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FritztheCat Volljährigkeit geprüft
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carpe diem

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:13.10.14 20:51 IP: gespeichert Moderator melden


Wenn es wirklich dabei bleibt, gebe ich dir recht. Aber vielleicht kommt ja noch der Umschwung, den ich mir, wie einige andere auch, wünschen und Erik entdeckt die dominante Seite in sich !
Cat
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:19.10.14 19:34 IP: gespeichert Moderator melden


Das Ende des Kapitels: Ingo wird in die Mangel genommen / Ein Mirakel für Erik

Am nächsten Tag begann Manuela ihren Tag mit einer frivolen Gymnastik mit Justin. Sklave Ingo war derweil in der Küche und bereitete das Frühstück vor. Entspannt kam das Gebieterpaar später zu Tisch und nahm die erste Mahlzeit des Tages ein, während der Sklave mit gesenktem Kopf in der Ecke stand – mit dem Gesicht zur Wand.
Justin meinte: „Hübsche Tätowierung! Weiß Miriam davon?‟
Manuela räusperte sich: „Nein, das ist mir spontan eingefallen. Sie wird es noch früh genug lesen.‟
Plötzlich meldete sich der Sklave: „Entschuldigung, darf ich eine Frage stellen, Herrin Manuela?‟
Manu hob die Augenbrauen. „Halt dein Sklavenmaul! Du sprichst, wenn du gefragt wirst!‟
Ingo: „Jawohl, Herrin.‟
Justin meinte neugierig: „Lass ihn doch reden. Mal sehen, was er will.‟
Manu schnaufte. „Wollen? Sklaven wollen nichts. Die haben nichts zu wollen! Höchstens die Befriedigung ihrer Herrin. Und um einen bekannten Dichter zu zitieren: Und ist der Sklave nicht willig, so brauche die Herrin Gewalt.‟
Ingo wollte im ersten Impuls widersprechen. Das Zitat ging doch anders... Aber er hielt lieber seine vorschnelle Klappe.

Nachdem Manuela ein paar Schlucke Milchkaffee getrunken hatte, setzte sie ihre große Tasse ab und meinte: „Also gut. Sag schon, Sklave. Wo drückt der Schuh? Oder der KG?‟ Kichernd nahm sie sich eine knusprige Toastscheibe.
Ingo meinte weinerlich: „Ich bin schon seit vier Tagen ununterbrochen verschlossen. Was kann ich denn tun, damit ich eine Erleichterung erhalte?‟
Manuela verzog das Gesicht: „Vier ganze Tage!?‟ Sie war scheinbar schockiert. „Das ist ja unglaublich!‟
Ingo nickte. „Ja, Herrin.‟
Manu: „... dass du nach vier lächerlichen Tagen so ein Theater machst! DAS ist unglaublich!‟
Ingo schluckte so laut, dass es in der ganzen Küche zu hören war.
Justin lachte. „Wohl noch untrainiert, das Jüngelchen...‟
Ingo: „Bitteeeee... Ich muss mich doch erst etwas daran gewöhnen...‟
Manuela rümpfte die Nase: „Diese Jammerei! Ich bin angewidert!‟ Nach einer kleinen Pause ergänzte sie: „Und fasziniert. Vielleicht sollten wir dich wirklich mal aus dem KG lassen...‟
Ingo seufzte laut auf. Die Erleichterung war ihm sogar von hinten anzusehen. Das Gebieterpaar tuschelte etwas, dann gackerte Justin hämisch.

Nach dem Essen räumte Ingo auf und aß von den Resten, während sich Manu und Justin im Bad fertigmachten. Besonders an angebissene Toast von Manu mundete ihm köstlich.
Justin musste zur Arbeit und gab Manuela einen Abschiedskuss. „Erzähl mir heute Abend alles.‟
Manu: „Mach ich.‟ Dann war er weg. Er streifte beim Rausgehen Ingo mit einem Blick, der gleichzeitig amüsiert und mitleidig wirkte.
Manuela kündigte an: „So, Ingo, dann wollen wir dich mal öffnen.‟ Sie zückte den Key.
Ingo riss die Augen auf. „Ich dachte, wir müssen ihn erst bei Herrin Miriam holen...‟
Manuela lachte. „Du bist so ein kleines, süßes Dummerchen!‟
Ingo: „Du hattest den Schlüssel die ganze Zeit? Krass!‟
Manuela patschte ihm mit der flachen Hand unter die Hoden. „Du sollst nicht quatschen, wie dir dein Sklavenmaul gewachsen ist!‟
Ingo entschuldigte sich demütig. Manuela befreite den stehenden Sklaven aus dem KG. Der Sklavenstab wuchs in die Höhe, froh, wieder frei zu sein. Fäden der Lust zogen sich durch die Luft. Manuela strich sanft den Schaft entlang und ließ Ingo stöhnende Laute höchster Erregung von sich geben. „Gefällt dir das, Sklave?‟
Ingo: „Ja, Herrin Manuela.‟
Sie streichelte weiter, während der dicke PA-Ring blitzte und blinkte, und lächelte den Sklaven an. „Glaubst du denn, dass du eine Erlösung verdient hast?‟
Ingo stöhnte auf: „Ja, Herrin! Bitte, machen Sie weiter! Es ist so unglaublich schön...‟
Manuela brachte den Sklavenschwanz bis an den Rand der Eruption, um dann plötzlich aufzuhören. Ingo stöhnte frustriert auf und zuckte mit seinem Leib.
Manuela befahl: „Beine breiter!‟ Ingo gehorchte. „Hände hinter den Kopf!‟ Auch dieser Anweisung folgte der Sklave augenblicklich.
Manuela begann wieder mit ihren Streicheleinheiten. Ingo durchzuckte es vor Geilheit. Und als er wieder den Punkt erreicht hatte, als es ihm kommen wollte, unterbrach die Herrin eiskalt erneut die Behandlung und ließ den Sklaven stehen.
Hilflos zuckte und pochte der Kolben durch die Luft. Ingos Jammermiene hätte einen Preis verdient. Manuela beugte sich herab und blies sanft über den Schaft. „Jetzt haben wir aber genug gespielt, hm?‟
Ingo stöhnte auf. „Nein, Herrin, ich...‟
Wieder patschte Manu ihm von unten gegen die Bälle. „WAS? Du widersprichst deiner Herrin?‟
Ingos Blicke wurden gehetzt. „Nein, ich...‟
Manu schlug erneut. „Schon wieder?‟
Ingo würgte einen Kloß seinen Hals hinab und sah aus, als müsse er gleich sterben. Vor Schreck war seine Erektion in sich zusammengefallen. Und das Gewicht des PA-Ringes hatte sein Übriges getan.
„Sehr schön‟, meinte Manu schmunzelnd, „dann brauchen wir ja gar kein Eis.‟
Ingo fragte: „Eis?‟
Manuela sah den Sklaven mitleidig an. „Du weißt auch gar nichts!‟ Dann nahm sie den KG und steckte Ingos Männlichkeit zurück in seine „Wohnung‟. Der Sklave ächzte entsetzt. Wollte die Herrin ihn etwa unbefriedigt wieder verschließen?
„Leider muss ich dich heute Abend schon wieder an Miriam abgeben. Na, vielleicht besuchst du mich jetzt öfter?‟, fragte Manuela.
Ingo schloss die Augen. So hatte er sich das Sklavendasein nicht vorgestellt. „Ich bin seit vier Tagen verschlossen...‟, winselte er plötzlich.
Manuela unterbracht ihn barsch: „Ich habe dir doch schon erklärt, was mit Jammerlappen geschieht!‟
Ingo verstummte und betrachtete seine Zehen. Die Herrin befahl ihm, sich mit dem Gesicht in die Ecke zu stellen, wo er schon morgens ausgeharrt hatte. Daraufhin hörte er Manus Schritte, die sich entfernten.

Ingo fragte sich, wo Manuela wohl hingegangen war. Es dauerte etwa fünf Minuten, da kam sie zurück. Sie schob den Sklaven ein paar Zentimeter zur Seite. Ingo zuckte erschrocken zusammen, als unerwartet das Geräusch eines Akkubohrers aufkreischte, der ein Loch in die Mauer trieb. Manuela war mit dem Bohrer, einer dicken Ösenschraube und mit passendem Dübel bewaffnet.
Wenige Minuten waren vergangen, als Ingo mit einer kurzen Kette zwischen PA und Wandöse fixiert war. „Damit du dich nicht verläufst‟, kommentierte Manuela die Aktion süffisant.

Schon war sie wieder aus der Küche verschwunden. Ingo hörte ihre Schritte im Nebenraum, eine Tür, verschiedene Geräusche. - Als Manuela zurückkam, griff sie dem nackten Sklaven zwischen die Beine und drückte seine Hoden. „Bin gleich wieder da. Fahre nur eben in die Stadt zum Friseur. Pass schön auf die Wohnung auf!‟ Sie kniff Ingo zum Abschied in seine Murmeln, die den Sklaven zucken ließ. Dabei merkte er, wie kurz die Kette zwischen PA und Wand war.
Im nächsten Moment hörte er, wie die Herrin einen Mantel anzog und die Wohnung verließ. Seine Hoden schmerzten noch von dem Kniff, aber insbesondere das Gefühl der Verlassenheit und dem Ausgeliefertsein machten ihm zu schaffen.
Ingo trappelte von einem Fuß auf den anderen. Viel Bewegungsfreiheit ließ ihm die Kette nicht.

Die Herrin war beim Friseur? Ingo selbst brauchte dort normalerweise vielleicht eine Viertelstunde bis 20 Minuten. Aber Damen wurden nicht so schnell abgefertigt. Ingo verdrehte sich so gut es ging und suchte eine Uhr an der Wand, fand aber keine. Die Anzeige am Herd konnte er von seiner Position nicht sehen. Vielleicht wollte die Herrin ihn ja nur auf die Probe stellen. Sie würde zurückkehren und ihn befreien...
Zehn Minuten später hoffte Ingo immer noch. Weitere zehn Minuten später glaubte er, schon eine geschlagene Stunde in seiner misslichen Lage zu stehen, aber von Manuela war noch keine Spur zu sehen oder hören. Ingo spürte einen Anflug von Panik. Was war, wenn die Herrin nicht zurückkehren würde?

- Dann wird Justin abends kommen. Bis dahin werde ich notfalls durchhalten... müssen. -

Ingo zog an der Kette und der Öse, aber beides war stabil und bombenfest. Die kleinen Vorhängeschlösser an den Enden der Kette sahen nicht sehr massiv aus, aber ohne Hilfsmittel konnte er sie nicht öffnen.
Ingo durchlebte Höhen und Tiefen in den nächsten Stunden. Jedes kleine Geräusch ließ seine Hoffnung aufkeimen, befreit zu werden, doch es folgte Enttäuschung auf Enttäuschung.

Wie spät es wohl war? Bald musste Justin kommen. Aber Ingos Befürchtungen bewahrheiteten sich nicht. Manuela tauchte als Erste auf. Irgendwann. „Sieh an, mein kleiner Sklave steht noch brav an seinem Platz‟, begrüßte sie ihn und präsentierte ihre traumhafte Haarmähne, die vom Friseur durch Schere, Strähnchen und Haartrockner aufgehübscht worden war.
Ingo presste die Lippen zusammen. „Ich müsste mal ganz dringend...‟
Manuela meinte trocken: „Das kann warten.‟
Ingo wollte schon intervenieren, doch im letzten Augenblick wurde ihm bewusst, dass Sklaven kein Vetorecht besaßen. Seine Klappe hatte ihm schon genügend Ärger eingebracht.
Manuela machte sich eine Tasse Kaffee und trank diese genüsslich. „Musst du wirklich dringend?‟, fragte sie.
Ingo bejahte vehement. Manu: „Schön. Und wie lange hältst du noch durch?‟
Ingo keuchte auf und presste seine Schenkel zusammen. „Nicht sehr lange...‟
Manuela spitzte ihre Lippen. Tja, eigentlich wollte ich Justin meine neue... nennen wir es... Sklavenecke. Ich wollte ihm meine neue Errungenschaft zeigen.‟
Ingo schlug vor: „Ich könnte ja eben schnell ins Bad und komme danach wieder.‟
Manuela tat so, als überlege sie. „Ja.... Hm... Das wäre eine Möglichkeit.‟ Sie schlürfte ihren Kaffee aus und stellte die Tasse ab. „OK. Wenn du dich beeilst?‟
Ingo nickte. „Ja, Herrin. Ich werde in Windeseile wieder hier sein.‟
Manuela zückte den Key für die Kette und erlöste den Sklaven von seinem Standplatz. Ingo seufzte erleichtert auf. Er wetzte sofort los.
Kaum war er aus der Küche, rief Manuela erbost hinterher: „Kommst du sofort zurück! Du dämlicher Sklave!‟ Ingo schaute verwirrt zwei Sekunden später durch die Tür. „Ja, Herrin?‟
Manuela schimpfte: „Habe ich was von Losgehen gesagt?‟
Ingo betrachtete verschämt seine Fußspitzen. „Nein, Herrin?‟
Manuela: „Also hierher! Na, los!‟ Ingo kehrte wie ein begossener Pudel zurück.
„Und jetzt bittest du deine Herrin demütig darum!‟
Ingo ächzte und fiel vor Manu auf die Knie: „Bitte, Herrin Manuela, ich bitte Euch dringlich, mich ins Bad gehen zu lassen.‟
Manuela räusperte sich. „Also gut. Du darfst ins Bad. Beeil dich!‟
Ingo: „Danke, Herrin! Vielen Dank!‟ Er eilte erneut raus.
Und wieder rief Manu ihn zurück. „Wer hat was von Gehen gesagt? Du wirst im Entengang watscheln!‟
Ingo machte eine Jammermiene, ging in die Hocke und watschelte aus der Küche.

Manuela schlenderte hinterher. Im Bad zockelte Ingo auf den Ort seines Bedürfnisses zu, doch die Herrin machte dem Sklaven erneut einen Strich durch die Rechnung. „Moment! Sag: Bitte, bitte!‟
Ingo flehte und kniete vor der Herrin, seine Augen sahen voller Sorge zu ihr hinauf.
Manuela schaute auf ihre Armbanduhr: „Oh, Justin kommt gleich. Du solltest dich jetzt wirklich beeilen!‟
Ingo nickte und wollte schon endlich Platz nehmen, da ertönte Manus Stimme: „Tatata! Nichts da! Deine Zeit ist um. Zurück an den Sklavenplatz! Beeilung!‟
Ingo sah sie entsetzt an. „Aber...‟
Manuelas Augen blitzten. „Willst du eine handfeste Erklärung, oder verstehst du mich auch so?‟
Ingo watschelte zurück in die Küche. Stöhnend. Keuchend. Ächzend. Er glaubte fast, platzen zu müssen.
Manuela: „Für deine Erleichterung bleibt keine Zeit mehr. Wir wollen doch Justins Ankunft nicht verpassen, oder?‟
Ingo stimmte kleinlaut und wenig überzeugt zu. Manuela: „Das hast du jetzt davon, dass du dich vorhin so begriffstutzig angestellt hast.‟ Ingo jammerte leise in sich hinein.
In der Küche durfte er endlich aufstehen und ließ sich wieder anketten. Seine Beine waren zusammengepresst. Er stand leicht vornübergebeugt. Seine Lippen waren ebenfalls fest verschlossen, als habe er Sorge, dass er dort auch undicht werden könnte.
Manu klatschte ihrem Sklaven auf den Hintern. „Ach, ein paar Minuten schaffst du noch...‟
Ingo gab ein grunzendes Geräusch von sich, was Manu zum Kichern brachte.

Die nächsten fünf Minuten fühlten sich für Ingo wie mindestens 50 Minuten an. Aber wer nicht erschien, das war Justin.
Nach weiteren zehn Minuten hielt Ingo es nicht mehr aus. „Ich MUSS jetzt. JETZT! Ich kann nicht mehr...‟
Manuela kniff die Augen zusammen und betrachtete ihren Sklaven misstrauisch. Können und wollen waren zwei unterschiedliche Begriffe. Aber sie erkannte, dass es Ingo wirklich ernst war. Sie löste die Kette und erlaubte ihm, sich erleichtern zu gehen.
Amüsiert stellte sie fest, dass Ingo von sich aus in der quälenden Hocke ins Bad watschelte, obwohl Manuela das gar nicht verlangt hatte.

Es dauerte lange, bis der Jüngling in der Küche erschien. Die Erleichterung stand ihm wie mit fetten Buchstaben ins Gesicht geschrieben. Es war ein Pyrrhussieg für Ingo gewesen. Er hatte es überstanden. Irgendwie fühlten sich wohl beide als Sieger.
Von Justin war immer noch nicht zu sehen. Ingo wagte nicht danach zu fragen, und Manuela nahm ihm dies ab, indem sie von sich aus sagte: „Ach, Justin muss ja heute länger arbeiten. Da hätten wir zwei noch ganz schön lange gewartet, was?‟ Sie kicherte.
Ingo vermutete, dass sie das genau gewusst hatte.
Manuela meinte: „So, jetzt wollen wir dir mal deine verdiente Belohnung geben.‟ Ingo sah überrascht auf. Belohnung? Würde er endlich abspritzen dürfen?
Allerdings stellte sich bald heraus, was Manu mit „Belohnung‟ gemeint hatte: Ingo durfte die Herrin von Kopf bis Fuß massieren. Zwar tat der Sklave dies sehr gerne, denn der Herrin zu Diensten zu sein, war eine große Erfüllung für ihn, aber sein kleiner Freund drückte mitlerweile penetrant und erinnerte ihn ständig an die aufgestaute Lust.

Zu einem weitern Aufschluss kam es jedoch nicht. Manuela fuhr den Sklaven abends zurück zu Miriam, denn sie hatte versprochen, ihn zu dieser Zeit wieder abzugeben.
Miriam erkundigte sich gleich, wie sich der Sklave betragen hatte. Manuela meinte: „Ganz OK. Manchmal ist er ein wenig vorlaut.‟
Miriam sah Ingo böse an. Manuela verabschiedete sich. Gleich würde Justin nach Hause kommen. Sie würde ihm alles erzählen. Beide, von den Erlebnissen aufgegeilt, würden erfüllenden Sex haben. Miriam schickte ihren Sklaven derweil ins Bad. Ingo fragte sich, ob er mit der Herrin gemeinsam duschen würde.

- Oder sie wäscht meine Männlichkeit und gleitet lustvoll über... -

Die zarten Finger, die geschickt über sein eingeschäumtes Lustfleisch glitten und ihn zu höchster Erregung und schließlich tiefer Befriedigung führten...
Aber Miriam steckte dem Sklaven stattdessen ein kleines Stück Seife in den Mund und knebelte ihn anschließend. „Für dein freches Mundwerk! Was ich von Manu hören musste! Vielleicht hilft dir das, dich zu verbessern.‟
Ingo würgte und schluckte. Es war furchtbar. Es schmeckte grauenhaft und füllte den ganzen Mundraum mit schleimiger und schäumender Seife. Der Geschmack war ekelhaft.
Miriam flötete gut gelaunt: „Eine harte Hand hilft bei der Sklavenerziehung.‟ Sie sah ihren Jüngling an. „Was denkst du? Kann ich dich erziehen? Oder muss ich dich zu einer Domina schicken?‟
Ingo hatte große Angst vor dieser Möglichkeit und schüttelte wild den Kopf.
„Bist du zukünftig noch vorlaut?‟, wollte Miriam wissen.
Ingo schüttelte erneut den Kopf. Würde sie ihm jetzt endlich die Seife entfernen?
Doch die Herrin verkündete: „Nun, dann werde ich dir mal glauben. Es bleibt also bei dem einen Stückchen Seife.‟ Ingo glotzte der Herrin nach, die aus dem Bad ging. Er folgte ihr devot. Miriam drehte sich um und hob den Zeigefinger: „Wage es ja nicht, hier irgendwo zu sabbern!‟
Ingo schluckte schwer und macht Würgegeräusche. Und er sorgte dafür, keine Spuren auf dem Boden zu hinterlassen.

Erst eine Viertelstunde später befreite Miriam den Sklaven von Knebel und den Seifenresten. Ingo durfte sich waschen. Plötzlich stand Miriam hinter ihm. „Lass uns duschen, Süßer.‟
Ingo dachte, er habe sich verhört. Von einem Moment zum anderen war die Herrin von einer Furie zu einer liebreizenden Frau geworden, die ihm jetzt endlich... vielleicht...

Bald standen sie beide nackt in der Dusche. Miriam küsste den Sklaven wie einen Liebhaber. Nur der KG unterschied Ingo von einem Hengst, der die Schönheit sofort vernaschen würde. Doch plötzlich bemerkte Miriam das erweiterte Tattoo. „WAS... IST... DAS?‟
Ingo durchfuhr es wie ein Blitz. „Manuela hat es machen lassen‟, sagte er jämmerlich. „Ich konnte es nicht ändern...‟
Miriam starrte auf die Tätowierung: „Sklave Ingo – Besitz von Miriam und Manuela‟. Sie giftete ihn an: „Wie konntest du das zulassen? Du... du Verräter!‟
Der Jüngling war völlig verdattert und verunsichert. „Was... was hätte ich denn tun können...?‟
Miriam: „Das hättest du verhindern müssen!‟
Ingo war verzweifelt. „Aber wie? Ich habe keine Möglichkeit gefunden...‟
Miriam unterbrach ihn brüsk: „Dafür findet gleich meine Gerte deinen Arsch! Und die Striemen werden aufgehen wie ein Hefeteig!‟
Der Sklave sackte jammernd zusammen auf alle Viere und hob flehend eine Hand zu seiner Herrin. „Bitte! Ich konnte es nichts machen!‟
Miriam: „Bitte etwas mehr Contenance! Du Jammerlappen!‟ Manuela hatte ihr auch schon davon berichtet, dass Ingo recht weinerlich war. Trotzdem – oder gerade deswegen – schlug Miriam in die gleiche Kerbe erneut: „Das gibt zwei Wochen Keuschheit, mein Lieber!‟
Ingo schluchzte auf. „Ich halte es jetzt schon nicht mehr aus!‟
Miriam: „Mir reicht´s! Jetzt gibt es den Arsch voll!‟
Ingo sah ihr schockiert hinterher. „Aber warum?‟
Miriam kam mit der Gerte zurück. „Manchmal ist es einfach nötig, um die Erinnerung daran aufzufrischen, wie es sich anfühlt.‟
Ingo schluckte. „Ich bin unschuldig!‟
Miriam machte ein abschätziges Gesicht. „Keine Einsicht! Also gut. Es gibt keine Hiebe wegen deiner Heulerei.‟
Ingo machte den Mund auf. Seine Herrin hatte Mitleid? Miriam sagte: „Es gibt die Hiebe aus einem anderen Grund.‟
Ingo seufzte mutlos und niedergeschlagen. „Aber warum denn?‟
Miriam beugte sich tief vor ihn hinab und sah ihm in die Augen. „Aus Zeitvertreib!‟ Zielsicher pflügte die Herrin in den nächsten Minuten das sündige Sitzfleisch, und ließ dabei kunstvoll geschickt die Tättowierung aus. - Zukünftig jedoch, so nahm sie sich vor, würde sie den Teil „und Manuela‟ mit fetten Striemen unsichtbar machen. Wieder und wieder und wieder!

- Lässt der Bub sich da Hinz und Kunz auf den Arsch kritzeln! -

Als sie von Ingo abließ, war das Gesicht des Jünglings verheult. Wenigstens hatte er letzlich eingesehen, dass er die Strafe verdient hatte. Zumindest hatte die Herrin ihm das eingeredet – und eingebläut. Miriam hatte ihn vorbeugen lassen, dann auf alle Viere gehen, hatte sich auf ihn gesetzt, weil Ingo den Schlägen ausweichen wollte, hatte ihn an den Haaren festgepackt, hatte gedroht, hatte seinen Kopf eingeklemmt...
Irgendwie hatte sie ihn immer wieder gebändigt, bis alle 50 Treffer gelandet waren. Das war nun die zweite Vollbediehnung für Ingo an einem und demselben Tag. Noch so ein Knaller, und er war aus der Nummer raus! Vielleicht hatte er bei der Sklavenbörse die Angaben zu seiner Leidenstoleranz ein wenig frisiert. Das durfte er nun ausbaden.

In diesem Moment kam Oliver von der Arbeit, der Überstunden hatte machen müssen. „Bin ich fertig! Dieser verfluchte Papierkram! Die Direktorin will regelmäßige Protokolle zu allen möglichen Geschäftsvorgängen. Die Alte hat sie doch nicht alle an der Waffel!‟ Erst jetzt sah er Ingo auf dem Boden liegen, den roten Hintern nach oben gereckt.
Miriam warf die Gerte auf einen Sessel. „Hi, Schatz. Ich bin auch gerade fertig mit der Arbeit! Lass uns ins Bett gehen, Baby.‟ Sie sah ihm mit ihrem besten Schlafzimmerblick an. „Ich bin... heiß...‟
Oliver schmunzelte. „Sieh an! Ingo hat sich eingelebt! Oh, was steht denn da?‟ Er musterte das Tattoo. Miriam brummte: „Dafür hat er gerade bezahlt.‟ Dann ergänzte sie noch: „Und mit zwei Wochen KG!‟
Oliver lachte gackernd. „Die arme Sau! Das ist er doch gar nicht gewöhnt.‟
Miriam säuselte: „Genau das macht es ja so süß!‟
Ingo ächzte: „Mein Hintern ist total im Arsch!‟ Miriam und Oliver lachten.
Ingo betonte vorwurfsvoll: „Alles voller brennender Striemen!‟
Oliver: „Das nennt sich used-look.‟
Miriam kam auf den Sklaven zu und nahm ihn in den Arm, streichelte seinen Kopf und flüsterte: „Ist ja gut. Du hast es überstanden. Du bist ein braver Sklave. Deine Herrin ist dir nicht mehr böse.‟ Dann ließ sie von ihm ab. Ingo hatte ihre Lust angestachelt, und der musste sie jetzt sofort nachgeben.

Oliver trug seine Miriam wie Rittersmann sein Burgfräulein überschwänglich die Treppe hinauf ins Bett. - Während oben die Post abging, zog sich Ingo in gedrückter Stimmung an und verschwand im Keller in seinem Sklavenraum. Wenn seine Herrin Miriam nicht so göttlich wäre, würde er abhauen. Das war alles zu heftig für ihn. Er hoffte, dass er die zwei Wochen nicht in voller Länge absitzen musste, sondern früher befreit würde.
Vorsichtig legte er sich auf seine Matratze. Auf seinem Hintern konnte er vorläufig nicht liegen – das stand fest. Einen Vorteil hatte der heiße Arsch allerdings: Er lenkte ihn ein wenig von seiner fiesen Geilheit ab.
Was für ein schrecklicher Tag! Und dabei hatte er gehofft, dass Manuela bereits der Tiefpunkt gewesen war; aber Miriam hatte noch eins draufgesetzt. Er musste seinen vorlauten Mund besser kontrollieren – das war ihm nun klar geworden. Dann würde die Herrin auch nachgiebiger werden. Ingo versuchte einzuschlafen, aber das war gar nicht so einfach.

Erik schmorte seit Stunden in einer Kerkerzelle – splitternackt bis auf einen Voll-Keuschheitsgürtel. Er war nur Schellen gewöhnt und betastete die Metallhose. Was war überhaupt passiert? Er konnte sich nur mühsam an einige Details erinnern. Wie bei einem Filmriss. Yoko war bei ihm hereingeplatzt und hatte ihn ohne Maske erwischt. Er musste in Ohnmacht gefallen sein. Aufgewacht war er vor Stunden in einer Kerkerzelle im Keller des Anwesens – in dem KG.
Er war in einer hoffnungslosen Situation. Er würde den Ladys niemals glaubhaft machen können, dass er Xavier war. Vermutlich würden sie bald Miriam kontaktieren, weil sie glaubten, dass er noch ihr Sklave war.

- Und dann hat Miri mich wieder in ihren Krallen! -

Erik wurde übel bei dem Gedanken. Das durfte auf keinen Fall geschehen! Dann fiel ihm seine Hypno-Blockade ein. Er murmelte im Selbstgespräch: „Ist doch sowieso alles latte! Ich kann ja eh nicht – ob mit oder ohne KG!‟
Er sah sich zum hundertsten Mal in der Zelle um. Kein Fenster, eine schwere und massive Gittertür... sonst nichts. Mit Gewalt kam er hier garantiert nicht raus. Niedergeschlagen ließ er sich auf die unbequeme Liege fallen. Abrupt verharrte er. Erik war eine zündene Idee gekommen.

- Der Code! -

Die Türen des modernen Zellentraktes, in dem er saß, wurden nicht mit einem Schlüssel bedient, wie es im Nachbarflur mit den eher mittelalterlichen Kerkern der Fall war, sondern mit einem Zahlencode. Erik sprang auf und streckte seinen rechten Arm so weit es ging durch das Gitter der Tür, tastete links an der Wand entlang...
… und fand das Ziffernpad. Die erhabenen Tasten waren gut zu erfühlen.

- OK. Erinnere dich! Du kennst die Kombi! Madison hat sie mal erwähnt... Wie war das noch gleich? -

Erik überlegte fieberhaft. Irgendwas mit 55... Es war ein vierstelliger Code. Er begann mit 55. Da war er sicher. Blieben also etwa hundert Möglichkeiten. Das würde sehr unangenehm und anstrengend werden, die alle durchzutesten, denn er konnte das Ziffernpad kaum erreichen. Aber es war eine Chance. Hier raus, das Hasenpanier ergreifen, Denise finden, sich in Xavier verwandeln und endlich alle Sorgen los sein!
Das waren gleich drei Wünsche auf einmal...
Erik gab den ersten Versuch ein. Schaden konnte es ja nicht. Er wollte systematisch vorgehen, um den Überblick zu behalten und begann mit 5500. Nach dem Bestätigungsfeld gab das Gerät nur ein tiefes kurzes Brummen von sich. Die Tür war fest verriegelt.
Erik tippte die 5501. Wieder der Summton.
Der Gefangene tippte 5502. Wieder der Summton. Aber es folgte noch etwas anderes: eine Alarmsirene. Drei falsche Eingaben ignorierte das Gerät wohl nicht. Erik setzte sich auf die Liege und ergab sich seinem Schicksal. Jetzt würden gleich Wärterinnen mit Gummiknüppeln erscheinen und ihm die Leviten lesen. Konnte sein Leben überhaupt noch irgendwie schlimmer werden?

Zu seinem Glück geschah das nur in seiner Fantasie. Lediglich Lady Diana kam und schaltete den Alarm ab. „Schon wieder eine Fehlfunktion‟, schimpfte sie. „Hey, Erik! Da hat dich Yoko also hingesteckt. Wie bist du überhaupt schon wieder ins Anwesen gekommen? Wer hat dich reingelassen?‟
Erik seufzte. Was sollte er auf diese Frage antworten? „Könnt ihr mich nicht einfach gehen lassen? Es ist alles ein Missverständnis. Und Miriam ist nicht mehr meine Herrin.‟
Die Domina sah ihn ungläubig an. „Und du bist auch nicht Erik, sondern ein Doppelgänger, der nur zufällig hier ist. Oder ein Klon, der von außerirdischen Lebensformen hergebracht wurde, um mich zu verwirren.‟
Erik antwortete nicht. Ihm fiel keine Erwiderung ein.
Lady Diana fragte: „Sprachlos geworden, Euer Heiligkeit?‟ Ihre unverhohlene Ironie machte deutlich, was sie von der Chuzpe des Sklaven hielt.
Erik seufzte. „Du glaubst mir eh nicht. Lass mich raus, und Xavier gibt dir eine großzügige Gehaltserhöhung.‟
Diana musste das Gehörte einige Sekunden lang verarbeiten. Dann lachte sie schallend. „Jetzt bist du wirklich weich in der Birne, Erik. Vielleicht bist du wirklich zu lange keusch gehalten worden. Du bist also der beste Buddy von Xavier? Sicher. Mit anderen Worten: Wenn ich dich nicht rauslasse, bekomme ich Ärger?‟
Erik wollte etwas sagen, da meinte Diana: „Deine Umfragewerte sind gerade rapide in den Keller gefallen, mein Freund! Meinst du, ich lasse mir von einem Sklavenschwein drohen?‟
Erik beeilte sich klarzustellen: „Nein, so meine ich das doch gar nicht...‟
Diana knallte mit ihrem Gummiknüppel gegen das Gitter. Der Gefangene zuckte zusammen. Dianas Stimme schnitt wie durch Metall: „Wie kommst du überhaupt dazu, mich zu duzen, du dummes Sklavenschwein!?‟
Erik öffnete den Mund, aber es kam nichts heraus.
Diana stellte fest: „Das war dein zweiter schwerer Fehler!‟ Die Domina tippte die Kombi ein und betrat die Zelle. Sie zückte einen Key und befreite Erik aus dem Voll-KG. Der Gefangene konnte sich das Verhalten nicht erklären. Noch nicht...

Aber dann befahl sie: „Bäuchlings auf die Liege!‟
Erik gehorchte. Und dann spürte er, wie der Knüppel auf sein Gesäß einprasselte. Wieder und wieder. Bald hielt er es nicht mehr aus und schrie: „Prallbeutel!‟
Diana unterbrach die Züchtigung für einen Moment. „Was?‟ Was sollte das bedeuten? Hatte der Sklave nun endgültig den Verstand verloren? Vielleicht war ihm das Sperma wirklich bis ins Gehirn geflutet und hatte das Organ aufgeweicht...
Erik fasste sich ans Gesäß, um das malträtierte Fleisch zu schützen. „Prallbeutel!‟, wiederholte er das Master-Safeword schrill, das er mit Madison verabredet hatte.
Nur leider kannte es sonst niemand, also auch nicht Diana. In seiner verzeifelten Lage hatte er es trotzdem versucht.
Es würde nichts nutzen... Oder?

Diana hatte die Bestrafung sowieso gerade beenden wollen und wollte nun Erik den KG wieder anziehen, als der Sklave plötzlich hysterisch auflachte. Diana sah ihn an, als sei er endgültig wahnsinnig geworden.
Erik kicherte ironisch. „Den brauche ich nicht. Ich kann eh nicht spritzen. Ich kann nicht spritzen! Madison hat mir eine Hypno-Blockade verpasst. Lebenslang!‟ Erik lachte verbittert und zeigte auf seinen spitzen Freund, der trotz – oder gerade wegen – der Prügel und Demütigung hart geworden war.
„Hier‟, sagte Erik und begann vor der Domina zu onanieren. „Überzeug dich!‟

Lady Diana war so verblüfft, dass sie den Sklaven gewähren ließ. Amüsiert sah sie zu. Erik wichste und wichste. Er wurde immer geiler und fühlte, wie es ihm kam...
„Siehst du!‟, brüllte er fast. „Es... geht... zum... Verrecken.... niiiiii... Aaaaahhhhhh! Uhhhh! Oooooooouuuuh!‟
Eriks Saft entlud sich in massiven konvulsivischen Schüben und klatschte gegen Dianas schwarze Reiterhose und die enge Korsage sowie auf die nackte Hautspalte dazwischen. Erst danach machte die Domina entsetzt einige Schritte rückwärts, bis sie aus der Zelle getreten war. Doch Eriks unaufhörlichen Schüsse jagten ihr förmlich nach.
Erik lachte euphorisch und stöhnte, starrte ungläubig auf seinen prallen Luststab. Spürte, wie der Druck in den großen Hoden nachließ...
Er hatte nicht nur abgesahnt – er war orgasmisch gekommen, wie es intensiver nicht sein konnte. Sein ganzer Leib kribbelte und zuckte noch immer. Es tropfte hervor, Erik hatte ein breites Grinsen im Gesicht. Glücksgefühle durchströmten seinen Leib. Es durchjagte ihn ein Feuerwerk der lustvollen Emotionen.

Diana sah immer noch geschockt aus. Sie dachte nicht mehr daran, den Sklaven in den KG zu schließen oder ihn zu maßregeln, sie dachte nicht einmal daran, die Tür zuzusperren. Sie lief einige Schritte weiter rückwärts und eilte dann im Gang davon.
Der Sklave war offenbar verrückt geworden. Sie musste Lady Stefanie Bescheid geben. Was sollten sie mit so einem Gast tun? Und als allererstes musste sie sich umziehen. So etwas hatte sie noch nie erlebt. Nie!Weder so eine Dreistigkeit, noch so eine quantitative Superlative einer Explosion!

Erik konnte es noch gar nicht fassen. Er war so überwältigt von dem heftigen Orgasmus, dass er gar nicht an eine Flucht denken konnte. Erst langsam kam ihm die Frage, wie das alles überhaupt möglich war.
Die Blockade! Sie war gelöscht! Alles war gelöscht!
Aber warum?
Dann fiel ihm das Master-Safeword ein. Hatte Madison also dieses Wort durch den Hypnotiseur implantieren lassen? Leise sprach er vor sich hin: „Prallbeutel...‟ Erik grinste. Er war frei... Apropos frei...

- Nix wie weg hier! -

Erik sprintete, notgedrungen nackt wie er war, durch den Flur, hoffte das die Verbindungstür ebenfalls nicht verschlossen war... und hatte Glück. Er eilte die Treppe hoch. Vorsichtig lugte er um die Ecken. Niemand da. Er musste es bis ins Apartment schaffen. Der Weg war noch weit und führte an diversen Behandlungszimmern des Studios vorbei.
Unterwegs musste Erik mehrmals größte Ängste durchstehen. Von überall hörte er Stimmen, Schritte, Türen... Aber es gelang ihm, bis in den VIP-Flügel zu kommen. Er sprintete in sein Apartment und schloss die Tür hinter sich ab. Geschafft! Hier war er erst Mal sicher. Unbemerkt das Anwesen verlassen, war nicht so leicht. Er brauchte einen Plan. Und mitten im Winter wäre ein wenig Stoff zum Bedecken auch nicht verkehrt.
Erik sackte direkt hinter der Tür zu Boden. Schwer atmend schaute er auf seinen Prügel, der langsam zusammenfiel. Schon Ewigkeiten hatte sich Erik nicht so befriedigt gefühlt. Er hüpfte kurz unter die Dusche und legte sich dann splitternackt aufs Bett... und schlief erschöpft ein.

Am nächsten Tag wachte Erik von einem dezenten Klopfen an der Tür auf. „Xavier?‟
Erik schreckte hoch. „Ja? Wer ist da?‟
Lady Stefanie meldete sich durch die Tür: „Xavier, alle waren auf der Suche nach dir. Gestern ist ein Sklave hier eingebrochen. Leider ist er uns entwischt. Fehlt etwas?‟
Erik: „Nein, alles da.‟
Lady Stefanie: „Ich würde gerne einige geschäftliche Dinge mit dir besprechen. Können wir uns nach dem Frühstück kurz zusammensetzen?‟
Erik: „Äh, ja. Später. Ich melde mich.‟ Er sprang unter die Dusche und zog sich an. Glücklicherweise standen ihm hier genügend Kleidungsstücke für Xavier zur Verfügung.

- Aber wie soll ich hier unbemerkt raus kommen? -

Das Anwesen war riesig, das Gelände darum noch viel weitläufiger. Und alles mit Zäunen und Mauern gesichert. Dazu die Mitglieder des MC, die wie scharfe Kampfhunde patrouillierten. Er hatte schon genügend unangenehme Erfahrungen als Sklave gemacht, von den Ladys gejagt zu werden. Sie würden ihn wieder jagen und treiben und schließlich in eine Falle locken und wie ein erlegtes Tier an einem langen Stab ins Anwesen tragen, bevor sie ihm einen Grillspieß durch sein Loch schöben, um ihn über dem Feuer zu rösten wie ein Spanferkel....

Na ja, so weit würde es wohl kaum kommen. Er würde zwar nicht ausgeweidet werden, aber einen hohen Preis zahlen und erneut im Kerker sitzen. Und dann so schnell nicht mehr freikommen.
In diesem Augenblick erinnerte sich Erik an das gestrige Erlebnis. Er war zumindest die Blockade los! Oder hatte er alles nur geträumt?
Wie zum Beweis nahm seinen Kolben in die Hand und onanierte. So viel Zeit musste noch sein. Er brauchte Gewissheit!
Er spürte schnell die steigende Lust... Aber würde er auch den Zenit erreichen? Oder aber verzweifelt dagegen laufen, wie gegen eine Mauer kurz vor dem Ziel?
Die Geilheit steigerte sich mehr und mehr und mehr...

…und dann schoss es erneut aus ihm heraus. Erik grunzte vergnüglich und merkte, wie sich das Zimmer um ihn drehte. Seine Endorphine flippten aus. Tabulos. Grenzenlos. Atemlos.
Die Saftmenge blieb zwar deutlich hinter der Springtide im Kerker zurück, bei der er die Zelle eines Tsunami gleich fast überflutet hatte, aber dieser zweite Orgasmus war ebenso kraftstrotzend, endgeil, megacool, einfach volle Punktzahl mit Sternchen!

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Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:19.10.14 22:40 IP: gespeichert Moderator melden


diesmal eine schöne Fortsetzung aber ich hoffe das Erik xaver weiter spielen kann oder das eine der Ladys ihn als Erik der Cef für vollnimmt
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:19.10.14 23:01 IP: gespeichert Moderator melden


Na das klingt doch mal sehr gut für Erik! 2 Orgasmen innerhalb kürzester Zeit, so soll es sein Und jetzt braucht Xavier nur noch via Telefon seine wirkliche Identität freigeben und dann kann Erik sich ohne Verkleidung im Studio bewegen...
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:19.10.14 23:06 IP: gespeichert Moderator melden


Da hat Madison aber das Falsche Codewort genommen. Sie hielt es wohl für Witzig Eriks altes Saveword zu nehmen.
Jetzt muss er nur noch das Problem mit seiner Verkleidung lösen.
Armer Ingo, da hat er sich mit Miriam die Falsche Herrin Ausgesucht. War ja klar dass das mit dem Tattoo nicht gut gehen würde.

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:20.10.14 21:47 IP: gespeichert Moderator melden


na, ich drücke Erik mal die Daumen
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:28.10.14 23:41 IP: gespeichert Moderator melden


Miriam verschließt Oliver, und Erik bekommt, von Lady Madison, einen Eheantrag.
"Gerecht ist nicht der, der kein Unrecht begeht, sondern der, der Unrecht begehen kann, aber nicht begehen will." (Menander)
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:02.11.14 21:16 IP: gespeichert Moderator melden


164.


Erik vergaß in seiner Glückseeligkeit fast, dass er dringend verschwinden musste. Aber wie sollte er das ohne Maske tun?
Da fiel ihm die Verkleidung ein, die Yoko ihm besorgt hatte. Fieberhaft suchte er danach. Wenn die Jungdomina sie weggebracht hatte, würde er ein ernstes Problem haben. - Doch zum Glück fand er sie im Wohnbereich seines Apartments. Er zog die Perücke auf, die verspiegelte Sonnenbrille, den falschen Bart. Dann bestellte er das Frühstück. Gleich würde sich zeigen, ob er als Xavier durchging.

Ausgerechnet Lady Diana brachte ihm den Rollwagen mit der duftenden Mahlzeit, obwohl so etwas gar nicht zu ihren Aufgaben gehörte. Eriks Herz pochte ihm bis zum Hals. Aber die Scharade funktionierte. Die Domina lächelte freundlich: „Xavier. Guten Morgen. Wozu denn die Maskerade, wenn ich fragen darf?‟
Xavier verriet: „Ich möchte mich mal in einigen Bordellen inkognito umsehen. Dazu darf ich nicht erkannt werden.‟
Lady Diana musste zugeben: „Wenn ich es nicht besser wüsste... Der Xavier ist wirklich gut versteckt.‟ Sie verließ das Apartment wieder und machte sich auf den Weg in ihr Ankleidezimmer, wo sie sich für den Einsatz als Dompteurin ihres Mastschweinchens Jürgen umziehen wollte. Wenigstens hatte der Boss nicht gemeckert. Von Stefanie, der neu ernannten Leiterin, hatte sie dagegen einen fetten Einlauf verpasst bekommen, weil Erik geflüchtet war. Zwar war es nur ein rhetorischer Einlauf gewesen, der aber hatte es feuerscharf in sich gehabt. Dianas Frust musste nun Jürgen ausbaden. Sie hatte da auch schon eine Idee. Sie hatte mit viel flüssiger Schokolade, einer Form – alias Butterfass – und einem Kühlraum zu tun.

Xavier frühstückte zu Ende und ließ sich dann die Schlüssel für einen Wagen geben. Als er das Grundstück des Madison Manors verließ, atmete er tief durch. Jetzt musste er Denise aufspüren.

- Denise, der Drops ist noch nicht gelutscht! Ich finde dich! -

Er musste sie aufspüren. Nur sie konnte sein genaues Aussehen rekonstruieren. - Xavier überlegte, ob er irgendwo vielleicht doch bei einer Gelegenheit fotografiert worden war. Er war doch auch bei Eröffnungen und Vorstellungen seiner Clubs und Häuser anwesend gewesen. Hat da Irgendwer Bilder geschossen?
Er war zum Teil selbst schuldig, dass es keine Fotos gab. Bewusst hatte er durch Madison Gerüchte in Umlauf gebracht, dass Xavier eher öffentlichkeitsscheu sei. Viele Leute dachten wohl, dass sie ihren Fotoapparat essen dürften, wenn sie wagen würden, den Big Boss abzulichten. So sollte die Figur des Xavier geheimnisvoller bleiben; es durfte nur wenige Informationen über diesen Mann geben, der ja eigentlich gar nicht existierte.

Oder gab es ihn nun doch? Erik hatte ihn zum Leben geboren. „Ja, ich bin es!‟, murmelte Erik vor sich hin. Gerade bog er mit seinem Wagen auf die Einfahrt eines Parkplatzes, von dem Gäste bequem und relativ unbemerkt in die diversen Häuser eintreten konnten. Abends steppte hier meist der Bär, insbesonders am Wochenende. Heute war Freitag, aber es war noch zu früh für den Ansturm. Ein Mitglied von Leathermans MC passte auf, dass hier nur Autos von Kunden standen. Der Mann beobachtete Erik, wie er in einem kleinen Durchgang verschwand. Von dort gelangte man nur zu zwei Bordellen. Zufrieden lehnte er sich wieder entspannt an seine Harley.

Der maskierte Erik ging in eines der Bordelle, die hier den Eros-Komplex bildeten. Als Xavier war er schon dort gewesen. Nun war er offiziell ganz normaler Gast. Plötzlich wurde er aufgehalten von einem anderen Gangmitglied des MC Razorbalde, der hier als Security aufpasste. „Hey, Moment mal. Was bist du denn für einer?‟
Erik sah ihn überrascht an. Der Rocker zeigte auf Eriks Gesicht. „Du bist doch total verkleidet. Das sieht ja wohl ein Blinder mit Krückstock! Hast du Angst, dass dich deine Alte hier erkennt, oder was? Runter mit dem ganzen Plunder.‟
Erik zuckte mit den Schultern. Den echten Erik kannte hier niemand. Wozu also überhaupt die Verkleidung? Er nahm den falschen Bart und alles andere ab. Der Wachmann meinte: „Hab kein Bock, dass du irgendeine Scheiße drehst und dann unerkannt die Düse machst. Da will ich lieber wissen, wie du wirklich aussiehst. Keine Sorge, wir sind hier diskret. Keiner erfährt, dass du hier warst.‟ Dann wollte er etwas freundlicher wissen: „Suchst du ein bestimmtes Girl?‟
Erik sagte: „Kann ich mich mal umschauen?‟
Der Mann nickte: „Sicher. Du kannst da vorne durch den Vorhang gehen. Unsere Sektbar. Da tummeln sich die besten Mädels. Suche dir einfach eine aus.‟ Es handelte sich also nicht um einen Stammkunden, der einen Termin bei einer festen Frau hatte. War ja klar! Der Typ war so unsicher... Der war wohl zum ersten Mal im Puff, schätzte der Rocker den Gast ein.

Erik beabsichtigte bewusst, in die Sektbar zu gelangen, weil dort Fotos von der Einweihungsfeier hingen, wie er sich erinnerte. Mit etwas Glück war Xaviers Konterfei dabei. Das Rotlicht schimmerte durch den Raum mit den vielen Plüschmöbeln; eine Theke war mit bläulichem Neonlicht beleuchtet, hinter der zahlreiche Gläser und Flaschen aufgereiht standen. Auf drei der fünf Barhocker saßen mit übergeschlagenen Beinen Damen des horizontalen Gewerbes: Minirock, Strapse, High Heels, einsichtiges Dekolleté. Leise Musik spielte im Hintergrund. Ein Podest mit Tanzstange war verwaist.

Erik ging lächelnd auf die Theke zu, hinter der eine weitere Dame mit schwarzem Pferdeschwanz stand, die er mit kundigem Blick sofort als dominant erkannte. Dominadienste gehörten zwar nicht zum Eros-Komplex, aber vielleicht war die Frau eine Art autoritäre Hausleiterin. „Hallo, Süßer‟, begrüßte sie den Gast. „Setz dich doch. Möchtest du nicht einer der Hübschen hier ein Gläschen Sekt spendieren?‟
Der Gast nahm auf einem Barhocker genau zwischen zwei Damen Platz und lächelte schüchtern. Seine linke Nachbarin hatte ihre kurzen platinblonden Haare zurückgegelt, die andere trug einen brünetten Pagenschnitt. Seine Blicke schwirrten durch den Raum auf die eingerahmten Fotos an den Wänden, aber bei dem Licht konnte er kaum etwas erkennen. Die Dame an der Theke interpretierte das umherschweifende Schauen als Desinteresse an den Damen. „Nicht dein Typ dabei?‟, fragte sie. „Wie wäre es denn mal mit etwas Exotischem? Naomi würde dir bestimmt gefallen...‟

Erik sah sie an. Die Barkeeperin rief laut: „Marco! Wo treibt sich Naomi rum? Die Kleine glänzt mal wieder durch Abwesenheit.‟
Der Wachmann vom Eingang kam herein und gestikulierte mit seinen schwer beringten Fingern. „Wahrscheinlich oben und macht einen Schönheitsschlaf. Soll ich sie holen?‟ Er verschwand. Erik war gespannt, wer da wohl gleich auftauchen würde.
Die Dame an der Theke meinte: „Naomi ist etwas ganz Besonderes! Ein Leckerbissen. Erst letzte Woche aus Ghana gekommen. Jung und trotzdem erfahren....‟ Sie zwinkerte dem Freier zu.
Erik fragte sich, ob das alles mit rechten Dingen zuging. Womöglich war Naomi illegal in Deutschland und wurde zu allem auch noch ausgebeutet. Und das von seinem eigenen Etablissement!

Seine ersten Befürchtungen schienen sich zu bewahrheiten, denn die junge Frau – Erik schätzte sie auf gerade mal 20 – wirkte alles andere als glücklich. Sie trug einen Hauch von Nichts und stakste ungeschickt auf 15 Zentimeter hohen Absätzen herbei. Eigentlich war Erik schon wieder geil. Und auch Naomi sah zum Anbeißen aus. Seine Hoden fühlten sich wieder voll an, und am liebsten hätte er einfach dem Liebesdienst einer der Damen gefrönt. Von Naomi... Aber er musste wissen, was es mit der braunen Schönheit auf sich hatte. Ausbeutung von Menschen durfte es bei ihm nicht geben!
„OK, ich würde gerne mit Naomi in ihr Zimmer gehen...‟, meinte Erik.
Die Dame hinter der Theke grinste. „Habe ich es doch gewusst! Hey, Marco. Geh ein Stück mit und sieh zu, dass sich Naomi nicht verläuft.‟
Der Rocker nickte. „Geht klar.‟ Erik fiel bei dem Mann eine Tättowierung auf, die sich den Hals hochzog und wie Flammen aussahen.

Als Erik mit Naomi in einem Zimmer mit rundem Doppelbett alleine war, versuchte er sie in ein Gespräch zu verwickeln und nannte seinen Namen. „Ich will nur reden. Ist das OK?‟
Naomi musterte ihn mit ihren braunen großen Augen verdutzt, dann nickte sie. Hauptsache, der Freier war zufrieden, und sie würde keinen Ärger bekommen. Der Kunde war schließlich König – das eherne Gesetz des Eros-Komplexes. Marco hatte ihr noch gestern angedroht: „Brichst du das Gesetz, breche ich dich!‟

Erik kam auf Xavier zu sprechen. „Nein, den ich nicht sehen‟, radebrechte Naomi. „Big Boss nicht hier.‟ Von Fotos wusste sie auch nichts. Erik wollte erfahren, wie Naomi nach Deutschland gekommen war, aber da blockte sie ab. „Ich bekomme Ärger‟, erklärte sie.
Erik fragte sich, was die junge Frau schon alles erdulden hatte müssen. So ging es auf keinen Fall weiter. Er musste sie befreien. Schließlich war er der Chef und hatte die Verantwortung. Aber als Xavier konnte er momentan nicht auftreten. Wie sollte er also dieses Problem lösen? „Ich weiß nicht, wie ich anfangen soll...‟, begann er wackelig. Und in den nächsten Minuten versuchte Erik der Frau begreiflich zu machen, dass ihr Unrecht angetan wurde.
Naomi war das alles klar, aber sie wusste nicht, wie sie aus dieser Situation herauskommen konnte. Wie vermutet war sie illegal eingereist. Schleuser hatten sie mit dem Versprechen auf Arbeit nach Deutschland gelockt und schließlich an einen Zuhälter verkauft, der sie wiederum kurz darauf als „Frischfleisch‟ für ein paar tausend Euro an den Eros-Komplex weitergeleitet hatte.
Als Erik Tränen in den Augen der Frau sah, brannten bei ihm alle Sicherungen durch. „Wir müssen hier sofort abhauen! Ich sorge für dich. Habe keine Angst.‟
Naomi schüttelte den Kopf und kauerte auf dem Bett. Sie war starr vor Angst. Erik nahm eine Duftkerze vom Nachttischchen und zündete sie an. Dann hielt er sie direkt über den Feuermelder an der Decke.
„Was du machst?‟, fragte Naomi irritiert.
Erik wartete, bis der Melder piepste. Daneben sprang noch eine Sprinkleranlage an. Wasser sprühte von der Decke. Fünf Sekunden später ertönte eine Feuersirene im ganzen Haus. „Komm schnell!‟, forderte er und nahm Naomi bei den Schultern. Doch es waren bereits Schritte im Flur zu hören. Die Security.

Erik sah zum Fenster. „Schnell!‟ Er öffnete es und schaute hinaus. Sie befanden sich im ersten Stock, aber über einen Mauervorsprung konnte man hinaussteigen, ohne akrobatische Fähigkeiten zu besitzen. Naomi hatte gerade noch genug Zeit gehabt, sich einen Mantel überzuhängen. Erik und Naomi flüchteten über die Mauer und sprangen auf der anderen Seite dann in einen Hof. Dabei musste Erik die junge Frau auffangen, denn sie trug immer noch die waghalsig hohen Schuhe.
Von unten gelangten die Zwei um das Gebäude herum zum Parkplatz, wo niemand auf sie achtete, da alle von der Sirene im Haus abgelenkt waren. Erik nahm Naomi an der Hand und eilte zu seinem Auto. Der Parkwächter war nicht zu sehen. Mit quietschenden Reifen raste Erik los und bog auf die Straße ein, als ihm bereits ein Feuerlöschzug entgegen kam.

Erik versuchte ruhig zu bleiben und nachzudenken. Er musste Denise finden. Alleine würde er es allerdings kaum schaffen. Ein Privatdetektiv musste her. Und so saßen Erik und Naomi zwei Stunden später in einer Kanzlei. Erik hatte Bargeld aus dem Anwesen dabei, um einen Vorschuss zu zahlen. Den Grund, warum er Denise finden wollte, nannte er nicht. Der Detektiv begnügte sich mit den Euroscheinen, die ihm offensichtlich als Erklärung reichten. Erik gab dem Mann seine Handynummer und fuhr mit Naomi anschließend in ein Hotel in der Stadt, wo sie unter den falschen Namen Albert und Gisela Schmidt eincheckten. Jetzt hieß es warten. Der Detektiv hatte versprochen, dass er Denise innerhalb einer Woche finden würde, „wenn sie sich noch im Inland aufhält.‟

Miriam und Oliver waren heute Abend bei einer frivolen Swingerparty eingeladen. Ihre alten Bekannten Micha und Susi hatten die private Feier in die Räumlichkeiten eines Swingerclubs verlegt, um die dortige Einrichtung nutzen zu können: Séparées, Whirlpool, Sauna etc.
Der junge Sklave Ingo wurde mitgeschleppt – natürlich in seinem Keuschheitsgürtel. „Heute Abend wirst du Gelegenheit finden‟, freute sich Miriam, „viele Schwänze zu lutschen.‟
Ingo überkam das nackte Grauen. Er sagte: „Ich würde lieber Euch, Herrin, dienen.‟
Miriam lachte keck. „Aber das tust du damit doch, du Dummerchen! Es erfreut mich, wenn du erniedrigt wirst.‟
Ingo sah hilfesuchend zu Oliver, der griente. Wenn Ingo viel trainierte, würde er bald ein besserer Bläser werden, freute der sich nicht ganz uneigennützig.
Ingo stöhnte frustriert. „Das ist ein hoher Preis, meinen Gehorsam zu beweisen...‟
Miriam schnaubte. „Bullshit! Gehorsam darfst du bei mir immer gratis sein. Nur Aufwiegelei kostet dich was!‟

Als das Trio beim Club ankam, vergnügten sich bereits fünf Paare ausgiebig miteinander. Ingo hatte so geballte Sexeskapaden noch nie live erlebt. Er merkte augenblicklich, wie sich sein KG zusammen zu ziehen schien wie eine Schrottpresse, die seine Genitalien zerquetschen wollte. Das Stöhnen aus den diversen Ecken nahm kein Ende und stachelte Ingos Geilheit fortwährend an. Doch irgendwie fühlte er sich völlig fehl am Platze. Zumindest solange er einen KG trug. Er fragte Oliver: „Darf ich den KG ablegen?‟
Oliver grinste. „Ich habe keinen Schlüssel. Ist auch nicht meine Zuständigkeit. Frage Miriam.‟
Ingo suchte seine Herrin, die in einer dunklen Ecke mit Micha verschwunden war. Sollte er sie stören? Oder lieber warten, bis das Paar die werte Koitusphase hinter sich hatte? Kaum drehte er sich wieder zu Oliver, da hatte der schon mit einer hübschen Blonden angebändelt, die (noch) einen Minirock zu ihrem BH-Oberteil trug. Der Stoff spannte über ihr aufreizend rundes Gesäß. Olivers Hand suchte auch gleich nach dem knackigen Fleisch.

- Der verschwendet garantiert keinen Gedanken mehr an meinen KG! -

Ingo nahm an der Theke Platz und bat um einen Drink. Die Frau trug einen Tanga und ein Bikinioberteil sowie einen breiten Gürtel um die Hüften. Ihre langen brünetten Haare waren zu zwei seitlichen Schwänzen gebunden. „Du bist also der Sklave?‟, fragte sie ungeniert.
Ingo wurde rot, was bei dem Dämmerlicht zwar nicht zu sehen war, aber er fühlte, wie sein Gesicht und Hals brannten. Alle wussten Bescheid? Auch über seinen KG? Noch trug er ja seine Kleidung. Aber nicht mehr lange: Die Frau kam um die Theke herum und striechelte über Ingos Brust. „Warum so zugeknöpft, Süßer?‟

Kurz darauf hatte sie ihn entblättert. Ingo trug nur noch seine Boxershorts, die er sich nicht mehmen lassen wollte. Im KG hier zu sitzen... Nein, danke! Doch die Frau ließ nicht locker und klaute ihm schließlich doch noch den letzten Stoff. „Komm mit!‟, sagte sie und packte ihn am Handgelenk, zog ihn ein paar Meter in einen kleinen Nebenraum, der wie eine Liebeswiese mit viel Plüsch ausgestattet war. „Ich bin Tatjana‟, verriet sie und küsste Ingo. „Und ich habe es noch nie mit einem Keuschling gemacht...‟ Sie tippte ihm keck auf die Nase. Ingo runzelte die Stirn. Das ging ja auch nicht. Oder?
Die Berührungen und die erotischen Bewegungen von Tatjana waren so verführerisch, dass sich Ingo fallen ließ und den KG verdrängte. Zumindest versuchte er es, bis seine Erektion schmerzhaft wurde. Er war so heiß, dass er sich wunderte, dass er nicht in Flammen stand.
Tatjana hielt sich nicht mehr lange mit Vorspiel auf. Sie wurde richtig wild, fordernd, verlangend. Ingo hatte das Gefühl, in die Umarmungen einer Raubkatze geraten zu sein. Sie rieb sich, sie küsste leidenschaftlich, sie packte ungeniert die gefangene Männlichkeit, um die Hoden zu kneten, zu ziehen, zu drehen. Wie Toys zu ihrer Befriedigung.
Dann riss sie Ingo zu sich in liegende Stellung und schob seinen Kopf zwischen ihre Schenkel. Der breite Gürtel war auf den flachen Bauch hochgerutscht. Der Tangaslip bot nun kein Hindernis mehr. Ingo wusste, was Tatjana von ihm wollte. Die Frau war bis auf einen schmalen Strich rasiert und trug ein kleines Piercing in ihrer Knospe, mit der der Sklave züngelte, während seine Männlichkeit pochte und um mehr Aufmerksamkeit heischte.

Allerdings wurde ihm diese Aufmerksamkeit auf eine Art erfüllt, die er so nicht erwartet hatte, denn sie kam aus einer völlig anderen Richtung. Während Tatjana sich auf dem Rücken rekelte und mit angezogenen und gespreizten Schenkeln die Sklavenzunge genoss, packte jemand plötzlich von hinten Ingos Hüften. Der Sklave drehte sich erschrocken um und erkannte seine Herrin. Doch was machte sie?
Sie trug einen Umschnalldildo, der wie ein gewaltiger schwarzer Kolben aussah. „Herzlichen Glückwunsch! Du hast einen Arschfick gewonnen! Komm schon‟ lachte Miriam. „Jetzt besorge ich es dir!‟

Ingo verkrampfte, aber er ahnte, dass dies seine Lage nicht verbessern würde, daher zwang er sich, locker zu lassen. Der mächtige Phallus drang langsam aber unerbittlich in seine Pospalte ein und bohrte sich tiefer und tiefer, während sich Miriams Nägel auf den Hinterbacken ins Fleisch krallten. Tatjana versetzte Ingo einen Nasenstüber. „Weiter lecken!‟
Ingo gehorchte und wurde bald schon durch Miriams rabiaten Rammstöße durchgeschüttelt. Seine Rosette brannte von der ungewohnten Dehnung, aber gleichzeitig verspürte Ingo eine immense Geilheit, die ihn fast zum Auslaufen brachte, obwohl er noch seinen KG trug. Dazu das weibliche Aroma der Tatjana... Das war fast zu viel für den Sklaven. Es kam ihm fast vor lauter stimulierender Erregung. Und dann hörte er Tatjana vor Lust laut stöhnen und den Mund weit öffnen, als würde sie in ihrem Orgasmus ertrinken.

Miriam unterbrach ihre Stöße, entzog sich dem Sklavenfleisch und nestelte an dessen Keuschheitsgürtel. Im Nu war er ab. Ingo stöhnte auf und starrte auf seine Liebeslanze, die schon Fäden zog und sich in Windeseile zu voller Größe entwickelte. Miriam stieß erneut zu und vergrub den Prügel tief zwischen Ingos Backen. Der Sklave ächzte gequält und zugleich voller Lust auf. Jetzt gab es kein Halten mehr. Er hätte so gerne sein bestes Stück gewichst. Seine Herrin jedoch beharrte streng: „Wage es ja nicht, deinen Schwanz anzufassen!‟
Ingo hockte auf allen Vieren und ließ sich von Miriam hart nehmen, während Tatjana mit glänzenden Augen vor Befriedigung aufstand und die Szene betrachtete. „Willst du spritzen, du kleine Sau?‟, fragte Miriam.
Ingo erwiderte: „Ja, Herrin! Ich bitte Euch! Lasst mich kommen!‟
Miriam lachte höhnisch und pumpte weiter mit dem Dildo. Sie bemerkte: „Das würde dir so passen, du Sklavenwurm! Du bist zu unserem Vergnügen da!‟
Ingo seufzte und brachte ein kleinlautes „Ja, Herrin‟ hervor.
Miriam zwinkerte Tatjana zu und schloss ihre Ausführungen: „Der Ingo ist nämlich ein ungezogener Sklave und hat zwei Wochen Keuschheit verordnet bekommen.‟

Zwei Minuten später spürte Ingo, wie die Reizung des Kunststabes ihn zum Auslaufen brachte. Als habe Miriam einen sechsten Sinn, beendete sie sofort das Liebesspiel und betrachtete Ingos Eichel mit dem schweren PA-Ring. „Kannst du dich etwa nicht beherrschen?‟, wollte sie wissen.
Ingo stotterte unsicher etwas. Tatjana kicherte. Miriams schlechte Laune war so schnell wieder verschwunden, wie sie aufgetaucht war. Sie quetschte Ingos Männlichkeit zurück in den KG, was nur deshalb überhaupt funktionierte, weil der Sklave geschockt war, dass sich sein anbahnender Orgasmus nun in Luft auflöste, und seine Erektion daher ein wenig abgenommen hatte. Miriam und Tatjana verließen gemeinsam das Séparée und tuschelten. Tatjana sah ungläubig zu Ingo zurück. Den seltsamen Blick konnte der Sklave nicht richtig deuten. War da Amüsement oder Mitleid in ihrer Miene? Wie gemein seine Herrin war!

Er zog sich den Slip wieder über den KG und legte sich vorsichtig auf die bearbeitete Kehrseite. Doch in den nächsten Sekunden verspürte er ein anderes Gefühl, das von Augenblick zu Augenblick intensiver wurde. Anfangs war es ein leichtes Brennen gewesen, dass er mit dem dicken Dildo in Verbindung gebracht hatte. Aber nun stand seine Spalte geradezu in Flammen.
Dann kam ihm die Erkenntnis wie eine Wand, gegen die er lief: Seine Herrin musste den Dildo mit Chili oder einer Rheumacreme eingerieben haben. Ingo jagte in das nächste Wasserbecken, ein Whirlpool, in dem sich bereits zwei Paare vergnügten. Eine Dame ritt sitzend auf ihrem Partner, das andere Paar war in wilde Küsse vertieft und erforschte mit den Fingern gegenseitig intimste Zonen des Anderen. Ingo hoffte auf Erleichterung, aber das Brennen wollte nicht abnehmen. Jetzt war auch noch sein Slip klatschnass.

- Na, besser so, als auch noch für die Tättowierung ausgelacht zu werden... -

„Hey, du bist doch der keusche Sklave?‟, fragte die Frau neben ihm plötzlich. Ingo lächelte verlegen. Hier wussten jetzt alle Bescheid. Die Frau stellte sich als Sonja vor. „Willst du mal den prallen Stab hier lutschen?‟ Sie zeigte unter Wasser.
Der Mann grinste. „Habe nichts dagegen.‟

- Wie selbstlos! -

Ingo überlegte, wie er dies bewerkstelligen könnte. Unter Wasser blasen? Wie kam man (oder Frau) auf so eine bizarre Idee?
„Du müsstest dich hinstellen‟, schlug Ingo daher vor. Aber der Mann schnaubte. „Ich muss gar nichts! Du tauchst ab, Sklave. Na, los! Oder muss ich mich bei deiner Herrin beschweren?‟

Das wirkte. Ingo erfüllte den Wunsch des Paares. Schon bald juchzte der Mann freudig auf. „Ist das geil! Unterwasserblasmusik!‟
Ingo hielt sich mit den Händen unter den Schenkeln des Mannes fest und bearbeitete die Erektion. Seine Wangen waren vollgestopft, seine Zunge schuftete angestrengt, um das Lustfleisch zu verwöhnen. Sonja hockte sich nun breitbeinig auf Ingo und drückte ihn so unter Wasser. Nur mit Mühe konnte Ingo Luft holen und Sonja dabei hochdrücken. Nach ein bisschen Schnappatmung tauchte er wieder ab. Sonja saß Ingo fast im Nacken und umarmte „ihren‟ Mann und tauschte mit ihm genießerische Zungenküsse aus. Ihr Partner massierte sanft Sonjas nasse Brüste, während sie ihm mit ihren Fingern durch die Haare strich.
Immer öfter musste Ingo kurzweilig auftauchen und nach Luft schnappen, was den Höhepunkt des Mannes wegen der Pausen hinauszögerte. Und immer ungeduldiger drückte der Ingos Kopf wieder in die brodelnden Fluten. Und endlich kam die gierige Muräne gewaltig unter Wasser. Das laute Stöhnen und Grunzen bekam Ingo in abgetauchtem Zustand nicht mit, aber er merkte aus einem anderen warmen Grund, dass die Ziellienie erreicht worden war.

Als Ingo endlich auftauchen konnte, schnappte er nach Luft wie ein Ertrinkender. Der Sklave flüchtete regelrecht aus dem Whirlpool.
„Und was ist mit mir?‟, rief ihm der zweite Typ hinterher, der dem Geschehen fasziniert beigewohnt hatte, während seine Partnerin sein bestes Stück in den Fingern gehalten hatte. Ingo griff nach einem großen Frotteehandtuch und rieb sich trocken. Eine Flöte reichte ihm heute Abend!
Der nasse Slip störte, aber er wollte ihn nicht ausziehen, da sonst sein KG wieder auf dem Präsentierteller gelegen hätte. „Da bist du ja‟, hörte er plötzlich Miriams Stimme hinter sich. Ein Knall peitschte auf seinem Hintern brennend auf. Ingo drehte sich um und sah, dass seine Herrin eine Hundeleine in der Hand hielt – samt Halsband. „Komm fein her, Bello!‟, sagte sie grinsend.

Ingo kniete nieder, so dass Miriam ihm das Halsband bequem anlegen konnte. Sie schnallte es recht eng, und deutlich pieksten die abgerundeten Dornen, die nach innen angebracht waren. Daraufhin ging er freiwillig auf alle Viere runter. Zumindest fühlte er sich durch den Blick seiner Herrin genötigt, der ihm durch Mark und Bein schnitt. Miriam führte ihn durch den Club und stellte ihren „Bello‟ den Pärchen nacheinander vor, die großteils darauf eingingen und Ingo wie einen echten Hund behandelten.
„Kann er auch ein paar Kunststückchen?‟, wollte eine Frau wissen.
Miriam ließ ihren Vierbeiner Männchen machen, Pfötchen geben, sich auf den Rücken drehen und Hände lecken. Für Ingo war es zugleich demütigend und erregend. Er wunderte sich, wie sicher seine Herrin ihn im Griff hatte. Er gehochte ihr schier unbedingt, ohne groß darüber nachzudenken.

Jetzt fehlte nur noch seine Erlösung aus dem KG. Leider hatte die Herrin ja schon festgelegt, dass er 14 Tage Spritzpause einlegen durfte. Nicht auszudenken, dass er bereits seit fünf Tagen keusch war, also letztlich fast schon drei Wochen abstinent bleiben musste. Der Sklave nahm sich felsenfest vor, dieses Opfer für seine Herrin zu bringen. Im abgeschlossenen KG blieb ihm auch nicht viel anderes übrig, und würde die Begehrlichkeit noch so groß werden. Gerade heute Abend im Swingerclub, wo alle ihren Trieben und ihrer Passion freien Lauf ließen, fiel es ihm besonders schwer.
Als Miriam ihren Hund überall vorgestellt hatte, band sie ihn an einer abseits gelegenen Ecke an, wo Ingo kaum etwas vom Geschehen mitbekam. Er musste brav auf dem Boden liegen und warten. „Meine Herrin, ich würde gerne bei Euch bleiben‟, bat er, aber Miriam sah ihn hochnäsig an und erwiderte: „Du bist nicht der Mittelpunkt des Universums! Du bleibst schön da liegen, bis ich dich abhole!‟ Und so hörte Ingo in den kommenden zwei Stunden noch zahlreiche Lustgeräusche aus allen Richtungen, ohne etwas zu erkennen.
Seine aufgestaute Geilheit steigerte sich von Minute zu Minute, und sein frustrierter Lümmel kämpfte gegen den KG wie Don Quijote gegen Windmühlen.

Im Hotelzimmer bei Erik und Naomi gab es das Kontrastprogramm: Die beiden saßen züchtig auf kleinen, eleganten Sesseln und schauten einen Film im Kabelkanal. Als es Mitternacht war, stellte Naomi klar: „Ich schlafen nicht mit dir in ein Bett.‟
Erik nickte. „Ich verlange das auch nicht. Ich nehme...‟ Er sah sich um. Es gab kein Sofa. „Vielleicht lege ich mir ein paar Kissen zurecht und lege mich da vorne auf den Boden.‟ Er zeigte auf einen dicken Teppich, der immerhin bequemer aussah, als der Laminatboden an anderen Stellen.
Naomi trug immer noch ihren Mantel über den Strapsen. Die High Heels hatte sie abgestreift. Ihre Füße in den Nylons lagen nebeneinander auf der Überdecke des Bettes, während ihre kleinen Zehen wackelten.
Nachts würde sie den Mantel ausziehen müssen. Hoffentlich war der Typ kein Voyeur, der es auch auf noch mehr abgesehen hatte, bangte sie. Dieser Mann hatte sie zwar aus dem Bordell befreit, aber was nun? Wie sollte es weiter gehen? Und wenn er nur ein Zuhälter einer anderen Bande war, der sie entführt hatte? Oder sie weiter verkaufte?

Obwohl Erik von Naomis Anwesenheit erregt war, hatte ihn der aufregende Tag auch sehr erschöpft. Er schlief tatsächlich im Sessel in sitzender Haltung ein. Naomi überlegte, ob sie ihn wecken solle, entschied sich aber dagegen, streifte ihren Mantel ab und legte ihn über den zweiten Sitz. Danach machte sie sich kurz im Bad frisch und kehrte ins Bett zurück.
Erik hatte sich nicht bewegt. Er schlief wohl immer noch. Naomi kroch unter die Decke und schaltete das Licht aus. Sie lauschte in die Dunkelheit. Was sollte sie tun, wenn der Kerl über sie herfiel?
Doch mit den Minuten schwächte sich die Angst ab. Jetzt kehrte sogar eine gewisse Erregung in ihren Leib. Sie war frei! Das Bett war so groß und bequem und warm und weich...
Sie streichelte ihren Bauch, kreiste mit den Fingern um die Höfe ihrer Brust, berührte die dunklen Nippel, die sich aufrichteten. Dann kroch eine Hand ihren Bauch hinab zu ihrer Scham. Sie fühlte, wie feucht sie war. Mit Zeige- und Mittelfinger kreiste sie um ihre Klitoris, die angeschwollen und nass nach mehr verlangte. Im Dunkeln verzogen sich die vollen Lippen der jungen Frau zu einem Schmollmund, öffneten sich, pressten sich wieder zusammen. Ihr rundes Gesäß hob den Leib, senkte ihn, hob ihn...
Die andere Hand kreiste unentwegt um den Nippel der linken Brust. Dann schob sie die Finger in ihre Honigpforte und unterstrich damit die Massage ihrer aufgeblühten Knospe. Leises Wimmern ertönte, dann lauter, Luststöhnen, das sie versuchte zu unterdrücken. Doch ganz gelang es ihr nicht, als sie stark und intensiv zum Orgasmus kam, der durch ihren ganzen braunen Leib raste wie eine Flutwelle. Der Höhepunkt schien in ihrem Kopf zu explodieren wie ein Feuerwerk. Nur langsam beruhigte sich ihr Atem wieder. Entspannt und zufrieden schlief sie ein.

Erik befand sich schon seit geraumer Zeit im Reich Morpheus. In seinem Traum war er in einem Labyrinth gefangen, durch das er irrte. Doch egal, durch welche Tür er schritt, kam er immer bei Miriam aus, die ihn laut auslachend am Schlafittchen packte und zu sich zog. „Du kommst nicht von mir los, Sklave! Merk dir das! Du bist mir verfallen!‟ Und ihre Worte hallten durch die Gewölbe des Labyrinths. „VERFALLEN!‟
Erik konnte sich losreißen, doch hinter der nächsten Tür, die er panisch aufstieß, wartete bereits Miriam, die ihn wieder auslachte. „Auf die Knie! Du wirst mir einen neuen Keuschheitsrekord aufstellen!‟
Erik jammerte und flennte, rutschte vor der Herrin umher und flehte um Gnade. Seine Hoden waren wie Kürbisse angewachsen und schleiften schon auf dem Boden...
Plötzlich fiel er in ein tiefes Loch, dann fing ihn etwas auf. Eine Art Trampolin. Doch im nächsten Augenblick erkannte er, dass es eine Art überdimensionales Spinnennetz war. Er klebte darin fest. Und wieder erschien Miriam. Von Weitem rief sie: „Ein Opfer! Wie schön!‟
Erik wandte sich und kämpfte gegen das klebrige Spinnennetz an, doch ohne Erfolg. Er wickelte sich nur mehr und mehr darin ein. Bald war er komplett mumifiziert. Nur seine Genitalien blieben frei. Erik spürte, wie Miriams Hände über seinen Schwanz strichen, ihn bis kurz vor den Abschuss brachten und dann seine Eier quetschten. Lautes Lachen tönte hähmisch und böse durch den Raum.
„Nein! Nein! Nein!‟, stammelte er im Schlaf. „Nicht... Lass mich... Bitte!‟
Plötzlich riss er die Augen auf.

Ein Alptraum! Aber... Naomi saß breitbeinig auf ihm. Nur in Strapsen mit Höschen und einem BH. „Wach auf!‟, appellierte sie an ihn. „Du bist endlich wach? Du hast geträumt. Wieder gut?‟
Erik ächzte. Sein Puls war deutlich erhöht. Er musste auf dem Sessel eingepennt sein. Naomi wollte von ihm absteigen, aber Erik fasste sie an der schmalen Taille und forderte: „Warte!‟ Er schluckte. „Danke, dass du mich geweckt hast.‟
Naomi zuckte mit den Schultern. „Du hast gerufen.‟ Sie sahen sich tief in die Augen. Die Gesichter waren nah beieinander. Wie gern hätte Erik sie jetzt vernascht...
Aber er wollte sie nicht bedrängen und... Doch im nächstem Moment beugte sich Naomi vor und küsste ihn. Ihre Hände umschlangen seinen Nacken. Ihr Becken sackte weiter ab und berührte die sich anbahnende Erektion des Sitzenden.
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:02.11.14 23:35 IP: gespeichert Moderator melden


Armer Ingo er Erlebt grad Miris volles Potenzial. Er bekommt die Holzhammer Einweisung. Bei Erik hat sich Miriam ja Deutlich mehr Zeit gelassen.
Bin gespannt ob Denise Auffindbar ist und dann wieder Erik in Xavier Verwandelt. Wenn ja sollte er Unbedingt Stefanie Einweihen oder sich Zumindest den Damen des Inneren Kreises Offenbaren. Damit ist er dann im Anwesen sicher das ihn niemand zu Sklavendiensten Zwingt.
Danach sollte er in den Bordellen Aufräumen wenn das Möglich ist.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:03.11.14 13:50 IP: gespeichert Moderator melden


Na nun kriegt die Geschichte ja ne ganz neue Wendung
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Sir_Rowan
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:11.11.14 11:15 IP: gespeichert Moderator melden


Wann geht es mit der Geschichte weiter? Lady Madison soll mit Erik zusammen sein ! ! !
"Gerecht ist nicht der, der kein Unrecht begeht, sondern der, der Unrecht begehen kann, aber nicht begehen will." (Menander)
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:11.11.14 19:11 IP: gespeichert Moderator melden


Naomi macht Erik heiß / Ingo im Griff seiner Herrin

„Was ist denn das?‟, fragte Naomi kess und griff unter sich nach Eriks Schlange. Jetzt war die Latte steinhart und gierte nach mehr. Aber die braune Schönheit stieg von ihm ab und schlug vor: „Komm mit ins Bett. Ich habe nichts gegen das.‟
Erik folgte der Strapsträgerin unter die Laken und kuschelte sich an sie, liebkoste die zierliche Frau, die die Streicheleinheiten erwiderte. Die Beiden zogen sich gegenseitig aus, Erik öffnete den BH, Naomi zog ihrem Bettgefährten den Slip aus, und schlüpfte selbst aus ihrem. Eriks Lümmel stieß gegen die kaffeefarbene Haut und hinterließ feuchte Spuren. Er machte mehrere Versuche, die Flügel zum Venus-Paradies zu durchschreiten, doch Naomi ließ es nicht zu. Ihre Leiber drängten dichter und dichter aneinander, rieben und streichelten einander. Eriks Verlangen schrie in seinem Kopf, aber die Frau flüsterte: „Ich brauche noch ein wenig mehr Vertrauen...‟

Ihr süßer Mädelsduft, der zugleich exotisch erregend und feminin blumig wirkte, ließ Eriks Bälle brodeln. Nun schob Naomi die Bettdecke zur Seite und beugte sich zu Eriks Männlichkeit vor. Sie pustete warmen Atem auf die Eichel und küsste sie sanft. Erik wimmerte leise vor Lust. Naomi blies erneut. Damit fachte sie die Glut in Eriks Fleisch weiter an. Dann kam sie wieder zu ihm und wälzte sich küssend mit ihm auf der Matratze. Mit ihren fleischigen Lippen küsste sie so gut wie Miriam, fand er.
Erik seufzte. „Naomi, was kann ich tun, damit du mir vertraust?‟
Die Afrikanerin lächelte breit und ließ zwei breite Reihen weiße Zähne sehen. „Ich könnte dich ja ans Bett fesseln‟, kicherte sie.
Es war mehr als Scherz gedacht, aber Erik nickte. „Lass es uns so machen.‟
Naomi sah ihn schräg an. Sie wirkte ein wenig belustigt. „Das soll ich tun?‟
Erik nickte erneut. Er war so spitz, dass er auch auf einem Bein hüpfend nackt durch den Flur getanzt wäre und dazu gejodelt hätte, wenn die anschmiegsame schnurrende Süße in seinen Armen ihn endlich...

Naomi sprang aus dem Bett. Sie trug nun nur noch die Strapse. Eriks Blick verfolgte ihren gut geformten Knackarsch. Die junge Frau holte den Gürtel aus dem Bademantel des Hotels und fesselte damit Eriks Handgelenke zusammen. Danach verband sie die Enden mit dem Kopf des Bettes, an dem eine schmiedeeiserne Stange dafür wie geschaffen war. Triumphierend setzte sich Naomi auf Eriks Bauch. „Jetzt bist du mir ausgeliefert!‟ Sie grinste breit. Sie ließ vorne überfallen und küsste ihren Gefangenen.
Dann stieg sie ab. Eriks Hüften hoben sich, als wollten sie ihr folgen. Naomi starrte auf den erigierten Penis. „Meine Güte! Der platzt gleich. Und deine Eier sind sehr groß!‟
Sie nahm sie in die Hand und betrachtete sie, als habe sie so etwas noch nie gesehen. Plötzlich kicherte sie los. „Was ist Bedeutung von Samenstau?‟

Erik wurde puterrot. Seine Tättowierung war gut zu erkennen, obwohl er sich einige Tage nicht rasiert hatte. „Komm, setz dich auf mich‟, schlug er vor, um vom Thema abzulenken. Doch die dunkle Schönheit schlüpfte in ihren Tanga und legte auch den BH wieder an. „Was hast du vor?‟, fragte Erik.
Naomi zog sich ihre Schuhe an. Erik zerrte an der Fessel. „Was machst du da?‟, wollte er wissen.
Wieder gab es keine Antwort. Stattdessen stand Naomi auf und nahm ihren Mantel, zog ihn an und stellte sich dann vor Erik an die Seite des Bettes. Sie hob ihren rechten Fuß und stellte den Schuh auf Eriks Brust, beugte sich weit vor und sagte: „Ich dir nicht vertrauen.‟ Sie durchsuchte Eriks Hose und entnahm ihr das Bargeld. Dann meinte sie: „Trotzdem danke für alles.‟
Erik schrie: „Warte! Du willst einfach abhauen?‟
Naomi erwiderte: „Ich ziehe das in Erwägung...‟ Das waren ihre letzten Worte, bevor sie das Hotelzimmer verließ. Erik rief ihr noch hinterher, aber umsonst. Er war alleine.

Knoten binden konnte sie wie eine Seemannsbraut, merkte er. Seine Hände saßen bombenfest an der Bettstange. Dieses Früchtchen hatte ihn völlig gleichmütig zurückgelassen. Erik konnte am Nachttischchen die Uhrzeit ablesen. Es war kurz nach vier Uhr morgens. Er hatte also noch Zeit, um sich zu befreien, bevor der Reinigungsdienst ins Zimmer kam.
Nach etwa zehn Minuten unnützem Gefummel und verkrampften Fingern gab er es allerdings fürs Erste auf und versuchte noch Mal einzuschlafen. Mit den freien Füßen zog er sich die Bettdecke wieder über den Körper. Er fiel tatsächlich in einen kurzen Schlaf und wachte um 5.18 Uhr erneut auf. Jetzt wurde es Zeit, sich um den verfluchten Bademantelgürtel zu kümmern! Er fummelte und nestelte an dem Knoten, aber wieder ohne Erfolg. Unter der Bettdecke erhob sich ein Zelt.

- Wie kann ich nur jetzt scharf sein!? -

Erik zupfte Fäden aus dem Frotee, aber die Fessel saß perfekt. Was war das überhaupt für ein gordischer Knoten?! Ungeduldig strampelte er die Decke weg, bis sie zu Boden rutschte. Seine Finger taten schon weh von der kniffligen Arbeit. Am liebsten würde er erst Mal schön genüsslich onanieren...
Nach einem entspannenden Orgasmus war immer noch genug Zeit, um sich zu befreien. Vielleicht kam ihm ja noch eine bessere Idee. Apropos Idee: Erik wusste zwar nicht, wie er seine Hände lösen sollte, aber seinem verspannten Hahn konnte er Befriedigung verschaffen, indem er sich auf den Bauch drehte und...

- Dann müsste mein Freudenspender genau über der Ritze der beiden Matratzen sein, wenn ich mich ein wenig zur Seite robbe... -

Leider wurde durch die Drehung seine Handfessel noch enger. Lange dürfte er seine Hände nicht dieser Aderpresse unterziehen. Aber die Versuchung war zu groß. Er hatte richtig geschätzt: Erik konnte sich über die Ritze positionieren und stieß nun sein Schwert mutig in die Enge zwischen den Matratzen. Mit seiner eisenharten Erektion war das kein Problem. Eng wie eine Jungfrau, und direkt unter ihm...

Erik pumpte mit seinen Lenden, hob das Gesäß und stieß erneut in die Spalte. Vielleicht nicht ganz wie Naomi... aber immerhin! Die Geilheit stieg steil an, er fühlte bereits seinen heißen Saft, wie er sich bereit machte, wie durch einen Feuerwehrschlauch loszuschießen...
Aber auch die Schmerzen in den Händen wurden immer größer. Vielleicht war es besser, wenn er die Fesselung kurz lockerte, indem er sich wieder auf den Rücken drehte.
Gesagt, getan. Es war gleich viel erträglicher. Die eingeschlafenen Hände wurden wieder besser versorgt und kribbelten. Nur peitschte jetzt sein Tauchsieder hilflos in der Luft umher. Da war keine kakaosüße Naomi auf ihm, die ihn aufnahm...
Also wartete Erik nicht zu lange. Er drehte sich zurück und suchte erneut die Spalte der Lüste auf. - Eine Minute später, er war fast auf dem Höhepunkt, durchfuhr ihn ein Schreck: Das Türschloss knackte. Da kam jemand! Das Geräusch war objektiv betrachtet nur leise, aber die Tatsache, dass Erik nackt auf dem Bett lag und gleich vom Zimmerservice entdeckt würde, hörte sich für ihn an wie ein fallender Bleibarren in der Stille. Krampfhaft versuchte er einen Zipfel der Bettdecke zu erreichen und den Stoff über sich zu ziehen, aber er kam nicht heran.

- Am besten, ich bleibe auf dem Bauch liegen. Oh, nein! Wie sieht das aus? Aber auf dem Rücken wirkt es auch nicht harmloser... -

Erik konnte kaum hingucken. Wer erschien da? Ein junges Zimmermädchen, das kreischend hinauslief? Was sollte er zur Erklärung sagen?
„Ich... Ich bin überfallen worden!‟, stammelte er. Das stimmte ja irgendwie. „Ich...‟ Er hielt inne, als er Naomi erkannte. „Du?‟
Die Frau lächelte ihn anzüglich an. „Was machst du denn da?‟
Erik war verlegen. „Also... ist doch egal! Was machst du hier? Ich meine, warum bist du gegangen? Bitte binde mich los.‟
Naomi kam ans Bett und setzte sich neben den Liegenden. „Ich konnte dich nicht einfach hier zurücklassen.‟ Sie betrachtete den nackten Hintern. „Sklave Erik – Besitz von Miriam?‟
Erik stöhnte und drehte sich auf den Rücken. Naomi gluckste: „Samenstau! Du bist mir einer!‟ Sie packte ungeniert die Kanone und schaute sie sich von allen Winkeln aus an. „Und so ein Monster!‟ Sie ließ los und tippte die Eichel ein paar Mal an. Erik seufzte wohlig auf und zitterte vor Erregung. Dann griff die Beauty beherzt an den Männerbalken und wichste ihn. Sofort stöhnte Erik auf und versank in Naomis dunklen Augen...

Doch dann stopppte sie wieder und stand auf. Erik bettelte: „Mach weiter!‟ Aber die Frau nestelte mit einer Hand in ihrer Manteltasche und zog etwas hervor, das sich fast im Innenstoff verhakte. Erik erkannte es augenblicklich: eine Keuschheitsschelle. „Wo hast du denn das...?‟, begann er ungläubig.
Naomi betrachtete sie selbst, als habe sie sie noch nie zuvor gesehen. „Neben Eros-Komplex ist ein Erotikladen. Rund um die Uhr geöffnet‟, sagte sie zur Erklärung.
Erik starrte sie an. „Du warst in der Nähe vom Eros-Komplex? Was, wenn die dich gesehen hätten?‟
Naomi zuckte zusammen, als bekäme sie noch im Nachhinein Angst. „Es ist die einzig Möglichkeit.‟
Erik verstand nur Bahnhof. „Was faselst du denn da?‟
Naomi zog sich den Mantel aus und stieg in ihren Strapsen und den Dessous sowie den High Heels über den Liegenden. „Ich muss mich sichern. Was, wenn du mich wieder an Xavier auslieferst? Oder andere Männer verkaufen?‟
Erik schüttelte den Kopf. „Nein, ich habe dich doch nur retten wollen.‟
Naomi: „Dann du hast nichts gegen...‟ Sie hielt den KG in der Hand.
Erik: „Also gut. Wenn ich dir damit beweisen kann, dass ich dir nichts antun will.‟
Naomi lächelte breit und strahlend. „Gut. Wir machen es so.‟ Sie versuchte den KG an Eriks Männlichkeit zu stecken, aber die gewaltige Erektion ließ das Vorhaben scheitern. Erik erörterte ihr, dass seine Schwellung zunächst zurückgehen müsse. „Wenn ich abgespritzt habe, wird er ganz von alleine kleiner‟, sagte er.

Naomi begann, den Zauberstab zu wichsen, während sie auf Eriks Oberschenkeln saß. Ihre Hände fühlten sich wunderbar an. Erik schwelgte im Siebten Himmel. Er sah vor seinem inneren Auge schon die weiße Liebesmilch kontrastreich auf der braunen Haut, dem Bauch, den Brüsten, ja bis zum Hals...
Plötzlich stand Naomi auf und ließ den Prügel einfach allein zurück. Erik hob den Kopf. Naomi: „Wir haben nicht viel Zeit. Bald kommt Zimmermädchen.‟
Erik ächzte. „Aber... es geht ganz schnell. Ich bin fast...‟ Doch Naomi war schon im Bad verschwunden.
Was wollte sie da? Erik war froh, dass es hier im Hotelzimmer kein Eisspray oder Eiswüfel gab. Dann hörte er das Rauschen der Dusche. Naomis Stimme schallte darüber: „Wenn du versprichst, dass du schön artig bist, ich mache dich frei. Aber du musst nach Dusche KG anlegen.‟
Erik zog die Stirn kraus. Naomi sprach schon wie eine dominante Lady mit ihm. Die Worte „aber du musst nach Dusche KG anlegen‟ hingen noch für einen Moment in der Luft.
Erik rief: „Also gut. Wenn du dich dann besser fühlst...‟
Eine Sekunde später erschien Naomis Kopf aus dem Bad. Sie lächelte ihn breit an. „Du bist ein Schatz!‟

Sie befreite den Gebundenen vom Bett und führte ihn Hand in Hand ins kleine Badezimmer. Erik stellte schnell fest, wie kalt Wasser sein konnte und holte tief Luft, jammerte und zitterte. Naomi kicherte amüsiert. „Stell dich nicht an so! Ich komme gleich auch.‟
Die Erektion seines Hammers war in sich zusammengefallen, seine Haut gerötet, und zitternd grunzte Erik vor lauter Eiseskälte. Wie konnte Wasser nur so kalt aus der Leitung kommen?, fragte er sich. Da wollte Naomi auch teilnehmen? Na, die würde sich wundern, grinste Erik in sich hinein.

Allerdings regelte sie die Temperatur zuvor auf eine angemehme Wärme. Es war herrlich behaglich, aber Erik konnte es kaum genießen, denn in seinem Fokus stand die schöne Nacktheit, die nun elegant die Duschkabine betrat...
Schon merkte Erik, wie sein Stab sich erneut verhärtete. Als Naomi ihn auch noch erfasste, stöhnte ihr Duschpartner auf und umarmte die junge Frau. Ihre festen Brüste drückten sich an Eriks Leib, die dunklen Finger bewegten sich geschickt um das Lustfleisch.

- Vor dem Einschluss gibt es noch eine saftige Belohnung! -

So würde er die kommende Abstinenz gut aushalten. Naomi ließ ihn wenigstens regelmäßig seinen Druck abbauen – im Gegensatz zu der gemeinen Miriam, die ihn im KG schmoren ließ. Monat um Monat!
Naomi bog zunächst den prallen Penis nach oben und wischte ihn über ihren flachen Bauch, dann hob sie selbst ein Bein und rieb es an Eriks Seite. Mit einer Hand führte sie den hungrigen Bohrer zu ihrer Weiblichkeit, die ihn so eng umfing, als wolle sie ihn nie wieder loslassen.
Naomi musste auf den Zehen stehen. Jetzt griff Erik ihr rundes Gesäß und hob die zierliche Frau an und näher zu sich. Die Gepfählte genoss die Behandlung in höchsten Zügen und hielt sich an Eriks Schultern fest.

Zu dieser frühen Stunde lagen Miriam und Oliver noch friedvoll in den Federn. Der Sklave Ingo jedoch war um Punkt 5 Uhr aufgestanden. Seine Herrin hatte ihm genaue Anweisungen gegeben, die er konsequent und exakt einhalten musste.
Nachdem er im Badezimmer gewesen war, hatte Ingo sich nackt bis auf seinen KG auf ein dreieckiges Kantholz gekniet und ein Foto von Miriam betrachtet, das auf einer Anrichte aufgestellt war. So verharrte er seit 30 Minuten bewegungslos und betete seine Gebieterin an. Endlich riss er sich vom Anblick seiner Herrin los und stand auf. Das Kantholz hatte tiefe Linien in seine Knie gegraben. Die Gelenke schmerzten von der langen Haltung. Aber nur so konnte er seine Demut seiner Herrin gegenüber beweisen. Es würde ihm nie in den Sinn kommen, Miriam zu betrügen und den Kniefall ausfallen zu lassen.
Anschließend begann er mit den Vorbereitungen zum Frühstück. An einem Samstag würde die Herrschaft später aufstehen. An manchen Samstagen hatte Oliver zwar Dienst, aber heute war sein freier Tag.

Gestern waren sie noch lange bei der Swingerparty geblieben. Leider war ihm ein Aufschluss verwehrt geblieben. Zwei ganze Wochen sollte er noch dauern!

- Hoffentlich halte ich das durch! -

Ingo fand die vergangenen sechs Tage in Keuschheit schon sehr lange. Miriam war eine harte Herrin, das musste er sich schon eingestehen. Und doch kam für ihn keine andere Dame in Frage. Sie strahlte eine Dominanz und Erotik zugleich aus, wie Ingo sie noch bei keiner anderen Frau empfunden hatte. Er unterwarf sich ihr mit dem größten Vergnügen, litt für sie, wenn es ihr Wunsch war.
Er bereitete das umfangreiche Frühstück sorgfältig und mit viel Liebe vor. Schade, dass er nur Haferflocken mit Wasser bekam, und die aus dem Napf. Daran musste sich Ingo noch gewöhnen. Aber es war Miriams ausdrücklicher Wille gewesen. Er musste dabei auf dem Boden sitzen. „Sklaven bekommen nichts vom Tisch‟, hatte die Herrin bestimmt. Obwohl sie da nicht ganz so konsequent war, denn Ingo saß mittags und abends oft doch gemeinsam mit der Herrschaft am Tische. Morgens gab es dagegen das Sklaven-Ritual.

Hungrig wartete Ingo auf Miriam und Oliver. Einige Sachen konnte er erst kurz vor Beginn zubereiten – zum Beispiel das Rührei und den Speck. Er sah auf die Uhr. Es war erst eine Viertelstunde nach sechs Uhr. Das konnte noch dauern. Er berührte seine Schelle und spielte daran herum. Wie gern würde er jetzt onanieren... „Fuck!‟, fluchte er, denn der Gedanke an Onanie brachte ihm eine weitere halbe Stunde auf dem Kantholz ein. So hatte die Herrin verfügt. So sollte es geschehen!
Ingo ging zu seiner Büßerecke und kniete sich hin. „Autsch!‟ entfuhr es ihm. Seine Knie taten sofort weh. Er sah nach Mitleid heischend zum Foto von Miriam, aber das Bild sprach nicht zu ihm. Und so verharrte der Sklave erneut in der schmerzhaften Position.

Eine Etage über ihm klingelte das Smartphone von Oliver. Miriam wurde als erste wach und tippte Oliver an. „Ey! Dein Handy! Ey!‟
Oliver brummelte und drehte sich auf die Seite. - Plötzlich grunzte er und saß aufrecht im Bett: Miriam hatte mit einem gezielten Faustschlag eine empfindliche Stelle getroffen. „Aufwachen! Dein Handy!‟
Oliver sah zu dem Gerät. „Aber ich habe doch gar keinen Wecker eingestellt... Es klingelt!‟ Er griff danach und nahm ab. „Ja?‟ Eine Pause. Dann: „Das gibt es doch nicht! Es ist halb Sieben! Ich habe frei!‟ Eine weitere Pause. Dann: „Ja, ist ja gut. Ich komme... in einer Stunde.‟ Er schnaubte. „In einer halben Stunde. Schneller geht es nicht.‟ Er drückte das Gespräch weg und pfefferte das Mobiltelefon zur Seite.
Miriam fragte, was los sei. Oliver: „Ach, im Baumarkt ist eingebrochen worden. Ich muss hin. Der Filialleiter ist mal wieder nicht erreichbar.‟
Miriam: „Und warum musst ausgerechnet du da hin?‟
Oliver: „Weil ich Stellvertreter bin.‟
Miriam feixte: „Du hast doch da sowieso nicht mehr die Hosen an. Sollen sich andere darum kümmern...‟ Sie nestelte an Olivers Retropants. Oliver riss sich los und sprang aus dem Bett. „Geht nicht.‟
Miriam murmelte ironisch: „Toller Samstag!‟ Sie hatte auf einen Quickie vor dem Frühstück gehofft. Na, Sklave Ingo war ja auch noch da, um ihre Knospe zu befriedigen...

In Windeseile hatte sich Oliver angezogen und war ins Erdgeschoss hinabgeeilt. Dort kippte er hastig eine Tasse Kaffee hinunter und verließ das Haus. Ingo sah ihm verwundert hinterher.
„Ingo!‟, hörte er die Stimme der Herrin von oben. Der Sklave eilte die Treppe hinauf. Miriam lag im Bett dapiert und winkte ihn mit einem verzückenden Anblick zu sich. „Komm zu mir ins Bett. Ich bin soooo alleine...‟ Ingos Miene erhellte sich....
… bis die Herrin aus ihrer Nachttischschublade einen Humbler holte und ihm entgegenstreckte. „Anlegen!‟ Ingo hatte so etwas bei Miriam noch nie getragen und kannte es nur von einer SM-Veranstaltung, bei der er vor einigen Wochen gewesen war. Bei seiner Vorstellung auf der Sklavenbörse hatte er Miriam davon berichtet und schaudernd davon erzählt, wie ihn so eine perfide Hodelfessel ängstigen würde. Das hatte Miriam wohl in ihrem hübschen Köpfchen notiert.
Der Humbler sah aus wie Marke Eigenbau. Weniger furchteinflößend war er dabei nicht – im Gegenteil. Das gute Stück war von Oliver im Baumarkt nach Miriams Anweisungen gefertigt worden und sollte an diesem Morgen Premiere feiern.

Ingo stellte sich unbeholfen an. Schon in kniender Position hatte er das Gefühl, dass ihm das Teil die Bälle lang zog. Aufstehen würde er damit definitiv nicht können. Er kniete auf allen Vieren vor Miriams Füßen auf der Matratze und schluckte. Mit einem „Klick‟ schnappte das Schloss zu. Demütig überreichte er den Schlüssel seiner Gebieterin. Miriam nahm ihn an sich und prüfte dann den korrekten Sitz. Sie zupfte daran herum und ließ den Sklaven kurz aufquieken. Miriam lachte. „Du bist aber empfindlich. Das werde ich dir schon noch austreiben!‟ Sie hüpfte aus dem Bett, um Ingo von hinten betrachten zu können. Sie griff nach den eingeklemmten Hoden und prüfte die Festigkeit. „Deine kleinen Eierchen sind aber wirklich winzig‟, sagte sie vorwurfsvoll.
Ingo gab ächzende Laute von sich. Er traute sich nicht, sich zu bewegen. Miriam befahl: „Jetzt knie dich hin!‟
Der Angesprochene war verwirrt. „Ich kniee doch schon.‟
Miriam: „Du bist auf allen Vieren, du Idiot! Knie aufrecht!‟
Der Sklave stöhnte. Er versuchte den Oberkörper in die Senkrechte zu bringen, aber der Zug an seinen gefangenen Murmeln ließ ihn wieder in die Ausgangsstellung fallen. Miriam betrachtete das Querholz hinter Ingos Schenkeln. Es war so geformt, dass es sich nicht von alleine drehte. Außerdem war Olivers Variante des Humblers gesondert gesichert: Zwei Schenkelbänder garantierten den richtigen Sitz des Holzes. Die Bänder konnten zwar theoretisch vom Sklaven gelöst werden, aber der würde es wohl kaum wagen.
Ingo gab sich ein zweites Mal Mühe, sackte aber gleich wieder auf alle Viere. Er drehte seinen Kopf zu Miriam und sah sie entschuldgend an. Die Herrin würde einsehen, dass ihr Wunsch nicht erfüllbar war.
Miriams zuckersüße Stimme ertönte: „Ach, du Armer! Schaffst du es nicht? Na, komm. Ich helfe dir dabei.‟ Es hörte sich fast an wie ein Schnurren. Doch Ingo ahnte schon, dass Miriams Worte nichts Gutes zu bedeuten hatten. Aus den Augenwinkeln sah er, wie die Herrin eine Lederklatsche zur Hand nahm.
„So‟, kündigte sie an. „Jetzt geht es gleich.‟ Das war ein Versprechen.

Ingo hob sich freiwillig und erduldete das fiese Ziehen in seinem Unterleib, noch bevor die Klatsche laut auf sein Gesäß knallte wie ein Schuss. Vor Schreck richtete er sich noch etwas mehr auf und unterdrückte einen Schrei, kippte gleich wieder einige Grad nach vorne, konnte sich aber auf den Knieen halten.
Gab sich die Herrin damit zufrieden? Oder wünschte sie eine noch aufrechtere Position? Wieder knallte es. Sein Hintern brannte, zugleich schoss es ziehend durch seine Eingeweide. Doch wieder sackte er danach etwas nach vorne.
Nun versuchte Ingo von selbst sich kerzengerade aufzurichten, um dem dritten Schlag zu umgehen. Mit größter Mühe gelang es ihm. Ingo bracht der Schweiß aus. Nicht auszudenken, wenn die Herrin wenige Zentimeter zu tief traf und seine Eier klatschte!

Oliver war auf dem Weg zum Baumarkt. Ein Einbruch! So was an seinem freien Tag! Und als wäre das nicht genug, um seine schlechte Laune exponentiell in die Höhe schießen zu lassen, war sein Auto auch noch zugefroren gewesen. Warum hatte er es auch nicht in die Garage gefahren, als sie gestern von der Swinger Party gekommen waren!?
Da fiel ihm Miriams Idee ein, Ingo die Aufgabe zu erteilen, dafür zu sorgen, dass der Wagen morgens immer schön frei von Eis war. Zu dieser Sklaventätigkeit durfte Ingo nur seinen Körper einsetzen. - Ganz schön gemein von Miriam, überlegte Oliver und griente. Aber jetzt durfte er selbst auslöffeln, was Miriam angerichtet hatte. Sollte er jetzt eher auf Miriam oder mehr auf Ingo sauer sein? Oliver schüttelte unschlüssig den Kopf. Die Rechnung musste sowieso der Sklave bezahlen. Aber jetzt wollte er erst mal abwarten, was für ein Chaos ihn im Baumarkt erwartete.

Als er auf das Gelände fuhr, sah er schon das Blaulicht des Polizeiwagens in der Dunkelheit blinken. Er parkte direkt daneben und stieg aus. „Ich bin der stellvertretende Filialleiter‟, identifizierte er sich. Eine Angestellte stand an der Eingangstür und wartete, die Arme um ihre Steppjacke geschlungen. Einer der beiden Beamten hielt ein Klemmbrett fest, auf dem er offenbar einige Notizen festgehalten hatte. Die zweite Person war seine Kollegin, eine junge Dame mit kurzem, blondem Pferdeschwanz unter ihrer Dienstmütze. Sie zeigte auf Olivers Auto. „So sind sie gefahren?‟
Oliver folgte dem zeigenden Finger und biss sich auf die Zunge. Wie konnte er so blöd sein, genau neben der Polente zu parken? Er hatte den Pkw nicht vollständig vom Schnee und Eis befreit. Um genau zu sein: Lediglich ein Guckloch in der Windschutzscheibe hatte ihm eine marginale Sicht erlaubt. Während der Fahrt waren Teile der Scheiben frei geworden, aber es war alles immer noch ziemlich zugefroren. „Ich... Ich bin so schnell gekommen, wie ich konnte...‟, stammelte er und lächelte die Beamtin entschuldigend an.

- Mein Charme wird sie dahinschmelzen lassen... Hoffentlich... -

„Das ist grob fahrlässig‟, meinte die Uniformierte. „Sind Sie mit einem Bußgeld von zehn Euro einverstanden?‟
Oliver schluckte. „Also gut...‟ Er unterschrieb eine Quittung und ärgerte sich. Er ging zu seiner Angestellten und ließ sich erzählen, was geschehen war. Offenbar hatten Einbrecher die Eingangstüren aufgehebelt und waren in den Verkaufsraum eingedrungen. Dort hatten sie gezielt hochwertige Werkzeuge gestohlen. Ein Zeuge hatte wohl einen Kleintransporter mit quietschenden Reifen abfahren sehen. Das Nummernschild hatte er nicht erkennen können.

Nachdem er den Polizisten noch einige Angaben gemacht hatte, musste er sich um die Versicherung kümmern. Erst am späten Vormittag war er endlich fertig und konnte nach Hause fahren. Inzwischen waren die Scheiben des Autos sogar eisfrei, denn die Wintersonne strahlte vom blauen Himmel.
Oliver konnte endlich daheim frühstücken. Allerdings war er alleine, denn von Miriam und Ingo gab es keine Spur. Wo sie wohl waren? Plötzlich hörte er Geräusche aus dem Keller.

Vorsichtig schlich er sich die Treppe hinab, eine lange Grillgabel zur Selbstverteidigung in der Hand, die er aus einer Besteckschublade in der Küche genommen hatte.
Als er die Tür zum Sklavenraum öffnete, ahnte er schon, dass es keine Eindringlinge waren, die hier lärmten, sondern Ingo, den Miriam in die neue Box gesteckt hatte, die er neulich nach ihren Angaben gefertigt hatte: Ein Kasten aus dickem Plexiglas mit zahlreichen Münzgroßen Löchern, der Aufbewahrungsbox für Sklaven.
Ingo war von Miriam nackt in knieender Haltung in den Kasten gesteckt worden; der Oberkörper war weit vorgebeugt und mit einem Riemen im Nacken des Sklaven am Boden der Box fixiert. Zusätzlich trug Ingo einen Mundspreizer. Der sabbernden Menge, die sich ausbreitete nach zu urteilen, hatte Miriam ihr Spielzeug schon etwas länger dort untergebracht. Ingos Arme waren am Boden nach hinten gefesselt und etwa in einer Achse zu den Fußgelenken fixiert, die ebenfalls durch Riemen gesichert waren. Dabei hätte sich der Insasse der engen Box sowieso kaum bewegen können.

Beim genaueren Hinsehen bemerkte Oliver, das Ingo den Humbler trug, den er gebastelt hatte. Er grinste den Sklaven an. „Wo ist denn Miriam?‟, wollte er wissen.
Ingo konnte sich mit dem Mundspreizer nicht verständlich artikulieren, und gab ein Kauderwelsch von sich. Oliver gab es auf. Wahrscheinlich hatte sich Miriam an diesem Samstag auf große Shoppingtour gemacht – mit seinem Geld.
Er nahm die Grillgabel und steckte sie durch ein Loch auf der Oberseite der Box und piekste dem Sklaven auf dessen Gesäß. „Das ist dafür, dass ich keine vernünftige Antwort bekomme.‟ Er stach erneut zu. Ingo jaulte auf. „Und das ist dafür, dass mein Wagen heute Morgen völlig vereist war.‟

Erik war inzwischen wieder auf dem Boden der Tatsachen angekommen. Naomi hatte einen herrlichen Orgasmus in der Dusche gehabt, aber dann gemeint: „Lass uns frühstücken gehen. Ich habe einen Bärenhunger. Danach kommst du auch noch zu deinem Recht.‟
Erik wurde eiskalt abgeduscht, bis er in den KG passte. Dann holte Naomi eine Tüte mit Kleidung hervor. „Habe ich bevor ich gekommen in Laden neben Lobby gekauft. Sieht gut aus...‟, meinte sie und holte ein Oberteil und eine Hose hervor, die sie gleich anzog. „Ich gefalle dir?‟
Erik konnte nur schwärmen, wie Naomi in den Sachen aussah. Wie eine Schokoladenpraline...
Anschließend war Erik mit seiner Begleiterin in den Frühstücksraum des Hotels gegangen. In seiner Hose meldete sich sein hungriger Tiger, aber biss sich am KG die Zähne aus.

Nach dem Mahl kehrten die Zwei zurück ins Hotelzimmer. Erik erinnerte Naomi an ihr Versprechen einer Fortsetzung, aber die junge Frau meinte: „Lass uns nichts überstürzen. Ich mag dich, aber ich will nicht als Sexobjekt ausgenutzt werden. Das habe ich hinter mir.‟
Erik seufzte. Warum geriet er nur immer an Frauen, die ihn keusch hielten?

Am Vormittag erhielt er eine SMS von dem beauftragten Detektiv, dass es eine heiße Spur auf der Suche nach Denise gebe. Dieser werde der Sache nachgehen und abends berichten.
Erik war erleichtert. Das ging ja schneller als gedacht. Wenn Denise wirklich gefunden wurde, konnte er endlich beruhigt als Xavier im Madison Manor leben. Er würde Naomi mitnehmen, wenn sie wollte. Allerdings würde sie dann sein Doppelleben kennen. Konnte er ihr so sehr vertrauen?
Erik konnte den Abend kaum erwarten. Was würde der Detektiv herausfinden? Wo war Denise?

Naomi wollte unbedingt die Sauna des Hotels ausprobieren und schleppte Erik mit. „Wie soll das denn gehen mit KG?‟, fragte er kritisch, aber Naomi wischte den Einwand weg. „Ach, du trägst Handtuch um deine Hüften. KG sieht keiner. Komm mit! Bitte!‟
Erik ließ sich erweichen und schwitzte in den nächsten Minuten nicht nur wegen des Klimas, sondern auch, weil er Sorge hatte, dass ein weiterer Hotelgast seinen KG sehen könnte. Die Sauna war für diese Zeit überraschend gut besucht. Das größere Problem waren jedoch die Duschen und das Tauchbecken. Da konnte er ja schlecht mit Lendenschurz hinein. Also blieb er verschwitzt und überhitzt im Ruheraum liegen, während sich Naomi abkühlte.

Als Erik den Saunabesuch überstanden hatte, wollte Naomi mit ihm durch die Einkaufsstraßen bummeln. Anfangs hatte er Bedenken, dass sie von Gangmitgliedern des MC Razorblade entdeckt werden könnten, aber Naomi blieb optimistisch: „Bei Menschenmassen in Stadt wird keiner uns wissen.‟
So machten sich die Beiden auf den Weg, kauften Naomi ein paar Schuhe, einige modische Accessoires – darunter eine dicke Perlenkette aus Modeschmuck – und setzten sich darauf in ein Café.
Kaum war sein Espresso und Naomis Latte Macchiato serviert worden, schreckte Erik zusammen. Da hinten am Tisch... da... saß... MIRIAM!

Er konnte sie nur von hinten sehen, aber er war sich absolut sicher. Am liebsten wäre er sofort aus dem Lokal geeilt, aber wie sollte er das Naomi erklären? Wenn sich Miriam umdrehte...
Sie saß vielleicht zehn Meter entfernt. Das Café war zwar gut gefüllt, aber trotzdem konnte sie ihn leicht entdecken. Naomis Stimme klang an sein Ohr: „Was ist los? Du bist bleich wie tote Leiche.‟
Erik zuckte nervös mit den Mundwinkeln. Er wippte zappelig mit dem Fuß und trommelte auf der Stuhllehne herum. Dann stand er auf und schob seinen Stuhl neben Naomis Sitz.
„Was du tust?‟, fragte sie verwundert.
Erik lächelte sie an: „Ich möchte dir nah sein.‟ Sie küssten sich wie ein frischverliebtes Pärchen, und Erik schlang einen Arm um Naomi.

Nach einer Weile drehte sich Erik unauffällig zu Miriam um: Sie war weg, stellte er erleichtert fest. Naomi stand auf. „Ich gehe eben für kleine Mädchen. So sagt man doch?‟ Erik wartete so lange.
Als Naomi in der Tür mit der Aufschrift „Damen‟ verschwunden war, fragte Erik sich, wie Miriam bei einem Aufeinandertreffen mit ihm reagiert hätte. Er nippte an seinem Espresso und erbat von einer vorbeieilenden Bedienung die Rechnung. Das war ja haarscharf gewesen!

Naomi wusch sich gerade vor den großen Spiegeln die Hände an einem der drei weißen Waschbecken. Neben ihr stand eine Frau, die sich dick Wimperntusche auftrug. Sie sah ein bisschen so aus, als sei sie aus dem Erotikgewerbe. Plötzlich wankte sie und hielt sich am Becken fest. Naomi sah sie irritiert an. „Ihnen nicht gut?‟ Die Frau klapperte mit den Augenliedern und sank zu Boden. Naomi konnte sie noch so gerade halb unter den Armen greifen, bevor sie auf die harten Fliesen geknallt wäre. „Hallo? Was ist mit Ihnen?‟, rief sie der Frau entgegen, die offenbar das Bewusstsein verloren hatte. Sie beugte sich über sie und hörte die Brust ab, ob das Herz noch schlug.

Erik vernahm einen kleinen Tumult in Richtung Theke. Wenige Minuten später ertönte ein Martinshorn eines Rettungswagens. Er dachte sich zunächst nichts dabei, aber die Sirene wurde immer lauter und stoppte genau vor dem Café. Zwei Sanitäter in ihren dicken reflektierenden Jacken erschienen und wurden von einer Bedienung in den Waschraum geführt. „Es mir tut Leid, aber sie ist nicht mehr da‟, hörte Erik plötzlich Naomis Stimme. Er drehte sich um und sah sie bei einem der Sanitäter stehen. Die Bedienung wirkte ebenfalls ratlos. Der andere Sanitäter kam aus dem Damenwaschraum und zuckte mit den Achseln. „Keiner da.‟

Erik wollte schon zu Naomi gehen, da kam sie zu ihm. „Du glaubst nicht, was ich habe erlebt!‟ Erik und Naomi verließen gemeinsam mit den Sanitätern das Lokal. Auf dem Weg zum Hotel berichtete Naomi von ihrem Erlebnis. Sie hatte einer Kellnerin Bescheid gesagt, der den Rettungswagen angerufen hatte, aber als sie im Waschraum nach der Bewustlosen schauen wollten, hatte diese sich in Luft aufgelöst.
Im Hotelzimmer schaute Erik auf die Uhr: kurz nach fünf am Nachmittag. Bald würde der Detektiv anrufen. Es war aber vorher noch Zeit genug, mit Naomi die schönste Nebensache der Welt zu betreiben. Ein bisschen Angst hatte er schon, dass Naomi ihn hinhielt wie Miriam es praktizierte und sich an seiner Frustration aufgeilte. Aber als die dunkle Schönheit sich entblätterte und auch Erik aufforderte, sich seiner Sachen zu entledigen, wischte er den Gedanken beiseite.
Bald lagen sie beide splitterfasernackt und erregt bis in die letzte Haarspitze im Bett und liebkosten sich, küssten einander und genossen die intime Zweisamkeit. Naomi angelte nach ihrem Mantel, der neben dem Bett lag. Sie wollte den KG-Schlüssel hervorholen, um ihren Retter endlich zu befreien. Sie freute sich schon auf den hungrigen Löwen... Sie nestelte und fühlte, tastete und suchte....

Wo war denn der blöde kleine Key? Naomi stand aus dem Bett auf, um genauer suchen zu können. Erik fragte: „Was ist denn?‟
Naomi: „Ich schwöre, ich hatte Schlüssel hier in die Tasche. Die ganze Zeit.‟
Erik wurde heiß. „Schau noch mal genauer nach!‟
Naomi wühlte alle Taschen durch. Auch ihre restliche Kleidung. Erik seufzte. „Überleg noch mal! Hast du ihn woanders hingelegt?‟
Naomi schüttelte den Kopf. „Nein, ich weiß ganz genau! Ich habe im Café noch Schlüssel gefühlt in der Tasche vom Mantel.‟
Jetzt sprang auch Erik von der Matratze. Seine Keuschheitsschelle war prall gefüllt von einem nach mehr Platz gierenden Liebesknochen. Die Manteltasche war tief und hatte einen Klettverschluss. Da konnte nichts einfach so herausfallen. Naomi sah ihn mit ihren großen braunen Augen an. „Und was wir machen jetzt?‟
Erik ließ sich auf das Bett fallen. Wenn der Key von einem Taschendieb gestohlen worden war, würden sie ihn nie wieder sehen.
„Der Ersatzschlüssel!‟, rief Erik fast freudig. „Wo ist der?‟
Naomi runzelte die Stirn. „Ersatzschlüssel? Oh, ich habe nur einen bekommen in Laden.‟
Erik schüttelte den Kopf. „Nein, nein, nein! Das kann nicht sein. Alle Schellen werden mit mindestens zwei Schlüsseln ausgeliefert!‟
Naomi fragte: „Woher du weißt so genau?‟
Erik: „Ach, ich habe das mal gelesen...‟
Naomi zuckte wieder mit ihren nackten Schultern. „Habe nur einen.‟
Erik: „Dann ist der Ersatzkey noch im Geschäft. Wir müssen hin.‟
Naomi schaute ihn verwundert an: „Jetzt?‟
Erik sah auf die Uhr. Da der Laden rund um die Uhr geöffnet war, würde es vielleicht sogar besser sein, wenn er später dort erschien, wenn weniger Kunden anwesend waren. Außerdem würde er dann nicht den wichtigen Anruf des Detektivs verpassen. „Später. Nach dem Abendessen. OK?‟
Naomi nickte. „Aber mit dem Bett warte ich nicht so lange...‟ Sie drückte ihn zurück in die Federn, und schon bald war Eriks Gesicht zwischen braunen Schenkeln vergraben und sorgte für höchste Genüsse bei der jungen Frau, deren rosige Innenseiten der Schamlippen geschwollen vor Lust nach der Zunge riefen, die sie so gut zu bedienen wusste.

Naomi revanchierte sich nach einem Erdbeben auslösenden Orgasmus, indem sie Eriks gefangene Männlichkeit, so gut es eben im KG ging, liebkoste, küste und streichelte. Da die Schelle freien Zugang zu den Hoden gewährte, kümmerte sie sich in erster Linie um die beiden dicken Bälle. Sie war immer noch erstaunt über die Größe der Zwillinge.
Erik stöhnte und keuchte, als könne er so allein zum Höhepunkt kommen, aber die ganze Aktion machte ihn nur immer geiler, bis er schließlich Naomi bat, aufzuhören. Ein bisschen pikiert stoppte sie ihre Streichel- und Küsseinheiten und meinte schnippisch: „Wer nicht will, der hat schon...‟ Sie setzte sich in ihren Strapsen aufs Bett und schaltete den Fernseher ein, zappte durch ein paar Kanäle und blieb bei einem Pornokanal hängen. „Da! Schau! Da kannst du wieder in Stimmung kommen.‟
Erik grummelte. „Ich BIN in Stimmung! Du hast den Key verloren! DAS ist das Problem.‟ Er war etwas lauter geworden. Naomi sah ihn entsetzt an, sprang vom Bett und zog sich an. „Ich gehe wohl lieber alleine zum Abendessen.‟ Sie war eingeschnappt wie ein KG-Schloss. Und im nächsten Moment war sie aus dem Hotelzimmer verschwunden.
Erik ließ sich seufzend aufs Bett fallen. Im Hintergrund war lautes Luststöhnen zu hören. Er sah auf den Bildschirm, auf dem eine Frau einem Kerl einen Blowjob besorgte, während ein Zweiter hinter ihr stand und es ihr im Doggy-Style besorgte. Erik angelte nach der Fernbedienung. Bevor er den Film ausschalten konnte, floss Sahne Gesicht und Pobacken der Darstellerin, die lustvoll aufschrie, wie es Naomi vor wenigen Minuten noch getan hatte.
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:11.11.14 22:51 IP: gespeichert Moderator melden


war ja klar, dass Erik wieder in eine Falle tappt...
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:12.11.14 00:18 IP: gespeichert Moderator melden


ja klar das Erik in eine Falle tappt aber wieso überascht mich das gerade nicht ..


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  RE: Die gemeine Miriam Datum:20.11.14 00:50 IP: gespeichert Moderator melden


Das ist doch bestimmt nur so ein Plastik KG der leicht zu knacken ist.
Erik ist wirklich zu Leichtsinnig und Naomi ist wohl nicht ganz so Ahnungslos wie sie tut.
Was wohl Passiert wär wenn Miri Erik Erkannt hätte? Ingo hats wirklich schwer bei Oliver und Miriam.

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:20.11.14 22:23 IP: gespeichert Moderator melden


es könnte durchaus sein, dass Miri den Schlüssel hat. Passt zu der Story und zu Erik.
D/s ist keine Lösung für Leute, die Schwierigkeiten mit dem Zusammenleben haben, sondern eine mögliche Herausforderung für solche, die darin besonders gut sind!
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:23.11.14 18:30 IP: gespeichert Moderator melden


Die spritzige Amber

Erik zog sich an und folgte Naomi in das Hotelrestaurant. Vielleicht hatte sie sich ja wieder beruhigt. Zu dieser Zeit wollten offenbar eine ganze Menge Gäste zu Abend essen. Erik quetschte sich in einen kleinen Aufzug, in dem schon eine Gruppe Frauen stand. Sie kicherten und alberten herum, und Erik vermutete, dass es sich bei ihnen um eine Reisegruppe, eventuell einem Kegelklub, handelte.
„Na, mein Süßer?‟, fragte eine der Damen und streichelte über Eriks Brust. Alle lachten und kicherten.
Eine andere Frau meinte: „Josi, lass den Mann in Ruhe!‟ Sie beugte sich zu Erik und raunte ihm zu: „Sorry, Josi hat schon ein paar Eierlikörchen zu viel intus.‟ Wieder Gekicher.
Erik räusperte sich verlegen. Plötzlich packte ihn eine Hand an den Allerwertesten und kniff zu. Erik hätte vor Schreck einen Satz nach vorne gemacht, aber die Fahrstuhlkabine war so eng, dass es keinen Platz gab. Er drehte sich um, aber da gab es mindestens drei oder vier Frauen, die diese sexuelle Belästigung hätten ausüben können. Gleich alle der besagten Verdächtigen schauten nicht etwa unauffällig oder betreten zur Seite oder zur Decke, sondern sie grinsten ihn alle provozierend und schelmisch an.

Er war froh, als er das Erdgeschoss erreichte und aussteigen konnte. Allerdings verblieb er noch einige Meter lang in einem Pulk von Frauen, die alle ebenfalls das Restaurant zum Ziel hatten. Zwischen den Tischen konnte er sich endlich von der Gruppe absondern und fand auch Naomi, die zu seiner Überraschung aber nicht alleine saß. Ein junger Mann hatte sich zu ihr gesellt – an einem Zweiertisch. Erik stellte sich daneben und wusste nicht so recht, was er machen sollte. Naomi und der Typ sahen ihn an. Naomi meinte: „Das ist Erik, ein... Bekannter.‟
Der Mann stand höflich auf und reichte Erik die Hand. Er wollte sich schon verabschieden, da sagte Naomi: „Setz dich. Erik hat keine Zeit, richtig?‟ Sie sah ihn auffordernd an.
Erik schluckte. „Ich äh... ich dachte...‟
Der andere Mann schlug vor: „Ich kann auch woanders sitzen...‟
Naomi schüttelte den Kopf. „Nein, auf keinen Fall. Jetzt möchte ich den Gentlemen auch genauer kennenlernen.‟ Sie lächelte ihn an. Dann meinte sie, halb zu Erik gewand. „Ich bin ja nicht mit Erik verheiratet oder so.‟
In diesem Moment kam ein Kellner und brachte zwei Speisekarten. „Oh, möchten Sie noch einen dritten Stuhl?‟
Naomi verneinte. „Das ist nicht nötig, danke.‟
Erik antwortete pikiert: „Man sieht sich nach dem Essen.‟
Naomi: „Mal sehen.‟
Erik ging drei Tische weiter und nahm dort Platz.

- Nachher werden wir zu diesem Erotikladen gehen und nach dem Schlüssel fragen. Wenn Naomi glaubt, sie kann jetzt einen Gigolo aufreißen und sich mit ihm vergnügen, ist sie schief gewickelt! -

Als Erik gegessen hatte, schaute er zum Tisch hinüber, wo Naomi saß. Sie war in ein tiefes Gespräch mit dem Unbekannten verwickelt, und gerade bekamen sie ein Dessert gebracht. Das konnte noch dauern. Erik ging also ins Hotelzimmer zurück, um dort auf Naomi zu warten. Sein Magen war nun angenehm satt, aber seine Männlichkeit hungerte noch immer. Im KG versuchte sich ein Ständer zu bilden und wurde rigoros ausgebremst. Er zog sich die Hosen runter und betrachtete den eingesperrten Schaltknüppel genauer. Der KG war so leicht nicht zu öffnen, wenn der Schlüssel fehlte. Welcher Taschendieb klaute einen Schlüssel?
Erik sah auf die Uhr. Er war mittlerweile schon über eine halbe Stunde im Zimmer. So lange konnte es doch nicht dauern, das Tiramisu zu verputzen!
Nach einer weiteren Viertelstunde machte sich Erik auf den Weg zurück ins Restaurant. Es war inzwischen deutlich weniger gut besucht. Sofort sah er, dass Naomi und ihr Tischnachbar nicht mehr da waren. Er suchte in der Lobby und in der Hotelbar vergebens. Was war, wenn sie mit in sein Zimmer gegangen war? Wie sollte Erik herausfinden, welche Nummer der Kerl hatte? Er kannte ja dessen Namen nicht.

- Super! Ich sitze hier im KG rum, und das Schokopralinchen lässt sich von dem Typen vernaschen... -

Er wartete fast noch eine weitere Stunde. Er hinterlegte auf einem Notizblock des Hotels seine Handynummer und legte ihn aufgeklappt aufs Bett. Dann machte er sich alleine auf zu dem Erotikladen am Eros-Komplex.
Es gab dort nur ein Geschäft, das Keuschheitsgürtel führte und rund um die Uhr geöffnet hatte. Am Eingang begegnete er einem Mann, der komplett in Leder gekleidet war. An seiner Jacke waren Ketten angebracht. Zuerst dachte Erik, es könnte sich um ein Mitglieder von Leathermans Motorradklub handeln, aber dem Typen fehlte die tyische Kutte.
„Na Bursche?‟, raunte er Erik zu. „Bist du mit dem Fahrrad hier?‟
Erik zog die Stirn kraus. Was war denn das für eine bizarre Gestalt? Der Unbekannte meinte schmunzelnd: „Ich hätte nämlich den passenden Ständer für dich...‟
Erik schluckte und hauchte: „Nein, danke.‟ Er huschte schnell in den Eingang des Ladens. Glücklicherweise kam der Kerl nicht hinterher. Erik atmete auf. Manche Leute waren wirklich völlig hormongetriebene Karnickel, die nur an geiles Bumsen dachten.
Eine Sekunde später musste sich Erik eingestehen, dass sein Steuerknüppel im KG lautlos um Aufschluss winselte. Er war auch nicht anders als andere Kerle.

In dem Geschäft schien nicht viel los zu sein. Das konnte Erik nur gefallen. Er ging direkt auf die attraktive Verkäuferin hinter der Theke mit der Kasse zu. „Entschuldigung‟, begann er, „ich – bzw. meine Freundin – hat vor Kurzem eine Keuschheitsschelle hier gekauft und nur einen Schlüssel bekommen. Wir hätten auch gern den Zweiten.‟
Die Frau sah ihn zunächst ernst an. Dann wuchs in ihrem Gesicht ein breites Grinsen. „Klar. Und warum kommt die Freundin dann nicht selbst oder wenigstens mit?‟
Erik stammelte: „Sie ist verreist... Sie hat mich geschickt.‟
Die Frau nestelte an ihrem tiefen Dekolleté und leckte sich über die Lippe. „Und da kann es wohl jemand nicht erwarten, wieder den Duft der Freiheit zu genießen... Na, ich weiß nicht, ob ich den Key finde. Ich bräuchte die Seriennummer.‟
Erik sah sie fragend an. Die Frau zeigte auf seinen Schritt: „Die ist eingestanzt.‟
Erik antwortete: „Ach so... Also... OK. Gibt es hier eine Umkleidekabine?‟ Er sah sich um. Links, rechts. Dann schaute er fragend zu der Frau, die schon wieder an ihren prallen Brüsten hantierte, als sei etwas in den Ausschnitt gerutscht. Der dünne Stoff des Oberteils schien fast zu platzen, so eng und prall gefüllt war es. Die Brustwarzen schienen sich durch den Stoff bohren zu wollen.
Die Frau zeigte zu einem dicken Vorhang. „Da ist ein kleiner Raum.‟

Erik ging zu dem Behang und zog ihn ein Stück zur Seite. Es fand sich zwar keine Umkleidekabine, aber die Kammer würde ebenso für seine Zwecke dienen. Vermutlich hielt sich hier gewöhnlich Personal auf, denn es gab einen Tisch mit zwei Stühlen, einen kleinen Kühlschrank, eine Mikrowelle und einen Wasserkocher.
Erik ließ seine Hosen runter und untersuchte die Schelle von allen Seiten. Eine Seriennummer war ihm noch gar nicht aufgefallen.
Plötzlich riss jemand den Vorhang zur Seite und kam auf ihn zu: die Verkäuferin. „Zeig mal‟, forderte sie Erik auf, der in einem Reflex seine Hände vor die Scham hielt.

- Was soll´s!? Die hat bestimmt schon mehrere Männer in Keuschheitsgürteln gesehen. -

Er zog die Hände an seine Seiten. Ein komisches Gefühl blieb. Die Frau kniete vor ihm nieder und untersuchte die Schelle. Offenbar wusste sie selbst nicht so genau, wo sie die Nummer finden konnte. „Moment, ich hole mal eine Taschenlampe aus dem Lager‟, sagte sie.
Als sie schon hinter dem Vorhang war, hörte Erik ihre gedämpfte Stimme: „Da wirst du staunen! Der Schaft ist nämlich geformt wie... na, du wirst ja sehen.‟
Erik setzte sich auf einen Stuhl. Zwei Minuten später fuhr der Vorhang zur Seite, und eine fremde Frau stand dort. „Hey, was machen Sie denn hier?‟, wollte sie wissen.
Erik, dessen Hosen immer noch an seinen Fersen hingen, hielt sich schnell die Hände vor die Lenden. War das eine Kollegin der Verkläuferin? „Ich... warte hier auf Ihre Kollegin‟, stammelte er.
Die Frau trug eine hautenge, dünne Lederhose, hochhackige Schuhe und ein dunkelgrün kariertes Flanellhemd, dass vorne weit aufgeknöpft war und einen Spitzen-BH durchblitzen ließ. Ihre rote Mähne trug sie offen. Einige Sommersprossen zierten ihr Näschen. Die grünen Augen schienen Erik durchleuchten zu wollen. „Du wartest auf Conny? Warum denn? Und...‟ Sie zeigte Naserümpfend auf den entblößten Mann. „Was ist das?‟
Erik nahm mutig die Hände weg. „Eine KG-Schelle. Ich habe sie hier gekauft. Und jetzt fehlt der zweite Schlüssel noch. Den habe ich nämlich nicht erhalten!‟ Seine Stimme wirkte ein wenig verärgert.
Die Rothaarige kam zu ihm. „Zeig mal dein Schloss!‟
Erik stand auf, wehrte aber die Hand der Frau ab, die nach der Schelle greifen wollte. Die Rothaarige hob eine Augenbraue. „Nun zeig schon her!‟ Sie wollte wieder nach der Schelle tasten, aber Erik packte sie am Handgelenk. „Nein! Das macht Ihre Kollegin schon.‟
Die Rothaarige riss sich los. „Nicht so unfreundlich!‟
Erik hob beschwichtigend die Hände. „Ich bin nicht unfreundlich. Ich will nur, dass Sie mir nicht einfach in den Schritt fassen. Und eine Umarmung gibt es nur mit Hüftabstand. OK?‟
Die Rothaarige musste lachen. „Schüchtern?‟
Erik brummelte. „Keineswegs... Aber die Kollegin kümmert sich schon. Sie holt eine Taschenlampe, um die Seriennummer zu entziffern.‟
Die Rothaarige machte ein überraschtes Gesicht. „Conny? Oh, je! Die ist weitsichtig und trägt ihre Lesebrille aus Eitelkeit hier nie. Die findet keine Ziffern, selbst wenn sie so groß sind wie die Überrschriften in einer Boulevardzeitung.‟ Dann schlug sie vor: „Soll nicht doch besser ICH danach schauen?‟
Erik spitzte die Lippen und überlegte. „OK...‟
Er ließ seine Hände an den Seiten hängen, während der Rotschopf sich vor ihn kniete, wie Conny es vorhin gemacht hatte, den KG in die Hände nahm, und ihn drehte und wendete. „Ich finde keine Seriennummer...‟, murmelte sie. „Aber... WOW! Was hast du für dicke Klötze hier hängen! Du musst ja einen Megadruck auf deiner Leitung haben!‟
Erik wurde rot. „Ich...‟ Er lenkte davon ab. „Ist da nun eine Nummer oder nicht?‟
Die Verkäuferin war fasziniert von Eriks dicken Hoden, betastete sie, strich darüber, zog daran, drehte sie, umfasste sie... „Nein, ich sehe keine. Da steht nichts drauf.‟
Erik behauptete: „Aber da muss was eingestanzt sein.‟
Die Rothaarige stand wieder auf und zwinkerte ihrem Gegenüber zu. „Na, wenn Conny das gesagt hat...‟ Sie kicherte. „Wie heißt du denn?‟
Erik nannte seinen Namen. Die Frau sagte: „Ich bin Amber und ich...‟ Sie wurde unterbrochen, da Conny gerade zurückkehrte: eine lange und große Taschenlampe in der Hand, dessen Schaft wie ein überdimensionaler Penis geformt war. Die „Eichel‟ konnte man abschrauben, um die Batterien zu wechseln. Conny grinste. Sie hielt sie wie einen Knüppel in die Luft. „Hiermit finden wir die Nummer.‟
Amber schlug vor: „Am besten, er legt sich auf den Tisch.‟
Conny nickte. „Ja, dann können wir die Schelle von allen Seiten überprüfen.‟

Erik war nicht so begeistert, aber gab keine Widerworte. Er setzte sich auf den leeren Holztisch und legte sich hin, so dass seine Unterschenkel nach unten abknickten. Conny schaltete die Lampe an und stellte sich zwischen Eriks Beine an die Tischkante, während Amber von der linken Seite aus zusah und ihre Hände auf Eriks Oberschenkel legte. „Da!‟, meinte sie plötzlich. Conny zog den KG ziemlich kräftig zu sich, so dass Eriks Hoden schmerzten. Sie las eine vierstellige Nummer vor, die aus zwei Ziffern und zwei Buchstaben bestand. Endlich ließ sie los. „Ich hole den Key aus dem Lager‟, verkündete sie und war schon weg.

Erik wollte gerade vom Tisch aufstehen, da sprang Amber abrupt auf den Tisch und setzte sich mit dem Rücken zu Erik auf seine Brust. „Warte‟, forderte sie. „Darf ich mir deine Eier noch mal anschauen?‟
Erik antwortete: „Ja, aber was ist denn damit?‟
Amber drehte sich um und meinte: „Mann, so dicke Klöten sehe ich zum ersten Mal.‟ Sie beugte sich weit vor und griff nach den Hoden. Erik stöhnte auf. Und dann, er sah es nicht, fühlte dafür umso intensiver, dass Amber seine Bälle nacheinander in den Mund nahm und saugte: erst die linke, dann die rechte Kugel. Für beide war nicht genug Platz. Eriks Fleischspieß quoll in der Schelle auf. Hoffentlich kam Conny schnell zurück.

- Gar nicht so schlecht! Zwei heiße Bräute, die offenbar nichts lieber möchten, als mich zu knallen! -

Amber intensivierte ihre Saug- und Leckkunst. Erik verdrehte seine Augen vor Lust und bewegte seinen Kopf hin und her. Doch dann sprang Amber wieder von ihm runter und streckte ihren Zeigefinger vor ihre Lippen. „Das bleibt unser Geheimnis.‟
Erik nickte stöhnend.
„Hallo?‟, hörte er plötzlich eine Männerstimme hinter dem Vorhang. Amber eilte ihr entgegen und verschwand durch den Vorhang. „Ja, bitte?‟
Die Stimme fragte nach Cockringen aus Silber. Amber zeigte dem Kunden einige Exemplare an der Theke. Erik zog sich sicherheitshalber die Hosen hoch.
Einige Minuten später kam sie wieder herein. Erik fragte: „Wo bleibt denn Conny?‟
Amber zuckte mit den Schultern. „Keine Ahnung. Die kommt schon noch. Aber erst komme ich!‟ Sie zwinkerte Erik auf eine anzügliche Art und Weise zu. „Ich habe dich verwöhnt... und jetzt verwöhnst du mich.‟ Sie drückte Erik wieder in liegende Position auf dem Tisch und wischte mit dem Finger über sein Oberteil, fasste seinen Kopf und stellte sich genau hinter ihn: „Rutsch noch ein paar Zentimeter näher‟, hauchte sie.
Erik robbte etwas nach oben, so dass sein Kopf nun über die Tischkante hinaus hing. Amber hatte in der Zwischenzeit ihre enge Lederhose geöffnet und war aus ihr ausgestiegen. Sollte sie einen Slip getragen haben, war er ebenfalls verschwunden. Dann kam sie dicht an seinen Kopf. „Leck mich!‟, forderte sie mit heiserer Stimme.

Erik sah über sich die helle Weiblichkeit mit dem dünnen roten Strich getrimmter Haare. Amber drückte sich noch näher heran, so dass Eriks Gesicht zwischen den Schenkeln verschwand. Er war nun so geil, dass er gar nicht daran dachte, dass Zaungäste ihn entdecken könnten. Er leckte und verwöhnte die rote Grotte, die so intensiv nach Weiblichkeit roch, nach allen Künsten, die er bei Miriam gelernt hatte.
Amber stöhnte schon bald laut und innig, presste sich enger und fester auf Eriks Gesicht und schlug und trommelte vor lauter Leidenschaft auf Eriks Brust. Dann kam sie.
Erik hatte so etwas noch nie erlebt: Amber gehörte zu den Frauen, die beim Orgasmus ihre ganze Lust abspritzten. Amber sackte zurück und setzte sich kraftlos auf einen Stuhl; dann stieg sie in den kleinen Seidenslip und ihre Lederhose.
Erik war aufgestanden und hatte dabei sein T-Shirt versaut. Amber grinste. „Ich bringe dir ein neues Shirt.‟

Als sie aus dem Verkaufsraum kam, zog sich Erik um, und ignorierte den Schriftzug „Pornostar‟, der auf dem Oberteil prangte. Jetzt konnte Conny mal langsam wieder auftauchen, fand er. Für die Schwanztaschenlampe hatte sie doch auch nicht so lange gebraucht! Er fragte Amber, warum Conny noch nicht zurück war. Sie meinte: „Eventuell muss sie den Schlüssel in unserem anderen Lager holen.‟
Erik fragte nach. „Wo ist das denn?‟
Amber erklärte: „Das wäre dann ungefähr 200 Meter entfernt die Straße runter. Da haben wir eine angemietete größere Garage.‟
Erik ging mit Amber in den Verkaufsraum zurück und wartete auf die Ankunft der Kollegin. Erik schlenderte durch die Regalreihen und fand Dildos in allen Farben, Formen und Größen, Vibratoren und zahlreiche andere Sextoys, aber auch Masturbatoren für den Mann, aufblasbare Puppen, Cockringe, Geschirre, Dessous, Leder- und Latexkleidung, Kostüme für diverse Fetische, Penispumpen, in einem BDSM-Bereich reichte das Repertoire von Nippelklemmen über TENS-Geräte bis zu Fesseln, Knebeln und Schlaginstrumenten. Auf einem Regal wurden verschiedene Potenzmittel angeboten. Und natürlich hatte das Geschäft auch eine riesige Auswahl an Kondomen aller Art im Programm.
Dann kam Erik an DVDs vorbei, die schon auf dem Cover deutlich zeigten, was man erwarten konnte. Erik ließ sich in einem aufgehängten Schlingensessel nieder und schaukelte langsam vor sich hin, da kam Amber herbei. „Du, die Conny ist nach Hause.‟
Erik: „Was? Wo ist denn der Schlüssel jetzt?‟
Amber antwortete: „Na, im Lager. Wo er hingehört. Conny hat eh Schluss. Deshalb bin ich ja hier. Sie hat unterwegs einen alten Bekannten getroffen. Die sind jetzt zu ihm...‟
Erik merkte, dass sein Mund vor Fassungslosigkeit aufstand, und schnell schloss er ihn wieder, stand aus dem Schlingensitz auf und stellte mürrisch fest: „Deine Conny kann es nicht erwarten, mit ihrem Fickfreund in die Horizontale zu springen, und deshalb muss ich auf den Key verzichten?‟
Amber sah ihn ein wenig unsicher und entschuldigend an. „Tja, also... Ob die in der Horizontalen... Ich glaube eher... Egal. Du bekommst deinen Schlüssel schon. Keine Sorge. Ich gehe mit dir ins Lager. OK?‟
Erik beruhigte sich ein Stück. „OK. Dann los.‟
Amber lächelte. „Nein, so schnell schießen die Preußen nicht. Ich muss im Laden bleiben. Nach meiner Schicht gehen wir.‟
Erik seufzte auf. „Und wann ist deine Schicht zu Ende?‟
Amber: „Um zwei Uhr.‟
Erik würgte fast. Das waren ja noch Stunden! - Nachdem er der Rothaarigen gesagt hatte, dass er um Punkt zwei Uhr vor der Tür stehen würde, ging er zurück ins Hotel. Von Naomi gab es immer noch keine Spur.

- War ja klar, dass die sich noch mit ihrer neuen Bekanntschaft vergnügt! -

Er konnte sich bildhalft vorstellen, wie die braune, zarte Haut sich an den nackten Mann schmiegte, wie sie ihn und sich zum Höhepunkt gebracht hatte, wie er ihre Brüste begrapschte, wie sie in seinen Lenden spielte, er ihren Knackarsch knetete...
Erik nahm eine kalte Dusche, um es ertragen zu können, und versuchte erotische Gedanken aus seinem Gehirn zu vertreiben. „Ich will nicht an Sex denken!‟ Das sagte er wieder und wieder wie ein Mantra. „Ich denke nicht daran, wie mein Zapfen in der braunen Muschi versinkt! Nein...‟ Aber seine Taktik ging nicht auf. Je mehr er versuchte, nicht an etwas zu denken, desto intensiver musste er daran denken. Die kalte Dusche hatte nicht viel genützt.
Plötzlich klingelte sein Handy. Naomi? Nein, der Detektiv war dran. Er hatte Denise aufgetrieben. Sie war an einem Theater als freie Mitarbeiterin beschäftigt. Erik schrieb sich die Adresse auf. Ein Lichtblick! Jetzt brauchte er nur noch hinzufahren und Denise um die Maskierung zu bitten. Fertig!
Geldmittel hatte er genug, da er als Xavier eine Kreditkarte mit sich führte. Fehlte nur noch, dass er aus diesem KG herauskam...
Er sah auf die Uhr: fast Mitternacht. Noch zwei Stunden! Laaaaange zwei Stunden, wenn man in einer Schelle schmorte und fast überlief. Sein Sack fühlte sich an wie eine stark geschüttelte Sektflasche, deren Korken unerbittlich im Hals der Flasche feststeckte.
Er machte sich Mut. Er hatte schon 205 Tage in Keuschheit verbracht. Und das nicht in einem abgeschiedenen Kloster, sondern unter den Augen von Erotikbombe Miriam und anderen geilen Ladys. Aber nun hatte er Blut geleckt und fühlte sich schon megascharf, obwohl er noch vor einem guten Tag seine Kanone durchgespült hatte.

- Das ist Naomi schuld! Diese geile, exotische Früchtchen... -

Es half alles nichts. Er musste noch zwei Stunden absitzen. Aber im Hotelzimmer würde er wahnsinnig werden. Auf eine baldige Rückkehr von Naomi brauchte er auch nicht zu hoffen. Die würde ihr fremdes und warmes Bett wohl erst zum Frühstück verlassen. Und vorher noch eine Nummer schieben...
Erik machte sich also wieder auf den Weg zum Erotikladen. Die pinkfarbene Leuchtschrift blinkte ihn von Weitem bereits an. Auf der Straße waren einige kleinere Gruppen Vergnügungssüchtiger, ein paar Freier des Erotik-Komplexes waren ebenfalls unterwegs von oder zu ihrer Liebesdienerin.
Eigentlich konnte er auch zurück in den Laden gehen. Draußen war es saukalt. Er betrat das Erotikgeschäft und wurde sofort von Amber bemerkt. „Da ist ja mein Leckermäulchen zurück.‟
Erik wäre fast im Boden versunken, denn ihre Bemerkung hörten drei Kunden mit. Zwei junge Männer, die wohl zusammengehörten, standen bei den DVDs. Die dritte Person war eine Frau, die unter ihrem dicken Daunenmantel eher sommerlich gekleidet war. Erik vermutete, dass sie aus dem horizontalen Gewerbe kam und nach einer Ausrüstung für ihre Liebeshöhle suchte. Doch da verschätzte sich Erik völlig, denn die Kundin war privat auf der Suche nach einem Keuschheitsgürtel für ihren Gatten.
Amber hatte ihr einen Katalog mit diversen Modellen, Vollgürtel und Schellen, vorgelegt und sie beraten. Plötzlich rief sie zu Erik rüber: „Komm doch mal her! Die Dame möchte bestimmt mal eine Schelle in praktischem Gebrauch sehen.‟

Kurz darauf schob Amber Erik hinter den Vorhang des Aufenthaltsraumes und bat die Kundin dazu. „Hosen runter!‟, herrschte sie Erik an, der verwundert über den Tonfall gar nicht auf die Idee kam, sich zu weigern. Er gehorchte brav, als sei Amber seine Herrin. Die Kundin grinste schelmisch.
Als Erik blank gezogen hatte, begann Amber damit, der Frau die Vorzüge der Schelle zu erläutern und zog und zerrte daran. „Ausbruchssicher, wie Sie sehen können. Versuchen Sie es ruhig selbst einmal.‟
Die Kundin kam näher und packte Eriks Schelle, zog und drehte, zerrte und drückte daran. Sie saß felsenfest. Dann versuchte die Frau, Eriks Hoden zu befreien, aber auch das gelang nicht.
„Au!‟, zuckte Erik. Amber lächelte hämisch. „Nur zu! Die Schelle muss absolut sicher sitzen. Der Ring darf nicht zu groß sein, sonst können die Eierchen durchflutschen.‟
Die Kundin nickte und drückte verstärkt auf Eriks Bälle. Der Keuschling stand bald grunzend auf den Zehen und wedelte mit den Händen. Schließlich ließ die Frau von ihm ab. „OK. Das Modell überzeugt mich. Aber der Ring müsste noch kleiner sein, denn mein werter Sklavenmann hat ganz winzige Eierchen.‟
Amber beteuerte: „Das ist überhaupt kein Problem. Das Modell gibt es in fünf verschiedenen Größen. Nehmen Sie es mit und probieren es zu Hause aus.‟

Die Kundin war zufrieden und kaufte das Produkt, zahlte mit Kreditkarte und verließ das Geschäft. Kurz darauf kamen auch die beiden anderen Kunden zur Kasse und erwarben drei DVDs mit den Titeln „Bondage-Eva IV‟, „Sklavin Mona XIII‟ und „Avocado und Banana‟.
Erik schlenderte zum wiederholten Male durch den Laden und konnte nur noch an seine Erlösung aus dem KG denken. Immer wieder sah er auf die Uhr. Zu allem Übel schaltete Amber einen großen Fernseher ein, der einen Hardcore-Porno zeigte. Lauthals stöhnten die Darsteller um die Wette und wechselten sich mit Orgasmen ab.

Endlich war es zwei Uhr morgens, und Ambers Schicht war zu Ende. Pünktlich kam ihre Ablösung, eine kleine junge Frau mit langen platinblonden Haaren und leuchtend blauen Augen. Ihre Lippen waren pinkfarben bemalt und glitzerten. „Hallo Amber‟, grüßte sie und zeigte auf Erik. „Dein Neuer?‟
Amber lachte. „Nein, das ist... Erik. Er trägt einen KG und möchte den Ersatzschlüssel haben. Ich hole ihn aus dem Lager.‟
Die Kollegin runzelte die Stirn. „Wir geben doch immer beide Exemplare beim Kauf mit.‟
Amber nickte. „Ja, aber in diesem Fall haben wir den Ersatzkey wohl noch.‟
Amber verließ mit Erik das Geschäft und ging die Straße entlang. Sie mussten am Eros-Komplex vorbei, und Erik wurde nervös und schaute sich ständig um. Wenn ihn hier jemand erkannte, war er geliefert.
Aber glücklicherweise ging alles gut, und die Beiden kamen an der Lagergarage an. Amber kramte nach ihrem Schlüsselbund und öffnete eine Tür. Im Innern stapelten sich Kartons und Verpackungen voll Ware aller Art. Aber Amber hatte den Durchblick und fand sofort die Kiste mit den Schellen von Eriks Modell. Die Rothaarige holte eine leere Verpackung hervor. „Das war dein KG...‟

Sie schüttelte den kleinen Karton und angelte darin einen Samtbeutel hervor. Doch als sie nachschaute, stellte sie fest, dass er leer war. „Hier müsste der Ersatzschlüssel drin sein.‟ Sie sah Erik an. „Ist er aber nicht. Also muss er deiner Herrin beim Kauf ausgehändigt worden sein.‟
Erik schnaubte. „Ist er nicht. Und außerdem habe ich keine Herrin...‟
Amber nickte. „Na, klar! Natürlich nicht.‟ Sie zwinkerte ihn an. Sie glaubte ihm kein Wort. Sie zuckte mit den Schultern. „Ich kann dir nicht helfen. Da musst du wohl noch eine Weile in deinem Saft schmoren – bis deine Herrin dir einen Aufschluss genehmigt.‟
Erik seufzte. „Der andere Key ist verschollen. Was mache ich denn jetzt?‟
Amber erwiderte: „Man könnte den Hersteller anschreiben. Aber ob der eine weitere Kopie des Schlüssels produzieren kann, weiß ich auch nicht.‟
Erik sackte zusammen. Konnte es sein, dass Naomi ihn verarscht hatte? War ein zweiter Schlüssel vorhanden? Oder log Amber ihn an? Hier kam er nicht weiter. Er verabschiedete sich frustriert von Amber und kehrte ins Hotel zurück.

Der Rotschopf wartete noch einen Moment. Amber hatte den Zweitschlüsel schon im Geschäft unter der Ladentheke gesehen. Er war tatsächlich vergessen worden, der Käuferin mitzugeben. Aber Amber hatte von Anfang an an Eriks Geschichte gezweifelt.

- Der Typ ist ein Sklave, der sich eine Ausrede ausgedacht hat, um an einen eigenen Key zu kommen. -

Wie oft hatten es schon Kerle auf diese Tour versucht, an einen Nachschlüssel zu kommen!? Amber schüttelte amüsiert den Kopf. Aber nicht mit ihr!

Als Erik im Zimmer ankam, musste er feststellen, dass von Naomi immer noch keine Spur zu finden war. Kurz dagewesen war sie aber wohl, denn die Notiz mit seiner Nummer war vom Block abgerissen.
Naomi würde vermutlich erst zum Frühstück auftauchen. Aber dann würde er sie auf den zweiten Key ansprechen. Und nicht locker lassen! Die restliche Zeit legte er sich aufs Ohr und versuchte zu schlafen.
Als einer der Ersten am Buffet wartete er auf die dunkle Schönheit und ihren nächtlichen Stecher. Doch selbst um 10 Uhr, als der Raum schloss, war keine Naomi in Sicht. Kam sie überhaupt noch mal zurück? Er befürchtete, dass sie sich mit ihrer neuen Bekanntschaft verdünnisiert hatte. Auf und davon. Was aus ihm in seiner Schelle wurde, war ihr offenbar egal.

Erik wartete noch bis zum Mittag, und checkte dann aus dem Hotel aus, um zu dem Theater zu fahren, in der der Detektiv die Maskenbildnerin Denise aufgespürt hatte. Das würden mehrere hundert Kilometer Fahrt bedeuten. Er machte sich schnell auf den Weg, damit er noch am Ziel ankam, bevor Denise im Feierabend war.
Unterwegs gingen ihm zahlreiche Gedanken durch den Kopf. Wie würde er jemals aus dieser Schelle kommen? Als Xavier konnte er sich auch nicht in einem KG sehen lassen. Wie sollte er das erklären?
Na ja, eins nach dem anderen. Erik konzentrierte sich zunächst darauf, endlich Denise zu finden und sich wieder in Xavier verwandeln zu lassen. Sollte sie zukünftig nicht mehr für ihn arbeiten wollen, musste er nur eine andere Maskenbildnerin finden. Das dürfte kein Problem sein.

In Olivers Haus war an diesem Sonntag das reinste Pornoset aufgebaut: Miriam stand mit einer Gerte hinter dem knienden, nackten Ingo und kommandierte. Oliver ließ sich von dem Sklaven genüsslich blasen und die Eier lecken. Auf dem Sklavenhintern zeichneten sich schon kreuz und quer rote Striemen ab.
Miriam verlangte: „Tiefer! Du musst den Schwanz ganz aufnehmen! Ganz!‟
Ingo ächzte. „Weiter geht es wirklich nicht. Ich...‟ Schon versetzte sie ihm einen scharfen Hieb auf seinen Allerwertesten und zog ihm anschließend fest am Ohr. „Entäusche mich ruhig weiter! Mal sehen, ob du in 13 Tagen spritzt oder nicht!‟
Oliver gackerte. „Los, jetzt, mein Schluckspecht! Streng dich lieber an!‟

Ingos Training beinhaltete an diesem Tag noch ein Analprogramm, in dem Miriam mit diversen Strap-ons den Sklavenhintereingang dehnte. Die Herrin hatte dabei noch mehr Spaß als bei Züchtigungen durch Gerte, Stock oder Peitsche.
Erst im Laufe des Tages hatte sie Ingo genügend bearbeitet. Miriam verwandelte sich in eine fast liebevolle und verständnisvolle Person, die den erschöpften Ingo in die Arme nahm und ihn sogar streichelte. „Ich bin stolz auf dich‟, lobte sie ihn. „Du lernst wirklich schnell.‟
Oliver staunte nicht schlecht. So zärtlich war Miri ja sonst nicht mal bei ihm!

Naomi und ihr Gefährte waren in ein anderes Hotel der Stadt umgesiedelt, um Erik aus dem Weg zu gehen. Naomi hatte ihrer Bekanntschaft vorgegaukelt, dass Erik ihr Zuhälter sei, und sie vor ihm flüchten wolle. Bei einem gemeinsamen Spaziergang suchte Naomi in ihrem Mantel nach einem Taschentuch und kramte daher auch in den Innentaschen herum. Sie fühlte ein Stück Papier oder Pappe...
Als sie es hervorholte, war es ein Stück eines Bierdeckels mit einem Aufdruck von dem Café, wo sie mit Erik gewesen war. Auf dem Deckel stand mit Kugelschreiber geschrieben: „Ich habe deinen Key. Hole ihn dir. Miriam.‟
Naomi konnte damit zunächst nichts anfangen, doch dann erinnerte sie sich an den merkwürdigen Vorfall mit der Ohnmächtigen. Die hatte den Key stibitzt. Aber warum? Sollte das eine Erpressung sein? Eigentlich konnte es Naomi egal sein. Aber bei ihr meldete sich dann doch ein schlechtes Gewissen. Erik hatte sie aus dem Bordell befreit. Da konnte sie ihn nicht lebenslang in einen KG stecken.
Sie hatte die Notiz mit Eriks Nummer noch irgendwo. Später im Hotel rief sie ihn an. „Ich bin´s. Naomi.‟
Erik: „Wo steckst du bloß?‟
Naomi: „Kennst du eine Miriam?‟
Erik verschlug es die Sprache. Woher kannte Naomi den Namen?
Die dunkle Schönheit las ihm die Botschaft vom Bierdeckel vor. Erik schloss eine Sekunde lang die Augen, obwohl er gerade auf der Autobahn unterwegs war. Was sollte er nun tun? Sofort umdrehen und erst mal den KG loswerden? Oder zuerst Denise aufsuchen, um sich in Xavier verwandeln zu können?
Er fuhr weiter. Die halbe Strecke lag bereits hinter ihm. Der Key lief nicht weg. Denise vielleicht schon...
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:24.11.14 12:59 IP: gespeichert Moderator melden


armer Erik, tappt echt von einer Fälle in die nächste...

Ich hoffe dass er bald mal ein vernünftiges Leben führt...
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:25.11.14 22:58 IP: gespeichert Moderator melden


sehe ich auch so, wird Zeit, dass er mal wieder Xavier wird und seine aktive Rolle spielt ! Mit Miriam hat er ja noch eine Rechnung offen !
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:30.11.14 20:08 IP: gespeichert Moderator melden


Keine Sorge: Denise ist gefunden, und Xavier lebt wieder. Aber es gibt eben noch das kleine Problem mit einem KG um sein bestes Stück...

- Fortsetzung -

Erik kam am frühen Abend an dem Theater an, das ihm der Ermittler genannt hatte. Er fragte sich durch und erhielt die Information, dass Denise in der Garderobe sei. Mit einer Wegbeschreibung gelang es ihm, den richtigen Raum zu finden und stieß tatsächlich auf die Maskenbildnerin.

- Das ging ja wie geschmiert! -

Denise machte ein Gesicht, als habe sie den Teufel in Person gesehen. „Hallo...‟, meinte sie nur und packte eilig ihre Utensilien zusammen.
Erik wunderte sich und fragte kurzerhand, warum sie verschwunden war. Denise war es sichtlich unangenehm. „Ich... Ich musste den Kontakt abbrechen.‟
Erik: „Warum denn nur?‟
Denise: „Lady Madison... Sie...‟
Erik seufzte leise. „Sie steckt also dahinter. Hätte ich mir ja denken können. Hat sie dich bezahlt, dass du untertauchst?‟
Denise fächerte sich frische Luft zu. „Es tut mir Leid. Du musst gehen.‟
Erik: „Aber es ist für mich außerordentlich wichtig, dass du mich wieder in die Person verwandelst, in die du mich schon so oft verzaubert hast. Wirklich sehr wichtig!‟
Denise ächzte und versuchte etwas zu sagen, aber ihr blieben die Worte im Hals stecken. Dann meinte sie: „Lady Madison darf es auf gar keinen Fall erfahren! Und nur dieses eine Mal noch! Dann sehen wir uns nie wieder!‟ Sie sah ihn eindringlich an.
Erik nickte. „Einverstanden.‟
Denise machte sich hastig ans Werk, als wolle sie so schnell wie möglich fertig werden und verschwinden. Als würde sie etwas hochgradig illegales tun.

Erik gab ihr eine übliche Gage und bedankte sich. Denise sah ihm tief in die Augen und meinte in beschwörendem Tonfall: „Versprich mir, dass du mich nie wieder aufsuchst! Nie wieder!‟
Erik wiederholte: „Nie wieder.‟
Sie nahm ihren Schminkkoffer und eine Umhängetasche und ging. Erik folgte langsam den Gang hinter der Bühne des Theaters entlang und steuerte den Ausgang an. Als Xavier setzte er sich ins Auto und fuhr zum Bahnhof, da er dort einen Passbildautomaten vermutete.

- Treffer! Da ist einer. -

Er fotografierte seine Maskerade von allen Seiten und fuhr dann erleichtert ins nächste Hotel. Er hoffte, dass die Maske über Nacht keinen Schaden nahm. Dann würde er morgen ins Madison Manor fahren und eine neue Maskenbildnerin organisieren. Die würde einen vertraglichen Maulkorb erhalten, denn die Ladys im Anwesen sollten nichts von seiner wahren Identität erfahren. Irgendwann würde er es wohl doch preisgeben müssen, grübelte er. Aber noch war es nicht so weit.
Sein nächstes Problem war, den KG loszuwerden. Zielsicher hatte Naomi, die angeblich von Keuschheit und BDSM keine Ahnung hatte, genau das sicherste Spezialmodell ausgewählt. Mit seinem Geld hatte sie ja großzügig einkaufen können. Und wenn der Preis keine Rolle spielte, war klar, dass die Verkäuferin der Kundin das exklusivste Teil vertickte.
Welche von den beiden Drachen war es wohl gewesen? Amber oder Conny? Welchem geschäftstüchtigen Weibe hatte er zu verdanken, dass er bei Miriam demütig nach dem Schlüssel fragen musste? Oder war es Naomi schuld, denn die wollte ja unbedingt den Einschluss? Oder Miriam, die es geschafft hatte, den Key an sich zu nehmen?
Warum hatte er auch ausgerechnet in diesem Café mit Naomi sitzen müssen? Dort war Miriam öfter Gast. Warum hatte er nicht einfach eines von den hundert anderen Cafés wählen können, die es in der Stadt gab?

Aber das waren Sachen von gestern. Daran war nichts mehr zu ändern. Selbst als Xavier nicht. Nach dem Abendessen legte er sich vorsichtig ins Bett, um die Maskierung nicht zu zerstören. An viel Schlaf war nicht zu denken, denn er hatte Angst davor, dass ihm Latexteile vom Gesicht fielen, und zusätzlich quälte ihn sein eingeschlossener Zapfen, der seine geschmeckte Freiheit, die er geleckt hatte, wieder haben wollte.

Irgendwann war er dann so müde, dass er doch noch einschlummerte. - Morgens frühstückte er noch und machte sich dann auf die Heimfahrt. Beim Frühstücksbuffet hatte er eine attraktive Kellnerin gesehen, die er nun bildhaft vor Augen hatte: schwarzer Minirock, weiße, enge Bluse, schwarze Strumpfhose und dunkle Lackschuhe komplettierten ihr Outift. Die langen blonden Haare waren streng zu einem Pferdeschwanz zurückgebunden. Sie hatte so ein niedliches Gesicht gehabt und ihn immer wieder angelächelt, als wollte sie ihn auf telepathischem Wege beschwören: „Komm zu mir, Süßer! Ich habe gleich Feierabend. Lass es uns wild und hemmungslos in der Hotelküche treiben. Wir sind ganz allein. Und ich werde es dir so besorgen, wie es dir noch nie eine besorgt hat!‟ Aber wahrscheinlich bildete er sich das ein. Warum sollte eine fremde Frau mit ihm so ad hoc vögeln wollen? Männerfantasien... Das war in etwa so wahrscheinlich, als würde sein KG durch ein Wunder ganz von alleine von ihm abfallen. Obwohl... wenn sie wüsste, wie viel Moos er auf dem Konto hatte... Wer weiß? Aber so... Vermutlich war sie bei jedem Gast so freundlich. Die männlichen Kellner hatten auch alle ein Dauergrinsen im Gesicht gehabt.

- Die würden auch Sonnenblumen scheißen, wenn es ihr Job erforderte... -

Xavier alias Erik schüttelte den Kopf, um seine Gedanken wieder klar zu bekommen. Seine Hormone überspülten seinen Verstand. Er musste klar bei Sinnen sein, wenn er mit Miriam fertig werden wollte. Bei mehreren Verkehrstaus an diesem Montag hatte er noch genügend Gelegenheit über seine Geilheit und Zukunft nachzudenken.
Nach einer langen Fahrt bog er auf den Privatweg zum Anwesen ab. Was für ein herrliches Gefühl! Keine Angst, keine Sorge vor brutalen Dominas, die ihn am Ohr in den nächsten Keller zerrten und auspeitschten oder ihm auf seine Nüsse klopften. - Als Xavier würde man ihm den roten Teppich ausrollen!

Ganz so war es dann nicht, aber Lady Diana begrüßte ihren Boss freundlich und geleitete ihn in seinen Privatflügel. Sie herrschte die angestellte Sklavin Tina an, die Chefin zu holen. Kurz darauf erschien auch Lady Stefanie und fiel Xavier um die Arme. Erik hatte Sorgen, dass sie den KG spürte, und versuchte sie auf Hüftabstand zu halten.
Stefanie meinte: „Ich könnte eine unserer vier Edeldamen rufen... als Willkommens...‟ Sie lächelte, sprach aber nicht weiter.
Xavier hätte nichts gegen eine heiße Nummer mit ein, zwei, drei oder auch vier Sexbomben. Wie gern hätte er jetzt so richtig geil gerammelt! Wie es ein „echter‟ Mann eben tat. Aber zunächst musste er seinen KG loswerden. Und sich dazu in die Höhle der Löwin trauen!

Vielleicht sollte er erst mal bei Miriam anrufen. Eigentlich wollte er sie noch ein bisschen zappeln lassen, aber er merkte, dass ER derjenige war, der zappelte. Er kam sich vor wie eine Parodie eines aufgespießten Käfers, so unruhig wurde er, von Stunde zu Stunde mehr, als würde der nahe Sonnenuntergang die letzte Chance auf einen Aufschluss verschlucken. Also wählte er Miriams Nummer. „Ich bin´s‟, sagte er knapp.
Miriams Stimme troff voll Ironie: „Ach, der Meister meldet sich doch noch! Hast du wohl nicht mit gerechnet, dass ich dich erkannt habe und deiner neuen Herrin den Key abgeluchst habe, was?‟ Ein Kichern ging durch die Leitung, das sich bei Erik durch Mark und Bein fraß. Erik kämpfte gegen das Gefühl an, aber er spürte neben der Erniedrigung und dem Ärger auch eine unsägliche Geilheit.
Was hatte diese diabolische Frau nur an sich, dass er so leicht von ihr beherrscht wurde?

Erik versuchte ruhig und emotionslos zu antworten. „Ich schicke dir einen Boten, der den Schlüssel holt.‟
Miriam: „Nein.‟
Erik musste die prägnante Antwort erst verarbeiten. „Was?‟, fragte er nach.
Miriam: „Nein. DU setzt gefälligst deinen Arsch in Bewegung und wirst ihn dir selbst holen. Klar? Sonst kannst du das vergessen.‟
Erik schnaubte. „Aber wir sind kein Paar mehr! Du hast kein Recht auf den Key. Du bist nicht meine Schlüsselhalterin. Du bist nicht...‟
Miriam unterbrach ihn brüsk und laut: „Was ich bin oder nicht, das entscheide ich! Und du? Lies doch mal, was auf deinem Sklavenarsch steht! Du bist und bleibst mein Sklave. Lebenslänglich. Und ich mache mit deinem Key, was ich will. Und wenn ich darüber nachdenke, bekomme ich große Lust, den Schlüssel im Klo runterzuspülen.‟
Erik ächzte. „Nein! Warte! OK, ich komme ihn holen. Aber keine Spielchen, keine Gemeinheiten, keine Bedingungen. Ich hole den Key und bin wieder weg.‟ Er lauschte in den Hörer auf Miriams Antwort. Stattdessen hatte sie aufgelegt.
Erik seufzte. Er nahm sein Handy vom Ohr und starrte auf das Display, das kurz darauf schwarz wurde.

- Die legt einfach auf! -

Er wählte erneut. Dieses Mal klingelte es lange, bevor jemand abhob. Miriam sagte: „Morgen darfst du kommen und um den Schlüssel bitten. 16 Uhr.‟ Wieder legte sie auf, ohne ihn zu Wort kommen zu lassen.
Erik schüttelte den Kopf. Eigentlich wollte er heute noch aus dem KG. Aber er kannte Miriam zu gut. Wenn er anfing, mit ihr zu diskutieren, würde er den Kürzeren ziehen, und dann würde sein Besuch Tag für Tag hinausgezögert. Und während er in seinem heißen Saft schmorte, der Druck nach einer Erleichterung ständig zunahm und ihn quälte, würde Miriam lustvoll ihren Oliver bumsen, ihre sadistische Ader an armen Sklaven auslassen und sich in Eriks aufgestauter Geilheit suhlen.
Nein, diese Genugtuung würde er diesem gemeinen Biest nicht gönnen. Er würde einfach auf ihre Konditionen eingehen, morgen um 16 Uhr bei ihr antanzen und den Schlüssel in Empfang nehmen. Damit würde Miriam ihren Willen bekommen, und er hatte endgültig seine Freiheit zurück.

Erik alias Xavier legte sich auf ein großes Sofa in seinem Apartment und stellte sich vor, welche Möglichkeiten er als Big Boss seines Unternehmens hatte. Die schönsten Frauen standen ihm zu Diensten...
Zu allen Diensten...
Zu ALLEN Diensten...
Selbst Baakir mit seinem Tanzklub wäre gelb vor Neid, wenn er davon wüsste. - Dann seufzte er. Wäre er nur nicht auf die saublöde Idee von Naomi eingegangen, sich in einen KG einsperren zu lassen! Was hatte ihn da nur geritten!? Die dunkle Schönheit vergnügte sich jetzt mit irgendeinem anderem Macker, knallte ihn fleißig und verschwendete keinen Gedanken mehr an Erik. - Der KG war ein böser Fehler gewesen!
Aber wer konnte ahnen, dass der Schlüssel letztlich ausgerechnet bei Miriam landen würde!?

Zu gleicher Zeit wurde ein stark übergewichtiger Sklave namens Jürgen in den Verliesen des Anwesens von der in schwarzem Latex hauteng gekleideten Sakura mit gesüßter Butter mästen. „Mach dein verfressenes Maul auf, du fettes Schwein!‟, herrschte sie den nackten Mann in seinem KG an. Die Schelle verschwand völlig unter dem hängenden Bauch und zwischen den umfangreichen Schenkeln.
Jürgen schluckte zum zigsten Mal eine Portion der hochkalorischen Masse, die ihm Sakura reichte. Wenn er nicht schnell genug schluckte, versetzte sie ihm mit einer Reitgerte scharfe Hiebe auf seinen ausladenen Allerwertesten. Höhnisch lachend ließ sie sich von ihm die mit Latex behandschuhten Finger lecken und meinte: „So ist brav, Schweinchen!‟ Dann ging sie aus der Zelle.
Später würde Lady Diana kommen und ihn in einen Schwitzanzug stecken und wie ein Drill-Instruktor trainieren. Immerhin wurde es langsam Zeit, dass Jürgen Körpergewicht verlor. Wenn er nach seinem mehrwöchigen Aufenthalt nicht unter die Zielmarke kam, würde seine Herrin Sabrina sehr böse werden. Schließlich sollte er wegen einer Diät bei Madison Manor untergebracht werden.
Dass Sabrina währenddessen mit einem „guten Bekannten‟ in Urlaub geflogen war, musste Jürgen ja nicht wissen...

Für den adipösen Sklaven wurde der restliche Montag zu einer echten Herausforderung. Ihm war übel von Sakuras konterkarierenden Ernährung, seine Kräfte durch Lady Dianas sportlichen Forderungen bis in die letzte Faser erschöpft, und seine Verdauung spielte wegen der ungewohnten Fütterung verrückt, worauf aber keine Lady Rücksicht nahm. Im Gegenteil: Ironischer Spott und boshafte Häme waren ihm sicher.
Jeden Tag wurde er auf einer speziellen Wage gewogen, das Ergebnis durfte er jedoch nicht erfahren. Die gekünstelt wirkenden Ausrufe ängstigten ihn allerdings. Offenbar nahm er von Tag zu Tag zu. Sabrina würde nicht gerade begeistert sein. Worauf hatte er sich da nur eingelassen?

Eine gewisse devote Neigung hatte Sabrina bei ihm aufgedeckt, aber diese Behandlung im Dominastudio war doch etwas zu hart. Jürgen wunderte sich über sich selbst, dass er die „Ferien auf dem Hof‟ noch nicht abgebrochen hatte. Aber er wollte Sabrina auch nicht enttäuschen. Und irgendwie war er so geil wie nie zuvor in seinem Leben – was vielleicht auch an der Keuschhaltung lag.

Den restlichen Tag durfte Jürgen ausruhen, was er auch dringend nötig hatte. Und obwohl er nachmittags nach der ganzen Butter so gesättigt war, dass er sich geschworen hatte, nie wieder etwas zu essen, hatte er nach all der Anstrengung fast wieder Hunger. Seine Wärterin um eine Mahlzeit zu bitten, hatte er sich aber abgewöhnt, nachdem er dann von Lady Diana und Lady Stefanie scharfe Schoten, extrem süße Pampe oder einen Korb mit rohen Zwiebeln erhalten hatte – die er dann auch hatte verputzen müssen. Doch sein Wunsch nach einem Abendessen wurde auch ohne sein Zutun erhört.
Lady Diana öffnete seine Zelle und fragte, ob er Hunger habe.
Jürgen hatte inzwischen dazugelernt und antwortete vorsichtig: „Nicht unbedingt...‟
Diana lachte. „Deine Schweinsäuglein gieren geradezu nach etwas zu Knabbern.‟ Sie sah die Angst in Jürgens Augen. Die Lady beruhigte ihn: „Komm mit! Du brauchst keine Sorgen zu haben. Dieses Mal ist die Mahlzeit absolut freiwillig. Wenn du sie nicht willst, bringe ich dich zurück in deinen Stall.‟

Jürgen folgte der Lady neugierig. Sein Magen knurrte tatsächlich laut, und sein Bauch brummelte und gluckste nicht leiser.
Als der Sklave einen Klinikraum betrat, staunte er nicht schlecht: Die angestellte Sklavin Tina lag auf einem Seziertisch aus Aluminium und war von Kopf bis Fuß mit einer braunen Masse bestrichen. Jürgen sollte bald feststellen, dass es sich um eine Nussnougatcreme handelte.
Diana zeigte auf die Frau: „Das ist dein Abendessen. Wenn du willst, darfst du sie abschlecken. Überall...‟
Jürgen stöhnte wollüstig auf und begann seine Mahlzeit.
Bei seiner Fütterung hielt sich der Sklave ungewöhnlich lange an bestimmten Zonen der Sklavin auf, obwohl dort schon lange nur noch Haut zu schmecken war... Tina genoss es sichtlich, aber ihr war verboten, zu sprechen. Seit vier Wochen hielten sie die Ladys des Anwesens keusch. Wenn Jürgen noch einige Augenblicke länger...

Das fette Schleckermäulchen hockte über der Liegenden, die Beine neben den ausgestreckten Schenkeln der lebenden Süssigkeit, den großen Schinken in der Luft, seine Schelle und die darunter baumelnden Hoden hingen unterhalb und luden Diana förmlich zu einer Punchingrunde ein; aber sie grinste nur in sich hinein. Sie durfte dem Sklaven nicht zu viel zumuten. Er war schon an seinen Grenzen. Diana seufzte bedauernd. So ein knackiger Fausthieb genau in die Bälle... Was wäre das fein! Das Geräusch des Aufpralls, das Quieken des Ebers... einfach wunderbar... Aber sie war Profi. Ein andermal vielleicht...

Nur zwei Zimmer weiter behandelte Sakura einen Sklaven, der mit Wäscheklammern nur so gespickt war. Besonders im Genitalbereich und an den Brustwarzen tummelten sich die beißenden Klemmen. Sakura liebte dieses Spiel: Sie zählte die Exemplare und meinte dann irgendwann: „Oh, jetzt habe ich mich verzählt. Fangen wir noch mal an.‟ Damit nahm sie die Klammern wieder ab und genoss das gequälte Stöhnen des Mannes, wenn das Blut wieder an die Stellen zurückfloss, wo es die Klammer zuvor ausgesperrt hatte.
Anschließend ging alles von vorne los. Seltsamerweise verzählte sich Sakura mehrmals...

Lady Stefanie, die kurz vorbeischaute, schnalzte mit der Zunge: „Sklave! Du wagst es, mich anzustarren?‟ Dabei öffnete sie ihre Bluse immer weiter und entblößte perfekte Brüste. Der Mann zappelte in seinen Klammern und blickte zu Boden, aber zu spät. Lady Stefanie bestand auf eine Züchtigung mit dem Paddel. Sie übernahm die Bestrafung des „perversen Voyeurs‟ gleich persönlich und färbte den Hintern des Mannes knallrot.
„Korrekt!‟, lobte Sakura ihre Chefin. „So muss ein Sklavenarsch aussehen!‟ Sie trat ganz nah von hinten an den Mann heran, der an Hoden, Penis und Brustnippeln noch zahlreiche Klemmen trug, und hielt ihm einen mächtigen Umschnalldildo unter die Nase. „Den wirst du gleich lecken. Und danach wirst du entjungfert. Und wenn du dich zu meiner Zufriedenheit anstellst, wichse ich dir deinen kümmerlichen Schwanz.‟
Lady Stefanie lachte gehässig. „Da brauchst du zierliche Fingerchen, Sakura. Bei dem Mikrostrich!‟ Lachend verließ sie ihre Kollegin.

Sie war ursprünglich auf dem Weg zu einem anderen Gast des Hauses, der auf einen Strafbock gespannt war und seit einer halben Stunde auf sie wartete. Lady Stefanie packte mit ihren Latexhandschuhen kräftig die Gesäßbacken und massierte sie. „Ich habe mit Lady Diana gewettet‟, erzählte sie.
Der Mann drehte den Kopf zu ihr und sah sie fragend an. Stefanie lächelte ihn an. Sie öffnete eine große Kiste, die sich als Tiefkühltruhe erwies. Sie holte eine Kugel aus gefrorenem Wasser hervor und hielt den knapp fünf Zentimeter im Durchmesser großen Ball zwischen Daumen und Zeigefinger. „Wie viele von den Kügelchen in dein Ärschlein wohl passen...‟
Der Sklave ächzte ängstlich auf. Stefanie grinste breit und zog mit der anderen Hand die Backen auseinander. „Nummer eins‟, verkündete sie und ließ sie mit sanftem Druck im Hintereingang verschwinden. „Du kennst ja dein Safewort‟, erinnerte sie den Mann, „aber wage es nicht aufzugeben, bevor du die Anzahl erreicht hast, die ich gewettet habe!‟
Der Sklave stöhnte. „Jawohl, Herrin. Wie ist die Anzahl?‟
Lady Stefanie stopfte Nummer zwei hinein. „Das ist mein Geheimnis.‟ Zumindest an fehlenden Kugeln sollte das Vorhaben nicht scheitern: Die gesamte Truhe war voll von ihnen.

Erik alias Xavier lief im Erdgeschoss über einen Flur, um zum Büro zu gelangen. Auf dem Weg kam er an einem Mitglied des MC Razorblade vorbei, der mit einer der Edelprostituierten anbändelte. Die Hostess war von dem langhaarigen Rocker angetan und flirtete heftig mit ihm. Eigentlich waren sie über diese Ebene schon hinaus und schlangen ihre Arme umeinander, küssten sich, die Hände vergruben sich wer weiß wo.
Xavier räusperte sich. „Nichts zu tun?‟
Die beiden sprangen fast auseinander. Der Mann meinte: „Boss, ich...‟ Er vollendete den Satz nicht. Xavier sah die offene Lederhose.

- Der lässt nichts anbrennen... -

Die schöne Liebesdienerin leckte sich über die Lippen und strich sich das Haar zurecht. „Ich gehe dann mal auf mein Zimmer. Mein nächster Gast kommt aber erst in einer guten halben Stunde‟, versuchte sie sich zu rechtfertigen.
Xavier brummte. „Ach, macht doch was ihr wollt!‟
Das ließ sich der Rocker nicht zwei Mal sagen und nahm die Frau kurzerhand wie ein Bräutigam seine Braut auf die Arme und trug sie von dannen. Was in einer halben Stunde so alles geschehen könnte...
Xavier seufzte. Manche Leute hatten nur Fickerei im Kopf! Doch wenn er ehrlich zu sich selbst war, musste er zugeben, dass er gerade gerne mit dem Mann getauscht hätte. Mit einer sich anbahnenden Erektion eilte er in Lady Madisons ehemaliges Büro, wo nun Lady Stefanie normalerweise residierte.
Da Xavier inzwischen sämtliche Passwörter kannte, konnte er alle Daten einsehen und sich einen Überblick über sein Unternehmen verschaffen. Seine Erotikgeschäfte liefen ausgezeichnet. Sowohl die Stadtbordelle, wie auch das Trannyworld und die Stranddiskothek in Australien waren die reinste Goldgrube. Das Madison Manor machte ebenfalls hervorragenden Umsatz.
Das Leben könnte so schön sein. Perfekt! - Wenn da nur sein KG nicht wäre. Aber das Problem war er morgen ja los.

So ganz freiwillig würde Miriam ihn aber doch bestimmt nicht freilassen. Was würde ihn dort erwarten? Dort musste er als Erik auftauchen. Also war es wichtig, zuvor eine neue Maskenbildnerin zu finden, die ihn danach wieder zurückverwandeln konnte, denn Denise war definitiv Geschichte.
Xavier telefonierte ein bisschen herum und konnte dank eines großzügigen Honorarversprechens schnell Ersatz finden. Noch am gleichen Abend erschien eine Dame, die landesweit bekannt in ihrem Metier war. Sie betrachtete die Maske und Schminke und meinte: „Das ist kein Problem. Mit Hilfe der Fotos, die Sie mir hier zeigen, kann ich Sie jederzeit wieder verwandeln.‟
Xavier ließ die Frau eine Verschwiegenheitsklausel unterschreiben und zahlte ihr eine noble Anzahlung. Bei Bedarf stand sie sofort zur Verfügung. Damit war dem Besuch bei Miriam nichts mehr im Wege.

Nachts im Bett grübelte Xavier über die aktuelle Situation. Lady Madison konnte jederzeit wieder auftauchen und ihn mit ihrem Wissen erpressen. Was konnte er dagegen unternehmen?

- Eine permanente Veränderung... Eine Gesichts-OP! Und bei der Gelegenheit lasse ich mir die Tätowierungen entfernen... Aber wo? -

Xavier konnte dank einer penetranten Erektion eh nicht schlafen und stand auf. Er recherchierte im Internet und fand eine Klinik in Usbekistan. Für Devisen wurde dort jeder Wunsch erfüllt. Xavier grinste. Er würde bald dort hinfliegen. Und dort würde er auch die Tattoos entfernen lassen. Immerhin konnten die da in Usbekistan die Schrift nicht lesen. Hoffte er zumindest. Eine Peinlichkeit weniger.
Dann legte er sich doch wieder ins Bett und fand zumindest ein paar Stunden Schlaf.

Am Dienstag war für Jürgen Nulldiät angesagt. Zumindest was die Kalorien anging. Warmes Wasser gab es dafür reichlich. Lady Diana pumpte es literweise mit einem Schlauch als Einlauf in den voluminösen Hintern. „Butterfass‟ jammerte wegen der Dehnung und der Demütigung, aber die als Krankenschwester getarnte Domina zeigte erwartungsgemäß nicht das magerste Erbarmen.
Nach der Abfüllung war die „Hydrotherapie‟ noch nicht beendet. Jürgen durfte sich freuen: Durch seine Nase führte bald ein Schlauch bis in den Magen. Diese Behandlung war von seiner Sabrina ausdrücklich gewünscht gewesen. Immerhin hatte Jürgen ihr erzählt, wie sehr er genoss, wenn widerspenstige Insassen „seines‟ Gefängnisses die Nahrungsaufnahme verweigerten und einen Hungerstreik antraten. Dann musste er als JVA-Angestellter tätig werden.

Zwangsernährung war für den sadistischen Jürgen immer eine amüsante Unterhaltung gewesen. Jetzt sollte er am eigenen festgeschnallten Leib erfahren, wie sich die andere Seite fühlte. Zu Jürgens Entsetzen gesellte sich eine Erektion seiner Lunte dazu, die er nicht wahrhaben wollte, und die sich aufzupumpen schien, als würde ein Teil des Wassers sich in seinem Liebesstab sammeln wie in einem Wasserballon.
Da der Patient fixiert war, hatte Nurse Diana die KG-Schelle zuvor entfernt, um die physischen Reaktionen ihrer Versuchsperson ungehindert beobachten zu können. Sie unterstützte die Entwicklung mit einigen Wichsbewegungen und nutzte dazu reichlich Gleitcreme. „Danke mir wenigstens dafür, dass ich deinen unbändigen Hunger etwas verringere!‟, forderte die Krankenschwester.
Jürgen gab würgende Laute von sich, die wegen seines Mundspreizers unverständlich blieben.
„Soll das ein Danke sein?‟, fragte Diana. „Glaub bloß nicht, dass ich dir umsonst helfe, deine Fressattacken zu kontrollieren! Als Tribut wirst du mir beweisen, wie es um deine Beherrschung steht. Bevor ich dich erlöse, wirst du eine Viertelstunde warten.‟
Jürgen riss seine Augen weit auf. Er schüttelte mit dem Kopf und würgte Laute vor. Längst drängten die Wassermassen gegen seinen Hinterausgang, und auch seine Blase war randgefüllt.

Diana sah ihn freundlich an. „Heißt das, du bist einverstanden? Gut. Ich meine... du hast noch nicht dein Safewort gesagt...‟ Sie drehte sich weg, Jürgen brabbelte irgendwas. Krämpfe durchschossen seinen gewaltigen Leib, in dem literweise Wasser umherschwappte. Einer Panik gleich brüllte er.
Diana drehte sich um. „Ach, du kannst ja mit dem Spreizer gar nicht sprechen...‟, fiel ihr scheinbar ein. Sie löste das medizinische Instrument von ihm und hielt ihm den gestreckten Zeigefinger vor die Lippen, bevor Jürgen das Safewort losbrüllen konnte. „Habe ich dir schon berichtet, was deine Herrin mir zugeflüstert hat, als sie dich abgegeben hat? Wenn der Jürgen mit dem Safewort abbricht, werde ich ihn demnächst erneut mitbringen. Ja, das hat sie mir verraten. Also.... Bitte! Sag es! Ich freue mich schon auf ein Wiedersehen.‟
Jürgen ächzte, keuchte, würgte, blieb aber stumm. Seine Augen bettelten und flehten.
Diana ging es runter wie Öl. Was gab es Schöneres als einen Sklaven, der in seiner Qual jammerte und um Gnade bettelte!?
Sie sah auf ihre Armbanduhr. „In 15 Minuten bin ich wieder da, mein Dickerchen.‟

Für Jürgen wurde nun jede Sekunde zur Minute, jede Minute zur Stunde. Nach einer gefühlten Ewigkeit – Butterfass hatte mehrfach geglaubt, dass er es nicht mehr schaffte – erschien die Krankenschwester in aller Ruhe wieder im Klinikraum. Sie betrachtete ihre Armbanduhr: „Bin etwas später gekommen. Sorry. Aber ich musste noch meinen Kaffee austrinken. Sonst wäre der kalt geworden. Und das willst du doch auch nicht, oder?‟
Jürgen schüttelte ruckartig den Kopf und bäumte sich in den medizinischen Gurten auf. Aber jede kleinste Bewegung machte es für ihn nur schlimmer. Daher wartete er scheinbar ruhig ab, bis die Riemen gelöst waren.
Eine Minute später wunderte sich Diana, wie flink so ein Fleischkoloss plötzlich sein konnte, wenn er ein Örtchen aufsuchen wollte. Sie lachte dem nackten Mann schallend hinterher.
Glaubte Jürgen etwa, dass er es für heute hinter sich hatte? Diana grinste breit. Sobald Jürgen zurück war, würde sie ihn erneut anschnallen und wieder abfüllen. Und wieder eine Viertelstunde zappeln lassen. Oder sollte sie die Wartezeit erhöhen?

Erschöpft und erleichtert und schnaubend kam Jürgen nach einiger Zeit zurück. „Leg dich brav wieder hin‟, sagte die Krankenschwester. Jürgen gehorchte. Er konnte sich einfach nicht vorstellen, dass die Domina so grausam sein würde, die Hydrotherapie zu wiederholen. Und dann auch noch jetzt direkt!
Als er festgeschnallt wurde, sah er sie fragend an. Mit dem Mundspreizer wartete Diana dieses Mal noch ab. Einem verzweifelt jammernden Sklaven zu lauschen war einfach zu schön...

Erik schaute fast minütlich auf die Uhr. Er konnte es nicht mehr abwarten. Wann war es endlich 16 Uhr?

- OK, mein Plan: abfahren, Xavier wegwischen, als Erik den Key erhalten, die neue Maskenbildnerin anrufen, wieder zu Xavier werden, den OP-Termin machen, als freier Boss diverser Erotiketablissements ein erfülltes Leben voller geiler Schnitten leben und soviel fette Sahne sprühen, dass keine Großkonditorei mithalten könnte... -

Jaaaaa!
Bevor es Erik die Stunde geschlagen hatte, musste er noch mehrmals im Madison Manor den erregenden Anblick von zwei Edelprostituierten, der megageilen Sakura, Yoko und Stefanie ertragen, das Stöhnen von Liebenden in einigen Zimmern vernehmen und schließlich noch ein Gespräch zweier MC-Mitglieder mitanhören, die über ihre letzte heiße Nummer mit einer gewissen Cora im Trannyworld und ebenso heißen Girls in einem der Stadtbordelle schwadronierten.
Dabei protzten sie gegenseitig über ihre „riesig fetten Schwänze‟, die es den „engen Muschis‟ besorgt hätten. Begriffe wie Blowjob und Doggystyle fielen, und dann war Xavier glücklicherweise außer Hörweite.

Seine Schelle platzte aus allen Schweißnähten. Er atmete tief aus, als es endlich 15.30 Uhr war. Xavier machte sich auf den Weg zu seiner Exfrau. Es ging los!
Außerhalb des weitläufigen Manor-Grundstückes auf einem kleinen Rastplatz der Landstraße hielt er an, um sich der Maskierung zu entledigen. Dazu hatte er Abschminktücher, Wasser und eine Tinktur dabei. - In wenigen Momenten war von Xavier nichts mehr übrig. Da klopfte es an seine Fensterscheibe.
Erik erkannte eine Bordsteinschwalbe. Er ließ die Scheibe einen Spalt herunter. Die Frau beugte sich vor, so dass ihre prallen Brüste fast ins Autoinnnere fielen, als sie sich gegen das Glas pressten. „Lust auf einen geilen Quickie? Ich könnte mich auf die Motorhaube setzen... Oder soll ich dir im Sitzen einen blasen, Süßer? Ich bin die beste Saugerin weit und breit!‟
Erik ließ das Fenster schnell wieder hochfahren.

- Ob die zu meiner Armee gehört? -

Die Frau war von der Abfuhr wenig begeistert und schlug mit der flachen Hand gegen die Scheibe. „Dummes Arschloch!‟, ließ sie wenig diplomatisch verlauten. „Steck dir doch deinen Finger in den Arsch und mach es dir selbst!‟
Erik fuhr weiter. Im Rückspiegel sah er den ausgestreckten Mittelfinger der Dirne. Dann war sie aus Eriks Blickfeld verschwunden.
Schnell waren Eriks Gedanken wieder bei Miriam. Was würde sie von ihm als Gegenleistung verlangen? Oder würde sie tatsächlich den Key einfach so herausgeben?
Noch strotzte Erik vor Selbstbewusstsein und war fest entschlossen den Schlüssel einzufordern. Aber mit jedem Kilometer, der er dem Haus von Miriam und Oliver näher kam, zerbröckelte das sichere Gefühl mehr und mehr.

Erik parkte vor dem Haus und stieg aus. Er ging auf die Haustür zu. Oliver würde noch bei der Arbeit sein. Auf den konnte er auch gut verzichten. Er atmete einmal tief durch.
Als er geklingelt hatte, öffnete ein junger Mann in einer Art altertümlichen Butlerbekleidung die Tür. „Du bist Erik? Ich bin Ingo. Komm rein. Die Herrin hat gleich Zeit für dich.‟
Erik folgte dem Butler ins Innere. Ingo war Miris neuer Sklave... Na, dann war sie wenigstens nicht mehr auf ihren Ex fixiert, überlegte Erik.
Sie gingen ins Wohnzimmer, wo der Butler mit seinen weißen Handschuhen auf einen Sessel zeigte: „Bitte nimm doch Platz.‟
Erik ließ sich nieder. Miriam würde hoffentlich sofort erscheinen. Große Auftritte liebte sie ja. Aber Erik wollte so schnell wie möglich wieder weg. Er fühlte sich wie eine Fliege, die ins Spinnennetz geflogen war. Die Spinne kroch bereits aus ihrem Nest zu dem neuen Opfer... Dann schüttelte Erik die Metapher ab. Miriam mit einem Insekt zu vergleichen... Nein, sie war soooo süß und erotisch... Keine Frau konnte ihr das Wasser reichen, wenn es um Verführung, Verlockung und hinreißender, süchtig machender Erregung ging...
Wieder schüttelte Erik den Gedanken ab. Nein, sie war nur scheinbar so süß und begehrenswert. Ein Mann mit devoter Ader war ihr hilflos ausgeliefert. Sie genoss ihre Gemeinheiten, ihre sadistischen Spiele, die Züchtigungen und vor allem den unmenschlichen Samenstau, den sie ihrem Opfer verschaffte, als wolle sie mit ihrem Sklavenobjekt bei einer „Blue-Balls-Competition‟ gewinnen.

Der Butler fragte, ob er dem Gast etwas anbieten dürfe. Erik lehnte dankend ab. Sicher war sicher. Sonst bekam er ganz schnell K.O.-Tropfen und fand sich in den Klauen des gefährlichsten Vamps auf diesem Planeten wieder.
„Dann hole ich mir was‟, sagte der Butler und verließ das Zimmer.
Erik fielen fast die Augen aus dem Kopf: Erst jetzt bemerkte er die bizarren Details der Butleruniform. Ingos vornehmes burgundrotes Livree war ungewöhnlich kurz und reichte nur bis zur Taille. So weit, so egal. Aber nun starrte Erik auf Ingos weiße Hose, die sehr eng war, aber vor allem eine großzügige Aussparung aufwies, die die Hinterbacken des Trägers entblößte. Und als sei dies noch nicht erwähnenswert genug, prangte ein Schriftzug auf dem trainierten Sitzmuskel: „Sklave Ingo – Besitz von Miriam und Manuela‟.

Erik schüttelte ungläubig den Kopf. Miri würde sich nie ändern. Aber wieso hatte Ingo gleich zwei Herrinnen? Erik bließ die Wangen auf. Bedeutete Miriam nicht schon genug Super-Gau für einen Mann mit Bedürfnissen? Musste da noch eine weitere Furie addiert werden?

- Egal, nicht mein Problem. Armer Ingo... -

Der Butler erschien bald wieder mit einem Tablett und einem Glas Wasser. Er stellte es stilvoll ab und griff danach, trank einen Schluck und setzte es wieder ab.
Erik fragte halb im Scherz: „Hat Olli das Bier weggetrunken?‟
Ingo sah ihn verwundert an. „Das Bier ist nur für meinen Herrn. Ich trinke Wasser.‟
Erik zuckte mit den Achseln. Da hörten die Männer die Tür. Die Dame des Hauses war erschienen.

Sie präsentierte ihren atemberaubenden Körper in enger Jeans, Basketballstiefeln und einem ebenfalls engen Top, das unter einem Holzfellerhemd hervorlugte, das weit genug aufgeknöpft war, dass die Brüste zur Geltung kamen. Miriam trug ihr Haar offen und war nur dezent geschminkt. Die Ärmel des karierten Flanellhemdes waren hochgekrempelt. An ihren Unterarmen waren einige Lederbändchen zu sehen. „Hey, Erik‟, begrüßte sie ihren Gast jovial.
„Hey, Miri‟, erwiderte er.
Miriam nickte zu Ingo. „Zeig Erik mal deinen PA!‟
Der Butler ächzte. „Muss ich?‟, fragte er fassungslos.

- Das kann sie doch nicht verlangen! Wie gemein! Das ist in dieser Situation so erniedrigend... -

Miriams Blick änderte sich eine Nuance, die Ingo sofort dazu veranlassen, seine einer weißen Leggins ähnelnden Hose, sein Beinkleid, zu den Knieen hinabzuziehen. Einen Slip trug er offensichtlich nicht. Erik konnte einen mächtigen PA-Ring in der Eichel des Sklaven sehen. Fast automatisch suchte Erik nach einem tätowierten Schriftzug „Samenstau‟, fand ihn aber nicht, obwohl Ingo frisch rasiert war. Oder wuchsen dem Buben noch keine Sackhaare? Ingo war höchstens 20 Jahre alt, schätzte Erik. Insgesamt wirkte Ingo noch jünger als zum Beispiel Kevin oder Leon, und vor allem war er noch zierlicher.
Erik verzog schmerzhaft das Gesicht, als er sich vorstellte, dass Miriam ihre gigantomanen Strap-ons in diese enge Öffnung zwang...
Was für verzweifelte Schreie diese Hauswände wohl schon gehört hatten? Erik konnte sich gut Olivers Schmunzeln vorstellen, während er an seiner Bierflasche nuckelte und dabei zusah, wie Miriam den Jüngling dehnte.

„Du willst also den Key?‟, fragte Miriam mit ihrer lieblichen Stimme. „Ok, du kannst ihn haben.‟
Erik musste sein Erstaunen unterdrücken. Stellte sie wirklich keine Forderungen?
„Echt?‟, fragte Erik.
Miriam wollte wissen: „Wo bist du eigentlich untergekommen? In der Bahnhofsmission?‟ Sie kicherte. „Oder hat dich eine neue Herrin an ihre Brust gelassen?‟
Erik machte ein Pokerface. „Momentan bin ich lieber mein eigener Herr.‟
Miriam: „Wirklich? Du? Ach, Erik‟, meinte sie in einem überheblichen Ton, „du wirst immer ein Sklave sein. Schau dir nur deinen Arsch an! Na, los! Vergleicht mal eure Sklavenärsche. Mal sehen, ob euch was auffällt‟, gluckste sie amüsiert.
Ingo sah seinen vermeinlichen Nebenbuhler an. Was meinte die Herrin? Gehorsam drehte sich Ingo um, damit Miriam und Erik seine Markierung sehen konnte. Als hätte Erik sie nicht längst dank der bizarren Hose ausführlich betrachten können.
Miriam erklärte: „Der Hinweis auf Manuela war ein Fehler. Das wird noch geändert.‟ Sie schoss einen scharfen Blick auf ihren Sklaven ab, der eingeschüchtert mit verdrehtem Hals dastand und darauf wartete, dass auch Erik seinen Hintern präsentierte. Aber Erik dachte nicht daran.
Miriam zuckte mit den Schultern. „Dann eben nicht. Erik, du weißt, was ich meine. Dein Arsch wird mir für immer gehören! Daran wirst du nichts ändern. Das steht da sozusagen Schwarz auf Weiß. Du wirst für immer mir verfallen sein.‟ Sie sah ihn trumphierend an. „Auch, wenn ich dir wie ein Stachel in deinem Arsch vorkomme.‟
Erik: „Gibst du mir jetzt den Schlüssel, bitte?‟
Miriam: „Hole ihn dir doch‟, sagte sie. „Er hängt mit einem Keyring an Ingos PA.‟
Erik starrte auf den Schritt des Sklaven, der sich wieder umgedreht hatte. Tatsächlich: Unter dem dünnen, engen Stoff waren die Umrisse eines dicken Prince-Albert zu erkennen. Und daran hatte Miriam seinen Key befestigt? Auf was für Ideen diese Frau kam!
Erik sah sie fragend an. „Soll ich mir einen Boxkampf mit Ingo liefern, oder was?‟
Miriam hob entsetzt die Augenbrauen. „Aber nein! Er wird sich nicht wehren. Du brauchst deinen Schlüssel nur vom Ring zu lösen. Ganz einfach.‟
Erik zog die Stirn kraus. Er wollte wetten, dass irgendein Haken an der Sache war. Aber er konnte keinen finden. Also ging er auf Ingo zu und sah ihm in die Augen. Der Sklave lieferte wirklich keinen Widerstand, aber in seinem Blick war pure Angst zu erkennen.

- Na ja, wer lässt sich schon mit Begeisterung von einem Fremden am besten Stück herumfummeln!? -

Erik zog dem bizarren Butler die Hose bis zu den Knien herunter. Jetzt sah Erik Details, die er unter dem Stoff nicht richtig interpretiert hatte: Ingo trug eine KG-Schelle, aus der der PA herauslugte und gesondert gesichert war. An dem PA war, wie Miriam gesagt hatte, ein Schlüsselring befestigt, an dem wiederum ein kleiner Key baumelte. Als Erik den PA in die Hand nahm, um mit der anderen den Schlüssel abzudrehen, bemerkte er, wie Ingo schneller und flacher atmete. Leises unterdrücktes Wimmern war zu vernehmen. Erik konnte sich keinen Reim darauf machen. Hatte Ingo Sorge, dass Erik ihm gleich den ganzen Zauberstab mit abdrehte? Er war doch ganz vorsichtig...
Aber es wurde immer auffäliger: Ingo zitterte nun am ganzen Leib. Erik drehte sich zu Miriam um. „Warum ist Ingo denn so...?‟
Miriam lächelte honigsüß. „Och, vielleicht, weil er die Konsequenzen kennt, wenn du deinen Key nimmst.‟

Plötzlich sank Ingo auf die Knie und packte Eriks Hände. „Bitte! Mach ihn nicht ab! Bitte! Bitte! Bitte! Bitte! Bitte! Bitte! Bitte! Bitte! Bitte! Bitte! Bitte! Bitte! Bitte! Bitte! Bitte! Bitte! Bitte! Bitte! Bitte! Bitte! Bitte! Bitte! Bitte! Bitte!‟ Er jammerte jetzt laut und ungeniert.
Miriam grinste breit. Sie genoss die Szenerie wie eine deliziös köstliche Praline.
Viele Grüße von prallbeutel
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