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  Die etwas andere Paartherapie
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Franny Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die etwas andere Paartherapie Datum:07.05.10 10:25 IP: gespeichert Moderator melden


Mal eine etwas kürzere Folge, Hatte leider nicht soviel Zeit. Viel Spaß.
Ach ja, über Reaktionen würde ich mich freuen.


Die etwas andere Paartherapie Teil 7
© Franny13 2010

Als ich heute Morgen erwachte, realisierte ich das Freitag war. Der Tag, an dem ich meine Therapie beginnen sollte. Und ich würde auch endlich den KG loswerden. Zwar hatte ich mich an das Tragen so einigermaßen gewöhnt, konnte auch nachts durchschlafen, aber die tägliche Kontrolle durch Marion war die Hölle.

Immer wieder verstand sie es meine Geilheit anzustacheln und mich dann abrupt wieder runterzubringen und zu verschließen. Was hatte ich nicht alles versucht, um sie gnädig zu stimmen. Aber im Gegenteil, es wurde immer schlimmer. Auch ihre Kleidung wurde immer extremer. Immer mehr Leder, hochhackige Schuhe. Immer wieder zeigte sie mir, dass sie Nahtnylons trug. Wenn sie mich abends zum duschen aufschloss, trug sie meistens den Kimono, sodass ich sehen konnte, dass sie Korsagen oder Strapsgürtel trug. Und jedes Mal bekam ich einen Ständer. Sie blickte nur verächtlich auf meinen steifen Sch***z und schickte mich zuerst unter die kalte Dusche. Nachdem ich dann mit geschrumpeltem Glied aus der Dusche kam, musste ich mich vor sie hinstellen und sie legte mir den KG wieder an. Von einer ½ Stunde Freiheit war keine Rede mehr. Sie sagte nur: „Wir wollen doch kein Risiko eingehen.“

Ich hatte das Gefühl, als würde ihr das Ganze sehr viel Spaß machen. Aber ab 18:00h würde es vorbei sein. Dann beginnt meine Therapie und ich werde aufgeschlossen. Mit diesen Gedanken begab ich mich zur Arbeit. Ich konnte kaum den Feier-abend abwarten. Endlich war es soweit. 16:00h. Ab nach Hause.

Ich schloss die Ein-gangstür auf und wäre beinahe über einen Koffer gestolpert. Ich las den Zettel, der an ihm hing. Hallo mein Ehemann, ich kann mich leider nicht von dir verabschieden, da ich noch einen wichtigen Termin habe. Deine Sachen habe ich dir schon gepackt. Bitte steh die Therapie durch. Ich denke an dich. Marion

Na toll. Kalter Abschied. Halt, sie hat Ehemann geschrieben. Ein Lichtstreifen am Horizont. Ich ging ins Bad und duschte, wollte ja sauber sein. Gründlich rasieren, auch noch mal Sack und Achseln. Will einen guten Eindruck machen. Mit schaukelndem Gehänge ins Schlafzimmer und anziehen. Marion hat mir sogar eine von meinen Unterhosen hingelegt. 17:30h. Ich schnappe den Koffer und fahre los. 5 Minuten vor der Zeit ist des Kaisers Pünktlichkeit. Und richtig. 17:55h drücke ich auf den Klingelknopf der Praxis.

Ein Summton ertönt und schon bin ich in der Anmeldung. „Ah, guten Abend Herr Schuster.“ empfängt mich die junge Frau vom letzten Mal. „Kleinen Moment bitte. Ich sage meiner Kollegin Iris bescheid, dass sie hier sind und sie wird sie abholen.“ Sie telefoniert und fährt dann zu mir gewandt fort: „Ich soll ihnen von Frau Doktor ausrichten, dass Frl. Iris ihre Instruktionen hat, und schon mal mit der Eingangsbehandlung anfangen soll. Sie sollen sich bitte allen Anweisungen fügen. Frau Doktor kommt später. Sie hat noch einen Notfall zu behandeln. Da ist meine Kollegin auch schon. Iris, darf ich dir Herrn Schuster vorstellen? Er wird die nächsten Tage hier eine Therapie machen. Hier ist seine Patientenkarte.“ Die blonde junge Frau reichte mir ihre Hand. „Hallo, ich bin die Iris.“ „Angenehm, Schuster.“ Mhm, sehr gepflegte Hände und ein angenehmer Händedruck. „Wenn sie soweit sind, Herr Schuster, gehen wir nach oben und ich zeige ihnen ihre Zimmer.“ Sie ließ meine Hand los und drehte sich zum Ausgang Richtung Fahrstuhl, ohne meine Antwort abzuwarten.

Ich hob meinen Koffer auf und folgte ihr. Ich genoss den Anblick, den mir Iris` Kehrseite bot. Ihre blonden Haare waren zu einem Pferdeschwanz gebunden, der beim Gehen fröhlich wippte. Sie trug einen weißen, engen Kittel mit halbem Arm, der ihre Figur betonte und ihr halb auf die Oberschenkel reichte. Ihre Beine wurden von hauchdünnen weißen Nahtnylons, oder Strumpfhose, bedeckt. Die Füße steckten in Pumps, nicht in Gesundheitslatschen, mit geschätzten 10cm Höhe. Ich merkte, wie sich in meiner Hose was regen wollte. Wollte. Schei.. KG.

Am Fahrstuhl drehte sie sich um und winkte mir. Jetzt betrachtete ich sie auch von vorn genauer. Der Kittel war durchgehend geknöpft, wobei jeweils oben und unten 1 Knopf offen war. In ihrem Ausschnitt konnte ich einen Hauch von BH erahnen, der ihre Oberweite, mindestens 85b, in Zaum hielt. Als ich neben ihr stand, bemerkte ich, dass sie auch mit den Pumps nicht größer als 1,75m war. Sie trug eine modische Brille durch die mich blaue Augen musterten. „Sie brauchen nicht aufgeregt zu sein, Herr Schuster. Sie sind nicht der erste Patient, der unsere Therapie durchläuft.“ sagte sie und drückte den Liftknopf für die 3. Etage. „Wichtig ist nur, um Erfolg zu haben, dass sie allen Anweisungen folgen.“ sprach sie weiter. Sie trat dichter an mich heran, sodass ich ihr Parfüm intensiv wahrnehmen konnte. In meinem KG wurde es noch enger.

Endlich stoppte der Lift und wir konnten ihn verlassen. Wieder ging sie vor mir her und ich betrachtete ihren Gang. Wie sich ihre Hinterbacken von einer Seite zur Anderen wiegten. Man oh man, langsam bekam ich Schweißperlen auf der Stirn. Sie wär schon eine Sünde wert. Nach ein paar Metern über einen Flur öffnete mir Iris eine Tür. „Bitte hier hinein. Hier sind ihre Gästezimmer.“ forderte sie mich auf. „Sie haben 2 Zimmer, durch eine Zwischentür verbunden, und ein Bad. In ihrer behandlungsfreien Zeit können sie sich hier aufhalten.“

Wir standen in einem etwa 20m² großen eingerichtetem Wohn-Esszimmer mit Laminatfußboden. Sie bat mich weiter durch eine Verbindungstür. Ein Schlafzimmer in hellen Rottönen erwartete mich. Schrank, Doppelbett, spanische Wand, Frisierkommode mit Spiegel und Teppichboden als Einrichtung. Sie zeigte auf eine Tür neben dem Schrank. „Hier geht es ins Bad.“ Ich schaute hinein. Groß, gefliest, Dusche, Badewanne, Waschbecken mit Spiegel, WC, Bidet. Iris führte mich wieder in das Wohnzimmer. „Bevor wir mit der Behandlung beginnen, müssen sie noch eine Einverständniserklärung und die Hausregeln unterzeichnen.“ Sie nahm ein paar Papiere vom Klemmbrett und legte sie auf den Tisch. Mit den Worten: „Reine Formalität.“ reichte sie mir einen Kugelschreiber. Ich nahm ihn entgegen und unterzeichnete schwungvoll auf der gepunkteten Linie. Nachdem sie mir die Durchschläge gegeben hatte sagte sie zu mir: „Ziehen sie sich im Schlafzimmer aus, gehen ins Bad und warten auf mich. Ich komme gleich nach.“

Sie drehte sich um und verließ den Raum. Ausziehen? Wieso? Bad? Ich zuckte mit den Schultern und befolgte ihre Anweisung. Ich legte meine Sachen auf das Bett und ging nur mit Unterhose und dem KG bekleidet ins Bad. Dort setzte ich mich auf einen Hocker und wartete. Nach ein paar Minuten hörte ich das Klacken von Schuhen auf dem Laminat. Dann Ruhe und dann stand Iris im Bad. „Würden sie bitte aufstehen?“ Ich erhob mich. „Sie haben ja noch die Unterhose an. Auch ausziehen.“ Was denn? Bis jetzt hatte mich nur Marion im KG gesehen und jetzt vor einer fremden Person? „Nun los, machen sie schon. Wir müssen heute Abend noch einiges erledigen. Über ihren KG weiß ich Bescheid. Ich kenne doch ihre Unterlagen. Sie brauchen sich nicht zu schämen.“ Mit hochrotem Kopf zog ich mir meine Unterhose aus und verschränkte meine Hände vor meinem Unterleib.

Sie kam näher und hockte sich vor mich hin. „Hände weg. Ich muss mir das mal genau anschauen.“ Zögernd nahm ich meine Hände zur Seite. Sie griff mir an den Sack und wog ihn prüfend. Zu mir aufschauend fragte sie: „Wie lange sind sie verschlossen?“ „5 Tage.“ antworte ich leise und merke, wie sich mein Sch***z trotz der Situation versteifen will. Sie streichelt noch einmal über meine Eier und steht wieder auf. „Ich werde sie jetzt aufschließen und sie werden dann masturbieren. Ihr Sperma fangen sie bitte in diesem Becher auf. Wir müssen die Menge messen.“ Ich soll mir einen Wichsen? Aber warum nicht? Geil genug bin ich ja.

Sie öffnet das Schloss und entfernt den KG. Halbsteif ragt mein Sch***z ins Freie. „Fangen sie an.“ Wie, fangen sie an. Will sie nicht den Raum verlassen? Ich kann doch nicht vor einer fremden Frau wichsen. „Wollen sie mich nicht allein lassen?“ „Das darf ich nicht. Ich muss kontrollieren, ob sie auch ihr gesamtes Sperma in den Becher lassen.“ Ungläubig schaue ich sie an. Das darf doch nicht wahr sein. Ich drehe mich etwas zur Seite nehme meinen Sch***z in die Hand und fange zögerlich mit Wichsbewegungen an. Aber irgendwie kann ich mich nicht richtig konzentrieren. Ich bin zwar geil, aber eine richtige Steife will sich nicht einstellen. Zu surreal ist die ganze Situation.

„Schauen sie zu mir.“ höre ich ihre Stimme. Ich sehe sie an und mir wird anders. Sie trägt definitiv Strümpfe. Leicht vorgebeugt sitzt sie auf dem Hocker mit übereinandergeschlagenen Beinen, sodass an der Seite ihres Kittels der Strumpfansatz und der Straps zu sehen ist. Oben am Kittel hat sie noch einen Knopf geöffnet und ich blicke genau in das Tal zwischen ihren Brüsten. Mein Sch***z reagiert und steigt. Ich reibe stärker. Nun reibt sie ihre Beine aneinander und es ertönt das typische Knistern von Nylons. Sie lehnt sich etwas zurück und ihre Brust spannt den Kittel. Mit der Zunge fährt sie sich über die Lippen. „Soll ich helfen?“ fragt sie mit heiserer Stimme. Mein Gott, diese Frau will mich wichsen. Mach ich sie etwa auch geil?

„Ja, ja.“ stoße ich hervor und meine Bewegungen werden schneller. „Komm näher. Stell dich vor mich. Hände an die Seite.“ Ich trete 2 Schritte nach vorn. „Stopp, das reicht. Beine breit.“ Sie hebt ein Bein und berührt mit der Schuhspitze meine Eier. Hebt sie leicht an, lässt sie wieder ab, schaukelt sie hin und her. Dann lässt sie meinen Sack auf ihren Spann gleiten und reibt vor und zurück. Jetzt stützt sie sich auf dem Hocker ab, hebt das andere Bein und drückt mit ihrer Wade meinen Sch***z auf ihr Schienbein. Abwechselnd spannt und entspannt sie ihre Muskeln. Mein Sch***z hat seine volle Härte erreicht und ich bewege meine Hüften vor und zurück. Stoße diese Nylonbeine. Erste Lusttropfen bilden sich auf der Eichel. Als sie das sieht stellt sie ihre Füße auf den Boden.

Ihre Beine sind gespreizt, sodass ich ihr weißes Höschen sehen kann. Sie beugt sich vor, greift an meinen Sch***z und zieht mich näher an sich heran. Jetzt kann ich von oben in ihren Ausschnitt sehen und werde noch schärfer. Ich will meine Hände auf ihre Brust legen. „Nein, Hände weg.“ Sie wichst jetzt meinen Sch***z. Mit ihrer andern Hand knetet sie meine Eier oder fährt immer wieder mit ihren Fingernägeln an meiner blanken Eichel entlang. Ihre Bewegungen werden schneller und ich spüre wie mir der Saft hochsteigt. Auch sie bemerkt es. Blitzschnell greift sie den Becher und stülpt ihn über meine Eichel. In dem Moment spritze ich ab. Ein gigantischer Orgasmus. Und sie wichst immer weiter. Holt auch noch den letzten Tropfen aus mir heraus. Erst als nichts mehr kommt lässt sie von mir ab.

Ich taumele zurück und halte mich am Waschbecken fest. Sie steht auf und betrachtet den Becherinhalt. Von Geilheit ist ihr nichts mehr anzumerken. Ganz nüchtern sagt sie: „Na, ist ja eine ganz schöne Menge.“ „Kein Wunder, nach 5 Tagen ansammeln.“ grinse ich zurück. „Dann können sie bestimmt in 2 Stunden wieder?“ fragt sie. „Ich denke schon.“ Gut, dann gehen sie jetzt in die Wanne und baden mit dieser Lotion. Es ist ein Haarentfernungsmittel auf medizinischer Basis.“ „Aber warum denn das? Ich bin doch schon rasiert.“ „Ja, am Sack und unter den Achseln. Aber nun entfernen wir noch die Haare an den Beinen, auf der Brust und an den Armen. Bis auf den Kopf werden sie haarlos sein. Es ist zwingend erforderlich, oder haben sie schon mal eine Frau mit Brusthaaren gesehen?“ „Ne. Wenn sie meinen.“ „Brav und nun ab in die Wanne. Während sie baden untersuchen wir ihr Sperma im Labor.“

Sie dreht sich um und geht. Ich setz mich in die Wanne und lass Wasser einlaufen. Das kann ja noch was werden, denke ich mir.

Marion erzählt

Iris kam lachend mit dem Becher in Lydias Büro. „Na, konntet ihr alles gut sehen?“ Lydia, Sylke und ich hatten das Ganze über den installierten Überwachungskameras auf dem Bildschirm verfolgt.

Fortsetzung folgt...........

Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt

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easylover6
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  RE: Die etwas andere Paartherapie Datum:11.05.10 11:37 IP: gespeichert Moderator melden


Geile Story, bitte weiter schreiben !

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ArtiCd
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Jedem Tierchen sein Plesierchen

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  RE: Die etwas andere Paartherapie Datum:11.05.10 11:50 IP: gespeichert Moderator melden


Gefällt mir bisher sehr gut und auch ich warte auf eine Fortsetzung.
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Franny Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die etwas andere Paartherapie Datum:11.05.10 17:45 IP: gespeichert Moderator melden


Auf allgemeinen Wunsch die nächste Folge. Ich musste sie leider aufsplitten, weil sie sonst zu lang wird.
Nicht böse sein.

Viel Spaß beim Lesen.


Die etwas andere Paartherapie Teil 7a
© Franny13 2010


„Ja, wie im Kino.“ sagte ich. Iris stellte den Becher auf dem Tisch vor uns ab. „Er hat eine ganze Menge abgespritzt. War er tatsächlich 5 Tage weggeschlossen?“ sagte sie. Lydia und ich grinsten uns an. „Na klar. War doch so abgesprochen. Er sollte doch richtig geil sein. Du hast ihm aber auch ganz schön eingeheizt.“ antwortete ich. „Und du? Hast du keine Lust verspürt?“ „Und wie. Jedes Mal, wenn er in seinem KG vor mir stand, bin ich feucht geworden. Ich hab es mir dann immer selbst gemacht. Manchmal 2x hintereinander.“
„Wann gehst du wieder zu ihm?“ fragte jetzt Lydia. „Ich denke mal so in 20 Minuten. Dann hat das Enthaarungsmittel gewirkt. Dann tu ich so als ob ich ein paar Untersuchungen mache. Dann sage ich ihm, das wir noch eine Probe brauchen und du gleich kommst und ihm alles erklärst.“ „Wenn ihr ihn jetzt noch mal fertigmacht, will ich aber auch kommen.“ sage ich.
In dem Moment setzt sich Sylke zu mir und legt mir ihre Hand auf mein Bein. Streichelt zart über mein Knie. „Ich habe nachher noch einen Kunden. Wenn du möchtest, kannst du mir behilflich sein. Ich würde dich als Assistentin vorstellen und du kannst eine Behandlung life erleben.“ Erstaunt sehe ich sie an. Dann sehe ich zu Lydia hinüber, aber die nickt ihr Einverständnis. „Aber ich habe doch so etwas noch nie gemacht. Ich weiß doch gar nicht, wie ich mich verhalten soll.“
„Irgendwann,“ sagt Lydia, „musst du sowieso anfangen. Ob nun heute Abend oder Morgen, das ist doch egal. Und Sylke ist die Richtige, um dich einzuführen. Denk an unsere Absprache. Aber wenn du heute mitmachst, dann als Sklavin.“
Ich will aufbegehren, aber Lydia spricht weiter: „Wer herrschen will, muss dienen lernen. Du brauchst nichts zu machen, was du nicht willst. Du wirst sehen, dass du auch als Sklavin Macht über Männer hast. Außerdem ist unser heutiger Gast devot. Also, wie ist es nun?“ Ich lasse mir alles noch mal durch den Kopf gehen. Aber sie hat ja Recht, ob heute oder Morgen ist doch egal.

„Ich habe aber noch nichts zum anziehen.“ „Kein Problem, bekommst du alles. Wir haben alles hier.“ „Na gut, ich mach’s.“ „Fein,“ freut sich Sylke, „ in 1 Stunde kommt unser Gast. Wir können also noch einmal deinen Mann beobachten.“ und streicht mir wieder über die Beine. Ein leichter Schauer durchrieselt mich. Ist es jetzt die Berührung, ich bin doch nicht lesbisch, oder die Erwartung auf das Kommende. Ich weiß es nicht, ich lass es einfach auf mich zukommen. Ich lehne meinen Kopf an Sylkes Schulter, blicke auf den Bildschirm und genieße ihr Streicheln. Iris hatte den Raum verlassen und ich sah nun, wie sie das Badezimmer betrat.

Hans erzählt

Ich sass nun bestimmt schon eine ½ Stunde in der Wanne, als ich wieder das Klackern von hohen Absätzen vernahm. Obwohl ich erst gekommen war, erregte mich dieses Geräusch schon wieder. „So Herr Schuster, genug gebadet. Bitte stehen sie auf und duschen sich ab.“ ertönte die Stimme von Frl. Iris.
Ich erhebe mich und will nach einem Handtuch greifen um meine Blöße zu bedecken. Aber da ist keins. „Ein Handtuch brauchen sie nicht.“ sagt Iris, die meine Bemühungen bemerkt. „Erst noch unter die Dusche. Sie müssen die gelösten Haare abspülen. Und dann stellen wir die Luftdusche an. Sie trocknet sie dann schon.“
Jetzt bin ich doch etwas verlegen, da ich nun mit halbsteifen Sch***z vor ihr stehe. Aber sie sieht gar nicht zu mir, sondern steht schon an der Dusche und hat das Wasser angestellt. Ich halte eine Hand vor mein Gemächt und gehe schnell unter die Dusche. „Schön einseifen und alles sauber abspülen.“ höre ich ihre Stimme.

Ich nehme das Duschgel, öffne es und rieche Rosen. Also, ein Herrengel ist das nicht. Ich schäume mich ein und dusche mich ab. Das riecht ja richtig gut. Und jetzt merke ich auch, ich bin glatt. Überall, außer auf dem Kopf. So glatt hätte ich mich nie rasieren können. Als ich unter die Luftdusche steige, und die warme Luft über meinen kahlen Körper streicht, bekomme ich eine Gänsehaut, so intensiv empfinde ich. Mein Sch***z richtet sich ganz auf.

Ich trete aus der Kabine und sehe mich im Spiegel. Aufgerichteter Sch***z, darunter blanke Eier. Unwillkürlich greife ich mir an den Sch***z, will reiben. Und bekomme einen Klapps auf meine Finger. „So nicht. Hände weg.“ Iris steht vor mir. „Nur wenn sie die Anweisung zum masturbieren bekommen dürfen sie. Legen sie sich bitte auf die Liege, ich werde sie jetzt massieren.“ Iris hat eine Rollliege in das Bad gefahren. „Erst auf den Bauch.“
Ich lege mich mit dem Bauch auf die Liege. Sie hat 2 Öffnungen, eine fürs Gesicht und eine auf Höhe des Unterleibs. „Bitte stecken sie ihr Geschlechtsteil durch die untere Öffnung. Sie liegen dann bequemer.“ Ich tue was sie sagt und versuche mich dann zu entspannen. Ist aber gar nicht so einfach. Diese ungewohnte Lage erregt mich wieder und als ich dann auch noch ihre Hände an meinen edlen Teilen fühle, stöhne ich leicht auf. „Aber, aber. Beherrschen sie sich doch.“

Ich will mein Becken anheben um ihren Händen zu entkommen, weil ich bald für nichts mehr garantieren kann, stelle aber fest, dass irgendetwas meine Sch***zwurzel umklammert hält. Ich drehe mich zu ihr und will gerade etwas sagen, aber sie kommt mir zuvor. „Ich habe ihr Geschlecht mit einem Schieber fixiert. So liegen sie flacher auf der Liege. Und außerdem kommen sie nicht auf dumme Gedanken. Aber nun entspannen sie sich.“
Sie tröpfelt eine kühle Flüssigkeit auf meine Rückseite und massiert sie mit kräftigen Griffen ein. Ah, das ist angenehm. Sie massiert meinen Nacken, die Schultern und den Rücken. Herrlich. So könnte sie stundenlang weitermachen. Jetzt fängt sie an meinen Waden an und arbeitet sich nach oben. Plötzlich gießt sie das Massageöl auf meine Pobacken. Sie knetet jede Backe einzeln durch.
Was ist das? Ich zucke zusammen. Ein Finger von ihr dringt in meine Rosette. Unwillkürlich krampfe ich meinen Hintern zusammen. „Entspannen sie sich, Herr Schuster, und genießen sie.“ sagt sie und drückt ihren Finger noch etwas tiefer in mich. Ich will meinen Hintern wegziehen, aber Pustekuchen, bin ja durch die Öffnung fixiert. „Ich möchte das nicht. Es ist mir unangenehm. So etwas wurde noch nie mit mir gemacht.“ sage ich ihr. „Scht, entspannen und genießen.“ wiederholt sie und schiebt noch einen 2. Finger in mich.

Sie bewegt ihre Finger gegeneinander in mir und ganz langsam überkommt mich ein angenehmes Gefühl. Ich lasse die Spannung meiner Pobacken nach. Nun zieht sie die Finger raus um sie mir gleich darauf wieder reinzustecken. Sie fickt mich mit den Fingern, denke ich. Und es fängt an mir zu gefallen. Mein Sch***z versteift sich und ich fange an zu stöhnen. „Sehen sie, es ist doch angenehm.“ sie macht noch ein paar Minuten weiter und zieht dann abrupt ihre Finger raus. Schade, gerade habe ich mich daran gewöhnt. Und geil war es auch.

Sie öffnet den Schieber und sagt: „So, bitte umdrehen. Jetzt ist die Vorderseite an der Reihe.“ Mit steifem Sch***z lege ich mich auf den Rücken. „Oh, da hat es jemanden aber sehr gut gefallen.“ Ich wurde rot und wollte gerade antworten, als ich eine Stimme hörte. „Was hat ihm gefallen, Iris?“ „Die Analstimulation, Frau Doktor.“ „Ah ja. Stimmt das Herr Schuster?“ „Erst war es ja ungewohnt, aber ja, es stimmt. Hätte ich auch nicht von mir gedacht.“ antwortete ich ihr. „Gut, dann kann ich das schon mal zu ihren Unterlagen nehmen. Iris, du massierst weiter. Ich werde schon mal mit den Untersuchungen anfangen.“
Iris massierte meine Brust, kniff mir auch leicht in die Brustwarzen. Erstaunlicherweise richteten sie sich auf. Sie strich mit der Handfläche darüber. Mein Sch***z fing an ein Eigenleben zu entwickeln. Unaufhörlich zuckte er und sonderte Gleitflüssigkeit ab.
Jetzt bearbeiteten ihre Hände meine Beine. Vom Schienbein hoch zu den Oberschenkeln, auf die Innenseite. Immer höher bis sie meine Eier erreichte und sie zärtlich massiert. Ich stöhnte laut auf. Sie griff an meinen Sch***z und zog mir die Vorhaut zurück, sodass meine Nassglänzende Eichel im freien lag. Aufordernd zuckte ich mit meinem Sch***z gegen ihre Handfläche.

Wichs mich, dachte ich, bitte wichs mich. Aber sie ließ von mir ab. „So, fertig Herr Schuster.“ Auch Frau Doktor war mit ihren Untersuchungen, die ich nicht bemerkt hatte fertig. „Blutdruck + Puls leicht erhöht. Ebenso die Herzfrequenz.“ Ist auch kein Wunder, bei der Behandlung, dachte ich. „Herr Schuster, bitte stellen........

Fortsetzung folgt...........

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Herrin_nadine Volljährigkeit geprüft
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Baden-Württemberg


gib jedem menschen seine würde

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  RE: Die etwas andere Paartherapie Datum:11.05.10 21:06 IP: gespeichert Moderator melden


hallo franny,


ist das jetzt gemein mittendrin aufzuhören. zum glück weis ich ja es geht weiter.

dankeschön





dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik

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Tichy Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die etwas andere Paartherapie Datum:14.05.10 09:16 IP: gespeichert Moderator melden


Eine super Story - da steigt die Lust auf den nächsten Teil!!
Latex Fan
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Franny Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die etwas andere Paartherapie Datum:14.05.10 19:26 IP: gespeichert Moderator melden


Die etwas andere Paartherapie Teil 7b
© Franny13 2010

.....sie sich hin und beugen sich vor. Ich muss ihr Rektum untersuchen.“ Sie zog sich einen Latexhandschuh an und wartete. War ja wie beim Bund, ging es mir durch den Kopf, tat aber was sie wollte. „Tiefer bücken, umfassen sie mit den Händen ihre Knöchel.“ Leichter gesagt als getan, aber auch das schaffte ich um dann gleich darauf zusammenzuzucken. Sie hatte mir ohne Vorwarnung ihre Finger in meinen After gesteckt und fing an, meinen Darm abzutasten. Als sie an meiner Prostata ankam, sonderte ich immer mehr Gleitflüssigkeit aus meinem Sch***z ab.

Auffordernd drückte ich meinen Hintern ihren Fingern entgegen. Aber sie entfernte, nach einem letzten Tasten, ihre Finger aus mir. „Soweit alles ok. Bitte aufrichten.“ Ich stellte mich gerade hin. Sie trat vor mich und zog den Handschuh aus, schmiss ihn in den Mülleimer. Dann legte sie ihre Hand unter meine Eier, schloss sie mit festem Griff. „Husten.“ Ich hustete und wäre beinah gekommen. Aber blitzschnell hatte sie ihre Hand wieder weg.

„Darm ok, kein Leistenbruch. Herr Schuster, aus meiner Sicht sind sie gesund und wir können Morgen mit der Therapie anfangen. Sie werden heute Abend noch ein Klistier bekommen, damit ihr Darm auch gereinigt ist. Iris wird ihnen zeigen wie das funktioniert und sie werde es dann jeden Tag selber machen. Außerdem werden sie jetzt noch mal masturbieren und dann alle 2 Stunden, bis sie auch wirklich kein Sperma mehr abspritzen. Die Menge wird immer aufgefangen und untersucht. Nach dem Klistier bekommen sie noch eine Pediküre. Anschließend können sie noch diese DVD ansehen. Um 22:00h ist Schlafenszeit. Geweckt werden sie Morgen um 08:00h. Sie haben dann eine Stunde für Körperpflege. Iris, oder meine 2. Angestellte wird ihnen dann beim Ankleiden helfen. Haben sie noch Fragen?“

Habe ich noch Fragen? 1000 Stück. Warum Klistier, warum alle 2 Stunden spritzen, warum Pediküre? „Nein, ich habe alles verstanden.“ „Schön, dann masturbieren sie bitte.“ Sie setzte sich jetzt auf den Hocker und schaute auf mein Glied. „Hier vor ihnen?“ „Natürlich. Nun machen sie schon. Ich habe nicht ewig Zeit.“ Ich sah zu Iris, die hinter ihr stand. Sie hatte den Kittel oben etwas weiter aufgeknöpft und streichelte ihre Brust. Na denn, ich griff an meinen Sch***z und fing an zu wichsen. Ich brauchte nicht lange. Nach 3mal hin- und herschieben meiner Vorhaut merkte ich, wie mir der Saft stieg. Auch Frau Doktor bemerkte es und hielt wieder so einen Becher über meine Eichel. Da traf auch schon der erste Spritzer in den Becher. „Weiter, weiter. Auch der letzte Tropfen muss raus.“ hörte ich sie sagen. Und ich machte weiter bis mein Sch***z merklich schlaff wurde.

„Hände weg. Iris, sauberwischen.“ kamen ihre Anordnungen. Sie hielt den Becher prüfend gegen das Licht. „Na mal sehen, wie viel noch kommt. Iris, du klistierst ihn jetzt, erklärst alles und machst ihm dann noch eine Pediküre. Nimm den Roten. Falls was sein sollte, ich bin noch in meinem Büro.“ Sie stand auf und verließ das Bad.

Die Beschreibung eines Klistiers führe ich hier nicht aus, es wäre mir zu unangenehm. Nur soviel, es hat mir keinen Spaß gemacht. Nachdem ich noch mal duschen war, gingen Iris und ich ins Schlafzimmer.

Ich setzte mich auf den Schminkstuhl und Iris behandelte meine Füße. Zum Schluss trog sie blutroten Nagellack auf. Jetzt verstand ich auch die Bemerkung, nimm den Roten. „Muss dass sein?“ fragte ich sie. „Gehört alles zu ihrem Programm. Morgen bekommen sie noch eine Maniküre und ein Make-up. Sie können jetzt ins Wohn-zimmer. Wir sind hier fertig. In 2 Stunden sehen wir uns wieder.“ Sie wollte gehen, aber ich hielt sie auf. „Wo bekomme ich denn einen Schlafanzug her? Ich bin doch immer noch nackt.“ „Sie bekommen nichts zum anziehen. Sie bleiben zumindest diese Nacht nackt.“ Mit offenem Mund starrte ich sie an, aber sie drehte sich um und verschwand aus der Wohnung.

Ich wollte hinterher, stellte aber fest, dass die Tür verschlossen war. Na toll. Nackt. Ich sah in allen Schränken und Schubladen nach, aber ich fand nichts zum anziehen. Aber warum mache ich mir Gedanken, hier sah mich ja keiner. Ich legte die DVD ein und machte es mir auf dem Sofa gemütlich.

Auf dem Bildschirm erschien der Titel, Training. Training? Aber der Film lief schon weiter und ich sah, was es mit dem Titel auf sich hatte. Es wurde beschrieben und gezeigt wie man sich als Frau kleidet, geht, sitzt. Alles vorgeführt von Models. Aber was für welche. Es waren alles Männer, die sich dort zeigten. Sie wurden von Frauen angeleitet.

Ich war so in die Betrachtung versunken, dass ich nicht hörte wie Iris das Zimmer betrat. „Herr Schuster.“ Ich schrak hoch. „Ja.“ „Es ist Zeit.“ „Wofür?“ „2 Stunden sind um. Sie müssen wieder masturbieren.“ Ich gucke hier schon seit 2 Stunden? Ist mir gar nicht so aufgefallen. Ich setzte mich auf und griff mir an den Sch***z. Iris stellte sich vor mich und öffnete ihren Kittel. Der Anblick ihres Körpers, eingerahmt in die Spitzenwäsche, ließ meinen Sch***z steif werden.

„Moment noch, hier ist ihr Becher.“ Sie reichte mir den Plastikbecher. Ich starrte sie an und rieb meinen Sch***z. Sie streichelte ihren Busen und schob sich eine Hand in ihr Höschen. Ich wollte aufstehen und zu ihr gehen, sie in den Arm nehmen.
„Stopp. Ich helfe ihnen, aber das berühren ist verboten.“ Ich beobachtete sie, rieb stärker und der Erfolg stellte sich nach einer Weile ein. Die Spermamenge, die ich auffing, war kaum noch der Rede wert. Als sie sah, dass ich gekommen war, knöpfte sie Ihren Kittel wieder zu und sagte: „Bitte geben sie mir den Becher. Sie müssen jetzt zu Bett. Es ist gleich 22:00h. Ich komme dann um Mitternacht wieder.“

Dieses Umschalten von lasziv auf geschäftsmäßig bei ihr erstaunte mich immer wieder. Ich reichte ihr den Becher und legte mich ins Bett. Die Bettwäsche war aus Satin und fühlte sich auf meinem rasierten Körper sinnlich und kühl an. Ich dachte noch ein bisschen über den Ablauf des Abends nach, war aber gleich darauf eingeschlafen.

Ich erwachte, weil ich eine Hand an meinen Eiern spürte. „Sie sind ja schon steif.“ hörte ich die Stimme von Iris. Kein Wunder dachte ich schläfrig, hatte ich doch von dieser Trainingsdvd geträumt. Ich wollte mich aufrichten, aber eine kleine Hand drückte bestimmend auf meine Brust, während eine Andere mich wichste. „Entspannen sie sich. Ich mach es schon.“ Mit federleichten Fingern strich sie an meinem Sch***z auf und ab.
Immer wenn sie die Eichel erreichte formte sie einen Ring mit ihren Fingern, zog die Vorhaut vor und zurück. Ich schloss die Augen und genoss. Als sie jetzt auch noch anfing meine Eier zu kneten kam es mir. Sofort hörten die Handgriffe auf.

„Bis zum nächstenmal Herr Schuster.“ hörte ich und dann war sie verschwunden.

Fortsetzung folgt...........

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Auch wenn keine Reaktionen mehr kommen, ich schreibe weiter.



Die etwas andere Paartherapie Teil 7c
© Franny13 2010

Marion erzählt
Als Iris Hans mit den Fingern f**kt, wäre ich beinahe gekommen. Man, denke ich, die machen aber wirklich eine Show daraus. An denen sind Schauspielerinnen verloren gegangen. Ich drehe mein Gesicht zu Sylke und will ihr das sagen. Aber Sylke drückt mir einen Kuss auf den Mund. Im ersten Moment bin ich erschrocken, dann öffne ich meine Lippen ihrer fordernden Zunge und erwidere den Kuss. Sylke löst sich wieder von mir. „Nachher?“ fragt sie mich und streichelt meine Wange. Was ist nur mit mir los? Ach was solls. „Nachher.“ antworte ich ihr und überrasche sie, und mich selber, indem ich sie noch einmal küsse. In ihren Augen lese ich ein Versprechen und ein Schauer läuft mir über den Rücken.

„Wir müssen uns umziehen. Unser Gast kommt bald.“ sagt sie zu mir und steht auf. „Aber dann kann ich ja nicht mehr Hans zuschauen.“ „Keine Sorge, wird alles aufgezeichnet. Komm mit.“ Ich stehe auch auf und folge ihr. Wir gehen in die 2. Etage. „Unser Ankleidezimmer.“ sagt Sylke und öffnet eine Tür.
Die Einrichtung ist einfach, 2 große Schränke, ein riesiger Spiegel von der Decke bis zum Boden, ein Kosmetiktisch und ein paar Stühle. „Mal sehen, was wir für dich haben.“ murmelt sie vor sich hin. „Zieh dich schon mal aus.“ Etwas verschämt entkleide ich mich, das Höschen behalte ich noch an. Währendessen kramt Sylke in dem einen Schrank. „Unser Gast wünscht sich schon lange eine Sklavin bei seiner Behandlung.“ Ich erschrecke. Sylke sieht das und beruhigt mich. „Keine Angst, er ist vollkommen passiv. Er möchte nur zusehen wie eine Sklavin behandelt wird, während er gefesselt ist. Du brauchst dir keine Sorgen zu machen. Ich werde dir nicht wehtun. Ah, hier ist es ja.“

Sie kommt mit verschiedenen Lederriemen, die alle miteinander verbunden sind, auf mich zu. „Dies ist ein Riemengeschirr. Ich meine, das ist das Richtige für heute. Du musst dein Höschen auch ausziehen.“ Als ich aus dem Höschen steige schüttelt Sylke den Kopf. „So geht das nicht.“ „Was?“ „Na dein Haare. Du musst dich rasieren. Schau mal.“ Sylke zieht sich Rock und Höschen aus und ich schaue auf eine blanke Muschi. Vollkommen glatt, die Schamlippen etwas geöffnet. Sie glitzern feucht. Fasziniert schaue ich sie an. „Fass ruhig mal an.“ sagt sie zu mir. Ich strecke meine Hand aus und berühre ihre Muschi, reibe darüber. Sie holt tief Luft und hält meine Hand fest. „Später.“ sagt sie heiser. „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Wenn wir nicht aufhören, versetzen wir unseren Gast.“

Auch ich bin feucht geworden. Ich erkenne mich selbst nicht wieder. Ich werde vom Anblick einer Frau geil. „Zum rasieren haben wir keine Zeit mehr, das mache ich nachher. Jetzt werde ich dir deinen Busch nur stutzen. Setz dich mal auf den Hocker.“ Sie holt eine Schere und einen Kamm und schneidet mir die Schamhaare raspelkurz. Als sie fertig ist, drückt sie mir einen Kuss auf meine Muschi. „Vorschuss.“ sagt sie grinsend und steht wieder auf. Dann hält sie mir das Riemengeschirr hin. Sie hilft mir beim Einsteigen und beim schließen der Schnallen. Sie rückt meine Brust in den Öffnungen zurecht und befestigt auch die Riemen in meinem Schritt. „Schau mal in den Spiegel.“ Ich drehe mich um und staune. Meine Brust wird durch 2 ovale Öffnungen gedrückt. Unter –und Oberhalb von einem Riemen umschlossen. Über den Brustwarzen liegen leichte Kettenvorhänge, die bei jeder Bewegung meine Nippel reizen und sie sich versteifen lassen. Im Schritt führen links und rechts an meinen Schamlippen 2 Riemen vorbei und drücken meine M*se nach vorn. Durch die straffe Spannung sind meine Lippen geöffnet und man kann das rosige Innere sehen. Alle Riemen sind im Rücken an einem Ring befestigt. „Geh mal ein paar Schritte.“ Ich bewege mich und merke, wie die Riemen meine M*se massieren. „Das halte ich nicht lange aus.“ sage ich zu ihr. „Das ist ein Folterinstrument.“

Ich will mir mit der Hand in den Schritt greifen, aber Sylke hält meine Hand fest. „Nein. Nicht. Erst wenn ich sage, du darfst.“ Ihr Ton ist bestimmend geworden. Überrascht schaue ich sie an. So ein Sinnungswandel, aber irgendwie gefällt mir das. „Jetzt ziehst du erst das noch an.“ Das sind haltelose schwarze Strümpfe und ein paar Riemchensandaletten. Nachdem ich fertig bin sagt sie: „Jetzt hilfst du mir beim anziehen.“ Sie hat sich den Rest ausgezogen und hält mir ein Korsett hin. Ich lege es ihr um und schnüre sie ein.

Nun reicht sie mir ein paar Strümpfe, setzt sich auf den Hocker und hält mir ein Bein hin. Ich soll sie ihr anziehen? Ja, spinnt die denn? Das kann sie doch auch allein. Doch ein Blick in ihre Augen und ich streife ihr die Stümpfe über und befestige sie an den Haltern. Sie zeigt auf ein paar Pumps. Ich hole sie und sie schlüpft hinein. Nun noch ein Lederrock und eine Lederjacke mit ½ Arm. Sie ist fertig. Sie stellt sich vor mich. „Du wirst mich ab jetzt mit Herrin anreden und meine Befehle widerspruchslos ausführen. Verstanden?“ Ich überrasche mich selbst indem ich sage: „Ja Herrin.“ Ich bin erregt wie noch nie. Die ganze Situation macht mich tierisch an. „Wir gehen jetzt ins Studio. Unser Gast muss auch schon eingetroffen sein. Du stellst dich links neben den Thron, Hände auf den Rücken, die Beine leicht gespreizt und wartest auf weitere Anweisungen.“ „Ja Herrin.“ Ich gehe in meiner Rolle auf.

Wir gehen über den Gang in das Behandlungszimmer. Sylke schickt mich zu dem Thron und ich stelle mich daneben. Der Gast kniet schon nackt auf dem Boden, den Oberkörper aufgerichtet, die Beine gespreizt, Blick nach unten. Sylke geht zu ihm und berührt seinen steifen Sch***z mit der Schuhspitze. Er stöhnt auf. „Wer hat dir erlaubt schon geil zu sein?“ sagt sie zu ihm und reibt mit ihrem Schuh an seinem Sch***z. „Herrin, bitte, ich bin so aufgeregt.“ Sylke stellt ihre Berührungen ein. „Folge mir.“ Sie geht zu ihrem Thron und setzt sich. Der Gast folgt ihr auf den Knien.

Sylke schlägt die Beine übereinander, man kann die Strapse sehen und streckt einen Fuß vor. Der Gast weiß, was er zu tun hat. Mit beiden Händen greift er den Pumps und küsst die Schuhspitze. „Danke verehrte Herrin, dass sie mich heute empfangen.“ „Ich werde dir heute einen Wunsch erfüllen. Begrüße die Sklavin.“ Er dreht sich zu mir und küsst meine Schuhspitzen. Mit der Zungenspitze fährt er über meine Zehen. Ich werde immer feuchter. Gelesen hatte ich in den letzten Tagen schon viel über solche Situationen, aber ich dachte immer, ich würde es so mit Hans machen. „Genug. Steh auf und begib dich ans Kreuz.“ ertönt die Stimme von Sylke.

Er erhebt sich und ich sehe sein Gehänge erstmals ganz. Sehr groß ist sein Sch***z nicht und auch die Eier scheinen mir etwas klein. Er geht rüber zum Andreaskreuz und stell sich mit dem Rücken davor. „Sklavin, kette ihn an.“ Wer, ich? Mit großen Augen sehe ich Sylke an. Sie kneift mir ein Auge. Na gut. Ich gehe zu ihm rüber. Er weiß, was auf ihn zukommt und hat sich schon gespreizt hingestellt. Ich schließe seine Hand und Fußgelenke an den Ledermanschetten fest. Und ich kann nicht anders. Ich schließe meine Hand um seine Eier und drücke und rolle sie leicht, fahre den Sch***z auf und ab.

Er stößt sein Becken nach vorn und Lusttropfen bilden sich auf seiner Eichel. Am liebsten hätte ich mir seinen Sch***z jetzt einverleibt. Ich bin nun schon seid einer Woche richtig rollig und hatte immer nur den Dildo. Ich brauche einen echten, lebenden, pulsierenden, warmen Sch***z. „Wer hat euch das Spielen erlaubt?“ reißt mich Sylke aus meinen Gedanken. Sie steht neben mir und entfernt meine Hand von seinen Sch***z. Sie schlägt mit der Hand auf seinen Sch***z, was mit einem aufbäumen belohnt wird. Mich reißt sie zurück. „2 Schritte zurück, Hände auf den Rücken und Beine spreizen.“ herrscht sie mich an.

Erschrocken über den Ton tue ich, was sie sagt. Sie geht nun zu dem gefesselten Mann. Sie greift an seinen Sch***z und zieht die Vorhaut zurück, sodass die Eichel nass und glänzend freiliegt. Dann nimmt sie einen schmalen Lederriemen und bindet ihm die Eier ab. Sein Sch***z zuckt. „Wehe du kommst, bevor ich dir das erlaube.“ sagt sie zu ihm und drückt seine Eier zusammen. Wieder bäumt er sich auf, sein Becken zuckt nach vorn, er ist kurz vorm Spritzen. Schnell lässt sie ihn los und geht zu einem Regal.

Nach einer Weile kommt sie wieder und ich staune. Sie hat Rock und Jacke ausgezogen. Aus ihrer Mitte ragt ein großer Umschnalldildo. Er wippt bei jedem Schritt. Vor mir bleibt sie stehen. „Blas den Sch***z, der dich gleich f**ken wird.“ Erste Lusttropfen lösen sich aus meiner M*se und laufen meine Oberschenkel hinab. Wie in Trance knie ich mich hin und nehme den Kunstpimmel in den Mund, blase ihn. Meine Hand verirrt sich an meine Muschi. Ich reibe sie und stecke einen Finger in mich.

„Genug. Steh auf, beuge dich vor und umfasse die Hüften des Sklaven.“ befiehlt mir Sylke. Sie tritt hinter mich, spreizt meine Schamlippen und mit einem Ruck stößt sie mir den Dildo in meine Muschi. Ich werde nach vorn gedrückt und der Sch***z des Sklaven berührt meine Wange. Ich fühle Feuchtigkeit.

Jetzt umklammert Sylke meine Hüften, beginnt mich in gleichmäßigen Stößen zu f**ken. Ich werde im Takt ihrer Bewegungen nach vor gestoßen und der Sch***z des Sklaven reibt an meiner Wange.

Fortsetzung folgt...........

Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt

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Sklaven_sau Volljährigkeit geprüft
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Windelsklave25  
  RE: Die etwas andere Paartherapie Datum:20.05.10 06:50 IP: gespeichert Moderator melden


Klasse Story!!! Wie es wohl weitergeht?? Lechze schon nach einer Fortsetzung.
Weiter so
I Like Diaper.
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geclau
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Suchen Lover für Spiele zu 3t (cuckolding)

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  RE: Die etwas andere Paartherapie Datum:20.05.10 16:05 IP: gespeichert Moderator melden


Traum Story wir sind schon sooooo neugierig .
Freuen uns schon soooo sehr auf die Fortsetzung .

WIR sind ein Paar und suchen für geile Spiel zu 3t Lover
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Franny Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die etwas andere Paartherapie Datum:20.05.10 17:52 IP: gespeichert Moderator melden


Die etwas andere Paartherapie Teil 7d
© Franny13 2010

Ich werde jetzt so geil, dass ich versuche mit dem Mund nach dem SklavenSch***z zu schnappen. Ich stelle mir vor, dass Hans so dasteht und meine Säfte fließen stärker und stärker. Ich fange an zu stöhnen. Das ist das Zeichen für Sylke aufzuhören. Nein, bitte nicht. Ich bin doch so kurz davor.

Aber sie kommt neben mich und beugt sich zu mir. „Willst du ihn wichsen, oder soll ich das machen? Darf er auf deinen Brüsten kommen?“ flüstert sie mir ins Ohr. Ich nicke und knie mich dicht vor seinen Sch***z. Mit glasigen Augen schaue ich zu wie Sylke jetzt den Sch***z wichst. Ich hebe meine Brüste dicht unter seine Eichel ohne sie zu berühren. Vor, zurück, vor, zurück wird die Vorhaut geschoben. Bei jedem zurückschieben weitet sich sein Loch. Und dann fängt sein Sch***z an zu zucken und er spritzt mir seine Sahne mit einem lauten Schrei auf meine Brust. Ich vergesse alles um herum und sehe nur noch diesen zuckenden, spritzenden Sch***z. Dicker, sämiger Glibber läuft mir über meine Brust, in das Tal dazwischen. Dann hört es auf.

Wie aus weiter Ferne höre ich Sylke: „Steh auf und mach ihn los.“ Mit zitternden Beinen erhebe ich mich und befreie den Sklaven aus seiner Fesselung. „Bedank dich bei meiner Sklavin.“ Er fällt sofort auf die Knie und küsst mir wieder die Füße. „Und jetzt mach sie sauber, aber halte deine Hände auf dem Rücken.“ Er steht auf und leckt seinen Samen von meinen Brüsten. Das ist zuviel. Jetzt kommt es mir. Sylke muss das geahnt haben, denn sie steht hinter mir und hält mich.

Als ich mich wieder beruhigt habe, merke ich, dass nur noch wir beide im Studio sind. „Wo ist er denn hin?“ frage ich. „Er hat bekommen für was er bezahlt hat und die Session ist zu Ende. Wie geht es dir? Du bist ja ganz schön abgegangen. Du bist anscheinend nicht nur dominant, sondern auch devot.“ „Die Situation war ja wohl auch geil, und ich habe mir immer Hans vorgestellt. Das ich das alles mit ihm machen würde. Wenn ich daran denke, könnte ich schon wieder. Danke für diese Erfahrung.“ Ich drehe mich zu ihr, nehme sie in den Arm und küsse sie verlangend auf den Mund.

„Nicht hier,“ sagt sie, „wir gehen gleich auf mein Zimmer. Vorher ziehen wir uns noch um.“ „Warum umziehen? Wir sehen doch gut aus. Lass uns so bleiben.“ Sylke sieht mich abschätzend an. „Na gut. Sklavin,“ mir läuft ein Schauer über den Rücken bei dem Wort, „geh vor, leg dich in mein Bett und warte auf mich.“ „Ja Herrin.“ falle ich in meine Rolle zurück. Ich verlasse das Studio und gehe eine Etage höher in Sylkes Zimmer, wo alle möglichen Spielzeuge rumliegen. Ich lege mich aufs Bett und wundere mich über mich selber. Ich bin doch sonst so selbstbewusst und jetzt mach ich solche Spielchen. Nach einiger Zeit kommt Sylke ins Zimmer und stellt sich neben das Bett.

Sie trägt immer noch den Strap-on. „Streck die Arme aus und spreiz deine Beine Sklavin.“ befiehlt sie mir und sieht mir dabei in die Augen. Gehorsam tue ich, was sie sagt. Sie nimmt Ledermanschetten, legt sie mir an Hand- und Fußgelenke und befestigt sie mittels einer Kette an den 4 Pfosten des Betts. Ich liege nun wie ein X auf dem Bett. Sie kniet sich zwischen meine Beine und senkt ihren Kopf auf meine Scham. Mit der Zungenspitze streicht sie über meine geöffnete Spalte, dringt leicht ein. Leckt über den Kitzler. Meine Atemzüge werden schneller. Ich werfe meinen Kopf hin und her. Gleich, gleich kommt’s mir. „Nein,“ schreie ich auf, als sie ihre Zunge entfernt. „Mach weiter, ich komme doch gleich.“ „Du wirst erst kommen wenn ich dir das erlaube, Sklavin.“ antwortet sie und kniet sich neben mich.

Wieder dieses Wort. Ich erzittere. Jetzt spielt sie mit den Kettchen über meinen Brustwarzen. Immer wieder reibt sie darüber. „F**k mich, mach das ich komme.“ bettele ich sie an. Aber sie schüttelt nur den Kopf und treibt ihr grausames Spiel weiter. Na warte, das werde ich mir merken und mich rächen. Nun setzt sie sich über mich, zieht den Strap-on etwas nach oben, sodass sie ihre M*se auf meinen Mund senken kann. „Leck mich. Und wenn du es gut machst, erlaube ich dir vielleicht einen Orgasmus.“
Ich stoße mit meiner Zunge in ihr Loch. Spüre ihre Nässe. Auch sie ist geil. Schnell lecke ich ein paarmal über ihren Kitzler und stoße meine Zunge wieder in sie. Ihre Säfte fließen stärker und dann kommt sie. Sie badet mein Gesicht mit ihren Liebessaft. Nach einer Weile erhebt sie sich. „Das war gut Sklavin. Ich werde dich nun von hinten f**ken.“

Sie öffnet meine Fesselung und bedeutet mir, mich auf den Bauch zu legen. Aber ohne mich. Jetzt kommt meine Rache. Blitzschnell richte ich mich auf und ringe mit ihr. Da ich größer und schwerer bin als sie liegt sie bald unter mir und ich knie mich auf ihre Oberarme. Ich fessele ein Handgelenk, dann das Andere. Die ganze Zeit windet sie sich unter mir. „Halt still du Schlampe, sonst muss ich dich durchprügeln.“ sage ich zu ihr.

Schlagartig ist Ruhe. Erstaunt sieht sie mich an. Ich sehe mich im Zimmer um und entdecke ein Höschen aus Latex mit 2 Dildos. Einer innen, der andere außen. Schnell ziehe ich mir das Riemengeschirr aus und das Höschen an. Vorsichtig führe ich den kleineren Innendildo in meine feuchte Muschi, ziehe das Höschen ganz hoch und streiche es glatt. Der Außendildo ist schwarz, bestimmt 20cm lang und 5 cm im Durchmesser und hat auch einen angedeuteten Sack mit Eiern. Drohend steht er vor meinem Unterleib. Auf meinem Weg zurück zum Bett nehme ich noch eine Riemenpeitsche mit.

Sylkes Augen werden immer größer. Ich stelle mich vor das Bett und lasse die Riemen der Peitsche spielerisch über Sylkes Spalte gleiten, dazu wichse ich den GummiSch***z. „Bitte mich darum, Schlampe. Bitte mich, dass ich dich f**ke.“ Ich muss ein Stöhnen unterdrücken als ich das sage, denn meine Wichsbewegungen übertragen sich auf den Innendildo. Ich merke wie mein Saft in das Höschen läuft. Sylke windet sich inzwischen unter dem Streicheln der Peitsche. Sie bäumt ihren Unterleib den Riemen entgegen und spreizt die Beine weit auseinander.
Und dann sagt sie: „Herrin, f**k mich. Bitte, bitte f**k mich.“ Unsere Rollen sind vertauscht und es macht uns beide an.
Ich knie mich zwischen ihre Beine und setze die Spitze des Außengliedes an ihre Muschi. Spalte ihre Schamlippen und reibe mit dem Kunstpimmel über ihre nasse M*se. Sie fängt immer stärker an zu stöhnen und mit einem Ruck versenke ich den Pimmel in ihr. Sie reißt die Augen weit auf und ihr Mund formt ein oh. Sie zerrt an ihren Armfesseln.

„Lieg still Sklavin, sonst muss ich dich peitschen.“ Sofort hören ihre Anstrengungen auf. Nur ihr Unter-leib bewegt sich noch. Aber das ist mir recht. Ich ziehe den Dildo fast ganz heraus und stoße dann wieder vor. Auch ich keuche jetzt, da ich jede Bewegung in mir spüre. Ich beuge mich vor und küsse sie auf den Mund. Wild kommt mir ihre Zunge entgegen. Meine Bewegungen werden schneller. Jetzt kann ich mich nicht mehr halten und f**ke sie schnell und schneller. Und dann kommen wir.

Wir stöhnen uns unseren Orgasmus in den Mund. Ich lasse mich auf sie fallen, unsere Brüste berühren sich. Wir reiben sie gegeneinander. Noch mal stöhne ich auf. Ein 2.Orgasmaus überrast mich. Nach einer Weile höre ich: „Guter Gott, das war gigantisch. So einen Orgasmus hatte ich schon lange nicht mehr.“ Mein Gesicht wird abgeküsst. Ich stütze mich auf meine Arme hoch und betrachte sie. „Ich auch nicht.“ antworte ich ihr und strecke mich zur Seite um ihr Armfesseln zu lösen.
Sofort nach der Befreiung legt sie ihre Arme um mich und zieht mich wieder zu sich hinunter. Küsst mich wieder. Wir sind immer noch mit den Dildos verbunden, aber jetzt ziehe ich mich aus ihr zurück und lege mich neben sie. Sofort dreht sie sich und nimmt den Dildo in den Mund, leckt ihre eigenen Säfte ab. Bewegt ihren Kopf auf und ab, als ob sie einen richtigen Sch***z bläst.

In mir baut sich schon wieder eine Spannung auf. „Warte, so nicht.“ Ich schiebe ihren Kopf weg. Dann greife ich unter den Rand des Höschens und ziehe es mit einem Ruck runter. Mit einem Plopp gleitet der Innendildo aus meiner M*se, gefolgt von einem Schwall meines Lustsaftes. Sylke zieht mir das Höschen ganz aus und drückt dann ihren Mund auf meine Muschi. Leckt und saugt, knabbert an meinem Kitzler. Ich drehe mich etwas zur Seite und vergelte Gleiches mit Gleichem.

Gemeinsam schwemmen wir unsere Gesichter. Nach einer Ewigkeit beruhigen sich unsere Körper. Sylke legt sich nun wieder so, das unsere Gesichter auf gleicher Höhe sind. Wortlos schauen wir uns an. Dann gibt sie mir einen Kuss und sagt: „Darüber müssen wir Morgen reden. Jetzt bin ich zu kaputt dazu.“ Ich nicke zu ihren Worten. „Möchtest du bei mir schlafen.“ Ich nicke. Sylke deckt uns zu und nach noch einem Kuss löscht sie das Licht, kuschelt sich an mich. Ich nehme sie in den Arm und nach einiger Zeit schlafe ich ein.


Zur gleichen Zeit in einem anderem Zimmer.


Fortsetzung folgt...........

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zur Sicherheit besser verschlossen, zur Zeit im Neosteel TV-Masterpiece...

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  RE: Die etwas andere Paartherapie Datum:21.05.10 23:18 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Franny,

wirklich ein super Fortsetzung, mein absolutes Kompliment, das hat mir alles sehr gefallen. Insbesondere der unerwartete Rollentausch, der aber mehr als berechtigt ist.

Nur ein kleines Detail ist mir ins Auge gefallen, ein kleiner Ausdruck:

Zitat: Ich drehe mich etwas zur Seite und vergelte Gleiches mit Gleichem.

Das geht so nicht. Gleiches braucht immer einen expliziten Vergleich. Gleiches als Basis eines Vergleichs kann man doch gar nicht irgendwie vergelten. Böses mit Bösem schon, so wie es ja auch biblisch geschrieben steht, wie man es nicht machen soll. Auch wenn mir klar ist, worum es in Deiner Geschichte geht, aber sprachlich ist das so nicht ganz korrekt...

Wie gesagt, ein kleines Detail, was mir wohl nur etwas aufgestoßen ist, da ich eine solche Bemerkung in einer Beziehung als Vorwurf schon einmal als falsches biblisches Zitat mal gehört habe... Deshalb bitte nicht überbewerten, sondern an Deiner tollen Geschichte bitte dranbleiben.

Keusche Grüße
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  RE: Die etwas andere Paartherapie Datum:21.05.10 23:38 IP: gespeichert Moderator melden


Wow! Das ist echt eine super Geschichte. Es wird nie langweilig weil sie sehr abwechslungsreich ist. Man hat den Eindruck das alles passieren kann. Hoffe es geht bald weiter!
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  RE: Die etwas andere Paartherapie Datum:21.05.10 23:46 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Hi Franny,

wirklich ein super Fortsetzung, mein absolutes Kompliment, das hat mir alles sehr gefallen. Insbesondere der unerwartete Rollentausch, der aber mehr als berechtigt ist.

Nur ein kleines Detail ist mir ins Auge gefallen, ein kleiner Ausdruck:

Zitat: Ich drehe mich etwas zur Seite und vergelte Gleiches mit Gleichem.

Das geht so nicht. Gleiches braucht immer einen expliziten Vergleich. Gleiches als Basis eines Vergleichs kann man doch gar nicht irgendwie vergelten. Böses mit Bösem schon, so wie es ja auch biblisch geschrieben steht, wie man es nicht machen soll. Auch wenn mir klar ist, worum es in Deiner Geschichte geht, aber sprachlich ist das so nicht ganz korrekt...

Wie gesagt, ein kleines Detail, was mir wohl nur etwas aufgestoßen ist, da ich eine solche Bemerkung in einer Beziehung als Vorwurf schon einmal als falsches biblisches Zitat mal gehört habe... Deshalb bitte nicht überbewerten, sondern an Deiner tollen Geschichte bitte dranbleiben.

Keusche Grüße
Keuschling



Schau mal hier nach:
Wikipedia/ Liste geflügelter Worte
Diese Redewendung findet sich bereits im Lustspiel Mercator (Der Kaufmann) des römischen Komödiendichters Plautus, in dem Vater und Sohn um dasselbe Mädchen werben. Dort heißt es:
„ut pur pari respondeas“[56]
„um Gleiches mit Gleichem zu vergelten“
Das entspricht dem mosaischen Rechtsgrundsatz „Auge um Auge, Zahn um Zahn“.[57]

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  RE: Die etwas andere Paartherapie Datum:22.05.10 22:31 IP: gespeichert Moderator melden


hallo franny,

das wird immer besser hier.
das macht lust auf mehr zu lesen. hoffentlich hast du noch sehr viel lesestoff für uns.

danke fürs schreiben.


dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik

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Franny Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die etwas andere Paartherapie Datum:26.05.10 09:03 IP: gespeichert Moderator melden


Die etwas andere Paartherapie Teil 7e
© Franny13 2010
Hans erzählt
Ich muss gleich wieder eingeschlafen sein. Aber jetzt werde ich wach und verspüre ein Ziehen in meinen Eiern und mein Sch***z schmerzt leicht. Eine Feuchtigkeit umgibt meinen Sch***z. Meine Augen gewöhnen sich an die Dunkelheit und ich sehe wie sich meine Bettdecke bewegt. Ich hebe die Decke an und sehe, wie Iris mir einen bläst. Mit einer Hand knetet sie meine Eier, mit der Anderen fährt sie meinen Schaft rauf und runter. Sie kniet zwischen meinen Beinen und ihr Kopf bewegt sich auf und ab. Oben an der Eichel angekommen fährt sie schlangengleich mit ihrer Zunge um die Eichelunterkante um gleich darauf meinen Sch***z wieder ganz in sich aufzunehmen. Sie merkt dass ich erwacht bin und lässt meinen Sch***z aus ihrem Mund. „Es ist 02:00h, Her Schuster. Zeit für die nächste Probe.“ sagt sie und wichst weiter. „Aber ich habe doch schon 4 Proben abgegeben. Reicht das denn immer noch nicht?“ „Sie haben doch Frau Doktor gehört. Alle 2 Stunden bis zum Morgen. Wenn wir diese haben, ist es ja nur noch 2-mal.“ Sie wichst nun stärker. Ich fühle das vertraute ziehen in den Eiern. Sie merkt es daran, dass mein Sch***z stärker pulsiert. Und dann steigt es in mir hoch. Den Becher hat sie schon bereit und lenkt meinen Sch***z an die Öffnung. Sie zieht die Vorhaut ganz zurück und ein paar Tropfen meines Saftes finden zähtropfend den Weg in den Becher. Sie wichst noch ein paarmal rauf und runter, aber es kommt nichts mehr nach.

„Sehen sie, das wars schon. Wir sehen uns um 04:00h wieder.“ Sie steht auf und verlässt das Zimmer. Mein Sch***z schmerzt leicht und braucht lange, um wieder klein zu werden. Bis jetzt 5mal abgespritzt und 2mal sollen noch folgen. Wieder frage ich mich, was das ganze soll. Endlich schlafe ich ein und werde durch starkes rütteln an der Schulter geweckt. Verschlafen öffne ich die Augen und stemme mich hoch. „Häh.“ „04:00h, Herr Schuster. Die nächste Probe bitte.“ Sagt Sylke und reicht mir einen Becher.

Sie steht neben dem Bett und hat Licht angemacht. Ich sehe sie an und jetzt bin ich wach. Sie trägt nur ein Hüftmieder mit ihren weißen angestrapsten Stümpfen und Pumps. Nun stellt sie ein Bein auf das Bett, sodass ich ihre rasierte Muschi sehen kann. Sie befeuchtet ihren Zeigefinger im Mund und reibt anschließend mit ihm über ihre M*se, spaltet ihre Lippen auf. Ich kann ihren Lustknopf sehen, der sich vordrängt. Mit ihrer Anderen Hand streichelt sie über ihre Brüste, spielt an ihren Nippeln, die sich aufrichten. Auch bei mir regt sich etwas. Aber mehr als halb kommt mein Sch***z nicht hoch. Ich bin geil, bekomme aber keinen Steifen. Als sie das sieht sagt sie: „Wollen sie mich lecken, Herr Schuster?“ Ich nicke und sie kommt noch näher mit ihrer M*se. „Legen sie sich wieder hin.“
Als ich wieder liege steigt sie über mich mit dem Gesicht zu meinem Sch***z. Sie senkt ihre M*se auf mein Gesicht, spreizt mit den Händen Ihre Schamlippen ganz auf und setzt sich so auf meinen Mund, das meine Nase an ihr Lustzäpfchen stößt. Mit ihren Oberschenkeln presst sie gegen meinen Kopf. Wie aus weiter ferne höre ich: „Leck.“ Ich schiebe meine Zunge vor und erforsche die Ränder ihrer Schamlippen. Dann versteife ich meine Zunge und stoße sie in den engen Kanal über mir. Sie bewegt ihr Becken vor und zurück und meine Nase reibt an ihrem Kitzler. Jetzt spüre ich auch ihre Hände an meinem Sch***z und Eiern. Unter ihren geschickten Händen wächst sich mein Sch***z ganz aus. Als sie meine Vorhaut zurückziehen will zucke ich zusammen. Es schmerzt. Sie hebt ihr Becken etwas an. „Was ist Herr Schuster?“ „Es schmerzt. Ich habe das Gefühl, als ob meine Vorhaut reißt.“ antworte ich. „Moment, das haben wir gleich.“
Sie lässt Speichel auf meine Sch***zspitze träufeln und zieht die Vorhaut immer ein Stück weiter zurück, bis sie meine Eichel ganz frei gelegt hat. Dann schiebt sie wieder vorsichtig nach oben. Das wiederholt sie mehrmals. Ich bin fasziniert von dieser Technik. „Das Lecken nicht vergessen.“ ermahnt sie mich. Sofort nehme ich meine Tätigkeit wieder auf. Ihre Säfte fließen immer stärker. Auch mein Sch***z ist steif und ihr Wichsen zeigt Wirkung. Ein Ziehen in den Eiern zeigt mir an, das es gleich soweit ist. Ich hebe ihr Becken an. „Gleich kommt es mir. Wichs weiter.“ und ziehe ihre M*se wieder auf meinen Mund. Sie macht auch tatsächlich weiter und in dem Moment wo ich komme fühle ich Schmerz in meinem Sch***z.

Aber ich werde abgelenkt, denn sie kommt auch. Also hat sie die ganze Wichserei doch nicht so kalt gelassen. Sie drückt ihre M*se noch mal fest auf meinen Mund und steht dann auf. Im Licht sehe ich, das ihr Gesicht gerötet ist. „Danke Herr Schuster.“ „Hans.“ „Nein, für mich sind sie Herr Schuster. Das Personal siezt die Patienten.“ Ich zucke mit den Achseln.
Jetzt zeigt sie mir den Becher. Erschrocken schaue ich sie an. „Habe ich daneben gespritzt?“ „Nein, es kam nichts mehr. Sie sind leer. Sie hatten eben einen trockenen Orgasmus.“ „Darum schmerzt mein Sch***z.“ sage ich. Sie schaut mich mitleidig an. „Kleinen Moment ich hole ihnen was zu Linderung.“ Kurz darauf kommt sie mit einer Salbe wieder, von der sie ein bisschen auf meinem Sch***z verreibt. Der Schmerz lässt nach. „Danke.“ sage ich. Aber sie lächelt mich nur an und verschwindet.

Man, noch einmal soll ich so etwas aushalten? Ich glaube nicht, dass ich das schaffe. Ich lösche das Licht und drehe mich zur Seite.

„Aufstehen Herr Schuster, es ist 08:00h. Ab zur Körperpflege.“ höre ich eine fröhliche Stimme und meine Bettdecke wird von mir gezogen. Es ist Iris. „Wie, was? Ich dachte ich sollte um 06:00h nochmals wichsen?“ „Nee, brauchten sie nicht mehr. Kam ja nichts mehr und da dachten wir, wir lassen sie durchschlafen.“

Gottseidank, denke ich bei mir. Ich weiß nicht, ob ich es noch mal gebracht hätte. Selbst jetzt, wo ich nackt vor Iris in ihrer süßen Schwesterntracht liege, rührt sich nichts. „Sie haben 1 Stunde, dann helfe ich ihnen beim Einkleiden. Bitte rasieren sie sich gründlich.“ Ich rappele mich hoch und gehe ins Bad.

Fortsetzung folgt...........später jetzt geht’s erstmal in den Urlaub

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Micum Volljährigkeit geprüft
Freak





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  RE: Die etwas andere Paartherapie Datum:26.05.10 15:06 IP: gespeichert Moderator melden


Klasse geschrieben. Vielen Dank für die schönen Geschichten, mit denen Du uns verwöhnst.

Einen schönen Urlaub!

MfG
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  RE: Die etwas andere Paartherapie Datum:26.05.10 16:31 IP: gespeichert Moderator melden


eine phantastische Geschichte - nachvollziehbar und einfühlsam geschrieben - große Klasse!
Latex Fan
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Herrin_nadine Volljährigkeit geprüft
Sklavenhalterin

Baden-Württemberg


gib jedem menschen seine würde

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  RE: Die etwas andere Paartherapie Datum:26.05.10 22:31 IP: gespeichert Moderator melden


hallo franny,


ich bin sehr begeistert wieder vom lesen.
da bin ich aber froh daß es weitergeht.

wünsche dir einen schönen urlaub


dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik

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Tichy Volljährigkeit geprüft
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User ist offline
  RE: Die etwas andere Paartherapie Datum:16.06.10 11:59 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Franny,
ich hoffe, Deine wunderschöne und ausbaufähige Geschichte geht noch weiter? Würde mich riesig freuen!!
Latex Fan
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