinten an die Bikerin. Es war schon ein riesiger Unterschied, ob man im Beiwagen relativ langsam reiste, oder ob man auf einer Rennmaschine als Sozius saß und die Landschaft nur noch vorbeifliegen sah.
Eigentlich wollte er sich ja hinten am Zweirad festhalten, aber dann griff er unwillkürlich um die schlanke Taille der Domina und fühlte sich so sicherer. Xavier war zwar den Ritt auf einem Feuerstuhl nicht gewohnt, allerdings schien Diana einen Geschwindigkeitsrekord aufstellen zu wollen. Auf der Autobahn raste sie jedem Wagen davon und leistete sich eine wilde Verfolgungsjagd mit einem amerikanischen Sportwagen auf der linken Spur.
Später auf der Landstraße leistete sie sich auf Kosten von Xaviers Nerven gewagte Überholmanöver und enge Kurven. Einige Male glaubte Xavier fast, sich vor Angst in die Hose machen zu müssen, konnte es aber verhindern.
Was der Sozius nicht wusste, war, dass Diana schon zahlreiche Sicherheitstrainings absolviert hatte und früher semiprofessionell Superbikefahrerin gewesen war und dabei schon internationale Titel gewonnen hatte.

Bei der rasanten Fahrweise musste Diana noch einmal tanken. Xavier atmete auf, als die Teufelsfahrerin vom Gas ging und eine Tankstelle ansteuerte. Er war ganz feucht. Hatte er sich doch... Nein, es war Schweiß. Angstschweiß.
Nachdem Diana bezahlt hatte, fuhr sie nur ein paar Meter zu einem Abstellplatz weiter und machte den Motor wieder aus. Beide nahmen den Helm ab, um sich besser verständigen zu können. Diana fragte: „Boss, du könnest mir eine große Ehre erweisen.“
Xavier sah sie fragend an. Diana druckste etwas herum: „Na ja, ich wollte dir ja schon immer beweisen, wie gut ich einen Mann verwöhnen kann. Es gibt eben Sklaven, die ich am liebsten mit der Peitsche oder Rute bearbeite, weil sie es nicht anders verdient haben, und dann gibt es eben echte Kerle wie dich. Ich würde mich freuen, wenn ich die Ehre hätte...“ Sie räusperte sich. So unsicher hatte Xavier sie noch nie erlebt. Diana zeigte auf Xaviers Schritt und ging langsam auf die Knie.
Xavier zog sie wieder hoch. „Du willst mir einen blasen?“
Diana sah ihn an und nickte, während sie sich in Kleinmädchenmanier auf die Lippe biss. Xavier meinte: „Lass es uns verschieben. Ich will endlich nach Hause kommen.“
Diana seufzte. „OK, Boss. Ich beeile mich. Versprochen.“
Am liebsten hätte Xavier gesagt, dass sie sich ruhig Zeit lassen könnte, aber schon heulte der Motor auf, und durch Xavier ruckte es, so dass er sich wieder verkrampft an seiner Vorderfrau festhalten musste, um nicht auf dem Parkplatz zurückzubleiben.

So langsam machte es sogar Spaß, hinter Diana zu sitzen. Aber dann erreichten sie schon bald die Stadt, und kurz darauf bog sie in den Privatweg des Madison Manor ab.
Xavier konnte es kaum glauben: Er wurde empfangen wie ein Earl in seinem Castle, wie da alle Angestellten Spalier standen und ihn begrüßten. Auch die heimgebliebenen MC-Mitglieder waren da.
Xavier musste erst mal raus aus den Ledersachen und duschen. In seinem Privatbereich des Anwesens hatte er seine Ruhe. Unter der Dusche betrachtete er wieder den massiven Strecker und die Schelle. Unter normaler Kleidung würde das nicht zu verbergen sein. Er musste sich eine dicke Lederhose besorgen (lassen). Und am besten würde er ein übergroßes, langes Hemd darüber tragen, um seine stählernen Anhängsel zu kaschieren.

Später am Abend klingelte das interne Telefon. Stefanie war dran. „Boss, ich habe hier ein Gespräch für dich. Hört sich nach einer Frau an. Wollte ihren Namen nicht nennen, machte es aber megadringend.“
Xavier nahm das Telefonat entgegen. „Hier ist Alexa. Hör zu. Es ist ja irgendwie so, dass wir beide etwas wollen. Du willst die Schlüssel, ich will den Job von Joan. Vielleicht können wir uns einigen. Ich bin in der Stadt.“
Xavier atmete auf. Er bekam die Keys! Aber... Joans Job? Nein, er würde Joan nicht rauswerfen. - Die beiden diskutierten eine Weile, bis Alexa einsah, dass das TW wohl auch in Zukunft tabu für ihn sein würde. Xavier pokerte hoch und behauptete, dass er einen Experten gefunden habe, der ihn aus dem KG und dem Strecker holen könnte, aber Alexa glaubte ihm nicht so recht.
„Dann eben das Eros-Center! Wenn ich die Leitung der Stadtbordelle bekomme, kannst du die Keys haben - und ich behalte dein Geheimnis für mich...ERIK!“
Xavier musste tief einatmen. Alexa konnte ihm alles zerstören. „Also gut. Ich kümmere mich drum. Du sollst meine... Puffmutter werden.“ Er spuckte das Wort regelrecht hervor, weil er sich so ärgerte, dass Alexa ihn in der Hand hatte.
Alexa freute sich. „Dann treffen wir uns morgen wo, um den Vertrag zu unterschreiben?“
Als Xavier aufgelegt hatte, überlegte er. Für die Keys zu seiner Freiheit war das ein kleiner Preis gewesen. Dann war Alexa eben die Leiterin seines Eros-Centers. Na und? Und wenn sie ihn verriet, würde sie sofort gefeuert. Also war es eine Patt-Situation, mit der beide leben konnten.

An diesem Abend erschien Oliver wieder bei Miriam und versuchte erneut, den Streitfall zu schlichten. Miriam war immer noch bockig und weigerte sich, eine Entschuldigung anzunehmen. Die beiden kamen zu keiner Einigung, bis Miriam meinte: „Vielleicht hat uns der Sklave zu sehr von uns selbst abgelenkt. Vielleicht sollten wir Ingo eine Weile aus unserer Beziehung verbannen.“
Oliver guckte verdutzt. „Verbannen? Wie meinst du das denn? Willst du ihn loswerden?“
Miriam: „Nur eine gewisse Zeit.“
Oliver hob fragend die Schultern. „Und wie stellst du dir das vor? Soll er unter einer Brücke schlafen?“
Miriam kicherte. „Wir fahren ohne ihn in Urlaub. So eine Art Versöhnungsurlaub. Ich brauche sowieso dringend mehr Sonne für meinen Teint.“
Oliver: „Urlaub hört sich gut an. Ich könnte das regeln. Ich könnte Überstunden ableisten.“
Miriam strahlte. „Ich wusste es. Und deshalb habe ich auch schon ein Last-Minute-Angebot gebucht.“
Oliver war perplex. „Aber was ist dann jetzt mit Ingo? Soll er etwa hier in meinem Haus bleiben?“
Miriam: „Nein, der kommt so lange ins Tierheim... ich meine ins Sklavenheim.“
Oliver sah sie verständnislos an.
Miriam: „Wir bringen ihn ins Madison Manor. Das hat den schönen Vorteil, dass er während unserer Ferien eine solide Erziehung bekommt.“
Oliver lachte dreckig. „Darf ich es ihm sagen?“
Miriam grinste hämisch. „Wenn du möchtest...“

Oliver ging in den Keller, wo Ingo in seinem Sklavenraum bereits im Bett lag, da Miriam ihn heute schon frühzeitig zu Bett geschickt hatte. „Ingo, Ingo...“, begrüßte Oliver ihn mit einem falschen Lächeln. „Deine Herrin und ich haben eine Überraschung für dich.“
Der Sklave sah ihn an. Oliver: „Wir fahren alle drei in Urlaub.“
Ein freudiger Ausdruck huschte über das Sklavengesicht. Aber dann wurde Ingo stutzig, als Oliver ihn mit einem höhnischen Grinsen betrachtete. Kurz darauf hörte Miriam oben ein Greinen aus dem Keller und grinste breit. Offenbar gefiel dem Sklaven der getrennte Urlaub nicht. OK, das Madison Manor bot keine Wellnesserholung, aber dafür viele interessante Erfahrungen für Ingo. Er sollte es als Weiterbildung sehen.

- Bildung ist doch das halbe Leben! -

Miriam erwartete Oliver oben und sah ihn fragend an. „Wie hat er es aufgenommen?“
Oliver grinste. „Er ist begeistert. Zumindest total aufgeregt.“
Ingo hatte früher genug über das berühmt-berüchtigte Domina-Anwesen im Internet gelesen. Das war kein Ort für Möchtegernsklaven. Dort war zwar alles vom Feinsten, auch die Ladys, aber ihre Grausamkeit war ebenso einzigartig. Was würde ihn dort erwarten? Vollzeitgefangener für zwei Wochen? Oder wie lange dauerte Miriams Urlaubsreise? Würde er seinen KG auch dort tragen müssen? Wenn nicht, könnte er ja vielleicht abspritzen... Ingo verzog den Mund. Die Wahrscheinlichkeit ging wohl gegen Null. Leider.
49 Tage schmorte er bereits. So lange wie nie zuvor in seinem Leben. Aber 177 Tage verblieben noch, wenn es nach Miriams Willen ging. Und es ging immer nach Miriams Willen.

Am nächsten Morgen brachte Miriam den flehenden Ingo zum Domina-Anwesen. „Stell dich nich so an! Und benimm dich! Wehe, ich höre klagen!“
Als sie mit dem Sklaven vor dem Gebäude ausstieg, trat gerade ein Mann vor die Tür, um zu einem der Autos des Wagenparks zu gehen. Als Xavier saß, runzelte er die Stirn und sah in den Rückspiegel. Das war ja Miriam! Dann sah er Ingo und ahnte, warum sie hier war. Aber jetzt musste er sich auf das Gespräch mit Alexa konzentrieren.
Sie wollten sich im Eros-Center treffen. Je näher er dem Komplex kam, desto nervöser wurde er.

- Hoffentlich hat sie die Keys dabei! -

Nach 39 Tagen Keuschheit musste er endlich seine Bälle erleichtern. Draußen führte ein Rocker seinen Boss zu den Geschäftsräumen im hinteren Teil des Gebäudes. Dort leitete ihn eine junge, hübsche Frau weiter, die er gar nicht kannte. In einem Raum sah er dann Alexa auf ihn warten.
„Xavier“, begrüßte sie ihn. Xavier setzte sich zu ihr und wies die andere Frau an, dafür zu sorgen, dass sie nicht gestört würden. Alexa hatte bereits einen Vertrag nach ihren Vorstellungen ausgearbeitet. Xavier las ihn durch. „Dein Gehalt ist ja recht großzügig...“
Alexa nickte lächelnd. „Ich bin ja auch großzügig, wenn ich dir zwei Keys überlasse und ein Geheimnis für mich behalte.“
Xavier seufzte und unterschrieb, nachdem er alles sorgfältig nach Klauseln und Fallstricken untersucht hatte. Alexa grinste breit. „Auf gute Zusammenarbeit!“ Sie holte zwei Schlüssel hervor und legte sie auf den Tisch. Dann stand sie auf. „Dann werde ich mich mal der Mannschaft bzw. Frauschaft vorstellen.“
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:01.03.15 21:27 IP: gespeichert Moderator melden


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  RE: Die gemeine Miriam Datum:02.03.15 03:04 IP: gespeichert Moderator melden


Och Schaaade, Kevin ist schon wieder Frei! Der hätte ruhig noch länger schmoren sollen. Vielleicht noch gewürzt mit einem kleinen Aufenthalt im Madison Manor. Oh btw müßte der Name nicht geändert werden, jetzt wo Lady Madison dort nicht mehr Arbeitet?
Hm Alexa als Puffmutter? Na mal abwarten ob sie da nicht wie im TW über die Stränge schlägt.
Ich hoffe du lässt Erik jetzt sein Leben geniessen. Nach all den Problemen in der Letzten zeit hat er Ruhe Verdient.
Armer Ingo er bekommt eine Fortbildung während sich Oliver und Miri Vergnügen. Wär ja zu Witzig wenn Miri Olli am Urlaubsende in einen KG Stecken würde.
Dani könnte sich doch mal an Xavier wenden und der könnte die Jungs vom MC beauftragen mal nach Kevin zu suchen. Der MC hat doch bestimmt genug Kontakte in anderen Städten und Xavier macht bestimmt einen Sonderpreis. Die Idee mit dem Dauer KG gefällt mir.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:03.03.15 22:06 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo, Prallbeutel, auch wenn ich mich wiederhole, du hast einfach einen schon zum professionellen tendierenden Schreibstil, der jeden neuen Teil der Geschichte zum Erlebnis werden läßt

Xavier würde ich auch gerne seine neue, hart erkämpfte Freiheit gönnen, mal sehen wie und was er mit seiner neuen Zukunft anfängt. Ein paar seiner Angestelltinnen wären da ja ein Abenteuer wert ! Und Kevin ist wirklich ein bißchen früh entwischt, für den könntest du dir noch ein paar Strafen ausdenken

Ich freu mich schon auf deine Fortsetzung, mit der du uns allen wieder viel Freude und Sinnlichkeit schenkst.
Cat
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:08.03.15 18:33 IP: gespeichert Moderator melden


Cat schreibt:
"Ich freu mich schon auf deine Fortsetzung, mit der du uns allen wieder viel Freude und Sinnlichkeit schenkst."

Und ich sage: er hat verdammt recht! Freu mich auf die Fortsetzung!
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:08.03.15 20:31 IP: gespeichert Moderator melden


Danke an alle Leser und insbesondere die Rückmeldungen.

Ingo wäre am liebsten seiner Herrin hinterhergeeilt, obwohl er bereits nackt in seinem KG da stand. Aber Lady Stefanie hatte ihm bereits Fuß- und Handfesseln verpasst und von Sakura abholen lassen. Die Asiatin versprach dem Sklaven: „Du wirst dich bei uns sehr wohlfühlen. Deine Herrin hat uns einen bestimmten Auftrag gegeben. Du wirst von uns ausgebildet werden.“
Ingo stöhnte auf. „Als was denn?“
Sakura lachte hart auf. Die in schwarzes Latex gekleidete Asiatin hatte ihr samtschwarzes Haar zurückgebunden und starrte den Sklaven eiskalt an. „Du sprichst nur, wenn du aufgefordert wirst.“ Sie schubste ihn vorwärts. Die Kette seiner Fußfesseln rasselte über den Boden.
Unterwegs erwähnte Sakura nebenbei: „Ach ja. Dein Safewort heißt Kühlschrank. Du wirst es brauchen...“

Der Raum, den sie kurz darauf betraten, machte Ingo Angst. Er war voll mit SM-Möbeln und Schlaginstrumenten. Die Domina befreite ihn von den Fußfesseln. Dann befahl Sakura dem Sklaven, sich auf einen Sessel zu setzen. „Sessel“ nannte sie das Möbelstück, doch es war eher ein ungepolsterter Sklavenstuhl, auf dem Ingo mit seinen Schenkeln breitbeinig saß. Ansonsten ähnelte das Möbelstück einem elektrischen Stuhl für Hinrichtungen. Die Füße band Sakura mit dicken Gurten fest. Die Handschellen entfernte sie nicht, sondern führte Ingos Arme über seinen Kopf. Da das Rückenteil des Stuhls höher als sein Kopf war, konnte sie ihm die Schelle oberhalb seines Hauptes an dem Stuhl mit einem Karabiner fixieren, der mit einem Ring kombiniert war, der im Stuhl verschraubt war.

Sakura stellte sich hinter den Stuhl. Ingo verdrehte seinen Kopf, um die Domina zu finden, da bewegte sich plötzlich sein Oberkörper mit dem Rückenteil in horizontale Position. Anschließend fuhr der gesamte Stuhl einen halben Meter nach oben. Daraufhin klappte das Sitzteil in vertikale Position, so dass Ingos Knie nun zur Decke zeigten, genau wie seine Fußspitzen, als sei der ganze Stuhl einfach nur umgekippt - mit dem Unterschied, dass sich sein Torso fast einen Meter über dem Boden befand.
Er sah die Asiatin aus der Froschperspektive. Die Domina rastete den Stuhl so mit einem Mechanismus ein und kam nun wieder nach vorne und stellte sich zwischen die Beine des Sklaven. Sie streichelte Ingos Innenseiten seiner Schenkel und seine Hinterbacken, die ihr nun schutzlos ausgeliefert waren.

Jetzt überprüfte Sakura den richtigen Sitz der KG-Schelle und spielte mit dem großen PA-Ring, der vorne herausschaute. Sie nahm auch prüfend die Hoden des Sklaven in die Hand und drückte sie. Ingo stöhnte auf. Sakura drehte sich um und ging zu einem Sideboard. Der Sklave konnte erkennen, dass dort ein flacher, langer Koffer lag.

- Ist das ein E-Gitarrenkoffer? Will die Domina mir was vorspielen? -

Doch als Sakura den Deckel geöffnet hatte, hob sie den Koffer ein wenig an, um dem Sklaven zu zeigen, was sich darin verbarg. „Deine Ausbildung zur Analhure beginnt... jetzt.“
Ingo spürte einen dicken Kloß im Hals. Seine Augen schienen aus den Höhlen herauszuquellen. Der Koffer enthielt zehn einzelne Dildos ansteigender Größe, die passgenau in der ausgeschnittenen Schaumstoffpolsterung steckten.
Doch Ingo konnte nur auf den Größten starren. So etwas hatte er noch nie gesehen. „Bitte...“, hauchte er mit zittriger Stimme und herzerweichendem Blick, doch Sakura eilte wütend zu ihm und hatte plötzlich einen Rohrstock in der Hand. „Was hatte ich dir gesagt? Du dummer Sklave!“ Sie versetzte Ingo mehrere schnelle und harte Hiebe mit dem Stock auf seinen Allerwertesten.
Danach folgten zwei weitere Treffer auf die freiliegenden Fußsohlen. Ingo unterdrückte ein Aufschreien. „Du sprichst nur, wenn ich dich auffordere!“
Ingo nickte wild. Sakura ging gemächlich zurück zu dem Koffer und entnahm ihm einen Umschnallgurt, den sie nach Herzenslust mit den diversen Dildos bestücken konnte. Sie wählte gleich Nummer drei. Mit einem feinen Lächeln meinte sie. „Fangen wir gleich mit Nr. 3 an. Das ist für deinen Ungehorsam.“

Ingo sah, wie sie den Dildo mit einer Gleitcreme bestrich. Und bald darauf stand die zierliche Asiatin zwischen dem Jüngling und nagelte ihn wie ein liebestoller Bursche. Schnelle und harte Stöße rammten in Ingos Kehrseite. Dank Miriams Training hatte Ingo bereits einige Erfahrung mit Dildos, so dass Nr. 3 ihn nicht sonderlich dehnte. Die Fickaktion demütigte ihn mehr, als sie ihn physisch schmerzte. Doch das würde sich bald ändern, war er sich sicher. Spätestens Nr. 5 hatte beängstigende Ausmaße.
Wahrscheinlich waren die höheren Nummern nur zum Einschüchtern gedacht. Die würden niemals zum Einsatz kommen... Das hoffte Ingo.

Sakura pumpte fleißg und fragte: „Na? Gefällt dir mein Schwanz?“
Ingo nickte und antwortete: „Ja, Herrin.“
Sakura unterbrach ihre Rammstöße kurz und flüsterte ihm diabolisch zu: „Das wird sich noch ändern...“
Mit zunehmendem Ungemach des Sklaven würde ihre Lust und Freude steigen. Sie entzog sich ihrem Gast und wechselte zu Nr. 4. Ingo spürte deutlich einen Unterschied. Der Dildo dehnte recht kräftig und füllte ihn mehr als aus. Sakura nahm nur anfangs etwas Rücksicht, als sie ihn einführte. Anschließend gab sie wieder Gas und schüttelte den gefesselten Sklaven auf seinem Stuhl durch.
Schließlich kam Nr. 5 an die Reihe. Ingo war zwar vorgedehnt, und irgendwie machte es ihn sogar geil, aber die gewaltige Nr. 5 würde ihn an seine Grenzen bringen. Sakura war die Vorfreude in ihrem maliziösen Gesichtsausdruck abzulesen. Sie leckte sich über ihre Lippen und nahm den Kunstphallus vor ihren Lenden in die Hand. Dann näherte sie sich ihrem Ziel. Ganz nach dem Motto „Was nicht passt, wird passend gemacht“ drückte sie das vordere Ende durch den engen Ringmuskel des Sklaven, der schmerzlich sein Gesicht verzog und in seinen Fesseln verkrampfte. Gleichzeitig versuchte er an entscheidener Stelle zu entspannen. Er wusste, dass es sonst nur stärker wehtat.

Sakura boxte dem Sklaven plötzlich und unerwartet in seine Bälle. Ingo bäumte sich in den Fesseln auf, in der nächsten Sekunde nach dem Ablenkungsmanöver rammte Sakura den Dildo tief in ihn hinein. Erneut bäumte sich der Sklave auf. Zwei Mal hintereinander überrumpelt stöhnte er auf. Langsam schob Sakura ihre Hüfte nach vorne und versenkte das Monstrum tiefer. Dann nahmen ihre Pumpbewegungen wieder Fahrt auf. Schließlich drückte sie den Schaft so tief wie möglich in den Sklavenhintern, zog ihn wieder hervor und begann einen wilden fi**k.
Ingo grunzte vor sich hin. Es schien ihn zu zerreißen. Doch gleichzeitig spürte er, wie sein bestes Stück Tropfen für Tropfen an Lustflüssigkeit verlor. Tränen der Frustration. Sein Arsch brannte. Er hatte die Hände zu Fäusten geballt. Er wollte um Gnade betteln, doch traute er sich nicht. Zu frisch waren noch die Erinnerungen an die Hiebe auf seine Fußsohlen.

Als Sakura ihn eine Weile lang mit harten Stößen traktiert hatte, entzog sie sich ihm erneut, um Nr. 6 auf ihren Umschnallgurt zu schrauben. Ingo sah ungläubig zu dem Monsterdildo. Damit wollte sie ihm garantiert nur Angst einjagen. Und das hatte sie wunderbar geschafft. Ingo war einer Panik nahe. Das konnte Miriam doch niemals gewollt haben! So gemein konnte seine Herrin doch nicht sein!
Sakura schien kein Problem damit zu haben. Ihre Augen waren kalt wie die von einem Haifisch. Nr. 6 näherte sich bedrohlich dem Sklavenarsch. Sakura hielt ihn am Schaft, als würde sie einen echten Schwanz wichsen. Dann nahm sie Maß und drückte mit ihren Lenden gegen die Hintertür des Sklaven... Ingo schrie auf.
Er wollte schon „Kühlschrank“ brüllen, denn Nr. 6 zerfetzte ihn förmlich, da presste er die Lippen und Zähne zusammen. Nein, er durfte nicht versagen! Er durfte seine Herrin Miriam nicht enttäuschen. Er würde stark sein. Egal, was sie mit ihm anstellten. Die Ausbildung, die Miriam für ihn ausgesucht hatte, würde er auch absolvieren!

Trotz aller guten Vorsätze schrie er auf, als Sakura das gigantische Ding in ihn einführte. Sie musste kraftvolle Stöße ausführen, damit der gewaltige Dildo seinen Weg fand. Vorsichtig bumste sie ihn damit. „Na? Wie macht sich denn meine kleine Analhure?“
Ingo ächzte und keuchte. „Gut. Ich... fi**k mich!“
Sakura lächelte. „Das höre ich gerne...“ Sie bewegte sich mehr und ließ Nr. 6 in einem harten Rhythmus seine Arbeit machen. Als sie sich endlich aus ihm löste, stand sein Hintern weit auf wie ein Scheunentor. Ingo versuchte sich in seinem Stuhl zu wälzen. Nr. 7 würde er nicht überstehen. Das war einfach nicht mehr menschlich, wenn man wie ein normaler Mann gebaut war. Die Anatomie bot immerhin Grenzen!

Aber Sakura schien keine Zweifel zu haben, sondern sie schraubte den Riesenhammer an und verteilte Gleitcreme darüber. Zu Nr. 7 hätte nicht mehr viel gefehlt, und Sakura hätte genauso gut auch ihre kleine Faust samt Unterarm zum Sextoy erklären lassen können...
Ingo brüllte und bäumte sich auf. Der Dehnungsreiz war unvorstellbar und schoss durch seinen gesamten Leib bis direkt ins Gehirn. Zugleich ließ seine Geilheit etwas nach, zu groß war die Qual.
Sollte der das Safewort nennen? Er wollte nicht. Er durfte nicht! Aber er... musste!
Ingo schrie erneut auf, als Sakura Nr. 7 zu einem Drittel versenkt hatte. Sie wollte nachschieben, aber Ingo quiekte wie ein Ferkel. Die Domina grinste ihn an und betrachtete die Vorderseite der KG-Schelle. Am PA-Ring lief Lustsaft hinab. Das waren keine einzelnen Tropfen mehr; da war schon mehr abgemolken.
Sakura starrte Ingo in die Augen. „Schau mich an!“
Ingo gehorchte, und dann presste sich Sakura näher, bis der Schaft von Nr. 7 komplett im Sklaven verschwunden war. Diese Qualen würde er für immer mit dem Gesicht der Asiatin verbinden. Es war einmalig intensiv und zugleich fast unerträglich. Und doch wusste Ingo, dass er gar keine Chance hatte. Wenn er jetzt nicht abbrach, würde Nr. 8 oder Nr. 9 oder Nr. 10 dafür sorgen.

Verzweifelt beobachtete er, wie Sakura Nr. 7 abschraubte und zurück in den Koffer legte. Sie hatte ihm den Rücken zugedreht. Er konnte sie sowieso nur sehen, weil das Sideboard seitlich von ihm stand. Als Sakura mit Nr. 8 zu seinem Gesicht kam, damit er den Dildo aus nächster Nähe bestaunen konnte, zitterte Ingo unwillkürlich und winselte wie ein Welpe auf. Das konnte nicht ihr Ernst sein!
Nr. 8 war deutlich dicker als Nr. 7. Es war alles zu viel für ihn. Ingo bekam einen Weinkrampf. Sakura sah mit einem verachtenden Blick auf ihn hinab. „Was ist mit dir, du kümmerlicher Waschlappen?“
Ingo riss sich zusammen. Sakura trat zwischen seine Schenkel und positionierte Nr. 8. Ingo hechelte und fühlte sich zugleich wie ein Ertrinkender. Sakura begann, zu bohren... Ingo grunzte. Sakura drückte fester und versuchte die Megaramme einzutauchen, doch kurz bevor es ihr gelingen wollte, schrie Ingo das Codewort hervor.
Sakura ließ augenblicklich von ihm ab, schnallte sich den Dildo ab und griff nach dem Rohrstock. Sofort knallte sie ihm einen Hieb nach dem anderen auf das Gesäß und auch auf die Fußsohlen. „Du elender Versager! Du Dreckswurm! Du Made! Schäm dich! Schäm dich! Schäm dich!“
Ingo liefen die Tränen. Sakura verließ den Raum, ohne Ingo freizumachen.
Zehn Minuten später erschien sie erneut und versetzte dem Sklaven erneut eine Tracht mit dem Rohrstock. „Das wirst du büßen! Aber keine Sorge! Wir haben noch viel Zeit! Du wirst perfekt trainiert sein!“ Sakura war ehrgeizig. Sie hatte bisher ihre Vorgaben noch immer erfüllt. Und dieser Ingo würde nicht der Erste sein, bei dem es ihr nicht gelänge.

Später berichtete sie vom Trainingsstand des Gastes den anderen Dominas.
Diana meinte: „Nr. 7 direkt am ersten Tag... Saki, du bist ein Tier!“
Stefanie lachte. „Der wird noch die Nr. 10 packen, schätze ich.“
Sakura: „Selbsterständlich wird er das. Ich habe die Dildoauswahl seiner Herrin vorgestellt, und sie hat sie für genau richtig angesehen.“
Die Jungdomina Yoko fragte, ob sie morgen dabei sein dürfe, wenn Nr. 8 zum Einsatz käme. Sakura grinste. „Klar, meine Kleine. Du darfst ihn auch umschnallen, wenn du willst.“
Yoko strahlte über das ganze Gesicht. In diesem Moment kam der Boss zurück ins Anwesen. Xavier fragte, wer denn diese Frau gewesen war, die morgens den Sklaven gebracht hatte.
Stefanie lächelte. „Eine alte Kundin. Sie hatte schon so manche Sklaven. Sie heißt Miriam. Fällt direkt auf, was? Wenn ich ein Mann wäre, würde ich die auch nicht von der Bettkante stoßen...“
Xavier lächelte etwas steif zurück. Er hatte also richtig gesehen. Aber jetzt ging er erst mal in seinen Privatflügel, um endlich aus der Schelle und dem Strecker zu kommen.

Einen kurzen Augenblick blieb sein Herz fast stehen, als er sich vorstellte, dass Alexa ihn verarscht hatte. Aber dann hätte er sie sofort gefeuert. - Doch die Schlüssel passten - beide. Xavier stöhnte erleichtert auf. Wie angenehm, als seine Hoden endlich wieder Platz hatten. Was für eine Erlösung!
Und dann der KG! Oh, wie geil, endlich wieder seinen Admiral in der Hand halten zu können! Nach 39 Tagen!
Als er langsam den Schaft entlangfuhr, dachte er darüber nach, wie lange wohl Miriams neuer Sklave keusch war. Bestimmt ließ sie ihn auch nicht kommen. Später würde er Stefanie darüber ausfragen, und ob Ingo einen KG trug. Oder war das Interesse zu auffällig? Er musste vorsichtig sein. Vielleicht standen die Informationen ja auch im Computer.
Xavier wichste schneller und stöhnte lustvoll auf... Morgen würde er sich ein paar Girls ins Bett holen. Heute musste er schnell den ersten Druck loswerden. Er spürte, wie seine Geilheit anstieg, wie er jeden Moment zum Orgasmus kam...

... da klingelte das interne Telefon. Xavier seufzte auf. „Nicht jetzt! So ein Timing gibt es doch gar nicht!“ Er fluchte und meldete sich.
Stefanie war dran. „Boss, ein wichtiger Anruf für dich.“ Sie verband das Gespräch. Xavier hatte immer noch eine Hand um den Schaft seines Freundes gewickelt. „JA?“
Alexa war am anderen Ende und kicherte. „Schon aus dem KG raus? Du hörst dich so... angestrengt an.“
Xavier schnaubte. „Sehr witzig! Was willst du denn?“
Alexa: „Du musst augenblicklich zu mir kommen.“
Xavier: „Was? Wieso? Ich kann jetzt nicht...“
Alexa: „Es gibt ein Problem mit dem Gesundheitsamt.“
Xavier: „Kann das nicht bis morgen warten?“
Alexa: „Der Typ steht aber nun mal jetzt hier. Und angeblich fehlen hier Feuerlöscher.“
Xavier seufzte. „Was hat denn das Gesundheitsamt mit Feuerlöschern zu tun?“
Eine kurze Stille entstand, dann erwiderte Alexa: „Der ist auf jeden Fall von einer Behörde. Wir müssen schließen, wenn du keine Unterschrift leistest...“
Xavier war aufgesprungen. „Also gut. Ich komme vorbei.“ Er legte wütend auf.

Xavier schrie einen Fluch und zog sich die Hosen hoch. Warum konnte das Alexa nicht selbst regeln? Es musste das Ordnungsamt sein. Xavier wusste, dass seine Firmen rechtlich alle auf seinen Namen liefen. Mal sehen, was die wollten. Xavier brauste ins Eros-Center. Tatsächlich saß Alexa mit einem Mann in einem Hinterzimmer, der ihm ein Blatt Papier hinhielt. Es handelte sich um eine Ordnungsverfügung mit Auflage. Xavier musste sich verpflichten, innerhalb von 48 Stunden sechs Feuerlöscher anzubringen, da sonst das gesamte Etablissement schließen müsste. Xavier unterschrieb und beauftragte sofort ein paar von den Bikern, die benötigten Flaschen zu kaufen und in den Fluren anzubringen.
Xavier wollte schon wieder ins Anwesen fahren, da hielt Alexa ihn zurück. „Wo du schon mal hier bist... Du könntest mir einen blasen...“
Xavier sah verdutzt aus. „Habe ich gerade richtig gehört? Sag mal, bist du jetzt völlig übergeschnappt?“
Alexa grinste selbstzufrieden. „Für die Keys zu deinem Strecker und dem KG habe ich den Job hier im Center bekommen... Aber... für dein kleines Geheimnis... Erik... bekomme ich ab und zu eine nette Gefälligkeit von dir.“
Xavier stand der Mund vor Schreck und Entsetzen offen. „Das kannst du nicht ernst meinen, Alex. Du bist hier Chef von Dutzenden geilen Ludern. Die blasen so viel, wie es deine Flöte verträgt...“
Alex winkte ab. „Ich weiß, aber der Reiz besteht nun mal darin, den großen Rotlichtkönig vor mir auf den Knien rutschen zu sehen...“ Alexa strahlte ihn an. Außerdem sollte Erik sich nicht so anstellen. War ja nicht das erste Mal, dass er seinen Schwanz verwöhnte!

Miriam und Oliver hatten ihre Koffer gepackt und ließen sich von einem Taxi zum Flughafen abholen. Erst gerade hatte Miriam ihrem Lebensgefährten verraten, wo es überhaupt hinging: in die Karibik.
Als das Taxi vorfuhr, strahlte Miriam die Fahrerin an. „Francoise! Lange nicht gesehen.“
Die Nymphomanin war eine alte Bekannte von Miriam. Der Lebensgefährtin von Francoise hieß Manuel und war früher ein Lover von Miriam gewesen. Da Manuel seine devote Seite entdeckt hatte, trug er für Francoise ab und zu einen KG.
Die Frauen unterhielten sich während der Fahrt über Keuschheitsgürtel und Keuschheit des Mannes im Allgemeinen. „Einige Kerle brauchen das einfach, damit sie gehorchen“, stellte die Taxifahrerin fest. „Außerdem sind sie dann immer bereit...“
Miriam kicherte. „Ja, aber dafür gibt es ja auch Aphrodisiakum und Sextoys. Aber ich gebe dir Recht. Männer gehören verschlossen. Das gibt mir einfach einen Kick.“
Oliver lächelte ein wenig gezwungen. So lange er es nicht war, der verschlossen wurde, war er damit einverstanden. Sogar geil. Er bumste nach Herzenslust, während Keuschlinge darbten...

Francoise berichtete, dass ihr Manuel zur Zeit eine KG-Strafe absitze. „Eigentlich öffne ich ihn einmal in der Woche. Aber er schmort jetzt schon seit drei Wochen, weil er nicht artig war.“ Sie kicherte. „Ich habe ihm versprochen, dass er morgen raus darf und mit mir den heißesten Sex seines Lebens erleben wird. Aber vielleicht überlege ich es mir noch anders. Ich meine, der heiße Sex wird garantiert stattfinden. Gerne auch mit ihm. Aber anders, als er sich das vielleicht denkt... “
Die Frauen lachten dreckig, und auch Oliver musste gehässig kichern. Die Fahrerin sah zu Oliver, der auf der Rückbank saß. „Auch brav verschlossen?“
Oliver machte ein arrogantes Geräusch. „Ta! Von wegen! Mich kriegt da keiner rein.“
Miriam erklärte: „Ich habe einen Sklaven, den ich eingeschlossen habe. Olli dagegen ist mein Loverboy.“ Dann beugte sich Miriam zu ihrer Bekannten und tuschelte ihr etwas ins Ohr. Danach sah Francoise auffallend lange in den Rückspiegel, um Oliver zu beobachten. Der zuckte fragend mit den Achseln. „Was? Hat sie verraten, wie lang mein Python ist?“
Francoise musste ein Kichern unterdrücken. Sie wechselte das Thema: „Miri, hast du die letzte Chastity Show im Internet gesehen?“
Miriam ärgerte sich: „Leider verpasst. Ist der Stream noch online verfügbar?“
Francoise: „Keine Ahnung. War genial. Die Hot Pussys haben zwei Freiwillige direkt aus dem Publikum geholt.“
Miriam war überrascht. „Die Kandidaten stehen doch sonst schon mehrere Tage lang fest und werden meistens am Beach rekrutiert.“
Francoise: „Ja, hatten die auch in der Show. Aber am Schluss kamen eben noch zwei Kurzentschlossene auf die Bühne. Die hatten da so ein Lucky Wheel, ein Glücksrad.“
Miriam und Oliver lauschten den Ausführungen. „Das Rad hatte zwölf Felder. Ein Feld war der Geldgewinn von 10.000 Dollar. Das zweite Feld schickte den Jüngling für eine Woche in einen KG. Das dritte Feld stand für zwei Wochen KG. Und so weiter. Bis zum zwölften Feld. Wer das Pech hatte, der musste für elf Wochen in den KG.“
Miriam schmunzelte. „Und darauf haben sich die dummen Bengel eingelassen?“
Francoise: „Sicher. Das gilt als Mutprobe unter den Beachboys. Dabei kann man bei den Girls ordentlich punkten. Außerdem locken 10.000 Eier!“
Miriam grinste. „Bei einer Chance von 1:12!“
Francoise zuckte mit den Schultern und fuhr an der Abfahrt zum Flughafen von der Autobahn. „Auf jeden Fall haben die Hot Pussys die Jünglinge richtig heiß gemacht und Mut und Optimismus verbreitet.“
Miriam wollte interessiert wissen: „Hat einer das zwölfte Feld gedreht?“
Francoise: „Leider nein. Aber der erste Jüngling muss für fünf Wochen unter Verschluss.“
Oliver gackerte von hinten: „Geschieht dem recht!“
Miriam: „Und der andere?“
Francoise lachte böse. „Der hat Feld vier erwischt.“
Oliver meinte enttäuscht: „Nur drei Wochen für den Knaben. Na ja...“
Francoise: „Es wird noch besser. Maria Angeles, Lucia und Vera haben ihn bedauert und behauptet, dass so ein Hengst keine drei Wochen im KG aushalten kann. Natürlich hat der Knabe zugestimmt. Und dann hat Eva, die Moderatorin, gemeint, es gäbe eine Möglichkeit, ihm aus der Klemme zu helfen.“
Oliver gackerte: „Klemme! Haha! “
Francoise: „Neben dem Lucky Wheel gibt es nämlich noch das Wheel of Fortune. Die Jünglinge konnten ihrer Strafe entkommen - oder sie verfünfachen!“ Francoise sagte es mit glänzenden Augen.
Oliver: „Wie das?“
Francoise: „Auf dem Wheel of Fortune gibt es nur zwei verschiedene Felder. Immunität oder Strafverschärfung.“
Miriam: „Tja, wäre eine 50:50-Chance. Wäre zu überlegen. Haben die Bengel das gewagt?“
Francoise: „Also, erstens war der Druck vom Publikum und den Hot Pussys enorm. Sie mussten es geradezu machen! Und zweitens stimmt das mit der 50:50-Chance nicht so ganz.“
Miriam: „Wieso? Wenn es nur zwei verschiedene Felder gibt. Die werden sich abwechseln und... Oder...“ Sie lachte. „Das Immunitätsfeld war nur einmal auf der Scheibe, was?“
Francoise nickte grinsend.
Oliver grölte: „Ist das geil! Und die haben es verbockt!“
Francoise: „Der Kerl mit den fünf Wochen war klug genug, darauf zu verzichten und wurde ausgebuht. Aber immerhin ist er in 35 Tagen wieder frei. Bei dem anderen war es nicht so. Er hat das Risiko nicht gescheut...“
Miriam rechnete: „15 Wochen für das Großmaul?“
Die Taxifahrerin nickte.

Im nächsten Moment mussten sie auch schon am Eingang des Flughafengebäudes halten. Miriam und Oliver stiegen aus. Oliver nahm die Koffer. Miriams zwei Koffer waren riesengroß und schwer. Die beiden Frauen verabschiedeten sich mit Küsschen. Francoise grinste Oliver an. „Na, dann viel Spaß im Urlaub.“ Sie zwinkerte Miriam zu, die grinste.
In der Abflughalle fragte Oliver, was Francoise denn hatte. „War sie scharf auf mich? Ich meine, sie ist Nymphomanin.“
Miriam: „Komm, wir trinken noch einen Latte, bevor wir das Gepäck aufgeben.“
Oliver kam noch mal auf die Chastity Show zu sprechen, als sie in einem Café saßen. „Meinst du, die Freundinnen der beiden Jungs bleiben ihnen während der ganzen Wochen treu? Ich meine, so lange dauert vielleicht der Sommerurlaub gar nicht. Oder es sind Studenten oder Einheimische, aber trotzdem...“
Miriam: „Ich würde garantiert nicht 15 Wochen - und auch keine fünf - warten. Da tummeln sich die Partypeople, süße Strandboys, Surfer, Jungs en masse! Und ständig erregende Veranstaltungen. Wet-T-shirt-Contest, Beachball, Tanzabende... Meinst du wirklich, die Girls klemmen sich solange ihren Stoffhasen zwischen die Beine?“
Oliver grinste. „Geschieht ihnen recht! - Was wohl Ingo macht? Ob er noch sitzen kann? Ich meine, ich habe die Dildos ja nicht gesehen, die du für ihn so liebevoll ausgesucht hast, aber...“
Miriam: „Ingo muss lernen, sich zu unterwerfen. Ich will bedingungslosen Gehorsam. Und die Ladys im Madison Manor machen ihre Arbeit sehr gut.“
Oliver: „Eine Abreibug hat er sich verdient. Hat ganz schön Stress zwischen uns geschaffen, der Mistkerl!“
Miriam hob eine Augenbraue und streichelte gedankenverloren ihren Kaffeebecher. „Und du bist einfach abgehauen. Wahrscheinlich zur ersten Pussy, die bei drei nicht auf dem Baum war.“
Oliver schluckte. „Was sollte ich denn machen? Mir selbst einen runterfiedeln? Ist nicht dasselbe.“
Miriam: „Ich habe uns etwas mitgebracht. Liegt im Koffer. Ich zeige es dir im Hotel. Damit haben wir ein bisschen Spaß.“
Oliver grinste. Sie hatte Veras Spezialpulver dabei? Geil, geil und nochmal geil! Das würden Ferien werden!

Sie hatten noch über eine Stunde bis zum Abflug. Miriam schlug vor: „Weißt du, wo ich es schon immer mal treiben wollte?“
Oliver schüttelte den Kopf und strahlte dümmlich in Vorfreude. - Miriam führte ihn vor das Damen-WC und schaute, ob alle Zellen frei waren. Sie hatten Glück, Miriam und Oliver schlüpften in den Raum mit vier Waschbecken und schlossen sich dann in einer Toilettenzelle ein. Oliver drehte seine leidenschaftliche Puppe herum und hob ihr Kleid hoch. Der Stringtanga war schnell ausgezogen, während Oliver an seiner Hose nestelte. Dann führte er seinen frechen Stengel in die heiße, feuchte Spalte, die sein größtes Glück war - oder sein Verderben. Doch noch ahnte er nichts davon. Er stieß in Miriam hinein, während seine Hosen bis zu den Füßen rutschten. Seine Hinterbacken spannten sich, wenn er die Hüfte nach vorne schob, seine Hoden baumelten im Takt.

Miriam hielt sich am Spülkasten fest und gab spitze, leise Lustklänge von sich, die ihre ganze Wollust und ihr Verlangen verdeutlichten. Oliver wurde heißer und schärfer und pumpte wild. Was war er für ein Hengst! Ein echter Bulle! Ein Stier! Er besorgte es der geilsten Braut überhaupt, während zwei Jünglinge im entfernten Australien wahrscheinlich still und leise vor sich hinlitten und in ihrem eigenen Saft schmorten. Und während Ingos Arsch trainiert wurde. Der dauerkeusche Sklave. Jetzt hätte er Lust, ihm wieder mit dem Gürtel den Allerwertesten zu versohlen. Aber er musste in den nächsten Tagen unter Palmen Cocktails schlürfen, am Pool Miriams Leib eincremen und ihren göttlichen Po und die perfekten Brüste kneten, sie im Hotelzimmer durchnudeln, dann zurück zum Pool zu all den Bikinigirls... Ach, er hatte schon ein schweres Leben!
Oliver lachte über seine Ironie. Nein, er war der King! Er war.... UUuuhhhh! Er kam! Uaaaaah! Mmmmmmh!

Die Entladung war phänominal, dick, fett, heiß! Sahneschübe füllten die süße heiße Schnitte vor ihm ab! Oliver grunzte. Auch Miriam quiekte spitz, als sie plötzlich einen Orgasmus erreichte. Oliver pumpte noch ein wenig weiter, bevor er sich zurückzog und sein Teil in die Hosen steckte. „Wie war ich?“
Miriam hob den Slip auf und steckte ihn Oliver in den Mund. „Ich hoffe, du hast es genossen.“ Dann verließ sie die Zelle und ging zum großen Spiegel vor den Waschbecken.
Oliver kam mit dem Slip in der Hand hinter ihm her. „Brauchst du den nicht mehr?“
Miriam: „Zuerst wirst du mich lecken!“
Oliver: „Äh, was? Jetzt?“
Miriam: „Sonst kann ich den Slip nicht anziehen.“
Oliver schlug vor, das Waschbecken zu nutzen und... Aber Miriam bestand auf seiner Zunge. Oliver zierte sich. „Das ist doch... Also, ich...pfffff....Können wir das nicht anders regeln? Du bist vollgepumpt.“
Miriam sah ihn mit einem eiskalten Blick an. „Du wirst mich jetzt lecken! Oder du kannst den Sex im Urlaub vergessen!“
Oliver druckste kleinlaut herum. „Also gut... Wenn es sein muss...“ Er verschwand mit Miriam wieder in der Toilettenzelle und begann auf Knien seine Cunnilingus-Künste. Bisher hatte er so etwas bei der Schönheit immer gern getan. Aber unter diesen Umständen...
Oliver schluckte und schluckte und schloss die Augen, wünschte sich an einen anderen Ort, aber der Geschmack brannte sich bei ihm ein.

- Wenigstens war es kein anderer Typ gewesen... -

Schließlich kam Miriam erneut zu einem Höhepunkt und bedankte sich bei ihrem Zungenakrobaten. Die beiden Liebenden mussten sich nun beeilen, um rechtzeitig zum Einchecken zu kommen. Sie zeigten ihre Tickets und konnten durchgehen.
Im Flugzeug meinte Oliver, der sich im Waschraum noch mehrere Minuten lang den Mund ausgespült hatte: „Was hast du denn für eine Überraschung dabei? Ich ahne ja was...“
Miriam: „Wenn ich es jetzt schon verrate, ist es ja keine Überraschung mehr.“
Als die Stewardess mit Kaffee kam, öffnete Oliver eine Packung mit Milch und schüttete sie in die schwarze Brühe. Unwillkürlich hatte er sich selbst vor Augen, wie er Miriam von hinten gebumst hatte, dann aber auch die Bilder, wie er vor ihr kniete, und die besudelte Venus sauberleckte...

Das Flugzeug war schon über dem Atlantik, als Xavier aus dem Eros-Center spazierte, als sei nichts gewesen. Die Feuerlöscher waren mittlerweile angebracht. Alexa winkte ihrem Boss hinterher. Xavier wischte sich über den Mund, obwohl er ihn bereits ausführlich gewaschen hatte. Jetzt wollte er endlich wieder in seinen Privatflügel des Anwesens und die Sache zuende bringen.
Im Eros-Center hatte er nicht nur Alexa einen Gefallen getan, sondern war danach mit dem Tranny durch alle Zimmer marschiert, um Alexa als neue Leiterin vorzustellen. Einige der Damen hatte er selbst zum ersten Mal erblickt und musste sagen, dass sie wirklich alle ausgesprochen attraktiv waren. Umso dringlicher wurde seine Erleichterung. Mit halbversteiftem Penis fuhr er schnell zum Anwesen zurück.

Als er in der Zentrale bei Lady Stefanie vorbeiging, hörte er ein Telefongespräch mit. Die Chefdomina sagte gerade: „Einen Augenblick, Miriam, ich verbinde. - Sakura? Du kannst den Hörer an Ingo geben. Ich lege jetzt auf.“
Zeitgleich schimpfte Miriam in ihr Smart-Phone: „Hör auf zu heulen! Du wirst das jetzt durchziehen! Morgen wird Sakura dir dabei helfen, dass du es schaffst. Enttäusche mich bloß nicht! Du willst doch eine Belohnung, wenn wieder nach Hause komme, oder?“
Ingo versuchte Mitleid heischend seine Herrin jammernd zu überreden, auf das Training mit Übergrößen wie Nr. 8, 9 und 10 zu verzichten, aber Miriam blieb eisern. Schließlich legte Miriam auf und schüttelte den Kopf. Sie saß am Fenster in einer Dreierreihe. Trotzdem hatte der fremde Mann am Gang alles mitgehört und lächelte vor sich hin. „Ist Ihr Kleiner in der Trotzphase?“
Miriam: „Äh... ja, genau. Ich hatte ihm etwas aufgetragen, und nun sucht er tausend Ausreden, um es nicht machen zu müssen.“
Der Mann nickte. „Ein bisschen Autorität gehört zur Erziehung dazu. Sonst nehmen einen die Sprösslinge nicht ernst. Konsequenz ist da das Zauberwort.“
Miriam stimmte zu. Oliver lauschte nur mit großen Ohren.

- Wenn der Typ wüsste... -

Xavier hatte sich im Dominastudio bei Stefanie nach dem Telefonat erkundigt. Stefanie erklärte: „Ja, das war diese Miriam, die heute Morgen ihren Sklaven gebracht hat. Der Gast ist äußerst widerspenstig, sagt Sakura. Er hat sein Safewort schon am ersten Tag verwendet und bestand darauf, mit seiner Herrin zu reden.“
Xavier fragte: „Holt sie den Sklaven wieder ab?“
Stefanie: „Nein, der ist erst mal hier. Die Herrin ist mit ihrem Lebensgefährten in Urlaub geflogen.“
Xavier brummte nur kurz. Sie war also mit Oliver unterwegs und hatte den Sklaven für die Zeit hier abgeladen. Na, es konnte ihm egal sein. Dieser Ingo tat ihm zwar irgendwie leid, aber wer sich mit Miriam einließ, der musste sich nicht wundern, wenn er sich die Finger verbrannte - oder etwas anderes.
Er ging weiter in seinen privaten Flügel, da stellte er fest, dass dort gerade in allen Zimmern Reinigungskräfte am Werk waren.

- Nirgends hat man seine Ruhe! -

Er lief zurück in den Dominastudiobereich. Dann musste er sich eben hier ein stilles Eckchen suchen. In diesem riesigen Anwesen würde es ja wohl irgendwo einen Raum geben, in dem gerade kein Sklave gequät wurde.
Er erwischte sich, wie er seinen juckenden Schritt rieb. Sein Luststab war halbsteif und wollte keine Ruhe mehr geben. Er tropfte und zog Fäden in der Hose. Xavier lief einen Gang im Erdgeschoss entlang. Hier gab es zahlreiche Behandlungsräume und auch einen großen Klinikbereich. An einem Montagabend war hier noch so viel los wie an Wochenenden. Er betrat einen länglichen Raum mit einem hohen, massiven Strafbock, über den man Sklaven schnallen konnte. Dutzende Erziehungs- und Strafinstrumente hingen an den Wänden. Hier war schon so mancher Arsch knallrot geworden. Xavier erinnerte sich nicht mehr, ob er sogar selbst einmal hier Hiebe empfangen hatte.
In letzter Zeit hatten Stefanie und zuvor schon Madison viele Renovierungen und Neugestaltungen vorgenommen. Xavier entdeckte eine Tür, die so in die Wand eingelassen war, dass sie kaum sichtbar war. Davon wusste er gar nichts. Er tastete die Ränder ab, fand aber keinen Öffnungsmechanismus. Plötzlich
hörte er hinter sich eine laute Stimme. „Suchst du was?“

Xavier schreckte herum. Lady Diana stand vor ihm und schritt in ihren hohen Plateaustiefeln klackend und selbstbewusst um den Strafbock herum auf ihn zu. Ihre Lederhose war eng wie das Korsett, das sie dazu trug. Xaviers Herz klopfte ihm bis gegen die Rippen. Dann fiel ihm ein, dass er der Boss war und hier ruhig sein durfte. Er erwiderte: „Ich kenne diese Tür gar nicht.“ Er zeigte auf das eingelassene Wandstück.
Lady Diana kam näher und wirkte nun gar nicht mehr bedrohlich sondern freundlich. „Ach die. Die hat Madison noch kurz vor ihrem Abgang einbauen lassen. Ich zeige es dir.“
Sie drückte an zwei verborgenen Stellen, und die Tür klackte auf. Dahinter war ein dunkler enger Gang, der nach wenigen Metern vor einer kleinen Glasscheibe endete. Auf der anderen Seite war ein weiterer Raum, in dem Yoko mit zwei Sklaven stand.

Lady Diana erklärte: „Die können uns nicht sehen und nicht hören.“ Sie drückte einen Knopf neben einem kleinen Lautsprecher. Nun war Yokos Stimme zu vernehmen. Xavier schaute durch die Guckscheibe, die auf der anderen Seite vermutlich verspiegelt war. Yoko stand mit dem Rücken zur Scheibe und hielt die Arme gestreckt nach vorne. „Na, los! Wer kommt in meine Arme?“
Die beiden nackten Sklaven versuchten vergeblich, sich der Jungdomina zu nähern, taumelten aber immer wieder einen Schritt zurück. Dann sah Xavier warum: Die Männer trugen ein langes Gummiband um ihre Hoden, das am anderen Ende an der rückseitigen Wand befestigt war. Sobald die Männer sich von der Wand weg, und auf Yoko zubewegten, zog das Gummi ihre Juwelen zwischen die Beine nach hinten. Je weiter sie vorwärtstaumelten, desto stärker zog das Band.

Yoko spielte die verführerische süße Sexbombe. „Kommt zu mir! Bitte! Ich besorge es euch! Ich habe euch doch einen Blowjob versprochen. Kommt her!“ Sie beugte sich vor, so dass die Sklaven einen tiefen Einblick in ihr Dekoletté erhielten, dann hockte sie sich hin. Wieder streckte sie ihre Arme aus. Dann über den Kopf, sie griff sich durchs Haar, strich an ihren Lippen entlang, zeigte einen verlangenden, betörenden Blick, wimmerte fast um einen Schwanz.
Die Sklaven grunzten tief vor Anstrengung und gaben ihr Bestes. Ihre besten Stücke waren hart und zeigten nach unten, weil das Band so stark nach hinten zog. Zwei Meter Entfernung zwischen der lieblichen Asiatin und den geilen Männern blieb bestehen. Egal, wie sehr sie es versuchten und wollten.

Als einer der beiden doch noch einen Schritt erzwang und ein tiefes Geräusch von sich gab, als sich sein Sack noch länger streckte, rutschte Yoko um die gleiche Distanz zurück bis fast vor die Scheibe. „Ooooh, Baby, fast hast du es geschafft! Ich bin so stolz auf dich. Komm zu mir, Baby! Ich mache es dir mit meinen heißen Lippen!“
Plötzlich jaulte der Sklave auf und schledderte fast zwei Meter zurück. Yoko fragte mitleidig: „Hast du dich verletzt?“
Der Sklave schüttelte den Kopf und marschierte wieder Zentimeter für Zentimeter vorwärts. - Den zweiten Sklaven hatte der Mut verlassen. Sein Gummi war nur noch leicht gespannt. Yoko miemte die Beleidigte. „Und du? Hast du das Interesse an mir verloren? Bin ich nicht schön genug? Willst du zurück zu Sakura?“ Das war das richtige Stichwort, denn der Sklave rannte förmlich gegen das Band an. Zu Sakura wollte er auf keinen Fall zurück.

Yoko kicherte mädchenhaft. „Wer kommt denn nun in meine Arme? Wer wird es sein? Wer begehrt mich am meisten?“ Es war mehr ein Singsang, wie sie sprach. Das lockende Böse...
Xavier spürte, wie sich seine Hoden beim Anblick der Sklaven schützend in den Unterleib zurückziehen wollten. Und sie fühlten sich so.... Moment! Er sah an sich hinab und bemerkte, dass Lady Diana ihre Hand in seinem Schritt hatte und sanft streichelte. Sie legte die andere Hand auf seine Schulter und wisperte verführerisch: „Endlich habe ich dich ganz für mich allein, Boss. Ich verspreche dir, dass dich noch keine Frau so verwöhnt hat, wie ich es jetzt mit dir machen werde...“

Xaviers Lümmel war voll ausgefahren und drückte von innen gegen den Hosenstoff wie eine Lanze, die ein Tuch durchstechen will. Diana sank langsam und elegant auf die Knie und nestelte an der Hose des Bosses. Dann sprang ihr eine lüsterne Latte entgegen, die so feucht zuckte, dass Dianas Gesicht ein breites Grinsen zeigte. „Da freut sich aber schon jemand...“ Und dann näherten sich ihre vollen Lippen dem Lustfleisch. Sie hauchte, dann küsste sie den prallen Kopf, und dann saugte sie langsam den Schaft ein.
Xavier schloss die Augen, sein Kopf fiel in den Nacken, und er stöhnte laut auf.
Viele Grüße von prallbeutel
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+++ Die gemeine Miriam +++ Ralfs neues Leben +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Die Erben +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++
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+++ Das Gespräch im Regen +++ Der auferstandene Engel +++ Seine Nummer Eins +++ Amour Libre +++ Das Abschiedspräsent +++ Natascha +++

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:08.03.15 22:06 IP: gespeichert Moderator melden


Bitte schnell weiter schreiben
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:08.03.15 22:45 IP: gespeichert Moderator melden


Hat Xavier denn nun Alexa einen geblasen oder nicht?
Wenn ja sollte er beim Nächsten mal einen KG mitnehmen und den dann Alexa Verpassen.
Vielleicht sollte er mal Alexa von den Jungs eine Lektion verpassen lassen damit der nicht Übermütig wird.
Hm eine Überraschung für Oliver von Miriam? Nach den Andeutungen von dir das Miri sein Verderben sein könnte, wird das wohl ein KG sein. Wenn Miri selbst nichts von Treue hält, aber was ihr einmal gehört Teilt sie nicht gern. Von Sklaven mal Abgesehen.
Armer Ingo da wird sei Schließmuskel aber ganz schön Strapaziert. Am Ende der Ausbildung wird er den Dicksten Dildo Problemlos aufnehmen können. Sakura sollte ihm Grundsätzlich einen Stopfen von der Größe wie Nr 6 tragen lassen dann kann sie immer gleich mit Nr 7 Beginnen.
Yokos Spiel mit den Sklaven ist ganz schön fies.
Na dann viel Spass mit Stefanie Xavier.
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Sir_Rowan
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:09.03.15 10:16 IP: gespeichert Moderator melden


Diana ist auch so ein Flittchen, ab in den KG mit Ihr!

Oliver wird langsam von Miriam dominiziert.

Tja, Erik gibt es nicht mehr, dafür den Rotlichtkönig Xavier.

Wann wird Xavier seine Lady Madison heiraten?

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Sir_Rowan am 14.03.15 um 23:28 geändert
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mwog
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:12.03.15 20:48 IP: gespeichert Moderator melden


Ein tolles Update, danke! Ich habe zwar Daniela und ihre Kolleginnen etwas vermisst..
Bitte bald weiter schreiben!
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Slaveforyou
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Männer sind da um denn frauen zu dienen nur wissen das die meisten Männer noch nicht ;-)

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:13.03.15 13:30 IP: gespeichert Moderator melden


Klasse Fortsetzung ,

Ingo kann einen echt leid tun so hart hatte er sich das Leben als Miris Sklave bestimmt nicht vorgestellt . Oliver hingegen hätte mal einen kg verdient und das auch länger vielleicht bekommt in Miri ja irgendwie zu der Chastity Show , wo ihm dann seine Liebe Vera selbst verschließen könnte .
Bin sehr gespannt wie es weiter geht

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mwog
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:15.03.15 16:44 IP: gespeichert Moderator melden


Bin ebenfalls gespannt, was Miri, Dani & Co. so treiben und ob sie ihren Slaven einen Freitag, 13. bereitet haben...
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:15.03.15 20:41 IP: gespeichert Moderator melden


So geht es weiter:

Im Flieger über dem Atlantik kam es zu einem kleinen Tumult, als sich Oliver und Miriam in die Bordtoilette quetschten, obwohl ein Mann ihnen verzweifelt zuraunte, er habe Durchfall und müsse dringend mal... Jetzt musste er durch sämtliche Reihen zurück ans andere Ende eilen und hoffen, dass die zweite Kabine frei war - und er es überhaupt noch rechtzeitig schaffte...

Miriam und Oliver fielen übereinander her. Er küsste ihren Hals ab und tastete nach den festen Brüsten, holte seinen Tiger hervor. Miriam stand mit dem Rücken zu ihm. Eine andere Liebesstellung war in der engen Kabine kaum möglich. Oliver zerrte das Kleidchen nach oben und fand den Weg ins Glück, das Miriam ihm gierig entgegenstreckte. Diese göttlichen Pobacken!

Kurz darauf hämmerte Miriam vor lauter Leidenschaft mit ihren Händen gegen die Wand, während ihr Hengst sie von hinten bearbeitete. Bald schon hämmerte von außen auch eine Stewardess, der eine Beschwerde weitergeleitet worden war. Aber die Sextollen ignorierten die Stimme der Frau.
Schließlich tauchten sie wieder auf und mussten sich eine Litanei der Uniformierten anhören. Oliver beschwichtigte die Frau und versprach Besserung, während Miriam nur hochnäsig und leicht spöttisch dreinsah und gelangweilt auf ihre Fingernägel pustete. Sie fragte: „Wann kommen denn endlich die Getränke? Ich möchte einen Weißwein. Jetzt!“
Die Stewardess sah erbost zu dem dreisten Fluggast und erwiderte, ihre Wut kaum beherrschend: „Sie sind dran, wenn Sie dran sind.“ Dann ging sie schnell zurück Richtung Cockpit.
Miriam murmelte: „Die hat wohl schon lange keinen Schwanz mehr gesehen... in ihrer Wüste Gobi.“

Xavier spürte nach wenigen Sekunden bereits, wie er es nicht mehr lange halten konnte... Sollte er als Rotlichtkönig mit vorzeitigem Samenerguss berühmt werden? Wie ein unerfahrener, ungeschickter Bubi?
In letzter Sekunde schob er Diana zur Seite. „Warte! Lass es uns in meinem Bett machen. Nicht in dieser... dunklen Höhle hier.“
Diana sah hoch zu ihrem Boss und staunte sichtlich. „OK, Boss.“
Xavier packte seinen General wieder in die Hose und verließ den Geheimgang. Diana stand auf. Immer noch erstaunt, folgte sie ihrem Chef.

- Das wird langsam merkwürdig. Immer, wenn ich es ihm besorgen will, kommt was dazwischen... -

Xavier hatte gehofft, dass in seinen Privaträumen noch die Putzkolonne wirbelte, aber die war inzwischen fertig. Er meinte zu Diana, sie solle es sich schon mal auf dem Bett bequem machen. Nun verschwand er im Badezimmer. Er musste sich schnell vom ersten Druck befreien, um dann mit Ausdauer den Sex mit seiner Angestellten auskosten zu können.
Er holte seinen General wieder hervor, nahm eine Tube Feuchtigkeitscreme, verteilte eine Portion auf seiner hungrigen Schlange und wichste sie über dem Klo. Es würde nur eine Minute dauern...

Aber dann kam ihm in den Sinn: „Was, wenn ich danach nicht mehr kann? Ein impotenter Rotlichkönig...“ Er stoppte seine Bemühungen um die schnelle Erleichterung, obwohl sein Lustfleisch förmlich nach einer Fortsetzung schrie. Er war ratlos.
„Boss? Alles klar, da drin?“, hörte er Diana vom Bett rufen.
Xavier entschied sich gegen einen schnellen Handjob, nahm aber die eiskalte Brause in die Hand und rief zurück: „Einen Moment noch.“
Der versteifte und verkrampfte Große zog sich langsam aber sicher zurück und entspannte sich unter dem frostigen Wasser. Die Geilheit war zwar irgendwie immer noch da, aber zumindest ein klein wenig abgekühlt. Jetzt war er bereit. Hoffentlich...

Xavier betrat seinen Schlafbereich und sah... eine Sexgöttin in seinem Bett. Diana hatte sich noch ein wenig entblättert und sah einfach zum Anbeißen aus. Die dominante Ausstrahlung war nur noch ansatzweise zu erkennen; dafür hatte Xavier eine leidenschaftliche Katze im Bett, die nach seiner Männlichkeit gierte. Sie endlich vernaschen wollte.
Xavier konnte es kaum glauben. Jeder Sklave, der sie nur falsch anguckte oder gar versehentlich streifte, würde von ihr gnadenlos gestriemt werden. Und ihm, Xavier, blies sie mit Wonne den Prügel! Das würde ein Mega-Orgasmus werden!
Hoffentlich kam er nicht zu schnell. Aber dann würden sie es eben ein zweites Mal treiben. - Verführerisch näherte sich Diana seinem Schritt und holte den Stab des Verlangens hervor, der wieder halbsteif war. Xavier stöhnte voller Lust auf. Diana wollte auch die Hoden hervorholen, da packte Xavier schnell ihre Hände.

- Meine dicken Bälle sind das einzige Problem bei meiner Umwandlung. Wenn sie die erkennt, ist alles aus! -

Diana dachte sich nichts dabei und widmete sich nun umso ausgiebiger dem Knüppel, der in ihren geschickten Fingern schnell maximal wuchs.
Keine 30 Sekunden später glaubte Xavier bereits, es zum Gipfel der Erregung geschafft zu haben. Alles in ihm brüllte nach 39 Tagen nach einer Erlösung. Diana nahm ihn wieder in den Mund, lutschte und sah fast unterwürfig nach oben. Doch plötzlich spuckte sie ihn abrupt aus. „Was ist das?“, wollte sie wissen und rieb sich mit einem Finger über die Zunge.
Xavier fiel die Feuchtigkeitscreme ein. Aber die war doch längst eingezogen... Doch jetzt merkte er auch ein seltsames Gefühl. Es wurde heiß.

Diana war ins Bad gerannt und spülte sich hektisch den Mund aus. Sie sah die Tube und stöhnte. „Boss! Hast du dir etwa...“
Xavier kam hinterher und sprang eilig und etwas fahrig geworden, in die Dusche. Es brannte wie Feuer. Die Salbe hatte offenbar eine verzögerte Wirkung. „Ich wusste ja nicht... Ich dachte...“
Das Reinigungsteam hatte die Ordnung in seinem Bad völlig durcheinandergebracht und die Tuben vertauscht.
„Die Putzfrauen haben die Tuben vertauscht. Wer guckt denn jedes Mal auf die Etiketten?“, versuchte er eine Erklärung zu finden. Diana dachte: „Jeder normale Mensch!“
Diana hechelte eine Erleuchtung: „Wasser bringt jetzt nichts. Wir müssen zu Stefanie. Die hat ein Gegenmittel zum Neutralisieren.“

Xavier und Diana hasteten durch die Flure des Anwesens bis in den Geschäftsraum von Leiterin Stefanie, die gerade mit Sakura darüber diskutierte, ob sie dem Boss nicht vorschlagen sollten, den Namen des Dominastudios von Madison Manor in Steffi-World zu ändern.
Sakura schüttelte den Kopf. „Xavier´s Painhouse“ sei besser.
Doch Stefanie seufzte. „Der Name Madison Manor ist weltweit bekannt. Xavier wird einer Namensänderung nicht zustimmen.“
Diana und Xavier kamen hereingestürmt. Diana fragte: „Eie Schunge! I bennt i euer!“
Stefanie und Sakura sahen sie fragend an.
Xavier klärte sie auf: „Wir haben Rheumacreme oder so was benutzt. Hast du ein Gegenmittel?“
Stefanie öffnete eine Schublade und holte eine Tube hervor. „Nehmt das.“
Diana und Xavier verschwanden so schnell, wie sie gekommen waren. Stefanie und Sakura sahen sich ratlos mit hochgezogenen Augenbrauen an. Was ging denn hier ab?
Stefanie: „Wenn Diana das Zeug auf der Zunge hat...“
Sakura beendete den Satz: „Dann weiß ich, wo es bei Xavier brennt...“
Stefanie: „So ein Schwerenöter! Bisher hat er sich hier im Anwesen stark zurückgehalten.“
Sakura: „Er ist eben auch nur ein Mann.“
Stefanie grummelte: „Ob sich Diana etwas davon verspricht, wenn sie es mit dem Boss treibt?“
Sakura vermutete: „Vielleicht war sie einfach nur scharf auf ihn.“
Stefanie: „Die Schärfe hat sie ja jetzt. Auf der Zunge!“ Die Leiterin des Anwesens lachte gehässig.

Diana musste sich langsam für den nächsten Gast bereit machen. Die Salbe von Stefanie hatte perfekt gewirkt. Diana zog sich um. Es stand eine CBT-Session an. Rheumacreme war zwar nicht auf dem Plan gewesen, aber als kleine Überraschung hatte sie sich vorgenommen, diese heute mit einfließen zu lassen.

- Wo ich sie gerade selbst erlebt habe, kann ich mich so richtig schön in den Sklaven hineinversetzen. Ja, ich werde ihm einheizen... -

Während die Domina ihren Gast einige Körperstellen unter Feuer setzte, lag Xavier in seiner Suite auf einem luxuriösen Chaiselongue und rieb sich den Schritt. Die Geilheit war ihm irgendwie vergangen. Das Brennen hatte zwar großteils aufgehört, aber sobald er seinen Stab polierte, fing es wieder an. Er vertröstete sich auf abends. Eine Zwangspause war angesagt.
Eine halbe Stunde später stand er auf und erkundigte sich bei Stefanie nach dem Sklaven Ingo. Die Dominachefin informierte ihn: „Der hockt momentan im Keller in einem Verlies in einem Standpranger. Seit zwei Stunden. In 60 Minuten befreit Sakura ihn. Morgen darf er mit seinem Analtraining weitermachen.“
Xavier schluckte. Miriam war gemein. Sie quälte ihren neuen Leibeigenen ziemlich heftig. Was sie wohl bezweckte?
Stefanie zeigte ihrem Boss auf Fotos im Internet, wie groß die Dildos waren, die Ingo aufnehmen sollte. Wollte Miriam, das Ingo zeitlebends Windeln tragen musste? Die Nr. 10 sah ihm verdächtig danach aus. Sein Blick wirkte wohl vorwurfsvoll, denn Stefanie verteidigte sich: „Die Kundin ist Königin.“ Da konnte der Boss ihr nicht widersprechen.

Xavier spazierte durch sein Anwesen und betrachtete die vielen Räume, die ihm aus Sicht eines Sklaven eisige Schauder über den Rücken laufen ließen. Unterwegs kamen ihm plötzlich drei der vier Edeldamen entgegen, die neuerdings im MM außerhalb des BDSM-Bereichs arbeiteten. Sie lächelten ihren Boss freundlich an und flirteten. Xavier lächelte schüchtern zurück und eilte weiter.
Die geballte Erotik des Trios überforderte ihn. Dann fand er sich im Treppenhaus wieder und stieg ins Kellergeschoss hinab. Eine Stahltür führte zum Verliesflügel. Welcher Pechvogel wohl gerade sein Dasein in einem engen Käfig fristete? Neugierig öffnete er die Tür und ging durch den Flur mit den mittelalterlichen Zellen.

Sie waren jedoch alle leer. Schwere Fußeisen und Ringe an den Wänden ließen nur erahnen, wie hier die Gefangenen fixiert und zusätzlich gepeinigt werden konnten. Vor einer der Zellen stand eine Schale mit Kohlen. Ein Brandeisen lag daneben. Daneben lagen anschraubbare Buchstaben aus Metall. Schnell eilte Xavier hinaus.
Das Kellergeschoss war weit verzweigt und führte in verschiedene Gänge. Mehrere Türen gingen dort ab. An einer von ihnen hing ein Schild „Bitte nicht stören!“
Xavier lauschte und hörte die hohe Stimme von Sklavin Tina, der einzigen devoten Angestellten des Anwesens. „Nicht noch mehr! Bitte, mein Herr! Bitte nicht! Ich bin voll! Bitte nicht noch mehr!“ Ein dunkles Lachen war zu vernehmen. Vermutlich bekam Tina einen Einlauf - ihr Spezialgebiet, welches gerne von dominanten Herren angenommen wurde.
Manchmal saugte Tina dem Herrn die Lust aus dem Leib, während sie selbst vollgepumpt war. Manchmal erhielt sie auch eine strenge Züchtigung über dem Knie. Oft war sie dafür wie ein Schulmädchen gekleidet.
Ein Stammkunde verwendete gern ein Speculum, um sie genauestens zu untersuchen. Mal hier, mal dort.

Xavier staunte, was Tina so alles über sich ergehen ließ und offenbar auch noch Freude daran hatte. Und Miriam hatte damals ihre devote Seite entdeckt, als sie sie in einen KG gesperrt hatte. Mittlerweile trug Tina nur noch selten einen KG. Nur, wenn es der Gast wünschte.
Xavier kam der Gedanke, sie vielleicht wieder keusch zu halten, damit ihre devote Neigung ausgeprägter würde... Es wäre gut fürs Geschäft... Aber dann schüttelte er den Kopf. Nein, so gemein konnte er nicht sein. Miriam würde es tun. Wahrscheinlich ohne mit der Wimper zu zucken. Aber er war nicht Miriam.

Xavier ging weiter und hörte Stefanies Stimme: „Rein da, oder ich mach dir Beine, du Wurm!“
Ein Mann flehte: „Nicht schon wieder in den Standkäfig! Bitte! Ich war doch schon so lange drin...“ Ein Wimmern war zu hören.
Stefanie lachte laut auf. „Meinst du, du kannst dir hier aussuchen, wo ich dich unterbringe?“
Der Mann stotterte vor Aufregung: „I... ich kann ni....nicht schon... wie... wieder...“
Stefanie knallte gegen das Gitter. „Du bist nicht zufrieden? Ach, das tut mir Leid. Da hat wohl jemand bei der Reservierung deiner Luxus-Suite einen Fehler gemacht...“ Sie lachte eiskalt und meinte dann freundlicher: „Wenn du es noch eine weitere Stunde aushältst, bekommt du von mir eine Belohnung, die dir sehr gefallen wird.“
Dann hörte Xavier sie genüsslich ergänzen: „Stell dich auf den Holzblock und versuche das Gleichgewicht zu halten. Um deinen Aufenthalt zu versüßen, werde ich das Gitter unter Strom setzen.“
Xavier atmete erschrocken aus. Der arme Mann! Er eilte weiter.

Als er hinter der nächsten Tür nichts hörte, öffnete er sie. Es war ein gekachelter Raum. Auf einem kleinen Podest stand ein Standpranger. Er war besetzt. Ein Sklave war mit dem Rücken zur Tür darin fixiert. Er war splitternackt. Xavier erkannte ihn sofort. Das musste Ingo sein. Die Tätowierung auf seinem Arsch machte jede Verwechslung unmöglich. Wegen der gespreizten Beinstellung konnte Xavier sehen, dass der Sklave weder einen KG noch einen Hodenstrecker trug. Miriam hielt ihn doch bestimmt keusch...
Sie hatte vielleicht die Schlüssel Stefanie überreicht. Und während seiner Zeit im Pranger wurde er von allem befreit. Xavier schlich wieder raus. Er wollte noch durch weitere Räumlichkeiten stöbern, da kam ihm Yoko, die Jungdomina entgegen: „Boss, da bist du ja. Wir suchen dich schon überall.“ Stefanie wollte ihn sprechen. Xavier war überrascht.

- Die war doch gerade erst bei dem Sklaven am Standkäfig. -

Aber offensichtlich war Stefanie längst wieder im Büro des Anwesens und hatte versucht Xavier zu kontaktieren. Xavier hatte Ingo wohl länger angestarrt als gedacht. Er folgte Yoko, die ihn ihren Hotpants und den schwarzen Strümpfen sehr anregend aussah. Die schwarzen Stiefel hatten so hohe Absätze, dass Xavier sie wirklich bewunderte, wie sie so zügig darauf schreiten konnte. Ja, schreiten war das richtige Wort, obwohl die beiden durch die Gänge eilten. Es sah immer noch elegant und erregend aus, wie Yoko ein Füßchen vor das andere setzte.
Ob sie Schuhgröße 35 hatte? Wenn überhaupt! Xavier hatte noch nie eine Frau mit kleineren Füßen gesehen.
Im Büro fragte Xavier scherzhaft: „Und? Wo drückt der Schuh? Laufen die Geschäfte schlecht?“
Stefanie lächelte humorlos. „Nein, aber genau das ist das Problem. Sie laufen zu gut! Wir machen Überstunden ohne Ende - die gut bezahlt werden, ich weiß. Aber wir haben auch ein Privatleben. Oder hätten es gern.“
Xavier räusperte sich. Stefanie: „Wir brauchen Verstärkung im Team. Vier Dominas und eine Sklavin sind zu wenig für das riesige Anwesen. Und die vier Edeldamen arbeiten ja in einem anderen Segment.“
Xavier schlug vor: „Ihr könntet unsere vier Edeldamen doch in die Welt der Dominanz und Unterwerfung einführen...“
Stefanie schüttelte den Kopf. „Nein, davon halte ich gar nichts. Eine gute Domina muss eine natürliche, sadistische Ader haben. Wer es nur des Geldes wegen macht... Nein.“
Xavier: „Also werben wir eine Lady irgendwo ab.“
Stefanie: „Ich höre mich mal um. Interessentinnen wird es genügend geben. Das Madison Manor ist weltberühmt. Ich würde schon gerne erfahrene Dominas nehmen wollen.“
Xavier: „Gleich mehrere?“
Stefanie: „Also zwei müssten es aber auf jeden Fall mindestens sein. Die würden sich schon im ersten Monat rechnen.“ Das Telefon klingelte. Stefanie reichte den Hörer weiter. „Alexa.“

Xavier nahm ihn entgegen und hörte zu. „Was soll das heißen, du wirst nicht respektiert?“
Er lauschte.
„Ja, was musst du auch das Mädel pimpern!? Du bist da kein Kunde sondern die Leiterin.“
Er hörte zu.
„Trotzdem. Nein, es hat nichts damit zu tun, dass du einen Schniedel hast...“
Er wartete.
„Ja, da kann ich auch nichts machen. Wenn die das so meinen...“
Xavier folgte Alexas aufgebrachten Ausführungen.
„Tja, dann weiß ich auch nicht... Oder doch. Warte mal. Was wäre, wenn du als Domina im Madison arbeiten würdest?“
Stefanie sah ihren Chef mit großen Augen an. Ein Tranny als Domina? In ihrem Haus?

Xavier beendete das Gespräch und erklärte Alexas Anliegen. Die Damen des horizontalen Gewerbes mobbten ihn angeblich und weigerten sich, eine Puffmutter mit Schwanz zu akzeptieren - erst Recht, wenn Alexa sich nach Lust und Laune selbst an den Damen bediente.
Stefanie: „Hat Alexa denn Erfahrungen in diesem Bereich? Der hat doch nur im TW gearbeitet.“
Xavier wusste: „An der sadistischen Ader wird es ihm auf keinen Fall fehlen. Und wenn er anfangs ein wenig an die Hand genommen wird...“
Stefanie war nicht gerade begeistert, aber der Boss hatte das letzte Wort.

Nur zwei Stunden später stand eine erotische Dame vor der Tür. Yoko glaubte wirklich, eine Frau stehe vor ihr und brachte sie zum Büro von Stefanie, wo Yoko staunend erfuhr, dass Alexa als Alexander geboren worden war.
Der Tranny unterschrieb den Arbeitsvertrag und schüttelte Stefanie und anschließend Xavier die Hand. Yoko zeigte der Neuen nun die Räumlichkeiten und alles, was sie so wissen musste. Xavier sah ihr nachdenklich nach.

- Das war ja ein kurzes Intermezzo als Leiterin des Eros-Centers. Hat nicht mal einen Tag gehalten. -

Xavier hoffte, dass Alexa hier genauso schnell wieder die Biege machte. Aber er fürchtete, dass sich Alexa hier wie die Made im Speck breitmachen würden und so schnell nicht mehr zu vertreiben war. Mit einem mulmigen Gefühl ging er zu Bett.
An Onanie war nicht zu denken. Alexa schwirrte ihm im Kopf umher.

- Wenn die mal nicht noch Ärger macht... -

Am nächsten Tag wachte Xavier mit einer Mega-Latte auf. Die Gelüste waren wieder voll da. 40 Tage Keuschheit zerrten und rieben an ihm. Xaviers Hand rutschte in seinen Schritt und packte den harten Lümmel. Seine Hoden lagen schwer und voll an seinen Beinen. Er begann sein Teil zu rubbeln, aber Alexa kam ihm nicht aus dem Sinn. Er sprang auf, machte sich im Bad fertig und zog sich an.
Nach einem kurzen Frühstück in seinem Wohnbereich war sein Prügel endlich etwas flexibler geworden. Xavier besuchte Stefanie in ihrem Büro und fragte, wie Alexa heute eingesetzt würde.
Stefanie: „Heute kann sie bei niemandem assistieren. Yoko und Sakura sind mit dem Sklaven Ingo beschäftigt, Diana hat heute ein Outdoortraining auf der Laufbahn, aber das geht auch nur alleine. Und ich bin heute mit Buchhaltung beschäftigt und mehreren Telefonaten. Da muss Alexa sich für eine Einweisung noch gedulden. Es sei denn, sie will als Sklavin arbeiten und lernt von Tina.“

Xavier winkte ab und wollte gerade zurück in seinen Privatflügel, da schlug Stefanie vor: „Wenn du nichts dagegen hast, Boss, kannst du die Neue ja ein wenig herumführen und die Einrichtungen zeigen.“
Xavier stockte der Atem. Das war ihm gar nicht recht. „Ich, äh, ja...“
Stefanie grinste. „Gut. Abgemacht. Ich rufe sie eben an.“
Alexa hatte ihr eigenes Zimmer im Anwesen. Xavier seufzte leise auf. Sollte er einfach sagen, dass er keine Zeit hatte? Er überlegte noch, um eine Ausrede zu finden, da legte Stefanie bereits wieder auf. „Alexa kommt sofort.“

Fünf Minuten später betrat der Tranny das Büro und begrüßte beide. „Super, Boss, dass du persönlich mich herumführst. Vielen Dank!“
Die beiden verließen das Büro, wo Stefanie schon wieder telefonierte, um bei einem Erotikversand eine große Menge Gleitmittel zu bestellen.
Alexa fragte: „Na? Wo gehen wir zuerst hin? Klinikbereich?“
Xavier zuckte mit den Achseln. „Von mir aus. Du musst ja alles kennen.“ Er führte die Neue durchs Haus.
Es gab mehrere Untersuchungsräume mit Gyno-Stühlen. Dazu gab es Ausrüstungen für Einläufe, Klistiere, Intimuntersuchungen mit einem Speculum, ein großes Fieberthermometer und zahlreiche andere medizinische Gegenstände und „Heilmittel“.
Zu Xaviers Schrecken sah er hier auch eine große Tube mit Rheumacreme. Alexa war begeistert. „Ist ja toll hier. Echt der Hammer! Und in diesen Stühlen nehmen Sklaven Platz und... dann?“
Xavier: „Untersuchungen, Einläufe, CBT - der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.“
Alexa: „Das muss ich ausprobieren.“
Xavier wies auf den Stuhl. „Bitte. Tu dir keinen Zwang an.“
Alexa sah ihren Boss amüsiert an. „Ich? Vergiss nicht, dass ICH die Domina bin - oder in diesem Fall die Krankenschwester.“
Xavier runzelte die Stirn: „Was soll das heißen?“
Alexa: „DU nimmst bitte Platz. Du bist der Patient.“
Xavier seufzte. „Hör mal, ich werde ganz bestimmt nicht...“
Alexa unterbrach ihn: „Setz dich!“
Xavier hätte dem Schwanzmädchen am liebsten lautstark die Meinung gegeigt, aber aus einem unerfindlichen Grund gehochte er. Was war schon dabei? Dann setzte er sich eben auf so einen Stuhl. Mit gespreizten Beinen saß er da und fragte: „Zufrieden? So sieht das aus.“
Alexa war skeptisch. „Nie im Leben! Der Patient trägt doch keine Hose.“
Xavier: „Wir haben OP-Hemden, die hinten offen sind.“ Er zeigte zur rückwärtigen Wand, wo mehrere Exemplare an Haken hingen. Alexa grinste.
„Ja, dann los!“ Xavier sah ihn verständnislos aus. Alexa zeigte auf die Kleidungsstücke. Xavier sah den Tranny verdrießlich an. „Das geht aber wirklich zu weit, Alexa. Ich ziehe die Dinger jetzt nicht!“
Alexa wirkte verärgert. „Erik! Zieh jetzt das Hemd an oder setz dich nackt drauf!“

Xavier folgte der Anweisung, langsam und zögerlich, aber er entkleidete sich. Schnell fiel ihm noch ein, die Tür von innen zu verriegeln. Dann nahm er ein OP-Hemd vom Haken und streifte es über. Alexa forderte: „Dreh dich mal.“
Xavier kreiste um seine Achse. Das Hemd stand hinten weit offen. Mit Bändern konnte es geschlossen werden. Alexa übernahm das für seinen Patienten. „Und wo ist das Krankenschwester-Outfit?“, wollte er erfahren.
Xavier zeigte auf einen weißen Spind. Xavier nahm auf dem Gyno-Stuhl Platz. Unter dem kurzen Hemd war seine Männlichkeit blank gelegt. „Genug gesehen?“, fragte er missmutig.
Alexa war dabei, sich zu entkleiden und in das weiße Latexkostüm mit einem roten Kreuz zu schlüpfen, das ihn in eine Fantasie-Nurse verwandelte. „Nur Geduld, der Herr. Ich komme sofort zu Ihrer Behandlung.“

Xavier wollte gerade wieder aufstehen, da hielt Alexa ihn zurück und band die dicken Riemen um die Fußgelenke. Anschließend fixierte er die Handgelenke neben Xaviers Hüfte am Stuhl. Xavier ächzte. „Alexa, bitte, lass uns weitergehen. Es gibt noch viel zu sehen. Ich will keine Klinikbehandlung von dir!“
Die Krankenschwester strich ihm sanft über das Haupt. „Da kommen mir ja glatt unsichtbare Tränen vor Mitleid...“ Sie starrte ihm in den bloßgelegten Schritt. „Ich hatte schon wieder vergessen, wie dick deine Klöten sind!“

Während Xavier halbherzig versuchte, aus den Riemen zu gelangen, zog die Krankenschwester einige Schubladen auf und suchte nach medizinischer Ausrüstung. „Was ist das denn? Ist es das, was ich vermute?“
Xavier starrte gebannt auf den länglichen Metallstift in der Hand des Trannys. „Alexa, bitte. Du musst das nicht tun! Ich... Fang wenigstens mit einer kleineren Größe an!“
Alexa grinste und legte es zur Seite, nahm ein anderes Teil in die Hand und näherte sich Xaviers bestem Stück. Der Dilator näherte sich der Harnröhrenöffnung. Xavier zitterte und verspannte sich. „Alexa! Weißt du, was du da tust?“
Die Krankenschwester nickte erfreut. „Keine Sorge. Wir müssen jetzt ganz stark sein, OK? Es tut gleich weh. Aber das schaffen wir.“
Fast unisono hallten die Schreie zweier Männer durch das Anwesen. Doch sie hörten sich nicht. Dafür waren die Wände zu dick. Einige Räume im Madison Manor waren nicht grundlos schalldicht. Ingo hatte gerade die Nr. 8 kennengelernt. Yoko war total stolz, dass sie den dicken Dildo an ihrem Geschirr tragen durfte. Sakura hatte den Sklaven mit kleineren Nummern vorbereitet. Aber das heutige Lernziel war die Nr. 8.
Sakura lobte Yoko für ihre Arbeit am Sklaven. Ingo hatte nie zuvor so einen Dehnungsreiz erlebt. Er schrie wie eine Frau bei der Geburt. Dann zog Yoko endlich das Monstrum aus ihm heraus.
Sakura überlegte laut: „Vielleicht versuchen wir heute auch Nr. 9!“
Yoko hüpfte vor Freude auf und ab, so dass der gewaltige Nr. 8 auf und ab federte. „Oh, ja! Darf ich den auch versenken?“
Ingo stammelte: „Bitte das nicht! Bitte, ich bin schon über meine Grenzen gegangen! Bitte, geehrte Herrinnen, ich bin am Ende! Ich...“
Sakura packte eine Brustwarze des Sklaven und zwirbelte sie schmerzhaft. „Ruhe! Wenn ich diskutieren will, dann gehe ich in eine Talk-Show!“

Die Asiatin untersuchte den geweiteten Hintereingang und meinte: „Vielleicht belassen wir es doch für heute mit der Nr. 8. Aber damit gibt es noch einen schönen, kräftigen fi**k!“
Yoko kicherte und nahm Maß zwischen den Schenkeln des Sklaven. Dieses Mal ließ sie sich viel weniger Zeit, um ihn einzutauchen. Und dann begann sie richtig leidenschaftlich zu pumpen und Ingo durchzuschütteln, der winselte und ab und zu spürte, wie seine Prostata trotz der Qualen für Lustgefühle sorgte.
Als die Jungdomina mit ihm fertig war, hatte sich eine Pfütze durchsichtiger Lustsaft auf Ingos Bauch ergossen. Auch sein PA-Ring war nass. Yoko zog den Rammbock aus ihrem Opfer heraus. „Wie war ich? Hat es dir auch so viel Spaß gemacht wie mir?“
Ingo konnte nicht sprechen. Er fühlte sich nur noch erschöpft, schlaff und ausgepowert.

Als die Dominas den Sklaven zurück in seine Zelle brachten und erneut in einen Standpranger schlossen, knallte Yoko ihm mit dem Dildo, den sie inzwischen abgeschraubt hatte, auf seine Hinterbacken. „Gut gemacht, Sklave! Morgen sehen wir uns wieder.“ Sie gingen und ließen Ingo im Ungewissen, wie lange er in dem Pranger verharren musste.
Seine Kehrseite brannte. Trotz der Melkwirkung war er von seiner Geilheit nicht geheilt worden; im Gegenteil: Der Sklave spürte und musste mit ansehen, wie sein Luststab sich aufbäumte und bald wie eine Eins stand. Hilflos vollführte Ingo Hüftbewegungen aus, aber der Pranger war so gestaltet, dass vor seinem Körper viel Freiraum war, so dass sein bestes Stück nirgends Reibung fand. - Nur die Luft, die ihn zu verhöhnen schien.

Miriam und Oliver waren in ihrem Klubhotel angekommen. Es war traumhaft. Die Zimmer waren modern und geräumig, es gab eine Klimaanlage, eine Minibar, wunderschöne Pools, genügend Liegen und Sonnenschirme, der Strand war ganz in der Nähe, das Essen wurde in Form von opulenten Büfetts präsentiert, es wurden zahlreiche Freizeitmöglichkeiten angeboten, und die Bediensteten waren äußerst freundlich und kompetent.
Am ersten Tag legte sich Miriam in ihrem Bikini an den Pool, der die Form einer liegenden Acht hatte. Oliver nahm die Liege daneben, so dass gleich jeder lüsterne Kerl sah, dass die Schönheit vergeben war. Bei all den Bikini-Schönheiten und natürlich auch Miriam an seiner Seite, wurde es in Olivers Badehose immer enger. „Du? Wann gehen wir denn mal aufs Zimmer?“ Er zwinkerte ihr zu.
Miriam beäugte ihn. „Hast du es etwa schon wieder nötig?“
Oliver tat unwissend: „Was meinst du?“
Miriam nickte. „Ja, du Lüstling! OK, bring mir noch einen von diesen grünen Cocktails. Danach komme ich mit.“
Oliver eilte zur Poolbar, die unter einem Palmenblätterdach in rustikalem Stil gebaut war. Ein junger Puertoricaner im Hawaiihemd bediente hinter der Theke. Oliver bestellte zwei „Grüne Witwen“ und kehrte zur den Liegen zurück. Miriam war inzwischen in die kühlen Fluten getaucht und plantschte im Nass des Beckens. Ihre Haare hatte sie nass mit den Fingern nach hinten gekämmt. Sie winkte Oliver, der zu ihr ins Wasser sprang.
Wie Turteltauben küssten sie sich eng umschlungen, und Oliver stöhnte kurz wohlig auf, als die kleinen Finger der Verführerin in seinen Schritt packten. Unter der Wasseroberfläche konnte das ja niemand sehen. Oder?

Oliver sah sich etwas besorgt um. Sie waren nicht alleine im Pool. Auf den Liegen befanden sich noch fünf oder sechs andere Personen. Im Pool schwamm ein Mann in Rückenlage, dann saßen zwei Bikini-Beautys am Rand und kühlten ihre Waden, während sie in ein Gespräch vertieft waren. Und dann war da noch eine weitere Frau im Monokini, die mit einer Taucherbrille am Beckenboden in Wellenform wie eine Badenixe entlangschlängelte. Konnte sie Miriams Hand sehen?
Oliver sagte: „Komm, lass und die Drinks leeren.“
Miriam drückte sich auf Olivers Schultern von hinten ab, so dass sie ihn unter Wasser tauchte, dann flüchtete sie aus dem Pool. Oliver folgte ihr prustend und Wasser spuckend.

Als sie auf ihren weißen Liegen sonnten und nach wenigen Momenten schon wieder trocken waren, schlürften sie ihre Cocktails. Die junge Taucherin stieg nun auch aus dem Wasser. Sie nahm dazu die Leiter, die am Rand angebracht war. Oliver starrte auf ihren Monokini, der die Hälfte des Pos freiließ. Der Stoff war nun auch noch verrutscht und klebte an der makellosen Haut - wie Olivers Blick auf dem Gesäß klebte. Eine Pobacke war fast blank. Wasser tropfte von ihr ins Becken zurück. Die Taucherbrille hatte die hübsche Frau ins Haar hochgeschoben.
Als sie sich umdrehte und zu ihrer Liege ging, um nach einem großen, weißen Handtuch zu greifen, trafen sich die Blicke von Oliver und ihr. Sie schmunzelte. Oliver fragte sich, ob sie was gesehen hatte. Oder wollte sie nur flirten? Er war eben ein Hengst!

Endlich stand Miriam auf und ging mit ihm aufs Zimmer. Die Frau vom Pool starrte auf Olivers Po, über den sich die Badehose spannte, und saugte an einem Trinkhalm ihres Cocktails.
Oliver sprang mit seiner knappen Badehose direkt aufs gemachte Bett. Miriam kam herbei und ließ sich in die Arme nehmen. Oliver öffnete das Oberteil und ließ es von den perfekten Brüsten seiner Angebeteten gleiten. Nun trug Miriam nur noch ein knappes Höschen.
Olivers gesamter Lebenssaft tummelte sich in seinem Freudenspender, der es kaum erwarten konnte, dass die Party losging. Seine Gurke platzte schon fast aus der dünnen Hose. Miriam stieg breitbeinig auf ihn, drückte ihn in die Kissen. Dann routierte sie langsam mit der Hüfte und rieb ihren Po an Olivers lüsternem Ding, legte locker ihre Arme um Olivers Nacken. Sie beugte sich weit vor und rieb ihre Brüste über Olivers Brust, der vor Wonne die Augen verdrehte. Er lächelte sie an und hob seinen Kopf, streckte sich nach den sinnlichen Lippen.
Ihre Haare waren noch nass nach hinten gekämmt, und nur einzelne Strähnen fielen nach vorne und kitzelten Olivers Gesicht. Er erreichte die Lippen nicht, denn Miriam entzog sich ihm, spielte mit seinem Feuer, seinem Verlangen.
„Mach die Augen zu, Baby!“ Oliver gehorchte augenblicklich. Miriam begann, seine Bodehose mit den Zähnen auszuziehen. Oliver stöhnte auf. Sein pralles Ding sprang hervor und zappelte und ruckte wie ein Bulle beim Rodeo.

Eine kurze Zeitlang schien Miriam verschwunden zu sein. Oliver wollte ungeduldig die Augen schon wieder öffnen, da spürte er, wie sich Miriam mit dem Rücken zu ihm auf seine Brust setzte. Jetzt tastete er mit seinen ausgestreckten Armen nach dem zierlichen Körper mit den perfekten Brüsten. Seine Finger umrundeten den nackten Oberkörper und fanden die weichen, geilen Titten, ergriffen sie zart und sanft, obwohl er sie am liebsten kneten wollte. Er tastete nach den aufgestellten Nippeln und fühlte Miriams Finger an seiner Männlichkeit.

- Ich bin im Paradies! -

Oliver hielt es fast nicht mehr auf dem Rücken aus. Er wollte diese Sexgranate nageln wie eine Maschine. Er wollte... Aber was war das denn!? „Miri?“
Er schlug die Augen auf und versuchte an Miriams Rücken vorbeizusehen. „Was!?“, wollte er wissen.
Miriam stieg von ihm ab. Oliver sah entsetzt auf seine Lenden. Mit offenem Mund starrte er auf die Metallschelle, die ihn gefangen hielt. Dann sah er entrüstet zu Miriam. „Was soll das werden?“
Oliver saß kerzengerade im Bett. Dann stand er auf und lief auf Miriam zu. „OK. Der Scherz ist dir gelungen. Aber jetzt her mit dem Key! Ich werde bestimmt hier nicht im KG rumlaufen!“ Er hielt die Hand auf.

Miriam griff nach einem T-Shirt und zog es über. Oliver forderte jetzt ernst: „Rück den Schlüssel raus! Miriam, ich werde sonst sauer!“
Miriam sah ihn mit großen Augen an, als könne sie kein Wässerchen trüben. „Aber Olli, ich habe ihn nicht. Ich dachte, das würde unserem Liebesspiel ein bisschen Pepp verleihen...“
Oliver seufzte, rappelte an der Schelle und sah empört zu Miriam. Was war das überhaupt für ein Riesenteil von Keuschheitsgerät? Da passte sein ausgefahrener Schwanz rein!
Dann kam er auf sie zu und packte ihre Hand, öffnete sie, dann die zweite Hand. „Wo ist der Schlüssel?“
Miriam sagte im schüchternen Tonfall: „Zu Hause.“
Olivers ganze Wut verpuffte. Sie war einer tiefen Resignation gewichen. „Was soll das heißen? Zu Hause? Du hast doch gerade erst...“
Miriam erklärte: „Das Schloss klackt zu. Dazu braucht man keinen Key.“
Oliver hatte plötzlich das Gefühl, keine Luft mehr zu bekommen. Er ließ sich kraftlos auf die Bettkante fallen. „Du gemeines Aas...“
Miriam unterdrückte ein Schmunzeln. „Hättest du nach unserem Streit nicht wild in der Gegend herumgevögelt, wären solche Maßnahmen auch nicht notwendig...“
Oliver sah sie fassungslos an. Das Bild verschwamm vor seinen Augen.

- Das muss ein Alptraum sein! Ja, es muss ein Alptraum sein! -

Miriam grinste. „Nun ja, ich gebe zu, dass die Strafe weniger den Schwerpunkt auf Resozialisierung legt, als mehr auf sadistische Befriedigung...“
Oliver konnte es immer noch nicht glauben. „Du Biest! Du....! Glaube ja nicht, ich sauge dir deine süße Knospe!“
Miriam schnaubte. „Pffff! Na, und? Hier wimmelt es von hübschen Boys.“ Miriam sah ihn triumphierend an. „Was ist jetzt? Zieh dir deine Hose an. Am besten Bermudas. Sonst sieht man dein... Utensil. Hopp, hopp! Ich möchte zurück zum Pool. Oder möchtest du mich dort lieber alleine lassen?“

Daniela traf sich zum Volleyballtraining mit ihren Teamkolleginnen in der Sporthalle. Ricarda meinte: „Schade, dass Kevin uns durch die Lappen gegangen ist. Als Fußsklave ist er echt talentiert.“
Daniela war voller Ärger auf sich selbst. „Hätte ich bloß den Schlüssel nicht einfach liegen lassen! Wie konnte mir das passieren!?“
Ricarda: „Was wäre denn, wir wir uns einfach einen anderen Buben schnappen?“
Daniela: „Wen denn?“
Ricarda dachte nach. „Wie wäre es mit diesem süßen Burschen, der im Foyer immer Tischtennis spielt?“
Daniela überlegte. „Ach, die beiden Typen. Der Blonde oder der mit dem Ohrring?“
Ricarda entschied: „Der mit dem Ohrring und den süßen Sommersprossen. Der wirkt etwas schüchtern und wäre genau das richtige Opf... - der richtige Kandidat für uns.“
Daniela: „Du meinst, der ließe sich in einen KG stecken?“
Ricarda: „Wenn wir Glück haben, ist der sogar noch Jungfrau. Oh, Mann! Ich werde feucht bei dem Gedanken. Von dem würde ich mir gerne die Füße lecken lassen. Am besten direkt nach unserem Training.“
Daniela: „Na, so schnell werden wir ihn wohl nicht verschlossen haben. Da muss ein ausgeklügelter Plan her.“
Ricarda: „Ach was! Der Typ schaut doch immer so sehnsüchtig Yvonne hinterher. Die macht ein bisschen mit ihm rum... und schon haben wir ihn am Sack.“
Daniela fing jetzt ebenfalls Feuer für die Idee: „Wir könnten es so organisieren, dass die beiden in der Umkleidekabine... Und dann kommen wir rein und machen ein paar Fotos.“
Ricarda grinste breit. „Danni, du bist die Beste! Lass es uns mit Yvonne bequatschen. Da vorne kommt sie schon.“

Als Daniela der Komplizin ihren Plan vorgestellt hatte, meinte sie nur schmunzelnd: „Du bist eine echte Bitch!“
Daniela: „Und stolz drauf!“
Yvonne: „Sollen wir es den anderen sagen?“
Daniela: „Lieber nicht. Erst mal nur wir Drei. Dann sehen wir weiter. Vielleicht können wir den Buben ja ausleihen, wenn er uns überdrüssig wird.“
Ricarda kicherte. „Überdrüssig vom Füßelecken? Never!“
Viele Grüße von prallbeutel
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