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  Der Flaschengeist
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EveS Volljährigkeit geprüft
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lass es geschehen

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  RE: Der Flaschengeist Datum:31.01.12 14:52 IP: gespeichert Moderator melden


Danke Drachenwind,
das du uns wieder mit einem weiteren Teil deiner tollen Geschichte bedacht hast.
Wenn ich die unterschiedlichen Fäden der Geschichte richtig deute haben wir (hoffentlich) noch viele Teile zu erwarten.

lG
EveS
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seit 20.12.07 im "The Force"
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Loci Volljährigkeit geprüft
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Loci

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  RE: Der Flaschengeist Datum:04.02.12 23:59 IP: gespeichert Moderator melden


Hola... ich hab jetzt den gesamten Samstag damit verbracht die Geschichte von Anfang bis zum jetzigen Ende zu lesen.... meeeeehr meeeeeehr *sabber*
Du hast einen absolut tollen Schreibstil und verstehst es hervorragend den Spannungsbogen aufrecht zu erhalten. Da ich selber ab und zu Geschichten schreibe verneige ich mich vor dir - so habe ich es bisher noch nicht hinbekommen meine Leser zu fesseln.
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drachenwind Volljährigkeit geprüft
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Leben und leben lassen

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  RE: Der Flaschengeist Datum:13.03.12 14:12 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für eure Kommentare und weiter gehts:

Er weiß nicht, dass nur Jeanies Jugend ihr jetzt in dieser Situation hilft, das Ganze auch von einer spaßigen Seite zu sehen.
„Herrin, was kann ich nur tun?“
„Entweder nichts oder mir die Ketten abnehmen.“
„Ihr wisst doch selber, dass ich es nicht kann.“
„Und wie wäre es mit einer Eisensäge?“
„Eisensäge? Was ist denn das?“
„Na Werkzeug um Ketten zu zerstören.“
„Es tut mir leid, Herrin aber so etwas kenne ich nicht.“ antwortet ihr ihre Dienerin und fängt in ihrer Hilflosigkeit an zu weinen.
„He Kleines, hör auf zu weinen, du kannst doch nichts dafür! Bürste mir lieber meine Haare weiter.“
„Aber Herrin, ich ……“
„Mann, Mädel, höre endlich mit dem „Aber Herrin“ auf, überleg dir lieber etwas, wie ich diese Ketten loswerden kann.“
„Herrin, ich…, …. ich….“
„Höre auf zu stammeln aber du kannst mir endlich meine Haare weiter bürsten, aber gründlich!“
„Herrin, aber ich…..“
„Hör endlich auf und mach es.“
Ihr tiefgründiges Gespräch wird von einer anderen Dienerin unterbrochen, die für jeden sichtbar sich auffällig unauffällig in das Zimmer schleicht. Als sie sich umdreht, huscht ein Lächeln in Jeanies Gesicht, sie erkennt eine bekannten Menschen.
„Hallo Sieglinde, du hier?“
„Und nicht in Hollywood! Ich weiß Bescheid aber warum hängst du hier, in Ketten eingewickelt von der Decke?“
„Och nichts besonderes, dient nur der Entspannung.“

„Typisch, du und dein loses Mundwerk.“
„Was machst du eigentlich hier.“
„Du kannst nur dumme Fragen stellen, dich natürlich befreien oder willst du bleiben?“
„Spinnst du? Der alte Sack hat es zweimal versucht ohne zum Ziel zu kommen.“
„Wie ich dich kenne, bist du nicht ganz unschuldig daran.“
„Aber Sieglinde, denke doch nicht immer so schlecht von mir, beim ersten Mal habe ich ihm doch nur ein bisschen getreten und heute beim zweiten Mal hat die geschlossene Gesellschaft den Angriff verhindert.“
„So, so, die geschlossene Gesellschaft also. Wie gut, das du sie trägst.“
„Du weißt doch selber, warum!“
„Aber Jeanie, wegen solch einer Kleinigkeit?“
„Phö! Von wegen Kleinigkeit, ich warte noch immer auf eine Entschuldigung von dir. Schinken mit Zahnseide! Pah!“
„Halt endlich deinen süßen Schnabel und höre auf zu schmollen, ich glaube, wir haben Wichtigeres zu tun und müssen dich befreien. Warum machst du es denn nicht selber mit deiner Magie?“
„Geht nicht, sie ist durch den goldenen Halsreif blockiert. Ich muss das Ding irgendwie loswerden, einfach ein bisschen zersägen oder so.“
„Das geht bestimmt nicht. Du hast mir doch erklärt, dass nur derjenige magische Dinge entfernen kann, der sie mit seiner Magie angelegt hat.“
Siggis letzte Bemerkung lässt Jeanie für einen kurzen Augenblick verstummen doch dann fängt sie an zu grinsen.
„Ha! Das ist es!“

„Was ist denn nun mit dir los?“
„Mensch Sieglinde, dass ist ihr Fehler!“
„Wie, …. Fehler?“
„Na die ollen Knacker haben mir den Halsreif ohne Magie angelegt und irgendwie mechanisch verschlossen. Begreifst du es nicht? Du kannst das Ding zerstören. Los, besorg schnell eine Säge und schnipple das Ding endlich durch.“
„Aber Herrin, das dauert zu lange! Der erhabene Ibriahim wird bestimmt bald wieder kommen und euch was antun sobald er sich von seinen Schmerzen erholt hat.“
„Da könntest du Recht haben.“
„Wer ist denn diese reizende Kleine?“
„Siggi! Beherrsche dich oder ich lass mir was anderes einfallen. Schließlich gibt es noch immer den Siggi spezial.“
„Jeanie, ich hab es ist nicht so gemeint.“
„Na gut! Sie ist hier nur meine Dienerin Seinab, aber typisch Kerle, kaum sehen sie nacktes Frauenfleisch schaltet sich ihr Verstand ab! Hören wir lieber auf und verschieben es auf später. Nur wo kriegen wir auf die Schnelle eine Eisensäge her?“
„Ach Mädels, nicht verzagen, Siggi fragen!“
„Wie meinst du dass denn das schon wieder? Du klopfst ja ganz schön große Sprüche.“
„Bevor ich hier her gekommen bin, habe ich in einem Baumarkt einige Besorgungen gemacht, unter anderem habe ich mir diesen Akku-Schleifer mit Diamantschleifscheibe besorgt.“
„Siggi, du bist ein Schatz!“
„Das weiß ich es doch selber!“
„Werde nur nicht so überheblich“
„Halt endlich deinen Schnabel. Willst du nun befreit werden oder nicht!“
„Nun hör endlich auf zu quasseln und fang endlich an!“
Langsam wird Jeanie ungeduldig. Mit einem Stück Leder schützt er Jeanies Hals vor Verletzungen und setzt danach ohne zu zögern die Schleifscheibe an. Zügig frisst sie sich Funken sprühend durch den Halsreif. Der dabei entstehende Lärm wird zum Glück nicht gehört, es kennt ja Keiner die Ursache.

Endlich, nach einigen wenigen Minuten fällt der störende Halsreif ab und mit einigen “Zieeeeeep” befreit sich Jeanie von ihren Ketten. Als Sieglinde Jeanies Körper durch das durchsichtige Gewand sieht, kann sie sich ein Pfiff nicht verkneifen.
„Oh Mann, Siggi, du wirst wohl nie erwachsen. Selbst jetzt als Frau denkst du nur an das eine!“
„Als Frau? Herrin, wer ist denn eigentlich diese Dienerin?“
„Das ist Siggi, mein Liebhaber, Freund und zukünftiger Gemahl!“
„Aber er…. äh sie ist doch eine Frau!“
„Hi, hi, hi, nur Ehrenhalber und vorübergehend! Nun sag schon Siggi, was habt ihr ausgeheckt?“
„Och nichts Besonderes! Nachdem ich denen klar gemacht habe, dass ich bei deiner Befreiung mit von der Partie bin, hat Melissa einen Plan entwickelt und deine Großmutter hat aus mir Sieglinde gemacht. Ich soll dich suchen und wenn möglich befreien, während sie mit allen zur Verfügung stehenden Leuten diese Stadt besetzt. Du glaubst nicht, wie viele Dschinns sich angeboten haben, dir zu helfen. In deiner Stadt und deinem Palast findest du nur noch ein paar Ältere und diejenigen, denen du auf die Füße getreten bist, wie zum Beispiel die Sklavenhändler.“
„Und wenn sie jetzt die Situation ausnutzen?“
„Können sie nicht, Melissa hat sich um sie vorher gekümmert und sie in den Kerkern regelrecht übereinander geschichtet.“
„Typisch Melissa! Wie geht es jetzt weiter?“
„Wir warten auf den Angriff und schleichen uns bei dem Tumult dann raus.“
„Warten ist nicht so mein Ding.“
„Ach Kleines, Geduld war schon nie eine deiner Stärken.“
„Du nun wieder! Aber jetzt zu was viel Wichtigerem.“

Mit einigen “Zieeeeeep” sind Jeanie und Seinab vernünftig gekleidet.
„Ach ehe ich es vergesse, Seinab komm mal zu mir und Knie dich hin.“
„Aber Herrin….“
„Wie oft soll ich es noch sagen, immer dein „Aber Herrin!“ Mach was ich sage!“
Kaum kniet Seinab vor ihrer Herrin, berührt diese sie am Brandmal an ihre Schulter und ein “Zieeeeeep” ist zu vernehmen. Während eines kurzen Aufschrei von Seinab verschwindet deren Mal.
„Herrin, ich…..“
„Betrachte dieses als Dank für deine Dienste. Du bist jetzt frei und kannst tun, was du möchtest.“
„Und wo soll ich hin? Ich kenne doch nichts anderes.“ kommt verzweifelt von ihr.
„Hey, mach dir keine Sorgen, wenn du willst, wirst du mich in meinen Palast begleiten und kannst mir freiwillig dienen wie meine anderen Dienerinnen auch.“
„Wirklich Herrin?“
„Ich sagte es dir doch!“ und die Dienerin jubelt laut auf.
Ihre Unterhaltung wird jäh unterbrochen. Ibrahim der Prächtige nunmehr ohne Bart stürmt in Jeanies Raum. Von Draußen ist Kampflärm zu hören der stetig lauter wird.

„Wer bist du Hure, das ein ganzes Volk für dich in den Kampf zieht!“
„Nur ihre Herrscherin!“
„Das wird ihnen nichts nutzen. Bevor sie hier sind wirst du tot sein. Solch eine Schmach lass ich nicht auf mir ruhen.“
„Seinab, kümmere dich um Sieglinde, beschütze sie! Und du großer Ibriham mit dem kleinen Schwängelchen verschwindest jetzt, ich kann deine hässliche Grimasse nicht mehr sehen.“
„Du verdammte Hure, ich werde dich vernichten“ waren seine letzten verständlichen Worte und er schleudert seine ganze magische Energie auf Jeanie die ihm gleichfalls so antwortet. Magische Energie trifft auf Energie die sich zum Schaden für den Palast explosionsartig entlädt.
Beide Kämpfer sind gleich stark, Alter kämpft gegen Jugend, Mann gegen Frau. Die Auswirkungen dieses Duells ist für den Palast verheerend, er wird Stein für Stein in seine Bestandteile zerlegt. Seinab hat viel zu tun um für ihre Herrin Sieglinde zu schützen.
Hin und her tobt der Kampf, es ist nicht abzusehen, wer als Erster müde wird. Krampfhaft überlegt Jeanie dabei, wie sie schnell diesen Kampf beenden kann als ihr die Ereignisse wieder einfallen, wie sie zu ihren eigenen Ring gekommen ist.

Als beide Kämpfer eine Verschnaufpause einlegen um neue Kraft zu schöpfen, lauert Jeanie auf ihre Gelegenheit.
„He Ibrahim, gib auf! Du wirst den Kampf verlieren und es bis zum Ende deines Lebens bereuen oder du verschwindest jetzt einfach.“
„Ich lass mir doch nicht von einer kleinen Hure wie du vorschreiben, was ich zu tun habe. Du magst mir ebenbürtig sein, aber bist doch letzt endlich nur ein schwaches Weib. Deshalb wirst du unterliegen.“
„Das glaubst aber nur du. Du vergisst nur eines, eine Frau die liebt entwickelt ungeahnte Kräfte!“
„Auf Märchen falle ich nicht herein!“
Und wieder schleudert er seine magischen Kräfte auf Jeanie die nur darauf gewartet hat. Weibliche List und Tücke anwendend hat sie wieder einen golden Holspiegel in der Hand der auf seiner Rückseite das Siegel Salomons trägt. Dieser Spiegel lenkt die auf Jeanie geschleuderte magische Energie gebündelt zu seinem Ursprungsort zurück. Zusätzlich verstärkt durch ihre eigene Magie ist die Wirkung für Jeanies Entführer unüberwindlich und explosionsartig verheerend. Lautes Krachen ist zu hören und eine dichte Staubwolke breitet sich schnell aus als der Palast laut polternd in sich zusammen fällt.
Als sich der Staub verzogen hat, liegt winselnd ein kleiner Zwergrehpinscher an der Stelle, wo vorher Ibrahim stand. Vor seiner Schnauze liegt der Ring des Herrschers.
Jeanie packt das Hündchen in einen verschließbaren Korb und hat anschließend nichts anderes zu tun, als sich Ibrahims Ring auf ihr Finger zu schieben. Als sich beide Ringe berühren, verschmelzen sie zu einen Ring. Jeanie hat damit auch die Herrschaft über das Reich ihres Entführers angetreten.

Ganz typisch Frau ist sie im Anblick ihres neuen nun mehr veränderten Schmuckstückes vertieft als hinter ihr ein Poltern, begleitet mit Husten zu hören ist. Sieglinde und Seinab befreien sich wohlbehalten aber verdreckt aus einen Schutthaufen.
„Man Jeanie, dich werde ich nie als Architektin beschäftigen, Du hast so eine seltsame Art an dir, ein Gebäude umzugestalten.“
„Aber, aber Sieglindchen, das ist doch eine meiner leichtesten Übungen.“
Jeanie und Sieglinde schauen sich darauf hin kurz in die Augen und fallen sich liebevoll stürmisch in die Arme.
Ihre spontane Schmusestunde wird durch das kämpferische Auftauchen von Melissa, zusammen mit ihren Gehilfinnen unterbrochen. Wie üblich schleift sie dabei eine schmächtige Gestalt in ihren starken Armen eingeklemmt mit.
„Herrin! Ihr seit unversehrt!“
„Ja Melissa, aber ich sagte es dir schon ein Mal, du sollst dir doch endlich einen passenden Kerl zu Spielen suchen und nicht immer solche schmächtige, dir unterlegene Hungerharken. Übrigens du kannst deine Waffen wieder in die Scheide stecken, der Kampf ist vorbei.“
„Das sehe ich. Ihr meint dieses Jüngelchen hier? Der ist mir so mit seinem kleinen Säbelchen in die Quere gelaufen. Ich wollte ihm nicht wehtun. Komm Kleiner, geh nach Hause zu deiner Mami. Ihr Herrin wart auch nicht zurückhaltend so wie ihr den Palast umgestaltet habt.“ sagt die stolze Kriegerin schmunzeln als sie sich der zertrümmerten Palast ansieht.
„Das war ich aber nicht alleine. Der kleine Kläffer da im Korb war mit daran beteiligt.“
„Was? Ist das eurer ….“
„Das war er. Hier ich schenke dir den kleinen Kläffer, sorge für ihn. Pass aber auf, das es keinen Nachwuchs gibt, er ist jetzt ein Weibchen.“ Wütendes Gekläffe aus dem Korb begleitet Jeanies Worte. Ihr ehemaliger Entführer hat begriffen, dass sein altes Leben endgültig vorbei ist und in einigen Tagen hat er es sowieso vergessen..
„Jetzt habe ich zwei von denen, meine Schwester winselt mir noch immer zwischen den Beinen herum.“
„Also hat sie ihre Lektion noch immer nicht gelernt?“
„Nein, leider nicht.“

Immer mehr Menschen versammeln sich bei Jeanie, die plötzlich von einem Mann heftig umarmt wird, es ist ihr Vater der zum ersten Mal seine Gefühle zu Jeanie richtig zeigt.
„Endlich zeigst du mir einmal, dass ich deine Tochter bin.“
„Jeanie, ich…“
„Lass es, nimm mich ruhig noch einmal in die Arme! Das ist viel besser als Gerede.“
„Ach Kind, ich gewinne immer mehr den Eindruck dass mit dir das Leben nie langweilig wird, ganz die Mutter.“
„Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm, ihr seit eben beide daran beteiligt. Endlich habe ich wohl einen richtigen Vater, oder?“
Inzwischen sind auch Jeanies Wesire aufgetaucht die von einer Melissa ähnlich gekleideten Kriegerin mit einer kostbaren Rüstung begleitet werden.
„Melissa, wer ist diese Kriegerin?“
„Das ist, äh war meine Königin.“
„Ach die Frau die dich auf ein bloßes Gerücht hin in die Sklaverei gesteckt hat?“
„Das war doch meine Schwester, sie hat mich nur verbannt.“
„So, so, nur verbannt…..“
„Ich weiß es jetzt selber, dass es falsch war. Ich schäme mich dessen, besonders weil eine sehr junge Herrscherin mir eine Lektion in Vertrauen beschert. Melissa, es fällt mir schwer aber ich bitte dich noch einmal um Verzeihung.“
„In Ordnung, ich nehme eure Entschuldigung an. Meine Ehre ist nun auch wieder hergestellt. Meine ehrenwerte Herrscherin Jeanie hat mir gezeigt, das es Wichtigeres gibt, sie ist zwar jung an Jahren aber schon sehr weise und ich diene ihr sehr gerne.“
„Danke für die Blumen. Keiner ist zu alt um neues zu lernen. Melissa, wer von deinen Gehilfinnen ist denn gewissermaßen deine Stellvertreterin?.“
„Bea, Herrin, aber warum wollt ihr das gerade jetzt wissen?“ und schaut nun doch etwas verwirrt in Jeanies lächelndes Gesicht.
„Übergib ihr deine Insignien als Wesir und damit auch dein Amt.“
„Aber Herrin, habe ich euch etwa so schlecht gedient?“
„Nein, hast du nicht, du hast dir die Achtung und viel Ehre mit deiner Arbeit erworben, nur du kannst nicht zwei Ämter gleichzeitig ausfüllen.“

„Wieso zwei Ämter?“
„Du wirst ab so fort in meinem Namen dieses nördliche Reich hier regieren und verwalten.“
„Herrin ich bin doch keine Herrscherin? Und wie soll ich überhaupt mein Amt nennen?“
„Ist das denn so wichtig? Na gut, nenne dich eben Großwesir, Gouverneurin, Vizekönigin, Konsulin, Sultanine oder….. ach Quatsch oder nur Melissa, nenne dich wie du willst. Hauptsache du sorgst auch hier für Recht und Ordnung. Was meine Vorstellungen sind weißt du ja, also beginne.“
„Ich höre und gehorche.“
„Junge Herrin, ihr beschämt mich alte Königin.“ sagte die ältere Kriegerin und fällt vor Jeanie auf die Knie.
„Erhebt euch sofort, wisst ihr denn nicht, das ich es nicht leiden kann, wenn andere, vor allem ältere Menschen sich vor mir im Staub suhlen?“
„Ich zolle euch nur den Respekt der euch zu steht, junge Herrscherin. Ich habe wohl das Augenmaß einer Herrscherin verloren. Es muss jetzt zusammengefügt werden, was einst zusammen gehörte. Ihr seit die Hoffnung aller Dschinns für die Zukunft, bitte nehmt auch meinen Ring an. Ich bin ihn leid und viel zu müde um weiter zu regieren.“
„Was soll das? Ihr könnt doch nicht so einfach ein ganzes Reich so mir nichts, dir nichts verschenken?“
„Doch, ich suche schon lange eine Nachfolgerin. Ich glaubte damals in Melissa eine gefunden zu haben und hörte dann auf das eifersüchtige Geschwätz ihrer Neider. Ich war damals sehr enttäuscht und verbannte sie. Heute weiß ich, das es ein sehr großer Fehler von mir war.“
„Wenn es noch immer euer Wunsch ist, sie als eure Nachfolgerin einzusetzen dann entlasse ich Melissa in allen Ehren aus meinem Dienst.“
„Nein bitte nicht Herrin, ich habe geschworen euch immer zu dienen.“
„Aber Melissa! Du kannst doch nicht….“
„Ich bin an diesen Schwur gebunden, junge Herrin. Sollte ich dieses Amt annehmen müssen, würde ich das Selbe tun und euch die Herrschaft über das südliche Reich antragen.“

„Verdammt noch mal! Ist das hier ein Wettbewerb nach dem Motto, wie verschenke ich mal eben ein Reich. Seht ihr den nicht, dass ich nur eine sehr junge Frau bin?“
„Mag sein, dass ihr jung seit Herrin, aber eure kluge Entscheidungen zeigen es nicht. Warum sonst ist dein gesamte Volk aufgestanden und mit hierher gekommen um seine schöne, junge Herrscherin zu befreien.“
„Nehmt auch diese Herrschaft an, junge Herrin.“
„Tue es, Tochter. Alle Reiche waren in der fernen Vergangenheit nur Eines, aber die Macht und das alte Reich wurde einst aus vielerlei Gründen mehrfach geteilt. Sie gehören zusammen und jetzt ist es eine gute Gelegenheit sie, wenn auch nur teilweise. zu vereinigen.“
„Aber verdammt noch mal, ich fühle mich viel zu jung um diese ganze Bürde zu tragen und außerdem finde ich es nicht richtig, diese gesamte Macht in nur einer Hand zu vereinigen. Und was ist, wenn ich gravierende Fehler mache?“
„Mag sein, dass du noch sehr jung bist, aber gerade deine Jugend hat viele Veränderungen eingeleitet. Ich sehe immer mehr, dass du Recht hast, Jeanie. Deine Jugend und Unbekümmertheit brauchen wir genau so wie deine Ideen. Und dass du Verstand besitzt, hast du mit deiner Auswahl deiner neuen Wesire gezeigt. Bessere hättest du nie finden können. Sie werden dir bestimmt sagen, wenn du was falsch machst.“
„Meinst du Vater?“
„Mach es, Jeanie, du bist das Beste für die Dschinns, das man sich je vorstellen konnte und das sagen viele von den Älteren.“
„Na gut, wenn es eben sein muss! Aber nur unter einer Bedingung, ihr Königin werdet euer Reich weiter dann eben in meinem Namen regieren und für euch in der nächsten Zeit eine Nachfolgerin suchen und in aller Ruhe ausbilden. Nur unter dieser Bedingung nehme ich den Ring an.“
„Gut, so sei es. Hier nehmt nun auch meinen Ring. Wie ihr seht, kann ich ihn im Gegensatz zu euch abnehmen. Ihr wisst was das bedeutet.“
„Ja.“
„Dann nehmt auch meinen Ring.“
„Na gut, wenn ihr es wirklich wollt.“
Seufzens steckt sich Jeanie den nächsten Ring auf ihren Finger und wieder vereinigen sie sich. Sie selbst spürt, wie alleine ihre magische Energie weiter zunimmt.

„Was habe ich mir nun wieder aufgehalst. Ich wollte doch nur mit Siggi einige ruhige Ferientage verbringen und jetzt hab ich die Verantwortung für drei Reiche am Hals.“
„Keine Angst Kind, ich werde dir helfen, als Vater und als dein Großwesir.“
„Äh? Doch nicht etwa in dieser Reihenfolge?“
„Doch! Übrigens Kind, deine Mutter erwartet dich im Palast.“
„Was sie auch noch? Musstet ihr sie auch noch da rein ziehen?“
„Jeanie, was sagst du da? Sie ist schließlich deine Mutter und Teil unserer Familie!“
„Hab ich mich da verhört? Teil unserer Familie? Dann hab ich wohl mehr bewirkt als ich dachte.“
„Hast du. Du sagst es doch selber, keiner ist zu alt um neues zu lernen, man muss es nur wollen. Und deine Mutter liebe ich noch immer aus ganzem Herzen, das weiß ich jetzt ganz genau. Ich habe es ihr auch so gesagt.“
„Das hab ich so gesagt und getan? Wann denn?“
„Oh, diese Jugend!“
Ehe Jeanie darauf antworten kann, wird sie von Siggi in die Arme genommen und heiß geküsst. Sieglinde ist gegangen und er zurück.
„He, macht mal eine Pause, Kinder! Jeanie, dein Volk will dich sehen, du musst dich ihnen zeigen.“
„Immer diese Unterbrechungen. Na gut, ich werde mal kurz winke, winke machen, aber ihr kommt alle mit. Seinab, du auch.“
„Aber Herrin, ich…..“
„Du lernst es wohl nie! Komm Siggi, wir gehen!“
„Wartet Herrin, so einfach gekleidet könnt ihr doch als Herrscherin nicht euer Volk zeigen.“
„Untersteh dich!“
“Zieeeeeep”
„Seinab!“
„Lass sie, Jeanie, irgendwie hat sie Recht. Dein Volk erwartet es doch von seiner jungen, hübschen Herrscherin, dass sie präsentiert.“
„Aber Siggi, ich kann hier doch nicht als glitzernden Weihnachtsbaum rumlaufen.“
„Kannst du doch und als ein sehr hübscher dazu auch noch.“
„Grrrrr!“
„Hilfe, das Raubtier kommt durch!“
„Na warte, du wirst schon sehen, was du davon hast.“
„Hoffentlich nur schönes.“
Ehe Jeanie antworten kann, verschließt Siggi seiner Liebe mit einem Kuss ihren süßen Schnabel.

Arm in Arm, gefolgt von allen Anderen, verlässt Jeanie mit Siggi den halb zerstörten Palast und wird von einem ohrenbetäubenden Jubel begrüßt. Nach langer Zeit wird es ruhiger, alle erwarten von ihrer Herrscherin eine Rede. Nur Jeanie hat es diesmal die Sprache verschlagen und rettet sich in eine einfache Geste.
Mit vor ihrer Brust verschränkten Armen verbeugt sich die junger Herrscherin leicht errötend vor ihrem Volk und sagt nur schlicht und laut „Danke!“. Sie erobert damit endgültig viele Herzen im Sturm. Gerade, als sie sich wieder abwenden will, fällt ihr noch etwas Wichtiges ein. Es dauerte eine ganze Weile, bis der Jubel allmählich verebbt und Jeanie etwas sagen kann.
„Volk des nördlichen Reiches, eueren alten Herrscher Ibrahim gibt es nicht mehr und er wird nie zurückkehren. Hier diese stolze Kriegerin namens Melissa wird in meinem Namen das nördliche Reich regieren. Sie hat von mir alle Vollmachten dazu bekommen.“
Jetzt ist es mal wieder an Melissa verlegen zu werden. Sie ist zwar ein richtiger Haudraufwienix, aber wenn es ums Belobigen geht, würde sie viel lieber in den Erdboden versinken, und sie wird zum kleinen schüchternen Mädchen.
„So, Melissa, es ist jetzt dein Volk, suche dir deine Wesire und Gehilfen, regiere das Volk mit Klugheit. Du musst mir nur regelmäßig Rechenschaft ablegen. Aber als erstes musst du dir wohl deinen Palast neu gestalten.“
Mit einem lächelnden Gesicht schnappt Jeanie Siggis Hand und mit der anderen die ihrer neuen Dienerin Seinab. Mit einem “Zieeeeeep” verschwinden alle drei und tauchen in Jeanies Palast bei ihrer Großmutter auf. Bevor sie ihre Ankunft richtig realisieren kann, wird Jeanie stürmisch von ihrer Mutter in die Arme genommen.

„Hilfe! Ich kriege keine Luft!“
„Ach Jeanie…!“
„Was denn, du auch hier?“
„Aber Jeanie! Dein Vater hat mich geholt. Ich habe mir so große Sorgen um dich gemacht. Kind, was dir so alles hätte passieren können.“
„Nicht viel, Mama, ich hatte einen Keuschheitsgürtel um, an dem er sich seine Gurke schmerzhaft verbogen hat.“
„Jeanie!“
„Stimmt aber!“
„Seit wann trägst du einen Keuschheitsgürtel? Habe ich was verpasst?“
„Och, nichts wichtiges nur Siggi behauptet, das mein Tanga an mir wie ein Zwirnsfaden durch einen Schinken, genauer gesagt Zahnseide durch einen Schinken aussieht. Da muss er eben mit der geschlossenen Gesellschaft klarkommen. Mein schöner Po einfach als Schinken zu bezeichnen.“
„Jeanie! Kind hast du keine anderen Sorgen?“
„Nö, welche soll ich denn haben?“
„Du machst mich noch wahnsinnig, erst wirst du zur jungen Frau und bist eine Dschinni, so nebenbei regierst du ein Land, wirst entführt und fast vergewaltigt, behauptest jetzt keine Sorgen zu haben. Was kommt denn noch?“
„Vielleicht eine Doppelhochzeit? Hi, hi, hi……..“
„Wie?…… Was? ……. Wer?…. Ach Jeanie!“
„Ach Mama, Papa hat da so einige Andeutungen gemacht, ich bin doch nicht von gestern. Es ist schön, dass ihr euch endlich wieder versteht.“
„Was hab ich nur für eine Tochter!“
„Na mich, deine Jeanie!“

„So, jetzt bin ich auch mal dran. Ach Jeanie, endlich, ich habe mir auch große Sorgen gemacht. Das mit dem Keuschheitsgürtel war von dir eine gute Idee.“
„Hallo, Omi!“
Liebevoll wird Jeanie von ihrer Großmutter umarmt.
„Ach Kind, deine Mutter hat Recht. Dir hätte so viel passieren können.“
„Ich glaube auch nichts anderes als das, was geschehen ist. Ich habe nur ein Paar Eunuchen eine Haremsaufseherin und den Obereumel verhauen. Na gut zum Schluss ist auch der Palast ein bisschen kaputt gegangen, sonst war nichts weiter.“
„So, so, und das soll ich dir glauben? Wer ist denn diese junge Dienerin?“
„Och, das ist nur Seinab, eine neue Dienerin, die ich von diesem Schnösel mitgebracht habe. Es ist ein liebes Ding, nur manchmal etwas umständlich. Übrigens, du kannst sie selber fragen was geschehen ist, sie war die ganze Zeit dabei.“
„Ach, seit wann brauchst du Zeugen? Was hast du denn alles angestellt, dass du eine Zeugin brauchst?“
„Nichts, Omi, ich hab doch alles erzählt.“
„Also bis jetzt hast du noch nichts Genaues erzählt.“
„Später, ich gehe mich mal ein bisschen frisch machen. Komm, Siggi! Seinab, du auch!“
Hand in Hand, gefolgt von Sainab gehen Jeanie und Siggi in ihre Räume. Dort versorgt sie zuerst ihre neue Dienerin.
„Hi Mädels, das hier ist Seinab, eure neue Kollegin, zeigt ihr, wo sie wohnen wird und bringt ihr alles bei. Ist das Bad gerichtet?“
„Ja, Herrin.“

Zusammen mit Siggi geht Jeanie, gefolgt von zwei Dienerinnen in ihr geräumiges Bad, entkleiden sich und begeben sich ins warme Wasser in dem es zwischen den beiden heftig funkt. Erst bei der heftigen Fummelei merkt Siggi, dass die geschlossene Gesellschaft wieder geöffnet hat und er endlich wieder freien Zugriff hat. Natürlich nutzt er diese Gelegenheit sofort wieder ausgiebig aus.
Nach einer anschließenden entspannenden Massage durch ihre Dienerinnen und dem Ankleiden darf Seinab ihrer Herrin ausgiebig ihre Haare bürsten.
„So, drei Tage unserer Ferien sind nun verplempert, Siggi. Was machen wir an den restlichen Tage?“
„Och ich wüsste da schon was.“
„Mensch, Siggi, du denkst doch nur an das Eine! Hast du nicht wenigstens mal ein Paar vernünftige Gedanken?“
„Was ist denn so schlimm daran, wenn ich dich liebe.“
„Du übertreibst mal wieder.“
Ihr übliches Geplänkel wird von einer Dienerin unterbrochen, die ihnen Bescheid sagt, dass nun auch die Jugend zum Familientreffen kommen soll. Seufzens gehen beide Arm in Arm zu Jeanies Großmutter, eine Familienfeier ist angesagt und Jeanie muss von ihren Erlebnissen berichten. Ein für sie ungewöhnliches Bild ist es, ihre Mutter auch Arm in Arm mit ihrem Vater zu sehen. Die verhalten glücklich strahlenden Augen ihrer Mutter verschließen Jeanies lose Mundwerk und lassen sie lächeln. Sollte sie doch noch eine komplette Familie kennen lernen?


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  RE: Der Flaschengeist Datum:13.03.12 16:47 IP: gespeichert Moderator melden


Das ging ja fast ein Bisschen zu schnell mit Jeanies Befreinung.
Wie gut das Siggi vorher im Baumarkt war.
Jeanie sollte Ibrahim der Hündin einen KG Verpassen damit die zwar heiß werden kann aber es zu keiner Vereinigung mit einem Hübschen Rüden kommt.
Wie gut das durch die Dschinn MAgie keine Bauprobleme gibt sonst hätte die Abrissbirne jeanie Probleme beim Wiederaufbau.
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  RE: Der Flaschengeist Datum:17.03.12 23:41 IP: gespeichert Moderator melden



Zitat

Das ging ja fast ein Bisschen zu schnell mit Jeanies Befreiung.
Wie gut das Siggi vorher im Baumarkt war.


Ja, da stimme ich Gummimike zu.

Auch ich hätte gern von dem Zweikampf der Beiden, nachdem sie das Halsband los war und ihre Zauberkräfte wieder hatte, gelesen.

Schade dass das mit dem Spiegel so schnell geklappt hat.

Aber jetzt ist Jeanie die mächtigste Frau im Reich der Dschinns.

Ihr eigenes Reich ist jetzt auch noch um die zwei alten Reiche erweitert bzw. vereint worden.

Als nächstes wird sie jetzt die Sklaven/innen in den neuen Reichen befreien.

Danke drachenwind
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Gruß vom Zwerglein
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  RE: Der Flaschengeist Datum:18.03.12 12:12 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

.............

Auch ich hätte gern von dem Zweikampf der Beiden, nachdem sie das Halsband los war und ihre Zauberkräfte wieder hatte, gelesen.

Schade dass das mit dem Spiegel so schnell geklappt hat.

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Gruß vom Zwerglein


Im Grunde genommen stimme ich euch zu aber Schwerpunkt meiner Geschichte sind nicht irgend welche Rauferei sonder mehr der Spaß. Für einen Autor ist es nicht immer einfach, allen Lesern rundum voll gerecht zu werden. Ihr kennt doch sicher auch das Stoßgebet jedes Schreiberlings an die Muse: "Hielf mir und gib mir ausreichend Ideen für die nächste Fortsetzung!"
Ich wünsche allen Lesern trotzdem immer viel Vergnügen beim Lesen.

LG
Drachenwind

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von drachenwind am 18.03.12 um 12:14 geändert
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  RE: Der Flaschengeist Datum:23.03.12 19:02 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Drachenwind,

Du machst das schon gut und zumindest ich hatte und habe Spaß bei Deiner Geschichte. Und auch enn mir einige deswegen böse sein sollten, lieber ein nettes Ende jetzt demnächst als die bisher gute Geschichte wegen Ideenmangel irgendwann flacher und flacher werden lassen. Der Zeitpunkt für einen schönen runden Schluss scheint mir gerade recht passend zu sein, die Dschinnreiche sind vereint, alles gerichtet, mir fallen gerade keine offenen Fäden ein. Etwas ausschmücken und Nachgeplänkel sind auch ok, aber insgesamt ist es bisher ´ne schöne runde Sache.

beste Grüße
slaveDragon
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  RE: Der Flaschengeist Datum:23.03.12 19:47 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Drachenwind,
nun geht es bei mir wieder etwas besser, hatte aus Konzentrationsmängel Probleme
die Texte richtig zu erfassen, scheiß Tabletten, du weißt schon.
Mir hat die Geschichte bisher immer gut gefallen und das Thema sprach
mich auch immer positiv an. Dafür bedanke ich mich bei Dir.
Mein Rat ob du weiter schreiben sollst, liegt bei Dir.
Wenn du meinst der Stoff ist zu ende, dann warten wir auf eine vielleicht neue Story von Dir.

Ein lieber Gruß an Dich von Horst, dem alten Leser.



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von AlterLeser am 23.03.12 um 19:48 geändert
Gruß der alte Leser Horst
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  RE: Der Flaschengeist Datum:18.05.12 11:39 IP: gespeichert Moderator melden


Wie siehtst denn mit einer Fortsetzung von Jeanies Abenteuern aus?
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  RE: Der Flaschengeist Datum:06.07.12 17:04 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Drachenwind,
zuerst einmal danke für die wirklich tolle Geschichte (leider nur bis jetzt^^).
Gehöre eigentlich nicht zu den Vielkommentierern hier aber deine Geschichte ist viel zu schade um unbeendet in der Versenkung zu verschwinden. Hoffentlich haben die Stoßgebete an die Muse dem Autoren (also dir) geholfen um nicht nur eine sondern auch viele Fortsetzungen zu schreiben und diese dann demnächst hier zu posten
LG
franzi
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  RE: Der Flaschengeist Datum:07.07.12 00:38 IP: gespeichert Moderator melden


Mich bedrückt der unvollendete Flaschengeist selber aber so langsam
scheint die Muse ein Einsehen zu haben, ein Paar Ideen sind schon
geboren und festgehalten.
Erschwerent kommt noch hinzu, dass ich Moment nicht an die neueste
Version der Datei komme da mein Rechner zur Zeit wieder belebt
werden muss.
Ich habe mir sehr wahrscheinlich durch das Spiel Anno 2070 einen bösen
Vierus eingefangen, der alle Systemdateien zerstört hat.
Die Daten selber, auch der neueste Stand vom Flaschengeist sind gerettet
worden und befinden sich auch gleichzeitig auf einem Stick als leider nicht
ganz aktuellem Update.
Will sagen, Die Voraussetzungen sind da und nach der Wiederbelebung
werde ich endlich weiter schreiben können.
Diese Nachricht hier schreibe ich auf einem geborgten Schlepptop, muss
mich erst an diese komische Kiste gewöhnen.
Habt noch etwas geduld!
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  RE: Der Flaschengeist Datum:07.07.12 01:14 IP: gespeichert Moderator melden


Sicher das der Virus vom Spiel kam?
Da hat dann wohl dein Virenschutz Versagt.
Aber zum Glück ist das Update ja gerettet.
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  RE: Der Flaschengeist Datum:16.07.12 13:55 IP: gespeichert Moderator melden


Also hier noch kurz die neuesten Viereninformation.

Es war ein neuer Vierus vom Typ Trojaner.

Dieses Mistding schuf auf der Festplatte einen selber versteckten Bereich, der bei einer normalen Festplattenlöschung erhalten bleibt und sich nach einer Neuinstalation Stunden später zurück meldete indem er weitere schädliche Programme aus dem Netzt lud. Diese neuen Vieren konnten immer wieder beseitigt werden aber den Einen nicht.

Nur eine gewaltsame Löschung und Neupartitionierung der Festplatte hat ihn endlich gekillt. Viele bekannte Vierenschutzprogramme erkannten den Vierus und beseitigten ihn (scheinbar) auch. Nach jedem Neustart war der Virus wieder anwesend.

Jetzt, wo dieses Problem endlich gelöst ist, kann Jeanie weitere Abenteuer erleben, nach meinem Urlaub gehts weiter.
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  Virus Datum:17.07.12 07:52 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo drachenwind,

solche Viren nisten sich im Verzeichnis "System Volume Information" ein. Die wirst Du ganz einfach los:

1. Unter Computereinstellungen oder -Eigenschaften den Reiter System Restore öffnen und dort "Turn off System Resore on all Drives aktivieren !

2. Ein Tool wie z.B. Unlocker downloaden und auf allen Partitionen das Verzeichnis "System Volume Information" löschen.

3. Virenscanner nochmal laufen lassen und alle gemeldeten Viren löschen.

4. Neu starten: .. Fertig

5. Zur Sicherheit ein Imaging-Tool besorgen und die virenfreie System-Partition hin und wieder als Image auf anderer Partition sichern.

6. Im Virenfall diese zurückspielen !

Viel Erfolg !!!
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  RE: Der Flaschengeist Datum:17.07.12 10:43 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für diesen Tipp!

Frage mich jetzt natürlich, was da in der Werkstadt gemacht wurde.

Egal, hauptsache mein PC läuft wieder und läuft und läuft und läuft.........
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  RE: Der Flaschengeist Datum:17.08.12 09:31 IP: gespeichert Moderator melden


hallo,

bist du denn wieder am schreiben, die geschichte bleibt toll
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  RE: Der Flaschengeist Datum:09.12.12 21:27 IP: gespeichert Moderator melden


Ist diese Geschichte nun zu Ende
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  RE: Der Flaschengeist Datum:10.12.12 20:17 IP: gespeichert Moderator melden


Ich bin noch am Schreiben, bitte habt noch etwas Geduld!
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  RE: Der Flaschengeist Datum:27.01.13 00:03 IP: gespeichert Moderator melden


Wann gehts denn Endlich weiter mit unserer Jeanie?
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  RE: Der Flaschengeist Datum:03.03.13 13:27 IP: gespeichert Moderator melden


Wie versprochen, geistert der Flaschengeist nun endlich weiter.
Es hat lange gedauert, wieder vernünftige Sätze zu schreiben. Ich
werde versuchen, das die Wartezeiten zwischen den Fortsetzungen
nicht mehr 12 Monate beträgt.
Trotzdem wünsche ich Euch weiterhin viel Spaß beim Lesen.
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