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Zwerglein Volljährigkeit geprüft
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Baden - Württemberg


alles kann - nichts muss

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  RE: Der Flaschengeist Datum:13.11.10 14:37 IP: gespeichert Moderator melden



Zitat

Armer Siggi jeanie hat ihm wieder mal einen Streich gespielt.
Dudelsackmusik ist Romantisch?? Jeanie hat echt einen komischen Musikgeschmack.
Schöne Fortsetzung Drachenwind


Da stimme ich mit Gummimike überein.

Dudelsackmusik ist auch nicht mein Ding.

Besonders, wenn wenn man wie die Beiden verliebt ist.

Da ist es doch mit der Romantik gleich vorbei. --gg--

Danke drachenwind

-----
Gruß vom Zwerglein
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drachenwind Volljährigkeit geprüft
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Leben und leben lassen

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  RE: Der Flaschengeist Datum:24.11.10 12:33 IP: gespeichert Moderator melden


Erst einmal danke für eure Kommentare. Im Moment komme ich aus
gesundheitlichen Gründen nicht zum Schreiben. Morgen erfahre ich,
ob ich einen längeren Krankenhausaufenthalt habe, also bitte ich
euch um etwas geduld.

Lange Rede kurzer Sinn, die Geschichte von Jeanie geht nun für
euch endlich weiter. Viel Spaß beim Lesen!
Achte das Leben!
Urteile erst, wenn du genug weißt und vor allem sei Tolerant!
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drachenwind Volljährigkeit geprüft
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Leben und leben lassen

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  RE: Der Flaschengeist Datum:24.11.10 12:59 IP: gespeichert Moderator melden


Viel zu schnell geht der gemütliche Nachmittag zu Ende, so gehen beide am Abend Hand in Hand zu Siggi nach Haus und unterhalten sich dort in seinem Zimmer noch etwas. Leichte Kuschelmusik füllt mit ihren zarten Klängen den Raum, der durch einige Kerzen anheimelnd beleuchtet wird. Siggi hat entgegen seiner üblichen Art schnell eine romantische Atmosphäre geschaffen.
Siggis Mutter kommt erst in zwei Tagen von ihrem Fortbildungsseminar zurück, so hat er eine sturmfreie Bude und beide sind bei ihren erotischen Spielereien völlig ungestört. Selbst ein Außenstehender würde ohne hin zu sehen diese sehr knisternde erotische Spannung zwischen den beiden bemerken. Jeanie sitzt entspannt ganz als überlegende, selbstsichere junge Frau in einer abwartenden Haltung die ganze Zeit auf dem Sofa und lauert erwartungsvoll auf Siggi Reaktionen, aber dessen Mundwerk kommt vor Verlegenheit und Erregung nicht zum Stillstand. Sein Miederhöschen ist sehr eng geworden. Er weiß mal wieder nicht vor Schüchternheit durch das plötzliche wirkliche romantisches Alleinsein mit Jeanie, was er machen soll. Wünsche hat er viele. Bei all seinem Gequassel betrachtet er sehnsüchtig Jeanis schön Brüste. Alleine dieser Anblick reicht bei ihm aus, um das Miederhöschen weiter enger werden zu lassen.
“Mann, Siggi, merkst du nichts? Höre endlich mit der Quasselei auf. Fällt dir nichts Besseres ein?”
“Hä? W… w… was mmmeinst du denn.”
“Hast du eine Denkblockade oder bist du anders gestrickt?”
“Anders gestrickt? Hä? Du meinst…”
“Na, ist der Groschen endlich gefallen?”

“Aber du hast doch sonst immer…”
“Mannnnn! Bei dir muss wohl erst ein ganzes Sparschwein statt des Groschens fallen. Hör auf zu Quasseln und komm lieber zu mir…
…endlich, du kleiner Dummkopf.” kommt es zärtlich von Jeanie.
“Na, dann küss mich zum Beweis.”
Jeanie blickt ihn stumm und erwartungsvoll an und Siggi wird ungeduldig.
“Nanu? Bist du jetzt stumm geworden?”
“Nö! Bist du jetzt etwa gelähmt?”
Siggi rutscht darauf hin zögernd noch mehr zu Jeanie, der aber seine Annäherung zu langsam ist. Sie greift sich wie jede selbstbewusste Frau den auf einmal schüchternen Knaben und zieht ihn schnell kraftvoll zu sich. Völlig verdattert erwidert Siggi den folgenden sehr leidenschaftlichen Kuss, nachdem sich Jeanie auf seinen Schoss gesetzt hat und ihre Kurven mal wieder so richtig an Siggi presst. Ihm wird durch ihren vollen Körpereinsatz ganz heiß, anfangs zögerlich und etwas zu bedächtig übernimmt er endlich nach der schwierigen Anlaufphase selber die Initiative.
“Du bist doch sonst nicht so ein Spätzünder.”
“Bei dir weiß man doch nie was richtig ist. Ehe man sich versieht, sitze ich dann wieder in dem Striptease-Club und muss meine plötzliche Jungfräulichkeit schützen.”
“Hi, hi, hi! Trotzdem sollte ein Mann merken, wenn seine Freundin seine Nähe will.”
“Du meinst…”
“Höre endlich auf zu quasseln, hast du aber eine lange Leitung, höre lieber auf dein Gefühle!”

Genug aller Worte! Endlich! Der schönste Nahkampf zwischen Mann und Frau nimmt seinen Anfang, Schritt für Schritt wird eine kleine Grenze nach der anderen überschritten und der Körper des Anderen erkundend entblättert und verwöhnt. Als Siggi nur noch die Dessous an hat, hält Jeanie inne und schaut sich mit aufkommender Erregung Siggi an. Seine kleinen erregten Hügelchen werden durch sie so richtig betont. Als sie sich genug an seinem Anblick erfreut hat, ergreif Jeanie wieder vorsichtig die Initiative und das gegenseitige zärtliche Tasten und Entblättern geht weiter. Ganz vorsichtig lenkt Jeanie mit der üblichen List einer Frau Sigge dabei und zeigt ihm spielerisch, was ihr besonders gefällt.
Ein Kleidungsstück nach dem Anderen landet auf dem Fußboden. Ihre zarten Dessous sehen wie eine geheimnisvolle Wolke auf dem Boden aus. Die Intensität ihrer beginnenden Vereinigung steigert sich von Minute zu Minute.
Als beide völlig entkleidet sind, ruhen sich die Hände wieder einen Augenblick aus. Der Körper des Partners wird eine Zeit lang nur mit den Augen erkundet und liebkost. Endlich kann Siggi sich an der ganzen Pracht Jeanies schönen Wonnehügel erfreuen und hat freien Zugriff. Schon alleine der Anblick des herrlichen und vollkommenen Körper Jeanies treib Siggi auf die höchste Palme der Lust und viel Blut in seine Lenden. Beinahe schmerzhaft stramm fühlt er seine harte Erektion und seine Hormone beginnen zu brodeln. Alle Hemmungen fallen lassend streichelt Siggi endlich Jeanies Brüste sehr zärtlich, die ihm ihre Nippel stolz entgegen recken.
Sein Verstand schaltet allmählich ab und nur noch die blanke Lust nimmt den Platz ein. Jeanie beobachtet genau Siggis Erregung und lässt nun auch ihren eigenen Gefühle endlich freien Lauf. Ihre nun mehr starke weibliche Neugier überdeckt, wie bei jeder Frau in so einer romantischen Situation, ihre Vernunft.

Beide stürzen sich wie Ertrinkende aufeinander und verfallen dem Rausch der Liebe. Da alle Hemmungen bei beiden gefallen sind, kann jeder die Nähe des Anderen genießen. Geschickt zieht Jeanie das Vorspiel in die Länge und lässt immer wieder Siggis Lust einen Moment etwas abklingen. Sie merkt aber bald, allzu oft kann sie es nicht mehr machen, ihre eigenen Lust steigert sich selbst dabei ebenfalls weiter. Ihr Schoß steht regelrecht in Flammen.
Der Hunger nach Erfüllung ist bei beiden zu groß. Ihre folgende endgültige Vereinigung ist wie der Urknall des Universums der Liebe, ihre Gefühle versinken in eine nie geahnte Tiefe der gemeinsamen Lust. Als beide gleichzeitig den Gipfel endlich erstürmen, erleben sie als Belohnung, jeder auf seine Art einen tiefen intensiven Orgasmus. Jeanie erlebt ihn zum ersten Mal so richtig als Frau, auch Siggi kommt als Mann voll auf seine Kosten.
Sein erstes Mal mit einer Frau und dann noch Jeanie so in den Armen zu halten, prägt sich tief in seinem Herzen ein. Nur noch Jeanie hat ab diesem Moment endgültig Platz in seinem Herzen.
Beide benötigen einige Zeit, in der ihr gemeinsames Erlebnis noch nachklingt bis sie die Realität und den Partner wieder voll wahrnehmen. Ihre Augen erzählen viele dicke Wälzer über ihre Liebe, die die beiden gleichzeitig entdecken. Zärtlich gehen die Hände bei diesem, sie beide verbindenden Gefühl auf Wanderschaft und erkunden mit den Fingern und den Lippen jeden Quadratzentimeter Körper des Partners. Die nun folgenden Zärtlichkeiten benötigen ohnehin keine Worte mehr.

Jeanie und Siggi können an diesem Abend nicht genug voneinander bekommen. Kaum rührt sich klein Siggi wieder, wird die nächste Runde des schönsten Nahkampfes der Welt eingeläutet. Irgendwann ist leider ohne Magie jede männliche Kraft verbraucht, selbst die kleinen, blaue Viagrapillen könnten da nichts mehr aufrichten. Auch die schönste Zeit geht mal zu Ende und Jeanie muss nach Hause. In der Zeit, in der sich Jeanie wieder bekleidet, verschwinden bei Siggi seinen kleinen Erhebungen der Lust.
“Schade, die Hügelchen sind wieder weg, haben sich so gut angefühlt.“
“Ach, auf einmal? Ja, ja, ich sehe schon, andauernd an sich selber rumspielen und dabei die Freundin vergessen. Du darfst nur noch mit einem Spielen, und zwar nur mit mir sonst mit nichts und niemandem! Verdammt! Das habe ich dir schon einmal gesagt!”“
“Aber…”
“Schschsch… sag nichts mehr! Du weißt doch, wenn wir alleine zusammen sind, darfst du dich gelegentlich mal an ihnen wieder erfreuen.” und ein intensiver Kuss zum Abschied bring Siggi endgültig zum Schweigen. Mit Bedauern trennen sich beide, Jeanie muss nach Hause.
Ihre Entdeckungsreise auf dem Körper des anderen wird in den nächsten Tagen intensiv weiter gehen und sie werden einander immer vertrauter. Jeanies Vergangenheit als Diet gerät dabei immer weiter ins Vergessen, ist aber mit verantwortlich für die Liebe zwischen den beiden.

Als Jeanie nach Hause gekommen ist, sitzen Mutter und Tochter wie jeden Abend zusammen, die Stunde der Inquisition hat begonnen, aber so richtig will ein Gespräch nicht aufkommen. Jeanie sitzt mit ihrem verträumten Blick neben ihrer Mutter und denkt glücklich an die vergangenen Stunden. Die mütterlichen Alarmglocken schalten auf Vollalarm.
“Jeanie, was ist los? Du sitzt so schweigsam neben mir und hast einen Gesichtsausdruck drauf, wie eine Katze die am Sahnetöpfchen genascht hat und dabei erwischt wurde.”
“Och… nichts.”
“Das mein liebes Kind, glaube ich dir nicht. Wo warst du den heute Nachmittag?”
“Na, wie immer bei Siggi.”
“Und?”
“Was und?”
“Und was ist geschehen?”
“Na, nichts. Übrigens Mam, heute Vormuttag musste ich beim Direx antanzen. Ich bin jetzt keine Gastschülerin mehr, sondern eine vollwertige Schülerin des Gymnasiums. Er erzählte mir auch, dass du im Schulamt eine bleibende Erinnerung hinterlassen hast. Die behandeln mich jetzt wie einen transsexuellen Schüler.”
“Du bist nicht transsexuell, ich habe es doch diesen Hohlköpfen erklärt. Die lernen es wohl nie, ich habe doch nur… verdammt! Jeanie! Du versuchst mich schon wieder abzulenken. Mein liebes Fräulein, was war mit Siggi?”
“Nichts! Ich sagte es dir schon.”
“Jeanie! Hör auf deine Fingernägel zu betrachten und sieh mich an. Was war mit Siggi?”
“Wir haben Hausaufgaben gemacht, sind spazieren gegangen und haben anschließend bei ihm noch ein bisschen Musik gehört.”
“So, so! Bezeichnet man das heute als Musik hören?”
“Was ist denn schon dabei, ein bisschen Musik, ein Paar Kerzen und eine bequemes Sofa.”

“Häää? Musik, Kerzen und Sofa? Jeanie sag mir endlich, was ihr gemacht habt.”
“Nur ein bisschen geknutscht und gefummelt.”
“So, so gefummelt. Das war doch nicht Alles.”
“Im Grunde genommen… ja!”
“Jeanie! Du machst mich ganz irre!”
“Wieso denn? Na gut, einen Orgasmus hatten wir beide auch.”
“Nur einen? Habt ihr geübt, mich zur Großmutter zu machen?”
“Irgendwie schon. Du willst es aber genau wissen. Na gut, es war nicht nur einer, es waren ein paar mehr.”
“Und wie seid ihr dazu gekommen?”
“Heee? Bist du neuerdings ein Spanner?”
“Oh, Mann, wenn du nicht meine Tochter währst, könnte ich dich erwürgen.”
“Aber Mama! Weißt du eigentlich was das ist? Es sitzt auf einem Baum, raucht und ist ganz schwarz?”
“Wie, was? …Was soll denn das nun wieder?”
“Die Auflösung ist doch einfach, es ist ein Spanner nach dem Waldbrand.”
“Du kommst auf Ideen! Hör auf, abzulenken. Meine Frage hast du dennoch immer nicht beantwortet.”
“Welche Frage denn, Mam?”
“Habt ihr beide miteinander geschlafen oder nicht?”
“Ach, das meinst du? Ja, natürlich und ehe du fragst, schön war es auch.”
“Kind, muss du dich denn immer so beeilen? Jetzt bist du schon eine junge Frau. Habt ihr wenigstens verhütet?”

“Du meinst mit Lusttütchen, äh ein Lümmelhütchen aus Gummi uns so? Nö, haben wir nicht. Ich habe doch da andere Möglichkeiten. Schon vergessen, was ich bin?”
“Nein, Kind. Aber Jeanie, du bist doch noch so jung.”
“Aber Mama, ich kann doch nicht ewig mit Windeln und einem Schnuller rum laufen. Jedes Kind wird mal erwachsen.”
“Das meine ich doch gar nicht. Du bist erst so kurz ein junges Mädchen und machst aber alle deine Erfahrungen so schnell hintereinander.”
“Mama, ich bin einerseits erwachsen und muss doch andererseits 18 Jahre nachholen.”
“Aber in so kurzer Zeit? Und das ist noch Siggi.”
“Und Mam, die Frage, warum es Siggi ist, stelle ich mir auch dauernd aber ich fühle nun mal so. Auch, warum Siggi gerade mit mir als Diet so eng befreundet war und jetzt als Jeanie frage ich mich ständig. Auch frage ich mich, warum ich so fühle und die anderen Kerle mir dabei wie primitive Affen vorkommen. Die Antworten finde ich selbst mit meiner Magie nicht.”
“Jeanie, du hast doch nicht…”
“Nein, Mam, habe ich nicht. Da gibt es noch was Merkwürdiges!“
“Was meinst du, Kind?”

“Ich sehe an Siggi auch gerne seine feminine Seite, zum Beispiel, wenn ich im zarte Dessous schenke, er sie tragen muss und nach einiger Zeit mit viel rum maulen sie auf einmal als völlig normal annimmt. Merkwürdig ist, ab diesem Moment ist er viel zärtlicher und einfühlsamer als sonst. Ich kann mir nicht erklären, dass ich ausgerechnet dann selbst immer erregter, sogar sehr schnell feucht werde und mich fallen lassen kann.”
Jetzt ist für einem Augenblick Jeanies Mutter sprachlos.
“Kind, ich weiß es nicht. Vielleicht ist dir etwas besonderes gelungen wovon jede Frau mehr oder weniger träumt und du hast Siggi beigebracht, auch seine weibliche Seite zu akzeptieren und ein einfühlsamer Partner zu sein. Durch das Ausleben seiner beiden Seiten wirkt er vielleicht völlig ausgeglichen und gerade das spricht dich so an. Im Grunde genommen können die Männer uns Frauen nur leid tun. Das Leben und die Gesellschaft fordert von ihnen hart zu sein, ihre Gefühle zu verleugnen und ihre Männlichkeit immer beweisen zu müssen. Sie dürfen nie zeigen, mal schwach zu sein und verlieren dadurch häufig ihre Menschlichkeit.”
“Du meinst also, ich habe Siggi durch meine, ich gebe zu, manchmal kleine scherzhaften Gemeinheiten geholfen, ein erfüllter und ausgeglichener Mensch zu werden?”
“Das ist durchaus möglich. Du hast eine Weile als junger Mann gelebt, hattest deine intime Beziehung zu Monika und bist jetzt eine vollwertige, gesunde Frau. Deine Erfahrungen mit Monika gibst du jetzt teilweise an Siggi weiter und formst ihn sanft zu deinem idealen, zu dir wirklich passenden Partner.”
“Das ist es nicht alleine. Ich frage mich auch, warum Siggi mit mir als Diet so lange und so tief befreundet war. Er, der Sportler, groß, kräftig und etwas schüchtern Frauen gegenüber und dann ich, Diet, ein schmaler Hänfling mit androgynen Aussehen, das die Frau in mir bereits verraten hat. Das beschäftigt mich gerade. Der Sandkasten und die gemeinsamen Windeln sind nicht alleine dafür die Ursachen. Warum also dann? Die Antwort darauf ist neben den Hormonen teilweise das Fundament unserer jetzigen Liebe, nur Zuneigung alleine ist es nicht mehr.”

“Jeanie, du rührst an Fragen, die kaum ein Mensch beantworten kann. Höre auf darüber nachzugrübeln, koste lieber jede Sekunde deiner Liebe zu Siggi voll aus und bewahre sie. Ich werde Siggis Mutter am Wochenende zum Kaffee einladen. Ich denke, wir Mütter haben vieles miteinander zu bereden.”
Die abendlichen Gesprächsthemen zwischen Jeanie und ihre Mutter sind für die weitere Zukunft mit den Themen Zuneigung und Beziehungen erweitert worden. Ihre Mutter bemerkt auch, das Jeanies entdeckte Liebe zu Siggi sie noch mehr aufblühen lässt. Sie muss immer wieder staunen, ihr Kind existiert als Tochter erst nur einige wenige Wochen, ist aber durch und durch eine junge Frau, so, als wäre sie es schon immer gewesen, ihre Fähigkeiten scheint sie auch nicht zu missbrauchen, denkt Jeanies Mutter erleichtert. Die Zuneigung zwischen Siggi und Jeanie hat viele Auswirkungen auf ihr beider Leben. Beide verstecken seit diesem Abend auch nach außen hin ihre Liebe zu einander nicht mehr.
Jeanies Mutter war schon durch die Gespräche mit ihrer Tochter auf diese Beziehung vorher vorbereitet, so hatte nur Siggis Mutter am folgenden Wochenende das volle Programm der Erkenntnis zu verdauen. Nun lässt es sich ab diesem Zeitpunkt nicht vermeiden, dass die beiden Mütter sich nun öfters treffen werden und sich dadurch weiter freundschaftlich annähern. Jeanies kleines magisches Geheimnis wird weiter bewahrt.

Beim Fußballspiel ist die Auswirkung auf ihr Leben ebenfalls sehr deutlich zu merken. War Siggi vorher ein guter Spieler, so ist er jetzt einer der Besten. Immer ist er wie ein Wiesel im Sturm und überrennt förmlich seine Gegner, als ob diese nur Pappfiguren sind. Der krönende Abschluss ist dann immer ein gut platzierter Treffer im Tor des Gegners. Eine Steigerung ist immer dann noch möglich, wenn seine Jeanie auf den Zuschauertribünen sitzt, ihrem Siggi beim Spielen zusieht und auch stolz anhimmelt.
Da Siggi dann voll den Minimacho erkennen lässt und zur Höchstform aufläuft, ist er immer mehr oder weniger fairen Attacken der Gegner ausgesetzt. Ist Jeanie da, beschützt sie ihn heimlich. Seine Gegner haben oft ein schmerzhaftes Nachsehen und bekommen häufig gelbe oder rote Karten zu sehen. Will jemand ihren Siggi unfair attackieren so stolpert der Übeltäter plötzlich dank Jeanie aus Versehen über seine eigenen Beine und deren Nasen fungieren dann häufig als Stoßdämpfer. Laufen will eben auch gelernt sein, dann gibt es auch keine blutenden Nasen.
Da ihr Siggilein während des Spiels nach ihrer Meinung fortwährend in Gefahr ist, ist sie natürlich immer öfters unter den Zuschauern zu finden. So oft wie möglich frönen beide ihrer liebsten Beschäftigung und beschäftigen sich mit ihrem jeweiligen Partner. Jede Minute der lustvollen Stunden wird von ihnen voll ausgekostet. Nur eines stört Jeanie noch immer. Ab und zu kehrt Siggi ihr gegenüber den großen kleinen Macho heraus. Manchmal so schlimm, dass Jeanie ihm wieder einen Dämpfer verpassen muss. Für sie immer mit Vergnügen sehr erotisch anregend, für Siggi dagegen manchmal sehr peinlich, wenn es andere erfahren würden.
Eifersucht spielt bei Jeanie manchmal auch eine kleine Rolle vor allem dann, wenn Siggi anderen Mädels hinterher stiert. Sie ist der Meinung, schauen und sich Appetit holen darf er, aber ihnen nicht nach sabbern.

Da beide verstärkt die mütterlichen Aufsicht und Fürsorge erfahren, versuchen sie der laufend zu entfliehen, um so kostbarer sind für sie beide die Stunden alleine. An einem spielfreien Wochenende entführt Jeanie ihren Siggi gerne, als Wochendausflug getarnt, zum Palast im Reich der Dschinn. Die traditionelle Kleidung für Beide ist dabei ein Muss, Jeanie in ihrer leicht transparente festliche Robe die alle ihre Vorzüge präsentiert und Siggi in einem kostbaren Gewand mit Turban. Alleine Jeanies Anblick sorgt wieder für starke Durchblutung der Leistengegend mit einer sehr erhärtenden Wirkung. Jeanie versucht ihn mit der obligatorischen Führung durch die Sehenswürdigkeiten des Palastes vergeblich von sich abzulenken.
Bevor sie wie zwei Ertrinkende übereinander herfallen gönnen sie sich in Jeanies kleinem Badezimmer ein ausgiebiges Wohlfühlprogramm mit allem Drum und Dran. Als Siggi von Jeanies Dienerinnen auch wie selbstverständlich verwöhnt wird, fehlt ihm nur noch ein kleiner Schritt zum Wahnsinn. Jeanie scheucht mit einen Anflug von Eifersucht ihre Dienerinnen schnell hinaus und nimmt sich Siggi vor. Wie völlig ausgehungert stützt sie sich auf den armen Mann und überfällt ihn mit ihrer ganzen Begierde. Für die nächsten Stunden verfallen beide dem Taumel der Lust.

Erst als Kleinsiggi erschlaffend aufgibt, verlassen beide das Bad und machen es sich in Jeanies Wohnraum gemütlich. Während des Mahles tauschen beide weiter Zärtlichkeiten aus, ohne die vorherige Gier, nur das zärtliche Miteinander zählt. Jeder von ihnen konzentriert sich zärtlich auf seinen Partner.
Dank der Jugend erholen sich Siggis Hormone ziemlich schnell und so kommt es, wie es kommen musste. Jedes Mal, wenn Jeanies Dienerinnen die beiden mit ihren Diensten verwöhnen, wird Siggi zu Jeanies Ärger allmählich immer mehr von ihr abgelenkt. Mit allmählich aufkommender, sich ständig verstärkende männliche Gier schraub Siggi immer öfters seine Glubscher raus und fixiert sie auf deren ansehnlichen und festen Brüste.
“Siggi, hör auf, meine Dienerinnen so anzustarren und dich auf ihre Titten zu fixieren. Die Einzigen bei denen du es darfst sind meine!”
“Ja, ja doch!” sagt er so beiläufig und starrt sie weiter an. Jeanie wird leicht ärgerlich und stößt Siggi unsanft an.
“Hey, was soll das? Bist wohl eifersüchtig?”
“Ja, wenn du dich nicht mit mir beschäftigst. Ich bin der Mittelpunkt deines Leben, und da sind andere Frauen für dich tabu.”
“Das kann ja heiter werden!”

“Was soll denn das jetzt heißen.”
“Nnnnn… nichts, ist mir nur so rausgerutscht. Na komm Jeanie, man wird doch mal sich eine hübsche Frau anschauen dürfen.”
“Natürlich darfst du sie einmal ansehen, aber dann nur noch mich, wie gesagt, nur einmal!”
“Aber sie sind doch auch schön.”
“Und ich etwa nicht? Du bist richtig gemein, du… du, du Kerl du, ach…” und Jeanie beginnt zu schmollen. Die nächste Zeit verbringt Sigge damit, seine Jeanie wieder versöhnlich zu stimmen. Er hat es auch beinahe geschafft als auf ein Mal wieder eine Dienerin herein kommt. Ihre jugendlichen straffen Brüste hüpfen leicht im Takt ihrer Bewegung und fordern damit jede männliche Aufmerksamkeit und Siggi tappt in die weibliche Fliegenfalle. Seine Blicke kleben, trotz allen vorher abgegebenen Beteuerungen, förmlich an diese hüpfenden erotischen Hügelchen.
“Du tust es schon wieder! Du bist richtig gemein!”
“Aaaaber ich… ich mach doch gar nichts.”
“Machst du doch! Du tust so, als ob ich gar nicht da wäre.”
“Mach ich doch gar nicht.” antwortet Siggi leicht schuldbewusst und stiert schon wieder die falschen Brüste an.
“Jetzt reicht es mir. Ich dachte, hier sind wir vor unseren Müttern sicher und du Macho hast nichts anderes zu tun als ständig auf die Titten anderer Frauen zu glotzen.”

“He Kleines, Jeanie ich…”
“Zieeeeeep”
“Jeanie! Nicht schon wieder! Das kannst du doch mit mir nicht machen!” erklingt es mit einer weichen Frauenstimme.
“Warum nicht? Du siehst doch, ich kann!”
Neben Jeanie sitzt jetzt Sieglinde, eine wunderhübsch Frau in einem zarten, durchsichtigen Gewand und sehr langen braunen und gewellten Haaren. Sie hat eine sehr kurvenreiche Figur mit festen, spitzen Brüsten. Kleinsiggi hat einem fraulichen Liebesnest Platz machen müssen.
“Immer musst du mit mir solche Sachen machen. Bitte verwandle mich zurück.”
“Nö!”
“Jeanie, bitte!”
“Nö! Du bleibst jetzt eine Weile so. Ich finde es ganz schön frech von dir, in meinem Beisein so gierig auf die Titten einer anderen Frau zu starren.”
“Aber, wenn sie doch so aufreizend gekleidet sind?”
“Sie sind es nicht! Hier bei uns heißt es, wie die alten Dichter so sagen, eine Frau soll stets so gekleidet sein, das ihre Vorzüge vorteilhaft zur Geltung gebracht werden und jeder Mann sich an ihrer Lieblichkeit und Herrlichkeiten erfreuen kann. Ihr Schmuck soll die natürliche Schönheit verstärken.”
“Aber ich hab mich doch nur an dem Anblick erfreut,”
“Hast du nicht, du hast starr geglotzt.”
“Wo ist denn da der Unterschied?”
“Erfreuen heißt mit den Augen sehen, starren tust du immer nur mit deiner hormongesteuerten Schwanzspitze.”
“Das ist doch beim Mann normal.”

“Auch ein Mann soll sich beherrschen können und nur sehen, vor allem dann, wenn seine Freundin und Geliebte direkt bei ihm ist.”
“Ist ja gut, ich habe es ja begriffen, und jetzt verwandle mich zurück.”
“Nein, nicht so schnell, du bleibst das Wochenende Sieglinde damit du endlich den Unterschied lernst.”
“Das kannst du doch nicht machen.”
“Doch ich kann!”
Sieglinde sitzt darauf hin schmollend neben Jeanie und fühlt sich völlig hilflos. Die sie umschwirrenden Dienerinnen interessieren sie nicht mehr und lässt Jeanies weitere Gesprächsanfänge unbeachtet. Siggi selber ist richtig sauer. Jeanie merk es natürlich, scheucht ihre Dienerinnen weg und überfällt Sieglinde förmlich mit ausgiebigen Streicheleinheiten und Kitzelattacken, deren Abwehrmauern fallen sturmreif durch diese erregenden Spielereien sehr schnell zusammen und Sieglinde wird immer erregter. Ihr Spiel wird immer heftiger und Siggi lernt den ganzen erregenden Gefühlsreichtum einer Frau kennen. Manchmal sieht es beinahe so aus, als ob ein Dritter die beiden Frauen öfters entknoten müsste. Bei ihrem ersten Orgasmus als Frau hört Sieglinde nur noch die Engel im Paradies trompeten. Es dauert eine lange Zeit, bis sie ihre Umwelt wieder wahr nimmt. Völlig entspannt liegt sie mit einem Lächeln in Jeanies Armen.
“Na, wieder unter den Lebenden?”
“Irgendwie war das sehr schön. Verwandelst du mich jetzt zurück?”
“Nein, ich sagte vorhin ein Wochenende lang.”
“Na gut.”
“Was ist denn jetzt los, keine Proteste deinerseits?”
“Keine.”

Lächelnd löst Jeanie eine neue Knutschattacke aus. Sieglinde bemerkt diesmal voll bewusst das erste Mal, wie sie zwischen ihren Schenkel zu erst ganz feucht wird und dann beinahe ausläuft. Mit Erschrecken ist Sieglinde der Ansicht, dass sie vor lauter Erregung Pipi ins Höschen gemacht hat.
“Du… Jeanie… ich… ich glaube mir ist ein kleines Malheur passiert. Mein Höschen ist ganz feucht. Ich glaube, ich habe…“
“Ha, ha, ha! Ich glaub´s nicht!”
“Du hast gut lachen. Mich verwandeln und undicht werden lassen und sich dann auch noch darüber amüsieren. Schöne Freundin.”
“Hi, hi, hi, ich könnt mich beölen!”
“Ja, ja, wer den Schaden hat, spottet jeder Beschreibung.”
“Mann, Sieglinde…”
“Wer ist Sieglinde?”
“Na du, du kleiner Dummkopf.”

“Jetzt bin ich schon Sieglinde! Was kommt denn noch alles. Huch! Das kribbelt so schön…” kann Sieglinde als Antwort auf Jeanies Streichelattacken nur noch sagen und die Feuchtigkeit in ihrem Liebesnest nimmt nun noch weiter zu.
“Jeanie, höre bitte einen Moment auf, ich muss mich etwas säubern.”
“Musst du nicht, ist doch für eine erregte Frau völlig normal.”
“Wieso?”
“Na du erlebst gerade eines der vier Wunder einer Frau.”
“Vier Wunder?”
“Ja du süßer Dummkopf, die Wunder sind, eine Frau wird feucht, ohne dass es regnet, sie blutet, ohne verletzt zu sein, Frauen geben Milch, ohne Gras zu fressen und vor allem, sie reden, ohne gefragt zu werden wie ein Wasserfall.”
“Feucht? Bluten? …Oh Mann, andauernd nimmst du mich auf die Schippe.”
“Weißt du nun, was ich meine?”
“Ich hoffe, ich erlebe nur das erste Wunder und außerdem bin ich doch nicht blöd!”
“Glaubst du nur?”
“Na warte, du Biest!”
Diesmal überfällt Sieglinde Jeanie mit einer intensiven Knutschattacke gemischt mit vielen Zärtlichkeiten und einer Kissenschlacht, die so ausartet, dass die Schlacht bei Waterloo dagegen nur ein Sandkastenspiel war. Nach dem beide mal wieder Luft holen mussten erklären sich beide zu Siegern, gehen Hand in Hand zu Bett, und die nächste Rund Nahkampf, diesmal ohne Kissen, ist angesagt. Nach einer erlösenden Serie von Orgasmen schlafen beide Mädels eng umschlungen völlig erschöpft und sehr zufrieden ein.

Am nächsten Morgen ist erst einmal wieder ein ausgiebiges und längeres Wellnessprogramm angesagt, ein duftendes Bad, eine entspannende Massage mit lieblich duftenden Ölen und eine anschließende intensive kosmetische Behandlung ist angesagt. Jeanie sieht mit einem Lächeln, dass Sieglinde diese Behandlung sehr gefällt. Eine Runde gemeinsames Kuscheln mit einem wieder sehr lauten erlösenden Schrei beendete für beide befriedigend das Wohlfühlprogramm der beiden Mädchen am Vormittag. Nach dem Ankleiden beschließt Jeanie mit Sieglinde einen Stadtbummel zu machen, um ihre neue kleine Gemeinheit auszukosten. Die Gewänder der beiden Mädels sind natürlich wieder leicht transparent, wobei das Gewand von Sieglinde unbemerkt viel durchsichtiger ist. Viel ist von Sieglinde zu sehen und wird durch das Gewand auch noch zusätzlich sehr reizvoll präsentiert. Soll doch Sieglinde auch mal ständig angestarrt und mit den Blicken ausgezogen werden, denkt Jeanie.
Schnell sind wieder ausreichende Wächter eingewiesen und der anfangs ungestörte Spaziergang kann beginnen.
Sieglinde hat durch ihre Unwissenheit als Mädchen noch immer nicht bemerkt, was mit ihrer Kleidung los ist, nur ihr werden langsam die starrenden und begehrlichen Blicke der Männer auf sie unangenehm. Als sie auf dem Basar bei einem Tuchhändler sich die Stoffe ansehen, führt Jeanie unauffällig ein kurzes Gespräch mit ihrer Begleitung. Ihr ist aufgefallen, das einige übel aussehende Kerle sie beide ständig verfolgen und sehr intensiv beobachten.
Einen Stand weiter spricht Jeani leise mit Sieglinde.
“Sieglinde, willst du mal ein speziell aufregendes Abenteuer erleben?”
“Wieso? Was meinst du?”
“Ist dir nicht aufgefallen, dass wir beide von so komische Gestalten verfolgt werden?”
“Nein! Meinst du etwa, sie wollen von uns was… äh…”
“Ich glaube nicht direkt. Ich vermute eher, dass so ein Schnösel seinen Harem erweitern will.”

“Der spinnt doch! Ich lass mich nicht von irgend einem Schwachmaten besteigen. Los, du musst mich schnell zurück verwandeln und ich werden diesen Typ eine kostenlose Zahnbehandlung verpassen.”
“Aber, aber Sieglind, Fäuste sind keine Argumente. Ich glaube eher, das diese Fieslinge uns in einer ruhigen Ecke entführen werden.”
“Was? Nicht mit mir!”
“Komm schon, so eine kleine Entführung als Opfer macht doch bestimmt auch Spaß.”
“Du spinnst wohl total! Und was ist mit deinen so genannten Wachen?”
“Die passen auf uns auf. Nur wenn ich ihnen gleich ein Zeichen geben, werden sie sich zurück halten, aber uns nicht aus den Augen lassen. Ich will unbedingt wissen, wer an uns mit seiner Schwanzspitze so intensiv denkt.”
“Ich weiß nicht.”
“Na, komm schon. Es wird nicht lange dauern. Ich vermute, die werden uns einfangen und zu diesen notgeilen Pimmelheini schaffen, der dann ein unangenehmes Erlebnis haben wird.”
“Und dir kann dabei nichts passieren?”
“Du bist richtig süß, Sieglinde, denkst nur an mich. Nur so nebenbei, auch du kannst im Augenblick schwanger werden.”
“Ups!”
“Keine Angst, soweit wird es nicht kommen.”
“Meinst du das wirklich?”
“Ja!”
“Na gut, ich mache es.”
“Dann lass uns mal ein ruhiges Eckchen suchen.”
“Irgendwie ist mir ganz schummrig im Bauch.”
“So, die Wachen halten sich zurück, nun komm gehen wir, auf zum Abenteuer.”
“Du hast gut lachen, auf was habe ich mich nur da bloß eingelassen.”
“Auf ein Abenteuer, Siggilein, ein Abenteuer!”
“Grrmmmummel.”
“Sagtest du was?”
“Nein! Nichts!”
“Ahh, da ist ja was wir suchmmmmpf.”
“Jeanmmmmpf!”

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Mein lieber Drachenwind,
geschwind hast du uns wieder eine schöne Fortsetzung geschenkt. Dafür danke ich dir.
Jeanie hält sich ihren Siggi ganz ``schön´´ gewogen. Mit allen Tricks der Frau.
Nun warte ich auf die nächste Fortsetzung.
Natürlich geht deine Gesundheit vor und ich wünsche dir einen sehr positiven Erfolg der
Maßnahmen. Hauptsache du kommst gesunder da wieder raus als du rein gegangen bist.

Viele Grüße und alles Gute sagt Dir
der alte Leser Horst

♦♥♥♦
Gruß der alte Leser Horst
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  RE: Der Flaschengeist Datum:10.12.10 11:45 IP: gespeichert Moderator melden


Heute gibt es eine etwas kürzere Fortsetzung. Ich will versuchen,
vor meiner OP in 10 Tagen die Geschichte noch zu beenden.
Wie immer wünsche ich euch viel Spaß beim Lesen.
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Leben und leben lassen

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  RE: Der Flaschengeist Datum:10.12.10 11:46 IP: gespeichert Moderator melden



Beide Mädels sind von hinten ergriffen worden, schnell geknebelt und gefesselt einzeln in einen Sack gesteckt. Beide Säcke tragen das bekannte Siegel, mit dem die Magie normaler Weise blockiert werden kann. Mit flinken Füße werden sie schnell fort geschafft, unauffällig von den Wachen verfolgt. Ihr Weg führt quer durch die Stadt und endet an der Rückseite eines vornehm aussehenden Haus. Leise öffnet sich eine kleine Pforte in der Mauer und die beiden Säcke werden hineingereicht. Nachdem die Ganoven ihren Lohn erhalten haben, wollen diese zum Basar zurück und laufen zu ihrem Verdruss den Wachen direkt in die Arme. Frisch in Ketten gelegt werden sie zu den Verliesen im Palast gebracht.
Beide Mädel werden im Keller des Hauses von den Säcken befreit und mit Ketten gefesselt, die auch das Siegel tragen. Neben den beiden Mädels steht ein brennendes Kohlebecken in dem zwei Brandeisen glühen. Jeanie überzeugt sich schnell, ob es Sieglinde gut geht und testet unauffällig die Wirkung ihres Rings. Trotz der Siegel ist alles in Ordnung.
Nach einer kurzen Augenblick später betritt ein Mann vom Typ großes Fass mit zwei Stummelbeine den Raum und starrt mit gierigem Blick die beiden sehr hübschen Mädels an. Mehrere Bedienstete folgen ihm, ihr Sklavenmal tragen sie auch noch.
“Ali hatte Recht, ihr beide werdet die Zierde meines Harems sein und mir meine Nächte versüßen. Ihr habt beide zwei herrliche Paradiesäpfel Es wird mit große Lust bereiten mich mit ihnen zu beschäftigen.”

“Das glaubst aber nur du, ich werde mich bestimmt nicht durch deine Speckberge wühlen. Mach uns sofort die Ketten ab, dann wird deine Strafe nicht so hart ausfallen.”
“Was? Widerworte? Wie kommst du darauf? Ich bin hier der Herr in diesem Haus. Dich kleine Hure werde ich auch klein kriegen. Los brennt ihnen endlich das Siegel ein und schafft sie dann in mein Vergnügungsraum damit ich sie einreiten kann.”
“Womit willst du denn das bewerkstelligen? Du hättest bei der Größenvergabe lauter rufen müssen, so erkennt man gar nichts, selbst ein Schleifchen verfehlt seine Wirkung.”
“Für diese Frechheit werde ich dich am Schluss gründlich auspeitschen lassen bis sich jeder Fleck deiner Haut durch die Peitsche ablöst.”
“Das habe ich mir so richtig gedacht, du denkst doch nur mit der Stelle, wo Frauen ihr hübsches Loch haben.”
“Unverschämtheit! Diese Frechheiten werden dir schon noch vergehen. Du wirst zur Strafe die Erste sein, die ich aufreißen werde.”
“Sieglinde, hörst du den Angeber? Kaum schenkt man denen unsere Aufmerksamkeit, schon wedeln sie mit ihrem Schwänzchen und glauben, sie haben die Größten, selbst wenn sie da versuchen, krampfhaft ein Schleifchen anbringen… müssen, um was zu finden.”
„Auf die Knie, du Elende, was glaubst du, wenn du vor dich hast? Ich bin dein Herr und du Stück Dreck hast zu gehorchen. Ich werde dir persönlich das Sklavenmal einbrennen, damit du weißt, was deine Stellung ist. Los, gib mir endlich das Brandeisen!“
Zögernd reicht einer der Anwesenden seinem Herren ein glühendes Brandeisen. Als der so genannte Herr zugreifen will, ist deutlich ein “Zieeeeeep” zu vernehmen. Anstatt nun den Griff des Eisens zu greifen, fasst er voll das glühende Teil an und das Siegel brennt sich in seine Hand.
“Ahhhh! Du verdammter Idiot, was hast du wieder angerichtet, Packt ihn und zieht den unfähigen Sklaven mit der Peitsche die Haut in Streifen ab. Verdammt, tut das weh.”
“Nicht nur das! Sieh mal auf deine Hand, das Siegel wirkt auch bei dir!”
“Du verdammtes Aas, ich bringe dich eigenhändig um.”

“Melissa!”
Auf den Ruf von Jeanie erscheint die junge Kriegerin und ihre Gehilfinnen sofort vor Jeanie.
“Herrin, ihr habt gerufen? Was begehrt ihr… Ah, ich sehe schon. Los Mädels, packt dieses watschelnde Weinfass und schmeißt es in das dunkelste Verlies!”
“Was geht hier vor? Ich bin der Herr des Hauses…”
“Gewesen, los, weg mit ihm!”
“Vorher dürft ihr ihm ein bisschen die Haut streifenweise abziehen.”
“Aber… aber ich verstehe nicht, was…“
“Zieeeeeep” Der Anstifter für die Entführung verschwindet in Begleitung von vier junge Gehilfinnen Melissas, die flugs Jeanie und Sieglinde von den Fesseln befreit.
“Herrin, diese Gefahr für euch war völlig unnötig. Warum habt ich nicht selber…”
“Och, ich wollte nur meinem Besuch ein kleines Abenteuer gönnen.”
“Herrin, ihr spielt mit der Gefahr! Das kann mal schief gehen.”
“Keine Sorge, Melissa. So lange der Ring fest an meinem Finger sitzt, so lange geschieht mir nichts. Bis ich ihn irgendwann mal weiter geben kann, dauert es noch sehr lange.”
“Aber Herrin…!”
“Schon gut, du hast ja auch Recht, aber den Spaß konnte ich mir einfach nicht verkneifen. Ich gelobe dir Besserung.”
“Herrin!” und Melissa verneigt sich vor Jeanie und will wieder verschwinden.
“Warte, du stolze Kriegerin, ich habe da noch eine kleine Frage, warum laufen hier alle noch als Sklaven rum?”

“Herrin, den neuen Status dieser Menschen durchzusetzen ist komplizierter als gedacht. Viele Besitzer wollen es nicht begreifen, dass sie ihre Sklaven verlieren sollen. Ich muss da viel Überzeugungsarbeit leisten, nur leider sind im Augenblick die Abwässerkanäle und der Steinbruch gewissermaßen überfüllt. Wir sind gerade auf der Suche nach neue Möglichkeiten.”
“Ist es so schlimm? Die können doch nicht alle so borniert sein, aber du hast meine Frage noch nicht beantwortet.”
“Herrin, die Stadt ist viel zu groß um alles sofort zu erledigen.”
“Brauchst du Hilfe?”
“Nein, nur noch etwas Zeit.”
“Die hast du.”
“Danke Herrin!” Melissa und ihre Gehilfinnen verlassen wieder Jeanie.
“Wer war denn diese Amazone nun wieder?”
“Och, das war nur Melissa, eine meiner Wesire. Sie war die erste Sklavin die ich befreit habe nachdem mich ein Sklavenhändler verkaufen wollte.”
“Sklavenhändler? Warte mal, was soll das heißen? Herrin? Palast? Wesire? Ich verstehe gar nichts mehr.”
“Och, Sieglindchen, ist doch gar nicht so schlimm. Weißt du bei meinem aller ersten Besuch, als du noch mein Meister warst und ich hierher entführt wurde, habe ich aus Versehen eine kleine Palastrevolution ausgelöst und bin seit dem die Herrscherin aller Dschinns.”
“Du meinst Königin oder so? Typisch! Halbe Sachen machst du wohl nie!”
“So ungefähr. Komm, lass uns langsam zurück gehen.”
“Muss ich mich jetzt auch vor dir verneigen?”
“Bloß nicht! Denk nicht mal daran! Es gibt noch genug Dummköpfe die sich vor mir unbedingt im Schmutz suhlen wollen. Zwischen uns ändert sich natürlich nichts.”
“Dann wandle mich endlich zurück.”
“Nö, das Wochenende ist noch nicht vorbei!”
“Grrrmm!”
“Ist was?”
“Nnn… nein, nichts.”

Lächelnd verlässt Jeanie, gefolgt von Sieglinde das Gebäude. Draußen werden sie von der Palastwache erwartet und diesmal strenger beschützt, selbst Jeanies Zureden für eine Lockerung nützt nichts. Gegen Sturheit ist eben kein Kraut gewachsen. Während der Entführung war es ihnen dabei nicht ganz geheuer, was da vorgeht. Durch ihre nun sehr auffällige Eskorte spricht es sich sehr schnell rum, dass die junge Herrscherin mal wieder durch die Stadt schleicht. Die, die was zu verbergen haben machen sich schleunigst unsichtbar und andere huldigen ihre Herrscherin, wenn sie, sie sehen.
“Schade, immer wenn die wissen, dass ich in der Stadt bin, macht es keinen Spaß mehr, spazieren zu gehen. So viele Bücklinge auf einen Haufen kann ich nicht vertragen.”
“Du bist anscheinend nun mal die Herrscherin, und bei diesem altmodischen Getue ist das kein Wunder.”
“Hey, werd nicht so überheblich, schließlich waren sie sehr lange mal führend in der Wissenschaft.”
“Du sagst richtig, sie waren!”
“Ich weiß! Die Änderung habe ich schon beginnen lassen. Komm, siehst du dort? Das ist so zu sagen die Universität der Dschinn. Lass uns hingehen, ich zeige sie dir.”
Beide Mädels gehen auf den Gebäudekomplex zu. Wieder fällt Sieglinde mit ihrer Freizügigen Bekleidung auf. Es ist ihr anzumerken, dass die vielen Blicke ihr unangenehm sind. Aber tapfer wie Siggi in ihr nun mal ist, lässt er sich nichts anmerken. Nur sein Gesicht zeigt eine erfrischende Rötung im Gesicht. Jeanie kann nur schmunzeln, ihre Medizin scheint zu wirken.

Als sie das Gebäude betreten, ist auf Anhieb kein Mensch zu sehen, nur ein entfernter Lärm vieler Menschen ist zu hören. Jeanie und Sieglinde schauen sich an und gehen zielstrebig in Richtung des Lärmes.
Alle anwesenden Dschinn der Universität haben sich auf dem großen Innenhof versammelt und schreien auf drei junge Männer ein, die moderne menschliche Kleidung tragen. Es ist kein Wort zu verstehen, um was es geht. Jeanie versucht sich vergeblich Gehör zu verschaffen.
“Ruuuuhe!”
Nur die unmittelbar in Jeanies Nähe stehende werden auf sie aufmerksam, der Lärm aber geht weiter.
“Wache! Sorgt für Ruhe!”
“Wir hören und gehorchen!”
Etwas gewaltsam drängeln sie sich durch die Massen und schaffen so für Jeanie eine Gasse. Allmählich tritt Ruhe ein und sie bemerken, das ihre junge Herrscherin anwesend ist. Wie eine Reihe nacheinander umfallende Dominosteine fallen alle vor Jeanie auf ihre Knie und verneigen sich ehrfurchtsvoll. Jeanies strahlende Schönheit schlägt auch hier alle in ihren Bann, auch Sieglinde wird wohlwollend betrachtet. Hand in Hand gehen beide ins Zentrum der Aufruhr, wo sich die Lehrer und die drei jungen Männer befinden. Für Jeanie und ihre Begleitung werden mit flinken Füßen zwei bequeme Sitzgelegenheiten herangeschafft, um die sich ihre Wache mit grimmigen Gesichtern aufstellen. Es ist so leise geworden, dass jede zu Boden fallende Stecknadel gehört werden kann. Endlich können sie stolz ihre neue junge Herrscherin präsentieren und sich wichtig fühlen.
Jeanie schaut zu den Lehrern und will wissen, warum hier so eine Aufruhr herrscht.
“Kann mir hier irgendjemand erklären, warum hier solcher Aufruhr herrscht?”
Alle sind durch ihre Anwesenheit erst einmal so eingeschüchtert, dass keiner sich traut, ihr was zu sagen.

“Nun, was ist? Kann hier keiner sprechen? Ich frage mich langsam, womit ihr solch einen Lärm gemacht habet. Mustafa! Du bist hier der Verantwortliche, tritt vor und berichte!”
“Aber, Herrin, wir führen nur ein Disput über die vier Grundelemente der Welt und diese drei Unbelehrbaren behaupten nun, das die bewährten traditionelle Lehre falsch ist.”
Ein lauter werdendes Gemurmel der Anwesenden kommt wieder auf, doch Jeanie sogt mit ihrer Autorität sofort wieder für Ruhe.
“Und dazu schreit ihr euch so an, dass die Grundmauern der Universität schon wackeln? Kein Mensch kann da irgendetwas verstehen, also seit ruhig. So wisset den, wer schreit, hört auf zu denken.”
“Herrin, die Lehre besagt ausdrücklich, das die Welt durch die vier Grundelemente Feuer, Wasser, Erde und Luft gebildet werden. Alle Dinge dieser Welt können darauf zurück geführt werden. Diese Lehre ist unumstößlich. Diese drei Schüler, die ihr zur Menschenwelt geschickt haben, verbreiten den Irrglauben, dass das falsch ist und die Welt von so genannten Atomen und Molekülen gebildet wird und diese wiederum aus viel kleineren Teilchen. So ein Schwachsinn.”
“Bist du dir da ganz sicher?”
“Ja, denn so steht es geschrieben!”
“Und alles, was geschrieben ist, ist dem zufolge wahr?”
“Ja!”
“Siehst du, Sieglinde, das ist der Kleinkram mit dem ich mich beschäftigen muss.”
“Also, Mustafa, dann erkläre mir folgendes Problem. Nehmen wir das Element der Erde. Was ist Erde? Erde ist der Sand der Wüsten, der Stein der Berge, die verschiedenen Metalle wie Eisen, Gold oder zum Beispiel Silber, die unser aller Herz erfreuen, wenn sie kunstvoll bearbeitet wurden. Erde ist auch der fruchtbare Boden, der die Ernten hervor bringt und uns nährt. Wie erklärt deine Lehre diese doch unleugbaren gravierende Unterschiede?”
Wieder kommt Gemurmel auf, das schnell wieder leiser wird. Alle wollen die Antwort vernehmen.

“Herrin, lasst ab von diesem Irrglauben. Erde ist Erde! Sie manifestiert sich in ihren verschiedenen Erscheinungsformen, die ihr genannt habt.”
“Möglich, aber ich will von dir wissen, warum kann sich die Erde so unterschiedlich manifestieren? Du siehst selbst, ich stelle mir nur neue Fragen.”
“Warum, Warum? Es ist eben so. Wir haben nicht zu hinterfragen, was der Schöpfer der Welt geschaffen hat.”
“Und warum ist es nicht möglich, dass die kleinen Bausteine der Erde nicht selbst aus viel kleineren bestehen können? Was ist, wenn diese Bausteine so klein sind, dass wir sie mit den Augen nicht mehr erkennen können und der Schöpfer es so wollte?”
Wieder kommt ein Geraune auf, das schnell verebbt.
“Aber… aber Herrin, das widerspricht doch den Lehren.”
“Die Lehren haben ganz schön Staub angesetzt. Keiner von Euch hat sich neue Fragen gestellt und neues Wissen erlangt. Warum konnte die Menschenwelt uns auf viele Gebiete überholen?”
“Herrin, es sind doch nur falsche Lehren aus der Menschenwelt.”
“Und darum müssen sie gleich falsch sein? Es gibt hier viel Schlimmeres, in eurer Überheblichkeit meint ihr, alles zu wissen und nichts Neues mehr erkennen zu müssen. Ihr habt es verlernt, euch neue Fragen zu stellen und auf der Suche nach Antworten neues Wissen zu finden. Die Menschen der anderen Welt machen das jetzt täglich, sie suchen Antworten auf ihre Fragen und dringen dabei immer tiefer in des Wesen des Seins ein. Mit welchem Recht lehnt ihr dieses Wissen so rigoros ab? Beweist doch lieber eure Meinung, ob diese neuen Lehren, die eurer Meinung nach angeblich falsch sind, es auch wirklich sind. Fangt endlich wieder an zu denken und bringt euren Schülern das Denken bei.”
“Aber Herrin, unser ganzes, gesammeltes, uraltes, wahres Wissen soll falsch sein?”

“Du sagst es doch selber, uraltes Wissen, Wissen mit viel Staub der Zeit behaftet, fegt ihn bei Seite.”
“Und die Menschen? Sie haben die Jahrhunderte lang immer nur von uns gelernt. Ich kann nicht glauben, dass sie selber Neues finden können.”
“Eben das haben die Menschen gelernt. Sie sind erwachsener geworden, sie werden sich niemals mehr mit dem erreichten Wissen zufrieden geben und Antworten auf die neu entstandenen Fragen suchen. Jede gefundene Antwort stellt ihnen neue Fragen. Um euch das wieder zu lehren, habe ich befohlen, dass diese begabten jungen Gelehrten von den Menschen lernen sollen, um euch die Gabe neues Wissens zu schenken.”
“Menschen können doch nicht…”
“Doch sie können, Mustafa. Ich kann mich nur wiederholen, lerne lieber wieder zu denken.”
“Das ist das Ende!”
“Nein! Ein neuer Anfang! Und ihr drei Musketiere, wieso seit ihr schon zurück? So schnell kann keiner normal lernen.”
“Aber Herrin, ihr wisst etwa nichts von der Magie?”
“Habt ihr etwa in der Menschenwelt eure Magie verwendet?”
“Selbstverständlich Herrin, warum nicht?”
“Hat man euch nicht Bescheid gesagt, dass ihr nur im äußersten Notfall die Magie anwenden dürft? Die Menschenwelt darf nicht erfahren, dass wir Magie beherrschen.”

“Das… das hat uns keiner gesagt, verzeiht Herrin!”
“Schon gut, dann wissen wenigstens die nächsten Bescheid.”
“Was Herrin, ihr wollt weitere junge Gelehrte zu den Menschen senden?”
“Natürlich!”
“Und was machen dann wir?”
“Ganz einfach, lernen!”
“Aaaber…”
“Schhhhh! Schweigt und lernt.”
In der nunmehr wieder entstandene Stille erhebt sich Jeanie, greift Sieglindes Hand und verlässt mit ihr das Gebäude. Die Wachen haben diesmal Mühe, ihr zu folgen.
“Da siehst du, Sieglinde, bornierte Typen findest du auch hier.”
“Dummheit wird eben nie alle!”
“Stimmt! Lass uns zum Palast zurück gehen.”
Wieder zurück, verkrümeln sich beide in Jeanies Räumen und tauschen wieder die lang vermissten Zärtlichkeiten aus. Sie zeigen sich dabei, wie gut sie sich fühlen, wenn der Partner beziehungsweise Partnerin anwesend ist. Ihr gerade überstandenes Abenteuer ist das Hauptgesprächsthema und natürlich Sieglindes Gefühle durch das Anstarren der Männer. Der kleine Unterschied, die fast durchsichtige Kleidung ist Sieglinde noch immer nicht aufgefallen. Eben typisch Mann, der selten seine Partnerin gründlich ansieht.
“So Sieglinde, wir machen beide mal kurz eine Pause, ich muss noch einmal dienstlich werden. Mahsud!”
“Herrin! Mahsud grüßt euch!”
“Dann berichte mal, was dein spezieller Schützling macht.”
“Mahsud ist voll zufrieden, er braucht keine Erziehungshilfen mehr anzuwenden.”

“Ich sehe es! Wer ist den diese attraktive Frau neben dir?”
Aber Herrin, Mahsud ist doch mit seinem Mündel eng verbunden, das ist doch Fatima.”
“Fatima? Nicht möglich!”
Jeanie steht mit einem lächeln auf und betrachtet sich Fatima genauer. Von der dicken zänkischen Frau mit dem Pferdearsch ist nichts mehr zu sehen.
“Du willst also Fatima sein? Wo ist denn dein Gezänke?”
“Verzeiht, Herrin, aber Mahsud hat mich auf den richtigen Weg gebracht, er ist ein guter Lehrmeister.”
“Da kann ich nur noch staunen.”
Vor allem Fatimas Blick auf Mahsud spricht Bände und bringt Jeanie zum Schmunzeln.
“Mahsud, ich sehe, du hast wirklich dein Meisterstück in kurzer Zeit abgegeben. Wenn ich es nicht genau wüsste… diese attraktive Frau neben dir kann niemals Fatima gewesen sein.”
“Mahsud muss euch widersprechen, Herrin, Mahsuds Begleitung ist die genannte Fatima. Für wahr, Mahsud hat gute Arbeit geleistet.”
“Dann kann ich mein Versprechen auch einlösen.”
“Zieeeeeep” und die Kette zwischen den beiden ist verschwunden.
“Schade!“ tönt es leise von Fatima.
“Schade? Hab ich irgendetwas verpasst?”
“Herrin, Mahsud möchte sein Mündel nicht mehr vermissen, bitte gebt Mahsud die Kette zurück.”

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  RE: Der Flaschengeist Datum:10.12.10 11:56 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für deine Fortsetzung.

Aber ich habe eine Bitte: Übertreib es nicht, deine Gesundheit ist wichtiger.

Als Leser können wir uns auch in Geduld üben.

Ich wünsche dir eine schnelle Genesung.
Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt

Meine Stories: Die etwas andere Paartherapie, Der Weg, Die Wandlung, Ein Leben?, Endlich Urlaub, Unerwartet, Überraschende Wendung
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  RE: Der Flaschengeist Datum:10.12.10 12:50 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Drachenwind,
hiermit schließe ich mich Franny voll an, ich hoffe dann nach deiner Genesung,
fröhliche Sprüche zu vernehmen. Alles gute und auch gelingen.
Zur Geschichte sage ich dir, sehr schön und interessant, nun warte ich auf die
nächsten Abenteuer.

LG der alte Leser Horst

♥♥
Gruß der alte Leser Horst
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  RE: Der Flaschengeist Datum:10.12.10 13:57 IP: gespeichert Moderator melden


hallo drachenwind,

ich wünsch dir daß deine op gut geht. laß dir zeit mit der fortsetzung. das reicht auch noch nach deiner genesung. nutz die zeit dich zu erholen und die akkus aufzuladen. eine gute besserung und genesung wünsche ich dir.


dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik

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Wo ist denn das blöde Lichtschwert wieder? Ich verlege das immer und muss dann mit dem Feuerzeug kämpfen!!!

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  RE: Der Flaschengeist Datum:10.12.10 14:00 IP: gespeichert Moderator melden


Ich kann mich nur anschließen, kurier dich richtig aus, egal was gemacht wird und komm dann voller neuer Ideen wieder.
Grüße aus München
Tom
Remember yesterday, think about tomorrow but live today!!!


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  RE: Der Flaschengeist Datum:12.12.10 16:52 IP: gespeichert Moderator melden


Tja, da schaue ich nach ein paar Tagen wieder mal rein, und lese das Du zur OP musst.

Und das auch noch so kurz vor Weihnachten.

Darum schließe ich mich den guten Wünschen an, und wünsche Dir alles Gute für die kommende Zeit.

Wie schon vorher gesagt wurde: Deine Gesundheit ist wichtiger.

Denn die kannst Du dir nicht kaufen.

(Oder Du hättest vielleicht Jeanie um Hilfe bitten sollen )

War nicht ganz ernst gemeint, aber ich wünsche Dir trotzdem gute Besserung, und Vielleicht darfst Du zum Fest ja wieder nach Hause.
-----
Gruß vom Zwerglein
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drachenwind Volljährigkeit geprüft
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  RE: Der Flaschengeist Datum:22.01.11 14:24 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo liebe Lesergemeinde,


leider muss ich euch weiter vertrösten, bis es eine neue Fortsetzung geben wird.
Ich bin noch immer im Krankenhaus und ein Ende ist noch nicht abzusehen.
Habt also noch etwas Geduld!

LG
Drachenwind
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  RE: Der Flaschengeist Datum:22.01.11 15:26 IP: gespeichert Moderator melden


hallo drachenwind,

ich wünsch dir eine gute besserung und daß du bald wieder nachhause darfst. ich warte geduldig bis du wieder gesund bist.


dominante grüße von
Herrin Nadine

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Wo ist denn das blöde Lichtschwert wieder? Ich verlege das immer und muss dann mit dem Feuerzeug kämpfen!!!

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  RE: Der Flaschengeist Datum:22.01.11 16:47 IP: gespeichert Moderator melden


Wie oben schon geschrieben, kurier dich erstmal aus, das wirkliche Leben geht einfach vor!!
Oder lass Jeanny einmal zwinkern dann bist du wieder gesund!!
Bis dahin versuche ich es mal mit Daumen drücken!!
cu
Tom
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  RE: Der Flaschengeist Datum:12.03.11 10:40 IP: gespeichert Moderator melden


So Mädels, jetzt bin ich nach meiner langen Abwesenheit auf
dem Laufenden und erzähle endlich meine kleine Geschichte
für euch weiter.

Danke für eure Geduld.

Viel Spaß beim Lesen!



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von drachenwind am 12.03.11 um 10:41 geändert
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  RE: Der Flaschengeist Datum:12.03.11 10:46 IP: gespeichert Moderator melden


“Hää? Wie soll ich denn das verstehen? Erst machst du so ein großes Gejammer, als ich dir die Aufgabe anvertraute und jetzt dieses.”
“Mahsud glaubt es selber nicht, aber Mahsud hat sich geirrt, Herrin.”
Wie bei einem Streich ertappter Fünfklässler steht Mahsud vor seiner jungen Herrin, blickt dabei auf den Boden und scharrt dazu verlegen mit seinem Fuß herum.
“Also, was ist los?”
“Herrin, Mahsud ist verliebt, er begehrt dieses Weib, sie ist sehr sanft und verständnisvoll”
“Diese Furie? Sie sanft? Verständnisvoll? Sprechen wir wirklich über die zänkische, ständig rumkeifende Rute schwingende Fatima mit dem Pferdearsch?”
“Ja, Mahsud kann das nur bestätigen, aber sie ist weder zänkisch noch schwingt sie die Rute, und den großen Hintern hat sie auch nicht mehr! Mahsud hat das liebevolle Weib in ihr gefunden.”
“Bitte, Herrin, gebt uns die Kette zurück.” kommt es leise von Fatima, die jetzt vor ihrer jungen Herrin kniet. In ihrem darauf folgendem Erstaunen manifestiert sich bei Jeanie ihre Jugend, sie kann nur noch lächelnd den gemeinsamen Wunsch der Beiden erfüllen.
“Da hab ich ja was angerichtet!”
Mit einem neuen “Zieeeeeep” besteht wieder zwischen beiden diese feste Verbindung.
“Zufrieden, Mahsud?”
“Mahsud ist sehr zufrieden, Herrin.”
“Danke, Herrin!” sagt Fatima in ihrer kniende Haltung und blickt darauf glücklich nach oben in Mahsuds Gesicht.
“Noch eines, Mahsud, du bestimmst jetzt, wann die Verbindung gelöst wird oder wieder hergestellt wird.”
“Eine große Verantwortung für Mahsud!”
“Du wirst schon das Richtige tun.”
Beide Zusammengeketteten stehen nun wie ein verliebtes Pärchen neben einander, Fatima hat sich leicht an Mahsud angelehnt, denn beide sind nun glücklich, sehen sich voller Hingabe in die Augen und vergessen ihre Umgebung.
Das Leben geht wirklich manchmal sehr seltsame Wege

“Und was macht mein Vater, Aischa?”
“Wie, was?”
Mahsud braucht einen Moment, um die Wirklichkeit zu realisieren.
“Mahsud, ich fragte dich, was mein Vater Aischa macht!” So ganz kann sich Jeanie ein Grinsen nicht verkneifen.
“Bitte, vergebt Mahsud, Herrin, Mahsud war in Gedanken, ein sehr unverzeilicher Fehler von Mahsud.”
“Schon gut, also was macht Aischa?”
“Mahsud ist der Meinung, dass auch sie keine Ausbildung von Mahsud mehr braucht, sie hat gelernt, ein dienendes Weib zu sein. Den Rest kann sie eher nur von einer Frau wie Fatima lernen.”
“Welche Lehren braucht sie noch von dir, Fatima?”
“Nun ja, ähh… sie hat momentan das übliche monatliche Frauenproblem und das bereitet ihr erhebliche Schwierigkeiten sich damit abzufinden. Übrigens der arme Sklave, der sie kurz vor seiner Befreiung noch befriedigen musste, brauchte danach zwei Tage um sich zu erholen, der Arme war völlig fix und fertig.”
“Hi, hi, hi, also ist sie auf den Geschmack gekommen.“
“Ich muss sie jetzt bei ihren Problemchen vorsichtig führen, sie reagiert da noch immer etwas empfindlich, ist doch ganz normal in ihrer Situation. Ach Herrin, ich habe da noch eine Frage, als Aischas kleines Problem begann, faselte sie etwas von Tam… Tam… wie war das noch? Ach ja, Tampons! Was sind denn nun wieder Tampons?” fragt leise Fatima.”
“Du weißt nicht was Tampons sind? Hi, hi, hi, das sind nur kleine Hilfsmittel, die die Frauen in der Menschenwelt bei ihrem kleinen Problem nutzen. Ich frage mich nur, woher Aischa das weiß.”
“Aischa muss noch vieles als Frau lernen, nur mit Rohrstock geht das nicht mehr, sondern jetzt nur noch genau so, wie bei einer jungen Tochter durch eigene Erfahrungen.”
“Gut, dann macht es weiter so! Spann doch meine Großmutter mit ein. Eigentlich ist es doch natürlich eine Aufgabe der Mutter, ihrer Tochter das Alles beizubringen.”
“Wir hören und gehorchen.” Mit einer Verneigung verschwinden beide, nicht ohne sich vorher noch einmal verliebt anzublicken. Sieglinde ist nur noch sprachlos und versteht nicht, was hier gerade geschehen ist, ihr Gesicht ist ein einziges Fragezeichen. Typisch Mann, sensibel wie eine Kartoffelreibe.

“Wer ist den nun wieder Aischa?”
“Bloß mein Vater, als Supermacho brummt er gerade eine Strafe; genau wie du, als Frau ab. Nur… er muss drei Monate absolvieren, du, bis jetzt, nur ein Wochenende.”
“Was heißt hier nur? Mann! Ich ahnte es! Vor dir ist keiner sicher. Aber was meinten sie denn mit dem Sklaven der sich erholen musste?”
“Wenn sich jemand fies benimmt, kriegt er von mir einen Denkzettel! Und das mit dem Sklaven kapierst du nicht? Seltsam! Ist doch ganz einfach, mein Vater hat als Frau sein neues Geschlecht entdeckt und sich etwas ausgetobt. Er muss nur vorsichtig sein, sonnst bekomme ich von ihm noch ein Geschwisterchen. Soll ich es dir als Diet zeigen, wie es funktioniert.” fragt Jeanie mit ihrer erotischen Stimmlage. Allmählich ist ihr auch ziemlich warm geworden und es kribbelt ihr mächtig im Schritt.
“Oh Mann! Bist du irre? Bloß nicht, aber ich habe mich doch gar nicht fies benommen, ich habe doch nur…”
“Nur wieder dumm sabbernd auf die Titten meiner Dienerinnen geglotzt und das auch noch zur selben Zeit, in der du mich in deinen Armen hattest. Von wegen irre! Schäm dich!”
“Aber Jeanie, ich habe…”
“Ach, sei still!” gurrt sie und streichelt Sieglinde zärtlich leicht im Gesicht.
“Was ist denn nun wieder los? Also, was ich dir damit eigentlich sagen wollte… nein… äh ich meine… ich, ich wollte dir damit doch wirklich nur sagen, …nun ja, weißt du es ist ganz einfach so, nunmehr, …äh …es ist eben schon am Anfang passiert, ich muss es endlich erwähnen, denn du sollst es schließlich auch wissen, um es genau zu sagen, fing alles ab dem Moment an, an dem du Jeanie wurdest, es ist wirklich nicht so, wie es jetzt den Anschein erweckt und du denkst, aber es ist nun mal so geschehen, nicht dass du Verkehrtes denkst, ich, ich…!”
“Immer wieder ich, ich, ich! Könnt ihr Schwanzträger euch nicht mal verständlich ausdrücken? Übrigens. ich verstehe gar nichts, nur Bahnhof, so nach dem Motto, der Bahnhof fährt ab und der Zug bleibt stehen. Was willst du mir denn eigentlich sagen?”
“Erstens bin ich im Moment dank dir kein Schwanzträger, und zweitens liebe ich dich bereits ab den Augenblick, als du Jeanie wurdest. Blickst du mich mit deinen hübschen geheimnisvollen blauen Augen an, geht es mir so richtig durch und durch, auch jetzt!”
“Oh Mann! Mehr als drei Worte für eine Liebeserklärung! Erstaunlich! Siehst du, du kannst dich auch klar und deutlich ausdrücken. Wenigstens ist hier der Ort etwas romantischer als der vor einigen Tagen in der Schule auf dem Klo. Siggi, du willst dich doch wohl nicht bessern?” hauch Jeanie Sieglinde verliebt ins Gesicht.
“Jeanie, ich… ich…”

“Ach, hör auf, du süßer Trottel, komm her und küss mich endlich wieder, das kannst du besser als reden.” Jeanie ist auf einmal wieder die zärtliche, total verliebte junge Frau und kuschelt ihre sehr erregenden Kurven fest an Siglinde.
“Und du willst wirklich Diet nicht mal auf diese Weise kennen lernen?“
“Jeanie! Ich kann doch nicht…!“ Sieglinde ist auf einmal kräftig errötet.
“Komisch, dein Nein verstehe ich nicht, wo du vorhin bei unserem kleinen Spielchen so zufrieden gejubelt hast.”
“Ich bin doch ein Mann!”
“Sooooo? Na, wo denn?“ kommt es grinsend von Jeanie. Manchmal kann sie Siggi ganz schön sticheln, der jetzt als Sieglinde mit seinem knallroten Kopf vor Jeanie steht.
Gerade dieser ständige Wechsel macht Siggi ganz irre und Jeanie für ihn total unberechenbar. Er kann nur noch denken, typisch Frau und sich sehr schnell in seine Gefühle flüchten und voll fallen lassen, als Jeanie Sieglinde wieder mit Streicheleinheiten an allen empfindlichen Stellen einer Frau intensiv verwöhnt. Es bleibt nicht aus, das Jeanies Verlangen gleichfalls ins Unermessliche ansteigt und nach Erfüllung ruft.

Mit dem letzten bisschen Verstand kann sie in ihrer Erregung und aufsteigende unbefriedigten Lust aus tiefster Sehnsucht nur noch eines, “Zieeeeeep” und Siggi ist wieder da, allerdings immer noch im leicht transparenten Haremskostüm. Jeanie lächelt nur kurz darüber und stürzt sich lieber überfallartig auf ihren Siggi.
Die nächsten Stunden ist er dermaßen gefordert, dass es ihm schlussendlich wie dem Sklaven ergeht. Er kann am Ende nur noch total geschafft mit der weißen Fahne winken und erschöpft einschlafen. “Der Apfel fällt nicht weit vom Baum!“ heißt es so schön, so hat auch Jeanie ihn total gefordert, Eben typisch die Tochter ihres Vaters. Er wurde durch Jeanie total bis ins Letzte beansprucht und hat daher wahrlich kein Quäntchen Energie mehr ab zu geben, selbst Viagra kann da nichts mehr erreichen.
Apropos Viagra! Was ist Viagra-Oxyd? Na, klar doch: Lattenrost!
Jeanie hat ihn überfallen, wie ein unersättlicher, ausgehungerter Vampir, und ausgesaugt, als hätte sie Monate lang völlig keusch gelebt und alle schönen Gefühle auf einmal nachholen möchte. Die simple Frage nach dem Unterschied zwischen einem Huhn und einer Frau bewahrheitet sich mal wieder, denn nur ein Huhn sitzt immer ruhig auf den Eiern.
Wie ein sattes und rundum zufriedenes Kätzchen schmiegt sich Jeanie am Schluss eng an ihren Siggi, nimmt ihn zärtlich in ihre Arme und schläft auch ein.
Ihr Liebesspiel war für Außenstehende dermaßen erregend, dass selbst Jeanies Dienerinnen einige Zeit ihre eigenen aufgeputschten Bedürfnisse miteinander befriedigen. So einen liebevollen ausdauernden Nahkampf wie zwischen Jeanie und Sigge haben selber sie noch nie erlebt.

Am nächsten Morgen braucht Siggi eine ganze Weile, bis er auf Jeanies zärtliche Weckversuche reagiert.
“He, du Schlafmütze, werde mal langsam munter. Na los, du süßer Trottel, mach endlich deine Augen auf. Deine Jeanie braucht viel mehr von deiner Zärtlichkeit. Lass uns endlich da weiter machen, wo du gestern einfach eingeschlafen bist und mich völlig allein gelassen hast.” ermuntert Jeanie schnurrend ihren Siggi.
“Hilfe! Nicht schon wieder!” tönt es vom immer noch ermatteten Krieger.
“Was soll denn das heißen, hee? Liebst du mich denn nicht mehr? Wills du keine Zärtlichkeiten mehr?”
”Nei… äh… Ja doch… verdammt, du… du hast mich geschafft, mir tun noch alle Knochen weh, sogar solche, die ich noch nicht kannte. Hab doch Erbarmen mit einen armen, geschafften Mann und lass mir noch ein bisschen Zeit zum Erholen.”
“Typisch Mann! Nix da, gepennt wird zu Hause. Ich bin jetzt der Mittelpunkt deines Lebens und du hast dich gefälligst nur um mich zu kümmern!” und überfällt wieder Siggi mit Küssen und Streicheleinheiten.
“Hilfe, mmmpf… lassmmmpf …mmmpf noch… wa… mmmmpf… übrig… mmmmpf!”
“Waaaaas? Du Schuft! Ich hör wohl nicht richtig! Ich soll was übrig lassen? Du willst doch bloß mit anderen Weibern fremdgehen, du… du Scheusal, aber mir vorher eine Liebeserklärung machen.” kommt es gespielt ärgerlich von Jeanie.
“Stimmt doch gar nicht, ich mmmmmpff…”
“Ich warne dich! Geh mir nicht fremd, sonst fresse ich dich auf.”
“Was denn, sind Dschinnis etwa Kannibalen?”
“Wie bist du denn drauf?”
“Na ja, wenn du von mir nichts übrig lassen willst…!”
“Ich nichts übrig lassen? Na warte!”
“Hey mmmmpffff…”
Und wieder verknoten sich ihre Zungen und der gründliche Austausch von Zärtlichkeiten zwischen den beiden Liebenden ist weiter angesagt. Erst als Siggi endgültig völlig fertig ist und quasi aus dem letzten Loch pfeift, wird eine kleine Pause eingelegt. Jetzt ist die Stunde der zärtlichen sanften Streicheleinheiten. Nur eine kleine leichte Mahlzeit unterbricht ihr Tun.

Jedes Mal blickt Siggi natürlich die Dienerinnen, wenn sie was bringen, kurz an, diesmal schaut er nur, nach Meinung von Jeanie. Lektion beendet, denkt sie lächelnd und überfällt ihren Siggi erneut, der diesmal, nach für Jeanie zu kurzer Zeit, endgültig nur noch total erschöpft die weiße Fahne erneut und endgültig hissen kann. Weiblich Dschinn sind eben manchmal unersättlich und sehr anlehnungsbedürftig, vor allem dann, wenn sie frisch verliebt sind.
Sich wohl fühlend, räkelt sich Jeanie neben ihren Siggi, bei dem sich jetzt sein Kleinsiggi endgültig total zurückgezogen hat und absolut keine Reaktion mehr zeigt. Jeanie kann nur sehr zum Missfallen von Sigge darüber schmunzeln, widmet sich als Entschuldigung mit Streicheleinheiten sehr zärtlich dem kleinen, erschöpften Krieger. Siggi lernt wieder was Neues, er kann nur genießen und seine Hände sanft an Jeanies Körper auf Wanderschaft schicken, die ihn in ganz andrer Art befriedigt. Wieder lernt er eine neue Variante der Liebe kennen, eine Möglichkeit hinter der keine sexuelle Gier steht, sondern nur der Wusch seinem Partner seine Zuneigung zärtlich zu zeigen.

Aber geht es dem Kätzchen zu gut, wird es wieder frech.
“Duu… huu Siggilein?” kommt es von Jeanie unschuldig.
“Ja?”
“Du Siggi, kennst du die Bestandteile von Antibabypillen?”
“Was soll denn dass nun wieder?” fragt Siggi misstrauisch.
“Na sag schon, kennst du sie?”
“Wieso? Ist das wichtig? Nein! So ein Unsinn, was soll der Quatsch.”
“Nicht doch, ich meine es ganz ernst!”
“Wer es glaubt wird selig, du hast bestimmt eine Gemeinheit auf Lager.”
“Aber Siggi, wie schlecht denkst du von deiner allerbesten Freundin? Kennst du sie nun?”
“Ach, was soll´s, nein!”
“Ist doch ganz einfach, Ajax und Terpentin. Ajax macht das Becken sauber und Terpentin macht den Pinsel weich. Intensiver Sex hat die gleiche Wirkung auf den Pinsel.”
“Was? Na warte, du ungezogenes Mädchen, mich erst fast wund scheuern und dann auch noch darüber lästern.”
“Hi, hi, hi… Hilfe!”
Siggi stürzt sich diesmal auf seinen liebestollen Frechdachs und kitzelt sie zu erst richtig durch und geht anschließend wieder zu zärtliche Streicheleinheiten über, die mit wahrer Begeisterung erwidert werden.

Nach einigen anschließenden zärtlichen, sanften Schmusereien kommt ihr Gespräch zu Beziehungen im Allgemeinen und ihrer insbesondere in Gang. Der richtige Zeitpunkt dafür ist gekommen. Anfangs sind Siggis Hemmungen bei diesem Gespräch sehr groß. Über Liebe, Sex und Beziehung, vor allem über seine Gefühle zu sprechen, fällt ihm sehr schwer. Wie jeder Mann hat er große Hemmungen. Die alten verstaubten anerzogenen Klischees und allgemeinen gesellschaftlichen Konventionen wirken auch bei ihm und müssen von ihm erst mit Jeanies Hilfe überwunden werden. Jeanie hat ihn die ganze Zeit darauf vorbereitet. Als er es schließlich geschafft hat, können beide offen über ihre Wünsche, Vorstellung, Sehnsüchte und Gefühle sprechen. Dieses Gespräch, immer wieder von Zärtlichkeiten unterbrochen, ist für beide sehr wichtig, vor allem für Siggi hilfreich.
Jetzt weiß er, er kann sich zu guter Letzt beim Liebesspiel mit Jeanie ohne ständig groß dirigieren zu müssen, sogar völlig fallen lassen. Eben nur genießen kann er ohne den starken Mann heraus kehren zu müssen. In der Zukunft kann er sich an dem Vielen erfreuen, was er aus Liebe von Jeanie geschenkt bekommt und kann sich selber schenken. Er hat seine Gefühle vom so genannten verstaubten, männlichen Ballast befreit. King Kong in ihm hat sich schließlich für immer verabschiedet. Er hat es geschafft, ein wahrer Partner von Jeanie zu werden.

Vieles gibt er in der nächsten Zeit mit einer inneren Freude und Befriedigung an Jeanie zurück und er lernt auch damit das Vergnügen kennen, einem anderen Menschen aus vollem Herzen sich und seine eigenen Gefühle zu offenbaren.
Aus ihrer innigen Kinderfreundschaft ist durch Jeanies Wandlung eine tiefe Liebe geworden, die keiner von den beiden mehr missen möchte und beide voll ausfüllt.
Ein neues “Zieeeeeep” signalisiert den Beiden, das das Wochenende leider nun zu Ende geht. Beide stehen mit Bedauern in ihren Gefühlen, in ihrer normaler Kleidung vor Siggis Zuhause und verzögern durch ihre langen Küsserei den Abschied. Schweren Herzens trennen sich beide schließlich und Siggi geht zu sich nach Hause, in die Wohnung, in der eine besorgte Mutter sitzt. Das ganze Wochenende wollte sie Siggi erreichen um ihn zu bemuttern. Das Diet, der Freund ihres Sohnes jetzt Jeanie ist, erfüllt sie mit leichten Eifersüchteleien.
Wieder haben Siggi und Jeanie die Rollen getauscht. Diesmal hat die verliebte Frau ihren Mann nach Hause gebracht ohne seine Briefmarkensammlung zu sehen. Über seinen etwas breitbeinigen staksenden Gang kann Jeanie nur lächeln, es war wohl für Siggi doch etwas zu heftig, …oder?

Glücklich, auch etwas traurig schlendert Jeanie alleine zu sich nach Hause. Völlig in Gedanken versunken bummelt Jeanie ihren gewohnten Weg endlang und bemerkt diesmal nicht, welche Aufmerksamkeiten und ungewöhnliche Aufruhr sie wieder bei den männlichen Passanten auslöst. So manche männliche Stielaugen werden von erzürnten Frauen zu Recht gestutzt, bei einigen Laternenpfählen besteht die Gefahr, dass sie wegen der zahlreichen Beulen ausgetauscht werden müssen, die die daran rennenden Männerschädel ihnen verpassen. Zu Hause angekommen, wird sie ohne Gruß sofort von ihrer sehr besorgten Mutter buchstäblich überfallen.
„Sag mal Jeanie, was hast du mit dem armen Siggi am Wochenende angestellt? Siggis Mutter hat mich gerade angerufen, als er eben nach Hause angekommen ist, ist er entgegen seinen üblichen Gewohnheiten augenblicklich ohne Abendbrot oder sonst irgendetwas ins Bett gefallen und sofort eingeschlafen.“
„Erst einmal guten Abend, Mama, und zu deiner Frage, nichts, Mam! Von wegen, armer Siggi! Es war ein ganz normales Wochenende, wie es bei zwei frisch Verliebte eben so üblich ist, besonders wenn sie Männlein und Weiblein sind.“
„So, so! Wo wart ihr eigentlich? Siggis Mutter hat wie wild herumtelefoniert, weil sie ihn nicht erreichen konnte.“
„Das habe ich mir beinahe gedacht, darum habe ich für uns beide ein Handyverbot ausgesprochen, bei wichtigen Dingen hättest du mich nur rufen brauchen.“
„Und wo wart ihr nun?“
„Na wo schon, wir waren nur im Palast. Eure ständigen Kontrollen sind uns auf die Nerven gegangen. Wenn es nach euch ginge, wären wir noch nicht mal fünf Minuten alleine und dürften nur Händchen haltend Gänseblümchen auf der Wiese pflücken.“
„Aber, Jeanie, wir sind eure Mütter und müssen…“
„Uns unseren Freiraum lassen. Wir beide sind alt genug und möchten die Nähe des Partners ohne Spanner genießen.“
„Wir spannen doch nicht, wir wollen doch nur das Beste…“
„Dann lasst uns auch mal ungestört einige Zeit alleine.“
„Ihr seit doch unsere Kinder!“

„Das werden wir immer sein, Mam, und auch nicht vergessen. Falls du Angst hast, schon jetzt Oma zu werden, so habe ich dir doch schon einmal gesagt, nur ich alleine entscheide, wann ich Mutter werde, sonst niemand und dann ist Siggi nur derjenige, der das Kind zeugt. Jetzt ist es mir dazu noch viel zu früh!“
„Und was ist nun mit Siggi los?“
„Ich sagte es dir doch schon, nichts! Wir haben nur die letzten Wochen nachgeholt.“
„Du meinst…? Jeanie! Du bist unmöglich. Einen Mann so ran zu nehmen, so dass er am Ende auf dem Zahnfleisch läuft, dass macht man nicht.“
„Warum nicht, wer sagt das? Wen meinst du mit Mann? Wenn es uns beide so einen Spaß macht und wir es genießen toben wir uns eben aus, und wenn du nicht weißt was ich meine, so frage einfach Aischa, meinen Vater.“
„Ihr müsst auch nicht zum Palast flüchten, wenn euch danach ist.“
„Doch müssen wir, es fehlt nämlich nur noch, dass ihr beiden mütterlichen Glucken neben dem Bett steht und noch ne brennende Kerze dabei halten wollt, anderes bleibt uns nicht übrig. Wir sind auch keine Tiere, die irgendwo auf der Straße bocken.“
„Jeanie, wie sprichst du denn mit mir.“
„Genau so, wie es in diesem Fall einmal sein muss, damit ihr es versteht. Mam, lasst uns unseren Freiraum. Ich verstehe dich nicht, du hast doch sonst immer Verständnis für mich gehabt.“
„Na da warst du doch nur Diet. Jeanie, ich mach mir doch Sorgen um dich, weil du jetzt meine Tochter bist! Dir könnte doch so viel passieren.“

„Das darfst du auch, aber nur, wenn es notwendig ist. Wieso machst du zwischen Diet und mir solch einen Unterschied? Als ich mit Monika intim wurde, hat es dich nicht gestört… und passieren…? Was soll mir denn geschehen? Mam, du vergisst, ich bin ein besonderes Mädel. Ihr beiden Mütter kennt uns zwei doch lange genug, lasst uns alleine auf Entdeckungsreise gehen. Siggi und ich tragen keine Windeln mehr, und der Schnuller ist auch schon lange weg, denn diesen Weg müssen wir alleine finden.“
“Es geht mir alles so nur zu schnell!”
“So ist das eben, das wahre Leben.”
“Ach, Kind!”
Die restliche Zeit sitzen beide nachdenklich lange schweigend zusammen. Trotz ihres kleinen Disputs kuscheln beide wie jeden Abend. Miteinander reden klärt viele Spannungen in Ruhe auf, denkt Jeanie.
“Sind wir wirklich so schlimm, Jeanie?” unterbricht Jeanies Mutter das Schweigen.
“Ja.”
“Ich glaube, ich muss mich mit Siggis Mutter unterhalten.”
“Tue das, Mam. Guten Nacht!”
“Schlaf schön, Kind.”
Mit einem “Guten - Nacht - Kuss”, wie neuerdings jeden Abend, geht Jeanie schlafen.

Am nächsten Morgen können seit langer Zeit Mutter und Tochter mal wieder wochentags zusammen frühstücken, weil Jeanies Mutter etwas später einen Kundentermin hat und ihn direkt von zu Hause wahrnimmt. Beide werden emsig von ihren Dienerinnen unauffällig verwöhnt. Die Frauen geniessen diese zusätzlich gewonnene Stunde der Zweisamkeit aus vollen Zügen.
Wenn ein Mensch nur die schönen Seiten des Lebens erfährt, tauchen sehr schnell die Neider auf. Auch das muss nun Jeanie erfahren. Irgendein unterbezahlter Beamter hat seine Schweigepflicht, durch eine monetäre Spende für seine eigene Brieftasche angeregt, gebrochen und über Jeanies wundersame Wandlung an der falschen Stelle geplaudert.
An diesem Morgen klingeln mehrere auffällig unauffällige Herrn in stark gebügelten Nadelstreifenanzüge und Schlapphut heftig an der Wohnungstür. Beide Frauen schauen sich über dem Frühstückstisch erstaunt an.
“Was soll denn das?” fragt Jeanies Mutter.
Jeanie befragt blitzschnell ihre Aura.
“Ich glaube, jetzt kommt der Ärger auf uns zu. Soll ich was machen?”
“Untersteh dich, Kind! Ich gehe mal aufmachen, sonst brauchen wir eine neue Wohnungstür.”
“Mama, ich ahne Böses, soll ich nicht doch lieber…..?”
“Nein! Ich gehe aufmachen.”
“Mach es lieber nicht. Oh Mann! Stur wie immer.“
“Das habe ich gehört!”
“Los Mädels, verschwindet auf euer Zimmer, sicher ist sicher!”
Beide Dienerinnen gehen schnell auf ihr Zimmer als Jeanies Mutter die Tür öffnet. Sofort wird sie grob bei Seite gedrängt und die ungebetenen Besucher stürmen regelrecht unaufgefordert die Wohnung.
“Sind sie Frau Kronbauer? Wir sind vom Bundesgesundheitsamt. Wo ist ihr Sohn? Los vorwärts, sie beide müssen sofort mitkommen.”

“Was soll denn das, und wer sind sie überhaupt?”
“Halts Maul, blöde Ziege, ich habe es eben schon gesagt, wir kommen vom Bundesgesundheitsamt, Abteilung Seuchenbekämpfung. Wir haben erfahren, dass ihr Sohn plötzlich angeblich zur Tochter geworden ist. Es steht der Verdacht, dass dieses durch eine Infektionskrankheit ausgelöst wurde. Ihr behandelnder Arzt weigert sich, die Patientenunterlagen ihres Sohnes heraus zu rücken. Auf Grundlage des Bundesseuchenverordnung von 1874 sind sie sofort zu isolieren, wir werden sie umgehend im Institut Bernburg unterbringen. Machen sie keine Schwierigkeiten, sonst müssen wir Gewalt anwenden.”
“So, so! Eine Infektionskrankheit? Wo ist dann ihre Schutzausrüstung? Moment mal, erst zeigen sie mir ihre Dienstausweise und dann erklären…..”
“Halts Maul, du alte Schachtel, los vorwärts! Und du kleine Hure folgst uns sofort.”
Jeanies Mutter wird von einem der Männer grob am Arm angefasst und zur Wohnungstür gedrängt.
“He, du Gehirnamputierter, lass sofort meine Mam los!“
“Werd hier nicht frech du Göre, wir machen nur unsere Arbeit.”
“Das kann auch höflicher geschehen, vor allem stellt man sich als erstes mal richtig vor und legt dann sein Anliegen klar.”

“Ach nee, du willst hier rum zicken. Ein Paar Maulschellen werden dich Schlampe ganz schnell zur Räson bringe. Los vorwärts, Abmarsch!”
Jetzt reicht es Jeanie, als keine Reaktion auf ihrer Warnung folgt und sie selbst ergriffen wird. Blitzschnell entscheidet sie sich, erst einmal ihre Magie nicht anzuwenden. Wegen der Gewalt gegen ihre Mutter greift sie sofort ein und verteilt mal kurz und sehr kräftig, links und rechts laut klatschend ihr Jeanie-Spezial, das deutlich jeweils einen gut sichtbaren Handabdruck mit fünf Finger in die fremden Gesichter schreibt. Die Empfänger Jeanies kräftiger Gabe hebt es aus den Angeln. Sie landen auf dem Fußboden, sehen eine zeitlang Sterne und sind erst mal leicht weggetreten. So ganz können sie auf dem Fußboden sitzend nicht begreifen, was gerade geschehen ist. Ihre Holkörper, allgemein als Kopf bezeichnet, wurden arg durchgeschüttelt. Das alles geschieht in Bruchteilen von Sekunden.
“So, ihr Waldschrate, ich werde euch mal kurz ein Paar Takte erklären…”
In diesem Moment rappelt sich der erste wieder auf.
“Dein Gewäsch wollen wir von dir Tunte nicht hören, du hast dein stinkendes Maul zu halten und zu gehorchen. Eines ist auch klar, die Maulschellen kriegst du noch zurück.” Mit einem bösen Lächeln im Gesicht wendet sich Jeanie an ihre Mutter, die inzwischen wieder frei ist.
“Mama, mach doch bitte mal kurz die Tür auf und ruf danach die Bullen an!”
Kurz darauf, nachdem Jeanies Mutter die Tür geöffnet hat, segeln wieder mal ungebetenen Gäste unsanft sehr schnell aus der Wohnung und landen hart auf dem Treppenabsatz. Ihre Landung quittieren deren Sitzfleisch mit schmerzenden, sich blau färbenden Symptomen. Jeanie hat ihre Kenntnisse der Kampfsportarten und ihre verstärkte Kraft noch immer nicht zurück genommen und wird es wohl vorläufig nicht tun. Mittlerweile ist sie wirklich mächtig sauer und der Tag hatte so schön angefangen.

“Was bildet ihr Idioten euch ein? Erst meine Mam angreifen, ihr wehtun und dann noch beleidigen. Ihr Vollidioten lügt hier nach Strich und Faden rum. Zufälligerweise weiß ich, das das ominöse Institut Bernburg eine private Forschungsanstalt ist und sich mit Genforschung beschäftigt. Die schlachten doch für ihre unmöglichen Versuche jeden Tag unschuldige Tiere ab. Diese so genannten Wissenschaftler sind der Meinung, Gott spielen und in die Evolution eingreifen zu müssen. Ihr Gangster bleibt gefälligst schön auf dem Fußboden liegen… liegen bleiben hab ich gesagt!” Eine erneute kräftige Backpfeife mit gleichzeitiger Lockerung der Kauleiste hindert einen der am Boden liegenden am Aufstehen.
“Also, wo waren wir? Ach ja, ihr suhlt euch weiter im Dreck, bis die Bullen da sind. Euch hat wohl eine Pferdebremse ins Gehirn geschissen, euch hier wie die Vandalen und vor allem unhöflich zu benehmen. Ihr Würmer wagt es in meinem Beisein meine Mutter zu beleidigen und anzugreifen. Verdammt, liegen bleiben, habe ich gesagt!”
Wieder muss Jeanie flink ihren speziellen kräftigen Diskussionsbeitrag großzügig verschenken, weil sich erneut zwei Nadelstreifenanzüge erheben wollen. Wie die wildeste aller Walküren steht Jeani zwischen den ungebetenen Besucher. Alle im Haus anwesenden restlichen Bewohner sammeln sich mittlerweile im Treppenhaus. Sie sind vom Lärm und Jeanies Geschimpfe angelockt worden.
“So, ihr Würmer, ich habe die Schnauze voll und verspreche euch eines, der Nächste der rumzuckt, den renke ich die Arme knochenweise aus.”
Diese Drohung ist eigentlich unnötig, denn so wie ihre Aura normaler Weise anderen Menschen gegenüber Offenheit und Sympathie anzeigt und diese beeinflussen kann, so kann sie genauso ihre Wut und Kampfbereitschaft signalisieren. Es reicht, um die Besucher am Boden diesmal durch Angstattacken regelrecht fest zu nageln. Sie haben arge Probleme diese aufkommenden Ängste in den Griff zu kriegen und sind jetzt vor Furcht regelrecht gelähmt. Ihre Schließmuskeln der unteren Region zucken verdächtig vor dieser Angst. Das eine oder andere Tröpfchen landet ungewollt in den Boxershorts.

Jeanies Mutter steht erschrocken im Flur, so hat sie ihre sonst so liebevolle Tochter noch nicht kennen gelernt. Auch Diet hatte nie solche Seite gezeigt, ihr läuft eine regelrechte Gänsehaut den Rücken rauf und runter.
Endlich, ein lautes Trampeln lässt ihre Erstarrung sich auflösen als die Polizei im Großaufgebot schließlich auftaucht. Nicht nur ihre Mutter hat die Polizei verständigt sondern durch den Tumult aufgeschreckt auch gleichzeitig mehrere Mitbewohner des Hauses. Sie haben den Bullen wohl eingetrichtert, dass im Haus die Fortsetzung der Völkerschlacht bei Leipzig stattfindet.
Jeanie, die als Dienst habende Walküre zwischen den ungebetenen Gästen steht, übernimmt sofort die Initiative und zeigt die am Boden liegenden ungebetenen Besucher und das ominöse Institut an. Das halbe Strafgesetzbuch muss dafür herhalten. Auch Jeanies Mutter verschafft sich entrüstet Luft. Dort, wo sie grob angefasst und aus der Wohnung gezerrt werden sollte hat sie etliche blaue Flecke am Arm. Eingeschüchtert durch Jeanies Aura werden die nicht eingeladenen Nadelstreifenanzüge mit Handschellen abgeführt.

Zwei Beamte wollen den üblichen Schriftkram mit Jeanie und ihre Mutter erledigen, als Jeanie ihren Lieblingspolizisten erkennt, der sie zusammen mit dem Vertreter vom Ordnungsamt vor einiger Zeit zur Schule gebracht hatte. Mit einem inneren Lächeln schmeißt sich Jeanie regelrecht wie ein ausgewachsener Vamp an ihn ran und verwendet wieder ihre sexy Schlafzimmerstimme, nach dem sie unter Einsatz ihres Körpers ihm einen zarten Begrüßungskuss auf seine Wange gehaucht hat.
“Ach, wie schön Schnukelchen, dass du auch wieder da bist. Süßer, du bist mir der liebste Polizist. Weißt du, das große schlimme Mädchen war mal wieder ganz, ganz böse und hat diese schlimmen Onkels verhauen. Möchte der große starke Polizist das ungezogene Mädchen auch mit Handschellen wegbringen?” haucht sie ihm ins Gesicht. Voll ihren schönen kurvenreichen Körper erneut einsetzend, bringt Jeanie sein Gesicht wieder zu glühen und lässt den Schritt seiner Uniformhose natürlich sehr eng werden, das sie mit einem wissenden Schmunzeln quittiert. Deutlich ist zu sehen, wie sich der Verstand proportional zum Wachstum im Schritt abschaltet.
Jetzt kennt Jeanie ihre Wirkung auf den Testosteron gesteuerten Teil der Bevölkerung und weiß, wie sie diese einfach lenken und um ihre Finger wickeln kann. Ihre Mutter ist erneut total baff, so hat sie ihre Tochter auch noch nicht erlebt. Sie hat heute in kurzer Zeit zwei neue extreme Seiten ihrer Tochter kennen gelernt. Jeanie indes hackt sich bei ihrem Polizisten, der momentan durcheinander und fast völlig weggetreten ist, ein und wieder mal zieht sie ihn regelrecht hinter sich her, diesmal in die Wohnung.

Einige Minuten Erholungszeit gönnt Jeanie den armen Kerl und erzählt ihrer Mutter währenddessen ausführlich von ihrer ersten Begegnung. Nach Erledigung des üblichen obligatorischen Papierkrams werden beide Frauen ins Polizeipräsidium eingeladen, um ihre Anzeigen amtlich zu machen. Da Mutter und Tochter die Angelegenheit sofort erledigen wollen, bleibt Jeanie nichts anderes übrig, als ihren Klassenlehrer anzurufen, ihm kurz zu erzählen, was geschehen ist und ihm Bescheid zu sagen, dass sie deswegen später zur Schule kommt. Jeanies Mam muss ihren Kundentermin ebenfalls verschieben, da inzwischen viel Zeit vergangen ist und sie zu spät kommen würde. Im Revier erregt Jeanie natürlich wieder ein großes Aufsehen. Plötzlich hat jeder Revierangehörige irgendetwas in Jeanies Nähe scheinbar zu tun. Beide Frauen müssen etwas warten, bis sie ihre Anzeige amtlich gesiegelt abgeben können. Jeanies Identität sorgt für zusätzlichen Wirbel und zögert bis zu dessen Klärung den Aufenthalt der Frauen zusätzlich in die Länge.
“Siehst du, Mam, wenn du mir erlaubt hättest, alles auf meine Weise zu klären, bräuchten wir hier nicht stundenlang rum hängen.”
“Aber, Jeanie, wir haben oft genug darüber gesprochen.”
“Traust du dir nicht deine Meinung zu ändern, weil du denkst, ich könnte das falsch auffassen?”
“Nicht doch, Kleines, ich will nur nicht, dass du hier mit einer, na sagen wir mal Lüge leben musst.”
“Aber, Mam, in meinem Leben würde sich doch nichts ändern.”
“Ach, Jeanie, ich möchte das nicht.”
“Wenn es sein muss…” seufzt Jeanie.
Endlich ist alles geklärt und beide Frauen können sich ihrem normalen Tagesablauf widmen.

Jeanie geht zum Gymnasium und ihre Mutter zur Arbeit. Nach dem Jeanie an ihrem Ziel ankommt ist, hat gerade die erste große Hofpause begonnen und sie geht zu ihren Freunden, denen sie natürlich das Erlebte bis ins kleinste Detail erzählt. Kaum fertig, wird sie zum Direktor beordert. Als sie sein Büro betritt, ist dieser nicht alleine.
“Ach, Jeanie, da bist du ja endlich. Hier, Professor Bernburg will dich sprechen, es ist dringend und für dich sehr wichtig.”
“So, so, Bernburg. Heute Morgen hatte ich schon das Vergnügen ihre Angestellten kennen zu lernen. Herr Direktor sagen sie bitte der Sekretärin Bescheid, sie soll die Polizei anrufen und denen mitteilen, das der Anstifter des Überfalls am Morgen auf meine Mam und mich hier bei ihnen ist. Sie sollen ihn augenblicklich abholen.”
“Aber junges Fräulein, ich habe nichts angestiftet. Ich will doch nur den Grund ihrer Transformation herausfinden. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse sind sicher für die Genetik sensationell. Ich will…”
“Ab sofort ihre Klappe halten und mich nicht weiter belästigen.”
“Ich will doch wenigstens Einsicht in deine Patientenunterlagen haben aber dein Arzt, Doktor Haberstein will sie mir nicht geben.”
“Stimmt, das haben meine Mam und ich so festgelegt und jetzt entfernen sie gefälligst ihre komische Figur aus meiner Nähe.”
“Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen, ich werde deine Mutter…” Zornig greift Jeanie beim Wort Mutter den Professor an seiner Krawatte und schüttelt ich kräftig durch. Heute scheint ihr Tag durch Handgreiflichkeiten geprägt zu werden.
“In Ruhe lassen. Du elender Wicht wagst es meine Mam zu bedrohen? Sollte ihr irgendetwas geschehen, egal was, egal von wem, drehe ich dich Zwerg persönlich durch den Fleischwolf.”
“Aber die Wissenschaft fordert…”
“Raus! Lassen sie sofort meine Schülerin in Ruhe. Sie haben mich in unserem Vorgespräch angelogen. Verlassen sie sofort das Gymnasium.”
“Aber…!”

“Muss ich erst wirklich die Polizei rufen lassen?”
“Besser wäre es.”
Ärgerlich vor sich hingrummelnd verlässt der Besucher das Büro.
“Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen!”
“Stimmt genau!”
“Jeanie, ich muss mich bei dir entschuldigen, er sagte mir, dass einige Untersuchungsergebnisse von dir auf eine schwere Krankheit hindeuten und er das konkret abklären muss.”
“Ich muss meine Mam anrufen und sie über diesen Vorfall verständigen, bitte rufen sie inzwischen doch lieber die Polizei! Hier ist die Rufnummer des Beamten, der meinen Fall bearbeitet. Je mehr er von anderen erfährt, desto besser!”
Nach dem Telefongespräch verabschiedet sich Jeanie von ihrem Klassenlehrer.
“Meine Mam will mit mir sofort zum Anwalt gehen. Ich muss heute wohl blau machen.”
“Warum gleich einen Anwalt?”
Nach dem Jeanie von dem morgendlichen Überfall in allen Einzelheiten berichtet hat, bekommt Jeanie sofort frei.
“Jeanie, unter diesen Umständen kannst du natürlich gehen. Deine schulischen Leistungen sind, wie du versprochen hast, mittlerweile wirklich exzellent und ich sehe von dieser Seite keine Probleme bei dir. Du hast dein Wort gehalten und dich wirklich in Allem zu deinem Vorteil verändert.”
“Danke, Herr Direktor.”
“Solltest du Hilfe brauchen, rufe mich sofort an.”
“Ich sehe da noch ein anderes kleines Problem auf uns zu kommen, wenn dieser Genheini von mir erfahren hat, wird die Klatschpresse auch bald auftauchen.”
“Das fürchte ich auch. Ich werde mich darum kümmern, so dass du wenigsten in der Schule vor denen in Ruhe gelassen wirst.”
“Den Rest muss mein Anwalt erledigen.”
“Mach’s gut, Jeanie! Bis Morgen!”
“Auf Wiedersehen.”

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  RE: Der Flaschengeist Datum:12.03.11 11:02 IP: gespeichert Moderator melden


Eiligen Schrittes verlässt Jeanie das Büro, verabschiedet sich stürmisch von ihren Freunden und eilt ohne deren Fragen zu beantworten zu ihrem Anwalt. Hoffentlich kommt ihre Mutter ungehindert dort auch an, denkt sie. So wie vor kurzem ihre Mutter um sie gekämpft hat, so kampfbereit ist jetzt Jeanie, um ihre Mutter zu schützen. Viel fehlt nicht, dass sie ihre Magie einsetzt, nur ihr Versprechen hält sie noch etwas davon ab. Sie will das Vertrauen ihrer Mutter nicht zerstören.
Als sie an ihrem Ziel ankommt, rutscht ihr, das Herz doch in ihren hübschen, zarten, mit Spitze verzierten Schlüpfer. Vor dem Haus ist großes Aufgebot in grün angesagt. Mehrere Funkwagen und andere Fahrzeuge stehen vor dem Haus. Nach einigem rumhorchen erfährt sie, das Doktor Haberstein in seiner Praxis überfallen worden ist und seine Patientenunterlagen durchwühlt wurden. Jeanie weiß, welche Unterlagen gesucht wurden, zum Glück hat sie ihr Anwalt in Verwahrung.
Flinken Fußes eilt Jeanie zu einem Kriminalbeamten, gerade als dieser das Haus verlässt. Sie erzählt ihm ihre heutigen Erlebnisse, die bestimmt den Überfall aufklären werden. Endlich trifft auch ihre Mutter ein, die gleich Jeanies Aussage bekräftigen kann. Anschließend gehen beide doch sorgenvoll zu ihrem Anwalt und berichten ihm alles. Er verspricht, alles ihm Mögliche sofort zu unternehmen. Mit einem Lächeln überreicht er den beiden Frauen einen Safeschlüssel für ein Schließfaches in einer Bank. Vorsorglich hat er Jeanies ärztliche Unterlage dort verwahrt. Seine Berufserfahrung hat bereits beim ersten Besuch seiner Klientinnen ahnen lassen, dass mit dieser Geschichte viel Wirbel entsteht.

Als alles erledigt ist, gehen beide Frauen anschließend sofort in die Praxis von Doktor Haberstein, die so aussieht, als wäre eine Horde wilder Büffel durchgetobt. Der Doktor sitzt in seinem Behandlungszimmer und wird gerade von einem Rettungssanitäter verpflastert, der ungebetene Besuch ist nicht gerade sanft mit ihm umgegangen.
“Hallo, Gudrun! Schön das ihr beide gekommen seid. Wie geht es euch?” begrüßt er die Frauen fröhlich.
“Viel wichtiger ist doch, wie geht es ihnen? Tut mir leid, dass ich schuld bin, dass die ungebetenen Innendekorateure die Praxis so umgestaltet und sie verletzt haben. Hoffentlich war ihre Frau nicht dabei. Eines wundert mich nun aber doch, dass ihnen noch nach Lachen zu Mute ist.”
“Warum nicht, ich konnte mich endlich mal wieder richtig austoben, als Student war ich doch beim Boxen gewesen. Die Ganoven haben sich einige gut platzierte Schwinger eingefangen, leider hat mir einer der Feiglinge von hinten den Scheitel nachgezogen und bei mir gingen alle Lichter aus.”
“Und wo ist ihre Frau? War sie dabei?”
“Nein, sie ist mit unserer Sprechstundenhilfe unterwegs einkaufen. Du weißt es doch wohl langsam selber aus eigener Erfahrung, Gudrun, dass das Einkaufsgen der Frauen ab und zu befriedigt werden muss. Und du Jeanie, mach dir bitte keine Vorwürfe, du kannst nichts dafür. Den großen Bahnhof hier wollte ich eigentlich nicht, aber unser gemeinsamer Rechtsverdreher hat mal wieder zu korrekt gearbeitet. Bei wichtigen Dingen ist das ja ganz in Ordnung, aber unnötig bei dieser Kleinigkeit. Hoffentlich sind die bald fertig und wir können uns in Ruhe unterhalten. Wollt ihr beide einen Kaffee?”
“Warum nicht? Wir haben Zeit, aber das hier ist aber wohl keine Kleinigkeit. Wo ist denn deine Küche, ich werde das übernehmen, Peter.”
“Gudrun, ihr seit doch meine Gäste, also…”
“Nichts da! Ich werde ihn machen.”
“Widersprechen sie meiner Mam lieber nicht, manchmal hat sie Haare auf den Zähnen.”
“Das habe ich gehört!”
“Dann ist ja gut, und du kannst mir auch einen Kaffee mitmachen.”
“Kind, das geht doch nicht, du musst noch wieder zur Schule.”
“Nein, Mam, brauch ich nicht, mein Direx hat mir heute frei gegeben, weil ich neuerdings sehr gut im Unterricht bin. Jetzt haben wir Zeit und können alles regeln. Übrigens, in der Schule hat dieser Professor Bernstein gewartet und mich belästigt. Er wollte mich einfach so mitnehmen um mich aufzuschnippeln, dann hat dieser Fiesling damit gedroht, dir was anzutun, wenn ich nicht mitgehen würde.”
“Aber, Kleines, das musst du auch sofort der Polizei sagen.”
“Hab ich doch schon Mam, kurz bevor du gekommen bist. Ich lass mir doch nicht von so einem Wurzelzwerg ans Knie pinkeln.”
“Jeanie! Wie redest du auf einmal!”
“Ich bin jetzt richtig sauer!”
“Das verstehe ich doch, aber mach bitte keine Dummheiten.”
“Ich mach doch nie welche.”

“So, So! Und was ist mit Siggi?”
“Och das? Das sind doch keine Dummheiten gewesen, sondern nur kleine Scherze als Erziehungshilfe.”
“Nur kleine Scherze? Dann möchte ich nie erleben, was bei dir kleine Dummheiten sind.”
“Ach, Mama, du schon wieder!”
“So Mädels, der Kaffee ist fertig, ich schenke ihn euch gleich ein. Der Zirkus ist Gott sei Dank auch zu Ende und ein allgemeines Verkrümeln ist angesagt, hi, hi, hi…”
“Peter, jetzt fängst du auch noch an.”
“Muss sein…. AU verdammt!”
“Was ist los?”
“Nicht Schlimmes, nur einige schmerzhafte Prellungen.”
“Sind jetzt alle weg?”
“Ja, ich habe die Praxis erst einmal für heute geschlossen, schließlich muss ich hier wieder aufräumen.”
„Nicht nötig, Doc Wie heißt es so schön, nicht verzagen Jeanie fragen. Zieeeeeep!“
„Jeanie!“
Als hob ein Sturm durch die Praxis fegt, wirbeln alle Unterlagen kurz in der Luft herum, sortieren sich dabei und landen wieder als komplette Unterlagen im Aktenschrank.

“So, das war´s! Einer meine leichtesten Übungen. Jetzt sind sie noch dran “Zieeeeeep”! Meine Damen und Herren, der Wunderdoktor Jeanie hat wieder zugeschlagen und eine totale Heilung erzielt. Noch irgendwo Schmerzen?“
“Nnnnein! Es ist wieder alles in Ordnung. Ich glaube, an die Magie kann ich mich gar nicht gewöhnen. Trotzdem bleibt die Praxis heute zu! Ich muss erst das Ganze verdauen.
…Ahh, meine Frau ist zurück, einen Moment bitte.”
Voller Elan verlässt er den Behandlungsraum, nur Jeanis Mutter ist mal wieder etwas angesäuert, weil ihre Tochter schon wieder ihre Magie wie selbstverständlich so ganz nebenbei angewendet. Jeanie merkt natürlich, was mit ihr los ist.
“Mam, sei nicht sauer, aber ich muss doch helfen, schließlich ist das Alles hier nur wegen mir geschehen, vor allem weil der Doc auch noch verletzt wurde. Immer wenn ich anderen Menschen helfen kann, tritt dein Wunsch in den Hintergrund, hilft mir aber meine Magie bei Fremden unbemerkt anzuwenden. Vergessen lassen kann ich den Doc das Geschehene nicht, dieser Eingriff ist viel zu groß und widerspricht deinem Wunsch.”
“Du weißt doch, ich mag das nicht, du verteilst deine Magie so rum, als ob du nur Staub wischt.”
“Ach Mam, du weißt doch, die Magie gehört jetzt zu mir wie die Luft zum Atmen.”
“Ich werde mich wohl nie daran gewöhnen.”
“Dann toleriere sie wenigstens, ich kann nun mal meine Fähigkeiten nicht unterdrücken.”
Arm in Arm betritt Familie Haberstein den Behandlungsraum. Frau Haberstein blickt sich nach der kurzen Begrüßung neugierig um, sie sucht wohl das Chaos.
“So, meine Sprechstundenhilfe macht auch blau und ist schon weg, jetzt haben wir Zeit zum Plaudern.”
“Was haltet ihr von einigen entspannenden Stunden? Mama, du gehst doch heute auch nicht mehr ackern?”
“Nein, Jeanie. Aber was hast du vor? Ich glaube, ich ahne es, Kind nicht schon wieder!”
“Aber Mam, es macht doch Spaß!”
“Zieeeeeep”

Alle Vier tauchen im Garten vom Palast auf. Unter einem Baldachin sind viele bequeme Sitzgelegenheit. Die vier Besucher sind festlich gekleidet, die Frauen in zart durchschimmernden Gewänder und der Dok als Pascha.
“Du kannst es einfach nicht lassen.”
“Nööö, Mam!”
Yasmin und Jeanies drei Dienerinnen begrüßen die Gäste, die sich es bequem machen. Sie reichen den Gästen Naschereien und Getränke. Jeanie lädt ihre Großmutter ein, mit in dieser Runde zu feiern, die nach Jeanies Ruf unmittelbar erscheint.
“Huch! Ah… hallo Jeanie, jetzt hat es mich auch mal erwischt. Hallo Gudrun! Schön, dass du wieder hier bist.”
“Oma, das verliebte Pärchen dort auf dem Sofa ist Familie Haberstein, er ist der Arzt der versucht, meine Existent in der Menschenwelt mit seinen Tricks zu legalisieren.”
“Aber, Kleines, dass brauchst du doch nicht. Warum wendest du deine Magie nicht an?”
“Mama will es nicht.”
“Typisch, Gudrun, sei doch nicht immer so kompliziert, es ist doch alles ganz einfach.”
“Fängst du jetzt auch noch an? Du kennst doch meine Einstellung dazu.”
“Ja, …leider!” seufzt die ältere Dame.

“Wo treibt sich eigentlich Aischa rum? Ich fühle nur, dass sie weit weg ist.”
“Sie ist mit Melissa in der nördlichen Stadt und räumt mit ihr unter den Sklavenjägern auf. Die wollen partout ihren Beruf nicht aufgeben und moserten ein bisschen herum.”
“Muss ich auch eingreifen?”
“Nein, brauchst du nicht. Deine Wesire unterstützen sie tatkräftig zusammen mit ihren Gehilfen. Du kennst doch Melissa, wo sie auftaucht hat keiner was zu lachen der Dreck am Stecken hat. Deine Auswahl der Wesire ist dir wirklich gelungen.”
“Hat mein Vater sonst noch ein Problem?”
“Nur die normalen Probleme als Frau. Die ersten dreißig Tage der Zeit ist ja fast vorbei und wenn diese Strafe geholfen hat und danach auch anhält, sollte diese Bestrafungsform Gesetz werden.”
“Du hast Ideen, Oma.”
“Ich habe nur von dir gelernt, hi, hi, hi.”
“Ich verstehe jetzt nur Bahnhof, erst er dann sie und wieder er?”
“Ist nichts besondere Dok, mein Vater brummt als Dienst habender Obermacho nur eine befristete Strafe als Frau ab. Anscheinend wirken die neuen Erfahrungen sich positiv auf ihn aus, genau was ich wollte.”
“Das kann ich nur bestätigen. Die Zeit mit meiner Frau ist sehr schön, dieses Erlebnis möchte ich nicht mehr missen.”
“Aha, die Armreifen kamen schon zum Einsatz.”
“Oh ja, das Wochenende war schön. Das Zusammensein mit meinem Mann wird seitdem immer erfüllender.”

“Hast du schon von dem Sklaven gehört, der….”
“Ja doch, Oma, bei meinem letzten Besuch.”
“Man konnte bei deinem kurzen Besuch vieles hören. Muss wohl sehr stürmisch gewesen sein.”
“Na und? Wenigstens brauchte Siggi nur eine Nacht zur Erholung.”
“Dann hat er bestimmt noch Reserven.”
“Oma!”
“Hi, hi, hi…”
Jeanie verfällt kurz darauf ins Grübeln und wird auf einmal still.
“Jeanie, Kind, was ist auf einmal los? Du bist so nachdenklich geworden.”
“Mam, ich finde es gemein, dass dieser indiskrete geldgierige Sesselfurzer der vertrauliche Informationen weiter gegeben und mich verraten hat, einfach so ungeschoren davon kommen könnte.“
“Wir wissen doch gar nicht wer es war, Kind.”
“Falsch, Mam, ich weiß wer es war. Du vergisst, das ich eine Dschinni bin und alles erfahre kann, was ich wissen muss.”
“Jeanie, unterstehe dich, dem Mann mit deiner Magie was anzutun.”
“Och auch nicht nur so bisschen?”
“Nein!”
“Man bist du wieder streng, aber Strafe muss sein Mam, ich werde nur dafür sorgen, das diese Nulpe seine Arbeit wegen Korruption verliert und vielleicht eingeknastet wird, verdächtigt wird er bereits, nur fehlten bis jetzt die konkrete Beweise und die erschaffe ich.”
“Mach das nicht Jeanie!”
“Aber Mam, wegen dem Fiesling wurdest du bedroht, dir sogar wehgetan und da soll er wieder ungeschoren davon kommen? Nein, nicht mit mir! Diese Typen von heute Morgen kommen bestimmt wieder.”
“Muss das wirklich sein?”
“Ja Mam, es wird noch schlimmer, der Erbsenzähler will sein Wissen über mich auch noch an die Schmierblätter verscheuern. Wenn das geschieht, haben wir beide in Zukunft kein normales Leben mehr, und das werde ich verhindern.”
“Ach, ich weiß nicht.”
“Doch Mam, in deinem Inneren weißt du genau, es muss sein, oder willst du demnächst zur Sicherheit für eine lange Zeit mit mir hier im Palast verbringen?”
“Wie stellst du dir das vor? Und was ist mit meiner Arbeit?”
“Meinst du, dein Brötchengeber reagiert mit Beifall, wenn wir beide in der Presse durch den Dreck gezogen werden oder es meinem Direktor gefällt, wenn das Gymnasium von Paparazzi belagert wird?”
“Irgendwie hast du ja Recht, aber du musst dann wieder deine Magie verwenden.”

“Besser so gezielt nur ein bisschen, als den Ärger am Hals haben.”
“Warum fragst du mich dann eigentlich? Du machst es doch sowieso und kannst es auch heimlich tun.”
“Das schon, Mam, aber dann würde ich dein Vertrauen missbrauchen. Denk an deinen Wunsch, Mam.”
“Ist dir das so wichtig?”
“Ja, Mam, ich bin deine Tochter, ich liebe dich und nicht nur durch mein neues Leben hier ehre ich dich auch als meine Mutter, so wie es bei den Dschinn Gesetz ist. Auch als Diet warst du für mich sehr wichtig, obwohl ich schon 18 Jahre alt bin.”
“Und dieses Gesetz, Gudrum, stammt von Jeanie, sie hat eine alte mündliche Tradition gleich als Erstes zum Gesetz erhoben.”
“Du bist erwachsener als ich dachte.”
“Gudrun, ich habe dir schon mal gesagt, du hast Jeanie gut erzogen, für ihr Alter ist sie wirklich sehr erwachsen.”
“Na gut, wenn es unbedingt sein muss. Aber Jeanie, tue ihm nichts, ich meine körperlich.”
“Auch nicht nur so ein kleines bisschen?”
“Jeanie!”
“Ja, Mam? Na gut, dann eben nicht.”

Mit einem “Zieeeeeep” verschwindet Jeanie aus dem Palast und taucht zu Hause in normaler Kleidung auf. Um ihre Magie so vorsichtig, wie ein Uhrmacher einen Schraubenzieher in der Uhr, zu handhaben, muss sie dem Übeltäter so nahe wie möglich sein, ohne das ihr Handeln bemerkt wird. Keine Zeit verschwendend, macht sie sich sofort auf den Weg und legt den Beamten so richtig rein.
Auch dieser Professor Bernburg bleibt nicht verschont, für ihn ist es besser, nie wieder an Jeanie zu denken oder gegen sie was zu unternehmen. Er bekommt seine eigene Kost zu fühlen und vergiftet sich an seinen Experimenten, harmlos für andere, für ihn sehr schmerzvoll und lang anhaltend.
Eine Stunde später ist sie mit ihrem berühmten “Zieeeeeep” wieder bei ihren Gästen und setzt sich nachdenklich hin. Irgendwie wurde ihr der Spaß an diesem Ausflug genommen.
“Nun Kind, alles erledigt?”
“Ja, Mam. Er ist noch gesund und sitzt derzeit im Knast, den Professor plagen Schmerzen und der Schmierfink hat eine starke Grippe.”
“Aber Jeanie, du sollst doch einem Menschen nichts antun.”
“Hab ich doch nicht, ich habe doch nur beim Schmierfink seiner bereits latent vorhandenen Grippe den Ausbruch beschleunigt. Nun hat er eben einige Tage Kopfschmerzen und Fieber. Was soll´s, aber dann sind die Nachrichten über mich nicht mehr neu. Sollte er wieder an mich denken, hat er einen Rückfall und dem Professor sind seine Experimente zum Verhängnis geworden.”
“Auch eine Art, Paparazzi den Mund zu stopfen.”

“Aber das mit dem Professor…?”
“Der bekommt durch sein Gift eine schmerzhafte Wunde, die nicht mehr heilen wird und dafür sehr groß wird.”
“Jeanie, du sollst doch keinen Menschen…”
“Mam, er hat das Ganze angestiftet. Ich sehe noch immer dein schmerzverzerrtes Gesicht, als dich der eine Typ aus unserer Wohnung zerren wollte und höre auch die versteckte Drohung beim Direktor. Das was ihm jetzt widerfährt, ist von ihm selbst entwickelt worden.”
“Mir ist doch nichts passiert.”
“Gudrun, wenn eine Mutter einer Dschinni in Gefahr ist, so vermag eine Dschinni alles um sie zu schützen.”
“Stimmt, Oma, Mamas Wunsch hat mich bei der ganzen Aktion kein bisschen gehindert.”
Jeanie verfällt in Grübeleien. Ihre Nachdenklichkeit nach einiger Zeit bei Seite schiebend ist sie ab sofort wieder die aufmerksame Gastgeberin, im Inneren jedoch über sich selber erschrocken.
“Was ist denn los, Kleines?”
“Ach, Großmutter, ich frage mich, ob ich mit diesen drei Fieslingen nicht anders umgehen sollte, war es richtig? Hätte ich anders reagieren können?”
“Nein, Strafe muss sein, Kind. Dadurch, dass du dir selbst diese Fragen stellst, mache ich mir um dich keine Sorgen. Sie zeigen mir doch nur deinen verantwortungsvollen Umgang mit deiner Magie. Dadurch, dass dieser Beamte sein Wissen verraten hat und dieser Strolch von Professor bei euch Gewalt angewendet hat, haben sie sich ins Unrecht gesetzt und dem Schmierfink hast du nur die Möglichkeit genommen, dich zu verleumden. Diese drei Figuren sind im Grunde genommen noch sehr glimpflich davon gekommen. Seit du wieder da bist, Jeanie, seit dem bin ich jetzt sehr oft unter den Menschen, damit ich dich noch besser verstehen kann.”
“Glaubst du das wirklich?”
“Ja, Kind.”

Der Rest dieses Tages wird weiter so erholsam von den Anwesenden verbracht. Familie Haberstein lässt es sich nicht nehmen, Jeanies kleines Bad ausgiebig zu nutzen.
Auch diese schöne Zeit geht mal vorbei und mit einem “Zieeeeeep” sind alle vier wieder in der Praxis. Jeanie und ihre Mutter verabschieden sich und gehen gemütlich nach Hause. Durch einige kleine Shoppingattacken verzögert sich die Zeit ihrer Ankunft in ihre Wohnung. Kaum dass sie ihre Handtaschen und ihre Einkäufe abgelegt haben, klingelt es an der Wohnungstür und Jeanies Mutter öffnet die Tür.
“Wir kaufen nix und erwarten keinen Besuch, auf wieder sehen!” und Jeanies Mutter will wieder die Tür schließen.
“Bitte, Frau Kronbauer, nur einen kurzen Moment. Ich möchte sie gerne sprechen. Mein Name ist Doktor Horn und…”
“Und ihre Patienten liegen auf dem Friedhof weiter vorn.” schiebt Jeanie so neben bei mit ein.
“Jeanie! Sei nicht so unhöflich.” Mit diesem kurzen Satz ist nun Jeannies Mutter gezwungen, der Störung an der Wohnungstür ihr Ohr zu leihen.
“Also, was wollen Sie? Eine Versicherung brauchen wir auch nicht.”
“Aber Frau Kronbauer, ich bin Doktor Horn von der medizinischen Fakultät der Universität. Wir haben von ihrem Sohn, äh jetzt Tochter Kenntnis erlangt. Solche Transformation ist wissenschaftlich gesehen völlig unmöglich. Mein Fachgebiet sind medizinische Grenzfälle. Ich wollte mich heute Nachmittag bei ihrem Arzt über die Veränderungen ihres Sohnes…”
“Sie meinen bestimmt Tochter, oder?”

“Ja, nun also Tochter. Ich wollte mich über den Ablauf und die Ursache dieser Veränderung informieren, nur ihr Arzt verweigert mir, einem Kollegen, die Einsichtnahme in die medizinischen Unterlagen. Er hat den großen Fehler begangen und hätte diesen einmaligen, komplizierten Fall an kompetentere Stellen überweisen müssen. Ich denke…”
“Also, Herr Horn, ich habe das gute Gefühl, dass ich bei Doktor Haberstein gut aufgehoben bin, und das mit den Akten wollte zuerst meine Mutter nicht und ich jetzt auch.”
“Aber eine wissenschaftliche Untersuchung…”
“Hören sie mit diesem Quatsch auf, ich kann es nicht mehr hören. Erst heute Morgen diese gewaltsame Einladung von diesem Knacker Bernstein und sie auch noch! Ein für alle Mal, meine Unterlagen und ich selber stehen nicht zur Verfügung.”
“Können wir sie wenigsten untersuchen, um…”
“Nein! Ich bin kein Affe, den man in einem Käfig im Zoo einsperrt, und der vom Publikum Erdnüsse zugeworfen bekommt. Meine Unterlagen bleiben verschlossen.”
“Aber…!”
“”Guten Abend!” und die Wohnungstür wird von Jeanie ziemlich laut geschlossen.

“Siehst du, Mam, jetzt geht der ganze Gnatsch los. Würdest du mir es erlauben, alles auf meiner Art zu regeln, hätten wir jetzt Ruhe.”
“Du weißt es ganz genau Kind, ich will das nicht!”
“Schon gut, Mam, ich halte still. Du weißt auch warum.”
“Dann ist ja gut Jeanie, ich… ah, das Telefon klingelt…… Kronbauer?”
“…was?”
“…nein!”
“…stimmt schon, aber ich will es nicht.” kommt es genervt von ihr.
“…haben sie nicht. Ich verbiete es ihnen hiermit ausdrücklich. Sollten sie mein Verbot missachten, werde ich gegen Sie und ihre Zeitung rechtliche Schritte veranlassen und nicht eher Ruhe geben, bis sie nicht mehr existieren.” sagt Jeanies Mutter ziemlich wütend.
“…nein, keine Chance, ich ändere meine Meinung nicht.”
“…nein! Auf wieder hören.”
“Mama, was ist denn los, du warst ja richtig wütend am Telefon?”
“Dieser Wicht, der spinnt doch total. Kommt mir mit dem Recht auf Information, freie Meinungsäußerung, …oooch ich könnt…! Ich werde mal unseren Anwalt anrufen. Kümmerst du dich ums Abendbrot?”
“Aber Mam, ich… na gut.”
Während Jeanie sich mit den Dienerrinnen um das Abendbrot kümmert, telefoniert ihre Mutter mit dem Anwalt. Jeanie ist verdammt neugierig, verkneift sich aber der Versuchung nachzugeben und das Gespräch zu belauschen.

“Ha, Jeanie, unser Anwalt ist wirklich gut, kein Käseblatt wird etwas über dich schreiben.”
“Wie? Warum?”
“Er hat heute Vormittag eine richterliche Verfügung erlangt, die den Zeitungen verbietet, über dich zu berichten.”
“Geht das denn so einfach?”
“Wenn er es sagt, ich glaube schon. Sie dürfen von dir keine Bilder abdrucken, weder deinen Namen noch irgendwelche Hinweise auf deine Identität. Wenn diese Angaben fehlen, ist der Artikel für Zeitungsleser uninteressant.”
“Hoffentlich funktioniert das Alles.”
“Komm, lass uns Abendbrot essen.”
“Gut, aber meinst du, wir haben jetzt Ruhe?”
“So ganz glaube ich es nicht.”
“Mam, eines sage ich dir gleich, wenn es keine Ruhe gibt oder du in Gefahr bist, werde ich eingreifen.”
“Aber Jeanie, du…”
“Mam, darüber diskutiere ich nicht mit dir, ich muss dich schließlich schützen und ich will nicht, dass dir was geschieht.”
“Kind, du kannst doch nicht die Menschen manipulieren.”
“Wenn es sein muss, tue ich es, und zwar so, dass ich diese Indiskretion und alle Folgen eliminiere. Es wird ganz schön kompliziert sein, dieses eine Ereignis alleine zu verhindern.”
“Ist das nicht von dir überheblich?”
“Ich sehe das nicht so, vor allem dann, wenn die Menschen in Gefahr sind, Menschen die ich liebe und zu meinem Leben gehören. Ich kann eben nicht anders, Mam.”
“Überlege dir es ganz genau bevor du eingreifst.”
“Tue ich doch immer, Mam.”
“Da bin ich mir gar nicht so sicher.”
“Aber Mam, was denkst du denn von mir?”
“Immer das Beste, Kind, immer nur das Beste.”
“Hört sich aber nicht so an.”
“Ach, Jeanie, Jeanie, wer hätte das Alles gedacht.”
In den nächsten Tagen ereignet sich nichts Besonderes und Jeanie freut sich auf ein Wochenende mit Monika.

Am folgend Wochenende fährt Siggi mit seinem Fußballverein zu einem Auswärtsspiel und so entscheiden sich Monika und Jeanie mal wieder ein abwechslungsvolles Mädchenwochenende zu verbringen. Am Sonnabend beschließen beide als Auftakt einen Schaufensterbummel zu machen. Da das Wetter sehr schön ist, brezeln sie sich aus Freude am Leben besonders sexy auf. Die Menge Stoff, die beide Mädels zusammen tragen, reicht noch nicht mal vereint für einen normalen Kopfkissenbezug aus.
Mit voller Absicht werden ihre hübschen und ansehnliche Reize ihrer Körper zur Schau gestellt. Ihre Miniröcke sind gerade mal etwas zu breit geratene Gürtel, bedecken so eben das Nötigste, die bauchfreien Tops enthüllen mehr als sie verhüllen, und die hochhackigen Pumps lassen ihre wohlgeformte Beine mit den sehr zart glänzenden Strümpfen endlos erscheinen. Ein dezentes Make-up vollendet ihre sexy Erscheinung. Untergehakt, munter plaudernd ihre Handtäschchen schwingend, stöckeln beide Mädels keck ihre aufreizende Jugend präsentierend durch die Einkaufsmeile von Schaufenster zu Schaufenster.

Das Stakkato der Absätze ihrer hochhackigen Pumps kündigt mit ihrem klack, klack, klack der Männerwelt dabei ihr Kommen an. Sehr auffällig unauffällig werden beide Mädels zu ihrer Belustigung nicht nur von gierigen Blicken sondern auch von einer allmählich größer werdenden Traube von hormongesteuerten Männern verfolgt. Die sich ständig steigernde Aufmerksamkeit für die beiden Mädchen, verstärkt durch Jeanies Aura, animiert die beiden Frauen, ihren aufreizenden, jugendlichen Hüftschwung zu zelebrieren. Ihr Sitzfleisch vollführt gekonnte, aufreizende, schwungvolle, schwingende, schwebende, weit schweifende Bewegungen. Jedes in der Sonne blitzendes Stückchen ihrer jugendlichen Haut, jede sich bewegende Muskelfaser der Mädchen trifft wie tiefe Nadelstiche die Augen der Männer, sorgt dafür, dass sich ihr Verstand verabschiedet, in die Hosen wandert, die sich im Schritt ausbeulen und erhöht die Zahl der sie verfolgenden Zuschauer, sowie die der Laternenpfahlopfer.
Jedes Tackern der Absätze der vier Schuhe, das ein Männerohr trifft, ist wie eine Explosion für deren Hormonstau, äußerst wirkungsvoll und alles andere aus deren Köpfen verdrängend. Zum Nachteil dieser bedauernswerten Geschöpfe lässt Jeanie auch ihre Aura intensiv spielen. Sie hat viel Spaß dabei, mit einigen gezielten Regungen ihres Körpers zur Verdummung der Männerwelt beizutragen, sogar zu beschleunigen und für einen Hormonstau zu sorgen.

Zahlreiche Schläge gibt es von außen für einige der Herren in Begleitung. So wie die Hormone bei den Männern aufkochen, so schwingen die erzürnten Hausfrauen im Gleichklang ihre Handtaschen, als ob sie Nudelhölzer wären. Zahlreiche Hiebe treffen die sabbernd glotzenden, Beifall heulenden, brünstigen, männlichen Figuren. King Kong lässt grüßen.
Dieses unverschämte beleidigende Verhalten dieser so genannten Herren der Schöpfung provoziert allmählich eine wahre Straßenschlacht. Je heftiger sie wird, umso aufreizender bewegen sich beide Mädels unter Einsatz aller ihrer körperlichen Möglichkeiten. Der ewige Kampf der Geschlechter, angetrieben durch überschäumende Hormone auf beiden Seiten ist wieder in die heiße Phase übergegangen.
Diejenigen, die an diesem Intermezzo nicht beteiligt sind, begnügen sich zu ihrem Vergnügen in ihrer Rolle als Publikum. Besonderer Beifall wird denjenigen Herren gespendet, die geistig völlig weggetreten über Werbeschilder oder Auslagen vor den Geschäften auf den Gehweg stolpern, bühnenreif abheben und häufig unsanft landen. An den Gemüseständen ist deren Landung besonders pikant, es wird öfters demonstriert, wie Ketschup aus frischen Tomaten hergestellt werden kann.
Als beide Mädels vergnügt schlendernd eine Eisdiele finden, beschließen sie eine Bummelpause einzulegen. Um das Chaos nicht zu verstärken, gehen sie in den Laden und setzen sich dort an einen Tisch.

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  RE: Der Flaschengeist Datum:12.03.11 13:45 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo

Danke Drachenwind das diene tolle Geschichte weitergeht!

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EveS
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  RE: Der Flaschengeist Datum:12.03.11 14:02 IP: gespeichert Moderator melden


hallo drachenwind,

danke für deinen schreibeifer. hoffentlich bist du wieder ganz gesund geworden.


dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik

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  RE: Der Flaschengeist Datum:14.03.11 09:28 IP: gespeichert Moderator melden



Hi Drachenwind,
da kommt Freude auf, dich wieder hier zu treffen. Ich hoffe dir geht es so gut
wie deiner Jeanie. Sie ist ja ganz schön rege und mischt auch ohne ihre
Zauberkraft die Störenfriede auf. Fragt sich nur wie lange.
Zu ihrem Liebsten, welcher ja jetzt auch ein wenig das Frauenleben kennen
lernt, ist sie so wie sie es sich als Mann auch gerne gehabt hätte.
Jetzt kommt wieder die Zeit des Wartens, aber das tue ich gerne, weil ich
weiß deine nächste Fortsetzung wird folgen.

Ich danke dir für deine Arbeit an dieser schönen und langen Folge.

LG der alte Leser Horst

♦♥♦♥

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von AlterLeser am 14.03.11 um 09:29 geändert
Gruß der alte Leser Horst
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