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  Die gemeine Miriam
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Gummimike Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:26.01.15 09:16 IP: gespeichert Moderator melden


Wer ist das denn der Erik alles Abnehmen will??
Bin jetzt zu Faul Nachzulesen.
Das find ich ganz großen Mist was du mit Erik machst Prallbeutel. Das hat er echt nicht Verdient.
Schade das Kevin Daniela Überreden konnte ihn nicht an Miri Auszuliefern. Dafür hat der jetzt 5 Herrinen aber da bleibt er zwar keusch muss aber nicht so Leiden wie unter Miri.
Das mit den Eiswürfeln im Darm find ich sehr Bedenklich. Der Arme Ingo kriegt doch Probleme dadurch. Er Verkühlt sich den Darm oder Schlimmeres. Miriam driftet irgendwie immer mehr ab hab ich das Gefühl. Bei Erik und seinen Mitsklaven hat sie ja wenigstens noch auf die Gesundheit der Sklaven geachtet, aber jetzt bei Ingo scheint ihr das Egal zu sein.
Don´t Dream it! BE IT!!!
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mwog
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:26.01.15 12:51 IP: gespeichert Moderator melden


Ein weiteres, hervorragendes Update mit tollen, gemeinen Dialogen und Szenen! Bin sehr gespannt, wie sich die Lage für Kevin als Abruf-Sklave 5 junger Sportlerinnen weiterentwickelt!! Grossartig!
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Sir Dennis Volljährigkeit geprüft
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S/M ist eine spezielle Form vom Zärtlichkeit

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:26.01.15 14:50 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Wer ist das denn der Erik alles Abnehmen will??
Bin jetzt zu Faul Nachzulesen.
Das find ich ganz großen Mist was du mit Erik machst Prallbeutel. Das hat er echt nicht Verdient.
Schade das Kevin Daniela Überreden konnte ihn nicht an Miri Auszuliefern. Dafür hat der jetzt 5 Herrinen aber da bleibt er zwar keusch muss aber nicht so Leiden wie unter Miri.
Das mit den Eiswürfeln im Darm find ich sehr Bedenklich. Der Arme Ingo kriegt doch Probleme dadurch. Er Verkühlt sich den Darm oder Schlimmeres. Miriam driftet irgendwie immer mehr ab hab ich das Gefühl. Bei Erik und seinen Mitsklaven hat sie ja wenigstens noch auf die Gesundheit der Sklaven geachtet, aber jetzt bei Ingo scheint ihr das Egal zu sein.


Das ist Alexa die der Ex von Ilona und klar gebe dir da recht Mike das at Erik nicht verdient..

bleibt dasso würde ich das nicht gut heissen..
S/M ist eine spezielle Form vom Zärtlichkeit (mein exsklave H.F.B.)

wo immer du auch bist, es ist okay so wie es ist

Das Avatar zeigt meinen Huddel im Kg :-D

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Seelze




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  RE: Die gemeine Miriam Datum:26.01.15 17:53 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Das Erik alles verliert ist ungerecht und das sage ich jetzt auch mal so.. !


Dem kann ich nur zustimmen!!!
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FritztheCat Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:30.01.15 00:00 IP: gespeichert Moderator melden


Na, meine Meinung kenn ihr ja, ich kann mich nur anschließen. Nach hundert Folgen Sklavendasein könnte er sich mal ein neues Leben gönnen
Cat
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Sir_Rowan
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:31.01.15 23:09 IP: gespeichert Moderator melden


Was macht eigentlich Illona? Und wo ist Erik? Kevin könnte ein bißchen weniger orgasmusgeil auftreten.
"Gerecht ist nicht der, der kein Unrecht begeht, sondern der, der Unrecht begehen kann, aber nicht begehen will." (Menander)
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Sir Dennis Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:31.01.15 23:25 IP: gespeichert Moderator melden


Sir Rowan Ilona ist bei einem über den Kg fallen gestorben.

Und Erik ist auf einem Schiff und Kevin sollte zu Miriam zurück..

und für Erik hoffe ich das er alles behalten kann !
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Seelze




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  RE: Die gemeine Miriam Datum:04.02.15 15:13 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo prallbeutel,

schreib bitte schnell weiter
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Sir_Rowan
Sklavenhalter





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  RE: Die gemeine Miriam Datum:08.02.15 19:15 IP: gespeichert Moderator melden


In der Fortsetzung wird es spannend, Erik läßt eine Geschlechtsumwandlung an sich durchführen, und nennt sich danach "Xanthippe".

Kevin findet heraus, daß es ihm glücklich, wenn er keusch gehalten wird. Er bittet Daniela seine dauerhafte Keyholderin zu werden.

Ingo überzeugt Miriam, daß es sinnvoll wäre, wenn Oliver verschlossen wird. Miriam stimmt zu und hat nun zwei Sklaven. Oliver und Ingo.
"Gerecht ist nicht der, der kein Unrecht begeht, sondern der, der Unrecht begehen kann, aber nicht begehen will." (Menander)
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Seelze




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  RE: Die gemeine Miriam Datum:08.02.15 19:41 IP: gespeichert Moderator melden


Sir_Rowan ich muss ja sagen, jetzt geht Deine Fantasie aber gänzlich mit Dir durch...
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:08.02.15 22:13 IP: gespeichert Moderator melden


Das erstere ist Totaler Blödsinn Sir Rowan, aber die anderen beiden Vorschläge wären klasse.
Kevin kriegt dann einen Voll Kg mit den Extra Funktionen aus der Schwedinneen Geschichte!
Olli wieder als Sklave zu sehen wär bestimmt Lustig zu Lesen. Dann ändert er sich auch Beruflich und wird ein Verständnissvoller Chef.
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Seelze




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  RE: Die gemeine Miriam Datum:15.02.15 17:00 IP: gespeichert Moderator melden


Prallbeutel, bitte spann uns nicht weiter auf die Folter
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:15.02.15 20:26 IP: gespeichert Moderator melden


F O R T S E T Z U N G

Am nächsten Tag klingelte Kevins Wecker. Er war noch total unausgeschlafen, musste aber raus zur Arbeit ins Lager. Ricarda hatte gestern noch eine ausführliche Massage eingefordert, bevor er endlich nach Hause gehen durfte. Allein der Fußmarsch hatte nachts noch eine Stunde gedauert.
In der WG schlief Tom noch. Marina war wohl nicht da. Kevin machte sich fertig, aß eine Kleinigkeit und kochte sich einen Kaffee. Dann verließ er die WG. Was ihn wohl heute nach Feierabend erwartete?

- Die nächste Furie! Wer wird es sein, und was will sie von mir? Jana? Yvonne? Zoe? Oder Daniela selbst? -

Und vor allem: Welches Girl hatte seinen Key? Wahrscheinlich immer noch Dani, überlegte er. - Im Laufe des Tages wurde er immer nervöser. Schließlich ging er nach Hause und fand Marina vor. „Hey, Kevin. Wo warst du? Warum bist du nicht erreichbar?“
Kevin stutzte. „Was ist denn los?“
Marina: „Tom hatte heute einen Unfall. Dem ist ein Auto reingeknallt. Irgend ein Penner, der keine Augen im Kopf hatte!“
Kevin: „Oh, ist er verletzt?“
Marina: „Es hätte noch mehr geschehen können. Aber er hat nur ein paar Blessuren. Muss aber noch im Krankenhaus stationär behandelt werden.“
Kevin schluckte. „Hast du ihn schon besucht?“
Marina: „Natürlich!“ Sie ließ sich auf einen Sessel fallen. „Ich bin ganz schön fertig mit den Nerven...“
Kevin setzte sich auf die Lehne und nahm Marina in den Arm. Er wollte sie trösten, aber Marinas Hand suchte Kevins Schritt. Kevin stand auf. „Was machst du?“
Marina: „Was? Was wohl?“ Sie lächelte. „Tom geht es einigermaßen gut. Kein Grund zur Sorge. Also... warum nicht ein wenig abschalten, entspannen, du weißt schon...“
Kevin: „Du willst doch jetzt keinen Quickie veranstalten?“
Marina: „Warum nicht? Sex baut Stress ab.“
Kevin: „Ich trage einen KG...“
Marina: „Mir doch egal. Es geht ja auch um meinen Stress. Komm schon. Leck mich.“
Kevin wollte sich im ersten Moment weigern, aber dann fiel ihm ein, was Marina gesagt hatte. Der war alles zuzutrauen. Und er wollte keinen Ärger mit Tom haben. Er hatte schon genug Probleme. Also ging er auf die Knie und zog die Jeans von Marina herunter, während sie ihre Hüften hob, und begann seine Zungenkunst.

Wenigstens duftete Marinas Vagina nach Vanille - im Gegensatz zu Ricardas. Da klingelte sein Handy. „Ich muss ran“, meinte er entschuldigend.
Marina war sauer. „Das darf jetzt nicht wahr sein! Arschloch! Beeil dich!“
Kevin meldete sich. Es war wie zu erwarten: Daniela forderte ihn an. „Komm vor die Tür. Jana wartet schon und nimmt dich mit nach Hause.“
Kevin flüsterte: „Ich kann jetzt nicht.“
Daniela: „Kann nicht gibt es nicht!“
Kevin: „Gebt mir zehn Minuten.“
Daniela: „Nein! Du kommst sofort runter!“
Kevin bat: „Fünf Minuten. Eher geht es wirklich nicht. Bitte.“
Daniela: „SOFORT! Oder Jana fährt wieder ohne dich. Und das würde bedeuten, dass ich Miriam anrufe...“
Kevin: „OK! Ich komme.“ Daniela legte auf.
Marina rief: „Was ist jetzt? Bist du da festgewachen? Leck weiter!“
Kevin gehorchte und brachte Marina zu spitzen Lustschreien. Da klingelte es an der Wohnungstür.

Marina war gerade zu einem fulminanten Orgasmus gekommen und räkelte sich noch. „Wer kann das sein?“, fragte sie. Tom war bei der Arbeit. Schnell raffte Marina ihre Kleidung zurecht. Wenn es doch Tom war... Kevin öffnete. Er war nicht sehr überrascht, als Daniela vor ihm stand. „Ich... komme...schon...“, stammelte Kevin.
Daniela sah ihn fuchsteufelswild an. „Du lässt uns warten? Also, entweder bist du kasperschnittendoof, oder irre. Das hat ein Nachspiel, Freundchen!“
Kevin ächzte. „Aber... Marina brauchte eine kleine Massage...“
Daniela rümpfte die Nase. „Tatsächlich? Wohl eine Massage mit Happy End, wie das aussieht. Die strahlt ja wie ein Kerzenständer.“
Marina wollte sich gerade in das Gespräch einschalten, da zog Daniela ihren Keuschling aus der Wohnung zu ihrem Auto, wo Jana schon auf dem Beifahrersitz wartete. „Wir fahren zu Zoe. Und dort wirst du dich ordentlich benehmen! Deinen nächsten Aufschluss kannst du sowieso erst mal abhaken.“
Kevin jammerte: „Aber ich tu doch alles, was du willst.“
Daniela nickte freundlich. „Und dafür liefere ich dich nicht Miriam aus.“
Kevin wimmerte leise. „Aber ich brauche dringend einen kleinen Orgasmus! Bitte!“
Daniela: „Darüber reden wir ein andermal.“
Kevin jammerte weinerlich: „Ich habe auch Bedürfnisse!“
Daniela konterte: „Jetzt sei mal nicht gleich so melodramatisch.“

Die Fahrt endete bei der Wohnung von Zoe. Die beiden jungen Volleyballerinnen begrüßten sie mit Küsschen links und rechts. Dann schob Daniela den Keuschling vorwärts in die Wohnung. „Kleine Leihgabe für heute.“
Zoe bedankte sich und winkte Daniela zum Abschied. Jana kam mit rein und setzte sich aufreizend in einen Sessel, die Beine übergeschlagen, den Fuß wippend. Kevin hoffte, dass ihn hier nicht ein Workout erwartete, denn Zoe war bekanntlich sehr sportlich. Volley- und Beachball war nur ein Hobby. Beruflich arbeitete sie als Fitnesstrainerin in einem Gym in der City. Dort leitete sie auch diverse Kurse. Und heute sollte er also gleich zwei jungen Ladys dienen?
In diesem Moment fragte Zoe: „Na, der Herr? Lust auf ein Sandwich?“
Kevin nickte. „Ja, ich könnte was essen.“
Jana kicherte. „Das hoffen wir auch!“

Erst jetzt begriff er, was Zoe gemeint hatte. Seine Befürchtungen wurden wahr: Zoe besaß einen dicken schwarzen Umschnalldildo. Janas Spalte gierte nach einer Zunge. Perfekte Zustände für ein Sandwich...
Kevin war knallrot vor Scham und unterdrückte einen Schmerzschrei, als Zoe mit gekonnten Hüftschwüngen wie aus ihrem Tanzkurs den gewaltigen Knüppel zwischen seine Backen rammte. Wieder und wieder. „Lässt du uns noch mal warten?“, fragte Jana unschuldig, die nur noch ihr T-Shirt trug.
Kevin verneinte vehement. Zoe grinste und rammte den Prügel tief in den Sklaven und schmatzte dabei genüsslich. Zoe hatte Kevins Hüfte gepackt, um sich dort festzuhalten.

Während der Keuschling auf allen Vieren Janas Klitoris verwöhnte und ihren Saft schmeckte, rammte Zoe in diversen Rhythmen den Lustsstab rein und raus. Je näher Jana zum Orgasmus kam, desto kräftiger und schneller pumpte Zoe, knallte Kevin hart auf seine Gesäßbacken und trieb ihn an, wie ein Pferd bei einem Rennen.
„Oh, das war soooo guuuuut“, freute sich Jana, breit grinsend und mit glasigem Blick. Sie setzte sich auf und zog sich den Slip an.
Zoe hatte inzwischen den Dildo weggelegt und Kevins Hoden gegriffen. „Schau dir an, wie prall und niedlich der Sack ist.“
Jana griff auch danach und stimmte ihrer Kameradin zu. „Da ist bestimmt schon ganz schön Druck drauf.“ Sie kicherte.
Zoe meinte mit den Achseln zuckend: „Nicht unser Problem.“
Jana spielte die Enttäuschte und streckte ihre Unterlippe hevor. Zoe packte Kevins Gesicht und sagte: „Ich habe von Ricarda gehört, du stehst auf Füße.“
Kevin stotterte: „I... Ich... nein... das...das war...“
Zoe versetzte ihm eine spielerische Backpfeife. „Klappe! Ich habe ein schönes Spiel für uns.“ Sie tuschelte mit Jana, die den Sklaven triumphierend ansah.

Zoe befahl dem jungen Mann, sich auszuziehen. Anschließend verband Zoe ihm die Augen mit einem Schal. Danach musste er runter auf alle Viere. Eine der Damen setzte sich auf ihn, um ihn zu reiten. Es ging durch den Raum und noch weiter. Kevin ahnte, dass Jana auf ihm ritt, denn er spürte die nackten Schenkel. Zoes Stimme rief plötzlich: „Anhalten!“
Sie standen vor Zoes Schuhregal. „Du darfst an zwölf Paar Schuhen schnüffeln. Und wenn du sie den richtigen Besitzerinnen zuordnen kannst, kümmerte ich mich darum, dass Dani dir den bösen, bösen KG abnimmt, damit du deinen nichtnutzigen kleinen Schlingel reiben kannst.“ Janas Gelächter war zu hören. Eine der Frauen knallte ihm wieder eine Hand auf seinen nackten Arsch.

Im nächten Moment drückte Zoe oder Jana ihm einen Schuh vors Gesicht, so dass seine Nase im Inneren verschwand. Kevin bekam kaum Luft, so stark war der Geruch. Hatte Zoe etwa alle Turnschuhe des Volleyballteams hier bei sich? Kevin war skeptisch. Wahrscheinlich gehörten alle zwölf Paare Zoe. „Und? Hast du schon eine Idee?“, fragte Zoe vergnügt.
Kevin riet: „Der gehört dir, Zoe.“
Keine Antwort. Vermutlich hatte er ins Schwarze getroffen, so schätzte er. Beim nächsten Schuh war der Geruch sogar noch intensiver. Kevin tippte auch dieses Mal auf Zoe. Es war wohl wieder ein Turnschuh. Beim dritten Exemplar roch er starkes Lederaroma. Der Schuh fühlte sich im Gesicht auch nicht nach Turnschuh an. Es waren High Heels. Trug Zoe so etwas? Aber da Jana mit flachen Schuhen gekommen war, mussten die High Heels von Zoe sein. „Auch Zoe?“, fragte er.
Zoe schimpfte: „Kannst du durch den Schal gucken?“
Kevin verneinte. Und selbst wenn... Was sollte das bringen? Da waren ja sicherlich keine Namensschildchen angenäht. Es dauerte eine Minute, bis ihm der nächste Schuh vor die Nase gedrückt wurde. Der roch irgendwie anders. Unangenehm. Er nannte wieder Zoes Namen. Zoe und Jana grinsten sich an. Zoe nahm Kevins Schuh und patschte ihn von hinten in die Sklavenhoden.
„Autsch!“, beschwerte er sich zuckend.
Zoe sagte: „Das war dein eigener Stinkstiefel.“

Das Schnüffelspiel ging in die nächste Runde, und auch dieses Mal wählte Kevin den falschen Besitzer, denn Jana hatte ihren Schuh zur Verfügung gestellt. Der folgende Stiefel gehörte wieder Zoe. Die Sandalen darauf auch.
Als Kevin zwölf Paare beschnüffelt hatte, hatte er nur zwei Mal falsch gelegen, denn sein Antwort war generell immer „Zoe“ gewesen. Die Frauen befreiten ihn von dem Augenschal. „Ich hätte dir so sehr einen Orgasmus gegönnt“, meinte Zoe mit gespieltem Mitleid. „Aber bei zwei falschen Antworten kann ich das nicht verantworten.“
Kevin schniefte. „Ach, kommt schon. Bitte. Die meisten habe ich richtig gewusst.“
Zoe erwiderte schnippisch: „Die meisten sind aber nicht alle.“
Kevin sagte vorwurfsvoll: „Es hat nie geheißen, dass ich alle wissen muss.“
Zoe: „ICH mache die Regeln hier.“
Kevin: „Kannst du nicht mal ein bisschen Mildtätigkeit haben?“
Zoe schnaubte: „Oh, ich habe eine Menge Mildtätigkeit. Aber leider ist sie gerade verbraucht.“
Jana kicherte und knallte Kevin mit der flachen Hand auf den Hintern. „Jetzt will ich ihn mal fi**en!“
Zoe: „OK. Dann will ich seine Zunge. Aber erst mal müssen wir sie mit Seife spülen. Sonst lasse ich ihn nicht ran.“

Kevin bettelte darum, die Säuberungsaktion ausfallen zu lassen, aber die jungen Damen zeigten keinerlei Mitleid noch Verständnis für die Sklavenwünsche und rieben ihm ausführlich mit einem kräftig eigeseiften Waschlappen den Mund. Doch dann blitzte Göttin Fortuna für Kevin auf: Jana erhielt einen Anruf und musste nach Hause fahren.
Zoe grummelte: „Alleine habe ich auch keine Lust mehr. Kevin, du darfst auch nach Hause gehen.“
Kevin sah sie fragend an. „Und was sagst du Daniela? Habe ich mich gut und zur vollsten Zufriedenheit angestellt?“
Zoe verzog das Gesicht fast angeekelt. „Ja... angestellt hast du dich. Aber nicht zur Zufriedenheit.“
Kevin stotterte: „A...aber... ich...“
Zoe schob ihm mit dem Fuß seine Kleidung hin. „Zieh das an und verschwinde.“
Kevin beeilte sich, denn er ahnte, dass Zoe ihn in wenigen Minuten aus der Wohnung bugsieren würde - ob angezogen oder nicht.
Als er gerade gehen wollte, nachdem er hüpfend seine Schuhe übergestreift hatte, meinte Zoe: „Warte! Du willst also Pluspunkte bei Dani sammeln?“
Kevin bejahte. Zoe grinste verschlagen. „Komm wieder rein.“
Kevin war verwundert.

- Ich dachte, ihr ist die Lust vergangen... -

Als sie wieder im Wohnzimmer waren, suchte Zoe eine ihrer CDs heraus, die sie auch im Gym für Cardio-Kurse verwendete. „Ausziehen!“, befahl sie forsch.
Kevin gehorchte. Rein in die Klamotten, raus aus den Klamotten... Zoe warf ihm eine Leggins von ihr hin. Dazu reichte sie dem Sklaven Wollstulpen und Ballerinaschuhe. Der Oberkörper blieb frei. Die Schuhe „passten“ nur, weil sie aus sehr dehnbarem Stoff waren, und Kevin seine Zehen verbog. Er betrachtete sich: pinkfarbene Leggins, die sein Gemächt mit dem KG betonten, weiße Ballerinas... Hoffentlich machte Zoe keine Fotos!

Jetzt reichte sie ihm noch einen alten Sport-BH, den Kevin überziehen musste. Und als wäre das nicht genug, holte Zoe noch ihren Schminkkoffer und legte Kevin kräftig Rouge auf, tuschte seine Wimpern und malte reichlich Lidschatten mit Metallic-Look auf. Dann lackierte sie ihm pinkfarbenen Nagellack auf die Fingernägel. Zu guter Letzt folgte knallroter Lippenstift, den sie so aufmalte, dass Kevins Mund deutlich größer wirkte, als er war.
Zoe war sehr zufrieden mit ihrer Leistung. „Sehr schön. Und jetzt tanzt du zur Musik. Aber streng dich an. Wenn du geschickt genug bist, werde ich ein gutes Wort für dich bei Daniela einlegen.“
Kevin konnte zwar tanzen, aber in seinem augenblicklichen Outfit fühlte er sich mehr als fehl am Platze. Er betete still darum, dass Zoe nicht auf die Idee käme, Fotos zu schießen oder ein Video aufzunehmen.

Zu seiner Beruhigung saß Zoe nur in einem Sessel und sah grinsend zu. Nach einem Lied hatte sie genug von dem Tänzer und wies ihn in Drill-Instrukteur-Manier an, bestimmte Bewegungen und Übungen in den Tanz einfließen zu lassen. Bald schon machte Kevin mehr Aerobic als zu tanzen.
Das unwürdige Schauspiel dauerte noch weitere drei Lieder an. Dann stoppte Zoe die Musik. Der erschöpfte Kevin durfte sich wieder umziehen und konnte sich immer noch nicht erklären, was das alles sollte. Er wischte sich die Schminke ab und versetzte auch seine Hände dank Nagellackentferner in den Ursprungszustand.
Zoe ging derweil zu ihrem Notebook, der auf einer Anrichte stand und tippte auf der Tastatur. Kevin sah, dass sie online mit mehreren Chatpartnern verbunden war, deren Bilder alle gleichzeitig auf dem Monitor zu sehen waren. Kevin erkannte Ricarda, Yvonne, Jana und Daniela. Kevin sah Zoe über die Schulter und las die gehässigen Kommentare über seine Tanzeinlagen. „Aber...wie?“ Sie hatten ihn alle gesehen! Die Kamera vom Laptop war an gewesen! Kevin seufzte. „Ich habe mich vor Publikum zum Affen gemacht.“
Zoe kicherte. „Ich habe es ja nicht gleich frei zugänglich ins Netz gestellt.“
Kevin: „Aber fünf Leute haben mich gesehen. Das reicht doch!“ Ihm wurde noch heißer vor Scham.
Zoe grinste ihn maliziös an. „Eher 500.“
Kevin sah sie sprachlos an. Entsetzt. Verständnislos. „Wie meinst du das?“
Zoe erklärte ihm, dass die Übertragung live über einen Account eines Social-Networks lief, bei dem auch viele Bekannte und Freunde von Zoe zuschauten. Sie konnte an einer kleinen Zahl sehen, dass 493 Personen das Video gestreamt hatten. Kevin hielt sich die Hände vor den Mund. Vielleicht waren es zufällig auch Kollegen gewesen? Wie sollte er das jemals herausfinden, wenn die Zuschauer sich nicht meldeten. Hinter seinem Rücken würden sie über ihn lachen. Er konnte sich nie sicher sein. Jeder Fremde konnte ihn erkennen. Und er wusste nur von fünf jungen Damen sicher, dass sie dazugehörten.
Zoe verabschiedete sich von ihrem „Spielzeug“ und setzte Kevin vor die Tür. Der Keuschling machte sich auf den langen Fußmarsch nach Hause. Vielleicht hatten auch Marina und Thomas das Video gesehen... Aber bei denen war er eh schon unten durch. Er seufzte schwer. Er musste aus dem KG raus!

Xavier lag in seiner Gummizelle, die Zwangsjacke kreuzte seine Arme vor der Brust, und an seinen Hoden hing ein dicker Strecker, der mit einer Kette am Zellenboden fixiert war. Wann war das denn ergänzt worden? Als er geschlafen hatte? Eine stabile KG-Schelle saß immer noch um sein bestes Stück. Um seinen Hals war eine hohe Halskrause befestigt. Konnte es noch schlimmer werden?
Er hörte die Türriegel. Licht fiel in die Zelle, als der Eingang sich öffnete. War das Alexa, um einen weiteren Blowjob einzufordern? Oder eine der Söldnerinnen, die ihn schikanieren wollte?

Doch zu seiner Überraschung stand da Swetlana, die Ärztin. Xavier stand aus hockender Stellung ruckartig auf und vergaß, wie kurz die Kette um seine Mandeln war. „Autsch! Du? Was machst du hier?“ Er versuchte zurückzuweichen, aber die Kette war bereits gespannt und zog kräftig an seinem Hodensack.
Swetlana trat in die Zelle ein und blieb kurz vor dem Gefangenen stehen. „Ich befreie dich. Wir müssen eilen.“
Xavier blieb der Mund offen stehen. Sie, die ihn an Alexa verraten hatte, wollte ihn retten? Da war ein Haken dabei. Spielte Swetlana ein böses Spiel mit ihm? Aber zumindest zückte sie einen Schlüssel, mit dem sie die Kette von Xaviers Strecker entfernte. „Mitkommen! Schnell!“
Xavier lief hinter ihr aus der Zelle raus. „Was ist mit der Zwangsjacke?“, wollte er wissen.
Swetlana zerrte ihn hinter sich her. „Keine Zeit jetzt!“

Sie hasteten einen Gang entlang, durch eine Tür und noch eine weitere Tür. Xavier sah zwei Söldnerinnen auf dem Boden liegen. Mit großen Augen sah er die Ärztin an. Swetlana beruhigte ihn: „Nur Schläfchen. Wachen mit Kopfschmerzen auf.“ Sie zog ihren weißen Kittel aus und hängte ihn Xavier über, damit seine nackten Lenden und die Zwangsjacke nicht auf den ersten Blick auffielen. Wenigstens befreite sie ihn schon mal von der Halskrause.
Sie liefen durch den Hintereingang eines Gebäudes ins Freie. Sie eilten bis zu einem schwarzen Kleinbus, dessen Scheiben verdunkelt waren. Xavier kam das alles immer ominöser vor. In was für eine Falle war er da geraten? Auf der anderen Seite konnte es eigentlich nicht mehr grauseliger werden. Er wäre der Sexsklave in seinem eigenen Etablissement geworden. Ein willenloses Toy für den sadistischen Alexa und alle anderen, die ihn quälen wollten. Was sollte Swetlana also schlimmer machen?

Er wurde von Swetlana auf den Beifahrersitz bugsiert, dann eilte sie um den Wagen herum und setzte sich hinters Steuer. Kurz darauf waren sie in den überfüllten Straßen einer Großstadt untergetaucht. „Wo sind wir überhaupt?“, wollte Xavier erfahren. „Und warum willst du mir helfen?“
Swetlana schnaubte. „Arschlöcher haben mir Falschgeld untergejubelt.“
Jetzt verstand Xavier. Allerdings waren die Verträge unterschrieben, die Alexa zum Eigentümer des Erotik-Imperiums machten. Das war er wohl los...
Im nächsten Moment überraschte ihn Swetlana erneut. Sie holte einen Stapel Blätter aus der Innentasche ihrer Jacke und reichte sie Xavier. Es waren die Verträge. Xavier grinste breit. Alexa war leer ausgegangen. Es gab nur die Originale, und die hatte er jetzt in der Hand.

Die Fahrt endete vor einer billigen Absteige. Xavier beschwerte sich nicht. Er wollte nur noch nach Hause. Die Ärztin befreite ihn endlich aus der Zwangsjacke und überreichte ihm einen Koffer mit Kleidung. Swetlana verabschiedete sich mit den Worten: „Morgen kommt dich Kontaktmann abholen.“
Xavier bedankte sich kurz. Große Dankbarkeit zeigte er Swetlana gegenüber nicht. Immerhin hatte sie ihn anfangs verraten und nur gerettet, um sich an Alexa und seinen Hintermännern zu rächen. Ansonsten hätte sie ihn seinem Schicksal überlassen. Wie viel er wohl wert gewesen war?

Dann fiel ihm ein, dass er seinen Ballstretcher noch trug und den KG! Er lief hinter der Frau her, aber sie war wie vom Erdboden verschwunden. Xavier untersuchte die stabile Ausstattung um seinen Hosenteufel und seine Kronjuwelen. Auf jeden Fall war es kein billiges Spielzeug aus Fernost. Alles war aus stabilem Metall und massiv.
Xavier ging herunter zum Portier, um zu fragen, in welcher Stadt er sich befand. Es stellte sich heraus, dass er in Kasachstan war. Ein nächster Schock durchlief ihn: Wo war sein Pass? Er suchte alles ab und fand die Papiere im Koffer. Ein Stein fiel ihm vom Herzen, der größer und schwerer nicht hätte sein können. Tatsächlich sehr gute Arbeit, wie Xavier beeindruckt feststellte. Er überprüfte sein Passbild im Spiegel. Perfekt! Der Rückreise stand nichts mehr im Wege. Wozu eigentlich dann noch auf irgendeinen ominösen Kontaktmann warten? Er könnte jetzt sofort zum Flughafen fahren und in einigen Stunden in seinem VIP-Flügel des Madison Manor ein Whirlpool mit heißen Bräuten und Champagner genießen!

Aber dann fiel ihm der Strecker und der KG ein. Die Security am Flughafen würde Theater machen; und noch viel bedeutsamer: Wie sollte er überhaupt erklären, dass er in Kasachstan war? Er hatte kein Visum. Offiziell war er noch in Usbekistan.

- Vielleicht sollte ich doch besser auf diesen Kontakt warten. -

Xavier betrachtete sich noch eine Weile im Spiegel, um sich an sein neues Ich zu gewöhnen. Dann legte er sich aufs Bett. Das Zimmer war ziemlich schäbig und abgenutzt, dreckig und eng. Die Matratze war eher eine durchgelegene Gummimatte, die Federn quietschten laut, der Teppichboden war an einigen Stellen aufgerissen und fleckig. Die Tapete an den Wänden war einer Seite über eine Handbreit abgerissen. Die Deckenlampe flackerte. Die Fenstergardine war so gelb wie Vanillepudding, obwohl sie sicherlich mal blütendweiß aufgehängt worden war.
Bald hörte Xavier auf dem Flur lautes und ordinäres Lachen und anzügliches Kichern. Kurz darauf rumste und bumste es im Nebenzimmer dumpf gegen die Wand, und das dortige Bett quietschte laut.

Was sollte Xavier den restlichen Tag machen? Es war erst Nachmittag. In seinem Zimmer stand kein Fernseher. Er wollte sich nicht stundenlang poppende Pärchen anhören.

- Ich schlendere durch die Straßen der Stadt, um die Zeit totzuschlagen. -

Er machte sich auf den Weg. Der Portier nahm keine Notiz von ihm, sondern las in einer Zeitschrift, die Xavier sehr nach einem Pornoheft aussah. Der Mann war übergewichtig und trug nur ein altes, schmutziges Unterhemd an seinem Oberkörper. Das beste Hotel der Stadt hatte Swetlana da nicht ausgesucht. Aber wenigstens ging es hier einigermaßen anonym zu.

Unterwegs auf den Straßen nahm Xavier kaum etwas von der Umgebung wahr. Tief in Gedanken versunken schritt er an Schaufenstern vorbei. Der Kontaktmann musste ihn irgendwie zurück nach Usbekistan bringen. Wie er das wohl anstellte? War es ein bezahlter Zöllner?
Er gönnte sich einen Kaffee in einer Cafeteria bekam dazu gratis kleine Brotbällchen, die die Bedienung Baursaki nannte. Am Nebentisch nahmen zwei junge Frauen Platz, zogen ihre dicken Wintermäntel aus und trugen darunter sehr enge und knappe Bekleidung: Minirock, taillierte Blusen mit geöffnetem Dekolleté. Hohe Stiefel perfektionierten ihr Outfit. Die langen Haare hatten sie zu Pferdschwänzen hoch am Hinterkopf festgebunden. Xavier wurde sein KG und sein Strecker bewusst. Er musste diese Fesseln loswerden.

Hoffentlich brachte der Kontaktmann die entsprechenden Schlüssel mit. Wie lange war er jetzt schon ohne Erleichterung geblieben? Wenn man die Zeit, in der er bewusstlos war, mitrechnete, hatte er seit 33 Tagen keinen Orgasmus mehr gehabt.
In Deutschland würde er es alles nachholen. Als Xavier konnte er sich mit seinen Angestellten vergnügen. Jeden Tag drei andere Sexbomben, die ihm jeden Wunsch von den Lippen ablesen! Blowjob, Doggy-Style... Xavier schwelgte in Fantasien, die bald Realität würden. Er musste nur nach Hause kommen.

Die Mädels am Nebentisch machten ihn immer schärfer, daher beschloss er, schnell den Kaffee auszutrinken und zu bezahlen. Mit seinem Pass hatte er auch seine Kreditkarte zurückerhalten. Swetlana meinte es wohl tatsächlich ehrlich mit ihm. Aber was war mit Alexa? Der konnte ihn eventuell immer noch auftreiben und dann entführen und zwingen, die Verträge zum zweiten Mal zu unterschreiben. Xavier fiel ein, dass die Exemplare noch im Hotelzimmer lagen. Er eilte zurück und fand in der Schublade eines Tisches ein Streichholzbriefchen mit Werbung für die Absteige. Er zündete die Blätter einzeln über einem großen gläsernen Aschenbecher an und verbrannte sie zu Asche. Die Besitzverhältnisse würden sich nicht ändern. So leicht gab Xavier nicht auf. Alexas Plan war nicht aufgegangen.

Zufrieden legte er sich abends in das schmierige Bett und hoffte, ohne Wanzen und Flöhe aufzuwachen. - Am nächsten Morgen betrat er das Badezimmer, dass seinen Namen nicht verdiente. Alle Armaturen waren rostig und tropften vor sich hin. Aus der alten Dusche kam zunächst braunes Wasser. Danach konnte Xavier sie nutzen, allerdings nur mit lauwarmem Wasser, mehr Temperatur kam nicht zustande. In der KG-Schelle sammelte sich ungewöhnlich viel Wasser, so dass er umständlich mit dem Handtuch versuchen musste, alles zu trocknen. Einen Haartrockner stellte das Hotel nicht zur Verfügung.
Das Frühstück war sehr übersichtlich und schmeckte wie Reste vom Vortag. Dann sah er auf die Uhr. Wann wohl der Kontaktmann kam? Er setzte sich in sein Zimmer und trommelte ungeduldig mit den Fingern auf dem staubigen und verkratzten Schreibtisch herum. Da klopfte es plötzlich laut an der Tür. Xavier erschrak. Hoffentlich war das der Kontaktmann und keine Polizei. Oder diese russische Mafia, die mit Alexa zusammenarbeitete. Dann war er geliefert. Endgültig Sexsklave in einem ihrer Bordelle. Wer weiß wo. Vor seinem inneren Auge sah er sich als einzige "Mundfotze" von Alexa, die eine Blowjob-Flatrate anbot...

Xavier ging zur Tür und fragte, wer da sei. Die männliche Stimme war tief und dröhnend: „Swetlana schickt uns.“
Xavier wurde hellhörig. Uns? Wer war „uns“? Xavier atmete tief durch. Er konnte eh nicht mehr fliehen. Alle Gegenwehr war zwecklos. Entweder steckte er in der Falle, oder sein Retter stand vor der Tür.
Die Stimme sagte: „Wir holen dich hier raus, Boss!“
Xavier wurde heiß. Was sollte das bedeuten? War das ironisch gemeint? Oder waren es wirklich Angestellte von ihm? Aber wer denn?
Als er die Tür öffnete, stand Leatherman vor ihm. In seiner Rockerkluft und mit Sonnenbrille wirkte er wie ein Berg. Er trat ein. „Stefanie hat uns beauftragt. Wir sind sofort los. Wir sind hergeflogen. Und zurück werden wir mit Leihmaschinen fahren. Wir haben gehört, dass dein Geschäftspartner dich in Usbekistan entführt hatte. Mensch, Xavier, was machst du auch für Sachen? Das nächste Mal nimmst du zu so windigen Kakerlaken deine Kavallerie mit. Dafür sind wir doch da!“

Xavier brachte kein Wort heraus. Swetlana hatte Stefanie kontaktiert. Und die hatte die Razorblades geschickt. Mit den Motorrädern könnten sie über die „grüne Grenze“ nach Deutschland zurück. Leatherman meinte: „Sind allerdings über 5.000 Kilometer. Da brauchen wir schon so fünf Tage.“
Xavier fragte: „Wäre es nicht einfacher, zurück nach Usbekistan zu fahren und von dort zu fliegen?“ Leatherman verneinte. „Zu gefährlich. Ich weiß zwar nicht, wie die Typen es geschafft haben, dich rüberzubringen, aber ich würde lieber kein Risiko eingehen.“
Xavier schluckte. „Aber müssen wir nicht über mehrere Länder...?“
Leatherman grinste. „Russland, Weißrussland, Polen. Aber mach dir mal keine Sorgen, Boss. Da kennen wir freundliche Grenzleute.“
Xavier war froh, dass es für seine Reise nach Usbekistan und die Entführung eine harmlose Erklärung gab, ohne dass er seine ursprüngliche Identität preisgeben musste. Swetlana hatte ganze Arbeit geleistet. Jetzt durfte nur Alexa nicht wieder auftauchen und alles verraten. Oder Lady Madison. Xavier seufzte. Und von dem Strecker und dem KG durfte natürlich auch keiner der Rocker oder sonstige Angestellte von ihm wissen.

Gegen Mittag checkte Xavier aus der Absteige aus. Er wollte mit Kreditkarte zahlen, aber der Portier schüttelte abwehrend die Hände und radebrechte auf Englisch: „No, no. You are my guest, Sir. Good-bye, Sir.“ Xavier steckte die Karte wieder weg. Leathermans eiskalter Blick schoss in Richtung Portier. Dann blitzten seine weißen Zähne auf und er folgte seinem Boss.
Vor dem Gebäude standen sechs chromblitzende Maschinen. Eine verfügte über einen Beiwagen. Dort hinein sollte Xavier steigen. Dann setzte sich die Gruppe laut knatternd in Bewegung Richtung russischer Grenze.

Die Fahrt endete nach vielen Stunden mitten in der Nacht an einem Motel. Xavier hatte gar nicht gemerkt, dass sie bereits die Grenze hinter sich gelassen hatten. Leatherman musste im Vorfeld einige Grenzbeamten bestochen haben. Die sechs Rocker und Xavier teilten sich auf drei Zimmer auf. Für Xavier gab es ein Einzelzimmer.
Er wollte sich schon ins Bett legen, da klopfte eine halbe Stunde später Leatherman an der Tür. „Wir haben eine kleine Überraschung für dich, Boss.“
Die Rocker bestiegen ihre Bikes und fuhren knatternd durch die Nacht zu einem Nachtklub, der nur wenige Kilometer entfernt lag.
Xavier und seine sechs Razorblades feierten die restliche Nacht in dem Etablissement, tranken Wodkas mit Energydrinks und genossen den Stangentanz leicht bekleideter Mädels in der Tablebar. Xaviers Puls verdoppelte sich, als Leatherman plötzlich eine Dame herbeiwinkte und einen Lapdance für seinen Boss bestellte. Was war, wenn die Tänzerin seinen KG erfühlte?

Doch Leatherman rief zu Xaviers Erleichterung: „Keine Berührung! Der Chef mag das nicht.“ Zumindest hoffte Xavier, dass der Rocker das auf Russisch gesagt hatte. Xavier war angespannt bis in die Haarspitzen, als die Tänzerin loslegte und erotisch ihre Darbietung vor seinen Augen präsentierte. Sie kam ihm gefährlich nahe, aber berührte ihn tatsächlich nicht. Trotzdem hatte Xavier vor Geilheit das Gefühl, als würde sein bestes Stück aufgeblasen und angezogen von der Beauty wie ein Magnet ein Stück Eisen anzog. Seine Hoden brodelten unter dem Strecker pochend und schrien um Gnade. Die „Freude“, die sein Security-Chef ihm machen wollte, war reine Tantalusqual. Aber Xavier machte gute Miene zum grausamen Spiel. Er blieb cool, als erlebe er jeden Tag Lapdance der Sonderklasse. Als habe er nur bedingtes Interesse an der Sexbombe, die ihm immer wieder so nah kam, dass kaum eine Kondompackung zwischen ihm und ihr passte.

Nach der verführenden Vorführung klatschte Xavier lässig Applaus. Er war froh, dass es vorbei war. Sein Penis presste sich stemmend gegen den KG, und seine dicken Eier versuchten sich nach oben durch den Strecker zu arbeiten. Und ganz nach dem Motto „Und glaubst du, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Tritt daher“, folgte eine Live-Aktion von zwei Lesben, die an Erotik kaum zu überbieten war, wie sie sich auf der kleinen Bühne direkt vor Xaviers Augen schlängelten, küssten, leckten, liebkosten und aneinander rieben, fingerten und leidenschaftlichen Gelüsten hingaben...

Als gegen Morgen Xavier in seinem Motelbett lag, konnte er nicht schlafen, weil sein Prügel hämmerte und versuchte, die KG-Schelle zu durchbrechen. - Gegen Mittag, als er endlich einschlief, klopfte es an der Tür. Leatherman rief zur Abfahrt. Die zweite Teilstrecke von insgesamt fünf lag heute vor ihnen. Unterwegs schlief Xavier im Beiwagen übermüdet ein und hoffte, dass die Razorblades nicht jede Nacht so feiern wollten.

Miriam und Oliver hatten sich vorgestern wegen irgendeiner Kleinigkeit gestritten. Daher war Flaute im Bett angesagt. Für Ingo hieß das Doppelschichten, denn sowohl Miriam wie auch Oliver hatten gewisse Bedürfnisse.
Oliver schlief auf dem Sofa und ließ sich heute (wie gestern und vorgestern auch schon) gepflegt einen blasen, während Miriam natürlich ebenfalls ihr Recht auf Befriedigung einforderte. Miriam und Oliver sprachen kein Wort miteinander, sondern schickten den Sklaven als Boten hin und her. Oliver fragte via Ingo, ob er heute mal das Bett haben könne. Immerhin war das sein Haus. Miriam versetzte Ingo als Antwort eine Backpfeife. Der Sklave überlegte, wie er das übersetzen sollte. Vorsichtig erklärte er Oliver, was Miriam von seiner Idee hielt. Oliver schnappte sich beleidigt seine Jacke und verließ das Haus. Als Ingo gerade aufatmen wollte, dass er das nicht ausbaden musste, kam Miriam herbeigeeilt. „Wo ist Oliver, der Mistbock?“
Ingo schluckte. „Ich glaube, er ist zu seinen Kumpels gefahren.“
Miriam versetzte dem Sklaven eine neue Backpfeife. „Warum hast du ihn nicht aufgehalten, du Nichtsnutz?“
Ingo hielt sich die Wange. Miriam meinte mit verkniffenem Blick: „Traust dich wohl nicht?“
Ingo schüttelte vorsichtig den Kopf.
Miriam rümpfte ihr Näschen. „Du hast kein Rückgrat!“ Sie zog ihn am Ohr mit sich. „Das werden wir ändern.“

Der Sklave folgte seiner Herrin in den Keller, wo er sich auf den Boden legen musste. Genau über ihm war ein Haken an der Decke angebracht. Miriam warf ein Seil hindurch, befahl dem Sklaven, sich auszuziehen, dann befestigte sie das Ende des Seils mit dem großen PA-Ring des Sklaven. Das andere Ende hielt sie in der Hand und zog langsam an. „Schön auf dem Rücken liegen. Und jetzt langsam die Hüfte heben.“
Ingo gehorchte, als das Seil unerbittlich seinen Penis nach oben zog. Als der Sklave mit durchgedrücktem Rücken eine Brücke bildete, während sein Gesäß in der Luft war, band Miriam das Ende des straffen Seils an ein Schrankbein. „Schön so bleiben. Ich bin gleich wieder da.“
Miriam machte sich in aller Ruhe eine Flasche Wein in der Küche auf, goss sich ein Glas ein und nippte daran. Dann schlenderte sie gerade die Kellertreppe herunter, um sich wieder ihrem Spielzeug zu widmen, als das Telefon klingelte. Sie ging noch zur Kellertür und betrachtete ihren Sklaven, dessen Körper vor Anstrengung zitterte.
Miriam hörte weiterhin das Klingeln. „Einen Moment. Das Telefon.“ Sie ging zurück hoch, während Ingo Jammerlaute von sich gab. Ob das Oliver war, der sich kleinlaut entschuldigen wollte für sein unverschämtes Verhalten?
Sie nahm ab und meldete sich. Am anderen Ende war es still. „Wer ist denn da?“ Wieder nichts. „Verdammt noch Mal! Wer ist da?“
Endlich erhielt sie eine Antwort: „Hier ist Alexa.“
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:15.02.15 20:34 IP: gespeichert Moderator melden


Danke Prallbeutel für die fortsetzung
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:15.02.15 22:30 IP: gespeichert Moderator melden


Schöne Fortsetzung, aber bitte nicht wieder so lange warten lassen xD
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:16.02.15 01:32 IP: gespeichert Moderator melden


Armer Kevin er muss so Richtig Leiden und wird Gedemütigt. Immer noch besser als von Miriam Fertig gemacht zu werden. Warum ist er auch so Leichtsinnig und bleibt in der selben Stadt. Grade wo er doch so viele Personen Verärgert hat die ihn als Sklave kennen.
Klasse Xavier ist Frei und Alexa die Verträge los. Er hätte echt seine Jungs mitnehmen sollen.
Ich glaube kaum das es was bringt wenn Alexa Miriam Aufklärt das Xavier früher mal ihr Sklave Erik war. Alexa könnte höchstens Versuchen das sie über Miriam Xavier die KG Schlüssel Verkauft. Ich Versteh auch nicht warum Xavier so ein Geheimniss um den KG und den Ballstretcher macht. Seine Jungs könnten doch Versuchen einen Schlüsselexperten zu finden. Spontan würde mir dazu Kerstin Einfallen. Bis auf die Dicken Hoden ist doch nichts mehr von Erik Erkennbar.
Armer Ingo er Leidet unter dem Streit zwischen Olli und Miriam. Wenn Olli wirklich wollte könnte er Miriam ganz einfach auf die Straße Setzen. Wahrscheinlich ist er Miriam dazu viel zu sehr Verfallen.
Tolle Fortsetzung.
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mwog
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:16.02.15 16:46 IP: gespeichert Moderator melden


Yeah weiter geht´s!!! Danke Dir, tolles Update!
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Sir_Rowan
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:16.02.15 22:45 IP: gespeichert Moderator melden



Naja mal abwarten, erstmal ist Xavier weit weg vom Schuss. Kann Xavier eigentlich zur Zeit kommen?

Dann muß er aufpassen, daß er sich gegenüber Leatherman nicht als "Erik" outet. Was wäre wenn..?

Drittens wann wird endlich der nichtnutzige Oliver verschlossen.

Viertens es soll angeblich ein Comeback von Lady Madison geben. Sie ist schwanger, von Xavier bzw. Erik. Bei einem Aufschluss ist etwas Sperma in ihre Vagina gelangt und..
"Gerecht ist nicht der, der kein Unrecht begeht, sondern der, der Unrecht begehen kann, aber nicht begehen will." (Menander)
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:17.02.15 00:44 IP: gespeichert Moderator melden


Sir Rowan meinst du Leatherman merkt sich den Arsch von jeden Sklaven den er mal hatte?
Xavier/Erik ist doch von Alexa in einen KG gesteckt worden also kann er nicht kommen, und selbst wenn was sollte daran Verkehrt sein? Die Tattoos und das Branding wurden doch Entfernt.
Aufmerksam lesen soll helfen. Stimt Olli sollte wieder im KG Landen.
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daxi
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:18.02.15 22:15 IP: gespeichert Moderator melden


Schöne Fortsetzung. Gut das Erik flüchten konnte
Aber wenn Alexa alles verät wäre es schade um Eriks Identität
Erik muß schnell den KG loswerden.
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