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  Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum
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pardofelis
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Meck-Pom


Gehorsam benötigt keine Gewalt

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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:23.01.16 06:13 IP: gespeichert Moderator melden


lach....

Na Gut. Wenn Scheherezade das mal so festgelegt hat.....

Ich warte, aber irgendwie weiß ich noch nicht, womit ich die Zeit verbringe.... lach...


pardofelis
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:23.01.16 08:30 IP: gespeichert Moderator melden


Had sie.Immerhin hing ihr Leben davon ab.Den Sultan neugierig zu halten.Sie had es über 3 Jahre geschaft,bis er bereit war ihre Liebe an zu erkennen und davon ab zu gehen sie hin zu richten.Wie ihre Vorgängerinnen.

mfg Wölchen
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M.J.
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:25.01.16 12:14 IP: gespeichert Moderator melden


Schön wäre es ja, wenn Alex am Ende doch knapp verliert und dazu verdonnert wird, die Kleider nun dauernd zu tragen, damit Alex im Jahr darauf gewinnt. Unterdessen kommt heraus, daß die Siegerin geschummelt hat. Alex hat nun aber das Versprechen gegeben bzw. die Verpflichtung, bis zum nächsten Wettbewerb mindestens diese Kleider zu tragen, kommt da im wahrsten Wortsinne nicht mehr heraus.
Aber ein so schlechtes Outfit ist das ja gar nicht! Sehr pompös im Alltag, da ist jede/r andere Anwesende total underdressed.
Allerdings was den SM-Zirkel anbetrifft...... da wäre es doch genau das Richtige!!+ einiger schmückender Zutaten!

Wölchen bitte verheddere Dich nicht in den vielen Personen/Characteren!
Lieber die anderen ausblenden und nur 3 bis 4 Hauptakteure.
Dafür etwas detailreicher was die Kleidung aller Akteure angeht.

Reichlich Anregungen gibt es ja heute Abend mit Teil 1 von "Pfeiler der Macht". Ich gucke mir das auf jeden Fall an.

Bitte baldmöglichst den nächsten Teil!!!

Ach ja: Du könntest Barbara Schöneberger ins Spiel bringen! Die moderiert alles weg, wäre das i-Tüpfelchen für das historische Fest!

M.J.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von M.J. am 25.01.16 um 12:16 geändert
Seit über 32 Jahren SM und Faible für ungewöhnliche Klamotten.Neben Dom bin ich nun auch Sub und Pet, gehöre TexasTasha.Das Leben ist zu kurz, um graue Maus zu sein und die verschiedenen Graustufen auszuleben.Ich mag es bunt, queer, trubelig und nach vorn gerichtet.Lasse mich in keine Schublade quetschen.
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:25.01.16 18:08 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo M.J.

Das Problem ist,wenn sie es verliert ist Alex nästes Jahr bedienstete von der Gewinnerin.Da kann er gar nicht gewinnen.
Ob ich ihn Gewinnen laase oder nicht,steht ehrlich noch nicht ganz fest.Ist ja noch etwas Zeit dahin.Jedoch hab ich vor eine Generalprobe ein zu bauen.Und zwar bei der Theatervorführung von Kathys Schülern.
Im Augenblick tendiere ich dazu,das er zwar gewinnt und es dan beenden möchte.Aber einige konapiritieren,so das er weiter als Frau herum laufen muß.Das liefert mir die Möglichkeit das Judith ein Keil zwieschen ihnen treiben kann,weil sie es heraus findet und dan mit mischt.Sie schaft es dan so Alex von Micha zu trennen und ihn in ihre fänge zu bekommen.

Aber das ist noch lange hin,und ich bin recht flexible.
Freu mich über jeden ratschlag und Idee.Bin ja nicht allwissend.Wenn ich es einbauen kann werde ich es machen.Bis dahin alles gute.

mfg Wölchen
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M.J.
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:25.01.16 18:45 IP: gespeichert Moderator melden


Du schreibst sehr fesselnd. Mich sorgt wirklich nur, daß Du eine Schreibblockade bekommst, wenn Du dich bei zu vielen beschriebenen Personen in den jeweiligen Handlungsstrecken verhedderst und nicht mehr weiterweißt. Außerdem liest es sich halt angenehmer, wenn nicht nach jedem 2. Satz wieder ein Gedankensprung bzw. Szenenwechsel passiert.

Habe natürlich ein besonderes Interesse an dieser Story. Mein Avatarbild stammt von einem Foto-Shooting mit einer richtig guten Fotografin. Sie bescheinigte mir, daß ich mich in den Kleidern (4 hatte ich dabei und auch an) richtig gut bewegen kann, ganz anders als die Bräute, die sie sonst so fotografiert.....

Hoffe auf baldige Fortsetzung!!!

M.J.
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:25.01.16 21:17 IP: gespeichert Moderator melden


Verstehe was du meinst.Und freu mich auch das sie dir gefällt.
Wurde auch schon von Jannette bei verschiedene Geschichte gebremst,weil ich zu viele Personen eingeführt hatte.
Ich versuch ein paar Personen zu haben die in der Geschichte öfter bzw immer mal wieder auftreten.Weil sie von ihren Karakter immer wieder was zu steuern können.
Andere Personen kommen in einen bestimmten Zeitraum öfter vor,verschwinden dan aber wieder.

Das ist auch der Grund für die Liste der Vorkommenden Personen.Damit ich immer mal wieder nachschauen kann,wer das war und für was er/sie gut war.
Ist nämlich echt lästig Stundenlang sie zu suchen wenn man den Namen nicht weis.

mfg Wölchen
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:29.01.16 17:52 IP: gespeichert Moderator melden


So Leute ihr habt Glück.Hier kommt Heute Teil Nr. 37.

Viel Spaß damit.Freut euch nästes mal kommt endlich der 38 Teil.
Viel Spaß mit den warten bis dahin.

Wir hingen etwas unseren Gedanken nach, als Nancy meinte: "Das größte Problem ist jetzt erst einmal ein Kleid für dich zu bekommen. Oh! Wir brauchen mehrere. Das ist mir klar. Aber wir brauchen zumindest ein Kleid, damit du darin üben kannst dich vernünftig zu bewegen. Das ist nicht gerade einfach."
"Nun ja", meinte Micha. Das dürfte kein Problem sein. Wir hätten da bereits eine echt interessante Auswahl."
"Hä"
"Ich glaube, Alex du solltest ihr endlich alles erzählen. Es bringt nichts wenn du es verschweigst."
Ich schaute sie an. Ja, sie hatte Recht. Außerdem kannte ich ja Nancys Geheimnis. Also warum nicht?
"Okay, ich werde es dir erzählen, wenn du mir versprichst dass du es für dich behältst."
"Ich verspreche es."
"Tja es ist etwas länger her. Es begann nach einem, sagen wir es mal so, einem Abend, an dem wir beide etwas zu viel Alkohol getrunken hatten. Da erzählte ich Micha folgendes…"

Nancy hörte mir gespannt zu, als ich ihr alles erzählte. Als ich fertig war, schaute sie mich mit großen Augen an und sagte: "Wow! Das ist echt fantastisch. Das du das alles durchgezogen hast! Ich bin echt beeindruckt von dir. Wenn du dir genauso viel Mühe gibst wie bisher, könntest du sogar gewinnen. Trotzdem. Vor uns liegt ein riesiger Haufen an Arbeit. Denn seien wir mal ehrlich, die anderen werden es dir nicht leicht machen. Vor allen meine Cousine nicht. Klaro, wenn es nur sie wäre, würde ich sagen du hast schon gewonnen, da sie eher aufgeben würde. Aber wie ich meine Tante kenne, wird sie dafür sorgen, dass sie bis zum Schluss durchhält und richtig gedrillt wird. Es geht ihr ums Prinzip. Schließlich haben eine Menge Leute unter deren Hochnäsigkeit leiden müssen. Es dürften bereits möglicherweise schon welche beim Fest sein. Und selbst wenn nicht, spätestens jetzt dürften sich eine Menge bewerben, nur um die beiden schlagen zu können. Ja ich weiß. Du hast mal wieder die Arschkarte gezogen. Aber das kann man jetzt auch nicht mehr ändern. Sehen wir einfach nur zu, dass du gewinnst."
"Da hat sie Recht", meinte Micha. "Komm´, lass uns ihr die Kleider zeigen."

Also gingen wir zu dem Raum, wo sie mich zum ersten Mal verkleidet hatte. Dort zeigte Micha ihr die ganzen Kleider. Ich stand etwas griesgrämig daneben. Vor allem, waren das eigentlich nicht weniger gewesen? Ich war mir sicher, dass einige der Kleider, die Micha Nancy zeigte, neu waren. Nachdenklich runzelte ich die Stirn. Irrte ich mich, oder hatte Micha weitere Kleider angeschafft? Und wenn ‚ja´, warum?
Während ich darüber nachgrübelte, sah und hörte ich den beiden zu. Es gab eine Menge "Aaahs", "Oohs", "Wie schön", "Das ist aber toll" und "Schau mal hier."
Mir wurde etwas unwohl dabei. Was mir aber mehr Sorgen machte war, dass sich so langsam aber sicher das Thema änderte. Auf einmal hörte ich mehr so was wie: "Es müsste enger sein…, ein engeres Korsett…, die Schrittlänge ist zu groß…, er braucht eine bessere Körperhaltung…, nein das geht nicht…, ein Buch auf dem Kopf…, ein Strafkatalog…, so viele verschiedene Kleider wie möglich…, ja nicht nachgeben…, müssen streng sein…, er darf es nicht verlieren…"

Auf einmal schauten beide zu mir hinüber und musterten mich. Ohne ein weiteres Wort zu sagen hängten sie die Kleider wieder weg. Nachdem sie fertig waren, kamen sie zu mir. Micha ergriff meine Hand und wir gingen wieder zum Wohnzimmer. Dort setzten wir uns alle hin.
Dann ergriff Micha das Wort. "Alex, ich und Nancy haben uns beraten. Damit du gewinnen kannst, müssen wir so einiges machen. Wir dürfen kein Risiko eingehen. Deswegen müssen wir auf zwei Schienen fahren. Die erste ist, wir müssen die Kleider enger, fülliger und schwerer machen. Die Kleider müssen besser als alle anderen sein. Der zweite Teil ist etwas schwieriger. Wir werden mit dir solange üben, bis du dich perfekt in ihnen bewegen und auch sonst angemessen verhalten kannst. Dazu werden wir das alte Straf- und Belohnungssystem wieder benutzen. Auch die Überwachungstechnologie. Wir werden es aber etwas verändern. Damals hattest du bei einem Fehler immer engere, beziehungsweise immer weitere und schwerere Kleider tragen müssen. Das wird jetzt so umgewandelt, dass das zwar auch passiert, aber die Kleider dann so bleiben. Die Strafe wird auch etwas anders sein. Es steht dir jeden Tag einiges an Zeit zur freien Verfügung stehen, wo du machen kannst was du möchtest. Zwar in den Kleidern, und du musst dich an den Regeln halten, aber sonst kannst du machen was du möchtest. Bei einem Fehlverhalten wird diese Zeit eingeschränkt, und du musst in dieser Zeit weiter üben. Ja, es wird sicher hart werden, aber wir dürften es dann sicherlich schaffen. Bist du einverstanden?"
"Was, wenn nicht?", fragte ich sie.
"Naja", meinte Micha. "Es würde sich eigentlich nichts daran ändern."
Mein Herz raste. Es war mir klar, ich hatte keine Wahl wenn ich gewinnen wollte. Trotzdem gefiel es mir nicht wirklich. Aber sie hatten im Grunde genommen recht. Wenn ich nicht gewinnen würde, müsste ich nochmal hin. Und das wollte ich nicht. Also blieb mir nichts anderes übrig als zu gewinnen. Während ich darüber nachdachte, kamen mir einige andere Gedanken. Klaro, das war etwas kleinlich. Aber das war mir im Augenblick vollkommen egal.
"Ich hätte da noch so einige Fragen. Zuerst mal, wie stellt ihr euch das mit dem Training vor? Klaro, ihr könnt mich ja die ganze Zeit überwachen, aber wirklich viel bringen wird das wohl eher nicht. Dann weiter mit diesen Kleidern. Ich dürfte ziemlich eingeschränkt sein. Wie soll ich mir da was zu essen machen, oder einkaufen, wenn du den ganzen Tag auf der Arbeit bist? Und ganz besonders: Was ist, wenn ich auf die Toilette muss? Was ist mit dem Sicherheitsaspekt? Wenn ich in einem besonders restriktiven Kleid stecke und stürze oder mich anderweitig verletze. Was dann? Habt ihr daran gedacht? Außerdem glaube ich nicht, dass ich ein solches Kleid einfach mal so wechseln kann. Wie wollt ihr das machen?"
"Darüber haben wir auch nachgedacht. Also, wir haben beschlossen dass Nancy hier her kommt. Sie kann dir dann Unterricht geben und auf dich aufpassen", sagte Micha.
"Ja, das ist kein Problem für mich", sagte Nancy. "Ich kann auf dich aufpassen und unterrichten. Außerdem kann ich ja auch hier an meinen Entwürfen arbeiten."
"Was für Entwürfe?", fragte Micha.
"Ach, nichts Besonderes. Ich entwerfe Bondage- Kleidung", erklärte Nancy.
"Echt? Kann ich die mal sehen?", fragte Micha.
"Klaro. Ich zeig dir gerne mal Bilder davon."

Oh, oh! Das ist gar nicht gut. Themenwechsel!
"Alles schön und gut. Aber was ist mit euch beiden?", fragte ich.
"Was soll mit uns sein?", fragten mich beide.
Ich lehnte mich zurück und sagte weiter: "Nun ja. Soweit ich das verstanden habe, ist zumindest Micha dabei, als so eine, sagen wir es mal so, Hofdame, Gouvernante oder Gesellschafterin. Das heißt, sie sollte auch in der Lage sein solche Kleider zu tragen. Das sollten wir auf alle Fälle noch üben. Das heißt, sie müsste auch ein solches Training durchlaufen. Klaro, sicher nicht all zu streng. Aber sie muss gut genug sein, um sich und mich nicht zu blamieren. Nicht dass es deswegen auch noch Punktabzüge gibt. Das heißt, am Wochenende, wenn du zu Hause bist, musst du so einiges nachholen. Oh! Und weißt du was? Ich bestehe darauf dass bei dir auch ein Punktesystem eingeführt wird, damit du dir auch richtig Mühe gibst. Ich weiß auch schon was. Je mehr Strafpunkte du hast, umso länger und restriktivere Bondage- Kleider wirst du von Nancy tragen müssen. Aber kommen wir doch jetzt zu dir, Nancy. Ich könnte mich irren, aber ich denke nicht. Micha ist doch meine Gesellschafterin. Also brauch ich noch eine Zofe, die sich um alles andere kümmert. Oh, ich weiß. Es gibt dort sicher welche, die das machen. Aber sein wir doch mal ehrlich. Es besteht doch ein großes Risiko, dass meine mir zugeteilte Zofe mein kleines Geheimnis herausfindet. Sehen wir es mal so. Wenn du meine Kammerzofe bist, ist das Risiko geringer. Außerdem kannst du dann immer kontrollieren wie ich gekleidet bin. Wenn du es ablehnst… Okay. Pech gehabt. Aber sollte es rauskommen, was ich nicht hoffe, und man mich fragt ob du das gewusst hast, werde ich es bestätigen. Also, du solltest es dir ganz genau überlegen."
"Wie stellst du dir das vor?", fragte Nancy leicht schockiert.
"Nun ja. Am besten fährst du zu ihr hin. Da es ja so aussieht dass sie Bescheid weiß, erklärst du es ihr einfach unter dem Siegel der Verschwiegenheit. So erfährt es keiner. Weder deine Eltern, noch deine Verwandtschaft. Denn du weißt ja, Bedienstete sollte man weder sehen noch hören. Ihr wollt dass ich das durchziehe? Okay. Ich werde mein Bestes geben, aber von euch erwarte ich auch einiges, denn ohne euch wäre das alles nie passiert. Also strengt euch an."

Danach ging es hoch her. Beide versuchten sich mehr oder weniger rauszureden. Aber diesmal blieb ich hart. Wir einigten uns zum Schluss auf Folgendes:
Ja, mein Training war das härtere. Wir hatten auch vor unsere anderen Freunde, die von meinem Geheimnis wussten, zu fragen ob sie vorbeikommen könnten, um einige Situationen durchzuspielen. Ich sollte jedoch nicht erfahren was wir üben sollten. Micha sollte ebenfalls mitmachen. Wann immer sie zu Hause war, musste sie sich ebenfalls so kleiden, ausgenommen morgens, bevor sie zur Arbeit fuhr. Trotzdem musste auch sie die Situationen üben. Außerdem musste sie, wenn ich mit ihr aufstand, mir helfen mein erstes Kleid anzuziehen. Nancy musste zwischen 8 und halb 9 aufkreuzen. Sie war fürs Frühstück und alles Weitere zuständig. Außerdem hatte sie dafür zu sorgen, dass ich für den Rest des Tages vernünftig und passend gekleidet war. Außerdem war sie auch für mein Training zuständig.
Da es jedoch schon recht spät war, beschlossen wir die weitere Planung zu verschieben. Nancy versprach bei der Herzogin nachzufragen, ob sie als meine Zofe arbeiten konnte. Ich sollte unsere Freunde bitten uns zu helfen.

Am nächsten Tag machte ich meine Anrufe. Ein paar wussten schon Bescheid, andere nicht. Auf alle Fälle gab es noch so einigen offenen und versteckten Spott für mich, auch wenn sich alle amüsierten. Sie versprachen dennoch dass sie mir helfen würden. Also begannen wir zu überlegen was man am besten machen könnte. Es kamen eine Menge Ideen zusammen. Wir stellten eine ziemlich lange Liste zusammen. Ich wusste schließlich nicht was wir davon alles schaffen würden. Ich telefonierte auch abends mit Katy. Sie versprach mir ebenfalls zu helfen.
Dabei trat sie mit einer Bitte an mich heran. Offensichtlich hatten sie und ihre Schüler ein Theaterstück aus der Zeit um 1880 einstudiert. Übernächstes Wochenende sollte die Uraufführung sein. Außerdem sollte es die Abschlussarbeit sein. Jeder ihrer Schüler hoffte dort von einem Agenten entdeckt zu werden, oder zumindest auf sich aufmerksam zu machen. Leider war es in dem Theater wo sie es aufführen wollten zu einem Brand gekommen. Nichts allzu schlimmes, aber es würde zu lange dauern bis er wieder geöffnet werden könnte. Leider gab es kein anderes freies Theater. Also fragte sie, ob wir es nicht hier im Schloss machen könnten. Sie machte den Vorschlag, dass sie daraus ein besonderes Event machen würde, so dass alle Gäste aufgefordert werden, in historischer Kleidung zu kommen. Ich holte Micha dazu. Sie war zwar skeptisch, sagte aber letztendlich doch zu.

Obwohl es ein voller Erfolg wurde, bereute ich es doch. Aber dazu später mehr. In jenem Augenblick dachte ich über den Fehler nicht nach, denn ich sah ihn noch nicht.

Am Abend kamen Nancy und David noch mal zu uns. Ich hatte ein Zimmer für sie vorbereitet. In diesem Zimmer konnte sie an ihren Entwürfen arbeiten. Sie erzählte mir, dass sie bereits von Chris mehrere Aufträge erhalten hatte. Außerdem erzählte sie mir von ihrem Treffen mit der Herzogin. Sie hatte versprochen es geheim zu halten und ihrem Wunsch entsprochen. Es war ein ruhiges Gespräch gewesen. Nancy sagte, sie hatte das Gefühl dass sich die Herzogin heimlich extrem amüsierte. Nancy wusste nur nicht ob es wegen ihrer Bitte war, oder ob noch was anderes dahinter steckte.
Nachdem wir alles besprochen und Nancy die Überwachungsanlage erklärt hatten, genossen wir den Abend.

Nachdem sie heimgefahren waren, gingen Micha und ich ins Bett. Während Micha schnell einschlief, lag ich noch lange wach und dachte über alles nach. Irgendwann fiel auch ich in einen unruhigen Schlaf.

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M.J.
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:29.01.16 18:16 IP: gespeichert Moderator melden


Die Geschichte nimmt ja gut Fahrt auf! Wow!!!!!
Da haben die 3 sich ja eine Menge vorgenommen!!

Wölchen, Du hast Dich wieder selbst übertroffen!
Ich hoffe Du hast Teil 38 schon sehr bald fertig!

Ich persönlich habe an Teil 37 absolut gar nix auszusetzen. Die Story entwickelt sich in genau die gleiche Richtung wie mein Kopfkino.....

Danke für die tolle Leistung und viele Mühe und Arbeit!

M.J.
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kedo
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sklave von Gillian (ex-Yaguar)

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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:30.01.16 11:27 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
wir müssen die Kleider enger, fülliger und schwerer machen. Die Kleider müssen besser als alle anderen sein.
...
Damals hattest du bei einem Fehler immer engere, beziehungsweise immer weitere und schwerere Kleider tragen müssen. Das wird jetzt so umgewandelt, dass das zwar auch passiert, aber die Kleider dann so bleiben.
Wölchen,
teil 37 hat mir auch schon sehr gut gefallen. wieder kann ich ein bisschen mehr ahnen wie es weiter geht/gehen könnte.

sehr schön und spannend geschrieben, restriktion und überwachung pur steht da ins haus, hach, herz, was willst du mehr!

vielen dank, Wölchen, ich freu mich sehr auf weiteres.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von kedo am 30.01.16 um 11:28 geändert
beste grüße, kedo

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wolf48
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:30.01.16 21:15 IP: gespeichert Moderator melden


lach Wölchen die Fantasie nimmt gewaltig fahrt auf wie einmal super ich warte mit spannung auf die fortsetzung
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vickyS
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:01.02.16 14:18 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Wölchen,

so langsam gehts wieder in die Richtung, die mir am besten gefällt!

Danke!

Beste Grüße
Vicky
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Wölchen Volljährigkeit geprüft
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:05.02.16 10:28 IP: gespeichert Moderator melden


So Leute ich war fleisig.Deswegen kann ich Teil 38 schon Heute veröffendlichen.Ok das ist jetz nicht ganz war.Der Teil 38 ist etwas größer und besteht aus meheren Teilstücken.Heute kommt der erste.Fehlermeldung,Kedo dieser TEil ist mir damals in den Sinn gekommen nachdem ihr mich auf mein Problem hin gewiesen habt.Mit anderen Worten.Alex muß das wegen euch erleiden.Ihr könnt stolz auf euch sein.Auch weil das erst der Anfang ist.
Also viel Spaß mit den Lesen.


Mittwoch, Tag 1
(Am Tag 22 musste ich zu diesen Fest fahren.)

Ich war alles andere als begeistert, als der Wecker uns rausklingelte. Am liebsten hätte ich weiter geschlafen. Leider ließ mir Micha keine Wahl und schmiss mich aus dem Bett. Langsam stand ich auf und machte mich im Bad fertig.
Nachdem ich fertig war, zog ich das von Micha bereitgelegte Untergewand an. Danach legte sie mir ein Korsett an und begann es zu schließen. Langsam wurde es immer enger. Ich hielt mich fest, damit sie es richtig schließen konnte. Irgendwann war sie dann fertig. Ich konnte mal wieder nur eingeschränkt atmen und mich bewegen. Meine Gefühle fuhren mal wieder Achterbahn. Zum einen fand ich den Gedanken wieder in solchen Sachen eingesperrt zu sein faszinierend. Aber anderseits grauste es mich auch davor.
Als nächstes gab sie mir mehrere Unterröcke, die ich anziehen musste. Nachdem das erledigt war, kam das Obergewand an die Reihe. Es war nichts Besonderes. Ehrlich gesagt, es war ein schmuckloses, einfaches Kleid. Aber das war uns ja im Augenblick egal.
Wir aßen was gemeinsam.
Danach machte Micha sich für ihre Arbeit fertig. Ich brachte sie noch zur Tür.

Nachdem Micha weg war, machte ich die Küche sauber und ging etwas im Schloss spazieren. Ich versuchte mich wieder an diese Kleidung zu gewöhnen. Bald darauf klingelte es an der Tür. Es war Nancy, die gekommen war. Sie begrüßte mich herzlich, auch wenn ich einen Augenblick das Gefühl hatte das sie mich böse angestarrt hätte. Ich hatte mich wohl getäuscht. Wir gingen dann erst mal rein.
Ich bot ihr eine Tasse Kaffee an, die sie gerne annahm. Wir unterhielten uns eine Weile in Ruhe über alles Mögliche. Dann schlug sie vor doch mal ins Ankleidezimmer zu gehen. Als wir dort waren, schaute sie es sich noch mal in Ruhe an.
Dann fragte sie mich: "Was dagegen, wenn wir dir mal ein anderes Kleid anziehen? Ich möchte mal schauen wie die anderen aussehen."
"Klaro, kein Problem", meinte ich dazu.

Sie half mir beim Ausziehen. Nachdem ich das Kleid und die Unterröcke ausgezogen hatte, schaute Nancy auf einmal gebannt auf die Fesselvorrichtung, mit der mich Micha damals gestreckt hatte um die Korsett enger zu bekommen. Wir hatten sie später nicht mehr oft benutzt. Auch an diesem Morgen hatten wir sie nicht benutzt, denn Micha hatte mir kein so enges Korsett umgelegt.
"Wofür ist das?", fragte sie mich.
"Das? Naja, damals hat Micha mich anfangs daran gefesselt um mich etwas zu strecken, damit sie die Korsetts enger schnüren konnte. Da oben wurden meine Handgelenke befestigt. Dort unten meine Beine mit den dortigen Fesseln." Ich zeigte beim Reden auf alles.
"Echt? Können wir das mal machen? Ich möchte gerne mal sehen wie es aussieht."
"Okay. Klaro, warum nicht."
Ich half ihr alles herzurichten. Danach erklärte ich ihr wie sie meine Füße und die Handgelenke zu fesseln hatte.
Sie machte es dann in Ruhe und sehr vorsichtig.
Nachdem ich festgeschnallt war, zog sie mit einem fiesen Lächeln das Seil langsam stramm. Meine Arme wurden immer höher gezogen. Sie hörte auch nicht auf, als meine Füße den Boden verloren. Erst als ich straff gespannt war, stoppte sie. Es zerrte an mir. Ich konnte mich noch nicht mal wehren, so stramm war ich gespannt.
Lautstark machte ich meinen Ärger darüber kund. "Was soll das? Bist du verrückt? So haben wir nicht gew…"
Sie stopfte ohne viel federlesen mir einen Knebel in den Mund und zog ihn straff fest. Ich war geschockt. Sie stellte sich vor mir hin und schaute mich mit einem Lächeln an. Aber sie ging dann ohne ein Wort zu sagen weg.

Kurz darauf legte sie mir ein Elektroschockhalsband um. Langsam ging sie um mich herum. Als sie wieder vor mir stand, hob sie die Fernbedienung hoch und drückte darauf. Ein leichter Schmerz durchzuckte mich. Als sie aufgehört hatte, kam sie zu mir und strich mir über die Wange. Dann sagte sie: "Du wunderst dich. Oder?"
Verzweifelt, mit Tränen in den Augen, nickte ich. Was war das für eine Verrückte.
"Nicht so schlimm. Aber kannst du dich daran erinnern das wir, als wir über alles geredet haben, ich freie Hand bekam und alles durchsetzen darf was das Training angeht?"
Langsam nickte ich. Ja, wir hatten darüber geredet. Aber es war nie geplant dass sie so was durfte.
"Schön. Okay. Ich weiß, es war sicher nicht so geplant. Aber das ist jetzt egal. Ich betrachte es ebenfalls als eine Herausforderung. Deswegen werde ich meine Möglichkeiten voll ausschöpfe. Wenn du nicht das machst was ich sage, bekommst du einen Stromschlag. Das eben war nur Stufe Eins. Ich werde jedes Mal die Stufe erhöhen wenn ich dich bestrafen muss, wenn du nicht machst was ich sage. Hast du verstanden?"
Ich nickte verzweifelt.
Sie ging dann hinter mir und begann das Korsett zu lösen. Als nächstes merkte ich wie sie mein Untergewand zerschnitt. Kurz darauf stand ich entblößt vor ihr. Gott, war mir das peinlich! Aber ich kochte auch vor Wut.
Mit einem "Nicht weglaufen, bin gleich wieder da", verschwand sie aus dem Raum.

Als sie wieder da war, hielt sie etwas vor meinem Gesicht. Ich erkannte es sofort. Ich versuchte wieder frei zu kommen, hatte aber keine Chance. Also gab ich auf.
Nachdem ich mich wieder beruhigt hatte, sagte sie zu mir: "Ah ja. Du hast es erkannt. Du fragst dich sicher warum, oder?"
Nicken meinerseits.
"Tja, weißt du, das liegt daran, dass ich der Meinung bin, du und Micha brauchen so wenig Ablenkung wie irgendwie möglich. Schon allein wie du heute Morgen gekleidet warst, war ein Witz. Wenn du protestieren möchtest… Nun ja. Erinnerst du dich? Wir hatten ausgemacht, dass ich die völlige Kontrolle über das gesamte Training habe, bis ihr gewonnen habt. Es steht mir frei alle notwendigen Schritte einzuleiten um euer Training zu fokussieren. Tja, und das ist eine der Möglichkeiten. Ich weiß, du denkst "Okay, in vier Wochen ist es vorbei". Aber weißt du, es hieß nicht bei dem nächsten Fest, sondern bis du gewonnen hast. Das heißt, wenn du diesen besonderen Schmuck nicht sehr viel länger tragen möchtest, solltest du dich sehr gut anstrengen. Aber tröste dich. Wenn ich erst mal fertig bin, siehst du auch unten herum wie eine Frau aus. Ist das nicht toll? Du kannst so lange wie du willst, oder musst, ohne aufzufallen als Frau herumlaufen. Das ist die neueste Deluxe- Version. Wenn es erst mal richtig sitzt, wird jeder denken du bist eine Frau. Es ist alles vorhanden. Du kannst ganz normal alle deine Geschäfte machen. Und jetzt kommt das Beste. Es verfügt sowohl über ein Bestrafungs- als auch Belohnungssystem. Die Akkus laden sich durch deine Bewegungen auf. Wenn du dich nicht genug bewegen kannst, kann man sie auch über einen Induktionsanschluss aufladen. Nur so nebenbei gesagt: Wenn du denkst, du kannst dir das Lösemittel von Chris holen, tja, da muss ich dich enttäuschen. Keine Chance. Es gibt verschiedene Kleber und dafür passende Lösungsmittel. Wenn du das verkehrte Lösungsmittel drauf machst, tja, dann dauert es wirklich lange bis man es selbst mit dem richtigen lösen kann. Ich werde deine Beine jetzt lösen, damit ich es dir anziehen kann. Mach´ keine Dummheiten."

Sie befreite meine Beine. Ich war versucht sie zu treten. Aber da mir klar war es würde mir nichts nützen, machte ich nichts.
Es dauerte etwas bis sie alles soweit hatte. Dann sagte sie zu mir: "Jetzt nicht bewegen oder so. Ich benutze jetzt den Kleber. Es sei denn, du möchtest gerne dass es falsch aufgeklebt wird. Aber dann musst du die ganze Zeit damit leben!"
Ich hielt sogar meinen Atem an, bis sie fertig war.
Sie begutachtete alles. Nachdem wohl alles zu ihrer Zufriedenheit war, fragte sie mich: "Weißt du was das Besondere an dieser Deluxe- Version ist?"
Ich schüttelte den Kopf.
"Das besondere ist, die künstliche Vagina ist mit Sensoren ausgestattet. Wenn ich sie berühre und daran reibe, passiert das hier."
Auf einmal wurde mein gefangener Penis sachte bearbeitet. Obwohl er gefangen war und sich nicht ausbreiten konnte, wurde ich langsam aber sicher Richtung Orgasmus geleitet. Es war die Hölle. Schmerz und Lust hielten sich die Waage. Doch kurz bevor ich kam, hörte sie auch schon wieder auf.
"Toll, nicht wahr?", fragte sie mich.
Ich sagte dazu mal nichts.
"Aber das ist noch nicht alles. Es geht noch viel weiter. Es gibt noch einiges an Equipment dazu. Spezielle Dildos, Vibratoren und so weiter. Einige sind nur so zum Einführen und spielen gedacht, andere jedoch sind für einen längeren und unabhängigen Einsatz gedacht. Zum Beispiel das du sie den ganzen Tag tragen kannst oder musst, ohne dass du sie entfernen kannst. Aber das ist noch nicht alles. Man kann die Auswirkungen auch verändern, indem man sie zum Beispiel abschaltet und du nichts spürst. Oder man verändert es, indem man dafür sorgt, dass dir keine Lust bereitet wird, sondern Schmerz. Oder man verstärkt die Lust."
Während sie mir das erzählte, spürte ich zuerst wieder wie mein Penis lustvoll bearbeitet wurde. Dann nichts. Der Schmerz der dann kam, war echt gemein. Aber dann… Ich wurde innerhalb von Sekunden zu einem Orgasmus getrieben. Matt hing ich in den Fesseln. Auch wenn mein Penis wie verrückt schmerzte. Es war unglaublich gewesen.
Sie machte sich dann ans Werk, um die Sauerei von mir zu beseitigen.

Als nächstes legte sie mir eine Augenbinde um, so dass ich nichts mehr sah. Kurz darauf machte sie sich an meinen Silikonbrüsten zu schaffen. Es dauerte nicht lange und sie entfernte zuerst die eine und dann die andere. Ich gebe zu, es war echt ungewohnt nach so langer Zeit das Gewicht der beiden Brüste nicht mehr zu spüren. Irgendwie fehlte es mir sogar. Nancy machte sich danach an meiner Brust zu schaffen. Wie es sich anfühlte, wusch sie die dortige Haut. Danach begann sie irgendwas auf meiner Brust zu befestigen. Ich hatte keine Ahnung was es war. Nancy war auf alle Fälle einige Zeit beschäftigt. Ich hatte keine Ahnung was sie da machte, aber ich hatte echte Panik. Ich sah mich schon mit riesigen Brüsten herumlaufen. Der Gedanke dass ich ja nicht auf einmal eine größere Oberweite haben könnte, ohne dass es komische Fragen geben würde, half mir nicht wirklich mich zu beruhigen.
Irgendwann kam dann ihr Kommando: "Jetzt nicht bewegen. Du willst doch keinen schiefen Busen haben, denn auch diese Brüste kann ich dann nicht entfernen. Das heißt, du müsstest die ganze Zeit mit einem schiefen Busen herumlaufen."


Ich hielt voller Panik die Luft an, während sie die neuen Brüste befestigte.
Nach einer Weile war sie wohl fertig. Als sie die neuen Brüste los ließ, spürte ich nicht wirklich einen Unterschied. Ich glaubte, sie waren fast gleich schwer, auch wenn mir die neuen Brüste etwas schwerer vorkamen.
Auf einmal konnte ich spüren wie sie darüber strich und daran zog. Ich spürte sogar wie sie sich an meinen Brustwarzen zu schaffen machte. Somit wurde ich nicht nur oben, sondern auch unten gleichzeitig erregt.
Dann hörte es auf und ihr Lachen drang an mein Ohr.
"Weißt du, wenn ich ganz ehrlich bin, ich habe etwas gelogen. Es ist nicht die Deluxe- Version, sondern die Ultra- Deluxe- Version. Pass auf, ich versuche es dir zu erklären. Zuerst einmal ist sie extrem teuer. Die Kosten belaufen sich auf etwa die eines Mittelklasse- Autos. Chris hat sie zum Selbstkostenpreis verkauft. Oh! Aber ich habe ihr versprochen, du gibst später einen Erfahrungsbericht ab. Und wegen den Kosten, sagen wir es mal so, es gab eine Spendenaktion unter euren Freunden. Die mögen euch wohl wirklich sehr."
"Von wegen! Die sollen mir mal unter die Augen kommen", dachte ich.
"Aber wie auch immer. Das ist ja nicht wichtig. Hast du es bemerkt? Wie unten an deiner Vagina, sind auch an den Brüsten Sensoren befestigt. Dazu kommen noch Kontakte an deiner Haut. Je nach dem was ich mache, löst es eine bestimmte Reaktion aus. Aber nicht nur dort oben, sondern auch unten. Ich kann dich nur durch streicheln und massieren deiner Brüste zu einem Orgasmus bringen. Aber das ist ja noch nicht alles. Genauso wie unten, kann ich verschiedene Möglichkeiten wählen. Lust, Nichts, Schmerz und verstärkte Lust."
Sie führte es mir wieder vor. Es war eine Mischung aus Himmel und Hölle.
"Tja, aber das ist noch nicht alles. Es gibt noch eine weitere Variante: Die Kombiversion. Die vereint Lust und Schmerz miteinander. Pass auf, ich zeige es dir. Wenn ich deine Brust oder auch die Vagina streichle und massiere, verspürst du Lust."
Oh ja! Sie brachte mich wieder an den Rand eines Orgasmus.
"Wenn ich jedoch etwas stärker drücke, verwandelt sich die Lust in Schmerz."
Der Schmerz kam urplötzlich. Und stark! Auf einmal war er unbeschreiblich. Doch dann hörte er auch schon wieder auf.
"Je stärker ich drücke, umso stärker überträgt es sich auf dich. Ich kann, wenn ich zum Beispiel an deinen Brustwarzen spiele, dir Lust bereiten. Wenn ich sie jedoch zu stark zusammen drücke, Schmerzen zufügen. Das kann ich bei allen so machen. Aber das Beste ist, ich kann das alles programmieren, und zwar so wie ich es möchte. Ich kann die Zeiten festlegen, wann welches Programm laufen soll. Oder ich sorge dafür, dass du sehr stark für Lust empfänglich bist und somit schnell mehrere Orgasmen kriegst, ohne dass du weißt wenn es soweit ist. Aber auch dass du nach einer bestimmten Anzahl von Orgasmen nur noch Schmerz empfindest. Es gibt hunderte, nein, sicher tausende von Möglichkeiten!"
Mir wurde schlecht.
"Kommen wir nun zum letzten Teil. Da Chris auch euer Überwachungssystem verkauft, konnte alles auf dieses System eingestellt werden. Also, wo finde ich die ganzen anderen Teile von dir, und wie lautet das Passwort? Sagst du es mir?"
Ich schüttelte den Kopf.
"Tja, wenn du es dir anders überlegst, braust du nur zu nicken", war ihr Kommentar dazu.
Dann machte sie sich wieder an mir zu schaffen, und Schmerz durchfuhr mich. Je länger ich verzweifelt schwieg, umso stärker wurde der Schmerz. Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus und nickte verzweifelt.
"Gut, ich werde dir jetzt den Knebel entfernen. Aber nur damit es keine Missverständnisse gibt: Wenn du etwas anderes sagst als das was ich wissen will, wirst du es bitter bereuen. Verstanden?"
Ich nickte. Und nachdem sie mir den Knebel entfernt hatte, verriet ich ihr alles.
Nachdem ich ihr alles gesagt hatte, knebelte sie mich wieder und verließ den Raum.

Nach einer Weile kam sie wieder zurück und sagte: "Ich habe alles gefunden, also gibt es keinen Ärger für dich. Aber machen wir jetzt weiter und kleiden dich fertig ein."
Doch zuerst legte sie mir die Schellen wieder an und verschloss diese.
Sie war vorsichtig, als sie mir das Untergewand anlegte. Als nächstes kam das Korsett dran. Sie brauchte ziemlich lange zum zuschnüren, weil sie immer wieder Pausen einlegte, so dass ich mich etwas erholen konnte. Während der Pausen hörte ich, wie sie die ganze Zeit an einem Laptop oder so arbeitete. Hin und wieder sprach sie sogar leise mit sich selber.
Das Schlimmste für mich war nicht das Hängen oder das Korsett. Nein, das Schlimmste war, dass meine Silikonbrüste, und somit deren Nippel, bei jedem Atemzug am Stoff des Unterkleides und dem Korsett rieben. Das übertrug sich dann sowohl auf meine eigenen Brustwarzen, als auch auf meinem Penis. Es war nicht besonders stark oder so, aber ich wurde die ganze Zeit auf "kleiner Flamme geröstet". Ich fragte mich mit Schaudern was passiert, wenn sie es verstärkt oder sogar auf Schmerz umstellt! Ich war am Arsch, wenn man mir mal den Ausdruck verzeiht.

Nachdem das Korsett endlich zu war und ich kaum noch Luft kriegte, meinte sie: "Nur damit wir uns verstehen: Das ist der größte Taillenumfang. Gewöhne dir an ein Korsett auch nachts zu tragen. Ich habe kein Problem, wenn du nachts etwas ein weniger eng geschnürtes Korsett trägst oder auch gar keins. Aber wenn ich komme, und du gekleidet herumläufst, hast du mindestens genauso eng geschnürt zu sein wie jetzt, wo wir noch am Anfang deiner Taillenausbildung sind."
"Am Anfang? Ist die verrückt? Will die, dass die Korsett dauerhaft noch enger werden? Und was ist, wenn sie kommt und ich nicht herumlaufe, sondern im Bett liege? Was dann?", fragte ich mich in Gedanken.
"Je nach Training, werde ich dir dann ein passendes Kleid raussuchen", fuhr Nancy fort zu erklären. "Dein Korsett wird in den nächsten Wochen immer enger werden. Die Kleider immer restriktiver. Ich mache das nicht aus Spaß. Ich möchte dass du gewinnst. Versteh das bitte, auch wenn es dir jetzt vielleicht schwerfallen wird. Aber ich will dir nur helfen."
Als nächstes zog sie mir ein langes ärmelloses Unterkleid an. Danach folgten zahlreiche Unterröcke. Zum Schluss kam dann das Obergewand.

Als sie endlich fertig und zufrieden war, strich sie vorsichtig über meine Wange und sagte: "Ich werde dir jetzt die Augenmaske abnehmen. Mache ja keine Dummheiten."
Nachdem ich genickt hatte, löste sie die Augenmaske. Ich blinzelte mehrmals um wieder etwas sehen zu können. Nancy stand vor mir. Ich schaute sie an und bemerkte dass sie sich wohl auch umgezogen hatte. Sie trug ein schwarzes Kleid mit einer großen weißen Schürze. Es stand unten etwas ab, so als ob sie mehrere Unterröcke trug. Ich schaute schnell an mir herunter, ob ich erkennen konnte was für ein Kleid ich trug. Ich konnte nicht viel erkennen. Aber soweit ich es sah, war es recht einfach. Nur einfarbig und von einem einfachen Schnitt. Aber um es genauer in Augenschein zu nehmen, wollte ich warten bis ich vor einem richtigen Spiegel stand. Hier war jetzt keiner zu sehen.
Nancy hielt mir auf einmal einen riesigen Ballknebel vor meinen Augen und sagte: "Ich werde dir jetzt deinen Knebel entfernen. Du kannst und darfst dich dann mit mir ganz normal unterhalten. Aber solltest du mich beschimpfen, beleidigen oder versuchen mit mir über meine Anweisungen und Taten zu diskutieren, werde ich dir diesen Knebel verpassen und ihn abschließen. Du wirst ihn dann eine ganze Weile tragen müssen. Notfalls auch noch morgen. Hast du mich verstanden?"
Ich nickte ihr schnell und mehrmals zu.
Sie entfernte dann meinen Knebel. War das eine Erleichterung! Ich bewegte meinen Unterkiefer hin und her und fragte sie dann: "Und wie stellst du es dir vor wie es jetzt weitergeht?"
"Zuerst mal möchte ich, dass du dich da auf den Stuhl setzt, damit ich dir die Haare und dein Make-Up machen kann. Danach machen wir eine Führung durchs Schloss und durch die Umgebung. Du zeigst und erklärst mir alles. Ich möchte dass wir wirklich überall hingehen, auch draußen. Falls du dich fragst warum wir das machen, werde ich es dir sagen. Es geht mir darum zu sehen wie du mit dem Kleid zurechtkommst. Man braucht für die unterschiedlichsten Bewegungen, Aufgaben, Situationen und Gelände unterschiedliche Verhalten und Bewegungen, damit du nicht stürzt, dein Kleid beschädigt wird oder dass du einfach nur plump aussiehst. In den nächsten Wochen werde ich dich solange trainieren, bis du dich in jeder Situation perfekt bewegen und reagieren kannst. Wir werden, auch mit Hilfe deiner Freunde, die unterschiedlichsten Situationen nachspielen und üben. Wir werden es dir erklären, dann üben und zum Schluss testen."
Nachdem meine Haare frisiert und ich perfekt geschminkt war, sagte Nancy: "Also dann! Lasst uns mal losgehen. Ach ja, nur damit du Bescheid weißt. In den Taschen meines Kleids habe ich den großen Ballknebel eingepackt und auch Handschellen, eine dünne feste Kette und Schlösser. Also, du solltest mich nicht verärgern, sonst werde ich sie benutzen."
Sie zeigte sie mir. Nachdem sie wieder alles eingesteckt hatte, gingen wir los.

Ich musste wirklich alles mit ihr ablaufen. Vom Keller bis in die Turmspitze. Auch liefen wir draußen durch den Park. Die ganze Zeit unterhielten wir uns recht nett. Sie war mir gegenüber sehr hilfsbereit. Wenn ich Probleme hatte, half sie mir und gab mir Tipps. Das einzige, was mich störte war, dass sie die ganze Zeit auf ihrem Handy herum tippte. Erst später erfuhr ich was es damit auf sich hatte. Sie half mir auch ohne was zu sagen aus dem Kleid heraus, als ich mal auf die Toilette musste. Das einzige was lästig war, war dass sie mich festkettete, wenn sie selber auf die Toilette musste, oder sie was alleine machen musste. So hatte ich keine Möglichkeit Micha anzurufen und zu warnen.
Ich war nämlich der Meinung dass Nancy wie Dr. Jeckyll und Mr. Hyde war. Sein wir doch mal ehrlich. Die hatte doch ein Rad ab. Schon allein wie sie mich gekleidet und eingesperrt
Hatte. Besonders die Modifikationen an mir. Außerdem sollte garantiert das Training sehr schwer werden. Die Andeutungen ließen zumindest diesen Schluss zu. Anderseits ging sie in ihrer Rolle als Zofe und Dienerin richtig auf.

Ein Beispiel? Könnt Ihr gerne haben.
Es war die Zeit fürs Mittagessen. Also gingen wir in die Küche, wo sie meinte: "Setz dich da an den Tisch, während ich uns was zum Essen mache."
Das machte ich doch gerne. Es war trotzdem irgendwie komisch. Sie arbeitete und ich saß bloß rum. Das Problem dabei war jedoch, sie korrigierte andauernd meine Körperhaltung. Am Anfang wies sie mich darauf hin. Aber nach ein paar Wiederholungen betätigte sie nur noch die Straffunktion, so dass ich jedes Mal einen Stromschlag bekam. Sie forderte mich immer wieder auf ihr zu zeigen wo sie dies und das finden würde. Aber nicht mehr. Danach musste ich mich wieder hinsetzen. Als ich ihr anbot ihr zu helfen, lehnte sie es ab. Da mir aber langweilig war, stand ich trotzdem auf um ihr zu helfen. Ich fing an ein paar Kartoffeln zu schälen. Als sie das sah, sagte sie: "Das brauchst du nicht machen. Das ist meine Aufgabe. Also lass es sein und setze dich wieder hin." Dabei wies sie auf den Stuhl.

Langsam ging ich darauf hin. Aber dann fiel mir ein, dass ich ja den Tisch decken könnte, denn es war mir einfach nur langweilig die ganze Zeit zu sitzen. Ich ging also zum Schrank. Aber noch bevor ich ihn erreichte, durchfuhr mich ein unglaublicher Schmerz. Ich schaute zu ihr hin. Sie kniff jedoch nur die Lippen zusammen und schaute dann von mir zu dem Stuhl. So schnell ich konnte lief ich dort hin, um mich darauf hinzusetzen. Als die Schmerzen nicht aufhörten, realisierte ich, dass ich nicht korrekt saß. Sobald ich mich richtig hingesetzt hatte, hörte es auf. Nancy kam auf mich zu und holte dabei die Handschellen aus ihrer Rocktasche heraus. Sie sagte dabei zu mir: "Ich hatte dich gewarnt. Ich dulde keine Widerspenstigkeit. Es ist nicht deine Aufgabe bei so was zu helfen. Hast du mich verstanden? Eine Dame macht so was nicht. Als Strafe, und um das zu unterbinden, werde ich dich jetzt an deinen Stuhl festbinden. Zum Essen mach ich dich wieder los. Aber bis dahin bleibst du gefesselt."
"Ach komm schon. Ich wollte dir doch nur helfen. Da ist es doch nicht nötig mich gleich zu fesseln. Was soll der Scheiß?"
Ups! Da hatte ich wohl was Verkehrtes gesagt, denn sie holte auch den Ballknebel raus.
"Freiwillig oder nicht? Wie willst du es?", fragte sie und hielt den Ballknebel in der einen Hand, und die Fernbedienung für meinen KG in der anderen Hand hoch.
"Freiwillig", sagte ich und öffnete meinen Mund.
Sie knebelte mich und fesselte dann meine Hände hinter meinen Rücken. Mit der kleinen Kette fesselte sie mich mit einem Schloss an meinen Stuhl. Dann stellte sie sich vor mir und sagte: "Wenn ich dir eine Anweisung erteile, hast du sie auszuführen. Ohne Wenn und Aber. Wir können uns später gerne in Ruhe darüber unterhalten. Ich werde dir und Micha jeden Tag abends Zeit geben, wo wir uns offen über alles unterhalten können. Aber nur dann. Aber was ich niemals hinnehmen werde, ist wenn du mich beschimpfst, beleidigst oder irgendwelche Schimpfwörter benutz. Egal in welcher Situation. Wenn du das noch mal machst, wirst du den Knebel in den darauffolgenden 24 Stunden die ganze Zeit tragen wenn ich da bin. Auch wenn Micha da ist. Du darfst ihn erst dann abnehmen, wenn ich gehe. Sollte es dann noch mal passieren, wird er die nächsten 24 Stunden komplett drauf bleiben. Auch wenn ich nicht da bin. Ich werde ihn abschließen und den Schlüssel mitnehmen. Also pass lieber auf."

Danach ignorierte sie mich die ganze Zeit, während sie alles fürs Mittag herrichtete. Während dieser Zeit belegte ich sie in Gedanken mit allen Beschimpfungen die mir einfielen. Was mich dann verwunderte war, dass sie nur für mich den Tisch deckte. Ihr Teller stand auf der Anrichte. Als sie mit den Essenvorbereitungen fertig war, entfernte sie die Handschellen und den Knebel. Dann fühlte sie meinen Teller. Als ich dann soweit war und aß, sah ich dass sie auch für sich etwas fertig gemacht hatte. Nur aß sie es nicht am Tisch, sondern auf der Kücheninsel.
Da mich das wunderte, fragte ich sie: "Warum isst du dort und nicht am Tisch, wie jeder normale Mensch?"
"Es ist dem Dienstpersonal nicht gestattet am gleichen Tisch wie die Herrschaften zu sitzen."
Okay, sie war echt seltsam. Ich wollte mehr aus ihr heraus locken und sagte: "Trotzdem. Ich erlaube es dir jetzt ausnahmsweise einmal, da es mich stört wenn du dort stehst. Das macht einfach keiner. Also setz dich schon an den Tisch."
Nach einem kurzen Zögern machte sie es. Aber sie setzte sich ganz ans Ende des Tisches.
Als wir beide dann saßen, sagte ich zu ihr: "Du weißt schon, dass du mich eigentlich ins Esszimmer hättest bringen müssen und dort mir das Essen zu servieren."
Als ich das sagte, zuckte sie wirklich zusammen und sagte kleinlaut: "Verzeiht mir, Herrin. Es tut mir sehr leid. Ihr habt Recht. Soll ich das Mittagessen im Esszimmer herrichten?"
"Nein, es würde nur kalt werden. Merke es dir für die Zukunft und mach nicht noch mal den Fehler."
"Ja Herrin."
"Sag mal, wie geht es eigentlich Chris und wie hast du es geschafft dass sie und die anderen alle zusammen dir helfen mein Training durchzuziehen?"
Sie schwieg jedoch.
"Was ist? Warum antwortest du nicht?"
"Es ist dem Personal nicht gestattet während des Essens mit den Herrschaften Konservation zu treiben, das nicht direkt mit den Essen zu tun hat. Alle normalen Gespräche sind zu unterlassen, bis die Herrschaften und die Angestellten unter sich sind. Niemals würde ein Angestellter so etwas machen und während des Essens einfach Small Talk betreiben."
"Ja aber..."
"Niemals." Das betonte sie schon wieder stärker und sie schaute mich recht böse an.
Also ließ ich es bleiben und dachte darüber nach. So langsam kam ich hinter die Spielregeln, auch wenn ich das Ganze noch nicht verstand. Also kurze Rede langer Sinn: Wie es aussah, war sie mir gegenüber Weisungsberechtigt, was mein Training und mein Benehmen anging. Gleichzeitig war ich ihr bei bestimmten Situationen Weisungsberechtigt. Warum auch immer. Ich nahm mir vor zu prüfen ob ich nicht da ein paar Lücken finden konnte, um mir das Leben leichter zu machen.

Nach dem Essen räumte sie alles weg und machte den Abwasch. Als sie fertig war, stand ich auf und ging zur Spüle. Ich kontrollierte alles, während sie ruhig und demutsvoll daneben stand. Ich schaute es mir in Ruhe an und kontrollierte alles. Irgendwann entdeckte ich ein paar kleine Reste, die sie wohl übersehen hatte. Ich zeigte darauf und sagte: "Was ist das? Das nennst du sauber? Am besten putzt du nochmal alles von vorne. Aber vorher machst du mir noch ein Tee, den ich trinken kann, während ich dir zuschaue."
"Ja Herrin", kam leise aber deutlich ihre Antwort.

Nachdem sie mir den Tee gemacht hatte, putzte sie die Küche noch einmal, während ich voller Schadenfreude sie beobachtete und meinen Tee genoss. Als sie fertig war, kontrollierte ich es noch mal. Also, so sauber war die Küche wohl schon lange nicht mehr gewesen. Ich fand die ganze Geschichte einfach nur witzig. Erst später kam mir der Gedanke dass sie sich ja an mich rächen könnte.
Den Rest des Nachmittags verbrachten wir mit weiteren Erkundigungen. Sie fragte mich über alles aus. Was ich wusste, beantwortete ich ihr. Langsam begann ich mich zu entspannen. So ging der Nachmittag vorbei. Irgendwann gingen wir wieder rein und wanderten durchs Schloss.
Es ging bereits Richtung Abend, als Nancy mit mir einen Raum betrat, der recht abseits lag. Bevor ich mich versah, hatte sie meine Hände hinter meinen Rücken mit Handschellen gefesselt. Als nächstes verpasste sie mir den Knebel. Zum Schluss zehrte sie mich zu der Heizung. An ihr kettete sie mich fest.
Dann sagte sie: "Es tut mir Leid. Aber ich muss dich erst mal hier lassen. Sobald ich mit Micha fertig bin, hole ich dich wieder ab. Tut mir echt Leid. Aber du würdest sonst alles versauen."
Nach diesen Worten drehte sie sich um und ging, während ich verzweifelt an den Fesseln zerrte und laut in meinen Knebel schrie.

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kedo
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sklave von Gillian (ex-Yaguar)

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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:05.02.16 12:36 IP: gespeichert Moderator melden


oh, Wölchen, das nenne ich mal ein wechselbad. die strengen restriktionen und dann das umgekehrte herrin/dienerinverhalten von nancy. ich fürchte, allzu sehr sollte alex das nicht ausnutzen, denn die macht, die schlüssel, lösungsmittel und fernbedienung hat nancy.

ich freue mich schon sehr auf die details wenn alex´ kleidung strenger wird. ich schätze - und ich hoffe-, nur bei einem engeren korsett wird es nicht bleiben?

sehr schön! danke!

übrigens kenne ich diesen konflikt aus meiner beziehung mit Yaguar, meiner Herrin, selber, wenn Sie mir auferlegt hat, dass ich nicht helfen darf/soll - aus welchen gründen auch immer - und ich untätig Ihr bei irgendwelchem tun zuschauen muss. ich halte das auch nur schwer aus.
beste grüße, kedo

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wolf48
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:05.02.16 18:11 IP: gespeichert Moderator melden


donnerwetter ein rauf und runter aber ich warte wieder mit spannung auf die fortsetzungen

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M.J.
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:05.02.16 19:27 IP: gespeichert Moderator melden


Wölchen:

Sehr, sehr gut gelungen!!!!! Weiter so! Da bekommen ja alle Protagonisten irgendwie ihr Fett weg!

Hoffentlich ist der nächste Teil bereits so gut wie fertig!

Will weiterlesen!!!



M.J.
Seit über 32 Jahren SM und Faible für ungewöhnliche Klamotten.Neben Dom bin ich nun auch Sub und Pet, gehöre TexasTasha.Das Leben ist zu kurz, um graue Maus zu sein und die verschiedenen Graustufen auszuleben.Ich mag es bunt, queer, trubelig und nach vorn gerichtet.Lasse mich in keine Schublade quetschen.
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pardofelis
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Gehorsam benötigt keine Gewalt

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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:05.02.16 19:57 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Wölchen,

Danke für diese neuerliche Schreibleistung.
Nur mal nebenbei: Wer passt eigentlich auf Nancy auf
Oder gehört eine Züchtigung der Zofe zum Festspielplan?
Mit gesitteter, aber sehr energischer "Frau Baronin Alex von und zu" und ihrer Bediensteten?

liebe Grüße


pardofelis
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:05.02.16 23:33 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank für eure Kommentare.Freut mich das es euch gefallen had.Es geht näste Woche weiter.
Es gibt noch 3 Teilstücke.Aus Michas,Nacny und zum Schluß noch einmal Alex sicht.

pardofelis
Wegen deinen drei Fragen.Nur mal nebenbei: Wer passt eigentlich auf Nancy auf
Oder gehört eine Züchtigung der Zofe zum Festspielplan?
Mit gesitteter, aber sehr energischer "Frau Baronin Alex von und zu" und ihrer Bediensteten?

Das wird in laufe der nästen Teile beantworted.Auch der Preis den NAncy dafür zahlen muß.Die allgemeine Überwachung übernehmen später,Björn,Sven,Chris,Katy,Matha und John.
Die beobachten sie zu mindestens über das Überwachungssystem.Jedoch erst langsam und später.Sobald Alex seine Lektionen gelehrnt bekommen had.Danach kontrolieren sie die Einhaltung.

mfg Wölchen
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:08.02.16 21:03 IP: gespeichert Moderator melden


So hier kommt der Teil 38/2

Viel Spaß damit

Micha

Micha fuhr beschwingt nach Hause. Sie hatte zwar den ganzen Tag nichts von Alex gehört, machte sich aber deswegen trotzdem keine Sorgen, denn Nancy hätte sie sicher angerufen wenn was passiert wäre. Als sie endlich Zuhause war, lief sie voller Freude zum Eingang rauf. Sie hatte sich bereits den ganzen Tag gefragt, wie wohl Alex aussieht. Als sie die Eingangstür erreicht hatte und sie öffnen wollte, wurde diese bereits geöffnet. Vor ihr stand eine Person in einem langen schwarzen Kleid, das nach unten etwas ausgestellt war. Micha war erst verwundert und fragte sich wer das sein könnte. Doch dann erkannte sie Nancy. Bevor Micha etwas sagen konnte, machte Nancy einen Knicks und sagte: "Willkommen daheim, Lady Michaela."
"Oh äh, ja danke."
Verwundert betrat Micha das Schloss. Nachdem Nancy die Eingangstür geschlossen hatte, trat sie an Micha ran und sagte: "Wenn sie gestatten, helfe ich ihnen aus ihrer Jacke und kümmere mich darum."
"Ja, vielen Dank."
Micha war verwundert darüber, ließ es aber mit sich geschehen. Nachdem Nancy ihr aus der Jacke geholfen hatte, hängte sie diese auf. Danach kümmerte sie sich auch noch um Michas Schuhe. Als sie alles weggeräumt hatte, schaute sie zu Micha.
Da fragte Micha sie: "Kannst du mir sagen wo Alex ist?"
"Lady Alex ist draußen im Park spazieren. Sie wollte einen Augenblick alleine sein, dürfte aber bald wiederkommen. Sie hatte mich gebeten hier auf sie zu warten."
"Oh, ich hatte mich gefreut Alex in den Sachen zu sehen. Kannst du in etwa einschätzen wann Alex wieder da ist?"
"Nein, leider nicht."
"Tja, und was machen wir jetzt?"
"Ich würde vorschlagen, dass sie sich ebenfalls umziehen. Sie brauchen ebenfalls ihr Training um sich an diese Kleider zu gewöhnen. Deswegen würde ich vorschlagen, dass ich ihnen helfe ebenfalls ein solches Kleid anzuziehen. Sie würden damit Lady Alex sicher überraschen. Sie hatte heute erwähnt, dass sie sich bereits darauf freut sie ebenfalls in einem solchen Kleid zu sehen. Außerdem kann ich, wenn sie ebenfalls ein solches Kleid tragen, mich um meine weiteren Aufgaben kümmern."
"Welche Aufgaben?"
"Nun. Meine Aufgabe besteht heute noch darin ihnen das Abendbrot herzurichten. Eine Lady macht sowas nicht."
"Oh! Das ist eine gute Idee. Ich bin auch schon hungrig. Ich hatte viel Stress auf der Arbeit. Ja, das würde mir gefallen. Also bringen wir es hinter uns. Mal schauen wie es so ist. Erzähl mir doch. Wie war es heute mit Alex? Du weißt ja, dass du mir jeden Tag Bericht erstatten sollst."
"Ja. Nun, der Tag sah folgendermaßen aus…"

Auf Nancys Rat hin duschte Micha noch schnell. Nancy half ihr nach dem Duschen mit dem abtrocknen und den Haare föhnen. Danach gingen sie zum Ankleidezimmer.
Nancy schaffte es geschickt Micha so abzulenken, dass diese sich nicht wunderte dass Alex immer noch nicht da war. Sobald sie im Zimmer waren, zeigte Nancy Micha ihr Kleid. Als Micha es sah, war sie zuerst begeistert. Es sah echt schön aus. Aber dann bemerkte sie, dass es eine etwa ein Meter lange Schleppe hatte. Das war ja noch okay, aber sie erkannte auch dass das Kleid sehr eng war.
"Wie soll ich dieses Kleid anziehen? Es ist viel zu eng", sagte Micha zu Nancy.
"Nun ja, zu diesem Kleid gibt es ein Korsett. Das muss ich ihnen anziehen." Dabei zeigte Nancy Micha das Korsett.
"Bist du dir sicher, dass mir das passt?", fragte Micha.
"Ja, aber ich würde empfehlen dass wir gleich anfangen, damit wir ein paar Pausen machen können. Es ist jetzt nicht so eng. Alex´ Korsett ist bereits enger. Aber auch sie müssen sich etwas daran gewöhnen. Klaro, sie müssen sich nicht so eng schnüren wie Alex. Aber zumindest sollten sie sich so eng wie dieses Kleid schnüren. Wenn es noch etwas enger gehen würde, wäre es noch besser. Aber auf keinem Fall weniger. Es könnte ihnen und damit auch Alex negativ angerechnet werden."
"Bist du dir sicher?"
"Ziemlich sicher."
"Okay, was schlägst du vor, wie wir es am besten machen."
"Sie ziehen sich am besten aus, ziehen sich dieses Unterkleid an, danach das Korsett. Dann sollte ich sie am Trapez festmachen, so dass ich sie strecken kann. Das dürfe helfen sie leichter einzuschnüren."
"Also, ich weiß nicht so recht", meinte Micha verunsichert. "Muss das unbedingt sein?"
"Nein, natürlich nicht. Sie können sich auch gerne irgendwo festhalten und ich ziehe dann so die Schnüre nach. Aber das dauert viel länger. Außerdem ist es anstrengender für uns beide. Und wenn sie fertig sein wollen bevor Alex wieder da ist, ist diese Form auch schlechter, da man länger braucht um dieses Kleid anzuziehen. Aber ich finde, sie sollten lieber die Schnürhilfe benutzen. Glauben sie mir, das wäre die bessere Idee."
"Okay, na gut. Machen wir es."
Also befestigte Nancy sie an der Schnürhilfe. Dann zog sie diese langsam hoch, bis Micha straff gespannt war. Als sie bis fast zum Zerreißen gespannt war, fragte Micha: "Und was jetzt?"
"Das!" Dabei schlug Nancy Micha auf den Hintern. Als diese vor Schreck den Mund aufmachte um zu protestieren, stopfe Nancy von hinten einen Ballknebel in Michas Mund. Der Ball war recht groß. Nachdem sie ihn festgeschnallt hatte, war Micha effektiv geknebelt. Micha schrie zwar in ihren Knebel und wandte sich in den Fesseln, wurde aber von Nancy ignoriert. Sie band Michas Beine etwas aus einander.
Als sie alles zu ihrer Zufriedenheit hatte, holte sie den Keuschheitsverschluss für Micha hervor und hielt ihn vor Michas Augen. Dabei sagte sie: "Das hier ist ein ganz besonderer Keuschheitsverschluss. Er wird in dir eingeführt und dann mit einem Nanokleber verbunden. Ohne ein spezielles Lösungsmittel geht er nicht ab. Du fragst dich sicher warum, oder? Nun ja, sagen wir es mal so: Das ist jetzt als Motivationshilfe gedacht. Sobald Alex gewonnen hat, wird alles wieder entfernt. Ach ja. Versuche erst gar nicht das Lösungsmittel zu bekommen. Klappt nicht. Und da ihr gesagt habt, ich darf alles machen was nötig ist damit Alex gewinnt, kommst du auch rechtlich nicht dagegen an. Klaro, vor Gericht könntest du es vielleicht einklagen. Aber sei mal ehrlich: Willst du das wirklich öffentlich machen? Ich werde dir später genau erklären wie dieser Verschluss funktioniert. Aber nur so nebenbei bemerkt, du brauchst keine Angst haben dass es auffällt, da es von außen so echt wie möglich aussieht."

Nach diesen Worten ignorierte sie Micha und machte sich an die Arbeit. Alles Wehren von Micha nützte nichts. Irgendwann war sie fertig und sagte zu Micha: "Okay, jetzt bitte stillhalten. Ich trage jetzt den Kleber auf. Lass dir gesagt sein, wenn du jetzt zappelst, dann kann es schief sitzen. Das sieht dann echt Scheiße aus und ist sicher sehr unbequem für dich. Also würde ich an deiner Stelle stillhalten."
Da hielt Micha lieber still, da sie das Gefühl hatte das Nancy es ihr trotzdem aufgeklebt hätte, ohne sich an die Folgen zu stören.
Nachdem Nancy fertig war, stellte sie sich vor Micha hin und sagte: "Ich werde dir später genauer sagen wie deine Keuschheitsvorrichtung funktioniert. Leider habe ich jetzt keine Zeit dafür und Alex würde es sicher auch gerne interessieren. Aber nur damit es jetzt keine Probleme gibt, zeige ich dir eine Funktion."
Im nächsten Augenblick kriegte Micha einen Schlag unten ab. Sie zuckte vor Schmerz zusammen.
"Das war jetzt eine niedrige Einstellung. Es geht auch um einiges stärker. Solltest du mir irgendwelche Probleme bereiten, werde ich dir zeigen wie viel stärker es geht. Verstanden?"
Mit Tränen in den Augen nickte Micha.
Dann machte Nancy weiter. Zuerst schnürte sie das Korsett nach. Danach kamen die Unterröcke, und zum Schluss das Kleid dran. Die Haare machte sie auch, aber nichts Besonderes, da sie Michas Knebel nicht entfernte.

Nachdem sie fertig war, brachte sie Micha ins Esszimmer. Dort musste sie sich auf einen Stuhl hinsetzen. Nachdem Micha saß, kettete sie sie hinten an dem Stuhl fest, so dass sie nicht abhauen konnte. Zusätzlich verband sie deren Füße mit Hilfe einer Kette an dem Tisch. So war Micha sicher festgemacht. Mit einem "Bin gleich wieder da. Ich hole nur mal schnell Alex", verschwand sie auch schon. Zurück blieb eine wütende und an den Fesseln zerrende Micha.

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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:08.02.16 21:14 IP: gespeichert Moderator melden


Danke. Nun wird es langsam ausgeglichen zwischen Alex und Micha.


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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:12.02.16 18:31 IP: gespeichert Moderator melden


So Leute da ich nett zu euch bin kommt hier der Rest vom Teil 38.Ich wünsch euch viel Spaß damit.Schönes Wochenende euch allen noch.

Nancy

Nachdem Nancy den Raum verlassen hatte, lehnte sie sich an die Wand. Während sie sich beruhigte, freute sie sich, da alles nach Plan verlief. Sie freute sich schon auf die nächsten Wochen. Aber zuerst mal musste sie es jetzt zu Ende bringen. Sie stieß sich von der Wand ab und ging los um Alex zu holen.
Als sie den Raum betrat, wo Alex angekettet war, sah sie dass er es wohl aufgegeben hatte sich zu befreien. Zumindest verhielt er sich ruhig und schaute sie nur noch wütend an. Sie entfernte die Kette, ließ aber die Handschellen dran. So brachte sie ihn dann ebenfalls ins Esszimmer. Als Alex Micha dort gefesselt und geknebelt sitzen sah, blieb er kurz stehen, wurde aber sofort von Nancy weitergeschoben. Nancy setzte ihn gegenüber von Micha hin und fesselte ihn ebenfalls an den Stuhl und an den Tisch. Beide schauten zuerst sich, und dann wütend Nancy an. Die beiden schimpften sogar trotz deren Knebel.

Nancy schaute einen Augenblick zu und genoss es. Aber sie hatte leider nicht mehr viel Zeit. Also unterbrach sie die beiden und sagte: "Wenn ich einmal eure Aufmerksamkeit haben dürfte, könnte ich es euch erklären. Ihr fragt euch was das Ganze soll, oder? Nun ja, also erkläre ich es euch. Wie ihr euch erinnern könnt, hatten wir bei der Planung ausgemacht dass ich dafür sorgen werde dass ihr bei dem Festival gewinnt. Es hieß, ich trainiere euch, bis Alex gewinnt, während du, Micha, ihn dabei hilfst. Es war nicht nur dieses eine Fest gemeint, sondern bis ihr eines der Feste gewinnt. Ja, zumindest gehe ich mal davon aus. Wie auch immer. Ich habe dafür gesorgt dass ihr die ganze Sache ernst nehmt. Die Keuschheitsvorrichtungen werden erst entfernt wenn ihr gewonnen habt. Warum? Nun, um euch zu motivieren. Als ich heute ankam, waren das Kleid und die Schnürung von Alex ein Witz. Also gebt euch etwas mehr Mühe. Aber kommen wir jetzt zu der genaueren Erläuterung der Vorrichtungen. Micha, dein KG ist genauso wie der von Alex etwas Besonderes. Außen sind Sensoren befestigt. Wenn man sie einschaltet, übertragen sie alles nach innen. Man kann dich somit stimulieren und zu einem Orgasmus bringen. Aber, man kann sie auch abstellen. Dann spürst du gar nichts mehr. Oder man sorgt dafür dass du Schmerzen empfindest. Also solltest du immer daran denken. Vor allen, da ich auch die Empfindlichkeit einstellen kann. Es reicht von ganz leicht bis sehr stark. Oder einfach gesagt: Ob du wie wild rubbeln musst um was zu spüren, oder schon die leichteste Berührung reicht. Also sei lieb zu mir. Micha, Alex´ KG ist in etwa genauso. Aber er hat auch neue Brüste. Fangen wir mit dem KG an. Er ist so gestaltet, dass es bei Alex unten herum wie eine Vagina aussieht. Er ist auf dem ersten Blick nicht von einer Frau zu unterscheiden. Wie bei dir, ist alles mit Sensoren ausgestattet, die verschiedene Reaktionen bei ihm auslösen können. Je nach Einstellung kann man dafür sorgen dass er nichts, Schmerzen oder Lust empfindet. Dazu gibt es verschiedene Spielzeuge die du benutzen kannst. Die kannst du, so nebenbei bemerkt, auch bei dir auch benutzen. Manche sind zum kurzen Spielen gedacht, andere kannst du für längere Zeit einführen. Außerdem kannst du die Intensität verändern und wie weit es ihn reizen darf. Aber das Beste kommt noch. In seinen neuen Brüsten sind ebenfalls Sensoren drin. So kannst du ihn auch damit Lust bereiten, denn es überträgt sich auf seine Brust, wo bestimmte Empfänger angebracht sind, als auch nach unten zu seinem Penis. Du kannst bei der richtigen Einstellung ihn nur durch die Berührung an der Brust zu einem Orgasmus bringen. Bei einer anderen Einstellung kannst du ihn sowohl Lust als auch Schmerzen bereiten. Je nachdem wie stark du drückst. Ich erkläre dir gerne nachher die Einstellungen. Dann kannst du ein bisschen spielen und üben."

Nancy wartete einen Augenblick und ließ das alles sacken. Sie sah, wie sich Michas Gesichtsausdruck von stinkwütend zu neugierig verwandelte. Sie sah auch das Lächeln auf Michas Gesicht, als sie Alex anschaute und wie Alex erbleichte. Er schüttelte nur den Kopf, während ihr Lächeln trotz des Knebels größer wurde. Oh ja! Micha war erst mal abgelenkt. Wenn Nancy es etwas geschickt anstellen würde, würde Micha keinen allzu großen Ärger machen. Besonders wenn sie Alex zum Spielen bekäme. Notfalls müsste Nancy dafür sorgen dass Alex darauf bestand, dass Micha ihren KG ebenfalls weiter trug.
"Aber weiter im Text. Wie ich Alex bereits gesagt habe, habe ich es von Chris bekommen. Oh! Und sie wird euch das Lösungsmittel nicht rausrücken. Unter anderem weil sie es nicht hat. Kommen wir jetzt zum zweiten Teil der Erläuterung. Ich möchte euch was zeigen."
Nach diesen Worten hob sie ihre ganzen Röcke hoch und entblößte sich unten.
"Wie ihr sehen könnt, wurde ich ebenfalls in einem solchen KG eingeschlossen. Meiner wird erst mit den euren zusammen entfernt." Sie ließ ihre Röcke wieder fallen und schaute auf die ungläubigen Blicke der beiden.
"Ja, das ist der Preis den ich zahlen muss. Aber das ist noch nicht alles. Das alte Überwachungsprogram wurde wieder in Betrieb genommen, um sowohl Alex und mich zu überwachen. Leider auch etwas dich, Micha, aber nicht so streng. Seht ihr? Es ist so: Während ich hier bin, muss ich zwar Alex´ Training durchziehen, aber gleichzeitig meine Rolle als Dienerin ausfüllen, weil Alex in seiner Rolle nicht einfach irgendwas arbeiten darf. Bei dir, Micha, ist es etwas anderes, weil du nur die Gesellschafterin bist. Aber auch du musst einiges lernen, besonders deine Pflichten. Alex´ Training ist nun mal intensiver, da ich ihm korrektes Benehmen beibringen muss. Wenn ich mich nicht richtig verhalte und dabei erwischt werde, kann ich ebenfalls bestraft werden. Sowohl von euch als auch von denen, die uns überwachen. Solltet ihr es jedoch missbrauchen, werdet ihr extra bestraft, genauso wenn ihr mir alles durchgehen lasst. Das Gleiche passiert auch mir. Bevor ihr fragt, das war nicht meine Idee, sondern die von meinem Freund und den euren, die da mitmachen. Und nein, ich werde die Namen nicht verraten. Ich werde euch jetzt die Knebel entfernen, so dass ihr euch unterhalten könnt. Aber bedenkt. Ich werde jedes schlechte Verhalten bestrafen. Dazu gehören auch Beschimpfungen und Beleidigungen. Ihr könnt euch dann in Ruhe unterhalten, während ich das Abendbrot für euch herrichte. Nach dem Essen mache ich euch los."
Sie entfernte bei beiden schnell deren Knebel und verließ den Raum. Das letzte was sie hörte, war Alex´ genervte Stimme, als er sagte: "Ach komm, Micha, vergiss es."
"Och nö, komm schon Alex. Das wird sicher lustig. Lass es mich wenigstens probieren."

Lächelnd ging Nancy in die Küche um alles vorzubereiten. Ja, sie würde ihren Spaß haben. Sie könnte die beiden kontrollieren und sie trainieren. Vieleicht würde sie es sogar schaffen, dass man sie ebenfalls zusätzlich bestraft und ihr das Leben extra schwer macht. Mal schauen, ob sie es nicht schaffen würde einige ihrer Forumsfreunde hier mit rein zu kriegen. Es gab eine Menge Devote, die es sicher toll finden würden hier als Dienstpersonal zu arbeiten. Es dürfte sicher nicht allzu schwer sein Micha dazu zu überreden. Sie müsste nur dafür sorgen, dass Micha die augenscheinliche Kontrolle hätte. Dann hätte sie damit weniger Probleme. Man könnte da so einiges machen.

Als sie das Essen fertig hatte, brachte sie es ins Esszimmer und richtete den Tisch her. Alex und Micha schwiegen während des Essens. Alex sah nicht gerade begeistert aus. Nachdem alle satt waren, holte Nancy die Schlüssel raus um beide loszuschließen. Als Micha das sah, sagte sie zu Nancy: "Mach mich bitte zuerst los. Ich möchte mich mit dir noch in Ruhe unter vier Augen unterhalten, bevor du Alex losmachst."
Sie hatte es kaum ausgesprochen, als Alex auch schon losschimpfte. "Verdammt, Micha, ich habe nein gesagt. Das alles geht mir zu weit. Macht mich endlich verdammt noch mal los. So hatten wir nicht gewettet. Ihr seid ja irre."
Nancy schaute zu Micha, die nur ihre Augenbraue hoch zog und in die Richtung von Alex nickte. Ohne ihr Gesicht zu verziehen, ging Nancy zu Alex und holte dabei den großen Ballknebel aus ihrer Tasche. Ihr Frohlocken sah man ihr nicht an.
"Wisst ihr was? Das alles ist mir jetzt egal. Soll doch diese Herzogin machen was sie will. Ich spiele nicht mehr mit. Wenn ihr mich nicht sofort frei lasst, kö… mpf... mpf..."
So kam nur noch ein unverständliches Stöhnen bei Alex heraus, als Nancy ihm den Ball in den Mund drückte. Sein weiteres Schimpfen wurde ignoriert. Danach schloss sie Micha los.
Micha führte Nancy ins Wohnzimmer, wo sie sich hinsetzte. Nancy blieb ihr gegenüber stehen. Nachdem Micha es sich bequem gemacht hatte, bat sie Nancy, ihr einen Kaffee zu holen. Nancy ging sofort los.

Während sie weg war, sortierte Micha ihre Gedanken. Klaro, es gefiel ihr nicht verschlossen zu sein. Aber das mit Alex fand sie hoch interessant. Sie beschloss dafür zu sorgen, dass Alex so lange wie möglich diesen KG trug.
Nachdem Nancy ihr den gewünschten Kaffee gebracht hatte, fragte Micha sie: "Also, nur mal jetzt zum besseren Verständnis. Dass du mich auch verschlossen hast, geht mir echt gegen den Strich. Nur weil du auch verschlossen bist, werde ich es Möglicherweise akzeptieren. Aber wenn es vorbei ist, wirst du mich wieder befreien. Hast du verstanden?"
Nancy nickte ihr zu. Sie schwieg und sagte nichts dazu, dass Micha nur von sich sprach und nicht von Alex. Ja, dachte sie, es könnte klappen.

Micha sagte weiterhin: "Außerdem möchte ich, dass du mir jetzt alles über deinen, meinen und Alex´ KG erklärst. Auch was für weitere Veränderungen bei Alex vorgenommen wurden."
Ohne zu zögern erklärte sie Micha alles. Nachdem sie fertig war, schwieg Micha einen Augenblick und fragte sie dann: "Wie sieht das eigentlich jetzt mit der Rangfolge aus? Soweit ich es verstanden habe, stehst du zwar unter uns, aber wir müssen gleichzeitig machen was du sagst? Wie soll das genau funktionieren?"
"Nun ja", sagte Nancy "Es ist so. Aufgrund dessen dass du nicht nur Alex´ Gesellschafterin, sondern auch seine Gouvernante bist, stehst du ganz oben. Dann kommen Alex und zum Schluss ich. Ihr seid mir gegenüber Weisungsberechtigt, wobei Alex keinen deiner Befehle aufheben kann und darf. Wenn man mir, ihm gegenüber, eine bestimmte Anweisung erteilt, muss ich mich daran halten, es sein denn, es verstößt gegen sein Training. Das ist auch der Punkt bei dir. Wenn ein Befehl oder eine Handlung von euch gegen das Training verstößt, kann ich ihn verweigern und euch auch notfalls bestrafen."
"Okay. Wir werden in den nächsten Tagen sehen wie es so läuft. Ach ja, noch was. Darauf bestehe ich. Solange du hier im Schloss bist, verlange ich die Befehlsgewalt über deinen KG. Da gibt es kein Wenn und Aber. Gib mir nachher noch die Telefonnummer von deinem Freund. Ich werde ihn noch darüber aufklären. Noch irgendwas, was du mir sagen solltest?"
"Nein ich denke nicht."
"Gut, dann geh und räum das Abendessen weg."
"Jawohl, ich mache dann auch Alex gleich los."
"Nein, lass ihn wo er ist. Du kannst ihm sagen dass er erst einmal dort bleibt. Ich mache ihn später los. Er soll sich erst mal beruhigen und über seine Worte nachdenken. Ach ja, gib mir mal seine Schlüssel."

Nachdem Nancy den Schlüssel Micha übergeben hatte, ging sie zur Tür. An der Tür wurde sie von Micha gestoppt.
"Nancy, eins noch. Solltest du jemals wieder ein vernünftiges Benehmen uns gegenüber vergessen, wirst du bestraft. Du hast mich und Alex mit Herrin oder Lady anzureden. Wenn du einen Raum betrittst, wo einer von uns beiden ist, hast du einen Knicks zu machen und uns höflich zu begrüßen. Sind wir beide drinnen, hast du zuerst mich und dann Alex zu begrüßen. Jeder von uns bekommt einen Knicks. Desgleichen wenn einer von uns beide den Raum betritt, wo du bereits drin bist. Du hast außerdem einen Knicks zu machen und es mit "Ja, Herrin Michaela oder Lady Alex" zu bestätigen, wenn wir dir einen Auftrag oder eine Anweisung geben. Das gilt auch wenn du etwas bestätigen möchtest, wenn du dir nicht sicher bist. Mach es trotzdem. Lieber einmal zu viel, als einmal zu wenig. Außerdem: Solltest du Alex noch einmal in männlicher Form ansprechen, wirst du sehr hart bestraft. Verstanden?"
"Ja, Herrin Michaela", sagte Nancy und machte einen Knicks.
"Gut, dann geh und erledige deine Aufgaben."
"Jawohl, Herrin Michaela." Nach einem Knicks verließ Nancy den Raum. Als sie draußen war, hatte sie zu tun um nicht laut loszulachen. Es lief besser als gedacht. Ja, es würde echt toll werden.
Mit einen großen Grinsen auf den Wangen machte sie sich auf den Weg zu Alex. Als sie das Esszimmer betrat und die Tür geschlossen hatte, machte sie einen Knicks und sagte: "Lady Alex, ich habe von der Herrin Michaela die Anweisung erhalten das Esszimmer aufzuräumen. Außerdem soll ich ihnen ausrichten, dass ihr erst mal dort gefesselt bleiben sollt. Sie wird euch später befreien."
Nach diesen Worten räumte sie den Esstisch ab. Nancy ignorierte Alex´ stöhnen und jammern. Nachdem sie fertig war, ließ sie ihn zurück. Alex gab es bald auf und blieb dann ruhig sitzen.
Währenddessen machte Micha mit Nancys Freund alles aus. Danach sprach sie ab wie es mit Alex weiter gehen sollte und auch Nancys Regeln. Das dauerte einige Zeit.
Als sie endlich fertig war, machte sie Alex los. Nach ein paar Drohungen blieb er ruhig. Er musste sich waschen und sich dann ins Bett legen. Micha fesselte ihn dann in Form eines X ans Bett, schnappte sich dann ihr Tablet, wo sie die Einstellungen an Alex´ KG verändern konnte. Dann begann sie es auszuprobieren.


Alex

Bald darauf begannen meine Schreie durchs Schloss zu hallen. Es waren Lustschreie, die ab und zu auch von Schmerzensschreien unterbrochen wurden. Micha trieb mich von einem Höhepunkt zum nächsten. Es kam sogar mehrmals vor, dass der nächste Orgasmus kam, als der letzte noch beim Abklingen war. Erst als ich so erschöpft war, dass ich mich einfach nicht mehr bewegen konnte, hörte Micha auf. Sie löste die Fesseln und massierte mich. Aber da schlief ich bereits ein.

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